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Ausnahmsweise eine Petition – Gesundheitsdatenschutz bis 31.10!

ein befreundeter Arzt hat mich auf diese Petition aufmerksam gemacht, die ich sehr gerne unterstütze, denn dem Datenkrak muß mit jedem verfügbarem Mittel Einhalt geboten werden.

Spahn und Tyrannis-Consorten dürfen keinen weiteren Zugriff bekommen auf unsere privatesten Daten.

Überwachung auch von Impfkritikern funktioniert mit der Datensammelmaschine um so leichter!

Wollen wir das unwidersprochen, konkludent zulassen? Wir kämpfen an vielen Fronten, der Gesundheitsdatenkrank in Form der sogenannten Telematik Infrastruktur (TI), die auch der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zugrunde liegt, gehört zu den wichtigen Fronten!

Habt ihr z.B. gewußt, daß Beamte und Privatversicherte keine elektronische Gesundheitskarte brauchen? Ja… die sogenannten Eliten müssen sich (noch) nicht wie das Deutsch Schaf und Deutsch Rind für die Wurst- und Wollvermarktung lückenlos beobachten lassen. Wie steht so treffend auf den Fleisch waren: „kontrolliert von der Aufzucht bis zur Ladentheke“

Bitte verteilt das weiter an Ärzte, Apotheker, Mitmenschen auch unter 18 Jahre… nehmt teil, damit zumindest 50.000 Unterschriften erreicht werden.

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, sehr geehrte Datenschutzengagierte,

ich sende Ihnen als Mit-TI-Kritiker eine Mail, die jetzt auch per Fax und Mail an rund 1000 Kolleg*innen rausgegangen ist, mit diesem Text:

vor Kurzem habe ich Sie über die

Bundestagspetition „Gesundheitsdaten in Gefahr“

(www.gesundheitsdaten-in-gefahr.de)

informiert. Viele sammeln schon fleißig Unterschriften, fast 1000 sind schon zusammen, aber bis 50.000 ist es noch weit!

Vielleicht darf ich Ihnen noch ein paar Anmerkungen dazu geben:

Info-Faltblatt zur Petition:
am besten nach Ankunft des Patienten in der Praxis ihm das Info-Faltblatt zu lesen geben. Meist wird ohne Nachfrage dann unterschrieben. Sonst eben kurzes Gespräch dazu. Bei mir bisher 99% Zustimmung.

Bestellung von Faltblättern:
unkompliziert unter infomaterial@gesundheitsdaten-in-gefahr.de

Rücksendung der Listen bis 31.10.19,
da u. U. ab Anfang Oktober die Petition auch online im Bundestags-Petitions-Portal zu zeichnen ist, und ab da die Frist von 4 Wochen läuft.

Rücksendung an mich,
da ich die Petition als Hauptpetent eingereicht habe.

Bitte auch Infos weitergeben an Kollegen und Bekannte.

– Aktuelle Meldungen, die unser Vorgehen gegen TI/ePA bestätigen:

* AU bald elektron. von Krankenkasse zu Arbeitgeber, letztlich über die Patienten hinweg (Eigenverantwortung?);
* die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder sehen die Praxisinhaber in der datenschutzrechtlichen Verantwortung für die TI – aber auch die Gematik sei mitverantw. für die Konnektoren (äußerst fragwürdig!);
* Start-Ups stehen schon bereit für Vergütungsverhandlungen mit den Kassen für die Gesundheits-Apps, die nun ja vorbei am Gemeinsamen Bewertungsausschuss verschrieben werden sollen (Digitales Versorgungs-Gesetz, DVG, am 20.9. im Bundesrat!), häufig ohne vorherigen Beweis eines Nutzens!

Bitte leiten Sie die Informationen weiter! Anbei nochmals die Dateien, die Sie dafür bzw. zum Unterschriftensammeln brauchen.

Im Raum steht auch die Idee eines bundesweiten Treffens der TI-Kritiker-Verbände ca. Anfang Oktober zum Zeitpunkt, wenn die Petition auch auf dem Petitionsportal des Bundestages online für 4 Wochen gezeichnet werden kann.

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich!

Mit freundlichen Grüßen

DR. A. MEISSNER, TEGERNSEER LANDSTR. 49, 81541 MÜNCHEN – FAX: 089/62021187 – petition@gesundheitsdaten-in-gefahr.de
zurückschicken, faxen, mailen …

(für das Petitionsteam der Münchner „Widerstandsgruppe“ = ca. 30 Kolleg*innen!)

www.gesundheitsdaten-in-gefahr.de

aus für Hirschfänger und Co für Dachauer Tracht

mein Rat: boykottiert als Trachtengruppe doch solche Veranstaltung, dann kann der err Bürgermeister das Fass vor leeren Bänken und ohne Blaskapelle anzapfen. Aber bevor das passiert, …

Und so zeigt Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann (SPD) wahrlich „harte Kante“: In einem Schreiben, das der „JF“ vorliegt, konfrontiert er den Trachtenverein mit den neu eingeführten „Zugangskontrollen„: Ab sofort würden am Eingang „alle Taschen und Rucksäcke auf darin befindliche Waffen wie Messer, Scheren und Pfefferspray“ untersucht. Damit nicht genug: Die zur bayerischen Tracht teilweise zwingend dazugehörenden Hirschfänger sind fortan verboten.

Hartmann erklärt, ein solches Verbot gelte „bereits seit drei Jahren für das Münchner Oktoberfest„, jetzt würde es eben auch für das Dachauer Volksfest erlassen.

Die Aktion nach dem Motto „Man drischt den Sack und meint den Esel“ dürfte für die erstrebte Verbesserung der Sicherheitslage allerdings null Effekt bringen: Die Zahl der Islamisten nämlich, die in bayerischen Trachtenvereinen als Schläfer mitwirken, um dann nach Aktivierung mit Hirschfängern und historischen Prunkwaffen auf Menschenjagd zu gehen, ist recht überschaubar. Näheres war hierzu auch von OB Hartmann nicht zu erfahren.

Die Freiheit stirbt in kleinen Schritten

Es sind immer nur punktuelle Einschränkungen und Verbote, vermeintliche Kleinigkeiten, an denen für sich betrachtet – wie oft beschwichtigend entgegnet wird – natürlich „die Welt nicht untergeht“:

Hier mal ein kleines Trachtenverbot, dort die Streichung von Schweinefleisch aus Schulspeiseplänen, da der Verzicht auf zu kurze Kleidchen, dort die Demontage von Weihnachtsbäumen aus religiöser Rücksichtnahme.

Man gewöhnt sich an alles, vor allem in Deutschland. Sogar an Merkelpoller, an bewaffnete Patrouillen auf Schulhöfen oder Straßenfesten und digitale Totalüberwachung, die noch vor fünf Jahren völlig undenkbar gewesen wären.

Keine von all diesen „Änderungen“ ist, jeweils für sich betrachtet, ein Fanal. Doch in der Summe bewirken all diese Einzelmaßnahmen eben eine unwiderrufliche, sich rapide beschleunigende gesellschaftliche Veränderung, an deren Ende dann ein völlig anderes, ein übrigens alles andere als „buntes“ oder gar „liebenswertes“ Deutschland stehen wird.

Der Lüge der Bereicherung steht im Gegenteil eine durchgängige Verarmung gegenüber. Diese ist zwar (noch) nicht unbedingt materiell zu verstehen (solange die Substanz unseres Staates so komfortabel ist, dass er sich jährlich zweistellige Milliardenttransfers zur Aufrechterhaltung des soziologischen Großexperiments „Integration von Elendsmigranten aus unterentwickelten und kulturfremden Erdteilen“ leisten kann und keiner den multikulturellen Hexensabbat am eigenen Leib zu spüren bekommt).

Kulturell jedoch ist die Verarmung bereits evident, und sie wird durch immer weitere Selbstlimitierung und pervertierte „Mäßigung“ gegenüber den Importkulturen verstärkt. Und wenn jetzt noch im Namen der islamistischen Gefahrenabwehr lokales Brauchtum buchstäblich über die Klinge springen gelassen wird, ist Sarrazins Fazit „Deutschland schafft sich ab“ bald erreicht.

Zuerst lässt man Millionen rechtswidrig ins Land, belügt das Volk, alles werde super und keiner hätte dadurch irgendeinen Nachteil zu gewärtigen. Und am Ende soll dann das derart für dumm verkaufte Volk die Konsequenzen tragen, wenn die importierten Störenfriede Recht und Grundgesetz mit Füßen treten. „Deutschland wird sich verändern, und ich freu mich drauf“: Die Worte Katrin Göring-Eckarts können sie dereinst auf den Grabstein eines großen Kulturvolks meißeln.

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/10/naechster-dammbruch-waffenverbot/

liest man nicht überall: von den Tabus aus der Besatzerzeit

zu Ulrich Bausch, dem Autor des Hauptartikels lese man auch hier: https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/411/zum-schweigen-bringen-5709.html

Zum Schweigen bringen

Von Gastautor Ulrich Bausch  Datum: 13.02.2019
In der Reutlinger Volkshochschule wird eine Ausstellung massiv angefeindet, die Flucht und Vertreibung der Palästinenser behandelt.
Der Vortrag des Journalisten Andreas Zumach dort sollte verhindert werden. Unser Autor leitet die Volkshochschule, er sieht die Meinungsfreiheit in der Israeldebatte in Gefahr.

Andreas Zumach ist ein exzellenter Journalist und ein Ausnahmetalent in der Erwachsenenbildung. Er arbeitet überwiegend von Genf aus, als UNO-Berichterstatter für viele Medien, und er ist seit Jahrzehnten gern gesehener Gast in Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Erwachsenenbildung, denn er besitzt die seltene Fähigkeit, komplexe Sachverhalte ohne Vereinfachung verständlich zu machen. Obwohl er hohe Anerkennung genießt, wurde Zumach im Dezember 2018 von der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB) Karlsruhe ausgeladen, für die er den Vortrag „Israels wahre und falsche Freunde“ halten sollte. Der zuständige Dekan Thomas Schalla teilte ihm mit, die Veranstaltung könne aufgrund von „Irritationen verschiedener Art“ nicht stattfinden. Solange Rosenberg von der Jüdischen Kultusgemeinde Karlsruhe hatte bei der EEB interveniert, denn Zumach sei bereits mit israelfeindlichen Äußerungen aufgefallen. Andreas Zumach intervenierte sofort seinerseits, und in der Folge willigte Solange Rosenberg ein, alle Anschuldigungen schriftlich zu widerrufen. Doch trotz schriftlicher Unterlassungserklärung blieb Dekan Schalla bei seiner Absage…. weiterlesen

 

https://www.lpb-bw.de/publikationen/besatzer/us-pol7.htm

Ulrich Bausch

„Langsam glaube ich, auch Hitler war kein Nazi.“
Amerikanische Besatzungsoffiziere zwischen Nähe und Distanz



Thema ist tabu

Das Thema der Beziehung von einheimischen Frauen zu amerikanischen Soldaten ist immer noch einer der Tabu-Bereiche, auch im Nationalarchiv in Maryland, also dort, wo sich das Nationalarchiv von Washington befindet. Man hat mittlerweie eigentlich einen Zugriff auf so ziemlich alles, aber auf die Akten der „Legal Division“ konnte ich trotz vielerlei Anträge keinen Zugriff kriegen. Dort ist alles Material gesammelt, das mit diesem Problemfeld zu tun hat. Es gab viele Fälle, wo Mütter ihre, ja, erwachsenen Töchter mehr oder minder in Kontakt brachten mit Amerikanern – gezielt -, aber aus der schieren Not heraus, weil es Hunger gab. Viele wußten sich wirklich nicht anders zu helfen. Aber diese Akten sind nach wie vor unter Verschluß. Das ist auch den Amerikanern sehr unangenehm.


Politische Hintergründe des Fraternisierungsverbotes

Die Fraternisierung hatte einen Hintergrund, den wir jetzt vielleicht auch aus Zeitgründen nicht so ausführlich darstellen konnten. Ich möchte nur anreißen: Ein ganz wichtiger Aspekt der Fraternisierung liegt ursächlich gar nicht hier in Europa, sondern in den Vereinigten Staaten selbst. Franklin D. Roosevelt hatte enorme Angst vor der öffentlichen Meinung in
den U.S.A., und zwar nicht nur, weil die Isolationisten noch relativ stark waren und es immer noch in der amerikanischen Presse eine heftige Debatte gab. In „Reader’s Digest“, in „Harper’s Magazine“ tobte gewissermaßen ein Artikelkampf gegen eine Invasion Europas. Die haben gesagt: „Was Ihr da macht, das ist ein Massengrab für unsere jungen amerikanischen Männer. Laßt doch Europa Europa sein und bleibt hier!“ Man hatte also enorme Angst vor der öffentlichen Meinung unter anderem deswegen, weil Roosevelt seit dem Jahr 1942 ein ganz schwieriges Problem hatte: Er wußte von einer Sache, die in der amerikanischen Öffentlichkeit auf gar keinen Fall bekannt werden durfte. Es gab sehr extensive Handelsbeziehungen der amerikanischen Industrie mit Hitler. Unter anderem hat die Firma ITT monatlich im Jahr 1944 etwa 50.000 Granatzünder an Hitler geliefert. Diese Geschäfte wurden über die Schweiz abgewickelt. Die Firma STANDARD OIL OF NEW JERSEY hat Hitler mit Benzin versorgt. Die gesamte High-Tech der damaligen Zeit, also etwa die Funk-Ausrüstung für die U-Boote kam aus den U. S.A. – Roosevelt wußte das, er konnte aber nichts dagegen tun. Denn wenn er das gemacht hätte, wäre es bekannt geworden, und das hätte selbstverständlich die Moral der amerikanischen Truppe unterminiert. Stellen Sie sich vor, die amerikanische Öffentlichkeit hätte gewußt, daß die GI’s von den eigenen Zündern zerfetzt werden. Das wäre natürlich fürchterlich gewesen. Von daher war Roosevelt sehr empfindlich, was die Diskussion in der amerikanischen Presse anlangte. Und deshalb war es sehr wichtig, daß man immer unterstreicht: Es gibt keine Fraternisierung, das ist ein feindliches Land. Wir werden alles unterbinden, was zur Verbrüderung führt. General Patton immer: Na ja, Verbrüderung bezieht sich ja nur auf die Männer. Und was die Frauen betrifft, da gab es dann eine schmunzelnde, gewissermaßen Duldung dessen, was grade angesprochen wurde.


1945 gab es keine Nazis mehr

Ich möchte einsteigen mit einem scheinbar harmlosen Zitat, das im Programm steht; ich habe es vor etlichen Jahren im Stadtarchiv Stuttgart gefunden. Da hat ein amerikanischer Offizier einem einheimischen Mitarbeiter gegenüber erklärt: „Langsam glaube ich – auch Hitler war kein Nazi!“ Ich habe dann mal nachgeforscht, wer das eigentlich gesagt hat. Das war ein gewisser John Boxer, und es stellte sich heraus, daß er der Chef einer Abteilung war, über die eigentlich sehr, sehr wenig bekannt war. Im Hauptstaatsarchiv Stuttgart finden wir nur die Notiz. daß die Überlieferung der Information Control Division verschollen sei. Ich hatte dann in Washington das Glück, die Unterlagen zu finden. Diesen zunächst harmlosen Satz fand ich deswegen so spannend, weil in dieser ironischen Anspielung ja relativ viel steckt. Darin steckt die Verwunderung „Ja, wo sind die eigentlich geblieben?“ Das ist natürlich auch eine ironische Provokation, aber es soll heißen: Die NSDAP verschwand gleichsam über Nacht, keiner war dabei, niemand hat etwas gesehen, irgendwie waren wir alle Opfer.

Die „Information Control Division“ wertete das als Ausdruck der deutschen Autoritätshörigkeit, als Ausdruck des deutschen Opportunismus. Da war man frustiert darüber, da war man verärgert darüber. Die „Information Control Division“ hat mehrere Psychoanalytiker unter Leitung des Psychoanalytikers Debbis aus den U.S.A. eirifliegen lassen. Die waren vor allem in Kornwestheim tätig im Internierungslager und hatten den Auftrag, sie sollten doch mal das typische psychologische Profil eines fanatischen Nazis erstellen. Nach zwei Wochen sind sie unverrichteter Dinge wieder abgezogen und haben gesagt: „Entschuldigung, das ist nicht möglich! Das sind eigentlich alles nette Leute, die sagen: ‚Ja, ich war auch nur eine ganz kleine Kartoffel.‘- So das Zitat eines Gauleiters.“ Die Psychoanalytiker waren völlig konsterniert darüber, daß alle irgendwie sagten: „Ja, ja – sicher, wir waren da verwickelt. Aber wir waren gezwungen und wir mußten mitmachen“. John Boxer hat immer wieder den Wunsch geäußert, er möchte wirklich einmal einen Nazi kennenlernen. Herr Herr, der hiesige Polizeichef in Stuttgart.,der kam eines Tages: „So, jetzt habe ich einen gefunden!“ Dann wurde Herr Boxer ins Polizeigefängnis geleitet, und man hat ihm gleichsam eine exotische Blüte, ein ganz seltenes Exemplar vorgeführt und war stolz darauf: Jetzt haben wir endlich einen Nazi gefunden – weil es die ja eigentlich so gut wie gar nicht gibtl!“ Und das war dann ein Gauleiter aus Estland, und dieser hat zunächst einmal sehr ausführlich erklärt, wie sorgältig er 600 Todesurteile geprüft hätte, bis er sie dann schließlich morgens um 6.00 Uhr unterschrieben hätte. Aber eigentlich sei sein Interesse die Rosenzucht, und er würde sich seit Jahren im Rheinland mit Rosenzucht beschäftigen. Und er wollte dann John Boxer in einen Diskurs über Rosenzucht verwickeln.


Skepsis der Amerikaner

Die amerikanischen Besatzungsoffiziere der „Information Control Division“, die zuständig war für Presse, für das Verlagswesen, für Radio, für Musik, für Kino, für Kultur – also Medien, Kultur und Öffentlichkeit, die hatten einerseits den Auftrag, eng mit Einheimischen zusammenzuarbeiten, um Leute zu finden, mit denen man kooperieren könne, und auf der anderen Seite wußten sie nie so genau: Wo sind wir eigentlich dran, können wir den Leuten trauen? Das war eines der großen Probleme. Es war in der Anfangszeit auch völlig unklar, wie lange eigentlich die Besatzungszeit dauern würde. Roosevelt hat offiziell immer für eine sehr, sehr kurze Besatzungszeit plädiert wegen der Ängste der amerikanischen Öffentlichkeit. In den internen Berichten, im „Manual Of Occupation For Germany“, ist bereits bevor Hitler den U.S.A. den Krieg erklärt hatte an einem Handbuch für die Besatzungszeit gearbeitet. Da wurde davon ausgegangen, daß die Besatzungsregierung in Deutschland wahrscheinlich 40 – 50 Jahre arbeiten müßte. Für das Jahr 1980 wurde eine gesamtdeutsche Bevölkerungszahl von maximal 40 Mio. prognostiziert. Man hat unmittelbar nach Kriegsende prominente Einheimische befragt. Beispielsweise gibt es ein sehr umfangreiches Dossier über Martin Niemöller. Er sagte auch, es werde jahrzehntelanges Elend unter Fremdherrschaft geben. Das war zunächst einmal der psychologische Hintergrund, vor dem diese jungen Besatzungsoffiziere Mitte zwanzig hier anfingen zu arbeiten.


Demokratischer Neubeginn

Nun, ein völlig anderes, keineswegs so pessimistisches Bild zeichnen die Erinnerungen der ersten einheimischen Politiker. Da gibt es die Kennmarke des ‚Demokratischen Neubeginns‘ – die lange Zeit selbstverständliches Etikett unserer Geschichtsschreibung war; Reinhold Maier hat da einen nicht unerheblichen Beitrag dazu geleistet. Er hat in einem Aufsatz gesagt, die Amerikaner seien unmittelbar nach dem Krieg, im Juni 1945, ganz erstaunt darüber gewesen, wie demokratisch es hier zugehe: ein Offizier habe gesagt: „Mensch, bei euch geht’s ja gerade so demokratisch zu wie bei uns in Connecticut!“Das Zitat hält der Überprüfung nicht stand. Dieser Offizier hatte den Auftrag, diese einheimischen Politiker in Demokratie zu unterweisen. Er hat mit ihnen Schulungen gemacht, auf einer kurzen Tagung, und am Ende dieser Schulung hat er gesagt: „So, jetzt geht es bei Euch auch demokratisch zu!“ Er wollte eigentlich sich selber loben für seinen Erfolg im Schnellkurs in Demokratie. Aber dieses Reinhold-Maier-Zitat steht gewissermaßen für das Wunschdenken, wonach die Besatzer zur Schaffung einer neuen Demokratie eigentlich gar nicht notwendig gewesen wären. Und diese Perspektive, daß die U.S.-Besatzer eigentlich irgendwie überflüssig waren, macht natürlich nicht deutlich, warum sie dann doch ein paar Jahre hier waren und dies auch für notwendig hielten.


Arbeit der Kulturoffiziere

Es gibt eine ganz andere Lesart der Nachkriegsgeschichte, die ich für genauso falsch halte wie diese These vom voraussetzungslosen demokratischen Neubeginn. Das ist die These, die in den 70er Jahren populär war, die These von der Restauration, die also im Kontext einer kontroversen Debatte über die Rolle der U.S.A. in Indochina entwickelt wurde. Es gibt Kontinuitätslinien im Bereich der Justiz und im Bereich der Wirtschaft. Das wurde zum Teil auch schon in den 50er Jahren berechtigt kritisiert. Aber ein „Status quo ante“ kann natürlich nicht ernsthaft beschrieben werden. Die Transformationsphase muß sehr differenziert beschrieben werden. Es gibt eine ganze Reihe von Arbeiten über die Rolle dieser Kulturoffiziere. Aus Zeitgründen möchte ich jetzt nicht diese Arbeiten analysieren. Nur so viel: Eine ganze Reihe von Autoren gehen davon aus, daß diese jungen Kulturoffiziere eigentlich überfordert gewesen seien. Sie seien zu jung gewesen und nicht hinreichend qualifiziert. Teilweise wird auch die These vertreten, diese Kulturoffiziere hätten den Grundstein für die Demokratiedefizite der 50er und 60er Jahre gelegt, also für das Weiterleben der obrigkeitsstaatlichen Orientierung, denn die jungen 25jährigen Kulturoffiziere hätten diesen stämmigen Routiniers der einheimischen Politik nichts entgegenzusetzen gehabt. Dieser These kann ich nicht folgen. Man kann nachweisen, daß in diesem Bereich der „Information Control Division“ es absolut genug Neuanfänge gegeben hat, und das ist eigentlich vor dem Hintergrund der Beziehung dieser jungen Leute den Einheimischen gegenüber sehr erstaunlich. Diese Abteilung kontrollierte die Bereiche Theater – Musik – Kino – Radio -Verlagswesen – Zeitschriften – Tagespresse.


Zeitungen

Es gelang ihnen, einen tatsächlichen Neuanfang im Journalismus durchzusetzen: die Implantierung des angelsächsischen Journalismusideals, also die scharfe Trennung zwischen Meinung und Meldung, zwischen Nachricht und Kommentar. Wenn Sie die Presse aus der Zeit in den 30er Jahren lesen, werden Sie im hiesigen Journalismus immer eine merkwürdige Gemengelage zwischen Meinung und Meldung finden. Eine saubere Trennung zwischen Nachricht und Kommentar war einfach nicht üblich. Und dies durchzusetzen, ist eine der großen Leistungen der Presseabteilung der „Information Control Division“.


Rundfunk

Aber es gelang ihnen auch, einen staatsunabhängigen Rundfunk durchzusetzen – übrigens gegen den Willen von Reinhold Maier, der der Meinung war, man müsse den Rundfunk unmittelbar unter die Kontrolle der Staatskanzlei stellen. Auch andere Parteien waren dieser Meinung. Die Kommunisten waren der Meinung, man müßte hier scharfe Zensur und Kontrolle üben, um „reaktionäre Propaganda“ zu verhindern – wie sie es formuliert hatten. Und die CDU war der Meinung, man müsse die öffentliche Moral schützen, und deswegen sei eben Kontrolle notwendig, um beispielsweise „Auswüchse an Pornographie“ zu verhindern. Das Spektrum der Begründungen war also sehr unterschiedlich, aber die Vorstellung, daß die Obrigkeit sowohl im Rundfunkbereich als auch im Pressebereich kontrolliert, die hielten die einheimischen Politiker eigentlich für selbstverständlich. Das ging bis in den Kino-Bereich. Reinhold Maier wollte eine eigene, staatlich-kontrollierte württembergische Spielfilmproduktion mit der drolligen Begründung, man müsse doch katholische Propaganda aus Bayern verhindern! Und wenn die Spielfilme jetzt in München produziert würden, sei das eine Gefährdung des hiesigen Pietismus.


Kultur ohne Zensur

Viele einheimische Nachkriegspolitiker hatten die größten Schwierigkeiten, sich mit der Vorstellung anzufreunden, daß es so etwas wie kontrollfreie kulturelle Räume gibt. Daß Kultur von niemand kontrolliert wird, daß es eine unabhängige Presse gibt, war zunächst einmal vielen Einheimischen fremd. Das führte dazu, daß die Mitarbeiter der „Information Control Division“ jahrelang zu den Bürgermeistern beispielsweise hingehen mußten, um zu sagen, es sei einfach nicht ihr Job zu bestimmen, welches Theaterstück gespielt werde und wie oft es Kultur in ihrem Dorf gebe. Hier gab es andere Vorstellungen. Dies aber tatsächlich durchzusetzen, war schwierig. Warum? Die Einheimischen sagten: „Moment mal. Ihr Amerikaner habt uns doch ausgesucht; wer hat mich denn hier zensiert? Wer hat mich denn auf diesen Stuhl gesetzt? Das wart Ihr, und deswegen entscheide ich jetzt auch! Und dann zu sagen, ja, ja, wir wollen schon, daß Sie hier Bürgermeister sind, und wir haben Sie überprüft, und wir finden eigentlich, daß Sie ein Mensch sind, der keine Schuld auf sich geladen hat, aber dennoch haben wir andere Vorstellungen von Demokratie und sind nicht der Meinung, daß es Ihnen zusteht, beispielsweise eine Kinovorführung einfach deswegen zu verbieten, weil Sie der Meinung sind, daß es im Dorf kein Kino geben soll!“ Gerade im Bereich der Spielfilme gab es große Probleme.

Ich möchte nun das, was die „Information Control Division“ im einzelnen getan hat, nicht ausführen, sondern mir geht es eigentlich darum, der Frage nachzugehen: Wie haben sich die Rahmenbedingungen dieser Beziehung eigentlich gestaltet? Und welche Faktoren sind maßgeblich, daß diese Kooperation doch ein Erfolg wurde gemessen an den Erwartungen, die beide Seiten damals hatten. Sowohl die Einheimischen als auch die Amerikaner waren äußerst skeptisch, ob das denn funktionieren würde. Vor diesem Hintergrund sage ich, es ist eigentlich ein verblüffender Erfolg geworden in diesem Bereich.

In den Köpfen der Einheimischen wie der Amerikaner herrschten sehr pauschalierte Bilder über die Situation der jeweils anderen vor, und auf diese möchte ich kurz eingehen.

Die emotionale Befindlichkeit vieler Einheimischer erfuhr eine wesentliche Prägung durch Angst, durch Unsicherheit, durch ein Gefühl der Machtlosigkeit und tiefer Frustration. Da war zunächst einmal die Angst um Angehörige. Man konnte zwar innerhalb von wenigen Wochen vielleicht in Erfahrung bringen, wie es um die Schicksale der Verwandten im Nachbardorf stand, aber es dauerte Monate, bis man herausbekam, wie es eigentlich denen ging, die in einer anderen Besatzungszone lebten. Und Sie wissen alle, daß auf die Heimkehr von Kriegsgefangenen sehnsüchtig jahrelang gewartet wurde. Von den 95.000 Kriegsgefangenen, die bis Ende 1949 ins damalige Land Württemberg-Baden zurückkehrten, waren Mitte 1947 noch nicht einmal 8.000 wieder zu Hause. Angst um die Angehörigen und Angst vor drohender Hungersnot waren vorherrschend. Auch in Stuttgart war es keineswegs selten, daß wir ausgemergelte Kinder mit großen Köpfen und aufgetriebenen Bäuchen sahen. Es gibt eine Studie von Herrn Klett, die er damals in Auftrag gegeben hat, über die
Zuteilungsmengen. Die Leute hatten oft weniger als ein Drittel dessen, was sie eigentlich unbedingt gebraucht hätten zum Überleben.

Dann war aber noch eine sehr viel tiefere Verunsicherung mit Blick auf die nächste Zukunft. Die Möglichkeit, sich auf ein vertrautes soziales Umfeld zu beziehen, war in vielen Fällen nicht mehr gegeben. Im Land draußen, im Strohgäu, aber auch in vielen anderen Bereichen gab es dann sehr schnell demographische Veränderungen: Bis 1950 wurden über 700.000 Heimatvertriebene hier seßhaft. Die größeren Städte waren zerstört. Man hat aus diesem Grund versucht, diese Menschen in ländlichen Dorfgemeinden unterzubringen. Beispielsweise in Unterriexingen kamen auf 600 Einwohner 700 Flüchtlinge. Das war ein Stück Sprengstoff! Die Einheimischen, die Hiesigen sagten: „Das Wenige, was wir jetzt noch haben, sollen wir das auch noch mit den Fremden teilen?“ Und die Fremden sagten: „Wieso sollen wir die Hauptlast des verlorenen Krieges tragen?“ Das war eine schwierige Situation. Dann kam ortsfremde Konfession dazu; mit manchen hatte man sprachliche Verständigungsschwierigkeiten.

Die Probleme mit der Wohnungsnot wurden heute schon angesprochen. Da hat man zu Recht den Kopf geschüttelt, wenn – wie das oben Richtung Sillenbuch war oder auch in anderen Stadtteilen – ganze Straßenzüge gewissermaßen für die Amerikaner freigehalten wurden und diese dann aber zunächst einmal gar nicht einzogen und die Wohnungen dann leerstanden. Das konnte man nicht verstehen. Aber es gab auch das Gefühl der Machtlosigkeit. Lebensmittel wurden zugeteilt, über Wohnraum verfügten die Machthaber je nach Belieben. Die neuen, von der Militärregierung ausgewählten Funktionsträger wurden zwar im Hinblick auf ihre Ernährungslage und die Versorgung mit Wohnraum besser gestellt, aber in ihrer Entscheidungskompetenz waren sie vom Willen der neuen Machthaber eben doch abhängig. Die Amerikaner haben ihre Verbote und Anweisungen sehr häufig nur mündlich ausgesprochen. Das war auch etwas Neues für die einheimischen Funktionsträger. Warum bekomme ich das nicht schriftlich? Wo steht das? Wie soll ich das jetzt abheften, wenn es gar nicht schriftlich ist? Ein großes Problem. Die Amerikaner haben natürlich gesagt: „Eigentlich sind wir ja die Künder von Freiheit und Demokratie, und deswegen wollen wir eigentlich nicht, daß das dokumentiert wird.,daß wir die Freiheit hier per Zwang installieren wollen.“

Die waren sich über diese äußerst widersprüchliche Sache im klaren und haben schon in den Handbüchern der Besatungskonzeption geschrieben, daß das möglicherweise für Amerika selbst schwierig werden wird, wenn man hier versucht, Freiheit gewissermaßen mit Mitteln des Befehls zu installieren. Aber es machte sich dann auch Enttäuschung breit, weil die Politik der Besatzer in vielen Fällen überhaupt nicht nachvollziehbar war. Es gab die „austerity policy“ – also, die Anweisung, den Einheimischen in kühler, strenger Distanz zu begegnen. Das hat die Armee über weite Strecken auch gemacht. Es gibt viele Berichte über hochnäsiges und arrogantes Verhalten der Armee. Viele Stuttgarter waren fassungslos, daß die Armee aus Gründen der Lebensmittelhygiene Lebensmittel verbrannte, und einheimische Kinder zusahen, wie Lebensmittel verbrannt wurden.


Leben der Amerikaner

Ganz anders die Situation der Leute, die auf der amerikanischen Seite Entscheidungskompetenz hatten. Insbesondere waren die Mitarbeiter der „Information Control Division“ absolut privilegiert. Existentielle Sorgen hatten sie nicht, sie waren auch innerhalb der Besatzungsregierung sehr privilegiert. Sie verfügten über die besten Wohnungen in unbeschädigten Stadtvierteln. Sie aßen in erstklassigen Kantinen. Sie hatten eine erstklassige medizinische Versorgung, also auch Zugang zu Penicillin und ähnlichem. Sie konnten über jede Zonengrenze hinweg reisen, und sie waren hervorragend ausgestattet. Der hiesige Verantwortliche für das Verlagswesen, Ewald Schnitzer, hat übrigens eine interessante Biographie. Dieser amerikanische Ewald Schnitzer kam in Wirklichkeit aus Leipzig, hatte in Leipzig im Verlagswesen gearbeitet und wurde dann von der amerikanischen Regierung wieder in diesem Bereich eingesetzt. Er war dabei, wie im Sommer 1945 sechs amerikanische LKW’s in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in die sowjetische Zone eindrangen, nach Leipzig fuhren, dort alles wertvolle bibliographische Material beschlagnahmten, alles einluden, was irgendwie wertvoll war, um es hier in die westliche Zone zu bringen. Hier in Stuttgart haben sie es wieder ausgeladen. Dank Ewald Schnitzers Sach- und Ortskompetenz und übrigens gegen jegliche Absprachen mit den Sowjets: das wurde in dieser Nacht-und-Nebel-Aktion gemacht.


Privilegierten-Status

Im wirtschaftlichen Bereich war es ebenso. Die Süddeutsche Apparatefabrik wurde ebenfalls schnell in den Westen transferiert. Warum? Weil die Süddeutsche Apparatefabrik eine hundertprozentige Tochter von ITT war. Ewald Schnitzer war hier in Stuttgart tätig für das Verlagswesen. Er hatte nicht nur für den Dienstwagen einen Chauffeur, er hatte auch für seinen Privatwagen – einen großen, riesengroßen amerikanischen Buick – einen Chauffeur, und dieser amerikanische Buick war lila lackiert. Wenn man sich in dieser Ruinenstadt ein offenes Cabrio, ein großes pinkfarbenes, mit rotem Leder ausgeschlagenes Cabrio vorstellt, und da sitzt dann der Offizier hinten drin, kann man sich denken, was die Einheimischen darüber gedacht haben. Er hat mir erzählt, das sei eine faszinierende Zeit gewesen, und sie waren sich über ihren Privilegierten-Status absolut bewußt. John Boxers Frau schrieb in einem Brief: „Wir haben über’s Wochenende viele Ausflüge gemacht. Ich bin mit John in Paris gewesen und in Luxemburg, in München. Wir sind hier ‚rumgereist. Wir haben ein sehr, sehr luxuriöses Leben gelebt. Wir haben uns immer „Princes of Arcadia“ genannt. Wir lebten auf einer absolut luxuriösen Höhe, die uns manchmal auch unangenehm war, aber so war das eben. Dann waren wir am Wochenende in Berchtesgaden, da gab es einen schönen Offiziersclub. Wir sind schnell auf den Watzmann gestiegen, dann wieder zurück nach Stuttgart.“ In vielen Schreiben finde ich Ähnliches. Ein anderer ICD-Mitarbeiter schreibt: „Am letzten Wochenende waren in Paris so viele Amerikaner, daß einem die Ritz-Bar gerade wie zu Hause vorkam. Emmi ist dann nach Aix-En-Provence gefahren, um eine Schlankheitskur zu machen. Sie kommt Ende Juli wieder zurück, und dann fahren wir ja alle nach Biarritz.“


Amerikaner untereinander

Die Mitarbeiter der „Information Control Division“ befanden sich aber nicht nur gegenüber Einheimischen in einer Vorzugsstellung, sie wurden auch intern angegriffen von anderen Abteilungen der Militärregierung. Sie hatten die weitreichendsten Kompetenzen. Sie sprachen fließend deutsch, sie hatten mit Abstand die beste materielle Ausstattung. Sie hatten schon im September 1945 das Recht, die Uniform abzulegen und Zivilkleidung zu tragen, was also von den anderen mit Neid beobachtet wurde. Sie durften fraternisieren: Sie hatten ein Schriftstück bei sich, das ihnen genehmigte, jedweden Kontakt zu Einheimischen zu pflegen. Dies haben sie in jeder nur denkbaren Hinsicht auch gemacht. Und die anderen Abteilungen haben dann gesagt: „Das sind ja gar keine echten Amerikaner!“ Sie haben auch versucht, diese Abteilung anzuschwärzen. John Boxer sagte mir: „Das war ein großes Problem. Wir waren die Ausnahme, wir waren das Narrenschiff, wir wurden als die Verrücktenzelle betrachtet. Da wurde immer gesagt, wir seien die Unberechenbaren, die sich nicht an die allgemeinen Regeln halten.“ Die „Information Control Division“ war eine Mischung aus Menschen, die hier im deutschsprachigen Raum aufgewachsen waren, die sich mit dem anderen Deutschland identifiziert hatten, mit der Kulturnation, dann zurückkamen in amerikanischer Uniform. Es waren auch Engländer dabei mit marxistischem Parteibuch, die hier mit großem Engagement in der Pressearbeit tätig waren. Es waren Leute aus der amerikanischen Arbeiterbewegung, die nicht immer konfliktfrei, aber mit zum Teil ganz anderen Vorstellungen als andere Abteilungen der Militärregierung hier ihre Arbeit gemacht haben.


Kontroversen

Das State Department hat dann im Jahr 1947/48 eine Initiative gestartet, um die „suspekten“ Personen der „Information Control Division“ loszuwerden. Man hat gesagt, man habe diese Leute ja nur für den Notfall eingesetzt, weil man eben in den ersten Tagen Sach- und Sprachkompetenz vor Ort gebraucht habe, aberjetzt sei das ja nicht mehr notwendig. Es gab dann eine Sonderkonferenz in Berlin. Und Tagesordnungspunkt dieser Konferenz war der „Cold War“, der Kalte Krieg zwischen „Information Control Division“ und anderen Abteilungen der Besatzungsregierung. Man konnte auf die Sachkompetenz dieser Leute nicht verzichten, man hat sie dann weiter ihre Arbeit machen lassen. Und erst sehr viel später, zu Zeiten von McCarthy, bekamen sie größte Schwierigkeiten. Einer der Leute, die hier bei uns Theodor Heuss zensiert hatten, wurden später in den U.S.A. für immer des Landes verwiesen und von McCarthy aus dem Land gejagt. Die Bedeutung der Mc-Carthy-Zeit für die Änderungen der politischen Kultur der U.S.A. ist überhaupt nicht hinreichend erforscht. Aber die Sonderstellung der „Information Control Division“ führte keineswegs jetzt zu einer ‚pauschalen Hinwendung‘ zu den Einheimischen.


Zweifel an der Unschuld der Deutschen

Emil Stranz, ein Presseoffizier in Heidelberg, hat auf seinen Jeep links und rechts und auf die Kühlerhaube hat er dann draufgeschrieben: „Aber gezwungenl“ Das ist idiomatisch nicht besonders glücklich. Er wollte damit durch die Lande fahren und allen sagen: „Ihr behauptet ja alle, man habe Euch gezwungen.“ Oder Fred Taylor, ein Mormone, der in den 20er und 30er Jahren in Deutschland gewesen war. Er war fasziniert von der kulturellen Vitalität dieser späten 20er Jahre, kam dann zurück als Radiooffizier – er war der wichtigste Mann bei ‚Radio Stuttgart‘. Er muß ein sehr, sehr sympathischer Mensch gewesen sein. Er hat als Zauberkünstler gearbeitet; hat in Kindergärten, Jugendhäusern Kunststückchen vorgeführt und hat immer Banjo gespielt. Es gibt Berichte davon, sein Fahrer hätte ihn durch Stuttgarts Trümmerlandschaft gefahren, er sei hinten im Auto gesessen und hätte amerikanische Folksongs mit dem Banjo zum Besten gegeben. Dieser Fred Taylor hatte in seinem Büro, wo er Einheimische empfing, ein großes Bild des Reichsparteitages. Unter dieses Bild hat er groß geschrieben: „Wir waren ja alle dagegen!“ In roten I.ettern. Und so hat er die Einheimischen empfangen. Sehr freundlich, aber er wollte ihnen durch dieses Bild eine klare Botschaft bringen, daß irgendetwas hier nicht stimmte.


Private Kontakte

Die generelle Skepsis auf Seiten der Einheimischen, aber auch auf Seiten der „Information Control Division“, führte dann allerdings zu sehr intensiven privaten Kontakten dort, wo beide Seiten das Gefühl hatten: das geht. Also vor dem Hintergrund, daß beide Seiten aufeinander angewiesen waren, verschafften dann die Begegnungen, die eben zeigten, daß keineswegs alle Amerikaner einen arroganten Kommandostil pflegen und keineswegs alle Einheimischen verkappte Nazis sind, enorme Erleichterung. Man war froh, wenn man endlich jemand gefunden hatte: „Ach, Mensch, mit denen kann man ja doch arbeiten.“ Es kam dann nicht selten zu geheimnisvollen, konspirativen, sehr engen Kontakten. Aber diese freundschaftlichen Beziehungen galten auf beiden Seiten als unziemlich, als ungehörig. Auch Carlo Schmid berichtet in seinen Erinnerungen lediglich von „unfeinen Behandlungen“, die Amerikaner hätten ihn traktiert und unfair behandelt. Schmid unterschlägt die positiven Kontakte, die er auch hatte zu den Amerikanern. Er sagt: „Na ja, als die Amerikaner in Stuttgart einmarschierten“, da sei er vom Counter Intelligence Corps verhaftet worden. Er sei gleich unter die Kategorie des automatischen Arrests gekommen, und man habe dann erst nach einem Tag festgestellt, daß es sich um ein Mißverständnis gehandelt habe.


Carlo Schmid

Aber es gibt eine ganz andere Seite, die auch bei Heuss und auch bei Carlo Schmid in den Berichten nicht auftaucht: Bereits am 7. Juni 1945 fand hier in Stuttgart in der Villa des Industriellen Scheufelen eine Begegnung der ICD und Mitarbeitern von Carlo Schmid statt. Über diese Begegnung berichten die Zeitzeugen, die dabei waren, in den höchsten Tönen. Es muß also faszinierend gewesen sein. Carlo Schmid hat einen Abend lang philosophiert, die jungen Amerikaner waren begeistert über dieses Füllhorn an Kultur und Sprachwitz. Das war die erste Begegnung. Eine weitere Begegnung folgte. Die gesamte Abteilung der „Information Control Division“ hat sich mit dem Kultministerium in dem Weinörtchen Uhlbach getroffen. Da hat man einen Abend lang getrunken, Carlo Schmid aus seiner Baudelaire-Übersetzung „Fleur du mal“ rezitiert, und die Anwesenden waren begeistert, es wurden Weingläser geschwenkt. Es wurde sogar ein konspiratives Bildchen angefertigt. Das Interessante dabei ist das hier: „Der Geist von Uhlbach – 11. August 1945.“ Am 11. August 1945 wurde hier also gemeinsam gezecht! Dieser Geist von Uhlbach muß ganz faszinierend gewesen sein. Es durfte natürlich nicht herauskommen. Weder die Einheimischen haben das erzählt, noch die Beteiligten der „Information Control Division“, denn das hätte natürlich heftigste Reaktionen ausgelöst. Bei Carlo Schmid finden wir über dieses Erlebnis nichts, auch in den verschiedenen Biographien über Carlo Schmid finden wir dazu nichts.


Theodor Heuss

Bei Heuss ist es ähnlich. Schon Boxer hatte zu Theodor Heuss einen sehr frühen Kontakt, er hat lange nach ihm gesucht und hat ihn schließlich in Heidelberg gefunden. Es wurde dann eine wertvolle Flasche Wein getrunken, weil das das Ehepaar Heuss sagte: „Das ist jetzt das Ende des Tausendjährigen Reiches!“ Man habe so lange auf diesen Moment gewartet, und jetzt sei die Zeit reif, diese Flasche zu trinken. Der Fahrer von John Boxer hat dann versucht, diesen davon abzuhalten, weil er glaubte, der Wein sei vergiftet. Das war der Beginn einer sehr langen Freundschaft zwischen John Boxer und Theodor Heuss. Sie hatten noch viele Jahre engen Briefkontakt. Auch William Sailor hatte engen Briefkontakt zu ihm, aber in den Erinnerungen von Heuss finden wir zu diesem Thema nichts.

Man kann nun versucht sein zu sagen, das sei gewissermaßen so was wie eine „nostalgische Unterschlagung“ von Nachkriegshelden, die schlecht zugeben können, daß sie sich nicht nur zäh gegen Besatzer durchgesetzt haben, sondern sich mit diesen auch sehr gut verstanden und von diesen auch profitierten. Aber eine solche Perspektive wäre natürlich verengt, denn die „Information Control Division“ war innerhalb der amerikanischen Gruppe eine sehr untypische Abteilung. Insoweit appelieren die Schilderungen von Heuss und Schmid nicht nur an das verbreitete Verständnis, daß man mit Amis am besten keine gemeinsame Sache macht, sondern spiegeln eben auch die Ebene der Distanz wider, die gegenüber freundschaftlichen Beziehungen wollten daraus auch gar kein Hehl machen. Warum konnte in diesem schwierigen Geflecht zwischen Nähe und Distanz, zwischen Kooperation und Skepsis, wo sich Leute wie John Boxer und William Sailor immer gefragt haben, „Ja, können wir denen trauen?“ erfolgreich gearbeitet werden? Warum dieses Engagement für eine andere Presse, für anderes Theater, für eine andere Kinolandschaft, für unabhängiges Radio u.s.w? Ein Engagement. das jahrelang dauerte.


Pressegesetz

Gerade im Pressebereich war es außerordentlich schwierig, zu einem vernünftigen Pressegesetz zu kommen, die Amerikaner haben gesagt, „Ach, eigentlich wäre uns kein Pressegesetz am liebsten“, aber es gab halt bereits das deutsche Pressegesetz, und deswegen mußte ein zweites her, das das ablöst. Die Amerikaner waren der Meinung, daß das, was es zu regeln gibt, privatrechtlich geregelt werden könnte. Wenn einer verleumdet werde in der Presse, solle er das über eine Zivilklage machen mit einer hohen Schadensersatzklage, dann regele sich das von allein. Aber konnte man diese amerikanische Version von Pressekontrolle nicht installieren und hat jahrelang gebraucht, um hier zu einer Lösung zu kommen.

Eine These am Schluß. warum das meiner Meinung nach doch zum Erfolg geführt hat: Die „Information Control Division“ hat sich einerseits an amerikanischen Demokratieidealen orientiert. also verkürzt charakterisiert, als „Freiheit vom Staat“ und nicht „Freiheit durch den Staat“ und andererseits am anderen Deutschland, an der Kulturnation, wie sie in Jaspers, in Weber und Thomas Mann usw. symbolisiert gesehen wurde. Innerhalb der „Information Control Division“ gab es nie strafende Besatzungskonzepte. Das wurde da dezidiert abgelehnt. Ursächlich hierfür sind die Biographien der Akteure, bei denen es sich eben ganz überwiegend um Exilanten handelte, die sich eine gewisse Doppelidentifikation zu eigen machten. Sie waren einerseits Neuamerikaner, die auch sehr selbstbewußt versuchten, die amerikanische Mission zu verkünden. Gleichzeitig waren sie aber Europäer geblieben, die im deutschsprachigen Raum aufgewachsen waren und ihrer eigenen Identität zuliebe versuchten, die Kulturnation zu retten.

Horst Mahler – das Inhumane setzt sich fort

https://volkslehrer.info/videoarchiv/offenkundiger-rechtsbruch-horst-mahlers-offener-brief-aktuell

wieviele echt Kriminelle dürfen mit Fussfessel in den Hausarrest? Ach so…Horst Mahler hat ja keine Füsse mehr, da geht das nicht…setzt sich dann einfach in den Rollstuhl und rollert davon…

Initiative zur Erhaltung unserer intakten Heimat Burgschwalbach und ohne Windkraftanlagen e.V.

http://bow-info.de/

Der Märchenwald
Im Waldgelände oberhalb des Sportplatzes ist der weitbekannte und viel
besuchte Burgschwalbacher Märchenwald mit vielen Spielgeräten besonders
für die Kleinen. Der Märchenwald ist ganzjährig offen und kostet keinen Eintritt!
Denkmäler

Die zwei Linden, die Eichgruppe, die ev. Pfarrkirche, FachwerkhäuserKirch-
strasse 8 und 10, ev. Gemeindehaus Bachstr. 15, der Judenfriedhof
Aar-Höhenweg
Beginnt in Taunusstein-Orlen, führt durch Burgschwalbach nach Diez und ist
knapp 60 Kilometer lang.

leider ist der letzte Eintrag von 2016 – wie ist der aktuelle Stand?

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A REMINDER ABOUT FREE SPEECH PAST AND PRESENT

THREATS CAN COME FROM DEMOCRACIES
AS WELL AS TOTALITARIAN REGIMES

NOTE: THIS INFORMATION IS PRESENTED AS A PUBLIC SERVICE.

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 AND DO NOT ASSUME ANY RESPONSIBILITY FOR EITHER THEIR CONTENT OR  HOW THAT CONTENT IS USED.

http://worldfuturefund.org/Media/Censor/censorsoftware.html


Wer ist im Besitz der Wahrheit? Wer sollte entscheiden, wer Zugang zur Wahrheit hat?

Sollte es Ihrer Regierung erlaubt sein, den Gedankenfluss zu kontrollieren?

Vielleicht. Wir sind jedoch nicht davon überzeugt, dass die derzeitige Sammlung von Regierungen in der heutigen Welt diese Art von Weisheit besitzt.

Der Bürger muss also in der Lage sein, nach der Wahrheit zu suchen.

Aus diesem Grund haben wir diese digitalen Instrumente vorgestellt, die es dem bewussten Bürger ermöglichen, nach den Wahrheiten zu suchen, die viele Regierungen auf der ganzen Welt verbergen wollen.

Also see our main page on censorship.


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Wenn Webseiten oder andere Formen von Online-Inhalten von Ihrer Arbeit, Schule oder Regierung zensiert werden, können spezielle Arten von Online-Tools Ihnen helfen zu sehen, was vor Ihnen verborgen ist. Die beliebtesten und effektivsten dieser Tools werden als Proxy-Server bezeichnet, und sie funktionieren, indem sie einen alternativen Weg für die Übertragung von Daten aus dem Internet auf Ihren Computer bieten, der einen ungefilterten Zugriff auf das Web ermöglicht. Als zusätzlichen Vorteil helfen sie auch, die IP-Adresse Ihres Computers zu „verstecken“, eine Identifikationsnummer, die von Dritten verwendet werden kann, um sowohl Ihren Standort als auch Ihre Identität zu finden.

Web-based Proxy Servers

Klicken Sie auf einen der untenstehenden Links und geben Sie die Internetadresse der Webseite, auf die Sie zugreifen möchten, in das Feld „URL eingeben“ ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste. Die blockierte Website wird nun angezeigt.

Die folgenden Links führen Sie zu einigen webbasierten Proxy-Servern, obwohl Tausende weitere gefunden werden können, indem Sie zu jeder Internet-Suchmaschine wie Google oder Yahoo! gehen und nach dem Begriff „Proxy-Server“ suchen.

Hinweis: Die Verbindungsgeschwindigkeit wird bei Verwendung eines Proxy-Servers verringert, dies ist normal.

Online Anonymous Proxy

Free Proxy Canada

PHProxy/Glype

Proxy List

Software Proxy Servers

Manchmal werden die Server selbst blockiert. In diesem Fall muss der Benutzer eine Art Proxy-Server verwenden, der nicht auf einer Webseite basiert, sondern heruntergeladen und auf dem Computer des Benutzers installiert wird. Diese funktionieren genauso wie webseitenbasierte Proxies, haben aber den zusätzlichen Vorteil, dass sie auch dann funktionieren, wenn webseitenbasierte Proxies aktiv blockiert werden. Die folgenden Links sind derzeit drei der beliebtesten verfügbaren Download-Proxies und werden weltweit verwendet. Klicken Sie einfach auf den Link, laden Sie die Software herunter und folgen Sie bei Bedarf den Installationsanweisungen. Es steht ihnen allen frei, sie sowohl zu nutzen als auch zu verteilen.

Auch hier ist eine verlangsamte Verbindungsgeschwindigkeit normal, wenn Sie einen Proxy verwenden.

Tor: Anonymity Online

Ultrasurf

FreeProxy


Most Effective Methods for Accessing Blocked Content + Highly Secure Privacy Protection:

Zu einem günstigen Preis gibt es noch eine weitere Art von Service, der Ihnen helfen kann, Ihre Privatsphäre online zu schützen und auf blockierte Webseiten zuzugreifen: das VPN oder Virtual Private Network.

Dies sind kostenpflichtige, abonnementbasierte Dienste, die wie eine spezielle Internetverbindung funktionieren und es Ihrem Computer ermöglichen, sich mit einer nicht zensierten Version des Internets zu verbinden. Schnell und sicher ist ein VPN die beste Wahl, um blockierte Inhalte zu durchsuchen, wenn diese verfügbar sind. Allerdings können sie teuer sein und erfordern oft die Zahlung per Kreditkarte. Nachfolgend finden Sie drei der angesehensten VPN-Dienste, aber Hunderte weitere können durch die Suche nach „VPN Service“ in Suchmaschinen wie Google oder Yahoo! gefunden werden. VPNinja Witopia StrongVPN Darknet Networks (für fortgeschrittene Benutzer): Gelegentlich wird ein Benutzer mehr im Internet tun wollen, als nur blockierte Webseiten zu durchsuchen.

Für Benutzer, die zufällig auch Firmen-Whisteblower oder politische Dissidenten sind, kann der Online-Datenschutz zu einer Frage der persönlichen Sicherheit werden.

Diese Art von Benutzern benötigt eine Möglichkeit, Informationen mit anderen bestimmten Benutzern innerhalb eines Netzwerks in völliger Privatsphäre auszutauschen, die weder von normalen Benutzern noch von Regierungsbehörden gesehen wird. Was diese Art von Nutzern brauchen, ist ein Darknet, ein privates, nicht gelistetes Netzwerk, das für diejenigen, die nicht Mitglied sind, fast nicht zurückverfolgbar ist. Die folgenden Links bieten weitere Informationen über Darknets sowie Theorie und Richtlinien zu deren Erstellung.
.
 Wikipedia’s entry for Darknets

Team Cymru – Darknet Project
Information on HP’s browser-based darknet, „Veiled“

Additional Information: The following links contain more detailed information on both accessing blocked material and evading internet-based authorities.

Radio Free Asia – Getting Around Internet Blockage
Reporters Without Borders – Handbook for Bloggers and Cyber-Dissidents (pdf file)
Access Now – Protecting Your Security Online (English and Arabic)

Das vierte Rom

https://das4romwanja.wordpress.com/2018/10/31/wanja-flog-ueber-das-kuckucksnest-ahnenerbe-95-gehirnprothesen-brief-an-die-deutsche-akademie-fuer-sprache-und-dichtung-u-a-sprachgesellschaften-fressefreiheit-und-geschichtsfaelschung-der/

Disclaimer gilt selbstverständlich wie immer… und ich stimme auch nicht mit allem überein, geschweige denn mache ich mir Ansichten zu eigen.

die Bilder auf der Seite sind gute Satire.

Deutsch für Deutsche

„tugendhaft“ = Tugend in der Haft d. h. ohne Tugend;
„wohnhaft“ = Haft in eigener Wohnung…

MEM: „Wir ergreifen keine Idee, sondern die Idee ergreift uns und knechtet uns, und peitscht uns in die Arena hinein, daß wir, wie gezwungene Gladiatoren, für sie kämpfen.“    Heinrich Heine

und hier, eine aufmerksame Produktrecherche: Ariel von P&G: https://das4romwanja.files.wordpress.com/2015/11/ariel12-1.pdf

unglaublich, wie man die Leute hinter ihr Geisteslicht führt. Sollte man eigentlich boykottieren. Allerdings dürfte P&G argumentieren, daß mehr Seife in weniger Produkt ist, da 100 ml weniger für die gleiche Anzahl Wäschen reicht. Allerdings wissen die Hersteller genau, daß der Konsument niemals so genau dosiert und pro Wäsche 5 ml weniger einfüllt wie bisher. Dh, der Konsument füllt die gleiche Menge wie immer ab, wenn er nicht sowieso pi Schnauze abmisst und schwupps ist der Gewinn bei P&G. Es könnte sogar sein, daß die gleiche Menge Seife im neuen Produkt ist und der Hersteller einem nur sagt, daß 5ml weniger Waschmittel pro Waschgang die gleiche Reinigungswirkung hat und der Hersteller bisher einfach nur zu hohe Angaben gemacht hat, um mehr Produkt zu verkaufen…

ReformaZionstag

oder auch: Australien

oder:

Aufrecht stehenDebiloiden (= Bio-Roboter, komatöse Vollidioten, Zombie) sind wir alle dann, wenn wir uns von einem Gehirn-Benutzer als Kind zum Gehirn-Besitzer als Erwachsener degradieren lassen;

Debiloiden erkennt man daran, daß er folgende Worte benutzt: Verschwörungstheorie, Demokratie, Pressefreiheit, Nazi, KZ, Rechtsstaat…

Ein Debiloid gehört (in der Regel) einer Herde an (CDU, SPD, AfD, NPD, Linke usw.) da Herdentrieb die dominierende Verhaltensweise darstellt. „AfD“-Funkzionere werden aus dem =en Topf bezahlt wie die CDU, FDP, SPD usw.: „Wess‘ Brot ich eß, des‘ Lied ich sing’…“

Vergangenheit: Politisch Gefangener Studiendirektor a.D. E.-G. Kögel

BGD — Unsere Deutsche Heimat

Nr.72 (1. Quartal 2005)

Auszug


Lassen wir Kraftströme fließen!

Quelle: UN 12/2004 Seite 11

Mit 78 Jahren ein Jahr und 3 Monate Haft für das geschriebene Wort:
Stellvertretend für viele politische Gefangene in der Bundesrepublik Deutschland gehen unsere Grüße in den Tagen des Jahreswechsels an Herrn Studiendirektor a.D. Ernst-Günter Kögel in eine Gefängniszelle in Remscheid.

Ernst-Günter Kögel setzte sich seit den 60er Jahren rastlos und führend in der damaligen »Vereinigung Deutsche Nationalversammlung (VDNV)« für die deutsche Einheit ein, war später Vorsitzender der Vereinigung für Gesamtdeutsche Politik (VGP) und bis vor kurzem Herausgeber der Monatsschrift »Deutschland — Schrift für neue Ordnung«.

Wegen eines in der Folge 3-4/2001 dieser Zeitschrift veröffentlichten Beitrages des (inzwischen verstorbenen) Autors J.P. Ney wurde er als verantwortlicher Herausgeber der Schrift vom Landgericht Wuppertal zu 15 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil die Verbreitung des besagten Artikels den Tatbestand der »Volksverhetzung« (§ 130 StGB) erfüllt habe. Nachdem Revision und Verfassungsbeschwerde erfolglos blieben (üblicher Bescheid: »Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen»), erhielt der 78jährige die Aufforderung zum Strafantritt am 14. November 2004, genau einen Tag vor seinem 78. Geburtstag am 15. November.

Wir wünschen Herrn Kögel und uns allen, daß die Wünsche Ronald Reagans auch im neuen Jahr in der BRD erfüllt werden mögen! Zeichen der Verbundenheit sind Kraftströme, die ihn stärken werden, Gefängnismauern und Zellengitter standhaft zu ertragen. Seine Anschrift: Ernst-Günter Kögel, z.Zt. JVA Remscheid, Masurenstr. 27, 42899 Remscheid.

[Ein jeder Brief ist eine Brücke die Redaktion]

»Ich hoffe inbrünstig für Sie, daß bald der Tag kommen wird, an dem niemand mehr das Gefängnis fürchten muß wegen eines Deliktes, bei dem es um nicht mehr geht als um das gesprochene oder geschriebene Wort.«

US-Präsident Ronald Reagan im Juni 1988 zu den Menschen im »Reich des Bösen«

Meine Hochachtung gilt Ernst-Günter Kögel und allen Kameraden, die sich ohne Absicherung für Heimat, Volk und Vaterland einsetzen!

VINCAT VERITAS ATQUE JUSTITIA
Es siege Wahrheit und Gerechtigkeit

Liste von Holocaust Leugnern laut Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Holocaustleugnern

Für gelistete Personen werden angeführt:

  • Geburts- und ggf. Todesjahr,
  • die wichtigsten bekannten Mitgliedschaften zur Zeit ihrer Leugnung (Wikilinks nur beim ersten Mal, dann abgekürzt),
  • als Einzelnachweis formatierte Belege bei Namen ohne Wikipedia-Personenartikel,
  • ein kursivierter Name bei Personen, die ihre Holocaustleugnung später zurückgenommen haben.
Name Geburtsjahr, ggf. Todesjahr Mitgliedschaften
Belege
Per Lennart Aae *1940 Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Mahmud Abbas *1935 PLO, Palästinensische Autonomiebehörde
Floriano Abrahamowicz *1961 Priesterbruderschaft St. Pius X. (Piusbrüder)[1]
Mahmud Ahmadineschād *1956 Regierung des Iran
Mohammed Mahdi Akef 1928–2017 Muslimbrüder[2]
Alev Alatlı *1944 [3]
Ibrahim Alloush *1963 Institute for Historical Review (IHR)[4]
Yusuf al-Qaradawi *1926 Hamas[5]
Bela Ewald Althans *1966 Wiking-Jugend, Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten (ANS/NA)
Gaston-Armand Amaudruz 1920–2018 Schweizerische Faschistische Bewegung, Europäische Soziale Bewegung (ESB)
Austin App 1902–1984 [6]
Adrien Arcand 1899–1967 [7]
Emil Aretz Bund für Deutsche Gotterkenntnis[8]
John Ball (Holocaustleugner) IHR[9]
Maurice Bardèche 1909–1998 [10]
Harry Elmer Barnes 1889–1968
Imke Barnstedt *1942 Collegium Humanum (CH), Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten (VRBHV)
Alexander Baron [11]
John Tuson Bennett 1937–2013 League of Rights[12]
René-Louis Berclaz *1950 Vérité et Justice[13]
Friedrich Paul Berg *1943 [14]
Roland Bohlinger 1937–2013 [15]
Christopher Bollyn ~*1950 American Free Press[16]
Robert Gregory Bowers *1972 [17]
Philippe Brennenstuhl *1956 Parti Nationaliste Suisse (PNS)[18]
Jerome Brentar 1922–2006 IHR[19]
Robert L. Brock
(„Ben Weintraub“)
*1926 [20]
James von Brunn 1920–2010 [21]
J. G. Burg 1908–1990 [22]
Eric Butler 1916–2006 [7]
Arthur Butz *1933 IHR
Gheorghe Buzatu 1939–2013 Partidul România Mare, Universität Alexandru Ioan Cuza Iași[13]
Willis Carto 1926–2015 Liberty Lobby, IHR[23]
Siegfried Ellwanger Castan 1928–2010 Editora Revisão, Brasilien[24]
Norberto Ceresole 1943–2003 Montoneros[11]
Ali Chamene’i *1939 Regierung des Iran
Thies Christophersen 1918–1997 NPD
Ion Coja *1942 Partidul Democrat Agrar din România (PDAR), Uniunea Vatra Românească[13]
David Cole *1971 Church of the Creator
Henry Coston 1910–2001 Front National[7]
Robert Countess 1937–2005 IHR[25]
Samuel Crowell IHR[26]
Louis Darquier de Pellepoix 1897–1980 Action française, Parti républicain, radical et radical-socialiste
Günter Deckert *1940 NPD
Léon Degrelle 1906–1994
Éric Delcroix *1944 Ordre nouveau, Front National
Thomas Dienel *1961 NPD, Deutsch-Nationale Partei Thüringen
Hellmut Diwald 1924–1993 Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt (ZFI)
Ernst Dünnenberger *1939 [27]
David Duke *1950 Knights of the Ku Klux Klan
François Duprat 1940–1978 Front National[28]
Robert Faurisson 1929–2018 IHR, VRBHV
Ditlieb Felderer *1942
Bobby Fischer 1943–2008
Gerhard Förster 1920–1998 Neue Visionen
Georg Franz-Willing 1915–2008 IHR
Gerhard Frey (Politiker) 1933–2013 Deutsche Volksunion (DVU), Deutsche National-Zeitung
Moishe Friedman *1972 Neturei Karta
Benedikt Frings *1957 NPD Köln[29]
Wolfgang Fröhlich *1952 bis 1994 Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)[30]
Paul Fromm *1949 Stormfront[31]
Hans Gamlich FPÖ, Zur Zeit, VHO[32]
Roger Garaudy 1913–2012 La Vielle Taupe
François Genoud 1915–1996 Nationale Front (Schweiz)
Daniel Giese (Musiker) *1969 oder 1970 Stahlgewitter, Kahlkopf
Bruno Gollnisch *1950 Front National, Identität, Tradition, Souveränität, Allianz der Europäischen nationalen Bewegungen
Wigbert Grabert *1941 Grabert Verlag, Witikobund, Thule-Seminar
Jürgen Graf (Holocaustleugner) *1951
Russ Granata IHR[9]
Nick Griffin *1959 British National Party, British National Front (BNF)
Rudolf Großkopf *1935
John Gudenus 1940–2016 Ring Freiheitlicher Jugend Österreich, FPÖ
Pierre Guillaume (Holocaustleugner) *1940 La Vielle Taupe, AAARGH[33]
Alain Guionnet *1954 [34]
Richard Harwood *1948 BNF
Ursula Haverbeck *1928 Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL), Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), VRBHV, Die Rechte
Werner Georg Haverbeck 1909–1999 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), WSL, ÖDP
Rigolf Hennig *1935 Die Republikaner, NPD, Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH), Gesellschaft für Freie Publizistik (GFP)
Michael A. Hoffman IHR[25]
David L. Hoggan 1923–1988 IHR
Gerd Honsik 1941–2018 Nationaldemokratische Partei (Österreich, 1967–1988) (NDP)
Ahmed Huber 1927–2008 Sozialdemokratische Partei der Schweiz
Eric Hufschmid [35]
Martin Humer 1925–2011 Engelwerk[36]
Eric Hunt [37]
David Irving *1938 DVU
Gerhard Ittner *1958 Thüringer Heimatschutz
Kevin Käther [38]
Klaus Kaping [39]
Ilias Kasidiaris *1980 Chrysi Avgi
James Keegstra [19]
Erich Kern 1906–1991 [40]
Günther Kissel 1917–2011 Witikobund, Pro NRW
Ernst Günter Kögel † 2018 [41]
Richard Krege League of Rights, Adelaide Institute[12]
Klaus Krusche *1946 [42]
Anthony Kubek *1920 [19]
Michael Kühnen 1955–1991 NPD, NSDAP-Aufbauorganisation (NSDAP/AO), Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front (GNF), Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP), ANS/NA
Gottfried Küssel *1958 Volkstreue außerparlamentarische Opposition, NSDAP/AO, GNF, Deutsche Alternative
Emil Lachout [22]
Philippe Laguérie *1952 Piusbrüder, Institut du Bon Pasteur
Gary Lauck *1953 NSDAP/AO
Jean-Marie Le Pen *1928 Front National
Johann von Leers 1902–1965 [28]
Johannes Lerle *1952
Fred A. Leuchter *1943 IHR
Reiner Link [43]
Walter Lüftl *1933 Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik
Horst Mahler *1936 NPD, VRBHV, Deutsches Kolleg
Tom Marcellus IHR[19]
Victor Marchetti 1929–2018 [19]
Louis Marschalko 1903–1968 [3]
James Martin 1916–2004 [44]
Nishioka Masanori Marco Polo[45]
Carlo Mattogno *1951 IHR
Dieudonné M’bala M’bala *1966
David McCalden 1951–1990 BNF, IHR
Nikolaos Michaloliakos *1957 Chrysi Avgi
Hideo Miki *1955 [19]
Claudio Moffa
Omar Bakri Mohammed *1958 Al-Muhajiroun[46]
David Myatt *1950 oder 1952 British National Socialist Movement, Combat 18
Herwig Nachtmann *1940 NDP
Issa Nakhleh Arabische Liga[47]
Johannes P. Ney [48]
Claus Nordbruch [49]
Walter Ochensberger *1941 [50]
Ted O’Keefe IHR[19]
Herman Otten IHR[19]
Michael Palomino (vormals Palomino-Schulz) *1964 [51][52]
Mariette Paschoud [53]
Udo Pastörs *1952 NPD
William Luther Pierce 1933–2002 National Alliance[54]
Michael Collins Piper IHR[25]
Georges Piscosi-Denescu AAARGH, CODOH[13]
Oleg Platonow IHR[55]
Lajos Polgár 1916–2006 Pfeilkreuzler
Maria Poumier [11]
Karl-Heinz Priester [28]
Hans Püschel *1948 NPD-Liste zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011
Horacio Punset [56]
Ali Akbar Hāschemi Rafsandschāni Regierung des Iran
Ahmed Rami *1946 Radio Islam, VRBHV
Mohammad-Ali Ramin *1954 Islamische Gemeinschaft in Clausthal e.V., Muslim-Markt, Ansare Hisbollah, Regierung des Iran
Abd al-Aziz ar-Rantisi 1947–2004 Hamas
Paul Rassinier 1906–1967 Section française de l’Internationale ouvrière
Dariusz Ratajczak 1962–2010 [57]
Alexander Ratcliffe 1888–1947 Scottish Protestant League, Knights of Kaledonia Klan, British Protestant League
Greg Raven *1941 IHR[58]
Fritz Rebhandl Freies Institut für Humanität und Kreativität[59]
Douglas Reed 1895–1976
Gerhoch Reisegger [60]
Otto Ernst Remer 1912–1997 Sozialistische Reichspartei
Frank Rennicke *1964 Wiking-Jugend, NPD, DLVH, VRBHV
Vincent Reynouard Sans Concession[61]
Michèle Renouf *1946 World Foundation for Holocaust Studies (WFHS)
Jürgen Rieger 1946–2009 Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung, NPD
Ingrid Rimland 1936–2017
George Lincoln Rockwell 1918–1967 American Nazi Party
Manfred Roeder (Rechtsextremist) 1929–2014 Deutsche Aktionsgruppen, NPD
Henri Roques 1920–2014 Phalange française, Europäische Soziale Bewegung
Florentine Rost van Tonningen 1914–2007 Nationaal-Socialistische Beweging, Consortium de Levensboom
Heinz Roth [62]
Germar Rudolf 1964 Die Republikaner
Eric Rudolph *1966 Christian-Identity-Bewegung, Army of God
Hans-Dietrich Sander 1928–2017 VRBHV
Herbert Schaller *1920 [63]
Israel Schamir *1947
Bernhard Schaub *1954 Arbeitsgemeinschaft zur Enttabuisierung der Zeitgeschichte, Partei National Orientierter Schweizer, VRBHV, CH, Europäische Aktion
Franz Josef Scheidl 1890–1971 Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ)
Alfred Schickel 1933–2015 ZFI
Hans Schmidt (Holocaustleugner) 1927–2010 Waffen-SS, German-American National Political Action Committee[64]
Erwin Schönborn 1914–1989 Kampfbund Deutscher Soldaten
Meinolf Schönborn *1955 Nationalistische Front, NPD, Europäische Aktion[65]
Herbert Schweiger 1924–2011 Leibstandarte SS Adolf Hitler, FPÖ, NDP
Alfred Seidl 1911–1993 ZFI
Miguel Serrano 1917–2009 Movimento Nacional Socialista de Chile
Issam Sissalem Islamische Universität Gaza[66]
Bradley Smith (Holocaustleugner) 1930–2016 Committee for Open Debate On the Holocaust (CODOH), IHR
Joseph Sobran *1946 IHR[67]
Wilhelm Stäglich 1916–2006 NPD
Keith Stimely 1957–1992 IHR[25]
Axel Stoll 1948–2014
Sylvia Stolz *1963 [68]
Andres J. W. Studer *1936 [59]
Gert Sudholt *1943 GFP, Rudolf-Heß-Gesellschaft
Tomislav Sunić *1953 IHR[24]
Georges Theil *1940 Front National[69]
Serge Thion 1942–2017 Association des anciens amateurs de récits de guerre et d’holocauste, WFHS
Fredrick Toben *1944 Adelaide Institute
Peter Töpfer *1961 Compact (Magazin) („Lasse Söderstrup“)[13]
H. Keith Thompson 1922–2002 National Renaissance Party[25]
Franjo Tuđman 1922–1999 Hrvatska demokratska zajednica, Regierung Kroatiens
Masami Uno *1942 Liberty Information Research Institute[70]
Pedro Varela Geiss *1957 CEDADE
Herbert Verbeke *1941 Vrij Historisch Onderzoek (VHO)
Siegfried Verbeke *1941 Vlaamse Militanten Orde, Vlaams Belang, VHO
Arthur Vogt *1917 Nationale Aktion[71]
Udo Voigt *1952 NPD
Max Wahl 1923–2016 Eidgenössisch-Demokratische Union (bis 1983)[72]
Udo Walendy *1927 Reichsarbeitsdienst, NPD, VRBHV, IHR
Mark Weber *1951 IHR, NSDAP/AO
Ingrid Weckert *1927 Antizionistische Aktion, Deutsche Alternative
Richard Williamson *1940 Piusbrüder (bis 2012)
Michael Winkler (Kolumnist) *1957
Marcel Wöll *1983 NPD[73]
Christian Worch *1956 ANS/NA, FAP, Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige, GNF
Thomas Wulff *1963 NPD, GNF, DLVH, Nationales und Soziales Aktionsbündnis Norddeutschland, Kampfbund Deutscher Sozialisten
Harun Yahya *1956
Ernst Zündel 1939–2017 Samisdat Publishers, Zundel-Site

Siehe auch

Kategorie:Holocaustleugner

Einzelnachweise

  • Wolfgang Benz: Handbuch des Antisemitismus Band 5: Organisationen, Institutionen, Bewegungen. De Gruyter, Berlin 2015, S. 501
  • Stephen E. Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. ABC-Clio, London 2009, ISBN 0-313-34538-4, S. 218
  • R.N. Bali: Perceptions of the Holocaust in Turkey. In: Günther Jikeli, Joëlle Allouche-Benayoun (Hrsg.): Perceptions of the Holocaust in Europe and Muslim Communities. Springer VS, Wiesbaden 2013, S. 65f.
  • Stephen Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. London 2009, S. 216.
  • Shaul Bartal, Nesya Rubinstein-Shemer: Hamas and Ideology: Sheikh Yūsuf al-Qaraḍāwī on the Jews, Zionism and Israel. Taylor & Francis, London 2017, ISBN 1-138-30039-X, S. 255
  • Andrew E. Mathis: Holocaust, denial of. In: Peter Knight: Conspiracy Theories in American History: An Encyclopedia, Band 1. ABC-Clio, London 2003, ISBN 1-57607-812-4, S. 322
  • Jean-Yves Camus: Holocaust-Denial. In: Uwe Backes, Patrick Moreau: The Extreme Right in Europe. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 3-525-36922-0, S. 243.
  • Elke Mayer: Verfälschte Vergangenheit: Zur Entstehung der Holocaust-Leugnung in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung rechtsextremer Publizistik von 1945 bis 1975. Peter Lang, 2003, ISBN 3-631-39732-1, S. 228
  • Michael Shermer, Alex Grobman: Denying History, Los Angeles 2002, S. 42.
  • Brigitte Bailer-Galanda, Wolfgang Benz, Wolfgang Neugebauer: Die Auschwitzleugner. Elefanten Press, Berlin 1996, ISBN 3-88520-600-5, S. 322
  • Jean-Yves Camus: Holocaust-Denial. In: Backes / Moreau: The Extreme Right in Europe, Göttingen 2011, S. 261
  • Deborah Lipstadt: Betrifft: Leugnen des Holocaust. 1994, S. 29
  • Jean-Yves Camus: Holocaust-Denial. In: Backes / Moreau: The Extreme Right in Europe, Göttingen 2011, S. 255.
  • Brigitte Bailer-Galanda et al.: Die Auschwitzleugner, Berlin 1996, S. 127 und 129, Fn. 42
  • Jens Mecklenburg: Antifareader. Elefanten Press, Berlin 1996, S. 214
  • David Aaronovitch: Voodoo Histories, Random House, London 2010, ISBN 0-224-07470-9, S. 205
  • Anti-Semitic social media posts may hold clues in fatal Pittsburgh shooting. Reuters, 27. Oktober 2018
  • Martin Langebach, Andreas Speit: Europas radikale Rechte: Bewegungen und Parteien auf Straßen und in Parlamenten. Orell-Füssli, 2013, ISBN 3-280-03766-2, S. 133ff.
  • Brigitte Bailer-Galanda et al.: Die Auschwitzleugner. Berlin 1996, S. 327
  • Stephen Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. London 2009, S. 185
  • Paul Jackson, A. Shekhovtsov: The Post-War Anglo-American Far Right: A Special Relationship of Hate. Palgrave McMillan, 2014, ISBN 978-1-137-39621-1, S. 31
  • Juliane Wetzel: Did six Million really die? (Richard E. Harwood, 1974). In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus, Band 6: Publikationen. Berlin 2013, S. 154f.
  • Stephen Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. London 2009, S. 163–167
  • Jean-Yves Camus: Holocaust-Denial. In: Backes / Moreau: The Extreme Right in Europe, Göttingen 2011, S. 258
  • Alvin H. Rosenfeld: Deciphering the New Antisemitism. Indiana 2015, S. 354
  • Paul Behrens, Olaf Jensen, Nicholas Terry (Hrsg.): Holocaust and Genocide Denial: A Contextual Perspective. Taylor & Francis, London 2017, ISBN 1-138-67273-4, S. 39
  • Hans Stutz: Rassistische Vorfälle in der Schweiz: eine Chronologie und eine Einschätzung. 6. Auflage, Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz, 2003, S. 76–78
  • Jean-Yves Camus: Holocaust-denial, in: Backes / Moreau (Hrsg.): The Extreme Right in Europe, Göttingen 2011, S. 250f.
  • Günter Morsch, Astrid Ley (Hrsg.): Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas: Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung. Metropol, Berlin 2011, ISBN 3-940938-99-8, S. 392
  • Thomas Grumke, Bernd Wagner: Handbuch Rechtsradikalismus: Personen — Organisationen — Netzwerke vom Neonazismus bis in die Mitte der Gesellschaft. Leske & Budrich, Opladen 2002, S. 260
  • Stephen Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. London 2009, S. 204
  • Roger Griffin, Matthew Feldman (Hrsg.): Fascism: Critical Concepts in Political Science, Volume 5: Post War Fascisms. Routledge, London 2003, ISBN 0-415-29020-1, S. 124
  • Philip Mendes: Jews and the Left: The Rise and Fall of a Political Alliance. Springer VS, Wiesbaden 2014, ISBN 978-1-137-00830-5, S. 83.
  • Ludovic Hennebel, Thomas Hochmann: Genocide Denials and the Law. Oxford University Press, 2011, ISBN 0-19-973892-0, S. 245
  • Christopher Hodapp, Alice Von Kannon: Conspiracy Theories and Secret Societies For Dummies. John Wiley and Sons, Indianapolis 2008, ISBN 0-470-18408-6, S. 156
  • „Revisionistische“ E-Mails: Neues von ganz rechts. DÖW, Juli 2011; „Pornojäger“ Martin Humer gestorben. Wienerzeitung, 1. August 2011
  • Steven K. Baum: Antisemitism Explained. University Press of America, 2011, ISBN 0-7618-5578-5, S. 201
  • Matti Steinitz: Leugnen bis zum letzten Atemzug. jungle-world, 17. März 2011
  • „Reichsbürger“ in Hamburg. Belltower.News, 22. April 2008
  • Brigitte Bailer-Galanda et al.: Wahrheit und „Auschwitzlüge“, 1995, S. 40
  • Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten. Springer VS, Wiesbaden 2009, S. 392
  • Zentrum für Antisemitismusforschung: Jahrbuch für Antisemitismusforschung, Bände 13-14. Campus, Berlin 2004, S. 187
  • Philipp Gessler: Steine des Anstoßes. taz, 8. Juni 2009
  • Brian Doherty: Radicals for Capitalism: A Freewheeling History of the Modern American Libertarian Movement. PublicAffairs, 2007, S. 635.
  • Robert Wistrich: Holocaust Denial: The Politics of Perfidy. Boston 2012, S. 187
  • Konrad Kwiet, Jürgen Matthaus: Contemporary Responses to the Holocaust. Praeger, London 2004, ISBN 0-275-97466-9, S. 154 
  • David G. Dalin, John F. Rothmann: Icon of Evil: Hitler’s Mufti and the Rise of Radical Islam. Random House, 2008, ISBN 1-4000-6653-0, S. 111
  • Michael Fischer: Horst Mahler. Biographische Studie zu Antisemitismus, Antiamerikanismus und Versuchen deutscher Schuldabwehr. KIT Scientific Publishing, 2015, ISBN 3-7315-0388-3, S. 329.
  • Jean-Yves Camus: Holocaust-Denial. In: Backes / Moreau: The Extreme Right in Europe, Göttingen 2011, S. 246.
  • Brigitte Bailer-Galanda et al. (Hrsg.): Wahrheit und „Auschwitzlüge“: zur Bekämpfung „revisionistischer“ Propaganda. Deuticke, 1995, ISBN 3-216-30124-9, S. 31
  • Iso Ambühl: Zürich reagierte prompt: Holocaust im Internet geleugnet. haGalil, 5. Dezember 1999
  • Iso Ambühl: Archiv – Holocaust im Internet geleugnet. Zitiert aus SonntagsZeitung vom 5. Dezember 1999, Website von Aktion Kinder des Holocaust (undatiert)
  • Cyprian Blamires, Paul Jackson (Hrsg.): World Fascism: A-K. ABC Clio, London 2006, ISBN 1-57607-940-6, S. 649.
  • Stephen Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. London 2009, S. 102.
  • Grumke / Wagner (Hrsg.): Handbuch Rechtsradikalismus, Opladen 2002, S. 258–261
  • Wolfgang Benz: Handbuch des Antisemitismus Band 6: Organisationen, Institutionen, Bewegungen. Berlin 2015, S. 111.
  • Stephen Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. London 2009, S. 139.
  • Stephen Atkins: Holocaust Denial as an International Movement. London 2009, S. 167.
  • Hans Stutz: Rassistische Vorfälle in der Schweiz: eine Chronologie und eine Einschätzung. 6. Auflage, Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz, 2003, S. 103
  • Thomas Grumke, Bernd Wagner: Handbuch Rechtsradikalismus, Opladen 2002, S. 186.
  • Jean-Yves Camus: Holocaust-denial, in: Backes / Moreau (Hrsg.): The Extreme Right in Europe, Göttingen 2011, S. 253
  • Thomas Irmer: Roth, Heinz. In: Wolfgang Benz: Handbuch des Antisemitismus Band 2: Personen. De Gruyter, Berlin 2009, S. 696f. 
  • Simone Dinah Hartmann, Stephan Grigat: Iran im Weltsystem: Bündnisse des Regimes und Perspektiven der Freiheitsbewegung. StudienVerlag, 2016, ISBN 3-7065-5822-X, S. 257 
  • Peter H. Merkl, Leonard Weinberg: The Revival of Right Wing Extremism in the Nineties. Routledge, London 1997, ISBN 0-7146-4207-X, S. 237
  • Jens Mecklenburg: Antifareader. Berlin 1996, S. 212.
  • Marvin Perry, Frederick M. Schweitzer: Antisemitic Myths: A Historical and Contemporary Anthology. Indiana University Press, 2008, ISBN 0-253-34984-2, S. 328
  • Alvin H. Rosenfeld: Deciphering the New Antisemitism. Indiana 2015, S. 282.
  • Rainer Erb: Stolz, Sylvia. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus, Band 8: Nachträge und Register. De Gruyter, Berlin 2018, S. 12
  • Lars Rensmann, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Politics and Resentment: Antisemitism and Counter-Cosmopolitanism in the European Union. Brill, Leiden 2010, ISBN 90-04-19046-5, S. 291.
  • Deborah Lipstadt: Betrifft: Leugnen des Holocaust. 1994, S. 30
  • Thomas Grumke, Bernd Wagner: Handbuch Rechtsradikalismus, Opladen 2002, S. 259.
  • Stephan Braun et al. (Hrsg): Strategien der extremen Rechten, Wiesbaden 2009, S. 382
  • Fabian Fischer: Die konstruierte Gefahr: Feindbilder im politischen Extremismus. Nomos, 2018, ISBN 3-8452-9346-2, S. 122

 

Heimatrecht und Freiheit für das Deutsche Volk

http://www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/heimat.htm

die Seite voller Fakten und Rechtsgrundlagen. Mut machend, Wissen bereichernd, Wege weisend, Geschichte vermittelnd.

Wie immer stimme ich nicht mit allem überein, aber das ist auf dem Weg auch gar nicht nötig.

Warum diese Website ? Warum dieser Verein ?
Warum trägt unser Verein und damit diese Website diesen Namen ?

Zumeist unterliegen die Menschen dem Irrtum, dass mutige Menschen angstfrei sind.
Diesen angstfreien Menschen wird „unterstellt“ , dass daraus ihre Stärke resultiert.

Die wahre und tatsächliche Kraft und Stärke liegt jedoch nicht in der Angstfreiheit, sondern darin, mit der ganz persönlichen und individuellen Angst umzugehen.

Die meisten haben noch nicht erkannt, dass eben die individuellen Ängste und Unsicherheiten Meilensteine auf dem eigenen Weg zur Meisterschaft, zur Vervollkommnung sind – und genauso müssen wir sie auch annehmen, unsere Ängste mit Mut und Demut transformieren und mit Mitgefühl und dem Verzeihen / dem Vergeben der eigenen menschlichen Schwächen überwinden …. denn Mut ist eben nicht, das Fehlen von Angst, sondern das sich ihr und den persönlichen Dämonen stellen und daran zu wachsen / zur wahren persönlichen und individuellen Meisterschaft zu gelangen.

Also erkennt bitte an, daß die eigenen menschlichen Schwächen in Wahrheit Formen der Stärken sind, denn erst sie ermöglichen Wege und Sichtweise, welche anderen versperrt sind.

Somit beginnt die Freiheit immer bei uns selbst und startet mit dem eigenen Annehmen und Vergeben; haben wir dies gemeistert, können wir uns dem Außen zuwenden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass wir es nicht wagen, das eigene Spiegelbild zu betrachten – daher ist es für uns so viel einfacher, das Außen ( scheinbar getrennt von unseren Dämonen ) zu verurteilen / verantwortlich zu machen.

– II –     Selbstbestimmt <> Fremdbestimmt

Nicht nur die Kirche bestimmt seit Jahrhunderten, was wir wissen dürfen ( Konzile, Bereinigung der Bibel ), auch der jeweilige „Staat“, dem wir anzugehören haben. Unseren Kindern wird gelehrt, was die Kultusminister festlegen, egal wie oft und wie lange diese Dogmen schon widerlegt sind.
Solange also Andere bestimmen, was wir sehen / wissen dürfen ( kryptische Bezeichnungen in der Medizin und bei Lebensmittel(zusätzen), Geheimwissen, Geheimgesellschaften, geheime Bibliotheken, Bücherverbrennungen, .. ), sind wir nicht frei, sondern fremdbestimmt.

Da wir alle Menschen und damit unvollkommen – damit immer noch jeden Tag auf dem Weg zur Vervollkommnung / Meisterschaft – sind, lasst es uns gemeinsam angehen, denn zusammen werden wir es schaffen !

– III –      Unsere Entscheidungen machen uns zu dem, was wir sind.
Unsere Taten zeigen, wer wir sind – für den Sehenden ist es immer klar und offensichtlich, was für ein Mensch wir sind.
– wir haben IMMER die Wahl, einen anderen, besseren Weg zu gehen.
Wir können immer das Richtige ( oder falsche ) tun ! Ja, wir können sogar das Richtige aus den richtigen und damit wahrhaftigen ( auf Liebe basierenden ) oder auch aus den falschen Gründen heraus tun.
Es ist damit immer ALLES unsere freie Entscheidung – für die wir uns in ganz besonderem Maße immer auch gegenüber uns selbst verantworten müssen.

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!“
Moliére
oder anders ausgedrückt:
Unsere Entscheidungen – nicht unsere Fähigkeiten – zeigen, wer wir wirklich sind !
– das heißt nichts anderes anders, als dass wir immer die Verantwortung für alles haben, auch wenn Einige versuchen, durch ein Delegieren an Politiker, diese Verantwortung weiterzugeben, sich davor zu drücken

In besonderem Maße lieg mir die falsch dargelegte DeMut am Herzen – siehe dazu Kapitel 6 Unterrubrik 3  Zeremonien und Traditionen

Freiheit ist untrennbar mit dem freien Willen verbunden.
Um den freien Willen leben zu dürfen und damit auch unsere Freiheit, müssen wir uns zuerst unserer Freiheit für würdig erweisen – erst dann zeigt der freie Wille auch Wirkung; daher sage ich: „Freiheit ist ein Synonym für Verantwortung !“

Ein (eigen-/selbst-)verantwortliches Verhalten, eingebunden in die Kraft der wahrhaftigen und selbstlosen Liebe ist die Basis für jedwede Freiheit und sich in der eigenen Schöpfer- / Schöpfungskraft zeigenden freien Willen.

Um unsere wahre Bestimmung zu erkennen, brauchen wir als Anleitung keinen Mythos aus der Vergangenheit, sondern eine Vision der Zukunft
Mark B. Adams

Wollen wir das Heute verstehen, müssen wir unsere Vergangenheit betrachten. Wollen wir eine andere Zukunft, dann müssen wir aus unserer Vergangenheit lernen und es in der Umsetzung besser machen. Da wir immer nur uns selbst verändern können und sich damit auch unser Umfeld verändert, steht uns nichts im Wege, dieses jetzt – in diesem Augenblick zu tun.

Themen dieser Site:
1.) Unsere Ziele
2.) Anregungen Wahrheiten Leben
3.) Unser Profil
4.) Sturm der Furcht
5.) Linkliste

Unsere Motivation

In allen Dingen, in allen Belangen haben wir immer die Wahl ( daher „freier Wille“ )
– wir haben auch die Wahl, unser Leben in Übereinstimmung mit den aktuellen Strömungen
– Zeitgeist – zu gestalten oder uns zu entscheiden, Gewissen, Menschlichkeit und Würde
zu unseren Leitlinien zu machen. Im Themenbereich die geistige, spirituelle Welt sowie
Alles ist Energie gehe ich genauer auf das umfassende, kosmische Gesetz (Prinzip) ein,
welches – genau wie die Natur – alles zum Ausgleich bringt …

Selbst in Zeiten von Krieg hat man die Wahl, sich gegen das Töten zu entscheiden
– trotz gesellschaftlicher und staatlicher Sanktionen – diese ersetzen weder die Eigen- /
Selbstverantwortung, noch rechtfertigen diese Handlungen im Widerspruch zum umfassende,
kosmische Gesetz – wir werden niemals, auch durch keinen Staat oder Gesellschaft, aus unserer
Eigenverantwortung entlassen ( entlastet ).

Wer sich immer nur an gesellschaftlichen „Wertvorstellungen“ oder staatlichen Vorgaben orientiert, wird nie in der Lage sein, ein Leben in Übereinstimmung mit dem kosmischen Gesetz zu führen.

Wer sind denn in Wahrheit unsere Vorbilder – es waren immer OHNE JEDE AUSNAHME Menschen, die sich gegen gesellschaftliche und staatliche „Wertvorstellungen“ stellten, ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben oder gar Bequemlichkeit ( Jesus, Gandhi, N. Mandela, M. L. King, … ) – wir bewundern ihren Mut, ihr Rückgrat, und dass sie sich nie vom rechten Weg der Würde abbringen ließen. Können wir dies über unsere Staatslenker und ihre Vasallen (Beamte) sagen ?

Zur Verdeutlichung: was braucht es „mehr als alles Andere“, für Rückgrat und um in Würde zu leben?
M U T
Zeigen auch Sie MUT, schauen Sie nicht weg, sondern stehen Sie auch für Ihren Nächsten ein, damit
das Leid beendet wird und nicht mehr in einem Maße erwächst, wie es zu Beginn des 20. Jh. geschehen ist
– es liegt allein in unserer / in Ihrer Hand und kann wie auch jede andere Verantwortung nicht abgeben werden
– auch an keinen Beamten !

Zeigen Sie Mut zur DeMut – siehe dazu Kapitel 6 Unterrubrik 3  Zeremonien und Traditionen

 

Der Österreichkorrespondent: Bundespressekonferenz zeigt, Bundesregierung hat kein Interesse an Streichung der Feindstaatenklausel gegen D aus UN-Charta

Größere Idioten (>> MK-ULTRA) in einer Regierung gibt es fast nicht...
Ein öffentlich zugängliches Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages (WD) führt unter dem Titel „Überleitungsvertrag und Feindstaatenklauseln im Lichte der völkerrechtlichen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland“ diesbezüglich aus:
„Innerhalb der Völkerrechtswissenschaft werden die „Feindstaatenklauseln“ als „obsolet“ angesehen. Dabei ist umstritten, ob die Klauseln dadurch gegenstandslos geworden sind, dass die ehemaligen Feindstaaten mit der Zeit sämtlich den Vereinten Nationen beigetreten sind und dadurch ihren Status als „Feindstaat“ verloren haben oder ob der Aussagegehalt der beiden Normen nach dem Beitritt eines ehemaligen „Feindstaates“ zu den Vereinten Nationen von den Grundsätzen der souveränen Gleichheit gem. Art. 2 Nr. 1 und des allgemeinen Gewaltverbots gem. Art. 2 Nr. 4 der Satzung überlagert wird. Einigkeit besteht im Ergebnis, dass die Klauseln heute keinen Regelungsgehalt mehr aufweisen und aus der Satzung der Vereinten Nationen zu streichen sind.“
Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes zur Feindstaatenklausel ist hier einsehbar:
…..
Auch die 60. Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte auf ihrer Regierungskonferenz vom 14. bis 16. September 2005 im Abschlussdokument die Streichung der „Feindstaatenklauseln“ gefordert.
Angesichts der von den Wissenschaftlichen Diensten dargelegten Einhelligkeit unter Völkerrechtlern, dass die Artikel 53 und 107 sowie ein Halbsatz im Artikel 77 aus der Charta der Vereinten Nationen gestrichen werden sollten, fragte RT-Redakteur Florian Warweg auf der Bundespressekonferenz, ob die Bundesregierung Initiativen unternommen hat, um auf der 74. UN-Vollversammlung, die am 17. September 2019 beginnen wird, die entsprechenden Klauseln streichen zu lassen.
Die Antwort der Bundesregierung besticht durch das zum Ausdruck gebrachte absolute Desinteresse an solchen völkerrechtlichen Erwägungen.

AKW und Kohleausstieg, nun Benzin und Diesel

die Mobilität und Freiheit des Packs ist den Eliten ein Dorn im Auge!

… «Jedes Auto mit Verbrennungsmotor, das heute neu auf die Straßen kommt, stößt noch die nächsten 15 Jahre klimaschädliches Kohlendioxid aus», sagte der verkehrspolitische Sprecher Michael Müller-Görnert. «Darum muss der Ausstieg bei Benzin und Diesel jetzt erfolgen.»…Im Stadtverkehr ist das E-Auto nach 40.000 Kilometern die am wenigsten klimaschädliche Variante, auf der Autobahn erst nach 140.000 Kilometern, wie es unter Bezug auf eine Studie des Heidelberger Instituts für Umwelt und Energie heißt.

Voraussetzung: Der Ökostrom-Anteil im Netz steigt wie geplant.

«In der Pflicht sind nicht nur Autohersteller und die Politik, sondern jede und jeder Einzelne», fügt VCD-Sprecher Müller-Görnert hinzu. Die Menschen müssten mehr zu Fuß gehen, Rad fahren, Bus und Bahn nutzen. Emissionsfreie Autos seien nur eine Ergänzung.

https://de.yahoo.com/finance/nachrichten/atom-kohle-kommt-benzin-diesel-152207846.html

Telegram – immer mit Vorsicht

….Bereits in der Vergangenheit zeigte sich, dass Nutzern nicht immer klar ist, welchen Schutz Telegram für die Privatsphäre bieten kann und welchen nicht. So gelang es dem deutschen Bundeskriminalamt, die Chats von Verdächtigen der rechtsradikalen Gruppe „Oldschool Society“ auszulesen. Diese hatten auch über Telegram über ihre rassistischen Anschlagspläne ausgetauscht. für dieses Deutsch kann ich nichts… copy paste

Das BKA hatte mit einem neu entwickelten kleinen Programm dem Account der Zielpersonen ein eigenes Gerät hinzugefügt und konnte so alle Chats in der Telegram-Gruppe der „Oldschool Society“ mitlesen. so einfach dürfte das aber nicht gewesen sein, aber das Ziel wurde erreicht, nur das zählt.

Recherchen des Tech-Magazins Motherboard zeigten, dass die deutschen Ermittler das Verfahren 2016 bei elf verdächtigen Telegram-Accounts einsetzten und 2015 bei 32 Accounts. In allen Fällen hatten die Ermittler eine richterliche Erlaubnis zur Überwachung der Handynummern der Verdächtigen.

Telegram wirbt eigentlich damit, die Inhalte seiner Nutzer mit einer nicht zu knackenden Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu versehen. Tatsächlich kann das BKA diesen kryptographischen Schutz der Nutzer auch nicht brechen. Allerdings funktioniert die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der Telegram-App nicht für Gruppen, daher konnte das BKA diese überwachen. Das Gerichtsverfahren gegen die Mitglieder der Oldschool Society zeigte, dass den Rechtsradikalen diese Lücke zuvor nicht bekannt war….

https://www.sueddeutsche.de/digital/telegram-chat-krypto-sicherheit-hongkong-1.4577747

hier noch eine grobe Rechtszusammenfassung gültig für April 2018

https://de.wikibooks.org/wiki/Rechte_und_Pflichten_im_Umgang_mit_der_Polizei/_Durchsuchungen

und hier, was die Zukunft bringt: bye bye Gerichtsbeschluss – hello Polizeistaat!

https://www.deutschland-kurier.org/ohne-richterlichen-beschluss-verfassungsschutz-soll-in-wohnungen-eindringen-duerfen/

 

Sich wehren bringt Ehren

Ein Urteil des saarländischen Verfassungsgerichtshofs findet erste Nachahmer in der Rechtsprechung. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe.

Demnach sind Geschwindigkeitsmessungen im Straßenverkehr nur dann gerichtlich verwertbar, wenn die eingesetzten Geräte die Rohmessdaten abspeichern und sich damit das Ergebnis überprüfen lässt.

Gerichte zweifeln immer öfter an Blitzermessungen

https://www.mmnews.de/vermischtes/129787-gerichte-zweifeln-immer-oefter-an-blitzermessungen

 

Der Konzern Rotes Kreuz und die angebliche Datenpanne

hmmm… man fragt sich Blödheit? oder ein kleines Entgegenkommen für eine Spende?

https://www.focus.de/digital/internet/bericht-ueber-datenskandal-bayerisches-rotes-kreuz-hat-sensible-blutspender-daten-an-facebook-gesendet_id_11072984.html

Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes hat gesundheitsbezogene Daten möglicher Spender an Facebook gesendet, darunter auch intime Angaben zu HIV-Infektionen, Schwangerschaften, Drogenkonsum oder Diabetes.

Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Dienstagsausgabe.

Die Daten der Blutspender wurden monatelang bei einem „Vorcheck“ auf der Website blutspendedienst.com erfasst, die von dem gemeinnützigen Tochterunternehmen des Bayerischen Roten Kreuzes betrieben wird.

 

Freiwillige Spender können sich dort scheinbar anonym durch eine Umfrage zu Erkrankungen und anderen Gründen klicken, die sie vom Spenden ausschließen. Da der umstrittene Werbetracker „Facebook Pixel“ in die Seite eingebunden war, wurden die Antworten aber teilweise in Verbindung zu den Facebook-Konten der Spender an das Werbenetzwerk übertragen.

Ein Sprecher des Blutspendedienstes bestritt der „SZ“ gegenüber, dass sich aus den übertragenen Daten Rückschlüsse auf Krankheiten Einzelner ergeben.

Eine technische Analyse der „SZ“ zeigt aber, dass sich aus den weitergeleiteten Daten klar die ausgewählten Krankheiten rekonstruieren lassen.

Unklar bleibt, warum der Blutspendedienst den Werbetracker auf seiner Website eingesetzt hat. Der Sprecher versicherte, dass man eigentlich nur einzelne Seitenaufrufe an Facebook übertragen wollte.

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Mittlerweile sei der Tracker deaktiviert und man stehe im Kontakt mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht.

Experten für Facebook-Marketing halten es für unwahrscheinlich, dass die Gesundheitsdaten aus dem Vorcheck bei Facebook tatsächlich für personalisierte Anzeigen verwendet wurden.

Der Datenschutzverein Digitalcourage bewertete den Fall hingegen kritischer: „Der Blutspendedienst hat absolut fahrlässig gehandelt.“ Solche heiklen Gesundheitsdaten seien etwa für Versicherer äußerst lukrativ.

und dann treibt man mit dem Lobbyisten Spahn die Digitalisierung sämtlicher Gesundheitsprozesse auf die Spitze via Gematik, Telematik Infrastruktur und elektronischer Gesundheitskarte! Durch die Gerichte wird alle Gegenwehr erstickt.

Drah die ned um – die Lambrecht, die geht um…

„Morddrohungen, Volksverhetzungen und rassistische Verunglimpfungen im Internet müssen hart verfolgt werden“, fordert Justizministerin Lambrecht (SPD).
Bereits die Mitgliedschaft in einer extremistischen Gruppe oder Partei solle ausreichen, um eine Waffenerlaubnis zu verweigern….

Zudem sollten Waffenbehörden künftig eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz stellen müssen, bevor sie eine Waffenerlaubnis erteilten.

Viele Kommunalpolitiker überlegten, ob sie sich überhaupt noch engagieren sollten. „Das kann nicht sein. Der Staat muss sich wehren“, sagte Lambrecht….

Der sowieso bereits übermächtige Staat, flankiert von Einheitspresse, Wirtschaft und Einheitsparteien, soll sichgegen den kleinen Mann wehren können… so ein Mist, daß die Gesetzeslage Gulags und KL´s noch nicht hergibt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Kotz würg…

 

Incognito Anleitung – von Antifanten lernen

https:// capulcu. blackblogs .org/ neue-texte/bandi/

Den LinXen zolle ich nur Respekt hinsichtlich ihrer Sensitivität und Abneigung gegen Überwachung und Staatskraken. Hier kann man von ihnen lernen.

Tails – The amnesic incognito live system

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Anleitung zur Nutzung des Tails-Live-Betriebssystems für sichere Kommunikation, Recherche, Bearbeitung und Veröffentlichung sensibler Dokumente
Seit den „späteren“ Snowden-Veröffentlichungen vom März 2014 wissen wir leider mit Sicherheit, dass die Geheimdienste NSA, GCHQ und weitere für eine maßgeschneiderte Infiltration unserer Rechner keine menschlichen Hacker mehr benötigen, sondern automatisiert mit dem Spionageprogramm „Turbine“ unbemerkt spezifische Schnüffel-Software auf unseren Rechnern installieren.

Wir empfehlen angesichts dieser Angreifbarkeit über massenhaft infizierte Rechner, Tails als unveränderliches „Live-Betriebssystem“ für das Kommunizieren, die Recherche, das Bearbeiten und Veröffentlichen von sensiblen Dokumenten zu benutzen. Ein Live-Betriebssystem ist ein eigenständiges Betriebssystem, was von DVD oder USB-Stick gestartet werden kann, ohne es zu installieren. Euer Standard-Betriebssystem auf der Festplatte wird nicht angefasst.

Tails hilft euch bei der Bearbeitung von sensiblen Text-,Grafik- und Tondokumenten. Tails verwendet beim Surfen, Mailen und Chatten automatisch die Anonymisierungssoft ware „Tor“ und verändert zusätzlich die sogenannte „MAC-Adresse“ eurer Netzwerkkarte. Was das ist und wozu das von Nutzen ist, erklärt euch die Einführung dieser Anleitung.

Tails hinterlässt bei richtiger Nutzung keine Spuren auf dem Rechner – eure Festplatte bleibt unberührt. Ein eventuell (auf Betriebssystemebene) eingeschleuster Schadcode kann sich auf einer Live-DVD oder einem schreibgeschützten Live-USB-Stick als Start-Medium nicht „festsetzen“ und euch beim nächsten Rechnerstart nicht mehr behelligen.

Diese Anleitung erhebt den Anspruch, auch für Computer-Nicht-Expert*innen verständlich und nützlich zu sein.

PDF-Download:

vorsicht, Klarnamenbenutzer und im Web Ungeschützte und Unerfahrene. Pingbacks und Seitenzugriffe … können den Erstellern Daten über Euere Identität übermitteln. Von daher sollten zarte Gemüter aus dem sog. Rechten Spektrum etwas Vorsicht bei Aufrufen von Antifantenseiten walten lassen.

Sechste überarbeitete Auflage: https://capulcu.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/54/2019/01/Tails2019-01-27-A4.pdf

und noch ein Tat-Archiv:

https://urbanresistance.noblogs.org/files/2015/02/1_2_bauwas.pdf

Deitsch on frei wolln mer sei!

Heil eich, ihr deitschen Brüder!
Grüß Gott viel tausend Mol!
Auf, singt deitsche Lieder,
deß rauscht ve Barg ze Tol.
Denn’s gilt ja onnrer Haamit
in alter deitscher Trei;
loßt’s weit in Land nei klinge,
deß mer Arzgebirger sei.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

Mog aah der Stormwind sausen
huch drubn of freier Höh,
liegn Barg on Wälder draußen
versteckt in tiefen Schnee,
in onnre Elternhütten
do wuhnt Gemütlichkeit,
on alte deitsche Sitten
sei derham be onnre Leit.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

Trebbt aah es Schicksal immer
in fremder Walt ons naus,
vergassen wolln mer’sch nimmer
es liebe Elternhaus.
Wu mir als klaane Gonge
ganz uhne Sorg on Müh
in Wald sei nausgespronge,
dorten zieht’s ons wieder hi.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

Wos sister onnre Alten
bewahrt ons habn mei Tog,
do wolln mer fest drauf halten
of onnrer Mottersproch;
denn’s is ja doch es beste,
es allerhöchste Gut,
onnrer alten deitschen Haamit
gilt der letzte Troppen Blut.
Deitsch on frei wolln mer sei,
on do bleibn mer aah derbei,
weil mer Arzgebirger sei!

link vergessen: http://www.anton-guenther.de/aguenther/html/deitschon.htm

34-Jähriger streckt bei Augsburg zwei Männer mit Pfeilschüssen nieder

Hat nun Runde zwei der Armbrust/Bogen Kampagne begonnen? Dürfen wir mehr davon erleben? Diese Schusswaffen sind den Eliten schon längst ein Dorn im Auge. Vorsicht, Verkaufsregistrierung, Käufermeldung, Registriernummern usw. könnten ins Haus stehen. Vorsorge ist angebracht.

https://www.welt.de/vermischtes/article199255588/Nahe-Augsburg-34-Jaehriger-streckt-Maenner-mit-Pfeilschuessen-nieder.html

Mit schweren Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper mussten zwei Männer in Bayern ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein 34-Jähriger attackierte sie mit Pfeilen. Womit er diese abgeschossen hat, ist noch unklar.

Mit Pfeilen hat ein 34-Jähriger in der Nähe von Augsburg zwei Männer auf offener Straße niedergestreckt und schwer verletzt. Nachbarn des Täters ließen die Verletzten nach der Tat am Dienstag in ihr Haus, um sie vor weiteren Schüssen zu schützen.

Polizisten nahmen den verdächtigen 34-Jährigen fest. Zunächst war unklar, womit der Mann die Pfeile verschossen hatte. Es müsse noch geklärt werden, ob er vielleicht einen Bogen oder eine Armbrust benutzt habe, erklärte Polizeisprecher Michael Jakob.