Vitamin D anscheinend nutzlos bei hospitalisierten Covid Patienten – Brasilien und die Konzerne

Eine hohe Einzeldosis Vitamin D (200.000 Einheiten) verkürzt nicht die Dauer des Krankenhausaufenthalts bei Covid-19-Patienten (mittelschwer bis schwer) und des Krankenhausaufenthaltes.Dies ist das Ergebnis einer in Jama (https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2776738?guestAccessKey=fbe3ccd2-0c5f-45fe-a24b-459c8940a330&utm_source=silverchair&utm_medium=email&utm_campaign=article_alert-jama&utm_term=mostread&utm_content=olf-widget_02192021) veröffentlichten doppelblinden klinischen Studie mit 237 Patienten in Brasilien.
Es gab keinen signifikanten Unterschied zwischen den Vitamin D-Spiegeln zwischen den beiden Gruppen Mortalität im Krankenhaus, der Aufnahme auf der Intensivstation und der Notwendigkeit einer mechanischen Beatmung.

Definitiv die falsche Fragestellung in der falschen Bevölkerungsgruppe.

In einem Sonnenland wie Brasilien ist es unwahrscheinlich, daß die Menschen von Grund auf einen niederen Vitamin D Spiegel haben.

Zudem ist es ein Irrtum, zu glauben, bei ausgebrochenen Erkrankungen, würden Vitamin D Gaben noch helfen. Die Rolle von Vitamin D ist VOR der Erkrankung zu sehen. Während der Erkrankung kommen ganz andere Prozesse zum Tragen.

Man stelle sich einen Bergsteiger vor. Der bereitet sich VOR seiner Tour vor, damit ihm nichts passiert. Tut er das nicht, hat er ein großes Risiko, zu verunglücken. Liegt er dann mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus und kommt dann ein Bergführer mit Karte und guten Ratschlägen für die Tour, ist das nicht mehr von Wert.

In Brasilien, dem Versuchslabor der Welt (die armen Menschen), dürften die Menschen durch andere Faktoren ein schlechte Abwehr aufweisen als hierzulande. Angefangen durch die flächendeckende Moskito-besprühung, werden ganze Viertel und Dörfer mit Ungeziefergiften verseucht, die staatlichen Pharma-Trupps gehen dort von Haus zu Haus…regelmäßig…und verseuchen alles vom Kinderbett bis zum Kühlschrank und Garten, oder auch die Armut und schlechten hygienischen Verhältnisse und der Industriedreck, den sie dort Nahrungsmittel nennen, sind vielversprechende Kandidaten. Vorwiegend die Firma, die hierzulande Säuglingsnahrung anbietet und jahrzehntelang Muttermilch verunglimpft hat als giftig belegt in dortigen Einkaufsläden 90% der Regale. Kann man sich hierzulande kaum vorstellen, denn hier verbergen diese Monopolisten ihre Monopolstellung hinter Unterfirmen und verschiedenen Logos, die Vielfalt vortäuschen. In Wirklichkeit gehören aber auch in der BRiD der Großteil aller angebotenen Produkte nur einigen wenigen Konzernen.

The Illusion of Choice in Consumer Brands - Full Size
Vollbild unter: https://www.visualcapitalist.com/wp-content/uploads/2016/07/consumer-brands-full-size.html

Nestlé, Coca Cola Company , Unilever ,PepsiCo ,The Kraft sind es nicht.
Der US-Konzern Cargill ist der größte Lebensmittel-Rohstoffhändler der Welt, vom Saatgut bis zu Zutaten.
Suchet! Familienunternehmen!

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/07/saatgut-drei-konzerne-bestimmen-den-markt-fuer-lebensmittel/

Saatgut: Drei Konzerne bestimmen den Markt für Lebensmittel

Auf dem Lebensmittel-Markt findet ein gewaltiger Konzentrations-Prozess statt. Schon heute kontrollieren die Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta den Saatgut-Markt. Der Trend zu Uniformität und Abhängigkeit der Konsumenten ist kaum zu stoppen.

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