Attila für die Tiger und Hunde in Thailand

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Jeep, Boot, Equipment, Nachtsichtgeräte, Hundestaffel finanzierte ich über die Gewinne von Daisho! Bis dato 150.000 Euro!

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ATTILA HILDMANN, [11.05.20 10:22]
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Ich kann und werde niemals bei Unrecht wegschauen solange ich noch eine minimale Chance habe es zu verhindern! Bilder aus Thailand wo ich ein Tierheim unterstütze und Bilder einer Tigerfarm, bei der ich mir schwor sie eines Tages dort rauszukaufen!

 

Bündnis Schattenhund

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… und es ist still geworden…

Corona – Corvid-19 – Ausgangsbeschränkungen – Kontaktvermeidung – RKI – Desinfektionsmittel – Mundschutzmasken, Sicherheitsabstand… Beherrschende Themen in nahezu jeder Nachrichtenmeldung, jedem Telefonat, jeder Werbezeitschrift, jeder Behördenmeldung…

Menschenleer, überall… Innenstädte sind ausgestorben, Firmen geschlossen, nur systemrelevante Berufe arbeiten, alles andere wird zurückgestellt, die Menschen haben plötzlich Zeit -aber wofür?

Auch die Tierheime haben oftmals geschlossen, vor allem, um die so wichtigen Tierpfleger gegen Infektionen und Ansteckungen von außen zu schützen, denn wer würde sich bei unseren Schattenhunden um die notwendige Versorgung, das Füttern, Streicheln, Üben, den Weg in die Ausläufe, Versorgung bei Wunden und Krankheiten und den Weg zum Tierarzt kümmern?

Nicht jede fremde Person kann einfach so in deren Zwinger oder Auslauf hinein (oder wieder heraus) gehen, nicht jeder kann ggfs. einen Maulkorb anziehen, einen Pfotenverband wechseln oder Kletten aus dem Fell ziehen…

Aber Tierheime sind noch so viel mehr als nur Unterkunft für die Tiere:

Sie sind Begegnungsstätte für Gassigeher und Katzenkuschler, Kaninchenfans und Meerschweinchenfreunde, hier treffen sich Menschen mit unterschiedlichsten Anlagen und Voraussetzungen, weil sie ein sie einendes gemeinsames Interesse haben – sie möchten Tieren etwas Gutes tun, sich kümmern, sich mit anderen Gleichgesinnten austauschen, Zuneigung zeigen…

Ganz häufig kommen Menschen zum Helfen ins Tierheim, weil sie aus Zeitgründen oder anderen Überlegungen heraus kein eigenes Tier halten können oder wollen – hier im Tierheim haben sie dennoch „ihre“ Tiere und wenn diese vermittelt werden, halten sie oft noch lange den Kontakt mit den neuen Besitzern…

Mit der Schließung eines Tierheimes fallen so viele wertvolle Begegnungen zunächst einmal für längere Zeit weg – und das gerade dann, wenn man am meisten Zeit hätte…
Kein Treffen der Jugendgruppe, kein Pfötchencafé, kein Gassigehen, keine Begegnung mit Kuschelkatzen und solchen, die es mal werden möchten, keine gemeinsame Wanderung, kein Tierheimflohmarkt, kein Osterbasar, kein kurzer Plausch nach der Gassirunde mit Gleichgesinnten, keine schnellen Tipps für die eigenen Schützlinge, …

Eine Gassigeherin schrieb uns „Das zieht mir jetzt echt den Boden unter den Füßen weg – nur mit der Aussicht auf das Freitagsgassi kann ich jede meiner anstrengenden Arbeitswochen aushalten!“ Berührend und beklemmend zugleich…

Tierheime sind so viel mehr als nur Versorgungsstätte für Tiere, die ein neues Zuhause suchen!

Sie vereinen Menschen und Tiere mit den unterschiedlichsten Schicksalen, Erfahrungen, Traumata, Eigenarten, sie ermöglichen so viele gute Begegnungen.

Die Gewissheit, dass sich hier um jedes Tier gekümmert wird, dass keines aufgegeben wird und dass die Unterstützung eines jeden Menschen hier einen tiefen Sinn hat – einem Tier ein neues gutes Zuhause zu geben – macht Mut und zeigt sich in der Freude, mit der uns unsere Ehrenamtlichen sonst hier in den Tierheimen unterstützen…

… und jetzt ist es still geworden…

Bitte bleibt (oder werdet) alle gesund und vergesst unsere Tiere, besonders jedoch die Schattenhunde, nicht…

Rottweiler Zeus und Besitzer hoffen weiter …

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=155467855958517&id=111033937068576

Zum Video geht es hier: https://youtu.be/awGxuUrjuQE

Update 07.03.2020 – Amtliches Todesurteil für Rottweiler Zeus, dem Hund mit bestandenem Wesenstest, der nie jemanden gebissen hat…

Erleben Sie Zeus so wie wir ihn heute kennenlernen durften!

Auszug aus dem Interview:

„Der Fall Zeus geht jeden etwas an. Wer kann schon ausschließen, dass sein Hund jemals an einem Menschen hochspringt?

Langfristig wollen wir auf eine Änderung des Tierschutzgesetzes bzw. der Landeshundegesetze hinwirken.

Denn der Fall von Zeus zeigt äußerst anschaulich, was aufgrund der jetzigen Gesetzeslage passieren kann.“Es mag so scheinen, als hätten wir mit dem Gang an die Öffentlichkeit lange gewartet. Allerdings waren wir überzeugt, dass die drei Expertenmeinungen der öffentlich bestellten und anerkannten Sachverständigen im Hundewesen berücksichtigt würden.

Kürzlich erhielten wir von der Behörde Einsicht in die Verwaltungsakte; zeitgleich mit der Ablehnung unseres letzten Antrags auf Abänderung der Entscheidung aus dem Jahr 2018. Nachdem wir massiv Druck gemacht hatten. Darin fanden wir eine offizielle Gesprächsnotiz über ein Telefonat zwischen Sachbearbeiter und Richter.

Diese Notiz gibt Anlass für die Annahme, dass einer der Richter am Verwaltungsgericht, der seit Beginn des Verfahrens mit der Sache befasst war, befangen ist – vielleicht ein Grund, weshalb wir so gegen Wände rannten. Wir haben also den Richter wegen Befangenheit abgelehnt und eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Präsidenten des Verwaltungsgerichts eingereicht.

Darüber wird gerade entschieden. Das alles gab unseren Mandanten nun den Mut dazu, den Schritt an die Öffentlichkeit zu wagen.“

————–

Wir sind nach Brandenburg gefahren, um Zeus kennenzulernen und auch all denen, die sich seit Wochen für Zeus engagieren, die Fellnase einmal persönlich vorzustellen.

Wir sind im Tierrecht bundesweit tätig; unsere Kanzlei befindet sich in der Nähe von Mainz in Rheinland-Pfalz. Zeus befindet sich derzeit in einem Tierheim, welches von uns ca. 500 km entfernt ist.

Heute war es dann soweit, dass wir Zeus persönlich kennengelernt haben. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass sich alle, die derzeit für Zeus kämpfen, ein persönliches Bild von ihm machen können.

Wir denken, unsere Bilder und Videos sprechen für sich….

Wir haben heute Zeus in dem Tierheim besucht, in dem er derzeit lebt. Dort kümmert man sich mit Hingabe um die Tiere. Wir hatten das Glück, eine tolle Mitarbeiterin kennenzulernen, die uns herumführte und zusammen mit uns Zeit mit Zeus verbrachte. Daneben durften wir auch noch viele andere Fellnasen kennenlernen, die auf ein Zuhause warten.

Um die Frage aufzugreifen, ob es Zeus gut geht: Natürlich vermisst Zeus seine Familie, das steht außer Frage. In dem Tierheim wurde ihm jedoch ein Ort geschenkt, an welchem ihm vorübergehend ein Gefühl von Zuhause vermittelt wird. Seine Familie kommt ihn jede Woche besuchen und verbringt gemeinsame Zeit mit ihm. Etwas Besseres könnte ihm in dieser unglücklichen Zeit des laufenden Verfahrens nicht passieren.

An dieser Stelle möchten wir dem Tierheim und allen, die sich für das Leben von Zeus einsetzen, von Herzen danken – auch im Namen von Zeus und unserer Mandanten!

Zum aktuellen Stand:

Wir warten nach wie vor auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts über unsere Beschwerde.

An dieser Stelle können wir Ihnen aber bereits sagen: Sollte das Gericht zu unseren Ungunsten entscheiden und die Beschwerde zurückweisen, werden wir dennoch weitere juristische Schritte einleiten und uns mit Ihnen zusammen für das Leben von Zeus einsetzen.

Weitere Informationen zu dem amtlichen Todesurteil für Zeus und allen bisherigen Updates und Details zum Fall finden Sie auf unserer Website www.tierimrecht.de

Volkslehrerkanal – Mitmenschlichkeit

ob Tier ob Mensch … man kann immer eine freundliche Geste schenken. Geld spielt dabei meist eine sehr untergeordnete Rolle. Und hier sieht man, daß eine freundliche Geste gleich mehreren Menschen Freude bringt. Einem alten Menschen am Ende seines Erdenlebens und seinem guten Freund, der nocheinmal Freude schenken darf. So wie eine Tierheimspende, ein Gassi-geh-Besuch, ein Charity-Cafe Besuch … nicht nur dem Tier zu Gute kommt, sondern auch den Betreuern eine kleine oder große Last von den Schultern nimmt.  In kalten, harten Zeiten gilt es umso mehr, seine Herzenskraft zu stärken. Keine Geste, die von Herzen kommt, ist gering zu achten oder klein zu reden. Herzensgesten sind etwas, das unsere Widersacher, Feinde und Psychopathen nicht kennen. Sie neiden uns diese Fähigkeit, der sie nicht habhaft werden können und die vor ihnen flieht wie der klare Gedanke einem wirren Hirn.

Ein Aufruf für eine gute Sache   https://t.me/Der_Volkslehrer/283

Meinem Kameraden, dem Kriegsveteranen Konrad Scheucher, geht es inzwischen sehr schlecht. Seit dieser Woche ist er ans Bett gefesselt und muss im 95. Lebensjahr mit einer schweren Krankheit kämpfen.

Konrad hatte sich mit 17 Jahren freiwillig zur Wehrmacht gemeldet und hat als Panzerfahrer in der 116. Pz. Div. an Ost- und Westfront gedient und ist Träger des Eisernen Kreuzes.

Er hat nicht mehr viel und steht nun an seinem Lebensabend. Ich besuche ihn fast täglich und helfe ihm unteranderem bei seiner Post. Heute kamen zwei Leserbriefe zu unserem Buch an. Man hat ihm die Freude angemerkt, als ich ihm die Briefe vorgelesen habe.

Nun meine Bitte! Machen wir einem alten Mann im Altersheim noch einmal eine Freude und senden ihm Postkarten mit Genesungswünschen. Er hat viel für dieses Land geleistet und hat für seine Heimat im Krieg gekämpft. Zeigen wir ihm, dass die Jugend seinen Einsatz nicht vergessen hat und er immer noch Teil dieser Gesellschaft ist!

Postkarten bitte an folgendes Postfach:

Adrian Matthes
Postfach 323
91217 Hersbruck

Vielen Dank für jede Zusendung,
euer Adrian

Belgien hat Halal-Schlachtung verboten

zumindest seit Januar 2019 in Flandern. Warum nicht auch bei uns?

http://maehtoo.de/belgien-flandern-verbietet-halal-und-koscher-schlachtung/

Belgien: Flandern verbietet Halal- und Koscher-SchlachtungWährend man in Deutschland weiterhin an der Erteilung von Sondergenehmigungen für betäubungslose Schlachtungen festhält, hat man zumindest in Teilen Belgiens die Gesetze bereits verschärft.
So ist das Schächten in der flämischen Region seit dem 01. Januar 2019 verboten.

 

https://blog.halle-leaks.de/2018/09/polizei-kann-tagelang-missbrauchtes-schaf-nur-noch-tot-aus-fluechtlingsunterkunft-bergen/

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