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Willst du überleben?

Philosophischer Waldspaziergang mit Hagen Grell –

DAS Video des Jahres, zeitlos, Nahrung für uns, Wahrheit für uns, Hilfe für alle, die von Angst und Zweifel niedrgedrückt sind, keine Platituden, kein Eso Gesummse… doch spirituelle Wahrheit, das Gesetz des Kosmos, klar und deutlich

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Wirtschaftsweise: Heizen und Verkehr für Klimaschutz teurer machen. Keine Frage mehr OB, nur noch WIE

Ein Beispiel für das Böse der Linken EU Agenda und der no border Ideologie – Baustelle EU-Republik Teil 6

Was wir heute unter dem Begriff „Reisepass“ verstehen, existiert erst seit dem 21. Oktober 1920. Damals definierte der Völkerbund, was in einem Pass enthalten sein sollte und wie er aussehen sollte, damit er von den Staaten der Welt als Dokument anerkannt wird, das Reisen und das Überschreiten von Grenzen ermöglicht.

Die Präambel der Definition der UN für einen international anerkannten Pass ist interessant (aber leider vergessen): nämlich,

dass die Einführung des Passes nur vorläufige Gültigkeit bis zur „vollständigen Rückkehr zu den Vorkriegsbedingungen, von denen die Konferenz hofft, dass sie in naher Zukunft schrittweise wiederhergestellt werden“, hatte.

https://www.socialeurope.eu/europe-reconstruction-free-world

Ja, die Deutschen hoffen auch bislang vergeblich auf die Wiederherstellung des Zustandes von vor 1919. Der Völkerbund hat hier weise gesprochen und ich bedanke mich bei den Autoren für diesen wertvollen Hinweis!

Den heutigen grenzenlosen „Schengen-Raum“ als ein einzigartiges historisches Phänomen zu betrachten, eine absolut revolutionäre Errungenschaft der jüngsten europäischen Integrationsgeschichte, ist daher irreführend.

Dem stimme ich mit Einschränkung zu, denn was EU-Kratten zur Selbstbeweihräucherung ihrer Frankensteinzombies so sagen, ist im Grunde irrelevant. Aber sie lieben es, sich als Che Guevara fühlen zu können und sich mit Revolutionen zu jedweder Art zu schmücken.

Im Gegenteil, es ist wichtig, daran zu erinnern, dass ein grenzenloses Europa jahrhundertelang als normaler Zustand akzeptiert wurde,

Lüge Nummer 17. Weder war es ohne politische Grenzen noch wäre Grenzenlosigkeit als normal gesehen, geschweige denn akzeptiert worden. Der Umgang mit Grenzen und Volk, mit Untertan-Menschen und freien Bürgern, mit Rechten und Pflichten war differenziert.

Welchen Fürsten, der 100% der politischen und auch richterlichen Entscheidungsmacht inne hatte, interessierte ein No-name aus dem Fürstentum schlag mich tot, wenn  dieser Fremde weder die politische Macht noch das Vermögen gefährdete? Und er noch dazu als Fürst jederzeit die Macht hatte, Neuankömmlinge zu exekutieren, zu verhaften, außer Landes zu bringen? Und seine  Komplizen im eigenen Land gleich mit dazu? Man merke sich: Freiheiten steigen mit dem Maß an Souveränität.

wir müssen darüber sprechen, was dieser europäische Raum heute sein sollte – nämlich das, was er immer war: ein Schatten, eine Kopie der Grenzen, die eigentlich gar keine Grenzen sind, sondern lediglich die Kulturregionen definiert haben,

Lüge Nummer 18. Grenzen und Territorien sind sichtbarer räumlicher und zeitlicher Ausdruck des gemeinsamen und freien Willens der Menschen in diesem Raum, sich selbst ein Recht zu geben. Dieses Naturrecht, göttliche Recht, wurde und wird immer wieder mit Füßen getreten. Dieses Recht ist unumstößlicher, je enger und tiefer die Verbundenheit dieser Menschen mit dem Territorium, mit dem Stück Land, dem Stück Erde ist. Und was ist die tiefste Beziehung? Die Liebe zum eigenenBlut. Eine Liebe, die tragischerweise mitLeid und Opfer verbunden ist und darum noch wertvoller ist.

Und all die EU-Kratten, seelenlos, geistlos, gottlos wagen es, dies nicht nur in Frage zu stellen, sondern dieses Recht den Menschen abzusprechen. Sie beschmutzen, was heilig ist, sie ziehen es in den Dreck, sie wollen es zerstören und Satan schenken. Dem Ungeist, dem Widersacher des Lebendigen.

„Grenzen die LEDIGLICH Kulturregionen definieren“ … In diesem Satz liegt soviel Wiederwärtiges. Die Herabwürdigung durch „lediglich“, die Mißachtung der komplexen Zusammenhänge der Kulturentstehung zwischen Volk und Land, dem Genius Loci und der Volksseele, den historischen Ereignissen, dem Leben an sich in seinem Kreislauf zwischen Geborenwerden und Sterben.

Mir scheint, die Verfasser des Ursprungstextes verstehen unter Kultur eher soetwas wie Folklore. Ein Hobby.

Kommt daraus etwas hervor, das sie bewundern, mit dem sie sich schmücken können, wird es sofort aus dieser „Kultur“, der „regionalen“ Kultur herausgerissen und als „europäische“ Errungenschaft, ja sogar als Menscheiheitserrungenschaft vereinnahmt.

Beethoven und Mozart sind keine deutschen Genies, sie und ihre Werke gehören der Welt. Ein Zufall, daß sie in Deutschland als Deutsche geboren wurden. So wie Jean d´Arc nicht den Franzosen „gehört“. Die Franzosen haben kein alleiniges Anrecht auf das, was diese Frau verkörpert. Genauer gesagt, verkörpern „soll“ nach Willen der Eliten.

Im Gegenteil, es ist wichtig, daran zu erinnern, dass ein grenzenloses Europa jahrhundertelang als normaler Zustand akzeptiert wurde,

Lüge: niemals wurde ein Grenzenloses Europa akzeptiert. Es waren nur andere Erfordernisse, der den Umgang mit Grenzen prägte!

um dann darüber zu sprechen, was dieser europäische Raum heute sein sollte – nämlich das, was er immer war: Scheingrenzen, eine Kopie der Grenzen, die eigentlich gar keine Grenzen sind, sondern lediglich die Kulturregionen definiert haben, den einheitlichen europäischen Raum bilden.

On the contrary, it is important to remind people that a borderless Europe was, for hundreds of years, accepted as the normal state of affairs, simply so that we can talk about what this European area should be today – namely, what it always was: a palimpsest of borders, which actually aren’t borders at all, but which instead merely defined the cultural regions that have always created out of the cultural diversity of Europe the single European space.

Lüge Nummer 19: die Wiederholung der Lüge macht diese Behauptungen nicht wahrer. Der kalte, technische europäische „grenzenlose Raum“ kann uns gestohlen bleiben. Das Sprachgift von der Vielfalt Europas unter Verneinung der Souveränität der Völker und der Macht, über sich und ihr Leben selbst und frei zu bestimmen, verliert an Wirksamkeit.

Wenn diese Sorte Weltverbesserer von Demokratie sprechen, dann hört man unwillkürlich Dämonkratie heraus.

Und sie können die Einheit Europas als einen Block beschwören, bis sie schwarz werden, Europa wird niemals dieser leblose Einheitsblock werden, den sie gerne hätten.

Ein Europa, in dem die Menschen gleichgeschaltet und massengesteuert kulturlos, grenzenlos und heimatlos geworden sind und ihren „Halt“ aus billigen Götzen und seichter Folklore ziehen, die man ihnen darbietet.

Ja, verehre die alten Götter, aber Tod und Schwert und Heldentum, die sind tabu. Ja, sei Moslem, aber Du darfst nicht jeden Befehl Allahs verfolgen. Nur den, den wir EU-Kratten Dir erlauben. Ja, geht nur in billiger Tracht aus China oder Bangladesh auf Euere Volksfeste und frönt der Unsitte, aber pflegt nicht wahres Brauchtum, Ehre und Treue, Familie, Recht und Selbstbestimmung.

 

Ein Beispiel für das Böse der Linken EU Agenda und der no border Ideologie – Baustelle EU-Republik Teil 3

Nachdem wir im Teil 2 festgestellt haben, daß „Nation“ die Form der menschlichen Gemeinschaft ist, die sich als Geburtsgemeinschaft versteht, eine Art Familie gleicher Herkunft, gleicher Vorfahren, gleichen Blutes, gleicher Kult-ur, geimnsamen Ur-kult. Zogen wir den Schluß, daß diese Nation DAS Hindernis für alle linken Revolutions- und Völkervernichtungsvorhaben ist.

Die Nation, die naturrechtlich, göttliche Legitimation der Zusammengehörigkeit und das aus ihr abgeleitete Recht, kann von niemandem angefochten oder gar abgesprochen werden. Nur der Rechteträger selbst kann darauf verzichten und sich damit gegen die Natur, gegen Gott wenden.

Daher ist die Nation und das aus ihr abgeleitete Recht der ultimative Feind alles Linken und darum werden wir immer wieder gedrängt, von der Nation und nationalen Grenzen abzulassen. Fällt die Nation, fallen die Völker und fallen wir.

Auf dem Weg der Erkennung der Lüge und des Bösen schreiten wir im zu analysierenden Text voran:  https://www.socialeurope.eu/europe-reconstruction-free-world

„Sie (Anm: die Menschen in Europa und Grenzbefürworter) wollen nicht an den Grenzen aufgehalten werden, aber sie wollen, dass andere, die in ihr Land einreisen, an der Grenze gestoppt und an der Einreise gehindert werden.

Das ist also Lüge Nummer 4.

Die Menschen wollen ein effektives Grenzmanagement, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Höflichkeit, fleißige Zölnner, sinnvolle Bürokratie, keine Schikanen, Kommunikation… Niemals ist es nur das eine oder nur das andere. Niemand reißt die Mauern seines Hauses ein, nur weil er regelmäßig in seiner Tasche nach dem Haustürschlüssel sucht und nicht „barrierefrei“ sein Haus betreten kann. Türen, Schlösser und Fenster haben in abgegrenzten Räumen ihren Sinn. Ein Land ist ein Haus mit Türen und Fenstern an seinen Grenzen und dem Recht als Schlüssel und Schloß.

Grenzen sind immer auch mit dem Recht auf Eigentum verbunden. Ich sorge für mein Haus und meine Familie mit meiner Lebenszeit, meinem Wirtschaftserfolg. Ich habe das Saatgut für meinen Garten gekauft, die Erde bereitet, gegossen und gedüngt, das Werkzeug instandgehalten…Es ist MEIN. Auch die Produkte aus meinen Bemühungen sind daher MEIN. Auch wenn der Staats-Leviathan das anders handhabt, um sich selbst und seine Gier zu füttern.

Gehe ich Verwandte oder Freunde besuchen, bringe ich ihnen etwas von MEINEM mit und verhalte mich in DEREN Haus nach DEREN Regeln. Ich lebe nur insoweit auf fremder Kosten, als die Gastgeber das freiwillig anbieten. Aber im Normalfall ZAHLE ich für meinen Aufenthalt in der Fremde. Entweder mit dem ultimativen Tauschmittel Geld oder mit meiner Arbeitskraft oder meinem Wissen oder sonstigen Fähigkeiten.

Ich verlange nicht die Einquartierung in des Freundes Haus bis in die dritte Generation und baue auch nicht meine Villa in seinen Garten, sondern nehme mir ein Hotel. Ich nehme mir nicht aus dem Garten oder Kühlschrank des Freundes und eigne mir schon gar nicht dessen Ersparnisse an. Ich lege meine 3 Kinder nicht in das Kindesbett des Freundes, bis dieses Freundeskind wegen Gedränge freiwillig auf das Sofa zieht….soll ich weiter machen?

Deutsche fahren in den Urlaub und sind Gäste für begrenzte Zeit. Sie suchen und genießen dort, was ihnen als Sklaventier in der BRiD aus der Seele gezogen wird. Nicht selten werden sie im Ausland auch abgezockt. Nur so nebenbei.

Ziehen Deutsche für länger oder permanent ins Ausland, dann durchlaufen sie einen strikten Selektionsprozess ob ihre Arbeit/Fähigkeiten im fremden Land auch benötigt wird, ob sie sich auf Jahre hinweg selbst wirtschaftlich unterhalten können, sie genügend Ressourcen haben, ob sie unbescholten sind. Deutsche bitten um Erlaubnis für eine Einreise und für Aufenthalt und sehen es nicht als selbstverständlich, daß diese Erlaubnis erteilt wird. Sie akzeptieren, daß ihnen die Alimentation durch das fremde Land auf Jahre vorenthalten wird. Sie wandern auch nicht in Massen in Fremdländer ein, schon gar nicht illegal. Sie dealen nicht, sie rauben nicht, sie bilden keine kriminellen Clans und sie vergewaltigen nicht.

Und so vermischen diese Linken Autoren des Artikels unzulässig völlig verschiedene Dinge. Den Urlaub, den Tourismus, die Leistungsmigration und die Rentnermigration mit Massenmigration und tiefgreifendem Umbau der Gesellschaftsstruktur durch Neuansiedler.

Jeder Kongress des Council on European Relations läßt nur eingeladene Gäste und Mitglieder in den Saal. Warum? Kann es sein, daß es ansonsten zu Organisationsproblemen käme? Daß das Buffet leergefressen und der Sekt in Minuten leergesoffen wäre? Daß die Gebäudesicherheit nicht mehr gegeben wäre? Daß nach dem Kongress das Silbergeschirr fehlte und die Bestuhlung kaputt wäre und auch die Toillettenpapierrollen fehlten? Die Damen hinter dem Buffettisch wären vielleicht vergewaltigt und die Kreditkarten von Gästen fehlten, inklusive des ein oder andere teueren SUV aus der Tiefgarage. Vielleicht sollten die Eliten die Grenzenlosigkeit zuallererst und dauerhaft in ihren Räumlichkeiten umsetzen, bevor sie damit ganze Völker traktieren.

An ihrem Ziel wollen sie das „Andere“ als „eine interessante andere Kultur“ erleben, aber zu Hause nehmen sie das „Andere“ als Bedrohung für „unsere Kultur“ wahr.

Ja, sicher doch, denn vor der eigenen Haustür, kann man nicht einfach dem unpassenden  Fremden friedlich durch wiederabreisen entfliehen. Es ist Lüge Nummer 4. Gerne schaut man sich Löwe, Wolf, Bär, Giftschlangen und Giftspinnen im TV oder im Zoo an, oder auf einer Safari, aber würden wir diese Tiere nach Europa importieren? Nur weil ein Dorf am nördlichen Polarkreis mit Eisbären zusammenlebt (muß), müssen wir dies doch nicht hier in -sagen wir- Bonn oder Jena oder Bayreuth auch, oder? Fremdes verursacht Probleme. Angefangen von der Tigerstechmücke bis zum Waschbären, Nutria und Marderhund, Kirschessigfliege und der asiatische Laubholzbock in Deutschland bis hin zu Ratten auf Borneo und Hirsche in Neuseeland …  Die schweizer NZZ schreibt:… Um zu verhindern, dass gebietsfremde Organismen unbeabsichtigt in die Schweiz eingeschleppt werden, sieht der Gesetzesentwurf Einfuhrkontrollen an den Grenzen vor. Eine Meldepflicht für die gefährlichsten Arten soll ermöglichen, dass ein Befall frühzeitig erkannt wird und getilgt werden kann. Nicht verändert werden die Zuständigkeiten. Die Kantone müssen die Massnahmen gegen die als schädlich eingestuften gebietsfremden Arten umsetzen. Der Bund ist verantwortlich für die Maßnahmen an der Landesgrenze und für die Koordination unter den Kantonen und über das ganze Land hinweg…. dass die Kantone beim Bekämpfen auch Privatpersonen in die Pflicht nehmen können. Wer zum Beispiel einen Garten besitzt, in dem gebietsfremde Arten wachsen respektive leben oder es tun könnten, muss dulden, dass die Fläche überwacht, isoliert und dort allenfalls auch Vernichtungsaktionen durchgeführt werden. Ausserdem sollen Besitzer verpflichtet werden, gebietsfremde Arten selbst zu bekämpfen.

Man ist also plötzlich für diese Fremden und ihre Taten und sonstige Folgen mit seiner Lebenszeit und Lebenskraft und seinem Eigentum verantwortlich und in der Pflicht. Da ist der Staat, wie die NZZ schreibt, schnell dabei, diese Pflicht nach unten zu deligieren. Will oder kann man als Staat keine Aktion von seinen Bürgern verlangen, dann fordert er mindestens die finanzielle Beteiligung oder die Duldung von Beeinträchtigungen seiner Lebensführung und Freiheitsrechte. Zwanghaft.

Es gehört zur Freiheit an sich, daß Gleichgesinnte sich einen gemeinsamen Lebensraum schaffen, nach ihrem Willen bilden und souverän darüber befinden, wer bei ihnen Aufnahme findet und wer nicht. Und je größer diese Gruppe ist, desto tiefer können diese gemeinsamen Vorstellungen verwirklicht werden, desto umfangreicher die Projekte. Man bildet also Synergien bilden und hält Störendes möglichst fern.

Grenzenlosigkeit funktioniert nur unter der Prämisse, daß jedes Idividuum ein Schaf ist. Oder ein Klon.

 

 

 

 

 

 

Ein Beispiel für das Böse der Linken EU Agenda und der no border Ideologie – Baustelle EU-Republik Teil 4

Auf dem Weg der Erkennung der Lüge und des Bösen schreiten wir im zu analysierenden Text voran:  https://www.socialeurope.eu/europe-reconstruction-free-world

Das plötzliche Verschwinden von Grenzen kann Euphorie auslösen, wie wir es beim Fall der Berliner Mauer und auch des restlichen Eisernen Vorhangs gesehen haben,

Lüge Nummer 6. Diese Grenze war nicht irgendeine „Grenze“, die man hier so mir nichts dir nichts einbringen kann. Sie war illegal, sie war falsch, sie war ein Verbrechen am deutschen Volk, sie war willkürlich gezogen durch ein jahrtausendealtes Kulturgebiet, sie war nicht durchlässig, sie war ein Todesstreifen, sie war eine Gefängnismauer, sie hatte zum Ziel ein künstliches Experiment durchzuführen, sie war widernatürlich

aber die Bürger wollen die Grenzen wieder, wenn es den Anschein hat, dass die Menschen von „da drüben“ hierher kommen wollen, um Arbeit zu suchen.

Lüge Nummer 7. Hier wird versucht die Mitteldeutschen und Westdeutschen gegeneinander auszuspielen. Divide et impera! Grenzen im Zusammenleben schafft DAS RECHT. Wo DAS RECHT versagt, wünscht man sich räumlich Trennung. Und wer ist verantwortlich, wenn DAS Recht versagt? Oder hat womöglich gar nicht DAS RECHT versagt, sondern die Justiz, die Richter und die Poltiker samt ihren Lobbyistenschranzen? Und vielleicht haben sie auch gar nicht versagt, sondern sind in Verfolgung ihrer Ziele nur eiskalt über Leichen, menschliche wie gesellschaftliche und rechtsstaatliche gegangen? Nicht wenige dieser Profiteure sitzen heute an den Schaltstellen der Macht und versuchen den Menschen ein X für ein U vorzumachen.

Sie fahren selbst „dorthin“, wenn es billiger ist, dort Sachen zu kaufen,

das nennt sich Exportgeschäft und unterstützt die Region. Lüge Nummer 8 ist also, wirtschaftliches Handeln für Ottonormalverbraucher zu dämonisieren.

Derartige Geschäfte machen die Schweizer auch, wenn sie in die BRiD einkaufen fahren. Das ist der Angebot und Nachfrage Mechanismus, nennt sich Marktwirtschaft und ich kenne keinen Unternehmer, der sich nicht über zahlungskräftige Kunden freut, der das Geld in Umlauf bringt. Wenn wir nicht Exportweltmeister wären, gäbe es keine üppigen EU Gehälter und keine Elbphilharmonie, keine privaten Photovoltaikanlagen, keine erschwinglichen laptops und keinen Wettbewerb, sprich Stagnation. Und wenn die Euro-Diktatur Abwertung zuliesse, ginge es auch der italienischen, griechischen und portugiesischen Volkswirtschaft besser. Achso, ich vergaß, das erledigt in Zukunft die EU sozialistische Planwirtschaft. Die hat sich in der Vergangenheit bereits bewährt.

aber sie verstehen es nicht, wenn die Leute aus jenen Ländern hierher kommen wollen, um mehr zu verdienen.

Lüge Nummer 9. Selbstverständlich verstehen das „die Deutschen“. Doch nicht jeder Wunsch ist erfüllbar, geschweige denn, daß ein Anrecht auf unlimitierte Wunscherfüllung besteht. Die Realwelt steht dem entgegen.

Das Ausweichen vor Mißwirtschaft in einem Land gehört zu einem funktionierenden Markt. Steuert das Land nicht dagegen, geht es den Bach hinunter. Wird einem solchen Land jedoch die Selbstheilungskraft genommen, z.B. von einer EU Diktatur, oder überAusbeutung von Rohstoffen, Förderung von Korruption, wie das nicht nur die USA sondern auch die EU und UN in Drittweltstaaten praktizieren, kommt es zu einer Abwärtsspirale in die Sklaverei und finanziellen Abhängigkeit. Diese von der EU (oder US Kriegen) verursachten Mißstände werden dann für die EU-USA diktatorischen Ziele weiter ausgebeutet. 

Wenn sie ihre Menschenrechte beanspruchen wollen, können die betroffenen Bürger Artikel und Absätze zitieren, um zu beweisen, dass diese „universell“ sind; aber angesichts von Ansprüchen anderer wollen sie sich durch eigenes nationales Recht abschotten.

Lüge Nummer 10.  Betroffene Bürger zitieren universelle Menschenrechte vor nationalem Recht? Keineswegs. Soetwas machen vorwiegend die linken Ökofaschisten, die jeden Luxus und jedes göttliche Freiheitsrecht und Lebensrecht in die korrupte Menschenrechtsagenda hineinziehen wollen. Na, dann schaffen wir doch einfach das junge, modische universelle Menschenrecht ab, wenn es dem nationalen Recht so entgegensteht? Es würde niemandem fehlen. Kehren wir zurück zum Gottes- und Naturrecht. Außerdem gibt es DIE universellen Menschenrechte überhaupt nicht. Sie sind eine Fiktion. Siehe dazu die Gegenerklärung der moslemischen Staaten: https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

Und: Einwanderung ist kein universelles Menschenrecht. Es gibt auch kein Recht, das andere Menschen dazu verpflichtet, die Unzufriedenheit Fremder mit ihrer Lebenssituation zu beseitigen. Oder die Kriegsfolgen oder Folgen miserabler Staatsführung von Eliten zu kompensieren. Nur zum Vergleich: In Afrika leben pro km² 40 Mio Menschen in Deutschland über 200.

Da sollte es doch möglich sein, das vorhandene afrikanische Land sozialistisch revolutionär angemessen zu verteilen, bevor diese Leute Deutschland fluten?

Das ist es, was heutzutage als „Normalität“ gilt.

Historisch gesehen sind politische Grenzen jedoch alles andere als normal. Im Gegenteil, das System der politischen Grenzen, die heute allgemein als normal angesehen werden und die wieder aufgebaut und verteidigt werden, ist die historische Ausnahme, und in absehbarer Zeit wird es wieder als kurzes und untypisches historisches Zwischenspiel betrachtet werden.

Lüge Nummer 11, politische Grenzen seien nicht normal. Es ist hier wohl der feuchte Sozialistentraum VaterIn des Gedankens. Eine Lüge wird auch durch Wiederholung nicht zur Wahrheit. Wenn mehrere Clangruppen anno 1000 vor Christus unterschiedliche Gesetze auf ihrem Territorium leben, aber miteinander in Austausch stehen (menschlich, wirtschaftlich…) dann betreiben sie bereits Politik. Wenn sie gegen die Römer ziehen und sich vorher mit diesen Treffen, dann betreiben sie Politik. Und zwar Grenzpolitik. Ein Ausdruck dieser Grenzpolitik ist ganz sicher der Limes. Diese Politik war lange Zeit nicht oder nur zum Teil institutionalisiert. Nichtsdestoweniger ist es Politik. Und Grundlage dieser Politik sind die Grenzen ihrer Territorien. Ein jedes Geschichtsbuch ab Klasse 5 zeigt die seit tausenden von Jahren existierenden politischen Grenzen. Die Geburtsgemeinschaft der Tartaren, der Perser und Ägypter, die Geburtsgemeinschaft der Han Chinesen, die Geburtsgemeinschaft der Hunnen, der Thraker, der Osmanen… Alles nachvollziehbare Grenzen des Machtbereichs von Herrschern, Völkern und ihren Kulturen und ihre Veränderung im Laufe der Zeit. Daß sich Geburtsgemeinschaften im laufe ihrer Entwicklung auch Fremdgebiete angeeignet haben ist selbstverständlich. Besiedelt wurden die Fremdgebiete dann gerne derart, daß man die männliche Ur-Bevölkerung und deren Kinder tötete und im günstigsten Fall die weibliche begattete. Siehe auch das israelitische Volk.

Nicht zuletzt sind Grenzen, auch Nationalgrenzen das Ergebnis von POLITISCHEN Kriegen. Also was wollen uns diese Schreiberlinge hier einreden? Daß alle Geschichtsbücher, alles, was wir in der Schule weltweit über die Entwicklungen in der Vergangenheit lernen eine Lüge ist? Das Europa grenzenlos gewesen wäre? Diese Leute haben zu früh und zu viel in ihrem Leben Pipi Langstrumpf gesehen.

Ich bin dem Gedanken der Geschichtsmanipulation ja im Grunde nicht abgeneigt, aber sicher nicht, wenn es um bestimmte Sachlagen geht, denen man ihre Eigenschaft als Fakten nur schwer absprechen kann. Man sieht hier beilspielhaft, wie diese linken „Eliten“ von ganz oben an, harte Wissenschaft und Faktendenken sowie die Logik verneinen.

Zumindest für die Schafe. Schafe brauchen kein logisches Denken und auch keine Fakten, so wie früher der Bauer nicht die Bibel lesen können mußte, schon gar nicht auf Latein. Kein Wunder, daß man diese Logikfeindlichkeit und untrainiertes Denken auch bei den kleinen Thunfischen und ihren Lehrern wiederfindet. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.

Ein Beispiel für das Böse der Linken EU Agenda und der no border Ideologie – Baustelle EU-Republik Teil 5

Auf dem Weg der Erkennung der Lüge und des Bösen schreiten wir im zu analysierenden Text voranhttps://www.socialeurope.eu/europe-reconstruction-free-world

Die so genannten vier Freiheiten (freier Personen-, Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr) sind die größte Errungenschaft des europäischen Integrationsprojekts nach dem Krieg; sie sind jedoch kein neues Phänomen in der europäischen Geschichte, sondern nur ein Schritt zur Wiederherstellung der historischen Normalität: Die Abwesenheit von Grenzen war der natürliche Zustand in Europa vom Mittelalter bis weit in das 19.Jahrhundert.

Lüge Nummer 12. Die Lüge der nicht vorhandenen Grenzen kennen wir bereits. Als ob man nicht von Fürstentum zu Fürstentum Schlagbäume durchqueren mußte, als ob es keine Leibeigenen gegeben hätte, als ob ein Friedrich Schiller nicht widerrechtlich als Untertan und damit Eigentum seines Fürsten nicht in ein anderes Fürstentum geflüchtet wäre, in dem das Recht seines Fürsten nicht galt. Auf dieser Flucht mußte er abenteurlich an jeder Grenze befürchten entdeckt und ausgeliefert zu werden. Denn es war ausgemachte Sache unter den Fürsten, daß man das Eigentum seines blaublütigen Bruders nicht stahl, selbst wenn man sich mit ihm Schlachten lieferte. Wie konnte es zu den napoleonischen Kriegen kommen, wie zu den Kriegen zwischen Preussen und Bayern usw. usw. wenn es keine Territorien mit Grenzen gegeben hätte? Wo hätte man den Feind Bayern denn verortet, wenn nicht auf seinem Territorium?

Nun kommt zu dieser alten Lüge der Grenzenlosigkeit in Europa noch die Lüge über die Errungenschaft der „4 Freiheiten“ hinzu.

Eine Errungenschaft ist etwas Positives, etwas Förderliches, etwas, das den Menschen Gutes bringt. Oder habe ich da etwas mißverstanden? WEM brachten diese Neoliberalistischen Errungenschaften denn tatsächlich Vorteile? Zu neoliberalistischen Zielen liest man gut verständlich hier: http://www.diesseits.de/schwerpunkt/bundestagswahl-2013/1376604000/was-neoliberalismus kann ich jedem nur ans Herz legen. Jeder muß heutzutage gewisse Begriffsinhalte kennen und meist sind sie auch gar nicht so kompliziert, sondern werden nur zur Tarnung kompliziert „gemacht“ oder verwendet.

Eine weitere Lüge innerhalb dieser Lüge ist, daß diese Errungenschaften umgesetzt wären. Alle 4 Freiheiten des Neoliberalismus. Nein, dem ist nicht so. Wir befinden uns nämlich gerade mittendrin in der Umsetzungsphase des freien Personenverkehrs. Dieser aber nicht mehr nur in der EU, wie viele noch nostalgisch glauben möchten. Nein, der freie, ungezügelte Kapitalverkehr ist umgesetzt, der Dienstleistungsverkehr ebenfalls, am Warenverkehr hapert es noch an manchen Stellen, aber der Personenverkehr, die globale Verschiebbarkeit von Menschen, die Heimatlosigkeit, die Entwurzelung… die findet in diesem Augenblick statt. Geplant von EU Eliten der ersten Stunde und von Psychopathen wird sie nun umgesetzt. Heimatland ist eine der wichtigsten Lebensgrundlagen und so ist die Nation. Meinetwegen auch das Reich – deutscher Nation.

Man will uns glauben machen, alles sei bereits geschehen. Doch halt, wir können noch einwirken. NOCH! Die 4 Freiheiten zur Ausbeutung und Versklavung der Menschen sind keineswegs eine vollendete Tatsache, sondern NOCH eine Lüge, damit wir resignieren und aufgeben.

Im Mittelalter war der Deutsche Reichstag eine peripatetische – eine Art mobile – Versammlung ohne festen Standort der deutschen Kurfürsten in verschiedenen europäischen Städten von Luxemburg bis Prag, die nicht alle noch innerhalb der Grenzen der heutigen Bundesrepublik liegen.

Lüge Nummer 13. Wenn Territorialherren sich in verschiedenen Gebieten treffen, ist das kein Beleg für Grenzenlosigkeit. Das Deutsche Reich war wirklich viel viel größer, das Österreichische auch. Wollen Rote Socken tatsächlich daran rühren? Zudem gab es ab 1663 bis 1806 zu Regensburg den Immerwährend Reichstag als feste Institution. Diese Institutionalisierung schritt überall voran und damit veränderte sich auch die staatliche, herrschaftliche Struktur.

Für verschiedene Personengruppen gelten überdies verschiedene Grenzen. Nur weil zum Beispiel Staatsoberhäupter um die Welt jetten oder Abgesandte mit Diplomatengepäck scheinbar unkontrolliert und grenzenlos den Erball bereisen, ist das kein Beleg für Grenzenlosigkeit oder Nutzlosigkeit von Grenzen. Gereist ist der Mensch schon immer und Grenzen folgten den Menschen, ihrem Willen und der Macht. Die Überwachung der Grenzen ist eine andere Sache, die an vielen Komponenten hängt. Fakt ist aber, daß bereits vor über 2000 Jahren die Bewohner eines Gebietes einmal im Jahr zusammen die Grenzen ihres Gebietes abliefen. Und Grenzsteinmanipulation war seit jeher eines der schwersten Delikte überhaupt. Innerhalb von Grenzen ist der Mensch souverän und selbstbestimmt. Unpolitische Grenzen gibt es nicht.

Mittelalterliche Schüler folgten ihren Lehrern von Rotterdam bis nach Bologna.

über Grenzen, durch Schlagbäume und mit Erlaubnis und Empfehlungsschreiben ihrer hiesigen und dortigen Herren, kirchlicher wie weltlicher. In jeder Reichsstadt mußte man sich als Neuankömmling melden und sich erklären. Es spielt keine Rolle, ob ein Grenzübertritt direkt an der Grenze festgestellt und registriert wird oder erst 200 km im Landesinneren, wenn der Souverän jederzeit die Möglichkeit zur Ausweisung oder Sanktionierung bis zur Tötung hat. Hat der Herrscher keine Souveränität, muß er Fremde bereits an der Grenze am Übertritt hindern. Zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte.

Soweit zu KEINE Grenzen.

In der Geschichte war der Grenzschutz nicht so institutionalisiert wie heute.Soweit war man damals nicht, es war nicht in dm modernen Maße nötig. Damals konnte es einem jedoch durchaus geschehen, daß man als Ausländer aus einem anderen Fürstentum und ohne schützende Macht im Hintergrund, zum Militärdienst gezwungen, der Wilderei, oder der Streunerei angezeigt wurde usw. lebensgefährliche Angelegenheit.

Kulturelle, kulinarische, sprachliche, religiöse und geografische Grenzen, sicherlich, aber nicht nationale, waren in Europa wichtig und spürbar,

Lüge Nummer 13: man lese einmal über die Wegelagerei und die mannigfachen Zollhäuschen, die die Händler und Pilger und Kaufleute passieren mußten. Ohne Bestechung lief da nichts. Die Waren verteuerten sich immens und aus diesem lukrativen Zollgeschäft gingen dan auch derer von Thurn und Taxis und das heutige Postwesen hervor.

Man kann natürlich auf dem Begriff „National“ herumreiten, verschleiert damit aber nur die historische Realität existenter territorialer Grenzen wie beschrieben. Grenzüberschreitendes Reisen war damals vorwiegend ein Problem der Eigentumsverhältnisse:  Als Herr über seine Untertanen verlor man nicht gerne (heute würde man sagen:) produktives Vermögen, eine Seele, an den Nachbarn. So wie man seine Schafe und Rinder nicht auf fremde Weiden ausbrechen lässt.

Für den „bereicherten“ Territorialherren war es hingegen meist unproblematisch, denn er hatte keine Verpflichtung diesen Neuzugang mit und aus seinem Vermögen zu alimentieren. Das Familienband oder die Zunft/Gilde oder auch die Söldnergemeinschaft oder Kirche sorgte für Leben, Überleben und konformes Verhalten. Hatte man keine Familie in der Fremde, keinen Patron, sah es schlecht aus. Die Lebenserwartung sank massiv.

Völlig anders heute. Überschreitet ein Fremder die Grenze, heißt es sofort der „Staat“, Steuerzahler und die Menschen des Territoriums seien stante pede zur Vollalimentation verpflichtet. Hätte man dies einem Territorialherren damals zur Auflage gemacht, wäre sofort Schicht im Schacht gewesen – für den Eindringling.

aber diese kulturellen Grenzen spalteten nicht, im Gegenteil, sie verbanden Europa miteinander.

Lüge Nummer 14. Es waren keine kulturellen Grenzen. Es waren zu der im Text veranschlagten Zeit Fürstentümer, Bistümer und Lehen. Königtümer… Territorien mit fest zugehöriger Bevölkerung. Die Menschen gehörten zu dem jeweiligen Gebiet wie der Baum, der Wald, der Fluß, der Fels. Man lese dazu auch die Geschichte der Böhmischen Freibauern.

Der Begriff von einer Spaltung Europas, wie er hier gebraucht wird, ist kein historischer. Das Problem der Spaltung ist kein historisches, außer vielleicht, man betrachtet die Zeit der Besetzung Spaniens durch die Mauren als Spaltung. Was durchaus legitim wäre. Es gab aber bereits eine, nein zwei große europäische Spaltungen. Und dies waren die Spaltungen der Kirche. Sie zerriss tatsächlich Europa bis hinein in die Familien. Führten zu Massenauswanderungen wegen Verfolgung. Selbst die aus England nach Holland geflohenen religiösen Gruppen mußten vor ihrer Auswanderung nach Amerika König Charles I um die Reise- und Ansiedlungsgenehmigung bitten. Darum verhandeln, daß sie ausreisen durften und ein entsprechendes Schriftstück erhielten, um Grenzen passieren zu können. Schreiberlinge setzen sechs.

Selbst topographische Grenzen wie Flüsse oder Berge konnten homogene Kulturräume nicht trennen: Die Basken leben südlich und nördlich der Pyrenäen, die Tiroler südlich und nördlich des Brenners. Der Rhein hingegen wurde nie zur Staatsgrenze Frankreichs. Und vom Kernland der Habsburger über Böhmen und Mähren nach Galicien gelangte man auf Wege, die Hunderte von Kilometern lang keine Grenzen überschritten.

Warum vermischt man hier Kulturräume und Nationen? Zu Zeiten, als Reisen per se gefährlich und aufwendig war und man dies nicht aus Jux und Tollerei tat, als man keine Ansprüche stellen konnte…hatten Grenzen einen anderen Stellenwert. Grenzen werden wichtig, wo Neuankömmlinge das Leben und das Miteinander, den Wohlstand und die Gesundheit, sowie das Rechtswesen der bereits dort lebenden Menschen beeinflußen und es um Eigentumsrechte geht. In der Wüste ist der Grenzverlauf eher unwichtig außer – und das ist wichtig – wo sich eine Oase oder der Zugweg der Karawanenhändler befindet. Dort, wo Lebensgrundlagen liegen werden Grenzen gesichert und es werden blutige Kämpfe um den Grenzverlauf ausgetragen. Im Kleinen für die Familie, im Großen für die Geburtsgemeinschaft, die Nation.

Vor 1914 brauchte man kein Visum, um mit dem Taxi von Paris nach Moskau zu fahren und man musste auch nicht Europa verlassen, wenn man mit dem Bus von Wien nach Lemberg fuhr und in Budapest hielt.

Lüge Nummer 15 richtiggestellt: auch heute verläßt man Europa nicht. Oder verwechselt ihr hier die Bürokratten EU wiedereinmal mit Europa?

Ich bin geneigt „Rote Socken Vollhonks“ hinter diesen Satz zu schreiben, verkneife mir diesen Zusatz aber. Das wäre unfein. Werte Leser: es steht hier NICHT und nirgendwo das Wort „Vollhonks“ Es war nur ein Gedanke.

Vor 1914″, schrieb Heinrich Mann, „war das Ausland“ nur eine Redewendung.“

Man muß nicht mit allem übereinstimmen, was ein Mann von sich gibt. Es gäbe das Wort „Ausland“ nicht, wenn es keine Realität dazu gäbe. Ebenfalls würde niemand ein solches Wort kennen, wenn es nicht benutz würde, also Teil des erfahrenden Lebens wäre.

Aber es gab bereits damals Internationalisten, wie die Manns, und noch weit vorher die Juden oder die Fugger oder auch die Zigeuner und den Adel. Was bedeutete für solche Menschen „Ausland“? Ähnlich geht es heute wohl einer Paris Hilton, einer Onassis, einem Epstein oder dem Sohn von Helmut Kohl.

Und auch wenn man in früherer Zeit Reisefreiheit hatte, schlicht weil es immer  unkontrollierbarer wurde zu wissen, wer sich wohin begab, so war diese Freiheit nicht mit Alimentierungs- oder sonstigen Bürgerrechten in dem bereisten Staat/Territorium verbunden. Man hatte als Zugereister kein politisches Mitspracherecht in der Gemeinde, in der Stadt, wo man sich niederlassen wollte. Man hatte keine Ansprüche und keine Sicherheit.

Kollidierte das Leben nicht mit dem Leben der Mitbürger war alles gut. Der Bürgermeister konnte jeden hinauswerfen oder anklagen lassen. Und heute? Jeder soll überall auf alles Rechte haben. Es ist nicht die Reisefreiheit, sondern es sind die Bürden und das Unrecht, das damit verknüpft wird, dem Grenzen gesetzt werden müssen. Reisefreiheit darf man nicht mit Bleiberecht gleichsetzen. Für diesen Versuch vergebe ich den Titel Lüge Nummer 16.

 

Nikolai – Hauptkanal von Youtube komplett dem Erdboden gleich gemacht….

Kanal weg! Was nun??? Liebe Freunde, wie Ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wurde mein Hauptkanal von Youtube komplett dem Erdboden gleich gemacht. Eine konkrete Begründung gab es nicht. Lediglich einen Hinweis auf die sogenannten Community-Richtlinien – Ihr wisst schon: Hatespeech und so. Hat mich diese Kündigung überrascht? Ehrlich gesagt nein. Wem bereits seine Arbeitsstelle, mehrere […]

über Nikolai – Hauptkanal von Youtube komplett dem Erdboden gleich gemacht…. — deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Selbst die Chinesen in Hongkong verstehen mehr von der Verwendung richtiger Begrifflichkeiten als wir in der BRiD

ja, werte Leser, wir BRiD Schafe hätten uns damit zufrieden gegeben, mit diesen Formulierungen einer Regierungschefin, so wie „wir“ uns mit einem 2+4 Vertrag als „Friedensvertrag“ ruhigstellen und mit einem Grundgesetz als „Verfassung“ abspeisen lassen. Leset und lernt von Hongkong.

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/hongkongs-regierung-verkuendet-ende-fuer-auslieferungsgesetz_7304776_4702792.html

Hongkong kommt nicht zur Ruhe. Regierungschefin Lam will die Pläne für Auslieferungen an China auslaufen lassen, aber nicht formell zurückziehen.

Ihren Kritikern reicht das nicht. Drohen neue Proteste?

Nach den Massenprotesten in Hongkong hat Regierungschefin Carrie Lam vergeblich versucht, die Lage zu beruhigen.

Auf einer Pressekonferenz beteuerte Lam am Dienstag,

  • dass der umstrittene Gesetzentwurf zur Auslieferung beschuldigter Personen an China nicht mehr vorgelegt werde.
  • „Das Gesetz ist gestorben“, sagte Lam.

Allerdings ging sie nicht auf die Forderung der Demonstranten ein, den Gesetzentwurf formell zurückzuziehen.

„Es gibt weiter anhaltende Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Regierung und Sorgen, ob die Regierung das Verfahren im Legislativrat neu beginnen wird“, räumte die Regierungschefin ein.

  • „Deswegen lassen Sie mich hier wiederholen: Es gibt keinen solchen Plan.“

Von einem offiziellen Rückzug sprach Lam aber wieder nicht.

Nach Protesten Hunderttausender Hongkonger gegen die geplanten Auslieferungsregeln hatte Lam das Gesetzgebungsverfahren im Juni gestoppt. Sie legte den Entwurf mit dem Hinweis auf Eis, dass er nicht mehr vorgelegt und damit im Juli nächsten Jahres einfach auslaufen werde.

Trotzdem dauern die Proteste an, wobei die Demonstranten fordern, das Gesetz auch formell zurückzuziehen.

So wollen die Führer der Demokratiebewegung ihre Aktionen fortsetzen.

„Keine unserer öffentlichen Forderungen wurde erfüllt“, schrieb der Ex-Studentenführer Joshua Wong auf Twitter.

Der richtige Weg, das Gesetz zu streichen, sei ein formeller Rückzug, da der Entwurf bis nächsten Juli im legislativen Programm erhalten bleibe.

Andere Aktivisten forderten Lam auf, sich an rechtsstaatliche Verfahren zu halten. Den Begriff „gestorben“ gebe es in keinem der Gesetze oder legislativen Vorgänge Hongkongs, sagte Bonnie Leung von der Menschenrechtsfront (CHRF), die viele Proteste organisiert hatte.

Zuletzt hatten am Sonntag wieder Zehntausende gegen das Gesetz und die Regierung demonstriert. Als Ziel ihres Protests suchten sie sich den Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge aus, an dem Reisende aus China ankommen, die wegen der Zensur in der Volksrepublik nur begrenzte Informationen über die Lage in Hongkong bekommen. Nach der friedlichen Demonstration kam es am Abend zu Zusammenstößen mit der Polizei. Sechs Menschen wurden festgenommen.

Das Gesetz hätte es Hongkongs Behörden ermöglicht, von der chinesischen Justiz verdächtigte Personen an die Volksrepublik auszuliefern.

Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass Chinas Justiz nicht unabhängig sei und als Werkzeug der politischen Verfolgung diene. Auch drohten Folter und Misshandlungen. Viele sahen das Auslieferungsgesetz als „Werkzeug zur Einschüchterung“ in Hongkong.

Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ als eigenes Territorium autonom regiert. Anders als die Menschen in der Volksrepublik genießen die Hongkonger nach dem Grundgesetz für die chinesische Sonderverwaltungsregion das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie Presse- und Versammlungsfreiheit.

Viele der sieben Millionen Hongkonger fürchten zunehmend, dass ihre Freiheiten beschnitten werden könnten. Seit den prodemokratischen Demonstrationen vor fünf Jahren, als Teile der asiatischen Finanz- und Wirtschaftsmetropole wochenlang lahmgelegt wurde, hat die kommunistische Führung in Peking die Zügel enger gezogen.

Unter dem wachsenden politischem Druck verfolgt Hongkongs Justiz die Anführer von damals und steckte mehrere Aktivisten, Akademiker und oppositionelle Abgeordnete ins Gefängnis.

Statt aber vom politischen Engagement abzuschrecken, mobilisiert die Strafverfolgung die Hongkonger nur noch mehr. „Unsere Forderung sind freie Wahlen“, bekräftigte Ex-Studentenführer Wong nach Lams Pressekonferenz.

Auch aus Deutschland gab es Kritik: Wenn das ruhende Gesetzesvorhaben ohnehin auslaufe, „kann man es auch jetzt zurückziehen“, sagte der Grünen-Politiker Jürgen Trittin. „Das wäre nach dem langen Lavieren von Lam endlich ein deutliches Zeichen an China.“ Ihr immer mit Eueren „deutlichen Zeichen“! auch die hiesige Bevölkerung in Sachsen gab ein eindeutiges Zeichen und Ihr reagiert rechtsbrüchiger als China und Hongkong zusammen. 8 Mio Wähler setzten bei den letzten Bundestags-Wahlen ein Zeichen und was macht die BRiD Politkaste? Einen Demokratiebruch und Rechtsbruch am laufenden Band… gegen Mißliebige.

In Hongkong stehe „die internationale Verlässlichkeit Chinas auf dem Prüfstand“, sagte das Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Die Bundesregierung dürfe nicht hinnehmen, dass Peking Hongkong zur „inneren Angelegenheit“ erkläre. Es gehe um die Frage, ob die völkerrechtliche Vereinbarung „ein Land, zwei Systeme“ respektiert werde oder nicht. Großmäuler tummeln sich massenhaft in der BRiD Systemkaste. Andere kritisieren und selbst keine EU Haftbefehle wegen Abhängigkeit der Justiz mehr ausstellen dürfen.

 

Meinungsfreiheit? Ja, bei sich daheim allein im Keller

Obige Grafik stammt aus diesem Blogbeitrag von N0by: Diffamieren, dämonisieren, denunzieren und DEZIMIEREN! Politik ist die Kunst des Diffamierens, Dämonisierens, Denuzierens mit Sinn, Ziel und Zweck, Gegner zu dezimieren. Politpestilente Prosa tut nichts anderes, geschützt von der Freiheit der Kunst. Wo allerdings Meinung kunstvoll gegen den Mainstream geht, da geht die Freiheit zu weit: SCHLUSS […]

über Meinungsfreiheit? Ja, bei sich daheim allein im Keller — AAA

„Polizisten als Bastarde zu bezeichnen ist Meinungsfreiheit. Flüchtlinge als Goldstücke zu bezeichnen ist Hassrede.“

unglaublich, was inzwischen für Urteile gefällt werden… man lese unter den links.

Danisch: Über den seltsamen juristischen Unterschied zwischen Goldstücken und Bastarden

Polizisten als Bastarde zu bezeichnen ist Meinungsfreiheit. Flüchtlinge als Goldstücke zu bezeichnen ist Hassrede.

über „Polizisten als Bastarde zu bezeichnen ist Meinungsfreiheit. Flüchtlinge als Goldstücke zu bezeichnen ist Hassrede.“ — AAA

Gottschalk: Wir bleiben bei einem klaren Nein zur Grundsteuer!

Berlin, 26. Juni 2019. Seit gestern liegen die Gesetzesentwürfe  zur Grundsteuer-Reform der großen Koalition vor. Morgen werden im Plenum die ersten Beratungen dazu stattfinden.

Kay Gottschalk, der finanzpolitische Sprecher der AfD Fraktion im Bundestag, hierzu:

„Es ist schon traurig, dass die GroKo es schon als Erfolg vermelden muss, sich auf eine Grundsteuer-Reform geeinigt zu haben. Das Machwerk selber bietet jedenfalls  keinen Grund stolz darauf zu sein.

Nicht weniger, als das Grundgesetz muss geändert werden, um die Öffnungsklauseln für die Länder zu ermöglichen.

Die Union feiert es als eine ‚Chance auf einen Wettbewerbsföderalismus‘. Wir nennen es einen Flickenteppich, der undurchschaubar ist und in unseren Augen überflüssig.

Wir bleiben bei einem klaren Nein zur Grundsteuer. Warum sollte man es verkomplizieren, wenn man zum Bürgerwohl diese Steuer einfach abschaffen könnte und über eine Einführung eines kommunalen Hebesatzes auf die Einkommensteuer fair gegenfinanzieren?

Das von Finanzminister Scholz vorgelegte Werk ist weiterhin unfair, erhöht immens den bürokratischen Aufwand und erschwert gerade den Mietern in Metropolen weiter das Leben.

Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht. Obwohl man der GroKo langsam unterstellen kann, nicht immer das Beste für den Bürger zu wollen.“

https://www.afdbundestag.de/gottschalk-wir-bleiben-bei-einem-klaren-nein-zur-grundsteuer/

Wie einst bei Metternich

Geschichte scheint sich zu wiederholen – sobald sie nicht mehr, falsch oder unzureichend wahr gelehrt und dann vergessen wird.

Die Entwicklungen nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben eine historische Parallele – und zwar die Ermordung des Schriftstellers und russischen Generalkonsuls August von Kotzebue am 23. März 1819 durch den Burschenschafter Karl Ludwig Sand. Burschenschaften galten vor 200 Jahren als rebellisch, und so nutzte der seinerzeitige österreichische Außenminister Metternich unter anderem […]

über Wie einst bei Metternich — Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

update: keine Flinte mehr als Zugabe bei Ford Verkäufer in Alabama

Nach einer tödlichen Schießerei in einem kalifornischen Autohaus, bei dem ein entlassener Mitarbeiter seine Ex-Kollegen und sich selbst erschoß, änderte das Autohaus auf Wunsch von Ford sein Angebot.

https://www.freenet.de/auto/neuheiten/gutschein-statt-flinte-bei-fordhaendler-in-alabama_7291128_4717844.html

….Laut Chatom Ford war das „God, Guns and Freedom”-Angebot (Gott, Waffen und Freiheit) ein voller Erfolg. Innerhalb kürzester Zeit sahen sich 60.000 Facebook-User die Offerte an, der Händler wurde mit Anfragen auch aus anderen Bundesstaaten überhäuft, seine Telefonanlage arbeitete an ihrer Belastungsgrenze. Für die Anfragen von spanischsprechenden Amerikanern musste ein Service Manager ran, der einzige Mitarbeiter, der bei Chatom Ford dieser Sprache mächtig ist. Und selbst aus Europa kamen Anfragen nach dem Angebot.

Stolz auf das Land, Freunde der Jagd

Koby Palmer, Verkaufsmanager des Autohauses, erklärt, wie er und sein Team auf die Idee zu der Promo-Aktion kamen: Chatom sei eine sichere Stadt und die Einwohner würden stolz sein auf ihr Land und außerdem gerne zur Jagd gehen. Man wolle auf keinen Fall den Eindruck erwecken, an jedermann Waffen auszuhändigen, beschwichtigt der Verkäufer gegenüber dem Nachrichtenmagazin Newsweek. Käufer müssten mit ihrer Fahrzeug-Rechnung zu einem mit dem Ford-Autohaus kooperierenden Waffengeschäft in Alabama oder Mississippi fahren und würden dort einem Hintergrund-Check unterzogen. Ist alles in Ordnung, händigt der Waffenladen die Schrotflinte aus. Palmer weist darauf hin, dass das Angebot für die lokale Bevölkerung gedacht sei – er wolle seine Ideale nicht exportieren und habe mit niemandem ein Problem, der dieses Angebot ablehne. Nach einem schweren Vorfall änderte das Autohaus jetzt sein Angebot – auf Bitte von Ford.

Tödliche Schießerei bei kalifornischem Ford-Händler

Am vergangenen Dienstag (25.6.2019) kam es in einem Ford-Autohaus im kalifornischen Morgan Hill zu einer Schießerei: Ein Ex-Angestellter erschoss unmittelbar nach seiner Entlassung zwei Autohaus-Mitarbeiter und sich selbst. Laut der Detroit Free Press rief einen Tag später ein Ford-Verantwortlicher beim Autohaus-Chef Colin Ward an und bat ihn, die eigentlich noch bis zum 31. Juli laufende Promo-Aktion zu stoppen. Ward war enttäuscht, schließlich sah er in dem Angebot eine Verpflichtung gegenüber den Kunden. Trotzdem hatte er ein Einsehen und änderte die Aktion: Jetzt bekommen Käufer immer noch die US-Flagge und die Bibel, aber anstelle der Schrotflinte einen 200-Dollar-Gutschein. Die Aktion heißt nun “God and Glory„ (Gott und Ehre). Das Autohaus weist darauf hin, dass es das Recht der Kunden sei, diese 200 Dollar überall auszugeben, wo sie wollen.

etwas Situationskomik für den Tagesausklang: Freiheit wichtiger als Klimaschutz – Grüne stimmen für Fracking Erlaubnis

https://deutsch.rt.com/inland/89659-freiheit-wichtiger-als-klimaschutz-grune/

Freiheit“ wichtiger als Klimaschutz: Die Grünen segnen Fracking-Verordnung im Bundesrat ab.

Fracking? Wohl kaum etwas treibt dem ökologisch bewussten Wähler so sehr die Schweißperlen auf die Stirn, wie die umweltschädliche Technologie zur Gewinnung von tief im Boden schlummerndem, aber zum Beispiel in Schiefergestein schlecht erreichbarem Erdgas. Das wissen auch Die Grünen. Deshalb wetterten auch sie ein ums andere Mal öffentlichkeitswirksam gegen den Einsatz von Fracking-Technologien. So etwa im Oktober 2018: In einem Antrag forderte die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag ein Fracking-Verbot ohne Schlupflöcher. In dem Antrag verweisen die Abgeordneten auf erhebliche Risiken für Umwelt und Gesundheit durch die entsprechenden Techniken:

Dazu gehören unter anderem Verunreinigungen des Bodens und des Grundwassers, seismische Erschütterungen, hoher Flächen- und Wasserverbrauch sowie die ungeklärte Frage der Entsorgung giftigen Rückflusses von Förderflüssigkeiten und Lagerstättenwasser“, heißt es – aus wissenschaftlicher Sicht wie nach Meinung vieler Wähler – völlig zutreffend im Antrag.

Die Bundesregierung müsse daher per Gesetz den Einsatz von Fracking ohne Ausnahmen untersagen.

Kritisiert wird auch, dass der „Import von gefracktem Erdgas in Form von LNG [Verflüssigtes Erdgas, Anm. d. Red.] aus Nordamerika (…) nach dem Willen der Bundesregierung verstärkt werden“ soll.

Eine derart klare Haltung kommt gut an, auch bei den „Fridays for Future“-Schülern. Deshalb überreichten diese auch dem Präsidenten des Bundesrates Anfang Juni über 100.000 Unterschriften gegen den geplanten Aufbau einer LNG-Infrastruktur in Deutschland.

Noch am 28. Mai 2019, also einen Tag vor dem Ende der sogenannten „Europa“-Wahl in der EU, war es Julia Verlinden, die Grünen-Sprecherin für Energiepolitik, die sich mit folgenden Worten an den Bundestag wandte:

Verflüssigtes Erdgas hat nicht nur eine schlechte Klimabilanz, es verlängert das fossile Zeitalter.

Besonders problematisch wird es, wenn zur Förderung des Erdgases das Fracking-Verfahren eingesetzt wird.

LNG aus Fracking-Gas torpediert den Kampf gegen Klimakrise und Umweltgefahren in doppelter Weise.

Wir lehnen Fracking daher strikt ab. Statt weiter Investitionen in Infrastruktur für Erdgas anzureizen, sollte die Bundesregierung endlich eine klare Perspektive für den Ausstieg aus dem fossilen Energieträger Erdgas schaffen.

Solche umweltpolitischen Sonntagsreden mögen den einen oder anderen dabei bestärkt haben, sein Kreuzchen doch lieber bei Den Grünen zu machen. Schließlich machte die „Umweltpartei“ das Klima bereits im Vorfeld der Wahlen zum alles bestimmten Thema. Doch „vor der Wahl“ ist bekanntlich eben nicht „nach der Wahl“. Es ist die vom Wähler einfach nicht verstandene Bürde der „Realpolitik“, die dann ganz immense Verantwortung gegenüber Wahlvolk und besonders gegenüber der Wirtschaft sowie letztlich die beschwerliche Suche nach immer neuen Kompromissen zwischen Anspruch und Wirklichkeit, die nach einer Wahl zur Abkehr von den eigenen, hehren Prinzipien führen kann.

Zudem sind doch Bundestag und Bundesrat in der bundesdeutschen Demokratie bekanntlich zwei völlig verschiedene Paare Schuhe.

Mehr zum ThemaEU-Steuergelder für US-Exportpläne: EU subventioniert mit 2 Milliarden Euro Fracking-Gas aus den USA

Aber Argumentationsnachhilfe haben Die Grünen im Fach „flexible Prinzipien“ nicht nötig.

So ist es zu erklären, dass die knapp zwei Wochen nach der EU-Wahl von Bundeskanzlerin Merkel vorgelegte „Verordnung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Aufbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland“ am 7. Juni mehrheitlich vom Bundesrat angenommen wurde – und das mit den Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen. Die Verordnung kann somit getrost in Kraft treten.

Das „Freiheitsgas“ kann nun also – und „Freiheit“ hat ihren Preis – endlich seinen Weg nach Europa antreten.

Es war der US-Energieminister Rick Perry, der am 2. Juni, also ganze fünf Tage vor der Annahme der LNG-Verordnung, in Brüssel davon sprach, dass 75 Jahre nach der Befreiung Europas die Vereinigten Staaten nun „erneut eine Form von Freiheit auf den europäischen Kontinent“ zu liefern gedenken. Diesmal aber nicht „in Form junger amerikanischer Soldaten“, sondern „in Form von verflüssigtem Erdgas“ – dem „Freedom-Gas“ wie es Perry – ganz ohne falsche Bescheidenheit – zuvor getauft hatte:

Die Vereinigten Staaten exportieren nicht einfach nur Energie, wir exportieren Freiheit“, behauptete Perry erstmals bereits im Januar 2018.

Befreit werden müsse „Europa“ diesmal nicht von den nationalsozialistischen Horden, mit denen US-Konzerne ja ebenfalls schon beste Geschäfte machten, sondern vom Einfluss Moskaus. Auch wenn Russland damals – woran man freilich die heute noch Lebenden nicht mehr gerne erinnert – den mit Abstand größten Blutzoll hatte bezahlen müssen.

Wie es der vermeintliche Zufall will, gab der US-Konzern Exxon Mobil ebenfalls wenige Tage vor der LNG-Verordnung bekannt,. gemeinsam mit dem Unternehmen Qatar Petroleum (der staatlichen Ölgesellschaft des kleinen Wüstenlandes) ein 10 Milliarden US-Dollar schweres „Export-Projekt“ für LNG an der texanischen Golfküste zu entwickeln

Energieminister Perry ließ sich die Ehre nicht nehmen, der feierlichen Unterzeichnung dieses Geschäfts – vermutlich im Namen der „Freiheit“ Europas – beizuwohnen.

Das Projekt würde das bestehende Golden Pass LNG-Terminal, was 2010 eröffnet wurde, erheblich erweitern. Das erweiterte Terminal hätte die Kapazität, etwa 16 Millionen Tonnen LNG pro Jahr zu produzieren und Gas auf -260 Grad Celsius zu kühlen, um seine Dichte durch Verflüssigen zu erhöhen und es auf Tankschiffe für den Transport rund um den Globus verladen zu können.

Golden Pass wird eine erhöhte, zuverlässige und langfristige Versorgung der globalen Gasmärkte mit verflüssigtem Erdgas ermöglichen, das lokale Wachstum stimulieren und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen“, zeigte sich Darren Woods, CEO von Exxon, in einer Erklärung überzeugt.

Das effizienter geförderte und transportierte, daher günstigere und im Vergleich auch noch umweltschonendere russische Gas aus Erdgas-Pipelines, also vor allem auch durch Nord Stream 2, lehnen die schon längst transatlantisch indoktrinierten Grünen ganz strikt ab. Schließlich mache sich Deutschland mit diesem Projekt noch abhängiger von Russland als schon ohnehin und hintergehe gleichzeitig die EU-Verbündeten, allen voran die osteuropäischen EU-Staaten, so in etwa die gängige Argumentation.

In einem Interview mit der Welt übte die Vorsitzende der Grünen Bundestagsfraktion Katrin Göring-Eckardt im Februar 2019 scharfe Kritik an der gerade im Bau befindlichen Erweiterung der seit Jahren bewährten Erdgaspipeline Nord Stream. Die Grünen seien schon immer gegen das Projekt Nord Stream 2 gewesen, weil es eben von Anfang an falsch gewesen sei:

Es bindet uns mit zusätzlichen Abnahmeverpflichtungen auf Jahrzehnte an noch mehr russisches Gas und ist eine Provokation für unsere europäischen Partner.

Wenn es darum geht, das ach so arglistige und aggressive Russland auszubooten, spielt der öffentlich beschworene „Umweltschutz“ eben bestenfalls die zweite Geige.

Spahns Organ-Piraten kapern nun Schulen

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/26/propaganda-fuer-organ-piraterie-jens-spahn-knoepft-sich-jetzt-schulkinder-vor/

Trotz heftiger Kritik an Jens Spahns umstrittener Widerspruchslösung (COMPACT berichtete), derzufolge JEDER seine Organe zu „spenden“ hat, der sich nicht ausdrücklich dagegen verwahrt, unternimmt der Gesundheitsminister jetzt einen neuen Vorstoß, an die begehrte Ware heranzukommen: durch Propaganda an Schulen.

Laut Statistik sterben durchschnittlich drei Menschen pro Tag in Deutschland, weil für sie kein lebensrettendes Spenderorgan gefunden wurde, so der Ansatz von Spahn. Unter Federführung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hat der CDU-Politiker von daher im Zuge seiner Werbekampagne für Organ-„Spenden“ ein neues Manöver ersonnen:

Das Thema soll in die Lehrpläne einfließen und im Unterricht behandelt werden, da eine Entscheidung gegen die Organspende mit der Vollendung des 14. Lebensjahres und die Entscheidung für die Organspende im Alter von 16 Jahren getroffen werden kann.

Die frühzeitige Aufklärung in der Schule solle dem Abbau von möglichen Berührungsängste mit dem „mitunter tabuisierten Thema“ dienen.

Übersetzt: Hirnwäsche von Kindern, die normalerweise bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahrs unter Kuratel und Einfluss ihrer Eltern stehen…

Laut Tagesspiegel warnte Ilka Hoffmann, Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, davor, „die Schule zu einem Ort der Werbung für Organspende zu machen“. Spahns Forderung sorgte auch im Bundestag für Kontroversen: Gegner beriefen sich auf ethische und juristische Bedenken, berichtet der Spiegel. Die sieht die interfraktionelle Gruppe um Grünenchefin Annalena Baerbock und Katja Kipping (Linke) mit einem Gegenantrag strenger: Organentnahmen sollen weiterhin nur bei ausdrücklichem Einverständnis erlaubt sein. Sie legte einen Gegenentwurf vor, wonach Bürger etwa „bei der Beantragung eines Personalausweises automatisch über Organspende informiert werden“ und sich dann entscheiden sollen. Die Vorstellungen zu neuen Regelungen sollen im Frühherbst im Bundestag beraten werden.

Die das Gras wachsen hören

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