Schlagwort-Archive: Freiheit

hooktube hat keine Funktionen mehr

July 11: HookTube no longer uses YouTube api for anything, and most features (channel page, search, related videos, etc) are gone. No choice.

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Du nix Muezzin höre wolle? Ich dich messer

wieder die alte Leier: psychiatrisch bekannter Täter – keine politisch motivierte Tat.

Vielleicht sollte man anstelle der politisch unmotivierten Taten die RELIGIÖSE Motivation thematisieren? uuiuuiuui ich höre sie bereits heulen die Meute.

https://www.blick.ch/news/ausland/weil-er-sich-wegen-muezzin-ruf-beschwerte-schweizer-joshua-k-27-vor-doenerbude-niedergestochen-id8598392.html

In der deutschen Stadt Oberhausen wurde am Sonntagabend der Schweizer Joshua K. niedergestochen. Er soll sich kurz zuvor mit einem Asylbewerber wegen eines Muezzin-Rufs gestritten haben.

Schock in Oberhausen (D): Am Sonntagabend wurde in einer Dönerbude ein 27-jähriger Schweizer niedergestochen. Laut «Bild» soll der Grund für die Attacke auf Joshua K. ein Streit gewesen sein.

Augenzeugen berichten, dass sich der Schweizer beim afghanischen Asylbewerber Husain N. (19) beschwert hatte, weil dieser einen Muezzin-Ruf über sein Handy angespielt haben soll. Husain N. habe daraufhin auf den Schweizer und einen zweiten 43-jährigen Gast eingestochen – Joshua K. schwebte zeitweise gar in Lebensgefahr!

Keine Hinweise auf politisch motivierte Tat

Eine Imbiss-Mitarbeiterin sagt zu «Bild»: «Meine Kollegen zogen sofort die Glas-Schiebetüren zu, schlossen die Eingangstür. Der Täter versuchte reinzukommen, trat mehrfach gegen die geschlossene Tür. Dann kam die Polizei.» Wie Polizeisprecher Christoph Wickhorst gegenüber «Der Westen» sagt, soll der Verdächtige laut «Allahu akbar» geschrien haben.

Gegen Husain N. wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt. Er soll vor der Tat in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. Staatsanwalt Garip Günes-Böhm sagt zur «Bild», dass es keine Hinweise auf eine «politisch motivierte Tat» gebe.

Cryptowährungs ETF in Europa gestartet

https://hooktube.com/watch?v=yuVoOumFfUM

Institutionelles Geld geht nun in Cryptowährung und die Regierungen werden in Folge die Aufsicht darüber zunehmend lockern. In Amsterdam wurde ein high speed ETF Markt gestartet. Die Firma, FlowTraders, die dort hinein ging, hat im ersten Halbjahr 2018 280 Mrd. Dollar umgesetzt. Dies nur einmal erwähnt, um zu zeigen, welche player in diesem Marktsegment inzwischen unterwegs sind.

what does it mean to own Bitcoin? Was macht der Computer, wenn wir mit Bitcoin handeln?

 

wie funktioniert Blockchain: https://hooktube.com/watch?v=wmdU0_IQQI0

Brandanschlag auf Auto von AfD-Abgeordneten Wilhelm von Gottberg in Lüchow-Dannenberg

Nach einem Brandanschlag auf den Wagen des AfD-Bundestagsabgeordneten Wilhelm von Gottberg in Külitz (Landkreis Lüchow-Dannenberg) ermittelt der Staatsschutz gegen Unbekannt…..

alles lesen: https://www.tag24.de/nachrichten/unbekannte-zuenden-auto-von-afd-abgeordneten-wilhelm-von-gottberg-an-luechow-dannenberg-671929

Auf der Onlineplattform Indymedia bekannte sich eine „Gruppe Gottberg hurra“ zu dem Anschlag.

Von Gottberg wird darin unter anderem als „Holocaustleugner“ beschimpft.

Dies dürfte sich auf einen Artikel des Politikers beziehen, den er 2001 auf der Titelseite des Ostpreußenblatts veröffentlichte. Darin zitierte er den italienischen Neofaschisten Mario Consoli: „Die Propaganda-Dampfwalze wird mit den Jahren nicht etwa schwächer, sondern stärker, und in immer mehr Staaten wird die jüdische ‚Wahrheit‘ über den Holocaust unter gesetzlichen Schutz gestellt.“

Und: „Der Holocaust muss ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt.“ Er selbst ergänzte als Herausgeber des Blattes: „Wir haben dem nichts hinzuzufügen.“

Das mutmaßliche Bekennerschreiben der Täter.
Das mutmaßliche Bekennerschreiben der Täter.

Fotos: DPA, Screenshot indymedia

Bürgerwehren nein Danke – der Staat hat alles in Griff

außerdem sowieso alle rechts, auch wenn es keine belastbaren Beweise dafür gibt: lesen unter https://www.tag24.de/nachrichten/thueringen-erufrt-innenministertium-polizei-gewerkschaft-buergerwehren-rechte-szene-670829?utm_source=rss

Bezug zur rechten Szene: Vier Bürgerwehren in Thüringen aktiv

Erfurt: Rechtsextremisten unter Mitgliedern

….Die derzeit bekannten Bürgerwehren kommen aus Arnstadt, Eisenach, der Region Gerstungen (Wartburgkreis) und der Region um Piesau und Lichte….

Wir müssen den Bürgern klar machen, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt.“ …Laut Innenministerium beobachten die Sicherheitsbehörden im Freistaat die Bürgerwehren auch mit Blick auf eine mögliche Instrumentalisierung von Rechtsextremisten.

Ein „konzertiertes Vorgehen“ – Bürgerwehren etwa zielgerichtet zu unterwandern oder zur Gründung solcher Gruppierungen anzuhalten, sei dabei aber nicht zu erkennen.

Wie aus der Antwort des Ministeriums hervorgeht, zählt die geschlossene Facebook-Gruppe „Bürgerwehr Untersuhl, Gerstungen und Umgebung“ rund 2600 Mitglieder. „Darunter befinden sich auch einzelne aktive Rechtsextremisten“, heißt es in dem Papier. ….Nach Einschätzung des Innenpolitikers Walk ist sie ein Beispiel dafür, dass sich Bürgerwehren „durch geschlossene Nutzergruppen auch abschotten“ und im Verborgenen agierten.

Da hat man zum Schluß doch noch etwas Gefährliches entdeckt. Den Untergrund! Viel gefährlicher als die Gefahren, wegen derer sich die Bürger in ihrer Verzweiflung zusammengeschlossen haben. Typisches taktisches Mittel der Propaganda, Ursachen auszublenden.

Datenkrake Zitis zieht nach Neubiberg

Im Jahr 2023 soll die Bundesbehörde  Zitis auf den Campus der Bundeswehr-Uni in Neubiberg ziehen.  Präsident Wilfried Karl spricht über die Pläne….

Wilfried Karl: Wir werden mit dem Forschungsinstitut Cyber Defence der Bundeswehr-Uni sehr eng zusammenarbeiten und in ein gemeinsames Gebäude ziehen, das wir gerade auf dem Campus der Uni planen. Der Plan ist, 2023 einzuziehen. Gerade findet die Auswahl des Generalunternehmers für die Bauplanung statt. Nächstes Jahr soll die Planung dann beginnen. Wir liegen im Zeitrahmen.

Karl: Zitis ist eine Stelle für Forschung und Entwicklung für die Sicherheitsbehörden in Deutschland. Unsere Kunden sind das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei und das Bundesamt für Verfassungsschutz. Und über diese erreichen wir auch die Behörden der Bundesländer.

Das Neue an Zitis ist, dass wir behördenübergreifend arbeiten. Wir wollen aber auch ein Ansprechpartner für die Forschung und Industrie sein. Wir tun Dinge, die es so bisher noch nicht gab. Wir forschen in den vier Bereichen

  • Telekommunikationsüberwachungstechnik,
  • IT-Forensik,
  • Verschlüsselung und
  • Big Data beziehungsweise künstliche Intelligenz, also der Auswertung unstrukturierter Daten in großer Mengen.

Alles Themen, die unter dem Begriff Cyber zusammengefasst werden können. Wir forschen und entwickeln, beraten, beobachten den Markt und geben Produktempfehlungen an unsere Kunden ab.

Eines ist ganz wichtig: Wir sind keine neue Polizei und kein neuer Nachrichtendienst. Wir entwickeln Produkte, wenden sie aber nicht selbst an und haben keine neuen Befugnisse. Darum brauchte es auch kein neues Gesetz zum Aufbau von Zitis.

alles lesen: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/neubiberg-ort29121/neubiberg-zitis-zieht-auf-neubiberger-campus-9999582.html

Plädoyer gegen Diskriminierung älterer Autofahrer

Geriater haben einmal ausführlich zusammengetragen, ob und inwieweit das höhere Lebensalter es rechtfertigen würde, regelmäßig die Fahreignung und Straßenverkehrstauglichkeit älterer Menschen zu prüfen und ggf. die Fahrerlaubnis zu entziehen. Das Fazit:

  • Wenn, dann können Checks nur freiwillig sein und
  • nicht mit der Zielsetzung durchgeführt werden, die Fahrerlaubnis zu entziehen.
  • es gibt keine aussagekräftigen Test zur Fahrtüchtigkeit, selbst die üblichen Sehtests sind zur Erkennung relevanter Augenerkrankungen ungeeignet.
  • Defizite können immer öfter mittels technischer Assistenzsysteme in den Fahrzeugen ausgeglichen werden.
  • Untersuchungen sollten dazu dienen, Defizite zu erkennen und Lösungen zu finden z.B. geeignete Sehhilfen, Schulung bzgl. des Verhaltens…
  • Ältere Menschen sind im Straßenverkehr viel gefährdeter als daß Gefahr von ihnen ausgeht.

Quelle

Alte Menschen möchten ebenso wie junge mobil sein. Auch Ihr Wohlbefinden hängt oft davon ab, ob sie noch Autofahren können – und dürfen.

Das Alter geht aber mit physischen und geistigen Einschränkungen einher und ist oft auch mit chronischen Krankheiten verbunden; die Fahrtauglichkeit kann daher erheblich beeinträchtigt sein.

Immer wieder wird deswegen diskutiert, ob es nicht notwendig sei, dass sich Menschen ab einem bestimmten Alter auf ihre Fahrtauglichkeit prüfen lassen müssen. Oft entzünden sich emotionale Diskussionen darüber an medial verbreiteten, mehr oder weniger spektakulären Verkehrsunfällen mit Beteiligung von älteren Verkehrsteilnehmern.

Erhöhtes Unfallrisiko ab 75

Als sachliche Argumente für regelmäßige Fahrtauglichkeits-Tests werden meist Unfall-Statistiken vorgebracht. 

Danach beträgt der Anteil mindestens 65-jähriger Menschen an der Bevölkerung derzeit etwa 21 %. Diese Altersgruppe ist aber nur an knapp 13 % der Verkehrsunfälle in Deutschland beteiligt.

Ältere Autofahrer stellen damit nach Angaben des Geriaters Privatdozent Albert Lukas bisher keine besonders auffällige Risikogruppe dar.

Die geringere Unfallbeteiligung sei dabei „vor allem Ausdruck einer insgesamt geringeren Beteiligung am Straßenverkehr statt eines Hinweises auf eine bessere Fahrleistung“, so der Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Stellv. Leiter des Alterstraumatologischen Zentrums, Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg.

Ziehe man jedoch die Fahrleistung in Betracht, steige das Unfallrisiko pro gefahrenen Kilometer ab einem Alter von 75 + an.

Und seien ältere Menschen in einen Unfall verwickelt, dann hätten sie den Unfall meist selbst verursacht: Bei den über 65-Jährigen beträgt der Anteil 67 %, bei den über 75-Jährigen sind sogar 75 % die Hauptunfallverursacher. 

Erhöhtes Mortalitätsrisiko bei einem Unfall

Alte, an einem Unfall beteiligte Verkehrsteilnehmer sind außerdem nicht nur relativ häufig selbst die Verursacher des Unfalls.

In der Regel haben solche Unfälle für sie schwerere Folgen als für jüngere Verkehrsteilnehmer.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge erlitt bei einer Unfallbeteiligung der mindestens 65-Jährigen von nur knapp 13 Prozent etwas mehr als ein Viertel der verunglückten Senioren schwere Verletzungen, knapp 33 Prozent davon starben.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Mortalität im Straßenverkehr zu – Menschen über 85 sind so einem höheren Risiko ausgesetzt als solche zwischen 65 und 74.

Jeder dritte Verkehrstote in Deutschland ist 65 Jahre und älter.

Regelmäßige Tests unumgänglich?

Diese Daten scheinen – auf den ersten Blick – eher für als gegen flächendeckende regelmäßige Fahreignungs-Tests ab einem bestimmten Alter zu sprechen.

In vielen anderen Ländern sind solche Tests auch längst Realität. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie   (DGG) hält solche Prüfungen dennoch für falsch.

„Dieses pauschale Vorgehen ist aus medizinischer Sicht grundsätzlich abzulehnen“, sagt Professor Jürgen M. Bauer, DGG-Präsident und Ärztlicher Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg.

Denn Zahlen des ADAC zeigten: Menschen ab dem 65. Lebensjahr sind vielmehr gefährdet, als dass von ihnen eine Gefahr ausgeht.

  • 30 Prozent der Verkehrstoten in Deutschland sind 65 Jahre alt und älter.
  • Fast jeder zweite getötete Radfahrer oder Fußgänger fällt in die gleiche Altersklasse.
  • Es gebe bisher auch „keine eindeutige wissenschaftliche Evidenz dafür, dass eine flächendeckende regelmäßige Fahreignungsuntersuchung ab einer gewissen Altersgrenze eine effektive Methode zur Erkennung kritischer Verkehrsteilnehmer ist“, argumentiert Lukas. 

Freiwillige Gesundheitschecks statt Schema F

Nichtstun ist selbstverständlich auch keine Lösung; denn unstrittig ist, dass das Altern mit physiologischen Einschränkungen des Seh – und Hörvermögens sowie der kognitiven und motorischen Fähigkeiten einhergeht, die allein schon die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen können.

Hinzu kommen relativ oft noch chronische Erkrankungen, die das sichere Führen eines Fahrzeugs noch weiter erschweren können. 

„Was wirklich hilft, sind regelmäßige, freiwillige Gesundheitschecks aus einer geriatrischen Perspektive, bei denen auch Mehrfacherkrankungen, die Medikamentenversorgung und altersbedingte Einschränkungen gezielt untersucht werden“, so Jürgen M. Bauer.

Im Fokus: der Sehsinn

Eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Fahren ist ein ausreichendes Sehvermögen. 

In Deutschland gibt es jedoch laut Lukas nur für Inhaber bestimmter Führerscheinklassen (z. B. Busfahrer) regelmäßige vorgeschriebene augenärztliche Untersuchungen. Für die Führerscheinklasse B seien vergleichbare Kontrolluntersuchungen gesetzlich nicht vorgeschrieben. 

Allerdings seien der Nutzen von Sehtests und die Frage nach der Art der eingesetzten Sehtests auf die Fahreignung bisher unklar.

Dennoch seien ophthalmologische Untersuchungen empfehlenswert. So könnten außerdem altersbedingte altersbedingte Augenerkrankungen möglichst früh entdeckt werden.

Relevant für die Fahrsicherheit kann auch der Hörsinn sein.

Hier gilt jedoch – ganz allgemein – laut  Dr. Frank Waldfahrer  vom Universitätsklinikum Erlangen: Eine Hörstörung, egal welcher Ausprägung, führt nicht zu einer Beeinträchtigung der Fahreignung – außer es gibt weitere sensorische Defizite – etwa einen verminderten Visus oder einen beeinträchtigten Gleichgewichtsinn. Dabei sei jedoch zwischen zwei Fahrerlaubnis-Gruppen zu unterscheiden.

Zur Gruppe 1 zählten vor allem private und landwirtschaftliche Fahrzeug-Nutzungen; der Gruppe 2 werde der gewerbliche Güter- und Personenverkehr zugeordnet.

Von Bedeutung für die Beurteilung ist diese Unterscheidung, „da es hier gruppenspezifische Regelungen gibt“, wie der HNO-Arzt erläutert.

Für die Gruppe 1 sei selbst  eine beidseitige Taubheit „kein Hindernis für den Erwerb bzw. Fortbestand einer Fahrerlaubnis“.

Für Gruppe 2 sei hingegen ab einem prozentualen Hörverlust von 60 Prozent am besseren Ohr ein fachärztliches Zeugnis nötig. Gebe es keine weiteren sensorischen Defizite und seien die genannten Voraussetzungen gegeben, sei auch hier die Fahreignung zu bejahen. 

Im Fokus: die Motorik

Außer einer ausreichenden visuellen Leistung erfordert das sichere Führen eines Fahrzeugs

  • Beweglichkeit,
  • Kraft und
  • Reaktionsgeschwindigkeit sowie
  • koordinative Fähigkeiten.

Dass sie mit dem Alter abnehmen, ist normal.

Erkrankungen wie eine rheumatoide Arthritis und Morbus Parkinson können diese Fähigkeiten allerdings noch weiter erheblich beeinträchtigen. Bislang sei aber nicht „abschließend geklärt, welches Assessment die funktionellen Einschränkungen älterer Autofahrer am besten abbildet“, schreibt Lukas.

Die Amerikanische Geriatrische Gesellschaft (AGS)  habe 2016 die Verwendung des „Timed Up and Go“ (TUG-Test) empfohlen. Dabei handelt es sich um einen einfachen Test zur Beurteilung der Beweglichkeit bzw. des Körpergleichgewichts und des Sturz-Risikos. Neuere Untersuchungen scheinen nach Angaben des Geriaters aber eher für die „Short Physical Performance Battery“  zu sprechen. Auch dieser Test prüft Gleichgewicht, Gehgeschwindigkeit und Beinkraft.

Mit dem Ergebnis lässt sich unter anderem voraussagen, ob ein älterer Patient seinen Alltag bald nicht mehr alleine bewältigen kann. Bevor aber definitive Empfehlungen für ein Assessment ausgesprochen werden könnten, seien, so Lukas, weitere Studien notwendig.

Im Fokus: die Kognition

Ein weiterer Faktor, der für das sichere Fahren eines Fahrzeugs relevant ist, sind die kognitiven Fähigkeiten.

Gerade Menschen mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten oder gar manifester Demenz sind, wenn es um die Fahreignung geht, eine bekanntlich besonders große Herausforderung.

Um etwa 2- bis 5-fach erhöht sei Risiko für einen Unfall bei Demenz-Erkrankung, berichten Dr. Robert Haussmann (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU Dresden) und seine Mitautoren. 

Dennoch: Rund zwei Drittel der Demenz-Kranken hätten eine Fahrerlaubnis. Und die Hälfte der Demenz-Kranken mit Fahrerlaubnis fahre sogar noch Auto.

Insbesondere ältere Männer mit kognitivem Abbau neigten dazu, trotz des erhöhten Risikos weiter aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen.

Bei beginnender Demenz werden die Betroffenen zudem immer weniger zugänglich für Ratschläge oder Bitten. In einem fortgeschrittenen Demenz-Stadium kann dann ein Patient völlig uneinsichtig sein.

Die Beurteilung der Fahrtauglichkeit bei eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten ist nicht einfach. So gebe es leider keinen einzigen neuropsychologischen Test zur Differenzierung „sicherer/unsicherer“ Fahrer bei Demenz.

Lukas: „Im Gegenteil, alles spricht aktuell dafür, dass eher ein Set von unterschiedlichen Tests hilfreicher ist.“  Allerdings sei es auch mit diesen Test-Sets schwierig, zwischen einem sicheren und einem unsicheren Fahrer zu differenzieren. Betroffene mit einer mittelschweren bis schweren Demenz sollten nicht mehr selbst Auto fahren, schreibt Lukas.

Einfache kognitive Tests, etwa der Mini Mental Status Test (MMST), können hier hilfreich sein. Untersuchungen ergaben allerdings, dass der MMST kein riskantes Fahren oder die Gefahr vermehrter Verkehrsunfälle voraussagen kann. Einer Studie von 2015 zufolge könnte der MoCa (Montreal Cognitive Assessment, deutsche Version: www.mo- catest.org) möglicherweise besser geeignet sei. Die Bedeutung dieser kognitiven Tests scheint jedoch weniger in der präzisen Beurteilung der Fahrtauglichkeit zu liegen als darin, die Notwendigkeit einer Fahrprobe besser einschätzen zu können. 

Bei leichten Formen einer Demenz sollten immer weitergehende Untersuchungen ( ggf. Fahrverhaltensbeobachtung) erfolgen. Insgesamt gilt laut Lukas, dass weitere Studien erforderlich seien, die valide Screeninginstrumente identifizierten und evidenzbasierte Leitlinien ermöglichten.

Ältere Autofahrer können allerdings schon jetzt selbst etwas für ihre Sicherheit im Straßenverkehr und die anderer Verkehrsteilnehmer tun:
  • etwa durch Teilnahme an einem auf ältere Menschen abgestimmten Fahrsicherheitstraining,
  • durch eine gesunde Lebensweise und,
  • falls finanziell möglich, durch den Erwerb eines modernen Fahrzeugs mit technischen Assistenzsystemen.

 

besser einen Molluscus Seehoferi im Garten als eine Arionidae Lindneri?

das träumte ich einmal vor vielen Wochen nachdem ich mich einen Tag lang intensiv damit beschäftigt hatte, ob es dieses Jahr sinnvoll wäre, im Garten soetwas einzusetzen: Aber das Wetter war bisher sehr trocken und der Einsatz erübrigte sich vorerst. Das Unterbewußte führt oft ein unbeeinflußbares Eigenleben.  Ist es nicht ein schauriger Gedanke, daß die „eigene Person“ in fremder Leute Träume erscheinen und dort derartige Assoziationen hervorrufen kann? Ich hoffe nicht, daß sich diese politische Reihe mit Boris Palmer fortsetzt, nachdem ich dies hier lesen mußte:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2018/06/30/moralfaschismus-boris-palmer-bald-bei-der-afd/#like-10810

aus einem Kommentar:

….Lindner hat vor der Wahl bei den Rechten die Stimmen gefischt. Ein Trickser und Täuscher. Erledigt.

Peter P. meint: Und hier noch ein Schmakerl für FDP Freunde.
Kubicki heute zu den Lifeline Migranten. „Jeder Tag, an dem das nicht geschieht, und jeder Mensch, der jetzt stirbt, geht auf das Konto von Horst Seehofer.“
Aber es kommt noch besser von unserem hoch geschätzten Lindner.
Die Partei CSU habe „die Kanzlerin und unser Land in Europa erpressbar“ gemacht.
Na da schau hin. Was ist mit den Deutschen Opfern welche täglich durch sogenannte Einzelfällen entstehen.
Genau Lindner hat sich vor der Wahl ganz anders angehört nur um AFD Stimmen zu bekommen. FDP IST UNWÄHLBAR
…Alles Geplänkel, es geht um Scheindemokratien in Europa, wie sie am Willen der Völker vorbei entscheiden, und wie die Bürger ihre Staaten zurück erobern können, wie es gerade in Österreich und Italien geschehen ist.

…Die AfD trifft sich heute zum Bundesparteitag in Karlsruhe, ein immenses Polizeiaufgebot muss die Mitglieder schützen, Linksterroristen rufen zur Gewalt auf, und die Scheindemokraten schweigen dazu.

So marode ist die „Demokratie“ in Deutschland, so dermassen am Ende, wie zumindest ich mir das nie und nimmer hätte vorstellen können. Da hat der Boris Palmer schon recht: Argumente statt Geschrei und Gewalt, das müssen die Deutschen wohl wieder lernen. Der linke Moralfaschismus führt in den Untergang.

Neues aus Reichsbürgerhausen: mit Schnüfflern ist verstärkt zu rechnen – Reichsbürger tief verstrickt in der Esoterikszene. Rettet die Reichsbürger!

Exklusiv für den Reichsbürgerhausener Tagesanzeiger hat unser Kriegsgebiet Reporter die Feindpropaganda unter Einsatz seines Lebens an sich bringen können. Es handelt sich um eine der hochwertigsten Propaganda Medien im Feindesland, der sogenannten Süddeutschen Zeitung und handelt von einer Buchrezension eines investigativen Journalisten.

Der Titel lautet: Rechtsradikalismus

Undercover bei „Reichsbürgern“

  • Tobias Ginzburg taucht für sein Buch inkognito in die Szene der „Reichsbürger“ ein. Er spricht mit Neonazis, Verschwörungstheoretikern, AfD-Politikern und er trifft viele kaputte, einsame Seelen.
  • Außerdem zeigt der Autor eine bislang wenig beachtete Verstrickung von Esoterik und „Reichsbürgerszene“.
  • Ginsburg begegnet den Menschen eher mit Neugier denn mit Abneigung, lässt Raum für Sympathie mit den Unsympathischen. Eine große Leistung.
Rezension von Angelika Benz…. weiterlesen unter http://www.sueddeutsche.de/politik/undercover-fremde-im-eigenen-land-1.4007519
Werte Leser, bereits der Beginn dieses Romanes ist vielversprechend, die Protagonisten sind hervorragend in Szene gesetzt, die vielen einsamen kaputten Seelen bieten viel Projektionsfläche.
Der Roman beginnt mit einem wirksamen Stilmittel: SCHÜSSE, tödliche Schüsse in Georgensgmünd…auch wenn das die Leser inzwischen größtenteils langweilen dürfte.
Dann eine große Zahl: 15 000 Reichsbürger laut Verfassungsschutz in der BRiD. Na, das ist doch etwas, das als literarische „Klimax“ durchgehen kann.
Ein Schauer erfaßt den Leser. Hunderte Extremisten…die Haare stellen sich und der Leser schielt zur Türe, ob er vielleicht doch den Sicherheitsriegel vorschieben sollte? Immerhin wird von einer rechtsradikalen Ideologie geschrieben. Das muß etwas sehr Böses sein, wenn sogar die guten Linken erst gestern Nacht wieder eine Parole gegen diese Nazis und die AfD an die Hauswand gegenüber gesprayt haben. Die Polizei geht auch nicht nachdrücklich dagegen vor und muß wohl die Meinung der Sprayer gutheißen, auch wenn es nicht nett formuliert ist mit „Tod den Nazis“ und auch nicht hübsch aussieht. Aber es ist doch gut, daß die Polizei diesen Kampf gegen das Unrecht so unterstützt.
Nicht einheitlich organisiert seien diese Leute, diese Reichsbürger, aber alle würden die BRD nicht als Staat anerkennen. Irre. Ich zahle doch Steuern und Merkel, die gute Kanzlerin trifft sogar den Präsidenten der USA! Das kann sie doch nur als Staatsoberhaupt! Also den Staat gibt es definitiv.  Denkt sich der Leser.
Sie alle würden an den Fortbestand des Dritten Reiches glauben, ist zu lesen. Sind das nun religiöse Fanatiker?  So wie die Salafisten? Und Steuern, Strafen, amtliche Bescheide würden ignoriert? Ja, geht denn das?
Und nun, erster Auftritt des Helden! Tobias Ginsburg verkleidet sich als Tobias Patera, gibt sich als Journalist der alternativen Szene aus und schleicht sich in die Reichsbürgerszene. Todesmutig ist er, dieser Tobias! Die Leute dort sind doch schwer bewaffnet und unberrechenbar! Wenn sie ihn erkennen erschiessen sie ihn bestimmt sofort!
Oh Entwarnung. Er entdeckt nur eine skurrile Szene, redete mit den Reichsbürgern, saß mit Esoterikern am Lagerfeuer und interviewte AfD Politiker. Gottseidank, kein blutiger Ausgang, ich kann weiterlesen:
„Außer antisemitischen und rechtsextremen Einstellungen, Verschwörungstheorien und schlichtem Wahnsinn trifft er dort aggressive, engstirnige Menschen, aber auch viele kaputte, einsame, verwirrte Seelen.“ oh…wie traurig. Denen muß man doch helfen.
Dem Gruselschauer folgt das empathische Mitfühlen und ein erster Name. Ernst Köwing, Tobias nennt ihn den bösen Opa, und sein Honigmann Blog. Ob ich da mal googeln sollte? Ach nein, das lohnt nicht, denn die Themen stehen in der SZ:  Afrikaner:  „Jagen muss man die, denn sonst jagen sie dich.“, Scheibenerde und die Frage ob „die da oben uns auch diese Wahrheit vorenthalten wollen“.
Zwischengeblendet die Werbung von Tobias Buch:  Tobias Ginsburg: Die Reise ins Reich. Unter Reichsbürgern. Verlag Das neue Berlin, Berlin 2018. 272 Seiten, 17,99 Euro. E-Book: 14,99 Euro.
Na, wer sein Autorenhandwerk so gut gelernt hat, die Klaviatur des einfach gestrickten menschlichen Gemütes so professionell spielt, der darf doch auch beworben werden. Ein wahrer Wallraff Nachfolger.
Und schon folgt der nächste Name: Rüdiger Hoffmann. Ich erfahre, daß er einst ein böser Bube war, NPD-Kreisvorsitzender und Ortsjugendführer in Mecklenburg-Vorpommern, daß er dort Jugendliche zum Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkünfte angestiftet hatte, aber inzwischen sich zum Antifaschisten „geläutert“ hat. Na, also doch irgendetwas mit Religion, habe ich es mir doch gedacht. Aber Antifaschist, das klingt gut.
Aber nicht ganz knusper im Oberstübchen ist der wohl auch nicht, denn er kämpft vor dem Reichstag in Berlin gegen die Reiche:  Das Dritte Reich, das nie zu existieren aufgehört habe, das vierte, die Europäische Union, und das fünfte, die Weltkolonie der NWO.
Was ist denn das, diese NWO?
Uiuiui. War das nun strafbar? Ich meine das Nicht-Anzeigen dieser Planung eines Sturzes unserer demokratischen Grundordnung durch Tobias G.? Also ich weiß nicht, dürfen Enthüllungsjournalisten an Straftaten mitwirken? Hat er nur zugehört oder sich an der Diskussion beteiligt? Hat er die Versammelten darauf hingewiesen, daß ihr Tun strafbar sein könnte und hat er sich davon distanziert? Ich glaube die Geschichte gefällt mir doch nicht so gut wie ich anfänglich dachte.
Ziel der geheimen Zusammenkunft soll gewesen sein, „den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden im Kampf gegen „die da oben“.
Der SZ jedenfalls scheint das Buch überaus gut gefallen zu haben und sie hat auch keine Bedenken bezüglich dieses konspirativen Treffens, denn sie schreibt: „sein ironisch trockener Stil ist in der Fülle und über 270 Seiten Geschmackssache, macht das Buch aber in jedem Fall kurzweilig und tröstet über das Erschreckende des Inhalts. Ginsburg begegnet – und das ist eine große Leistung – den Menschen auf seiner Reise eher mit Neugier denn mit Abneigung, lässt Raum für Sympathie mit den Unsympathischen und der Lebenswirklichkeit.“
Laut SZ beschreibt Tobias Ginsburg die Rechtsradikalen als „in klassisch bedrohlicher Manier daherkommend“, so daß er sie alle einfach „Ronny“ nennt. Jetzt erfaßt mich wieder ein Schauer. Diesmal wegen dieser Menschenverachtung der SZ und des Tobias G. Ein „Ronny“ für alle, das erinnert mich sehr an „Charlie“ für alle Asiaten im Vietnam-Krieg, Kike für arme Juden der Arbeiterklasse in den USA, Tommy für die englischen Gegner, Tante Jemima für schwarze Frauen, Bimbo, Jerry, Blackie, ChooChoo, Patty… All diese Bezeichnungen, die aus einem Individuum eine austauschbare, wesenslose Masse Untermenschen machen. Mir graut vor dieser Selbsgerechtigkeit.
Weiter geht es in verachtenswerter Weise mit dem Satz: „Aber er lässt trotzdem Raum für Sympathie im einen oder anderen Moment, wenn er einem Ronny freundlich zunickt oder sich bei einer Energieübung gemeinsam mit einem aus der Ortsgruppe Leipzig über Hippies lustig macht.
Das könnte doch glatt ein Auszug aus einer britischen Kolonialschrift über die erste „Niggerstudie“ sein oder der Bericht eines Missionars bei den „Hottentotten“. Ich kann hier nicht erkennen, was die SZ lobt, nämlich daß Ginsburg hinter den abstrusen Ideen und Ängsten Menschen entdecken würde, die Mitleid erwecken. Die sogenannten “ Schicksalsschläge“, so scheint es mir dienen einer reißerischen Untermalung, mehr nicht. Die „ohnmächtige Verzweiflung, die zu paranoidem Haß wird“ könnte in ihrer Darstellung und Einordnung schlicht der krankhaften Fantasie des Autors entspringen oder dem eiskalten Kalkül eines Verkäufers im harten und gnadenlosen Büchermarkt. Auf jeden Fall ist sie zynisch hier in Szene gesetzt. Kein Leser nimmt weder der SZ noch diesem Ginsburg ab, daß sie auch nur einen Hauch von Empathie oder Mitgefühl für die schonungslos der Lächerlichkeit und Verachtung preisgegebenen Menschen empfinden. Purer Zynismus tropft aus jedem Satz. Mir wird übel.
Wenn ein Mann hinter dem Tod seiner Frau einen Mord in Betracht zieht, ist das legitim. Es wäre nicht der erste vertuschte oder leichtfertig ad acta gelegte Mord und nicht der einzige Todesfall, der Fragen aufwirft. Man füttere Dr. Google mit ensprechenden Stichworten und wird mit Lesen nicht mehr fertig. War da nicht die am Strick aufgefundene Jugendrichterin: http://kirsten-heisig.info/? Barschel? Möllemann? Haider? Lady Di? Andreas Lubitz? Chris Cornell? die NSU Uwes? Die angeblichen Gefängnissuizide? Und das sind nur die Berühmtheiten in Europa. Die seltsamen Todesfälle in den USA sind auch noch überhaupt nicht erwähnt.
Und nun kommt noch die Esoterik ins Spiel und die SZ bietet eine Leseprobe: Blick ins Buch  Zur Leseprobe des Verlags.
Sie schreibt weiter: „Je tiefer man eintaucht, desto größer wird die Beklemmung.
Und ich armer Leser -mimimi- muß zustimmen, insbesondere beim Lesen folgender Zeilen: „… Und die führt zu einer unbequemen Erkenntnis: Die gefährlich große Masse hinter den ideologisch aufgestellten kleinen Gruppen ist nicht dämonisch, nicht homogen, nicht greifbar. Das ist im Grunde nichts Neues, Historiker erklären schon lange, dass in der NS-Zeit nicht zeitweilig das Land von brutalen, gewissenlosen Dämonen besetzt war, die Gräueltaten nicht von Monstern vollbracht wurden. Nein, es waren ganz normale Menschen. Das macht Angst, weil es zeigt, wie schnell verschiebbar Grenzen sind.
Ja, das sind die einzig wahren Worte, die ich in diesem ganzen Artikel finden konnte. Es sind die gleichen Typen und sehrwohl Monster, von damals, vor 200, 100 und 80 Jahren, die derartige Sätze und Urteile auch heute schreiben. Die gleiche Art medialer Inquisition und die sehr ähnlichen Methoden sozialer Ausgrenzung und viraler Sippenhaft für diejenigen, die Recht und Freiheit und Wahrheit einfordern. Was damals Recht war:   https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2009/01/Justiz
Die Erfüllungsgehilfen einer staatlichen respektiven elitären Propagandamaschinerie in den Medien, in der Wissenschaft, in Wirtschaft, Verwaltung, der Jurisdiktion und Exekutive, sei sie nun direkt angeordnet, in vorauseilendem Gehorsam erfolgt oder einfach so, weil es politisch korrekt und der Karriere dienlich ist, marschieren wieder einmal an vorderster Front, sind willige Wegbereiter und Roßhalter der Diktatur, der Lüge, der Verdrehung und des Unrechts.
Man kann immer nur Silone zitieren: «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»
Und so wird sich jedes Unrecht mit seinem Gegenteil tarnen, nicht nur der Faschismus, sondern das Böse, das Menschenfeindliche schlechthin.

Fazit:

Diese Rezension ist unwissenschaftlich, pupertär, platt und arrogant.
Inhalte werden nicht aufgegriffen, nicht erörtert, nicht geprüft, sondern nur polemisierend lächerlich gemacht.
Soetwas nennt man blanken oberflächlichen Boulevard. Es gibt bei weiterem kritischere und tiefgründigere Berichte aus der alternativen Presse und aus dem Rechten Lager selbst, das sehr kritisch mit sich selbst umgeht.
Und daß dieser Tobias ausgerechnet bei den umstrittensten Figuren der national gesinnten Menschen als, sagen wir einmal „Maulwurf“ ,zur Diskreditierung gelandet ist und nicht als solcher erkannt wurde erscheint mir sehr suspekt.
Es erhärtet das berechtigte Mißtrauen der national gesinnten Menschen gegen diese hier genannten Personen. Mit Ausnahme des Honigmanns. Sein Andenken sei hier gewürdigt, denn er ist tot und kann sich selbst nicht mehr wehren.
Ich suche mir nun zusammen mit meinem guten Freund Münchhausen und meinem Onkel aus Grimmelshausen den nächsten Off-road Park für das nächste freie Wochende, das ist gehaltvoller als derartiges Geschwurbel der mainstream Presstituierten und karrieregeiler möchtegern Boulevardkrimiautoren.
Schreibt sichtlich enttäuscht über die schlechte Qualität der feindlichen Kriegspropaganda unser Kriegsgebietskorrespondent aus Reichsbürgerhausen.

Auch lesen: Immer mehr Menschen gelten als „Reichsbürger“

Dem Verfassungsschutz zufolge erkennen 18 000 Menschen die Bundesrepublik nicht als Staat an – Ende 2016 war noch von 10 000 „Reichsbürgern“ die Rede. Der starke Anstieg heißt aber nicht, dass die Bewegung wirklich gewachsen ist. mehr…

Premiere 10/2017: erste nicht mehr geheime parlamentarische Anhörung der 3 Präsidenten der deutschen Nachrichtendienste: von Islamisten, Cyberangriffen und Preppern

Hinweis auf besonders hörenswerte Stellen der dreistündigen Anhörung:

  1. Maaßen, dieser höchst gefährliche Mann, dem ich gewöhnlich ablehnend (bis ekelempfindend) gegenüberstehe, gibt den wahren Verantwortlichen im Fall Amri nach der Frage bei 1:14:40 richtig Zunder. Hörenswert und abspeichernswert. Man könnte das in gewissen Fällen gewissen Mützenträgern vorspielen, wenn der Präsident des Verfassungsschutzes klar macht, wer für die Golstückuntaten verantwortlich ist und diesbezüglich die entsprechenden Gesetze aufzählt. Er zeigt in seiner Person auch den Verrat am Volk und der Wahrheit, denn JEDER dieser Typen in Berlin WEISS, alle halten den Mund und schlagen auf diejenigen ein mit aller Macht, die den Mund auftun und ihnen den Spiegel ihrer eigenen Verderbtheit vorhalten.
  2. 1:25:19 Wortklaubereien zeigen klar die Streitereien um Kompetenzen innerhalb der deutschen Behörden. Wenn es nicht so ernst wäre müßte man lachen! Begriffe wie“harmloser Drogendealer“ und “ normaler Salafist“ läßt einem das Kinn Richtung Boden gleiten…
  3. 1:37:30  Maaßen: ich hätte gerne die IP Adressen, die rechtlichen und technischen Möglichkeiten für den Zugang zu den Kommunikationskanälen…
  4. 1:48 Maaßen zu den Geldprämien für V-Leute: sie sollen nicht davon leben können, dh  nur in einem 4-stelligen Bereich wow…von einem 4 stelligen Bereich soll man nicht leben können?
  5. 1:55:… Das Problem der Verschlüsselung in der Kommunikation
  6. 2:29:05: 40.000 Islamisten, 10.400 gewaltbereite Salafisten, 1800 Terroristen in Deutschland plus 700 polizeilich geführte Gefährder
  7. 2:15:14  BND: Die Verschlüsselung ist lebenswichtig für Nachrichtendienste und ist DAS Problem, das verhindert, daß sich die Nachrichtendienste bei ZITIS im Kampf gegen Verschlüsselung einbringen können  brüll und lach….
  8. 2:31:03 Die Prepperszene in MacPomm.
  9. 2:38:15 Furcht vor „Desinformationskampagne“ vor der Bundestagswahl (vor welcher Wahrheitsenthüllung hatten sie Angst? Das wissen sie bis heute nicht wirklich, weil so viele Leichen im Keller liegen)
  10. 2:42:38 das Migrationsproblem: wie kam es, daß die Schleuser in Libyen plötzlich die Seiten gewechselt haben?
  11. 2:49:45Whistleblowerschutzgesetz

Anwesend:  BND, Verf.Schutz, MAD

statement der Präsidenten nach selbst gewählten Themen

ab min 8:15 Dr Kahl BND zu Reformen, Aufgaben, Mrd. Budget des BND

ab min 15:15 Dr. Maaßen Verfassungsschutz (unsäglich dieser Mann, gehört ausgewechselt): Innere Sicherheit, RAF, Anzahl von Terroristen in DE, Rechtsextremismus, will mehr Geld… Prävention und neue Gesetze, neue Rechte und Befugnisse. Zitiert Humboldt: ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit.

ab 28:45 MAD Gramm: will mehr Transparenz, will neuen Rechtsrahmen gegen gewaltbereiten Extremismus, klarere Regeln auch für Einsatz von V-Leuten, zu unterschiedliche Standards zwischen den Bundesländern wie Bundesländer/Bund. Schlechte Kommunikation auch wegen unterschiedlichen Begrifflichkeiten.

Fragerunde der Gremiumsmitglieder:

min 37: NSU Konsequenzen, Informationsaustausch zwischen den Behörden nach Gesetzesänderung läuft zufriedenstellend, Unmengen von Daten laufen ein, man muß sortieren, was Ländersache ist und was BUND, seit zwei Jahren gibt es eine zentrale V-Leute Datei aller Bundesländer, man untersucht nicht nur, wer ist wo, sondern auch in welchen Phänomen-Bereichen gibt es überhaupt keine V-Leute. Dem kann man dann abhelfen.

min 41: wie ist der Stand der Umsetzung der Reform des BND? Gibt es Bedarf nach neuen Gesetzen? BND steht noch mitten in der technischen Umsetzung, hat sogar eine teuere Unternehmensberatung miteinbezogen bzgl. der Abläufe, Controlling, Steuerung und Dokumentation. Umsetzung braucht noch bis nächstes Jahr, neue Gesetze sind bis dahin nicht gewünscht.

min 45: taugt die derzeitige V-Leute Datei um zu verhindern, daß verschiedene Dienste ihr V-Leute im gleichen Bereich platzieren bzw. womöglich den gleichen V-Mann einsetzen? A: Es gibt keine Klarnamendatei; Dateien enthalten nur grobe Informationen; zum V-Leute Schutz erfahren nur sogenannte „Beschaffer“ – also ein sehr kleiner Kreis – Genaueres über die V-Leute.

min 48: Neustrukturierung der Abteilung Rechtsextremismus: Wie erlangen neue Mitarbeiter ihre Fachkenntnis? Maaßen: Akademie des Verf.Schutz. bildet auch Quereinsteiger aus, Fortbildung über Mentoren.

min 50:10: reicht die Harmonisierung zwischen den Diensten aus? Sollte man weiter zentralisieren und Aufgaben, Organisation usw. enger zusammenziehen? A: Gesetze sind sehr schwammig für die Dienste, oft widersprüchlich, oft versteht jeder Dienst etwas anderes unter dem gleichen Begriff, weil er unterschiedliche Aufgaben hat, oft haben verschiedene Dienste auch gleiche Aufgaben und kommen in Zuständigkeits-Konflikt miteinander, zusätzlich haben sie unterschiedliche Rechte und Vorgehensweisen ….  die Gesetze bleiben unverständlich selbst für Experten, sofern man die zugehörigen internen Weisungen nicht kennt. BND Leute brauchen theoretisch das Weisungsbuch des Verf.schutzes auf ihrem Tisch, um ihr eigenes Gebiet zu verstehen. Im Laufe der Zeit muß man sicher noch einiges verbessern, aber langsamer und mühsamer Prozess. (Tenor: bitte nicht jetzt politisch-parlamentarisch hineinpfuschen, sonst kennt sich überhaupt keiner mehr aus)

56:16 Vorwurf von Seiten eines Parlamentariers: den Diensten ist parlamentarische Kontrolle lästig, insbesondere Maaßen! Denkwürdiger Auftritt von ihm…er wolle weder kontrolliert noch kritisiert werden und er soll sich hier einmal äußern. Maaßen: Das sei falsch verstanden worden. Die Bürger sollen sich keine Sorgen machen müssen, daß die Dienste unterfinanziert seien… (bitte O-Ton anhören)

Personelle Entwicklung: Maaßen: 22.000 Bewerbungen an seiner Behörde, einige hundert eingestellt, es reicht noch nicht, weil die Umsetzung der Reformen Zeit braucht.

MAD wird am Ende der Umstrukturierung 10% mehr Personal haben, ebenso der BND.

1:01:.. Technische Abteilung des BND bleibt in Pullach mit Nebenstellen, Standortfrage: BND antwortet: Zufrieden, daß überhaupt eine Standortentscheidung getroffen wurde, sonst wäre die Arbeit sehr beeinträchtigt gewesen. Man wollte den BND eigentlich näher an die politischen Auftraggeber heranrücken/zentralisieren, aber der Standort München hat viele Vorteile, um Cluster und Synergien zu bilden zusammen mit Zitis, der Bundeswehr, des technischen knowhows, Nähe zu großen Industrieunternehmen und Hochschulen zur Rekrutierung des IT-Nachwuchses.

Maaßen zum neuen gemeinsamen Terrorabwehrzentrum: Es vereint die Kommunikation von 17 Landesämter des Verf.Schutzes, ebensoviele Kriminalämter plus die Bundesbehörden, die nicht weisungsberechtigt sind. Zusammenarbeit mit dem BAMF. Intern wird abgesprochen, wer welche gerade anstehende Aufgabe übernehmen soll.

1:06:05: sollte man technisch/cyber/IT der Dienste nicht noch viel weiter zentralisieren, weil viele Behörden hier viel Geld für das Gleiche verbrauchen? Wäre es nicht denkbar etwas aufzubauen wie das US CCHQ? (Anm: central command head quater, die Frage ist also nach einer zentralen high tech Informations-Stelle, die der Trennung zwischen Außen- und Innengeheimdiensten sowie Polizei nicht widerspricht und die mit allen Außendienststellen verbunden ist, Informationen von ihnen bezieht, als auch Informationen liefert und damit nur zentraler Kommunikations-Dienstleister bzw. Informationsverteiler, Speicherstelle usw. wäre, ob es auch zentrale Kommandostelle sein sollte/könnte ist hier nicht ersichtlich):  Kernantwort: die Verwaltungsrealität erlaubt das nicht und wir sind zufrieden, brauchen keine zentrale CCHG (man gewinnt den Eindruck, die Dienste befürchten Kürzung von Geldern, Kürzung von Personal, Beraubung ihrer Wichtigkeit und bessere Kontrolle ihres Tuns?)

Fall Amri: ist das Trennungsgebot zwischen Innen- und Außengeheimdiensten, zwischen Polizei und Diensten…neu zu verfassen? Sind die Regelwerke veraltet? Haben die Dienste ihre Hilfe im Fall Amri zurückgezogen, sobald die Strafverfolgung begann? Haben sie die Zusammenarbeit mit der Polizei nicht in gegebenem Maße durchgeführt?

Maaßen: sind zufrieden mit dem Regelwerk, die Zusammenarbeit zwischen den Diensten funktioniert (hatten die Dienste nicht vorher etwas anderes geäußert?) Amri war von Anfang an ein Polizeifall und kein Geheimdienstfall. Der Verfassungsschutz hat erst durch die Polizei von Amri erfahren, die Zusammenarbeit war gut.

In DE ist es Mentalität, daß Strafverfolgung vor Verhinderung geht und in der Alltagskriminalität ist das richtig. Bei Terrorismus nicht unbedingt. Den Diensten wird immer wieder vorgehalten, daß StrafVERFOLGUNG das Primat vor Strafverhinderung/Erforschung käme (man hört den Vorwurf heraus: ihr laßt uns ja nicht, auch wenn wir wollten…)

Es kann nicht nur darum gehen, die Strafbarkeit immer weiter nach vorne zu rücken (er meint damit die Strafbarkeit von Planungen), sondern auch die Dienste brauchen die geeigneten Instrumente, Straftaten verhindern zu können. (Machtgeilheit ist diesen Leuten imminent, keine Strafe ohne Tat! Hier fordert er eine Kompetenzerweiterung von einer reinen Institution zur Informationsbeschaffung, hin zum Zu- und Eingriffsrecht, wie mitr scheint. Von Datenveränderung bis Präventionshaft…aus dem Verkehr ziehen vor einer Tat..also bei Gedankenverbrechen dürfte hier die Palette reichen…Aber sobald man Gefängnis/Haft nicht mehr mit STRAFE gleichsetzt, so wie es auch schon im 3. Reich und weltweit gehandhabt wurde und wird, sondern als „Schutzhaft“, „Präventionshaft“, „Sicherheitsverwahrung“ usw deklariert wird oder Daten verändert werden dürfen, Anrufe fingiert werden dürfen, ohne daß es als Anstiftung oder Ermöglichung einer Strafttat gesehen würde… . Das Zauberwort heißt: Begriffsdefinition! und Framing! Die Begehrlichkeiten werden bereits laut geäußert)

1:14:40: Warum haben die Dienste ihr Wissen und ihre Verbindungen im Fall Amri nicht angeboten/eingesetzt? Wer trägt die Verantwortung der Koordination in so einem alle Grenzen überschreitenden Fall?  Immerhin betraf der Fall nicht nur verschiedene Fachgebiete, sondern viele Bundesländer und das Ausland. Da hätte sich der Verf.schutz ja als federführende koordinierende Institution anbieten können. Stattdessen habe er versagt.

Maaßen beißt zurück und zählt sämtliche Gesetze auf, wie EU, Bundestag und Regierung die Gesetze brechen, so daß Amri überhaupt diese Tat vollbringen konnte. Seine Behörde jedenfalls habe nicht versagt und sei nicht verantwortlich, denn sie ist weder für Drogenhändler noch für illegal Eingereiste noch für Abschiebung zuständig.

Hr. Maaßen sie behaupteten, im NSU hätten Sie zu wenig Informationen gehabt, das kann nicht sein: Maaßen weist diesen Vorwurf zurück.

Frage: Gibt es weiterhin Observation von Regierungen? Antwort: Es sind viel weniger geworden.Das „Unabhängige Gremium“ ist dafür zuständig, hat aber bisher nur Altfälle zu bearbeiten und noch keinen Neufall.

1:20:00 Erläuterung: Was ist die Rolle des vor kurzem geschaffenen „Unabhängigen Gremiums“ bei der Auslandsaufklärung? Es besteht aus 2 Bundesrichtern und einem Bundesanwalt, die sich mit Fällen beschäftigt die weder dem G10 Gesetz unterliegen noch dem weltweiten Zuständigkeitsbereich des BND.

1:21:00 Angriff auf den Föderalismus und die deutsche föderalistische Sicherheitsstruktur. Mit Amri hatten 50 verschiedene Stellen zu tun! Herr Maaßen sollte nicht die oberste Verfassungsbehörde in Fällen wie Amri zwingend hinzugezogen werden müssen? Man kann doch so einen Fall nicht einem einzelnen Landesminister überlassen?

Antwort Maaßen: Gefährder-sachverhalte sind Polizeisache. Es geht um konkrete Personen. Die Nachrichtendienste kümmern sich aber um Gefährdungs-sachverhalte, ohne definitiven Personenbezug. Quasi: Wir kümmern uns darum Personen zu identifizieren, mehr nicht.

Frage: Haben wir da jetzt eine Sicherheitslücke? Wenn Polizei sagt, es reicht nicht für Terrorverdacht, aber er ist als Gefährder bekannt, wer kümmert sich?

1:25:19 Antwort: GEFÄHRDER sind IMMER Polizeiaufgabe. Hätte die Polizei gesagt, Amri ist kein „Gefährder“, sondern ein harmloser Drogendealer , der in die Salafistenszene geht, ein einfacher Salafist, dann würde er wieder in den Aufgabenbereich der Dienste fallen.

zur Nebenrolle des BND im Fall Amri trotz Auslandsbezug: Das Defizit im Fall Amri lag nicht in der Struktur der ausländischen Zusammenarbeit. Polizeiliche Aspekte überwogen nachrichtendienstliche Aspekte. Der BND wurde konsultiert in dem Ausmaß wie es gegeben war.

1:27:30 Frage an MAD bzgl Islamismus und Rechtsextremismus in der Bundeswehr: Über 300 Verdachtsfälle von Rechtsextremismus in der Bundeswehr, Franco A. Fall und rechtsextremistische Netzwerke, was tut man um Islamisten in der Bundeswehr aufzuspüren, auch wenn sie sich nach der Sicherheitsüberprüfung rasch radikalisieren können?

Pro Jahr entdeckt man ca 3 Islamisten in der Bundeswehr. Seit 5 Jahren ist dieses Thema aktuell. Sicherheitsüberprüfung ist eine präventive Momentaufnahme, mehr nicht.

Die BW ist nach Aussetzung der Wehrpflicht nicht zum Hort des Rechtsextremismus geworden, im Gegenteil.

Bundeswehr ist kein Hort des Rechtsextremismus seit 2011. Der Fall Franco A. hat die Fallzahlen nach oben getrieben, aber die Anzahl der Meldungen muß nicht bedeuten, daß auch tatsächlich sprunghaft mehr Rechtsextreme existieren. Bislang kann man nicht von explodierenden tatsächlich erkannten Rechtsextremisten in der Bundeswehr reden.

Neue Rechte ist das Problem, die Altnazis gibt es kaum noch. Wir müssen Graubereiche identifizieren und die Aufklärung stärken, für die Vorgesetzten erkennbar machen: wo hört ein meinungsstarker Mensch auf und wo beginnt die rechtsextremistische Zone. Der MAD arbeitet auf allen Ebenen. Franco A hat absolut nicht zu einer grundsätzlichen Neubewertung der MAD Arbeit geführt. Prävention ist wichtig um Innentäter zu identifizieren. Wir arbeiten an Einzelpersonen und sehen es als unsere Aufgabe, zu verhindern, daß Rechtsextremismus in der Bundeswehr Fuß fasst.

1:32:40 Frage nach den eingangs vom BND angesprochenen Milliarden Investitionen. Technik und Satelliten addiert über die Jahre ergibt hohe Summen.

1:33:30 Frage nach dem eingeführten Controlling beim BND: Kontrolliert werden: Steuerung der Selektoren (Daten-Suchbegriffen) und das 4 Augen Prinzip sowie eine Rechtskontrolle und Dokumentation auf mehreren Ebenen und Instanzen.

Frage nach der Datensicherheit in der Datenverarbeitung, also Millionen von sensiblen Daten werden durchforstet: Großes Vertrauen in das System, in dem ihnen keine Fehler mehr unterlaufen (BRÜLL LACH!)

1:35:42  Frage nach dem kürzlich sehr ausgefüllten Werkzeugkasten. Was wollt IHR NOCH? Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung? Vorbild USA und UK? Obwohl diese Werkzeuge nur polizeilich der Täterergreifung dienen können und nicht der Prävention?

Antwort: Wünsche im technischen und rechtlichen Bereich: Wer schaut sich gerade auf dem Notebook Enthauptungsvideos in Bagkok an? Ich möchte gerne die IP Adresse haben und sie vergleichen können mit der Salafistendatenbank.

Wir hätten gerne Zugriff auf WhatsApp und Telegram, weil die Täter diese Kommunikationskanäle nutzen, insbesondere vor ihren Taten.

1:38:58 Rechtsextremistische Verdachtsfälle in der Bundeswehr. Wieviele haben sich bestätigt? Antwort: Ca. soviele wie im vergangen Jahr. Durchschnittlich 8 Rechtsextremisten wurden pro Jahr seit 2011 erkannt. Der MAD ging sogar dem lächerlichen Fall des „Putschversuches“ nach, der inzwischen von der Staatsanwaltschaft eingestellt wurde. Das Nachgehen eines jeden gemeldeten Falles soll auch abschreckende Wirkung haben.

Frage werden die Mitarbeiter der outgesourcten Sicherheitsunternehmen der Bundeswehr auch überprüft? A: Ja, auch sie werden überprüft, aber nicht alle gleich, je nachdem, welche Aufgaben sie haben.

Frage: Warum braucht der BND ein eigenes teueres Satellitensystem? Man will Unabhängigkeit in der bildgebenden Verfahren und der Pünktlichkeit, damit man selbst seine Ziele setzen kann.

Frage: Wieviele V-Leute werden geführt? Und wieviel erhalten sie bezahlt. A: Zahlen bei nächster Sitzung. Die Bezahlung werden nach Informationen bezahlt, ein Prämiensystem nach Wichtigkeit und Gefahrenlage zur Beschaffung. Die V-Leute sollen nicht davon leben können. 4 stelliger Bereich ist durchschnittlich. Huch? Von 4 stelligem Bereich kann man nicht leben????

1:49:08 Internationale Zusammenarbeit der Nachrichtendienste. Verbesserungsinitiativen? BND: es gibt im Bereich Auslandsnachrichtendienste keinen Bedarf zusätzlicher Institution oder Verfahren. Die Dienste sind etabliert. Der Terrorismus hat stark zur Qualitätssteigerung beigetragen. (so ein Glück, daß es den Terrorismus gibt!) Der Rohdatenaustausch ist immens und beinahe schon zu viel. Man hat das Problem der Auswertung dieser Massen.

Maaßen: ähnlich positiv, insbesondere außer EU – die CTG counter terrorism group (lustig, europäisch unter Ausschluß der EU! ich lach mich tot!), gute Zusammenarbeit und Datenaustausch mit allen Staaten. Insbesondere mit den Niederlanden mit Datenbank über die Islamisten. Bundestag hat 2016 die Grundlage geschaffen, daß der Verf.Schutz daran mitarbeiten kann. Auf europäischer Ebene haben wenige Staaten ausreichende Informationen über die eigene Sicherheitslage, so daß wir angewiesen sind auf den Bruder jenseits des Atlantiks. Das sollte sich ändern. Diese europäischen Staaten können uns noch nichts bieten.

1:55:00 interessante Frage zum counter terrorism und die Kommunikationsstruktur der Terroristen. Europäische Terrorziele, Terroristen meist von Ausländern oder mit ausländischem Hintergrund begangen. Bräuchte man nicht einen „Europäischen INLANDS Geheimdienst“? Wie kann man ausländische Kommunikationskanäle herausfiltern?

A: Das Problem ist die Verschlüsselung der sozialen messenger Dienste, nicht die Befugnis, da können wir Anträge nach dem G10 Gesetz stellen. Aber die Verschlüsselung…, wir können höchstens versuchen vor oder bei der Entschlüsselung die Daten abzugreifen. Aber das ist uns im Ausland nicht erlaubt, wenn ein Deutscher beteiligt ist.

Ich bin ein Freund europäischer Ideen, aber einen EU Geheimdienst wird es nicht geben. Es gibt zur Unterstützung bereits Insent = nachrichtliche Unterstützung gespeist durch nationale Dienste, und das reicht und der Dienst wird maßgeblich von DE geformt. Ein europäischer Nachrichtendienst ist nicht sinnvoll und wird es auch nicht geben. (sehr schön, er sagt, daß man sich in der EU eigentlich spinnefeind ist! Noch deutlicher wird Maaßen, er hält soetwas für schlicht falsch! Es handelt sich um GEHEIME Beschaffung geheimer Informationen mit GEHEIMEN Mitteln. Wollen Sie in Brüssen jetzt nocheinmal genau die selben Dienste und Institutionen verdoppeln, verdreifachen?

2:01:37 Bzgl der Telefonate zwischen Rakka und Deutschland, eine Überprüfung und Überwachung ist derzeit nicht möglich, obwohl dies sehr wünschenswert wäre. Eine Überwachung ist nur auf Antrag bei der G10 Kommission und im Einzelfall, also personenbezogen, möglich. Wenn man die paar wenigen Journalisten (und best. Berufe) rausnähme und Zugriff bekäme auf die Gesamtkommunikation von/nach Rakka wäre das sehr hilfreich. Die Daten von nicht Abhörerlaubten würden dann auch gelöscht.

2:03:05 Mehr zum Fall Amri, sind sie den Verbindungen nach Libyen nachgegangen? Der Abgeordnete kann Maaßen nicht folgen in seiner Argumentation, daß der Fall Amri nicht in die Zuständigkeit des Dienstes gefallen sei. Warum hat der Verf.schutz nie bei den Marokkanern nachgefragt?

A: Ja, die Ergebnisse liegen vor, wurde mit allen Diensten geteilt und werden im Dokument „Schlagmann“ auch ausgeführt. Maaßen verweigert eine ausführliche Antwort, Amri war ein Mörder und unterstand der Federführung der Polizei. Fertig.

2:29:05 Herr Maaßen, wieviele Gefährder gibt es? Kommt noch eine andere Gefährdergruppe, die man nicht Gefährder nennt, hinzu?

Maaßen: In DE 40.000 (extremistische) Islamisten davon 10.400 gewaltbereite Salafisten, Übergang zum Dschihadismus ist fließend, sowie 1800 tatsächliche Terroristen, denen wir Anschläge zutrauen. Gefährder ist ein polizeilicher Begriff und umfasst 700 Personen. Wir können diese alle nicht Dauerüberwachen, sondern müssen Prioritäten setzen. Das Priorisierungsverfahren nennen wir Banding. Nach dem Ergebnis wird entschieden bei wem wir die Ressourcen einsetzen.

12:12:17 Kommunikationstechnik und ZITIS. Der BND unterstützt ZITIS, also die Institution zur technischen Weiterentwicklung, und stellt den dortigen Präsidenten. Welche Rolle spielt das vom Innenministerium gegründeten ZITIS als kleiner Nukleus der technischen Weiterentwicklung für alle Behörden? Alle arbeiten doch an der gleichen Zielgruppe, am Verschlüsselungsproblem? Haben die Behörden wenigstens alle die gleichen technischen Möglichkeiten, die Möglichkeit auf ZITIS zuzugreifen, von ihm zu profitieren? Oder muß jeder sein eigenes Süppchen kochen? Partizipieren wenigstens auch die Landesbehörden oder nur der BUND?

Antwort: BND unterstützt ZITIS überall dort, wo es keine nachrichtendienstlichen Rückwirkungen hat. Im Gegenzug informiert auch ZITIS den BND. BND sagt, sie seien hier keine Experten in der Zusammenabeit zwischen den Behörden, den Kriminalämtern und dem BUND.

2:15:14  Die Verschlüsselung ist lebenswichtig für Nachrichtendienste und ist DAS Problem, das verhindert, daß sich Nachrichtendienste sich bei ZITIS einbringen können  brüll und lach….ich darf dir nicht sagen, was ich weiß.

2:16:04 Cyberkriminalität und CyberXY… Antwort: Bedrohungen sind massenhaft und überall und werden täglich mehr. Für eine Einhegung braucht man mehr Personal.

Das neugegründete Cyber Informationsraum Kommando der Bundeswehr hat nicht wie der MAD den Auftrag der klassischen SPIONAGE Abwehr. Der MAD hat nichts mit der Sicherheit, sondern mit der Abschirmung zu tun. Wir wollen herausfinden, wer kommt durch den Zaun, mit welchen Methoden, wer steckt hinter Angriffen mit welchen Zielen, wann greift er wieder an, wer ist innerhalb der Bundeswehr gefährdet Informationen abfließen zu lassen…, wir wollen das Loch im Zaun nicht stopfen, wie die IT.

Maaßen: Unsere Cyber Gegner arbeiten nicht nur in der Cyber, sondern auch in der Realwelt. Es wird zB versucht Gastwissenschaftler als Spione zu platzieren, versucht die dortigen Rechner zu infizieren. Und was macht man parallel im Cyberraum, um Informationen zu generieren.

2:22:05: zu INSENT in Brüssel, die die europäischen Informationen neu verarbeitet zu einem eigenen Lagebild. Es ist für den BND eine Einbahnstrasse, weil es für den BND keinen Mehrwert bringt. Für andere Entscheidungsträger ist es möglicherweise interessant. Das neue BND schließt Ringtausch aus.

Auf welchen Gebieten arbeitet der BND mit der Bundeswehr zusammen? Cyber ist erst neuerdings eine „eigene Teilstreitkraft“. BND steht in engem Kontakt mit dern BW, deren Kompetenzen aber noch in den Kinderschuhen steckt.

MAD ist kein Bestandteil dieser Teilstreitkraft, aber arbeitet mit der BW zusammen.

2:27:10 der MAD ist seit dem 1.8.2017 dem Verteidigungsministerium auch der dortigen Rechtsabteilung unterstellt, was den Spielraum sehr vergrößert und den Dienst aufwertet.

Was ist mit den 1000 zum IS Ausgereisten, von denen inzwischen 1/3 zurück ist. Wie sinnvoll wäre ein Entzug . 120 sind tot, 300 zurück, die meisten sind Doppelstaatler. Die Staatsangehörigkeit darf nur entzogen werden, wenn jemand dadurch nicht staatenlos wird. Also möglich bei Doppelstaatlern.

2:31:03 Die Prepperszene in MacPomm. 5 von 6 Nordkreuzmitglieder seien BW Reservisten. Ist der MAD zuständig für Reservisten? Nein. Nur,wenn sie gerade aktiv in der BW üben. Ansonsten ist der Verf. Schutz zuständig. Daher gibt es zwischen beiden Diensten bzgl. Reservisten eine gemeinsame Arbeitsgruppe.

Gibt es tatsächlich ein rechtsextremes Terrornetzwerk? Nein. Auch Selbstverwalter, Reichsbürger, Identitäre, Prepper usw sind als solches kein Beobachtungsobjekt. Aber Einzelpersonen in diesen Bereichen sehr wohl, da sie sehr waffenaffin sind. 700 von den 12.000 Reichsbürgern haben wir genau im Blick.

2:35:45 Das BSI, das Sicherheitslücken im Cyberspace in DE, insbesondere bei Bundesinstitutionen, aufdecken soll, arbeitet mit dem BND zusammen. BND muß auch im Ausland tätig werden und nutzt dafür ausländische Sicherheitslücken. Der Verf.Schutz gibt nur Informationen weiter ans BSI und nutzt zufällig entdeckte Sicherheitslücken nicht selbst.

2:38:13 russische Einflußnahme auf die Bundestagswahl? Einschätzungen zur Lage in Libyien und der zurückgegangenen Migration aus Libyen?

Es gab Cyberangriffe, aber es gab womöglich auch erfolgreiche Angriffe, von denen wir nichts wissen. Niemand weiß, was an Information abgeflossen ist und was daraus gemacht werden kann. Verschwörungstheoretiker??? hahaha… Eine unmittelbare Wahlbeeinflussung durch eine Desinformationskampagne wäre anders als in den USA und Frankreich (Stichwahl zwischen zwei Konkurrenten) nur in Abstand zur Wahl sinnvoll gewesen. Diese fand nicht statt und die Dienste waren zum Wahlzeitpunkt beruhigt.

2:42:38 das Migrationsproblem (auch aus der Sahelzone) ist bedeutsam für den BND und Libyen hat eine Schlüsselstellung. Die Schleuser haben zu aller Erstaunen plötzlich die Seiten gewechselt und versuchen die Schleusung zu behindern. Sowohl im Norden als auch im Süden. Wie es dazu kam, wissen wir noch nicht!

2:44:38 Cyber Angriffe: Muß DE nicht auch angreifen können? zB Server lahmzulegen? Rechtlich noch unklar, aber wäre das nötig? Die Expertise hat der BND, aber die rechtlichen Voraussetzungen sind noch nicht da. Das operative Werk müssen andere für DE erledigen und Chancen werden natürlich verpasst. Maaßen möchte auch deutsche Daten auf ausländischen Servern löschen dürfen oder infizieren, um aus dem Ausland die Daten abfließen lassen kann. Da gibt es auch völkerrechtliche Grenzen, aber diese Thematik berührt nicht den MAD sondern das Cyberkommando.

2:49:45

  • Wo sind die 12.000 Flüchtlinge gelandet, die von der libyschen Küstenwache zurückgebracht worden sind?Ist dem BND Präsidenten jetzt nicht bekannt, will sich informieren.
  • Gab es überhaupt einen geplanten Angriff auf die Wahl? Maaßen hat zumindest mit der Möglichkeit gerechnet.
  • Was halten die Präsidenten von einem Whistleblowerschutzgesetz? Alle drei halten es für unnötig. BND versucht Fehlerkultur zu etablieren, um Mitarbeitern zu ermöglichen, auf Fehler und Mißstände aufmerksam zu machen. Maaßen: Mitarbeiter können den Dienstweg bereits umgehen und sich direkt an dieses parlamentarische Kontrollgremium wenden. Aber bitte nicht an die Öffentlichkeit. MAD: Die PKR Reform ist bereits soetwas wie ein whistleblower Gesetz (lächerlich… )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Frouwe aus ´em Wald: M.Mannheimer erklärt VPN Tunnel nachdem die Zensur einmal mehr zugeschlagen hat

https://michael-mannheimer.net/2018/06/03/merkels-geheindienste-erschweren-dramatisch-den-zugang-zum-michael-mannheimer-und-anderen-alternativ-blogs/

verehrte Leser meines BLOGS, verehrte Patrioten, Kämpfer für ein freies Deutschland und für die Beseitigung der Deutschen vom Joch der neben Hitler und Honecker schlimmsten REGIERUNG der deutschen Geschichte.

Gesten war es nur in Ausnahmefällen möglich, meinen Blog zu lesen. Am ehesten konnten dies jene User, die über einen VPN-Tunnel verfügen.

Ein erneut schwerwiegender Eingriff in das Grundrecht der Meinungsfreiheit, ausgeführt durch die kriminelle Regierung der „IM Erika“, Führungsoffizierin der Stasi und seit unfasslichen 12 Jahren Bundeskanzlerin Deutschlands.

„Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Doch dieses ist faktisch nicht mehr existent.

VPN-Verbindung gelten als äußerst sicher im Internet, doch wie Sie wirklich funktionieren, wissen die wenigsten. Wir klären Sie auf und zeigen einfach und nachvollziehbar, was hinter VPN genau steckt.

  1. Grundsätzlich handelt es sich bei einem VPN um ein eigenständiges virtuelles Netzwerk auf IP-Basis, das es ermöglicht, verschiedene Netzwerke miteinander zu verbinden. Dabei kommt in der Regel eine Internet-Verbindung als Transportweg zum Einsatz. Für die Nutzer erscheint es dabei, als seien sie in einem gemeinsamen Netzwerk.
Die Abkürzung VPN steht für das „Virtual Private Network“ (virtuelles privates Netzwerk).
Über eine VPN-Verbindung können Sie sich anonym im Netz bewegen:
  • Installieren Sie eine VPN-Software auf Ihren Computern oder Smartphone, nutzen Sie von nun an eine verschlüsselte IP-Verbindung vom VPN-Anbieter. Diese Verbindung ist so verschlüsselt, dass staatliche Organisationen oder Hacker so gut wie keinen Zugriff erlangen können. Auch Ihr Provider kann Ihr Surf-Verhalten nicht mehr nachvollziehen.
  • Wenn Sie sich zum Beispiel über eine VPN-Software mit einer amerikanischen IP-Adresse verbinden und Shopping-Webseiten aufrufen, glauben die Shop-Betreiber, dass Kunden aus den USA bei ihnen einkaufen. Dadurch surfen Sie also anonym im Web.
  • Der Vorteil von VPN-Verbindung besteht allerdings nicht nur aus der Intransparenz im Netz. Ebenso wichtig ist der Standort der Server vom VPN-Anbieter. Meist bietet eine Software mehrere Standorte, sodass ein Nutzer aus Deutschland zum Beispiel eine russische oder amerikanische Identität erhält. Somit lassen sich unter anderem Webseiten besuchen, die für deutsche Nutzer aus rechtlichen Gründen gesperrt sind.

Meine persönliche Empfehlung (mit link):

weiterlesen unter https://michael-mannheimer.net/2018/06/03/merkels-geheindienste-erschweren-dramatisch-den-zugang-zum-michael-mannheimer-und-anderen-alternativ-blogs/

Kommentatoren empfehlen:

pogge sagt:  Der TOR-WEB-BROWSER „TOR-BROWSER“ ist ein anderes Programm zum Umgehen von LÜGEN-MERKEL’S INTERNET-SPERREN UND INTERNET-BLOCKIERUNGEN !

https://www.torproject.org

https://www.torproject.org/download/download-easy.html.en

https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en

Thor sagt:

Ja , der TOR-BROWSER IST GUT und man surft sicher.
Beim Smartphone nehmen wir den “ ORBOT “ z.B. für Android-Systeme

Bichler sagt:   Bei der Benutzung eines VPN kann die besuchte Webseite unter Umständen trotzdem die richtige IP auslesen.
Die Lücke wird „WebRTC leak“ genannt.

Hier kann man testen, ob das VPN diese Lücke schliesst:
https://whoer.net/de

Falls nicht, gibt es für Firefox und Chrome entsprechende Addons, mit denen man diese Lücke einschalten oder ausschalten kann.
Ich benutze WebRTC Leak.

Noch eine Anmerkung:
Manche VPN schützen nur die Browser, nicht aber Thunderbird.
Wer also e-mails anonym verschicken möchte, muss darauf achten, daß das VPN alles anonymisiert, nicht nur den Browser.

pogge sagt:  QuadraNet ist solcher VPN-Provider-Dienst !

https://www.quadranet.com

QuadraNet ? Ich lese da etwas von 79 Dollar im Monat.
Nein danke.Herr Mannheimer hat einen sehr guten VPN-Anbieter genannt, der kein WebRTC-Leak hat.

Ich habe auf das WebRTC-leak hingewiesen, weil es andere preiswerte VPN-Anbieter gibt, die keinen Schutz haben.

Friedensnobelpreis sagt:Gerichtsurteil: BND darf weiterhin Internet-Knoten De-CIX anzapfen

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gerichtsurteil-BND-darf-weiterhin-Internet-Knoten-De-CIX-anzapfen-4061494.html
https://netzpolitik.org/2018/bnd-vor-dem-bundesverwaltungsgericht-massenueberwachung-am-de-cix-rechtswidrig/

„Anlassloses Abhören: Der Nachrichtendienst zapft seit Jahren zu Aufklärungszwecken in großem Stil Daten aus dem – nach Verkehrsaufkommen – größten Internet-Knotenpunkt der Welt ab. Dabei erhalten die Geheimdienstler die Daten nicht nur aufgrund eines konkreten Tatverdachts, sondern im Zuge der strategischen Fernmeldeüberwachung, also anlasslos.

NP sagt:Ich halte VPN, sowie verschlüsselte ePost für „DRINGEND“ geboten❗️

Hier noch eine ePost Empfehlung; protonmail.com‼️
Das besondere an diesem Anbieter, zu der schon vorhandenen Verschlüsselung, kann man via KennWort, eine weitere Verschlüsselung installieren,die nur von Sender/Empfänger gelesen werden kann,‼️❗️

Und eine Browserempfehlung für mobile Geräte; IcabMobile❗️

 

ACHTUNG! noch mehr Zensur im Internet – upload Filter und Neufassung des Zitier- und Urheberrechts

völlige Zustimmung: Knebelgesetze werden nicht sofort zu 100% durchgesetzt, sondern dürfen ersteinmal ruhen, um dann orchestriert mit weiteren Gesetzen usw. angewendet zu werden.

völlige Zustimmung: kein Aufschrei in der Öffentlichkeit, bis es zu spät ist. Jahrelange Vorbereitungen werden ignoriert. „Hyperraum Umgehungsstrasse“ hinter verschlossenen Türen auspaldowert.

 

Darin kann man der neuen italienischen Regierung einfach nur zustimmen

nicht so: day jack GIF

sondern so: owl GIF

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/03/krieg-ist-ausgebrochen-zwischen-spekulant-soros-und-der-neuen-regierung-italiens/

The League’s economics policy chief, Claudio Borghi hit back against Soros, stating (translated):

Soros beunruhigt durch die italienische Regierung? Dann heißt das daß wir in die richtige Richtung gehen …

Soros worried by the Italian government? Then it means that we are going in the right direction… We understand that those who have speculated for years on the skin of immigrants, financing NGOs and smugglers to invade Italy.

Die Bloc-Tyrannei holt sich Daten – europäisches Cyberspace Guantanamo

Wie ich bereits so oft geschrieben habe, etabliert sich die unentrinnbare Tyrannei in schrittweiser Gesetzgebung.

  1. Zuerst verhindert Deutschland, daß Daten bei ausländischen hostern gespeichert werden dürfen. In Deutschland dürfen Daten nicht die Jurisdiktion verlassen.
  2. Auch ausländische EU- hoster müssen dafür sorgen, daß deutsche Daten unter deutscher Jurisdiktion bleiben.

Das geht einfach, wenn ein ausländischer Anbieter auch irgendwelche Zweige, Ableger … in Deutschland hat.

Hat er das nicht und sitzt der Datenhoster im außereuropäischen Ausland wird es schwieriger, dies durchzusetzen.

https://www.euractiv.com/section/data-protection/news/leaked-eu-overhaul-gives-tech-companies-10-days-to-share-e-evidence-data-with-police/

Innerhalb der EU, die in den Medien zunehmend „Bloc“, also der Block genannt wird, scheint man sich geeinigt zu haben, sich gegenseitig bei der „Cyberkriminalität“ jeglicher Art zu unterstützen.

Es spielt daher künftig und anscheinend keine große Rolle für Bloc Skeptiker, ob man seine schützenswerten Daten in Österreich, Frankreich, Ungarn oder Deutschland aufbewahrt (Spanien ist übrigens neben DE das Land mit der höchsten „Datensouveränität“), sofern sie überhaupt soweit kommen.

Mit den USA und anderen Nicht-Bloc Ländern steht die EU und insbesondere Deutschland bzgl. Datenherausgabe in Verhandlung.

Leider leider hat die neue DSGVO diese Verhandlungen ersteinmal erschwert, denn der Bloc will zwar die USA zur Datenherausgabe per Gesetz zwingen, wird aber ihrerseits von den neuen Datenschutzgesetzen daran gehindert, europäische Daten auf Verlangen der USA ebenso „unbürokratisch“ an diese herauszugeben. Daß dem Imperium diese Einseitigkeit nicht gefällt ist klar.

Zur Zeit läuft in USA ein von allen Seiten gespannt beobachteter Prozeß gegen Microsoft, das in Irland gespeicherte Daten nicht an die US Regierung herausgeben will.

Weiter zu den Planungen:

Geplant ist, daß Strafverfolgunsbehörden, insbesondere bei Dringlichkeit, von allen IT/Host Unternehmen die angeforderten Daten innerhalb weniger Stunden bis maximal 10 Tage nach Anforderung bekommen. Kommen die Unternehmen der Aufforderung nicht nach, drohen mindestens Geldstrafen.

Und was sind nun besondere Dringlichkeiten? In dem Artikel wird, wahrscheinlich unabsichtlich naiv, geschrieben, daß dafür eine „hohe“ Schwelle gesetzt wurde.

Die Datenherausgabe dürfe nur erzwungen werden für Tatbestände, auf die mindestens 3 Jahre Gefängnis stehen.

Im Fokus ständen somit „nur“ ernste Vergehen wie

  • Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung,
  • Finanzierung terroristischer Gruppierungen,
  • Vorbereitung terroristischer Akte oder
  • Unterstützung krimineller Organisationen:

Because of that high threshold, the Commission has determined that requests will focus on serious offences like “membership in a criminal organisation, financing of terrorist groups”, training for terrorist acts or supporting a criminal organisation.

Ja, werte Leser. Dank Bush und 9/11 wurde ein starkes und unerschütterliches Fundament geschaffen, um am laufenden Band in butter-wachs-weichen Gummiparagrafen Vogelfreie zu kreieren. Vogelfreie Meinungsverbrecher, Systemkritiker, Widerständler…

Wie schnell man einer kriminellen Vereinigung angehört, sieht man an Sellner in Österreich. Und selbst wenn sich dann nach Jahren herausstellen sollte, durch höchstrichterliches Urteil, daß es sich mitnichten um eine böse Vereinigung gehandelt hat, ist das Kind in den Brunnen gefallen. Wurden Unbescholtene durchleuchtet, der Privatsphäre beraubt, verleumdet, mit einem großen P(olitisch) in der Datenbank stigmatisiert, so daß man wohl nicht mehr handlungsfähig ist und den Rest seines Leben nicht mehr sein wird….

Und auch wenn das Urteil „schuldig“ lauten würde, wäre es noch immer fraglich, welche Tyrannei künftig definiert, dass  es sich um eine kriminelle Vereinigung handelte, daß die Gegenwehr keine Freiheitsbewegung war, sondern terroristisch…Guantanamo im Cyperspace.

 

 

Facebook zu Schadensersatz verurteilt – Jouwatch — My Blog

Der Regensburger Anwalt Dr. Christian Stahl hat sich darauf spezialisiert, die Rechte von Bürgern gegenüber Facebook durchzusetzen (jouwatch berichtete). Nun hat er wieder einen Meilenstein erreicht: von Dr. Christian Stahl Wir haben Facebook schon wieder erwischt – und zwar eiskalt. Das Amtsgericht Schönefeld (Berlin) hat in einem Versäumnisurteil (Urteil vom 22.05.2018) Facebook nicht nur zur… […]

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