Schlagwort-Archive: Freiheit

Unverletzlichkeit der WOHNUNG Art. 13 GG für Selbständige ist ab 1.1.2018 ausgehebelt worden

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Die Analyse der politischen Situation und die deutsche Zukunft

ab Min 16 Energiepolitik (wir zahlen 30% mehr für Energie als Tschechen)

ab Min 20 Lohn und Altersarmut – Umverteilung des Wohlstandes

ab Min 22:40 Migration und Unberührbarkeit von Merkel

ab Min 24:30 die Mitläufer und falsche Leitbilder

ab Min 28:00 die Nutzlosigkeit der Diskussion und ihr Nutzen (Beispiel Mitläufer Kretschmer /Görlitz), die Erreichbarkeit von Mitläufern und ihre Jobangst.

Erodierung der Basis der Macht – kurzfristiger Weg.

Deutsche Kulturwertschätzung wiederfinden und mutig tradieren – langfristiger Weg.

Da ist mir doch heute morgen gleich wieder das Frühstück hochgekommen: Fröhliches Burka Angebot an der VHS Dresden

Bilder zu diesen hirnlosen(?) Initiatoren finden werte Leser unter:

http://www.pi-news.net/2018/01/stadt-dresden-foerdert-kurs-zum-farbenfrohen-burkatragen/

Dresden ist nicht nur die Stadt, in der islamischer Terror als Kunstobjekt dargestellt wird (PI-NEWS berichtete), deren Oberbürgermeister, Dirk Hilbert (FDP) die Bombardierung seiner Stadt gerechtfertigt sieht, sondern auch die Stadt, in der die islamische Geschlechterapartheid gefördert und der gesellschaftlichen Anerkennung der Frauenunterdrückung Vorschub geleistet werden soll.

Bereits für den 8. Januar bot die Volkshochschule (VHS) Dresden einen von der Stadt geförderten Kurs an, wo den Teilnehmern das Tragen von Burka, Tschador, Hidschab und sonstiger islamischer Frauenverhüllungen nahe gebracht wurde. Eine weitere Kurseinheit, geleitet von Dr. Verena Böll von der Uni Hamburg, wird für den 11. Juni 2018 angeboten.

Scharia zum Ausprobieren

Die Verhüllung der Frau und damit, neben allen „Ungläubigen“, des per se im Islam minderwertigen Teils unserer Gesellschaft, wird schon in der Ankündigung als „farbenfrohe“ Bedeckung gefeiert, die im kostenlosen Kurs ausprobiert werden soll:

Farbenfrohe Kopfbedeckungen machen neugierig auf ihre Trägerinnen. Die unterschiedlichen Farben, Formen, Bindetechniken und Materialien geben Hinweise auf die kulturellen Hintergründe. So trägt Aysche den Hijab, der ihr Haar und Hals bedeckt, Marinda bevorzugt den Chimar, der wie ein Cape Kopf und Schulter bedeckt. Andere Frauen tragen den Nikab, Tschador oder Al-Almira. Im Kurs werden Praxis, Herkunft und Bedeutung der einzelnen Kleiderordnungen aufgezeigt und können sogar praktisch (wie fühlt sich eine Burka an) ausprobiert werden.

Diese Veranstaltung wird durch die Landeshauptstadt Dresden gefördert. Die Teilnahme an diesem Kurs ist kostenfrei. Das persönliche ehrenamtliche Engagement ist gegebenenfalls bei der Anmeldung in geeigneter Form nachzuweisen (zum Beispiel mit einem Empfehlungsschreiben des Vereins, der Stiftung, dem Ehrenamtspass, einer individuellen Kurzbeschreibung des Vorhabens etc.).

Demnächst: Arme und Beine abtrennen im Kursangebot?

Hier wird die Scharia dargeboten wie ein Tanzkurs. Die Herrschaft der islamischen Männer über die Frauen (jeder Gesellschaft) als farbenfrohe Kleiderfolklore darzustellen, die man ruhig einmal ausprobieren sollte, ist mehr als eine der üblichen naiv-dummen Gutmenschenaktionen. Diese Verharmlosung von Gewalt und Missbrauch, seitens einer faschistischen Mord- und Hassideologie, dient nicht nur der Unterstützung selbiger, sondern soll ganz offensichtlich die gesellschaftliche Anerkennung der Scharia fördern. Die Unterdrückung der Hälfte der Menschheit als Buntheit zu sehen ist nicht minder menschenverachtend als der Islam selbst.

Kann man demnächst in der VHS Dresden auch Frauenverprügeln und das Abtrennen von Körperteilen „ausprobieren“? (lsg)

Kontakt:

» oberbuergermeister@dresden.de

Volkshochschule Dresden e.V. „Prof. Victor Klemperer“
Annenstraße 10, 01067 Dresden
Tel: 0351 254 40 0, Fax: 0351 254 40 25

Leitung und Programmplanung
Frank Uhlmann
Email: frank.uhlmann@vhs-dresden.de
Tel. 0351. 254 40 12

Projektreferentin (Brückenbauer / mitreden.DD)
Dana Ritzmann
Email: dana.ritzmann@vhs-dresden.de
Tel. 0351. 254 40 31

Kursleiterin
Dr. Verena Böll
Email: verena.boell@uni-hamburg.de

Für „die Zeit“ ist die Erde ein Würfel?

Für manche Journalisten muss die Erde ein Würfel sein, dass er so um die Ecke denken kann, dass die eigene Argumentation wenigstens für einen selbst Sinn ergibt. Der Journalist Andreas Sator ist solch ein Fall mit seinem Artikel in der ZEIT über die neue österreichische Regierung aus FPÖ und ÖVP. Er spricht den „Rechtspopulisten“ überhaupt ab, […]

über Für die ZEIT ist die Erde ein Würfel. — Der Waidler

Sudetendeutsche Funktionäre verweigern AfD ihre Position zu präsentieren

Ja, die Sudetendeutschen, wie alle anderen Vertriebenenvertretungen auch, haben nicht bemerkt, daß sie unterwandert wurden, daß sie von Funktionären und eitlen Fatzken für die etablierten Unionsparteien geführt werden, die es sich im Schlaraffenland des tätigen Nichtstuns bequem gemacht haben. Halbherzige Lippenbekenntnisse, ein bisschen Sozialromantik, ein wenig brüllen…ach, was sage ich…ein wenig maunzen hier und da… Diese Zombie-dresseure der Vertriebenenverbände wollen in ihrer Comfortzone keinesfalls gestört werden. Die brandgefährlichen Fragen zum deutschen Volk und den deutschen Gebieten sind ihr Alptraum, ihr Terror und Horror, den sie bis jetzt glaubten sicher in Ketten zu haben. Zumindest bis die letzten Dinosaurier gestorben sind. Und nun kommt diese unsägliche AfD…

Für mich stellt sich weniger die Frage, ob das Thema Friedensvertrag – Gebiet – Volk in den nächsten Jahren heiß werden wird, auch nicht wann.

Ich stelle mir andere Fragen: die eine ist, WIE können wir dieses schwelende Problem lösen, ohne Unglück über uns und andere zu bringen? Wie können wir verhindern, daß ähnlich 1989 bei der DDR „Auflösung“, „böswillige Mächte“, gierige Wirtschafts- und Machtpsychopathen über alles herfallen? Unbestechliche töten (siehe den Rohwedder-Mord) sowie Ordnungs- und Verständigungsgremien okkupieren (siehe Treuhand)?

Hat jemand einen Plan, wie die auf deutschen Gebieten wohnenden Menschen, die ja ebenso betrogen und für geopoltische Zwecke instrumentalisiert wurden, ohne Schürung von Haß, durch die Transformationszeit zu bringen sind? Denn es dürfte klar sein, daß so eine massive Rückumwandlung von vielen Mächten genutzt werden kann, eine große Katastrophe entstehen zu lassen. Sämtliche Szenarien gehören meines Erachtens penibel durchgespielt, jede bekannte Manipulationsart, jedes Propaganda- und Terrorinstrument, das den Frieden und die Rückkehr zur Gerechtigkeit gefährdet, muß bis in die tiefsten Tiefen und für jedes Stadium der Umwandlung erforscht werden. Hat das schon jemand getan? Haben sich schon klare Geister intensiv damit befasst?

Wer verbreitet diese Forschung? Wer bringt Vorschläge in die öffentliche Diskussion und hat sich bereits soweit in die Manipulationswissenschaft und die Geschichtsfakten zugleich  hineingearbeitet, daß er den Gegenargumenten und der mit Sicherheit groß angelegten Diffamierungswelle etwas entgegensetzen kann? Wenn man die Diskussion anstößt, dann sollte man weitestgehend auf den ausgelösten Sturm vorbereitet sein, denn 90% der Bevölkerung ist der Thematik, dem, was Deutschland ausmacht, entfremdet. Sie sind selbst die Enteignung und Fremdbestimmung gewöhnt. Der Rückhalt wird nicht groß sein und er verringert sich mit jedem Alten (der in anderer gesellschaftlichen Geisteshaltung aufgewachsen ist), der stirbt.

Solange es also so eine tiefgreifende Forschung nicht gibt, solange kein tragfähiger moderner Strategieplan besteht, ein menschenwürdiger Plan, der bis weit in die Zukunft reicht und flexibel ist, ein Plan, der Unrecht nicht mit weiterem Unrecht zu heilen versucht, ein Plan, der die Perfidität der Weltenlenker und ihre Geldmacht berücksichtigt, solange sollten wir uns hüten, zu laut nach einer Realisierung der Gerechtigkeit zu schreien. Es könnte sein, daß wir Menschen alle Trümpfe an die Verhinderer von Gerechtigkeit, an die Kriegsprofiteure und an die Psychopathen verlieren. Dies heißt zwar nicht, daß der deutsche Anspruch auf Gerechtigkeit verloren geht, aber daß es unsäglich viel schwieriger und grausamer werden könnte. Ja, die Deutschen könnten sogar dahingehend überredet werden, ihren Gerechtigkeitsanspruch ein für alle Mal aufzugeben. Ich frage die werte Leserschaft: was denkt ihr, wie eine diesbezügliche Volksabstimmung an diesem Wochenende ausgehen würde?Und das ganz ohne Propaganda?

Wenn z.B. gefragt würde: „sind Sie dafür, daß Deutschland offiziell fordert, die Hälfte Polens zurückzubekommen?“ Es gibt sicher noch bessere manipulative Fragen, die die Deutschlandfrage nachhaltiger auf Eis legen können. Von der Reaktion der internationalen Gemeinschaft haben wir an dieser Stelle noch gar nicht gesprochen. Ohne Rußland wird es nicht gehen, aber wie hoch wird der Preis sein? Wo endet die freundschaftliche Nachbarschaft und wird zur Begründung einer Abhängigkeit? Wie erhalten wir uns die Freundschaft zu den anderen östlichen Staaten, die sich plötzlich stranguliert sehen zwischen dem riesigen Rußland und dem wirtschaftsstarken Deutschland? Wie würden wir uns fühlen zwischen Rußland, UK und Frankreich als engsten Bündnispartnern?

 

Offener Brief von Stephan Protschka:

AfD von Sudetendeutschem Tag ausgeschlossen

http://info-direkt.eu/2018/01/15/afd-von-sudetendeutschem-tag-ausgeschlossen/

Protschka monierte in seinem Schreiben, dass man hiermit der drittgrößten Fraktion im Deutschen Bundestag die Gelegenheit verweigere, auf dem Sudetendeutschen Tag ihre Position zur Vertriebenenpolitik zu präsentieren:

„Sie verweigern damit nicht nur dem Plenumsmitglied des Sudetendeutschen Rates, Herrn MdB Stephan Protschka, einen Stand, was verschmerzbar gewesen wäre. […] Dem Prinzip der parlamentarischen Demokratie folgend, verweigern Sie also 5.811.750 (in Worten: Fünfmillionenachthundertelftausendsiebenhundertfünfzig) Wählern der AfD die Vertretung auf dem Sudetendeutschen Tag – alle Achtung.“

Protschka: Ungleichbehandlung als „Unionskurs“

Weiters äußerte er Bedenken, dass man sich bei der Ausladung wohl parteiisch verhalten habe, da man keine der übrigen Fraktionen ausgeladen habe. Kein Verständnis hatte er dabei für die dargelegte Begründung des Verbands:

„Allen anderen Fraktionen im Deutschen Bundestag (sofern sich diese überhaupt für die Belange der Vertriebenen interessieren) verweigern Sie diese Gelegenheit nicht. Als Grund dieser Ungleichbehandlung muss hier eine angeblich nicht „ausreichende Abgrenzung nach rechts oder links“ herhalten, die Sie freilich nur selbst als genügend oder ungenügend bewerten können.“

Auch ortete er dabei eine klare Färbung der Sudetendeutschen Landsmannschaft in der Parteicouleur der CDU. Als entlarvenden Grund machte er dabei die mutmaßliche Verringerung des Einflusses des Vertriebenenverbandes innerhalb dieser aus:

„Tatsächlich scheint es aber eher so zu sein, dass Teile Ihres Vorstandes vor allem darauf versessen sind, die Sudetendeutsche Landsmannschaft möglichst auf Unionskurs zu halten. Ihr Einfluss in der Union genügt nicht mehr, um einen eigenen Vertreter in ein Landes-, Bundes- oder supranationales Parlament zu hieven, aber um als Kanzlerwahlverein den Abstieg der Union auf Raten weiterhin zu unterstützen, dazu sind sie anscheinend noch gut genug.“

Kritik an „undemokratischen Umtrieben“

Nicht zuletzt deshalb äußerte er große Verwunderung für diese Position. Mit einer gehörigen Portion Zynismus merkte er an, die Landsmannschaft könne „von Glück“ reden, dass die Anliegen von Vertriebenen von der Union seit Jahren ignoriert würde. Dies habe zu einer „bequemen Lage“ für den Verband geführt.

„Wir bedauern diesen offensichtlichen Verfall einer der größten Vertriebenenorganisationen der Nachkriegszeit und sprechen Ihnen für Ihre Ablehnung unsere deutliche Verwunderung aus. Wir hoffen, dass Ihre Mitglieder von Ihren undemokratischen Umtrieben bald umfassend erfahren.“

Weitere Schritte gegen die undemokratische Ausladung wolle man sich offenhalten.

„Islamophobie“ wird in Zukunft überwacht, bespitzelt und analysiert — SoundOffice-PolitBlog

Seit Anfang 2017 werden in Deutschland wie in mehreren anderen europäischen Ländern als islamfeindlich eingestufte Aktivitäten oder Straftaten von den Behörden gesondert erfasst. Diese Daten werden untereinander abgeglichen, ausgetauscht und ausgewertet. Doch in Zukunft wird es eine zentrale Beobachtungsstelle geben, in der sämtliche Daten, Informationen und Erkenntnisse zusammenlaufen, um sie überprüfen, zu analysieren und auszuwerten.

über „Islamophobie“ wird in Zukunft überwacht, bespitzelt und analysiert — SoundOffice-PolitBlog