weiteres update zur Ermordung von Daphne Caruana Galizia

http://www.maltatoday.com.mt/news/national/81413/no_fixedpoint_police_security_at_caruana_galizia_home_since_2010

  1. Ihr Polizeischutz konnte am 3. Oktober 2010 aufgehoben werden
  2.  Ihr wurde im üblichen Rahmen zeitweiliger Personenschutz im Vorfeld der Wahlen 2013 und 2017 gewährt. „… as was standard police practice in the case of a number of high-profile individuals. „
  3. entgegen der Meldungen in den Medien hat weder Daphne Caruana Galizia noch ihre Familie in den letzten 6 Monaten die Polizei wegen Morddrohungen aufgesucht. Weder in Mosta noch in irgendeiner anderen Polizeistation auf Malta. (Anm.: wer kolportiert solche Fake News und wozu?)
  4. Der Premierminister bat 90 Minuten nach dem Bekanntwerden der Explosion die USA um Unterstützung.
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Grünen-Aus: Unsere österreichische First Lady ist jetzt arbeitslos

Der Österreichkorrespondent (Anm: etwas schadenfroh, wie ich erkennen kann):

😁😁😁 Nun lernen die Grünen einen wahren indigenen Sozialnotstand endlich persönlich kennen. Von ganz oben herab. Sollen sie doch Asyl beantragen 😁😁😁 da kommen sie dann vielleicht auf ihr altes verlorenes Quasselgehalt…

Da guckte der Bundeskasperl auch ziemlich blöd, frustriert und schlapp aus der Wäsche – im ORF Interview nach der Wahl…  alles klar.

First Lady Doris Schmidauer war bis jetzt Geschäftsführerin des grünen Parlamentsklub. Nach der Wahl gibt es die Grünen im Parlament allerdings nicht mehr.

Auch nach Auszählung der Wahlkarten werden es die Grünen nicht mehr in den Nationalrat schaffen. Dadurch verlieren nicht nur alle bisherigen grünen Mandatare und Parlamentsmitarbeiter ihren Job, sondern auch die First Lady.

Doris Schmidauer, die Ehefrau von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, war bisher die Geschäftsführerin des grünen Parlamentsklubs. Einen solchen wird es nach dem desaströsen Wahlergebnis für die Grünen aber nicht mehr geben.

Ob Schmidauer sich nun eine neue Arbeit suchen oder sich ganz auf die Aufgaben als Frau des Staatsoberhaupts konzentrieren will, ist nicht bekannt.

http://m.heute.at/politik/news/story/56646702

Der Rückzug! Grüne: Lunacek und Felipe legen Ämter nieder
Total-Absturz: Grüne holten keinen einzigen Sprengel in Wien
Wahl-Debakel: Über 100 Grüne vor dem Gang zum AMS

Cannabis Vollprodukt ab heute in den Apotheken – nach ärztlicher Verordnung

Ab sofort sind Cannabisextrakte in pharmazeutischer Qualität in deutschen Apotheken erhältlich. Sie stammen von der kanadischen Firma Tilray und werden vorerst bundesweit in allen Apotheken erhältlich sein, die von der Noweda Apothekergenossenschaft beliefert werden.

Bei diesen Cannabisextrakten handelt es sich um die ersten pflanzlichen, dosier- und titrierbaren Cannabisprodukte auf dem deutschen Markt. Sie werden nicht wie Cannabisblüten geraucht oder inhaliert, sondern in der Apotheke für den individuellen Bedarf der Patienten als orale Darreichung zubereitet.

Der führende kanadische Produzent von medizinischen Cannabisprodukten vertreibt sogenannte Vollspektrum-Extrakte, die neben den beiden Hauptwirkstoffen Tetrahydrocanabinol und Cannabidiol sämtliche weitere Wirkstoffe der Cannabisblüten enthalten.

Das Gesetz „Cannabis als Medizin“ wurde im Januar 2017 einstimmig vom Bundestag beschlossen und ist seit März in Kraft.

Geregelt ist hier der Einsatz von Cannabisarzneimitteln als Therapiealternative bei schwerwiegenden Erkrankungen. Bedingung dafür ist, dass nach Einschätzung des behandelnden Arztes diese Mittel spürbar positiv den Krankheitsverlauf beeinflussen oder dessen Symptome lindern. Dies kann zum Beispiel in der Schmerztherapie, bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie etwa Multipler Sklerose oder bei schwerer Appetitlosigkeit und Übelkeit der Fall sein. Ein wichtiges Einsatzgebiet wird im Palliativbereich liegen. Auf Antrag übernehmen die Kassen die Kosten dafür.

Zukünftig soll in Deutschland auch ein staatlich kontrollierter Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke möglich sein. Verantwortlich für die Umsetzung ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als staatliche „Cannabisagentur“. Für die Übergangszeit soll die Versorgung mit Medizinalcannabis jedoch zunächst über Importe gedeckt werden.

Beobachtung der Presseberichterstattung über die Ermordung der maltesischen Bloggerin – eigenartig

In Malta ist am Montag also eine Bloggerin getötet worden, die der Regierung des Inselstaats Korruption vorgeworfen hatte. …..

 

Ich bin mir nicht sicher, ob da nicht noch anderes dahinter steckt. Die Lügenpresse jedenfalls kolportiert Zusammenhänge, die unlogisch sind. Die Heroisierung der Bloggerin ist mir wirklich verdächtig. Werte Leser, laßt mich ein paar Gedanken äußern, auf deren Grundlage ihr gerne weiter recherchieren dürft:

  • Muscat hat es nicht nötig bei dem Rückhalt in der Bevölkerung (!) jemanden umzubringen. Da würde er sich selbst ins Knie schießen. Er hat immerhin die durch die Panama Vorwürfe ausgelöste Neuwahl deutlich gewonnen und ist dabei, den Verschuldungs- und Korruptions-sauhaufen der Vorgängerregierung rigoros aufzuräumen. Das gelingt ihm hervorragend und das gestehen ihm selbst diejenigen zu, die sich nicht zu seinen direkten Anhängern zählen. Die Strom- und Wasserkosten sind massiv gesunken, was die Familien enorm entlastet, Wasseraufbereitungsanlagen wurde modernisiert, ebenso das Stromnetz, der Umweltschutz und der Tierschutz werden stark unterstützt (es gibt dort sogar einestaatliche Tierrettung). Unter der Vorgängerregierung wurden Kredite ohne Tilgungspläne vergeben!! Die kommunale Verschuldung war exorbitant, die Abhängigkeit von den Banken unglaublich, ohne daß die Bevölkerung und die Gemeinderäte verstanden haben, was dies eigentlich bedeutet. Als sie aufwachten, wählten sie Muscat. Die Ansiedlung von Unternehmen und Investitionen werden gefördert, es gibt einen Mindestlohn und Arbeitsplätze werden in einem Maße gestützt, da kann man hier in Deutschland nur neidisch werden. Aber nein, rosig ist längst nicht alles auf der Insel. Doch die Regierung ist – soweit sie es kann – patriotisch. Nun werte Leser… Patriotismus hat in den letzten Jahren noch keinem Land gut getan.
  • Also wenn einem so eine perfide Tat nutzt, dann dem polit. Gegner. Aber was hat der davon? wenn das herauskommt ist auch er nachhaltigst erledigt und daß Muscat jetzt sehr intensiv die Polizei darauf ansetzt, darf man erwarten.
  • Mich erinnert das an den Maidan. Insbesondere durch die Erwähnung des Teufels Putin in der Mainstreampresse … Derartige Zusammenhänge an den Haaren herbeizuziehen, als ob ein politischer Mord bereits nachgewiesen sei, das muß mißtrauisch machen, ebenso die Heroisierung der Bloggerin. Malta ist noch immer eines der sichersten Länder in Europa, obwohl die Kriminalität auch dort ansteigt.
  • Die EU und Deutschland haben ein starkes Interesse daran, Malta unter die Knute zu bekommen, insbesondere fiskalpolitisch. Ungarn, Polen und Tschechei sind mächtig und haben es trotzdem schwer, nicht zermahlen zu werden durch Poltik und Lügenpresse, aber Malta ist verletzbarer, mit seinen gerade einmal 400.000 Einwohnern. Es ghört aber ebenso wie die Visegard Staaten zu den Eigensinnigen.
  • Das, was bei uns in Deutschland in den Medien als Steuerkorruption und ähnliches verteufelt wird, ist weltweit rechtlich gedeckt. Die Vorwürfe gegen Muscats Frau noch immer nicht erwiesen. Malta hat souveräne Gesetzgebung und das gefällt der EU nicht. Es soll keinen Fluchtweg aus der Kontrolldiktatur EU geben und dafür ist den Eliten jedes Mittel recht.
  • Nicht vergessen: Die Insel Malta ist militärstrategisch an einem bedeutenden Ort im Mittelmeer. War es früher und ist es bis heute.
  • Desweiteren könnte der Brexit eine wichtige Rolle spielen. Malta war englische Kolonie bis in die 70 er Jahre, viele britische Pensionäre leben dort. Die Bande der Inseln untereinander sind eng, aber zu Deutschland ebenso! Malta wird versuchen MÜSSEN eigene Verträge mit UK zu schließen, was wiederum die EU (über Deutschland) nicht dulden wird. Erpressung und Drohung wird noch das Mindeste sein, was zur Zeit gegen Malta deswegen angewendet wird.
  • Desweiterin gibt es da noch die traditionell freundschaftliche Beziehung Maltas zu Libyen, oder zumindest zu Gaddafi, der dem Land in den Zeiten der Not sehr geholfen hat. Auch wenn das Verhältnis inzwischen durch die erstarkende libysche Mafia und Gaddafis Tod getrübt wird.
  • Möglicherweise war auch die Mafia im weitesten Sinne involviert. Also eine dritte oder vierte oder fünfte Partei die von der Selbstzerfleischung der beiden Großparteien profitiert oder gar „unpolitisch“ ist, weil es in der Sache etwas gibt, das die Öffentlichkeit nicht weiß. Wie eben bei Maidan.