Wir beginnen: Wie der Deep State von Crypto Währungen profitiert und wir enden bei der geplanten Kulturzerstörung

Cryptos sind die Währung der Unterwelt und der Kriminellen und der linxen Antifanten. Nun gut. Von den Vorteilen kann aber auch der sogenannte Normalbürger profitieren, der keine kriminellen Absichten hat, sondern nur der Ansicht ist, daß Privatheit sein Recht ist. Auch gut.

Nun kommen wir aber zu dem dadurch entstehenden Problem, nämlich daß auch Staatsorganisationen und der Staat an sich im Grunde kriminell geworden sind, einen Staat im Staat erzeugt hat, der von jedem profitiert, der sich an Cryptos beteiligt.

Ähnlich wie der Staat in seinem offensichtlichen Gewandt den Bürger mittels „legaler“ Steuern und Bußgelder und Gebühren abzockt, so nutzt der Tiefe Staat die Beteiligung der Bürgermasse an Cryptos und den so erweiterten Markt zu seinem Vorteil.

So kann man hier unter der Rubrik: „unbewiesene Verschwörungstheorien“ vom April 2021 lesen, wer die Hintergrund Profiteure sind. Allerdings sind die genannten nur die Spitze des Eisbergs.

Cryptocurrencies Will Benefit the CIA IMO Because They Love a Borderless Currency for Gun Running, Dope Dealing and Child Trafficking Which Are 3 CIA Lucrative Businesses

Von Cryptocurrencies profitiere die CIA, wohl als Sinnbild für sämtliche Geheimdienste dieser Welt, heißt es dort, weil ihnen dadurch eine grenzenlose Währung zur Verfügung stehe, die sie für den internationalen Waffenhandel, Drogenhandel und Kinder- und Menschenhandel verwenden können, welche ihre 3 lukrativsten Geschäften sind.

Bill Gates sei ein Zionist und MS-Verkäufer. Er sei ein Milliardär, der an der Entwicklung von Bitcoin mitgearbeitet habe. Steve Jobs und Bill Gates arbeiteten zusammen und bekamen Geld von der CIA Sequioa Bank in Nordkalifornien für den ersten Apple Computer.

Apple hat Hintertüren mittels der CIA für den Deep State eingebaut, über die die Anwender ausspioniert werden. Das ist der Auftrag der CIA: Spionage.

Beispiel: Der Google Authenticator wird mit Kraken verwendet und Google ist mit der CIA VERBUNDEN.

Facebook entwickelt seine eigene Kryptowährung und Facebook ist mit der CIA verbunden.

Wer braucht grenzenlose Transaktionen auf der ganzen Welt am meisten? DIE CIA!

Die CIA betreibt massiven Drogenschmuggel, Waffenhandel und Kinderzuhälterringe. Kryptos nutzen der CIA bei all ihren abscheulichen Unternehmungen.

Die CIA wurde von den ZIONiSt Rockefellers gebildet, die mit den zionistischen Rothshilds befreundet sind, die beide unsere Medien zusammen mit ihrem Partner im Verbrechen / Kumpel Rupert Murdoch besitzen.

Soweit zu den Verschwörungstheorien.

Belegt sind inzwischen die Verbindung des Deep State, der militärischen Geheimdienste usw. zu der Musikszene und der 68 er Bewegung mit ihren Drogen- und Sexexzessen, die begannen, die alten Gesellschaftsstrukturen zu zerstören.

Man gockel Laurel Canyon und lese nach, wieviele der berühmtesten Musikstars aus einem militärischen Elternhaus stammten. Nein, nicht aus Familien gewöhnlicher Soldaten, sondern hohen Armeekreisen und dem militärischen Geheimdienst. Jim Morrisons (The Doors) Vater war der Kapitän desjenigen Schiffes, mit dem der berühmten Tonking Zwischenfall erlogen worden war. https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall

Daß diese jungen Musiker sich schon vor ihrer Karriere gekannt hatten über ihre Väter, über die Armeebasen. Und man gockle nach den Interviews mit Frauen, deren Ehemänner zu jener Zeit in die Armee eingebunden waren. Im bekannten Film „Verdammt in alle Ewigkeit“ erscheinen diese Strukturen, in die man als Familie bei der Armee verstrickt war, an vielen Stellen. Auch Der Stoff aus dem die Helden sind https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Stoff,_aus_dem_die_Helden_sind läßt erahnen, wie es sich in diesem abgeschotteten Milieu geheimer Missionen so lebte und welchen Nährboden dies schuf unter anderem für die MK Ultra Projekte.

Und es hörte nicht auf, sondern ging mit Hiphop und Gangsta Rap weiter:

John Homeston, ein pensionierter CIA-Agent, hat diese Woche im Nationalen Russischen Fernsehen (NTV) zugegeben, dass die CIA hinter der Entstehung der Hip-Hop-Szene der 1980er Jahre stand und große Hip-Hop-Acts wie NWA, Afrika Bambaataa und Grandmaster Flash & the Furious Five finanzierte.

Die Regierung hatte damals „extrem viel Geld, ernsthaftes Geld“ für diese verdeckten Operationen in die Hand genommen, um „weitere Spaltung“ zu produzieren und „die amerikanische Jugend zu nihilistischen, Anti-Establishment und antiamerikanischen Ideologien zu korrumpieren“, erklärte er in einem halbstündigen Interview, das im nationalen Fernsehen übertragen wurde.

Nun ja, ein Ex- CIA im russischen Fernsehen… das ist so eine Crux, wenn Feindsender über Hintergründe berichten… aber wer sonst kann darüber berichten, wenn nicht „der Feind“?

Und weiter heißt es:

Berühmte Hip-Hop-Songs der legendären Hip-Hop-Truppe NWA wurden sogar von einem Team von Psychologen und Kriegspropagandisten der CIA getextet. „F#ck the police“ und „When I’m called off, I got a sawed off / Squeeze the trigger, and bodies are hauled off“ und andere nihilistische und Anti-Establishment-Texte sollten eine Welle des Zynismus gegenüber Autoritäten auslösen, den Konsum von schweren Drogen fördern und die Jugend mit revolutionären, gegen das Establishment gerichteten Ideen locken.

Der pensionierte CIA-Agent behauptet, das Social-Engineering-Manöver sei „extrem erfolgreich“ gewesen.

„Wir haben damals verstanden, dass Musik ein mächtiges Propagandamittel ist, um die Jugend zu erreichen“, erklärt der 77-jährige Mann.

„Unsere Mission war es, die Angst der Teenager zu unserem Vorteil zu nutzen und die Generation X in eine dekadente, drogenfreundliche und gegen das Establishment gerichtete Kultur zu verwandeln, die zu Aufständen und einer weiteren Spaltung der Gesellschaft führen würde. Wir haben sogar das Mainstream-Radio infiltriert, um ihre Musik zu promoten und täglich Millionen von Menschen zu erreichen“, gab er zu und war sichtlich stolz auf diese Leistung.

„Für viele von uns in der CIA war die Infiltrierung der Hip-Hop-Szene der 1980er Jahre eines der erfolgreichsten Propaganda-Experimente der CIA bis heute“, räumte er in dem Interview ein.

„Man könnte sagen, Frankensteins Monster ist vom Tisch aufgestanden und hat einen ersten Schritt gemacht.“

Der pensionierte CIA-Agent, der 2011 eine russische Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat, behauptete auch, dass Lyor Cohen, allgemein bekannt als „der große Israeli, der Hip-Hop betreibt“, ein CIA-Agent ist.

„Wenn es um die künstliche Neugestaltung von Kultur geht, kommt niemand an Lyor Cohen heran“ gab Homeston zu. Er warnte, die CIA habe nie aufgehört, Hip-Hop zu benutzen, um Amerika zu manipulieren. „In den 80er Jahren ging es um Spaltung, jetzt geht es um die Entmannung der Männer in der Gesellschaft.“ Im Bild: Young Thug..

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Homeston behauptet auch, Lyor Cohen, auch bekannt als der große Israeli, der das Hip-Hop Geschäft führt, sei ein CIA-Agent.

Einige Experten geben offen zu, dass der Hip-Hop-Nihilismus, der sich im Konsum härterer, selbstzerstörerischer Drogen wie Heroin, Kokain und Methamphetamin ausdrückte, den US-Präsidenten Richard Nixon in den „War on Drugs“ trieb, eine Kampagne der Drogenprohibition und der militärischen Intervention im Ausland, deren erklärtes Ziel es war, den illegalen Drogenhandel innerhalb Amerikas und auf der ganzen Welt zu definieren und zu reduzieren.

Das Chaos, das wir in Amerika verursachten, half der Regierung, Plünderungskriege in Übersee gegenüber Mittelamerika zu rechtfertigen. Ohne Hip-Hop wäre das Land nicht da, wo es heute ist.“

Die Nachricht, dass Hip-Hop von der CIA für Social-Engineering-Zwecke geschaffen und gefördert wurde, kommt, nachdem aufgedeckt wurde, dass amerikanische moderne Künstler, darunter Jackson Pollock, Robert Motherwell, Willem de Kooning und Mark Rothko, ebenfalls heimlich von der CIA finanziert und gefördert wurden.

Im Folgenden hören wir aus Cohens eigenem Munde, daß hier etwas gewaltig zum Himmel stinkt. Bitte etwas Geduld und noch ein paar Zeilen weiter lesen:

wiki:

Lyor Cohen (Hebrew: ליאור כהן; born October 3, 1959) ist eine amerikanische Führungskraft der Musikindustrie. Cohen ist seit mehr als 30 Jahren bei verschiedenen Plattenlabels im Hip-Hop aktiv. Er begann mit dem Management von Rappern für Rush Productions und leitete dann Def Jam. Nach Def Jam übernahm Cohen eine Führungsrolle bei der Warner Music Group. Im September 2012 kündigte Cohen bei Warner und gründete sein eigenes unabhängiges Label, 300 Entertainment.

Am 28. September 2016 wurde Cohen zum Global Head of Music von YouTube ernannt.

Hmmmm… 300 Entertainment …. so ein Zufall. Das Komitee der 300 https://verschwoerungstheorien.fandom.com/de/wiki/Komitee_der_300

Geprägt wurde der Begriff 1909 von Walther Rathenau: „Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die die Welt regieren, und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist„. Rathenau war als Politiker mit jüdischer Herkunft in der Weimarer Republik eine Zielscheibe für den Antisemitismus und wurde von Mitgliedern der nationalistischen „Organisation Consul“ am 24. Juni 1922 ermordet. In diesem Zusammenhang entstand das bekannte Zitat von Joseph Wirth der in einer Reichstagsrede auf die rechte Seite der Fraktionen deutet und sagte: „;Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. – Da steht der Feind – und darüber ist kein Zweifel: dieser Feind steht rechts!“

Engdahl, der Autor des Buches Mit der Ölwaffe zur Weltmacht vermutet dass Rathenau eben wegen seinem Hinweis auf das Komitee der 300 in seinem Buch: „Industrialist, Banker, Intellectual, and Politician; Notes and Diaries 1907-1922, ISBN 0198225067 “ umgebracht wurde. Das tatsächliche Mordmotiv sei Rathenaus Wirtschaftsabkommen von Rapallo gewesen sein.

Und nun nähern wir uns dem versprochenen Häppchen aus Cohens Munde

Wer sich für die Celebs interessiert: https://www.rollingstone.com/music/music-news/the-story-of-lyor-cohen-little-lanky-and-the-big-check-189915/

Interessanterweise zielt Cohen auf die Menschen aus der DDR und Osteuropa.

Man lese, was sein Umfeld über Cohen sagt: „Er ist ein weißer jüdischer Typ, aber ich glaube, jeder respektiert ihn, als wäre er schwarz. Er weiß auch, wie man es macht. Er weiß, wie man zum Gangster wird, wie man sich zurückzieht, wann man die Klappe hält, wann man was sagt. Deshalb haben andere weiße Führungskräfte Angst vor ihm. Er weiß, wie man mit den Ganoven, dem kriminellen Element umgeht.“

Ah ja… die CIA Ausbildung und Rückendeckung dürfte hier von Vorteil sein. Weiter schreibt das Rolling Stone Magazin, wie er in den 90 er Jahren zum Millionär wurde und was er so macht unter anderem, daß er nun auch in das Country Musik Geschäft einsteigt, also die Rechte, konservative Szene. Jaja, immer beide Seiten kontrollieren, nicht wahr?:

…Neben der Rekrutierung und Untervertragnahme von Bands, dem Reisen um die Welt, um Stars zu unterstützen und neuen Talenten auf die Sprünge zu helfen, beaufsichtigt Cohen ein Imperium, das Hunderte von Künstlern umfasst, die in Dutzenden von Genres auftreten, wie Roster, PJ Harvey, American Hi-Fi, Shelby Lynne, Lionel Richie, Bon Jovi, Melissa Etheridge, Saliva, Ludacris, Kelly Price und Sisqó gehören dazu. In den kommenden Monaten wird von ihm erwartet, dass er zum ersten Mal in seiner Karriere Acts weit außerhalb der Hip-Hop- und R&B-Welt aufnimmt und beweist, dass er auch die Karrieren etablierter Rockkünstler fördern kann.

„In der Musik ist es so weit gekommen, dass alles alles beeinflusst“, sagt Josey Scott von der Memphis-Metal-Band Saliva. „Es ist ein Schmelztiegel, und das macht Lyor perfekt. Er kennt die alten Grenzen nicht. ….“

Als Teil seiner neuen Rolle hat Cohen auch geschworen, den Bereich des Hip-Hop zu erweitern und das, was immer ein Produkt der amerikanischen Stadt war, in den ehemaligen Ostblock zu bringen.

„Für mich ist das ganz natürlich“, sagt Cohen.

„Wenn du ein junger Mann aus Ostdeutschland bist, gibt es Dinge, über die du reden willst.

Das sagte er 2001.

„Wenn man in fünfzig Jahren wissen will, was passiert ist, muss man diese Texte zerpflücken, genauso wie man Public Enemy anschaut, um zu wissen, wie es war, in den Achtzigern in Amerika schwarz zu sein.“

Cohen wurde als Kind hypnotisiert

Alles schreit geradezu MK Ultra:

… Er wurde in New York geboren, wo sein Vater, ein Israeli, im Konsulat arbeitete. Erster Hinweis auf Geheimdienstverbindungen.

Nach der Scheidung seiner Eltern und aufgrund der Forderungen seines Vaters, der nicht wollte, dass Cohen bei der Familie seiner Mutter aufwächst, verbrachte er die nächsten Jahre bei einer Pflegefamilie auf einer Avocado-Farm unweit von Tel Aviv.

Hier finden wir die nötige Isolation und Traumatisierung durch den mächtigen Vater, der ihn von der Mutter trennen konnte. Was die Pflegefamilie mit ihm tat, ist unklar, aber sie hatte wohl eine Rolle.

Als Cohens Mutter wieder heiratete, einen Psychiater, wieder ein Hinweis auf MK Ultra.

zog Lyor zu ihnen nach L.A.

In der Schule vergaß er Hebräisch

Wie bitte? Einfach so Kindheitsjahre vergessen? Wo doch Juden sich auch über ihre Sprache identifizieren? No way. Wo ist die Traumatisierung?

und stolperte über Englisch.

Eine Sprachtherapeutin arbeitete an ihm und schuf das, was er „einen Sprachtherapeuten-Akzent“ nennt. Er kämpft mit seinen R’s und rollt einfach durch den Rest des Alphabets. Nächster Hineweis auf MK Ultra.

Da er sehr jung war, als seine Mutter wieder heiratete, ist sein Stiefvater der einzige wirkliche Vater, den er je gekannt hat.

Ach, wirklich? das relativiert sich im Laufe des Artikels.

Daher spricht Cohen von zwei Vätern: dem Mann, der ihn in Griffith Park großgezogen hat, und seinem biologischen Vater, einer Urgestalt, die für immer zwischen Cohen und seinem Selbstverständnis steht.

Und der nächste Hinweis: Griffith Park – Hollywood: https://de.wikipedia.org/wiki/Griffith_Park

und das berühmte Observatorium: https://www.visitcalifornia.com/de/attraction/griffith-park-und-sternwarte

Werte Leserschaft suche auf diesem Blog die Artikel über Hollywoodfilme zurück in die Zukunft und Roger Rabbit, die eine große Rolle für das Verständnis von mindcontrol spielen und in denen die Rollle des Observatoriums und des darunter liegenden Tunnels zeigen. Übrigens war das Observatorium schon im James Dean Film „denn sie wissen nicht, was sie tun“ ein entscheidender Drehort. Ist ja auch logisch, bereits in der Nachbarschaft der Filmstudios vorhandene Strukturen zu nutzen.

https://markets.businessinsider.com/news/stocks/los-angeles-untold-history-of-griffith-park-prohibition-tunnels-mount-wilson-observatory-and-more-featured-in-new-season-of-kcet-s-lost-la-1028524235

Als ich Cohen frage, ob sein Stiefvater jemals versucht hat, ihn psychiatrisch zu behandeln, schaut er mich an, als sei ich verrückt und sagt: „Natürlich nicht“, dann runzelt er die Stirn, lächelt und fügt hinzu:

„Nun, Moment mal, er hat mich hypnotisiert. Er hat mich so weit zurückversetzt, dass er mich Hebräisch sprechen ließ, obwohl ich mich an die Sprache überhaupt nicht mehr erinnere.“

Ah ja…. alles klar.

Und daß das alles nicht apolitisch ist und Cohen seine diesbezüglichen Handler ertragen muß, erfährt man auch:

..Simmons erzählt Cohen seinen Plan zur Versöhnung des schwarzen und jüdischen Amerikas direkt in Cohens Wohnung in Manhattan. „Ich bereite alles vor“, sagt Simmons. „Louis Farrakhan wird da sein, ebenso Elie Wiesel.“ Cohen versucht erfolglos sich gegen das setup in seiner Wohnung zu wehren: …“Lyor hat immer für Toleranz geworben“, erzählt mir Simmons später. „Er übernimmt diese Rolle nicht gerne, aber ich schiebe sie ihm in den Schoß.

Elie Wiesel wiki: https://en.wikipedia.org/wiki/Elie_Wiesel

und weiter schreibt das Rolling Stone Magazin:

In den späten Achtzigern, als ihr Album „It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back“ die Charts anführte, machte der Pressechef der Gruppe, Professor Grill, mehrere antisemitische Aussagen. Als jüdischer Manager, der mit der Band arbeitete, fand sich Cohen zwischen den Stühlen wieder – eine harte, prägende Erfahrung. „Als Professor Griff von Public Enemy sagte, was er sagte, und es diesen Wirbelsturm auslöste, fragte mich die ganze Branche: ‚Was zum Teufel machst du da?'“, sagt Cohen. „Jeder Präsident einer jeden Plattenfirma rief an und sagte: ‚Lass sie fallen.‘ Aber ich glaube, ein Teil des Jüdischseins ist Bildung. Und ich glaube, ich war maßgeblich daran beteiligt, die Ansichten von Public Enemy zu ändern. Ich sagte: ‚Eure Stimme wird gedämpft, weil ihr sagt, Juden sind dies oder das. Ihr könnt keine pauschalen Aussagen machen. Wenn ihr eure Botschaft nach außen tragen wollt“ – und das war tiefsinnig, denke ich – „hört auf zu verallgemeinern. Und ich war der einzige Jude in ihrem Leben. Was wäre, wenn ich zurücktreten würde? Das würde sie nur noch mehr entfremden. Ich hatte nicht aufgehört, ein Jude zu sein. Ich kann nicht aufhören, ein Jude zu sein. Stattdessen versuchte ich, etwas zu bewirken. Ich dachte, ich tue das Richtige. Nicht nur als Jude, sondern als Mensch. Sie hatten eine große Stimme – ‚eine Nation von Millionen‘, um ihr Album zu zitieren.

Ich ließ das Holocaust-Museum schließen, und wir hatten eine private Führung.

Das erste, was wir sahen, ist ein jüdischer Schädel plus der Schädel eines Schwarzen, gleich ein Pavian.

Das letzte, was wir sehen, ist ein Affe mit riesigen Lippen, gekleidet mit einem Davidstern, der eine Trompete hält und ein Schild, auf dem steht: ‚Es sind diese Juden, die diese Musik namens Jazz einführen.‘

Familie ist für Cohen wichtig, weil sein eigenes frühes Leben dysfunktional war. Als er elf war, beschloss sein Stiefvater, ihn zu adoptieren.

Aber Cohens biologischer Vater war dagegen und tauchte mit einem Anwalt auf.

Cohen hatte ihn seit Jahren nicht mehr gesehen. „Es war beängstigend“, sagt Cohen. „Er war ein harter Mann. Viele Israelis, die an der Unabhängigkeit des Landes beteiligt waren, haben nicht alle Tassen im Schrank.“

Der Richter nahm Cohen mit in seine Kammer. „Wen sehen Sie als Ihren Vater an?“, fragte er.

„Mein Vater ist mein Vater“, sagte Cohen und meinte damit seinen Stiefvater. Und so wurde Lyor Cohen zu Lyor Shulman.

https://en.wikipedia.org/wiki/Shulman

Shulman is a Jewish-Ashkenazi surname that means literally „shulman“ („synagogue-man“). The name was given to the head of the synagogue or to the synagogue’s Rabbi. It can also appear as a result of double transliteration to and from Cyrillic alphabets of the German surname Schulmann.

Als sein leiblicher Vater den Gerichtssaal verließ, sagte er: „Das ist das letzte Mal, dass du mich jemals sehen wirst. Ein Sohn, der nicht meinen Namen trägt, ist nicht mein Sohn.“

Einige Jahre später ließen sich Cohens Mutter und sein Stiefvater scheiden. „Mein Vater war sehr verletzt von dieser Scheidung“, sagt Cohen. „Er wollte nicht für meine College-Ausbildung bezahlen. Ich fühlte mich, wieder einmal, verlassen. Ich weiß, dass er es bedauert.“

Cohen besuchte seinen leiblichen Vater, der in Nigeria lebte, wo er inzwischen sein Vermögen im Baugewerbe gemacht hatte.

„Ich erinnere mich an das Militär, Checkpoints, Schlösser im Busch, Holz poliert wie Ebenholz, die schwärzesten Nigerianer in weißen Smokings.“

Cohens biologischer Vater stimmte zu, das College zu bezahlen, solange Cohen von seiner Mutter wegkam. „Er sagte, ich müsse auf eine Schule östlich des Mississippi gehen“, sagt Cohen. „Also warf ich einen Dartpfeil auf eine Landkarte und traf auf Key West. Die nächstgelegene große Schule war in Miami.“ Und so wurde Cohen wieder zu Lyor Cohen.

„Das letzte Mal, als ich meinen biologischen Vater sah, lag er auf einer Marmorplatte“, sagt Cohen. „Ich habe ihn im Sommer beerdigt. Ich sah einen sehr toten Mann auf einer Marmorplatte in der Hitze von fünfundneunzig Grad in Israel.“

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