Schlagwort-Archive: Kulturgeschichte

Castor and Pollux – Mythology and Religion — Die Goldene Landschaft

Castor and Pollux – Mythology and Religion — Die Goldene Landschaft

Ursprünglich veröffentlicht auf The Augustus:

The twin boys, Castor and Pollux, are often associated with Roman pagan religion. Merchants and sailors would pray or make sacrifices to them to ensure a safe voyage. Even Castor and Pollux were worshipped in a 6th-century-onwards cult and became household religious names, only one of the boys…

über Castor and Pollux – Mythology and Religion — Die Goldene Landschaft

Das Geheimnis des Hippodroms — Die Goldene Landschaft

Das Geheimnis des Hippodroms — Die Goldene Landschaft

Obelisk im Hippodrom Einst war das Hippodrom in Konstantinopel das sportlich und soziale Zentrum des von Kaiser Konstantin gegründeten neuen Rom am Ufer des Bosporus. Das für Pferde und Wagenrennen errichtete Bauwerk diente damit nicht nur einem populären Freizeit-vergnügen, sondern gleichzeitig auch den regelmäßig stattfindenden kultischen Feiern. Aus diesem Grund gab es solche Hippodrome auch […]

über Das Geheimnis des Hippodroms — Die Goldene Landschaft

Nomen es omen? Namensgebung mehr als Schall und Rauch?

https://www.anbruch-magazin.de/leinwandhelden-elihu-vedder/

Nomina sunt omina. Inwiefern stecken womöglich bereits unsere Namen die Bahnen ab, die wir anschließend willenlos auszuschreiten haben?

Wer beispielsweise als Illobrand von Ludwiger zur Welt kommt, dürfte im späteren Erwerbsleben weder als Postbote noch als Pizzabäcker ernst genommen werden: Ihm stehen, falls er sich nicht gerade zum zauseligen Geistheiler berufen fühlt, wahrscheinlich allein die achtbaren Karrierewege entweder des vergrämten Gutsherren oder des schrullenhaften Prä-Astronautikers offen. Welchen Pfad glaubten wohl die New Yorker Eheleute Vedder ihrem Sohn 1836 vorzuzeichnen, indem sie ihn auf den Namen ‚Elihu‘ taufen ließen?

Der Österreichkorrespondent: Türkei: Hochkultur Hasankeyf muss weg

Der Österreichkorrespondent: Stonehenge im Bodensee

Die versunkenen Hügel wurden von Menschen vor 5500 Jahren errichtet

wie immer liegt die Datierung im Rahmen der „Sintflut“

viele wollen kurz vor Sperrung noch den Uluru (= Ayers Rock, Australien) besteigen

genau deswegen, sehen sich Verantwortliche genötigt, Gebiete zu sperren: kein Gefühl für Werte, spirituelle Werte oder Natur. Was muß man hirnlos auf diesen Berg gelaufen sein? Selfie! Ich war auch dort!

Auch wenn die meisten der beinahe 1000 täglichen Nationalparkbesucher den heiligen Berg nicht besteigen, sind diejenigen (Australier und Japaner vor allen) die es tun, den Eingeborenen seit der Rückgabe des Berges an ihr Volk, ein Dorn im Auge.

https://www.reuters.com/article/us-australia-uluru/thousands-rush-to-climb-australias-uluru-ahead-of-ban-idUSKBN1WO0XT

Aber Pfui! wer stiehlt denn alte Münzen, die er gefunden hat!? Die gehören doch dem Staat!

Eine Gruppe von Metallsuchern stahl laut Gericht angelsächsische Münzen im Wert von 3 Millionen Pfund sowie „unschätzbaren“ alten Schmuck, den sie auf einem Feld gefunden hatten, und dann auf dem Schwarzmarkt verkauften. Weder der Landeigentümer noch die Behörden wurden über den Fund informiert.

George Powell, 38, und Layton Davies, 51, werden beschuldigt, es versäumt zu haben, einen unbezahlbaren 1000 Jahre alten Schatz, den sie im Juni 2015 auf Ackerland entdeckt hatten, zu deklarieren.

Das Paar wurde zusammen mit Paul Wells, 60, und Simon Wicks, 57, am Donnerstag der Verschwörung zur Verheimlichung des Schatzes am Worcester Crown Court angeklagt.

Zu ihrem wertvollen Fund gehörten ein Goldring, ein Biceps-Armband und ein Silberbarren aus dem neunten Jahrhundert, ein Kristallkugelanhänger aus dem fünften Jahrhundert und 300 Münzen, darunter einige aus der Zeit Alfreds des Großen. „Vor über 1.100 Jahren, noch vor der Eroberung durch die Normannen, wurden Schmuck, Münzen und Barren auf dem Acker der Eye Court Farm in der Nähe von Leominster, Herefordshire, versteckt.
Den Geschworenen wurde gesagt, dass allen vier das Gesetz bekannt sei, wonach vergrabene Schätze deklariert werden müssten, aber sie beschlossen, es zu ignorieren und verkauften die Gegenstände in kleinen Mengen an eine Reihe von Kunden.

was ihnen dann auch zum Verhängnis wurde.

https://www.telegraph.co.uk/news/2019/10/03/metal-detectorists-accused-stealing-3m-haul-anglo-saxon-coins/?li_source=LI&li_medium=li-recommendation-widget

DNA Forschung zur Herkunft der Aschkenasi Juden

https://phys.org/news/2018-09-ashkenazic-jews-mysterious-unravelled-scientists.html

neue Erkenntnisse durch DNA Forschung zur Herkunft der Aschkenasi Juden

For a more scientific take on the Jewish origin debate, recent DNA analysis of Ashkenazic Jews – a “Jewish” ethnic group – revealed that their maternal line is European.

über Οι Μυστηριώδεις Καταβολές Των “Ασκεναζιτών Εβραίων” Αποκαλύφθηκαν Χάρη Σε Αρχαίο DNA ~ “Ashkenazic Jews” Mysterious Origins Unravelled By Scientists Thanks To Ancient DNA…! (Photo) — DER KAMERAD

Frouwe aus ´em Wald: Erinnerung

Sie wollen Gott töten und fangen mit unseren Kindern an

Die Wahrheit kennt weder Sympathie noch Antipathie, allein den Lügnern gebührt der Hass, denn sie sind Henker des Teufels, bildlich gesprochen. Das Christentum ist zur Biographie der deutschen Ge-schichte geworden, daran kommen wir nicht vorbei. Man denke nur an Otto den Großen, an Wolfram von Eschenbach, an Meister Eckart, an Martin Luther, an Sebastian Bach, an Mozart, Beethoven, Herder, Schleiermacher und die vielen, vielen mehr, die wir zu den bedeu-tendsten Vertretern des deutschen Geistes und deutscher Kultur zählen. Sie wurden zutiefst durch das Christentum geprägt. Ohne sie ist der christliche Hintergrund nicht zu verstehen. Der geistig-christliche Hintergrund unserer Volksbiographie blieb trotz der jüdischen Fremdeinwirkung im Kern germanisch.

Alles lesen:

http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2019/09_Sep/16.09.2019.htm

prähistorische Säuglings“fläschchen“ in Deutschland gefunden – wider die Klimahysterie

https://www.nature.com/articles/d41586-019-02805-z

Selection of Late Bronze/Early Iron Age feeding vessels.

links: Fund aus Vösendorf, Österreich, ca 90 Millimeter hoch. Der Behälter auf der rechten Seite, aus Statzendorf, Österreich, ist etwa 85 mm hoch. Die Analyse von organischen Rückständen in alten Auslaufgefäßen (nicht im Bild) durch Dunne und Kollegen gibt Aufschluss darüber, wie historische Populationen Säuglinge ernährt haben könnten

Kinder sind seit langem Stiefkinder in der Archäologischen Forschung. Doch das ändert sich. Zum Beispiel wenn es um einen der großen gesellschaftlichen Wendepunkte in der menschlichen Vorgeschichte geht, dem so genannten neolithischen demographischen Übergang, für den es Hinweise auf eine erhebliche Zunahme der Fruchtbarkeit und ein Wachstum der Zahl der Individuen in der menschlichen Bevölkerung im Vergleich zu früheren Gesellschaften gibt.

Die Jungsteinzeit = Neo-Lithikum in Europa begann etwa um 7000 v. Chr. Während dieser Zeit begannen Menschen, sich von einem Jäger-Sammler-Leben weg hin zur Sesshaftigkeit zu entwickeln, mit Nutzpflanzenanbau und Tierhaltung. Wie hat dieser Übergang zur Landwirtschaft zu einem Babyboom geführt? Eine Untersuchung der Ansätze zur Ernährung von Säuglingen könnte einige der notwendigen Antworten auf diese Frage liefern.

Einige der frühesten bekannten Keramikgefäße von geeigneter Größe und Form für die Ernährung von Säuglingen stammen aus der Jungsteinzeit. In Deutschland wurden entsprechende Artefakte datiert auf die Zeit zwischen 5500 und 4800 v. Chr. gefunden.

Es wird vermutet, dass während des Neolithikums das Absetzen – wenn die Ernährung eines Säuglings von Muttermilch auf andere Lebensmittel umgestellt wird – früher im Leben eines Säuglings stattgefunden haben könnte als dies zuvor der Fall war. Diese frühere Entwöhnung könnte durch die Verwendung von tierischer Milch und pflanzlichen Kohlenhydratquellen erreicht worden sein.

Es wurde argumentiert, dass eine so frühe Entwöhnung hätte dazu beitragen können, der Zeit der Unfruchtbarkeit, die während der Stillzeit einer Mutter auftreten kann, entgegenzuwirken, und somit zu einer Zunahme der Fruchtbarkeit und der Populationsgröße während des demographischen Übergangs im Neolithikum geführt haben können.

In der archäologischen Aufzeichnung wird diese Fruchtbarkeitssteigerung, etwas kontraintuitiv, durch eine Zunahme der Zahl der an Bestattungsstätten gefundenen Säuglingen belegt – wenn mehr Babys in einer Population geboren werden, dann werden auch mehr Babys sterben und begraben werden.

Dunne und Kollegen untersuchten derzeit weitere Keramikgefäße mit Ausgießern, die in Kindergräbern aus Grabstätten in Bayern gefunden wurden. Ein Gefäß stammt aus einer Grabstätte von 1200-800 v. Chr. (in der späten Bronzezeit) und zwei Gefäße aus einer Grabstätte von 800-450 v. Chr. (in der frühen Eisenzeit).

woher will man wissen, daß mehr Säuglinge starben? „Friedhöfe“ von Nomaden, Jägern, die mit den Wildtieren zogen, dürfte es nicht gegeben haben. Wenn man mehr Gräber entdeckt, dann liegt das doch schlicht an der Ortsgebundenheit der Familien, die ihre Toten immer an den gleichen bestimmten Orten bestatten konnten, während Nomaden dort beerdigen, wo sie gerade sind. Ausnahmen sind Halbnomaden, also Viehzüchter, die nur zwischen Sommer- und Winterweiden von Wildtieren oder Haustieren wechseln.

Desweiteren fragt man sich, welche ziehenden Tierherden es in Europa gegeben haben soll und wohin sie gezogen sind.

Logisch erscheint nur der Winter-Sommer Zug und das menschliche Halbnomadentum in einer Gegend, in der Wasser im Überfluß vorhanden ist und allein die Kälte eine Gefahr darstellt (außer fremde Mitmenschen!).

So ist das Reh ortsgebunden und hat dieses Verhalten sicher nicht erst seit 10.000 Jahren ausgeprägt, während das Rotwild wandert. Auch dürfte es große Wildschweinrotten gegeben haben und wann Mammuts selten wurden, weiß man auch nicht wirklich.

Selbst über das frühe Aussehen des Geländes streiten Wissenschaftler. Die einen sagen: große Herden von Pflanzenfressern gestalten große Freiflächen (Savannen) mit wenig Wald, andere sagen Eiszeiten dezimierten die Wälder und schufen die Freiflächen, wieder andere sagen, der Wald wuchs schneller als Tiere ihn durch Abweidung unterdrücken konnten, so daß sie mit zunehmender Verbuschung und Verwaldung an andere Orte zogen und regional ausstarben…Karl Valentin könnte sagen:  Nichts Genaues weiß man nicht.

siehe: vor 30.000 Jahren: als in Deutschland Löwen lebten

https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/eiszeit-als-deutschland-loewen-lebten

Die Eiszeit muss furchtbar ungemütlich gewesen sein, düster, karg und kalt – so stellen wir es uns heute vor. Doch vor 30.000 Jahren war Europa kein Eisklotz. Tatsächlich ähnelte die Landschaft eher der afrikanischen Savanne.

Die Museumsshow „Eiszeit-Safari“ in Koblenz führt seine Besucher durch das damalige Europa als Mammuts, Bisons, Wollhaarnashörner, Löwen , Wölfe, Bären und Riesenhirsche durch die Landschaft streiften.

Die Eiszeit hat bis heute ihre Spuren hinterlassen. Der passionierte Sammler Klaus Reis hat sie zusammen getragen: Mineralien, Knochen und Geweihe.

Seine Fundstücke bilden die Grundlage für die „Eiszeit-Safari“. Die Ausstellung zeigt auch, dass uns die damaligen Menschen ähnlicher waren, als wir glauben.

 

Die Linse und der Michaelsberg bei Untergrombach — Die Goldene Landschaft

Die Linse und der Michaelsberg bei Untergrombach

Michaelsberg mit Michaelskapelle in Untergrombach, Foto Der Kawana Auch eine prägende Kultur der Jungsteinzeit verdankt dem Schlachtenhelfer und Ver- teidiger des Glaubens ihren Namen, denn erste Erkenntnisse über die Michelsberger Kultur wurden auf dem Michaelsberg bei Untergrombach gewonnen. Der Archäologe Karl August von Cohausen entdeckte im Jahr 1884 bei Grabungen.dort die Überreste der Kultur. Dabei […]

über Die Linse und der Michaelsberg bei Untergrombach — Die Goldene Landschaft

Deutsche Erfindungen im Ausland bewundert

Book cover

https://www.warhistoryonline.com/war-articles/german.html

Deutsche Panzer des Zweiten Weltkriegs genießen nach wie vor große Aufmerksamkeit, kontinuierlich erscheinen neuen Bücher und sie sind ein unerschöpfliches Thema im internet. Erst in diesem Sommer sah ich zum ersten Mal einen Panther live und ich kann Ihnen sagen, dass es ein besonderer Moment war.

Nach all den Jahren habe ich mich von vielen Veranstaltungen, die ich früher religiös besucht habe, verabschiedet, aber die seltenen Militärgerätschaften lassen mich immer noch nicht kalt.

Es gibt noch so viel, viel mehr über die von den Deutschen verwendete Hardware zu erfahren.

Die Deutschen besaßen einen bemerkenswerten Einfallsreichtum, wenn es darum ging, Waffen anzupassen, um sie noch beeindruckender zu machen, und obwohl ihre Bemühungen nicht universell erfolgreich waren, gibt es viele Objekte, in die man sich versenken kann. Das neueste Buch von Craig Moore bietet uns ein perfektes Beispiel.

Dieser Band befasst sich mit der von den Deutschen entwickelten selbstfahrenden Artillerie. Viele der Geschütze waren auf einer Vielzahl von ansonsten veralteten oder erbeuteten Fahrzeugen montiert, und die Zusammenführung all dieser Einzelteile ergab einige ziemlich interessante Kombinationen.

Craig beginnt mit einem Blick auf die Waffen selbst, denn wie bei den meisten deutschen Dingen können die Bezeichnungen und offiziellen Namen eine Zungenverdrehung sein, um unseren Kopf zu bewegen. Ein Paradebeispiel ist der 10,5 cm lange leFH 16 (Sf) auf einem Geschützwagen Mk VI(e).

auf Geschutzwagen

GERMAN SELF-PROPELLED ARTILLERY GUNS OF THE SECOND WORLD WAR
By Craig Moore
Fonthill Media
ISBN: 978 1 78155 695 5

versteckt vor aller Augen

gewöhnlich versteht man darunter eine Taktik von Verschwörern oder zum Selbstschutz, um etwas absichtlich zu verstecken, zu verheimlichen oder unsichtbar zu machen, damit es nicht entdeckt wird, obwohl es klar vor aller Augen sichtbar da liegt. Aber es fällt nicht auf, der Alltagsblick sieht darüber hinweg. Das Gehrn blendet es als unwichtige Information aus.

https://www.dasgehirn.info/wahrnehmen/truegerische-wahrnehmung/die-truegerische-welt-im-kopf

Da ist der Türstopper aus purem Gold mit einer billigen, bereits abgenutzten Sisalschnur umwickelt, das Heroin in der Mehltüte steht unschuldig in der Küche, das Kirschkernkissen im Kühlschrank ist statt mit Kirschkernen mit Diamanten gefüllt und die Dönerbude am Bahnhof ist eine Geldwäscherei.

Einen Spezialfall gibt es in der Musikindustrie. Dort werden publikumswirksame Künstler als Geldsammler und Mittel zu speziellen Zwecken in die Arena gelassen, während im Hintergrund der Hauptteil der Arbeit geacht wird. So gab es den Skandal um MilliVanilli, Dschingiskhan und Boney M. denen ihre playback Auftritte und damit künstlerisches Unvermögen vorgeworfen wurde, was zu ihrem Untergang führte. Aber was bei diesen Bands künstlich zum Skandal stilisiert wurde – aus welchen Gründen auch immer und vielleicht gehörte es ja auch von Anfang an zum Konzept -push and destroy, hochschiessen und mit möglichst lautem Knall bersten lassen für die Regenbogenpresse und für das schnelle Geld.

Also was bei diesen Bands zum Skandal wurde, das war in den 50 ern und 60 ern völlige Normalität, denn den Künstlern auf der Bühne mangelte es meist an der Qualität, wie man sie für Studioaufnahmen benötigte. Heute gleichen Computerprogramme alle Mängel aus.

Da gab es zum Beispiel eine Band in Los Angeles namens The Wrecking Crew, Studiomusiker, die für so ziemlich alle damaligen berühmten Bands die Nummer 1 Hits, die Songs im Studio auf Platte spielten. So gesehen ist The Wrecking Crew wahrscheinlich die Band mit den meisten Hits in der Musikgeschichte, darunter Mr. Tambourin Man, die ersten beiden Alben von The Monkees und die Beach Boys….

The Wrecking Crew setzte sich zusammen aus Berufsmusikern, die allermeist eine konventionelle Musikerausbildung hatten mit Schwerpunkt Klassik oder Jazz. Und es gab eine einzige Frau darunter, die Bassgitarre spielte. Wie zum Beispiel die berühmten absteigenden Akkorde von “These Boots Were Made for Walkin’“ oder La Bamba…

Die Musikindustrie ist seit jeher auf das Engste mit politischen Zielsetzungen verbunden  – man sehe sich nur die Geschichte des Laurel Canyon an oder die Staatsmusik unter den Kommunisten, die Blüte der Marschmusik im 19. Jahrhundert der Kriege, die Ablehnung von Jazz im Dritten Reich….

Diese gemeinsame Schnittmenge liegt am gemeinsamenen Interesse beider , der Musikwirtschaft und der Politik, bestimmte Zielgruppen über Emotionen zu erreichen und zu lenken. Die Politik weiß bereits seit altersher, daß Emotion, nicht Ratio und Vernunft die Politik bestimmen. Sei es Gier, Rachsucht, Machtstreben, Angst vor Existenzverlust, Angst vor gesellschaftlichem Abstieg, der Präsidentschaftskandidat Typ „Liebling der Schwiegermutter“ oder „rebellischer Turnschuhträger“… Daher liegt es nahe, daß man auch die gleichen bis ähnlichen Taktiken anwendet. Diese heißt:

WEN und WAS „wir“ auf die öffentliche politische Bühne schicken ist Propaganda, die Arbeit machen „wir“ im Hintergrund.

Was seit Jahrzehnten in der BRiD auf die Bühne geschickt wird, ist der letzte Dreck, ohne daß das Publikum die Show verläßt und sein Geld zurückfordert. Ja es strömt sogar den Shows unvermindert zu, da man ihm das Geld für die Eintrittskarten schon vom Gehalt und Lohn einzieht. Und wenn man schon dafür gezahlt hat, na, dann will man auch etwas davon haben. Und wenn es nur Dreck ist, aber man gewöhnt sich an alles und kann selbst Dreck lieb gewinnen.

Mir scheint, als seien DEUTSCH zu geistig-seelischen Messis mutiert, die sich nicht mehr von ihrem geistig-seelischen Müll trennen können.

Es scheint, als hätten manche aus der Dreck-Not sogar eine Deutsch-Tugend gemacht und sähen sich als Müllabladestation, als globale Abfallwirtschaft und dirigiren absichtlich geistig-seelischen Müll in den eigenen Garten, weil sie so zumindest das Gefühl einer minimalen Selbstbestimmung bekommen.

Die Verwaltung von Müll, die Produktion von Müll, der künstlerische Umgang mit seelisch-geistigem Müll und Müll als Tugend… wie tief wollen wir noch sinken?

Der Müll gehört raus. In die Verbrennungsanlage mit guter Filterung… jeder kann bei sich beginnen. Den Müll sehen, hidden in plain sight, verborgen direkt vor unseren Augen! hinfort damit!

https://www.messynessychic.com/2019/07/05/the-most-famous-band-youve-never-heard-of/

Heimat – was sie ist und wie man sie bewahrt

https://www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1959/hjb1959.4.htm

Was Johannes Kirschweng über den Sinn und die Aufgabe der Heimatjahrbücher sagt

Das Heimatbuch soll sorgen, daß Heimat immer mehr auch Heimat der Seele werde; dann reicht die Verbundenheit in eine Tiefe, die keiner irdischen Macht erreichbar ist.

Daß das geschehe, muß die Heimattreue aus dem Dumpfen, Triebmäßigen emporgehoben werden ins helle Licht der Erkenntnis und Liebe.

So muß ein Heimatbuch den reichen und gesegneten Inhalt des Wortes „Heimat“ deutlich machen.

Was ist Heimat?

Heimat ist einmal die mütterliche Erde, die unserem Stamm und unsere Art geboren hat, die Gottes Sonne, Gottes Wolken und Gottes Stürme in sich aufnimmt, damit sie im Verein mit ihren eigenen, geheimnisvollen Kräften Brot und Wein bereiten, die auf unserem Tische ruhen und uns Kraft geben sollten zu reinem, guten Leben.

Heimat ist Landschaft, und Landschaft, das sind die göttlichen Züge, die die Hand des Meisters ins Antlitz der Erde gezeichnet hat. Landschaft ist geformte Erde, Bildwerk aus der Werkstatt des ewigen Künstlers, der Berge an Berge zur Kette reiht wie Edelsteine, der die Täler mit aller Lieblichkeit des Blühens und Reifens erfüllt, der die Ebenen breitet als ein Sinnbild seiner Unendlichkeit und Silberflüsse in ihnen aufglänzen läßt wie den schimmernden Saum seines heiligen Gewandes.

Heimat ist erlebte Landschaft, umkämpfte, bewahrte, erfüllt von der Geschichte der Familien, der Städte und Dörfer. Unsere Heimat ist Heimat von Rittern und Helden, von Kämpfen und Siegen, von Sagen und Märchen.

Heimat ist das Land, das durch den Schweiß unserer Ahnen bis zu Vater und Mutter herab fruchtbar geworden ist.

Für diese Heimat haben wir selber gekämpft und gelitten, für diese Heimat sind unsere Brüder gestorben.

Heimat ist geweihte Landschaft, Mutterboden für all die Gotteshäuser, schlicht oder prächtig, die seit fast einem Jahrtausend in jedem Säkulum erstanden, Mutterboden auch für die wahrhaft Frommen und Heiligen, die unter uns waren wie Lichtlein von Gottes ewigem Licht.

Heimat ist der heilige Acker, dem wir die Saat unserer Toten anvertrauen, damit er sie dereinst zurückgebe als die wahrhaft Lebendigen zum ewigen Leben.

Unsere Heimat ist heimlich umwoben vom Licht der unzähligen Segnungen, die seit den Uranfängen des Christentums sie geweiht haben, vom Glorienlicht des Herrgotts selber, der immer wieder die Einsamkeit seines Hauses verläßt, um Menschenwege zu gehen und zu begnaden.

Das ist Heimat, und das Heimatbuch soll Kunde davon geben. Nicht hauptsächlich in Betrachtungen und Erwägungen über diese Dinge, sondern in Geschichten und Sagen, in Gedichten und Liedern, in Schilderungen und Bildern.

Das Heimatbuch soll, ohne zu predigen, lehren, der Heimat dankbar zu sein als der mütterlichen Erde unserer Herkunft, heimatliche Landschaft zu schauen mit bereitem, freudigen Auge, diese Landschaft zu bevölkern mit den Helden und Heiligen, die sie weihten, soll endlich lehren, Heimat als heiliges Land zu sehen, das einmal Teil sein wird der neuen Erde, überstrahlt von Gottes neuem, ewigen Himmel.

Der Österreichkorrespondent: Archonten

RELIGIONS-MATRIX: DAS ARCHONTEN-MÄRCHEN (CHRISTENTUM! ÄGYPTEN! Etc.) UND – ODER DAS PARASITEN-MÄRCHEN (Satan) etc.

JETZT BIN ICH MAL DEM ARCHONTEN-MÄRCHEN NACHGEGANGEN. DAS HABE ICH SCHON BEI DAVID ICKE FÜR EINEN DUMMEN SCHERZ GEHALTEN (Archonten und Reptiloide!).
Das kommt wieder mal aus der Religion (s. unten)! Und heute wird der Begriff für alles Mögliche „Böse“ „wiederverwendet.
Nachdem der Komiker Arne VON Hinkelbein das hier nun wieder für seine juristischen Niederlagen als Erklärung für alles Mögliche hernimmt. Reinster Bullshit!

Die Erklärung ist viel WELTLICHER!

ARCHONTEN WAREN IN DER ANTIKE DIE ENTSCHEIDENDEN AMTSTRÄGER (Befehlausführer der Kaiser etc.) IM STAATE!

Und wurden daher in späterer Folge religiös „vermarktet“ (Bedeutung der Wörter ändert sich immer wieder im Laufe der Geschichte!).

UND HEUTE GIBT ES DIESE ARCHONTEN NACH WIE VOR – DIE SITZEN ALS OBERBEAMTE IN BRÜSSEL, WASHINGTON & CO! ALSO, NIX AUSSERIRDISCH, NICHTMENSCHLICH etc.

ARCHONTEN = REPTILOIDE = PARASITEN = SATAN = RELIGION
100te BEGRIFFE – WIE BEIM ZUCKER AUF DER LEBENSMITTELVERPACKUNG  

der heutige moderne Begriff ist wohl Psychopath… gefühlsbehindert, berechnend, machtbesessen, manipultativ, herschssüchtig, übersteigertes Ego, wenig kreativ…

Im Jahr 1945 wurde eine Sammlung historischer Texte in einer Höhle bei Nag Hammadi (Ägypten) gefunden. Diese 52 Texte werden als originale Schriften der Tradition der  Gnostik  angesehen und sind fast 2000 Jahre alt. Sie sind ein seltener Beweis für eine mystische Tradition mit einem außergewöhnlichem Schöpfungsmythos.

Die Texte beschreiben eine nicht-menschliche Spezies genannt Archonten , die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Ein faszinierendes Thema mit brisanten Querverbindungen zu Psychologie und Religion.

Ein Fünftel dieser Schriften befasst sich mit nichtmenschlichen (interdimensionalen) Manipulatoren, welche die Gnostiker ARCHONTEN nannten. Diese Wesen machen eigentlich das, was man bei den Christen vom Satan oder Teufel kennt: Sie benutzen das Denken der Menschen, manipulieren ihre Gedanken oder setzen ihnen völlig neue ein, um ihre gesamte Wahrnehmung nach ihrem Ermessen zu verändern und ihr Handeln zu ihren Gunsten zu lenken. >> MK-ULTRA. GANZ NORMALE POLITIK. WIRTSCHAFT. RELIGION. ETC.

In ihren Texten beschrieben die Gnostiker diese Archonten als Reptiloide (Reptilienwesen), ähnlich wie wir die Beschreibungen heute aus der Ufologie als Reptos und Greys kennen. Ein Beispiel in der Thomasakte HIER und über ihren Ursprung erfahren wir HIER etwas.

Diese Archonten sind die Erfinder der RELIGION an sich, welche sie dann nach und nach wegen dem Grundsatz des Teilens und Herrschens in verschiedene Gruppen unterteilten. Sie sind die Erfinder der Religions-Matrix >>   WIR SIND BEI DEN PHARAONEN; PRIESTERN ETC.!

Im christlichen Glaubenssystem hat ein männlicher Gott die Welt erschaffen und nur die Priester der Kirche waren in der Lage mit Gott zu kommunizieren. Gnostiker sahen dies als eine weitere Form der Verhaltenskontrolle der Bevölkerung : Befehle, welche die Priester angeblich direkt von Gott empfingen, mussten schließlich befolgt werden.

Jo Conrad unterhält sich mit Arne von Hinkelbein über Zukunftspläne dunkler Mächte, die uns verschiedentlich gezeigt werden, die dahinterstehenden Kräfte, die aus Leid und Schmerz Energie beziehen und das Potential der Menschen, durch bewußte Ausrichtung auf das Positive eine bessere Zukunft zu erschaffen.

BITTE LACHEN!!!

Archonten

Archon  (griechisch  ἄρχων  árchōn, deutsch  ‚Herrschender‘ ), pl. Archonten, war im antiken  Athen  die Bezeichnung für einen hohen Beamten. Das Amt ist auch in anderen griechischen Städten oder Städten mit griechischer Verwaltung (beispielsweise unter den Parthern ) belegt, siehe dazu Archon (Amt) . Nach heute vorherrschender Meinung entstand das Amt im 7. Jahrhundert v. Chr.

Im 4. Jahrhundert glaubten die Athener, das Archontat sei bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. entstanden:

Ursprünglich sei dies der Titel des höchsten Beamten gewesen, der auf Lebenszeit gewählt wurde und der seit dem Tode Kodros , des letzten Königs von Attika  aus dem Geschlecht der Melanthiden , an der Spitze des Staates stand.

Der Grund dafür, das Amt des Monarchen  nicht wieder zu besetzen, lag dieser griechischen Überlieferung nach darin, dass niemand für würdig befunden wurde, Kodros auf dem Thron zu folgen, weil vor seinem Tod prophezeit worden war, dass Attika nur dann den Sieg im Krieg gegen die Peloponnesier  erringen könne, wenn er im Kampf sterbe.

Politisch bedeutete dies den Verlust der absoluten Befehlsgewalt des Regenten.

Diese Überlieferung gilt heute als Mythos.

Nach dem Tod des Alkmeon von Attika, des 13. Archonten auf Lebenszeit (752/1 v. Chr.) , soll die Amtszeit auf zehn Jahre begrenzt worden sein.

Diese Beschränkung sei ein weiterer Schritt weg von der Alleinherrschaft hin zur Demokratie  gewesen. Es gab laut der späteren Tradition sieben Archonten mit zehnjähriger Amtszeit. Auch diese gelten heute als fiktiv.

Im Jahr 682 v. Chr. wurde die Amtszeit, wie es heißt, auf ein Jahr herabgesetzt. Da mit diesem Jahr die athenische Archontenliste beginnt, nehmen viele Forscher an, dass das Amt damals begründet wurde.

Einige sind skeptischer und glauben an einen noch späteren Zeitpunkt.

An die Stelle des einzelnen Archons trat im Laufe der Zeit ein Kollegium aus zuletzt neun Mitgliedern mit verschiedenen Zuständigkeitsbereichen, die synarchontes:

Dem Archon eponymos oblag die allgemeine Leitung, nach ihm wurde außerdem das Jahr benannt.

Daneben traten der Archon basileus als oberster sakraler Kultbeamter,

der Archon polemarchos als oberster Feldherr sowie

sechs Thesmotheten, deren Aufgabe sowohl die Setzung als auch die Auslegung des Rechts war.

Nach Ablauf ihres Amtsjahres wurden die Archonten auf Lebenszeit Mitglieder des Adelsrates (Areopag).

Die klassische Anzahl von 9 athenischen Archonten ist jedoch wohl Ergebnis einer längeren Entwicklung.

Ursprünglich gab es anscheinend nur den Archon Eponymos und den Basileus.

In der Ordnung von Solon soll das Archontat das höchste Exekutivgremium geblieben sein, verlor jedoch durch die Reform der attischen Demokratie von Kleisthenes von Athen 508/507 an Bedeutung.

Ab 487/486 v. Chr. wurden die Archonten per Los bestimmt, was Kämpfe um das Amt verhinderte, das Amt jedoch seiner politischen Bedeutung beraubte.

Diese ging nun auf die gewählten Militärbefehlshaber, die zehn Strategen, über.

https://de.wikipedia.org/wiki/Archon_(Athen)

Hypostase der Archonten

Der unter dem Titel Hypostase der Archonten bekannte Text ist Teil der Nag-Hammadi-Schriften, einer 1945 in Ägypten gefundenen Sammlung vorwiegend gnostischer Texte. Dort erscheint er als vierte Schrift des Kodex II (NHC II,4).

Der jüdische Hintergrund ist aufgrund deutlicher Parallelen zum Alten Testament klar erkennbar.

Ein ägyptischer Einfluss wird wegen der Beschreibung von Herrschern mit Tierköpfen vermutet.

Eine Parallele zur Apokalypse des Adam besteht in der Erwähnung eines „königslosen Geschlechts“ im Zusammenhang mit einem Erlöser bzw. Offenbarer.

Eine Besonderheit der im Text wiedergegebenen Schöpfungsgeschichte ist die Erwähnung von Norea als Tochter Adams und Evas.

Ein großer Teil des Textes besteht aus einer Offenbarung des Engels Eleleth an Norea.

Dem Prolog folgt ein einleitender Abschnitt über den Fall des höchsten Archonten, der als unwissend und überheblich bezeichnet wird.

Da dieser sagt „es gibt keinen Gott außer mir“, habe er sich gegen den Gott des Alls versündigt und wird deshalb Samael, Gott der Blinden, genannt.

Es folgt eine kurze und in einigen Elementen mit dem biblischen Buch Genesis übereinstimmende Schöpfungsgeschichte:

Die Archonten erschaffen Adam (die Menschen) nach ihrem Abbild, um ihnen zu dienen. Adam lebt im Paradies, anfänglich ist seine Erkenntnis höher als die seiner Schöpfer (Archonten), denn er besitzt das Wissen aller Archonten.

Dies stellen sie fest, indem sie Adam prüfen:

Er soll den Tieren ihre Namen geben, was er auch tut. Die Archonten erschaffen hiernach Eva aus der Rippe Adams. Die Schlange verführt Eva, vom Baum der Erkenntnis zu essen und Adam davon zu geben. Adam und Eva werden aus dem Paradies vertrieben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypostase_der_Archonten

Archonten- die Herrscher des Planeten

Wer schon immer wissen wollte, warum es in dieser unseren Welt so viel Leid, Hass, Zerstörung, Vergiftung und Krieg gibt, derjenige ist nun fündig geworden- es sind die Archonten.

Archonten sind Geistwesen (Dämonen), sind gewissenlose Seelen die sich in einer Art Zwischendimension auf der Erde befinden. Mit Zwischendimension ist das Frequenzspektrum gemeint, welches sich nicht im Messbereich der Menschheit befindet.

Im Gegensatz zum Menschen, der Liebe und Fröhlichkeit verkörpert, benötigen Archonten Hass, Krieg und Angst als Energiespender. Sie „ernähren“ sich von Emotionen und bilden in der Dualität unseres Planeten den Gegenpart zu den Menschen, welche von göttlicher Herkunft sind.

Als geistige gewissenlose Wesen in der Zwischendimension können Archonten sich nicht materialisieren, sind aber wissenschaftlich als Parasit nachgewiesen und werden hier Toxoplasma Gondii genannt.

Archonten benötigen einen Wirt, ein Lebewesen, welches sie als Parasit besetzen und deren Kontrolle übernehmen können [vgl. Toxoplasmose und Protozoen]. Dabei ist es ihnen möglich jedes Lebewesen zu befallen.

Archonten entwickeln ein Schwarmwesen und sind durch psychopatische Wesenszüge für Menschen erkennbar. Besetzten Menschen wird dabei eine Schizophrenie oder multiple Persönlichkeit attestiert.

Archonten sind Meister der Lüge und Täuschung, sind hemmungslos, neigen zu Gewalt bzw. sind sehr gewalttätig bis hin zu extremen Formen, die sich ein Mensch, ein geistig- sittliches Wesen nicht vorstellen kann.

Archonten befinden sich fast immer, seit tausenden von Jahren, in Führungspositionen der Gesellschaft und sähen hier Streit und Hass, Angst und Unfriede, da sie daraus ihre Energie ziehen.

Sie ernähren sich an den «negativen» niedrigschwingenden Emotionen.

Durch Manipulation rekrutieren sie Menschen, um in „Einweihungsritualen“ ihrer Herr zu werden. Politiker, Ärzte, Richter, Staatsanwälte, gehobene Geistliche, Menschen in Managerpositionen und Führungspositionen in Konzernen, Instituten und Hilfsorganisationen aller Art, all das sind bevorzugte Wirkungsfelder von Archonten.

https://www.creaplan.org/arne_hinkelbein/archonten-die-herrscher-der-welt.html

Gnostik und die Archonten

Im Jahr 1945 wurde eine Sammlung historischer Texte in einer Höhle bei Nag Hammadi (Ägypten) gefunden. Diese 52 Texte werden als originale Schriften der Tradition der Gnostik angesehen und sind fast 2000 Jahre alt. Sie sind ein seltener Beweis für eine mystische Tradition mit einem außergewöhnlichem Schöpfungsmythos. Die Texte beschreiben eine nicht-menschliche Spezies genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Ein faszinierendes Thema mit brisanten Querverbindungen zu Psychologie und Religion.

Gnostik

Es gibt unterschiedliche Ansichten bezüglich der historischen Entwicklung der Gnostik. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass Gnostik gemeinsam mit dem Christentum entstand. Diese Auffassung dürfte aber primär darauf zurückzuführen sein, dass Gnostiker zu diesem Zeitpunkt in die Öffentlichkeit traten, weil sie sich dazu verpflichtet fühlten, Christen vor der Glaubenslehre der Erlösung durch eine externe Gottheit zu warnen.

Gnostiker kritisierten das Konzept eines Heiland bzw. Retters des Christentums, weil sie darin eine Form der psychologischen Kriegsführung sahen :

Wenn die Menschheit einer Rettung von außen bedarf, bedeutet dies, dass wir nicht wirklich die Verantwortung für unser eigenes Leben tragen, weil wir uns nicht aus eigener Kraft retten können.

Durch die Akzeptanz der Erbsünde als Tatsache, wurde Christen beigebracht, dass sie bereits von Geburt an verdorben sind und dass sie selbst nichts dagegen tun können.

Schuld wird oft in Kulten als psychologisches Steuerungsmittel verwendet, um das Verhalten der Gemeinde zu beeinflussen.

Gnostiker waren strikt gegen diese Form von Trickersei, weil sie zu einer Verherrlichung des Opferdaseins führt und den Menschen die erlösende Wirkung des Durchlebens von Leid indoktriniert.

Im christlichen Glaubenssystem hat ein männlicher Gott die Welt erschaffen und nur die Priester der Kirche waren in der Lage mit Gott zu kommunizieren.

Gnostiker sahen dies als eine weitere Form der Verhaltenskontrolle der Bevölkerung : Befehle, welche die Priester angeblich direkt von Gott empfingen, mussten schließlich befolgt werden.

Gnostischer Schöpfungsmythos

Nach dem gnostischen Schöpfungsmythos ist Planet Erde ein bewusstes Wesen.

Lange bevor die Erde entstand, waren zwei Götter namens Christos und Sophia dabei eine neue Welt zu erschaffen. Sophia war von ihrer eigenen Schöpfung so fasziniert, dass sie spontan in ihre eigene Schöpfung eintauchte.

Dieses Eintauchen eines Gottwesens in die eigene Schöpfung führte zu einem unerwünschten Nebeneffekt, denn dabei entstand eine Spezies von Geistwesen genannt die Archonten.

In einigen gnostischen Texten werden die Archonten als eine Art Missgeburt dargestellt. Die Archonten wurden von einem Wesen angeführt, dem Demiurg, der fälschlicherweise sich selbst als den Schöpfer des Universums ansah.

Dieser verrückte Gott begann nun das Sonnensystem zu erschaffen – bis auf den Planeten Erde.

Sophia entschied sich selbst in einen Planeten zu verwandeln, wird dadurch aber in der Welt der Materie des Demiurg festgesetzt.

Sophia’s Emotionen, Trauer und Irritation werden dabei in die physischen Elemente des Planeten Erde und der Biosphäre verwandelt. Während die Erde aus ihrer ursprünglich geistigen Form nun immer materieller wird, entsteht eine Vielfalt an Lebensformen über die Sophia aber keine Kontrolle mehr hat.

Als Christos die verzweifelte Lage von Sophia erkennt, beschließt er einzugreifen, um ein gewisses Maß an Ordnung auf der Erde herzustellen. Dieser Eingriff führte zu einer bleibenden Veränderung im Biosphärenfeld der Erde.

Sophia findet sich somit in der Welt wieder, die sie selbst ins Dasein geträumt hat und kann nur untätig zusehen, wie die Menschheit entsteht und beginnt ein göttliches Experiment auszuleben : Die Entwicklung menschlicher Innovation.

Die Archonten

Etwa 20% der Nag Hammadi Texte berichten über die Spezies der Archonten. Sie werden als eine nicht-physische Spezies beschrieben, die aber kurzzeitig physische Form annehmen kann.

In einem der Nag Hammadi Texte (Apokryphon des Johannes) werden Entführungen von Menschen durch kleine Wesen beschrieben.

Die Ähnlichkeiten zu den „Grauen“ wie sie in vielen Science-Fiction Filmen dargestellt oder wie sie von Menschen beschrieben werden, die eine „Entführung durch Außerirdische“ erlebt haben, ist beeindruckend. Wenn man berücksichtigt, dass diese Texte fast 2000 Jahre alt sind, dann scheint nahezuliegen, dass es einen engen Bezug zwischen den Archonten und der Menschheit gibt.

Die Archonten werden als geistige Eindringlinge beschrieben. Sie sind nicht in der Lage längere Zeit in unserer materiellen Welt zu überleben, ähnlich wie Menschen nur kurze Zeit unter Wasser überleben können ohne Luft zu holen.

Ihr bevorzugter Zugang zu unserer Realität ist durch den menschlichen Verstand. Gnostische Texte warnen vor den Archonten und ihren Versuchen die menschliche Evolution von ihrem Kurs abzubringen. Hierzu haben sie vor allem zwei Methoden :

1.     Fehler : Menschen machen Fehler aber Menschen sind nicht gut darin aus Fehlern zu lernen. Die Archonten sind Experten darin, den Unwillen der Menschheit aus ihren Fehlern zu lernen auszunutzen.

2.     Simulation : Die Archonten sind Experten für virtuelle Realitäten und holographische Projektion: Sie können holographische Bilder von jedem existierenden Lebewesen erzeugen, aber diesen Hologrammen fehlt die Vitalität des Originals, es wirkt künstlich.

Die Texte über die Archonten beschreiben, dass sie „durch“ Menschen leben wollen, da sie nicht in unserer Realität leben können. Hierzu versuchen sie die Menschen mehr archontisch zu machen : Sie versuchen den Menschen von der natürlichen Welt (und der Natur) zu entfremden und sie dazu zu bringen, mehr in virtuellen Realitäten zu leben.

Die Motivation der Archonten für ihr Handeln wird in den gnostischen Texten auf Neid zurückgeführt :

Die Archonten beneiden die Menschen für die wunderbare Welt voller Kreativität, die so grundverschieden von der kalten und künstlichen Welt der Archonten ist. Ihr Neid scheint sich besonders auf den „göttlichen Funken“ zu beziehen, den jeder Mensch in sich trägt.

Gnostiker bezeichnen ihn als „Nous“. Jeder Mensch trägt diesen göttlichen Funken in sich, aber er fehlt den Archonten. Trotzdem erinnern einige gnostische Texte daran, dass die Archonten Teil der Schöpfung sind, da sie entstanden, als Sophia in ihre eigene Schöpfung eintauchte.

Die Archonten zeigen häufig sinnloses Verhalten. Es scheint ihnen Freude zu bereiten, menschliche Emotionen – speziell Angst – auszulösen oder Menschen in einen Zustand der Verwirrung zu bringen. Es wird angedeutet, dass die Archonten sich energetisch von menschlichen Emotionen „ernähren“, da sie selbst über keine Emotionen – und somit keine emotionale Energie – verfügen.

Es ist schwierig, diesen Beschreibungen einen Sinn abzugewinnen. Was Sinn machen könnte, ist, dass die Archonten ein Werkzeug unseres Realitätskonstruktes sind, um Menschen zu testen und zu prüfen, ob wir unseren eigenen Verstand im Griff haben, trotz aller Versuche der Archonten uns innerlich zu verwirren. Sie scheinen Teil eines kosmischen Tests zu sein, ein Weg Bewusstsein auszusortieren, das nicht bereit ist, Verantwortung fürs eigene Denken und Handeln zu übernehmen. In diesem Sinne sind die Archonten vielleicht ein kosmisches Werkzeug, um die menschliche Evolution anzustacheln.


 

Wie zu Beginn erwähnt, gibt es unterschiedliche Ansichten bezüglich dem Thema Gnostik. Dieser Artikel basiert auf dem englisch-sprachen Buch „Not in his image“ von John Lamb Lash.

Wenn Sie mehr über diesen Ansatz bezüglich Gnostizismus lernen wollen, können Sie sich den englisch-sprachigen Podcast mit John Lamb Lash anhören, der im Quellen-Bereich verfügbar ist (besonders Podcast Nummer 5 ist hierzu von Interesse, da er das Thema Archonten behandelt).

Auf der Homepage von John Lamb Lash findet man zahlreiche Artikel zur Gnostik.

https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=237:gnosticism-and-the-archons&catid=141&lang=de&Itemid=121

Wer sind die Archonten?

Über die Archonten wissen wir vermehrt seit 1945 die gnostisch-heidnischen Schriften bei Nag Hammadi gefunden wurden. Warum sind sie eine Rarität? Die Führer der Religionen haben natürlich seinerzeit dafür gesorgt, dass der archontische Ursprung der Religion aus den vorhandenen Evangelien-Schriften verschwindet und alle gnostischen Schriften vernichtet wurden. Von daher war der Fund der Nag Hamadi Rollen von immenser Bedeutung!

Ein Fünftel dieser Schriften befasst sich mit nichtmenschlichen (interdimensionalen) Manipulatoren, welche die Gnostiker ARCHONTEN nannten. Diese Wesen machen eigentlich das, was man bei den Christen vom Satan oder Teufel kennt: Sie benutzen das Denken der Menschen, manipulieren ihre Gedanken oder setzen ihnen völlig neue ein, um ihre gesamte Wahrnehmung nach ihrem Ermessen zu verändern und ihr Handeln zu ihren Gunsten zu lenken. In ihren Texten beschrieben die Gnostiker diese Archonten als Reptiloide (Reptilienwesen), ähnlich wie wir die Beschreibungen heute aus der Ufologie als Reptos und Greys kennen. Ein Beispiel in der Thomasakte HIER und über ihren Ursprung erfahren wir HIER etwas.

Diese Archonten sind die Erfinder der RELIGION an sich , welche sie dann nach und nach wegen dem Grundsatz des Teilens und Herrschens in verschiedene Gruppen unterteilten. Sie sind die Erfinder der

Religions-Matrix

welche ein Sammelbegriff aller Glaubensillusionen ist, den man aufsplittern kann in einzelne Glaubensdenominationen, sowie Geheimlogen und satanische Organisationen (z.B. Bohemian Groove, B’nai B‘rith)

In den Splittersekten wie z.B. Zeugen Jehovas, Mormonen, Scientologen, Charismatiker, Zionisten oder Jesuiten ist der Satanismus gut verborgen, während er in den Geheimlogen offen zutage tritt.  In den christlichen Sekten wird der Satan indirekt und unbemerkt angebetet, während man das in den Logen offen betreibt. Dabei spielt es keine Rolle, dass man unter den Christen, angeleitet von Superapostel Paulus, vor dem Satan warnt, der immer wieder als falscher Apostel im Gewand eines Lichtengels auftritt und andere Apostel verführen würde – nur nicht Paulus, denn der meint ja, ihn erkannt zu haben! Welch ein Trugschluss! Denn innerhalb der Religion sind sie alle von den Archonten geleitete Schafe, verstandlos, schlafend gehalten und wenn sie sie aufmerken oder gar aufschreiben, dann werden sie aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und geächtet und verspottet innerhalb der Sekte als auch in der  Familie.Diese  Methoden halten die Sekten „sauber“, das schafft die Probleme ins Außen.  Deshalb wurden Texte wie 2.Kor.6:14f oder 2.Thess.3:14  erfunden.  Die gehören zum Programm der Religion und es gibt sie auch in anderen Religionssekten, wie im Islam, wo alle Ungläubigen gleich umgebracht werden sollen – wann diese Ungläubigkeit beginnt, entscheidet der Iman und die heiligen Bücher.

Ich war selbst ein starker Verfechter der christlichen Reinheit, weil mir andere Texte zeigten, dass man dem Gott-Vater nur in Heiligkeit und mit reinem Herzen begegnen kann. Der Heiligung war unbedingt „nachzujagen“. Was mich aber insgeheim immer wieder stutzig machte, war diese innere Leere, diese fehlende liebevolle Gemeinschaft mit Gott und den seinen, die auch nicht durch ein paar Gebetserhörungen wettgemacht wurden. In der Verzweiflung des Lebens war man oft sehr allein, wenngleich auch voller Hoffnung, trügerischer Hoffnung, wie sich für mich dann herausstellte.

Trickreiche Meister der Täuschung 

Die heidnischen Gnostiker sahen in den Archonten „Geister der Täuschung“: ich würde sagen, es handelt sich um die Dämonen und ihren Anführer aus der Bibel. 

Sie sind energetische Wesen, die im Bereich der Erde nur dadurch agieren können, dass sie den menschlichen Verstand besetzen und den Menschen dadurch steuern. Nur so können sie in unseren Frequenzen überhaupt etwas erreichen. Das erklärt auch, warum sie durch die besetzten Lehrer die Verstandesleere lehren. Das schafft Freiraum für sie!

https://zeitdeutschekreise.wordpress.com/manipulation-und-kontrolle/die-archonten/das-religion-gefaengnis-der-archonten/

Kant und die Zerstreuung als Gemütsschwäche: Anthropologie Teil 4

§ 47. Zerstreuung ( distractio ) ist der Zustand einer Abkehrung der Aufmerksamkeit ( abstractio ) von gewissen herrschenden Vorstellungen durch Vertheilung derselben auf andere, ungleichartige.

Ist sie vorsetzlich, so heißt sie Dissipation;

die unwillkürliche aber ist Abwesenheit ( absentia ) von sich selbst.

Es ist eine von den Gemüthsschwächen, durch die reproductive Einbildungskraft an eine Vorstellung, auf welche man große oder anhaltende Aufmerksamkeit verwandt hat, geheftet zu sein und von ihr nicht abkommen, d. i. den Lauf der Einbildungskraft wiederum frei machen zu können.

Wenn dieses Übel

  • habituell (Anm: gewohnheitsmäßig) und
  • auf einen und denselben Gegenstand gerichtet wird,

so kann es in Wahnsinn ausschlagen.

In Gesellschaft zerstreut zu sein, ist unhöflich, oft auch lächerlich.

Das Frauenzimmer ist dieser Anwandlung gewöhnlich nicht unterworfen; sie müßten denn sich mit Gelehrsamkeit abgeben.

Ein Bedienter, der in seiner Aufwartung bei Tische zerstreut ist, hat gemeiniglich etwas Arges, entweder was er vorhat, oder wovon er die Folge besorgt, im Kopfe.

Aber sich zu zerstreuen, d. i. seiner unwillkürlich reproductiven Einbildungskraft eine Diversion machen, z. B. wenn der Geistliche seine memorirte Predigt gehalten und das Nachrumoren im Kopf verhindern will, dies ist ein nothwendiges, zum Theil auch künstliches Verfahren der Vorsorge für die Gesundheit seines Gemüths.

Ein anhaltendes Nachdenken über einen und denselben Gegenstand läßt gleichsam einen Nachklang zurück, der (wie eben dieselbe Musik zu einem Tanze, wenn sie lange fortdauert, dem von der Lustbarkeit Zurückkehrenden noch immer nachsummt, oder wie Kinder ein und dasselbe bon mot von ihrer Art, vornehmlich wenn es rhythmisch klingt, unaufhörlich wiederholen) – der,  sage ich, den Kopf belästigt und nur durch Zerstreuung und Verwendung der Aufmerksamkeit auf andere Gegenstände, z. B. Lesung der Zeitungen, gehoben werden kann.

Das sich Wiedersammeln ( collectio animi ), um zu jeder neuen Beschäftigung bereit zu sein, ist eine die Gesundheit des Gemüths befördernde Herstellung des Gleichgewichts seiner Seelenkräfte.

Dazu ist gesellschaftliche, mit wechselnden Materien – gleich einem Spiel – angefüllte Unterhaltung das heilsamste Mittel;

sie muß aber nicht von einer auf die andere wider die natürliche Verwandtschaft der Ideen abspringend sein; denn sonst geht die Gesellschaft im Zustande eines zerstreuten Gemüths auseinander, indem das Hundertste mit dem Tausendsten vermischt und Einheit der Unterredung gänzlich vermißt wird, also das Gemüth sich verwirrt findet und einer neuen Zerstreuung bedarf, um jene los zu werden. 

Man sieht hieraus: daß es eine (nicht gemeine) zur Diätetik des Gemüths gehörige Kunst für Beschäftigte giebt, sich zu zerstreuen, um Kräfte zu sammeln.

Wenn man aber seine Gedanken gesammelt, d. i. in Bereitschaft gesetzt hat, sie nach beliebiger Absicht zu benutzen, so kann man doch den, der an einem nicht schicklichen Orte oder in einem dergleichen Geschäfts=Verhältniß zu Anderen seinen Gedanken geflissentlich nachhängt und darüber jene Verhältnisse nicht in Acht nimmt, nicht den Zerstreuten nennen, sondern ihm nur Geistesabwesenheit vorwerfen, welche freilich in der Gesellschaft etwas Unschickliches ist.