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wer steht im Grundbuch als Eigentümer des deutschen Reichstaggebäudes?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/10/05/wer-steht-als-eigentumer-des-reichstags-im-grundbuch/

Wir lesen in DasGelbeForum

Der Quiz „Wem gehört die Welt“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 19. September 2010 (Seite 51) stellte als Frage 2:

„Wem gehört eigentlich der Reichstag?“

Zur Auswahl stehen die Antworten

a) niemandem
b) dem Deutschen Reich
c) dem deutschen Volke
d) der Bundesrepublik Deutschland

Auflösung:
Bis zum heutigen Tag ist als Eigentümer das Deutsche Reich im Grundbuch eingetragen
, doch das Gebäude gehört zum Vermögen der Bundesrepublik Deutschland.

Geheimpapiere aus bayerischem Innenministerium beweisen: Masseneinwanderung von staatlichen Behörden organisiert

https://www.compact-online.de/geheimpapiere-aus-bayerischem-innenministerium-beweisen-masseneinwanderung-von-staatlichen-behoerden-organisiert/

Brennpunkt München: Über deutsche Flughäfen werden ständig Flüchtlinge eingeflogen – die behördlichen Dokumente verschweigen die Herkunft der Passagiere. Unserem Autor wurden geheime Papiere aus dem Bayerischen Innenministerium zugespielt. Aus diesen geht hervor, dass die Bundesregierung verdeckt eine generalstabsmäßige Umsiedlung von Asylanten aus Griechenland betreibt. Es folgt ein Auszug aus dem Artikel „Geheimsache Unterstellung“, den Sie vollständig in der aktuellen COMPACT 9/2018 lesen können. Ab sofort am guten Kiosk! Oder hier bestellen…..

Die vorliegenden Dokumente sind sämtlich als Verschlusssache und mit dem entsprechenden Aufdruck «VS – Nur für den Dienstgebrauch!» als geheim deklariert….

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Rentenbeitrag erhöhen und Rentenzahlung kürzen: Melkt die Deutschen-Michel

ich erspare mir hier Kommentare, denn für das, was hier läuft, was einem hier klipp und klar gesagt wird, fehlen einem die Worte:

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/rentenversicherung-beitrag-muss-spaetestens-2023-steigen_6769450_4702792.html

Das Rentenpaket der Bundesregierung wird für die Beitragszahler teuer:

Auf bis zu 19,3 % muss der Beitragssatz nach Ansicht der Deutschen Rentenversicherung steigen – und zwar relativ bald.

Nach der Einigung der Koalition auf ein Rentenpaket geht die Deutsche Rentenversicherung davon aus, dass der Beitragssatz spätestens im Jahr 2023 angehoben werden muss.

 

„Dann rechnen wir damit, dass eine Anhebung von derzeit 18,6 auf bis zu 19,3 Prozent notwendig wird“, sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage der Rentenversicherung werde in den nächsten Jahren wie geplant Schritt für Schritt abgebaut.

Diese hatte sich bis Ende Juli Medienberichten zufolge auf 34,3 Milliarden Euro erhöht, dem höchsten Stand seit drei Jahren.

Die Rücklage muss mindestens 0,2 Monatsausgaben betragen. Ende Juli betrug sie dank guter Konjunktur 1,6 Monatsausgaben der Rentenversicherung.

Daraus deckt die Rentenversicherung im Laufe des Jahres auftretende zeitweise Defizite, sogenannte Liquiditätsschwankungen.

Roßbach räumte ein, dass ohne die von der großen Koalition vereinbarten Leistungsausweitungen 2019 – etwa die Mütterrente II – eine Senkung des Beitragssatzes um bis zu 0,3 Prozentpunkte möglich gewesen wäre.

„Jetzt haben wir eine neue Lage. Mit den inzwischen vom Kabinett beschlossenen Leistungsausweitungen ist eine Verringerung des Beitragssatzes 2019 ausgeschlossen“, sagte Roßbach.

Das vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte Rentenpaket sieht unter anderem vor,

  • dass das aktuelle Rentenniveau von 48 Prozent bis 2025 stabilisiert werden soll.
  • Der Beitragssatz soll nicht über 20 % steigen.
  • Aktuell liegt er bei 18,6 %.
  • Vorgesehen ist auch eine Ausweitung der Mütterrente.

google Treffer für „Messerattacke“ im zeitlichen Verlauf

Schantle Says:

Leser *** ist auf die tückische Idee gekommen, die Häufigkeit des Begriffes „Messerattacke“ auf google.de ins Verhältnis zum jeweiligen Jahr zu stellen. Das Resultat ist total überraschend und kaum erklärbar:

2012: ungefähr 24.800 Ereignisse (0,16 sec)
2013: ungefähr 33.800 Ereignisse (0,19 sec)
2014: ungefähr 43.800 Ereignisse (0,22 sec)
2015: ungefähr 53.700 Ereignisse (0,24 sec)
2016: ungefähr 76.200 Ereignisse (0,22 sec)
2017: ungefähr 126.000 Ereignisse (0,16 sec)
2018: ungefähr 639.000 Ereignisse (0,14 sec)

2018 scheint zumindest in diesem Betracht ein überaus heißes Jahr zu werden. klonovsky

Bald ist das Ziel erreicht…

Deutschlands Bevölkerung gleicht immer mehr einem Mosaik. Noch nie gab es mehr Menschen mit ausländischen Wurzeln im Land.

Experten sind nicht überrascht und warnen vor Ausgrenzung.

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/fast-jeder-vierte-hat-auslaendische-wurzeln_6722394_4702792.htmlIn Deutschland hat fast jeder Vierte (23,6 %) ausländische Wurzeln.

Mit rund19,3 Millionen Menschen hat der Anteil der Bevölkerung mit einem Migrationshintergrund im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht.

 

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden weiter mitteilte, wuchs die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln im Vergleich zu 2016 um 4,4 Prozent.

Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Der Anstieg im vergangenen Jahr ist vor allem auf die wachsende Zahl der Ausländer zurückzuführen.

Rund 51 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund sind Deutsche,

etwa 49 % haben einen ausländischen Pass.

Im Jahr 2011 hatte deren Anteil noch bei 42 % gelegen.

 

Für Experten sind die neuen Zahlen nicht überraschend. Die Erlanger Politikwissenschaftlerin Petra Bendel verweist darauf, dass nach den Ausnahmejahren 2015/2016 die Zuwanderung aus EU-Ländern wieder am stärksten sei. „Deutschland braucht angesichts des demografischen Wandels auch Einwanderung“, sagt die Professorin, die dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration angehört. Ein die Einwanderung steuerndes Gesetz könne nach außen und vor allem auch nach innen ein wichtiges „Signal“ setzen.

„Es ist ökonomischer Wahnsinn, dass wir gut integrierte und ausgebildete Menschen, die ihren Lebensunterhalt selbst verdienen, außer Landes bringen müssen, weil die Union ein modernes Einwanderungsrecht nach wie vor blockiert“, sagte der stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki der „Bild“ (Mittwoch).

Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Oliver Zander, betonte: „Die Situation ist deshalb so absurd, weil Deutschland immer noch nicht zwischen Asyl, Flüchtlingen und Fachkräftezuwanderung unterscheidet. Dafür brauchen wir das Gesetz.“

 

  • Von den 19,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund
  • hatten rund 2,8 Millionen (14 %) türkische Wurzeln.
  • 11 % hatten einen polnischen,
  • 7 % einen russischen,
  • 6 % einen kasachischen und
  • 4 % einen rumänischen Hintergrund.

Die Zahlen beruhen auf dem Mikrozensus, einer Stichprobenerhebung unter deutschen Haushalten. Märchenzahlen?!

 

Angesichts der neuen Integrationsdebatte warnt Bendel davor, die Millionen von Menschen mit ausländischen Wurzeln mit Begriffen wie etwa „Passdeutsche“ bewusst auszugrenzen.

Die nach dem Rücktritt von Mesut Özil aus der Fußballnationalmannschaft begonnene Internet-Diskussion (#MeTwo) um den Alltagsrassismus in Deutschland habe gezeigt, dass Menschen auch mehr Identitäten haben könnten.

„Daran ist überhaupt nichts Verwerfliches“, sagt die Expertin. Es ermögliche Kompetenzen und Chancen. Auch der Staat könne regelnd eingreifen, zum Beispiel durch zusätzliche Ressourcen für die Anti-Diskriminierungsstelle in Berlin.

 

Erstmals haben die Statistiker 2017 auch die vorwiegend im Haushalt gesprochene Sprache abgefragt.

Unter den 24 Millionen Mehrpersonenhaushalten in Deutschland wird danach

  • in gut 10 % vorwiegend eine ausländische Sprache genutzt.
  • Am häufigsten war dies Türkisch (17 Prozent).

Wenn in einem Haushalt alle Mitglieder ausländische Wurzeln haben, wird dort zu 55% in einer anderen Sprache gesprochen. Ist es aber nur ein Teil, fällt der Anteil auf 7 %.

wenn das politisch korrekte California aus lauter Correctness sich selbst entlarvt

bist Du zu dumm und farbig, senken wir einfach den Standard. Und da dann jeder weiß, wo der Standard gesenkt wurde, wird die Wirtschaft reagieren und entweder dort die Lohnniveaus senken oder andernorts eben steigern. Dies wird dann wieder unweigerlich zu Jammereien führen hinsichtlich Ungleichbehandlung, Diskriminierung und Rassismus.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=439696

In Kalifornien soll die Algebra an Colleges für nicht Techniker abgeschafft werden. Denn sie steht den „students of color“ im Wege, „erfolgreich“ ein College-Diplom zu bekommen:

http://www.latimes.com/local/lanow/la-me-california-community-colleges-algebra-20170717-story.html
„Eloy Ortiz Oakley, der das größte Community-College-System der Nation mit 114 Universitäten leitet, sagte The Times, dass die mittlere Algebra als ein großes Hindernis für farbige Schüler angesehen wird, das zu viele daran hindert, Abschlüsse zu machen. Ungefähr drei Viertel derjenigen, die an eine vierjährige Universität wechseln, sind Nicht-STEM-Studenten, die in der Lage sein sollten, quantitative Argumentationsfähigkeiten zu demonstrieren. Dazu müssen sie Statistik oder andere mathematische Kurse belegen.“College-Level-Algebra ist wahrscheinlich die größte Barriere für farbige Studenten – vor allem Studenten der ersten Generation – den Abschluß zu erhalten“, sagte er. „Wenn wir wissen, dass wir große Gruppen von Studenten benachteiligen, die wir in der Belegung brauchen, müssen wir uns fragen, warum das so ist. Und ist Algebra wirklich das einzige Mittel, um festzustellen, ob ein Schüler in seinem Leben erfolgreich sein wird?“

„Zu den Zielen gehören:
Verringerung der rassischen und geografischen Leistungsunterschiede in fünf Jahren und vollständige Beseitigung in zehn Jahren.  Derzeitige Bestehensquoten: 65% der Asiaten, 54% der Weißen, 41% der Latinos und 35% der Afroamerikaner.“

 

Noch immer zu wenig: Kirchenaustritte in Bayern

….Die beiden großen Kirchen in Bayern verlieren weiterhin Mitglieder. Die Zahl der Kirchenaustritte ist aber nicht weiter gestiegen, sondern stagnierte im vergangenen Jahr in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. 2017 traten rund 48 000 Katholiken im Freistaat aus ihrer Kirche aus, das entspricht der Anzahl von 2016. Die evangelische Landeskirche registrierte rund 23 600 Austritte nach knapp 22 700 im Jahr zuvor. Die katholische Deutsche Bischofskonferenz und die evangelische Landeskirche haben am Freitag ihre Statistik zum kirchlichen Leben für das Jahr 2017 veröffentlicht.

https://www.tvaktuell.com/bistum-regensburg-6499-kirchenaustritte-im-jahr-2017-265636/

 

Das traurige Thema heute: Sklaverei – die jahrhundertelange Entvölkerung Europas

Leserschaft darf sich auch fragen, ob der ganze Sklavenhandel ohne Zwischenhändler von statten gegangen sein kann… und wer als Zwischenhändler in Frage kommt. Es war ein lukrativer Handel… folge der Spur des Geldes…

ein Versuch der Nachstellung dieses unfaßbaren Schicksals so vieler Europäer, unserer Ahnen:

https://www.bitchute.com/video/1FdtpGPR5iZM/

Das Eindringen der Osmanen in Europa in den 1350er Jahren und ihre Eroberung von Konstantinopel im Jahre 1453 öffneten neue Schleusen für den Sklavenhandel von europäischer Seite. In ihrem letzten Versuch, Europa 1683 zu überrennen, kehrte die osmanische Armee mit 80.000 Gefangenen aus den Toren Wiens zurück.

Es strömten unzählige Sklaven von der Krim, dem Balkan und den Steppen Westasiens auf islamische Märkte.

BD Davis beklagt, dass die Tataren und andere Schwarzmeer-Völker Millionen von Ukrainern, Georgiern, Tscherkessen, Griechen, Armenier, Bulgaren, Slawen und Türken verkauft hatten“, die wenig Beachtung fanden.

Krimtataren versklavten und verkauften zwischen 1468 und 1694 etwa

  • 1.750.000 Ukrainer, Polen und Russen.
  • Nach einer anderen Schätzung exportierten die Krimtataren zwischen 1450 und 1700 jährlich etwa 10.000 Sklaven, darunter einige Tscherkessen, also insgesamt etwa 2.500.000 Sklaven in das Osmanische Reich.
  • Die tatarischen Sklavenjäger kamen mit 18.000 Sklaven aus Polen (1463),
  • 100.000 aus Lemberg (1498),
  • 60.000 aus Südrussland (1515),
  • 50.000-100.000 aus Galizien (1516), während der „Ernte der Steppe“ zurück.
  • Zahlen aus Moskau (1521) geschätzte 800.000  und
  • aus Valynia (1676): 400.000.
  • 800.000 aus Moskau (1521),
  • 200.000 aus Südrussland (1555),
  • 100.000 aus Moskau (1571),
  • 50.000 aus Polen (1612),
  • 60.000 aus Südrussland (1646),
  • 100.000 aus Polen (1648),
  • 300.000 aus der Ukraine (1654),
  • 400.000 aus Valynia (1676) und
  • Tausende aus Polen (1694).

Neben diesen großen Fängen führten sie im gleichen Zeitraum unzählige weitere Dschihad-Überfälle durch, die einige wenige bis Zehntausende von Sklaven hervorbrachten.

Diese Zahlen der Versklavung müssen in dem Zusammenhang betrachtet werden, dass die Bevölkerung des Tatarenkhanats damals nur etwa 400.000 betrug. (1463-1694), während die Quellen unvollständig sind, zeigen konservative Tabellen der Sklavenüberfälle gegen die osteuropäische Bevölkerung, dass mindestens 7 Millionen europäische Menschen – Männer, Frauen, Kinder – von Muslimen versklavt wurden.

Quellen zufolge wurden in den wenigen Jahren zwischen 1436 und 1442 etwa 500.000 Menschen auf dem Balkan gefangengenommen.

Viele der Gefangenen starben in Gewaltmärschen nach Anatolien (Türkei).

Zeitgenössische Chroniken stellen fest, dass die Osmanen die Massen der Einwohner Griechenlands, Rumäniens und des Balkans zur Sklaverei reduzierten, z.B. von

Moree (1460) minus 70.000 und

Siebenbürgen (1438) minus 60.000-70.000 und

300.000-600.000 aus Ungarn und

minus 10.000 aus Mytilene/Mitilini auf der Insel Lesbos (1462) (Bulgaru p 567) und so ging es weiter.

Die bösartige Zerstörung von Konstantinopel im Jahre 1453 zeigt den religiösen Eifer der Muslime, ihren Hass auf Christen, Massaker, Zerstörung und Plünderung und natürlich die Versklavung von 50.000 bis 60.000 Menschen!

Turkoman Archer Massaker, Versklavung, Exil, Zerstörung der Landwirtschaft, Zerstörung des Handels, Entvölkerung, verminderte Produktivität und Zerstörung des normalen Wissensaustausches im Mittelmeerraum und durch christliche und jüdische Gesellschaften sowie Kolonisierung durch Muslime – wie auch bei der Eroberung Kleinasiens. Die Staaten Byzanz, Bulgarien, Serbien…. hatten vor den muslimischen Angriffen ein hohes Maß an wirtschaftlicher und kultureller Entwicklung erreicht.

Die Eroberung der Balkanvölker war katastrophal und behinderte jahrhundertelang ihre normale wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

Dennoch wird es als Segen für die Bevölkerung beschrieben (sie hatten die Chance, Muslime zu werden) und wir werden mit Lügen des Friedens und der wirtschaftlichen Einheit gefüttert.

Die Türken hatten keine höhere Kultur oder bessere bürgerliche Organisation – sie waren semibarbarische Stämme, die von Plünderung und Krieg getrieben waren und sich mit Beute bereicherten (Ländereien, Sklaven, Geld, Juwelen) und durch die Dogmen des Islam fanatisch gemacht wurden.

Selbst ein kurzer Blick auf die Datumsliste in der Sklaverei-Serie zeigt die Gewalt und Unterdrückung durch die Muslime! Der byzantinische Historiker Georgius Pachymeres, ein Zeitgenosse der Invasion von 1262-82 nördlich der Mäander (Paphlagonien, Karien in Kleinasien), beschrieb die Zerstörung von Städten und Klöstern, die fliehende Bevölkerung und die Umwandlung von Land in eine skythische Wüste.

Er bemerkt wahllose Massaker, groß angelegte Versklavung, die gnadenlose Zerschlagung jeglichen Widerstands und den Tod der gesamten männlichen Bevölkerung, in der sich die Menschen weigerten, sich zu ergeben.

Der osmanische Staat des 14. Jahrhunderts hatte nur eine rudimentäre Wirtschaft mit unterentwickeltem Handel und Gewerbe und Geld war selten. Die Versklavung diente dazu, die Nationen zu schwächen, da die Bevölkerung dezimiert und verlagert wurde. Massenversklavungen werden dokumentiert.

Die übrigen Bevölkerungsgruppen waren stark ausgebeutete Bauern, die für andere arbeiteten und mit überhöhten Steuern und Geldbußen belegt wurden. Ebenso wurden Handwerker gebraucht, so dass trotz der routinemäßigen Massaker und Deportationen das Militär benutzt wurde, um die Menschen auf der Flucht zu stoppen und sie zu zwingen, zu bleiben.

 

 

von wegen, die moslemischen Länder seien im Mittelalter Europa wissenschaftlich überlegen gewesen… sie haben Europa in dieser Zeit zerstört und Millionen ermordet und versklavt, Wüsten hinterlassen und sich alles angeeignet, was der „Westen“ an Kultur- Potential und Reichtum hatte. Aber nicht nur die Moslems bis in die Neuzeit auch die Briten und Juden und Amerikaner … stecken bis über beide Ohren in diesem menschenverachtenden Sumpf. Das alles ist noch gar nicht lange her und wer glaubt, soetwas könne nicht wiederkommen, der lebt in einer gefährlichen Traumwelt.

https://www.bitchute.com/video/HMopLDjzBK56/

Präsident Jeffersons Krieg gegen die moslemischen Sklavenhalter: er fragte die Ottomanen in London, warum sie amerikanische Schiffe kaperten und Amerikaner versklavten (so wie 1 Million Europäer zu jener Zeit!). Amerika habe noch nie Krieg gegen Moslems geführt. Keine Kreuzzüge… Die Antwort: Moslems dürften das laut Koran mit Ungläubigen tun. Jefferson wollte das nicht hinnehmen und so entwickelte sich der Krieg.

Weisse Sklaven in Nordamerika: https://www.bitchute.com/video/pWELq6WIm1SQ/

Die Briten verkauften Iren nach Amerika. Von 1641 bis 1652 ermordeten die Briten 500.000 Iren und verkauften 300.000 in die Sklaverei nach Amerika. Billiger als die widerstandsfähigeren Afrikaner waren die Europäer. Weniger wert wurden sie auch schlechter behandelt.

1650: über 100.000 irische Kinder zwischen 10 und 14 Jahren wurden von den Briten in die Kolonien verkauft ( West Indies, Virginia, New England), Für diese Dekade gibt es Zahlen: 52.000 Frauen und Kinder wurden als Sklaven nach Barbados und Virginia verkauft.

5% der Südstaaten Weissen hatten Sklaven. Aber 50-70% der amerikanischen Juden hielten Sklaven. min 0:59 die Zahlen für 1820. Warum viele Weisse der Sklavenhaltung skeptisch gegenüberstanden: Die Weißen wurden besteuert für Sklavenhaltung, sie waren verantwortlich auch finanziell für alles, was die Sklaven anbetraf, normale Bürger (ohne Sklaven) mußten an dem Wiedereinfangen der Sklaven partizipieren (die meisten hatten keine Lust auf diese Zwangsrekrutierung), die Sklaven waren Konkurrenten zur Arbeiterschaft, solange die billige Sklavenarbeit zur Verfügung stand, bestand bei den Reichen keine Motivation für technische Weiterentwicklung.


 

 

Kaffee wirkt lebensverlängernd egal ob 1 Tasse oder 9 und egal of Bohne oder Instant und egal ob mit oder ohne Coffein

Kernbotschaften

Menschen, die Kaffee trinken, haben eine niedrige Gesamtsterblichkeit als solche, die das nicht tun. Es scheint sogar eine positive Dosis-Wirkungsbeziehung zu bestehen, und zwar unabhängig davon, ob der Kaffee koffeinhaltig ist oder entkoffeiniert.

Hintergrund

Obwohl es bereits zahlreiche Untersuchungen gibt, die das Kaffeetrinken mit einer verringerten Mortalität und Morbidität in Verbindung brachten, war nicht klar, ob nachfolgende Entwarnungen auch für Menschen mit sehr hohem Konsum oder mit bestimmten Stoffwechselvarianten gültig sind.

Design

Populationsbasierte Studie mit Daten der gemeinnützigen UK Biobank, zu der 9,2 Millionen Menschen eingeladen waren, auf freiwilliger Basis eine Vielzahl medizinischer, demographischer und biologischer Daten erfassen zu lassen.

Die Studienpopulation umfasste 498.134 Menschen (387.494 Kaffetrinker und 110.640 Kontrollen), zu denen die vollständigen Daten zum Kaffeegenuss und zum Rauchen vorlagen; Schwangere waren nicht darunter. Dabei wurde auch der Einfluss von 4 genetischen Polymorphismen ausgewertet, die den Koffein-Metabolismus beeinflussen.

Hauptergebnisse

Im 10-jährigen Follow-Up mit 14.225 Toten zeigte sich eine inverse Korrelation von Kaffeekonsum und Gesamtmortalität, die tendenziell mit höherem Konsum stärker wurde. Die Chancenverhältnisse (HR) zugunsten der Kaffeetrinker betrugen:

  • mit weniger als 1 Tasse / Tag 0,94
  • mit einer Tasse / Tag 0,92
  • mit 2 – 3 und mit 4 -5 Tassen / Tag jeweils 0,88
  • mit 6 – 7 Tassen / Tag 0,84
  • mit 8 oder mehr Tassen / Tag 0,86

Ähnliche Assoziationen fand man sowohl für Instant-Kaffee, wie für gemahlenen Kaffee und auch für koffeinfreien Kaffee, und zwar unabhängig davon, wie gut das Koffein verstoffwechselt wurde.

Klinische Bedeutung

Eine rekordverdächtige Anzahl von fast 200 Nachrichten zu dieser Studie innerhalb nur weniger Tage belegt das anhaltend hohe Interesse an dem Thema. Nicht wenige verklären den Muntermacher zum Lebenselixier, was übertrieben scheint. Besorgte Patienten können nun jedoch auf einer noch breiteren Datenbasis beruhigt werden. Als womöglich einzige Gruppe von Personen, denen aufgrund wissenschaftlicher Studien von übermäßigem Kaffeekonsum abgeraten werden sollte, verbleiben Schwangere.

Schließlich ist die Beobachtung bemerkenswert, dass auch koffeinfreier Kaffee in dieser Studie eine Schutzwirkung entfaltete. Die Frage, welche Inhaltsstoffe dahinter stecken, dürfte die Kaffeeforschung daher noch eine Weile beschäftigen.

Finanzierung: Die Studie nutzte Daten der UK Biobank und Hochleistungsrechner des National Institute of Health, hatte ansonsten aber keine Sponsoren.

Quelle

Deutschland zahlt saftige Prämien an Flüchtlinge, die nach Hause fahren

40 Millionen Euro stellte der BUND als Anreiz zur Verfügung, um Flüchtlinge zur Heimkehr zu bewegen

Im Februar 2017 rief die Bundesregierung das Rückkehrerprogramm „StarthilfePlus“ ins Leben. Seither haben fast 12.000 Flüchtlinge Deutschland gegen die Zahlung einer Prämie wieder verlassen. Dies geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

…  So bekommt ein Erwachsene je nach Fall zwischen 800 und 1200 Euro. Kinder unter 12 Jahren erhalten die Hälfte. Verlassen mehr als vier Familienmitglieder gemeinsam die Bundesrepublik, gibt es ein Extra von 500 Euro.1200 Euro bekommen jedoch nur diejenigen, die vor dem Abschluss ihres Asylverfahrens, das Land verlassen. Das waren laut Schreiben 1585 Menschen….

 Linke:“Es ist schon übel genug, die Ausreise in Kriegsländer zu bewerben und finanzielle Anreize zur Gefährdung der Betroffenen und ihrer Familien zu geben“, sagte die Abgeordnete Ulla Jelpke (67) AFP. „Hier aber noch Prämien dafür zu erteilen, wer am meisten Rechte aufgibt, ist einfach nur zynisch.“

Das Bundesinnenministerium betont hingegen: Die Entscheidung für das Programm liege „in der eigenen Verantwortung“ der Menschen, das gelte auch für „eine freiwillige Rückkehr in ein Krisengebiet und die Rücknahme des Asylantrags“, heißt es weiter….

Neben „StarthilfePlus“ bietet der BUND auch die Programme „Perspektive Heimat“ und „Cash for Work“ (das auch in Jordanien, Syrien, Libanon und in der Türkei besteht) an.

alles lesen: https://www.tag24.de/nachrichten/deutschland-millionen-angebot-hilfsprogramm-praemien-rueckkehr-fluechtlinge-berlin-672914

 

Plädoyer gegen Diskriminierung älterer Autofahrer

Geriater haben einmal ausführlich zusammengetragen, ob und inwieweit das höhere Lebensalter es rechtfertigen würde, regelmäßig die Fahreignung und Straßenverkehrstauglichkeit älterer Menschen zu prüfen und ggf. die Fahrerlaubnis zu entziehen. Das Fazit:

  • Wenn, dann können Checks nur freiwillig sein und
  • nicht mit der Zielsetzung durchgeführt werden, die Fahrerlaubnis zu entziehen.
  • es gibt keine aussagekräftigen Test zur Fahrtüchtigkeit, selbst die üblichen Sehtests sind zur Erkennung relevanter Augenerkrankungen ungeeignet.
  • Defizite können immer öfter mittels technischer Assistenzsysteme in den Fahrzeugen ausgeglichen werden.
  • Untersuchungen sollten dazu dienen, Defizite zu erkennen und Lösungen zu finden z.B. geeignete Sehhilfen, Schulung bzgl. des Verhaltens…
  • Ältere Menschen sind im Straßenverkehr viel gefährdeter als daß Gefahr von ihnen ausgeht.

Quelle

Alte Menschen möchten ebenso wie junge mobil sein. Auch Ihr Wohlbefinden hängt oft davon ab, ob sie noch Autofahren können – und dürfen.

Das Alter geht aber mit physischen und geistigen Einschränkungen einher und ist oft auch mit chronischen Krankheiten verbunden; die Fahrtauglichkeit kann daher erheblich beeinträchtigt sein.

Immer wieder wird deswegen diskutiert, ob es nicht notwendig sei, dass sich Menschen ab einem bestimmten Alter auf ihre Fahrtauglichkeit prüfen lassen müssen. Oft entzünden sich emotionale Diskussionen darüber an medial verbreiteten, mehr oder weniger spektakulären Verkehrsunfällen mit Beteiligung von älteren Verkehrsteilnehmern.

Erhöhtes Unfallrisiko ab 75

Als sachliche Argumente für regelmäßige Fahrtauglichkeits-Tests werden meist Unfall-Statistiken vorgebracht. 

Danach beträgt der Anteil mindestens 65-jähriger Menschen an der Bevölkerung derzeit etwa 21 %. Diese Altersgruppe ist aber nur an knapp 13 % der Verkehrsunfälle in Deutschland beteiligt.

Ältere Autofahrer stellen damit nach Angaben des Geriaters Privatdozent Albert Lukas bisher keine besonders auffällige Risikogruppe dar.

Die geringere Unfallbeteiligung sei dabei „vor allem Ausdruck einer insgesamt geringeren Beteiligung am Straßenverkehr statt eines Hinweises auf eine bessere Fahrleistung“, so der Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Stellv. Leiter des Alterstraumatologischen Zentrums, Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg.

Ziehe man jedoch die Fahrleistung in Betracht, steige das Unfallrisiko pro gefahrenen Kilometer ab einem Alter von 75 + an.

Und seien ältere Menschen in einen Unfall verwickelt, dann hätten sie den Unfall meist selbst verursacht: Bei den über 65-Jährigen beträgt der Anteil 67 %, bei den über 75-Jährigen sind sogar 75 % die Hauptunfallverursacher. 

Erhöhtes Mortalitätsrisiko bei einem Unfall

Alte, an einem Unfall beteiligte Verkehrsteilnehmer sind außerdem nicht nur relativ häufig selbst die Verursacher des Unfalls.

In der Regel haben solche Unfälle für sie schwerere Folgen als für jüngere Verkehrsteilnehmer.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge erlitt bei einer Unfallbeteiligung der mindestens 65-Jährigen von nur knapp 13 Prozent etwas mehr als ein Viertel der verunglückten Senioren schwere Verletzungen, knapp 33 Prozent davon starben.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Mortalität im Straßenverkehr zu – Menschen über 85 sind so einem höheren Risiko ausgesetzt als solche zwischen 65 und 74.

Jeder dritte Verkehrstote in Deutschland ist 65 Jahre und älter.

Regelmäßige Tests unumgänglich?

Diese Daten scheinen – auf den ersten Blick – eher für als gegen flächendeckende regelmäßige Fahreignungs-Tests ab einem bestimmten Alter zu sprechen.

In vielen anderen Ländern sind solche Tests auch längst Realität. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie   (DGG) hält solche Prüfungen dennoch für falsch.

„Dieses pauschale Vorgehen ist aus medizinischer Sicht grundsätzlich abzulehnen“, sagt Professor Jürgen M. Bauer, DGG-Präsident und Ärztlicher Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg.

Denn Zahlen des ADAC zeigten: Menschen ab dem 65. Lebensjahr sind vielmehr gefährdet, als dass von ihnen eine Gefahr ausgeht.

  • 30 Prozent der Verkehrstoten in Deutschland sind 65 Jahre alt und älter.
  • Fast jeder zweite getötete Radfahrer oder Fußgänger fällt in die gleiche Altersklasse.
  • Es gebe bisher auch „keine eindeutige wissenschaftliche Evidenz dafür, dass eine flächendeckende regelmäßige Fahreignungsuntersuchung ab einer gewissen Altersgrenze eine effektive Methode zur Erkennung kritischer Verkehrsteilnehmer ist“, argumentiert Lukas. 

Freiwillige Gesundheitschecks statt Schema F

Nichtstun ist selbstverständlich auch keine Lösung; denn unstrittig ist, dass das Altern mit physiologischen Einschränkungen des Seh – und Hörvermögens sowie der kognitiven und motorischen Fähigkeiten einhergeht, die allein schon die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen können.

Hinzu kommen relativ oft noch chronische Erkrankungen, die das sichere Führen eines Fahrzeugs noch weiter erschweren können. 

„Was wirklich hilft, sind regelmäßige, freiwillige Gesundheitschecks aus einer geriatrischen Perspektive, bei denen auch Mehrfacherkrankungen, die Medikamentenversorgung und altersbedingte Einschränkungen gezielt untersucht werden“, so Jürgen M. Bauer.

Im Fokus: der Sehsinn

Eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Fahren ist ein ausreichendes Sehvermögen. 

In Deutschland gibt es jedoch laut Lukas nur für Inhaber bestimmter Führerscheinklassen (z. B. Busfahrer) regelmäßige vorgeschriebene augenärztliche Untersuchungen. Für die Führerscheinklasse B seien vergleichbare Kontrolluntersuchungen gesetzlich nicht vorgeschrieben. 

Allerdings seien der Nutzen von Sehtests und die Frage nach der Art der eingesetzten Sehtests auf die Fahreignung bisher unklar.

Dennoch seien ophthalmologische Untersuchungen empfehlenswert. So könnten außerdem altersbedingte altersbedingte Augenerkrankungen möglichst früh entdeckt werden.

Relevant für die Fahrsicherheit kann auch der Hörsinn sein.

Hier gilt jedoch – ganz allgemein – laut  Dr. Frank Waldfahrer  vom Universitätsklinikum Erlangen: Eine Hörstörung, egal welcher Ausprägung, führt nicht zu einer Beeinträchtigung der Fahreignung – außer es gibt weitere sensorische Defizite – etwa einen verminderten Visus oder einen beeinträchtigten Gleichgewichtsinn. Dabei sei jedoch zwischen zwei Fahrerlaubnis-Gruppen zu unterscheiden.

Zur Gruppe 1 zählten vor allem private und landwirtschaftliche Fahrzeug-Nutzungen; der Gruppe 2 werde der gewerbliche Güter- und Personenverkehr zugeordnet.

Von Bedeutung für die Beurteilung ist diese Unterscheidung, „da es hier gruppenspezifische Regelungen gibt“, wie der HNO-Arzt erläutert.

Für die Gruppe 1 sei selbst  eine beidseitige Taubheit „kein Hindernis für den Erwerb bzw. Fortbestand einer Fahrerlaubnis“.

Für Gruppe 2 sei hingegen ab einem prozentualen Hörverlust von 60 Prozent am besseren Ohr ein fachärztliches Zeugnis nötig. Gebe es keine weiteren sensorischen Defizite und seien die genannten Voraussetzungen gegeben, sei auch hier die Fahreignung zu bejahen. 

Im Fokus: die Motorik

Außer einer ausreichenden visuellen Leistung erfordert das sichere Führen eines Fahrzeugs

  • Beweglichkeit,
  • Kraft und
  • Reaktionsgeschwindigkeit sowie
  • koordinative Fähigkeiten.

Dass sie mit dem Alter abnehmen, ist normal.

Erkrankungen wie eine rheumatoide Arthritis und Morbus Parkinson können diese Fähigkeiten allerdings noch weiter erheblich beeinträchtigen. Bislang sei aber nicht „abschließend geklärt, welches Assessment die funktionellen Einschränkungen älterer Autofahrer am besten abbildet“, schreibt Lukas.

Die Amerikanische Geriatrische Gesellschaft (AGS)  habe 2016 die Verwendung des „Timed Up and Go“ (TUG-Test) empfohlen. Dabei handelt es sich um einen einfachen Test zur Beurteilung der Beweglichkeit bzw. des Körpergleichgewichts und des Sturz-Risikos. Neuere Untersuchungen scheinen nach Angaben des Geriaters aber eher für die „Short Physical Performance Battery“  zu sprechen. Auch dieser Test prüft Gleichgewicht, Gehgeschwindigkeit und Beinkraft.

Mit dem Ergebnis lässt sich unter anderem voraussagen, ob ein älterer Patient seinen Alltag bald nicht mehr alleine bewältigen kann. Bevor aber definitive Empfehlungen für ein Assessment ausgesprochen werden könnten, seien, so Lukas, weitere Studien notwendig.

Im Fokus: die Kognition

Ein weiterer Faktor, der für das sichere Fahren eines Fahrzeugs relevant ist, sind die kognitiven Fähigkeiten.

Gerade Menschen mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten oder gar manifester Demenz sind, wenn es um die Fahreignung geht, eine bekanntlich besonders große Herausforderung.

Um etwa 2- bis 5-fach erhöht sei Risiko für einen Unfall bei Demenz-Erkrankung, berichten Dr. Robert Haussmann (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU Dresden) und seine Mitautoren. 

Dennoch: Rund zwei Drittel der Demenz-Kranken hätten eine Fahrerlaubnis. Und die Hälfte der Demenz-Kranken mit Fahrerlaubnis fahre sogar noch Auto.

Insbesondere ältere Männer mit kognitivem Abbau neigten dazu, trotz des erhöhten Risikos weiter aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen.

Bei beginnender Demenz werden die Betroffenen zudem immer weniger zugänglich für Ratschläge oder Bitten. In einem fortgeschrittenen Demenz-Stadium kann dann ein Patient völlig uneinsichtig sein.

Die Beurteilung der Fahrtauglichkeit bei eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten ist nicht einfach. So gebe es leider keinen einzigen neuropsychologischen Test zur Differenzierung „sicherer/unsicherer“ Fahrer bei Demenz.

Lukas: „Im Gegenteil, alles spricht aktuell dafür, dass eher ein Set von unterschiedlichen Tests hilfreicher ist.“  Allerdings sei es auch mit diesen Test-Sets schwierig, zwischen einem sicheren und einem unsicheren Fahrer zu differenzieren. Betroffene mit einer mittelschweren bis schweren Demenz sollten nicht mehr selbst Auto fahren, schreibt Lukas.

Einfache kognitive Tests, etwa der Mini Mental Status Test (MMST), können hier hilfreich sein. Untersuchungen ergaben allerdings, dass der MMST kein riskantes Fahren oder die Gefahr vermehrter Verkehrsunfälle voraussagen kann. Einer Studie von 2015 zufolge könnte der MoCa (Montreal Cognitive Assessment, deutsche Version: www.mo- catest.org) möglicherweise besser geeignet sei. Die Bedeutung dieser kognitiven Tests scheint jedoch weniger in der präzisen Beurteilung der Fahrtauglichkeit zu liegen als darin, die Notwendigkeit einer Fahrprobe besser einschätzen zu können. 

Bei leichten Formen einer Demenz sollten immer weitergehende Untersuchungen ( ggf. Fahrverhaltensbeobachtung) erfolgen. Insgesamt gilt laut Lukas, dass weitere Studien erforderlich seien, die valide Screeninginstrumente identifizierten und evidenzbasierte Leitlinien ermöglichten.

Ältere Autofahrer können allerdings schon jetzt selbst etwas für ihre Sicherheit im Straßenverkehr und die anderer Verkehrsteilnehmer tun:
  • etwa durch Teilnahme an einem auf ältere Menschen abgestimmten Fahrsicherheitstraining,
  • durch eine gesunde Lebensweise und,
  • falls finanziell möglich, durch den Erwerb eines modernen Fahrzeugs mit technischen Assistenzsystemen.

 

Schußwaffengebrauch bei der Polizei

https://www.stern.de/panorama/notwehr-oder-nothilfe-zahlen-fuer-2017–polizisten-erschiessen-14-menschen-im-dienst-8147176.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Münster – Polizisten in Deutschland haben im vergangenen Jahr bei Einsätzen 14 Menschen erschossen. Wie aus einer Erhebung der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hervorgeht, wurden zudem 39 Menschen verletzt. Die Zahlen lagen 2017 erneut etwas höher als in den Jahren zuvor….

2016 waren es 11 Tote und 28 Verletzte durch Polizeischüsse gewesen,

2015 waren 10 Menschen gestorben, weitere 22 waren verletzt worden.

2014 waren es sieben Tote und 30 Verletzte gewesen und

im Jahr 2013 acht Tote und 20 Verletzte, wie aus Statistiken hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

… schossen Polizisten im vergangenen Jahr insgesamt 75 Mal auf Menschen – rechnerisch gesehen also alle fünf Tage einmal. 13 der 14 Todesfälle gehen der Polizeihochschule zufolge auf Notwehr oder Nothilfe zurück.

In den allermeisten Fällen schossen Beamte, um gefährliche, kranke oder verletzte Tiere zu töten. Die Polizeihochschule in Münster zählte im vergangenen Jahr 13.400 Fälle dieser Art. Im Jahr 2016 waren es 12.656.

Requiem für deutsche Spareinlagen

Die Macht des Schicksals G.Verdi im Schnelldurchlauf: mit Leonora = Deutsches Volk

 

https://derblogwart2.wordpress.com/2018/06/20/edis-ezb-plant-albtraum-deutscher-sparer/

Jetzt geht es ans Eingemachte – die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa. Die Eurozone verwandelt sich immer mehr zur Transferunion.

Die Umverteilung innerhalb Europas nimmt tagtäglich zu und – sollte EDIS (European Deposit Insurance System) Realität werden, wovon wir stark ausgehen – wird sie massiv zunehmen.

Die Target2-Verbindlichkeiten gegenüber der Bundesbank haben die 900-Milliarden-Euro-Grenze bereits gerissen. Die Staaten Südeuropas finanzieren über Target2 ihre Leistungsbilanzdefizite, ohne dass sich die Länder Nordeuropas – allen voran Deutschland – dagegen wehren können.

Die 900 Milliarden werden wir nie wieder sehen und können sie der deutschen Staatsverschuldung in Höhe von 2 Billionen hinzuaddieren.

Jetzt sollen deutsche Banken und schlussendlich der deutsche Sparer für die maroden Banken in der Eurozone haften. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird….

In Griechenland betragen die sogenannten „non-performing loans“ (also Verbindlichkeiten, welche seit mehr als 90 Tagen nicht mehr bedient werden) 47,2 Prozent aller Kredite, in Zypern 40 Prozent und in Italien 14,5 Prozent. In Deutschland sind es gerade einmal 2,5 Prozent…..

Die Länder der Eurozone haften mittlerweile gemeinschaftlich für etwa 360 Milliarden Euro auf Grund der Staatsanleihekäufe der Europäischen Zentralbank. Hinzu kommen die Anleihen der nationalen Notenbanken. Verluste nationaler Notenbanken können laut Artikel 32.4 der Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) auf das gesamte Eurosystem umgelegt werden…..

alles lesen: https://www.heise.de/tp/features/EDIS-EZB-plant-Albtraum-deutscher-Sparer-4085017.html

Amazon und die Retourendienstleistung in der BRiD

interessante Wirtschaftseinblicke gewährt hier: https://www.wortfilter.de/wp/hintergruende-zum-amazon-skandal-amazon-mitarbeiter-enthuellen-sie-vernichten-im-auftrag-des-onlineriesen-taeglich-zehntausende-neue-produkte/

Nahezu jedes Medium berichtete in den vergangenen Tagen über den Amazon-Skandal. Die Bild titelte »Amazon VERNICHTET massenhaft NEUE Waren«. Sogar die Politik und Greenpeace gaben Stellungnahmen ab. »Das ist ein riesengroßer Skandal, […]«, so Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium. Aber was ist denn tatsächlich an dem vermeintlichen Skandal dran? Was sind die Hintergründe? Und wie konnte es überhaupt dazu kommen?

In diesem Bericht erhaltet ihr Antworten auf alle Fragen, damit ihr die aktuelle Berichterstattung reflektieren könnt. Um die gegen Amazon erhobenen Vorwürfe einzuordnen, ist es notwendig, auch einmal die Grundlagen zur Retourensituation und -handhabung im Onlinehandel sowie die Verwertungsmöglichkeiten bei Amazon selbst aufzuarbeiten.

Grundsätzliches über Retouren im Handel

Rechtliche und tatsächliche Situation

Rückgaben sind das große Ärgernis des Onlinehandels. Durch die Gesetzgebung und einem hohen Servicedruck nehmen Händler so gut wie jede Rückgabe an und erstatten dem Verbraucher entweder den Kaufpreis oder liefern Ersatz. Grundlage ist hier das Widerrufsrecht. Der Servicedruck entsteht im Wesentlichen durch verschiedene etablierte Bewertungssysteme und die Regeln der Marktplatzbetreiber. Im Ergebnis bekommt der Verbraucher online mehr Rechte und Möglichkeiten zugestanden, als sie beim Kauf im stationären Handel jemals möglich wären.

Wie geht der Onlinehandel mit Retouren um?

Gut organisierte Onlinehändler messen ihre Retourenquoten, die Rückgabegründe und Reklamationen der Verbraucher, um so eine Vielzahl an Erkenntnissen zu gewinnen. Ziel ist es natürlich, unter anderem die Rückgabequote zu reduzieren.

Ein Ansatz ist oftmals, sich die Ware erst gar nicht zurücksenden zu lassen. Nämlich dann, wenn der tatsächliche Warenwert so gering ist, dass er die Kosten einer Rücknahme nicht übersteigt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Kunde Elmar möchte einen Schalter zurücksenden. Händler Kaufmann weiß, dass der Rückversand 2 € kostet und ihm zusätzlich noch 9 € interne Kosten drohen, wenn die Ware tatsächlich zurückgesendet wird. Ein Mitarbeiter muss die Ware annehmen, das Paket öffnen, die Ware prüfen und dann eine Erstattung veranlassen. Herr Kaufmann hat aber in China gerade einmal 1 US$ für den Schalter gezahlt. Er würde also einen Verlust von mehr als 10 € machen, wenn er die Retoure annimmt und sie wieder einlagert. Möglicherweise muss er sie anschließend sogar als B-Ware anbieten, weil sie leichte Gebrauchsspuren aufweist. Also entscheidet Herr Kaufmann, dem Verbraucher sein Geld sofort zu erstatten und bittet ihn, die Ware zu behalten und/oder zu vernichten. Damit wendet er den wirtschaftlichen Schaden von seinem Unternehmen erfolgreich ab. Waren, die dieser Rechnung nicht entsprechen, werden zurückverlangt, dem ›normalen‹ Warenbestand hinzugebucht und wieder eingelagert.

Ein anderer Ansatz kann aber auch sein, dass Waren in ein B-Waren-Lager gelangen, da die individuelle Zustandsprüfung jeder Rückgabe fehleranfällig ist. Sprich, alle Retouren werden über einen gesonderten Kanal angeboten.

weiterlesen zu Daten und Fakten https://www.wortfilter.de/wp/hintergruende-zum-amazon-skandal-amazon-mitarbeiter-enthuellen-sie-vernichten-im-auftrag-des-onlineriesen-taeglich-zehntausende-neue-produkte/

Kriminalstatistik

AAA hat dankenswerterweise eine aktuelle und sehr vielsagende BKA Statistik entdeckt und da ich immer lieber die originalen Aussagen lese, hier die berüchtigte Seite 54:

Täter-Opfer-Beziehungen

Wie in diesem Kapitel eingangs dargestellt, wurden im Jahr 2017 insgesamt

  • 46.057 Asylbewerber/Flüchtlinge als Opfer von Straftaten registriert.
    Im gleichen Jahr wurden insgesamt
  • 95.148 Personen Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war
  • darunter 3.784 Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und
  • 497 Opfer von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen.

Die im Folgenden genannten Opferzahlen beziehen sich jeweils auf aufgeklärte Fälle.

Wir halten fest:

  1. nur aufgeklärte Fälle.
  2. 95 148 Opfer in der BRiD wobei Tatverdächtige mindestens 1 Zuwanderer
  3. es ist ggf. anzunehmen, daß Zuwanderer nicht einschließt: Paßdeutsche mit Migrationshintergrund?
  4. 46 057 Asylwerber/Flüchtlinge wurden Opfer von Straftaten. Es ist ggf. anzunehmen, daß Migranten, die keinen Asylantrag gestellt haben, hier nicht mitgezählt werden?

Kriminalität im Kontext von Zuwanderung | Bundeslagebild 2017      Seite54

Um ein differenzierteres Bild dieser Fälle zu erhalten, werden im Folgenden verschiedene Fallkonstellationen unterschieden.

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtigOpfer deutsch
Unter den insgesamt

  • 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich
  • 39.096 Deutsche

und damit deutlich mehr als noch

  • im Vorjahr 2016:   31.597.
  • Der Anteil der Deutschen Opfer von Migrantentäter liegt somit bei 41 %.

Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen

  • 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war
  • 2016:  86
  • 13 Opfer wurden dabei getötet.

Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden

  • 2.706 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit deutlich mehr als noch im Vorjahr
  • 2016: 1.190.
  • Insgesamt waren 72 % der Opfer von Sexualdelikten mit tatverdächtigen Zuwanderern deutsche Staatsangehörige.

Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtigOpfer Asylbewerber/Flüchtling

  • 33 % der insgesamt 95.148 Opfer von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern war ebenfalls Asylbewerber/Flüchtling.
  • Es wurden 30.946 Asylbewerber/Flüchtlinge als Opfer registriert – etwa so viele wie
  • im Vorjahr 2016:   31.459.

Zählt man die deutschen Opfer 39 096 + Flüchtlingsopfer 30 946 zusammen, dann kommt man auf 70 042.  Es gibt somit  25 106 Straftaten von Migrantentätern, die gegen Menschen gerichtet waren, die weder Deutsche, noch Flüchtlinge waren.

Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen

  • 230 Asylbewerber/Flüchtlinge einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war und damit mehr als
  • im Vorjahr 2016:  197.
  • 38 Opfer wurden getötet.

Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden

  • 380 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer einer Tat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und damit ebenfalls mehr als
  • im Jahr 2016:   270 Opfer.

Fallkonstellation: Deutscher tatverdächtigOpfer Asylbewerber/Flüchtling

Wurde ein Asylbewerber/Flüchtling Opfer einer Straftat, waren

  • in 15 % der Fälle Deutsche tatverdächtig
  • 6.832 – deutlich mehr als noch
  • im Vorjahr 2016: 4.326;
  • 10 %.

Zählen wir wieder zusammen: 46 057 Flüchtlinge wurden zu Opfern von Straftaten laut Angabe zu Anfang der Seite. Mit 30 946 Flüchtlingen, die Opfer von Migranten wurden + 6 832 Flüchtlngen, die Opfer von Deutschen wurden (bitte dazu auch nachfolgende „Bias“ Beschreibung beachten.).  Ergibt  37 778 Straftaten gegen Flüchtlinge durch entweder Migranten oder Deutsche. Wer verübte die restlichen  8 279 Straftaten gegen die Flüchtlinge?

Wir stellen an diesem Punkt der Statistik bzw. der Fragestellung eine weitere sogenannte Bias (ein Problem, Widersprüchlichkeit, Uneinheitlichkeit) fest:

Wurde in den anderen Konstellationen die Vorgabe gemacht: mindestens ein Tatverdächtiger muß Migrant sein, ist diese Vorgabe hier abweichend und schränkt die Vergleichbarkeit ein. Es wird nur festgestellt, daß ein Deutscher tatverdächtig ist. Andererseits kommt es zu mehrfach Erfassungen, wenn in einer Migrantentätergruppe auch ein Deutscher beteiligt war, da es in den anderen Konstellationen heißt: mindestens ein Migrant ist tatverdächtig. Geht also ein Migrant und ein Deutscher zusammen auf Raubzug bei einem Flüchtling, dann erscheint diese Tat womöglich einmal unter:

a) mindestens 1 Täter war Migrant

aber womöglich auch zusätzlich unter

b) ein deutscher Tatverdächtiger

Abgesehen davon wird nicht unterschieden, ob es sich bei den Deutschen um Biodeutsche Kriminelle oder Paßdeutsche mit Migrationshintergrund handelt, aber das nur so nebenbei.

Ab hier wird es deutlich, daß etwas mehr Klarheit in der Formulierung nötig wäre, denn es könnten ja auch homogene Gruppen von Deutschen oder Biodeutsche gemeint sein. Die daraus ziehbaren Schlußfolgerungen hängen maßgeblich davon ab.

Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen wurden

  • 38 Asylbewerber/Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war
  • 2016: 28.
  • Kein Opfer wurde getötet.

Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden

  • 74 Asylbewerber/ Flüchtlinge Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Deutschen und somit erheblich mehr als noch
  • im Vorjahr 2016:   31.

Werte Leser wissen ja nun, wo sie weiter studieren können, welche Fragen ersteinmal nicht beantwortet werden und welche gut beantwortet werden… Man müßte wohl die ganze Statistik so durchleuchten, um Klarheit zu erhalten. Wer ein paar Tage Zeit hat….

Ergänzung: auch ET hat einen Artikel mit Grafiken daraus veröffentlicht: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zuwanderer-kriminalitaet-2017-24-prozent-mehr-deutsche-opfer-a2455590.html

Im Beiblatt des BKA findet man noch andere Zahlen, als am Anfang meines Blogs:

“ Die Zahl der Fälle von Straftaten durch Zuwanderer lag im Jahr 2017 unter dem Niveau der Fallzahlen des Jahres 2016. Insgesamt wurden im Jahr

  • 2017:  273.800 Fälle im Zusammenhang mit
  • versuchten und
  • vollendeten Straftaten registriert,
  • bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde
  • 2016: 295.100 Fälle.
  • Die monatlichen Fallzahlen lagen im Durchschnitt bei 22.800 Fällen pro Monat mit einem
  • Jahreshöchststand von 25.500 Fällen im Monat März 2017.

Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer trat nicht im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung. Dunkelziffer? Unaufgeklärte Fälle?

Die vielgepriesen Rückläufigkeit der Straftaten kann man sich vorstellen, da inzwischen doch eine gewisse Anzahl der Kriminellen hinter schwedischen Gardinen sitzt… Doch dort verbleiben sie nicht ewig. Man könnte also noch erueren, wieviele Vorbestrafte, Mehrfachtäter und Ersttäter es gibt.

Der Zehnte…damit wurde immer schon der Treuhänder bezahlt und das ist auch beinahe der Anteil, den man uns beläßt? Sind wir Treuhänder unserer Person?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/02/wahre-geshichte-zur-versauung-des-sommers-des-gemeinen-arbeitnehmers/

Sommerzeit – Ausflugszeit. Auch Karl möchte eine Spritztour machen. Da er im Augenblick nicht besonders flüssig ist, schlägt er seinem Chef vor: “Chef, lass mich doch für 100 Euro zusätzlich arbeiten.”

Dem Chef passt Karls Angebot ganz gut, ist doch für seine Baufirma gerade eine kurzfristige Anfrage von Frau Großschulte hereingekommen, die einige Renovierungen in ihrem Haus durchführen möchte. Eine etwas spitzfindige Detailfrage kann er sich aber nicht verkneifen, schließlich hat er Karl heute noch nicht mit der täglichen Portion Staatsbürgerkunde beglückt, für die er bei seinen Mitarbeitern gefürchtet ist:

“Möchtest du 100 Euro zusätzlich erarbeiten oder 100 Euro zusätzlich auf dem Lohnzettel stehen haben?”

Karl: “Chef, ich weiß doch, dass ich Abgaben habe und 100 Euro brutto nicht 100 Euro netto sind.”

Chef: “Zusätzlich zahle ich aber welche, die bei dir erst gar nicht auftauchen.”

Mit dieser Aussage weckt er Karls Neugier. Die beiden tragen nun zusammen, was an staatlichen Steuern und Abgaben anfällt.

Sie nehmen dabei an, dass auf Karls Lohnabrechnung brutto 100 Euro zusätzlich stehen.

Daraus resultieren bei seinem Chef an Steuern und Abgaben:

  • Rentenversicherung (Arbeitgeberanteil):   9,45 EUR
  • Krankenversicherung (Arbeitgeberanteil):   7,30 EUR
  • Pflegeversicherung (Arbeitgeberanteil):   1,03 EUR
  • Arbeitslosenversicherung (Arbeitgeberanteil):   1,50 EUR
  • Unfallversicherung (je nach Gefahrenklasse):   1,30 EUR
  • Umlage U1 (Entgeltfortzahlung Krankheit):   2,50 EUR
  • Umlage U2 (Mutterschutz):   0,25 EUR
  • Umlage U3 (Insolvenzgeldumlage):   0,15 EUR

SUMME:   23,48 EUR

Karl sieht diese 23,48 Euro auf seiner Lohnabrechnung gar nicht, obwohl er sie ja erarbeitet und sie bei seinem Arbeitgeber als Lohnbestandteile für ihn anfallen.

Also hat er eigentlich 123,48 Euro verdient und nicht bloß 100 Euro.

Dass ihm dies vorenthalten wird, kann er sich nur so erklären, dass ihm die tatsächliche Höhe seiner Abgaben nicht auffallen soll.

Karls (sichtbare) Abgaben umfassen:

  • Rentenversicherung (Arbeitnehmeranteil):   9,45 EUR
  • Krankenversicherung (Arbeitnehmeranteil):   8,20 EUR
  • Pflegeversicherung (Arbeitnehmeranteil):   1,28 EUR
  • Arbeitslosenversicherung (Arbeitnehmeranteil):   1,50 EUR

SUMME:   20,43 EUR

  • Diese 20,43 Euro sind Karls Anteil an den Sozialabgaben.
  • Karl muss natürlich darüber hinaus Einkommenssteuer und
  • Solidaritätszuschlag zahlen.

Je nachdem, was er im Jahr insgesamt verdient, variiert der Steuersatz, den er je zusätzlichem Euro zu entrichten hat.

  • Für Karl möge dieser sogenannte Grenzsteuersatz 30 % betragen (inkl. Solidaritätszuschlag), was im mittleren Einkommensbereich liegt.

Von seinen nach Sozialabgaben verbliebenen 79,57 Euro zahlt Karl also noch einmal 23,87 Euro an das Finanzamt. Bleiben 55,70 Euro.

Von den erarbeiteten 123,48 Euro ist das weniger als die Hälfte, genau 45 %.

“Naja, immerhin ist ja noch etwas übrig”, knurrt Karl, “schließlich möchte ich für meinen Ausflug tanken – und Benzin ist bekanntlich teuer. Der Betrag dürfte genau für den benötigten Sprit reichen.

Und beim Einkaufen langt der Staat ja noch einmal über die Mehrwertsteuer zu. Wo liegt die aktuell Chef, bei 19 Prozent?”

“19 Prozent Mehrwertsteuer sind zwar korrekt, aber leider noch nicht die ganze Wahrheit”, erläutert sein Chef, ein passionierter Autofahrer, der sich mit den Benzinpreisen bestens auskennt:

  • “Zusätzlich zur Mehrwertsteuer erhebt der Staat die
  • Energiesteuer und verordnet einen
  • Beitrag zum sogenannten Erdölbevorratungsverband.

Alle staatlichen Belastungen zusammen machen rund 58 %  des Benzinpreises aus.”

Bei Karls geplantem Tanken für 55,70 Euro liegt der Staatsanteil also bei 32,31 Euro, für das eigentliche Produkt Benzin bleiben 23,39 Euro.

Jetzt wird Karl so langsam schwindelig. Er rechnet noch einmal alle Steuern und Abgaben zusammen:

  • Von den 123,48 Euro, die er an Lohn erarbeitet hat,
  • bleiben ihm ganze 23,39 Euro, die nicht an den Staat gehen und mit denen er das eigentliche Produkt Benzin bezahlt.
  • Das sind gerade 19 Prozent.
  • Umgekehrt führt er 81 Prozent seines Verdienstes an den Staat und dessen Einrichtungen ab.

Sein Chef pflichtet ihm bei:

  • “Jede Stunde, die du malochst, um Benzin zu kaufen,
  • arbeitest du 11 Minuten für die eigene Tasche und
  • 49 Minuten für staatliche Steuern und Abgaben.

Oder anders ausgedrückt:

  • Für jede Stunde, die du für dich arbeitest,
  • musst du zusätzlich mehr als vier Stunden für den Staat arbeiten.”

Nun denkt Karl noch einmal nach und sagt: “Weißt du was, Chef, daheim ist es auch schön. Ich verzichte auf die zusätzliche Arbeit und lege mich zu Hause in die Sonne. Frau Großschultes Renovierungen müssen dann halt noch ein bisschen warten.”