immer mehr grausame Details zum Pädophilie Fall Metzelder

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2021 wurde Metzelder wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie rechtskräftig zu einer Haftstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.

Individuelle Auszeichnungen:

Metzelder nutzt seine Popularität als Profifußballer, um sich für soziale Zwecke zu engagieren. So war er beispielsweise Botschafter für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung in Deutschland sowie beim Verein Herzenswünsche in Münster und der SKM – Schuldnerberatung für junge Leute in Dortmund. Um sein soziales Engagement zu bündeln, gründete Christoph Metzelder im Jahr 2006 seine eigene Stiftung „Zukunft Jugend“.[3] Gerade durch die Begegnung mit jungen Menschen wurde ihm nach eigener Aussage bewusst, dass auch in Deutschland immer mehr Kinder mit Armut und Perspektivlosigkeit konfrontiert werden. Die Stiftung unterstützt gezielt Projekte, die Jugendliche auf ihrem schulischen und beruflichen Weg helfen und ihre soziale Kompetenz fördern.

Christoph Metzelder war zudem Mitglied im Kuratorium der DFL Stiftung (ehemals Bundesliga-Stiftung).[17] Er gehörte ferner dem Kuratorium der Stiftung Jugendfußball an, die im Jahr 2000 von mehreren Nationalspielern und Dozenten des Fußball-Lehrer-Sonderlehrgangs gegründet wurde. Zudem ist er seit 2004 gemeinsam mit Carsten Ramelow Vizepräsident der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VdV).

Am 7. November 2011 wurde Christoph Metzelder der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verliehen.[18]

Engagement für die Kinderschutz-Organisation Roter Keil

Von 2001 bis 2006 war Metzelder bei der von dem Priester Jochen Reidegeld gegründeten Kinderschutz-Organisation roterkeil.net mit Sitz in Greven tätig, die sich für den Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und gegen Kinderprostitution einsetzt.

Er fungierte als sogenannter „Schutzengel“ und galt in den Anfangsjahren der Initiative neben Reidegeld und dem Fußballprofi Sebastian Kehl als Mitbegründer und zentraler Botschafter des Roten Keils. https://www.roterkeil.net/

Roter Keil
*Kinderfreude*
überwältigt
wir erinnern uns: Roter Keil = Antifa

Frage: Haben die die geschädigten Kinder im eigenen Netzwerk abgefangen, damit nichts nach oben schwimmt? Wurde diese Organisation auf Herz und Nieren untersucht? Gab es da einen Bericht dazu?

2005 wurden Metzelder, Kehl und Reidegeld wegen ihres Engagements durch Papst Johannes Paul II. zu einer Audienz empfangen, dabei überreichten sie ihm ein gemeinsam geschriebenes Buch. Später zog Metzelder sich von seinem Engagement zurück.

Bei Bekanntwerden des pädokriminellen Handelns Metzelders im Zuge von dessen Geständnis und Verurteilung wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie im April 2021 distanzierte sich der Rote Keil von seinem früheren Förderer. Ihre Gedanken seien bei den Kindern, die auf den weitergegebenen Bildern abgelichtet worden seien, erklärten die Verantwortlichen des Vereins. Den Missbrauchsopfern sei unermessliches Leid angetan worden, welches nicht wieder gutzumachen sei. Kinderpornografie sei mit aller juristischen Härte zu verfolgen und zu bestrafen.

Haltet den Dieb? Solange keine Untersuchung stattgefunden hat, kann man diesbezüglich gar nichts sagen, aber man muß sich nicht wundern, wenn der Beobachter eine Verbindung herstellt zwischen Grünen Pädophilen, Antifanten, Roter Keil, Pädophilie, Kinderporn …. und nach allem, was man aus der Dutreaux Geschichte, Berlin, gewissen Campingplatz-Zuständen und aus England weiß, sind Verwicklungen von Jugendämtern, Polizei, Politik, Gerichten … nicht so selten, wie man es als Normalbürger erwarten würde.

Strafverfahren wegen Verbreitung von Kinderpornografie

Am 19. August 2019 leitete die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen Christoph Metzelder ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verbreitung von Kinderpornografie ein. Dem vorausgegangen war einige Wochen zuvor ein Hinweis an die Behörde durch die Bild-Zeitung. Das Amtsgericht Hamburg erließ daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohn- und Geschäftsräume, der am 3. September 2019 vollstreckt wurde. Einen Tag später bestätigte die Staatsanwaltschaft Ermittlungen und Durchsuchungen in einer Pressemitteilung. Metzelder selbst ließ gegen die Nennung seines Namens in den Medien gleichwohl juristisch vorgehen und konnte sich damit durchsetzen.

Auch gegen eine öffentliche Behandlung des Falles im Rechtsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages wehrte er sich teilweise erfolgreich.

Am 2. September 2020 erhob die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, an welche das Ermittlungsverfahren wegen seines Wohnortes zwischenzeitlich abgegeben worden war, Anklage gegen Metzelder beim örtlichen Amtsgericht. Sie warf ihm vor, über den Kurznachrichtendienst WhatsApp an drei Frauen insgesamt 27 kinderpornografische Inhalte versendet und auf seinem Handy 297 kinder- bzw. jugendpornografische Dateien besessen zu haben.

Nach Erhebung der Anklage versuchte Metzelder, die Verbreitung einer Pressemitteilung des Amtsgerichts über den Vorgang untersagen zu lassen, scheiterte aber zunächst vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf. Laut dessen ablehnendem Beschluss hatte er im Rahmen des Ermittlungsverfahrens ein Geständnis abgelegt.

Das Oberverwaltungsgericht änderte die Entscheidung der Vorinstanz im Februar 2021 teilweise ab. Das Amtsgericht habe ihn zwar namentlich in der Pressemitteilung nennen dürfen, nicht aber Details zur Anklage. Daher verletze die Pressemitteilung Metzelders Recht auf ein faires Verfahren ebenso wie sein allgemeines Persönlichkeitsrecht.

Im Februar 2021 ließ das Amtsgericht Düsseldorf die Anklage zu.[36] Zeitgleich äußerte sich die Hauptbelastungszeugin öffentlich gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit. Metzelders Strafverteidiger bezeichnete die Frau daraufhin öffentlich als „Initiatorin und Provokateurin“ und seinen Mandaten als angeblichen „Spielball höherer Interessen“, da mit Metzelders Prominenz die Verschärfung des Strafrechts zur Kinderpornografie durchgesetzt werden solle.

Später ließ Metzelder über seinen Anwalt einräumen, dass er „über sich selbst erschrocken“ gewesen sei und sich deswegen inzwischen in Therapie befinde. Er habe ein Doppelleben geführt, erotische Chats mit Frauen gehabt, mit sexuellen Tabus gespielt und dabei Fehler gemacht. Er sei aber nicht pädophil.

Am 29. April 2021 kam es zur mündlichen Verhandlung vor einer Einzelrichterin am Amtsgericht. Laut Anklageschrift der Staatsanwaltschaft verschickte er im August 2019 27 Fotos und zwei Videodateien von schwerem sexuellen Missbrauch von unter zehnjährigen Mädchen.

Es hätten sich 297 strafbare Dateien auf seinem Mobiltelefon befunden. Die Richterin gab nach einer Unterbrechung für ein Rechtsgespräch bekannt, dass die Staatsanwaltschaft einer Verständigung im Strafverfahren nicht zustimmte, stellte aber im Falle eines Geständnisses zehn bis zwölf Monate Haft auf Bewährung in Aussicht.

Metzelder legte daraufhin ein Teilgeständnis ab und räumte ein, 18 Screenshots von frei zugänglichen Seiten im Internet mit kinder- und jugendpornografischen Bildern erzeugt und weitergeleitet zu haben. Noch am selben Tag wurde er zu einer Haftstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.

Strafmildernd wertete das Gericht die gezeigte Reue des Angeklagten sowie die mediale Vorverurteilung.

Metzelder kündigte an, das Bundesverdienstkreuz am Bande zurückzugeben.

Nachdem die Staatsanwaltschaft zunächst Berufung gegen das Urteil eingelegt hatte, verzichtete sie später wie die Verteidigung Metzelders auf Rechtsmittel. Das Urteil ist daher seit dem 3. Mai 2021 rechtskräftig.

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