Archiv der Kategorie: Gastbeiträge

Wielange noch bis zur ersten Bücherverbrennung? – ach so, andere Methoden sind besser für den CO2 Fussabdruck

Der Österreichkorrespondent:

Das auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste rangierende Buch „Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen“ von Thorsten Schulte ist den politischen Eliten nebst Vasallen so kurz vor der Wahl ein gehöriger Dorn im Auge. Deshalb greift man jetzt ganz tief in die Mottenkiste.

Über das neue politische Sachbuch und den Umgang des politischen Establishments und dessen willfährigen Helfern in den deutschen Leitmedien mit dem Werk hat PI-NEWS ausführlich berichtet.

Jetzt erreichen PI-NEWS Informationen von aufgebrachten Lesern, die über eine neue Eskalationsstufe berichten. So hat der deutsche Marktführer im Sortimentsbuchhandel, die Thalia Bücher GmbH, den Bestseller von Thorsten Schulte bei steigender Beliebtheit kurzerhand aus dem Sortiment genommen. In Thalia-Filialen in Bayern, Hamburg und Rheinland-Pfalz finden sich an Platz 2 der Bestsellerwand folgende Hinweisschilder vor:
http://www.pi-news.net/buchhaendler-boykottieren-spiegel-bestseller/

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Ein Buch über die verfehlte Politik von Angela Merkel, der EU und der EZB ist binnen weniger Wochen zum Bestseller geworden. Von Mainstream-Medien wird das Buch „Kontrollverlust“ des Finanzexperten Thorsten Schulte totgeschwiegen und der Autor tritt aufgrund persönlicher Drohungen nur mit Personenschutz auf. Was ist so gefährlich an diesem Buch?

Audio 00:00 / 12:25

Thorsten Schultes Buch „Kontrollverlust“ ist auf Amazon die aktuelle Nummer Eins bei den Buchverkäufen in den Rubriken Politik und Börse & Geld. In der deutschen Gesamtbestsellerliste aller etwa drei Millionen Bücher auf Amazon liegt Schultes Buch derzeit auf Platz acht. In der aktuellen „Spiegel“-Bestsellerlistesteht das Buch auf Platz zehn. Es bleibt abzuwarten, ob es wie zuvor das Buch „Finis Germania“ noch von dem Nachrichtenmagazin aus der Liste gestrichen wird. Auch bei Schulte gibt es eine große Diskrepanz zwischen Medien- und Leserrezeption. In den Mainstreammedien wird das Buch totgeschwiegen. Bisher ist trotz des für einen kleinen Verlag ungewöhnlichen Erfolges nicht eine Rezension bei einem großen Medium erschienen.

https://de.sputniknews.com/radio_wirtschaftsbarometer/20170913317420938-kontrollverlust-der-bundesrepublik-buch-totgeschwiegen/

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Grüne aus Wien: Österreich-Fahnen sind „Brennmaterial“

Der Österreichkorrespondent: Sie träumt vom Kommunismus

Melcher mit Bonvalot. Bild: Privat.

Am 9.9. veranstaltete die Identitäre Bewegung eine Gedenkfeier anlässlich der Schlacht am Kahlenberg, wo am 12. September 1683 die Stadt Wien von den Osmanen befreit wurde. Dank professioneller Arbeit der Polizei konnte das Gedenken würdig und ohne Zwischenfälle stattfinden. In den Tagen zuvor versuchte nämlich die „Autonome Antifa Wien“ gegen das Gedenken zu mobilisieren. Die Kulturveranstaltung sollte „unmöglich“ gemacht werden, man wolle „blockieren“ und auch in Sachen Gewalt „nicht lange fackeln“. Über eine Grün-Aktivistin erfuhren sie wertvolle Hinweise…..

Polnisches Denkmal geschändet

Ein Feindbild ist für die Antifa offenbar auch der polnische König Sobieski, der 1683 das Entsatzheer zur Befreiung Wiens anführte. In der Nacht vor der Gedenkkundgebung hatten „Antifaschisten“ aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa Kärnten/Koroska“ den Grundstein für das Sobieski-Denkmal am Kahlenberg mit dem Schriftzug „No Nazis“ beschmiert. Dass sich unter Antifa-Aktivisten nicht die hellsten Köpfe befinden, weiß man nicht erst seit den Ausschreitungen anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg. Nun jedoch die Bezugnahme auf den Polenkönig Sobieski und die Schlacht von 1683 mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist an Absurdität schwer zu überbieten. …….

Nächtlicher Überfall geplant

…..frustrierte die Antifa derart, dass sie nun nichts Besseres wusste, als einzelnen Identitären nach der Veranstaltung nachzustellen. So versuchte eine Gruppe vermummter Antifas den Identitären – darunter der Co-Leiter Patrick Lenart – vor einem Gasthaus im 8. Bezirk aufzulauern. Das erinnert an den Antifa-Terror im Jahr 2016, wo nach der Wiener IB-Demonstration unter anderem Ziegelsteine auf Identitäre in Schanigärten geworfen wurden. Neben der Verwüstung der Tische wurde auf diese Weise einem Identitären der Arm gebrochen. Ein anderer Identitärer, der sichtbar körperlich behindert ist, wurde nach der Demo 2016 auf der Mariahilfer Straße von einem vermummten Antifa-Mob auf menschenverachtende Weise schikaniert – man zwang den Mann, sich das Oberteil auszuziehen und sich auf der Straße hinzuknien…..

Wiener Grünen-Politikerin involviert?

Den Ort des inoffiziellen, geselligen Beisammenseins nach der Kahlenberg-Kundgebung hatte die Grün-Aktivistin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, über Twitter an ihre Antifa-Genossen durchgegeben. Sie war während des Gedenkzuges – mit Mütze und Sonnenbrille getarnt – mitspaziert, um für das VICE-Magazin (zusammen mit dem Antifa-Fotografen David P.), zu berichten und zu fotografieren.

Ein Bild vom Gedenkzug zeigt sie mit dem Antifa-„Journalisten“ Michael Bonvalot, dessen Aussagen zum G20-Gipfel selbst dem radikalen „Störungsmelder“-Blog zu viel wurden. „Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar“, schrieb der Blog damals. Wir berichteten bereits im Juli über den Skandal, dass er trotzdem weiterhin für  FM4 (den Jugendsender des ORF) und VICE arbeitet:

Was man bei VICE von journalistischer Ethik hält, ist hinlänglich bekannt: Extremisten als „Journalisten“, illegale Tonmitschnitte als „Undercover-Journalismus“ usw. Dass Anja Melcher unter ihrem Twitter-Decknamen „Chandler“ bzw. „FofuRiot“ stets die Koordinaten des Gedenkzuges und letztlich den Namen des Gasthauses an ihre Antifa-Freunde kommunizierte, ist vor dem Hintergrund des bisherigen Antifa-Terrors nicht nur fahrlässig. Wenn Melcher nicht gerade auf Antifa-Veranstaltungen unterwegs ist oder „Soziale Arbeit“ an der FH Campus Wien studiert, träumt sie auf Twitter vom Kommunismus, feiert die Legitimierung von Gewalt des „Schwarzen Blocks“ und bekundet, dass sie ein Bild mit „stolpernden“ Polizisten – bei ihr „Bullen“ genannt – aufmuntert……

Angesichts von Österreich-Fahnen fällt Melcher spontan nur der Begriff „Brennmaterial“ ein. Bei den „Grünen“ in Wien-Meidling ist man mit einer derartigen Einstellung offenbar herzlich willkommen, beim VICE-Magazin sowieso.

……

der gesamte Artikel mit Twitter screenshots hier:

http://info-direkt.eu/2017/09/14/gruene-aus-wien-meidling-oesterreich-fahnen-sind-brennmaterial/

Ungarn macht Nägel mit Köpfen: 100 neue Schießplätze für 57 Mio Euro

 Der Österreichkorrespondent:

Der Kabinettsbeschluss bezüglich des Schießplatzprogrammes wurde im ungarischen Kundmachungsblatt „Magyar Közlöny” veröffentlicht. Die Schießplätze werden auf staatlichen Grundstücken gebaut.

Im ungarischen Kundmachungsblatt wurde der erste Kabinettsbeschuss bezüglich des Schießplatzprogrammes mit Zahlen und Daten veröffentlicht. In Zusammenarbeit von „Nationalen Sportzentren“ und des „Landwehr-Sportvereines“ werden 100 Schießplätze errichtet. In der ersten Phase zwischen 2017 und 2018 werden 40 Schießplätze für 17 Milliarden Forint  (~55 Millionen Euros) errichtet und zeitgleich budgetiert die ungarische Regierung 1,2 Milliarden Ft (~6 M Euros) für die Vorbereitungsarbeiten für weitere 67 Schießplätze. Die Schießplätze müssen auf staatlichen Grundstücken und Immobilien errichtet werden. Deswegen hat der ungarische Verteidigungsminister István Simicskó die Verhandlungen über die möglichen Entstehungsorte bereits begonnen und wird mit den lokalen Selbstverwaltungen diesbezüglich Abkommen abschließen.

 http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/14/es-werden-100-schiessplaetze-fuer-57-millionen-euro-in-ungarn-errichtet/

Peter Pilz neues Buch: Heimat Österreich

Gastbeitrag – Österreichkorrespondent:

Auf manche Formulierungen in Peter Pilz‘ neuem Buch „Heimat Österreich“ könnten FPÖ-Stratege Herbert Kickl und H.-C. Strache etwas neidisch sein: Der Ex-Grüne betitelt etwa ein Kapitel mit „Angriff auf Europa“, ein anderes mit „Österreich schützen“. Auf den 137 Seiten finden sich ziemlich viele harte Statements gegen Islamisten, aber auch gegen Rechtsextreme, Nationalisten und auch gegen die Regierungsparteien. Die „Krone“ durfte das erste Buch des Listen-Gründers und Aufdeckers Peter Pilz vorab lesen.

„Was willst einmal arbeiten?‘ – ‚AMS!‘ – das ist keine böse Erfindung, das ist die Realität, mitten in Wien“, kritisiert der Boss der „Liste Pilz“ in seinem neuen Buch auch ganz offen die Einstellung vieler Flüchtlinge. Dazu Peter Pilz auf Seite 84: „Aus der Willkommenskultur droht eine Abweisungskultur zu werden. Die Stimmung ist längst gekippt. Aber es gibt eine Alternative: die Ankommenskultur. Das ist zweierlei: Deutsch lernen und die Grundsätze unserer Kultur verstehen und respektieren.“

„SPÖ und ÖVP denken nicht an die Menschen“

Und Pilz wirft den noch aktuellen Regierungsparteien vor:

„SPÖ und ÖVP haben verlernt, an die Interessen der Menschen zu denken. Sie fragen sich nicht, wie Österreich besser wird. Ihr Hauptinteresse gilt einer anderen Frage: Wie schade ich dem Regierungspartner noch mehr als mir selbst?“

Doch auch seine früheren Parteikollegen bekommen im Buch (Verlag Ueberreuter) etwas Kritik ab: „Wer wollte, konnte es sehen: Die politische Lage hatte sich grundlegend geändert. Es ging plötzlich nicht mehr um Umwelt und Menschenrechte. Es ging (ab 2015, Anm.) um Sicherheit und Ausländer. Meinen Grünen hätte das eine große Öffnung zu genau diesen wahlentscheidenden Gruppen abverlangt.“

Angriff auf Europa“ durch politischen Islam

Pilz analysiert dann unter dem Titel „Unsere Heimat verteidigen“, was zur Unsicherheit in Europa beigetragen hat: Er nennt den politischen Islam, aber auch die Nationalisten, die laut Pilz „Europa zerschlagen“ wollen. Pilz nennt konkret sechs Fehler in der Asylpolitik und im bisherigen Umgang mit den eingesickerten islamistischen Bewegungen. Und er warnt gleichzeitig vor dem „Weg in die Isolation Österreichs“ mit einer ÖVP/FPÖ-Regierung.

Neben den vielen guten Details über den bereits gefährlich starken Einfluss des politischen Islams in Österreich liefert Pilz auch eine kurze, nicht unspannende Zusammenfassung mit den wichtigsten Details zum Eurofighter-Krimi ab.

Spätestens nach Seite 137 wird sich vermutlich bei der Mehrheit der Leser eine Frage aufdrängen: Wie konnten die Grünen diesen Politiker und Anti-Korruptions-Experten aus ihren Reihen wegwählen?

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__586390/sendung_id__25/story.phtml