SPD-Ungestalt Saskia fordert: Deutsche sollen Verzicht lernen

10:36 | jouwatch: Saskia Esken: Es wird Zeit, dass die Deutschen Verzicht lernen!

Es ist einfach nur noch der pure Irrsinn am Toben: Während Hunderttausende aufgrund irrationaler „Corona-Maßnahmen“ ihrer Existenz beraubt wurden und werden, ein ganzen Volk weggesperrt und seine Grundrechte abgesprochen bekam, kommt die SPD-Vorsitzende mit einer unverschämten Forderung um die linke Ecke: „Es wird Zeit, dass die Deutschen Verzicht lernen!“.

Worauf die Frau Esken schon seit Jahren verzichtet bzw. verzichten muß, erkennt man unschwer am Foto im Artikel! TB

Die Kleine Rebellin
Mich irritiert an ihrer Aussage nur eins, warum sagt sie nicht wir Deutsche sollen Verzicht lernen sondern die Deutschen. Gilt ihre Verzichtsbeschwörung nicht auch für sich selbst und nicht für all die nicht Deutschstämmigen in unserem Land? Den Rest ihrer Forderungen kennen wir ja schon zur genüge.

28.02.2021 https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

Wir verzichten gerne… auf solche Politiker, auf diese Regierung, auf die Negativauslese von Spahn bis Söder, Drehhofer bis Dreyer, Stasi Kahane, …auf die Giftspritze, auf Lügen-Plandemien, auf das Weltwirtschaftsforum und den zugehörigen Schwab, auf den reset, auf BLM, auf Build Back Better, auf Gewalt, auf Idiotie,, Zensur, auf Zwangs GEZ, Hausarrest, Grüne Agenda … oh, bei Verzicht sind wir ganz vorne mit dabei.

15 Kommentare zu „SPD-Ungestalt Saskia fordert: Deutsche sollen Verzicht lernen“

  1. Wohl nicht wirklich OT…
    Vielleicht interessiert es und weilich mir die kleine Arbeit gemacht hab die .mp3-URLs raus zu kopieren:
    Ich habe nur die letzten 10 Minuten gehoert. Da kommt sozusagen der akustische Abspann und dann noch ein kleiner telefonischer Vortrag ueber unser „glueckliches Leben in der nachhaltigen Zukunft“… klingt wie eine Auftragsarbeit von den einschlaegigen Weltenlenkern…
    Beschreibung:
    „““
    Exeter in England. In den frühen Apriltagen des Jahres 1468 wird der junge Priester Christopher Fairfax von seinem Dienstherrn Bischof Richard Pole in ein entlegenes Nest in der Provinz Wessex geschickt, um den dort unter merkwürdigen Umständen zu Tode gekommenen Dorfpfarrer zu beerdigen.
    Das Land, durch das Christopher reitet, ist karg und unwirtlich, die Menschen feindlich. An seinem Bestimmungsort in Addicott St. Georges angekommen, erfährt er von der Hauswirtschafterin des verstorbenen Pfarrers die Todesumstände: Der arme Mann ist am sogenannten Teufelsstuhl zu Tode gestürzt. Bischof Pole und sein Adlatus Clifford Perry sorgen sich derweil in Exeter um eine Schriftreihe, die sich im Besitz des Verstorbenen befand: die sogenannten „Protokolle und Schriften der Gesellschaft für Altertumsforschung“.
    In seiner ersten Nacht in der kleinen Pfarrei schläft der junge Priester unruhig, und in der Phase zwischen seinem ersten und dem sogenannten zweiten Schlaf, den die Dorfbewohner hier zu allerlei Verrichtungen nutzen, erkundet er die für eine Dorfpfarrei ungewöhnlich erlesene Bibliothek des verstorbenen Pfarrers. Tatsächlich stößt er, neben vielen Büchern über die Apokalypse, auch auf besagte Schriften der Gesellschaft für Altertumsforschung – und nicht nur das: Er findet außerdem zahlreiche Artefakte einer untergegangenen Zivilisation, die zuvor die Welt und eben auch diese Provinz bevölkerte. Viele der Ausgrabungsstücke sind – aus der Perspektive der allumfassend herrschenden Kirche – aus dem „heidnischen“ Material „Plastik“. Unter diesen verbotenen Sammlungsstücken befindet sich auch ein ganz besonderes Exemplar, von dem der junge Priester bisher nur vom Hörensagen wusste: ein glattes, schwarzes, etwa handflächengroßes, flaches Objekt, das ganz aus Glas zu sein scheint und auf dem das Zeichen des Bösen prangt: der angebissene Apfel…
    Robert Harris’ erster Roman „Vaterland“ war ein Ereignis. Seine Berühmtheit wuchs mit historischen Politthrillern wie „Pompeji“ und seiner Cicero-Trilogie („Imperium“, „Titan“, „Dictator“). Ob nun Antike oder jüngere Neuzeit („Intrige“, „Konklave“, „München“) – auch wenn in seinen Büchern faktenfeste und erfundene Historie sich mischen, so muss man den geschichtlichen Mantel nicht weit lüpfen, und die hintergründige Aktualität scheint auf. Robert Harris schreibt letztlich immer über unser Hier und Jetzt, und in der Hörspielbearbeitung von Heinz Sommer wird genau diese Qualität noch weitergeführt – die Bedrohungen unserer gegenwärtigen Welt.
    Die aufziehende Klimakatastrophe, die gegenwärtige Pandemie sowie auch in Zukunft noch mögliche Pandemien, unsere riskante Abhängigkeit vom Funktionieren der Infrastrukturen, all das ist beängstigend. Unsere Abhängigkeit von der digitalen Vernetzung, die Verknappung unserer Ressourcen und viele weitere bedrohliche Faktoren werden im Hörspiel mit O-Tönen von arrivierten Wissenschaftler*innen tief in die Geschichte hinein reflektiert. Das Hörspiel, das zwischen Fiction und Facts balanciert öffnet uns in diesen turbulenten und dramatischen Zeiten einen Reflektionsraum über die Perspektiven unserer möglichen, zukünftigen Lebenswelten. Damit verknüpft ist der dringliche Appell, nicht mehr so weiterzumachen wie bisher.
    Aus dem Englischen von Robert Müller
    „““
    Teil 1/3 (etwas ueber 97+ Minuten)
    https://www.hr2.de/podcasts/premiere-der-zweite-schlaf-von-robert-harris—teil-1,audio-50100.html
    Teil 2/3 (etwas ueber 93 Minuten)
    https://www.hr2.de/podcasts/premiere-der-zweite-schlaf-von-robert-harris—teil-2,audio-50102.html
    Teil 3/3 (knapp 105 Minuten)
    https://www.hr2.de/podcasts/premiere-der-zweite-schlaf-von-robert-harris—teil-3,audio-50104.html
    Oben kann man es bis zum 27. Maerz hoeren…
    … oder Direktlinks zum Download (aus Seitenquelltext gefummelt):
    [audio src="https://hr-a.akamaihd.net/audio/hr2/2021_02/210225123809_Der_zweite_Schlaf__Teil_1_.mp3" /]
    [audio src="https://hr-a.akamaihd.net/audio/hr2/2021_02/210225124056_Der_zweite_Schlaf__Teil_2_.mp3" /]
    [audio src="https://hr-a.akamaihd.net/audio/hr2/2021_02/210225124407_Der_zweite_Schlaf__Teil_3_.mp3" /]
    Beim Runterladen und Schnellkontrolldurchhoeren: scheint so zu sein, dass am Ende eines jeden Teils so ein Vortrag nachgeschoben wird und es kommen zumindest mal alle Stichwoerter vor: Religion, Apokalypse, Epedemie, Klima und und und… irgendwie das ganze Programm… warum immer erst nach dem langen Abspann?
    Produktion von 2020, also im Corona-Jahr#1… von wann das englische Original ist weiss ich nicht…

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  2. Womit auch die Veroeffentlichungszeit des Originals einigermassen klar ist – 2019 wohl:
    https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article201133034/Robert-Harris-Der-zweite-Schlaf-Sechs-Jahre-bis-zum-Weltuntergang.html
    „““
    Noch sechs Jahre bis zum Weltuntergang
    Veröffentlicht am 30.09.2019 | Lesedauer: 4 Minuten
    „Alle Zivilisationen hielten sich für unverwundbar.“ Leider ist Altertumswissenschaft in Robert Harris‘ neuem Roman verboten
    „Der zweite Schlaf“ von Bestsellerautor Robert Harris („Vaterland“) kommt wie ein Mitteralter-Roman daher. Tatsächlich liegt sein Mittelalter weit in der Zukunft. Ein Schelm, wer dabei an den Brexit denkt.
    […]
    Nur eines ist im stimmungsvollen ersten Kapitel komisch: Im Halbdunkel einer ungezähmten Vegetation leuchtet das smaragdgrüne Gefieder eines Sittichs auf, den es im mittelalterlichen Wessex gar nicht gab. Und doch hat Robert Harris hier keinen Fehler gemacht. Der komische Vogel ist keineswegs ein Anachronismus.
    Zeitenwende 666
    Denn „Der zweite Schlaf“ ist, wie sich herausstellt, in Wahrheit gar kein historischer Roman. Das Jahr des Auferstandenen Herrn 1468 liegt kein halbes Jahrtausend in der Vergangenheit, sondern tatsächlich 800 Jahre weit in der Zukunft – 800 Jahre nachdem unsere technisierte, vielfach verschränkte Welt im Jahr 2025 untergegangen ist. Danach hat man ab 666 weitergezählt.
    Dass sich die Geschichte nicht wiederholt, mag also für die Details stimmen; in einem aber wiederholt sich Geschichte, weiß Robert Harris, doch: „Alle Zivilisationen hielten sich für unverwundbar. Die Warnung der Geschichte lautet: Dem ist nicht so.“
    Ein Schelm, wer daraus ein Brexit-Szenario macht: Robert Harris neuer Roman trägt den Titel „Der zweite Schlaf“ [wie gesagt, das ist vor Corona]
    „London war zu jeder Zeit nur sechs Mahlzeiten vom Verhungern entfernt“: Robert Harris
    Und so haben die Bewohner eines zurechtgestutzten 29. Jahrhunderts neben vielen anderen Gepflogenheiten des 15. Jahrhunderts unwissentlich auch diese übernommen: Sie teilen die Nacht in einen „ersten Schlaf“ vor und einen „zweiten Schlaf“ nach Mitternacht ein. Und die Aufklärung ist, frei nach Shakespeare, so gesehen nur ein Traum gewesen, der diese Phasen umringt.
    „Schon Jahrhunderte zuvor“, erklärt der Roman, „hatte die Kirche im Rahmen ihrer Ablehnung des Szientismus die modernisierten, ketzerischen Texte aus der Zeit vor der Apokalypse ausgemerzt und war im christlichen Gottesdienst zur Sprache der King-James-Bibel zurückgekehrt“, einer Sprache, die „prachtvoll und majestätisch“ ist und „bereinigt von allen Ausdrücken, die auch nur entfernt an Wissenschaft erinnern könnten“.
    Archäologie der Unvernunft
    Harris’ Roman aber folgt dem Flug des Sittichs und dem Ruf einer verbotenen Wissenschaft, denn im Nachlass des womöglich ermordeten Pfarrers von Addicott St George stößt Fairfax, der junge Priester, auf den Ausgang aus seiner Unmündigkeit.
    THRILLER-AUTOR ROBERT HARRIS
    „Atheisten sind so unsympathisch wie Ajatollahs“
    Dort nämlich finden sich nicht nur lauter Embleme unserer untergegangen Welt – eine fleischfarbene Plastikpuppe ohne Augen, „Plastikbanknoten aus dem Elisabethanischen Zeitalter“ und ein erloschenes iPhone –, sondern auch die treuesten Wissensträger der Welt.
    Sämtliche Bände, die eine lange verbotene „Gesellschaft für Altertumswissenschaft“ herausgegeben hat, hatte der tote Pfarrer gehortet, und bald taucht sogar eines der Mitglieder dieser Gesellschaft höchstpersönlich auf.
    Und so wird „Der zweite Schlaf“ zu einem Zukunftsroman, der ganz buchstäblich nach dem Versagen unserer Gegenwart gräbt. Eine Archäologie der Unvernunft, könnte man sagen.
    […]
    „““

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  3. hört sich weniger nach Brexit an als nch den Zukunftswünschen des EU-Jaques Attali: „das Mittelalter ist schön“: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/258393-Attali-Jacques-Eine-kleine-Geschichte-der-Zukunft.html
    und besonders hier: https://www.theeuropean.de/jacques-attali–2/9293-europa-braucht-ein-mutiges-deutschland
    und hier: https://www.pwc.de/de/unternehmensinformationen/assets/pwc_0209.pdf : 2009 veröffentlicht… inklusive SARS, die Besessenheit der Elite vom Mittelalter, HG Wells …

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  4. WP hat diesen Kommentar nicht als zur Zustimmung ausstehend angezeigt , hat ihn auch nicht automatisch freigegeben und nicht im Spam Ordner deponiert… er war also völlig unsichtbar. Angezeigt und zugänglich wurde er nur über e-mail Benachrichtigung. Eigenartig. Gleiches geschah bei einem weiteren Kommentator…

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  5. Die Direktlinks sind auch anders, als ich sie rein kopiert hatte, naemlich als normale (ich tipps mal in Sperrschrift, damit es nicht als Link dargestellt wird):
    h t t p s : / / blabla / blupp .mp3
    … also ein schlichter Link, ganz ohne „?“ und „&“ usw.
    Wieso da jetzt ein src= und so steht, keine Ahnung… in meinem Originalkommentar stand nichts dergleichen und ich hatte auch keine Eckklammer-Tags verwendet (tu‘ ich nie).
    Also zum Runterladen nur den Teil ZWISCHEN src=“ und dem abschliessenden Gaensefuessen verwenden – src=“ und die abschliessenden Gaensefuesse weg!
    Und klar, muss man nicht erwaehnen, mit Propaganda fuer die (sich fuer intellektuell haltende) Handlangerschaft ist zu rechnen, denn hr2 ist ja fuer das sogenannte @Bildungsbuergertum – hab’s wie gesagt selbst noch nicht gehoert (nur auszugsweise).
    Sollte aber nicht schaden hin und wieder zu sehen, mit was der @Bildungsbuerger so versorgt wird. Laut Eigenangabe hat der hr2 als selbsternannter Niechensender ja nur rund 100 tsd. Zuhoerer… die meisten konzentrieren sich ja auf Tagesschau&Co. – ich mein aber, dass es im Radio und dort auf/in den sogenannten Nachrichten- und Kultursendern krasser abgeht, ganz einfach weil da mehr Platz fuer sowas ist und man zu den Beitraegen nicht noch „schoene Bilder“ herstellen muss…

    Im Film Westworld waren es ja auch reiche Manager und so, die Urlaub im „Roboter-Park“ machten, dort auch Mittelalter und Wilder Westen und was war das dritte…? Vielleicht haben wir (ich) den Film auch falsch verstanden und es sollte nicht die Zukunft darstellen, in der der gewoehnliche 08/15-Angestellte Urlaub bei den Robotern macht, sondern die Elite bei den zu Robotern umfunktionierten (abgestumpften) EX-Normalbuergern und der Roboterdefekt meinte moeglicherweise in Wirklichkeit den aufkommenden Ungehorsam der Sklaven…

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  6. Pfff… hab mir die rund 5 Stunden nun reingezogen…
    Ziemlich theadralische Veranstaltung…
    Komisch ist, dass die Gebiete dort Kalifate heissen, obwohl dort das (neue) Christentum herrscht… ebenso „lustig“, (vor allem nervig) dass der Sprecher dieses Oliver Quiek/Kwiek/Quike/Quyke/… oder wie der sich auch immer tippt, eine Frau ist…
    Insgesamt ist die ganze Story nur Drumherum zur erwarteten Propaganda…mit immer wieder eingeblendeten Interview-/Vortragsauszuegen…
    Kern: Wenn wir nicht der (heutigen Klima-, Corona- und Gender-)Wissenschaft glauben, wird es uns so ergehen wie in dem Hoerspiel… ja, mag sein, aber sicher nicht gelindert durch die „guten“ Absichten der genannten „Wissenschaft“, UND modernen KUNST die doch selbst dem Deivel naeher ist…
    Und: „WIR“ haetten es uebertrieben. Dieser Satz geht mir schon lange auf den Senkel aka Sack. WIR nicht, denn WIR sind doch, wie Corona oder FFF zeigen, leicht zu lenken – immer schon gewesen… und nun sollen WIR eben an DEREN Wissenschaft und der Errettung duch eben dieser glauben, zu UNSEREM Wohl… pfff… Propaganda, war klar.

    Ausserdem: Wenn sie, nachdem sie in den Turm/die Arche gelangten, von innen die Sonne von oben durch den Lichtschacht durchscheinen sehen haben, warum mussten die Pappnasen dann erst die Stahltuer aufsprengen und sind nicht einfach oben durch das Loch geklettert – ist ja wie bei Beavis&Butthead, wo der eine die Raeuberleiter macht und der andere ueber den niedrigen Koppelzaun klettert und anschliessend ersterer zwischen durch schluepft… lol… und deren Corona/FFF/Gender-Wissenschaft sollen wir also vertrauen… 🙂
    … und schliesslich wird uns diese huebsche Christenkalifat-Geschichte ueber die… Protokolle von Morgenstern… erzaehlt von Harris, Sommer, Koppelmann…
    Der Schlussvortrag ist ja auch der Brueller: Nach dieser Horrorgeschichte also, dass uns Horrorszenarien nur ermueden und hoffnungslos machen und wir uns mehr darauf konzentrieren muessen, was uns gluecklich macht… lol.

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  7. nein, solche Wortschlangen sind ja gerade der Witz… Im Ausland, arabischsprachig u.ä. ist diese Fähigkeit des Deutschen, Worte „beliebig“ aneinanderzuhängen und zu einer einzigen, neuen Wortbedeutung mit komplexen Informationsgehalt zu kommen immer Anlaß zu allergrößtem Staunen.

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  8. Für den Rest des Tages wird Erholung verordnet. Sofa/Sessel, Sound (nein, nichts japanisch, sondern episch): https://www.youtube.com/watch?v=BiBCJ2wxYrc und ein „Safer Sex on the Beach“:
    Ananas- und Pfirsichsaft mit Grenadine Sirup mit Eiswürfeln in einen Shaker geben und gut schütteln. Dann Crushed Ice in ein Tumbler-Glas und den Cocktail abseihen. Garnieren.
    Falls man noch nicht loslassen kann, von den Ereignissen, wäre vielleicht als Übergang eine Virgin Bloody Mary das Richtige:
    Eiswürfel in ein Longdrinkglas, Salz, Pfeffer, Tabasco, Worcestersauce sowie Zitronen- und Tomatensaft dazu, umrühren, fertig.
    Von Alkohol ist derzeit abzuraten, da man für die kommende Zeit noch Spielraum nach oben braucht.

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  9. Falls ich angesprochen sein sollte…? %-)
    Klassische Musike hoere ich ja den ganzen Tag, wenn nicht gerade Propaganda laeuft, und nachts von 0 bis 6, sofern Wachbleiben erforderlich oder gewollt.
    So hatte ich mir eben noch einen Kaffee gemacht, den ich in etwa einer Stunde geschluerft haben duerfte, obwohl gerade keine Thermotasse zur Verfuegung steht :-/ … und danach werde ich wohl die verbleibenden beiden Bierchen trinken, sind auch nur kleine 0,3er und mir dabei z. B. folgendes anhoeren:

    … ein gar niedlich Liedchen ueber das Heimweh und den sehnsuechtigen Blick in den Mond…
    Die beiden besagten Bierchen werden schneller geschluerft sein als der Kaffee und dann geht es ohnehin weiter mit klassischer Nachtmusike…
    Ich habe allerdings die Herr-der-Ringe-Musike heruntergeladen und zu meiner Klassiksammlung hinzugefuegt…

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  10. Klarstellend … also die verbleibenden beiden Bierchen von vorgestern, nicht, dass ich heute schon gebechert haette…

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  11. Ja, WP ist auch hier „a pain in the ass“, denn obwohl ich immer direkt auf einen Kommentar antworte, setzt WP diesen nicht zum zugehörigen Kommentar, sondern einfach ans Ende der Kommentarliste. Völlig unzusammenhängend. Ich meine, früher war das einmal anders.
    die Asiaten haben es mit dem Mond. Und die Heimwehlieder haben eine sehr lange Tradition, wohl weil die unzähligen Beamten überall Dienst tun mußten, nur niemals in ihrer Heimatregion. Das Ziel, dadurch Bestechlichkeit zu vermeiden, wurde trotzdem weitläufig verfehlt… Und wer nicht als Beamter fort mußte, der mußte bei Ungehorsam nicht selten in die Verbannung. In gottverlassenste Gegenden, wo man oft die Sprache nicht verstand und die Armut so groß war wie die Langweile und der Hunger. Und ohne Familienunterstützung war man meist aufgeschmissen. Frauen wurden verkauft… Apropos: Heiraten wäre für Verbannte eine Option gewesen, wenn man denn die Mittel dazu gehabt hätte. Da blieb dann nur noch der Mond, von dem man wußte, ein geliebter Mensch, weit weg, sieht ebenfalls auf diese schöne Himmelslaterne, sitzt irgendwo und blickt hinauf. Auf dem Mond begegnen sich dann die Blicke… die Seelen… und überwinden die Entfernungen, Zeit und Raum.

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