Wissenschaft ist keine Einheitsmeinung

nur die Diskreditierung der sogenannten Verschwörungstheoretiker hätte nun wirklich nicht sein müssen. Wir warten auf eine Dissertation darüber, welche Verschwörungstheorien a) auf Fakten beruhen und b) sich im Laufe der Zeit bewahrheitet haben. Dass es in allen Bereichen Spinner gibt – von den Autofahrern bis zu Zugbegleitern, von Ärzten bis Staatsführern ist hinlänglich bekannte Realität, aber das Framing der politischen Gegner zu benutzen ist bestenfalls dumm, schlimmstenfalls ein weiterer Beleg für gesteuerte Opposition.

pboehringer[Peter Boehringer, MdB], [01.08.20 11:20]
Der Antifa Mob regiert mit staatlicher Unterstützung in D. Hier ein weiteres Beispiel. So wie Dieter Nuhr geht es zunehmend mehr kritisch-rationalen Denkern:
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https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3299067643481838&id=113781618677139
Ich wurde im Juli gebeten für die Kampagne #DFG2020 der Deutschen Forschungsgesellschaft eine 30sekündige Sprachnachricht einzusenden zum Thema Wissenschaft. Folgendes Statement habe ich abgegeben:

Wissen bedeutet nicht, dass man sich zu 100% sicher ist, sondern dass man über genügend Fakten verfügt, um eine begründete Meinung zu haben. Weil viele Menschen beleidigt sind, wenn Wissenschaftler ihre Meinung ändern: Nein, nein! Das ist normal! Wissenschaft ist gerade, DASS sich die Meinung ändert, wenn sich die Faktenlage ändert. Wissenschaft ist nämlich keine Heilslehre, keine Religion, die absolute Wahrheiten verkündet. Und wer ständig ruft „Folgt der Wissenschaft!“ hat das offensichtlich nicht begriffen. Wissenschaft weiß nicht alles, ist aber die einzige vernünftige Wissensbasis, die wir haben. Deshalb ist sie so wichtig.

Die DFG hat sich für den Beitrag zunächst bedankt. Sie schrieb mir: „Wir danken ganz herzlich für Ihr wunderbares Statement – Ihren pointierten Kommentar über die Relevanz und die Erklärung von Wissenschaft.“

Der Beitrag wurde dann von der DFG veröffentlicht und am 30.7. aufgrund der „starken und sehr kritischen Resonanz“ wieder aus dem Netz genommen, um „die DFG zu schützen“ (Zitate wörtlich).

Ich halte dies für mehr als alarmierend. Dass Kritik aufkommt, wenn ich mich äußere, erstaunt mich nicht weiter. Egal, was ich sage, sobald es im Netz öffentlich wird, gibt es organisierten Hass. Das ist offensichtlich eine im Netzwerk organisierte Kampagne, die mich als an der Meinungsbildung Beteiligten diskreditieren soll. Es ist offensichtlich, dass dies ideologisch begründet ist, da ich mich politisch kritisch gegenüber Linken UND Rechten äußere und mich immer wieder gegen jeden politischen Extremismus wende. Das empört linke wie rechte Fanatiker, und da ich immer wieder auch Religionskritik äußere, wird auch von religiöser Seite aus Kritik an mir geübt. Damit muss man leben als Satiriker.

Neu ist, dass nun eine Organisation wie die Deutsche Forschungsgesellschaft, die eigentlich wie keine andere für freies Denken stehen sollte, den Ideologen im Netz nachgibt. Das ist nicht nur erstaunlich, sondern ängstigt mich, da ich inzwischen eine McCarthyartige Stimmung im Land wahrnehme und im Zuge der Cancel culture auch die Freiheit des Denkens und der Forschung im Allgemeinen in Gefahr sehe.

Von seiten der DFG wurde mir mitgeteilt, man müsse „der Kritik nachgeben“, um „Schaden von der DFG abzuwenden“. Ich fürchte, der größere Schaden ist, wenn die Deutsche Forschungsgesellschaft sich daran beteiligt, kritische und keineswegs extremistische oder verschwörungstheoretische Stimmen mundtot zu machen.

Ich habe noch nie (!!!) wissenschaftsfeindlich argumentiert, bin im Gegenteil immer gegen den Missbrauch der Wissenschaft eingetreten. Ein Beispiel: Ich habe IMMER gesagt, dass ich die Friday-For-Future-Bewegung im Grunde für sympathisch halte, den Satz „Folgt der Wissenschaft“ aber für bedenklich halte, weil er suggeriert, es gäbe die eine, unantastbare Meinung und Lösungsstrategie für den Klimawandel, weil so die Wissenschaft zum Erlösungsnarrativ erklärt wird. Das ist das Gegenteil von Wissenschaft.

Es gibt nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch unter Klimawissenschaftlern unterschiedliche Szenarien und verschiedenste Lösungsstrategien. Es ist sogar Grundbedingung von freier Forschung, dass unterschiedliche Thesen zugelassen sind und diskutiert werden. Das passiert ja auch in der Wissenschaft. In der Öffentlichkeit aber wird Meinungsvielfalt zunehmend aktiv durch Denunziation unterdrückt. Einzelne Gruppen proklamieren unantastbare Wahrheiten, behaupten, die Wissenschaft sei auf ihrer Seite und behandeln dementsprechend kritische Denker als Ketzer, werfen sie in der Folge mit Wahnsinnigen und Verschwörungstheoretikern in einen Topf und versuchen sie so zu diskreditieren

Nutzlose Impfung, aber  massenhaft Impfstoffe bestellt

pboehringer [Peter Boehringer, MdB], [15.08.20 19:12]
Ein Vierteljahr, nachdem durch Versuche mit Affen evident nachgewiesen wurde, dass dieser Impfstoff keinerlei Auswirkungen auf die Viruslast hat und damit höchstwahrscheinlich außer Nebenwirkungen wirkungslos ist, bestellt die EU-Kommission nun verbindlich den AstraZeneca- Impfstoff und UvL lässt sich dafür feiern. Gratulation! Das ist unter den Hauptkandidaten zielsicher der einzige Impfstoff, der bereits in den vorklinischen Tests KEINE Wirkung gezeigt hat. Volltreffer! Da sind in Brüssel möglicherweise wieder einige Leute sehr reich geworden und es gibt einen Vorgeschmack darauf, mit welchem „Ethos“ in Zukunft die von Merkel mitinitiierten 750 Mrd. Euro des Corona-Hilfsfonds ausgegeben werden. Ein großer Teil davon wird bei der Mafia landen, die Bürokratie in Brüssel noch weiter vergrößern, weitgehend treuwidrig verschwendet werden und den Reformdruck in den supraafrikanischen Staaten, die nur durch das Mittelmeer von Afrika getrennt sind, weiter aufschieben.
@pboehringer 👈

https://www.faz.net/-gqe-a2c2s?GEPC=s1

In diesen Zeiten ersetzt immer häufiger der Shitstorm das Argument. DIE ZUSTÄNDIGEN BEI DER DFG KÖNNEN UNMÖGLICH SELBST ETWAS „WISSENSCHAFTSFEINDLICHES“ BEI MIR GEFUNDEN HABEN, SCHON WEIL ES DAS NICHT GIBT. Sie „reagieren auf Kritik“. Mit anderen Worten: Die DFG unterwirft sich den Krawallmachern, die im Internet systematisch an der Unterdrückung kritischer Stimmen arbeiten, die in der Mitte des politischen Spektrums stehen. Niemand kann mich ernsthaft politisch irgendwo an den Rändern verorten.

Die DFG beteiligt sich somit aktiv daran, Kritik als Ketzerei zu verfolgen und Andersdenkende mundtot zu machen. Ich halte das indessen für ein Phänomen, das die demokratische Diskussion ernsthaft gefährdet, schon weil sie indessen den Wissenschaftsbetrieb weltweit erreicht hat. An Universitäten wird indessen überall massiv darauf hingearbeitet, dass Andersdenkende gar nicht mehr hineingelassen werden. Das ist nicht nur empörend, sondern beängstigend. In was für einem Land wollen wir leben? In einem Land, in dem öffentliches Nachdenken zunehmend durch Denunziation und soziale Ausgrenzung bestraft wird? Mir gruselt es.

https://t.me/pboehringer/183

Der Kommunismus – sein Hass auf die Menschheit und die Schöpfung

Hinweis von Michael Mannheimer:

https://michael-mannheimer.net/2020/07/31/der-dunkle-ursprung-des-kommunismus-hass-auf-die-menschheit-hass-auf-die-schoepfung/

Der vorliegende Artikel, eingestellt am 31. Juli 2020, wurde von den Ereignissen der Großdemo gegen den Abbau der Menschenrechte in Berlin (1.August 2020) quasi überrollt, so dass ich ihn zurückgezogen und anstelle dessen über die historische Demo in Berlin berichtet habe.

Aus triftigen Gründen bringe ich ihn hier erneut, da ich zutiefst davon überzeugt bin, dass alles, was wir derzeit an den unfasslichen Ereignissen wie Rassenhass, Abbau der Bürgerrechte, Spaltung der Gesellschaft, die perverse Überbetonung der quantitativ extrem geringen Homosexualität und Genderismus – in Deutschland beträgt der Anteil der “LBGT” ganze 7,5 Prozent (s.hier) – die Massenmigration, die Zweiklassengesellschaft – die Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem Land, Einwanderer hingegen zu Bürgern erster Klasse gemacht hat – und die deutschfeindliche Presse mit ihren unsäglichen Lügen direkt auf den Kommunismus zurückgeführt werden können.

Was derzeit in den westlichen Ländern geschieht, das geschah zuvor in der UDSSR und ihren Satellitenstaaten. Nur ist das Wissen darüber längst verloren gegangen. Was so allerdings nicht stimmt:

Die Massenmedien, durchweg neobolschewisiert, haben ihr Bestes getan, jede Erinnerung an die Ursprünge des Kommunismus zu tilgen. Medien sind das schärfste Schwert der Neuen Weltordnung, die, wie der Top-Spezialist für die jüdische Geschichte, Dr. Henry Makow ausführt, ohne Frage vom Machtjudentum ausgeht.

Die Neue Weltordnung ist, so Makow, in Wahrheit die Talmudisierung der Welt. Wer den Talmud kennt, kann zu keinem anderen Schluss kommen. Auszug:

„Überall, wohin sie [die Juden] kommen, werden sie zu Fürsten ihrer Herren.“, Sanhedrin 104a,
„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“ Brubin 43b)

Und der Kommunismus ist, wie der Islam, lediglich der Hammer dieser zahlenmäßig geringen Machtjuden, mittels dessen sie die Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen. Denn allein ist das “von Gott auserwählte Volk” viel zu schwach, dieses Ziel zu erreichen: Weltweit gibt es ganze 17 Millionen Juden, was der Stadt Kairo entspricht.

Daher haben sich die Juden in allen Geheimgesellschaften, den stillen Lenkern der Weltgeschichte, an führende Positionen eingenistet und bestimmen den Lauf der Welt.

Wer dies hier nun als Antisemitismus abstempelt, hat keine Ahnung vom Wesen des Antisemitismus. In Wahrheit lebt der Zionismus vom Antisemitismus (Franz Scheidl). Fiele der Antisemitismus weg, hätten Juden keinen Grund, sich als die ewigen Opfer darzustellen. Die sie nicht sind. Ich werde noch in diesem einen längeren Artikel über die unfassbaren Großverbrechen der Juden (Zionisten) bringen, die jenen des Kommunismus und Islam in nichts nachstehen.

Um das Ganze kurz zu fassen: Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist blind für die Gegenwart. Und sein Widerstand ist nichts als ein flüchtiger Aktionismus.


Rosa Luxemburg – hasserfüllt und blutrüsntig

alles lesen unter obigem link

Wirklich nur ein Spiel? Coronakranke Kinder töten im Auftrag von ARD und ZDF

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/13/wirklich-spiel-kinder/

Es ist einfach nur noch entsetzlich, mit ansehen zu müssen, zu welchem Hass die gewaltbereiten Staatsjournalisten bei ARD und ZDF mittlerweile fähig sind.

Auf der Seite „playcoronaworld“ wird ein Spiel angeboten, in dem die Heldin, eine Krankenschwester, genervt von Corona-Regel-Kritikern auf dem Weg zum Supermarkt rücksichtslos die Kopftreterin gibt. Sogar Kinder werden hier zu „Superspreadern“, die vernichtet werden müssen.

…Das „Bohemian Browser Ballett“ – kurz auch BrowserBallett oder auch BBB -ging Mitte 2016 als „satirische Online-Show“ auf Sendung und verbreitet seither auf Facebook und YouTube seine mit Beitragsgebühren finanzierten Sketche, Kurzfilme, Aktionen, Spiele und Bildwitze. Erfinder des Formats, Autor und Darsteller in Personalunion ist der „Satiriker“ Schlecky Silberstein alias Christian Maria Brandes. …

… „Die Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus umfassen die systematische Ermordung von etwa 216.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und den besetzten bzw. annektierten Gebieten von 1933 bis 1945.“  Und wir stellen uns mal vor, ….

alles lesen unter obigem link.

Corona-Demonstrationen: Zuhören, ausgrenzen, Regeln durchsetzen

dieser Vorschlag kommt parallel zur Klage von Verdi, daß die Pressefreiheit während der Corona Demonstration ausser Kraft gesetzt gewesen sein soll. Ansonsten: eine Anleiitung für Kindergarten-Management. Das Dummvolk gehört angeleitet wie die Schafsherde, klare Regeln, Konsequentheit wie bei der Hundeerziehung: pfui hinunter vom Sofa, auf Platz!

Wie umgehen mit den Corona-Demonstrationen? Es geht jedenfalls nicht um die Frage, ob man sie nun Idioten nennen soll oder nicht. Ein Vorschlag in sieben Schritten

http://archive.is/wip/9xTDJ

1. Ruhig bleiben

2. Verbieten und strafen

3. Zuhören statt Schimpfen oder Anbiedern

…weiterlesen

4. Ausgrenzen

Nach dem Zuhören kommt das Handeln. Rechtsradikale und Menschenfeinde gehören ausgegrenzt, alle anderen nicht.
Es macht einen Unterschied, ob jemand maskenlos gegen Juden und Ausländer hetzt oder auf Impfungen und Medien schimpft.
Dass sich am Wochenende alle gemeinsam versammelt haben, zeigt, wie erfolgreich die Rechten mittlerweile darin sind, jeden vielversprechenden Protest sofort zu kapern.
Und wie viele vermeintlich Bürgerliche das mit sich machen lassen.
Die vereinzelten „Nazis raus“-Rufe und Distanzierungsversuche am Samstag können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die starke Präsenz der Rechten jederzeit offensichtlich war, wie Augenzeugen berichten.
Wer mit Rechtsradikalen demonstriert, hilft diesen. Es ist die Verantwortung jedes und jeder Einzelnen, mit wem er oder sie sich gemeinsam auf die Straße stellen will.
Die Politik kann dabei helfen, indem sie sie nicht alle in einen Sack steckt, indem sie differenziert bleibt.

5. Zeichen setzen

Am 18. März hielt Angela Merkel eine für ihre Verhältnisse pathetische, und gerade deshalb wirkungsvolle Rede.

„Es ist ernst, nehmen Sie es auch ernst“, sagte sie, und erklärte die Pandemie zur größten Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In jener Frühphase traf sich Merkel in kurzen Abständen mit den Ministerpräsidenten, danach erklärten sie gemeinsam den aktuellen Kurs. Mittlerweile wurde das Krisenmanagement regionalisiert, es gibt keinen halbwegs einheitlichen Kurs mehr, sondern viele verschiedene.

Das kann bei einigen zu Verunsicherung führen. Die ist zwar unvermeidlich, weil der Verlauf der Epidemie nun mal unsicher ist. Aber es ist doch Aufgabe der Politik, so viel Orientierung zu geben wie möglich. Vielleicht wäre es mal wieder Zeit für eine emotionale Rede oder ein anderes, klares Zeichen, wie ernst und vor allem fragil die Lage ist. Das würde den Vernünftigen den Rücken stärken und den Demonstrierenden zeigen, dass sie in der Minderheit sind. Eine Regierung, die schweigt, überlässt ihren Gegnern die Deutungshoheit.

6. Lösungen finden

Wie gut ist die Schule meiner Kinder auf den Unterricht vorbereitet? Welche Staatshilfen muss ich zurückzahlen und wann? Hat mein Gesundheitsamt genug Mitarbeiterinnen, um das Virus einzudämmen? Antworten auf solche Fragen zu geben, ist das Kerngeschäft von Politik. Sie muss Lösungen finden für die unzähligen Corona-Probleme, und kann darin noch besser werden. Auch wenn Deutschland international als Vorbild gefeiert wird – warum kommt man erst mitten in den Sommerferien auf die Idee, die Rückkehrer am Flughafen zu testen? Warum werden die Infektionsketten trotz der aktuell noch niedrigen Ansteckungszahlen offenbar nicht schnell genug verfolgt? Aber auch: Warum dürfen unverheiratete Partner aus manchen Ländern immer noch nicht nach Deutschland einreisen? Schon klar, die allermeisten der Demonstrierenden vom Wochenende scheren sich nicht um solche Details. Aber je besser das Krisenmanagement, je eher es gelingt, das Infektionsgeschehen mit kleinen, frühzeitigen Maßnahmen zu kontrollieren, statt mit drastischen Einschränkungen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass immer neue Unzufriedene dazustoßen.

7. Das Leid sichtbar machen

Wer eine Freundin oder einen Angehörigen an Covid-19 hat leiden oder sterben sehen, wird die Seuche nicht für eine Verschwörung halten. Zum Glück gibt es in Deutschland vergleichsweise wenige Tote, und damit auch wenige, die das Leid, das das Virus auslösen kann, selbst erfahren haben. Das ist den strengen Regeln in Deutschland zu verdanken – und vor allem dem Verantwortungsbewusstsein der allermeisten Deutschen. Aufgrund der Einschränkungen ist die Katastrophe ausgeblieben, weswegen nun manche, wie die Demo-Teilnehmenden am Wochenende in Berlin, glauben, sie seien vielleicht gar nicht nötig gewesen. Was kann man tun gegen dieses als Präventionsparadox bekannte Phänomen? Das Leid sichtbar machen. Bislang sind 9.320 Menschen in Deutschland an oder mit dem Virus gestorben, Zehntausende waren im Krankenhaus, kämpfen bis heute mit den Folgeerscheinungen. All das ist seltsam unsichtbar, es existieren kaum Bilder und Berichte vom konkreten Leid, es gibt auch kaum öffentliche Trauer. Dabei könnte genau das, die Anschauung der körperlichen Gewalt des Virus und der emotionalen Folgen, dazu beitragen, die abstrakte Seuchengefahr konkret zu machen. Zu einer Erfahrung, die es zu vermeiden gilt. Das anschaulichste Argument gegen die Corona-Demonstrierenden sind noch immer die Bilder der Särge von Corona-Toten.

 

verknackt, weil er Drohbotschaften für Hausbewohner mit BLM Schildern hinterließ

und NEIN, es war wohl kein alter weisser Nazi Mann, wie man am Namen sehen kann: Kevin Jay Karjalahti is charged with three felony counts of threats of violence.

Er drohte den Bewohnern, ihr Haus niederzubrennen, wenn sie die BLM Schilder nicht entfernten.

Als die Ermittler Karjalahti wegen der Fingerabdrücke konfrontierten, antwortete er: „Nein, nicht meine“. Während Karjalahti bestritt, irgendetwas über die Notizen zu wissen, sagte seine Frau der Polizei, er habe die Notizen geschrieben und sie in den Häusern hinterlassen. Sie sagte der Polizei, er sei „frustriert, nachdem die Stadt während der Bürgerunruhen zerstört wurde“.

man braucht keine Feinde, wenn man so eine Frau hat…

https://www.fox9.com/news/charges-man-left-notes-threatening-arson-at-homes-with-black-lives-matter-signs-following-civil-unrest

Ramelow zeigt im Parlament einem AfD Abgeordneten ungestraft den Mittelfinger und nennt ihn widerlichen Drecksack

https://t.me/pboehringer/172

Bodo mit den Nerven runter
Ramelow zeigt AfD-Abgeordnetem Möller Mittelfinger und schimpft: „Du widerlicher Drecksack“
Eklat im Thüringer Landtag: In einer Debatte über die Akten des NSU-Untersuchungsausschusses zeigte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) dem AfD-Abgeordneten Stefan Möller den Mittelfinger und bezeichnete ihn als „widerlichen Drecksack“.
https://19vierundachtzig.com/2020/07/17/ramelow-zeigt-afd-abgeordnetem-moeller-mittelfinger-und-schimpft-du-widerlicher-drecksack/

pboehringer [Peter Boehringer, MdB], [17.07.20 20:52]
Stinkefinger durch LINKEn Ministerpräsident gegen AfD mitten im Plenum in aller Öffentlichkeit! man stelle sich nur rein hypothetisch einen Moment lang vor, das wäre UMGEKEHRT passiert… : Tagesschau Meldung Nr 1 und Rücktrittsforderungen ohne jede Gnade! und gleich noch VS Beobachtung dazu, auch wenn es widersinnig wäre.
Doch Ramelow darf einfach unbehelligt weiter machen! Die Heuchelei des zweierlei Maß!

ein lesenswerter Buchauszug zur „Aufklärung“

http://archive.is/wip/gEdqY

der Artikel bzw. Buchauszug „Zukunft der Aufklärung“ stammt aus dem Jahr 2004 und setzt sich historisch und Aktuell mit dem Begriff und den Inhalten der „Aufklärung“ auseinander.

War ein Haupthindernis der breiten „Aufklärung und Vernunft“ zu Zeiten Kants in der Bildung und Information zu suchen, die nur einem kleinen Teil der Bevölkerung offen stand, so sei es heute die Nicht- oder Desinformation durch die Massenmedien.

Es handelt sich bei dem Artikel also durchaus um ein Werk mit Gegenwartsbezug. Wie immer bei den Linken.

Bevor wir nun aber fortfahren mit der dem Buch und der Theorie, und bevor werte „räächte“ Leserschaft gelangweilt von Theorie nicht weiter liest und sich lieber Pizzagate und der neuesten Facharbeiterbereicherung zuwendet noch ein paar Worte:

Liest werte Leserschaft Heimdallwardas Beitrag weiter, wird vielleicht deutlich WARUM die Linke die Rechte so bekämpft.

Sehr wahrscheinlich liegt es daran, dass sie nicht versteht WARUM sich die Rechten dem Links-liberalen Weg so versperren wie der Esel, der über eine Brücke ins gelobte Land soll.

In den linksliberal dominierten Wissenschaften und ihrer Literatur (ich meine jetzt nicht Gender und Co., sondern die Philosophie und Qualitätswissenschaft) geht es um Gerechtigkeit, Freiheit, friedliches Zusammenleben, glückliches Menschsein  …wollen wir das nicht alle?

Und die Wege dorthin wurden doch schon so wunderbar von klugen (linken) Köpfen vorgezeichnet, analytisch haarklein betrachtet! Lesen die Rechten soetwas denn nicht? Kein Interesse? Dann müssen sie stumpfsinnige Neandertaler sein … die bedrohen alles mit ihrem Knüppel! Wer nicht für Gerechtigkeit und Vernunft ist, der ist doch wirklich ein Feind des Guten …

So geht der (linke) Gedankenweg dahin. (nein, hier sind nicht die unbelesenen Gefühls-Schneeflocken gemeint oder die trainierten Antifanten, sondern die linksliberale Bildungsschicht mit Einfluß). Und ist das nicht auch verständlich?

Also werte Leserschaft. waget zumindest IHR Euch auf dieses Terrain der Theorie. Und dann werdet ihr feststellen, daß sich Links und Rechts tatsächlich treffen und der Feind woanders zu suchen und zu finden ist. Dass im Linken noch andere Einflüsse wirken … andere, wirklich schädliche Einflüsse …, die sich hinter LINKS verstecken und das Streben nach dem Guten völlig verzerren und mißbrauchen.

Der Buchauszug „Zukunft der Aufklärung“ ist solch eine linksliberale und theoretische Auseinandersetzung mit einem wirklich wichtigen Thema.

Ein Artikel, der langsam und gründlich gelesen werden sollte. Wo, so fragt man sich, sind ähnlich tiefgründige Auseinandersetzungen mit solchen Themen aus konservativen, bürgerlichen, rääächten Wissenschaftskreisen?

Gibt es die überhaupt (noch)??? Ja, doch sie sind ins Abseits katapultiert. Vielleicht, weil sie sich auf „haarige“ Spezialgebiete konzentriert haben und es dadurch leicht war, Triggerworte gegen sie zu kreieren. Die „Rechten“ sind allerdings zu wenig in der Theorie unterwegs. Sie sind eher die Realisten, die Praktiker.

Im Gegensatz zu den Linken.

Die Rechten hoffen, daß jeder bei gesundem Verstand doch an der REALITÄT erkennen müsse, was gut ist und was nicht, was funktioniert und was nicht. Warum sehen das die Linken nur nicht? Diese Spinner und Träumer? Die verdrehen mit ihren Begriffen alles, was real ist…

Hat werte Leserschaft jetzt eine Ahnung, wo der Hund zwischen den „theoretisierenden“ Linken und den „praktischen“ Rechten begraben liegt?

Die Linken haben durch ihren theoretischen Unterbau aber nun einige Vorteile. Sie stehen nämlich ganz am Anfang der Schöpfungskette von Realitäten, sie bilden und definieren Begriffe und Ideen.

Wie wollen nun aber die Nicht-Links-Liberalen überhaupt einen Fuß auf den Schöpfungs-Boden bekommen, wenn sie nicht das Übel schon an der analytisch-theoretischen Wurzel packen?

Wissenschaft betreiben?

Ich meine nun explizit das Thema THEORIENBILDUNG, denn es gibt selbstverständlich sehr gute Analytiker und Wissenschaftler in konservativen Kreisen. Aber wo sind sie zu finden? Ganz ihrer praktischen Neigung entsprechend wählen sie auch reaitätsbezogene Wissenschaftszweige. Wie die Geschichte des Weltkrieges…

Es kann doch aber nicht sein, daß das einzige Interesse des Widerstands im militärischen Weltkrieg liegt?

Ja, der ist wichtig, aber die Front, die bis heute aktiv ist, das ist die der soziologischen und politischen „Linken“ (also ihren okkulten Meister, von denen sie gesteuert werden. WAS oder WER auch immer so ein Meister ist. Eine Kraft, eine Charaktereigenschaft, eine Krankheit, ein Individuum, eine Gruppe …).

Wenn diese „Linken“ als maßgeblich einflußnehmende Gruppe in der Wissenschaft ein Thema analysiert, Bücher dazu schreibt und verbreitet, forscht … dann bilden sich Realitäten aus.

Wenn die Linke Begriffe bildet oder historische Begrifflichkiten in ihrem Sinneformt, definiert, gebraucht …, dann wird es in den Köpfen zur Realität und weil Wissenschaft die Politik berät – auf was sonst sollte sich Politik verlassen in iher Entscheidung? – kommt das Linke in die Politik und die Gesetzgebung und in die Gesellschaft.

Dies ist also ein Schöpfungsakt. Einmal Ideen und Worte kreiert, Begriffe sich angeeignet, kann man das nicht mehr ohne weiteres als inexistent erklären. Es wirkt und wirkt und wirkt …

Das Konservative muß in die Wissenschaft zurück. Da konservativ aber konservieren bedeuted, haben wir ein Problem, denn Wissenschaft ist so ziemlich das Gegenteil von Konserve, nicht wahr? Konservative müssen sich klar machen, WAS sie konservieren möchten, dann können sie wieder in die Wissenschaft und Einfluß an der Wurzel nehmen. Vielleicht hat das dann auch endlich ein Ende mit den vielen NEU Begriffen. Neue Aufklärung, Neue Normalität, Neue Realität, Neues Europa, Neue Rechte, Neues Deutschland, Neue blablablubb.

nun aber endlich zur neuen Aufklärung.

im Jahre 1987 fand in Frankfurt am Main ein vielbeachteter Kongreß zum Thema „Zukunft der Aufklärung“ statt, der von Peter Glotz angeregt worden war, und an dem sich zahlreiche Wissenschaftler verschiedener Disziplinen beteiligten .


Wiki Auszug Peter Glotz (* 6. März 1939 in Eger, Sudetenland; † 25. August 2005 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Politiker (SPD), Publizist und Kommunikationswissenschaftler. …von 1974 bis 1977 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, von 1977 bis 1981 Senator für Wissenschaft und Forschung von West-Berlin und von 1981 bis 1987 Bundesgeschäftsführer der SPD. Von 1996 bis 1999 war er Gründungsrektor der Universität Erfurt und von 2000 bis 2004 Professor an der Universität St. Gallen. Von 2004 bis zu seinem Tod gehörte Peter Glotz dem Präsidium der Deutsch-Arabischen Gesellschaft an….

Als Vertreter des Bundeskanzlers war Glotz von 2001 bis 2002 Mitglied des Europäischen Verfassungskonvents zur Ausarbeitung einer Europäischen Verfassung

EUROPÄISCHE VERFASSUNG!! Da haben wir Deutsche noch keine eigene Verfassung, nur ein Grundgesetz…und der will eine Europäische … sehr deutsch-volksfreundlich. Ob er, wie so manch andere Vertriebene hoffte, durch ein ausgeweitetes Europa eine Lösung für die deutschen Ostgebiete zu finden? Immerhin war er trotz seiner linken Verortung ein Vertriebener. 

Seit 2000 war er gemeinsam mit Erika Steinbach Vorsitzender der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen. Er war Kurator der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und wirkte zuletzt als freier Publizist, Autor und Herausgeber, beispielsweise der Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte. Zusammen mit Heinz Klaus Mertes moderierte er auf RTL von 1996 bis 1997 die Polit-Talkshow Im Kreuzfeuer und 2005 gemeinsam mit Heiner Geißler die monatliche Politsendung Glotz & Geißler auf n-tv. …

Wiki Auszug Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte (NG|FH) ist eine deutsche Zeitschrift für Politik und Kultur mit linksliberaler Linie. … zehn Ausgaben pro Jahr…. In ihrer heutigen Form besteht sie seit 1985, als die 1954 gegründete SPD-nahe Zeitschrift Neue Gesellschaft die seit 1946 erscheinenden, ursprünglich im linkskatholischen Milieu entstandenen Frankfurter Hefte übernahm. Die im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn erscheinende NG/FH versteht sich heute als politische Kulturzeitschrift, die sowohl Zeitdiagnosen als auch Zukunftsperspektiven vermitteln möchte. …Themen seit den 1990er Jahren

Chefredakteur der NG/FH ist nach dem Tod seines Vorgängers Peter Glotz der Politikwissenschaftler und Mitherausgeber Thomas Meyer. Neben Meyer fungieren als Herausgeber im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung derzeit (Stand Dezember 2018): Kurt Beck, Jürgen Kocka, Thomas Meyer, Bascha Mika, Andrea Nahles, Angelica Schwall-Düren und Wolfgang Thierse. Seit 2012 erscheint vierteljährlich eine englischsprachige Ausgabe mit dem Untertitel Journal of Social Democracy. Sie enthält Übersetzungen ausgewählter Artikel der deutschen Version und wird redigiert von dem Politikwissenschaftler Lew Hinchman, einem emeritierten Professor der Clarkson University in Potsdam (New York).

Und noch ein Auszug, weil er interessant ist: Unter Kommunitarismus (lateinisch communitas ‚Gemeinschaft‘) versteht man eine politische Philosophie, die die Verantwortung des Individuums/Einzelnen gegenüber seiner Umgebung und die soziale Rolle der Familie betont. Kommunitarismus entwickelte sich um 1980 als kritische Reaktion auf die Philosophie von John Rawls in den USA. Sein Hauptwerk A Theory of Justice (1971) gilt als eines der einflussreichsten Werke der politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Den gesamten Wikieintrag zu lesen wäre vorteilhaft, denn er handelt von Verfahrensgerechtigkeit, Chancengleichheit und ähnlichem als Grundlage einer Gesellschaft.

Als Hauptvertreter gelten unter anderem Alasdair MacIntyre, Michael Walzer, Benjamin R. Barber, Charles Taylor, Michael Sandel und Amitai Etzioni.


Was sie zusammenführte, war die Sorge um die „Tradition der Aufklärung“, d.h. um die „Orientierung an universalen Wertsystemen der Menschenrechte, der sozialen Gerechtigkeit und der Freiheit“, die sie durch die drohende Dominanz „anderer Gesichtspunkte wie

  • nationale Identität,
  • Freund-Feind-Polarisierung und
  • eine modernitätsfeindliche Lebensstimmung“

geschwächt sahen.

aber HALLO! Freiheit und Gerechtigkeit wird also geschwächt durch nationale Identität. Hört hört. Und was verstehen sie wohl unter „modernitätsfeindlicher Lebensstimmung“? Da fällt werter Leserschaft sicher ganz individuell etwas dazu ein.

Im Rückblick waren solche Bedenken nicht unbegründet, denn in der Tat erreichte in den 80er Jahren die neokonservative Gegenströmung gegen eine vermeintliche linke Kulturrevolution seit 1968 ihren Höhepunkt;

ah ja „vermeintlich“ war die linke Kulturrevolution … wer schuf diesen Begriff? doch die Linken selbst. Und was bedeuted das jetzt, wenn eben diese Linken ihren eigenen jBegriff für ein Ereignis, eine Epoche, als „vermeintlich“ bezeichnen? War er damals schon nur ein Kampfbegriff ohne Realität? Oder soll das heißen, daß sie inzwischen diese „Revolution“ als Kinderspiel betrachten, weil sie jetzt eine wirkliche Revolution haben wollen, die diesen Namen auch verdient?

man konnte mit Recht „von einem erneuerten Kulturkampf“ sprechen, „in dem das geistige Profil der Bundesrepublik eine entscheidende Verschiebung der Züge erfahren soll, die es in den letzten 20 Jahren durch die bewußte Wiederaneignung von Aufklärungstraditionen angenommen hatte.“

Mit einfachen Worten: Die linken Wissenschaftler und die Linken allgemein behaupten, sie hätten die Aufklärung für sich gepachtet und sie hätten als 68 er diese Aufklärung GELEBT in der Bundesrepublik. NUR sie.

SIE seien die Träger der Aufklärung. SIE verkörpern die Aufklärung im Zeitalter der Bundesrepublik.

Das zu widerlegen wäre nun Aufgabe der konservativen Rechten, denn Aufklärung ist ja wohl das zentrale Element in Europa und insbesondere in Deutschland, auf das sich immer und alle berufen.

Haben die Konservativen hier etwas vorzuweisen?

Können die konservativen Rechten möglicherweise sich nur auf  die verstaubte Konservierung einer leblosen Aufklärung, einer Bücherwurm-Aufklärung berufen, während die Linken von sich behaupten können, sie hätten Aufklärung GELEBT? Verwirklicht? In die Realität gebracht?

Was bedeuted Aufklärung überhaupt aus konservativ rechter Sicht?

Wenn das nicht geklärt wird, haben die Konservativen ein echtes Problem an der Backe. Und wenn es bereits geklärt ist, dann sollten sie sich beeilen, das auch in die breite Masse zu kommunizieren, zu verbreiten und zu realisieren!

Der Artikel ist schon wieder überlang geworden.

Vielleicht gibt es eine Fortsetzung der Gedanken und Überlegungen dazu.

Aber werte Leserschaft sollte in erster Linie selbst auf Entdeckungsreise gehen und weiterlesen:

Die Zukunft der Aufklärung

http://archive.is/gEdqY

 

 

Ist man auch Rassist, wenn man Mohr-Rüben anbaut und Erbsen mit feinen Möhrchen verspeist?

Aus Feigheit die eigene Mutter verraten. Es wird immer schwachsinniger. https://t.me/MarcoKurz/3589

„Völlig aus dem Nichts flatterte Eisdielen-Inhaber Dirk Hermanski ein Schreiben des interkulturellen Solidaritätszentrums Essen ins Haus. Ihm wird vorgeworfen in seiner Eisdiele „Mörchens Eis“ zwei Eisbecher mit rassistischem Namen zu verkaufen.“

„Die Gründerin des Eiscafés hieß mit ihrem Mädchennamen Mohr und wurde als Kind immer „Mörchen“ gerufen. Diesen Spitznamen übernahm dann Mutter Rita 1970, als sie ihre Eisdiele eröffnete.“

http://archive.is/vFOQi

buy-cott statt boycott

https://www.zerohedge.com/political/lefts-boycott-goya-has-backfired-spectacularly-conservative-customers-clean-out-store

In USA sprach sich der CEO von GOYA (Dosenfutter für Menschen) pro Trump aus, was zu eine Boykott Aufruf der Linxen führte. Die Patrioten halten dagegen und kaufen nun vermehrt GOYA Produkte. Die Regale sind inzwischen fast überall leeraber nicht wie in der BRiD, wo Bioläden und sonstige Supermärkte zum Beispiel Hildmann Produkte aus dem Srtiment nehmen, sondern weil die Konsumenten zusammenhalten und die unterstützen, die gemobbt werden. Das nennt man statement.

Das ist Südafrika ! This is South Africa

https://t.me/ftaol/1028

66.196 gemeldete Vergewaltigungen. In 6 Monaten.
11.032 im Monat.
367 am Tag.

Die tatsächliche Zahl dürfte drei Mal so hoch sein. Denn niemand vertraut der Polizei. Da diese meist korrupt ist. Also werden Vergewaltigungen und andere Verbrechen erst gar nicht gemeldet.

Die Kommunistische Regierung fördert den Mord an Weißen.

Welche die Welt seit Jahren um Hilfe bitten.

Aber kaum jemand weiß von diesen Dingen.

Vigilante Intelligence hat ein ausgezeichnetes Video zu Südafrika und den russisch-jüdischen Einflüssen erstellt. Und wie diese sich bis zu Black Lives Matter ziehen.⚡️

der ganze Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCOkeiADGXFF6l7LofqDGVJg

Die Gewerkschaft der Polizei GDP in Berlin

Anlass dieses Artikels ist ein Telegram Post von Attila Hildmann: https://t.me/ATTILAHILDMANN/7774

Diese radikale Einstellung bei der Gewerkschaft der Polizei, oder zumindest deren offizieller Sprecher und Vorsitzenden, sollte man etwas mehr Aufmerksamkeit schenken, denn der Bürger, insbesondere der konservative Bürge,  ist davon betroffen. Negativ betroffen, sollte man ergänzen.

Werte Leserschaft nehme sich etwas Zeit und lese hier querdurch den institutionellen, polizeilichen Gemüsegarten. Von bamal bis zensierend ergibt es am Ende ein vielsagendes Gesamtbild.

Die Sprache der Polizei

https://twitter.com/djeron7?lang=en

Benjamin Jendro schreibt über sich selbst in der dritten Person und charakterisiert den Inhhalt seines Kanals:

Benjamin Jendro @Djeron7
Germanist, kein Polizist, trotzdem Pressesprecher GdP Berlin, twittert über Polizei/FW/LABO
nimmt es sich als Gewerkschafter heraus, von Kolleg. zu sprechen

interessant, es gibt jetzt wohl eine neue Schreibweise im Deutschen? Und das findet dieser Germanist überhaupt nicht bedenklich?

Kolleg. – Kolleg Punkt statt Binnen-I oder Ausschreibung.  Das Schamgefühl des Germanisten ob solcher Sprachverstümmelung scheint nicht mehr vorhanden.

Heimdallwarda werden künftig nur noch von „werte Les.“ also werte Les-Punkt sprechen können, um die Gendergerechtigkeit nicht zu komprimittieren. Selbst das unsägliche Partizip Präsens, Werte Lesende,  ist also schon wieder out, weil grammatikalisch und inhaltlich nicht aufrechtzuerhalten. … Aber im Gegensatz zu Kolleg Punkt, waren das Binnen-I und die Partizip Form ja geradezu von hoher Qualität.

Aber  um die deutsche Sprache und ihre „Verhunzung“ durch ausgerechnet diejenigen, die sich besonders dem Deutschen zugewandt empfinden (sollten), daß sie Germanistik sogar studieren, soll es jetzt nicht gehen, das ist nur ein Nebenkriegsschauplatz, der sich gerade aufgedrängt hat.

Es geht vielmehr um eine Aussage des Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft Berlin gegen die AfD, die Attila Hildmann heute gepostet hat und die es wert scheint, ein wenig weiter unter die Lupe genommen zu werden bzw. in breiterem Kontext betrachtet werden sollte, denn Spaziergänger und Bürger werden von persönlichen Ansichten der Polizisten und den daraus folgenden und dadurch beeinflußten Handlungen, Nicht-Handlungen oder womöglich auch Miß-Handlungen betroffen.

Im weiteren will ich den langen Namen Attila Hildmann für werte Leserschaft mit den Initialen abkürzen, was ja auch der neuen gendergerechten Schreibweise entsprechen würde, mit Punkt und weil man dann beim Lesen keine Vorurteile gegenüber der Sexualität oder Namensherkunft mehr hätte.

Also werte Les. hier nun der Post von A.H. ….. oh Gott!! A.H. …nein, es handelt sich nicht um den mit dem Schnauzbart, der uns immer als gescheiterter Postkartenmaler hingestellt wird. Obwohl… manchen Kreisen erschiene diese Ähnlichkeit der Initialen zwischen A.H. und A.H.  sicher angebracht. A. Hi. geht auch nicht als Abkürzung. Vielleicht At.Hi.? Okay, es sei At.Hi.

At.Hi. veröffentlichte diesen twitter post, den man auch auf der Twitterseite der Gewerkschaft der Polizei GdP findet: https://twitter.com/GdPHauptstadt/status/1274268534479245312/photo/1

dies wiederum ist ein retweed von Benjamin Jendro https://twitter.com/Djeron7,

der  wie oben geschrieben, Sprecher der GdP Berlin, Germanist und kein Polizist ist.

Beginnen wir mit dem Selbstverständnis der Gewerkschaft der Polizei, wie man sie auf deren Logo lesen kann: „Polizei Dein Partner“

Meinen die nun nur ihresgleichen? Also die kollegiale Partnerschaft unter den Gewerkschaftsmitgliedern? Warum steht dann aber „die Polizei“ Dein Partner und nicht „GdP Dein Partner“?

Oder soll sich hintergründig nicht doch auch der Bürger angesprochen fühlen? Im Sinne und Anklang an den früheren Slogan „Die Polizei – Dein Freund und Helfer!“

Das war schon damals sehr respektlos, denjenigen gegenüber, die die Polizei, die ausführende Staatsmacht, mit dieser Macht ausgestattet haben, mit „Du“ anzusprechen.Aber seinen Ursprung hatte der Slogan in der Beziehung der Polizei zu Kindern. Es war der Schulslogan, der Kinder dazu animieren sollte die natürliche Hemmschwelle, die Wahrheit der kindlichen WAHR-nehmung: diese Macht ist NCHT dein Freund, umzupolen.

Bereits damals als dieser Slogan entstand, wurde klar, daß es eine absolute Anschauungsverdrehung gegeben hatte, die es nötig machte, diese Macht-Anmaßung zu kaschieren. Denn es ist ja so, dass mit Errichtung einer Polizei der Machtüberträger, also der Bürger, unter strengen Auflagen sein Freiheitsrecht gegen ein Sicherheitsversprechen an die Staatsmacht verkauft.

Der Bürger bezahlt mit seinem Steuergeld Leute, die ihm Sicherheit für Handel und Wandel garantieren sollen. Auch dafür, daß er seine sonstigen Freiheiten  ungestört in Anspruch nehmen kann.

Die Staatsmacht hatte im Gegenzug versprochen, den Rechtegeber mit größtem Respekt zu behandeln. Und „plötzlich“ – vielmehr aber schleichend –  richtete der Staat diese Macht immer mehr gegen den Rechtegeber.

Damit die wahre Natur des Verhältnisses zwischen Staatsmacht und „Bürger“ aus dem Wissen der Rechtegeber ausgelöscht werden konnte, begann man damit, die Polizei, die aktive Staatsmacht, als den Duz-Freund und Helfer darzustellen und zu bewerben. Der Bürger wurde degradiert.

Die Wahrheit ist aber, dass der Bürger der Begünstigte ist. Kein Personenschützer würde zum Beispiel auf die Idee kommen, Donald Trump zu Duzen, den er schützen soll. Trump ist auch nicht derjenige, der den Personenschützer selbst eingestellt hat, sondern die Sicherheitsbehörde hat die Pflicht, sich darum zu kümmern, den geeigneten Schutz zu organisieren und  dem Präsidenten zur Verfügung zu stellen.

Mr. President ist der Begünstigte, aber nicht der Verantwortliche. Mr. President muß immer mit dem größten Respekt behandelt werden. Das gleiche gilt, oder müßte gelten, für das Verhältnis Bürger und Polizei. Man beachte den Konjunktiv „müsste“.

Was macht  also diese GdP?

GdP Berlin  @GdPHauptstadt
Vertreten berufliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Interessen der Beschäftigten und ehemals Beschäftigten der Polizei, Feuerwehr und des LABO

Gewerkschaft der Polizei – Landesbezirk Berlin Kurfürstenstraße 112 10787 Berlin

einleitend dazu lautete der twitter post:

GdP Berlin @GdPHauptstadt

Polizist und AfD-Mitglied – geht das zusammen? Wir sagen klar nein!

@Djeron7: „Für jemanden, der als Funktionär dieser Partei agiert darf in der @polizeiberlin kein Platz sein“
Der Pressesprecher Benjamin Jendro distanziert in diesem post die GdP von der AfD und erinnert and die frühere Distanzierung des Vorstandes der GdP Norbert Cioma im Berlin LandesJournal 8/2019 und einem Artikel im Tagesspiegel: http://archive.is/E4fCc

Beamte unter Extremismusverdacht Polizist und AfD-Mitglied – geht das zusammen?

Die Einstufung der Brandenburger AfD als Extremismus-Verdachtsfall schlägt Wellen – bis in die Berliner Polizei.

von Alexander Fröhlich
Polizeibeamte müssen häufig Demonstrationen für und gegen die AfD sichern. Dabei sollen sie vorurteilsfrei handeln.

Polizeibeamte müssen häufig Demonstrationen für und gegen die AfD sichern. Dabei sollen sie vorurteilsfrei handeln.Foto: imago images/Martin Müller

….Jörg E. ist für die Partei nicht nur Gemeindevertreter in einem Ort am Rande des Berliner Speckgürtels. Er ist auch Mitarbeiter der Berliner Polizei. Seit kurzem ist er dort auch Vorsitzender des neu gewählten Personalrates der Direktion Zentrale Sonderdienste – zuständig für den Objektschutz und das Gefangenenwesen.

Der Fall wirft die grundsätzliche Frage auf, wie mit Beamten und Angestellten der Sicherheitsbehörden umgegangen wird, die in der AfD aktiv sind. Nicht wenige Mitarbeiter der Berliner Polizei wohnen in Brandenburg, einige engagieren sich dort auch in der AfD.

Wie etwa Gunnar Berndt, der immerhin Polizeidirektor war, höherer Dienst, drei goldene Sterne auf der Schulterklappe. Er leitete den Polizeiabschnitt 34 in Berlin und war damit zuständig für das Parlaments- und Regierungsviertel. Bei der Kommunalwahl in Brandenburg Ende Mai 2019 trat er für die AfD an, kurz zuvor ging er in Pension. Jetzt ist er Stadtverordneter in Hennigsdorf.

Welche Folgen das Vorgehen Brandenburgs hat, ist noch unklar. Nach Einschätzung der Verfassungsschutzbehörde des Innenministeriums in Potsdam liegen „hinreichend gewichtige tatsächliche Anhaltspunkte“ dafür vor, dass der AfD-Landesverband eine „Bestrebung gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ ist. Die Partei verlangt Akteneinsicht und hat eine Klage angekündigt.

Der Potsdamer Fraktionschef Andreas Kalbitz gilt als rechter Scharfmacher in der Brandenburger AfD.

Brandenburger Polizisten mit AfD-Parteibuch müssen nun damit rechnen, von ihren Vorgesetzten angesprochen zu werden.

Das hatte Verfassungsschutzchef Jörg Müller angedeutet.

Aber allein Mitglied zu sein in einer Partei, die als Verdachtsfall eingestuft ist, reicht nicht für ein Disziplinarverfahren oder der Entfernung aus dem Dienst.

Schon dieser Satz zeigt überdeutlich, was die linxen gerne hätten, aber „leider“ durch das Gesetz verhindert wird.

Die Parteimitgliedschaft kann dennoch ein Indiz sein, dass Zweifel an der Verfassungstreue bestehen dürften – und dies daher überprüft werden müsse.

Aktuell gilt nur für die NPD, die höchstrichterlich festgestellt verfassungsfeindlich ist: Wer dort Mitglied ist, kann kein Beamter sein.

Ebenso müssen Mitglieder des als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich eingestuften „Flügel“ der AfD mit Disziplinarverfahren rechnen.

Davon geht selbst die AfD aus, sollte die Partei vollends als extremistisch und Beobachtungsfall eingestuft werden.

Aber stets, darauf weisen die Behörden hin, kommt es auf den Einzelfall an – wie bei Jörg E. Er ist Anfang 50 und im selben Kreisverband aktiv wie Andreas Kalbitz. Brandenburgs Verfassungsschutz betrachtet Kalbitz als Rechtsextremisten.

Der AfD-Bundesvorstand hatte ihm mit knapper Mehrheit das Parteibuch wegen verschwiegener Mitgliedschaft in einem militanten Nazi-Verein entzogen. Kalbitz klagt und bestreitet die Vorwürfe. Am Freitag hat das Berliner Landgericht entschieden, dass Kalbitz bis zur Entscheidung des AfD-Bundesschiedsgerichts Parteimitglied bleiben und auch an Gremiensitzungen teilnehmen darf.

Andere Maßstäbe in der Kommunalpolitik

Nun ist die Kommunalpolitik weniger parteipolitisch aufgeladen als die Landespolitik.

Für die Kommunalwahl 2019 hatten E. und die örtliche AfD damit geworben, dass „Fehlentwicklungen in Deutschland“ wie Dieselfahrverbote, „Verspargelung“ der Landschaft durch Windräder, islamische Parallelgesellschaft – „unsere Gemeinde (noch) nicht erreicht“ haben. Die AfD versprach den Wählern, „unsere Heimat zu schützen“. Ansonsten ging es im Wahlprogramm um lokale Probleme, die Busanbindung, der Dorfarzt.

Die Dorfidentität soll durch Gebäude- und Denkmalpflege geschützt werden, gemütliche Räume für die Dorfgemeinschaft, Sport, Vereine und Feuerwehr und der Zusammenhalt durch Dorffeste gefördert werden. Es geht aber auch um Familienpolitik, günstige Kredite fürs Kind, Hilfen für Frauen, damit es nicht zum Schwangerschaftsabbruch kommt.

Bei der Polizei Berlin ist E. nach eigenen Angaben seit 2011. Er hatte Musik studiert, Pädagogik, unterrichtete als Gitarrenlehrer, war selbstständig. Im Amtsblatt stellte er sich nach seiner Wahl in der Gemeindevertretung mit diesen Worten vor: „In der Auseinandersetzung mit politischen Inhalten rund um Europa, der EU, der europäischen und deutschen Migrationspolitik, Energie- und Umweltpolitik sowie um Identität, Heimat und Familie und weitere zum Beispiel wirtschaftliche, wie Industrie 4.0, bin ich zur AfD gekommen.“

In Berlin steht ein Präzedenzfall an

Nun stand E. erneut zur Wahl – für den Personalrat seiner Polizeidirektion in Berlin.

Angetreten war er für den Verein „Wir. Aktiv“, der im Streit um Arbeitszeitabrechnungen und Tarifrecht mit der Polizei in den vergangenen Jahren an Stärke gewonnen hatte.

Jetzt ist der Verein stärkste Kraft im Personalrat der neuen, im Zuge der von Polizeipräsidentin Barbara Slowik verordneten Strukturreform geschaffenen Direktion.

Doch die Mehrheit haben die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DpolG).

Dieses Lager hat E. nicht aktiv mitgetragen, es soll sich enthalten haben.

Dem Tagesspiegel sagte der Polizeiangestellte als Privatmann: „Wenn sich der Extremismusverdacht gegen die AfD bestätigen sollte, werde ich die Konsequenzen ziehen. Das Engagement für unseren Berufsverein ,Wir. Aktiv‘ und die Beschäftigten bei der Polizei Berlin ist mir wichtiger als die Partei.“

Dem Vernehmen nach soll Direktionsleiter Thorsten-Arne Beese den Fall bereits geprüft haben. Die Polizei Berlin wollte sich nicht näher dazu äußern, aus datenschutz- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen, schon gar nicht zu Einzelpersonen.

„Grundsätzlich bleibt jedoch festzuhalten, dass wir bei Erkenntnissen zu Vorwürfen hinsichtlich oder Anhaltspunkten auf ein verfassungswidriges Verhalten von Beschäftigten unverzüglich Ermittlungen aufnehmen“, sagte ein Sprecher. Dann werde die Polizei „Verfahren einleiten und bei Bestätigung konsequent dienstrechtlich und – so möglich – selbstverständlich strafrechtlich dagegen vorgehen“.

warum sagt er „so möglich“? Hätte es nicht heissen müssen „wenn erforderlich … strafrechtlich …“? Ist hier ein Bedauern herauszulesen?

Wie heikel das sein kann, zeigte sich jüngst bei einem anderen Fall, bei dem die Polizei gescheitert ist.

Es geht um B., Anfang 20, ein Polizeibeamter auf Probe in Spandau.

Im Januar 2019 war er kurzzeitig Vorstandsmitglied bei der AfD-Jugend „Junge Alternative“ (JA) in Berlin. Die wurde dann vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall für eine extremistische Gruppe eingestuft.

Obwohl B. daraufhin seine Ämter wie angekündigt niedergelegt hat, bekam er ein Disziplinarverfahren.

Das Ziel der Polizeiführung: B. sollte aus dem Dienst entfernt werden.

Es geht dabei auch um Kontakte, die er vor einigen Jahren zu rechtsextremistischen „Identitären Bewegung“ hatte.

Unglaublich… nur weil man Kontakt HATTE! Noch dazu zu einem Zeitpunkt, wo es keinerlei gerichtliche Einstufungen und „verbindliche“ Aussagen oder Prüfungen von offiziellen Stellen zur Einordnung gab. Das wäre ja so, als wenn die Politik heute eine Ein-Kind-Politik proklamieren und alle Familien mit mehr als einem Kind als Gesetzesbrecher und Straftäter deklarieren würde, obwohl alle Kinder vor der Gesetzeseinführung geboren wurden. 

Zuerst dem Personalrat der Direktion 2, dann dem Gesamtpersonalrat, in dem alle vier bekannten Gewerkschaften und Berufsverbände vertreten sind, reichten die Vorwürfe nicht, um B. aus dem Staatsdienst zu entlassen.

Das Gremium verweigerte seine Zustimmung. wie traurig.

Das wiederum wies Polizeipräsidentin Slowik zurück.

Und hier haben wir also die Hauptkriegstreiberin benannt:

Polizeipräsidentin Slowik. Sehr deutsch, erkennt man bereits am Namen. Polnisch … man weiß ja um die historischen Verhältnisse  und die systemische Fremdinteressen-Durchsetzung in der BRiD …Slowik heißt übersetzt Nachtigall … nun selbige hört man im Deutschen hin und wieder trappsen, nicht wahr?

Quelle: Sie gilt als Expertin für Terrorismusbekämpfung und Deradikalisierung

Ancestry schreibt zu der Namensherkunft:

Slowik Name Meaning

Polnisch (slowik) und jüdisch (aus Polen): Spitzname für jemanden mit einer melancholischen Stimme oder einem nächtlichen Schwelger/Zecher/Partygänger, aus dem polnischen Slowaki = ‚Nachtigall‘. Als jüdischer Name wurde dieser Name manchmal von einem Kantor in einer Synagoge angenommen.

Polish (Slowik) and Jewish (from Poland): nickname for someone with a mellifluous voice or a night-time reveler, from Polish slowik ‘nightingale’. As a Jewish name, this was sometimes adopted by a cantor in a synagogue (see Slavik).

Source: Dictionary of American Family Names ©2013, Oxford University Press

Similar surnames: Slowiak, Slavik, Slovick, Soloway, Slomka, Nowik, Slovin, Slovak

————–

Die Polizeiführung  – in der Person Slowik also – will dem Vernehmen nach bis vor den Hauptpersonalrat ziehen.

Wie bereits geschrieben, hier haben wir die wahren Kriegstreiber und antidemokratischen Kräfte deutlich vor uns stehen.

Ein absoluter Ausnahmefall, denn der ist die Vertretung für alle 120.000 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in Berlin. Ausgang offen.

und hier, was der Landesvorstand Berlin der GdP so von sich gibt (copy paste – Schreibfehler beibehalten):

https://www.gdp.de/gdp/gdpber.nsf/id/83E806553391DD3BC12584470041530D/$file/B_GdP_8_19_s1-8_Internet.pdf?open

GdP POSITIONIERT SICH

Dezentralisierung war und ist ein teil der bundesdeutschen Demokratie.

Es gehört zu unserem Wesen, dass Instanzen verschiedener Ebenen diskutieren und sich abstimmen.

Dabei kann es vorkommen, dass man das Gefühl hat, es wird vieles zerredet und nichts geht voran.

Aber eine breit diskutierte, der Sache angelehnten Diskussion heißt auch, sich selbst einbringen zu können, die Mehrheit mitzunehmen und aktiv verantwortung zu übernehmen. Das sehe ich als Recht und die Pflicht jedes Bürgers an.

Die in der GdP organisierten Kolleginnen und Kollegen erleben im täglichen Dienstgeschäft eine ins Wanken geratene Gesellschaft.

Gewalt gegenüber Polizeibeamten, Respektlosigkeit und Staatsverdrossenheit prägen den Alltag.

  • Neben Frustration
  • wurden uns vor allem ein generelles Misstrauen gegenüber polizeilichem Handeln woher dieses Mißverständnis nur kommt?
  • jahrelanges Schweigen über Probleme der Inneren Sicherheit und
  • damit verbundene Tatenlosigkeit der anderen Parteien

als Gründe für Sympathien zur AfD genannt.

Darüber hinaus wird

  • über die fehlende Transparenz in Flüchtlingsfragen und
  • die Besoldungs- und Ausstattungssituation in der Hauptstadt geklagt.

Der Vorstand sieht sich nach Auzählung dieser Punkte selbstverständlich zu keiner weiteren Eklärung oder zu einer Rechtfertigung genötigt. Kein Wort der Stellungnahme oder der Einsicht, daß dies tatsächliche Probleme sind, die die Polizei nicht unmaßgeblich mitzuverantworten hat.

Im Kontext lässt die Bindungskraft der Volksparteien nach. Völlig unverständlich …

In den letzten Jahren ist am rechten Rand des Parteienspektrums eine Partei entstanden, die bundesweit teilweise mehr Erfolg bei Wahlen hat als ehemals etablierte Volksparteien.

Mehr als die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger befürchtet, dass die Aufsplitterung des Parteiensystems zu politischer Instabilität führt.

BlaBlubb…dafür gibt es die 5% Hürde.

Mit Recht haben die Menschen – so wie es uns die Weimarer Republik lehrte – Bedenken!

was ist das für ein Unsinn? Diejenigen, die noch die Weimarer Verhältnisse aus eigenem Erleben kannten, waren zurecht der Ansicht, daß eine 5% Hürde der geeignete Kompromiss wäre zwischen demokratischen Freiheiten und Rechten und der Sicherung der Regierbarkeit bzw. demokratischer Beschlußfassungsfähigkeit. Und da will uns ein mittelmäßiger Gewerkschafter etwas von politischer Instabilität erzählen? Wie wäre es mit einer Zweiparteien Demokratie? Oder gleich der Einheitspartei wie in Rußland oder China? Ach so, die haben wir bereits seit Merkel.

Es stellt sich die Frage, ob die AfD tatsächlich eine Alternative ist?

Unserer wer ist „unser“? Die Funktionäre der Gewerkschaft? oder wurde einmal ein mehrheitlicher Mitgliederbeschluß über die Haltung gegenüber der Umgang mit der AfD gefasst? Meinung nach steht sie für

  • menschenverachtende Inhalte sagen diejenigen, die mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vorgehen, friedliche  Demonstranten stundenlang einkesseln und den Toillettengang verunmöglichen, wie in Stuttgart mit Tränengas angreifen und Augenverletzungen billigend in Kauf nehmen, in Wohnungen unter Mißbrauch des Begriffes „Gefahr in Verzug“ einbrechen, Haustiere vor den Augen von Kindern erschiessen, einen unbewaffneten Ausländer mit 10 Kugeln in den Rücken schiessen, Kinderpornografie decken (selbstverständlich nicht die mutigen Sonderermittler, die hier versuchen, das Rattenloch auszuräuchern!) …
  • Populismus und
  • sie spielt mit den Ängsten und der Frustration der Menschen. wie war das wenig Lesezeilen vorher? Wer schürte eben noch die Angst vor politischer Instabilität? War das nicht gerade die GdP?
  • Sie vertritt Inhalte, die mit unserem Berufsethos nicht vereinbar sind. Welcher Berufsethos? Vielleicht die selbe Qualität des Berufsethos, die ein GdP Pressesprecher Benjamin Jendro als studierter Germanist an den Tag legt, wenn er von Kolleg Punkt schreibt anstelle von Kolleginnen und Kollegen und die Deutsche Sprache verstümmelt, die er eigentlich wissenschaftlich in Geist und Tun ehren sollte? „Unser“ Berufsethos … Ein zwielichtiger Ethos, der seine Grundsätze wie politische Neutralität ständig mit Füssen tritt.

In einigen GdP-Landesbezirken wurde uns mehrfach deutlich zu verstehen gegeben, dass, wenn die AfD an der Macht wäre, ein anderer Wind wehen würde, die aktiven Gewerkschaftskollegen selbst entlassen und Gewerkschaften abgeschafft werden.

wie war das? Wer spielt hier nun mit der Angst und der Frustration der Menschen? Die AfD oder doch eher die GdP? Und WER genau gab diesem Benjamin Jendro oder wer auch immer hier mit „uns“ gemeint sein mag, deutlich zu verstehen, was die AfD letztlich will? Was sie vor hat? Und woher hat dieser ominöse Mensch oder diese Gruppe ihr Wissen? Hat er/sie eine Glaskugel? Beweise? Belege für die verleumderische Behauptung, die sie hier in die Welt setzt?

Und last but not least, ist es nicht gerade die derzeitige GdP, die hier unliebsame Mitglieder – also AfD Sympathisanten, AfD Wähler oder gar AfD Funktionsträger loswerden will, ausschließen will und aktiv ihre Entfernung nicht nur aus der Mitsprache sondern aus ihrem Beruf  betreibt?!

Jaja … keine Toleranz den Intoleranten – die Diktatur der Linxen Antidemokraten, die keine Opposition duldet.

Selbstverständlich hat in unserem demokratischen Land jeder das Recht, diejenigen zu wählen, mit deren Inhalten man sich identifiziert. Heuchler.

Dass man demokratisch gewählt wurde, heißt aber nicht, dass man demokratisch sein muss. Das wissen die Linxen aus eigener Anschauung und Selbsterkenntnis aus 20 Jahren Merkeldiktatur. Aber ja, wer demokratisch gewählt wird, muß demokratisch sein, Grundgesetz konform sein, sonst wäre er – bzw. eine Partei – von Gerichten ruckzuck verboten! Also völlige Falschaussage.

So bin ich froh, dass wir beim Bundeskongress 2018 ein klares Signal gegen den politischen Populismus setzten.

Hier in Berlin beantworten wir Fragen von allen Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus.

Auch wenn die Berliner Landesvertretung der AfD sich derzeit nicht als die extremste darstellt, ui, also ihr habt NICHTS gegen die AfD in der Hand!

auf einen proaktiven Austausch wie mit den anderen fünf Parteien im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien verzichten wir aber ebenso, wie auf Diskussionsrunden mit AfD-Vertretern auf dem Podium. Typisch antidemokratisch, ausgrenzend, arrogant, selbstherrlich, diktatorisch, das Volk verachtend, das Gesetz verachtend, die Demokratie mißachtend …

Nicht nur uns, auch andere Landesbezirke umtreibt die Frage, wie wir mit der AfD umgehen soll(t)en, wenn sie in einem oder mehreren Bundesländern eine starke oder die stärkste politische Kraft werden würde?Da gibt es nichts zu fragen, da gibt es Gesetze und Regeln und Verordnungen. Punkt. Daran hat sich die Exekutive zu halten. Das Volk hat gewählt.

Vor allem, wie würde sich dann die GdP verändern? Sollte unsere Gewerkschaft nicht gar verboten werden.

Wer spielt hier mit Angst und  schürt hier schon wieder völlig halt- und grundlos Befürchtungen? Nein Gewerkschaften werden nicht verboten, aber solche Verhetzer wie die, die sich gerade in Gewerkschaften selbst profilieren, werden abgewählt. Einfach abgewählt.

Genau wegen dieser Fragen und genannten Gründen welche Gründe? Gibt es Aussagen der AfD oder Punkte im Parteiprogramm, die auch nur eine hier in den Raum gestellte Behauptung untermauern?

wird Deine GdP weiterhin die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung mit großer Beharrlichkeit thematisieren. ach! indem sie ÜBER ud nicht MIT der AfD spricht und über Sachen fantasiert, die jeglicher Grundlage entbehren?

Wie ist Deine Meinung dazu? Schreibe Sie uns – Meinung@gdp-berlin.deNorbert Cioma

Hier die Meinung auf Twitter:

Also, ich bin kein Freund der AfD, aber es handelt sich immer noch um eine zugelassene Partei und solange sie es ist, kann da jeder Mitglied sein. Das selbe gilt da auch für die anderen Parteien ! Immer schön das GG beachten. In einer Demokratie muss ich auch das ertragen können
Es gilt immer noch das Neutralitätsgebot für Beamte. Als einfaches Parteimitglied hat man als Beamter nichts zu befürchten, aber nicht als Parteifunktionär. Jede Nebentätigkeit ist genehmigungspflichtig.
Anschwärzen und mit den Wölfen heulen ! Solche „Kollegen“ gab es vor 80 Jahren in Deutschland und vor 35 Jahren in der DDR – Widerlich !
Hier scheinen einige von den AfD Anhängern zu sein … Ich möchte nicht, dass einer von der blau-braunen Soße bei der Polizei ist…
Ich möchte auch vieles nicht, aber noch leben wir nicht in einem Willkürstaat, in dem man nur noch mit Parteibuch beim Staat arbeiten darf. Übrigens mag es Ihnen komisch erscheinen, aber ich würde dasselbe sagen für ein Mitglied bei der KPD
„Keine Zeit f A…“
Verbesserungsvorschlag: „Für jemanden, der die #AfD / #noafd wählt, darf in der

und auch in keiner anderen #Polizei Deutschlands Platz sein.“

Dann müssten jetzt nur noch geheime Wahlen abgeschafft werden und schwupps – bist du in einer Diktatur.
Natürlich sollte für AfD-Mitglieder kein Platz in der Berliner Polizei sein. Man braucht die Stellen ja für Clan-Mitglieder. Und so.

Neuer “Radikalenerlass”? Bei Rechten genauso unsinnig wie damals bei Linken.
Meine Güte Gdp…. tief gesunken.
die demokratische Berliner Polizei, oweiha

Viele Freunde habt ihr nicht mehr…

Die AfD ist die einzige Partei, die sich zu 100% hinter euch stellt, im Gegensatz zu den Linken und den Grünen. Ich sag nur #LADG Aber hey, es ist halt einfacher, mit dem Strom zu schwimmen! Alles andere könnte ja die Karriere ruinieren…
  und viele lesenswerte Kommentare mehr …

Unterwanderung die x-te? oder einfach nur ein junger Mann,der genug hat von der linken Sippe?

wie man über den Kult O9A lesen konnte, ist es eine empfohlene Pflich für  max. 2 Jahre etwas zu tun, was einen selbst in relevanten Konflik mit seinen biherigen Anschauungen bringt. Ein Anarchist soll zur Polizei oder zum Militär, ein Rechter zur Antifa, ein Linker zu den Nazis, ein Hetero soll Homopraktiken ausüben … in dieser Zeit darf er/sie seinen/ihren plötzlichen und auffälligen Sinneswandel niemandem erklären. Absolutes Stillschweigen ist Pflicht.

Auch stand geschrieben, dass der Kult auch auf Combat 18 signifikant Einfluß nahm. Warum sollte er vor Nordadler halt machen? Es gibt nun also immer  diese dritte Möglichkeit zusätzlich.

  1. Unterwanderung
  2. Erkenntnis und freie Entscheidung
  3. Kultgeschehen

Wie nun bekannt wurde, ist der Sohn einer Brandenburger Linken-Politikern offenbar Mitglied der nun verbotenen rechten Gruppierung Nordadler gewesen.

von feld89

von https://t.me/kenjebsen/719

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Ken Jebsen – Aufklärung und Information, [24.06.20 10:30]
[ Bild ]
Wie nun bekannt wurde, ist der Sohn einer Brandenburger Linken-Politikern offenbar Mitglied der nun verbotenen rechten Gruppierung Nordadler gewesen.

Die Systempresse verschleiert den Namen der Mutter, weil es angeblich keine Sippenhaft gibt.

Es ist müßig, zu erwähnen, dass die Presse hier ein falsches Spiel spielt.

Denn wenn es um politisch Andersdenkende geht, wird gut und gern mal die gesamte Familie in Sippenhaft genommen.

Lustig ist es aber allemal, dass die linksgrüne Indoktrination der Linken-Politikerin bei ihrem Sohn keine Wirkung entfachte.

Entsprechend schockiert zeigte sie sich, als bekannt wurde, dass ihr Sprössling mit Rechten verkehrt🤣🤣🤣

Mehr kostenlose Infos unter: t.me/kenjebsen

die BLM Voodoo-Satanisten offenbaren sich und fordern den Sturz von Jesus-Statuen, weil sie die Weisse Vorherrschaft symbolisieren

‚Tear them down‘: BLM says Jesus statues are ‚white supremacy‘

Black Lives Matter activist Shaun King called Monday for the removal of statues, murals and stained glass windows that depict Jesus as a “white European,” which he claimed “are a form of white supremacy.”

“Yes, I think the statues of the white European they claim is Jesus should also come down,” King, a former surrogate on Vermont Sen. Bernie Sanders’s 2020 presidential campaign, wrote on Twitter. “They are a form of white supremacy. Always have been.”

King’s targeting of religious artwork comes as various activist groups have moved beyond tearing down Confederate statues and are now calling for the removal of other historical monuments.

die neue Interpretation von Rassismus

http://www.fulcrum7.com/blog/2020/6/6/why-a-christian-should-not-get-involved-with-black-lives-matter

früher bedeutete Rassismus, die Abwwesenheit, die Unterrepresentation von (hauptsächlich) Schwarzen in der Gesellschaft.

Nun wurde das Narrativ geändert. Heute bedeutet Rassismus die Anwesenheit von Weissen.

Getreu den Normen der sozialen Gerechtigkeit ist nicht mehr die Abwesenheit von Schwarzen, sondern die Anwesenheit von Weißen rassistisch. Rassismus wird nun zur Erbsünde Amerikas erklärt und die Kirche als  „systemisch“ gebrandmarkt.

Weiße Menschen tragen diesen Rassismus überall mit sich herum wie radioaktive Strahlung. Weiß zu sein, bedeutete, dass Ihr Körper und Ihr Geist, Ihre Gedanken, Ihre Schriften und sogar die unbelebten Gegenstände um Sie herum mit rassistischer Radioaktivität infiziert sind. Dies ist das Mantra aller Diversity- & Inclusion-‚Experten‘, der meisten liberalen Theologen und einer steigenden Flut von kulturell eingeimpften Jahrtausenden.

Rassismus ist also die neue Hexerei. Genau wie die Hexen von Salem ist er überall und in allem vorhanden. Aber wenn alles rassistisch ist, ist nichts rassistisch. …

Ab Mai 2020 ist es ein weiteres erklärtes Ziel der BLM, Polizeidienststellen zu entlasten und das Geld in schwarze Gemeinden umzul eiten“.

„Die Forderung, die Strafverfolgungsbehörden finanziell  auszutrocknen, wird zu einer zentralen Forderung in der Frage, wie wir tatsächlich zu echter Rechenschaftspflicht und Gerechtigkeit gelangen“, sagt sie, „denn das bedeutet, dass wir die Fähigkeit der Strafverfolgungsbehörden verringern, über Ressourcen zu verfügen, die unseren Gemeinden schaden“ (Patrice Cullors). …

Liebe Freunde, wir brauchen diesen fabrizierten Weltschmerz nicht.

Was wir brauchen, ist das wertvollste Buch der Welt, die Bibel.

Sie wird unsere Seelen in das Paradies Gottes lenken.

Sie macht sowohl Schwarze als auch Weiße mit dem Willen Gottes vertraut – sie befreit uns von der Sklaverei der Angst und des Stolzes. Sie bringt unsere Vorurteile mit dem universellen Heilmittel der Liebe Gottes zum Schmelzen.

Wir brauchen keine organisierten Angriffe auf biblische männliche und weibliche Ehen, die als „Gerechtigkeit“ getarnt sind. Wir brauchen den Segen des Gehorsams gegenüber Gottes Plan, wir brauchen die sich regenerierende Frucht der Buße in unserem Leben. Ich brauche sie auch.

Etwas anderes zu tun, bedeutet, einen Fluch auf die Erde zu legen.

Bewußtseinslose Massenhirne in Aktion

https://t.me/ftaol/885

wenn die Machteliten diese Szenen sehen, während sie in ihren maßgefertigten Zwirnen einen guten Hennessy schlürfen, dann werden sie verächtlich den Kopf schütteln und sagen: das sind Horden, keine zivilisierten Menschen. Lasst sie uns behandeln wie das Vieh oder wie man wilde Tiere behandelt…

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