Agenda 2030 pdf

https://www.pwc.de/de/unternehmensinformationen/assets/pwc_0209.pdf
Ausgabe April 2009 Price Waterhouse Coopers:
Das Magazin für Vorausdenker zur Zukunft

_ pwc: | april 009pwc: | april 009 _ Liebe Leserinnen und Leser,die Zukunft ist das, was meistens schon da ist, bevor man daran denkt: Es gibt wohl wenige Situationen, auf die dieser Satz so zutrifft, wie auf die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise, die in diesem Ausmaß niemand erwartet hat. Doch so sehr jetzt schnelles Agieren und Reagieren notwendig sind, um diese weltweite Herausforderung zu meistern, sollten wir alle dennoch über dieses und nächstes Jahr hinausblicken. Deshalb präsentieren wir Ihnen mit dieser Ausgabe von „pwc: Das Magazin für Vorausdenker“ ein Zukunftsheft; ein Magazin zur Zukunft für Vorausdenker, das Denkanstöße geben soll. Denn wir sind fest davon überzeugt, dass wir die jetzige Krise nur dann nachhaltig bewältigen und überwinden, wenn wir neben den zweifellos notwendigen kurzfristigen Maßnahmen die langfristige Sicht auf und in die Welt nicht vernachlässigen. Deshalb werfen für uns verschiedene Menschen einen Blick in die Zukunft der Gesellschaft, der Politik und der Wirtschaft. Darunter Jacques Attali, der französische Allround-Intellektuelle, der Professor, Präsidentenberater und Bankdirektor war; Parag Khanna, Direktor des Global-Governance-Programms; Carl Christian von Weizsäcker, Grandseigneur der Energiepolitik; Charles Darwin, der wohl berühmteste Naturforscher und Evolutionstheoretiker, und viele mehr. Ich hoffe, Sie erleben bei der Lektüre dieses Heftes das eine oder andere Überraschungsmoment und erhalten manche Anregung.

Hans Wagener, Vorstandssprecher der PricewaterhouseCoopers AG

Global Solutions Initiative

Seit 2017 arbeitet PwC mit der Global Solutions Initiative und den T20 zusammen. So fördern wir den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu international bedeutsamen Fragen der Politik. Unser gemeinsames Ziel ist es, Antworten auf die wichtigsten gesellschaftlichen Probleme zu erarbeiten, damit Volkswirtschaften wieder effektiver, konsistenter und nachhaltiger für die Gesellschaften arbeiten können.

Wer ist Wagener?

Daß Wagener gerne in Davos auf dem Weltwirtschaftsforum mit dabei war, wird bei Wikipedia nicht erwähnt, was erstaunlich ist, denn das WWF steht oder stand bei den Linxen nicht unbedingt vorne auf der Beliebtheitsliste. Sollte sich da etwas verändert haben?

Achtung bei der Recherche, Wagener ist nicht gerade ein seltener Name.

Wikipedia:

Hans Wagener (Manager)

Hans Wagener (* 6. Februar 1950 in Rosdorf) ist ein deutscher Manager. Er war zwischen 2003 und Juni 2010 Vorstandssprecher bei PwC Deutschland und von 2010 bis 2015 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Landesbank Baden-Württemberg.

Wagener machte nach dem Abitur zunächst eine Banklehre bei der Commerzbank. Anschließend studierte er an der Universität Göttingen Betriebswirtschaftslehre.

1977 begann er als Wirtschaftsprüfungsassistent bei der Treuarbeit AG, einer Vorgängerorganisation von PwC Deutschland. Nachdem er Anfang der 1980er Jahre sowohl das Steuerberater- als auch das Wirtschaftsprüferexamen abgelegt hatte, verließ er 1985 das Unternehmen und wechselte zum Prüfungsverband Deutscher Banken. Nach seiner Rückkehr zu PwC Deutschland 1987 wurde er 1992 dort das für Finanzdienstleistungen zuständige Mitglied des Vorstandes. Darüber hinaus übernahm er in der Folgezeit auch verschiedene internationale Tätigkeiten für PwC. Im Juli 2003 übernahm er von Rolf Windmöller das Amt des Vorstandssprechers von PwC Deutschland. Zum 30. Juni 2010 gab er den Vorstandsvorsitz ab.

Neben seiner Arbeit für PwC war Wagener als Lehrbeauftragter in der Abteilung Rechnungswesen an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt tätig und sitzt im Verwaltungsrat des Instituts der Wirtschaftsprüfer.

Im August 2010 einigten sich die Eigentümer der Landesbank Baden-Württemberg auf Wagener als neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats, der nach einem Wechsel der Rechtsform hin zu einer Aktiengesellschaft neu gegründet wurde. Im Jahr 2015 wurde Christian Brand zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Wagener ist als Kontrolleur bei der Bank geblieben


Das pwc Magazin kann man durchforsten, denn sie scheinen immer am Zeitgeist geschrieben zu haben. Von deren website:

https://www.pwc.de/

Trust in Transformation

https://www.pwc.de/de/trust-in-transformation/trust-in-transformation-visual-hero-v2.gif

Wir wollen ein klares Versprechen geben, ganz egal, wo Sie gerade mit Ihrem Unternehmen stehen:

Gemeinsam finden wir Antworten rund um die Fragestellungen der Transformation Ihrer Strategie, Prozesse, Technologien oder Teams. Wir verstehen Veränderung als etwas Positives und Konstruktives. PwC Deutschland ist Ihr vertrauensvoller Partner.

Studie: Supply-Chain-Ökosysteme erfolgreich transformieren

Studie: Digitale Transformation im Finanz- und Rechnungswesen

Studie: PwC’s Global Consumer Insights

Aber Moment mal: Vertrauen in Veränderung – ist das nicht ein Widerspruch?

Vertrauen wir nicht am liebsten auf das, was wir kennen und verstehen, auf das Gewohnte? Sicher. Aber gibt es nicht auch so etwas wie Lust auf Wandel? Neugier auf das, was abseits des Bekannten noch sein könnte? 

Unternehmerinnen und Unternehmer kennen dieses zweite Gefühl. Man könnte sagen, es gehört zu dem, was Sie von anderen unterscheidet. Genau dort wollen wir gemeinsam mit Ihnen ansetzen, Sie ermutigen und bestärken – denn wir glauben, hier liegt die Antriebskraft für jede Art von Fortschritt. Wenn etwas besser werden soll, muss es anders werden.

Es geht darum, Veränderung mutig anzugehen, nicht waghalsig. Nicht mit blindem Optimismus, sondern mit begründeter Zuversicht. Dabei denken wir nicht in Patentlösungen, sondern finden für jedes Unternehmen und jede Organisation die eigene „Best Practice“.

Wir sehen Veränderung nicht als notwendiges Übel in einer beschleunigten Welt, sondern als etwas Positives, Konstruktives. So ist Transformation keine lästige Pflicht und keine Bedrohung, sondern die Kraft, die uns den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnet. Lassen Sie uns den Weg gemeinsam gehen. Denn wir stehen für: Vertrauen in Sie. Vertrauen in unsere Partnerschaft. Vertrauen in die Transformation.

„Unternehmen müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung heute mehr denn je gerecht werden. Dies gelingt, wenn sie nicht ausschließlich nach Gewinn streben, sondern auch nach einem gesellschaftlichen Sinn, durch den sie zum Gemeinwohl beitragen.“
Ulrich Störk, Sprecher der Geschäftsführung bei PwC Deutschland
Corporate Responsibility (CR) bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen und uns einzubringen. Daher engagieren wir uns aus Überzeugung für eine nachhaltige Wirtschaft, eine werteorientierte Gesellschaft und eine gesunde Welt.


Unser Purpose: Build trust in society and solve important problems
Wir übernehmen Verantwortung, um zukünftigen Generationen Handlungsfreiheit und Handlungsmöglichkeiten zu sichern.

Während wir in den Problemen der Gegenwart wühlen, sind die Eliten schon wieder weiter

https://goldsteinweb.wordpress.com/2021/02/10/the-great-reset-is-bloody-bonkers/

sehr sehens- und hörenswertes Video für englisch Versteher, wobei das Englisch so klar ist, dass der automatische Untertitelerzeuger kaum Schwierigkeiten hat und dankenswerterweise einmal kein Kauderwelsch produziert (Ausnahme: birds = words). Eine großartige Analyse mit neuen Blickwinkeln auf das, was wir schon seit einiger Zeit zu wissen glauben:

Sie erzählen uns ihre Pläne für uns und die Welt, in der wir leben sollen, sowie die kommende Depression, die Eine-Welt, in der es kein Entkommen, keine Flucht und keine Wahlmöglichkeit geben wird. Ein Rundumschlag, der das ganze Ausmaß dieser Resetkatastrophe darlegt.

Sehr gut erklärt und zentral wichtig der Unterschied zwischen stakeholder und shareholder Konzept. Nudging/Framing und wie es funktioniert z.B. über die Neuerschaffung von Begriffen wie „Nachhaltigkeit“, die es bisher weder im Englischen noch Deutschen gab und die von Sprachmanipulateuren extra erfunden werden; Path Dependence … u.v.m.

While we still struggle with the very real consequences of the Covid-19 epidemic and our responses to it, our elites think ahead already. John Kerry (US special envoy for climate) and Ursula von der Leyen (President of the EU Commission) are on record portraying your struggles as a ‘chance’ or as an ‘opportunity.’ They gave their two cents at the World Economic Forum which pushes the Great Reset.

Während wir noch mit den sehr realen Folgen der Covid-19-Epidemie und unseren Antworten darauf ringen, denken unsere Eliten bereits weiter. John Kerry (US-Sondergesandter für das Klima) und Ursula von der Leyen (Präsidentin der EU-Kommission) geben zu Protokoll, dass sie Ihre Kämpfe als „Chance“ oder als „Gelegenheit“ darstellen. Sie äußerten ihre Sicht auf dem Weltwirtschaftsforum, das den Great Reset vorantreibt.