Neil Armstrong was Yuri Gagarin — NASA HOAX — Haunebu7’s Blog

Gagarin und Armstrong – ein und der selbe Schauspieler?

über Neil Armstrong was Yuri Gagarin — NASA HOAX — Haunebu7’s Blog

Der Österreichkorrespondent: Forscher entdecken neue Super-Erde | Idioten auslagern

Mittlerweile hätten wir schon genug Kandidaten um all die Idioten hier auf der Erde auszulagern. Outsourcing ist ja schon lange der große 👹 Hit!
Ein unlängst entdeckter Planet ist unserer Erde sehr ähnlich. Er befindet sich ungefähr im Zentrum unserer Galaxie.

Weltraumforscher der University of Canterbury glauben, eine Super-Erde in einem erdähnlichen Orbit entdeckt zu haben. Sie befindet sich recht zentral in unserer Galaxie, ihre Umlaufbahn soll zwischen der der Erde und der Venus sein.

Neben der Umlaufbahn ist auch die Größe des Planeten erdähnlich. Diesbezüglich ist er zwischen der Erde und Neptun einzugliedern.

Der Stern des Planeten macht etwa 10 Prozent der Sonnenmasse aus, was darauf schließen lässt, dass ein Jahr auf der Super-Erde etwa 617 Erdtage dauert. Bislang wurde laut den Forschern nur eine Handvoll solcher Planeten entdeckt.

Mikrolinseneffekt

Entdeckt wurde er auf seltene Weise: Durch die Schwerkraft des Planeten und seines Sterns wurde das Licht eines anderen Sterns im Hintergrund vergrößert. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, das als Mikrolinseneffekt bezeichnet wird.

Die Wirkung der Gravitationslinse, also ein Objekt, das aufgrund seiner hohen Masse Strahlung so ablenkt, dass ein Beobachter zwei oder mehrere Bilder wahrnimmt, zeigt sich dadurch, dass das Licht der Bilder des Hintergrundobjekts heller erscheint als ohne Linse. Dieses Phänomen kommt laut Space.com nur bei einem von einer Million Sternen vor.

Deutsche Landen: Ochsenwang und sein Himmelsstier

https://projekt2a.wordpress.com/2020/05/10/ochsenwang-und-sein-stier/

Ochsenwang und sein Stier

…es stellt sich aber die Frage, wer dem Ort dann seinen Namen gegeben hat.

Benannten denn die Kelten die Sternbilder wie die Römer? Dann hätten sie die gleichen Mythen haben müssen. Woher?

Oder es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem keltischen Wort per se und dem Inhalt, weil dieser Ortsname mit den Kelten, dem Keltischen nichts zu tun hat und die keltische (oder nur noch vom Keltischen abstammende) Sprache  auf etwas Fremdes angewendet wurde.

Also in dem Fall auf die „fremde Himmelsmythologie“ Roms bis Babylons, in der es ein Sternbild „Stier“ gab.

Sind denn solche geradezu wissenschaftlichen Austausch-Aktivitäten aus jener Zeit bekannt?

Das müßte man sich nämlich dann so vorstellen, daß in der Zeit, als die Römer in den Landen gewesen waren, allerorts unter oder mit den Truppen (deren Soldaten aus der ganzen Welt kamen und keineswegs nur Römer waren) Sternen- und Mathematikkundige (Astrologen und Wahrsager?) unterwegs gewesen sein mußten, die sich dann mit den Bewohnern des Landstrichs nachts zusammengesetzt haben, in den Himmel zeigten und sagten: Stier! Und die Einheimischen sagten:

Ahhh! ouksu! (oder: Ohsse) Interessant. Dann komm einmal mit Du Römer, da gibt es bei uns einen Hügel … gleich bei mir um´s Eck…. da treffen wir uns immer zum Gebräu, wenn uns die Weiber rauswerfen … da ist es leiwand und unser Druid zeigt dann immer auf Stern x und y oder 7z und sagt auch wie Du, das ist wichtig zu wissen, wann der hinter dem Horizont verschwindet…. und so gingen beide dann los und das Sternbild wurde dann Stier genannt, weil der eigene Druid immer so geheimniskrämerisch war …

Oder so ähnlich.

Oder die sternenkundigen Römer gaben der fremden Landschaft die Namen ohne die Einheimischen und die Einheimischen integrierten und übersetzten das nur in ihre Sprache, weil sie die Römer darüber reden hörten oder der römische Soldat zu der einheimischen Schönheit sagte: …pssst! heute nacht am colle tauris.

Daraufhin sie: Woooo???

Er: Na da hinten, wo wir die sieben Sterne gesehen haben… Ochse, weißt du? Ouksu…

Und sie: Ach soooo.

Eine Woche später:

Sie: Sehen wir uns heute? Die Tante ist nicht da.

Er: Wo?

Sie: Na wie immer am  collis Ouksu. Wenn die 7 Sterne über dem Gipfel stehen….

Sie konnten ja weder Latein noch eine der sonstigen Sprachen, die die fremden Soldaten aus ihren Heimtländern mitbrachten. Als die Römer gingen und gleichzeitig, oder bereits vorher, auch das Keltische verschwand (warum eigentlich?) blieben nur die in die Landessprache übernommenen Begriffe und die Einheimischen (oder waren es womöglich gar keine Einheimischen?) übernahmen die Ortsnamen einfach ohne einen anderen als alltäglichen Bezug dazu zu haben, der nichts von Himmelskunde weiß.

Also die Namenstheorien gefallen immer recht gut, aber wie man sich die praktischen, die realen Gegebenheiten vorstellen kann, das steht oft in den Sternen.

 

 

HBAL -Ballon-Kommunikations Projekt

https://www.flightradar24.com/blog/keep-your-eye-on-the-hbal-tracking-project-loon-balloons/

Loon LLC ist eine Tochtergesellschaft von Alphabet Inc., die sich mit der Bereitstellung von Internetzugang in ländlichen und abgelegenen Gebieten beschäftigt.

Das Unternehmen verwendet Hochgebirgsballons in der Stratosphäre in einer Höhe von 18 km (11 mi) bis 25 km (16 mi), um ein drahtloses Luftnetz mit bis zu 4G-LTE-Geschwindigkeiten zu schaffen.

Loon (company) logo.svg

Ein Verweis auf die verwendeten Ballons,

Das Projekt Loon begann als Forschungs- und Entwicklungsprojekt von X (ehemals Google X), wurde aber später im Juli 2018 in ein separates Unternehmen ausgegliedert.

Die Ballons werden manövriert, indem ihre Höhe in der Stratosphäre so angepasst wird, dass sie zu einer Windschicht schweben, nachdem die Windschicht mit der gewünschten Geschwindigkeit und Richtung anhand von Winddaten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) identifiziert wurde.

Die Nutzer des Dienstes schließen sich über eine spezielle Internet-Antenne, die an ihrem Gebäude angebracht ist, an das Ballonnetz an.

Das Signal wandert durch das Ballonnetz von Ballon zu Ballon, dann zu einer bodengestützten Station, die mit einem Internet Service Provider (ISP) verbunden ist, und dann in das globale Internet.

Ziel des Systems ist es, den Internetzugang in abgelegene und ländliche Gebiete zu bringen, die von den bestehenden Einrichtungen nur schlecht versorgt werden, und die Kommunikation bei Naturkatastrophen in den betroffenen Regionen zu verbessern.

Zu den Schlüsselpersonen, die an dem Projekt beteiligt sind, gehören

Rich DeVaul, der technische Chefarchitekt, der auch ein Experte für tragbare Technologie ist,

Mike Cassidy, ein Projektleiter, und

Cyrus Behroozi, ein leitender Netzwerk- und Telekommunikationsexperte.

Die Ballons verwenden Patch-Antennen – das sind Richtantennen – um Signale an Bodenstationen oder LTE-Benutzer zu übertragen.

Einige Smartphones mit Google-SIM-Karten können Google-Internetdienste nutzen. Die gesamte Infrastruktur basiert auf LTE; die eNodeB-Komponente (das Äquivalent der „Basisstation“, die direkt mit den Handgeräten spricht) wird im Ballon mitgeführt.

weiterlesen unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Loon_LLC

See also

Der Österreichkorrespondent: Meteor explodierte über Tirol

Montag, kurz vor 16 Uhr, wurden tirolweit ein lauter Knall und eine darauffolgende Druckwelle hör- und spürbar. Der Grund dieses beängstigenden Vorfalls war ein in der Erdatmosphäre verglühender Asteroid. Bisher haben mehr als 1000 besorgte Menschen aus dem ganzen Land über dieses Phänomen auf Facebook berichtet. ….

Mondbeobachter gesucht

… Alle die eine gute Kamera haben mögen sich diesen Beobachtungen anschließen, sodass wir als einen ersten Schritt, die Wahrheit über den Mond gemeinsam herausfinden.

Um ganz genau zu sein brauchen wir folgende Koordinaten dazu:
Gradangaben zum Ort der Beobachtung, Azimut und Elevation ebenfalls in Grad Angaben. Das Azimut ist über einen Kompass mit Gradangaben zu ermitteln, die Elevation kann nur geschätzt werden, es sein denn entsprechende Geräte wären vorhanden und die Ortskoordinaten müssten über GPS zu ermitteln sein.

Eines ist klar, wer ganz genaue Ortsangaben macht kann direkt geortet werden – da wir aber noch keinen äußeren und auch keinen inneren Frieden haben, ist das mit Vorsicht zu genießen, also würde es meines Erachtens genügen wie auf dem Foto unten „Siebengebirge“ als Angabe zu machen, über welchem Gebiet der Mond in diesem Moment steht. …

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2020/02/11/beweis-der-mond-dreht-sich-leute-seht-mal/

Wie wäre es, sich als Hobbyastronom einfach zu einer der vielen regionalen Sternwarten zu begeben, zu sagen, daß man über das Jahr hinweg sich speziell für den Mond interessiert, sich austauscht, vielleicht auch Jahresmitgliedschaft beantragt und dafür sicher auch die ein oder andere Vergrößerungshilfe und knowhow in Anspruch nehmen darf … also  die Leute beissen nicht … und die sind auch nicht vom Geheimdienst oder der Antifa. Man muß, sofern man Aluhutträger ist, ja nicht gleich mit seiner wie auch immer gearteten Theorie-Tür ins Haus fallen. Das gehört sich nicht. Auf keinem Gebiet des Lebens. Wer zum Abendessen eingeladen ist, der erzählt seinen Gastgebern doch auch nicht, daß Schubeck die Kartoffelsuppe aber anders zubereitet und der Nachtisch nur mit echten Silberlöffeln genossen werden sollte, weil er sonst nicht schmeckt.

Warum nicht in Anspruch nehmen, was es gibt? Der Vorteil ist zudem, daß von den Sternwarten die exakten Standortdaten bekannt sind. Auch kennen die Hobbyastronomen in der Regel die besten regionalen Beobachtungsorte usw.

17 Jahr …viel Barthaar, so stand er vor mir …

die jüngere Generation wird diesen früher des öfteren verballhornten Liedtext (gesungen von Udo Jürgens) nicht mehr kennen. Sei ´s drum.

Da zur Zeit wieder vermehrt 17 Jährige in den Medien Schlagzeilen machen, muß es sich hierbei um ein besonders gefährliches Alter handeln, das man sich ohne besonderen Tiefgang auch einmal ansehen kann, zumal die Mehrheit der Leserschaft dieses Blogs dieses Lebensjahr bereits selbst erlebt haben dürfte und vielleicht sogar mit einer gewissen Romantik darauf zurückblickt.

Eine Romantik der ersten Liebe, das Jahr vor der Erteilung des sehnlichst erwarteten Autoführerscheins, des gesetzlichen Erwachsenseins und der Wahlberechtigung. Das Ende (oder zumindest die Erwartung) der Lehr- oder Schulzeit und damit wirtschaftliche Unabhängigkeit und Freiheit zur Lebensgestaltung fällt in dieses Jahr. Aber all dies sind nur Ausprägungen der Neuzeit, der relativ neuen und veränderlichen Gesetzgebung und erklärt nur zum Teil die Aura, die dieses Lebensalter umgibt. In den USA darf/durfte man bereits mit 16 einen Führerschein beantragen, lange Zeit war man erst mit 21 Jahren gesetzlich volljährig, durfte dann erst Alkohol trinken oder ohne Zustimmung der Eltern eine Ehe eingehen und trotzdem war dieses 17. Lebensjahr immer irgendwie etwas Besonderes.

Vielleicht gab es vormals eine astrologische Vorstellung  und ein astronomisches Erleben von der Wirksamkeit des ersten Mondknotens, des Punktes, des Zeitraums, an dem sich die Bahn von Sonne und Mond in ihrem Lauf kreuzen, auf den Menschen. Vielleicht erschien es jenen Alten als bedeutend daß ein inkarniertes Menschenwesen nun bald, nämlich im 18. Jahr, diesem Ereignis begegnen wird.

Quelle:

Der Übergang des Mondknotens über seine Radix-Position wird als wichtiger Krisen- und Wendepunkt in der geistigen Orientierung eines Menschen gesehen. „Die Mondknoten können … zu Okularen der Selbsterkenntnis im Lebenslauf werden… Der erste Mondknoten um das 19. Jahr steht im Zeichen des Aufbruchs. Das Ich-Erlebnis, um das 21.Jahr voll zur Geltung kommend, leuchtet hier blitzartig auf. Das kann zur ersten Abnabelung vom Elternhaus führen. Oft finden sich in dieser Zeit einschneidende Begegnungen, die dem jungen Menschen eine neue Richtung geben. 

Nicht, daß nun tatsächlich so ein Monddurchgang astronomisch stattfände, sondern vielmehr handelt es sich um die analoge Vorstellung davon, daß das, was alle Menschen bei diesen Mondknoten im 18 jährigen Rhythmus erleben können, auch im 18. Lebensjahr eines jeden individuellen Menschen unter den irdischen und kosmischen Einflüssen zur Wirksamkeit kommt. Dass der Mensch nach seinem Mondknoten, ab seinem 18. Lebensjahr, ein anderer geworden ist. In der Astrologie werden dem aufsteigenden Mondknoten die Entwicklungschancen zugeordnet und dem absteigenden Mondknoten die Hemmnisse und Herausforderungen.

Mondknoten und Mission Philip E. Jacobsen:  Alle rund 18 2/3 Jahre kommt der Mondknoten wieder an die Position, an der er bei der Geburt des Menschen war. Aus den oft krisenhaften Lebensereignissen in diesen Mondknotenzeiten lassen sich Mission und Sinn des Lebens herauslesen, was dem Menschen ermöglicht, wesentliche Aspekte seines bisherigen Lebenswegs zu erkennen und sein weiteres Leben bewusst zu führen.

Die Mission des Menschen

Der Mensch kommt als Folge der früheren Erdenleben mit einer selbstbestimmten Lebensaufgabe, seiner Mission zur Welt. Er will sowohl persönliche Entwicklungsschritte machen als auch seinen individuellen Beitrag zur Menschheitsentwicklung leisten, was sich gegenseitig bedingt.

Mit der Geburt vergisst er dies, um frei zu bleiben, aus eigener Einsicht zu handeln und aus Fehlern zu lernen. In seinem höheren oder inneren Ich oder Selbst trägt er seine Mission aber sein ganzes Leben lang mit sich.

Während seines ganzen Lebens wird der Mensch durch sein höheres Ich unbewusst in bestimmte Situationen – oft krisenhafter Art – geführt, die es ihm ermöglichen sollen, seine Mission zu erfüllen.

Mondknoten und Schicksal

Mit „Mondknoten“ bezeichnet man in der Biografiearbeit auf Grundlage der Anthroposophie ganz bestimmte Lebensmomente, die in einem Rhythmus von 18 Jahren, 7 Monaten, 9 Tagen (18;7;9 Jahre) ab der Geburt sich ereignen und spirituell gesehen einen Bezug zur schicksalsmäßigen Lebensaufgabe oder Mission des Menschen haben.

Der Mondknoten stellt die räumliche Beziehung zwischen Erde, Mond und
Sonne zum Zeitpunkt der Geburt dar. Die beiden Schnittpunkte der Mondbahn mit der Erdbahn repräsentieren spirituell gesehen die Lebensaufgabe des Menschen.

Der absteigende Mondknoten steht für das aus der Vergangenheit kommende, mit notwendigem Schicksalsausgleich verbundene Schicksal, das es zu verwandeln gilt, der aufsteigende Mondknoten für das in die Zukunft führende, mit Freiheit verbundene Schicksal, das es zu ergreifen gilt.

Wenn der Mondknoten alle 18;7;9 Jahre wieder an seine Geburtsstellung kommt, geht ein Fenster zur geistigen Welt auf und der Mensch kommt unbewusst in Kontakt mit seinem höheren Ich und seiner Mission und richtet sein weiteres Leben danach aus.

Wenn nötig erfolgen Impulse zur Richtungsänderung in Form eines Schicksalsschlags, eines aufrüttelnden Ereignisses oder eines – anfänglich oft unbemerkten, erst später wirksamen – neuen Impulses.

Die Mondknoten

Beim ersten Mondknoten mit 18;7;9 Jahren kann sich die Mission in Form von leiblich-seelischen Erschütterungen ausdrücken, durch krisenhafte Erlebnisse, aber auch durch prägende Begegnungen mit Menschen.

Beim zweiten Mondknoten mit 37;2;18 Jahren kann sich die Mission auf der seelisch-sozialen Ebene bemerkbar machen. Oft muss der Mensch eine ihm vertraute Gemeinschaft verlassen – durch Burnout, Mobbing, Trennung, Krankheit oder Unfall – und ganz neue Lebenswege gehen, die ihn seiner Mission näher bringen.

Beim dritten Mondknoten mit 55;9;27 Jahren wirkt die Mission auf der Ebene der Ich-Entwicklung. Der Mensch soll immer bewusster in Kontakt mit seinem höheren Ich treten und sein Leben immer mehr im Einklang mit der eigenen Mission führen. Es können sich dann Schicksalsschläge ereignen in Form von Tod, „tödlicher“ Erkrankung (Herzerkrankungen, Krebs) oder anderen das Innerste des Menschen erschütternden Ereignissen, wie starke Ängste, tiefe Einsamkeit oder Sinnlosigkeit.

Der Sinn des Lebens

In einer Biografiearbeit kann aus den Lebensereignissen oder -situationen um die bisher durchlebten Mondknoten herum ein gemeinsames bestimmendes Lebensthema herausgelesen werden, durch das die Mission des Menschen in Form der wichtigsten persönlichen Entwicklungsschritte und seines Beitrags zur Menschheitsgeschichte erkennbar wird. Beide Seiten der Mission machen den Sinn der Biografie deutlich, auf den sich das ganze Leben hin gestaltet. Wird der Mensch sich dessen bewusst, so erkennt er sich selbst und kann sein Leben im Sinne seiner Mission bewusst führen.

http://www.nonkonform.ch

http://www.ichwege.ch

http://www.praxisbiografiearbeit.ch

Ob das mit den 17 Jährigen in den Medien nun immer Zufall ist, oder auch mit anderen Dingen zu tun hat, zum Beispiel mit dem Strafrecht und dem Jugendschutz, das könnte man sich überlegen.

Es könnte aber auch wohlabgestimmte psychologische Kriegsführung sein, die sich eine jahrhundertelange deutsche wahre Tradition, die sich im Denken und der Vorstellung im Umgang (aufgrund mystischen Wissens) miteinander etabliert hat, zu Nutze macht. Mit 17 scheint man auch in der heutigen BRiD Gesellschaft am Ende des Welpenschutzes angelangt.

Das 17. Lebensjahr scheint in unserem Kulturkreis ein besonderes Jahr zu sein. So besonders, daß es die europäischen Siedler auch in den USA noch besingen: https://ndsmcobserver.com/2014/09/playlist-17-songs-17/

Und noch ein alter Schlager (Video): „Mit 17 hat man noch Träume, da wachsen noch alle Bäume bis in den Himmel der Liebe…“ (Margaret Annemarie Battavio US Amerikanering zog 1965 nach Deutschland). Das war also hierzulande die Seelenstimmung noch vor wenigen Jahrzehnten, mit denen die Alten den Jungen begegneten.

Und diese Vorstellung, diese jahrhunderte alte Prägung, wird schamlos ausgenutzt heute:

https://t.me/wim4u/6529

Afghane…

Internet, Uber, and Euro: LAZ SEITE 10  G 20. FEBRUAR 2017  Willkommen in Rendsburgi  Das Handy als einzige Verbindung  ne - auf Arabisch  Nur über Telefon kann Ahmad Shah Hosaini Kontakt zu seiner Familie in Afghanistan halten /Internet funktioniert häufig nicht  17-jähri-  RENDSBURG/HERAT Für den 17-jähri  gen Ahmad Shah Hosaini sind die Tele-  fongespräche mit seiner Mutter die ein-  zige Verbindung nach Afghanistan. Der  junge Asylbewerber vermisst sie und  seine Geschwister sehr. Erist vor einem  Jahr alleine nach Rendsburg gekonm  men. Doch wegen des starken Einflus  ses der Taliban in seinem Heimatdorf  kann er nur selten mit ihnen sprechen.  Telefon und Internet funktionieren oft  nicht. Schreiben hat seine Mutter nie ge

zum Vergleich hier:

Fußball: Testspiel, Borussia Dortmund - Feyenoord Rotterdam

https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/article205097632/Giovanni-Reyna-Dieser-17-Jaehrige-ist-der-Gewinner-der-BVB-Vorbereitung.html

Giovanni – Definitiv ein Nachkomme der Besatzer von vor 2000 Jahren, die heute als Gladiatoren in den Circus Maximus der BRiD kommen. Karmischer Ausgleich …

Versuchen wir es nochmal:

17-jähriger Skater träumt von Olympia

Luca Berti aus Plattenhardt ist ins olympische Juniorenteam der deutschen Inline-Skater berufen worden. Der 17-Jährige ist amtierender deutscher Meister im Halbmarathon und darf nun auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen für Nachwuchssportler im Sommer in Buenos Aires hoffen https://www.teckbote.de/lokalsport/lokalnachrichten-lokalsport_artikel,-17jaehriger-skater-traeumt-von-olympia-_arid,210117.html

Weiter mit dem 17 Jährigen, der am dritten Praktikumstag bei der NASA einen Planeten entdeckt hat. Der Name ist polnischer, etwas genauer: GORALISCHER Herkunft. Quelle

Wiki zu einem bekannten Namensvetter, vielleicht sogar Verwandter:

Goralen Volk

Józef Cukier (14. November 1889, Zakopane – 22. April 1960, Zakopane) war einer der Führer des Goralenvolks während des Zweiten Weltkriegs.

Nachdem er vor dem deutschen Einmarsch Präsident der Hochlandunion war, versuchte er zusammen mit Wacław Krzeptowski, durch die Zusammenarbeit mit den Besatzern einen unabhängigen Staat für seine Volksgruppe zu errichten.

Der Versuch scheiterte an der mangelnden Unterstützung durch die lokale Bevölkerung.

Das Goralenvolk war ein geopolitischer Begriff, der von den deutschen Nazis im Zweiten Weltkrieg in Bezug auf die goralische Hochlandbevölkerung der Podhale-Region im Süden Polens nahe der slowakischen Grenze erfunden wurde.

Die Deutschen postulierten eine eigene Nationalität für die Menschen dieser Region, um sie während der Besetzung des polnischen Hochlandes aus der polnischen Bürgerschaft herauszuholen.

Der Begriff Goralenvolk war eine Neuschöpfung aus dem polnischen Wort Górale (die Hochlandbewohner), das sich allgemein auf die in den Bergen lebenden Menschen bezieht.

Um zu versuchen, Gorals zur Kollaboration mit der SS zu bewegen, verkündeten die Nazis, dass diese Gruppe zur Großgermanischen Rasse gehöre und eine von den Polen getrennte Behandlung verdiene….Eine deutsche Volkszählung aus dem Jahr 1940 ergab, dass 72% der lokalen Goralenvolk-Bevölkerung sich eher als Polen denn als Volksdeutsche bezeichneten. Dieses Ergebnis war eine große Enttäuschung für die Nazi-Verwaltung. …

Im Januar 1943 startete die SS Germanische Leitstelle im besetzten Zakopane im Kernland der Tatra eine Rekrutierungsaktion mit dem Ziel, eine ganz neue Waffen-SS-Hochland-Division zu schaffen.

Etwa 200 junge Goralen meldeten sich, nachdem sie unbegrenzt Alkoholika konsumieren durften. Sie stiegen in einen Zug nach Trawniki ein, stiegen aber im nahe gelegenen Maków Podhalański wieder aus, als sie nüchtern geworden waren.

Nur zwölf Männer kamen an dem SS-Ausbildungsstützpunkt in Trawniki bei Lublin an. Bei der ersten Gelegenheit gerieten sie in einen heftigen Faustkampf mit den Ukrainern und verursachten Verwüstungen. Daraufhin wurden sie nachhause geschickt. Der Rekrutierungsversuch wurde von SS-Obergruppenführer Krüger im besetzten Krakau mit einem offiziellen Schreiben vom 5. April 1943 als unmöglich bezeicnet und aufgegeben. Das Scheitern führte letztlich zu seiner Entlassung am 9. November 1943 durch Generalgouverneur Hans Frank. Zwei Jahre später beging Krüger in Oberösterreich Selbstmord. alles lesen unter:

https://en.wikipedia.org/wiki/Goralenvolk

17-Jähriger auf den Spuren von ARNOLD SCHWARZENEGGER?

erfahrungsgemäß definitiv profimäßig gedopt… und trotzdem als Jugendlicher identifizierbar. https://fitpedia.com/performance/20-kg-im-1-trainingsjahr-17-jaehriger-auf-den-spuren-von-arnold-schwarzenegger/

17-Jährigen auf Feier in Viersen niedergestochen – Verdächtiger in U-Haft

Er soll einem Gleichaltrigen in den Oberkörper gestochen haben: Nach einem eskalierten Streit während einer Feier in Viersen ist ein 17-Jähriger in Untersuchungshaft gekommen.

Dem polizeibekannten Jugendlichen werde gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag. Eine Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Der 17-Jährige soll seinen Kontrahenten in der Nacht zum Sonntag attackiert und mit einem Messer schwer verletzt haben. Das Opfer schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde wenige Stunden später in einer Wohnung in Mönchengladbach festgenommen.

https://www.wz.de/nrw/feier-in-viersen-17-jaehrigen-niedergestochen-verdaechtiger-in-u-haft_aid-48448935

17-Jähriger bei Messerangriff in Bremen-Vegesack schwer verletzt

  • Tatverdächtiger soll 17-Jährigen mit Messer angegriffen haben
  • Der 19 Jahre alte Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch schnell ermittelt werden.Laut Polizei gerieten fünf Männer im Alter zwischen 15 und 24 Jahren gegen 23:25 Uhr auf einer privaten Feier im Ortsteil Schönebeck in einen Streit. Während der 24 Jahre alte Gastgeber in seiner Wohnung blieb, verlagerten die restlichen vier Kontrahenten ihren Streit vor die Haustür des Mehrparteienhauses.
  • Opfer wurde mit schweren Stichverletzungen in Klinikum eingeliefert
KOPFVERLETZUNGEN

17-Jährige in Gnoien zusammengetreten

Eine Gnoienerin ist in der Nacht zu Donnerstag angegriffen worden. Der Tatverdächtige ist für die Polizei kein Unbekannter. Er schweigt zu den Vorwürfen.
Kein Bild… minderjährig….

Elma (17) wurde von 19-Jährigem getötet – wird jetzt ein See abgepumpt?

Elma (17) wurde in Sankt Augustin getötet, ein Verdächtiger hat ein Geständnis abgelegt. Er sagte aus, was in der Todesnacht passiert sein soll.

  • Eine vermisste 17-jährige Elma C. wurde in einer Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin bei Bonn (NRW) am Sonntagabend (2. Dezember) tot aufgefunden
  • Das Mädchen aus dem rheinland-pfälzischen Unkel war seit Freitag vermisst
  • Die Leiche der 17-Jährigen war am Sonntagabend in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin gefunden worden. Als tatverdächtig gilt ein 19-Jähriger mit deutscher und kenianischer Staatsangehörigkeit, der nach Angaben der Stadt dort als Obdachloser untergebracht war.
  • Er soll seit frühester Kindheit in Deutschland leben und hat zugegeben, Gewalt gegen die Jugendliche angewandt zu haben. Er und die 17-Jährige sollen sich erst kurz zuvor kennengelernt haben.
  • Die Polizei hat einen Tatverdächtigen (19) mit einem deutschen und kenianischen Pass festgenommen und schließt eine Beziehungstat nicht aus.
  • Der 19-Jährige hat die Tat gestanden. Ein Haftbefehl wurde wegen Totschlags am Dienstag (4. Dezember 2018) erlassen.
  • Laut focus.de soll die 17-Jährige den Deutsch-Kenianer möglicherweise schwer beleidigt haben. Der 19-Jährige habe rot gesehen und tötete das Mädchen.

17-Jähriger erzählte seinen Freunden von Mordfantasien

: Er (Bulgare) soll die 15-jährige Iuliana R. (rumänisch) heimtückisch in einem Park in Viersen erstochen haben: Ein 17-Jähriger steht deshalb nun vor Gericht. Die Verteidigung argumentiert, er hätte das „Mädchen fürchterlich geliebt“.
…Iuliana konnte es nicht mehr ertragen, dass ihr Freund sie nur noch für sich haben wollte – keinen Kontakt zu Freunden, „immer nur er“, hatte die Polizei nach der Festnahme des Jugendlichen gesagt. Sie trennte sich von ihm, aber der 17-Jährige wollte es nicht wahrhaben. „Er hat sie – man kann sagen – als seinen Besitz betrachtet und ihr gesagt, entweder du bist mit mir zusammen oder mit keinem. Das war letztlich die Motivation für die Ermordung“, sagte Staatsanwalt Lingens unmittelbar vor dem Prozess.

 

Putin zeichnet US-Astronauten mit hohem Orden aus

Der Österreichkorrespondent: Das möchte ich mal umgekehrt sehen

 

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den US-Astronauten Nick Hague mit dem Orden für persönlichen Mut ausgezeichnet, einer der höchsten russischen Ehrenbezeugungen. Der 44-jährige Astronaut werde für seinen Mut und seine große Professionalität gewürdigt, die er nach dem fehlgeschlagenen Start einer Sojus-Rakete vor einem Jahr gezeigt habe, heißt es in einem heute in Moskau veröffentlichten Dekret des Präsidenten.

Der Start Hagues und seines russischen Kollegen Alexej Owtschinin zur Internationalen Raumstation (ISS) war am 11. Oktober 2018 fehlgeschlagen. Die Raumfahrer mussten per Notlandung zur Erde zurückkehren.

Der Betrieb der ISS ist einer der wenigen Bereiche, in denen es noch eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland gibt. Hague und Owtschinin wurden durch den Fehlstart nicht von ihrer Leidenschaft für den Weltraum abgebracht. Sie starteten im März erneut Richtung ISS und kehrten am Donnerstag nach 203 Tagen gemeinsam mit ihrem Kollegen Hassa al-Mansuri aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Erde zurück.

Sonnenuhren auf den Inseln der High Society

mich wundert, daß man sich wundert…Das Design dieser Uhren ist völlig nebensächlich. Allein die Existenz der Realzeitmesser ist Beweis dafür, daß magische Rituale jedweder Art dort abgehalten werden. Und die Größe dieser Sonnenuhren ist nicht dem Gigantismus, den man auch in derartigen Kreisen vorfindet, geschuldet, sondern der Exaktheit der Zeit-Messung. Zumindest für bedeutende Stunden im Okkultismus.

Wenn ein magisches Ritual um Mitternacht stattfindet, dann während der tatsächlichen Mitternacht und nicht um ein Uhr oder 23:17 Uhr.

Einen guten Beitrag über Sonnenuhren findet man hier, wobei dort eingangs gesagt wird, Sonnenuhren würden die Echtzeit nicht anzeigen, sondern zum Beispiel „nachgehen“… was ja nun Humbug ist für alle Naturvölker und Magier, deren Referenz immer das Naturgeschehen ist. Also Mittag an einem Ort X ist, wenn der Sonnenschatten am Ort X am Kürzesten ist. Punktum. Den Astronomen ist das schon bewußt, sie haben sich zu Anfang des Artikels nur etwas ungeschickt ausgedrückt.

Will man sich mit anderen Orten in Beziehung setzen oder den Jahreslauf berücksichtigen, dann müssen diese Chronographen natürlicher etwas aufwendiger konstruiert sein. Die Gnomonik ist ein faszinierendes Thema.

Dazu findet man lesenswerte Ausführungen hier:

https://www.astronomie.de/bibliothek/artikel-und-beitraege/die-sonne/sonnenuhren/

die angeblich größte sonnenuhr der Welt findet man in Paris, der Hauptstadt der okkulten Freimaurerei, auf dem Place de la Concorde:

https://www.parismalanders.com/die-groesste-sonnenuhr-der-welt/

Sonnenuhr Concorde 5

Osiris und ISIS lassen grüßen

Paris konkurriert bezüglich der Größe mit Pajala/ Schweden, das mit einer Stabhöhe von 38,33 m einmal diesen Titel beanspruchte, aber dürfte heute ziemlich obsolet sein: http://www.recordholders.org/de/laengste/38-33m.htm

die größte Sonnenuhr

 

 

 

 

 

 

 

Jantar Mantar in Jaipur/ Indien gibt es dieses ausgefeilte Exemplar für die Wissenschaft: https://en.wikipedia.org/wiki/Jantar_Mantar

die ursprüngliche Bezeichnung dafür war yantra mantra, das „Instrument zum Rechnen“

Aber alles Menschliche wird wie stets und wortwörtlich „von der Natur in den Schatten gestellt“. Die Sextner Sonnenuhr in den Dolomiten. Auf dieser Seite gibt es eine sehr betrachtenswerte Slideshow. https://www.berghotel.com/de/sextner-sonnenuhr/

„Der Blick vom Dorf Moos und unserem Hotel aus auf die Berge der Sextner Sonnenuhr, da steht die Sonne um 9.00 Uhr über dem Neunerkofel, um 10.00 Uhr über dem Zehnerkofel (oder Rotwandspitze) und so weiter bis um 1.00 Uhr über dem Einserkofel. Praktisch, nicht wahr? Für 5 Stunden sind die mächtigen Berggipfel der Sextner Dolomiten die wohl größte Sonnenuhr überhaupt!“

Bergpanorama

Und im antiken Rom errichtete Augustus eine Art Sonnenuhr mittels eines aus Ägypten eingeschleppten Obelisken: https://de.wikipedia.org/wiki/Solarium_Augusti

Man fand allerdings heraus, daß es sich weniger um eine Sonnenuhr handelte, die ja doch etwas komplexer konstruiert werden müßen durch die Schwankung der Erdachse, sondern bei dem Anzeiger des Augustus handelte es sich um einen Mittags- und Jahreslauf Anzeiger.

“ Der Kernschatten einer originalen, ähnlich großen (etwa 75 cm Durchmesser) und gleich hoch (etwa 30 Meter) platzierten Kugel als Nodus reicht etwa 80 Meter weit.

Der auf der zugehörenden Meridianlinie abzulesende Mittagsschatten dieser Kugel ist zur Wintersonnenwende in Rom etwa 65 Meter vom Obelisk entfernt.

Die Meridianlinie ist als Bronzelinie in die Bodenplatten eingelegt und hat zwischen den beiden Sonnwend-Punkten eine Länge von etwa 55 Meter.

Quer zur Meridianlinie sind aus Bronze längere Markierungen als Trennlinien zwischen den Tierkreiszeichen und kürzere für die 30-Grad Einteilung der Tierkreiszeichen angebracht.

Der Schatten der Kugel zeigte also den Ort der Sonne im Tierkreis.

Der bis heute unter dem Anwesen Via del Campo Marzio 48 freigelegte Abschnitt der Meridianlinie hat eine Länge von 6,60 m, unterteilt durch 27 kurze Querlinien zur Gradeinteilung und 1 lange Querlinie als Trennung zwischen benachbarten Zeichen.

Sie ist längs der Meridianlinie mit den griechischen Namen der Zeichen beschriftet:

  • Auf der Westseite reicht sie von 19° [KRI]OS (Widder) bis 16° TAUR[OS] (Stier),
  • auf der Ostseite, symmetrisch dazu, von 14° [LE]ON (Löwe) bis 11° PARTH[ENOS] (Jungfrau).

Die Gradabstände nehmen von Süden nach Norden zu von 19 cm auf 30 cm. Daraus hat M. Schütz 1990 berechnet, dass sich die schattenwerfende Kugel, die den Obelisken bekrönte, etwa 17,7 m südlich der Trennlinie Löwe-Jungfrau in einer Höhe von ca. 30 bis 31 m befunden haben muss.

An der langen Trennlinie Löwe-Jungfrau befindet sich die griechische Inschrift ETESIAI PAUONTAI, „die Etesien hören auf“. Mit Etesien wurden Winde bezeichnet, die sehr regelmäßig jedes Jahr im Sommer auftraten (heute: Meltemi).

Bei der Marke 15° Stier befindet sich die Inschrift THEROUS ARCHE, Sommeranfang. Nach antikem Brauch begann der Sommer nicht mit der Sommersonnenwende, sondern diese bildete die Mitte des Sommers; der Sommer ging also von 15° Stier bis 15° Löwe.“

Und https://www.ledvance.de/consumer/faszination-licht/10-bauwerke-die-die-sonne-lieben/index.jsp

Manhattan Henge / USA

Manhattanhenge

Zweimal im Jahr, kurz vor der Winter- und Sommersonnenwende, geht die Sonne genau zwischen den Ost-West-Straßen Manhattans unter. Das Resultat? Das Licht fällt in gerader Linie durch die Schluchten zwischen den Wolkenkratzern.

Auch bekannt als „Manhatten Sonnenwende“, geht der Begriff „Manhattanhenge“ auf einen Astrophysiker des American Museum of Natural History zurück. …Der Wissenschaftler stellte eine kuriose These auf:

Sollten einst die alten Ruinen von Manhattan ausgegraben werden, würde man davon ausgehen, dass es eine Art astrologischer Bedeutung habe. Zudem falle Manhattanhenge auf den Memorial Day und das All Star Game der amerikanischen Baseball-Liga.

Folglich könnte es sich um zwei hohe Feiertage handeln, denen gehuldigt wurde! An anderen Orten in Nordamerika wie Montreal, Chicago oder Toronto lassen sich ähnliche Phänomene beobachten.

Dazu ist zum einen zu sagen, daß solch ein Phänomen eine Art Naturgesetz ist, wenn man Städte im Schachbrettformat baut, andererseits darf man nicht unberücksichtigt lassen, wer die Keimzellen der US Städte gelegt hat: Freimaurer.

Wenn also die Keimzelle, die erste Strasse, unter Berücksichtigung eines Naturphänomens errichtet wurde, zum Beispiel dem Sonnenlauf an einem bestimmten Tag, und man dann streng im Schachbrettmuster weiterbaut, dann erhält sich das Phänomen.

Staatliche hohe Feiertage wie auch ritualisierte Spiele haben immer einen astronomischen Bezug. Siehe auch die Olympiaden… Sie sind Massenveranstaltungen, Massenemotionen, die von den magischen Eliten genutzt werden.

Pine Bush – UFO hub der 1980´er

das jährliche Pine Bush Ufo Festival.

Die website von Pine Bush: http://www.pinebushufo.com/

Die Pinienbäume finden auch Erwähnung in dem Hollywoodfilm „Zurück in die Zukunft“.

https://www.atlasobscura.com/articles/photographing-the-tiny-upstate-new-york-town-obsessed-with-ufos

Erste Sichtungen soll es in den 1950 er Jahren gegeben haben, aber zwischen 1983 und 87, die Zeit von Spaceshuttle, ET und Star Wars, wurden 2000 Sichtungen dort gemeldet, so daß eine UFO hotline eingerichtet wurde. In den 90 ern flaute der Hype wieder ab.

http://www.weirdus.com/states/new_york/ancient_mysteries/pine_bush/index.php?source=post_page—————————

Das Hudson Tal von New York wurde lange Zeit als die Heimat einiger wirklich seltsamer Ereignisse bezeichnet. Geisterlichter sind im Wald regelmäßig zu sehen. Die Geister selbst wuchern im gesamten Gebiet. Und vor allem ist das Hudson Valley seit langem dafür bekannt, seltsame UFO s  und Wesen aus dem All anzuziehen. Pine Bush wurde weltweit als das Hauptziel für diese außerirdischen Besucher in der Gegend bekannt.

Einige Pine Bush-Einwohner haben persönliche Geschichten von außerirdischen Sichtungen, Entführungen und Begegnungen, die bis in die 1960er Jahre zurückreichen, aber der Ruf der Stadt als Brutstätte für UFO-Aktivitäten wurde weitgehend während einer unglaublich aktiven Flut von seltsamen Sichtungen, die Mitte der 1980er Jahre stattfanden und bis in die 1990er Jahre dauerten, gefestigt. In den frühen 80er Jahren wurde 2000 mal ein mysteriöses Flugobjekt gesichtet, das als „The Westchester Boomerang“ bezeichnet wird. Darunter eine Handvoll Sichtungen in Pine Bush. Wie der Name schon sagt, fanden die meisten Sichtungen jedoch nicht in Orange, sondern in Westchester County statt. Während der sensationelle Westchester Boomerang die Aufmerksamkeit der Forscher erregte, gab es leiser, weniger gehypt, aber genauso seltsame Ereignisse, die sich regelmäßig in Pine Bush ereigneten. Als der Hype um die Sichtungen in Westchester nachließ, begannen immer mehr Menschen zu erkennen, dass in dem scheinbar normalen ländlichen Dorf wirklich seltsame, phänomenale Dinge geschahen.

Die Einheimischen begannen zuerst miteinander über die seltsamen Ereignisse zu sprechen, die sie bemerkten. Viele hatten verschiedene Arten von seltsamen Flugobjekten gesehen – vom bekannten bumerangförmigen über bleistiftdünne schwebende Objekte bis hin zu schnell beweglichen Kugeln und Lichtstrahlen, die regelmäßig am Himmel über ihren Häusern zu sehen waren. Darüber hinaus begannen die Menschen von seltsamen Lichtern zu berichten, die oft aus Wäldern im Umfeld der Stadt zu beobachten waren. Viele berichteten, dass sie seltsame Geräusche hörten und seltsame Dinge auf dem jüdischen Friedhof an der Route 52 passierten. Die Beamten der Stadt waren auch verwirrt von dem immer wiederkehrenden Phänomen, das an einer kleinen Brücke in der Stadt stattfand – egal wie oft sie die Struktur neu streichen würden, die Farbe würde sich ohne ersichtlichen Grund schnell ablösen. Diese Geschichten wurden privat, wenn überhaupt unter vorgehaltener Hand erzählt. Viele wussten nicht, dass ihre Nachbarn ähnliche Erfahrungen machten wie sie selbst – die meisten Menschen waren sich nicht sicher, was sie gesehen hatten, oder sie hatten Angst davor, als verrückt angesehen zu werden.

Die Einstellung der Menschen zu ihren Erfahrungen begann sich 1991 mit der Veröffentlichung von Silent Invasion langsam zu ändern: Die schockierenden Entdeckungen eines UFO-Forschers, von Ellen Crystall. Crystall, ein Einwohner von New Jersey, war elf Jahre lang nach Pine Bush gereist und hatte dort Geschichten über außerirdische Begegnungen erforscht. Sie schrieb detailliert über UFO-Sichtungen und andere verwandte Phänomene in ihrem Buch und veröffentlichte auch eine Reihe von kontroversen Fotos, die angeblich tatsächliche Zusammenstöße mit außerirdischen Schiffen zeigen. Das Buch wurde nicht sehr bekannt, führte aber zu einer Reihe von Auftritten für Crystall in einer Reihe von Talkshows. Einige Zeitschriften und Fernsehprogramme besuchten Pine Bush, um ihre eigenen Untersuchungen durchzuführen….

Die Einheimischen begannen, ihre Geschichten miteinander zu teilen, und sie erkannten die erstaunliche Anzahl von Vorfällen, die Menschen in Pine Bush erlebt hatten. Viele der Geschichten waren völlig sensationell und erzählten von Gruppen von Dutzenden von seltsamen Flugzeugen, die gleichzeitig über die Stadt flogen. Die Leute begannen sich regelmäßig nachts an bestimmten Orten zu treffen, um die Augen für weitere UFOs offen zu halten. Sie wurden bekannt als „skywatchers“ oder „UFOers“.

Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Menschen von außerhalb von Pine Bush, um sich ihren Reihen anzuschließen. Der Ruf der Stadt wuchs, als immer mehr Sichtungen stattfanden. Mitte des Jahrzehnts wurde Pine Bush allgemein als das aktivste Zentrum der UFO-Aktivität an der Ostküste der Vereinigten Staaten anerkannt.

Der Ruf der Stadt wuchs noch weiter, als bekannt wurde, dass die beiden Bücher des populären Autors Whitley Strieber, in denen seine persönlichen Begegnungen mit außerirdischen Wesen beschrieben wurden, in einer kleinen Hütte stattgefunden hatten, die er außerhalb der Grenzen von Pine Bush besaß.

An verschiedenen Orten in der Stadt versammelten sich nächtlich große Menschenmassen. Der meistbesuchte Ort war die West Searesville Road. Hunderte von Menschen berichteten, dass sie Objekte am Himmel über dieser abgelegenen Straße sahen, und als die Berichte an Zahl zunahmen, wuchsen auch die Massen. Schließlich wurde die Zahl der Menschen, die auf West Searesville skywatching waren, so groß, dass die Stadt gezwungen war, die Aktivität zu verbieten – die Menschenmassen störten den Verkehr auf der Straße und die Menschen wanderten oft auf privates Eigentum, belästigten und weckten die Bewohner auf (die wahrscheinlich so sehr an UFO-Besuche gewöhnt waren, dass sie sich nicht einmal mehr die Mühe machten, hinauszugehen und nach ihnen zu suchen…). Die Polizei patrouillierte jede Nacht auf der Straße, um sicherzustellen, dass sich keine Menschenmassen bildeten.

Ihre Bemühungen funktionierten auf einer gewissen Ebene – aber kleinere Gruppen machten sich immer noch auf die Suche nach Aliens,in Richtung Süd-Searesville, auf dem jüdischen Friedhof an der Route 52 (der auch der Ort seltsamer Rumpelgeräusche und sogar unidentifizierter Tierbeobachtungen war) und an anderen Orten um Pine Bush herum.

Die Menschen begannen, erstaunliche Fotos und sogar Videobänder von bizarren Objekten zu produzieren, die sie am Himmel fliegen sahen. Lokale Zeitungen begannen über die Begegnungen der Menschen zu berichten, und einige der Berichte, sind wirklich erstaunlich.

Ein Artikel erzählte von einer Sichtung durch John Lewis, der ein dünnes schwarzes Objekt auf Video aufgenommen hat, das am Himmel fliegt. „Lewis beobachtete, wie sich das Objekt etwa fünf Minuten lang in einem Winkel von 45 Grad langsam nach unten bewegte“, schrieb die Presse. „Dann eilte er zu seiner Videokamera. Das nicht identifizierte Flugobjekt war bleistiftförmig und schwarz mit einem langen Schwanz. Es gab keinen Schimmer von Reflexion durch die Sonne.

Vielleicht war es eine Rakete, vielleicht ein Asteroid“, sagt Lewis. Ich weiß nicht. Es ist mir zu hoch. Es ist kein Flugzeug, keine Wolke.“

Das Poughkeepsie Journal veröffentlichte einen Artikel über die Aktivitäten der United Friends Observer Society (UFOS), einer 1993 in Pine Bush gegründeten Selbsthilfegruppe für Menschen, die mit den Außerirdischen, die die Stadt besuchen, in Kontakt gekommen waren oder von ihnen entführt wurden. Der Lokalmatador Bill Wiand erzählte dem Reporter des Journals von seinen persönlichen Erfahrungen mit Außerirdischen.

„Ich hatte kürzlich eine Begegnung und es machte mir Angst“, sagte er. Es fing an, wie immer, mit dem Geräusch in meinen Ohren und es knurrt einfach irgendwie durch. Ich konnte meinen Körper nicht bewegen, aber ich konnte meine Augen bewegen und ich wusste, dass der Raum mit Wesen gefüllt war.“

Der Artikel geht weiter auf die Entführungen anderer Menschen ein, darunter ein Forscher, der behauptete: „Sie haben mich bewegungsunfähig gemacht und ausgezogen und dieses Gerät auf meine Genitalien gelegt und eine Samenprobe genommen“.

In einem anderen Times-Herald Artikel teilten einige Leute ihre Geschichten über seltsame Ereignisse bei Pine Bush. Unter ihnen waren die unglaublichen Erinnerungen an Jim Smith, einen Bewohner von Pine Bush und Sergeant der Woodbourne Correctional Facility. Das hat er der Zeitung gesagt:

„Ich habe so viele der Wesen gesehen, dass ich genau weiß, wie sie sich bewegen. Sie sind unterschiedlich groß, unterschiedlich geformt, aber wenn man sie so sehr sieht, weiß man, dass sie nicht von dieser Erde sind.

Vor nicht allzu langer Zeit sah ich diese Figur etwa 1,80 m groß und ganz in Schwarz gekleidet unter der Ampel in Pine Bush stehen. Ich sagte zu Hilda, meiner Verlobten, „Was macht diese Frau da?

Hilda sagte: „Oh mein Gott, ich dachte, ich wäre die Einzige, die das Ding gesehen hat.

Als sie sich bewegte, war es nicht wie Gehen. Es war auch nicht in Frames, wie die meisten von ihnen sich bewegen. In Frames sind sie irgendwo und dann sind sie plötzlich an einem anderen Ort, wie z.B. in der Zeitrafferfotografie. Aber dieser bewegte sich horizontal.

In Pine Bush sieht man Dinge, die man nicht erwartet. Ich habe eine Katze ohne Kopf gesehen. Sie hatte nur ein Stück Pappe, wo der Kopf sein sollte. Viele Leute in Pine Bush sagen mir, dass sie diese Katze gesehen haben. Aber nicht jeder kann die Katze oder die Wesen sehen. Man muss für solche Dinge offen sein.“

Heutzutage sind die meisten Menschen in Pine Bush „offen für solche Dinge“. UFO-Begegnungen und andere unerklärliche Vorfälle sind bei Pine Bush zur Selbstverständlichkeit geworden. Menschen erzählen regelmäßig derartige Geschichten – und eine Reihe von lokalen Unternehmen haben den seltsamen Ruf der Stadt angenommen.

Butch Hunts Friseursalon in der Main Street in Pine Bush zeigt ein UFO-Themenschild, das vorne hängt, und das Innere ist voller Artikel über Sichtungen und Fotos, die angeblich Bilder von nicht identifizierten Flugobjekten.

Ein anderes lokales Unternehmen ist so weit gegangen, sich nach dem Ruf von Pine Bush zu benennen.

Ein Diner mit dem Namen „Cup & Saucer“ wurde eröffnet. In jeder anderen Stadt würde dies sich auf eine Kaffeetasse und Untertasse beziehen. In Pine Bush zeigt das Schild vor dem Diner stolz eine Tasse und eine fliegende Untertasse – ein außerirdisches Schiff schwebt über der Kaffeetasse. Kein Wunder, dass dieses Restaurant als Zufluchtsort für UFO-Enthusiasten diente, die dort nicht nur zum Essen und Trinken, sondern auch zum Austausch von Erfahrungsberichten, Tipps für die besten Orte, um UFOs zu sehen und sich anderweitig mit anderen zu vernetzen, die glauben, dass Pine Bush tatsächlich ein Zentrum außerirdischer Aktivitäten hier auf der Erde ist.

Nach allem, was man hört, ist die UFO-Aktivität um Pine Bush seit seinen glorreichen Tagen in den 1980er und 90er Jahren deutlich zurückgegangen. Die meisten schreiben dies der Entwicklung zu, die in diesem Gebiet stattgefunden hat. I den letzten zwanzig Jahre wurden auf den ehemals landwirtschaftlichen Flächen Wohnungen gebaut. Auch andere Phänomene werden noch immer berichtet, darunter Sichtungen von seltsamen schattenhaften Gestalten, seltsame Geräusche in abgelegenen Gebieten, blinkende Lichter und vieles mehr. UFOs werden in Pine Bush immer noch viel öfter gesehen als in einer durchschnittlichen Stadt, aber nicht mit der unglaublichen Häufigkeit der letzten zwei Jahrzehnte.

Über alle ungewöhnlichen Phänomene New Yorks können Sie in unserem Buch Weird New York nachlesen.

Vikings and Astronomy — Die Goldene Landschaft

Astronomen: Vikings and Astronomy — Die Goldene Landschaft

Ursprünglich veröffentlicht auf forestcsharp: This link details how the ancient Vikings were themselves keen astronomers. As the article details, the Vikings utilized the ever-popular Polaris as a guiding light during sea travel. They would measure the angle relative to Polaris to determine cardinal directions for navigational purposes. During the day, the Vikings would utilize…

über Vikings and Astronomy — Die Goldene Landschaft

Der Österreichkorrespondent: Das Steiniversum

Offensichtlich kein fertiges Sonnensystem. Ein Steinhaufen. 
„Steiniversum“ kommt in den Wahrsprechduden…

Asteroid 2019 LU4 – Annäherung am 18.06.2019 bis auf 0.00505 AE

Der neu entdeckte Asteroid 2019 LU4 wird morgen am 18.06.2019 unserem Planeten bis auf 0.00505 AE nahe kommen. Das sind ca. 760.000 km. Er zählt zu den potenziell gefährlichen Asteroiden, da das Massezentrum von Erde und Mond seine Umlaufbahn beeinflusst.

Der Österreichkorrespondent: Geplante Mondlandung 2024 ein Schwindel?

Ist die für 2024 geplante Mondlandung der NASA ein großer Schwindel? Gestern gelangte ein geheimes Dokument der Weltraumagentur an die Öffentlichkeit, das Zweifel aufkommen lässt. Hat die NASA also nicht die Wahrheit gesagt? Und ist das Projekt so gar nicht umsetzbar?

High-Tech Verschwörer: Der Elon Musk Tunnelplan

https://www.trendsderzukunft.de/the-boring-company-elon-musk-soll-in-las-vegas-einen-tunnel-graben/

The Boring Company: Elon Musk soll in Las Vegas einen Tunnel graben!

Musk hat ja bereits vor längerem gesagt, was er alles plant (man findet das Interview auch irgendwo auf diesem Blog…) und was viele nicht erkennen ist, daß ALLES ohne Ausnahme, von seinem Elektrofahrzeug, sein Raketenprogramm bis Solar und Tunnelprojekt, dem einen Ziel dient: Marsbesiedelung für die menschliche Elite (nicht Politiker usw., sondern die „echte“ Elite).

O-Ton: wenn Du hier (L.A.) einen Tunnel bauen kannst, kannst Du das ÜBERALL!

Doch ersteinmal war vorzeitig Schluß für die Pläne: https://www.theguardian.com/technology/2018/nov/28/elon-musk-underground-tunnel-los-angeles-lawsuit

aber nur für einen Streckenabschnitt. Eine verlorene Schlacht ist kein verlorener Krieg…

Und die Masse, der Steuerzahler, die Konsumenten finanzieren seine Vision, indem er die Forschungsprodukte, die Zwischenprodukte dem Markt und den Regierungen anbietet. Teuere Forschung für die Eliten von der Allgemeinheit finanziert. Dieser Allgemeinheit wird vorgegaukelt – zum Beispiel e-Mobilität sei die Zukunft des irdischen Verkehrs. Irrtum. Musk und seine Mitvisionäre brauchen auf dem unwirtlichen Planeten leistungsfähige Batterien für die Konstruktionsarbeiten und die Versorgung. Das muß ausgiebig getestet werden. Batterien müssen wegen des langen Transportweges möglichst klein sein und zuverlässig…

Die Nutzung der Sonnenernergie ist das zweite wichtige Standbein.

Das Dritte ist die Abschirmung vor der toxischen Sonnenstrahlung auf dem Planeten und wie die aufmerksame Leserschaft sicher in den vergangenen Monaten gelesen hat, wird in unserer Atmosphäre diesbezüglich engagiert geforscht. Leider schreien die ständig Hyperemotionalen auf: man wolle die Erde verdunkeln! Hilfe!

Nein, werte Mitaluhutträger, es ist nicht die Erde, die verdunkelt werden soll. Die künftigen Menschen und Pflanzen auf dem Mars benötigen Beschattung.

Nicht zu vergessen, man plant mittels Nuklearsprengstoffen die Schaffung einer Atmosphäre… auch deswegen müssen die ersten Einrichtungen allesamt unterirdisch sein. Musk sagte dezidiert, daß sie so tief liegen müssen, daß oberflächliche Erschütterungen nicht unten ankommen. Die Marskonstruktionen sollen oder müssen damit ersteinmal unter der Erde liegen, daher kommt nun das Projekt Tunnelbau mit Staatsfinanzierung.  Genug Platz, Zeit und Mittel vor aller Augen seine Vision zu verwirklichen.

 

ISS Astronaut und Körperhaltung

wissenschaft3000.wordpress.de/2018/12/30/27-12-18-endlich-trump-entlarvt-nasa-betrug-und-veraeppelt-iss-astronauten-in-live-sendung/

es gibt viele Zweifler, die meinen, weder die Mondlandung, noch die ISS Missionen seien real. Auch ich hege Zweifel an der Mondfahrt, seit ich die Reaktionen der Astronauten gesehen habe, als sie gebeten wurden, auf die Bibel zu schwören, daß sie tatsächlich auf dem Mond waren. Zunehmend zweifeln kann man aber auch an den ISS Missionen. Bei diesen Videoaufnahmen ist doch einiges eigenartig.

Beginnen wir einmal damit, daß auf vielen dieser Videos wie absichtlich immer eine passende Sichtlücke in den hinteren Raumbereich bleibt, wo man immer schön und in angemessener Entfernung eine Person durch einen Tunnel vorbeischweben sieht. Immer mittig in ihrem Tunnel, nie sich größer bewegend oder festhaltend. Keine Kopfwendung in Richtung des Kameraraumes, kein Winken, keine Späßchen. Aber vielleicht – nein ganz sicher – habe ich nicht alle Videos aller Missionen gesehen. Trotzdem erinnern diese Tunnelschweber immer irgendwie an eine Ballerina oder eine Geistererscheinung einer low budget Studenten-Filmprooduktion. In einem früheren Video der ISS sieht man eine Art Aufhängung an der Hüfte des Schwebenden – sofern sie nicht hineinretouschiert wurde. Aber das soll jetzt nicht Thema sein.

Diese Space-Ballerina jedenfalls schwebt grundsätzlich mit dem Bauch nach unten (relativ zur Kamera) und Rücken nach oben durch das Bild. Niemals in einem Winkel rotiert oder gar rücklings. Haben die Regisseure vielleicht Schwierigkeiten mit der Schwerkraft-Aufhängung eines lebendigen Körpers? Die ISS ist aufgrund der Schwerelosigkeit rund konzipiert, also man kann über 360 Grad Dinge in allen Raumachsen anbringen, die auf der Erde nur nach unten/oben anbringbar und nutzbar sind. Also weshalb richtet sich die Ballerina immer nach dem Kameraraum aus? Bauch = Schwerpunkt des Körpers perfekt nach unten (relativ zur Kamera)?

Auch diese Spielerei mit dem freischwebenden Mikro ist beinahe schon grotesk übertrieben, aufdringlich. Aber nun ja, show gehört dazu, auch wenn oder gerade wenn sich das Ganze tatsächlich im Weltraum abspielen sollte. Sei´s drum.

Weiters hat mich dieser Astronaut irritiert als er so quer-schräg an der linken Wand hing, denn seine Oberarme zeigten definitiv die Tendenz sich nach einer Schwerkraft auszurichten die absolut parallel zu dem Mikrofon und der Kameraposition zu sein scheint. Insbesondere die unbewußte Armbewegung während des Sprechens, den „oberen“ linken Arm mit der Hand auf den „unteren“ rechten Oberschenkel zu legen. Dies macht der Körper automatisch unter Schwerkraft, da es viel zu schwer ist, den linken Arm 90 Grad zur Schwerkraft auf den viel näheren linken Oberschenkel zu legen und dabei entspannt zu erscheinen. In der Schwerelosigkeit würde aber der linke Unterarm keine Veranlassung sehen, sich derart wie im Video quer auf den weiter entfernten rechten Oberschenkel zu legen.

Und als weiteres Fragezeichen: nachdem alle Winkel (0 bis 360 Grad also 360 Möglichkeiten allein in 2 Dimensionen der Kameraebene, mit der 3. Raumdimension noch viel mehr), alle Stellungen in der Schwerelosigkeit gleichwertig sind (sofern unser Skelett die Raumachsen zuläßt), welch ein Zufall, daß der linke Unterarm des Astronauten WIEDERHOLT wie das Mikrofon exakt in die gleiche Schwerkraftlinie fällt? Also wenn man seitlich im Bett liegt, den Arm an den Körper angelegt und dann den Unterarm locker fallen lässt… dann fällt er anstrengungslos exakt so wie der Unterarm des Astronauten. In der Schwerelosigkeit würde er aber nicht fallen, man müßte ihn ganz kontrolliert und willentlich in diese Position legen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß diese Position wiederholt zu 100% mit der irdischen Schwerkraftlinie und der Kameraposition übereinstimmt? Bei jeder Bewegung? Unser Körper ist so mit der Schwerkraft vertraut, daß er sie immer in seine Bewegungskontrolle miteinbezieht. das kann man ihm nicht abtrainieren. Ist man abgelenkt, zum Beispiel durch reden oder beobachten, schlägt der Automatismus der Schwerkraft zu folgen zu. Das scheint hier der Fall zu sein?

Konnte ich mich verständlich ausdrücken?