aufgrund fehlender Haftgründe entlassen – Migrant(?) schlägt zwei Polizisten dienstunfähig

Haftgrund = Neben dem dringenden Tatverdacht und der Verhältnismäßigkeit ist ein Haftgrund die wichtigste Voraussetzung der Anordnung der Untersuchungshaft.

Der Richter darf einen Haftgrund nur bejahen, wenn es dafür bestimmte objektive Tatsachen bzw. Anhaltspunkte gibt. Bloße allgemeine Mutmaßungen oder vermeintliche Erfahrungssätze reichen also nicht aus. Die Haftgründe sind in § 112 und § 112a Strafprozessordnung (StPO) normiert.

„Klassische“ Haftgründe

Das deutsche Strafprozessrecht kennt drei „klassische“ Haftgründe. Ihnen ist gemein, dass es der Hauptzweck der Untersuchungshaft ist, das laufende Ermittlungsverfahren bzw. das anschließende Strafverfahren und die Strafvollstreckung zu schützen.

Flucht (§ 112 Abs. 2 Nr. 1 StPO)

Dieser Haftgrund liegt vor, wenn der Beschuldigte flüchtig ist oder sich verborgen hält, sodass er dem Zugriff der Ermittlungsbehörden, Gerichte und Strafvollstreckungsbehörden, entzogen ist.

Flüchtig ist, wer sich von seinem bisherigen Lebensmittelpunkt absetzt. Dies wird in der Regel angenommen, wenn man sich ins Ausland absetzt, aber auch wenn die bisherige Wohnung aufgegeben wird und keine neue Anmeldung beim Einwohnermeldeamt erfolgt. Um als flüchtig zu gelten, muss der Grund der Abwesenheit sein, dass sich der Beschuldigte dem Verfahren entziehen will. Um als flüchtig zu gelten, genügt es aber, wenn der Beschuldigte in Kauf nimmt, dass er dadurch den Zugriff der Strafverfolgungsbehörden verhindert, eine derartige Absicht muss nicht vorliegen. Kehrt beispielsweise ein Ausländer in sein Heimatland zurück, kann daher nicht von vornherein von Flucht gesprochen werden, wenn es für seine Rückkehr andere Gründe gibt.

Verborgen hält sich, wer unangemeldet an einem unbekannten Ort oder unter falschen Personalien lebt, um sich so dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden dauerhaft zu entziehen. Verbirgt sich der Beschuldigte aus anderen Gründen (etwa um eine Abschiebung zu verhindern oder im Rahmen eines Sorgerechtsstreits oder um sich vor seinen Gläubigern zu verstecken), liegt keine Flucht vor.

Ob Flucht wirklich vorlag, kann oft erst abschließend geklärt werden, wenn der Gesuchte gefunden worden ist. Deshalb sind die Anforderungen für die Bejahung dieses Haftgrundes gering und es genügt, wenn es wahrscheinlich ist, dass der Beschuldigte nicht auffindbar ist, weil er flüchtig ist und es eher unwahrscheinlich ist, dass ein anderer Grund für sein Verschwinden vorliegt.

Wird der Beschuldigte aufgrund des Haftbefehls gefasst, liegt keine Flucht mehr vor und der Haftgrund entfällt. Auf Grund der zuvor erfolgten Flucht wird aber meist der Haftgrund der Fluchtgefahr ab diesem Zeitpunkt gegeben sein.

Fluchtgefahr (§ 112 Abs. 2 Nr. 2 StPO)

Dieser Haftgrund liegt vor, wenn die Gefahr besteht, dass der Beschuldigte sich dem Zugriff der Ermittlungsbehörden, Gerichte und Strafvollstreckungsbehörden entziehen will.

Für die Annahme der Fluchtgefahr muss im Einzelfall abgewogen werden, ob es wahrscheinlicher ist, dass sich der Beschuldigte der Strafverfolgung entziehen wird als dass er sich für die Verfolgung zur Verfügung stellt. Bei der Abwägung sind die Umstände des Einzelfalles entscheidend. Die Höhe der angedrohten Strafe, die Schwere der Schuld und ob gegebenenfalls eine ausgesetzte Bewährungsstrafe gefährdet wird, sind Indizien, die eine Fluchtgefahr begründen können, es muss sich aber auch zusätzlich aus dem Verhalten, den Lebensumständen oder der Persönlichkeit des Beschuldigten ergeben, ob er eher fliehen wird, als sich dem Strafverfahren zu stellen. Bei einer besonders hohen Straferwartung bei Kapitalverbrechen geht die Staatsanwaltschaft schon von vornherein von einer Fluchtgefahr aus und prüft nur noch Umstände, die einer Fluchtgefahr im konkreten Fall entgegenstehen könnten. Für Fluchtgefahr sprechen beispielsweise gute Beziehungen ins Ausland, leicht lösbare Wohnverhältnisse oder fehlende soziale oder familiäre Bindungen. Sie kann auch bejaht werden, wenn zu befürchten ist, dass sich der Beschuldigte durch Drogen oder Alkoholmissbrauch der Strafverfolgung entzieht, indem er sich in einen verhandlungsunfähigen Zustand versetzt. Gegen die Annahme von Fluchtgefahr können hohes Alter oder feste familiäre oder berufliche Bindungen sprechen. Der Annahme einer Fluchtgefahr steht zudem nicht entgegen, dass der Beschuldigte bereits in Haft befindlich ist. Eine solche Konstellation liegt im Fall der Überhaft vor, die das Verfahren sichern soll, sofern ein bereits bestehender anderweitiger Haftbefehl aufgehoben wird.

Verdunkelungsgefahr (§ 112 Abs. 2 Nr. 3 StPO)

Dieser Haftgrund liegt vor, wenn mit großer Wahrscheinlichkeit der Beschuldigte auf Beweismittel einwirken wird, so dass die Gefahr droht, dass die Ermittlung der Wahrheit erschwert werde.

Verdunklungsgefahr liegt demnach vor, wenn der Beschuldigte durch sein Verhalten den Verdacht erregt, er werde selbst Beweismittel vernichten, verändern, fälschen oder beiseite schaffen oder andere dazu veranlassen, dies zu tun. Dabei muss es sein Ziel sein, die Beweislage zu seinen Gunsten zu verändern. Darüber hinaus muss durch das mögliche Einwirken des Beschuldigten auch die Beweislage erschwert werden. Der Haftgrund liegt beispielsweise unproblematisch vor, wenn der Beschuldigte versucht Zeugen zu bestechen, zu bedrohen oder zu täuschen oder wenn er beweisrelevante Unterlagen vernichtet. Ist allerdings die Beweislage bereits gesichert, kann der Haftgrund der Verdunklungsgefahr nicht mehr vorliegen. Ebenso hat der Beschuldigte ein Recht, Entlastungszeugen zu suchen und diese gegebenenfalls zu befragen.

Weitere Haftgründe

Strafen der Schwerkriminalität (§ 112 Abs. 3 StPO)

Wenn der Beschuldigte dringend verdächtig ist, bestimmte Delikte aus dem Bereich der Schwerkriminalität begangen zu haben, ist nach dem Wortlaut von § 112 Abs. 3 StPO ein Haftgrund nicht erforderlich.

Allerdings verstößt die Vorschrift gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und ist daher offensichtlich verfassungswidrig. Das Bundesverfassungsgericht hat daher entschieden, dass die Vorschrift verfassungskonform auszulegen ist und dass ein Haftbefehl aus diesem Grund nur erlassen werden kann, wenn zusätzlich zu den in § 112 Abs. 3 StPO vorliegenden Katalogtaten Umstände vorliegen, die begründen, dass ohne eine Festnahme des Beschuldigten die Tat nicht oder nicht alsbald aufgeklärt werden kann.

In der Praxis bedeutet dies, dass die strengen Anforderung des § 112 Abs. 2 StPO im Bereich der Katalogtaten derart gelockert werden, dass schon der nicht ausschließbare Verdacht einer Flucht, Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr ausreicht, um bei dringendem Tatverdacht einen Haftbefehl zu begründen.

§ 112 Abs. 3 StPO ist nicht anwendbar im Falle des Verdachts eines Vollrausches nach § 323a StGB, auch wenn die Straftat, wegen der nicht bestraft werden könnte, eine Katalogtat des § 112 Abs. 3 StPO darstellt.

Wiederholungsgefahr (§ 112a StPO)

In § 112a StPO wird für eine Reihe von schwereren Straftaten der Haftgrund der Wiederholungsgefahr normiert. Seit dem 31. März 2007 ist auch Nachstellung eine dieser Straftaten (§ 112a Abs. 1 Nr. 1 StPO).

Der Haftgrund der Wiederholungsgefahr hat die Verhinderung zukünftiger Straftaten zum Zweck und ist eine vorbeugende Maßnahme der Sicherungshaft zum Schutz der Allgemeinheit. Er stellt eine Ausnahme vom Grundsatz dar, dass das Ziel des Strafprozessrechts nur die Verfolgung bereits begangener Straftaten ist. Die Norm hat somit weniger strafrechtliche als präventiv-polizeiliche Struktur.

Voraussetzungen sind, dass der Beschuldigte dringend verdächtig ist, ein der in § 112a Abs. 1 Nr. 1 StPO aufgeführtes schweres Sexualdelikt begangen zu haben (einmalige Begehung genügt) oder eine in § 112a Abs. 1 Nr. 2 StPO aufgeführte, die Rechtsordnung schwerwiegend beeinträchtigendes Straftat wiederholt oder fortgesetzt begangen zu haben und dass bestimmte Tatsachen die Gefahr begründen, dass er vor rechtskräftiger Aburteilung weitere erhebliche Straftaten gleicher Art begehen oder die Straftat fortsetzen werde, sowie dass die Haft zur Abwendung der drohenden Gefahr erforderlich ist und in den Fällen des § 112a Abs. 1 Nr. 2 StPO zusätzlich eine Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr zu erwarten ist.

Die Verhältnismäßigkeit ist hier nur gewahrt, wenn die Untersuchungshaft nicht außer Verhältnis zur erwartenden Strafe steht. Ein Haftbefehl, für den bereits ein Haftgrund nach § 112 StPO vorliegt, kann nicht mit dem Vorliegen von Wiederholungsgefahr begründet werden (Subsidiarität).

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Gegen 17 Uhr beobachteten Polizisten auf der Linienstraße Ecke Querstraße, wie eine männliche Person mit einem Fahrrad auf dem Gehweg fuhr und dabei entgegenkommende Passanten touchierte.

Die Polizisten stoppten den Mann und konfrontierten ihn mit dem Verkehrsverstoß. Sofort verhielt er sich aggressiv und beleidigte die Beamten.

Dienstunfähig geschlagen

Als die Polizisten bei der Durchsuchung des 17-Jährigen Drogen fanden, reagierte er immer aggressiver und schlug nach den Beamten.

Bei dem Versuch, den Mann zu fixieren, leistete er erheblichen Widerstand, sodass eine Polizistin und ein Polizist (beide 25 Jahre alt) dabei verletzt wurden. Sie wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt und sind vorerst nicht dienstfähig.

Der 17 Jahre alte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, aber später wieder aufgrund fehlender Haftgründe entlassen.

Quelle: https://www.express.de/29555918

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Pizzagate Berlin: Ping Pong und die Verbindung in die USA

für alle, die sich noch weiter in der Sache informieren möchten und noch nicht anderweitig darüber gestolpert sind:

https://steemit.com/pizzagate/@gizmosia/german-comet-ping-pong

http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=3a5349aaa

und hier das deutsche video:

http://wahrheitsbewegung.tv/index.php/neue-videos-liste/11316-pizzagate-weltweit-berlin-deutsch

sowie goat hill Pizzeria:   http://wahrheitsbewegung.tv/index.php/neue-videos-liste/11317-pizzagate-weltweit-san-francisco-nancy-pelosis-verbindung-mit-goat-hill-pizza

und noch: http://wahrheitsbewegung.tv/index.php/neue-videos-liste/11326-pedogate-chester-bennington-vergewaltigte-ein-13-jaehriges-kind-die-25-kinder-von-mama-podesta

 

 

Voodoo Pädogate Portland/Oregon, Universal Life Church und die Shanghai Tunnel: the magic is in the hole

Werte Leser wissen, wofür Doughnuts stehen… auch im Vorspann der Simpsons. Falls nicht, dann lest die Bedeutung von O und X in meinen Beiträgen über „Zurück in die Zukunft“. Die dunkle Geschichte Portlands spiegelt sich auch wieder in der amerikanischen Fernsehserie „Grimm“, die in Portland spielt.

https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2018/01/25/pizzagate-weltweit-portland-oregon-voodoo-doughnut-die-vielen-verschwundenen-kinder/

Abschiebung von gut integrierten intelligenten und mit Deutschen verheirateten Ehepartnern – klar, da ist wenig Gegenwehr zu erwarten!

wie bei der Drangsalierung deutscher Bürger im Strassenverkehr und im sonstigen alltäglichen Leben unbescholtener Bürger spielen sich die grünen und blauen Kettenhunde und ihre Herrchen hier ganz besonders auf. Sehen wir es positiv, wieder ein Schlafschaf (zufällig Anästhesist = Herr der Träume genannt), das aufgewacht sein dürfte und eine Fachkraft, die in absehbarer Zeit Deutschland den Rücken kehren wird. Macht nichts, unter den Goldstücken sind ja genügend Ärzte.

http://www.pi-news.net/2018/01/bayern-behoerden-trottel-entfuehren-arzt-ehefrau-nach-bangkok/

Wenn den Ausländerbehörden in Bayern tatsächlich einmal EINE Abschiebung gelingt, so ist das wie Weihnachten-Ostern-Ramadan-und-der-Meistertitel-für-Köln in einem!

Denn es gibt weltweit nur ein Land, das millionenfache verfassungswidrige Rechtsbrüche von Masseninvasoren einfach hinnimmt, das ausreisepflichtige Multikriminelle, Mörder, Gefährder, Killermaschinen, menschliche Zeitbomben, Hassprediger und Terroristen mit aufwändigen Gerichtsverfahren finanziert und vor Ausweisung schützt; das zehntausende polizeibekannte Intensivtäter sozialsubventioniert und duldet – und sogar abgeschobene Kriminelle wieder illegal im Lear-Jet zurückholt. Dieses Land heisst Deutschland.

Während in diesem irre gewordenen Einreise-Paradies ohne existierende Grenzen und Ausweispapiere gerade über den anstehenden Familiennachzug von arabo-afrikanischen „engsten Familienbanden“ mit aller humanitärer Schärfe und gutmenschlicher Erregung diskutiert wird, erfolgte eine Zwangsabschiebung „aus dem Nichts“ – ausgerechnet von Bayern nach Bangkok.

Ein nicht unbedingt alltäglicher Vorgang.

Nürnberger Gestapo-Methoden gegen Arzt-Ehepaar

Die Nürnberger Polizei und Ausländerbehörde warteten am Donnerstag noch geflissentlich ab, bis Chef-Anästhesist Gerd-Henrik Schmolla, 59, frühmorgens in die Klinik fuhr. Dann schnappten sie ohne Vorwarnung seine thailändische Ehefrau Inthira und verbrachten sie zum Münchner Flughafen „Franz Josef Strauß“ – in den leerstehenden „Rückführungsbereich“ der Bundespolizei. Die Ehefrau konnte nicht einmal mehr ein Telefonat tätigen. Die Maschine der Thai Airways hob mit ihr um 13.35 Uhr nach Bangkok ab.

Ehemann Henrik Schmolla steht unter Schock: „Die Abschiebung kam aus dem Nichts! Es ist skandalös. Meine Frau ist mit mir rechtmäßig verheiratet – wie kann das sein?“ Nach der standesamtlichen Hochzeit am 24. Februar 2016 beantragte Inthira Schmolla eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung bei der Nürnberger Ausländerbehörde gemäß § 23 Absatz 1 AuslG. Die Behörde lehnte diese ab. Laut der Auskunft des Leiters des Einwohneramtes Nürnberg, Olaf Kuch, 47, hätte sie direkt bei der Deutschen Botschaft in Bangkok ein Visum zum Ehegattennachzug beantragen sollen und sei somit „illegal“ in Deutschland.

Staatskriminalität entgegen dem Grundgesetz

Diese Auskunft ist allerdings falsch. Denn in der konsularischen Praxis wird aus familiären Gründen bei einer Eheschließung nach deutschem Recht grundsätzlich eine konkludente Ausnahmegenehmigung bezüglich einer etwaigen Ausreiseforderung erteilt. Im Zeitalter von Internet und E-Governance kann die betreffende Deutsche Botschaft dann ihre Visum-Erteilung nach Vorlage aller Verpflichtungserklärungen auch mailen. Auch in Thailand gibt es bereits Internet, es läuft sogar weitaus schneller als in Deutschland.

Im deutschen Grundgesetz steht die Ehe – sogar die Ehe zwischen Mann und Frau – unter besonderem Schutz nach Art. 6 I GG. Ausländerbehörden müssen aufgrund dieses Primats der Ehe bei der Entscheidung, ob eine Abschiebung unter Inkaufnahme einer Trennung der Ehepartner erfolgen soll, ihr Ermessen grundsätzlich zugunsten der Ehepartner ausüben, sofern keine Strafbarkeit oder evidenter Missbrauch durch eine „Scheinehe“ vorliegt. Nur bei Zweifeln über das Zusammenleben kann die Ausländerbehörde die Aufenthaltserlaubnis vorläufig verweigern und zusätzliche Ermittlungen durchführen. Bei dem Arztehepaar Henrik und Inthira Schmolla war dies nicht der Fall, beide lebten bis gestern glücklich unter der gleichen Adresse in ehelicher Lebensgemeinschaft. Inthira Schmollas Anwalt Alexander-Peter Taubitz: „Das wäre eine reine Formalität gewesen – die Behörde hätte eine Genehmigung erteilen können. Aber sie blieb stur.“

Führte Sozial-Neid zur Abschiebung der Arzt-Ehefrau? Oder ihre falsche Religion?

In der Nürnberger Ausländerbehörde in unmittelbarer Nähe des BAMF werden derzeit die Korken knallen – endlich einmal EINE erfolgte Massenabschiebung! Der erfolgreiche Nürnberger Anästhesist mit weiterer Praxis in der südfranzösischen Camargue / Istres und seine hübsche junge Ehefrau mit Universitätsabschluss aus der Thailändischen Oberschicht bieten die ideale Projektionsfläche für die missgünstigen Amtsschimmel der Nürnberger Behörden-Trottel.

Henrik und Inthira Schmolla werden nun von der Ausländerbehörde der Stadt Nürnberg sogar die Kosten der veritablen Entführung in Rechnung gestellt. Bei illegalen ausreisepflichtigen Asylforderern zahlt sonst traditionell der Staat die Rückführung.

Dazu der Leiter des Einwohneramts Nürnberg / Ausländerwesen und zugleich CSU-Bezirksvorsitzender im Arbeitskreis Juristen, hämisch: „Eine Abschiebung löst eine Wiedereinreisesperre aus.“ Inthira kann demnach für ein Jahr nicht mehr nach Deutschland einreisen.

Inthira Schmolla ist tatsächlich bestens integriert und gebildet – sie spricht gut deutsch und kann ihren Lebensunterhalt finanzieren. Allerdings ist sie Buddhistin, also Ungläubige. Liegt hier der Grund für die Blitzabschiebung durch die Nürnberger Umvolkungs-Bürokraten? Behörden-Chef Olaf Kuch, CSU, zeigte sich auf seinen „Posts“ durchaus begeistert beim „Tag der Offenen Moschee“ am 3. Oktober in Nürnberg!

Olaf Kuch, CSU (Bildmitte), beim Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober im Gespräch.

Kontakt:

Olaf Kuch
Leiter des Einwohneramts der Stadt Nürnberg/Ausländerwesen
Hirschelgasse 32, 90403 Nürnberg
Tel: 0911 / 231 – 32 40
Fax: 0911 / 231 – 32 83
olaf.kuch@stadt.nuernberg.de

Gute Aussichten für Gold

steigende Preise erhöhen die Lukrativität für die Minenbetreiber. Auch wenn die Förderung global nicht mehr so stark wachsen soll (2,3% anstelle 3,1% in den letzten 8 Jahren), wird sie weiter wachsen, denn die Nachfrage steigt kontinuierlich – mehr als der Bergbau fördern kann. Insbesondere China investiert massiv in die Goldminen, nicht nur in Australien, sondern auch in Russland. Unter Trump wird ebenfalls eine Steigerung der US-Goldförderung erwartet durch Lockerung der harten und kostspieligen Umweltauflagen.

http://www.mining.com/gold-production-will-grow-coming-years-bmi/

A report by BMI Research states that global gold mine output growth will pick up in the next few years, supported by higher gold prices and solid projects in key countries.

“We forecast global gold production to increase from 105moz in 2018 to 125moz by 2026, averaging 2.3% annual growth. While a steady pace of growth, this represents a slight deceleration in growth rate compared with the previous eight-year average of 3.1%,” the firm says.

For short-term prices, BMI predicts that they will continue to head higher, averaging $1,300/oz in 2018.

As with many metals, Chinese deals lead gold’s performance when it comes to production and price. According to the business intelligence company, major firms hailing from the Asian giant will ramp up investment in foreign gold mines, as the country’s gold demand growth far outpaces that of production which, BMI says, will stagnate over the coming years at around 16.5moz.

“In 2016, the Asia Pacific region accounted for 44.7% of global gold mining merger and acquisition activity,” BMI estimates, while highlighting that some of the major transactions were carried out by Chinese conglomerate Fosun International, who invested $890 million for an initial 10% stake in Russian gold producer Polyus Gold, as well as Shandong Gold, who purchased a 50% stake in the Veladero mine in Argentina from Barrick Gold for $960 million while committing to advance exploration activities in the area.

Back in 2016, state-owned China National Gold Group paid $300 million for the purchase of the Jinfeng gold mine from Eldorado Gold, while Indonesian firm PT Amman Mineral International paid $1.3 billion purchase of Newmont Mining’s Indonesian assets, including the country’s second largest copper-gold mine, Batu Hijau.

Australia is another big player in this game. Gold production Down Under is expected to grow, as higher gold prices increase miners’ profit margins and a weaker Australian dollar fosters mine expansions and increased exploration activities by both top and junior miners.

The research firm hints to the performance of Newmont Mining Corp (NYSE:NEM), as the key driver of Australia’s positive outlook. The world’s 2nd largest gold miner expects 2017 production at Australian operations to be 1.5-1.7moz, with total spending between $205-240 million.

“We forecast Australia’s gold output to increase from 10.5moz in 2018 to 13.2moz by 2026, averaging 3.1% annual growth and remaining the second largest global gold producer by a significant margin,” BMI states.

The firm sees modest production growth for Russia’s gold industry, while the U.S. gold sector will see steady production growth supported by rising prices and the fact that federal deregulation under the Trump administration will prompt project development and relax environmental requirements

Die globale Migration

http://www.mining.com/web/map-shows-top-immigrant-population-country/

Nach der UN (2015) leben 244 millionen Menschen nicht in ihrem Geburtsland. Das sind 3.3 % der Weltbevölkerung und 41% mehr als im Jahr 2000. Würden die Migranten eine Nation bilden, dann wäre sie die fünft größte der Erde.

Die meisten sind Wirtschaftsmigranten oder Familiennachzieher. Die meisten Migranten leben laut U.N. Population Division data  in den USA, gefolgt von Deutschland, Rußland, Saudi Arabien, UK und den Emiraten. Was DE wohl einmalig macht ist die Masse an nicht kulturkompatiblen Migranten mit Vollansprüchen wie Deutsche. Saudi Arabien und Emirate vergeben zum Beispiel überhaupt keinerlei Rechte an Migranten. Diese sind nur Arbeitstiere und Sklaven der Einheimischen. Bleiben also noch Rußland und UK zum Vergleich. Was will man auch von der UN und ihren Studien erwarten? Differenzierung gleich Null. Und nun haben wir 2018. Da müßten die Daten dringendst nachgebessert werden.

Die stärksten Herkunftsstaaten sind Indien, Mexico, Russland und China.

World Immigration Map

To see original infographic click here.

Frouwe aus`em Walde: smartmeter grid – wehrt Euch!

In Hamburg steht es den Menschen jetzt bevor: Im Zuge der Modernisierung des Stromnetzes werden überall die intelligenten Stromzähler („Smart Grids“) eingebaut.

40.000 sind bereits installiert;

langfristig sollen alle 1,1 Millionen Abnehmer die Zähler erhalten.

In Bremen wurden die Stromzähler bereits 2010 eingeführt, allerdings sind sie nur in Neubauten Pflicht. 55.000 Abnehmer besitzen sie jedoch schon.

Falls Sie, lieber Leser, bald oder heute vor der Entscheidung stehen, dass in dem Haus, in dem sie wohnen, ein intelligenter Stromzähler eingebaut werden soll, dann verweigern Sie dies bitte! Vorgegeben wird, dass es sich bei den neuen Stromzählern um das Stromsparen dreht, was wir ja wegen der „globalen Erwärmung“ und des „CO2´s“ so dringend nötig haben.

In den USA wird die Technik bereits seit 2009 eingeführt. Nun soll auch die EU dran sein, denn eine Vorgabe der EU sieht vor, dass überall in Europa das Stromnetz auf das Smart-Grid-Modell umgestellt werden soll. In Italien hat man die Technik bereits in mindestens 85 Prozent aller Haushalte installiert (Stand: Sept. 2011!).

Und in Deutschland ist der Einbau eines solchen Stromzählers seit 2010 Pflicht, zumindest wenn es sich um einen Neubau handelt oder wenn ein Haus in großem Maß umgebaut wird. Für den Endkunden entstehen jedoch nur Unannehmlichkeiten.

Zunächst die Kosten:

Der Endkunde muss den Einbau des Gerätes (100,- Euro) sowie

die jährlichen Betriebskosten (60,- bis 240,- Euro) selbst bezahlen, obwohl das Stromsparen auch Geldsparen bedeuten müsste.

RWE zum Beispiel bietet seine „Smarthome“-Pakete für einmalige 400,- bis 800,- Euro an.

Neben den Kosten gibt es ein weiteres Problem: dem Verbraucher wird immer dann der Strom abgestellt, wenn er zuviel verbraucht hat.

Der Stromzähler wird deshalb als „intelligent“ bezeichnet, weil er ein Zuviel an Energieverbrauch erkennt und diese Information an das E-Werk weiterleitet.

Doch die Übertragung dieser Daten verbraucht Energie, weshalb das Energiesparen, um das es geht, für ad absurdum erklärt werden kann.

Den einzigen Gewinn haben die Energieversorger, weil sie mehr Profit machen, und die Mächte, die mit unseren Daten arbeiten. Denn die Stromzähler übertragen alle Nutzungsdaten, die das Gerät misst – wann wir die Waschmaschine anstellen, wann wir den Kühlschrank aufmachen und wann wir Fernsehen.

Ein YouTube-Video vom 24. April letzten Jahres (2017) zeigt, wie schädlich die Geräte sind. Mit einem Messgerät, das elektro-magnetische Strahlung misst, wurde nachgewiesen, wie hoch die Strahlung der Stromzähler ist und wie permanent – alle paar Sekunden – hochfrequente Impulse abgegeben werden.

Das Gerät strahlt so stark, dass die Pflanzen, die nahe eines Zählers wachsen, verdorren. Erst ab einem Abstand von 3 Metern weisen sie wieder gesunde, hellgrüne Blätter auf. Die Bewohner des Hauses litten unter Schlafstörungen, nachdem die Energy-Box installiert worden war. Dadurch, dass die EM-Strahlung ins Stromnetz eingekoppelt wird, strahlt sie auch über jede einzelne Steckdose und jedes Kabel aus.

Dass die Strahlung in der Stromleitung steigt, zeigten auch Messungen.

Eine Abschirmung von dieser krankmachenden Strahlung ist kaum noch möglich, wenn das Gerät ersteinmal installiert ist. Man hat beobachtet, dass Lampen durchknallen, immer wieder kurze Stromausfälle passieren, Internet- und Mobiltelefonverbindungen zusammenbrechen, Computer knacken und Lampen flackern.

Der Einbau eines intelligenten Stromzählers ist dasselbe wie das Verbot der Glühbirne und die Zwangsbenutzung der giftigen Energiesparlampe. Beides dient nur der Industrie und den Mächten, die uns schwächen und überwachen wollen. Ziel ist es, ein globales intelligentes Netzwerk aufzubauen, gesteuert vom „Global Energy Network Institute“ (GENI).

Am Bau der Geräte sind IBM, Siemens, Panasonic, Toshiba, Mitsubishi und andere Großkonzerne beteiligt. Man steuert ein neues WWW an – nur eben für technische Dinge.

Und sie haben sogar berühmte Fürsprecher wie den Dalai Lama oder den Erzbischoff Desmond Tutu dafür gewonnen.

Später soll dann eine CO2-Währung eingeführt werden, mit der man Energie kaufen und verkaufen kann, so der Plan der NWO.

Großbanken wie J.P. Morgan Chase, Goldman Sachs und Morgan Stanley stehen als „Händler“ bereit.

Grundlage dafür ist die exakte Messung und Überwachung des Energieverbrauchs. Dazu gehört auch das Konzept des E-Autos mitsamt Stromvertrag.

In den USA wird all das seit 2003 mit der Gründung eines Energieministeriums vorbereitet.

Dort ist die Installation von landesweiten 850 Überwachungssensoren,

200.000 intelligenten Transformatoren,

700 entsprechenden Umspannwerken und

345.000 digitalen Stromzählern in Vorbereitung.

Ausgangspunkt der Entwicklung war die Klimalüge (CO2).

Doch wir müssen uns dagegen wehren, dass die Stromzähler bei uns eingebaut werden. Jeder, der in einem Haus lebt, das zwangsgezählt werden soll, muss sich dagegen wehren, indem er den Einbau des Gerätes verweigert.

In Österreich hat dies erst kürzlich zum Erfolg geführt. Dort hatte sich ein massiver Widerstand gegen die Installation der neuen Stromzähler aufgebaut. Die Regierung hatte vor, bis 2018 rund 90 Prozent aller derzeitigen Stromzähler auszutauschen. Doch Anfang August 2013 wurde ein Gesetz beschlossen, das dem Verbraucher gestattet, den Austausch des Zählers auf die neue Technologie zu verweigern.

Dem voran gegangen war eine Petition einer Mietervereinigung, die darauf verwiesen hatte, dass das Auslesen der Smart-Meter verfassungs- und datenschutzwidrig sei.

In den Niederlanden ist der Einbau der „Energy-Box“, wie sie auch genannt wird, seit ganz Schweden damit ausgestattet wurde (siehe auch den Bericht in „Lichtsprache“ Nr. 65, Seite 37), auf Wunsch der Bevölkerung ebenfalls verboten worden.

Quelle : http://www.lichtsprache-online.com/aktuelles/intelligente-stromzähler/

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Die das Gras wachsen hören