The ugly truth about the Covid lockdown

jetzt warten wir nur noch darauf, daß Geimpfte in Quarantäne müssen und nicht mehr reisen dürfen, weil sie zu Superspreadern und Mutanten-Zuchtstationen werden …

https://bachheimer.com/landwirtschaft-ernaehrung-und-gesundheit

19:41 | ha: Trotz Impfung ansteckend: Person im Elisabeth-Krankenhaus möglicher “Super-Spreader”

Der ärztliche Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Dr. Liedtke, wandte sich nun mit einem Bericht an den Pandemiestab der Stadt Halle (Saale), um dessen Bekanntgabe er gebeten habe. Er berichtete von einer Person, welche ohne Kenntnis zu einem möglichen “Super-Spreader” geworden ist. Die betroffene Person wurde bereits zweimal gegen das Corona-Virus geimpft, wurde per Schnelltest negativ getestet und zeigte auch keinerlei Symptome – eine PCR-Testung offenbarte jedoch eine enorm hohe Virenlast, von welcher der/die Betroffene nichts gewusst hatte.

Die nächste Verschwörungstheorie (allerdings von vielen Experten) aus dem Jahr 2020 scheint sich zu bewahrheiten! TB

19:53 | Der Kolumbianer
Wie kann eine Person, egal ob geimpft oder ungeimpft, zum Superspreader werden, wenn sie alle Regeln einhält?

Stellt sich nicht eher die Frage, wie sich solche Regeln – angesichts der Sinn- und Nutzlosigkeit – halten können? TB

Frouwe aus ´em Wald: von Deutschlands Zähmung und der Muoter

http://grashuette.net

Er weicht den ersten Fragen aus…er will -so scheint es – „in der Liebe bleiben“ und dirigiert so den Verlauf des Gespräches weg von dem, was ihm nicht gefällt.. Er bezieht sich in seinen Ausführungen auf die Deutsche Seele, das Deutsche Volk als lebendige Ganzheit, sozusagen ein lebendes Wesen und die Liebe und den Konflikt. Seine Anschauungsebene ist die, wie wir sie von den Linxen kennen, den Schneeflocken und von der Individualpsychologie geprägt. Es fehlt in der Übersetzung, daß er den Deutschlandgegnern in der Politik nicht unbedingt in jedem Fall böse Intention unterstellen will.

Die Gesprächsebenen von Interviewerin und Interviewten sind zeitweise nicht die gleichen, das endet dann in Sackgassen. Dem Interview scheint ein Vortrag vorausgegangen zu sein, das dem Zuhörer nun fehlt.

Der Professor bestätigt nur die Inhalte, die man aus dem Film „THEY LIVE“ kennt.

Ein weiterer Übersetzungsfehler: Er spricht nicht von Eigenverantwortung, sondern SELBSTVERTRAUEN (selfconfidence). Die Deutschen sollen die Liebe untereinander weitergeben, auch an die Unliebsamen und dann nach aussen tragen, mit Risiko,denn die Welt will weiterhin ein schwaches Deutschland sehen.

Die interessanteste Frage war: wird uns jemand von außen helfen? Antwort: NEIN, absolut niemand.

Wir sind für alle eine Melkkuh. Ja, das wissen wir inzwischen.

Die interessanteste Aussage: eine Gesellschaft mißt man an den Helden, die Kinder haben. Deutsche Kinder haben keine deutschen Helden und das ist sehr ungesund.

Mit Vorsicht zu betrachten die Aussage: „Alles, was aus dem Deutschsein kommt, ist nachhaltig aufgrund der Organisation.“ Warum mit Vorsicht? Weil Nachhaltigkeit ein Wieselwort ist.

Nicht reden, sondern tun ist das Gebot der Stunde und erwarte nicht, daß du dafür geliebt wirst, für deine Liebe. Aber ohne diese Liebe wirst du nicht für deine Überzeugung glühen. Es ist hart Deutsche zu lieben, weil sie nicht geben…. In der Liebe liegt immer ein Risiko, besonders wenn man die Liebe den Falschen gibt. Man sollte daher ersteinmal das Lieben, was mit Sicherheit zurück liebt und das ist das Deutschsein.

Huch. Diese Wiedersprüche … Auch diesem Interview fehlt das richtige Denken, leider.

Nun, er scheint als so eine Art E. Tolle abgesandt zu sein für die Deutschen (und das ist nicht wirklich positiv gemeint, man sehe sich nur dessen Verehrung in Hollywood an).

Es kommt einem so vor, als redete da jemand mit militärischem Hintergrund, der unbedingt das Kämpferische, die Manneskraft , die Denkkraft der Deutschen unterminieren will. Alles rosarot in Liebe… die Welt soll uns lieben, nicht fürchten. Nicht umsonst scheint er von Frauen eingeladen worden zu sein… Es waren schon immer die Frauen, die Gesellschaften unterminiert haben.(neutral auffassen, bitte) Der Umgang mit Komplexität? Fehlanzeige. Ein Kindergärtner, der zum kindich deutschen Gemüthe spricht? Einer, der ausgesandte wurde, um sicherzustellen, daß in der nahen Zukunft, der Neuordnung, die Deutschen brav bleiben? Die Frauen, die ihre Männer und Söhne zähmen sollen?

Es gibt nach diesem interview nur zwei Möglichkeiten: entweder, er hat trotz über 30 Besuchen in Deutschland keine Ahnung, oder er hat eine Agenda.

denn man könnte auch den Focus anders und auch tiefer legen:

In diesen irre gewordenen Verhältnissen braucht es ersteinmal a) das richtige Denken (der Pofessor weist ganz richtig auf die Sprache hin) und b) Verstandeskraft, um wieder auf den rechten Weg zu gelangen. Damit einhergehend muß man c) seine Herzenskraft üben. Heutzutage, wo allüberall nicht mehr oder wirr und falsch gedacht wird, kann man sein Herz nicht frei herumvagabundieren lassen, denn es wird Manipulateuren, Räubern und Mördern in die Hände fallen. Das Herz bedarf des Denkens und des Verstandes, wie auch andersherum.

Sehr richtig am unten aufgeführten ist, daß viele Menschen zuviele Zustände als gottgegeben und unveränderlich annehmen, die dringend verändert, vielleicht sogar abgeschafft werden müßten.

Ihr wedischer Kaufladen vor Ort

Ihr wedischer Kaufladen vor Ort

Wir sprechen wedisch …

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Welt ist das, was wir denken.

Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch zurück“. Dieses Sprichwort sagt genau aus, was das Gesetz von Ursache und Wirkung bedeutet. Jeder einzelne Gedanke, den jeder einzelne Mensch denkt, hat Wirkung. Denken nun mehrere Menschen das gleiche, so ist die Wirkung umso stärker.

Für den heutigen Menschen ist der Gedanke, dass es Arme und Reiche immer gegeben hat und immer geben wird, eine Selbstverständlichkeit geworden. Dem heutigen Menschen ist es auch selbstverständlich, dass es in der Materie Gut und Böse geben muss. Auch Leid ist in den Gedanken der Menschen notwendig zum Lernen, und es gehört für sie zum Leben. Wir fragen auch nicht mehr, mit welchem Recht einigen wenigen Menschen ganze Ländereien gehören und andere Menschen nie im Leben ein winziges Stück Land ihr Eigen nennen werden. Dabei steht jedem Menschen mit Geburt auf diese Erde ein Stückchen „Heimat“ zu. Die Menschen sehen es als selbstverständlich an, dass es Kriminalität gibt – der Mensch ist, wie uns die Religionen geschickt weisgemacht haben, nach Volksmeinung von Geburt an schlecht. Auch dass der Mensch geboren wird, um im Schweiße seines Angesichts sein Brot zu verdienen, wird als Wahrheit akzeptiert. Dass wir Regierungen benötigen, um zusammen leben zu können, ist ebenfalls eine Aussage, die das Kollektiv im Morphofeld fest verankert hat.

Ich könnte diese Liste endlos weiterführen. Unendlich viele Dinge, die uns von unserem ursprünglichen Sein entfernt haben, haben wir als „gottgegeben“ akzeptiert.

Doch wir sind Schöpferwesen, und ein Schöpferwesen sollte sich keine Gedanken darüber machen müssen, ob es genug zu essen und eine Heimstatt hat. Es sollte seinem schöpferischen Auftrag nachkommen. Welches kollektivierte Wesen kann seinem Schöpferauftrag nachkommen? Keines – und das ist auch vom künstlich aufgebauten Kollektiv „Staat“ so gewünscht.

Das wichtigste, wenn man sich diesem kollektiven System entziehen möchte, ist die Gedankenhygiene. Da jeder Gedanke Wirkung zeigt, manifestiert sich natürlich auch jeder Gedanke im eigenen Umfeld. Wenn wir das Kollektive nicht durchschauen, dann denken wir gleich mit der kollektiven Gesellschaft, und es verändert sich für uns und unser Lebensfeld nichts. Die beste Möglichkeit, seine eigenen Verhaltensweisen und seine Umgebung auf gleichmachende Mechanismen zu überprüfen, ist die Frage: wem dient das? Nur, wenn ich etwas tue und denke, was mir, meiner Umwelt und der Natur dient, dann bin ich auch im Einklang mit den göttlichen Gesetzen. Solange in meinen Gedanken das Böse seine Berechtigung hat, nähre ich es. Sobald ich es geschafft habe, keinem Menschen mehr etwas Böses zu wünschen, habe ich das Böse aus meinem eigenen Leben entfernt.

Gerade in den jetzigen Zeiten ist es so wichtig, seine Gedanken nicht ständig um „Corona“ drehen zu lassen. Wer das macht, folgt den Vorgaben der Herrschenden, die es so wollen, dass wir keine Visionen für eine bessere Welt mehr aufbauen.

Jeder Gedanke in Richtung des wedischen Paradieses bringt uns diesem Paradies wieder näher. Und noch stärker wirkt die Visualisation des Gedankens – also eine genaue bildliche Vorstellung, der wir mit unseren Gefühlen folgen. Denn das besitzt die Kraft des Schöpfers. Ein der Visualisation folgendes Tun ist dann eine weitere Verstärkung der Visualisation, denn das Tun entspricht der Materialisation des Schöpfergedankens. Obwohl nicht jedem Gedanken zwangsläufig ein Tun folgen muss.

Verhaltensweisen und geführte Gedanken der Menschen verstärken sich, nachdem in den Medien darüber berichtet wurde. Die heutige Corona-Situation ist dazu ein wunderbares Lehrstück. Viele Menschen haben eine schier hysterische Angst vor etwas, das sie früher völlig gleichgültig gelassen hätte.

Dazu gibt es viele Beispiele. Vor 50 Jahren war es noch eine Ausnahme, wenn 14- bis 16-jährige Jugendliche eine Vielzahl an sexuellen Erfahrungen suchten. Durch die Medien wurden im Laufe der Jahre die Gedanken der Menschen soweit manipuliert, dass ein junger Mensch, der im Alter von 16 Jahren noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hat, als unnormal angesehen wird.

Ich glaube gar nicht, dass all die Jugendlichen aus ihrem inneren Wunsch heraus diese Erfahrungen machen möchten. Sie unterstellen sich jedoch dem kollektiven Gedanken an pubertären Sex, weil sie Angst haben davor haben, ein Außenseiter zu sein.     

Welche Wirkung Gedanken und die daraus folgenden Worte haben, zeigt ein Beispiel meines verstorbenen Mannes Alf Jasinski. Dieser war ein lebhafter, aufgeweckter Junge, der viel hinterfragte, viel wissen wollte und viel erforschte. Seine Mutter, die lieber ein ruhiges, pflegeleichtes Mädchen gehabt hätte, kam mit soviel Forscherdrang nicht klar. Jedes Mal, wenn er in seinem Forscherdrang wieder ein Spielzeugauto auseinandergenommen hatte oder im Bach ausprobiert hatte, wie weit er hineingehen konnte, bis das Wasser in die Gummistiefel lief oder die Eier aus dem Hühnerstall reihenweise untersucht hatte, sagte sie zu dem Jungen: „Du wirst noch einmal im Gefängnis landen!“. Dieser Satz begleitete ihn solange, bis er als junger Erwachsener zu Hause auszog. Er machte sich selbständig, und das Geschäft ging gut, bis er einen steuerlichen Fehler machte. Er wurde wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Als zu Beginn der Verhandlung sein Rechtsanwalt darlegte, dass er ja bis dahin ein unbescholtenes Leben geführt hätte und diese Hinterziehung keine bewusste Absicht war, stand er auf, fuhr seinem Rechtsanwalt über den Mund mit den Worten: „So brav wie Sie mich hier darstellen, bin ich nicht. Ich entziehe Ihnen das Mandat und verteidige mich selbst.“

Das ist eine völlig irrsinnige Verhaltensweise. Alf konnte sich später selbst nicht erklären, warum er das getan hat. Es war, „als hätte der Teufel ihn geritten“. Und so kam es, dass er für eine Tat, die normalerweise mit einer Geldstrafe geahndet worden wäre und die Alf ohne große Probleme hätte bezahlen können, ins Gefängnis kam. Die ständige Voraussage seiner Mutter hatte sich damit erfüllt. Er hat selbst später dafür gesorgt, dass sich diese Prophezeiung erfüllt. Welche Macht haben doch unsere Worte! Denkt in allem stets daran.

Derzeit sind von meiner Seite keine Seminare oder Vorträge geplant.

Simon bietet weiterhin jede Woche am Mittwoch abwechselnd ab 20.00 Uhr oder ab 21.00 Uhr seine Internetabende zu allen möglichen Themen an.

Registrierung Internetabende Simon Below 20.00 Uhr

Registrierung Internetabende Simon Below 21.00 Uhr

Auch mein Internet-Abend rund um meine Bücher findet weiterhin jeden zweiten Dienstag im Monat statt – der nächste Termin ist also am Dienstag, den 13. April ab 19.30 Uhr.

Hier können Sie sich für das Meeting registrieren.

Simon führte mit Arthur ein sehr interessantes Gespräch zum Thema „Die Sache mit dem Recht“. Das Video dazu ist zu finden unter

„Die Sache mit dem Recht“

Was das Selbstbewusstsein der Deutschen bezüglich ihrer Heimatliebe anbetrifft, habe ich ein wunderbares Interview gefunden. Mir ging es ans Herz: Prof. William Toel im Gespräch über Heimatliebe und wie sie uns in diesen Zeiten helfen kann. Deutschlands Lösung ist die Liebe!

Video: Prof. William Toel: Deutschlands Lösung ist die Liebe

Und zum Abschluss noch etwas, das ich bei meinen Sprachforschungen fand und dass ich gerne weitergebe:

Unser heutiges Wort Mutter enstammt dem althochdeutschen Muoter. Und Muoter ist eine Ableitung von Muot (heute Mut). Und das Wort Mut hat nichts zu tun mit Waghalsigkeit oder Ähnlichem. Im althochdeutschen Wörterbuch steht als Übersetzung von Muot:

Mut, Gemüt, Herz, Seele, Sinn, Geist,
Verstand, Leidenschaft, Gefühl.

Was für ein Wort!

Und es zeigt uns, was eine Muoter ist: hinter ihr stehen all die Dinge, die unsere Vorfahren dem Muot beifügten!

Wie wunderbar ist es doch, eine Muoter zu sein.

Christa Jasinski