Archiv der Kategorie: Gastbeiträge

Frouwe aus ´em Wald: Polen und die Fälschungen seiner Geschichte

Disclaimer gilt.

http://www.danzigfreestate.org/loeser-in-german.html

Else Löser1982
Selbstverlag ELSE LÖSER
D 6750 Kaiserslautern
Auf der Vogelweide 14

VORTRAG

(in der Broschüre erweitert)

Im Jahre 1981 gehalten:

in Aumühle/Hbg., August;
in Mannheim, September;
in der Steiermark, Oktober.

Weitere Veranstaltungen sind fest vorgeplant.

»Hab nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört! Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem, der es hört. Und vor der Luft des Zweifels flieht der Wahn. Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann«.

Johann Wolfgang von Goethe

Dem Thema meiner Ausführungen

Polen und die Fälschungen seiner Geschichte

möchte ich einige Angaben zu meiner Person vorausschicken, die erklären, woher ich mit den polnischen Gegebenheiten so vertraut bin.

Ich bin im ehemaligen Kongreßpolen, das damals vom zaristischen Rußland annektiert war, geboren und aufgewachsen. Meine und meiner Vorfahren Erlebnisse und Erinnerungen reichen zurück in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg.

Manches weiß ich aus Berichten meiner Eltern und Großeltern, vieles aus eigener Erfahrung. Erst nach dem Ersten Weltkrieg siedelten sich meine Eltern in Bromberg/Westpreußen an. Dies taten damals viele tausende deutsche Familien, die nach der Wiedererrichtung Polens nicht in einem polnischen Staat leben wollten und auf diese Weise versuchten, ins Abstimmungsgebiet und dadurch ins Deutsche Reich zu gelangen.

Nachdem die ersten Abstimmungsgebiete überwältigende deutsche Mehrheiten bis zu 97 und 98% erzielt hatten, verhinderten die Polen alle weiteren Abstimmungen. Oberschlesien wurde trotz eindeutiger deutscher Mehrheit durch polnische Aufstände solange terrorisiert und die deutschen Einwohner blutig zusammengeschlagen, bis der Völkerbund unter dem Druck, den Intrigen und Erpressungen Frankreichs es aufgeteilt hat.

Westpreußen ging daher ohne Abstimmung verloren. Wir wurden gezwungenermaßen polnische Staatsbürger.

Ich habe also Polen erlebt und erlitten und ich kenne den polnischen Volkscharakter aus eigener Erfahrung.

In Deutschland weiß man kaum etwas oder gar nichts vom Wesen und von den Zielen der Polen; arglos nimmt man alle Lügen und Verleumdungen als gegebene Wahrheiten hin.

Daher möchte ich aufklärend wirken, denn nur wenn wir die Geschichte und die Entwicklung Polens und der Polen ganz genau kennen, kann es eines Tages zu einer Verständigung kommen.

Voraussetzung zu jeder Versöhnung ist die Wahrheit auf beiden Seiten.

Solange die eine Seite hemmungslos lügt und die andere dazu schweigt oder schweigen muß, aus welchen Gründen es auch immer sei, gibt es keine Versöhnung und keine Wiedergutmachung des Unrechts. Die Lüge zerstört jeden Ansatz einer Versöhnung. Nur die Wahrheit nach beiden Seiten kann heilend wirken.

Ich will also versuchen Ihnen Polen in seiner grausamen Wirklichkeit, in seinem Tun und Lassen begreiflich zu machen. Dabei muß ich aufhistorische Gegebenheiten eingehen.

Seit Jahrzehnten gibt es im polnischen Volk ein böses Sprichwort, dasjenige von der ewigen Feindschaft zwischen Polen und Deutschen. Es heißt: Póki świat światem, Polak Niemcowi nie bedzie bratem. In der Übersetzung heißt das so: Solange die Welt bestehen wird, wird der Pole niemals des Deutschen Bruder sein. Ein wahrlich böses Wort, für das es im deutschen Sprachgebrauch nichts entsprechendes gibt. Hier kommt die ganze Wucht des polnischen Hasses zum Ausdruck.

Woher kommt dieser gnadenlose Haß? Ist er denn geschichtlich begründet? Nein, ganz und gar nicht.

….

der Österreichkorrespondent: wenn das „Unterbewusstsein“ spricht

… – Die Wahre Seite! BÖSARTIGKEIT!

https://m.youtube.com/watch?v=aMAIiqruRQk

Merkel: „Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht“ – Wahrheiten von Politikern

Der Österreichkorrespondent: Sie fallen einfach vom Motorrad…

https://www.youtube.com/watch?v=RZ3rFU-5mGM

Afrika: Ich arbeite 12 Stunden am Tag – Millionen nehmen Tramadol gegen die SKLAVISCHEN Arbeitsumstände

Das Opioid Tramadol wurde zu einer Alltagsdroge in Togo und anderen afrikanischen Ländern.

Viele Menschen wollen mit Tramadol ihren harten Alltag besser bewältigen, ihre Müdigkeit überwinden und sich leistungsstärker fühlen.

Das ist natürlich ein Irrtum, denn bei längerem Gebrauch werden sie abhängig davon, und die Auswirkungen auf ihre Gesundheit lebensgefährlich.

hmmmm immer wieder das Sklaventhema in Afrika… ich kann es schon nicht mehr hören.

Der Österreichkorrespondet: 100 Jahre – Der kuriose Vertrag von Saint-Germain und die Folgen

KOMMEN JETZT DIE LÜGEN ALLE HERVOR?! 
Deutschland nährte Frankreich mit 6 Milliarden jährlich und gibt sich nun unter Merkel und van der Leyen völlig an Frankreich ab. Das wahre Versailles braucht keinen Vertrag… Österreich kam noch glimpflich davon.

FWF-Forschungsprojekt zum „Vernichtungsfrieden“

Ein vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Projekt, an dem die ÖAW sowie die Unis Graz, Linz und Wien beteiligt sind, hat eine umfassende Analyse des Vertrages zum Gegenstand. Ergebnis soll der erste juristische bzw. rechtshistorische Kommentar zum Vertrag von Saint-Germain sein.

Vor 100 Jahren hat Staatskanzler Karl Renner den Vertrag von Saint-Germain unterschrieben.

Er beinhaltete das Anschlussverbot und Gebietsverluste – aber auch wenig bekannte und kuriose Bestimmungen, wie drei Experten in einem Gastbeitrag schreiben.

https://science.orf.at/stories/2991152/

Beim Tee zerstückelten sie Österreich-Ungarn

mit video- Karte der Zeitereignisse

Nach dem Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts forderte Österreich 1918 den Anschluss an die deutsche Republik. Doch die Siegermächte teilten das Habsburgerreich 1919 in Saint-Germain „gleichgültig und verantwortungslos“ auf.

„Wir sind vollständig eingesperrt. Mir hat man ein Auto und die Freiheit zu Ausfahrten gestattet, aber ich mache bis jetzt absichtlich keinen Gebrauch davon. Bettlerstolz!“: So beschrieb der Sozialdemokrat und Staatskanzler Karl Renner die Atmosphäre, in der die Delegation der Deutschösterreichischen Republik den Friedensverhandlungen 1919 in Saint-Germain-en-Laye bei Paris beiwohnen musste. „Die Sieger schreiten ohne viel zu fragen einfach über solche Zwergstaaten, wie wir sie sind, hinweg.“

Im Oktober 1918 hatte sich die Armee Österreich-Ungarns buchstäblich aufgelöst. Am 3. November war der Waffenstillstand unterzeichnet worden, der bereits erhebliche Geländeverluste verlangte. Am 11. November verzichtete Kaiser Karl I. auf „jeden Anteil an den Staatsgeschäften“. Am 12. November wurde die Republik Deutschösterreich innerhalb ungeklärter Grenzen proklamiert. Der Staat verstand sich als Teil der Deutschen Republik, die am Tag zuvor in Berlin ausgerufen worden war. Parallel dazu erklärten die Völker der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie ihre Unabhängigkeit….

Penibel achteten die französischen Gastgeber darauf, dass die Österreicher wie in einem „Interniertenlager“, so ein Delegationsmitglied, lebten. Sie sollten keinen Kontakt zu amerikanischen Diplomaten aufnehmen können, die sich durchaus noch an das 14-Punkte-Programm ihres Präsidenten von 1918 erinnerten, in denen vom „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ als Grundlage der künftigen Friedensordnung die Rede gewesen war.

„Bei der Liquidation der Habsburgermonarchie wurde der Grundsatz der nationalen Selbstbestimmung faktisch außer Kraft gesetzt“, schreibt der Freiburger Historiker Jörn Leonhard. Nämlich für die 6,5 Millionen Bewohner der Republik ebenso wie für die 3,5 Millionen Deutsch sprechenden Bewohner der cisleithanischen Reichshälfte, die vor allem im Norden Böhmens und in Südtirol die Bevölkerungsmehrheit bildeten. Der Konstituierenden Nationalversammlung in Wien wurde die angestrebte „Vereinigung mit dem deutschen Mutterlande“ kategorisch verweigert, den Sudetendeutschen und Südtirolern nicht einmal eine Volksabstimmung zugestanden….

Wie gegenüber den Deutschen in Versailles wurde die Übergabe des ersten Vertragsentwurfs im Juni 1919 in Saint-Germain als Entwürdigung inszeniert. Vor dem Tribunal der Sieger und assoziierten Mächte musste Renners Delegation an einem Tischchen Platz nehmen. Böhmen und Mähren gingen an die Tschechoslowakei, Galizien an Polen, Südtirol, Istrien und Teile Kärntens an Italien, die Bukowina an Rumänien und Dalmatien, Krain sowie Teile der Untersteiermark und Kärntens an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Von Ungarn erhielt Österreich das deutschsprachige Burgenland.Franz Joseph I., Kaiser von Österreich (1848-1916) und König von Ungarn (1867-1916); Schönbrunn 18 .8. 1830 - ebd. 21. 11. 1916. - "Kaiser Franz Josef I. / Regierungs-Antritt 1848 / 50jähr. Regierungs-Jubiläum 1898 / Besuch in Berlin im Mai 1900". - Bildposkarter. Farblithographie, anonym. Berlin (Verlag W. Hagelberg) 1900. Privatsammlung. |

Noch drastischer fiel die endgültige Fassung aus, übermittelt am 20. Juli. Darin wurde Österreich wie Deutschland als Schuldiger des Krieges gebrandmarkt und zur Zahlung von Reparationen verpflichtet. Sein Heer wurde auf 30.000 Berufssoldaten begrenzt. Damit werde sein Land auf „eine lästige Verlegenheit“ reduziert, klagte ein österreichischer Teilnehmer.

Alle Versuche Renners und seiner Kollegen, wenigstens einzelne Punkte abzumildern, scheiterten.

Österreich habe 1914 einen „von langer Hand vorbereiteten Krieg“ entfesselt und müsse nun „seinen vollen Anteil an der Verantwortlichkeit für das Verbrechen, das über die Welt ein solches Unheil gebracht hat, auf sich nehmen“, erklärte der französische Ministerpräsident Georges Clemenceau bei der Präsentation des fertigen Vertrages…

.Nicht allein die Machtlosigkeit seines Landes und die dramatische Versorgungslage führten zu dem klaren Verhältnis von 97 Ja- gegen 23 Nein-Stimmen bei der Abstimmung über den Vertrag, sondern auch die Argumentation von Staatskanzler Renner:

Österreich habe

endlich die überkommenen Fesseln des Habsburger Vielvölkerstaates abgestreift. Nun endlich „können (wir) uns ausbilden, können ein Staat werden nicht nur von musterhafter Freiheit, sondern auch von musterhafter Arbeitsamkeit und von musterhaften wirtschaftlichen Erfolgen“.

es kam anders…alles lesen:

https://www.welt.de/geschichte/article199996636/Saint-Germain-1919-Beim-Tee-zerstueckelten-sie-das-Habsburgerreich.html

Wie der Versailler Frieden zum Nahostkonflikt führte

Bei den Verhandlungen 1919 ging es um das Ende des Ersten Weltkrieges – also auch um die europäischen Kolonien. Gerade die Erwartungen der Menschen hier wurden schwer enttäuscht, sagt Historiker Jörn Leonhard.

 

„Wenn wir bewusst auf die Verarmung Mitteleuropas hinarbeiten“

Um die aufgeputschte öffentliche Meinung daheim zu befriedigen, steigerten französische und britische Politiker 1919 ihre Forderungen an Deutschland in unvorstellbare Höhen. Mit dramatischen Folgen…..

 

Trotzdem zahlte Deutschland die verlangten 20 Milliarden. Das reichte aber nicht, um die Populisten bei den Siegermächten zu befriedigen. Auf öffentlichen Druck hin verlangten Frankreich, Großbritannien und andere Staaten eine Gesamtsumme von mindestens 226 Milliarden Goldmark bis 1963, die in jährlichen Raten von zwei bis sechs Milliarden gezahlt werden sollten.

Hinzu kommen sollten während dieser Zeit zwölf Prozent des Wertes der deutschen Exporte – faktisch also der gesamte potenzielle Gewinn oder sogar mehr. Jeder Ökonom sah auf den ersten Blick, dass diese Forderung kontraproduktiv sein musste. Doch als Deutschland sich weigerte, besetzten französische Truppen die Städte Düsseldorf und Duisburg. Schließlich musste das Reich einen komplizierten Zahlungsplan akzeptieren, der eine Gesamtschuld von 132 Milliarden Goldmark vorsah.

mit video über die Stellungskrieglandschaft

Der Österreichkorrespondent: Greta Thunberg und das grüne Geschäft

unglaublich dass so ein PR Fuzzi damit sogar deutsche Wahlen beeinflußt…

In Schweden ist der Greta-Hype längst nicht so groß wie in Deutschland und Österreich:

Vor allem Gretas Eltern, der Vater Event-Manager, die Mutter Sängerin, sind ins Visier der Kritiker geraten. Ihnen wird vorgeworfen, die Tochter als Geldmaschine zu gebrauchen.

Wie der KURIER berichtete, fungierte Greta als Werbefigur für die Aktiengesellschaft „We don’t have time“.

Das Unternehmen wurde von dem erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet.

Der Freund der Familie Thunberg will das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“, eine Art Facebook für den Klimawandel schaffen und damit Geld verdienen.

Er sagt: „Es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“

Als Galionsfigur wurde Greta dafür gezielt aufgebaut. Ihre Asperger-Krankheit dürfte dabei sogar von Vorteil sein.

Schon ihr erster Schulstreik im August 2018 wurde von Rentzhog und seinem Medienteam mit Fotos, Videos und PR-Material in englischer Sprache aufbereitet. Der Zeitung Svenska dagbladet sagte Rentzhog, er sei der Entdecker von Greta.

„Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“

Gleichzeitig veröffentlichte Gretas Mutter, Malena Ernman, das Buch „Szenen aus dem Herzen“ über Familie und Klimawandel. Gretas Eltern versuchten, sich von Rentzhog öffentlich zu distanzieren, und behaupteten, er habe Greta für seine Geschäfte missbraucht, doch sie reiste nachweislich mit den „We don’t have time“-Managern und immer mit ihrem Vater Svante.

https://kurier.at/chronik/welt/klimaaktivistin-greta-thunberg-und-das-gruene-geschaeft/400579982

Greta Thunberg führt ihren Schulstreik auch in den USA fort. Jetzt kämpft sie in New York City für das Klima. Und ruft zu neuen Aktionen auf.

  • Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist mit einer Yacht über den Atlantik in die USA gesegelt.
  • Dafür steht sie seit einiger Zeit in der Kritik. Denn Begleiter und Crew-Personal mussten mit dem Flugzeug an- und abreisen. Das widerspricht eigentlich der Ideologie Thunbergs.
  • In New York hat sie am Weltklimagipfel teilgenommen.
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Der Österreichkorrespondent: Archonten

RELIGIONS-MATRIX: DAS ARCHONTEN-MÄRCHEN (CHRISTENTUM! ÄGYPTEN! Etc.) UND – ODER DAS PARASITEN-MÄRCHEN (Satan) etc.

JETZT BIN ICH MAL DEM ARCHONTEN-MÄRCHEN NACHGEGANGEN. DAS HABE ICH SCHON BEI DAVID ICKE FÜR EINEN DUMMEN SCHERZ GEHALTEN (Archonten und Reptiloide!).
Das kommt wieder mal aus der Religion (s. unten)! Und heute wird der Begriff für alles Mögliche „Böse“ „wiederverwendet.
Nachdem der Komiker Arne VON Hinkelbein das hier nun wieder für seine juristischen Niederlagen als Erklärung für alles Mögliche hernimmt. Reinster Bullshit!

Die Erklärung ist viel WELTLICHER!

ARCHONTEN WAREN IN DER ANTIKE DIE ENTSCHEIDENDEN AMTSTRÄGER (Befehlausführer der Kaiser etc.) IM STAATE!

Und wurden daher in späterer Folge religiös „vermarktet“ (Bedeutung der Wörter ändert sich immer wieder im Laufe der Geschichte!).

UND HEUTE GIBT ES DIESE ARCHONTEN NACH WIE VOR – DIE SITZEN ALS OBERBEAMTE IN BRÜSSEL, WASHINGTON & CO! ALSO, NIX AUSSERIRDISCH, NICHTMENSCHLICH etc.

ARCHONTEN = REPTILOIDE = PARASITEN = SATAN = RELIGION
100te BEGRIFFE – WIE BEIM ZUCKER AUF DER LEBENSMITTELVERPACKUNG  

der heutige moderne Begriff ist wohl Psychopath… gefühlsbehindert, berechnend, machtbesessen, manipultativ, herschssüchtig, übersteigertes Ego, wenig kreativ…

Im Jahr 1945 wurde eine Sammlung historischer Texte in einer Höhle bei Nag Hammadi (Ägypten) gefunden. Diese 52 Texte werden als originale Schriften der Tradition der  Gnostik  angesehen und sind fast 2000 Jahre alt. Sie sind ein seltener Beweis für eine mystische Tradition mit einem außergewöhnlichem Schöpfungsmythos.

Die Texte beschreiben eine nicht-menschliche Spezies genannt Archonten , die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Ein faszinierendes Thema mit brisanten Querverbindungen zu Psychologie und Religion.

Ein Fünftel dieser Schriften befasst sich mit nichtmenschlichen (interdimensionalen) Manipulatoren, welche die Gnostiker ARCHONTEN nannten. Diese Wesen machen eigentlich das, was man bei den Christen vom Satan oder Teufel kennt: Sie benutzen das Denken der Menschen, manipulieren ihre Gedanken oder setzen ihnen völlig neue ein, um ihre gesamte Wahrnehmung nach ihrem Ermessen zu verändern und ihr Handeln zu ihren Gunsten zu lenken. >> MK-ULTRA. GANZ NORMALE POLITIK. WIRTSCHAFT. RELIGION. ETC.

In ihren Texten beschrieben die Gnostiker diese Archonten als Reptiloide (Reptilienwesen), ähnlich wie wir die Beschreibungen heute aus der Ufologie als Reptos und Greys kennen. Ein Beispiel in der Thomasakte HIER und über ihren Ursprung erfahren wir HIER etwas.

Diese Archonten sind die Erfinder der RELIGION an sich, welche sie dann nach und nach wegen dem Grundsatz des Teilens und Herrschens in verschiedene Gruppen unterteilten. Sie sind die Erfinder der Religions-Matrix >>   WIR SIND BEI DEN PHARAONEN; PRIESTERN ETC.!

Im christlichen Glaubenssystem hat ein männlicher Gott die Welt erschaffen und nur die Priester der Kirche waren in der Lage mit Gott zu kommunizieren. Gnostiker sahen dies als eine weitere Form der Verhaltenskontrolle der Bevölkerung : Befehle, welche die Priester angeblich direkt von Gott empfingen, mussten schließlich befolgt werden.

Jo Conrad unterhält sich mit Arne von Hinkelbein über Zukunftspläne dunkler Mächte, die uns verschiedentlich gezeigt werden, die dahinterstehenden Kräfte, die aus Leid und Schmerz Energie beziehen und das Potential der Menschen, durch bewußte Ausrichtung auf das Positive eine bessere Zukunft zu erschaffen.

BITTE LACHEN!!!

Archonten

Archon  (griechisch  ἄρχων  árchōn, deutsch  ‚Herrschender‘ ), pl. Archonten, war im antiken  Athen  die Bezeichnung für einen hohen Beamten. Das Amt ist auch in anderen griechischen Städten oder Städten mit griechischer Verwaltung (beispielsweise unter den Parthern ) belegt, siehe dazu Archon (Amt) . Nach heute vorherrschender Meinung entstand das Amt im 7. Jahrhundert v. Chr.

Im 4. Jahrhundert glaubten die Athener, das Archontat sei bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. entstanden:

Ursprünglich sei dies der Titel des höchsten Beamten gewesen, der auf Lebenszeit gewählt wurde und der seit dem Tode Kodros , des letzten Königs von Attika  aus dem Geschlecht der Melanthiden , an der Spitze des Staates stand.

Der Grund dafür, das Amt des Monarchen  nicht wieder zu besetzen, lag dieser griechischen Überlieferung nach darin, dass niemand für würdig befunden wurde, Kodros auf dem Thron zu folgen, weil vor seinem Tod prophezeit worden war, dass Attika nur dann den Sieg im Krieg gegen die Peloponnesier  erringen könne, wenn er im Kampf sterbe.

Politisch bedeutete dies den Verlust der absoluten Befehlsgewalt des Regenten.

Diese Überlieferung gilt heute als Mythos.

Nach dem Tod des Alkmeon von Attika, des 13. Archonten auf Lebenszeit (752/1 v. Chr.) , soll die Amtszeit auf zehn Jahre begrenzt worden sein.

Diese Beschränkung sei ein weiterer Schritt weg von der Alleinherrschaft hin zur Demokratie  gewesen. Es gab laut der späteren Tradition sieben Archonten mit zehnjähriger Amtszeit. Auch diese gelten heute als fiktiv.

Im Jahr 682 v. Chr. wurde die Amtszeit, wie es heißt, auf ein Jahr herabgesetzt. Da mit diesem Jahr die athenische Archontenliste beginnt, nehmen viele Forscher an, dass das Amt damals begründet wurde.

Einige sind skeptischer und glauben an einen noch späteren Zeitpunkt.

An die Stelle des einzelnen Archons trat im Laufe der Zeit ein Kollegium aus zuletzt neun Mitgliedern mit verschiedenen Zuständigkeitsbereichen, die synarchontes:

Dem Archon eponymos oblag die allgemeine Leitung, nach ihm wurde außerdem das Jahr benannt.

Daneben traten der Archon basileus als oberster sakraler Kultbeamter,

der Archon polemarchos als oberster Feldherr sowie

sechs Thesmotheten, deren Aufgabe sowohl die Setzung als auch die Auslegung des Rechts war.

Nach Ablauf ihres Amtsjahres wurden die Archonten auf Lebenszeit Mitglieder des Adelsrates (Areopag).

Die klassische Anzahl von 9 athenischen Archonten ist jedoch wohl Ergebnis einer längeren Entwicklung.

Ursprünglich gab es anscheinend nur den Archon Eponymos und den Basileus.

In der Ordnung von Solon soll das Archontat das höchste Exekutivgremium geblieben sein, verlor jedoch durch die Reform der attischen Demokratie von Kleisthenes von Athen 508/507 an Bedeutung.

Ab 487/486 v. Chr. wurden die Archonten per Los bestimmt, was Kämpfe um das Amt verhinderte, das Amt jedoch seiner politischen Bedeutung beraubte.

Diese ging nun auf die gewählten Militärbefehlshaber, die zehn Strategen, über.

https://de.wikipedia.org/wiki/Archon_(Athen)

Hypostase der Archonten

Der unter dem Titel Hypostase der Archonten bekannte Text ist Teil der Nag-Hammadi-Schriften, einer 1945 in Ägypten gefundenen Sammlung vorwiegend gnostischer Texte. Dort erscheint er als vierte Schrift des Kodex II (NHC II,4).

Der jüdische Hintergrund ist aufgrund deutlicher Parallelen zum Alten Testament klar erkennbar.

Ein ägyptischer Einfluss wird wegen der Beschreibung von Herrschern mit Tierköpfen vermutet.

Eine Parallele zur Apokalypse des Adam besteht in der Erwähnung eines „königslosen Geschlechts“ im Zusammenhang mit einem Erlöser bzw. Offenbarer.

Eine Besonderheit der im Text wiedergegebenen Schöpfungsgeschichte ist die Erwähnung von Norea als Tochter Adams und Evas.

Ein großer Teil des Textes besteht aus einer Offenbarung des Engels Eleleth an Norea.

Dem Prolog folgt ein einleitender Abschnitt über den Fall des höchsten Archonten, der als unwissend und überheblich bezeichnet wird.

Da dieser sagt „es gibt keinen Gott außer mir“, habe er sich gegen den Gott des Alls versündigt und wird deshalb Samael, Gott der Blinden, genannt.

Es folgt eine kurze und in einigen Elementen mit dem biblischen Buch Genesis übereinstimmende Schöpfungsgeschichte:

Die Archonten erschaffen Adam (die Menschen) nach ihrem Abbild, um ihnen zu dienen. Adam lebt im Paradies, anfänglich ist seine Erkenntnis höher als die seiner Schöpfer (Archonten), denn er besitzt das Wissen aller Archonten.

Dies stellen sie fest, indem sie Adam prüfen:

Er soll den Tieren ihre Namen geben, was er auch tut. Die Archonten erschaffen hiernach Eva aus der Rippe Adams. Die Schlange verführt Eva, vom Baum der Erkenntnis zu essen und Adam davon zu geben. Adam und Eva werden aus dem Paradies vertrieben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypostase_der_Archonten

Archonten- die Herrscher des Planeten

Wer schon immer wissen wollte, warum es in dieser unseren Welt so viel Leid, Hass, Zerstörung, Vergiftung und Krieg gibt, derjenige ist nun fündig geworden- es sind die Archonten.

Archonten sind Geistwesen (Dämonen), sind gewissenlose Seelen die sich in einer Art Zwischendimension auf der Erde befinden. Mit Zwischendimension ist das Frequenzspektrum gemeint, welches sich nicht im Messbereich der Menschheit befindet.

Im Gegensatz zum Menschen, der Liebe und Fröhlichkeit verkörpert, benötigen Archonten Hass, Krieg und Angst als Energiespender. Sie „ernähren“ sich von Emotionen und bilden in der Dualität unseres Planeten den Gegenpart zu den Menschen, welche von göttlicher Herkunft sind.

Als geistige gewissenlose Wesen in der Zwischendimension können Archonten sich nicht materialisieren, sind aber wissenschaftlich als Parasit nachgewiesen und werden hier Toxoplasma Gondii genannt.

Archonten benötigen einen Wirt, ein Lebewesen, welches sie als Parasit besetzen und deren Kontrolle übernehmen können [vgl. Toxoplasmose und Protozoen]. Dabei ist es ihnen möglich jedes Lebewesen zu befallen.

Archonten entwickeln ein Schwarmwesen und sind durch psychopatische Wesenszüge für Menschen erkennbar. Besetzten Menschen wird dabei eine Schizophrenie oder multiple Persönlichkeit attestiert.

Archonten sind Meister der Lüge und Täuschung, sind hemmungslos, neigen zu Gewalt bzw. sind sehr gewalttätig bis hin zu extremen Formen, die sich ein Mensch, ein geistig- sittliches Wesen nicht vorstellen kann.

Archonten befinden sich fast immer, seit tausenden von Jahren, in Führungspositionen der Gesellschaft und sähen hier Streit und Hass, Angst und Unfriede, da sie daraus ihre Energie ziehen.

Sie ernähren sich an den «negativen» niedrigschwingenden Emotionen.

Durch Manipulation rekrutieren sie Menschen, um in „Einweihungsritualen“ ihrer Herr zu werden. Politiker, Ärzte, Richter, Staatsanwälte, gehobene Geistliche, Menschen in Managerpositionen und Führungspositionen in Konzernen, Instituten und Hilfsorganisationen aller Art, all das sind bevorzugte Wirkungsfelder von Archonten.

https://www.creaplan.org/arne_hinkelbein/archonten-die-herrscher-der-welt.html

Gnostik und die Archonten

Im Jahr 1945 wurde eine Sammlung historischer Texte in einer Höhle bei Nag Hammadi (Ägypten) gefunden. Diese 52 Texte werden als originale Schriften der Tradition der Gnostik angesehen und sind fast 2000 Jahre alt. Sie sind ein seltener Beweis für eine mystische Tradition mit einem außergewöhnlichem Schöpfungsmythos. Die Texte beschreiben eine nicht-menschliche Spezies genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Ein faszinierendes Thema mit brisanten Querverbindungen zu Psychologie und Religion.

Gnostik

Es gibt unterschiedliche Ansichten bezüglich der historischen Entwicklung der Gnostik. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass Gnostik gemeinsam mit dem Christentum entstand. Diese Auffassung dürfte aber primär darauf zurückzuführen sein, dass Gnostiker zu diesem Zeitpunkt in die Öffentlichkeit traten, weil sie sich dazu verpflichtet fühlten, Christen vor der Glaubenslehre der Erlösung durch eine externe Gottheit zu warnen.

Gnostiker kritisierten das Konzept eines Heiland bzw. Retters des Christentums, weil sie darin eine Form der psychologischen Kriegsführung sahen :

Wenn die Menschheit einer Rettung von außen bedarf, bedeutet dies, dass wir nicht wirklich die Verantwortung für unser eigenes Leben tragen, weil wir uns nicht aus eigener Kraft retten können.

Durch die Akzeptanz der Erbsünde als Tatsache, wurde Christen beigebracht, dass sie bereits von Geburt an verdorben sind und dass sie selbst nichts dagegen tun können.

Schuld wird oft in Kulten als psychologisches Steuerungsmittel verwendet, um das Verhalten der Gemeinde zu beeinflussen.

Gnostiker waren strikt gegen diese Form von Trickersei, weil sie zu einer Verherrlichung des Opferdaseins führt und den Menschen die erlösende Wirkung des Durchlebens von Leid indoktriniert.

Im christlichen Glaubenssystem hat ein männlicher Gott die Welt erschaffen und nur die Priester der Kirche waren in der Lage mit Gott zu kommunizieren.

Gnostiker sahen dies als eine weitere Form der Verhaltenskontrolle der Bevölkerung : Befehle, welche die Priester angeblich direkt von Gott empfingen, mussten schließlich befolgt werden.

Gnostischer Schöpfungsmythos

Nach dem gnostischen Schöpfungsmythos ist Planet Erde ein bewusstes Wesen.

Lange bevor die Erde entstand, waren zwei Götter namens Christos und Sophia dabei eine neue Welt zu erschaffen. Sophia war von ihrer eigenen Schöpfung so fasziniert, dass sie spontan in ihre eigene Schöpfung eintauchte.

Dieses Eintauchen eines Gottwesens in die eigene Schöpfung führte zu einem unerwünschten Nebeneffekt, denn dabei entstand eine Spezies von Geistwesen genannt die Archonten.

In einigen gnostischen Texten werden die Archonten als eine Art Missgeburt dargestellt. Die Archonten wurden von einem Wesen angeführt, dem Demiurg, der fälschlicherweise sich selbst als den Schöpfer des Universums ansah.

Dieser verrückte Gott begann nun das Sonnensystem zu erschaffen – bis auf den Planeten Erde.

Sophia entschied sich selbst in einen Planeten zu verwandeln, wird dadurch aber in der Welt der Materie des Demiurg festgesetzt.

Sophia’s Emotionen, Trauer und Irritation werden dabei in die physischen Elemente des Planeten Erde und der Biosphäre verwandelt. Während die Erde aus ihrer ursprünglich geistigen Form nun immer materieller wird, entsteht eine Vielfalt an Lebensformen über die Sophia aber keine Kontrolle mehr hat.

Als Christos die verzweifelte Lage von Sophia erkennt, beschließt er einzugreifen, um ein gewisses Maß an Ordnung auf der Erde herzustellen. Dieser Eingriff führte zu einer bleibenden Veränderung im Biosphärenfeld der Erde.

Sophia findet sich somit in der Welt wieder, die sie selbst ins Dasein geträumt hat und kann nur untätig zusehen, wie die Menschheit entsteht und beginnt ein göttliches Experiment auszuleben : Die Entwicklung menschlicher Innovation.

Die Archonten

Etwa 20% der Nag Hammadi Texte berichten über die Spezies der Archonten. Sie werden als eine nicht-physische Spezies beschrieben, die aber kurzzeitig physische Form annehmen kann.

In einem der Nag Hammadi Texte (Apokryphon des Johannes) werden Entführungen von Menschen durch kleine Wesen beschrieben.

Die Ähnlichkeiten zu den „Grauen“ wie sie in vielen Science-Fiction Filmen dargestellt oder wie sie von Menschen beschrieben werden, die eine „Entführung durch Außerirdische“ erlebt haben, ist beeindruckend. Wenn man berücksichtigt, dass diese Texte fast 2000 Jahre alt sind, dann scheint nahezuliegen, dass es einen engen Bezug zwischen den Archonten und der Menschheit gibt.

Die Archonten werden als geistige Eindringlinge beschrieben. Sie sind nicht in der Lage längere Zeit in unserer materiellen Welt zu überleben, ähnlich wie Menschen nur kurze Zeit unter Wasser überleben können ohne Luft zu holen.

Ihr bevorzugter Zugang zu unserer Realität ist durch den menschlichen Verstand. Gnostische Texte warnen vor den Archonten und ihren Versuchen die menschliche Evolution von ihrem Kurs abzubringen. Hierzu haben sie vor allem zwei Methoden :

1.     Fehler : Menschen machen Fehler aber Menschen sind nicht gut darin aus Fehlern zu lernen. Die Archonten sind Experten darin, den Unwillen der Menschheit aus ihren Fehlern zu lernen auszunutzen.

2.     Simulation : Die Archonten sind Experten für virtuelle Realitäten und holographische Projektion: Sie können holographische Bilder von jedem existierenden Lebewesen erzeugen, aber diesen Hologrammen fehlt die Vitalität des Originals, es wirkt künstlich.

Die Texte über die Archonten beschreiben, dass sie „durch“ Menschen leben wollen, da sie nicht in unserer Realität leben können. Hierzu versuchen sie die Menschen mehr archontisch zu machen : Sie versuchen den Menschen von der natürlichen Welt (und der Natur) zu entfremden und sie dazu zu bringen, mehr in virtuellen Realitäten zu leben.

Die Motivation der Archonten für ihr Handeln wird in den gnostischen Texten auf Neid zurückgeführt :

Die Archonten beneiden die Menschen für die wunderbare Welt voller Kreativität, die so grundverschieden von der kalten und künstlichen Welt der Archonten ist. Ihr Neid scheint sich besonders auf den „göttlichen Funken“ zu beziehen, den jeder Mensch in sich trägt.

Gnostiker bezeichnen ihn als „Nous“. Jeder Mensch trägt diesen göttlichen Funken in sich, aber er fehlt den Archonten. Trotzdem erinnern einige gnostische Texte daran, dass die Archonten Teil der Schöpfung sind, da sie entstanden, als Sophia in ihre eigene Schöpfung eintauchte.

Die Archonten zeigen häufig sinnloses Verhalten. Es scheint ihnen Freude zu bereiten, menschliche Emotionen – speziell Angst – auszulösen oder Menschen in einen Zustand der Verwirrung zu bringen. Es wird angedeutet, dass die Archonten sich energetisch von menschlichen Emotionen „ernähren“, da sie selbst über keine Emotionen – und somit keine emotionale Energie – verfügen.

Es ist schwierig, diesen Beschreibungen einen Sinn abzugewinnen. Was Sinn machen könnte, ist, dass die Archonten ein Werkzeug unseres Realitätskonstruktes sind, um Menschen zu testen und zu prüfen, ob wir unseren eigenen Verstand im Griff haben, trotz aller Versuche der Archonten uns innerlich zu verwirren. Sie scheinen Teil eines kosmischen Tests zu sein, ein Weg Bewusstsein auszusortieren, das nicht bereit ist, Verantwortung fürs eigene Denken und Handeln zu übernehmen. In diesem Sinne sind die Archonten vielleicht ein kosmisches Werkzeug, um die menschliche Evolution anzustacheln.


 

Wie zu Beginn erwähnt, gibt es unterschiedliche Ansichten bezüglich dem Thema Gnostik. Dieser Artikel basiert auf dem englisch-sprachen Buch „Not in his image“ von John Lamb Lash.

Wenn Sie mehr über diesen Ansatz bezüglich Gnostizismus lernen wollen, können Sie sich den englisch-sprachigen Podcast mit John Lamb Lash anhören, der im Quellen-Bereich verfügbar ist (besonders Podcast Nummer 5 ist hierzu von Interesse, da er das Thema Archonten behandelt).

Auf der Homepage von John Lamb Lash findet man zahlreiche Artikel zur Gnostik.

https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=237:gnosticism-and-the-archons&catid=141&lang=de&Itemid=121

Wer sind die Archonten?

Über die Archonten wissen wir vermehrt seit 1945 die gnostisch-heidnischen Schriften bei Nag Hammadi gefunden wurden. Warum sind sie eine Rarität? Die Führer der Religionen haben natürlich seinerzeit dafür gesorgt, dass der archontische Ursprung der Religion aus den vorhandenen Evangelien-Schriften verschwindet und alle gnostischen Schriften vernichtet wurden. Von daher war der Fund der Nag Hamadi Rollen von immenser Bedeutung!

Ein Fünftel dieser Schriften befasst sich mit nichtmenschlichen (interdimensionalen) Manipulatoren, welche die Gnostiker ARCHONTEN nannten. Diese Wesen machen eigentlich das, was man bei den Christen vom Satan oder Teufel kennt: Sie benutzen das Denken der Menschen, manipulieren ihre Gedanken oder setzen ihnen völlig neue ein, um ihre gesamte Wahrnehmung nach ihrem Ermessen zu verändern und ihr Handeln zu ihren Gunsten zu lenken. In ihren Texten beschrieben die Gnostiker diese Archonten als Reptiloide (Reptilienwesen), ähnlich wie wir die Beschreibungen heute aus der Ufologie als Reptos und Greys kennen. Ein Beispiel in der Thomasakte HIER und über ihren Ursprung erfahren wir HIER etwas.

Diese Archonten sind die Erfinder der RELIGION an sich , welche sie dann nach und nach wegen dem Grundsatz des Teilens und Herrschens in verschiedene Gruppen unterteilten. Sie sind die Erfinder der

Religions-Matrix

welche ein Sammelbegriff aller Glaubensillusionen ist, den man aufsplittern kann in einzelne Glaubensdenominationen, sowie Geheimlogen und satanische Organisationen (z.B. Bohemian Groove, B’nai B‘rith)

In den Splittersekten wie z.B. Zeugen Jehovas, Mormonen, Scientologen, Charismatiker, Zionisten oder Jesuiten ist der Satanismus gut verborgen, während er in den Geheimlogen offen zutage tritt.  In den christlichen Sekten wird der Satan indirekt und unbemerkt angebetet, während man das in den Logen offen betreibt. Dabei spielt es keine Rolle, dass man unter den Christen, angeleitet von Superapostel Paulus, vor dem Satan warnt, der immer wieder als falscher Apostel im Gewand eines Lichtengels auftritt und andere Apostel verführen würde – nur nicht Paulus, denn der meint ja, ihn erkannt zu haben! Welch ein Trugschluss! Denn innerhalb der Religion sind sie alle von den Archonten geleitete Schafe, verstandlos, schlafend gehalten und wenn sie sie aufmerken oder gar aufschreiben, dann werden sie aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und geächtet und verspottet innerhalb der Sekte als auch in der  Familie.Diese  Methoden halten die Sekten „sauber“, das schafft die Probleme ins Außen.  Deshalb wurden Texte wie 2.Kor.6:14f oder 2.Thess.3:14  erfunden.  Die gehören zum Programm der Religion und es gibt sie auch in anderen Religionssekten, wie im Islam, wo alle Ungläubigen gleich umgebracht werden sollen – wann diese Ungläubigkeit beginnt, entscheidet der Iman und die heiligen Bücher.

Ich war selbst ein starker Verfechter der christlichen Reinheit, weil mir andere Texte zeigten, dass man dem Gott-Vater nur in Heiligkeit und mit reinem Herzen begegnen kann. Der Heiligung war unbedingt „nachzujagen“. Was mich aber insgeheim immer wieder stutzig machte, war diese innere Leere, diese fehlende liebevolle Gemeinschaft mit Gott und den seinen, die auch nicht durch ein paar Gebetserhörungen wettgemacht wurden. In der Verzweiflung des Lebens war man oft sehr allein, wenngleich auch voller Hoffnung, trügerischer Hoffnung, wie sich für mich dann herausstellte.

Trickreiche Meister der Täuschung 

Die heidnischen Gnostiker sahen in den Archonten „Geister der Täuschung“: ich würde sagen, es handelt sich um die Dämonen und ihren Anführer aus der Bibel. 

Sie sind energetische Wesen, die im Bereich der Erde nur dadurch agieren können, dass sie den menschlichen Verstand besetzen und den Menschen dadurch steuern. Nur so können sie in unseren Frequenzen überhaupt etwas erreichen. Das erklärt auch, warum sie durch die besetzten Lehrer die Verstandesleere lehren. Das schafft Freiraum für sie!

https://zeitdeutschekreise.wordpress.com/manipulation-und-kontrolle/die-archonten/das-religion-gefaengnis-der-archonten/

Propaganda: Wie man Lügen verkauft

leider fehlt in den Aufzählungen die Waterloo-Lüge und die Seifen und Lampenschirmlüge und die Brutkastenlüge und die Powell´sche Lüge, die Klimalüge, die Hexenlüge, die Religionslüge, die Geburtsurkundenlüge eines Präsidenten, die Demokratielüge, die Sklavenhaltereilüge, die lineare Wachstumslüge und die Fiat Money-Lüge und Zensur als Drittes Bein der Lüge  … aber ich gestehe, ich habe mir die Links noch nicht angesehen.

Seit Jahrtausenden fester Bestandteil des politischen Lebens in

ÄGYPTEN, BABYLON, BIBEL, ROM, VATIKAN, HITLER, WASHINGTON, BANKSTER, EU….LÄNGSTE ZEIT FÜR DIESE DOKUMENTATION!

WEIL DER MENSCH AN ETWAS GLAUBEN MÖCHTE… – RELIGION!!!

 

Fake News haben eine lange Tradition

Schon die ägyptischen Pharaonen nutzen alternative Fakten für ihre Zwecke

Lange Tradition: Fake News sind keine Erfindung der Neuzeit – im Gegenteil. Schon vor mehr als 4.000 Jahren wurde in großem Stil gelogen.

In Krieg und Politik bog man sich schon damals die Fakten so zurecht, dass sie die eigene Position stärkten.

Auch im Mittelalter und selbst im Zeitalter der Aufklärung waren Fake News ein gängiges Manipulations-Instrument der Mächtigen.

Falscher Sieg für den Pharao

Ein Beispiel ist Pharao Ramses II. – einer der berühmtesten Herrscher des alten Ägypten. Als er im Jahr 1274 vor Christus gegen die Hethiter in den Krieg zog, erlitt der erfolgsgewöhnte König an der stark befestigten Hethiterstadt Kadesch eine schmähliche Niederlage.

Doch nach Ägypten zurückgekehrt, verkündete Pharao kurzerhand seinen Sieg und lässt seine Sicht der Schlacht in einem Relief festhalten.

„Alternative Fakten“ machte sich auch die katholische Kirche im frühen Mittelalter zu Nutze: Sie berief sich auf eine Schenkungs-Urkunde, mit der der römische Kaiser Konstantin gut 400 Jahre zuvor den Päpsten Rom und große Teile Italiens zugesprochen haben soll. Die Urkunde war gefälscht, doch der angeblichen konstantinischen Schenkung verdankt die Kirche noch heute den Vatikan.

Blutrünstiges Gerücht

Eine Fake News mit fatalen Folgen brachte im Jahr 1475 ein Prediger der Franziskaner im italienischen Trient in Umlauf. Damals wurde ein zweieinhalb Jahre altes Kind vermisst – und Bernardino da Feltre lieferte in seinen Predigten die vermeintliche Erklärung dafür: Die Juden, so eiferte er, seien schuld, denn man wisse ja, dass sie kleine Kinder töten und zum Passaschfest deren Blut tränken.

Dieses Gruselmärchen verbreitete sich so schnell und wurde von so vielen Menschen für die Wahrheit gehalten, dass der Fürstbischof die Juden der Stadt einsperren und foltern ließ. Selbst als ein päpstlicher Legat aus Rom anreiste und die Geschichte als Fake News entlarvte, änderte dies nichts: Die Geschichte war zum Selbstläufer geworden. Jahrhunderte lang kursierte sie in antisemitischen Kreisen.

Bismarcks Trick

Seither hat sich am Erfolg von Fake News wenig geändert. Vor allem in der Politik und im Krieg wurden und werden gezielt Falschmeldungen in Umlauf gebracht – um den Gegner zu diskreditieren und die eigene Sache ins rechte Licht zu rücken.

Im Jahr 1870 nutzt der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck eine gezielte Verfälschung der Tatsachen, um das deutsche Kaiserreich in den Krieg mit Frankreich zu treiben. Er kürzt den Text der sogenannten Emser Depesche – eines Briefs der französischen Regierung an den deutschen Kaiser – so zusammen, dass es so scheint, als würde Frankreich ein Ultimatum stellen. Der manipulierte Text wird in der Presse veröffentlicht und lässt damit Frankreich als den Aggressor dastehen.

Falsche Zahlen zu Staatsfinanzen und den am vermeintlichen Defizit Schuldigen grassierten in den Jahren vor der französischen Revolution.

Sogar Wissenschaftler wie Benjamin Franklin scheuten nicht davor zurück, sich für Fake News einspannen zu lassen. Er lancierte während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges eine erfundene Geschichte, nach der die mit den Briten verbündeten Indianerstämme gezielt und besonders blutrünstig Weiße auf Seiten der Revolution skalpieren würden.

https://www.scinexx.de/news/geowissen/fake-news-haben-eine-lange-tradition/

Alles Lüge? Übernimmt im postfaktischen Zeitalter die Propaganda die Deutungshoheit? Der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilmer Larry Weinstein unternimmt eine Reise in die Kunst zu täuschen und damit Meinungen zu lenken. Und er macht dabei eine beunruhigende Entdeckung: Propaganda und Manipulation lassen sich schon in den ersten Höhlenmalereien nachweisen.

Verschwörungstheorien und Populismus sind heute allgegenwärtig. Nie zuvor gab es derart massive und gezielt geplante Versuche, Weltanschauungen zu manipulieren oder die Massen davon zu überzeugen, dass ihre soziale Existenz und ihre Werte bedroht sind. Stimmt das? Tatsächlich ist Manipulation seit Jahrtausenden fester Bestandteil des politischen Lebens. Lügen und Halbwahrheiten werden seit Menschengedenken von den Mächtigen und ihren Herausforderern eingesetzt, um die Masse zu beeinflussen.

„Propaganda – Wie man Lügen verkauft“ untersucht die Methoden der Manipulation. Die Dokumentation lenkt die Aufmerksamkeit dabei zunächst auf die Verführungskraft der Kunst: Höhlenmalereien urzeitlicher Schamanen, die religiöse Kunst der Reformation und katholischen Gegenreformation, Street-Art eines Shepard Fairey, dem bekennenden Propagandisten und Erfinder des Obama-Wahlplakates mit der Botschaft „Hope“, und Sabo, ein überzeugter Trump-Fan, der mit seinen Provokationen das demokratische Establishment bekämpft.

Politische Künstler wie Ai Weiwei oder Jim Fitzpatrick, Schöpfer des ikonenhaften 68er Plakats von Che Guevara, erklären ihr Verhältnis zu Kunst und Propaganda.

Dann weitet sich der Blick Richtung Architektur, Literatur, Musik, Film und neue Medien und zeigt, wie Faschisten, Diktatoren und Terroristen mit diesen Mitteln operieren. Die erfolgreichsten Propagandisten verwenden stets die jeweils neuesten Erzähltechniken. Und wenn dann Emotionen den Verstand ausschalten und die Lüge zur Wahrheit wird, dann feiert Propaganda ihren größten Triumph. Dokumentarfilm von Larry Weinstein (D/CDN 2019, 89 Min)

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Der Österreichkorrespondent: Bundespressekonferenz zeigt, Bundesregierung hat kein Interesse an Streichung der Feindstaatenklausel gegen D aus UN-Charta

Größere Idioten (>> MK-ULTRA) in einer Regierung gibt es fast nicht...
Ein öffentlich zugängliches Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages (WD) führt unter dem Titel „Überleitungsvertrag und Feindstaatenklauseln im Lichte der völkerrechtlichen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland“ diesbezüglich aus:
„Innerhalb der Völkerrechtswissenschaft werden die „Feindstaatenklauseln“ als „obsolet“ angesehen. Dabei ist umstritten, ob die Klauseln dadurch gegenstandslos geworden sind, dass die ehemaligen Feindstaaten mit der Zeit sämtlich den Vereinten Nationen beigetreten sind und dadurch ihren Status als „Feindstaat“ verloren haben oder ob der Aussagegehalt der beiden Normen nach dem Beitritt eines ehemaligen „Feindstaates“ zu den Vereinten Nationen von den Grundsätzen der souveränen Gleichheit gem. Art. 2 Nr. 1 und des allgemeinen Gewaltverbots gem. Art. 2 Nr. 4 der Satzung überlagert wird. Einigkeit besteht im Ergebnis, dass die Klauseln heute keinen Regelungsgehalt mehr aufweisen und aus der Satzung der Vereinten Nationen zu streichen sind.“
Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes zur Feindstaatenklausel ist hier einsehbar:
…..
Auch die 60. Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte auf ihrer Regierungskonferenz vom 14. bis 16. September 2005 im Abschlussdokument die Streichung der „Feindstaatenklauseln“ gefordert.
Angesichts der von den Wissenschaftlichen Diensten dargelegten Einhelligkeit unter Völkerrechtlern, dass die Artikel 53 und 107 sowie ein Halbsatz im Artikel 77 aus der Charta der Vereinten Nationen gestrichen werden sollten, fragte RT-Redakteur Florian Warweg auf der Bundespressekonferenz, ob die Bundesregierung Initiativen unternommen hat, um auf der 74. UN-Vollversammlung, die am 17. September 2019 beginnen wird, die entsprechenden Klauseln streichen zu lassen.
Die Antwort der Bundesregierung besticht durch das zum Ausdruck gebrachte absolute Desinteresse an solchen völkerrechtlichen Erwägungen.

Der Österreichkorrespondent: Greta Thunberg Buch – Das hysterische unbeherrschbare Kind und die psychisch kranke Mutter

ja und genau weil sie psychisch krank, hoch krank ist, passt sie so wunderbar in das Konzept der ebenfalls hochkranken Eliten, die uns führen und verwalten. Die Eltern unfähig! Ihr Versagen kompensieren sie nun mit künstlich herbeigeführter Berühmtheit ihrer Tochter. Gesellschaftlich sanktionierte Prostitution ihres Kindes wie bei Desmond.
Ideal für hysterische Marketing-Aktionen…   Money, Money, Money… 
 
Nun hat Greta einen Schuldigen gefunden für ihr Leben: Die bösen Menschen und ihr Klima. Mama und Papa sei Dank…   Money, Money, Money…
Auszug:

Das Kind hat vor zwei Monaten fast komplett aufgehört zu essen. Warum, weiß niemand. Immer weiter magert es ab, seine Einweisung ins Krankenhaus steht unmittelbar bevor. Und die Eltern versuchen verzweifelt, das Mädchen dazu zu bringen, irgendwie Nahrung in sich aufzunehmen.

„Greta sortiert die Gnocchi. Sie dreht sie hin und her. Sie drückt auf ihnen herum. Und dann fängt sie wieder von vorne an“, beschreibt Malena Ernman den Kampf um ihre damals elfjährige Tochter. „Nach zwanzig Minuten beginnt sie zu essen. Sie lutscht und kaut winzig kleine Bissen.“ So schleppt sich der Versuch eines Mittagessens dahin, bis Greta verkündet: „Ich bin satt.“ Ihr Vater Svante notiert die Bilanz: „5 Gnocchi. 2 Stunden und 10 Minuten.“

Diagnose: Asperger

Und wie eine Malena-Ernman-Biografie liest sich das Buch auch am Anfang. In den ersten drei Kapiteln schreibt Ernman vor allem über ihr eigenes Leben im Opern- und Showbusiness. Sie und ihr Partner Svante, ein Schauspieler, jetten jahrelang durch Europa – anfangs auch nach der Geburt ihrer beiden Töchter. Leben abwechselnd in Berlin, Paris, Wien, Amsterdam und Barcelona.

Greta wird in dem Buch erst zum Thema, als es ihr plötzlich schlecht geht. Sie weint ständig, hört auf zu lachen, zu reden und vor allem zu essen. Nach einigen Monaten, als die Eltern hoffen, die Essstörungen halbwegs in den Griff zu kriegen, kommt die Diagnose:

Asperger, hochfunktionaler Autismus, Zwangsstörungen. Dann gerät das Leben der Familie völlig außer Kontrolle: Gretas Schwester Beata kriegt Wutanfälle, geht auf ihre Eltern los, macht die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht. Die Ärzte diagnostizieren ADHS bei Beata. Und später dann auch noch bei ihrer Mutter.

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PÄDOPHILIE: DER RELIGIÖSE BACKGROUND ÜBER JAHRTAUSENDE – Kinder als Lustsklaven – ÄGYPTEN – MONOTHEISMUS – BIBEL!

Der Österreichkorrespondent:

Dutzende religiöse Sekten gibt es in Deutschland, unter ihnen die „Children of God“, eine international missionierende Gruppe von Gläubigen, in der sich auch Pädophile ausleben…

Sich einreden zu lassen, dass es in Ordnung ist, wenn Erwachsene mit Kindern Sex haben – weil Jesus Liebe ist und Liebe kein Alter kennt.

Ein ausgeklügeltes System aus Kontrolle, Macht und religiösem Wahn…

trotzdem ist es auffällig, dass im Alten Testament ein Päderastieverbot komplett fehlt. Sklaverei oder die Zwangsprostitution von Mädchen und Knaben…

Erschreckend in der bereits erwähnten Stelle Num 31,17-18 ist das Fehlen einer Alterseinschränkung, was einen Missbrauch von weiblichen Kleinkindern also nicht ausschließt.

s. unten!

Echnaton könnte Tutanchamun auch mit einer seiner Töchter gezeugt haben. Er konnte sie heiraten, „weil er ein Gott war“…

Aktivistin: Genitalverstümmelung Kindesmissbrauch

Für die muslimische Frauenrechtlerin Leyla Hussein bedeutet die Genitalverstümmelung bei Mädchen nichts anderes als Pädophilie. Das machte sie am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion in Wien deutlich.

Hussein erklärte dazu, dass die Beschneidung eigentlich auf die ägyptischen Pharaonen zurückgehe, mit welcher diese die weibliche Sexualität kontrollieren wollten.

Gündüz warf ein, dass das Problem in Europa lange tabuisiert worden sei, obwohl es jährlich etwa 200 Millionen Opfer gäbe und allein in Österreich im Jahr 2006 8.000 Frauen bei hoher Dunkelziffer betroffen waren.

Gündüz urgierte, dass in Österreich ein Fünftel der Frauen von Gewalt betroffen seien und es seit 2015 migrationsbedingt einen starken Anstieg von Kinder- und Mehrfachehen gebe.

https://religion.orf.at/stories/2983025/

Der legendäre ägyptische Pharao Tutanchamun ist ein Kind aus einer Inzestbeziehung.

Wie aus einer am Mittwoch in Kairo vorgestellten Genuntersuchung hervorgeht, war der Pharao Echnaton der Vater von Tutanchamun. Nofretete, die für ihre Schönheit berühmte Hauptfrau von Echnaton, komme als Mutter aber nicht in Frage, sagte der Chef der ägyptischen Altertumsverwaltung, Sahi Hawass.

Als Mutter identifizierten die Forscher stattdessen eine bisher unbekannte Frau, die Echnatons Schwester war.

Es handelt sich um die sogenannte „Jüngere Dame“, deren Überreste ebenfalls im Tal der Könige entdeckt worden waren. Wer sich genau hinter der Mumie mit der Bezeichnung KV35YL verbirgt, ist unbekannt.

Schwester oder Tochter?

Es gebe noch eine zweite – theoretisch mögliche – Erklärung für die große genetische Ähnlichkeit von Tutanchamuns Vater und Mutter, so der Mumienforscher Albert Zink von der Europäischen Akademie in Bozen (EURAC):

Echnaton könnte Tutanchamun auch mit einer seiner Töchter gezeugt haben. Er konnte sie heiraten, „weil er ein Gott war“, erläuterte Hawass.

„Auch Tutanchamun hat seine Schwester beziehungsweise Halbschwester Anchesenamun geheiratet“, sagte Zink. „Solche Verbindungen innerhalb der königlichen Familie waren nicht unüblich.“

„Ketzer“-Pharao Echnaton war wohl der Vater

Tutanchamun, dessen goldene Totenmaske weltbekannt ist, lebte vor rund 3300 Jahren. Er bestieg den ägyptischen Thron mit nur neun Jahren und starb zehn Jahre später. Schon bisher ging der Großteil der Altertumsforscher davon aus, dass sein Vater der berühmte „Ketzer“-Pharao Echnaton war.

„Ketzer“ deshalb, weil er versucht hatte, in Ägypten den Monotheismus einzuführen: Sonnengott Aton sollte – zu Verbitterung der Priesterschaft – über alle anderen Götter herrschen.

https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/archaeologie/id_21780914/tutanchamun-war-kind-aus-inzest-beziehung.html

Pädophilie – Geschichte des sexuellen Missbrauchs

Bereits sumerische Tontafeln, die ersten schriftlichen Quellen der Menschheitsgeschichte, berichten von sexuellen Machtgelüsten:

In einem religiösen Text macht der königliche Gott En-Lil keinen Hehl aus seinem Verlangen beim Anblick der kindlichen Göttin Nin-Lil.

Doch die weist ihn mit dem Hinweis auf ihre Jugend zurück: „Meine Vagina ist klein und kennt die Schwangerschaft noch nicht. Meine Lippen sind jung und wissen nichts vom Küssen.“

Dieser Vorwand kann den göttlichen König jedoch nicht aufhalten, und er verbündet sich mit einem seiner Minister, um sie zu vergewaltigen. Als die Tat ruchbar wird, wird Nin-Lil zusammen mit ihrem Peiniger verbannt.

In dieser Jahrtausende alten Geschichte tauchen Motive auf, die typisch für die Thematik sind.

Ein Motiv ist die Degradierung zum Sexualobjekt, dessen Willen keinen Einfluss auf das Geschehen hat.

Als anderes Motiv erscheint immer wieder ein Männerbund, dem das Wohl der Kinder untergeordnet ist.

So erzählt auch die Bibel im Buch der Richter (Kapitel 19, Vers 24) von einem Gastgeber, der seine jugendliche Tochter opfert, um einen erwachsenen Gastfreund zu schützen.

Als ein Mob vor seinem Haus erscheint und die Herausgabe des Freundes fordert, bietet er einen Tausch an: „Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und mein Gast hat eine Nebenfrau, die will ich euch herausbringen. Die möget ihr zuschanden machen und tut mit ihnen, was euch gefällt, aber an diesem Manne tut nicht eine solche Torheit!“

Knabenliebe als Statussymbol

Im antiken Griechenland hingegen war die sexuelle Ausbildung von Jugendlichen ein Privileg der Männer der herrschenden Schicht.

Mit dem Erreichen der Pubertät wurde ein Knabe als „Eromenos“ von einem erwachsenen „Erastes“ umworben. Diesen sollte der Junge als Gefährte, Lehrer und auch sexuellen Erzieher auswählen.

Die als Knabenliebe oder „Päderastie“ bezeichnete Praxis war jedoch weniger eine romantische, als eher eine Prestigeangelegenheit. In einer Sklavenhaltergesellschaft gehörte es zum guten Ton, abhängige Jugendliche in seinem Gefolge zu haben.

Die gesellschaftlich anerkannte Knabenliebe ist für die Historikerin Carola Reinsberg vor allem ein Statussymbol: „Nach außen hin Statusträger, ist sie für den aristokratischen Standesgenossen wie die Jagd und die Reitkunst fester Bestandteil ritterlich vornehmen Lebensstils.“

Ein als „Fragment 13 D“ bekanntes Schriftstück belegt diese Sichtweise: „Glücklich der Mann, der liebreiche Knaben und stampfende Rosse, Jagdhunde auch und dazu Freunde im Ausland besitzt.“

passt selbst heute noch und klingt sehr modern…

Auf der anderen Seite erkannte der griechische Gesetzgeber Solon durchaus die Gefahr des sexuellen Missbrauchs, die Schulkindern durch ihre Lehrer drohte. Es war daher vorgeschrieben, dass Schulen frühestens bei Sonnenaufgang aufgeschlossen und spätestens zu Sonnenuntergang wieder zugeschlossen werden mussten.

Um die heimliche Prostitution mit Schulkindern zu vermeiden, wurden Lehrer mit der Todesstrafe belegt, wenn sie andere Erwachsene als ihre Familienangehörigen das Schulhaus überhaupt betreten ließen.

Diese Regeln galten selbstverständlich nur für die Kinder der Bürger. Der Prostitution von minderjährigen Sklaven stand dagegen nichts im Weg. Sie wurde bei den zeremoniellen Trinkgelagen auch gerne in Anspruch genommen, wie die Bemalung von zahlreichen Trinkgefäßen belegt.

 Kinder als Lustsklaven

Diese Sitte, sich jugendliche Sklaven als sexuelle Diener zu halten, ist auch aus dem alten Rom bekannt.

In der Erzählung „Satyricon“ ergeht sich der impotente Gladiator Encolpius in Eifersucht um seinen Lustknaben, den er mit seinem Begleiter Ascyltos teilen muss.

Während der „Satyricon“ klar ins Reich der Fiktion gehört, ist dies bei den Schilderungen des Schriftstellers Sueton umstritten. Er beschreibt die Eskapaden des alternden Kaisers Tiberius, dem kindliche Sklaven als „Fischlein“ im Schwimmbad zu Diensten sein mussten.

Hier erscheint als männlicher Gefährte Caligula, der ähnlichen Gefallen an sexuellem und körperlichem Missbrauch wie Tiberius hat und deshalb von ihm zum Nachfolger bestimmt wird.

Wie es scheint, war die sexuelle Ausbeutung von Kindern derart tief in der Gesellschaft verwurzelt, dass nur zögerlich dagegen vorgegangen wurde.

So rühmt der Dichter Martial den Kaiser Domitian dafür, die Kastration von Kindern verboten zu haben.

Zuvor hatte man Kinder bereits in der Wiege ihrer Geschlechtsorgane beraubt, um ihre kindlichen Eigenschaften zu erhalten, und sie anschließend an Bordelle verkauft.

Mit der Verbreitung des Christentums wurde im Codex Theodosianus immerhin Vätern die Prostitution der eigenen Töchter verboten.

Dass es hierfür ein gesetzliches Verbot brauchte, spricht für sich.

Besonders bewegend ist die Lebensgeschichte der byzantinischen Kaiserin Theodora, die als Mädchen zusammen mit ihren Schwestern erotische Theaterstücke aufführen musste. Als sie Jahre später zur Kaiserin aufstieg, ließ sie den Handel mit Mädchen unter 10 Jahren verbieten und errichtete eigene Häuser, die die gefallenen Mädchen aufnehmen sollten.

Adelsstand schützt vor Strafe

Solche Versuche hatten jedoch meist nur kurzfristige Wirkung. In den folgenden Jahrhunderten sollte sich immer wieder zeigen, dass die Macht der Adeligen eine Bestrafung ihrer Verbrechen ausschloss und nur in besonders harten Fällen ermittelt wurde.

Einer dieser Fälle waren die Grausamkeiten des französischen Baron Gilles de Rais. Nachdem er an der Seite von Jean dArc im hundertjährigen Krieg gekämpft hatte, begann er auf seinen ausgedehnten Ländereien ein Netzwerk von Handlangern aufzubauen, die ihm Kinder zuführen sollten.

1440 wurde er schließlich angeklagt 140 Kinder zu Tode gequält zu haben.

Die Dunkelziffer seiner Opfer dürfte erheblich darüber liegen. Sein Bruder, der bereits früher Spuren der entsetzlichen Folterungen gefunden hatte, hatte aus Rücksicht auf die Familienehre geschwiegen.

Zu Beginn der Neuzeit im angehenden 17. Jahrhundert ist der Fall der ungarischen Gräfin Erzsébet Báthory, bekannt, die ihre Hausmädchen zu Tode gequält haben soll.

Die Angaben der Opfer reichen von 36 bis 650.

Es gibt jedoch auch Theorien, wonach Bathory das unschuldige Opfer einer Verschwörung war, die es auf ihren reichen Besitz abgesehen hatte.

Im 18. Jahrhundert schließlich ließ sich der französische König Ludwig XV. im Parc-aux-Cerfs, dem Hirschgarten von Versailles, ein privates Kinderbordell einrichten, das von Madam Pompadour bestückt wurde.

Sein Zeitgenosse Maquis de Sade phantasierte in seiner Erzählung „Die 120 Tage von Sodom“ von der sexuellen Misshandlung und Tötung von Kindern und Kleinkindern durch eine Gruppe von vier Angehörigen der herrschenden Klasse.

Jungfrauen-Kult und Sadismus

Und auch im 19. Jahrhundert fanden reiche Pädophile Möglichkeiten, ihre Triebe an Kindern auszuleben.

Im Jahr 1822 landete der dem Hochadel angehörende Aloys Fürst von Kaunitz-Rietberg vor Gericht, dem in 200 Fällen Notzucht zur Last gelegt wurde. Zuvor hatte er seine Neigungen jahrelang in dem von ihm gesponserten Mädchenballett ausgelebt.

In den Prozessakten findet sich auch der Kaufvertrag für eine 11-jährige Liebhaberin, den Kaunitz-Rietberg mit dem Vater des Kindes hatte abschließen wollen.

Aus England berichtete 1884 der Redakteur William Thomas Stead über den Jungfrauen-Kult.

Bei verdeckten Ermittlungen berichtete ihm eine Kupplerin von der gestiegenen Nachfrage: „Dr. …, zum Beispiel, ein guter Freund von mir, der gewöhnlich ein Mädchen für zehn Pfund bei mir nahm, nimmt jetzt alle 14 Tage drei Mädchen für fünf bis sieben Pfund pro Mädchen.“

Public Domain Marie-Lousie OMurphy war 14 Jahre alt, als dieses Bild entstand. Ein Höfling machte sie mit Ludwig XV. bekannt, dem sie zwei Jahre lang als Mätresse diente.

https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-17484/paedophilie-geschichte-des-sexuellen-missbrauchs_aid_487760.html

Der Lord will Sex

Dutzende religiöse Sekten gibt es in Deutschland, unter ihnen die „Children of God“, eine international missionierende Gruppe von Gläubigen, in der sich auch Pädophile ausleben. Kinder, die sich absetzen können, berichten von Demütigung und sexuellem Missbrauch.

Celeste Jones steigt an diesem warmen Sonntagmittag an der Victoria Station, London, aus dem Bus und blickt direkt in ihre Vergangenheit.

Sie sieht sich an der Haltestelle stehen, damals 27 Jahre alt, von Geburt an Mitglied der Sekte „Children of God“, gehirngewaschen, instrumentalisiert, missbraucht, sieht sich, zwei Koffer in der Hand, und es kommt ihr vor, als wäre sie gerade erst geboren.

Celeste Jones gehört zu jenen vielen jungen Menschen, die in die Zwänge einer Sekte hineingeboren wurden und den Ausstieg wagten; die den schmerzlichen Versuch unternahmen, ein neues Leben zu beginnen.

Sie treffen sich zu Tausenden auf Internet-Seiten wie exfamily.org, movingon.org, Facebook, um sich gegenseitig zu therapieren. Weil niemand außer ihnen nachvollziehen kann, wie es sich anfühlt, wenn man ein Leben lang Marionette war und plötzlich jemand die Fäden abgeschnitten hat.

Weil es die Vorstellungskraft vieler Menschen übersteigt, was es bedeutet, hörig zu sein, sich von einem bärtigen, alten Mann vorschreiben zu lassen, wie viel Toilettenpapier man benutzen darf, was man isst, wann man das Haus verlässt. Sich einreden zu lassen, dass es in Ordnung ist, wenn Erwachsene mit Kindern Sex haben – weil Jesus Liebe ist und Liebe kein Alter kennt.

……………..

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-61822088.html

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder in der Kirche

Der Bruch mit einer christlich-humanitären Tradition

1. (Sexualisierte) Gewalt gegen Kinder im Alten Testament
1.1. Der Begriff des Kindes im Alten Testament
1.2. Sexueller Missbrauch von Kindern im Alten Testament

2. Sexuelle Kontakte mit Kindern in der Antike

Natürlich lässt es sich nicht abstreiten, dass es ebenfalls biblische Textstellen gibt, in denen Gott als Gegner von Gewalt gegen Kinder und deren Schutz auftritt, wie man an dem Beispiel der Ermordung der hebräischen Knaben (Ex 1,16) und dem Eintreten für die Waisen erkennen kann (Jes 1,17).

Dennoch kann diese göttliche Unterstützung nicht über einen Satz wie Jes 9,16: „und seiner Waisen und Witwen wird Er [der Herr] sich nicht erbarmen“ hinwegtäuschen oder ihn gar ungeschrieben machen.[3]

Kriegsgefangenschaft bringt häufig die Vergewaltigung und den sexuellen Missbrauch der Besiegten, die in den weiteren Textstellen zwar nicht immer belegt, sich aber weitgehend als gegeben annehmen lassen, wie in Klgl 5,11 deutlich wird, als die Vergewaltigungen der jungen Frauen Israels lamentiert werden.

Häufig führte die Kriegsgefangenschaft auch in die Sklaverei oder die Zwangsprostitution von Mädchen und Knaben.

Belege für die Prostitution von weiblichen und auch männlichen Personen lassen sich im orientalischen Umfeld finden, wie man an den altorientalischen Göttinnen Tittiutti und Is tar und auch der alten semitischen Astarte, die als Patronen der Dirnen fungierten, schließen kann.

Auch lässt die Textstelle Dtn 23,19, wo vom Hurenlohn und vom Hundegeld die Rede ist, einen Schluss auf Prostitution zu. Dennoch lässt sich hier nicht genau erkennen, ob es sich bei den Prostituierten auch um Kinder oder Jugendliche im heutigen Sinne handelt;

trotzdem ist es auffällig, dass im Alten Testament ein Päderastieverbot komplett fehlt.

Erschreckend in der bereits erwähnten Stelle Num 31,17-18 ist das Fehlen einer Alterseinschränkung, was einen Missbrauch von weiblichen Kleinkindern also nicht ausschließt.

Es scheint also nicht um das Wohl der jungen Frauen und der vielleicht auch minderjährigen Opfer zu gehen, sondern vielmehr um die Verletzung von Rechtsansprüchen, die ein Vater bei der Entehrung seiner Tochter erfährt.

Eine weitere Textselle, die sogar zur religiösen Legitimation von Vätern, die ihre Töchter missbraucht haben, benutzt wurde, findet sich in Gen 19.

 Hier bietet Lot seine jungfräulichen Töchter an, um seine Gäste vor den aufgebrachten Bewohnern des Dorfes zu schützen. und nicht nur das, denn nachdem er seine Frau los war, vergnügte er sich mit seinen Töchtern und selbstverständlich ausschließlich auf deren Wunsch hin, weil sie ihren Vater so liebten… ein echtes Sch****

https://www.grin.com/document/139067

KIRCHE = MK-ULTRA: Sexueller Missbrauch durch NONNEN und an NONNEN – Puff in den Klöstern – TREFFEN mit Kardinal SCHÖNBORN (Bewusstlosigkeit, Selbstbefriedigung)

Der Österreichkorespondent:

Ehemalige Ordensfrau (Min. 39): „Wenn man das nicht erlebt hat, dass man über keine Minute frei bestimmen kann UND MAN NICHT MAL FREI BESTIMMEN KANN WAS MAN DENKT…!“

(Min. 41): „Eine menschliche Organisation, die sich unglaublich wichtig nehmen…“

MK-ULTRA = GEHIRNWÄSCHE! >> JAHRTAUSENDE ALT – ÄGYPTEN.

Former patients of Montreal’s Allan Memorial Institute and their families called on the Canadian government to intervene and push the U.S. government to settle a lawsuit in which the patients alleged their lives were ruined by a CIA-funded brainwashing program.

https://www.youtube.com/watch?v=kNPTLKzqjuM

Osiris Ich habe erkannt, daß Katholiken zum Bösen fähiger sind als irgendwer. (Graham Greene, engl. Schriftsteller, 1904-1991)

Tiffany Triana ich könnte sowas von KOTZEN. EKELHAFT. die sollen alle in der hölle schmoren

ilku 114 Warum heiraten Priester nicht die Nonnen und lassen mal die unschuldigen Kinder in Ruhe?   >>                          siehe unten!
Christine Bram
vor 1 Jahr Wieso müssen nun die Bischöfe reagieren? Die haben doch selbst alle Dreck am stecken. Das ist doch wohl Sache der Justiz, diesen Schweinestall auszumisten

Kindervergewaltigung durch Nonnen – HABEN IMMER ALLE ÖFFENTLICHEN STELLEN GEWUSST…

https://www.youtube.com/watch?v=0Q_7uUGW9ko&t=193s

Eine ehemalige Ordensfrau klagt an | MISSBRAUCH VON ZAHLREICHEN NONNEN – Abtreibungen, Aids, Puff…. in den Klöstern

In der Dokumentation „Missbrauch in der katholischen Kirche: Eine Frau kämpft um Aufklärung“ geht es um den Missbrauch von Nonnen und Angehörigen geistlicher Gemeinschaften durch Priester – eine weitere Dimension des Missbrauchskandals der katholischen Kirche. Dokumentiert von BR-Kameras gibt es eine Aussprache zwischen der ehemaligen Ordensfrau Doris Wagner und Kardinal Christoph Schönborn.

KARDINAL SCHÖNBORN ERKLÄRT AB CA. MIN. 19, DASS ER ANGEBLICH SELBST „OPFER“ EINES ANNÄHERUNGSVERSUCHES GEWESEN SEI. MAN HÖRE IHN AN.

1.      EINE KONSTRUIERTE ANGELEGENHEIT

2.      GESTIK, KÖRPERSPRACHE, ZÖGERNDE UND SUCHENDE ERZÄHLUNG ETC. DEUTEN AUF EINE LÜGE – WOHL, UM SICH DER GESCHUNDENEN NONNE EMPHATISCH ZU „NÄHERN“ (erlaubt, aber nicht notwendig!) – HIN

3.      WARUM? Er kommt dann gleich darauf zurück – VERBOT DER SELBSTBEFRIEDIGUNG (als versuchte Erklärung… etc.)

4.      Damit zeigt er eine gewisse EMPATHIE – UND/ABER ES WIRD WEITER NICHTS PASSIEREN. ALLE SIND BEWUSSTLOS!   (Kardinal Schönborn)

5.      TÄTER DROHT mit rechtlichen Schritten…

6.      ES FOLGT EINE FLUCHT INS „Jenseitige“…

7.      PAPST SPIELT DEN FAKE HEILIGEN…>>   Wirbt um Verständnis für die Täter…! UND LÄSST IHNEN DAMIT WEITER „FREIE HAND“!

https://www.youtube.com/watch?v=PfF_ArkQzFY

Schönborn in TV-Doku: Wurde selbst Opfer sexuellen Übergriffs

Kardinal kritisiert Kirchen-Strukturen. In seiner Jugend habe ein Priester versucht, ihn zu küssen.

Ein Priester hätte versucht ihn zu küssen. Gleichzeitig übt Schönborn Kritik am System der katholischen Kirche: „Es gibt natürlich Strukturen und Systeme, die Missbrauch begünstigen. Der Pfarrer bestimmt alles und es besteht die Gefahr, dass sich der Pfarrer mehr leisten darf, als die anderen.“

Doris Wagner, die ihre Erfahrungen in zwei Büchern niedergeschrieben hat, wurde als junge Frau von einem Pfarrer vergewaltigt und sexuell missbraucht. Sie war Mitglied in der geistlichen Familie „Das Werk“ in Vorarlberg. Aus den Strukturen auszubrechen, sei schwierig. „Die Kirche ist die Heimat, und man möchte die Heimat nicht verlieren„, sagt Wagner.

Über diesen Druck und die Machthierarchie äußerte sich auch Schönborn kritisch: „Was mich immer so bedrückt im Gespräch mit Missbrauchsopfern, ist die ganze Dynamik des Schweigens. ‚Wehe, wenn du redest. Dann wirst du von Gott bestraft, dann kommst du in die Hölle, wenn du redest.‘ Alles nur, um das eigene Verbrechen zu verstecken.“

https://kurier.at/chronik/oesterreich/schoenborn-in-tv-doku-wurde-selbst-opfer-sexuellen-uebergriffs/400400048

Der Österreichkorrespondent: katholische Scharia und weiteres Teuflisches

die outings über Mißbrauch hören nicht auf… scheinen unendlich.

22 katholische Sraf-und Ehegerichte in der BRiD!!!

Kein Wunder, daß man auch die islamische Scharia erlauben muß. Von der jüdischen Gerichtsbarkeit ganz zu schweigen inklusive Körperverletzung an Babies und Kindswohlgefährdung durch abschlecken des Penis… im übrigen heißt es in den Grundlagen der Gerichtsbarkeit, daß Gruppenzugehörige nur durch ihre Gruppe verurteilt werden darf. Es ist also nur die Frage, welche Gruppe hat die wahre Oberhoheit über einen? Die Kirche/jeweiligen Religionsoberhäupter? oder der Staat? oder die EU? Auch von daher dürften übrigens die Nürnberger Prozesse illegal gewesen sein und von daher hat auch der EUGH keine Durchsetzungskraft. Unterwerfung unter den EUGH ist freiwillig. Die Frage ist, wann dann das Gewohnheitsrecht greift. Nach 30 Jahren oder 99 Jahren? D.h. hat man sich über diesen Zeitraum dem unterworfen, hat man zugestimmt.

VATIKAN – ISLAM – JUDENTUM >> ALLES DIESELBE SATANISCHE EINHEITSSUPPE!!!

ES GRÜSST ÄGYPTEN!!!

Einblick in die Welt der deutschen Kirchengerichte und zeigt die Gefahren eines parallelen, kirchlichen Rechtssystems >> SCHARIA! MIZWOT! KIRCHENGERICHTE!

>> oder auch OMERTA – DAS SCHWEIGEN DER MAFIA!

>> DAS BEICHTGEHEIMIS!

Das Straßenschild „Scharia Nr. 6“ zeigt, dass hier die 6. Straße beginnt. Der Begriff Scharia bezeichnet auch das islamische Rechtssystem.

In der Islamischen Republik Iran, aber auch in anderen Ländern wie Saudi-Arabien oder Pakistan werden repressive Gesetze und ungezählte Menschenrechtsverletzungen mit Verweis auf die Scharia gerechtfertigt.

Die islamische Theologie betrachtet die Scharia als vollkommene Ordnung, die Frieden und Gerechtigkeit schafft. Sie gilt als Ordnung Gottes und darf daher prinzipiell nicht durch menschliche Gesetze ersetzt werden. Die Scharia ist die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, wie es im Koran, in der islamischen Überlieferung und in den Auslegungen maßgeblicher Theologen und Juristen vor allem der frühislamischen Zeit niedergelegt wurde. Die Scharia gibt Anweisungen für das Verhalten in Familie und Gesellschaft (z. B. zum Ehe- oder Strafrecht), aber sie reglementiert auch die Gottesverehrung (die Praktizierung der “Fünf Säulen”: Bekenntnis, Gebet, Fasten, Almosen und Wallfahrt). Der Ablauf des täglichen rituellen Gebets ist also ebenso wenig in das Belieben des Einzelnen gestellt wie der Abschluss eines Ehevertrags.

Die Bestimmungen der Scharia basieren auf drei Quellen: dem Koran, der Überlieferung und ihrer normativen Auslegung durch frühislamische Juristen und Theologen

“Grenzvergehen” (oder Kapitalverbrechen) sind Verbrechen, die der Koran oder die Überlieferung mit einem bestimmten Strafmaß belegen. Als “Grenzvergehen” verletzen sie nicht menschliches Recht, sondern das Recht Gottes. Ein Gerichtsverfahren darf daher nicht durch eine außergerichtliche Einigung abgewendet, noch darf die Strafe verschärft oder vermindert werden. Es muss genau die in Koran oder Überlieferung vorgesehene Strafe vollstreckt werden. Zu den Grenzverbrechen gehören:

Die Überlieferung benennt unter den Kapitalverbrechen zudem Homosexualität und Vergewaltigung, allerdings wird das Strafmaß dafür unter muslimischen Theologen kontrovers diskutiert. Auch der Abfall vom Islam verlangt nach Auffassung aller vier Rechtsschulen die Todesstrafe.

Allerdings kann nur der nächste männliche Verwandte des Opfers die Tötung fordern. Dabei gilt streng das Prinzip der Gleichheit: eine Frau für eine Frau, ein Sklave für einen Sklaven (Sure 2,178). Kann die Gleichheit nicht hergestellt werden, darf keine Wiedervergeltung geübt werden. Die Familie des Opfers kann auf die Tötung des Schuldigen verzichten und stattdessen die Zahlung eines Blutpreises (arab. diya) fordern. Im Iran beträgt der Blutpreis für einen muslimischen Mann derzeit 100 fehlerlose Kamele, 200 Kühe oder 1.000 Hammel, 200 jemenitische Gewänder und 1.000 Dinar oder 10.000 Silberdirham. Für eine Frau beträgt er in der Regel die Hälfte, ebenso ist er für einen Nichtmuslim meist geringer. Wurde einem Opfer nur eine Verletzung zugefügt, kann dem Täter dieselbe Verletzung zugefügt werden, aber nur vom Opfer selbst. Auch hier ist eine Entschädigung möglich.

https://www.igfm.de/die-scharia-eine-einfuehrung/

Die Mizwot (also die jüdischen Vorschriften) sind elementarer Bestandteil des jüdisch-orthodoxen Glaubens. Neben den 10 Geboten gibt es weitere 613 Mizwot – darunter 365 Verbote und 248 Gebote–, die in der Thora stehen…

https://www.planet-wissen.de/kultur/religion/judentum/pwiediemizwotgesetzeundrituale100.html

DIE WELT DES JUDENTUMS ist eine Welt der Gesetze. Alles beruht auf der Offenbarung, die Mose von Gott empfangen hat. Für Christen ist sie ein Teil des Alten Testaments. Für Juden ist sie die Tora, das Grundgesetz ihrer Religion. Christen kennen die Geschichte von den zehn Geboten, die Mose aufgeschrieben hat. Juden lesen 613 Vorschriften aus der Tora, 248 Gebote und 365 Verbote. Sie sollen Gott lieben. Sie sollen Gott fürchten. Sie sollen keine Nichtjuden heiraten. Sie sollen Almosen geben. Sie sollen keine Lebewesen essen, die im Wasser leben, außer Fisch. Viele der 613 Vorschriften sind sehr konkret.

Aber die Welt des Judentums ist auch eine Welt der Interpretationen. Die Gesetze sind ewig, doch die Zeiten ändern sich. Ist ein frommer Jude unsicher, wie er sich verhalten soll, fragt er den Rabbiner. Ist der Rabbiner unsicher, kann er seinen Oberrabbiner fragen. Die Auslegung der Tora hängt auch davon ab, welcher religiösen Strömung jemand angehört. Es gibt orthodoxe und ultra-orthodoxe Juden, konservative, liberale und progressive. Aber auch das ist vereinfacht. „Es gibt Tausende Stufen“, sagt Bistritzky. Freundlich schaut er durch seine randlose Brille. Er weiß, dass vieles von dem, was er sagt, schwer zu verstehen ist. Aber was soll er machen?

Richtig kompliziert wird es, wenn jemand zum Judentum übertreten möchte. Bistritzky hat häufig mit Deutschen zu tun, die das möchten. Manche Leute fühlen sich zum Judentum hingezogen, weil sie das als eine Form der Wiedergutmachung sehen. Oder weil sie sich als Außenseiter fühlen und eine Heimat unter vermeintlichen Außenseitern suchen. Oder sie wollen einen Juden heiraten.

Für Bistritzky sind das alles keine guten Gründe, Jude werden zu wollen. „Ich verstehe die Idee der Konvertierung eigentlich nicht“, sagt er. Nach dem jüdischen Religionsgesetz ist jeder Jude, der eine jüdische Mutter hat. Wer keine hat und zum jüdischen Glauben übertreten will, muss sich anstrengen. „Man kann nicht konvertieren, weil man heiraten möchte, man muss es wegen der Tora tun. Und man muss sich Tag für Tag an die Gesetze halten.“

Den Leuten, die ihm gegenübersitzen, weil sie Juden werden möchten, sagt er zur Abschreckung: „Du kannst Gott zufriedenstellen, ohne dass es furchtbar schwierig für dich ist. Du hast ein freies Leben. Ich habe kein freies Leben.“

Oft taucht dann das nächste Problem auf. Die Leute wissen natürlich, dass sich die meisten Juden nicht streng an die Gesetze halten, dass sie Juden sind und trotzdem ein freies Leben haben, ohne den Druck durch die Gesetze. Sie finden es ungerecht, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.

Bistritzky erklärt es mit Hilfe der Kabbala, einer alten mystischen Lehre: „In der Kabbala steht, jeder Jude ist gläubig. Auch wenn er sagt, er ist nicht gläubig.“

Ulrich Lohse, der vor vielen Jahren selbst konvertiert ist, erklärt es so: „Wer durch Geburt Jude ist, kann machen, was er will. Aber wer Jude werden möchte, muss sich genau an die Gesetze halten.“

https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-93934609.html

Herr Schmidt Die katholische Kirche gehört abgeschafft.

Tobi As Katholische Kirche ist die grösste und überflüssigste Sch** die es gibt. Wer immernoch den Glauben daran hat ist echt selber schuld.

Eva Doe  Der Pfarrer und die ganzen Mitwisser gehören vor Gericht gestellt kein kirchliches Gericht und hart bestraft ich mache der katolischen Kirchen den Vorwurf alles unter den Teppich gekehrt wird und wurde für mich ist diese Kirche eine Sekte

Plants in Flats Dreckige Schweine!! Ich kann das alles nicht nachvollziehen. Weder wie ein Mensch soetwas abscheuliches tun kann, noch wie der Täter und alle offensichtlich komplett Mitwissenden so davon kommen. Wie kann das sein?!?!? Ich bin sowas von wütend und angeekelt.

iGod ich bin selbst mit mitte 20 aus der kirche ausgetreten. glauben kann man auch ohne diesen verein zu unterstützen. im übrigen stört mich bei den gezeigten personen hier das gleiche wie bei araber clans: sie stellen die religion über den staat.der mann hätte mit ihr zur polizei gehen müssen, nicht zu seinem arbeitgeber

Die geheime Welt der deutschen Kirchengerichte – Richter Gottes SCHWEIGEN

22 katholische Straf- und Ehegerichte gibt es in Deutschland.

Dort führen Priester die Verhöre. Es gibt Ermittler, Gutachter, Kirchenanwälte, Vernehmungsrichter. Sie verhandeln die Prozesse unter Ausschluss der Öffentlichkeit, nur selten dringt etwas nach außen und das ist gewollt. Denn die Gerichte befassen sich mit den Verfehlungen des eigenen Personals, mit den Missbrauchstätern. Und sie führen Eheprozesse, in denen es um das intime Familienleben geht. Prozessbeteiligte berichten von stundenlangen Verhören und peinlichen Befragungen. Der Film „Richter Gottes“ gibt zum ersten Mal einen Einblick in die Welt der deutschen Kirchengerichte und zeigt die Gefahren eines parallelen, kirchlichen Rechtssystems. (2015)

https://www.youtube.com/watch?v=O02IzfVf5gU

Dieser Pfarrer missbrauchte über 100 Kinder – Die Richter Gottes SCHWEIGEN

Er ist der mutmaßliche Haupttäter des deutschen Missbrauchsskandals, Pfarrer Peter R. soll in Deutschland über einhundert Kinder missbraucht haben. Doch verhaftet wurde er nie. Die katholische Kirche hat ihn über Jahrzehnte geschützt und nicht anzeigt. Aber sie hat ihn vor Gericht gebracht. Erst 2013. Allerdings nicht vor ein staatliches. Sondern vor ein Strafgericht der katholischen Kirche in Berlin. Ein geheimes Verfahren. Nun äußert sich der Pfarrer zum ersten Mal und erzählt von seinem Kirchenprozess. (2016)

https://www.youtube.com/watch?v=y-tQalL-8Dk

Tatort Kirche – Ein Opfer sucht seine Täter – Richter Gottes SCHWEIGEN

„Allzu lange ist in der Kirche Missbrauch geleugnet, weggeschaut und vertuscht worden. Die Opfer haben Anspruch auf Gerechtigkeit.“ – Es ist erst vier Wochen her, dass Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, diese Sätze gesagt und alle Opfer von Missbrauch durch katholische Amtsträger in Deutschland um Entschuldigung gebeten hat.

Dass der Umgang der Kirche mit Missbrauch auch aktuell noch problematisch ist, zeigt nun einer der prominentesten Opfervertreter in Deutschland – Matthias Katsch – in einer exklusiven ARD/WDR Recherche auf. Der ehemalige Canisius-Schüler und Sprecher der Betroffeneninitiative „Eckiger Tisch“ hat 2010 den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche in Deutschland ausgelöst. Über dreißig Jahre blieben die Verbrechen seiner Täter, der Jesuitenpriester Peter R. und Wolfgang S. im Verborgenen. Erst 2010 werden ihre Taten am Canisius-Kolleg durch Matthias Katsch und seine Mitschüler öffentlich. Und dann? Nur so viel ist bislang bekannt: Beide Täter wurden nach 2010 in Chile gesehen.

Weil die Aufklärung nicht voran geht, hat Matthias Katsch die Dinge nun selbst in die Hand genommen. Er ist nach Chile gereist und hat dort nach den Spuren seiner Täter und weiteren Opfern gesucht – und sie gefunden. Story-Autorin Eva Müller hat ihn dabei mit der Kamera begleitet. Die Recherche zeigt: Der zweite Haupttäter am Canisius-Kolleg, Wolfgang S., wohnt bis heute in Chile und hat dort einen Sportverein für Jugendliche gegründet. Er hat seinem ehemaligen Kollegen Peter R. von dort aus Jugendliche zum „Stipendium“ nach Deutschland vermittelt. Während dieser Aufenthalte werden die Jugendlichen von Peter R. missbraucht. Eine Rolle spielt auch das größte Sozialwerk Südamerikas: Christo Vive. Auch von hier aus brachen Jugendliche zu Priester Peter R. nach Deutschland auf, um bis zu einem Jahr bei ihm zu leben. Die Betroffenen sprechen in der ARD zum ersten Mal über Ihren Missbrauch durch Peter R. in Hildesheim, Berlin und Hannover. (2018)

https://www.youtube.com/watch?v=JSju_MIE0M0

VERGEWALTIGT IM NAMEN GOTTES… der Fall Christina Krüsi

Schwerst verwundet… – bis zur Bewusstlosigkeit… – 100te fach…

DAFÜR BRAUCHT MAN DIE HÖLLE BZW. DEN TEUFEL, SATAN   >>   ANGST, ERPRESSUNG etc.

„Bei Verrat kommt ihr alle in die Hölle…“

Christina Krüsi ist im Urwald von Bolivien in paradiesischer Umgebung aufgewachsen. Als sie sechs Jahre alt war, missbrauchten sie Missionare während mehrerer Jahre aufs Schlimmste.

«Niemand hat etwas bemerkt.» Das sagt die Lehrerin von Christina Krüsi, das sagen ihre Eltern und auch andere, die auf der Missionsstation lebten

. «Die Täter waren offenbar gut organisiert und sehr pervers», sagt Hannes Wiesmann, Direktor von Wycliffe Schweiz. Diese Organisation hat zusammen mit der amerikanischen Gesellschaft SIL die Eltern von Christina Krüsi nach Bolivien geschickt. Aber auch die offensichtlich pädophilen Täter wurden von Wyclilffe/SIL ausgewählt. Ihre Mission im Urwald war, die Bibel für die Indianer zu übersetzen. Dass ihr Kind systematisch sexuell missbraucht wurde, glauben die Eltern von Christina Krüsi inzwischen. Auch die Täter sind ihnen bekannt. Aber sie wurden nie vor Gericht gestellt. «Das ist Sache der Organisation Wycliffe und SIL, da können wir nichts machen», sagen die Eltern heute. Inzwischen sind die Taten verjährt und die meisten der Täter gestorben. Zur Rechenschaft gezogen wurden sie nie.

Die Opfer leiden bis heute an den schlimmen Verletzungen ihrer Kindheit. Viele von ihnen sind psychisch krank und haben ihren Platz im Leben nie richtig gefunden. Christina Krüsi litt auch lange und schwieg aus Angst, dass man ihr nicht glauben könnte. Erst mit Mitte Dreissig konnte sie endlich darüber reden, was ihr in frühester Kindheit angetan worden war. Und sie stellte fest, sie war nicht die einzige damals. Es begann ein langer Weg, bis sie es endlich schaffte, sich aus der Opferrolle zu befreien. Geholfen haben ihr ihre Freundin Gudrun, ihre Söhne und ihr heutiger Lebenspartner. Ein wichtiges Mosaiksteinchen in ihrem Heilungsprozess ist eine Reise nach Bolivien, an den Ort der schrecklichen Erlebnisse. Lange hat sie gezögert, jetzt hat sie den Schritt gewagt und stellt sich den Gespenstern ihrer Kindheit. Und sie trifft einen Spielkameraden aus Tumi Chucua. Auch er hat grässliche Dinge erlebt. Ein Film über eine starke Frau, die nicht zerbrochen ist, obwohl ihr im Namen Gottes Fürchterliches angetan wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=IAvfRy7j4jI

MASSGEBLICHE MITSCHULD DER ELTERN USW.

Christina Krüsi – Kindesmissbrauch im „Namen Gottes“ – Jetzt kämpft Sie für Gerechtigkeit und die Aufarbeitung der Taten

„Wenn du weiter redest, werden wir deine Kinder holen…“

„Heute habe ich so viel Schönes im Leben…“

https://www.youtube.com/watch?v=QzZw9gIop-M

Das Paradies war meine Hölle: Als Kind von Missionaren missbraucht

https://www.amazon.de/Das-Paradies-war-meine-H%C3%B6lle/dp/342678565X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Christina+Kr%C3%BCsi&qid=1567968775&s=gateway&sr=8-1

Der Österreichkorrespondent: Legende Jesus – Tatsachen widersprechen Erzählungen

was aber Buddha nicht kennt, daß ist die lebendige Wesenheit der Spiritualität. Diese Erkenntnis ist so ziemlich das Einzige, das ich dem Christentum als WAHR zugute halte: Die spirituelle Welt tritt dem Menschen als lebendiges Wesen, ja geradezu als Individualität gegenüber und kann alle Form und Arten annehmen, um dem jeweiligen Menschen so zu begegnen, wie er es annehmen kann und will. Das Spirituelle ist also keine anonyme, unpersönliche Kraft, kein Kosmos, sondern ein Wesen, das mit uns kommunizieren und in Resonanz treten kann. Ein Wesen mit Bewußtsein, Willen, Gefühl und Bewegungsfähigkeit in einer Welt, in der es doch eigentlich weder Raum noch Zeit gibt, innerhalb derer man sich bewegen könnte. Es verfügt damit also über die Fähigkeit des Dimensionenwechsels und der Benutzung und Schaffung von Zeit und Raum. Buddha bringt nur das Prinzip der spirituellen Welt zu den Menschen, nicht aber das lebendige Wesen, mit dem wir in Kontakt treten können. Ein immeser Unterschied und DAS Verdienst der christlichen Lehre, die Menschen darauf hinzuweisen, dass das Jenseits keine reine Kraftwirkung ist, sondern ein lebendiges Wesen.

Schuldgeld <> Ägypten (Priester Macht) : Buddha Real > Mach dir einen Gott…

Die Priester missbrauchten ihre Macht… 

Gläubige haben aus einem Menschen einen Gott gemacht… 

ÜBERirdische Väter hatten z. B. auch Kaiser Augustus, Alexander der Große, Gautama Buddha…. 

Phantasie – Zweifel von Beginn an… 

Denn das Alte Testament schrieb vor… 

Der FAKE Stern von Bethlehem… 

Unzählige selbst ernannte Propheten…

Die erfundenen Testamente… 

Unterdrückte und verbrannte Testamente (Legenden)… 

REAL: SCHULDSKLAVEREI…   >>   Na sowas! Er jagt antike „Bankster“…   >>   Wie modern! 

>> Ägypten – Das Land der Wunder und Zauberei… 

>> Spuren nach Indien: Gautama Buddha <> Jesus… 

LEGENDE JESUS…  Tatsachen widersprechen Erzählungen

Fs Fs

An was soll ich noch glauben…bin christin und verstehe nichts mehr…

ja und als Katholik darf man noch nichteinmal seiner persönlichen Erfahrung mit der spirituellen Welt aka Gott und Christus… glauben und vertrauen. Irre. Katholizismus = Maulkorb Gottes

jellyrun1

Man ist nicht das zu was man gezwungen oder von klein auf manipuliert wurde…ohne Alternative .

https://www.youtube.com/watch?v=Bxn6ldZGThY&t=340s

WIEDERGEBURT?!

Hat er Jesus… Tatsächlich gesehen? Ca. ab Min. 20…

Die Antwort IST KLAR!   NEIN.

https://www.youtube.com/watch?v=xSrGkj9WT1k

Die verborgenen Evangelien

https://www.youtube.com/watch?v=6tjEQRVJ8E8

Buddha der Weg zur Erleuchtung – 500 v. Chr. – „Religion“ ohne Götter

Die Priester missbrauchten ihre Macht

Siddharta Gautama – Gläubige haben aus einem Menschen einen Gott gemacht… 

Siddharta Gautama war kein Retter, Erlöser oder Weltverbesserer. Er war schlicht ein „Erwachter“ – so die Bedeutung des Ehrennamens, den ihm seine Jünger später gaben. Aus seinem Zustand des völligen Erwachtseins heraus, hätte Buddha die Welt für immer verlassen und in das langersehnte Nirwana eingehen können. Aber er blieb auf der Welt, um einer wachsenden Schar von Anhängern den Weg zur vollkommenen Selbsterlösung zu weisen. Seine wichtigste Botschaft: Die Welt ist Leiden und der Mensch kann dem Kreislauf der Wiedergeburt nur entkommen, wenn er den richtigen Weg des Denkens und Handelns wählt, wenn er Gier, Hass und Neid besiegt.

Aus einem fürstlichen Geschlecht stammend, hatte Buddha seine Kindheit und Jugend in Luxus gelebt. Später beeindruckten ihn zufällige Begegnungen mit menschlicher Not so sehr, dass er, um die Vergänglichkeit der Welt zu überwinden, Asket wurde. Sieben Jahre lang suchte er durch Hunger und Selbstkasteiung vergeblich nach Erleuchtung, bis ihm klar wurde, dass er auf rein geistigem Weg zum Ziel gelangen müsse. Unter einem Feigenbaum meditierend erreichte er die Erleuchtung und erkannte die „vier edlen Wahrheiten“: vom Leiden, von der Entstehung des Leidens, der Vernichtung des Leidens und dem zur Vernichtung des Leidens führenden Weg. Damit war das Fundament für eine Religion geschaffen, der heute etwa 330 Millionen Menschen angehören.

Wie leben Buddhisten heute und wie lebte der historische Buddha? Wie gründete und organisierte er seinen Mönchsorden? Und warum konnte die buddhistische Lehre so viele Anhänger gewinnen? In Klöstern, Bibliotheken und an Pilgerstätten in Indien, Sri Lanka und Tibet sucht der Film nach Antworten auf diese Fragen. Dabei zeichnet er zum einen ein eindrucksvolles Panorama des heutigen Buddhismus und verfolgt zum anderen die Geschichte vom Leben und Wirken des einzigen Religionsstifters, der eine Religion ohne Götter begründete. […]

https://m.youtube.com/watch?v=qT0TfJwcXeg

Ted Gunderson ( FBI ) – Satanismus, Missbrauch in USA

Achtung trigger Gefahr! Nicht für Kinder, Jugendliche und Satanismusopfer!

Ted Gunderson ( FBI ) – deutsch – Franklin Coverup – Mc Martin Fall

Hugo Zwölf:Danke ! Mich hauts immer mehr aus den Socken echt !

Hannibal Lecter ..um das zu begreifen muss man echt schon etwas Bewusstsein entwickelt haben. So etwas von abartig !

Hans-Peter Wahl Sämtliche Hollywood-Triller sind Märchenfilme gegenüber dieser Dokumentation von Anon Rah – das sollte man sich anschauen und sich die Zeit nehmen – Gruß Hannes.

https://www.youtube.com/watch?v=MgwSay4SzGw

Satanismus in den USA: Der McMartin Preschool Case

Der Fall der McMartin Preschool in Manhattan Beach (Kalifornien) war der längste und kostspieligste Kriminalprozess der amerikanischen Rechtsgeschichte.

Am 12. August 1983 wandte sich die Mutter eines Kindes, das die Preschool (Vorschule) besuchte, an die Polizei.

Ein Mitarbeiter der Vorschule, Ray Buckey habe ihren Sohn sexuell missbraucht.

Der Leiter der zuständigen Polizeidienststelle schrieb einen vertraulichen Brief an die Eltern der anderen Kinder dieser Vorschule. In diesem Brief bat er die Eltern, ihre Kinder zu befragen, ob dieser Mitarbeiter sich auch an ihnen vergangen habe.

Daraufhin wurden die Kinder der Schule von der Beratungsgesellschaft Children`s Institute International untersucht. Bei 360 lautete die Diagnose Sexueller Missbrauch.

Die Kinder berichteten u. a. auch, in satanischen Ritualen missbraucht worden zu sein.

Der Prozess gegen

  • Ray Buckey,
  • die beiden Besitzerinnen und
  • vier Mitarbeiter der Vorschule

dauerte insgesamt sieben Jahre und kostete 13 Millionen Dollar.

Es kam zu keiner Verurteilung.

die Tunnel, die keiner wahr haben wollte

Dieser Fall wäre, trotz seiner Monstrosität, nicht erwähnenswert, wenn da nicht die Tunnel wären, jene Tunnel unter der Preschool, von denen viele Kinder berichtet hatten.

In diese Tunnel gelangte man nach Aussage der Kinder durch Falltüren im Erdgeschoss der Vorschule.

Sie führten zu einem Ausgang unter dem Kaninchenstall vor dem Gebäude sowie zu einem Nachbargebäude.

In der Gerade dieses Gebäudes wurden die Kinder angeblich in Fahrzeuge verfrachtet und an andere Orte gebracht, wo sie an satanischen Gruppenritualen teilnehmen mussten.

Einige der selbstbewussteren Eltern übten Druck auf die Staatsanwaltschaft aus, nach diesen Tunneln und den Ritualplätzen außerhalb des Schulgeländes suchen zu lassen.

Als sie feststellen mussten, dass die Staatsanwaltschaft mauerte, begannen sie mit eigenen, laienhaften Untersuchungen. Deren Ergebnisse nahm der Staatsanwalt allerdings nicht ernst.

Doch er gab schließlich dem Druck der Eltern nach und ordnete im März 1985 eine archäologische Untersuchung an, bei der keine Tunnel gefunden wurden.

Allerdings fanden die Grabungen nur außerhalb der Schule statt.

Im April erlaubte der neue Besitzer des Geländes einigen nach wie vor umtriebigen Eltern eine archäologische Untersuchung in der Schule, bevor diese dem Erdboden gleich gemacht wurde, um dort ein neues Gebäude zu errichten.

Die Eltern beauftragten einen namhaften Archäologen, E. Gary Stickel mit den Ausgrabungen.

Er fand nicht nur solide, wissenschaftliche Beweise für die Existenz von Tunneln unter der Preschool, sondern zugleich auch Spuren des Versuchs, diese Tunnel zu kaschieren. Der Archäologe befragte eines der missbrauchten Kinder, Joanie, ob sie ihm die Stelle zeigen könne, wo sich der Eingang des Tunnels befand.

Das archäologische Team grub genau an der von Joanie beschriebenen Stelle und wurde fündig.

Die Tunnel waren mit Müll aufgefüllt worden.

Man fand eine Lunch-Tüte aus Plastik mit der Aufschrift: Disney Class 82/83 sowie dem Copyright 1982 Walt Disney Productions.

Die Fundstelle lag in einem Tunnelbereich im Fundament der Westmauer, das 1966 gelegt worden war. Dennoch weigerte sich die Staatsanwaltschaft, diese Studie zu verwenden.

Weder Stickel, noch viele Eltern konnten diese Entscheidung nachvollziehen. Schließlich war die zunächst erfolglose Suche nach Tunneln von Vertretern der Verteidigung und Skeptikern in Sachen Ritueller Missbrauch als Beweis dafür in Feld geführt worden, dass die Berichte der Kinder insgesamt auf Phantasie beruhten einer Phantasie, die durch ein Klima der Hexenjagd hervorgerufen worden sei.

Und nun lagen die Beweise für die Existenz der Tunnel vor, doch die Staatsanwaltschaft war nicht interessiert.

Zusätzlich erhärtete sich der Verdacht, dass Personen von höchstem Bekanntheitsgrad (berühmte Schauspieler etc.) an den Ritualen beteiligt waren.

Die Kinder sprachen auch davon ausgeflogen worden zu seien und unter freiem Himmel Zeuge von Ritualen gewesen zu sein.

Diesbezügliche Untersuchungen ergaben eindeutige Belege:

Zehn Flugminuten von der Preschool entfernt wurde eine „Opferstätte“ gefunden, mit Altar und satanistischen Symbolen. Die Staatsanwaltschaft war auch daran nicht interessiert.

Zu diesem Thema möchte ich ihnen einen Vortrag von Ted Gunderson ans Herz legen, ein ehemaliger FBI Agent, der sich zusammen mit einer betroffenen Mutter die Mühe gemacht hat, seine Untersuchungen zm McMartin Preschool Case der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ted Gunderson über den McMartin Preschool Case 
!!!Achtung, kann triggern!!! für Kinder nicht geeignet!!!

https://www.youtube.com/watch?v=xCOF2WmNHOk

http://plutokraten.blogspot.com/2009/03/satanismus-in-den-usa.html

Theodore L. Gunderson (7. November 1928 – 31. Juli 2011) war ein US-amerikanischer Sonderbeauftragter des Federal Bureau of Investigation und Leiter des FBI in Los Angeles.

Seinem Sohn zufolge hat er den Fall Marilyn Monroe und den Fall John F. Kennedy bearbeitet.  Er war der Autor des Bestsellers How to Locate Anyone Anywhere.

Ted Gunderson wurde in Colorado Springs geboren. Er schloss 1950 sein Studium an der University of Nebraska-Lincoln ab. Gunderson trat im Dezember 1951 unter J. Edgar Hoover in das Federal Bureau of Investigation ein. Er war in den Büros von Mobile, Knoxville, New York City und Albuquerque tätig. Er bekleidete Posten als Assistant Special Agent-in-Charge in New Haven und Philadelphia. 1973 wurde er Leiter des FBI-Büros in Memphis und 1975 Leiter des FBI-Büros in Dallas.  Ted Gunderson wurde 1977 zum Chef des FBI von Los Angeles ernannt. 1979 war er einer von wenigen Befragten für den Job des FBI-Direktors, der schließlich an William H. Webster ging.

Nach seinem Ausscheiden aus dem FBI gründete Gunderson in Santa Monica eine private Ermittlungsfirma, Ted L. Gunderson and Associates.

1980 wurde er Verteidigungsermittler für den Green-Beret-Arzt Jeffrey R. MacDonald, der 1970 wegen der Morde an seiner schwangeren Frau und seinen beiden Töchtern verurteilt worden war. Gunderson erhielt von Helena Stoeckley eidesstattliche Erklärungen, in denen sie gestand, an den Morden beteiligt gewesen zu sein, von denen sie behauptete, dass sie tatsächlich von einem satanischen Kult begangen worden waren, zu dem sie gehörte.

Er untersuchte auch einen Kindesmissbrauchsprozess in Manhattan Beach, Kalifornien. In einer Konferenz von 1995 in Dallas warnte Gunderson vor

  • der angeblichen Verbreitung geheimer okkultistischer Gruppen und
  • der Gefahr, die von der Neuen Weltordnung ausgeht,
  • einer angeblichen Schattenregierung, die die Regierung der Vereinigten Staaten kontrollieren würde.

Er behauptete auch, dass

  • in Las Vegas eine „Sklavenauktion“ stattgefunden habe, bei der Kinder von saudischen Agenten an Männer verkauft worden seien,
  • dass in New York jedes Jahr viertausend rituelle Menschenopfer durchgeführt würden und
  • dass 1995 die Bombardierung des Alfred P stattgefunden habe Murrah Federal Building in Oklahoma City wurde von der US-Regierung durchgeführt.
  • Gunderson glaubte, dass es in den Vereinigten Staaten ein weit verbreitetes geheimes Netzwerk von Gruppen gibt, die Kinder und Kleinkinder entführen und sie rituellem Missbrauch und anschließendem Menschenopfer aussetzen.

Gunderson hatte eine Beziehung zum Musikproduzenten und Verschwörungstheoretiker Anthony J. Hilder und wurde von ihm bei verschiedenen Gelegenheiten interviewt.

Die beiden Männer traten auf zahlreichen Konferenzen zusammen auf.

Sie sagten beide, dass der Bombenanschlag auf das World Trade Center 1993 auf Provokateure des FBI zurückzuführen sei.

Gunderson war Mitglied der Verfassungspartei.

2008 gab Gunderson an, dass er positiv auf Arsen- und Cyanidvergiftungen getestet wurde.

Gundersons Mitarbeiter, Dr. Edward Lucidi, behandelte Gunderson und stellte fest, dass seine Finger schwarz wurden, ein charakteristisches Symptom für eine Arsenvergiftung. Am 31. Juli 2011 berichtete Gundersons Sohn, sein Vater sei an Blasenkrebs gestorben.

https://en.wikipedia.org/wiki/Ted_Gunderson

Die Missbrauchsvorwürfe an der McMartin-Vorschule betrafen hunderte Fälle angeblichen satanistischrituellen Missbrauchs von Kindern an einer Vorschule in Manhattan Beach(Kalifornien) in den 1980er Jahren.

Der Prozess um die Vorwürfe zog sich von 1987 bis 1990 hin und war der längste und teuerste Strafprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Alle Angeklagten wurden freigesprochen.

Am 22. März 1984 wurden angeklagt:

  • Virginia McMartin,
  • Peggy McMartin Buckey,
  • Ray Buckey und
  • Peggy Ann Buckey sowie
  • die Lehrer Mary Ann Jackson,
  • Betty Raidor und
  • Babette Spitler.

Der Prozess dauerte sieben Jahre und kostete 15 Millionen US-Dollar, er war der längste und teuerste Strafprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Ray Buckey verbrachte fünf Jahre in Untersuchungshaft. Er wurde wie alle anderen Angeklagten auch 1990 freigesprochen.

1990 unternahm der Archäologe E. Gary Stickel von der University of California auf Veranlassung von Ted Gunderson, ehemaliger Chef des FBI Los Angeles, Grabungen auf dem Schulgelände, bei dem er auf Strukturen stieß, die er als Überreste von Tunneln und einem unterirdischen Raum deutete, wie die Kinder sie beschrieben hatten. Diese Deutung stieß auf Unglauben: Laut dem Psychologen W. Joseph Wyatt von der Marshall University fand Stickel lediglich schuttgefüllte Überreste einer Abfallgrube, die zur Vorgängerbebauung gehörte. Das Gebäude wurde 1991 abgerissen.

  https://de.wikipedia.org/wiki/Missbrauchsvorw%C3%BCrfe_an_der_McMartin-Vorschule

Fukushima hat 1/3 der Weltmeere verunreinigt – Japan will weiteres strahlendes Wasser in den Pazifik lassen

Afrika hat viel Wüste. Warum das Wasser nicht einfach dort für 50 Jahre lagern?

Die polnische Fotografin Natalia Sobańska bereiste viele verlassene Orte auf der Welt. Ihre Zeit in der Sperrzone von Fukushima beschreibt sie als traumatisch.

Diese Fotos zeigen, wie es in Fukushima Jahre nach der Atomkatastrophe aussah

2018 reiste sie nach Japan und fotografierte innerhalb der Sperrzone von Fukushima. Zwei Tage lange fing sie dort ihre Eindrücke von Straßen, Waschsalons, Schulen, Shops, Restaurants, Hochzeitsgeschäften und Wohnhäusern ein. Einmal löste sie auch einen Alarm aus und die Polizei kam, wie sie auf Facebook schreibt. „Ich liebe verlassene Orte, aber in der Sperrzone zu sein, war traumatisch. Du bist umgeben von der Tragödie, die sich dort ereignete. Es hat mir in der Seele wehgetan.“

https://ze.tt/diese-fotos-zeigen-wie-es-in-fukushima-nach-der-atomkatastrophe-aussieht/

Die meisten Menschen sind sich der Auswirkungen nicht bewusst, die Katastrophen wie die Kernschmelze von Fukushima auf die Welt haben. Wenn es passiert, stürzen sich die Medien natürlich darauf, aber kurze Zeit später denkt niemand jemals wieder darüber nach.

…Mehr als 80% der Radioaktivität aus den beschädigten Reaktoren landeten im Pazifischen Ozean, da ist Tschernobyl im Vergleich ein Witz. Davon befindet sich derzeit ein kleiner Teil auf dem Meeresboden, der Rest wurde von der Kuroshio Current, einer westpazifischen Version des Golfstroms, aufgefangen und ins Meer geleitet, wo er sich mit dem riesigen Volumen des Nordpazifiks vermischte.

Diese Materialien, hauptsächlich zwei Cäsiumisotope, traten erst kürzlich im östlichen Pazifik auf. Zum Beispiel haben wir 2015 in Fukushima an der Küste in der Nähe von British Columbia und Kalifornien Anzeichen einer radioaktiven Kontamination entdeckt. Während diese Mengen Spuren sind, kann die Gefahr von radioaktivem Material in noch so einer geringen Menge nicht unterschätzt werden. Jede mögliche Aussetzung von Natur, Tier und Mensch mit radioaktivem Material, sei es in noch so einer geringen Menge, summiert sich.

Was sollen wir daraus machen? Es ist falsch zu sagen, dass Fukushima unter Kontrolle ist, wenn eindeutig Radioaktivität im Ozean nachgewiesen ist und aus den immer noch offenen Reaktorlecks jeden Tag radioaktives Material in die Meere fliesst.

Mehr als 1.000 mit bestrahltem Wasser gespickte Tanks stehen landeinwärts vom Kernkraftwerk Fukushima. Jeden Tag werden 300 Tonnen Wasser durch die zerstörten Reaktoren von Fukushima gepumpt, um sie kühl zu halten. Was wohl mit dem Wasser danach passiert? TEPCO will es natürlich in die Meere einleiten.

Das Unternehmen, das die Anlage besitzt, TEPCO, hat ein Filtergerät eingesetzt, das sehr gefährliche Isotope von Strontium und Cäsium aus dem Strom entfernt hat.

Das Wasser in den Tanks enthält immer noch Tritium und Wasserstoffisotope mit zwei Neutronen. Tritium ist ein Hauptnebenprodukt von Kernreaktionen und es ist schwierig und teuer, es aus dem Wasser zu entfernen.

Nun hat die japanische Atomaufsichtsbehörde eine Kampagne ins Leben gerufen, um eine ‘skeptische’ Welt davon zu überzeugen, dass bis zu 800.000 Tonnen kontaminiertes Wasser in den Pazifischen Ozean gelangen und sicher und ‘verantwortungsbewusst’ betrieben werden können.

Den japanischen Unternehmen IAEO und Tokyo Electric Power Co., scheinen die Auswirkungen auf die Umwelt egal zu sein. Ganze Lebensgrundlagen könnten ebenso betroffen sein wie die langfristige Gesundheit der Region und schließlich der globalen Gemeinschaft. Die Zukunft unserer Kinder und der gesamten Menschheit könnte davon im großen Maße betroffen sein. Die Medien schweigen, ob bewusst oder unbewusst, doch wir müssen handeln. Wir müssen aufstehen. Wir, die Bürger dieses Planeten müssen uns vereinen. Und zwar jetzt.

https://unserplanet.net/fukushima-hat-jetzt-ueber-1-3-der-weltmeere-verunreinigt-und-es-wird-immer-schlimmer/

Japan informiert Ausland über Probleme mit verseuchtem Wasser in Fukushima

1 Million Tonnen radioaktives Wasser in 1.000 Tanks

In die vier geschmolzenen Reaktoren der Anlage muss kontinuierlich Wasser gepumpt werden, damit das radioaktive Material im Inneren kühl bleibt. Dieses Wasser vermischt sich seit der Katastrophe mit Grund- und Regenwasser.

Mittlerweile haben sich mehr als 1 Million Tonnen Wasser in fast 1.000 Tanks. Das Wasser wird zwar gereinigt, aber es enthält trotzdem noch radioaktive Elemente, darunter Tritium.

Tritium ist nicht nur in den geschmolzenen Reaktoren von Fukushima enthalten und in geringen Dosen nicht schädlich.

Mehr als acht Jahre nach dem Unfall muss Japan noch entscheiden, was mit dem radioaktiven Wasser geschehen soll. Ein von der Regierung beauftragtes Gremium hat fünf Optionen ausgewählt, darunter die kontrollierte Abgabe des Wassers in den Pazifik.

Nuklearwissenschaftler, darunter Mitglieder der Internationalen Atomenergiebehörde und der japanischen Nuklearregulierungsbehörde, haben die kontrollierte Freisetzung von Wasser ins Meer als einzige realistische Option in wissenschaftlicher und finanzieller Hinsicht empfohlen.

https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/japan-informiert-ausland-ueber-probleme-mit-verseuchtem-wasser-in-fukushima-257093/

Post aus Japan: Fukushima soll strahlendes Wasser lassen

Ein Problem bei der Bewältigung der Atomkatastrophe von 2011 bleibt die Lagerung großer Mengen Tritium-haltiger Flüssigkeiten. Die Betreiber wollen sie ins Meer einleiten, doch es gibt Widerstand.

… im August wandte sich der Stromkonzern mit einer Warnung an die Öffentlichkeit: 2022 würden die bisher geplanten Speicherkapazitäten für strahlendes Kühlwasser ausgeschöpft sein.

Damit versuchte der Konzern den alten Vorschlag zu unterstreichen, das gespeicherte Wasser aus den Tanks verdünnt in den pazifischen Ozean zu pumpen. Die Idee wird von der Internationalen Atomenergiebehörde wie auch Japans atomarer Aufsichtsbehörde gestützt. Sie sehen im Ablassen des Wassers eine ökonomisch günstigste und vermeintlich ungefährliche Variante des Krisenmanagements.

…Nicht nur die Fischer der Region protestierten, weil sie eine erneute Rufschädigung für Meeresfrüchte aus Fukushima befürchten. Selbst Südkoreas Regierung wurde aktiv. Sie bestellte Japans Botschafter ein, um der japanischen Seite verbal die Sorgen und Fragen über eine Einleitung des Abwassers ins heimische Meer zu übermitteln.

Der Streit dreht sich dabei um die Gefährdung, die von dem gespeicherten Kühlwasser ausgeht. Derzeit filtert Tepco die meisten radioaktiven Isotope aus dem Wasser – außer dem Tritium, einem radioaktiven Wasserstoffisotop. Daher hat Tepco bis Juli 2019 über 1,15 Millionen Tonnen Kühlwasser in 960 Tanks gespeichert, anstatt den Inhalt in den Ozean abzulassen.

Tepco selbst gibt zwar an, dass das Unternehmen noch auf dem Gelände des AKWs neue Tanks bauen könnte. Viele Atomexperten raten allerdings zur Entsorgung des flüssigen Mülls im großen Ozean.

Denn nicht nur gilt Tritium als weniger gefährlich als andere radioaktive Elemente.

In anderen Ländern kommt es daher vor, dass es verdünnt abgelassen wird. Auch die Lagerung derart riesiger Wassermengen, die täglich um etwa 150 Tonnen anschwellen, birgt Risiken.

Obwohl Tritium nur eine Halbwertzeit von knapp über zwölf Jahren hat, kann man bei der Bewältigung des Problems kaum auf den Faktor Zeit setzen.

Laut einem Tepco-Experten strahlt das Wasser mit einer Million Becquerel pro Liter, während der Grenzwert 60.000 Becquerel pro Liter beträgt.

Das betreffende Wasser müsste daher mehr als 50 Jahre gelagert werden, um nach heutigen Normen als unbedenklich zu gelten.

Zudem sind Tepcos Expansionsmöglichkeiten endlich.

Das Unternehmen müsste Land außerhalb des AKWs kaufen, wenn das Gelände nicht mehr für neue Wasserspeicher reicht. Doch das könnte sich angesichts des lokalen Widerstands ebenfalls als schwierig erweisen.

Wegen des zähen Protests der Fischer und Bauern drückt sich die Regierung bisher um eine Entscheidung herum. Die kontroverse Diskussion hat sie seit Jahren in eine Kommission ausgelagert, die eine Lösung im Interessenkonflikt finden soll.

Die Alternativen reichen von einer Verdunstung, einer Lagerung im Untergrund bis hin zu einem Ausbau der Wassertanks, um noch mehr verseuchtes Wasser zu speichern.

Die Hoffnung ist wohl, dass mit der Zeit auch der öffentliche Widerstand gegen die Einleitung des Tritiums ins Meer schwinden könnte. Noch ist allerdings offen, welche Position sich durchsetzen wird.

https://www.heise.de/tr/artikel/Post-aus-Japan-Fukushima-soll-strahlendes-Wasser-lassen-4513302.html

US University Testing Animals in Pacific for Fukushima Radiation Get Shocking Results

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=1jEy2wiV0aM

Fukushima: Officials Say Much of the Pacific Ocean Threatened by Radiation Releases

https://www.youtube.com/watch?v=cCB_U5hLBoc

Das ist Seibert nicht gewohnt

solche Bloßstellung dieser feigen Lügen-Typen sollte viel öfter erfolgen.

Der Österreichkorrespondent:

Sacharowa kontert Merkels Sprecher Seibert zu US-Angriffen auf Idlib: „Es war überall in der Presse und danach sagt die deutsche Regierung…“

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kritisierte bei ihrem wöchentlichen Briefing am Mittwoch in Moskau die Reaktion der Bundesregierung auf die US-Angriffe auf das syrische Idlib.

Seibert hatte auf die Frage von RT Deutsch, wie die Bundesregierung die Angriffe auf Idlib bewertet, gesagt:

Also zu diesem Angriff kann ich jetzt im Moment nichts sagen, weil mir dazu Informationen fehlen. Ich werde schauen, ob ich dazu welche beschaffen kann.

Sacharowa konterte nun:

Es war überall in der Presse, dass Idlib von den USA bombardiert wurde, und auch die USA haben es selbst verkündet, und danach sagt die deutsche Regierung, dass es keine umfassenden Informationen gibt.

Deutschland kann als Mitglied der internationalen Koalition diese Informationen von Washington anfordern, wenn die in der Presse gemachten Angaben dazu nicht ausreichen.

Dann zog sie eine Parallele zum Umgang der Bundesregierung mit der angeblichen Vergiftung der Skripals durch russische Geheimdienstler in Großbritannien:

Wie sollte es keine umfassenden Informationen geben?

Was brauchen sie, um diese zu erhalten?

Tatsache ist, dass ich Ihnen dennoch sehr eindrucksvolle Beispiele oder eine solche Parallele nennen werde. Als es einige Maßnahmen im Zusammenhang mit bestimmten Ereignissen in Salisbury gab, bei denen keine Beweise vorlagen, wurde uns gesagt, dass es umfassende Daten gibt, die jedoch auch nicht gesehen wurden.

Und jetzt, wo die ganze Welt sie gesehen hat – überall in der Presse wurde über die Bombardierung von Idlib durch die USA berichtet, und die USA selbst haben es erklärt, und danach sagt die deutsche Regierung, dass es keine umfassenden Informationen gibt. Was?

Diese Art von Demokratie ist interessant.

Ist das Meinungsfreiheit?

Die USA bombardierten am Samstag eine Reihe von Zielen in Idlibs Deeskalationszone und töteten zahlreiche Zivilisten, was den Waffenstillstand in der gesamten Provinz gefährdet, sagte das russische Verteidigungsministerium.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) teilte in einer Erklärung am Samstag mit, dass der Angriff auf die Führer einer Gruppe von al-Quaida in Syrien gerichtet war.

Mehr auf unserer Webseite: https://www.youtube.com/watch?v=XR2habhuJjs

Regierungssprecher zu US-Angriffen auf Idlib: Völkerrecht gilt nur für die anderen

https://www.youtube.com/watch?v=K5A8P_-EsfM

US-Tarnunternehmen versorgt Terroristen im Namen des Pentagon in Nahost mit serbischen Waffen

die daran beteiligten Leute werden doch ein lukratives Geschäftsmodell nicht aufgeben, nur weil so ein US Präsident das will!

Der Österreichkorrespondent:

Das US-Unternehmen Sierra Four Industries hat weder eine Telefonnummer noch eine E-Mail-Adresse und beschäftigt nur 5 Angestellte.

Dennoch spielt die unscheinbare Firma offenbar eine wichtige Rolle bei der Bewaffnung von „Rebellen“ und Terroristen in Syrien und im Jemen.

In Serbien kaufte Sierra Four Industries Waffen des ansässigen Rüstungsunternehmens Holding Corporation Krusik.

Offiziell waren diese Güter für Rumänien bestimmt.

In vom Pentagon gecharterten zivilen Flugzeugen wurden die Waffen jedoch in den Nahen Osten transportiert, wo sie in Syrien und dem Jemen in den Händen von „Rebellen“ und Terroristen wiederauftauchten.

Mit dem Ende der CIA-Operation „Timber Sycamore“ im Jahr 2017 wurde die Ausbildung und Bewaffnung sogenannter Rebellen durch die USA offiziell eingestellt. Dem Bericht der bulgarischen Journalistin Diljana Gaitandschijewa zufolge, wurde dieses Programm jedoch insgeheim unter anderem Namen fortgeführt.

https://www.youtube.com/watch?v=bboFn72bF9U

WELTWEITES NETZWERK – US-Spezialeinheit soll MILLIONEN Waffen an Terroristen geliefert haben (liefern)

Der Österreichkorrespondent: IST DOCH LOGISCH – UND GAR NICHT NEU!

Einem Bericht der bulgarischen Journalistin Diljana Gaitandschijewa zufolge existiert ein internationales Netzwerk, durch das weltweit Terroristen mit Waffen versorgt werden. Gaitandschijewa beruft sich auf Dokumente, die ihr anonym zugespielt worden sind.

Demnach werden in Serbien produzierte Waffen von US-Firmen im Auftrag Washingtons gekauft. Offiziell sind diese Waffen beispielsweise für Afghanistan bestimmt. Später tauchen sie dann in den Händen von IS-Terroristen in Syrien oder dem Jemen auf.

Die in Kroatien stationierte US-Spezialeinheit „Task Force Smoking Gun“ soll an diesen Lieferungen beteiligt sein. Zu den involvierten Staaten zählen neben den USA angeblich auch Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar.

https://www.youtube.com/watch?v=a-0-8V1mu04

Der Österreichkorrespondent: Afrika setzt auf Kohleenergie

warum wir aus der Kohle aussteigen?
Damit Afrika günstigen Strom nutzen kann… man hat einfach gerechnet: zwischen 10 und 30% der Bevölkerung hat zum heutigen Zeitpunkt Zugang zu Strom.
Bleibt ein schönes Gewinnpolster für Betreiber und Kraftwerksbauer, um die 70% – 90% mit Strom zu versorgen. Da fließt Gewinn fett! Wen interessiert da Merkelland?
Zwar reduzierten die G-20-Regierungen zwischen 2014 und 2017 laut dem Bericht die direkten Förderungen für den Kohleabbau um etwa die Hälfte auf 10 Mrd. US-Dollar pro Jahr.
Zugleich wurden im selben Zeitraum für den Bau von Kohlekraftwerken vor allem in ärmeren Ländern die Förderungen von 17 auf 47 Mrd. Dollar pro Jahr erhöht. 
Auch westliche Geldgeber sind in manchen Projekten involviert.
So beteiligten sich etwa an dem südafrikanischen Kraftwerk Kusile, das sich derzeit in Bau befindet, auch Unternehmen aus Deutschland und eine deutsche Bank.
Die G20 ist ein seit 1999 bestehender informeller Zusammenschluss aus 19 Staaten und der EU.

Kohlekraft gilt als umweltschädlichste Form der Energiegewinnung. Laut Greenpeace emittierten Kohlekraftwerke im vergangenen Jahr weltweit über 10 Gigatonnen CO2. 40 Prozent der weltweiten Elektrizität wird aus Kohlekraft gewonnen.

Seit etwa drei Jahren ging laut dem Global Coal Plant Tracker weltweit der Anteil der Kraftwerke zwar zurück, in Afrika wächst aber das Interesse an der Kohle.

Der Aufholbedarf Afrikas in puncto Elektrizität ist enorm.

Weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Subsahara-Afrika (44,6 Prozent) hatte 2017 einen Zugang zum Stromnetz, wie die aktuellsten verfügbaren Zahlen der Weltbank zeigen. Mehr als eine halbe Milliarde Menschen hat keinen Zugang zu Strom, vor allem viele Dörfer sind davon abgeschnitten. Vereinzelte Projekte versuchen Ortschaften mit Solarstrom zu versorgen und damit die teuren und ebenso umweltschädlichen Dieselaggregate zu ersetzen.

Auch einige Regierungen bekennen sich zu erneuerbaren Energien. Doch während vor allem in den USA, Europa und selbst in China der Trend Richtung Abbau von Kohlekraftwerken geht, sind in mehreren afrikanischen Staaten einige neue Projekte in der Pipeline.

Derzeit gibt es laut dem britischen Projekt Carbon Brief, das sich den Fragen von Energie und Klimawandel widmet, 32 Kohlekraftwerke in ganz Afrika.

Mehr als die Hälfte (19) davon ist in Südafrika aktiv.

Hier haben auch fast 85 Prozent der Bevölkerung Zugang zu Strom – der überwiegende Teil aus Kohlekraftwerken.

  • Derzeit befinden sich 4 neue Kohlekraftwerke in Bau von Marokko bis Südafrika,
  • 24 Projekte wurden angekündigt,
  • 10 sind bereits genehmigt,
  • 10 weitere Kraftwerksprojekte sind in einem Vor-Zulassungsstadium.

Investitionen aus China

Eine wichtige Rolle dabei spielt China. Während sich international laut einer Studie des Instituts für Energiewirtschaft und Finanzanalyse (IEEFA) immer mehr Investoren aus dem Kohlebusiness zurückziehen, bleibt China ein wichtiger Investor im Kohlebusiness. Chinesische Banken und Unternehmen stellen für ein Viertel der Kapazitäten von Kohlekraftwerken, die derzeit außerhalb von China in Bau sind, die Finanzierung zur Verfügung.

Mehr als 21 Mrd. Dollar (18,7 Mrd. Euro) wurden für die Produktion von 30 Gigawatt in insgesamt 12 Ländern zugesagt.

In Aussicht gestellt wurden laut IEEFA weitere 14,6 Mrd. für 71 Gigawatt in 24 Ländern.

Besonders hoch ist das Engagement in Bangladesch und in Vietnam, aber auch in zahlreichen afrikanischen Staaten wie Südafrika, Kenia, Tansania, Elfenbeinküste und Simbabwe ist das chinesische Kohleengagement spürbar.

Neben Afrika boomt die Kohle vor allem in Südostasien.

„Export schmutziger Energiesysteme“

Das chinesische Engagement zeigen auch Zahlen des Thinktanks Overseas Development Institute (ODI).

Die wachsende Unterstützung vor allem für den Bau neuer Kohlekraftwerke erfolgt demnach vor allem aus China und Japan, gefolgt von Südkorea und Indien.

Zwar reduzierten die G-20-Regierungen zwischen 2014 und 2017 laut dem Bericht die direkten Förderungen für den Kohleabbau um etwa die Hälfte auf zehn Mrd. US-Dollar pro Jahr.

Zugleich wurden im selben Zeitraum für den Bau von Kohlekraftwerken vor allem in ärmeren Ländern die Förderungen von 17 auf 47 Mrd. Dollar pro Jahr erhöht.

Man könne den „Export schmutziger Energiesysteme in Länder, die sich in einem früheren Entwicklungsstadium befinden“, beobachten, sagte ODI-Wissenschaftlerin Ipek Gencsü gegenüber Reuters. Auch westliche Geldgeber sind in manchen Projekten involviert. So beteiligten sich etwa an dem südafrikanischen Kraftwerk Kusile, das sich derzeit in Bau befindet, auch Unternehmen aus Deutschland und eine deutsche Bank.

Ausbau trotz Protesten

Allein in Tansania, wo derzeit ein Drittel der Bevölkerung Zugang zum Stromnetz hat, sind 6 Kohlekraftwerke in Planung – einige davon ebenfalls mit chinesischer Unterstützung.

Simbabwe genehmigte bereits 2 neue Kraftwerke, 2 weitere sind angekündigt. Chinesische Gelder sind auch in dem vielfach kritisierten Projekt auf der kenianischen Insel Lamu involviert.

Einige Regierungen etwa in Südafrika und Kenia bekennen sich zu dem Ziel, Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen – langfristig.

Kurzfristig soll die im Verhältnis günstige Kohle den wachsenden Strombedarf decken.

Das geht allerdings auch mit Widerstand der Bevölkerung einher. Umweltschützer kritisieren, dass die Gesundheits- und Klimakosten bei den Berechnungen nicht einfließen würden. Die Menschen kämpfen bereits jetzt mit den gesundheitsschädlichen Folgen der Abgase und des vergifteten Wassers in der Nähe von Kohleminen und -kraftwerken.

Proteste gegen Kraftwerk auf Insel

Gegen das Ende vergangenen Jahres gestartete erste Kohlekraftwerk in Senegal gibt es Umweltbedenken.

Auch die kenianische Regierung hat mit heftigem Widerstand gegen ihre Kohleprojekte zu kämpfen. Zum einen gibt es Proteste gegen Kraftwerkspläne im Mui-Becken und dem damit einhergehenden geplanten Abbau von Kohle.

Zum anderen wehrt sich die Bevölkerung gegen das auf der Insel Lamu vor der Nordostküste Kenias geplante Kohlekraftwerk. Eigentlich sollte der Baubeginn dafür bereits 2015 sein. Die Proteste verzögerten das Projekt aber. Die Bewohner und Bewohnerinnen der Insel befürchten, dass ihre wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine, Tourismus und Fischerei, gefährdet würden.

Zuletzt stoppte ein kenianisches Gericht im Juni das Projekt, das 1.050 Megawatt liefern soll, bis die Betreiber eine Einschätzung der ökologischen und kulturellen Auswirkungen vorlegten.

Kritiker des Projekts bezeichneten das Urteil als Sieg. Eine Analyse des IEEFA zeigte kürzlich, dass ein Festhalten am Bau des Kraftwerks auch aus wirtschaftlicher Sicht eine Fehlentscheidung wäre.

Die Finanzierung der geplanten zwei Milliarden Euro Errichtungskosten soll aus chinesischen, südafrikanischen und kenianischen Mitteln erfolgen.

Kohlekraft als „Verschnaufpause“

Bisher kam Kenia ohne Kohlekraftwerke aus. Es zählt zu den Ländern in Afrika, die den Zugang seiner Bevölkerung zu Elektrizität besonders stark ausbauten.

Erklärtes Ziel der Regierung dabei ist, vor allem auf erneuerbare Energien zu setzen. Schon derzeit lukriert Kenia 70 Prozent seiner Elektrizität daraus, berichtete das Magazin „Quartz“.

Kürzlich wurde mit dem Turkana-Windkraftwerk das größte seiner Art in Afrika – mit einer Kapazität von 310 Megawatt – eröffnet.

Das ist ein knappes Drittel von dem, was sich die Regierung aus dem Kohlekraftwerk auf Lamu verspricht.

In einem „National Geographic“-Interview argumentierte Richard Muiru, Berater des kenianischen Ministeriums für Energie und Erdöl, bereits 2017, warum das Land doch die Kohlekraft auch brauche.

Man habe zwar bereits begonnen, die Ressourcen im Bereich der Windenergie und Erdwärme zu nutzen. Diese Projekte könnten aber nicht schnell genug eingespeist werden, um mit Kenias prognostizierten Bedarf mithalten zu können.

Die Nutzung von Kohlekraft bezeichnete er als „Verschnaufpause“, bis die erneuerbaren Energien ausgebaut würden. Eine kurzfristige Lösung sind Kohlekraftwerke aber nicht. Neu gebaute haben im Schnitt eine Lebensdauer von 40 Jahren.

https://orf.at/stories/3131151/