Grillt die Merkel

update:

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/16/merkel-gegenspielerin-bei-klartext-show-ist-putzfrau-betriebsraetin-und-linken-politikerin/

Wurde Merkel buchstäblich  „gelinkt“? Von der lt. jouwatch Artikel „fernseherprobten Linken“ Vogel-Putzfrau? Und ich Naivling bin trotz meiner Abgebrühtheit darauf hereingefallen.  Obwohl man weiß, daß nichts, aber auch gar nichts im Propaganda-Nahsehen der ARDZDFARTE… zufällig ist? Jedes Wort abgesprochen?

Was will aber das Propagandafernsehen damit bezwecken? Merkel menschliche Mutti-Züge verleihen? Mutti kann auch nicht immer auf alles eine Antwort haben, wenn Kind naive Fragen und Forderungen stellt?

Kinders, Mutti kann Euch jetzt kein Hundchen kaufen, das erlaubt die Hausordnung nich…. Papi muß auf Arbeit.

Ich revidiere hiermit den unter dem Video von mir verfassten Satz!

und hier ein guter offener Brief dazu!! Der die kritischen Damen aus der Anonymität dorthin bringt, wo sie es verdienen zu sein: als kleine „Heldinnen“ im öffentlichen Bewußtsein.

https://wordpress.com/read/blogs/60680895/posts/3589

die Unanständigkeit der FDP – verprasste Millionen – Schulden – und die FDP will`s nicht gewesen sein

Millionen verprasst, Schulden hinterlassen: So hässlich sind die Liberalen

Die frühere FDP-Fraktion hat Schulden bei einer Rentenkasse. Zuvor hatte sie Geld für zweifelhafte Werbung verballert. Die FDP von heute benimmt sich unanständig – sie will mit den Schulden nichts zu tun haben.

http://www.stern.de/politik/deutschland/tillack/fdp-fraktion-verballerte-erst-millionen-und-hinterliess-dann-schulden-in-rentenkasse-7617284.html?utm_campaign&utm_source=facebook&utm_medium=mweb_sharing

Wenn es im Wahlkampf um die wiedererstarkte FDP geht, ist öfter auch das Aussehen des Parteivorsitzenden Christian Lindner ein Thema.

Und Lindner selbst erweckt den Eindruck, unter seiner Führung sei es vorbei mit der Windigkeit, die manche der FDP in der Vergangenheit gerne vorwarfen.

Glauben Sie nichts davon.

Genau dieser Christian Lindner präsentiert sich gerade als sehr hässlicher Liberaler. Es geht um einen Fall, der am gestrigen Montag bekannt wurde, aber beinahe unterging. Dabei zeugt er von geradezu atemberaubender Unanständigkeit.

Atemberaubende Unanständigkeit

FDP-Chef Christian Lindner vor Bundestagswahl: Die Prinzenrolle

FDP-Chef auf Erfolgskurs – Die Prinzenrolle des Christian Lindner

Es geht um die FDP-Fraktion – also die FDP-Fraktion, die im Jahr 2013 aus dem Bundestag flog. Sie soll einer Versorgungskasse bis heute etwa sechs Millionen Euro schulden. Es handelt sich um ausstehende Beiträge für die Betriebsrenten ehemaliger Fraktionsmitarbeiter.

Doch die frühere FDP-Fraktion  – deren Liquidationsverfahren bis heute läuft – bezweifelt, „ob und in welcher Höhe ein Ausgleichsbetrag“ zu zahlen sei. So zitierten es die Kollegen vom „Spiegel“.

Die Rheinische Zusatzversorgungskasse habe der Ex-Fraktion gestattet, die Summe zu stunden, obwohl laut ihrer Satzung Ausgleichszahlungen eigentlich innerhalb eines Monats zu zahlen seien. Jetzt steht das Risiko im Raum, dass selbst eine neue FDP-Fraktion diese Altschulden nicht übernimmt – sollte die Partei denn wieder den Sprung in den Bundestag schaffen. Dann blieben die anderen Beitragszahler der Kasse auf den Millionenschulden der FDP sitzen.

FDP-Fraktion kassierte viele Millionen aus Steuermitteln

Duell der Kleinen: Was hatte Weidel mit Lindner zu tuscheln?

Aber halt: Angeblich sind das gar keine Schulden der FDP.

So wie Parteichef Lindner sich äußerte, will die Partei jedenfalls nichts mit diesen Verbindlichkeiten zu tun haben. Die FDP und die frühere Fraktion seien ja rechtlich voneinander getrennt, sagte Lindner am Montag. Die Alt-Fraktion bekomme keine Steuergelder, erklärte er überdies: „Das hat für die FDP als Partei, als rechtlich eigenständige Organisation, keine Auswirkungen.“

Wie bitte? Die alte FDP-Fraktion bekommt keine Steuergelder? Als es sie noch gab, also bis Oktober 2013, wurde sie genauso wie alle anderen Fraktionen im Bundestag überaus fürstlich vom Steuerzahler alimentiert.

Lindner müsste das wissen. Er gehörte dieser Fraktion bis 2012 an.

10,6 Millionen Euro an Steuermitteln kassierte die FDP-Fraktion allein im Jahr 2013. Und hier sind übrigens nicht die Mittel mitgerechnet, die den einzelnen Abgeordneten für Personal und Büromaterial zustanden.

Die FDP-Fraktion hatte dank der Steuerzahler also genug Einnahmen, um Rücklagen für ausstehende Beitragszahlungen zu bilden oder zu erhalten. Doch unter dem Vorsitz von Rainer Brüderle entschied sich die FDP-Fraktion im Wahljahr 2013 für einen anderen Kurs: Sie verballerte Millionen Euro in offenbar zweifelhafter Weise – und sie plünderte die eigenen Rücklagen.

Fragwürdige Werbebriefe im Wahljahr

Bereits im April 2013 berichteten wir im stern über einen fragwürdigen Werbebrief, den Brüderle damals aus der Fraktionskasse finanzierte. Bürger in ganz Deutschland bekamen damals von ihm ein buntes Faltblättchen, auf dem deutlich erkennbar das Logo der FDP prangte. Etwas kleiner konnte man darunter lesen, dass der Flyer von der FDP im „Deutschen Bundestag“ komme. Zudem stand damals der Verdacht im Raum, dass die FDP-Fraktion mit ihren Steuermitteln sogar Geburtstagsfeiern hoher Funktionsträger bezuschusst hatte.

Christian Lindner und der Thermomix – eine unverhoffte Liebe

Schon damals konnte man den Verdacht haben, dass der Brüderle-Brief eine verdeckte und verbotene Wahlkampffinanzierung aus der Staatskasse darstellte. Die FDP-Fraktion bestritt das. Aber inzwischen erhebt offenbar auch der Bundesrechnungshof diesen Vorwurf.

Insgesamt über 6 Millionen Euro gab die FDP-Fraktion im Wahljahr 2013 für Öffentlichkeitsarbeit aus  – mehr als die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, Linken und Grünen zusammen.

Selbst die Linken – mit dem zweitgrößten Budget für PR-Arbeit – reservierten damals dafür nur 1,5 Millionen. Im gleichen Jahr verfrühstückte die Bundestags-FDP den größten Teil ihrer Rücklagen. Sie schrumpften um über fünf Millionen Euro. Als gebe es kein Morgen.

Die Rücklagen wurden verfrühstückt

Christian Lindner: Medienschelte nach Aüßerungen zur Krim-Annexion

Umstrittene Äußerung – „Die FDP ist unwählbar geworden“ – Empörung nach Lindners Krim-These

In dem Topf für Rücklagen blieben so laut offiziellem Abschluss am Ende des Jahres 2013 nur noch 834.000 Euro – und zusätzlich gut eine Million für „personalbedingte Rückstellungen“.

Offensichtlich war das zuwenig. Bereits im April 2014 warnte der Abschlussprüfer laut offiziellem Bericht: „Die Höhe der sonstigen Rückstellungen ist nicht hinreichend geklärt. Die Fraktion unterliegt möglicherweise einer Verpflichtung zur Vornahme eines finanziellen Ausgleichs gegenüber einer betrieblichen Versorgungskasse für die Beschäftigten, in Folge des Ausscheidens der Fraktion aus dieser betrieblichen Versorgungskasse.

Die Fraktion hat die Bundestagsverwaltung von diesem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Die Höhe und die Begründung dieser Ausgleichsverpflichtung konnten bis zum Abschluss unserer Prüfung nicht geklärt werden. Aufgrund dieses Prüfungshemmnisses sind bestimmte abgrenzbare Teile der Rechnungslegung nicht mit hinreichender Sicherheit zu beurteilen, weshalb die Rechnungslegung fehlerhaft sein kann.“

Verprasste Millionen, unbezahlte Schulden, möglicherweise fehlerhafte Rechnungen – und was sagt gleich noch mal der Parteivorsitzende dazu? Er sagt, die Partei habe damit nichts zu tun. Ja, er meint die gleiche FDP-Fraktion, der er selbst mehrere Jahre angehörte und die 2013 so intensiv für die Wahl der FDP warb. Folgte man Lindners Argumentation, wäre es ziemlich riskant, die FDP wieder in den Bundestag zu wählen. Wer weiß, was die freidemokratischen Abgeordneten dann dort erneut an Schulden aufhäufen, für die dann – leider, leider  – keiner haftet.

Nein, nicht alle Freidemokraten sind Abzocker und Egotripper. Und es mag eine Reihe guter Gründe geben, warum der Bundestag wieder eine Fraktion mit liberalen Abgeordneten brauchen könnte. Manche mögen sogar das Aussehen des Parteichefs für solch einen Grund halten. Aber Achtung: Seriosität ist nach jetzigem Stand keiner dieser Gründe.

Marc Friedrich & Matthias Weik konstatieren Juncker und der dt. Regierung vollkommenen Realitätsverlust

„Wir können nur noch mit dem Kopf schütteln“, so kommentieren die Finanzberater und Bestsellerautoren Matthias Weik und Marc Friedrich die Forderung des EU-Kommissionspräsidents Jean-Claude Juncker, den Euro in der gesamten Europäischen Union einzuführen. Lesen Sie warum:

Marc Friedrich und Matthias Weik (v. li.): Junckers Forderung nach EU-weitere Euro-Einführung geht an der Realität vorbei. | © Friedrich und Weik

http://www.dasinvestment.com/realitaetsverlust-in-bruessel-und-berlin-weik–friedrich-ueber-junckers-forderung-nach-eu-weiter/

Multitools wie Leatherman fallen unter das Waffenführverbot = Ordnungswidrigkeit (Geldstrafe 100-200 Euro erfahrungsgemäss)

https://knife-blog.com/2017/09/multitools/

Bildquelle

Besitzen ja, offen führen = bei sich tragen oder im Auto liegen haben VERBOTEN! Wenn die Klinge mit einer Hand zu öffnen ODER arretierbar ist!

Achtung Handwerker und Jäger, Bogenschützen….: Ihr dürft es im Zusammenhang mit Euerer Berufs-/ Sportausübung unverschlossen bei Euch haben, ABER: Nicht am Wochenende, oder am Feierabend, nachdem Ihr geduscht seid und zur Disco fahrt! Nur auf den Weg hin zur oder von der Arbeit / Kunden ist es erlaubt. Ihr dürft dabei auch einen Abstecher zum Würstlstand oder zur Post machen. Mehr aber auch nicht.

Transport allgemein nur in einem VERSCHLOSSENEN (= mit Schloß oder Klebeband versehenen) BEHÄLTNIS (gleich welchen Materials)!

Ebenso TEPPICHMESSER (obwohl es hier trefflich streitbar ist).

Prepper = Nazi = Terroristen – der Verfassungsschutz hat Lunte gerochen und nimmt die Prepper-Szene jetzt unter die Lupe

„Prepper“-Szene in MV wird nach Anti-Terror-Razzia untersucht

Nach Terror-Vorwürfen in MV soll die Szene der sogenannten „Prepper“ jetzt ausgeleuchtet werden. Was sind das für Menschen?

Die „Prepper„-Szene, der zwei mutmaßliche Rechtsterroristen in Mecklenburg-Vorpommern zugerechnet werden, soll landesweit unter die Lupe genommen werden. Dazu hat Innenminister Lorenz Caffier (CDU) die Einsetzung einer Kommission verfügt, wie sein Staatssekretär Thomas Lenz am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags sagte.

Das Phänomen kommt aus den USA

Bisher sei über die „Prepper“ (von engl. prepare – vorbereiten) nicht viel mehr bekannt, als dass das Spektrum sehr weit reiche, hieß es aus dem Innenministerium: von Personen, die sich mit Vorräten auf Unwetter vorbereiten, bis hin zu Menschen, die den Untergang der Zivilisation befürchten und sich gegebenenfalls mit Waffen vor vermeintlichen Gegnern schützen wollen („Doomer“).

Die Kommission soll vom Inspekteur der Landespolizei, Wilfried Kapischke, geleitet werden und ein detailliertes Bild zu dem ursprünglich aus den USA stammenden Phänomen der „Prepper“ erstellen.

Prepper waren Ziel der Anti-Terror-Razzia in MV

Anlass ist die Anti-Terror-Razzia Ende August im Nordosten. Sicherheitskräfte hatten Wohnungen und Büros von sechs „Preppern“ in Mecklenburg-Vorpommern durchsucht. Sie hatten sich im Internet über einen möglichen Zusammenbruch der staatlichen Ordnung ausgetauscht und Vorkehrungen getroffen. Zwei von ihnen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen.

Sie sollen Personen aus dem linken politischen Spektrum aufgelistet haben, die sie im Krisenfall umbringen würden. Die Razzia brachte den bisherigen Angaben zufolge aber keine Erkenntnisse über eine unmittelbare Gefahr. Festnahmen gab es nicht.

„Nicht einmal die Spitze des Eisbergs“

Die SPD hat sich schon ein Bild von der Szene gemacht. Bei den „Preppern“ handele es sich offenbar nicht allein um besorgte Bürger, sagte die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier.

„Vielmehr müssen wir annehmen, dass es ein rechtes Netzwerk von Menschen gibt, die Waffen und Munition horten, sich auf Schießplätzen treffen, über Chats im Internet austauschen und personenbezogene Daten sammeln.“

Es müsse auch geprüft werden, welchen politischen Organisationen oder Parteien diese Menschen nahestehen oder ihnen sogar angehören. „Ich fürchte, wir haben seit den Durchsuchungen Ende August noch nicht mal die Spitze des Eisbergs gesehen“, sagte Tegtmeier.

Die AfD warnte vor Überreaktionen. Es sei gut, dass sich die Landesregierung näher mit der „Prepper„-Szene beschäftige, sagte der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer. „Dies darf aber nicht dazu führen, dass jeder, der sich 20 Dosen Ravioli in den Schrank stellt, gleich als möglicher Terrorist abgestempelt wird.“

Kramer verwies auf den Rat der Bundesregierung von 2016, die Bürger sollten für mögliche Krisenfälle Lebensmittel für zwei Wochen vorrätig halten. Dies sind die aktuellen Hinweise des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Linke fordert Einsicht in die Akten

Die Linke erneuerte ihre Forderung nach Einsichtnahme in die Akten, die bei der Razzia beschlagnahmt worden waren. Vor allem stehe die Frage im Raum, ob ein neues rechtsextremes Netzwerk entstehe, sagte der innenpolitische Sprecher Peter Ritter. Untersucht werden müsse auch, welche Personen oder Institutionen aus MV möglicherweise im Visier stünden.

Thema im Innenausschuss war außerdem der Anti-Terror-Einsatz von Güstrow im Juli. Noch immer seien Fragen offen, sagte Ritter. Innenbehörde und zuständige Gerichte im Land bewerteten das Geschehen nach wie vor unterschiedlich. Ritter kündigte dazu eine Kleine Anfrage an die Landesregierung an. Bei der Razzia in Güstrow waren drei mutmaßliche Islamisten zunächst festgesetzt worden, mussten auf Betreiben von Gerichten jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Zwei Männer wurden später nach Bosnien abgeschoben


Anmerkung: Geführte Multitools werden anscheinend inzwischen vermehrt konfisziert, weil sie als unter „das Einhandmesser Führ-Verbot“ fallend interpretiert werden können.

https://knife-blog.com/2017/09/multitools/

Also einhändig zu öffnen / zu schließen und arretierbare Klinge. Man sollte einen trifftigen Grund nennen können, warum man dieses Tool gerade offen mit sich führt, sonst droht eine Anzeige.  Vielleicht hilft die Zitierung von Herrn Schäuble: die Messer-/Waffengesetze sollen nicht dahingehend angewendet werden, daß sie den Bürger, der zB  auf seiner Wanderung ein Fahrtenmesser (die Klingenlänge übersteigt das erlaubte Maß, wird aber zweckgebunden geführt)  mit sich führt, davon betroffen ist. Die Aussage ggf. auf das Handy aufspielen?

Auch ein Teppichmesser könnte von den Ordnungskräften als ein  Gegenstand interpretiert werden, der nicht offen geführt werden darf, obwohl es absolut logische Argumente gibt, die dieser Argumentation entgegenstehen. Das Zauberwort ist ZWECKBINDUNG!

Führverbot ist aber nicht zugleich Besitzverbot.

Hier gibt es sehr gute Info:

https://knife-blog.com/2016/12/messerrecht-und-waffenrecht-in-deutschland/

Guter Rat: Bei Zweifel immer in einem verschlossenen Behältnis aufbewahren. Also im abschließbaren Rucksack, abschließbaren Handschuhfach, abschließbarer Gürteltasche:  Zahlenschloß beliebiger Größe am Reißverschluß genügt. Womöglich sogar ein Druckknopf am Reißverschluß? Eine ungeöffnete Verkauspackung genügt. Eine geöffnete Verpackung mit Klebeband mehrfach umwickelt genügt. Der allgemein anerkannte Zweck wird allerdings sehr eng ausgelegt.

https://neumann-neudamm.jimdo.com/2016/04/30/verkauf-von-einhandmessern/

Waffengesetz (WaffG)
§ 42a Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Gegenständen

(1) Es ist verboten

1.
Anscheinswaffen,
2.
Hieb- und Stoßwaffen nach Anlage 1 Abschnitt 1 Unterabschnitt 2 Nr. 1.1 oder
3.
Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm

zu führen.

(2) Absatz 1 gilt nicht

1.
für die Verwendung bei Foto-, Film- oder Fernsehaufnahmen oder Theateraufführungen,
2.
für den Transport in einem verschlossenen Behältnis,
3.
für das Führen der Gegenstände nach Absatz 1 Nr. 2 und 3, sofern ein berechtigtes Interesse vorliegt.

Weitergehende Regelungen bleiben unberührt.

(3) Ein berechtigtes Interesse nach Absatz 2 Satz 1 Nr. 3 liegt insbesondere vor, wenn das Führen der Gegenstände im Zusammenhang mit der Berufsausübung erfolgt, der Brauchtumspflege, dem Sport oder einem allgemein anerkannten Zweck dient.

Die GröKAZ hat heute einmal wieder mein neuronales Netzwerk an den Rand seiner Kapazität gebracht

„Ich will hier ganz deutlich auch sagen: Zu uns kann jeder türkische Staatsbürger reisen.

Bei uns wird kein Journalist verhaftet, kein Journalist in Untersuchungshaft gesteckt,

bei uns herrscht Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit. Und darauf sind wir stolz.“
http://www.bild.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan/merkel-kritisiert-reisewarnung-53166900.bild.html

Ich komme ins Grübeln. Mein neuronales Netzwerk scheint Gefahr zu laufen sich in der Logikfalle festzufressen.  Hat sie das wirklich SO in einem Satz gesagt?

Müssen/sollten jetzt alle deutschen „Bürger“ eine Akkreditierung als Journalisten vornehmen lassen, um sich sicher zu fühlen?

Oder wie kann man diese sprachlich-logische Glanzleistung dieser Frau verstehen? Einmal abgesehen von der diskriminierenden, nicht gendergerechten Sprache! Kein JOURNALIST kommt in Haft…und Journalistinnen? JournalistXe? Journalist* ? Wollen wir einmal nicht kleinlich sein…

Jeder Türke kann reisen…aha…einreisen, um zu bleiben? Urlaubsreisen? Durchreisen? Jeder Türke? Auch der oder die, der oder die dann in Ankara Anschläge plant? Kommt es dann darauf an, ob dieser Türke mit Gülen und der CIA freundschaftlichen Umgang pflegt und seinen Lebensunterhalt vom BND bezieht?

Wird ihm die GröKAZ in Hamburg ein Studentenzimmer und einen Studienplatz zur Verfügung stellen? Da war doch schon einmal etwas mit ausländischen Studenten, die dann nach New York geflogen sind…

Und warum sollte sich ein Nicht-Journalist, also sagen wir ein Wärter eines türkischen Gefängnisses, der bisher Regimekritiker, deutsche minderjährige Buben und Kurden fürsorglich betreute, bei uns deswegen sicherer als in seiner Heimat fühlen nur weil in Deutschland gerade keine Journalisten eingesperrt werden? Er ist ja kein Journalist. Ein Lehrer ist auch kein Journalist und eine Sekretärin auch nicht. Dürfen die sich auch sicher fühlen? Bekommen die dann auch alle Personenschutz? Beantragen die dann Asyl? Oder welchen Status hätten diese Türken dann bei uns?

Und sollten sich deutsche Journalisten in Deutschland sicher fühlen? Und deutsche Staatsbürger, die ihre Meinung in den sozialen Netzwerken veröffentlichen?

Einmal abgesehen vom Risiko der Existenzvernichtung durch gesellschaftliche Repressalien, wenn Journalisten in Deutschland sich nicht an die Vorgaben des Propagandaministeriums halten. Zumindest gibt es ja den Präzedenzfall der Nicht-Majestätsbeleidigung, auf den man sich als deutscher Journalist berufen kann, dank Erdogan.

Aber zivilisierte Machthaber müssen ihre Gegner auch nicht gleich hinrichten lassen, wenn einsperren auch den Zweck erfüllt. Man muß nicht einsperren, wenn mundtot machen ausreicht. Man braucht weder Henker noch Galgen, wenn die Tötung über die gesellschaftliche Existenzvernichtung viel sauberer zu bewerkstelligen ist.

Sollten alle Systemkritiker nun ein Medium gründen, das alle interessierten „Bürger“ zu freiberuflichen Journalisten ernennen kann? Mit Presseausweis und so?

Sollte dieses Medium nicht nur ein ironisches, sondern ein Sarkasmus-Medium sein, um die freie Meinungsäußerung als Kunstform zu pflegen? Wie Goethe jeden Artikel mit einem Reimwort enden lassen? Unsere Politiker jedenfalls kann ich künstlerisch eindeutig zuordnen im DADAISMUS:

Der Begriff Dadaismus leitet sich ab vom französischen “dada” und bedeutet kindersprachlich “Pferdchen”. …Auf den Bühnen werden bizarre Tänze und Gedichte von Schauspielern in skurrilen Kostümen vorgetragen. In der Literatur des Dadaismus werden literarische Aussagen auf Wortgestammel, Laute und scheinbar willkürliche und sinnlose Wort- und Zeichenkombinationen reduziert. …Ein typisches Sinnbild des Dadaismus ist die Maschine, die als Sinnbild für die desolate gesellschaftliche Situation im Nachkriegsdeutschland herangezogen wird. Durch die verstörende und extreme Kunst des Dada, soll den Menschen sinnbildlich der Spiegel vorgehalten werden. Durch das schrankenlose Spiel mit der Kunst soll die vermeintliche Ordnung des Bürgertums und dessen Idealvorstellungen infrage gestellt und lächerlich gemacht werden.

Ich bin völlig fertig …

Merkels Schulterschluß mit Al-Tayyeb – geschichtsvergessen und postfaktisch

zuerst einmal, die oberflächlichen und  schleimigen Presseberichte im mainstream – weiter unten dann ein Artikel, der den Begriff Information auch verdient:

Weltfriedenstreffen Angela Merkel warnt vor Vereinnahmung von Religion

http://www.berliner-zeitung.de/politik/weltfriedenstreffen-angela-merkel-warnt-vor-vereinnahmung-von-religion-28388644?dmcid=f_yho_Berliner+Zeitung+%28alles%29

Angela Merkel Münster

Marco Impagliazzo, Gemeinschaft Sant’Egidio, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ahmed Muhammad Al-Tayyeb, Großimam der Al-Azhar-Universität, Ägypten (l-r) sitzen zu Beginn des Weltfriedenstreffen in der Halle Münsterland in Münster.

Foto: dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei der Eröffnung des Weltfriedenstreffens an Kirchen- und Religionsvertreter appelliert, sich nicht vereinnahmen zu lassen. „Religionen haben den Auftrag zum Frieden und deshalb kann es keine Rechtfertigung von Krieg und Gewalt im Namen einer Religion geben“, sagte sie am Sonntag im nordrhein-westfälischen Münster. Insbesondere die Religionsgemeinschaften selbst seien dazu aufgerufen, „sich deutlich gegen die Vereinnahmung von Religion durch diejenigen zu wenden, die die Würde von Menschen mit Füßen treten“.

Merkel sagt dem Niger Unterstützung zu

Merkel appellierte auch an die Europäer, nicht so zu tun, als würden sie die Krisen der Welt nichts angehen. In der Partnerschaft mit Afrika etwa gehe es auch darum, Sicherheit und Stabilität zu fördern. Menschen lieferten sich aus Not und Verzweiflung Schleppern aus. „Das heißt, in dem Maße, in dem wir afrikanische Partnerländer entwicklungs- und sicherheitspolitisch stärken, können wir auch denen das Handwerk legen, die aus dem Schicksal von Menschen skrupellos Profit schlagen.“


Mit prominenten Gästen startet am Sonntag um 16.00 Uhr das Internationale Weltfriedenstreffen im westfälischen Münster. Bei der feierlichen Eröffnung wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU),

der Präsident der Republik Niger, Mahamadou Issoufou,

sowie der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, sprechen.

Die dreitägige Veranstaltungsreihe in den Domstädten Münster und Osnabrück will den Frieden in aller Welt fördern. Sie steht unter Motto dem „Wege des Friedens“. Dazu werden neben führende Kirchen- und Religionsvertreter etwa 5000 Teilnehmer aus aller Welt erwartet.Das Internationale Weltfriedenstreffen wird organisiert von der katholischen Gemeinschaft Sant‘ Egidio, die ihren Hauptsitz in Rom hat. Es findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt. Papst Johannes Paul II. hatte Religionsführer aus aller Welt 1986 erstmals zum Weltfriedenstreffen im italienischen Assisi zusammengerufen. – dpa

 

dazu lese man auch hier:  http://www.pi-news.net/die-islam-kanzlerin-und-der-radikal-mufti/

Der Mohammedaner, mit dem Kanzlerin Merkel hier so einträchtig zusammensitzt, rechtfertigt Selbstmordattentate gegen Israel und behauptet absurderweise, der Islamische Staat sei das Ergebnis einer „zionistischen Verschwörung“. Außerdem steht für ihn völlig außer Frage, dass der Islam über dem Staat stehen muss. Daher ist er ein üblicher Islamfaschist wie Erdogan und die anderen Diktatoren in moslemischen Unrechtsregimen.

Taqiyya-Spezialist

Es handelt sich um Ahmad Muhammad Al-Tayyeb, von 2002 bis 2010 Großmufti von Ägypten und seitdem Großscheich der weltweit wichtigsten islamischen Denkfabrik, der Al-Azhar-Universität in Kairo. Damit hat er den Rang eines Ministerpräsidenten und kann nur vom Präsidenten der Republik Ägypten abberufen werden. Er traf Merkel am vergangenen Sonntag beim grotesken „Internationalen Weltfriedenstreffen“ in Münster. Al-Tayyeb geht wie alle anderen Taqiyya-Spezialisten vor, wenn sie in Europa sind: Er streut naiven Politikern permanent Sand in die Augen und faselt verlogen vom „friedlichen Islam“, während weltweit in gehorsamer Ausführung von Koranbefehlen massengemordet wird. Wenn Al-Tayyeb aber zuhause unter seinen Gesinnungsgenossen in Arabisch-Islamien ist, fällt die Tarnkappe. So erklärte er am 4. April 2002:

„Die Lösung des israelischen Terrors liegt in einer Verbreitung von Selbstmord-Attentaten, die Schrecken in die Herzen der Feinde Allahs schlagen. Die islamischen Länder, Völker und Herrscher müssen diese Märtyrer-Angriffe unterstützen.“

2013 griff Al-Tayyeb im ägyptischen Staatsfernsehen erneut Juden an:

„Seit der Gründung des Islam vor 1400 Jahren leiden wir unter jüdischer und zionistischer Einmischung in muslimische Angelegenheiten. (…) Sie dürfen Wucher mit Nicht-Juden üben. (…) Sie üben eine schreckliche Hierarchie aus und sie schämen sich nicht, es zuzugeben, weil es in der Tora geschrieben ist – im Hinblick auf Tötung, Versklavung und so weiter.“

Täter-Opfer-Umkehr

So kann man Geschichte auch verdrehen. Moslemische Funktionäre sind absolute Spezialisten in der Täter-Opfer-Umkehr. Der „Prophet“ Mohammed ließ bekanntlich hunderte gefangene Juden bei lebendigem Leibe in Medina köpfen, aus Wut darüber, dass sie seine neue „Religion“ nicht anerkannten und sich der Islamisierung widersetzten. Im Koran ließ er sie von Allah als „Affen und Schweine“ diffamieren. Dieser ewige Hass wird in der Charta der Hamas fortgesetzt, in der der Tötungsbefehl von Mohammed auf Juden in Artikel 7 zementiert ist, mit dem ganze Generationen von jungen Moslems zu fanatischen Killermaschinen erzogen werden.

Al-Tayyeb ist auch Imam an der Al-Azhar-Universität, von der bekannterweise zwei Todesurteile gegen den in Deutschland lebenden Islamkritiker Hamed Abdel-Samad ausgesprochen wurden, der seitdem unter permanentem Polizeischutz leben muss.

Manchmal wiederholt sich Geschichte unter anderen Vorzeichen

Aber das interessiert die „Islam-gehört-zu-Deutschland“-Kanzlerin offensichtlich nicht, während sie selig neben ihm hockt. Im Jahre 1941 tauschte sich schon einmal ein deutscher Kanzler mit einem Großmufti aus:

Beide arabischen Großmuftis Judenhasser. Beide Kanzler zum Islam positiv eingestellt. Der eine wusste genau über den Islam Bescheid und nutzte ihn für seine kriegerischen Zwecke. Die andere scheint nicht die geringste Ahnung vom Islam zu haben, zumindest wenn man ihre öffentlichen Aussagen zugrundelegt, meint aber, dass er zu Deutschland gehöre. Damals endete alles in einer großen Katastrophe. Und heute?

Bei ihrer Rede in Münster phantasierte Merkel allen Ernstes vom „friedlichen Auftrag“ ALLER Religionen, weswegen es „keine Rechtfertigung von Krieg und Gewalt“ im Namen einer Religion geben könne. Angesichts von dutzenden brutalen Tötungsbefehlen und massenhaften Kampf-Anleitungen im Koran ist dies eine absolut faktenfreie, völlig realitätsfremde und schlichtweg falsche Aussage.

Eiskalte Taktikerin und prinzipienlose Opportunistin

Der Ex-Moslem, Buchautor, Referent und gläubiger Christ Nassim Ben Iman teilte mir mit, dass Merkel aber über die gefährlichen Bestandteile des Islams detailliert informiert ist. Also lügt sie dreist bei all ihrem Verharmlosungs-Geschwätz. Diese Kanzlerin ist ganz offensichtlich eine eiskalte Taktikerin und prinzipienlose Opportunistin, die nur einer Linie folgt: Ihrem Machterhalt.

Schon 2012 verschwieg Merkel eisern die im Bürgerdialog lange Zeit auf Platz eins liegende Forderung nach einer offenen Diskussion über den Islam. Das Thema passte ihr nicht ins Konzept und so klammerte sie es einfach aus. Demokratisch, ehrlich und bürgernah geht anders. In dem folgenden zweiminütigen Video sind die absurden Redeausschnitte von der Kanzlerin, dem Großscheich und dem Rabbi der jüdischen Gemeinde in Frankfurt mit kommentierenden Schrifteinblendungen zu sehen:

Diese Kanzlerin stellt mit ihrer brandgefährlichen „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Politik ein Sicherheitsrisiko für unser Land dar. Leider hat dies die Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die mit der Dauerpropaganda von linksgestrickten GEZ-Funkern à la Slomka, Reschke & Co gehirngewaschen werden, noch nicht erkannt. Das dringend nötige Aufwachen wird wohl erst im eigenen Blut erfolgen..

 

Michael Mannheimer`s Bibliothek der Einzelfälle – Alltag in Deutschland und Österreich

Liebe Leser, bitte lest darüber direkt auf MM’s Blog, ich habe alles nur zu Archivierungszwecken hier einkopiert und verweise auf meinen Disclaimer.

update:

Syrischer Asylterrorist begeht Bombenanschlag in Ansbach, 12 Menschen verletzt

Wer hat den in unser Land gelassen? Warum war der nach seiner Asylablehnung noch in Deutschland? Der Asylterrorist hatte seine Sprengladung zusätzlich mit Metallteilen gespickt damit sie noch schlimmere Verletzungen anrichte als nur durch Sprengstoff allein.

Der Nizzaterror wurde am 14. Juli 2016 verübt. Ansbachterror geschah 10 Tage später. Dazwischen wurden weitere Terroranschläge verübt.

Epoch Times:

UPDATE: Bombenanschlag mit Metallteilen vor Ansbacher Open Air – syrischer Flüchtlinge (27) sprengt sich in die Luft

Im bayerischen Ansbach gab es am späten Sonntagabend um 22.12 Uhr einen Bombenanschlag. Der Attentäter versuchte auf das Gelände eines Musikfestivals zu kommen, wurde aber abgewiesen, woraufhin er… Mehr»

Blick:

Anschlag in Ansbach (D) – Täter tot, 12 Verletzte: Syrien-Flüchtling zündet Nagelbombe vor Open-Air-Eingang!

  • Ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien hat sich in Ansbach (Bayern) vor einem Open-Air-Gelände in die Luft gejagt.
  • Die Bombe enthielt Metallteile.
  • Er hat versuchte aufs Gelände zu gelangen – hatte aber kein Ticket.
  • Der Attentäter kam vor zwei Jahren nach Deutschland, sein Asylgesuch wurde  abgelehnt, trotzdem wurde er nicht abgeschoben.
  • Er war polizeilich bekannt.

Express (mit Videos und Fotos):

DEUTSCHLAND BOMBENHORROR: Syrischer Asylant …

GERMANY BOMB HORROR: 12 injured as Syrian asylum seeker blows himself up outside hotspot

AT LEAST 12 people have been injured after a Syrian asylum seeker blew himself up outside a wine bar in Germany.

Daily Mail (mit Fotos und Video):

Failed Syrian asylum seeker, 27, blows himself up at restaurant near Nuremberg, injuring 12 and causing mass evacuation of German music festival – which was the intended target

Zero Hedge:

27-jähriger syrischer Selbstmordbomber hinter Attentat auf deutsches Musikfestival …

27-Year-Old Syrian Suicide Bomber Behind German Music Festival Attack That Injured 12

The suspect behind an explosion that injured 12 people in Bavaria was a 27-year-old asylum seeker from Syria, Bavarian Interior Minister Joachim Herrmann says early Monday. The suspect, who arrived in Germany two years ago, died in the blast. He had been previously refused asylum.

RT:

27-yo Syrian refugee behind Ansbach blast previously attempted suicide – Bavarian authorities

Bavarian authorities have announced that the suspected suicide bomber, who was killed in the Ansbach explosion, had been a 27-year-old Syrian whose asylum request was rejected last year. The motive behind the attack, which injured 12 people, remains unknown.

Vorher, am selben Tag – Sonntag, 24. Juli 2016:

Reutlingen: Asylschmarotzer rast mit MACHETE durch Stadt, zerhackt mit MACHETE SCHWANGERE FRAU zu TODE, verletzt zwei

ergänzend noch:

  • Auf der Kirchweih in Hirschaid gerieten Einheimische und Asylbewerber aneinander, nachdem mehrere Mädchen Opfer sexueller Übergriffe wurden.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hirschaid-volksfest-von-sex-attacken-ueberschattet-massenschlaegerei-zwischen-einheimischen-und-fluechtlingen-a2215423.html

  • „Ich war mit einem guten Freund auf dem Weg zu einer Party in Mülheim, als nach dem Halt in Essen plötzlich mehrere Schwarzafrikaner im Zug aufeinander losgingen“, sagte eine Zeugin zu der Nachrichtenseite „Der Westen“. Die Schlägerei sei immer mehr ausgeartet und weitere Personen hätten sich teilweise mit Waffen an der daran beteiligt.

Am Ende seien rund 40 Personen involviert gewesen. „Manche hatten Butterfly-Messer und Schlagstöcke dabei. Es war schrecklich“, so die Zeugin. „Die Kinder weinten, die Unbeteiligten flüchteten mit uns in andere Waggons.“ Am Bahnhof Mülheim habe sie das Geschehen aus sicherem Abstand weiter beobachtet. „Ich habe mich gefühlt wie im Bandenkrieg“, sagte sie dem „Westen“.

http://m.focus.de/panorama/welt/gefuehlt-wie-im-bandenkrieg-augenzeugin-berichtet-von-der-massenschlaegerei-im-regionalzug-in-muelheim_id_7580492.html

  • 7.9.2017, gegen 06 Uhr, ist eine 39-jährige Frau auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle von einem Mann angegriffen und vergewaltigt worden. Die Frau war vom Schützengehölz kommend an der Stadthalle vorbei die Zufahrt zur Luhdorfer Straße entlang gegangen. Kurz vor Erreichen der Luhdorfer Straße überrumpelte der Täter die Frau, zerrte sie hinter ein Gebüsch und brachte sie dort zu Boden. Bei der Tat erlitt die 39-Jährige mehrere Prellungen und Abschürfungen. Der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt.

Sofort nach Eingang der Meldung leitete die Polizei eine Fahndung ein. Die 39-Jährige kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus und wurde dort ambulant behandelt.

Aufgrund der Personenbeschreibung geriet ein 27-Jähriger Marokkaner unter Tatverdacht. Der Mann ist der Polizei bereits wegen verschiedener Eigentumsdelikte bekannt. Er wurde von Fahndern vor seiner Flüchtlingsunterkunft angetroffen und vorläufig festgenommen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3729360

  • Afrikanerin muß in der Schweiz 18 Jahre in Haft wg. Massakrierung einer Asylhelferin

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweiz-afrikanerin-muss-18-jahre-in-haft-mit-gartenhippe-auf-asylbetreuerin-eingehackt-staatsanwalt-spricht-von-massakrierung-a2215495.html

  • Vor zwei Tagen machte der Vergewaltiger und Mörder der Studentin Maria L. aus Freiburg, Hussein K. seine ersten Aussagen vor dem Gericht. Selbst die sonst in solchen Fällen zur Beschwichtigung tendierende SZ zeigte sich schockiert: Hussein K.

„habe den Entschluss zur Vergewaltigung erst gefasst, als er sein Opfer bereits für tot hielt. ‚Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben‘, sagte er.

Sie sind auch schockiert, dann empfehlen wir Ihnen zur Beruhigung auf die Seite der „Grünen Jugend“ zu gehen. Dort versucht man uns auch in Sachen Nekrophilie (Sex mit Leichen) weiterzuhelfen

weiterlesen:  https://philosophia-perennis.com/2017/09/14/gruene-jugend-2/

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Sämtliche der folgenden und alle die hunderttausenden Straftaten, die die illegalen Merkel-Immigranten während der zurückliegenden Jahre gegen deutschen Bürger unternommen hatten – einschließlich tödlicher Terroranschlägen und Mord – gehen allein auf das Konto Merkels und ihrer politischen und medialen Helfershelfer. denn ohne diese Invasoren (Tarnsprache: “Kriegsflüchtlinge”) wären diese Straftaten niemals erfolgt.

Dafür müssen die Verantwortlichen vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribunal gestellt werden. Denn sie haben nichts anderes als einen Krieg nach Deutschland importiert.

Alle jene, die ihre Stimmen immer noch den Altparteien geben, sind nicht weniger schuldig an dem Leid, das den Deutschen durch die verbrecherische Politik des politischen Establishments zugefügt wird. (MM)

ZUM THEMA PASSEND:

Ob Frauen, Kinder oder Rentner, die eingedrungenen Ausländer vergewaltigen ALLES, was sich nicht wehren kann. Wird Zeit, diesen Invasoren in den Arsch zu treten. In früheren Zeiten wo die Politiker noch keine ANGST davor hatten, irgendwie BEZEICHNET zu werden, da hätten sie sofort den Befehl gegeben, den Feind zu bekämpfen. Sie hätten ihn gar nicht erst reingelassen.

„Potsdam: 66-Jährige nach Schwächeanfall von schwarzhaarigem Ausländer vergewaltigt.“

„In der Nacht zu Mittwoch hatte eine 66-Jährige Potsdamerin mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Als ihr schwindelig wurde und sie umfiel, kam ihr ein scheinbar netter Mann zur Hilfe, von dem sich die Frau aber besser fern gehalten hätte.

Gegen 2 Uhr morgens begleitete der Mann sie nach dem Schwächeanfall noch nach Hause und brachte sie bis zur Tür. An der Wohnung zeigte ihr vermeintlicher Retter dann sein wahres Gesicht. Zuerst soll er die 66-Jährige in ihrer eigenen Wohnung bedrängt haben. Dann fiel er über die alte Dame her und vergewaltigte sei. Beschreibung des Täters: ca. 165-170 cm groß, ca. 38-42 Jahre alt, kräftige, sportliche Figur, schwarze Haare, blaue Jeanshose, graues Shirt, ausländisches Aussehen, sprach Deutsch mit Akzent.” (Quelle)

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Von Anonymous – 10. September 2017

Und täglich grüßt der Einzelfall: 39-Jährige von „Flüchtling“ brutal misshandelt und vergewaltigt

Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen.

Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Winsen: Im niedersächsischen Winsen ist eine 39-jährige Frau auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle von einem „Flüchtling“ angegriffen und vergewaltigt worden. Aufgrund der guten Täterbeschreibung konnte die Polizei einen 27-Jährigen festnehmen. Die Frau ging nach Polizeiangaben am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr an der Winsener Stadthalle entlang. Kurz vor Erreichen der Luhdorfer Straße wurde sie von einem Mann überrumpelt, der sie hinter ein Gebüsch zerrte, zu Boden brachte und schließlich vergewaltigte. Bei der brutalen Tat erlitt die 39-Jährige mehrere Prellungen und Abschürfungen.

Der Vergewaltiger flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Nachdem das Opfer die Polizei alarmierte, suchten die Beamten mit mehreren Streifenwagen nach dem Täter. Derweil kam die 39-jährige Frau zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie von den Ermittlern vernommen. Aufgrund der Personenbeschreibung geriet ein 27-jähriger Marokkaner unter Tatverdacht. Die Fahnder trafen ihn im Laufe des Tages vor seiner Flüchtlingsunterkunft an. Er wurde vorläufig festgenommen. Der Zuwanderer war bereits wegen verschiedener Eigentumsdelikte polizeilich aufgefallen. Die Ermittlungen dauern an.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Ein Mann hat am Donnerstagmorgen eine Joggerin verfolgt. Als er die Frau einholte, schlug er sie brutal zusammen und vergewaltigte sie anschließend auf einer Wiese. Die Frau musste notoperiert werden. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Die Läuferin unternahm laut Angaben der Polizei am Vormittag eine Laufrunde durch den Auenwald in Leipzig. Sie startete unweit der Emil-Fuchs-Straße und rannte Richtung Rosenthalwiese, am Zooschaufenster vorbei, weiter in Richtung Gohliser Schlösschen und an dem dort in der Nähe gebauten Spielplatz vorbei.

Dann folgte sie den Waldwegen Richtung Waldstraße. An einer dort gelegenen Wiese sah die Joggerin erstmals ihren späteren Peiniger. Dieser lief etwas langsamer in die gleiche Richtung wie die Frau, sodass sie ihn bald überholte. Kurze Zeit später bemerkte sie den Mann jedoch erneut hinter sich. Er packte sie schließlich und riss sie zu Boden.

Der Unbekannte schlug und trat ihr mehrfach heftig ins Gesicht, zerrte sie vom Weg auf eine Wiese und vergewaltigte sie dort – ohne auch nur ein einziges Wort zu sprechen. Danach rannte er in unbekannte Richtung davon. Die Joggerin erlitt durch die massiven Schläge so schwere Gesichtsverletzungen, dass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste. Das Opfer konnte den Täter folgendermaßen beschreiben:

Südländischer Typ, 25 bis 35 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, stämmige/kräftige Statur, dunkle Haare, kurzer, dunkler ungepflegter Bart, bekleidet mit einfarbigem Basecap in gedeckter Farbe, kariertem Hemd mit blau/grünen länglichen Karos, leichter Jacke, knielanger Hose (eventuell grau), Sportschuhe. Nun ermittelt die Leipziger Kripo in diesem Fall auf Hochtouren und bittet Zeugen, die Hinweise auf das Geschehen und/oder den Täter machen können, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 966 4 6666 zu melden.

Haltern am See: In Haltern ist am Wochenende eine Frau von mehreren Männern vergewaltigt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Essen mit. Demnach hatte die 40-Jährige in der Nacht von Freitag auf Samstag einen dunkelhäutigen Mann in einer Gaststätte kennengelernt. Anschließend habe sie ihn in seine Wohnung begleitet.

Dort hätten bereits mehrere Männer gewartet, welche die Frau erst bedrängten und dann gemeinschaftlich vergewaltigten. Am Sonntag habe sie den Fall bei der Polizei angezeigt. Nach ersten Ermittlungen wurde laut Kölner Rundschau ein 22-jähriger afrikanischer Zuwanderer festgenommen. Die restlichen Vergewaltiger waren ebenfalls dunkelhäutig, sie konnten jedoch noch nicht gefasst werden, wie die WAZ berichtet.

Nürnberg: Eine 13-Jährige wurde in der Nacht auf Mittwoch von einer Männergruppe am Nürnberger Hautbahnhof sexuell belästigt und begrapscht. Als Passanten dem Mädchen zu Hilfe kommen wollten, entwickelte sich eine Schlägerei. Laut Angaben der Polizei wurde die Schülerin gegen 1 Uhr am Bahnhofsvorplatz von einer Gruppe arabischer Männer angesprochen, wobei einer von ihnen die 13-Jährige unsittlich berührt haben soll.

Mehrere Passanten beobachteten die Situation und versuchten, dem Mädchen zu helfen. Daraufhin kam es zwischen den arabischen Männern und den Helfern zu einer Schlägerei, die sich bis zur Osthalle des Hauptbahnhofs verlagerte. Eine gerufene Polizeistreife konnte noch vor Ort mehrere Schläger aus beiden Lagern vorübergehend festnehmen. Nach Angaben der Beamten waren mehr als zwölf Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Einige von ihnen wurden leicht verletzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Sexualdeliktes und mehrerer Körperverletzungsdelikte. Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der PI Nürnberg-Mitte unter der Telefonnummer 0911/21126115 zu melden.

Dortmund: Am vergangenen Sonntag kam es am Dortmunder Nordmarkt zu einem schweren Raub. Die Täter flüchteten, nachdem sie einem 17-Jährigen mehrere Wertgegenstände stahlen. Um 1.30 Uhr war ein 17-jähriger Dortmunder im Bereich des Nordmarkts unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 näherten sich zwei unbekannte Männer und forderten sein Handy. Als der Dortmunder sich weigerte, schlugen und traten ihn die Täter zu Boden.

Nach eigenen Angaben verlor der 17-Jährige kurz das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, fehlten sein Handy, seine Geldbörse und seine Armbanduhr. Er hatte mehrere Verletzungen im Gesicht. Ein Täter wird als zirka 25 bis 30 Jahre alt, 1,85 Meter groß und muskulös beschrieben. Er hatte kurze, dunkle Haare, einen braunen Teint und trug eine braune Lederjacke, darunter eine Strickjacke. Der zweite Täter war etwas größer und breiter gebaut. Er hatte ebenfalls einen dunklen Teint und dunkle Haare. Hinweise an die Kriminalwache unter 0231/1327441.

Freiburg: Am frühen Montagmorgen ist ein Zeitungszusteller im Freiburger Stadtteil Waldsee von hinten angegriffen, zu Boden gestoßen und verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, war ein 56-jähriger Zeitungszusteller gegen 4.45 Uhr in der Hansjakobstraße unterwegs, als er von zwei Männern von hinten angegriffen und zu Boden gestoßen wurde.

Der Zusteller erschien nach der Tat mit einer stark blutenden Kopfwunde beim Polizeiposten Littenweiler, um Anzeige zu erstatten. Er gab an, dass er nach der Attacke stark benommen gewesen sei und möglicherweise von den Tätern auf Wertsachen durchsucht worden sei. Die beiden Angreifer waren seinen Angaben zufolge etwa 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Gesprochen hätten sie nicht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter 0761/61116-0.

Landshut: Ein 20 Jahre alter Syrer hat am Sonntag eine 28-Jährige in einer Landshuter Diskothek begrapscht und ist dann auf ihren Helfer losgegangen. Nach Angaben der Polizei befand sich die 28-Jährige gegen 1.40 Uhr auf der Tanzfläche des Nachtclubs, als der 20-jährige Syrer ihr in den Schritt fasste.

Ein 26-jähriger Gast wurde auf die Situation aufmerksam und kam der Frau zur Hilfe. Er ging dazwischen, sodass der Syrer von ihr abließ. Vor der Diskothek schlug der Zuwanderer dem 26-jährigen Helfer dann plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Die alarmierten Polizisten mussten den 20-Jährigen fesseln. Auf der Dienststelle randalierte er weiter. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Ingolstadt: In der Nacht auf Donnerstag hat ein bislang unbekannter Täter versucht, eine 30-Jährige in der Ingolstädter Innenstadt zu vergewaltigen. Die Frau konnte sich mit letzter Kraft losreißen, sie wurde jedoch leicht verletzt. Die 30-Jährige war laut Polizei am Donnerstag gegen 1.40 Uhr nach dem Besuch einer Sportbar von der Gerbergasse in Richtung Brunnhausgasse unterwegs. Plötzlich wurde die Frau von hinten von einem Unbekannten gepackt und umhergestoßen.

Der Angreifer zeriss das T-Shirt der Frau und versuchte, gewaltsam ihre Hose zu öffnen. Nachdem sich die Überfallene mit Fußtritten wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Das Opfer verständigte im Anschluss die Polizei, welche sofort eine Fahndung nach dem Sexualstraftäter einleitete – bislang ohne Erfolg. Die Frau beschrieb den Täter wie folgt: Etwa 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, athletische Figur, dunkelhäutig, afrikanischer Typ, bekleidet mit schwarzer Jeansjacke und schwarzer Hose. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Pfungstadt: Nachdem ein Autofahrer eine 15-Jährige in Pfungstadt sexuell belästigt hat, sucht die Polizei nach Zeugen. Wie die Polizei mitteilte, war die 15-Jährige gegen 18.25 Uhr auf dem Fußweg zwischen Eschollbrücken und Eich unterwegs, als der Fahrer eines roten Autos neben ihr hielt und nach dem Weg fragte. Der Autofahrer fuhr daraufhin weiter, wendete aber nach kurzer Zeit und fuhr zurück. Er hielt erneut neben dem Mädchen und sprach es wiederum an.

Hierbei bemerkte die 15-Jährige, dass der Mann sie in unsittlicher Weise berührte. Der Unbekannte wird zwischen 20 und 30 Jahre alt beschrieben. Er hatte dunkle kurze Haare, einen Bart und ein „südländisches Erscheinungsbild„. Bei dem Auto handelte es sich um einen roten Kleinwagen. Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrer oder dem Auto geben können oder gesehen haben, wie der Wagen neben dem Mädchen angehalten hat, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151 / 969-0 zu melden.

Gütersloh: Die Polizei ermittelt wegen einer Gewalttat am Gütersloher Bahnhof. Zwei Unbekannte haben dort einen Familienvater vor den Augen seiner Kinder zusammengeschlagen. Am vergangenen Sonntag befuhr ein Fahrradfahrer gemeinsam mit seinen zwei Kindern gegen 17.50 Uhr den Busbahnhof in Gütersloh. Auf der Mitte des Geländes überquerten plötzlich zwei Fußgänger den Platz – ohne Rücksicht auf die Fahrradfahrer zu nehmen, sodass eines der Kinder ins Straucheln geriet.

https://michael-mannheimer.net/2017/09/15/und-taeglich-gruesst-der-einzelfall-39-jaehrige-von-fluechtling-brutal-misshandelt-und-vergewaltigt-und-weitere-einzelfaelle/

Der nächste Fall von Flakka Konsum?

Die Leser meines Blogs wissen bereits über die „neue Droge“ Flakka bescheid, ich hatte bereits vor einiger Zeit Berichte und Videos dazu eingestellt, damit man sich vorbereiten kann, wenn man auf jemanden trifft, der diese Droge eingenommen hat, oder dem sie unwissentlich verabreicht wurde. Ich empfehle an dieser Stelle unbedingt, sich darüber zu informieren, da diese Menschen unter Flakka Einfluß eine große Bedrohung für sich und andere darstellen.

Und hier scheint nun ein weiterer Fall an die Öffentlichkeit gelangt zu sein:

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-ghanaer-afrikaner-holzlatte-polizei-verwirrt-aggressiv-flucht-streifenwagen-einschliessen-festnahme-kreuzberg-berlin-333599#article

Mann verletzt Polizistin schwer und schließt sich in Streifenwagen ein

Die Polizei konnte nach einigen brenzligen Situationen, die Lage schließlich unter Kontrolle bringen. (Symbolbild)
Die Polizei konnte nach einigen brenzligen Situationen, die Lage schließlich unter Kontrolle bringen. (Symbolbild)

Berlin – Unglaubliche Szenen spielten sich am Sonntag bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Kreuzberg ab.

Wie die B.Z. berichtet, rief ein Anwohner gegen 12.30 Uhr die Polizei und meldete einen lautstarken und aggressiven Mann. Die Beamten des Abschnitts 53 eilten in die Naunynstraße.

Als sie eintrafen, war der Schwarzafrikaner gerade dabei, mit bloßen Händen ein Loch an einem Baum zu buddeln. „Er war aggressiv, hatte starke Stimmungsschwankungen“, so ein Polizeisprecher zur B.Z.. Die Polizisten nahmen den Mann fest und stellten ihn an die Hauswand. Währenddessen durchsuchten sie seine Sachen nach gefährlichen Gegenständen und Drogen.

Diesen Moment nutzte der 31-Jährige aus. Er riss sich los, packte eine Holzlatte und griff die Beamten an. Er schlug sich einen Weg frei und konnte zunächst flüchten, wurde jedoch wenig später erneut gestellt.

Davon zeigte sich der Ghanaer unbeeindruckt und hantierte mit der Holzlatte so wild, dass er eine Polizistin schwer verletzte. Sie musste wenig später „vom Dienst abtreten“, so der Polizeisprecher.

Ein Video, dass der B.Z. vorliegt, zeigt, wie der Mann schließlich einen leeren Streifenwagen stürmt und sich darin verbarrikadiert. Mit gezückter Dienstwaffe riefen die Beamten: „Raus und auf den Boden! Aussteigen! Steig aus! Raus! Runter!“ Nach kurzem Zögern kommt der 31-Jährige den Aufforderungen nach und ergibt sich.

„Der Tatverdächtige wurde festgenommen und kam zur Blutentnahme in ein Krankenhaus“, sagte der Polizeisprecher. Die Situation konnte entschärft werden.

Wielange noch bis zur ersten Bücherverbrennung? – ach so, andere Methoden sind besser für den CO2 Fussabdruck

Der Österreichkorrespondent:

Das auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste rangierende Buch „Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen“ von Thorsten Schulte ist den politischen Eliten nebst Vasallen so kurz vor der Wahl ein gehöriger Dorn im Auge. Deshalb greift man jetzt ganz tief in die Mottenkiste.

Über das neue politische Sachbuch und den Umgang des politischen Establishments und dessen willfährigen Helfern in den deutschen Leitmedien mit dem Werk hat PI-NEWS ausführlich berichtet.

Jetzt erreichen PI-NEWS Informationen von aufgebrachten Lesern, die über eine neue Eskalationsstufe berichten. So hat der deutsche Marktführer im Sortimentsbuchhandel, die Thalia Bücher GmbH, den Bestseller von Thorsten Schulte bei steigender Beliebtheit kurzerhand aus dem Sortiment genommen. In Thalia-Filialen in Bayern, Hamburg und Rheinland-Pfalz finden sich an Platz 2 der Bestsellerwand folgende Hinweisschilder vor:
http://www.pi-news.net/buchhaendler-boykottieren-spiegel-bestseller/

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Ein Buch über die verfehlte Politik von Angela Merkel, der EU und der EZB ist binnen weniger Wochen zum Bestseller geworden. Von Mainstream-Medien wird das Buch „Kontrollverlust“ des Finanzexperten Thorsten Schulte totgeschwiegen und der Autor tritt aufgrund persönlicher Drohungen nur mit Personenschutz auf. Was ist so gefährlich an diesem Buch?

Audio 00:00 / 12:25

Thorsten Schultes Buch „Kontrollverlust“ ist auf Amazon die aktuelle Nummer Eins bei den Buchverkäufen in den Rubriken Politik und Börse & Geld. In der deutschen Gesamtbestsellerliste aller etwa drei Millionen Bücher auf Amazon liegt Schultes Buch derzeit auf Platz acht. In der aktuellen „Spiegel“-Bestsellerlistesteht das Buch auf Platz zehn. Es bleibt abzuwarten, ob es wie zuvor das Buch „Finis Germania“ noch von dem Nachrichtenmagazin aus der Liste gestrichen wird. Auch bei Schulte gibt es eine große Diskrepanz zwischen Medien- und Leserrezeption. In den Mainstreammedien wird das Buch totgeschwiegen. Bisher ist trotz des für einen kleinen Verlag ungewöhnlichen Erfolges nicht eine Rezension bei einem großen Medium erschienen.

https://de.sputniknews.com/radio_wirtschaftsbarometer/20170913317420938-kontrollverlust-der-bundesrepublik-buch-totgeschwiegen/

Grüne aus Wien: Österreich-Fahnen sind „Brennmaterial“

Der Österreichkorrespondent: Sie träumt vom Kommunismus

Melcher mit Bonvalot. Bild: Privat.

Am 9.9. veranstaltete die Identitäre Bewegung eine Gedenkfeier anlässlich der Schlacht am Kahlenberg, wo am 12. September 1683 die Stadt Wien von den Osmanen befreit wurde. Dank professioneller Arbeit der Polizei konnte das Gedenken würdig und ohne Zwischenfälle stattfinden. In den Tagen zuvor versuchte nämlich die „Autonome Antifa Wien“ gegen das Gedenken zu mobilisieren. Die Kulturveranstaltung sollte „unmöglich“ gemacht werden, man wolle „blockieren“ und auch in Sachen Gewalt „nicht lange fackeln“. Über eine Grün-Aktivistin erfuhren sie wertvolle Hinweise…..

Polnisches Denkmal geschändet

Ein Feindbild ist für die Antifa offenbar auch der polnische König Sobieski, der 1683 das Entsatzheer zur Befreiung Wiens anführte. In der Nacht vor der Gedenkkundgebung hatten „Antifaschisten“ aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa Kärnten/Koroska“ den Grundstein für das Sobieski-Denkmal am Kahlenberg mit dem Schriftzug „No Nazis“ beschmiert. Dass sich unter Antifa-Aktivisten nicht die hellsten Köpfe befinden, weiß man nicht erst seit den Ausschreitungen anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg. Nun jedoch die Bezugnahme auf den Polenkönig Sobieski und die Schlacht von 1683 mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist an Absurdität schwer zu überbieten. …….

Nächtlicher Überfall geplant

…..frustrierte die Antifa derart, dass sie nun nichts Besseres wusste, als einzelnen Identitären nach der Veranstaltung nachzustellen. So versuchte eine Gruppe vermummter Antifas den Identitären – darunter der Co-Leiter Patrick Lenart – vor einem Gasthaus im 8. Bezirk aufzulauern. Das erinnert an den Antifa-Terror im Jahr 2016, wo nach der Wiener IB-Demonstration unter anderem Ziegelsteine auf Identitäre in Schanigärten geworfen wurden. Neben der Verwüstung der Tische wurde auf diese Weise einem Identitären der Arm gebrochen. Ein anderer Identitärer, der sichtbar körperlich behindert ist, wurde nach der Demo 2016 auf der Mariahilfer Straße von einem vermummten Antifa-Mob auf menschenverachtende Weise schikaniert – man zwang den Mann, sich das Oberteil auszuziehen und sich auf der Straße hinzuknien…..

Wiener Grünen-Politikerin involviert?

Den Ort des inoffiziellen, geselligen Beisammenseins nach der Kahlenberg-Kundgebung hatte die Grün-Aktivistin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, über Twitter an ihre Antifa-Genossen durchgegeben. Sie war während des Gedenkzuges – mit Mütze und Sonnenbrille getarnt – mitspaziert, um für das VICE-Magazin (zusammen mit dem Antifa-Fotografen David P.), zu berichten und zu fotografieren.

Ein Bild vom Gedenkzug zeigt sie mit dem Antifa-„Journalisten“ Michael Bonvalot, dessen Aussagen zum G20-Gipfel selbst dem radikalen „Störungsmelder“-Blog zu viel wurden. „Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar“, schrieb der Blog damals. Wir berichteten bereits im Juli über den Skandal, dass er trotzdem weiterhin für  FM4 (den Jugendsender des ORF) und VICE arbeitet:

Was man bei VICE von journalistischer Ethik hält, ist hinlänglich bekannt: Extremisten als „Journalisten“, illegale Tonmitschnitte als „Undercover-Journalismus“ usw. Dass Anja Melcher unter ihrem Twitter-Decknamen „Chandler“ bzw. „FofuRiot“ stets die Koordinaten des Gedenkzuges und letztlich den Namen des Gasthauses an ihre Antifa-Freunde kommunizierte, ist vor dem Hintergrund des bisherigen Antifa-Terrors nicht nur fahrlässig. Wenn Melcher nicht gerade auf Antifa-Veranstaltungen unterwegs ist oder „Soziale Arbeit“ an der FH Campus Wien studiert, träumt sie auf Twitter vom Kommunismus, feiert die Legitimierung von Gewalt des „Schwarzen Blocks“ und bekundet, dass sie ein Bild mit „stolpernden“ Polizisten – bei ihr „Bullen“ genannt – aufmuntert……

Angesichts von Österreich-Fahnen fällt Melcher spontan nur der Begriff „Brennmaterial“ ein. Bei den „Grünen“ in Wien-Meidling ist man mit einer derartigen Einstellung offenbar herzlich willkommen, beim VICE-Magazin sowieso.

……

der gesamte Artikel mit Twitter screenshots hier:

http://info-direkt.eu/2017/09/14/gruene-aus-wien-meidling-oesterreich-fahnen-sind-brennmaterial/

Ungarn macht Nägel mit Köpfen: 100 neue Schießplätze für 57 Mio Euro

 Der Österreichkorrespondent:

Der Kabinettsbeschluss bezüglich des Schießplatzprogrammes wurde im ungarischen Kundmachungsblatt „Magyar Közlöny” veröffentlicht. Die Schießplätze werden auf staatlichen Grundstücken gebaut.

Im ungarischen Kundmachungsblatt wurde der erste Kabinettsbeschuss bezüglich des Schießplatzprogrammes mit Zahlen und Daten veröffentlicht. In Zusammenarbeit von „Nationalen Sportzentren“ und des „Landwehr-Sportvereines“ werden 100 Schießplätze errichtet. In der ersten Phase zwischen 2017 und 2018 werden 40 Schießplätze für 17 Milliarden Forint  (~55 Millionen Euros) errichtet und zeitgleich budgetiert die ungarische Regierung 1,2 Milliarden Ft (~6 M Euros) für die Vorbereitungsarbeiten für weitere 67 Schießplätze. Die Schießplätze müssen auf staatlichen Grundstücken und Immobilien errichtet werden. Deswegen hat der ungarische Verteidigungsminister István Simicskó die Verhandlungen über die möglichen Entstehungsorte bereits begonnen und wird mit den lokalen Selbstverwaltungen diesbezüglich Abkommen abschließen.

 http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/14/es-werden-100-schiessplaetze-fuer-57-millionen-euro-in-ungarn-errichtet/

EU Diktatur: Wenn Ungarn nicht spurt kann EU zwangsvollstrecken

Will man unbedingt Ungarn dazu bringen, beim Brexit ganz genau hinzusehen? Hungxit? Aber das Land ist zu schwach und da erlaubt man sich schon mal die Peitsche an der Wand zu zeigen – ausgerechnet durch einen deutschen Völkerrechtler.

https://www.welt.de/politik/ausland/article168638394/Wenn-Ungarn-nicht-spurt-kann-die-EU-zwangsvollstrecken.html

Ungarn weigert sich, die Entscheidung des EuGH zur Verteilung von Flüchtlingen zu akzeptieren. Nun zeigen Experten eine Maßnahme auf, die Ungarn hart treffen könnte. Es wäre ihr erster Einsatz in der Geschichte der EU.

Im Streit zwischen der Europäischen Union und Ungarn über die Verteilung von Flüchtlingen hat die EU nach Einschätzung von Rechtsexperten einen bislang ungenutzten Hebel. Demnach kann die EU das Auslandsvermögen des Landes beschlagnahmen.

Ungarn zeigt sich bisher unbeeindruckt von der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, nach der das Land die Verteilung von Flüchtlingen zu akzeptieren hat.

„Grundstücke oder Gebäude, die dem ungarischen Staat gehören, sich aber auf EU-Territorium befinden, können enteignet und veräußert werden. Die EU könnte zwangsvollstecken, wenn Ungarn nicht zahlt“, sagte der Völker- und Europarechtler Stefan Lorenzmeier „Zeit Online“.

Auch Vertragsverletzungsverfahren wäre möglich

Dem akademischen Rat an der Juristischen Fakultät in Augsburg zufolge lässt das EU-Recht es zu, dass die EU ihre Forderungen eintreibt. Eine Zwangsvollstreckung wäre anhand europarechtlicher Maßstäbe vorzunehmen.

So einen Fall gab es in der EU-Geschichte bisher noch nicht. „Juristisch wäre so eine Maßnahme zulässig, wenn Ungarn sich weiterhin weigert, die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes anzuerkennen“, sagte Lorenzmeier.

Die EU könne nach dem EuGH-Urteil zur Flüchtlingsverteilung sofort ein Vertragsverletzungsverfahren und ein Suspendierungsverfahren gegen Ungarn einleiten. Sie habe aber nicht die Option, Subventionsgelder zu kürzen, die aus dem EU-Haushalt nach Ungarn fließen, sagte der Jurist. Dann würde die EU selbst Rechtsbruch begehen. Diese vertraglich vereinbarten Zahlungen hätten mit der Missachtung des EuGH-Urteils durch Ungarn nichts zu tun und sind bis zum Ende der Finanzperiode 2020 festgelegt.

 

Wie seit hunderten von Jahren: Das Volk weiß nicht woher nehmen und die Oberklasse schert sich nicht

http://presstv.com/Detail/2017/09/09/534549/UK-Britain-School-Prince-George-Headmistress-Helen-Haslem

In England hat die Schule begonnen. Für viele Familien reißt das ein großes Loch in die Familien Kasse, denn das Reich kann nicht von seinem Brauch: der Schuluniform, lassen.

Die Eltern müssen meist die Uniformen von Händlern kaufen, die von den Schulen anerkannt sind und das wird gnadenlos ausgenutzt. Preislich nicht selten doppelt so teuer als in gewöhnlichen Bekleidungsgeschäften sind die einfarbigen Hosen, oder die Shirts und die Röcke und auch die Schuhe müssen von bestimmten Herstellern sein. Für die Royals, die ihren Sprössling in sein 370 engl. Pfund outfit eingepasst haben, ist das natürlich kein Problem. Auch nicht, daß man von diesen Sets mehrere haben sollte, denn beim Essen verkleckern sich die Kleinen schon einmal. Und wachsen tun sie dummerweise auch. Also größer kaufen und einnähen heißt es da für alle, die sparen müssen.

Allein die Penglais School in Wales schloß am Mittwoch 500 Schüler vom Unterricht aus, weil sie die falsche Schuhmarke getragen hatten.

Man faßt sich nur noch an den Kopf – die Welt ist irre.

 

Hunderttausende auf den Strassen Barcelonas – für ein unabhängiges Katalonien

Zitate der Demonstrierenden: „Wenn die Menschen es wollen, wird es geschehen“

Das Referendum wird am 1.Oktober stattfinden „koste es, was es wolle“.

„Madrid hat kein Recht die Wahl zu verhindern“.

Umfragen ergaben, daß von den 7,5 Mio Wahlberechtigten die Gegner der Unabhängigkeit noch immer in der Überzahl (wenn auch nur gering) sind.

People hold a banner reading "Independence now!" as they gather during a pro-independence demonstration, on September 11, 2017 in Barcelona. (Photo by AFP)

Hundreds of thousands of people have staged a rally in Barcelona to show support for Catalonia’s separation from Spain in the upcoming independence referendum.

An estimated 400,000 Catalans from all walks of life marched through central Barcelona on Monday, waving red, yellow and blue separatist flags in a show of strength three weeks ahead of a breakaway referendum declared as “illegal” by Madrid.

The rally coincided with Catalonia’s national day, which commemorates the fall of Barcelona to Spain in 1714 and is traditionally used by pro-independence activists to call for secession.

„If there is huge mobilization, they can’t do anything in Madrid,“ says Jordi Calatayud, a 21-year-old economics student attending the rally. „Catalan people will make independence possible, if there are a lot of us, they can’t stop us.“

„We hope that we will be able to hold the referendum with total normality, because in a democracy it is normal to be able to vote,“ another participant said. „If the people want it to happen, it will go ahead.“

Last Thursday, Spain’s Constitutional Court issued a ruling to suspend the referendum after Prime Minister Mariano Rajoy legally challenged the vote and said Spain was constitutionally indivisible.

Regional leaders, however, have vowed to go ahead with the vote despite criticism from Madrid, which has threatened to disqualify the head of Catalonia’s regional government, Carles Puigdemont, who is facing criminal charges of misuse of public money, disobedience and abuse of office for organizing the referendum.

The Catalan leader says the Spanish government does not have the authority to do so and insists that the vote will proceed at any cost on October 1st.

„It’s not an option that the referendum won’t go ahead,“ he told reporters. „It’s twenty days away and we’ve already overcome many hurdles.“

President of the Catalan Government Carles Puigdemont answers to media after a pro-independence demonstration, on September 11, 2017 in Barcelona. (Photo by AFP)

Catalonia, a region of 7.5 million people with its own language and culture that accounts for about one-fifth of Spain’s economic output, has significant powers over matters such as education, healthcare and welfare.

But Spain’s economic doldrums and a perception that the region pays more in taxes than it receives in investments and transfers from Madrid have helped push the cause of secession from the fringes of Catalan politics to center-stage.

Recent polls by the regional government suggest that those opposing independence outnumber the supporters by a low margin. However, local authorities say Catalans would decide on the issue once and for all in the upcoming referendum.

http://presstv.com/Detail/2017/09/11/534833/Thousands-rally-for-independence-in-Barcelona

Das Volk stört – Wahlperiode soll von 4 auf 5 Jahre verlängert werden?! ALLE Fraktionsvorsitzenden DAFÜR!

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-gehen-wir-bald-nur-noch-aller-fuenf-jahre-waehlen-bundestag-parteien-legislaturperiode-334263

Berlin – Die Fraktionsspitzen aller Bundestagsparteien haben sich für eine Verlängerung der Wahlperiode von vier auf fünf Jahre ausgesprochen.

Diese sollte in der kommenden Periode beschlossen werden und dann nach der folgenden Bundestagswahl 2021 gelten.

Unions-Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer wies im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland auf die entsprechende Praxis in den meisten Landtagen und im EU-Parlament hin und sagte:

„Hinzu kommt, dass vor der Wahl der Wahlkampf seine Zeit erfordert und nach der Wahl Zeit für Koalitionsverhandlungen benötigt wird, was jeweils zu Lasten der Regierungszeit geht.“ Auch CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sprach sich dafür aus.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte: „Das würde der Komplexität vieler Gesetze gerecht, und es wären sinnvolle Nachsteuerungen noch vor der nächsten Wahl möglich.“

Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch und die Fraktionsgeschäftsführerin der Grünen, Britta Haßelmann, zeigten sich offen für eine Verlängerung. Nach Einschätzung des FDP-Vizevorsitzenden Wolfgang Kubicki gibt es in seiner Partei mehr Unterstützer als Gegner des Vorhabens.

Die City of London (CoL) beginnt mit ihren eigenen EU Verhandlungen, um sich vor den Folgen des Brexit zu schützen

Finanzdienstleistungen sind das wichtigste Handelsprodukt der Insel und nun lese man genau: Mr. Hammond WARNTE, daß man Brüssel nicht erlauben würde den Brexit zu nutzen, um protektionistische Maßnahmen einzuführen, die der CITY schaden können.

Ja, da zeigt die CoL, wo der Bartel den Most zu holen hat!

Er gab auch schon einen Hinweis: Die Zersplitterung des Finanzsektors (in Europa) würde dazu führen, daß man Marktanteile an New York u. Hong Kong verlöre, was wiederum dazu führen würde, daß die Zinsen für Eigenheimbesitzer steigen würden.

Gänsehaut dürfte den EU Vasallen über den gebeugten Rücken gekrochen sein.

So wie es augenblicklich aussieht, werden die Briten es schaffen, daß selbst nach dem Austritt für einige Jahre alle Verträge und Vergünstigungen, die ein Mitgliedsstaat der EU hat, beibehalten werden. Die EU wird diese bittere Pille schlucken müssen und wir dürfen gespannt sein, ob Junckers Nachfolger nach Kriterien eingesetzt wird, wie er mit den Briten umzugehen gedenkt. Die Karten werden in der Ära nach Juncker (2019 Europawahl) neu gemischt. Auch den EU Oststaaten die bereits im Kopf einen künftigen (wenn die Geldquelle nicht mehr so richtig sprudeln will, oder die Quelle auch ohne Brüssel weiter sprudelt)  EU Austritt durchspielen, dürfte das Geschehen höchste Aufmerksamkeit abringen.

http://www.bbc.com/news/uk-politics-41258032

Brexit: UK targets ‚bespoke‘ deal with EU to protect City

The UK government will aim for a „bespoke“ deal with the EU to protect the City of London after Brexit, Chancellor Philip Hammond has said. Financial services are the UK’s most important export to the EU, he said. Mr Hammond warned Brussels would not be allowed to use Brexit to introduce „protectionist“ measures designed to target the City.

And he said a transitional period after the UK leaves would be „integral“ to making a smooth Brexit. The UK is due to leave the EU in March 2019.

There have been warnings that London’s status as a European financial hub will be hit if the UK leaves the EU single market, and other EU governments have already begun wooing London-based financial companies. Mr Hammond sought to reassure the sector in a speech at the UK Finance annual dinner in the City of London, saying the UK would seek a „new paradigm“ for trade in financial services with the EU. Financial services are „our most important EU export sector“ and must be protected, he said.

The chancellor said he accepted the EU had legitimate concerns about the supervision of financial markets in London which provide services across the continent, but said the UK would not accept „protectionist agendas, disguised as arguments about financial stability“. Calling for a bespoke deal for the sector, he said no existing agreement could support the scale of financial trade between the UK and the EU.

‚Good start‘

And he warned that the „fragmentation“ of the industry would mean business being lost to New York and Hong Kong, as well as higher borrowing costs for homeowners.

Brexit negotiations cannot move forward to trade matters until the EU is happy progress has been made on the initial subjects, including the UK’s „divorce“ settlement and citizens‘ rights.

The chancellor said Brexit talks had „got off to a good start, despite the media reporting“, and set out his goal for a time-limited transitional period – which he said earlier this week would „look a lot like the status quo“.

He reiterated that during this time the UK would be outside the EU and have left the single market and customs union. But the UK and the rest of the EU would „retain access to each other’s markets and will operate a harmonised customs arrangement ensuring a frictionless border“, he added.

Downing Street has confirmed that Prime Minister Theresa May will make a speech in Florence on 22 September to „underline the government’s wish for a deep and special partnership“ with the EU.