Archiv der Kategorie: Prepper

Deutsche Armee: Schulungshandbuch gegen Aufstandsbekämpfung

https://derkameraddotcom.files.wordpress.com/2019/05/german-army-office-counterinsurgency-training-manual.pdf

Köln 2010

Der Begriff „Aufstandsbekämpfung“ (counterinsurgency – COIN) ist eine emotionales Thema in Deutschland. Es ist in der Regel akzeptiert innerhalb von militärischen Kreisen, dass COIN eine interinstitutionelle, langfristige Strategie zur Stabilisierung von Krisenregionen ist. In diesem Zusammenhang ist die Bekämpfung von Aufständischen nur ein kleiner Teil des ganzheitlichen Ansatzes von COIN.

In dem Bewusstsein, dass COIN nicht allein mit militärischen Mitteln Erfolge erzielen kann, ist es notwendig, mit allen zivilen Co-Akteuren eine gemeinsame Basis und einheitliche Begriffe zu finden.
Auch wenn ein Aufstand anerkannt wurde als eine Gruppe oder Bewegung oder eine unregelmäßige Aktivität, die von Aufständischen durchgeführt wird, neigt man im zivilen Bereich dazu, Aufstandsbekämpfung als dem militärischen Bereich und dem der Kampfhandlungen zugehörig anzusehen.  Dies führt dazu, dass sich zivile Akteure selbst als nicht in diesen Kampf verwickelt betrachten. Diesbezüglich war in Deutschland der Begriff COIN  Gegenstand von viele Kontroversen.

Deutschland hat dies in 2 Bereiche aufgeteilt:

1. Herstellung von Sicherheit und staatlicher Ordnung in Krisengebieten.

2. Deutschland hat den Begriff Aufstand neu definiert als

  • einen „Prozess“
  • der Destabilisierung durch
  • politische, wirtschaftliche und soziale Faktoren
    und/oder
  • soziale Missstände, die sich sowohl auf
  • die Effektivität und
  • Legitimität der Regierungsarbeit auswirken
  • dieser Prozess wird durch die Aufständischen verschärft.

Diese Definition – im Gegensatz zur Definition und dem Verständnis von „Aufstand“ als einer Gruppe oder Bewegung oder als Aktivität einer Gruppe – konzentriert sich auf die tatsächliche Herausforderung in COIN-Missionen und führt automatisch zu einem größeren Blickwinkel und klarerem Verständnis von COIN.
Es muss ein Hauptziel sein, die zivilen Co-Akteure am Kriegsschauplatz dazu zu bringen, den Ansatz von COIN als Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit zu akzeptieren.

Das Dokument ist in drei Teile gegliedert:
-• Teil A liefert die grundlegenden konzeptionellen Grundlagen und den
Rahmen, um ein besseres Verständnis des breiteren Kontextes zu erlangen und
beschreibt spezifisch den  agenturenübergreifenden Ansatz für COIN.
-• Teil B verlagert den Fokus auf den militärischen Anteil dieses oben ausgeführten Ansatzes von COIN
-• Teil C enthält einige Leitsätze zu folgenden Themen
–  weiterführende Diskussionen und eine Liste von Abkürzungen und wichtigen Hinweisen

Die Kernbotschaften der „Vorläufigen Grundlagen für die Rolle der Landstreitkräfte in COIN“ sind:
-• Einem Aufstand kann nicht entgegengewirkt werden durch militärische Mittel allein.
-• Die Schaffung von Sicherheit und staatlicher Ordnung ist eine Langezeitaufgabe, agenturenübergreifend und in der Regel multinational.
Sie ist eine Strategie (keine militärische Operation), bei der die Regierung des Landes, das von der Krise betroffen ist, die Führung hat, während andere Nationen
und internationale Organisationen unterstützende Rollen einnehmen.
-• Der Beitrag des Militärs zur Umsetzung von dieser Strategie ist im Prinzip ein dienstübergreifender Ansatz für die Bundeswehr.
-• Der allgemeine Ansatz zur Beschreibung der Rolle der Landstreitkräfte sind die
Dreiheit von KLÄREN – HALTEN – BAUEN.
In diesem Dokument sind die Aufgaben festgelegt, die in Coin den Landstreitkräften zukommt. Alle diese Aufgaben werden in der Armeeverordnung (HDv) 100/100 aufgeführt – jedoch geht dieses Dokument bewusst von einer anderen Systematik aus und behandelt einzelne Aufgaben von besonderer Relevanz.
Infolgedessen ist es näher an der „Allied Joint Doctrine for Allied Joint“.
AJP-3.4.4.4″ das  aktuell von den Alliierten entwickelt wird, so daß es im zukünftigen Dialog mit den Alliierten von Nutzen sein wird.
Die „Vorläufigen Grundlagen für die Rolle der Landstreitkräfte in COIN“ werden angepasst, sobald die  bereits erwähnte internationalen und nationalen
Konzepte stehen. …

Gute Zusammenstellung! Zum Schutz aller Patrioten

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/05/20/schutz-und-staerke-fuer-das-kampfjahr-2019/

eine Sammlung mit Direktlinks. Also bequemer geht es nicht mehr!

https://logr.org/selbstschutz/schutz-und-staerke-fuer-das-kampfjahr-2019/

Aufgewachte! Widerständler! Kameraden! Wir sind überzeugt, daß ihr gestärkt in das Entscheidungsjahr 2019 gekommen seid und bitten Euch, penibelst darauf zu achten, die folgenden Schutzmechanismen umzusetzen und zu verbreiten.

Es geht jetzt um das Überleben der gesamten Menschheit!

  1. Sichere E-Post mit Verschlüsselung zwischen Nutzern
  2. Sicheres Betriebssystem zur permanenten Installierung
  3. Anonymes Betriebssystem für unterwegs auf USB
  4. Anonymer Netzzugang (sehr wichtig)
  5. Verschlüsselt bitte unbedingt alle Datenträger!
  6. Verschlüsselt bitte unbedingt auch Euren Rechner!
  7. Sicherer Webhoster für Netzseiten von Dissidenten
  8. Kostenfreies HTTPS-Zertifikat für Eure Weltnetzseite
  9. Enzyklopädie der WahrheitVerbreitet die Visitenkarte!
  10. Beachtet genauestens die Sicherheitshinweise für Deutsche!

Mit dieser Grundausrüstung werden wir 2019 dieses Feindsystem  beenden!

HALTET ZUSAMMEN! IHR SEID DEUTSCHLAND!

 

Der Österreichkorrespondent: keine Staatshilfen bei Blackout

hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott. Der Staat ist nicht Gott und hilft nichteinmal dann, wenn man sich selbst hilft. In der BRiD wird das noch um Vieles schlimmer.
Stromausfall in ganz Österreich, alle Leitungen stehen still: Dieser Mega-Blackout-Ernstfall ist in der letzten Woche im Rahmen der „Helios“-Großübung des Innenministeriums simuliert worden.
Derzeit werden die Ergebnisse ausgewertet.
Kurt Misak, Leiter der Versogungssicherheit des Netzbetreibers Austrian Power Grid (APG), zog im krone.at-Talk eine zufriedene Bilanz: „Wir sind für den Krisenfall sehr gut aufgestellt.“
Doch die Verantwortlichen hätten auch Schwachpunkte festgestellt, etwa personelle Engpässe bei den zuständigen Stellen.
Misak appellierte für den Fall eines längeren Stromausfalls auch an die Öffentlichkeit:
 „Viele sind häufig im Glauben, dass im Falle eines Blackouts die Bundesregierung schon etwas machen oder austeilen wird – dafür gibt es aber keinerlei gesetzliche Grundlage. Das bedeutet, jeder von uns hat eine Eigenverantwortung, jeder Haushalt, jedes Unternehmen muss auch eine Selbstvorsorge betreiben, wie etwa die Bevorratung von Lebensmitteln.“

Leuchtpistolen Wirkung

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/03/26/leuchtpistolen-und-ihre-wirkungen/

definitiv nicht zur Nachahmung empfohlen. Bitte das derzeitige Waffengesetz beachten.

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/waffen/waffenrecht/waffenrecht-node.html

download von 2018: https://www.chip.de/downloads/WaffG-Waffengesetz-PDF_145371377.html

https://www.alle-schuetzenvereine.de/waffengesetz-in-deutschland/

Leseempfehlung: Bekloppte und Bescheuerte

https://quergedacht40.wordpress.com/2019/03/21/bekloppte-und-bescheuerte/

eine sehr gute Zusammenfassung der derzeitigen Situation.

Kurzes Lachen (in der ansonsten irren Welt) inklusive:

Kleiner Tipp an dieser Stelle: Besorgt euch doch künftig einfach ein Elektroauto mit Anhängerkupplung. Warum? Weil die zu einer ganz enormen Reichweitenerhöhung führt! Wieso??? Ganz einfach: Auf den Anhänger packt ihr ein Notstromaggregat. Das dürft ihr mit Heizöl betreiben und es liefert dem E-Auto den Strom. Im Endeffekt fahrt ihr dann ganz legal einen steuerbefreiten Diesel, für den keinerlei Abgasgesetzgebung mehr anwendbar ist!

und der Irrsinn auf den Punkt gebracht:

Wir haben eines der strengsten Waffengesetze der Welt, aber so etwas wie die „Viper“ oder die „Impact“ (die hinsichtlich ihrer Wirkung durchaus mit einer US-amerikanikanischen Polizeipistole konkurrieren kann) ist frei verkäuflich; die „Ranchero Arrow“ gilt sogar als Spielzeug!

werte Leserschaft sieht, es lohnt den Beitrag zu lesen.

Soziale Krisenvorsorge

Von Kairos (ursprünglich veröffentlicht am 4. Juni 2011 auf „As der Schwerter)

Wie Kommentator Meyer im Kommentarstrang zu „Kartoffel werden“ (einem der bemerkenswertesten Kommentarstränge, der jemals in Manfreds „Korrektheiten“ entstanden ist – ich empfehle die komplette Lektüre) bemerkt hat, lässt sich das Recht auf freie Rede auf bewaffnete Männer zurückführen, die den Tod verachten.

Solchen Männern kann man nämlich den Mund nicht verbieten.

Man muss sich immer wieder klarmachen, dass die meisten Menschen in unserer Gesellschaft unter „Freiheit“ etwas ganz anderes verstehen, nämlich die Möglichkeit zu unbeschränktem Konsum, Promiskuität und „Selbstverwirklichung, das totalisierte Lustprinzip, demgegenüber jeder gesellschaftliche Wert auf der Strecke bleibt, gar als Anachronismus verteufelt wird.

Woher kommt aber diese individuelle Freiheit?

Aus der Fähigkeit, sich zu wehren. Wer sich nicht wehren kann, der wird von anderen beherrscht.

Wir sind es nicht mehr gewohnt, uns selbst zu wehren, weil in unserer Gesellschaft Spezialisten dafür ausgebildet werden. Sie sollen uns voreinander und vor Übergriffen von außen schützen.

Was aber, wenn diese Gesellschaft nicht mehr funktioniert?

Genau genommen gehören zur Freiheit nämlich zwei Dinge:…

alles lesen mit Tipps zur Selbstorganisation in den Städten  unter  https://morgenwacht.wordpress.com/2019/03/13/soziale-krisenvorsorge/#more-10163

DIY Camouflage – Videos

nicht schwierig nach der Trabbi-Methode: falten und kleben. Den Pilotenoverall mindestens 1 Nummer größer wählen, besser 2 Nummern. Wenn etwas genäht werden muß, eignet sich ungewachste Zahnseide oder Angelschnur. Für die Kopfbedeckung empfiehlt sich u.U. das Annähen einer Kapuze oder eines Stoffstreifens zwischen Mütze und Anzug, so verhindert man, daß man womöglich die Kopfbedeckung irgendwo verliert/vergißt. Bleibet bei Erdtönen Euerer individuellen Umgebung und vertuscht alles, was rechteckig, unnatürlich aussieht oder an menschliche Formen erinnert. Alle individuell verfügbaren Materialien können verwendet werdeten, hauptsache sie sind robust, denn man bewegt sich in Camouflage viel Zeit robbend, kniend, kauernd auf dem Boden.

https://notwende.com/2019/03/10/must-see-instructionals-the-art-of-camouflage/

Bedenket aber, daß es in richtigen Kriegszeiten mit fremden Armeen um einen herum für Zivilisten nicht empfehlenswert ist, in Camouflage/Militäry outfit „herumzulaufen“. Man kommt damit sehr schnell zwischen die buchstäblichhen Fronten und wird zum militärischen Ziel. Ausnahme ist ggf. die bewußte Spionagetätigkeit im feindlichen Umfeld/Lager oder ähnliche planvolle Aktionen.

update2: waschen ist nicht empfehlenswert, weil sich die Juteteile „auflösen“. Zudem hinterlassen Waschmittel Rückstände (im UV Bereich), die Wildtiere sehen können, nicht zu reden vom Geruch. Wenn man damit auf Fotopirsch gehen will, hat man schlechte Karten. Die einzigen, die dann von einem überrascht werden sind die Jäger auf ihren Ansitzen.

Welche Hunderassen eignen sich als Wachhunde?

Nachdem immer mehr Gerichte das generelle Hundehaltungsverbot in Mietwohnungen kippen und Kriminelle immer dreister werden, in Wohnungen eindringen, rauben und vergewaltigen, gibt es hier einmal eine kleine Entscheidungshilfe ob man sich einen Hund und wenn ja welche Rasse zulegen könnte/sollte, um die eigene Sicherheit zu erhöhen.

Vorsatz:  man hüte sich vor sogenannten Hundeflüsterern und Experten/Innen.

angry dog GIF

Grundsätzliches, das man nicht überall liest:

Erstens: Da man sein Tier lieben lernen wird, muß man sich vor Augen halten, daß Einbrecher und Kriminelle in Parks oder Eindringlinge, auch die Polizei, auch immer den Hund gefährden. Tritte, Messer, Giftköder, Stockschläge und Schußwaffen gehören zu den massivsten Gefährdungen und können hohe Tierarztkosten von mehreren tausend Euro nach sich ziehen. Und man wird sie zahlen wollen….dessen seid gewiss.

Zweitens: Ein Gassigang mit dem Hund im Park ist einerseits sehr gesund, andererseits hält man sich dadurch womöglich in Gegenden und zu Tageszeiten auf, die man ohne Hund nicht aufgesucht und sich somit nicht in Gefahr begeben hätte.

Drittens: Jeder Hund ist eine eigene Persönlichkeit. Die Auswahl der Rasse gibt nur einen groben Anhaltspunkt bzgl. des Charakters und grundsätzlichen Verhaltens. Wer also glaubt, er bräuchte sich nur einen Rottweiler anzuschaffen und hätte dann automatisch einen zuverlässigen furchtlosen Schutzhund, der irrt.

Viertens: Der Hund muß zu jeder Zeit Zugang zu allen Räumen haben und wenn möglich gelernt haben, Türen zu öffnen (zerkratze Türen sind in diesem Falll in Kauf zu nehmen, eine entsprechende Versicherung lohnt sich). Erfahrene Einbrecher haben Hunde schon in die Küche gelockt und dann einfach die Türe zugemacht – oder Hundebesitzer haben ihre Tiere während ihrer Abwesenheit vom Wohnzimmer ausgesperrt (wegen des Sofas…). Es sollten sich zudem keine Schlüssel in den Schlüssellöchern befinden.

Fünftes: das Anschlagen des Hundes sollte zu jeder Zeit ernst genommen werden. Das bedeuted, schlägt der Hund an, muß man aufstehen und sich dem zuwenden, was der Hund meldet – man könnte ersteinmal sagen: immer und grundsätzlich. Der Hund muß verknüpfen, daß sein Bellen Bedeutung hat für den Halter. Mit zunehmender Vertrautheit mit dem Hund wird man aber schon anhand des Bellens erkennen, wen er meldet und kann entsprechend reagieren. „Jaja Schnuffi, Nachbars Strolchi geht vorbei, ist gut und AUS“.

Trotzdem gilt: immer dafür loben, nie ungehalten reagieren und dasjenige/denjenigen benennen, den der Hund gerade verbellt hat. Ein bekannter Hundeforscher (pensionierter Psychologieprofessor) fand heraus, daß Hunde sich 1000 Worte und Begriffe merken können. Chaser kann sogar durch Ausschluß lernen. Das heißt, 5 Spielzeuge, die sie mit Namen kennt liegen auf dem Boden und ein Neues, dessen Name sie nicht kennt. der Professor nutzt nun einen ihr unbekannten Namen und Chaser hat herausgefunden, daß der unbekannte Name zu dem ihr unbekannten Spielzeug gehören muß. Oftmals lernen Hunde Begriffe bereits nach dem ersten Hören. Spielen, spielerisches Lernen ist effektiver als jedes Leckerlie:


Daraus wiederum folgt, daß man auf seine und passende Wortwahl achten sollte, nicht nur bei Kommandos wie Sitz, Platz…. Will man seinen Hund auf sich persönlich trainieren, nehme man vermehrt Fantasieworte oder Verniedlichungen (das entspannt den Hund) und der Hund wird Fremde mit großen Augen ansehen, wenn diese ihm sagen „Sitz“, während das Kommando „Plopp“ lautet. A pro pos Entspannung. Man sollte auch Begriffe haben, die man in besonders entspannter oder besonders freudiger Atmosphäre benutzt. Das ist in stressreichen Situation ggf. hilfreich, um den Hund wieder von einem Adrenalin oder Testosteron Stoß herunterzubringen. Angefangen vom Tierarzt bis hin zu einem Angriff.

Und nun kommt Anstrengung Nummer zwei: dem Hund beibringen, wann das Anschlagen erwünscht ist und wann nicht und daß er nicht weiterbellen soll/darf, wenn der Halter die Lage gecheckt hat und ein spezielles Kommando gibt. Bellt der Hund weiter, bedeuted es, daß er seinem Menschen nicht vertraut, in dieser aufregenden Situation angemessen geurteilt zu haben. Vertrauensbildende Maßnahmen sind hier angebracht, denn es ist davon auszugehen, daß der Hund auch in anderen Angelegenheiten seinem Menschen nicht vertraut oder unbemerkt von ihm enttäuscht worden ist.

Hunde als Schutz werden anscheinend en vogue:

https://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_54245152/diese-hunderassen-eignen-sich-am-besten-als-wachhund.html

und so gibt es eine Menge Listen, die mehr oder weniger zutreffend sind. Die bei T-online ist dürftig.

Generell als Prepper sollte man berücksichtigen:

  • Mindestgröße/Gewicht – bei der Verteidigung muß der Hund ein gewisses Gewicht und Größe einbringen können. Man sollte den Hund trotzdem noch heben und tragen können, falls er sich verletzt hat.
  • Kompaktheit. Kompakte oder besser: „quadratische“ Hunde sind in der Regel wendiger und robuster bzgl.  ihrer Wirbelsäule. Sie können sich durch die bessere muskuläre Hebelwirkung meist leichter auf die Hinterbeine stellen und besser Springen. Man vergleiche auf den Hinterbeinen tanzende Pudel oder leichtfüßige Riesenschnauzer mit den langrückigen Deutschen Schäferhunden (auch hier geht der Trend zu mehr Quadrat). Zudem nehmen kompakt gebaute Hunde in der Wohnung und im Auto weniger Platz in Anspruch, was durchaus von Vorteil ist.
  • Alternativ und womöglich sogar besser als ein einziger schwerer Hund, sind zwei oder mehrere leichtere. Es ist relativ einfach, sich gegen einen Hund zu erwehren, aber gegen zwei wird es definitiv schwierig. Gemeinsam sind Hunde auch mutiger und sie teilen sich die Arbeit. Ich durfte einmal miterleben, wie zwei Stadthunde auf Landurlaub waren, dort zum ersten Mal einen Hasen auf der Wiese vor dem Hof sahen und dann auch jagten. Die Hunde sind nicht einfach planlos hinter ihm her, sondern einer trieb die Beute dem anderen, der einen großen Bogen lief, zu. Als Stadthunde waren sie jedoch nicht ausdauernd genug und der bei weitem besser trainierte Hase entkam -trotz teamwork- locker in den nahen Wald. Zwei Hunde machen letztlich nicht viel mehr Arbeit als einer. Eher eine Kostenfrage.

Hunde lernen von und miteinander:

  • Bellen. Je nach Rasse und Größe gibt es hohe, durchdringende Warn-Stimmlagen wie bei dem Spitz oder sonorige, eher bedrohlich wirkende, weniger weit hörbare Stimmlagen wie von Leonbergern. Es gibt gesprächige Hunde, die man bremsen muß und schweigsame, denen selbst ein Einbrecher kaum mehr als zwei „Beller“ entlockt und der eher knurrt. Man sollte das als Prepper berücksichtigen. Will man mit einem bellenden Hund an der Tür abschrecken? Soll er einen mit Bellen warnen oder bei einem Überfall schnell und penetrant Aufmerksamkeit erregen, ohne sich selbst durch einen Angriff auf einen überlegenen Gegner zu gefährden? Oder will man das Wildtierverhalten, wenn man im Wald ist, wo der Hund bei Dunkelheit nur ein kaum hörbares Schnauben von sich gibt, wenn sich Gefahr nähert? Bei der Jagd gibt es zum Beispiel den Vermerk in den Brauchbarkeitspapieren ob der Hund zu den wenig geschätzten lautlosen Jägern zählt, oder beim Erstkontakt mit Wild oder Spur bellt oder bellend das Wild verfolgt und damit dem Jäger kundtut, wo sich das Treiben gerade abspielt.
  • Zu den Papieren, Ahnennachweise, Jagdprüfung, anerkannte und nicht anerkannte Papiere erfährt man hier mehr: https://www.planethund.com/allgemein/hundepapiere.html
  • Festhaltefähigkeit mit dem Fang. Manche Jagdhundarten (Aportierhunde) haben manchmal eine Art Beiß“hemmung“, das heißt, sie tun sich schwer damit, fest zuzupacken. Sie entwickeln auch häufiger Zahnstein, weil sie Kauknochen nicht richtig abnagen. Problematisch sind natürlich Rassen oder Hunde mit Kieferfehlstellungen (Oberbiß, Unterbiß, Kreuzbiß), aber das ist ein anderes Thema.
  • Andere Rassen, wie Kampfhunde, haben das Gegenteil, sie können nicht mehr loslassen und verbeißen sich. Das hat böse Folgen, nicht nur falls es zu einem unerwünschten oder versehentlichen Zwischenfall kommen sollte. Obwohl Kampfhunde sehr menschenfreundlich sind und eigentlich auf Hunde als Gegner gezüchtet sind (im „Ring“ also tunlichst trotz größter Wut die hineingreifenden Menschen nicht beißen sollten) sind „Mißverständnisse“, „Übersprungshandlungen“ und „Fehlverhalten“ immer möglich. Lebewesen sind keine Maschinen und Hunde mit gewissen Fähigkeiten werden dann unter Umständen sehr anstrengend im alltäglichen Miteinander, wie bei Begegnungen mit Nachbars Strolchi und Kater Felix oder auch in der eigenen Familie usw.
  • Kampfhunde. Viel freundlicher als ihr Ruf, aber problematisch bei Auslandsreisen. Viele Länder verweigern die Einreise. Oft nur mit nachgewiesener Haltereignung, Wesensprüfung, Leinen- und Maulkorbzwang haltbar. Will man sich das antun?
  • Schnauzenlänge. Falls man als Prepper erwägt per Flugzeug den Kontinent zu verlassen, sind Hunde mit sehr kurzen Schnauzen nicht zu empfehlen (Boxer), denn sie bekommen schnell Atemprobleme und viele Fluggesellschaften nehmen diese Rassen nicht mit.
  • Männlein oder Weiblein? Die Männer markieren überall und die Weiber sind Zicken. So könnte man es überschreiben. Während Rüden sich meist nur untereinander angehen und den Hündinnen gegenüber meist Kavaliere sind, können Hündinnen gegen beide Geschlechter giftig reagieren. Ausgenommen während der Läufigkeit, da ist man von Kavalieren sehr angetan. Es soll schon Fälle gegeben haben, in denen Einbrecher nach läufiger Hündin geduftet haben sollen und der Wachhund darüber seine Aufgabe vergaß. Urban legend oder Realität, wer weiß?
  • Kurzhaar oder Langhaar. In der Regel sind Kurzhaarrassen etwas heikler bezüglich der Temperatur. Das heißt, sie sind weniger gegenüber Hitze und Kälte tolerant als etwas längerhaarige Rassen. Daß man bei Langhaar dafür mehr in die Pflege investieren muß, Kletten und Dornengestrüpp sich festhängen und auch Ektoparasiten (Milben, Flöhe, Zecken) schwerer erkennbar und behandelbar sind, dürfte klar sein. Andererseits bietet dichtes Fell (nicht verwechseln mit seidigem Langhaarfell) auch einen Schutz gegen Nässe, Bisse anderer Tiere, gegen Schnitt- u. Rißverletzungen und polstert harte Flächen sowie Schläge ab. Kurzhaarrassen riechen bei Nässe meist weniger nach Hund und trocken schneller ab.
  • Es gibt auch nichthaarende Rassen, aber das spielt für Prepper eine untergeordnete Rolle. Manche Hundehaare (Unterwolle) sollen sich zum Filzen eignen, heißt es. Soll aber schwierig sein, obwohl die Mengen beim Haarwechsel durchaus relevant sein können. Ggf. auch zum Polstern von Kissen geeignet.
  • Schwimmfähigkeit. Ja, es gibt hier Unterschiede. Schmalgebaute Hunde, mit langem saugfähigem Fell und ohne Schwimmhäute zwischen den Zehen tun sich sehr schwer im Wasser. Das kann mit ein Grund sein, daß manche Hunde nicht ins Wasser gehen, obwohl sie es gerne täten. Schwimmwesten werden von diesen Hunden überaus gerne benutzt und sind zum Schutz des Hundes uneingeschränkt empfehlenswert, wenn man mit dem Boot unterwegs ist oder einen Fluß durchqueren muß. Eine Schwimmweste hilft dem Hund auch als Rettungsschwimmer zu fungieren oder Gegenstände/Beute aus dem Wasser zu holen. Wichtig ist, daß der Hund sich hinterher gut trocknen kann durch stete Bewegung.
  • Futterverträglichkeit. Auch hier gibt es Unterschiede. Manche Hunderassen scheinen alles zu vertragen oder neigen zu verfetten, weil sie einfach gerne essen (CockerSpaniel). Man kann diese Hunde zwar in Form halten, aber man kann nicht von ihnen erwarten, daß sie eine von Fremden angebotene Bestechungs-Wurst verschmähen. Okay, vielleicht wenn Herrchen daneben steht und böse blickt, aber sicher nicht, wenn Herrchen gerade nicht hinsieht. Abgelenkt von seiner Schutzaufgabe wird so ein Hund auf alle Fälle. Andere Rassen sind heikel in ihrem Stoffwechsel und sind in einem Krisenfall schwierig zu füttern. Auch die benötigte Futtermenge könnte im Krisenfall zu einem Problem werden. Mittelgroße bis kleinere, schlank gebaute, vom Wesen ruhigere und ursprüngliche Rassen dürften hier einen Vorteil haben.
  • Anfälligkeit für Krankheiten und Lebensdauer: Diese meist rassespezifischen Häufungen sind in den Rassebeschreibungen der Verbände oder einschlägigen Foren gut dokumentiert. Daß große Hunde grundsätzlich weniger lange leben als kleine Rassen ist nicht zu verallgemeinern. Besser ist, man betrachtet die individuellen Rasseangaben. Interessant ist, daß es auch Rassen gibt, die gegen in ihrer Ursprungsheimat endemisch auftretenden Krankheiten mehr oder weniger immun sind.
  • Temperament. Will man einen aktiven Hund, der gegebenenfalls einen Einbrecher über den ganzen Hof verfolgen kann, mit einem den wöchentlichen bug out Plan durchzieht und zur Jagd geht? Oder will man einen ruhigen Hund, der bei Störung durch Bellen hinter der Tür die Einbrecher abschreckt und die Nachbarn auf den Plan ruft, weil er so penetrant bellt und Frauchen noch immer auf dem Boden liegt? Will man einen eigenständig (mit)denkenden Hund (der meist etwas „erziehungsresistent“ ist gegenber allem, was ihm nicht einleuchtet und nicht selten unter den Herdenschutzhunden zu finden ist) oder einen, der leidenschaftlich auf Anweisungen wartet und diese gehorsam ausführt? Will man einen Hund, der forsch ist oder einen, der sich eher zurückhaltend einer Sache nähert?  Einen Draufgänger, einen im Alltag freundlichen, ständig nach Beschäftigung verlagenden aber im Ernstfall von sich aus reagierenden Hund oder einen leisen Beobachter, der sich dem Anfassen durch Fremde von sich aus entzieht und erst auf Anweisung handelt?

Vieles kann man nicht im Vorfeld planen, man kann nicht vorhersehen, wie sich ein Welpe entwickelt, aber man kann über die Rassen lesen, körperliche Fakten und Einsatzgebiete eingrenzen und dann zur Welpenzeit die Züchter besuchen und in der Rasse erfahrene Halter befragen.

Bereits Junghunde vor der Abgabezeit lassen grundlegende Charakterzüge erkennen. Es ist anzuraten etwas ungewöhnlich Duftendes zum Testen mitzunehmen. Ideal sind eine Wildschweinschwarte oder etwas von Fuchs oder Marder und zu beobachten, wie sich die Welpen demgegenüber verhalten. Diese Wildgerüche üben auf viele Hunde eine magische Anziehungskraft aus und sprechen gleichzeitig den Gefahreninstinkt an. In diesem emotionalen Spannungsfeld kann man gut Beobachtungen anstellen.

Man kann auch gute Hunde, Rassehunde wie Mischlinge, aus dem Tierheim bekommen, da bei erwachsenen Tieren die Charaktere und die Lernwilligkeit/Lernfähigkeit schon gut ersichtlich sind.

Ein Hund mit 1-2 Jahren ist noch gut ausbildbar. Aber es gibt auch „Naturtalente“, die mit 3-4 Jahren schon alles mitbringen, was ein Schutzhund haben sollte. Viel älter sollte ein Schutzhund jedoch nicht sein, wenn er in die Familie kommt. Ja sicher, es gibt auch wunderbare ältere Hunde, keine Frage, aber an diese dann noch Anforderungen wie an einen spezifischen Schutzhund zu stellen, das wäre sehr unfair.

Es gibt auch Hunde von Polizeischulen, die irgendwann durch die Prüfungen gefallen sind. Auch diese können sich gut für die eigenen Zwecke eignen, denn manch eine bei der Polizei als Mangel deklarierte Eigenschaft/Nicht-Können…. läßt sich in anderer Umgebung und mit etwas mehr Zeit korrigieren oder ist vielleicht genau das, was man haben will. Der Hund ist zudem stubenrein und hat auch bereits den nötigen Grundgehorsam, wie auch manche Tierheimhunde, die z.B. aus Scheidungsfamilien oder Partnerschaftstrennung stammen oder von Leuten, denen der Hund einfach zuviel geworden ist, die an der Erziehung gescheitert sind, weil sie keinen Hundeverstand haben.

wer aber so eine Katze in seiner Familie hat, braucht keinen Hund!

 

Frouwe aus ´em Wald: Guido Grandt´s neues Buch – Überleben um jeden Preis

http://www.guidograndt.de/2019/03/03/ueberleben-um-jeden-preis-terror-crime-crash-survival-hintergrundinformationen-sicherheitsregeln-zu-ihrem-schutz/

ohne das Buch gelesen zu haben, hört sich die Inhaltsangabe vielversprechend an. Langjährige Prepper und Aufgewachte wissen wahrscheinlich das meiste und viel mehr bereits und sie konnten schon Praxiserfahrung sammeln. Aber vielleicht findet sich trotzdem noch die ein oder andere Rosine und die Frischaufgewachten oder diejenigen mit wenig Zeit, sich in mühsamer Eichhörnchenmanier (wie wir alten Hasen das noch tun mußten) alle Informationen zusammenzuklauben sind mit so einem Buch wahrscheinlich gut bedient.

Außerdem werden neue Fakten und Hintergründe zur Terror-, Kriminalitäts- und Bürgerkriegsthematik aufgezeigt, die mitunter mit überlebenswichtigen Sicherheitsregeln ergänzt werden, nach dem Motto: Wie können Sie sich und Ihre Familie effektiv gegen all diese Gefahren schützen?

Guido Grandt verrät Ihnen weiter:

    • Was verschweigen bundesdeutsche Politiker hinsichtlich Euro-Crash, Bürgerkrieg, Terror, Clan- und Islamisten-Kriminalität?
    • Wie sehen die Terror-Szenarien der Sicherheitsbehörden in diesem Land aus?
    • Wo liegen die definitiven Anschlagsorte?
    • Dezidiert geht der Autor auch auf Fahrzeug-Attentate, Amokläufe, Schießereien und Überfälle ein.
    • Auch auf politische Unruhen, Massenproteste und sonstige Tumulte
    • Und wie Sie bei einem staatlichen Notstand Ihren Grundbesitz, Ihr Haus sichern.
    • Fehlen darf auch nicht die Beschreibung eines „richtigen“ Fluchtweges – wenn alle Stricke reißen.

Krisenvorsorge mit Herz

ein nicht geprüfter Zufallsfund, vielleicht interessiert sich der ein oder andere dafür und prüft, weil er sowieso gerade einkaufen möchte, wie ernst gemeint dieses Angebot ist. Es würde mich doch sehr freuen, wenn man auf Geschäftsleute trifft, die sich außerhalb der durchaus legitimen Gewinnerzielung engagieren. Diese Haltung sollte man vielleicht unterstützen, wenn man es sich leisten kann und dadurch indirekt Bedürftige etwas unterstützt.

In dem shop gibt es übrigens auch die früher schon vorgestellten Toilettenpapiere in Presstabletten-Form.

Befinden Sie sich in einer schwierigen sozialen oder finanziellen Lage? Halten Sie aber trotzdem – oder gerade deswegen – die persönliche Krisenvorsorge für sehr wichtig?

Es gibt ja auch Situationen, in denen man sich nicht mal eine 50 oder 100 € Ausgabe leisten kann. Dessen sind wir uns bewusst.

Vielleicht lebt man in einer Wohngemeinschaft und bezieht momentan Sozialzuschüsse, vielleicht muss man Schulden und Kredite tilgen und kommt mit dem Geld nur knapp aus, vielleicht ist auch noch Anderes schiefgegangen.

Wenn Sie uns per Email Ihre Lage beschreiben, melden wir uns bei Ihnen zurück  und versuchen zusammen eine passende Lösung für Sie zu finden (nach Ihrem Wunsch per Email oder Skype).

Unsere Kontaktadresse: info@sicherstadt.de,  Betreff: SONDERPREIS

…und wie kann dann so eine Lösung aussehen?

  • vielleicht haben wir ein schon gebrauchtes, aber weiterhin perfekt verwendbares Exemplar auf Lager, das wir Ihnen zu einem sehr günstigen Preis anbieten können
  • oder wir können Ihnen nach Vereinbarung ausnahmsweise einen extra Rabatt anbieten
  • oder wir können Sie beraten, wie Sie das Produkt günstig ersetzen können
  • oder wir finden zusammen noch einen anderen Weg

Mit uns kann sich einfach jeder für den „Fall der Fälle“ eindecken!

https://www.sicherstadt-krisenvorsorge.de/epages/64487205.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64487205/Categories/Rabatt-Codes/Sonderpreise

Das Interview!

https://www.sicherstadt-krisenvorsorge.de/epages/64487205.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64487205/Categories/%22%22%22zum%20Thema%22%22%22/Interview

4 teilige Serie, Anregungen wie man sich in USA sein bug-out Vehikel modifiziert

ein bug out Auto ist kein off-road Fahrzeug, solllte aber 4 Rad Antrieb, spezielle Bereifung und eine große Bodenfreiheit haben.

https://thehomesteadsurvival.com/building-the-ultimate-bug-out-vehicle/

Tip: ARB Autoausstattung Australien, ein Hersteller, der sich spezialisiert hat für die „Strassenkonditionen“ des australischen outbacks.

Es geht um die besten Reifen, Achshöhe, Stoßdämpfer, Federn, Winkel

Seilbett

die Szenarien, in denen man ein Seilbett braucht, dürften sich in Grenzen halten. Man könnte sich aber eine Kinderwiege vorstellen oder Bandscheibengeschädigte, zudem ist es von der Bodenkälte weg. Nicht immer hat man Bäume für eine Hängematte, abgesehen davon ist ein bequemes Hängemattenlager eine „Wissenschaft für sich“.

http://dekorationenx.club/ein-seilbett/

Variante mit Bauanleitung:

https://tiamatim.jimdo.com/bett/

und so gemütlich kann es werden: http://www.brundelius.de/?page_id=885

https://i2.wp.com/www.brundelius.de/wp-content/uploads/Luxusschlafplatz_im_Zelt_20110831_204826_IMG_2684.jpg

Wer sich nun weiter informieren möchte, kann das im kleinen Betten- und Schlafmuseum in Freiberg tun:

https://www.schlafmuseum.info/

Seifenherstellung aus Asche

das Rezept habe ich faktendreundlich verkürzt, aber ein Blogbesuch auf der Originalseite lohnt allemal! Ich zitiere die Eingangsworte:

Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist.
Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil – Sie haben Zeit!
Zeit, die Andere nicht haben – Nutzen Sie Ihre Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen!
Nur wer autark ist, ist auch frei.
Frei von Abzocke und Willkür des Systems.
Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen.
Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Arbeits- und Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems.
Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel.
Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.com/2013/12/kostenfreie-seifenlauge-aus-holzasche.html

Kostenfreie Seifenlauge aus Holzasche

600 Gramm Holzasche
für den guten Geruch der Lauge Pfefferminze aus dem Garten,  Schalen von einer Orange mit in den Topf.
Das Ganze habe mit reichlich 3 Liter kochendem Wasser – vorzugsweise weiches Regenwasser –  übergießen
12-24 Stunden ziehen lassen.
durch ein altes Geschirrtuch in einen großen Topf abgießen,
Anmerkung: man kann die Brühe weiter eindampfen z.B. für weiterführende Seifenherstellung und für ein besseres Seifenergebnis. Das Eindampfen macht eine Verstärkung der Lauge. Je konzentrierter die Lauge, desto mehr muß man bei der Verarbeitung achtgeben, daß man durch Laugenspritzer in die Augen oder auf die Haut keine Schäden erleidet. Die Laugenstärke läßt sich durch ph-Papier z.B. aus der Apotheke testen.
Unter Umständen sollte man die daraus hergestellten Seifen mehrere Wochen lagern, bis sie sich neutralisieren.
nochmal 10 Minuten kochen lassen
in heiße, gut ausgespülten Ölflaschen (zB alte dunkle Brat-/Olivenölflaschen) gegeben.
Mit den Drehverschlüssen der Ölflaschen wieder gut verschlossen und nun können sie auskühlen.

Holzasche, Pfefferminze und Orangenschalen (BIO) sind natürliche Produkte. Und wenn ich damit die Geißel der Menschheit, nämlich die Chemie, ausperren kann, dann tue ich das, denn die Verantwortung für meine Gesundheit und für das, was ich auf meine Haut aufbringe, kann nur ich selbst übernehmen.

Hier gibt es Informationen zum Herstellen von Seifen, Seifenlauge aus Holzasche:
http://www.survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Seifenherstellung
http://www.helpster.de/pottasche-das-herstellen-selbstgemachter-seife-geht-so_133606

Weitere Infos zum Thema Waschmittel selbst herstellen aus Kastanien:
http://experimentselbstversorgung.net/auf-zum-waschmittel-sammeln/

PS: Wer sich die Energiekosten des Elektroherdes sparen will, kann sich ja mit einfachen Mitteln eine Art Rocket Stove basteln. Da kann man mit ein bisschen Holz, was man überall findet, die Seifenlauge durch längeres Kochen konzentrierter und dabei völlig kostenfrei herstellen.

Die Rosskastanie ist weniger arbeitsintensiv. Sammeln fällt in die Kategorie Bewegung 😉

Einfach die Frucht verletzen und einen „Tee“ damit kochen. Als Duftstoffe Kräuter, Blüten oder Zitrusschalen zugeben. Abkühlen lassen, abseihen und fertig. Diesen Sud verwenden wir seit Jahren als Shampoo, Seife, Wasch- u. Putzmittel.

 

 

 

Die das Gras wachsen hören

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