Archiv der Kategorie: Gastbeiträge

Frouwe aus ´em Wald: Der Geist der Freiheit

Hoffmann von Fallersleben (Schumacher, 1819)Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht,
Standrecht obendrein,
es muss noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müsst zu Bettlern werden,
müsst hungern allesamt.
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und verdammt.

Euch muss das bisschen Leben
so gründlich sein verhasst,
dass Ihr es fort wollt geben,
wie eine Qual und Last.

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist.
Der Geist, der über Nacht noch,
euch hin zur Freiheit heißt.

Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1789-1874)

https://m.youtube.com/watch?v= Der Volkslehrer auf dem Fest der deutschen Einheit in Berlin. Interessant, dass die No-Border-Fraktion des Buntentages Leibesvisitationen und Taschenkontrollen durchführt. Die Grenzschützer des Festes übrigens, so hat es der VL festgestellt, alles MiHiGru’s .

Frouwe aus ´em Wald: Henry Makow sieht Parallelen zur Vorkriegszeit

„Ein Muster, das an Deutschland in der Vorkriegszeit erinnert, zeichnet sich in den Vereinigten Staaten und in Europa ab.

Es herrscht ein sich zuspitzender Konflikt zwischen „Links“ (Globalismus) und „Rechts“ (Nationalismus), wobei jede dieser Richtungen von einer freimaurerischen jüdischen Fraktion unterstützt wird, nämlich dem Kommunismus und dem Zionismus.

Diese zwei Strömungen sind in Wirklichkeit eine.“
von Henry Makow Ph.D.

Verstehen oder widerlegen. WAHRHEIT MACHT FREI

Frouwe aus ´em Wald: der Ravensburger OB stilisierte sich zum Helden

Der Ravensburger OB Daniel Rapp brüstet sich damit, er habe den Täter dazu bewegen können, das Messer wegzulegen und dann habe ein Polizeibeamter ihm Handfesseln angelegt.

Das stimmt nicht mit dem Polizeibericht überein.

‘Nahezu gleichzeitig’ mit dem OB sei ein Polizist auf den Täter mit gezogener Waffe zugegangen, das dürfte den Messerafghanan dazu bewogen haben, das Messer wegzulegen.

‘Nahezu gleichzeitig’ lässt die Frage offen, ob zuerst der OB oder der Polizist dem Afghanen gegenübertrat. Ja, vielleicht hat der OB den Typ auch aus sicheren 10m Entfernung angeschrien, während der Polizist mit gezogener Waffe an den Afghanen heranging und der Traumatisierte – jetzt übrigen 21 Jährige – DANN sein Messer wegwarf.

Der Daniel lässt sich nun für seine Zivilcourage feiern von der verkommenen politischen Elite, wie etwa dem BW-Innen-Strobl.

Man kann sich doch auch kaum vorstellen, dass ein Mitglied der politischen Elite, der ja ein OB ist,, in einem solchen Fall, wo es darum geht, den Schaden zu begrenzen, den Merkels Massenflutung Deutschlands mit Mohammedanern bewirkt, Mut an den Tag legt.

Mutig werden diese Leute immer erst dann, wenn es gilt die Gegner von Merkels Massenflutung mit Dreck zu überschütten. Für mich hat der 52-jährige Tourist, der den Mohammdaner mit einem Stuhl an weiteren Tataen hinderte und dabei von dem messerschwingenden Mohammedaner verletzt wurde, Mut bewiesen.

Nahezu gleichzeitig kam ein Polizeibeamter hinzu, der dem Beschuldigten mit gezogener Waffe entgegentrat und diesen anschließend widerstandslos festnehmen konnte.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/4075136
Man sieht daran auch die Leichtgläubigkeit und Blauäugigkeit der Gutmenschen, die meinen, wenn ein OB einen Messer-Afghanen aufffordert, das Messer wegzulegen, der würde dem nachkommen.

Weil sie ja nie in eine solche Situation kommen, denken sie, man könne einem solchen Afghanen mit guten Worten beikommen.

Während wir Kritiker von Merkels Massenflutung Deutschlands mit Mohammedanern ja sehr wohl aus täglicher Erfahrung wissen, dass nur Gewalt oder Androhung von Gewalt solche Irren stoppen kann.

Frouwe aus ´em Wald: Wenn Zivilcourage keine Zivilcourage sein darf

http://www.pi-news.net/2018/09/speyer-sippenhaft-fuer-tochter-von-afd-abgeordneten-nicole-hoechst/

so geht es zu… Mut gegen ein 14 jähriges Mädchen … maximale Demütigung … das können sie unsere Möchtegerneliten aus der Kommunalpolitik. Weder Kunst – ist das dann entartet? – noch politische Meinungsfreiheit ist erlaubt. Orwell 1984 muß in den Lehrplan … ich vermute fast, die Kommunalpolitiker haben das Buch nie gelesen.

https://pbs.twimg.com/media/DoLwW-DW0AEsNqI.jpg:large
Hier ist der Ton nicht so verzerrt
  1. https://youtu.be/ablsT_WyM-A (Teil 1, Vorrunde)
    https://youtu.be/TTxm7t3Cxbw (Teil 2, Endrunde)

Frouwe aus ´em Wald: Familienmafia ?

für die weiterführenden Links bitte auf die Originalseite gehen!

http://www.danisch.de/blog/2018/09/24/von-der-leyen-mckinsey-und-die-bundeswehr/

Na, das ist ja’n Ding. Ich hatte doch beschrieben, dass es gerade Ärger gibt, weil die Cyberkriegertruppe wohl eher ein Vorwand dafür war, Unternehmensberater dick und rechtswidrig zu beauftragen, und da Millionen rüberwucherten.

Und dass sich von der Leyen extra Katrin Suder von McKinsey geholt und sie mit einem sonder-hohen Gehalt vollgepumpt hat, und die dann da wohl Schindluder oder zumindest nicht viel Gutes trieb, bis sie wieder ging und dann in Merkels Digitalrat landete, ist auch bekannt.

Nun schreibt mir einer, ich solle mir dieses Profil mal anschauen. Eigentlich hat man mir sowas schon früher geschrieben, aber aus irgendwelchen Gründen war die Seite heute ohne Account nicht zugänglich.

Da geht es um einen gewissen David von der Leyen, Associate bei McKinsey & Company San Francisco, California , Internet

Associate ist schon fortgeschritten. Vorher auch bei SAP. Studium an der University of California, Berkeley, Haas School of Business

Oh. Berkeley. Folgt man dem Link auf diese Schule, dann kommt man auf Can racism, sexism, and other biases be quantified? (Messungsmöglichkeit für Rassismus, Sexismus usw), was sonst würde man von Berkeley noch erwarten? So’n Zufall. Von der Leyen hat nicht nur einen Sohn namens David, sie sehen sich auch exakt gleich.

Das ist ja’n Ding. Familiäre Verbindungen zwischen von der Leyen und McKinsey. Und dann auch noch direkt in diese Gender-Suppe. Linus Torvalds hat man über die Tochter angegriffen. Hat man von der Leyen über den Sohn übernommen? Deshalb der Schwachsinn der Durchverweiblichung der Bundeswehr? Deshalb die monstermäßigen Aufträge an Unternehmensberatungen, quasi der Umbau der Bundeswehr in eine Geldwaschanlage für Unternehmensberater?

Das stinkt jetzt aber ganz gewaltig. Was machen eigentlich die anderen Kinder so? Und was sagt eigentlich die SPD dazu?

Lobbyismus ist doch nicht untragbar! Nur ein Maaßen ist es. Sonst müßte man ja 80% des Parlaments hinfortjagen! Außerdem, was kann den 3 Wetter-Taft dafür, daß ihr Sohn bei Mc Kinsey arbeitet? Ist ja nicht der erste und einzige mit hochrangigen Verbindungen in die Politik wie diese Liste zeigt, und die ist nur die Spitze des Eisbergs: https://de.wikipedia.orwik/Liste_von_PersC3%B6nlichkeiten_von_McKinsey_%26_Company

…Das Unternehmen ist vollständig im Besitz der mehr als 1.100 aktiven „Partner“ (Stand: August 2007). Die Senior Partner wählen alle drei Jahre aus ihrer Mitte einen Managing Director (MD), der die Firma international vertritt. Es sind maximal drei Amtsperioden für einen MD möglich. Seit Juli 2009 hat diese Funktion der Kanadier Dominic Barton inne.

McKinsey gliedert sich global (wie viele Beratungsunternehmen) in verschiedene Industrieabteilungen, funktionale Abteilungen sowie spezielle Initiativen, wie etwa einem „virtuellen Kompetenzzentrum“ zur Informationstechnologie (genannt „Business Technology Office“, BTO). Die Welt-Zentrale von McKinsey befindet sich in New York, wobei die lokalen/nationalen Büros gleichberechtigte Partner sind und von einem Direktor geleitet werden. Zusammen mit den anderen Partnern in seinem Büro legt er die allgemeine Strategie und Schwerpunkte in seiner Region fest. McKinsey ist registriert als eine Gesellschaft des US-amerikanischen Rechts.

Klienten

McKinsey berät nach eigenen Angaben über zwei Drittel der 1.000 größten amerikanischen und die Mehrzahl der im DAX vertretenen deutschen Unternehmen. Zu den Klienten gehören aber auch private und öffentliche Institutionen sowie Regierungsstellen.

Im Bereich der Politikberatung ist McKinsey auch mehr oder weniger direkt tätig, so z. B. in der von der CDU im Jahr 2003 einberufenen Herzog-Kommission zur Ausarbeitung des künftigen Sozialkonzeptes der Partei.

Mitarbeiter

Die Berater von McKinsey rekrutieren sich aus Hochschulabgängern aller Fächer, insbesondere der Wirtschafts-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften.

McKinsey weist eine jährliche Mitarbeiter-Fluktuation von 10 bis 20 Prozent auf, im Durchschnitt bleibt ein Mitarbeiter drei bis vier Jahre, da McKinsey Up or out anwendet, nach dem ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen muss, wenn er nicht in festgelegten Zeiträumen die jeweils nächste Hierarchiestufe erreicht.

Rund 5 % ihrer Arbeitszeit können McKinsey-Berater Pro-Bono-Aktivitäten widmen. Beispiele hierfür sind die Online-Umfrage Perspektive Deutschland, eine Start-up-Initiative und der Businessplanwettbewerb für soziale Initiativen startsocial.

Alumni-Netzwerk

Laut Manager Magazin unterhält McKinsey ein weltweites Netzwerk von ehemaligen Mitarbeitern des Unternehmens, das 2012 von dem in Boston lebenden „Global Director of Alumni-Relations“ Sean Brown verantwortet wird. Teil des Alumni-Netzwerks seien auch zahlreiche Minister und Konzernchefs:[5]

Frouwe aus ´em Wald: ich bin nicht Euer…

Ich bin nicht euer Boris – Ich bin der bekannteste Deutsche nach Adolf Hitler:

Becker, Boris Der deutsche Becker, dessen Mutter Jüdin ist, ist zweifellos einer der größten Spieler der Neuzeit und ein legendärer Wimbledon-Champion. Becker selbst bekennt sich zu keiner bestimmten religiösen Überzeugung und hat sich nie als Jude identifiziert. Becker sagt, dass er wegen seines Hintergrunds gegenüber jedem tolerant ist: „Wenn man sich nur meinen Hintergrund ansieht, habe ich von der Seite meiner Mutter einen jüdischen Hintergrund, von der Seite meines Vaters einen sehr katholischen Hintergrund. Meine Mutter musste im Zweiten Weltkrieg überlaufen, als die Russen in ihre Stadt in der Tschechoslowakei eindrangen. Sie war in einem Lager in Deutschland.“ Ach, schämt sich Becker, daß seine Mutter eventuell gerne mit den Deutschen kooperierte und sagt nun, sie musste(!) überlaufen, als die Rotarmee kam? Oder meint er, sie mußte zu den Russen überlaufen, bevor sie nach Deutschland floh? und in was für einem Lager war sie, wenn sie doch vor den Russen geflohen ist? War denn das deutsche Lager weniger schlimm? Oder war es ein Flüchtlingslager? Spricht er hier womöglich von der Nachkriegszeit? Eine Jüdin, die bis Ende des Krieges in Freiheit war und einen katholischen Ehemann hatte, der ebenfalls unbehelligt geblieben war? Verwirrende und interessante Aussagen.

Becker, Boris The German Becker, whose mother is Jewish, is indisputably one of the greatest players of the modern era, and a legendary Wimbledon champion. Becker, himself, professes no particular religious beliefs, and never identified himself as a Jew. Becker says it is because of his background that he is tolerant of everyone: „If you just look at my background, I have from my mother’s side a Jewish background, from my father’s side a very Catholic background. My mother had to defect in the Second World War when the Russians invaded her town in Czechoslovakia. She was in a camp in Germany.“ –http://www.jewsinsports.org/profile.asp?sport=tennis&ID=83

Der Freiburger Fußball-Trainer Streich „fühlt sich NICHT ALS DEUTSCHER“, sondern nur als „ein Mööönsch, der einen Paß hat, in dem deutsch DRIN STEHT“! (Quelle)

dann wird das wohl auch so sein…

Frouwe aus ´em Wald: C-Prominenz mit politischen Ambitionen

Kulturschaffende unterstützen die Abwärtsspirale der Kultur. Der deutschen Leitkultur oder welcher denn?

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/kulturschaffende-stellen-sich-gegen-seehofer/ar-AAAqLYL

„Wir sind entsetzt“ – das steht in einem Brief von Kulturschaffenden, der den Rücktritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer fordert. Zu den Unterzeichnern gehören viele Prominente. Zahlreiche Kulturschaffende haben den Rücktritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gefordert. „Seehofer beschädigt die Werte unserer Verfassung“, heißt es in dem Aufruf vom Freitag, zu dessen Initiatoren der Dramatiker Moritz Rinke gehört. „Sein Verhalten ist provozierend, rückwärtsgewandt und würdelos gegenüber den Menschen. So verstellt er den Weg in eine zukunftsfähige deutsche Gesellschaft.“ Seehofer einige das Land nicht, er spalte es. „Wir sind entsetzt“ heißt es in dem Schreiben mit dem Titel „Würde, Verantwortung, Demokratie“. Auf der Liste der Erstunterzeichner stehen viele prominente Namen. Darunter: Enthüllungsjournalist Günter Wallraff und Berlinale-Chef Dieter Kosslick, Schauspieler wie Peter Lohmeyer, Jochen Busse, Burghart Klaußner, Meret Becker und Hugo Egon Balder, die Musikerin Inga Humpe, Filmemacher wie Emily Atef, Andres Veiel und Dietrich Brüggemann sowie Autorinnen wie Judith Schalansky, Ronja von Rönne und Terezia Mora.

„Ich bin schockiert, wie Herr Seehofer sein Amt ausübt“ Die Kulturschaffenden zeigen sich entsetzt darüber, „dass der Bundesinnenminister fortwährend die Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung sabotiere und dem internationalen Ansehen des Landes schadet; dass er die Migrationsfrage zur „Mutter aller politischen Probleme“ erklärt und damit 18,6 Millionen Menschen, die mit migrantischen Wurzeln in Deutschland leben, in Geiselhaft nimmt und als eine Ursache dieser „Probleme“ hinstellt“. Der Brief wirft Seehofer zudem vor, dass er die rassistischen und kriminellen Übergriffe bei der Chemnitzer Demonstration bagatellisiere. Und: „Seine enthemmten Bierzeltreden und unschlüssigen Pressekonferenzen tragen maßgeblich dazu bei, dass sich der Ton der politischen Auseinandersetzung in diesem Land öffentlich verschärft – und dass dadurch auch die AfD ihre rechtspopulistische und rechtsradikale Entgleisungsrhetorik immer weitertreibt.“ Die Forderung am Ende des Aufrufs lautet: „Seehofer sollte – noch vor der Landtagswahl in Bayern – vom Amt des Bundesinnenministers zurücktreten.“ In Bayern wird am 14. Oktober gewählt.


Frouwe aus ´em Wald: Vorwissen der Presse?

http://www.anonymousnews.ru/2018/09/05/auch-mittelbayerische-kuendigte-anti-rechts-konzert-schon-2-tage-vor-mord-an-daniel-hillig-an/

Und wieder einmal wurde ein Ereignis in den Medien im Vorfeld „gewußt“, „beschrieben“, ein darauf bezugnehmender Artikel erstellt und nach Bekanntwerden des zu frühen Erscheinungsdatums, das Veröffentlichungsdatum nachträglich verändert.

Die Precognitionsfähigkeit der Massenmedien wurde erstmals 2001 offenbar, als die Nachrichtensprecherin 20 Minuten vor dem Zusammensturz des Gebäudes WTC7 im TV darüber berichtete. Dann erinnere ich mich, daß vor nicht allzu langer Zeit nocheinmal ein Ereignis um die Welt ging, bei dem die Erstellung des Medienartikels und die Veröffentlichung zeitlich einige Tage vor dem berichteten Ereignis lag. Die Leser mögen mir hier auf die Sprünge helfen, denn ich weiß nicht mehr, was das war. Ich denke es war einer der Amokläufe.

Und nun finden wir das Muster bei dem Anti-Rechts Auftritt Toter Hosen&Co in Chemnitz und das bei zwei Medien, die von der gleichen Medienanstalt versorgt werden.  Also nicht die Zeitungen haben eigentlich das Datum zu verantworten, sondern die zuliefernde Medienanstalt.

Das (zu) frühe Artikeldatum passt jedenfalls in die auch von derblogwart2.wordpress.com und Holger aus der Leserschaft angesprochene Unstimmigkeit, daß solch ein Konzert wie in Chemnitz eine deutlich längere Vorlaufzeit benötigen, als letztlich zur Verfügung stand. Nachzulesen: https://wordpress.com/post/heimdallwardablog.wordpress.com/33839

Man könnte daher mutmaßen,

  1. daß man diesen PR Gag schon in der Schublade hatte, für den absehbaren Fall, daß künftig schon ein passendes Ereignis auftreten würde, wo man das Kanninchen dann schnell zur Hand hätte. Oder
  2. man hatte ein Ereignis geplant, das durch den Zufallsmord an Daniel Hillig überflüssig wurde. Oder
  3. der Mord an Daniel Hillig gehörte zum Drehbuch. Oder
  4. alles Zufall

 

 

Frouwe aus ´em Wald: Paschtunen

und
war nicht einer der letzten Messermörder ein Paschtune? Einer derjenigen, die in ihrem Land der festen Überzeugung sind (video auf youtube), eine Frau, die sich scheiden lassen will gehört umgebracht?

Frouwe aus ´em Wald: der Weisse Ring findet AfD ist weder kosher noch halal

Der Weisse Ring will keine Spenden mehr von der AfD.

Wer hilft den deutschen Opfern nach den Messererlebnissen, wenn keiner mehr zahlt?

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/weisser-ring-will-keine-afd-spenden-mehr/

Der Weisse Ring ist soundso seit Jahrzehnten immer ominöser geworden:

https://beamtendumm.wordpress.com/2012/12/30/hilft-der-weisser-ring-wirklich-oder-hat-jemand-schlechte-erfahrungen-mit-wr-gemacht/

de.wikimannia.org/Weisser_Ring

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Opferhelfer-unter-Verdacht

Zeit, daß die Patriotische Szene bei diesem Thema ganz praktisch tätig wird. So wie sie es mit der Rechtshilfe/Gewerkschaft versucht. Denn soetwas bringt Sympathien. Wo also sind die engagierten Rechtsanwälte, pensionierte Richter und Finanzkenner, Sekretärinnen und Buchhalterinnen?

Afrikanische Schweinepest – eine neue nicht halal/nicht kosher Sau durchs deutsche Dorf getrieben

Fouwe aus ´em Wald: Afrikanische Schweinepest? Das hat doch ein Geschmäckle?!
Erst Dieselgate.  Jetzt Pestmärchen aus 1001 Nacht?
Die  Industrie wird Stück für Stück abgebaut. In diesem Fall freut’s die, die kein Schweinefleisch in Europa haben möchten. Sondern halal Rind, Ziege und Schaf.

Zitat:„Dann bricht der Markt sofort zusammen“Deutsche Bauern in Angst vor erstem Schweinepestfall.

Die afrikanische Schweinepest entwickelt sich zur Bedrohung für Europas Tierbauern. Vorerst drang die Seuche nur bis in den Osten Polens und Tschechiens vor. Nun wurde sie auch in Belgien entdeckt. Ein Ausbruch in Deutschland wäre für die Bauern eine wirtschaftliche Katastrophe.

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ So einfach und abstrakt beschrieb der französische Philosoph Albert Camus eine große Gefahr. Schweinebauer Werner Schwarz aus Rethwisch in Schleswig-Holstein ist darum ehrlich. Eine weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) stellt für ihn und seine Kollegen eine ernste Bedrohung dar: „Es wäre der größte Strukturbruch, den die deutsche Landwirtschaft in der Nachkriegszeit erleben müsste.““

https://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/bauern-fuerchten-milliarden-schaeden-welche-folgen-die-afrikanische-schweinepest-haette_id_9608768.html

Frouwe aus ´em Wald: bedrohte Ärzte

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=199735&s=selbstverteidigung

lange hat die Vogelstraußpolitik funktioniert in der gutmenschlichen Ärzteschaft. Mit dem Mord an dem Arzt in Offenbach, mußte die Ärztekammer jetzt den Kopf aus dem Sand nehmen und glaubt nun, einem strukturellen Problem dadurch begegnen zu können, daß man den Ärzten die Gefährdung und die Gewalt weiterhin zumutet und ihnen einfach eine für die medizinische Zunft charakteristische und vertraute sogenannte „Leitlinie“ übergibt, wie man damit umzugehen habe.

Das ist eine ziemliche Frechheit. Es ist ungefähr so, als würde man jemanden unbewaffnet in einen Raum mit einem Raubtier sperren und ihm dann durch die verschlossene Tür Tipps geben, wie er durch Anschreien des Tieres die voraussehbaren Attacken vielleicht überlebt, oder sich totstellt und die Beißattacke solange über sich ergehen läßt, bis es (z.B. einem Grizzly) dem Biest zu langweilig wird und es sich ausgetobt hat. 

….Mit einem Ausfallschritt steht Christian Henke vor dem aufgebrachten Mann. Die Arme sind abwehrbereit vorm Körper, leicht angewinkelt, Hände hintereinander, Handflächen nach außen. Diese Schutzhaltung sendet ein Signal: Nicht weiter. An mich kommst Du nicht ran. Im Einklang mit seiner stabilen Körperhaltung erhebt Henke seine Stimme: „Hören Sie auf. Lassen Sie das. Keinen Schritt weiter“, sagt er klar und laut. Er brüllt es schon fast.

Das ist geradezu lächerlich! Entweder man bleibt ruhig, wenn man sicher ist, daß man auf jemanden aus sicherer Entfernung (2 Meter sind NICHT sicher!) noch Einfluß nehmen kann (ohne Sprach- und Kulturbarriere), oder man entfernt sich rasch in sichere Gefilde (was in einer Arztpraxis oft nicht möglich ist, ohne die verbliebenen Patienten mit dem Gefährder allein zu lassen) oder man ist schlau und fit. Wie solche Könner,

die nicht mit irgendwelchen abstrusen Stellungen oder gar Handflächen nach außen richtend dem Gegner nur zwei gegensätzliche Dinge signalisieren, die beide das potentielle Opfer in eine ungünstige Position bringen.

Erstens das Anschreien. Macht den Gegner noch aggressiver und läßt ihn schneller handeln. Wir haben es heute nicht mehr mit verschreckbaren Micheln zu tun, sondern mit Leuten aus Kriegsgebieten und aus Familien, in denen Geschrei und Gewalt alltäglich sind.

Zweitens parallel dazu irgendwelche nutzlosen Stellungen empfehlen, statisch, gekünstelt wirkend… die dem Gegner einerseits den Eindruck der Schwäche vermitteln wie: Handflächen nach außen! Hoch gefährlich und nur anzuraten, wenn man sowieso vorhatte, seine Berufsunfähigkeitsversicherung zeitnah in Anspruch zu nehmen.

Und anderseits vermitteln derartige künstliche Haltungen dem Angreifer, daß man wie auch immer vorbereitet ist, was den Aggressor ebenfalls in Erwartungshaltung versetzt, denn er kann nun abschätzen, mit welcher Seite man angreift oder abwehrt und wie. Dieses Wissen ist unterbewußt und insbesondere in alle anderen, heißblütigen Kulturen, instinkthaft und erfahrungsmäßig vorhanden.

Extrem lehrreich in Auszügen:

Zudem verspannt man sich in künstlichen Haltungen unnötig, man wird langsam, die Muskulatur ist nach spätestens 1 Minute in dieser Haltung erschöpft, wie eingerastet, insbesondere, wenn man nicht wie Boxer immer in Bewegung bleibt. Hier lohnt es sich, alte Boxfilme zu sehen, wenn der Trainer den sich mit hochgehaltenen Fäusten deckenden Schützling immer und immer wieder ermahnt: beweg Dich! Beinarbeit! locker! locker bleiben! Beine! Oberkörper! Beweg Dich… Das alles dient dazu, der schnell einsetzenden Muskelermüdung bei statischer Anspannung entgegen zu wirken.

Wird das ein Arzt in einer Gefährdungssituation machen? Hat er das monatelang geübt? Nein. Und dann kommt so ein Trainer daher und erzählt da was von Schreien und Haltungen….

zum Foto:„Stimme ist eine sehr starke Waffe im Angriff. Aber eben auch für die Verteidigung.“ Christian Henke, Polizist.

Die Szene ist dramatisch. Aber zum Glück gestellt. Es ist ein Moment aus dem Seminar „Gewalt gegen Ärzte“ der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg.

Henke und der zweite Referent Olaf Schmelzer erläutern dort 20 Ärzten, Praxismitarbeitern und Psychotherapeuten, wie sie sich verhalten können, wenn es in der Praxis brodelt.

Der eskalierende Streit ist das Ende der Kette.

 Richtig, aber auch falsch, denn Zudringlinge eskalieren möglicherweise bereits auf ihrem Weg in die Praxis, kommen in die Räume, sind blind und taub aus Wut, stammeln, was sie wollen, fühlen sich provoziert, weil vor ihnen die weibliche Sprechstundenhilfe sitzt, von denen sie sich schon gar nichts sagen lassen wollen, der Arzt kommt rausoder der Zudringling geht einfach in das Arztzimmer…der Rest geht fix. Also in solch einem Szenario ist kein Raum mehr für Deeskalation. Da ist man dann fit oder tot.

Weiter schreibt die Ärztezeitung:

Es ist der Moment, wenn die Versuche zu beschwichtigen gescheitert sind, wenn der Disput um Termine, Wartezeiten, Rezepte oder eine Krankschreibung nicht sachlich gelöst werden konnte. Für diesen Fall geben Henke und Schmelzer nicht nur Worte und Verhaltensoptionen, sondern eben auch konkrete Tipps zur Selbstverteidigung an die Hand.

Als da wären? Schweigen im Walde, dafür Themenwechsel:

Erfahrungen hat fast jeder

Harter Tobak für das beschauliche Brandenburg? Mitnichten. Es gibt einen Grund, warum Henke und Schmelzer – nicht zum ersten Mal – nach Potsdam gekommen sind. Dies wird deutlich, als die 20 Teilnehmer von ihren Erfahrungen erzählen. Nicht alle haben schon körperliche Attacken erlebt. Zum Glück. Doch verbale Entgleisungen und Aggression von Patienten kennt hier fast jeder.

Und bei einigen sind die Erlebnisse schockierend.

  • Dermatologische Praxis: Androhung, ein Messer zu zücken.
  • Kinderarztpraxis: Tritte einer aggressiven Mutter gegen den Arzt.
  • Allergologische Praxis: Regelmäßig ausfallend werdende Patienten.
  • Psychiatrische Praxis: Patient verwüstet Praxis.
  • Internistische Praxis: Sexuelle Belästigung durch Patienten.

Die Statistik bestätigt, was das medizinische Personal erlebt. Nicht nur in Brandenburg, sondern im ganzen Land.

Erst kürzlich hatten die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der NAV-Virchow-Bund Zahlen zum Thema alltägliche Gewalt in Praxen vorgelegt.

Demnach gibt es bundesweit in Arztpraxen täglich 75 gewalttätige Vorfälle.

Dazu kommen 2 870 Fälle verbaler Gewalt jeden Tag.

Eine weitere Zahl macht deutlich, dass Übergriffe in Arztpraxen zu einem alltäglichen Problem geworden sind: Jeder vierte Arzt gab an, bereits Erfahrungen mit körperlicher Gewalt in der Praxis gemacht zu haben.

vielleicht wäre es einer objektiven Berichterstattung geschuldet gewesen zu verlautbaren, aus welchem Klientel diese Bedrohungen stammen. Deutsche Mütter im Alter zwischen 22 und 40? Oder britische Männer zwischen 50 und 70? Oder Obdachlose? Oder Junkies? Lehrer? Arbeitslose?…habe ich eine bedeutende Gruppe vergessen?

Henke und Schmelzer sind ein gutes Team, um zu vermitteln, was zu tun ist, wenn einem Patienten die Sicherungen durchbrennen. Beide wissen was es heißt, stets abwehrbereit zu sein, erhitzte Gemüter zu beruhigen, deeskalierend aufzutreten, aber eben auch: sich bei einem Angriff wehren zu können.

und wieder eine Ankündigung von konkreten Ratschlägen, was man bei einem tätlichen Angriff tun kann, um sich zu schützen. mal sehen, vielleicht kommt nun eine Antwort?

Der eine, Henke, ist Polizist. Anti-Terror-Einsätze, Fußballstadien, Rockerclubs, Politik-Gipfel, das ist hauptberuflich sein Terrain. Hahaha…in riot gear, mit Schlagstock, Pfefferspray, Sandhandschuhen, 9mm und mit 25 Kollegen rechts, links, hinten und vorn…

Der andere, Schmelzer, arbeitet seit 22 Jahren als Krankenpfleger in der Psychiatrie, regelmäßig in der Notaufnahme. wieder muß man lachen, denn Psycherl sind zwar immens stark, schnell und unberechenbar, was folglich ebenfalls Kollegenhilfe bei ihrer evtl.notwendigen Niederringung bedarf, aber eines sind sie nicht: berechnend und kampferfahren. Die Zudringlinge, mit denen es der Arzt zu tun haben könnte, wie in Offenbach, womöglich schon. Und falls der Zudringling unter Flakkaeinfluß ist, hat man als Einzelner im Angriffsfall soundso sehr schlechte Karten.

In der Psychiatrie, in einem Krankenhaus, hat man überhaupt gänzlich andere Voraussetzungen und auch ein anderes Klientel und in der Notaufnahme kommt bei der Einlieferung aggressiver Kranker, und wirklich gefährlicher forensischer Fälle, soundso immer die Polizei mit, die Agression trifft einen nicht unerwartet und die Aggressoren wurden von der Polizei bereits entwaffnet.

Also in die Lage, daß man als Einzelner unvorbereitet im Praxisalltag mit Waffen, Fäusten oder Tritten angegriffen oder von einem Clan bedroht und umzingelt wird, stellt sich dem Herren Pfleger in der Notaufnahme nicht in gleichem Maße wie den Rettungsdiensten oder den Hausarztpraxen. In der psychiatrischen Klinik sind auf Zuruf immer eine Anzahl Personen erignisnah rekrutierbar, um einer Situation einigermaßen zügig Herr zu werden.

Und daß dann auch entsprechende Medikamente ebenso zügig zum Einsatz kommen wie restriktive Hilfsmittel ist eine weitere Besonderheit psychiatrischer Kliniken. Aber man stelle sich einmal vor, daß ein Hausarzt und drei Assistentinnen einen psychisch beeinträchtigten Aggressor vor den Augen anderer Patienten überwältigen, Stühle fallen um, die Wartezimmerdekoration knallt von der Wand, der Aggressor krallt sich (z.B. Allahu Akhbar“ ) brüllend am Türstock zum Wartezimmer fest, eine Assistentin wird mit lautem Knall gegen die Rezeption geschleudert, … da darf man die Erlebenden im Wartezimmer gleich mit ins Hospital schicken und hoffen, daß keiner der anwesenden Herzpatienten einen Herzinfarkt erleidet.

Die beiden machen an diesem Nachmittag vor allem eines klar: Mitarbeiter in Praxen sind nicht wehrlos; auch körperlich unterlegene Frauen nicht.

 richtig. Es gibt hier Feuerlöscher, Stühle, Skalpelle, Besenstiele, hoffentlich einen Notknopf zum Polizeirevier, Briefbeschwerer, Endoskopschläuche…

Sie erarbeiten eine Checkliste mit den Teilnehmern. Die Leitfragen: Wie gefährlich wird es gleich? Woran erkenne ich, dass Ärger droht? Aber eben auch: Was tue ich im Fall der Fälle?

Ja und? was tut man denn? Das ist nun die dritte Ankündigung für die Beantwortung der Frage: WAS tue ich bei einem tätlichen Angriff? Und eine praktische Antwort steht noch aus.

Schmelzer, Experte für Konfliktlösungen, appelliert, präventiv zu agieren. Heißt: Sich so zu verhalten, dass potenziell gefährliche Situationen gar nicht erst entstehen.

Sehr gut. Volle Zustimmung. Grenzen zu. Konsequent abschieben. Konsequent verurteilen (völlig unabhängig von Rasse, Geschlecht, Herkunft…), das ist Prävention! Aber war nicht das Thema: was mache ich bei offensichtlichem Scheitern der Befriedung und Deeskalation?

Dazu zählt: stets achtsam sein und auf alles vorbereitet.

richtig. tägliche mentale Auseinandersetzung mit dem Thema: wie agiere ich wenn…  Das bedeuted aber auch ständig unter Adrenalin, das wiederum bedeutet zusätzlichen Stress. Das wiederum bedeuted Auslaugung der Nebennieren und Herzkreislaufschädigung, burnout, höhere Krankenstände, Belastung des Privat- und Familienlebens… und das alles aufgrund was? Wer hat diese Situation zu verantworten? Und warum sollen nun die Ärzte und Assitenten das ausbaden? Und nicht nur die?

Die Bürger sollen wegen gestiegener Kriminalität tausende von Euro in die Absicherung ihrer Wohnungen stecken, Frauen Abstand halten, sich züchtig kleiden, keine Angst zeigen und telefonische Begleitdienste oder gar gleich Taxis nutzen. Ärzte ihre knapp bemessene Freizeit opfern, um sich gegen die zunehmende, „aus dem Nichts“ erwachsene Gewalt und Bedrohung mit fragwürdigen, wenn nicht sogar gefährlich naiven, Mitteln aus „Experten-Seminaren“ zu schützen und ihr Sicherheits „GEFÜHL“ zu stärken, damit sie ihre sowieso schon verantwortungsbelastete Arbeit weiter erfüllen können.

Aber auch dies: Ärzte und Praxismitarbeiter sollten immer mal wieder die Perspektive wechseln. Sich bewusst machen, in welcher Situation der Patient ist. Denn: Aus Sicht des Patienten sei häufig vieles im Praxisgeschehen nicht nachvollziehbar. Und dieses Nicht-Wissen brächte manchmal – unangenehme – Reaktionen hervor.

wie zum Beispiel, daß man abgestochen wird.

Schmelzer gibt ein Beispiel: „Sie haben medizinisches Fachwissen. Der Patient nicht. Sie kennen die praxisinternen Abläufe. Der Patient nicht.“ Und verdeutlicht, wer das schwächere Glied in der Kette ist: „Der Patient ist abhängiger von uns als wir von ihm.“ Sich dies immer wieder zu vergegenwärtigen helfe, sein Gegenüber und Situationen besser einschätzen zu lernen und knifflige Situationen zu vermeiden. Verständnis für das Gegenüber – am Ende des Tages profitierten die Praxismitarbeiter davon genauso wie die Patienten.

Blablub… wegen solcherlei Kinkerlitzchen besucht KEIN, ich wiederhole KEIN Arzt ein Selbstverteidigungs-Schutz-Deeskalations-Seminar. Die gehen dorthin, weil es um echte Gewalt geht. Um Kieferbruch, Messer, Faustschläge, Fußtritte… aus dem Hinterhalt, aus Gruppen heraus, wo dann bei Unzufriedenheit mit dem Arzt plötzlich der ganze Clan vor der Tür steht und sagt: ich weiß wo Dein Haus wohnt… vielleicht will der Arzt dann auch abends nach Hause fahren und 2 Reifen sind platt oder die Radmuttern lose…

Auch konkrete Tipps, um das persönliche Sicherheitsgefühl zu stärken

und hier haben wir ihn wieder, den Offenbarungseid des Staatsversagens: nicht die Sicherheit ist mehr im Fokus, sondern nur noch das Gefühl, die Illusion der Sicherheit, die Hoffnung, daß schon nichts eskalieren wird und der Glaube, daß schon alles gut gehen wird, soll gestärkt werden. Danke. Danke.

… geben die beiden den Teilnehmern an die Hand. Zum Beispiel diesen:

Hinterm Tresen, in Griffweite, eine Schale mit Vogelsand deponieren.

vielleicht etwas Chillipulver superstrong nach Thai-Skala dazu? Absetzbar für die Mitarbeiter-Teeküche… Für nicht im Gesundheitsbereich Tätige gab es in einem Kinofilm einmal einen Bösewicht, der floh, indem er dem Dedektiv ätzenden getrockneten Vogeldreck in die Augen schleuderte, den er vom Boden der verlassenen Fabrik aufkratze. Aber in diesen Dedektivfiktionen erblindete der Protagonist natürlich nicht, sondern konnte nach einigem Augenzwinkern die Verfolgung aufnehmen.

Oder wie wäre es mit Guardian Angels unter dem Tresen für das Personal?

Für den Chef eine Schreckschußpistole? Ein Golf- oder Eishockeyschläger im Arztzimmer ist auch sehr dekorativ! Da hat man doch sicher einen aus Anfängertagen, den man nicht mehr benötigt und an den man liebe Erinnerungen knüpft!  Es muß ja nicht immer nur das obligatorische Familienfoto sein.

Oder eine offene Dose mit Büroklammern

.… Pause…. so, ich bin nach meinem Lachanfall wieder unter dem Tisch hervor gekrochen… Man wagte in der Redaktion wahrscheinlich nicht, die eigentliche Variante zu nennen: Reißzwecken! Das wäre dann doch zuviel der guten Tipps gewesen, so daß man hier von Büroklammern schreibt. Vielleicht sollte man sich auch einfach ein paar Karneval-Luftschlangen besorgen und eine Clowns Pfeife. also die, die sich so entrollt beim Hineinblasen. Eine Vuvuzeela scheidet übrigens aus, das könnte für die anwesenden Mitpatienten nicht nur traumatisierend sein, sondern auch zu Gehörschädigungen und Schadensersatzklagen sowie staatsanwaltschaftlich eingeleitete Anklagen wegen Körperverletzung führen.

Und im – hoffentlich nie eintretenden – Extremfall: Dem Angreifer entgegen- werfen.

Nun, ich wage die Effektivität dieser Bewerfungen sehr anzuzweifeln. Selbst die Reißzweckvariante hat so ihre Tücken, denn womöglich sticht man sich die wahrscheinlich aus Nervosität im Verlauf der Auseinandersetzung nur selbst in die Hand, unter Umständen auch, falls einen der Angreifer nach der Wurfattacke zu fassen bekommt und zu Boden bringt. 

„Das ist besser als Pfefferspray“, sagt Polizist Henke.

Ach… ab nun wird die Bereitsschaftspolizei also anstatt mit Pfefferspray mit Büroklammern ausgestattet. Interessant. Das hier ist demnach superböse:

womöglich dürfte es bei solchen, nur zur Tierabwehr zugelassenen „schweren Schußwaffen“ in einer Humnmedizin Praxis etwas schwierig werden, zu begründen, weshalb man diese einsatzbereit vorhielt. in einer Tierarztpraxis hätte man derartige Schwierigkeiten natürlich nicht, aber von Tierärzten, die vorwiegend europäische Tierhalter als Klientel haben, hört man keine Klagen über angestiegene Gewalt, obwohl in dieser Branche durch die Barzahlung ein viel höheres Anspruchsdenken vorherrscht. Aber man weiß ja aus vielen Studien, Tierhalter sind einfach die ausgeglicheneren, friedvolleren Menschen (Situationen, wo das Tier nur als Mittel zum Zweck, für das eigene Ego und den Profit gehalten werden sind hier nicht gemeint) und unter Garantie keine Neubürger oder Moslems.

Will man derartige Tierabwehrgeräte in der Praxis griffbereit haben, wäre zu überlegen, ob man sie nicht dem Personal als Abwehrgeräte zum persönlichen Gebrauch für die Sicherheit auf den Wegen zur und von der Arbeitsstätte überläßt und für die Dauer ihrer Arbeit jeweils einen eigenen und geeigneten, aber zugleich vor fremdem Zugriff gesicherten Aufbewahrungsort zuweist.

Oder: Codewörter etablieren. Etwa könne der Ausruf „Bring mir mal die Akte xy“ das Signal an das Team sein, die Polizei zu verständigen.

Verschwörungstheoretiker, Alarmismus, Räuber und Gendarmspieler, Schwarzseher, Übertreiber, Verfolgungswahn… Du – mein Chef hat da so einen Splien…  Banken, Waffenhändler, Spielcasinos und Hotels haben ihn schon längst: den Alarmknopf direkt zur Polizei. Einen zweiten Knopf zum Chef, wenn es im Vorfeld an der Rezeption unangenehm wird.

Und wann sehen wir den privaten Sicherheitsdienst nicht nur in einschlägigen Krankenhäusern, sondern auch in Praxen? Wann den Sicherheitsdienst im Eingang zum Ärztehaus inklusive Videoüberwachung und Röntgengerät?

Aber nein…nicht doch… wir haben doch keine amerikanischen Verhältnisse hier! Richtig, die deutsche Fähigkeit zur Realitätsverleugnung ist bei weitem ausgeprägter als in den USA. Eher geben die Ärzte ihre Praxis auf als solche praktischen Dinge einzuführen, die die realen Verhältnisse offensichtlich machen würden. Das wäre ja die Bankrotterklärung, das ginge gar nicht. Lieber schlägt man sich als Einzelkämpfer mit unzureichenden Scheinmethoden irgendwie durch. Wie gesagt mit der Hoffnung….

Eine weitere Anregung: die Praxis räumlich vorbereiten. Dazu gehört auch die Ausrichtung des Schreibtischs im Arztzimmer – denn der Polizist kann darüber häufig nur den Kopf schütteln. Sie stünden oft falsch und verbauten jede Möglichkeit, sich aus einer Situation zurückziehen zu können. Sein Tipp: „Stellen Sie die Möbel so, dass im Falle eines Übergriffs jederzeit die Flucht möglich ist.“

Tja, da arbeitete nun die Ärzteschaft jahrzehntelang daran, Praxisräume heimelig, antihierarchisch, freundlich und barrierefrei, nach Hygiene- und berufsgenossenschaftlichen, brandschutztechnischen Vorgaben zu gestalten, was nicht selten der Quadratur des Kreises gkeichkommt, und nun muß man sich bzgl. seiner Praxisgestaltung umorientieren und in seinen Patienten nicht mehr in erster Linie den hilfebedürftigen Menschen, sondern einen potentiellen Feind sehen. Irre.

Aber bereits im Medizinstudium hört man unter Studenten immer wieder sarkastisch: „Der Patient ist Dein Feind… “ allerdings war das sicher nicht so gemeint, wie es 2018 nun zur Realität wird.

Zum Praxischeck gehört auch dies: „Sachen die fliegen können, sollten Sie besser wegräumen“, sagt Henke. Wer ausflippe, finde sonst gefährliche Wurfgeschosse.

Ich würde  diesen Rat umdrehen: Sachen, die fliegen können, finden ihren Platz in IHRER Nähe. Und zwar den wichtigsten politischen Sicherheitsrat ever umsetzend  „in Armlänge“. Dazu zählen Buddhastatuen, Kristalldrusen oder auch die schwere Teekanne…

„Warten reduziert unsere Sozialkompetenz in schnellster Form. Und zwar schichtübergreifend“ Olaf Schmelzer, Krankenpfleger und Deeskalationstrainer. Foto

Ja, und daher kam es auch in den letzten 50 Jahren in Deutschland regelmäßig zu Gewaltattacken gegen Ärzte… die 90 Jahre alte Dame und ihre Angehörigen, die man Irland über 20 Stunden mit einer Nierensepsis im Wartezimmer der Notaufnahme sitzen ließ, zeigt, wie gering die Geduld der Europäer ist bezüglich des Wartens und wie gewalttätig die europäischen Wartenden dann regelmäßig werden.

Die Neubürger und Großfamilien hingegen sind ja so geduldig und dankbar, daß sie nun die high-tech Medizin in Deutschland kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, daß diese niemals randalieren würden.

Auch gehen die bärtigen Männer nicht mithinein in die Räume der Phisiotherapisten und Masseure – ähh ich meine PhysiotherapistINNEN und MasseurINNEN. Ich habe schon von Fällen gehört, wo ein männlicher Kollege nicht wußte, daß in einem Raum ein solches Bart&Schleier Paar, Bonnie und ihr Clyde, anwesend waren und den Raum betrat, um etwas zu holen… er hat die Konsequenzen Gottseidank überlebt, aber wird solch Unbedachtheit sicher nie wieder tun.

Mit den Händen sprechen

Ja, werte Seminaristen, das ist der beste Rat ever. Aber ersteinmal, was auf dem Ärzteseminar darunter verstanden wurde:

Vorbereitet sein. Abwehrbereit sein. Auch körperlich. Hier lautet die zentrale Devise: eine gute Körpersprache. Das heißt etwa: „Die Hände nie liegen oder hängen lassen. Sondern mit den Händen sprechen, um den Körper schützen zu können“, erläutert Henke.

Lächerlich. Hier ist die wahre Bedeutung, was es heißt: Mit den Händen sprechen: insbesonder die Osmanische Backpfeife, dürfte im arabisch sprechenden Raum gut verstanden werden.

Oder: Abstand zum Gegenüber halten. Mindestens zwei Armlängen, nicht lediglich eine wie viele glauben.

Jetzt lieg ich gleich unter´m Tisch… Was bedeuted Distanz in der Angriffsituation wirklich? Das sieht man hier:

„Wenn ich zwei Armlängen unterlaufe, muss mir im Vorfeld klar sein, dass ich in einer potenziell gefährlichen Situation bin. Da sollte ich mir sicher sein, dass die Situation keine Bedrohung für mich ist“, sagt Schmelzer.

Das einzige, was etwas Sicherheit bietet ist: hinter einem brusthohen Tresen bleiben, sofern dieser Tresen nicht einfach nur aufgestellt, sondern bombenfest mit dem Boden verschraubt wurde. Allerdings sollte man sich, bezüglich der „Anpassung seines Sicherheitsgefühles“ an die Realität, im Zoo oder in Ceuta ansehen, wie gut Humanoide klettern und springen können…Nichtsdestotrotz sollte man potentiell schützende Orte in seiner Umgebung kennen. Ein Betonpfosten, ein Trennschrank, einen Raum mit besonders sicherer Tür (Röntgenraum?), ein Mülleimer als kurzfristig greifbares Schutzschild (natürlich nicht gegen Schußwaffengebrauch), eine feste Schaumstoffknierolle, die man ggf. zwischen sich und das Messer bringt, das Silbertablett aus dem Wartezimmer, das Metallkunstwerk von der Wand, das als Schild für sich und einen unvorbereiteten Patienten dienen könnte. Eine Sicherheitstür zum Patientenzimmer ggf. mit Notausgang von dort aus.

Ähnlich zwiespältig steht es mit dem Ratschlag: bei nächstbester Gelegenheit aus der Gefahr fliehen, denn Wegrennen ist sicherer als kämpfen… Also ich will ja niemanden entmutigen, aber man muß einfach seine Fähigkeiten mit denen des Gegners vergleichen, um die möglichst effektivste Entscheidung treffen zu können.

 

Ganz wichtig für die Konfliktsituation ist auch: stabil stehen. Ausfallschritt, ein Fuß vor dem anderen, den guten Fuß nach vorne, Knie leicht gebeugt. Aus dem stabilen Stand heraus ließe sich in Notsituationen viel besser agieren. So vielleicht?

Deeskalationstrainer Schmelzer erinnert immer wieder: Das eigene Auftreten entscheidet mit darüber, wie sich eine knifflige Situation in einer Praxis entwickelt. Deeskalation oder Zuspitzung? Das Verhalten des Praxisteams spielt hier eine Rolle. Schmelzer betont: Wer Patienten von oben herab behandelt, nicht auf sie eingeht, Lehrerverhalten zeigt oder mit medizinischen Worten um sich schmeißt, gießt Öl ins Feuer. „So ein Verhalten macht Patienten aggressiv.“ Haben diese Experten in ihren vorangegangenen Seminaren etwa Bürgerbüro-Personal im Umgang mit Bewohnern aus Reichsbürgerhausen geschult? Oder sprechen sie hier aus eigener leidvoller Erfahrung im medizinischen System?

Eines der Zauberworte zur Deeskalation lautet deshalb: Freundlichkeit – in jeder Situation. Vor allem beim Reizwort warten. „Warten reduziert unsere Sozialkompetenz in schnellster Form. Und zwar schichtübergreifend“, sagt Schmelzer. Empathie zeigen.

Ich dachte, hier ging es bereits um die spezifische Situaton, in der Deeskalation nicht mehr möglich ist? Wissen diese sogenannten Experten aus der Sicherheitsbranche eigentlich, wieviele Stunden und Seminare Medizinstudenten absolvieren über Empathie und Co.?  Daß sie hier Eulen nach Athen tragen? Daß sie völlig am Bedürfnis der Seminarteilnehmer vorbeireden?

Deshalb empfiehlt er: Gereizten Patienten ein Angebot machen, ihnen Fragen stellen, Informationen an die Hand geben; schlicht: sich ihrer annehmen. Dies sei für Praxismitarbeiter eine leichte Übung und könne helfen, Situationen mit potenziell schwierigen Patienten schnell zu entschärfen. Polizist Henke kann das nur bestätigen: „Zeigen Sie immer Empathie, immer Verständnis. Freundlichkeit ist schwierig zu attackieren.“

Lächerlich… in ihrer Realitätsferne einfach nur lächerlich, denn die Prämisse dieses Artikels und des Seminars lautete: Was tun, WENN die Stufe zur Deeskalation bereits überschritten ist?! Laut Artikel-Zielsetzung ging es über die Situationsstufe, in der es nun definitiv zur Gewalttat kommt. Vielleicht auch um die wenigen Sekunden zuvor. Doch weder die Berichterstatter noch die Redaktion der Deutschen Ärztezeitung wagen sich an dieses heiße Eisen und lassen die Ärzte und ihre Belegschaft in ihrer Bedrohungslage allein. Gratulation für diese Courage!

Schmelzer weiß aus eigener Erfahrung dies: Grundsätzlich sei es wichtig, seinen Job zu mögen. „Kollegen, die gerne zur Arbeit kommen, werden weniger angegriffen.“ Sie hätten eine andere Haltung und damit auch eine andere Ausstrahlung. Denn ohne Zweifel: Die Gedanken beeinflussten die Körpersprache.

Ja, die Praxisteams machten die letzten 15 Jahre ihren Job sicher gerne. Damals als die Deutschen und Rußlanddeutschen, aber auch die heimweh- und klimakranken Türkenfrauen, die oft Schwerstarbeit in den Kantinen oder am Band der deutschen Industrie leisteten, in herzlicher Dankbarkeit Selbstgemachtes als kleines Dankeschön in die Praxis brachten. Als zu Weihnachten auf den Theken sich von Patienten mitgebrachten Schokoladenweihnachtsmänner reihten und im Kühlschrank keine Petrischalen mehr Platz hatten, da sich Eiskonfekt darin stapelte (früher war das wohl mit der Hygiene noch nicht so ernst). Wann haben werte Leser ihren Art/Ärztin einmal gefragt, ob er/sie seinen/ihren Job noch gerne macht?  Die Antwort wird sicher auch von seiner Klientel abhängen und von seinem Fachgebiet.

Erneut denkt Polizist Henke ähnlich. Es sei wichtig, was man selbst ausstrahle. Und gibt ein Beispiel: Der Opfertyp werde auf der Straße häufiger angegriffen als ein selbstbewusst erscheinender Mensch. Dies sei belegt.

Was verlangen diese Experten für ihre Binsenweisheiten?

Zu einem guten, selbstsicheren Auftreten gehört neben der eigenen Einstellung und Körpersprache übrigens auch dies: eine starke Stimme. „Stimme ist eine sehr starke Waffe im Angriff“, sagt Henke. „Aber eben auch für die Verteidigung.“ Sie schaffe nicht nur Aufmerksamkeit, sondern könne das Gegenüber auch verunsichern.

Ja, aber Schreien ist nicht zugleich eine „starke Stimme“ haben. Und eines hört man immer aus der Stimme: Unsicherheit, wenn man blufft. Zusammen mit einem Blick in die Augen…und die Klientel, um die es hier eigentlich geht, die aber anzusprechen gemieden wird, koste es was es wolle, durchschaut jeglichen Betrugsversuch, denn sie kommen aus Gesellschaften, in denen der Instinkt und die gefühlsmäßige Eischätzung des Gegebübers für die Sicherung der eigenen Existenz von Kindheit an fundamental ist.

Beispiele gefällig? Bitte:

Ein Bekannter, ca 1,70m groß, Anfang 20 wartete nachts an einer Bushaltestelle mit einem weiteren ihm unbekannten Fahrgast, als sich eine Rotte „Südländer“ an den Mitwartenden heranmachte und Geld und Handy forderten. Er ging daraufhin in die Richtung des Geschehens und zog damit die Aufmerksamkeit auf sich, ohne auch nur ein Wort zu sprechen. Die Gruppe wandte sich ihm aggressiv zu, zögerte dann aber und einer der Anführer sagte: kommt, laßt den in Ruhe, der hat gefährliche Augen…  Und sie hatten recht. Der junge Mann war durchtrainierter Thaiboxer und K4 Kämpfer aus Osteuropa. Aber wie bitte will ein Durchschnittsbürger diesen Augenausdruck mimen, den man nur bekommt, wenn man vertraut ist mit starken physischen Gegnern, Willensstärke trainiert hat, Schmerzen kennt und kampferfahren ist?

Oder ein anderer Fall: eine Dame bemerkte an der Kasse, daß sie ihren Geldbeutel nicht dabei hatte und ihre Ware nicht bezahlen konnte. Da bot sich ein älterer Herr an und bezahlte den Einkauf, während die Dame versprach wiederzukommen und ihm die Auslage zu erstatten. Der ältere Herr (ein Türke, wie mir schien) sah sie an und sagte, ich vertraue Ihnen, Sie haben ehrliche Augen.

Deutlich wird an diesem Nachmittag auch dies: Nicht nur in den Praxen haben sich die Dinge verändert. Für einige wird eine ärztliche Tradition zum Problem: der Hausbesuch. „Wenn ich Bereitschaftsdienst habe und als Frau alleine zu Patienten muss, die ich nicht kenne, habe ich inzwischen oft ein ungutes Gefühl. Man weiß nie, wie die Leute reagieren, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen“, sagt eine der anwesenden Ärztinnen. Nicken im Raum – und bei den Referenten.

ja ja…“die Leute“ mit solchem Anspruchsdenken sind ganz sicher und zu 100% BioDeutsche und Gastarbeiter aus den 60 er und 70er Jahren aus Italien, Griechenland, Portugal, US Amerikaner, Asiaten und Südamerikaner, Schweden, Österreicher, Israelis…

Rollenspiel: Schmelzer mimt den Anrufer. Ein Sohn, die Mutter sei eine ältere Dame, krebskrank, habe Schmerzen. Die Ärztin eilt zum Hausbesuch. Schon an der Tür die Frage: „Haben Sie Morphium dabei? Meiner Mutter geht es schlecht.“ Unruhig und hektisch ist der Mann dabei. Die Ärztin folgt ihm in die fiktive Wohnung, der Sohn schließt die Tür. Eine krebskranke Mutter gibt es dort nicht. Doch die Ärztin und der – wohl – Drogenabhängige sind allein. Keine Frage: Eine potenziell brenzlige Situation.

Schmelzer fordert erneut dazu auf, achtsam zu sein. Und Gefahren erkennen zu lernen, bevor sie entstehen. „Wenn schon an der Tür die Frage nach Medikamenten gestellt wird, sollte Ihnen das verdächtig vorkommen.“ Er empfiehlt, Zeit zu schinden, wenn man sich in eine unbekannte Umgebung begibt. „Verwickeln Sie Ihr Gegenüber noch an der offenen Tür in Fragen, schauen Sie sich um, checken Sie die Situation ab. An der Tür haben Sie noch die Regie.“ Und er appelliert: „Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Wenn Ihnen an der Situation irgendetwas komisch vorkommt, dann gehen Sie bitte nicht rein.“

Binsenweisheit… und was macht man in so einer Drogensituation? Entweder, man spricht den Süchtigen darauf an und verspricht ihm Hilfe, oder man sagt, man habe das Morphin im Wagen, da man es gerade erst von der Apotheke geliefert bekommen und noch nicht in die Tasche sortiert habe. Fertig.

Einen potenziell Hilfebedürftigen im Stich lassen? Unter Druck Medikamente verschreiben, die man eigentlich nicht verordnen will? Eine Krankschreibung ausstellen, hinter der man nicht steht? Schmelzer und Henke haben eine klare Antwort: im Zweifel ja. Und zwar ohne lange nachzudenken. In wie außerhalb der Praxis. Nachgeben. Einlenken. Nicht an Prinzipien festhalten. Auch lügen, wenn es sein muss. Kurzum: Was auch immer tun, um aus der akuten Gefahrensituation herauszukommen. Denn: Eigenschutz gehe in einer Notsituation vor Fremdschutz. Vor allem Polizist Henke wird hier deutlich: „Vermeidung und Flucht ist keine Schande.“

Binsenweisheiten und ärztlicher Alltag, absolutiert von fachfremden „Experten“ für eine politisch korrekte Ärztezeitung in nomine Ärztekammeris, Ärztezeitungis et spiritus komatis. Amen.

Wichtig ist die Nachbetreuung

Schmelzer ist es noch wichtig zu betonen: Sollte es in einer Praxis zu einem Vorfall kommen, bitte nicht die Nachsorge vergessen. Im Fall Offenbach das Reinigungskommando aus Südafrika, die sind in solchen Sachen inzwischen von höchster Expertise …

Zu oft werde das Geschehene nicht besprochen und verarbeitet. Ja, insbesondere, wenn Arzt oder Polizeibeamter zufällig an dem „Vorfall“ verstorben sind, oder im Koma liegen fällt ihnen die Kommunikation etwas schwer.

Stattdessen der Rat: „Seien Sie kollegial. Reden Sie mit den Kollegen. Treffen Sie sich privat. Lassen Sie ihn nicht als letzten allein in der Praxis. Das hilft.“ Wenn nach einigen Wochen noch Schwierigkeiten ersichtlich seien, Angst ein Begleiter bei der Arbeit geworden sei, dann sei ein Psychologe bei der Bewältigung gefragt.

Weiß dieser „Experte“ eigentlich, daß er hier nicht zu medizinischen Laien spricht, die noch nie von PTBS gehört haben? Was denkt sich eigentlich die Ärztezeitschrift Redaktion dabei, derartige Ratschläge zu veröffentlichen, als wäre ihre Zeitung die Bravo und dieser Artikel in der Rubrik „Dr. Sommer“ zu lesen? Oder in Bild der Frau (oder wie immer diese Schundblätter auch heißen mögen) unter der Rubrik: Leser-Hilfe?

Doch: Wenn sich Ärzte und ihre Mitarbeiter wehrhaft zeigen, wird es hoffentlich nie soweit kommen müssen.

Wehrhaft wie? Schreien, Bruce Lee Stellung einnehmen und mit Büroklammern werfen? Tun es nicht auch Teddybären? Das wäre doch sicher noch stärker deeskalierend und würde ein nachhaltiges Zeichen der Empathie in Richtung Agressor senden, dem er bestimmt nichts entgegenzusetzen hätte. see GIF

„Der beste Kampf ist der, den man nicht geführt hat“, sagt Referent Schmelzer zum Ausklang des Seminars. Da sind sich alle einig….

daher: Grenzen dicht, konsequent ausweisen und konsequent hinter Gitter.

Verbale Gewalt, Androhungen von Handgreiflichkeiten, übergriffige Patienten. Dies sollte heute keinen Praxismitarbeiter mehr überraschen. Fünf konkrete Tipps für den Hinterkopf, um im Fall der Fälle richtig zu handeln …

sofern der Hinterkopf überhaupt erreichbar ist, bietet sich der Stuhl und der Feuerlöscher an,

1. Gefahrenbewusstsein entwickeln

2. Schwachstellenanalyse der Praxis

3. Blick in die Patientenakte (ich dachte rassisches /Fremdnamen Profiling sei pfui?)

4. Kommunikative Deeskalation (gern! denkt sich dann der empathische Arzt, sofern man in Hintertupfingen keinen Übersetzer benötigt, der einen der vielen afrikanischen Dialekte kann, oder sofern man nicht in der Patientenakte „Syrer“ liest, für das anschließende Gespräch einen syrischen Dolmetscher organisiert und der dann feststellt, daß eine Kommunikation nicht möglich ist, weil er eine völlig andere Sprache spricht und Analphabet ist? Sein mobile nur zum Telefonieren nutzt und das auch nur kann, weil ihm ein Freund darauf die entsprechenden Tastenbildchen eingerichtet hat?)

5. Flucht als geeignetes Mittel einplanen und ganz empathisch die Patienten ihrem Schicksal überlassen in der Hoffnung, daß die Wut des Aggressors über den Verlust seines Zielobjektes nicht auf Unbeteiligte und im Wartezimmerbefindliche überspringt.

6. Polizei alarmieren ach neee…echt jetzt?

Diese allgemeinen Regeln sind gut, wären aber ohne die von Politikern – insbesondere in der Regierung – absichtlich herbeigeführte und willentlich eskalierte Situation in diesem Land nicht nötig.

Alles in allem, ein Artikel, der die Wehrhaftigkeit der als Opfer ausgewählten Ärzte, Hilfskräfte, Therapeuten… massivst untergräbt.

Außer Binsenweisheiten und politisch korrekter Pseudo-Selbstwirksamkeit ist hier nichts zu finden. Noch nichteinmal die Verwendung von Pfefferspray als wirksames Mittel zur Gefahrenabwehr wird zugelassen.

Hätte man Angst um die Schädigung Dritter mit diesem Mittel, hätte man zumindest diskutieren müssen, daß in Räumen die Verwendung von Gelpistolen den Sprays bzgl. Fremdgefährdung, Wirksamkeit, Zielgenauigkeit und Eigenschutz überlegen sind.

Stattdessen der abwiegelnde Satz, „Büroklammern sind besser als Pfefferspray“!

Man hätte über bauliche Maßnahmen sprechen können. Über den Einsatz von Medikamenten. Über den Mut, selbst physische Gewalt, das Recht zur Notwehr und Nothilfe mit angemessenen Mitteln, anwenden zu dürfen. Etc. etc.

Urteil: FAIL

 

Marrakesch – ein anderes Wort für Untergang Europas

Der Österreichkorrespondent:  BANKSTER!!

Der ehemalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“, Peter Sutherland, rief 2006 das „Global Forum on Migration and Development“ ins Leben, welches schließlich mit der koordinierenden Tätigkeit der UNO verbunden wurde.

Peter Sutherland ist

  • Ex-EU-Kommissar,
  • Goldman-Sachs-Vorstandsmitglied und
  • Mitglieder der „Trilateralen Kommission“ sowie
  • des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“. 
 
Im Dezember will die Bundesregierung den UN-Migrationspakt (Global Compact on Migration) in Marrakesch unterzeichnen.
Damit wird der endgültige Todesstoß für Deutschland besiegelt.
Die bisherige Migrationswelle ist nur ein Witz gegen das, was uns noch ereilen wird. Merkels Plan zur Zerstörung Deutschlands ist bald umgesetzt.

von Norbert Zerr

Das UN-Migrationspaket wurde bereits lange vorbereitet.
  • Im September 2006 gab es bei der Generalversammlung der UNO die erste vertiefte Diskussion um die globale Migration und ihre wirtschaftlichen Zusammenhänge. Dieser erste „Dialog“ war die Basis, um die Migration als globales Thema für die UN-Mitgliedstaaten festzulegen.
  • Beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem Großkonzerne und Milliardäre großen politischen Einfluss ausüben, wurde kräftig für den Global Compact on Migration geworben. Die Regierungen sollen mehr für Migration und weniger für Löhne und Soziales ausgeben.
  • 2001 begann das alljährlich stattfindende Weltwirtschaftsforum sich in den Prozess der Migrationsförderung einzumischen und dafür zu werben. Die Agenda „Global Agenda Council on Migration“ wurde geschaffen.
  • Der ehemalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“, Peter Sutherland, rief 2006 das „Global Forum on Migration and Development“ ins Leben, welches schließlich mit der koordinierenden Tätigkeit der UNO verbunden wurde. Peter Sutherland ist Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Vorstandsmitglied und Mitglieder der „Trilateralen Kommission“ sowie des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“. Sutherland arbeitete intensiv an der Förderung der Massenmigration, um der Wirtschaft „billige Arbeitskräfte zu bescheren und gleichzeitig die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen“.
  • 2013 wurde ein Bericht mit dem Titel „The Business Case for Migration“ veröffentlicht, der „Wirtschaftliche Nutzen der Migration“.

Der Bericht sollte dazu dienen, den Dialog zur Migration anzufachen. In dem Bericht ist auch die Rede von der Dynamik der Migrationsbranche.

Die Migration wird also von Großkonzernen, Milliardären und UN-Funktionären als Wirtschaftszweig angesehen. Nachvollziehbar, dass diese Branche angeheizt werden muss – und wer die „Werbung“ finanziert.

Damit es nicht zu Fremdenfeindlichkeit durch Migration kommt, soll migrationsfreundliche „Werbung“ und Wortwahl verbreitet werden.

Zudem sollen „Entwicklungsagenturen“ Migration als wichtige Quelle für Wirtschaftswachstum fördern. Denn Migration eröffnet einen großen Markt, der von Migranten als Konsumenten geschaffen wird. Dieses Potenzial müsse genutzt werden.

Staaten sollen dabei nur als Migrations-Vermittler zwischen globalen Konzernen und Ländern dienen.

  • 2018 werde ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact on Migration sein, so das Wirtschaftsforum. Der Termin für die Unterzeichnung ist im Dezember in Marrakesch. Das Ende naht.
Krieg, Terror, Weltherrschaft Buchtipp zum Thema: „Krieg, Terror, Weltherrschaft – Warum Deutschland sterben soll“

Alle sind gleich ausgebeutet – europäische Einlagensicherung

Der Österreichkorrespondent:

DIE AUSWÜCHSE DES KOMMUNISMUS IN VOLLER BLÜTE. ALLE SIND GLEICH – AUSGEBEUTET. ZUGUNSTEN DER OBEREN MAFIA GESELLSCHAFT.

ODER: WIE MAN UNTOTE AM LEBEN ERHÄLT.

Der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, traf Finanzminister Olaf Scholz in Berlin. Vor der Begegnung fordert der EU-Kommissar Bewegung bei der umstrittenen europäischen Einlagensicherung.

Der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, dringt auf eine baldige Einigung bei der geplanten europäischen Einlagensicherung (Edis). „Jetzt müssen sich alle Seiten bewegen, sonst kommen wir an keiner der beiden Fronten weiter, und Stillstand wird für den Steuerzahler spätestens in der nächsten Krise teuer“, sagte Dombrovskis dem Tagesspiegel mit Blick auf den Risikoabbau in den Bankbilanzen und die schrittweise Einführung eines Einlagensicherungssystems vor einem Treffen mit Finanzminister Olaf Scholz (SPD) an diesem Freitag in Berlin.

Die Bundesregierung und die deutschen Banken stehen einer europäischen Einlagensicherung derzeit skeptisch gegenüber, die ein Bestandteil der Bankenunion ist. Das Ziel der Bankenunion besteht unter anderem darin, dass sich die nationalen Einlagensicherungssysteme im Krisenfall gegenseitig mit Krediten helfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekennt sich zwar im Grundsatz zur Bankenunion, möchte aber zunächst einen weiteren Abbau der Risiken nationaler Banken in der EU sehen. Dagegen erwarten die EU-Kommission und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, dass es beim EU-Gipfel im kommenden Juni einen Durchbruch bei der Bankenunion gibt.

Dombrovskis verwies vor dem Treffen mit Scholz darauf, dass die EU-Kommission „Vorschläge zum Risikoabbau in den Bankbilanzen und für ein schrittweise einzuführendes Europäisches Einlagensicherungssystem“ vorgelegt habe. Nach der Ansicht von Forschern wären Bankkunden selbst im Falle einer die Jahre 2007 bis 2009 übertreffenden Finanzkrise geschützt. Ein Versicherungstopf mit Beiträgen von 38 Milliarden Euro wäre auch dann hinreichend, wenn zehn Prozent der Banken mit den riskantesten Geschäften gleichzeitig zusammenbrächen, schrieben Finanzexperten in einer am Mittwoch von der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlichten Studie. „Selbst in diesem extremen Fall würde jedoch der Versicherungsfonds niemals geleert“, erklärten sie. An der Studie arbeiteten auch Experten der EZB mit.

Bundesregierung befürchtet Nachteile für heimische Geldhäuser

Die Bundesregierung und die deutschen Banken befürchten derweil, dass heimische Geldhäuser in Haftung genommen werden, sollten Institute in anderen Mitgliedsländern in Schieflage geraten. Aus Sicht von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sollten erst deutliche Fortschritte beim Abbau von Altrisiken erzielt werden, wozu der Abbau fauler Kredite in den Bankbilanzen gehöre.

In der Studie beschäftigen sich die Experten mit Szenarien, in denen von 1675 Instituten entweder drei oder gar zehn Prozent der Banken mit dem größten Risiko gleichzeitig in ernsthafte Schieflage geraten oder kollabieren.

Die Beiträge deutscher Institute zu dem Versicherungsfonds wären mit Abstand am größten mit 12,5 Milliarden Euro, gefolgt von Instituten in Frankreich mit 6,6 Milliarden Euro. Dabei nehmen die Forscher an, dass zur Bemessung der Beiträge der Risikograd der Geschäfte einbezogen wird. Zu den Ergebnissen gehört auch, dass nur bei extremen Krisen Bankensysteme mancher Länder mehr aus dem Topf erhalten als sie einzahlen. Dazu wurden Belgien, Zypern, Spanien und Griechenland genannt.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) erneuerte seine Kritik. Ein vergemeinschaftetes Sicherungssystem erzeuge neue Ansteckungsgefahren und erhöhe im Ernstfall die Nervosität der Sparer, erklärte eine Sprecherin. „Deswegen sind wirksame Brandschutzmauern zwischen eigenverantwortlich arbeitenden Systemen die vertrauensvollere Art, Spareinlagen abzusichern.“ Von der EZB-Bankenaufsicht kam hingegen Beifall: „Ich empfehle allen, die skeptisch sind bezüglich der europäischen Einlagensicherung, das zu lesen,“ sagte EZB-Bankenaufseher Pentti Hakkarainen in einer Rede in Brüssel.

ESM-Chef Regling fordert Bewegung von allen Euro-Staaten

Zuvor hatte bereits der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, zur Eile bei der angestrebten großen Euro-Reform gemahnt. Nach einem dynamischen Auftakt scheine man bei dem Vorhaben derzeit eher Schwung zu verlieren als zu gewinnen, hatte Klaus Regling zu Beginn der Woche in Brüssel gesagt. Nach der Auffassung des ESM-Chefs müssten alle beteiligten 19 Euro-Länder zu Kompromissen bereit sein und sich in der Mitte treffen, um einen Durchbruch zu erzielen. „Kein Land wird alles, was es will, bekommen – aber jedes wird etwas erhalten.“ Falls keine Einigung gelinge, bestehe die Gefahr, dass man bis zur nächsten Krise warten müsse. Die Reformen würden dann unter großem Zeitdruck stattfinden und wesentlich teurer werden, sagte Regling.

https://www.tagesspiegel.de/politik/eu-einlagensicherung-bruessel-dringt-auf-baldige-einigung/21167934.html

Frouwe aus ´em Wald: in Chemnitz „gehetzter“ syrischer Schauspieler drehte zuvor mit verdeckter Kamera ein Rassismusexperiment

es ist kaum zu glauben, auf was für eine inkompetente Negativauslese man überall trifft. Bitte werte Leser, ich komme immer mehr zu der Überzeugung – und hoffe werte Leserschaft folgt mir hier im Laufe der Zeit – es gibt diese Alleswissenden und Allessteuernden und Allmächtigen nicht in der Weise, wie sie es uns gerne vormachen wollen. Ja, die superreichen Planer mit ihren Händen in der Polizei und der Justiz gibt es natürlich. ABER: jedes Projekt in dieser Größenordnung MUSS  im Chaos versinken, wenn nicht der größte Teil über die wahren Zielsetzungen und Methoden aufgeklärt ist und eine gute Denk- und Wissensausbildung genossen hat. Und das ist bei der Mehrheit definitiv nicht der Fall.Das system ist hypertroph, wie Roter Riese Stern, bevor er zum weißen Zwerg implodiert.

Zunehmende Verwirrung, IQ und Kompetenzmangel, weil sich Ideologen nur noch aufgrund ihrer Ideologietreue nach oben befördern, lassen das Chaos und den IRR – tum exponentiell steigen. Und das auf jeder Ebene. Überall schwankt und kracht es bedenklich, jede Lüge zieht 10 weitere anoch abstrusere Lügen nach sich. Von ganz unten in der Gosse bis ganz nach oben in den elitären Zirkeln.

Das System ist so vernetzt, daß wenn einer im Beijinger Hutong in der falschen Frequenz hustet, weil er in Selbstüberschätzung denkt die Musik in a-moll statt d-dur spielen zu können oder gezwungenermaßen zu müssen, das ganze globale Orchester nur noch Katzenmusik produziert anstelle eines Marsches zum Gleichschritt.

Und nein, man sollte das System nicht unterschätzen, das sagt bereits Sunzi, aber man sollte die sogenannten Weltenlenker entmystifizieren. Und diese Entmystifizierung ist die Vorstufe, ihres Sturzes vom Thron. Lest selbst:

Interessant beim FOCUS ist ein Video, dass mit demselben Schauspieler 2 Tage zuvor im Beitrag „Rassismus-Experiment“ ein Video gedreht wurde, in dem der Syrer verschiedene Menschen in Chemnitz ansprach und um Aukünfte oder Handytelefonat bat, was ihm recht freundlich gewährt wurde. In diesem Video sprach sich der Syrer sehr löblich über die Deutschen aus. Kein Wort von Verfolgung ein paar Tage zuvor !!!
Erstaunlich, dass es über die syrischen Schauspieler, die der Focus wohl arrangierte
2 Berichte im Focus gab.
Der von jouwatch geschilderte Bericht, wo die Schauspieler rennen müssen vom 7.9.2018 im Focus.
Am 6.9.2018 gab es ebenfalls einen Bericht im Focus mit dem syrischen Schauspieler Dimon.

Focus stattete den Schauspieler mit einer versteckten Kamera aus und der Schauspieler startete dann in Chemnitz zu einem“Rassismusexperiment“
Der Flüchtling zeigt seinen Blick auf Chemnitzer Problembezirke und dies mit versteckter Kamera.
So wurde für den Focus schon am 6.9.2018 etwas gemeinsam mit diesen syrischen Schauspielern inszeniert.
Das Stadteiltheater,wo „Flüchtlinge“ schauspielern wird natürlich von der Stadt subventioniert.
Ob es bereits eine Aufführung mit syrischen Laien-Schauspieler gab, wobei das Messer auch eine Rolle spielte,weiß ich natürlich nicht. Anbei der Link…“Mit versteckter Kamera..

http://disq.us/url?url=http%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fdas-rassismus-experiment-mit-versteckter-kamera-fluechtling-zeigt-seinen-blick-auf-chemnitzer-problembezirk_id_9541896.html%3Azcmbsk9rIugtCdinRXRuNrsBsRg&cuid=5492754

Frouwe aus ´em Wald: Institut für Asylrecht erstattet Anzeige gegen Angela Merkel und Pressesprecher Seibert

http://www.institut-fuer-asylrecht.de/27162.pdf

Die Strafanzeige im Wortlaut.

Aber verfolgt wird das erst nach Aufhebung ihrer Immunität und auch dann wird alles diesbezüglich eingestellt werden, das ist sicher. Vielleicht gäbe es eine geringe Chance (homöopathischer Bereich), wenn massenhaft Anzeigen eingehen würden, insbesondere von Betroffenen, also demonstrierende Chemnitzer, aber selbst dann gibt es viele Checkpoints, an denen alles abgeschmettert werden kann. Aber pro forma eine Anzeige zum Gewissenberuhigen, Öffentlichkeit generieren… nun denn…