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Der nächste Fall von Flakka Konsum?

Die Leser meines Blogs wissen bereits über die „neue Droge“ Flakka bescheid, ich hatte bereits vor einiger Zeit Berichte und Videos dazu eingestellt, damit man sich vorbereiten kann, wenn man auf jemanden trifft, der diese Droge eingenommen hat, oder dem sie unwissentlich verabreicht wurde. Ich empfehle an dieser Stelle unbedingt, sich darüber zu informieren, da diese Menschen unter Flakka Einfluß eine große Bedrohung für sich und andere darstellen.

Und hier scheint nun ein weiterer Fall an die Öffentlichkeit gelangt zu sein:

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-ghanaer-afrikaner-holzlatte-polizei-verwirrt-aggressiv-flucht-streifenwagen-einschliessen-festnahme-kreuzberg-berlin-333599#article

Mann verletzt Polizistin schwer und schließt sich in Streifenwagen ein

Die Polizei konnte nach einigen brenzligen Situationen, die Lage schließlich unter Kontrolle bringen. (Symbolbild)
Die Polizei konnte nach einigen brenzligen Situationen, die Lage schließlich unter Kontrolle bringen. (Symbolbild)

Berlin – Unglaubliche Szenen spielten sich am Sonntag bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Kreuzberg ab.

Wie die B.Z. berichtet, rief ein Anwohner gegen 12.30 Uhr die Polizei und meldete einen lautstarken und aggressiven Mann. Die Beamten des Abschnitts 53 eilten in die Naunynstraße.

Als sie eintrafen, war der Schwarzafrikaner gerade dabei, mit bloßen Händen ein Loch an einem Baum zu buddeln. „Er war aggressiv, hatte starke Stimmungsschwankungen“, so ein Polizeisprecher zur B.Z.. Die Polizisten nahmen den Mann fest und stellten ihn an die Hauswand. Währenddessen durchsuchten sie seine Sachen nach gefährlichen Gegenständen und Drogen.

Diesen Moment nutzte der 31-Jährige aus. Er riss sich los, packte eine Holzlatte und griff die Beamten an. Er schlug sich einen Weg frei und konnte zunächst flüchten, wurde jedoch wenig später erneut gestellt.

Davon zeigte sich der Ghanaer unbeeindruckt und hantierte mit der Holzlatte so wild, dass er eine Polizistin schwer verletzte. Sie musste wenig später „vom Dienst abtreten“, so der Polizeisprecher.

Ein Video, dass der B.Z. vorliegt, zeigt, wie der Mann schließlich einen leeren Streifenwagen stürmt und sich darin verbarrikadiert. Mit gezückter Dienstwaffe riefen die Beamten: „Raus und auf den Boden! Aussteigen! Steig aus! Raus! Runter!“ Nach kurzem Zögern kommt der 31-Jährige den Aufforderungen nach und ergibt sich.

„Der Tatverdächtige wurde festgenommen und kam zur Blutentnahme in ein Krankenhaus“, sagte der Polizeisprecher. Die Situation konnte entschärft werden.

Hat einer der Vergewaltiger von Rimini sein Opfer mit Tb angesteckt?

Inzwischen muß man wohl als Frau schon froh sein, wenn man von einem gesunden Migranten vergewaltigt und abgeschleckt wird. Warten wir darauf, bis das ein Richter/eine Richterin oder ein Staatsanwalt / eine Staatsanwältin vor einem europäischen Gericht als Strafminderungsgrund vorbringt.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/rimini-vergewaltigung-opfer-angesteckt-haupttaeter-butungu-hatte-toedliche-infektionskrankheit-a2213996.html?meistgelesen=1

Mythenmetzgers mystischer Spaziergang

dieser Spaziergang des Mythenmetzgers hat mich so fasziniert, daß ich das video einfach hier einstellen muß für alle die von Euch, die es noch nicht gesehen haben. Solche kraftvollen Orte, solche Wege, solche Naturgeräusche, Quellen und Steinformationen gibt es bei uns in Deutschland! Ich vermute die Vulkaneifel.  Danke Mythenmetzger für dieses Video.

USA: Master of Disaster – Germersheim wehrt sich gegen Erweiterung des Giftlagers der US Army

Die immer kurzweilig zu lesenden Einlassung zu aktuellen Geschehnissen des Rechtsanwaltes Herrn Lutz Schaefer ließen mich aufmerksam werden auf die geplante Erweiterung des US-Gefahrstofflagers bei Germersheim. Es formiert sich Widerstand, auch weil man befürchtet, daß der Umgang der US-Army mit den Giften nicht sorgfältig erfolgen könnte. Denn es ist ja nicht ihre Heimat in die das Gift austritt und auch wenn es ihre Heimat wäre, dann blickt man auf die vertuschten Umweltskandale in den USA und das bisschen Restvertrauen löst sich in Luft auf.

2015: SILVERTON, Colo. – The shocking mining spill that temporarily turned the Animas River bright orange exposed a dirty secret of the West: Tens of thousands of old mines may be leaching toxic waste into the nation’s waterways. „This is not just an isolated problem. There are mines like this all over the West,“ said Roger Flynn, an adjunct professor at the University of Colorado Law School in Boulder. 

Die Karte zeigt, wo durch ein einziges Ereignis das giftige Wasser die Umwelt verseuchte. 3 Millionen gallons (1 Gallone ca 4 Liter) flossen zum Powell See. Und das nicht nur einmal. (1 Meile ca 1,6 km)

  • Oder: https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Lejeune_water_contamination    bis 1985 wurden US Army Angehörige und Familien in Camp Lejeune mit Leitungswasser versorgt, das mit über 70 giftigen Chemikalien verseucht war, die die zulässigen Grenzwerte 240 bis 3400 fach überschritten. Die Belastung des Wassers soll Verantwortlichen bekannt gewesen und vertuscht worden sein. Wieviele in der Folge an Krebs u.a. erkrankten und starben ist bis heute unbekannt. Untersuchungen über Kontaminationen in US Marine Basen begannen erst 2009 und 2012 unterzeichnete Obama dann einen Act zur Regelung der Gesundheitsversorgung von Geschädigten.
  • 2016:  https://watchers.news/2016/05/04/radioactive-vapors-at-hanford-nuclear-site-affect-26-workers-washington/  26 Menschen atmeten in einem nuklearen Endlager in Hanford / Washington am Columbia Fluß radioaktiv verseuchte Luft ein, als wiedereinmal 13000 Liter radioaktiver Flüssigkeit in die Umwelt gelangten. SEIT JAHREN ist das nukleare Leck BEKANNT! Der nukleare Abfall (56 Mio Gallonen) stammt aus der Plutoniumherstellung für die Kriegsindustrie. Die Tanks stammen aus der Zeit zwischen 1940 und 1970!
  • Noch ein radioaktives Disaster 2016, diesmal in New York:  https://watchers.news/2016/02/09/radioactive-spill-at-the-nuclear-plant-site-in-new-york-us/

Es kam zu einem Anstieg der Radioaktivität um 65 000 %. Richtig gelesen! Ursache? Man will es nicht glauben, es geschah während einer Instandhaltungsübung, in der man hochradioaktives Wasser umleitete, aber die Pumpe zum Filter kaputt war.

die Liste ist lang.

Hier weitere Berichte zu Germersheim:

 

https://www.rnf.de/germersheim-buergerinitiative-sammelt-3333-unterschriften-gegen-us-gefahrstofflager-147828/

Eine Bürgerinitiative hat nach eigenen Angaben 3333 Unterschriften gegen die geplante Erweiterung des US-Gefahrstofflagers in der Südpfalz vorgelegt. Vertreter der Initiative „Gegen Gefahrstofflager“ übergaben die Listen am Montag dem Germersheimer Landrat Fritz Brechtel (CDU), wie beide Seiten mitteilten. Die Gegner führen vor allem Sicherheitsmängel an. Am Montag endete zudem die Frist, bis zu der Einwände beim Kreis vorgelegt werden können. Bis zum Mittag waren nach Angaben einer Kreissprecherin etwa 40 Stellungnahmen eingegangen. Brechtel sagte, der Kreis als zuständige Behörde werde alle Punkte sehr genau prüfen. Ein Erörterungstermin im September, bei dem darüber gesprochen werden sollte, werde vermutlich nicht zu halten sein. „Die Verlängerung des Verfahrens ist nach heutiger Sachlage absehbar“, saget der Landrat. Für das Lager waren bisher 70 Tonnen Gefahrstoffe genehmigt, nun liegt ein Antrag für die drastische Erweiterung vor. Auch 50 Tonnen „sehr giftiger Stoffe“ könnten dazukommen. Die Unterzeichner bezweifeln, dass das US-Militär die Sicherheit der Bürger
gewährleisten kann. Das hätten Unglücke der jüngsten Zeit gezeigt. Eine US-Logistikeinheit hatte erklärt, die US-Streitkräfte hätten
einen Plan zur Verhinderung von Lecks oder für Reaktionen im Notfall.(dpa/lrs)

 

frühere Meldungen:

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/rheinland-pfalz/gefahrgut-der-us-armee-erhitzt-die-gemueter_aid-2480781

Germersheim. In der Pfalz will das Militär tonnenweise teils giftige und brennbare Stoffe lagern. Anwohner fürchten Umweltschäden und Anschläge.

….Bis zu 1900 Tonnen zum Teil giftiger, ätzender und brennbarer Gefahrstoffe will die US-Armee dort sammeln. Das hat Politiker vor Ort auf den Plan gerufen. Eine Bürgerinitiative soll ins Leben gerufen werden. Bytzek, ein Sicherheitsingenieur aus der Automobilindustrie, ist Mit­initiator…..

Die Lingenfelder fürchten den Faktor Mensch (Anm: und terroristische Anschläge)

Nur wenige Kilometer entfernt hat 2013 in Harthausen ein Mann auf dem Gelände eines Gasversorgers zwei Lastwagen angezündet. Die Druckwelle der Explosionen brachte in Harthausen Fenster zum Zerbersten und deckte Dächer ab. Bis Lingenfeld war der Knall zu hören.

Auch die Explosion im Oktober 2016 beim Chemieriesen BASF in Ludwigshafen – ausgelöst durch das Versehen eines Mitarbeiters einer Fremdfirma – hat bei den Lingenfeldern Spuren hinterlassen. Der Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Lingenfeld kam bei dem Großbrand ums Leben.

Sein Nachfolger Steffen Andres sagt, früher sei seine Truppe noch zu Störfallen auf den US-Stützpunkt gerufen worden. Seit mehr als fünf Jahren habe man den Stützpunkt aber nicht mehr betreten. Auch gemeinsame Übungen gebe es nicht mehr.

 

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1058532.ein-giftlager-gleich-in-der-nachbarschaft.html

Ein Giftlager gleich in der Nachbarschaft

Rheinland-Pfalz: US-Depot für Gefahrgut soll wachsen

Bisher waren auf dem Gelände lediglich 70 Tonnen zur Lagerung genehmigt. Gelagert werden auf dem US-Stützpunkt »übliche Konsumgüter für den Betrieb von Kraftfahrzeugen« und andere Gebrauchsgüter der US-Truppen, darunter Schmieröl, Enteisungs- und Hydraulikflüssigkeit, wie eine Anfrage der AfD-Fraktion beim Mainzer Umweltministerium ergab. 50 Tonnen »sehr giftiger Stoffe« könnten demnach hinzukommen.

Deren Lagerung hat die »Defense Logistics Agency/Distribution Europe«, Teil der weltweit größten Logistikeinheit des US-Verteidigungsministeriums beantragt – neben der Hallenerweiterung um das 27-fache. Bis zum 25. Juli war der Antrag für das mit 1,3 Millionen Euro veranschlagte Projekt öffentlich einsehbar, Einwände können noch bis 7. August eingebracht werden.

…. »Das Lager könnte ein Ziel terroristischer Angriffe sein«, sagt der Germersheimer Bytzek. »Wenn da ein Lastwagen Geschwindigkeit aufnimmt, hat er genug kinetische Energie, um den Zaun zu durchbrechen.« Er selbst habe bisher etwa 20 Einzeleinwendungen eingebracht.

»Wir Bürger wissen nicht genau, was da gelagert wird«. Oft sei nur von Lagerklassen die Rede, ohne genaue Stoffbezeichnung. Unter den »sehr giftigen Stoffen« ist in den ausgelegten Unterlagen Dimethylsulfat aufgeführt. Das sei ein Kampfstoff aus dem Ersten Weltkrieg, so Bytzek.

Die »immense Erweiterung« des Lagers stört auch den Lingenfelder Ortsbürgermeister, Erwin Leuthner (CDU).

Die Orts- und die Verbandsgemeinde Lingenfeld haben sich gegen die Umbaumaßnahmen gestellt, die Halle liegt auf ihrem Gebiet. »Bei allen Ratsmitgliedern haben die Alarmglocken geläutet«, sagt Peter Beyer, der Vertreter des Lingenfelder Verbandsbürgermeisters. Nun gehe das Ganze bis nach Berlin, sagt Leuthner.

Was die Baumaßnahmen betreffe, werde der Vorgang von rheinland-pfälzischen Behörden dem Verteidigungsministerium zur Entscheidung vorgelegt, sagt eine Sprecherin der Kreisverwaltung Germersheim.

Ortsbürgermeister Leuthner kritisiert mangelnde Informationen, über mögliche Terrorismusgefahr habe das US-Militär nicht aufgeklärt.

Ihn stört ein Gutachten der Prüfgesellschaft SGS-TÜV Saar. Die hatte festgestellt, dass die Ladefläche zum Be- und Entladen von Lastwagen vor der Halle nicht für den besonderen Umgang mit wassergefährdenden Stoffen ausgelegt sein müsse. »Aber genau beim Verladen passieren die meisten Unfälle«, sagt Leuthner.

Eine Sprecherin der »Defense Logistics Agency« teilt mit Blick auf das Sicherheitskonzept mit:

»Die US-Feuerwehr ist ausgebildet in der Identifizierung von Gefahrgütern, der Eindämmung zum Schutze der Umwelt und der fachgerechten Sanierung von Gefahrgütern – unabhängig davon, ob der Störfall in einer Lagerhalle oder beim Transport passiert«. dpa/nd

„Robuster Zusammenhang“ zwischen E-Zigaretten-Konsum als Einstieg zum Tabakrauchen bei Jugendlichen gefunden

Studie

Für Schulkinder kann das Probieren einer E-Zigarette der Einstieg zum Rauchen von konventionellen Zigaretten sein, besagt eine neue Studie.

Während es eine signifikante Debatte bezüglich einer möglichen Verbindung zwischen dem „Dampfen“ (E-Zigaretten-Rauchen) und Tabakkonsum gegeben hat, sagen die Autoren einer neuen Studie, der Bereich sei weiterhin zu wenig erforscht.

Forscher führten eine 12-monatige prospektive Studie mit fast 3.000 Jugendlichen an 20 verschiedenen Schulen in England durch, wobei sie Daten zu E-Zigaretten- und Zigarettenkonsum und betreffenden Überzeugungen und einer Nachbeobachtung nach 12 Monaten erfassten. Die selbstberichteten Daten wurden anhand der Kohlenmonoxidwerte im Atem validiert.

Über ein Drittel der befragten Jugendlichen berichtete, E-Zigaretten zu konsumieren. Gerade 4,4 % hatten Zigaretten probiert, nicht aber E-Zigaretten, und 18,2 % hatten bereits beides konsumiert, während knapp über 61 % weder das eine noch das andere versucht hatten.

Bei der Nachbeobachtung ein Jahr später wurde beobachtet, dass jene, die E-Zigaretten probiert hatten oder konsumierten, signifikant eher begonnen hatten, Tabak zu rauchen, nämlich zu 34 %, verglichen mit nur 9 % bei den Nichtkonsumenten. Der Konsum von E-Zigaretten war, im Vergleich mit Niemals-Konsumenten, auch mit einem mäßigen Anstieg des Zigarettenkonsums verbunden.

Die in Tobacco Control veröffentlichten Ergebnisse werden durch ähnliche Ergebnisse aus den USA widergespiegelt, wo Wissenschaftler herausfanden, dass der E-Zigaretten-Konsum in einem Zusammenhang mit dem Zigarettenkonsum steht.

Tschechien riegelt 50 qkm wegen Afrikanischer Schweinepest ab

Die Behörden in Tschechien haben mit dem Bau eines kilometerlangen Elektrozauns begonnen, um die weitere Ausbreitung der hochansteckenden Afrikanischen Schweinepest unter Wildschweinen zu verhindern. Außerdem wird das Infektionsgebiet für Menschen zur Sperrzone.

Für den Menschen ist die Afrikanische Schweinepest ungefährlich. (Quelle: DJV)
Für den Menschen ist die Afrikanische Schweinepest ungefährlich. (Quelle: DJV)

In dem 50 Quadratkilometer großen Infektionsgebiet um die östliche Stadt Zlin in Tschechien dürfen Wald und Felder nicht mehr von Menschen betreten werden. Ausnahmen gelten nur für bestimmte Gruppen wie Förster und Landwirte. Rund 350 Schilder sollen auf das neue Verbot aufmerksam machen. Das teilte der Präsident der Verwaltungsregion Zlin, Jiri Cunek, kürzlich mit. Die Polizei werde die Einhaltung der Anordnung überwachen.

Zusätzlich installierten die Behörden einen Zaun: Der rund 70 Zentimeter hohe, elektrische Weidezaun verwendet eine Spannung von 10.000 Volt, die aber nur für den Bruchteil einer Sekunde abgegeben wird. Mit dem Zaun soll verhindert werden, dass infizierte Tiere das 40 Quadratkilometer große Ansteckungsgebiet verlassen und die Krankheit weitergeben.

Eingesetzt werden auch sogenannte Vergrämungsmittel – übelriechende chemische Duftstoffe. Regionspräsident Jiri Cunek machte sich in einem Hubschrauber ein Bild von der Lage.

Die Landwirte wurden angewiesen, auf einer Fläche von 115 Hektar die Ernte nicht einzufahren. Die Wildschweine sollen genug Nahrung vorfinden, damit sie nicht weiterwandern.

In den umliegenden Regionen wird vermehrt auf die Wald- und Feldbewohner Jagd gemacht. Seit Mitte
Juli wurden nach Angaben der staatlichen Veterinärbehörde mehr als 1.290 Tiere abgeschossen. Im betroffenen Gebiet selbst wird nicht gejagt, damit die Wildschweine nicht daraus verscheucht werden.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat seine Risikoeinschätzung kürzlich für die Einschleppung der Seuche nach Deutschland angepasst. Die Experten stufen das Risiko durch direkten Kontakt zwischen Wildschweinen nicht mehr als gering ein, sondern als mäßig. Als größte Gefahr für die Einschleppung gilt weiterhin der Mensch, der über nicht gegarte, kontaminierte Schweineprodukte den Erreger nach Westen tragen könne. Das Einschleppungsrisiko durch den Menschen wird weiter als hoch eingestuft.

Die Afrikanische Schweinepest verläuft für die infizierten Tiere in der Regel tödlich. Seit Beginn des Ausbruchs in Tschechien Ende Juni wurde das Virus bei 77 Tierkadavern festgestellt. Für den Menschen ist die Tierseuche ungefährlich. Bei einem Übergriff auf Hausschweine drohen allerdings erhebliche wirtschaftliche Schäden, da es keine Impfung gibt.

 

https://www.jagdverband.de/content/versch%C3%A4rfte-ma%C3%9Fnahmen-gegen-afrikanische-schweinepest 

Flakka schwappt nach Deutschland

aus gegebenem Anlaß – Geschehen in Göttingen – sollte man sich unten angefügte Videos ansehen, um entsprechend die Situation richtig einschätzen zu können, wenn man auf Menschen trifft, die diese Droge bewußt oder unbewußt (!) genommen haben.

alpha-Pyrrolidinopentiophenon

in den USA auch Fünf-Dollar-Wahnsinn, (bei uns Kies) genannt ist, wie der Name schon sagt, günstig zu bekommen. Es verleiht Superkräfte, macht euphorisch und selbst schwere Unfälle oder Stürze scheinen den unter der Droge Stehenden nichts auszumachen, wie man im ersten Video gut sehen kann. Neben der Euphorie und dem Superman-Gefühl ist seine Wirkung als Aphrodisiakum (benötigt hohe Dosierung!) gefragt. Weitere Wirkungen sind die Halluzinationen (paranoid psychotische Zustände), furchteinflösender Verfolgungswahn und Panikattacken sind häufig, Erhöhung der Atemfrequenz und des Pulses typisch. Die Körpertemperatur steigt und alles brennt auf der Haut, so daß sich die Betroffenen ihrer Kleider entledigen.

Ein Bericht auf  http://www.medmix.at/flakka/  beschreibt Folgendes:

Die Polizei fand den 19.jährigen Austin Harrouff in Tequesta nördlich von Miami auf der Zufahrt zum Haus seiner Opfer, als er mit murrenden, grunzenden und knurrenden Tierlauten das Gesicht des männlichen Leichnams mit seinen Zähnen zerfetzte. Der junge Student hatte laut Sheriff William Snyder abnorme Kräfte entwickelt und so seinen Opfern zahlreiche Verletzungen und massive Gewalteinwirkungen zugefügt: „Der Gerichtsmediziner wird wahrscheinlich einige Zeit benötigen, bis er eine genaue Beschreibung geben kann“, sagte der Sheriff. Das ermorderte Ehepaar, ein 59-jähriger Mann und seine 53 Jahre alte Ehefrau, haben sich erfolglos gegen den Angriff gewehrt, erst ein Polizeihund und Schreckschüsse schafften es, den 19-Jährigen von seinem Opfer loszureißen, zu denen der Teenager, der bisher nicht als gewalttätig aufgefallen war, offenbar keinerlei Beziehung hatte. Der Sheriff vermutet, dass der Täter unter dem Einfluss von Flakka stand: „Von bisherigen Fällen wissen wir, dass Menschen auf Flakka Menschen attackieren, zubeißen und regelrecht Fleischstücke herausreißen.

Und man stelle sich vor, in USA war diese amphetamin-Substanz mit einer anscheinend 4 fach stärkeren Wirkung als Ritalin (Methylphenidat) bis 2016 legal in gewöhnlichem Badesalz enthalten und Insider kaufen es über das Internet noch oft unter diesem Begriff. Hergestellt wird die Designerdroge, die ursprünglich als Nachfolger von Ritalin entwickelt wurde,  in Asien bis nach Pakistan. Man kann es spritzen, schnupfen, essen und rauchen, selbst in e-Zigaretten. Wenn man es raucht, entsteht ein beißender Geruch. Sogar mischbar ist es z.B. mit Kokain oder Heroin, so daß es leicht vorkommen kann, daß jemand unbeabsichtigt unter die Drogenwirkung gerät.

Besonders fatal ist, daß der Rauschzustand nicht nur 3-4 Stunden anhalten kann, sondern Tage. Dies führt unter Umständen dann zur Dehydration, weil die Betroffenen nicht mehr trinken, auch Schlafen ist meist nicht mehr möglich. Läßt die Drogenwirkung nach, kommt es schnell zu körperlichen Entzugserscheinungen und das schon ab dem ersten Konsum. Die Droge macht hochgradig süchtig.

 

 

 

Diätgetränke in einer Verbindung zu Schlaganfall und Demenz

Der tägliche Konsum von mindestens einem künstlich gesüßten Getränk ist mit einem fast dreimal höheren Risiko der Entwicklung eines Schlaganfalls oder einer Demenz verknüpft verglichen mit dem Trinken eines solchen Getränks weniger als einmal pro Woche, besagt eine neue Forschungsarbeit in der Fachzeitschrift der American Heart Association Stroke.

Die Studienautoren wiesen darauf hin, dass ihre Beobachtungsstudie zwar nicht konzepiert war, um Kausalität nachzuweisen, und nur eine Tendenz in einer Gruppe von Menschen zeigt, die Studienergebnisse aber einen Bedarf an weiterer Forschung in diesem Bereich anzeigen, angesichts dessen, wie oft Menschen künstlich gesüßte Getränke trinken.

Der leitende Autor Matthew Pase relativierte die Ergebnisse. „Selbst wenn jemand dreimal eher einen Schlaganfall oder Demenz entwickelt, ist es auf keinen Fall ein sicheres Schicksal“, sagt er. „In unserer Studie hatten 2 % der Personen einen neuen Schlaganfall und 5 % entwickelten Demenz. Wir sprechen also trotzdem von einer kleinen Zahl von Personen, die entweder einen Schlaganfall oder Demenz entwickelten.“

„Obwohl wir keinen Zusammenhang zwischen Schlaganfällen oder Demenz und dem Konsum von zuckerhaltigen Getränken feststellten, bedeutet das sicherlich nicht, dass diese eine gesunde Option sind. Wir empfehlen, dass Menschen regelmäßig Wasser statt zuckerhaltige und künstlich gesüßte Getränke trinken.“

Alexa ist gegen die elektronische Gesundheitskarte ein Waisenmädchen… und kaum jemanden interessiert das!? Pressemeldung mit der Bitte um Verteilung

Ein paar wackere Kämpfer klagen gegen die Gesundheits-Telematik, die Datenspeicherung und ihre Verwurstung.

Sie verweigern nicht nur die elektronische Gesundheitskarte, sondern – und das ist viel viel wichtiger! – auch die Nutzung der zugrundeliegenden IT-Infrastruktur, mit deren Hilfe wir nicht nur gläsern, sondern geradezu erpressbar und steuerbar werden.

Und während sie das tun, werden sie geradezu erpresst, genötigt… von diesem Staat und seinen Schergen, weil man ihnen ärztliche Versorgung nicht gewährt, obwohl sie ihre monatlichen Beiträge an ihre Krankenkassen leisten.

Und selbst, wenn sie in einem akuten (!) Notfall selbstverständlich ärztliche Versorgung bekommen, hängt das Damoklesschwert der privaten Kostenforderung durch Arzt und Spital/Krankenhaus über ihnen. Diese Menschen riskieren ihre Existenz und ihre Gesundheit für unser aller Recht nicht zum Datensklaven zu werden. Tausende Menschen verehren Ghandi … aber der ist längst tot. Wer unterstützt die derzeitigen stillen Helden?

Pressemeldung 12.08.2017

http://www.meinegklage.de/html/pressemeldung_11_8_17.html

…..In letzter Zeit hat ein weiterer Kläger der ArGe Ersatznachweise von seiner KK zugesprochen bekommen. Die Antworten der Krankenkassen ändern sich und illustrieren eine höhere Unsicherheit gegenüber den von den Klägern und Klägerinnen vorgebrachten Argumenten und Hinweisen.

Die heute eingereichte Berufungsbegründung von Rolf D. Lenkewitz ist hochaktuell im Verhältnis zur aktuellen Nachrichtenlage in der Meldungen sich über das baldige Ende der elektronischen Gesundheitskarte häufen und korrigiert die Annahme, dass mit dem Ende der eGK sich alle Gefährdungen und Rechtsverletzungen in Luft auflösen. Laden Sie unten die Berufungsbegründung als PDF herunter, die den Fortschritt in der Bearbeitung und im Widerstand gegen das eGK/TI-System zeigt.

Die Meldungen über das Ende der eGK  und die Gegendarstellung des Gesundheitsministers müssen sehr kritisch betrachtet werden. …..

Das riesengroße aktuelle Problem ist die entfesselte Datenverarbeitung im deutschen Gesundheitswesen auf Basis der neuesten IT-Technologien. Die Größenordnung dieser modernen Form der Datenverarbeitung hat jedes Maß einer Orientierung an den Grundgesetzen und an den ethischen Prinzipien des Menschen verloren.

Die freie Entfaltung der Persönlichkeit und die Freiheit selbst, werden mit der Erzwingung der Nutzung des eGK/TI-Systems in historischem Umfang verhindert. Zur freien Entfaltung der Persönlichkeit gehören Wahlentscheidungen, ob jemand eine Technologie nutzen will oder nicht.

Dies wird mit dem Monopolsystem der elektronischen Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur verhindert und staatlich reglementiert.

Wer diese Grundfreiheit nicht mehr zuerkennt, erzeugt zukünftige Situationen in der dann auch sehr schnell die Nutzung des Smartphones Pflicht für jeden Bürger wird, damit alle Behördengänge in digitaler Form erledigt werden können.

Die Entwicklung in dieser Hinsicht ist bereits weit fortgeschritten, die Erzwingung der Nutzung von Technologien wird unter dem Deckmantel des Fortschritts zum alltäglichen Zustand. Die Erzwingung der Digitalisierung geht mittlerweile soweit, dass die Wahlfreiheit nicht mehr möglich ist, weil keine Alternativen mehr bereit gestellt werden.

Dass nun der smarte Staat, der von gewinngierigen Ansichten infiltriert wurde, auf die Idee gekommen ist, in die Grundrechte  einzugreifen um industrielle Projekte voranzubringen in dem laufend Ausnahmegesetze produziert werden, die als wertvolle Normen deklariert werden, ist weiterer Ausdruck einer sehr gefährlichen und besorgniserregenden Entwicklung, die der Logik der Ausgrenzung der Bürger an entscheidenden demokratischen Prozessen folgt.

Im Vorfeld des weltweit größten IT-Projektes und bis heute wurde keine proaktive und unabhängige Aufklärung über die Arbeitsweisen und Folgen des neuen Gesundheitssystems durchgeführt.

Wie sollen die Bürger dieses Landes sich eine Meinung bilden und selbstbestimmend gezielt aktiv werden, wenn keine ausreichenden vereinfachten Beschreibungen der elektronischen Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur zur Verfügung gestellt worden sind?

Die aktuelle Berufungsbegründung von Rolf D. Lenkewitz spiegelt alle diese Aspekte wieder, sie ist nicht nur ein juristisches Dokument mit trockenem Inhalt, sondern eine sehr spannende Lektüre über die Entwicklung der egK-Klagen und die Reaktionen der Gerichte, die eine Würdigung und Bearbeitung der Inhalte und die Beweiserhebung bisher verhindern.

Die Berufungsbegründung stellt auch in der Sache einen Fortschritt her, für das Verständnis des neuen Deutschen Gesundheitssystems und der modernen Form der grenzenlosen Datenverarbeitung, für die wir die Oberhoheit für uns zurückgewinnen müssen.

Monika Laubach,  Rolf D. Lenkewitz

http://www.ocmts.de/egk/html/anfechtung-lsgmuenchen.pdf

Für Merkel-Grüne E-Autos – Kinder in zentralafrikanischen Kobaltminen

Eight-year-old Dorsen is pictured cowering beneath the raised hand of an overseer who warns him not to spill a rock

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4764208/Child-miners-aged-four-living-hell-Earth.html

 Ein Aufseher droht den Kindern

Grüne Energie, sauber, umweltgerecht, zukunftssichernd, gutmenschlich…. Sky News enthüllte kürzlich, was unsere GutmenschInnen nicht gerne sehen und hören werden. Das für die Batterien von Elektroautos unabdingbare Kobalt wird aus afrikanischen Minen gefördert und geschätzte 40.000 Kinder arbeiten dort unter miserablen gesundheitsschädigenden Bedingungen. Und mit jedem weiteren in den westlichen Ländern verabschiedeten Gesetz, mit jeder Verordnung zur Steigerung der Elektromobilität, steigt die Zahl der nötigen Arbeiter in den Minen und der benötigten billigen Kinderarbeitskräfte. Und das gerade im durch Bürgerkrieg verarmten demokratischen ! Kongo (DRC), aus dem beinahe jeder E-Autohersteller (darunter General Motors, Renault-Nissan, Tesla, BMW and Fiat-Chrysler) sein Kobalt bezieht. DRC hält 60% des weltweiten Kobaltvorkommens, das geschürfte Mineral wird dann nach China vershippert, zum Mineralien Giganten Zhejiang Huayou Cobalt, der es wiederum in eine komplexe Versorgungskette einspeist, an deren Ende die großen Multinationalen Konzerne stehen.

In Asien wird also das Kobalt in Batterien verbaut wird, um diese leichter, dauerhafter und wiederauladbar zu machen. Eine smartphone Batterie beinhaltet übrigens  10 Gramm raffinierten Kobalts, ein Auto 15 kg.

Goldmann Sachs (Goldman Sucks) bezeichnet Kobalt als das neue Erdöl / den neuen Treibstoff. Allerdings zeigt sich imKongo kein texanischer Reichtum, wenn Kinder das kobalthaltige Gestein aus mit der Hand gegrabenen Tunnels herausholen, wo die erwachsenen Minenarbeiter bis 180m tief schürfen. Nur mit einfachem Handwerkszeug, ohne Schutzkleidung oder modernen Maschinen und in ständiger Gefahr eines Bergsturzes.

Kobalt schädigt besonders den Atemtrakt – führt zur Kobaltlunge, eine Form der Lüngenentzündung mit Husten und Atemnot bis hin zum Tod. Auch die Erde ist vergiftet und der Genuß von selbst angebautetem Gemüse kann zu Erbrechen und Durchfall führen, die Schilddrüse wird geschädigt und Vögel und Fische sterben. Die Region gehört zu den 10 am schlimmsten verseuchten Gebieten auf der Welt und die Kinderarbeit dort zu der gesundheitsgefährlichsten. Urinproben ergaben ein 43 fach erhöhten Wert für Kobalt, Blei 5 fach, Uran und Cadmium vierfach erhöht.

Wieviele Kinder schon in der Region um die Katanga Minen gestorben sind ist unbekannt.  Die UN schätzt 80 pro Jahr, aber die Dunkelziffer derer, die in den kollabierten Schächten verscharrt werden, kennt niemand. Neben chronischen Lungenschäden besteht eine große Gefahr für junge Mädchen. Bereits 10 Jährige werden Opfer von sexueller Gewalt und geschwängert.

Obwohl DRC Kinderarbeit gesetzlich verbietet, wird das Gesetz nicht durchgesetzt. Das britische Department for International Development (DFID) spendet  £10.5 million von  Juni 2007 bis Juni 2018, für mehr finanzielle  Transparenz und verantwortlicher Minenbetreibung, aber es zeigt so gut wie keine Wirkung.

Und wo Rohstoffe sind, sind natürlich „Chinesen“ nicht weit. Mittelsmänner der Dongfang Mining Company  sind die Hauptakteure in DRC, kaufen das Rohkobalt in Säcken, das ihnen über staubige Strassen und zum Teil auf Fahrrädern gebracht wird. Ihre Hütten stehen nahe der Grenze zu Zambia  und sie zahlen £40 pro Tonne kobalthaltigen Gesteins.  Huayou Cobalt verlautbarte, daß es unverantwortlich sei, die Kinderarbeit zu stoppen, weil es die Armut verstärken könne in den Minenregionen und die Lebensbedingungen der Arbeiter verschlimmere.

 Amnesty International fand heraus, daß keiner der 16 Hersteller von Elektroautos die Einhaltung der Standards der Responsible Cobalt Initiative überprüft habe, dabei seien es gerade diese globalen Konzerne, die viel bewirken könnten.

Apple behandelt Kobalt offiziell als „Konflikt Mineral“, so bezeichnet, weil mit den Einnahmen daraus der Bürgerkrieg,  zB Kindersoldaten, finanziert wurden. Aber laut AI ist dieser Act das Papier nicht wert, auf das er geschrieben wurde.

Weitere große Kobaltvorkommen liegen in Australien (1 Mio Tonnen), Kuba, China, Rußland, Zambia und Zimbabwe. Und wenn man einmal nachrechnet, wieviel Kobalt für Batterien verbraucht wird, kann man nur zu dem Schluß kommen, daß die Idee eines Elektroautos einer funkensprühenden Weihnachtswunderkerze gleicht und keinesfalls nachhaltig ist. Ganz Australien mit seinen zweitgrößten Kobaltvorkommen könnte nur 66,6 Mio Autobatterien mit Kobalt versorgen. In DE sind über 44 Mio KFZ zugelassen, in Rußland ebenso, Italien + GB + Fr haben zusammen 100 Mio zugelassene KFZ, der Rest Europas nocheinmal 80 Millionen. Wielange hält eine Batterie?

Tesla will ab 2018   500.000 E-Autos produzieren und braucht 7800 Tonnen Kobalt dafür.  2021 will der Autohersteller 4,4 Mio E-Autos verkaufen. Die Nachfrage nach billigem Kobalt wird steigen und damit wohl auch die menschliche Ausbeutung in den Minen.

 

Burnout in medizinischen Berufen hat epidemische Ausmasse erreicht

Meldung

Experten fordern international koordinierte Forschungsbemühungen, um evidenzbasierte Strategien ausfindig zu machen, um den ansteigenden Trend von Burn-out im medizinischen Berufsstand einzuhalten.

In einem neuen, im BMJ diesen Monat veröffentlichten Leitartikel sagen Jane Lemaire und Jean Wallace an der University of Calgary, der medizinische Berufsstand „muss seine Kultur ändern, um die schädlichen Aspekte der Medizin, die Burn-out verursachen und fördern, zu löschen“.

 

Koffein wirkt mit Opioiden schmerzlindernd z.B. bei Fibromyalgiesyndrom

Studie

Koffein könnte als ein opioides Adjuvans (Begleitmittel) bei Patienten mit fibromyalgieähnlichen, chronischen Schmerzen fungieren, besagt eine neue Forschungsarbeit. Die im Journal of Pain Research veröffentlichten Daten weisen darauf hin, dass begleitender Koffeinverbrauch zu opioiden Analgetika (Schmerzmittel) einen therapeutischen Nutzen bringen könnte, der mit Opioiden alleine nicht zu beobachten sei.

Die Eigenschaften von Koffein als ein analgetisches Adjuvans bei nicht-steroidalen (nicht-cortisonähnlichen) Antirheumatika/Paracetamol wurden bereits dokumentiert. Wenig klinische Forschung hat jedoch die Wirkungen von Koffein auf opioide Analgesie (Schmerzlinderung) untersucht. Die neueste Studie untersuchte die Wirkungen von Koffeinverbrauch auf Schmerzen und andere Symptome bei 962 Opioide einnehmenden und nicht Opioide einnehmenden Patienten mit chronischen Schmerzen.

Bei Opioidanwendern hatte Koffeinverbrauch mäßige, aber signifikante (statistisch bedeutende) Wirkungen in Bezug auf Schmerzen, Katastrophisierung (Entgleisung) und das körperliche Funktionsniveau. Eine niedriger ausgeprägte Schmerzbeeinträchtigung stand mit niedrigem und mäßigem Koffeinverbrauch gegenüber keinem Koffeinverbrauch in Zusammenhang…..

 

Die deutsche Rentenversicherung spielt das Sandmännchen

Zuwanderung stabilisiert die Sozialkassen

Wegen der zunehmenden Zuwanderung vor allem aus dem EU-Ausland hat sich laut einem Bericht die Finanzlage der deutschen Sozialversicherung verbessert: Renten- und Krankenkassenbeiträge seien trotz kostspieliger Reformen auf absehbare Zeit stabil, schreibt das Handelsblatt unter Berufung auf Daten der Deutschen Rentenversicherung.

Demnach ist die Zahl der Sozialbeitragszahler mit einem ausländischen Pass zwischen 2008 und 2015 um 1,7 Millionen (53 Prozent) gewachsen. Die Zahl der Beitragszahler aus den EU-Mitgliedsländern habe sich sogar von einer Million auf zwei Millionen verdoppelt, so die Zeitung.

Die Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt klappe mittlerweile gut, sagte der CDU-Rentenexperte Peter Weiß angesichts der Zahlen. Das bringe der Sozialversicherung mehr Einnahmen. Er würde sich wünschen, dass das in der aktuellen Debatte über Flüchtlinge und Zuwanderung mehr in den Vordergrund gerückt wird, so Weiß.

Die SPD-Gesundheitsexpertin Hilde Mattheis unterstrich, die Zahlen zeigten, dass Zuwanderung Deutschland nicht nur kulturell, „sondern auch ganz konkret durch die Stärkung unserer Sozialversicherungssysteme“ bereichere. Diesen Beweis sollten sich AfD und andere Populisten Mattheis zufolge „hinter den Spiegel klemmen, wenn sie wieder mal gegen Flüchtlinge und Zuwanderer in Deutschland hetzen wollen“.

 

Kommentar: Man muß sich schon fragen, ob die Politiker eine anständige Schulausbildung genossen haben, wenn sie Äpfel mit Birnen vergleichen. Wenn zwischen 2008, dem Beginn der Wirtschaftskrise, bis 2015,  1,7 Millionen durchschnittlich gut ausgebildete Menschen aus den EU Staaten kommen, also aus Frankreich, England, Spanien, Tschechien, Österreich, Griechenland …  und hier ohne Integrationsauffälligkeiten und dafür unter harten Prüf- und Selektionsbedingungen Arbeit und ein gutes Auskommen finden, ja sogar Karriere machen können, so ist es an Dummheit und Arroganz kaum zu übertreffen, daß diese Menschen, gleichgesetzt werden mit den zu Millionen illegal nach Europa einströmenden Afrikanern und Moslems, deren Bildungsgrad in keinster Weise mit europäischen Abschlüssen, Kenntnissen und Fähigkeiten vergleichbar sind.

Das ist in meinen Augen ein Schlag ins Gesicht für unsere EU Nachbarn. Ebenso für die Nachbarn aus den Oststaaten, wie Rumänien und der Ukraine…, die durch Fleiß und Intelligenz sich ihren Platz in unserer Gesellschaft verdient haben. Und ich meine nun nicht die Tschetschenen-Mafia, die Zigeuner aus Rumänien, die polnischen Banden oder sonstige Menschen, die bereits in ihren Herkunftsländern schlecht angesehen sind und ihr kriminelles Treiben auf Deutschland ausgeweitet haben, sondern ich meine all die Europäer, die aus einer gemeinsamen Anschauung heraus handeln und denken. Einer Anschauung, in der Fleiß, Integrität, Strebsamkeit, Recht und Ordnung, Respekt auf ein und der selben Basis liegen und die diese Begriffe nicht diametral entgegengesetzt zu unserer Anschauung definieren.

Ich meine die Franzosen, Italiener oder Spanier, die hier leben, arbeiten und Steuern zahlen und weiterhin Franzosen, Italiener und Spanier bleiben können, sollen und dürfen, weil die Basis mit der deutschen Art harmoniert. Niemand braucht diesen Menschen die Entscheidungsfrage stellen, wo ihre Heimat und ihre Loyalität liegt, denn diese Menschen haben Verstand und Herz, die gewährleisten, daß die Entscheidung z.B. für ihr Herkunftsland mit deutschen Interessen, mit den Anschauungen deutscher Bürger nicht maßgeblich kollidiert. Oder nur in einem Kriegsfall kollidieren würde. Noch nichteinmal die amerikanischen Besatzungs-Soldaten kollidieren mit dem deutschen Volk, was den Alltag betrifft. Im Gegenteil.

Sie bilden sogar Ghettos und manche dieser Ghettos sind nogo areas für Deutsche (kleines Späßle), aber würde sich ein Deutscher fürchten, durch eine amerikanisch geprägte Siedlung zu laufen? Sicher nicht. Wenn ich in Not wäre, würde ich sofort an die Haustüre eines Amerikaners klopfen und wüßte mich in Sicherheit. Die amerikanischen Soldaten beobachten mit größter Besorgnis, was die Merkel Regierung aus Deutschland macht. Die Amerikaner lieben  – oder liebten – Deutschland, so wie es war. Nicht wenige blieben und wollten nie mehr in die USA zurück. Und wenn sie gingen, bewahrten sie mehrheitlich nur die besten Erinnerungen an Deutschland. Vielleicht werden wir dieses Schicksal mit den Amerikanern teilen und uns nur noch an das einst schöne und gute Deutschland erinnern dürfen – so wie es einst war und nie wieder sein wird.

 

 

 

entkoffeinierter Kaffee mit höherem Nierenkrebsrisiko verbunden als koffeinhaltiger Kaffee

Koffein oder kein Koffein?

Während eine Reihe von Studien auf einen umgekehrten Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und dem Risiko für ein Nierenzellkarzinom (NZK) verwiesen haben, haben wenige den Unterschied anhand von koffeinhaltigem versus entkoffeiniertem Kaffee untersucht. Nun hat eine an der Mayo Clinic durchgeführte Forschungsarbeit darauf hingewiesen, dass die Art des konsumierten Kaffees eine signifikante Auswirkung auf den Zusammenhang hat.

In einer Kohorte von 669 inzidenten NZK-Fällen und 1.001 bezüglich Häufigkeiten abgeglichener Kontrollpersonen wiesen jene, die koffeinhaltigen Kaffee tranken, ein geringeres Risiko auf, ein NZK zu entwickeln, verglichen mit jenen, die gar keinen Kaffee tranken. Nach Bereinigung um Alter, Prüfzentrum, Geschlecht, Rauchen, BMI, Hypertonie und Alkoholkonsum war regelmäßiger Konsum von koffeinhaltigem Kaffee mit einem um 26 % verringerten Risiko für NZK assoziiert. Es gab eine Tendenz hin zu einem erhöhten Risiko bei Konsum von entkoffeiniertem Kaffee.

Der Konsum von entkoffeiniertem Kaffee stand auch in Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko zur Entwicklung eines klarzelligen NZK-Subtyps, insbesondere der aggressiven Form des klarzelligen NZK (ccRCC). Tatsächlich war das Risiko, ein aggressives ccRCC zu entwickeln, bei Personen, die entkoffeinierten Kaffee tranken, verglichen mit Nicht-Kaffeetrinkern beinahe doppelt so hoch.

Die Autoren stellen die Theorie auf, dass die Wirkungen mit dem Entkoffeinierungsprozess zusammenhängen könnten, der die Menge von Antioxidantien im Kaffee verringern oder eine Belastung durch toxische Lösungsmittel mit sich bringen kann. https://www.univadis.de/viewarticle/nierenkrebsrisiko-bei-koffeinhaltigem-und-entkoffeiniertem-kaffee-verschieden-530561?u=g7Nnk16ewgvk4cYe3bhX1ccHgDdzcI048gxrtyqf27id0N%2FbhPIWX4MRodoEMT04&utm_source=adhoc%20email&utm_medium=email&utm_campaign=adhoc_daily_email_gp-spe_ger-de_automated&utm_content=1481169&utm_term=

Alkohol vermindert das Diabetes Risiko

Häufiger Alkoholkonsum steht in Zusammenhang mit einem reduzierten Risiko für Diabetes, besagt eine neue Studie, die in Diabetologia, der Zeitschrift der European Association for the Study of Diabetes, veröffentlicht wurde.

Frühere Studien haben übereinstimmend darauf hingewiesen, dass leichter bis mäßiger Alkoholkonsum – was die konsumierte Menge betrifft – bei Männern und Frauen verglichen mit Abstinenz mit einem niedrigeren Risiko für Diabetes in Zusammenhang steht, während starker Konsum mit einem größeren oder gleich großen Risiko wie dem von Abstinenzlern einhergeht. Allerdings haben frühere Studien, die den Stellenwert von Trinkmustern untersuchten, unschlüssige Ergebnisse hervorgebracht.

Die vorliegende Studie von Forschern der University of Southern Denmark fand heraus, dass Männer, die 14 alkoholische Getränke pro Woche zu sich nahmen, gegenüber keinem Alkoholkonsum ein um 43 % niedrigeres Risiko für Diabetes aufwiesen. Frauen, die neun alkoholische Getränke pro Woche zu sich nahmen, wiesen verglichen mit Frauen, die überhaupt nicht tranken, ein um 58 % niedrigeres Risiko. Verglichen mit Personen, die weniger als einen Tag pro Woche tranken, verringerte der Konsum von Alkohol an 3–4 Tagen pro Woche das Risiko für Diabetes bei Männern um 27 % und bei Frauen um 32 %.

Es wurde kein klarer Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Komasaufen und dem Diabetesrisiko gefunden.

Holst C, Becker U, Jørgensen ME, Grønbæk M, Tolstrup JS. Alcohol drinking patterns and risk of diabetes: a cohort study of 70,551 men and women from the general Danish population. Diabetologia 27 July 2017. Doi: 10.1007/s00125-017-4359-3.

Antibiotika Einnahme Richtlinien sollten überarbeitet werden

Als Antibiotikum gilt heute im weiteren Sinne auch eine Substanz mit antimikrobieller Wirkung, die in der Natur nicht vorkommt und teil synthetisch, vollsynthetisch oder gentechnisch gewonnen wird.[1][2][3]

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum

von http://science.orf.at/m/stories/2857247/

Eine Antibiotika-Packung soll man immer komplett aufbrauchen, heißt es. Laut Forschern gibt es aber keinen Beweis dafür, dass eine kürzere Behandlung die Gefahr resistenter Bakterien vergrößert. Im Gegenteil: Eine längere Einnahme erhöhe sogar das Risiko von Resistenzen.

Antibiotika-Packungen immer aufzubrauchen – auch, wenn es dem Patienten bereits besser geht, empfiehlt unter anderem die Weltgesundheitsorganisation. Das Argument: Bei einem vorzeitigen Ende der Behandlungen könnten nicht alle Bakterien abgetötet und damit die Bildung resistenter Keime gefördert werden.

Der Infektionsexperte Martin Llewelyn von der Brighton and Sussex Medical School in Großbritannien und mehrere Kollegen halten nun dagegen. Demnach gebe es keinen Beweis dafür, dass eine kürzere Behandlung mit Antibiotika weniger effektiv ist oder gar die Bildung resistenter Bakterien fördert, die sich mit Antibiotika nicht mehr oder nur noch schwieriger bekämpfen lassen.

Neue Richtlinie gefordert

Bei einer Behandlung mit Antibiotika könnten vielmehr eigentlich harmlose Bakterien im menschlichen Körper oder auf der menschlichen Haut Resistenzen entwickeln – und später Infektionen auslösen. Je länger eine Antibiotika-Behandlung andauere, desto stärker sei dieser Effekt.

Llewelyn und seine Kollegen werben deswegen dafür, die Empfehlungen für die Einnahme von Antibiotika zu überarbeiten. Möglicherweise sei es das Beste, die Behandlung zu beenden, wenn es den Patienten besser gehe – unabhängig davon, wie viele Pillen sich noch in der Packung befinden.

Mehrere Wissenschaftler stellten sich hinter die im „British Medical Journal“ veröffentlichten Schlussfolgerungen. „Möglicherweise sollten Antibiotika nur verwendet werden, um die Bakterienlast auf ein Level zu bringen, mit dem das menschliche Immunsystem umgehen kann“, erklärte etwa der Vorsitzende der Britischen Gesellschaft für Immunologie, Peter Openshaw. In bestimmten Fällen, etwa bei einer Tuberkulose, sei dies aber anders.

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California dreaming?

Will jemand Urlaub in Fresno machen? Dann stelle er sich darauf ein, Teilnehmer an einem biologischen Großversuch dort – im sonnigen Kalifornien – zu werden.

Die Firma Verily, die biowissenschaftliche Sparte des Google Mutterkonzerns Alphabet  , findet es nämlich eine super Idee, 20 Millionen männliche Moskitos  auf einem Areal von 3 qkm in die freie Wildbahn zu entlassen – 1 Million jede Woche in einem Zeitraum von 20 Wochen -, die zuvor in ihren Labors gezüchtet und mit einem spezifischen Bakterium, dem Wolbachia, infiziert worden sind.

Und was ist der praktische Anlass? Eine einzige Frau, die sich in Fresno zu Jahresbeginn beim Sex mit dem Zikavirus angesteckt hat.

Nun befürchtete man gar Schreckliches, denn die Zika übertragende Stechmücke Aedes aegypti  lebt seit 2013 sehr munter in dieser Gegend. Wie man so hört, sind die Moskitos allerdings nicht die einzigen Blutsauger in Kalifornien….

Wenn sodann ein weibliches Moskito für ihre Brut diese mit Zika infizierte Dame stechen würde, dann könnten die zahlreichen Moskitonachkommen zu einer Zika Epidemie führen, daher wolle man im   Debug Project, („Entwanzung“) die gesamte betroffene Moskitopopulation ausrotten. Eine wie auch immer geartete Gefährdung für alles andere, außer die Moskitos, sei unwahrscheinlich.

Ja, da fühlt man sich doch sofort beruhigt. Was macht dieses insektenschädigende Bakterium nun mit den Stechmücken? Die infizierten und nicht blutsaugenden Männchen übertragen das Bakterium an die blutsaugenden Weibchen und in Folge gelangt deren Brut, die womöglich auch den Zika Virus trägt, nicht zur Reife.

Über die Kosten des Projekts hat man noch nichts erfahren, aber die Firma plant schon einen weiteren Einsatz in Australien MIT Technology Review.   Es geht doch nichts über weltweite Streuung des Risikos, nicht wahr? Die Firma hingegen will angeblich beweisen, daß ihr Konzept unter verschiedenen Umweltbedingungen erfolgreich ist.

Wikipedia erzählt uns über Wolbachia, daß 17 bis 75% aller möglichen Insekten damit infiziert seien – die Wissenschaften sind eben extrem exakt in ihren Aussagen und halten Streuungen so gering wie möglich für den dummen Nichtakademiker –

Die Strategie des parasitierenden Bakteriums sei, a) nur über Weibchen übertragen zu werden und b) bei diesen Weibchen vorwiegend weibliche Nachkommen zu generieren.

Es soll aber auch zB bei Wespen dazu kommen, daß ausschließlich Männchen gezeugt werden.

Die Forscher müssen sich im Fall Zika also große Mühe gegeben haben, dieses Bakterium und/oder die männlichen Moskitos derart zu manipulieren, daß Männchen zu Überträgern werden können und die Brut nicht reift.  Aber das ist ja ihr gut bezahlter Job.

Ein Focus Bericht von 2016 zitiert einen Virologen zu Wolbachia, da es anscheinend doch nicht so ganz klar ist, wie Wolbachia wirkt, aber immerhin: erste Freilandversuche brachten aber gute Ergebnisse. „Vor allem ist es eine natürliche Technik zur Bekämpfung der Krankheit – das ist sehr viel besser als gentechnische Methoden.“

Na, ich weiß jetzt nicht, ob das so natürlich ist und keine Gentechnik verwendet wird, wenn plötzlich die Übertragung durch männliche Spermien auf die Eier möglich ist, die vorher nicht möglich war? Aber womöglich haben die Journalisten nur schlecht recherchiert, was ja keine Seltenheit ist. Oder der Virologe hat sich mißverständlich ausgedrückt, was ja gerne einmal vorkommt, wenn man seinen Job in der Gentech Branche behalten will.

Ein weiterer Ansatz ist die Infizierung der Stechmücke mit einem BTI Bakterium, das für die Mückenlarven tödlich giftige Eiweisse produziert. Dessen Einsatz wurde 2016 auch am Ammersee in Erwägung gezogen. Seit 1997 ist es am Chiemsee, aber auch im Rhein gebiet im Einsatz.

Die andere, bisher in Südamerika praktizierte  Form der Mückenvernichtung ist schlicht die Vergiftung, die man hauptsächlich gegen das Dengue Fieber einsetzt. Gifte sind meist ein Gemisch aus Diesel und Malathion, Deltamethrin (Hundeflohhalsband) oder dem Nervengift Cyhalothrin. Entweder werden diese großflächig über die Landschaft vernebelt oder das Gift wird in großangelegten Aktionen an spezifischen Orten  (ganze Strassenzüge bis hinein in die Wohnhäuser) über das Militär ausgebracht. Zusätzlich versucht man Brutstätten zu eliminieren, indem alte Getränkedosen beseitigt und ölhaltige Filme auf Pfützen und Gewässer aufgebracht werden (Liparol). Der Focus schrieb 2016:

  • 422 Millionen Euro sollen laut Aussagen des brasilianischen Gesundheitsministeriums im Jahr 2016 für ein großes Mücken-Bekämpfungsprogramm ausgegeben werden.
  • 550 Tonnen Insektizide sollen gezielt versprüht werden.
  • 400.000 Schwangere werden mit Mückenschutzmitteln versorgt.
  • An 56.000 Hotels, Bars und Restaurants im ganzen Land wurde ein Maßnahmenkatalog verschickt, um die Tigermücke besser zu bekämpfen.
  • Ab dem 13. Februar sollen 220.000 Soldaten vor Ort die Bevölkerung über wirksame Schutzmaßnahmen aufklären.

Aufklärende Soldaten… mal etwas anderes. Die müssen wohl eher die Vergiftung gegen den ein oder anderen unwilligen Brasilianer mit sanfter Gewalt durchsetzen? Aber ich spekuliere schon wieder.

Die Google Firma Verily ist natürlich weder die einzige noch der Vorreiter in der Verwendung der infizierten und gentechnisch veränderten Mückenmännchen bzw. gentechnisch veränderten Bakterien. Will jemand raten, wer bereits länger im Geschäft ist? Kennt ihr alle! …. ich lass euch noch etwas Zeit zum Nachdenken….

Auflösung:  Biotech-Unternehmen Oxitec arbeitet zusammen mit der Bill and Melinda Gates Foundation in Nordbrasilien an dem selben Projekt wie Verily in Kalifornien. Auch hier werden die Mückenmännchen gentechnisch verändert. Ich frage mich bei dieser Stiftung immer, ob die dort keinen Gehirnknoten bekommen, wenn sie einerseits die massive Bevölkerungsreduktion predigen und andererseits dann solch immense Projekte zur Rettung eben dieser Menschenmassen initiieren.

Aber vielleicht ist die Humanität nur der Deckmantel für gänzlich andere Vorhaben  , die die Gesellschaft an sich betreffen. Die Formung der Welt nach den Vorstellung gewisser Eliten. Insbesondere die Verbindung der Namen Gates – Warren Buffet und Rockefeller läßt Alarmglocken schrillen, denn (um beim Thema zu bleiben) die Gentechnik hat ja viele Aspekte und Anwendungsmöglichkeiten und es sind bis heute bestimmt noch nicht alle im Bewußtsein angekommen. Die Gates-Stiftung ist auch shareholder von Monsanto bzw. nach deren Übernahme durch Bayer, jetzt auch in diesem unrühmlichen deutschen Konzern etabliert.

Auch die Los Angeles Times ist hier bereits 2007 aufgewacht und meint, die Gates Stiftung sei heuchlerisch, denn sie investiert in Firmen, die ganz direkt die Armut verstärken, die Umwelt vergiften oder Medikamente herstellen, die nicht in arme Länder geliefert werden. Gates hat den Ruf, sich nur um Gewinnmaximierung zu scheren, ohne Rücksicht auf Verluste.

Soweit die L.A.Times. Mehr über die Stiftung und ihre sogenannten humanitären Projekte hier  und hier.  Wer Übersetzungen will, müßte sich via Kommentar melden, dann werde ich das auf meine to-do-list setzen.

Und zum Schluß noch ein link zu Klar-TV, wo sehr viele kritische Gedanken und videos zur Zika Gefahr zusammengetragen wurden. Sehr empfehlenswert.