Schlagwort-Archive: Fakten

Das traurige Thema heute: Sklaverei – die jahrhundertelange Entvölkerung Europas

Leserschaft darf sich auch fragen, ob der ganze Sklavenhandel ohne Zwischenhändler von statten gegangen sein kann… und wer als Zwischenhändler in Frage kommt. Es war ein lukrativer Handel… folge der Spur des Geldes…

ein Versuch der Nachstellung dieses unfaßbaren Schicksals so vieler Europäer, unserer Ahnen:

https://www.bitchute.com/video/1FdtpGPR5iZM/

Das Eindringen der Osmanen in Europa in den 1350er Jahren und ihre Eroberung von Konstantinopel im Jahre 1453 öffneten neue Schleusen für den Sklavenhandel von europäischer Seite. In ihrem letzten Versuch, Europa 1683 zu überrennen, kehrte die osmanische Armee mit 80.000 Gefangenen aus den Toren Wiens zurück.

Es strömten unzählige Sklaven von der Krim, dem Balkan und den Steppen Westasiens auf islamische Märkte.

BD Davis beklagt, dass die Tataren und andere Schwarzmeer-Völker Millionen von Ukrainern, Georgiern, Tscherkessen, Griechen, Armenier, Bulgaren, Slawen und Türken verkauft hatten“, die wenig Beachtung fanden.

Krimtataren versklavten und verkauften zwischen 1468 und 1694 etwa

  • 1.750.000 Ukrainer, Polen und Russen.
  • Nach einer anderen Schätzung exportierten die Krimtataren zwischen 1450 und 1700 jährlich etwa 10.000 Sklaven, darunter einige Tscherkessen, also insgesamt etwa 2.500.000 Sklaven in das Osmanische Reich.
  • Die tatarischen Sklavenjäger kamen mit 18.000 Sklaven aus Polen (1463),
  • 100.000 aus Lemberg (1498),
  • 60.000 aus Südrussland (1515),
  • 50.000-100.000 aus Galizien (1516), während der „Ernte der Steppe“ zurück.
  • Zahlen aus Moskau (1521) geschätzte 800.000  und
  • aus Valynia (1676): 400.000.
  • 800.000 aus Moskau (1521),
  • 200.000 aus Südrussland (1555),
  • 100.000 aus Moskau (1571),
  • 50.000 aus Polen (1612),
  • 60.000 aus Südrussland (1646),
  • 100.000 aus Polen (1648),
  • 300.000 aus der Ukraine (1654),
  • 400.000 aus Valynia (1676) und
  • Tausende aus Polen (1694).

Neben diesen großen Fängen führten sie im gleichen Zeitraum unzählige weitere Dschihad-Überfälle durch, die einige wenige bis Zehntausende von Sklaven hervorbrachten.

Diese Zahlen der Versklavung müssen in dem Zusammenhang betrachtet werden, dass die Bevölkerung des Tatarenkhanats damals nur etwa 400.000 betrug. (1463-1694), während die Quellen unvollständig sind, zeigen konservative Tabellen der Sklavenüberfälle gegen die osteuropäische Bevölkerung, dass mindestens 7 Millionen europäische Menschen – Männer, Frauen, Kinder – von Muslimen versklavt wurden.

Quellen zufolge wurden in den wenigen Jahren zwischen 1436 und 1442 etwa 500.000 Menschen auf dem Balkan gefangengenommen.

Viele der Gefangenen starben in Gewaltmärschen nach Anatolien (Türkei).

Zeitgenössische Chroniken stellen fest, dass die Osmanen die Massen der Einwohner Griechenlands, Rumäniens und des Balkans zur Sklaverei reduzierten, z.B. von

Moree (1460) minus 70.000 und

Siebenbürgen (1438) minus 60.000-70.000 und

300.000-600.000 aus Ungarn und

minus 10.000 aus Mytilene/Mitilini auf der Insel Lesbos (1462) (Bulgaru p 567) und so ging es weiter.

Die bösartige Zerstörung von Konstantinopel im Jahre 1453 zeigt den religiösen Eifer der Muslime, ihren Hass auf Christen, Massaker, Zerstörung und Plünderung und natürlich die Versklavung von 50.000 bis 60.000 Menschen!

Turkoman Archer Massaker, Versklavung, Exil, Zerstörung der Landwirtschaft, Zerstörung des Handels, Entvölkerung, verminderte Produktivität und Zerstörung des normalen Wissensaustausches im Mittelmeerraum und durch christliche und jüdische Gesellschaften sowie Kolonisierung durch Muslime – wie auch bei der Eroberung Kleinasiens. Die Staaten Byzanz, Bulgarien, Serbien…. hatten vor den muslimischen Angriffen ein hohes Maß an wirtschaftlicher und kultureller Entwicklung erreicht.

Die Eroberung der Balkanvölker war katastrophal und behinderte jahrhundertelang ihre normale wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

Dennoch wird es als Segen für die Bevölkerung beschrieben (sie hatten die Chance, Muslime zu werden) und wir werden mit Lügen des Friedens und der wirtschaftlichen Einheit gefüttert.

Die Türken hatten keine höhere Kultur oder bessere bürgerliche Organisation – sie waren semibarbarische Stämme, die von Plünderung und Krieg getrieben waren und sich mit Beute bereicherten (Ländereien, Sklaven, Geld, Juwelen) und durch die Dogmen des Islam fanatisch gemacht wurden.

Selbst ein kurzer Blick auf die Datumsliste in der Sklaverei-Serie zeigt die Gewalt und Unterdrückung durch die Muslime! Der byzantinische Historiker Georgius Pachymeres, ein Zeitgenosse der Invasion von 1262-82 nördlich der Mäander (Paphlagonien, Karien in Kleinasien), beschrieb die Zerstörung von Städten und Klöstern, die fliehende Bevölkerung und die Umwandlung von Land in eine skythische Wüste.

Er bemerkt wahllose Massaker, groß angelegte Versklavung, die gnadenlose Zerschlagung jeglichen Widerstands und den Tod der gesamten männlichen Bevölkerung, in der sich die Menschen weigerten, sich zu ergeben.

Der osmanische Staat des 14. Jahrhunderts hatte nur eine rudimentäre Wirtschaft mit unterentwickeltem Handel und Gewerbe und Geld war selten. Die Versklavung diente dazu, die Nationen zu schwächen, da die Bevölkerung dezimiert und verlagert wurde. Massenversklavungen werden dokumentiert.

Die übrigen Bevölkerungsgruppen waren stark ausgebeutete Bauern, die für andere arbeiteten und mit überhöhten Steuern und Geldbußen belegt wurden. Ebenso wurden Handwerker gebraucht, so dass trotz der routinemäßigen Massaker und Deportationen das Militär benutzt wurde, um die Menschen auf der Flucht zu stoppen und sie zu zwingen, zu bleiben.

 

 

von wegen, die moslemischen Länder seien im Mittelalter Europa wissenschaftlich überlegen gewesen… sie haben Europa in dieser Zeit zerstört und Millionen ermordet und versklavt, Wüsten hinterlassen und sich alles angeeignet, was der „Westen“ an Kultur- Potential und Reichtum hatte. Aber nicht nur die Moslems bis in die Neuzeit auch die Briten und Juden und Amerikaner … stecken bis über beide Ohren in diesem menschenverachtenden Sumpf. Das alles ist noch gar nicht lange her und wer glaubt, soetwas könne nicht wiederkommen, der lebt in einer gefährlichen Traumwelt.

https://www.bitchute.com/video/HMopLDjzBK56/

Präsident Jeffersons Krieg gegen die moslemischen Sklavenhalter: er fragte die Ottomanen in London, warum sie amerikanische Schiffe kaperten und Amerikaner versklavten (so wie 1 Million Europäer zu jener Zeit!). Amerika habe noch nie Krieg gegen Moslems geführt. Keine Kreuzzüge… Die Antwort: Moslems dürften das laut Koran mit Ungläubigen tun. Jefferson wollte das nicht hinnehmen und so entwickelte sich der Krieg.

Weisse Sklaven in Nordamerika: https://www.bitchute.com/video/pWELq6WIm1SQ/

Die Briten verkauften Iren nach Amerika. Von 1641 bis 1652 ermordeten die Briten 500.000 Iren und verkauften 300.000 in die Sklaverei nach Amerika. Billiger als die widerstandsfähigeren Afrikaner waren die Europäer. Weniger wert wurden sie auch schlechter behandelt.

1650: über 100.000 irische Kinder zwischen 10 und 14 Jahren wurden von den Briten in die Kolonien verkauft ( West Indies, Virginia, New England), Für diese Dekade gibt es Zahlen: 52.000 Frauen und Kinder wurden als Sklaven nach Barbados und Virginia verkauft.

5% der Südstaaten Weissen hatten Sklaven. Aber 50-70% der amerikanischen Juden hielten Sklaven. min 0:59 die Zahlen für 1820. Warum viele Weisse der Sklavenhaltung skeptisch gegenüberstanden: Die Weißen wurden besteuert für Sklavenhaltung, sie waren verantwortlich auch finanziell für alles, was die Sklaven anbetraf, normale Bürger (ohne Sklaven) mußten an dem Wiedereinfangen der Sklaven partizipieren (die meisten hatten keine Lust auf diese Zwangsrekrutierung), die Sklaven waren Konkurrenten zur Arbeiterschaft, solange die billige Sklavenarbeit zur Verfügung stand, bestand bei den Reichen keine Motivation für technische Weiterentwicklung.


 

 

Advertisements

Nur die Dänen zahlen für Strom noch mehr als die Deutschen

und das ist ungeheuerlich, denn die BRiD ist im Vergleich zu Dänemark ein Industriestandort … und hier sehe man, wer alles seinen Melksauger am Euter angelegt hat.

https://www.focus.de/immobilien/experten/zusammensetzung-des-strompreis-diese-faktoren-spielen-eine-rolle_id_9252009.html

Kaffee wirkt lebensverlängernd egal ob 1 Tasse oder 9 und egal of Bohne oder Instant und egal ob mit oder ohne Coffein

Kernbotschaften

Menschen, die Kaffee trinken, haben eine niedrige Gesamtsterblichkeit als solche, die das nicht tun. Es scheint sogar eine positive Dosis-Wirkungsbeziehung zu bestehen, und zwar unabhängig davon, ob der Kaffee koffeinhaltig ist oder entkoffeiniert.

Hintergrund

Obwohl es bereits zahlreiche Untersuchungen gibt, die das Kaffeetrinken mit einer verringerten Mortalität und Morbidität in Verbindung brachten, war nicht klar, ob nachfolgende Entwarnungen auch für Menschen mit sehr hohem Konsum oder mit bestimmten Stoffwechselvarianten gültig sind.

Design

Populationsbasierte Studie mit Daten der gemeinnützigen UK Biobank, zu der 9,2 Millionen Menschen eingeladen waren, auf freiwilliger Basis eine Vielzahl medizinischer, demographischer und biologischer Daten erfassen zu lassen.

Die Studienpopulation umfasste 498.134 Menschen (387.494 Kaffetrinker und 110.640 Kontrollen), zu denen die vollständigen Daten zum Kaffeegenuss und zum Rauchen vorlagen; Schwangere waren nicht darunter. Dabei wurde auch der Einfluss von 4 genetischen Polymorphismen ausgewertet, die den Koffein-Metabolismus beeinflussen.

Hauptergebnisse

Im 10-jährigen Follow-Up mit 14.225 Toten zeigte sich eine inverse Korrelation von Kaffeekonsum und Gesamtmortalität, die tendenziell mit höherem Konsum stärker wurde. Die Chancenverhältnisse (HR) zugunsten der Kaffeetrinker betrugen:

  • mit weniger als 1 Tasse / Tag 0,94
  • mit einer Tasse / Tag 0,92
  • mit 2 – 3 und mit 4 -5 Tassen / Tag jeweils 0,88
  • mit 6 – 7 Tassen / Tag 0,84
  • mit 8 oder mehr Tassen / Tag 0,86

Ähnliche Assoziationen fand man sowohl für Instant-Kaffee, wie für gemahlenen Kaffee und auch für koffeinfreien Kaffee, und zwar unabhängig davon, wie gut das Koffein verstoffwechselt wurde.

Klinische Bedeutung

Eine rekordverdächtige Anzahl von fast 200 Nachrichten zu dieser Studie innerhalb nur weniger Tage belegt das anhaltend hohe Interesse an dem Thema. Nicht wenige verklären den Muntermacher zum Lebenselixier, was übertrieben scheint. Besorgte Patienten können nun jedoch auf einer noch breiteren Datenbasis beruhigt werden. Als womöglich einzige Gruppe von Personen, denen aufgrund wissenschaftlicher Studien von übermäßigem Kaffeekonsum abgeraten werden sollte, verbleiben Schwangere.

Schließlich ist die Beobachtung bemerkenswert, dass auch koffeinfreier Kaffee in dieser Studie eine Schutzwirkung entfaltete. Die Frage, welche Inhaltsstoffe dahinter stecken, dürfte die Kaffeeforschung daher noch eine Weile beschäftigen.

Finanzierung: Die Studie nutzte Daten der UK Biobank und Hochleistungsrechner des National Institute of Health, hatte ansonsten aber keine Sponsoren.

Quelle

Deutschland zahlt saftige Prämien an Flüchtlinge, die nach Hause fahren

40 Millionen Euro stellte der BUND als Anreiz zur Verfügung, um Flüchtlinge zur Heimkehr zu bewegen

Im Februar 2017 rief die Bundesregierung das Rückkehrerprogramm „StarthilfePlus“ ins Leben. Seither haben fast 12.000 Flüchtlinge Deutschland gegen die Zahlung einer Prämie wieder verlassen. Dies geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

…  So bekommt ein Erwachsene je nach Fall zwischen 800 und 1200 Euro. Kinder unter 12 Jahren erhalten die Hälfte. Verlassen mehr als vier Familienmitglieder gemeinsam die Bundesrepublik, gibt es ein Extra von 500 Euro.1200 Euro bekommen jedoch nur diejenigen, die vor dem Abschluss ihres Asylverfahrens, das Land verlassen. Das waren laut Schreiben 1585 Menschen….

 Linke:“Es ist schon übel genug, die Ausreise in Kriegsländer zu bewerben und finanzielle Anreize zur Gefährdung der Betroffenen und ihrer Familien zu geben“, sagte die Abgeordnete Ulla Jelpke (67) AFP. „Hier aber noch Prämien dafür zu erteilen, wer am meisten Rechte aufgibt, ist einfach nur zynisch.“

Das Bundesinnenministerium betont hingegen: Die Entscheidung für das Programm liege „in der eigenen Verantwortung“ der Menschen, das gelte auch für „eine freiwillige Rückkehr in ein Krisengebiet und die Rücknahme des Asylantrags“, heißt es weiter….

Neben „StarthilfePlus“ bietet der BUND auch die Programme „Perspektive Heimat“ und „Cash for Work“ (das auch in Jordanien, Syrien, Libanon und in der Türkei besteht) an.

alles lesen: https://www.tag24.de/nachrichten/deutschland-millionen-angebot-hilfsprogramm-praemien-rueckkehr-fluechtlinge-berlin-672914

 

Plädoyer gegen Diskriminierung älterer Autofahrer

Geriater haben einmal ausführlich zusammengetragen, ob und inwieweit das höhere Lebensalter es rechtfertigen würde, regelmäßig die Fahreignung und Straßenverkehrstauglichkeit älterer Menschen zu prüfen und ggf. die Fahrerlaubnis zu entziehen. Das Fazit:

  • Wenn, dann können Checks nur freiwillig sein und
  • nicht mit der Zielsetzung durchgeführt werden, die Fahrerlaubnis zu entziehen.
  • es gibt keine aussagekräftigen Test zur Fahrtüchtigkeit, selbst die üblichen Sehtests sind zur Erkennung relevanter Augenerkrankungen ungeeignet.
  • Defizite können immer öfter mittels technischer Assistenzsysteme in den Fahrzeugen ausgeglichen werden.
  • Untersuchungen sollten dazu dienen, Defizite zu erkennen und Lösungen zu finden z.B. geeignete Sehhilfen, Schulung bzgl. des Verhaltens…
  • Ältere Menschen sind im Straßenverkehr viel gefährdeter als daß Gefahr von ihnen ausgeht.

Quelle

Alte Menschen möchten ebenso wie junge mobil sein. Auch Ihr Wohlbefinden hängt oft davon ab, ob sie noch Autofahren können – und dürfen.

Das Alter geht aber mit physischen und geistigen Einschränkungen einher und ist oft auch mit chronischen Krankheiten verbunden; die Fahrtauglichkeit kann daher erheblich beeinträchtigt sein.

Immer wieder wird deswegen diskutiert, ob es nicht notwendig sei, dass sich Menschen ab einem bestimmten Alter auf ihre Fahrtauglichkeit prüfen lassen müssen. Oft entzünden sich emotionale Diskussionen darüber an medial verbreiteten, mehr oder weniger spektakulären Verkehrsunfällen mit Beteiligung von älteren Verkehrsteilnehmern.

Erhöhtes Unfallrisiko ab 75

Als sachliche Argumente für regelmäßige Fahrtauglichkeits-Tests werden meist Unfall-Statistiken vorgebracht. 

Danach beträgt der Anteil mindestens 65-jähriger Menschen an der Bevölkerung derzeit etwa 21 %. Diese Altersgruppe ist aber nur an knapp 13 % der Verkehrsunfälle in Deutschland beteiligt.

Ältere Autofahrer stellen damit nach Angaben des Geriaters Privatdozent Albert Lukas bisher keine besonders auffällige Risikogruppe dar.

Die geringere Unfallbeteiligung sei dabei „vor allem Ausdruck einer insgesamt geringeren Beteiligung am Straßenverkehr statt eines Hinweises auf eine bessere Fahrleistung“, so der Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Stellv. Leiter des Alterstraumatologischen Zentrums, Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg.

Ziehe man jedoch die Fahrleistung in Betracht, steige das Unfallrisiko pro gefahrenen Kilometer ab einem Alter von 75 + an.

Und seien ältere Menschen in einen Unfall verwickelt, dann hätten sie den Unfall meist selbst verursacht: Bei den über 65-Jährigen beträgt der Anteil 67 %, bei den über 75-Jährigen sind sogar 75 % die Hauptunfallverursacher. 

Erhöhtes Mortalitätsrisiko bei einem Unfall

Alte, an einem Unfall beteiligte Verkehrsteilnehmer sind außerdem nicht nur relativ häufig selbst die Verursacher des Unfalls.

In der Regel haben solche Unfälle für sie schwerere Folgen als für jüngere Verkehrsteilnehmer.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge erlitt bei einer Unfallbeteiligung der mindestens 65-Jährigen von nur knapp 13 Prozent etwas mehr als ein Viertel der verunglückten Senioren schwere Verletzungen, knapp 33 Prozent davon starben.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Mortalität im Straßenverkehr zu – Menschen über 85 sind so einem höheren Risiko ausgesetzt als solche zwischen 65 und 74.

Jeder dritte Verkehrstote in Deutschland ist 65 Jahre und älter.

Regelmäßige Tests unumgänglich?

Diese Daten scheinen – auf den ersten Blick – eher für als gegen flächendeckende regelmäßige Fahreignungs-Tests ab einem bestimmten Alter zu sprechen.

In vielen anderen Ländern sind solche Tests auch längst Realität. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie   (DGG) hält solche Prüfungen dennoch für falsch.

„Dieses pauschale Vorgehen ist aus medizinischer Sicht grundsätzlich abzulehnen“, sagt Professor Jürgen M. Bauer, DGG-Präsident und Ärztlicher Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg.

Denn Zahlen des ADAC zeigten: Menschen ab dem 65. Lebensjahr sind vielmehr gefährdet, als dass von ihnen eine Gefahr ausgeht.

  • 30 Prozent der Verkehrstoten in Deutschland sind 65 Jahre alt und älter.
  • Fast jeder zweite getötete Radfahrer oder Fußgänger fällt in die gleiche Altersklasse.
  • Es gebe bisher auch „keine eindeutige wissenschaftliche Evidenz dafür, dass eine flächendeckende regelmäßige Fahreignungsuntersuchung ab einer gewissen Altersgrenze eine effektive Methode zur Erkennung kritischer Verkehrsteilnehmer ist“, argumentiert Lukas. 

Freiwillige Gesundheitschecks statt Schema F

Nichtstun ist selbstverständlich auch keine Lösung; denn unstrittig ist, dass das Altern mit physiologischen Einschränkungen des Seh – und Hörvermögens sowie der kognitiven und motorischen Fähigkeiten einhergeht, die allein schon die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen können.

Hinzu kommen relativ oft noch chronische Erkrankungen, die das sichere Führen eines Fahrzeugs noch weiter erschweren können. 

„Was wirklich hilft, sind regelmäßige, freiwillige Gesundheitschecks aus einer geriatrischen Perspektive, bei denen auch Mehrfacherkrankungen, die Medikamentenversorgung und altersbedingte Einschränkungen gezielt untersucht werden“, so Jürgen M. Bauer.

Im Fokus: der Sehsinn

Eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Fahren ist ein ausreichendes Sehvermögen. 

In Deutschland gibt es jedoch laut Lukas nur für Inhaber bestimmter Führerscheinklassen (z. B. Busfahrer) regelmäßige vorgeschriebene augenärztliche Untersuchungen. Für die Führerscheinklasse B seien vergleichbare Kontrolluntersuchungen gesetzlich nicht vorgeschrieben. 

Allerdings seien der Nutzen von Sehtests und die Frage nach der Art der eingesetzten Sehtests auf die Fahreignung bisher unklar.

Dennoch seien ophthalmologische Untersuchungen empfehlenswert. So könnten außerdem altersbedingte altersbedingte Augenerkrankungen möglichst früh entdeckt werden.

Relevant für die Fahrsicherheit kann auch der Hörsinn sein.

Hier gilt jedoch – ganz allgemein – laut  Dr. Frank Waldfahrer  vom Universitätsklinikum Erlangen: Eine Hörstörung, egal welcher Ausprägung, führt nicht zu einer Beeinträchtigung der Fahreignung – außer es gibt weitere sensorische Defizite – etwa einen verminderten Visus oder einen beeinträchtigten Gleichgewichtsinn. Dabei sei jedoch zwischen zwei Fahrerlaubnis-Gruppen zu unterscheiden.

Zur Gruppe 1 zählten vor allem private und landwirtschaftliche Fahrzeug-Nutzungen; der Gruppe 2 werde der gewerbliche Güter- und Personenverkehr zugeordnet.

Von Bedeutung für die Beurteilung ist diese Unterscheidung, „da es hier gruppenspezifische Regelungen gibt“, wie der HNO-Arzt erläutert.

Für die Gruppe 1 sei selbst  eine beidseitige Taubheit „kein Hindernis für den Erwerb bzw. Fortbestand einer Fahrerlaubnis“.

Für Gruppe 2 sei hingegen ab einem prozentualen Hörverlust von 60 Prozent am besseren Ohr ein fachärztliches Zeugnis nötig. Gebe es keine weiteren sensorischen Defizite und seien die genannten Voraussetzungen gegeben, sei auch hier die Fahreignung zu bejahen. 

Im Fokus: die Motorik

Außer einer ausreichenden visuellen Leistung erfordert das sichere Führen eines Fahrzeugs

  • Beweglichkeit,
  • Kraft und
  • Reaktionsgeschwindigkeit sowie
  • koordinative Fähigkeiten.

Dass sie mit dem Alter abnehmen, ist normal.

Erkrankungen wie eine rheumatoide Arthritis und Morbus Parkinson können diese Fähigkeiten allerdings noch weiter erheblich beeinträchtigen. Bislang sei aber nicht „abschließend geklärt, welches Assessment die funktionellen Einschränkungen älterer Autofahrer am besten abbildet“, schreibt Lukas.

Die Amerikanische Geriatrische Gesellschaft (AGS)  habe 2016 die Verwendung des „Timed Up and Go“ (TUG-Test) empfohlen. Dabei handelt es sich um einen einfachen Test zur Beurteilung der Beweglichkeit bzw. des Körpergleichgewichts und des Sturz-Risikos. Neuere Untersuchungen scheinen nach Angaben des Geriaters aber eher für die „Short Physical Performance Battery“  zu sprechen. Auch dieser Test prüft Gleichgewicht, Gehgeschwindigkeit und Beinkraft.

Mit dem Ergebnis lässt sich unter anderem voraussagen, ob ein älterer Patient seinen Alltag bald nicht mehr alleine bewältigen kann. Bevor aber definitive Empfehlungen für ein Assessment ausgesprochen werden könnten, seien, so Lukas, weitere Studien notwendig.

Im Fokus: die Kognition

Ein weiterer Faktor, der für das sichere Fahren eines Fahrzeugs relevant ist, sind die kognitiven Fähigkeiten.

Gerade Menschen mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten oder gar manifester Demenz sind, wenn es um die Fahreignung geht, eine bekanntlich besonders große Herausforderung.

Um etwa 2- bis 5-fach erhöht sei Risiko für einen Unfall bei Demenz-Erkrankung, berichten Dr. Robert Haussmann (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU Dresden) und seine Mitautoren. 

Dennoch: Rund zwei Drittel der Demenz-Kranken hätten eine Fahrerlaubnis. Und die Hälfte der Demenz-Kranken mit Fahrerlaubnis fahre sogar noch Auto.

Insbesondere ältere Männer mit kognitivem Abbau neigten dazu, trotz des erhöhten Risikos weiter aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen.

Bei beginnender Demenz werden die Betroffenen zudem immer weniger zugänglich für Ratschläge oder Bitten. In einem fortgeschrittenen Demenz-Stadium kann dann ein Patient völlig uneinsichtig sein.

Die Beurteilung der Fahrtauglichkeit bei eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten ist nicht einfach. So gebe es leider keinen einzigen neuropsychologischen Test zur Differenzierung „sicherer/unsicherer“ Fahrer bei Demenz.

Lukas: „Im Gegenteil, alles spricht aktuell dafür, dass eher ein Set von unterschiedlichen Tests hilfreicher ist.“  Allerdings sei es auch mit diesen Test-Sets schwierig, zwischen einem sicheren und einem unsicheren Fahrer zu differenzieren. Betroffene mit einer mittelschweren bis schweren Demenz sollten nicht mehr selbst Auto fahren, schreibt Lukas.

Einfache kognitive Tests, etwa der Mini Mental Status Test (MMST), können hier hilfreich sein. Untersuchungen ergaben allerdings, dass der MMST kein riskantes Fahren oder die Gefahr vermehrter Verkehrsunfälle voraussagen kann. Einer Studie von 2015 zufolge könnte der MoCa (Montreal Cognitive Assessment, deutsche Version: www.mo- catest.org) möglicherweise besser geeignet sei. Die Bedeutung dieser kognitiven Tests scheint jedoch weniger in der präzisen Beurteilung der Fahrtauglichkeit zu liegen als darin, die Notwendigkeit einer Fahrprobe besser einschätzen zu können. 

Bei leichten Formen einer Demenz sollten immer weitergehende Untersuchungen ( ggf. Fahrverhaltensbeobachtung) erfolgen. Insgesamt gilt laut Lukas, dass weitere Studien erforderlich seien, die valide Screeninginstrumente identifizierten und evidenzbasierte Leitlinien ermöglichten.

Ältere Autofahrer können allerdings schon jetzt selbst etwas für ihre Sicherheit im Straßenverkehr und die anderer Verkehrsteilnehmer tun:
  • etwa durch Teilnahme an einem auf ältere Menschen abgestimmten Fahrsicherheitstraining,
  • durch eine gesunde Lebensweise und,
  • falls finanziell möglich, durch den Erwerb eines modernen Fahrzeugs mit technischen Assistenzsystemen.

 

Schußwaffengebrauch bei der Polizei

https://www.stern.de/panorama/notwehr-oder-nothilfe-zahlen-fuer-2017–polizisten-erschiessen-14-menschen-im-dienst-8147176.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Münster – Polizisten in Deutschland haben im vergangenen Jahr bei Einsätzen 14 Menschen erschossen. Wie aus einer Erhebung der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hervorgeht, wurden zudem 39 Menschen verletzt. Die Zahlen lagen 2017 erneut etwas höher als in den Jahren zuvor….

2016 waren es 11 Tote und 28 Verletzte durch Polizeischüsse gewesen,

2015 waren 10 Menschen gestorben, weitere 22 waren verletzt worden.

2014 waren es sieben Tote und 30 Verletzte gewesen und

im Jahr 2013 acht Tote und 20 Verletzte, wie aus Statistiken hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

… schossen Polizisten im vergangenen Jahr insgesamt 75 Mal auf Menschen – rechnerisch gesehen also alle fünf Tage einmal. 13 der 14 Todesfälle gehen der Polizeihochschule zufolge auf Notwehr oder Nothilfe zurück.

In den allermeisten Fällen schossen Beamte, um gefährliche, kranke oder verletzte Tiere zu töten. Die Polizeihochschule in Münster zählte im vergangenen Jahr 13.400 Fälle dieser Art. Im Jahr 2016 waren es 12.656.

Requiem für deutsche Spareinlagen

Die Macht des Schicksals G.Verdi im Schnelldurchlauf: mit Leonora = Deutsches Volk

 

https://derblogwart2.wordpress.com/2018/06/20/edis-ezb-plant-albtraum-deutscher-sparer/

Jetzt geht es ans Eingemachte – die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa. Die Eurozone verwandelt sich immer mehr zur Transferunion.

Die Umverteilung innerhalb Europas nimmt tagtäglich zu und – sollte EDIS (European Deposit Insurance System) Realität werden, wovon wir stark ausgehen – wird sie massiv zunehmen.

Die Target2-Verbindlichkeiten gegenüber der Bundesbank haben die 900-Milliarden-Euro-Grenze bereits gerissen. Die Staaten Südeuropas finanzieren über Target2 ihre Leistungsbilanzdefizite, ohne dass sich die Länder Nordeuropas – allen voran Deutschland – dagegen wehren können.

Die 900 Milliarden werden wir nie wieder sehen und können sie der deutschen Staatsverschuldung in Höhe von 2 Billionen hinzuaddieren.

Jetzt sollen deutsche Banken und schlussendlich der deutsche Sparer für die maroden Banken in der Eurozone haften. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird….

In Griechenland betragen die sogenannten „non-performing loans“ (also Verbindlichkeiten, welche seit mehr als 90 Tagen nicht mehr bedient werden) 47,2 Prozent aller Kredite, in Zypern 40 Prozent und in Italien 14,5 Prozent. In Deutschland sind es gerade einmal 2,5 Prozent…..

Die Länder der Eurozone haften mittlerweile gemeinschaftlich für etwa 360 Milliarden Euro auf Grund der Staatsanleihekäufe der Europäischen Zentralbank. Hinzu kommen die Anleihen der nationalen Notenbanken. Verluste nationaler Notenbanken können laut Artikel 32.4 der Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) auf das gesamte Eurosystem umgelegt werden…..

alles lesen: https://www.heise.de/tp/features/EDIS-EZB-plant-Albtraum-deutscher-Sparer-4085017.html

Amazon und die Retourendienstleistung in der BRiD

interessante Wirtschaftseinblicke gewährt hier: https://www.wortfilter.de/wp/hintergruende-zum-amazon-skandal-amazon-mitarbeiter-enthuellen-sie-vernichten-im-auftrag-des-onlineriesen-taeglich-zehntausende-neue-produkte/

Nahezu jedes Medium berichtete in den vergangenen Tagen über den Amazon-Skandal. Die Bild titelte »Amazon VERNICHTET massenhaft NEUE Waren«. Sogar die Politik und Greenpeace gaben Stellungnahmen ab. »Das ist ein riesengroßer Skandal, […]«, so Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium. Aber was ist denn tatsächlich an dem vermeintlichen Skandal dran? Was sind die Hintergründe? Und wie konnte es überhaupt dazu kommen?

In diesem Bericht erhaltet ihr Antworten auf alle Fragen, damit ihr die aktuelle Berichterstattung reflektieren könnt. Um die gegen Amazon erhobenen Vorwürfe einzuordnen, ist es notwendig, auch einmal die Grundlagen zur Retourensituation und -handhabung im Onlinehandel sowie die Verwertungsmöglichkeiten bei Amazon selbst aufzuarbeiten.

Grundsätzliches über Retouren im Handel

Rechtliche und tatsächliche Situation

Rückgaben sind das große Ärgernis des Onlinehandels. Durch die Gesetzgebung und einem hohen Servicedruck nehmen Händler so gut wie jede Rückgabe an und erstatten dem Verbraucher entweder den Kaufpreis oder liefern Ersatz. Grundlage ist hier das Widerrufsrecht. Der Servicedruck entsteht im Wesentlichen durch verschiedene etablierte Bewertungssysteme und die Regeln der Marktplatzbetreiber. Im Ergebnis bekommt der Verbraucher online mehr Rechte und Möglichkeiten zugestanden, als sie beim Kauf im stationären Handel jemals möglich wären.

Wie geht der Onlinehandel mit Retouren um?

Gut organisierte Onlinehändler messen ihre Retourenquoten, die Rückgabegründe und Reklamationen der Verbraucher, um so eine Vielzahl an Erkenntnissen zu gewinnen. Ziel ist es natürlich, unter anderem die Rückgabequote zu reduzieren.

Ein Ansatz ist oftmals, sich die Ware erst gar nicht zurücksenden zu lassen. Nämlich dann, wenn der tatsächliche Warenwert so gering ist, dass er die Kosten einer Rücknahme nicht übersteigt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Kunde Elmar möchte einen Schalter zurücksenden. Händler Kaufmann weiß, dass der Rückversand 2 € kostet und ihm zusätzlich noch 9 € interne Kosten drohen, wenn die Ware tatsächlich zurückgesendet wird. Ein Mitarbeiter muss die Ware annehmen, das Paket öffnen, die Ware prüfen und dann eine Erstattung veranlassen. Herr Kaufmann hat aber in China gerade einmal 1 US$ für den Schalter gezahlt. Er würde also einen Verlust von mehr als 10 € machen, wenn er die Retoure annimmt und sie wieder einlagert. Möglicherweise muss er sie anschließend sogar als B-Ware anbieten, weil sie leichte Gebrauchsspuren aufweist. Also entscheidet Herr Kaufmann, dem Verbraucher sein Geld sofort zu erstatten und bittet ihn, die Ware zu behalten und/oder zu vernichten. Damit wendet er den wirtschaftlichen Schaden von seinem Unternehmen erfolgreich ab. Waren, die dieser Rechnung nicht entsprechen, werden zurückverlangt, dem ›normalen‹ Warenbestand hinzugebucht und wieder eingelagert.

Ein anderer Ansatz kann aber auch sein, dass Waren in ein B-Waren-Lager gelangen, da die individuelle Zustandsprüfung jeder Rückgabe fehleranfällig ist. Sprich, alle Retouren werden über einen gesonderten Kanal angeboten.

weiterlesen zu Daten und Fakten https://www.wortfilter.de/wp/hintergruende-zum-amazon-skandal-amazon-mitarbeiter-enthuellen-sie-vernichten-im-auftrag-des-onlineriesen-taeglich-zehntausende-neue-produkte/

Kriminalstatistik

AAA hat dankenswerterweise eine aktuelle und sehr vielsagende BKA Statistik entdeckt und da ich immer lieber die originalen Aussagen lese, hier die berüchtigte Seite 54:

Täter-Opfer-Beziehungen

Wie in diesem Kapitel eingangs dargestellt, wurden im Jahr 2017 insgesamt

  • 46.057 Asylbewerber/Flüchtlinge als Opfer von Straftaten registriert.
    Im gleichen Jahr wurden insgesamt
  • 95.148 Personen Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war
  • darunter 3.784 Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und
  • 497 Opfer von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen.

Die im Folgenden genannten Opferzahlen beziehen sich jeweils auf aufgeklärte Fälle.

Wir halten fest:

  1. nur aufgeklärte Fälle.
  2. 95 148 Opfer in der BRiD wobei Tatverdächtige mindestens 1 Zuwanderer
  3. es ist ggf. anzunehmen, daß Zuwanderer nicht einschließt: Paßdeutsche mit Migrationshintergrund?
  4. 46 057 Asylwerber/Flüchtlinge wurden Opfer von Straftaten. Es ist ggf. anzunehmen, daß Migranten, die keinen Asylantrag gestellt haben, hier nicht mitgezählt werden?

Kriminalität im Kontext von Zuwanderung | Bundeslagebild 2017      Seite54

Um ein differenzierteres Bild dieser Fälle zu erhalten, werden im Folgenden verschiedene Fallkonstellationen unterschieden.

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtigOpfer deutsch
Unter den insgesamt

  • 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich
  • 39.096 Deutsche

und damit deutlich mehr als noch

  • im Vorjahr 2016:   31.597.
  • Der Anteil der Deutschen Opfer von Migrantentäter liegt somit bei 41 %.

Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen

  • 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war
  • 2016:  86
  • 13 Opfer wurden dabei getötet.

Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden

  • 2.706 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit deutlich mehr als noch im Vorjahr
  • 2016: 1.190.
  • Insgesamt waren 72 % der Opfer von Sexualdelikten mit tatverdächtigen Zuwanderern deutsche Staatsangehörige.

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtigOpfer Asylbewerber/Flüchtling

  • 33 % der insgesamt 95.148 Opfer von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern war ebenfalls Asylbewerber/Flüchtling.
  • Es wurden 30.946 Asylbewerber/Flüchtlinge als Opfer registriert – etwa so viele wie
  • im Vorjahr 2016:   31.459.

Zählt man die deutschen Opfer 39 096 + Flüchtlingsopfer 30 946 zusammen, dann kommt man auf 70 042.  Es gibt somit  25 106 Straftaten von Migrantentätern, die gegen Menschen gerichtet waren, die weder Deutsche, noch Flüchtlinge waren.

Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen

  • 230 Asylbewerber/Flüchtlinge einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war und damit mehr als
  • im Vorjahr 2016:  197.
  • 38 Opfer wurden getötet.

Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden

  • 380 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer einer Tat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und damit ebenfalls mehr als
  • im Jahr 2016:   270 Opfer.

Fallkonstellation: Deutscher tatverdächtigOpfer Asylbewerber/Flüchtling

Wurde ein Asylbewerber/Flüchtling Opfer einer Straftat, waren

  • in 15 % der Fälle Deutsche tatverdächtig
  • 6.832 – deutlich mehr als noch
  • im Vorjahr 2016: 4.326;
  • 10 %.

Zählen wir wieder zusammen: 46 057 Flüchtlinge wurden zu Opfern von Straftaten laut Angabe zu Anfang der Seite. Mit 30 946 Flüchtlingen, die Opfer von Migranten wurden + 6 832 Flüchtlngen, die Opfer von Deutschen wurden (bitte dazu auch nachfolgende „Bias“ Beschreibung beachten.).  Ergibt  37 778 Straftaten gegen Flüchtlinge durch entweder Migranten oder Deutsche. Wer verübte die restlichen  8 279 Straftaten gegen die Flüchtlinge?

Wir stellen an diesem Punkt der Statistik bzw. der Fragestellung eine weitere sogenannte Bias (ein Problem, Widersprüchlichkeit, Uneinheitlichkeit) fest:

Wurde in den anderen Konstellationen die Vorgabe gemacht: mindestens ein Tatverdächtiger muß Migrant sein, ist diese Vorgabe hier abweichend und schränkt die Vergleichbarkeit ein. Es wird nur festgestellt, daß ein Deutscher tatverdächtig ist. Andererseits kommt es zu mehrfach Erfassungen, wenn in einer Migrantentätergruppe auch ein Deutscher beteiligt war, da es in den anderen Konstellationen heißt: mindestens ein Migrant ist tatverdächtig. Geht also ein Migrant und ein Deutscher zusammen auf Raubzug bei einem Flüchtling, dann erscheint diese Tat womöglich einmal unter:

a) mindestens 1 Täter war Migrant

aber womöglich auch zusätzlich unter

b) ein deutscher Tatverdächtiger

Abgesehen davon wird nicht unterschieden, ob es sich bei den Deutschen um Biodeutsche Kriminelle oder Paßdeutsche mit Migrationshintergrund handelt, aber das nur so nebenbei.

Ab hier wird es deutlich, daß etwas mehr Klarheit in der Formulierung nötig wäre, denn es könnten ja auch homogene Gruppen von Deutschen oder Biodeutsche gemeint sein. Die daraus ziehbaren Schlußfolgerungen hängen maßgeblich davon ab.

Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen wurden

  • 38 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war
  • 2016: 28.
  • Kein Opfer wurde getötet.

Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden

  • 74 Asylbewerber/ Flüchtlinge Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Deutschen und somit erheblich mehr als noch
  • im Vorjahr 2016:   31.

Werte Leser wissen ja nun, wo sie weiter studieren können, welche Fragen ersteinmal nicht beantwortet werden und welche gut beantwortet werden… Man müßte wohl die ganze Statistik so durchleuchten, um Klarheit zu erhalten. Wer ein paar Tage Zeit hat….

Ergänzung: auch ET hat einen Artikel mit Grafiken daraus veröffentlicht: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zuwanderer-kriminalitaet-2017-24-prozent-mehr-deutsche-opfer-a2455590.html

Im Beiblatt des BKA findet man noch andere Zahlen, als am Anfang meines Blogs:

“ Die Zahl der Fälle von Straftaten durch Zuwanderer lag im Jahr 2017 unter dem Niveau der Fallzahlen des Jahres 2016. Insgesamt wurden im Jahr

  • 2017:  273.800 Fälle im Zusammenhang mit
  • versuchten und
  • vollendeten Straftaten registriert,
  • bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde
  • 2016: 295.100 Fälle.
  • Die monatlichen Fallzahlen lagen im Durchschnitt bei 22.800 Fällen pro Monat mit einem
  • Jahreshöchststand von 25.500 Fällen im Monat März 2017.

Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer trat nicht im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung. Dunkelziffer? Unaufgeklärte Fälle?

Die vielgepriesen Rückläufigkeit der Straftaten kann man sich vorstellen, da inzwischen doch eine gewisse Anzahl der Kriminellen hinter schwedischen Gardinen sitzt… Doch dort verbleiben sie nicht ewig. Man könnte also noch erueren, wieviele Vorbestrafte, Mehrfachtäter und Ersttäter es gibt.

Der Zehnte…damit wurde immer schon der Treuhänder bezahlt und das ist auch beinahe der Anteil, den man uns beläßt? Sind wir Treuhänder unserer Person?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/02/wahre-geshichte-zur-versauung-des-sommers-des-gemeinen-arbeitnehmers/

Sommerzeit – Ausflugszeit. Auch Karl möchte eine Spritztour machen. Da er im Augenblick nicht besonders flüssig ist, schlägt er seinem Chef vor: “Chef, lass mich doch für 100 Euro zusätzlich arbeiten.”

Dem Chef passt Karls Angebot ganz gut, ist doch für seine Baufirma gerade eine kurzfristige Anfrage von Frau Großschulte hereingekommen, die einige Renovierungen in ihrem Haus durchführen möchte. Eine etwas spitzfindige Detailfrage kann er sich aber nicht verkneifen, schließlich hat er Karl heute noch nicht mit der täglichen Portion Staatsbürgerkunde beglückt, für die er bei seinen Mitarbeitern gefürchtet ist:

“Möchtest du 100 Euro zusätzlich erarbeiten oder 100 Euro zusätzlich auf dem Lohnzettel stehen haben?”

Karl: “Chef, ich weiß doch, dass ich Abgaben habe und 100 Euro brutto nicht 100 Euro netto sind.”

Chef: “Zusätzlich zahle ich aber welche, die bei dir erst gar nicht auftauchen.”

Mit dieser Aussage weckt er Karls Neugier. Die beiden tragen nun zusammen, was an staatlichen Steuern und Abgaben anfällt.

Sie nehmen dabei an, dass auf Karls Lohnabrechnung brutto 100 Euro zusätzlich stehen.

Daraus resultieren bei seinem Chef an Steuern und Abgaben:

  • Rentenversicherung (Arbeitgeberanteil):   9,45 EUR
  • Krankenversicherung (Arbeitgeberanteil):   7,30 EUR
  • Pflegeversicherung (Arbeitgeberanteil):   1,03 EUR
  • Arbeitslosenversicherung (Arbeitgeberanteil):   1,50 EUR
  • Unfallversicherung (je nach Gefahrenklasse):   1,30 EUR
  • Umlage U1 (Entgeltfortzahlung Krankheit):   2,50 EUR
  • Umlage U2 (Mutterschutz):   0,25 EUR
  • Umlage U3 (Insolvenzgeldumlage):   0,15 EUR

SUMME:   23,48 EUR

Karl sieht diese 23,48 Euro auf seiner Lohnabrechnung gar nicht, obwohl er sie ja erarbeitet und sie bei seinem Arbeitgeber als Lohnbestandteile für ihn anfallen.

Also hat er eigentlich 123,48 Euro verdient und nicht bloß 100 Euro.

Dass ihm dies vorenthalten wird, kann er sich nur so erklären, dass ihm die tatsächliche Höhe seiner Abgaben nicht auffallen soll.

Karls (sichtbare) Abgaben umfassen:

  • Rentenversicherung (Arbeitnehmeranteil):   9,45 EUR
  • Krankenversicherung (Arbeitnehmeranteil):   8,20 EUR
  • Pflegeversicherung (Arbeitnehmeranteil):   1,28 EUR
  • Arbeitslosenversicherung (Arbeitnehmeranteil):   1,50 EUR

SUMME:   20,43 EUR

  • Diese 20,43 Euro sind Karls Anteil an den Sozialabgaben.
  • Karl muss natürlich darüber hinaus Einkommenssteuer und
  • Solidaritätszuschlag zahlen.

Je nachdem, was er im Jahr insgesamt verdient, variiert der Steuersatz, den er je zusätzlichem Euro zu entrichten hat.

  • Für Karl möge dieser sogenannte Grenzsteuersatz 30 % betragen (inkl. Solidaritätszuschlag), was im mittleren Einkommensbereich liegt.

Von seinen nach Sozialabgaben verbliebenen 79,57 Euro zahlt Karl also noch einmal 23,87 Euro an das Finanzamt. Bleiben 55,70 Euro.

Von den erarbeiteten 123,48 Euro ist das weniger als die Hälfte, genau 45 %.

“Naja, immerhin ist ja noch etwas übrig”, knurrt Karl, “schließlich möchte ich für meinen Ausflug tanken – und Benzin ist bekanntlich teuer. Der Betrag dürfte genau für den benötigten Sprit reichen.

Und beim Einkaufen langt der Staat ja noch einmal über die Mehrwertsteuer zu. Wo liegt die aktuell Chef, bei 19 Prozent?”

“19 Prozent Mehrwertsteuer sind zwar korrekt, aber leider noch nicht die ganze Wahrheit”, erläutert sein Chef, ein passionierter Autofahrer, der sich mit den Benzinpreisen bestens auskennt:

  • “Zusätzlich zur Mehrwertsteuer erhebt der Staat die
  • Energiesteuer und verordnet einen
  • Beitrag zum sogenannten Erdölbevorratungsverband.

Alle staatlichen Belastungen zusammen machen rund 58 %  des Benzinpreises aus.”

Bei Karls geplantem Tanken für 55,70 Euro liegt der Staatsanteil also bei 32,31 Euro, für das eigentliche Produkt Benzin bleiben 23,39 Euro.

Jetzt wird Karl so langsam schwindelig. Er rechnet noch einmal alle Steuern und Abgaben zusammen:

  • Von den 123,48 Euro, die er an Lohn erarbeitet hat,
  • bleiben ihm ganze 23,39 Euro, die nicht an den Staat gehen und mit denen er das eigentliche Produkt Benzin bezahlt.
  • Das sind gerade 19 Prozent.
  • Umgekehrt führt er 81 Prozent seines Verdienstes an den Staat und dessen Einrichtungen ab.

Sein Chef pflichtet ihm bei:

  • “Jede Stunde, die du malochst, um Benzin zu kaufen,
  • arbeitest du 11 Minuten für die eigene Tasche und
  • 49 Minuten für staatliche Steuern und Abgaben.

Oder anders ausgedrückt:

  • Für jede Stunde, die du für dich arbeitest,
  • musst du zusätzlich mehr als vier Stunden für den Staat arbeiten.”

Nun denkt Karl noch einmal nach und sagt: “Weißt du was, Chef, daheim ist es auch schön. Ich verzichte auf die zusätzliche Arbeit und lege mich zu Hause in die Sonne. Frau Großschultes Renovierungen müssen dann halt noch ein bisschen warten.”

Asylgrund Genitalverstümmelung?

Die Entfernung von Klitoris und Klitorisvorhaut ließ sich meist problemlos feststellen, wohingegen die Beurteilung, ob die großen und kleinen Schamlippen vollständig vorhanden sind, Schwierigkeiten bereiten konnte. Die Differenzierung zwischen Exzision und Infibulation nach vaginalen Entbindungen war naturgemäß nicht möglich. Die rechtsmedizinische Befunderhebung trägt möglicherweise zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelungen im Heimatland bei.

Hintergrund

Die Verstümmelung der äußeren Genitalien von Frauen durch teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren anatomischen Strukturen („female genital mutilation“, FGM) wird weltweit in mehr als 30 Ländern praktiziert.

Weltweit seien nach Schätzungen mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen in mehr als 30 vorwiegend, jedoch nicht ausschließlich afrikanischen Ländern genitalverstümmelt, schreiben Münchener Rechtsmediziner um die Privatdozentin Bettina Zinka.

In vielen Regionen hat die FGM traditionelle Gründe; Familien, deren Töchter nicht „beschnitten“ sind, riskieren nach Angaben der Rechtsmediziner soziale Ausgrenzung. Seit Anfang des Jahres 2017 wurden am Institut für Rechtsmedizin der Universität München im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 153 genitale Untersuchungen bei Mädchen und Frauen vorgenommen, die aus ihren Herkunftsländern geflohen waren.

Das BAMF erwünschte Stellungnahmen zu der Frage, ob bei den Probandinnen in der Vergangenheit eine Genitalverstümmelung erfolgt war oder nicht, da sie die Flucht vor drohender Genitalverstümmelung als Asylgrund angegeben hatten.  

Design

Untersucht wurden 153 weibliche Flüchtlingen aus Afrika. Überprüft wurde dabei das vollständige Vorhandensein von Klitoris, Klitorisvorhaut, kleinen und große Schamlippen sowie Narben und einer evtl. Einengung des Introitus. Die erhobenen FGM-Befunde wurden gemäß der Klassifikation der WHO den

  • FGM-Typen I (Klitoridektomie),
  • II (Exzision),
  • III (Infibulation = pharaonische Beschneidung) oder
  • IV (sonstige) zugeordnet. 

siehe http://www.netzwerk-rafael.de/Informationen-Beschneidungsformen.htm

Hauptergebnisse

Von den 153 untersuchten Frauen und Mädchen stammte der Großteil aus Nigeria (n = 109) und Somalia (n = 27).

Bei 52 war eine FGM vorgenommen worden, sieben von ihnen waren Kinder und Jugendliche.

Zu beurteilen, ob überhaupt eine FGM vorlag, war laut den Rechtsmedizinern ohne größere Schwierigkeiten möglich.

  • Bei 18 Frauen war eine Klitoridektomie,
  • bei 30 eine Exzision und
  • bei 4 eine Infibulation nachweisbar.
  • Von den 30 Untersuchten mit FGM- Typ II hätten sieben jedoch angegeben, zuvor einer Infibulation und einer entbindungsbedingten Deinfibulation ausgesetzt gewesen zu sein.
  • Narben hätten sich nur selten und „in dezenter Ausprägung abgrenzen lassen“. 

Bedeutung

Die Auswirkungen der rechtsmedizinischen Begutachtungen für die Untersuchten könnten derzeit nicht abgeschätzt werden, erklären die Autoren.

Nach ihrem Kenntnisstand sei eine bereits erfolgte Genitalverstümmelung kein „anerkannter Asylgrund, sondern allenfalls eine (noch) nicht erfolgte FGM, da die Betroffenen bei Rückkehr in ihr Heimatland ggf. der Gefahr einer noch durchzuführenden Genitalverstümmelung oder – je nach Herkunftsland – auch der einer Reinfibulation ausgesetzt wären“.

Die rechtsmedizinische Befunderhebung könne möglicherweise zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelungen im Heimatland beitragen, wenn diese als Grundlage dafür diene, „dass unverstümmelten Mädchen genau aufgrund dessen Asyl in Deutschland gewährt würde, wohl gemeinsam mit ihren Eltern“

217.560.274,18 Euro Reinvermögen: Der Konzern SPD floriert auch ohne Wähler

wer geht noch wählen? Wer trägt sein Lebensgeld noch zu Parteien? Wer veschließt noch seine Augen vor der Korruptheit derjenigen, die vorgeben, im Interesse der Menschen zu handeln und stattdessen parasitäres Verhalten an den Tag legen? Wer gibt seine Zustimmungen denjenigen Größenwahnsinnigen, die uns und unsere Kinder für fremde Interessen in den Tod schicken wollen? Wer schüttelt denjenigen untertänig die Hand, die auf sie hinunterschauen wie Dreck und Pack? Sie behandeln wie Dreck und erpressen in allen erdenklichen Lebenslagen? Gelbe Seiten: „Kammerjäger“…pest and vermin exterminator…

design lol GIF by sahlooter

https://sciencefiles.org/2018/05/29/217-560-27418-euro-reinvermogen-der-konzern-spd-floriert-auch-ohne-wahler/

Die Rechenschaftsberichte der politischen Parteien für das Kalenderjahr 2016 wurden am 25. Mai 2018 veröffentlicht. Wir werden uns die einzelnen Rechenschaftsberichte sukzessive vornehmen. Den Anfang macht die SPD.

Die SPD nennt sich nach wie vor „Partei“, wohl vornehmlich aus steuerlichen Gründen, denn Parteien sind, weil sie angeblich an der „Willensbildung“ der Bevölkerung beteiligt sind,

  • von der Körperschaftssteuer ausgenommen.

Das macht 15% Ersparnis auf das normaler Weise zu versteuernde Einkommen.

  • Auch Mitgliedsbeiträge (von natürlichen Personen) und Kapitalerträge sind für Parteien steuerfrei.
  • Zuwendungen (also Spenden und Beiträge von Mandatsträgern) können zudem steuermindern geltend gemacht werden, reduzieren also die Einkommenssteuer.
  • Lediglich im Bereich des so genannten „wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs“ besteht eine partielle Steuerpflicht für Parteien, also auf Einnahmen aus dem Verkauf von Werbematerialien und Broschüren und auf Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit.

Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit / aus Unternehmenstätigkeit hat die SPD keine.

Der Rechenschaftsbericht weist eine schwarze 0 aus.

Dass die SPD keine Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit nachweisen muss, ist einem buchhalterischen Trick geschuldet, denn die SPD selbst ist nicht unternehmerisch tätig.

Die ddvg AG ist unternehmerisch tätig.

Die ddvg AG gehört zu 100% der SPD, wird dieser aber steuertechnisch nicht zugerechnet.

So einfach ist das.

Die ddvg AG, die der SPD zu 100% gehört, ist Herrscher über ein unglaubliches Netzwerk der Unternehmensbeteiligung, die der SPD zuzurechnen sind.

Wir haben die entsprechenden Tabelle aus dem Rechenschaftsbericht der SPD entnommen und publizieren sie an dieser Stelle.

Amtsgerichtspräsident protestiert: Statistik über geringere Kriminalität ist falsch

kleiner Auszug aus dem faktenreichen Artikel:

https://schluesselkindblog.com/2018/05/17/amtsgerichtspraesident-protestiert-statistik-ueber-geringere-kriminalitaet-ist-falsch/

„Von der Statistik auf weniger Kriminalität und somit mehr Sicherheit zu schließen, ist ein Trugschluss … die Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“  und

Regeln der polizeilichen Krimninalstatistik hat das Bundeskriminalamt in den letzten 10 Jahren rund 245 mal geändert“…

Michael Wolting, 57 J., seit 2009 Präsident des Leipziger und mit 500 Mitarbeitern damit größten Amtsgerichts in Sachsen….

Allein zum Stichtag (Anm: der Statistik) 22. März 2018 stapeln sich bei der ortsansässigen Polizei­direktion noch unbearbeitete 20  972 Verfahren auf den Schreibtischen der Ermittler, so Medienberichte.

Und auch die Staatsanwaltschaft selbst erstickt quasi in offenen Vorgängen. Bei der Leipziger Behörde waren es hier zum Stichtag stolze 21 596 Verfahren, die noch anhängig sind und waren….

Wolting weist drauf hin, dass viele Menschen Straftaten überhaupt nicht mehr anzeigen würden. …Ladendiebstahl, kaum noch angezeigt würden. Einerseits würden Verkäuferinnen aus Angst vor der zunehmenden Gewalt davon Abstand nehmen, Täter zu stellen und anzuzeigen, andererseits verzichteten sie auf Anzeigen gegen Unbekannt, weil diese eh zu nichts führten. Der Praxis vieler deutscher Staatsanwaltschaften sind sich heute viele Bürger bewusst. Trotz Anzeige einer endeutigen Straftat, kommt nach einigen Wochen ein meist unterschriftsloses, wie automatisiertes Standardschreiben, das über die Einstellung des Verfahrens informiert.

Nicht 356000 Ladendiebstahle – es sind gut 26 Millionen

Sogar die regierungsnahe „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ wies darauf hin. Sie bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI, wonach es in Deutschland aus diesen Gründen nicht zu ausgewiesenen 356 000, sondern zu etwa 26 Millionen Ladendiebstählen kommt….

Und: „In die Statistik fließen natürlich nur Taten ein, die festgestellt werden. Also: Viele Polizei-Kontrollen, viele Straftaten. Keine Kontrollen – keine Straftaten für die Statistik.“

Exklusiv für mülltrennende Gutmenschen

Mafia macht Milliardengeschäfte mit deutschem Müll – und versenkt ihn einfach im Mittelmeer

https://www.focus.de/finanzen/news/schlag-gegen-italienischen-clan-in-deutschland-millionengeschaeft-italienische-mafia-versenkt-deutschen-toxischen-muell-im-meer_id_8272069.html

Jahresumsatz von 50 Mrd Euro. In Baden-Württemberg kam es nun zu Strafverfolgungen.

…„Der gifitige Müll, den die Mafia entsorgt, stammt aus Nordeuropa. Das illegale Müllgeschäft ist sicher ein Problem mit der ‘Ndrangheta. Es ist aber auch eines der puren Heuchelei aller großen europäischen Nationen, die Kosten einsparen wollen“, sagt Franceso Forgione, Ex-Präsident der „Anti-Ökomafia-Kommission“ der ARD.

Müllentsorgung auf dem Meer

Kalabrien wurde zur Müllhalde der ganzen Welt.

Die illegale Müllentsorgung erfolgt sowohl an Land als auch im Meer. In alte Schiffe werden Fässer mit toxischen oder radioaktiven Abfällen geladen und diese dann beschwert und im Meer versenkt.

Ähnlich funktioniert das Prinzip mit alten Autos in Flüssen. Umweltschutzorganisationen vermuten allein 100 Müllschiffe am Grund des Mittelmeers. Beladen sind sie mit radioaktiven und toxischen Abfällen.

Die Schiffe werden zusammen mit Zementklötzen und Marmorabfällen versenkt. Der Marmor schirme angeblich Radioaktivität ab, erklärt Journalist Sandro Mattioli in dem ARD-Report.

Die italienische Regierung wisse von diesen Müllschiffen, doch sie reagiere nicht.

Ermittler würden systematisch behindert oder sogar kaltgestellt, erfahren die TV-Reporter bei ihrer Recherche.

weiterlesen unter obigem link.

Mündliche Anordnung der Misere: Togoer darf wieder einreisen, denn Ministererlass aus 2015 gilt bis heute

 

https://www.focus.de/politik/deutschland/muendliche-anordnung-togoer-duerfte-wieder-einreisen-ministererlass-aus-2015-hat-bizarre-auswirkungen_id_8916001.html

…..

Keine Einreiseverweigerung wegen mündlichen Ministererlasses von de Maizière

Sollte der Togoer jedoch nach einer gewissen Zeit an der deutschen Grenze erneut ein Asylbegehren zum Ausdruck bringen, so hat die Bundespolizei keine andere Wahl, als ihn zumindest vorübergehend wieder ins Land zu lassen. und das Prozedere des Asylantrags erfolgt auf ein Neues. Irre!

Einer Sprecherin der Bundespolizei zufolge gilt derzeit folgende Regelung: „Drittstaatsangehörigen ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente und mit Vorbringen eines Asylbegehrens ist die Einreise zu gestatten.“

… In einem Gesetz ist sie nicht niedergeschrieben. Sie ist generell nicht schriftlich festgehalten – sondern wurde im Jahr 2015 lediglich mündlich ausgesprochen. Es handelt sich um einen Ministererlass von Thomas de Maizière, den der damalige Bundesinnenminister mündlich Anm. telefonisch) dem Präsidenten der Bundespolizei überbrachte.

Zuvor hatte sich de Maizière offenbar bei Kanzlerin Angela Merkel rückversichert.

Anderen Angaben zu folge soll es ein Befehl der Kanzlerin gewesen, den die Misere wohl gerne ausführte.

Damals kamen Tausende Menschen an Deutschlands Grenzen an. Eigentlich ist Deutschland ausschließlich von sicheren Drittstaaten umgeben. Wer aus einem solchen nach Deutschland einreisen will, müsste von der Bundespolizei eigentlich abgewiesen werden.

Diese Einreiseverweigerung wurde damals durch den Ministererlass außer Kraft gesetzt, aus humanitären Gründen. Wer seitdem an der Grenze ankommt und um Asyl bittet, obwohl er keinen Pass hat, muss erst einmal ins Land gelassen und dann den zuständigen Behörden übergeben werden.

Das bricht Rekorde: Bund errechnet für 2017 Asylkosten

im letzten Abschnitt des Berichtes muß man sich die wahren Zahlen erst errechnen.
Man wagt es beim Focus wohl nicht, die Leser mit den tatsächlichen Zahlen zu konfrontieren und spricht ersteinmal von 21 Mrd Euro Ausgaben des Bundes für die Migranten:
der Bund unterstützte die Länder und Kommunen mit maximal(!) 20% ihrer Ausgaben für die Migranten. Also mit 6,6 Mrd Euro
mindestens 80% mußten die Länder selbst stemmen = 26,4 Mrd Euro
Gesamtausgaben somit 33 Mrd Euro
Plus 14,2 Mrd Ausgaben des Bundes zur Bekämpfung von Fluchtursachen.
Ausgaben nach Adam Riese: sagenhafte 47,2 Mrd. Euro allein in 2017
…Der Bericht soll voraussichtlich am 30. Mai im Kabinett verabschiedet werden.

Die Summe setzt sich aus zwei Blöcken zusammen:

  • Der größte sind Maßnahmen zur Bekämpfung von Fluchtursachen. Das Geld wird etwa vom Entwicklungs- und dem Außenministerium ausgegeben. In dem Bericht beziffert Finanzminister Olaf Scholz (SPD) diesen Bereich für 2017 auf insgesamt 14,2 Milliarden Euro.
  • Der zweite große Ausgabenposten ist die finanzielle Unterstützung der Bundesregierung für die Länder und Kommunen bei den Flüchtlings- und Integrationskosten. Im Jahr 2017 waren das 6,6 Milliarden Euro. Dabei geht es unter anderem um Mittel für den Ausbau der Kinderbetreuung, für den sozialen Wohnungsbau oder Kosten für Unterkünfte.

Diese Summe an Unterstützungsleistungen für die Länder könnte sich laut „Handelsblatt“ sogar noch erhöhen.

Bisher enthält sie nämlich

  • eine pauschale Abschlagzahlung des Bundes für jeden Asylbewerber von der Registrierung bis zur Erteilung eines Bescheides des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
  • Für 2017 hat der Bund den Ländern hierfür vorab 1,16 Milliarden Euro gezahlt.
  • Die sogenannte Spitzabrechnung steht aber noch aus – und damit auch eine eventuelle Nachzahlung des Bundes.
  • Bei der letzten Detailabrechnung musste Scholz‘ Vorgänger Wolfgang Schäuble (CDU) rund 750 Millionen Euro an die Länder nachzahlen.

Die Länderfinanzminister stehen offenbar ohnehin auf dem Standpunkt, dass der Bund sie großzügiger unterstützen müsste.

Einige würden „auf die aus ihrer Sicht unzureichende Beteiligung des Bundes an den flüchtlings- und integrationsbezogenen Ausgaben der Länder“ hinweisen, heißt es in dem Bericht des Finanzministeriums.

Sie „erheben zum Teil weitergehende Forderungen an den Bund“. Das lehnt Scholz aber ab, wie es in dem Papier heißt. Die Kritik der Länder, dass sich der Bund teilweise mit weniger als 20 Prozent an den Kosten beteilige, sei „nicht nachvollziehbar“.

 

Kriminalitätsstatistik

Halbe Wahrheiten sind Lügen und etwas absichtsvoll nicht zu erfassen, um es nicht berichten zu müssen, ist Betrug.

Gerade sehe ich einen BBC Bericht, in dem Freimaurer in Schottland davon sprechen, wie/daß sehr viele Mitglieder der Polizei in UK in der Freimaurerei engagiert sind.  Auch Epochtimes und Schall und Rauch berichteten bereits über die Durchsetzung der Exekutive in den USA mit Freimaurern.

Wenn man diese „Geständnisse“ von Freimaurern aus deren eigenem Mund hört, unschuldig gesprochen von über siebzigjährigen Weissen in einer Art, als sei es das Normalste der Welt, als handle es sich um einen Dichterclub oder um einen Bridgeclub, dann erscheint es einem immer wahrscheinlicher, daß all diese Pädophilie und kriminellen Dinge des Luziferkultes tatsächlich unter dem Schirm der Polizei geschehen und auch geschönte Statistiken dabei herauskommen können, denn die weltweite Verbrüderung, der neue Mensch, die neue Multikultiordnung stehen auf deren Agenda. Auch wenn deren elitäre Clubs nicht selten das Wasser, das sie da predigen, nicht selbst saufen wollen.

Auch, daß ein Großteil der Freimauerer völlig im Unklaren gelassen wird, was ihre Brüder so alles treiben, erscheint mir sehr wahrscheinlich. Auf Fragen antworten Freimaurer mit Belanglosigkeiten und mit einer Naivität oder Abegbrühtheit, die in beiden Fällen ihresgleichen sucht. Was in dem BBC Bericht selbstverständlich nicht fehlen darf, ist der Hinweis eines Experten, daß 80.000 Freimaurer in den deutschen KZ umgekommen sein sollen und dass Hitler sie richtig böse verfolgt hat, weil er meinte, es gebe 3 Organisationen, die fähig seien, die Welt zu beherrschen: der Faschismus, die katholische Kirche und die Freimaurer.

Der Österreichkorrespondent:

„Zuwanderer“ sind für das BKA jene, die in Deutschland in der Regel als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden: Asylbeweber, Asylberechtigte, subsidiär Schutzbedürftige, Geduldete und noch nicht abgeschobene Abgelehnte.

Es gibt keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele „Zuwanderer“ im Sinne des BKA es gibt.

Experten gehen laut Focus von 1,6 Millionen aus, das entspräche einem Anteil von zwei Prozent an der deutschen Bevölkerung. Straftaten durch EU-Ausländer sowie Deutsche mit Migrationshintergrund sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Laut PKS hat sich die Zahl der „Straftaten gegen das Leben“ durch Zuwanderer seit 2013 vervierfacht, von 113 auf 447.

Die Zuwanderer stellten 15% der Mörder und Totschläger.

Sie begehen also ca. 7,5 mal so oft Straftaten gegen das Leben wie die Gesamtbevölkerung.

Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ durch Zuwanderer verneunfacht, von 599 auf 5258.

Bei den Sexualtätern stellten die Zuwanderer 11,9% der Täter, obwohl sie nur etwa 2% der Bevölkerung ausmachen.

Sie begehen also ca. 6 mal so oft Sexualstraftaten wie die Gesamtbevölkerung.

Jeder achte Straftäter gegen die sexuelle Selbstbestimmung war also ein Zuwanderer.

2016 war es jeder Elfte.

Nur jeder fünfzigste Einwohner in Deutschland ist jedoch „Zuwanderer“.

Die Zahl der Sexualverbrechen durch Zuwanderer hat 2017 um 54% zum Vorjahr zugenommen (von 3404 auf 5258 – siehe Anmerkung).

Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen durch Zuwanderer wird in der Studie zum ersten mal nicht mehr ausgewiesen.

Die Zahl der Mehrfachtäter unter den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung stieg unter den Zuwanderern von 254  im Jahr 2016 auf 491 im Jahr 2017.

10,1% aller zugewanderten Sextäter sind also Wiederholungstäter (2016: 8%).

Sammlung aus der deutschen Ärztezeitung unter dem Stichwort Migranten

in diesem Sammelsurium soll es schlicht einmal um Zahlen gehen… und um Krankheiten aller Art

  • Genetische Blutzellerkrankungen besonder häufig bei Migranten:

Genetisch determinierte Hämoglobinopathien und Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PDH) seien in Deutschland keine Seltenheit mehr.

17,1 Millionen Menschen hätten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes einen Migrationshintergrund und damit circa 20 Prozent der Bevölkerung,

und :

„45 Prozent der Erwachsenen in Stuttgart haben einen Migrationshintergrund“, erläuterte Moderator Frank Winkler vom vdek und betonte, dass „Gesundheit von Migranten auch GKV-Sache ist.“ Um die Zielgruppe zu erreichen, gelte es vor allem sprachlich-kulturelle Hürden abzubauen,

in Hamburg sei es fast die Hälfte der Einwohner unter 18 Jahren.

„In Regionen und Städten mit hohem Zuwanderungsanteil wäre ein Neugeborenen-Screening auf Sichelzellanämie sinnvoll“, sagte Grosse.

Auf Thalassämien lasse sich nicht screenen. „Auch gesunde schwangere Frauen können Anlageträgerinnen sein, dies sollte bei entsprechender Herkunft und/oder positiver Familienanamnese abgeklärt werden.“

  • Migranten in der Reha:

In mancher Reha-Klinik liegt der Anteil der Patienten mit Migrationshintergrund bei 30 Prozent. Damit die Behandlung erfolgreich sein kann, müssen Mitarbeiter besser geschult werden.

  • Ungewöhnliche Tuberkuloseverläufe bei Migranten

Die Tuberkuloseprävalenz ist bei Flüchtlingen je nach Herkunftsland oft deutlich erhöht. Die Herausforderungen bei der Therapie dieser Patientengruppe sind teils enorm – und bisweilen ist detektivische Recherche nötig.

  • HIV – bei Flüchtlingen oft ein Tabu-Thema

Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten.

Laut RKI ist von den neudiagnostizierten HIV-Infektionen unter Migranten aus Subsahara-Afrika (MiSSA) etwa jede Dritte nicht im Herkunftsland, sondern vermutlich in Deutschland erworben worden.
(umso gewichtiger, da bereits in Italien HIV screenings in den Lagern durchgeführt werden, dh diese dort gefundenen HIV Infizierten zählen nicht zu den in der BRiD Neudiagnostizierten!

Und Männer aufgepaßt! Denkt nicht, nur Frauen seien Opfer: Migrant vergewaltigt 40 Jährigen und verletzt ihn schwer   https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/17/fahndungsfoto-suedlaender-soll-40-jaehrigen-mann-vergewaltigt-haben/

Bei einer Befragung gab mehr als die Hälfte der Migranten (in der Mehrheit Männer) an, trotz wechselnder Partner(innen) nur unregelmäßig Kondome zu verwenden.

Häufig erfolge die Diagnose einer HIV-Infektion bei MiSSA in einem späteren klinischen Stadium als bei anderen Personen, weshalb das RKI nicht ausschließt, dass auch der Anteil nicht diagnostizierter HIV- und STI-Infektionen unter afrikanische Migranten höher ist als in anderen Gruppen.

HIV-Neudiagnosen in Deutschland

Bis zu 15 % betreffen Einwanderer aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Subsahara), obwohl diese Gruppe nur 0,25 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ausmacht….

nur 2/3  der Befragten Migranten wussten, dass HIV in Deutschland kein Grund zur Ausweisung darstellt. Große Wissenslücken ermittelte das RKI auch in puncto Hepatitis, Koinfektionen mit STIs (= sexuell übertragbare Krankheiten) und Tuberkulose.

Betroffene erfahren oft erst durch Routineuntersuchungen in der Erstaufnahme von ihrer Infektion und sind mit der Situation meist hoffnungslos überfordert.

  • Diabetes:

? Menschen mit türkischen Wurzeln leben in Deutschland, etwa 300.000 davon sind an Diabetes erkrankt, berichtet diabetesDE in einer Mitteilung. Wegen kultureller, sprachlicher und bildungsbedingter Barrieren ist die Versorgung häufig schwierig.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&s=migranten&typ=1&nid=77051

Aufgrund der starken Zuwanderung ist die Zahl der von Genitalverstümmelung betroffenen Mädchen und Frauen in Deutschland deutlich gestiegen.

  • 2017 Terres des Femmes:  geschätzt 58.000 Frauen betroffen und
  • mindestens 13.000 weitere Mädchen gefährdet
  • Demnach ist die Zahl der betrof­fe­nen Frauen gegenüber 2016 um 10.000 gestiegen,
  • die der gefährdeten Mäd­chen um 4.000.

„Der Anstieg ist besonders auf verstärkte Migration aus Ländern mit Genitalverstümmelung zurückzuführen:

  • Irak,
  • Eritrea und
  • Somalia.

„Es ist also umso wichtiger, auch hier in Deutschland zum Thema aufzuklären und ins Gespräch mit praktizierenden Communities zu treten

Die Verstümmelung der weiblichen Sexualorgane wird in vielen afrikanischen und einigen asiatischen Ländern praktiziert. Sie steht in Deutschland unter Strafe.

„Uns sind keine Fälle bekannt, wo Mädchen in Deutschland verstümmelt wurden. Das passiert entweder

  • während eines Heimaturlaubes, oder
  • man sucht Beschneiderinnen aus dem Herkunftsland auf, die in anderen europäischen Städten leben, etwa in Paris oder Amsterdam

Die Zahl der Sozialarbeiterinnen, Lehrerinnen und Ärztinnen, die sich bei Terre des Femmes meldeten, um gefährdeten Mädchen zu helfen, sei stark gestiegen.

Selte­ner riefen auch Mütter an.

  • Zuwanderer aus dem Senegal und aus Gambia zeigten sich oft offen für Aufklärungsangebote.
  • Migranten aus Guinea und Somalia seien meist nicht bereit, über diese Tradition zu sprechen.
  • Lehrkräfte sollten hellhörig werden, wenn Schülerinnen von einem anstehenden Heimaturlaub und einem geplanten „großen Fest“ berichteten, hieß es.

Die Opfer leiden unter einer Reihe von gesundheitlichen Folgen wie Blutungen und Schmerzen beim Urinieren, extremen Schmerzen beim Sex, tödlichen Komplikatio­nen beim Gebären und schweren seelischen Traumata.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=87443&s=migranten

Zürich – Die Herkunft vieler Migranten aus Hoch-Endemie-Ländern birgt das Risiko der Einschleppung resistenter Tuberkuloseerreger. Im letzten Jahr wurde in 7 europäischen Ländern ein bisher unbekannter Stamm bei 29 Migranten entdeckt, die alle aus Ländern am Horn von Afrika kamen, sich aber möglicherweise in einem Lager in Libyen infizierten, wie molekulargenetische Untersuchungen in Lancet Infectious Diseases (2018; doi: 10.1016/S1473-3099(18)30004-5) vermuten lassen….

Weltweit erkranken nach Schätzungen der Welt­gesund­heits­organi­sation jährlich mehr als 10 Millionen Menschen. Darunter sind etwa 600.000 Infektionen mit M.-tubercu­losis-Stämmen, die gegen Rifampicin und häufig auch weitere Antibiotika resistent sind.

Zu den ausgesprochenen Hoch-Endemie-Regionen gehören die Länder am Horn von Afrika. Die Inzidenz liegt dort zwischen

  • 62 pro 100.000 Einwohner in Eritrea und
  • 378 pro 100.000 in Djibouti
  • zum Vergleich Deutschland: 7,2 pro 100.000 Einwohner.

Multiresistente Erreger sind dort keine Seltenheit. Dennoch war man beim Schweizerischen Nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien (NZM) an der Universität Zürich sicher überrascht, als bei einem somalischen Asylbewerber im Februar 2016 ein Erreger nachgewiesen wurde, der gleich gegen 4 verschiedene Antibiotika resistent war. Der Patient musste über mehrere Monate im Krankenhaus mit mehreren Antibiotika behandelt werden.

In den folgenden Monaten wurde der multiresistente Keim bei 7 weiteren Patienten gefunden, die aus Somalia, Eritrea und Djibouti über Libyen und Italien in die Schweiz gelangt waren.

Die Schweizer Behörden alarmierten daraufhin das European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) … dass die meisten Patienten sich vermutlich nicht in ihrer Heimat, sondern auf dem Weg nach Europa infiziert haben.

Die meisten hatten sich zeitgleich in einem Flüchtlingscamp bei Bani Waleed in Libyen aufgehalten. Das überfüllte Lager rund 180 Kilometer südöstlich von Tripolis sei berüchtigt für seine unhygienischen und menschenunwürdigen Verhältnisse, schreibt Keller.

Die Migranten berichteten, dass sie dort mit etwa 300 anderen Migranten in einer größeren Halle ohne Fenster und ausreichende Belüftung zusammengepfercht waren, was die Übertragung der Tuberkuloseerreger erleichtert haben könnte.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=195619&s=migranten

Es ist nämlich nicht richtig, dass Migranten an ähnlichen Erkrankungen leiden wie Deutsche, lediglich mit Unterschieden in Verteilung und Alter.

Zusätzlich zu den Erkrankungen, die wir gemeinsam haben, gibt es die Hämoglobinkrankheiten, die es vorher bei uns nicht gab.

Es ist auch nicht richtig, dass Migranten häufig gesünder sind, weil nur gesunde und mutige Menschen auswandern.

Inzwischen kommen sowohl aus Syrien, aber überwiegend aus Afrika, gezielt Kinder und Erwachsene mit Thalassämien beziehungsweise Sichelzellkrankheiten, da sie erfahren haben, dass sie hier behandelt werden können.

In Deutschland leben zur Zeit mehr als zehn Millionen Menschen aus Ländern, in denen Sichelzellkrankheiten und Thalassämien häufig sind.

Migranten aus dem subsaharischen Afrika kommen aus Ländern, in denen 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung Träger der Sichelzellkrankheit sind – mit entsprechend vielen betroffenen Kindern.

Diese Menschen treffen hier auf Ärzte, die im Studium wenig bis nichts über diese Erkrankungen gehört haben – und auch in der Fort-und Weiterbildung spielt diese Thematik keine Rolle.

Ein immer größer werdendes Problem stellen zusätzlich zu den von den genannten Erkrankungen Betroffenen die asymptomatischen Träger dar, die meist undiagnostiziert bleiben oder sogar iatrogene (dh von ärztlicher Behandlung) Schäden erleiden durch eine falsche Einschätzung der Trägerschaft:

  • schwangere Thalassämie-Trägerinnen werden gnadenlos mit Eisen behandelt – aber es wird unterlassen, den Partner zu testen auf Trägerschaft, um eventuell pränatale Diagnostik anbieten zu können.
  • Trägern der Sichelzellkrankheit wird mitgeteilt, sie hätten eine „heterozygote Sichelzellanämie“ – und alle Beschwerden dieser Patienten werden auf die Trägerschaft geschoben,
  • sie werden aber nicht auf die genetische Bedeutung der Trägerschaft hingewiesen.

Fazit: Es ist dringend notwendig, sich nicht nur um interkulturelle Kompetenz, sondern ganz schlicht um medizinische Kompetenz zu kümmern…

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=81802&s=migranten

Lungenpest:

Stockholm – Die meist von Flöhen übertragene Pest ist auf Madagaskar endemisch und 2017 hat die Einschleppung der Pest nach Europa das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) aufgeschreckt. „Es fordert die Mitgliedsländer in einer Risikoeinschätzung auf, ihre Bereitschaftspläne aus der Schublade zu holen und sich auf einzelne importierte Erkrankungen vorzubereiten.

  • Auf Madagaskar sind ca 200 Menschen in den letzten 10 Jahren an der Pest erkrankt.
  • Die meisten in gebirgigen Regionen im Inneren der Insel in der Regel von September bis April, aber auch an der NW Küste im Juli bis November.

Symptome: Nach 1 bis 7 Tagen zum Befall der regionalen Lymphknoten, die nach einigen Tagen „beulenartig“ und schmerzhaft anschwellen (Bubonen) , ohne rechtzeitige Behandlung können sie aufbrechen (Bubonen- oder Beulenpest) und auch ohne Floh oder Mücke andere Menschen infizieren.

In Deutschland hat es seit Jahrzehnten keine importierten Fälle gegeben, was auch daran liegen dürfte, dass Madagaskar nicht zu den beliebteren Urlaubs­regionen gehört und die Touristen selten die Küstenorte verlassen und sich kaum in Regionen begeben, in denen sie von infizierten Flöhen gestochen werden konnten.

2017 sind ungewöhnlich viele Menschen an der pulmonalen Variante erkrankt.

  • Von den 387 Erkrankungen, die bis zum 9. Oktober in Madagaskar bekannt wurden, entfallen
  • 277 (72 %) auf die Lungenpest = Pestpneumonie (wie die offene Lungentuberkulose hochgradig ansteckend).
  • Die Übertragung erfolgt per Tröpfchen­infektion durch die Luft
  • Inkubationszeit von weniger als 24 Stunden bis zu 4 Tagen
  • die meisten Fälle traten in der Hauptstadt Antananarivo auftraten und damit im Zielbereich von Touristen, von denen jährlich 293.000 das Land besuchen, die meisten davon in den Monaten Oktober bis Dezember.
  • Im 2016 sind 137.000 EU-Bürger mit dem Flugzeug nach Madagaskar gereist.
  • Sie stammten zu drei Vierteln aus Frankreich, wo es vor allem in der Region der Île-de-France eine größere Gemeinschaft von Migranten aus Madagaskar gibt.
  • Der Besuch von Freunden und Verwandten, die häufig abseits der Städte leben, erhöht natürlich das Infektionsrisiko, so dass vor allem die französischen Behörden alarmiertwaren.
  • Auch die französischen Überseegebiete Mayotte und La Réunion, die über tägliche Flugverbindungen mit Madagaskar verbunden sind, gelten als mögliche Eintrittspforten der Pest in die EU.

Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO), betrachtet das Ansteckungsrisiko

  • für Mayotte und La Réunion als „moderat“,
  • in Madagaskar selbst wird es als hoch eingestuft.
  • Für die EU besteht nur ein niedriges beziehungsweise sehr niedriges Risiko, das derzeit keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen erfordert.
  • Wegen der kurzen Inkubationszeit ist laut ECDC derzeit nicht auszuschließen, dass Patienten noch während der Rückreise symptomatisch werden und beispielsweise im Flugzeug andere Mitreisende infizieren. Für die EU-Mitgliedsländer wäre dies ein Worst-Case-Szenario, auch wenn die Überlebenschancen bei einer rechtzeitigen Behandlung relativ hoch sind.

10 tägige Therapie mit Streptomycin vor Diagnosestellung wichtig! Bei Kindern und Schwangeren Gentamicin

  • frühzeitige Antibiotika-Gabe kann die Sterblichkeit der Lungenpest auf 50 bis 60 % senken
  • unbe­handelt innerhalb weniger Tage tödlich
  • Bubonenpest wird bei rechtzeitiger Behandlung von 90 % der Patienten überlebt.
  • Antibiotikaresistenzen von Y. pestis wurden beschrie­ben, sie sind jedoch nach Einschätzung der ECDC selten. E

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=83194&s=migranten

  • Jede 5. Tuberkulose-Erkrankung in Deutschland wird durch das aktive Screening von Asylsuchenden diagnostiziert. (Untersuchungen im Epidemiologischen Bulletin (2017; 43: 487-491 und 491-494,  nach denen sich das umstrittene aktive Röntgenscreening in vielen Erstaufnahme-Einrichtungen bewährt hat.)
  • Die Infektionsrate lag generell höher, als nach den bekannten Präva­lenzen in den Heimatländern erwartet worden war.
  • Deutschland gehört zu den Ländern mit einer niedrigen Inzidenz der Tuberkulose….
  • Im Jahr 2015: plötzlich ein Anstieg um 29 % (von 4.533 auf 5.865 Neudiagnosen)als Folge der Migrationswelle von 2014/15, als viele Menschen aus Hochinzidenzländern in Deutschland eintrafen.

Obwohl das Infektionsschutzgesetz ein Röntgenscreening nicht zwingend vorsieht –im Prinzip wäre ein ärztliches Zeugnis ausreichend, das aber viele Migranten nicht vorweisen konnten – entschieden sich viele Erstaufnahme-Einrichtungen, bei allen Asylbewerbern eine klassische Röntgenaufnahme des Thorax durchführen zu lassen Ausgenomme sind Schwangere und Kinder, bei denen ein Tuberkulin-Hauttest oder ein Interferon-Gamma-Release-Assay durchgeführt wurde.

  • Im Jahr 2015 (im Rahmen der aktiven Fallfindung) 1.255 Tuberkulose-Erkrankungen bei Asylsuchenden gemeldet = 21 % an allen in Deutschland gemeldeten Erkrankungen.
  • Bei 89 % der Fälle war die Lunge betroffen.
  • Von diesen pulmonalen Tuberkulosen war jede 4. mikroskopisch positiv. D.h. es waren Mykobakterien im Sputum vorhanden = hohe infek­tiosität.
  •  5,7 % der untersuchten Erreger waren multi­resistent.

Größere Ausbrüche sind jedoch ausgeblieben. Das Screening habe wahrscheinlich die Exposition vulnerabler Personen einschließlich Kindern in den vollbelegten Gemeinschaftsunterkünften verhindert, schreibt ein Team um Barbara Hauer vom Robert-Koch-Institut in Berlin.

Die meisten Tuberkulose-Erkrankungen wurden bei Asylsuchenden aus

  • Syrien,
  • Somalia,
  • Eritrea,
  • Afghanistan und
  • Pakistan gefunden.

Die Prävalenz (also die Häufigkeit des Auftretens) war nach Berechnungen von Sven Stadtmüller vom Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln teilweise deutlich höher als in den Heimatländern, zu denen die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) Schätzungen veröffentlicht hat.(da würde ich einmal sagen, diese Schätzungen gehören dringend revidiert).

Flüchtlinge aus Eritrea waren 12,7-fach häufiger infiziert, als aufgrund der WHO-Zahlen zu erwarten gewesen wäre.

  • Bei Flüchtlingen aus Eritrea lag die Ratio bei 6,8,
  • bei Ägyptern bei 5,4,
  • bei Syrern dagegen nur bei 2,4.

Pilzvergiftung bei Migranten aus Osteuropa:

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=77221&s=migranten

2016 und 2017 seien 35 Asylbewerber mit Pilzvergiftungen behandelt worden. Der Knollenblätterpilz hat große Ähnlichkeit mit essbaren Arten in den Herkunftsländern Osteuropas.

Die Krankenkassen singen ein HOCH auf die Zuwanderer: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=192617&s=migranten

  • Zuwanderer haben der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung (GKV) in Deutschland einen Mitgliederrekord beschert und
  • eine Trendwende gegen das Älterwerden der Versicherten gebracht.
  • Allein 2016 seien 798 000 Menschen neu bei den Krankenkassen versichert worden,
  • Die Zuwanderung bewirkt zudem einen Alterungsstopp der GKV-Versicherten
  • seit drei Jahren stagniert der Altersdurchschnitt der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung
  • die Neuzugänge verursachen deutlich geringere Ausgaben (etwas über 1 Euro pro Tag) als die Bestandsversicherten gleichen Alters (etwas unter 3 Euro).“ So könne es Pfeiffer zufolge sein, dass vor allem gesunde Menschen zuwanderten oder viele sich im deutschen Gesundheitswesen nicht genau auskennen würden. Die Krankenkassen gehen aber davon aus, dass sich das Verhalten der Zuwanderer auch dem der hiesigen Bevölkerung angleicht.

Bei den neuen Mitgliedern handele es sich um

  • Arbeitsmigranten aus der Europäischen Union,
  • anerkannte Flüchtlinge sowie
  • ehemalige Privatversicherte,

Die Zahl der zahlenden Kassenmitglieder stieg binnen eines Jahres von 54,6 auf heute 55,5 Millionen.