Schlagwort-Archive: Geschichte

Kurdistan das Pulverfass – wer mit wem oder überhaupt

hier kann man gut aufbereitet lesen, in welch verzwickte Situation sich alle Beteiligten gebracht haben!

http://www.guidograndt.de/2019/10/15/nato-buendnisfall-die-wahrheit-ueber-den-krieg-der-tuerkei-gegen-die-kurden-in-syrien/

mich wundert nur, daß man in der Westpresse bisher nie erwähnte, daß es eigentlich 3 große Kurdenstämme gibt, die von den Menschen im Nahen Osten auch völlig unterschiedlich wahrgenommen werden. Da gibt es die irakischen Kurden, die syrischen Kurden und die türkischen Kurden, mit denen es ständig Grenzstress gibt. Als vierte Gruppe gibt es noch die iranischen Kurden.

Doch langsam dringt auch diese Komplexität nach aussen:

https://www.welt.de/politik/ausland/plus201602266/Kurden-in-Syrien-Irak-Tuerkei-Wer-wen-unterstuetzt.html

Und der Hass der Türken auf die Syrer respektive Kurden geht auf den Kurden Saladin und sein Großreich zurück. Wohlgemerkt im 12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Im 16. Jahrhundert hatte der osmanische Rachefeldzug gegen die Kurdenstämme  zunehmend Erfolg… Diese Art von Geschichtsbewußtsein über solange Zeit, ist uns völlig unverständlich geworden. Für Türken und Kurden ist es als ob es erst kürzlich  war. So degeneriert sind wir. So wie man uns weismacht, Blutslinien und Ahnenstammbäume zählten nicht, der Adel zählt nicht… Das Gegenteil ist wahr, denn nur Köter haben keinen Stammbaum und kein Ahnenbewußtsein, keine Ahnenehre.

Doch wer und was war die eigentliche Saat des Teufels? Wer trägt die Verantwortung für diesen Brandherd Nah-Ost? Da muß man nicht lange suchen, denn es sind die selben Kräfte die dort diesen Brandherd bewußt wollten und wollen. Die selben, die alles für die großen deutschen Weltkriege bereitet haben, die Griechenland zerrissen haben, Thrakien und Palästina… diejenigen die in Griechenland und Türkei den ersten geplanten Bevölkerungsaustausch durchgeführt haben… Die den Vertrag erstellten, der die Türken vom Völkermord an den Armeniern freisprach:

https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lausanne

 

neue Weiterbildungspflicht am Sonntag

http://www.agmiw.org/schlagzeilen-von-heute/

eine etwas andere Anschauung zur Demokratie. Sehenswert mit vielen Zitatangaben.

Bereits vor 100 Jahren (1924) spricht Spengler min 4:24 die Wahrheit über unser Land, die Republik! Wir haben kein Vaterland mehr, keine Rechte, keine Volksteile…

Eine Republik ist niemals ein völkerrechtlicher Staat, sondern immer ein Treuhandkonstrukt….

min. 15!!! extrem relevant!!

 

Großbritannien muss Iran-Schulden nicht begleichen

hat jemand etwas anderes erwartet? Wenn ein britisches Gericht über britische Schuld und Schulden urteilt? Man lege das einem iranisches Gericht vor, das würde anders entscheiden. Und welches Recht ist nun das rechte Recht?

Und Deutschland wird es nicht anders ergehen, denn Rechtsprechung ist immer politisch. Vergesse man die Gerichte…

https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/10/10/grossbritannien-muss-iran-schulden-nicht-begleichen/

Großbritannien muss gegenüber dem Iran nicht Schulden aus den 1970er Jahren begleichen. Das hat ein Gericht in London Anfang der Woche festgelegt. Es geht um ein Geschäft der beiden Verteidigungsministerien, nach dem Großbritannien dem Iran 1.700 gepanzerte Fahrzeuge liefern sollte. Ein Teil der Lieferung traf ein, doch dann kam die Islamische Revolution dazwischen. Nun verlangt der Iran das Geld zurück, das er für nicht gelieferte Fahrzeuge gezahlt hatte: etwa 25 Millionen Dollar.

Das Gericht merkte zudem an, dass aufgrund der Sanktionen gegen den Iran derzeit ein solcher Transfer gar nicht möglich sei. puh, welch ein Glück….

historischer Sklavenhandel in Afrika

Nachdem der Weisse Sklavenhandel im Khazarenreich in Richtung Türken und Araber um das Schwarze Meer ab dem Mittelalter endlich ausgetrocknet war, blieb nur noch die Südroute des Sklavenhandels mit gleicher Zielgruppe.
Mit Hochkommen der ersten Bankiers, vornehmlich der drei Großhandelsfamilien:

  • Frescobaldi,
  • Affaitati
  • Fugger

sowie den Kosten für Kreuzzüge, Hofhaltungen und zivilisatorischer Entwicklung stieg der Gold- und Geldbedarf nun in Europa immer weiter an.

Wikipedia: Die Frescobaldi, die auch in Brügge ihre Niederlassung (u.a.Wollhandel) betrieben, eröffneten in den 1270er Jahren eine weitere Niederlassung in England, und in zwei Jahrzehnten war ihre Firma zu königlichen Bankiers aufgestiegen, die die Riccardi-Gesellschaft aus Lucca ersetzten, die durch Kredite für die Kriege Edwards I. in Wales und Frankreich in den Konkurs getrieben worden war.

Zwischen 1302 und 1310 lieh die Frescobaldi 150.000 £ an Edward I und II. Im Gegenzug erhielten sie die Kontrolle über die Steuereinnahmen und den Finanzhaushalt Englands, einschließlich der Münzstätte und des Zolls, und erhielten Ländereien, Ehrungen und Privilegien.

1310 erließen die Barone Eduard II., die auf die Macht der Italiener eifersüchtig waren, Verordnungen, die die Abtretung von Zöllen an Ausländer verboten und die Verhaftung ausländischer Kaufleute und die Beschlagnahme ihrer Waren forderten. Bevor die Verordnungen umgesetzt werden konnten, flohen die Frescobaldi auf den europäischen Kontinent und nahmen Zuflucht in Avignon und dann in Florenz.

Die Frescobaldi waren aktive Teilnehmer an der erfolglosen Revolte der florentinischen Magnaten im Jahr 1343, und folglich wurden sie bei ihrer Wiedereinsetzung von der demokratischen Regierung ausgeschlossen.

Neue Reichtümer mußten also allerorts erschlossen werden, die Goldminen an der afrikanischen Küste, die über Jahrhunderte die Osmanen und Araber belieferten, reichten nicht mehr aus.

Die Afrikaner handelten, wie die Europäer (Wikinger) ihre eigenen Leute in großem Stil vornehmlich in arabische Länder, aber auch untereinander. Die Europäer, namentlich Portugiesen und Holländer, später Spanier hatten anfänglich moralische Bedenken, ebenfalls in den Menschenhandel miteinzusteigen, denn noch frisch dürften die Erinnerungen an die Wikingerraubzüge und die Khazarenhändler gewesen sein.

Doch Geld verdirbt den Charakter und die alten superreichen Khazarenhändler waren in Westeuropa in der Stadtbürgerschaft untergetaucht und begannen sich von dort neu in ihrer alten Profession und mithilfe ihres geretteten Geldes und ihrer Netzwerke zu organisieren … der Sklavenhandel ging in neuem Gewande weiter und das Banksterwesen, das Kreditgeschäft explodierte förmlich.

Die eigenen Leute zu handeln schien also für Afrika normal zu sein, die Araber machten hervorragende Geschäfte, die Afrikanischen Stammesführer auch…win win. Gegenüber der christlichen Gesellschaft rechtfertigte man Menschenhandel natürlich mit dem Buch der Wüstenreligionen, die Afrikaner seien die Nachfahren des verdammten Ham und damit ewige Sklaverei von Gott verordnet. Das konnte man sich hervorragend von den Khazaren moslemischer und jüdischer Abstammung entlehnen, in deren Büchern die Versklavung von Mitmenschen in vielerlei Art gerechtfertigt, ja sogar gefordert und gebilligt wird.

Da es anscheinend über den immensen, Jahrtausende währenden Sklavenhandel im  Nahen Osten keine detaillierten Aufzeichnungen gibt – wie praktisch – und die Sklaverei irgendwie auch zu dem romantisierenden tausendundeinenacht Bild des Orients gehört, kam es dazu, daß der Sklavenhandel Afrikas mit Europa und der Neuen Welt in den Focus rückte.
Europäische Buchführung macht es möglich. Ohne Aufzeichnung keine Verurteilung und keine Schuld. Ohne Aufzeichnung keine Tat, kein Ereignis… das ist die historische Schrödinger Katze.
Die Europäer, besser Portugiesen, Spanier und Holländer, trafen in Afrika auf allzu bereitwillige Afrikanische Stammesführer und so begann der Handel zur Zufriedenheit der Eliten auf beiden Kontinenten zu blühen.
Da Sklaven immer Kriegsbeute waren, florierte parallel dazu auch die Kriegswirtschaft und schwarze wie weisse Waffenhändler hatten eine gute Zeit.
So ganz nebenbei expandierte die christliche Kirche und beweihräucherte sich ob der gottgefälligen Taten in Afrika Welche Taten waren dies? Nun die Konvertierung der Sklaven zum Christentum. Wären die Neger nicht in Sklaverei geraten, hätten sie niemals Gottes Wort vernehmen können und ihre Seelen wären nicht gerettet worden. Halleluja!
In Europa selbst war anders als in Nordafrika und im Nahen Osten, der Bedarf an – für europäische Verhältnisse – unfähigen, ungelernten schwarzen Sklaven so gut wie nicht vorhanden. Bis zu 50.000 dürften als exotische Haussklaven, Mohren, bei den aristokratischen Eliten gelandet sein. Siehe Kammermohr, Kammertürken und Beutetürken. Letztere schienen allerdings dem Schicksal europäischer Männer in Moslemischer Sklaverei entgangen zu sein: der Entmannung. Die praktizierte man lieber an einheimischen Chorknäblein…
Über den Sudan nach Ägypten nach Berlin in die Militärmusikkapelle konnten aber auch Schwarze zumindest in Deutschland Karriere machen: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/geschichte/afrikaner-in-preussen-gustav-der-kapellmeister/1423178.html
Der schwarze Militärmusiker Gustav Sabec al Cher und seine Verlobte Gertud Perlig auf einem Gemälde des Berliner Malers Emil Doerstling.
Als Sklave aus dem Sudan mußte man sich wahrscheinlich als Glückskind sehen, wenn man nach Deutschland kam. Gustav war in seinen guten Lebensbedingungen im Vergleich zu vielen Deutschen oder Iren… in Armut kein Einzelfall.
Den Europäern, die selbst oft genug in Abhängigkeit und Armut lebten, vorzuwerfen, sie hätten sich am Sklavenhandel bereichert, ist völliger Unsinn. Es sind wie immer ein paar handvoll elitäre Clans, die skrupellos die Menschen mehr oder weniger benutzen bis ausbeuten, wo sie ihrer habhaft werden können.
Man google auch einmal die Namen der Sklavenhändler, der Schiffseigner und der Plantagenbesitzer…sowas aber auch… wen wundert es?
Auszug: Portugal was initially attracted to Black Africa by its gold, previously exported to the Islamic countries. The Portuguese, however, soon discovered a second African product
attractive to Europeans, namely slaves.
Though slavery in  Africa differed from that known to Europeans, the tradition of exporting slaves to the Arab countries was an old one in large parts of the continent, particularly Sudan.
This tradition seems to have facilitated somewhat the organization – during the 1400s and 1500s – of regular purchases of slaves by the Portuguese from a large part of West Africa, particularly Senegambia, a long-standing economic partner of the Maghrib.
The Portuguese, who penetrated farther and farther inland in the south-eastern part of West Africa, successfully applied the trade methods used in Senegambia.
Realizing success depended on the co-operation of local chiefs and traders, they worked to interest them in the slave trade. The Portuguese also realized that such trade would lead to.
The struggle for international trade and its implications for Africa increased fighting between peoples and states, because prisoners of war soon became the main subject of the trade.
The Portuguese soon abandoned their moral objections to the slave trade, believing, as did many in Europe, that it enabled blacks to reach salvation whereas had they remained in their own countries, they would as non-Christians have been damned to eternal perdition.
Soon another argument for the slave trade was propounded – that blacks were descended from Ham, who had been cursed, and for that reason were condemned to permanent slavery.
Such ideological motivations should not be underestimated.
It should be added here that black slaves appeared in Europe at a time when trade in white slaves from the Black Sea zone was almost dead.
From this time on slaves were identified as Negroes, other representatives of the black race being unknown.
Throughout the 1400s and early 1500s, the main market for ‚the black merchandise‘ was Europe, particularly Portugal and the Spanish countries and, to a certain extent, islands in the Atlantic such as
  • Madeira,
  • the Canaries,
  • the Cape Verde Islands and
  • subsequently St ThomasIsland— although the number of slaves transported to these islands was limited by the small size of the islands themselves.

The main incentive for the slave trade in Madeira, the Cape Verde Islands and, in particular, St Thomas Island was the introduction of the cultivation of sugar cane and cotton.

Slavery could not develop to any great extent on the European continent because there was no economic reason for it. The Africans who were brought into Portugal and the Spanish countries were mainly employed as domestic servants or semi-skilled artisans in the towns.
There is no evidence that Africans played an important role in agriculture, the foundation of Europe’s economy.
V. de Magalhàes Godinho estimated the number of slaves brought from Arguin between 1451 and 1505 as between 25000 and 40000.
The export of slaves from other parts of Africa was minimal then, except to Muslim countries.
According to Curtin’s estimates, the number of slaves taken from Africa by the Europeans between 1451 and 1600 amounted to about 274 900.
Of these Europe and the Atlantic islands took about 149000, Spanish America about 75000 and Brazil about 50000.
These figures are characteristic of the early period of the Atlantic slave trade – prior to the great development of the plantation system in the New World.
They corroborate the thesis that it was the discovery of America (spanish, portugese) and its economic development by the whites that gave impetus to the trade. …

Der Österreichkorrespondent: Feldzug gegen die Nation(en)

– Viktor Timtschenko – Wahre Liebe zur Nation(en)

Orwell und das Nazi und andere Faschismen

In den Jahren 1943 bis 1947 verfasste George Orwell regelmäßig eine Kolumne in der englischen Tribune. Er gibt darin einen faszinierenden Einblick in seine Gedankenwelt und wie er die damalige politische Debatte wahrnahm. Ähnlich den von ihm verfassten dystopischen Romanen sind auch seine dort ausgebreiteten Ansichten brandaktuell und lassen sich ohne Abstriche auf die heutige Zeit übertragen. Einen ganz besonderen Leckerbissen bietet dabei seine Kolumne über die Definition des Begriffs „Faschismus“. Dieser hat inzwischen zum Glück ausgedient, fand aber bekanntlich einen würdigen Nachfolger im deckungsgleichen „Nazi“.

George Orwell: Von allen unbeantworteten Fragen unserer Zeit ist vielleicht die wichtigste: „Was ist Faschismus?

https://mannikosblog.blogspot.com/2019/10/was-ist-eigentlich-ein-nazi-schon.html

und auch Danisch beleuchtet den Faschismus

https://www.danisch.de/blog/2019/10/08/die-sieben-faschismen-unserer-zeit/

Die sieben Faschismen unserer Zeit

Ein Definitionsansatz und eine Bestandsaufnahme.

Definitionen: Was ist Faschismus?

Ich habe viel darüber geschrieben, was Faschismus etymologisch ist, wo der Begriff herkam. Wie er missbraucht wird. Dass es ursprünglich darum ging, die italienischen innersozialistischen Abtrünnigen zu bekämpfen, die an der Auflösung der Staaten nicht teilnehmen wollten. Faschisten sind die, die am Weltkommunismus und der Schaffung einer weltweiten kommunistischen Räterepublik nicht teilnehmen wollen und sich wehren, und Antifaschisten sind die, die sie dafür verprügeln sollen. Und weil man dabei einen Dummenarmee namens Antifa(schisten) schuf, die nicht fragte, was Faschisten sind oder warum man sie verprügeln soll, der aber kein zweites Feindbild zumuten konnte und wollte, dehnte man den Begriff dann auch gleich auf alles aus, was stört, Nationalsozialismus, Kapitalismus, alles, was anderer Meinung ist. Und sie prügeln noch heute auf alles, was mit „Faschist!” als Ziel markiert wird, ohne dass jemals jemand fragen würde, was ein Faschist ist und warum.

Ich habe schon oft Leute, die sich mit Wonne als Antifaschisten oder Antifa bezeichnen, gefragt, was Faschisten sind, wie sie das definieren. Meist bekommt man gar keine Antwort, und wenn, dann dass es irgendwie sowas mit Rechten und Nazis sei. Egal, man ist mit Leib, Herz und Seele überzeugter Antifaschist und tritt mit voller Energie dafür ein, ohne zu wissen, wofür.

Insofern ist es nicht einfach, den Begriff „Faschismus” zu erkunden, der nie verbindlich und greifbar definiert, aber längst für alles und jeden missbraucht wurde.

Leser haben mich nun auf verschiedene Definitionen von Faschismus aufmerksam gemacht, die ich hier aufgreifen möchte.

Anonymus: Geschichtliche Ergänzung zu den Aschkenasi, Rassismus und heiligen Büchern

Text wurde zur besseren Lesbarkeit und Übersicht formal – nicht inhaltlich – redigiert. Disclaimer gilt.

Die Quelle des Rassismus

„..Aber in den Städten dieser Völker, die Dir zum Erbe geben werden,
sollst Du nichts Lebenlassen was Odem hat..“

Und Samuel forderte König Saul auf:

„ziehe hin und schlage die Amalekiter, schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge..“

Zur Selbsvergewisserung der jüdischen Gemeinde werden in den Synagogen regelmäßig diese und ähnliche Passagen aus den fünf Büchern Mose (=Thora) gelesen.

Neben der Thora existiert jedoch für das orthodoxe Judentum eine religionsgesetzlich weitaus bedeutsamere Schrift, nämlich der Talmud.

Als solcher ist er eine Zusammenfassung der beiden großen Schriften Mischna und Gemara.

Historisch existieren eine Reihe offizieller Varianten des Talmud.

Der „babylonische Talmud (Mishna)

besitzt unter diesen jedoch die größte Autorität. Für die Erziehung und Ausrichtung der jüdischen Gemeinschaft, gerade in der weltweiten Zerstreuung, spielt der Talmud seit seiner erstmaligen schriftlichen Niederlegung vor ca 2500 Jahren, bis zu seiner letzten Fassung aus dem 5. nChr. Jhrd., eine entscheidende Rolle.

Im Gesamten umfaßen die talmudischen Bücher 63 Bände aus gesetzlichen, ethischen und geschichtlichen Schriften. Ihre Lektüre ist von Jugend an für Juden verpflichtend.

Neben Reglementierungen für den Alltag weist der Talmud eine Fülle magischer Bezüge auf.

Am Wenigsten bekannt dürfte das Ausmaß an Gehässigkeit sein, mit der die Fundierung eines veritablen RASSISMUS in der jüdischen Gesellschaftslehre, niedergelegt ist.

Im Talmud lebt sich ein beispielloser Menschenhaß aus gegen Alles, was nicht-jüdisch ist.

Während der genauere Inhalt zumeist durch Kürzungen und Veränderungen in populären Übersetzungen, kaum allgemein bekannt sein dürfte, hat dennoch in der Geschichte das zeitweilige Bekanntwerden der menschenverachtenden Inhalte des Talmud, die Bedeutung der Bezeichnung „Synagoge Satans“ (ein Begriff aus der Offenbarung des Johannes) bestätigt.

Für die Sataniden gilt seit jeher das Gebot:

„In allen Institutionen der Weltordnung setzt Euch an die Spitzen!“.

Dies erwies sich in der Besetzung von Regierungsämtern, aber auch in der Führung der sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds.

Nunmehr erweist es sich für die Verflechtung der Finanzinstitute, Regierungsorganisationen, aber auch Nicht-Regierungsorganisation, und als ‚trojanische Pferde’ bis in christliche Kirchengemeinden und Missionswerke hinein, leider nur allzu treffend bewahrheitet.

Um die essentielle Bedeutung des Talmud als ideologisch konstitutiv für das Judentum recht zu verstehen, muß der innere Wesensbezug zwischen internationalem Bankenwesen und Judaismus offengelegt werden.

 

Seit der jüdischen Diaspora (in der Folge der Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem im Jahre 70 n.Chr.) hat sich der Judaismus quasi ‚virtualisiert’, d.h. von der bloßen alttestamentarischen Ortsbindung an Palästina gelöst, und seinen Vorherrschaftsanspruch auf die Welt ausgeweitet.

Fortan strebt die talmudistische Global-Elite danach die ganze Welt zu einem ‚Tempel der Humanität’ in der Tradition der Banim (hebr.: Baumeister), worauf sich auch die Agenda der Freimaurer gründet.

Selbstverständlich haben die Juden in alle Welt zerstreut, nie den Vorsatz einer Rückeroberung von ‚Eretz Israel’, worunter nicht nur die aktuell besetzten Gebiete fallen, sondern der gesamte Kulturraum des Nahen Ostens, aufgegeben.

Jedoch erhält der exklusive Herrschaftswille der Juden gerade durch den Talmud sowohl eine globale Verallgemeinerung, sondern sogar einen direkten Kommentar auf die christliche Welt

(wobei in der frühchristlichen Antike zunächst die griechisch/römische Welt gemeint war, später der gesamte lateinische und indogermanisch ‚Westen’, neben der ohnehin stets als ‚Sklavennationen’ betrachteten Völker Afrikas und Asiens).

Aus dem Talmud leitet sich eine totalitäre Kontroll-Doktrin, sowohl für das jüdische Leben, als auch für jeden Lebensbereich, der sich unter ihrer Herrschaft befindet.

Von

  • der Verfügung über die schriftlich dokumentierte Geschichtsschreibung
  • bis zur Monopolbildung der Presse-Medien,
  • vom Verlagswesen für Waren
  • über Makler-Vermittlung von Dienstleistungen,
  • zum Buchwesen in der Geldwirtschaft,

reicht der Zugriff des talmudisch geleiteten Geschäftssinnes im Judentum.

Selbst unfähig zur originären Schaffung von Werten, obliegt den Juden von Beginn an der Umschlag und Handel fremder Güter, und die Bewucherung fremder Wertschöpfung. Disclaimer gilt.

Aus dem anfänglichen Horten von geraubten Schätzen entwickelte sich Zinsknechtschaft der Völker, die in die wirtschaftliche Abhängigkeit der jüdischen Vermittlertätigkeit und Kreditwesens geraten sind, sowohl in Privat- als auch Staatsverschuldung.

und wie war das bei den Fuggern? waren das gute Schüler?

  • Für real-wirtschaftliche Werte und Besitz wurden Anteilsscheine eingetauscht,
  • Güter mit Hypotheken belegt,
  • Münzgeld und Edelmetall abgezogen,
  • gegen Ausgabe von Papierwertstellungen.

Wir besitzen nunmehr weder als Privathaushalt, noch als Unternehmensgesellschaft unsere tatsächlichen Werte in Händen.

Diese eignen längst den Banken, die für den den realen Wertbestand als Gegenwert der Anteilszettel (Geldscheine, Sparbücher, Aktien, etc.) nie einen Nachweis liefern müssen, ja im Falle einer Finanzkrise dies nicht einmal könnten.

Außer Papier und virtuelles Buchgeld und Zinseszins-Verpflichtungen (mit dem Negativzins auch selbst als Sparer) eignen wir nichts mehr.

Da wir weder Grund und Boden, noch die vier Wände unserer Wohnung als reales Eigentum haben, könnten wir uns im Notfall nicht einmal auf die papierenen oder inzwischen sogar vielfach nur virtuellen ‚Besitzurkunden’ berufen, die dies vermeintlich belegen, denn ihr tatsächlicher Wert ist Null und nichtig.

Der Griff des talmudischen Judentum reicht einmal um die Welt, und von dort bis tief in unsere Taschen.

„Dich hat der Herr, Dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind“

Diese wirtschaftlichen Zusammenhänge mit ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen finden im Inhalt des Talmud ihre ideologischen Begründungen, z.T. mit unverhohlen drastisch deutlichem Ausdruck.

Gleichfalls folgt die gegenwärtige Tendenz zur Etablierung einer globalen ‚Neuen Weltordnung’ (NWO) auf die Umsetzung der Weisungen des babylonischen Talmud durch die Mammon-Elite dem Talmud.

Darüberhinaus liegt auf den apokalyptischen Verheißungen für das Kommen eines jüdischen ‚Messias’ (der nicht mit Jesus Christus gleichzusetzen ist) ein gewalttätiges Potential globaler Bedrohung.

Für orthodoxe Juden (z.B. nach Chabad Lubowitsch, Chassidim und Abkömmlinge Chasaren, Ashkenasim) gilt die aktive Herbeiführung endzeitlich bedeutsamer Ereignisse, wie Katastrophen und Terror als notwendige Vorbedingung für das Auftreten ihres ‚Messias’, der als eine Lichtgestalt (Luzifer) erwartet wird, und in dessen künftigen Reich sämtliche Nichtjuden in Sklaverei geführt werden.

we are doing GOD´s work – es gibt und gab schon immerLeute, die glauben sogar, daß sie sich durch all diese Untaten und Frevel nicht vesündigen, weil sie nichts anderes als die gehorsamen Werkzeuge ihres Gottes sind. Unschlagbarer Beweis für ihre Auserwähltheit als Gottes Werkzeug ist die Macht, der Reichtum, der Einfluß, der ihnen von ihrem Gott gegeben wurde/ist, seinen Willen auf Erden zu vollziehen. Kotz und Würg.
Zur konsequenten Umsetzung agiert die jüdische Elite in Netzwerken des sog. ‚Tiefen Staates’ (deep state), der jede demokratischen Legitimation unterläuft. In supranationalen Gremien (Trilaterale Kommission, Bilderberger, Atlantikbrücke) sitzen [fehlt]
Für Außenstehende ist kaum zu ermessen, welche Anstrengungen von Seiten der Juden tatsächlich unternommen werden, jene Diktatur der Synagoge Satans umfassend auf Erden mit allen Mitteln der Kabale herbeizuführen (etwa

  • die genetische Zucht des sog. „roten Kalbes“ in Israel, die bereits gelungen ist,
  • die angestrebte Räumung und rituelle Reinigung des Tempelberges in Jerusalem von allen ‚Ungläubigen’,
  • mächtige Zeichen am Himmel – Chemtrails,
  • Instrumentalisierung des Islam zur Christenverfolgung; da gab es in Israel einmal eine Umfrage, welche die Juden ihrer Religion und Verfasstheit näher stünde. Das Christentum oder der Islam. Die Antworten fielen eindeutig aus: der Islam. Juden fühlen sich dem Islam näher als den Christen. Das dürfte wohl auch der Grund sein, daß die jüdischen Gemeinde nie den islamischen „Antisemitismus“ thematisieren. Immer nur den, wie soll man sagen „arischen“? weissen? europäischen? deutschen? … Antisemitismus.
  • Destabilisierung der Nationen durch Initiierung von Revolutionen und ‚Bürgerkriegen’, beginnend im direkten Einflußgebietes Israels, und letztendlich in der ganzen Welt).

„Der Judaismus ist eine Religion, während der Zionismus eine politische Bewegung ist, die (Anm.: seit der ersten Diaspora) hauptsächliche von (ost-)europäischen aschkenasischen Juden (Anm.: Chasaren) ausging, und eine treibende Kraft hinter dem ideologischen Sozialismus und Kommunismus (Anm.: auch in ihren modern moderaten Erscheinungsformen).

Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten, und der jüdischen internationalen Bankiers“

(zit. Jack Bernstein, aus d. Buch „Leben eines amerik. Juden im rassistischen, marxistischen Israel“, 1985)

Die ideologischen Inhalte der Bücher des Talmud werden vollständig und ungekürzt auch gegenwärtig aktuell in Versammlungen, elitären Clubs und Logen (wie B’nai B’rith) in traditionell wöchentlichen Lesungen und Seminaren für Führungskräfte aus Konzernmanagement und Finanzwesen, sowie Nichtregierungsorganisationen als ‚global player’ vermittelt.

Sämtliche Zitate können zur Verifikation nur in einigen Bibliotheken nachrecherchiert werden.

Der babylonische Talmud ist in seiner vollständigen Ausgabe nicht im freien Buchhandel erhältlich, allenfalls in z.T. vergriffenen nichtredigierten Faksimile-Ausgaben.

In der Sekundärliteratur werden Zitatsammlungen weitgehend zensuriert.

Als sachkenntliche Autoren können gelten,

  • Dr. H. Jonak v. Freyenwald,
  • Harold Cecil Robinson,
  • Dr. Johannes Pohl,
  • Johannes Rothkranz (pro fide catholica).

Ansonsten ist die Lektüre des Talmud aus guten Gründen selbstredend ausschließlich Juden vorbehalten.

Daß der Talmud, wie es so oft von Juden beteuert wird, nur religiöse und ethische Bedeutung habe, und im übrige nur historische Bedeutung hätte, wird widerlegt durch die Aussagen von Rabbinern und anderen hochgestellten Juden:

„Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden, und besitzt noch volle Gültigkeit“

 

„.. Der Talmud ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums“


Neben dem Talmud besteht mit dem Schulchan Aruch ein weiteres religiös-gesetzgebendes Werk. Darin werden die Aussagen des Talmud noch einmal kommentiert und bekräftigt.

In einigen Aussagen übertrifft dieser an Ruchlosigkeit noch den Talmud:

„Wenn ein Goy einen Juden eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter .. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst“


Der evangelische Pastor Wolfgang Borrowsky
schrieb in seinem Buch „Kommt Luzifer an die Macht?“ (1985) über die mörderische Ideologie des Talmud, und die Verkehrung des Täter-Opfer-Sachverhaltes:

„Es ist für Christen, daß in religiösen Schriften zum Lügen, Betrügen und Morden Andersgläubger aufgefordert wird. Mit Recht könnte man dann eine verbrecherische Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei“.

Tatsächlich gilt der Autor Wolfgang Borrowsky als verfemt, seine Bücher sind verboten worden.

Folgende Zitate sind Wortlautübersetzungen aus einigen Kapiteln der Bücher des babylonischen Talmud:

„Das Land Israel wurde zuerst geschaffen, und nachher erst die übrige Welt; das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit Abwasser“

 

„Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden“

 

„Bedeutend ist die Beschneidung; wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen“

„Ihr habt mich (den Vulkangott Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch (Juda) zum einzigen Herrscher der Welt machen“

„Ich (Jahwe) mache dich zum Stammvater unter den Völkern, zum Auserwählten; ich mache dich zum König (Symbol der Krone Zions) über die Völker ..“

„Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen sondern Tiere“

„Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Heren werden, .. solange sie nicht alle Völker beherrschen, müssen sie rufen: Welche Qual, welche Schande!“

„Die Kinder und Nachkommen von Nichtjuden sind wie die Zucht von Tieren“

„Die Geburtenrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden“ ; Anm.: Hinweis auf die Motivation für die Millenniumsziele der Georgia Guidestones!

„Obwohl ein Goj (=Nichtjude) die gleiche Körperstruktur besitzt wie der Jude, ist er im Vergleich zum Juden wie ein Affe zu einem Menschen..“

„Die Goyim (=Nichtjuden) sind noch verächtlicher als kranke Schweine (unreine Tiere).. “

„Was ist eine Hure? Antwort: Irgendeine Goj-Frau (=Nichtjüdin)“

„Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen“

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben führen.. “

„Von den Goyim darf man Wucherzins nehmen..“

„Die Güter der Goyim sind als herrenlos zu nehmen, und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie rechtmäßig erworben.. “

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen“

„Nichtjüdisches Eigentum gehört den Juden, die es zuerst beanspruchen“

„Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten, und ihn zu betrügen.. “

„Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen“

Eine Voraussetzung für das Kommen des jüdischen Messias ist die Schlacht Armageddon:
„Den Zeiten des Meschiach wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit (Goyim) umkommen wird“

„Der Meschiach (=nicht Christus!) wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen werden ihnen untertan sein“

„Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben“

Im Talmud finden sich selbst namentlich für Jesus Christus die übelste Beschimpfungen:

  • „der Verfluchte“,
  • „der Gehenkte“,
  • „der Narr“,
  • „Sohn des Kots“,
  • „Hurenkind einer Menstruierenden“, oder
  • „der tote Hund“

Schließlich begründet sich ein realer jüdische ‚Antisemitismus’, der speziell bei den Aschkenasim vorherrscht, gemäß den Aussagen des Rabbi Yaacov Perrin:

„Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert!“ (London Times, 28. Feb. 1994)

… und auch eine Legitimation des Sex mit Kindern findet sich ebenfalls im Talmud begründet:

„Mit drei Jahren und einem Tag wird sie durch Beiwohnung angetraut..“

Und nicht zuletzt gilt den Nationen der Welt der Aufruf:

„..Auf und Drisch, Tochter Zion, denn ich will Dein Horn eisern, und Deine Klauen ehern, damit Du viele Völker zermalmst..“

In seinen Mitteln ist das Welt-Judentum (ist hiermit nicht die Finanzelite gemeint? oder anders gesagt, sollte man hier nicht vielmehr die gesamte Machtelite ansprechen? Sind die nicht alle irgendwie mit einem satanischen Virus infiziert? ) dabei aber jeweils stets auf der Höhe der Zeit geblieben.

Gegenwärtig sehen die Nationen sich einem neuerlichem Finanzkrieg ausgesetzt, der sich in den geostrategischen Plan fügt, eine Neue Weltordnung aus dem Chaos (ordo ab chao) zu schaffen.

Hierzu bedient sich die Global-Elite auch des machtvollen Faktors Migration, der Dynamisierung von Flüchtlingsströmen.

Gleichzeitig leistet eine Welle der islamischen Bedrohung weltweit quasi als ‚Exekutiv-Organ’ wirksam nützliche Dienste.

In einer global vereinheitlichten Gesellschaftsstruktur schafft sich das internationale Finanz-Judentum ihr natürliches Milieu der total vernetzten Ortlosigkeit in der den Völkern künftig keine identitäre Selbstbestimmung mehr möglich sein wird.

Dazu sagt Jesus selbst:

„Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der aber ist ein Mörder von Anfang an..“ (Johannes 8, 44)

=>> Zur Klärung der begrifflichen Verwirrung über den sog. „Anti-Semitismus“ und „Anti-Zionismus“, sowie des Mißverständnisses über die Lokalsierung des „Berges Zion“:

Der politische Zionismus ist historisch nicht eigentlich im Hebräischen oder Sephardischen zu begründen, sondern gewinnt erstmalig, nach dem Einsetzen der jüdischen Diaspora, mit den aschkenasischen (weißen) Chasaren eine weltumspannende Bedeutung.

In Altertum und Antike war im Judentum eine weitgehende Ignoranz gegenüber den Völkern der damals bekannten Welt vorherrschend.

Entweder handelte sich um überlegene Kulturen, die zu einer periodischen Bedrohung für den Bestand der Judäer gerieten, oder um Sklavenvölker und Raubgründe für die Ressourcengewinnung für Juda.

In beiden Fällen wurde von den Juden eine grundsätzliche Verachtung gepflegt.

Im Judentum hat sich, begründet durch eine ungesicherte Herkunft und stets prekäre Gegenwart, eine narzißtische Selbstwertstörung manifestiert.

Diese findet ihren Ausdruck einer Bipolarität von Minderwertigkeitsgefühl und Größenwahn in grandioser Selbstüberschätzung.

Im semitischen Kulturraum war die nomadische Unstetigkeit und örtliche Ungebundenheit bestimmend, zu Land wie bei den Arabern, und zur See wie bei den Phöniziern.

Der wirtschaftliche Verkehr bestand hauptsächlich in Raub und Handel, bzw. Raubandel und Piraterie. was sie dann auch gleich mit den Wikingern verband und einen riesigen sklavenhandel zwschen Wolga und Schwarzmeer schmierte.

Die Hebräer haben selbst keine eigene Hochkultur hervorgebracht, sondern allenfalls als parasitäre Lebensform von den umgebenden Hochkulturen gezehrt. Sämtliche Gebrauchs- und Kunstgegenstände wurden von den Juden nicht selbst verfertigt, sondern von anderen Völkern ‚entliehen’, gehortet und getauscht, gemakelt und gemauschelt.

Erst seit der römischen Eroberung und Besatzung, und schließlich Zerstörung des Salomonischen Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. hat sich der Exklusivanspruch der Juden in der Zerstreuung im Raum des römischen Imperium (Diaspora) gewandelt in ein reales Streben nach Weltherrschaft.

Unter dem Druck der Völkerwanderung gelangten chasarische Juden aus dem Schwarzmeergebiet in den Westen und Nordwesten.

Erst mit den aschkenasischen Juden sollte sich das fatale Welthandelsnetz vom frühen Mittelalter an, bis zu seiner heutigen Effizienz über den gesamten Globus spannen.

Mit der Familie Meyer Amschel „Rothschild“, die sich an ihrem Stammhaus Frankfurt ein rotes Schild anbrachten, beginnt der militärisch-industrielle Komplex des Finanzkapitalismus.

Durch Kreditvergabe für Kriegsparteien auf allen Seiten gewann das Finanzimperium seit den ‚bürgerlichen’ Revolutionen des 18. Jhrds., über die sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. bis zum ‚war on terror’ des 21. Jhrds. macht die mammonistische Talmud-Elite ein Vermögen.

Der Zionismus kann heute nicht mehr ausschließlich auf die Staatsgründung Israels auf palästinensischem Gebiet beschränkt betrachtet werden, sondern umfaßt inzwischen die Unterwerfung sämtlicher Nationen der Welt unter die Interessen einer jüdischen Global-Elite.

Daher kann man jemanden, der den ‚Zionismus’ bekämpft, nicht gleichsetzend mit ‚Antisemit’ bezeichnen.

Dieser bezieht sich auf die vorherrschend rassischen Merkmale des Kulturraumes im Nahen Osten, und Nordafrika (der arabischen Halbinsel und des vormalig phönizischen Einflußgebietes).

Der Antizionismus verwahrt sich gegen den Global-Anspruch auf die Weltherrschaft, unter der „Krone Zions“.

Im Judentum bezeichnet der „Berg Zion“ den Ort, an dem das Herrschervolk angestammt ist.

Das Wort ‚Zion’ wird im Hebräischen ‚Sion’ gelesen, und beschreibt

  • den Berg „Sin“ (sumerisch),
  • was ‚Nordberg’ bedeutet,
  • womit gemäß von Templerschriften (Societas Templi Marcioni) der ‚Mitternachtsberg’ gemeint ist,
  • einem Ort im ‚Land der Mitternacht’,
  • also im hohen Norden, wo die Mittsommernacht die monatelange Dunkelperiode des Jahres teilt.

Die „Neue Jerusalemer Bibel“ bstätigt im Psalm 48, daß der Berg Zion (Sin) weit im Norden liege.

Mit dem Vorwurf des „Antisemitismus“ trifft man infolgedessen keineswegs die Positionen der Kritiker eines global vernetzten Finanzsystems unter der Leitung wesentlich chasarischer Aschkenasim.

Im Allgemeinen befindet sich das Weltjudentum nämlich nicht in einer rassischen Solidargemeinschaft mit den Semiten (im Speziellen den Arabern). Unter dem Vorwand des Bestehens auf „Eretz Israel“ werden von den talmudistischen Globalisten jedoch regionale Konflikte (z.B. Besetzung Palästinas, syrischer ‚Bürgerkrieg’, iranische Provokationen, etc.) zu globalen Krisen hochtransformiert, um die Weltgemeinschaft in kollektive Geiselhaft zu nehmen.

Auf dieser Schiene hofft die Talmud-Elite jedoch eine „Neue Weltordnung“ (NWO) gemäß der Direktiven des Talmud erzwingen zu können.

Zu diesem Zwecke wurden und werden von der Talmud-Elite bedenkenlos neben Muslimen auch Juden als Angehörige, aus ihrer Sicht minderwertigen Rassen (arabisch, afrikanisch, asiatisch) für ihre Zwecke geopfert.

Der arabische Nationalismus arbeitet sich vergeblich an der Tatsache der israelischen Besatzungspolitik ab, während der weitaus mächtiger Feind die global agierenden Aschkenasim (Chasaren) sind, die sich jeweils in den Spitzengremien inter- und supranationaler Organisationen befinden.

DNA Forschung zur Herkunft der Aschkenasi Juden

https://phys.org/news/2018-09-ashkenazic-jews-mysterious-unravelled-scientists.html

neue Erkenntnisse durch DNA Forschung zur Herkunft der Aschkenasi Juden

For a more scientific take on the Jewish origin debate, recent DNA analysis of Ashkenazic Jews – a “Jewish” ethnic group – revealed that their maternal line is European.

über Οι Μυστηριώδεις Καταβολές Των “Ασκεναζιτών Εβραίων” Αποκαλύφθηκαν Χάρη Σε Αρχαίο DNA ~ “Ashkenazic Jews” Mysterious Origins Unravelled By Scientists Thanks To Ancient DNA…! (Photo) — DER KAMERAD

UEFA Will Nichts Gesehen Haben: Hitlergruß Und Nazisymbole Während EM-Qualifikationsspiel In Ukraine…!

UEFA Will Nichts Gesehen Haben: Hitlergruß Und Nazisymbole Während EM-Qualifikationsspiel In Ukraine…!

UEFA warns that will not tolerate to see NS Salutes or symbols not even to be heard nationalist slogans during European Championship Qualifiers In Ukraine.

über Η UEFA Δεν Θέλει Να Δει Τίποτα Χιτλερικούς Χαιρετισμός Ή Ναζιστικά Σύμβολα Στη Διάρκεια Του Προκριματικού Ευρωπαϊκού Πρωταθλήματος Στην Ουκρανία ~ UEFA Does Not Wants To See Any Hitler’s Salute And Nazi Symbols During European Championship Qualifiers In Ukraine ~ UEFA Will Nichts Gesehen Haben: Hitlergruß Und Nazisymbole Während EM-Qualifikationsspiel In Ukraine…! (Video + Photo) — DER KAMERAD

Deutschlands »Nationalfeiertag« ist eine Erfindung von Bürokraten. Ein Plädoyer für die Abschaffung des 3. Oktober

: Dasselbe Bla-Bla wie in jedem Jahr!

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https://www.deutschland-kurier.org/deutschlands-nationalfeiertag-ist-eine-erfindung-von-buerokraten-ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-des-3-oktober-dasselbe-bla-bla-wie-in-jedem-jahr/

…Am 2. Oktober 1990 sollten die Außenminister der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) über das Ergebnis der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung informiert werden. Spätestens am 7. Oktober mussten nach geltendem bundesdeutschem Wahlrecht die Wählerlisten für die am 2. Dezember 1990 geplanten gesamtdeutschen Bundestagswahlen erstellt werden. Kurzum: Der Beitritt der DDR zur BRD hatte schlichtweg zwischen diesen Daten zu liegen….

Aber der 9. November durfte nach den Regeln der politischen Korrektheit kein Feiertag sein. Zu sehr war er »belastet« durch frühere Ereignisse. Da war zum einen Hitlers Münchner Putschversuch 1923 und zum anderen und vor allem die Reichspogromnacht 1938, als Synagogen brannten und jüdische Geschäfte verwüstet wurden – das Fanal zum Holocaust!

Der islamisierte »Feiertag«

Geradezu absurd ist: Die islamischen Verbände haben den 3. Oktober zum »Tag der offenen Moschee« umfunktioniert. In keinem anderen Land wäre eine solche Vereinnahmung des Nationalfeiertags durch eine (noch) religiöse Minderheit denkbar. Aber die deutschen Gutmenschen, vor allem die im Westen, schlurfen auf Socken in Moscheen, deren Treiben teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Der vorläufige Tiefpunkt freilich war der 3. Oktober 2017, der damals in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz »gefeiert« wurde: Beim ökumenischen Gottesdienst im Mainzer Dom führte eine Muslima den Ein- und Auszug der Gläubigen beider christlichen Kirchen an….

Hammerhartes Rechtsstaat Propaganda-Neusprech

https://volkslehrer.info/videoarchiv/wir-sind-rechtsstaat-sind-wir-rechtsstaat-kritische-analyse-der-neuesten-brd-augenwischerei-1

guter Einstieg in die Rechtslage! Wir müssen uns mit dem Recht intensivst auseinandersetzen! Wir kommen in völlig falsches Fahrwasser, wenn wir das Recht und Wortbedeutungen nicht uns zu eigen machen.

 

Kruxdie: Paulus, der eifrige Pharisäer

Er verhalf dem Christentum zu seiner späteren Größe – und legte gleichzeitig den Grundstein für dessen größtes Versagen und seine schlimmsten Schandtaten: der „Apostel der Heiden“, der vom Saulus zum Paulus wurde.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/apostel-paulus-der-eifrige-pharisaeer

 

Joseph Atwill und die Erfindung des Christentums

im Original (englisch) als pdf:

https://ia801001.us.archive.org/2/items/AtwillJosephCaesarSMessiahTheRomanConspiracyToInventJesus/Atwill_Joseph_-_Caesar_s_Messiah_The_Roman_Conspiracy_to_Invent_Jesus.pdf

auf deutsch habe ich es leider noch nicht gefunden.

Es gibt auch genügend Kritiker des Buches und der These. Die will ich hier aber nicht thematisieren, da es dann wieder darauf hinausläuft, gab es -jesus, ja oder nein und war er tatsächlich Gottes Sohn…und all diese, ich möchte sagen „ausgelutschten“ Grabenkämpfe, die am Thema vorbeiführen. Auch möchte ich mich hier nicht mit den spirituellen Hintergründen und dem Wirken des Christentums beschäftigen, die es sicher gibt.

Wenn man diese Geschichte von J. Atwill richtig betrachtet, hat ein Jude das Christentum erfunden und somit ist der Buchtitel schon einmal irreführend. Römer hätten es überhaupt nicht erfinden können, da ihnen der Messiahsglaube fremd war und überhaupt die Thora und ihre Geschichten, auf denen das Christentum fußt. Richtig aber ist, daß sie das Christentum zu dem machten, was es heute ist.

Und wenn man noch weiter in die Kunst der Propaganda blickt, dann muß man sich fragen, ob Jossephus – Josef der Vater des Christkinds? – sich nicht auch der weiteren Folgen dieser Kunstreligion bewußt gewesen sein könnte, nämlich

  • der Gewißheit, daß gerade die Juden diesem Kunstmessiahs nicht nachfolgen würden, die hatten ja schon genug eigene Messiahse,
  • sondern daß diese Religion sich in Rom ausbreiten und die Kampfkraft der Römer, seine Erzfeinde, die jüdischen Erzfeinde, letztlich völlig zerstören würde und sich das Iperium über kurz oder lang selbstversklaven würde im Versuch, die innenpolitischen Gegner zu verschafen.
  • Zudem scheint es eine Parallele zur derzeitigen Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert gegeben zu haben. Während sich die Männer der Staatspolitik widmeten, die vorwiegend Kriegspolitik war, und viel und lange sich auswärts aufhielten, auf Feldzügen, als Besatzer, in Kasernen…. sickerte die neue Religion über die Frauen in die Gesellschaft ein. Frauen aber erziehenen die Kinder…und schwupps…war das Christentum verbreitet. Es sind immer die Frauen und ihre Macht über die Kinder… oder heute eben der Staat und das Schulsystem ab dem 6. Lebensmonat.

Josephus hätte also durch Befriedigung der Machtstrebens des Flavius, durch profunde Erkenntnis über die Natur des römischen Imperiums und seiner herrschenden Klasse, Einsicht über die Funktionsweise der römischen Herrschaft und ihrer Strukturen, das ultimative trojanische Pferd nach Rom gebracht.

Als Gelehrter kannte er die Geschichte des Kampfes um Troja genau, sie dürfte zudem wie heute, jedem Kind bekannt gewesen sein. Jossephus mußte nun nur noch herausfinden, was das Trojanische Pferd für Rom sein könnte, wie es aussehen mußte… und es scheint ihm gelungen zu sein, es zu finden, denn das Judentum gibt es immer noch, Rom hingegen nichtmehr.

Was er aber sich bestimmt nie hätte träumen lassen, ist das Ausmass der Folgen seiner Erfindung. Sie ver-schafte, verhausschweinte, nicht nur das römische Imperium, sondern auch die erbittertsen Gegner Roms. die Germanen. Sie ergriff sogar den kriegerischen Osten Europas. Kriege haben die Herrschenden nie gestört. Nie hatten sie Angst vor dem Jüngsten Gericht Gottes. Als ob sie gewußt hätten, wo die wahren Wurzeln des Christentums liegen (oder auch nicht).

Und hier passt dann sehr gut der Erklärungsversuch, warum man über eintausend Jahre nur Eingeweihten, den Mitgliedern der Herrschaft, erlaubte und ermöglichte, die Bibel selbst zu lesen. Es ist wirklich nicht unwahrscheinlich, daß man unangenehme Fragen, wenn nicht sogar Enthüllungen befürchten mußte, da die Ereignisse ja noch gar nicht solange her waren, um die es ging. Und daß der allergrößte Teil der Gründungsurkunden vor dem 12. Jahrhundert Fälschungen sind, die Adelsstammbäume und die Besitzurkunden eingeschlossen, ist inzwischen hinreichend bekannt. Atwills Buch rüttelt somit nicht nur an den Grundfesten der Religion und des Glaubens, sondern auch an der Legitimation der Herrschaftsstrukturen seit 2000 Jahren. Denn wie heißt es im Recht: Hehlerware geht auch durch unwissentliche Hehlerei nicht in legitimen Besitz, legitimes Eigentum über. Diejenigen, die sich als Adel und Kirchadel deutsches Land zu eigen gemacht haben, durch Lug und Betrug und gefälschte Urkunden, sowie Raub und Diebstahl und Mord und Totschlag, sind diejenigen, die ihre heutige Macht auf diese kriminellen Handlungen von damals begründet haben. Das Gold von Kelten und Germanen und Thrakern bewundert man heute im Vatikan… Blutgeld. Wer fordert dessen Herausgabe an die wahren Eigentümer?

Das Christentum gab und gibt den Herrschenden ein zusätzliches Instrument an die Hand, den „Frieden“ oder besser die Kontrolle im Inneren, in der normalen Bevölkerung zu halten, während man unter Seinesgleichen mörderische Kämpfe austrug/austrägt um Landesgrenzen und Einflußnahme. Dafür mußte man sich den Rücken frei halten und die Versorgung der Kriegsmaschinerie aus der Schafsbevölkerung heraus sicherstellen.

Und das aller aller perfideste an einer Kunst-Religion wäre, wenn sie sagte, wenn sie als zentrale doktrin lehrte, man dürfe nicht zweifeln, nicht hinterfragen, denn dies sei nur die Versuchungsstrategie des Teufels.

Jeder Christ sollte hier einmal innehalten und diese Aussage einmal auf sich wirken lassen. In welchen anderen Lebensbereichen würde er hellhörig werden? Eine Gefahr, einen Manipulationsverdacht wittern? Aber ausgerechnet die Religion ist davon ausgenommen und über diesen Verdacht erhaben? Sehen wir nicht, wie der Kommunismus, wie Mao, die Jugend manipulierte und wie dies Sekten, die Mormonen, die Moslems, die Zeugen Jehova… tun? Und ausgerechnet auf uns, die Christen, die von Kindheit an in dieser Religion erzogen werden, sollen diese Methoden nicht zutreffen? Nur weil wir seit neuestem aus dieser Religion austreten können, ohne etwas fürchten zu müssen? Aber wieviele Christen fürchten heute noch das jenseitige Fegefeuer? Das sind mehr, als man für möglich hält.