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In unserer Familie wird nie schlecht über Deutsche gesprochen

fuhr der Zug ohne Rotkreuz-Zeichen?

Wer hat den Befehl an die Flieger gegeben? Man müßte in den deutschen  Kriegsarchiven nachforschen.

Leningrad war voller Spione, was haben die an Deutschland berichtet? War es Behördenversagen? Wurde etwas vertuscht? Wurden 3000 Kinder durch die Bomben auf den Zug gezielt ermordet oder war das anders? Irgendetwas muß da gewesen sein, daß diese Geschichte unter den Teppich gekehrt und bis heute nicht aufgearbeitet wurde. Auch in der Familie wurde nie mehr darüber gesprochen.

Wenn der Holocaust das Schlimmste war, dann war das das Zweitschlimmste. …über die Deutschen haben wir nie geschimpft, über die Faschisten und Nazis schon.

Sehr interessanter Mann, lebt seit 50 Jahren in Berlin und er erkennt, es geht wiedereinmal auch ums Geld … Respekt ist wichtig, immer.

 

Die Flucht der Trakehner vor der Roten Armee

Geschichte

Vor 1945

    • Anfang 20. Jh.

      Nur die Leistung Zählt

      Zunächst war die Produktion von Pferden für die Kavallerie Hauptaufgabe der Pferdezucht in Ostpreußen. Landstallmeister v. Oettingen setzte Anfang des 20. Jahrhunderts bereits auf Vollblüter, so den Tempelhüter-Vater Perfectionist xx.

      Sein Nachfolger Graf Sponeck knüpfte an dieses Zuchtkonzept an. Die Tugenden dieser Pferde – Härte und Leistungsbereitschaft – sollten sich nach dem Ersten Weltkrieg als wichtiger Vorteil für die aufstrebende Sportreiterei heraus stellen.

    • 1936

      Bei den olympischen Spielen in Berlin im Jahr 1936 gewannen Trakehner Pferde sechs goldene und eine Silbermedaille. Legendär wurde Nurmi (geb. 1925 v. Merkur, Z.: Hans Paul, Rudwangen), der Wallach der in der Military unter Oberleutnant Ludwig Stubbendorf die Goldmedaille errang.

    • 1944

      Zusammenbruch…

      Im Jahr 1944 waren bei der ostpreußischen Stutbuchgesellschaft 15.000 Mitglieder registriert. 750 Hengste waren für die Trakehner Zucht anerkannt. Die Zahl der Zuchtstuten betrug 14.000. Jährlich bewarben sich über 160 Hengste in Königsberg um das Prädikat „gekört“. Zur Blütezeit veranschlagt man die Trakehner Stutenpopulation auf auch heutzutage schwer vorstellbare 25.000 Stuten und 1.200 Hengste!

      Mit dem 17. Oktober 1944 änderte sich die Situation schlagartig:

      Um fünf Uhr morgens wurde von oberster Stelle die Weisung erteilt, Trakehnen zu räumen.

    • 1945

      Spätestens im Januar 1945 war auch den letzten klar: Ostpreußen war nicht zu halten. Menschen und Pferde verließen das Land. Viele hatten sich schon vorher auf den Weg gemacht. 1.000 Kilometer gen Westen.

      Die Verluste auf dem legendären Treck über das zugefrorene Frische Haff waren groß. Teilweise zogen die Pferde die Wagen durch Tauwasser, das ihnen bis zum Bauch reichte. Von der einstmals 30.000 Kopf starken Population waren schließlich gerade 1.500 Tiere übrig geblieben, die in den Wirren der Nachkriegszeit in ganz Deutschland verteilt waren.

      Es war das erklärte Ziel der Züchterfamilien aus Ostpreußen, ihre besten Stuten zu retten. Namen wie Kassette oder Gundula aus privatem Besitz oder Hauptgestüts-Stuten wie Donna und Herbstzeit sollten als Begründerinnen von Stutendynastien ihren Teil zur Erhaltung der seit Jahrhunderten konsolidierten Rasse beitragen.

      Insgesamt konnten nur 27 Stuten aus dem Hauptgestüt Trakehnen gerettet werden!.

NACH 1945

  • 1947

    Wie kein Zweiter hat Dr. Fritz Schilke, in Königsberg Geschäftsführer der ostpreußischen Stutbuchgesellschaft, zusammen mit dem Vorsitzenden der Organisation, Siegfried Freiherr v. Schroetter, nach dem Krieg dafür gesorgt, dass die Zuchtorganisation Fortbestand hatte.

    Hengste waren in Landgestüten aufgenommen worden, Stuten waren in der Landwirtschaft des am Boden liegenden Deutschlands wichtige Helfer beim Neuanfang nach 1945.

    Am 23. Oktober 1947 konstituierte sich in Hamburg der „Verband der Züchter und Freunde des Warmblutpferdes Trakehner Abstammung e.V.“, kurz „Trakehner Verband“.

  • 1962 fand der erste Trakehner Hengstmarkt in Neumünster statt.
  • nach Kriegsende

    Auf dem Gebiet der späteren DDR fanden sich nach Kriegsende etwa 660 Trakehner Pferde, darunter 489 Stuten und vier Hengste mit vollständigen Papieren.

    War Schleswig-Holstein im Westen eines der wichtigsten Gebiete der Trakehner nach dem Krieg, so war es in der sowjetisch besetzten Zone, SBZ, Mecklenburg-Vorpommern, da einige Trecks hier die Flucht beendet hatten. In Rostock-Dummerstorf wurde beim Institut für Tierzuchtforschung die Reinzucht weiter betrieben.

    Auch den Gestüten Graditz und Ganschow kommt herausragende Bedeutung auf diesem Gebiet zu. Trakehner Hengste konnten für die Sportreiterei in der DDR viele hochveranlagte Pferde stellen, die auch auf olympischen Spielen eingesetzt wurden. Zwar wurde wie so vieles auch die Pferdezucht unter dem SED-Regime vereinheitlicht. Die Pferde reiner Trakehner Abstammung erhielten aber zusätzlich zum Einheitsbrand „Schlange mit Pfeil“ noch ein „T“. Ein wichtiges Stück Individualität im real existierenden Sozialismus!

  • die 60er

    Bedeutung für die Landespferdezuchten

    Immer schon hat der Trakehner auf Grund seiner frühen Ausrichtung für Ausdauer- (Militär) und später Sportzwecke, den Landespferdezuchten wichtige Impulse geben können. Als echte Alternative und sinnvolle Ergänzung zum Vollblut halfen Trakehner Hengste nach dem Krieg, Reitpferdepoints in den Landespferdezuchten zu verankern.

    In Hannover war es Abglanz, der über die Abhang-Brüder, den Sportpferdemacher Archimedes, vor allem aber über seinen Sohn Absatz den Pferden ein nie da gewesenes Flair vererbte. Über Akzent II/Alabaster und Argentan/Argentinus ist diese Linie heute nach wie vor aktuell.

    Lateran machte sich in den 60er Jahren in Hannover und Westfalen einen hervorragenden Namen. Auch die Ende der 90er Jahre wiederbelebte hannoversche S-Linie, mit Springcrack Staccato als Aushängeschild, basiert über Sender auf dem Trakehner Dampfroß-Sohn Semper idem.

    Im westfälischen Landgestüt Warendorf wirkten u.a. Humboldt, Cyklon und Abschaum, der über Aar eine in den 70er Jahren populäre Hengstlinie gründen konnte. Auch Julmond stand in Warendorf, wurde aber erst in Baden Württemberg zu einem Begründer der modernen Reitpferdezucht. Auch andere Zuchten wie das Rheinland, die Zweibrücker oder die Hessen basieren auf den Trakehnern.

Patricia Clough

In langer Reihe über das Haff

Die Flucht der Trakehner aus Ostpreußen

https://paz.de/artikel/als-die-rassepferde-in-den-westen-aufbrachen-a477.html

Flucht in eisigem Winter: Kilometerweit zogen die Trecks aus den verschiedenen Gegenden Ostpreußens in der Hoffnung auf Rettung in Richtung Meer

Flucht in eisigem Winter: Kilometerweit zogen die Trecks aus den verschiedenen Gegenden Ostpreußens in der Hoffnung auf Rettung in Richtung Meer

Trakehner Zucht

Als die Rassepferde in den Westen aufbrachen

Augenzeugen berichten von ihren Treck-Erlebnissen vor 75 Jahren und dem schwierigen Neubeginn in der Fremde

Erhart Schulte
06.03.2020

Trakehner Pferde – sie sind Vertreter der ältesten Reitpferderasse Deutschlands: Ihre Geschichte beginnt 1732 mit der Gründung des Hauptgestüts Trakehnens im damaligen Kreis Stallupönen durch König Friedrich Wilhelm I. Ein Gestüt, das in Größe und Bedeutung über Jahrhunderte seinesgleichen suchte, aber auch die vielen ländlichen Güter und Höfe prägten mit ihren qualitätsvollen Pferden das Bild der Trakehner Zucht. In der Blütezeit veranschlagt man die Trakehner Population auf auch heutzutage schwer vorstellbare 25 000 Stuten und 1200 Hengste. In diesen Monaten jährt sich nun zum 75. Mal ein Ereignis, das als das einschneidendste in die jahrhundertelange, bewegte Geschichte der Trakehner Zucht eingehen sollte: Die Räumung des heimatlichen Zuchtgebietes Ostpreußen, die sich anschließenden, teils monatelangen Trecks und die Ankunft zu Tode erschöpfter Menschen und Pferde im Westen in den letzten Kriegsmonaten 1945.

Ein rettender Westen war es beileibe nicht immer, der die Heimatlosen aufnahm. Sie waren längst nicht überall willkommen. Feindseligkeit, Misstrauen und Intoleranz blieben in den folgenden Jahren häufig ihre Wegbegleiter. Die gesellschaftliche Situation in den jeweiligen Besatzungszonen der Siegermächte war durch zerstörte Städte und Dörfer, Nahrungsmangel und überfüllte Aufnahmelager bedrückend gekennzeichnet. Auf den Höfen mussten die Bauern und Bewohner zusammenrücken, um den Neuankömmlingen ersten Wohnraum zu schaffen. Der Norden Deutschlands war überflutet von Pferden – Flüchtlingspferden und von der Armee zurückgelassenen Kavalleriepferden. Örtliche Aushebungen, großen Pferdemärkten ähnlich, wurden seitens der zuständigen Stellen angeordnet, wo hinsichtlich der weiteren Eignung der dort zusammengezogenen Pferde für landwirtschaftliche Arbeiten oder Gespanndienste entschieden wurde. Wie viele der Treckpferde, unersetzliche Mutterstuten darunter, daraufhin ihren letzten Weg zum Schlachter antreten mussten, darüber schweigt die Geschichte. Bewegende Berichte und Dokumente von Zeitzeugen sollen hier die Wirren dieser Zeit ins Licht setzen, aber auch die Erinnerungen an schwere Aufbaujahre wachhalten.

Jahre in Holzschlorren

Erich und Dora Krebs führten in Langenbrück, Kreis Angerapp, ein 500 Morgen großes Gut mit einer qualitätvollen ostpreußischen Warmblutzucht Trakehner Abstammung. Da sich der Ehemann in englischer Kriegsgefangenschaft befand, führte die Frau den monatelangen Treck in eigener Regie bis nach Holstein, die Wagen waren mit den Mutterstuten eigener Zucht bespannt: „Von Schwerin bis Hohenholz, Kreis Stormarn, hatten wir auch mehrmals Fliegerangriffe zu überstehen. Einmal suchten wir im Feld Schutz. Donna, unsere Bernhardinerhündin, lief zuerst mit uns, als sie aber sah, dass der Wagen mit den Pferden zurückblieb, lief sie zurück und legte sich dort als Wache nieder. Ein zweites Mal überraschten uns Flieger in einem Dorf, wir sprangen vom Wagen und liefen zum nächsten Haus, in dessen Tür eine Frau stand. Als wir sie erreichten, standen wir vor einer verschlossenen Tür. Am nächsten Morgen waren die Engländer im Dorf, und ich wurde vier Wochen dort festgehalten. Dann fuhr ich nach Roge, bei Neustadt, wo unsere Leute mit den anderen Pferden und dem Gepäck waren. Von diesem war nicht mehr viel übriggeblieben, die Leute hatten alles durchgekramt und das, was sie gebrauchen konnten, fortgenommen.

So auch meine Schuhe. Ich stand in Reitstiefeln da. So musste ich bis zur Währungsreform auf Holzschlorren laufen, ebenso meine Kinder. Dorothea hat als vier Jahre altes Kind ihre ersten Schuhe bekommen. Die acht verbliebenen Stuten gab ich in fremde Hände. Die Bauern wollten sie bei spärlichem Futter als Autoersatz benutzen. Alwine, die wunderbare Goldfuchsstute mit herrlichem Körperbau, die auf der Flucht bei geringstem Futter und größten Anstrengungen immer noch gut aussah, ist bei einem Bauern, ein halbes Jahr vor unserer Ansetzung als Siedler, verhungert. Ich besuchte sie in ihren letzten Tagen, und sie begrüßte mich mit leisem, zärtlichem Gewieher. Wenn wir es nur gekonnt hätten, ich glaube, wir hätten sie doch noch hochgepäppelt.“

Hilfe eines britischen Horseman

Das Gestüt Weedern der Familie von Zitzewitz zählte mit 70 bis 80 Mutterstuten nicht nur zu den größten Privatgestüten Ostpreußens und Deutschlands, sondern galt auch hinsichtlich seiner Ausgeglichenheit auf hohem Qualitätsniveau zu den besten. Im Winter 1944/45 ging Anna von Zitzewitz auf den Treck – erstes Ziel war Muttrin im Kreis Stolp, ein Familiensitz ihres verstorbenen Ehemanns Eberhard von Zitzewitz: „Doch die russische Heeresmacht rückte heran. Weder Beamte noch Arbeiter wollten erneut trecken und bei Wind und Schnee auf der Landstraße liegen. So ließ ich alles in Pommern und zog nur mit den Meinen und einer Familie mit zwei Treckwagen und einem Kutschwagen über Vorpommern nach Mecklenburg. Vom Kreis Rummelsburg an ritt meine kleine Tochter einen Dreijährigen und hatte drei Stuten an der Hand, wovon eine ihr beim Einmarsch der Amerikaner an der Hand erschossen wurde.

Der Weg durch Mecklenburg war hart. Nachts kampierten wir in Wäldern, die kleinen Fohlen waren morgens weiß bereift, am Tage machten wir Bekanntschaft mit Tieffliegern. Sehr bald internierten uns die Amerikaner auf einem kleinen Bauernhof nahe der Elbe. Das Gut, das uns die mecklenburgische Stutbuchgesellschaft zugewiesen hatte, nahm uns nicht auf. Die traurigen Wochen erhielten nur durch die Einladung eines englischen Pferdemannes, nach Redefin zu kommen, einen Lichtblick. Hier kamen wir zur Ruhe: Kein Hunger, keine Läuse, genügend Futter und Stroh, ein sauberer Stall und hippologisches Interesse. Als auch hier die Besetzung durch russische Truppen drohte, half mir dieser prachtvolle, englische Horseman, meine verborgten und gestohlenen Stuten einzusammeln, verschaffte mir Lastwagen, Futter, Begleitpersonal und eine Unterkunft in Schwarzenbek. Zwölf Stunden vor Sperrung der Grenze waren wir in Holstein, konnten dort 14 Tage ausruhen, ohne eine definitive Bleibe finden zu können.“

Der bis dahin gerettete wertvolle Rest der Weederner Zucht wurde von einem neuen, vernichtenden Schlag getroffen. Im Herbst 1945 waren die Pferde auf einer Weide an der Weser untergebracht. Futtermangel, Räude und Überschwemmungen führten zum Verlust fast sämtlicher dorthin gegebener Stuten. Anna von Zitzewitz war durch eine schwere Erkrankung verhindert, sich ihrer Pferde anzunehmen, und erhielt auch keine Nachricht über die Katastrophe. Eine einzige Stute überlebte. 1946 bezog die Familie eine 150 Morgen große Siedlung in Oberhode, Kreis Fallingbostel, um Ende der 50er Jahre nach Katarinental in Ostholstein umzusiedeln.

Bittere Zeitenwende

Im Westen angekommen, begann für alle Flüchtlinge der Kampf um eine neue Existenz. Einige fanden Arbeit, die sowohl sie als auch ihre Pferde ernähren konnte. Rosemarie von Maercker war mit dem Treck ihrer Familie nach Holstein gelangt: „Die meisten Trecks fuhren, von den Treckleitstellen gelenkt, ohne festes Ziel nach Westen, bis sie schließlich irgendwo zum Bleiben eingewiesen wurden. Unser Treck hatte ein Endziel, den Gutshof von Freunden meines Lehrherrn in der Holsteinischen Schweiz. Als wir ankamen, blühten die Himmelsschlüssel, um uns her eine herrliche Landschaft. Ich hatte kein Auge dafür, mir war jämmerlich zumute. Dieser Tag war gleichzeitig der Abschluss eines Zeitabschnitts und der Beginn eines neuen. Das Fahren hatte uns das Bewusstsein eines Restes persönlicher Freiheit gegeben und entsprach dem Wunsch eines Landmenschen, auf Eigentum zu sitzen, und wenn es nur der Wagen mit dem Pferd davor war.

Die Zukunft sah grau aus. Arbeitssuche in einem mit Menschen und Pferden überfüllten Land. Heimweh und Sorgen. Erst einmal musste ich meine und unserer Pferde Daseinsberechtigung nachweisen. Wir fuhren, was es zu fahren gab, Bretter für die ersten Möbel der Flüchtlingsfamilien, Gemüse, Kartoffeln. Mein Vater hatte die anderen Pferde des Trecks zur Arbeit ausgeliehen. Viele von ihnen waren vorher noch von der Wehrmacht eingezogen worden, darunter wertvolle Zuchtstuten. Viele der Leihpferde hatten ein schweres Schicksal. Diejenigen, die wie die eigenen gehalten wurden, erholten sich schnell und überwanden rasch die Anstrengungen des Trecks. Andere, die in der Arbeit ausgenutzt wurden, erlangten nie wieder ihre alten Kräfte zurück.“

Polio – ein Erfolg der Impfmittel?

http://www.viaveto.de/poliokritik.html

Polio im Kontext der Impfkritik

Veröffentlicht: 27.09.17
Das Verschwinden der Kinderlähmung gilt als einer der zwei großen Triumphe des Impfens. Bei näherer Betrachtung tun sich jedoch wahre wissenschaftliche Abgründe auf.

Video auf vimeo

von : https://t.me/Corona_Fakten/153

 

Fragen und Antworten zur Sklaverei

🔴 Wer waren die ersten Sklaven? Weiße Europäer.
Wer waren die ersten Sklavenhändler? Araber.
Wer waren die Sklavenhändler im transatlantischen Sklavenhandel? Juden und Afrikaner.
Wer hat die Sklaven in USA in seine Dienste gestellt? Zu 85% Juden.
Wer hat den Sklavenhandel in USA beendet? Weiße Europäer.
Wo ist das Epizentrum für Sklavenhandel heute? Im Nahen Osten.

Bad boys, bad boys
Whatcha gonna do, whatcha gonna do . . .
When they come for you?

https://t.me/ftaol/1049

 

US Soldat soll Anschlag auf eigene Einheit geplant und sensible Informationen an den O9A Orden weitergegeben haben

der wiki Eintrag liest sich wie Werbung für diesen Orden … sitzt da ein oder mehrere Satanisten bei den Admins?
Am 10. Juni wurde ein 22-jähriger US-Soldat verhaftet. Er soll vertrauliche Informationen über seine Einheit an den neonazistisch ausgerichteten Satanisten-Orden O9A weitergereicht haben. Dieser plante einen Terrorakt, der einer Anleitung des IS folgen solle. Die Ermittlungsakten zu dem Fall wurden erstmals entsiegelt.

Der 22-jährige US-Soldat Ethan M. soll einen Anschlag auf die eigene Einheit geplant haben, um durch den eigenen Tod einer möglichen Verlegung in den Nahen Osten zu entgehen. Am 10. Juni verhaftete ihn das FBI.

M. soll dazu dem in Großbritannien ansässigen, neonazistisch beeinflussten Satanisten-Orden „Order of Nine Angles“ (O9A) vertrauliche Informationen über seine Einheit zugespielt haben – damit dieser einen Terroranschlag auf die Soldaten verüben könne.

https://t.me/selbstdenken/21904

Abtrünniger Soldat „von Rassismus und Hass motiviert“

Wie „Fox News“ berichtet, wurden am Montag (22.6.) erstmals die Ermittlungsakten zu dem Fall entsiegelt.

Die Anklage lautet unter anderem auf Verabredung und Versuch des Mordes an US-Bürgern und Militärangehörigen, tätige Unterstützung von Terroristen und Verschwörung zu Mord und weiteren Straftaten gegen Leib und Leben auf ausländischem Boden.

M. soll den Extremisten sensibles militärisches Material, unter anderem Daten über den Aufenthaltsort, die Bewegungen und die Sicherheitsvorkehrungen für die Truppe zugespielt haben.

„Ethan M. verabredete …. weiterlesen unter:  https://www.epochtimes.de/politik/welt/anklage-entsiegelt-satanistischer-nazi-orden-plante-is-inspirierten-anschlag-auf-us-soldaten-a3274045.html?telegram=1

Order of Nine Angels – Orden der 9 Engel

https://de.wikipedia.org/wiki/Order_of_Nine_Angles

Der Order of Nine Angles (engl. ‚Orden der neun Winkel‘, abgekürzt ONA oder auch O9A) ist ein satanistischer Orden aus Großbritannien.

Geschichte und Organisation

Der Order of Nine Angles behauptet von sich selbst, seine Wurzeln im Sonnenkult von Albion (eine antike Bezeichnung Großbritanniens) zu haben. In ihren Ursprüngen basiere diese Tradition auf einer Form von empathischer Magie, die hauptsächlich in Gesängen und der Nutzung von Kristallen Verwendung gefunden habe. Diese Tradition habe seit Jahrhunderten im Geheimen existiert, man sei aber erst im 20. Jahrhundert an die Öffentlichkeit getreten; bis dahin habe die Tradition sich mündlich gehalten, nur ein paar Zeremonien seien in codierter Form niedergeschrieben worden. Eine jahrhundertealte Tradition ist allerdings unwahrscheinlich, da esoterische Gruppen meist nur kurz bestehen und wenige derzeit existierende Gruppen eine ungebrochene Tradition von mehr als 50 Jahren aufweisen können.

Nach einem Essay von Elisabeth Selwyn über Verbindungen zwischen Satanismus und Faschismus in Großbritannien (The Right Wing Left Hand Path) geht der Order of Nine Angles auf einen Gründer namens Anton Long zurück und tauchte 1975 in Leeds das erste Mal auf; Selwyn zufolge ist Long mit Stephen Brown und Algar Langton identisch, hinter diesen Namen stehe David Myatt. Nicholas Goodrick-Clarke zufolge entstand der Orden aus den neuheidnischen Gruppen Camlad, The Noctulians und Temple of the Sun, die in den 1960er Jahren vereint worden seien. Myatt habe den Orden übernommen, nachdem der Anführer nach Australien ausgewandert sei, und dessen Lehren kodifiziert und zu einem voll entwickelten System erweitert.[4] Das Magazin des Ordens, Fenrir, erschien dann erstmals im Jahre 1988.

Kerry Bolton zufolge stehen David Myatt und Richard Moult, der Myatts Nachfolge als Großmeister des ONA angetreten habe, hinter dem Namen Anton Long.

Generell ist die Ansicht, dass Long mit Myatt identisch sei, weit verbreite, Myatt bestreitet dies jedoch.

1990 soll Christos Beest, hinter dem der britische Künstler Richard Moult stehen soll[10], Longs Stelle als Vertreter des Ordens nach außen übernommen haben.

Goodrick-Clarke behauptet, Beest sei zu Myatts Nachfolger ernannt worden.[12] Beest selbst bezeichnete sich als äußeren Repräsentanten des ONA und seinen Status als limitierte „öffentliche“ Rolle, wohingegen Long Großmeister des ONA blieb.

Beest erstellte unter anderem The Sinister Tarot, The Black Book of Satan II und mehrere Tonaufnahmen, darunter mehrere Versionen des von ihm geschriebenen The Self Immolation Rite. Die liturgischen Gesänge des ONA werden von Goodrick-Clarke als „Tonvibrationen, bekannt als Esoterischer Gesang“, bezeichnet.

Mit dem Order of Nine Angles in Verbindung stand auch der US-amerikanische Musiker Michael W. Ford, der sich für die pragmatische und fortgeschrittene Annäherung an den Satanismus, die Stärkung des Selbst und die Herausforderungen interessierte. Er bezeichnet es als Glück, Kontakt mit und etwas Praxisanleitung von Beest gehabt zu haben, den er als talentierten Künstler bezeichnet. Er habe mit ihm allerdings nie „NS-Kontakt“ gehabt, viele der NS-Ideen seien von anderen Personen gewesen.[14] Ford wurde zeitweiliger Leiter einer ONA-Zelle.[15] Da Ford im Zuge seiner Entwicklung den Orden als limitiert empfand und viele seiner Eingeweihten NS-Idealen folgten, verließ er den ONA.

Allerdings veröffentlichte er später die Bücher NAOS: A Practical Guide to Modern Magick, The Black Book of Satan I, II & III und The Sinister Collection mit von ihm geschriebenen Vorwörtern und vertreibt die CD The Self Immolation Rite über seinen Webshop Luciferian Witchcraft. Beest wiederum soll den Orden 1999 verlassen haben.[10][11]

Laut Beest steht nur eine Handvoll größtenteils im Verborgenen arbeitender Personen mit dem Order of Nine Angles in Verbindung, er hat jedoch aufgrund seiner kontroversen Ansichten für Aufmerksamkeit in den Medien wie auch unter Satanisten gesorgt; im Gegensatz zur Anzahl seiner Mitglieder hat die größte dem ONA gewidmete Yahoo!-Gruppe 676 Mitglieder, eine kleinere 213 und eine australische 136

Ausrichtung

Éliphas Lévis hermaphroditische Baphomet-Darstellung aus seinem Werk Dogme et Rituel de la Haute Magie (1854) wird vom ONA abgelehnt.

Der Order of Nine Angles bezeichnete sich als erste Gruppierung in seinen Schriften als Vertreter eines traditionellen Satanismus, im Gegensatz zum von Anton Szandor LaVey geprägten „modernen Satanismus“. Diese Bezeichnung steht nicht für Satanismus im traditionellen Sinne der Verehrung eines realen Satans, sondern für eine vom ONA behauptete geheime Tradition über mehrere Generationen; diese Behauptung wird jedoch angezweifelt.

Für den ONA geht traditioneller Satanismus weit über die Befriedigung des Lustprinzips hinaus und beinhaltet Selbstbeherrschung, Selbstüberwindung und kosmische Weisheit.

Seine Vorstellung von Satanismus ist pragmatisch mit einem Schwerpunkt auf der Evolution des Individuums durch gefährliche Situationen.

Die Bezeichnung als traditioneller Satanismus wird aber auch unabhängig vom ONA von zahlreichen theistischen Satanisten verwandt andere bevorzugen die Bezeichnung theistischer Satanismus, auch zur Abgrenzung vom ONA. Als Gottheiten des traditionellen Satanismus nennt der ONA die dunkle Göttin Baphomet und den dunklen Gott Satan. Éliphas Lévis hermaphroditische Baphomet-Darstellung wird als romantische Verwirrung oder Verzerrung angesehen.

Der ONA hat eine eigene Form von Magie mit direktem Bezug auf Geschichte und Politik entwickelt, die Aeonics (‚Äonik‘) genannt wird und insbesondere von Arnold J. Toynbee und Oswald Spengler inspiriert ist. Laut des ONA dauert ein Äon zwischen tausend und eineinhalbtausend bis hin zu manchmal beinahe zweitausend Jahren und ist charakterisiert durch die Gegenwart bestimmter akausaler Energien auf der Erde, die eine Vielzahl von Individuen über einen bestimmten kausalen Zeitraum beeinflussen. Ein Äon ist immer mit einer äonischen Zivilisation verbunden, die in einer bestimmten geographischen Gegend entsteht und in der Regel mit einem bestimmten Mythos verbunden ist.

Der Orden weist dazu an, keine Symbolik alter, „toter“ Äonen (zum Beispiel ägyptische oder sumerische) zu verwenden, sondern die des traditionellen Satanismus und des Septenar-Systems, die die laut des ONA alte und nicht authentische Symbolik der Kabbala vermeidet; reinere Magie, wie die des Septenar-Weges, sei effektiver.[25] Der Orden lehnt semitische Traditionen ab und betrachtet die bewusste Vermeidung semitischer und christlicher Einflüsse, zu denen er Kabbala und Goëtie zählt, als charakteristisch für die sinistre Tradition.

Er betrachtet seinen Septenar-Weg als die authentische westliche Tradition im Gegensatz zur Kabbala. Entsprechend wird auch der Name Satan nicht über die semitische Wurzel שָׂטָן ‚Ankläger‘ erklärt, sondern über das griechische aitia ‚Anklage‘, aus dem durch Korruption das hebräische Satan entstanden sei.

Der Orden grenzt sich scharf von den Traditionen der westlichen Esoterik ab. Die Annahme, dass Anton Long vom Magier Aleister Crowley und dem Hermetic Order of the Golden Dawn beeinflusst worden sei, wird vom ONA bestritten. Crowley wird als „ziemlich konventionelles, wenngleich einigermaßen exzentrisches, Beispiel“ für den Pfad zur rechten Hand bezeichnet und als mit keinem genuinen Pfad zur linken Hand oder genuinen sinistren Weg verbunden angesehen; dies sei durch sein Vertrauen in Orden und Organisationen alter Äonen, das Fehlen dunkler und sinistrer Taten und Inspiration zu solchen, und seine „pseudo-mystischen“ Schriften sowie die seiner Anhänger deutlich. Er habe sich eindeutig nie über den Rang eines Adepten hinaus entwickelt und wohl auch diesen nie erreicht. Es fehle das Verständnis eines genuinen Adepten, das der Entwicklung und Verwendung neuer Archetypen und archetypischer Formen, das Verständnis von Äonen, äonischer Magie und Magie selbst (was sich in seiner Deklaration eines neuen Equinox der Götter zeige). Crowley habe, wie die meisten Okkultisten seiner Zeit, und wie im Liber AL vel Legis deutlich werde, nur tote archetypische Formen eines toten Äons verwandt, in seinem Fall die des sumerischen Äons und der damit assoziierten ägyptischen Zivilisation. Crowleys Liber AL vel Legis und Michael Aquinos Book of Coming Forth by Night seien gute Beispiele für Texte von Personen, die sich in einem frühen Stadium des esoterischen Pfades befänden. Einsichtige Magier würden aus diesen Schriften lernen und sie als bloße Erforschungen ihres Unbewussten ansehen, während die Uneinsichtigen bei diesen Arbeiten verweilen würden, wofür John Dee als „klassischer Fall“ angeführt wird. Diese uneinsichtigen Personen würden diese Arbeiten als Ausdruck einer „supranaturalen“ Wesenheit oder Gottheit und somit als echte und wichtige Offenbarung ansehen. Bei Crowley zeige dies sich in seinen weiteren Schriften über das Liber AL vel Legis und dem Propagieren desselben. Er habe außerdem das „korrupte und bastardische“ System des Golden Dawn propagiert, das auf der Kabbala basiere, die samt ihrer Korruption durch den Golden Dawn und Crowley die Antithese der „genuinen westlichen“, septenar-basierten Tradition sei. Ebenso werden dem französischen Okkultisten Éliphas Lévi Lügen und Verzerrungen vorgeworfen.

Laut Anton Long waren die Wurzeln des Septenar-Systems unbekannt, als er den ONA übernahm, einer mündlichen Tradition zufolge habe es jedoch in den Werken von Personen wie Robert Fludd Anspielungen auf diese siebenfaltige Ordnung gegeben. Einige Jahre später entdeckte er die Werke mehrerer arabischer Alchemisten und Autoren, die nicht nur ein System von sieben fundamentalen Elementen (al-ajsad al-sabaah), sondern auch eines von neun Emanationen des Einen konstruiert hätten, die diese sieben Elemente und zwei weitere enthielten, die sich durch andere Aspekte, Typen oder Wurzeln der Zeit selbst unterschieden, wie im alchemistischen Manuskript Al-Kitab al-Aflak beschrieben. Diese neun Emanationen seien schienen ein Spiegelbild der neun Winkel aus Longs Modell zu sein. Diese neun Winkel im Ordensnamen, der auf Longs Theorie zu kausalem und akausalem Raum und kausaler und akausaler Zeit basiert, bestehen aus dem sieben Emanationen des Baum des Wyrd und zwei zusätzlichen Nexionen (Verbindungen zum Akausalen), die den Baum des Wyrd selbst und den Abgrund (eine Verbindung zwischen dem Individuum und dem Akausalen) als Nexionen repräsentieren. Diese Winkel haben je nach Zusammenhang mehrere Bedeutungen oder exoterische oder esoterische Interpretationen. Sie stehen im esoterischen Sinne für die neun Kombinationen und Transformationen der drei alchemistischen Grundsubstanzen, die samt ihrer neun kausalen und akausalen Transformationen im Sternenspiel des ONA dargestellt werden. Im exoterischen Sinne repräsentieren sie die sieben Nexionen im Baum des Wyrd und die beiden Nexionen, die den Baum des Wyrd selbst als Nexion repräsentieren, wobei der Abgrund (eine Verbindung zwischen Individuum und Akausalem) eines der beiden anderen Nexionen bezeichnet. Die einzelnen Sphären können dabei als Reflexion oder Schatten einer anderen stehen. In einem anderen exoterischen Sinne stehen sieben Winkel für den alchemistischen Prozess der sieben und die anderen beiden für die Vereinigung der Gegensätze; in einem Ritual wie The Rite of the Nine Angles könnte dies beispielsweise die Vereinigung von Mann und Frau bedeuten, aber auch für andere Kombinationen stehen. Weiterhin sind die neun Winkel Symbole des Sternenspiels, das selbst Magie in Form eines Nexions zum Akausalen ist.

Der ONA ist sozialdarwinistisch ausgerichtet und beschäftigt sich intellektuell mit Menschenopfer für die Long nach eigenen Angaben Anweisungen aus der mündlichen Tradition des Ordens übermittelt bekam[24]. Er bezieht sich außerdem auf den Nationalsozialismus; unter anderem werden die Jahreszahlen vom ONA mit year of fire (abgekürzt yf) angegeben und von Hitlers Geburtsjahr (1889) an gerechnet; das The Black Book of Satan III mit der Jahresangabe year of fire 103 ist demnach 1992 erschienen. Selwyn gibt Year of the Fuhrer als Bedeutung der Abkürzung yf an.

Bei der Mass of Heresy (‚Messe der Häresie‘) wird eine Hakenkreuzflagge hinter dem Altar aufgehängt und Adolf Hitler angerufen. Hitler wird als von den Göttern gesandt bezeichnet und der Holocaust geleugnet. Als Ziel dieser Messe gibt der ONA an, anerkannte Glaubenssätze zur Neuzeit zu hinterfragen, Dissens zu provozieren und promethische Herausforderung insbesondere in der Psyche des Individuums zu bestärken, und dunkle Kräfte zu stärken.

Der Order of Nine Angles bezeichnet den Nationalsozialismus als Ethos des Westens und als einzige wahre existente Häresie mit der esoterischen Ausnahme des traditionellen Satanismus; nur er könne vom System nicht gekauft werden und sei deshalb die einzige Möglichkeit, es zum Zusammenbruch zu bringen. Der Nationalsozialismus wird als kontemporäre Form des Heidentums bezeichnet, die alle anderen obsolet mache. Die Holocaustleugnung beschränkt sich nicht auf diese Messe, sondern wird auch in anderen Artikeln und Interviews praktiziert.

Außerdem bezeichnet der ONA das nationalsozialistische Deutschland als Ausbruch luziferischen Lichts und praktischen Ausdruck satanischen Geistes, angeführt von Hitler, der in der Lage gewesen sei, akausale Energie zu verwenden und zu erden, um politische Ziele zu erreichen.[34]

Der Order of Nine Angles bezeichnet die westlichen und viele weitere Staaten als zionistisch kontrolliert und übernimmt die rechtsextreme Verschwörungstheorie einer zionistischen Besatzungsregierung (Zionist Occupation Government, abgekürzt ZOG). Um das System zu zerstören, seien Aktionen vonnöten, und jede Gruppe, die praktische Aktionen gegen das System verübe, sei interessant aus der Sicht der sinistren Dialektik oder für die, die eine äonische Einsichtsrolle (Aeonic Insight Role) übernehmen.

Als Einsichtsrollen werden gefährliche Techniken mit dem Ziel, das persönliche Verständnis zu entwickeln, bezeichnet, der entsprechende Lebensweg soll für eine spezifische Periode (zwischen sechs Monaten und zwei Jahren) beschritten werden. Die Rolle muss in Konflikt mit den persönlichen Gefühlen und Weltsichten des Individuums stehen und das Gegenteil ihrer eigenen Persönlichkeit verkörpern; dennoch soll es sich mit der Rolle identifizieren und sie nicht bloß als unangenehme Aufgabe ansehen. Die Rolle wird als magisches Ritual angesehen (weitere magische Arbeit soll während des Spiels dieser Rolle nicht ausgeübt werden) und angenommen, nachdem es das Gradritual des externen Adepten hinter sich und seine eigene magische Gruppe für mindestens sechs Monate erfolgreich geführt hat. Es ist verboten, irgendwem den Grund für den plötzlichen Sinneswandel zu erklären.[36] Als Beispiele werden im Artikel Aeonic Insight Roles unter anderem vorgeschlagen, die Rolle eines Attentäters einzunehmen, sich dem Islam anzuschließen und diesen im Dschihad zu unterstützen, eine aktive anarchistische Gruppe zu gründen oder sich einer anzuschließen, oder einer neonazistischen und aus dieser heraus Geschichtsrevisionismus zu fördern und propagieren.Ebenso empfiehlt der Order of Nine Angles im Artikel Insight Roles II etwa Linken und Anarchisten, einer rechtsextremen Gruppe beizutreten, Freunden von Wein, Weib und Gesang den Beitritt zu einem buddhistischen Tempel, Pazifisten den zur französischen Fremdenlegion oder antiautoritär Eingestellten die Arbeit als Polizist.

Die schriftlichen und künstlerischen Veröffentlichungen des Ordens (der Order of Nine Angles hat unter anderem ein eigenes Tarot, das Sinister Tarot, veröffentlicht) sind auf einem vergleichsweise hohen Niveau, wie selbst von seinen Gegnern bescheinigt wird. Im The Black Book of Satan III ist die Schwarze Messe in einer zusätzlichen Version für Homosexuelle zu finden.

Rezeption und Einfluss

Der Order of Nine Angles wird von vielen Satanisten abgelehnt, sowohl von jenen, welche ideologisch der vom ONA abgelehnten Church of Satan nahestehen, als auch von zahlreichen theistischen Satanisten. Schriften des ONA wie The Black Book of Satan oder NAOS sind im Internet weit verstreut.

Der Order of Nine Angles hat unter anderem die Gruppierungen The Black Order und Order of the Left Hand Path / Ordo Sinistra Vivendi des ONA-Adepten Kerry Bolton, Fraternitas Loki, The Joy of Satan und den White Order of Thule beeinflusst. Einige Publikationen des Templvm Carnis sind stark an den Order of Nine Angles angelehnt, da „das von ihnen entwickelte Magiesystem zu einem der effektivsten im Bereich dieser Magie zählt.“[42] Der Templvm Carnis stellt auf seiner Internetseite auch einige Tonaufnahmen des ONA zum Herunterladen bereit. Außerdem bezieht sich die französische Black-Metal-Band Aosoth mit ihrem Namen auf die gleichnamige weibliche Kraft, die im Buch NAOS erwähnt wird. Die ersten Aufnahmen (bis Ashes of Angels) waren stark von den Doktrinen des ONA beeinflusst, die Band beansprucht aber nicht, diesem anzugehören oder Propaganda für ihn zu betreiben. Die Texte auf Ashes of Angels allerdings schrieb der Sänger MkM in einem ähnlichen Kontext und Prozess wie die für seine andere Band Antaeus.

Ebenfalls vom ONA beeinflusst ist die Band Vendetta Blitz von Kristian Kjelsberg, der auch in der NSBM-Band The Helheim Society spielte.

Literatur

Seehofer verbietet Nordadler Gruppe

EIn neues Wort taucht auf. Statt Migrations- oder Flüchtlingskrise heißt es nun in bestem Neusprech: FLUCHTKRISE.

https://t.me/Der_Volkslehrer/564

und sogleich gibt es Razzien: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/verbot-nordadler-rechtsextremisten-niedersachsen-100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Nordadler

Nordadler ist eine nationalsozialistisch ausgerichtete Vereinigung in Norddeutschland, die von Sicherheitsbehörden in Verbindung mit Rechtsterrorismus gebracht wird. Die Gruppe wurde von Innenminister Horst Seehofer am 23. Juni 2020 verboten.

Struktur

Die Gruppe Nordadler gründete sich Anfang 2017. Laut Bundesanwaltschaft will die Gruppe dem Nationalsozialismus in Deutschland zum Wiedererstarken verhelfen. Nach den Informationen aus dem Auftritt ihrer Homepage und sozialen Netzwerken vertritt Nordadler eine Mischung aus verschwörungstheoretischen, rassistischen, islamfeindlichen und antisemitischen Positionen. Die Gruppe sieht sich als „Autarkie und Oppositionsprojekt“ (sic!) und plant nach eigenen Aussagen, Immobilien in Ostdeutschland zu erwerben. Dort sollen Schulungszentren aufgebaut werden (siehe Haus der Identitären in Halle (Saale)). Wehrsportübungen und eine Schulungsarbeit nach dem Vorbild des NS-Reichsarbeitsdienstes sollen aufgebaut werden. Das Zentrum hierfür solle der Harz bilden. Ein der Gruppe zurechenbarer Mann sagte in einem Interview in der NDR-Sendung „Panorama 3“, dass Immobilien erstanden worden seien, die der Vereinigung als Rückzugsort dienen sollen. Zu diesem Zweck seien Häuser in Mackenrode (Thüringen) gekauft worden.

Der im Internetauftritt der Nordadler als Hauptverantwortlicher genannte Mann ist den Behörden bereits wegen eines anderen Vorfalls bekannt: Im Dezember 2017 war er vom Landgericht Braunschweig als Helfer eines IS-Sympathisanten zu einer Geldstrafe und gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Dem NDR sagte er, er habe den IS-Mann in „nationalsozialistischen Kreisen“ kennengelernt.

Seinen Angaben nach sei Nordadler eine Interessengemeinschaft des Nationalsozialismus und keine terroristische Vereinigung.

Die Bundesanwaltschaft verdächtigt die Gruppe, zur Durchsetzung dieser Ziele auch Anschläge verüben zu wollen. Die Mitglieder bemühten sich demnach, Waffen und Munition zu beschaffen und wollten sich Materialien zum Bau von Brand- und Sprengvorrichtungen besorgen.

Die Gruppe war der Öffentlichkeit und auch Kennern der Szene laut Endstation Rechts bis zu Hausdurchsuchungen im April 2018 nicht bekannt. Es gebe bei der Gruppe „Parallelen zu anderen teils isolierten, rechtsextremen Zellen“, die sich während der Fluchtkrise gebildet hatten. FLUCHTKRISE????

Ermittlungen

Die Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Celle hatte gegen eine Reihe von Männer wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt.

Der Generalbundesanwalt übernahm das Verfahren im Januar 2018 und ermittelte wegen des Verdachts auf Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung gegen vier Männer als Beschuldigte. Um den Verdacht zu erhärten, sollte überprüft werden, ob die Gruppe über Waffen oder sonstige Gegenstände zur Anschlagsbegehung verfügt.

Laut den Polizeiakten hätten sich Angehörige der Vereinigung über den Messengerdienst Telegram über Waffen und mögliche Anschlagsziele ausgetauscht. Auch seien Listen mit persönlichen Daten von Antifaschisten und Politikern angelegt worden.

Laut einem der Gruppe zurechenbaren Mann sollten die Politiker beim Zusammenbruch der Bundesrepublik „zur Rechenschaft“ gezogen werden.

Mit Hilfe verschiedener Landeskriminalämter führte die Bundesanwaltschaft am 16. April 2018 Hausdurchsuchungen in mehreren Bundesländern durch. Die Polizei durchsuchte unter Einsatz von Spezialeinsatzkommandos Wohnungen in Bremen-Blumenthal, in Dörpen im Landkreis Emsland, in Katlenburg-Lindau im Landkreis Northeim (Niedersachsen) und in Appen im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein).[3] Auch wurde die Wohnung einer nicht tatverdächtigen Person in Thüringen durchsucht.[7] Das Mitglied der Nordadler aus dem Kreis Northeim hatte laut Ermittler Kontakt zu einem Mann, der bereits wegen der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags verurteilt worden war. Laut Informationen der Presse seien bei den Durchsuchungen keine Waffen gefunden, aber Computer beschlagnahmt worden. Anhand der Auswertung der Datenträger erhofft sich die Bundesanwaltschaft Erkenntnisse darüber, wie gefährlich die Vereinigung Nordadler ist.

Die Bundesanwaltschaft gab die weiteren Ermittlungen nach der Razzia in die Leitung des LKA Niedersachsen. Am Morgen des 23. Juni 2020 wurden in NRW, Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen Razzien durchgegührt und die Organisation verboten. Die Organisation benutzte auch die Namen „Völkische Revolution“, „Völkische Jugend“, „Völkische Gemeinschaft“ und „Völkische Renaissance“ und bekannte sich zu Adolf Hitler.[

“Jacob Gazed into the Distant Future”

eine sehr interessante Buchvorstellung aus zionistischer Sicht über die Aktualität des Jakob-Esau Mythos, von dessen Wahrheit und Hintergründen und Folgen die Deutschen in der Schule nichts erfahren. Es geht auch um die Juden in Deutschland, im Deutschen Reich, in Österreich und in Österreich-Ungarn.
Hacohen, der Autor, sieht anscheinend die Implosion oder Explosion Israels vorher, was dem Buchkritiker nicht besonders gefällt.  Hacohen sagt zudem, dass die überlebenden Juden wieder neu aufbauen müßten, eine neue Sicht auf den Holocaust gewinnen werden müssen … in europäischen Nationalstaaten sieht Hacohen keine Zukunft für die Juden.

Jakob will sich also schon wieder Esaus Erbe aneignen … das europäische Erbe in Europa wie auch in Amerika. Wiederholungstäter.

Es ist zu lang für eine Übersetzung: deepl.com  ist Dein Freund…

Jacob & Esau: Jewish European History Between Nation and Empire

Malachi Haim Hacohen

Cambridge University Press
752 pp., $34.99

Most Jews today know Jacob and Esau as the twin sons of our ancestors Isaac and Rebecca, embroiled long ago in a nasty family drama that peaked in the gentle Jacob’s somehow acceptable theft of his rough-hewn, hairy-handed brother’s birthright, and culminated in the two brothers’ awkward reconciliation on the far side of the Jabbok River.

They know, too, that Jacob went on to become Israel, the eponymous forefather of God’s chosen people, and, if they were paying attention in Hebrew school or Intro to Bible, that Esau became the ancestor of Israel’s cruel neighbor, Edom. Most people don’t know, however, that the rivalry between the two brothers persisted in the conflict between—initially—the real Israel and the real Edom, and—subsequently, and more importantly—between the real Israel and the supposed heirs of Edom: Rome and Christianity. In Jacob & Esau: Jewish European History Between Nation and Empire, Malachi Haim Hacohen provides a dense but lucid account of how the history of this typology of sibling rivalry unfolded, first in the later books of the Bible and then, following the invention of a linkage between Edom and the Roman Empire, in rabbinic literature, and, finally, in later Jewish and Christian writings, down to modern times. But Hacohen’s book is not just the history of a literary trope; he also wants to “tell a European story that highlights traditional Jews,” who understood the events of their own times in terms of it, and to do so in a way that will be of use to present-day and future Jews.

Meeting Between Esau and Jacob by Giovanni Maria Bottala, ca. late 1630s. (Capitoline Museums, Rome.)

Hacohen situates this story, rather unusually, in “Jewish European history.” If he doesn’t call it European Jewish history, like just about everyone else, it’s not because he wants to decenter anyone’s Jewishness. What he wishes to stress is that the Jews’ experience in Europe should be understood as that of very longtime and central participants in the formation of the continent’s culture. Telling this story is, in Hacohen’s eyes, an urgent task. He believes that the lessons that emerge from both the premodern traditions concerning Jacob and Esau and his version of Jewish European history can benefit the Jews of the whole world, who face a future that will be very different from the present.

“How could Edom become Rome, Esau’s hands become Caesar’s?” Hacohen writes, riffing on Genesis 27:22 (“yet the hands are the hands of Esau”), while asking a standing historiographical question. It was not, of course, through any kind of genealogical research but the result of historical experience. But which experience? Was it defeat at the hands of the Romans in the 1st century that inspired the rabbis to graft their new enemy onto their old one, or did they do so only much later, after Rome had fallen victim to an originally Jewish heresy that laid claim to Jacob’s heritage? Hacohen answers this question decisively. Parting company with many scholars of antiquity, most famously Jacob Neusner, he argues that “the Roman Empire and not Christianity was crucial to rabbinic Edom” and goes on to argue that

the late antique Christian–Jewish dialogue may have been more limited than some imagine; and that European Christendom’s formation in confrontation with Islam first fixed the Jewish gaze on the Roman Empire’s religious character and triggered the Christianization of Edom and Esau.

It was the Crusades, however, that “completed Edom’s Christianization” and “shifted the major target of Jewish hatred from empire to church” without altogether dissociating the Holy Roman Empire from Edom.

The “Roman Church, leading Crusades across the Mediterranean against the Muslims and in Europe against heretics, and overseeing the Inquisition, was the one to look truly imperial—Europe’s leader and the Jews’ mortal enemy.” The church, Hacohen writes, “overshadowed the empire.”

Whether it was focused on the empire or the church, and whether it was deployed by rabbis, poets, or mystics, the Jewish typology remained basically the same, depicting an ongoing struggle between “Jacob-Israel, praying to God and fulfilling the commandments,” and a “violent rebellious Esau, the representative of cosmic evil.

Born of defeat, these images discouraged political activism.

Jacob & Esau testifies,” Hacohen tells us, “to the potency of memories of destruction and exile, to perpetual Jewish yearning for redemption and vengeance, and, above all, to a life of eternal waiting.”

To illustrate the paramount importance of boundless patience, Hacohen adduces the 6th-century liturgical poet Yanai, who ignored “Jacob and Esau’s reconciliation, and mildly [rebuked] Jacob for prostrating himself before Esau, “pleading” for redemption and revenge.” And he also tells us how the Zohar recounts that

When Jacob and Esau met, Esau offered Jacob to “let us share together this world,” but Jacob declined: “You have first your dominion of this world, and [I shall] reserve myself for the world to come and for the latter days” (171a)…  “Jacob gazed into the distant future . . . when his descendants should need the blessings in the struggle against the nations of the world . . .
and therefore deferred the[ir] fulfillment” (145a, 172a).

Usurping on behalf of their own people the role of “the true Israel,” some of the church fathers were inspired, naturally enough, to turn the typological table and brand the Jews as the descendants of Esau.

But this was a relatively marginal phenomenon until deep into the Middle Ages, when “the first full-blown Christian typology of Jewish Edom” emerged from the pen of a convert from Judaism, Archbishop Paul of Burgos. By the early modern period, at least among some Protestant theologians and painters, Jacob and Esau came to symbolize not Christian and Jew but Catholic and Protestant, and the emphasis fell not on their rivalry but on their final reconciliation.

Reflecting the development of a new modus vivendi between Christians and Jews, the old myth of eternal enmity between estranged brothers tended to disappear from early modern Jewish texts, from the early 17th-century Yiddish “women’s Bible,” Tsene-Urena, to Moses Mendelssohn’s Biur. Later, in 19th-century Central Europe, the typology was “revitalized, repressed, transformed, rechanneled, and deflected, all in an effort to make it possible for Jacob to become a modern European Jew.”

For early Reform preachers, for instance, “Esau remained a negative type, but he came to embody Jewish apostasy and pagan hedonism, rather than Christian malevolence.” Samson Raphael Hirsch, one of the founders of modern Orthodoxy, “presented Jewish emancipation as fulfilling Jacob & Esau’s reconciliation.” But the antagonistic Esau didn’t altogether vanish, even from Reform discourse:

At the height of the emancipation struggle in Austria in December 1862, none other than German integration’s chief Jewish exponent, Viennese Rabbi Adolf Jellinek (1821–1893), burst out during an anxious sermon against emancipation’s opponents: “Deliver me, I pray Thee, from the hand of my brother, from the hand of Esau; for I fear him, lest he come and smite me, the mother with the children” (Genesis 32:11).

As Hacohen chillingly reminds us: “Little did he know!”
One of the central idiosyncrasies of this big ambitious book is that Hacohen combines his survey of the history of the “Jacob & Esau” typology with an even lengthier study of the predicament of the Jews in modern Europe that has little to do with it, though it does focus very heavily on the ostensible heirs to one of Esau’s incarnations, the Holy Roman Empire and its Austro-Hungarian successor.

He devotes a considerable amount of attention to Jews living elsewherein the German cultural sphere, too, but scarcely mentions the Jews of Great Britain, France, or Italy, and he gives scant attention even to the Jews of Russia, who constituted for so long the majority of the Jews on the continent.

This is because Hacohen isn’t really telling the story of modern European Jewry, he’s making an argument about it, and the Austro-Hungarian Empire, or at least the possibilities it seemed to hold out, is central to that argument.

“[T]his book,” he writes, following in the footsteps of the great historians Salo Baron and Simon Dubnow, “highlights the protections and opportunities extended to Jews in pluralist imperial orders, especially in Austria-Hungary, as an alternative to national integration.”

If the modern Jews’ choice has been between nation and empire, as his book’s subtitle has it, Hacohen is decidedly against the former.

He forcefully echoes Simon Dubnow’s famous criticism of the European nation-states for demanding that the Jews repudiate their distinctive national identities and merge with the general population.

Like Dubnow, he singles out Count Stanislas de Clermont-Tonnerre, who in 1789, in the French National Assembly, promised everything to the Jews as individuals but denied them anything as a nation.

In Germany, when the Jews were “faced with the demand that they cease being a community,” they responded by formulating “pluralist visions of a multiethnic Germany, a nation-state united by a humanist political culture.” Unfortunately, “these visions, much admired today, had no traction among non-Jews. Nationalism liberated the Jews; the threat of banishment, should they fail to become part of the nation, always hung in the balance.” In the end, of course, racialized German nationalism denied the possibility of the integration of the Jews on any terms and led to their expulsion and much, much worse.

German racism became entrenched in the Austro-Hungarian Empire, too, but its non-German majority and highly diverse population left far greater scope for pluralist visions. By the beginning of the 20th century, even as many Austrian Jews continued to hope for complete integration among the empire’s Germans, others came to conceive of the Jews as a separate nationality that ought to enjoy autonomy within the imperial framework:

By offering the Jews the prospect of national autonomy, late imperial Austria extinguished the ghosts of Edom, lying dormant at its own foundation. Ancient Rome had put an end to Jewish autonomy and devastated the Jewish homeland; the monarchy, which traditional Jews saw as Rome’s successor, had been recreating a homeland for them.

But this moment was fleeting. “The monarchy’s disintegration in the aftermath of World War I dealt a debilitating blow to Jewish hopes for national autonomy.” The postwar Austrian republic that took part of its place was unable to “accommodate ethnic, cultural, and political diversity. Jews and other Austrians tell the European story of the nationalizing state’s failure.” The lesson to be learned from these developments is central to Hacohen’s entire narrative:

Since the nation-state emancipated the Jews, critics and admirers alike have regarded them as modernizers of European life. Austrian history suggests the opposite. The Jews flourished under the late empire; the nationalizing state, the heart of modernity, was their death writ.

For the Jews, the empire was gone but not forgotten. As Hacohen demonstrates, nostalgia for it was widespread among the Jewish intelligentsia in the decades after its demise and found expression not just in the works of authors such as Joseph Roth, Franz Werfel, and Stefan Zweig. An idealized picture of life under Emperor Franz Joseph maintained a continuous presence in Hebrew literature from “Rabi Binyamin to Shmuel Yosef Agnon to Haim Be’er . . . well into the State of Israel.”

Hacohen himself isn’t nostalgic for empire, exactly, but he does think that there are lessons from the historical experience that are worth remembering, especially for Jews. After World War II, he writes,

empire quickly became a pejorative term, associated with humanity’s darkest chapters. The idea that empire could be the historical norm and have something to recommend itself remained a taboo until the twenty-first century. The imperial world of Jews and other Austrians survived only in the literary imagination. This book has set out to reclaim it.

Nation-states still dominate our horizon, but they are, Hacohen writes, increasingly challenged by “novel forms of globalization and regional collaboration,” and “lessons derived from the imperial legacy” may help Jews to address their problems. Hacohen believes that it is very important to show how some of these lessons have been absorbed and applied in Austria. But he folds his account of developments there within a narrative of changes that took place throughout Europe, beginning in 1968, a tumultuous year that “was at once symbol and stimulant of internationalization.” In the ensuing years,

[t]he easing of the nation-state’s political and cultural boundaries, and the growing acceptance of a measure of ethnic and cultural diversity accompanying Europeanization, attenuated, though by no means resolved, the problem of Jewish difference. Crucial above all was the growing European confrontation with the Holocaust and the definition of a new Europe, in the 1990s, against the Holocaust experience. Even today, when xenophobic nationalism has returned, vivid memory of the European past, and the determination not to repeat it, still offers Jews a measure of protection from the hostility directed toward Muslim and Roma communities. The Jews have become European.

Hacohen does not substantiate these broad generalizations with an assessment of the state of affairs in all of the European countries that still have sizeable Jewish communities, and I am not at all sure that he could. Instead, he highlights the emergence in post–World War II Austria of a new generation of Jewish intellectuals who have “shaped new German-Jewish and European cultures.” And even about them he does not tell us very much.
Why did Malachi Hacohen compose this unusual book? On the next-to-last page of the epilogue, he writes:

Let it be remembered that there was a moment in history when a postorthodox Jew could imagine European culture accepting traditional Jews, and, indeed, recognizing them as an important marker of its history and culture.

That Hacohenis a postorthodox Jew is something previously disclosed only in his acknowledgments and introduction, and even there the reader is left wondering exactly what he means. “Postorthodox Jews, like this author,” he writes in one of his first footnotes, “are traditional Jews conscious of their tradition’s historicity,” but since, in Hacohen’s rather idiosyncratic terminology, “traditional Judaism” means rabbinic Judaism so broadly conceived as to include the Reform movement, this doesn’t help much. Setting this question aside, whose memory does he wish to assist in this passionate invocation? Not Jewish Europeans, for he seems quite doubtful about their prospects, after “recent waves of populist nationalism” have thrown “the postwar order, the EU, and the transatlantic world into a crisis.” This turn of events has led him to fear that “the anomaly of the postwar moment in Jewish European history may be approaching its end more quickly than I anticipated.” “World Jewry’s future,” he recognizes, “is not in Europe.”

He doesn’t think it’s in the State of Israel either.

Hacohen is, for one thing, “pained and ashamed . . . by the injustice that Jewish power has inflicted on the Palestinians, and its gross insensitivity to the humanity of others.”

He is even more disturbed by the way in which “the inexorable logic of religious ethno-nationalism” has led some prominent religious intellectuals in Israel to exalt Esau as an honorable warrior and to incorporate him into their national ideal. For such people, he laments, “Jacob has turned into Esau.”

In his first chapter, he refers to the state provocatively, but in passing, along with ancient Judah and the Hasmonean Kingdom, “as short episodes of Jewish sovereignty . . . contingent on Near Eastern imperial lulls: the short-term absence of a hegemonic regional empire.” Almost 600 pages later, he puts things much more clearly:

If history offers any instruction, it is that the ethno-national conflict in Israel-Palestine will run its course, and the second Hasmonean state will have reached its end in my own daughters’ lifetime. A catastrophic end is not impossible, but more likely it will be an implosion, the ethnically and religiously diverse population in the Land between the Mediterranean and the Jordan River claiming, albeit not necessarily receiving, their citizenship rights (or their equivalent). The Land’s historical diversity will reemerge with no empire yet in sight to impose order. The worst scenarios of ethnic massacres may be exaggerated, but Israeli–Palestinian relations give no grounds for hope of peaceful coexistence either, and one recalls that Jewish–Hellenic confrontation in Caesarea ignited the Jewish–Roman war that ended in Jerusalem’s destruction à¢ááúåú.

This dismal prospect does not entirely demoralize Hacohen. The Hebrew letters at the end of his sentence, as he does not explain, stand for these words: May it be rebuilt and reestablished quickly in our days, amen. More reassuringly, Hacohen then muses that in the aftermath of destruction “[m]any a Jacob will then again be crossing the Jordan River with their staffs, hoping to rebuild a community abroad and, yet again, return.”

Emperor Franz Joseph, by Eduard Klieber, 1851. (Wikimedia Commons.)

Malachi Hacohen, an Israeli émigré who teaches at Duke University, apparently sees himself as just such a Jacob and also seems to regard his new book as, to some extent, a means of rebuilding a community in the diaspora—in preparation for some future return of the Jews to the Promised Land. In his epilogue, he looks back on his long, “loving postmodern exploration of premodern traditions” and proceeds to contemplate the way in which it might assist his teenage “daughters, Hadas and Lilach, and their (future) children,” who “will need to recover the experience of Jewish life in a state of expectation and relearn to wait”—like their ancestor Jacob.

What should they be waiting for? Maybe something that will never come.Jacob & Esau testifies . . . above all,” Hacohen tells us, as I have already noted, “to a life of eternal waiting.” Perhaps for at least one postorthodox Jew, waiting—forever—is what it’s all really about.

On the other hand, there is Hacohen’s dark prognostication of an implosion in Israel that will be followed by a time when “no empire” is “yet in sight to impose order.” If and when such an empire does eventually loom into view, he may be thinking, the Jews who will still live in the Land of Israel, and others elsewhere who will care about them, might benefit greatly from all of Jacob & Esau’s lessons concerning the shortcomings of the nation-state and the virtues of empire, especially for the Jews.
Jacob & Esau is a sprawling, often scintillating book, a work of great range and depth. Hacohen’s analyses of the political outlooks of modern rabbis of very different stripes, ranging from Moses Sofer to Samson Raphael Hirsch to Adolf Jellinek, are innovative and eye-opening. His 10-page intellectual biography of the literary critic Erich Auerbach does a marvelous job of explaining that man’s complex and regrettable attitude toward his Jewish heritage.

Nonetheless, his book contains a disconcerting number of errors, small and large.

I’ll mention only three, one ancient, one medieval, and one modern, each of which at least touches on a key theme of Jacob & Esau. Hacohen writes that the rabbis of the second century “shrank from declaring Bar-Kokhba a false messiah, but they would not recognize him as Messiah son of Joseph, presaging Messiah son of David and destined to fall in war.”

To support this assertion, he refers us to scholar of midrash Joseph Heinemann’s classic Agadot ve-Toldotehen. On the very pages Hacohen cites, however, Heinemann actually argues that the rabbis probably developed the concept of a preliminary Messiah son of Joseph who dies in battle only after Bar Kokhba went down in defeat, in order to salvage the reputation of the slain but still-admired hero.

Moving to the Middle Ages, Hacohen writes that, “Even the vicious anti-Jewish polemics of Peter the Venerable (1092–1156) and Bernard of Clairvaux (1090–1153) did not seek to undermine the Jews as a protected minority.” Astonished to find Bernard described so harshly despite his strenuous efforts on behalf of the Jews during the Second Crusade, I checked Hacohen’s source, an article by Jeremy Cohen in the American Historical Review on the “study and evaluation of Judaism in European Christendom,” in which Cohen does not mention Bernard (though he has done so in several other publications, without ever describing him as a vicious anti-Jewish polemicist).

“Well into the 1780s,” Hacohen writes of the Jewish Enlightenment, “the Haskalah tweaked early modern parameters but could not imagine emancipation.” Moses Mendelssohn, the great standard-bearer of the Haskalah, he writes, could not “foresee Jewish citizenship in the nation-state, the quid pro quo of complete equality for complete integration.” But that is precisely what Mendelssohn bargained for in his Jerusalem, a book that unequivocally argued that every citizen in the state, regardless of religion, was entitled to full equal rights.

Of course, mistakes in a book of Jacob & Esau’s scope and ambition are inevitable.

Still they ought to give the reader some pause, for the rhetoric of Hacohen’s book turns less on persuasive historical argument than an apparent sovereign command of more than 2,000 years of Jewish history and literature, which underwrites his vision of the whole.

“Going beyond the polemics on Zionism,” Hacohen tells us, his book “makes it possible for pre-Holocaust and pre-Israel historiography, grounded in the longue durée, to speak to the Jewish future.” He writes, then, if not for the ages than for the next age, when the explosion or implosion that he quietly predicts in Israel will already have occurred, the dust will have settled, and the surviving Jews will be able to begin their work of reconstruction. No longer blinded by what he at one point calls “the miraculous Jewish State,” they “will need to fashion new paradigms to explain the Holocaust and the Jewish State’s place in Jewish history”—with Hacohen’s presumably posthumous assistance. If, God forbid, that day should ever come, and a new post-postorthodox Yavne is convened, I greatly doubt that Hacohen’s scholarly tome will be of much help to its sages.

Jacob & Esau is a brilliant, bewildering medley of myth, history, literary criticism, and prophecy. Readers should mine it (carefully) for what is valuable and disregard what Hacohen thinks about what lies ahead and how we ought to deal with it.

Deutsche sind keine Menschen …

https://t.me/ftaol/880

„Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der Allerschlimmste Fluch.

Wenn du nicht im Laufe eines Tages einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts lustigeres als deutsche Leichen.“

Ilja Ehrenburg – Jüdischer Bolschewist
aus „Wer ist wer im Judentum“ Seite 115

Was ist ein Untermensch und gibt es ihn noch heute?

Disclaimer gilt. Disclaimer gilt. Disclaimer gilt.

https://derbrdsklave.wordpress.com/2020/06/22/was-ist-ein-untermensch-und-gibt-es-die-noch-heute/

Laut Wikipedia und der allgemeinen Meinung ist ein Untermensch, derjenige der nicht arisch ist.

Dies ist eine von vielen Lügen.
Laut SS-Hauptamt/Schulungsamt definiert man ein Untermensch nicht anhand von Rassen bzw. Völker, sondern am Verhalten einzelnen Menschen.

Ein Untermensch ist einer, der sich nicht an moralischen Normen hält, der kein Respekt vor dem Mitmenschen hat und sich auf Kosten anderer bereichert. Oder sie beraubt, bestiehlt, ermordet oder vergewaltigt.
In der Broschüre „Der Untermensch“ wird der Focus besonders auf die Bolschewiken gelegt und nicht wie die Alliierten-Propaganda behauptet, dass man gegen die osteuropäischen Völker besonders gegen die Russen hetzte.

Im Gegenteil, in der Broschüre wird gezeigt wie sehr die osteuropäischen Völker unter den Bolschewiken litten… Kinder verhungerten, viele Russen lebten am absoluten Minimum. Sie arbeiteten nicht um … weiterlesen unter obigem link.

Quellen:
https://derschelm.com/gambio/buecher-vom-schelm/historische-quellentexte/ss-hauptamt-der-untermensch.html
https://www.kopp-verlag.de/a/ngos-das-groesste-geheimdienstprojekt-aller-zeiten%21?d=1&emcs0=2&emcs1=Kategorieseite&emcs2=&emcs3=978100
Demokratie-Missionare als Todesengel – NGOs im Dienste der Kriegstreiber | 10.04.2016 | kla.tv/8061
«Wir sind ausgebildete Marxisten» – Patrisse Cullors, Mitbegründerin von «Black Lives Matter».
https://www.konjunktion.info/2020/06/usa-chaz-ein-sich-selbst-entlarvendes-sozialexperiment/
Enthüllt: Wie ein Künstler den Völkermord an den Weissen prophezeit

Hat Willy Brandt ein mächtiges Pädophilennetzwerk in Berlin aufgebaut? Pharma zensiert mein Video — Terraherz

Hat Willy Brandt ein mächtiges Pädophilennetzwerk in Berlin aufgebaut? Pharma zensiert mein Video — Terraherz

über Hat Willy Brandt ein mächtiges Pädophilennetzwerk in Berlin aufgebaut? Pharma zensiert mein Video — Terraherz

In Darmstadt werden ständig öffentliche Kunstwerke und Erinnerungsstätten zerstört oder gestohlen

jüngstes Opfer: die Menhora der jüdischen Gemeinde.

Dass man diese Zerstörung nun reflexartig als Antisemitismus brandmarkt ist typisch. Die Zerstörung anderer, ebenso relevanter Kulturgüter hat die jüdische Gemeinde bisher nicht dazu veranlasst, dies als Angriff auf uns alle zu sehen. Mahnmale an die Opfer der Brandnacht sind da zweitrangig… gehören nicht zu „uns alle“.

https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/mahnwache-beschaedigten-menora-darmstadt-13804894.html

Die Menora am Vorplatz des Erinnerungsortes an die Liberalen Synagoge auf dem Gelände des Darmstädter Klinikums ist früher beschädigt worden als bislang angenommen. Nach Ermittlungen der Polizei wurde das vom Künstler Helmut Lortz entworfene Mahnmal bereits am vorigen Montag zwischen 12.30 Uhr und 21.10 Uhr von unbekannten Tätern so verbogen, dass der obere Teil mit den sieben Leuchtarmen nahezu am Boden lag. Bis zum Dienstag gegen 12.30 Uhr sei das Kunstwerk dann zum Teil wieder aufgerichtet worden, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Wer den Leuchter derart verbogen oder auch wieder aufgerichtet habe sei noch unklar, äußerte eine Polizeisprecherin. Inzwischen ermittele die Staatsschutzabteilung. Polizeisprecherin Andrea Löb sagte der FR am Freitag, derzeit würden Spuren, die an dem Kunstwerk gesichert worden seien, ausgewertet.

Das Kriminalkommissariat des Polizeipräsidiums suche derzeit nach Zeugen, die die Menora am Montag nach 12.30 Uhr noch ohne Beschädigungen gesehen hätten und Hinweise geben könnten, wie das Mahnmal wieder aufgerichtet worden sei. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 06151 / 969 0 entgegen.

Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) hatte die Beschädigung des Symbols aus der jüdischen Liturgie bereits am Dienstag als „verwerfliche Tat“ bezeichnet, die sich über das hinwegsetze, was die Darmstädter Gesellschaft zusammenhalte. Die Rohheit, mit der bei dem Gewaltakt vorgegangen worden sei, mache ihn traurig. „Aber sie fordert gleichzeitig unsere Entschlossenheit, dagegen vorzugehen“, äußerte Partsch, der zugleich daran erinnerte, dass in den vergangenen Jahren mehrfach Kunstwerke, die in Darmstadt öffentlich und frei zugänglich aufgestellt worden seien, zerstört oder gestohlen worden seien.

So wurden Ende 2017 die Bronzereliefs des Mahnmals für die Opfer der Brandnacht auf dem Waldfriedhof und erst Anfang April der Kopf des Luise-Büchner-Denkmals in der Nähe des Justus-Liebig-Hauses entwendet.

Überwachung der Gedenkstätte gefordert

Martin Frenzel, der Vorsitzende des Fördervereins Liberale Synagoge, hatte von einem „Anschlag“ sowie einem „Akt der Barbarei und der Verwüstung“ gesprochen und zudem eine Überwachung der Gedenkstätte mit Kameras gefordert.

Unter dem Motto „Hass und Gewalt widerstehen, Frieden und Solidarität leben“ haben Kirchen und zivilgesellschaftliche Gruppen in Darmstadt nach dem Gewaltakt einen Aufruf verfasst.

Darin heißt es, die schwere Beschädigung der Menora vor der Gedenkstätte Liberale Synagoge in der Nacht zum Dienstag sei „ein Angriff, der uns allen gilt“.

Als „Zeichen dafür, dass wir uns mit Hass, Gewalt und Antisemitismus nicht abfinden wollen“, laden die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt, der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, die Initiative „Schüler Gegen Vergessen – Für Demokratie“ der Darmstädter Lichtenbergschule, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sowie das katholische und evangelische Dekanat Darmstadt am Sonntag, 21. Juni, um 11.30 Uhr auf den Platz vor dem Erinnerungsort Liberale Synagoge an der Bleichstraße (der Zugang befindet sich gegenüber der Einmündung in die Gagernstraße) zu einer Gedenkstunde und Mahnwache ein. Es werden auch OB Partsch und Daniel Neumann, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Darmstadt, sprechen.

Putin: 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg brauchen wir in der neuen globale Krise die erneute Zusammenarbeit einer siegreichen Anti-Nazi-Koalition

Wie bitte? Putin schliesst explizit Deutschland aus? Eine neue Anti-Nazi Koalition? Leute, wacht auf!! Trump erklärte eben erst, dass Deutschland das betrügerischte Land alles Länder sei und nun erzählt Putin etwas über einen Kampf gegen Nazis ohne Erwähnung Deutschlands als Mitkämpfer … dafür aber den Erzfeind England einschliessend.

Es ist stark zu vermuten, daß es weder den Russen noch den Amerikanern passt, daß in Deutschland die Menschen vermehrt nach Freiheit und Wahrheit statt Geschchtsklitterung rufen.

Habet Acht!!! Hört auf, in Ost oder West nach vermeintlichen Rettern zu suchen.

Niemand will die Freiheit des deutschen Volkes. Niemand!!

Die Briten nicht, die Frogs nicht, die Russen nicht, die Amis nicht -weder die Clinton Mafia noch Trump.

Und sobald die Deutschen Goldesel kein EU Geld mehr fliessen lassen, wird die ganze EU über uns her fallen. Wir werden zum dritten Mal zum Sündenbock.

https://www.rt.com/russia/492297-putin-wwii-global-crisis-coalition/

Im Jahr 1945 besiegten sie Adolf Hitler und das kaiserliche Japan. Heute, 75 Jahre später, ist Wladimir Putin der Ansicht, dass die gegenwärtige weltweite gesundheitliche und wirtschaftliche Notlage eine erneute Vereinigung der Verbündeten des Zweiten Weltkriegs erfordert.

In einer ausführlichen Stellungnahme, die in der amerikanischen außenpolitischen Zeitschrift „The National Interest“ und der russischen Regierungszeitung „Rossijskaja Gazeta“ veröffentlicht wurde, erörtert der russische Präsident die Gründe für den Aufstieg der Nazis.

Er umreißt auch die Vorteile der Weltordnung der Nachkriegszeit, die seiner Meinung nach jetzt erneuert werden muss.

Als eine der Hauptursachen des Konflikts nennt Putin die Schwäche des Völkerbundes.

Daher lobt er die Preisträger dafür, dass sie die Vereinten Nationen mit einer soliden rechtlichen Grundlage gegründet haben, um dazu beizutragen, künftige heiße Kriege zwischen Großmächten zu verhindern.

Heute, angesichts der Covid-19-Pandemie und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Auswirkungen, drängt er die wichtigsten Verbündeten – die nun die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates bilden – zusammen an einem Strang zu ziehen.

Die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Chinas, Frankreichs und der Vereinigten Staaten haben sich bereits darauf geeinigt, einen von der russischen Regierung vorgeschlagenen Gipfel abzuhalten.

Nächste Woche wird Moskau Gastgeber einer verschobenen Parade zum „Tag des Sieges“ sein, mit der die Niederlage der Nazis gefeiert werden soll.

„Ein besonderer Punkt auf der Tagesordnung des Treffens ist die Lage der Weltwirtschaft. Und vor allem die Überwindung der durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Wirtschaftskrise“, schreibt er.

„Unsere Länder ergreifen beispiellose Maßnahmen, um die Gesundheit und das Leben der Menschen zu schützen und die Bürger zu unterstützen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Unsere Fähigkeit, als echte Partner zusammen und gemeinsam zu arbeiten, wird zeigen, wie schwerwiegend die Auswirkungen der Pandemie sein werden und wie schnell die Weltwirtschaft aus der Rezession herausfinden wird“.

Putin will auch über Sicherheitsbedenken sprechen.

„Unserer Meinung nach wäre es sinnvoll, über Schritte zur Entwicklung kollektiver Prinzipien im Weltgeschehen zu diskutieren“, fügt er hinzu.

„Offen über die Fragen der Erhaltung des Friedens, der Stärkung der globalen und regionalen Sicherheit, der strategischen Rüstungskontrolle sowie der gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen Terrorismus, Extremismus und andere große Herausforderungen und Bedrohungen zu sprechen“.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der Gipfel von Russland, China, Frankreich, den Vereinigten Staaten und Großbritannien eine wichtige Rolle bei der Suche nach gemeinsamen Antworten auf moderne Herausforderungen und Bedrohungen spielen kann.

Ein solches Ereignis würde „ein gemeinsames Bekenntnis zum Geist der Allianz demonstrieren, zu jenen hohen humanistischen Idealen und Werten, für die unsere Väter und Großväter Schulter an Schulter kämpften“, so Putin abschließend.  ach! welche humanistischen Ideale hatte denn ein Stalin und ein Völkermörder Churchill und ein Truman …??? Zum Beispiel wenn sie in Südafrika das erste KZ errichteten für WEISSE, oder Brandbomben warfen auf Tokio oder deutsche Frauen und Mädchen grausam verstümmelten? Ukrainer verhungern liessen? Napalm und Agent Orange aus Bombern warfen?

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Der ausführliche Aufsatz – …- enthält eine lange Erläuterung von Putins Standpunkt zu den Ursprüngen und dem Vermächtnis des Zweiten Weltkriegs. Er stellt fest, wie „fast 27 Millionen Sowjetbürger

  • an den Fronten,
  • in deutschen Gefängnissen, ihr Leben verloren,
  • verhungerten und
  • bombardiert wurden,
  • in Ghettos und
  • den Öfen der nationalsozialistischen Vernichtungslager starben“.
  • Die UdSSR verlor jeden siebten Staatsbürger,
  • Großbritannien verlor einen von 127 und
  • die USA einen von 320.

was für eine schäbige Erläuterung… wer hat die „sowjetischen“ Soldaten ohne Munition und Gewehr an die Front gestellt und in den Kugelhagel geschickt? Wieviele deutsche Soldaten starben NACH dem Krieg in den Gulags? Wievielen sowjetischen Soldaten wurde von DEUTSCHEN Brot im Wachdienst zugesteckt, weil diese Wachsoldaten selbst NACH dem Krieg schlechter versorgt wurden als Kettenhunde? Wer hat das deutsche Reich mit Phosphorbomben platt gewalzt und damit auch Sowjetbürger ermordet? Wer hat die eigenen Leute in Gulags verschleppt, wenn sie die kommunistische Ideologie ablehnten? Wer hat in Bayern, an der sowjetisch-amerikanischen Besatzungsgrenze sich von den Amerikanern die „sowjetischen“ Kriegsgefangenen ausliefern lassen und sie dann stante pede in den Wäldern erhängt, erdrosselt und erschossen? Waren es nicht Deutsche Soldaten in den Kriegsgefangenenlagern der Amerikaner, die dagegen protestierten, was da an Morden geschah? … endlos … Shäbig! Schäbiger! Putin!

Er lobt jedoch die entscheidende Rolle, die alle Alliierten beim Endsieg gespielt haben, insbesondere die Hilfe „bei der Versorgung der Roten Armee mit Munition, Rohstoffen, Lebensmitteln und Ausrüstung“. Und diese Hilfe war beträchtlich – etwa sieben Prozent der gesamten Militärproduktion der Sowjetunion“.

„Es ist unsere Pflicht – die aller, die politische Verantwortung übernehmen und in erster Linie Vertreter der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs – zu gewährleisten, dass dieses System aufrechterhalten und verbessert wird“, betont Putin.

Man könnte das nun so interpretieren: Haltet Deutschland unten, gewährt ihnen weder Freiheit noch Frieden noch Mitsprache noch Rehabilitierung noch Gerechtigkeit. Haltet das gemeinsame Narrativ aufrecht. Die Deutschen wachen auf … legt sie mit dem Hammer wieder schlafen.

auch lesen:  Das ist NICHT das, worum es bei D-Day ging: Pompeo vergleicht China mit NAZIS in bizarrem Jubiläumsinterview

auch lesen: Die Lektion des Zweiten Weltkriegs? Industrialisierter Massenmord‘ ist nur möglich, wenn die Menschen aufhören, Narrative in Frage zu stellen, sagt Werner Herzog gegenüber RT ui, und wenn wir das Hauptnarrativ in Frage stellen, das, auf das alles andere gründet, kommen wir ins Gefängnis.

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In 1945, they defeated Adolf Hitler and Imperial Japan. Now, 75 years on, Vladimir Putin believes that the present global health and economic emergency requires the Second World War allies to unite once more.

In a lengthy op-ed, published in American foreign policy journal ‘The National Interest’ and Russian government newspaper ‚Rossiyskaya Gazeta,‘ the Russian president discusses the reasons behind the rise of the Nazis. He also outlines the benefits of the post-war world order, which he now believes needs to be renewed.

Putin cites the weakness of the League of Nations as one of the principal causes of the conflict. As a result, he praises the winners for setting up the United Nations, with a solid legal foundation, to help prevent future hot wars between great powers.

Also on rt.com That’s NOT what D-Day was about: Pompeo compares China to NAZIS in bizarre anniversary interview Today, with the Covid-19 pandemic, and resultant economic fallout, he urges the chief allies – who now comprise the permanent membership of the UN Security Council – to pull together.

The leaders of Britain, China, France and the United States have already agreed to hold a summit proposed by the Russian government. Next week, Moscow will play host to a postponed ‚Victory Day’ parade celebrating the defeat of the Nazis.

“A special item on the agenda of the meeting is the situation in the global economy. And above all, overcoming the economic crisis caused by the coronavirus pandemic,” he writes. “Our countries are taking unprecedented measures to protect the health and lives of people and to support citizens who have found themselves in difficult living situations. Our ability to work together and in concert, as real partners, will show how severe the impact of the pandemic will be, and how quickly the global economy will emerge from the recession.”

Putin also wants to discuss security concerns. “In our opinion, it would be useful to discuss steps to develop collective principles in world affairs,” he adds. “To speak frankly about the issues of preserving peace, strengthening global and regional security, strategic arms control, as well as joint efforts in countering terrorism, extremism and other major challenges and threats.”

There can be no doubt that the summit of Russia, China, France, the United States, and the UK can play an important role in finding common answers to modern challenges and threats.

Such an event would “demonstrate a common commitment to the spirit of alliance, to those high humanist ideals and values for which our fathers and grandfathers were fighting shoulder to shoulder,” Putin concludes.

Also on rt.com The lesson of WWII? ‘Industrialized mass murder’ only possible when people stop questioning narratives, Werner Herzog tells RT The detailed essay – promised for some months – includes a long explanation of Putin’s point of view on the origins and legacy of the Second World War. He notes how “almost 27 million Soviet citizens lost their lives on the fronts, in German prisons, starved to death and were bombed, died in ghettos and the furnaces of the Nazi death camps. The USSR lost one in seven of its citizens, the UK lost one in 127, and the USA lost one in 320.”

However, he praises the decisive role played by all the Allies in the final victory, especially the assistance “in providing the Red Army with ammunition, raw materials, food and equipment. And that help was significant – about seven percent of the total military production of the Soviet Union.”

“It is a duty of ours – all those who take political responsibility and primarily representatives of the victorious powers in the Second World War – to guarantee that this system is maintained and improved,” Putin stresses.

Frouwe aus ´em Wald: von Mercedariern und Trinitariern – errichtet Denkmäler

aber diese Dumpfbacken von linxen Unruhestiftern kennen ihre eigene Geschichte nicht, sondern nur das, was  ihnen von Spaltern und – man ist geneigt die Begriffe des David Icke zu verwenden, weil sie so passend erscheinen – „Reptiloiden“ eingeflöst wurde unter Ausnutzung ihres minderen  IQ oder nicht recht ausgebildeten Denkens.

Es ist an der Zeit, daß in ganz Europa Statuen von Mercedariern (Nolasker) und Trinitarier Mönchen aufgestellt werden.

Diese beiden katholischen Orden waren darauf spezialisiert, weiße christliche Sklaven aus islamischen Ländern zu befreien oder freizukaufen!

Bis um Ende des 18. Jahrhunderts wurden so insgesamt etwa 1 Million Sklaven freigekauft oder befreit

https://books.google.de/books?id=ihJBDwAAQBAJ&pg=PT123&lpg=PT123&dq=mercedarier+sklaven+sklavenbefreiung&source=bl&ots=TUSbUkL1-K&sig=ACfU3U3FGcjRMhQAnt92yi17yGLPn6jVKQ&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiWxfDjzIXqAhVSyqQKHbWmDiMQ6AEwBXoECAoQAQ#v=onepage&q=mercedarier%20sklaven%20sklavenbefreiung&f=false

https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedarier

Hier noch ein paar Ergänzungen zum Thema Freikauf von christlichen Sklaven aus islamischen Ländern:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trinitarierorden#Geschichte
https://www.domradio.de/themen/kultur/2018-07-15/vor-800-jahren-wurde-der-mercedarier-orden-gegruendet
https://www.jesus.ch/news/kirche_und_co/107574-in_sieben_jahren_78000_sklaven_freigekauft.html

dafür darf eine Leninstatue eingeweiht werden …

‼️ Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen 🇩🇪 ‼️

In wenigen Tagen kommt in Gelsenkirchen eine 2,15 Meter hohe Lenin Statue! Die vom Verfassungsschutz beobachtete linksradikale Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) darf am 20. Juni in Gelsenkirchen eine Lenin-Statue einweihen und errichten.

https://t.co/baECs3N7m6?amp=1

Oktoberrevolution: die Opfer Lenins …  http://archive.is/wip/L02nZ

Der erste Sklavenhalter in USA war ein schwarzer Angolaner

Zur Erinnerung: Der erste legale Sklavenbesitzer in Amerika war ein Schwarzer Mann und er besaß weiße und schwarze Sklaven
Hier ist etwas, über das Sie in den US-Geschichtsbüchern nichts lesen werden.

Der erste legale Sklavenhalter in Amerika war schwarz und besaß weiße Sklaven

Anthony Johnson (BC 1600 – 1670) war ein Angolaner, der in der Kolonie Virginia im frühen 17. Jahrhundert die Freiheit erlangte.

Johnson wurde in seiner Heimat Angola von einem feindlichen Stamm gefangen genommen und an arabische (muslimische) Sklavenhändler verkauft.

Er wurde schließlich als vertraglich verpflichteter Diener an einen Kaufmann verkauft, der für die Virginia Company arbeitete.

Irgendwann nach 1635 erlangten Antonio und Maria ihre Freiheit aus dem Schuldverhältnis. Antonio änderte seinen Namen in Anthony Johnson.

Im Jahr 1651 besaß Anthony Johnson 250 Morgen Land und die Dienste von vier weißen und einem schwarzen vertraglich gebundenen Diener. Der schwarze vertraglich gebundene Diener John Casor (Casar, Cazarao und Corsala) verlangte von Johnson, ihn nach sieben Jahren Sklaventum freizulassen.

Im März 1654 ersuchte laut den Delmarva Settlers, Anthonys Diener, ein Mann namens John Casar darum, dass Johnson ihn aus seinem Vertrag entlassen solle, da dieser längst über die üblichen sieben Jahre hinausgelaufen sei.

Johnson antwortete, dass er von keinem Vertrag wisse und dass Casar sein Diener auf Lebenszeit sein sollte.

Die Nachbarn von Anthony Johnson, George und Robert Parker, erklärten, sie wüssten von einem weiteren Vertrag für den besagten Casar mit einem Pflanzer auf der anderen Seite der Bucht.

Sie drohten Johnson weiterhin mit dem Verlust des Viehs des Dieners, falls er ihm seine Freiheit verweigern sollte.

Johnson ließ mit dem Einfluss seiner Familie den Diener frei und kümmerte sich sogar darum, dass John Casar seinen Freiheitsbeitrag erhielt.

Freiheitsabgaben sind Materialien und Güter, die der befreiten Person zur Verfügung gestellt werden, damit sie ihr neues Leben mit den notwendigen Materialien beginnen kann.

Im Fall von John Casar: Kleidung und Mais[110].

[Link zu http://www.thegatewaypundit.com (sicher)]

keine Einladung zu rassistischem Mist, Geschichte und Wissen.

 

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Reminder: The First Legal Slave Owner in America was a Black Man and owned white and black slaves
Here’s something you won’t read about in the US history books.

The first legal slave owner in America was black and he owned white slaves

Anthony Johnson (BC 1600 – 1670) was an Angolan who achieved freedom in the early 17th century Colony of Virginia.

Johnson was captured in his native Angola by an enemy tribe and sold to Arab (Muslim) slave traders. He was eventually sold as an indentured servant to a merchant working for the Virginia Company.

Sometime after 1635, Antonio and Mary gained their freedom from indenture. Antonio changed his name to Anthony Johnson.

In 1651 Anthony Johnson owned 250 acres, and the services of four white and one black indentured servants. The black indentured servant John Casor (Casar, Cazarao and Corsala) demanded that Johnson release him after his seven years of indenture.

In March of 1654, according to Delmarva Settlers, Anthony’s servant, a man named John Casar requested that Johnson release him from his indenture because it had long expired past the usual seven years. Johnson replied that he knew of no indenture and that Casar was to be his servant for life. Anthony Johnson’s neighbors, George and Robert Parker, stated that they knew of another indenture for the said Casar to a planter on the other side of the bay. They continued to threaten Johnson with the loss of the servant’s cattle if he were to deny him his freedom. Johnson, with the influence from his family, released the servant, and even went to see that John Casar received his freedom dues. Freedom dues are materials and supplies given to the freed person in order for them to start their new lives with the necessary materials. In the case of John Casar, clothing and corn.[110]

[link to www.thegatewaypundit.com (secure)]

not an invitation for racist crap, history and knowledge.

ein Drittel des Holocaust …

https://t.me/Torsten_Donnerstein/685:  ….Dabei gibt es seit vielen Jahren eine Dokumentation, die sich dem Ereignis in vielen Details widmet. Diese ist sogar auf Youtube seit Jahren verfügbar. Was nach den heutigen Standards der größten Videoplattform der Welt, ja eine Art Gütesiegel ist. Da ansonsten ja alles Mögliche gelöscht wird, wegen Hass Rede. Hier haben wir eine Version die seit 2016 auf Youtube online ist.

Ich würde diese Dokumentation, als die aufschlussreichste bezeichnen, die bislang zu diesem Thema gemacht wurde.

Youtube

Bitchute
https://www.bitchute.com/video/0cXNvf80LMiJ/

ONE THIRD of the HOLOCAUST

…Frauen brannten einfacher als Männer …. Daher wurden sie als „Zündholz“ verwendet. Krasse Nummer…  https://t.me/Torsten_Donnerstein/686