Schlagwort-Archive: Gesundheit

Gutachten: Impfzwang verfassungswidrig

https://www.epochtimes.de/gesundheit/rechtsgutachten-prangert-verstoss-gegen-grundrechte-an-impfzwang-ist-verfassungswidrig-a3032515.html

Ärzte wehren sich wahrscheinlich mit größerer Erfolgschance als  Normalbürger.

Sowohl gegen Rechtsfeinde in der Politik als auch gegen Big Pharma und ihre Gier,  giftige Mixturen an die Menschen zu bringen.

Bio-Hacking: SPARDA BANK Berlin bietet implantierten Chip an

Der Österreichkorrespondent: …. nächste Verschwörungstheorie bewahrheitet sich (wieder!)

https://www.youtube.com/watch?v=SpOxfB6FdtE

Der NFC-Chip der Sparda-Bank wird zwischen Daumen und Zeigefinger implantiert und dient der Datenübertragung. Dabei kann der Chip jedoch nur die auf ihm gespeicherten Daten übermitteln und keine anderen Daten senden oder empfangen. Die Übertragung funktioniert nur in unmittelbarer Nähe eines Lesegeräts und erfolgt auf verschlüsseltem Wege, so dass persönliche Daten geschützt bleiben. Derartige Technologien zur Vereinfachung des Alltags werden als „Bio-Hacking“ bezeichnet und können auch beim bargeldlosen Bezahlen, als Persönlichkeitsnachweis sowie für medizinische Notfallinformationen oder als Ersatz für Stempelkarten Anwendung finden. Aktuell befindet sich die Technologie in vielen Bereichen noch im Entwicklungsstadium.

https://www.horizont.net/marketing/auftritte-des-tages/bio-hacking-und-drag-diven-so-ungewoehnlich-wirbt-die-sparda-bank-fuer-baufinanzierung-178040

Ebola Ausbrüche in Schweden bestätigt – update: tests negativ – keine neue Diagnose ausgegeben

Ebola fears in Sweden after patient shows symptoms of killer virus

The patient visited Skåne University Hospital in Lund, Sweden, where doctors say there are „confirmed cases of Ebola“

sie sprechen von mehr als einem Fall! !

https://www.mirror.co.uk/news/world-news/breaking-suspected-ebola-case-sweden-20536715

There is no risk in Europe that this disease will spread. It could happen that some cases show up, but then we know what to do – isolation and good treatment. Ebola will not spread in Europe. Absolutely not….

https://www.thelocal.se/20141112/theres-no-risk-of-ebola-spreading-in-europe

dann fragt man sich nur, wieso Alarm ausgerufen wurde…

update 28 min. ago:

Tests waren negativ: https://www.bbc.com/news/world-europe-49971597

A patient admitted to hospital in Sweden with a possible case of the Ebola virus has tested negative.

Skane University hospital told the BBC the patient was „not infected“ with Ebola. That person had come into the hospital with symptoms of fever.

Maria Josephsson, head of Skane’s infectious diseases department, said tests were being carried out because of where the patient had been staying.

An ongoing Ebola outbreak in DR Congo has claimed more than 2,100 lives.

Another case was confirmed in Uganda earlier this year.

Ms Josephsson told the BBC that, as a precaution, the patient had been kept in isolation.

Later, she said: „Test results have now come back negative. The patient is not infected with Ebola.“

und was ist es dann? West Nil Virus? Malaria? ein völlig unbekannter Virus? Ach! Das wißt ihr nicht? ich bin beruhigt.

Wiedereinmal ganz vorn mit dabei: Tavistock

egal welche grauenhafte Menschenversuche, man kann sicher sein, Tavistock ist mit dabei. LSD, mindcontrol, Monarch, Sterilisation, Zwillingsforschung, Geschlechtsumwandlung Wann macht man diese Frankensteinfabrik endlich dauerhaft zu?

https://mannikosblog.blogspot.com/2019/10/bei-madchen-geht-der-transentrend-um.html

Bei Mädchen geht der „Transentrend“ um, während ein hoher Anteil der umgedrehten Kinder die Geschlechtsumwandlung bereut

Insgesamt 50 Kinder werden wöchentlich in die Tavistock Klinik überwiesen, jener Einrichtung, die darauf spezialisiert ist, bei Kindern Geschlechtsumwandlungen durchzuführen.
Diese Zahl sollte man im Kopf behalten für das weitere Verständnis der folgenden beiden Artikel. Ebenso bedeutsam ist das Verbot für Eltern, an der Behauptung ihrer Kinder zu zweifeln, wenn diese meinen, sie seien transsexuell. Des weiteren gibt es eine Entscheidung des englischen Familiengerichts, wonach Kinder selbst entscheiden dürfen, ob sie eine Geschlechtsumwandlung haben wollen. Alles was es braucht ist, dass die Eltern zustimmen (sie müssen) und es braucht einen Arzt, der die Verantwortung übernimmt. Diesen findet man in der genannten Tavistock Klinik, wo man sich sogar medikamentös an Dreijährigen versündigt….

Anonymus: Depopulationsabtreibungskannibalismus

DIe Depopulations-Agenda in Europa war von langer Hand von NWO Architekten geplant gewesen

Vor allem durch den Abtreibungsholocaust
25 Millionen Abtreibungen, 25 Millionen importierte Migranten
http://michael-mannheimer.net/2014/12/18/islamisierung-deutschland-25-millionen-abtreibungen-25-millionen-immigranten-zufall/

Sowohl die Kosmetikindustrie als auch die Medizin bedienen sich dem Leib und Leid abgetriebener Embryonen und Föten.

Deren Stammzellen oder auch das Gewebe werden für Forschungszwecke für die Herstellung von Kosmetika und Impfstoffen verwendet.

Immer wieder wird auch berichtet, dass die Föten erst tiefgefroren, dann zerstückelt in Kosmetikprodukten und sogenannten Verjüngungsinjektionen landen.
https://gloria.tv/article/WdgqwqXBzDx12baG7Am33Lkni
https://gloria.tv/article/igeb8SeJZVrK43KN7W9z792gr

Die Gender-Mafia verdient Milliarden mit abgetriebenen Embryonen und Föten
http://www.aktion-leben.de/bioethik/diagnostik-pd-pid/embryonenhandel/

Die Gender Agenda UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995.
Ziele: Förderung des Feminismus, Neudefinition der Familie, Förderung des Homosexuellen Verhaltens, Förderung von Abtreibungen,Krieg gegen die Mutterschaft.
http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/o-leary-agenda-begriff-pekinger-aktionsplattform/
http://agensev.de/content/pekinger-gender-agenda-die-5-gender-thesen
http://www.un.org/Depts/german/conf/beijing/beij_bericht.html

Der Wilke-Skandal – Uniklinik Köln gab noch Wurst zum Frühstück aus

ausführlichst hier lesen!!:

https://www.wlz-online.de/panorama/listerien-wurst-zwei-todesfaelle-wilke-wurstwaren-geschlossen-zr-13062065.html

Ikea ist betroffen, die Wurst gelangte unter weiteren/anderen Hersteller Namen in Umlauf, in Niederlande ebenfalls Todesopfer die sich über einen Zeitraum von 2 Jahren erstrecken… Leberkäse, Frischwurst, Abpackwurst…

Quecksilber in Impfstoffen

in USA wurde eine Studie veröffentlicht, die fand, daß in US Grippeimpfstoffen 25.000 fach höhere Quecksilberwerte zu messen sind als im Trinkwasser erlaubt ist. Das Quecksilber für diesen Zweck heißt Thiomersal. Aber auch Formaldehyd ist in nicht unerheblichen Mengen zugesetzt zur Konservierung.

Dazu ist noch zu sagen, was man an Universitäten gelehrt bekommt über Impfstoffe:

Keine reine Impfsubstanz, keine toten Viren. keine leblose Viren DNA, keine Teil-Viren DNA oder sonstiges Virenextrakte lösen im menschlichen Leib irgendeine Immunreaktion aus. Nur lebende Erreger, die sich im Wirtskörper dann maßgeblich vermehren tun das.

Mit geringen Mengen oder gar toten Teilen, wird die menschliche Müllentsorgung locker fertig. Nullo Problemo, selbst wenn sie künstlich unter Umgehung aller Schutzbarrieren in den Körper eingebracht werden (Spritzeninjektion).

Dieses Problem hat die Medizin dadurch gelöst, daß sie Teile des nicht oder abgeschwächt vermehrungsfähigen Erregers an Giftstoffe koppelt, die im Körper eine möglichst starke Abwehr- und Immunreaktion auslösen. Wie zum Beispiel Quecksilber.

Die Immunzellen erinnern sich nun an das Gift von Quecksilber UND die daran gekoppelte Form des Virus, so daß sie fortan auch den Virus mit und ohne Anhängsel erkennen, solange er die Formanteile aus dem Erstkontakt zeigt. Was aufgrund der Mutationsfähigkeit von Viren unter Umständen nicht allzu häufig vorkommt.

An dieser Stelle sei gesagt, daß die Juristerei keineswegs Larka bestätigt hat, der einen Preis ausgelobt hatte für denjenigen, der ihm einen Beweis für die Existenz eines Virus liefern könne. Denn das Gericht ist hierfür nicht zuständig. Es hatte sogar oder „nur“ entschieden, daß derjenige, der diesen Beweis erbracht hatte, sich an die Regeln der Auslobung gehalten, sie erfüllt hat und ihm von daher der Preis zustehe. Das Gericht befindet jedoch nicht über medizinisch-wissenschafliche Erkenntnisse. Also ob Paradigmen gerade gelten oder umgestossen werden.

Giftsubstanzen wie Quecksilber sind also die Vermittler, daß überhaupt eine Reaktion stattfinden kann.

Man kann nun das Gift tauschen. Vielleicht gegen ein Gift, das nicht in Zellen endgelagert wird, wie Quecksilber, sondern in der Leber besser abgebaut wird und damit ausscheidbar ist. Es bleibt aber schweres Gift, muß es bleiben, damit eine Reaktion ausgelöst werden kann.

Und wenn es etwas gibt, über das die Wissenschaft kaum etwas weiß, dann ist es Kenntnis über das Verhalten von Substanzen im menschlichen Leibern. Selbst bei so uralten und gut erforschten Substanzen wie Aspirin gibt es immer wieder Überraschungen, weil man nur Theorien hat über die Wirkweisen von Substanzen (die selbstverständlich hilfreich sind, bei Neu- und Weiterentwicklungen).

http://unsere-natur.net/grippeimpfstoff-enthaelt-25-000-mal-mehr-quecksilber-als-im-trinkwasser-erlaubt-ist/

und hier über die Forschung nach alternativen „Adjuvantien“ (Bei-Gaben, Zusätze), also Vermittlern einer Immunreaktion also Giften.

Bereits die Begriffswahl für derartige Substanzen und das Forschungsgebiet ist maximal verharmlosend, wie ich finde. Aber das braucht man als PR Grundlage. Und wer weiß, vielleicht findet man ja doch einmal etwas Hilfreiches. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann.

https://www.twincore.de/de/infothek/infothek-news-details/news/neuartige-adjuvantien-aus-myxobakterien-hilf-stipendium-fuer-jenny-kuehne/

Frouwe aus ´em Wald: Strafe für Abgabe von selbstgezogenem Saatgut

Da gab es ja bereits vor Jahren einen großen Aufschrei deswegen, da es auch Saatgutinitiativen wie Arche Noah betraf. Ich glaube mich zu erinnern, daß es dann eine Abmilderung des Gesetzes bzw. der Auslegung gegeben hat, so daß Privatpersonen und solche Initiativen nicht von Bußgeld betroffen sind, wenn sie als Saatgutvermehrer und Abgeber in Erscheinung treten. Zumindest hört man von Arche Noah und den Tauschbörsen diesbezüglich nichts mehr. Nichtsdestotrotz wichtige Information, denn ist ein Gesetz erst erlassen, kann es auch gegen einen verwendet werden, wenn es den Machthabern einmal opportun erscheinen sollte. Hier lesen:

http://unsere-natur.net/kleingaertner-als-schwerkriminelle-25-000-euro-strafe-fuer-den-anbau-alter-obst-und-gemuesesorten/

Orthomolekulare Medizin und wie man einen Krankenhausaufenthalt überlebt

Studien legen nahe, daß die Ergebnisse von Behandlungen schlechter sind, wenn man sich selbst als Patient passiv verhält.

Viele Fehler im Krankenhaus ereignen sich am Wochenende. Daher ist es wichtig, eine Vertrauensperson, Familienangehörige möglichst oft um sich zu haben. Irren ist menschlich.

Jeder Patient kann jederzeit seine Entscheidung widerrufen. Zwischen der Aufklärung durch den Arzt und dem Einverständnis des Patienten /der Behandlung/Diagnostik muss mindestens 1 Nacht Bedenkzeit liegen. Im Normalfall 24 Stunden. Selbst bei Notfällen muß der Patient aufgeklärt und um sein Einverständnis gebeten werden. Ausnahmen sind nur unmittelbare Lebensgefahr, nicht erreichbare Angehörige bei Bewußtlosigkeit oder mentaler Begriffs- und Entscheidungsunfähigkeit.

Unter Umständen müsste in manchen Fällen der Patient sogar aus der Narkose geholt werden, um eine Änderung in der vorabgestimmten Behandlungs-Vorgehensweise vornehmen zu können.

Zum Beispiel: Falls wegen Magenkrebses eine 2/3 Entfernung des Magens vereinbart wurde, der Chirurg jedoch während der Operation etwas feststellen würde, das die Totalentfernung des Magens erforderlich macht und vielleicht auch andere innere Organe betrifft, darf er ohne Einverständnis des Patienten nur tun, was vereinbart wurde (sofern man nicht im Vorfeld eingewilligt hat, daß der Chirurg am op Tisch über das letztendliche Vorgehen: 2/3 oder total oder was erfahrungsgemäß oder leitliniengemäß am Besten ist… eigenständig entscheiden darf.)

Die nächst mächtigste Person nach dem Patienten selbst ist der Ehegatte und die nächsten, die Kinder. Diese Personen sind nicht selten eine Art Lebensversicherung.

Man muß Fragen stellen, nach Alternativen in der Behandlung fragen bis hin zu den Folgen, wenn man sich kurzfristig, mittelfristig und langfristig für keine, eine andere oder die vorgeschlagene Behandlung entscheidet.

Jeder Vertrag, jeder Aufklärungsbogen kann vom Patienten modifiziert werden. Wird die Behandlung dann verweigert, muß das Krankenhaus dies in die Akten aufnehmen inklusive der Begründung. Ärzte müssen und werden auch aufklären über die Folgen einer modifizierten, aufgeschobenen oder verweigerten Behandlung. Eine Zweitmeinung einzuholen ist auch im Krankenhaus ein grundlegendes Patientenrecht.

In den USA sind Lehrkliniken (Universitätskliniken) im Durchschnitt gefährlicher für Patienten als nicht lehrende. Das muß in der BRiD nicht zwangsläufig auch so sein, denn es kommt sehr stark auf die Strukturen in den Kliniken an, auf die Verwaltung und Organisation.

Klinik Essen ist schlecht, Altenheim Essen ist schlecht: zuckerhaltig, vitaminreduziert, mit Zusatzstoffen versehen … Wo es geht, sollte man sich mit (ggf.zusätzlichen) eigenen, frischen Nahrungsmitteln versorgen (lassen). Leider ist es in der BRiD anders als in den USA und das nicht verzehrte Essen wirkt sich nicht vergünstigend auf die Hospitalisierungskosten aus.

Vor jedem Eingriff Vitamin C einzunehmen reduziert Komplikationen, helfen Warfarin zu sparen… Vitamine reduzieren Infektionen… ABER!!!

Immer Rücksprache halten mit dem Arzt bzgl. jeder Vitamineinnahme, da sie mit Medikamenten interagieren können. Sie können die Medikamentenwirksamkeit maßgeblich verstärken oder verringern. Kommunikation mit den Ärzten ist wichtig.

Man kann Ärzten immer anbieten, daß man für ein Blutlabor selbst zahlt, das den Vitaminstatus feststellt. Man kann auch für jede andere Diagnostik und Therapie im Krankenhaus während eines Aufenthalts als Selbstzahler auftreten. Dies ist jedoch so ungewöhnlich, daß man diesbezüglich selbst aktiv werden muß. Die Ärzte werden nur selten von sich aus auf diese Möglichkeit hinweisen.

Vermeide unnötig lange Aufenthalte in Hospitälern. So lange wie nötig, so kurz wie möglich. Vitamine/gesunde Ernährung können dabei helfen.

Hygiene läßt oft zu wünschen übrig, daher das Personal immer im Auge haben. Heben sie etwas vom Boden auf und wenden sich dann dem Patienten zu, ohne vorher Hände zu waschen? Wäscht sich das Personal nach jedem Patientenkontakt die Hände, bevor es sich einem nächsten Patienten zuwendet? Man darf als Patient auch dazu auffordern, daß sich Personal die Hände im Beisein des betroffenen Patienten wäscht. Benutzt Personal den Mund, um etwas zu halten?  In den USA ist es NICHT ausreichend, wenn sich Personal ohne vorher Hände gewaschen zu haben, Handschuhe für den Patientenkontakt überzieht.

Medikamente können

  • verwechselt werden, deshalb prüfen!
  • Vitamine weiter reduzieren, zusätzlich zu dem Stress und der Krankheit selbst.
  • Medikamente können Krankheiten zusätzlich verschlimmern, wenn sie in einen Körper gelangen, der bereits eine schlechte Vitaminlage hat.

Studien weisen darauf hin, daß eine schlechte Vitaminsituation (B-Vitamine z.B.) sich negativ auf die Psyche und das Nervensystem auswirken können. Depressionen und Psychosen stehen manchmal ebenso mit derartigen Mangelsituationen in Zusammenhang. Man sollte mit dem Arzt darüber sprechen, daß man Vitamine einsetzen und diese zusätzliche Chance wahrnehmen möchte, um Medikamente nicht / in der Dosis verringert / kürzer einnehmen zu müssen. Eine verringerte Dosis vermindert immer auch das Risiko für Nebenwirkungen.

Transkipt des Interviews

US Schul-Krankenschwestern dürfen seit Jahrzehnten ohne Einverständnis und Benachrichtigung der Eltern Verhütungsmittel = Implantate geben

Zu den Verhütungsmitteln gehören nicht nur Kondome und Anti-Baby Pillen, sondern inzwischen auch Hautimplantate mit einer Wirkdauer von 3 Monaten.

Einer der Hersteller dieser Implantate ist Merck und das Produkt heißt Nexplanon. Merck EMPFIEHLT eine Fortbildung und entsprechende Qualifizierung für Krankenpfleger in der Anwendung und Verabeichung ihrer Produkte, aber es gibt keine Verpflichtung dafür.

in einem Fall erfuhr die Mutter eines 16 jährigen Teenagers nur zufällig von der Verabreichung des Implantats, weil die Tochter über Schmerzen im Arm und Kopfschmerzen geklagt hatte. Es stellte sich heraus, daß das Implantat an einer anderen Stelle gesetzt worden war als es der Hersteller  angibt. Ein Arzt entfernte das Implantat.

 …received a birth control implant at school

Die Mutter stattete daraufhin der Schule einen Besuch ab und wurde dort hinausgeworfen. Die Schulkrankenschwester sagte, sie müsse mit der Mutter überhaupt nicht über irgendetwas sprechen.Die Mutter hingegen argumentiert, daß man bei invasiven Maßnahmen, ebenso wie bei Impfungen, die Eltern benachrichtigen müsse. Außerdem müsse die Schule für die Qualifikation der Schulkrankenschwestern sorgen.

Allein in Baltimore wurden 2017/2018 an öffentlichen Schulen Kontrazeptiva an 164 minderjährige Nutzer abgegeben: oral contraceptive pills, Plan B (Pille danach), Depo-Provera, NuvaRing (vaginal Ring), and Nexplanon.

In Baltimore sank die Teenagerschwangerschaftszahl in den letzten 10 Jahren um 69%

 

Der Österreichkorrespondent: beim Essen sich selbst vertrauen

die Wissenschaftler stehen unter Veröffentlichungszwang für ihre eigene Karriere und in Konkurrenz mit anderen Wissenschaftszweigen um das Lebenselexier GELDER Zuweisung. Publish oder perish – veröffentlichen oder untergehen. Bis die heutigen von Fertigprodukten und Einheitssorten verhunzten Geschmacksnerven regeneriert sind, der Körper von Glutamatsucht gereinigt ist….dauert es, manchmal Jahre, aber es lohnt sich.

Der Ernährungswissenschafter Uwe Knop hält nichts von Ernährungsempfehlungen. Das Vertrauen in den eigenen Körper ist für ihn der Schlüssel zum Genuss

Also völlig egal, was auf dem Tisch und im Magen landet? Keineswegs. Knops Buch sollte nicht als Plädoyer für einseitige Ernährung gelesen werden. Der menschliche Organismus braucht Vielfalt, Abwechslung und unterschiedliche Nährstoffe. Im Idealfall entsteht daraus Genuss. Laut Knop macht sich dieses Gefühl vor allem dann breit, wenn wir auf unseren Hunger, die Lust am Essen und auf den individuellen Geschmack vertrauen. Der Körper als Navigationsinstrument in Ernährungsfragen, so einfach ist das. Traurig, wenn dazu ein Buch notwendig ist.

Der deutsche Ernährungswissenschafter Uwe Knop hat eine Mission: Mit seiner kulinarischen Erweckungsbewegung will er gesunde Menschen von Ernährungsdogmen und -mythen befreien.

„Statt sich an der Vielfalt und Versorgungssicherheit zu erfreuen, wuchs und wächst die eingebildete, da völlig unbegründete Angst vorm Essen“, schreibt Knop am Anfang seines neuen Buches „Dein Körpernavigator“.
In knapp 30 Kapiteln arbeitet er sich an seinem Lieblingsgegner ab: der Ernährungswissenschaft.
Auf 240 Seiten präsentiert er die Conclusio aus rund 5.000 Ernährungsstudien, die meist auf Beobachtungen basieren und deshalb auch widersprüchlich sind.
Das bietet zwar einen guten Nährboden für Hypothesen, Kausalschlüsse lassen sich daraus aber nicht ableiten. Die Anzahl qualitativ hochwertiger, randomisiert-kontrollierter Studien bleibt überschaubar.
Das Fazit von Knop: „Kein gesunder Mensch braucht Ernährungswissenschaft – und noch weniger daraus resultierende Ernährungsempfehlungen, denen die wissenschaftliche Grundlage fehlt.“
Einfach essen: Kein Lebensmittel ist per se gut oder böse.

Tatsächlich lässt sich der Einfluss zahlreicher Störfaktoren, sogenannter Confounder, in Beobachtungsstudien nur unvollständig eliminieren.

Dennoch werden die daraus gewonnenen Ergebnisse häufig als feststehende Erkenntnisse präsentiert.

Das ist Teil der wissenschaftlichen Praxis. Doch das System steht auf wackeligen Beinen, wie Knop durch Statements von Vertretern der evidenzbasierten Medizin verdeutlicht. „Ein kausaler Rückschluss der Erkrankungsgeschichte auf ein spezielles Essverhalten ist nur in extremen Einzelfällen möglich, in der Regel lässt sich dazu nichts sagen“, wird etwa Peter Nawroth, Leiter der Inneren Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg, zitiert.

Auf den Körper hören

Selbst Verfechter der Ernährungswissenschaft räumen zunehmend ein, dass die Einteilung in gesunde und ungesunde Lebensmittel überholt und nicht sinnvoll sei. Als kleinster gemeinsame Nenner in Ernährungsfragen bleibt übrig: Es ist weniger relevant, was wir essen, sondern wie viel.

Röntgenkontrastmittel in Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Cola

Nachdem die Forschungsgruppe um Michael Bau, Professor für Geowissenschaften an der Jacobs University Bremen, Kontrastmittel-Gadolinium weltweit bereits in vielen Flüssen und auch im Trinkwasser einiger deutscher Städte nachweisen konnte, wurde sie jetzt auch in Nahrungsmitteln fündig.

In Cola-Getränken aus Restaurants bekannter Fast-Food-Ketten (McDonalds and Burger King) in

  • Berlin,
  • Düsseldorf,
  • Essen,
  • Karlsruhe,
  • München und
  • Dresden

konnte das Kontrastmittel-Gadolinium jetzt identifiziert werden.

Gadolinium kommt insbesondere bei radiologischen Untersuchungen in der Magnetresonanztomografie (MRT) zum Einsatz. Die gemessenen Konzentrationen sind nach aktuellem Wissensstand nicht gesundheitsgefährdend, jedoch ein Indikator für die mögliche Anwesenheit anderer Rückstände aus dem Abwasser in den Getränken.

Rückstände gelangen ins Klärwasser

Die Kontrastmittel sind aus der medizinischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken, die verbrauchten Mengen steigen von Jahr zu Jahr. Das gilt auch für MRT-Kontrastmittel, die auf dem Selten-Erd-Element Gadolinium basieren. Patienten scheiden es im Krankenhaus oder zuhause wieder aus und mit dem Abwasser gelangt es in die lokalen Klärwerke. Diese können die Kontrastmittel, wie auch manch andere Arzneimittelrückstände, nicht aus dem Wasser entfernen und leiten sie mit dem vermeintlich gereinigten Abwasser in Flüsse und Seen ein. Dies ist ein weltweites Phänomen, wie viele Untersuchungen von Michael Bau und seiner Forschungsgruppe an der Jacobs University belegen.

Gd auch im Leitungswasser

Von den Flüssen wird ein Teil dieses Gadoliniums ins Meer eingetragen, wo es beispielsweise bereits die Nordsee verunreinigt, während es mit dem versickernden Flusswasser auch ins Grundwasser gelangt. Durch die Trinkwassergewinnung aus Grundwasser und Uferfiltrat findet sich das Kontrastmittel-Gadolinium letztlich auch im Leitungswasser. Dies haben Michael Bau und seine Mitarbeiterinnen Katja Schmidt, Gila Merschel und Nathalie Tepe nun nach Berlin, Essen, Köln und London auch für die Städte Bremen, Düsseldorf, Dresden, Karlsruhe und München nachgewiesen.

Zunahme in den vergangenen Jahren

Zudem belegen aktuelle Daten für Berlin, dass das Trinkwasser in einzelnen Berliner Bezirken, wie zum Beispiel in Proben vom Bahnhof Zoo oder der Clay Allee, nicht nur die weltweit höchsten im Leitungswasser gemessenen Anteile (99 Prozent) an anthropogenem – also durch Menschen verursachtem – Gadolinium aufweist, sondern dass diese in den vergangenen Jahren nochmals deutlich zugenommen haben. Aber auch in den anderen untersuchten Städten stammt ein Teil des Gadoliniums im Trinkwasser aus MRT-Kontrastmitteln: 31 Prozent in Bremen, 34 Prozent in Karlsruhe, 63 Prozent in Dresden, 85 Prozent in Düsseldorf und 91 Prozent in München. Und weil die Zahl der MRT-Untersuchungen weiter ansteigt, wird sich dieser Trend zu höheren Kontrastmittelkonzentrationen im Trinkwasser vermutlich weiter verstärken.

Cola-Getränke untersucht

Das Hauptaugenmerk der jetzt veröffentlichten Studie lag allerdings auf der Frage, ob in verschiedenen deutschen Ballungszentren das Kontrastmittel-Gadolinium über das Trinkwasser auch in Nahrungsmittel gelangen kann. Dafür wurden in den Städten Berlin, Düsseldorf, Essen, Karlsruhe, München und Dresden Cola-Getränke aus Filialen bekannter Fast-Food-Ketten untersucht und mit den Leitungswasserproben aus dem jeweiligen Stadtteil verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Getränke zeigen nahezu dieselben Gehalte an Kontrastmittel-Gadolinium wie das jeweils lokale Leitungswasser.

Cola-Sirup mit Leistungswasser vermischt

Für den Geochemiker Michael Bau ist das wenig überraschend: „In Filialen von Schnellrestaurants wird der Cola-Sirup mit Leitungswasser und CO2 vermischt. Obwohl die Restaurants angeben, dass dieses Leitungswasser zuvor zusätzlich gereinigt wird, ist dieser Reinigungsschritt offensichtlich nicht in der Lage, die Kontrastmittelrückstände zu entfernen.” Auch wenn das Gadolinium in den gemessenen Konzentrationen nach jetzigem Wissensstand gesundheitlich unproblematisch ist, so ist es doch ein Indikator dafür, dass auch andere chemische Substanzen aus dem Abwasser im Trinkwasser und damit zubereiteten Nahrungsmitteln sein können. „Dies sind zum Beispiel Arzneimittelrückstände und besonders die sogenannten ‚endokrinen Disruptoren‘, die bei Menschen und Tieren hormonähnliche Wirkungen haben und im Gegensatz zum Kontrastmittel-Gadolinium schon in sehr geringen Konzentrationen die Gesundheit beeinflussen“, sagt Bau. Insofern, meint Bau, sei das anthropogene Gadolinium dabei hilfreich, Grund- und Trinkwasser aber auch Nahrungsmittel auf die mögliche Anwesenheit sogenannter „abwasserbürtiger“ Stoffe zu testen – also Verunreinigungen, die auch nach Durchlauf einer Kläranlage noch im Wasser vorhanden sind.

Über Verhalten in der Umwelt nur wenig bekannt

Gadolinium und andere Selten-Erden gehören zur Gruppe der „kritischen Metalle”, wie Niob, Antimon, Gallium oder Germanium. Diese sind für moderne Hochtechnologien und damit für Energiewende, Elektromobilität und Digitalisierung nahezu unersetzlich. Es besteht jedoch keine Versorgungssicherheit. Entsprechend hat dies zu verstärkten Anstrengungen im Bereich Rohstoffsuche und Recycling geführt. Über die Verbreitung und das Verhalten der kritischen Metalle in der Umwelt ist dagegen nur wenig bekannt. Eine integrierte Betrachtung sowohl der Rohstoff- als auch der Umweltproblematik ist einer der Schwerpunkte in der Forschungsgruppe Rohstoff- und Umweltgeochemie an der Jacobs University Bremen, die im vielfach ausgezeichneten Earth and Environmental Science Programm angesiedelt ist.

https://www.mta-dialog.de/artikel/gadolinium-aus-kontrastmitteln-in-cola-aus-fast-food-restaurants.html

Grüner Tee gegen antibiotika-resistente Bakterien

Dass grüner Tee im Kampf gegen Antibiotika-resistente Pseudomonas-aeruginosa Bakterien helfen kann, ist eine neue Erkenntnis von DZIF-Wissenschaftlern an der Uniklinik Köln und Wissenschaftlern der University of Surrey. Sie haben ein natürliches Antioxidans im Tee entdeckt.

https://www.mta-dialog.de/artikel/gruener-tee-wirkstoff-gegen-antibiotikaresistenz.html

Armenier blockieren eine neue Goldmine

die Armenier wissen, wie gefährlich privatwirtschaftliche internationale Schiedsgerichte sind…

https://indianexpress.com/article/world/our-water-is-our-gold-armenians-blockade-controversial-mine-6001884/

Das Wasser hier ist unser Gold. An der größten Frischwasserressource des Landes, an den Heil- und Mineralquellen hängt unser Leben und ein ganzes Ökosystem.

….Ein Jahr später gerät Armeniens Premierminister Nikol Pashinyan – nach der „Samtenen Revolution“ im vergangenen Jahr noch frisch an der Macht – zunehmend unter Druck, sich für eine Seite zu entscheiden.

Auf der einen Seite sieht eine populäre Protestbewegung die Mine als Symbol für das korrupte Regime, das sie gerade gestürzt hat; auf der anderen Seite ist ein Unternehmen – registriert im britischen Steuerparadies Jersey – verantwortlich für Armeniens größte ausländische Investition.

Verschmutzung von Seen und Weiden

Bevor mit dem Bau der Mine Amulsar überhaupt begonnen wurde, verließ sich der Minenbetreiber Lydian auf die damals notorisch korrupte Regierung, um das Ackerland zu räumen. Die Einheimischen sagen, dass sie die Wahl hatten, die Weiden, auf die sie sich verlassen hatten, zu verkaufen oder sich enteignen zu lassen.

„Die Dorfbewohner wissen nicht, wohin sie ihre Kühe oder ihre Schafe schicken sollen, also müssen sie die Landwirtschaft einstellen“, sagte der Jermuker Aharon Arsenyan, der sich seit 2012 dem Unternehmen widersetzt, gegenüber DW.

Als die Bagger 2017 ankamen, sagen die Einheimischen, dass sich die Situation verschlimmert hat. Wann immer der Wind aufkam, „gab es Staub“, sagt Arsenyan. „Jedes Mal. Wir haben noch nie so etwas gesehen – nie! – solche Mengen an Staub.“

Als der Bau voranschritt, sagen die Bewohner von Jermuk und dem nahegelegenen Dorf Gndevaz, dass dunkles, schlammiges Wasser aus ihren Wasserhähnen lief. Eine lokale Fischzucht berichtete unterdessen über den ungewöhnlichen Tod von Hunderten ihrer Fische.

Andere sagen, dass das Ackerland, das sie nicht gezwungen waren, aufzugeben, nicht mehr produktiv war, da sich das Vieh weigerte, das staubbedeckte Gras zu essen oder verunreinigtes Wasser zu trinken.

Widersprüchliche Beurteilungen

Die größte Kontroverse ist jedoch, was passieren könnte, wenn die Mine tatsächlich in Betrieb geht und ob die größte Süßwasserquelle Armeniens sicher ist.

Arsenyan nennt seine Heimatstadt „die Hauptstadt des Wassers“. Jermuk – und die Mine – liegen an der Quelle der Flüsse Arpa und Vorotan, die wiederum den Sewansee speisen. Der See versorgt einen Großteil der armenischen Bevölkerung mit Trinkwasser und viele mit Fisch.

„Das gesamte Ökosystem des Landes hängt davon ab“, sagte Arpine Galfayan, Einwohnerin von Jerewan und Mitglied der Aktivistengruppe Armenian Environmental Front (AEF), der DW.

Laut der ersten Umweltverträglichkeitsprüfung von Lydian, die 2016 veröffentlicht wurde, wäre die Abwassereinleitung minimal und würde so behandelt, dass sie den Wasserqualitätsstandards entspricht.

Auch andere Störungen – Lärm, Staub, Umweltverschmutzung – würden auf einem überschaubaren Niveau gehalten.

Das Unternehmen sagte, es würde alle verbleibenden Umweltschäden ausgleichen, indem es einen neuen Nationalpark finanziert.

Aber als es sich an den armenisch-amerikanischen Geochemie-Ingenieur Harout Bronozian als potenziellen Investor des Projekts wandte, hatte er Zweifel – und beauftragte seine eigene Umweltprüfung.

Bronozians Berater sagten, dass Lydian die Umweltauswirkungen des Projekts, das den Sevan-See und andere Wasserquellen – mit Chemikalien wie Arsen und Zyanid – mit ziemlicher Sicherheit für die kommenden Jahrhunderte verunreinigen würde und sowohl Wasserleben als auch die menschliche Gesundheit gefährden würde, enorm unterschätzt hatte.

Eine Studie der Umweltorganisation Balkani Wildlife Society ergab, dass das Projekt möglicherweise den Lebensraum gefährdeter Arten wie des verschwindend seltenen kaukasischen Leoparden beeinträchtigen könnte.

Sie nannte den versprochenen Park von Lydian „ein sehr negatives Beispiel für den Ausgleich der biologischen Vielfalt“ und sagte, dass die Mine nicht den armenischen und europäischen Umweltvorschriften entspreche.

„Wasser ist unser Gold“.

Galfayan sagt, obwohl die Einheimischen besorgt waren, als das Unternehmen vor mehr als einem Jahrzehnt erschien, wagten nur wenige, sich zu äußern.

Nach Angaben der AEF gehörten Regierungsmitglieder zu den Aktionären Lydians, und seit die staatlichen Streitkräfte auf eine Menschenmenge schossen, die gegen umstrittene Wahlen im Jahr 2008 protestierte, herrschte eine Atmosphäre von Angst und Unterdrückung.

Im April 2018 änderte sich das alles.

Die Armenier gingen auf die Straße, nachdem der damalige Präsident Serzh Sargsyan versucht hatte, sich für eine weitere Amtszeit zu installieren. Der Oppositionsführer Nikol Pashinyan, der verspricht, der Korruption ein Ende zu setzen, gewann die ersten demokratischen Wahlen des Landes und übernahm im Mai 2018 das Amt des Premierministers.

Angetrieben von diesem Sieg für den öffentlichen Protest begannen die Bewohner von Jermuk und den umliegenden Dörfern mit der Blockade der Mine.

Im ganzen Land wurde „unser Wasser ist unser Gold“ zum Slogan für die neue Frontlinie im populären Kampf gegen die Korruption.

Jedes Mal, wenn Lydian einen neuen rechtlichen Mechanismus versuchte, um die Regierung dazu zu bringen, die Blockade zu durchbrechen, kam ein stetiger Strom von Fahrzeugen mit Verstärkungen aus dem ganzen Land an.

Ein Spiel mit hohen Einsätzen

Die Regierung von Pashinyan hat es jedoch versäumt, entweder die von seinen Vorgängern erteilte Lizenz zu entziehen oder die Blockaden effektiv zu beseitigen, indem sie sagte, dass ein neues Audit erforderlich sei, um zu entscheiden, ob die Mine betrieben werden dürfe.

All das hat Lydian getroffen, wo es wehtut. Im Jahr 2018 meldete sie den Aktionären „Blockadekosten“ von über 42 Millionen US-Dollar (37 Millionen Euro) und Gesamtschäden von über 136 Millionen US-Dollar und warnte vor „dem Risiko, dass das Unternehmen im Rahmen seiner Vereinbarungen in Verzug gerät“.

Im März teilte Lydian der armenischen Regierung mit, dass sie beabsichtige, die Regierung vor Handelsgerichten zu verklagen, wenn die Situation nicht gelöst werde.

In den lokalen Medien kursierten Gerüchte, dass das Unternehmen versuchen könnte, Verluste von 2 Milliarden Dollar oder fast zwei Dritteln des armenischen Staatshaushalts geltend zu machen.

Im Juli wurde dann schließlich die eigene Umweltverträglichkeitsprüfung der Regierung veröffentlicht, die ergab, dass die Mine sicher sei.

In den Wochen danach hat Paschinyan seine Position mehr als einmal gewechselt, zwischen der Gewährleistung der Sicherheit der armenischen Mine und der Befürchtung einer eigenen positiven Umweltbewertung des Projekts durch die Regierung.

Am 7. September berief der Premierminister ein Treffen mit Aktivisten und Lydians Interims-CEO Edward Sellers ein, der sagte, das Unternehmen werde eine unabhängige Überwachung des Standorts ermöglichen.

Zwei Tage später wandte sich Pashinyan über die sozialen Medien, an die Demonstranten mit der Aufforderung, die Blockade aufzuheben.

Galfayan sagte, dass Demonstranten nicht nur die Blockade fortsetzen würden, sondern auch eine breitere Kampagne des zivilen Ungehorsams planen würden, einschließlich Märsche gegen die Hauptstadt. „Das ist eine Frage des Lebens und der Gerechtigkeit für uns“, sagte sie. „Wir schlagen definitiv zurück.“

In der Zwischenzeit sagte Jean Blaylock von der Wahlkampfgruppe Global Justice Now DW, dass der Prozess des internationalen Firmengerichtshofs so geheim sei, dass es möglich sei, dass Lydian seinen Fall bereits eingeleitet habe.

„Unternehmensgerichte sind ein perfektes Instrument für transnationale Unternehmen, um Regierungen zu tyrannisieren“, sagte Blaylock und fügte hinzu, dass „die Auszahlungen riesig sein können, die Schiedsrichter eine sehr enge Perspektive einnehmen und es insgesamt ein massiver Druck auf die Regierungen ist, sich zurückzuziehen“.

Lydian reagierte nicht auf die Aufforderung der DW zur Stellungnahme zur Kritik an ihrer Geschäftstätigkeit oder zur Einleitung von Gerichtsverfahren.

 

wenn man einmal mit Petitionen anfängt…

da muß ich auch werter Frouwe eine zugestehen.

Aus für Eigenbluttherapie über Heilpraktiker

Auf Basis einer absurden Begründung will man uns allen jetzt weiß machen, dass das eigene Blut wie ein fremder Stoff sei, den man trans-fundieren kann. Das sogenannte „Transfusionsgesetzt“ regelt die Blutübertragung, soll verhindern, dass bei einer Blutspende jemand angesteckt wird.
Seit neuestem ist Dein Blut hochgefährlich für Dich selbst.
Deswegen dürfen wir Heilpraktiker nun eine jahrzehntelang bewährte sanfte und regulierende Therapiemaßnahme nicht mehr anwenden.
Das ist ein kleiner Schritt einer groß angelegten Kampagne, die unseren Beruf zerstören möchte und die Naturheilkunde Stück für Stück abschaffen will.

Die Begründung mit dem Transfusionsgesetzt ist absurd und entbehrt jeglichem gesunden Menschenverstand.

Sie ist Ergebnis intensiver Lobbyarbeit von Gruppierungen, die jede natürliche Art zu heilen abschaffen möchten.
Man will, dass wir alle jeden Tag mehr Pestizide, Medikamente und andere unnatürliche Chemikalien zu uns nehmen.
Als gute und brave Konsumenten, die keine Fragen stellen und das Recht über ihre gesundheitliche Selbstbestimmung komplett aufgeben.
Also bitte unterschreib diese Petition, damit auch in Zukunft in Deutschland das Recht auf Therapiefreiheit und gesundheitliche Selbstbestimmung erhalten bleibt!

Hier gehts zur Petition >klick<

Was ist Eigenbluttherapie?

Die Eigenbluttherapie ist ein traditionelles Naturheilverfahren, das bereits im alten China am kaiserlichen Hof angewandt wurde. In der deutsche Heilmedizin ist diese Methode als sogenannte Blutwäsche bekannt.

Bei der Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge venöses Blut entnommen und direkt oder nach Beigabe eines homöopathischen Mittels in den Muskel desselben Patienten injiziert. Auch kann das entnommene Blut mit O2 angereichert und intravenös zurückgegeben werden.

Bewährt ist diese natürliche Therapieform in der Behandlung von Allergien und Stoffwechselstörungen, Infekten, rheumatischen Erkrankungen, Asthma, Durchblutungsströungen sowie Haut Erkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenpflechte, Akne vulgaris, Furunkulose, Urtikaria, Ekzeme, Mykosen, Schuppenflechten, Herpes simplex/Zoster, chronische Wunden kommt das Verfahren zur Anwendung.

Ausnahmsweise eine Petition – Gesundheitsdatenschutz bis 31.10!

ein befreundeter Arzt hat mich auf diese Petition aufmerksam gemacht, die ich sehr gerne unterstütze, denn dem Datenkrak muß mit jedem verfügbarem Mittel Einhalt geboten werden.

Spahn und Tyrannis-Consorten dürfen keinen weiteren Zugriff bekommen auf unsere privatesten Daten.

Überwachung auch von Impfkritikern funktioniert mit der Datensammelmaschine um so leichter!

Wollen wir das unwidersprochen, konkludent zulassen? Wir kämpfen an vielen Fronten, der Gesundheitsdatenkrank in Form der sogenannten Telematik Infrastruktur (TI), die auch der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zugrunde liegt, gehört zu den wichtigen Fronten!

Habt ihr z.B. gewußt, daß Beamte und Privatversicherte keine elektronische Gesundheitskarte brauchen? Ja… die sogenannten Eliten müssen sich (noch) nicht wie das Deutsch Schaf und Deutsch Rind für die Wurst- und Wollvermarktung lückenlos beobachten lassen. Wie steht so treffend auf den Fleisch waren: „kontrolliert von der Aufzucht bis zur Ladentheke“

Bitte verteilt das weiter an Ärzte, Apotheker, Mitmenschen auch unter 18 Jahre… nehmt teil, damit zumindest 50.000 Unterschriften erreicht werden.

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, sehr geehrte Datenschutzengagierte,

ich sende Ihnen als Mit-TI-Kritiker eine Mail, die jetzt auch per Fax und Mail an rund 1000 Kolleg*innen rausgegangen ist, mit diesem Text:

vor Kurzem habe ich Sie über die

Bundestagspetition „Gesundheitsdaten in Gefahr“

(www.gesundheitsdaten-in-gefahr.de)

informiert. Viele sammeln schon fleißig Unterschriften, fast 1000 sind schon zusammen, aber bis 50.000 ist es noch weit!

Vielleicht darf ich Ihnen noch ein paar Anmerkungen dazu geben:

Info-Faltblatt zur Petition:
am besten nach Ankunft des Patienten in der Praxis ihm das Info-Faltblatt zu lesen geben. Meist wird ohne Nachfrage dann unterschrieben. Sonst eben kurzes Gespräch dazu. Bei mir bisher 99% Zustimmung.

Bestellung von Faltblättern:
unkompliziert unter infomaterial@gesundheitsdaten-in-gefahr.de

Rücksendung der Listen bis 31.10.19,
da u. U. ab Anfang Oktober die Petition auch online im Bundestags-Petitions-Portal zu zeichnen ist, und ab da die Frist von 4 Wochen läuft.

Rücksendung an mich,
da ich die Petition als Hauptpetent eingereicht habe.

Bitte auch Infos weitergeben an Kollegen und Bekannte.

– Aktuelle Meldungen, die unser Vorgehen gegen TI/ePA bestätigen:

* AU bald elektron. von Krankenkasse zu Arbeitgeber, letztlich über die Patienten hinweg (Eigenverantwortung?);
* die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder sehen die Praxisinhaber in der datenschutzrechtlichen Verantwortung für die TI – aber auch die Gematik sei mitverantw. für die Konnektoren (äußerst fragwürdig!);
* Start-Ups stehen schon bereit für Vergütungsverhandlungen mit den Kassen für die Gesundheits-Apps, die nun ja vorbei am Gemeinsamen Bewertungsausschuss verschrieben werden sollen (Digitales Versorgungs-Gesetz, DVG, am 20.9. im Bundesrat!), häufig ohne vorherigen Beweis eines Nutzens!

Bitte leiten Sie die Informationen weiter! Anbei nochmals die Dateien, die Sie dafür bzw. zum Unterschriftensammeln brauchen.

Im Raum steht auch die Idee eines bundesweiten Treffens der TI-Kritiker-Verbände ca. Anfang Oktober zum Zeitpunkt, wenn die Petition auch auf dem Petitionsportal des Bundestages online für 4 Wochen gezeichnet werden kann.

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich!

Mit freundlichen Grüßen

DR. A. MEISSNER, TEGERNSEER LANDSTR. 49, 81541 MÜNCHEN – FAX: 089/62021187 – petition@gesundheitsdaten-in-gefahr.de
zurückschicken, faxen, mailen …

(für das Petitionsteam der Münchner „Widerstandsgruppe“ = ca. 30 Kolleg*innen!)

www.gesundheitsdaten-in-gefahr.de

Der Österreichkorrespondent: Sie fallen einfach vom Motorrad…

https://www.youtube.com/watch?v=RZ3rFU-5mGM

Afrika: Ich arbeite 12 Stunden am Tag – Millionen nehmen Tramadol gegen die SKLAVISCHEN Arbeitsumstände

Das Opioid Tramadol wurde zu einer Alltagsdroge in Togo und anderen afrikanischen Ländern.

Viele Menschen wollen mit Tramadol ihren harten Alltag besser bewältigen, ihre Müdigkeit überwinden und sich leistungsstärker fühlen.

Das ist natürlich ein Irrtum, denn bei längerem Gebrauch werden sie abhängig davon, und die Auswirkungen auf ihre Gesundheit lebensgefährlich.

hmmmm immer wieder das Sklaventhema in Afrika… ich kann es schon nicht mehr hören.