Schlagwort-Archive: Freiheit

Ludendorff Osterfest

https://hooktube.com/watch?v=RlMlB6qVXlU

unbedingt ab Min 25 ansehen (auch wenn natürlich der ganze Filmbericht sehr interessant und erhellend ist, zum Beispiel auch das Verbot der Ludendorffbewegung im Nationalsozialismus).

Ab min 25 interessante Gedanken, was Multikulti tatsächlich bezwecken soll. Als Grundlage dient ein Zitat des Altkanzlers Helmut Schmidt.

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Zum Jahrestag des Staatsmassakers von Waco am 19.04.1993

während ein Assad zum Teufel und bomabardiert wird, weil ihm beweislos ein Gasangriff in seinem eigenen Land gegen Terroristen vorgeworfen wird, darf die USA tagelang Menschen in ihrem Land terrorisieren, mit Gas beschiessen, mit Pyrotechnik befeuern, Wasser und Strom abstellen und anschließend wie Ratten in der Falle verbrennen lassen. Kein Aufschrei in der Welt, kein ausländischer Raketenbeschuß, kein Boykott…denn es war ein legitimer Einsatz gegen kriminelle und staatsfeindliche Subjekte.

http://www.gegenfrage.com/waco-massaker/

über: https://nachrichtensammelseite.wordpress.com/2018/04/20/nachrichtensammlung-20-april-2018/

Am 19. April 1993 wurde ein von einer christlichen Gemeinde bewohntes Gelände in Waco, Texas von FBI-Beamten angegriffen. 76 Mitglieder der Gruppe starben in den Flammen und im Kugelhagel, darunter 21 Kinder und zwei schwangere Frauen…..

 

In Deerfield-Illinois erzwingt man die Abgabe von halbautomatischen Langwaffen mit einer Strafe von 1000 Dollar pro Tag unerlaubten Besitzes

Das Villageboard, also der Gemeinderat dieses „Vorortes“ von Chicago, hat anonym abgestimmt und beschlossen, halbautomatische Waffen und Magazine über 10 Schuß zu verbieten. Eine Entschädigung war kein Thema, ebenso die Besitzwahrung nicht. Wer u.a. seine AR15 oder auch große Magazine nicht freiwillig abgibt, muß pro Tag eine Strafe von 1000 US$ zahlen. Das neue Ortsgesetz erlaubt der Polizei auch die physische Konfiszierung. Der Gemeinderat darf dabei bestimmen, was unter „assault weapons“ zählen soll.

Vermont im Gegensatz zu Chicago, eine sehr waffenfreundliche Region, ist  die sicherste Gegend in ganz USA und das seit Jahren. Die große Mehrheit der Bewohner 95% sind Weisse und es gibt keine Banden. Sie haben sogar die Erwerbsgrenze für die Anzahl der Schußwaffen nach oben gesetzt.

https://hooktube.com/watch?v=ymn6tB9RoNo

Die Verfassungsklage gegen Deerfield folgte auf dem Fusse.

https://hooktube.com/watch?v=zxsKtQPbhCs

Tucker Carlson: Der Staat New York setzt auch Banken unter Druck. VISA, Wells Fargo, Mastercard… usw. sollen künftig dafür sorgen, daß man mit Karten keine Waffen oder Zubehör mehr kaufen kann. Es ist zu befürchten, daß die Banken ebenso ideologisch korrekt agieren wie PayPal in der Einschränkung der Meinungsfreiheit und der Abstrafung von Kunden mit unliebsamen politischen Verhalten.

Es ist sehr wahrscheinlich, daß augenblicklich die Kredit- und Zahlinstitute nur deswegen dieser Forderung noch nicht entsprechen, da die technischen Hürden, die praktische Umsetzung, noch nicht möglich ist. Das dürfte sich aber über kurz oder lang gelöst haben.

Besprechung der Gerichtsurteile zu den zunehmenden Restriktionen in USA (Massachusets usw.) bzgl. Schußwaffenbesitz, insbesondere den Halbautomaten wie AR15.

https://hooktube.com/watch?v=bQZYp1EHzZM

https://hooktube.com/watch?v=ckcH-3wilYU

 

 

 

 

MDR Sachsen will eine Diskussionsrunde über Politische Korrektheit senden und sagt die Sendung aus Politischer Korrektheit ab

Wir leben in Schilda und keiner bemerkt es? Werte Leser, ich mußte heute morgen jedenfalls herzlich lachen ob dieser Eselei. Sorry, Esel, no offence intended. Wenigstens berichtet der Spiegel darüber.

„Der Sender sagte die Ausgabe der Radiosendung „Dienstags direkt“ ab.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/mdr-sachsen-sagt-nach-neger-ankuendigung-sendung-mit-frauke-petry-ab-a-1203438.html

Hintergrund ist massive Kritik, die der MDR Sachsen mit seiner Programmankündigung für die Diskussionsrunde ausgelöst hatte. Via Twitter fragte die Redaktion: „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen?“

Darüber hätten die Rechtspopulistin Frauke Petry und der konservative Publizist Peter Hahne mit der Linken-Politikerin Kerstin Köditz und dem Soziologen Robert Feustel diskutieren sollen. Nach dem Ankündigungstweet sagten Köditz und Feustel ihre Teilnahme an der Sendung allerdings ab. … Sie seien zum Thema „politische Korrektheit“ angefragt gewesen, heißt es in den Twitternachrichten von Köditz und Feustel. „Unseres Erachtens ist das ein Kampfbegriff der Rechten, und unser Ziel war, ihn nicht unwidersprochen zu lassen.“ Die beiden bekräftigten kritische Stimmen, „die grundsätzlich fragen, warum keine Menschen eingeladen wurden, die selbst von Rassismus betroffen sind“….

Die ehemalige AfD-Politikerin Petry – inzwischen fraktionslose Bundes- und Landtagsabgeordnete – schrieb via Twitter, es sei „schade, dass der MDR es nicht durchgezogen hat“. Die Absagen dokumentierten den „Status der Diskussionsfähigkeit“.

Bereits zuvor hatte der MDR Sachsen bei Twitter um Entschuldigung für „die rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage unseres Tweets“ gebeten. „Wir haben mit der Überspitzung die Gefühle vieler verletzt.“

MDR = rückgratlose pc-Molluske oder wie der Möchtegern-Lateiner sagen würde:

Molluscis Dest Rückgratum

 

Mut, Freiheit, Standhaftigkeit, Herz…

https://deutsches-maedchen.com/2018/04/16/ronja-raeubertochter-oder-wie-man-uns-leise-und-heimlich-unsere-kultur-austreibt/

Liebe Räuber, liebe Naturmenschen,

kennen Sie die Geschichte über „Ronja Räubertochter“? Ich weiß nicht in welcher Generation Sie aufgewachsen sind, doch zu meiner gehörte diese Geschichte, wie die Kiemen zum Fisch. Mit vor Staunen offenen Mündern, erschrocken blickenden Augen und einem weit offenen und begierigem Herzen haben wir damals diese Geschichte verfolgt!

Die Geschichte von jenem Mädchen, welches quasi keine Angst kannte, es mit Trollen, Widerständen und sogar ihren eigenen Eltern aufnahm, nur um das einzig Richtige zu tun, nämlich seinem Herzen zu folgen! Gebannt verfolgten wir alle Ronjas Liebe zu Birk, dem Kind aus dem „Feindlager“ und fieberten mit ihr! Und obwohl sie ihrem Vater „ungehorsam“ wurde, durften wir mit erleben, wie er in den dunklen Nachtwald ritt um seine Tochter vor den bösen Geistwesen zu beschützen!

Gefesselt waren wir und beseelt von der Moral der Geschichte! Und ich glaube, beinahe „jeder“ von uns hat sich schon einmal in seinem Leben gewünscht, „die Räubertochter“ sein zu dürfen. Denn selten begegnete uns eine solche Freiheit und ein solches, mit der Natur im Einklang stehendes Leben! Noch niemals zuvor haben wir uns dringlicher gewünscht ebenfalls auf den Rücken unberittener Pferde zu springen, in unvergifteten Flüssen zu baden und lauthals unsere Freude über den Eintritt des Frühlings über die Berggipfel hinaus zu schreien!

Ja, wir alle haben sie geliebt, bewundert und BENEIDET! Beneidet um ihre Freiheit und das, was sie mit eben dieser anstellen konnte. Natürlich galt unsere Bewunderung auch den „bösen Räubern“. Doch warum? Doch nicht etwa weil diese „böse“waren. Nein, sondern weil sie „frei“ waren.

weiterlesen: https://deutsches-maedchen.com/2018/04/16/ronja-raeubertochter-oder-wie-man-uns-leise-und-heimlich-unsere-kultur-austreibt/

Personalausweis mit digitalem Fingerabdruck und weiteren biometrischen Daten künftig Vorschrift?

http://www.chip.de/news/Personalausweis-mit-digitalem-Fingerabdruck-Bald-Vorschrift_137872690.html

….Der Fingerabdruck und andere biometrische Daten im Personalausweis sollen nach dem Willen der EU-Kommission Vorschrift werden. So würde es für Terroristen und Kriminelle schwieriger, Dokumente zu fälschen, sagte Innenkommissar Dimitris Avramopoulos der „Welt“ (Montag).
Bisher sind in Deutschland Fingerabdrücke als Merkmal zur Identifikation in Personalausweisen freiwillig. In deutschen Reisepässen sind Fingerabdrücke seit 2007 Standard.
Die EU-Kommission will den Gesetzesvorschlag am Dienstag in Straßburg vorstellen. Damit er Realität würde, bräuchte er die Zustimmung des Europaparlaments und der EU-Staaten.
Das Bundesinnenministerium erklärte dazu auf Anfrage: „Deutschland steht diesem Vorhaben positiv gegenüber, da Personalausweise als Reisedokumente – auch in das außereuropäische Ausland – genutzt werden können und die verpflichtende Einführung von Fingerabdrücken in Personalausweisen einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor bieten kann.“
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte das Vorhaben der Standardisierung von biometrischen Daten in Ausweisdokumenten in den EU-Staaten grundsätzlich, verwies aber auf den Datenschutz.
„Der Vorschlag nach Ausweitung der biometrischen Daten lässt sich erst bewerten, wenn das Fehlen biometrischer Daten tatsächlich belegt ist“, erklärte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow.
Datenschutz und Datensicherheit seien auch bei der Terrorbekämpfung zu berücksichtigen, so die GdP.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, lehnte die Pläne als „weiteren Schritt in Richtung einer potenzieller Totalüberwachung von mehr als 500 Millionen EU-Bürgern“ ab.
Auch aus dem Europaparlament kamen kritische Stimmen.
Notz‘ Parteikollege Jan-Philipp Albrecht nannte die Kommissionspläne „einen tiefen Einschnitt in die Bürgerrechte aller Europäerinnen und Europäer“. Es handele sich um eine symbolische Maßnahme, die nicht für mehr Sicherheit vor Terroranschlägen sorgen würde. „Auch Fingerabdrücke lassen sich fälschen, terroristische Attentäter und ihre Handlanger besorgen Waffen und finanzielle Mittel regelmäßig nicht per Vorlage durch den Personalausweis.
Die SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel betonte, biometrische Daten seien sensibel. „Eine EU-weite Pflicht von Fingerabdrücken in Personalausweisen sehe ich deshalb sehr kritisch“, sagte sie auf Anfrage. Ein entsprechender Vorschlag der EU-Kommission müsse vom EU-Parlament darauf geprüft werden, ob er mit Grundrechten und dem EU-Datenschutz im Einklang stehe.

Mehr Sicherheit bei Ausweisdokumenten? Die Frage sorgt für Diskussion

Avramopoulos hatte erklärt: „Wir müssen die Schrauben anziehen, bis es keinen Raum mehr gibt für Terroristen oder Kriminelle und keine Mittel mehr für sie, Anschläge durchzuführen. Das bedeutet, dass ihnen der Zugang zu Geld, gefälschten Dokumenten, Waffen und explosiven Stoffen versperrt werden muss, und sie zugleich daran gehindert werden müssen, unsere Grenzen unentdeckt zu überqueren.
Was für Terroristen gilt, die sich unter der indigenen Bevölkerung strategisch verstecken, gilt logischerweise dann auch für den braven Bürger, der, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, ersteinmal potentieller Terrorist ist, sein muß oder werden kann.
Mischt man dann noch das Diskriminierungsverbot hinzu, verbunden mit Verbot des rassischen polizeilichen Profilings, dann ist es geradezu eine Pflicht, auch den unverdächtigen Biobürger als 100% verdächtig zu sehen und in jede polizeiliche Maßnahme einzubeziehen.
Polizeistaat und Totalüberwachung: Herzlich willkommen.
Von Notz sagte dazu: „Wenn der EU-Innenkommissar Avramopoulos sagt, die Schrauben müssten solang angezogen werden, bis es keinen Raum mehr für Terroristen und Kriminelle gäbe, kommt das einer Abkehr vom liberalen Rechtsstaat gleich, in dem Bürgerrechte unverhältnismäßig zugunsten einer abstrakten Bedrohung beschnitten werden.“