Was kostet der Tod – das Leben und 150 Euronen

bitte im Original lesen oder zumindest einmal anklicken: 15.05.2021 https://bachheimer.com/landwirtschaft-ernaehrung-und-gesundheit

11:31 | Unser Mann an der Münchner Klinik „Nur noch zum Kotzen“ must read!!!

vor einigen Tagen erzählte mir meine 84 jährige Nachbarin voller Stolz dass sie nun auch geimpft ist.
Die Dame ist ein bissl schwerhörig aber sonst noch recht fit.
Von morgens 6.00 Uhr bis Abends 24.00, manchmal auch später war ihr Fernseher zu hören.
Gestern nicht, heute morgen auch nicht. Bin ich mal runter, geklingelt, geklopft, nix.
Hab ich zur Sicherheit die Polizei gerufen, die kam auch recht schnell. Mit Schlüsseldienst die Tür geöffnet.
Vor 30 Minuten hat der Bestatter die alte Dame rausgetragen… laut Leichenschau natürlich verstorben… Herzstillstand.
Ich hab sie gesehen… niemals! Die zeigte deutlich Zeichen von Gerinnungsstörungen. Ich kenne ihre Vorgeschichte nicht, bin auch nur n Intensivmediziner, aber da hätte ich ganz sicher eine unklare Todesursache angegeben und somit eine Obduktion initiiert…
Wollte die verehrte Kollegin aber nichts von wissen. Auch so ne Impftussi, spritzt nebenbei im Impfzentrum gegen COVID.
Es ist einfach nur noch zum kotzen!

Was kostet der Tod? Macht 150€ pro Stunde.  RI

Nun, inzwischen kennt man einige Geimpfte und die meisten bleiben am Leben und sind auch trotz Nebenwirkungserfahrungen Impfbefürworter, manche stärker denn je. Sie fühlen sich definitiv entweder als Helden (eine Bedrohung überstanden) , als Priveligierte, Systemrelevante, Richtigtuer, Missionare aufgrund von Selbsterfahrung oder scheinen ein psychologisches High nach langer Zeit der Depression zu erleben, wie das LSD oder ähnliche Gückspillchen erzeugen.

Man hat den Eindruck, die Leute sind in einem Rausch. Wenn es drogenähnlich ist, wird das Tief nicht lange auf sich warten lassen und tiefer gehen als der Startpunkt gewesen war. Jojo Effekt, rebounce.

Auch die Vulnerabilität dürfte ab der Impfung stärker sein. Also das heißt, wenn ein ähnliches Trauma, oder auch nur das Thema Covid aufpoppt, wird es schlimmer wahrgenomen und abgelehnt als zur Zeit, in der sie selbst tatsächlich betroffen waren.

Das ist so ähnlich wie beim Bergsteigen. Will man von ca tausend Höhenmeter auf 6000 m hoch, hat man Anpassungsschwierigkeiten an den verminderten Sauerstoffgehalt der Luft. Um 4000 Höhenmeter wird einem schlecht und schwindelig… Höhenkrankheit droht…

Plant man aber Anpassungsaufenthalte ein, dann hat man diese Symptome nicht oder viel geringer.

Die Menschen sind langsam und unbedarft in die Covidtraumatisierung getrieben worden wie auf einen 8000 er Gipfel. Das war anstrengend, unangenehm, aber es ging Schritt für schritt… Bis sie umdrehen durften. Dann fühlten sie sich erlöst und gut beim Abstieg auf Meereshöhe (nach der Impfung) und in diesem lieblichen Strandgebiet bleiben sie für ein paar Monate… und dann werden sie mit dem Hubschrauber wieder auf den Berg geflogen, diesmal nur auf 6000 m und erleiden dann die Höhenkrankheit mit voller Wucht. Dann wieder hinunter ins Tal, wo sie sich erholen. Ab da genügt die Erinnerung an das 6000 er Erlebnis und es wird ihnen übel, vom Berg wollen sie nichts mehr wissen, von Hubschraubern auch nicht… von nichts mehr, das sie an beide Bergtouren erinnert. Jeder der sie daran erinnert wird bekämpft, weil sie sich bedroht fühlen.

Werte Leser sollten sich nun auf eine zunehmende gesellschaftliche Aggression gegen Ungeimpfte und Maskenverweigerer (oder wie man kritisch denkende Menschen heute noch so nennen mag) einstellen.

das ist die Folge einer perfiden psychologischen Kriegsführung.

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