Lebensmittelengpässe ante Portas?

Immer wieder betont die Politik, dass die Lebensmittelversorgung gewährleistet sei.

Doch Pustekuchen!

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte bereits, dass es Schwierigkeiten mit dem Auffüllen von Vorräten geben könnte, die aus anderen Ländern kommen.

In Italien sehen wir lange Schlangen vor den Supermärkten. In Griechenland gibt es verschiedentlich bereits Konflikte um Lebensmittel, ebenso in Deutschland.

Vielerorts nur noch leere Regale.

Ich selbst habe das in meinem Heimatort überprüft. Die Regale mit Nudeln, Reis, Mehl, Toilettenpapier, Seife etc. waren leergeräumt: alles lesen und Bild unter:

http://www.guidograndt.de/2020/03/17/corona-epidemie-bald-lebensmittel-engpaesse-in-deutschland-video/

Disclaimer gilt! Fakenews gehören unter Strafe gestellt! Keine Panik! Der Staat sorgt für Euch! Er ist der liebende und selbstlose Vater! Er liebt Euch und wird Euch für derartige Fake News bald züchtigen!

6:18 Uhr: Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius fordert ein härteres Vorgehen gegen Falschnachrichten und Halbwahrheiten in der Coronakrise. „Fake News zur Versorgungslage in Zeiten der Coronakrise sind brandgefährlich“, sagte der SPD-Politiker dem „Spiegel“. „Sie können Panik, Hamsterkäufe und Konflikte auslösen und sind daher auf das Schärfste zu verurteilen. Daher müssen wir mit Bußgeldern oder sogar Strafandrohungen abschrecken“, verlangte Pistorius.

Er rief die Bundesregierung auf, dafür entweder Möglichkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz aufzuzeigen oder schnellstmöglich das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten beziehungsweise das Strafgesetzbuch anzupassen. Es müsse verboten werden, öffentlich unwahre Behauptungen die Versorgungslage der Bevölkerung, die medizinische Versorgung oder Ursache, Ansteckungswege, Diagnose und Therapie der Erkrankung COVID-19 zu verbreiten, sagte Pistorius.

Influencer Mark Mobil: Wo ist es noch sicher?

https://www.bitchute.com/video/oaHWHpF3g9EN/

sehr interessante Äußerungen von Seiten der Eliten… die Sache mit der nuklearen Eskalation dürfte jedoch unser geringstes Problem sein.

Mark, das war am Thema vorbei…

Warum macht der Mann soetwas? Als hätten wir nicht ganz andere Gefährdungen. Soetwas gehört von ganz unten her aufgearbeitet.

Mark, Du bist suspekt.

Ja, ein influencer, sehr wahrscheinlich.

Für die Staatsagenda und für diejenigen die zwischen: „ist ja gar nichts“ und „die Welt geht unter – dann kann man sowieso nichts tun“ nichts kennen (wollen).

Mark ist gefährlich.

Aber nicht wegen der Wahrheitsvermittlung, sondern weil er die Menschen vom genauen Hinsehen und selbständigem, nüchternen Denken und Handeln abhält.

Werte Leser, wir leben in unsicheren Zeiten und die Unsicherheit grast nicht nur außerhalb von uns, sondern IN UNS SELBST. Wie aussen, so innen.

Die Herausforderung an uns ist nicht Gleichgültigkeit zu entwickeln und zu harren, wann und wie uns das Schlachtermesser ereilt, sondern den FÜR SICH SELBST geeigneten Plan B und C zu entwickeln.

Da wir niemals alle Umstände abdecken können, niemals alle Eventualitäten ausschliessen können, müssen wir zuerst unsere eigene Unsicherheit überwinden.

Wir müssen akzeptieren, daß die Unsicherheit dazu gehört. Daß unsere Entscheidungen zwangsläufig auf Unsicherheit beruhen. Daß dies NORMAL ist. Man wird auch nicht von Schuldgefühlen geplagt, weil man SEIN Bestmögliches unter DIESEN Umständen, nach bestem WISSEN und GEWISSEN getan hat. Man hat seine Entscheidung nach reiflicher Überlegung getroffen bzw. hat sich nach reiflicher Überlegung für Szenario A und B entschieden.

Wenn nun Szenario C eintritt, dann ist das Schicksal, aber es ist nicht unwahrscheinlich, daß das, was man für A und B gelernt/getan hat, auch eine Anwendbarkeit auf C haben wird, denn nichts ist vergebens in diesem Leben. Gar nichts.

So überlege man sich:

  1. Von welchen Szenarien fühle ich mich bedroht?
  2. Worin bin ich bedroht (Leben, Gesundheit, Hunger/Durst, Erfrierung, Erstickung, Vergiftung, nukleare Verseuchung, Entführung, Folter, Vergewaltigung, Erpressung, Einkerkerung, Gerichtsverfahren, Einzug in kämpfende Verbände, Arbeitsdienst, Psychiatrie, False Flag, Verlust von Vermögen, Verlust des Hauses, Diffamierung, Verlust der Kinder, Entzug des Eigentums oder der Freiheiten z.B. Reisefreiheit…)
  3. Wer / was bedroht mich / uns?
  4. In welcher Risikoreihenfolge lassen sich diese Bedrohungen ordnen?
  5. Welche sind am Wahrscheinlichsten, daß sie überhaupt eintreffen? welche davon in naher Zukunft? Welche später?
  6. Welche sind am Bedrohlichsten?
  7. welche Handlung, welche Art der Vorbereitung decken die meisten Risiken ab? Damit beginne man in seinen Vorbereitungen.
  8. So robbe man sich schrittweise durch die Liste voran und zögere auch nicht, Änderungen an der Liste vorzunehmen, denn die Umstände ändern sich und der eigene Kenntnisstand ändert sich ebenfalls (unter Umständen in wenigen Tagen).

Weitere Fragen wären:

Wo ist es sicher vor dem Migrantenmob, wenn er kommt, wenn er plündert, wenn er hinausgeworfen wird? Man bedenke, Tsunamis sind nicht nur gefährlich, wenn die Welle heranrollt, sondern auch wenn die Welle mit all dem Müll wieder ins Meer zurückschwappt. Und es ist nie nur eine Welle, sondern es sind immer mehrere im Abstand. Wie beim Dresdner Feuersturm. Man google auch nach den entsprechenden Hollywoodfilmen wie „The Fifth Wave“ Die fünfte Welle“. u.ä.

Wo ist es sicher vor dem linxen Mob? Wo gibt es Gleichgesinnte?Kann man sich zusammenschliessen, indem der eine sich auf A vorbereitet und der andere auf B? Unterschiedliche Prioritäten und Herangehensweisen sind von sehr großem Vorteil!

Wo ist es sicher vor chemischen Gefahren?

Wo gibt es klimatisch günstige Regionen, wo kann man Selbstversorgung betreiben? Wo liegen Altlasten? Wo kann man überhaupt hinreisen? Entfernung? Route? Landesgrenzen? Gilt man unter Umständen als illegaler Einwanderer und kommt ins Gefängnis?

Wo ist es sicher vor den Alliierten? Oder wo kann man sich zu Alliierten flüchten? Werden sie einen ausliefern an die BRiD Tyrannei wie im Zweiten Weltkrieg die geflüchteten Russen an die Stalinisten?

Welche europäischen Länder sind sicherer als andere und in welcher Hinsicht, also unter welchen Gesichtspunkten sicher und in welchem Szenario?

Muß man/sollte man Europa verlassen? Wann? Kann man bleiben und kämpfen? Mit was kämpfen? Werden die Staatssöldner überhaupt erlauben, daß man kämpft? Oder ist es in ihrer Agenda, daß man sich schlachten läßt?

Bitte höret General Günzel´s Rede nocheinmal über die Feigheit und die Manager in Uniform, sowie Donnersteins Video/Audio über Die Behördliche Bevölkerung.

Beides über die Suchfunktion auf diesem Blog.

Werden die ersten, die sich freiwillig melden, in den Gulag kommen, weil diese auch die sind, denen man einen Staatsstreich zutraut?

Bitte sich nicht überfordern. Alle Fragen sammeln und nicht auf alles sofort eine perfekte Antwort erwarten. Viele Wege eröffnen sich erst, wenn man sie begeht.

Ist man sich einer Gefahr nicht bewußt, wird man auch die Hinweise zur Lösung /zum Schutz übersehen, die einem im Leben über den Weg laufen.

Das ist wissenschaftlich erwiesen.

Unser Gehirn ist so konstruiert, daß es aussortiert, was es nicht braucht.

Wir, als bewußte Wesen, können dem Gehirn aber sagen, was wir brauchen.

Dann wird das Gehirn es ablegen und sich selbständig daran erinnern, wenn ihm etwas begegnet, das dazu passt und den Auftrag, den wir ihm gegeben haben erfüllen.

Ja, werte Leser, das kann unser Gehirn.

Wir nennen das dann Zufall oder Intuition.

Halten wir uns aber absichtlich unbewußt und verschliessen wir Augen und Ohren vor dem, was uns angeht, was uns betrifft, und geben wir dem Gehirn keinen Arbeitsauftrag, dann kann unser Gehirn, unsere unbewußte Aufmerksamkeit uns nicht helfen und nicht für uns arbeiten.

Auch das Hören auf unsere Intuition sowie die Aufmerksamkeit darauf, wenn unsere innere Stimme uns meldet, daß das Gehirn etwas entdeckt hat, müssen trainiert werden.

Die erst leise, schüchterne Stimme muß sich zu einer lauten Meldung entwickeln, die in jeder Situation unüberhörbar ist.

Das Training beginnt JETZT.

 

Vorsicht Prepper!

in den sozialem Medien, aber auch in Kreisen der Rettungskräfte bis THW wird Stimmung gegen diejenigen gemacht, die Vorsorge betreiben, also gemeinhin als prepper bezeichnet werden. Es heißt dann z.B.

Anlass dafür sind die sogenannten Hamsterer und Hamsterkäufe.

@LeaStreisand
Alle arschlöcher, die hamsterkäufe getätigt haben, müssen jetzt zur Strafe so lange zu Hause bleiben, bis sie das ganze gehortete Klopapier mit billignudelexkrementen vollgekackt haben. So. (Entschuldigung. Mich macht dieses Asiverhalten echt stinksauer.)
Kimimakesitpossible
@Hammy
Wie schön, dass durch die Corona Hamsterkäufe keine Pre-Nahrung mehr verfügbar ist. War heute in 7 (!) Läden, um noch 2 Packungen zu bekommen. Hoffentlich wird bald nachgeliefert, sonst muss mein Baby spätestens nächste Woche hungern.
———————————————-
Merkel Nostalgie:

Auch diese Menschen, die aus Furcht sich mit dem eindecken, was sie denken, das sie und ihre Familie nun brauchen, werden diffamiert und sie werden als Asoziale und Egoisten hingestellt, die das, was sie kaufen, tatsächlich gar nicht brauchen, oder gerade nicht brauchen oder in der Menge nicht brauchen, die sie gerade kaufen oder besitzen.

Dazu ist zu sagen:

Ja, Hamsterkäufe können bewirken, daß andere Menschen nicht mehr bekommen, was sie möchten und/oder brauchen.

Dafür gibt es das geflügelte Wort, das man spaßig gemeint auch in Zeiten der Fülle des öfteren hört, zum Beispiel, wenn in der Kantine statt des geliebten Vanillepuddings nur noch künstlicher Wackelpudding zu haben ist. Der grinsende Kollege am Tisch wird sich ein „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ meist nicht verkneifen können, während er genüßlich den Löffel mit dem letzten Vanillepudding zum Mund führt.

In typisch religiös-kommunistischer Manier dieses linx-grün-vergenderten Landes wird den Menschen also vorgehalten und angekreidet, daß sie einem gesunden Überlebensinstinkt folgen. So wie die Deutschen als Volk ihrem Überlebens- und Lebenstrieb nicht folgen dürfen.

Warum haben denn diejenigen, die WISSEN, daß sie gewisse Dinge ihr Lebenlang brauchen, daß ihre Gesundheit, vielleicht ihr Leben schon in Normalzeiten daran hängt,… also warum haben DIE sich nicht bereits einen Vorrat angelegt? Und warum sollen nun andere das ausbaden, was ihr eigenes Versäumnis ist?

Und anstatt den Zorn oder die Empörung gegen diejenigen zu richten, die die Verursacher derzeitigen Umstände, der Stimmung, der Situation … sind, nämlich Politiker, Schönredner, Verharmloser, die wahren Geldhamsterer, Volksplünderer, Resourcen an Fremde Verschleuderer  … richtet sich der Zorn und der Unmut gegen die eigenen Mitmenschen im selben Boot.

Wer bitte hat Hygienematerial nach China verschenkt? Etwa der Nachbar? Oder war es nicht Spahn und diverse NGO´s?

Wer spendet Millionen nach Afrika für Hygienemaßnahmen, während sich Deutsche alles selbst kaufen müssen?

Wer diffamiert seit Jahren Prepper, die sich sozialverträglich, nach und nach mit Hygieneartikel und Nahrungsmittel versorgten, damit sie eben NICHT in Krisenzeiten zu Konkurrenten der Nicht-Vorsorgenden Mitmenschen werden?

Und wer hat durch Verächtlichmachung von Vorsorgenden und Preppern verhindert, daß sich Otto Normalbürger ebenfalls Vorräte zulegt, weil er Angst hat, sich lächerlich zu machen oder in die Nähe von Nazis gerückt zu werden? Könnte es sein, daß das die Massenmedien waren?

Wer hat es versäumt, die Bevölkerung hautnah, also in Städten und Gemeinden auf Notfälle vorzubereiten? Könnten das vielleicht die örtlichen THW ´s, die regionalen Rot Kreuz Vereine und die Bürgermeister gewesen sein?

Soviel Selbstgerechtigkeit und moralische Arroganz ist zum:

rainbow puke GIF

Also werte Prepper. Was hier abläuft ist der zart schmelzende Vorgeschmack dessen, was in einem tatsächlichen Ernstfall zu erwarten ist.

Spahn kündigte bereits Enteignungen an und er wird sich auf die denunzierende Bevölkerung verlassen können.

Wer nicht denunziert wird, muß mit Überfall und Plünderung rechnen, wenn bekannt wird, daß es etwas zu holen gibt. Wehrt man sich dagegen erfolgreich, werden einen die Banditen denunzieren und die Behördliche Bevölkerung wird vor der Türe erscheinen. Diese wiederum hat zwei Interessen.

a) die „Staatsgewalt“ durchzusetzen, wie sie es gelernt hat

b) sich selbst bei der staatlich verordneten Plünderung schadlos zu halten. Die haben ja auch hungrige Mäuler zu stopfen.

Lyme-Borreliose: Zwei pflanzliche Heilmittel haben ein höheres Potential als Antibiotika

von Dr. Carola Krause – Medizinische Nachrichten

Kernbotschaft

Forschende der Johns Hopkins Bloomberg School für öffentliche Gesundheit in Baltimore und des kalifornischen Zentrums für funktionelle Medizin in Berkeley, USA, haben in einer in-vitro-Studie herausgefunden, dass Extrakte aus zwei Pflanzen potentiell als wirksames Therapeutikum gegen Lyme-Borreliose eingesetzt werden könnten.

Hintergrund

Die Lyme-Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi (B. burgdorferi) verursacht wird. Die Krankheit breitet sich durch den Stich einer Zecke, die das Bakterium trägt, auf den Menschen aus und ist die häufigste durch Zeckenstiche übertragene Krankheit in den USA und in Europa.

Obwohl die derzeit empfohlene Antibiotikabehandlung mittels Doxycyclin, Cefuroxim oder Amoxicillin bei den meisten Patienten mit Lyme-Borreliose wirksam ist, leiden etwa 10 – 20 % der Patienten weiterhin an anhaltenden Symptomen.

Aus diesem Grund (und verschwiegenermaßen auch wegen der zum Teil nicht unerheblichen Nebenwirkungen insbesondere bei Doxycyclin) haben Forscher nach alternativen Methoden zur Bekämpfung des Bakteriums gesucht.

Bisher gab es Einzelberichte, die über die Verwendung von Kräuterextrakten zur Behandlung von Patienten mit anhaltenden Symptomen berichteten. uiuiui…dürfen Ärzte denn mit Kräutern hantieren? Ist das nicht gefährlich?

Es ist jedoch unklar, ob die Wirkung der Kräuterprodukte auf eine direkte antimikrobielle Aktivität oder die Wirkung auf das Immunsystem des Wirts zurückzuführen ist.

Amerikanische Forschende immer schön gegendert bei Univadis! Pfui, man kann es nicht mehr lesen. sind jetzt der Frage nachgegangen, ob pflanzliche Heilmittel ein realistisches Potenzial zur Behandlung von Lyme-Borreliose besitzen.

Chinin und Knöterich sind vielversprechend

In einer in vitro (also im quasi Reagenzglas und nicht lebenden Objekt) Studie analysierten die Forschenden das Potenzial von 14 verschiedenen Pflanzenextrakten zur Abtötung von B. burgdorferi. Also alle anderen Wirkweisen wurden nicht getestet, wie Immunsystem Anregung, Teilungsrate des Erregers vermindern, Stoffwechsel des Erregers verändern, Vitalität des Erregers schwächen…

Dabei verglichen sie die Ergebnisse mit denen von zwei der traditionellen Medikamente gegen Lyme-Borreliose: Doxycyclin und Cefuroxim.

Die Forschenden konnten zeigen, dass

1-prozentige Extrakte aus 7 verschiedenen Pflanzen

gegen die Bakterien der Lyme-Borreliose

wirksamer waren als Doxycyclin und Cefuroxim:

  • schwarze Walnuss (Juglans nigra),
  • Katzenkralle (Uncaria tomentosa),
  • süßer Wermut (Artemisia annua),
  • mediterrane Steinrose (Cistus incanus),
  • chinesische Schädeldecke (Scutellaria baicalensis),
  • ghanaisches Chinin (Cryptolepis sanguinolenta).
  • japanischer Knöterich (Polygonum cuspidatum).

Allesamt wohl bekannt und verbreitet in der Bevölkerung und bei naturmedizinisch Interessierten! Insbesondere die mannigfaltige Wirkung der schwarzen Walnuss dürfte vielen bekannt sein. Leider gibt es diesen Baum fast nur noch im Osterreich, in der BRiD ist er noch seltener. In USA ist er weit verbreitet,

In der aktuellen Studie beobachteten die Wissenschaftler, dass Extrakte aus ghanaischem Chinin (Wirkstoff: Cryptolepin) und

japanischem Knöterich (Wirkstoff: Resveratrol) die Vermehrung frei schwimmender Bakterien am effektivsten verhinderten, selbst wenn sie in geringen Konzentrationen – von 0,03 % bis 0,5 % – in Laborschalen vorhanden waren.

Eine einwöchige Behandlung beseitigt Bakterien

Die Forschenden konnten zudem zeigen, dass die beiden Pflanzenextrakte auch ganze Mikrokolonien des Bakteriums Borrelia burgdorferi töteten.

Am Besten schnitt dabei  das  1-prozentige ghanaische Chininextrakt ab, das nach einer 7-tägige Behandlung das Bakterium in Laborschalen komplett abtötete.

Darüber hinaus konnte das Bakterium nach dieser Behandlung nicht wieder detektiert werden.

Gleichzeitig lieferten einige der anderen von den Forschern getesteten Naturstoffe unbedeutende oder keine Ergebnisse:

  • Grapefruitsamen,
  • grüner Chiretta (Andrographis paniculata),
  • Ashwagandha,
  • Stevia, Fuller-Karde (Dipsacus fullonum),
  • japanischer Karde,
  • kolloidales Silber,
  • Monolaurin,
  • antimikrobielle Peptid LL37.

Man bedenke aber, daß völlig ungeklärt ist, wie kombinierte Stoffe zusammenwirken. Die chinesische Medizin hat hier ein immenses überliefertes Wissen bewahrt. In Europa wurde zwar viel vernichtet, aber es gibt inzwischen wieder genügend Anknüpfungspunkte, auf denen man aufbauen kann. Die wahre Kunst ist, Naturheilmittel so zu kombinieren, daß sie nicht schaden (Vorsicht bei Grapefruit), die Mittelwirksamkeiten nicht schwächen, sondern an den richtigen Stellen einander ergänzen.

Während die aktuellen Ergebnisse darauf hinweisen, dass viele Pflanzen bei der Behandlung der Lyme-Borreliose vielversprechend sind, warnen die Forscher, dass Studien an Tieren und Menschen weiterhin erforderlich sind, um die Wirksamkeit und Sicherheit der natürlichen Heilmittel zu bestätigen.

Finanzierung: Bay Area Lyme Foundation, Steven & Alexandra Cohen Foundation

Wo ist heute Stromausfall = wo finden Verhaftungen statt?

eine nicht uninteressante Verknüpfung.

Daher hier die informative website: https://t.me/wim4u/7323

anonymes Aufrufen empfohlen … ein Datensauger …

https://  xn--strungsauskunft-9sb.de  / map/

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Risikomanagement bei Involvierung mehrerer Nationalitäten

Am Beispiel des Angriffes auf ein Einkaufszentrum in Kenia mit Toten und Verletzten wird dargestellt, mit welchen Schwierigkeiten man konfrontiert ist, überhaupt verlässliche Angaben über das Ausmaß eines Ereignisses und die Opferzahlen zu erhalten.

https://thecrisismanagementblog.com/2013/10/04/westgate-mall-nairobi-why-some-questions-arent-yet-answered/

So muß geklärt werden, was überhaupt geschehen ist, gibt es Täter und gibt es Opfer?

Angehörige werden Menschen an verschiedenen Stellen als vermißt melden oder sich nach ihrem Verbleib erkundigen, so daß es zu mehrfach Zählungen potentieller Opfer kommen kann oder manche Stellen die Vermißtgemeldeten noch keiner zentralen Stelle gemeldet haben, so denn zeitnah überhaupt eine zentrale Meldestelle eingerichtet wurde/werden konnte.

Manche der Vermißten werden vielleicht zum Ereigniszeitpunkt gar nicht vorort gewesen sein, andere konnten flüchten, manche wurden verletzt, manche sind möglicherweise umgekommen und manche werden erst gar nicht vermißt gemeldet.

Wurden dann Verletzte und Tote geborgen, werden die Angehörigen gebeten, zur Identifizierung beizutragen. Ein Opferprofil (Interpol gibt hierfür eine Arbeitsvorlage aus, es gibt die sogenannte: INTERPOL Disaster Victim Identification community ) muß von Behördenmitarbeitern ggf. mit ausländischer Unterstützung erstellt werden: Todesursache, Röntgenbefunde, DNA Proben, Zahnbefunde, Blutgruppen, Fotodokumentation, Größe, Altersschätzung, Geschlechtsbestimmung  u.ä.

Der Direktkontakt mit den Angehörigen ist ein wichtiges Element für den Abgleich mit den erhobenen Befunden. Besonders zeitintensiv gestaltet sich die Identifizierung, wenn es sich um fragmentierte Leichen handelt. In Kenia wurden einem Opfer 289 Körperteile zugeordnet. Der Leib war regelrecht zerfetzt worden.

For many, hope that the loved one is alive is stronger and more palatable than the accepting the loss, without the proof of the body. This is key difference in mass fatalities.

Even for those who accept the loss, without the identified remains of their loved ones the death is not recognized by the legal system. Without the body there is no death certificate. Without a death certificate, the process of changing one status and probate cannot occur. So the living wait…

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Angehörige werden solange warten, bis es eine zuordenbare Leiche gibt.

Und genauso wichtig: Ohne Leiche gibt es keinen Totenschein, keine Sterbeurkunde, keinen Eintritt eines Erbfalles, keine Nachfolgeregelung für Firmen, keine Kontenweiterführung, keine Aufhebung der Kontensperre, keine Scheidung und keine neue Eheschliessung, keinen Hausverkauf, kein KfZ Verkauf, keine Auszahlung der Lebensversicherung, keine Witwenrente …

Konnte ein Opfer identifiziert und von den Angehörigen bestätigt werden, dann kann der Leichnam freigegeben werden für die Angehörigen zur Bestattung. Bis dahinn kann es Wochen, Monate, ja sogar Jahre dauern.

Deutsche erinnern sich hier sicher noch an das Nachkriegschaos, wo sich zerstreute Familien über die Strukturen des Roten Kreuzes wiederfinden konnten. https://www.drk-suchdienst.de/de/angebote/zweiter-weltkrieg/schwerpunkte/verschollene-des-zweiten-weltkriegs

Manche Angehörige wollen oder können vielleicht nichts zur Identifizierung beitragen oder es werden widersprüchliche Angaben zur selben Person gemacht. Insbesondere Angehörige mutmaßlicher Täter zeigen bei der Zusammenarbeit mit Behörden oder Aufklärungsgruppen verständlicherweise oft große Zurückhaltung. Alles ist möglich und trägt zum anfänglichen Chaos bei. Von der emotionalen Situation aller Beteiligten ganz zu schweigen.

Prepper sollten immer Bilder ihrer Angehörigen mit sich führen, oder an sicherer Zweitstelle zugriffsbereit lagern, ebenso Kopien wichtiger Dokumente. Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde u.ä. Das Mobiltelefon und seine großen Brüder sind KEINE sicheren zugreifbaren Lagerstätten, aber auch sie können hilfreich sein. Redundanz ist nie schlecht.

 

Effektive Organisation des Krisenmanagements

So sieht es aus, wenn Kenyon Regierungs- und NG O´s trainiert: https://thecrisismanagementblog.com/2013/10/22/12-principles-1-effective-crisis-management-organization-part-1/

Es gibt laut Kenyon drei Schlüsselbereiche zu berücksichtigen:

  1. die Unternehmen müssen zum Nachdenken angeregt werden. Dies geschieht von oben nach unten. Der CEO muss einbezogen werden, und die Organisation muss Krisenmanagementpläne erstellen und trainieren, wenn sie eines Tages zum Einsatz kommen. Das bedeutet zum Beispiel, dass Übungen ohne Vorankündigung durchgeführt werden müssen, und zwar an Wochenenden oder Feiertagen, wenn sie nicht erwartet werden. Ich habe noch nie eine Krise erlebt, die zum erwarteten Zeitpunkt oder zu einem geeigneten Zeitpunkt stattgefunden hat.
  2. Pläne sind zu schreiben bzgl der Reaktion auf einenen eingetretenen Krisenfall und zwar auf Grundlage verschiedener funktionaler Aufgaben, die erfüllt werden müssen. Also wer ist der Koordinator in der Unternehmensleitung, wer sein Ansprechpartner für die externe Kommunikation (Betroffene, Regierung, Medien …) wer übernimmt in der Krise die Technik, wer übernimmt die Koordination und Führung im Weiterbetrieb, wer muß was tun bezüglich des Aktienkurses, der Finanzen (zum Beispiel im Fall eines Hackerangriffes auf einen großen Krankenhausverbund, der nicht nur Patientendaten angreifbar macht, sondern ganze Operationspläne verschwinden läßt, Menschenleben gefährdet und Abrechnungen mit den Krankenkassen zerstört und so. die finanzielle Grundlage der Kliniken vernicten kann). Einige Organisationen schreiben Pläne für verschiedene Arten von Ereignissen, wie z.B. den Verlust eines Flugzeugs auf einem bestimmten Flughafen. Die Art des Ereignisses oder die Ursache des Ereignisses können unterschiedlich sein, die Konsequenzen sind es aber nicht. Denken Sie also an das Folgenmanagement.
  3. Mitarbeiter müssen geschult und ausgerüstet werden, um auf die Krise reagieren und sie bewältigen zu können. Viele Organisationen nennen dies ein „Go-Team“. Ich halte mich von diesem Begriff fern, weil er zu allgemein ist und für verschiedene Menschen unterschiedliche Dinge bedeutet. Klarheit und Einfachheit sind Kennzeichen eines wirksamen Krisenmanagements und einer wirksamen Reaktion. Eine funktionelle Organisation ermöglicht es der Organisation, die Reaktion zu skalieren, als Abstufungen in der reaktion auf ein Ereignis zu haben und nur die Teams zu aktivieren und einzusetzen, die für die Bewältigung des Ereignisses tatsächlich benötigt werden.

Diese beiden funktionalen Reaktionsbereiche sind hauptsächlich zu berücksichtigen:

Team der Krisenmanagement-Zentrale (CMC)

einige Organisationen nennen dies auch das Team der Notfall-Einsatzzentrale

Dieses Team sollte im Hauptquartier des Unternehmens angesiedelt sein. Das CMC ist mit lokalem Personal besetzt und umfasst die folgenden Bereiche des Unternehmens: Führung, Krisenmanager, Öffentlichkeitsarbeit, Logistik, Personalwesen, Finanzen, Rechtswesen, Vertreter der Partner, Informationstechnologie und administrative Unterstützung.

Die CMC gibt den Ton an und leitet die Reaktion auf ein Ereignis, bis die Führungs- und Funktionsteams am Ort des Vorfalls eingesetzt werden können.

Nachdem das Management vor Ort eingerichtet ist, übernimmt das CMC nur noch eine Unterstützungsrolle. Dann konzentriert es  sich auf die Geschäftskontinuität: die Bewältigung der Auswirkungen der Krise auf das Tagesgeschäft des Unternehmens.

Zur Ausrüstung der Teams gehören feste Schreibtische, Beschilderung, routinemäßiges Büromaterial, Computer, Datenerfassungs- und -freigabeplattform sowie Kommunikationsausrüstung.

Incident Management Center Team (IMC)

Vorfälle werden vom Bereich des Vorfalls aus verwaltet, nicht vom Hauptsitz. Das IMC befindet sich oft in einem Hotel oder in gemieteten Büroräumen in unmittelbarer Nähe des Vorfalls. Bei mehreren Vorfällen können mehrere IMCs eingerichtet werden. IMCs sind mit entsandten Mitarbeitern besetzt und umfassen Führung, Logistik, Finanzen, Recht und Kommunikation.

Sobald dieses Team vor Ort ist und sich eingerichtet hat, übernimmt es die Kontrolle und ist für die Leitung der Reaktion auf den Vorfall verantwortlich, wobei es vom Krisenmanagementzentrum unterstützt wird. Zur Ausrüstung des Teams gehören typische Büroartikel, Computer, eine Plattform zur Datensammlung und -freigabe sowie Kommunikationsausrüstung.

Kommentare:

Ich war ein taktischer Forscher und Teamleiter für die Stadt Los Angeles, insbesondere für die Polizeibehörde. Die Polizei war für die Kommandozentrale der Stadt verantwortlich, in der ein Vertreter jeder städtischen Abteilung, d.h. der Polizei, der FD-Flughäfen, des Hafens, der Parks & Erholungsstätten, der Sanitäranlagen usw., untergebracht war. Wir kümmerten uns um Brände, Überschwemmungen, Erdbeben, Tsunamis, Unruhen und/oder andere Katastrophen, die auftreten konnten. Jede Abteilung hatte ihre eigene Kommandozentrale. Das LAPolizeiDepartment verfügt über eine mobile Einsatzgruppe von LKW/Anhängern. Wir hatten eine mobile Kommandozentrale, Kommunikation, Versorgungsgüter und allgemeine Büros. Wir waren ziemlich komplex, aber in einem Notfall muss jeder seinen Beitrag leisten, Entscheidungen treffen, flexibel sein und eine Teamarbeitsgemeinschaft aufrechterhalten. Unsere Mobilisierung war einfach, weil wir so viel Vorplanung und Daueraufträge hatten. Jeder Mitarbeiter ist einer zwölfstündigen (A oder B) Wache zugeteilt. Sobald ein „Tact Alert“ ausgesendet wurde, gingen die einen nach Hause und andere blieben. Unabhängig von Ihrer derzeitigen Wache waren wir in 12-Stunden-Schichten eingeteilt, die jeweils um 6 Uhr morgens und um 18 Uhr abends wechselten. Dies trug zur anfänglichen hohen Reaktionsgeschwindigkeit bei und entschärfte die Verwirrung.

————————

Unsere Organisation ist multinational mit weltweiten Fluglinien und Tour-Operationen. Die Vorfälle reichen von lokalen, marktspezifischen Ereignissen bis hin zu Katastrophen  z.B. Hurrikan Wilma, bei dem wir 5000 Gäste auf der Halbinsel Yucatan hatten, bis hin zum indonesischen Tsunami, bei dem wir in Thailand fast 1000 Gäste tragisch verloren.

Die Reaktion muss skalierbar sein, deshalb haben wir unser CM um eine zentrale Strategie (Gold-Team) strukturiert und dann für kleine Ereignisse das operative Management des lokalen Marktes (Silber-Teams), das bei Bedarf hochskaliert wird, um die gegenseitige Unterstützung der Silber-Teams zu gewährleisten, aber dennoch zentral koordiniert wird.

Aufgrund der Art unserer Tätigkeit sind wir fast immer geografisch weit vom Ereignisort entfernt, so dass eine schnelle Entsendung von Teams vor Ort mit solider Kommunikation, IT und Führung von entscheidender Bedeutung ist.

Wir brauchen sowohl zentrale als auch lokale Teams. Das eigentliche Geheimnis liegt unserer Meinung nach in bombensicheren Systemen, Kommunikationssystemen und Verfahren. Damit kann das Führungsteam fundierte strategische Entscheidungen treffen.

Steve Solomon – Direktor der Gruppe Flugsicherheit, Compliance und CM
Thomas-Cook-Gruppe

 

Krisenmanagement Prinzipien – Lektion 3: immer mit Plan B

interessant: FARBkopie des Reisepasses?

  • Haben Sie einen Plan für den Fall, dass die mobilen/zellularen Netzwerke überlastet sind oder ausfallen?
  • Haben Sie eine Anlaufstelle, die weiß, wie man mit anderen Familienmitgliedern und Freunden in Kontakt treten kann, damit sich die Nachricht schneller verbreitet? Ein Familiennetzwerk? Facebook und Twitter?
  • Melden Sie ihre Reise/Anwesenheit bei Ihrer ausländischen Botschaft an. dürfte bei arroganten BRiD Botschaften ziemlich sinnlos sein.
  • Nehmen Sie ein Notfallkit mit und wichtige Kreditkarten an zwei Stellen: eine lagern Sie bei einer nicht reisenden Kontaktperson und eine führen sie mit.
  • Legen Sie eine Sicherungskopie Ihrer Telefonkontakte in die Cloud oder auf Papier. Wenn Sie Ihr Telefon verlieren, an wie viele Nummern werden Sie sich erinnern können?

Wir planen für Dinge, die passieren können oder auch nicht.

Haben Sie einen Plan für den schlimmsten Fall, denn es wird uns alle irgendwann einmal treffen.

Nachlasspläne, Pläne für die Familienfürsorge und Testamente sollten ein Standardteil des Lebensplans eines jeden Erwachsenen sein.

Das ist nicht für Sie, sondern für die Hinterbliebenen, die oft mit Entscheidungen in Ihrem Namen konfrontiert sind, ohne zu wissen, was Sie wollen.

https://thecrisismanagementblog.com/2013/10/29/take-advantage-of-technology-but-have-a-back-up-plan/

 

Krisenmanagement Prinzipien – Lektion 2: say „we are sorry“ und gehe in die Initiative

Jensen (Unternehmensführung Kenyon) bemängelt die zögerliche Führungsübernahme der Verantwortlichen in einer Krisensituation. Sie seien zu passiv und würden oft nur reagieren, anstatt eigeninitiativ zu agieren. Dazu gehört nämlich auch, sich auf mögliche Krisenereignisse vorbereitet zu haben. Risiken zu kennen und Reaktionsmöglichkeiten vorbereitet zu haben. Auch sollte man seine Resourcen kennen, auf die man, wenn nötig zurückgreifen kann.

Hier haben Prepper also ein sehr gute Argumentationsstütze. Prepper tun nichts anderes als diese spezialisierte, teuere Krisenmanagementfirma, die von den Großen dieser Welt zu Rate gezogen wird.

Für Jensen gibt es in einem Krisenfall 5 relevante Gruppen und ihre spezifischen Interessen die man berücksichtigen muß.

  1. die direkt Betroffenen
  2. Kunden (Menschen oder Organisationen, die auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung angewiesen sind)
  3. Arbeitnehmer, Zulieferer …
  4. Direktorium und Rechtsverantwortliche der Firma
  5. Aktionäre, Investoren, Anteilseigner…

Laut Jensen bedeuted dies in erster Linie ehrlich und transparent zu sein in der Kommunikation und nicht versuchen das Geschehen zu kontrollieren oder die Botschaft zu steuern. Besser, sich entschuldigen und den Betroffenen Unterstützung zukommen lassen.

Wie das im Falle der GW Mobiltelefone aussehen könnte?

„Sorry, die Daten sind zu unserer Zufriedenheit gelöscht, bisher liegen uns keine weiteren Informationen vor. Wir bitten um Ihr Verständnis. MfG ihr Kenyon im Auftrag des Geheimdienstes von Frogland und der BRiD.“

Die Bedeutung einer Entschuldigung

In vielen Fällen, so Jensen sei Verärgerung die treibende Kraft hinter Gerichtsverfahren und Kriminaluntersuchungen. Die Verärgerung bestehe meist jedoch nicht über das Ereignis selbst, sondern der Umgang mit diesem durch das Unternehmen.

 True crisis leadership means realizing the importance of governing the response.

 

Krisenmanagement Prinzipien – Lektion 1

Heute wollen wir wieder etwas lernen aus der Höhle der Löwen. Von einem gelernten Krisenmanager höchstselbst:

Leadership Insights from Kenyon Chairman Robert A. Jensen

https://thecrisismanagementblog.com

Falls werte Leser nicht den vorhergehenden Beitrag der Familie Lubitz gelesen haben sollten: Kenyon ist die britische Krisenmanagement Firma (spezialisiert auf Luftfahrt), die von der Lufthansa damit beauftragt worden war, die manipulierten Mobiltelefone der GermanWing Opfer an die Angehörigen zurückzugeben.

Frei nach dem Motto: „wie sagen wir es den Angehörigen, daß die Handys gelöscht wurden? … ach da gibt es ja diese Firma, die weiß, wie man heikle Angelegenheiten regelt. Hundetrainer wissen am besten, wie man mit der Schafsherde und den Hütehunden umzugehen hat, damit einzelne Schäflein nicht zu blöken beginnen und womöglich die ganze Herde anstecken.“

R.A.Jensen schreibt so einige interessante Dinge auf seinem Blog.

Einer seiner ersten Beiträge beschäftigt sich neben den 12(sic!) Prinzipien des Krisenmanagements mit dem Unglück einer thailändischen Maschine und der etwas mißglückten Reaktion der Fluggesellschaft darauf. Diese ließ nämlich ihr „Logo“  auf der betroffenen Maschine einfach entfernen. Huch… nicht unsere ….

Jensen stellt nun klar, daß solch eine Reaktion nichts bringt.

Einmal weiß sowieso jeder, welche Fluggesellschaft betroffen ist/war durch die Medien.

Zweitens sendet es ein falsches Signal: wir haben etwas zu verbergen.

Drittens ist weder das Ziel noch die Zielgruppe dieser Aktion klar. Also, was will man eigentlich erreichen? Und wen muß man ansprechen? Wo liegt eigentlich das Problem für die betroffene Fluggesellschaft?

Jensen stellt fest, daß den Menschen, den Passagieren, klar ist, daß es immer Unglücke und Unfälle geben kann und geben wird. Solch ein Unfall hält niemaden davon ab, zu fliegen, ja noch nichteinmal die betroffene Airline wird Einbußen verzeichnen, schon gar nicht, wenn sie ansonsten einen guten Ruf / Vertrauen genießt.

Vielmehr ist wichtig, die richtige Botschaft an die richtige Ziielgruppe zu senden. Im Falle des Fugzeugunglückes gibt es zwei Zielgruppen, die wichtig sind:

a) die Passagiere

b) die Crew

Wenn man nun das Logo der Fluggesellschaft von der Unglücksmaschine entfernt, sendet man die Botschaft eines unzureichenden Verantwortungsgefühls und Unwillen die Verantwortung für das Geschehen zu tragen. Man signalisiert damit, daß das Ereignis wenig Relevanz hat, dass einem die Crew egal ist.

Keine Relevanz

Warum Technik versagt oder wer dafür letztlich verantwortlich ist, das hat ganz direkt ersteinmal keine Relevanz für Passagiere und Crew und diese Frage sollte auch ersteinmal nicht oberste Priorität der Airline sein.

Nun, da schluckt der Unbedarfte ob solch einer Aussage. Denn bei German Wings stand die Frage nach der Verantwortung ganz oben. Dieser Widerspruch kann einen hellhörig werden lassen. Bei GW wich man also von dieser Krisenmanagement Regel ab und die Frage ist warum.

Erste Priorität der Airline, so Jensen, müsse die sichere Weiterführung des Flugbetriebes sein sowie die Unterstützung der betroffenen Crewmitglieder und ihrer Familien.

Diese Einstellung von Jensen ist nüchtern und folgt der Logik, denn die Mitarbeiter und Crews dürfen keinesfalls streiken und auch nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Nur die Mitarbeiter haben die Macht, die Airline über den Jordan zu schicken, wenn sie mit insider Informationen über das Geschehen und dessen Einbettung in die allgemeinen Verhältnisse und Arbeitsbedingungen in der betroffenen Firma an die Öffentlichkeit treten oder sich gegen Mißstände solidarisieren.

Es geht Jensen letztlich darum, Business as Usual beizubehalten, um dem Unternehmen nicht zu schaden und zeitgleich sicherzustellen, daß dieses Business as Usual akzeptiert wird und nicht als LMAA wahrgenommen und verurteilt wird. Reine Psychologie.

So schreibt Jensen, dass Krisenkommunikation nicht reine PR sei, sondern es insbesondere um das Erkennen und Ansprechen der wichtigen Elemente einer Krise gehe, nämlich menschliche Bedürfnisse und Gefühle. Fakten und Ratio sind heutzutage nicht en vogue. Geradezu ein Verbrechen. Man muß zumindest Betroffenheit zeigen, egal, ob man sie wahrlich empfindet oder nicht und es spielt auch keine Rolle, wenn alles eine große show ist, ein verlogenes Ritual, um seine Ziele zu erreichen:

Not rocket science, and not something new. Crisis communications is not just about public relations. It is understanding and addressing the most important elements of a crisis – which are human needs and emotions.

Also einerseits muß die Schafherde ruhiggeststellt werden, andererseits sollte oder braucht man die Herde selbst gar nicht ansprechen, sondern kümmert sich besser um die Schäferhunde, damit diese die Herde nicht scheuchen, weiterhin ihren Dienst für das Unternehmen verrichten und nicht auf die Idee kommen, den Schäfer zu beissen.

Bei German Wings hat man hingegen sehr schnell einen Sündenbock präsentiert und mit tatkräftiger Hilfe der Presse geschlachtet, unverrücklich ausgestopft und ausgestellt. Alle anderen Vorkommnisse, die in andere Richtungen weisen wurden zurechtgebogen, zur Sackgasse gemacht und wieder auf den Sündenbock zurückgeführt.

Das Corona-Virus Problem in China – Panikmache

Mag ja sein, daß dort das Virus grassiert wie jede Grippe, von Außerkontrolle kann man noch längst nicht sprechen. Absolut übertrieben.Und egal, wie die Medien und Regierungen sich in diesem Fall verhalten, bekommen sie von überhitzten Aluhutträgern oder Trollen den Vorwurf der Desinformation.

Beruhigen sie, dann sei alles viel schlimmer.

Warnen sie, dann sei alles künstliche Panikmache.

China ist nun einmal ein eng bevölkertes Land und das Risiko, sich anzustecken ist eben etwas höher, weil Chinesen auch sehr gesellig sind und viele Menschen sich eine Wohnung, ja auch ein Schlafzimmer teilen. Besonders riskant wären damit die Schlafstätten der Studenten und des Militärs, die Klassenräume, die Züge und Busse.

Aber da in China die wenigsten Menschen diese Corona Welle wirklich ernst nehmen und alles, aber keine Panik herrscht, reisen sie eben weiterhin durch die Gegend. Und abriegeln kann man Millionenstädte soundso nicht. Nur die Massentransporte etwas verringern. Wer in China reisen will, der reist. Punkt.

Der Verweis, daß bei dem SARS Ausbruch 800 von 11 Millionen verstorben sind, das ist lapidar zitiert „Vogelschiß“.

Die Quarantäne ist eine gerechtfertigte Maßnahme, ebenso das Fiebermessen und sinnvolle Versuche, die Masse zu schützen, bevor es tatsächlich zu einem echten Problem kommt.

Der Andrang in den Krankenhäusern ist ebenfalls erklärbar, denn diejenigen, die in den Krankenhäusern aufschlagen, nicht selten als ganze Familien (weil das so üblich ist, wenn einer erkrankt, da die soziale Versorgung der Patienten wie Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Toilletengang, meist von den Angehörigen und NICHT wie bei uns vom Pflegepersonal übernommen werden) also Erkrankte oder deren Angehörige müssen geradezu in die Krankenhäuser, da die ärztliche Versorgung anders als bei uns, über Polikliniken/Krankenhäuser und nicht über einzelne niedergelassene Ärzte oder kleine Ärztegemeinschaften erfolgt. Selbst Rezepte werden oft nur durch Polikliniken ausgegeben.

Es gibt zwar in jedem Stadtviertel eine (paar) Poliklinik(en) oder auch nur Erste Hilfe Stationen/Krankenpflegestationen, die aber nichts anderes sind als Anlaufstellen für Erstversorgung und Pillepalle oder chronische Erkrankungen. Schon eine Diagnostik wie sie bei uns viele Niedergelassene ausführen können,  übersteigen die Möglichkeiten vieler dieser Erstanlaufstellen. Und da es keine Bilder von dem alltäglichen Zulauf in den Krankenhäusern gibt, kann der Zuschauer auch nicht beurteilen, wieviele dieser Menschen an Nicht-Corona Tagen – also zum Beispiel wegen Smog-Asthma im WInter – im Krankenhaus anstehen.

Wenn man in China wirklich Panik hätte, würden die Menschen es vermeiden, sich dermaßen gedrängt in den Krankenhäusern zu konzentrieren und es würde auch gar nicht von der Stadtregierung erlaubt. Dann würde es heißen: Hausarrest und Ausgangssperre. Die Ärzte würden in mobilen Einheiten ausrücken und Medikamente direkt verteilen, z.B. über das Militär.

Vielleicht ist es auch ein Testlauf für die Planungen nach dem SARS Vorfall. Eine willkommene Übungsgelegenheit.

Also diese ganze Panikmache ist Impfpropaganda, Ablenkung, GEZ Gebühr-Rechtfertigung oder sonstetwas. Vorbereitet in den Gehirnen seit Jahrzehnten durch Filme und Bücher.

Natürlich sollte man vorsichtig sein, Menschenansammlungen aus dem Weg gehen, auf eine gesunde Ernährung achten und ausreichend (nicht „viel“) trinken. Aber das sind Binsenwahrheiten.

Prepper können die Gelegenheit nutzen ihre eigenen Planspiele aus der Schublade zu holen und prüfen, ob sie für einen tatsächlichen Seuchenfall (SHTF) alles zuhause hätten. Einmalhandschuhe, Mundschutz, Wasserstoffperoxid, antibakteriell-antivirale Handseifen, Trockenshampoo, Hygiene Feuchttücher für unterwegs und Toillettenbrillen, hat man Micropur (nicht das fluoridierte Forte) vorrätig? … hat man grundlegendes Wissen über Viren und Bakterien? Hat man seinen Kindern beigebracht, wie man sich hygienisch richtig die Hände wäscht? Bitte auf Krankenpflegeseiten sich informieren… Weiß man wie oft man sich Hände und am Besten auch das Gesicht wäscht? Hat man chirurgische Haarhauben bereit? Haare sind ein wichtges Übertragungsmedium. Hat man Einmalhandtücher, die man dann im Ofen verbrennen kann? Hat man Flächendesinfektionsmittel zur Hand? Bleiche? Hat man desinfizierende Trockenkräuter für Verdampfungen zuhause? Also Kamille, Salbei, Thymian, Ysop, Weihrauch, Beifuß, Kampfer (vorsicht nicht für Kinder oder gar Säuglinge! Gefahr von Atemkrämpfen!) usw. usw.

Auch mittels eines Holzofens hochgeheizte Räume mit hoher Trockenheitswirkung und dem Kaminzug nach aussen kann man so manchen Bakterien und Viren den Garaus machen oder zumindest ihr Leben und überleben ausserhalb eines Wirts erschweren und Mengen ausdünnen..

Folge 17 Krisenvorsorge für den Zusammenbruch: Behördliche Bevölkerung

https://notwende.com/2020/01/12/folge-17-krisenvorsorge-fuer-den-zusammenbruch-behoerdliche-bevoelkerung-donnersender/

bereits der Titel ist genial. Der Inhalt des Audios noch viel mehr. Unbedingt lauschen!