Archiv der Kategorie: Gastbeiträge

Frouwe aus ´em Wald: weitere Gehirnnahrung über die Schreckensherrschaft der „Religion“ des Friedens

https://recognoscere.wordpress.com/2012/04/14/moslemische-eroberungen-vor-dem-hochmittelalter-bis-in-die-neuzeit/

http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/

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Frouwe aus´em Wald: schwedischer Dentalhygieniker entlarvt angeblich minderjährige Asylbewerber und wird entlassen

Schweden – Ein Dentalhygieniker meldet der Migrationsbehörde, dass 80 Prozent der von ihm behandelten Asylbewerber, die angeblich minderjährig waren, bereits Erwachsene sind. Weil er den Betrug öffentlich machte, wurde er entlassen. Zudem muss er nun noch Gerichtskosten von 45.000 Euro bezahlen. Mit Video.

Frouwe aus ´em Wald: Antifa Zuträger enttarnt

Antifa-Zuträger enttarnt: Rechter Aktivist Joel Herget lebt seit mehreren Jahren mit linkem Journalisten Marcus Arndt zusammen

von MZW NEWS

Aufwendige Recherchen haben einen Vorgang aufgedeckt, der seit der Enthüllung des V-Manns Sebastian Seemann im Jahr 2007beispiellos gewesen ist und wohl auch noch politischen Sprengstoff mit sich bringen dürfte:

Es ist mittlerweile bewiesen, dass der bisherige, rechte Aktivist Joel Herget, der in der Vergangenheit in den Reihen der NPD / JN tätig war und seit Anfang 2018 das Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden von DIE RECHTE im Kreis Unna ausübte, seit mehreren Jahren – mutmaßlich seit Ende 2014 oder Anfang 2015 – im Breierspfad 196 a (Dortmund-Brackel) in einer „Wohngemeinschaft“ mit dem linken Journalisten Marcus Arndt lebt, der schwerpunktmäßig über rechte Aktivitäten in Dortmund berichtetet und in der Vergangenheit durchaus auch auf vergleichsweise interne Informationen zurückgreifen konnte.

Nachfolgend eine Übersicht über den aktuellen Wissensstand und die gleichzeitige Aufforderung, mit diesem Wissen verantwortungsbewusst umzugehen – auch und gerade an Medienaktivisten, denn es könnte sich bei dem, was bisher bekannt ist, nur um die Spitze eines großen Skandals handeln, dessen Auswirkungen sich weit in die Dortmunder Politik, Polizei und sonstige Behörden erstrecken, weshalb davon auszugehen ist, dass weitere Aufklärung behindert werden könnte.

Wer ist Joel Herget?!

Joel Justin Herget, geboren am 1. März 1994 und melderechtlich bei seiner Mutter in Selm erfasst, ist seit etwa 2010 in extrem-rechten Gruppierungen in Nordrhein-Westfalen aktiv gewesen.

Er galt mehrere Jahre lang als Landesbeauftragter der NPD-Jugendorganisation JN, ehe er nach kurzzeitiger Inaktivität, die durch interne Streitigkeiten in diesen Organisationen ausgelöst wurde, ab Anfang 2018 am Auf- und Ausbau von Strukturen der Partei DIE RECHTE im Kreis Unna als stellv. Kreisvorsitzender mitwirkte.

Herget war zunächst schwerpunktmäßig – trotz elterlicher Wohnung im Kreis Unna – in Essen aktiv, trat in den letzten Jahren aber auch in Dortmund in Erscheinung, wo er offenbar eine Ausbildung als KFZ-Lackierer begann und deshalb – nach seinen Angaben – in der Nähe seines Ausbildungsortes bei einem Arbeitskollegen in Dortmund-Brackel wohnen würde.

Nach Abbruch der ersten Ausbildung, konnte Herget einen zweiten Versuch beim „Lackier- und Karosseriezentrum“ in Lünen starten, wo seine Ausbildung bald mit der Abschlussprüfung endet. Im Rahmen seiner politischen Tätigkeit galt Herget als bemüht und vergleichsweise engagiert.

Der heute 24-jährige Joel Herget am 23.08.2013 auf einer Kundgebung in Dortmund

Wer ist Marcus Arndt?!

Marcus Arndt, geboren am 21. April 1971 in Herford und wohnhaft in Brackel, ist ein linker Journalist, der durch seine Äußerungen eindeutig dem Antifa-Spektrum zuzuordnen ist.

Derzeit arbeitet Arndt eng mit Alexander Völkel (Nordstadtblogger) zusammen und veröffentlicht auch selbst auf dem Portal, außerdem unterhält er Kontakte zum WDR-Lokaljournalisten Chistof Voigt.

In der Vergangenheit hatte es um Arndt diverse Spekulationen gegeben, u.a. soll sich ein Überfall auf ihn ereignet haben, der von Insidern der „rechten Szene“ als „False-Flag-Aktion“ angesehen wird (siehe hierzu ein ausführlicher Artikel des DortmundEchos aus dem Jahr 2015), sogar das linke Bündnis „BlockaDo“ distanzierte sich zeitweilig von Arndt, weil sein Lebenslauf Widersprüche aufgewiesen hätte.

Bekannt wurde Arndt durch sogenannte „Todesanzeigen“, die ein bis heute unbekannter Täter ins Internet gestellt hatte – auch in diesem Fall wurde seinerzeit der Verdacht von Aktionen unter fremder Flagge geäußert, da sämtliche Journalisten, die von den „Todesanzeigen“ betroffen waren, in der Folge eine große, öffentliche Wahrnehmung gebilligt wurde.

Mitte 2017 wurde im Rahmen eines Gerichtsprozesses gegen Arndt bekannt, dass dieser auf eine lange Liste an Vorstrafen zurückblicken kann, u.a. saß er wegen Betrugsdelikten bereits im Gefängnis.

Für Aufmerksamkeit sorgte eine Reihe von persönlichen Informationen aus dem Leben von Marcus Arndt, die immer wieder von anonymen Quellen an rechte Gruppierungen zugespielt wurden:

So wurde von dem (Fake-)Mailaccount „<a“parent.emo.popup(‚ email=““ view=““ msgedit?account=“dXRlLm1hcmt1c0BmcmVlbmV0LmRlxmagicx&to=ay5sYW5nbmVyMTk4NUBnbWFpbC5jb20=xmagicx‘,675,560,false,false,false);““ class=“moz-txt-link-abbreviated“ href=“https://webmail.freenet.de/Email/View/Body?account=dXRlLm1hcmt1c0BmcmVlbmV0LmRlxmagicx&msg=33694&folder=INBOX&callType=html&showImages=0&inboxAdId=0#“>k.langner1985@gmail.com&#8220;

beispielsweise am 20. Juni 2016 ein Strafbefehl, den Arndt wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erhalten hatte, an den Mailaccount des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE geschickt (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit ausführlich) – lediglich die Adresse von Arndt war in diesem Schreiben unkenntlich gemacht worden.</a“parent.emo.popup(‚>

Der Journailst Marcus Arndt (hier mit seiner Anwältin als Angeklagter vor Gericht)

Der Nazi und der Antifa-Reporter:
Das gemeinsame Leben am Breierspfad

Immer wieder gab Marcus Arndt durch die zahlreichen Widersprüche und Ungereimtheiten Anlass zu Nachforschungen, auch das regelmäßige Zitieren von Arndt aus internen Terminrundschreiben, welche beispielsweise Vorabtreffpunkte zu politischen Aktionen umfassten, war auffällig.

Im Rahmen einer Überprüfung seines Wohnortes im Januar 2018 wurde ein Klingelschild mit der Aufschrift „Arndt-Herget“ vorgefunden, der Briefkasten enthielt die Aufschrift „Herget-Arndt“, wobei seinerzeit noch kein direkter Zusammenhang mit Joel Herget gezogen werden konnte, immerhin ist der Name zwar nicht sehr häufig, aber durchaus gängig und es schien auch im Bereich des möglichen, dass Arndt einen Doppelnamen trägt, den er ansonsten nicht verwendet.

Quelle:domainbigdata.com

Klingel (Arndt-Herget) und Briefkasten (Herget-Arndt) im Januar 2018

Erst in den letzten Wochen verdichteten sich die Hinweise, dass Marcus Arndt mit dem stellv. Kreisvorsitzenden von DIE RECHTE Unna, Joel Herget, zusammenleben soll.

Die beiden würden in einer Ein-Zimmer-Wohnung, die zudem noch Küche und Bad umfasst, wohnen.

Recherchen am Breierspfad bestätigten den Verdacht, u.a. konnte mehrmals beobachtet werden, wie Marcus Arndt gegen 6.40 Uhr das Sechs-Parteien-Haus verlässt, während Joel Herget gegen 6.55 Uhr folgt.

Das Verlassen des Hauses (gelb) durch Herget wurde zudem dokumentiert. Zu diesem Zeitpunkt waren beide offenbar misstrauisch geworden und hatten sowohl das Klingel-, als auch das Briefkastenschild bereits entfernt, obwohl beide weiterhin in der gemeinsamen Wohnung leben.

Joel Herget kurz nach Verlassen des Breierspfad 196a (gelbes Haus)

Weiterlesen

https://www.dortmundecho.org/2018/06/antifa-zutraeger-aufgeflogen-rechter-aktivist-joel-herget-lebt-seit-mehreren-jahren-mit-linkem-journalisten-marcus-arndt-zusammen-dortmund/

MZW NEWS | Freitag, 29 Juni, 2018 um 08:28 | URL: https://wp.me/p6OhOU-qt

Frouwe aus ´em Wald: versteckte totalitäre Neuordnung

http://www.geolitico.de/2018/06/27/versteckte-totalitaere-neuordnung/

….

Sie werfen den Kritikern Intoleranz gegen Migranten vor, üben jedoch selbst gewaltsame Intoleranz aus und zerstören fundamentale Grundrechte der Demokratie, in die die Migranten angeblich doch integriert werden sollen. So zeigen sie diesen, dass ihre enthusiastischen Begrüßer mit den freiheitlichen Grundwerten selbst nichts am Hut haben und geben ihnen ein Vorbild, wie man sich in Deutschland durchsetzen kann. Und die geduldeten Antifa-Horden demonstrieren ihnen ständig mit Respektlosigkeit, Hass und tätlichen Angriffen nicht nur gegen friedliche Demonstranten, sondern auch gegen die Polizei des Staates praktische Anleitung zum Bürgerkrieg.

Gesamtgesellschaftlich beschreiten sie den Weg zu einer weiteren Variante des Totalitarismus, „ in dem andere Meinungsbekundungen und Aktivitäten als diejenigen, die im Mainstream liegen und der Richtung der Political Correctness, nicht mehr zugelassen und gesamtgesellschaftlich geächtet werden. Das wäre das Entstehen eines neuen Totalitarismus, eines Faschismus der „Gutmenschen“ gewissermaßen. Auf der anderen Seite steht dem aber gegenüber ein Bevölkerungsanteil von zunehmender Größe, der solche Art der Behandlung schlicht nicht hinnehmen wird. Und damit laufen wir auf Verhältnisse eines inneren gesellschaftlichen Krieges zu.“ 4

Dieser gesellschaftliche Krieg wird in einer unheilvollen Mischung aus Kämpfen von Deutschen gegen Deutsche, Migranten gegen Deutsche und Migranten gegen Migranten bestehen. Letzteres ist bereits in den Zusammenstößen zwischen Türken und Kurden und in tätlichen Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen sichtbar geworden….

..

Daher leben auch, wie Bassam Tibi aus seiner Beobachtung feststellt, 90 % der Muslime in Deutschland praktisch in Parallelgesellschaften. „Die meisten möchten auch gar nicht dazugehören.“ Die anderen 10 % der Muslime sind beruflich und gesellschaftlich deshalb eingegliedert, weil sie dem Islam zwar von Geburt noch angehören, sich aber innerlich davon emanzipiert haben oder überhaupt areligiös geworden sind.

Scharfe Kritik übt Tibi an der Deutschen Islam-Konferenz, die er als eine „Veranstaltung der Unehrlichkeit“ bezeichnete. Sie sei „deutsche Unterwerfung“. Der Staat kapituliere vor dem Islam. Die Deutschen führten einen Dialog mit nur vier Verbänden, die alle „aus dem Ausland finanziert werden und islamistisch und schriftgläubig sind“. Liberale Muslime seien ausgeschlossen worden. Inhaltlich gehe es nicht um eine Integration von Muslimen, um Sicherheit und Zuwanderung, sondern um die Minderheitenrechte des organisierten Islam…..

Die Kriminalität der Zugewanderten hat laufend zugenommen. Die Zahl der „Straftaten gegen das Leben“ durch die in den letzten Jahren ca. 1,6 Millionen Zugewanderten hat sich seit 2013 vervierfacht, von 113 auf 447. Die Zugewanderten, die einen Anteil von 2% an der deutschen Bevölkerung ausmachen, stellen jetzt 15% der Mörder und Totschläger, also 7,5 mal mehr als ihrem Anteil entspricht.

Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der „Straftaten gegen die „sexuelle Selbstbestimmung“ durch Zuwanderer verneunfacht, von 599 auf 5258. Allein gegenüber dem Vorjahr hat die Zahl der Sexualverbrechen durch Zuwanderer 2017 um 54% zugenommen, von 3404 auf 5258  Dabei werden aber nach Expertenschätzung 90 % der Sexualdelikte nicht angezeigt. Bei den erfassten Sexualtätern stellten die Zuwanderer 11,9% der Täter.13

Laut einer weiteren aktuellen Statistik des Bundeskriminalamts gab es 2017 knapp 40.000 deutsche Opfer von Straftaten durch vermeintlich „Schutzsuchende“ – fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation. Das heißt, durchschnittlich werden pro Tag über 100 Bürger Opfer von Verbrechen, die von Zuwanderern begangen werden.

Den Gegner verhungern lassen

Es ist zu erwarten, dass eine versteckt totalitäre Neuordnung errichtet werden wird, die neben Ruhe und Ordnung Brot und Spiele für alle garantiert, damit nicht aufgrund zu großer Langeweile und seelischer Leere wieder neue Unruhen entstehen. Lars Grünewald erwartet:

„Nach einer Phase der Destruktivität und des allgegenwärtigen Chaos wird es weiten Teilen der Bevölkerung leicht plausibel zu machen sein, dass die Gefahr für politische und gesellschaftliche Stabilität einerseits und wirtschaftlichem Wohlstand andererseits im Wesentlichen von der Äußerungsfreiheit und der Betätigungsfreiheit der Menschen ausgeht. Man wird also Sorge dafür tragen müssen, dass diese Äußerungs- und Betätigungsfreiheit so weit eingeschränkt wird, dass von ihr keine Bedrohung mehr für die gesellschaftliche Stabilität ausgeht.
Das bedeutet aber die nahezu vollständige Einschränkung des Selbstbestimmungsrechtes des einzelnen Menschen und damit die Abschaffung einer jeglichen, auf Individualismus gegründeten Kultur. Und das ist auch das überragende strategische Ziel der zentralen Kreise der politischen und wirtschaftlichen Steuerungs-Eliten.
In einer weitgehend monopolisierten Wirtschaft wird es dann auch zur Einführung eines Grundeinkommens kommen müssen. Denn wenn eine konkurrenzbasierte Wirtschaft nicht mehr möglich ist, dann muss es eine Zuteilungswirtschaft geben, die durch staatliche Verfügung dafür sorgt, dass die einzelnen Menschen nicht verhungern – mit Ausnahme der politischen Gegner. Denn wenn der Staat erst einmal das wirtschaftliche Instrument zur Grundversorgung der gesamten Bevölkerung in seiner Hand hat, dann wird er es gezielt einsetzen, um seinen Systemgegnern die Lebensgrundlage zu entziehen und sie ebenso gezielt verhungern zu lassen. Und auch eine solche Sanktionierung wird bei weiten Teilen der Bevölkerung auf große Zustimmung stoßen.“ 24

Frouwe aus ´em Wald: Ihr Scheinheiligen!

Die Deutschtürkin und Autorin des Buches „Ihr Scheinheiligen! Doppelmoral und falsche Toleranz – Die Parallelwelt der Deutschtürken und die Deutschen“ (Heyne-Verlag), Tuba Sarica. Foto: Random House/Ben Piepraes Photography

Berlin (idea) – In Deutschland ist „türkischer Rassismus“ unter Deutschtürken weit verbreitet. Diese Ansicht vertritt die Deutschtürkin Tuba Sarica (Jahrgang 1987) in einem Interview der Tageszeitung „Die Welt“. …. Sie erlebe die Deutschtürken „unterm Strich“ als viel rassistischer als die Deutschen. Über den Rassismus in der deutschtürkischen Parallelgesellschaft werde hierzulande aber oft geschwiegen. Er richte sich gegen „Nichtmuslime, den Westen, Griechen, Aleviten und gegen Juden“. Besonders perfide sei, dass es eine spezielle Feindlichkeit gegen Deutschland und die Deutschen gebe.

Ein weit verbreitetes Schimpfwort sei etwa „gavurlar“ (Ungläubige). Deutschtürken fühlten sich den Deutschen überlegen und redeten herablassend über sie: „Die Deutschen vertreten ihrer Ansicht nach alle schlechten Werte und sie selber die guten.“ Sie wisse aber nicht, ob das auf ein echtes Überlegenheitsgefühl oder auf einen Minderwertigkeitskomplex zurückzuführen sei, so Sarica. Deutsche gelten ihr zufolge bei Türken als unbarmherzig, etwa weil sie ihre Senioren ins Altenheim „abschieben“. Für die erste Generation der Deutschtürken sei die Türkei verständlicherweise noch „Heimat“ gewesen. Die dritte Generation, die hier geboren und aufgewachsen sei, mache sich etwas vor, wenn sie die Türkei ihre „Heimat“ nenne.

Integrierte Deutschtürken seien in der türkischen Parallelgesellschaft nicht gut angesehen, sagt Sarica, die sich selbst als Atheistin bezeichnet: „Wer etwas Gutes über Deutschland und die Deutschen zu sagen hat, gehört nicht dazu.“

Frouwe aus ´em Wald: Sabotage

Werte Frouwe hat wieder einmal einen hervorragenden Netzfund veröffentlicht. Eine Analyse der politischen Ereignisse, die zu dem Schluß kommt: es muß sich um Sabotage handeln. https://staatsfeindnummer1.blogspot.com/2018/06/sabotage.html

Da der Artikel sehr lang ist und die ADHS ler dieses Blogs Gefahr laufen, nicht bis zum Ende durchzuhalten, stelle ich das Schlußzitat an den Beginn und Reihe dann die thematischen Gebiete aus dem Artikel auf.

Der große Römer Marcus Tullius Cicero beschreibt den Verrat von Innen:

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben.

Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung:

Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault.

Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körperr der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat.  Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!

https://staatsfeindnummer1.blogspot.com/2018/06/sabotage.html

Sabotage und Verrat

Die gemachten Gedanken, dass die meisten politischen Themen mittlerweile sabotiert sind, kann man vertiefen. Es gibt ein altes Strategem der Chinesen, das „Die Balken stehlen und gegen morsche Stützen austauschen“ heisst. Es bedeutet, dass Sabotage am „Haus“ dadurch erfolgt, deren Tragpfeiler zu sabotieren, um das Haus bei Gelegenheit über den Bewohnern zusammen brechen zu lassen.

Am Ende ihrer Überlegungen werden sie die Sabotage und den ganzen Verrat sehen, d.h. sie werden aufhören, an Inkompetenz und Zufall zu glauben. Es wird ihnen klar werden, was in Zukunft auf sie zukommt und was sie fürchten müssen: Den Verrat. Das Phänomen des Verrates ist nicht neu, sondern so alt wie die Welt.

  1. Sabotage durch Nicht-funktionierende Währung & ausufernde Verschuldung
  2. Sabotage durch unkontrollierte Zuwanderung
  3. Sabotage durch kontraproduktive Sozialsysteme
  4. Sabotage durch erodierendes Rechtssystem
  5. Sabotage durch unnötig aggressive Aussenpolitik
  6. Sabotage durch kontraproduktive Überwachung
  7. Sabotage durch Minderheiten-Dekadenz-Politik
  8. Sabotage durch Anti-Familien-Politik
  9. Sabotage durch Ignoranz zur Auswanderer-Katastrophe
  10. Sabotage durch kaputtes Bildungssystem
  11. Sabotage durch absurde politische Themen
  12. Sabotierter Arbeitsmarkt
  13. Sabotage durch fragwürdige Energiepolitik
  14. Sabotage durch sinnlose Bürokratiemonster
  15. Sabotage durch uncharismatische Führung
  16. Sabotage durch unqualifizierte Führung
  17. Sabotage durch kriminelle Führung
  18. Sabotageunterstützung durch Propaganda, Unterdrückung und Zahlenfälschereien

 

Frouwe aus ´em Wald mit einem Buch Tipp zur Geschlechterforschung

ich kenne das Buch nicht und bin immer skeptisch, wenn man versucht die Vielfalt der Natur auf den Menschen zu münzen, denn es läßt sich eben aufgrund dieser Vielfalt alles auf alles beziehen oder auf überhaupt nichts. Aber wie gesagt, ich kenne das Buch nicht, und wie es scheint, behandelt es eine Menge weiterer Apekte, die vielleicht lohnen, einmal angesehen zu werden.

Ein zweiter Punkt ist der Standpunkt, der Mensch habe keinen freien Willen, sei Instinkt (und wahrscheinlich nur reptilienhirn-) gesteuert. Diese Mischung aus Neodarwinismus (der Mensch ist auch nur ein Tier) und angeblich unüberwindbarer Triebsteuerung, stehe ich grundsätzlich gegensätzlich, advers, gegenüber.

Hier mehr zu dem Buch:   http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind
Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind

Produktinformationen:

  • Einband: Softcover
  • Seitenzahl: 681
  • Größe: 21,0 cm x 14,8 cm x 3,45 cm (DIN-A5)
  • Gewicht: 870 g
  • ISBN: 978-3-00-050916-2
  • Auflage: 1. Auflage (2015)

Preis: 26.90 € (versandkostenfreie Lieferung)

Datenschutzerklärung

„Exzellentes Werk, sehr gut recherchiert, zentrale Fakten auf den Punkt gebracht, hohe Informationsdichte, gewichtige Argumente gegen die Frau-gleich-Mann-Ideologie zusammengetragen und synthetisiert, viele Fallbeispiele aufgelistet, und dazu noch in einem sehr guten Stil verfasst– Herr Dipl. Biol. M. Rahrbach verdient  ein großes „Dankeschön“ für diese intellektuelle Höchstleistung — dem Buch ist eine weite Verbreitung zu wünschen,
Gender- Studierende werden es mit Gewinn lesen, da der Autor , ausgehend von soliden biologischen Fakten und etablierten Theorien, tiefe Einblicke in die evolvierte Natur der beiden Geschlechter Mann und Frau liefert– ein Fünf-Sterne- Buch in der trüben Suppe der üblichen Gender- Literatur.“

Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Autor des Fachbuchs– Das Gender- Paradoxon, Berlin 2016

Buchbeschreibung

Frauen und Mädchen gelten auch in Ländern wie Deutschland als „noch immer benachteiligt“, obwohl sie längst gleichberechtigt sind und in vielen Bereichen sogar bevorzugt werden. Die Probleme und geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Männern und Jungen dagegen werden aufgrund des radikalfeministischen Zeitgeistes in Politik und Medien weitgehend totgeschwiegen und oft regelrecht tabuisiert, den meisten Menschen sind sie deshalb kaum bekannt. Viele männliche Probleme stehen im Zusammenhang mit entscheidenden verhaltensbiologischen Wahrheiten über die beiden Geschlechter. Das weibliche Geschlecht ist das Geschlecht mit der großen sexuellen Macht und den Wahlmöglichkeiten auf dem Partnermarkt – ein Punkt, der in typischen geschlechterpolitischen Debatten fast nie beachtet wird.
In diesem Buch finden Sie nicht nur Informationen über Benachteiligungen des männlichen Geschlechts und über den Feminismus, sondern auch eine umfassende verhaltensbiologische Analyse über das Tierreich sowie den Menschen. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk darauf, dass Männer von Natur aus unter gängigen Bedingungen stärker um Frauen konkurrieren als umgekehrt, und auf dem Konfliktpotential zwischen den beiden Geschlechtern. Sie werden sehen, dass gerade in diesen Hinsichten Mensch und Tier viele entscheidende Gemeinsamkeiten haben und dass das Geschlecht kein „soziales Konstrukt“ sein kann.
Sie werden erkennen, dass die Konkurrenz der Männchen um die Weibchen, die sich wie ein roter Faden nahezu durch das gesamte Tierreich zieht, eine sehr große Rolle spielt, so z.B. als Ursache für viele Geschlechtsunterschiede in Körperbau und Verhalten, aber sogar auch für einige Artbildungsprozesse. Die Geschlechterkonflikte stehen ebenfalls mit dieser Konkurrenz in engen Zusammenhängen. Das Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander ist aus verhaltensbiologischer Perspektive leider ein einziges Dilemma. Es kommt nicht von ungefähr, dass bei einigen Vogelspinnen die Männchen am vorderen Schreitbeinpaar eine Vorrichtung haben, die dazu dient, die Giftklauen des Weibchens beim Sex auf Abstand zu halten, oder dass das Männchen der Gottesanbeterin beim „Liebes“-Akt nicht selten seinen Kopf verliert. Hierüber, aber auch generell über alles, was zum Thema „Sex und Evolution“ gehört, können Sie sich mit diesem Buch umfassend informieren. Weitere Aspekte im Hinblick auf Tier und Mensch im Allgemeinen und auf die menschliche Gesellschaft im Besonderen sind u.a. folgende:

  • konkurrierende Männchen und wählerische Weibchen
  • sexuelle Gewalt
  • Fortpflanzungsstrategien
  • sexuelle Selektion, Attraktivitätsmerkmale und ihre Entstehung im Laufe der Evolution
  • die Vorgehensweisen und Auswahlkriterien der Weibchen bei der Partnerwahl (Hierbei erfahren Sie auch, ob bei Tieren und Menschen wirklich so oft die fiesesten Jungs die besten Mädchen als Partnerinnen abbekommen!)
  • Stabilität von Paarbindungen
  • umgekehrte Geschlechterrollen
  • die biologischen Theorien über Geschlecht und Geschlechterrolle
  • Grundlagen der Sexualität
  • evolutionsbiologische Grundlagen
  • Beweise für die starke männliche Konkurrenz um Frauen in der Gegenwart und evolutiven Vergangenheit und Einflussfaktoren auf die Intensität dieser Konkurrenz
  • offizielle Heiratsstatistik
  • Informationen aus Swingerclubs
  • Online-Partnerbörsen und ihr Einfluss auf die Konkurrenz der Männer um die Frauen
  • instinktive Grundlagen des menschlichen Verhaltens (warum wir keinen wirklich freien Willen haben usw.)
  • die Entwicklung des Partnermarkts in Deutschland und vergleichbaren Ländern und der Niedergang der Ehe
  • Phänomene wie die Friendszone, die „Fuckzone“ oder auch Pick-up
  • Absolute Beginner (vom anderen Geschlecht unberührte Menschen bzw. Menschen ohne Beziehungserfahrung)
  • Vor- und Nachteile monogamer Gesellschaften
  • Fehlvorstellungen zu den Geschlechtern (z.B. warum viele Frauen glauben, sie konkurrierten stärker um Männer als umgekehrt, „Jeder Deckel findet einen Topf“ usw.) und wie sie entstehen

Lesen Sie auch, was Feministinnen und Vertreter der Gender-Ideologie für verrückte Ideen haben und welcher Hass leider auch in vielen von ihnen steckt. Erfahren Sie, was Ihnen die Mainstreammedien zu alledem weitgehend verschweigen!

Unter Medien finden Sie u.a. das von der Deutschen Nationalbibliothek online gestellte Inhaltsverzeichnis, einen kurzen Auszug des Buches, der als Gastartikel erschienen ist, als Leseprobe, Leserempfehlungen wie z.B. diese oder jene, ein Interview mit mir und Rezensionen auf Amazon.

Anmerkungen zu meiner Person als Autor:

Als Diplom-Biologe (Jahrgang 1980) kam ich nicht von ungefähr auf die Idee zu diesem Buch. Bereits während meines Studiums an der Justus-Liebig-Universität Gießen beschäftigte ich mich ausführlich mit dem Thema „Männchen und Weibchen in der Natur“ und wählte die Verhaltensbiologie der Sexualität als eines meiner Prüfungsthemen. Seit dieser Zeit stieß ich immer häufiger darauf, dass insbesondere Feministinnen, aber auch viele andere Menschen völlig falsche Vorstellungen von den Geschlechtern haben und dass die geschlechterpolitische Debatte hochgradig einseitig geführt wird.
Hinweise zum Verlag und zum Erwerb des Buches

Der Verlag Natur und Gesellschaft ist mein Selbstverlag, den ich anlässlich der Veröffentlichung dieses Buches gegründet habe. Da ich plane, evtl. weitere Bücher mit biologischen Themen, die die Gesellschaft betreffen, zu verfassen, schien mir dieser Name für den Verlag passend.
Bisher habe ich mein Buch keinem anderen Verlag angeboten. Erhältlich ist es hier in meinem eigenen Onlineshop, kann aber grundsätzlich auch im Buchhandel über das VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher) bezogen werden.

Frouwe aus ´em Wald verteilt Tagesbananen

Hahaha! Schleuserladen in Aachen dichtgemacht. Wieder so ein Invasions-Cafe, das „Cafe Zukunft“. Lebte ausschließlich von Fördergeldern des Landes (rund 350.000 Euro/Jahr), sorgte dafür, daß alle Assogranten ihre abgelehnten Asylanträge anfochten. Jetzt stellt sich raus: Einer der „Mitarbeiter“ war aktiver Schleuser.

Das Land rückt jetzt keine Kohle mehr raus, der Laden geht in die Insolvenz. Merke: Auch hier war wieder das ausschließlich mit Steuerzahlergeld betriebene „Alle reinlassen und hierbleiben“-Verbrechen am Werk.

Nach eigenen Angaben soll das „Cafe Zuflucht“ die größte Beratungsstelle für Flüchtlinge in NRW sein.

Gut, daß der Saustall endlich dicht ist.

Die Aachener Beratungsstelle für Flüchtlinge, das „Cafe Zuflucht“, muss Insolvenz anmelden. Das gab der Trägerverein „Refugio“ am Montag (11.06.2018) bekannt. Der Grund: Fördergelder von Stadt und Land wurden gestrichen.

Ein Mitarbeiter von „Cafe Zuflucht“ soll als Schleuser tätig gewesen sein. Deswegen wurden die Fördergelder nicht wie bisher üblich bewilligt. Bewiesen sind die Vorwürfe gegen den Mitarbeiter zwar noch nicht.

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/cafe-zuflucht-flucht-insolvenz-100.html

Der Brüller des Tages:

„Flüchtlinge in Bad Krozingen sollen in Kursen von Pro Familia angemessenen Umgang mit Frauen lernen

Nach der Verurteilung eines Gambiers wegen Drogen- und Sexualdelikten in Bad Krozingen bietet Pro Familia einen Kurs für junge Flüchtlinge an. Darin soll es um die Rechte von Frauen in Europa und den Umgang mit ihnen gehen, erklärt der stellvertretende Geschäftsführer.

Der Sonntag: Herr Tschöpe, wie lief Ihr erster Workshop für junge Männer mit Fluchterfahrung in Bad Krozingen?

Tschöpe: Vielleicht lag es am schwülen Wetter, vielleicht auch an den Ängsten der potenziellen Teilnehmer, es waren jedenfalls nur drei Teilnehmer da. Erfahrungsgemäß spricht es sich unter den jungen Leuten herum, dass sie keine Angst vor uns haben müssen. Und dann steigen auch die Teilnehmerzahlen.“

http://www.badische-zeitung.de/der-sonntag/das-ist-fuer-viele-voellig-neu

„Erfahrungsgemäß spricht es sich unter den jungen Leuten herum, dass sie keine Angst vor uns haben müssen.“ Brüller.



1760: die christlichen Kirchen erfinden für Kanada den Geburten“dschihad“

Nach der Niederlage der Franzosen gegen die Engländer in Kanada 1760 rief der Vatikan „die Rache der Wiegen“ aus und wollte die Engländer in einem Bad voll französischer, katholischer Babies ertränken. 14 Kinder waren das Ideal und auch die Protestanten übernahmen die Strategie bald. Die Frauen mußten es als Sünde beichten, wenn sie nicht jährlich ein Kind produzierten. Damals jedoch waren die Folgen dieser amerikanischen Siedlungspolitik fatal, denn die damit verbundenen körperlichen Anstrengungen kostete vielen Frauen und Kindern das Leben. Heute haben wir gottseidank die deutsche soziale Solidargemeinschaft.
In the early days of New France, as Quebec was called, the birthrate was low because few European women were in Canada before 1663.
After the English defeated them in 1760, the Roman Catholic Church’s retaliation was called the “revenge of the cradle”.
They wanted to drown the English in a“bath” of French Catholic babies.
The priests told the women that the ideal French Canadian mother was the one who took the first son from the cradle to replace him with his younger brother, while telling him that next year a little sister would take his place and so on.
Fourteen children was the ideal.
If they did not produce a child every year, they had to confess their sin. The protestants used the same fertility strategy to secure their theft of our lands. The physical strain of this policy killed the settler women and many of their babies.
The women got medals from the Pope for having at least 10 children. In 1973 a reporter from France, Andre Luchaire, wrote a story about this for La Presse. He visited a woman in the Laurentians, north of Montreal, who had over 25 children. He asked her to name her children who were running all around playing. She signaled one over and asked him, “What’s your name, son?”… alles lesen:
gefunden von Frouwe aus ´em Wald

Frouwe aus ´em Wald: Schande: Boykott der Schweigeminute für Susanna aus parteipolitischem Kalkül

Noch nichteinmal ein Tod bringt diese Zombies zu menschlichem Miteinander. Aber bei Charlie Hebdo großes Geschrei, großes Tamtam … Phönix nennt die Schweigeminute eine „Provokation“ und „ich bin mir nicht sicher, ob die Präsidentin Roth die volle Härte ihrer zur Verfügung stehenden Mittel ausgenutzt hat“… „Sie sollten sich schämen von der AfD, einfach nur ekelhaft“… „AfD, die sich ihre Privatjets von Rußland bezahlen läßt“ (falsch: Rußland zahlte wenn überhaupt, keinen Jet, sondern einen Flug und zwar für Petry, Flak und Pretzell, aber sie sind nicht Kohl, nicht Schäuble, keine bayrischen Amigos, nicht Schavan und auch nicht Schröder und keine Generäle)….

Alice Weidel: die Selbstgerechtichkeit von Merkel und des gesamten Kabinetts

Frouwe aus ´em Wald: Nachruf Irenäus Eibl-Eibesfeldt

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/irenaeus-eibl-eibesfeldts-ist-tot-nachruf-auf-den-begruender-der-humanethologie-a-1210931.html

Der Zoologe und Ethnologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist am Samstag gestorben.

Das teilten Familie und Freunde des gebürtigen Wieners am späten Samstagabend mit. Vorangegangen war eine kurze, schwere Krankheit des Verhaltensforschers, der am 15. Juni 90 Jahre alt geworden wäre.

Eibl-Eibesfeldt war Schüler und Protegé des Medizin-Nobelpreisträgers und Verhaltensforschers Konrad Lorenz.

Er erforschte über Jahrzehnte Verhalten, zuerst bei Tieren und dann beim Menschen – und begründete die Humanethologie als eigene Disziplin.

Demnach ist der Mensch das Ergebnis seiner stammesgeschichtlichen Entwicklung.

In seinem 1970 erschienen Buch „Liebe und Haß“ schrieb er: „Ich vertrete die These, dass aggressives und altruistisches Verhalten durch stammesgeschichtliche Anpassung vorprogrammiert sind.“ Die aggressiven Impulse des Menschen würden „durch ebenso tiefverwurzelte Neigungen zur Geselligkeit und zum gegenseitigen Beistand aufgewogen“.

Damit stand Eibl-Eibesfeldt im Widerspruch zur damals vor allem von Sozialphilosophen linker Prägung vertretenen Theorie, dass aggressives und friedfertiges Verhalten fast ausschließlich das Produkt von Erziehung seien.

Urgrammatik menschlichen Verhaltens

Bei seinen monatelangen Forschungsreisen hatte der Wissenschaftler jedoch beobachtet, dass Aggressions- und Friedensgesten, aber auch Statusdenken universell ausgeprägt sind – unabhängig vom Kulturkreis oder der Erziehung: Alle Menschen lächeln und lachen, ziehen die Stirn in Falten oder stampfen mal mit dem Fuß auf. Auch die Liebe, als zwischenmenschliche Bindung, teilen wir.

Eibl-Eibesfeldt eckte aber auch mit seiner These von der angeborenen Fremdenscheu an. Diese gehörte seiner Meinung nach zur biologischen Wesensart des Menschen, weshalb zu viele Einwanderer den sozialen Frieden gefährdeten.

Zugleich war es ihm stets ein zentrales Anliegen, das Gemeinsame der Menschen aufzuzeigen: „Soziales Potential“ sei beim Mensch – genauso wie beim Tier – angeboren.

„Nie mit dem Strom geschwommen“

Gerade Eibl-Eibesfeldt habe viel zum Verständnis der Kulturen beigetragen, sagte in einer ersten Reaktion auf die Todesnachricht der Mediziner und Humanethologe Wulf Schiefenhövel, der Eibl-Eibesfeldts Arbeit in Seewiesen am Max-Planck-Institut für Ornithologie – früher für Verhaltensphysiologie – weiterführt. „Er war ein Mann, der nie mit dem Strom geschwommen ist und der sich auch eingemischt hat in die politische Diskussion.“ Eibl-Eibesfeldt „war ein Titan in seiner Fähigkeit der Beobachtung und in seiner Kraft der wissenschaftlichen Synthese“.

Nicht zuletzt habe er der Nachwelt eines der größten und einmaligsten Filmarchive der Welt hinterlassen. Von seinen Exkursionen brachte Eibl-Eibesfeldt rund 350 Kilometer Filmmaterial mit, das inzwischen beim Frankfurter Senckenberg-Museum liegt.

Viele Leben in einem

„Wir verlieren einen großartigen Menschen, Wissenschaftler, Mentor und Freund, der viele Leben in einem gelebt hat, engagiert, unermüdlich und stets neugierig“, sagte seine langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin Christa Sütterlin. Eibl-Eibesfeldt sei ein evolutionärer Denker gewesen, der hinter der Vielfalt stets im Auge behalten habe, was alle Menschen verbinde. „Er war einer der letzten großen Naturforscher, der Wissenschaft auch als Abenteuer betrieben hat.“

Eibl-Eibesfeldt verbrachte seinen Lebensabend mit seiner Frau Eleonore am Starnberger See, wo er damit beschäftigt war, Material aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit aufzuarbeiten. Zuletzt hatte er sich jedoch zunehmend aus der Arbeit zurückgezogen. Den runden Geburtstag hatte er im Kreise seiner Familie feiern wollen, auch Freunde und Kollegen aus aller Welt wurden erwartet.

 

Frouwe aus ´em Wald: M.Mannheimer erklärt VPN Tunnel nachdem die Zensur einmal mehr zugeschlagen hat

https://michael-mannheimer.net/2018/06/03/merkels-geheindienste-erschweren-dramatisch-den-zugang-zum-michael-mannheimer-und-anderen-alternativ-blogs/

verehrte Leser meines BLOGS, verehrte Patrioten, Kämpfer für ein freies Deutschland und für die Beseitigung der Deutschen vom Joch der neben Hitler und Honecker schlimmsten REGIERUNG der deutschen Geschichte.

Gesten war es nur in Ausnahmefällen möglich, meinen Blog zu lesen. Am ehesten konnten dies jene User, die über einen VPN-Tunnel verfügen.

Ein erneut schwerwiegender Eingriff in das Grundrecht der Meinungsfreiheit, ausgeführt durch die kriminelle Regierung der „IM Erika“, Führungsoffizierin der Stasi und seit unfasslichen 12 Jahren Bundeskanzlerin Deutschlands.

„Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Doch dieses ist faktisch nicht mehr existent.

VPN-Verbindung gelten als äußerst sicher im Internet, doch wie Sie wirklich funktionieren, wissen die wenigsten. Wir klären Sie auf und zeigen einfach und nachvollziehbar, was hinter VPN genau steckt.

  1. Grundsätzlich handelt es sich bei einem VPN um ein eigenständiges virtuelles Netzwerk auf IP-Basis, das es ermöglicht, verschiedene Netzwerke miteinander zu verbinden. Dabei kommt in der Regel eine Internet-Verbindung als Transportweg zum Einsatz. Für die Nutzer erscheint es dabei, als seien sie in einem gemeinsamen Netzwerk.
Die Abkürzung VPN steht für das „Virtual Private Network“ (virtuelles privates Netzwerk).
Über eine VPN-Verbindung können Sie sich anonym im Netz bewegen:
  • Installieren Sie eine VPN-Software auf Ihren Computern oder Smartphone, nutzen Sie von nun an eine verschlüsselte IP-Verbindung vom VPN-Anbieter. Diese Verbindung ist so verschlüsselt, dass staatliche Organisationen oder Hacker so gut wie keinen Zugriff erlangen können. Auch Ihr Provider kann Ihr Surf-Verhalten nicht mehr nachvollziehen.
  • Wenn Sie sich zum Beispiel über eine VPN-Software mit einer amerikanischen IP-Adresse verbinden und Shopping-Webseiten aufrufen, glauben die Shop-Betreiber, dass Kunden aus den USA bei ihnen einkaufen. Dadurch surfen Sie also anonym im Web.
  • Der Vorteil von VPN-Verbindung besteht allerdings nicht nur aus der Intransparenz im Netz. Ebenso wichtig ist der Standort der Server vom VPN-Anbieter. Meist bietet eine Software mehrere Standorte, sodass ein Nutzer aus Deutschland zum Beispiel eine russische oder amerikanische Identität erhält. Somit lassen sich unter anderem Webseiten besuchen, die für deutsche Nutzer aus rechtlichen Gründen gesperrt sind.

Meine persönliche Empfehlung (mit link):

weiterlesen unter https://michael-mannheimer.net/2018/06/03/merkels-geheindienste-erschweren-dramatisch-den-zugang-zum-michael-mannheimer-und-anderen-alternativ-blogs/

Kommentatoren empfehlen:

pogge sagt:  Der TOR-WEB-BROWSER „TOR-BROWSER“ ist ein anderes Programm zum Umgehen von LÜGEN-MERKEL’S INTERNET-SPERREN UND INTERNET-BLOCKIERUNGEN !

https://www.torproject.org

https://www.torproject.org/download/download-easy.html.en

https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en

Thor sagt:

Ja , der TOR-BROWSER IST GUT und man surft sicher.
Beim Smartphone nehmen wir den “ ORBOT “ z.B. für Android-Systeme

Bichler sagt:   Bei der Benutzung eines VPN kann die besuchte Webseite unter Umständen trotzdem die richtige IP auslesen.
Die Lücke wird „WebRTC leak“ genannt.

Hier kann man testen, ob das VPN diese Lücke schliesst:
https://whoer.net/de

Falls nicht, gibt es für Firefox und Chrome entsprechende Addons, mit denen man diese Lücke einschalten oder ausschalten kann.
Ich benutze WebRTC Leak.

Noch eine Anmerkung:
Manche VPN schützen nur die Browser, nicht aber Thunderbird.
Wer also e-mails anonym verschicken möchte, muss darauf achten, daß das VPN alles anonymisiert, nicht nur den Browser.

pogge sagt:  QuadraNet ist solcher VPN-Provider-Dienst !

https://www.quadranet.com

QuadraNet ? Ich lese da etwas von 79 Dollar im Monat.
Nein danke.Herr Mannheimer hat einen sehr guten VPN-Anbieter genannt, der kein WebRTC-Leak hat.

Ich habe auf das WebRTC-leak hingewiesen, weil es andere preiswerte VPN-Anbieter gibt, die keinen Schutz haben.

Friedensnobelpreis sagt:Gerichtsurteil: BND darf weiterhin Internet-Knoten De-CIX anzapfen

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gerichtsurteil-BND-darf-weiterhin-Internet-Knoten-De-CIX-anzapfen-4061494.html
https://netzpolitik.org/2018/bnd-vor-dem-bundesverwaltungsgericht-massenueberwachung-am-de-cix-rechtswidrig/

„Anlassloses Abhören: Der Nachrichtendienst zapft seit Jahren zu Aufklärungszwecken in großem Stil Daten aus dem – nach Verkehrsaufkommen – größten Internet-Knotenpunkt der Welt ab. Dabei erhalten die Geheimdienstler die Daten nicht nur aufgrund eines konkreten Tatverdachts, sondern im Zuge der strategischen Fernmeldeüberwachung, also anlasslos.

NP sagt:Ich halte VPN, sowie verschlüsselte ePost für „DRINGEND“ geboten❗️

Hier noch eine ePost Empfehlung; protonmail.com‼️
Das besondere an diesem Anbieter, zu der schon vorhandenen Verschlüsselung, kann man via KennWort, eine weitere Verschlüsselung installieren,die nur von Sender/Empfänger gelesen werden kann,‼️❗️

Und eine Browserempfehlung für mobile Geräte; IcabMobile❗️

 

Frouwe aus ´em Wald: AfD Demo

https://www.facebook.com/jason.d.ford/posts/1994704987238223

  Jason HD

Ich möchte mal meine Gedanken und Eindrücke zur AfD Demo in Berlin äußern.

Vorab: Das war die erste AfD Veranstaltung, die ich besucht habe. Wer ein paar meiner Posts gelesen hat, weiss aber, dass ich einige Positionen der AfD für sehr sinnvoll und das vorschnelle Abstempeln der Partei und ihrer Wähler als „Nazis“ für sehr bedenklich halte.

Da diese Meinung in unserer Gesellschaft nicht unbedingt populär ist und ich natürlich nicht jeden AfD-Wähler gefragt habe, ob er oder sie ein Nazi ist, habe ich mich mit der Verteidigung eben jener schon ein Stück weit aus dem Fenster gelehnt und war dementsprechend gespannt, ob ich das nun bereuen würde und wie sie auf einen Farbigen bei einer ihrer Veranstaltungen reagieren würden.

Die Demo fand direkt vor dem Bahnhof auf dem Washingtonplatz statt. Bereits aus dem Bahnhof heraus hatte man einen Blick über die Menge, ich schätze so 2-3000 Menschen, mit ihren unzähligen AfD- und Deutschlandfahnen. Zusammen mit den Regierungsgebäuden im Hintergrund ergab das ein recht imposantes Bild.

Um auf den Platz zu kommen, musste man an Polizisten vorbei, die den Ausgang kontrollierten. Als ich an ihnen vorbeigehen wollte, fragte mich einer wo ich hinwolle. „Na zur Demo“, sagte ich. Leicht desillusioniert schauend, ließ er mich passieren. Auf dem Platz sah man dann alle möglichen Leute.

Vom Typ mit Hemd, der aussieht wie ein BWL Student, über den vollbärtigen Klischeebiker, bis zum Handwerkertypen, alles dabei. Viele Leute ab 40, aber auch jüngere und auch viele Frauen. Ein Mann, der zwei Minuten zuvor mit einer kleinen Gruppe mit den Worten „Thüringen ist da und grüßt die Patrioten“ den Platz betreten hatte, sprach mich mit Daumen nach oben an:“Super, du bist integriert, überhaupt kein Problem!“.

Ein anderer drückt mir eine Deutschlandfahne in die Hand.

Es sind Schilder mit bekannten AfD-Forderungen wie „Asylbetrug stoppen“ zu sehen, andere erinnern an durch Asylbewerber ermordete Opfer wie Maria L. aus Freiburg oder Mia aus Kandel. Immer wieder sind „Merkel muss weg“-Chöre zu hören.

„Was wohl gerade im wenige Meter entfernten Kanzleramt vorgeht?“, frage ich mich. Vier Reden werden gehalten, eine dabei von der 21 Jährigen Marie Therese Kaiser von der Hamburger „Merkel muss weg“-Initiative.

Sie spricht über die zunehmende Bedrohung für Frauen im öffentlichen Raum, berichtet über die Anfeindungen und Bedrohungen der Antifa gegenüber der Gründerin der „Merkel muss weg Demos“ in Hamburg, Uta Oglivie und appelliert an die jungen Leute für Werte wie Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit einzustehen. Da ich selbst im privaten Bereich schon Gegenwind für mein kleines Engagement bei Facebook erhalten habe, kann ich nur erahnen welche Risiken diese 21 Jährige auf sich nimmt, indem sie auf einer AfD-Demo in Berlin für ihre Überzeugungen spricht.

Innerlich ziehe ich meinen imaginären Hut und warte ab dann gespannt auf die Rede von Beatrix von Storch, die heute in der Presse vor allem auf den Satz „Mesut Özil ist kein Deutscher“ reduziert werden sollte.

Sie sagt allerdings auch, dass das nicht der Fall sei, weil er es nicht sein könne, sondern weil er es nicht sein wolle und u.A. Erdogan als seinen Präsidenten bezeichnet. Özil ist, wie ich, in Deutschland geboren und besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft, wie auch schon Özil’s Vater, der bereits im Alter von zwei Jahren nach Deutschland kam.

Mein Vater hingegen ist Amerikaner, aber im Gegensatz zu Özil würde ich nicht auf die Idee kommen von „meinem“ Präsidenten Trump zu sprechen.

Nicht, weil es Trump ist, sondern weil ich Deutscher bin, weil Deutschland meine Heimat und Zuhause ist, weil ich hier meine Freunde und Familie habe und die Menschen „meine“ Sprache sprechen, nämlich deutsch.

Dementsprechend ist meine Kanzlerin – leider – Merkel.

Was Unterscheidet nun mich von Mesut Özil? Wie Beatrix von Storch es meiner Meinung nach richtig sagt, es ist der Wille. Aber das sei nur am Rande erwähnt.

Spannender als die Reden sind für mich an diesem Tag das Verhalten der Demonstranten. Bevor sich der Zug auf in Richtung Brandenburger Tor machte, würde ich die Atmosphäre als äußerst friedlich und den Job der dort postierten Polizisten als recht entspannt bezeichnen.

Ich habe keine Hakenkreuze, Hitlergrüße oder sonstige Naziparolen gehört oder gesehen. Als der Zug sich in Bewegung setzt, mache ich mich auf den Weg zur anderen Seite des Hauptbahnhofs, wo zeitgleich die „AfD wegbassen“-Demo stattfand, wobei das Wort Party besser gepasst hätte, denn das war es.

Dekorierte Wagen mit großen Boxen aus denen Technomusik dröhnt, zum Teil skurril verkleidete, tanzende, viel mehr junge Menschen auf den Straßen, Alkohol und der Geruch von Gras in der Luft, dazu Regenbogenfahnen und Schilder mit Aufdrücken wie „Rassismus ist keine Alternative“, „stoppt den Hass“ und sonstigen Anti-AfD-Sprüchen.

Auf mich wirkte das Ganze sehr bizarr.

Versteht mich nicht falsch: Freunde von Technomusik und chemischen Drogen hatten gestern sicher viel Spaß, aber für jemanden wie mich, der sehen wollte, wie man auf Menschen antwortet, die Ängste um die Zukunft ihrer Kinder äußern, war das ganze Spektakel sehr sonderbar:

Die eine Seite macht sich Sorgen vor Vergewaltigungen und Morden, Beschneidung von Meinungsfreiheit, Finanzkrise etc.;

die andere Seite reagiert darauf, indem sie sich volllaufen lässt, tanzt und Regenbogenfahnen schwenkt.

Ist das die intellektuelle Elite des Landes? Ein wenig ratlos begab ich mich wieder auf die andere Seite, wo sich mir ein Bild mit hohem Symbolcharakter bieten sollte.

Links, der Zug der „rechten“ Demonstranten; rechts, die „linken“ Gegendemonstranten, getrennt durch die Breite der Spree, die den Riss, der sich seit 2015 durch unsere Gesellschaft zieht, nur allzu deutlich widerspiegelte. Und nicht einmal 500 Meter entfernt, die Regierungsgebäude, in denen die Politiker regelmäßig die Plünderung und Gängelung beider Seiten beschließen. Ein Bild, das mir lange im Kopf bleiben wird.

Ich folgte dem Zug der Gegendemonstranten vorbei am Bundestag in ein kleines Waldstück, das durch einen Zaun den Zugang zum Brandenburger Tor, wo die Abschlusskundgebung der AfD-Demo stattfand, versperrt hatte. In diesem Waldstück war von der Partyatmosphäre nichts mehr zu spüren. Es herrschte eine extrem aufgeheizte Stimmung unter den hunderten von Leuten, die sich dort ansammelten. Sprechchöre wie „Wir haben euch was mitgebracht: Hass, Hass, Hass“ oder „ganz Berlin hasst die AfD“. Leute, die versuchen über die Zäune zu gelangen und auf Bäume klettern, um Blicke zu erhaschen.

Dutzende, schwer ausgestattet Polizisten mit Helmen. Vereinzelt fliegen Flaschen. Man hatte das Gefühl jeden Moment eskaliert es.

Zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ebenfalls eine Masse von z.T. sehr aggressiven, vermummten.

Großer Applaus als eine Polizeisperre von Menschen mit Ganzkörperanzügen und Atemschutzmasken, wie man sie aus der Industrie kennt, durchbrochen wird. „Nazis raus“-Sprechchöre. Ich fühlte mich extrem unwohl, denn obwohl diese Menschen ja angeblich für Farbige demonstrieren, bin ich mir sicher, dass ich es in der Menge nicht unbeschadet überstanden hätte, wenn sie gewusst hätten, was ich so für Ansichten vertrete.

Ein extrem beklemmendes Gefühl.

Ich beschloss daraufhin zu gehen, wobei ich wieder an der „AfD wegbassen“-Party vorbeikam, wo die Leute sich weiterhin betranken, tanzten und „stoppt den Hass“-Schilder hochhielten, während wenige Meter weiter ein aggressiver Mob der Polizei das Leben schwer machte. Sehr surreal das Ganze.

Was nach diesem Tag bleibt, sind für mich keine wirklich neuen Erkenntnisse: Die AfD wird nicht hauptsächlich von Nazis, sondern ganz normalen Bürgern der Mitte gewählt. Sie vertreten klare Standpunkte und Ziele, die sie vereinen und wofür sie bereit sind friedlich auf die Straße zu gehen und ihre Stimme zu erheben.

Die Gegendemonstranten vereint eigentlich nur die Abneigung gegen die AfD, wobei sie selbst keine Message haben, außer dass sie gegen Hass und Rassismus sind, obwohl gestern weit und breit niemand mit „Rassismus finde ich geil“ und „ich hasse alle Ausländer“-Schildern zu sehen war.

Über die wirklichen Kernthemen der AfD-Wähler ist man nicht bereit zu sprechen, allgemein der Dialog nicht gesucht, stattdessen verkleidet man sich bunt und ignoriert die vorhandenen Probleme, indem man sich betrinkt.

Sie scheinen es wirklich nicht zu wissen, aber auf Dauer werden sie den politischen Kampf nicht gewinnen können, wenn ihnen nicht mehr einfällt als Technomusik aufzudrehen und zu tanzen, wenn die Gegenseite Sorgen über die Zukunft ihrer Kinder äußert.

Dass sich in ihren eigenen Reihen viele gewaltbereite, hasserfüllte Leute befinden, die sie zumindest ignorieren, viel eher aber tolerieren, lässt ihre ganze #StopptDenHass-Kampagne zudem sehr heuchlerisch erscheinen

die Klagen gegen die Identitären in Österreich und die Gesetzeslage dazu

Der Österreichkorrespondent:

1.

Verhetzung: Zehn Identitäre angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Graz hat gegen zehn führende Mitglieder der auch vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingeschätzten Identitären Bewegung Anklage erhoben. Es geht dabei unter anderem um Verhetzung.

Schon im April fanden unter anderen bei Identitären-Sprecher Martin Sellner und Kochef Patrick Lenart Hausdurchsuchungen statt – mehr dazu in Hausdurchsuchungen bei Identitären (28.4.2018). Nun brachte die Staatsanwaltschaft Graz gegen zehn führende Vertreter der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) sowie gegen sieben weitere aktive Sympathisanten Anklage ein – wegen Verhetzung und krimineller Vereinigung, teils auch wegen Sachbeschädigung und Nötigung.

weiterlesen: http://steiermark.orf.at/m/news/stories/2912571/

2.  …

Im März 2017 brachen zwei der Angeklagten im Stiegenhaus eines Wohnhauses in Wien einen Schlüsselkasten auf, gelangten mit dem dadurch widerrechtlich erlangten Schlüssel in den versperrten Dachboden, kletterten durch ein Luke auf das Dach und befestigten dort ein 5 mal 6 Meter großes, die Silhouette von Prinz Eugen von Savoyen zeigendes Transparent mit türkeneindlicher  Aufschrift.  Auch von dieser Aktion wurde  ein Propagandafilm verbreitet.

Kriminelle Vereinigung

Ziel dieser Aktionen war laut Staatsanwaltschaft Graz, zu Hass gegen die Religionsgesellschaft des Islam, gegen Muslime, Ausländer und Flüchtlinge und insbesondere auch türkische Staatsangehörige aufzustacheln, und diese Gruppen durch Beschimpfungen in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen und herabzusetzen (Verhetzung). Die Staatsanwaltschaft  geht davon aus, dass es sich beim „Verein zur Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität“ (kurz IBÖ) um eine kriminelle Vereinigung handelt, die darauf ausgerichtet ist, dass von ihren Mitgliedern Verhetzungen und Sachbeschädigungen  begangen werden. Den Angeklagten drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe.

Hausdurchsuchungen

Die vor kurzem an mehreren Privat- und Vereinsräumlichkeiten in Wien, Oberösterreich und der Steiermark vollzogenen Hausdurchsuchungen betreffen nicht diese, sondern ein weiteres, gegen einige der Angeklagten, weitere Personen sowie Verbände  anhängiges Ermittlungsverfahren, das im Wesentlichen mit den unter Anklage gestellten Sachverhalten im Zusammenhang stehende Vorwürfe nach dem Verbandsverantwortlichkeitsgesetz und dem Finanzstrafgesetz zu Gegenstand hat.

Verhandlungstermin steht noch keiner fest.

3..

Freisprüche zur Audimax-Störaktion rechtskräftig

Während die Staatsanwaltschaft Graz die Anklage erhoben hat, sind in einer anderen Causa nun Freisprüche rechtskräftig: Es geht dabei um die Störaktion bei einer Aufführung von Elfriede Jelineks „Schutzbefohlenen“ im Audimax der Uni Wien.

Die Staatsanwaltschaft habe ihre Berufung zurückgezogen, hieß es am Montag in einer Aussendung der ÖH Uni Wien.

Der Vorwurf hatte auf Körperverletzung sowie Störung einer Versammlung gelautet. Im März hatte es dazu Freisprüche am Bezirksgericht Baden gegeben.

Lena Köhler (GRAS) vom Vorsitzteam der ÖH Uni Wien bezeichnete den Umgang von Behörden und Justiz mit Rechtsextremismus als frustrierend.

„Fest steht: Die Aktionen der ‚Identitären‘ sind menschenverachtend und ihre Ideologie faschistisch – mit oder ohne Urteil„, ergänzte ihre Kollegin Magdalena Taxenbacher (KSV-LiLi).

Auch Tierrechtsaktivisten haben mit dem entsprechenden Paragraphe schon ihre Erfahrungen machen dürfen:
Die Hausdurchsuchungen und Festnahmen gegen AktivistInnen der Tierrechtsbewegung sind eine Bedrohung für alle politischen AktivistInnen. Denn sie zeigen die juristischen Möglichkeiten des Staates Österreich in der Verfolgung politischer AktivistInnen.
Die österreichische Justiz schlägt hart zu gegen AktivistInnen der Tierrechtsbewegung (Mehr zum konkreten Verfahren hier).
Die Bedeutung des Falles geht aber weit über den Anlaßfall hinaus.
Denn die Paragraphen, die jetzt gegen diese AktivistInnen angewendet werden, sind so flexibel, dass sie auch gegen andere soziale AktivistInnen eingesetzt werden können.

Und gerade jetzt, im nationalen Freuden-taumel der EM ist es wohl auch leichter möglich, solche Angriffe zu forcieren.

Der entscheidende Paragraph für unsere Betrachtung ist der der Paragraph 278 „Kriminelle Vereinigung“ des Strafgesetzbuches (StGB) mit den Zusatzparagraphen 278a „Kriminelle Organisation“ und 278b „Terroristische Vereinigung“. (Der Originaltext der Paragraphen findet sich am Ende des Artikels).

„Kriminelle Organisation“, Paragraph 278a StGB

Eine kriminelle Organisation ist eine

  • „auf längere Zeit angelegte
  • unternehmensähnliche Verbindung
  • einer größe-ren Zahl von Personen“

(Die Judikatur geht beim Begriff „längere Zeit“ von ca. 3 Monaten aus).

Unternehmens-ähnlich bedeutet das Vorliegen von Arbeitsteilung (zB Planung und Ausführung), einen hierarchischer Aufbau (Weisungsbefugnisse bzw -gebundenheit) sowie eine bestimmte vorhandene Infrastruktur (zB Organisations-vermögen).

Eine größere Anzahl von Personen ist als weiteres Merkmal einer kriminellen Organisation erforderlich – hier hat die Rechtsprechung einen Richtwert von zehn Personen entwickelt – es scheint also nicht unbedingt ein Zufall, dass nun genau 10 TierrechtsaktivistInnen in Untersuchungshaft sitzen.

Eine kriminelle Organisation benötigt eine Zielsetzung – die strafrechtlichen Möglichkeiten diesbezüglich finden sich im den Ziffern 1 bis 3. Jeweils eine Alternative aus jeder einzelnen Ziffer muss gemeinsam vorliegen, damit der Tatbestand erfüllt ist.

Ziffer 1: Die Gesetzgebung hatte bei der Einführung des Delikts der kriminellen Organisation klare Vorstellungen, welche Bereiche der organisierten Kriminalität damit pönalisiert werden sollen, weswegen im Absatz zur Ziffer 1 des § 278a StGB z.B. Suchtmittelhandel, Schlepperei oder Waffenhandel dezidiert erwähnt werden.

Geschützte Rechtsgüter sind jedenfalls

  • Leib,
  • Leben,
  • Gesundheit oder
  • Eigentum

die kriminelle Organisation muss es sich zum Ziel gesetzt haben, wiederkehrend und geplant schwerwiegende strafbare Handlungen gegen diese Rechtsgüter zu begehen.

Ziffer 2: Die Ziffer 2 behandelt das

  • Streben der kriminellen Organisation nach massiven finanziellen Vorteilen (> 50.000 €) oder
  • einem großen Einfluss auf Politik oder Wirtschaft –

dieser angestrebter Einfluss muss ein erheblicher sein, das bedeutet, dass grundsätzliche Entscheidungen politisch oder wirtschaftlich Verantwortlicher dadurch massiv beeinflusst werden sollen.

Die Beeinflussung einzelner Unternehmen ist nicht ausreichend – der angestrebte Einfluss bezieht sich auf Wirtschaft oder Politik als Ganzes.

Ziffer 3: Die

  • Abschirmung gegen Strafverfolgungsmaßnamen oder alternativ
  • die Bestechung und Einschüchterung anderer

sind die Strafbestandsmerkmale der Ziffer 3. Was genau unter Abschirmung gegen Strafverfolgungsmaßnahmen zu verstehen ist, wurde von Lehre und Rechtsprechung entwickelt.

Es müssen jedenfalls Mittel sein, die

  • zum Schutz der kriminellen Organisation vor Strafverfolgung gegen die Behörden ergriffen werden und
  • über die ohnedies üblichen Vorsichtsmaßnamen bei der Verwirklichung verbrecherischer Vorhaben hinausgehen, wie z.B.
  • die Gründung von Scheinfirmen zu Tarnzwecken,
  • der häufige Wechsel von Wertkartenhandys,
  • Verwendung von Codes bei der internen Kommunikation,
  • die Anmietung von konspirativen Wohnungen oder
  • andere Strategien, die die Strafverfolgung erschweren oder unmöglich machen sollen.

Es gibt aber auch abweichende Lehrmeinungen, die im häufigen Wechsel von Wertkartenhandys und dem Verwenden von Codewörtern noch keine Abschirmung in besonderer Weise sehen

Der Paragraph ist ein so genanntes „Vorbereitungsdelikt“, das heißt,

dass der Tatbestand der kriminellen Organisation ein im Vorfeld zukünftiger verbrecherischer Aktivitäten liegendes Verhalten erfasst, das für sich alleine gesehen straflos wäre. 

„Kriminelle Vereinigung“, Paragraph 278 StGB 

Das österreichische Strafrecht kennt neben dem §278a auch noch die Bildung einer kriminellen Vereinigung nach § 278 StGB, die sich – abgesehen von der

  • niedrigeren Strafandrohung (drei statt fünf Jahre Freiheitsstrafe) auch durch den
  • weniger bis gar nicht ausgeprägten Organisationsgrad und
  • die geringere Personenanzahl (ab 3 kann mensch Teil einer kriminellen Vereinigung sein)

von der kriminellen Organisation unterscheidet.

Vor allem aber kommen hier auch andere Delikte ins Spiel, konkret

  • „geringfügige Sachbeschädigungen,
  • Diebstähle oder
  • Betrügereien“ sowie
  • Vergehen nach dem Fremdenpolizeigesetz.
  • Weiters ist es keineswegs nötig, selbst an den Delikten beteiligt zu sein. Für die Mitgliedschaft in einer solchen kriminellen Vereinigung reicht bereits die
  • „Bereitstellung von Informationen“ oder
  • das Wissen, dass die eigene Beteiligung die Straftat fördert.

Strafrahmen:

Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.

Vor allem die „Förderung“ ist natürlich ein Gummiparagraph. Das ist einfach und es werden sich schon Hinweise auftreiben lassen, dass der oder die eine oder andere von strafbaren Handlungen wusste – die „Förderung“ ebenjener ist dann zweifellos auch schnell konstruiert. Bereits eine Solidaritätsaktion könnte vielleicht eine Förderung darstellen.
„Terroristische Vereinigung“, 278b StGB

Die Justiz hat aber noch schärfere Waffen gegen AktivistInnen im Arsenal.

Vor allem problematisch ist der österreichische Antiterrorparagraph 278b StGB. Dieser Paragraph ist die österreichische Version der US-Phobien vor angeblich in Permanenz drohenden Terrorattacken (und so wie in den USA wird er sehr schnell gegen weitere Bevölkerungsgruppen eingesetzt).

  • Bereits die „Drohung mit terroristischen Straftaten“ ist „mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren“ zu bestrafen.

Was aber ist eine „terroristische Vereinigung“ laut StGB? „Ein auf längere Zeit angelegter Zusammenschluss von mehr als zwei Personen, der darauf ausgerichtet ist, dass von einem oder mehreren Mitgliedern dieser Vereinigung eine oder mehrere terroristische Straftaten ausgeführt wer-den.

Und jetzt wird es endgültig problematisch. Denn solche Straftaten können laut Paragraph 278c des StGB etwa auch Körperverletzungen, Nötigung, gefährliche Drohung, schwere Sachbeschädigung oder Verstöße gegen das Waffengesetz sein.

Und zwar dann, wenn „die Tat geeignet ist,

  • eine schwere oder längere Zeit anhaltende Störung des öffentlichen Lebens oder
  • eine schwere Schädigung des Wirtschaftslebens herbeizuführen, und
  • mit dem Vorsatz begangen wird, die Bevölkerung auf schwerwiegende Weise einzuschüchtern,
  • öffentliche Stellen oder
  • eine internationale Organisation zu einer
  • Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen oder
  • die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu erschüttern oder zu zerstören.“ 

Wir stellen uns also vor: ArbeiterInnen streiken.

Eine Streikpostenkette wird von der Polizei angegriffen.

Dabei kommt es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei (Körperverletzung), die ArbeiterInnen stoßen Drohungen aus (gefährliche Drohung) und im Rahmen der Auseinandersetzungen gibt es Sachbeschädigungen.

  1. Ein großer Streik ist wahrscheinlich „eine schwere Schädigung des Wirtschaftslebens“ und
  2. wenn die ArbeiterInnen gar Sozialistinnen sind, dann soll ihre Aktion wohl auch die „wirtschaftlichen Grundstrukturen eines Staates“ erschüttern.
  3. Wenn diese ArbeiterInnen in einer Betriebszelle zusammengefasst sind und sich somit organisieren, tun sie das wohl „über einen längeren Zeitraum“ und sind sicher auch „mehr als zwei Personen“.

Eingeschränkt wird zwar, dass „Die Tat (…)

  • nicht als terroristische Straftat [gilt], wenn sie auf die
  • Herstellung oder Wiederherstellung demokratischer und rechtsstaatlicher Verhältnisse oder
  • die Ausübung oder Wahrung von Menschenrechten ausgerichtet ist“,

doch ob die Judikatur einen Streik um bessere Sozialbedingungen als Menschenrecht wahrnimmt, ist fraglich.

Im Zuge schärferer politischer Auseinandersetzungen hat sich der Staatsapparat unter dem Vorwand des „Kampfes gegen den Terror“ ein ganzes Arsenal von juristischen Waffen zugelegt.

Der Staat wird nicht zögern, diese Waffen gegen AktivistInnen einzusetzen.

Die stärkste Waffe aber, die die ArbeiterInnenbewegung und die Linke hat, ist die der massenhaften Aktion und Solidarität. 

Webtipp:

auf http://antirep2008.lnxnt.org/ finden sich Antirepressionsinformationen zum aktuellen Verfahren sowie Hin-tergrundinformationen der Rechtshilfe zu den besprochenen Paragraphen, aus denen auch in diesem Artikel zitiert wird.

auf www.ris.bka.gv.at, dem Rechtsinformationssystem (RIS) des Bundeskanzleramtes, kann das österreichische Recht im Original nachgelesen werden

Originaltext der besprochenen Paragraphen:

Kriminelle Vereinigung, § 278 StGB

§ 278. (1) Wer eine kriminelle Vereinigung gründet oder sich an einer solchen als Mitglied beteiligt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

(2) Eine kriminelle Vereinigung ist ein auf längere Zeit angelegter Zusammenschluss von mehr als zwei Perso-nen, der darauf ausgerichtet ist, dass von einem oder mehreren Mitgliedern der Vereinigung ein oder mehrere Verbrechen, andere erhebliche Gewalttaten gegen Leib und Leben, nicht nur geringfügige Sachbeschädigungen, Diebstähle oder Betrügereien, oder Vergehen nach den §§ 104a, 165, 177b, 233 bis 239, 241a bis 241c, 241e, 241f, 304 oder 307 oder nach den §§ 114 Abs. 2 oder 116 des Fremdenpolizeigesetzes ausgeführt werden.

(3) Als Mitglied beteiligt sich an einer kriminellen Vereinigung, wer im Rahmen ihrer kriminellen Ausrichtung eine strafbare Handlung begeht oder sich an ihren Aktivitäten durch die Bereitstellung von Informationen oder Vermögenswerten oder auf andere Weise in dem Wissen beteiligt, dass er dadurch die Vereinigung oder deren strafbare Handlungen fördert.

(4) Hat die Vereinigung zu keiner strafbaren Handlung der geplanten Art geführt, so ist kein Mitglied zu bestra-fen, wenn sich die Vereinigung freiwillig auflöst oder sich sonst aus ihrem Verhalten ergibt, dass sie ihr Vorha-ben freiwillig aufgegeben hat. Ferner ist wegen krimineller Vereinigung nicht zu bestrafen, wer freiwillig von der Vereinigung zurücktritt, bevor eine Tat der geplanten Art ausgeführt oder versucht worden ist; wer an der Vereinigung führend teilgenommen hat, jedoch nur dann, wenn er freiwillig durch Mitteilung an die Behörde (§ 151 Abs. 3) oder auf andere Art bewirkt, dass die aus der Vereinigung entstandene Gefahr beseitigt wird. Kriminelle Organisation, § 278a StGB

§ 278a. Wer eine auf längere Zeit angelegte unternehmensähnliche Verbindung einer größeren Zahl von Perso-nen gründet oder sich an einer solchen Verbindung als Mitglied beteiligt (§ 278 Abs. 3),

1. die, wenn auch nicht ausschließlich, auf die wiederkehrende und geplante Begehung schwerwiegender strafbarer Handlungen, die das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit oder das Vermögen bedrohen, oder schwerwiegender strafbarer Handlungen im Bereich der sexuellen Ausbeutung von Menschen, der Schlepperei oder des unerlaubten Verkehrs mit Kampfmitteln, Kernmaterial und radio-aktiven Stoffen, gefährlichen Abfällen, Falschgeld oder Suchtmitteln ausgerichtet ist,

2. die dadurch eine Bereicherung in großem Umfang oder erheblichen Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt und

3. die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfol-gungsmaßnahmen abzuschirmen sucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. § 278 Abs. 4 gilt entsprechend.

Terroristische Vereinigung, § 278b StGB

§ 278b. (1) Wer eine terroristische Vereinigung (Abs. 3) anführt, ist mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren zu bestrafen. Wer eine terroristische Vereinigung anführt, die sich auf die Drohung mit terroristischen Straftaten (§ 278c Abs. 1) beschränkt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

(2) Wer sich als Mitglied (§ 278 Abs. 3) an einer terroristischen Vereinigung beteiligt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

(3) Eine terroristische Vereinigung ist ein auf längere Zeit angelegter Zusammenschluss von mehr als zwei Per-sonen, der darauf ausgerichtet ist, dass von einem oder mehreren Mitgliedern dieser Vereinigung eine oder meh-rere terroristische Straftaten (§ 278c) ausgeführt werden. Terroristische Straftaten, § 278c StGB

§ 278c. (1) Terroristische Straftaten sind
1. Mord (§ 75),
2. Körperverletzungen nach den §§ 84 bis 87,
3. erpresserische Entführung (§ 102),
4. schwere Nötigung (§ 106),
5. gefährliche Drohung nach § 107 Abs. 2,
6. schwere Sachbeschädigung (§ 126) und Datenbeschädigung (§ 126a), wenn dadurch eine Gefahr für das Leben eines anderen oder für fremdes Eigentum in großem Ausmaß entstehen kann,
7. vorsätzliche Gemeingefährdungsdelikte (§§ 169, 171, 173, 175, 176, 177a, 177b, 178) oder vorsätzliche Beeinträchtigung der Umwelt (§ 180),
8. Luftpiraterie (§ 185),
9. vorsätzliche Gefährdung der Sicherheit der Luftfahrt (§ 186) oder
10. eine nach § 50 des Waffengesetzes 1996 oder § 7 des Kriegsmaterialgesetzes strafbare Handlung, wenn die Tat geeignet ist, eine schwere oder längere Zeit anhaltende Störung des öffentlichen Lebens oder eine schwere Schädigung des Wirtschaftslebens herbeizuführen, und mit dem Vorsatz begangen wird, die Bevölkerung auf schwerwiegende Weise einzuschüchtern, öffentliche Stellen oder eine internationale Orga-nisation zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen oder die politischen, verfassungsrechtli-chen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu erschüttern oder zu zerstören.

(2) Wer eine terroristische Straftat im Sinne des Abs. 1 begeht, ist nach dem auf die dort genannte Tat anwend-baren Gesetz zu bestrafen, wobei das Höchstmaß der jeweils angedrohten Strafe um die Hälfte, höchstens jedoch auf zwanzig Jahre, hinaufgesetzt wird.

(3) Die Tat gilt nicht als terroristische Straftat, wenn sie auf die Herstellung oder Wiederherstellung demokrati-scher und rechtsstaatlicher Verhältnisse oder die Ausübung oder Wahrung von Menschenrechten ausgerichtet ist.

Terrorismusfinanzierung, § 278d StGB

§ 278d. (1) Wer Vermögenswerte mit dem Vorsatz bereitstellt oder sammelt, dass sie, wenn auch nur zum Teil, zur Ausführung

1. einer Luftpiraterie (§ 185) oder einer vorsätzlichen Gefährdung der Sicherheit der Luftfahrt (§ 186),
2. einer erpresserischen Entführung (§ 102) oder einer Drohung damit,
3. eines Angriffs auf Leib, Leben oder Freiheit einer völkerrechtlich geschützten Person oder eines ge-waltsamen Angriffs auf eine Wohnung, einen Dienstraum oder ein Beförderungsmittel einer solchen Person, der geeignet ist, Leib, Leben oder Freiheit dieser Person zu gefährden, oder einer Drohung da-mit,
4. einer vorsätzlichen Gefährdung durch Kernenergie oder ionisierende Strahlen (§ 171), einer Drohung damit, eines unerlaubten Umgangs mit Kernmaterial oder radioaktiven Stoffen (§ 177b), einer sonstigen strafbaren Handlung zur Erlangung von Kernmaterial oder radioaktiven Stoffen oder einer Drohung mit der Begehung eines Diebstahls oder Raubes von Kernmaterial oder radioaktiven Stoffen, um einen an-deren zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen,
5. eines erheblichen Angriffs auf Leib oder Leben eines anderen auf einem Flughafen, der der internatio-nalen Zivilluftfahrt dient, einer Zerstörung oder erheblichen Beschädigung eines solchen Flughafens oder eines darauf befindlichen Luftfahrzeugs oder einer Unterbrechung der Dienste des Flughafens, so-fern die Tat unter Verwendung einer Waffe oder sonstigen Vorrichtung begangen wird und geeignet ist, die Sicherheit auf dem Flughafen zu gefährden,
6. einer strafbaren Handlung, die auf eine in den §§ 185 oder 186 geschilderte Weise gegen ein Schiff o-der eine feste Plattform, gegen eine Person, die sich an Bord eines Schiffes oder auf einer festen Platt-form befindet, gegen die Ladung eines Schiffes oder eine Schifffahrtseinrichtung begangen wird,
7. der Beförderung eines Sprengsatzes oder einer anderen tödlichen Vorrichtung an einen öffentlichen Ort, zu einer staatlichen oder öffentlichen Einrichtung, einem öffentlichen Verkehrssystem oder einer Ver-sorgungseinrichtung oder des Einsatzes solcher Mittel mit dem Ziel, den Tod oder eine schwere Kör-perverletzung eines anderen oder eine weitgehende Zerstörung des Ortes, der Einrichtung oder des Sys-tems zu verursachen, sofern die Zerstörung geeignet ist, einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden herbeizuführen,

8. einer strafbaren Handlung, die den Tod oder eine schwere Körperverletzung einer Zivilperson oder ei-ner anderen Person, die in einem bewaffneten Konflikt nicht aktiv an den Feindseligkeiten teilnimmt, herbeiführen soll, wenn diese Handlung auf Grund ihres Wesens oder der Umstände darauf abzielt, eine Bevölkerungsgruppe einzuschüchtern oder eine Regierung oder eine internationale Organisation zu ei-nem Tun oder Unterlassen zu nötigen, verwendet werden, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

Die Strafe darf jedoch nach Art und Maß nicht strenger sein, als sie das Gesetz für die finanzierte Tat androht. (2)

Der Täter ist nach Abs. 1 nicht zu bestrafen, wenn die Tat nach einer anderen Bestimmung mit strengerer Strafe bedroht ist.

 

Ösiland: Regierung bestimmt „Sicherheitsinseln“ für Katastrophenfall

Tu Felix Austria!! Ich wandere aus… Die Ösis wissen nicht nur, was die Stunde geschlagen hat, nein, sie handeln auch vernünftig! Potzblitz!

Der Österreichkorrespondent: Die TAGTRÄUMER (Darabos & Co) sind weg – und es wird realistischer gehandelt.

Mit Ministerratsbeschluss am Mittwoch sollen 12 Standorte künftiger „Sicherheitsinseln“ festgelegt werden, mit denen im Krisen- und Katastrophenfall eine regionale Durchhaltefähigkeit gewährleistet werden soll.

Damit sind bestehende Kasernenstandorte gemeint, wobei die Regierung – wie es im Ministerratsvortrag von Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) heißt – besonderes Augenmerk auf die Ausgewogenheit bei der regionalen Verteilung gelegt hat.

Die genannten Standorte sind unter anderem

  • die Benedek-Kaserne in Bruckneudorf (Burgenland),
  • die Walgau-Kaserne in Bludesch (Vorarlberg),
  • die Standschützen-Kaserne in Innsbruck und
  • die Khevenhüller-Kaserne in Klagenfurt.

Rekrutenschulen sollen Motivation steigern

Als Erstes will die Regierung nun

  • die Autarkie hinsichtlich des militärischen Eigenbedarfs verwirklichen,
  • dann soll der Ausbau der Standorte zu Sicherheitsinseln erfolgen.

Es geht dabei etwa um

  • Energie- und Wasserversorgung sowie
  • Lagerkapazitäten, aber auch
  • die Bevorratung mit relevanten Versorgungsgütern.
  • Bezahlt wird das aus dem laufenden Budget des Verteidigungsministeriums.

Im zweiten Beschluss geht es um die Einführung einer Rekrutenschule, um eine qualitätsvolle Grundausbildung sicherzustellen.

Viel Stellenwert wird dabei „einem hohen Erlebniswert zwecks Steigerung der Motivation“ eingeräumt.

Im Rahmen der Ausbildung erworbene Fähigkeiten sollen für den zivilen Gebrauch angerechnet werden können.

Der Start eines Pilotprojektes ist für das 2. Quartal 2019 geplant.

Publiziert am14.05.2018

Tatort-Propaganda: Bio = völkisch = Nazi

die Gutmenschinnen werden jetzt wohl bei ihrem nächsten Hofladenbesuch schon einmal verstohlen nach der Gesinnung der Bauern forschen, vielleicht sogar unverblümt fragen oder mangels Direktzugang zu einem solchen Hof ein staatliches Gesinnungssiegel analog zum Blauen Umwelt Engel fordern, wenn sie in den Biosupermarkt einkaufen gehen. Für reine Gesinnung! Nur noch Bio aus Betrieben mit Mindestlohn, ohne Kinderarbeit, keine AfD Anhänger und garantiert ohne braunen Dreck. Sonst schmeckt ja das Essen nicht mehr und die Biokiste müsste abbestellt werden. Lieber verhungern als den Nazi-Dreck fressen…oder so. Am Besten wäre es vielleicht, wenn zwei Lesben den Hof bewirtschafteten mit adoptierten Kindern aus Afrika?

Frouwe aus ´em Wald:  https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/tv-film/tatort/tatort-sonnenwende-schwarzwald-nazi-bio-aepfeln-32956550

„Tatort: Sonnenwende“ aus dem Schwarzwald: Der Nazi mit den Bio-Äpfeln“

Diese obskure Sippschaft hatte mehr als eine „konservative Revolution“ im Sinn: In ihrem zweiten „Tatort“ bekamen es die Schwarzwald-Kommissare mit Bio-Bauern zu tun, die sich als „Schutzmacht für deutsches Blut und deutschen Boden“ berufen fühlten.

Eine abstruse Autoren-Fantasie? Leider nicht.

Die älteste Tochter einer Kleinbauernfamilie kam unter mysteriösen Umständen ums Leben. Wie konnte es sein, dass Sonnhild Böttger (Gro Swantje Kohlhof) so plötzlich an den Folgen einer Diabetes-Erkrankung starb, von der praktisch niemand etwas wusste?

Was war das für ein dubioser Hausarzt, der über „sexuelle Konflikte“ als Krankheitsursache philosophierte?

Und was ist das für eine seltsame Sippe, die sich in kleinbäuerlicher Abgeschiedenheit dem modernen Leben mit seinen Handys und Computern grimmig verweigert?

Und die auffällig bierernst von Blut, Boden und den Traditionen der Ahnen fabuliert, davon dass Land und Leute zusammengehören?

Wie waren die Kommissare in Form?

Erschreckend abgekämpft, wenn man bedenkt, dass dies erst ihr zweiter Auftritt am Sonntagabend war.

Franziska Tobler wurden ein Kinderwunschproblem und eine daraus resultierende Beziehungskrise ins Drehbuch geschrieben. Auch ihrem Beruf wirkt sie trotz guter Intuitionen latent nicht gewachsen. Eva Löbau spielt solche um Anerkennung und Respekt ringenden Schattengewächse unnachahmlich.

Hobbybauer Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) ließ sich indes viel zu lange einlullen von den Predigten seines Jugendfreundes Volkmar (Nicki von Tempelhoff). Eine Lebensaufgabe sei es, heimische Arten zu schützen, „unbezahlbares Erbgut aus keltischer Zeit“.

Wunderbar fließend waren da die rhetorischen Übergänge von den Bäumen zu den Menschen gestrickt (Buch: Patrick Brunken).

Bis es auch dem naivsten Bio-Romantiker wie Schuppen von den Augen fiel.

„Unser Artglaube macht uns zu Wehrbauern im Krieg gegen die Umvolkung, zu einem Bollwerk gegen den Volkstod“, wetterte der völkische Volkmar ausgerechnet auf der Beerdigung seiner eigenen Tochter: „Zu einer Schutzmacht für deutsches Blut und deutschen Boden.“

Wie spannend ging es zu?

Gemächlich wie ein Oldtimer-Traktor tuckerte dieser Ruralkrimi von Regisseur Umut Dag vor sich hin. Sorgsam wurde noch eine V-Mann-Geschichte eingeflochten, die an die skandalösen Verwicklungen des Staatsschutzes in den NSU-Fall denken lässt.

Dass es auf den rechtsradikalen Verlobten des Opfers (David Zimmerschied) als Täter hinauslief, war klar wie Morgentau. Alles lag ausgebreitet da. Keine schwer begreiflichen Verwicklungen wie im jüngsten Franken-„Tatort“, der ein ähnliches Thema hatte: die rechtsextreme Unterwanderung der bürgerlichen Gesellschaft.

Wie realistisch ging es zu?

Sehr realistisch! Aus der guten Landluft war das Gruselszenario jedenfalls nicht gegriffen.

„Rund 1.000 völkische Siedler haben das Bauerntum zur Grundlage ihrer Existenz gemacht“, schrieb der „Deutschlandfunk“ vergangenes Jahr in einer ausführlichen Reportage über eine hermetische Szene, die sich weitgehend unter dem Radar des Verfassungsschutzes in von Landflucht geprägten Gegenden breitmacht.

Die unterschiedlichen Gruppierungen eine der

  • „Glaube an die Überlegenheit des deutschen Volkes,
  • ein rassistisch-antisemitisches Weltbild und
  • die Ablehnung einer weltoffenen und demokratischen Gesellschaft“.

…..

Gefälschte Führerscheine für 35 US Dollar

http://www.lz.de/ueberregional/owl/22127348_Fuehrerschein-Betrug-durch-Zuwanderer-nimmt-zu.html

Eine wachsende Zahl nach Deutschland eingereister Personen ist offenbar mit gefälschtem Führerschein und ohne gültigen Ausweis im Land unterwegs.

Nach Erkenntnissen der Fahrerlaubnisbehörde der Stadt Bielefeld ist die Nutzung solcher gefälschter Fahrerlaubnisse ein zunehmendes Problem.

Viele Zugewanderte nutzen nach Aussagen von Behördenleiter Rolf-Dieter Zawada gezielt die Tatsache aus, dass Führerscheine in Deutschland häufig im Geschäftsverkehr als Dokument akzeptiert werden.

Viele Personen setzten gefälschte Führerscheine ein,

  • um eine Staatsangehörigkeit vorzutäuschen und
  • um weitere Straftaten wie Autodiebstähle zu begehen, sagt Zawada.

Der Missbrauch von Pässen und das Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen ist ein Delikt, das in NRW stark zugenommen hat – laut Polizei um 24 Prozent gegenüber 2016.

Führerscheine zählen zu den amtlichen Ausweisen und fließen daher in die Statistik ein. Zawada spricht von einem sprunghaften Anstieg gefälschter Führerscheine seit 2015.

Fiktiver Führerschein für 35 US-Dollar

Er erklärt, wie einfach es ist, einen deutschen Führerschein zu erhalten.

Häufig komme es vor, dass eingereiste Personen

  • mit gefälschten,
  • im Herkunftsstaat nicht autorisierten oder
  • mit fiktiven Führerscheinen

eine deutsche Behörde aufsuchen.

An einen Führerschein der „International Automobile Association“ kommt man bereits für 35 US-Dollar. Eine Google-Suche und die Bestellung bei dem Anbieter genügen.

Betrüger schafften es, dieses fiktive Dokument in einen echten Führerschein einzutauschen, sagt Zawada.

Selbst Personen, die noch im laufenden Asylverfahren sind, bei denen also gar nicht klar ist, ob sie in Deutschland Asyl erhalten werden, haben bereits Anspruch auf einen deutschen Führerschein. „Die Stufe ist relativ niedrig“, sagt Zawada.

Prüfgeräte noch nicht flächendeckend im Einsatz

Die Fahrerlaubnisbehörde in Bielefeld arbeitet inzwischen mit Prüfgeräten der Bundesdruckerei, um dem Problem zu begegnen.

Auch andere Kommunen in OWL – Herford, Detmold, Rheda-Wiedenbrück und Bünde etwa – prüfen den Einsatz der Geräte.

Der Städtetag macht sich derzeit dafür stark, dass die Geräte flächendeckend eingeführt werden, bisher erfolglos.

„Ich finde es wichtig, dass die Städte so schnell wie möglich vom Land NRW in ausreichender Zahl mit geeigneten Prüfgeräten zur Feststellung gefälschter Identitätsdokumente ausgestattet werden“, sagte Pit Clausen, Bielefelder Oberbürgermeister und Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen, gegenüber der NW. Dies diene dem Schutz vor Straftaten, die von Personen mit gefälschten Dokumenten und Ausweispapieren begangen werden können.

Frouwe aus ´em Wald: Einbruch bei U. Haverbeck

http://www.lz.de/ueberregional/owl/22137290_Einbruch-bei-Ursula-Haverbeck-Polizei-ermittelt.html

Der Wirbel um Ursula Haverbeck nimmt nicht ab. Nachdem die 89-jährige Holocaustleugnerin am vergangenen Montag, 7. Mai, in ihrem Haus in Vlotho festgenommen werden konnte, wurde genau dort jetzt offenbar eingebrochen.

Ein Bild des verwüsteten Hauses samt eingeschlagenen Scheiben war im Internet auf einer rechtspolitischen Seite aufgetaucht. Ein Sprecher der Kreispolizeibehörde Herford bestätigt den Einbruch auf Nachfrage. Allerdings könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine weiteren Informationen zu dem Vorfall geben. „Es war ein typischer Wohnungseinbruch. Die Polizei hat die Ermittlungen jetzt aufgenommen“, so der Sprecher.

Nach der Inhaftierung Haverbecks hatte die Neonazi-Szene am Donnerstag zu Demonstrationen in Bielefeld aufgerufen. Etwa 350 bis 450 rechtsextreme Demonstraten protestierten daraufhin im Bielefelder Ortsteil Quelle gegen die Inhaftierung der 89-Jährigen. Am Queller Bahnhof versammelten sich knapp 600 Gegendemonstranten.  Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften und Ermittlern von Kripo und Staatsschutz vor Ort.