Der Kommunismus – sein Hass auf die Menschheit und die Schöpfung

Hinweis von Michael Mannheimer:

https://michael-mannheimer.net/2020/07/31/der-dunkle-ursprung-des-kommunismus-hass-auf-die-menschheit-hass-auf-die-schoepfung/

Der vorliegende Artikel, eingestellt am 31. Juli 2020, wurde von den Ereignissen der Großdemo gegen den Abbau der Menschenrechte in Berlin (1.August 2020) quasi überrollt, so dass ich ihn zurückgezogen und anstelle dessen über die historische Demo in Berlin berichtet habe.

Aus triftigen Gründen bringe ich ihn hier erneut, da ich zutiefst davon überzeugt bin, dass alles, was wir derzeit an den unfasslichen Ereignissen wie Rassenhass, Abbau der Bürgerrechte, Spaltung der Gesellschaft, die perverse Überbetonung der quantitativ extrem geringen Homosexualität und Genderismus – in Deutschland beträgt der Anteil der “LBGT” ganze 7,5 Prozent (s.hier) – die Massenmigration, die Zweiklassengesellschaft – die Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem Land, Einwanderer hingegen zu Bürgern erster Klasse gemacht hat – und die deutschfeindliche Presse mit ihren unsäglichen Lügen direkt auf den Kommunismus zurückgeführt werden können.

Was derzeit in den westlichen Ländern geschieht, das geschah zuvor in der UDSSR und ihren Satellitenstaaten. Nur ist das Wissen darüber längst verloren gegangen. Was so allerdings nicht stimmt:

Die Massenmedien, durchweg neobolschewisiert, haben ihr Bestes getan, jede Erinnerung an die Ursprünge des Kommunismus zu tilgen. Medien sind das schärfste Schwert der Neuen Weltordnung, die, wie der Top-Spezialist für die jüdische Geschichte, Dr. Henry Makow ausführt, ohne Frage vom Machtjudentum ausgeht.

Die Neue Weltordnung ist, so Makow, in Wahrheit die Talmudisierung der Welt. Wer den Talmud kennt, kann zu keinem anderen Schluss kommen. Auszug:

„Überall, wohin sie [die Juden] kommen, werden sie zu Fürsten ihrer Herren.“, Sanhedrin 104a,
„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“ Brubin 43b)

Und der Kommunismus ist, wie der Islam, lediglich der Hammer dieser zahlenmäßig geringen Machtjuden, mittels dessen sie die Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen. Denn allein ist das “von Gott auserwählte Volk” viel zu schwach, dieses Ziel zu erreichen: Weltweit gibt es ganze 17 Millionen Juden, was der Stadt Kairo entspricht.

Daher haben sich die Juden in allen Geheimgesellschaften, den stillen Lenkern der Weltgeschichte, an führende Positionen eingenistet und bestimmen den Lauf der Welt.

Wer dies hier nun als Antisemitismus abstempelt, hat keine Ahnung vom Wesen des Antisemitismus. In Wahrheit lebt der Zionismus vom Antisemitismus (Franz Scheidl). Fiele der Antisemitismus weg, hätten Juden keinen Grund, sich als die ewigen Opfer darzustellen. Die sie nicht sind. Ich werde noch in diesem einen längeren Artikel über die unfassbaren Großverbrechen der Juden (Zionisten) bringen, die jenen des Kommunismus und Islam in nichts nachstehen.

Um das Ganze kurz zu fassen: Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist blind für die Gegenwart. Und sein Widerstand ist nichts als ein flüchtiger Aktionismus.


Rosa Luxemburg – hasserfüllt und blutrüsntig

alles lesen unter obigem link

Finde den Fehler …?

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Curie

Quelle

Marie Mattingly Meloney at left, with Irene, Marie and Eve Curie, during the Curies‘ 1921 visit to the United States.

eigenartiges Foto … Zweibeiner, Einbeiner, Linksfüßer, Gesichter mit eigenartigen Umrissen und ein eigenartigess Kostüm. Aber warum sollte jemand so ein Foto faken und auf wikimedia stellen? Vielleicht aus Langeweile? Oder eine Kneipenwette.

Chicago: zwei Christoph Kolumbus Statuen über nacht entfernt

https://www.fox9.com/news/christopher-columbus-statue-removed-overnight-from-grant-park

In Chicago versuchten Demonstranten die Statuen zu beschädigen und zu stürzen. Es kam zu gewaltvollen Zusammenstößen mit der Polizei. Daraufhin beschloß der Stadtrat, nachts um 3 Uhr beide Statuen vorübergehend aus Sicherheitsgründen zu entfernen. Die Entscheidung und die Aktion wurde von den Demonstranten begrüßt.

CHICAGO – Zwei Statuen von Christoph Kolumbus, die in den Parks von Chicago standen, wurden am frühen Freitag auf Anweisung von Bürgermeisterin Lori Lightfoot abgenommen, eine Woche nachdem Protestierende, die versuchten, eines der Denkmäler des italienischen Entdeckers zu stürzen, mit der Polizei zusammengestoßen waren.

…Eine kleine Menschenmenge jubelte und vorbeifahrende Autos hupten, als die Statue gegen 3 Uhr morgens herunterkam. Die zweite Statue wurde gegen 5.30 Uhr aus dem Arrigo-Park in Chicagos Stadtteil Little Italy entfernt.

In einer Erklärung, die nach der Demontage der Statuen herausgegeben wurde, sagte das Büro der demokratischen Bürgermeisterin, dass die Statuen „vorübergehend entfernt werden … bis auf weiteres“. Darin hieß es, die Entfernungen seien „eine Reaktion auf Demonstrationen, die sowohl für die Demonstranten als auch für die Polizei unsicher wurden, sowie auf die Bemühungen Einzelner, die Statue des Grant Park auf äußerst gefährliche Weiseeigenmächtig herunterzureißen“.

„Bei diesem Schritt geht es um das Bemühen, die öffentliche Sicherheit zu schützen und einen sicheren Raum für einen integrativen und demokratischen öffentlichen Dialog über die Symbole unserer Stadt zu bewahren“, sagte das Büro des Bürgermeisters in der Erklärung, in der es hieß, dass die Statuen nach „Rücksprache mit verschiedenen Interessengruppen“ entfernt wurden.

Die Entfernung der Statuen erfolgte, nachdem sich am Donnerstagabend Hunderte von Demonstranten in der Nähe von Lightfoot’s Zuhause versammelt hatten, um eine Entschuldigung der Chicagoer Polizeibehörde zu fordern. Die Menge jubelte, als ein Aktivist sie mit einem Megafon darüber informierte, dass Lightfoot die Grant-Park-Statue entfernen würde.

„Danke für die Statue, die jetzt von der CPD beschlagnahmt wird“, riefen die Demonstranten, nachdem ein Organisator die Menge in einem feierlichen Sprechgesang angeführt hatte, berichtete die Chicago Sun-Times.
Demonstranten versammeln sich auf dem Logan Square vor dem Haus von Bürgermeister Lightfoot

Hunderte von Demonstranten versammelten sich am Donnerstagabend auf dem Logan Square vor dem Haus von Bürgermeisterin Lori Lightfoot.

Pläne, die Statue des Grant Park zu entfernen, wurden erstmals am Donnerstagabend von der Chicago Tribune gemeldet, und die Entfernung erfolgte nach stundenlangen lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Anhängern der Statue. Am 17. Juli war es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen, die mit Schlagstöcken auf Menschen einschlugen und Verhaftungen vornahmen, nachdem sie sagten, die Demonstranten hätten mit Feuerwerkskörpern, Steinen und anderen Gegenständen auf sie gezielt.

„Dass die Statue heruntergekommen ist, ist dem Einsatz schwarzer und indigener Aktivisten zu verdanken, die die wahre Geschichte Kolumbus‘ kennen und wissen, was er repräsentiert“, sagte Stefan Cuevas-Caizaguano, ein Anwohner, der die Entfernung beobachtete, gegenüber der Chicago Sun-Times.

Sowohl die Statuen im Grant Park als auch im Arrigo Park wurden im vergangenen Monat mutwillig zerstört. Statuen von Kolumbus wurden auch in anderen US-Städten umgestürzt oder verwüstet, als Demonstranten die Entfernung der Statuen von Kolumbus forderten und sagten, er sei für den Völkermord und die Ausbeutung der Ureinwohner Amerikas verantwortlich.

ts… die sollten diesen Vorwurf besser an den Vatikan, die Quelle der Indoktrination richten!

Pasquale Gianni vom Gemeinsamen Bürgerkomitee der Italo-Amerikaner sagte, der Bürgermeister habe ihm vor der Entfernung der Statuen gesagt, dass beide Statuen aus Gründen der öffentlichen Sicherheit an einen anderen Ort gebracht und vorübergehend dort untergebracht würden.

Lightfoot und die Stadt kündigten einen Przeß an, „um jedes der Denkmäler, Gedenkstätten und Wandmalereien in den Gemeinden Chicagos zu bewerten und einen Rahmen für die Schaffung eines öffentlichen Dialogs zu entwickeln, um zu bestimmen, wie wir die Geschichte und Vielfalt unserer Stadt hervorheben“, fügte das Büro des Bürgermeisters in seiner Erklärung hinzu.

Die Umzüge erfolgen im Rahmen eines Plans von Präsident Donald Trump, bundesstaatliche Vollzugsbeamte in die Stadt zu entsenden, um auf die Waffengewalt zu reagieren, was Befürchtungen aufkommen lässt, dass der Anstieg die Fähigkeit der Einwohner zur Abhaltung von Demonstrationen beeinträchtigen könnte.

Mehrere Aktivistengruppen hatte am Donnerstag Klage eingereicht und versucht, Bundesbeamte zur Bekämpfung von Gewaltverbrechen daran zu hindern, sich in Proteste einzumischen oder diese zu überwachen.

Staatsbeamte in Oregon hatten nach dem Eintreffen der Bundesvollzugsbehörden aufgrund der fast zweimonatigen Proteste in Portland seit dem Tod von George Floyd in Minneapolis wegen ähnlicher Forderungen geklagt.

ein lesenswerter Buchauszug zur „Aufklärung“

http://archive.is/wip/gEdqY

der Artikel bzw. Buchauszug „Zukunft der Aufklärung“ stammt aus dem Jahr 2004 und setzt sich historisch und Aktuell mit dem Begriff und den Inhalten der „Aufklärung“ auseinander.

War ein Haupthindernis der breiten „Aufklärung und Vernunft“ zu Zeiten Kants in der Bildung und Information zu suchen, die nur einem kleinen Teil der Bevölkerung offen stand, so sei es heute die Nicht- oder Desinformation durch die Massenmedien.

Es handelt sich bei dem Artikel also durchaus um ein Werk mit Gegenwartsbezug. Wie immer bei den Linken.

Bevor wir nun aber fortfahren mit der dem Buch und der Theorie, und bevor werte „räächte“ Leserschaft gelangweilt von Theorie nicht weiter liest und sich lieber Pizzagate und der neuesten Facharbeiterbereicherung zuwendet noch ein paar Worte:

Liest werte Leserschaft Heimdallwardas Beitrag weiter, wird vielleicht deutlich WARUM die Linke die Rechte so bekämpft.

Sehr wahrscheinlich liegt es daran, dass sie nicht versteht WARUM sich die Rechten dem Links-liberalen Weg so versperren wie der Esel, der über eine Brücke ins gelobte Land soll.

In den linksliberal dominierten Wissenschaften und ihrer Literatur (ich meine jetzt nicht Gender und Co., sondern die Philosophie und Qualitätswissenschaft) geht es um Gerechtigkeit, Freiheit, friedliches Zusammenleben, glückliches Menschsein  …wollen wir das nicht alle?

Und die Wege dorthin wurden doch schon so wunderbar von klugen (linken) Köpfen vorgezeichnet, analytisch haarklein betrachtet! Lesen die Rechten soetwas denn nicht? Kein Interesse? Dann müssen sie stumpfsinnige Neandertaler sein … die bedrohen alles mit ihrem Knüppel! Wer nicht für Gerechtigkeit und Vernunft ist, der ist doch wirklich ein Feind des Guten …

So geht der (linke) Gedankenweg dahin. (nein, hier sind nicht die unbelesenen Gefühls-Schneeflocken gemeint oder die trainierten Antifanten, sondern die linksliberale Bildungsschicht mit Einfluß). Und ist das nicht auch verständlich?

Also werte Leserschaft. waget zumindest IHR Euch auf dieses Terrain der Theorie. Und dann werdet ihr feststellen, daß sich Links und Rechts tatsächlich treffen und der Feind woanders zu suchen und zu finden ist. Dass im Linken noch andere Einflüsse wirken … andere, wirklich schädliche Einflüsse …, die sich hinter LINKS verstecken und das Streben nach dem Guten völlig verzerren und mißbrauchen.

Der Buchauszug „Zukunft der Aufklärung“ ist solch eine linksliberale und theoretische Auseinandersetzung mit einem wirklich wichtigen Thema.

Ein Artikel, der langsam und gründlich gelesen werden sollte. Wo, so fragt man sich, sind ähnlich tiefgründige Auseinandersetzungen mit solchen Themen aus konservativen, bürgerlichen, rääächten Wissenschaftskreisen?

Gibt es die überhaupt (noch)??? Ja, doch sie sind ins Abseits katapultiert. Vielleicht, weil sie sich auf „haarige“ Spezialgebiete konzentriert haben und es dadurch leicht war, Triggerworte gegen sie zu kreieren. Die „Rechten“ sind allerdings zu wenig in der Theorie unterwegs. Sie sind eher die Realisten, die Praktiker.

Im Gegensatz zu den Linken.

Die Rechten hoffen, daß jeder bei gesundem Verstand doch an der REALITÄT erkennen müsse, was gut ist und was nicht, was funktioniert und was nicht. Warum sehen das die Linken nur nicht? Diese Spinner und Träumer? Die verdrehen mit ihren Begriffen alles, was real ist…

Hat werte Leserschaft jetzt eine Ahnung, wo der Hund zwischen den „theoretisierenden“ Linken und den „praktischen“ Rechten begraben liegt?

Die Linken haben durch ihren theoretischen Unterbau aber nun einige Vorteile. Sie stehen nämlich ganz am Anfang der Schöpfungskette von Realitäten, sie bilden und definieren Begriffe und Ideen.

Wie wollen nun aber die Nicht-Links-Liberalen überhaupt einen Fuß auf den Schöpfungs-Boden bekommen, wenn sie nicht das Übel schon an der analytisch-theoretischen Wurzel packen?

Wissenschaft betreiben?

Ich meine nun explizit das Thema THEORIENBILDUNG, denn es gibt selbstverständlich sehr gute Analytiker und Wissenschaftler in konservativen Kreisen. Aber wo sind sie zu finden? Ganz ihrer praktischen Neigung entsprechend wählen sie auch reaitätsbezogene Wissenschaftszweige. Wie die Geschichte des Weltkrieges…

Es kann doch aber nicht sein, daß das einzige Interesse des Widerstands im militärischen Weltkrieg liegt?

Ja, der ist wichtig, aber die Front, die bis heute aktiv ist, das ist die der soziologischen und politischen „Linken“ (also ihren okkulten Meister, von denen sie gesteuert werden. WAS oder WER auch immer so ein Meister ist. Eine Kraft, eine Charaktereigenschaft, eine Krankheit, ein Individuum, eine Gruppe …).

Wenn diese „Linken“ als maßgeblich einflußnehmende Gruppe in der Wissenschaft ein Thema analysiert, Bücher dazu schreibt und verbreitet, forscht … dann bilden sich Realitäten aus.

Wenn die Linke Begriffe bildet oder historische Begrifflichkiten in ihrem Sinneformt, definiert, gebraucht …, dann wird es in den Köpfen zur Realität und weil Wissenschaft die Politik berät – auf was sonst sollte sich Politik verlassen in iher Entscheidung? – kommt das Linke in die Politik und die Gesetzgebung und in die Gesellschaft.

Dies ist also ein Schöpfungsakt. Einmal Ideen und Worte kreiert, Begriffe sich angeeignet, kann man das nicht mehr ohne weiteres als inexistent erklären. Es wirkt und wirkt und wirkt …

Das Konservative muß in die Wissenschaft zurück. Da konservativ aber konservieren bedeuted, haben wir ein Problem, denn Wissenschaft ist so ziemlich das Gegenteil von Konserve, nicht wahr? Konservative müssen sich klar machen, WAS sie konservieren möchten, dann können sie wieder in die Wissenschaft und Einfluß an der Wurzel nehmen. Vielleicht hat das dann auch endlich ein Ende mit den vielen NEU Begriffen. Neue Aufklärung, Neue Normalität, Neue Realität, Neues Europa, Neue Rechte, Neues Deutschland, Neue blablablubb.

nun aber endlich zur neuen Aufklärung.

im Jahre 1987 fand in Frankfurt am Main ein vielbeachteter Kongreß zum Thema „Zukunft der Aufklärung“ statt, der von Peter Glotz angeregt worden war, und an dem sich zahlreiche Wissenschaftler verschiedener Disziplinen beteiligten .


Wiki Auszug Peter Glotz (* 6. März 1939 in Eger, Sudetenland; † 25. August 2005 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Politiker (SPD), Publizist und Kommunikationswissenschaftler. …von 1974 bis 1977 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, von 1977 bis 1981 Senator für Wissenschaft und Forschung von West-Berlin und von 1981 bis 1987 Bundesgeschäftsführer der SPD. Von 1996 bis 1999 war er Gründungsrektor der Universität Erfurt und von 2000 bis 2004 Professor an der Universität St. Gallen. Von 2004 bis zu seinem Tod gehörte Peter Glotz dem Präsidium der Deutsch-Arabischen Gesellschaft an….

Als Vertreter des Bundeskanzlers war Glotz von 2001 bis 2002 Mitglied des Europäischen Verfassungskonvents zur Ausarbeitung einer Europäischen Verfassung

EUROPÄISCHE VERFASSUNG!! Da haben wir Deutsche noch keine eigene Verfassung, nur ein Grundgesetz…und der will eine Europäische … sehr deutsch-volksfreundlich. Ob er, wie so manch andere Vertriebene hoffte, durch ein ausgeweitetes Europa eine Lösung für die deutschen Ostgebiete zu finden? Immerhin war er trotz seiner linken Verortung ein Vertriebener. 

Seit 2000 war er gemeinsam mit Erika Steinbach Vorsitzender der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen. Er war Kurator der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und wirkte zuletzt als freier Publizist, Autor und Herausgeber, beispielsweise der Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte. Zusammen mit Heinz Klaus Mertes moderierte er auf RTL von 1996 bis 1997 die Polit-Talkshow Im Kreuzfeuer und 2005 gemeinsam mit Heiner Geißler die monatliche Politsendung Glotz & Geißler auf n-tv. …

Wiki Auszug Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte (NG|FH) ist eine deutsche Zeitschrift für Politik und Kultur mit linksliberaler Linie. … zehn Ausgaben pro Jahr…. In ihrer heutigen Form besteht sie seit 1985, als die 1954 gegründete SPD-nahe Zeitschrift Neue Gesellschaft die seit 1946 erscheinenden, ursprünglich im linkskatholischen Milieu entstandenen Frankfurter Hefte übernahm. Die im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn erscheinende NG/FH versteht sich heute als politische Kulturzeitschrift, die sowohl Zeitdiagnosen als auch Zukunftsperspektiven vermitteln möchte. …Themen seit den 1990er Jahren

Chefredakteur der NG/FH ist nach dem Tod seines Vorgängers Peter Glotz der Politikwissenschaftler und Mitherausgeber Thomas Meyer. Neben Meyer fungieren als Herausgeber im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung derzeit (Stand Dezember 2018): Kurt Beck, Jürgen Kocka, Thomas Meyer, Bascha Mika, Andrea Nahles, Angelica Schwall-Düren und Wolfgang Thierse. Seit 2012 erscheint vierteljährlich eine englischsprachige Ausgabe mit dem Untertitel Journal of Social Democracy. Sie enthält Übersetzungen ausgewählter Artikel der deutschen Version und wird redigiert von dem Politikwissenschaftler Lew Hinchman, einem emeritierten Professor der Clarkson University in Potsdam (New York).

Und noch ein Auszug, weil er interessant ist: Unter Kommunitarismus (lateinisch communitas ‚Gemeinschaft‘) versteht man eine politische Philosophie, die die Verantwortung des Individuums/Einzelnen gegenüber seiner Umgebung und die soziale Rolle der Familie betont. Kommunitarismus entwickelte sich um 1980 als kritische Reaktion auf die Philosophie von John Rawls in den USA. Sein Hauptwerk A Theory of Justice (1971) gilt als eines der einflussreichsten Werke der politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Den gesamten Wikieintrag zu lesen wäre vorteilhaft, denn er handelt von Verfahrensgerechtigkeit, Chancengleichheit und ähnlichem als Grundlage einer Gesellschaft.

Als Hauptvertreter gelten unter anderem Alasdair MacIntyre, Michael Walzer, Benjamin R. Barber, Charles Taylor, Michael Sandel und Amitai Etzioni.


Was sie zusammenführte, war die Sorge um die „Tradition der Aufklärung“, d.h. um die „Orientierung an universalen Wertsystemen der Menschenrechte, der sozialen Gerechtigkeit und der Freiheit“, die sie durch die drohende Dominanz „anderer Gesichtspunkte wie

  • nationale Identität,
  • Freund-Feind-Polarisierung und
  • eine modernitätsfeindliche Lebensstimmung“

geschwächt sahen.

aber HALLO! Freiheit und Gerechtigkeit wird also geschwächt durch nationale Identität. Hört hört. Und was verstehen sie wohl unter „modernitätsfeindlicher Lebensstimmung“? Da fällt werter Leserschaft sicher ganz individuell etwas dazu ein.

Im Rückblick waren solche Bedenken nicht unbegründet, denn in der Tat erreichte in den 80er Jahren die neokonservative Gegenströmung gegen eine vermeintliche linke Kulturrevolution seit 1968 ihren Höhepunkt;

ah ja „vermeintlich“ war die linke Kulturrevolution … wer schuf diesen Begriff? doch die Linken selbst. Und was bedeuted das jetzt, wenn eben diese Linken ihren eigenen jBegriff für ein Ereignis, eine Epoche, als „vermeintlich“ bezeichnen? War er damals schon nur ein Kampfbegriff ohne Realität? Oder soll das heißen, daß sie inzwischen diese „Revolution“ als Kinderspiel betrachten, weil sie jetzt eine wirkliche Revolution haben wollen, die diesen Namen auch verdient?

man konnte mit Recht „von einem erneuerten Kulturkampf“ sprechen, „in dem das geistige Profil der Bundesrepublik eine entscheidende Verschiebung der Züge erfahren soll, die es in den letzten 20 Jahren durch die bewußte Wiederaneignung von Aufklärungstraditionen angenommen hatte.“

Mit einfachen Worten: Die linken Wissenschaftler und die Linken allgemein behaupten, sie hätten die Aufklärung für sich gepachtet und sie hätten als 68 er diese Aufklärung GELEBT in der Bundesrepublik. NUR sie.

SIE seien die Träger der Aufklärung. SIE verkörpern die Aufklärung im Zeitalter der Bundesrepublik.

Das zu widerlegen wäre nun Aufgabe der konservativen Rechten, denn Aufklärung ist ja wohl das zentrale Element in Europa und insbesondere in Deutschland, auf das sich immer und alle berufen.

Haben die Konservativen hier etwas vorzuweisen?

Können die konservativen Rechten möglicherweise sich nur auf  die verstaubte Konservierung einer leblosen Aufklärung, einer Bücherwurm-Aufklärung berufen, während die Linken von sich behaupten können, sie hätten Aufklärung GELEBT? Verwirklicht? In die Realität gebracht?

Was bedeuted Aufklärung überhaupt aus konservativ rechter Sicht?

Wenn das nicht geklärt wird, haben die Konservativen ein echtes Problem an der Backe. Und wenn es bereits geklärt ist, dann sollten sie sich beeilen, das auch in die breite Masse zu kommunizieren, zu verbreiten und zu realisieren!

Der Artikel ist schon wieder überlang geworden.

Vielleicht gibt es eine Fortsetzung der Gedanken und Überlegungen dazu.

Aber werte Leserschaft sollte in erster Linie selbst auf Entdeckungsreise gehen und weiterlesen:

Die Zukunft der Aufklärung

http://archive.is/gEdqY

 

 

Frouwe aus ´em Wald: Pop-Aganda 2020

Die ITU … der Weltnachrichtenverein …  und der Krieg …Madonna … vor Corona …und die Familie Freud…Stammbäume, Gentestfirmen und Pädophilie …engineering of agreement-die Kontrolle der Massen

Kindeswohl, wir brauchen Worte in der eigenen Sprache

Der Bürgermeister von Bristol mit jamaikanischen Wurzeln hat es getan … BLM Statue entfernt

Sklavenhändler Colston, Willhelm  III von Oranien, Bisexualität, Gründung der Bank of England, Büste in der deutshen Walhalla … den Eliten passt es nicht, wenn gemeines Volk Statuen von sich und für sich aufstellt. So ganz verständlich ist es einem nicht, wenn alle herumjammern, das Denkmäler für wirklich zweifelhafte gestalten abmontiert werden. Ja, es ist kriminell, wenn diese (vielleicht) durch Steuermitteln finanzierten oder aber auch nur von reichen Spendern der Allgemeinheit gechenkten Werte beschädigt oder zerstört werden. Aber die Frage muß man sich schon stellen, weshalb solche Gestalten unbedingt auf öffentlichen Plätzen stehn müssen. Colston war Wohltäter, heute würde man sagen Philantroph und wie Gates, Soros, Johnson und viele mehr… sollte man wissen, was das bedeuted uns was das für Menschen waren.  Wenn r eine schule gegründet hat, möge er dort ein Denkmal bekommen. Hat er ein Krankenhaus maßgeblich unterstützt, möge er dort eine Gedenktafel bekommen. Letztlich hat der Bürgermeister Recht: die Bürger sollten entscheiden.

„Die Statue wird zur Konservierung an ein Museum geschickt, wo der Autor sie mitnehmen kann“: In Bristol fassten die Behörden Mut und entfernten ein Denkmal für BLM-Aktivisten, das willkürlich an der Stelle eines zuvor abgerissenen Denkmals für den „Sklavenhändler“, Kaufmann und Philanthropen Edward Colston errichtet worden war.

Die Statue von Jen Reid wurde vom britischen Künstler Marc Quinn gefertigt.

https://www.tt.com/artikel/30742093/sklavenhaendler-statue-durch-skulptur-von-blm-aktivistin-ersetzt

Sklavenhändler-Statue durch Skulptur von BLM-Aktivistin ersetzt

Statt dem gestürzten Denkmal des Sklavenhändlers Edward Colston steht auf einem Sockel in Bristol nun eine Statue, die eine Black-Lives-Matter-Aktivistin abbildet. Der Bürgermeister will die Skulptur entfernen lassen.

Bristol – Rassismusgegner haben auf dem Sockel der umgestürzten Statue eines Sklavenhändlers in der englischen Stadt Bristol die Skulptur einer Black-Lives-Matter-Aktivistin aufgestellt. Wie britische Medien berichteten, wurde die Statue in den frühen Morgenstunden am Mittwoch heimlich auf dem Sockel angebracht.

Sie stammt von dem Künstler Marc Quinn, der sich von einem Foto der Aktivistin Jen Reid inspirieren ließ, die den leeren Sockel erklommen und ihren Arm mit geballter Faust in die Höhe gereckt hatte.

Bürgermeister: Menschen von Bristol sollen entscheiden

Bristols Bürgermeister Marvin Rees, der zuvor Sympathien für die Proteste geäußert hatte, kündigte an, die neue Statue wieder entfernen zu lassen. „Die Zukunft des Sockels und was darauf angebracht wird, muss von den Menschen in Bristol entschieden werden“, twitterte Rees, der selbst jamaikanische Wurzeln hat.

Das Denkmal des Sklavenhändlers Edward Colston war Anfang Juni von Demonstranten im Zuge der Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd vom Sockel gestürzt und in den Hafen von Bristol geworfen worden. Die Aktion wurde zu einem Symbol der Black-Lives-Matter-Proteste in Großbritannien.

Colston (1636-1721) wird in Bristol seit Jahrhunderten als Wohltäter verehrt, weil er Armenhäuser und Schulen unterstützte. Sein Reichtum gründete jedoch zu einem erheblichen Teil auf dem Handel mit afrikanischen Sklaven, die unter unsäglichen Bedingungen nach Amerika verschifft wurden. Viele starben bereits an Bord, teilweise wurden sie sogar ins Meer geworfen. In den vergangenen Jahrzehnten kamen daher immer wieder Forderungen auf, die Statue zu entfernen und Straßen und nach Colston benannte Gebäude umzubenennen.


Colston aus einer Templer Familie? Er hat auch nie geheiratet.

Colston wurde am 2. November 1636 in der Temple Street,Bris tol, geboren und in der Temple Church, Bristol, getauft.

Seine Eltern waren William Colston (1608-1681), ein wohlhabender Kaufmann der Royalisten, der 1643 High Sheriff von Bristol war, und seine Frau Sarah Batten (gestorben 1701), Tochter von Edward Batten;

er war das älteste von mindestens 11 und möglicherweise bis zu 15 Kindern. Die Familie Colston lebte seit dem späten 13. Jahrhundert in der Stadt. …

1654 ging Colston acht Jahre lang bei der Mercers Company in die Lehre, und 1673 wurde er dort eingeschrieben. Bis 1672 war er Kaufmann in London geworden.

Wie sein Vater exportierte Colston Textilien aus London und importierte gleichzeitig Öle, Wein und Sherry aus Spanien und Portugal. Er handelte auch mit Virginia mit Seide und war ein regelmäßiger Händler von Neufundlanddorsch nach Neapel. Er hatte ein erfolgreiches Geschäft mit Spanien, Portugal, Italien und Afrika aufgebaut.

Im Jahr 1680 wurde Colston Mitglied der Royal African Company, die seit 1662 in England das Monopol für den Handel mit Gold, Silber, Elfenbein und Sklaven entlang der Westküste Afrikas besaß.

Colston war von 1689 bis 1690 stellvertretender Gouverneur der Gesellschaft. Seine Verbindung mit der Gesellschaft endete 1692

.Diese Gesellschaft war von König Charles II. und seinem Bruder, dem Herzog von York (später König James II.), der Gouverneur der Gesellschaft war, zusammen mit Händlern der City of London gegründet worden, und sie hatte viele namhafte Investoren, darunter den Philosophen und Arzt John Locke (der später seine Haltung zum Sklavenhandel änderte) und den Tagebuchschreiber Samuel Pepys.

Während Colstons Beteiligung an der Royal African Company von 1680 bis 1692 beförderte die Gesellschaft schätzungsweise über 84.000 afrikanische Männer, Frauen und Kinder in die Karibik und den Rest Amerikas, von denen bis zu 19.000 auf der Reise ums Leben gekommen sein dürften.

Die Sklaven wurden für die Arbeit auf Tabak- und zunehmend auch Zuckerplantagen verkauft, deren Pflanzer davon ausgingen, dass Afrikaner besser für die Bedingungen geeignet wären als britische Arbeiter, da das Klima dem ihrer westafrikanischen Heimat ähnelte. Versklavte Afrikaner waren in ihrem Unterhalt viel billiger als vertraglich verpflichtete Diener oder bezahlte Lohnarbeiter aus Großbritannien.

Colstons Eltern hatten sich in Bristol niedergelassen. Im Jahr 1682 gewährte er der Bristol Corporation ein Darlehen und wurde im folgenden Jahr Mitglied der Society of Merchant Venturers.

Obwohl er ein Tory-High-Church-Mann war und oft im Konflikt mit der Whig Corporation von Bristol stand, übertrug Colston Anfang 1689 einen großen Teil seines ursprünglichen Aktienbesitzes an Wilhelm III.und sicherte damit die Gunst des neuen Regimes für die African Co.


In der Walhalla bei Regensburg befindet sich eine Büste von Wilhelm III (Oranien), geschaffen vom Bildhauer Johann Nepomuk Haller. Nach ihm sind die Stadt Williamsburg und King William County in Virginia sowie der Monarchfalter benannt. Wilhelm war – im Gegensatz zu seiner Frau und deren Schwester Anne (die nach ihm Königin wurde) – als Ausländer und Calvinist in England nicht sonderlich beliebt, wozu noch beitrug, dass er seinem aus Holland mitgebrachten Jugendfreund und Favoriten, Johann Wilhelm Bentinck, 1. Earl of Portland und später auch Arnold van Keppel, 1. Earl of Albemarle, erheblichen Einfluss sowie Titel und Landgüter zukommen ließ. Beide galten als bisexuell und es wurde vermutet, dass der König diese Neigung teilte, was die katholischen  Jakobiten propagandistisch ausschlachteten.

In der Regierungszeit Wilhelms gelang es dem englischen Parlament, seine Rechte – meist gegen königlichen Widerstand – wesentlich zu erweitern. So wurde beispielsweise die Bill of Rights verabschiedet, die parlamentarische Verantwortlichkeit von Ministern durchgesetzt und die Bank of England gegründet.

Wilhelm übernahm von den Niederlanden aus als Gegner des französischen Köigs Ludwig XIV England, Schottland und Irland: Die Generalstaaten stimmten der englischen Invasion aber erst zu, als der protestantische Wilhelm von den protestantischen deutschen Reichsständen die Zusicherung erhalten hatte, in seiner Abwesenheit die Niederlande und den westlichen Teil des Reiches gegen Frankreich zu schützen. König Jakob, sein katholischer Gegner um England, wiederum lehnte die angebotene Hilfe Ludwigs XIV. ab, da er wohl zu Recht fürchtete, die Engländer würden ihm eine französische Intervention übelnehmen. Auch glaubte er irrtümlich, seine Armee sei der Konfrontation gewachsen. Die Konzentration der französischen Truppen in Süddeutschland, wegen des Pfälzischen Erbfolgekriegs, ermöglichte es Wilhelm, nach England überzusetzen.

Als der Prinz von Oranien am 5. November 1688 in England anlegte, wurde Jakob von allen seinen protestantischen Offizieren im Stich gelassen. Auch seine jüngere Tochter Anne schloss sich der Invasionsstreitmacht an. Jakob wich vor Wilhelms militärischer Übermacht zunächst ins französische Exil aus, was vom Parlament wiederum als Abdankung gewertet wurde. Aufgrund seines militärischen Erfolgs betrachtete sich Wilhelm als König von England, Schottland und Irland. …

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Der Wert der Colston-Aktien stieg, und da er ohne Erben war, begann er, große Summen an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden. Er zog sich 1692 aus der African Co. zurück, setzte aber den Sklavenhandel privat fort. Im Jahr 1708 trat er in den Ruhestand.  …

https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Colston

Video: wieder Massen bei der Prozession der Familie Romanow zum Gedenken an deren Ermordung

Trotz des Verbots von Massenveranstaltungen: In Jekaterinburg nahmen mehrere tausend Menschen an der Prozession der Familie Romanow teil.

unter dem Deckmantel der Kirche ein politisches Statement. In einem alten Artikel von 2008 liest man: https://www.neues-deutschland.de/artikel/132249.prozession-fuer-zarenfamilie.html

Tausende russisch-orthodoxe Gläubige und Monarchisten haben am Donnerstag des Todes der Zarenfamilie vor 90 Jahren gedacht.

Eine religiöse Prozession führte von der Ural-Stadt Jekaterinburg zu einem 18 Kilometer weiter nördlich gelegenen Bergwerksschacht.

Dorthin waren die Leichen von Zar Nikolaus II., seiner deutschen Frau Alexandra und ihrer fünf Kinder geschafft worden, nachdem ein Erschießungskommando der Bolschewiki die Romanows am 17. Juli 1918 in Jekaterinburg erschossen hatten.

In der am Sterbeort der letzten Zarenfamilie errichteten »Blutkirche« in Jekaterinburg fand eine nächtliche Gedenkmesse statt – gedacht als Buße für die Tat, die das Ende der Romanow-Dynastie besiegelte.

 

Ein Land mit solchen Gründungsmythen steht seinen Mann in der Geschichte der Freiheit und den Versuchen, diese in Untertanentum zu verwandeln

Die Geschichte von Fort Henry und die Opfer des britischen Überfalls pathetisch und packend erzählt

An dieser Geschichte sieht man, wie wichtig die Symbole sind. Eine Flagge ist kein Fetzen Stoff. Man kann hier auch sehr gut selbst erleben, wenn man sich einfühlt, was die Überlieferung, die Geschichte für Seelen hervorbringt, wenn man solche Geschichte(n) Kindern auf diese Weise vermittelt. Früher wollte man durch diese frühe Prägung die Macht erhalten und die Opferbereitschafft fördern. Heute findet man das gleiche Ziel bei gegensätzlicher psychologischer Prägung, weil die Machthaber oder vielleicht auch nur ihre Ziele und Ideen sich um 180 Grad gedreht haben.

Das einzige, was bei uns noch ähnlich erzählt wird, das ist die Weihnachtsgeschichte.

2015: 21.300 Grippetote

https://t.me/unzensiert/26289

Drei-Schicht-Betrieb wegen immer mehr Grippe-Fällen Totenstau im Krematorium

http://archive.is/wip/UjJMV

Artikel von: J. HELFRICHT veröffentlicht am

Dresden – Verzierte Särge drängen sich neben schmucklosen. Schon dicht an dicht lagern die Toten im Krematorium Meißen. Und der Nachschub aus ganz Deutschland reißt nicht ab.

Geschäftsführer Jörg Schaldach (54): „Unser Tages-Durchschnitt liegt bei 40 Einäscherungen. Jetzt kommen wir auf 60 auch wegen der schlimmen Grippe.“

Schaldach: „Nur auf manchen Totenscheinen steht tatsächlich Influenza A oder B. Meist Pneumonie oder Herzversagen bei schlechtem Allgemeinzustand. Doch wir können durch die Häufung von Leichen sehr gut registrieren, wie der Grippe-Virus von Region zu Region wandert.“

Das renommierte Robert-Koch-Institut (RKI) hat bis letzte Woche 358 Grippe-Tote in Deutschland gezählt.

Doch RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher (52) erklärt: „Das sind nur die labordiagnostisch bestätigten Grippefälle.“

Die Dunkelziffer ist viel höher und wird erst im nächsten Jahr durch die Abweichung von der jahreszeitlich normalen Todesrate (Fachbegriff „Übersterberate“) geschätzt. 2015 kam man so auf 21 300 Grippe-Tote.

Glasmacher: „Influenza-Viren sind schon nach Tagen nicht mehr nachweisbar. Über 80 Prozent der Grippe-Toten sind 60 Jahre oder älter, oft durch andere Krankheiten geschwächt.“

Meißen, dessen städtisches Krematorium wegen günstiger Preise aus ganz Deutschland Leichen erhält, ist auf einen weiteren Ansturm vorbereitet: „Wir können die maximale Tages-Kapazität auf 84 erhöhen.“

Denn alle 23 Mitarbeiter sind topfit: „Alle wurden vierfach geimpft“, so der Chef – und spielt damit auf die unzureichenden Dreifach-Impfung der gesetzlichen Krankenkassen an.

In unserer Familie wird nie schlecht über Deutsche gesprochen

fuhr der Zug ohne Rotkreuz-Zeichen?

Wer hat den Befehl an die Flieger gegeben? Man müßte in den deutschen  Kriegsarchiven nachforschen.

Leningrad war voller Spione, was haben die an Deutschland berichtet? War es Behördenversagen? Wurde etwas vertuscht? Wurden 3000 Kinder durch die Bomben auf den Zug gezielt ermordet oder war das anders? Irgendetwas muß da gewesen sein, daß diese Geschichte unter den Teppich gekehrt und bis heute nicht aufgearbeitet wurde. Auch in der Familie wurde nie mehr darüber gesprochen.

Wenn der Holocaust das Schlimmste war, dann war das das Zweitschlimmste. …über die Deutschen haben wir nie geschimpft, über die Faschisten und Nazis schon.

Sehr interessanter Mann, lebt seit 50 Jahren in Berlin und er erkennt, es geht wiedereinmal auch ums Geld … Respekt ist wichtig, immer.

 

Die Flucht der Trakehner vor der Roten Armee

Geschichte

Vor 1945

    • Anfang 20. Jh.

      Nur die Leistung Zählt

      Zunächst war die Produktion von Pferden für die Kavallerie Hauptaufgabe der Pferdezucht in Ostpreußen. Landstallmeister v. Oettingen setzte Anfang des 20. Jahrhunderts bereits auf Vollblüter, so den Tempelhüter-Vater Perfectionist xx.

      Sein Nachfolger Graf Sponeck knüpfte an dieses Zuchtkonzept an. Die Tugenden dieser Pferde – Härte und Leistungsbereitschaft – sollten sich nach dem Ersten Weltkrieg als wichtiger Vorteil für die aufstrebende Sportreiterei heraus stellen.

    • 1936

      Bei den olympischen Spielen in Berlin im Jahr 1936 gewannen Trakehner Pferde sechs goldene und eine Silbermedaille. Legendär wurde Nurmi (geb. 1925 v. Merkur, Z.: Hans Paul, Rudwangen), der Wallach der in der Military unter Oberleutnant Ludwig Stubbendorf die Goldmedaille errang.

    • 1944

      Zusammenbruch…

      Im Jahr 1944 waren bei der ostpreußischen Stutbuchgesellschaft 15.000 Mitglieder registriert. 750 Hengste waren für die Trakehner Zucht anerkannt. Die Zahl der Zuchtstuten betrug 14.000. Jährlich bewarben sich über 160 Hengste in Königsberg um das Prädikat „gekört“. Zur Blütezeit veranschlagt man die Trakehner Stutenpopulation auf auch heutzutage schwer vorstellbare 25.000 Stuten und 1.200 Hengste!

      Mit dem 17. Oktober 1944 änderte sich die Situation schlagartig:

      Um fünf Uhr morgens wurde von oberster Stelle die Weisung erteilt, Trakehnen zu räumen.

    • 1945

      Spätestens im Januar 1945 war auch den letzten klar: Ostpreußen war nicht zu halten. Menschen und Pferde verließen das Land. Viele hatten sich schon vorher auf den Weg gemacht. 1.000 Kilometer gen Westen.

      Die Verluste auf dem legendären Treck über das zugefrorene Frische Haff waren groß. Teilweise zogen die Pferde die Wagen durch Tauwasser, das ihnen bis zum Bauch reichte. Von der einstmals 30.000 Kopf starken Population waren schließlich gerade 1.500 Tiere übrig geblieben, die in den Wirren der Nachkriegszeit in ganz Deutschland verteilt waren.

      Es war das erklärte Ziel der Züchterfamilien aus Ostpreußen, ihre besten Stuten zu retten. Namen wie Kassette oder Gundula aus privatem Besitz oder Hauptgestüts-Stuten wie Donna und Herbstzeit sollten als Begründerinnen von Stutendynastien ihren Teil zur Erhaltung der seit Jahrhunderten konsolidierten Rasse beitragen.

      Insgesamt konnten nur 27 Stuten aus dem Hauptgestüt Trakehnen gerettet werden!.

NACH 1945

  • 1947

    Wie kein Zweiter hat Dr. Fritz Schilke, in Königsberg Geschäftsführer der ostpreußischen Stutbuchgesellschaft, zusammen mit dem Vorsitzenden der Organisation, Siegfried Freiherr v. Schroetter, nach dem Krieg dafür gesorgt, dass die Zuchtorganisation Fortbestand hatte.

    Hengste waren in Landgestüten aufgenommen worden, Stuten waren in der Landwirtschaft des am Boden liegenden Deutschlands wichtige Helfer beim Neuanfang nach 1945.

    Am 23. Oktober 1947 konstituierte sich in Hamburg der „Verband der Züchter und Freunde des Warmblutpferdes Trakehner Abstammung e.V.“, kurz „Trakehner Verband“.

  • 1962 fand der erste Trakehner Hengstmarkt in Neumünster statt.
  • nach Kriegsende

    Auf dem Gebiet der späteren DDR fanden sich nach Kriegsende etwa 660 Trakehner Pferde, darunter 489 Stuten und vier Hengste mit vollständigen Papieren.

    War Schleswig-Holstein im Westen eines der wichtigsten Gebiete der Trakehner nach dem Krieg, so war es in der sowjetisch besetzten Zone, SBZ, Mecklenburg-Vorpommern, da einige Trecks hier die Flucht beendet hatten. In Rostock-Dummerstorf wurde beim Institut für Tierzuchtforschung die Reinzucht weiter betrieben.

    Auch den Gestüten Graditz und Ganschow kommt herausragende Bedeutung auf diesem Gebiet zu. Trakehner Hengste konnten für die Sportreiterei in der DDR viele hochveranlagte Pferde stellen, die auch auf olympischen Spielen eingesetzt wurden. Zwar wurde wie so vieles auch die Pferdezucht unter dem SED-Regime vereinheitlicht. Die Pferde reiner Trakehner Abstammung erhielten aber zusätzlich zum Einheitsbrand „Schlange mit Pfeil“ noch ein „T“. Ein wichtiges Stück Individualität im real existierenden Sozialismus!

  • die 60er

    Bedeutung für die Landespferdezuchten

    Immer schon hat der Trakehner auf Grund seiner frühen Ausrichtung für Ausdauer- (Militär) und später Sportzwecke, den Landespferdezuchten wichtige Impulse geben können. Als echte Alternative und sinnvolle Ergänzung zum Vollblut halfen Trakehner Hengste nach dem Krieg, Reitpferdepoints in den Landespferdezuchten zu verankern.

    In Hannover war es Abglanz, der über die Abhang-Brüder, den Sportpferdemacher Archimedes, vor allem aber über seinen Sohn Absatz den Pferden ein nie da gewesenes Flair vererbte. Über Akzent II/Alabaster und Argentan/Argentinus ist diese Linie heute nach wie vor aktuell.

    Lateran machte sich in den 60er Jahren in Hannover und Westfalen einen hervorragenden Namen. Auch die Ende der 90er Jahre wiederbelebte hannoversche S-Linie, mit Springcrack Staccato als Aushängeschild, basiert über Sender auf dem Trakehner Dampfroß-Sohn Semper idem.

    Im westfälischen Landgestüt Warendorf wirkten u.a. Humboldt, Cyklon und Abschaum, der über Aar eine in den 70er Jahren populäre Hengstlinie gründen konnte. Auch Julmond stand in Warendorf, wurde aber erst in Baden Württemberg zu einem Begründer der modernen Reitpferdezucht. Auch andere Zuchten wie das Rheinland, die Zweibrücker oder die Hessen basieren auf den Trakehnern.

Patricia Clough

In langer Reihe über das Haff

Die Flucht der Trakehner aus Ostpreußen

https://paz.de/artikel/als-die-rassepferde-in-den-westen-aufbrachen-a477.html

Flucht in eisigem Winter: Kilometerweit zogen die Trecks aus den verschiedenen Gegenden Ostpreußens in der Hoffnung auf Rettung in Richtung Meer

Flucht in eisigem Winter: Kilometerweit zogen die Trecks aus den verschiedenen Gegenden Ostpreußens in der Hoffnung auf Rettung in Richtung Meer

Trakehner Zucht

Als die Rassepferde in den Westen aufbrachen

Augenzeugen berichten von ihren Treck-Erlebnissen vor 75 Jahren und dem schwierigen Neubeginn in der Fremde

Erhart Schulte
06.03.2020

Trakehner Pferde – sie sind Vertreter der ältesten Reitpferderasse Deutschlands: Ihre Geschichte beginnt 1732 mit der Gründung des Hauptgestüts Trakehnens im damaligen Kreis Stallupönen durch König Friedrich Wilhelm I. Ein Gestüt, das in Größe und Bedeutung über Jahrhunderte seinesgleichen suchte, aber auch die vielen ländlichen Güter und Höfe prägten mit ihren qualitätsvollen Pferden das Bild der Trakehner Zucht. In der Blütezeit veranschlagt man die Trakehner Population auf auch heutzutage schwer vorstellbare 25 000 Stuten und 1200 Hengste. In diesen Monaten jährt sich nun zum 75. Mal ein Ereignis, das als das einschneidendste in die jahrhundertelange, bewegte Geschichte der Trakehner Zucht eingehen sollte: Die Räumung des heimatlichen Zuchtgebietes Ostpreußen, die sich anschließenden, teils monatelangen Trecks und die Ankunft zu Tode erschöpfter Menschen und Pferde im Westen in den letzten Kriegsmonaten 1945.

Ein rettender Westen war es beileibe nicht immer, der die Heimatlosen aufnahm. Sie waren längst nicht überall willkommen. Feindseligkeit, Misstrauen und Intoleranz blieben in den folgenden Jahren häufig ihre Wegbegleiter. Die gesellschaftliche Situation in den jeweiligen Besatzungszonen der Siegermächte war durch zerstörte Städte und Dörfer, Nahrungsmangel und überfüllte Aufnahmelager bedrückend gekennzeichnet. Auf den Höfen mussten die Bauern und Bewohner zusammenrücken, um den Neuankömmlingen ersten Wohnraum zu schaffen. Der Norden Deutschlands war überflutet von Pferden – Flüchtlingspferden und von der Armee zurückgelassenen Kavalleriepferden. Örtliche Aushebungen, großen Pferdemärkten ähnlich, wurden seitens der zuständigen Stellen angeordnet, wo hinsichtlich der weiteren Eignung der dort zusammengezogenen Pferde für landwirtschaftliche Arbeiten oder Gespanndienste entschieden wurde. Wie viele der Treckpferde, unersetzliche Mutterstuten darunter, daraufhin ihren letzten Weg zum Schlachter antreten mussten, darüber schweigt die Geschichte. Bewegende Berichte und Dokumente von Zeitzeugen sollen hier die Wirren dieser Zeit ins Licht setzen, aber auch die Erinnerungen an schwere Aufbaujahre wachhalten.

Jahre in Holzschlorren

Erich und Dora Krebs führten in Langenbrück, Kreis Angerapp, ein 500 Morgen großes Gut mit einer qualitätvollen ostpreußischen Warmblutzucht Trakehner Abstammung. Da sich der Ehemann in englischer Kriegsgefangenschaft befand, führte die Frau den monatelangen Treck in eigener Regie bis nach Holstein, die Wagen waren mit den Mutterstuten eigener Zucht bespannt: „Von Schwerin bis Hohenholz, Kreis Stormarn, hatten wir auch mehrmals Fliegerangriffe zu überstehen. Einmal suchten wir im Feld Schutz. Donna, unsere Bernhardinerhündin, lief zuerst mit uns, als sie aber sah, dass der Wagen mit den Pferden zurückblieb, lief sie zurück und legte sich dort als Wache nieder. Ein zweites Mal überraschten uns Flieger in einem Dorf, wir sprangen vom Wagen und liefen zum nächsten Haus, in dessen Tür eine Frau stand. Als wir sie erreichten, standen wir vor einer verschlossenen Tür. Am nächsten Morgen waren die Engländer im Dorf, und ich wurde vier Wochen dort festgehalten. Dann fuhr ich nach Roge, bei Neustadt, wo unsere Leute mit den anderen Pferden und dem Gepäck waren. Von diesem war nicht mehr viel übriggeblieben, die Leute hatten alles durchgekramt und das, was sie gebrauchen konnten, fortgenommen.

So auch meine Schuhe. Ich stand in Reitstiefeln da. So musste ich bis zur Währungsreform auf Holzschlorren laufen, ebenso meine Kinder. Dorothea hat als vier Jahre altes Kind ihre ersten Schuhe bekommen. Die acht verbliebenen Stuten gab ich in fremde Hände. Die Bauern wollten sie bei spärlichem Futter als Autoersatz benutzen. Alwine, die wunderbare Goldfuchsstute mit herrlichem Körperbau, die auf der Flucht bei geringstem Futter und größten Anstrengungen immer noch gut aussah, ist bei einem Bauern, ein halbes Jahr vor unserer Ansetzung als Siedler, verhungert. Ich besuchte sie in ihren letzten Tagen, und sie begrüßte mich mit leisem, zärtlichem Gewieher. Wenn wir es nur gekonnt hätten, ich glaube, wir hätten sie doch noch hochgepäppelt.“

Hilfe eines britischen Horseman

Das Gestüt Weedern der Familie von Zitzewitz zählte mit 70 bis 80 Mutterstuten nicht nur zu den größten Privatgestüten Ostpreußens und Deutschlands, sondern galt auch hinsichtlich seiner Ausgeglichenheit auf hohem Qualitätsniveau zu den besten. Im Winter 1944/45 ging Anna von Zitzewitz auf den Treck – erstes Ziel war Muttrin im Kreis Stolp, ein Familiensitz ihres verstorbenen Ehemanns Eberhard von Zitzewitz: „Doch die russische Heeresmacht rückte heran. Weder Beamte noch Arbeiter wollten erneut trecken und bei Wind und Schnee auf der Landstraße liegen. So ließ ich alles in Pommern und zog nur mit den Meinen und einer Familie mit zwei Treckwagen und einem Kutschwagen über Vorpommern nach Mecklenburg. Vom Kreis Rummelsburg an ritt meine kleine Tochter einen Dreijährigen und hatte drei Stuten an der Hand, wovon eine ihr beim Einmarsch der Amerikaner an der Hand erschossen wurde.

Der Weg durch Mecklenburg war hart. Nachts kampierten wir in Wäldern, die kleinen Fohlen waren morgens weiß bereift, am Tage machten wir Bekanntschaft mit Tieffliegern. Sehr bald internierten uns die Amerikaner auf einem kleinen Bauernhof nahe der Elbe. Das Gut, das uns die mecklenburgische Stutbuchgesellschaft zugewiesen hatte, nahm uns nicht auf. Die traurigen Wochen erhielten nur durch die Einladung eines englischen Pferdemannes, nach Redefin zu kommen, einen Lichtblick. Hier kamen wir zur Ruhe: Kein Hunger, keine Läuse, genügend Futter und Stroh, ein sauberer Stall und hippologisches Interesse. Als auch hier die Besetzung durch russische Truppen drohte, half mir dieser prachtvolle, englische Horseman, meine verborgten und gestohlenen Stuten einzusammeln, verschaffte mir Lastwagen, Futter, Begleitpersonal und eine Unterkunft in Schwarzenbek. Zwölf Stunden vor Sperrung der Grenze waren wir in Holstein, konnten dort 14 Tage ausruhen, ohne eine definitive Bleibe finden zu können.“

Der bis dahin gerettete wertvolle Rest der Weederner Zucht wurde von einem neuen, vernichtenden Schlag getroffen. Im Herbst 1945 waren die Pferde auf einer Weide an der Weser untergebracht. Futtermangel, Räude und Überschwemmungen führten zum Verlust fast sämtlicher dorthin gegebener Stuten. Anna von Zitzewitz war durch eine schwere Erkrankung verhindert, sich ihrer Pferde anzunehmen, und erhielt auch keine Nachricht über die Katastrophe. Eine einzige Stute überlebte. 1946 bezog die Familie eine 150 Morgen große Siedlung in Oberhode, Kreis Fallingbostel, um Ende der 50er Jahre nach Katarinental in Ostholstein umzusiedeln.

Bittere Zeitenwende

Im Westen angekommen, begann für alle Flüchtlinge der Kampf um eine neue Existenz. Einige fanden Arbeit, die sowohl sie als auch ihre Pferde ernähren konnte. Rosemarie von Maercker war mit dem Treck ihrer Familie nach Holstein gelangt: „Die meisten Trecks fuhren, von den Treckleitstellen gelenkt, ohne festes Ziel nach Westen, bis sie schließlich irgendwo zum Bleiben eingewiesen wurden. Unser Treck hatte ein Endziel, den Gutshof von Freunden meines Lehrherrn in der Holsteinischen Schweiz. Als wir ankamen, blühten die Himmelsschlüssel, um uns her eine herrliche Landschaft. Ich hatte kein Auge dafür, mir war jämmerlich zumute. Dieser Tag war gleichzeitig der Abschluss eines Zeitabschnitts und der Beginn eines neuen. Das Fahren hatte uns das Bewusstsein eines Restes persönlicher Freiheit gegeben und entsprach dem Wunsch eines Landmenschen, auf Eigentum zu sitzen, und wenn es nur der Wagen mit dem Pferd davor war.

Die Zukunft sah grau aus. Arbeitssuche in einem mit Menschen und Pferden überfüllten Land. Heimweh und Sorgen. Erst einmal musste ich meine und unserer Pferde Daseinsberechtigung nachweisen. Wir fuhren, was es zu fahren gab, Bretter für die ersten Möbel der Flüchtlingsfamilien, Gemüse, Kartoffeln. Mein Vater hatte die anderen Pferde des Trecks zur Arbeit ausgeliehen. Viele von ihnen waren vorher noch von der Wehrmacht eingezogen worden, darunter wertvolle Zuchtstuten. Viele der Leihpferde hatten ein schweres Schicksal. Diejenigen, die wie die eigenen gehalten wurden, erholten sich schnell und überwanden rasch die Anstrengungen des Trecks. Andere, die in der Arbeit ausgenutzt wurden, erlangten nie wieder ihre alten Kräfte zurück.“

Polio – ein Erfolg der Impfmittel?

http://www.viaveto.de/poliokritik.html

Polio im Kontext der Impfkritik

Veröffentlicht: 27.09.17
Das Verschwinden der Kinderlähmung gilt als einer der zwei großen Triumphe des Impfens. Bei näherer Betrachtung tun sich jedoch wahre wissenschaftliche Abgründe auf.

Video auf vimeo

von : https://t.me/Corona_Fakten/153

 

Fragen und Antworten zur Sklaverei

🔴 Wer waren die ersten Sklaven? Weiße Europäer.
Wer waren die ersten Sklavenhändler? Araber.
Wer waren die Sklavenhändler im transatlantischen Sklavenhandel? Juden und Afrikaner.
Wer hat die Sklaven in USA in seine Dienste gestellt? Zu 85% Juden.
Wer hat den Sklavenhandel in USA beendet? Weiße Europäer.
Wo ist das Epizentrum für Sklavenhandel heute? Im Nahen Osten.

Bad boys, bad boys
Whatcha gonna do, whatcha gonna do . . .
When they come for you?

https://t.me/ftaol/1049

 

Gute Werbe-Idee für das Buch Fremdbestimmt: ein Musikvideo

auch wenn das keine Musik ist, so passt der Stil doch unbestreitbar zum Inhalt und der Wahrheit. Besser ist diese böse Agenda und das, was seit hundert Jahren vor sich geht  nicht umzusetzen.

US Soldat soll Anschlag auf eigene Einheit geplant und sensible Informationen an den O9A Orden weitergegeben haben

der wiki Eintrag liest sich wie Werbung für diesen Orden … sitzt da ein oder mehrere Satanisten bei den Admins?
Am 10. Juni wurde ein 22-jähriger US-Soldat verhaftet. Er soll vertrauliche Informationen über seine Einheit an den neonazistisch ausgerichteten Satanisten-Orden O9A weitergereicht haben. Dieser plante einen Terrorakt, der einer Anleitung des IS folgen solle. Die Ermittlungsakten zu dem Fall wurden erstmals entsiegelt.

Der 22-jährige US-Soldat Ethan M. soll einen Anschlag auf die eigene Einheit geplant haben, um durch den eigenen Tod einer möglichen Verlegung in den Nahen Osten zu entgehen. Am 10. Juni verhaftete ihn das FBI.

M. soll dazu dem in Großbritannien ansässigen, neonazistisch beeinflussten Satanisten-Orden „Order of Nine Angles“ (O9A) vertrauliche Informationen über seine Einheit zugespielt haben – damit dieser einen Terroranschlag auf die Soldaten verüben könne.

https://t.me/selbstdenken/21904

Abtrünniger Soldat „von Rassismus und Hass motiviert“

Wie „Fox News“ berichtet, wurden am Montag (22.6.) erstmals die Ermittlungsakten zu dem Fall entsiegelt.

Die Anklage lautet unter anderem auf Verabredung und Versuch des Mordes an US-Bürgern und Militärangehörigen, tätige Unterstützung von Terroristen und Verschwörung zu Mord und weiteren Straftaten gegen Leib und Leben auf ausländischem Boden.

M. soll den Extremisten sensibles militärisches Material, unter anderem Daten über den Aufenthaltsort, die Bewegungen und die Sicherheitsvorkehrungen für die Truppe zugespielt haben.

„Ethan M. verabredete …. weiterlesen unter:  https://www.epochtimes.de/politik/welt/anklage-entsiegelt-satanistischer-nazi-orden-plante-is-inspirierten-anschlag-auf-us-soldaten-a3274045.html?telegram=1

Order of Nine Angels – Orden der 9 Engel

https://de.wikipedia.org/wiki/Order_of_Nine_Angles

Der Order of Nine Angles (engl. ‚Orden der neun Winkel‘, abgekürzt ONA oder auch O9A) ist ein satanistischer Orden aus Großbritannien.

Geschichte und Organisation

Der Order of Nine Angles behauptet von sich selbst, seine Wurzeln im Sonnenkult von Albion (eine antike Bezeichnung Großbritanniens) zu haben. In ihren Ursprüngen basiere diese Tradition auf einer Form von empathischer Magie, die hauptsächlich in Gesängen und der Nutzung von Kristallen Verwendung gefunden habe. Diese Tradition habe seit Jahrhunderten im Geheimen existiert, man sei aber erst im 20. Jahrhundert an die Öffentlichkeit getreten; bis dahin habe die Tradition sich mündlich gehalten, nur ein paar Zeremonien seien in codierter Form niedergeschrieben worden. Eine jahrhundertealte Tradition ist allerdings unwahrscheinlich, da esoterische Gruppen meist nur kurz bestehen und wenige derzeit existierende Gruppen eine ungebrochene Tradition von mehr als 50 Jahren aufweisen können.

Nach einem Essay von Elisabeth Selwyn über Verbindungen zwischen Satanismus und Faschismus in Großbritannien (The Right Wing Left Hand Path) geht der Order of Nine Angles auf einen Gründer namens Anton Long zurück und tauchte 1975 in Leeds das erste Mal auf; Selwyn zufolge ist Long mit Stephen Brown und Algar Langton identisch, hinter diesen Namen stehe David Myatt. Nicholas Goodrick-Clarke zufolge entstand der Orden aus den neuheidnischen Gruppen Camlad, The Noctulians und Temple of the Sun, die in den 1960er Jahren vereint worden seien. Myatt habe den Orden übernommen, nachdem der Anführer nach Australien ausgewandert sei, und dessen Lehren kodifiziert und zu einem voll entwickelten System erweitert.[4] Das Magazin des Ordens, Fenrir, erschien dann erstmals im Jahre 1988.

Kerry Bolton zufolge stehen David Myatt und Richard Moult, der Myatts Nachfolge als Großmeister des ONA angetreten habe, hinter dem Namen Anton Long.

Generell ist die Ansicht, dass Long mit Myatt identisch sei, weit verbreite, Myatt bestreitet dies jedoch.

1990 soll Christos Beest, hinter dem der britische Künstler Richard Moult stehen soll[10], Longs Stelle als Vertreter des Ordens nach außen übernommen haben.

Goodrick-Clarke behauptet, Beest sei zu Myatts Nachfolger ernannt worden.[12] Beest selbst bezeichnete sich als äußeren Repräsentanten des ONA und seinen Status als limitierte „öffentliche“ Rolle, wohingegen Long Großmeister des ONA blieb.

Beest erstellte unter anderem The Sinister Tarot, The Black Book of Satan II und mehrere Tonaufnahmen, darunter mehrere Versionen des von ihm geschriebenen The Self Immolation Rite. Die liturgischen Gesänge des ONA werden von Goodrick-Clarke als „Tonvibrationen, bekannt als Esoterischer Gesang“, bezeichnet.

Mit dem Order of Nine Angles in Verbindung stand auch der US-amerikanische Musiker Michael W. Ford, der sich für die pragmatische und fortgeschrittene Annäherung an den Satanismus, die Stärkung des Selbst und die Herausforderungen interessierte. Er bezeichnet es als Glück, Kontakt mit und etwas Praxisanleitung von Beest gehabt zu haben, den er als talentierten Künstler bezeichnet. Er habe mit ihm allerdings nie „NS-Kontakt“ gehabt, viele der NS-Ideen seien von anderen Personen gewesen.[14] Ford wurde zeitweiliger Leiter einer ONA-Zelle.[15] Da Ford im Zuge seiner Entwicklung den Orden als limitiert empfand und viele seiner Eingeweihten NS-Idealen folgten, verließ er den ONA.

Allerdings veröffentlichte er später die Bücher NAOS: A Practical Guide to Modern Magick, The Black Book of Satan I, II & III und The Sinister Collection mit von ihm geschriebenen Vorwörtern und vertreibt die CD The Self Immolation Rite über seinen Webshop Luciferian Witchcraft. Beest wiederum soll den Orden 1999 verlassen haben.[10][11]

Laut Beest steht nur eine Handvoll größtenteils im Verborgenen arbeitender Personen mit dem Order of Nine Angles in Verbindung, er hat jedoch aufgrund seiner kontroversen Ansichten für Aufmerksamkeit in den Medien wie auch unter Satanisten gesorgt; im Gegensatz zur Anzahl seiner Mitglieder hat die größte dem ONA gewidmete Yahoo!-Gruppe 676 Mitglieder, eine kleinere 213 und eine australische 136

Ausrichtung

Éliphas Lévis hermaphroditische Baphomet-Darstellung aus seinem Werk Dogme et Rituel de la Haute Magie (1854) wird vom ONA abgelehnt.

Der Order of Nine Angles bezeichnete sich als erste Gruppierung in seinen Schriften als Vertreter eines traditionellen Satanismus, im Gegensatz zum von Anton Szandor LaVey geprägten „modernen Satanismus“. Diese Bezeichnung steht nicht für Satanismus im traditionellen Sinne der Verehrung eines realen Satans, sondern für eine vom ONA behauptete geheime Tradition über mehrere Generationen; diese Behauptung wird jedoch angezweifelt.

Für den ONA geht traditioneller Satanismus weit über die Befriedigung des Lustprinzips hinaus und beinhaltet Selbstbeherrschung, Selbstüberwindung und kosmische Weisheit.

Seine Vorstellung von Satanismus ist pragmatisch mit einem Schwerpunkt auf der Evolution des Individuums durch gefährliche Situationen.

Die Bezeichnung als traditioneller Satanismus wird aber auch unabhängig vom ONA von zahlreichen theistischen Satanisten verwandt andere bevorzugen die Bezeichnung theistischer Satanismus, auch zur Abgrenzung vom ONA. Als Gottheiten des traditionellen Satanismus nennt der ONA die dunkle Göttin Baphomet und den dunklen Gott Satan. Éliphas Lévis hermaphroditische Baphomet-Darstellung wird als romantische Verwirrung oder Verzerrung angesehen.

Der ONA hat eine eigene Form von Magie mit direktem Bezug auf Geschichte und Politik entwickelt, die Aeonics (‚Äonik‘) genannt wird und insbesondere von Arnold J. Toynbee und Oswald Spengler inspiriert ist. Laut des ONA dauert ein Äon zwischen tausend und eineinhalbtausend bis hin zu manchmal beinahe zweitausend Jahren und ist charakterisiert durch die Gegenwart bestimmter akausaler Energien auf der Erde, die eine Vielzahl von Individuen über einen bestimmten kausalen Zeitraum beeinflussen. Ein Äon ist immer mit einer äonischen Zivilisation verbunden, die in einer bestimmten geographischen Gegend entsteht und in der Regel mit einem bestimmten Mythos verbunden ist.

Der Orden weist dazu an, keine Symbolik alter, „toter“ Äonen (zum Beispiel ägyptische oder sumerische) zu verwenden, sondern die des traditionellen Satanismus und des Septenar-Systems, die die laut des ONA alte und nicht authentische Symbolik der Kabbala vermeidet; reinere Magie, wie die des Septenar-Weges, sei effektiver.[25] Der Orden lehnt semitische Traditionen ab und betrachtet die bewusste Vermeidung semitischer und christlicher Einflüsse, zu denen er Kabbala und Goëtie zählt, als charakteristisch für die sinistre Tradition.

Er betrachtet seinen Septenar-Weg als die authentische westliche Tradition im Gegensatz zur Kabbala. Entsprechend wird auch der Name Satan nicht über die semitische Wurzel שָׂטָן ‚Ankläger‘ erklärt, sondern über das griechische aitia ‚Anklage‘, aus dem durch Korruption das hebräische Satan entstanden sei.

Der Orden grenzt sich scharf von den Traditionen der westlichen Esoterik ab. Die Annahme, dass Anton Long vom Magier Aleister Crowley und dem Hermetic Order of the Golden Dawn beeinflusst worden sei, wird vom ONA bestritten. Crowley wird als „ziemlich konventionelles, wenngleich einigermaßen exzentrisches, Beispiel“ für den Pfad zur rechten Hand bezeichnet und als mit keinem genuinen Pfad zur linken Hand oder genuinen sinistren Weg verbunden angesehen; dies sei durch sein Vertrauen in Orden und Organisationen alter Äonen, das Fehlen dunkler und sinistrer Taten und Inspiration zu solchen, und seine „pseudo-mystischen“ Schriften sowie die seiner Anhänger deutlich. Er habe sich eindeutig nie über den Rang eines Adepten hinaus entwickelt und wohl auch diesen nie erreicht. Es fehle das Verständnis eines genuinen Adepten, das der Entwicklung und Verwendung neuer Archetypen und archetypischer Formen, das Verständnis von Äonen, äonischer Magie und Magie selbst (was sich in seiner Deklaration eines neuen Equinox der Götter zeige). Crowley habe, wie die meisten Okkultisten seiner Zeit, und wie im Liber AL vel Legis deutlich werde, nur tote archetypische Formen eines toten Äons verwandt, in seinem Fall die des sumerischen Äons und der damit assoziierten ägyptischen Zivilisation. Crowleys Liber AL vel Legis und Michael Aquinos Book of Coming Forth by Night seien gute Beispiele für Texte von Personen, die sich in einem frühen Stadium des esoterischen Pfades befänden. Einsichtige Magier würden aus diesen Schriften lernen und sie als bloße Erforschungen ihres Unbewussten ansehen, während die Uneinsichtigen bei diesen Arbeiten verweilen würden, wofür John Dee als „klassischer Fall“ angeführt wird. Diese uneinsichtigen Personen würden diese Arbeiten als Ausdruck einer „supranaturalen“ Wesenheit oder Gottheit und somit als echte und wichtige Offenbarung ansehen. Bei Crowley zeige dies sich in seinen weiteren Schriften über das Liber AL vel Legis und dem Propagieren desselben. Er habe außerdem das „korrupte und bastardische“ System des Golden Dawn propagiert, das auf der Kabbala basiere, die samt ihrer Korruption durch den Golden Dawn und Crowley die Antithese der „genuinen westlichen“, septenar-basierten Tradition sei. Ebenso werden dem französischen Okkultisten Éliphas Lévi Lügen und Verzerrungen vorgeworfen.

Laut Anton Long waren die Wurzeln des Septenar-Systems unbekannt, als er den ONA übernahm, einer mündlichen Tradition zufolge habe es jedoch in den Werken von Personen wie Robert Fludd Anspielungen auf diese siebenfaltige Ordnung gegeben. Einige Jahre später entdeckte er die Werke mehrerer arabischer Alchemisten und Autoren, die nicht nur ein System von sieben fundamentalen Elementen (al-ajsad al-sabaah), sondern auch eines von neun Emanationen des Einen konstruiert hätten, die diese sieben Elemente und zwei weitere enthielten, die sich durch andere Aspekte, Typen oder Wurzeln der Zeit selbst unterschieden, wie im alchemistischen Manuskript Al-Kitab al-Aflak beschrieben. Diese neun Emanationen seien schienen ein Spiegelbild der neun Winkel aus Longs Modell zu sein. Diese neun Winkel im Ordensnamen, der auf Longs Theorie zu kausalem und akausalem Raum und kausaler und akausaler Zeit basiert, bestehen aus dem sieben Emanationen des Baum des Wyrd und zwei zusätzlichen Nexionen (Verbindungen zum Akausalen), die den Baum des Wyrd selbst und den Abgrund (eine Verbindung zwischen dem Individuum und dem Akausalen) als Nexionen repräsentieren. Diese Winkel haben je nach Zusammenhang mehrere Bedeutungen oder exoterische oder esoterische Interpretationen. Sie stehen im esoterischen Sinne für die neun Kombinationen und Transformationen der drei alchemistischen Grundsubstanzen, die samt ihrer neun kausalen und akausalen Transformationen im Sternenspiel des ONA dargestellt werden. Im exoterischen Sinne repräsentieren sie die sieben Nexionen im Baum des Wyrd und die beiden Nexionen, die den Baum des Wyrd selbst als Nexion repräsentieren, wobei der Abgrund (eine Verbindung zwischen Individuum und Akausalem) eines der beiden anderen Nexionen bezeichnet. Die einzelnen Sphären können dabei als Reflexion oder Schatten einer anderen stehen. In einem anderen exoterischen Sinne stehen sieben Winkel für den alchemistischen Prozess der sieben und die anderen beiden für die Vereinigung der Gegensätze; in einem Ritual wie The Rite of the Nine Angles könnte dies beispielsweise die Vereinigung von Mann und Frau bedeuten, aber auch für andere Kombinationen stehen. Weiterhin sind die neun Winkel Symbole des Sternenspiels, das selbst Magie in Form eines Nexions zum Akausalen ist.

Der ONA ist sozialdarwinistisch ausgerichtet und beschäftigt sich intellektuell mit Menschenopfer für die Long nach eigenen Angaben Anweisungen aus der mündlichen Tradition des Ordens übermittelt bekam[24]. Er bezieht sich außerdem auf den Nationalsozialismus; unter anderem werden die Jahreszahlen vom ONA mit year of fire (abgekürzt yf) angegeben und von Hitlers Geburtsjahr (1889) an gerechnet; das The Black Book of Satan III mit der Jahresangabe year of fire 103 ist demnach 1992 erschienen. Selwyn gibt Year of the Fuhrer als Bedeutung der Abkürzung yf an.

Bei der Mass of Heresy (‚Messe der Häresie‘) wird eine Hakenkreuzflagge hinter dem Altar aufgehängt und Adolf Hitler angerufen. Hitler wird als von den Göttern gesandt bezeichnet und der Holocaust geleugnet. Als Ziel dieser Messe gibt der ONA an, anerkannte Glaubenssätze zur Neuzeit zu hinterfragen, Dissens zu provozieren und promethische Herausforderung insbesondere in der Psyche des Individuums zu bestärken, und dunkle Kräfte zu stärken.

Der Order of Nine Angles bezeichnet den Nationalsozialismus als Ethos des Westens und als einzige wahre existente Häresie mit der esoterischen Ausnahme des traditionellen Satanismus; nur er könne vom System nicht gekauft werden und sei deshalb die einzige Möglichkeit, es zum Zusammenbruch zu bringen. Der Nationalsozialismus wird als kontemporäre Form des Heidentums bezeichnet, die alle anderen obsolet mache. Die Holocaustleugnung beschränkt sich nicht auf diese Messe, sondern wird auch in anderen Artikeln und Interviews praktiziert.

Außerdem bezeichnet der ONA das nationalsozialistische Deutschland als Ausbruch luziferischen Lichts und praktischen Ausdruck satanischen Geistes, angeführt von Hitler, der in der Lage gewesen sei, akausale Energie zu verwenden und zu erden, um politische Ziele zu erreichen.[34]

Der Order of Nine Angles bezeichnet die westlichen und viele weitere Staaten als zionistisch kontrolliert und übernimmt die rechtsextreme Verschwörungstheorie einer zionistischen Besatzungsregierung (Zionist Occupation Government, abgekürzt ZOG). Um das System zu zerstören, seien Aktionen vonnöten, und jede Gruppe, die praktische Aktionen gegen das System verübe, sei interessant aus der Sicht der sinistren Dialektik oder für die, die eine äonische Einsichtsrolle (Aeonic Insight Role) übernehmen.

Als Einsichtsrollen werden gefährliche Techniken mit dem Ziel, das persönliche Verständnis zu entwickeln, bezeichnet, der entsprechende Lebensweg soll für eine spezifische Periode (zwischen sechs Monaten und zwei Jahren) beschritten werden. Die Rolle muss in Konflikt mit den persönlichen Gefühlen und Weltsichten des Individuums stehen und das Gegenteil ihrer eigenen Persönlichkeit verkörpern; dennoch soll es sich mit der Rolle identifizieren und sie nicht bloß als unangenehme Aufgabe ansehen. Die Rolle wird als magisches Ritual angesehen (weitere magische Arbeit soll während des Spiels dieser Rolle nicht ausgeübt werden) und angenommen, nachdem es das Gradritual des externen Adepten hinter sich und seine eigene magische Gruppe für mindestens sechs Monate erfolgreich geführt hat. Es ist verboten, irgendwem den Grund für den plötzlichen Sinneswandel zu erklären.[36] Als Beispiele werden im Artikel Aeonic Insight Roles unter anderem vorgeschlagen, die Rolle eines Attentäters einzunehmen, sich dem Islam anzuschließen und diesen im Dschihad zu unterstützen, eine aktive anarchistische Gruppe zu gründen oder sich einer anzuschließen, oder einer neonazistischen und aus dieser heraus Geschichtsrevisionismus zu fördern und propagieren.Ebenso empfiehlt der Order of Nine Angles im Artikel Insight Roles II etwa Linken und Anarchisten, einer rechtsextremen Gruppe beizutreten, Freunden von Wein, Weib und Gesang den Beitritt zu einem buddhistischen Tempel, Pazifisten den zur französischen Fremdenlegion oder antiautoritär Eingestellten die Arbeit als Polizist.

Die schriftlichen und künstlerischen Veröffentlichungen des Ordens (der Order of Nine Angles hat unter anderem ein eigenes Tarot, das Sinister Tarot, veröffentlicht) sind auf einem vergleichsweise hohen Niveau, wie selbst von seinen Gegnern bescheinigt wird. Im The Black Book of Satan III ist die Schwarze Messe in einer zusätzlichen Version für Homosexuelle zu finden.

Rezeption und Einfluss

Der Order of Nine Angles wird von vielen Satanisten abgelehnt, sowohl von jenen, welche ideologisch der vom ONA abgelehnten Church of Satan nahestehen, als auch von zahlreichen theistischen Satanisten. Schriften des ONA wie The Black Book of Satan oder NAOS sind im Internet weit verstreut.

Der Order of Nine Angles hat unter anderem die Gruppierungen The Black Order und Order of the Left Hand Path / Ordo Sinistra Vivendi des ONA-Adepten Kerry Bolton, Fraternitas Loki, The Joy of Satan und den White Order of Thule beeinflusst. Einige Publikationen des Templvm Carnis sind stark an den Order of Nine Angles angelehnt, da „das von ihnen entwickelte Magiesystem zu einem der effektivsten im Bereich dieser Magie zählt.“[42] Der Templvm Carnis stellt auf seiner Internetseite auch einige Tonaufnahmen des ONA zum Herunterladen bereit. Außerdem bezieht sich die französische Black-Metal-Band Aosoth mit ihrem Namen auf die gleichnamige weibliche Kraft, die im Buch NAOS erwähnt wird. Die ersten Aufnahmen (bis Ashes of Angels) waren stark von den Doktrinen des ONA beeinflusst, die Band beansprucht aber nicht, diesem anzugehören oder Propaganda für ihn zu betreiben. Die Texte auf Ashes of Angels allerdings schrieb der Sänger MkM in einem ähnlichen Kontext und Prozess wie die für seine andere Band Antaeus.

Ebenfalls vom ONA beeinflusst ist die Band Vendetta Blitz von Kristian Kjelsberg, der auch in der NSBM-Band The Helheim Society spielte.

Literatur

Seehofer verbietet Nordadler Gruppe

EIn neues Wort taucht auf. Statt Migrations- oder Flüchtlingskrise heißt es nun in bestem Neusprech: FLUCHTKRISE.

https://t.me/Der_Volkslehrer/564

und sogleich gibt es Razzien: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/verbot-nordadler-rechtsextremisten-niedersachsen-100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Nordadler

Nordadler ist eine nationalsozialistisch ausgerichtete Vereinigung in Norddeutschland, die von Sicherheitsbehörden in Verbindung mit Rechtsterrorismus gebracht wird. Die Gruppe wurde von Innenminister Horst Seehofer am 23. Juni 2020 verboten.

Struktur

Die Gruppe Nordadler gründete sich Anfang 2017. Laut Bundesanwaltschaft will die Gruppe dem Nationalsozialismus in Deutschland zum Wiedererstarken verhelfen. Nach den Informationen aus dem Auftritt ihrer Homepage und sozialen Netzwerken vertritt Nordadler eine Mischung aus verschwörungstheoretischen, rassistischen, islamfeindlichen und antisemitischen Positionen. Die Gruppe sieht sich als „Autarkie und Oppositionsprojekt“ (sic!) und plant nach eigenen Aussagen, Immobilien in Ostdeutschland zu erwerben. Dort sollen Schulungszentren aufgebaut werden (siehe Haus der Identitären in Halle (Saale)). Wehrsportübungen und eine Schulungsarbeit nach dem Vorbild des NS-Reichsarbeitsdienstes sollen aufgebaut werden. Das Zentrum hierfür solle der Harz bilden. Ein der Gruppe zurechenbarer Mann sagte in einem Interview in der NDR-Sendung „Panorama 3“, dass Immobilien erstanden worden seien, die der Vereinigung als Rückzugsort dienen sollen. Zu diesem Zweck seien Häuser in Mackenrode (Thüringen) gekauft worden.

Der im Internetauftritt der Nordadler als Hauptverantwortlicher genannte Mann ist den Behörden bereits wegen eines anderen Vorfalls bekannt: Im Dezember 2017 war er vom Landgericht Braunschweig als Helfer eines IS-Sympathisanten zu einer Geldstrafe und gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Dem NDR sagte er, er habe den IS-Mann in „nationalsozialistischen Kreisen“ kennengelernt.

Seinen Angaben nach sei Nordadler eine Interessengemeinschaft des Nationalsozialismus und keine terroristische Vereinigung.

Die Bundesanwaltschaft verdächtigt die Gruppe, zur Durchsetzung dieser Ziele auch Anschläge verüben zu wollen. Die Mitglieder bemühten sich demnach, Waffen und Munition zu beschaffen und wollten sich Materialien zum Bau von Brand- und Sprengvorrichtungen besorgen.

Die Gruppe war der Öffentlichkeit und auch Kennern der Szene laut Endstation Rechts bis zu Hausdurchsuchungen im April 2018 nicht bekannt. Es gebe bei der Gruppe „Parallelen zu anderen teils isolierten, rechtsextremen Zellen“, die sich während der Fluchtkrise gebildet hatten. FLUCHTKRISE????

Ermittlungen

Die Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Celle hatte gegen eine Reihe von Männer wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt.

Der Generalbundesanwalt übernahm das Verfahren im Januar 2018 und ermittelte wegen des Verdachts auf Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung gegen vier Männer als Beschuldigte. Um den Verdacht zu erhärten, sollte überprüft werden, ob die Gruppe über Waffen oder sonstige Gegenstände zur Anschlagsbegehung verfügt.

Laut den Polizeiakten hätten sich Angehörige der Vereinigung über den Messengerdienst Telegram über Waffen und mögliche Anschlagsziele ausgetauscht. Auch seien Listen mit persönlichen Daten von Antifaschisten und Politikern angelegt worden.

Laut einem der Gruppe zurechenbaren Mann sollten die Politiker beim Zusammenbruch der Bundesrepublik „zur Rechenschaft“ gezogen werden.

Mit Hilfe verschiedener Landeskriminalämter führte die Bundesanwaltschaft am 16. April 2018 Hausdurchsuchungen in mehreren Bundesländern durch. Die Polizei durchsuchte unter Einsatz von Spezialeinsatzkommandos Wohnungen in Bremen-Blumenthal, in Dörpen im Landkreis Emsland, in Katlenburg-Lindau im Landkreis Northeim (Niedersachsen) und in Appen im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein).[3] Auch wurde die Wohnung einer nicht tatverdächtigen Person in Thüringen durchsucht.[7] Das Mitglied der Nordadler aus dem Kreis Northeim hatte laut Ermittler Kontakt zu einem Mann, der bereits wegen der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags verurteilt worden war. Laut Informationen der Presse seien bei den Durchsuchungen keine Waffen gefunden, aber Computer beschlagnahmt worden. Anhand der Auswertung der Datenträger erhofft sich die Bundesanwaltschaft Erkenntnisse darüber, wie gefährlich die Vereinigung Nordadler ist.

Die Bundesanwaltschaft gab die weiteren Ermittlungen nach der Razzia in die Leitung des LKA Niedersachsen. Am Morgen des 23. Juni 2020 wurden in NRW, Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen Razzien durchgegührt und die Organisation verboten. Die Organisation benutzte auch die Namen „Völkische Revolution“, „Völkische Jugend“, „Völkische Gemeinschaft“ und „Völkische Renaissance“ und bekannte sich zu Adolf Hitler.[