Nachrichten aus´em Wald: wer einen guten Trunk zu schätzen weiß…

verehrtes Weibe, Frouwe aus´em Walde, kann es sein, daß holde Maid sich zur Zeiten des ein oder anderen Schlückchens Bieres oder Met´s gegönnt? Daß es Euch wohl gemundet mag seyn offensichtlich. Eurer Fürlieb noch einmal Euere Gedanken dem wunderbaren Trunke hiero zu widmen gebührt unser aller Dank. Skal!

So kam das Bier zum Bärenfell

Die germanischen Götter waren überhaupt recht durstig. Am schlimmsten war es mit Ägir, dem Gott des Meeres.

Aber auch Donnergott Thor tat sich als großer Biertrinker und Brauer hervor. Eines Tages passierte Schreckliches: Den Göttern wurde der Braukessel entführt.

Worauf sich die Götter Tyr und Thor zum Riesen Hymir ins Eismeer begaben, um dessen größten Kessel zu stehlen. Die Riesensippe mochte das nicht gern, aber es nutzte ihnen nichts. Tyr und Thor töteten alle Riesen und brachten den Kessel der Einfachheit halber als Himmelsgewölbe an. Da wird nun das Götterbier gebraut, das bei den großen Gelagen im himmlischen Walhalla serviert wird. Man sieht das: Immer wenn der Himmel voller Wolken hängt, wird göttliches Bier gekocht. Wenn es donnert, putzt Thor den Sudkessel. Und jeder Germane hoffte, nach seinem Tod bei der Ankunft in Walhalla an Wotans Tafel genügend Bier zu finden.

Einmal wurde allerdings auch der rotbärtige Thor hereingelegt; sein gewaltiger Durst brachte ihn dazu. Loki, der Herr der Unterwelt, hatte mit ihm um eine Trinkprobe gewettet. Thor trank stundenlang, aber das Horn voller Bier wurde nicht leer. Erst später entdeckte der Donnergott, daß der listige Loki das Horn durch eine Pipeline mit dem Meer verbunden und das Wasser verzaubert hatte, damit es nach Bier schmeckte. Thor verlor die Trinkprobe; das ganze Meer schaffte er dann doch nicht. Aber durch seinen riesigen Durst hatte er immerhin ein Naturereignis bewirkt: die Ebbe. Seitdem gibt es die Gezeiten.

Wie stark Lokis Zauber sein mußte, um Wasser wie Bier schmecken zu lassen, ist nicht ganz klar. Denn über die Qualität des germanischen Biers wird nur wenig berichtet. Tacitus fand es scheußlich: »Ein Saft aus Gerste oder Weizen, ein Gebräu, das eine gewisse Ähnlichkeit mit schlechtem Weine hat«. Ein anderer römischer Chronist beschreibt es als ein »Gemisch von schlechten Säften, welches den Muskeln schadet«. Aber das besagt nicht viel. Die meisten Römer waren eben ihren Wein gewöhnt. (Der übrigens war bei den Germanen – so steht es in der »Edda« – den Göttern vorbehalten, für besondere Gelegenheiten.)

Wenn man weiß, daß die Germanen ihr Bier mit Myrte, Eschenlaub und Eichenrinde würzten, wird einem schnell klar, daß es nicht gerade edel geschmeckt haben kann. Sogar Pilze und Blaubeeren sollen damals ins Bier gemischt worden sein. Andererseits aber ist bekannt, daß die römischen Legionäre gern germanisches Bier tranken. Das galt bald auch für die vornehmeren Römer, die sich im besetzten Land hinterm Limes niederließen. Bei vielen Ausgrabungen fand man in den Fundamenten herrschaftlich-rörnischer Häuser Gefäße mit den Resten von Germanenbier. Es war wohl üblich, vielleicht auch schick, sich einen Bierkeller anzulegen. Und es gab zumindest einen Römer, der sein Geld als Bierhändler, als »Cervesarius«, verdiente. Er kaufte Bier bei germanischen Hausbrauereien und verkaufte es an seine römische Kundschaft. Das berichtet ein Gedenkstein, der aus dem Jahr 260 stammt und bei Trier gefunden wurde.

 

Wir sagten vorhin, die alten Germanen hätten sich aus Lesen und Schreiben nichts gemacht. Das römische Latein interessierte sie nicht. Eine brauchbare Schriftsprache lernten sie erst von den Missionaren, etliche Jahrhunderte nach Christi Geburt.

Aber da ist doch die Edda, dieses urgermanische Epos, aus dem wir das meiste über Wotan, Ägir, Thor und den göttlichen Bierdurst wissen?

Nun, dieses älteste germanische Literaturwerk entstand erst ab dem 13. Jahrhundert. Die Handschriften stützten sich dabei auf überlieferte nordgermanische Lieder aus dem 9. bis 12. Jahrhundert.

Textauszug  gefunden hier :  http://www.bier-lexikon.lauftext.de/germanen-2.htm#

Havamal: Des Hohen Lied

18
Lange zum Becher nur, doch leer ihn mit Maß,
Sprich gut oder schweig.
Niemand wird es ein Laster nennen,
Wenn du früh zur Ruhe fährst.

Havamal: Des Hohen Lied Strophe 18

138
Dies rat ich, Loddfafnir, vernimm die Lehre,
Wohl dir, wenn du sie merkst:
Wo Ael getrunken wird, ruf die Erdkraft an:
Erde trinkt und wird nicht trunken.
Feuer hebt Krankheit, Eiche Verhärtung,
Ähre Vergiftung,
Der Hausgeist häuslichen Hader.
Mond mindert Tobsucht,
Hundsbiß heilt Hundshaar,
Rune Beredung;
Die Erde nehme Naß auf.

Odins Runenlied

Gefunden: http://oaks.nvg.org/havamal-simrock.html

 

Abgeschabt waren alle die eingeschnittenen
und vermischt mit dem Meth des Heiles ….
Das sind Buchenrunen und Bergerunen,
brauchbare Bierrunen auch,
Runen an Zauberkraft reich

Bierrunen lerne, dass dein blindes Vertrauen
nicht täusche des fremden Frau,
ritz sie ins Horn, und den Rücken der Hand
und bezeichne den Nagel mit Not.“

Aus:  Die Edda: Die Lieder der sogenannten älteren Edda

von Hugo Gering https://archive.org/details/dieeddadieliede00geri

Bei diesem Beispiel haben wir es mit einem Abwehrzauber oder auch Zauber zur Vorbeugung von Schaden und Verrat zu tun, somit können Runen auf magischem Gebiet auch zur Abwehr von Schaden gebraucht werden. Eine bedeutende Rune auf diesem Gebiet ist die Algiz-Rune, die für sich schon für Abwehr und Verteidigung steht.

Gefunden: http://www.forn-leid.de/runen_2.html

 

Sigrdrifumal aus die Edda von Karl Simrock

Das Lied von Sigdrifa

7
Aelrunen kenne, daß des andern Frau

Dich nicht trüge wenn du traust.

Auf das Horn ritze sie und den Rücken der Hand

Und mal ein N (Not) auf den Nagel.

 

8
Die Füllung segne vor Gefahr dich zu schützen

Und lege Lauch in den Trank.

So weiß ich wohl wird dir nimmerdar

Der Met mit Wein gemischt.

19
Das sind Buchrunen, das sind Bergrunen,

Dies alle Aelrunen

Und rühmliche Machtrunen,

Wer sie unverwirrt und unverdorben

walten läßt zu seinem Wohl.

Lerne sie und laß sie wirken

Bis die Götter vergehn.

 

Gerd Høst sprach sich jedoch für eine Verbindung von alu mit an. l aus (Høst 1976: 102; Høst Heyerdahl 1981: 43-45; 2006: 179) und verwies darauf, dass Bier eine wichtige Rolle bei rituellen Handlungen und Feiern spielte: “Ølet var germanernes hellige, rituelle, tradisjo-nelle drikk svarende til soma hos inderne, haoma hos de gamle iranerne og for den del også vinen i Middelhavsområdet.” (Høst Heyerdahl 1981: 45)

Die Rolle des Bieres zeige sich aber nicht nur in Beschreibungen heidnischer Opferfeste der Germanen auf dem Kontinent in der Vita Columbani, sondern auch in den Bezeichnungen an. l, ldr „Trinkgelage‟, an. erfis-l, an. minnis-l, norw. gravøl „Grabbier‟ und norw. barsel < *barns-øl „Kindsbier‟.

Auf Grab-steinen könne alu deshalb als Ausdruck dafür stehen, dass das Begräbnisritual gemäß altem Brauch durch einen Leichentrunk (norw. gravøl) vollzogen wurde.

Brakteaten mit den In-schriften alu und laukaR seien in heiliges Bier getaucht worden, das mithilfe von Lauch oder Zwiebel geschützt wurde (vgl. Sigrdrífumál 8), alu habe wie laukaR „Lauch, Zwiebel‟ eine prophylaktische Bedeutung (Høst Heyerdahl 1981: 45-49; 2006: 179-183).

Die Interpretation von alu als „Bier‟ hat zahlreiche Anhänger gefunden, die jedoch oft Høsts Vorschläge modifizierten oder einzelne Aspekte besonders hervorhoben.

So nahm Pieper (1986: 193f.) an, dass alu auf einem Brakteaten oder Ring die dem Bier innewohnenden Kräfte des Wachsens und Gedeihens auf den übertrug, der diesen Gegenstand am Körper trug, und so die Schutz- und Abwehrkräfte des Trägers erhöhte. Als Formel auf einem Grabstein habe alu eine abwehrende Wirkung.

Lundeby und Williams (1992: 21f.) reihen alu zusammen mit laukaR, lina, salu und tuwa unter die Pflanzen und Pflanzenprodukte ein, denen eine nährende oder heilende Kraft zuge-schrieben wurde. Nowak (2003: 220 Anm. 46, 222 Anm. 51) hebt die Verwendung von Bier als Rauschmittel hervor und erwägt die Möglichkeit, in alu nicht nur die Bezeichnung für die Substanz selber, sondern auch für die von ihr erzielte Wirkung zu sehen.

Grønvik (1987: 137-143) nahm an, dass alu in Grabinschriften das Bier bezeichne, das als Beigabe im Grab platziert wurde, und den Wunsch ausdrücke, dass der Tote im Jenseits mit Bier empfangen werde

Gefunden: https://www.khm.uio.no/english/research/publications/7th-symposium-preprints/zimmermann.pdf

Nachrichten aus´em Wald: BIER

https://i0.wp.com/www.nornirsaett.de/wp-content/seifen-germanen5.jpg
Bevor ich De aus´em Wald zu Wort kommen lasse, noch eine süffisante Anmerkung von mir mit Verweis auf:     http://www.nornirsaett.de/tacitus-und-die-faulen-germanen/

 

„…..National gesonnene Deutsche halten sich außerdem gern für „echte Germanen”, ungeachtet der Tatsachen, dass zwischen „Germanen” und „Deutschen” Jahrhunderte lagen, und dass auch Niederländer, Dänen, Schweden, Norwegen, Engländer usw. usw. usw. „germanische Völker” sind, deren Angehörige aber mehrheitlich deutlich angesäuert darauf reagieren würden, als „beinahe deutsch” vereinnahmt zu werden.
Wer einerseits stolz darauf ist, als „richtiger Deutscher” zu einem enorm tüchtigen und fleißigen Volk zu gehören, und zugleich stolz darauf, echter Nachkomme der von Cornelius Tacitus einst als blond, groß, blauäugig, sittenstreng und kämpferisch charakterisierten „alten Germanen” zu sein, hat ein Problem: Eben dieser Tacitus hielt die Germanen nämlich für ausgesprochen arbeitsscheu.

„[…]Nec arare terram aut exspectare annum tam facile persuaseris quam vocare hostem et vulnera mereri. Pigrum quin immo et iners videtur sudore adquirere quod possis sanguine parare.
Quotiens bella non ineunt, non multum venatibus, plus per otium transigunt, dediti somno ciboque, fortissimus quisque ac bellicosissimus nihil agens, delegata domus et penatium et agrorum cura feminis senibusque et infirmissimo cuique ex familia; ipsi hebent, mira diversitate naturae, cum idem homines sic ament inertiam et oderint quietem.[…]

[…]Man wird ihn (den Germanen) nicht so einfach dazu bringen, den Acker zu pflügen und die Ernte abzuwarten, als den Feind zu rufen und Wunden zu erhalten. Es gilt als faul und geradezu träge, sich im Schweiß zu erwerben, was man auch durch das Blut erhalten kann.
Sooft sie nicht im Krieg sind, verbringen sie mehr Zeit mit der Muße als mit der Jagd, sie sind mehr dem Schlaf und dem Essen ergeben: keiner der starken und kriegerischen Männer arbeitet etwas, sie haben die Besorgungen für Haus, Hof und Acker auf die Frauen, Alten und Schwachen übertragen: jene sind träge, durch einen auffallenden Widerspruch ihrer Natur, da sie die Trägheit ebenso sehr lieben, wie sie die Ruhe hassen. […]“

Publius Cornelius Tacitus, „De origine et situ Germanorum” („Über Herkunft und Wohnsitz der Germanen”) – kurz:„Germania”

Also demnach bin ich ein typischer Deutscher-Germane. Typischer geht es nicht mehr. Und wenn man die harte Arbeit den Schwachen überlassen kann, dann mußten diese „Schwachen“ die Muskulatur eines Rosses und die Ausdauer von Ochsen gehabt haben. Wie die Starken ausgesehen haben mußten übersteigt folglich die Vorstellungskraft.
Auszug:
Urbock oder echtes Bier
Jeder kennt Bier. Jedenfalls das moderne, nach dem Deutschen (genauer: Bayerischen) Reinheitsgebot gebraute. Seit 1516 darf Bier demnach nur noch aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe durch natürliche Gärung hergestellt werden. Das Reinheitsgebot war aber nicht nur ein Gebot, sondern gleichzeitig ein Verbot. Denn es wurde ausdrücklich der Gebrauch von Bilsenkraut, sowie anderer Kräuter als Bierzusatz mit diesem Erlaß verboten. Warum aber wurde das Bilsenkraut verboten? Was hatte es mit Bilsenkraut-Bier auf sich?
Heute wird auf vielen Wochen- und Weihnachtsmärkten an den Honigbuden »Met« verkauft: eine klebrige, honigsüße, dicke Flüssigkeit. Der Met unserer Ahnen hatte mit diesem Kuriosum allerdings nichts zu tun. Genauso hat das Bier unserer Ahnen mit dem heutigen Getränk gleichen namens wenig zu tun. Für Bier und Met waren die Zusatzstoffe weitaus wichtiger als der Gärstoff (Honig, Getreide, Brot, Malz). Die Germanen verfügten über verschiedene Brautechniken und stellten unterschiedlich schmeckende und wirkende Gebräue her, die in der alten und neuen Literatur unterschiedlich als »Met«, »Honigwein« oder »Bier« bezeichnet werden. Per Definition wird Met aus Honig und Wasser, Bier aus Malz oder Brot und Wasser unter Verwendung einer Hefe hergestellt. Sowohl Met als auch Bier enthalten 2-5% Alkohol. Um diese Getränke haltbar, schmackhaft oder kräftiger berauschend zu brauen, werden dem Trunk verschiedene Zusätze, meist Kräuter mit desinfizierenden, aromatischen und/oder psychoaktiven Eigenschaften zugesetzt.

Nachrichten aus´em Wald: Was innerhalb der Erde… Pilze und Schwammerl

C. F. Schimper
Was innerhalb der Erde
Geheim gezettelt werde,
Man kann es weder sehen
Noch wissend übergehen.
Urplötzlich reift das Ganze,
Kommt Hut an Hut im Kranze,
Ganz gleiche, viele hundert,
Daß jeder sich verwundert,
Stehn mit behextem Fleiße
Gestielt im „Hexenkreise“!
Ein Augenschmaus von Bildern
Auszug:
„Ich wurde überflutet von einem Meer von Farben. Diese Bänder rauschender Flüssigkeit. Es war, als wäre man unter Wasser, in einem Meer von verschiedenen Farbbändern. Manchmal lösten sie sich zu Mustern mit Bedeutung auf und dann wieder waren es nur diese schönen Strudel aus Farbe. Es war abwechselnd bedrohlich und beeindruckend. Es war ein radiales Design, wie ein Mandala, bei dem die Farben aus der Mitte zu den Seiten führte, die jeweils eine andere Farbe und Muster zeigten.“ Young fühlte, daß er in der Mitte des Kreises eingefroren wäre, bis er eine Entscheidung traf. „Ich konnte sehen, daß jedes Farbband eine andere Lebenserfahrung war. Ein anderer Weg, den man nehmen könnte. Und ich war in der Mitte, wo alles begann. Ich konnte jeden Pfad wählen, den ich wollte. Es war eine unglaublich Freiheit, aber ich mußte einen wählen. In der Mitte zu bleiben, hieße zu sterben. Ich konnte keine Wahl treffen. Ich konnte einfach keine auswählen. Und dann bin ich gestorben.“
Während dieser Tortur schrieb Young eine Notiz an sich selbst. Sobald der Trip vorbei war, fand er sie und las „Niemand sollte dies durchmachen müssen. NIEMALS!“ „Ich habe nicht den Drogentrip gemeint,“ sagte er später. „Ich meinte diese Wahl, die man treffen müsse. Ich meinte ein Ego zu haben und es sterben lassen zu müssen, um in Freiheit zu leben. Ich mußte sterben, um zu werden, wer ich sein könnte. Ich habe mit dieser Bereitschaft zu sterben meine Wahl getroffen.“ Young verbrachte nach dieser Erfahrung noch ein paar Stunden auf Trips, in was er als angenehmen Abstieg beschrieb. Es erlaubte ihm, den Tod seines Ichs zu reflektieren und wie es ihn als Person auf eine zutiefst religiöse Weise befreit hatte.
Auszug:
Auch viele Sagen der Germanen weisen auf eine tiefe Verehrung des Fliegenpilzes hin, so wurde berichtet, daß Wothan, der germanische Gott der Extase und der Erkenntnis für die Entstehung der Fliegenpilze zuständig ist. Der Sage nach reitet Wotan nebst Gefolge zur Wintersonnenwende durch die Wolken. Immer dort, wo nun der Geifer seines Pferdes auf die Erde fällt, sollen dann genau neun Monate später im Herbst Fliegenpilze aus dem Boden sprießen.

Willkommen Beitragstäterin mit „Nachrichten aus´em Wald“

ich bin schon gespannt, um welche Themengebiete dieser Blog bereichert wird.

Wie zum Beispiel dieser Kanal, der möglicherweise auch Ben, vom Goldsteinweb gefallen könnte:

https://m.youtube.com/channel/UCGYJKn-EzD3I06zKSjWLd_A

 

 

Planet Wahnsinn & Homo Irrensis: auch Nestlé pumpt ganze Landstriche wasserleer – 200 Dollar für 500.000 Tonnen Wasser

der Österreichkorrespondent:

Das Geschäft mit dem Wasser ist längst zu einer äußerst lukrativen Einnahmequelle geworden. Insbesondere der Nestlé-Konzern verdient mit teils kruden Methoden Milliarden für das flüssige Gold. Im amerikanischen Bundesstaat Michigan soll Nestlé eine ganze Gegend leer pumpen.

Dafür zahlt der Getränke-Gigant eine lächerlich geringe Gebühr. Nicht nur die Anwohner leiden darunter, sondern auch ein ganzes Ökosystem.

Es gilt als besonders frisch und authentisch: „Ice Mountains – 100% Spring Water“ ist in den gesamten USA ein äußerst beliebtes Wasser, das vom Nestlé-Konzern produziert und verkauft wird. Insgesamt 4,8 Millionen Flaschen pro Tag.

Für das „Frühlingswasser“ verwendet Nestlé das Oberflächenwasser der Schneeschmelze und pumpt dieses ab. 500.000 Tonnen Wasser entnimmt der Konzern und zahlt dafür eine Gebühr von gerade mal 200 Dollar – die Wasserflaschen erlösen am Ende über 100 Millionen Dollar (Die Wasserprivatisierung: EU bricht weiteres Versprechen!).

Normalerweise fließt das Wasser in Bäche und Flüsse. Das Ausbleiben des Wassers zerstört dadurch das empfindliche Ökosystem der Gegend. Die Anwohner der kleinen Stadt Evart sind entrüstet.

So auch die Anwohnerin Maryann Borden. Der kleine Fluss hinter ihrem Häuschen ist inzwischen nicht mehr als ein winziges Rinnsal. Was geschehen ist? „Nestlé ist hergekommen“, sagte sie in einem Interview mit der „New York Times“.

Wasser als Handelsgut

Nestlé gilt als Vorreiter der Wasser-Privatisierung. Der damalige CEO Peter Brabeck-Letmathe hatte sich in der Vergangenheit schon öfter kontrovers zu den Methoden von Nestlé geäußert. Wasser sei ein normales Handelsgut und kein Menschenrecht und nur ein marktgerechter Preis könne die natürlichen Ressourcen schützen.

Für die Menschen der Gegend bedeutet dies übersetzt: Das Wasser ist bei Nestlé besser aufgehoben. Maryann Borden sorgt sich um die Folgen: „Ich kann nicht verstehen, warum sie so viel Wasser entnehmen dürfen? Wie soll sich die Gegend davon erholen?“

Denn anders als ein Farmer fügt Nestlé das Wasser nicht dem lokalen Wasserkreislauf wieder hinzu. Das schädigt die Umwelt massiv.

„Frühlingswasser ist etwas ganz Besonders, das ist eine Kostbarkeit“, schwärmt Nelson Switze, von Nestlé USA. Er ist verantwortlich für das nachhaltige Wirtschaften. „Wir bringen das zu den Leuten. Sie können es genießen, wenn sie es brauchen. Das ist eine einzigartige Erfahrung.“

Paradox: Obwohl Nestlé nur einen winzigen Obolus für das Wasser bezahlt und die Natur unter dem aggressiven Wasserraub leidet, profitieren die Anwohner davon.

Denn „Ice Mountain“ sorgt in der Stadt Evart für Jobs und Steuereinnahmen. Der Finanzbeamte der Stadt ist überzeugt, dass der Deal mit Nestlé, die Stadt über die nächsten 100 Jahre bringen würde.

In Anbetracht des aggressiven Ausbeutung stellt sich allerdings die Frage, was die Stadt am Ende davon hat.

http://derwaechter.net/200-dollar-fuer-500-000-tonnen-wasser-wie-nestle-eine-ganze-gegend-leer-pumpt-video

Planet WAHNSINN – HOMO IRRENSIS: Coca Cola trocknet in Mexiko die Brunnen aus

der Österreichkorrespondent:

Der Erfrischungsgetränkegigant Coca-Cola ist wegen Brunnen in die Schusslinie geraten, die im südlichen Mexiko installiert wurden und die eine Wasserknappheit für die dort ansässigen Gemeinden verursachen, wie Truthreport berichtet.

Drei Meilen von der maxikanischen Gemeinde San Cristobal de Las Casas (Chiapas) entfernt, liegt San Felipe Ecatepec, ein indigene Kleinstadt, deren Wasserversorgung derzeit nicht gesichert ist. „In den vergangenen vier Jahren haben unsere Brunnen angefangen auszutrocken“, sagt Juan Urbano, dem gerade erst eine dreijährige Amtszeit als Präsident des kommunalen Territoriums von San Felipe Ecatepec geglückt ist: „Die Leute gehen manchmal zwei Stunden am Tag, um an Wasser heranzukommen.“

Das fehlende Wasser kann auf eine Abfüllanlage zwischen San Felipe und San Cristobal zurückgeführt werden, die von FEMSA für Coca-Cola betrieben wird, einem multinationalen Getränke- und Einzelhandelsunternehmen mit Hauptsitz in Monterrey (Mexiko). 2016 verbrauchte die Anlage über eine Million Liter Wasser pro Tag. Daher geriet die kommunale Entwicklung ins Stocken.

In Chiapas, das über den höchsten Prop-Kopf-Anteil erneuerbarer Wasserressourcen in ganz Mexiko verfügt, hat derzeit ein Drittel der Bevölkerung keine sichere Trinkwasserversorgung. „Wir haben die Regierung zwölf Jahre lang gebeten, einen tiefen Brunnen zu bohren“, sagt Urbano. „Wir sind zur Kommunal-, Landes- und Bundesregierung gegangen, aber sie haben nichts unternommen.“

Laut Artikel 115 der mexikanischen Verfassung, wird von der Regierung verlangt, alle Kommunen mit sauberem Wasser und einer ordentlichen Abfallbeseitigung zu versorgen, jedoch haben die mexikanischen Behörden ihre Verantwortung missachtet. Laut einer Studie von ECOSUR, einer universitären Forschungseinrichtung Mexikoas, sind mittlerweile Salmonellen zu einem Problem geworden. Bei dieser Forschung fand ECOSUR hohe Mengen an bakteriellen Krankheitserregern im Wasser, einschließlich Kolibakterien, die auf das Vorkommen von Fäkalien im Wasser hindeuten.

Die Situation in Chiapas hat auch weltweite Aufmerksamkeit erlangt. Léo Heller, der UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser und Abwasserentsorgung, erinnerte sich bei einer am 12. Mai abgehalteten Pressekonferenz an seinen Besuch in Chiapas, während der er sagte, dass die zusammengetragenen Beweismittel den mexikanischen Staat belasten. Er glaube, dass Mexiko unittelbar gegen das von ihm selbst zugesicherte Menschenrecht auf sauberes Wasser und Abwasserentsorgung verstoße. Es gibt auch zunehmenden Druck von öffentlichen Gesundheitsorganisationen wie El Poder del Consumidor (Macht der Verbraucher), die argumentiert, dass der Limonadenkonsum zu Mexikos Zunahme an Diabetes und Fettleibigkeit beigetragen hat. Eine landesweite statistische Erhebung über Gesundheit und Ernährung von 2012 behauptet, dass Diabetes die Haupttodesursache in Mexiko sei, indem 13 Millionen Menschen davon betroffen seien. Eine weitere Studie ergab, dass einer von sechs Diabetes-Fällen direkt mit dem Limonadenkonsum in Zusammenhang gebracht werden könnte.

Gemeindevorsteher in San Felipe Ecatepec werden bei der bevorstehenden Nationalversammlung von Indigenen ihre Beschwerden vorbringen, bei der indigene Probleme aufgezeigt werden, während für nächstes Jahr die mexikanischen Präsidentschaftswahlen angesetzt sind.

http://derwaechter.net/gigantische-coca-cola-abfuellanlage-trocknet-in-mexiko-brunnen-aus-und-verursacht-wasserknappheit

was man sieht und was man nicht sieht – der Vatikan-Satanismus

Der Österreichkorrespondent:

Was man sieht:

Papst „segnet“ zwei Lämmer

http://de.youtube.com/watch?v=p14wopYN1cQ&feature=channel_page

Was man nicht sieht:

Vom Papst „gesegnete“ Lämmchen werden später von einer Nonne mit einem scharfen Beil umgebracht

Was man sieht:

Papst tauft viele Kinder.
http://de.youtube.com/watch?v=3Cb92dkjvWk&feature=channel_page

(Bitte diesen Link eingeben (beleuchten, „kopieren“ und oben bei der Internet-Adresse „einfügen“); denn wir haben keinen direkten Link zu den Vatikan-Seiten gesetzt)

Was man nicht sieht:

Kinder werden ungefragt zu Kirchenmitgliedern. Treten Sie später aus, müssen Sie nach römisch-katholischer Lehre in die ewige Hölle. Halten die Eltern die Säuglingstaufe nicht für notwendig, müssen die Eltern nach römisch-katholischer Lehre auch in die ewige Hölle….

https://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm

Der Wahnsinn hat einen Namen – fanatischer Islam

Der Österreichkorrespondent:

Jetzt schweigt er! Hikmatullah S. will nicht mehr über den Tod seiner Schwester sprechen und sagt in den Einvernahmen nichts. Seine Familie steht indes fest hinter ihm.

In den Verhören in der Justizanstalt Wien-Josefstadt gibt er sich neuerdings einsilbig; seine grausame Tat aber spricht Bände: Hikmatullah S. dürfte gnadenlos ein ums andere Mal mit blankem Hass auf seine Schwester Bakhti eingestochen haben.

Wohl noch viel öfter als 14 Mal. Gerichtsmediziner klären derzeit, ob Bakhti schon viel älter als 14 Jahre war. Die „Krone“ berichtet, dass das Mädchen demnächst zwangsverheiratet hätte werden sollen. Befreite sie sich deshalb aus den Zwängen ihrer Familie und zog in ein Krisenzentrum?

Schwester durfte nichts

Fakt ist: Der Verdächtige Hikmatullah S. – es gilt die Unschuldsvermutung – durfte alles. Im Fitnessstudio seinen Körper stählen. Halbnackte Spiegel-Bilder posten. Bei Freunden wohnen. Seine Schwester Bakhti? Durfte nichts. Nicht ausgehen, keine Freunde haben. Nicht einmal fotografiert werden. Eine ältere Schwester fungierte als Aufpasserin, begleitete sie stets zur Schule. Außer am Tag der Bluttat. Warum?

Die Familie will den „Killer-Buben“ so schnell es geht im Gefängnis besuchen. „Sie stehen fest hinter ihm“, so Anwältin Astrid Wagner.

http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/55150278

Hintergründe: http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Familie-von-Killer-Bruder-nun-im-Visier-der-Polizei-47415359

Österreichischer Abgeordneter Erber zu FP`ler Landbauer am Rednerpult: Di wird scho kaana vergewaltigen

Der Österreichkorrespondent:

Rieseneklat in der Landtagssitzung am Donnerstag in NÖ: VP-Abgeordneter Anton Erber meinte zu FP-Mann Udo Landbauer am Rednerpult: „Di wird scho kana vergewaltigen!“

FP-Landtagsabgeordneter Udo Landbauer sprach in der Aktuellen Stunde der Landtagssitzung am Donnerstag zum Thema „Weg mit den VP-Asyl-Samthandschuhen“, betonte in seiner Rede über die steigende Anzahl an Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen, er „mache sich Sorgen und habe Angst“.

Dann eskalierte die Situation. VP-Mandatar Anton Erber rief Landbauer zu: „Di wird scho kana vergewaltigen!“ (Anm. Die Szene ist auf der Website des Landtages nachzusehen – siehe hier)Während Landbauer noch versuchte die Fassung zu wahren und mit einem „Dir wünsch i’s“ konterte, platzte FP-Klubobmann Gottfried Waldhäusl der Kragen. „Wer hat das gesagt? Schämen Sie sich in Grund und Boden. So geht die ÖVP Niederösterreich mit den Sorgen der Menschen um“, entgegnete Waldhäusl auf den Streit.

In einer anschließenden Aussendung betont Waldhäusl sauer: „Ich erwarte von ÖVP-Erber eine öffentliche Entschuldigung für diese Aussage. Bevor dies nicht passiert, will ich mit dieser Partei nichts zu tun haben!“

Erber: „Wollte Kollegen nur die Ängste nehmen“

In einer ersten Stellungnahme auf „Heute“-Anfrage meint Anton Erber (VP) dazu: „Ich wollte meinem Kollegen nur die Ängste nehmen.“ Der VP-Mandatar lenkt aber schließlich ein: „Ich möchte mich trotzdem für meine Wortwahl entschuldigen.“

http://m.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/41043617

Wielange noch bis zur ersten Bücherverbrennung? – ach so, andere Methoden sind besser für den CO2 Fussabdruck

Der Österreichkorrespondent:

Das auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste rangierende Buch „Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen“ von Thorsten Schulte ist den politischen Eliten nebst Vasallen so kurz vor der Wahl ein gehöriger Dorn im Auge. Deshalb greift man jetzt ganz tief in die Mottenkiste.

Über das neue politische Sachbuch und den Umgang des politischen Establishments und dessen willfährigen Helfern in den deutschen Leitmedien mit dem Werk hat PI-NEWS ausführlich berichtet.

Jetzt erreichen PI-NEWS Informationen von aufgebrachten Lesern, die über eine neue Eskalationsstufe berichten. So hat der deutsche Marktführer im Sortimentsbuchhandel, die Thalia Bücher GmbH, den Bestseller von Thorsten Schulte bei steigender Beliebtheit kurzerhand aus dem Sortiment genommen. In Thalia-Filialen in Bayern, Hamburg und Rheinland-Pfalz finden sich an Platz 2 der Bestsellerwand folgende Hinweisschilder vor:
http://www.pi-news.net/buchhaendler-boykottieren-spiegel-bestseller/

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Ein Buch über die verfehlte Politik von Angela Merkel, der EU und der EZB ist binnen weniger Wochen zum Bestseller geworden. Von Mainstream-Medien wird das Buch „Kontrollverlust“ des Finanzexperten Thorsten Schulte totgeschwiegen und der Autor tritt aufgrund persönlicher Drohungen nur mit Personenschutz auf. Was ist so gefährlich an diesem Buch?

Audio 00:00 / 12:25

Thorsten Schultes Buch „Kontrollverlust“ ist auf Amazon die aktuelle Nummer Eins bei den Buchverkäufen in den Rubriken Politik und Börse & Geld. In der deutschen Gesamtbestsellerliste aller etwa drei Millionen Bücher auf Amazon liegt Schultes Buch derzeit auf Platz acht. In der aktuellen „Spiegel“-Bestsellerlistesteht das Buch auf Platz zehn. Es bleibt abzuwarten, ob es wie zuvor das Buch „Finis Germania“ noch von dem Nachrichtenmagazin aus der Liste gestrichen wird. Auch bei Schulte gibt es eine große Diskrepanz zwischen Medien- und Leserrezeption. In den Mainstreammedien wird das Buch totgeschwiegen. Bisher ist trotz des für einen kleinen Verlag ungewöhnlichen Erfolges nicht eine Rezension bei einem großen Medium erschienen.

https://de.sputniknews.com/radio_wirtschaftsbarometer/20170913317420938-kontrollverlust-der-bundesrepublik-buch-totgeschwiegen/

Grüne aus Wien: Österreich-Fahnen sind „Brennmaterial“

Der Österreichkorrespondent: Sie träumt vom Kommunismus

Melcher mit Bonvalot. Bild: Privat.

Am 9.9. veranstaltete die Identitäre Bewegung eine Gedenkfeier anlässlich der Schlacht am Kahlenberg, wo am 12. September 1683 die Stadt Wien von den Osmanen befreit wurde. Dank professioneller Arbeit der Polizei konnte das Gedenken würdig und ohne Zwischenfälle stattfinden. In den Tagen zuvor versuchte nämlich die „Autonome Antifa Wien“ gegen das Gedenken zu mobilisieren. Die Kulturveranstaltung sollte „unmöglich“ gemacht werden, man wolle „blockieren“ und auch in Sachen Gewalt „nicht lange fackeln“. Über eine Grün-Aktivistin erfuhren sie wertvolle Hinweise…..

Polnisches Denkmal geschändet

Ein Feindbild ist für die Antifa offenbar auch der polnische König Sobieski, der 1683 das Entsatzheer zur Befreiung Wiens anführte. In der Nacht vor der Gedenkkundgebung hatten „Antifaschisten“ aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa Kärnten/Koroska“ den Grundstein für das Sobieski-Denkmal am Kahlenberg mit dem Schriftzug „No Nazis“ beschmiert. Dass sich unter Antifa-Aktivisten nicht die hellsten Köpfe befinden, weiß man nicht erst seit den Ausschreitungen anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg. Nun jedoch die Bezugnahme auf den Polenkönig Sobieski und die Schlacht von 1683 mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist an Absurdität schwer zu überbieten. …….

Nächtlicher Überfall geplant

…..frustrierte die Antifa derart, dass sie nun nichts Besseres wusste, als einzelnen Identitären nach der Veranstaltung nachzustellen. So versuchte eine Gruppe vermummter Antifas den Identitären – darunter der Co-Leiter Patrick Lenart – vor einem Gasthaus im 8. Bezirk aufzulauern. Das erinnert an den Antifa-Terror im Jahr 2016, wo nach der Wiener IB-Demonstration unter anderem Ziegelsteine auf Identitäre in Schanigärten geworfen wurden. Neben der Verwüstung der Tische wurde auf diese Weise einem Identitären der Arm gebrochen. Ein anderer Identitärer, der sichtbar körperlich behindert ist, wurde nach der Demo 2016 auf der Mariahilfer Straße von einem vermummten Antifa-Mob auf menschenverachtende Weise schikaniert – man zwang den Mann, sich das Oberteil auszuziehen und sich auf der Straße hinzuknien…..

Wiener Grünen-Politikerin involviert?

Den Ort des inoffiziellen, geselligen Beisammenseins nach der Kahlenberg-Kundgebung hatte die Grün-Aktivistin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, über Twitter an ihre Antifa-Genossen durchgegeben. Sie war während des Gedenkzuges – mit Mütze und Sonnenbrille getarnt – mitspaziert, um für das VICE-Magazin (zusammen mit dem Antifa-Fotografen David P.), zu berichten und zu fotografieren.

Ein Bild vom Gedenkzug zeigt sie mit dem Antifa-„Journalisten“ Michael Bonvalot, dessen Aussagen zum G20-Gipfel selbst dem radikalen „Störungsmelder“-Blog zu viel wurden. „Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar“, schrieb der Blog damals. Wir berichteten bereits im Juli über den Skandal, dass er trotzdem weiterhin für  FM4 (den Jugendsender des ORF) und VICE arbeitet:

Was man bei VICE von journalistischer Ethik hält, ist hinlänglich bekannt: Extremisten als „Journalisten“, illegale Tonmitschnitte als „Undercover-Journalismus“ usw. Dass Anja Melcher unter ihrem Twitter-Decknamen „Chandler“ bzw. „FofuRiot“ stets die Koordinaten des Gedenkzuges und letztlich den Namen des Gasthauses an ihre Antifa-Freunde kommunizierte, ist vor dem Hintergrund des bisherigen Antifa-Terrors nicht nur fahrlässig. Wenn Melcher nicht gerade auf Antifa-Veranstaltungen unterwegs ist oder „Soziale Arbeit“ an der FH Campus Wien studiert, träumt sie auf Twitter vom Kommunismus, feiert die Legitimierung von Gewalt des „Schwarzen Blocks“ und bekundet, dass sie ein Bild mit „stolpernden“ Polizisten – bei ihr „Bullen“ genannt – aufmuntert……

Angesichts von Österreich-Fahnen fällt Melcher spontan nur der Begriff „Brennmaterial“ ein. Bei den „Grünen“ in Wien-Meidling ist man mit einer derartigen Einstellung offenbar herzlich willkommen, beim VICE-Magazin sowieso.

……

der gesamte Artikel mit Twitter screenshots hier:

http://info-direkt.eu/2017/09/14/gruene-aus-wien-meidling-oesterreich-fahnen-sind-brennmaterial/

Ungarn macht Nägel mit Köpfen: 100 neue Schießplätze für 57 Mio Euro

 Der Österreichkorrespondent:

Der Kabinettsbeschluss bezüglich des Schießplatzprogrammes wurde im ungarischen Kundmachungsblatt „Magyar Közlöny” veröffentlicht. Die Schießplätze werden auf staatlichen Grundstücken gebaut.

Im ungarischen Kundmachungsblatt wurde der erste Kabinettsbeschuss bezüglich des Schießplatzprogrammes mit Zahlen und Daten veröffentlicht. In Zusammenarbeit von „Nationalen Sportzentren“ und des „Landwehr-Sportvereines“ werden 100 Schießplätze errichtet. In der ersten Phase zwischen 2017 und 2018 werden 40 Schießplätze für 17 Milliarden Forint  (~55 Millionen Euros) errichtet und zeitgleich budgetiert die ungarische Regierung 1,2 Milliarden Ft (~6 M Euros) für die Vorbereitungsarbeiten für weitere 67 Schießplätze. Die Schießplätze müssen auf staatlichen Grundstücken und Immobilien errichtet werden. Deswegen hat der ungarische Verteidigungsminister István Simicskó die Verhandlungen über die möglichen Entstehungsorte bereits begonnen und wird mit den lokalen Selbstverwaltungen diesbezüglich Abkommen abschließen.

 http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/14/es-werden-100-schiessplaetze-fuer-57-millionen-euro-in-ungarn-errichtet/

Österreicher – wir werden veraXXXX

Der Normalbürger darf sich natürlich dem Risiko der zunehmenden Gewalt ausgehend von der ungeregelten Masseneinwanderung aussetzen, die Bonzen schotten sich ab. Das war zumindest der Eindruck, den die Österreicher gewannen, als bekannt wurde, daß der Ballhausplatz in Wien heimlich mit Sicherungsanlagen ausgestattet werden sollte.

Der Österreichkorrespondent:

BETRÜGER! MAFIA!!! Die nächste VERHÖHNUNG DER BÜRGER von SPÖ/ÖVP:

Am 3. August besucht Kern mit großer Medieninszenierung die Bauarbeiter am Ballhausplatz und bringt Getränke.  Aber erst im September will SPÖ-Kern via Twitter vom „Bonzenmauerbau“ erfahren haben. https://www.youtube.com/watch?v=aoJSt1viqpw&sns=em

Thomas Drozda, Christian Kerns rechte Hand im Kanzleramt, beteuert, er habe erst durch Twitter erfahren, dass der Platz nicht nur optisch aufgemotzt, sondern auch sicherheitstechnisch nachgerüstet werde. Hätte er im eigenen Haus nachgefragt, er wäre fündig geworden. Aus den Unterlagen des Innenministeriums geht hervor, dass oberste Beamte im Kanzleramt beim Mauerbau eine Schlüsselrolle gespielt haben. Weiß die Regierung nicht, was die eigene Verwaltung tut? Eher gilt die Devise: Schuld sind immer die anderen. Hätte der Kanzler bei seinem Anfang August medial groß inszenierten Baustellenbesuch die Arbeiter befragt, was sie in der Affenhitze vor seinem Büro errichten, die Überraschung wäre ausgeblieben.

http://www.neue.at/tribuene/2017/09/08/kakanische-posse.neue

Ballhausplatz: Mauerbau aus Kanzleramt beauftragt

https://kurier.at/politik/inland/ballhausplatz-mauerbau-aus-kanzleramt-beauftragt/285.085.691

Die Mauer gehört an der Grenze gezogen, nicht am Ballhausplatz: https://mobile.twitter.com/hashtag/ballhausplatz

Peter Pilz neues Buch: Heimat Österreich

Gastbeitrag – Österreichkorrespondent:

Auf manche Formulierungen in Peter Pilz‘ neuem Buch „Heimat Österreich“ könnten FPÖ-Stratege Herbert Kickl und H.-C. Strache etwas neidisch sein: Der Ex-Grüne betitelt etwa ein Kapitel mit „Angriff auf Europa“, ein anderes mit „Österreich schützen“. Auf den 137 Seiten finden sich ziemlich viele harte Statements gegen Islamisten, aber auch gegen Rechtsextreme, Nationalisten und auch gegen die Regierungsparteien. Die „Krone“ durfte das erste Buch des Listen-Gründers und Aufdeckers Peter Pilz vorab lesen.

„Was willst einmal arbeiten?‘ – ‚AMS!‘ – das ist keine böse Erfindung, das ist die Realität, mitten in Wien“, kritisiert der Boss der „Liste Pilz“ in seinem neuen Buch auch ganz offen die Einstellung vieler Flüchtlinge. Dazu Peter Pilz auf Seite 84: „Aus der Willkommenskultur droht eine Abweisungskultur zu werden. Die Stimmung ist längst gekippt. Aber es gibt eine Alternative: die Ankommenskultur. Das ist zweierlei: Deutsch lernen und die Grundsätze unserer Kultur verstehen und respektieren.“

„SPÖ und ÖVP denken nicht an die Menschen“

Und Pilz wirft den noch aktuellen Regierungsparteien vor:

„SPÖ und ÖVP haben verlernt, an die Interessen der Menschen zu denken. Sie fragen sich nicht, wie Österreich besser wird. Ihr Hauptinteresse gilt einer anderen Frage: Wie schade ich dem Regierungspartner noch mehr als mir selbst?“

Doch auch seine früheren Parteikollegen bekommen im Buch (Verlag Ueberreuter) etwas Kritik ab: „Wer wollte, konnte es sehen: Die politische Lage hatte sich grundlegend geändert. Es ging plötzlich nicht mehr um Umwelt und Menschenrechte. Es ging (ab 2015, Anm.) um Sicherheit und Ausländer. Meinen Grünen hätte das eine große Öffnung zu genau diesen wahlentscheidenden Gruppen abverlangt.“

Angriff auf Europa“ durch politischen Islam

Pilz analysiert dann unter dem Titel „Unsere Heimat verteidigen“, was zur Unsicherheit in Europa beigetragen hat: Er nennt den politischen Islam, aber auch die Nationalisten, die laut Pilz „Europa zerschlagen“ wollen. Pilz nennt konkret sechs Fehler in der Asylpolitik und im bisherigen Umgang mit den eingesickerten islamistischen Bewegungen. Und er warnt gleichzeitig vor dem „Weg in die Isolation Österreichs“ mit einer ÖVP/FPÖ-Regierung.

Neben den vielen guten Details über den bereits gefährlich starken Einfluss des politischen Islams in Österreich liefert Pilz auch eine kurze, nicht unspannende Zusammenfassung mit den wichtigsten Details zum Eurofighter-Krimi ab.

Spätestens nach Seite 137 wird sich vermutlich bei der Mehrheit der Leser eine Frage aufdrängen: Wie konnten die Grünen diesen Politiker und Anti-Korruptions-Experten aus ihren Reihen wegwählen?

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__586390/sendung_id__25/story.phtml

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