Schlagwort-Archive: Fakten

Sammlung aus der deutschen Ärztezeitung unter dem Stichwort Migranten

in diesem Sammelsurium soll es schlicht einmal um Zahlen gehen… und um Krankheiten aller Art

  • Genetische Blutzellerkrankungen besonder häufig bei Migranten:

Genetisch determinierte Hämoglobinopathien und Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PDH) seien in Deutschland keine Seltenheit mehr.

17,1 Millionen Menschen hätten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes einen Migrationshintergrund und damit circa 20 Prozent der Bevölkerung,

und :

„45 Prozent der Erwachsenen in Stuttgart haben einen Migrationshintergrund“, erläuterte Moderator Frank Winkler vom vdek und betonte, dass „Gesundheit von Migranten auch GKV-Sache ist.“ Um die Zielgruppe zu erreichen, gelte es vor allem sprachlich-kulturelle Hürden abzubauen,

in Hamburg sei es fast die Hälfte der Einwohner unter 18 Jahren.

„In Regionen und Städten mit hohem Zuwanderungsanteil wäre ein Neugeborenen-Screening auf Sichelzellanämie sinnvoll“, sagte Grosse.

Auf Thalassämien lasse sich nicht screenen. „Auch gesunde schwangere Frauen können Anlageträgerinnen sein, dies sollte bei entsprechender Herkunft und/oder positiver Familienanamnese abgeklärt werden.“

  • Migranten in der Reha:

In mancher Reha-Klinik liegt der Anteil der Patienten mit Migrationshintergrund bei 30 Prozent. Damit die Behandlung erfolgreich sein kann, müssen Mitarbeiter besser geschult werden.

  • Ungewöhnliche Tuberkuloseverläufe bei Migranten

Die Tuberkuloseprävalenz ist bei Flüchtlingen je nach Herkunftsland oft deutlich erhöht. Die Herausforderungen bei der Therapie dieser Patientengruppe sind teils enorm – und bisweilen ist detektivische Recherche nötig.

  • HIV – bei Flüchtlingen oft ein Tabu-Thema

Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten.

Laut RKI ist von den neudiagnostizierten HIV-Infektionen unter Migranten aus Subsahara-Afrika (MiSSA) etwa jede Dritte nicht im Herkunftsland, sondern vermutlich in Deutschland erworben worden.
(umso gewichtiger, da bereits in Italien HIV screenings in den Lagern durchgeführt werden, dh diese dort gefundenen HIV Infizierten zählen nicht zu den in der BRiD Neudiagnostizierten!

Und Männer aufgepaßt! Denkt nicht, nur Frauen seien Opfer: Migrant vergewaltigt 40 Jährigen und verletzt ihn schwer   https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/17/fahndungsfoto-suedlaender-soll-40-jaehrigen-mann-vergewaltigt-haben/

Bei einer Befragung gab mehr als die Hälfte der Migranten (in der Mehrheit Männer) an, trotz wechselnder Partner(innen) nur unregelmäßig Kondome zu verwenden.

Häufig erfolge die Diagnose einer HIV-Infektion bei MiSSA in einem späteren klinischen Stadium als bei anderen Personen, weshalb das RKI nicht ausschließt, dass auch der Anteil nicht diagnostizierter HIV- und STI-Infektionen unter afrikanische Migranten höher ist als in anderen Gruppen.

HIV-Neudiagnosen in Deutschland

Bis zu 15 % betreffen Einwanderer aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Subsahara), obwohl diese Gruppe nur 0,25 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ausmacht….

nur 2/3  der Befragten Migranten wussten, dass HIV in Deutschland kein Grund zur Ausweisung darstellt. Große Wissenslücken ermittelte das RKI auch in puncto Hepatitis, Koinfektionen mit STIs (= sexuell übertragbare Krankheiten) und Tuberkulose.

Betroffene erfahren oft erst durch Routineuntersuchungen in der Erstaufnahme von ihrer Infektion und sind mit der Situation meist hoffnungslos überfordert.

  • Diabetes:

? Menschen mit türkischen Wurzeln leben in Deutschland, etwa 300.000 davon sind an Diabetes erkrankt, berichtet diabetesDE in einer Mitteilung. Wegen kultureller, sprachlicher und bildungsbedingter Barrieren ist die Versorgung häufig schwierig.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&s=migranten&typ=1&nid=77051

Aufgrund der starken Zuwanderung ist die Zahl der von Genitalverstümmelung betroffenen Mädchen und Frauen in Deutschland deutlich gestiegen.

  • 2017 Terres des Femmes:  geschätzt 58.000 Frauen betroffen und
  • mindestens 13.000 weitere Mädchen gefährdet
  • Demnach ist die Zahl der betrof­fe­nen Frauen gegenüber 2016 um 10.000 gestiegen,
  • die der gefährdeten Mäd­chen um 4.000.

„Der Anstieg ist besonders auf verstärkte Migration aus Ländern mit Genitalverstümmelung zurückzuführen:

  • Irak,
  • Eritrea und
  • Somalia.

„Es ist also umso wichtiger, auch hier in Deutschland zum Thema aufzuklären und ins Gespräch mit praktizierenden Communities zu treten

Die Verstümmelung der weiblichen Sexualorgane wird in vielen afrikanischen und einigen asiatischen Ländern praktiziert. Sie steht in Deutschland unter Strafe.

„Uns sind keine Fälle bekannt, wo Mädchen in Deutschland verstümmelt wurden. Das passiert entweder

  • während eines Heimaturlaubes, oder
  • man sucht Beschneiderinnen aus dem Herkunftsland auf, die in anderen europäischen Städten leben, etwa in Paris oder Amsterdam

Die Zahl der Sozialarbeiterinnen, Lehrerinnen und Ärztinnen, die sich bei Terre des Femmes meldeten, um gefährdeten Mädchen zu helfen, sei stark gestiegen.

Selte­ner riefen auch Mütter an.

  • Zuwanderer aus dem Senegal und aus Gambia zeigten sich oft offen für Aufklärungsangebote.
  • Migranten aus Guinea und Somalia seien meist nicht bereit, über diese Tradition zu sprechen.
  • Lehrkräfte sollten hellhörig werden, wenn Schülerinnen von einem anstehenden Heimaturlaub und einem geplanten „großen Fest“ berichteten, hieß es.

Die Opfer leiden unter einer Reihe von gesundheitlichen Folgen wie Blutungen und Schmerzen beim Urinieren, extremen Schmerzen beim Sex, tödlichen Komplikatio­nen beim Gebären und schweren seelischen Traumata.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=87443&s=migranten

Zürich – Die Herkunft vieler Migranten aus Hoch-Endemie-Ländern birgt das Risiko der Einschleppung resistenter Tuberkuloseerreger. Im letzten Jahr wurde in 7 europäischen Ländern ein bisher unbekannter Stamm bei 29 Migranten entdeckt, die alle aus Ländern am Horn von Afrika kamen, sich aber möglicherweise in einem Lager in Libyen infizierten, wie molekulargenetische Untersuchungen in Lancet Infectious Diseases (2018; doi: 10.1016/S1473-3099(18)30004-5) vermuten lassen….

Weltweit erkranken nach Schätzungen der Welt­gesund­heits­organi­sation jährlich mehr als 10 Millionen Menschen. Darunter sind etwa 600.000 Infektionen mit M.-tubercu­losis-Stämmen, die gegen Rifampicin und häufig auch weitere Antibiotika resistent sind.

Zu den ausgesprochenen Hoch-Endemie-Regionen gehören die Länder am Horn von Afrika. Die Inzidenz liegt dort zwischen

  • 62 pro 100.000 Einwohner in Eritrea und
  • 378 pro 100.000 in Djibouti
  • zum Vergleich Deutschland: 7,2 pro 100.000 Einwohner.

Multiresistente Erreger sind dort keine Seltenheit. Dennoch war man beim Schweizerischen Nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien (NZM) an der Universität Zürich sicher überrascht, als bei einem somalischen Asylbewerber im Februar 2016 ein Erreger nachgewiesen wurde, der gleich gegen 4 verschiedene Antibiotika resistent war. Der Patient musste über mehrere Monate im Krankenhaus mit mehreren Antibiotika behandelt werden.

In den folgenden Monaten wurde der multiresistente Keim bei 7 weiteren Patienten gefunden, die aus Somalia, Eritrea und Djibouti über Libyen und Italien in die Schweiz gelangt waren.

Die Schweizer Behörden alarmierten daraufhin das European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) … dass die meisten Patienten sich vermutlich nicht in ihrer Heimat, sondern auf dem Weg nach Europa infiziert haben.

Die meisten hatten sich zeitgleich in einem Flüchtlingscamp bei Bani Waleed in Libyen aufgehalten. Das überfüllte Lager rund 180 Kilometer südöstlich von Tripolis sei berüchtigt für seine unhygienischen und menschenunwürdigen Verhältnisse, schreibt Keller.

Die Migranten berichteten, dass sie dort mit etwa 300 anderen Migranten in einer größeren Halle ohne Fenster und ausreichende Belüftung zusammengepfercht waren, was die Übertragung der Tuberkuloseerreger erleichtert haben könnte.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=195619&s=migranten

Es ist nämlich nicht richtig, dass Migranten an ähnlichen Erkrankungen leiden wie Deutsche, lediglich mit Unterschieden in Verteilung und Alter.

Zusätzlich zu den Erkrankungen, die wir gemeinsam haben, gibt es die Hämoglobinkrankheiten, die es vorher bei uns nicht gab.

Es ist auch nicht richtig, dass Migranten häufig gesünder sind, weil nur gesunde und mutige Menschen auswandern.

Inzwischen kommen sowohl aus Syrien, aber überwiegend aus Afrika, gezielt Kinder und Erwachsene mit Thalassämien beziehungsweise Sichelzellkrankheiten, da sie erfahren haben, dass sie hier behandelt werden können.

In Deutschland leben zur Zeit mehr als zehn Millionen Menschen aus Ländern, in denen Sichelzellkrankheiten und Thalassämien häufig sind.

Migranten aus dem subsaharischen Afrika kommen aus Ländern, in denen 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung Träger der Sichelzellkrankheit sind – mit entsprechend vielen betroffenen Kindern.

Diese Menschen treffen hier auf Ärzte, die im Studium wenig bis nichts über diese Erkrankungen gehört haben – und auch in der Fort-und Weiterbildung spielt diese Thematik keine Rolle.

Ein immer größer werdendes Problem stellen zusätzlich zu den von den genannten Erkrankungen Betroffenen die asymptomatischen Träger dar, die meist undiagnostiziert bleiben oder sogar iatrogene (dh von ärztlicher Behandlung) Schäden erleiden durch eine falsche Einschätzung der Trägerschaft:

  • schwangere Thalassämie-Trägerinnen werden gnadenlos mit Eisen behandelt – aber es wird unterlassen, den Partner zu testen auf Trägerschaft, um eventuell pränatale Diagnostik anbieten zu können.
  • Trägern der Sichelzellkrankheit wird mitgeteilt, sie hätten eine „heterozygote Sichelzellanämie“ – und alle Beschwerden dieser Patienten werden auf die Trägerschaft geschoben,
  • sie werden aber nicht auf die genetische Bedeutung der Trägerschaft hingewiesen.

Fazit: Es ist dringend notwendig, sich nicht nur um interkulturelle Kompetenz, sondern ganz schlicht um medizinische Kompetenz zu kümmern…

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=81802&s=migranten

Lungenpest:

Stockholm – Die meist von Flöhen übertragene Pest ist auf Madagaskar endemisch und 2017 hat die Einschleppung der Pest nach Europa das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) aufgeschreckt. „Es fordert die Mitgliedsländer in einer Risikoeinschätzung auf, ihre Bereitschaftspläne aus der Schublade zu holen und sich auf einzelne importierte Erkrankungen vorzubereiten.

  • Auf Madagaskar sind ca 200 Menschen in den letzten 10 Jahren an der Pest erkrankt.
  • Die meisten in gebirgigen Regionen im Inneren der Insel in der Regel von September bis April, aber auch an der NW Küste im Juli bis November.

Symptome: Nach 1 bis 7 Tagen zum Befall der regionalen Lymphknoten, die nach einigen Tagen „beulenartig“ und schmerzhaft anschwellen (Bubonen) , ohne rechtzeitige Behandlung können sie aufbrechen (Bubonen- oder Beulenpest) und auch ohne Floh oder Mücke andere Menschen infizieren.

In Deutschland hat es seit Jahrzehnten keine importierten Fälle gegeben, was auch daran liegen dürfte, dass Madagaskar nicht zu den beliebteren Urlaubs­regionen gehört und die Touristen selten die Küstenorte verlassen und sich kaum in Regionen begeben, in denen sie von infizierten Flöhen gestochen werden konnten.

2017 sind ungewöhnlich viele Menschen an der pulmonalen Variante erkrankt.

  • Von den 387 Erkrankungen, die bis zum 9. Oktober in Madagaskar bekannt wurden, entfallen
  • 277 (72 %) auf die Lungenpest = Pestpneumonie (wie die offene Lungentuberkulose hochgradig ansteckend).
  • Die Übertragung erfolgt per Tröpfchen­infektion durch die Luft
  • Inkubationszeit von weniger als 24 Stunden bis zu 4 Tagen
  • die meisten Fälle traten in der Hauptstadt Antananarivo auftraten und damit im Zielbereich von Touristen, von denen jährlich 293.000 das Land besuchen, die meisten davon in den Monaten Oktober bis Dezember.
  • Im 2016 sind 137.000 EU-Bürger mit dem Flugzeug nach Madagaskar gereist.
  • Sie stammten zu drei Vierteln aus Frankreich, wo es vor allem in der Region der Île-de-France eine größere Gemeinschaft von Migranten aus Madagaskar gibt.
  • Der Besuch von Freunden und Verwandten, die häufig abseits der Städte leben, erhöht natürlich das Infektionsrisiko, so dass vor allem die französischen Behörden alarmiertwaren.
  • Auch die französischen Überseegebiete Mayotte und La Réunion, die über tägliche Flugverbindungen mit Madagaskar verbunden sind, gelten als mögliche Eintrittspforten der Pest in die EU.

Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO), betrachtet das Ansteckungsrisiko

  • für Mayotte und La Réunion als „moderat“,
  • in Madagaskar selbst wird es als hoch eingestuft.
  • Für die EU besteht nur ein niedriges beziehungsweise sehr niedriges Risiko, das derzeit keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen erfordert.
  • Wegen der kurzen Inkubationszeit ist laut ECDC derzeit nicht auszuschließen, dass Patienten noch während der Rückreise symptomatisch werden und beispielsweise im Flugzeug andere Mitreisende infizieren. Für die EU-Mitgliedsländer wäre dies ein Worst-Case-Szenario, auch wenn die Überlebenschancen bei einer rechtzeitigen Behandlung relativ hoch sind.

10 tägige Therapie mit Streptomycin vor Diagnosestellung wichtig! Bei Kindern und Schwangeren Gentamicin

  • frühzeitige Antibiotika-Gabe kann die Sterblichkeit der Lungenpest auf 50 bis 60 % senken
  • unbe­handelt innerhalb weniger Tage tödlich
  • Bubonenpest wird bei rechtzeitiger Behandlung von 90 % der Patienten überlebt.
  • Antibiotikaresistenzen von Y. pestis wurden beschrie­ben, sie sind jedoch nach Einschätzung der ECDC selten. E

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=83194&s=migranten

  • Jede 5. Tuberkulose-Erkrankung in Deutschland wird durch das aktive Screening von Asylsuchenden diagnostiziert. (Untersuchungen im Epidemiologischen Bulletin (2017; 43: 487-491 und 491-494,  nach denen sich das umstrittene aktive Röntgenscreening in vielen Erstaufnahme-Einrichtungen bewährt hat.)
  • Die Infektionsrate lag generell höher, als nach den bekannten Präva­lenzen in den Heimatländern erwartet worden war.
  • Deutschland gehört zu den Ländern mit einer niedrigen Inzidenz der Tuberkulose….
  • Im Jahr 2015: plötzlich ein Anstieg um 29 % (von 4.533 auf 5.865 Neudiagnosen)als Folge der Migrationswelle von 2014/15, als viele Menschen aus Hochinzidenzländern in Deutschland eintrafen.

Obwohl das Infektionsschutzgesetz ein Röntgenscreening nicht zwingend vorsieht –im Prinzip wäre ein ärztliches Zeugnis ausreichend, das aber viele Migranten nicht vorweisen konnten – entschieden sich viele Erstaufnahme-Einrichtungen, bei allen Asylbewerbern eine klassische Röntgenaufnahme des Thorax durchführen zu lassen Ausgenomme sind Schwangere und Kinder, bei denen ein Tuberkulin-Hauttest oder ein Interferon-Gamma-Release-Assay durchgeführt wurde.

  • Im Jahr 2015 (im Rahmen der aktiven Fallfindung) 1.255 Tuberkulose-Erkrankungen bei Asylsuchenden gemeldet = 21 % an allen in Deutschland gemeldeten Erkrankungen.
  • Bei 89 % der Fälle war die Lunge betroffen.
  • Von diesen pulmonalen Tuberkulosen war jede 4. mikroskopisch positiv. D.h. es waren Mykobakterien im Sputum vorhanden = hohe infek­tiosität.
  •  5,7 % der untersuchten Erreger waren multi­resistent.

Größere Ausbrüche sind jedoch ausgeblieben. Das Screening habe wahrscheinlich die Exposition vulnerabler Personen einschließlich Kindern in den vollbelegten Gemeinschaftsunterkünften verhindert, schreibt ein Team um Barbara Hauer vom Robert-Koch-Institut in Berlin.

Die meisten Tuberkulose-Erkrankungen wurden bei Asylsuchenden aus

  • Syrien,
  • Somalia,
  • Eritrea,
  • Afghanistan und
  • Pakistan gefunden.

Die Prävalenz (also die Häufigkeit des Auftretens) war nach Berechnungen von Sven Stadtmüller vom Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln teilweise deutlich höher als in den Heimatländern, zu denen die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) Schätzungen veröffentlicht hat.(da würde ich einmal sagen, diese Schätzungen gehören dringend revidiert).

Flüchtlinge aus Eritrea waren 12,7-fach häufiger infiziert, als aufgrund der WHO-Zahlen zu erwarten gewesen wäre.

  • Bei Flüchtlingen aus Eritrea lag die Ratio bei 6,8,
  • bei Ägyptern bei 5,4,
  • bei Syrern dagegen nur bei 2,4.

Pilzvergiftung bei Migranten aus Osteuropa:

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=77221&s=migranten

2016 und 2017 seien 35 Asylbewerber mit Pilzvergiftungen behandelt worden. Der Knollenblätterpilz hat große Ähnlichkeit mit essbaren Arten in den Herkunftsländern Osteuropas.

Die Krankenkassen singen ein HOCH auf die Zuwanderer: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=192617&s=migranten

  • Zuwanderer haben der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung (GKV) in Deutschland einen Mitgliederrekord beschert und
  • eine Trendwende gegen das Älterwerden der Versicherten gebracht.
  • Allein 2016 seien 798 000 Menschen neu bei den Krankenkassen versichert worden,
  • Die Zuwanderung bewirkt zudem einen Alterungsstopp der GKV-Versicherten
  • seit drei Jahren stagniert der Altersdurchschnitt der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung
  • die Neuzugänge verursachen deutlich geringere Ausgaben (etwas über 1 Euro pro Tag) als die Bestandsversicherten gleichen Alters (etwas unter 3 Euro).“ So könne es Pfeiffer zufolge sein, dass vor allem gesunde Menschen zuwanderten oder viele sich im deutschen Gesundheitswesen nicht genau auskennen würden. Die Krankenkassen gehen aber davon aus, dass sich das Verhalten der Zuwanderer auch dem der hiesigen Bevölkerung angleicht.

Bei den neuen Mitgliedern handele es sich um

  • Arbeitsmigranten aus der Europäischen Union,
  • anerkannte Flüchtlinge sowie
  • ehemalige Privatversicherte,

Die Zahl der zahlenden Kassenmitglieder stieg binnen eines Jahres von 54,6 auf heute 55,5 Millionen.

 

 

Advertisements

Civey-Bayernmonitor: Wie sicher fühlt man sich in Bayern – Kriminalität niedrig wie vor 30 Jahren

Man bleibe kritisch gegen Zahlen und Statistiken! Wenn man den Prozess der Umfragenauswertung betrachtet, erhält man den Eindruck, es geht zu wie bei der künstlichen Lebensmittelherstellung. Alles wird solange prozessiert, gekocht, gewichtet, geschüttelt und gerührt….bis man ein passendes Ergebnis hat. Ganz zu schweigen davon, daß die extrahierbaren Nährstoffe, die Metadaten, ausgesaugt werden. Kostenfrei! Um damit Parasiten zu füttern. Werte Leser leset selbst:

Die Augsburger Allgemeine erklärt den „Bayern Monitor“: https://www.augsburger-allgemeine.de/special/bayern-monitor/Wir-moechten-wissen-wie-Bayern-tickt-id42608686.html

An den Umfragen des Bayern-Monitors kann jeder teilnehmen. Sinnvoll ist es, sich zu registrieren. Dafür müssen Sie lediglich Ihr Geburtsdatum, Ihr Geschlecht und Ihre Postleitzahl angeben.

Das ist nötig, um ein Ergebnis berechnen zu können, das für Bayerns Bevölkerung repräsentativ ist. Die persönlichen Daten werden im Einklang mit dem Bundesdatenschutzgesetz und dem Telemediengesetz erhoben. Sie werden verschlüsselt auf deutschen Servern gespeichert und von Civey nicht an Dritte weitergegeben.

Wer ist Civey?

Civey ist ein Umfrageinstitut aus Berlin, das 2015 gegründet wurde und mit Medien wie Spiegel Online, Welt oder Wirtschaftswoche zusammenarbeitet.

Anders als die meisten Meinungsforschungsinstitute führt Civey Befragungen nicht telefonisch durch. Die Antworten werden stattdessen in Echtzeit im Internet gesammelt – in interaktiven Umfragen, wie sie auch auf unserer Internetseite zu finden sind. Die Umfragen von Civey sind ebenso wie jene herkömmlicher Meinungsforschungsinstitute repräsentativ.

Wie funktioniert der Bayern-Monitor?

Um zu gewährleisten, dass die Umfragen repräsentativ sind, also die bayerische Gesamtbevölkerung widerspiegeln, setzt Civey auf ein mehrstufiges Verfahren, das zusammen mit Wissenschaftlern erarbeitet wurde.

Alle Umfragen werden in einem Netzwerk aus über 12.500 Webseiten ausgespielt, um möglichst alle Bevölkerungsgruppen zu erreichen.

In einem zweiten Schritt zieht Civey aus der Menge all derer, die abgestimmt haben, eine quotierte Stichprobe nach Merkmalen wie Alter, Geschlecht und Bevölkerungsdichte.

Die Ergebnisse werden außerdem nach Werte-haltungen und weiteren soziodemographischen Faktoren der Abstimmenden gewichtet.

Mehr zur Civey-Methodik und den interaktiven Umfragen erfahren Sie an dieser Stelle.

Alle Umfragen und Ergebnisse des Bayern-Monitors sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Themenseite.

In Bayern lässt es sich offenbar gut leben: Es gibt so wenig Kriminalität wie seit 30 Jahren nicht mehr. Ganzer Artikel:  https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/So-sicher-fuehlen-sich-die-Bayern-id50856461.html

  • Die Zahl der Straftaten ist im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent auf 586.206 Delikte gesunken.
  • Damit hat der Freistaat nach den Worten von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 30 Jahren.
  • Wohnungseinbruch oder Fahrraddiebstahl, aber auch bei Gewaltdelikten wie Raub oder Körperverletzung sind zurückgegangen
  • Drogendelikte und Internetkriminalität gestiegen
  • Sexualdelikten explodiert um mehr als ein Viertel.

https://datawrapper.dwcdn.net/Xd0W5/1/

614.520 Straftaten hat die Polizei im Jahr 2016 in Bayern gezählt – 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem in den Bereichen Körperverletzung, Drogendelikte und Internetkriminalität nahm die Zahl der Vergehen zu. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote der Polizei.  https://www.augsburger-allgemeine.de/special/bayern-monitor/Wie-sicher-fuehlen-Sie-sich-in-Bayern-id42606211.html

  • 78% der Menschen in Bayern fühlen sich überwiegend sicher.
  • 14 % unsicher
  • Unter den Anhängern von CSU, SPD und Grünen sagen beispielsweise jeweils rund 90 Prozent, dass sie sich sicher fühlen.
  • Unsicher fühlen sich jeweils nur rund 5 bis 6 Prozent.
  • AfD-Wähler:  50% fühlen sich sicher, 30% unsicher
  • 84 % der Männer in Bayern: sicher
  • 72 % der Frauen fühlen sich sicher

Bundesbehörden zahlen eine Viertelmilliarde Euro Lizenzgebühren an Microsoft

https://m.heise.de/newsticker/meldung/Bundesbehoerden-zahlen-eine-Viertelmilliarde-Euro-Lizenzgebuehren-an-Microsoft-4024334.html

…..Demnach zahlen jährlich allein Bundesbehörden Beträge zwischen 43,5 Millionen Euro (2015) und knapp 74 Millionen Euro (2017) an den US-Konzern. Wobei noch die Zahlen für das Verkehrsministerium und das Verteidigungsressort fehlen, weil sie ihre Microsoft-Lizenzgebühren nur teilweise beziffern konnten…..

In Deutschland und der gesamten EU machen sich staatliche Behörden von Microsoft abhängig, was nicht nur teuer ist und mitunter gegen das Vergaberecht verstößt, sondern auch ergiebige Ziele für Hacker abgibt. Die Bedenken des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden dabei zumeist ignoriert.

Das Bundesinnenministerium hatte zuletzt 2015 neue „Konditionenverträge“ mit der irischen Niederlassung von Microsoft ausgehandelt. Schätzungen zufolge erzielte Microsoft im Geschäftsjahr 2015/16 im öffentlichen Sektor in Europa etwa zwei Milliarden Euro Umsatz. 2017 hatte der Stadtrat München sein vielbeachtetes LiMux-Projekt mit quelloffener Software eingestellt und eine Rückkehr zu Windows und anderen Microsoft-Produkten bis 2020 beschlossen. Nach Schätzungen könnte diese Umstellung in den nächsten sechs Jahren bis zu 90 Millionen Euro kosten.

Berlin: Die Marketing-Abteilung für Islamismus, die SPD und die BRiD Regierung

Frage: wo findet man die wahren Antisemiten und Gefährder der Juden? Nach Lektüre des Artikels sollten sich alle echten NAZI-Reich Bürger und Verfassungsschutz-Springerstiefel Neonazis mit antijüdischen Ambitionen dringend überlegen, ob sie nicht möglicherweise, vielleicht und zeitnah in die SPD übertreten wollten? Da könnten sie dann abklären, ob und inwieweit übereinstimmende Ziele oder Interessen bestehen? Ich frage mich aber verwundert, wie es in der BRiD immer wieder gelingt, beiden Seiten schön zu tun und sich bei beiden anzubiedern, den Muslimbrüdern und den Zionisten. Das gelingt wahrscheinlich nur deswegen, weil beide Seiten, die Moslems und die Juden großes Interesse an der politischen Lobbyarbeit in der BRiD und den damit verbundenen in ihre Richtung lenkbaren Steuergeldern haben. So läuft dann das „Reise nach Jerusalem“ (wie passend) Stühle Kindergeburtstagsspiel munter im Kreise herum. Immer, wenn jemand schreit, gibt es etwas aus dem Geldbörserl oder ein kleines Zugeständnis „Gutserl“.  In englisch heißt der Schnuller: pacifier = BeFRIEDiger. Alles gut, solange deutsches Steuergeld fließt in welcher Form auch immer. U-Boote, Schiffchen, Moscheen Baugenehmigungen, politische Position, Gemeinnützigkeitsbescheinigungen…. Das ist das Pflaster auf vielen ideologischen Wunden. Es fällt schwer zu beurteilen, wer von diesen Dreien mehr Verachtung verdient.

Vernetzungen des Berliner Vereins Inssan, Testimonials und Förderung Der Berliner Verein Inssan war bereits mehrfach Thema auf diesem blog. Sei es als ein in einer Bertelsmann-Publikation protegiertes und propagiertes Projekt: https://vunv1863.wordpress.com/2017/08/17/bertelsmann-bad-practice/ Sei es wegen der Kooperationen mit anderen: https://vunv1863.wordpress.com/2017/08/26/bertelsmann-bad-practice-iii/ Der Verein ist muslimbrudernah, s.u.. 2007, 2008 und 2009 wurde er wegen dieser Einstufung im Berliner […]

über Berlin: Die Marketing-Abteilung — Vorwärts und nicht vergessen

Südafrikas weißer Genozid: Die Liste der Schande: FarmAttacks

Ergänzung: die Rensburg Prophezeiungen kommen langsam in das Südafrikanische Bewußtsein und die Weissen rüsten zum Bürgerkrieg. Wer wird ihnen zu Hilfe kommen? Ich vermute Trump. Die Folgen? Unabschätzbar.

In Südafrika hat das Parlament wie erwartet, die entschädigungslose Enteignung von weißen Farmern beschlossen.

Die rassistischen und unglaublich brutalen Farmmorde gehen weiter. Der Druck für die Weißen steigt immer mehr, doch auf Hilfe aus westlichen Ländern können sie kaum hoffen. Einzig in Australien setzen sich Politiker und Bürger für eine Aufnahme weißer Südafrikaner ein.

Es folgt eine Auflistung der letzten Angriffe auf Farmer, zusammengetragen über den Twitter Account „Frank Reich“

hier:  https://opposition24.com/suedafrikas-genozid-die-liste/421860