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Teil 2: Was stützt das System?

Unausgesprochen wurde im ersten Teil davon ausgegangen, dass es ein „WIR“ gibt, das unbewaffnet einem räuberischen Gegner gegenübersteht. Ein Geger, der sich von „UNS“ ernährt.

Die Masse  läßt dies zu, solange dies irgendwie in das Naturkonzept der Gegenseitigkeit passt.

Der Naturinstinkt im Menschen scheint hier noch eine Art Bindung an die Naturgesetze zu haben. Das symbiotische Miteinander in einem Großen und Ganzen, in dem es für alles und jeden eine Lösung gibt  und die Waffen nicht ungleich verteilt sind oder der gegenseitige Nutzen die Nachteile überwiegt. so die sozialistische Anschauung des natürlichen Geschehens. Natur als sozialistisch-kommunistisches Prinzip: jeder nach seinen Bedürfnissen.

Was hat das nun mit uns zu tun?

Nun, man könnte sich überlegen, inwieweit unser Natur- oder Unterbewußtsein als Gruppe und/oder Einzelwesen,  noch das Prinzip der Gegenseitig gewahrt sieht. Solange wir als Einzelne das Prinzip der Verhältnisnmäßigkeit gewahrt sehen, werden wir auch keine Veranlassung haben, Widerstand zu leisten.

Das Prinzip der Gegenseitigkeit wiederum hat als Grundlage den eigenen Lebens“instinkt“ bei Tieren und bei Menschen etwas komplexer: die „Vorstellung“, die man sich über sein Leben macht. Diese Vorstellung wiederum erfährt ihre maßgebliche Prägung in der Kindheit und Jugend. Sie gestaltet sich anhand der Erfahrungen, die man macht. Daher wurde in den letzten Jahrzehnten auch umfangreich darüber geforscht und ein Begriff eroberte die Welt: „RESILIENZ“

Resilienz ist die Widerstandskraft und Widerstandsfähigkeit eines Menschen gegen äußere und innere Einflüsse. Ein Mensch, der in seiner Jugend Vertauen erfahren hat und Vertrauen aufbauen konnte in etwas oder jemanden, hat zum Beispiel eine größere Resilienz gegen krankmachende Einflüsse, hat ein geringeres Risiko je an einer Depression zu erkranken u.s.w.

Was aber, wenn man eine schlechte Kindheit hatte? Oder eine überbehütete Kindheit, in der sich Anpassung auszahlte? Emotional und physisch?

An diesem Punkt kommen wir wieder zu dem Konzept der Masse, mit dem man solche individuellen Hindernisse ersteinmal gut umschiffen kann. Insbesondere, wenn man ein Volk mit einem gemeinsamen Trauma steuern will. Ob dies nun die Deutschen mit ihren vier großen Kriegen sind oder die Spanier nach ihren Bürgerkriegserfahrungen oder die Russen unter der Knute oder die Amerikaner als heimarvertriebene Europäer , die dieses Trauma bis heute nicht wahr haben wollen… Das Praktische ist, daß man jede Gruppe als ein Individuum betrachten kann, in welchem die tatsächlichen Einzelwesen und ihre Befindlichkeiten untergehen.

Die Vorstellung der Esoterik und der Wissenschaft (z.B. der Chaostheorie, die seit dem Boom der Spieletheorie stark an popularität eingebüßt hat) ist nun, daß es einen tipping-point, einen Umschlagspunkt gibt, der berühmte Schlag eines Schmetterlingsflügels, der ganze Systeme zum kippen bringen kan. Der kleine Tropfen, der das Fass überlaufen läßt. „Auf jeden Einzelnen komme es an!“ ist der Slogan der Massentheoretiker. Nicht auf die Qualität des Einzelnen, nur auf die Existenz komme es an. Ob der letzte Tropfen grün oder blau ist, aus reinem Wasser besteht oder aus Essig, das spiele keine Rolle. Wichtig allein sei dass er sich zu allen anderen Tropfen in das Faß begebe und seine Individualität als Tropfen aufgebe.

Inspiriert ist diese Wasser-Tropfen Allegorie, dieser bildhafte Vergleich, vom Buddhismus. Wir alle seien Tropfen, die aus dem Meer stammten und dorthin zurückkehrten und die Individualität sei nur eine zeitweise Illusion während unserer erbämlichen physischen Existenz. Individualität sei der Fluch des irdischen Daseins. Irgendwie wenig hilfreich, wenn man seinem Leben einen Sinn geben möchte. Aber selbst dieser Wunsch wird im Buddhismus in die Passivität geleitet, denn das Streben solle hin zur Vereinigung mit diesem Meer, die Rückkehr in die Undifferenziertheit gehen, alles andere sei Versrickung. Dies hat Parallelen zum Christentum und seiner ultimativen Vergeistigung und Geringschätzung allen Physischen. Nun wollen wir uns aber nicht in die Metaphysik begeben, da debattierten und diskutierten wir noch die nächsten zehntausend Jahre, sondern der Pnkt, um den es geht ist, wie und daß die Machteliten derartige Vorstellungen ganz wunderbar finden und gerne nutzen.

Sie versuchen dabei – mit Erfolg – die metaphysischen, religiösen und philosophischen Lehren und Erkenntnisse in ihrem Sinne auszugestalten und an Mann und Frau zu bringen. Der gute Samariter muß dann für die politische Migrationspolitik herhalten, die Mutter Erde Gläubigen (wieviele davon sind eigentliche alleinerziehende Mütter und Lesben?) dürfen gegen die Klimaerwärmung marschieren, die Hippies sorgen für die Zerstörung der Familienstruktur und der Moral als tragende Säulen der Gesellschaft, die Humanisten bekommen ihr falsches Biotop in der Justiz, die Ehrgeizigen dürfe in den manipulierten Wirtschaftwettbewerb eintreten …

Dabei spielt es keine Rolle, auf welcher Seite man im Wettbewerb steht. Doch dazu später mehr.

Und so bekommt ersteinmal jeder seinen Bereich und es beginnen sich Massen zu bilden, die leicht steuerbar sind. Massen mit ihrer eigenen Sprache, ihren eigenen Gruppenbildern, ihren eigenen Regeln und Standarten, unter denen sie marschieren. Berufsgruppen, „Alleinerziehende“, Schüler, Buchstabensalate LGBTQ, Verschwörungstheoretiker, Leugner, Antifanten,  Prepper, …. diese werden dann in noch größere Gruppen gefasst um die Steuerung weiter zu vereinfachen. Zum Beispiel „Konsumenten“, LehrKÖRPER, Wähler, Influencer, Kriminelle u.s.w. je nach Bedarf werden hier die Abgrenzungen gezogen, in die die Menschen eingruppiert werden.

Diese Eingruppierung kann unter den Individuen zu starken Störungen führen, die für die Machtelite nutzbar sind, aber dem Individuum auch die Chance zu mehr Freihet bieten.

So kann es zum Beispiel bei einer alleinerziehenden Krankenschwester zu einer Kollision verschiedener Gruppenweltbilder kommen. Konstruieren wir einmal willkürlich:

Immer gewissenhaft und arbeitssam der Gesundheit aller Kranken verpflichtet erlebt sie, daß sie einen Vergewaltiger pflegen muß, der ein Mädchen im Alter ihrer Tochter auf dem Gewissen hat und im anderen Zimmer fällt täglich der ganze arabische Clan ein, um sicherzustellen, daß sich Cousin und Cousine nicht langweilen und auch richtig betreut werden. Ständig muß der Oberarzt geholt werden, denn der Clan zahlt privat. Ihre Professionalität erlaubt es ihr über einen gewissen Zeitraum ihre Gefühle zu kontrollieren, die Massenmedien und Kollegen relativieren und verhalten sich selbst professionell distanziert. Der Staat und die Massenmedien bejubeln sie als Heldin in Corona Zeiten, obwohl sie viel weniger zu tun hat als zuvor, weniger Betten belegt sind. Die alltägliche Mühe durch die erhöhten Hygieneregeln wären unter normalen Umständen, also bei Vollbelegung der Station, eine starke Belastung. Irgendwie beginnt sie, sich nicht mehr wohl zu fühlen in ihrer Haut, sie will keine falsch bejubelte Heldin sein, sondern lieber mit ihrer Tochter einen Ausflug machen und daß die Gedanken an den Ex endlich aufhören. Der Stationsarzt hat nur Augen für die neue Schwesternschülerin und der Rest der Ärzte sind Frauen. Sie hat keine Zeit außerhalb ihrer Arbeitsstätte auf Bräutigamsschau zu gehen. Gestern kam der Bericht über Kandel und die Demonstrationen. Irgendwie haben die ja recht, wenn sie an ihre eigene Tochter denkt, aber die Reportage hat klar gezeigt, was das für zwielichtige Gestalten sind, die dort demonstrieren, besser man mischt sich nicht ein und gottseidank ist Kandel weit weg. Aber der Patient, der Vergewaltiger, den sie pflegen mußte … wenn der auf dem Mitarbeiterparkplatz nun lauert? Als sie mit der Krankenhausverwaltung sprach, gab man ihr den Rat, nicht alleine zum Auto zu gehen und sich unauffällig zu kleiden. Vielleicht auch eine Trillerpfeife…Pfefferspray wäre wohl etwas zu übertrieben. Außerdem gäbe es noch eine psychologische Mitarbeiterbetreuung, die sie jederzeit konsultieren könne. Die Krankenschwester beginnt, sich nicht ernstgenommen und alleingelassen zu fühlen.

Allein an diesem kurzen Beispiel lassen sich die vielen Kollisionspunkte, Reibungspunkte, erkennen, die in ihrer Gegensätzlichkeit und Polarität von einem Individuum irgendwie verdaut werden müssen. Dies kostet Kraft und Energie und mündet irgendwann in völliger Passivität und Rückzug in die Illusion der Privatheit.

Diese Privatheit als Fluchtoption wurde nun gefördert und verstärkt durch den COVID-19 lockdown. Die Machteliten haben genau diesem psychologischen Fluchtweg die Tür geöffnet und den roten Teppich ausgelegt.

Der ganze überhitzte Alltag vieler Menschen wurde abgekühlt, der Druck reduziert, indem man Kompensation in Aussicht stellte und versprach, daß der Staat und die Politik sich schon kümmern würden.

Parallel dazu wurde der Fokus der psychischen Belastung verschoben. Die Komplexität wurde vereinfacht: Covid lockdown. Es geht nur darum, a) sich zu schützen vor Ansteckung – dafür wurde den Leuten ein paar ganz einfache Regeln gegeben und b) genug in seinem Kühlschrank (und Toillettenpapier) zu haben. Das Internet lief, der Fernseher bot genug Ablenkung, man durfte nach draussen, so man unbedingt wollte, man konnte in einem gewissen Rahmen das tun, was man schon längst tun wollte, Amazon boomte, man sparte sich die Pendelfahrten und volle Züge und mußte nicht bei Opi im Pflegeheim seine Pflichtbesuche machen.

Tolle Sache, so ein Sonderurlaub.

 

 

Hinweis auf den neuen Beitrag zu Lukaschenko und den Bestechlichkeitsvorwurf

Das Gleiche haben sie mit Paraguay gemacht. Wie hoch die Finanzspritze, das Bestechungsgeld ausfiel, kann man auf diesem Blog lesen unter: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/07/03/event-201-im-detail-erklaert-und-aufgearbeitet/

ganz unten noch der Titel des Arbeitspapiers, unter dem man bei der Weltbank das Dokument findet.

Auf Wunsch des Urhebers, der unten verlinkt wurde und bleibt, und welcher die Einstellung seines Beitrags auf diesem Blog als Klau, als Diebstahl sieht, wird diese Information zum Fall Lukaschenko  nun eine andere Gestalt annehmen.

Übrigens: connectiv, erhielt über die Einstellung des Original-Beitrags auf diesem Blog über 1900 Klicks … monetarisiert ist das … plus 1900 potentielle Buchkäufer, da auch Werbung für das Buch von Daniel Prinz mit veröffentlicht wurde.

Leider trifft man  nun vermehrt auf diese Alternativen, auf die Kritiker des Systems, die das kritisierte  System derart verinnerlicht haben, dass sie systemischer sind als das System selbst. Sie unterstützen das System und dessen Mechanismus. Für das Sytem macht es keinen Unterschied, ob man FÜR oder GEGEN es ist, solange man sich an seine Regeln hält und dessen Infrastruktur nutzt.

Sie haben die eiskalten Marktregeln in einem Maße angenommen, daß sie gleitend neben Soros, dem Spiegel, der Welt, Gates, einem Jo Ackermann, einer Chebli  und wie sie sonst noch alle heißen … agieren können. Päpstlicher als der Papst, ängstlich darauf bedacht auch keinen Klick zu verlieren, jeder Cent zählt und bitte spenden!

Wären die Gestalter des Internet in seinen Anfängen von dem selben Schlag gewesen, hätten wir das Internet nicht in dieser Form und es gäbe kein Tor, kein VPN…. Überhaupt hätten wir einen immensen Mangel an Information, Wissen und Fähigkeiten, wenn es nicht immer auch die Freigiebigen und Freizügigen gegeben hätte. Die Idealisten. Nun denn. Möge ein jeder selbst wählen, wen er unterstützt.

Am 14. August 2020 wurde berichtet, daß auf einer  italienischen Plattform Database Italia von einer Aussage des Präsident von Weißrussland, Aljaksandr Lukaschenko auf einer Pressekonferenz geschrieben wurde, die in der deutschen Presse nicht hinreichend gewürdigt worden sei.

Urheber des Artikels ist der investigative Journalist Nicola Bizzi. Investigativ … da muß man vorsichtig sein, wenn dieser Begriff genannt wird, denn die „Schule für investigativen Journalismus“ ist eine „Schule der Open Society Foundation“. Wer von den Lesern sich berufen fühlt, darf gerne recherchieren, ob Bizzi aus dieser Brutstätte stammt.

Bizzi behauptet, der Präsident Weißrusslands habe gesagt, die WHO habe ihm 92 Millionen Dollar in bar geboten, wenn er in seinem Staat handeln würde wie es Italien getan hat, um gegen die Covid-19 Pandemie vorzugehen.

Wir wissen, wie hart Italien hier vorgegangen ist. Der Lockdown bedeutete Gefängnis mit wenig Freigang für den größten Teil der betroffenen Regionen und eine massive Ängstigungskampagne. Weißrußland hingegen hat bis heute überhaupt keine Maßnahmen ergriffen ausser, daß es informiert und Ratschläge gibt an sein Volk. Weder wird übermäßßige Angst geschürt, noch die Wirtschaft abgewürgt wie in vielen anderen gehorsameren Ländern.

Dass Lukaschenko das Angebot rigoros abgelehnt hat, soll zur Folge gehabt haben, daß man ihm – wohl in seiner Rolle als Landesführer, nicht als Privatmann – 900 Millionen angeboten hat. Sollen die 90 Millionen noch als Barzahlung geboten worden sein, erfährt man nicht, ob die höhere Summe als Kredit oder sonstige Leistungen von Wert angeboten wurden. Jedenfalls fällt es einem hier nicht schwer, Gedanken eines Bestechungsversuches zu hegen, wie es  nun auch tatsächlich viele tun.

Lukaschenko hat sich durch Nennung von Roß und Reiter sogar viel Sympathie verschaft, auch unter denjenigen, die ihm und der mit seinem Namen verbundenen Korruption kritisch gegenüber stehen. Es ist ja nicht gerade häufig der Fall, daß Eliten das Volk oder sogar die gesamten Völker der Erde über Ereignisse hinter den Kulissen informieren. Omerta!! Man braucht schon wie der Journalist Bizzi Verbindungen zu Geheimdiensten, um bestätigt zu bekommen, was längst viele vermuten, aber nie belegen konnten: Auch andere Länder wurden und werden mit finanziellen Hilfen bewegt, bei dem großen Lockdown mitzumachen. Teil des großen und einzigartigen Projektes zu werden. Dazu weiter unten auch ein Papier der Weltbank.

Insbesondere der serbische Präsident Vucic soll nicht lange nachgedacht haben, als er das Angebot annahm. So die geheimdienstlichen Quellen. Und wenn die Geheimdienste verschiedene Länder nennen können, die gegen Geld an dem Projekt mitmachen, dann könne man logisch schlussfolgern, daß auch Italien, sein Land, ein solches Angebot bekommen und angenommen habe. Immerhin seien seine Volksgenossen in der Politik bekannt für ihren Hang, sich gegen eine entsprechende finanzielle Entschädigung erkenntlich zu zeigen. Wer nun nichts mit Vorurteilen (?) und Klischees (?) anfangen kann, dem sagt Bizzi, daß seine theoretischen Überlegungen auch erklären könnten, woher die Regierung unter Conte plötzlich die finanziellen Mittel hatte, den Lockdown durchzusetzen. Dazu gehört ja doch ein gewisser polizeilicher und büroratischer Aufwand, den das marode Italien ersteinmal budgetieren mußte. Jedenfalls scheinen Anfang des Jahres 2020 plötzlich die nötigen Finanzmitel zur Verfügung gestanden zu haben.

Man wird wohl einen zweiten Lockdown versuchen, aber er wird NICHT zustande kommen! Jetzt kommt Phase ZWEI des Projekts. Sie müssen voranschreiten. Ein weiterer Lockdown wäre Stillstand würde bedeuten, dass sie versuchen müßten, einen Lok unter Volldampf aufzuhalten. Nein! Sie werden einfach nur die nächste Weiche stellen. Schaut daher NICHT zurück, sondern erwartet den nächsten Schritt!

 

Nicht im Auftrag und nicht exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel wurde inspiriert von connectiv und vielen weiteren Beiträgen zum Thema. Dank auch den Kommentatoren. Der Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache inhaltlich voll übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden.

und hier zum Suchen im internet:

Report No: PCBASIC0219761

INTERNATIONAL BANK FOR RECONSTRUCTION AND DEVELOPMENT AND
INTERNATIONAL DEVELOPMENT ASSOCIATION

PROJECT APPRAISAL DOCUMENT
ON A
COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PROGRAM

AND PROPOSED 25 PROJECTS UNDER PHASE 1

USING THE MULTIPHASE PROGRAMMATIC APPROACH

WITH AN OVERALL FINANCING ENVELOPE OF UP TO US$6.00 BILLION EQUIVALENT,
OF WHICH UP TO $4 BILLION FOR HEALTH FINANCING (UPTO US$ 1,300 MILLION IDA
AND UP TO US$2.7 BILLION UNDER THE IBRD)

APRIL 2, 2020
Human Development Practice Group
This document is being made publicly available after the Board consideration. This does not imply a
document will be made publicly available in accordance with the Bank’s policy on Access to Information.

Impf-Entvölkerung: Bill Gates drängt auf 7 Milliarden experimentelle Injektionen, mit denen menschliche Zellen neu programmiert werden — AAA

Impf-Entvölkerung:

Bill Gates drängt auf 7 Milliarden experimentelle Injektionen, mit denen menschliche Zellen neu programmiert werden

Impf-Entvölkerung: Bill Gates drängt auf 7 Milliarden experimentelle Injektionen, mit denen menschliche Zellen neu programmiert werden

Die Unbestechlichen:
17. August 2020
In den USA läuft die Operation Warp Speed, da die Bundesregierung Verträge mit Pharma- und Biotechnologieunternehmen über die Herstellung und Lieferung von bis zu 300…
600.000 Menschen unterschreiben eine Petition, in der gefordert wird, dass Bill Gates wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht wird
Mehr als eine halbe Million Menschen haben eine Petition unterschrieben, in der Microsoft-Mitbegründer Bill Gates wegen “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” untersucht wird.
Die Petition wird auf der We the People-Website des Weißen Hauses gehostet, einer PR-Plattform, auf der sich die Bürger ausdrücken können.  ….

über Impf-Entvölkerung: Bill Gates drängt auf 7 Milliarden experimentelle Injektionen, mit denen menschliche Zellen neu programmiert werden — AAA

Aus dem Weltbank Strategiepapier: Monitoring Strategie

die Zahlen sind Literaturverweise, auffindbare am Ende

9. Older adults with coexisting chronic health conditions, 7 8 like coronary heart disease and hypertension, lung disease, or diabetes; health risk factors such as tobacco use9 and air pollution (e.g., in international hotspots for COVID-19, such as Wuhan, Northern Italy, and South Korea, which have pretty high levels of air pollution) 10, make viral respiratory infections such as COVID-19 particularly dangerous. Given the recency of the COVID-19 pandemic, scientists are still determining the full picture of the disease symptoms and severity.

The U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) suggests that symptoms of COVID-19 may appear in as few as 2 days or as long as 14 days after exposure to the virus 11.

Reported symptoms in patients have varied from mild to severe, and can include fever, cough and shortness of breath 12.

In general, studies of hospitalized patients have found that

  • about 83 to 98 % of patients develop a fever,
  • 76 to 82 % develop a dry cough and
  • 11 to 44 % develop fatigue or muscle aches.
  • Other symptoms, including headache, sore throat, abdominal pain, and diarrhea, have been reported, but are less common.
  • While 4 % of the people worldwide confirmed as having been infected have died,

WHO has been careful not to describe this figure as a mortality rate or death rate.

This is because during an evolving epidemic it can be misleading to look simply at the estimate of deaths divided by cases to date.

Given that the actual prevalence of COVID-19 infection remains unknown in most countries, it poses an unparalleled challenge with respect to global containment and mitigation.

These issues reinforce the need to strengthen the response to the COVID-19 pandemic across all IDA/IBRD countries to minimize the global risk and impact posed by this disease.

10. Containment and Mitigation Response.

As of March 29, 2020, the outbreak has resulted in an estimated 685,623 confirmed cases, 32,137 confirmed deaths, and 145,696 recovered cases in 177 countries/regions 13.

COVID19 continues to infect thousands and spread rapidly across the globe (Figure 3). As COVID-19 seems to spread from person to person in a similar manner as other cold or influenza viruses (i.e., face to face contact with a sneeze or cough, or from contact with secretions of those infected), non-pharmaceutical interventions, both individual and collective, constitute a critical pillar for COVID-19 control—particularly, since there are no licensed vaccines or antivirals for treatment yet. Experience from different countries is now demonstrating that in the face of wider community transmission with multiple foci, a strategy of containment must be complemented by mitigation
strategies 14.

These include:

  • (i) close monitoring of changes in epidemiology and
  • the effectiveness of public health strategies and their social acceptance;
  • (ii) enhanced communication strategies to provide the population with information for self-protection, including hand washing;
  • (iii) intensive control measures, including isolation of patients and persons testing positive for the virus, contact tracing and health monitoring, strict health facility
    infection prevention and control, including safe water and sanitation in health facilities, and active disease surveillance and containment activities;
  • (iv) preparation for resilience of health systems in all countries, as is done at the time of seasonal influenza, anticipating severe infections and the course of disease in older people and other vulnerable populations at risk of severe disease (e.g., people with co-occurring chronic health conditions); and
  • (v) in the case of widespread community transmission, mitigation activities, such as social distancing measures

e.g.,7 Fauci, AS, Lane, C, and Redfield, RR. 2020. “Covid-19 — Navigating the Uncharted.” New Eng J of Medicine, DOI: 10.1056/NEJMe2002387

8 Shi, S. 2020. “Association of Cardiac Injury with Mortality in Hospitalized Patients with COVID-19 in Wuhan, China.” JAMA Cardiol. Published online March 25, 2020, doi:10.1001/jamacardio.2020.0950.

9 Marquez, PV. 2020. “Does Tobacco Smoking Increases the Risk of Coronavirus Disease (COVID-19) Severity? The Case of China.”

http://www.pvmarquez.com/Covid-19

10 Calma, J. 2020. “Air pollution could make the COVID-19 pandemic worse for some people. Pollution piles on top of other risk factors.” Accessed at:
https://www.theverge.com/2020/3/19/21186653/coronavirus-covid-19-air-pollution-vulnerable-lung-disease-pandemic

11 US Centers for Disease Prevention and Control site. Accessed at: https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/symptoms-testing/symptoms.html

12 Del Rio, C. and Malani, PN. 2020. “COVID-19—New Insights on a Rapidly Changing Epidemic.” JAMA, doi:10.1001/jama.2020.3072

13 https://coronavirus.jhu.edu/map.html, Johns Hopkins Center for Systems Science and Engineering

14 Heymann, DL, Shindo, N, on behalf of the WHO Scientific and Technical Advisory Group for Infectious Hazards. 2020. “COVID-19: What is Next for
Public Health?”. The Lancet, DOI.org/10.1016/SO140-6736(20)30374-3.

Aus dem Weltbank Strategiepapier: Covid Projektdauer und Geldfluß an die Länder

Expected Project Approval   Date   02-Apr-2020

Expected Project Closing    Date   31-Mar-2025
Expected Program Closing Date   31-Mar-2025
Bank/IFC Collaboration
No
MPA Program Development Objective
The Program Development Objective is to prevent, detect and respond to the threat posed by COVID-19 and
strengthen national systems for public health preparedness
MPA Financing Data (US$, Millions) Financing

….

MPA FINANCING DETAILS (US$, Millions)
MPA FINA NCING DET AILS (US$, Millions) Approved
MPA Program Financing Envelope: 6,000.00
of which Bank Financing (IBRD): nichts in der Spalte (leer)
of which Bank Financing (IDA): leer
of which other financing sources: leer
PROJECT FINANCING DATA (US$, Millions)

Total Project Cost 4,000.00
Total Financing 0.00
of which IBRD/IDA 0.00
Financing Gap 4,000.00
IDA Resources (in US$, Millions)
Credit Amount     Grant Amount     Guarantee Amount     Total Amount

World      1,000.00                300.00                    0.00                                   1,300.00
Crisis Response Window
(CRW)     1,000.00                 300.00                     0.00                                   1,300.00
Total       1,000.00                 300.00                     0.00                                    1,300.00

Climate Change and Disaster Screening
This operation has not been screened for short and long-term climate change and disaster risks
Explanation:
Responding to Natural or Man-made Disaster
SYSTEMATIC OPERATIONS RISK-RATING TOOL (SORT)
Risk Category Rating
1. Political and Governance ⚫ High
2. Macroeconomic ⚫ High
3. Sector Strategies and Policies ⚫ Substantial
4. Technical Design of Project or Program ⚫ Substantial
5. Institutional Capacity for Implementation and Sustainability ⚫ High
6. Fiduciary ⚫ High
7. Environment and Social ⚫ Substantial

….

Seite 8

I. STRATEGIC CONTEXT
1. On March 3, 2020, the Board of Executive Directors endorsed the World Bank Group (WBG) to take urgent action supporting client countries’ response to the COVID-19 pandemic. The Board further authorized the establishment of a US$12 billion WBG Fast Track COVID-19 Facility (FTCF or “Facility”) to assist IDA and IBRD eligible countries in addressing this global pandemic and its impacts. Of this amount, US$6 billion would come from IBRD/IDA (‘the Bank”).

International Finance Corporation (IFC) has subsequently increased its amount from US$6 billion to US$8 billion, which brings the FTCF total to US$14 billion.

On March 17, 2020, the Executive Directors granted approval of specific waivers and exceptions required to enable the rapid preparation and implementation of country operations processed under this Facility.

Given the impact of the outbreak on economic activity, there will also be need for response to economic and social disruption resulting from the spread of the virus.

As announced by WBG President in the remarks to G20 Leaders’ Virtual Summit on March 26, 2020, the WBG has capacity to provide US$150- 160 billion in total financial support over the next 15 months, and US$330-350 billion until the end of June 2023.
1 2 The WBG would

  • support countries to shorten the time to recovery;
  • create conditions for growth;
  • support small and medium enterprises;
  • and help protect the poor and vulnerable.
  • Additionally, the Bank is restructuring existing projects in 23 countries, many of these through the use of contingent emergency response components (CERCs)3. Restrukturieren bestehehender Projekte erscheint ihnen nötig.

IFC is already working on new investments in 300 companies and extending trade finance and working capital lines to clients. Wer sind denn diese ominösen Klienten?

2. This document4  describes a programmatic framework responding to the global coronavirus (COVID-19) pandemic, the ‘COVID-19 Strategic Preparedness and Response Program (SPRP)’, which utilizes the Multiphase Programmatic Approach (MPA), to be supported under the FTCF.

The proposed Program, by visibly committing substantial resources (IBRD/IDA financing for SPRP is US$6 billion), and complementing funding by countries and activities supported by other partners, would help ensure adequate resources to fund a rapid emergency response
to COVID-19. In parallel, it is being submitted for approval the financing of Phase 1 of the Program for 25 Investment
Project Financing operations under the SPRP for countries across the world.

The 25 countries are:

Afghanistan, Argentina,

Cabo Verde, Cambodia, Congo Democratic Republic of,

Djibouti, Ecuador, Ethiopia,

Gambia, Ghana,
Haiti, India,

Kenya, Kyrgyz Republic,

Maldives, Mauritania, Mongolia,

Pakistan, Paraguay, San Tome & Principe,
Senegal, Sierra Leone, Sri Lanka,

Tajikistan, and Yemen (the list of country operations is in Annex I of this document
and the country operations are described in their respective Project Appraisal Documents (PADs)).

The PADs for the
25 country projects included in this Phase 1 package are available online.
3. The Phase 1 Bank financing for these 25 operations consists of:

(i) IBRD loans, in the amount of US$1,123.8 million; and

(ii) IDA credits in the amount of US$774.75 million.

Given the emergency of the situation, procurement under these projects will be frontloaded to the maximum extent possible according to the availability of medical supplies during the first year of project implementation.

Most of the funds under each of the country projects has been allocated for supporting priority containment and mitigation activities under Component 1–Emergency COVID-19 Response.

1 “World Bank Group President David Malpass Remarks to G20 Leaders’ Virtual Summit”. March 26, 2020. Available at:
https://www.worldbank.org/en/news/speech/2020/03/26/world-bank-group-president-david-malpass-remarks-to-g20-leaders-virtual-summit
2 These numbers are based on current market conditions and includes the $14 billion Fast Track COVID-19 Response Program.
3 World Bank Management is keeping the Board of Executive Directors fully informed on progress with work under different operations, including a briefing to take place on March 26, 2020. The Bank is also preparing a paper on economic impacts which will be made available to the Board.
4 On March 17, 2020, the WBG Executive Directors approved a Fast Track COVID-19 Facility (FTCF) of $14 billion for an emergency response to the virus

4. Urgency of the Global Response. Differing from a gradual-onset disaster (such as a drought), where a more thorough preparation of a standard investment operation may be feasible and preferable, the COVID-19 pandemic is dramatically increasing its global toll on morbidity and mortality on a daily basis. The COVID-19 pandemic has the potential to reverse the health and development gains achieved in recent decades, as a result of both progress against communicable diseases and improved social and economic conditions.

Ominously, even if the COVID-19 transmission could be halted today in the most heavily affected countries, the spread of new infections in poor, densely populated countries, where weak health systems need massively scalable investments in human capital, supplies and infrastructure, will continue to threaten the entire global community.

This pandemic context demands an evidence-based and well-coordinated global containment and mitigation strategy, with the highest priority, as no country is immune to the spread of a virus that does not respect national borders.
5. Global Public Goods and Externalities. As observed by leading global experts, the COVID- outbreak is a stark remainder of the ongoing challenge of emerging and reemerging infectious diseases and the need for constant disease surveillance, prompt diagnosis, and robust research to understand the basic biology of new organisms and our susceptibilities to them, as well as to develop effective countermeasures to control them.

5 Transmissibility and severity are the two most critical factors that determine the effect of an epidemic. New epidemics may cause rapid and large spill-over effects that transcend national boundaries. The worldwide spread of COVID-19 is demonstrating the impact that infectious diseases of animal origin can exert on the global health and development.

A key justification for the Bank’s involvement, therefore, is the Global Public Goods aspect of the COVID-19 response.

To be successful, effective containment and mitigation of COVID-19, and eventual suppression of the virus, will require that all IDA/IBRD countries to jointly support a prevention and control effort of unprecedented scale to be successful.

It is especially important that support be available to low-and lower middle-income countries, where health systems are weaker, living conditions often more overcrowded, and populations most vulnerable.
6. The Global Spread of the of COVID-19. Since December 2019, following the diagnosis of the initial cases in Wuhan, Hubei Province, China, the number of cases outside China has increased rapidly and the number of affected countries continues to grow (Figure 1). On March 11, 2020, the World Health Organization (WHO) declared a global pandemic. Figure 1 details the exponential global spread of COVID-19. just for the record: nachdem „sie“ die Definition für „Pandemie“ abgeändert haben, um überhaupt ihr Projekt durchziehen zu können. Ähnlich passierte dies in Deutschland, wo man die rechtseinschränkenden Massnahmen, die an den Begriff und die Vorstellung von „Seuche“ gekoppelt waren, abänderte, ohne daß es groß in das öffentliche Bewußtsein drang. Diese Umänderung wurde mit dem Argument begründet, daß man einer „Weltorganisation“ WHO folge, also einem nicht-gewählten und unkontrolliertem „Gremium“ angeblich besonderer Weisheit und Kompetenz. Man brauchte dafür mehrere Anläufe wie Vgel- und Schweinegrippe, um festzustellen, wo etwas hakt, welche Änderungen man braucht, welche Strukturen geschaffen werden müssen, um über „die Gesundheit“ in sozialistischer Vorstellung die Welt zu unterjochen. Und sie sind noch immer dabei. Wir sind mittendrin … kaum nennenswerter Widerstand. 800.000 auf der Strasse! Gratulation, aber wurde auch nur etwas von den Strukturen oder Gesetzen oder Vorschriften zurückgenommen? Ein Yota? Man sollte keine Bemühung geringschätzen, doch die zugehörige Analyse muß ohne Illusionsschleier erfolgen, denn wer glaubt, das derzeitige Murren aus dem Unterdeck wäre vom Oberdeck nicht längst eingepreist, der lebt in Wolkenkuckucksheim.

Wenn der texanische Rinderzüchter sein Vieh von den Weiden holt, errichtet er vorher seine Corrals. Ein ausgeklügeltes, von in der Sache erfahrenen Leuten gebautes und geplantes Labyrinth aus Zäunen, mittels derer die Sortierung stattfindet. Die einen Wege führen zum Brandmarken, die anderen sortieren die Mutterkühe aus, andere Abzweigungen führen zur Kastration, zum Rodeo oder zur Sammelstelle für die Zuchtauktion … und ein großer Teil führt auf „die Rampe“. Und viele Entscheidungen fallen WÄHREND dieses Sortierungsprozesses. Während das Vieh dann in den Sammelstellen zur Ruhe kommt, wird der Zaun repariert, die untaugliche Bullenpeitsche gegen einen Elektroschocker getauscht …

 

Schön bei der Stange bleiben: COVID-19: ein Erinnerungsschreiben für die Unvernünftigen und Nachlässigen für Mediziner

geschrieben für das „Fachpersonal der BRiD“ …die Mediziner und Medizinstudenten.

unbedingt lesen! Es scheint immer wieder durch, daß sie wissen, wie fragil ihre Coronapeitsche ist. Dass alles auf tönernen Füssen steht. Noch nie hat man in einer Fachzeitschrift lächerlichere Propaganda zu lesen bekommen als in diesem Pamphlet.

Man achte auf relativierende oder relative Formulierungen. Man achte auf ihre Hoffnung, daß der brave Deutsche folgsam und ängstlich ist und der Führung bedarf. Und was bitte ist das MARSILIUS KOLLEG, das sich „der gesellschaftlichen Selbstermächtigung verschrieben hat“? Ist das, was gerade hier passiert nicht das genaue Gegenteil von SELBST-ERMÄCHTIGUNG? Ist das Studium dder Selbstermächtigung nicht bestens dazu geeignet herauszufinden, wie man sie am wirkungsvollsten verhindert?

Jaja und das Deutsche Volk ist nicht ernst zu nehmen, sondern höchstens „aufmüpfig“ gegen seinen Herrn… und das auch nicht „übermäßig“ so es einmal vorgekommen sein sollte.

Die Deutschen sind, wie ihre Geschichte zeigt, gegenüber dem „Staat“ selten übermäßig aufmüpfig gewesen.

Das ist auch in der Corona-Krise so:

Die meisten Menschen in Deutschland fürchten offenbar COVID-19 und akzeptieren die damit verbundenen Unannehmlichkeiten und Einschränkungen.

Es gibt allerdings auch Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker – und jene irgendwie sorglosen, meist jüngeren Menschen, die sich offenbar nicht vorstellen können, dass ihnen das Virus etwas „anhaben“ könnte, und daher die  Schutzmaßnahmen vernachlässigen.

Hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen

Die hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung zeigen mehrere  Umfragen.

So hält sich laut der jüngsten COSMO-Befragung der Universität Erfurt und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die große Mehrheit der Teilnehmer an die sogenannte AHA-Formel:

  • Rund 89 Prozent der Befragten gaben an, in der letzten Woche häufig oder immer eine Alltagsmaske benutzt zu haben,
  • knapp 84 Prozent waschen sich häufig oder immer 20 Sekunden lang die Hände und
  • 85,5 Prozent halten häufig oder immer 1,5 Meter Abstand.

Ein ähnliches Ergebnis hatte eine Umfrage Heidelberger Wissenschaftler:

  • Mehr als 80 Prozent von 1351 Befragten gaben an, sich immer oder zumindest meistens an die Vorgaben gehalten zu haben.
  • Auch die Akzeptanz der mit dem Lockdown verbundenen Grundrechtseinschnitte ist offenbar groß.
  • Bei der Frage nach der Einhaltung der Einschränkungen gab nur eine verschwindend kleine Minderheit von unter vier Prozent an, den Corona-Regeln selten oder nie gefolgt zu sein.
  • Die Befragung fand zwischen dem 30. Juni und dem 7. Juli 2020 statt. Sie ist Teil eines interdisziplinären Projektes am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg, das sich dem Thema „Gesellschaftliche Selbstermächtigung“ widmet.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des „Spiegels“ zeigt zudem, dass

  • die meisten Bürger in Deutschland wenig Verständnis für die aktuellen Proteste, etwa in Berlin, gegen die Schutzmaßnahmen haben.
  • Insgesamt erklärten laut dem Nachrichtenmagazin rund zwei Drittel der Befragten, sie hätten „auf keinen Fall“ Verständnis.
  • Weitere zwölf Prozent antworteten mit „eher nein“.
  • Etwa jeder fünfte Befragte gab hingegen an, er oder sie habe „auf jeden Fall“ oder „eher“ Verständnis für die Demonstrationen gegen staatliche Corona-Auflagen.

„Auch junge Menschen sind nicht unbesiegbar“

Doch auch im Fall der aktuellen Pandemie und ihrer Eindämmung hängt das weitere Infektionsgeschehen stark vom, salopp formuliert, „schwächsten Glied in der Kette“ ab.

  • Die Leugner,
  • die Verschwörungstheoretiker und
  • die Unbekümmerten und Sorglosen

haben erheblichen Einfluss auf das epidemiologische Geschehen, das auch mehr als ein halbes Jahr nach dem Ausbruch – in Deutschland und schon gar nicht weltweit – wirklich beruhigend aussieht.

Das Virus macht nicht nur keine Pause, sondern scheint wieder richtig „in Fahrt zu kommen“: Weltweit werden Anstiege der Infektionszahlen festgestellt und wieder Schutzmaßnahmen ergriffen oder verschärft.

Eine Ursache für den Anstieg sei Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln, so RKI-Chef Professor Lothar Wieler vor wenigen Tagen.

Vor Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltens-Regeln warnt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wobei sie besonders junge Menschen im Fokus hat.

„Es scheint, dass der Wiederanstieg der Fälle in mehreren Ländern teilweise darauf zurückzuführen ist, dass junge Menschen unachtsam geworden sind“, sagt Tedros Adhanom Ghebreyesus. Doch auch „junge Menschen sind nicht unbesiegbar. Auch sie können sich infizieren und sterben.“

Dass gerade jüngere Menschen sich seltener an die Regeln halten als Ältere., zeigt zum Beispiel die schon zitierte COSMO-Umfrage:

  • Danach halten sich 81,4 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an die Maskenregel,
  • bei den über 65-Jährigen liegt der Anteil bei 97,0 Prozent.
  • In der jüngeren Altersgruppe bestätigen knapp 70  Prozent, häufig oder immer in der Öffentlichkeit auf einen Abstand von 1,5 Metern geachtet zu haben.
  • Bei den über 65-Jährigen sind es über 95 Prozent.

Erinnerung und Mahnung zugleich: COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung

Obgleich Appelle an die Vernunft erfahrungsgemäß bei manchen Menschen etwa so sinnvoll erscheint, wie Eulen nach Athen zu tragen, ist es vielleicht dennoch nicht überflüssig, noch einmal daran zu erinnern, wie gefährlich das Virus ist und was es so gefährlich macht.

Ein gewichtiges Argument lautet:

So gut wie alle Organe können betroffen sein. COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung.

Ein weiteres Argument: Die Erkrankung kann selbst bei jungen offiziell genesenen Menschen zu möglicherweise jahrelangen gesundheitlichen Einschränkungen führen. Hinweise darauf, dass COVID-19 eine Multiorgan-Erkrankung ist, haben unter anderen Autopsien geliefert.

So sei das neue Virus ausser

  • in der Lunge
  • auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere: möglicherweise verursache es dort direkt die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion, haben kürzlich Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einem Brief im „New England Journal of Medicine“ berichtet.

Konkret konnten die Wissenschaftler, die insgesamt 27 gestorbene Patienten obduziert hatten, den SARS-CoV-2-Erreger

  • in der Lunge,
  • im Rachen,
  • im Herz,
  • in der Leber,
  • im Gehirn und
  • in den Nieren nachweisen.

Die höchsten Konzentrationen des Virus pro Zelle fanden sie in den Atemwegen, gefolgt von Niere, Herz, Leber, Gehirn und Blut. Außerdem ergaben ihre Berechnungen eine Korrelation zwischen dem gleichzeitigen Bestehen mehrerer Erkrankungen und dem Virusbefall von Organen.

Dies könnte ein zusätzlicher Faktor für den großen Einfluss der Vorerkrankungen auf die Sterblichkeit sein. 

An dieser Stelle kann man sich nicht mehr eines Kommentars enthalten, denn solcherlei Binsenweisheiten erzählt man nur denjenigen, die man für IQ gemindert hält, für Idioten oder für Ungebildete ohne eigenen Verstand. Selbst unsere Großeltern mit VolksschulBILDUNG war klar, daß die Anzahl der Erkrankungen eine Rolle spielt ob man früher stirbt, längere Genesungszeiten hat oder überhaupt erkrankt. Bitte, wer befreit uns von solchen Oberlehrern?!

Eine Erklärung dafür, dass bei COVID-10 mehrere Organe befallen sein können, haben Gewebe-Untersuchungen eines interdisziplinären Forscherteams des Universitätsspitals Zürich geliefert: Danach verursacht das Virus eine systemische Endotheliitis, also eine Entzündung des Endothels von Herz-, Hirn-, Lungen- und Nieren- sowie Darmgefäßen.

Mit fatalen Folgen: Es entstehen schwere Mikrozirkulationsstörungen, die das Herz schädigen, Lungenembolien und Gefäßverschlüsse im Hirn und im Darmtrakt auslösen und zum Multiorganversagen bis zum Tod führen können („The Lancet“).

Einen umfangreichen Überblick zu den nicht-pulmonalen Manifestationen bei COVID-19-Patienten vermittelt ein Beitrag von US-Ärzten im Fachmagazin „Nature Medicine“Man erinnere sich an die WHO Agenda, Projekt 201 … dort wurde ausdrücklich geschrieben, daß die Naturheilkundler, die Voolksmediziner, Schamanen usw…. mit ins Boot geholt werden müssen, um die Agenda COVID-19 durchzusetzen! NATUR MEDICINE ist so ein Trojanisches Pferd.

Zu diesen nicht-pulmonalen Manifestationen oder Befunden zählen nach ihren Angaben:

  • hämatologische und das Immunsystem betreffende Befunde wie Lymphozyten- und auch Thrombozyten-Mangel, Leukozytose und Neutrophilie, erhöhte Entzündungsmarker, Hinweise auf eine Gerinnungsstörungen, arterielle und venöse  thrombotische Komplikationen, Katheter-Thrombosen,Stent-Thrombosen und das CRS (Cytokine-release syndrome) mit hohem Fieber, Hypotonie und Multoirganversagen
  • kardiovaskuläre Komplikationen wie Myokardischämien, Myokarditis, Kardiomyopathien und Arrhythmien
  • renale Symptome und Komplikationen wie Elektrolytstörungen, Proteinurie, Hämaturie, metabolische Azidose
  • gastrointestinale und hepatobiliäre Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, mesenteriale Ischämien, erhöhte Leber-Enzyme und erhöhtes Bilirubin
  • Schon mehrfach im Fokus standen neurologische Symptome und Komplikationen. So hatte bereits im April eine chinesische Arbeitsgruppe neurologische Manifestationen bei COVID-19-Patienten beschrieben und den Anteil der Patienten mit neurologischen Begleiterscheinungen mit rund 36 Prozent angegeben. Nun haben die selben Autoren das Auftreten neurologischer Symptome und Begleiterkrankungen bei kritisch kranken COVID-19-Patienten ausgewertet. Bei diesen Patienten lag der Anteil sogar bei 65 Prozent („Frontiers in Neurology“). Ergebnisse: 65 Prozent der Patienten hatten mindestens ein neurologisches Begleitsymptom. Bei 23,3% der Patienten betraf dies das ZNS; es traten beispielsweise Delir, zerebrovaskuläre Erkrankungen oder hypoxische Enzephalopathien auf. Sich von diesen angeblichen Risiken nicht beeindrucken lassen, denn wenn der Sauerstoff nicht durch den Organismus fließt, dann kommt es zu Endothelentzündungen (das sind die inneren Schleimhäute zum Beispiel in den Blutgefäßen), dann kommt es zu Sauerstoffmangel im Gehirn (Hyp-oxie), dann verändert sich die Zusammensetzung des Blutes und dann kommt es schnell zu nicht abbaubaren Embolien und Gefäßschäden. Eine Beatmungsmaschine verstärkt diese Mechanismen unter Umständen.
  • Sieben Prozent der Patienten hatten neuromuskuläre Störungen. Aufgrund der inzwischen zahlreichen Berichte über neurologische Symptome im Zusammenhang mit COVID-19 spreche die internationale Fachwelt bereits von „Neuro-COVID“, hieß es kürzlich in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Und ja, schön, daß hier nur von Prozenten geschrieben wird. Reale Zahlen wären aussagekräftiger.
  • Nicht außer Acht lassen sollte man auch mögliche dermatologische Symptome, denn auch die Haut gehört zu den Organen, die bei COVID-19-Patienten betroffen sein können. Dies sei allerdings zu wenig bekannt, so schon vor wenigen Monaten Professor Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). So zeigten seinen Angaben nach Berichte aus Ländern wie China, Italien oder Spanien, dass bis zu 20 Prozent der wegen COVID-19 stationär behandelten Patienten Hauterscheinungen aufgewiesen hätten. Dies seien vor allem erythematöse Exantheme, generalisierte Urtikaria und varicelliforme Bläschen gewesen, meist am Stamm der Patienten. Ob es sich dabei um spezifische Zeichen der COVID-19-Infektion oder möglicherweise um Medikamenten-Nebenwirkungen gehandelt habe, sei jedoch noch unklar.
  • Einige Patienten mit schweren Verläufen könnten nach Angaben von Elsner auch Hautblutungen, akrale Thrombosen oder eine marmorierte Hautverfärbung (Livedo racemosa) entwickeln, was auf eine Beteiligung kleiner Gefäße und deren Thrombosierung hinweisen könne.

Eine Erkrankung mit vielleicht lebenslangen Folgen

Beunruhigend ist zudem die Erfahrung, dass Symptome  offenbar persistieren können, wie eine Studie aus Italien befürchten lässt. Ja, vertuscht Euere ärztlichen Fehler, damit ihr und euere Versicherungen nicht zahlen müßt!

Den Studien-Autoren um Dr. Angelo Carfì zufolge hatten die meisten Patienten mit gesicherter SARS-CoV-2-Infektion klinische Symptome (71,4% von 31 845 bis Anfang Juni gesicherten Fällen).

Am häufigsten waren Husten, Fieber, Luftnot, Myalgien, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, gastrointestinale Beschwerden und Störungen des Geruch- und Geschmacksinns. Wie bei jeder Erkältung und jeder Grippe!

Was bislang fehlte, waren Erkenntnisse zur Persistenz der Symptome nach der sogenannten Genesung der Patienten.

Carfi und seine Kollegen haben daher Daten von 143 Patienten zu dieser Fragestellung ausgewertet.

143!! 143 von zig-tausenden … vertrauenserweckend.

  • Das mittlere Alter der Patienten betrug knapp 57 Jahre (19 bis 84),
  • 53 waren Frauen.
  • Während des Klinikaufenthaltes hatten knapp drei Viertel Zeichen einer interstitiellen Pneumonie. Lungenentzündung.
  • Die mittlere Dauer des Klinikaufenthaltes betrug 13,5 Tage. Quarantänezeit …
  • 21 Patienten wurden nicht-invasiv beatmet, sieben invasiv.

Im Mittel 60 Tage nach Beginn der Symptome wurden die Patienten nachuntersucht und zu Symptomen befragt.

Zu diesem Zeitpunkt waren

  • nur 18 (12,6 Prozent) völlig frei von COVID-19-assoziierten Symptomen.
  • 32 Prozent hatten ein oder zwei Symptome,
  • 55 Prozent sogar mindestens drei.
  • Kein Patient hatte Symptome einer akuten Erkrankung.
  • Bei 44 Prozent wurde eine verminderte Lebensqualität festgestellt.
  • Viele Patienten klagten noch über Fatigue (53 Prozent), Dyspnoe (43,4 Prozent) Atemnot, Gelenkschmerzen (27,3 Prozent) und Brustschmerzen (knapp 22 Prozent). und der Zusammenhang mit dden Vorerkraankungen? Wie wäre es mit Rheuma, Diabetes, Lungenvorerkrankungen …

Es gibt also viele gute Gründe, auch für junge Menschen, bei der Einhaltung der Schutzmaßnahmen nicht nachlässig zu sein. Auch dann nicht, wenn der Eindruck besteht, dass Besserung schon in Sicht oder sogar eingetreten sei. Manchmal ist bekanntlich das Licht am Ende des Tunnels nur der entgegenkommende Zug.

Weißrussland: Haben WHO und IWF Lukaschenko Geld geboten, um in seinem Land einen Lockdown umzusetzen?

Das Gleiche haben sie mit Paraguay gemacht. Wie hoch die Finanzspritze, das Bestechungsgeld ausfiel, kann man auf diesem Blog lesen unter: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/07/03/event-201-im-detail-erklaert-und-aufgearbeitet/

ganz unten noch der Titel des Arbeitspapiers, unter dem man bei der Weltbank das Dokument findet.

Auf Wunsch des Urhebers, der unten verlinkt wurde und bleibt, und welcher die Einstellung seines Beitrags auf diesem Blog als Klau, als Diebstahl sieht, wird diese Information zum Fall Lukaschenko  nun eine andere Gestalt annehmen.

Leider trifft man  nun vermehrt auf diese Alternativen, auf die Kritiker des Systems, die das kritisierte  System derart verinnerlicht haben, dass sie systemischer sind als das System selbst.

Sie haben die eiskalten Marktregeln in einem Maße angenommen, daß sie gleitend neben Soros, dem Spiegel, der Welt, Gates, einem Jo Ackermann, einer Chebli  und wie sie sonst noch alle heißen … agieren können.Päpstlicher als der Papst, ängstlich darauf bedacht auch keinen Klick zu verlieren, jeder Cent zählt und bitte spenden!

Wären die Gestalter des Internet in seinen Anfängen von dem selben Schlag gewesen, hätten wir das Internet nicht in dieser Form und es gäbe kein Tor, kein VPN…. Überhaupt hätten wir einen immensen Mangel an Information, Wissen und Fähigkeiten, wenn es nicht immer auch die Freigiebigen und Freizügigen gegeben hätte. Die Idealisten. Nun denn. Möge ein jeder selbst wählen, wen er unterstützt.

Am 14. August 2020 wurde berichtet, daß auf einer  italienischen Plattform Database Italia von einer Aussage des Präsident von Weißrussland, Aljaksandr Lukaschenko auf einer Pressekonferenz geschrieben wurde, die in der deutschen Presse nicht hinreichend gewürdigt worden sei.

Urheber des Artikels ist der investigative Journalist Nicola Bizzi. Investigativ … da muß man vorsichtig sein, wenn dieser Begriff genannt wird, denn die „Schule für investigativen Journalismus“ ist eine „Schule der Open Society Foundation“. Wer von den Lesern sich berufen fühlt, darf gerne recherchieren, ob Bizzi aus dieser Brutstätte stammt.

Bizzi behauptet, der Präsident Weißrusslands habe gesagt, die WHO habe ihm 92 Millionen Dollar in bar geboten, wenn er in seinem Staat handeln würde wie es Italien getan hat, um gegen die Covid-19 Pandemie vorzugehen.

Wir wissen, wie hart Italien hier vorgegangen ist. Der Lockdown bedeutete Gefängnis mit wenig Freigang für den größten Teil der betroffenen Regionen und eine massive Ängstigungskampagne. Weißrußland hingegen hat bis heute überhaupt keine Maßnahmen ergriffen ausser, daß es informiert und Ratschläge gibt an sein Volk. Weder wird übermäßßige Angst geschürt, noch die Wirtschaft abgewürgt wie in vielen anderen gehorsameren Ländern.

Dass Lukaschenko das Angebot rigoros abgelehnt hat, soll zur Folge gehabt haben, daß man ihm – wohl in seiner Rolle als Landesführer, nicht als Privatmann – 900 Millionen angeboten hat. Sollen die 90 Millionen noch als Barzahlung geboten worden sein, erfährt man nicht, ob die höhere Summe als Kredit oder sonstige Leistungen von Wert angeboten wurden. Jedenfalls fällt es einem hier nicht schwer, Gedanken eines Bestechungsversuches zu hegen, wie es  nun auch tatsächlich viele tun.

Lukaschenko hat sich durch Nennung von Roß und Reiter sogar viel Sympathie verschaft, auch unter denjenigen, die ihm und der mit seinem Namen verbundenen Korruption kritisch gegenüber stehen. Es ist ja nicht gerade häufig der Fall, daß Eliten das Volk oder sogar die gesamten Völker der Erde über Ereignisse hinter den Kulissen informieren. Omerta!! Man braucht schon wie der Journalist Bizzi Verbindungen zu Geheimdiensten, um bestätigt zu bekommen, was längst viele vermuten, aber nie belegen konnten: Auch andere Länder wurden und werden mit finanziellen Hilfen bewegt, bei dem großen Lockdown mitzumachen. Teil des großen und einzigartigen Projektes zu werden. Dazu weiter unten auch ein Papier der Weltbank.

Insbesondere der serbische Präsident Vucic soll nicht lange nachgedacht haben, als er das Angebot annahm. So die geheimdienstlichen Quellen. Und wenn die Geheimdienste verschiedene Länder nennen können, die gegen Geld an dem Projekt mitmachen, dann könne man logisch schlussfolgern, daß auch Italien, sein Land, ein solches Angebot bekommen und angenommen habe. Immerhin seien seine Volksgenossen in der Politik bekannt für ihren Hang, sich gegen eine entsprechende finanzielle Entschädigung erkenntlich zu zeigen. Wer nun nichts mit Vorurteilen (?) und Klischees (?) anfangen kann, dem sagt Bizzi, daß seine theoretischen Überlegungen auch erklären könnten, woher die Regierung unter Conte plötzlich die finanziellen Mittel hatte, den Lockdown durchzusetzen. Dazu gehört ja doch ein gewisser polizeilicher und büroratischer Aufwand, den das marode Italien ersteinmal budgetieren mußte. Jedenfalls scheinen Anfang des Jahres 2020 plötzlich die nötigen Finanzmitel zur Verfügung gestanden zu haben.

Man wird wohl einen zweiten Lockdown versuchen, aber er wird NICHT zustande kommen! Jetzt kommt Phase ZWEI des Projekts. Sie müssen voranschreiten. Ein weiterer Lockdown wäre Stillstand würde bedeuten, dass sie versuchen müßten, einen Lok unter Volldampf aufzuhalten. Nein! Sie werden einfach nur die nächste Weiche stellen. Schaut daher NICHT zurück, sondern erwartet den nächsten Schritt!

 

Nicht im Auftrag und nicht exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel wurde inspiriert von connectiv und vielen weiteren Beiträgen zum Thema. Dank auch den Kommentatoren. Der Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache inhaltlich voll übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden.

und hier zum Suchen im internet:

Report No: PCBASIC0219761

INTERNATIONAL BANK FOR RECONSTRUCTION AND DEVELOPMENT AND
INTERNATIONAL DEVELOPMENT ASSOCIATION

PROJECT APPRAISAL DOCUMENT
ON A
COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PROGRAM

AND PROPOSED 25 PROJECTS UNDER PHASE 1

USING THE MULTIPHASE PROGRAMMATIC APPROACH

WITH AN OVERALL FINANCING ENVELOPE OF UP TO US$6.00 BILLION EQUIVALENT,
OF WHICH UP TO $4 BILLION FOR HEALTH FINANCING (UPTO US$ 1,300 MILLION IDA
AND UP TO US$2.7 BILLION UNDER THE IBRD)

APRIL 2, 2020
Human Development Practice Group
This document is being made publicly available after the Board consideration. This does not imply a
document will be made publicly available in accordance with the Bank’s policy on Access to Information.

bachheimer.com: Handelsregisterlöschungen unklaren Grundes

14.08.2020

16:08 | Der Bondaffe berichtet über die Löschungen aus dem dt. Handelsregister:

⚠️ Folgende Firmen wurden im Handelsregister GELÖSCHT:
🚫 ALLE Deutsche Bank Filialen
🚫 BUNDES-SCHUFA
🚫 SCHUFA Berlin
🚫 SCHUFA Bremen
🚫 SCHUFA München
🚫 SCHUFA Neumünster
🚫 SCHUFA Wiesbaden
🚫 SCHUFA Düsseldorf
🚫 SCHUFA Köln
🚫 SCHUFA Saarbrücken
🚫 SCHUFA Mannheim
🚫 SCHUFA Stuttgart
🚫 SCHUFA Dortmund
🚫 SCHUFA Kiel
🚫 SCHUFA Hamburg
🚫 SCHUFA Hannover
🚫 SCHUFA Frankfurt a.M.
…usw
🚫 Rhein-Main Jobcenter GmbH (Frankfurt a.M.)
🚫 Jobcenter Wiesbaden
🚫 Jobcenter Worms
🚫 Jobcenter Magdeburg
🚫 Jobcenter Haßfurt
⚠️ selbst nachprüfen: http://www.handelsregister.de
[DS] [BRD] deaktiviert.

Interessante Vorgehensweise! Wir übernehmen die Information ungeprüft vom Bondaffen. Jobcenter könnten ihre Rechtsform möglicherweise anderwertig ändern, aber bei der Schufa und Deutsche Bank…!? Was mag der Hintergrund sein? OF

https://bachheimer.com/banken-und-versicherungen

womöglich sind die pleite oder wurden unter einer Dachgesellschaft, einem Konglomerat oder ähnlichem zusammengefasst. Spart Jobs (muahahaha) und Geld, denn jedes Center ist auch finanziell „eigenständig“.

Frouwe aus ´em Wald: Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne

„toller“ Job fürwahr! 
unter „toll gewordenen“Kollegen …die etwas FÜR ANDERE bewegen.
Welche anderen?
season 11 episode 21 GIF
Eltern habet Acht vor diesen pädagogischen „Fachkräften“ m/w/d !
welche von Mitarbeitern einer Institution rekrutiert werden, die nichteinmal korrekte deutsche Formulierungen zustande bringen:
Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne
„g-e-s-u-c-h-t“ wurde hier einfach weggelassen … inaja,, egal, es geht um Wichtigeres.
Auch die Jobbeschreibung läßt einem die Gänsehaut über den Rücken laufen und gänzlich hirnrissig wird es bei der Selbstdarstellung des Arbeitgebers, der damit „Punkten will“, daß es sich „vorerst“ um ein befristetes Arbeitsverhältnis handelt.
Das ist, als würde ein Metzger Gammelfleisch als besondere Delikatesse feil bieten.
Selbstverständlich „mit Perspektive“. Sie hoffen also auf ein richtig gutes Geschäft!
scared stan marsh GIF by South Park
und locken sogar mit steuerfreien Sonderzahlungen … die nach eigenen Aussagen von der Regierung noch gar nicht beschlossen sind, aber immerhin diskutiert werden. 30 Silberlinge! Judas Ischariot! 30 Silberlinge! Zufall, daß diese steuerfreie Zulage tatsächlich 300 Euro betragen soll? Ausgerechnet 300?
Wie nennt man so eine Werbung mit leeren Versprechungen? Unlauter? oder schon Betrug? für dumm verkaufen? Man kennt solche Spekulationsgeschäfte an der Finanzbörse … und eben auch an der kirchlichen Kinderbörse … der einfache, risikolose Profit …
Das alles unter dem Marketing-label „christlich orientiertes Wertebild“?!
Christen als IQ geminderte dafür profitgetriebene Gutmenschen?
Zudem:

Kein Wort darüber in der Aufgabenbeschreibung, dass diese „Fachkraft“ irgendwie  positiv auf die elterliche Verbindung wirken soll in einer Ausnahmesituation einer Isolationshaft. Es hört sich viel eher nach einem Job in einer Verwahranstalt wie einem Tierheim oder einem Gefängnis an: Der Fokus Ihrer Tätigkeit liegt auf der Umsetzung der Quarantänemaßnahmen. Um dies zu vereinfachen und Krisen vorzubeugen, arbeiten Sie …Sie haben eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und überblicken, wann Bewohner eine besondere Ansprache benötigen.

Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle…

„Ansprache“ ist hierbei unter anderem ein Codewort für Disziplinierungsmaßnahmen! „Besondere“ Ansprache umfaßt hierbei alle Ebenen, von Bitten bis Sanktionieren, Wegsperren und Drohen, Entzug von Privilegien.

Man erinnere sich an die Verlautbarung aus der Politik zur Kinderquarantäne in Familien!  

Quarantäne bedeuted menschliche Isolation!

Die Verbannung vom urur-eigensten Verbundenheitsritual: dem gemeinsamen Essen, wie es Menschen seit Jahrtausenden pflegen wird von den Politkratten gefordert.

Die Vorenthaltung von Kommunikation, also das Schweigen, kann in Quarantäne, also der Isolationshaft, die größte Strafe sein. Psychische Folter. MK Ultra läßt grüßen.

scared stan marsh GIF by South Park
Die „Anforderungen“ an das Bewerber schreien ergänzend dazu geradezu „Hohlkopf!“, „Wir wollen einen Hohlkopf!“
Bist Du ein willfähriger Gutmenschen-Hohlkopf und hast ein sinistres Innenleben, dann findest Du bei uns das richtige Biotop! Wir stellen keine Fragen …
Wer immer diese Ausschreibung verfasst hat, wer immer diesen Text dann freigegeben hat zur Veröffentlichung …diesen Leuten würde ich nichteinmal meinen Hamster anvertrauen.
Da passt dann auch der Militärbegriff für die diabolische – äh natürliche diakonische Personalabteilung:  RECRUITING = Rekrutierung, ist ein Begriff, der an sich schon die menschliche Arbeit als Berufung abwertet. Man will und braucht REKRUTEN für diese Art von Tätigkeit.
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Standort:  Köln, DE

Gesellschaft:  Kinder- und Familienhilfen Michaelshoven

Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne mit 30-39 Std./Woche ab 01.09.2020 in Köln-Porz gesucht!

Alle für einen, einer für alle: Wir suchen Sie zur Verstärkung unseres Teams! Wenn Sie Interesse haben, mit tollen Kollegen etwas für andere Menschen zu bewegen, dann lesen Sie jetzt weiter!

Das werden Sie tun:
  • In unserer Inobhutnahme mit bis zu sieben Plätzen betreuen Sie Kinder und Jugendliche, bei denen entweder eine akute Kindeswohlgefährdung vorliegt oder die bereits in einer Jugendhilfeeinrichtung leben und bei denen zusätzlich noch der Verdacht auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus besteht.
  • Der Fokus Ihrer Tätigkeit liegt auf der Umsetzung der Quarantänemaßnahmen. Um dies zu vereinfachen und Krisen vorzubeugen, arbeiten Sie beispielsweise mit medienpädagogischen Angeboten.
  • Sie arbeiten stets im Tandem mit einem Kollegen oder einer Kollegin aus Ihrem Team.
  • Sie wirken aktiv an der Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Konzepts mit und bringen Ihre Erfahrungen und Ihre Vorschläge ein.
  • Bei Nachtbereitschaften und Rufbereitschaften, auch an Wochenenden, wechseln Sie sich mit Ihren Kollegen und Kolleginnen ab.
Damit punkten wir:
  • Sie erhalten einen vorerst befristeten Arbeitsvertrag – aber mit Perspektive!
  • Bei uns erhalten Sie eine Vergütung nach BAT-KF (SD 8b) inklusive Jahressonderzahlung und betrieblicher Altersvorsorge. Zudem erhalten Sie eine Zulage von 300,00 € pro Monat (bei 39 Std./Woche). Diese wird voraussichtlich steuerfrei ausgezahlt, der endgültige Beschluss seitens der Bundesregierung steht jedoch noch aus.
  • Wir bieten Ihnen ein christliches, werteorientiertes Arbeitsumfeld.
  • Wir fördern Ihre Karriere mit berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildungen in unserer Akademie.
  • Sie können unsere attraktiven Angebote für Mitarbeiter in Anspruch nehmen (vergünstigte Mitgliedschaft in Fitnessstudios, Sportvereinen und vieles mehr).
  • Die Einrichtung befindet sich in einem neu renovierten, großzügigen Haus mit Garten.
  • Bei uns haben Sie die Möglichkeit, ein JobTicket im VRS zu erwerben.
  • Eine intensive Begleitung und Beratung (zum Beispiel durch unsere Hygienefachkraft, Deeskalationstrainer und diverse interne Systeme) ist ebenfalls gegeben.
  • Selbstverständlich erhalten Sie eine angemessene Schutzausrüstung (Masken bis FFP2, Schutzbrillen u.ä.) nach unserem genehmigten Hygienekonzept.
  • Sie arbeiten in einer flachen Hierarchie.
Damit punkten Sie:
  • Sie haben Ihr Studium (B.A. Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder Heilpädagogik) oder Ihre Ausbildung zum/r staatl. anerk. Erzieher/-in erfolgreich absolviert.
  • Sie haben eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und überblicken, wann Bewohner eine besondere Ansprache benötigen.
  • Sie verfügen bereits über erste Erfahrungen im Bereich der stat. Kinder- und Jugendhilfe.
  • Humor, Enthusiasmus und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab.
  • Sie besitzen idealerweise einen Führerschein.

Weitere Stellenangebote aus dem Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe finden Sie hier.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann registrieren Sie sich mit wenigen Klicks über den Button JETZT BEWERBEN!

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich an:

Kinder- und Familienhilfen Michaelshoven gemeinnützige GmbH

Recruiting

Pfarrer-te-Reh-Str. 2, 50999 Köln

Telefon 0221-9956-4042

www.diakonie-michaelshoven.de

Einen Einblick in unsere Arbeit finden Sie hier

Stichwortsuche:  Inobhutnahme, Quarantäne

video Rede Orbans gegen Soros

„Soros-Soldaten wollen für uns bestimmen, was wir tun, was wir denken und was wir selbst sein sollen.“

Sagt der ungarische Premierminister Viktor Orbán in einer starken Rede gegen die Aktivitäten des Milliardärs und Finanziers George Soros.  https://t.me/unzensiert/27780

er müßte noch weitere Namen an Soros anhängen, denn jeder dieser Untiere hat sein Feld, das er beackert. Bezos, Fauci-Gates, Zuckerberg, Clinton, Soros, Rockefeller, Rothschild, Windsors/Adel …

Es scheint wie in der Bibel der Vielköpfige Drache in der Johannesoffenbarung.

Das Tier aus dem Meer 12, 18 – 13, 10

18 Dann trat der Drache an den Strand des Meeres.

1 Und ich sah aus dem Meer ein Tier heraufkommen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte; auf seinen Hörnern waren zehn Kronen und auf seinen Köpfen standen gotteslästerliche Namen geschrieben.

2 Und das Tier, das ich sah, war einem Leoparden gleich; seine Füße waren jedoch wie die eines Bären und sein Maul wie das eines Löwen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und rüstete es mit großer Macht aus.
3 Dann sah ich einen seiner Köpfe wie zum Tode getroffen; doch diese tödliche Wunde wurde wieder geheilt, worauf die ganze Welt dem Tier voller Verwunderung nachlief.

4 Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier seine Macht gegeben hatte, und sie beteten auch das Tier an und sprachen: wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm den Kampf aufnehmen?

5 Dann wurde ihm ein Maul gegeben, das stolze Worte und Lästerungen ausstieß, und es bekam die Macht, es zweiundvierzig Monate lang so zu treiben.

6 Und so öffnete es sein Maul zur Lästerung gegen Gott; es lästerte seinen Namen und seine Wohnung und die, die im Himmel wohnen.

12,18 – 13,1: Der Drache, der nach der Entrückung der Erstlinge mit aller Entschlossenheit die zurückbleibende Gemeinde verfolgt, tritt nun gleichsam beschwörend – an den Strand des Meeres.

Was ist der Strand des Meeres? Es ist der Ort, wo das Meer des Unterbewußtseins, des kollektiven Gedächtnisses und der Zeit(losigkeit) an das Feste und linear Zeithaftige des Bewußtseins trifft. Was passiert gerade? Manipulation durch Technik, Medien, Illusion … Künstliche Intelligenz, schlafendes Bewußtsein gepaart mit technischer Intelligenz…

Die unter dem Einfluß des Drachen stehenden Volksmassen sind es, die jetzt das Werkzeug hervorbringen, das seinem Herrschaftsanspruch sichtbaren Ausdruck verleihen soll.

Die Menschen selbst geben dem Tier die Macht!

Das zehnfach gehörnte Tier, das Johannes aus dem Meer aufsteigen sieht, ist mit dem schrecklichen und gewalttätigen Tier identisch, das Daniel als viertes aus dem sturmaufgewühlten Meer heraufsteigen sah. Es versinnbildlicht das römische Weltreich in seiner letzten antichristlichen Ausprägung. eine mögliche Interpretation von mehreren …

Die zehn Hörner sind die zehn Herrscher, die schon vor der Machtergreifung des Antichristen als ein Zehn-Staaten-Bund in Erscheinung treten und schließlich die politische Führungsriege des letzten Universalreiches bilden werden. Die Kronen auf den Hörnern sind die Zeichen ihrer herrscherlichen Würde. Hahaha … Corona! Die 10 Staaten oder Herrscher, die Corona besonders für sich nutzen … könnte man heute auch in den Raum stellen als Interpretationsvorschlag, oder nicht? Vielleicht aber sind es keine nationalen Herrscher, sondern Herrscher wie Soros, Rothschild, Gates, Bezos …

Die Bildfolge, die Johannes hier vor Augen geführt wird, knüpft an die Vision an, die im 7. Kapitel des Buches Daniel überliefert ist. Daniel sieht hier aus dem sturmaufgewühlten Meer vier Tiere aufsteigen, und zwar einen Löwen, einen Bären, einen Leoparden und schließlich ein schreckliches und überaus starkes viertes Tier mit zehn Hörnern, das mit eisernen Zähnen wild um sich frißt und das Übrigbleibende mit seinen Füßen zertritt.

Diese Tiere symbolisieren vier aufeinander folgende Weltmonarchien, die aus dem Meer der Völker hervorgehen, um sich gleichsam „raubtierhaft“ über diese zu erheben.

Während Löwe, Bär und Leopard für das babylonische, das medo-persische und das alexandrinische Weltreich stehen, stellt das schreckliche vierte Tier ein Reich dar, das „bis zum Kommen eines Menschensohnes“ Bestand haben wird.

Es handelt sich um das römische Weltreich, das in biblischer Sicht nicht zu existieren aufgehört hat, sondern bis zum Tag der herrlichen Wiederkunft Christi lediglich verschiedene Stadien seiner Entwicklung durchläuft.

Der Menschensohn, der das Reich Gottes in seiner wahrhaft menschlichen Ausgestaltung versinnbildlicht, kommt mit den Wolken des Himmels, um die Weltherrschaft der grausamen, gleichsam tierischen Despoten der Menschheitsgeschichte für immer abzulösen.

Zu beachten ist: Es geht hier um den Gegensatz Mensch-Tier und nicht um die Gegenüberstellung Mensch – Gott.

Bei näherer Untersuchung des Begriffes Menschensohn wird aber deutlich, daß diese Bezeichnung nicht nur auf das Reich Gottes, sondern auch auf das Volk Gottes und schließlich auf den obersten Herrscher dieses Reiches bezogen werden kann. Der Menschensohn – als Gottes kommendes Reich – hat demnach sowohl wahrhaft menschlichen als auch wahrhaft göttlichen Charakter – wie denn auch der König dieses Reiches zugleich wahrer Gottes- und Menschensohn ist.

Johannes sieht das Tier mit sieben Köpfen ausgestattet.

Die Siebenzahl stellt das Maß der Vollkommenheit dar, nämlich die siebenfältige Fülle des Heiligen Geistes, mit der das Volk Gottes einst ausgestattet war, die aber in den Tagen des Endes in ein vollkommenes „Maß der Bosheit“ pervertieren wird.

Seit der Konstantinische Wende waren – und sind – die Bürger des römischen Reiches in der Mehrheit getaufte Menschen, d.h. solche, die mit dem Heiligen Geist beschenkt worden sind.

Doch im Laufe der nachfolgenden Jahrhunderte kam es nicht zu einer durchgreifenden inneren Durchdringung der europäischen Völker mit dem Gedankengut und dem Geist des christlichen Glaubens. Vielmehr wurden hier und dort Keime des Unglaubens gesät, die sich im Laufe der Zeit immer stärker ausformten und schließlich in der allerletzten Zeit zu dem Irrglauben führen, ein sterblicher Mensch, der sich als messianischer Heilsbringer ausgibt, wäre in der Lage, ohne den leibhaftig auferstandenen und persönlich wiederkehrenden Christus ein Reich des Friedens zu errichten.

Man könnte geneigt sein, als Tier den Sozialismus zu sehen … Wie Markus Krall ausführt ist der sozialismus der Lindwurm, der sich seit über 2000 Jahren durch die Menschheitsgeschichte frißt.

Die sieben Köpfe des Tieres weisen folglich auf die siebenfache Fülle der einst empfangenen geistlichen Kräfte und Lebensgüter hin, die nun im Dienst der Lästerung Gottes stehen.

Die gotteslästerlichen Namen sind deshalb schwerlich als ein plattes und blasphemisches Verhöhnen des dreieinigen Gottes mit bloßen Worten zu verstehen. Sie drücken vorerst nur die vermessene Haltung aus, in der – unter Berufung auf biblische Verheißungen – dem Plan Gottes, auf Erden ein ewigwährendes Reich zu errichten, eigenmächtig und verblendet vorgegriffen wird.

Die Führerschaft des antichristlichen Weltreiches wird sich in ihrer Hybris erfrechen, einerseits auf Grundprinzipien des christlichen Glaubens zu verweisen, andererseits aber gegen den Gott der Bibel und seinen Christus den schärfsten Kampf zu führen.

13, 2: Das Tier, das Johannes beschreibt, ist ein eigenartiges „Mischwesen“, das die Merkmale der von Daniel geschauten Tiere in sich vereinigt: es gleicht zunächst einem Leoparden. Dies besagt, daß das antichristliche Weltreich die spezifischen Eigenschaften des

Weltreiches Alexanders des Großen aufweisen wird, das sich durch glänzende Bildung und Wissenschaft sowie durch hochstehende Kunst und Kultur auszeichnete. Gleichwohl war eine schamlos hervortretende Moral- und Sittenlosigkeit das traurige Markenzeichen dieses Großreiches. Auch für das Reich des Antichristen werden die Worte Jeremias gelten: „Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Leopard seine Flecken? So wenig könnt auch ihr Gutes tun, die ihr ans Böse gewöhnt seid.“

Die Füße des Tieres waren wie Bärenfüße. Der Bär steht bei Daniel für das medo-persische Reich, das sich in Kriegen auf seine großen Flotten verließ und – einem Bären gleich – mit seinen riesigen Heeren den Gegner einfach überrollte. Somit liegt in den Bärenfüßen der prophetische Hinweis, daß das römische Reich in seiner endzeitlichen Ausgestaltung nicht nur „bis an die Zähne“ mit modernster Waffentechnik ausgerüstet sein wird; es wird diese auch gezielt einsetzen.

Das Maul des Tieres glich einem Löwenmaul. Der Herrscher des babylonischen Weltreiches, Nebukadnezar, ließ sich in seinem Größenwahn zu den Worten hinreißen: „Das ist das große Babel, das ich durch meine große Macht zu Ehren meiner Herrlichkeit zur Königsstadt erbaut habe.“

Diese Vermessenheit strafte Gott mit siebenjährigem Wahnsinn, der ihn auf die Stufe eines Tieres herabsinken ließ.

In ähnlicher Weise wird auch das Maul des Tieres, das den Herrscher des letzten irdischen Großreiches versinnbildlicht, einem Löwen gleichen: er wird sein Maul auftun und seine Errungenschaften in demonstrativer und selbstherrlicher Manier rühmen. D

och wie Nebukadnezar wird er auch seine gerechte Strafe empfangen, mit dem Unterschied allerdings, daß dieser nur auf Zeit „aus der Gemeinschaft der Menschen“ verstoßen wurde, der Antichrist aber „sieben Zeiten“ lang alle Möglichkeiten einer Umkehr ungenutzt lassen und auch nach dem Ablauf derselben seine Augen nicht zum Himmel aufheben wird, um den Höchsten zu ehren, der ewig lebt und gegen den alle Menschen auf der Erde für nichts zu rechnen sind. Deshalb wird das Maul des Tieres, der Antichrist, auf ewig in den tiergleichen Zustand der völligen Trennung von Gott versetzt werden.

Das Tier empfängt seine Kraft vom Drachen. Satan selbst wird das Reich des Antichristen stark machen, es protegieren und mit großer Macht, mit lügenhaften Kräften und Zeichen aller Art, ausrüsten, und schließlich wird er sich dieses Werkzeugs bedienen, um seinen Thron, seine gottfeindliche Herrschaft, die auf die Zerstörung aller christlichen Werte und Ordnungen zielt, inmitten der im Abfall begriffenen Christenheit aufzurichten.

13, 3: Ausgehend von der oben gegebenen Deutung stellt der tödlich verwundete, aber dann geheilte Kopf eine Eigenschaft dar, die den Völkern des römischen Reiches durch die Annahme des Christentums zuteil geworden, dann aber in späteren Zeiten abhanden gekommen war. Die Rede ist vom Einheitsbewußtsein der europäischen Völker. Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte hatte dieses hinter einer durch starren Nationalismus geprägten Politik immer wieder zurückstehen müssen, doch in den letzten Tagen der Kirchengeschichte wird diese tödliche Wunde wieder geheilt werden:das Einheitsbewußtsein der Völker Europas wird zu neuem Leben erweckt, und dies wird dazu führen, daß das römische Reich aus dem Grabe seiner nur scheinbar für alle Zeiten festgeschriebenen Zersplitterung ersteht, um für kurze Zeit so machtvoll zu erblühen, daß die ganze Welt, d.h. in erster Linie die „weltlich gesinnten“ Christen des „christlichen Abendlandes“, dem Tier voller Verwunderung nachlaufen wird.

Nach Kap. 17, 9 bedeuten die sieben Köpfe des Tieres auch sieben Könige. Der tödlich verwundete und dann geheilte Kopf weist dann in Ergänzung zu der oben ausgeführten Deutung auf ein besonderes Wunderzeichen hin, das am letzten Herrscher des römischen Reiches geschehen wird. In dieser aufsehenerregenden Heilung mag die Andeutung liegen, daß der Antichrist vor aller Augen so etwas wie ein Auferstehungswunder demonstriert, dessen verblüffender Wirkung die leicht manipulierbaren Volksmassen sich nicht werden entziehen können. Offenbar wird es die Nachäffung des Auferstehungswunders Jesu sein, die zur einmütigen Huldigung dieses erstaunlichen, ja „christusgleichen“ Mannes führen wird.

13, 4: Die Menschen, die die Gebote und Verheißungen Gottes nahezu vergessen und das Vertrauen in ihn weitgehend verloren haben, werden – wenn dies auch größtenteils unbewußt geschehen mag – mehr und mehr dazu übergehen, den Drachen und das Tier anzubeten. Des Lobes und Ruhmes voll wird man die Größe und die Kraft des neuerstandenen Imperiums anerkennen und hervorheben, daß es noch niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit eine solche vollkommene Ordnung der menschlichen Verhältnisse, noch niemals ein wirtschaftlich und vermutlich auch militärisch so starkes Reich gegeben hat, denn: wer ist dem Tier gleich, und wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen?

Die Verblendung wird so groß sein, daß man die Aufrichtung dieser neuen Weltordnung „Gott“ zuschreibt. Dies hat in der Tat etwas Richtiges. Übersehen wird dabei „nur“, daß es sich hier nicht um den Vater Jesu Christi, sondern um den „Gott dieser Welt“ handelt, der den Menschen den Sinn verblendet. Der Gott des „großen Führers der Menschheit“ und seiner Gefolgschaft ist in Wahrheit kein anderer als der Vater der Lüge, der Mörder von Anfang an.

13, 5+6: Die stolzen Worte aus dem Maul des Tieres offenbaren zunächst die Arroganz und den Größenwahn des Anführers der neuen Weltordnung, dann aber auch die Vermessenheit der Menschen, die den stolzen Worten des Pseudo-Messias willig Folge leisten. Man wird sich rühmen, die neue Ordnung der Dinge aus eigener Kraft und Vernunft und durch den entschlossenen Einsatz des „guten Willens“ zustande gebracht zu haben. Auch wird man sich auf die „Kraft Gottes“ berufen, hinter der jedoch in Wahrheit satanisch gesteuerte Verführungsmächte stehen. Die pseudofromme Euphorie der „Neuen-Welt-Bürger“ ist nichts anderes als Selbstvergötzung bzw. Teufelsanbetung, deren logischer Gegenpart die Lästerung des wahren Gottes ist, dem allein sich alle menschlichen Gaben und Kräfte verdanken. Zur unverhohlenen Selbstbeweihräucherung wird schließlich auch die offene Verhöhnung Gottes treten, die sich nicht allein auf seinen Namen, d.h. auf ihn selbst, sondern auch auf seine Wohnung, nämlich auf die auf Erden lebenden Christen, richten wird; ja selbst über die, die im Himmel wohnen, über die bereits in die himmlische Herrlichkeit entrückten Gläubigen, wird sich der Spott der aufgehetzten Massen ergießen.

Der Zeitabschnitt von 42 Monaten bezieht sich hier auf die erste Hälfte der siebenjährigen Drangsal, in der die Lästerung des Antichristen vor allem in den stolzen Worten seines überzogenen Selbstruhmes bestehen wird. Erst nach dieser Phase höchsten äußeren Glanzes wird er mit der Errichtung einer beispiellosen Schreckensherrschaft sein wahres gott- und menschenfeindliches Gesicht offenbaren.

Der Antichrist (4):
Sein Zusammenwirken mit dem Tier aus der Erde

Handys im Biergarten im Visier von Trickdieben

„osteuropäisch“ darf in der Überschrift der Polizeipresse natürlich nicht vorkommen … wo kämen wir denn da hin. Aber wer sich mit so einer Masche das Handy stehlen läßt, der verdient es nicht anders … der glaubt auch, daß Zigeuner ihre jahrhunderte alte Tradition einfach so aufgeben, weil sie plötzlich werden wollen wie „wir“ und weil die Politkratten es so erzählen.

https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/317204

WÜRZBURG. Gerade schöne Sommerabende laden die Menschen dazu ein, die Freischankflächen der Gastronomie zu nutzen. Nicht neu in diesem Zusammenhang ist eine Masche von Trickdieben, denen am Freitagabend mindestens zwei Gäste zum Opfer fielen. Die Polizei mahnt zur Vorsicht!

Im Grunde genommen geht es dem Täter oder der Täterin darum, ein Ablenkmanöver zu starten, um unbemerkt das auf dem Tisch abgelegte Handy eines Gastes zu stehlen. In den beiden Fällen am Freitagabend zwischen 21.30 Uhr und 21.45 Uhr trat die noch unbekannte Täterin jeweils an einen mit mehreren Gästen besetzten Tisch heran und zeigte einem Gast einen Zettel. Während dieser versuchte zu entziffern, was darauf stand, bat die Frau noch um Geld und legte den Zettel auf den Tisch – genauer gesagt auf das auf dem Tisch liegende Handy des Angesprochenen.

Die Biergarten- bzw. Gäste eines Restaurants auf der Talavera und in der Ludwigstraße zeigten jeweils kein Interesse an einem Gespräch und baten die Frau zu gehen. Diese nahm den Zettel und unbemerkt das jeweils darunter liegende Smartphone an sich und türmte. Der Beuteschaden liegt in den beiden der Polizei gemeldeten Fällen bei insgesamt rund 1.500 Euro.

Von der Täterin liegt den Beamten folgende Personenbeschreibung vor:

ca. 25 – 30 Jahre alt, kräftige Figur, sprach gebrochen Deutsch mit osteuropäischem Akzent, dunkle lange Haare mit Zopf, bekleidet mit grauer Leggins und grauem T-Shirt und einer blauen Mundschutzmaske. Hahaha… diese Zigeuner lachen sich am Ende ihres Arbeitstages halbtot über die Söders und Drehhofers …

Sachdienliche Hinweise zur Identität, dem Aufenthaltsort oder ggf. des Kennzeichen eines von ihr benutzten Pkws, nimmt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter Tel. 0931/457-2230 entgegen.

Um sich vor den dreisten Dieben zu schützen, bittet die Polizei darum, Wertgegenstände eng am Körper zu tragen und sich nicht in Gespräche oder sonstige Ablenkungsmanöver verwickeln zu lassen.

Bereicherungen 02

irgendwo im bayerischen Niemandsland … wo strengste Maskierungspflicht herrschen soll

Sexualdelikt in Teublitz – Zeugenaufruf

TEUBLITZ.Am Samstag, 01.08.2020 gegen 19.00 Uhr kam es im Stadtpark in Teublitz zwischen einem Mann und einer Frau zu einem sexuellen Übergriff. Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg sucht nun Zeugen für den Vorfall.

Am frühen Abend traf eine 56-jährige Frau im Stadtpark in Teublitz auf einen Mann, der sich in der dortigen Wiese nieder gelassen hatte. Nach kurzem Gespräch bedrängte der Mann die Frau. Was spricht die Tussi auch wildfremde Männer an? Oder hat sie sich womöglich beschwert? Rasen betreten verboten…

Nachdem der Mann die Aufforderungen der Frau, sie in Ruhe zu lassen, ignorierte, rief diese um Hilfe. Anschließend kam es zu sexuellen Handlungen gegen den Willen der Frau.

Der bislang unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben:
Südländische Erscheinung so gehört sich die Reihenfolge!

170 cm groß,

ca. 25 Jahre alt,

Haare glatt, schwarz und zurückgekämmt,

auffälliger Tattoo-Schriftzug am rechten oder linken Oberarm,

Personen, die am Samstag, 01.08.2020 zwischen 18.30 Uhr und 20.00 Uhr im Teublitzer Stadtpark verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizeiinspektion Amberg, welche die Ermittlungen übernommen hat, unter 09621-890-0 in Verbindung zu setzen.

Medienkontakt: PP Oberpfalz, PHK Anton Hagen, Tel.: 0941/506-1023
Veröffentlicht am: 05.08.2020 15:50 Uhr

Bereicherungen 01

DAS Hauptmerkmal des Täters schlechthin, wird wiedereinmal unter ferner liefen aufgeführt.

Leset selbst.

Geschlecht, Größe, Statur – okay, diese Reihenfolge der Beschreibung ist vernünftig, Fakten, die jedem etwas sagen, der sehen kann, dann aber wird es unverständlich:

Alter Schätzfehler häufig, kein Fakt, zielt auf Vermutung,

Sprache: englisch – der Täter kann lange Zeit schweigen, oder weitere Fremdsprachen sprechen, ein Zeuge kann diese Beschreibung nicht allein von der Ansicht her beurteilen, insbesondere nicht, wenn ein Mensch/Beobachter … selbst kein Englisch spricht.

Breite Nase und Mund – keine Fakten, sondern relativ, denn was ist ein breiter Mund? eine breite Nase?

und erst jetzt kommt ein Fakt, der direkt nach Statur gelistet werden müßte: rabenschwarze Haut …

dann ergibt sich auch ein Bild mit breiter Nase, breitem Mund.

Soviel pc läßt einen schon wieder Übelkeit verspüren… pfui ihr schleimigen Schirmmützenträger!

Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen: https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/317097

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen Asylbewerber mit nigerianischer Staatsangehörigkeit und letztem Aufenthalt in Neumarkt i.d.OPf. Die Fahndungskräfte nahmen ihn etwa vier Stunden nach der Tat in Tatortnähe fest….Zwischenzeitlich gehen die Ermittler davon aus, dass der Beschuldigte für eine weitere Tat am 27. Juli 2020 in Neumarkt i.d.OPf. im Ludwigshain verantwortlich ist.

Versuchte Vergewaltigung einer Joggerin –

NEUMARKT I.D.OPF. Aktuell laufen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach einer versuchten Vergewaltigung auf eine Joggerin. Die Polizei bittet auch um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Am Mittwoch, 5. August 2020, gegen 18.30 Uhr, joggte eine junge Frau am Kanal nahe der Goldschmidtstraße in Neumarkt i.d.OPf. Ein Mann näherte sich ihr mit einem Messer und griff sie an. Die Frau wehrte sich vor dem Angriff und erlitt dabei offenbar Verletzungen. Zu einer Vergewaltigung kam es nach jetzigem Stand nicht. Die Frau flüchtete sich zu Passanten, die die Rettungskräfte verständigten. Die Geschädigte wurde leicht verletzt dem Rettungsdienst übergeben.

Der Tatverdächtige wird im Moment wie folgt beschrieben:

– Männlich
– Ca. 170 cm groß
– Schlanke/hagere Statur
– Ca. 20 Jahre alt
– Sprach englisch
– Breite Nase, breiter Mund
– Sehr dunkle/schwarze Haut

– Kurze Hose und T-Shirt
– Trug ein Käppi
– Zu Fuß unterwegs
– War mit einem Messer bewaffnet

Aktuell läuft eine großangelegte Fahndung der Polizei. Alle verfügbaren Einsatzkräfte sind darin eingebunden. Unterstützt werden die Maßnahmen durch die Polizeihubschrauberstaffel Bayern, mehrere Diensthundeführer und die Bundespolizei.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat mit starken Kräften die Ermittlungsarbeit vor Ort übernommen. Sie bittet um Mithilfe durch die Medien und die Bevölkerung und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit:

– Wer hat das Tatgeschehen gegen 18.30 Uhr nahe der Goldschmidtstraße bemerkt oder kann Hinweise dazu geben?
– Wer kann Hinweise auf den gesuchten Tatverdächtigen geben?
– Wer kann sonst sachdienliche Informationen an die Polizei weitergeben?

Hinweise werden über den Polizeinotruf 110 erbeten.

Beeindruckende Bilder der Freiheitsdemo in Berlin von der Bühne aus gefilmt

https://t.me/unzensiert/27763

… als der Polizist dem Befehl lauschte, dass und wie er die Versammlung beenden soll. Die Peace& Liebe Illusionisten, die da ihre Einhorn-Appelle an die behördliche Bevölkerung richteten sind naiv bis zum Abwinken. Was werden sie tun, wenn die Staatsmacht von der Leine gelassen wird? Aber sie glauben es nicht, daß der Staat gegen die Bürger vorgehen würde. Realitätsverweigerung.

Ja, noch sind die Staatsbüttel an ihrer Kette, wegen „der Bilder“, aber stattdessen wird man sich die Leute einzeln herauspicken. Nach den Demos… as ist zu gegebener Zeit effektiver. Die Wochen und Monate nach derartigen Demos sind bzgl. dieses taktischen Aspekts sogar wichtiger als das, was auf der Demo selbst geschah. Die Staatsmühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.

Trotzdem, angesichts der Massen – kein Wunder, daß der Merkelbande der XXX auf Grundeis geht. Wenn in dieser Situation eine ausländische Macht den Sturz wollte, gäbe es kein zurück mehr.

Aber da ALLE hier an einem Strang ziehen, wird es bei der Analyse des Smeargel alias Gollum im Rollstuhl bleiben: „das Volk war noch nie das Problem …“

Lest dazu auch das Dokument der WHO zu Corona und die Projektplanung bis 2025. Länder, die nicht so recht mitmachen wollten, arme Länder…wurden bestochen. Indien, Uruguay, Paraguay, Afrika, Südostasien. Die reichen Länder machten freiwillig mit oder waren die Drahtzieher.

Zoll entdeckte 2007 zufällig hundert Waisenkinder aus Afrika auf dem Weg nach Spanien oder Frankreich im Flugzeug

was wohl daraus geworden ist? Hat man die potentiellen Empfänger überprüft?

Das war 2007 und der Flug ging nach Frankreich: https://youtu.be/Fg4Ej2DI0O0

Sieben Besatzungsmitglieder eines Flugzeugs, das mehr als 100 Kinder aus dem Tschad fliegen sollte, wurden festgenommen, und der tschadische Präsident versprach Strafe für jeden, der an einem Plan beteiligt war, die Kinder nach Europa zu bringen.

Präsident Idriss Deby reiste am Freitag in die östliche Stadt Abeche, wo 103 Kinder betreut wurden, nachdem die Behörden neun französische Staatsbürger verhaftet hatten, die versucht hatten, sie nach Frankreich zu fliegen.

Die französische Hilfsgruppe L’Arche de Zoe, oder Zoe’s Arc, sagte, sie habe französische Gastfamilien für die Kinder vermittelt. Es handele sich um Waisenkinder aus der sudanesischen Region Darfur.

Doch der Chef von UNICEF Frankreich, Jacques Hintzy, sagte am Samstag, dass viele der Kinder anscheinend nicht aus dem Sudan, sondern aus dem Tschad kämen. Er sagte auch, den Kindern seien Verbände gegeben worden, um den Eindruck zu erwecken, dass ihre Evakuierung gesundheitlich bedingt sei, obwohl keines der Kinder verletzt wurde.

Die Aufnahmen von AP Television zeigen Deby am späten Freitag, wie er mit den Kindern zu Besuch war, viele von ihnen unter Tränen. Deby nannte die Situation „unerträglich“ und „schockierend“. Er traf sich auch mit den neun französischen Arbeitern und der Flugbesatzung.

AP Television hat den Piloten Agustin Rey Torre dabei gefilmt, wie er dem tschadischen Präsidenten mitteilte, dass es sich um „einen humanitären Flug handelt und dass es dafür eine Genehmigung gibt“. Deby beschuldigte den Piloten später, „aktiv pädophilen Organisationen zu helfen“ – eine Behauptung, die Torre dementierte.

„Sie werden die Strafe bekommen, die Sie verdienen“, sagte Deby zu ihm. Spanische Medien berichteten, dass sieben spanische Besatzungsmitglieder, vier Männer und drei Frauen, die der in Barcelona ansässigen Luftchartergesellschaft Girjet angehörten, im Tschad inhaftiert und ihre Pässe und Mobiltelefone beschlagnahmt worden seien.

Das Unternehmen sagte, es habe den Transport der Kinder aus dem Tschad garantiert, sei aber ansonsten nicht an dem Plan beteiligt, berichteten die Medien. Der Regierungssprecher des Tschad, Hourmadji Moussa Doumgor, sagte, alle Ausländer würden am Montag von Abeche in die Hauptstadt N’djamena gebracht, wo die Ermittlungen fortgesetzt würden.

Rama Yade, Frankreichs stellvertretende Ministerin für Menschenrechte, sagte, der versuchte Transport der Kinder sei illegal und unverantwortlich.

https://t.me/Adrenocrime Telegram: https://t.me/Ernergieistalles

Gesundheitsämter: Kinder sollen bei Corona-Verdacht getrennt von Familie isoliert werden

zuerst innerhalb der Familie und wenn das nicht funktioniert gehen die Kinder in den Kinderknast

05.08.2020 Neue Westfälische (Bielefeld)

Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern fordern Eltern in der Coronakrise dazu auf, ihre Kinder in häuslicher Quarantäne getrennt von der Familie in einem Raum zu isolieren, wenn ein Corona-Verdacht besteht. Nach Informationen von nw.de, der Online-Ausgabe der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung „Neue Westfälische“, haben die Gesundheitsämter der Kreise Offenbach und Karlsruhe in einer Anordnung gefordert, es solle keine gemeinsamen Mahlzeiten geben. Zudem drohten sie Eltern, dass bei Zuwiderhandlung das Kind in einer geschlossenen Einrichtung für die Dauer der Quarantäne untergebracht werde. Bei den Empfängern der Anordnungen handelt es sich um Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren.

Pressekontakt:

Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de

The future is here!

Belgien … das Brüsseler World Trade Center brannte. Man beachte die rote Aufschrift.

Renovierungsarbeiten waren im Gange wegen Asbest in den WTC Jachim&Boas Säulen.

die Symbolik des belgischen WTC ist auch bemerkenswert. Ursprünglich wollte man 8 Türe bauen. Octogon – die Macht (siehe J. Hross über das Octogon), aber nach 7 hörte man zu bauen auf. Es ist die Wiederholung des Narratives des unvollendeten Turmbaus zu Babel, das man in ganz Europa lebt und verwirklicht.

Auch hier nur 7 Stockwerke, das achte unvollendet: Quelle

für Neulinge in diesem Metier:

Tower of Babel Peter Breughel

Strasbourg Parliament

die apokalyptische Frau auf dem Tier:

woman_riding_beast-eu_brussels

Die Entführung der Europa durch Zeus, der Stier als Symbol Baals …

 

Grüne fordern Verbot aller Sportwaffen

Bündnis 90/ Die Grünen fordern in ihrem Grundsatzprogrammentwurf im Wesentlichen ein KOMPLETTVERBOT von Sportwaffen! all4shooters.com analysiert und kommentiert den Entwurf.

So beginnt der lesenswerte Artikel: https://german-rifle-association.de/degunban-gruene-wollen-sportwaffen-verbieten/

Bündnis 90/Die Grünen sind seit jeher keine besonderen Freunde von Sportschützen und des privaten Waffenbesitzes insgesamt  –  so weit, so bekannt. Aktuell tüftelt die Partei allerdings an einem neuen Grundsatzprogramm und hier beabsichtigen sie anscheinend, noch ein ganzes Stück weiter als bisher in die Verbotskiste zu greifen. Denn in dem am 26. Juni 2020 vom Bundesvorstand der Partei veröffentlichten Entwurf mit dem Namen “zu achten und zu schützen…”  –  Veränderung schafft Halt heißt es unter Punkt  248:

Die öffentliche Sicherheit und den Schutz vor Gewalt zu gewährleisten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Rechtsstaates. Jede*r hat das Recht auf ein Leben frei von Gewalt. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Dies ernst zu nehmen bedeutet, ein Ende des privaten Besitzes von tödlichen Schusswaffen mit Ausnahme Jäger*innen und Förster*innen sowie illegalen Waffenbesitz stärker zu kontrollieren und zu ahnden.

Der Autor Dario Nothnick analysiert und kommentiert vortrefflich diese Punkte. Wir selber hätten das nicht besser beschreiben können: Waffenrecht: Bündnisgrüne Verbotsfantasien

  1. Der Verbotsentwurf der Grünen im Detail
  2. Gewaltmonopol und Waffen: Ein Missverständnis
  3. Notwehr und das Gewaltmonopol
  4. Ausnahmen für Jäger
  5. Illegaler Waffenbesitz? Anscheinend unwichtig!
  6. Der Gesamtkontext des Programmentwurfs
  7. Der Entwurf zum grünen Grundsatzprogramm
  8. Was nun jeder tun kann

Der Artikel endet mit diesen Sätzen, die wir unterstützen:

Nach Ansicht des Autors gilt zuallererst: “Gemeinsam sind wir stark”. Es ist wichtig, dass alle Legalwaffenbesitzer zusammenstehen. Zwar klammern Die Grünen die Jäger bisher aus, am Ende des Tages sind diese aber auch gemeint. Deshalb ist es nach wie vor wichtig, mit den jeweiligen Verbänden im Austausch zu bleiben. Einerseits gibt es hier wichtige Informationen, andererseits kann man auch als Basis entsprechende Anregungen liefern, so zum Beispiel beim Deutschen Schützenbund, beim Deutschen Jagdverband und natürlich dem Bund Deutscher Sportschützen.

Ein weiterer guter Anlaufpunkt sowohl für Aktuelles wie auch für Aktionen ist die German Rifle Association. Diese arbeitet ehrenamtlich für den legalen Waffenbesitz. Aktuell wird hier auch Geld für eine Klage gegen die aktuellen Verschärfungen des Waffenrechts gesammelt.

Und abschließend kann es natürlich enorm helfen, auch Politiker auf die Lage aufmerksam zu machen.

  • Sie können in die Sprechstunden “Ihres” Wahlkreisabgeordneten gehen und mit ihr/ihm über Ihr Hobby sprechen.
  • Erreichen können Sie die Politiker beispielsweise über das Portal abgeordnetenwatch.
  • Auch Briefe und Mails können Sie schreiben. Wichtig dabei ist selbstredend immer: Hart in Argument und Sache, aber höflich und respektvoll im Ton.

Eine Einmischung in den parteiinternen bundespolitischen Prozess der Grünen hält der Autor jedoch für wenig zielführend und auch demokratisch für problematisch. Was allerdings hier empfohlen sei: In vielen Gemeinden sind die Grünen in den Kommunalparlamenten vertreten. Auch gibt es in den meisten Gemeinden und Orten Ortsverbände der Grünen. Oft ist man auf dieser Ebene gut bekannt oder gar freundschaftlich verbunden. Das gibt einen Ansatzpunkt für Gespräche und einen Austausch. Erfahrungsgemäß ist “die Basis” einer guten Argumentation deutlich zugänglicher, als es oft der Fall ist, wenn man sich “nach oben” wendet, also an die Bundes- oder Landesverbände der Parteien.

Einen Versuch ist es in jedem Fall wert. Und sachlich über den Schießsport aufzuklären, ist auch niemals falsch.