Ein Schaf mit menschlichem Antlitz

Die Geschichte des Genter Altarbildes – ein Gemälde, das auch unter dem Namen

Die Anbetung des mystischen Lammes

Quelle

oder auf Niederländisch Lam Gods bekannt ist – ist so reich und spannend, wie es für spätmittelalterliche Gemälde nur möglich ist. Quelle

Hier die Geschichte: https://visit.gent.be/de/staunen-erleben/genter-altar-himmlisches-kuenstlerisches-highlight

Seit es vor fast 600 Jahren von den Brüdern Hubert und Jan Van Eyck vollendet wurde, ist es zerlegt, wieder zusammengesetzt, gefälscht, zensiert, von korrupten Geistlichen verkauft, von Napoleon gestohlen, zurückgegeben, während des Zweiten Weltkriegs – als es von Hitler begehrt war – wiederholt gestohlen worden, aber wie durch ein Wunder ist das meiste davon immer noch in der St. Bavo’s Cathedral in Gent, Belgien, erhalten geblieben

Aber nah wie vor macht as Gemälde Schlagzeilen.

Eine im Oktober 2012 begonnene Restaurierung des Altarbildes im Wert von 2,4 Millionen Dollar (1,84 Millionen Pfund) steht kurz vor dem Abschluss und hat zu der Entdeckung geführt, dass Teile des Altarbildes, darunter das gleichnamige Lammgesicht, rund 100 Jahre nach seiner ersten Enthüllung im Jahr 1432 erheblich übermalt wurden.

Die Restaurierungsarbeiten haben das Gesicht des Lammes, wie es zuerst bemalt wurde, freigelegt und wiederbelebt, und die Ergebnisse sind… unerwartet.

Die bisher sichtbare Version:

die ursprünglichhe Version:

menschenähnlich mit nach vorne gerichteten Augen und einer Physiognomie, die mehr einem Raubtier ähnelt, einer Katze oder einem Löwen, als einem Schaf.

Das belgische Königliche Institut für Kulturerbe, das hinter der Restaurierung steht, feiert die von seinem Team geleistete Arbeit.

Das Institut sagte, die nicht-originale Übermalung sei „in der Mitte des 16. Jahrhunderts eingeführt worden, um das Gemälde an die Mode der Zeit anzupassen und einige lokale Schäden zu kaschieren“.

„Das zugrundeliegende Originalgemälde der Van Eycks erwies sich als äußerst gut erhalten, mit nur etwa fünf Prozent Farbverlust“, hieß es in einer Erklärung. „Es wurde in seiner Gesamtheit freigelegt, und die alten Schäden wurden durch sorgfältige Retuschen wieder aufgefüllt.

Die Erklärung fügte hinzu: „Es gibt keine Worte, um das Ergebnis auszudrücken. Befreit von den dicken gelben Lackschichten und den gröberen Übermalungen können wir die erhabene Virtuosität der Van Eycks im Überfluss entdecken“.

Hélène Dubois, die Leiterin des Restaurierungsprojekts, die im Dezember letzten Jahres von der Kunstzeitung zitiert wurde, sagte „Diese Übermalung war so früh und den Formen des Originals folgend mit sehr ähnlichen Pigmenten, die auch ähnlich gealtert waren, ausgeführt worden, dass sie auf der technischen Dokumentation nicht wirklich sichtbar war, als das Altarbild zum ersten Mal zur Behandlung hereinkam.

„So etwas war in der altniederländischen Malerei noch nie beobachtet worden“.

Sie sagte, die Entdeckung sei „ein Schock für alle gewesen – für uns, für die Kirche, für alle Wissenschaftler, für das internationale Komitee, das dieses Projekt verfolgt“.

Im Gespräch mit The Independent sagte der Kunsthistoriker Dr. Bendor Grosvenor, dass die Entscheidung, diese alte Übermalung zu entfernen, die näher an der Zeit der ersten Fertigstellung des Gemäldes als jetzt gemacht wurde, eine Debatte unter den Gelehrten auslösen könnte.

Er sagte: „Es gibt immer eine Debatte darüber, ob so ein bisschen Übermalung in einem Bild wie diesem etwas ist, das man als Teil der historischen Reise des Gemäldes bewahren sollte, oder ob es etwas ist, das ein Gräuel ist – ein Affront gegen den ursprünglichen Künstler, der entfernt werden sollte.

„Im Falle des Mysterienschafs, wenn die Übermalung vor 500 Jahren aufgetragen worden wäre, dann gibt es meiner Meinung nach eigentlich ein starkes Argument dafür, sie anzubehalten, nicht zuletzt deshalb, weil man mit der modernen Technik jetzt eine sehr gute Vorstellung davon bekommt, was Van Eyck darunter beabsichtigt hatte. Man könnte digitales Infrarot und all diesen Kram verwenden.

„Wenn das Schaf 1974 von einem ungeschickten Restaurator hinzugefügt worden wäre, der meinte, es könne die Handarbeit eines der größten Künstler der Welt verbessern, dann würden sie, glaube ich, sagen: ‚Ja, natürlich sollten wir das entfernen, es war lächerlich, es überhaupt erst anzubringen'“.

Koenraad Jonckheere von der Universität Gent: „Kampagnen zur Konservierung und Restaurierung und die damit verbundene multidisziplinäre Forschung bringen oft wichtige Entdeckungen hervor. Die Zusammenarbeit von Restauratoren, Chemikern und Kunsthistorikern, die sich um Objekte herum zusammenschließen, ermöglicht neue Erkenntnisse darüber, wie ein Meisterwerk entstanden ist, wie es sich im Laufe der Geschichte verändert hat und was die ursprüngliche Absicht des Künstlers war.

Er sagte, es habe den Anschein, als seien in der Mitte des 16. Jahrhunderts ausgedehnte Schichten deckender Übermalung aufgetragen worden.

„Es scheint das Ziel gewesen zu sein, Abschürfungen, lokale Beschädigungen und alte Restaurierungen zu verbergen, d.h. das Altarbild so aussehen zu lassen, als sei es perfekt erhalten. Diese ‚Renovierung‘ respektierte die ursprünglichen Konturen der Draperien und der Architektur, obwohl die ursprünglichen Farben leicht verändert und die Formen vereinfacht wurden.

Er fügte hinzu: „Sie wurde wahrscheinlich von Lancelot Blondeel und Jan van Scorel durchgeführt, die laut dem Genter Chronisten Marcus Van Vaernewyck „nach Gent kamen und begannen, dieses Gemälde aus dem Jahr 1550, dem 15. September, mit solcher Liebe zu waschen, dass sie dieses kostbare Werk an vielen Orten gereinigt haben“.

https://visit.gent.be/de/jan-van-eyck-grossmeister-und-genie

Jan van Eyck, Groß­meis­ter und Genie

Gründer der flämischen Malerei und Revolutionär
Jan van Eyck überragte seine Zeitgenossen und entfesselte mit seiner Kunst eine optische Revolution. Mit seiner unvergleichlichen Technik und Beobachtungsgabe schuf er in der Ölmalerei eine bis dahin unbekannte neue Qualität und war er richtungsweisend für die Malerei. Sein Meisterwerk ist die „Anbetung des Lamm Gottes“ (St.-Bavo-Kathedrale in Gent), ein Auftragswerk des Genter Schöffen Joos Vijd, das er nach dem Tod seines Bruders Hubert van Eyck im Jahr 1432 zu Ende führte.

„Some artists inspire you. Van Eyck leaves you stupefied.“

The New York Times

Jan van Eyck, Wissenschaftler

Jan war ein echtes Genie! Er perfektionierte zuerst das Malen mit Ölfarben. Er verstand aber nicht nur die Farbtechnik, sondern hatte auch ein unglaubliches Auge für Details! Das Auge von Jan Van Eyck funktionierte als Mikroskop und Teleskop. Er malte als einer der ersten einen realistischen Mond mit Mondkratern.​​​​​​ …weiterlesen unter obigem link

The future is here!

Belgien … das Brüsseler World Trade Center brannte. Man beachte die rote Aufschrift.

Renovierungsarbeiten waren im Gange wegen Asbest in den WTC Jachim&Boas Säulen.

die Symbolik des belgischen WTC ist auch bemerkenswert. Ursprünglich wollte man 8 Türe bauen. Octogon – die Macht (siehe J. Hross über das Octogon), aber nach 7 hörte man zu bauen auf. Es ist die Wiederholung des Narratives des unvollendeten Turmbaus zu Babel, das man in ganz Europa lebt und verwirklicht.

Auch hier nur 7 Stockwerke, das achte unvollendet: Quelle

für Neulinge in diesem Metier:

Tower of Babel Peter Breughel

Strasbourg Parliament

die apokalyptische Frau auf dem Tier:

woman_riding_beast-eu_brussels

Die Entführung der Europa durch Zeus, der Stier als Symbol Baals …

 

Okkultes Hamburg – ein Streifzug zur Nachahmung

https://donnersender.ru/v/10128

etwas, das jeder an seinemHeimatort einmal tun sollte, damit wir eine Datenbank bekommen. Wir brauchen Strategen/Theoretiker – Okkult-Dedektive – Realpolitiker – Kulturkenner/Historiker und Ingenieure/Techniker/Handwerker – Mediziner – Naturkenner.

Und BERICHTERSTATTER.

Werdet zu Berichterstattern über Themen, die Euch interessieren! Ihr werdet erstaunt sein, wo ihr Euch wiederfindet.  Verbindet die Zeichen mit den Menschen an Eueren Heimatorten, mit den toten und den lebenden.

Putin und Erdogan stecken die Köpfe zusammen – Die Hagia Sophia muß allen offen bleiben

Putin hat mit Erdogan über die Hagia  Sophia gesprochen:
Putin lenkte Erdogans Aufmerksamkeit auf den erheblichen öffentlichen Aufschrei, der seine Entscheidung, den Status des Tempels zu ändern, veranlasste.

Erdogan garantierte den Zugang zum Denkmal der Weltzivilisation für alle Ankömmlinge und die Sicherheit der christlichen Heiligtümer.

Das heißt, Erdogan macht Symbolpolitik. Erdogan – Ich Makker …

https://neuesruhrwort.de/2020/07/01/patriarch-hagia-sophia-gehoert-der-ganzen-menschheit/

Patriarch: Hagia Sophia „gehört der ganzen Menschheit“

Der orthodoxe Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Bartholomaios I. hat sich erneut öffentlich gegen die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee ausgesprochen. Die Hagia Sophia sei eines der bedeutendsten Baudenkmäler der menschlichen Zivilisation und gehöre nicht bloß ihren unmittelbaren Eignern, sondern „der gesamten Menschheit“, sagte der Patriarch am Dienstag bei einem Gottesdienst in der Apostelkirche im Istanbuler Stadtteil Feriköy. Das türkische Volk trage die Verantwortung, diese Universalität hervorzuheben, so Bartholomaios laut seinem vom Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel veröffentlichten Predigttext.

 

Die himmlische Sophia. Theosophie X

Die Himmlische Sophia

Die Lehren von der himmlischen Sophia bilden so etwas wie eine zweite Offenbarung neben dem Neuen Testament.

Sie sind für die christliche Theosophie zentral, wenngleich sie stets im Geruch einer gewissen Heterodoxie standen. Die historischen Wurzeln liegen im Alten Testament, so gut wie im Neuen – aus ihnen hat sich die christliche und die jüdische Mystik gleichermaßen genährt.

Philo von Alexandria spricht von der Identität der Sophia und des Logos.

Der Logos ist der Mittler zwischen den Geschöpfen, so wie die Vokale zwischen den Konsonanten.

Die Sophia strömt ewig vom göttlichen Logos aus.

Die Tochter Gottes ist aber auch männlich für die Menschen, da sie in den Seelen den Wunsch nach Wissen und Erkenntnis erzeugt.

In den gnostischen Schriften der Bibliothek von Nag Hammadi begegnet die Sophia als die weibliche Zwillingsseele (Syzygie) des Ersten Menschen.

Im »Traktat über die Sophia« heißt es: »Ich wünsche, dass du verstehst, dass der Erste Mensch als ›Erzeuger, als Geist der in sich vollkommen ist‹ bezeichnet wird …

Sein männlicher Name lautet ›Erster Erzeuger, Sohn Gottes‹, sein weiblicher Name ›Erste Erzeugerin Sophia, Mutter des Kosmos‹.

Manche nennen sie Liebe. Nun, das erste Erzeugte wird Christus genannt.«

Auch in der jüdischen Gnosis, im Buch »Bahir«, begegnet die Sophia als Emanation oder göttliche Hypostase. Hier wird zwischen der oberen Sophia, der Weisheit Gottes, und der unteren Sophia, der Weisheit Salomos, unterschieden. Gleichzeitig ist die Sophia mit der Schekinah, der exilierten Gottheit in der Welt verbunden.

Zwischen dem Ersten Menschen, Adam, Sophia und Christus gibt es eine Wesensgemeinschaft.

Darstellungen über Adam, Sophia und Christus in der Welt der Engel, über deren Präexistenz, sind in der ismailischen Gnosis und der christlichen Theosophie verbreitet.

Für diese spirituellen Strömungen stehen nicht die historischen Figuren oder Daten im Vordergrund, sondern die archetypischen …

Die himmlische Sophia. Theosophie X

makaber: Sammlung chinesischer Hautkunst

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Der japanische Arzt Fukushi Masaichi (1878-1956) war der weltweit führende Sammler von  körperlosen Haut-Tattoos.
Er hatte Gefangenen Geld angeboten, um ihre Haut nach dem Tod entfernen zu können. Er hatte eine Sammlung von über 2000! 🤢
https://m.youtube.com/channel/UC72eCsWMh83uZs0Hx7DFOQA

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Trakehner Pferde – deutsch-preussisches Kulturgut. Eine Hommage.

Trakehnen war eines der fünf Hauptgestüte Preußens.

Es bestand von 1731 bis 1944 und lag im Kreis Stallupönen von Ostpreußen. Das Hauptgestüt Trakehnen grenzte nordwestlich an das Dorf Trakehnen.

Der offizielle Name lautete zunächst Königliches Stutamt Trakehnen, ab 1786 Königlich Preußisches Hauptgestüt Trakehnen, und ab 1919 bis zum Ende 1944 hieß es dann Preußisches Hauptgestüt Trakehnen.

Am 11. Juli 1731 gab der preußische „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. den Befehl zur Vereinigung aller Pferdebestände Ostpreußens in einem einzigen großen Gestüt, das daraufhin als Königliches Stutamt Trakehnen gegründet wurde. Das Gestüt lag im Gelände des Flusses Pissa zwischen Stallupönen und Gumbinnen nahe der Rominter Heide, ein ursprünglich sumpfreiches Gebiet, das jahrhundertelang litauischen Großfürsten als Jagdgebiet gedient hatte. Durch Rodung und Trockenlegung wurde dem Flussgebiet der Pissa und der Rodupp das Gelände abgetrotzt. Nach insgesamt sechsjähriger Arbeit von 600 Soldaten aus Memel war das Gestüt fertiggestellt. Preußen hatte außerdem protestantischen Glaubensflüchtlingen aus Salzburg die Ansiedlung angeboten. Mit der Gründung des Gestüts verwirklichte der König seine Absicht, den Anteil der Kavalleriepferde aus eigener Zucht zu erhöhen.Bei seiner Eröffnung im Mai 1732 wurde es mit 1.101 Pferden, davon 513 Mutterstuten belegt. Am Anfang umfasste das Königliche Stutamt Trakehnen die Vorwerke (Gutshöfe) Trakehnen, Jonasthal, Bajohrgallen, Gurdszen, Kalpakin, Guddin, Birkenwalde und Jodszlauken mit einer Gesamtgröße von 10.000 Morgen.

Es war das berühmteste und bedeutendste Gestüt des Deutschen Reiches und wirkt durch die Pferderasse der Trakehner bis heute fort.

Brandzeichen des Hauptgestüts Trakehnen war (ab 1782) eine breite, rechte siebenzackige Elchschaufel, auf dem rechten Hinterschenkel des Pferdes.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptgest%C3%BCt_Trakehnen

Datei:Trakehner 2.jpg

Im Landstallmeisterhaus wohnte der Gestütsleiter. Oben auf dem Turm, die Wetterfahne mit dem springenden Pferd.

die Nachbildung der von den Russen nach Moskau verschleppten Statue von Tempelritter (1904-1933)

Es gibt keine Hinweise, daß man die Beutekunst zurückgeben wollte. Nach Vandalismus konnte die Statue durch Spenden von Pferdefreunden aus den USA restauriert und gerettet werden. Die Deutschen müssen sich mit einer Nachbildung zufrieden geben, ein Abguß aus Russland und eine anhand von Fotos(!) gefertigte Nachbildung. Schande.

Das Hauptgestüt umfasste 16 Gutshöfe, sogenannte Vorwerke und die Gesamtfläche umfasste 6021 Hektar und hatte 1000 Angestellte, vom Stallburschen bis zum Veterinär, vom Buchhalter über den Wiesenbaumeister bis zum Architekten. Alles drehte sich um diese edlen Pferde. Sie waren Tag und Nacht betreut, kein Pferdeapfel lag länger als 10 Minuten im Stall, ja Stallburschen fingen Äpfel auf, bevor sie noch den Boden berührten. Die wertvollen Zuchthengste hatten auf ihren von Bäumen beschatteten Paddocks efeuumrankte „Sommerhäuschen“ und es gab einen Bewegungsgarten für verletzte oder erkrankte Tiere, die der Erholung bedurften.

Gesunde Pferdehaltung.

Die 5 Stutenherden waren nach Farben sortiert, die auch spezielle Typen verkörperten. Die spritzigen Braunen für die Kavallerie, die schwereren Rappen für die Kutschen des Hochadels, die wertvollen Füchse und zwei gemischte Herden, in denen auch die Schimmel liefen.

Ausgewählte und geeignete Hengste direkt aus Trakehnen wurden den Landwirten Ostpreussens zur Zucht zur Verfügung gestellt. Die Landwirte und Gutsbesitzer verwendeten neben Wallachen auch ihre Zuchtstuten weiterhin auf ihren Höfen für alle anfallenden Arbeiten und sie waren eine wichtige Säule für die Pferdezucht, in denen sich die Tiere bewähren konnten . Diese Zuchtlinie nannte man Warmblüter, während nur die direkt in Trakehnen geborenen Tiere als Trakehner bezeichnet wurden. Den Züchtern war es immer ein Anliegen, arbeitsfähige Pferde zu züchten, die widerstandfähig, freundlich und vielseitig einsetzbar waren.

 

Wiki schreibt weiter:

Das Hauptgestüt Trakehnen konnte unter fachkundiger Führung besichtigt werden und man konnte hier auch seine Ferien verbringen.

In Trakehnen wurden Pferdeauktionen, Jagden (u. a. „Trakehner Jagdknopf“, ab 1906) und Rennen (u. a. „v.d. Goltz-Querfeldein, Großes Trakehner Jagdrennen“) veranstaltet.

Das ab 1911 abgehaltene über 6.200 m (festgelegt ab 1931) führende „v.d. Goltz-Querfeldein-Rennen“ (benannt nach dem preußischen Generalfeldmarschall Colmar Freiherr von der Goltz), war das wichtigste und schwerste Rennen im Hauptgestüt Trakehnen.

Es war zu seiner Zeit eines der wichtigsten, europaweit das zweitschwerste Rennen und eines der drei schwersten Querfeldein-Rennen weltweit.

Ab 1912 nahmen Pferde aus Trakehnen an den Olympischen Spielen teil und gewannen viele Medaillen, z. B. bei der Olympiade 1936 in Berlin vier von sechs Goldmedaillen im Reiten.

Dem Hauptgestüt Trakehnen waren im Ostpreußischen Stutbuch zugestellt das Hauptgestüt Graditz, das Hauptgestüt Neustadt (Dosse), das Hauptregister, das „Vorregister I.“, das „Vorregister II.“ und das Ostpreußische Stutbuch für schwere Arbeitspferde („Ostpreußisch Stutbuchbrände“).

Das Hauptgestüt Trakehnen umfasste am Ende, das heißt in den 1930er und 1940er Jahren, etwa 6.033 ha, davon 3.845 ha Ackerland, 2.427 ha Wiesen und Weiden, 175 ha Wald, 73 ha Gartenland und 351 ha Anlagen und Wege. Es war gegliedert in 15 Vorwerke und das Hauptvorwerk Trakehnen.

Ende 1944 wurde das Hauptgestüt Trakehnen vor der herannahenden Roten Armee evakuiert (ab 17. Oktober 1944).

Der letzte Original-Trakehner war der Beschäler Keith, der 1941 in Trakehnen geboren war und im November 1976 in Gilten (Niedersachsen) kurz vor seinem 35. Geburtstag starb.

Nur ca. 700 Pferde der Rasse, darunter nur wenige Dutzend Hengste, überlebten den Zweiten Weltkrieg und die Flucht der Deutschen nach Westen. Sie wurden dann in den Gestüten in Hunnesrück, Neuhaus im Solling, Rantzau und Schmoel gehalten.

Zu Ehren des Hauptgestüts Trakehnen und dessen edlen Pferden, den Trakehnern, komponierte Fritz Alshuth (1911–2012) als Lehrer an der Theodor-Mommsen-Schule eigens den „Trakehner-Marsch“.

 

Bewußtseinslose Massenhirne in Aktion

https://t.me/ftaol/885

wenn die Machteliten diese Szenen sehen, während sie in ihren maßgefertigten Zwirnen einen guten Hennessy schlürfen, dann werden sie verächtlich den Kopf schütteln und sagen: das sind Horden, keine zivilisierten Menschen. Lasst sie uns behandeln wie das Vieh oder wie man wilde Tiere behandelt…

Satanistische Kunstprofessorin Rosenbach

gefährliches Trio – Schwarzer, Abramovic & Rosenbach: https://t.me/unzensiert/25120

https://t.me/unzensiert/25123

wenn man etwas als entartet betrachten kann, dann das, was diese Leute unter dem Deckmantel der Kunst an Abscheulichkeiten fabrizieren. Oder im Fall von Rosenbach aus einer kranken Seele heraus … und anstatt zu gesunden, leben und nähren sie das Dunkle, geniessen es und bieten es pornografisch ihren Mitmenschen an. Es gibt genug, die dafür anfällig sind und sich verleiten lassen. Dies wiederum bestätigt diese verirrten Naturen in ihrem Tun und Denken. Gleichgesinnte beweihräuchern sich dann gegenseitig für ihren Mut immer mehr und immer Dunkleres an die Öffentlichkeit zu bringen. Man nennt das Tabu-Brechung. Man ist stolz darauf und argumentiert, man brächte das alles, das Dunkle und Verschwiegene ans Licht und das sei gut so.

Letztlich aber machen sie genau das Gegenteil, sie bringen Schatten dorthin wo noch Helles war, sie ziehen in den Abgrund, was im Zwielicht stand und Rettung hätte finden können.

Professorengehalt: 8.000 Euro sozialversicherungsfrei….

Ulrike Rosenbach.jpg falschrot (Quelle)

Dass diese Frau bei dem lichten Beuys studiert hat ist kaum zu glauben. Die hat irgendwann den falschen Abzweig genommen.

It thus became Rosenbach’s goal, her obsession even,  sie war also besessen, to claim the active role in her works die aktive Rolle in ihren Werken zu spielen. In Cologne, where she was living at the time, she also founded the School of Creative Feminism in 1976, a forerunner of later women’s networks.

Ab 1972: Zu dieser Zeit dürfte sie Anhängerin A. Crowleys geworden sein: Ich – Ich – Ich …bin Schöpferin und Göttin … Ich bin das Zentrum der Welt … Ich …

Rosenbach superimposed her own portrait over a projection of the medieval artist Stefan Lochner’s Madonna im Rosenhag (Madonna of the Rose Bower, c.1450), and then shot at this double portrait with fifteen arrows. This allowed her to play both parts: the active attacker and the passive Madonna.

Sie erschoß die Madonna, das Heilige, das Gute, die ISIS  … die Unschuld und die Seele…. das Kind … die junge Frrau …

Bereits 1969 sagte sie: Art Is a Criminal Action (1969) = Kunst ist eine kriminelle Aktion

Ulrike Rosenbach — AWARE Women artists / Femmes artistes Quelle

In Darmstadt werden ständig öffentliche Kunstwerke und Erinnerungsstätten zerstört oder gestohlen

jüngstes Opfer: die Menhora der jüdischen Gemeinde.

Dass man diese Zerstörung nun reflexartig als Antisemitismus brandmarkt ist typisch. Die Zerstörung anderer, ebenso relevanter Kulturgüter hat die jüdische Gemeinde bisher nicht dazu veranlasst, dies als Angriff auf uns alle zu sehen. Mahnmale an die Opfer der Brandnacht sind da zweitrangig… gehören nicht zu „uns alle“.

https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/mahnwache-beschaedigten-menora-darmstadt-13804894.html

Die Menora am Vorplatz des Erinnerungsortes an die Liberalen Synagoge auf dem Gelände des Darmstädter Klinikums ist früher beschädigt worden als bislang angenommen. Nach Ermittlungen der Polizei wurde das vom Künstler Helmut Lortz entworfene Mahnmal bereits am vorigen Montag zwischen 12.30 Uhr und 21.10 Uhr von unbekannten Tätern so verbogen, dass der obere Teil mit den sieben Leuchtarmen nahezu am Boden lag. Bis zum Dienstag gegen 12.30 Uhr sei das Kunstwerk dann zum Teil wieder aufgerichtet worden, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Wer den Leuchter derart verbogen oder auch wieder aufgerichtet habe sei noch unklar, äußerte eine Polizeisprecherin. Inzwischen ermittele die Staatsschutzabteilung. Polizeisprecherin Andrea Löb sagte der FR am Freitag, derzeit würden Spuren, die an dem Kunstwerk gesichert worden seien, ausgewertet.

Das Kriminalkommissariat des Polizeipräsidiums suche derzeit nach Zeugen, die die Menora am Montag nach 12.30 Uhr noch ohne Beschädigungen gesehen hätten und Hinweise geben könnten, wie das Mahnmal wieder aufgerichtet worden sei. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 06151 / 969 0 entgegen.

Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) hatte die Beschädigung des Symbols aus der jüdischen Liturgie bereits am Dienstag als „verwerfliche Tat“ bezeichnet, die sich über das hinwegsetze, was die Darmstädter Gesellschaft zusammenhalte. Die Rohheit, mit der bei dem Gewaltakt vorgegangen worden sei, mache ihn traurig. „Aber sie fordert gleichzeitig unsere Entschlossenheit, dagegen vorzugehen“, äußerte Partsch, der zugleich daran erinnerte, dass in den vergangenen Jahren mehrfach Kunstwerke, die in Darmstadt öffentlich und frei zugänglich aufgestellt worden seien, zerstört oder gestohlen worden seien.

So wurden Ende 2017 die Bronzereliefs des Mahnmals für die Opfer der Brandnacht auf dem Waldfriedhof und erst Anfang April der Kopf des Luise-Büchner-Denkmals in der Nähe des Justus-Liebig-Hauses entwendet.

Überwachung der Gedenkstätte gefordert

Martin Frenzel, der Vorsitzende des Fördervereins Liberale Synagoge, hatte von einem „Anschlag“ sowie einem „Akt der Barbarei und der Verwüstung“ gesprochen und zudem eine Überwachung der Gedenkstätte mit Kameras gefordert.

Unter dem Motto „Hass und Gewalt widerstehen, Frieden und Solidarität leben“ haben Kirchen und zivilgesellschaftliche Gruppen in Darmstadt nach dem Gewaltakt einen Aufruf verfasst.

Darin heißt es, die schwere Beschädigung der Menora vor der Gedenkstätte Liberale Synagoge in der Nacht zum Dienstag sei „ein Angriff, der uns allen gilt“.

Als „Zeichen dafür, dass wir uns mit Hass, Gewalt und Antisemitismus nicht abfinden wollen“, laden die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt, der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, die Initiative „Schüler Gegen Vergessen – Für Demokratie“ der Darmstädter Lichtenbergschule, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sowie das katholische und evangelische Dekanat Darmstadt am Sonntag, 21. Juni, um 11.30 Uhr auf den Platz vor dem Erinnerungsort Liberale Synagoge an der Bleichstraße (der Zugang befindet sich gegenüber der Einmündung in die Gagernstraße) zu einer Gedenkstunde und Mahnwache ein. Es werden auch OB Partsch und Daniel Neumann, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Darmstadt, sprechen.

Rätsel der frühen Menschheit

Teaser:   https://youtu.be/dFj88MTUyqI

Film ansehen: https://www.pantaray.tv/ungeloeste-raetsel-der-entdeckergeschichte

Neueste archäologische Funde warfen unlängst unsere bisherigen Theorien über die Besiedlung des Planeten durch uns Menschen über den Haufen.

Das weltweite Dorf scheint wesentlich älter zu sein, als bislang angenommen.

Davon künden 14000 Jahre alte Felszeichnungen, welches exaktes nautisches Wissen wiedergeben.

Aber auch Spuren von Nikotin und sogar Kokain fand man in ägyptischen Mumien, was einen interkontinentalen Austausch der frühen Hochkulturen Völker nahelegt.

Was wissen wir über den Ursprung der Sternbilder, die neben mythologisch geprägten Figuren auch sehr exakt die Küsten- und Flussverläufe des gesamten Planeten kartographieren?

Gab es eine hochseetaugliche Schifffahrt vor garumer Urzeit? D

ominique Görlitz geht diesen Fragen nach und präsentiert in diesem Film die neuesten Erkenntnisse der Entdeckergeschichte.

https://t.me/videodump1/8509

 

Der Österreichkorrespondent: Die geheimen mittelalterlichen Tunnel von Fürstenau