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Warum hält das RKI Corona-Daten unter Verschluss? — AAA

Warum hält das RKI Corona-Daten unter Verschluss? — AAA

Die Unbestechlichen: Warum hält das RKI Corona-Daten unter Verschluss?

Das Robert-Koch-Institut ist die staatliche Sammelstelle für alle Epidemie-Daten aus ganz Deutschland.

Dort werden alle registrierten Corona-Fälle dokumentiert.

Sowohl die Infizierten als auch die Erkrankten und die an Corona Verstorbenen werden in den Statistiken festgehalten.

Einem Bericht des NDR zufolge geht das Robert-Koch-Institut aber sehr geizig […]

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Frequently Asked Questions

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How many users are allowed to access a subscription?

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Can we use the API to build products?

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Which filters arent available in the Freelancer/ Small Business plan?

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How do I download the entire Shodan database?

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Covid 19 boomt und mit ihr die Überwachungstechnik – oder ist es umgekehrt? Neue Schnüffel Karte

https://www.zerohedge.com/technology/covid-19-and-pandemic-surveillance

Pandemiekarten sind heutzutage der letzte Schrei, aber die neueste Karte der Electronic Frontier Foundation (EFF) ist ein wenig anders;

hier geht es zur der genannten Karte: https://atlasofsurveillance.org/

anstelle von viralen Hotspots zeigt sie eine Seuche der offiziellen Schnüffelei, geordnet nach Ort und sortierbar nach Technologie.

Während dort bereits Überwachungen dokumentiert wurden, die der aktuellen Krise vorausgingen, ist der Atlas der Überwachung inzwischen noch relevanter  für das Zeitalter des Coronavirus geworden.

Die Sorge um die Eindämmung der Ansteckung trägt dazu bei, dass die detaillierteÜberwachung des Lebens der Menschen zur Normalität wird und tdas reibt uns in Richtung eines allgegenwärtigen Überwachungsstaates.

„Die Datenbank des Atlas der Überwachung, die mehrere tausend Datenpunkte zu über 3.000 städtischen und lokalen Polizeidienststellen und Sheriff-Büros landesweit enthält, ermöglicht es Bürgern, Journalisten und Akademikern, Einzelheiten über die von der Polizei eingesetzten Technologien zu erhalten und bietet eine Ressource, um zu überprüfen, welche Geräte und Systeme vor Ort gekauft wurden“,so die EFF am 13. Juli.

Benutzer können auf die Karte klicken, um zu sehen, welche Überwachungstechnologien an bestimmten Orten eingesetzt werden.

Wenn Sie sehen möchten, was in Ihrer Gegend vor sich geht, können Sie die Karte nach dem Namen einer Stadt, eines Bezirks oder eines Bundesstaates durchsuchen.

Die Karte kann auch nach Technologien wie

  • am Körper getragenen Kameras,
  • Drohnen und
  • automatischen Nummernschildlesern

gefiltert werden.

Polizei verbündet sich mit Amazon

Der nächstgelegene Eintrag befindet sich in Prescott Valley, Arizona, wo die Polizei zu den Hunderten gehört, die eine Partnerschaft mit Ring, der Amazonas-eigenen Firma für Türklingel-Kameras, eingegangen sind.

Die Ring-Partnerschaften geben der Polizei keine Live-Übertragungen, aber sie können Videoaufnahmen zu einer bestimmten Zeit und in einem bestimmten Gebiet anfordern.

Die Teilnahme der Ring-Kunden ist zwar

  • freiwillig,
  • aber die Partnerschaften sind „eine clevere Umgehungslösung f
  • ür die Entwicklung eines völlig neuen Überwachungsnetzes,
  • ohne die Art von Kontrolle, wie sie von der Polizei oder der Regierung ausgehen würde“,

warnt Andrew Guthrie Ferguson, Professor an der David A. Clarke School of Law der University of the District of Columbia und Autor von The Rise of Big Data Policing.

Forscher stellen fest, dass nur wenige Verbrechen durch freiwillige Überwachungspartnerschaften aufgeklärt werden, aber die Vermarktung des Ring-Arrangements im Bereich der inneren Sicherheit führt die Gesellschaft zu einer leichteren Akzeptanz eines Panoptikums an, das außerhalb des gesamten Bereichs des Schutzes der bürgerlichen Freiheiten operiert.

Auch die Angst vor der COVID-19-Pandemie erleichtert Amerikas Abgleiten in einen vollständigen Überwachungsstaat.

Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens, die sich noch vor wenigen Monaten über die Überwindung von Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit Programmen zur Ermittlung von Kontaktpersonen ärgerten, haben sich der üblichen Lösung der Regierungen zugewandt:

der Androhung harter Strafen bei Nichteinhaltung.

„Reisende aus bestimmten Staaten, die ab Dienstag auf New Yorker Flughäfen landen, könnten mit einer Geldstrafe in Höhe von 2.000 Dollar belegt werden, wenn sie es versäumen, ein Formular auszufüllen, mit dem die Staatsbeamten die Reisenden verfolgen und sicherstellen, dass sie die Quarantänebestimmungen einhalten“, berichtete AP diese Woche.

Obligatorische Rückverfolgungsformulare für Reisende nach New York knüpfen an frühere Bemühungen von Rockland County an, die Zusammenarbeit mit Kontaktverfolgungsbehörden zu erzwingen.

„Die Gesundheitskommissarin Dr. Patricia Schnabel Ruppert forderte die Anwohner auf, den Bemühungen des Gesundheitsministeriums zur Ermittlung von Kontaktpersonen Folge zu leisten, und drohte denjenigen, die Vorladungen und Geldstrafen in Höhe von 2.000 Dollar pro Tag nicht einhalten,“ teilte der Bezirk am 1. Juli mit.

Wir können hoffen, dass das gesundheitsbezogene Schnüffeln in den Bewegungen und Aktivitäten der Menschen ein Ende haben wird, wenn die Pandemie vorbei ist, aber diese Dinge haben einen Tendenz, sich in der Kultur zu verankern, wenn sich die Menschen daran gewöhnen.

Im Namen der Eindämmung von Infektionen überwachen viele Privatunternehmen inzwischen die Mitarbeiter genau, auch ihre Nähe zueinander am Arbeitsplatz.

„Befürworter des Datenschutzes warnen davor, dass die Rückverfolgungs-Apps ein rutschiger Hang zur ‚Normalisierung‘ eines noch nie dagewesenen neuen Niveaus der Arbeitgeberüberwachung sind“, bemerkt Politico.

Eine aggressive Ausweitung von Überwachungsprogrammen ohne angemessene Kontrollen könnte Einbrüche in die Privatsphäre normalisieren und Systeme schaffen, die später für verschiedene Formen der politischen und sozialen Repression genutzt werden können„, meint Frets Freedom House.

Dass neuartige Einbrüche in die Privatsphäre, die einmal Alarm ausgelöst haben,  zur neuen Normalität werden können, zeigen öffentlich-private Überwachungspartnerschaften der Art, wie sie Ring mit Polizeidienststellen entwickelt hat.

  • Nachdem der Oberste Gerichtshof in der Rechtssache Carpenter gegen die Vereinigten Staaten (2018) entschieden hatte, dass die Polizei einen Durchsuchungsbefehl benötigt, um auf die Standortdaten von Mobiltelefonen zugreifen zu können,
  • begannen die Strafverfolgungsbehörden schnell damit, Daten von privaten Marketingfirmen zu kaufen.

Die Trump-Administration hat Zugang zu einer kommerziellen Datenbank gekauft, die die Bewegungen von Millionen von Mobiltelefonen in Amerika aufzeichnet, und nutzt sie für die Einwanderungs- und Grenzüberwachung„, berichtete das Wall Street Journal Anfang des Jahres.

„Experten sagen, dass es sich bei den Informationen um eine der größten bekannten Fundgrube von Massendaten handelt, die von den Strafverfolgungsbehörden in den USA eingesetzt werden – und dass die Nutzung auf einer festen rechtlichen Grundlage zu stehen scheint, weil die Regierung den Zugang zu diesen Daten von einem kommerziellen Anbieter kauft.

In einem wachsenden Trend haben sich auch andere Behörden, darunter das FBI und die IRS, der privaten Nutzung von Daten zugewandt, sie haben sich an private Quellen gewandt, um Social Media-Posts zu überwachen und Handybewegungen zu verfolgen.

Die neue Überwachungstechnik setzt sich rasch auf breiter Front durch.

Auch nachdem COVID-19 in unangenehmer Erinnerung geblieben ist, werden wir vielleicht feststellen, dass es ein Erbe der aufdringlichen Überwachung unseres Aufenthaltsortes und unserer sozialen Verbindungen hinterlassen hat – alles zu unserem eigenen Wohl, wie man uns sagen wird.

Im Moment ist die zunehmende Verbreitung der Überwachung des öffentlichen Gesundheitswesens zu neu und zu wenig technisch, um in den Überwachungsatlas aufgenommen zu werden, der ohnehin schon reichlich gefüllt ist.

Wenn man „automatische Nummernschildlesegeräte“ auswählt, lassen sich dichte Cluster in Kalifornien sowie in städtischen Gebieten und entlang wichtiger Autobahnen anderswo erkennen.

Ein Klick auf „Drohnen“ zeigt, dass sie einen Großteil des Landes – vor allem östlich des Mississippi und entlang der Westküste – vom Himmel aus überwachen.

Ein Blick auf die „Gesichtserkennungstechnologie“ zeigt, dass sie besonders in Florida und in der Umgebung von Washington, D.C. beliebt ist.

Trotz der Datenmenge ist der Atlas noch nicht vollständig und die EFF lädt Freiwillige ein, bei der Datensammlung mitzuhelfen. Wenn neue Informationen einfließen, wird sich diese Karte mit der Zeit zweifellos mit mehr Details zu Überwachungsmaßnahmen und neuen Technologien füllen, darunter einige, die von Belangen der öffentlichen Gesundheit angetrieben werden.

Für Beamte, die nach Gründen suchen, um ihre Nase in die Angelegenheiten anderer Leute zu stecken, ist die Pandemie eine ebenso gute Entschuldigung wie jede andere.

Donald Trump zu Corona, Gewalt und die fake news

es scheint, als wäre Trump zur Zeit mit anderem beschäftigt als mit BLM und Biden und Polizei-Abschaffung.

Er war nicht gut vorbereitet. Es ist zu vermuten, dass es an anderer Stelle lichterloh brennt. Außenpolitsch…wirtschaftlich …

Und was sollte der Satz: Wir haben zwei Weltkriege gewonnen, 2 wunderschöne Weltkriege …

18:57-59min… dann ergänzt er schreckliche Weltkriege ...

Corona und die Wirtschaft

Die gute Nachricht: Der Internet-Modehändler Zalando hat nach einem erfolgreichen zweiten Quartal seine Jahresprognose angehoben. Das Umsatzwachstum dürfte 2020 bei 15 bis 20 Prozent liegen, teilte das Unternehmen mit. Anfang Mai hatte Zalando noch ein Ziel von 10 bis 20 Prozent ausgegeben. Das bereinigte Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) soll nun 250 bis 300 Mio. EUR erreichen (zuvor: 100 bis 200 Mio. EUR).

Die schlechteren Nachrichten:

Niedersachsen 60.000 Jobs  in Gefahr https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-in-Niedersachsen-60000-Jobs-in-Gefahr,arbeitsmarkt492.html

Daimler will drei Werke abstoßen: https://www.echo24.de/welt/werke-verkauf-daimler-ag-ola-kaellenius-standort-hambach-frankreich-coronavirus-baden-wuerttemberg-zr-90011900.html

30.000 Jobs bei Daimler  in Gefahrhttps://www.mmnews.de/wirtschaft/148281-daimler-vor-historischem-einschnitt-30-000-jobs-bedroht

30.000 Jobs gefährdet in  der Metallbranche Bayern : https://www.tag24.de/technik/auto/bmw/30-000-jobs-muenchen-gefahr-metall-und-elektroindustrie-1587114   Derzeit ist demnach die Hälfte aller Beschäftigten in der Branche in Kurzarbeit – insgesamt 430.000 Arbeitnehmer. Über sechzig Prozent der Unternehmen gehen den Angaben zufolge von einem Stellenabbau aus. Die Metall- und Elektrobranche ist der wichtigste Industriezweig in Bayern, dazu gehören unter anderem Audi, BMW und Siemens. Die Krise hatte schon vor der Corona-Pandemie begonnen, die die Probleme noch einmal massiv verschärft hat. Die Produktion liegt nach Brossardts Worten derzeit etwa vierzig Prozent unter Vorjahr. Fast zwei Drittel der Unternehmen rechnen für dieses Jahr damit, dass sie Verluste schreiben oder bestenfalls Minigewinne erwirtschaften.

Verkehr:  https://www.dvz.de/rubriken/land/detail/news/coronavirus-news-update-flughafen-abfertiger-fordern-bis-zu-24-monate-kurzarbeit.html

Pseudehilfen vom Staat – nur die Konzerne pofitieren: Die Überbrückungshilfen des Bundes für Selbstständige in der Coronakrise sind Verbänden zufolge nur bedingt hilfreich. Sie seien „extrem bürokratisch“ und durch die Nicht-Anerkennung von Lebenshaltungskosten realitätsfern, kritisierte Andreas Lutz, Sprecher des Verbands der Gründer und Selbstständigen. Schon die Soforthilfe des Bundes habe vielen Soloselbstständigen nicht ausreichend geholfen, weil nur bestimmte Kosten bezuschusst wurden – wie etwa die Büromiete, sagte Lutz. Die meisten Selbstständigen arbeiteten aber zu Hause oder beim Arbeitgeber. „Die Überbrückungshilfe jetzt ist noch weniger hilfreich“, sagte Lutz.

Continental:  Der Autozulieferer und Reifenhersteller musste im zweiten Quartal deutliche Verluste hinnehmen. Vor Zinsen und Steuern sowie um Sondereffekte bereinigt lag die operative Marge bei minus 9,6 Prozent vom Umsatz. Das heißt: Je 100 EUR Umsatz machte Conti im laufenden Betrieb rund 9,60 EUR Verlust. Insgesamt dürfte Continental damit einen operativen Verlust im oberen dreistelligen Millionenbereich eingefahren haben.

Abfertigungspersonal an Flughafen dürfen nun auf Verlängerung der Kurzarbeit hoffen: Wegen der anhaltenden Flaute der Luftfahrtbranche fordern die Abfertigungsfirmen an Flughäfen eine Verlängerung der Kurzarbeit. Der Arbeitgeberverband der Bodenabfertigungsdienstleister im Luftverkehr (ABL) fordert daher, das Instrument der Kurzarbeit müsse auf eine mögliche Dauer von 24 Monaten verlängert werden. Coronabedingt ist in einigen Fällen derzeit bereits eine Ausweitung der Maßnahme von zwölf auf 21 Monate möglich. Nur so könnten ausreichend Mitarbeiter in den Unternehmen gehalten werden, um den Betrieb bei steigender Nachfrage auch wieder hochfahren zu können.

Der schwedische Autobauer Volvo Cars blickt nach einem Verlust in den ersten sechs Monaten mit mehr Optimismus auf das restliche Jahr. In den Monaten Januar bis Juni sackte der Umsatz im Jahresvergleich um 14,1 Prozent auf 111,8 Mrd. schwedische Kronen (10,8 Mrd. EUR) ab, wie das Unternehmen am Dienstag in Göteborg mitteilte. Unter dem Strich stand ein Verlust von fast 1,2 Mrd. Kronen, nachdem Volvo Cars ein Jahr zuvor noch einen Gewinn von 3,4 Mrd. Kronen eingefahren hatte.

Beim Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft haben die wegen Corona verlängerten Betriebsferien begonnen. Wegen der Auftragsflaute in der Coronakrise haben Firmenleitung und Betriebsrat sechs Wochen Betriebsferien für die Stammbelegschaft bis Ende August vereinbart. Der Mitarbeiterstamm zähle noch mehr als 3.500 Personen, sagte ein Firmensprecher. Die Beschäftigten müssten aber auf ihr Urlaubsgeld warten. Vereinbart ist, dass die Werft erst zahlt, wenn die britische Reederei P&O das Schiff „Iona“ im Spätsommer abgenommen und bezahlt hat.

Elektroindustrie: Die Coronakrise hat die Ausfuhren der deutschen Elektroindustrie auch im Mai um etwa ein Fünftel schrumpfen lassen. Die Exporte sanken im Vergleich zum Vorjahresmonat um 21,2 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. „Der Rückgang fiel damit mehr oder weniger gleich hoch aus wie im April“, erläuterte der Chefvolkswirt des Branchenverbandes ZVEI, Andreas Gontermann, am Montag. Zusammengerechnet verringerten sich die Ausführen seit Jahresanfang um 9,2 Prozent auf 80,9 Mrd. EUR. Lesen Sie hier mehr über die weiter schumpfenden Exporte der Elektrodindustrie.

Der Kreditversicherer Euler Hermes rechnet infolge der Coronakrise spätestens vom Herbst an mit einer Welle von Firmenpleiten rund um den Globus. Für Deutschland sagen die Experten einen Anstieg der Insolvenzen in den Jahren 2020 und 2021 um insgesamt 12 Prozent im Vergleich zu 2019 voraus –- auf dann etwa 21.000 Fälle, wie aus Daten von Euler Hermes hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Der Löwenanteil dürfte mit 8 Prozent auf 2021 entfallen. Für dieses Jahr wird ein Zuwachs um 4 Prozent erwartet.

Die Coronakrise führt zu weniger Einnahmen für den Staat bei der LKW-Maut. Wie das Bundesverkehrsministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, sank im ersten Halbjahr der Mautumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 148 Mio.EUR auf rund 3,59 Mrd. EUR. Hintergrund ist ein Rückgang der Lkw-Fahrleistung angesichts der Corona-Beschränkungen.

Im VW-Konzern hat sich der Verkaufseinbruch durch die Coronakrise im Juni etwas abgeschwächt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, gingen die weltweiten Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,5 Prozent auf etwa 804.000 Fahrzeuge zurück. Das entspricht einer Stabilisierung gegenüber dem Mai, als das Minus noch rund ein Drittel (33,7 Prozent) betragen hatte. Für das gesamte erste Halbjahr steht eine Abnahme der Verkäufe um 27,4 Prozent auf knapp 3.900.000 Wagen in der Absatzstatistik. Betrachtet man nur das zweite Quartal 2020, liegen die Einbußen bei 31,6 Prozent.

Der Autobauer Daimler kann trotz eines operativen Milliardenverlusts im zweiten Quartal wohl auf einen schnellen Kaltstart aus der Krise setzen. Zugleich ist ein größerer Stellenabbau geplant. Dank einer überraschend guten Erholung aus dem Lockdown von Fabriken und Autohäusern rund um die Welt schnitt der Konzern im Zeitraum April bis Juni besser ab als befürchtet. Im Juni sei die Entwicklung sogar „stark“ verlaufen, hieß es am Donnerstagabend nach Börsenschluss aus Stuttgart. Die Aktien legten am Freitag deutlich zu.

Die Fluggesellschaft British Airways legt ihre komplette Boeing-747-Flotte mit sofortiger Wirkung vorzeitig wegen der Coronavirus-Krise still. Die Airline war bislang der größte Betreiber der 747-400. Eigentlich sollten die 31 Jumbo-Jets, die als Kerosinfresser gelten, erst im Jahr 2024 aus dem Verkehr gezogen werden. Die Pandemie habe jedoch schnellere Maßnahmen notwendig gemacht, teilte das britische Unternehmen am Freitag in London mit.

Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse hat im zweiten Quartal während der Coronakrise besser abgeschnitten als vom Markt erwartet. Während die Erlöse im Zeitraum April bis Juni bei rund 1,4 Mrd. EUR liegen dürften (Vorjahr: 1,8 Mrd. EUR), rechnet Knorr-Bremse mit einer bereinigten Ebitda-Marge – also dem Anteil des Gewinns am Umsatz – von rund 17 Prozent, nach 19,1 Prozent ein Jahr zuvor. Damit liegt der Bremsenspezialist bei beiden Kennziffern zwar unter den Werten des Vorjahresquartals, Analysten hätten laut Unternehmensangaben aber jeweils mit schwächeren Werten gerechnet.

Die österreichische Airline Laudamotion verlässt den Flughafen in Stuttgart und kündigt dort allen Beschäftigten. Die Ryanair-Tochter schließe den Standort nach der Sommersaison am 30. Oktober, wie aus einem Brief des Unternehmens an seine Mitarbeiter hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur seit Donnerstag vorliegt. Bereits Ende Mai war bekanntgeworden, dass die Airline ihren mehr als 200 Piloten und Flugbegleitern in Stuttgart und Düsseldorf vorerst das Mai-Gehalt nicht zahlen konnte, weil man nicht die nötigen Mittel habe.

Europas größte Billigairline Ryanair will zum 1. November seine Basis am Hunsrück-Airport Hahn schließen. Auch den Standorten in Berlin-Tegel und im nordrhein-westfälischen Weeze drohe noch vor dem Winter das Aus, teilte die Ryanair-Tochter Malta Airline am Dienstag in einem internen Schreiben mit, das der Deutschen Presse-Agentur in London vorliegt. Darin spricht die Airline auch für weitere Standorte von einem erheblichen Personalüberhang. Zuvor hatte es einen heftigen Streit mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) über Gehaltskürzungen in der Corona-Krise gegeben. Die bei der Ryanair-Tochter Malta Air beschäftigten Piloten aus Deutschland hatten die Vorschläge der Airline abgelehnt.

Die Hapag-Lloyd AG hat vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr 2020 bekanntgegeben.  Demnach liegen die zentralen Steuerungsgrößen Ebitda und Ebit mit etwa 1.150 Mio. EUR (Ebitda) und 500 Mio. EUR (Ebit) trotz den wirtschaftlicher Folgen der Coronakrise jeweils über den entsprechenden Vorjahreswerten (Ebitda H1 2019: 956 Mio. EUR; Ebit H1 2019: 389 Mio. EUR). Lesen Sie hier mehr dazu.

Der Straßengüterverkehr leidet unter den Folgen der Coronakrise. So sehr, dass es selbst in den traditionell frachtstarken Monaten April und Mai europaweit zu einem heftigen Einbruch bei den Transportleistungen kam. „Insgesamt verzeichnet unser Transportbarometer im zweiten Quartal 2020 einen Rückgang an Frachten um 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, sagt Gunnar Gburek, Unternehmenssprecher von Timocom. Lesen Sie hier mehr dazu.

Noch nie zuvor gab es so wenige Totalverluste auf hoher See wie im vergangenen Jahr. Im Jahr 2019 sind 41 Schiffe verloren gegangen, im Jahr zuvor waren es noch 53, ein Rückgang von knapp 23 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der Studie Safety & Shipping Review 2020 des Schiff- und Industrieversicherers Allianz Global Corporate & Specialty SE (AGCS). Im Vergleich zum Durchschnitt des zurückliegenden Jahrzehnts beträgt der Rückgang der Totalschäden fast 70 Prozent. Lesen Sie hier mehr dazu.

Die Corona-Epidemie hat die langjährige Krise des traditionellen Sportgeschäfts schlagartig verschärft: Der Online-Anteil im Sporthandel hat sich innerhalb weniger Monate fast verdoppelt. Die Epidemie wirke wie ein Turbobeschleuniger, sagte Stefan Herzog, Generalsekretär des Verbands Deutscher Sportfachhandel, der Deutschen Presse-Agentur. „Vorher hatten wir einen Online-Anteil von etwa 25 bis 30 Prozent. Dieser hat sich auf etwa 50 Prozent erhöht.“

Trotz Corona will die neue Autobahngesellschaft des Bundes auch in Rheinland-Pfalz, Südhessen und im Saarland pünktlich am 1. Januar 2021 an den Start gehen. Die künftig dafür zuständige Niederlassung West in Montabaur im Westerwald soll nach eigenen Worten „in den Folgejahren das größte Autobahnbestandsnetz aller bundesweit zehn Niederlassungen betreuen“.

Beim britischen Triebwerksbauer Rolls-Royce werden am Standort Dahlewitz (Teltow-Fläming) wegen der Coronakrise 550 Stellen abgebaut. Im zweiten deutschen Werk des Unternehmens in Oberursel bei Frankfurt/Main seien es 250 Stellen, sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch auf Anfrage. Rolls-Royce hatte aufgrund der mittelfristigen Auswirkungen auf die Kunden-Nachfrage den weltweiten Abbau von 9.000 der 52.000 Stellen angekündigt.

Schiffscrews seit 12 Monaten nicht mehr ausgewechselt: Die Corona-Pandemie setzt die weltweite Schifffahrt nicht nur wirtschaftlich stark unter Druck, auch die Schiffssicherheit kann im erheblichen Maße gefährdet sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des Industrieversicherers AGCS, einer Tochter der Allianz, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Eine der Folgen sei das Aussetzen von turnusmäßigen Crewwechseln, was sich negativ auf Wohlergehen und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirken kann. Unter anderem wegen des nahezu kompletten Ausfalls des Luftverkehrs hätten die Wechsel oft nicht erfolgen können. „Die Crews sind nun teilweise schon zehn oder zwölf Monate an Bord, das kann zu Ermüdungserscheinungen führen“, sagt Volker Dierks, AGCS-Experte für die Schiffs- und Transportversicherung. Lesen Sie hier mehr dazu.

Niedersachsen darf durch eine Darlehensgarantie und ein staatliches Darlehen dafür sorgen, dass die Fluggesellschaft KLM liquide bleibt. Die EU-Kommission hat die Beihilfen, die sich zusammen auf 3,4 Mrd. EUR belaufen, genehmigt. …

Nach erneut schwachen Passagierzahlen für den Juni hat der Flughafenverband ADV vor dem Verlust Zehntausender Arbeitsplätze gewarnt. „Es herrscht Alarmstufe Rot für die Beschäftigten im Luftverkehr“, erklärte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel am Dienstag in Berlin. Notwendig sei eine Verlängerung der Kurzarbeitbis 2022, da nach dem Corona-Einbruch bestenfalls für das Jahr 2023 eine Rückkehr zum Vorkrisenniveau zu erwarten sei. Bei den deutschen Flughäfen und den angeschlossenen Unternehmen und Dienstleistern arbeiten 180.000 Mitarbeiter. Aktuell darf nach den geltenden Gesetzen Unternehmen Kurzarbeit nur für zwölf Monate gewährt werden.

Der Hersteller von Logistiktechnik Kion hat im zweiten Quartal dieses Jahres eine kräftige Umsatzeinbuße hinnehmen müssen. Wegen der weltweit unterschiedlichen Abwehrmaßnahmen gegen das Corona-Virus seien die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 16 Prozent auf 1,9 Mrd. EUR gesunken, berichtete der MDax-Konzern am Montag in Frankfurt. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) sank nach den vorläufigen Zahlen von 225 Mio. auf knapp 61 Mio. EUR. Das Unternehmen konnte aber höhere Auftragseingänge verbuchen als ein Jahr zuvor. Ihr Wert stieg um 11 Prozent auf 2,3 Mrd. EUR.

Olymp fährt ein besonderes Geschäftsmodell: Der Hemdenhersteller erzielt die Hälfte seines Umsatzes mit Waren, die er vorproduziert und dann jederzeit abrufbereit für den Handel zur Verfügung stellt. Die andere Hälfte kommt vier Mal im Jahr als Kollektion für die jeweilige Jahreszeit auf den Markt. Die Folge in Zeiten von Corona ist ein „wahnsinniger Warenstau“, sagt Inhaber Mark Bezner – durch den hohen „Never-Out-of-Stock“-Anteil mit sofort verfügbarer Lagerware sei man besonders stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen.

usw. usw …..

 

Hitlergruss Ermittlung bzgl. Querdenken Veranstaltung

und wieder ein Rächtsfall mehr für die Statistik, egal ob wahr oder unwahr, egal wie das Richterurteil lauten wird … https://t.me/samueleckert/103
das Bild: http://archive.is/uIuKq
http://archive.is/wip/gAxNF
Polizeipräsident Andreas Stenger beim Besuch in der Redaktion dieser Zeitung Ende Juli.

Mannheims Polizeipräsident Stenger bestätigt Ermittlungen wegen Hitlergruß-Verdacht

„Solche Dinge sind keine Bagatelle. Wir haben die Personalien ermittelt und werden nun weitere Prüfungen im Umfeld vornehmen. Wir ermitteln nach Paragraf 86 a des Strafgesetzbuches, also wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.“ Mit diesen Worten bestätigte Mannheims Polizeipräsident Andreas Stenger dieser Redaktion am Sonntag auf Anfrage Ermittlungen gegen eine Frau nach Vorgängen bei einer Demonstration im Ehrenhof des Mannheimer Schlosses am Samstag. Der Vorwurf gegen die Frau lautet, während der Veranstaltung mutmaßlich den Hitlergruß gezeigt zu haben.

Ermittlungen nach Paragraf 86 a des Strafgesetzbuches befassen sich mit Nazi-Schmierereien genauso wie mit dem verbotenenen Zeigen des Hitlergrußes.

Alles weitere, so Stenger, müsse dann die Justiz entscheiden.

Die Frau war auf einem Foto von hinten mit erhobenem rechten Arm vor einer Rednerbühne sichtbar. Nach der Veröffentlichung des Bildes im Internetportal des „Mannheimer Morgen“ hatten sich zahlreiche Nutzer gemeldet und Inhalte des Berichts und die Hinweise auf den mutmaßlichen Hitlergruß kritisiert. Polizeipräsident Stenger sagt: „So ein Foto lässt Interpretationsmöglichkeiten zu.“

Die Demonstration der Menschen, die sich Querdenker nennen, lief Samstag an mehreren Orten in Deutschland. In Mannheim lockte sie nach Polizeiangaben 1.300 Teilnehmer in den Ehrenhof des Mannheimer Schlosses, nach Angaben der Veranstalter sollen es 2.000 Teilnehmer gewesen sein.

Reiche besitzen mehr als „gedacht“ – Die oberen 10 Prozent besitzen gut zwei Drittel des Nettovermögens

Reiche besitzen mehr als „gedacht“ – Die oberen 10 Prozent besitzen gut zwei Drittel

Nach der herkömmlichen Stichprobe hält das reichste Prozent der Deutschen 22 Prozent des Vermögens. Gemäß der neuen Stichprobe ist der Anteil sogar noch deutlich höher. Demnach beträgt der Anteil 35 Prozent.

Die oberen 10 Prozent besitzen nach den neuen Erkenntnissen gut zwei Drittel des Nettovermögens, bislang war man aufgrund der Hochrechnungen nur von 59 Prozent ausgegangen.

Die Datenlage im Bereich Vermögen ist einfach schlecht und hier (aber auch bei anderen Daten) muss sich was tun in Deutschland“, sagte Andreas Peichl vom Münchener Ifo-Institut der F.A.Z. Statistikbehörden und Ministerien müssten hier mehr leisten.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/hohe-vermoegen-reiche-besitzen-mehr-als-gedacht-16862075.html?GEPC=s5

Hohe Vermögen: Reiche besitzen mehr als gedacht. Bislang ließ sich nicht messen, wie viel Vermögen Reiche in Deutschland haben. Darunter litt auch die Verteilungsforschung. Nun ist es DIW-Forschern gelungen, durch eine neue Stichprobe mehr…

Ich, das heilige RKI, mache mir die Zahlen wie es mir gefällt

LNSLNS

In einer großen FS-Dokumentation des NDR konnte man 2014 erfahren, dass in Deutschland jedes Jahr 20 000 Menschen an der Grippe sterben. Diese Tatsachenbehauptung wurde mehrfach wiederholt. Im österreichischen Fernsehen (3sat) erfuhr man gleichzeitig, dass 30 bis 70 Menschen gegen Grippe (alias Influenza) geimpft werden müssen, damit eine (!) einzige (!) Ansteckung verhindert wird. Aber 20 000 Tote?! Wer hat das ermittelt?

Der oben genannte Beitrag verrät uns, dass es tatsächlich nur 5 000 bis 8 000 Tote sind. Und dass nur einmal, nämlich in der Saison 2012/13 so viele, nämlich 20 000 Tote, zu beklagen waren.

Wenn man sich diesen Artikel dann aber genauer ansieht, bemerkt man, dass als Quellenangabe nur Folgendes zu finden ist: „Literatur im Internet: http://www.aerzteblatt.de/lit1115

Geht man dann ins Internet, findet man dort das Robert Koch-Institut. Und als Quellenangabe ein Bulletin und ein Bericht des Robert Koch-Instituts.

Aber im Kleingedruckten auf Seite 38 ff. erfahren wir dann, dass die 20 000 Toten bloß geschätzt (!) worden sind. Dass sich die Herren Experten nämlich die . . . Freiheit genommen haben, die empirische Realität nach eigenem Gutdünken zu interpretieren (!). Angeblich sei in Deutschland in die real existierenden Totenscheine „häufig nicht“ die richtige Todesursache eingetragen worden (!). Das wird einfach behauptet, und zwar ohne jede Begründung. Es wird tatsächlich behauptet, dass in diese realen Totenscheine fälschlich (!) Herz-Kreislauf, Diabetes oder Lungenentzündung (anstatt Grippe) als Todesursache angegeben worden ist . . .

Und wie erhält man dann aber, trotz dieser angeblich betrügerischen (?) oder zumindest unzuverlässigen (?) Totenscheine Einblick in die Realität der realen Todesursache? Ganz einfach, nämlich: „mittels statistischer Verfahren“ (!). Mit diesen „statistischen Verfahren“, werden „Gesamttodesfälle oder Statistiken zu Pneumonie bedingten Todesfällen herangezogen.“ Auf diese Weise erhält man dann die sogenannte „Exzess-Mortalität“ und die liegt eben bei 5 000 bis 20 000 Toten durch Grippe („Influenza“). Freundlicherweise verraten uns die Experten der AG Influenza, beziehungsweise des Robert Koch-Instituts aber auch, wie viele Menschen wirklich empirisch nachweisbar an Influenza gestorben sind. „Laborbestätigte Todesfälle“ durch Influenza in den Jahren 2010 bis 2013: 26 bis 198 pro Saison . . .

Dr. Roman Landau, 22249 Hamburg

2015: 21.300 Grippetote

https://t.me/unzensiert/26289

Drei-Schicht-Betrieb wegen immer mehr Grippe-Fällen Totenstau im Krematorium

http://archive.is/wip/UjJMV

Artikel von: J. HELFRICHT veröffentlicht am

Dresden – Verzierte Särge drängen sich neben schmucklosen. Schon dicht an dicht lagern die Toten im Krematorium Meißen. Und der Nachschub aus ganz Deutschland reißt nicht ab.

Geschäftsführer Jörg Schaldach (54): „Unser Tages-Durchschnitt liegt bei 40 Einäscherungen. Jetzt kommen wir auf 60 auch wegen der schlimmen Grippe.“

Schaldach: „Nur auf manchen Totenscheinen steht tatsächlich Influenza A oder B. Meist Pneumonie oder Herzversagen bei schlechtem Allgemeinzustand. Doch wir können durch die Häufung von Leichen sehr gut registrieren, wie der Grippe-Virus von Region zu Region wandert.“

Das renommierte Robert-Koch-Institut (RKI) hat bis letzte Woche 358 Grippe-Tote in Deutschland gezählt.

Doch RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher (52) erklärt: „Das sind nur die labordiagnostisch bestätigten Grippefälle.“

Die Dunkelziffer ist viel höher und wird erst im nächsten Jahr durch die Abweichung von der jahreszeitlich normalen Todesrate (Fachbegriff „Übersterberate“) geschätzt. 2015 kam man so auf 21 300 Grippe-Tote.

Glasmacher: „Influenza-Viren sind schon nach Tagen nicht mehr nachweisbar. Über 80 Prozent der Grippe-Toten sind 60 Jahre oder älter, oft durch andere Krankheiten geschwächt.“

Meißen, dessen städtisches Krematorium wegen günstiger Preise aus ganz Deutschland Leichen erhält, ist auf einen weiteren Ansturm vorbereitet: „Wir können die maximale Tages-Kapazität auf 84 erhöhen.“

Denn alle 23 Mitarbeiter sind topfit: „Alle wurden vierfach geimpft“, so der Chef – und spielt damit auf die unzureichenden Dreifach-Impfung der gesetzlichen Krankenkassen an.

Von Zufällen und der Wahrscheinlichkeit im Supermarkt einen Covid-Infizierten zu treffen

Am 1. Tag hat BMW bekannt gegeben, dass sie die Produktion von Masken beginnen werden.

Am 2. Tag, gab die Regierung bekannt, dass sie die nationale Herstellung der Masken, mit 40 Millionen unterstützen werden und#

am 3. Tag, kam die Maskenpflicht 😉

Die Wahrscheinlichkeit hier:  https://t.me/weltdergesundheitTV/123

Tönnies – Cum-Ex – Sigi und die Viren

alles lesen unter: https://telegra.ph/Der-Betrug-beim-Fleischfabrikanten-T%C3%B6nnies-ist-aufgeflogen-06-29

  1. 6650 Proben wurden ausgewertet, davon seien 1553 positiv (23.06.2020) auf Corona
  2. Wir haben keine Kenntnis darüber, welcher PCR-Test verwendet wurde, wir wissen nicht, welche Zyklen in den Laboren als Cut-off verwendet wurden, um abzugrenzen, bei welcher Replikation (Verdoppelung) eine Person als positiv oder negativ behauptet wird. Was wir aber wissen ist, dass der WHO seltsamerweise ein schlechter Test reicht. Die WHO hat in einer Veröffentlichung vom 19.03.2020 jedoch für von der Pandemie betroffene Regionen verfügt, hier sei schon der Nachweis nur eines der targets ausreichend, um die Probe als „positiv“ zu befunden: „In areas where COVID-19 virus is widely spread a simpler algorithm might be adopted in which, for example, screening by rRT-PCR of a single discriminatory target is considered sufficient.“ (WHO 19.03.2020) Hieraus ergibt sich – durch die fehlende Doppelbestimmung – naturgemäß eine deutlich niedrigere Spezifität und damit eine deutlich höhere Quote falsch-positiver Befunde. Für weitere Infos zum PCR-Test unter anderem [Der PCR-Test ist nicht validiert] | [PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulations- instrument] | [David Crowe] | [Samuel Eckert] | [Jens Spahn]
  3. Die Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie haben Ihre Hilfe angeboten. Dr. Bodo Schiffmann, hat im offiziellen Statement verkündet, dass Sie einen erneuten PCR-Test, mit dem besten derzeit verfügbaren PCR-Test anbieten, um sicherzugehen, dass es sich hierbei nicht um einen Fehler oder Kreuzreaktion durch den dort verwendeten Test handelt. Auch die Kosten werden komplett vom Verein übernommen.
  4. Der Verein MWGFS hat Kenntnis darüber, dass Mitarbeiter von Tönnies dieses Angebot erhalten haben. Der Verein hat ebenfalls die Kenntnis darüber, dass am Haus von Herrn Tönnies ein Zettel mit diesem Angebot, sowie ein Einwurf in seinem Briefkasten erfolgt ist. Es wurde ebenfalls an höhere Stellen weitergeleitet (RKI und Regierungspräsidium). Auch Abgeordnete der AFD erhielten diese Information. Geschäftsleute aus der Gegend haben Hernn Tönnies direkt angeschrieben. Kenntnis von Menschen, die direkt den Bürgermeister darauf angesprochen haben. Ein Labor hatte angeboten, einen PCR-Roboter zur Verfügung zu stellen, um diese Angelegenheit schnell durchzuführen.
  5. Bis heute reagieren weder das RKI, Behörden oder Tönnies selbst noch andere auf diese wichtige Hilfestellung der (MWGFS). Obwohl dies mehr als angebracht wäre, siehe folgende Punkte. Noch schlimmer im Spektrum erschien ein Artikel (Stand 29.06.2020), der nur so vor Lücken strotzt. Dieser Artikel verharmlost die Kreuzreaktion der „Corona-Viren“ durch den Test von Drosten. Prof. Dorsten selbst war es schließlich, der von der Problematik seines Tests spricht (Drosten-Podcast). Auch verschweigt der Spektrum Artikel, die Chronologie des Drosten-Tests, der bereits vor der ersten Veröffentlichung der Chinesen erstellt wurden ist. Drosten und sein Team geben dieses in Ihrer Publikation offen zu! Ebenfalls wurde Drosten diesbezüglich von Dr. Stefan Lanka angezeigt (Newsletter vom 13 Juni 2020)!
    Auch lügt der Autor im Spektrum, als er aussagte, dass Bodo Schiffmann nicht gesagt hätte um welchen Test es sich dabei handeln würde. Hier nennt Bodo Schiffmann diesen Test (Minute 4:55). Es handelt sich um den ESeT – vDetect COVID-19 RT-qPCR Test.
  6. Die Krankenhäuser in der Umgebung NRW waren zu keinem Zeitpunkt ausgelastet siehe (DIVI). Am 21.06.2020 waren in den Krankenhäusern Gütersloh keine Auslastung zu vernehmen (Minute 7:49) oder eine komplette Auflistung von Krankenhäusern und Ihrer Auslastung (DIVI)
  7. Nur kurz vor diesem angeblichen Ausbruch bei Tönnies, kam es zu einem ähnlichem Fall in einem Seniorenzentrum in Tüttlingen.
    Merkwürdigkeiten:
    keiner der positiven hatte Symptome! Sleiers veranlasste einen 2. Test, der ein völlig anderes Bild ergab: Auf einmal waren nur noch 2 der 65 Personen positiv getestet! Das zuständige Labor stritt Fehler beim ersten Test von sich ab. Ergänzung hier
  8. Es kamen Gerüchte auf, dass Ärzte einen 2. Test in der Umgebung für die Tönnies Mitarbeiter verweigern sollen. Diesem Gerücht wird derzeit durch Ärzte wie Dr. Bodo Schiffmann und anderen nachgegangen.
  9. Drosten selbst war es, der in seinem Podcast sagte, dass sein Test auch auf RNA-Sequenzen (Corona) von Rindern und Fledermäusen anschlägt. Drosten sagte auch, dass sein Test falsch anschlägt (falsch-positive), wenn ein anderes Coronavirus (Erkältungsvirus) RNA-Sequenz im Menschen vorliegt. (Impfungen).
  10. Wurden die Impfpässe der positiv bestätigten Fälle überprüft? Bisher gibt es dazu keine Information dazu. Warum ist das so wichtig (Grippe-Impfungen erhöhen um 36% die Wahrscheinlichkeit, positiv auf Coronaviren getestet zu werden)
  11. Reihenweise falsche Ergebnisse bei Corona-Tests im Vogelsbergkreis |(Screenshot gesichert) Vierzehnmal in Folge fielen die Tests auf das Coronavirus bei Menschen aus dem Vogelsbergkreis positiv aus – vierzehnmal stellte sich dieses Ergebnis bei einer zweiten Untersuchung durch ein anderes Labor als falsch heraus. (Allein durch die vielen Fälle die bekannt wurden, bei denen immer wieder falsche Ergebnisse das Resultat waren, ist es unbegreiflich, warum die Hilfe der (MWGFS) siehe Punkt 3. nicht angenommen wird!
  12. Nur vier positive Ergebnisse bei 600 Zweittests: Göttinger Wohnkomplex 
    „Nur vier positive Ergebnisse bei 600 Zweittests: Der Corona-Ausbruch in einem Göttinger Wohnkomplex scheint unter Kontrolle. Die einwöchige Quarantäne endet damit für Hunderte Bewohner.“

    „Ziel der Quarantäne war, den Infektionsausbruch mit rund 120 nachgewiesenen Ansteckungen zu begrenzen. Die Maßnahmen hätten Wirkung gezeigt, sagte die Leiterin des Göttinger Krisenstabs, Petra Broistedt. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hatte das Krisenmanagement der Stadt gelobt. Insgesamt waren der Stadt zufolge 600 Zweittests durchgeführt worden. Nur vier weitere Menschen hatten demnach ein positives Testergebnis. Dabei habe es sich um Kontaktpersonen von Infizierten im familiären Umfeld gehandelt.“
    Auch diese Geschichte zeigt ein unwohles Gefühl in der Magengrube. Die Problematik mit den ständigen falsch-positiven Ergebnissen ist so oft vorgekommen, dass eine völlige Fassungslosigkeit entsteht, dass Herr Tönnies die Hilfe nicht annehmen möchte, um einen 2. PCR-Test durchzuführen!
  13. Das RKI nutzte diese Gelegenheit, um eine absolute unwissenschaftliche Dreistigkeit zu begehen. Durch die vielen „positiven“ Ergebnisse bei Tönnies, setzte das RKI den R-Wert auf 2,76. Sie suggerieren dadurch, dass in ganz Deutschland eine erhöhte Infektionsrate bestünde. Medizinisch-epidemiologisch ist sie vorsichtig formuliert völliger Unsinn, weil sie das bundesdeutsche Infektionsgeschehen in keiner Art und Weise widerspiegelt.
  14. Ein Tönnies Mitarbeiter spricht bei Spiegel Tv über seinen positiven Test (Minute 6:45). Er hat keinerlei Symptome und kann nicht verstehen was das Ganze soll.

Seltsame Zufälle im Tönnies Skandal? die Verquickung der Personen in dem Fall

  1. Der Inhaber Herr Tönnies (Aufsichtsratsvorsitzender bei Schalke 04 und Dietmar Hopp (Mäzen des TSG 1899 Hoffenheim und Mitbegründer von SAP sind gute Freunde (Bilder)
  2. Dietmar Hopp ist Hauptinvestor bei CureVac (auch hier)
  3. Auch die Bill & Melinda Gates Stiftung stieg bei CureVac mit ein (46 Millionen Euro)
  4. Die Bundesregierung steigt bei Impfstoffhersteller CureVac ein (300 Millionen)
  5. CureVac forscht an dem Impfstoff gegen Covid-19 und befindet sich in der Testphase
  6. Dietmar Hopp ist ebenfalls Mitbegründer bei SAP, diese haben den Auftrag für die Corona Warn App bekommen und diese umgesetzt
  7. SAP hat für die Corona Warn App 9,5 Millionen Euro von der Bundesregierung erhalten
  8. Bis vor dem angeblichem Ausbruch bei Tönnies waren die Zahlen so stark rückläufig, laut der AGI vom RKI gab es seit der 16 KW keinen einzigen positiven SARS-CoV-2 Fall mehr! (kurze Zusammenfassung von uns) | (Multipolar)
  9. Etliche Mainstream Medien berichteten (The Guardian 24.05.2020) | (The Times 24.05.2020) | (NTV – Oxford-Wissenschaftler: Sinkende Fallzahlen schaden Impfstoffentwicklung) | (Impf-Info) von dem Problem, dass einfach zu wenige Covid-19 Patienten existieren um an einem Impfstoff zu forschen!
  10. Armin Laschet verkündet LOCKDOWN!
  11. Tönnies stellt sein Labor als Corona-Testlabor zur Verfügung (10.04.2020) . Nicht nur tierische, sondern auch menschliche Blutproben könnten dort untersucht werden. Das Ergebnis würde zeigen, ob sich ein Mensch mit dem Virus infiziert hat, ohne es zu merken.
  12. Tönnies investiert mit Partner 500 Millionen Euro in China Eine Meldung am 27.09.2019 im Handelsblatt. Deutschlands größter Schlachtbetrieb Tönnies weitet sein Auslandsgeschäft aus. Das Unternehmen mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück in Ostwestfalen investiert zusammen mit einem Partner 500 Millionen Euro in einen neuen Schlacht- und Zerlegebetrieb in China, wie ein Tönnies-Sprecher am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Über das Projekt hatte zuvor die „Lebensmittel Zeitung“ berichtet. Auch diese Meldung passt einfach perfekt in das Gesamte Puzzle.

Wir sehen hier also unfassbare Verquickungen von Freunden und Einflussreichen Leuten, die seltsamerweise in einer Situation so agieren, wie es gerade passiert. Sie wollen aber keine Unterstützung und Überprüfbarkeit zulassen, obwohl dies anhand der bekannten Fälle mehr als angebracht wäre. All diese Fakten, zeigen einen Betrug auf.

Laut dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und der Wochenzeitung „Die Zeit“ oder „businessinsider“ war Tönnies einer der Prominenten, die mit Cum-Ex-Geschäften Geld vom Finanzamt erlangten, bei denen sie sich Ertragsteuern erstatten ließen, die sie zuvor gar nicht abgeführt hatten.

https://t.me/Corona_Fakten/146

Polio – ein Erfolg der Impfmittel?

http://www.viaveto.de/poliokritik.html

Polio im Kontext der Impfkritik

Veröffentlicht: 27.09.17
Das Verschwinden der Kinderlähmung gilt als einer der zwei großen Triumphe des Impfens. Bei näherer Betrachtung tun sich jedoch wahre wissenschaftliche Abgründe auf.

Video auf vimeo

von : https://t.me/Corona_Fakten/153

 

Event 201 im Detail erklärt und aufgearbeitet – die Köpfe dahinter

sehr sehr lehrreich – nicht verpassen! Viele Hintergründe! Herunterladen und verbreiten, sichern.

Diese Namen müssen wir uns merken!! CEPI und GAV, der Korporatismus und der Marshall-artige Plan. Die Ausbeutung der Menschheit. Salamon-das brennende Haus und all hands on deck! Wir brauchen ein neues Pearl Harbor zur Mobilmachung ..

Und Ribavirin bekam tatsächlich die Schnellzulassung …

Vielleicht hast du bereits davon gehört: Event 201 – Eine von Bill Gates, John Hopkins Universität und Weltbank inszenierten Pandemieübung aus dem Herbst 2019.
Dabei wurde genau für den Pandemiefall geprobt, den wir mit COVID-19 angeblich haben.
Doch wer waren die beteiligten Personen?
Warum waren Banken, PR-Experten, Hotel- und Logistikunternehmen anwesend, aber keine Ärzte?
Warum haben diese Leute die Macht, globale Pläne zu schmieden und internationale Entscheidungen zu treffen?
Denn demokratisch gewählt wurde kein Einziger von ihnen..
Wir sehen uns das Event 201 ganz genau an, wie es keiner zuvor tat, stellen die Verwicklungen der Beteiligten dar und vor allem die vielen haarsträubenden, «prophetischen» Aussagen, die sie im Herbst 2019 trafen, und die mittlerweile nacheinander zur düsteren Realität werden.
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Die nächste Welle?

🌎Nächste Welle? UN, Weltbank und WHO planen Simulation eines tödlichen Virus-Ausbruchs bis September

Metropolchronicles – Nächste Welle? UN, Weltbank und WHO planen Simulation eines tödlichen Virus-Ausbruchs bis September – 25.06.2020

🔥Trotz der Tatsache, dass es immer mehr Zweifel an der ersten Welle gibt, arbeiten UN, Weltbank und WHO an einer tödlichen Testsituation eines Virus-Ausbruchs. Nachdem die erste Welle wohl nicht das gewünschte Ergebnis brachte und der weltweite Widerstand immer stärker wird, planen die Verantwortlichen offenbar eine weitere Welle?

Dass es dabei um eine Simulation zur absichtlichen Freilassung eines tödlichen Erregers der Atemwege geht, kann man in einem als „Annual Report“ bezeichneten Schriftstück des GPMB (Global Preparedness Monitoring Board – A WORLD AT RISK) nachlesen.

📽Link zum Weiterlesen des Artikels auf Metropolnews (https://www.metropolnews.info/mp465755/naechste-welle-un-weltbank-und-who-planen-simulation-eines-toedlichen-virus-ausbruchs-bis-september)

☘️Metropolnews
https://t.me/metropolchronicles/46

Frouwe aus ´em Wald: Spenderblut wird nicht auf Corona getestet

https://pbs.twimg.com/media/EYeNuW7XsAUNIPr?format=jpg&name=large

Man fragt sich… eines der reichsten Länder der Erde testet das Blut von Spendern nicht auf Covid-19/SARS.

Was könnte das bedeuten?

Ist jetzt Covid nicht mehr wirklich gefährlich?

Ist es überhaupt über Blut übertragbar?

Sind nicht ernsthaft Kranke, die eine Blutspende benötigen, besonders gefährdet?

Kann man das Blut bei der Aufbereitung von Viren reinigen? Und wird das immer gemacht? Respektive wielange bleibt die Virus RNA außerhalb des menschlichen Körpers virulent? Reicht womöglich eine 8 tägige Lagerung aus? Oder vermehrt sich das Virus in dieser Zeit sogar?

Wer trägt die Verantwortung und erhält man als Geschädigter oder Angehöriger Schadensersatz/Schmerzensgeld bei Covid-Infektion durch Spenderblut?

Kann man überhaupt verlässlich testen?

Waum ist man so knausrig, wenn es direkt um die ach so wertvollen Menschenleben geht, während Milliarden der Industrie um Gates zur Verfügung gestellt werden? Einer Industrie, in der nur sehr wenige Menschen arbeiten, im Gegensatz zur Automobil- und Tourismusindustrie?

Will man die Verbreitung von Covid womöglich fördern?

Handelt es sich einmal mehr um einen großangelegten Feldversuch? Menschliche Versuchskanninchen?

 

Das ist Südafrika ! This is South Africa

https://t.me/ftaol/1028

66.196 gemeldete Vergewaltigungen. In 6 Monaten.
11.032 im Monat.
367 am Tag.

Die tatsächliche Zahl dürfte drei Mal so hoch sein. Denn niemand vertraut der Polizei. Da diese meist korrupt ist. Also werden Vergewaltigungen und andere Verbrechen erst gar nicht gemeldet.

Die Kommunistische Regierung fördert den Mord an Weißen.

Welche die Welt seit Jahren um Hilfe bitten.

Aber kaum jemand weiß von diesen Dingen.

Vigilante Intelligence hat ein ausgezeichnetes Video zu Südafrika und den russisch-jüdischen Einflüssen erstellt. Und wie diese sich bis zu Black Lives Matter ziehen.⚡️

der ganze Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCOkeiADGXFF6l7LofqDGVJg

Corona: Schweden regt sich auf – WHO irrt

Thorsten Schulte: https://t.me/silberjungeoffiziell/72

Den Artikel muss jeder lesen, um zu sehen, wie uns die „Wahrheitsmedien“ hinter die Fichte führen. „Am Freitag regte sich Schwedens Chef-Epidemiologe Anders Tegnell furchtbar darüber auf, dass die WHO sein Land auf eine Liste mit elf Ländern setzte, in denen die Corona-Neuinfektionen so schnell stiegen, dass deren Gesundheitssysteme schon bald wieder an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen könnten.“

Er widersprach heftig und sagte, es handle sich um einen totalen Irrtum.

Man zähle in Schweden mehr Neuinfektionen, da man die Anzahl der Tests sehr stark erhöht habe. Die Anzahl der schweren Fälle gehe aber gleichzeitig zurück.

Lest bitte den ganzen Artikel! Schluss mit dem Wahnsinn, kann ich da hier nur schreiben.

https://amp.n-tv.de/panorama/Langfristig-koennte-Schweden-richtig-liegen-article21876864.html

EU-Zulassung empfohlen – Grünes Licht für Corona-Mittel Remdesivir

Also…. man lasse sich das auf der Zunge zergehen:

  • zugelassen wird in Deutschland das Mittel für den Einsatz wenn eine Lungenetzündung besteht UND
  • Sauerstoff gegeben werden muß
  • dann bewirkt das Mittel eine Krankheitsverkürzung von 15 auf 11 Tage
  • allerdings bleibt die Überlebensrate davon unberührt, d.h. die Zahl derer, die auf der Intensivstation sterben, bleibt statistisch gesehen gleich.

So erfreulich es ist, wenn man frühzeitig Intensivstation und Krankenhaus verlassen kann, muß man sich auch fragen, ob denn die Vergleichs-Daten nach den gleichen oder zumindest vergleichbaren Kriterien zustande gekommen sind?

Wurde denn knallhart nach z.B. Laborwerten über die Genesung entschieden und hat man die Daten auch immer für das selbe Krankenhaus und bzgl. seiner Behandlungs-Standards verglichen? So könnte man sich ja folgendes Szenario vorstellen, das die Vergleichbarkeit der Daten herausfordert:

Zugang zu dem experimentellen antiviralen Mittel haben vorwiegend Universitätskliniken mit ihren hohen Standards, ihrer Verbindung zur Pharmaindustrie, zur Finanzierung und mit ihrem hohen know how. Es gibt aber auch andere Kliniken, in denen Covid Erkrankte intensiv versorgt werden und die keinen Zugang zu experimentellen antiviralen Therapien haben und von denen dann die Vergleichsdaten der #Nicht-behandelten genommen worden sein könnten.

Da in diesen Häusern aber vielleicht weniger erfahrenes Personal arbeitet, die Expertise nicht so hoch ist oder das gesamte setting anders ist, man zögerlicher ist mit Genesungserklärungen … könnte auch dadurch ein längerer Krankenstatus als an Universitätskliniken bedingt gewesen sein.

Wirklich aussagekräftig wäre es, wenn alle teilnehmenden Krankenhäuser über beide Testgruppen verfügen würden. Über die Gruppe mit und ohne antivirale Therapie. Dann sind beide Datensätze gut vergleichbar. Leider lesen wir darüber nichts.

Auffällig erscheint beim Lesen zu den Covid-Studien, dass trotz der angeblich massenhaften Erkrankten weltweit nur so wenige Studienteilnehmer zur Verfügung gestanden haben sollen … Vielleicht liegt das daran, daß Remdesivir nicht das einzig zu testende Medikament war und man sich die Patienten aufteilen mußte. Nur die Placebogruppen hätte man sich teilen können, vielleicht hat man das ja auch, obwohl es studientechnisch gesehen nicht erlaubt ist.

Donnerstag, 25. Juni 2020

Die Pharmabranche sucht fieberhaft nach Behandlungsmöglichkeiten gegen Covid-19. Das Ebola-Mittel Remdesivir zeigt auch bei Corona-Patienten Wirkung – der Wirkstoff verkürzt die Krankheitsdauer. Nach den USA und Japan soll es nun auch in Europa zum Einsatz kommen.

Der Wirkstoff Remdesivir könnte bald auch in Europa als erstes Mittel gegen eine schwere Corona-Erkrankung auf den Markt kommen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat in Amsterdam eine Zulassung unter Auflagen für das Mittel mit dem Handelsnamen Veklury empfohlen. Die EU-Kommission muss dem noch zustimmen, was aber als Formsache gilt.

Die Entscheidung der Kommission soll laut EMA in der kommenden Woche fallen. Die Empfehlung der EMA gilt für die Behandlung von Erwachsenen und Heranwachsenden ab 12 Jahren. Voraussetzung für eine Behandlung ist, dass der Patient eine Lungenentzündung hat und mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt werden muss.

Eine internationale Studie mit über 1000 Teilnehmern hatte Ende April gezeigt, dass Remdesivir bei Covid-19-Patienten die Zeit bis zu einer Genesung im Schnitt um vier Tage verkürzen kann – von 15 auf 11 Tage. Die Sterblichkeit ging in der Untersuchung geringfügig zurück, was statistisch jedoch nicht signifikant war.

(Es heißt, die Sterblichkeit bei viraler Therapie habe bei 8% gelegen, die ohne Therapie vei 11%. Diesen Unterschied hätte man der Öffentlichkeit auch ohne weiteres als signifikant verkaufen können.)

Die USA hatten bereits Anfang Mai eine Ausnahmegenehmigung für den begrenzten Einsatz des Wirkstoffes in Krankenhäusern erteilt. Auch in Deutschland war das Mittel bislang schon innerhalb eines Arzneimittel-Härtefallprogrammes zugänglich und wird in klinischen Studien getestet.

Remdesivir wurde ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt, zeigte aber eine zu geringe Wirkung. Es ist bislang in keinem Land der Welt uneingeschränkt als Medikament zugelassen. Bislang gibt es keine Impfung gegen das neuartige Coronavirus und auch keine zuverlässige zugelassene medikamentöse Therapie.

In Deutschland bei Einzelfällen bereits angewendet

Die für Medikamente in der EU zuständige Behörde hatte am 30. April angesichts der medizinischen Notlage ein Schnellverfahren für die Zulassung von Remdesivir gestartet. Dabei reicht der Antragsteller Daten aus Studien und Laboruntersuchungen nach und nach ein. Diese werden dann zeitnah bewertet. Sobald die Daten komplett sind, wird der Zulassungsantrag gestellt. Remdesivir wird vom US-Biotech-Unternehmen Gilead Sciences hergestellt.

Den offiziellen Antrag auf die begrenzte Zulassung von Remdesivir auf dem europäischen Markt hatte Gilead Anfang Juni gestellt. Die EMA hatte bereits Anfang April den Einsatz von Remdesivir für Schwerkranke ohne Behandlungsalternative („Compassionate use“) empfohlen. In Deutschland hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im April das sogenannte Arzneimittel-Härtefallprogramm für Remdesivir bestätigt. Damit durften auch bislang schon Ärzte hierzulande einzelnen Patienten, die keine Therapiealternative mehr hatten, den Wirkstoff verabreichen.

Die beobachteten  und gelisteten Nebenwirkungen sind heftig und gefährlich:

https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Remdesivir_56071

Klinische Sicherheit

Bis zum 14. Februar 2020 wurden vier vom Antragsteller gesponserte Phase-I-PK-Studien durchgeführt, in denen 138 gesunden Probanden Remdesivir verabreicht wurde. Die Studien untersuchten:

  • Einzeldosen, 2-stündige intravenöse Applikation der Remdesivir-Lösungsformulierung in Dosen im Bereich von 3 bis 225 mg,
  • Einzeldosen i.v.-Applikation der lyophilisierten Formulierung für 30 Minuten (75 mg) oder 2 Stunden (75 und 150 mg) und
  • Mehrfachdosen i.v.-Applikation von Remdesivir 150 mg einmal täglich für 7 oder 14 Tage.

Die beobachteten Nebenwirkungen basieren auf gepoolten verfügbaren Nebenwirkungsdaten aus von Gilead gesponserten Studien GS-US-399-1812, GS-US-399-1954, GS-US-399-4321 und GS-US-399-5505.

Die in mindestens 5 Probanden in diesen 4 Studien (n=138) beobachteten Nebenwirkungen waren:

  • Phlebitis (n=8) (Gefäßentzündung)
  • Obstipation (n=7) (Verstopfung)
  • Kopfschmerzen ((n=6)
  • Ekchymose (n=5) (größere Hauteinblutungen)
  • Übelkeit (n=5)
  • Schmerzen der Extremitäten (n=5)

Erhöhtes Risiko für Transaminase-Erhöhungen (Zeichen für eine Leberentzündung)

Im klinischen Entwicklungsprogramm von Remdesivir wurden Transaminase-Erhöhungen beobachtet, auch bei gesunden Freiwilligen und Patienten mit COVID-19. Bei gesunden Probanden, die 14 Tage lang täglich bis zu 150 mg erhielten, wurden bei der Mehrzahl der Patienten Alanin-Aminotransferase (ALT)-Erhöhungen beobachtet, einschließlich Erhöhungen bis zum 10-fachen der Grundwerte bei einem Probanden ohne Anzeichen einer klinischen Hepatitis;

Es wurden keine unerwünschten Ereignisse ≥ Grad 3 beobachtet.

Transaminase-Erhöhungen wurden auch bei Patienten mit COVID-19 berichtet, die Remdesivir erhielten, einschließlich eines Patienten mit einer ALT-Erhöhung bis zum 20-fachen der Obergrenze des Normalwerts.

Da bei einigen Patienten über Transaminase-Erhöhungen als Bestandteil von COVID-19 berichtet wurde, ist es schwierig, den Beitrag von Remdesivir zu Transaminase-Erhöhungen bei dieser Patientenpopulation zu erkennen.

Wechselwirkungen

Es wurden keine in-vivo-Interaktionsstudien durchgeführt.

bei Wikipedia lesen wir bei weitem gefährlichere Wirkungen aus den Ebola und Hepatitis Studien:

Side effects

The most common adverse effects in studies of remdesivir for COVID‑19 include

including

Other possible side effects of remdesivir include:

  • Infusion‐related reactions: Infusion‐related reactions have been seen during a remdesivir infusion or around the time remdesivir was given.[14] Signs and symptoms of infusion‐related reactions may include: low blood pressure (Blutdruckabfall), nausea (Übelkeit), vomiting (Erbrechen), sweating, (Schweissausbruch) and shivering (Schüttelfrost).[14]
  • Increases in levels of liver enzymes, seen in abnormal liver blood tests.[14] Increases in levels of liver enzymes have been seen in people who have received remdesivir, which may be a sign of inflammation or damage to cells in the liver.[14]
  1. It did not work against hepatitis C as hoped,[12] but was then
  2. repurposed and studied as a potential treatment for Ebola virus disease and
  3. Marburg virus infections.[15]

Ursprünglich auf seine Wirkung gegen Hepatitis C getestet, zeigte es sich wirkungslos und man begann umzudisponieren und gegen Ebola un das Marburg Virus zu testen. Verantwortlicher Wissenschaftler: Tomáš Cihlář.

Weitere Anwendungsexperimente fanden statt unter Zusammenarbeit zwischen Gilead sciences, verschiedener US Regierungsorganisationen und akademischen Institutionen. Die Anwaltskanzlei Mintz-Levin erstritt zwei Patente für Gilead.

According to the Czech News Agency, this new line of research was carried out under the direction of scientist Tomáš Cihlář.[16]

Gilead Sciences subsequently discovered that remdesivir had antiviral activity in vitro against multiple filoviruses, pneumoviruses, paramyxoviruses, and coronaviruses.[17]

Preclinical and clinical research and development was done in collaboration between Gilead Sciences and various U.S. government agencies and academic institutions.[18][19][20][21]

During the mid-2010s, the Mintz Levin law firm prosecuted various patent applications for remdesivir on behalf of Gilead Sciences before the United States Patent and Trademark Office (USPTO). The USPTO granted two patents on remdesivir to Gilead Sciences on April 9, 2019: one for filoviruses,[22] and one which covered both arenaviruses and coronaviruses.[23]

Gilead sciences: https://www.gilead.com/about/leadership

Ebola

In October 2015, the United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) announced preclinical results that remdesivir had blocked the Ebola virus in Rhesus monkeys. Travis Warren, who has been a USAMRIID principal investigator since 2007, said that the „work is a result of the continuing collaboration between USAMRIID and Gilead Sciences“.[24] The „initial screening“ of the „Gilead Sciences compound library to find molecules with promising antiviral activity“ was performed by scientists at the Centers for Disease Control and Prevention (CDC).[24] As a result of this work, it was recommended that remdesivir „should be further developed as a potential treatment.“[15][unreliable medical source?][24]

Remdesivir was rapidly pushed through clinical trials due to the West African Ebola virus epidemic of 2013–2016, eventually being used in people with the disease. Preliminary results were promising; it was used in the emergency setting during the Kivu Ebola epidemic that started in 2018, along with further clinical trials, until August 2019, when Congolese health officials announced that it was significantly less effective than monoclonal antibody treatments such as mAb114 and REGN-EB3.

The trials, however, established its safety profile

im Deutschen wiki findet sich NULL über Nebenwirkungen.

Remdesivir

Remdesivir (Hersteller: Gilead Sciences)- auch hier die Direktoren: https://www.gilead.com/about/leadership

ist ein Arzneistoff, der seit Februar 2020 in der klinischen Erprobung zur Behandlung der durch das SARS-CoV-2 Virus ausgelösten Erkrankung COVID-19 ist. Es bestehen zudem Zulassungen für den Notfallgebrauch in den USA und in Japan, in anderen Ländern erfolgt der Einsatz in Compassionate-Use-Anwendungen.

Das Nukleotidanalogon wurde wegen seiner virostatischen Eigenschaften ursprünglich zum Einsatz gegen Ebola- und Marburgvirusinfektionen entwickelt, erreichte dort aber nicht die Reife für den therapeutischen Einsatz.

Wirkungsspektrum

Die Substanz Remdesivir wurde von Gilead Sciences erstmals synthetisiert. Während der Ebolafieber-Epidemie 2014 bis 2016 führte Gilead Tests der Substanz an Primaten durch.

Die Tests fanden in Labors der biologischen Schutzstufe IV des USAMRIID statt. Tierversuche an sämtlichen spezies inklusive Primaten…

Es konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff in die der Virusreplikation als Rückzugsort dienenden Gewebe des Gehirns, Auges und Hodens vordringt.

Bei klinischen Tests an mit dem Ebolavirus infizierten Affen konnte durch die intravenöse Gabe des Wirkstoffs in sechs von sechs Fällen die Replikation des Virus unterdrückt werden.

Laborchemische und klinische Krankheitszeichen gingen zurück und es kam zu keinem tödlichen Verlauf der Erkrankung.[2]

Im Jahr 2019 wurde eine weitere Studie an Primaten durchgeführt. Der Wirkstoff verhinderte eine Infektion durch das Nipah-Virus, während die Tiere der Kontrollgruppe an der Infektion starben.[3]

In Zellkulturen zeigte Remdesivir eine Aktivität gegen andere humanpathogene RNA-Viren.

Darunter waren das Marburgvirus, Lassavirus, MERS-CoV, SARS-CoV, das Influenzavirus A,[2][4] Paramyxoviridae (wie Parainfluenzavirus Typ 3, Nipah-Virus, Hendra-Virus, Masernvirus und Mumpsvirus) und Pneumoviridae (wie Respiratory-Syncytial-Virus[5]).[6]

Daneben wirkt es gegen das murine Hepatitis-Virus (MHV), das Mäuse infiziert.[4]

Ebenso konnte eine Hemmung der Virusreplikation von SARS-CoV-2 in Zellkulturen nachgewiesen werden.[7]

Wirkmechanismus

Remdesivir ist ein 1′-Cyano 4-aza-7,9-didesazaadenosin-C-Analogon des Adenosins.[8][4] Es ist ein MonophosphoramidatProdrug, das vom Stoffwechsel in die aktive Form GS-441524 überführt wird.[4] GS-441524 hemmt die virale RNA-Polymerase und verhindert durch Kettenabbruch bei der RNA-Replikation die weitere Vermehrung des Virus in den infizierten Zellen.[2][5] Die EC50 von Remdesivir liegt bei 0,03 μM für das murine Hepatitis-Virus (MHV) in Zellkultur von DBT-Zellen.[4]

Therapeutischer Einsatz

Remdesivir ist ein experimenteller Arzneistoff ohne Arzneimittelzulassung.

Die pharmazeutische Formulierung ist ein Lyophilisat zur Herstellung einer Lösung für die intravenöse Gabe.[9][10]

Ebolafieber

2016 wurde eine schottische Pflegekraft, die sich in Westafrika mit dem Ebolavirus infiziert hatte, mit Remdesivir erfolgreich behandelt. Nach neun Monaten hatte sie einen Rückfall mit erneuter Virusreplikation, der sich klinisch als Meningoenzephalitis äußerte. Das nur in zwei nicht-codierenden Basenpaaren mutierte Virus konnte erneut erfolgreich mit der Substanz und Kortikosteroiden behandelt werden.[11]

In einer randomisiert-kontrollierten Studie, die während eines Ebolaausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo zwischen November 2018 und August 2019 stattfand, zeigte sich eine Kombination aus ZMapp und Remdesivir gegenüber der Kombination der Antikörper MAb114 und REGN-EB3 deutlich unterlegen.

In der ZMapp/Remdesivir-Gruppe starb rund die Hälfte der Patienten,

in der Gruppe mit den beiden Antikörpern rund ein Drittel.

Infolgedessen wurde aus ethischen Gründen die Studie nur mit den beiden Antikörpern weitergeführt.[12]

COVID-19

Der Wirkmechanismus von Remdesivir ist bekannt und plausibel.[13] Es wirkt in Zellkulturen und Tiermodellen gegen Coronaviren.[13]

Im Januar 2020 wurde in den USA im Snohomish County einem 35-jährigen Patienten mit fortgeschrittener Lungenentzündung aufgrund von SARS-CoV-2 probeweise Remdesivir verabreicht.

Schon am nächsten Tag besserte sich sein Zustand so sehr, dass die künstliche Beatmung abgeschaltet werden konnte.

Der Patient hatte im weiteren Verlauf noch einen trockenen Husten und eine Rhinitis und wurde dann als geheilt entlassen.[14] Einzelne Anwendungen sind nicht repräsentativ.

In einer Ende Januar 2020 durchgeführten Expertenbefragung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) galt Remdesivir als aussichtsreichste Therapiemöglichkeit.[15]

Eine Forschergruppe stufte Remdesivir in in-vitro-Tests Anfang Februar als hoch antiviral wirksam ein.[16] Laut einer Ende März vorgelegten Veröffentlichung hemmt Remdesivir im Modellversuch an Insekten nicht nur die Polymerasen von SARS-CoV und MERS-CoV, sondern auch die von SARS-CoV-2 (’neues Coronavirus‘) effektiv.[17]

In einer Mitte April vorgelegten Vergleichsstudie an 2×6 Rhesusaffen war die mit Remdesivir behandelte Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe weniger von Kurzatmigkeit betroffen, zeigte eine geringere Lungeninfiltration, eine signifikant niedrigere Virusmenge und geringere Lungenschäden.

In allen zwölf Tieren wurden nach einer Woche, unabhängig von der Behandlung, virale Antigene nachgewiesen (also noch immer Viren! nachgewiesen, egal ob behandelt oder nicht.).[18]

Klinische Prüfungen

Anfang April liefen fünf Studien zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Remdesivir, vier weitere waren geplant.[19]

Die chinesische Behörde National Medical Products Administration ließ Remdesivir im Februar 2020 für die Erprobung an insgesamt 761 am neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankte Patienten zu.

Eine Studie bewertete

  • schwer erkrankte,
  • eine weitere mild bis moderat erkrankte Patienten.

Die randomisiert-kontrollierte klinische Studie fand unter Leitung des Friendship Hospital und der Chinese Academy of Medical Sciences statt.[20][21]

Aufgrund fehlender neuer Fälle wurde die Studie mit schwer erkrankten Patienten mit 237 teilnehmenden Patienten am 10. April beendet.[22]

Zwei Drittel erhielten Remdesivir über zehn Tage, ein Drittel ein Placebo.

Bewertet wurde der klinische Zustand nach bis zu 28 Tagen.

Die mit Remdesivir behandelte Gruppe erholte sich etwas schneller, gleichwohl war der Effekt nicht signifikant, bei gleicher Mortalität.[23]

Die Teilstudie mit letztlich 308 moderat erkrankten Patienten wurde unterbrochen; Ergebnisse werden am 27. April 2020 erwartet.[24]

Im Rahmen der so genannten SIMPLE-Studien führt Gilead Sciences zwei eigene Phase-III-Studien durch.[25]

Dabei werden fünf- und zehntägige Behandlungen miteinander verglichen.[26]

Die Food and Drug Administration (FDA) genehmigte dies Ende Februar im Schnellverfahren.

Diese multizentrischen Studien laufen seit März 2020 an etwa 1000 Patienten weltweit in medizinischen Zentren vor allem in asiatischen Ländern.

Jeweils der Hälfte von etwa 400 schwer sowie etwa 600 moderat erkrankten Erwachsenen sollen das Medikament über fünf oder zehn Tage intravenös verabreicht werden.

In einer Gruppe von etwa 400 schwer Erkrankten sollten alle Remdesivir ergänzend zur bisherigen Standardbehandlung erhalten.

In der Gruppe der moderat Erkrankten soll je ein Drittel die Arznei über fünf bzw. zehn Tage als Ergänzung zur Standardbehandlung erhalten, ein Drittel nur die Standardbehandlung.

In beiden Gruppen sollen Verträglichkeit und Wirksamkeit zwei Wochen nach der ersten Verabreichung bewertet werden.[27]

Bis Mitte April wurden 2400 schwer Erkrankte an 152 Orten in die Studie aufgenommen, die Gruppe der moderat Erkrankten umfasst 1.600 Patienten an 169 Einrichtungen weltweit.[28]

Stand Mitte April ist eine Erweiterung auf 6000 bzw. 1600 Erkrankte vorgesehen.[29][30] Gilead veröffentlichte am 29. April 2020 erste Ergebnisse aus der Gruppe der schwer Erkrankten und kündigte eine baldige peer-reviewte Publikation an.[31] Der Hersteller erwartet Ergebnisse aus der Studie mit moderat erkrankten Patienten im Mai 2020.[25]

Ergebnisse einer vom US-amerikanischen National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) koordinierten, Placebo-kontrollierten Studie wurden Ende April vorgelegt.[26] Die Studie hatte zu diesem Zeitpunkt laut Angaben von Gilead ihren primären Endpunkt erreicht.[32]

Am 29. April 2020 veröffentlichte das NIAID eine Pressemitteilung über vorläufige Studienergebnisse der ACTT-Studie.[33] Die vorläufigen Ergebnisse zeigten

  • eine 31 % kürzere Zeit zur Erholung in der Remdesivir-Gruppe verglichen mit der Placebo-Gruppe bzw.
  • mediane Zeit zur Erholung 11 Tage in der Remdesivir-Gruppe verglichen mit 15 Tagen in der Placebo-Gruppe.[33]
  • Dieser Unterschied war statistisch signifikant.
  • Nicht statistisch signifikant war das Zwischenergebnis der Sterblichkeitsrate: 8,0 %[33] in der Remdesivir-Gruppe, 11,6 %[33] in der Placebo-Gruppe.

Remdesivir ist ebenfalls Teil der im März 2020 begonnenen „Solidarity“-Studie der WHO, in deren Rahmen auch

getestet werden.

Es ist ebenfalls Teil der Ende März 2020 begonnen „Discovery“-Großstudie, in deren Rahmen

  • Remdesivir,
  • Hydroxychloroquin und
  • Lopinavir/Ritonavir

mit der bisherigen Behandlung an mehr als 3000 Covid-19-Patienten in acht europäischen Ländern verglichen werden sollen.[34]

In Deutschland genehmigte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 10. März 2020 zwei klinische Phase-III-Prüfungen mit Remdesivir als Prüfpräparat.

Dabei sollen Patienten mit schwerer bzw. mittelschwerer COVID-19-Erkrankung behandelt werden.[35]

In Deutschland sind daran acht klinische Zentren beteiligt, darunter

Bis 10. April hatte das BfArM drei klinische Prüfungen genehmigt, alle drei schließen moderat bis schwer erkrankte und stationär behandelte Patienten ein.[35]

Daneben soll Mitte April die Durchführung einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO in Deutschland durch das BfArM genehmigt werden, in der die Wirksamkeit von Remdesivir mit Hydroxychloroquin verglichen wird.[36]

Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten macht im Rahmen einer eigenen Studie Remdesivir Soldaten und zivilen Mitarbeitern zugänglich.[38][39]

Notfallgebrauchszulassungen

Die FDA hat Remdesivir am 1. Mai 2020 für den Notfallgebrauch zugelassen.[40]

Die Notfallgebrauchszulassung (EUA) umfasst

  • Kinder und Erwachsene,
  • die an COVID-19 leiden,
  • im Krankenhaus behandelt werden und
  • eine schwere Verlaufsform aufweisen.

Eine schwere Verlaufsform liegt laut EUA dann vor, wenn

  • die Sauerstoffsättigung unter Raumluft weniger als 95 % beträgt oder
  • eine Sauerstoffgabe erforderlich ist oder
  • eine künstliche Beatmung oder
  • eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) notwendig ist.[41]

Die unter die EUA fallende Verteilung in den Vereinigten Staaten erfolgt unter Kontrolle der US-Regierung.[42]

Am 7. Mai 2020 erteilte das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales eine Schnellzulassung für das Veklury genannte Arzneimittel.[43][44]

Das südkoreanische Ministerium für Ernährung und Arzneimittelsicherheit ließ Remdesivir im Juni 2020 zu.[45]

Anfang Juni 2020 ging bei der Europäischen Arzneimittelagentur ein Antrag auf eine Notfallgebrauchszulassung für Remdesivir ein. Eine Zulassung binnen Wochen wird als möglich erachtet.[46]

Individuelle Heilversuche

Abseits der klinischen Studien stellt der Hersteller, Gilead Sciences, Remdesivir seit 25. Januar[47] für geeignete Covid-19-Patienten auf Compassionate-Use-Basis als Notfallbehandlung bereit.[27]

Der Wirkstoff wird dabei für einen bestimmten Patienten für eine zehntägige Behandlung freigegeben.[48][47]

Am 22. März 2020 gab das Unternehmen bekannt, angesichts der vielen Einzelfallanfragen auf ein breiteres Programm („expanded access“) umstellen zu wollen, um den Zugang zu Remdesivir zu erleichtern.[49]

Damit sollen medizinische Einrichtungen und behandelnde Ärzte Remdesivir für mehrere Patienten gleichzeitig beantragen können.[50]

Am 23. März gewährte die FDA in den USA den Status eines Orphan-Arzneimittels, der seltenen Krankheiten vorbehalten ist.[51]

Am 27. März gingen mehrere „expanded access“-Standorte in den Vereinigten Staaten in Betrieb, weitere sollen folgen.[50]

Neue Compassionate-Use-Anträge dürfen vorübergehend nur noch für schwere Covid-19-Fälle bei Minderjährigen und Schwangeren gestellt werden.[49]

Bis Anfang April gab der Hersteller Remdesivir für über 1.700 Patienten auf Compassionate-Use-Basis ab.[52] Das deutsche BfArM genehmigte ein entsprechendes Härtefallprogramm für Remdesivir mit Wirkung ab 3. April 2020 für ein Jahr.[53]

Am 3. April gab die Europäische Arzneimittel-Agentur Empfehlungen für Kriterien und Randbedingungen von Compassionate-Use-Programme in den Mitgliedsstaaten heraus.[54] Sie empfiehlt darin die Anwendung bei beatmungspflichtigen Patienten mit noch ausreichender Nierenfunktion und weiteren Kriterien.[19]

Am 11. Mai erweiterte die EMA die Genehmigung auf hospitalisierte Patienten, die u. a. lediglich zusätzlichen Sauerstoff, eine nichtinvasive Beatmung oder ECMO erhalten.[55]

Im Fachjournal New England Journal of Medicine wurden am 10. April 2020 erste Erfahrungen aus dem Compassionate use veröffentlicht. Von 61 behandelten Patienten zeigten im Beobachtungszeitraum

  • 36 Patienten eine Verbesserung der Sauerstoffwerte,
  • 25 wurden entlassen und
  • sieben starben.
  • Acht Patienten fielen aus anderen Gründen aus der Studie.
  • Von 30 Patienten mit mechanischer Beatmung befanden sich noch 13 zum Ende der Studie weiter an der Beatmung.[47]

Die Aussagekraft der Veröffentlichung ist unter anderem

  • wegen des kleinen Patientenkollektivs,
  • des Fehlens einer Kontrollgruppe und
  • der direkten Beteiligung des Herstellers umstritten.[56]

Produktion und Verfügbarkeit

Laut Hersteller waren im April 1,5 Millionen Dosen Remdesivir verfügbar oder kurz vor Fertigstellung.[52][26]

Im Januar 2020 waren Dosen für 5000 Patienten vorrätig, im März bereits Dosen zur 10-tägigen Behandlung von 30.000 Patienten.

Bis Ende Mai 2020 sollen 140.000 Behandlungen möglich sein, bis Oktober 2020 mehr als eine halbe Million,

Ende 2020 mehr als eine Million.

Soweit erforderlich könnten 2021 mehrere Millionen Patienten behandelt werden.[57]

Da laut Herstellerangaben von Ende April eine fünftägige Behandlung ausreichend sei, könnten mehr Patienten behandelt werden.[26]

Die Produktion von Remdesivir nahm laut Herstellerangaben ursprünglich neun bis zwölf Monate in Anspruch und sei zwischenzeitlich auf etwa sechs Monate verkürzt worden.[57]

Die Synthese umfasse eine Abfolge von Schritten, für die mitunter Wochen erforderlich seien. Auch seien Substanzen erforderlich, die auf dem Weltmarkt nur begrenzt verfügbar seien.

Was das wohl sein kann? Fetalblut?  Es gibt ja nicht allzuviel, was auf dem Weltmarkt beschränkt erhältlich ist …

Weitere Optimierungen seien in Arbeit.[52] Geprüft würden

  • veränderte Rezepturen,
  • Verabreichungsformen und
  • Kombinationstherapien.[26]

Das Unternehmen gab im Mai seinen Vorrat an Remdesivir unentgeltlich ab, wobei etwa 40 Prozent (Dosen zur Behandlung von 78.000 Patienten) an die Vereinigten Staaten ging.[58]

Bevor das Verfallsdatum abläuft???

Das Unternehmen erwägt nach eigenen Angaben, kostenlose Lizenzen zur Produktion von Remdesivir für den Zeitraum bis mindestens 2022 zu erteilen, einschließlich des notwendigen Technologietransfers.

Über diesen Zeitraum hinaus sollen indische und pakistanische Generikahersteller Remdesivir zum Einsatz in Entwicklungsländern produzieren.[59]

Einzelnachweise

Gilead Sciences Statement on Expanding Global Supply of Investigational Antiviral Remdesivir. In: gilead.com. Gilead Sciences, 5. Mai 2020, abgerufen am 10. Mai 2020 (englisch).