kafka-in-frankfurt – vom Lübcke Prozess

RA Hannig: SO kann es in unserem Rechtsstaat nicht weitergehen!

https://fingersblog.com/2020/08/06/kafka-in-frankfurt/

Aber ja, aber nein, aber ja. Aber was? „Ich habe geschossen.“ Wie jetzt? „Was wir getan haben, war falsch.“ Wir? Also war der Mitangeklagte  H. dabei? Das erfahren Sie, verehrte Leser im nächsten Kapitel von „Der Prozess“. Oder auch nicht.

Ein surreales Stück, in dem der Vorsitzende Richter dem Angeklagten am ersten Verhandlungstag dringend riet: „Hören Sie nicht auf Ihre Verteidiger, hören Sie auf mich.“ Ein „von Reue getragenes Geständnis“ zahle sich perspektivisch immer aus. „Nutzen Sie Ihre beste Chance, vielleicht ist es auch Ihre einzige.“

Bullshit, Euer Ehren! In einem Verfahren wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen führt jedes Geständnis, ob mit oder ohne Reue, zwangsläufig zur lebenslangen Freiheitsstrafe, sofern nicht strafrahmensenkende psychische Störungen vorliegen. (Das wissen wir von Thomas Fischer, früherer Vorsitzender Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, jetzt Spiegel-Kolumnist*)

Aus der Bild erfahren wir, dass der Vater des Angeklagten strammer SPD-Wähler war und daheim die Familie terrorisierte. Krawallvater mit SPD-Hintergrund? Führt das nicht zu strafrahmensenkenden psychischen Störungen? weiterlesen unter obigem link

und hier der im Artikel verlinkte interessante Spiegel Artikel des ehemaligen Richters dazu. Dieser Richter ist integer, wenn er in seiner Amtszeit nach diesem Rechts- und Selbstverständnis seinen Beruf ausgeübt hat. Der Normalbürger erhält in dessen Beitrag Einblicke in die Justiz, die Pflichtverteidigung, die Verfahrensweise usw. und nebenbei auch in einen Aspekt des NSU Prozesses .

http://archive.is/wCTyW

Der Mandant ist eine Borderline Persönlichkeit und wird derzeit wegen Depression behandelt …das Gericht nimmt Einfluß … der Mandant hat niemand anderes als seine Pflichtverteidiger! Hannig steht unter Polizeischutz….

 

Klarstellung zu Presseanfragen

Fingers Blog schreibt wahr: die Ungehorsamen bereits von außen markieren und dann verfolgen

Die Maske ist der moderne Gessler-Hut, nichts anderes.

Das sieht man bereits daran, daß niemand mehr von den möglichen Ausnahmen der Maskenpflicht spricht, von den Befreiungsgründen, die in die Verordnung aufgenommen worden waren: aus medizinischen oder ANDEREN Gründen heißt es da an einschlägiger Stelle. Diese anderen Gründe sind zum Beispiel für den bayerischen Landtag in Anspruch genommen worden, oder in den Polizeirevieren, in der Bauwirtschaft, in den Behörden, in denen hunderte, ja tausende Leute zusammekommen. Und wenn man als gewöhnlicher Bürger den „Joker“, die medizinische Begründung, das ärztliche Attest  (nicht die aus dem Internet, die vor Gerichten als „Gefälligkeitsgutachten“ ausgelegt werden können und ggf. ihre Wirksamkeit verlieren) vorzeigt, werden diese nicht akzeptiert und man wird trotzdem hinausgeworfen, des Platzes verwiesen. Da hilft es dann auch nicht, daß man eine Anzeige erstattet und monatelang auf die Fallbearbeitung warten muß. Das System läßt den Bürger am langen Arm verhungern und jeder muß mitspielen. Jeder gegen jeden. Die Eliten haben mit Corona das Ei des Kolumbus gefunden. Was Fratzenbuch für die CIA, das ist Corona für die Machteliten, Söder und Co.

https://fingersblog.com/2020/08/06/machtkampf-zwischen-regierung-und-unteranen-eskaliert-nrw-plant-hohes-busgeld-bei-verstos-gegen-maskenpflicht-im-opnv/

Machtkampf zwischen Regierung und Untertanen eskaliert: NRW plant hohes Bußgeld bei Verstoß gegen Maskenpflicht im ÖPNV

Wenn jouwatch nur einmal Unrecht haben würde, aber alles was wir vorausgesagt haben und wofür wir als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft wurden, ist bislang Realität geworden.

Vor Monaten schon haben wir prophezeit, dass der „Staat“ sich die Coronahilfen an anderer Stelle zurückholen würde und das die Masken nur einen wirklich „sinnvollen“ Zweck haben: nämlich die Ungehorsamen bereits von außen markieren und dann verfolgen und bluten lassen zu können. …. weiterlesen unter obigem link.

Keine lange Diskussion mehr mit Masken-Muffeln“, sagte Wüst.

 

Frouwe aus ´em Wald: die Gefährlichkeit einer Schaumwaffel mit Migrationshintergrund

https://www.livenet.ch/news/schweiz/374784-wie_gefaehrlich_ist_der_mkopf.html&docid=mYNtvi5L3VEGJM&tbnid=zla4SLkseyG1EM&vet=1&w=713&h=898&hl=de-DE&source=sh/x/im

SPD-Chefin Saskia Esken hat Einkünfte in Höhe von 47.000 Euro im Monat — AAA

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: SPD-Chefin Saskia Esken hat Einkünfte in Höhe von 47.000 Euro im Monat Die SPD-Co-Chefin Saskia Esken verfügt über monatliche Einkünfte in Höhe von 47.460,2 Euro. …

über SPD-Chefin Saskia Esken hat Einkünfte in Höhe von 47.000 Euro im Monat — AAA

Nach Großdemo in Berlin: Steinmeier ermahnt das Volk, verstößt aber selbst gegen Corona-Regeln — AAA

MMNews titelt richtig: Steinmeiers große Sause ohne Mundschutz

nun, er wird sich schon ein Reiseziel ausgesucht haben, in dem andere Regeln gelten und man kann ja nichts dafür, daß dieses Südtirol so unvernünftig lasch mit der tödlichen Bedrohung mitten in der zweiten Welle umgeht, oder? Wird Zeit, dass es heim ins Reich geholt wird. Da gäbe es soetwas nicht. Außerdem: Auf der Alm, da gibts ka Sünd …

und weitere Portale, die das Treiben dieses bigotten Typen thematisieren:

Steinmeier hält sich nicht an Corona-Regeln, siehe dieses Foto. Sputnik (mit Link auf Bericht und Foto): Nach Großdemos in Berlin: Steinmeier ermahnt das Volk, verstößt aber selbst gegen Corona-Regeln Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier … er selbst hält offenbar nichts von Abstand und Mund-Nasen-Schutz, wie ein Bild aus seinem Urlaub nahelegt. … Zu erwarten wäre, dass dieser […]

über Nach Großdemo in Berlin: Steinmeier ermahnt das Volk, verstößt aber selbst gegen Corona-Regeln — AAA

Corona-Demonstrationen: Zuhören, ausgrenzen, Regeln durchsetzen

dieser Vorschlag kommt parallel zur Klage von Verdi, daß die Pressefreiheit während der Corona Demonstration ausser Kraft gesetzt gewesen sein soll. Ansonsten: eine Anleiitung für Kindergarten-Management. Das Dummvolk gehört angeleitet wie die Schafsherde, klare Regeln, Konsequentheit wie bei der Hundeerziehung: pfui hinunter vom Sofa, auf Platz!

Wie umgehen mit den Corona-Demonstrationen? Es geht jedenfalls nicht um die Frage, ob man sie nun Idioten nennen soll oder nicht. Ein Vorschlag in sieben Schritten

http://archive.is/wip/9xTDJ

1. Ruhig bleiben

2. Verbieten und strafen

3. Zuhören statt Schimpfen oder Anbiedern

…weiterlesen

4. Ausgrenzen

Nach dem Zuhören kommt das Handeln. Rechtsradikale und Menschenfeinde gehören ausgegrenzt, alle anderen nicht.
Es macht einen Unterschied, ob jemand maskenlos gegen Juden und Ausländer hetzt oder auf Impfungen und Medien schimpft.
Dass sich am Wochenende alle gemeinsam versammelt haben, zeigt, wie erfolgreich die Rechten mittlerweile darin sind, jeden vielversprechenden Protest sofort zu kapern.
Und wie viele vermeintlich Bürgerliche das mit sich machen lassen.
Die vereinzelten „Nazis raus“-Rufe und Distanzierungsversuche am Samstag können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die starke Präsenz der Rechten jederzeit offensichtlich war, wie Augenzeugen berichten.
Wer mit Rechtsradikalen demonstriert, hilft diesen. Es ist die Verantwortung jedes und jeder Einzelnen, mit wem er oder sie sich gemeinsam auf die Straße stellen will.
Die Politik kann dabei helfen, indem sie sie nicht alle in einen Sack steckt, indem sie differenziert bleibt.

5. Zeichen setzen

Am 18. März hielt Angela Merkel eine für ihre Verhältnisse pathetische, und gerade deshalb wirkungsvolle Rede.

„Es ist ernst, nehmen Sie es auch ernst“, sagte sie, und erklärte die Pandemie zur größten Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In jener Frühphase traf sich Merkel in kurzen Abständen mit den Ministerpräsidenten, danach erklärten sie gemeinsam den aktuellen Kurs. Mittlerweile wurde das Krisenmanagement regionalisiert, es gibt keinen halbwegs einheitlichen Kurs mehr, sondern viele verschiedene.

Das kann bei einigen zu Verunsicherung führen. Die ist zwar unvermeidlich, weil der Verlauf der Epidemie nun mal unsicher ist. Aber es ist doch Aufgabe der Politik, so viel Orientierung zu geben wie möglich. Vielleicht wäre es mal wieder Zeit für eine emotionale Rede oder ein anderes, klares Zeichen, wie ernst und vor allem fragil die Lage ist. Das würde den Vernünftigen den Rücken stärken und den Demonstrierenden zeigen, dass sie in der Minderheit sind. Eine Regierung, die schweigt, überlässt ihren Gegnern die Deutungshoheit.

6. Lösungen finden

Wie gut ist die Schule meiner Kinder auf den Unterricht vorbereitet? Welche Staatshilfen muss ich zurückzahlen und wann? Hat mein Gesundheitsamt genug Mitarbeiterinnen, um das Virus einzudämmen? Antworten auf solche Fragen zu geben, ist das Kerngeschäft von Politik. Sie muss Lösungen finden für die unzähligen Corona-Probleme, und kann darin noch besser werden. Auch wenn Deutschland international als Vorbild gefeiert wird – warum kommt man erst mitten in den Sommerferien auf die Idee, die Rückkehrer am Flughafen zu testen? Warum werden die Infektionsketten trotz der aktuell noch niedrigen Ansteckungszahlen offenbar nicht schnell genug verfolgt? Aber auch: Warum dürfen unverheiratete Partner aus manchen Ländern immer noch nicht nach Deutschland einreisen? Schon klar, die allermeisten der Demonstrierenden vom Wochenende scheren sich nicht um solche Details. Aber je besser das Krisenmanagement, je eher es gelingt, das Infektionsgeschehen mit kleinen, frühzeitigen Maßnahmen zu kontrollieren, statt mit drastischen Einschränkungen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass immer neue Unzufriedene dazustoßen.

7. Das Leid sichtbar machen

Wer eine Freundin oder einen Angehörigen an Covid-19 hat leiden oder sterben sehen, wird die Seuche nicht für eine Verschwörung halten. Zum Glück gibt es in Deutschland vergleichsweise wenige Tote, und damit auch wenige, die das Leid, das das Virus auslösen kann, selbst erfahren haben. Das ist den strengen Regeln in Deutschland zu verdanken – und vor allem dem Verantwortungsbewusstsein der allermeisten Deutschen. Aufgrund der Einschränkungen ist die Katastrophe ausgeblieben, weswegen nun manche, wie die Demo-Teilnehmenden am Wochenende in Berlin, glauben, sie seien vielleicht gar nicht nötig gewesen. Was kann man tun gegen dieses als Präventionsparadox bekannte Phänomen? Das Leid sichtbar machen. Bislang sind 9.320 Menschen in Deutschland an oder mit dem Virus gestorben, Zehntausende waren im Krankenhaus, kämpfen bis heute mit den Folgeerscheinungen. All das ist seltsam unsichtbar, es existieren kaum Bilder und Berichte vom konkreten Leid, es gibt auch kaum öffentliche Trauer. Dabei könnte genau das, die Anschauung der körperlichen Gewalt des Virus und der emotionalen Folgen, dazu beitragen, die abstrakte Seuchengefahr konkret zu machen. Zu einer Erfahrung, die es zu vermeiden gilt. Das anschaulichste Argument gegen die Corona-Demonstrierenden sind noch immer die Bilder der Särge von Corona-Toten.

 

Die Grenzen der Grundrechte sollen neu gezogen werden

Keine Maske, kein Abstand – die Kundgebung von Gegnern der staatlichen Corona-Auflagen in Berlin haben die Politik alarmiert. Wo sind die Grenzen der Versammlungsfreiheit in Zeiten der Pandemie?

https://de.nachrichten.yahoo.com/debatte-%C3%BC-demonstrationsrecht-entfacht-031839120.html

Man könnte sich vorstellen, daaß man an den Krankenversicherungsverträgen schraubt. Wer innerhalb einer gewissen Frist nach Teilnahme an einer Demonstration erkrankt, muß für die Behandlung selbst aufkommen – oder der Demo-Veranstalter haftet …

Sanofi-Strafverfahren in Frankreich wegen Missbildungen bei Babys ausgeweitet

schädliches Epillepsie Medikament, Strafantrag wegen Irreführung …  seit 2016!

jaja, aber die Pharmakonzerne sagen uns ganz ganz sicher die Wahrheit über Impfmittel.

https://de.nachrichten.yahoo.com/sanofi-strafverfahren-frankreich-wegen-missbildungen-babys-ausgeweitet-120042173.html

Nach tausenden Fällen von Missbildungen bei Neugeborenen durch ein Epilepsie-Medikament sowie einigen Todesfällen bei Babys hat die französische Justiz ihr Strafverfahren gegen den Pharmakonzern Sanofi ausgeweitet. Außer den seit Februar laufenden Ermittlungen wegen „schwerer Irreführung“ und „fahrlässiger Körperverletzung“ ermittle sie nun auch wegen „fahrlässiger Tötung“, erklärte Sanofi am Montag gegenüber AFP und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung „Le Monde“.

In dem schon seit Jahren laufenden Verfahren geht es um das Medikament Depakine, das seit 1967 in Frankreich zur Behandlung von Epilepsien und bipolaren Störungen eingesetzt wird. Es enthält den auch in anderen Generika enthaltenen umstrittenen Wirkstoff Valproat, der bei der Einnahme durch Schwangere zu Missbildungen, Autismus und geistigen Behinderungen bei deren Kindern führen kann. Einer Studie zufolge sind zwischen 15.000 und 30.000 Kinder davon betroffen. ….

Weiß wird ausgebootet

Die Schwarzen lernen von den Juden. Während die Weissen ausschließlich und überall auf der Welt nach Können und Qualifikation aus- und erwählen -also zum Beispiel Förderung von Kunst, Wissenschaft, Armutsbekämpfung usw. , sind alle anderen Völker strikt darauf bedacht, den Einfluß ihrer eigenen Gruppe auszudehnen und zu zementieren.

Mit diesem langen Artikel mute ich werter Leserschaft etwas zu. Wem das zuviel ist, dem lege ich zumindest den Teil BIS und DAS video ans Herz. Werte Leserschaft wird es nicht bereuen. Das Video wurde hier bei heimdallwarda  aus dem Englischen übersetzt.

Bitte die grobe Übersetzung des Videos lesen! sehr lehrreich auch für die DEUTSCHEN!

Vorbildhaft sind hier die Juden, deren Eigenförderung im Kindergarten beginnt. Wer Potential – in was auch immer – zeigt, wird früh gefördert und mit viel Geld oder der Einführung in das globale Netzwerk unterstützt. Massen an Millionären und Milliardären spenden an jüdische Fördereinrichtungen, man kennt sich und weiß, wie der Hase läuft und wo  und wann der Finanzbär rockt.

Nativ Indians machen das selbe und China konnte nur deshalb werden, was es heute ist, weil die steinreichen Auslandschinesen aus USA, Australien, Hong Kong Singapore, Indonesien usw. dies mit ihrem Geld ermöglicht haben. Man vergißt seine Herkunft in der Regel nicht – außer man ist BRiD Deutscher.

Daher gibt es heute einmal einen kurzen Einblick, wie soetwas laufen kann. Ein Mann, von dem wir Normalos noch nie etwas gehört haben, ein Tiefflieger unter dem Radar soll als Beispiel dienen:
Dr. Claude Anderson
Er fliegt so tief, daß es noch nichteinmal einen Wikipedia Eintrag über ihn gibt, obwohl er einflußreich sowohl in der Wirtschaft als auch im politischen Leben ist und maßgeblich in der „schwarzen empowerment“ Agenda mitmischt.

Zuerst einmal ein Gesicht:

Quelle

und hier

EMPLOYER   PowerNomics Corporation of America, IncThe Harvest Institute, Inc
OCCUPATION    President of PowerNomics
NATIONALITY   United States
LOCATION          Maryland, USA
ETHNICITY         Black / African
BRAND KNOWN FOR     WaterLand Fisheries, Inc
GENDER       Male
Dr. Claud Anderson ist Präsident von
  • PowerNomics Corporation of America, Inc. und
  • The Harvest Institute, Inc.,
  • Bestsellerautor und Aktivist.
  • Er war auch Geschäftsführer von zwei Wirtschaftsentwicklungsgesellschaften für die Stadt Miami, Florida, und
  • ein wichtiger Planer und Koordinator für den Nationalkongress der Demokraten 1988 in Atlanta.

Man findet keine Hinweise auf seine Religion. Christ? Jude? Voodoo? Moslem?

Er selbst veröffentlicht auf seiner Firmenseite Folgendes:

…ist Präsident der PowerNomics Corporation of America, Inc. und von The Harvest Institute, Inc. PowerNomics ist ein Unternehmen, das seine Bücher veröffentlicht und Multimedia-Präsentationen produziert, in denen er sein Konzept PowerNomics erläutert.

PowerNomics ist das Paket von Prinzipien und Strategien, das er entwickelt hat, um

  • das Konzept der Rasse zu erklären und
  • einen Leitfaden für das schwarze Amerika zu bieten,
  • damit schwarze Amerikaner eine wirtschaftlich und politisch wettbewerbsfähigere Gruppe in Amerika  werden.

Man stelle sich vor, jemand ersetzte schwarze Amerikaner mit dem Begriff Arier oder Deutsche oder Chinesen oder Moslems  …

Das Buch von Dr. Anderson, PowerNomics: The National Plan to Empower Black America

übersetzt Machtonomie (wie „Öko-nomie“): Der nationale Plan das Schwarze Amerika zur Macht zu bringen.

Wobei empowerment ein relativ weites Interpretationsfeld hat. Im Deutschen übersetzt man gewöhnlich „Ermächtigung“, aber dieser Begriff ist schwierig, weil man nicht so recht etwas damit anzufangen weiß. Man hat ihn hierzulande immer weiter reduziert auf Hitler im Zusammenhang mit Machtergreifung, Ermächtigungsgesetz u.ä.

Das Buch

  • enthält und reflektiert seine bisherigen Erfahrungen:
  • seine akademische Forschung,
  • seine Geschäftserfahrung, sowohl als Eigentümer als auch als Kapitalgeber, und
  • seine verschiedenen politischen Positionen.

Er hat die höchsten Positionen in der Regierung und Politik auf Bundes- und Landesebene bekleidet.

Während der turbulenten Zeit der 1970er Jahre war er unter Gouverneur Reubin Askew State Coordinator of Education für Florida.

Nach erfolgreichen Sozialreformprojekten in Florida und der Führung der Florida-Kampagne von Präsident Jimmy Carter für einen Sieg im Bundesstaat, ernannte Carter ihn zum Bundes-Ko-Vorsitzenden einer Kommission von Gouverneuren in den Südoststaaten.

In dieser Position (im Rang eines Assistant Secretary im US-Handelsministerium)

  • führte er den Vorsitz der Kommission,
  • finanzierte und
  • leitete er wirtschaftliche Entwicklungsprojekte für die Gouverneure in diesen Bundesstaaten.

Die von ihm finanzierten Projekte schufen Arbeitsplätze und Unternehmen in diesen Bundesstaaten.

Als geschäftsführender Direktor von zwei Wirtschaftsentwicklungsgesellschaften für die Stadt Miami, Florida, beaufsichtigte er die Finanzierung von mehr als 30 Unternehmen.

Obwohl er seit vielen Jahren politisch unabhängig ist, war er ein wichtiger Planer und Koordinator für den Demokratischen Kongress 1988 in Atlanta und hat auf allen Bildungsebenen unterrichtet.

Dr. Anderson ist auch Präsident des The Harvest Institute, einer landesweit anerkannten Denkfabrik, die

  • Forschung,
  • Politikentwicklung,
  • Bildung und
  • Lobbyarbeit betreibt, um
  • die Selbstversorgung Schwarzamerikas zu verbessern.

Dr. Andersons Bücher

  1. Black Labor, White Wealth: Schwarze Arbeit, Weisser Wohlstand -Eine Suche nach Macht und wirtschaftlicher Gerechtigkeit
  2. PowerNomics: The National Plan

bilden die Grundlage für die Programme des Harvest Institute.

Seine Bücher, darunter sein jüngstes Buch:

More Dirty Little Secrets about Black History  – mehr dreckige Geheimnisse über die schwarze Geschichte

das er zusammen mit seinem Sohn Brant verfasst hat, sind allesamt Bestseller und werden in vielen Universitäten und High Schools als Lehrbücher verwendet.

Ja, dann gratulieren wir diesem Herrn doch einmal, daß er es in diesem Hot Spot der Diskriminierung durch Weisse soweit gebracht hat. Der Mann muß wahrlich göttliche Fähigkeiten und einen IQ von 160 haben… oder vielleicht hat ihm Allah geholfen oder einer der Voodoo Geister. Jedenfalls ist er besessen von der Gier nach Macht, Power und Empowerment und hat sogar eine Wissenschaft der Macht, die Machtonomie als Gesellschaftskonzept erfunden, seine PowerNomics., die er an Schüler und Studenten vermittelt. Natürlich nur an Schwarze.

Er schreibt über Powernomics: Das PowerNomics®-Konzept und der PowerNomics®-Plan

  • lehren Schwarze,
  • wie sie Ressourcen und Aspekte der Macht zusammenlegen können,
  • damit sie auf eine Weise produzieren,
  • verteilen und
  • konsumieren können,
  • die Güter und Wohlstand schafft.

Hmmm…wenn aber doch alle gleich sind, wie kann es da sein, daß Schwarze von einer besonderen Strategie profitieren können? Eine Strategie, die weder für Weisse, noch Asiaten oder Nativ Americans, die ja ebenfalls ein gewisses Armutsproblem haben, gelten? Letztlich ist es eine  betrügerische Masche aus dem kriminellen Milieu und wie gut das funktioniert sieht man ja zum Beispiel an Chicago…

Hier über die zum Teil kriminelle Strategie basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Man muß diese Strategien KENNEN:

Er beginnt damit festzustellen, daß man keine Asiaten in US Gefängnissen finden könne.

Das läge daran, daß es einen direkten Zusammenhang gäbe zwischen dem Besitz einer eigenen Firma/eines Geschäfts (Asiaten) und Gefängnisinsassen (Schwarze, die kein eigenes Geschäft haben). Das Pferd von hinten gezäumt!  8,5% der US Bevölkerung sind schwarz, aber sie machen 51% der Gefängnisinsassen aus. Das ist kein Zufall, denn ihr kontrolliert weder die Wirtschaft noch die Politik. „Sie“ gehen immer gegen die Schwächsten. wieder Tatsachenverdrehng … und das sind nun einmal die Schwarzen. Und wie reagiert ihr darauf? Mit Demonstrationen und Protestmärschen. ABER WEN INTERESSIERT DAS?

Protestmärsche werden niemals etwas ändern.

Schwarze würden keine Gruppenpolitik und keine Gruppenwirtschaft betreiben und die Grundlage der Rasse ist wirtschaftlicher Natur. Handel und Geschäft und Produktion als Kreislaufwirtschaft sei innerhalb der Schwarzen Community inexistent.

Stellt Euch ein 5 stöckiges Gebäude vor:

  1. Stock: Wirtschaft, Kontrolliere Unternehmen/Industrie und streiche Geld ein, nutze Gruppen-Wirtschaft (Netzwerke Deiner Rasse ist hier wohl gemeint). Von Asiaten verdientes Geld zirkuliert 12 bis 13 fach in ihrer eigenen Community, jüdisches Geld mindestens 18 fach, die Schwarzen hingegen geben jeden Pfennig ausserhalb ihrer eigenen Community aus! Nimmt man die Wirtschaftskraft der Schwarzen, erhält man Zahlen  der zehntreichsten Wirtschaftskraft der Welt, ähnlich wie Kanada, Schweden oder Indien… aber da die Schwarzen nicht untereinander wirtschaften, kommt es zu keinen Effekten, auch nicht zu Multiplikationseffekten für die schwarze Gemeinschaft.
  2. Stock: Mit dem im ersten Stock verdienten Geld gehst Du in den zweiten Stock: Politik. Beeinflusse die Politik, kaufe Dir Politiker, wen Du nicht kaufen kannst, den miete oder lease!  so funktioniert das, Leute! Dieser Mann, seine Ideen und Bücher werden an Hochschulen GELEHRT! Offiziell! Standard Lehrbücher!
  3. Mit Geld und politischem Einfluß gehst Du in den 3. Stock: Polizei und Justiz-System, die Du nun kontrollieren kannst.
  4. Stock: Medien und mediale Infrastruktur (Kabelnetze, Radiofrequenzen u.ä.). Dafür verwendest Du das Geld aus dem ersten Stock. Darüber kommunizierst du mit deinen eigenen Leuten, deiner Gruppe. Zur Zeit kontrollieren Schwarze nur 1% der 35 Millionen Medien in den USA. Von 12.000 Radiosendern nur 75, keine einzige Kabelsation, keine einzige Tageszeitung, einen einzigen Fernsehsender, nichts von wirklicher Bedeutung. Du kannst nicht medial und öffentlichkeitswirksam reagieren und bist abhängig von dem, was die anderen Medien über Dich sagen.
  5. Stockwerk fehlt …

Du kannst nicht wettbewerbsfähig sein ohne Gemeinschaft, du kannst unmöglich Wohlstand und Macht gewinnen ohne Deine Gemeinschaft! ohne Deine Gruppe.

Warum war die Sklavenbefreiung erfolgreich? Weil man verstand, daß es um Wirtschaft, EIGENTUM, Macht, Kontrolle über Ressourcen ging. Dass alles Erwirtschaftete in die Hände WEISSER Gesellschaftsmacht ging. Sklaverei seit dem 15. Jahrhundert war kein soziales Thema, sondern ein rein ökonomisches, wirtschaftliches. Die Schwarzen waren zwar ungebildet, aber nicht dumm. Sie lernten, daß derjenige die Macht hat, der besitzt und kontrolliert.

Als die Sklaverei 1866 endete, lernten sie noch etwas, diesmal von den radikalen Republikanern, die sagten, daß es nur zwei Alternativen für die Schwarzen geben könne. Entweder Sklaverei oder Freiheit. Um frei zu sein braucht ihr 40 acres Land, ein Maultier und 100 Dollar. Und das müßte den 5 Millionen Sklaven gegeben werden, um frei zu sein, aus ihrem Sklavenverhältnis zu kommen. hahaha…welcher Weisse hatte das damals? so wurde das im Senat als Gesetzesentwurf diskutiert. Nach Lincolns Ermordung wurde der Entwurf jedoch fallengelassen, bis es im 14. Verfassungszusatz seinen Niederschlag fand. Bis dahin kamen die Sklaven frei ohne überhaupt etwas zu haben. Kein Land, kein Geld, keine Tiere, keine Waffen, kein Haus, kein Werkzeug, keine Kleidung, gar nichts. Die schwarzen Führer verstanden nicht, was das bedeutete.

Daher brauchte es positive Diskriminierung der Weissen, einseitige Vorteilsgewährung für Schwarze, denn sie konnten nicht am Wettbewerb teilnehmen. Ja, klar…wer von uns Deutschen, der soviel Steuern zahlt, daß er sich nach 8 Jahren maximal einen Mittelklassewagen leisten kann, mit dem er dann in das Hamsterrad fährt um sich nach 8 Jahren das nächste gesparte Auto kaufen zu können … wer von uns Deutschen fühlt sich also nicht auch benachteiligt und hätte auch gerne die Grundkosten erstattet, um in einer höheren Einkommensliga ohne drohender Altersarmut mitspielen zu können? Oder wie wäre es mit einer Wohnung geschenkt, wodurch man durch ersparte Mietausgaben seine Rente sichern, oder sich beim Golfclub einkaufen kann, wo man dann die entsprechenden Politiker und Unternehmer kennenlernt, die man dann für seine Zwecke einspannen kann?

Dieser 14. Verfassungszusatz war nicht gedacht für Alte, Behinderte, Homosexuelle, Lilliputaner, Bucklige oder Frauen, sondern einzig als Korrekturmaßnahme für Unrecht und Ausbeutung der schwarzen Volksgruppe ermöglicht durch den Staat. Einzig für Schwarze, die systematisch auf allen Ebenen ausgebeutet wurden. Hahaha… ihr anderen dürft sehen , wo ihr bleibt. 14. Vefassungszusatz ist exklusiv für die Schwarzen! Alle anderen: verpisst euch… ihr buckligen alten weissen Weiber… Und daß es reiche Schwarze, sogar Bankgründer gab, wird völlig ausgeblendet. Ausnahmslos alle Schwarzen seien Opfer. So wie in der BRiD die Juden und Zigeuner (Sinti und Roma wäre hier eine unzulässige Einschränkung).

Der thematische Schwenk:

Der Durchschnitts-Schwarze hat noch nichteinmal das Kapital, sein Geschäft der Öffentlichkeit zu präsentieren (also sein Geschäft zu eröffnen als z.B. Laden), die neuen Immigranten haben das Kapital (er bezieht sich hier wohl auf die vielen Asiaten, die mit den Schwarzen massiv in Konkurrenz treten als neue Minderheit) wenn die aber das Kapital haben, warum kommen sie in die USA? Und wenn sie zuhause kein Kapital hatten, um zu leben, wie kamen sie an das Kapital in den USA? Ganz ohne Kredit-Historie, ohne Dokumente und Papiere?

Wer stattet sie mit den Finanzen aus? Wenn wir diese Frage beantworten, kommen wir zu des Pudels Kern, was hier vorgeht!

ja! BRiD Deutsche, stellt Euch exakt diese Frage mit den BRiD Immigranten…

Die Schwarzen haben keine einzige eigene Wirtschaftsgemeinschaft, keine Community, daher können sie nicht überleben, sie können nicht vorankommen. Die Asiaten und Juden unterstützen sich wirtschaftlich gegenseitig, daraus begründet sich ihre Macht und ihren Erfolg, ihren Wohlstand.

Die Schwarzen haben nur Nachbarschaften. Eine Nachbarschaft ist wie ein Eimer mit Loch.

Eine Nachbarschaft ist, wo man gemeinsam isst und schläft. Eine Gemeinschaft ist, wo man seine Werte aufbewahrt, seine Geschichte, seinen Wohlstand, seine Macht, Ressourcen, Arbeitsplätze, wohin die Steuern (zurück) fliessen.

Schwarze Nachbarschaften sind so miserabel, voller Kriminalität, dysfunktional …

Es gibt ein Farbgefälle von weiss, gelb, braun bis schwarz. Je weiter entfernt von weiß, desto schwächer wird die Macht und der Wohlstand, desto größer die Schwäche. Daher verbinden sie sich mit dem Helleren, sie identifizieren sich mit dem Weissen anstatt daß sie ihr Eigenes haben wollen. Ansammlung von allem, was aus der schwarzen Gemeinschaft kommt wird von den Weissen als schlecht gesehen, sie sind regelrecht alarmiert, wenn irgendetwas größer wird als 6% und wir Schwarzen beurteilen alles aus dem weissen Blickwinkel. Wir unterstützen uns wirtschaftlich nicht gegenseitig. In einer 100% weissen Nachbarschaft werden ein bis zwei Prozent Schwarze gut toleriert, aber ab 6% beginnen die Weissen ihre Häuser zu verkaufen und wegzuziehen.

Richtig, denn die Erfahrung ist der beste Lehrmeister und richtig ist auch, daß die Schwarzen nicht zusammenarbeiten, deshalb habt ihr Schwarzen Euch in Afrika an die jüdischen, englischen und holländischen Sklavenhändler gegenseitig als Sklaven verkauft. Deshalb sind die meisten Opfer schwarzer Gewalt auch Schwarze. siehe weiter unten mehr dazu. Geschichte wiederholt sich. Es gibt keine schwarze Gemeinschaft, ebenso wie es keine europäische gibt. Zu unterschiedlich, zu zerstritten, zu individuell, zu stammesverbunden…

Da habe wir Deutschen (als Germanen, Bajuwaren, Alemannen, Sachsen, …) wohl etwas mit den Afrikanern gemeinsam?! Wir verkaufen uns gegenseitig.

https://www.ipr.northwestern.edu/news/2020/redbird-what-drives-native-american-poverty.html

In den Vereinigten Staaten lebt jeder dritte amerikanische Ureinwohner in Armut, mit einem mittleren Einkommen von 23.000 Dollar pro Jahr. Diese Zahlen aus dem American Community Survey …

sei´s drum, wen interessieren die Natives?

Asiaten: im Vorfeld sei angemerkt, daß die Asiaten inzwischen zur am stärksten wachsenden Einwanderergruppe geworden sind.

  • …die asiatischen Amerikaner das höchste mittlere Haushaltseinkommen haben…
  • Das mittlere Haushaltseinkommen der asiatischen Amerikaner stieg von 2017 bis 2018 um 4,6 % auf 87.194 USD
  • und lag damit 38 % über dem nationalen Medianeinkommen von 63.179 USD.
  • Indische Amerikaner haben mit einem Medianeinkommen von 100.000 USD das höchste Einkommen unter den Untergruppen der asiatischen Amerikaner.
  • es folgen die Filipinos mit einem Medianeinkommen von 80.000 $ und
  • danach die Japaner und Chinesen mit 74.000 $ bzw. 70.000 $.
  •  burmesische Amerikaner ein Medianeinkommen von $ 36.000.

, … Im Jahr 2018 lebten 10,1% der asiatischen Amerikaner in Armut, verglichen mit 8,1% der weißen, nicht-spanischen Amerikaner. Quelle

also irgendetwas scheinen die Schwarzen falsch zu machen… aber Rettung naht in Person des Dr. Anderson:

„Das Buch von Dr. Claud Anderson, PowerNomics: The National Plan To Empower Black America, ist die Blaupause zur Rettung des schwarzen Amerika.  Es wird auch von anderen Ethnien verwendet und legt den Plan klar dar, wie das schwarzen Amerika sich aus dem ‚wirtschaftlichen Müll‘ graben kann – Nipsey Hussle folgte diesem Plan.“

Wie? Durch Schwarzen Kapitalismus. Ui! das sind ja nun ganz andere Töne als wir sie von BLM und Antifanten mit ihrem Weltkommunismus Geplärre hören, die Umverteilung propagieren. Aber es ist immer gut, wenn man Strategien für ALLE Fälle bereit hat. Für die einen den Kommunismus, für die anderen den Kapitalismus … und daß man beides nicht gleichzeitig in einem Staatswesen verwirklicht haben kann … ach, wen stört das? Hauptsache Machtübernahme.

Bevor wir zum Schwarzen Kapitalismus kommen, gibt es noch die grundlegende Legende, auf die Dr. Anderson aufbaut und die die BLM Leute wohl auch von ihm übernommen haben, da er das so an Schulen lehrt.

Schwarze Amerikaner haben außergewöhnliche Beiträge zur amerikanischen Gesellschaft geleistet, trotz der erstaunlichen, ungewöhnlichen und skrupellosen Behandlung, die sie in Amerika erdulden mussten. Schwarze waren jahrhundertelang die Motoren, die die politisch-wirtschaftliche Entwicklung dieser Nation vorangetrieben haben.

Sie sollten daher ihre Außergewöhnlichkeit schätzen und sich von diesem Gefühl des Wertes ihr Gruppenverhalten leiten lassen.

Sie sollten fordern, dass

  • jedes Unternehmen,
  • jede politische Partei oder
  • jeder politische Kandidat, der die Unterstützung von Schwarzen sucht oder davon profitiert,

Schwarze

  • stets namentlich benennt,
  • sich verpflichtet
  • Schwarzen Amerikanern greifbare, messbare Vorteile zu verschaffen.

Sie sollten es sich niemals erlauben, sich mit breiten und zweideutigen Klassen wie Minderheiten, Immigranten, Farbigen, Verschiedenartigkeit, Armen oder ähnlichen definierenden Begriffen gruppieren oder gleichsetzen zu lassen. Die Nation steht in der Schuld der Schwarzen, und sie mit erfundenen Klassen gleichzusetzen, fügt der Verletzung eine Beleidigung hinzu, verbirgt ihre besondere Geschichte und fördert den Mythos, dass alle Menschen geschaffen und gleich behandelt worden sind und dass alle Gruppen in gleicher Weise zum Aufbau der Nation beigetragen haben. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt.

hmmmm also nichts von wegen Gleichheit! Vorteile, messbare und greifbare VORTEILE will man FORDERN. Alle anderen Minions sollen sich den Schwarrzen VERPFLICHTEN.

Ja werte Weisse Brüder und Blutsbrüder, so sieht das aus, wenn Nicht-Weisse und Nicht-Christen bestimmter Gruppierungen an die Macht kommen. Und auf Leute wie Soros trifft das ebenfalls zu.

An dieser Stelle sei angemerkt, daß bei weitem nicht alle Schwarzen so denken! Insbesondere christliche Schwarze sehen sich oft als typische Amerikaner und leben ohne Machtbesessenheit Seite an Seite mit den Weissen, Latinos und Asiaten und machen ihren Weg. Aber die Indoktrination der schwarzen Jugend an den Schulen und über die Medien ist enorm und könnte die vernünftigen Schwarzen irgendwann zum Schweigen bringen.

Der Schwarze Kapitalismus

https://en.wikipedia.org/wiki/Black_capitalism

Wurzeln des schwarzen Kapitalismus finden sich im Leben der „Freien Neger“ zu Zeiten der amerikanischen Versklavung. Es gibt viele Aufzeichnungen über die Entwicklung des wirtschaftlichen Reichtums durch diese „freien Neger“.

Hier wäre ein Hinweis auf die schwarzen Sklavenhalter angebracht gewesen: Quelle

und:

Einer der ersten Sklavenhalter im kolonialen Amerika war Anthony Johnson, ein Schwarzer aus Angola.

https://www.gegenfrage.com/einer-der-ersten-sklavenhalter-amerikas-war-schwarz/


Die frühesten Aufzeichnungen, in denen ein Afroamerikaner den wirtschaftlichen Aufschwung der Afroamerikaner beschrieb, wurden von Lewis Woodson unter dem Pseudonym „Augustine“ in der Zeitung Coloured American geschrieben.

Woodson, ein aktiver Gegner der Sklaverei, half bei der Gründung der Wilberforce University und des ersten theologischen Seminars von AME, des Payne Theological Seminary, und war ein früher Lehrer und Mentor von Martin Delany.

Lewis Woodson

Über den Methodisten Prediger Woodson bitte lesen https://en.wikipedia.org/wiki/Lewis_Woodson

Überraschung:

Lewis Woodson war das älteste von elf Kindern von Thomas und Jemima Woodson, beides gemischtrassige Sklaven,die ihre Freiheit erlangt hatten. Wer hätte das bei diesem Bild vermutet? Sah der Mann wirklich so aus oder hat er den Maler etwas „nachhelfen“ lassen? War ja nicht unüblich, dass man sich vom Künstler vorteilhafter darstellen ließ, als man tatsächlich war.

Er wurde  1806 in West Virginia …, geboren.

Er befürwortete schwarze Initiativen zur Schaffung von Institutionen, die von Weißen unabhängig sind, darunter Kirchen, Zeitungen und Schulen. Woodson plädierte dafür, sich auf den Zeitpunkt vorzubereiten, an dem die Scharen amerikanischer Sklaven die Freiheit erlangen und soziale, organisatorische und finanzielle Unterstützung benötigen würden….

Gründung des ersten College für Schwarze:

Zusammen mit Bischof Daniel Payne gehörte Woodson zu den vier schwarzen Amerikanern, die die AME-Kirche vertraten, als das 24-köpfige Gründungskuratorium des Wilberforce College zum ersten Mal in Ohio zusammentrat.

Sie schufen eine Zusammenarbeit mit weißen Vertretern der Cincinnati Conference of the Methodist Episcopal Church (AME), die die erste größere Finanzierung bereitstellte.

Die Universität wurde 1856 eröffnet, um Afroamerikanern eine College-Ausbildung zu ermöglichen.

Unter den Treuhändern war Salmon P. Chase, ein starker Befürworter der Abschaffung der Sklaverei  und damaliger Gouverneur von Ohio, zu dessen Ehren – nach seinem Tod – die Chase National Bank, die Vorläuferin der Chase Manhattan Bank die nun  JPMorgan Chase, heißt, benannt wurde, obwohl er keinen Bezug zum Bankengeschäft an sich hatte. 

Es wäre aber interessant, welche Entscheidungen er als Secretary of the Treasury (Finanzminister) in President Lincoln’s cabinet von 1861 to 1864 getroffen hat, um sich für diese Ehrung zu qualifiizieren.

Wappen der Chase (England/Schottland)

Die Vertreter der AME (Methodisten Kirche) waren die ersten Afroamerikaner, die sich an der Gründung eines historisch schwarzen Colleges beteiligten.

Das erste College für schwarze Studenten, die heutige Lincoln University, wurde 1854 in Pennsylvania von Presbyterianern in Pennsylvania gegründet, die sich den Zielen der „American Colonization Society“ verpflichtet fühlten. An ihrer Gründung waren aber keine Afroamerikaner beteiligt.

Hört hört! Die bösen rassistischen Weissen gründen ein College für die Schwarzen! Ganz von sich aus …ohne BLM …

1858 wurde Woodsons jüngste Schwester, Sarah Jane Woodson, eine Absolventin des Oberlin College in Ohio, als erste Frau eingestellt, die an Wilberforce lehrte. Sie wurde die erste afroamerikanische Frau, die überhaupt an einem College lehrte.

Hört, hört: schwarz UND weiblich! und erhält einen Collegeabschluß finanziert UND wird Lehrkraft!

Der Ausbruch des amerikanischen Bürgerkrieges schnitt zahlende Studenten aus dem Süden ab, die eine Mehrheit der 200 Studenten in Wilberforce gebildet hatten. Die meisten waren gemischter Rasse;

ach was, jetzt! Es gab tatsächlich Farbige aus dem Süden, die studieren konnten? Nicht auf den Feldern schufteten oder als Haussklaven ihre eigenen Leute schikanierten?

ihr Schulgeld wurde von ihren wohlhabenden weißen Klonial-Vätern bezahlt.

Wow! und die pöhsen Sklavenhalter zahlten das Schulgeld und die Studiengebühren? Da wünscht man sich als amerikanischer Durchschnittsstudi mit einem 100.000 Dollar Bankenkredit bei Studienabschluß doch tatsächlich die Sklavenhaltergesellschaft zurück.

Der Krieg hat auch Ressourcen der Methodistischen Kirche umgeleitet, und sie war nicht in der Lage, die Schule vollständig zu finanzieren.

1862 schloss das Kuratorium die Wilberforce-Universität vorübergehend wegen finanzieller Probleme.

Im Jahr 1863 kaufte die AME-Kirche die Universität und übernahm die volle Verantwortung für sie. Sie wählten Bischof Daniel Payne zum Präsidenten, den ersten afroamerikanischen College-Präsidenten in den Vereinigten Staaten.

und noch etwas zur gemischtrassigen Woodson Familie:

In der mündlichen Überlieferung der Familie Woodson aus dem frühen 19. Jahrhundert wird behauptet, dass

  • Thomas Woodson das älteste Kind von Sally Hemings und ihrem Herrn, dem Präsidenten Thomas Jefferson gewesen sei [1]
  • Diese Behauptung wurde von Historikern des Jeffersonian bestritten.
  • Geburtsurkunden waren erst 100 Jahre nach der Geburt von Thomas Woodson üblich, und sie wurden nie für die Geburt von Sklavenkindern ausgestellt.
  • Es gibt keinen überlieferten Bericht darüber, dass Sally Hemings vor 1795 ein überlebendes Kind zur Welt gebracht hat.
  • Professionelle Historiker haben die von Thomas Jefferson in Jefferson’s Farm Book geschriebene Löschung des Namens eines männlichen Sklaven, der 1790 geboren wurde, ignoriert.
  • Ein Buchstabe des Namens der Mutter des Kindes hat die Auslöschung überlebt.
  • Historiker ignorieren auch die Zeitungsartikel von James Callender und anderen aus dem Jahr 1802 und/oder den Inhalt von Artikeln, die anerkannt sind.
  • Thomas Woodson wurde bei der Geburt nicht Thomas Woodson genannt.
  • Sklaven hatten in der Regel keinen Nachnamen[2].
    siehe Hauptartikel: Jefferson-Hemings-Kontroverse
  • Die Ergebnisse einer Familie Jefferson-DNA-Studie von 1998 schlüssig, dass es keine genetische Verbindung zwischen der männlichen Jefferson-Linie und der männlichen Woodson-Linie gab.[3]
  • Die wichtigsten Ergebnisse der Studie waren, dass das Y-Chromosom der männlichen Jefferson-Linie mit dem des Nachkommen von Sally Hemings Sohn Eston übereinstimmte.
  • Das Woodson-Y-Chromosom zeigte tatsächlich nordeuropäische Abstammung.
  • Der Körper des 3. Präsidenten, Thomas Jefferson, wurde nicht exhumiert, daher wurde seine DNA (Probe) nicht getestet.

Nun, in einem Präsidentenhaushalt oder überhaupt in weissen Haushalten gab es sicher genug andere Politiker, Schranzen und Freimaurer, die regelmäßig Schäferstündchen mit den schwarzen Frauen abhielten. Dass die Frauen dann die Geschichte vom Präsidenten als Sexpartner erfanden, die ihnen in den eigenen Reihen und vor sich selbst mehr Achtung verschaffte, dürfte nachvollziehbar sein.

Die Gemischtrassigkeit  von Woodson und die Erfahrung des eigenen Sklaventums führten logischerweise dazu, daß er sich gegen die Sklaverei engagierte, denn anders als das frühe Sklaventum vor 2000 Jahren in Europa und bei den Juden, gab es keine zeitliche Begrenzung für Sklaverei mehr.

Ein Kind von Woodson heiratete ein Mitglied der Highgate-Familie, die schon lange vor der amerikanischen Revolution als freie schwarze Amerikaner in Pennsylvania gelebt hatte.

Jaja… nicht alle Schwarzen waren Sklaven oder zumindest nicht sehr lange in Sklaverei. Und Pennsylvania war eine Hochburg der DEUTSCHEN in den USA(zu Gründerzeiten Holländisch, daher die protestantische Färbung, sowie beansprucht von den Schweden). Noch heute haben 28% der Bewohner deutsche Vorfahren (damit die Mehrheit). Zufall dass ausgerechnet dort sich Schwarze besonderer Freiheit erfreuten? Siehe auch: Pennsylvania Anti-Slavery Society

Und eine Überfahrt zurück nach Afrika hätten sich auch einige leisten können, haben es aber nie gemacht. Warum? War das Leben in den USA nicht vielleicht doch angenehmer als in der Heimat? Und die Diskriminierung geringer? Die Zivilisation der Europäer attraktiver?

Ein prominenter wohlhabender Schwarzer aus dem Süden war A. G. Gaston, der zeitweise maßgeblich an der Bürgerrechtsbewegung beteiligt war. Galston wurde von Booker T. Washington beeinflusst, der ein früher Leiter des Tuskegee-Instituts war.

Ein weiterer wohlhabender Afroamerikaner war Robert Reed Church, der 1906 die erste schwarze Bank des Landes, Solvent Savings, gründete.

In der amerikanischen Geschichte gibt es viele historische und aktuelle Beispiele für Stadtviertel mit prominenten und wohlhabenden Schwarzen.

Einige davon sind der historische Highland Beach/Maryland,  Mount Airy/Philadelphia, Pennsylvania, Prince George’s County, Maryland und DeKalb County, Georgia. Die Mainstream-Medienfinden daran ein gewisses Interesse[2].


Zurück zum Schwarzen Kapitalismus des Dr. Anderson.

Von Erzeugung, Marketing, Lehre bis zum Vertrieb, alles in seiner schwarzen Hand

Als Unternehmer baute Dr. Anderson die WaterLand Fisheries, Inc. (WFI), eine Fabrik für Meeresfrüchte, die er an der Ostküste von Maryland betreibt und ihm als Anschauungsobjekt für die Prinzipien von PowerNomics dient.
WFI ist in der Lage, jährlich eine Million Pfund lebende Fische hoher Qualität in einer kontrollierten Innenumgebung zu produzieren.
Es ist die größte Aquakulturanlage in Maryland und eine der größten des Landes.
Dr. Anderson
  • Eigentümer von Radiosendern,…
  • sowie von Lebensmitteleinzelhandelsgeschäften und
  • Wohnungsbau.
  • Präsident des The Harvest Institute, einer landesweit anerkannten Denkfabrik

Das Harvest = Ernte Institut

eine Denkfabrik (thinktank), die

  • Forschung,
  • Politikentwicklung,
  • Bildung und
  • Lobbyarbeit

betreibt, um die Wettbewerbsfähigkeit Schwarzamerikas zu steigern.

Die Grundlage für die Programme des Harvest Institute sind Dr. Andersons Bücher….

Dr. Anderson hält häufig Vorträge vor

  • Unternehmensgruppen,
  • Universitäten,
  • Kirchen und
  • sozialen Organisationen

über die von ihm vorgeschlagenen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Lösungen.

Seine Bücher sind allesamt Bestseller, werden in den Vereinigten Staaten weithin gelesen und werden in vielen Universitäten und High Schools als Lehrbücher verwendet. [2]

PowerNomics

Das Konzept von PowerNomics wurde von Dr. Claud Anderson entwickelt und wird in seinem Buch PowerNomics beschrieben: The National Plan to Empower Black America. Das PowerNomics-Konzept und der PowerNomics-Plan lehren Schwarze, wie sie Ressourcen und Aspekte der Macht zusammenlegen können, damit sie auf eine Weise produzieren, verteilen und konsumieren können, die Güter und Wohlstand schafft.


Aspekte des schwarzen Kapitalismus

Es gibt zwei Stränge des schwarzen Kapitalismus:

der eine konzentriert sich auf den Erfolg als Gruppe,

der andere auf den Erfolg als Individuum.

Erfolg in der Gruppe

Ein Strang des schwarzen Kapitalismus liegt  in der Ethik der Afroamerikaner, die gemeinsam Wohlstand aufbauen, wie der Kwanzaa-Wert von „ujamaa„, was „kooperative Wirtschaft“ bedeutet, zeigt.

Ein prominenter Befürworter dieser kooperativen Ökonomie ist Russell Simmons

Unternehmer in der Musik- und Modebranche, Mitbegründer des Hip-Hop-Labels Def Jam. und 2012 ein Jahr lang liiert mit dieser: Hana Nitsche, Tschechin aus der BRiD und Teilnehmerin von Germanys Next Topmodel

die Gottseidank den Absprung geschafft zu haben scheint…

Russell Simmons ist inzwischen der Vergewaltigung dreier Frauen verdächtigt Quelle: Herr Simmons, ein mächtiger Torhüter in der Unterhaltungs- und Medienwelt, habe mit seinem Muster von sexuellen Übergriffen und Belästigungen Karrieren und Selbstvertrauen beschädigt, sagen die Frauen.

…Er zeigte ihr regelmäßig seinen erigierten Penis … Ende des Jahres vergewaltigte Simmons sie in seiner Wohnung in Downtown Manhattan, sagte Frau Dixon. Sie kündigte bald darauf bei Def Jam….Vor allem schwarze Frauen fühlten sich in der kleinen Welt der urbanen Musik gegenüber Mr. Simmons und seiner Kohorte machtlos, wobei mehrere sagten, dass ein Fehlverhalten gegen sie unbemerkt bleiben könnte, weil ihr Platz in der Branche so schwach sei. Sie befürchteten, geächtet zu werden oder Schlimmeres.

„Ich war gebrochen“, sagte sie.

Inzwischen sind es 20 Frauen, die ihn beschuldigen: https://www.latimes.com/entertainment-arts/music/story/2020-06-10/russell-simmons-on-the-record-documentary-oprah-winfrey

Das also ist eine er Ikonen des Schwarzen Kapitalismus, der sich nicht nur für den Aufbau einzelner schwarzer Unternehmen, sondern auch für den Aufbau von Gemeinschaften schwarzer Unternehmen einsetzt. Ein Ex-Junkie, der über wirklich Begabte seinen Geschäftserfolg begründete.

Er befindet sich mit seinen Sex-Eskapaden immerhin in „guter Gesellschaft: 71 Männer, die nach H. Weinsteins Skandalen von ihren hohen Sex-Rössern fielen  https://www.nytimes.com/interactive/2017/11/10/us/men-accused-sexual-misconduct-weinstein.html

Simmons hat die Bemerkung gemacht, dass schwarze MBA-Studenten und -Absolventen die Vorstellung haben, dass sie ihre eigenen Unternehmen besitzen wollen und nicht einfach im Geschäft eines anderen angestellt sein wollen.

Ein kürzlich unternommener Versuch, den schwarzen Kapitalismus als eine Bewegung zu standardisieren, wurde in zwei Büchern vorgestellt:

Schwarze Arbeit: White Wealth“ und das neuere Buch „Powernomics“ von Dr. Claud Anderson.

In diesen beiden Büchern skizziert Dr. Anderson ein Schema, nach dem Schwarzer Reichtum durch einen Neun stufen-Plan koordiniert und entwickelt werden kann.

Einige sehen diesen Erfolgsweg des schwarzen Kapitalismus als eine Form des sozialen Unternehmertums, das darauf abzielt, Unternehmen aufzubauen, die darauf ausgerichtet sind, Dienstleistungen und Güter bereitzustellen, die der Gemeinschaft, in der sie aufgebaut wurden, zugute kommen.

Andere sehen darin einen Auswuchs der kommunalen und Stammesethik, die den traditionellen afrikanischen Kulturen zugeschrieben wird.

Der Schwarze Kapitalismus wurde in den letzten dreißig Jahren durch die Unterhaltungsindustrie an die Spitze getrieben.

Doch die Frage, die sich in einem Artikel von Antonio Moore in der Huffington Post „The Decadent Veil: Black America’s Wealth Illusion“ (Der dekadente Schleier: Die Illusion des schwarzen Amerikas vom Reichtum) stellt, stellt sich, ob diese Art des begrenzten Ansatzes tatsächlich hilfreich ist.

„Wenn immer wieder Millionen von Menschen die schwarzen Berühmtheiten gezeigt werden, geht die Geschichte des wirklichen Lebens verloren und damit der Motor, der die Forderung der Massen nach sozialer Gerechtigkeit antreibt. Der Herzschlag sozialen Handelns ist es, die eigene Misshandlung zu erkennen und bessere Forderungen zu stellen.

Mit jeder Präsentation von Kobe Bryants Vertrag über 25 Millionen Dollar pro Jahr oder Oprahs Status als einziger afroamerikanischer Milliardärin, wird in der gesamten amerikanischen Wirtschaftspsyche ein Schleier falscher Ruhe über das immense Wohlstandsgefälle der Schwarzen geschaffen“.

Hier sieht man also, dass die einzige Branche, in der Schwarze zu Erfolg und immensem Reichtum kommen das show-Geschäft zu sein scheint. Und wer beherrscht letztlich das Show-Geschäft und die Medien? Die Schwarzen jedenfalls nicht. Sie werden zugelassen, gefördert und abgesägt von anderen …Und was produzieren diese Schow-Leute an wahren Werten? NICHTS, NULL, NADA…

Individueller Erfolg

Eine parallele, aber möglicherweise gegensätzliche Strömung des schwarzen Kapitalismus ergibt sich aus dem amerikanischen Ideal, individuellen Reichtum aufzubauen.

Prominente Beispiele dafür können populäre Persönlichkeiten wie Oprah Winfrey und Robert L. Johnson sein. Die Klage, die Anhänger des Gruppenerfolges  gegen die Anhänger des individuellen Erfolgs erheben lautet, dass einzeln wohlhabende Afroamerikaner Millionen von Dollar verdient haben und dass dies an und für sich nur sehr wenig zur Behebung der Notlage der Afroamerikaner im Allgemeinen beigetragen hat.

Im Allgemeinen weisen Afroamerikaner und die Medien manchmal auf dieses Phänomen als „schwarze Flucht“ oder „Ausverkauf“ hin, bei dem wohlhabende Schwarze aus vorwiegend schwarzen Vierteln in wohlhabende weiße Viertel ziehen.

Das heißt entweder, die Schwarzen erkennen, daß sie unter ihresgleichen verloren sind und sie sich an den Weissen orientieren müssen ODER sie nutzen die Weissen aus, um nach oben zu kommen und stoßen ihnen dann das Messer in den Rücken. Beide Ansichten bedürfen der Beweise.

Geschichten darüber finden sich in dem Buch Our Kind of People  und: Inside America’s Black Upper Class von Otis Graham.

Probleme des schwarzen Kapitalismus

Schwarze-Kunst-Bewegung:

  • Schwarz ist schön (Black is beautiful)
  • Schwarze-Kraft-Bewegung (Black power)
  • Schwarze-Kraft-Revolution
  • Kwanzaa
  • Erhobene Faust Ereignisse von 1968 und 1972

Ideologien

  • Africana-Feminismus
  • Afrozentrismus
  • Schwarzer Anarchismus
  • Schwarze Linke
  • Schwarzer Nationalismus
  • Schwarzer Stolz(Black pride)
  • Schwarzer Separatismus
  • Schwarzer Rassismus
  • Schwarze Vorherrschaft
  • Neue Linke
  • Pan-Afrikanismus

Organisationen

  • Schwarze Befreiungsarmee
  • Schwarze Befreier
  • Schwarze Pantherpartei
  • Schwarzer radikaler Kongress
  • Schwarzes revolutionäres Angriffsteam
  • George Jackson Brigade
  • Huey P. Newton Gun Club
  • Liga der revolutionären schwarzen Arbeiter
  • 19. Mai Kommunistische Organisation
  • Kommunistische Organisation MOVE
  • Nation of Islam
  • Neue Schwarze Pantherpartei
  • Republik New Afrika
  • Revolutionäre Aktionsbewegung
  • SNCC US-Organisation Weather Untergrund

Menschen

Angela Davis, Assata Shakur, Donald DeFreeze, Elaine Brown, Eldridge Cleaver, Fay Bellamy Powell, Fred Hampton, Gloria Richardson, Huey P. Newton, John Africa, Malcolm X, Marcus Garvey, Maulana Karenga, Malik Zulu, Shabazz Obi Egbuna, Robert F. Williams, Rosa Parks,, Stokely Carmichael Wadsworth Jarrell ….

Unterschied zur Rassenintegration

Der Begriff der Rassenintegration ist so ausgelegt, dass Afroamerikaner in der Lage sein sollten, sich in einer überwiegend weißen Gesellschaft sicher zu bewegen und zu operieren.

Diese Bemühungen um Rassenintegration betreffen hauptsächlich öffentliche Räume und private Einstellungspraktiken.

Man geht davon aus, dass Versuche und Bewegungen, die die Rassenintegration unterstützen, Bemühungen sind, Schwarze in die Lage zu versetzen, sich in weiße Institutionen einzugliedern.

Schwarzer Kapitalismus ist ein Versuch, Schwarze als Eigentümer von Land, Produktionsmitteln und Unternehmen zu positionieren, die eines oder beides besitzen.

Das Ziel des Schwarzen Kapitalismus ist es, die Selbstständigkeit zu stärken, sowohl individuell als auch gemeinschaftlich.

Schwarzer Antikapitalismus

Es gibt zwei Denkrichtungen im afrikanischen Amerika, und zwar

  1. den Schwarzen Nationalismus, der sich gegen den Kapitalismus als Wirtschaftssystem in all seinen Formen richtet. Diese Richtung ist gegen den Kapitalismus auf der Grundlage der Gegnerschaft liegt in der historischen Behandlung der Afrikaner und der afrikanischen Diaspora, d.h. Sklaverei, Unterwerfung und Kolonialisierung.
  2. Ein anderer Strang ist gegen den Kapitalismus aus einer rein politischen Kritik heraus, d.h. sozialistisch.

Viele Kapitalismuskritiker aus der schwarzen Gemeinschaft vermischen die beiden Positionen,

doch die Argumentation dahinter ist unterschiedlich.

Ein prominenter schwarzer politischer Kritiker war C. L. R. James.

Zwei der populärsten schwarzen antikapitalistischen Bücher sind:

  1. Wie Europa Afrika unterentwickelt hat von Walter Rodney und
  2. Wie der Kapitalismus das schwarze Amerika unterentwickelt hat von Manning Marable.

In diesen Büchern wird analysiert, wie der Kapitalismus als Wirtschaftssystem die Lebensqualität für die afrikanische Diaspora nicht verbessert hat.

Gewalt gegen den schwarzen Kapitalismus

Beispiele für den ausdrücklichen und öffentlichen Widerstand gegen den wirtschaftlichen Erfolg Afroamerikas sind seit der Bürgerrechtsbewegung zurückgegangen.

Vor dieser Zeit des amerikanischen Übergangs gibt es jedoch einige bemerkenswerte gewalttätige Angriffe auf wohlhabende afroamerikanische Gemeinden, darunter der Rassenkrawall von Tulsa und das Massaker in Rosewood.

Wirtschaftliche Ungleichheit

Schwarze haben im Durchschnitt einen geringeren Nettowert als Weiße in Amerika. Dies ist besonders bei der Gründung neuer Unternehmen von Bedeutung.

Eine der gebräuchlichsten Formen von Sicherheiten für Darlehen zur Eröffnung von Unternehmen ist Home Equity. Also die Kreditsicherung über das Eigenheim, die eigene Immobilie.

Mit den historischen und aktuellen Unterschieden in den Kreditvergabemustern gegenüber Schwarzen und Weißen ist die Möglichkeit der Verwendung von Eigenheimkapitel zur Kreditaufnahme für die Eröffnung eines Unternehmens geringer geworden.

Der Artikel „America’s Financial Divide“ :

… fast 96,1 Prozent der 1,2 Millionen Haushalte in den oberen 1% nach Einkommen waren weiß, insgesamt etwa 1.150.000 Haushalte.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass diese Familien ein mittleres Nettovermögen von 8,3 Millionen Dollar [sic] besaßen.

Im krassen Gegensatz dazu wurden im selben Artikel schwarze Haushalte als nur 1,4 Prozent des oberen Einkommensprozents ausgewiesen, das sind nur 16.800 Haushalte. Darüber hinaus betrug ihr mittleres Nettovermögen nur 1,2 Millionen Dollar [sic].

Wenn man diese Daten als Indikator heranzieht, verfügen nur etwa 8.400 der über 14 Millionen afroamerikanischen Haushalte über ein Nettovermögen von mehr als 1,2 Millionen Dollar [sic]… Auf der Grundlage von Daten der Credit Suisse und des Institute on Assets and Social Policy der Brandeis University hat die Harvard Business Review in ihrem Artikel „How America’s Wealthiest Black Families Invest Money“ die obige Analyse kürzlich noch einen Schritt weitergeführt.

In dem Artikel stellte der Autor fest:

„Wenn Sie weiß sind und ein Nettovermögen von etwa 356.000 Dollar haben, ist das gut genug, um Sie in das 72. Percentil zu katapultieren, wenn Sie schwarz sind, ist das gut genug, für das 95. Perzentil. Das bedeutet, dass 28 % der insgesamt 83 Millionen weißen Haushalte bzw. über 23 Millionen weiße Haushalte über ein Nettovermögen von mehr als 356.000 Dollar verfügen. Während nur 700.000 der 14 Millionen schwarzen Haushalte über ein Gesamtnettovermögen von mehr als 356.000 Dollar verfügen.

Okkultes Hamburg – ein Streifzug zur Nachahmung

https://donnersender.ru/v/10128

etwas, das jeder an seinemHeimatort einmal tun sollte, damit wir eine Datenbank bekommen. Wir brauchen Strategen/Theoretiker – Okkult-Dedektive – Realpolitiker – Kulturkenner/Historiker und Ingenieure/Techniker/Handwerker – Mediziner – Naturkenner.

Und BERICHTERSTATTER.

Werdet zu Berichterstattern über Themen, die Euch interessieren! Ihr werdet erstaunt sein, wo ihr Euch wiederfindet.  Verbindet die Zeichen mit den Menschen an Eueren Heimatorten, mit den toten und den lebenden.

Die Mallorca Gänger aus dem Fernsehen erzählen die wahre Story – späte Erkenntnis

diese Leute bekommen nun die geballte Wut der Mitbürger ab … schlechtes Gewissen, wo sie keines haben müßten … und eine Lehre für ihr ganzes Leben.

Mediale Hetzjagd auf Mallorca

Wie lief es wirklich ab?

Der Bierstrasse bleibt geschlossen – und das für ganze 2 Monate. Ein Ergebnis von Bildern die nahezu jeder im TV mitverfolgen durfte. Die letzten Tage war gerade im Social Web dazu viel zu lesen: Alte Bilder, Stimmungsmache und übermotivierte Journalisten. Kaum ein gutes Wort lassen vereinzelte Leser und Leserinnen, die selbst auf der Insel waren, an RTL, SAT1 und Co. Aber was stimmt wirklich und wie haben es Leser die auf der Insel waren empfunden.

Wir haben mit Sascha (Name geändert) – 23, gesprochen. Er wurde von einem Kamerateam im Las Palmeras angesprochen, gab Interviews und lieferte mit seinen 5 Kollegen Bildmaterial für deutsche Kamerateams. Vom 10.07. – 13.07.20 auf der Insel, erlebte er genau die Hochtage der „asozialen Ballermanntouristen“ mit und muss sich nun vor der eigenen Familie, Freunden und Nachbarn zu diesen Bildern erklären.

Sascha, erzähl doch mal, wie hast du die Situation auf der Insel wahrgenommen und wie hat es euch überhaupt in das Las Palmeras verschlagen?

Wir haben schon im Februar gebucht, da war nur schwer zu ahnen, dass Corona uns einen Strich durch die Rechnung machen würde. Dass unser Flug dann doch ging, passte uns eigentlich gut, weil wir hatten wirklich Lust, wie jedes Jahr zurück auf die Insel zu fliegen. Dabei war uns schon bewusst, dass es diesmal anders werden würde als jedes Jahr und so sollte es auch kommen: Es fiel uns allen direkt auf, hier geht nicht wirklich was. 

Wir sind dann erstmal ins Deutsche Eck, wie momentan gewohnt mit Maske rein, an den Tisch und dort durften wir ohne Maske sitzen. Freitagabend sind wir dann später in das Las Palmeras gegangen, wo relativ wenig los war. Am Eingang wurde darauf geachtet, dass wir einen Mundschutz tragen und durften diesen auch erst am Tisch ablegen. Wenn man dann auf Toilette wollte, musste man ihn unbedingt wieder anziehen, ansonsten hat man direkt von einem Security “auf den Deckel” bekommen. Wenn man sich geweigert hat, haben wir auch andere gesehen, die rigoros rausgeflogen sind. Wir saßen dabei nur in unserer 6 Mann Gruppe am Tisch, ab und zu kam mal jemand fremdes an unseren Tisch, aber die wurden rigoros von den Securitys von unserem Tisch weggeschickt.

Und wie genau sind dann überhaupt diese Aufnahmen entstanden?

Der Tag an dem die Aufnahmen entstanden, war nicht mal der Freitag, der aktuell in aller Munde ist. Vielmehr war es einen Tag später, an welchem nach verschiedenen neuen Maßnahmen, alles noch viel ruhiger und gesitteter als am Vortag ablief! Wir saßen wieder im Las Palmeras. Hygieneregeln waren wirklich top und nochmal strenger als einen Tag zuvor.

Wir saßen direkt am Straßenrand. Sobald ein bisschen Stimmung aufkam, wurde diese von Mitarbeitern an diesem Tag direkt unterbunden. Weshalb eigentlich so gut wie nie gesungen wurde, denn das war wirklich streng verboten. In einem Moment, als verbotener Weise trotzdem nochmal Stimmung aufkam, nutzte ein Kamerateam, ohne Abstand ohne Maske und ohne Einhaltung der gängigen Corona Regelungen, die Gunst der Stunde, fing an uns zu interviewen. So dumm wie wir in diesem Moment gewesen sind, haben wir da mitgemacht und die gewünschten Bilder auch noch geliefert. 

Im Hintergrund hat das natürlich die Menge mitbekommen, weshalb es auch hier lauter wurde und alle anderen auch mitmachten. Und genau diese 5-10 Sekünder wurden unter anderem von der Presse genutzt. Das es so laut wurde, war nur der Presse zu verdanken. Wohl der lauteste Moment an diesem Abend. Sicherlich eine Situation die in dem Moment von uns auch falsch war. Aber wie gesagt, wenn dir in dieser Form von Presseleuten eingeheizt wird, machst du halt mir und siehst erst im Nachhinein die Konsequenzen.

Aber in den Interviews habt ihr euch dann geäußert und gesagt, dass hier die komplette Party ist?

Nein gar nicht! In den Interviews haben wir eigentlich nur dargestellt wie es wirklich ist, also dass hier allgemein recht wenig los ist und sich hier nahezu alle an die Regeln halten. Vor allem haben wir auch die Securitys in Bezug auf Corona gelobt. Dieses Material wurde aber gar nicht genutzt. 

Am selben Abend haben uns Kumpels noch Bilder geschickt, dass wir quer durch deutsche Nachrichten liefen. Wie wir uns den Link angeschaut haben, sind wir fast vom Glauben abgefallen. So wie das alles dargestellt wurde, war es in keinem Fall und das neben unserem Ausschnitt nur Bilder von den letzten Jahren genutzt wurden, ist scheinbar tatsächlich den wenigsten aufgefallen.

Ab Minute 08:55 seht ihr im YouTube Video, das beschriebene Szenario.

Wie fühlt sich das alles für euch jetzt an?

Wir fühlen uns wirklich ungerecht behandelt! Es fühlt sich für uns einfach so an, als wenn wir die Schuld dafür tragen, dass alle Läden schließen mussten. Wir hätten einfach niemals damit gerechnet, dass die Presse uns so ein Verhalten unterstellt. Wir haben eigentlich damit gerechnet, dass es ein ganz normales Interview wird und die Tatsachen echt wiedergegeben werden. Jetzt muss man sagen, dass wir nie wieder in dieser Form mit der Presse sprechen würden. Das war ein riesen Fehler von uns – im Nachhinein ist man immer schlauer. Jetzt sind wir daheim und würden so wohl nie wieder handeln.

Also ist es jetzt zuhause dann wenigstens ruhig?

Zuhause anzukommen war krass. Bei uns im Ort sind wir nicht gern gesehen, weil wir die „Corona Gänger“ sind und sich tatsächlich einige von uns distanzieren und nichts mit uns zu tun haben wollen. Storys die der Wahrheit entsprechen, die wir erzählen, werden als unwahr abgeschmettert und einfach so ignoriert. Es ist wirklich schwer damit umzugehen.

Unser Fazit

Vielen Dank für das ausführliche Interview lieber Sascha. Eine Wiedergabe, wie auch wir sie vor Ort erleben mussten und schockiert zusahen, wie Pressekollegen immer wieder die sensationellen Bilder stellten, um das beste Material zu sammeln. Material, welches jetzt Menschen im dreistelligen Bereich ihren Job kostet, Existenzen gefährdet und falsche Bilder für wahr erklärt. Dass dieses Bildmaterial von der mallorquinischen Regierung gern gesehenes Futter im Kampf gegen den „Ballermann“ ist, ist wenig verwunderlich.

Dass sich aber auch die deutsche Regierung davon blenden lässt in unseren Augen verwerflich. Ein Mallorca Urlaub ist in unseren Augen genauso ungefährlich wie ein Aufenthalt irgendwo in der Bundesrepublik Deutschland. Deshalb, scheut euch nicht, reist auf die Insel und genießt eure Urlaubszeit, hoffentlich bald auch wieder in der Bierstrasse.

https://t.me/Torsten_Donnerstein/841

Wenn Corona-Maßnahmen Pause machen: 750 Trau­er­gäste bei Clan-Beer­di­gung

Wenn Corona-Maßnahmen Pause machen: 750 Trau­er­gäste bei Clan-Beerdigung

wen stört das, wenn dafür Biodeutsche in Berlin abkassiert werden können?

über

Digitale Patrioten oder pay-trioten?

Zusammenfassung

In den sozialen Medien hat sich eine Szene aus voll­zeit­be­schäf­tigten Medi­en­ma­chern („Paytrioten/Geldpatrioten”) gebildet, welche durch umfang­reiche Zuwen­dungen ihrer Follower („Spen­den­schafe”) ihren gewöhn­lichen Lebens­un­terhalt bestreitet, ihre Follower/Abonnenten aber im Glauben lässt, die Zuwen­dungen würden für eine höhere „Sache” einge­setzt.

Dieses Modell bedroht durch diesen Wider­spruch die Glaub­wür­digkeit der rechts­kon­ser­va­tiven Bewegung in Deutschland und muss deshalb trans­parent gemacht und die Medi­en­macher für ihre Verspre­chungen konse­quent in die Verant­wortung genommen werden.

Dazu listet der Payt­rioten-Report 2020 konkrete Forde­rungen auf (#Gute­Pa­trioten), welche bei Umsetzung die rechts­kon­ser­vative Bewegung in Deutschland stärken und vor allem in Bezug auf die bevor­ste­hende Bundes­tagswahl 2021 glaub­wür­diger erscheinen lassen werden.

Ausgangssituation: Rechtskonservative Onlinebewegung

Auf YouTube und auf anderen Platt­formen hat sich in den letzten Jahren eine hete­rogene, alter­native Szene aus patrio­ti­schen, rechts­kon­ser­va­tiven, rechts­li­be­ralen bis hin zu rechts­ra­di­kalen und verschwö­rungs­theo­re­ti­schen Medi­en­ma­chern und ihren Followern gebildet. Die Über­gänge sind fließend und die einzelnen Kanäle selber ändern den Schwer­punkt ihrer Inhalte im Laufe der Zeit, meist da es vielen an einem ideo­lo­gi­schen Grund­konzept fehlt und sie nur tages­po­li­tisch reagieren (dazu weiter unten). Im Folgenden wird diese Szene, inklusive der Follower, unter dem Sammel­be­griff „Bewegung” bezeichnet. Was all diesen Kanälen grund­sätzlich gemein ist, ist die Ablehnung der gegen­wär­tigen Regierung sowie zumeist eine scharfe Abgrenzung zu links­po­li­ti­schen Inhalten. Eine Unter­stützung der AfD ist nur in Teilen erkennbar und teil­weise wird diese auch klar abge­lehnt (etwa diffa­mierend als „System­partei”, „kontrol­lierte Oppo­sition”, etc.).

Bekannte Mitglieder der Szene sind etwa:

  • Oliver Flesch
  • Thomas Grabinger (Digi­taler Chronist)
  • Carsten Jahn
  • Radio Deutschland Eins
  • Hagen Grell
  • Heiko Schrang
  • Sven Liebich
  • Niklas Lotz
  • Michael Stür­zen­berger

Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Nicht alle der Genannten fallen unter den Begriff der „Payt­rioten”. Viele der Genannten grenzen sich auch unter­ein­ander scharf vonein­ander ab. Das ist zum Teil berechtigt, weil die Inhalte und Ziele häufig grund­ver­schieden sind, zum anderen Teil besteht die Abgrenzung aber auch aufgrund persön­licher Animo­si­täten.

Ziele der Bewegung

Allen Teil­nehmern dieser Bewegung ist gemein, dass sie an unter­schied­lichen Stellen in ihren selbst­pro­du­zierten Inhalten immer auf eine „Sache” abstellen, etwa:

  • „Ich mache das für die Sache, damit Deutschland besser wird…”
  • „Wir kämpfen für die Sache.”
  • „Solches Verhalten wie wir hier sehen, schadet unserer Sache…”
  • „Gewaltfrei, gemeinsam vereint, für die Sache…”

Diese „Sache” ist natürlich immer im Kontext des jewei­ligen Inhalts zu sehen. Bei einer Analyse dieses Kontextes fallen Über­schnei­dungen in den poli­ti­schen Ziel­set­zungen der Akteure auf. Diese Ziel­set­zungen sind häufig tages­po­li­tisch bedingt, auch deswegen, weil viele Akteure lediglich Pres­se­mit­tei­lungen aufgreifen und kommen­tieren. Eine Auswahl der poli­ti­schen Ziel­set­zungen – also der „Sache” – könnte etwa lauten:

weiterlesen:

http://www.digitale-patrioten.de/paytrioten-report-2020-alles-ueber-den-stand-der-alternativen-medienszene-gutepatrioten/

Altenheime werden zu no-go areas

Wer kann, vermeide es, in solche Isolationshaftanstalten zu kommen. Man fragt sich, ob es absicht ist, diese Heime so unattraktiv wie möglich zu machen, damit die Sozialkassen das knapp werdende Geld einsparen können. Häusliche Pflege kostet die Kassen bei weitem weniger.

Kernbotschaften

Die COVID-19-assoziierte Letalität bei Pflegeheimbewohnern ist deutlich höher als bei Personen eines ähnlichen Alterskollektivs. völlig falscher Vergleich! Man darf nicht nur das Alterskollektiv sehen, denn wer ist denn in Pflegehäusern? Sehr Kranke, sozial schlechter Gestellte ohne Familie bzw. Familien, die arbeiten und sich Pflegezeiten nicht leisten können oder in zu kleinen Wohnungen leben und keinen Platz haben für einen zusätzlichen Bewohner oder wo es keinen Aufzug im Haus gibt usw.

Gestorbene COVID-19-Patienten der untersuchten Kohorte waren

  • im Mittel 86 Jahre alt;
  • alle hatten Grunderkrankungen.
  • Todesursache war bei allen Patienten eine Pneumonie.

Hintergrund

Hohes Alter gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren für schwere und auch tödliche Verläufe von COVID-19, wobei zumeist noch alters-assoziierte Risikofaktoren wie etwa Bluthochdruck vorhanden sind.

Besonders gefährdet sind offenbar alte pflegebedürftige Menschen in Pflegewohnheimen, wie Ausbrüche der Infektionskrankheit in solchen Einrichtungen gezeigt haben.

Ein Beispiel ist ein Infektionsausbruch Ende März in einem Pflegewohnheim in Hamburg. Bereits zu diesem Zeitpunkt war nach Angaben von Erstautorin Dr. Anke Klein vom Hamburger Institut für Rechtsmedizin die systematische Evaluation aller SARS- CoV-2-positiven Todesfälle mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) der Freien und Hansestadt Hamburg vereinbart worden.

In der vorliegenden Publikation beschreiben die Rechtsmediziner Ergebnisse der Analyse des ersten „COVID-19-Hotspot“ in einem Hamburger Pflegeheim.

Design

Analyse von Verfahrens-Abläufen in einer von SARS-CoV-2 betroffenen Wohneinheit mit 60 demenzkranken alten Menschen sowie Auswertung der Obduktionsbefunde der gestorbenen COVID-19-Patienten.

Hauptergebnisse

  • 39 von 60 Pflegeheimbewohner infizierten sich mit SARS-CoV-2. Gerade einmal etwas über die Hälfte! und das rechtfertigt die Installierung eines Senioren Knasts?
  • Eine Ausbreitung der Infektionswelle auf andere Wohnbereiche ließ sich verhindern. 17 negativ getesteten Heimbewohner kamen in Wohnbereiche einer anderen Einrichtung. Vier Personen mit negativem Testergebnis mussten in ihren Einzelapartments isoliert werden.
  • Bei acht gestorbenen Heimbewohnern (je vier Frauen und Männer, mittleres Alter 86 Jahre) wurde durch die Obduktion die Diagnose eines COVID-19-bedingten Todes gestellt.
  • Die Autopsien ergaben bei allen gestorbenen Patienten als konkrete Todesursache eine (Broncho-)Pneumonie; Berechnungen zeigten zudem  eine Korrelation mit
  • kardialen (Herz), renalen (Nieren) und pulmonalen (Lungen) Vorerkrankungen.
  • Bei sechs der acht gestorbenen Heimbewohner fanden die Rechtsmediziner frische Unterschenkel-Venenthrombosen,
  • bei vier Personen in Kombination mit peripheren Lungenarterient-Tromboembolien.

Komplikation der Embolien findet häufig statt durch Immobilität, also langes LIEGEN. Und wenn die Studie sagt, sie seien an Covid verstorben, ist das zweifelhaft, wenn sie an Embolien verstorben sind. Diese Embolien werden zwar durch Entzündungen/Infektionen oft getriggert, weil sie das Blut und seine Eigenschaften verändern, aber die Immobilität ist ein großes Risiko.

Da hat also ein kranker Mensch eine Virusinfektion, wird ins Bett gelegt, immobilisiert, hat nur den Frass der Einrichtung, keine ihn ermunternden, Hoffnung gebenden Angehörigen…er liegt da so herum und man wundert sich, daß er eine Embolie bekommt, die selbst eine Todesursache darstellt. Sirbt er an der Embolie, dann war es Covid …

Klinische Bedeutung

Das im deutschsprachigen Raum erstmals systematisch beschriebene Kollektiv von SARS-CoV-2-Infizierten in einer Pflegeeinrichtung ist nach Angaben der Autoren charakteristisch für die bislang bekannten klinischen und epidemiologischen Besonderheiten der Infektion mit dem neuen Corona-Virus.

Der deutlich erhöhten Letalität von ca. 20 % hätten in allen Fällen relevante Komorbiditäten multipler Organsysteme zugeordnet werden können, die laut Klein und ihren Kollegen mit den klinischen Daten im Einklang standen.

„Aufgrund der großen Gefährdung gerade alter Menschen in Pflegeeinrichtungen sei es „eine dringende medizinische und gesellschaftliche Aufgabe, derartige Ausbrüche in Pflegeheimen mit einem präventiven Ansatz und in letzter Konsequenz mit einem klaren Ausbruchsmanagement zu verhindern bzw. einzudämmen“, betonen die Autoren.

Sie meinen dabei  den Snioren KNAST! Neusprech vom Feinsten!!

Klares Ausbruchsmanagement!!! Ja, das sollten sich die Alten auch vornehmen, so ein „klares Ausbruchsmanagement“.

Eine Demenz Erkrankung erschwere dabei die Rückverfolgung der Infektionskette und die Umsetzung von Isolationsmaßnahmen.

Quelle

eWayBW: Jeder sieht auf einen Blick, dass das Mist ist, nur Grüne nicht — Freie Presse Rottweil

eWayBW: Jeder sieht auf einen Blick, dass das Mist ist, nur Grüne nicht — Freie Presse Rottweil

Region Rottweil / Schwarzwald. Die Oberleitung-Teststrecke eWayBW im Murgtal ist im Bau. Jeder, der kein absoluter Volldepp ist, kann auf einem einzigen Foto sehen, dass Oberleitungen für LKW mit Batterie ein totaler Mist sind. Nicht so Klimanazi Hermann, unser grüner Verkehrsminister, mit seinem Dreirad-Gehirn.

über eWayBW: Jeder sieht auf einen Blick, dass das Mist ist, nur Grüne nicht — Freie Presse Rottweil

Absolutes must see! Die 4 Phasen der Zerstörung durch Subversion von einem Profi

er sagt sogar „Geheimdienstaktivitäten im Stil Hollywoods“ von Hollywood Regisseuren über Journalisten, Künstler bis Professoren an Eliteuniversitäten reichen die Akteure. Subversion funktioniert aber nur mit „Einverständnis“ der zu zerstörenden Gesellschaft, Kultur, Nation… Subversion ist nicht strafbar. Grenzen sind hierbei für den Schutz extrem wichtig. Du kannst weder Japan noch die Sowjetunion durch Subversion zerstören. Die Japaner nicht, weil sie eine abgeschlossene Kultur verteidigen und die Sowjets nicht, weil man gar nicht erst an die Zielgruppe, die Bevölkerung, herankommt.

Zeitrahmen plus minus 15 Jahre.

Alles dreht sich um SUBVERSION. Sie ist eine Art asiatische Kampfkunst. Aikido!

Geheimagent nennt 1984 die vier Phasen und 7 Regeln wie man eine Gesellschaft auf den Kopf stellt, Text und Video

Zero Hedge:

Wie eine Gesellschaft zerfällt

How A Society Unravels

He lists down four phases as to how it happens:

Phase 1 – Demoralization

This is a process which can take about 15-30 years to perform . During this stage, the moral fibre and integrity of the country is put into question, thereby creating doubt in the minds of the people. To do so, manipulation of the media and academia is required to influence young people. As the younger generation embraces new values, such as Marxism and Leninism in newer and trendy Garbs , the older generation slowly loses control simply through attrition.

Phase 2 – Destabilization

The intent is to create a massive government permeating society and becoming intrusive in the lives of its citizens. This can take from two to five years to perform, again with the active support of academia pushing youth in this direction. Here, entitlements and benefits are promised to the populace to encourage their support. Basically, they are bribing the people to accept their programs.

Phase 3 – Crisis

This is a major step lasting up to six weeks and involves a revolutionary change of power. This is where an alarming event upsets and divides the country thereby creating panic among the citizens.

Phase 4 – Normalization

The final stage is where the populace finally acquiesces and begins to assimilate communism. This can take up to two decades to complete.

The List of Rules he cites for Revolution are:

  1. Corrupt the young, get them interested in sex, take them away from religion. Make them superficial and snobbish in their understanding of the world.
  2. Divide the people into hostile groups by constantly harping on controversial issues of less importance to create and compound a divide.
  3. Destroy people’s faith in their national leaders by holding the latter up for contempt and ridicule.
  4. Always preach democracy, but seize power as fast and as ruthlessly as possible.
  5. Encourage government extravagances, destroy its credit system, which will produce years of inflation with rising prices and general discontent.
  6. Incite unnecessary strikes in vital industries, encourage civil disorders and foster a lenient and soft attitude on the part of the government towards such disorders.
  7. Breakdown the old moral virtues of honesty, sobriety, self-restraint, faith.

The Main point he makes it all starts by the act of trying to legislate equality rather than understanding the fundamental that not all are born equal.

Once this process starts there has to be a third party who has to legislate this equality and that usually is  …

Yuri Bezmenov (Tomas Shuman) – Ideological Subversion

Biergartenbesuch und Rauswurf im Augustiner Keller 2020 — Leuchtturm Netz

Biergartenbesuch und Rauswurf im Augustiner Keller 2020 — Leuchtturm Netz

Augustiner zieht wohl die Antifa der AfD vor …

Ja die Zeiten sind schon seltsam, sehr seltsam….. Da trifft sich Angelika Barbe, ein ehemaliges SPD Mitglied mit Freunden aus der AfD privat zu einem gemütlichen Treffen. Die Tischreservierung wurde von ihr vorgenommen, lief also auch unter ihrem Namen. Da sie allerdings ahnte, daß ihr die Tischreservierung nicht genehmigt werden würde, wenn sie auch […]

über Biergartenbesuch im Augustiner Keller 2020 — Leuchtturm Netz