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Frouwe aus ´em Wald: Schiiten und Sunniten kämpfen bereits um die künftige Oberhoheit in Deutschland

ÜBERNAHME via FACEBOOK – Beitrag von Imad Karim zum angehängten Artikel in BILD zu den islamischen Rockerbanden…

Leseverpflichtung

Imad Karim
1 Std.
Das ist beschissen, beschissen wahr!

Schiiten (13% der Muslime) und Sunniten (83% der Muslime) bekämpfen sich im Grunde von Anfang an bzw. seit dem Tod Mohammads. Sie leben in der islamischen Welt außer im Irak, dem Libanon und in Bahrain als Minderheit. Ich bin selbst als Schiit geboren und ich kann versichern, dass die schittische Glaubensrichtung nicht weniger brutaler oder menschenverachtender als die sunnitische Glaubensrichtung ist.

Heute bzw. seit etwa 20 Jahren machen sich die Schiiten in Deutschland viele ernsthafte Gedanken über Deutschland und sie zerbrechen sich den Kopf, wie ihr Leben hier künftig aussehen werden könnte, sollten die Muslime in Deutschland eine beträchtliche und mächtige Mehrheit bilden, wo von sie sicher ausgehen.

Da sie wissen, dass sie später in einem muslimisch dominierten Deutschland eine Minderheit bleiben und somit auch hier von ihren feindlichen Brüdern unterdrückt werden, bereiten sie sich moralisch und ein wenig „tatkräftig“ auf die kommende Konfrontation. Sie organisieren sich in Vereinen und geheimen Gruppen real und im Netz. Dort schreiben Sie sich in regelmäßigen Abständen gegenseitig moralische Kampfparolen und versuchen sich auf die Zeit danach vorzubereiten. Sie wissen, dass die heute herrschenden Familienclans Sunniten sind und dass diese später im Dienste der sunnitischen Sache von den Sunniten in Deutschland eingesetzt werden. Sie betrachten diese kriminellen Clans als die spätere Privatarmee der nach Macht strebenden sunnitischen Aktivisten in Deutschland.

Das wollen die Schiiten nicht einfach hinnehmen, deshalb sind solche Rockerbanden für den Staat einfache Kriminelle, aber für die schiitischen Jihadisten ihre Privatarmee von morgen, die gegen die Privatarmee, sprich gegen die sunnitischen Clans in der Stunde Null kämpfen wird.

Sunnitische und schiitische Jihadisten sind sich sicher, dass Deutschland islamisch dominiert wird und ihre einzige Sorge ist bereits heute zu klären, wer nun später hier das Sagen haben wird, Sunniten oder Schiiten? Für beide Gruppen sind die Deutschen von morgen irrelevant, da sie mehrheitlich aus alten Menschen bestehen werden.

Das ist beschissen, beschissen wahr!

Den Bild-Artikel kann man leider nicht kostenfrei lesen, aber der Titel reicht.

https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/razzia-bei-islam-rockern-frueher-toeteten-sie-im-irak-heute-leben-sie-bei-uns-62105140

Der Österreichkorrespondent: Österreich in der Endlosschleife und warum Politiker nicht vor Gericht kommen

„Wir werden die Hintermänner des kriminellen Videos und Dirty Campaigning aus dem Ausland gegen meine Person ausfindig machen und meine Unschuld beweisen“, postete Heinz-Christian Strache auf Facebook.

Johann Gudenus, der zweite FPÖ-Mann, der im Video zu sehen ist, meldete sich am Dienstag auch zu Wort: „Ich befürchte weiteres Material, das mich in kom­promittierenden Situationen zeigt.“

Deswegen sei er komplett aus der Politik ausgestiegen. Benebelt sei er gewesen: „Zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol und psychotrope Substanzen.“ Er könne sich an viele Stunden nicht erinnern. Womöglich hätten ihn die Lockvögel mit „K.-o.-Tropfen und Drogen“ gefügig gemacht.

Sex und Drogen

Insgesamt sieben Stunden dauerte das Treffen in der Villa auf Ibiza, besonders brisant dürften dabei die letzten – bisher noch unveröffentlichten – 60 Minuten sein. Wie Insider gegenüber oe24 bestätigten, geht es dabei um Koks, Sex und wilde Partys.

Besonders brisant: Gudenus‘ Ehefrau Tajana wurde zuvor ein Taxi gerufen. Sie war diese letzte Stunde des Treffens nicht mehr anwesend.

In der FPÖ zittert man jetzt vor einer weiteren Veröffentlichung des brisanten Video-Materials.

Neue Details über die Entstehung des Strache-Videos auf Ibiza: Eingefädelt worden sein soll das Ganze im Nobelrestaurant Le Ciel am Kärntner Ring. Am 24. März 2017 trafen sich dort Tajana und Johann Gudenus mit einem illustren Paar.

Es handelte sich um den angeblichen Münchner Julian Th. und dessen Geschäftspartnerin Aljona Makarowa. Die angebliche Oligarchennichte aus Russland fuhr in einem Mercedes-Maybach vor, inklusive Chauffeur und Bodyguards. Arrangiert hatte das Treffen laut Gudenus der auf Immobilienrecht spezialisierte Rechtsanwalt M., der in der noblen Wiener City residiert.

Besonders brisant: M. war der ehemalige Geschäftspartner von „Krone“-Kolumnistin Katia Wagner, ihm gehörte auch die Hälfte des Waxing-Studios. Zudem war M. auch Konzipient von SPÖ-Anwalt Gabriel Lansky.

Drozda: ‚Behauptung von Kurz, SPÖ hätte mit Ibiza-Video zu tun, hat gerichtliches Nachspiel‘
Die SPÖ hat im Zusammenhang mit dem Ibiza-Video eine Klage gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) angekündigt. „Die ungeheuerlichen Anschuldigungen des Bundeskanzlers, der in mehreren Interviews behauptet, die SPÖ hätte mit dem Ibiza-Video zu tun, werden ein gerichtliches Nachspiel haben“, meinte Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda.

Einstweilige Verfügung und Unterlassung

Die Klage auf einstweilige Verfügung und Unterlassung soll noch heute eingebracht werden. Kurz‘ Äußerungen seien kreditschädigend, da der Sozialdemokratie durch die inkriminierte Äußerung die Anfertigung von rechtswidrigen Videoaufnahmen unterstellt werde, hieß es.
Von den Roten werden diesbezüglich Interviews in verschiedenen Tageszeitungen ins Treffen geführt. Dabei habe Kurz versucht, die SPÖ in den ÖVP/FPÖ-Skandal hineinzuziehen, so Drozda. Die Anschuldigungen seien aber „an den Haaren herbeigezogen“ und das „glatte Gegenteil einer vertrauensbildenden Maßnahme“.

Warum Politiker nicht vor Gericht kommen:

«Die im Grundgesetz (Art. 20) vorgesehene organisatorische Dreiteilung der Staatsgewalt ist bis heute nicht erfolgt… 
Der Generalanwalt am EU-Gerichtshof rügt, dass deutsche Staatsanwaltschaften einem Weisungsrecht der Regierung unterstehen. Wie Parteien die Justiz beherrschen.

Die Verteilung der staatlichen Gewalt auf Legislative (Parlament), Exekutive (Regierung) und Judikative (Gerichte), die voneinander unabhängig sich gegenseitig kontrollieren sollen, gilt als tragendes Organisationsprinzip eines demokratischen Rechtsstaats. Sie ist daher auch im Grundgesetz verankert. Zum einen ist das in der Realität jedoch nicht sauber durchgeführt, und zum anderen halten die jeweils herrschenden Parteien alle drei Gewalten in einer Hand und heben die Teilung vollends auf. Sie beherrschen den Staat und machen ihn zu ihrem scheindemokratischen Herrschaftsinstrument.

Jochen Mitschka schreibt in einem lesenswerten Artikel:

«Wer entscheidet über die Vergabe von Richterämtern? Die Parteien. Wer entscheidet darüber, wer Gesetze beschließen darf? Die Parteien. Und bei wem liegt die exekutive Gewalt einschließlich Beamtenapparat, Polizei und Militär? Raten Sie! (…) Gewaltenteilung? Hieran stimmt nur, dass Gewalt weiterhin eine zentrale Ausdruckform der Machtkartelle darstellt. Von gegenseitiger Kontrolle kann jedoch keine Rede sein, und wer sich diesbezüglich auf die Medien verlässt, ist verlassen.»[1]

«Die Justiz untersteht der Regierung»

Der erfahrene Richter Udo Hochschild stellt, bezogen auf Bayern, nüchtern fest:

«Eine politische Partei stellt die Mehrheit der Abgeordneten und dominiert das Parlament. Dieselbe Partei stellt die Regierung und beherrscht die Exekutive. Der Justizapparat untersteht der Regierung.»

  • Der Justizminister ist für die Auswahl, Ernennung und Beförderung der Staatsanwälte zuständig, die seinen Weisungen unterworfen sind und von ihm in Dienstzeugnissen beurteilt werden.
  • Der Justizminister ist für die Auswahl und Ernennung der Richter und der Gerichtsleiter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit zuständig, bestimmt die Art und Weise der periodischen Überwachung der Richter … in Geschäftsprüfungen, beurteilt ihre richterliche Tätigkeit in Dienstzeugnissen und entscheidet über ihre Beförderung an höhere Gerichte.

«Diese Personalhoheit der Exekutive über die Richter ist Macht über die Lebenswege einzelner Menschen. Jeder Richter weiß, dass seine Karriere davon abhängt, ob seine Verhaltenweise der Regierung gefällt. Dies führt zu psychischen und zu sozialen Abhängigkeiten der Richter von der Politik.»

  • Die Gerichtsleiter (Präsidenten und Direktoren) sind als Beamte den Weisungen des Justizministers unterworfen. In der Ausübung richterlicher Tätigkeit stehen sie den anderen Richtern gleich, in der Eigenschaft als Behördenleiter sind sie weisungsgebundene Ministerialbeamte im Außendienst und die Dienstvorgesetzten der Richter an ihrem Gericht (Dienstaufsicht).
  • Entsprechendes gilt für die Arbeitsgerichtsbarkeit, die Sozialgerichtsbarkeit und Verwaltungsgerichtsbarkeit, die in Bayern der Dienstaufsicht des jeweiligen Fachministers unterstehen.
  • Der Innenminister ernennt die Verwaltungsrichter aus den Reihen seiner Verwaltungsbeamten.
  • Eine Mitwirkung oder Kontrolle von anderer Seite ist bei alledem nicht vorgesehen.[2]

Die Richter der letztinstanzlichen Bundesgerichte (Bundesgerichtshof, Bundesverwaltungsgericht usw.) werden von einem Richterwahlausschuss gewählt, dem die Justizminister der Länder und 16 vom Bundestag gewählte Mitglieder angehören. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts werden jeweils zur Hälfte vom Bundestag und vom Bundesrat gewählt, die abwechselnd auch den Präsidenten und den Vizepräsidenten bestimmen. Hier wirken also Exekutive und Legislative, bzw. die dort herrschenden Parteien, in die Judikative hinein. Man wählt Mitglieder oder Nahestehende der Partei, damit auch dort die politische Linie der eigenen Partei berücksichtigt wird.

Um zu zeigen, welche Blüten das treiben kann, sei erneut folgender Fall dargestellt: Durch Urteile von 1966 und 1968 hatte das BVerfG der (von den Parteien 1959 eingeführten) staatlichen Parteienfinanzierung immerhin Grenzen gesetzt, eine öffentliche Kontrolle und die grundsätzliche Beteiligung auch außerparlamentarischer Parteien verlangt. Dies wurde von den Parlamentsparteien unterlaufen, indem enorm wachsende Zuschüsse nicht in die Parteikassen, sondern an die Fraktionen, Abgeordneten und Parteistiftungen flossen. Eine Klage der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), geführt von dem Staatsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim, wurde 2015 nach über dreijährigem schriftlichen Verfahren ohne mündliche Verhandlung und ohne auf die Sache einzugehen, als unzulässig verworfen – und das nach mehr als dreijähriger Dauer des Verfahrens und gewechselten Schriftsätzen von über 300 Seiten.

Der die Entscheidung vorbereitende Berichterstatter des 2. Senats war Peter Müller, vorher 12 Jahre CDU-Ministerpräsident des Saarlandes und langjähriges Präsidiumsmitglied der CDU, der vor der Landtagswahl 2009 mit Staatsgeldern unerlaubte Propaganda zugunsten der CDU betrieben hatte und deshalb vom Verfassungsgericht des Saarlandes der Verfassungswidrigkeit überführt worden war.[3]

«Im Juli 2014 wurde Müller von seinen Richterkollegen einstimmig zum Berichterstatter des Dezernats „Wahlen und Parteienrecht“ gewählt.» (Wikipedia)

Gefügige Richter

Von einer Unabhängigkeit der Judikative von Exekutive und Legislative kann also keine Rede sein. Die Judikative hat im Gegensatz zu Legislative und Exekutive überhaupt keine eigene Verwaltung, die für die Besetzung der Gerichte sorgt. Sie ist in die Verwaltung der Exekutive eingegliedert und wird daher – trotz sachlicher Unabhängigkeit der Richter nach Art. 97 GG – von dieser dominiert. In hierarchischer Unterordnung unter einen Minister sind Richter in ihrer Lebensplanung von der Exekutive abhängig. Wer von der Regierung befördert werden will – womit jeweils erhöhtes Ansehen und erheblich höheres Gehalt verbunden sind – darf deren Erwartungen nicht enttäuschen. Und da die Regierung in der Hand der herrschenden Partei ist, und die Vorgesetzten, je höher sie in der Hierarchie stehen, in der Regel Parteimitglieder sind, empfiehlt sich auch eine Mitgliedschaft oder mindestens eine öfter mal geäußerte Sympathie und Nähe zu ihren politischen Zielen, wenn einem an Beförderungen gelegen ist.

In noch höherem Maße als die Richter sind die Rechtspfleger von der Hierarchie der Regierung abhängig. Ihnen hat das Rechtspfleger-Gesetz zur Entlastung der Richter richterliche Tätigkeiten übertragen, in denen sie ebenso sachlich unabhängig sind. Sie sind Beamte des gehobenen Dienstes, in deren richterliche Entscheidungen kein Vorgesetzter und auch kein Richter eingreifen darf, die aber bei Missliebigkeit einfach mit anderen Tätigkeiten betraut oder an ein anderes Gericht versetzt werden können. Sie sind noch leichter als Richter zu „disziplinieren“.

Interessanterweise hat die Parlamentarische Versammlung des Europarates u.a. Deutschland 2009 aufgefordert, für die Justiz eine eigene Selbstverwaltung einzuführen und die Möglichkeit abzuschaffen, dass Justizminister der Staatsanwaltschaft Anweisungen zu einzelnen Fällen geben können.[4] Die Parteien-verseuchte deutsche Politik ignoriert das bis heute. Warum wohl?

Jetzt hat auch der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof, Manuel Campos Sánchez-Bordona, gerügt, dass bundesdeutsche Staatsanwaltschaften einem grundsätzlichen Weisungsrecht des Justizministeriums unterstehen. Dadurch fehle ihnen die notwendige Unabhängigkeit, um einen europäischen Haftbefehl zu erlassen, zu dem Staatsanwaltschaften in Europa befugt sind, die aber in den anderen Ländern unabhängig sind. In Deutschland dürfen nationale Haftbefehle nur – auf Antrag der Staatsanwaltschaft – von einem Richter ausgestellt werden. Es ist daher paradox, dass auf europäischer Ebene praktisch die deutsche Exekutive Haftbefehle erlassen kann.[5]

Die verwaltungsmäßige Abhängigkeit der Justiz und die weisungsgebundene speziell der Staatsanwaltschaft von der Regierung zeigt sich auch darin, dass sich «noch kein einziges Regierungsmitglied vor einem Gericht hat verantworten müssen. Weder Altkanzler Kohl bei seiner Verweigerung, Parteispender zu benennen, noch Altkanzler Schröder, der selbst zugab, beim Angriffskrieg gegen Jugoslawien das Völkerrecht gebrochen zu haben».[6]

Die Exekutive als beherrschende Gewalt

Die Regierung wird in Deutschland nicht vom Volk gewählt, sondern von den «Volksvertretern», die aber de facto die Interessen-Vertreter der Parteien sind. Die Wahl entscheidet die größte Parteifraktion, aus deren eigenen Reihen die Regierungsmitglieder bestimmt werden. Auf die Regierungspolitik hat das Volk, der Souverän, keinen Einfluss. Er kann sie nicht kontrollieren und zur Korrektur zwingen. Die Mehrheit der Abgeordneten, deren Aufgabe dies wäre, kontrollieren ihre Parteikollegen in der Regierung jedoch nicht, sondern unterstützen und verteidigen sie im Parlament gegen die sowieso machtlose Opposition anderer Parteien, die in der Minderheit sind.

Dadurch ist die Gewaltenteilung zwischen Legislative und Exekutive praktisch aufgehoben. Das zeigt sich auch darin, dass Kanzler, Minister und parlamentarische Staatssekretäre Mitglieder des Parlamentes, der Legislative, bleiben. Sie können auch dort mitmischen.

Das Gesetzesinitiativrecht hat zwar formal auch das Parlament, de facto werden aber fast alle Gesetze von der Regierung eingebracht, die mit der Fülle ihrer Fachleute in den Ministerien und  einbezogenen Lobby-Gruppen von vorneherein ein starkes Übergewicht über das Parlament besitzt. Die Gesetz-Entwürfe der Regierung werden daher vom Parlament auch in aller Regel durchgewunken, zumal ja Regierung und Parlamentsmehrheit derselben Partei, denselben Interessen verpflichtet sind.

Die Exekutive hat sich zur beherrschenden Gewalt aufgeschwungen und agiert weitgehend losgelöst vom Volk, dem Souverän. Dies zeigt sich z.B. besonders eklatant in dem seit Jahren fortgesetzten verfassungs- und gesetzeswidrigen Handeln der Regierung in der Massenmigration, zu dem es in der Legislative keine Korrektur gibt.

Vom Menschen zum Stimmvieh

Das Parlament besteht formal aus vom Volk gewählten Volksvertretern, de facto aber aus Vertretern politischer Parteien, an deren partikularen Interessen ihr Handeln orientiert ist. Eine direkte Verbindung zum Volk ist dadurch nicht mehr vorhanden. Es gibt nur eine begrenzte Personenwahl, die von den Parteien vorgegeben wird, und eine Gruppenwahl, die ebenfalls über die Landeslisten der Parteien erfolgt. 40 % der Abgeordneten kommen schon über einen sicheren Listenplatz der Parteien in das Parlament. Sie stehen also schon vor der Wahl fest, werden gar nicht von den Bürgern, sondern praktisch von den Parteien bestimmt, in denen nur 2,4 % des Volkes organisiert sind. Die Hoheit der Gesetzgebung liegt de facto nicht beim Abgeordneten, sondern bei seiner Partei.

Gesetzgeber ist also praktisch nicht das Parlament, sondern die Regierungspartei oder die Koalitionsrunde der Regierungsparteien. Das Parlament wird nur formal als Gesetzgebungs-Forum benutzt – Demokratie-Theater fürs Volk. Die tatsächlichen Entscheidungen werden vorher in der Partei gefällt, in der Legislative und Exekutive eins sind.

Die Partei und ihre Fraktion im Parlament sind hierarchisch aufgebaute Organisationen, die ihre Mitglieder zur Durchsetzung von gemeinsamen Interessen zusammenbinden. Dies kann ja auch nur bei geschlossenem Vorgehen erreicht werden. Der Einzelne wird durch Druck an die durch Mehrheitsbeschluss oder Vorstands-Vorgaben verordneten Parteirichtlinien gebunden. Seine eigenen Einsichten, Erkenntnisse und Motive spielen demgegenüber eine sekundäre Rolle. Er unterliegt dem Gruppenzwang, der ihn als freie Individualität, auf der doch die Demokratie beruhen soll, ausschaltet und zum gehorsamen „Parteisoldaten“ degradiert. Das wird nicht dadurch anders, dass er seine parteiinternen Vormünder wählen kann. Der Mensch, durch Erkenntnis und Selbstbestimmung über das Tier erhoben, wird im «Hohen Hause», wie der Volksmund treffend sagt: zum «Stimmvieh».

Die Vorgabe des Grundgesetzes, nach dem der Abgeordnete nur seinem Gewissen unterliegt, wird auf diese Weise unterlaufen. Der Druck wird natürlich zumeist verdeckt ausgeübt. Abweichlern droht, nicht mehr für Ausschüsse nominiert oder bei der nächsten Wahl nicht mehr als Kandidat aufgestellt zu werden. Manchmal dringen Drohungen auch an die Öffentlichkeit. So hatten 2015 bei der Abstimmung über die Aufnahme von Verhandlungen mit Griechenland über ein drittes Kreditprogramm erstaunlicherweise 60 Bundestagsabgeordnete von CDU und CSU die Gefolgschaft verweigert und mit Nein gestimmt. Fünf weitere enthielten sich. Dank der komfortablen Mehrheit der Großen Koalition wurden die Verhandlungen dennoch mit dem nötigen Stimmenanteil gebilligt.

Doch der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Kauder sagte unverblümt der «Welt am Sonntag»: «Diejenigen, die mit Nein gestimmt haben, können nicht in Ausschüssen bleiben, in denen es darauf ankommt, die Mehrheit zu behalten: etwa im Haushalts- oder Europaausschuss.» Die Fraktion entsende Kollegen in Ausschüsse, «damit sie dort die Position der Fraktion vertreten».[7] Damit ist der bestehende Fraktionszwang klar ausgesprochen. Die Partei bestimmt, wo´s langgeht.

Fazit

Der Richter Hochschild fasst zusammen:

«Die im Grundgesetz (Art. 20) vorgesehene organisatorische Dreiteilung der Staatsgewalt ist bis heute nicht erfolgt, die deutsche Gewaltenteilung erschöpft sich im Wesentlichen in einem Verfassungsgebot.
Ob und in welchem Maße dieses Verfassungsgebot befolgt wird, hängt von dem guten Willen und der Rechtstreue der im Dienst der Öffentlichkeit handelnden Personen ab.
Der seit dem 19. Jahrhundert unveränderte deutsche Staatsaufbau verhindert nicht die Bündelung von Macht in wenigen Händen: Eine politische Partei oder Parteienkoalition stellt die Mehrheit im Parlament sowie die Regierung und beherrscht beide Organe; der Justizapparat untersteht der Regierung. Damit werden Sinn und Zweck des Gewaltenteilungsprinzips verfehlt.»[8]

Diese Erkenntnisse sind zu den Richtern des Bundesverfassungsgerichts, den angeblichen Hütern der Verfassung und der Gewaltenteilung, noch nicht vorgedrungen. Sie sind ja auch selbst Mitglieder der herrschenden Parteien oder stehen ihnen nahe. Und die Parteien haben kein Interesse daran, die Verhinderung wirklicher Demokratie zu beseitigen. Denn dies würde letztlich ihre Selbstaufgabe bedeuten.

Die muss folglich vom Volk erzwungen werden, wenn der Weg in einen neuen Totalitarismus gestoppt werden soll. Das Parteiensystem ist es, das die im Grundgesetz veranlagte Demokratie in eine Oligarchie, eine autoritäre Herrschaft einer Parteien-Clique deformiert hat, hinter der noch ganz andere die Fäden ziehen können

Anmerkungen

 

    

Norman Lowell

ich interessiere mich ja jederzeit, für kuriose Dinge. Unter anderem, was so auf den europäischen Inseln geschieht.

Auf den Großen, wie UK, Zypern,  Irland, Ibiza und Lesbos, aber auch Malta. Das ist Pflicht für überzeugte EU-Aluhutträger, spielen doch die Malteser Ritter keine geringe Rolle in der Aluhut-Welt.
So wurde es Zeit, auch einmal einen Blick in die Rechte Szene der Insel Malta zu werfen und zu recherchieren, wer dort so auf der Abschußliste Linker Presstituierten steht.
Immerhin ist Malta ja auch in der EU und damit im Wahlkampfmodus.
Und siehe da, man wird fündig. Man findet einen Irren, der sich hüten sollte, jemals Fuß auf Deutschen Boden zu setzen.
Was ihm viele Malteser ankreiden und wo er sicher Anhänger „verschenkt“, ist in der Auswahl seiner Feinde.
Diese sind nämlich ausschließlich Farbige (aus Afrika), die die Insel bunt machen, und als quasi Arbeitssklaven auf einer der vielen Baustellen arbeiten – unterhalb des Mindestlohns, versteht sich – während die drängenden Probleme mit Moslems oder gar den kriminellen osteuropäischen Banden oder der ganz großen Glücksspielmafia…so gut wie nicht thematisiert werden.
Zumindest habe ich nichts darüber gelesen, aber zugegebenermaßen auch nicht sonderlich tief recherchiert.
Vielleicht liegt es daran, daß sich die Schwarzen gut als Opfer eignen, sich nicht wehren und lieber arbeiten, während die Osteuropäer oder Libyer, mit denen die Insel noch starke Bindungen hat, doch schneller einmal zu illegalen Waffen greifen und ihre Ziele womöglich dann unter irgendwelchen Klippen aufgefunden werden, oder ganz offen verunfallen.
Verunfallt sind in den letzten Wochen auch 5 Schwarze. Ein Hit and Run mittels eines unregistrierten KfZ sowie die Verwendung von Schußwaffen erschütterten laut Presse die Insel.
Als nicht nur tatverdächtig, sondern auch geständig, gelten 2 junge maltesische Soldaten, von denen zumindes der eine aussagte, sein Motiv sei gewesen, daß er Schwarze nicht möge.
Und nun stellt man sich natürlich die Frage, ob die ultra-rechte Partei damit etwas zu tun haben könnte.
Nach den Vorgängen in Österreich wird man jedoch irgendwie skeptisch, selbst wenn man weiß, daß der Chef dieser  rechtsaussen-Partei für ein Waffenrecht plädiert, das sich an die Schweiz, Tschechien und Österreich, sowie inzwischen Italien, anlehnt: Jedem unbescholtenen Malteser das Recht auf 1 Lang- und Kurzwaffe zur Selbstverteidgung gewährt haben will.
Wie in der causa Strache fragt man sich auch bei diesem Angriff auf unschuldige Schwarze, ob Menschen tatsächlich so dumm sein können, ihrem Anliegen zwischen Nationalismus und Patriotismus so zu schaden, daß sie sich im Vorfeld von Wahlen maximal diskreditieren.
Bei Strache wurde diskreditiert, mittels eindeutiger dirty campaign. In Malta sind vielleicht nur die Gegebenheiten etwas anders.
Auch die Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia wurde politisch instrumentalisiert. Heute weiß man, es war ein Anschlag Krimineller, mafiöser Strukturen und Figuren.
Trotzdem werden von linker und sorosphiler Seite Gerüchte gestreut gegen die damalige (und derzeitige) Regierung, sie hätte wegen der von Galizia recherchierten Panama Papers und die Verwicklung in diese Thematik ein Motiv für die Ermordung gehabt.
Aber auch gegen die Ultra-Rechten richtet sich der Verdacht. So schreibt der linke Journalist Saviour Balzan davon, daß im Jahr 2006 sowohl sein Haus, wie auch das Haus von Galizia, Ziele von Attacken (welcher Art müßte man recherchieren) von Unbekannten geworden seien Quelle.
Als man zur Aufklärung der Taten die Telefongesellschaften um Herausgabe von Mobiltelefondaten bat – werte Leser wissen schon, diese Daten, die hier in der BRiD zu hunderttausenden ungefragt von der Exekutive abgegriffen werden dürfen, aber nie zu Verhaftungen von Terroristen oder Antifanten führen – VERWEIGERTEN die Telefongesellschaften die Datenherausgabe mit der Begründung: Kundenschutz. Ui!
Und es kam, wie es so oft kommt und geschätzter Goldstein, von Goldsteinweb, bereits anprangerte: durch einen Maulwurf wurden ein paar Daten von einer Telefongesellschaft geleakt.
Und aufgrund dieser spärlichen, nichtssagenden, illegalen Datenweitergabe schreibt dieser Herr Journalist Balzan, die Angriffe auf die Häuser stünden in Verbindung mit aktiven Soldaten des Maltesischen Militärs.
Wenn ich an dieser Stelle parteiisch werde, dann nur, weil ich an so vielen Punkten Rechtsstaatlichkeit vermisse… polizeiliche Aufklärung und staatsanwaltliche Aufklärung.
Große Teile des Maltesischen Militärs scheinen räächts-verseucht zu sein. Ich schlage als Pest-Control die Mega-Ultra-Waffe vor: Flinten-Uschi! Die macht nicht nur in der Kombüse klar Schiff! Wie das geht mit Säuberungen im Militär, hat sie bereits gezeigt. Die Expertise ist einzigartig und mit deutscher Gründlichkeit wurde das durchgezogen. Jawoll.
All diese Presseverlautbarungen um die Gefahr von Rechts, die Mordanschläge auf die Schwarzen, das idiotische Geständnis des aktiven Soldaten usw. hat doch irgendwie den Geruch von Planung und Absicht im Umfeld der EU-Wahl um sich wehen.
Liest man dann noch, daß diese ultrarechte Partei seit Jahren ihre Anhängerschaft vergrößert, dann ist die Panik der Linken auf einem kleinen Felsen im Mittelmeer verständlich, die sich bereits eingegeiert sieht von LePen, Orban und Salvini.

From Wikipedia, the free encyclopedia
Norman Lowell
Norman Lowell.jpg
Born July 29, 1946 (age 72)

Valletta, Malta
Residence Attard, Malta
Political party Imperium Europa
Website www.imperium-europa.org

Norman Lowell (Geboren July 29, 1946) ist ein maltesischer Ultranationalist, Schriftsteller und Chef von Imperium Europa, einer rechts-außen Partei. Er ist auch ausgebildeter Bankier, Künstler und Kampfkunst-Experte.

Imperium Europa setzt sich für Europa als Heimat der Weißen ein.

Aufgabe der Partei ist es,

  • „alle europäischen Ureinwohner“ (d.h. europäisch abstammende Völker, aber nicht nichteuropäisch abstammende Einwanderer, die in Europa geboren wurden)
  • unter einer Flagge zu vereinen, daher der Name „Imperium Europa“ (Europäisches Reich), was zu „einer Europid-Bindung führt, die durch
  • Spiritualität geschmiedet wird,
  • dicht gefolgt von Rasse,
  • gepflegt durch Hochkultur,
  • geschützt durch Hohe Politik,
  • durchgesetzt von der Elite“.

Vorschlag für eine institutionelle Reform

Die Partei plädiert für eine temporäre Regierung der nationalen Einheit, ein duales System aus elitären und demokratischen Elementen, um die elitäre Minderheit zu schützen und gleichzeitig demokratische Freiheit zu gewähren. Dies würde dadurch geschehen, dass die Bevölkerung demokratisch einen Präsidenten wählt, der Experten aus allen Bereichen zu einem technokratischen Kabinett auswählt, ähnlich wie 1995 Lamberto Dini in Italien.

Gleichzeitig würde es immer noch das jetzige Parlament geben, das die Nation über die Politik des Kabinetts informiert und gleichzeitig Feedback einholt. Nach vier Jahren würde ein Referendum stattfinden, um festzustellen, ob die Bevölkerung dieses System will oder ob sie zum demokratischen System des Parlaments zurückkehrt. Wenn erstere gewählt wird, würden der Präsident und die Technokraten noch weitere fünf Jahre bleiben, während die Parlamentarier mit einer attraktiven Rente entlassen würden.

In seiner Formulierung verbindet Lowell den Kosmotheismus mit den Ideen von Francis Parker Yockeys Imperium. ein paneuropäisches Buch, das von den einen als langatmig, unrealistisch oder den Nationalsozialismus propagierend abgelehnt und von anderen als herausragendes Meisterwerk gelobt wird.

Norman Lowell nahm an den ersten Wahlen zum Europäischen Parlament teil, die am 12. Juni 2004 in Malta stattfanden, und erhielt 1.603 Erststimmen von insgesamt 250.691 abgegebenen Stimmen (0,64%).

Lowell nahm erneut an den Wahlen zum Europäischen Parlament in Malta am 6. Juni 2009 teil. Er erhielt 3.559 Stimmen, von 322.411 Stimmen etwas mehr als 1%.

Bei den Europawahlen 2014 verdoppelte Norman Lowell seine Stimmen erneut auf über 7.000 und übertraf damit den Vorsitzenden der Grünen, Arnold Cassola.

Lowell kämpfte heftig gegen illegale Einwanderer und war der Kandidat der Partei im 11. und 12. Bezirk bei der Parlamentswahl im März 2008. Er erhielt 84 Stimmen auf Anhieb von beiden Distrikten und erhielt 0,03% der Gesamtstimmen.

Norman Lowell ist ein überzeugter Anhänger und Bewunderer von Carmelo Borg Pisani, dem in Malta geborenen italienischen Faschisten, der, da die britische Herrschaft die lateinamerikanische Seele Maltas zerstörte, für die Vertreibung der Briten und den Anschluß Maltas an Italien eintrat und in diesem Sinne der National Fazist Party beitrat. Pisani studierte in Italen Kunst und so verwundert es mich nicht, daß seine Spionageaktion gegen die Briten grandios fehlschlug und er den Märtyrertod sterben mußte.

Lowell ist bekannt für die Zitate „Carmelo Borg Pisani, presente“ und „Onore a Carmelo Borg Pisani“ während einer Hommage an ihn in einem Interview im Fernsehen One, wo Lowell während eines Interviews den Moderator um eine Gedenkminute für Borg Pisani bat. Lowell stand auf und begann diese Zitate zu sprechen, während er einen Stab in den Händen hielt.

Wegen der Kommentare, die afrikanische Migranten im Land verunglimpften, sowie wegen der Verwendung antisemitischer Rhetorik und Verschwörungstheorien über Juden, der Benutzung der Sprache der weißen Nationalisten an anderen Orten wird er ein Rassist genannt.

Lowell hingegen argumentiert, dass er „weder ein Nazi, noch ein Faschist, noch ein Neonazi“ sei und dass er „innerhalb von fünf Minuten aus einer Nazi-Partei entlassen würde“, weil er „ein starker Libertarian“ sei,.

Allerdings hat er Mein Kampf als „Das Buch“ und Adolf Hitler als „Der Held“ beschrieben und den Nazi-Holocaust als „heiligen Schwindel“ bezeichnet (holy hoax). Er hat auch den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad gelobt.

Norman Lowell ist Autor von drei veröffentlichten Büchern:

  • Ein Buch für die ganz Wenigen, A Book for the Very Few
  • Imperium Europa – Ein Buch, das die Welt verändert hat , Imperium Europa – A Book that Changed the World und
  • ein aristokratisches Manifest für Imperium Europa (Arktos, 2019) Aristocratic Manifesto for Imperium Europa.

Dionysisches Action Painting

Norman Lowell ist ein engagierter Künstler in seinem eigenen abstrakten Stil, den er „Dionysische Action Painting“ nennt. Er beschreibt es als eine altgriechische Kunstform, die auf „Rausch, Raserei, Ekstase, barbarischen Instinkten“ basiert. Sie fängt Gefühle ein, nicht Figuren, und ist die Sublimierung des Tieres im Menschen in die Kunst.

Am anderen Ende der Skala steht die Apollonische Kunst, die auf Phantasie, Gleichgewicht und Zurückhaltung basiert. (Diese Kategorien sind von Nietzsche übernommen)

Kampfsport

Lowell interessiert sich seit den 1970er Jahren für die orientalischen Kampfkünste, hauptsächlich Hsing I und Tai Chi Ch’uan. Ihre Kombination ist in Ch’uan Shu (Der Weg der Faust) vereint, die Kunst, die er praktiziert. Er ist der Gründer von Ch’uan Shu in Malta.

Kontroversen

Am 27. März 2008 wurde Norman Lowell wegen seiner Verurteilung wegen dreier Vorwürfe des Rassenhasses und einer Beleidigung des maltesischen Präsidenten zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt, die für 4 Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurde. Außerdem wurde ihm eine Geldstrafe von 500 Euro auferlegt.

Vor dem Gerichtsgebäude sprach Norman Lowell zu Reportern und einer kleinen Menge:

„Dies ist ein trauriger Tag, ein sehr trauriger Tag für die Malteser. Die Lichter der Freiheit sind erloschen. Wir gehen in das Mittelalter zurück. Die Medien werden die ersten Opfer des Establishments sein, da sie besonders vorsichtig sein müssen, wenn sie über gewisse Dinge berichten“.

Am 10. Januar 2006 reichte Norman Lowell eine Verleumdungsklage gegen Malta Today Editor Saviour Balzan ein.

Lowell behauptet, dass zwei der Artikel der Publikation, einer mit dem Titel

  • „Norman Lowell organisiert BBQ“ und

ein anderer mit dem Titel

  • „Lowells Neonazis nach einem Brandanschlag in der Presse getroffen“,

sowie ein Leitartikel mit dem Titel

  • „Holen Sie sich die Bastarde jetzt, bevor es zu spät ist“,

eine „koordinierte, strategische und orchestrierte“ Bemühung darstellen, seinen Ruf in der Öffentlichkeit zu untergraben.

Am 30. April 2019 hat Norman Lowell während einer Sitzung seiner Partei Imperium Europa das Konzentrationslager Auschwitz mit dem „Disneyland Polens“ verglichen.

Auf Nachfrage von Lovin Malta, einem beliebten  maltesischen Blog, ob er den Holocaust leugnete, sagte er: „Wie kann man etwas leugnen, was nie passiert ist? … Dieser ganze Schwindel ist die größte Lüge seit der Jungfrau Maria.“

Wie gesagt ein Irrer, der niemals Deutschen Boden betreten darf.

Helft den Eltern im Schulschwänzerfall

Die von Sellner geforderte Solidarität unter den Patrioten und Rechtstreuen kann man hier in die Wirklichkeit bringen. Denn es geht um Urteile, die uns allen das Genick brechen, wenn wir sie so zulassen.

Ja, ich weiß, viele spenden bereits und die Spendenaufrufe werden mehr und mehr und mehr. Doch der ein oder andere Blogger wird eine 5 Euro geringere Spende sicher nicht vermissen oder sogar Verständnis dafür aufbringen, wenn man dieses Geld ausnahmsweise einem anderen, sehr wichtigen Fall zukommen läßt.

Der Unterstützung von Menschen, die viel geringere Öffentlichkeitswirksamkeit haben, aber für uns alle kämpfen.

Das besonders Gute daran ist, es gibt doch tatsächlich einen Rechtsanwalt, der diese Sache mit Engagement vertritt! Hat werte Leserschaft schon einmal versucht, für gewisse Themen einen kompetenten Anwalt zu beuaftragen? Ich kann nur sagen: Viel viel Glück beim Finden der Stecknadel im Heuhaufen.

Der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“: Islamische Indoktrination für deutsche Kinder per Gerichtsbeschluß verordnet – Bitte helfen Sie!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Zuerst die Nachricht: „´Ungläubige´ Eltern verurteilt: Amtsgericht Meldorf verurteilte deutsche Eltern, die ihren Sohn nicht an einem Moscheen-Besuch der Schule teilnehmen lassen wollten, zu einem Bußgeld.

Diese wegen der Verweigerung eines Moscheebesuchs verurteilten Eltern haben die letztinstanzliche Entscheidung des OLG Schleswig mit einer Verfassungsbeschwerde angegriffen“ (Az.: 1 BvR 1070/19).

Das hier geschilderte fast unglaubliche Beispiel belegt, daß der Elternwille in diesem unserem Lande längst durch die staatliche Disziplinierung abgelöst ist. conservo berichtete im letzten Jahr darüber: https://conservo.wordpress.com/2018/07/08/islamische-indoktrination-fuer-deutsche-kinder-per-gerichtsbeschluss-verordnet/

„Der Feind unserer Gesellschaft, unserer Werteordnung und unseres Grundgesetzes kommt nicht nur von außen. Der schlimmste Feind Deutschlands kommt aus seinem Inneren!“ (P.H.)

Der oben zitierte Satz ist mitten aus dem deutschen Leben gegriffen. Der schlimmste Feind unseres Vaterlands wühlt in unserem Land – und wir gehen scheinbar achtlos drüber weg. Die Linksgrünen haben in vierzig Jahren destruktiver Arbeit unser Gesellschaftssystem nahezu zerstört und machen sich über eine Trümmerbeseitigung keinerlei Gedanken.Im Gegenteil: Sie scheinen zu jubilieren! Die hochkriminelle Antifa läßt sich feiern, als ob sie eine Stütze der Demokratie sei, und zeigt nur Zerstörungswut und Haß – und der deutsche Staat schiebt ihnen zu ihrer Wühlarbeit die Staatsknete vorne und hinten rein.

Ein verrücktes Land, das jegliche Orientierung verloren hat! Und die wenigen, die noch nach Ordnung rufen, werden als Nazis, Faschisten oder Idioten von gestern gebrandmarkt – wieder mithilfe staatlicher Organe bzw. maaskahanischer Zensureinrichtung.

Eine Parallele hierzu findet sich in den Bildungsrichtlinien für Kindergärten und Schulen: Eltern lehnen mit großer Mehrheit die in den „Bildungsplänen“ vorgeschriebene „Frühsexualisierung“, aber der Staat führt sie in seiner Allmacht dennoch durch. Die gleiche Handhabung erleben wir jetzt mit dem Islam in Deutschland.

Fazit: Das Elternrecht ist tot, der Staat diktiert.

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Rechtsanwalt Alexander Heumann, der für das Verfahren in Karlsruhe bevollmächtigt wurde, erklärte gegenüber der Presse:

„Das gesamte Verfahren in Schleswig-Holstein, also die Bußgeldbescheide, das Urteil des Amtsgerichts Meldorf und die Justizverweigerung durch das OLG Schleswig, verletzen meine Mandanten in ihren Grundrechten, insbesondere in ihrer Religions- und Weltanschauungsfreiheit und in ihrem elterlichen Erziehungsrecht. Diese Grundrechtsverletzungen habe ich mit der Verfassungsbeschwerde gerügt.“

Rechtsanwalt Heumann sagte weiter: „Die Verfassungsbeschwerde wurde durch viele Unterstützer ermöglicht. Besonders großzügig hat sich die AFD HESSEN als Sponsor für die Verteidigung der Grundrechte der betroffenen Familie gezeigt. Ohne diese Unterstützung, für die ich allen Spendern und vor allem der AFD HESSEN im Namen meiner Mandanten recht herzlich danke, wäre es nicht möglich gewesen, den Fall nach Karlsruhe und gegebenenfalls später auch vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu tragen.“

Zum Hintergrund:

Im Rendsburger Schulschwänzer-Fall geht es – erstens – darum, ob der Islam „zu Deutschland gehört“ und als obligatorischer Unterrichtsstoff für Schüler taugt. Zweitens darum, was aus dem Rechtsstaat wird, wenn z.B. ´böses´ Moschee-Schwänzen und ´gutes´ (FridayForFuture-) Schwänzen unterschiedlich nach politischer Korrektheit beurteilt wird.

Letztlich erweist sich der Fall als Eisbergspitze einer neuen „Demokratie-Pädagogik“, die Demokratie als vom Volk abgekoppelte globale „Lebens-“ und „Herrschaftsform“ versteht (s. Beschluß der Kultusministerkonferenz von Oktober 2018): Anhänger des traditionellen Dreiklangs ´Gott, Familie, Vaterland´ werden in nahezu asylerheblicher Weise als „Rechtspopulisten“ verfolgt, selbst in der Schule. Deutschland soll ein sexuell „gender“-gerechtes, aber gleichzeitig scharia-buntes Einwanderungsland für die dritte Welt werden, das die europäische Schulden- und Sozialunion sponsert, und – notfalls im selbstmörderischen Alleingang – die Welt vor dem ´Klimawandel´ rettet. Die Väter des Grundgesetzes werden sich – allen Jubiläumsreden zum Trotze – im Grabe herumdrehen.

Nun zur weiteren Behandlung des Falles:

Rechtsanwalt Alexander Heumann teilte mir gestern Folgendes mit:

„Der Fall kann notfalls bis zum Europäischen Menschengerichtshof in Straßburg (EGMR) gebracht werden.

Es wird daher weiterhin zu Spenden für die betroffenen Eltern aufgerufen.

(Auch TEILEN auf sozialen Medien hilft, da es – unabhängig vom juristischen Erfolg – auch darum geht, ein öffentliches Bewusstsein für eine unheilvolle staats- und verfassungsrechtlichen Entwicklung zu erzeugen, für die das Karlsruher Verfassungsgericht verantwortlich zeichnet).

Bitte helfen Sie mit einer Zahlung an:

RA Alexander Heumann (Anderkonto)
Deutsche Bank Düsseldorf
IBAN: DE40 3007 0024 0488 3146 00
(Verwendungszweck: „Rendsburger Moscheeschwänzer-Fall“)

(Der Text von RA Heumann stammt aus dem Buch „Abschied von Demokratie und Christentum?“ von Rechtsanwalt Heumann, das voraussichtlich im Herbst erscheinen wird.)

Stadtobere von Ortenau beehren Moschee zum Fastenbrechen – kein Interesse an parallel stattfindendem Vortrag einer Ordensfrau über die Opfer des IS

noch nichteinmal EINER aus dem Rat der bayerischen Stadt? Noch nichteinmal ein Quoten-Abgeordneter? Ein Höflichkeits-Gesandter? Ein Praktikant aus der Bürgermeistterei? Pfui, schämt Euch. Andererseits zeigt sich ganz hervorragend daran, was dort „oben“ für Gestalten und Charaktere sich breit gemacht haben. Haben die alle keine Familie, die hier einmal Schieflagen geraderückt?

https://conservo.wordpress.com/2019/05/22/kein-zweifel-mehr-der-islam-ist-unaufhaltsam-im-vormarsch/

Fusion-Festival, oder: Das Ende des Rechtsstaats

https://lollipops4equality.wordpress.com/2019/05/22/fusion-festival-oder-das-ende-des-rechtsstaats/

Polizei rüstet sich für Großeinsatz

Ob das Fusion Festival stattfinden darf, entscheidet sich in wenigen Tagen. Nun zeigen interne Papiere: Die Polizei bereitet sich seit Monaten auf eine Konfrontation vor.

Der Veranstalter habe außerdem geäußert, es würde zu Unmutsbekundungen der Festivalbesucher kommen, wenn die Polizei auf dem Gelände agiere, vermutlich auch zu Angriffen auf die Beamten. 

Flauschig, dieses Deutschland. Ich fliege aber ja nun bald in ein Land, wo solche Leute ins Gefängnis kommen. “Völkersterben von seiner schönsten Seite” – die Seite, da hat der Mann Recht, ist echt schön.

Man könnte das aber zu Recht auch anders sehen. Was hat ein Großaufgebot der Polizei oder gar die Bundeswehr dort zu suchen, sofern das Sicherheitskonzept genehmigt werden kann und was würden 10 oder gar 100 Polizisten dort bewirken können? Gab es denn in den 20 Jahren vorher maßgebliche Vorfälle? Oder will hier die Polizei einfach nur einmal in realiter üben, mit realistischem Szenario und die Festivalbesucher dafür mißbrauchen? Komm Otto, lass und einmal Bürgerkrieg spielen. Ein paar Agents Provocateur eingeschleust… Das Einkesseln hat man ja bislang nur unkritisiert mit 30 friedlichen Rääächten üben können, die sich als friedliebende Bürger getarnt hatten. Aber bei so zig-tausend…. Bei den Fußballspielen muß man viel zu sehr aufpassen, daß man sich nicht mit den Millionär-Boys der Vereine anlegt und die Fans vergrault. Und recht viel mehr Möglichkeiten für Massen-Tests gibt es kaum noch. Das Oktoberfest vielleicht, aber da sind Familien mit Kindern… schlecht.

Der Österreichkorrespondent: Migranten kapern den Flughafen Charles de Gaulle: Frankreich gehört nicht nur den Franzosen!

 

wir erinnern uns an die EU Propaganda aus Frankreich, als bei dem jährlichen Schauspiel um die Freiheitskämpferin Jean d´Arc, die Hauptrolle an eine Ausländerin vergeben wurde. Es hieß da, Jean d´ Arc, die Jungfrau von Orleans, sei kein Vorbild oder Symbol, auf das die Franzosen allein ein Anrecht hätten. Sie sei global und gehöre alle Menschen. Sie dürfe daher auch von allen verkörpert werden.
Wenn Charles de Gaulle noch leben würde! Der hohlte auch das Franzosen Gold von den Amis ab…  WAS IST VON FRANKREICH GEBLIEBEN?!!! 
500 illegale Migranten aus Afrika stürmen am Sonntag den Hauptflughafen von Paris und forderten vom französischen Premierminister das Recht auf dauerhafte Aufenthaltserlaubnis oder die französische Staatsbürgerschaft.

Das auf Twitter veröffentlichte Filmmaterial zeigt die rund 500 Migranten, die im Terminal 2 des Flughafens Charles de Gaulle singen, während etwa ein Dutzend Polizisten in taktischer Ausrüstung dem Treiben zusehen mussten.

Embedded video

Sotiri Dimpinoudis@sotiridi

#Breaking: Just in – Reports that undocumented immigrants are protesting in the Charles de Gaulle Airport in #Paris right now and won’t let people board their flights until they meet and talk with with the prime minister Édouard Philippe of #France, Riot CRS police on the scene.   8:21 PM – May 19, 2019

„Frankreich gehört nicht nur den Franzosen! Jeder hat das Recht, hier zu sein!“, konnte man eine Person aus einem Lautsprecher schreien hören.

Der Protest wurde von der Migranten-NGO „La Chapelle Debout“ organisiert, deren Mitglieder sich „Schwarzwesten“ nannten. Die Gruppe befindet sich inmitten der monatelangen „Gelbwesten“-Bewegung des Landes, die wegen der unmenschlichen Steuerreformen gegen die Regierung demonstriert.

Besiegt de Gaulle den Dollar?

Frankreich will Amerikas Währungsvor Herrschaft brechen
Von Diether Stolze
Präsident Johnson reagierte schnell. Sechs Tage nachdem General de Gaulle den Dollar als Leitwährung der westlichen Welt auf seiner Pressekonferenz abgemünzt hatte, ließ sich Johnson vom Repräsentantenhaus in Washington fünf Milliarden Dollar Gold freigeben, um die Attacke abzuwehren.
Damit ist eine der beiden Goldsicherungen durchgebrannt, mit denen die Vereinigten Staaten ihre Währung seit 50 Jahren abgesichert hatten: Mindestens acht Milliarden Dollar Gold müssen laut Gesetz als Reserve für die umlaufenden Zahlungsmittel deponiert werden.
Weiteres Gold im Werte von fünf Milliarden Dollar diente als Goldkerndeckung für die Mindestreserve -Konten, die von den Geschäftsbanken der USA im staatlichen Zentralbankensystem unterhalten werden müssen.
Unter dem Eindruck der Schmähungen aus Paris und um das Vertrauen in den Dollar zu erhalten, darf Präsident Johnson jetzt die Fünf-Milliarden-Goldreserve auch für Zahlungen an das Ausland verwenden.
Charles de Gaulle hatte dem Dollar sowie dem kränkelnden Pfund Sterling die Qualifikation aberkannt, als amtliche Währungsreserve der westlichen Industrienationen zu dienen.

https://m.spiegel.de/spiegel/print/d-46169499.html

„Links“ abbiegen in die Diktatur und Verkommenheit

Auszug: https://derwaidler.wordpress.com/2019/05/21/verbuendete-im-geiste/

Manuela Schwesig ist die Politikerin, die genau den Weg von Maduro beschritten hat.

Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem (hier)

sagte sie und hat wichtige Posten an Verwandte und Parteifreunde vergeben. Die glaubt wie alle Linken, so wie auch Maduro vor Jahren, dass man sämtliche lukrativen Posten mit den eigenen Leuten besetzen kann, auch wenn sie keinerlei Ahnung haben, und, dass dann der Laden genauso geschmiert weiterläuft wie bisher. Das Ergebnis kann man in Venezuela beobachten und in Anfängen schon in Berlin. In Caracas holt man keinen Müll mehr ab oder reinigt die Straßen nicht; in Berlin kann man das auch schon beobachten. In Berlin wird aber eher die Feuerwehr in die Knie gehen, wenn man bedenkt wie alt deren Fahrzeuge schon sind.

Dass Maduro noch an der Macht ist, liegt daran, dass er zur richtigen Zeit alle wesentlichen Bereiche mit den eigenen Leuten ausgestattet hat, die wissen, dass das gute Leben zu Ende geht, wenn Maduro nicht mehr an der Macht ist. Umso fanatischer gehen deshalb auch seine Jünger gegen die Opposition vor. Und zwar im rechtsfreien Raum an den Sicherheitskräften vorbei. Seine Stimmen bekommt er sicher weitgehend nur noch von denen, die in der aufgeblähten Verwaltung und den Staatbetrieben Aufnahme und Auskommen gefunden haben.

Warum erinnert mich das nur so an die SPD. Die haben einen großen Teil der Medien gekapert, das ÖR-Fernsehen ist auf Linie, sie haben ihre Leute in staatlich geförderten Stiftungen, Instituten und Vereinen untergebracht, deren Anzahl inzwischen reicht, bei Demos eine Zivilgesellschaft vorzugaukeln, die die Regierung in allen Belangen lobt. Für die Drecksarbeit hält man sich die ANTIFA, die man dafür mit Nachsicht bei der Strafverfolgung und mit freiem Wohnen (Rigaer Straße) belohnt. Natürlich profitieren auch die Konsensparteien davon, dass politische Gegner eingeschüchtert werden….

alles lesen: https://derwaidler.wordpress.com/2019/05/21/verbuendete-im-geiste/

Und noch ein Dottore im Rassismus Karussel

Dies ist die Geschichte eines leitenden Arztes, eines Chirurgen der Urologie am NHS Hospital, der 2015 zum Doktor des Jahres gewählt worden war und gezwungen wurde, zu kündigen, weil drei Kollegen (Inder und 1 Pakistani) ihn als Rassisten bezeichnet hatten, nachdem er Bedenken gegenüber ihrer Arbeit geäußert hatte“.

Dr. Peter Duffy arbeitete 16 Jahre lang für die Universitätskliniken des Morcambe Bay Trust und behauptet nun, dass Kavinda Madhra, Ashutosh Jain & Saleem Nassem falsche Anschuldigen gegen ihn vorbringen, weil er einen von ihnen wegen Fehler bei der Ekennung von Krebserkrankungen, mangelnde Kenntnis im Umgang mit dem Ultraschallgerät und unzureichender Patientenversorgung  offiziell gerügt habe. Der 56-jährige Chirurg aus Lancaster schließt eine Rückkehr an die Klinik aus, da man ihn viel zu sehr verängstigt und traumatisiert habe.

Dr. Duffy sagte auch, dass er Bedenken gegenüber einem weiteren Arzt hege, von dem er glaube, dass er Operationen vermasselt und in Überstundenbetrug verwickelt sei und daß die betroffenen Kollegen ihn nun wegen dieses „Whistleblowing“ mobben.

Während der 10- Jahre, in denen der Arzt Duffy  in verschiedenen Krankenhäusern, der Stiftung gearbeitet hatte, gingen immer wieder anonyme Anschuldigungen an die Polizei, in denen behauptet wurde, Dr. Duffy sei ein rassistischer Tyrann und alle Ärzte ethnischer Minderheiten im Krankenhaus hätten „Angst vor ihm“. Nun, wenn Inkompetenz systemisch ist… sich durchzieht über Jahre und Orte und da nun einer kommt, der das nicht sehen kann…

Dr. Duffy, verheiratet und Vater von 3 Kindern, wurde 2015 vom Royal Lancaster Infirmary ins Furness General Hospital versetzt. Er berichtete, dass ein Kollege ihm sagte: „Sie haben sich hier Feinde gemacht.  Diese haben die Mittel, das Motiv und jetzt die Möglichkeit, Sie endlich abzuschießen….

Obwohl er bei Furness als „Doktor des Jahres“ ausgezeichnet worden war, sei er an seinem letzten Tag von den leitenden Managern des Trusts behandelt worden, als habe Ebola. Gestern hat Dr. Duffy, der jetzt in einem Krankenhaus auf der Isle of Man arbeitet, eine „konstruktive Entlassung“ beantragt, in einem Fall, der unter den Public Interest Disclosure Act 1998 gestellt wurde, da er das Opfer einer „Hexenjagd“ geworden sei…“.

Dieses Gesetz schützt Arbeitnehmer, die Mißstände öffentlich machen, davor, entlassen oder anderen Repressalien ausgesetzt zu werden und ist Teil des Employment Rights Act 1996.

In einer Erklärung vor dem Arbeitsgericht Manchester sagte Herr Duffy, der von der Whistleblowing Charity Public Concern at Work beraten wird, dass er durch das Mobbing Herzproblemen bekommen habe und nun eine „chronische“ posttraumatische Belastungsstörung habe.

Er sagte, dass ein weiterer hochrangiger Kollege zurückgetreten sei, nachdem auch gegen ihn Behauptungen bzgl. Rassismus erhoben worden waren: „Ich glaube, dass eine eindeutige und anhaltende Kampagne der Viktimisierung, Verunglimpfung und Desinformation gegen mich läuft, die getragen wird von den Kliniken, die für die klinischen Fehler, vermeidbaren Todesfälle und übermäßigen, wahrscheinlich betrügerischen Arbeitszeitabrechnungen verantwortlich waren, die ich gemeldet habe.

Ich bin fest davon überzeugt und wurde von Kollegen gewarnt, dass die gegen mich durchgeführte Kampagne eine Vergeltung für mein whistleblowing war und dass es keine andere glaubwürdige Erklärung für diese Kampagne gibt.

Die meisten der Anzeigen sind als vertraulich eingestuft worden.

Ich glaube, dass sich meine Meldungen und Berichterstattung allein auf wichtige klinische Vorfälle bezogen und auf das, was ich für betrügerisches Verhalten hielt.

Ich wurde eindeutig bedroht, verleumdet, schikaniert und diskreditiert von denjenigen, die meinen Glauben an einen qualitativ hochwertigen klinischen Dienst in den besten Traditionen des NHS nicht teilten und sich durch meine Meldung eindeutig bedroht fühlten.

Erst seit meinem erzwungenen Ausscheiden, scheint aus den bisherigen begrenzten Offenlegungen immer deutlicher hervorzugehen, dass es eine geheime Vergeltungskampagne gab, um mich als Rassisten zu brandmarken und mich fälschlich der Vorurteile gegen schwarze und Ärzte mit Migrationshintergrund zu beschuldigen.

Ich fühle mich viel zu verängstigt und traumatisiert, um mich wieder für eine andere NHS-Arbeitsstelle zu bewerben – schon der Anblick des NHS-Logos macht mich krank.

Ich bin sehr sehr einsam und fühle mich extrem traumatisiert von dem, was passiert ist.

Ich habe viel zu viel Angst, um trotz meiner lebenslangen Berufung, dieser Organisation zu dienen, und ihrer lobenswerten Werte, an die ich immer noch nachdrücklich glaube, jemals eine Rückkehr in den NHS in Betracht zu ziehen.

Dr. Duffy war im Jahr 2000 dem RLI beigetreten und hatte 2003 die klinische Leitung der Urologie-Abteilung übernommen. Die Probleme begannen 2005, als Dr. Madhra von ihm aufgefordert wurde, einen Patienten mit akuter Wundinfektion zu behandeln. Als Dr Madhra nicht erschien, wurde Dr. Duffy  von einem Familienessen geholt, um den Patienten zu behandeln. Dr. Madhra erschien am nächsten Nachmittag in seiner Golfkleidung.

Dr. Duffy sagte, dass er den Fall den älteren Kollegen berichtet habe, inklusive, dass Dr. Madhra nicht in der Lage sei, ein Ultraschallgerät zu benutzen und mehrere Krebsfälle übersehen hatte. Herr Madhra wurde daraufhin zur Auffrischungsschulung geschickt und von der Arbeit freigestellt. Dr Duffy sagte weiter, dass er später von jemandem gewarnt wurde, weil er Madhra habe“offen darüber sprechenhören, wie er Rache nehmen wollte“.

Als dann Dr. Jain und Dr. Naseem 2009 in das Kollegenteam kamen, wurde Dr Duffy zum Ziel deren Hasses und Verachtung und mußte sich einer Anhörung unterziehen, um Anschuldigungen bzgl. seiner Inkompetenz zu begegnen. Die Fehde vertiefte sich, als Dr. Madhra den Vorgesetzten meldete, daß die Niere eines Patienten angeblich unnötig entfernt werden sollte. Dr. Jain und Naseem beschuldigten daraufhin Duffy, der die meisten Notfälle in der Klinik behandelte, daß er Patienten schädige und unnötig operiere.

Dr. Duffy behauptete andereseits, dass Jain ihn außerhalb eines Operationssaals auf „einschüchternde Weise“ konfrontiert und ihn gegen eine Wand gedrückt habe.

Als ein Gerichtsmediziner den Tod eines Patienten untersuchte, welcher wegen einer um 48 Stunden verzögerten Behandlung an einer Sepsis verstorben war, behauptete Dr. Duffy, dass Beweise für diese Nachlässigkeit „unterdrückt“ wurden, und meldete seine Bedenken an die Care Quality Commission. Ohne sein Wissen kam es daraufhin im Dezember 2014 zu einem Treffen der drei Ärzte (die beiden Inder und der Pakistani) mit Beamten des BMA und der Britishen Vereinigung der Ärzte mit indischem Migrationshintergrund, bei dem Duffy des Rassismus beschuldigt wurde.

Dr. Duffy: „Es ist schwierig, dieses Gift völlig falscher Behauptungen noch zu steigern. In meinen ersten Monaten im Trust wurde ich gewarnt, dass ich um jeden Preis eine Anschuldigung wegen Rassismus gegen mich vermeiden müsse. Mir wurde gesagt, dass solche Anschuldigungen, auch wenn sie völlig ungerechtfertigt sind, Karrieren zerstören können und dass der NHS dazu neigte, Rassismusvorwürfe als „schuldig bis zum Beweis der Schuld“ zu betrachten.

Leider konnte ich mich während dieses Treffens nicht verteidigen, da ich von all diesen Vorgängen und diesem Treffen nichts wußte, bis ich dann nach 16 Jahren als Arzt arbeitslos war.

Im Jahr 2015 wechselte Dr. Duffy ins Furness General Hospital, wo er zum „Doktor des Jahres an vorderster Front“ gewählt wurde, weil er Wartezeiten verringert und die Dienstleistungen verbessert hatte.

Aber im selben Jahr wurde Naseem zum klinischen Leiter der Urologieabteilung der Stiftung ernannt, und Dr. Duffys Gehalt wurde wegen nicht angerechneter Überstunden um 36.000 Pfund gekürzt.

als ich hörte, daß Rassismusvorwürfe gleich von drei Kollegen gegen mich gestellt wurden und ich in einer Anhörung dazu erfuhr, daß diesbezüglich bereits Dokumentationen in der Abteilung erstellt und verbreitet worden waren, stand ich unter Schock.

Ich erinnerte mich an die offene Feindseligkeit, die mir in den letzten Jahren von einer kleinen Anzahl von BME-Ärzten entgegengebracht wurde, und erkannte, dass es eindeutig eine bedeutende Verleumdungskampagne gegen mich gegeben hatte, die Jahre zurückging. Mir wurde dann die Möglichkeit geboten, meine erzwungene Kündigung zurückzuziehen und ich wollte darüber nachdenken. Aber diese Offenbarung war so unglaublich verletzend und ich war so verwirrt, da ich immer versucht habe, alle Mitarbeiter aus allen Bereichen einzubeziehen und zu unterstützen, daß alles, woran ich jetzt denken konnte war: raus und weg, Frischluft…

Zuerst wollte ich nach dieser Anhörung zurück zum RLI fahren, wurde aber von der Ungeheuerlichkeit des Ganzen überwältigt und mußte mich erst einmal eine halbe Stunde beruhigen, bevor ich mich entschloß, nach Hause zu fahren und meiner Frau zu erzählen, was passiert war. Meine Karriere im NHS war vorbei, ein für allemal und für immer.

Ich rief an diesem Abend auch meinen Anwalt an, um ihm zu sagen, dass das letzte Stück des Puzzles an seinem Platz war, und ich nun wußte, warum ich so brutal hinausgemobbt  worden war. Dass ich innerhalb weniger Monate von der gemeinsamen klinischen Leitung der Urologieabteilung und des Krankenhausarztes des Jahres zu einem Arbeitslosen mit Rassismusvorwürfen und angeblichen Betrüger geworden war, war für mich nicht zu fassen. Ich träume auch heute noch von Zeit zu Zeit, dass ich wieder dort arbeite und dann wache ich auf, um mich in meiner kleinen Wohnung wiederzufinden.

Weder mein Psychologe noch ich glauben, dass ich in der Lage sein werde, die Alpträume, flash backs und Auslöser für einige der Ereignisse, die meine 16 Jahre an der UHMB geprägt haben, in absehbarer Zeit zu verarbeiten. Ich habe inzwischen andere Ärzte getroffen, die ähnliche Traumatisierungen durchgemacht hatten und sich selbst als „die NHS-Flüchtlinge“ bezeichnen.

UHMB lehnt eine konstruktive Kündigung ab. Die Anhörung wird fortgesetzt. https://www.dailymail.co.uk/news/article-5633131/Doctor-Year-Lancaster-surgeon-forced-quit-racist-allegations-Asian-colleagues.html

 

 

 

Der Österreichkorrespondent: Moslems klagen gegen Kopftuchverbot an Grundschulen

Die Türkei übt Kritik an dem in Österreich von den Regierungsparteien ÖVP und FPÖ im Nationalrat beschlossenem Kopftuchverbot in Volksschulen.
Dieses Gesetz sei ein aktuelles Beispiel für die diskriminierende und isolierende Position Österreichs gegenüber der muslimischen Gemeinschaft, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums in Ankara.

In der Mitteilung ist auch von „störenden Praktiken in Bezug auf Freiheiten“ in Österreich die Rede.

„Die jüdische Kippa und die Patka der Sikhs sind seltsamerweise von der Beschränkung ausgenommen“, kritisiert das Ministerium in dem vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen TRT verbreiteten Papier.

„Das Gesetz hat kein Mindestverhältnis zum Schutz der Rechte von Frauen und Kindern. Es widerspricht der Religionsfreiheit und stellt ein Hindernis für die Bildungsfreiheit von Kindern dar.“

„Unmöglich, das zu akzeptieren“

Weiters heißt es: „Für die türkische und muslimische Gemeinschaft Österreichs und unseres Landes, die an universelle Werte glaubt, ist es unmöglich, diesen Eingriff in die Religionsfreiheit im geistigen Umfeld des Monats Ramadan zu akzeptieren. Wir glauben, dass es von Vorteil sein wird, wenn die österreichischen Behörden rechtliche Maßnahmen ergreifen, Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen, anstatt in diskriminierender Weise in die Religionsfreiheit einzugreifen.

IGGÖ ruft Verfassungsgerichtshof an

Zuvor hatte bereits die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) eine „ausschließliche Diskriminierung des islamischen Kopftuchs“ geortet und angekündigt, das am Mittwoch vom Nationalrat beschlossene Kopftuchverbot an Volksschulen vor den Verfassungsgerichtshof zu bringen.

Man werde sich „gewissenhaft“ auf den Gang zum Höchstgericht vorbereiten, erklärte IGGÖ-Präsident Ümit Vural.

Politik in einfacher Sprache: Österreich

was habe ich gelacht…

https://lollipops4equality.wordpress.com/2019/05/20/politik-in-einfacher-sprache-osterreich/

(Inspiriert von diesem lesenswerten Artikel aus einem sowieso meist lesenswerten Magazin. Zitatquelle hier.)

Die Koalition von Sebastian Kurz mit der FPÖ war der interessante Versuch, die Rechtspopulisten zu domestizieren. Das ist gescheitert.

Österreich ist ein Land ganz in der Nähe.

Der Chef von Österreich heißt Sebastian Kurz.

Man nennt den Chef von Österreich auch “Kanzler”.

Kanzler wird man nur, wenn genug Leute einen wählen.

In Demokratien. Österreich ist aber keine Demokratie, sondern eine “parlamentarische” Demokratie.

Das ist wie, dass Pepsi auch irgendwie Cola ist, aber halt nicht ganz.

Man wählt daher nicht den Chef, sondern eine Partei.

Eine Partei ist eine Gruppe von Leuten, die finden, sie sollten Chefs sein.

Die Gruppe einigt sich dann auf einen Chef-Chef.

Das war der Sebastian für die Gruppe “ÖVP”.

Die meisten Parteien haben komische große Buchstaben als Namen.

Damit kann man sich die leichter merken.

Die ÖVP von Sebastian haben aber zu wenig Leute gewählt.

Der Sebastian brauchte daher Leute, die wollen, dass er Chef ist. Aber von einer anderen Partei.

Sebastian hat sich für eine Partei entschieden, die FPÖ heißt.

Die FPÖ sind “Rechtspopulisten”.

“Rechtspopulisten” ist ein schwieriges Wort für “böse”.

Weil die Leute von der FPÖ böse sind, muss man sie dressieren, wie Hunde.

Das hat der Sebastian versucht, aber nicht geschafft.

weiterlesen: https://lollipops4equality.wordpress.com/2019/05/20/politik-in-einfacher-sprache-osterreich/

britischer Arzt quittiert nach über 20 Jahren seinen Beruf, nachdem er des Rassismus beschuldigt wurde

es ging durch die Presse, als ein englischer Krankenhausarzt eine Muslima bat, ihren Niqab abzunehmen. Der Arzt erklärte, er habe sie nicht verstehen können als sie ihm versuchte, die Symptome ihres kranken Kindes zu erklären. Die Moslemin nahm den Schleier bereitwillig ab, beschwerte sich aber 1 Stunde später, als ihr Mann hinzu kam über das Verhalten des Arztes. Dieser sah sich daraufhin mit Rassismusvorwürfen und einem Berufsverbot konfrontiert. Und das nach 23 Jahren als praktizierender Arzt.

Er sei zutiefst getroffen, von dieser Ungerechtigkeit und wenn Ärzte weiterhin so behandelt werden, werde es bald keine Ärzte mehr hier geben. Er sei ausschließlich am Wohle seiner Patienten interessiert und an nichts anderem. Er behandle viele Moslems und habe auch des öfteren Mosleminnen gebeten ihre Verhüllungen im Rahmen von Untersuchungen und Diagnoseerhebungen abzunehmen. Aber er habe nun keine Lust mehr unter derartigen Bedingungen und Unterstellungen Arzt zu sein und gleichgültig wie die Untersuchungen des Falles ausgehen, wird er seinen Beruf nicht mehr ausüben wollen und kündigen.

Es wurde vorgeschlagen, gegen den Arzt nicht mit besonderer Härte vorzugehen, sondern ihn auf einen Achtsamkeitskurs zu schicken, um weitere Vorfälle zu vermeiden.

Er hätte die Patientin bitten können, die Antworten aufzuschreiben oder eine weibliche Hilfskraft hinzuziehen können…

ja, Sonderaufwand und Sonderwünsche.

update: link berichtigt: https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/doctor-who-asked-muslim-mum-16168769

wundert das bei diesem Aussehen?

Wieder geht ein Moslem frei

als ein Moslem in England in das Gesicht eines 9 Monate altes Kindes spuckte und die Mutter anschrie: Weisse sollten sich nicht vermehren, war der einzige Grund für diese Tat: Hass.

Opfer und Täter kannten sich nicht. Kein vorangehender Disput, kein Augenkontakt. Der Täter war bereits zweimal angezeigt worden wegen ähnlicher Angriffe gegen weisse Frauen und bekam dafür Bewährung und psychologische Therapie. Diesmal argumentierte der Richter, die Gesellschaft hätte mehr davon, daß der Täter seine Therapie fortsetzen könne, als wenn er eingesperrt würde. Daher durfte er als freier Mann den Gerichtssaal verlassen.

Zum Vergleich:

ein weisser 21 jähriger britischer Biologiestudent hatte bereits etwas Alkohol im Blut als er im Fernsehen ein Fußballspiel verfolgte. Das Spiel mußte abgebrochen werden, weil ein Spieler namens Fabrice Muamba plötzlich kollabierte und während des Erstligaspieles verstarb. Der Student twitterte „#LOL -Muamba ist tot haha“ und auf Kritiker dieses Tweets muß er rassistische Äußerungen getätigt haben, die nicht näher ausgeführt wurden.

Ja, derartige Twitterkommentare seien zwar respektlos und auch geschmacklos, aber wer waren das Opfer und was war die Folge dieser Tat? Wer mußte darunter leiden?

Der Student mußte jedenfalls 56 Tage vom ersten bis zum letzten Tag im Gefängnis absitzen und der Prozeß wurde von allen Medien en detail verfolgt.

Auch Kevin Crahan (35 J.) bekam eine 12 monatige Gefängnisstrafe dafür, daß er (und andere) ein Schweineschinken-Sandwich vor die Türe einer Moschee in Bristol gelegt hatte und ein Plakat: Keine Moscheen in…! an den Zaun gehängt und rassistische Äußerungen getätigt hatte. Das Gericht wertete dies als Angriff auf England und verurteilte in zu 12 Monaten unbedingter Haft. Das Tragische: man fand ihn nach 6 Monaten tot in seiner Zelle.

Nun vergleiche man Tweet und Schweineschinken Brötchenurteile mit folgenden Vorfällen und Urteilen:

Ein junger 23 Jähriger Moslem, der damit gedroht hatte, Besucher und Angestellte eines Theaters umzubringen (mittels Messer und Schusswaffe), weil er Zitat: Engländer, diese Schweine, hasst, ging ebenfalls frei aus dem Gerichtssaal. Er beleidigte zudem Polizisten bei seiner Festnahme und verursachte Aufruhr in einem Krankenhaus, wo er einen Sicherheitsbediensteten bezichtigte, jener sei kein wahrer Moslem. Das Urteil über den „Geständigen“ 1 Jahr auf Bewährung. Bewährungsdauer 2 Jahre.

Ein Moslem hatte Sex mit einer 13 Jährigen und erzählte dem Richter, er habe keine Erfahrung mit Frauen, nicht gewußt, daß Sex mit einer 13 Jährigen illegal sei, man habe ihm auch gesagt, Frauen seien nicht mehr wert als ein Lutscher auf dem Boden. Er habe zuerst gezögert, sei aber dann der Versuchung des Mädchens erlegen. Urteil: als freier Mann durfte er den Gerichtssaal verlassen.

Eine 40 jährige Mutter von 5 Kindern ruft in IS verbundenen Facebook posts zum Terror und Attentaten in England auf. Sie ist geständig. Der Richter entläßt sie mit den Worten: je eher Sie zu ihren Kindern zurückkehren, desto besser.

Eine Mädchen Gang von 3 Schwestern und ihrer Cousine überfällt brutal eine Frau und schreit: bring das weisse Miststück um. Als der Richter hört, die jungen Frauen sind Muslima und den Alkohol, den sie konsumiert hatten, nicht gewöhnt, mündete das in einer 6 monatigen Bewährungsstrafe. Die Höchststrafe für einen derartigen bandenmäßigen Überfall ist in UK 5 Jahre Gefängnis.

Der Österreichkorrespondent: keine Staatshilfen bei Blackout

hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott. Der Staat ist nicht Gott und hilft nichteinmal dann, wenn man sich selbst hilft. In der BRiD wird das noch um Vieles schlimmer.
Stromausfall in ganz Österreich, alle Leitungen stehen still: Dieser Mega-Blackout-Ernstfall ist in der letzten Woche im Rahmen der „Helios“-Großübung des Innenministeriums simuliert worden.
Derzeit werden die Ergebnisse ausgewertet.
Kurt Misak, Leiter der Versogungssicherheit des Netzbetreibers Austrian Power Grid (APG), zog im krone.at-Talk eine zufriedene Bilanz: „Wir sind für den Krisenfall sehr gut aufgestellt.“
Doch die Verantwortlichen hätten auch Schwachpunkte festgestellt, etwa personelle Engpässe bei den zuständigen Stellen.
Misak appellierte für den Fall eines längeren Stromausfalls auch an die Öffentlichkeit:
 „Viele sind häufig im Glauben, dass im Falle eines Blackouts die Bundesregierung schon etwas machen oder austeilen wird – dafür gibt es aber keinerlei gesetzliche Grundlage. Das bedeutet, jeder von uns hat eine Eigenverantwortung, jeder Haushalt, jedes Unternehmen muss auch eine Selbstvorsorge betreiben, wie etwa die Bevorratung von Lebensmitteln.“

Frouwe aus ´em Wald: Brisante Veröffentlichung im Januar über die Neuwahlen in Österreich im Herbst 2019

Wußte man in der Ösi Regierung schon im Januar von den Neuwahlen?

oder anders gefragt: wurden die Neuwahlen schon geplant, weil man von dem kommenden Coup gegen die FPÖ WUSSTE?

Oder nocheinmal anders gefragt: Wollte man den Coup, um Neuwahlen abhalten zu können?

https://geraldkitzmueller.wordpress.com/2019/01/18/neuwahlen-im-herbst-die-oevp-plant-schon/

Geheim und brisant: Die ÖVP bereitet sich schon auf Neuwahlen im Herbst vor.

Kickl Stellungnahme zur Kabale gegen Strache

Einblicke in die Politik von Kickl, der wirklich für das österreichische Volk und wahrscheinlich immun gegen solche idiotischen Honeypot-Fallen ist. Soweit ich aus der Ferne mir ein Urteil erlauben darf: integer, aufrichtig und intelligent. Halte die Ohren steif! Kickl! Möchte man rufen. Und man wünscht sich, Hofer möge sich irgendwie bei einem Segeltörn verfahren, ja vielleicht sogar auf der Insel Aiaia anlanden…

https://notwende.com/2019/05/19/herbert-kickl-stellungnahme-zur-aufkuendigung-der-regierungszusammenarbeit-durch-kanzler-kurz/

Nachschlag zu Steinis Kampf gegen Verschwörungstheorien

es ist gänzlich aktuell hier auf die Causa Strache hinzuweisen, auf Skripal, Trump, Assad …  die Bilder und Videos zu folgendem sehr guten Text unter dem Link:

https://frankenbergerblog.com/2019/05/19/keine-satire-der-ehemalige-chef-des-bundeskanzleramtes-steinmeier-ruft-zum-kampf-gegen-verschwoerungstheorien-auf/#like-45704

Auszug: Auf dem letzten #CSD (Anmerkung: Christopher Street Day, der inzwischen von einer Homoparty zu einer Marketingveranstaltung der Porno-Industrie geworden ist) zeigten nackte Männer Analverkehr auf offener Straße, zuvor von pfiffigen Berliner Gören vom Straßenrand aus entsprechend „angefeuert“! „Steck in doch richtig rein!“ Das sei völlig normal, höre ich dazu auf Social Media Foren. Da können wir dankbar sein, in einem freien freiheitlichen Europa zu leben, wo die jungen Männer sich frei als Analytiker und Popolisten betätigen können, besser, als wie es ihre Großväter und Väter taten, in den Krieg zu ziehen bzw. geführt zu werden!

Besonders im #Europawahlkampf wird die EU als Garant für Wohlstand und Frieden gepriesen. Ok, da haben heute viele doch andere Zahlen und Fakten, so dass der von 1260 Sonderbürgern gewählte „Bundespräsident“ gegen „Verschwörungstheorien“ wettern muss…. Alles lesen

Der Österreichkorrespondent: Allahu Akhbar Kopf ab in Offenbach

Und damit belasse ich es schon wieder…    Ungläubige. 
Offenburg – Im Fall der Attacke auf einen hilflosen 75jährigen Rentner vor dem Bahnhof in Offenburg kommen immer widerwärtigere Details zu Tage. Demnach hat Merkels somalischer Gewaltimport mit lautem „Allahu Akbar“ Gebrüll dem am Boden liegenden Rentner Detlef J. das Gesicht zertrümmert. Der ohnehin schwer kranke Mann, der vor einem Jahr seine Frau verloren hat, ist für den Rest seines Lebens gezeichnet. Der bekennende Muslim Ali M. hat ihm ein Auge ausgetreten. J. liegt auf der Intensivstation. Wird er überhaupt überleben? Die Kuscheljustiz hat unterdessen Haftbefehl wegen des „Verdachts auf versuchten Totschlag und schwere Körperverletzung“ erlassen.

Haben die Mütter von Grünixen zu wenig Nüsse während der Schwangerschaft gegessen?

Kinder von Frauen, die im ersten Trimester der Schwangerschaft nach eigenen Angaben viele Nüsse essen, schneiden in Tests zur neuropsychologischen Entwicklung am besten ab.

Hintergrund

Nüsse gelten als Bestandteil einer gesunden Ernährung. Frühere Studien haben beispielsweise belegt, dass der Genuss der Schalenfrüchte helfen kann, das Risiko für Hypertonie, oxidativen Stress und Diabetes zu senken. Außerdem vermag der regelmäßige Verzehr von Nüssen möglicherweise dem Verlust kognitiver Fähigkeiten im Alter vorzubeugen. Die vorliegende Studie prüft, welche Vorteile eine nussreiche Diät während der Schwangerschaft für das ungeborene Kind hat.

Studiendesign

In der spanischen Studie wurden 2.208 Mutter-Kind-Paare aus Kohorten in vier Regionen Spaniens untersucht. Der mütterliche Konsum von Nüssen (Walnüsse, Mandeln, Erdnüsse, Pinienkerne und Haselnüsse) wurde anhand von Fragebögen zum Ernährungsverhalten im ersten und dritten Trimester der Schwangerschaft ermittelt. Daten zur neuropsychologischen Entwicklung der Kinder wurden 18 Monate, 5 Jahre und 8 Jahre nach der Geburt erhoben. Grundlage dafür bildeten verschiedene international validierte Standardtests.

Hauptergebnisse

  • Kinder deren Mütter im ersten Trimester der Schwangerschaft der Gruppe mit dem höchsten Nussverzehr zugeordnet wurden, schnitten in Tests zu kognitiven Funktionen, zur Konzentrationsfähigkeit und zum Arbeitsgedächtnis am besten ab.
  • Der vermehrte Verzehr von Nüssen im dritten Trimester wirkte sich weniger deutlich auf die kognitiven Fähigkeiten der Kinder aus.

Klinische Bedeutung

Die vorliegende Studie belegt erstmals den möglichen Benefit einer nussreichen Ernährung bei Schwangeren für die kognitive Entwicklung des ungeborenen Kindes. Die Studienautoren vermuten, dass der Effekt daher rührt, dass Nüsse viel Folsäure enthalten und reich sind an essentiellen Fettsäuren wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Der Effekt wurde in der Gruppe der Mütter mit dem höchsten Nusskonsum festgestellt. Dieser beinhaltete im Schnitt weniger als drei 30g-Portionen pro Woche. Das ist weniger als die Spanish Society of Community Nutrition empfiehlt. Die Studienautoren sind daher überzeugt, dass ein Nusskonsum, der den Empfehlungen entspricht, noch mehr Vorteile für die ungeborenen Kinder mit sich bringen könnte.

Finanzierung

Spanisches Gesundheitsinstitut Carlos III und andere

Die das Gras wachsen hören

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