Frouwe aus ´em Wald: Putins Erklärung über den zweiten Weltkrieg veröffentlicht

https://connectiv.events/ueberraschender-inhalt-putins-artikel-ueber-den-zweiten-weltkrieg-wurde-veroeffentlicht/

die beschönigenden Worte, die der Veröffentlicher des Artikels für Putins Narrativ wählt sind …. fehlgeleitet. Es ist schwierig, dafür ein nicht angreifendes Wort zu finden.

Was Putin da erzählt, ist in seiner Einseitigkeit eine Beleidigung. Aber da der deutsche Stolz aus diesem Volk herausgebombt und herausgebrand wurde inklusive des gesunden Bewußtseins von Recht, Unrecht, Wahrheit und Lüge, und des Mutes, dafür einzustehen, dürfen die einstigen Siegermächte vor aller Welt ihre Märchenstunde auf Kosten der Deutschen und ihrer Vorfahren abhhalten.

Sowohl die USA als auch Rußland erhöhen und beweihräuchern sich und ihr kriminelles Tun in Vergangenheit und Gegenwart aus egoistischen Motiven dadurch, daß sie unsere Vorfahren in den Dreck treten, keine Friedenshand reichen, die Wahrheit weiterhin verdrehen und sie beweisen dadurch, daß sich seit 100 Jahren NICHTS geändert hat. Die Geschichte ist eingefroren seit jenen Kriegen und es ist abgrundtief Böse zu nennen, auf diesen Lügen eine Welt aufzubauen. Das kann nicht gut gehen. Und trotzdem wird Jahr für Jahr die Lüge weiter zementiert.

Die Weltmächte versuchen verzweifelt, irgendwo einen Konsens zu finden, der ihnen ein Miteinander ermöglicht. Sie glauben, diesen im Weltkriegsgeschehen gegen Deutschland gefunden zu haben. In diesen Akten des gemeinsamen Verrats am Weltfrieden, der unnötigen Opferung von Menschenleben, dem Verbrechen an einem deutschen Volk und all seinen Verbündeten als gemeinsamen Feind. Das deutsche Volk ist das einzig verbindende Element zwischen ihnen.

Wie zerstörerisch muß man aber gepolt sein, um die karmische Aufgabe der Deutschen als verbindendendes und friedensstiftendes Element so zu pervetieren. Wie verwirrt muß das deutsche Volk sein, sich dieser Perversion passiv hinzugeben anstatt hier aktiv zu intervenieren und SEINE Wahrheit klar und deutlich dagegen zu stellen.

Sowohl die USA wie auch Rußland können sich auf das Schweigen Deutschlands verlassen.

Die Deutschen machen sich hier schuldig, sie versündigen sich an ihrer Weltenaufgabe, das verbindende Element im Guten zu sein.

Indem sie diese falschen Narrative zulassen und sich zu Sündenböcken machen lassen, indem sie nicht zur Wahrheit stehen, sondern glauben, sich entweder der Interpretation der USA oder Rußlands anschliessen zu müssen, vergehen sie sich an der Wahrheit und dem Guten und dem Frieden. Das wird sich noch bitter rächen.

Wie müßte es wirklich sein? Jede Nation müßte ihre wahre Rolle in diesen Kriegen annehmen, die Deutschen Opfer müßten wie ALLE Opfer gewürdigt werden. Die Instrumentalisierung müßte aufhören. Das Verständnis für die Geschehnisse müßte als Objektivität hingestellt werden. Das Verständnis für die wahren Beweggründe der damaligen Entscheidungsträger auf allen Seiten müßte ans Licht gebracht und als das Gegenteil von GUT beschrieben werden. Doch davon sind alle weit entfernt und Deutschland, die Deutschen unterstützen das aktiv, indem sie die Lügen zulassen.

Zu sagen, das Ziel des Versailler Vertrages sei die Ausraubung Deutschlands gewesen, ist eine Halbwahrheit und damit Lüge zu nennen. Ein Weltgeschehen, das sich einfach nicht weiter verleugnen läßt in seinen Auswirkungen und daher angesprochen werden muß.

Vor Gericht und auch nicht vor dem Nationengericht wird es aber niemals zu Recht und Gerechtigkeit, zum Frieden kommen, wenn es keinen Kläger gibt und die Opfer (nein, die Deutschen sind kein Alleinopfer) zu allem, was vor sich geht schweigen.

100 Jahr und 1 Tag (Jahr und Tag) ist die Frist, die in der spirituellen Welt gegeben wird, um seine Aufgaben zu bewältigen. Versagt man in dieser Zeit, ist man selbst, die Königstochter und das Friedensreich verloren.

Der Verrat und das Unrecht wird weiterhin in den Völkern und Menschen wie ein nagender Wurm sitzen und die Zeit und die Lügen werden das Vergessen fördern, daß und warum da ein Wurm nagt. Und es wird immer und immer wieder zu Kriegen gleich welcher Art und zu Unfrieden kommen, solange diese Wunden nicht geheilt sind. Wer die Krankheitsursachen verdrängt und sich selbst und den Arzt darüber belügt – egal ob bewußt oder unbewußt – wird ewig daran leiden und vielleicht sogar zu Grunde gehen.

Das Perfide daran ist, dass Putin nun sogar versucht, die Nationalsozialisten den Deutschen als ihren Feind zum Frass vorzuwerfen.

Und nein, man muß selbst kein Nationalsozialist oder Anhänger dieser Ideologie sein, um die Perfidität dieses Vorhabens zu durchschauen. Es ist der falsche Weg, den Putin hier geht. Es ist der halbherzige Versuch, die tiefe Wunde mit irgendetwas zu verdecken anstatt sie gründlich zu desinfizieren. Die Welt einigt sich einfach darauf  Hitler und den Nationalsozialisten als Sündenböcke hinzustellen und die Deutschen als deren Opfer. Diejenigen, die das betrifft sind ja nun schon ziemlich alle tot. Aber was bedeuted das karmisch? Die Vorfahren in den Dreck zu ziehen? Damals wie heute gab und gibt es Asoziale, Verbrecher und Irre. Das ist Sache der individuellen Gerichtsbarkeit. Was Putin hier macht, kann nur von jemandem kommen, der selbst keine wahre Spiritualität hat, sondern Kommunist ist. Materialist.

Für „sein“ Volk nimmt er die Ahnenehrung in Anspruch, das Deutsche Volk hingegen soll seine Ahnen weiter verunglimpfen.

Die Sowjets waren die baven Kämpfer, die Deutschen die Verwirrten, Verführten und dort, wo das nicht geht eben die pöhsen Täter. Warum nimmt er für „sein“ Volk, für „seine“ Sowjets, „seine“ Opfer und „seine“ Täter nicht die gleiche Differenzierung vor?

Kann es sein, dass er dies nicht wagt? Weil es Nestbeschmutzung wäre? Weil er inert eines Tages einen Volksaufstand im Reich hätte, der ihn und seine Spießgesellen hinwegfegen würde wie Blätter im Wind?

Etwas einzugestehen, was die Spatzen von den Bäumen pfeifen, ein Zugeständnis machen, weil immer mehr Deutsche bzgl. des Versailler Vertrages – übrigens nur der Spitze des Eisberges – aufwachen… zeugt von Angst und nicht von Wahrheitstreue. Man versucht durch ein Zugeständnis noch das Gesicht zu wahren, bevor die Wahrheit gänzlich ans Licht tritt.

Nein, das Unrecht von Versailles öffentlich anzusprechen und zu benennen ist kein Akt der Einsicht oder der Freundschaft, sondern eine Notwendigkeit geworden. Das darf man nicht mißinterpretieren.

Solange die Deutschen nicht aus ihrer Sklavenrolle heraustreten verhindern sie auch die Heilung anderer Völker und Nationen.

 

 

Frouwe aus ´em Wald: die Corona Agenda, die Polizei und die Überwachung

Wenn ich mir ansehen muss, dass die „Polizeibehörde“ mit RIESEN-Aufwand, spezieller Abstands-Vermessungs-Software in Heidelberg den Platz vermisst, Personen EINE WOCHE SPÄTER (!) anspricht mit „Waren Sie nicht letzte Woche bei der Beate Bahner Veranstaltung?!“ um irgendwelche idiotischen Coronoia-Abstandsregeln zu Geld zu machen, fällt mir gar nichts mehr ein.

Das Polizeipräsidium Mannheim hat sogar, als ob das nicht genug wäre, unter Leitung des Dezernats Staatsschutz eine 12-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet, um harmlos Herumstehende Personen dingfest zu machen, als ginge es hier um Plünderungen wie bei G20 in Hamburg!!!
https://www.heidelberg24.de/heidelberg/coronavirus-anwaeltin-beate-bahner-demo-teilnehmer-strafbar-polizei-anzeige-klage-heidelberg-13640822.html
Wenn ich mitbekomme, dass diese vermeintlich Anwesenden Personen verfolgt und schikaniert werden, als wären sie hochgradig kriminelle Straftäter ( schaue:
https://www.youtube.com/watch?v=YG9dvuadUp4 ! ) auf angeblichen „Beweisfotos“ Frauen zu Männer machen will, nur um sie strafrechtlich zu verfolgen und abzuzocken,
und dies jetzt vergleiche mit dem, was in Stuttgart passiert, dann, ja dann ist das Ende des (angeblichen!) „Rechtsstaats“ nahe.

Ob in Stuttgart wohl auch eine „12-köpfige Ermittlungsgruppe“ wie zu der Beate Bahner Demo in HD eingerichtet wird…?!?

Oder eher nicht, weil, war ja dunkel und die „Ey Digga“-Migranten waren ja alle vermummt, der Rest sieht gleich aus mit ihren Undercut-Kopftottreter-Frisuren…

Frouwe aus ´em Wald: die Rassismus Agenda

Die aktuellen Ereignisse rund um Rassismus & Co. wurde von Marxisten im Gewande von Akademikern an amerikanischen Hochschulen entwickelt und ist mit dem Namen „Franz BOAS“, geb. in Minden/Westfalen verbunden.

Er hat mit vielen Schülern die Anthropologie aufgemischt, „es gibt keine Rassen“ und lässt posthum plündern und mehr.

Lest nach bei Andreas Vonderach: Die Dekonstruktion der Rasse“ und dort wird das Narrativ „Rassismus“ bestens dargestellt.

Verlogener geht es nicht, was uns hier seitens der Politik und der Medien aufgetischt wird.

https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/ares-verlag/93265/die-dekonstruktion-der-rasse

Der Österreichkorrespondent: EU-Prestigeprojekte auf dem Weg zum Debakel – Brennerbasistunnel & Co; Lkw hängt Bahn ab; Unrealistische Prognosen

Es ist – wie immer ganz einfach: 
 
Die Baulobby… – Teure, überdimensionale Tunnelbohrmaschinen usw. müssen beschäftigt, abgeschrieben usw. werden. >> Unrealistische Prognosen
Um LOBBYpolitik durchzusetzen ist jede Lüge, Manipulation… RECHT! 
Verkehrsprognosen zu optimistisch, Kosten zu hoch, Nutzen überschätzt – der EU-Rechnungshof zerpflückt Verkehrsprojekte wie den Brennerbasistunnel
Wien – Die Autobahn A1 in Rumänien mag ein drastisches Beispiel sein. Der Bau der Schnellverbindung von der ungarischen Grenze nach Bukarest wird mehr als neun Jahre dauern statt zweieinhalb wie ursprünglich angenommenen.
Die Kosten sind von fünf auf 7,3 Milliarden Euro in die Höhe geschnellt – das neuralgische Stück von Bukarest nach Pitesti noch gar nicht eingerechnet, das 2022 fertig werden sollte.

Diese Entwicklung ist symptomatisch.

Viele Milliardenprojekte in Straßen- und Bahnbau in Europa weisen massive Defizite aus, die enorme Kostensteigerungen nach sich ziehen:

Der EU-Rechnungshof beziffert diese in seinem diese Woche vorgelegten Bericht mit 17,3 Milliarden Euro – bei einem Gesamtvolumen von 54 Milliarden Euro. Das sind 47 Prozent mehr als veranschlagt.

2,2 Milliarden mehr

Das bedeutet im Schnitt: Jedes der acht von den EU-Prüfern analysierte und von der EU kofinanzierte Megaprojekt kostet im Schnitt um 2,2 Milliarden Euro mehr als bei Planung und Einreichung angenommen. Sehr oft sind es nachträgliche Änderungen, überwiegend Ausweitungen in Umfang und Ausgestaltung, die zur Kostenexplosion führen.

Ob Straßen- oder Bahnprojekte: Die Verzögerungen sind ebenso erheblich wie die Kostensteigerungen.

In der Praxis heißt das:

Die Projekte wurden von den Mitgliedsstaaten kleingerechnet, meist um sie in den nationalen Parlamenten durchzupeitschen.

Nachträgliche Erweiterungen und Risiken im Bau führen dann zu jenen massiven Verzögerungen – und Verteuerungen, die wiederum die Wirtschaftlichkeit dramatisch senken.

Der Brennerbasistunnel (BBT) ist da keine Ausnahme.

Die mehr als 50 Kilometer langen Bahnröhren zwischen Innsbruck und Franzensfeste spielen in der Liga der unrühmlichen Beispiele ebenso ganz vorn mit wie die nicht minder umstrittene Bahnverbindung zwischen Lyon und Turin, die bereits 15 Jahre Verspätung aufgerissen hat, von Brüssel und Paris aber unverändert durchgepeitscht werden soll, obwohl Italien längst auf die Bremse gestiegen ist.

Sogar Vertragsverletzungsverfahren und Pönalezahlungen sind angedroht.

 

Die Unwirtschaftlichkeit wird neben der Verspätung und insbesondere durch unzulängliche Kosten-Nutzen-Berechnungen befeuert.

Hinzu kommen deutlich „deutlich zu optimistische“ Verkehrsprognosen.

Hier spricht der Europäische Rechnungshof ein Grundproblem vieler Milliarden-Infrastrukturprojekte an, denn die Güterverkehrsprognosen liegen nicht nur im alpenquerenden Güterverkehr (dort aber besonders) deutlich hinter den Verkehrszahlen.

Um die Schienengütertransport-Prognosen zu verwirklichen, bedürfte es der Einführung erfolgreicher Initiativen zur Verkehrsverlagerung, schreiben die Prüfer des in Luxemburg domizilierten Kontrollgremiums der Europäischen Union ins Stammbuch.

Das freilich ist einer der Hauptkritikpunkte, die seit Jahrzehnten gegen diverse Eisenbahntunnels vorgebracht werden.

Die Güterverlagerung auf die Schiene ist illusorisch, der Schienengütertransport stagniert seit Jahren, maßgebliche Zuwächse gibt es bei Kontinentaltransporten fast ausschließlich auf der Straße.

Unrealistische Prognosen

Anhand des Projektes Lyon–Turin rechnet das der Rechnungshof sehr anschaulich vor:

Über diesen Alpenpass werden mit der Bahn derzeit gerade einmal drei Millionen Tonnen Güter pro Jahr von Frankreich nach Italien (und umgekehrt) befördert, der Bergübergang ist also unbedeutend im Vergleich zu Brenner oder Gotthard, über die alljährlich zwischen zwölf und 16 Millionen Tonnen gekarrt werden.

Dennoch, und das ist bemerkenswert, legten die Planer in Frankreich und Italien dem Ausbau der Strecke Lyon–Turin einen Anstieg der Transportkapazität auf 24 Millionen Tonnen bis zum Jahr 2035 zugrunde.

Das ist nicht weniger als das Achtfache und lasse, schreiben die EU-Prüfer, im Prinzip nur zwei Schlüsse zu:

Entweder die bestehende Strecke ist ausgesprochen unangemessen in ihrer Kapazität oder der Verkehr geht über andere Alpenpässe.

Lkw hängt Bahn ab

Da Straße und Schiene in der Region um den Grenzübergang Mont Cenis zusammen derzeit rund 44 Millionen Tonnen auf die Waage bringen, scheint eher Letzteres der Fall zu sein.

Der Verkehr sucht sich andere Wege, was mit dem Lkw keine große Überraschung sein sollte.

Eine Verlagerung auf die Bahn scheint vor diesem Hintergrund illusorisch.

Vor sechs Jahren ist man bereits von 9,7 Milliarden Euro an Kosten für den Brenner Basistunnel ausgegangen, damals allerdings inklusive Finanzierungskosten.

Kosten übersteigen die Vorteile

Was die stets strapazierten Kosten-Nutzen-Analysen wert sind, zeigt dieses Projekt auch eindrücklich:

Bis 2018 ist der Kapitalwert der 2010 auf eine positive Wirkung von zwölf bis 15 Milliarden Euro taxierten Investition dramatisch gesunken, sie liege auf Grundlage einer neuen sozioökonomischen Analyse zwischen minus 6,1 und minus 6,9 Milliarden Euro, was nur einen Schluss zulässt:

Die Kosten für die Gesellschaft wären viel höher als die Vorteile, die sich aus dem Bau ergeben, folgern die EU-Buchprüfer.

Obwohl die über die Jahre erstellten sieben Befunde für die zwei Tunnelröhren auf der Strecke Lyon–Turin höchst widersprüchlich ausfallen:

Eine Neubewertung durch Frankreich fand nie statt, auch die EU-Kommission wurde nicht konsultiert.

Streit über das Potenzial

Von ähnlicher Qualität sind die Verkehrsprognosen für die Strecke München–Verona.

Für das Herzstück, den BBT, gibt es nicht einmal eine Erhebung, die Österreich, Italien und Deutschland anerkennen.

Die Kosten für den BBT sind mit 9,3 Milliarden Euro übrigens dort angelangt, wo sie Aufsichtsratsmitglieder der BBT SE im STANDARD bereits im Jahr 2007 verorteten, damals inklusive drei Milliarden an Finanzierungskosten.

Letztere sind dank Nullzins inzwischen zwar gesunken, allerdings stiegen die Risiken, die einkalkuliert werden mussten, rechnen die EU-RH-Prüfer vor.

Wie damals widersprachen die Bauherren in Wien und Rom auch diesmal, sie beharren auf 8,5 Milliarden.

Der RH beharrt auf 9,3 Milliarden Euro aufgrund von Inflation und Risikovorsorgen.

Die Folgen derartiger Vorgänge:

Die Lücken in den Transeuropäischen Netzen bleiben solche.

Sollten BBT und Co tatsächlich bis 2030 fertig und befahrbar sein, wird sich ihr über den grünen Klee gepriesener Nutzen kaum entfalten können, weil die Zulaufstrecken in Bayern fehlen und in Südtirol bis Verona nicht fertig sind.

In Deutschland ist, wie berichtet, nicht vor 2040 mit Streckenausbau zu rechnen, denn dort steht bis dato nicht einmal die Trassenführung fest. Es ist also eher mit 2050 zu rechnen.

Politik reagiert trotzig

Die Politik reagierte erwartungsgemäß mit Kritik auf den kritischen Bericht.

Man halte am Bau dieses wichtigen Projektes fest, verkündete der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter trotzig im Ö1-Radio.

Die ebenfalls aufgescheuchte Brennerbasistunnelgesellschaft (BBT SE) attestiert, dass der EU-RH die Sachlage „nicht umfassend betrachtet“ habe.

Die Prüfbehörde habe einen Zeit- und Kostenplan zugrunde gelegt, der sich auf die Bewertung eines Vorprojektes aus dem Jahr 2002 mit Baukosten von 4,5 Milliarden Euro berief.

Dieses Vorprojekt basiere aber lediglich auf „wenigen Erkundungsarbeiten“ exklusive Umweltverträglichkeitsprüfungen.

Beim Start 2009 habe das BBT-Projekt bereits Gesamtkosten von 6,9 Milliarden Euro aufgewiesen, die 2018 nach Neuberechnungen der Bauwerkskosten auf 9,3 Milliarden Euro stiegen.

„Unvorhergesehene Schwierigkeiten“

Als Grundlage für den Vergleich der Bauzeiten sollte ausschließlich ab 2011 erfolgen, dem Jahr der Ausschreibungen für die Haupttunnelarbeiten.

Das Bauende war damals mit 2026 avisiert worden.

„Unvorhergesehene Schwierigkeiten“ hätten Verzögerungen herbeigeführt. Im übrigen richte sich die Kritik „hauptsächlich an die Europäische Kommission und an die betroffenen Mitgliedstaaten“, spielt die BBT-Baugesellschaft den Ball weiter – auch an den Bund in Wien.

Gründe für die Fehlentwicklungen attestiert der EU-Rechnungshof tatsächlich auch bei der EU-Kommission bei.

  • Sie verfüge nicht über ausreichend Kontrollinstrumente und
  • keine Stabsstelle für derartige Großprojekte,
  • erstelle keine eigenen Prognosen und Berechnungen, ehe sie Förderungen an die Mitgliedsstaaten freigebe.

Das weist die Kommission in ihren Stellungnahmen zurück.

Der Österreichkorrespondent: ZAHLTAG: Jetzt kommt Wohnungskrise nach CoV-Krise – Nachzahlung plus vier Prozent Zinsen

Wir wissen nicht, wie wir im Juli, August die Miete zahlen sollen – Verschärfend kommt da noch dazu, dass mit Ende Juni die Mietstundungen, also die Schutzmaßnahmen des Bundes auslaufen. Das sei kein Geschenk gewesen… 

Die Mietervereinigung schlägt Alarm: Auf die Coronavirus-Krise könnte eine Wohnungskrise folgen. Sowohl für Privatpersonen wie auch für Geschäftsleute kann die Miete jetzt zur finanziellen Überbelastung werden.

Wenn durch den Coronavirus-Lockdown der Job verloren geht, oder Kurzarbeit das Haushaltseinkommen schmälert, dann steigt die Gefahr, dass Wienerinnen und Wiener sich Wohnen nicht mehr leisten können. Sechs von zehn Menschen in Wien leben in einer Genossenschafts- oder in einer Gemeindewohnung.

Hier sind die Mieten relativ moderat und stabil.

Aber vier von zehn Menschen in Wien sind auf den privaten Wohnungsmarkt angewiesen, wo die Mieten steigen.

Laut Mietenspiegel sind die privaten Mieten in den letzten Jahren in Wien noch stärker angestiegen als im restlichen Österreich.

Nachzahlung plus vier Prozent Zinsen steht bevor

Die SPÖ-nahe Mietervereinigung registrierte bis jetzt rund 17.000 Anrufe bei ihrer Hotline. Sie warnt davor, dass jeder vierte Privatmieter durch die Coronavirus-Krise ins Trudeln geraten könnte. „Verzweifelte Mieterinnen und Mieter melden sich bei uns und stellen sich die Frage:

‚Wie soll das in Zukunft weiter gehen? Wir wissen nicht, wie wir im Juli, August die Miete zahlen sollen‘“, sagte Elke Hanel-Torsch von der Mietervereinigung Wien.

Verschärfend kommt da noch dazu, dass mit Ende Juni die Mietstundungen, also die Schutzmaßnahmen des Bundes auslaufen.

Das sei kein Geschenk gewesen, sondern die Mieten müssten nachgezahlt werden bis zum Ende des Jahres und mit vier Prozent Zinsen, so Hanel-Torsch:

„Das heißt, hier wird sich der Schuldenberg häufen.“

Nicht nur private Mieter sind in Not, auch viele Geschäftsleute können die Miete für ihre Läden nicht zahlen. Viele fürchten das Aus durch Verluste und Umsatzeinbrüche:

„So wie es mir geht, geht es auch eigentlich den meisten Kleinhändlern und Gastronomen, die ich kenne“, sagte Patrice Fuchs, Mieterin eines Möbelgeschäfts.

Mietervereinigung fordert 100-Mio.-Fonds

Die Mietervereinigung fordert daher vom Bund für alle Mieter in Not einen „Fonds“ einzurichten, so Präsident Georg Niedermühlbichler: „Wir würden sagen, zu Beginn sollte der mit 100 Millionen Euro ausgestattet sein. Man müsste dann schauen, wie ist der Bedarf, nach oben offen. Die Menschen müssten sich dann unbürokratisch an diesen Fonds wenden können.“ Für Wohnungsmieter hieße das direkte, nicht rückzahlbare Unterstützung, bei Geschäftsmietern solle der Vermieter vom Fonds die Zahlung bekommen.

Frouwe aus ´em Wald: 16.000 Unterschriften

Aufforderung an die Bundesregierung und alle Landesregierungen

Sehr geehrte Damen und Herren, wir fordern Sie hiermit auf, weiteren Schaden von der Bevölkerung abzuwenden und sämtliche noch bestehenden Grundrechtseinschränkungen sofort ersatzlos aufzuheben.

Insbesondere fordern wir eine sofortige Aufhebung der medizinisch fragwürdigen Maskenpflicht und die uneingeschränkte Wiederherstellung der Freiheit der Berufsausübung auch für Kinobetreiber, Messebauer, Caterer und andere Menschen ohne Lobby, die ihre Berufe seit langem nicht mehr ausüben dürfen.

Alle bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass das Coronavirus sozialmedizinisch nicht gefährlicher ist als das Influenzavirus.

Dem steht nicht entgegen, dass beide insbesondere bei alten und vorerkrankten Menschen zu ernsthaften Er-krankungen führen können.

Eine Überlastungsgefahr für unsere Krankenhäuser hat in Deutschland zu keinem Zeitpunkt bestanden; vielmehr wurde verbreitet Kurzarbeit angeordnet und waren die meisten Kliniken stark unterausgelastet …

weiterlesen

und sehen: https://www.youtube.com/watch?v=q8wSSFFDz38&feature=emb_title

also etwas mehr formale Sorgfalt in der Erstellung von pdf Schriftstücken wäre angebracht. Ist ja eine Zumutung …

Frouwe aus ´em Wald: von Mercedariern und Trinitariern – errichtet Denkmäler

aber diese Dumpfbacken von linxen Unruhestiftern kennen ihre eigene Geschichte nicht, sondern nur das, was  ihnen von Spaltern und – man ist geneigt die Begriffe des David Icke zu verwenden, weil sie so passend erscheinen – „Reptiloiden“ eingeflöst wurde unter Ausnutzung ihres minderen  IQ oder nicht recht ausgebildeten Denkens.

Es ist an der Zeit, daß in ganz Europa Statuen von Mercedariern (Nolasker) und Trinitarier Mönchen aufgestellt werden.

Diese beiden katholischen Orden waren darauf spezialisiert, weiße christliche Sklaven aus islamischen Ländern zu befreien oder freizukaufen!

Bis um Ende des 18. Jahrhunderts wurden so insgesamt etwa 1 Million Sklaven freigekauft oder befreit

https://books.google.de/books?id=ihJBDwAAQBAJ&pg=PT123&lpg=PT123&dq=mercedarier+sklaven+sklavenbefreiung&source=bl&ots=TUSbUkL1-K&sig=ACfU3U3FGcjRMhQAnt92yi17yGLPn6jVKQ&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiWxfDjzIXqAhVSyqQKHbWmDiMQ6AEwBXoECAoQAQ#v=onepage&q=mercedarier%20sklaven%20sklavenbefreiung&f=false

https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedarier

Hier noch ein paar Ergänzungen zum Thema Freikauf von christlichen Sklaven aus islamischen Ländern:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trinitarierorden#Geschichte
https://www.domradio.de/themen/kultur/2018-07-15/vor-800-jahren-wurde-der-mercedarier-orden-gegruendet
https://www.jesus.ch/news/kirche_und_co/107574-in_sieben_jahren_78000_sklaven_freigekauft.html

Frouwe aus ´em Wald: anwalt-thelot-nach-fauci-sanofi-spritze-sofort-gestorben

https://krisenfrei.com/anwalt-thelot-nach-fauci-sanofi-spritze-sofort-gestorben/

Einar Schlereth

Dies ist speziell für alle jene, die behaupten, wir erzählen Konspirations-Stories: Diese Nachricht bekam ich gerade von Anwältin Ézili Dantò aus Haiti. So etwa stellen sich die Herren Fauci, Bill Gates & Co das Vorgehen gegen den Virus vor.

Rechtsanwalt Annuel Thelot wurde angeblich als Versuchskaninchen für Coronavirus-Impfstofftests von Fauci-Trump-Sanofi im Eiltempo benutzt. ….

der Österreichorrespondent: die ungeklärte Nuklearwolke über Europa 2017

https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000118112085/ursache-eines-verheimlichten-nuklearunfalls-rekonstruiert

und

https://www.laborpraxis.vogel.de/militaerversuch-oder-akw-unfall-radioaktive-spurensuche-a-939639/

… Die Verhältnisse der einzelnen Ruthenium-Isotope entsprechen dem Fingerabdruck einer zivilen Quelle, konkret: der Signatur von abgebranntem Kernbrennstoff aus einem Atomkraftwerk (AKW). Ein schlüssiges Szenario für die Geschehnisse des Herbstes 2017 wäre demnach die Freisetzung von Ruthenium aus einer Wiederaufbereitungsanlage für Kernbrennstoff. Ein militärischer Hintergrund, wie die Produktion von waffenfähigem Plutonium, kann den Forschern zufolge damit ausgeschlossen werden.

Die hohe Präzision der Messungen ermöglicht sogar noch weitere Schlussfolgerungen. „Der im Luftfilter gefundene Isotopen-Fingerabdruck zeigt keine Ähnlichkeit mit dem Kernbrennstoff von gängigen westlichen Druck- oder Siedewasserreaktoren“, sagt Prof. Georg Steinhauser von der Leibniz Universität Hannover. „Er ist jedoch konsistent mit der Isotopensignatur bestimmter russischer Druckwasserreaktoren des Typs WWER, von denen weltweit rund 20 in Betrieb sind.“ Die Suche nach der Herkunft der radioaktiven Wolke von 2017 ist damit zwar weiter vorangeschritten, aber abschließend geklärt ist der Vorfall noch nicht.

Der Österreichkorrespondent: Paradogma – der Film

Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei helfen, den Film weiterzuverbreiten und wünschen allen, die PARADOGMA noch nicht gesehen haben, viel Spaß und Erkenntnisgewinn!

PARADOGMA greift die wichtige Frage auf, wie freiheitlich wir uns in unserer vorgeblich so liberalen Welt wirklich äußern können, falls die eigene Meinung nicht den gesellschaftlich vorgegebenen Konsens trifft – und welche Folgen daraus erwachsen können, wenn Andersdenkende zum Schweigen gebracht werden.

Das Thema des Films aus dem Jahre 2018 ist auch heute mehr als aktuell – und daher bleibt es enorm wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Den dritten Teil, in welchem sich Marijn Poels möglichen Lösungsansätzen für die vielschichtigen Probleme, welche die Welt aktuell bewegen, widmet, wird ebenfalls exklusiv mit deutschen Untertiteln und direkt nach seiner Fertigstellung – voraussichtlich im September 2020 – hier auf unserem Youtube-Kanal zu sehen sein! Stay tuned!

https://www.youtube.com/watch?v=eS0CtC3mP1o&t=41s

Der Österreichkorrespondent: Hinter dem westlichen (Neo)-Liberalismus steckt sich nichts anderes als Faschismus, Kommunismus, Nazismus, Cäsarenwahn, Pharonenkult…

bei ca. Stunde 1 Minute 17:   Alexandr Dugin – „Putins Gehirn“ – , der gefährlichste Philosoph der Welt gem. westlicher Doktrin;

Die Menschen Europas, Amerikas, Afrika und der islamischen Welt gegen die Elite von Europa, Amerika, Afrika und Russland…

 Globalisierung ist der Monolog des Westens! Es ist KEIN Dialog!

Da sind so viele „Andere“ – Wir sollten die Rechte für jede Gemeinschaft anerkennen. Dialog… – so können wir eine Art Globalisierung kreieren.

 Oder eher wie ein Konzert – Eine Symphonie der Menschheit…

 Und das ist, wie wir gewinnen können.

Falsche Freunde: Kurz hat fast 200.000 Fake-Follower auf Twitter – mehr als es Twitter-Konten gibt

Der Österreichkorrespondent: FAKE; Passt ja zu Politik und Mainstream… 

Sebastian Kurz ist mittlerweile der neue Social Media-Kaiser der österreichischen Politik.

Der Kanzler hat auf Twitter knapp 400.000 Fans – allerdings nur etwas mehr als die Hälfte sind auch real.

Dies ist das Resultat einer aktuelle Erhebung des Wochenblick über einen Audit auf dem Portal Sparktoro.

Nicht weniger als 186.171 der 399.508 Follower von ÖVP-Kanzler Kurz seien demnach sogenannte „Fake-Follower“.

Darunter versteht das System Nutzerkonten, die entweder Spam, Bots, Propaganda-Kanäle oder inaktiv sind.

Kurz hat zweitschlechtesten Wert der Parteichefs

Es wird also dem Nutzer suggeriert, dass der Kanzler über eine Vielzahl von Fans im Netzwerk verfügt – nur halt, dass über 46 Prozent davon Fake sind. Damit liegt sein Wert über jenen der meisten anderen heimischen Parteichefs: Bei Werner Kogler und Beate Meinl-Reisinger sind es etwa 45 Prozent, bei Pamela Rendi-Wagner 42 Prozent.

Einzig bei Norbert Hofer sind es mit 53 Prozent mehr als bei Kurz – dort sind es aber nur etwas mehr als 13.000 „Fake-Accounts“. An letzter Stelle kommt kurioserweise HC Strache mit knapp 40 Prozent – im Vergleich zu seinem alten Account aber eine herbe Verschlechterung im Vergleich zu 2017, damals waren noch 86 Prozent seiner Fans real…

Mehr „falsche Fans“ als heimische Twitter-Nutzer

Trotzdem verblüffen vor allem die Fake-Zahlen des Kanzlers, bei dem die Detailanalyse zudem ergibt, dass 76 Prozent seiner Fans eine „verdächtig geringe Anzahl an Followern“ aufweisen. Denn Kurz hat offenbar mehr falsche Sympathisanten, als es überhaupt in Österreich an Twitter-Konten gibt. Die Welser Firma Artworx erhob im Vorjahr nämlich nur 155.000 heimische Nutzer im Kurznachrichten-Dienst.

Die Vorwürfe der vielen Fake-Accounts bei Spitzenpolitikern sind keine Neuigkeit. Denn schon bei einer Erhebung aus dem Jahr 2017 war laut Standard die Hälfte der Kurz-Follower unecht. Bei Ex-SPÖ-Kanzler Werner Faymann sorgte die Affäre über falsche Freunde und angeblich gestellte PR-Bilder auf Facebook im Jahr 2011 sogar zu einer öffentlichen Debatte.

ZiB2-Anchor Wolf: Fast zwei Drittel Fake-Follower

Zumindest einen positiven Vergleich können sich die heimischen Parteichefs auf die Fahnen heften – nämlich den, dass sie keinesfalls die heimischen „Fake-Kaiser“ sind. Ein starker Kandidat dafür ist ZiB2-Moderator Armin Wolf, bei dem die Plattform ermittelte, dass 286.270 oder fast 65 Prozent seiner 443.142 Follower (Stand 12. Juni, 15 Uhr) nicht echt waren.

Corona: Arriva Bahnunternehmen benachrichtigt 300 Mitarbeiter über mögliche Entlassungen – ÖFFIS brummen nicht mehr…

Der Österreichkorrespondent:   Ist überall so. Die Leute fahren nun verstärkt Auto. 

Das Bus- und Bahnunternehmen Arriva hat 300 Beschäftigte in Schonen über ihre mögliche Entlassungen informiert.

Wie die Zeitung Sydsvenskan am Freitag berichtete, gab Arriva an, dass der Verkehr in den Zügen seit Beginn der Pandemie zurückgegangen sei.

„Wir haben einen starken Rückgang der Passagierströme erlebt, und wir werden dafür bezahlt, wie viele Kilometer wir fahren und wie viele Passagiere wir mitnehmen.

Die Vorlaufzeit für eine Warnung beträgt sechs Monate.

Deshalb müssen die Mitarbeiter bereits jetzt benachrichtigt werden, aber wir hoffen, dass der Verkehr zurückkommt“, sagt Christer Ekelund, Kommunikationsmanager bei Arriva.

„Immerhin haben wir den Verkehr im Vergleich zum Normalfall um 7-15 % reduziert.

Was wir aber sehen, ist, dass die Ankündigung der Unternehmen nicht im Verhältnis zu den Verkehrsreduzierungen steht, die wir vorgenommen haben“, sagt Maria Nyman, Leiterin des Geschäftsbereichs Zug bei Skånetrafiken.

„Es bleibt zu hoffen, dass weniger Menschen betroffen sein werden als angekündigt. Wir müssen einfach die Entwicklung verfolgen und mit unseren Transportunternehmen kommunizieren.“

Lokomotivführer und Kundenbetreuer

Die Meldung für die 300 Arriva-Mitarbeiter bezieht sich in erster Linie auf das reisende Personal im Pågatåg von Skånetrafiken, hauptsächlich Lokomotivführer und Kundenbetreuer, und umfasst Personal in ganz Skåne.

Der Österreichkorrespondent: Unglaubliches Atmosphären Phänomen gefilmt – Ursache unbekannt

Ich habe gerade ein unglaubliches Phänomen fotografiert und gefilmt. Ich persönlich habe so etwas noch nie gesehen. Was die Ursache ist, kann ich auch nicht sagen.

Kommentarbereich:   …..aber ein Berg erzeugt nur einen Grauschatten und löst die Sonnenstrahlen nicht spektral auf. Hier wird es sich mit 100% Sicherheit wohl um dunkle Kumulo-Nimbus Wolken im Mix mit weißen Kumulus Wolken in Verbindung mit einer hohen Luftfeuchtigkeit handeln, die dieses Farb- und Schattenspiel im Zusammenhang mit einer tief stehenden Sonne erzeugt haben. 😉