Frouwe aus ´em Wald: ISIS-Fanatiker werden aufgefordert, Amerika und Europa mit Waldbränden anzugreifen

mehr Prepper und Survivalists in die Wälder… kann man da nur sagen. Und den Jägern Waidmanns Heil, damit sie nicht in den Bränden umkommen.

https://politikstube.com/wird-deutschland-bald-brennen-isis-fanatiker-werden-aufgefordert-amerika-und-europa-mit-waldbraenden-anzugreifen/

Wenn Bäume gechippt werden

RFID werden benutzt, wenn Baumschulen/Gärtnereien „Produkte“ unter Lizenz ziehen und verkaufen. Zum Beispiel und insbesondere Ulmenbäume für öffentliche Anpflanzungen, die gegen die Holländische Ulmenkrankheit resistent sind. Die RFID werden in jungen Jahren in den Baum gebohrt und können viele Jahre mit einem Lesegerät ausgelesen werden. Heimische Esche und Kastanien werden nicht mehr in der Öffentlichkeit gepflanzt wegen neuartigen Erkrankungen. Eine Lösung wie bei der gentechnisch veränderten Ulme ist noch nicht in Sicht.

https://www.rfid-basis.de/article-00155.html

Mobile Baumkontrolle mit RFID

Die Gemeinde Borsdorf nutzt zur mobilen Kontrolle ihrer Bäume RFID-Tags und mobile Lesegeräte. Die Informationen werden in einem GIS-System weiterverarbeitet.

Seit November 2004 ist die „Richtlinie zur Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen“ von der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau als Regelwerk veröffentlicht.

Um einer hinreichenden Verkehrssicherungspflicht und der Baumschutzverordnung nachzukommen, muss der Baumbestand einer Kommune regelmäßig überprüft und gepflegt werden.

Vielerorts werden dazu noch Baumdaten mit Papier und Bleistift erfasst, und, zuück im Büro, manuell in Exceltabellen bzw. ins Geoinformationssystem (GIS) übertragen. Diese Methode ist aber nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern birgt auch das Risiko von übertragungsfehlern und Baumverwechslungen.

In der kleinen Gemeinde Borsdorf bei Leipzig ist man deshalb dazu übergegangen, ein digitales Baumkataster mit Anbindung an ein GIS-System aufzubauen.

Exakt 1547 Alleenbäume sind bisher mit baumverträglichen, wasserfesten Kunststoffschrauben markiert worden. Darin steckt jeweils ein RFID-Chip, der jeden Baum eindeutig identifiziert. Der zuständige Baumkontrolleur hat ein mobiles Lesegerät (PDA) bei sich, mit dem die ID eines jeden Baumes ermittelt werden kann.

Sobald sich das Lesegerät in Reichweite des RFID-Tags befindet, öffnet sich eine Maske mit den Stammdaten des Baumes. Dazu zählen u.a. Alter, Art, Vitalität und Baumnummer.

Vorort kann der Mitarbeiter weitere Daten, wie z.B. Schädigungen und die daraus resultierenden Pflegemaßnahmen eingeben. Zurück im Büro werden die Daten mittels Synchronisationssoftware an einen Server übertragen, und fließen in die POLYGIS Fachanwendung Baum ein.

Vor der nächsten Begehung werden die Bäume, die kontrolliert werden sollen, in der GIS-Karte markiert und anschließend an das mobile Gerät übertragen.

Rückbesinnung – der B-AU-M

heute, am Donnerstag, dem Donar-Tag. Dem Tag des Donnerschlags, der das atmosphärische Feuer begleitet, wenn es hin und wieder in einen Baum einschlägt. Dieser Tag scheint mir recht zu sein, um sich einem der heiligsten „Dinge“ unserer (wie auch immer verorteten) Vorfahren ein wenig anzunähern.

Vielleicht findet der ein oder andere Leser hierin ein wenig Inspiration zwischen spirituellen und faktischen Darlegungen. Nicht nur für seinen Alltag, sondern auch für sein Geistesleben und seine Weltentaten in diesen Zeiten.

Steigen wir mittenhinein, ohne große Umschweife:

Was spricht der „deutsche“ Mensch, wenn er ein bestimmtes, gewaltigen Pflanzenwesen erkennt?

Dieses Wesen, oder diese Wesen, die sich in der Erde verankern und mit ihren Ästen in den Himmel ragen?

Wesen, deren Säfte bis heute unerklärlich (alle Theorien hierzu sind nicht ausreichend) in höchste Höhen hinaufsteigen und wie ein kontrollierter Wasserfall wieder hinunter in die Erde strömen, ohne, daß es durch den Druck die Leitbahnen und damit den Baum selbst zerreißt? Die Physik lehrt uns, nicht die Wassermenge bestimmt den Druck, sondern einzig und alleine die Höhe der Wassersäule. Dh. ein riesiger See, kniehoch mit Wasser gefüllt drückt auf jeden Zentimeter des Grundes und des seitlichen Ufers mit der gleichen Kraft nach unten und an die Seiten wie das Wasser eines Kinderplanschbeckens mit der gleichen Wasserhöhe.

Dieses wundersame Pflanzenwesen also,  das an der Luft atmet und von dem wir heute wissen, daß es unter völligem Ausschluß von Wärme (und damit Verlust) Energie erzeugt und eine Vielfalt hervorbringt, daß man nur staunen kann, wollten unsere Vorfahren benennen. Aber das ging natürlich und nicht intellektuell. Es ging über die Empfindung und die Angebundenheit an den Kosmos und die Welt.

Der „deutsche“ Mensch – und nur der deutsche, empfindet: Dieses Wesen ist der Herrscher des Landes und über alles, was dort lebt. Im Pflanzen REICH und im Tier REICH. Dieses Wesen trägt die KRONE! Das Herrschaftssymbol seit jeher. Kein Tier trägt eine Krone, noch nichteinmal der König der Tiere, der Löwe, auch nicht der stille Herr des Waldes, der Hirsch. Auch nicht der mächtige, furchterregende Berg. Selbst der hat nur einen materiellen Gipfel, wie Bäume einen Wipfel.

Diese Empfindung des deutschen Menschen muß seine Entsprechung finden in Laut und Klang des Wortes, mit dem er das „Ding“, das Gegenständliche benennt. Laut und Klang wurden jedoch nicht mit dem Verstand gesucht, unsere Sprache ist kein künstliches Konstrukt, sondern Ausdruck des Lebendigen und selbst lebendig. (zu den Bezeichnungen in anderen Sprachen )

Und da wir zur Sprachfamilie der Indo-Germanen gehören, ist es legitim, daß wir auf der Suche nach diesem Lebendigen etwas nach Indien blicken und feststellen, daß es dort einen Klang-Laut gibt für die kosmische Krone des Lebendigen. Das OM oder AUM.

http://fvn-rs.net/PDF/GA/GA267.pdf: Rudolf Steiner widmete dieser altorientalischen Gebets- oder Erkenntnisformel einen ganzen Vortrag (Dornach, 1. 4. 1922, GA211). Darin wird dargestellt, wie man ursprünglich in der altorientalischen Yogaschulung mit dem in die Einatmungsluft hineingelegten Vokalton, der zwischen a und o oder zwischen a und u ist, das innere Gewölbe des Hauptes abgetastet habe, und darin, weil es ein Abbild des ganzen Weltenalls ist, die Offenbarung des Weltenwortes, dessen, was schöpferisch schaffend die Welt durchwellt und durchwebt, erfassen konnte.

Ja, unser H-AU-PT, das in unserer Alltagssprache seinen Adel eingebüßt hat und zum „Kopf“ mutierte. Wie edel ist es, wenn ein Mensch aus tiefsten seelischen Beweggründen sein H-AU-PT senkt in Demut, Trauer oder Zuwendung. Sein Haupt erhebt, eine Haarpracht auf dem Haupt erwächst und das Haupt die Krone trägt.

Und wie kalt und sklavisch erscheint es, wenn jemand den Kopf hinhalten muß, den Kopf senkt als Sünder, Kopfschmerzen hat, geköpft wird, verkopft ist, zu wenig Haare auf dem Kopf hat, den Kopf nicht richtig benutzt, kopflastig ist, dickköpfig ist, eine Kopfnuss bekommt und kopfrechnenen muß. Noch weiter hinunter geht es mit dem materiellen Wort Schädel, dem reinen Knochen, dem, was nach dem Tode als Skelett übrig bleibt. Das Wort „Rübe“ hingegen, aus der bäuerlichen Anschauung heraus, bedürfte sicher einer eigenen Betrachtung.

Könnte dieses langgezogene AU tatsächlich der Klang-Ton der atmenden Seele im Kosmos sein?

R. Steiner schreibt weiter, daß in der Ausatmung mit dem Konsonantenton M (nicht „em“ gesprochen, sondern nur „m“) dann in absoluter Hingabe an das Weltenall das Bekenntnis zum Weltenwort ausgehaucht werde. Und so habe man erkennen können:

Einatmung ist Offenbarung,

Ausatmung ist Bekenntnis,

und <aum> ist die Zusammenfassung von Offenbarung und Bekenntnis, das Beleben des Weltengeheimnisses in sich selbst, das Sich-Bekennen zu diesem Weltengeheimnis in sich selbst.

Dabei bleibt es jedoch nicht und daher darf der geneigte Leser sich an dieser Stelle eine kleine Ver-SCHNAUF-pause gönnen und das Gelesene ver-ATMEN und ver-DAUEN.

Aus oben dargestellten Verhältnis kann man weitergehen (bitte berücksichtigen, daß im Folgenden  „der Wille“ NICHT gleichzusetzen ist mit „Wünschen und Wollen“! Wünschen und Wollen sind leicht beeinflußbare, wankelmütige Triebe, der Wille ist eine innere Kraft, allerdings eine, die bei mangelnder Übung erschlaffen kann, was dann auch die Körperfunktionen beeinträchtigt).

Steiner schreibt also weiter über das Atmen:

Die Einatmung wird zum Gedanken, und
die Ausatmung wird zu dem willentlichen Ausleben des Gedankens.
Das heißt, wir (Anm: als Menschen) zerlegen dasjenige, was einstmals
  • Einatmung als Offenbarung,
  • Ausatmung als Bekenntnis war,

in Gedankenübung und Willensübung,

und bekommen dadurch – ebenfalls in Gedanken, aber in dem in der Meditation erübten Gedanken – die Offenbarung,

und in den Willensübungen, die ja auf der andern Seite ausgeführt werden, das Bekenntnis zu dem Geoffenbarten.

Falls diese spirituelle Erkenntnis Wahrheit ist, dann ist für den deutschen Menschen in seiner Sprache der B-AUM, die Offenbarung des atmenden Kosmos, des Bewußtseins und sein BE-kenntnis zum Weltenwort. Die Weltenesche Yggdrasil in jedem B-AUM.

Und wir Menschen vollziehen das Selbe auf einer anderen Stufe nach. Wir sind Bäume auf einer anderen Ebene.

Der B-AUM zeigt uns den Weg, ist uns Rückanbindung, von wo aus wir immer wieder aufs Neue beginnen können, wenn wir uns verlaufen haben.

Nehmen wir nun noch eine naturwissenschaftliche Erkenntnis hinzu (anderes Wissen haben wir nur noch sehr spärlich), nämlich die des physikalisch-chemisch atmenden Baumes.

Was ist das Merkmal für Atmung? Nein, Lungen sind es nicht, denn auch der Fisch hat keine Lungen und Würmer ebenfalls nicht, letztere atmen durch die Haut. Und doch atmen sie unbestritten. Auch Pflanzen atmen, nämlich über ihr Blattwerk tagsüber Kohlensäure (Kohlendioxid, CO2) aus und nachts Sauerstoff O2 ein.  Und als zweites Merkmal der Atmung sei auf die Rhythmik verwiesen. Der Atemzyklus eines Menschen dauert gewöhnlich und in Ruhe 4 bis 5 Herzschläge, der Atemzyklus eines Baumes einen Tag und eine Nacht, also annäherungsweise 24 Stunden.

Übertragen wir, daß die Einatmung die Bewegung der Offenbarung ist und die Ausatmung die Bewegung des Bekenntnisses, dann ist entsprechend die Nacht die Zeit der Offenbarung in der Natur und der Tag die Zeit des Bekenntnisses. Da Tag und Nacht sich fließend über die Erdregionen hinweg bewegen, gleiten Offenbarung und Bekenntnis wie eine große Welle überall dort um den Globus, wo Pflanzen und insbesondere Bäume leben.

Haben unsere Vorfahren dies gewußt? Oder empfunden? Am B-AUM erlebt?

Alles, was bisher geschrieben steht, ist sicher nur ein kleiner Hinweis auf die wahren Erkenntnisse, die man haben kann als spät geborener deutscher Mensch, denn das Wasser blieb in diesem Zusammenhang noch völlig unberücksichtigt.

Doch wenn unsere Vorfahren diese Erkenntnisse am B-AUM hatten, haben konnten, und diese tiefe Ehrfurcht hegen konnten, dann sollte dies in Rückbesinnung, in Verbindung mit unserem neuen, mühsam in 2000 Jahren angeeignetem bewußtem Denken, auch wieder möglich sein. Zurück in das urzeitliche Denken können wir nicht mehr. Unser Gehirn hat sich verformt an den neuen Erfordernissen. Aber die alten Fähigkeiten sind deswegen nicht verloren. Unsere Aufgabe wird sein, das Alte und das Neue miteinander zu verbinden, beide Fähigkeiten zu trainieren.

Nicht wieder in das Alte, Überholte zurückzufallen und nicht im Neuen zu erstarren ist nicht einfach.

Aber wenn wir schöpferisch werden, schöpferische Menschen sind, dann wird aus dem Alten und dem in Erstarrung begriffenem Neuen etwas Lebendiges werden können. Aus rhythmischer Gedankenübung und Willensübung im Atmen schöpfen wir das Lebendige. Gehen wir zum B-AUM…..

Baum mit dicken Stammfuss und mächtigen Ästen

https://www.baumpflegeportal.de/aktuell/starke-baumtypen-tassilolinde-wessobrunn/

Auch Tassilo der Dritte, bayerischer Herzog und Vetter Karl des Großen, ließ sich einst im Schatten einer mächtigen Linde erschöpft und durstig für eine Rast nieder. Im weichen Moos und unter dem sanften Rauschen des Blätterdaches schlief er ein. Im Traum erschien ihm ein Engel, der klares Wasser schöpfte. Wieder wach, fand Tassilo zusammen mit seinem Jagdgefährten eine nahegelenge Quelle, die ihren Durst löschte. Der Herzog sah in der Quelle ein himmlisches Zeichen und gründete das Kloster Wessobrunn. Der Sage nach ist dies alles im Jahre 753 geschehen. Unwahrscheinlich, dass die Linde, unter der sich Tassilo zu Ruhe legte, noch die heutige und seinen Namen tragende Linde ist. Auch der Mythos, die Linde wäre mit der Gründung des Klosters im 8. Jahrhundert gepflanzt, ist für eine Winterlinde nahezu auszuschließen. Die Baumart wird maximal 1000 Jahren alt. Realistische Schätzungen für das Alter der Tassilolinde belaufen sich auf 450 bis 800 Jahre. Messen lässt sich das Alter des Baumes nicht mehr. Das Kernholz ist längst verrottet und der heutige Baum ist wahrscheinlich aus neuen Trieben des Baumes erwachsen.

und doch ist es das selbe Lebewesen, der selbe B-AUM, mit der Kraft, sich immer wieder zu verjüngen.

 

Deutsche Frauen = Kulturfrauen forsteten nach dem Krieg riesige Flächen auf

10% der deutschen Wälder mußten als Reparationszahlung an die Kriegsgewinner geschlagen werden…

https://www.forstwirtschaft-in-deutschland.de/waelder-entdecken/historische-entwicklung/exkurs-kulturfrauen/

Kulturfrauen: Wald aus Frauenhand

Viele unserer heutigen Wälder stammen aus Frauenhand.

Früher war die Pflanzung von Forstkulturen weit verbreitet.

Die meisten Wälder wurden so verjüngt und wieder aufgeforstet.

Diese Arbeit wurde fast ausschließlich von sogenannten Kulturfrauen erledigt.

Die Kulturfrauen waren damals, wie auch die meisten Waldarbeiter, Saisonarbeitskräfte.

Die Männer erledigten im Winter den schweren und gefährlichen Holzeinschlag.

Die Stunde der Kulturfrauen war gekommen, wenn sich die Männer im Frühjahr anderen Tätigkeiten (z. B. in der Landwirtschaft oder im Baugewerbe) widmeten. Fast jedes Forstrevier hatte damals eine eigene kleine Forstbaumschule. Hier zogen die Kulturfrauen die kleinen Bäumchen an und pflanzten diese später auf die Kulturflächen.

Auch in der Folgezeit kümmerten sie sich um die jungen Forstkulturen: Sie befreiten diese von Unkraut und Gestrüpp und schützten sie vor Wildverbiss.

Quelle: Bundesarchiv Bild 183-12052-0007

Eine ganz besondere Leistung der Kulturfrauen war es, die Wälder nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufzuforsten:

Nach dem großen Krieg war das Holz in Deutschland knapp.

Zum einen wurde auch der Wald für die Wiedergutmachung der von Deutschland im Ausland verursachten Kriegsschäden herangezogen. Infolge der sogenannten „Reparationshiebe“ der Alliierten wurden zehn Prozent der deutschen Waldfläche kahlgeschlagen.

Zum anderen wurde das Holz auch für den Wiederaufbau von zerstörten Häusern, Städten und Dörfern benötigt.

Der Leistung der Kulturfrauen wurde mit der Abbildung auf der 50-Pfennig-Münze ein Denkmal gesetzt.

Da Rohstoffe knapp waren, wurde Holz außerdem zum Heizen und Kochen benötigt. Die Kohle, die pro Haushalt zum Kochen und Heizen ausgegeben wurde, reichte in den meisten Fällen nicht aus. So wurde, oft illegal, im Wald zusätzliches Holz geschlagen. Der Wald hat unter dieser Belastung sehr gelitten. Man schätzt, dass in den ersten Nachkriegsjahren neun- bis 15-mal mehr Holz geschlagen wurde, als nachwachsen konnte – das Prinzip der Nachhaltigkeit war außer Kraft gesetzt. Die Kulturfrauen mussten damals gewaltige Flächen wieder aufforsten.

Linktipp: Ein interessanter Beitrag über Kulturfrauen nach dem 2. Weltkrieg in Niedersachsen auf NDR.DE

(Quelle: BMEL 2016, Unser Wald)

20 Bäume, die keine Lust hatten, normal zu wachsen.

Das Erwachen der Valkyrjar

Die meisten Bäume auf der Welt sind nicht unbedingt spektakulär. Manche brechen jedoch aus diesem Schema aus und wachsen in bemerkenswerten Formen. Die folgenden 20 Bilder zeigen, dass man auch bei Bäumen einen zweiten Blick riskieren sollte.

1.) Wenn es so etwas wie nicht-jugendfreie Bäume gäbe, würde der folgende ganz bestimmt darunter fallen.

reddit/calvanismandhobbes

2.) Der hat etwas von einem chinesischen Drachen.

3.) Sieht aus wie ein Schwein, das für Vegetarier grundsätzlich geeignet wäre.

reddit/Lolrama

4.) Eulen sitzen offenbar nicht nur auf Bäumen, sondern sind manchmal sogar welche.

Imgur

5.) Der Baum hat einen Drachen verschluckt.

reddit/hanimilly

6.) Wie viele Augen der wohl hat?

Imgur/lekartofdanger

7.) Der könnte in einem Horrorfilm auftreten.

reddit/serioussiracha

8.) Scheint so, als sei der Baum ziemlich verwundert.

reddit/deadphishcheez4

9.) Man könnte meinen, er genieße eine herzhafte Mahlzeit.

reddit/korrupt-wolf

10.) Ich glaub‘, mich tritt ein Elch.

reddit/BlackDogLedZepp

11.) Dieser knorrige Kerl scheint mit seinem Standort nicht zufrieden…

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Leser Kommentar – vielen Dank: DeausdemWald

Quelle

Sag ich’s euch, geliebte Bäume?

Sag ich`s euch, geliebte Bäume?
Die ich ahndevoll gepflanzt,
Als die wunderbarsten Träume
Morgenrötlich mich umtanzt.
Ach, ihr wißt es, wie ich liebe,
Die so schön mich wiederliebt,
Die den reinsten meiner Triebe
Mir noch reiner wiedergibt.
Wachset wie aus meinem Herzen,
Treibet in die Luft hinein,
Denn ich grub viel Freud und Schmerzen
Unter eure Wurzeln ein.
Bringet Schatten, traget Früchte,
Neue Freude jeden Tag;
Nur dass ich sie dichte, dichte,
Dicht bei ihr geniessen mag.
Goethe´s Beitrag zur Deutschen Kultur

Der Baum

Der Baum, auf dem die Kinder
Der Sterblichen verblühn,
Steinalt, nichts desto minder
Stets wieder jung und grün.
Er kehrt auf einer Seite
Die Blätter zu dem Licht,
Doch kohlschwarz ist die zweite
Und sieht die Sonne nicht.
Er setzet neue Ringe,
So oft er blühet, an,
Das Alter aller Dinge
Zeigt er den Menschen an.
In seine grüne Rinden
Drückt sich ein Name leicht,
Der nicht mehr ist zu finden,
Wenn sie verdorrt und bleicht.
So sprich, kannst du’s ergründen
Was diesem Baume gleicht?
Schiller´s Beitrag zur Deutschen Kultur

 

Traum-Baum

viele europäischen Völker, insbesondere die nord- und osteuropäischen, haben eine tiefe Beziehung zu Bäumen und dem Wald. Die Menschen sagen häufig „sie gingen in die Natur“, es wäre kraftspendend, erhebend, beruhigend. Was meinen die Menschen aber mit „Natur“? Sie meinen die Begegnung mit dem, was ist. Die Begegnung mit der Schöpfung, mit der Schönheit und mit dem Licht, dessen Teil sie sind. Es ist die Versicherung, daß auch sie schön sind, dass sie als Mensch Teil der Schöpfung sind. Wenn ein Mensch hinaus geht in die Landschaft, hinein in einen Wald, wenn er heran tritt an einen Baum, an einen Bach oder einen See, dann wird er zu einem Bestandteil der Landschaft, des Waldes oder der Wiese. Er nimmt Anteil an dem Wind, dem Schatten, dem Nebel, der Sonne und der Wärme. Sein kurzer Besuch ist ein Eindruck in der Zeit, eine Gravur in das Buch des Lebens, das die Bäume führen.  An dieser Eiche ist schon mein Opa vorbeigegangen…an jener Linde hat meine Oma die Hochzeitsbilder machen lassen und dort unter dem alten Birnbaum steht noch immer meine Kinderschaukel. Glücklich, wer solche Erinnerungen in sich tragen kann.

An einem Tag wie heute, der vielleicht auch ein wenig als Schicksalstag für Deutschland gesehen werden kann, möchte ich anknüpfen an meinen allerersten Blogartikel, der dem Baum gewidmet war. Lest nicht nur, sondern schaut sie Euch an, diese wundersamen Wesen und Chronologen der Zeitgeschehnisse. Virtuell aber auch an ihrem wahren Ort und wie sie dort ihre Umgebung, die Landschaft und sogar die Menschen prägen.

Baum-Schaumburg Burg Hessisch Oldendorf

Baum-Schaumburg Burg Hessisch Oldendorf

http://www.teutoburger-maerchen-wald.de/html/uralte_baume.html

Wenn Bäume erzählen könnten

Die uralten Bäume im Teutoburger Wald und Weser- bergland sind stumme Zeitzeugen einer tausend- jährigen Geschichte. Könnten Sie berichten, würden sie von Freud und Leid erzählen. Von Dorfgemein- schaften, die ihre Bäume als Treffpunkt für Tanz und Musik nutzten, von Kriegen, von Seuchen, als Ort wo Gerichtsurteile gesprochen und vollstreckt wurden. Bäume gehören zu den ältesten und größten Organismen unseres Planeten. Manchmal riesig oder klein, manchmal urig und bizarr prägen sie entscheidend unsere Landschaft. Gerne erinnern wir uns zurück an unsere Kinderzeit, an Baumhäuser, Versteck spielen, Räuber und Gendarm, Cowboy und Indianer oder Klettern in alten Ostbäumen – Immer spielen Bäume eine vertraute Rolle. Um so geschockter sind wir, wenn ein vertrauter Baum gefällt wird, einem Unwetter zum Opfer fällt oder einfach nur stirbt. Auf dieser Seite möchte ich möglichst viele Bäume mit ihrer einzigartigen Geschichte sowie der Legenden und Mythen, die sich um sie ranken, festhalten. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Standorte und Geschichten zu alten Bäumen zusenden würden. E- Mail: Wittbrock@online.de

https://www.thomasgauck.de/themen/baum-verzeichnis/

https://www.thomasgauck.de/wp-content/uploads/2013/07/scan0001750.jpg

http://russische-volksmedizin.info/die-heilende-kraft-der-baeume/

Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

 

Faszinierende Allee Natur pur

Die Leser kennen ja meinen Hang zu Bäumen, daher dieser reblog. Geht hinaus zu den Bäumen, in die Wälder, zum Echten und Wahren und nehmt Euch immer ein Stückchen davon mit zurück in die Scheinwelt des Alltags.

wir waren alle mal bei blog.de

Die ca. 300 Jahre alten Linden säumen den Weg zur Wallfahrtskapelle Maria Schnee, welche in der Nähe meines Heimatortes steht.

Es ist meine Lieblingsallee, weil es sehr viele Ruheplätze gibt, wo man die Seele baumeln lassen kann.

Vor allem im Herbst ist die Allee sehr romantisch.  Die Allee bildet selbst ein eigenes kleines „Biotop“.

Schattige Kühle auch an Tagen mit viel Sonnenschein, die feuchtigkeitsspeichernde Wirkung der Laubdächer

und gedämpfte Windgeschindigkeiten im Alleetunnel sorgen für ganz spezifische Lebensbedingungen und ein besonderes Kleinklima.

Bestimmte Spinnenarten, Käfer, Bienen und andere Insekten finden in der Allee  einen Lebensraum.

Auch wenn es von weitem so scheinen mag, eine Allee gleicht keinesfalls der anderen.

Ich liebe diese Lindenallee mit ihren prächtigen Baumstämme.

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Der Heilsame Wald

Natürliche Killerzellen erkennen abnormale Zellen wie zum Beispiel Tumore und sind dazu ausgelegt, diese abzutöten. Sie gehören dem angeborenen Immunsystem an und können, laut eines neuen Studienergebnisses, durch intensive Waldspaziergänge aktiviert werden. Kurz gesagt: Naturerlebnisse helfen wahrscheinlich gegen Krebs.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/intensive-waldspaziergaenge-erhoehen-anzahl-krebsbekaempfender-zellen-im-koerper-videos/

Japanische Wissenschaftler haben entdeckt, dass sich die Zahl der natürlichen Killerzahlen im menschlichen Blut nach Waldspaziergängen erhöht.

Zuerst schickten sie männliche Studienteilnehmer auf einen dreitägigen Waldurlaub, und später auch einige Frauen im Alter zwischen 25 und 43 Jahren.

Das Blut der Probanden wurde täglich getestet und schon am ersten Tag, nach einem zweistündigen Aufenthalt im Wald, hatte sich die Anzahl der NK um die Hälfte erhöht.

Am zweiten Tag standen zwei ausgiebige Spaziergänge an, danach enthielt das Blut sogar noch mehr Killerzellen, darunter auch viele krebsbekämpfende Proteine.

Sieben Tage nach diesem naturnahen Urlaub fand sich immer noch eine deutlich erhöhte Anzahl an NK im Körper der Studienteilnehmer, das heißt also, der Effekt hält mehr als eine Woche lang an – sogar nach der Rückkehr in eine so turbulente Stadt wie Tokio.

Der intensive Kontakt mit der Natur schützt also unsere Gesundheit und kann den Körper sogar in der Krebsbekämpfung unterstützen (Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)).

Die von den Bäumen abgesonderten Phytoncide in der Luft senken die Konzentration von Stresshormonen und sind wahrscheinlich auch daran beteiligt, dass die natürlichen Killerzellen sich so stark vermehren.

Waldspaziergänge sollten also ganz oben auf Eurer Liste stehen, wenn es darum geht, Eure Gesundheit zu erhalten und Euch richtig gut zu erholen.

Sich einmal pro Woche ins Grüne zu begeben, reicht bereits aus, um eine anhaltende Wirkung zu erzielen – und im Gegenteil zu anderen Medikamenten ist eine Überdosierung unmöglich! (Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken (Video))

Dabei muss es nicht unbedingt ein anerkannter Heilwald sein, wie er jüngst auf Usedom eröffnet wurde. Ein stinknormales Wäldchen in der Nähe Eurer Stadt reicht aus, um eurem Körper – und der Seele! – richtig viel Gutes zu tun.