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Google behält deine Einkaufshistorie – selbst wenn du dein gmail Konto löscht

https://www.cnbc.com/2019/07/05/google-gmail-purchase-history-cant-be-deleted.html

ein Zombie der nicht sterben will…

hier der Link, über den man seine gmail Einkaufshistorie überprüfen kann: https://myaccount.google.com/purchases

„Ich löschte meinen gmail account… dann klickte ich auf einen meiner Käufe und versuchte, ihn zu entfernen – ich werde dann darüber informiert, dass ich das tun kann, indem ich die E-Mail lösche -, aber …dann leitet mich das Programm einfach zu meinem Posteingang und nicht zu der ursprünglichen E-Mail-Nachricht um, die ich löschen soll, da diese E-Mail nicht mehr existiert.

Google speichert diese privaten Informationen also im Zwischenspeicher oder an einem anderen Ort, der nicht nur an mein Gmail-Konto gebunden ist.

Als ich meine ursprüngliche Geschichte schrieb, bestand ein Google-Sprecher darauf, dass diese Liste nur für meinen Gebrauch bestimmt sei, und sagte, dass das Unternehmen sie als eine Annehmlichkeit betrachte.

Später sagte das Unternehmen, dass diese Daten verwendet würden, um „Ihnen zu helfen, Dinge zu erledigen, wie die Verfolgung einer Postsendung oder die Nachbestellung von Lebensmitteln“.

Aber es ist eine Bequemlichkeit, eine Dienstleistung, um die ich nie gebeten habe, und die Tatsache, dass Google diese Informationen sammelt und speichert, unabhängig davon, was ich sage oder tue, ist ein wenig gruselig….

ja, so wird die Welt immer mehr aussehen. Du bekommst das, was Du brauchst, was essentiell ist, nur noch als Paket mit Dingen/Dienstleistungen/Einverständniserklärungen für Dinge, die Du NICHT willst.

Sie wollen ein Konto bei uns? Dann erklären Sie sich bereit, daß wir ihrem Finanzamt Auskünfte geben.

Sie wollen eine Krankenversicherung bei uns? Schön, dann bekommen Sie auch gleich die elektronische Patientenakte und die I-Phone App. Nein, tut uns leid, ohne Mobiltelefon können Sie sich nicht bei uns registrieren.

Satoshi Nakamoto, Bitcoin und ein ominöser Tulip Trust

https://medium.com/@JanKarlstedt/who-is-satoshi-nakamoto-what-is-the-tulip-trust-44d5e61a5f60

Satoshi Nakamoto ist der Online-Benutzername des mysteriösen Schöpfers von Bitcoin, es könnte aber gute auch eine Gruppe hinter dem Namen stehen…und das tut es auch…Der Geburtstag von Bitcoin: 9. Januar 2009.

„Satoshi Nakamoto“ veröffentlichte dazu einen Artikel, der beschreibt, was Bitcoin ist. Der Titel des sog.  „Bitcoin Whitepaper“ lautete: „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“.

Darin beschreibt Satoshi Nakamoto Regeln und Mechanismen, die Bitcoin benötigt, um Bitcoin zu sein, wie z.B. Proof-of-Work oder the halfening

Proof of work

Proof-of-Work oder die Konkurrenz zwischen Miners, Transaktionen so schnell wie möglich in die Bitcoin-Blockkette zu schreiben, wird als wesentlich für die Sicherheit von Bitcoin beschrieben. Je mehr Bitcoin gewachsen ist, desto langsamer wurden aber die Transaktionen, so daß Leute versucht haben, eine Lösung dafür zu finden. Das sogenannte SegWit. Dazu später mehr.

The half.ening

Eine weitere Regel, ist, daß alle 200.000 Blöcke die Belohnung, der Gewinn für die Miner um 50% verringert wird, genannt the Halfening,“die Halbierung“….

Bitcoin Netzwerke

Heute, 2019, gibt es 3 Netzwerke, die den Namen Bitcoin verwenden

  • Bitcoin Core,
  • Bitcoin ABC und
  • Bitcoin SV, hinter dem wahrscheinlich auch die ursprüngliche Bitcoin Truppe steht..

Aber wer sich hinter dem Namen Satoshi verbirgt und welches der Netzwerke der tatsächliche und direkte Nachfolger von Bitcoin ist, ist bzw. war bis jetzt unklar. Und das, obwohl sich inzwischen ominöser Satoshi geoutet hat: Dr. Craigh Wright hat sich 2015 öffentlich dazu bekannt der Bitcoingründer unter dem alias Satoshi zu sein.

Dr. Craig Wright ist australischer Staatsbürger und lebt seit 2015 in London. Aus dem Jahr 2014 gibt es einen Bericht der australischen Finanzbehörden über Gespräche mit Craig Wright und dessen Mitarbeitern, in dem auch Bitcoins zur Sprache kommen.  Seite 6 des Dokuments des Australian Tax Office:

“There’s audit and ensuing disputes with the Tax Office regarding information defence ….. and Dr Wright personally back in 2009 and that dragged on for a couple of years. 2011, bitcoin was transferred overseas. R and D then conducted in the US under — by a joint venture company formed as ….. effectively info defence research LOC.”

Transcript here: https://www.documentcloud.org/documents/2644012-20140218-Transcript-Redacted.html

„Es gab eine Wirtschaftsprüfung und daraus resultierende Streitigkeiten zwischen dem Finanzamt und Dr. Wright persönlich im Jahr 2009. Diese Streitigkeiten zogen sich über einige Jahre hin. 2011 wurde Bitcoin nach Übersee transferiert. Forschung und Entwicklung gingen als das Joint Venture info defence research LOC in die USA.

Das W&K Joint Venture

Das von ATO (australische Steuerbehörde) erwähnte Info Defence Research LOC bezieht sich auf W&K Info Defense Research. Nach öffentlichen Aufzeichnungen aus Florida wurde W&K 2011 in Palm Beach County gegründet, mit Dave Kleiman als eingetragenem Vertreter und Kleimans Wohnadresse als Geschäftssitz.

Der Zweck der Gesellschaft war es, Bitcoins zu minen. W&K steht vermutlich für „Wright & Kleiman“.

Satoshi Nakamoto ist eigentlich kein einzelner Mensch, es waren viele Leute, die zusammen gearbeitet haben, um Bitcoin Version 0.1 zu schaffen. Der Leiter des Teams, der Kopf, Satoshi Nakamoto, ist aber sehr wahrscheinlich Dr.Craig Steven Wright.

Wright stand Ende 2015 im Mittelpunkt eines Medienhype, nachdem Gizmodo.com einen investigativen Artikel mit dem Titel

„This Australian Says He and His Dead Friend Invented Bitcoin“

veröffentlicht hatte und geleakte E-Mails als Beweis für Wrights Identität als Satoshi Nakamoto brachte. Quelle: https://gizmodo.com/this-australian-says-he-and-his-dead-friend-invented-bi-1746958692

Der Artikel untersucht Dave Kleiman, einen gelähmten Computerspezialisten aus Florida, der im Team Satoshi Nakamoto als Hauptentwickler/Codierer galt. Dave Kleiman ist 2013 gestorben, aber sein Bruder Ira Kleiman versucht weiterhin, Craig Wright wegen mindestens 300.000 Bitcoins zu verklagen. Die Klage Kleiman v Wright ist nach wie vor vor dem US-Bundesgericht anhängig, wobei erst am 28. Dezember 2018 bekannt wurde, dass Wright die Klage nicht abweisen kann und reagieren muss.

https://www.coindesk.com/craig-wright-denied-attempt-to-dismiss-lawsuit-over-billions-in-bitcoin

Craig Wright outet sich und flüchtet nach London

Die Journalisten von Gizmodo gruben tief in Wrights Vergangenheit und gaben durchgesickerte E-Mails und ein Dokument heraus, das sie als „The Tulip Trust“, „die Tulpen Stiftung“ betitelten. Ein Trust in Anlehnung an den berühmten Tulpen-Hype, den wohl ersten und größten Spekulanten-crash der Finanzgeschichte: https://www.focus.de/finanzen/boerse/die-groessten-crashs-der-weltgeschichte-1-1637-explodierte-tulpen-spekulationsblase_id_4866957.html

Am selben Tag, dem 9.Dezember 2015, als der Artikel  und die durchgesickerten Dokumente veröffentlicht wurden, wurde Craig Wrights australisches Haus von der Polizei durchsucht. Reporter waren vor Ort und versuchten, von Wright einen Kommentar über den Gizmodo-Artikel und die Lecks zu erhalten, aber Craig Wright war nicht zu Hause und so machten die Reporter nur Fotos von dem Polizeieinsatz.
Craig Wright löschte nach dem Vorfall umgehend alle seine sozialen Medienpräsenzen.

Im Juni 2016 wurde über den weiteren Verlauf der Geschichte sogar ein Buch veröffentlicht: „The Satoshi Affair“ von Andrew O’Hagan. Eine actiongeladene Geschichte darüber, wie Wright vor der Polizei mit einem Flugzeug von Australien nach Neuseeland flüchtet und von dort aus mit seiner Familie nach London übersiedelte.

Lesen Sie „Die Satoshi-Affäre“ hier: http://www.ywesee.com/uploads/Ywesee/Andrew_O_Hagan_The_Satoshi_Affäre_LRB_30_Juni_2016.pdf

6 Monate nach dem Gizmodo-Artikel und der Polizeirazzia erklärte Craig Wright in einem BBC-Interview öffentlich, dass er in das Team Satoshi Nakamoto involviert sei, das Bitcoin gegründet hatte. Interview-Link hier: https://www.youtube.com/watch?v=5DCAC1j2HTY=5DCAC1j2HTY

Das Interview fand am 2. Mai 2016 in London statt. Ein Beweis dafür, daß Wright tatsächlich Satoshi ist, blieb er aber schuldig und nicht wenige Experten wiesen darauf hin, daß die als Beweis angeführte Unterzeichnung eines PGP-Schlüssels von jedem hätte geleistet werden können, der Satoshi kannte.

Craig Wright erzählt dem Interviewer, dass er seine Identität um seiner Familie willen preisgibt, so dass sie seine Beteiligung an der Entstehung von Bitcoin nicht verbergen müssen.

Seither ist Craig Wright mehr öffentlich zugange, z.B. als Mitglied des Bitcoin Cash-Team. In diesem wiederum wurden Streitigkeiten bekannt, z.B. über ein upgrade, eine Veränderung des bisherigen Procederes, hinzu dem sogenannten SegWit. Während Craig Wright dieses verhindert hat, hat Bitcoin Core SegWit übernommen. Die Bitcoin Probleme, die SegWit lösen sollte, aber auch die massiven neuen Probleme, die SegWit aufreißt, und die Dr. Craig wright als nicht zielführend, ja kontraproduktiv für die Bitcoin Idee und Weiterentwicklung hält, findet man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/SegWit

Das Ziel von BitcoinSV hier:  www.bitcoinsv.io und die Entwicklungs-Roadmap hier: www.bitcoinsv.io/roadmap

Der Tulpen-Trust

Der Tulip Trust findet sich in einem durchgesickertes Dokument, das am 9. Dezember 2015 veröffentlicht wurde. Den Text findest du hier: https://assets.documentcloud.org/documents/2644014/Tulip-Trust-Redacted.pdf

Das Dokument

  • soll angeblich von Dave Kleiman im Jahr 2011 verfasst worden sein und
  • beschreibt einen Bitcoin-Treuhandfonds in Höhe von 1.100.111 Bitcoins,
  • der „von mindestens drei Personen,
  • aber zu keiner Zeit mehr als sieben verwaltet werden soll“ und
  • dass die Bitcoins am 1. Januar 2020 an Craig Wright zurückgegeben werden müssen.

Es gibt zwei interessante Bemerkungen innerhalb des Dokuments, die seine Authentizität weiter bestätigen.

The first is in the conditions:

Der erste ist in den Bedingungen: die von Dr. Wright explizit angeordnete Erwähnung von Adam Westwood (von der Steuerbehörde ATO) als Lügner und Betrüger im Prozess gegen Dr. Wright  und  ein unvollständiger Satz im Vertrag. Der lautet:

„Der Handel, von dem festgestellt wurde, dass er keine Blase war, sondern       “ Der Satz ist unvollständig.

Auf einem Panel auf der Bitcoin Investor Conference 2015 in Las Vegas war Craig Wright ein Diskussionsteilnehmer und beantwortet Fragen. Die Rede war informativ, aber es gibt einen besonderen Punkt, der von Dr. Wright bezüglich der Tulpenblase des 19. Jahrhunderts angesprochen wurde.

https://youtu.be/LdvQTwjVmrE?t=2027=2027 (Link sollte bei 33:47 beginnen)

Er sagte: „Die meisten Leute wissen nicht, dass die Tulpenblase nicht wirklich eine Blase war, sondern eine Neuzuordnung von Verträgen. Man hatte aus einem Vertrag ein Swaption gemacht. Eine Swaption ist eine Option, die ihrem Eigentümer das Recht, aber nicht die Verpflichtung zum Abschluss eines zugrunde liegenden Swaps einräumt. Obwohl Optionen auf eine Vielzahl von Swaps gehandelt werden können, bezieht sich der Begriff „Swaption“ typischerweise auf Optionen auf Zinsswaps. 

Ein Swap ist ein Derivat, ein „Abkömmling“, bei dem zwei Parteien Bargeldflüsse des „Finanzinstruments“ einer Partei gegen die des „Finanzinstruments der anderen Partei“ tauschen.

Die Vorteile hängen von der Art der beteiligten „Finanzinstrumente“ ab. Beispielsweise können im Falle eines Swaps zweier Anleihen die mit diesen Anleihen verbundenen periodischen Zins-(Kupon-)Zahlungen mögliche Vorteile sein. Auch cashflow STRÖME, streams, können geswappt werden. Die Swapvereinbarung definiert in diesem Fall die Termine, an denen Bargeld zu zahlen ist, sowie die Art und Weise, wie es begrenzt/abgesichert und berechnet wird. In der Regel wird zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses mindestens eine dieser Serien von Cashflows durch eine ungewisse Variable wie einen variablen Zinssatz, einen Wechselkurs, einen Aktienkurs oder einen Rohstoffpreis bestimmt Diese Variable ist die spekulative Komponente, mit der das Geld verloren oder gewonnen wird..

Weil man während des Tulpenhype Regierungsbeamten erlaubte, einseitig aus ihrem Vertrag auszusteigen, man die Verträge also zu einem Swaption machte, brachen in Folge die Preise ein. Ein Schelm, wer dabei an Absicht und Planung denkt.

Der unvollständige Satz im Bitcoin/Tulip-Trust Vertrag paßt also exakt zu der Erkenntnis, daß die Tulpen-Krise eben nie Blase war, sondern eine absichtlich herbeigeführte Krise durch Veränderungen in den Vertragsbedingungen, die das Wesen des Vertrages an sich zerstörten.

Der parabolische Anstieg und der anschließende Rückgang von BTC ähneln weitgehend dem Diagramm der historischen Tulpenblase.

Auch das Diagramm von Bitcoin Core wird der Tulpenblase ähneln, wenn ein Vermögensübertrag auf die sich entwickelnde BitcoinSV-Kette stattfindet.

Es ist wahrscheinlich, dass das Team Satoshi Nakamoto von Anbeginn wusste, dass die ursprüngliche Bitcoin-Kette langsam, unterentwickelt oder beschädigt werden kann – was eine Neuzuordnung in eine neue und geeignetere Kette erfordern würde.

  • Craig Wright soll am 1. Januar 2020 die volle Verantwortung für den Trust übernehmen.
  • Es ist möglich, dass das Satoshi Nakamoto-Team den Trust geschaffen hat, um die Sicherheit von Bitcoin zu gewährleisten,
  • da 1,1 Millionen Bitcoin ausreichen, um die Entwicklung (nChain) zu finanzieren,
  • aber auch ausreicht,  um den Wert von BTC auf 0 $ zu senken, wenn sie missbraucht werden.
  • Laut Twitter glaubt Wright nicht an Preismanipulation, da das einzige nachhaltige Preiswachstum durch reale Nutzung und Entwicklung erfolgt.

Die Gegenwart

BitcoinSV entwickelt sich mitunglaublicher Geschwindigkeit.

Es ist wichtig festzustellen, dass es keine Rolle spielt, ob Craig Wright an dieser Stelle Satoshi Nakmoto ist – da nur das BitcoinSV-Netzwerk dem Bitcoin-Whitepaper inhaltlich entspricht – somit ist BitcoinSV Satoshi Nakamotos Bitcoin.

Im Gegensatz dazu entsprechen die anderen beiden Netzwerke Bitcoin Core und Bitcoin ABC nicht dem Whitepaper und Bitcoin Core hat zudem SegWit dazugenommen.

Dr. Craig Steven Wright ist Professor und Chief Scentist der nChain Group, bestehend aus

  1. nChain Limited – fokussiert auf Blockchain-Forschung und -Entwicklung;
  2. nChain Holdings Limited – einer Patentholding.

Craig Wright hat über 1100 Patente auf Blockchain-Technologie.

Einige wenige Patente sind auf Google Patents zu finden:

https://patents.google.com/?assignee=nchain+holdings&oq=nchain+holdings&oq=nchain+holdings

nChain unterstützt das BitcoinSV-Netzwerk und ermöglicht die gebührenfreie Nutzung seiner Patente auf dem BSV-Netzwerk unter seinem „Nakasendo SDK„. Patente werden seit Jahren angemeldet, aber viele treten erst jetzt in Kraft.

Hauptpartner von nChain ist das größte Bitcoin-Minenunternehmen der Welt – CoinGeek, das dem amerikanischen Glücksspiel-Tycoon und Milliardär Calvin Ayre gehört.

Squire Mining soll CoinGeek erwerben und wird damit das weltweit größte börsennotierte Bitcoin-Minenunternehmen.

Fusion von Coingeek und Squire: https://www.cryptoglobe.com/latest/2018/12/squire-mining-to-acquire-coingeek-making-it-the-largest-publicly-traded-bitcoin-miner/

BitcoinSV bedeutet Business, und nur wenige wissen, dass Giganten wie Samsung mit Squire Mining (CoinGeek) zusammenarbeiten, um die nächste Generation von ASIC-Hardware für das Mining exklusiv für BitcoinSV anzubieten.

Samsung Ankündigung Link: https://evertiq.com/design/44864

Das einfachste Argument dafür, dass Craig Wright tatsächlich Satoshi ist:

BitcoinSV ist die einzige Kryptowährung, die das entwickelt, was Satoshi im Whitepaper beschrieben hat.

Nur wenige Menschen wissen, wozu Bitcoin in der Lage ist:

  • Smart-Contracts wie Ethereum ausführen (BSV-Roadmap für OP_code)
  • Speichern von Bild, Ton und Video auf der BSV-Blockchain (bereits möglich)
  • Dezentrales Oracle betreiben (neutrale Smart Contracts)

Die dominante Kettenlehre besagt, dass die kompetentesten Programmierer und Entwickler die ersten sein werden, die zur am besten entwickelten Kette wechseln. Das hat sich bestätigt. In der vergangenen Woche gab es mehr Entwicklungen auf BitcoinSV als die gesamten 10 Jahre von Bitcoin zusammen.

Hier ist das gesamte „Alice of Wonderland Bitcoin“ Buch auf der BitcoinSV Blockchain gespeichert. Es kostete einen Bruchteil eines Centes. https://alice.bitdb.network/

Hier ist eine Aufnahme von Neil Armstrongs berühmtem Zitat, als er den Mond betrat.

https://whatsonchain.com/tx/ce7286e599fa7ea7eef61a94796ffb4c3cf7191ccbc3ebe49d39ba3bdb8ea6ff

Das ist keine normale Website, sondern ein Blockchain-Explorer, der bereits viele vesrchiedene Projekte unterstützt.

  • Klicken Sie auf „Decode“, um die Einsen und Nullen auf der Blockchain in Ton und Klang zu verwandeln.
  • Der BSV unterstützt derzeit bis zu 100 KB OP_RETURN-Nachrichten
  • Du kannst jede beliebige Datei bis zu 100 KB auf die Blockchain hochladen, indem du die Website des Entwicklers _unwriter benutzt https://b.bitdb.network/ Sie bezahlen die Gebühr beim BSV. Aber sei gewarnt, deine Datei wird für die Ewigkeit in der Kette liegen!

Es gibt noch viele weitere Projekte, wie z.B.

  • das HandCash BSV Wallet für iOS und Android. nChain besitzt die Mehrheit an HandCash
  • und hat auch http://www.cashport.io als API für Micro-Payments entwickelt.

Diese API ermöglicht es Inhaltserstellern wie Netflix, Benutzer sekundengenau beim Streaming von Medien zu belasten. D.h., wenn Sie einen halben Film ansehen – wird Ihnen auch nur der halbe Film berechnet.

Derzeit wird Netflix monatlich abgerechnet – da traditionelle Zahlungsanbieter wie VISA/Mastercard nicht in der Lage sind, die im Netzwerkverkehr anfallenden Micropayments zu verarbeiten.

Netflix hat einen potenziellen neuen Markt, da viele Einzelpersonen Netflix sehen wollen, aber annehmen, dass sie zu beschäftigt sein werden, um „einen ganzen Monat Netflix zu sehen“ und den Kauf eines Monatsabonnements vermeiden.

Das Geschäftsmodell „on demand“ wird den Traffic von Netflix erhöhen, da die Nutzer wählen können, wofür sie sich Zeit nehmen. Der einzelne Benutzer wird weniger pro Minute an gestreamten Inhalten bezahlen, aber der erhöhte Traffic durch „Gelegenheitszuschauer“ wird Netflix mehr Gewinn denn je einbringen.

Im vergangenen Jahr führte nChain einen 5 Millionen Pfund schweren Wettbewerb um ein Tokenisierungsprotokoll durch, um digitale Eigentumsrechte an der BSV-Blockkette zu ermöglichen. Tokenized hat gewonnen und kommt in Kürze zum BitcoinSV. Mehr über das Protokoll erfahren Sie unter www.tokenized.cash

Tokenisierung ist der heilige Gral der Blockchain-Technologie, da sie es ermöglicht, physikalische und geistige Eigentumsrechte unwiderlegbar zu übertragen, zu speichern und zu verifizieren. Ein guter Artikel, um die Bedeutung der Tokenisierung einfach zu erklären, findet sich hier: https://medium.com/coinmonks/asset-tokenization-on-blockchain-explained-in-plain-english-f4e4b5e26a6d

Akademiker

Die akademische Geschichte von Dr. Wright ist beispiellos, mit 10 Master-Abschlüssen, 3 Doktortiteln und mehr als 1200 geschriebenen Arbeiten – Dr. Wright ist eine Verkörperung des „proof of work“-Konzepts, für das er sich einsetzt. Unabhängig von der persönlichen Meinung über seinen Charakter verdienen die akademischen Leistungen von Dr. Wright Respekt. Akademische Dokumente finden Sie hier: https://nchain.com/app/uploads/2017/12/Craig-Wright-Academic-Degrees-Certificates_2017.pdf

Er verfügt über 24 GIAC-Sicherheitszertifikate. Sie gehören zu den schwersten Sicherheitsqualifikationen in der Informatik weltweit. Die GIAC-Zertifizierungen von Dr. Wright können hier eingesehen werden: https://www.giac.org/certified-professional/craig-wright/107335

Auf meine Frage bei Twitter bezüglich seines IQ – antwortete Dr. Wright: der Test ergab  179.

Fazit

  • Die Geschäftspartnerschaften von nChain,
  • die Anmeldung von Blockchain-Patenten und
  • die Entwicklung von BitcoinSV

zeigen, dass Bitcoin seine ursprünglichen Whitepaper-Richtlinien mit einer starken Führungsrolle weiterverfolgt.

Der wahrscheinlichste Grund für das Verschwinden von Satoshi Nakamoto ist die von Craig Wright in den letzten 10 Jahren durchgeführte Patentanmeldung und Recherche. Während Bitcoin Core (Tulip) in der Marktkapitalisierung wuchs, führten Dr. Wright und nChain Untersuchungen durch und erhielten einen Machbarkeitsnachweis, dass Bitcoin zuverlässig und sicher in der Anwendung auf der ganzen Welt ist.

Es war notwendig, sich die Zeit zu nehmen, alles zu patentieren, bevor Bitcoin auf die Welt übertragen wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass

  • Craig Wrights kontinuierliche Forschung und
  • Beteiligung an Bitcoin,
  • seine akademische Geschichte,
  • seine Führungsposition bei nChain,
  • sein Reichtum und
  • sein outing als Satoshi

Dr. Craig S. Wright ist nach alldem tatsächlich der Bitcoingründer hinter dem alias Satoshi Nakamoto und die Weiterentwicklung von Bitcoin ist BitcoinSV.

View at Medium.com

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Der Österreichkorrespondent: die unglaubliche Arroganz der Macht

rechtsbrüchige Abstimmung des Bundestages zur künftigen Durchsetzung von „Deradikalisierungsprogramm“ durch zivilgesellschaftliche Organisationen, also Datensammlung und Weitergabe.

Aushebelung des Datenschutzes für Unliebsame. Abschaffung der Grundrechte für Systemkritiker.

Barley, deutsch britische Juristin, Bundesministerin für Justiz bis Juni dieses Jahres. Sie traf Soros,  um mit ihm über „offene Zivilgesellschaft“ zu sprechen… also diesen NGOs unter Soros soll künftig erlaubt sein, Daten (der Feinde) zu sammeln und weiterzugeben.

Ich denke, wir sind nicht mehr weit von Kindesentzug und Umerziehungs-„Lagern“ oder Schulen/Anstalten für Kritiker entfernt.

 

 

Die wahren Wahl-Manipulateure

Die Rekrutierung von Google für die digitale Wahlkampagne von Killary:

Zum Beispiel Eric Schmidt, der nun nach 18 Jahren Alphabet Chef seinen Posten wegen der Deckung sexueller Fehlverhalten räumen muß. https://www.theverge.com/2019/4/30/18524495/google-alphabet-board-eric-schmidt-steps-down-18-years

Daß da noch mehr dahinter steckt dürfte klar sein. … it also comes as Google struggles with internal turmoil over its

Robby Mook, ein Spin Doctor der Demokraten. Als ich auf wiki las, daß Mook Kunst studierte und nur mit einem Bachelor abschloß, Stellte sich mir sofort die Frage, wie dieser Mann in die hohen Gefilde der Politik kam? Der nächste Satz auf wiki: Mook traf als Erstsemester in der Hochschule auf den Theaterdirektor Dunne, der zugleich im Repräsentantenhaus von Vermont sass… Nachtigall ick hör dir trappsen… Dieser Dunne machte Mook zum ersten bezahlten Wahlkampforganisator…Peng – Nachrigall ick habe dir erschossen. Ganz unten im wiki Artikel die beerdingung der Nachtigall: Mook was the first openly gay manager of a major presidential campaign. Er war also der erste Homosexuelle, der eine Präsidentschaftskampagne leitete.

Jaja… und die Podestas… und sich nach oben schlafen ist im Kunstgewerbe etabliert.

https://qz.com/823922/eric-schmidt-played-a-crucial-role-in-team-hillarys-election-tech/

April 2014, 1 Jahr vor Clintons Wahlkampagne, traf sich eines Abends John Podesta mit Eric Schmidt im Büro von Robby Mook. Dies wurde über Wikileaks veröffentlicht und zeigt das Interesse des Milliardärs und Alphabet Chairmans an der Unterstützung Hillary Clintons im aufkommenden Wahlkampf:

Podesta schreibt:“Er war bereit, zu finanzieren, Rekrutierungstalente zu beraten, etc. Er war kooperativer als ich erwartet hatte. Hat nicht darauf bestanden über eine seiner bestehenden Firmen zu gehen. Wollte offensichtlich Chef des externen Beraters sein, ohne andere auszubooten. Er ist morgen noch in DC und würde sich gerne mit dir treffen, wenn du am Nachmittag in DC bist. Ich denke, es lohnt sich.“

Wozu führte dieses Treffen? Zum Beispiel dazu, daß Schmidt nicht mehr an die Präsidentschaftskampagne gespendet hat. Stattdessen hat er seinen Silicon Valley-Scharfsinn genutzt, um eine neue Einflussquelle zu schaffen. In Form von start-ups.

Start-ups für Hillary
Schmidt spendete 5.000 US-Dollar für die Kampagne 2012 von Barack Obama und beriet ihn im Bereich Digital Operations;

danach investierte er in mehrere Start-ups, die von talentierten Ingenieuren und Analysten gegründet wurden, die für die Kampagne arbeiteten, und neue Wege entwickelten, Kampagnendaten zu nutzen, um Werbung und Wählerbeteiligung zu verbessern.

Eine dieser Firmen, The Groundwork, wurde der führende Technologieanbieter der Clinton-Kampagne und verdiente seit Beginn der Kampagne mehr als 600.000 Dollar so die Angaben zur Finanzierung der Kampagne.

„Quartz“ berichtete über die heimliche Rolle von The Groundwork bei der Entwicklung einer Technologieplattform, die die Infrastruktur zur Verwaltung der Daten und Werkzeuge der Kampagne zur Einbindung der Wähler betreiben würde.
Die Podesta mails helfen bei der Aufklärug bzgl der Rolle des Google Vorstands Schmidt im Wahlkampf.
(Clintons Wahlkampftruppe weigerte sich, die Richtigkeit einer dieser E-Mails zu bestätigen oder einen Kommentar zu dieser Geschichte abzugeben; Schmidt antwortete nicht auf eine E-Mail, die nach einem Kommentar suchte.)

Clinton-Podesta trifft Google-Schmidt
Podesta ist ein langjähriger demokratischer Insider.

Google-Schmidt ist der milliardenschwere Technologiemanager, der Barack Obamas primäre Verbindung zu den Vorstandsetagen des Silicon Valley wurde.

Ihr erstes Treffen im Jahr 2014 bestätigt, dass Schmidt/Google von Anfang an in die Diskussion über die Strategie der Präsidentschafts-Kampagne eingebunden war.
Präsident Barack Obama sass während eines Treffens mit Wirtschaftsführern mit dem Google-Vorsitzenden und Chief Executive Officer Eric Schmidt am Mittwoch, den 28. Januar 2009, im Roosevelt Room des Weißen Hauses in Washington, um über die Wirtschaft zu diskutieren.

Foto: Schmidt und Obama bei einem Treffen im Weißen Haus 2009. (AP Photo/Charles Dharapak)
Als Podesta und Schmidt/Google sich trafen, diskutierte Clintons Kernteam, wie ihre Online-Infrastruktur nahtlos von einem Analysewerkzeug zu einer vollwertigen Kampagne übergehen könnte, wenn die Zeit reif wäre.
„Schmidt bedrängte mich sehr bzgl. der Örtlichkeit“, schrieb Podesta über das Treffen. „Die Aktion müsse dort lokalisiert sein, wo junge Programmierer gerne sein wollen, vorzugsweise im Außenbezirk New York. Aber ich war der Ansicht, es fehlt in dieser Location an Talent.“

Zwei Wochen später schickte Schmidt ein Memo an den Clinton-Assistenten Cheryl Mills, in dem er seine Ideen für die Kampagne skizzierte:

Nehmen wir ein Gesamtbudget von etwa 1,5 Milliarden Dollar an, mit mehr als 5000 bezahlten Mitarbeitern und Millionen von Freiwilligen“, begann er. „Das ganze start-up wird dann vier Tage nach dem 8. November 2016 eingestellt.“ Podesta, Mook und David Plouffe, der Veteran Obama-Agent wußten bereits von diesen Plänen, die auf dem aufbauen sollten, was man während der Obama Wahlkampfzeit zu entwickeln begonnen hatte. Man müsse diesmal alle dazu bringen, ihre Technologie in die Cloud zu verlagern, damit sie leichter skaliert und teure Investitionen in Server vermieden werden können.

Und er sah den Bedarf an neuen Tools, um die verschiedenen Datensätze – Wählerdateien, Social Media-Profile, Kabelbox-Records – in einem System zu integrieren.

„Der Schlüssel ist die Entwicklung eines einzigen Datensatzes für jeden einzelnen Wähler, der alles, was über ihn bekannt ist, zusammenfasst“, schrieb er.

„Im Jahr 2016 werden wir Smartphones verwenden, um Profile über den Wähler zu gewinnen und zu aktualisieren….

Es soll Software entwickelt werden, um digitale Identitäten mit der eigentlichen Wählerdatei mit möglichst hoher Sicherheit abzugleichen.“
Schmidt befürchtete wie andere, dass die beauftragten Unternehmen versuchen würden, die Kampagne für finanzielle Gewinne zu nutzen.
„Es ist wichtig, dass alle Akteure der Kampagne zum Selbstkostenpreis arbeiten und es keine besonderen Interessen an der Finanzierungsstruktur gibt“, schrieb Schmidt und schlug Audits vor, um sicherzustellen, dass niemand heimlich Geld verdient.

„Die Regeln des Audits sollten Obergrenzen für die einzelnen Gehälter vorsehen, und kein Anleger sollte von der Kampagnenfunktion profitieren.“

Gründung

The Groundwork wurde als Delaware LLC mit Schmidts Unterstützung zwei Monate später, im Juni 2014, gegründet. Wie Schmidt wollte, befand sich sein Büro in Brooklyn, wenige Blöcke von dem Gebäude entfernt, in dem sich schließlich Clintons Wahlkampfzentrale befinden würde.

Die Leitung des Unternehmens hatte Michael Slaby, 2012 einer von Obamas besten Mitarbeitern im Bereich IT. (Er war nicht zu einer Stellungnahme bereit)

Slaby beauftragte Top-Ingenieure von Unternehmen wie Netflix und Google, um die langweilige aber kritische Backend-Infrastruktur für die Registrierung von Unterstützern und das Sammeln von Spenden aufzubauen.

Geplant war, die Plattform über die ebenfalls von Schmidt unterstützte Muttergesellschaft Timshel an Firmenkunden zu vermarkten.

„Es gibt viele Leute, die Geld locker machen können“, sagte Slaby letztes Jahr zu Quartz. „Eric Schmidt weiß, wie die Technologie, die er sein Leben lang aufgebaut hat, auf verschiedene Räume angewendet werden kann. Die Idee der Technologie als Kraftmultiplikator ist etwas, das er in der ganzen Tiefe versteht.“

Slaby war nicht das einzige Talent, das Schmidt mit in die Kampagne brachte. Die einflussreiche Stephanie Hannon, Chief Technology Officer der Kampagne, ist eine erfahrene Google-Ingenieurin.

civis

Civis, ein weiteres Unternehmen, das von ehemaligen Obama-Mitarbeitern gegründet und von Schmidt finanziert wurde, hat einige Medienanalysen für die Kampagne bereitgestellt.
Manchmal liefen die Rekrutierungsbemühungen aber auch ins Leere. Als die Website für Clinton einmal ins Stocken geriet schrieb Mook an Podesta (im selben Monat, in dem The Groundwork gegründet wurde) er möge Mikey Dickerson anrufen, einen ehemaligen Google-Technologen, der in Obamas Kampagne mitgearbeitet hatte und dann nach Washington ging, um healthcare.gov zu retten.
„Wir versuchen verzweifelt, Dickerson dazu zu bringen, das Eric-Schmidt-Projekt zu leiten“, schrieb Mook, „er war offenbar offen dafür, aber ein wenig besorgt darüber, wie legitim es sei und was es für später bedeuten würde. Ich hatte gehofft, dass du ihn anrufen könntest, um ihm zu sagen, wie wichtig das Projekt ist und wieviel Vertrauen höhere Leute in seine Fähigkeit haben würden, ein wirklich gutes Produkt zu liefern…. und wie das unweigerlich eine Position für später bedeuten würde.“
Ihre Bemühungen scheiterten; Dickerson ist derzeit bei US Digital Service beschäftigt, das sich als „ein Startup im Weißen Haus“ bezeichnet und daran arbeitet, die besten Technologien und Praktiken aus der Wirtschaft auf Regierungsbehörden zu übertragen.

Irgendwann traf sich Schmidt mit H. Clinton selbst, um den Stand zu besprechen. Sie hatte zumindest ein gewisses Interesse an den Grundlagen der Technologie ihrer Kampagne, bat um Updates auf ihre Website vor dem Start ihrer Kandidatur und schickte einmal eine E-Mail an das Team, um nach der Entscheidung von Facebook für die Open-Source-Technologie der künstlichen Intelligenz zu fragen. (Die Antwort, die ihrer Kampagnen-Digitaldirektorin Teddy Goff zugeschrieben wurde, lautete: „Die KI kann 2020 mehr sein als 2016.“)
Bild: Clinton und Schmidt bei einem Google-Event 2014 nur wenige Tage nach der Eingliederung von The Groundwork.

Schmidt traf auch den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton im Februar 2015. „Es geht um das Geschäft mit der Kampagne“, schrieb Tina Flournoy, Bill Clintons Stabschef. „Er sagt, er hat sich mit dem HRC getroffen.“

„Ja“, antwortet Podesta. „Ich habe auch mit ihm gesprochen. Robby ist in Kontakt mit seinem Team.“
Flournoy erwähnte auch, dass Google seinen Firmenjet an Bill Clinton verlieh, um den ehemaligen Präsidenten im Sommer als Teil einer Clinton Foundation-Reise nach Afrika zu fliegen, wobei die beiden über frühere Zeiten scherzten, als das Flugzeug in Ruanda eine Panne hatte und sie mit der Ethiopian Airlines heimfliegen mußten. https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/38211
Es ist heute nicht klar, wie viel Wert die Werkzeuge von The Groundwork letztlich für die Kampagne hatten; einige demokratische Quellen deuten darauf hin, dass die von Hannons Team entwickelten internen Werkzeuge die Probleme von The Groundwork gelöst haben.

Bei allem Erfolg fehlte Obamas Technologieteam 2012 aber eine einheitliche Managementstruktur, und die wiederkehrenden Mitarbeiter wollten abgeschlossene Teams oder Kampagnenbeamte vermeiden, die sich übervorteilt fühlten bzgl. ihrer Bezahlung.
„Stellen Sie sich vor, Sie sind eine Person mittlerer Ebene innerhalb der Kampagne, oder sogar der Kampagnenmanager“, sagte ein erfahrener demokratischer Mitarbeiter im vergangenen Jahr. „Wer wird sagen: „Hey, Milliardär, du willst mich als klügsten Tech-Typ der Welt, nein, danke?“
Im Oktober 2014 wurde über einen Entwurf eines Memos über die digitale Strategie, das von Mook für Hillary Clinton verfasst wurde, diskutiert und „Eric Schmidts Company Groundwork“, stellte dann ein zehnköpfiges Team zusammen, das eine dynamische Anmeldeseite und ein Spendentool für den Kampagnenstart 6 Monate später entwickelte. Es deutet darauf hin, dass die Mitarbeiter der Kampagne gerne die Kontrolle über ihre eigene Kerntechnologie behalten wollten.
„Erics Team baute KEINE „komplette Website“, was er, wie ich weiß, manchmal so erscheinen lassen wollte“, schrieb Mook. „Offen gesagt, ist es fantastisch, dass Eric Ressourcen für die Entwicklung dieser neuen Tools aufgewendet hat und es ist eine Ressource, die eine potenzielle Kampagne nutzen kann, aber wir sind in keiner Weise von ihm abhängig auch wenn wir alles, was sein Team liefert, als „gravierend“ betrachten.

 

Big Brother Award

Nachdem ich hier vor kurzem Jens Spahn für den nächsten Big Brother Award als Nominee vorgeschlagen habe (vielleicht folgt ja der ein oder andere werte Leser dieser Anregung und nominiert ihn ebenfalls – anonym selbstverständlich für 2020: Nominieren Sie diese Fälle für die BigBrotherAwards 2019! Nominierungen können per Post, per Mail (PGP-Key) und per Kontaktformular auf www.bigbrotherawards.de eingereicht werden), ein Rückblick auf den letzten Preisträger.

Am 8. Juni 2019 wurden im Bielefelder Stadttheater vor etwa 500 Besucher*innen und Live-Streamern sowie mit recht großem Medienecho die BigBrotherAwards 2019 in fünf Kategorien verliehen. In der Kategorie Behörden & Verwaltung ging der Negativpreis an den hessischen Innenminister Peter Beuth (CDU). Der ging mit der Anschaffung der Analyse-Software einer CIA-nahen US-Firma für die Polizei einen „weiteren großen Schritt in Richtung Kontroll- und Überwachungsstaat“. https://www.rubikon.news/artikel/der-grosste-bruder

https://de.wikipedia.org/wiki/Palantir_Technologies:  Im Dezember 2014 war Peter Thiel Palantirs größter Anteilseigner.

https://www.vanityfair.com/news/2018/10/palantir-peter-thiels-all-seeing-eye-looks-to-a-41-billion-dollar-ipo

Palantir weiß alles über dich: https://www.bloomberg.com/features/2018-palantir-peter-thiel/

und profitiert von Trumps Militärbudget: https://www.cnbc.com/2019/03/27/palantir-in-multi-million-dollar-pentagon-deal-ipo-on-horizon.html

und wie soll es anders sein, beschäftigen sie inzwischen mehr Leute im Mutterland der Geheimdienste, London, als in Silicon Valley aka CIA home. Nun, wir wissen ja inzwischen, dass die CIA maßgeblich von London gesteuert  wird..  https://www.forbes.com/sites/samshead/2019/06/11/peter-thiels-palantir-now-employs-more-people-in-london-than-it-does-in-silicon-valley-hq/

Blut für Silicon Valley: https://www.aerztezeitung.de/panorama/article/919443/forever-young-ewige-jugend-made-silicon-valley.html

CEO Alex Karp: https://de.wikipedia.org/wiki/Alex_Karp: Palantirs Datenanalyse-Software wird insbesondere von den US-Geheimdiensten verwendet, aber auch das hessische Innenministerium kaufte 2018 die Palantir-Software Gotham. Die Opposition im Hessischen Landtag bemängelte das Vorgehen bei Vergabe des Auftrags.

Weitere Tätigkeiten

Im Dezember 2015 wurde Karp zum Mitglied des Board of Directors des Economist und 2018 in den Aufsichtsrat der Axel Springer SE berufen. Ebenfalls ist er Mitglied im Lenkungsausschuss der Bilderberg-Konferenzen.

Ausschreibung für den Big Brother Award angelaufen: nominiert Jens Spahn!

Das, was sich dieser Mann erlaubt kann man nur als grob fahrlässig, vielleicht sogar kriminell bezeichnen.

Heimdallwarda kommen daher gerne der Bitte einiger Ärzte nach, werter Leserschaft Jens Spahn als Nominée nahezulegen.

Werte Leser, es sind  EUERE  Daten!! Euere ganze Patientengeschichte liegt derzeit quasi zugänglich im Netz herum…

Bitte weiterverbreiten! Unten der Link zur Stimmabgabe.

https://www.ig-med.de/pm/jens-spahn-mit-den-besten-aussichten-auf-den-big-brother-award-2020/

Die Interessengemeinschaft Medizin (IG Med) ist überzeugt, dass dem Gesundheitsminister Jens Spahn unbedingt der Big Brother Award 2019 verliehen werden muss.

„Wir halten Jens Spahn auf Grund seines unbeirrbaren Eintretens für die anscheinend von Sicherheitslücken strotzenden Telematik-Infrastruktur für einen unschlagbaren Kandidaten.“

In den letzten 2 Monaten gab es vermehrt Hinweise darauf, dass

  • der erzwungene Anschluss der Arztpraxen
  • an ein zentralisiertes Gesundheitsnetzwerk
  • durch technische Fehler unsicher ist und
  • mit großer Wahrscheinlichkeit eine erhöhte Gefahr für die Sicherheit der sensiblen Patientendaten darstellt.

Angeschlossene Praxen stehen

  • durch geöffnete Ports und
  • unzureichende Firewalls
  • für mittelmäßig begabte Hacker offen wie ein Scheunentor.

Mittlerweile liegen sogar schon anonyme Hinweise auf bereits gehackte Praxen vor, Die Betroffenen gehen vermutlich jedoch aus Angst vor teuren Strafen nicht in die Öffentlichkeit.

Obwohl Jens Spahn von diesen Sicherheitslücken seit mindestens 8 Wochen weiß, versucht er,

  • diese Probleme zu ignorieren,
  • führt unbeirrt seine waghalsigen Digitalisierungspläne fort und
  • droht mit weiteren Sanktionen für die Ärzte, die sich eher der Datensicherheit ihrer Patienten als der staatlichen Kontrollwut verpflichtet sehen.“

führt Ilka Enger, Vorsitzende der IG Med aus.

“Der Gesundheitsminister will mit einer unausgegorenen elektronischen Patientenakte sehr weitreichende Zugriffsrechte ermöglichen, die zunächst auch durch den Patienten nicht eingeschränkt werden können – das ist ein gefährlicher Eingriff in die Datensouveränität und -Sicherheit der Patienten, die man so nicht stehen lassen kann.“

Die IG Med ruft deshalb auf ihrer Internetseite dazu auf, die Nominierung des Gesundheits- Ministers für den Big Brother Award 2020 zu unterstützen

„Jens Spahn stellt unseres Erachtens eine ungesunde Kontrollwut und seinen persönlichen Digitalisierungsehrgeiz über das Wohl und die Sicherheit der Patienten,“ erklärt Enger.

„Wir hoffen, dass Herr Spahn den bekannten Negativ-Preis erhalten wird.“

Über diesen Link gelangen Sie direkt zur Nominierung: BigBrotherAwards Nominierungen

 

Am 18. Juni kommt Facebooks Kryptowährung heraus – die Folgen kaum abschätzbar

der zuckrige Berg hat eine ganze Meute Blockchain Spezialisten und seit 2014 den PayPal Chef David Marcus darauf angesetzt, eine fb Kryptowährung zu entwickeln, die auch an physischen Geldautomaten kaufbar sein wird. Dem Projekt haben sich bereits viele namhafte und berüchtigte Konzerne angeschlossen. Gerüchten zufolge kostet ein Sich-Einkaufen in das fb Zahlungssystem bis zu 100.000 US Dollar..

Erst vor kurzem hat der zuckrige Berg auch den Codenamen des geheimen Projekts veröffentlicht: Projekt Libra.

Das Token: (angeblich) Global Coin.

Was denken Sie, was passiert, wenn 2,375 Milliarden Menschen auf der Welt automatisch mit und über fb eine digitale Währung erhalten, mit der sie Dinge kaufen oder sie nach Hause zu Verwandten schicken können? Im Moment gibt es 7,53 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, d.h.  Facebook wird mit Libra 31,5% des Planeten monetarisieren. Milliarden Dollar an potenziellen Einnahmen, um seinen „abgeschotteten Daten Garten“ und das verschlüsselte, zentralisierte Chat-Ökosystem noch lukrativer zu machen.

View at Medium.com

fb eröffnet quasi seine eigene Bank… und etabliert sein eigenes Vertriebsnetz.

Facebook als Bank der Zukunft

Wenn fb GlobalCoin für Peer-to-Peer-Zahlungen verwenden kann und andere Mikrotransaktionen gut funktionieren, wer braucht dann Ripple, Litecoin oder gar das Lightning Network? Denken Sie darüber nach, das könnte die bisherigen Kryptofunktionen völlig obsolet machen.

Facebook plant, dass Nutzer in Partnerschaft mit Händlern treten können, die die Kryptowährung als Zahlungsmethode im Handel akzeptieren und Anmeldeboni anbieten.  Facebook würde damit auch ApplePay, Paypal, Square, Visa und Mastercard überflüssig werden lassen.

Facebook könnte und wird vor allem in der Lage sein,  eine breite Akzeptanz für sein Zahlungssystem zu schaffen, von der die meisten öffentlichen Blockchain- und Krypto-Projekte nur träumen können. Aufgrund der relativen Untätigkeit von Amazon, Microsoft und Google im Blockchain-Bereich wird Facebook ausnahmsweise einmal tatsächlich ein First-Mover bei solchen Dingen sein.

Das Engagement von Facebook im Bereich der Finanzdienstleistungen wird seit langem erwartet, da das Unternehmen den ehemaligen PayPal-Präsidenten David Marcus beauftragt hat, seine Messenger-App im Jahr 2014 zu betreuen.

Das Projekt Libra ist buchstäblich seit Jahren im Entstehen, also seien Sie nicht so überrascht, wenn es nun soweit ist.

Libra soll als Stablecoin-Lösung für WhatsApp dienen und wird Ripple unter starken Druck setzen.

Stablecoins sind Währungen, die über einen anderen Wert gedeckt sind, zum Beispiel eine andere Währung, Gold oder durch die dahinterstehenden Firmen, Banken, ein Staat, andere Kryptowährungen usw. Der Zweck einer solchen Deckung ist, daß ihnen größeres Vertrauen entgegengebracht wird und die Wertschwankung minimiert wird, was wiederum dem alltäglichen Gebrauch zugute kommt und den spekulativen Charakter eindämmt. Digix Gold Tokens, Gemini Dollar, Havven gehören zu solchen stable coins. Project Basis und NuBits waren ebenfalls stable coins und gingen den Bach hinunter.

Und Ripple? Ripple ist seit 2012 ein Echtzeit Zahlungsnetzwerk, über das man auch Währungen tauschen oder Überweisungen tätigen kann. Ripple soll „sichere, sofortige und nahezu kostenlose globale Finanztransaktionen jeder Größe ohne Rückbuchungsmöglichkeit“ ermöglichen. Das machte es attraktiv für Banken und andere Zahlungsnetzwerke, die sich dann in diese Technologie einklinkten.

Gegründet wurde Ripple von Ripple Labs Inc. (USA) von Jed McCaleb (Mt. Gox!), David Schwartz, Chris Larsen und Ryan Fugger (Fugger Dynastie?). Als Basis dient ein verteiltes Open-Source-Protokoll, eine dezentrale Datenbank (shared Ledger) mit Informationen über alle Ripple Konten, das durch Token gestützt wird.

Token ist ein Pfand, ein Gegenwert zu dem Buchgeld, zu dem Kryptowährungen oder Waren genauso zählen wie allgemein Werte wie Vielfliegermeilen oder Telefonminuten.

Der Ledger verwendet die dezentrale von Ripple entwickelte Kryptowährung XRP, die ab September 2018 die zweitgrößte Coin nach Marktkapitalisierung war. Auch die Verwaltung erfolgt dezentral durch ein Netzwerk unabhängiger Validierungsserver, die ihre Transaktionsaufzeichnungen ständig vergleichen“.

Server können jedem gehören, auch Banken oder sonstigen Marktteilnehmern.

Ripple validiert Konten und Salden sofort für die Zahlungsübermittlung und liefert Zahlungsbenachrichtigungen mit sehr geringer Verzögerung (innerhalb weniger Sekunden).Die Zahlungen sind jedoch irreversibel, und es gibt keine Rückbuchungen. Studien zu Ripple ergaben, daß der Betrieb eines Servers auf Ripple vergleichbar mit dem Energiebedarf beim Betrieb eines E-Mail-Servers ist. Als im Januar/Februar 2918 die Kryptowährungen einbrachen, verlor Ripple 65% seines Wertes. Im May 2018 wurde dann ein Prozess gegen Ripple begonnen mit der Aschuldigung, Coins in Millionenwert ohne Deckung geschaffen und an die Kunden ausgegeben zu haben. Ja pfui! Soetwas dürfen doch nur Zentralbanken. Dessen ungeachtet hatte Chris Larsen mit Ripple sogar Zuckerberg als fünftreichster Mann überholen können.

Und nun sind wir wieder bei  Zuckerbergs Libra Projekt.  https://medium.com/blockchain-positive/facbooks-globalcoin-is-coming-in-10-days-a9d40ee2a18f

Sowohl bei JP Morgan Chase als auch bei Facebook, verbinden sich walled gardens (= abgeschottete Datenhorter wie Banken, Fratzenbuch oder Google) und stable coins respektive dezentrale Datenbanken für Kryptowährungen und es entsteht vor unseren Augen eine neue Token-Wirtschaft, was auch die Attraktivität und damit den Preis für Bitcoins erhöhen könnte.

Die von mir mit Verwunderung aufgenommene Ankündigung von fb, künftig einen Teil seiner – bisher ausschließlich für eigene Zwecke gesammelten und gespeicherten wertvollen – Daten unabhängigen Dritten zur Verfügung stellen zu wollen, etwas, was bisher so wahrscheinlich war wie einem rosagepunkteten Braunbären zu begegnen,  dürfte mit der Einführung von libra als Zahlungssystem bei fb zusammenhängen.

Libra wird wohl die erste Kryptowährung die zu einem Sklaven des fb eigenen werbebasierten Ökosystems wird.

fb glaubt zudem, dass stable coins, die an Buchgeld gebunden sind, unter anderem auch WhatsApp monetarisieren können.

Aufgrund der Masse von fb Nutzern,  könnte dies auch Ripple in der Funktionsweise grenzüberschreitender Zahlungen, die an Fiat-Währungen gebunden sind, beeinträchtigen.

Digitale Währung als Dienstleistung – Project Libra und Facebook’s Globalcoin

Es heißt, fb will die Krypto-Lösung auch an physischen Geldautomaten bereithalten, an denen die Benutzer die Währung kaufen können.
Facebook hat bereits Gespräche mit der U.S. Commodity and Futures Trading Commission (CFTC) über die Krypto-Stablecoin-Initiative aufgenommen.
Ein Start im Jahr 2020 ist fast sicher, und weitere Informationen sollten in den Tagen vor der Präsentation des Whitepapers vom 18. Juni an die Öffentlichkeit gelangen.

Das enorme Potenzial des Projekts Libra

Was denken Sie, was passiert, wenn 2,375 Milliarden Menschen auf der Welt eine digitale Währung erhalten, mit der sie etwas kaufen und sie nach Hause zu Verwandten schicken können? Im Moment gibt es 7,53 Milliarden Menschen auf dem Planeten, d.h. Facebook wird 31,5% des Planeten monetarisieren, wenn alles nach Plan verläuft. Milliarden Dollar an potenziellen Einnahmen, um sein verschlüsseltes zentralisiertes Chat-Ökosystem noch lukrativer zu machen.

Wir wussten, dass stable coins früher oder später kommen würden, aber wenn Banken und BigTech die Kryptobewegung übernehmen, was wird dann aus der Dezentralisierung? Was wird aus dem Vertrauen im Internet, das sich bei mehreren konkurrierenden Ebenen verschlechtern wird?

Wenn Tech-Giganten zu Banken und Gesundheitsdatenanbietern werden und Cloud-Unternehmen zu Blockchain-as-a-Service führern werden

TechCrunch erhielt von einem der Kommunikationsmanager für das Libra Blockchain-Team von Facebook eine Stillschweigeklausel für den 18. Juni.

Alex Heath und Jon Victor von The Information berichteten gestern auch, dass das Kryptowährungsprojekt von Facebook Ende dieses Monats starten würde. Kann es wirklich Zufall sein, daß die Forderungen, fb zu regulieren und die vor der Tür stehende Einführung einer fb eigenen Währung so zeitnah beieinander liegen?

Facebook als digitale Währungsbank

Tech Lobbying in Washington ist an einem Punkt, an dem es viele „Inside-Deals“ gibt, die eine bevorzugte Behandlung für den Zugang zu Hintertüren für nationale Sicherheitsbehörden beinhalten. Auch E. Snowden hat darüber berichtet.

Project Libra wird einen schrittweisen Roll-out haben, genau wie jedes andere Produkt oder jede neue Funktion, die Facebook testen wird. Facebook strebt eine formelle Einführung der Kryptowährung im Jahr 2020 an, aber es gibt Aspekte, die vor diesem Datum für die Öffentlichkeit formeller gestaltet werden sollen, um einen Hype und eine Vorfreude zu erzeugen.

Laut einem Bericht von The Information vom Mittwoch, den 5. Juni 2019, ist Facebook bereit, das Token – angeblich GlobalCoin genannt – später im Juni der Welt zu präsentieren. Jetzt will Facebook natürlich, dass dies wie eine echte Kryptowährung erscheint.

Facebook’s Klon- und Dethrone-Playbook

  • Sie werden eine externe Stiftung bilden, um die Kryptowährung zu verwalten, nur um das gesamte Gefühl des Produkts zu klonen und sich rechtlich zu schützen.
  • Facebook will wie eine Bank für Leute sein, die noch keinen Zugang zu einem Bankkonto haben.
  • GlobalCoin wird als grenzenlose Währung ohne Transaktionsgebühren konzipiert und
  • aggressiv in Entwicklungsländern vermarktet, in denen staatlich unterstützte Währungen volatiler sind.
  • Facebook will WhatsApp nicht nur monetarisieren, sondern auch Aspekte klonen, und stable coins gewichten können, um Facebook für die nächsten Jahrzehnte zu einem wichtigen FinTech-Player zu machen, so wie es WeChat bei digitalen Währungen ist.

Bitcoin zum Teufel, Facebook will auch den Einzelhandel übernehmen.

Während der Token hauptsächlich für die Benutzer über die App-Suite von Facebook sichtbar sein wird, einschließlich Messenger und WhatsApp, plant das Unternehmen auch Möglichkeiten, wie der Token für Zahlungen in der physischen Welt verwendet werden kann.

Facebook könnte Square, Paypal und andere Netzwerke beeinträchtigen und nicht nur Krypto. Berichten zufolge lädt Facebook externe Parteien ein, sich an der Unterstützung des Netzwerks als Knotenpunkt zu beteiligen – obwohl es für dieses Privileg eine Gebühr von bis zu 10 Millionen US-Dollar erheben könnte.

Wenn Krypto auch in Konkurrenz zu Kreditkarten tritt, könnte es mit so etwas wie einer internen Coin beginnen, die viel aggressiver skaliert werden könnte als ApplePay.

Eine Währung nicht nur zur Bequemlichkeit, sondern als eine echte Bank. Ja, das ist es, was das bedeutet, Facebook will eine Art Bank für globale Transaktionen und Online-Interaktionen sein.

Facebook will Blockchain und stable coins für seine eigenen Zwecke monetarisieren und unsere Chats monetarisieren und wie wir mit Anzeigen mit dieser digitalen Währung umgehen.

Sie müssen nicht das Whitepaper vom 18. Juni lesen, um zu wissen, was das werden könnte. Dies könnte die bisher ambitionierteste Umsetzung der Blockchain sein.
https://medium.com/blockchain-positive/facbooks-globalcoin-is-coming-in-10-days-a9d40ee2a18f

Somebody Is Watching You: The Surveillance Of Self-Driving Cars…! (Photo) — DER KAMERAD

Big Brother in selbstfahrenden Autos und auf öffentlichen Strassen

Picture the future, where driving is a thing of the past. You can hop in your car or one from a ride-share, buckle up and tell the car where you want to go. During your ride, you can check your email and look up a few things online through your dashboard. Meanwhile, your whereabouts and […]

über Κάποιος Σε Βλέπει: Η Παρακολούθηση Των Αυτοκινούμενων Αυτοκινήτων ~ Somebody Is Watching You: The Surveillance Of Self-Driving Cars…! (Photo) — DER KAMERAD

Freut Euch, Euere Gesundheitsdaten sind schrecklich sicher

hier in der BRiD sind die Daten, die nach Spahns Wille immer weiter zentralisiert und vermarktet werden sollen, selbstverständlich sicher.

So schrecklich sicher, daß Arztpraxen falsch an die Konnektoren angeschlossen wurden mit der Folge, daß bis heute, ja, in dieser Minute, wo IHR dies lest, jeder mit etwas Interesse am Umgang mit dem Internet und Datenbanken, sich geradezu ungehindert Zutritt zu den Computersystemen EUERES Arztes verschaffen kann… von morgens um 8 Uhr bis zum Praxisschluss, wenn die Arzthelferin das System herunterfährt.

So sicher, daß Bertelsmann und Cisco IT Leute, die überhaupt nichts mit Euerer Gesundheit oder Krankheit zu schaffen haben, in jeden Datensatz sehen können. Nein, nicht nur sehen, sondern auch daran herummanipulieren können. Falsche Diagnosen bleiben in der Datenakte über Euch bis über den Tod hinaus…

Nun jammern immer alle über das pöhse System und man könne ja doch nichts machen… und wenn sie mal etwas tun KÖNNTEN! nämlich

  • die eGK (elektronische Gesundheitskarte) verweigern, zurückgeben und
  • sich von der dahinterliegenden Telematik Infrastruktur Datenkrake schriftlich zu distanzieren…
  • oder einfach ihren Arzt fragen, ob sein Konnektor nicht vielleicht auch falsch angeschlossen ist?
  • Und ihm ein Schreiben zukommen läßt, daß man ihn persönlich verantwortlich macht für abhandengekommene sensible Daten…

Liste gehackter Datenbanken: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_data_breaches

nein, man informiert sich noch nichteinmal…aber man schreit und jammert um so lauter über 5G… und irgendwelche Strahlenwaffen… Chemtrails…irre. Man könnte meinen, das Geschrei ist umso lauter, je sicherer man sich sein kann, daß man nicht selbst etwas tun muß, außer vielleicht eine Unterschrift hergeben. Am besten online zwischen Jo Conrad Tagesenergien und bewusst TV.

https://techcrunch.com/2019/06/03/quest-diagnostics-breach/

Quest Diagnostics ist einer der größten Bluttestanbieter der USA.

Von dem mit Quest  zusammenarbeitenden Abrechnungsunternehmen sind 7 Monate ( 1. August 2018 bis zum 30. März 2019) lang Kunden- u. Patientendaten abgesaugt worden. Das genaue Ausmaß wird noch untersucht, aber Quest läßt 11.9 Mio Kunden über den Drittanbieter verwalten und wie es scheint sind so ziemlich alle betroffen. Wann Quest von diesem Leck erfahren hat ist genauso unbekannt wie der Zeitpunkt, ab wann die Abrechnungsfirma American Medical Collection Agency (AMCA) darüber bescheid wußte. An die Öffentlichkeit kam der Skandal als Quest am letzten Montag den Datenschutzverstoß bei der Securities and Exchange Commission meldete. Der „nicht autorisierte Benutzer“ hat Kreditkartennummern, medizinische Informationen und persönliche Daten von der Firma abgezogen. Laboruntersuchungsergebnisse gehörten nicht zu den gestohlenen Daten, sagte Quest.

AMCA-Sprecherin Jennifer Kain sagte in einer Erklärung, die von der Krisenkommunikationsfirma Brunswick Group geliefert wurde, dass sie die Verstöße „untersuchte“. Das Unternehmen habe den Vorfall auch den Strafverfolgungsbehörden gemeldet.

Mehrere andere Unternehmen wurden in den letzten Monaten von Angriffen auf ihre Websites getroffen.

  • Im vergangenen Jahr wurden Ticketmaster,
  • British Airways und
  • der Unterhaltungselektronikriese Newegg

von sehr zielgerichteten Angriffen auf Kreditkartendaten-Absaugung getroffen, von denen Millionen von Kunden betroffen waren.

Die so genannte Magecart Gruppe von Hackern würde in verwundbare Websites eindringen, einen bösartigen Code installieren, Daten kopieren und an die von Hackern kontrollierten Server zurücksenden.

  • Finanzinformationen (z.B. Kreditkartennummern und Bankkontoinformationen),
  • medizinische Informationen und
  • andere persönliche Informationen (z.B. Sozialversicherungsnummern)“,

Die Funktionen wurden inzwischen gesperrt und eine externe Sicherheitsfirma mit der Untersuchung des Falles beauftragt. Es ist der zweite Verstoß, der Quest Kunden inert 3 Jahren betrifft. Im Jahr 2016 informierte das Unternehmen, dass von 34.000 Patienten Daten  gestohlen wurden.

 

Big Data: U.S. Navy will mit mindestens 350 Milliarden Daten globales Social-Media-Archiv aufbauen

Der Übermacht des Geldes ist alles möglich… wem wollt ihr künftig Euere Daten schenken: der CIA oder dem US-Militär? Der NSA, der EU GHS, der NAhTod, dem französischen DCRI, dem britischen MI5 oder MI6, dem Shin Bet, dem holländischen JSCU,  dem russischen SWR oder dem chinesischen GAB?

Das wird vielleicht einmal darauf ankommen, wer letztlich für den Endkunden attraktivere zivile Mittelsmänner zur Kooperation  (fb, google, WhatsApp, Bertelsmann, Huawei, Telegramm, VK, Versicherungsunternehmen, Banken…) vorweisen kann.

Im Rahmen der Eigentümerschaft der gaaanz Großen über Privatdaten wird dann extremer Datenschutz kommen. Der Endkunde darf sich sicher sein, daß seine Lebensdaten ausschließlich bei der CIA oder bei SWR liegen und nur von ihm und seinen Dienstleistern verarbeitet werden. Sie werden eifersuchtig darüber wachen, daß Deine Daten nicht in FALSCHE,. sprich andere als IHRE Hände gelangen.

Bis kommenden Montag können sich Big-Data-Dienstleister noch bewerben, die der U.S. Navy bei einem groß angelegten Forschungsprojekt helfen wollen. Mindestens 350 Milliarden öffentliche Daten von mindestens 200 Millionen Einzelnutzern aus 100 Ländern sollen danach Studenten der eigenen Postgraduiertenschule zur Verfügung stehen…..

Messenger-Dienste: Seehofer will Zugriff auf verschlüsselte Chats wie WhatsApp und Telegram – Wer nicht mitmacht, wird gesperrt

wie sagte einer der drei Geheimdienstprräsidenten (es war nicht Maaßen, also bleiben nur noch 2) bei der allerersten öffentlichen Anhörung im Bundestag sinngemäß: wir wollen keine Sicherheit im Netz, keine sichere Verschlüsselung, wir halten entdeckte Sicherheitslücken geheim, denn nur durch sie erfahren wir etwas. Daher halten wir uns auch mit Rat und Tat zurück in der Unterstützung der anderen Geheimdienste usw.

Wohin sich die BRiD entwickelt kann man nun nach folgender Seehoferschen Gesetzesinitiative ganz klar sehen.

Also ich bin für den Gläsernen Politiker 24/7.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Angriff-auf-WhatsApp-Co-Seehofer-will-Messenger-zur-Entschluesselung-zwingen-4431634.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-seehofer-will-zugriff-auf-verschluesselte-chats-ermoeglichen-a2895696.html

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will laut eines Medienberichts Sicherheitsbehörden einen Zugang zu verschlüsselten Chats und Telefonaten.

Kundenkommunikation soll mitgeschnitten werden

Messenger-Dienste wie Whatsapp oder Telegram sollten verpflichtet werden, auf richterliche Anordnung hin die Kommunikation ihrer Kunden mitzuschneiden und an Behörden zu schicken – in lesbarer Form, also unverschlüsselt, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Anbieter, die dieser Pflicht nicht nachkämen, sollten auf Anordnung der Bundesnetzagentur für Deutschland gesperrt werden können.

Bislang ist gesetzlich nur eine sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung möglich – dafür muss jeweils ein Trojaner auf das Smartphone von Verdächtigen aufgespielt werden.

wie kommt man ran? zum Bispiel so: WhatsApp Anruf schleust Toxisches ein durch Anruf und man muß dafür auch gar nicht abheben.

https://www.businessinsider.de/whatsapp-gehackt-ihr-solltet-schnell-das-update-installieren-2019-5

 

update elektronische Patientenakte: Patientendaten völlig ungesichert durch hunderttausendfache Falschanschlüsse (einfacher und billiger)

update: Hunderttausend sicherheitsrelevante Falschanschlüsse in Arztpraxen für die elektronische Patientenakte  GEZieferbericht am 29.Mai: https://www.br.de/mediathek/video/kontrovers-am-29-mai-sicherheitsluecken-probleme-mit-der-elektronischen-patientenakte-av:5cec6643c6ded50013389898

mehr lesen: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/05/28/der-spahn-wieder-einmal-mit-seiner-unsaeglichen-patientenakte/

wenn der Spahn kommt: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/05/19/wenn-spahn-zu-besuch-kommt-oder-wie-man-eine-diktatur-errichtet/

Spahns Ersatzteillager ist der Kassenpatient: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/09/03/satanisten-spahn-will-organspende-zum-normalfall-in-der-brid-werden-lassen/

Detenschutz? egal!: https://www.politaia.org/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

wem gehören die Krankendaten? https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/02/08/35c3-all-your-gesundheitsakten-are-belong-to-u-vivy/

elektronischer Impfausweis für Österreich: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/05/08/oesterreicher-aufgepasst-der-elektronische-impfausweis-kommt-und-euere-daten-werden-verwurstet/

von den Ärzten: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/05/08/aerzteaktion-rote-karte-fuer-die-datenkrake-im-gesundheitswesen-die-telematik-infrastruktur-und-elektronische-gesundheitskarte/

die Telematik Infrastruktur: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/08/13/alexa-ist-gegen-die-elektronische-gesundheitskarte-ein-waisenmaedchen-und-kaum-jemanden-interessiert-das-pressemeldung-mit-der-bitte-um-verteilung/

Australien ist besorgt über Begehrlichkeiten an Patietendaten: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/08/02/australia-hackers-want-your-medical-records/

derweilen in der EU: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/02/27/krankheitsdaten-sind-hackerziele-in-europa/

Bertelsmann und die Patientendaten: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/10/25/pflichtlektuere-bertelsmann-monopol-macht-uebere-unsere-gesundheitsdaten-die-politik-haelt-die-steigbuegel-und-die-gerichte-setzen-die-daumenschrauben-das-wahlvieh-schweigt/

Das Schwedenleck: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/08/25/das-wahre-ausmass-des-schwedischen-daten-lecks-mit-seinen-auswirkungen-auf-die-buerger-in-deutschland-und-ganz-europa/

leider lebt sie noch: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/05/10/merkel-versetzt-der-elektronischen-gesundheitskarte-nach-10-jahren-und-1-mrd-volksgeld-euros-den-todesstoss/

nicht alle müssen Daten spenden: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/10/05/wieder-der-ochse-und-der-jupiter-die-elektronische-gesundheitskarte-verursacht-unfaehigkeits-chaos-zum-1-10-2017/

Polizeiüberwachung auch für das Gesundheitswesen: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/03/31/polizeiliche-ueberwachungsausweitung-auf-das-gesundheitswesen-und-was-kostet-eine-geburt/

Der Spahn wieder einmal mit seiner unsäglichen Patientenakte

zuerst dürfen Patienten freiwillig spenden, ihre intimsten und unermesslich wertvollen Daten kostenlos an die Pharmaindustrie „spenden“, die im Ausland – weil weniger ethische Behinderungen und Belästigungen – dann ihre Forschungen betreiben, um die Endprodukte dann überteuert an die deutschen Patientenschafe zu verticken.

Und wie bei der Organspende, die sich vernünftigerweise keiner allzu großen Beliebtheit erfreut, wird aus der freiwilligen Spende alsbald eine Widerspruchslösung und am Ende eine Pflicht. Wer kann, sollte sich wehren.

https://www.politaia.org/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

Jens Spahn: Patientenakte kommt – Datenschutz dafür doch noch nicht….

…SPD, hat sich einen echten Skandal geleitet. Ab 2021 soll es die elektronische Patientenakte in Deutschland geben. Anders als versprochen wird jedoch die Patientenakte noch keinen Datenschutz bereitstellen. Vielmehr können oder dürfen Sie als Patient anfangs der Datennutzung nicht widersprechen. Allenfalls sämtliche Daten können Sie sperren lassen. Jeder Mediziner kann jede Vorerkrankung sehen. Genau dies sollte nicht passieren, wenn es nach Jens Spahn geht. Für die Umsetzung des Gedankens hatte sein Haus allerdings noch keine Zeit. Warum die Patientenakte dann so zeitig kommen muss, ist unklar.

Was es damit auf sich hat, lesen Sie allerdings hier:

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache….

Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/05/28/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

All your Gesundheitsdaten are belong to us – VIVY: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/02/08/35c3-all-your-gesundheitsakten-are-belong-to-u-vivy/

3Mio Krankenakten in Norwegen gehackt: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Offenbar-Patienten-Daten-von-fast-3-Millionen-Norwegern-gehackt-3945709.html

https://www.aerzteblatt.de/archiv/194455/Datensicherheit-Aerzte-sollten-WLAN-Geraete-updaten:

Die Sicherheitslücke „Krack“ (Key Reinstallation Attacks) in der bislang als zuverlässig geltenden WPA2-Verschlüsselung kann auch Arztpraxen betreffen. Ärzte sollten daher für alle WLAN-fähigen Geräte ein Firmware-Update durchführen. Dazu zählen PCs ebenso wie Tablets, Smartphones, Router und Access Points sowie WLAN-fähige Medizingeräte…..

Arztpraxen nicht ausreichend gesichert: https://www.gdv.de/de/themen/news/aerzte-machen-es-hackern-noch-oft-zu-leicht-44124

Hacker steuert die Beatmungsmaschine im Operationssaal: https://www.vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Hacker-Arzt   2. Mai 2019

Gestohlene Zugangsdaten sind das Einfallstor in ein Unternehmen und die Ursache der meisten Diebstähle sensibler Informationen. Vor Ostern stellte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dazu eine Studie vor. Sie untersuchte, wie Kliniken und Arztpraxen mit Passwörtern umgehen – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die im Rahmen der Studie beauftragten IT-Sicherheitsspezialisten fanden im Darknet Zugangsdaten von 60 % der deutschen Kliniken sowie von jeder zehnten Arztpraxis. Vielen Medizinern fehlt scheinbar das Bewusstsein für IT-Sicherheit: Neun von zehn Ärzten verwendeten leicht zu erratende Passwörter wie „Behandlung“ oder den eigenen Namen, so die Studie.

Leichte Beute: Die Sicherheit der Patientendaten ist mangelhaft. Die Analyse der E-Mail-Server von knapp 1200 niedergelassenen Ärzten ergab, dass nur fünf den vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen Stand der Technik einhielten.

„Versicherungsdaten von privat versicherten Personen sind in den USA richtig viel wert, da entstehen schnell Begehrlichkeiten“, warnt Georg Heidenreich, bei Siemens Healthineers für IT-Standards und Security zuständig, während einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Berliner Messe DMEA, die sich der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche widmet. Anders als in den USA sind in Deutschland bisher noch keine nennenswerten Diebstähle von Patientendaten bekannt geworden, was auch den völlig unterschiedlichen Strukturen der Versicherungssysteme und Krankenkassen geschuldet ist.

Sicherheitsdefizite in Kliniken und Arztpraxen könnten das ändern. Bei Phishing-Attacken wären viele Praxen eine leichte Beute, fand die Untersuchung heraus: „In jeder zweiten Praxis öffneten Mitarbeiter eine potenziell schadhafte Mail, 20 % klickten sogar auf einen Link oder öffneten den Anhang.“ Markus Holzbrecher-Morys von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) kennt besorgniserregende Beispiele: „Mitarbeiter haben Angst, vermutlich virusverseuchte E-Mails zu Hause zu öffnen. Und öffnen sie stattdessen im Krankenhaus, weil sie der Meinung sind, dass dort IT-Profis im Dienst sind und nichts passieren kann.“

Ist ein Angreifer erst einmal ins Praxis- oder Kliniknetz eingedrungen, eröffnen sich Zugriffe auf verschiedenste Systeme, auch auf Medizingeräte. Dadurch können für Patienten durchaus lebensbedrohliche Gefahren entstehen. Einem Sicherheitsforscher gelang es, mit einem Laptop ein Narkosegerät unter seine Kontrolle zu bringen und darüber neben der Beatmung noch weitere lebenswichtige Funktionen zu steuern. In der Vergangenheit sorgten Sicherheitsprobleme von Medizingeräten wiederholt für Aufsehen: Über gehackte Insulinpumpen oder Spritzenpumpen hätten Angreifer die verordnete Medikamentendosis ändern können, was für Patienten tödlich enden kann.

„Bisher haben wir noch keine gezielten Angriffe auf Medizingeräte gesehen“, sagt Heidenreich im Gespräch mit den VDI nachrichten. Sollte es aber dazu kommen, könnten Ärzte als Sofortmaßnahme den Datenstecker ziehen – und trotzdem weiterarbeiten: „Die Funktion der Medizingeräte ist auch ohne Netz gewährleistet, dadurch verzögern sich jedoch Arbeitsabläufe, weil etwa Patientendaten manuell abgetippt werden müssten. Safety und Verfügbarkeit stehen im Gesetz an erster Stelle“, sagt er.

Schnelle Änderungen an diesen Anlagen seien nicht möglich, führt Heidenreich aus: „Wenn von Microsoft ein Patch kommt, brauchen wir im Einzelfall drei bis vier Wochen, ehe das bei uns hinreichend getestet ist, denn die Zuverlässigkeit der Geräte darf durch ein Update nicht beeinträchtigt werden.“

Nachrüsten ist möglich: Die Hersteller medizintechnischer Geräte sind sich der zunehmenden Gefahren bewusst. Sie erhöhen die Cybersicherheit ihrer Produkte, zumal sie damit rechnen müssen, bei Sicherheitslecks zukünftig stärker in die Haftung genommen zu werden.

Sie stehen vor dem Problem, dass die Anlagen in Krankenhäusern und Praxen etliche Jahre betrieben werden, dort also viele Altsysteme zu finden sind. Zudem handelt es sich bei einigen Geräten um kleine Internet-of-Things-Komponenten, die in der Regel über wenig Speicher und schwache Prozessoren verfügen.

Trotzdem können seitens der Betreiber geeignete Maßnahmen die Sicherheit erhöhen: „Es lässt sich eine Firewall vorschalten, um sensible Komponenten abzuschotten“, erklärt Heidenreich.

So ließen sich auch verschiedene Klinikbereiche voneinander isolieren. „Generell empfehlen wir eine Trennung von normalen Arbeitsplatz-PCs und Medizingeräten, daher ist eine Netzwerksegmentierung sinnvoll“, rät er. Dadurch arbeitet jeder Bereich praktisch in einem eigenen Netz und kommuniziert nur über spezielle Gateways mit anderen Abteilungen.

Mehr Schutz: Zusätzlich rüsten die Hersteller gängige IT-Schutzmaßnahmen nach. „Whitelisting ist eine solche Möglichkeit, damit auf unseren Geräten wirklich nur die Anwendungen laufen, die für die Aufgabe notwendig sind“, berichtet Heidenreich. Whitelisting verhindert, dass andere Prozesse gestartet werden. Der Security-Spezialist nennt weitere Schritte: „Neue Medizingeräte setzen Container und virtuelle Maschinen ein.“ Darin läuft ein eigenes abgeschottetes Betriebssystem nur für die medizinische Spezialanwendung. „In Zukunft planen wir eine Cloud-Anbindung speziell für Medizingeräte“, ergänzt Heidenreich. „So können wir die Komponenten besser schützen.“

Die Geräte sind dann im Krankenhausnetz nicht mehr direkt erreichbar, Patientendaten werden durch einen verschlüsselten Tunnel über die Cloud mit dem Kliniknetz ausgetauscht.

Heidenreich resümiert: „Letztlich übernehmen wir damit auch einen Teil der Betriebsverantwortung, aber IT-Betrieb ist ja auch nicht Kernaufgabe einer Klinik.“

Der nächste Schritt könnte eine Übernahme des Betriebs der medizinischen Teilnetze durch den Hersteller sein, „dann haben wir zwar die volle Verantwortung, aber dann können wir proaktiv IT-Security umsetzen“, sagt er.

Ob das bei Medizinern auf Anklang stößt, bleibt abzuwarten. Laut der oben genannten Studie steht die Selbsteinschätzung der Ärzte im Gegensatz zu den Untersuchungsergebnissen, denn 81 % der Ärzte glauben, ihre Computersysteme seien sicher. Gleichzeitig geben acht von zehn Arztpraxen zu, dass sie ihre Arbeit einstellen oder stark einschränken müssten, wenn die Praxis-IT ausfällt.

Britisch-US geheimer Kommunikationsvertrag von 1946

https://derkamerad.com/2019/01/02/downloads-tavistock-institute-top-secret-us-uk-spy-deal-british-united-states-communication-intelligence-agreement-march-05-1946-1-133-pdf/

Hinweis: Der oben genannte streng geheime Deal war nur einem kleinen Kreis von Tavistock-Insidern bekannt, darunter die Adams, Allans, Rockefellers, Rothschilds, Tavistock-Psychiater, IBM, FBI, OSS, SIS, Marconi, RCA, (umbenannt in SERVO), City of London UK und die Royal Family. Im Nachhinein zeigt sich, dass dies ein giftiges Gebräu der Einen Weltregierung war.
Historische Sammlung, NSA, Serie XILH,. Box 47 (TSC), freigegeben und zur Freigabe durch die NSA am 08. April 2010 gemäß E.O. 12958 in der Fassung von ST56834 genehmigt. DOCID Nr. 3678942. Nationale Sicherheitsbehörde.

englisches Audio über das berüchtigte 5 Augen Netzwerk hier

Wiki über die 5 Augen: https://de.wikipedia.org/wiki/UKUSA-Vereinbarung

UKUSA bezeichnet die zwischen dem Vereinigten Königreich (UK) und den Vereinigten Staaten (USA) ab 1946 geschlossenen Verträge zur Zusammenarbeit der Geheimdienste beider Länder: der US-amerikanischen National Security Agency (NSA) und des britischen GCHQ. Als weitere, sekundäre „UKUSA“-Staaten schlossen sich Australien (DSD), Kanada (Communications Security Establishment Canada) und Neuseeland (GCSB) dem Abkommen an. Die Allianz dieser fünf Länder wird informell auch als Five Eyes bezeichnet.

Als Kooperationspartner („tertiärer Partner“) kamen später auch Deutschland, Frankreich, Israel (Deckname Ruffle), Schweden (Deckname Sardine), Italien, Japan, Norwegen, Südkorea und die Türkei hinzu (sogen. Nine Eyes bzw. Fourteen Eyes).

Deutschland schloss sich 1955 an und betreibt unter der sogenannten Fernmeldeverkehrstelle des Bundesnachrichtendiensts die Bad Aibling Abhörstation weiter. Siehe auch: Zusammenarbeit von Bundesnachrichtendienst und NSA

Kritiker behaupten, dass der Verbund der Wirtschaftsspionage und dem Abhören ziviler Ziele (wie Geschäftsleuten, Wissenschaftlern, Diplomaten) diene, was auch Mitglieder des Abkommens einschließe. Höchste Mitarbeiter der US-Geheimdienste bestätigen dies, rechtfertigen es aber mit Korruptionsermittlung…

Krake, Tentakel, Fünf Augen, Dhs, Cia, Fbi, Nsa, Prisma

Die EU hat die weltweit größte biometrische Datenbank abgenickt

https://www.bitchute.com/video/4Ia81e5KQpE/

die EU versucht übrigens zu beschwichtigen und sagt, diese Datenbank sei für Drittstaatler gedacht….Das kann schon deshalb nicht sein, da zum Beispiel die Datenbank MID miteingebunden wird, die zwei Funktionen hat. Einmal soll sie Mehrfach-Identitäten aufspüren und zum anderen die Identität von vertrauensvollen Personen (bona fide Personen) bestätigen. Beides ist nur möglich, wenn alle EU Angehörigen auch erfasst sind.

So wünschenswert es sein mag, daß die in Europa umhergeisternden illegalen Migranten erfasst werden, so wenig kann und darf man darauf vertrauen, daß dies a) einen Zusatznutzen bringt (alle wissen doch, wer illegal und wer ein Terrorist und potentieller Terrorist ist!) und b) letztlich nicht auch auf die indigene EU Bürgerschaft abzielt. Ist alles erst eingerichtet und am Laufen, wäre es doch schade, das nicht auch anderweitig zu nutzen.

https://gizmodo.com/say-cheese-the-eu-is-set-to-create-one-of-earths-bigge-1834225890

Das Europäische Parlament hat mit deutlicher Mehrheit (siehe unten) für die Etablierung einer riesigen biometrischen Datenbank – von Fingerabdrücken über DNA bis biometrischen Gesichtsbildern – gestimmt, um die EU Bevölkerung vom Reisen bis hin zur Grenzsicherheit zu verwalten und zu kontrollieren.

Dieses System, das als Common Identity Repository (CIR) bezeichnet wird, rationalisiert eine Reihe von Funktionen, darunter die Möglichkeit

  • für Beamte,
  • eine einzige und nicht mehrere Datenbanken
  • nach biometrischen Daten wie Fingerabdrücken und Gesichtsbildern zu durchsuchen,
  • sowie die Möglichkeit eine Bibliothek mit persönlichen Identifizierungsinformationen wie Geburtsdatum, Passnummern und mehr zu durchsuchen.

Laut ZDNet umfasst CIR eine der größten Tracking-Datenbanken der Welt.

Die CIR wird auch die Aufzeichnungen von mehr als 350 Millionen Menschen in einer einzigen Datenbank zusammenfassen, die die identifizierenden Informationen über Bürger und Nicht-Bürger der EU enthält, berichtet ZDNet.

Laut Politico Europe wird das neue System „den Beamten mit einem einzigen Fingerabdruckscan Zugang zur verifizierten Identität einer Person gewähren„.

Dieses System wurde von denjenigen, die argumentieren, dass es um schwerwiegende Datenschutzrechte geht, heftig kritisiert, wobei die Bürgerrechtsorganisation Statewatch im vergangenen Jahr erklärte, dass es zur „Schaffung einer zentralisierten Big Brother-Datenbank für einen EU-Staat führen würde.

Das Europäische Parlament hat erklärt, dass das System „die EU-Informationssysteme, die in der Sicherheits-, Grenz- und Migrationsverwaltung eingesetzt werden, interoperabel machen wird, um den Datenaustausch zwischen den verschiedenen, auch nationalen Systemen zu ermöglichen“.

Die Idee ist, dass dadurch die Beschaffung von Informationenschneller und effektiver macht, was entweder großartig oder alptraumhaft ist, abhängig von Ihrem Vertrauen in die Sammlung und Speicherung von sensiblen Daten durch die Regierung.

„Ohne komplizierte Zugangsrechte (jedes System, jeder Staat hat bisher seine eigenen Zugriffssicherheiten) oder die für sie geltenden Datenschutzvorschriften zu gefährden, wird die Interoperabilität, also die Vernetzung sämtlicher Datenbanken, einen schnelleren, systematischeren und vollständigeren Zugang zu den EU-Informationssystemen für die Fachkräfte vor Ort gewährleisten: Polizeibeamte, Grenzschutzbeamte, Migrationsbeamte und Konsulatsmitarbeiter, damit sie ihre Arbeit besser verrichten können“, sagte der Berichterstatter Jeroen Lenaers (EVP, NL) in einer Erklärung im Februar. „Bessere Entscheidungen können auf der Grundlage besserer Informationen getroffen werden.“

Die CIR wurde über zwei getrennten Abstimmungen angenommen:

Eine für die Zusammenlegung von Systemen, die für Visa- und Grenzfragen verwendet werden, wurde mit 511 zu 123 (bei neun Enthaltungen) angenommen.

Das andere für die Organisation der Systemnutzer in den Bereichen Strafverfolgung, Justiz, Migration und Asyl, das mit 510 zu 130 (ebenfalls bei neun Enthaltungen) genehmigt wurde.

Wenn das nicht nach Lobbyarbeit kling..und ein Beamter des Europäischen Parlaments sagte Politico Europe : man brauche nicht denken,  dass jemand versteht, wofür sie stimmen“. Das ist doch beruhigend.

pdf: http://www.statewatch.org/analyses/eu-interop-morphs-into-central-database.pdf

Analyse von CIR – Der „Punkt ohne Umkehr“.
Interoperabilität (die Fähigkeit von Computersystemen zusammenzuarbeiten und Daten auszutauschen, also die Vernetzung von getrennten Datenbanken) schafft einen zentralisierten EU-Big Brother.

Eine Datenbank, die alle bestehenden und zukünftigen Daten für Justiz und Inneres beinhalten wird. Integriert werden sollen

  • das europäische Suchportal ESP
  • shared biometric matching service (BMS)= biometrischer Datenabgleich
  • multiple identity detector (MID) und Identitätsdetektor

….Interoperabilität ist nicht in erster Linie eine technische Entscheidung, sondern eine politische Entscheidung, eine Wahl.
Es besteht ein klarer Trend,

  • eigenständiges EU-Recht mit politischen Zielen (d.h. Grenzkontrollen, Asyl und Einwanderung, polizeiliche Zusammenarbeit und jetzt auch die justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen) zu verquicken und
  •  zunehmende Begehrlichkeiten der Strafverfolger, sich routinemäßig der Datenbanken zu bedienen, die nichts mit einer Strafverfolgung zu tun haben, sondern eigentlich für andere Zwecke angelegt wurden.

Die Vernetzung der Datenbanken schafft dabei nicht nur einen riesigen Leviathan, sondern wird auch die Struktur, die Arbeitsweise der Institutionen und die Prozesse wie Rechtsgrundsätze gehandhabt werden dauerhaft verändern. …

Eine zentrale Datenbank erhöht im Gegensatz zu dezentralen Datenbanken implizit
das Risiko des Missbrauchs und weckt Begehrlichkeiten, diese Informationsquelle auch anderweitig zu nutzen. Zwecke, für die sie ursprünglich nicht bestimmt war….

Desweiteren ist es sehr gefährlich, wenn diese Daten jemals in die falschen Hände gelangen würden die Frage ist WAS oder WER sind diese Falschen Hände? Ich zittiere Jefferson, den Ex-Präsidenten der USA: Das Volk hat zwei Feinde: Kriminelle und die Regierung…. er hat die Wirtschaftseliten vergessen – oder auch nicht, wenn man sie unter erstere zählt.

Umfang und Art der in einer zentralen Datenbank CIR (Zentrale Identitäts Bibliothek) gespeicherten Daten könnte einer großen Anzahl von Personen sehr schaden.
Der EDSB (europäischer Datenschutzbeauftragter) sagt, dass es in den letzten Jahren einen zunehmenden Trend gibt, daß Straffverfolgungsbehörden, wegen realer oder imaginativer Terrorbedrohungen, die Datenbanken für Migration und Asyl nutzen wollen. „Die Schaffung von Interoperatibilitätssystemen, also miteinander verknüpfbaren Datenbanken unterschiedlicher Behörden und Stellen (die in der BRiD schon wg, des Grundsatezes der strikten Gewaltenteilung getrennt bleiben müßten), von Migrationsstellen, Polizei und Justiz sind Teil dieses Trends. …
Während der europäische  Datenschutzbeauftragte ganz im Sinne der Agenda keine Vermischung oder Gleichsetzung von Migranten, Ausländern und Straftätern oder gar Terroristen haben will und diesen Trend als große Gefahr sieht, hält er es nicht für nötig darauf hinzuweisen, was diese Datenbank für die indigenen Bürger der europäischen Länder, insbesondere kritische Bürger bedeutet. So schreibt er weiter:

der Artikel 20 des neuen Gesetzes, eine Art Gummiparagraph, wird Polizei und Grenzschutz erlauben, die CIR Datenbank zu nutzen und biometrische Daten von hauptsächlich nicht EU Angehörigen (also auch Millionen von Touristen!) abzufragen, womit sie Zugriff auf Lebenslaufdetails einer vielleicht nur zufällig in eine Kontrolle geratenen Person erhalten. Eigenartig, die USA macht dies schon lange und extrem exzessiv, aber kein Tourist oder Geschäftsreisender läßt sich von Reisen in die USA abhalten. Folglich denkt sich die EU, was die USA machen, können wir schon lange…

Und dies nicht nur bei Grenzkontrollen und Kontrollen von Personen aus Nicht-EU Staaten, sondern auch Personen innerhalb der EU, die so zu Subjekten des racial profiling, also der Beobachtung und Überprüfung nach zB ihrer Hautfarbe, werden. ich bin absolut für racial profiling! ist sehr kosteneffizient! darauf reiten diese Bürokraten doch immer so herum.

Es besteht grundsätzlich eine große Gefahr, wenn man Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf „zivile“ also nicht in direktem Zusammenhang mit Strafverfolgungsaufgaben stehende Informationssysteme und Datenbank gibt.

Zuallererst würde ein routinemäßig freigegebener Zugriff dem grundlegenden Zweckbindungsgrundsatz widersprechen. Datenzugriffe müssen immer zweckgebunden sein (aber diese Regel wird ja heute schon durch routinemäßige Rasterfahndungen, Nummernschildscans inklusive Speicherung über Monate sowie hunderttausendfache Mobilnetz-Scans gebrochen. Glaubt jemand, daß das mit dem Zugriff auf eine zentrale Datenbank für 350 Mio Europäer anders oder gar besser wird?)
Der EDSB fordert daher die Aufrechterhaltung echter Garantien zur Erhaltung des Datenschutzes und Wahrung der Grundrechte, natürlich nur für Drittstaatenangehörige
Aber so ganz will der EDSB dann doch nicht die Europäer vergessen:

„Die CIR würde biographische und biometrische Daten von Europäern speichern und beinhalten, die aus folgenden Datenbanken stammen siehe auch hier:

verantwortlich für das Datenmanagement ist eu-LISA mit Hauptquartier in TALLINN und Arbeitszentrum in Straßburg, aber auch in Österreich: https://www.eulisa.europa.eu/About-Us/Who-We-Are

Der Zugriff auf CIR soll im Prinzip dann erlaubt sein, wenn

  • die betroffene Person anwesend ist UND
  • unfähig und unwillig zur Kooperation ist und keine Identitätsnachweise bei sich hat
  • offensichtlich oder der begründete Verdacht besteht, daß sie falsche Dokumente bei sich hat oder bzgl. ihrer Identität lügt
  • begründbarer Verdacht einer schweren Straftat besteht, wobei zur Zeit „schwer“ bedeuted: Strafbewehrte Tat mit mindestens 3 Jahre Haft. Es gibt EU Staaten, die wollen diese Schwelle senken auf Taten, für die nur 6 Monate Haft stehen.

…..

Der Datenschützer moniert, daß keine Alternativen zu CIR angeboten und untersucht wurden, man sich also nicht dafür interessierte, ob man die Ziele Sicherheit und Kontrolle usw. nicht auch mit anderen Mitteln hätte erreichen können.

Desweitern ist ein großes Problem der Prozess WER WIE auf diese Daten zugreifen kann, also wer letztlich die Lizenz bekommt und mit welchen Apparaturen und welcher Technik der Zugriff erfolgt und wie die Datensicherheit dabei gewährleisttet wird.

 

 

 

Österreicher aufgepaßt: der elektronische Impfausweis kommt und Euere Daten werden verwurstet

seht Euch einmal in der BRiD um und den Gegnern der elektronischen Gesundheitskarte, sowie Telematik Infrastruktur und ihr ahnt, was Euch blüht. Ein Entkommen wird es nicht geben, denn ein opt out wird bereits im Vorfeld ausgeschlossen. Die Daten werden verwendet, um Impfgegner zu identifizieren und nach Belieben Statistiken und Studien zu erstellen, die sowohl für den Staat als auch für andere Unternehmen der Medizin- und Pharmaindustrie goldwert sind. Daß das mit dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten usw. nur in einem Desaster enden kann, erlebt man in der BRiD. Die vollkommene Diktatur über den menschlichen Leib ist auf dem Weg. Die Begehrlichkeiten nach diesen Daten sind immens und unersättlich. Die vom Staat beauftragte Privatfirma hat einen Goldesel gewonnen.

Besonders dreist ist übrigens die Verharmlosung des Erythema nodosum und dem G. Barré Syndrom in Zusammenhang mit Impfungen. Immerhin gibt es im Ausland solche Forschungen und vielleicht tragen diese dazu bei, der drohenden Impfpflicht hier den Garaus zu machen.

https://medonline.at/allgemeinmedizin/digital/impfen/2019/10029186/was-der-e-impfpass-bringt/?mo_token=a8dxcxT0QJLUUBtZtNfx&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=mo_kw19

European Immunization Week 2019

Was der e-Impfpass bringt

Durchimpfungsraten sind in Österreich wieder in aller Munde. Ihre Berechnung ist derzeit jedoch alles andere als simpel. Der e-Impfpass soll das ändern – und gleichzeitig den papierenen Impfpass als Dokumentation ablösen sowie an ausstehende Impfungen erinnern. Ein Beispiel aus Finnland zeigt außerdem, dass ein Impfregister wie der e-Impfpass helfen kann, Impflücken zu schließen.

…. Seit 2016 wird ein dynamisches agentenbasiertes Simulationsmodell herangezogen, mit dem Bioinformatiker an der TU Wien die Durchimpfungsraten des Vorjahres berechnen können, in denen auch Bevölkerungsveränderungen realitätsgetreu abgebildet sind. 2020 soll sich diese Vorgangsweise wieder ändern: Dann soll der e-Impfpass den komplizierten Prozess vereinfachen. ..

Mehr als eine elektronische Version des gelben Zettels

Im Juni 2018 hatte die Bundeszielsteuerungskommission die ELGA GmbH (also ein Privatunternehmen und seine Mitarbeiter ohne ärztliche Schweigepflicht schaufeln Euere sensiblen Daten herum) mit der Umsetzung des Piloten zum e-Impfpass beauftragt. Im e-Impfpass sollen ab 2020 konsolidierte, individuelle Impfdaten aufgezeichnet, gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden können. Jeder Österreicher soll auf lange Sicht eine elektronische Version des bisher üblichen papierenen Impfpasses angelegt bekommen – spezifische Impfempfehlungen sollen ihm bei der Orientierung helfen, welche Impfungen fehlen, ein Impf-Erinnerungs-Service soll ihn auf ausstehende Impfdosen aufmerksam machen.

Neben dem individuellen gibt es auch einen gesundheitspolitischen Aspekt des geplanten Systems: Das Kollektiv der individuellen Impf-Aufzeichnungen zusammen mit den Faktoren Wohnort und Impfzeitpunkt soll helfen, etwa im Bedarfsfall einen Überblick über den Immunisierungsstatus der Bevölkerung einer bestimmten Region zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmen zu können. Diese Informationen können helfen, Regionen mit Nachholbedarf zu identifizieren, Maßnahmen zur Schließung der Impflücken können besser entworfen werden. Zusätzlich soll das Management von Infektionsausbrüchen verbessert werden: Treten künftig gehäufte Masern-Fälle an einem Ort auf, wird es leichter sein, herauszufinden, wer dort geimpft ist.

ALLES lesen unter obigem Link!

Löscht WhatsApp – nutzt Conversations!

Löscht WhatsApp – nutzt Conversations!

von Ethnopluralist Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, wenn wir das kommende „Goldene Zeitalter“ erleben wollen, müssen wir entsprechende Vorkehrungen treffen. Oberste Priorität hat dabei die sichere Kommunikation zwischen Patrioten, Nationalisten und Widerstandsgruppierungen. Ich rufe euch hiermit auf, das SPIONAGEPROGRAMM „WhatsApp“ noch innerhalb dieser Woche korrekt zu deinstallieren und auf flächendeckend auf „Conversations“ umzusteigen. Die korrekte Deinstallation findet Ihr  […]

über Löscht WhatsApp – nutzt Conversations! — volksbetrug.net

Patientendaten in ganz BRiD on the loose?

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telematik-im-Gesundheitswesen-Der-Konnektor-ist-nicht-das-Problem-4408188.html

Telematik im Gesundheitswesen: Der Konnektor ist nicht das Problem

Die unsachgemäße Installation von Konnektoren in Praxen kann Probleme verursachen.Was heißt hier „kann“? Anscheinend ist dies tatsächlich zig-fach, hundertfach oder auch tausendfach bereits geschehen? Und welche Probleme? Es wird hier vermieden davon zu sprechen, daß die Installation schwierig ist und Fallstricke zu bieten scheint, die man technisch nicht ohne Weiteres lösen lassen. Und daß dieses „Problem“ darin besteht, daß Patientendaten offen zugänglich im Internet landen oder beliebig Leute, die noch nichteinmal Hacker sein müssen, in das gesamte Arztpraxisnetzwerkes einbrechen können. Oder weniger martialisch: einfach Zugang zu Praxiscomputer und Netzwerke haben.

Der Konnektor sei daran nicht schuld, sagt die Projektgesellschaft Gematik.

Die Projektgesellschaft Gematik hat Berichten widersprochen, nach denen die VPN-Konnektoren für den Online-Anschluss in deutschen Arztpraxen unsachgemäß installiert sind und mit der Installation Sicherheitslücken geschaffen wurden.

Man bemühe sich nun, valide Berichte zu erhalten, um die Frage zu klären, ob es sich bei diesen Installationen um lokale beziehungsweise lokalisierbare Probleme handelt. Panik pur…. wenn man den Berichten widerspricht, warum muß man dann derartige Fragen erst klären? Also sind sie sich nicht sicher? Oder haben sogar Kenntnis von dererlei Problemen?

Derzeit würden der Gematik keine verbindlichen Zahlen vorliegen, die auf Unsicherheiten in der telematischen Infrastruktur hindeuten würden. ja, wer nicht hinsehen will, der sieht auch nichts. Ähnlich VW Chef in China der noch nie etwas von Umerziehungslager der Chinesen gehört haben will.

HAMMER:

Mit einer Stellungnahme reagiert die Gematik auf Berichte, nach denen Firewalls und Virenscanner bei der Installation von Konnektoren abgeschaltet und danach nicht wieder aktiviert wurden.

Auch sollen Arztpraxen den Konnektor nicht im standardmäßigen Reihenbetrieb, sondern im Parallelbetrieb einsetzen, wie er nur für große IT-Anlagen mit eigenen Sicherheitsfunktionen empfohlen wird.

Diese unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten sind nach Darstellung der Gematik aber nicht das eigentliche Problem. hahaha…. ist es sehr wohl, aber davon werden wir in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch lesen können.

  • „Entscheidend ist der richtige Umgang mit den technischen Gegebenheiten vor Ort – ist das überhaupt machbar? vielleicht ist das nach dem Motto: es ist nicht das Problem des Tierverkäufers, daß der bestellte Hund nicht bellt, denn es ist eine Katze, die geliefert wurde. Und wenn die nun miaut, muß man nur vorort richtig damit umgehen…sie gibt ja Laut, nur daß sie eben nicht bellt.
  • und auch das enge Zusammenspiel aller an einer Praxis-IT beteiligten Dienstleister“, heißt es in der Stellungnahme.und damit sollte allen Patienten klar sein, wieviele Leute und Firmen  Zugriff auf sensibelste Daten und Metadaten über ihre Person und ihre Gesundheit/Krankheiten haben!

Hier möchte die Gematik Aufklärungsarbeit leisten. Allerdings gibt es dabei Einschränkungen: „Die Gematik hat hierbei aufgrund ihrer gesetzlich geregelten Zuständigkeit nur begrenzten Einfluss und keine Regulierungsmöglichkeiten.“

man lacht sich tot…. die Gematik ist der Lobbyist und der Pudel der unfähigen Politikdarsteller zugleich.