Frouwe aus ´em Wald: Pop-Aganda 2020

Die ITU … der Weltnachrichtenverein …  und der Krieg …Madonna … vor Corona …und die Familie Freud…Stammbäume, Gentestfirmen und Pädophilie …engineering of agreement-die Kontrolle der Massen

Kindeswohl, wir brauchen Worte in der eigenen Sprache

EU-Corona: Franzosen warnen vor „Europas Ende“ | Wir brauchen Geld, sehr viel Geld;

Der Österreichkorrespondent: DER SCHULDENASTEROID

Französischer Finanzminister drängt auf gemeinsame Schuldenaufnahme – „Ich habe den Eindruck, dass in manchen Mitgliedsstaaten nicht erfasst wird, was gerade passiert“

Frankreich sieht im Ringen um die EU-Coronahilfen die Existenz der Europäischen Union auf dem Spiel.

Wenn wir Italien allein lassen, ist das Europas Ende“, sagte der französische Finanzminister Bruno Le Maire der Tageszeitung „Die Presse“ (Samstagsausgabe).

„Wir wollen nicht, dass das europäische Projekt verschwindet. Wir wollen nicht, dass die Eurozone explodiert.“

Wir, die Völker schon …

Le Maire sagte in Richtung von skeptischen Staaten wie Österreich, dass man die Kosten des Wiederaufbaus nicht unterschätzen dürfe. Wiederaufbau? soetwas gab es doch schon einmal … grübel ….

„Ich habe den Eindruck, dass in manchen Mitgliedstaaten nicht erfasst wird, was gerade passiert. In Frankreich erwarten wir acht Prozent Rezession: Das ist die schlimmste Situation seit 1945. Und sie ist dieselbe in ItalienSpanienDeutschland, überall. Bitte öffnen Sie die Augen.“

„Was wir hier vorschlagen, sind keine Eurobonds“, warb Le Maire für den französischen Vorschlag eines Wiederaufbaufonds, der durch gemeinsame Schuldenaufnahme der EU-Staaten finanziert wird.

man rasiere das das braune Mammut  und streiche es rosa… der rosa Elefant…

Dabei gehe es aber nicht um eine Vergemeinschaftung alter Schulden, sondern von Schulden für künftige Ausgaben und für eine begrenzte Zeit, „fünf Jahre etwa“.

tyler the creator laughing GIF by Nuts + Bolts der EU Soli ….

Dies sei auch kostengünstiger als eine Finanzierung über das EU-Budget, weil die Rückzahlung der Schulden über einen längeren Zeitraum gestreckt werden könne.

bis zum Sanktnimmerleinstag, genau genommen.

„Ich sage es ganz einfach: Wir brauchen Geld – sehr viel Geld“, sagte Le Maire.

Andernfalls laufe man Gefahr, jahrelang in einer tiefen Rezession festzustecken, „die eine Gegenreaktion mit heftigen politischen Folgen verursachen wird“.

„Ist es wirklich im Interesse der Niederlande und anderer, dass Italien für die nächsten Jahre in eine riesige Depression stürzt? Ich denke nicht“, so Le Maire.

„Ich sage nicht: Zahlen wir für die anderen. Das ist nicht die französische Position. Sondern: Wir stehen vor dieser riesigen Krise, es geht um Europas Zukunft, alle Staaten sind gefährdet – auch jene mit soliden Finanzen.“

Auch das EU-Parlament hat sich am Freitag mit großer Mehrheit für gemeinsame europäische „Aufbau-Anleihen“ zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ausgesprochen.

Make It Rain Reaction GIF

Bei dieser zweiten Plenarsitzung seit Ausbruch der Coronakrise in Europa haben die meisten Abgeordneten wieder per Mail abgestimmt.

Damit sollen künftige Investitionen finanziert, aber nicht die bestehenden Schulden vergemeinschaftet werden.

Die Ausgabe von gemeinsamen Schuldtitel ist unter den EU-Ländern höchst umstritten.

Eva Herman Offiziell, [25.03.20 13:48]
 
Eva Herman Offiziell, [25.03.20 13:49]
[Weitergeleitet aus better (k)now]
»Jacques Attali,
  • der französische Wirtschaftswissenschaftler,
  • der Mentor von Emmanuel Macron,
  • der mundialistische Einwanderer,
  • der staatenlose Finanzier,
  • Sprecher der neuen Weltordnung im Werden,

hoffte am 3. Mai 2009 im Express unter dem Deckmantel des Altruismus, dass die verschiedenen „Pandemien“, die seit den 2000er Jahren regelmäßig von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als solche erklärt werden und „strukturierende Ängste“ auslösen, einen globalen Prozess in Gang setzen würden, der zu einer „wahren Weltregierung“ führt.

[er schreibt 2009]:

Die Geschichte lehrt uns, dass sich die Menschheit nur dann signifikant weiterentwickelt, wenn sie wirklich Angst hat: Sie richtet dann zunächst Abwehrmechanismen ein;
[…]
Die beginnende Pandemie könnte eine dieser strukturierenden Ängste auslösen.
[…]
Und selbst wenn diese Krise, wie wir natürlich hoffen müssen, nicht sehr ernst ist, dürfen wir nicht vergessen, wie wir es bei der Wirtschaftskrise getan haben, die Lehren daraus zu ziehen, damit vor der nächsten, unvermeidlichen Krise
  • Präventions- und Kontrollmechanismen und
  • logistische Prozesse für die gerechte Verteilung von Medikamenten und Impfstoffen eingerichtet werden.
Dies erfordert
  • die Einrichtung einer globalen Polizei,
  • eine globale Lagerung und
  • damit eine globale Besteuerung.

Wir werden dann, viel schneller als es allein aus wirtschaftlichen Gründen möglich gewesen wäre, die Grundlagen für eine echte Weltregierung schaffen.«

(Übersetzt mit DeepL)
(a.s.)

Walrerij Pjakin / Der globale Prädiktor — bumi bahagia / Glückliche Erde

Walrerij Pjakin / Der globale Prädiktor

Der Begleittext zum Video:

(07.08.2014)
.
Themen:
0:00 Wie sind Gesellschaften aufgebaut?
5:00 Wie sind „primirive“ Gesellschaften aufgebaut und was ist die Aufgabe der Priester?
9:20 Der Aufstieg der Medien.
14:07 Wo ist unsere „Priesterschaft“?
17:27 Die Priester im alten Ägypten
20:13 Wie übernimmt man die Kontrolle über andere Länder?
27:23 Die russische Revolution begann bereits 1791 – wie?
28:33 In die Französische Revolution investierte England 24 Mio £ Sterling.
35:05 Welche Aufgabe hat eigentlich Religion?
36:02 Welche Aufgaben haben die Bilderberger, Freimaurer u.a.?
40:55 Wieso finden die Konspirologen kaum etwas?
43:20 Wieso möchte die amerikanische Elite einen neuen Weltkrieg?
46:56 Warum ist Politische Korrektheit ein Bestandteil des Faschismus?
.
.
Begriffsklärung:
Der globale Prädiktor –….

über Walrerij Pjakin / Der globale Prädiktor — bumi bahagia / Glückliche Erde

Frouwe aus ´em Wald: der Nasenring an der CDU

https://www.watson.de/deutschland/interview/783945284-akk-ruecktritt-wissenschaftler-cdu-wird-am-nasenring-durch-arena-gezogen

Die Linke hat sich mit ihrer eigenen Geschichte nie richtig auseinandergesetzt. Die haben die Aufarbeitung der DDR-Diktatur, die sie versprochen haben, nie geleistet. Wer hat denn mal durchgezählt, wie viele ehemalige Stasi-Leuten und SED-Funktionäre in der heutigen Linkspartei sind?

Ich habe gesehen, dass der Landesgeschäftsführer der Linkspartei in Thüringen ein ehemaliger Stasi-Spitzel ist. Die Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow ist auch in einem kommunistischen Haushalt großgeworden. Ihr Vater war Offizier bei der NVA, die Mutter im Innenministerium. Da können Sie sich vorstellen, was für Vorstellungen dort herrschten.

Kriegsbuchsammlung für 5000 engl. Pfund

kriegerisch diese van Recums bis heute, wie man am Prozess gegen Vater  und Sohn wegen versuchten Totschlags an einem US Amerikaner in Frankfurt erahnen kann. Bild 

  • Cyril Freiherr von Recum (50) ist Geschäftsführer der Euler Group, eines der größten zehn BMW-Handelsunternehmens Deutschlands. Er ist außerdem Verwaltungsrat des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt.
  • Der Nachruf auf Otto von Recum in der NY Times. Ottos Vater hatte die Ururenkelin von George Washington RIGGS geehelicht: Baroness Mary, die Tochter des britischen Diplomaten Henry Howard. Riggs war der Begründer der Riggs National Bank in Washington.
  • Riggs Bank – die Bank der Präsidenten: https://architectofthecapital.org/posts/2016/8/27/riggs-bank

Die Riggs Bank war über hundert Jahre lang eine Institution in Washington. Mehr als 20 US-Präsidenten (von Lincoln bis Nixon) haben sich in Riggs niedergelassen, und ihr Hauptquartier gegenüber dem Finanzministerium war früher auf der Rückseite des alten Zehn-Dollar-Scheins abgebildet. Riggs‘ Platz im Zentrum der Macht in Washington zeitigte dann aber einige „hässliche Geschäfte“ wie es im amerikanischen Sprachgebrauch euphemistisch heißt und so segnete die Bank 2004 das Zeitliche.

Auszug: Goldenes Zeitalter

Die Bank wurde 1840 von George Washington Riggs und William Wilson Corcoran gegründet. Das Geschäft begann vier Jahre später, als Riggs zum einzigen Bundesverwahrer in DC gewählt wurde.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts war die Bank an mehreren bedeutenden Projekten beteiligt. 1845 finanzierten sie die Entwicklung des Telegrafen durch Samuel Morse und zwei Jahre später lieh sie der Bundesregierung 16 Millionen Dollar für den Mexikanisch-Amerikanischen Krieg. 1853 lieferte sie die Mittel für die Erweiterung des Kapitolgebäudes und den Bau des Washingtoner Aquäduktsystems. Schließlich lieh sie 1865 dem Außenminister Sewell 7,2 Millionen Dollar Gold, um Alaska von Zar Alexander II. zu kaufen. …

RIGGS NATIONAL BANK, PENNSYLVANIA AVENUE BRANCH.  LIBRARY OF CONGRESS  PHOTO

https://www.peterharrington.co.uk/blog/notes-front-line-sketches-annotations-german-lieutenant-colonel/

18 Bände, Oktav mit 8  Karten: Ein ausgezeichneter Satz, mit Karten. Die Erstausgaben sind durchgehend in bemerkenswert gutem Zustand, mit Ausnahme des ersten Bandes von 1914 und der überarbeiteten dritten Ausgabe von 1933. Dieses Set trägt die Wappenbuchstempel von Bogdan Freiherr von Recum und seine mit Bleistift versehenen Eigentumsaufschriften.

105797_4

Rudolph Alfred Bogdan Freiherr von Recum (1896-1990) war der Sohn von Rudolph Heinrich Freiherr von Recum und Marie Ernestine Howard, Tochter des weit gereisten britischen Diplomaten Sir Henry Howard.

Sein Bruder Otto diente zwischen 1914 und 1927 bei der Deutschen Marine und arbeitete nach Kriegsende mit den Streitkräften der Vereinigten Staaten zusammen (siehe seinen Nachruf in der New York Times online).

Bogdan von Recum, 1936 in der Reit- und Fahrschule Dillingen/Donau als Major, wurde an die Ostfront geschickt, wo er gerade noch rechtzeitig ankam, um an den heftigen Kämpfen rund um die Rhzev-Mühle (bekannt als „Rhzev-Fleischmühle“) teilzunehmen, einer strategischen Kreuzung und einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt an der Wolga, an dem die deutsche Armee von den Sovjets angegriffen wurde.

Am 31. Juli 1942 wurde er mit der Aufklärungs-Abteilung 328 (Aufklärungsbataillon) um die Dörfer Griborjewo, Gorbowo, Federkowo und Chanino eingesetzt;

am 1. August wurde er zum Oberstleutnant befördert – eine Feldförderung, da von seinem Kommando nur er selbst und 22 Mann übrig waren – da seine Einheit an der Spitze der heftigen Kämpfe im nördlichen Teil des Hauptplatzes standen.

105797_7

….

Bestimmte Anmerkungen und Skizzenkarten zeigen, dass von Recum besonders an der Rolle der Kavallerie und nachfolgend Panzern und Panzertaktiken interessiert war (siehe Band III von 1917 und den Abschnitt über Cambrai und die britische Nutzung von Panzern).

Interessanterweise kommentiert er Passchendaele und den deutschen Durchbruch 1918 (Operation Michael): „Diese Note II[1918 I, S. 263] ist eine Sammlung von Materialien aus deutschen Büchern mit der Absicht, den Erfolg des 21. März, dem Starttermin der deutschen Frühlingsoffensive, so gut wie möglich zu umfassen“ und weiter: „Die deutschen höheren Kommandos hatten gelernt, dass es falsch ist, die Reserven dort einzusetzen, wo der Gegner am stärksten ist, sondern dort, wo die eigene Front am schwächsten ist, wo der Widerstand schwach oder gebrochen ist! Dies war der Fall an der Front des British III Corps. Durch diese neue Lektion können Pläne nur verfolgt werden, solange ein Erfolg mit diesen Truppen erzielt wird. Krieg ist keine Sache von starren Prinzipien“; letztere verweisen auf die neuen deutschen taktischen Innovationen von 1918 und den Einsatz von Sturmtruppen (oder Stosstruppen). …

A fascinating set that would bear closer research, available for £5,000

 

Der Thunfisch bitte in den Libanon…nach Katalonien…

An anti-government protester makes victory sign next to tires that were set on fire to block a road during a demonstration, in Beirut, Lebanon, Sunday, Sept. 29, 2019. Hundreds of Lebanese are protesting an economic crisis that has worsened over the past two weeks, with a drop in the local currency for the first time in more than two decades. (AP Photo/Bilal Hussein)

29.09.2019 Libanon https://www.yahoo.com/news/protests-lebanons-capital-over-worsening-091408711.html?guccounter=1

am 18.10.2019… Proteste gegen Steuererhöhungen und verzögerte Staatsreformen.

https://en.annahar.com/article/1052007-live-protests-grip-lebanon-government-in-disarray

18.10.2019 Proteste in Katalonien

https://en.annahar.com/article/1051908-new-protests-planned-as-marches-converge-in-catalonia

Thunfisch fährt nach USA

https://www.rtl.de/cms/stockholm-greta-thunberg-segelt-nach-new-york-4379018.html

Eisberg…Eisberg…warum nur träume ich von Eisbergen und Fische füttern….

Nun, wenn es auf der Hinfahrt nicht klappt, dann vielleicht auf der Rückfahrt? Oder nimmt man dann doch lieber das Flugzeug? Und drüben über dem Teich den SUV oder das Fahrrad und die Öffis?

Mich hat jedenfalls noch keiner eingeladen, mit seiner Hochseeyacht mitzushippern. Aber ich gestehe, ich bin sehr sehr wählerisch. Ich würde ausschließlich mit der Maltese Falcon mitfahren. Also werter Eigner und Skipper, falls jemand von Euch hier mitlesen sollte: ich nehme eine Einladung gerne an.

 

Epstein fast bewußtlos in seiner Zelle aufgefunden – Selbstmordversuch?

https://www.infowars.com/epstein-found-nearly-unconscious-in-prison-cell-after-possible-suicide-attempt/

Epstein Found “Nearly Unconscious” In Prison Cell After Possible Suicide Attempt

“When you have someone that’s allegedly a sexual predator like Jeffrey Epstein, he’ll need to be in protective custody.”

die Forderung, daß so ein Krimineller im Gefängnis unter 24/ Überwachung gehört. Ob es wirklich ein Selbstmordversuch war? Man fand jedenfalls Strangulations- oder Würgespuren an seinem Hals. Eine andere Quelle sagte, die Verletzungen seien nicht ernsthaft und Epstein versuche nur, einen Grund herbeizuführen, verlegt zu werden.

Epsteins Anwalt versuchte eine Hafterleichterung, sprich Hausarrest auf seinem 77 Mio Wohnsitz in Manhattan zu erwirken, aber der Richter sah wegen des gefälschten saudischen Passes und seines immensen Reichtums  erhöhte Fluchtgefahr..außerdem sahen sie eine hohe Gefahr für die Öffentlichkeit gegeben.

Der Typ hat sogar noch nach seiner Verurteilung, also 2018,  junge Mädchen herumgeschippert, war erst mit ihnen irgendwo shopping und dann ging es auf die Insel.., laut Augenzeugenberichten.

So eine US Zelle, in der Epstein seit dem 6. July in Einzelhaft einsitzt: schwarzweiß TV mit limitiertem Programm. Betonhocker, Plattform Bett, Dusche mit Timer, daß man die Zelle nicht unter Wasser setzen kann, Hygiene-einheit, doppelte Gefängnistür mit Fenster, 10 cm breites Fenster in den Gefängnishof .

Politik in einfacher Sprache: Österreich

was habe ich gelacht…

https://lollipops4equality.wordpress.com/2019/05/20/politik-in-einfacher-sprache-osterreich/

(Inspiriert von diesem lesenswerten Artikel aus einem sowieso meist lesenswerten Magazin. Zitatquelle hier.)

Die Koalition von Sebastian Kurz mit der FPÖ war der interessante Versuch, die Rechtspopulisten zu domestizieren. Das ist gescheitert.

Österreich ist ein Land ganz in der Nähe.

Der Chef von Österreich heißt Sebastian Kurz.

Man nennt den Chef von Österreich auch “Kanzler”.

Kanzler wird man nur, wenn genug Leute einen wählen.

In Demokratien. Österreich ist aber keine Demokratie, sondern eine “parlamentarische” Demokratie.

Das ist wie, dass Pepsi auch irgendwie Cola ist, aber halt nicht ganz.

Man wählt daher nicht den Chef, sondern eine Partei.

Eine Partei ist eine Gruppe von Leuten, die finden, sie sollten Chefs sein.

Die Gruppe einigt sich dann auf einen Chef-Chef.

Das war der Sebastian für die Gruppe “ÖVP”.

Die meisten Parteien haben komische große Buchstaben als Namen.

Damit kann man sich die leichter merken.

Die ÖVP von Sebastian haben aber zu wenig Leute gewählt.

Der Sebastian brauchte daher Leute, die wollen, dass er Chef ist. Aber von einer anderen Partei.

Sebastian hat sich für eine Partei entschieden, die FPÖ heißt.

Die FPÖ sind “Rechtspopulisten”.

“Rechtspopulisten” ist ein schwieriges Wort für “böse”.

Weil die Leute von der FPÖ böse sind, muss man sie dressieren, wie Hunde.

Das hat der Sebastian versucht, aber nicht geschafft.

weiterlesen: https://lollipops4equality.wordpress.com/2019/05/20/politik-in-einfacher-sprache-osterreich/

Der Österreichkorrespondent: (angebliche) Spenderliste der Identitären

Wer ist die Identitäre Bewegung? Eine Analyse der Spenderliste, die aus einem Finanzstrafverfahren stammt, zeichnet ein detailliertes Bild. Nicht nur über die Unterstützer – von Uni-Professoren, über Ärzte, bis hin zu Fußball-Hooligans. Sondern auch über die beachtlichen Umsätze der Identitären. Mehr dazu. [premium]
FPÖ-Politiker und Uni-Professoren unterstützen die Identitären ebenso wie Autoren, Fußballhooligans und verurteilte Neonazis. Die Liste der Vorstrafen ist lang, der Umsatz der Vereine beachtlich.
Sind die Identitären eine intellektuelle rechte Gruppe, die mit „friedlichen Mitteln“ kämpft, wie ihr Chef Martin Sellner sagt? Oder sind sie gewaltbereite Rechtsradikale wie ihre Kritiker behaupten? Wie groß ist die Bewegung, wie viel Geld hat sie? Eine Analyse der Spender zeichnet ein detailliertes Bild der Bewegung.

Die Gefahr auf Deutschlands Straßen ist nicht irratonal, sie ist real und allgegenwärtig! — Ralph Hildebrandt

Schreckschußwaffen rangieren in der Gefährlichkeit für Deutsche gleich nach vollautomatischen Kriegswaffen.

Echte Waffen zur echten Abwendung von echter Gefahr Wo Deutsche im eignen Land permanent zu Opfern werden, von Polizisten über Feuerwehrleute und Sanitäter, bis hin zu prinzipiell jedem Bürger, sollte man doch Mal bei der Regierung nachfragen, ob die Deutschen hier nicht möglicherweise bewusst geopfert werden. Wenn ich dann diesen weinerlichen, infantilen und schulmeisterlichen Appell […]

über Die Gefahr auf Deutschlands Straßen ist nicht irratonal, sie ist real und allgegenwertig! — Ralph Hildebrandt

Der Österreichkorrespondent über Religion und Pfaffen

man liest hier ganz deutlich, wie man die Islamisierung wünscht! Man hat das Gefühl, die Islamisierung steht sogar noch über der multikulti-eso Einheitskirche. Daß die dekadenten Kirchen sich exurbi und exorbi bewegen, daran sind sie durch ihre Amoral in allen Bereichen selbst schuld.

Politikwissenschaftler Frerk: Wegen des Mitgliederschwunds werden die Kirchen „ungefähr in vier oder fünf Jahren nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung haben“.

Köln (kath.net)

Die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland verlieren im Schnitt pro Jahr 0,6 Prozentpunkte ihrer Mitglieder.

Sie werden deshalb „ungefähr in vier oder fünf Jahren nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung haben“. Das prognostiziert der Politikwissenschaftler Carsten Frerk in einem Interview mit dem Deutschlandfunk. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“.

Ende 2017 gehörten von den 82,8 Millionen Bürgern in Deutschland 23,3 Millionen zur römisch-katholischen Kirche und 21,5 Millionen zu den evangelischen Landeskirchen.

Laut Frerk wird das Staatskirchenrecht auf diese neue Situation reagieren müssen. Er kritisiert, dass die beiden großen Kirche Vorrechte genießen. Sie seien „vielfach mehr privilegiert als alle anderen Weltanschauungs- oder Religionsgemeinschaften“. 

So gebe es an staatlichen Hochschulen 720 Professoren für Theologie und keinen einzigen für Humanistik. Frerk nennt es ferner skandalös und undemokratisch, dass „die Kirchen ohne irgendeine rechtliche Grundlage an Gesetzgebungsverfahren von Anfang an mit einbezogen sind“.

Nach seinen Worten haben die Kirchen auch keine „sinnstiftende Funktion“ mehr: „Es gehen von den Katholiken nur noch 10% regelmäßig in die Kirche, und von den Evangelischen sind es nur 3%.“ Diese Entwicklung zeige auch, dass „die Häuptlinge, das heißt die ganzen Exzellenzen, Eminenzen der hochwürdigsten Herren“ keine Gefolgschaft mehr hätten.

Die Apokalypse des Johannes. Wer ist die Hure Babylon?
Die „Geheime Offenbarung des Johannes“, das letzte Kapitel der Bibel, deuten viele Zeitgenossen als den Zusammenbruch unserer derzeitigen Zivilisation. Eine große Rolle spielt dabei die „Hure Babylon“, die betrunken ist vom „Blut der Heiligen“ und vom „Blut der Zeugen Jesu“. Sie ist in Purpur und Scharlach gekleidet und hält einem goldenen Kelch in der Hand, gefüllt mit dem abscheulichen Schmutz ihrer Hurerei.
Luther machte keinen Hehl daraus, wer für ihn die Hure Babylon darstellt: Es sei die „wahre Beschreibung der römischen antichristlichen papistischen Kirche“. Weiter bemerkte er, dass es sich hier „um die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden“ handle.
Hat er recht? Wer ist die Hure Babylon? DVD erhältlich über brennglas.com
In Teilen Süddeutschlands etwa überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung. Nach den wirtschaftlichen und sozialen Verheerungen benötigten einige vom Krieg betroffene Territorien mehr als ein Jahrhundert, um sich von deren Folgen zu erholen. Da sich der Krieg hauptsächlich auf deutschsprachigen Gebieten abspielte, die bis heute noch Teil Deutschlands beziehungsweise der heutigen Bundesrepublik Deutschland sind, führten die Erfahrungen der Kriegszeit, nach Meinung von Experten, zur Verankerung eines Kriegstraumas im kollektiven deutschen Gedächtnis.[1]

Der Konflikt zwischen Friedrich II. und dem Papsttum prägte dessen gesamte Herrschaft. Als der deutsche Kaiser einen Kreuzzug verspätet antrat, verhängte Papst Gregor IX. über das „Erstaunen der Welt“, wie er auch genannt wurde, den Kirchenbann. In Palästina angekommen, setzte er auf Verhandlungen, anstatt Krieg zu führen. Und tatsächlich schaffte er auf diese Weise, Jerusalem für das Christentum zurückzugewinnen. Die Verhandlungen mit den „Ungläubigen“ hatten den Papst allerdings schwer verärgert.

In der Folgezeit kam es zum offenen Streit. Der Papst bezeichnete Friedrich II. als „Antichrist“, dieser wiederum erklärte den Vatikan zur „Hure von Babylon“. Als der deutsche Kaiser schließlich den Kirchenstaat mit Truppen besetzte, gab es keinen Weg zur Aussöhnung mehr. Beim Tod des Kaisers 1250 hatte das Ansehen des Kaisertums schwer unter den Auseinandersetzungen gelitten und der Kaiserthron blieb auf Jahrzehnte verwaist.

FRANZISKUS, DIE GELDMASCHINE DES VATIKANS – IN EIGENER SACHE, VERSTEHT SICH.

In den USA werden jährlich 300 Milliarden Dollar gespendet, „eine kolossale Summe“, die steuerlich von der Politik enorm begünstigt wird. In Europa spenden Deutsche, Briten und Italiener am meisten. Letztere immerhin auch noch 10 Milliarden Dollar, so das Wirtschaftsmagazin.

Die Wahl von Papst Franziskus als Mann des neuen Jahres erstaunt, da das katholische Kirchenoberhaupt wegen der sexuellen Mißbrauchsskandale gerade ein turbulentes Jahr hinter sich hat…   wurde dabei verschwiegen, daß der Mißbrauchsskandal zum größten Teil eine direkte Folge der Homosexualität ist. Er erwähnte sie nicht einmal…

DIESE AMIS SPENDEN ALLE NUR AUS STEUERLICHEN GRÜNDEN… >> KIRCHE & STAAT! EINE EINHEIT! EINE GELDMASCHINE – DIE BANKSTER DAZU.

Papst Franziskus ist für das Wirtschaftsmagazin Forbes der Mann des neuen Jahres 2019

… Forbes ist seit 101 Jahren auf dem Markt, eines der erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine der Welt.

1917 in New York gegründet, war bis zum heutigen Tag ununterbrochen ein Mitglied der Familie Forbes Chefredakteur der Zeitschrift.

Neben der englischen Ausgabe gibt es sieben weitere Ausgaben in anderen Sprachen. Forbes ist vor allem wegen seiner Ranglisten der reichsten und einflußreichsten Menschen der Welt bekannt. Seit 2017 gibt es auch eine italienische Ausgabe. Diese setzte Papst Franziskus auf die Titelseite der ersten Ausgabe des Jahres 2019, die heute ausgeliefert wurde.

Die Wahl von Papst Franziskus als Mann des neuen Jahres erstaunt, da das katholische Kirchenoberhaupt wegen der sexuellen Mißbrauchsskandale gerade ein turbulentes Jahr hinter sich hat.

Forbes begründet die Entscheidung vielmehr gerade mit dem Umgang des Papstes mit dem Mißbrauchsskandal.

2018 war ein schwieriges Jahr

Gleich zu Jahresbeginn 2018 ließ der Fall von Bischof Barros in Chile erste internationale Kritik an Franziskus aufflackern. Kaum war Chile im Juni einigermaßen unter Kontrolle gebracht, mußte Franziskus dem US-Kardinal Theodore McCarrick die Kardinalswürde entziehen. Ebenso mußte er die rechte Hand eines seiner engsten Vertrauten, von Kardinal Maradiaga, als Weihbischof entlassen. Die Gründe hatten jeweils mit einem homosexuellen Doppelleben und der sexuellen Korrumpierung der eigenen Seminaristen und Priester zu tun.

Im August stürzte der Pennsylvania Report die Kirche in den USA vollends in den Mißbrauchsskandal. Die Staatsanwaltschaften fast aller US-Staaten wollen Anklage gegen die Kirche erheben. Am 26. August legte der ehemalige Nuntius in den USA ein Dossier vor, in dem er aufzeigte, bereits im Juni 2013 Papst Franziskus über McCarricks Doppelleben unterrichtet zu haben, ohne daß dieser etwas dagegen unternommen hätte. Vielmehr machte er McCarrick zu seinem Vertrauten und nahm Bischofsernennungen in den USA auf dessen Empfehlungen vor. Papst Franziskus schweigt sich seither zu den Vorwürfen aus.

Durch seine bisherigen Stellungnahmen, die sich in Ankündigungen und Versprechen erschöpften, trug er wesentlich dazu bei, daß bisher weitgehend erfolgreich vertuscht werden konnte, daß es sich beim sexuellen Mißbrauch durch Kleriker in erster Linie und fast zur Gänze um einen homosexuellen Mißbrauchsskandal handelte.

Bisher wurde der Mißbrauch wiederholt zum Vorwand genommen, Kritik am priesterlichen Zölibat zu üben. Solche Kritik war auch aus dem Mund einiger deutscher Bischöfe zu hören.

Mit Bedacht und wider besseres Wissen wurde dabei verschwiegen, daß der Mißbrauchsskandal zum größten Teil eine direkte Folge der Homosexualität ist und damit in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem priesterlichen Zölibat steht und erst recht nicht dessen Aufhebung irgend etwas zur Mißbrauchsprävention beitragen würde.

Der Papst übte im Rahmen seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie heftige Kritik am Mißbrauch, hütete sich aber die Ursachen beim Namen zu nennen. Eine Kritik an der Homosexualität äußerte er nicht. Er erwähnte sie nicht einmal. Damit hängen Ursache und Täterschaft in der Luft. Eine schwerwiegende Verzerrung wie Kritiker sagen, die jede konkrete Verbesserung erschwere, wenn nicht unmöglich mache. Für kommenden Februar wurde von Franziskus ein Sondergipfel zum Skandal einberufen. Sollte er zu den Ursachen nicht Haltung ändern, sei der Gipfel von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Den Gipfel nannte Marie Collins, selbst Mißbrauchsopfer und ehemaliges Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission, die vielleicht „letzte Chance“ für die Kirche.

Symbolgestalt für „philanthropisch und wohltätig“ gesinnte Menschen

Forbes zeigt auf der Titelseite ein Bild von Papst Franziskus, der dem Betrachter eine Kußhand zuwirft. Darunter steht die Überschrift:

„Das Gute teilen. Wenn der Reichtum zur Philanthropie wird“.

Forbes bezeichnet Papst Franziskus als „Symbolfigur“ zum Thema „Wohltätigkeit und Philanthropie“.

Laut dem Wirtschaftsmagazin habe die Wahl des ersten Papstes aus dem Jesuitenorden „viel Kraft“ auch jenen gegeben, die wohltätig und philanthropisch gesinnt sind.

„Die angelsächsische Kultur hat aus der Philanthropie und der Wohltätigkeit einen regelrechten Lebenssinn gemacht“, so Forbes. Wer ein „Glück“ gemacht hat, habe „einen Teil davon der Gesellschaft zurückzugeben“.

In den USA werden jährlich 300 Milliarden Dollar gespendet, „eine kolossale Summe“, die steuerlich von der Politik enorm begünstigt wird. In Europa spenden Deutsche, Briten und Italiener am meisten. Letztere immerhin auch noch 10 Milliarden Dollar, so das Wirtschaftsmagazin.

https://katholisches.info/2018/12/27/forbes-papst-franziskus-der-mann-des-neuen-jahres/

Von Gold umgebener Chef von billionenschwerem Unternehmen kritisiert Kapitalismus

Gefragt, ob die Kapitalismuskritik von Papst Franziskus nun bedeute, die Katholische Kirche würde ihren gesamten Besitz im Wert von Hunderten von Billionen Euro veräußern und den Armen zugutekommen lassen, erklärte ein Vatikansprecher: „Natürlich nicht! Allerdings können wir nicht ausschließen, dass Franziskus weiterhin gelegentlich jugendlichen Straftätern publikumswirksam die Füße waschen wird.“

https://www.der-postillon.com/2013/11/in-palast-lebender-chef-von.html

Rom (dpo) – Papst Franziskus, der Chef des billionenschweren Unternehmens „Römisch-katholische Kirche“, hat in einem vielbeachteten Schreiben das vorherrschende Wirtschaftssystem scharf kritisiert. Das ökonomische System sei „in der Wurzel ungerecht“, moniert der Palastbesitzer, dessen Firma jährlich viele Milliarden Euro mit den durch Kirchensteuer und Spenden finanzierten Produkten „Hoffnung und Seelenfrieden“ umsetzt. Hinzu kommen Einnahmen aus dem Besitz von VerlagenImmobilien, Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und anderen über die ganze Welt verstreuten Kapitalbeteiligungen.

„Diese Wirtschaft tötet“, klagt Franziskus im Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“, während er allein durch die Ablehnung von Kondomen jährlich Mitverantwortung für Hunderte von AIDS-Toten trägt.
Es sei „unglaublich, dass es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Straße zu leben, erfriert, während eine Baisse an der Börse Schlagzeilen macht“, so das Oberhaupt des „Heiligen Stuhls“, in dessen Besitz sich unter anderem die Vatikanbank befindet – ein Kreditinstitut, das mithilfe von Mafiaverstrickungen und anderen undurchsichtigen Finanzspekulationen eine jährliche Bilanzsumme von rund fünf Milliarden Euro erzielt.

Weiterhin gibt Franziskus, gegen dessen Grundbesitz, Reichtum und Macht selbst Tebartz-van Elst vor Neid erblassen muss, zu bedenken: „Der Mensch wird als Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann. Die Ausgeschlossenen werden zu Müll und zu Abfall.“ Das Fazit: „Das Geld muss dienen und nicht regieren!“
Gefragt, ob die Kapitalismuskritik von Papst Franziskus nun bedeute, die Katholische Kirche würde ihren gesamten Besitz im Wert von Hunderten von Billionen Euro veräußern und den Armen zugutekommen lassen, erklärte ein Vatikansprecher: „Natürlich nicht! Allerdings können wir nicht ausschließen, dass Franziskus weiterhin gelegentlich jugendlichen Straftätern publikumswirksam die Füße waschen wird.“

Machtkampf

Franziskus mimt den Trump und beseitigt seine Kritiker in seiner Privatpresse

Die Ereignisse im Medienbereich des Vatikans in Rom überschlagen sich. Nachdem Papst Franziskus das vatikanische Presseamt geschwächt hatte, traten der bisherige Pressesprecher, Greg Burke, und seine Stellvertreterin, Paloma Garcia Ovejero, zurück.

Intrigenspiel um „Tageszeitung des Papstes“

  • Franziskus versorgt seine Vertrauten
  • Säuberung von Entscheidungen Benedikts XVI.
  • Der interne Machtkampf um Einfluss und die Nähe zum Papst
  • In der katholischen Kirche tobt ein harter Kampf zwischen glaubenstreuen und linken Kräften, aber ebenso ein Kampf innerhalb der engsten Berater von Papst Franziskus. Tornielli und Spadaro haben nun an Macht dazugewonnen, Kardinalstaatssekretär Parolin verloren. Vatikansprecher Greg Burke zog mit seinem Rücktritt die Konsequenzen. Mit den Personalentscheidungen gewannen die linken Kräfte im Vatikan weiter an Boden.

    alles lesen unter: https://www.unzensuriert.at/content/0028594-Vatikan-Vatikansprecher-tritt-zurueck-Gewinner-sind-die-linken-Kraefte-des-Papstes

    D: Kardinal Marx fordert Erneuerung der Kirche

    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Kardinal Reinhard Marx, fordert zum Jahreswechsel eine Erneuerung der katholischen Kirche.

    „Natürlich stehen wir in einer großen Tradition. Aber es ist keine abgeschlossene Tradition. Es ist ein Weg in die Zukunft“, wird der Erzbischof von München und Freising laut Manuskript in seiner Silvesterpredigt am Montag im Münchner Liebfrauendom sagen.

    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Kardinal Reinhard Marx, fordert zum Jahreswechsel eine Erneuerung der katholischen Kirche

    Die „Lehre der Kirche“ müsse nicht nur vertieft, sondern auch weiterentwickelt werden – und zwar ohne in Kategorien wie „links und rechts, konservativ und progressiv“ zu denken. Marx forderte „eine Kultur der Beteiligung, der Mitverantwortung, des Ernstnehmens aller Christinnen und Christen“.

    Zwar dürfe sich die katholische Kirche nicht „einfach einem wie auch immer gearteten Zeitgeist unterwerfen“, allerdings würden „in gesellschaftlichen Entwicklungen und historischen Herausforderungen“ durchaus „Aufgaben und Notwendigkeiten zur Erneuerung sichtbar“, sagte Marx.

    Diese begründete er auch mit dem Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche. Er sprach von „Versagen und der Unfähigkeit, auf Herausforderungen und Missstände angemessen zu reagieren“. Dies gelte „gerade für uns als Verantwortliche in der Kirche und besonders im Blick auf das ungeheure Geschehen des sexuellen Missbrauchs, das im Kern ein Missbrauch geistlicher Macht war und ist“.

Dänemarks Königin wird widerborstig gegen islamische Invasion

Aber er [der Islam] ist eine Herausforderung, die wir ernst nehmen müssen. Wir haben es einfach zu lange treiben lassen, weil wir tolerant sind, und das ist nicht so nett … Wir sollten uns dagegen stellen und man muss manchmal das Risiko auf sich nehmen, dass nicht so nette Dinge über einen gesagt werden, denn es gibt bestimmte Dinge, die man nicht tolerieren sollte … es ist lebenswichtig, dass wir eine Opposition gegen den Islam bilden. Die laschen Antworten, die seit Jahren in Dänemark gegeben werden, reichen nicht.“ Quelle: VELKOMMEN TIL MUIS

In einem Interview mit der dänischen Zeitung Berlingske sagte Königin Margrethe unter anderem folgendes:

„Ich weiß, dass es einige gibt, die sagen, wir müssen uns vorsichtig verhalten, und natürlich muss man erst nachdenken bevor man spricht, aber wir müssen natürlich Dinge sagen dürfen, so, wie wir sie empfinden. Wir sollten uns nicht zurückhalten. Wenn man nicht über Probleme spricht, so werden sie immer schlimmer.“

alles lesen: https://michael-mannheimer.net/2018/11/01/sensation-in-daenemark-kein-einziger-fluechtling-darf-mehr-bleiben/

Drehhofer: Özil gehört selbstverständlich zu Deutschland

man beachte das zugehörige Bild mit Freimaurer-Anweisung: Ich agiere hier auf Befehl von oben!

Horst Seehofer sieht im Fall Özil kein Beispiel für eine gescheiterte Integration

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich solidarisch mit dem Fußballspieler Mesut Özil gezeigt. „Özil gehört selbstverständlich zu Deutschland, er ist einer von uns“, sagte der auch für Sport zuständige Minister der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Seehofer hatte im März zum Start der großen Koalition mit der Einschätzung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, für heftige Debatten gesorgt. Zugleich hatte der CSU-Chef erklärt: „Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland.“

https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news–horst-seehofer-sagt–dass-oezil-zu-deutschland-gehoert-8185370.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

so verquer denkt die Elite: eine Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele

da kann ich nur sagen: Hopfen und Malz verloren bei Schriftsteller und Historiker Philipp Blom… wer ist für dessen Ausgangserlaubnis verantwortlich? Dem gehört fristlos gekündigt.

Auch Van der Bellen muß sich eine ziemlich üble Rede geleistet haben, die kann ich mir aber nach der Lektüre dieser ersten Rede nicht auch noch am selben Tag antun.

https://diepresse.com/home/kultur/salzburgerfestspiele/5471278/Wir-sind-alle-Kinder-der-Aufklaerung

Die Mutter von Marcus Wipperführt ist überzeugt: ihr Sohn wurde ermordet – der Kampf um die Wahrheit geht weiter

https://www.bitchute.com/video/m9dah_JSfUg/

„Am 20.02.2018 starb unser Sohn Marcus durch den Fall vom Dach des Hotels Park Inn am Alexanderplatz in Berlin. Er fiel 40 Stockwerke tief – wenn das stimmt; denn die Verletzungen passen nicht dazu. Er starb einen grausamen, unnützen Tod.

Mann, der Hollywood-Pädophilenring enthüllte, wurde unter verdächtigen Umständen getötet (Video)

https://www.pravda-tv.com/2018/05/mann-der-hollywood-paedophilenring-enthuellte-wurde-unter-verdaechtigen-umstaenden-getoetet-video/

ZEUGEN GESUCHT!!! Der mysteriöse Todesfall von Marcus Wipperfürth am 20.02.2018 in Berlin

https://maras-welt.weebly.com/blog/zeugen-gesucht-der-mysterioese-todesfall-von-marcus-wipperfuerth-am-20022018-in-berlin

Der Mutter von marcus, monika jodeit, geht es gerade genauso. Sie hat am 20.02.2018 erfahren, dass ihr Sohn vom Dach des Park Inn Hotels (40 Stockwerke) in Berlin gesprungen sein, also Selbstmord begangen haben soll. Für die Eltern und Freunde ein Ding der Unmöglichkeit. Marcus hat sich nicht selbst getötet, nie und nimmer. Er war nicht depressiv oder anderweitig psychisch krank und er hatte weitreichende Pläne. Das Schlimmste an dieser Situation ist, dass ihr die Wahrheit vorenthalten, ja, sie sogar belogen wird. Wobei es ein Leichtes wäre Ermittlungen einzuleiten, doch dazu müsste man ihr erst einmal Glauben schenken. Oder aber, man will verhindern, dass sie die Wahrheit erfährt, weil etwas viel Größeres dahintersteckt: Eine Verschwörung! Und zwar von Leuten, die die Macht haben, Beweise zurückzuhalten, Zeugen zu manipulieren, Ermittlungen zu verhindern und es wie ein Selbstmord aussehen zu lassen….

In einem Interview mit detlev von wakenews.tv erzählt sie wo ihre Zweifel liegen und wie schwer man es ihr macht, die Todesumstände ihres Sohnes lückenlos aufzuklären. Sie wird von offiziellen Seiten geblockt und erhält nur einzelne Puzzleteilchen, welche nur zu noch mehr Fragen führen.

Bitte schaut Euch das Interview an und überlegt, wie Ihr monika vielleicht helfen könnt. Macht diesen Fall publik, denn sie braucht unbedingt Öffentlichkeit. Die Mainstream-Presse berichtet darüber natürlich mal wieder nicht…

Im Moment steht monika noch ziemlich alleine da mit ihren Recherchen. Sie hat zwar einiges zusammengetragen, kann aber daraus noch keinen genauen Ablauf herleiten. Wie schon erwähnt, es sind nur Puzzleteile. Deshalb sucht sie dringend Zeugen, die marcus im Zeitraum vom 16.-20.2.2018 in Berlin gesehen oder ihn sogar getroffen haben.

Es werden aber auch Zeugen gesucht, die zwar nichts gesehen haben, dafür aber etwas wissen, z. B. übers Darknet, denn dort soll marcus verstärkt recherchiert und so manches aufgedeckt haben. Eigentlich ist jeder Hinweis wichtig, auch wenn Ihr ihn für unbedeutend haltet. Meldet es monika. Hier sind ihr Kontaktdaten:

Hinweise an Tel.Nr. (D): 02853-4487667, Mobil: 0177-2882156
Per Email an: monika.jodeit@web.de
oder an die Redaktion von Wake News: redaktion (at) wakenews.net

Lest Euch auch bitte diesen Artikel auf wakenews durch. Hier findet Ihr noch andere Hinweise und Bilder:
https://mywakenews.wordpress.com/2018/05/11/zeugen-gesucht-mysterioser-todesfall-in-berlin-im-umfeld-von-crypto-wahrungen-und-darknet/

Der christliche Sozialismus im Ahlener Programm der CDU 1947 (britische Besatzungsszone) vs. soziale Marktwirtschaft vs. Sozialismus oder: die „Neu“gestaltung der deutschen Wirtschaft nach dem Krieg

S. 254-56 fehlen bedauerlicherweise.

https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/jcsw/article/viewFile/735/700

…Diese »Grundsätze beruhen auf richtigen und weiterhin gültigen Erkenntnissen,
die in der christlichen Soziallehre und Ethik ihre Begründung und Bestätigung
finden.
Als auf dem Landesparteitag der nordbadischen CDU im Juni 1947 der Vorwurf erhoben
wurde, man hätte in Ahlen den Begriff des »Christlichen Sozialismus«  preisgegeben, meldete sich ein Vertreter der CDU der britischen Zone zu Wort und hob hervor:
»Wir haben gespürt, daß wir unsere eigenen Leute, unsere eigene christliche Arbeiterschaft mit diesem Begriff nur verwirren, während doch in der Gegenwart    Klarheit die unbedingte Forderung der Stunde ist. ja, rechts blinken und links abbiegen wäre bei den Christen nicht gut angekommen…
Deswegen haben wir das Ahlener Programm ganz bewußt auf dem alten, christlich-sozialen Erbgut aufgebautalles ist erlaubt, solange es das Wahlvieh bei der Stange hält.
Wir wollen unsere Arbeiterschaft erfüllen mit dem Ideengut eines Freiherrn vom Stein, eines Görres, eines Kolping, Ketteler, Wichern, Stöcker, Stahl usw. Wir wollen ihnen … zeigen, was eigentlich christliche Demokratie, christliche Sozialreform im Gegensatz zur sozialistischen Sozialreform ist… ja, die hohlen Volksköpfe gehören befüllt. Damal wie heute. Die Füllung ist beliebig und Sieger ist, wer die meisten Leute dazu bringt, ihre Schädel den Trichtern zu öffnen.
brain GIF
Ausgangspunkt alles Wirtschaftens (und aller Politik) müsse die Anerkennung des Menschen als Person und seiner Freiheit sein.
Daraus ergebe sich als notwendige Folgerung einerseits die Stärkung der wirtschaftlichen Stellung und Freiheit des einzelnen, andererseits die Verhinderung
wirtschaftlicher Zusammenballungen, durch die sowohl die wirtschaftliche wie die politische Freiheit gefährdet werden könnte….
Was die Männer um Jakob Kaiser und Johannes Albers eigentlich und letztlich wollten, war die Überwindung des »längst überfälligen (Laissez-faire-) Kapitalismus« »ein dritter
Weg«, der zwischen Kapitalismus und Marxismus hindurch zu einer humaneren Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung führen sollte, in der der Vorrang der Person eines jeden einzelnen inmitten und mittels der Gesellschaft beachtet, geschützt und wirksam zur Geltung gebracht würde.
Gefragt, was die angestrebte »Neuordnung von Grund auf« bestimme, wäre die Antwort gewesen:
  • die Sozialbindung und
  • Sozialpflichtigkeit
  • des Eigentums,
  • der Wirtschaft und
  • ihres Marktes und
  • ihre kulturelle Verwurzelung
  • in der christlichen Wertordnung. ….

einige der dort erwähnten Protagonisten:

Jakob Kaiser:

…Seit 1912 hauptamtlicher Kartellsekretär der Christlichen Gewerkschaften in Köln und ferner Mitglied der Zentrumspartei. 1914-1917 Soldat im Ersten Weltkrieg, mehrfach verwundet.

Seit Mitte März 1918 Leiter der Jugendabteilung im Gesamtverband der Christlichen Gewerkschaften und Stellvertretender Vorsitzender der Kölner Zentrumspartei. Sucht einen Ausgleich zwischen Kapitalismus und Sozialismus sowie die Überwindung der konfessionellen Spaltung im Politischen. Tritt für die Erhaltung der Reichseinheit unter Einbeziehung Österreichs ein.

Am 23. März 1933 stimmte Kaiser mit seiner Fraktion dem Ermächtigungsgesetz zu. 1933 war er im Führerkreis der Vereinigten Gewerkschaften, der die Richtungsgewerkschaften im Kampf gegen die Nationalsozialisten zu einer Einheitsgewerkschaft zusammenschließen wollte. 1934 schloss er sich der Widerstandsbewegung an und arbeitete eng mit Wilhelm Leuschner und Max Habermann zusammen. Wegen des dringenden Verdachtes hochverräterischer Betätigung war er 1938 mehrere Monate in Gestapo-Haft.

Nach 1941 setzte er seine Widerstandstätigkeit in Zusammenarbeit mit Carl Friedrich Goerdeler und führenden Männern der Militäropposition fort. Kaiser war führendes Mitglied im Kölner Kreis. Der Verhaftungswelle nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 konnte er durch Flucht entgehen und sich in einem Kellerversteck in Potsdam-Babelsberg verbergen. Er überlebte als einziger aus dem engeren Kreis des gewerkschaftlichen Widerstands in Berlin. Seine Frau Therese und die ältere Tochter Elisabeth kamen in Sippenhaft. Ebenfalls inhaftiert wurden die Geschwister seiner Frau.

Jakob Kaiser auf dem Parteitag der Ost-CDU 1947

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Kaiser mit Andreas Hermes und Joseph Ersing zu den Mitbegründern der CDU in der sowjetischen Besatzungszone. Er kämpfte erfolglos gegen die immer tiefer werdende Kluft zwischen der SBZ und den drei Westzonen sowie gegen die Umwandlung der Ost-CDU in eine Blockpartei. In den Augen der Siegermächte war Kaiser der Vertreter der Linken in der Partei. Die Zeitung The Times nannte ihn 1946 den Gegenpol zu Konrad Adenauer: „Der wahre Führer der Linken in der C.D.U. ist Jakob Kaiser, der die Partei in der russischen Zone von Berlin aus leitet. Zum Teil wegen seiner alten Verbindung zu den christlichen Gewerkschaften, zum Teil weil er in der russischen Zone aktiv sein muss, predigt Kaiser einen nicht-marxistischen Sozialismus, welchen Adenauer wiederum ablehnt. Kaisers Einfluss [in der Partei] ist nur augenblicklich schwach; seine Persönlichkeit ist geeignet, ihn zu einem zukünftigen nationalen Führer zu machen, wenn Deutschland wieder ein eigener Staat ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Albers

Albers war Schriftsetzer von Beruf. Seit 1919 war er Gewerkschaftssekretär bei den christlichen Gewerkschaften in Köln. Nach der Zerschlagung der Gewerkschaften war er bis 1944 als Sozialversicherungsangestellter tätig. Als Mitglied des Kölner Kreises und durch seine Kontakte zu Bernhard Letterhaus war Albers in den katholischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus eingebunden. Seit Oktober 1944 in Haft, wurde er im April 1945 vom Volksgerichtshof wegen Hochverrats zu drei Jahren  wow, da bekommen heutige Meinungsdissidenten ja mehr aufgebrummt… Zuchthaus verurteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligte er sich an der Gründung des DGB.

Politik

In der Weimarer Republik gehörte Albers dem Zentrum an, das er von 1924 bis 1933 im Kölner Stadtrat vertrat. Er gehörte im Jahr 1933 zu den Kölner Stadtverordneten, die ihr Mandat niederlegten. Er versuchte nicht, wie einige Zentrumskollegen, noch für kurze Zeit eine politische Kümmerexistenz zu fristen. Während der Zeit des Nationalsozialismus gehörte Albers dem Widerstandskreis um das Ketteler-Haus in Köln an. Ab Mitte der 30er Jahre trafen sich dort Angehörige der Katholischen Arbeiterbewegung, christliche Gewerkschafter, ehemalige Zentrumspolitiker. Verbindungen bestanden zu den Gewerkschaftern des 20. Juli, besonders zu Jakob Kaiser, und zum Kreisauer Kreis über Pater Alfred Delp. 1945 beteiligte er sich an der Gründung der Kölner CDU, deren Orts- und Kreisvorsitzender er wurde und für die er auch (bis 1948) wieder dem Stadtrat angehörte. Zudem war er stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Rheinland.

Im Oktober 1946 übernahm er gemeinsam mit dem Bankier Robert Pferdmenges die Leitung der Programmkommission der rheinischen CDU.

Albers war ein führender Repräsentant des Gewerkschaftsflügels der CDU und Mitbegründer der CDU-Sozialausschüsse, deren Bundesvorsitzender er von 1947 bis 1949 und erneut von 1958 bis 1963 war.

1946 bis 1950 war Albers Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen. 1949 bis 1957 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. 1949/50 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wiederaufbau und Wohnungswesen. Seit dem 31. Januar 1951 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Die Stiftung Christlich-Soziale Politik e.V. benannte die im Oktober 2016 gegründete Johannes-Albers-Bildungsforum gGmbH nach dem Sozialpolitiker.

Sein politisches Erbe ist für den Träger politischer Jugend- und Erwachsenenbildung ein Impuls für die eigene Bildungsarbeit, in der man sich u. a. mit sozialpolitischen Themen aus Sicht der Arbeitnehmer auseinandersetzt.

 

Bankier Pferdmenges: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Pferdmenges

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/Bundesarchiv_B_145_Bild-F011609-0006%2C_Bonn%2C_Sitzung_Bundestag%2C_Pferdmenges.jpg

Robert Pferdmenges war der Sohn des Textilindustriellen Wilhelm Albert Pferdmenges (1844–1898) und dessen Ehefrau Helene, geb. Croon, (1851–1930). Er absolvierte nach dem Schulbesuch eine Banklehre. Ab 1901 arbeitete er in der Londoner Filiale der Disconto-Gesellschaft, nach einigen Jahren wurde er dort Filialleiter. 1913 wechselte er beim selben Bankinstitut in die Filiale Antwerpen. Von 1919 bis 1929 war er Vorstand der A. Schaaffhausen’scher Bankverein Actiengesellschaft in Köln und wechselte dann zum Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. in Köln, dessen Teilhaber er von 1929 bis 1953 war.

1931 wurde Pferdmenges auf Betreiben Reichskanzler Heinrich Brünings stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Dresdner Bank AG. Diese Funktion bekleidete er bis zum Jahre 1936.

Zwischen 1938 und 1947 firmierte Sal. Oppenheim aufgrund „freundschaftlicher“ Arisierung, bei der Pferdmenges als Platzhalter für die Eigentümer jüdischer Herkunft agierte, als Robert Pferdmenges & Co.

Er gehörte während seiner Zeit bei Sal. Oppenheim für diese Bank einer Vielzahl von Aufsichtsräten anderer Unternehmen an, teilweise als Aufsichtsratsvorsitzender.

Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde Robert Pferdmenges im Rahmen der Aktion Gewitter verhaftet, erhielt aus politischen Gründen Berufsverbot und wurde auf seinem Gut Lindenberg unter Hausarrest gestellt.

Pferdmenges gehörte in der Weimarer Republik dem Deutschen Herrenklub an, einer einflussreichen Vereinigung hochgestellter konservativer Persönlichkeiten.

1946 wurde Pferdmenges zum Präsidenten der Industrie- und Handelskammer in Köln gewählt, bald darauf aber von der britischen Besatzungsmacht, die ihm vorübergehend jede Tätigkeit in öffentlichen Ämtern untersagte, abgesetzt.

Von 1948 bis 1951 leitete er gemeinsam mit Hermann Josef Abs für Friedrich Flick treuhänderisch den Flick-Konzern.

Von 1951 bis 1960 war er Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken. Zudem war er Mitglied des Kronberger Kreises, eines Zirkels evangelischer Führungspersönlichkeiten.

Partei

1945 gehörte Pferdmenges zu den Mitbegründern der CDU im Rheinland. Im Oktober 1946 übernahm er gemeinsam mit Johannes Albers die Führung des Programmausschusses des Landesverbandes Rheinland der CDU. 1954 beteiligte er sich an der Gründung der Staatsbürgerlichen Vereinigung Köln e.V., deren Ziel es war, Parteispenden für die CDU zu sammeln

Dirksen-Stiftung

Die Dirksen-Stiftung war eine 1933 vom Deutschen Herrenklub gegründete Stiftung, die Kontakte zwischen den traditionellen Eliten und den Nationalsozialisten fördern sollte. Benannt war sie nach der Schirmherrin der Stiftung Viktoria von Dirksen.

Die Stiftung

Zweck der Stiftung war laut Statut:

„im Interesse der Allgemeinheit den Führern der nationalsozialistischen Bewegung eine Stätte zu schaffen, in welcher sie außerdienstlich mit führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Landwirtschaft, der Arbeit, des Handels, der Industrie, der Wissenschaft und der Kunst, sowie mit heranzubildenden Führernachwuchs zusammentreffen können.“

Dafür finanzierte die Stiftung ein Klubhaus, das, wie Max Ilgner im April 1934 schrieb, „bereits das lebhafte Interesse der führenden Kreise“ erfuhr.

Die Förderliste der Stiftung umfasste unter anderen Kurt Freiherr von Schröder, Robert Pferdmenges sowie die Großbanken, Siemens, Bosch, den Flick-Konzern, das Kalisyndikat und vor allem die I.G. Farben. Die Ruhrindustriellen waren weniger stark vertreten.

Im Kuratorium saßen Heinrich Himmler und Ernst Röhm.

Paneuropa und eine Frage an die Leser

teilweise englisch, denn es ist ein Werbevideo, die UKIP zu wählen.

Man will laut dieser Dokumente den Staat Europa über ERLEUCHTUNG und PROPAGANDA erreichen. Coudenhove meinte, es sei leicht, wenn die millionen von Menschen sich nur einmal dazu entschliessen würden, einmal das Richtige, anstelle des Falschen, zu tun.

Kommt einem das nicht aus der Esoszene bekannt vor? Ja, die erleuchteten Menschen… wenn sie nur… stattdessen sind sie Esel, denn sie sind nicht meiner Ansicht… und so stur… so träge …

Es wird dargestellt, daß in dem Paneuropäischen Manifest, ausschließlich vom föderalistischen Staat Europa die Rede ist.

Aus dem Gründungsdokumente gehen folgende zentralen Punkte hervor:

  1. Einheit der Vereinigten Staaten von Europa
  2. Klare europäische Grenzen – UK gehört NICHT dazu! UK bildet sein eigenes weltumspannendes Reich. UND? WAS SEHEN WIR GERADE? BREXIT?!
  3. Förderung der Europäischen Einheit durch: PROPAGANDA (Medienhoheit)
  4. die Propaganda soll beinhalten:
  5. thematisiere den Europäischen Kampf gegen Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen Zivilbevölkerung, insbesondere Gas UND? Was sehen wir? Syrien – Chlorgas – böser Assad… Nowitschok…
  6. thematisiere die Russische Gefahr für ein zerstrittenes bzw nicht vereintes Europa kommt uns das bekannt vor? Phöser Putin…
  7. weise auf die Gefahr der Versklavung europäischer Arbeitnehmer durch die USA Stichwort Freihandlsabkommen? CETA/TTIP Gegner, Trump als Bösewicht…
  8. verbreite Angst vor dem wirtschaftlichen Ruin Europas Und auch dieser Propaganda Punkt ist zu 100% erfüllt.
  9. präsentiere historische Quellen die auf Revisionismus hinweisen: Der Begriff Revisionismus (lat. revidēre „wieder hinsehen“) steht für Versuche, eine als allgemein anerkannt geltende historische, politische oder wissenschaftliche Erkenntnis und Position nochmals zu überprüfen, in Frage zu stellen, neu zu bewerten oder umzudeuten. Der Begriff wird sowohl von den Befürwortern als auch von den Gegnern solcher Revisionen verwendet. Auch dieser Propaganda Punkt ist zu 100% erfüllt. Siehe die Holocaust-Leugner, siehe der Krieg der viele Väter hatte, siehe historische Quellen zur Alleinschuld der Deutschen am WK1 u.v.m. 

Große Frage an werte Leserschaft nach der Lektüre: Sitzen wir alle bereits längst im dampfenden Paneuropazug?

Und ist das nun gut oder schlecht?

Wünschenswert positiv oder satanisch manipulativ?

Im Video 3:23 erscheint ein vielsagender UK-Zeitungsartikel: Die Diskussion um Europa ist so verworren (verdreht, kompliziert…), daß die Leute keine auf Information basierende Entscheidung treffen können.

Ein paar Hintergründe für die antwortwilligen Leser:

Erste Pläne für ein vereintes Europa (nach dem röm. Reich und nach dem Friedrich…) stammen von Aurel Popovici:

seine Motivation lag aber darin, Österreich – Ungarn zu reformieren und mitnichten souveräne Staaten zu schaffen. Für ihn waren Nationen nur kulturelle Räume und die europäische Föderation der Verbund dieser kulturellen Räume. Anscheinend läutete er mit seinen Überlegungen über Europa als Staat auch die Geburtsstunde des Faschismus und des Nazismus ein.

Die EU hat anscheinend viele seiner Ideen übernommen, natürlich nicht die Teile, die auf die Monarchie zugeschnitten waren.

Ariste Briand, der Vater der Idee des Generalstreiks ist eine interessante Gestalt und verbrachte in jungen Jahren auch Zeit mit Jules Vernes. Bekannt machte ihn auch eines seiner politischen Gerichtsverfahren: Im Jahr 1901 verteidigte Briand Gustave Hervé, den „Bannerträger des Antipatriotismus“, mit den provokanten Worten: „Behalten Sie Ihr Vaterland für sich, Herr Staatsanwalt! Eben dieses Vaterland hat uns nach Sedan geführt, so wie das Vaterland Napoléons nach Waterloo.

Und er machte weiter: Anfang des 20. Jahrhunderts gestaltete sich die Aufrechterhaltung des Staatskirchenvertrags in Frankreich zunehmend schwieriger. Der überzeugt antiklerikale Ministerpräsident Émile Combes nahm 1904 einen Bruch der Konkordatsbestimmungen zum Anlass, um dem Parlament dessen Aufkündigung zu empfehlen.

Die römische Inquisition, die heutige Kongregation für die Glaubenslehre, hatte zwei französische Bischöfe vorgeladen, ohne die französische Regierung zu benachrichtigen. Anm.: Das dürfte damals ungefähr so aufgefasst worden sein, wie heute ein öffentlich abgehaltenes Scharia Gericht.

Auf Combes’ Initiative hin beauftragte das Parlament im Februar 1905 einen 33 Mitglieder zählenden Ausschuss, verschiedene Entwürfe zur Trennung von Staat und Kirche zu entwickeln und zu prüfen. Anm.: wieder diese Zahl… und auch noch im Zusammenhang mit der Entmachtung der Kirche…tststs.

Briand wurde Wortführer und Berichterstatter dieses Ausschusses. Anm.: ein Schelm, wer Böses hierbei denkt.

Er wurde in dieser Position von zwei ranghohen liberalen Kirchenvertretern beraten, Bischof Lacroix von Tarentaise und Erzbischof Fuzet von Rouen. Briand setzte sich für eine liberale Trennung ein, bei der der staatliche Machtanspruch vor dem Bereich der Kirche Halt machen sollte. „Der laizistische Staat ist nicht antireligiös, er ist areligiös“.

Der jahrelange Streit zwischen Frankreich und der Kirche führte immer wieder zu Regierungskrisen, Rücktritten…  Briand übernahm nach anfänglicher Ablehnung das Amt des Kultusministers innerhalb einer bürgerlichen Regierung. In diesem Amt war er maßgeblich zuständig für die Angelegenheiten im Streit zwischen Kirche und Staat. Er wurde aus der Sozialistischen Partei wegen dieser Zusammenarbeit mit der Bürgerlichen Regierung ausgeschlossen und gründete seine eigene Partei. Der weitere Aufstieg erfolgte rasant. Erst zum Justizminister, dann zum Premierminister.

Und ab diesem Zeitpunkt weiß man, von wem die Kasnerin gelernt hat:

Die Regierung erklärte den am 12. Oktober 1910 ausgerufenen Generalstreik der Eisenbahner für eine militärische und wirtschaftliche Gefahr für Frankreich. Briand ließ die Streikenden im wehrpflichtigen Alter einberufen und drohte den übrigen mit Entlassung. Vor dem Parlament rechtfertigte Briand, der frühere Verfechter des Generalstreiks, dies unter wütendem Protest der Abgeordneten damit, dass der Streik „das Lebensrecht der Gesellschaft“ bedrohe und die Nation einer unerträglich erniedrigenden Lage ausgesetzt hätte. Das Ende seiner Rede musste er wegen des Tumults vom Rednerpult aus allein dem Stenographen diktieren.

Das kennen wir: was vor der Wahl gesagt wird und nach der Wahl IST…. und ein Sozialist bleibt immer Sozialist. Das Lebensrecht des Staates oder der Gesellschaft… ist immer über das Lebensrecht dessen Mitglieder zu stellen. Punkt.

Obwohl ihm die Kammer am folgenden Tag mit großer Mehrheit das Vertrauen aussprach, trat Briand zurück und bildete nach der Neuwahl am 2. November ein neues Kabinett aus den Unterstützern seiner Entscheidung.

Jaja, die hatten alle Angst um ihre Pöstchen und dachten, wenn sie ihm dann doch noch ihr Vertrauen aussprechen, ginge der Kelch an ihnen vorüber. Aber der Ausleseprozess ist ein harter.

Es folgten wechselnde Erfolge, Rücktritte, Neuberufungen, Außenministeramt…

und nun werte Leserschaft bitte genau lesen:

Nach dem Ersten Weltkrieg zählte Briand zu den Unterstützern internationaler Friedensbemühungen und des Völkerbundes. Nachdem er 1921 erneut die Regierungsgeschäfte übernahm, trat er am 22. Januar 1922 wieder zurück, da der Sicherheitspakt zwischen Frankreich und Großbritannien auf der Konferenz von Cannes nicht ratifiziert wurde und zudem Briands Kritik an den harten Bedingungen des Versailler Friedensvertrages gegenüber dem Deutschen Reich bei der Bevölkerung auf Widerstand stieß.

Von 1925 bis 1929 blieb Briand in 14 aufeinander folgenden Regierungen Außenminister und setzte sich für Abrüstung, die Annäherung an Deutschland und internationale Zusammenarbeit ein.

1925 war er der Chefarchitekt der Verträge von Locarno.

1926 bekam er dafür zusammen mit dem deutschen Außenminister Gustav Stresemann, mit dem ihn die Mitgliedschaft bei den Freimaurern verband, den Friedensnobelpreis.

Außerdem war er 1928 Initiator des Briand-Kellogg-Paktes, eines Vertrages über den gegenseitigen Verzicht auf Krieg zwischen den Staaten.

Gemeinsam mit dem deutschen Außenminister Gustav Stresemann unterstützte Briand die Paneuropa-Idee.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltete Aristide Briands Vorstoß zur europäischen Einigung nachhaltige Wirkung:

1930 hatte er in seiner Denkschrift über die Errichtung einer Europäischen Union (L’organisation d’un régime d’union fédérale européenne) eine „europäische Zusammenarbeit in Verbindung mit dem Völkerbunde“ vorgeschlagen.

Diese sollte auf der Grundlage eines Mandats des Völkerbundes und dessen (damals) 27 europäischen Mitgliedstaaten erfolgen.

Briands Entwurf war seiner Zeit voraus. Zu den Gründen des Scheiterns seiner Bemühungen für eine europäische Einigung zählte

  • das Wiedererstarken der Nationalstaaten während der 1920er Jahre,
  • der unüberbrückte Gegensatz zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich (→ Deutsch-französische Erbfeindschaft) und
  • die Weltwirtschaftskrise.
  • Auch die von der Weimarer Republik zu bezahlenden hohen Reparationen und
  • die (vergebliche) Hoffnung auf Revision des Versailler Friedensvertrages,
  • die von Frankreich und Großbritannien zurückzubezahlenden Kriegsanleihen an die USA,
  • die Pläne des Deutschen Reiches für ein mitteleuropäisches Wirtschaftsbündnis mit Österreich und den Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie,
  • die das Deutsche Reich begünstigende Wirtschaftshilfe der USA (→ Dawes-Plan) und
  • die Orientierung Deutschlands an Amerika standen Briands Idee entgegen.

Die Forderung des Briand-Plans nach einer politischen Union als erster Voraussetzung für die weitere Europäische Integration

rief großen Widerspruch hervor, daneben wurde durch den Tod Gustav Stresemanns am 3. Oktober 1929 und die neue französische Regierung (mit Briand als Außenminister) die deutsch-französische Verständigung unterbrochen.

Die grundsätzlich ablehnende Haltung Großbritanniens gegenüber der Idee einer europäischen Einigung und der Aufstieg der NSDAP nach der Reichstagswahl 1930 wirkten ebenfalls dämpfend.

Bedeutenden Einfluss hatte Briands Denkschrift auf den europäischen Einigungsprozess nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der Europakongress in Den Haag 1948 befasste sich zentral mit den Ideen Briands;

er ging über Briands Pläne eines lockeren Staatenbundes hinaus.

Ein europäischer Bundesstaat oder eine europäische Verfassung stand dabei aber noch nicht zur Debatte.

Der im Anschluss daran entstandene Europarat konnte die politische Einigung Westeuropas nicht einleiten.

Von Briands Ideen waren einige seiner Institutionen inspiriert:

  • das Ministerkomitee hieß bei Briand ‚Ständiger Politischer Ausschuss‘,
  • die ständige Vertretung der Mitgliedsstaaten beim Europarat war bei Briand noch beim Völkerbund angesiedelt,
  • Konferenzen der Regierungsmitglieder der Mitgliedsstaaten, um gemeinsame Fragen zu erörtern, hatte Briand als ‚Europäische Konferenz’ vorgeschlagen,
  • ein ständiges Sekretariat hatte Briand konzipiert, und
  • die Förderung kultureller, wirtschaftlicher und sozialer Gemeinsamkeiten hatte ebenfalls Briand bereits für nötig gehalten.

Briands Plan war als sehr lockere Vereinigung gedacht.

Das Bundesverhältnis zwischen den Regierungen sollte „unter keinen Umständen und in keiner Weise den souveränen Rechten der Mitgliedsstaaten einer solchen de – facto – Vereinigung Einbuße tun […]. Auf der Grundlage unbedingter Souveränität und völliger politischer Unabhängigkeit muß die Verständigung zwischen den Nationen Europas erfolgen.“

Briand dachte an eine „Unterordnung des wirtschaftlichen Problems unter das politische“. Anm.: Die heutige Paneuropa-Reconquista Bewegung der Osteuropa-Staaten hat das umgedreht (siehe den Blogbeitrag Die Kaperer)

Coudenhove bekam seine Chance nach dem Tode Briands und begann seine Paneuropa Bewegung, die Hitler 1933 in Deutschland verbieten ließ.

Seine etappenweise Flucht aus Europa führte ihn letztlich in die USA, wo er auch den Habsburger Otto traf. 1941 sandte er einen Entwurf über Österreichs Unabhängigkeit zu Churchill und Roosevelt, die beide ablehnten.

Anm.: Churchill sah angeblich Briands Wirken als Vorbild, was ihn aber nicht daran hinderte, genau gegenteilig zu handeln und die Welt mit Krieg und Tod zu überziehen.

Coudenhove starb 1972 in Vorarlberg. Wohl zu seinen Ehren entschloß man sich in seinem Todesjahr zumindest seinem Vorschlag von 1955 zu folgen und die „Ode an die Freude“ als die Europahymne zu installieren. 1973 wurde Otto von Habsburg mit Unterstützung von Pompidou Präsident der Paneuropabewegung mit den Zielen

  • eines vereinigten Europas (Einbeziehung der Oststaaten),
  • Verteidigung christlicher Werte und
  • christlichen Geistes in einer zunehmend materialistischeren Zeit.

Überzeugte Paneuropäer waren Vaclav Havel, Landsbergis u. Bucar. Die Coudenhove-Kalergi Foundation zog 2008 von Genf nach Wien und heißt seither European Society Coudenhove-Kalergi. Die Sterne der Flagge kamen erst kürzlich hinzu, aber in den 1950 er Jahren sollte die ursprüngliche Fahne zur Europafahne werden. Die Türken lehnten dies wegen des Sonnenkreuzsymbols aber ab.