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Ist Carola Rackete ein Mann?

 Sea Watch 3 Captain Carola Rackete in Lampedusa, Italy

Sea Watch 3 Captain Carola Rackete in Lampedusa, Italy https://www.spiegel.de/international/europe/interview-with-sea-watch-captain-carola-rackete-a-1276264.html

fragt sich nach diesem Bild heimdallwarda.

Sämtliche Pressebilder versuchen, diese Person nur als „Büste“ abzubilden. Immer wieder die selben Fotos. Die Gesichtspickel könnten für eine Hormoneinnahme sprechen. starke Geheimratsecken. Fake Haare, Bartschatten, Bauchform und Kinn…

Hier ein seltenes anderes Bild, das weiblicher wirkt und trotzdem … der Busen ist wie von einer 12 Jährigen und das trotz eines nicht gerade schlanken Körperbaus. Und gut eingeübt verdeckt es seinen Schritt. Was gegen das xy spricht, ist die wenig ausgeprägte / differenzierte Muskulatur. Vielleicht ein echter Zwitter oder XXX…

https://i2.wp.com/newsy.com.au/wp-content/uploads/rackete-e1562004098290.jpg

http://newsy.com.au/rackete-carola-i-thought-the-italian-patrol-would-move-out-of-the-way/

10.000 Dollar Strafe für jedes Jahr Impfkritik

macht bei 10 Jahren: 100.000 Dollar.

…Ein kanadisches Ärztekomitee hat eine Chiropraktikerin angewiesen, 100.000 Dollar für impfkritische Äußerungen in den Sozialen Medien zu zahlen.

Die Anordnung, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, weist Dr. Dena Churchill von Halifax an, dem Nova Scotia College of Chiropractors für „berufliches Fehlverhalten“ eine Strafe zu bezahlen, nachdem sie „ihre persönlichen Ansichten, dass Impfungen schädlich sein könnten“, auf sozialen Netzwerken geteilt hatte.

„Dr. Churchills Verhalten brachte den Beruf der Chiropraktik in Verruf“, schrieb der Ausschuss.

Die College-unterstützten Social-Media-Posts, die Dr. Churchill 2018 verfasst hatte, waren ein „eklatanter Verstoß“ gegen die Richtlinien der nationalen Chiropraktik-Vereinigung, die Chiropraktiker dazu verpflichten, „Impfstoffe in keiner Weise zu diskutieren“, so das CBC.

„Dr. Churchill war verantwortlich für Social-Media-Posts außerhalb ihres Tätigkeitsbereichs, die für die Öffentlichkeit schädlich waren“, schrieb das Komitee und stellte fest, dass sie den Aufsichtsbehörden trotzte und sich weigerte, bestimmte Posts zu löschen.

„Dr. Churchill hielt trotz Anweisung, ihre Aktivitäten einzustellen, an ihren impfkritischen postings außerhalb des Bereichs der Chiropraktik in Nova Scotia fest. Das ist ein ungeheuerliches Verhalten.“ Was geht diese Despoten an, was man in seiner Freizeit tut?

Das Komitee stellte auch fest, dass Dr. Churchill sich weigerte, sich dem Druck zu beugen und behauptete: „Meine persönlichen Ansichten sind meine persönlichen Ansichten“, und dass sie sich „nicht von diesen Ansichten zurückzieht“, dass Impfstoffe Schaden anrichten können.

„Die ganze Angelegenheit hätte vermieden werden können, wenn Dr. Churchill beleidigende Beiträge aus ihrem Social-Media-Konto gelöscht hätte, gibt das Komitee zu und fügte hinzu: „Sie hat abgelehnt“.

„Dr. Churchill wurde wegen der gegen sie erhobenen Anklagen für schuldig befunden“, schrieb der Anhörungsausschuss.

Nachdemman ihre Finanzen und ihre Gesundheit in Betracht gezogen hatte, beschloss das Komitee, Dr. Churchill zu erlauben, im Laufe von 10 Jahren 100.000 Dollar zu zahlen, und behauptete, wenn sie nicht „bis zum 2. Januar 2022 mindestens 30.000 Dollar“ zahlen würde, müsste sie die Summe als Ganzes  bezahlen.

In einem Facebook-Post am Freitag dankte Dr. Churchill dem CBC für die Berichterstattung über ihre Geschichte.

„Meine aufrichtige Hoffnung ist, dass mein Beispiel mehr Öffentlichkeit für die Kontrolle und Manipulation des medizinischen Industriekomplexes wecken wird“, schrieb sie.

„[D]er Artikel ist vollkommen korrekt, da ich nichts bereue und ich es wieder tun würde, wenn ich die Gelegenheit hätte“, sagte Dr. Churchill.

„Impfstoffe sind gefährlich, das wissen informierte Menschen, wenn sie einmal die Studien dazu betrachten.  „Anti“ ist ein Wort, das benutzt wird, um die Bevölkerung zu spalten, ich ermutige jeden und propagiere, über Impfungen informiert(!) zu sein.

„Uns Ärzte in jeder Disziplin zum Schweigen zu bringen, ist gegen die Charta der Rechte und Freiheiten“, fügte sie hinzu. „Und uns zum Schweigen zu bringen, wenn wir versuchen, Gefahren für die Öffentlichkeit auf der Grundlage von Forschung zu ermitteln, ist kriminell!“

Dr. Churchill reagierte nicht sofort auf die Aufforderung von Infowars zur Stellungnahme.

https://www.infowars.com/doctor-fined-100000-for-anti-vax-social-media-posts/

 

Organspende-Skandal: Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod

ich bin trotz allem skeptisch…

Von Susanne Ausic:   Der Mythos „Hirntod“ ist geknackt, aber keiner will es wissen. „Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden. Das Thema Organspende ist in aller Munde. In Deutschland strebt die Regierung die Widerspruchslösung an. Jeder, der […]

über Organspende-Skandal: Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod — volksbetrug.net

Der Österreichkorrespondent: Lieferengpässe bei Medikamenten

Da braucht es nur einen Minicrash…irgendwo… einen längeren regionalen Blackout, eine Unterbrechung der Logistik, ein Naturereignis…und wir haben Panik und Leid und letztlich unzählige Tote allein durch das strukturelle Versorgungsproblem. Einer der Black Swans.

https://help.orf.at/stories/2987772/

In Österreich kommt es immer öfter zu Lieferengpässen bei Medikamenten, auch bei lebenswichtigen Präparaten. Derzeit fehlen Dutzende Medikamente in den Apotheken. Patientenanwalt Gerald Bachinger warnt davor, dass sich die Situation noch verschärfen könnte….Imurek heute, letztes Jahr:  „EpiPen“, das Wespenallergiker als lebensrettende Injektion benötigen. Bei fast 80 Medikamenten lagen heuer bereits Meldungen über Lieferschwierigkeiten vor….„Wir bemühen uns derzeit, das für Transplantationspatienten so wichtige Medikament ‚Imurek‘ aus Italien zu importieren“, so Christa Wirthumer-Hoche vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz im Ö1-Mittagsjournal.

Laut Apothekerkammer wird nächste Woche zumindest ein Generikum erhältlich sein. Bei Lieferschwierigkeiten werde stets versucht, Nachschub aus anderen europäischen Ländern zu besorgen, der dann in der Originalverpackung des jeweiligen Landes in die Apotheken komme, so Wirthumer-Hoche.

„Das grundsätzliche Problem kann Österreich aber nicht alleine lösen“, sagt Patientenanwalt Bachinger. Pharmafirmen seien teilweise auf Billigproduktionsländer wie China und Indien ausgewichen.

Probleme in einer Fabrik hätten dann weltweite Lieferengpässe zur Folge.

Da in Österreich eher niedrige Preise für Medikamente bezahlt würden, belieferten Firmen bei Lieferschwierigkeiten zuerst andere Länder.

Produktion nach Europa zurückholen

Patientenanwalt Bachinger drängt auf einen besseren Informationsaustausch zwischen Pharmafirmen, Ärzten und Apotheken. „Damit es nicht passiert, dass ein Patient ein vom Arzt verschriebenes Medikament in der Apotheke holen will und dann dort erfährt, dass es wochenlang nicht lieferbar ist“, so Bachinger.

Engpässe ließen sich entschärfen, wenn es Ärzten erlaubt werde, Wirkstoffe statt Medikamente zu verschreiben. Apotheker könnten dann auf ein lagerndes Präparat mit demselben Wirkstoff ausweichen.

Langfristig lasse sich das Problem nur dadurch lösen, dass die Produktion der Medikamente teilweise wieder nach Europa zurückgeholt werde, so Bachinger. Wirthumer-Hoche erwartet dann allerdings auch höhere Preise für Medikamente. Eine Taskforce im Gesundheitsministerium erarbeitet derzeit Maßnahmen zur besseren Versorgung der Patienten. Pharmafirmen sollen Engpässe rascher melden müssen und die Verteilungswege transparenter machen.

Auch Deutschland kämpft mit Lieferschwierigkeiten. Sogar Schmerzmittelklassiker wie der Wirkstoff „Ibuprofen“ sind davon betroffen.

Im Juni gab es in Deutschland 226 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass von Medikamenten.

Spahns Organ-Piraten kapern nun Schulen

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/26/propaganda-fuer-organ-piraterie-jens-spahn-knoepft-sich-jetzt-schulkinder-vor/

Trotz heftiger Kritik an Jens Spahns umstrittener Widerspruchslösung (COMPACT berichtete), derzufolge JEDER seine Organe zu „spenden“ hat, der sich nicht ausdrücklich dagegen verwahrt, unternimmt der Gesundheitsminister jetzt einen neuen Vorstoß, an die begehrte Ware heranzukommen: durch Propaganda an Schulen.

Laut Statistik sterben durchschnittlich drei Menschen pro Tag in Deutschland, weil für sie kein lebensrettendes Spenderorgan gefunden wurde, so der Ansatz von Spahn. Unter Federführung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hat der CDU-Politiker von daher im Zuge seiner Werbekampagne für Organ-„Spenden“ ein neues Manöver ersonnen:

Das Thema soll in die Lehrpläne einfließen und im Unterricht behandelt werden, da eine Entscheidung gegen die Organspende mit der Vollendung des 14. Lebensjahres und die Entscheidung für die Organspende im Alter von 16 Jahren getroffen werden kann.

Die frühzeitige Aufklärung in der Schule solle dem Abbau von möglichen Berührungsängste mit dem „mitunter tabuisierten Thema“ dienen.

Übersetzt: Hirnwäsche von Kindern, die normalerweise bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahrs unter Kuratel und Einfluss ihrer Eltern stehen…

Laut Tagesspiegel warnte Ilka Hoffmann, Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, davor, „die Schule zu einem Ort der Werbung für Organspende zu machen“. Spahns Forderung sorgte auch im Bundestag für Kontroversen: Gegner beriefen sich auf ethische und juristische Bedenken, berichtet der Spiegel. Die sieht die interfraktionelle Gruppe um Grünenchefin Annalena Baerbock und Katja Kipping (Linke) mit einem Gegenantrag strenger: Organentnahmen sollen weiterhin nur bei ausdrücklichem Einverständnis erlaubt sein. Sie legte einen Gegenentwurf vor, wonach Bürger etwa „bei der Beantragung eines Personalausweises automatisch über Organspende informiert werden“ und sich dann entscheiden sollen. Die Vorstellungen zu neuen Regelungen sollen im Frühherbst im Bundestag beraten werden.

Merkel erlebt weiteres inneres Erdbeben

nachdem diesmal ihr Gesicht besser zu beobachten war, ist eine Absence fast ausschließbar (allerdings wurden mehrere Sekunden herausgeschnitten, die wichtig für die Analyse wären. Immer fehlt der Übergang von Zittern zu Nichtzitter… ist das Absicht? ) und damit wird auch ein epileptischer Anfall als Ursache unwahrscheinlich, wenn man die Epilepsie in ihrer klassischen Definition respektive ihrer bekannteren Verlaufsformen, heranzieht.

Nicht auszuschließen sind jedoch fokale Ereignisse im Gehirn, die diese Anfälle verursachen.Vermutlich sind auch die Ärzte ratlos und es gibt keine Medikamente dagegen. Sie werden zu dem berüchtigten Glas Wasser geraten haben.

Es gibt noch eine ungeklärte Zittererkrankung, die jedoch selten oder eigentlich nie (aber man muß ja in der Medizin immer etwas vorsichtig formulieren) so massiv in Erscheinung tritt. Diese nennt sich Posturales Zittern. Dieses Zittern ist sehr fein und tritt vorwiegend in der Beinmuskulatur auf und ausschließlich beim Stehen, also an den Stand gebunden. Daher „postural“. Die Betroffenen fühlen sich im Stehen daher unsicher und der Arzt muß genau hinsehen, um dieses feine Zittern zu erkennen. aber es ist erkennbar. Geht der Betroffene oder setzt er sich hin, ist dieses Zittern wieder weg. Wie bei der Kasnerin. Allerdings ist es aber bei ihr viel zu stark ausgeprägt und betrifft ihren ganzen Körper, als daß es dieses Posturale Zittern sein könnte.

Es bleiben bisher nur zwei Erklärunge. Gehirnschädigung (funktionell oder organisch) als Ursache oder psychosomatisch. Verschwörungstheoretikern bleibt als Drittes noch ein Abflauen der MK Ultra Programmierung und Einsetzen des Selbstzerstörungsprogramms.

Die ereignisse häufen sich zudem, so daß fraglich ist, ob wir sie nach der Sommerpause wieder zu gesicht bekommen.

Impfen über die Haut: Nanopartikel koordinieren gezielten Wirkstofftransport

1. Kernbotschaft Impfen über die Haut:

Forschenden am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung ist es gelungen Nanopartikel so weiterzuentwickeln, dass sie von speziellen Zellen der menschlichen Haut, den Langerhans-Zellen, aufgenommen werden können. Mit dieser neuen Technologieplattform können nun gezielt Wirkstoffe, zum Beispiel Impfstoffe oder Medikamente, über die Haut transportiert werden, um eine kontrollierte Immunantwort zu erreichen.

Hintergrund

Die Entwicklung neuer Impfstoffe durch weiterentwickelte Technologieplattformen ist eine Herausforderung in der Medizin. Dabei ist die Haut ein besonders attraktiver Ort für die Applikation vieler Medikamente, die das Immunsystem beeinflussen. Insbesondere Langerhans-Zellen, die sich in der obersten Hautschicht befinden, lösen nach lokaler Wirkstoffanwendung eine gezielte Immunantwort aus.

Dabei nutzen die Zellen die Erkennung von Zuckerstrukturen auf der Oberfläche von Erregern mittels Rezeptoren. Langerin, ein Protein aus der Familie der C-Typ Lektine, ist ein solcher Rezeptor auf Langerhans-Zellen und dient der Erkennung von Viren und Bakterien. Die spezifische Expression des Langerins auf Langerhans-Zellen erlaubt einen gezielten Transport von Therapeutika, und gleichzeitig Nebenwirkungen zu minimieren.

Entwicklung einer Technologieplattform

Den Forschenden ist es gelungen eine synthetische, zuckerähnliche Substanz zu entwickeln, die spezifisch an Langerin auf der Oberfläche von Langerhans-Zellen bindet. In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Innsbruck wurden so Nanopartikel entwickelt, die durch diese Wechselwirkung über die menschliche Haut aufgenommen werden können.

Damit legen die Forschenden den Grundstein um z.B. Impfstoffe direkt über die Haut genau an die Immunzellen auszuliefern, die später für die Aktivierung des Immunsystems des ganzen Körpers verantwortlich sind. Auf dieser Basis lassen sich in Zukunft möglicherweise neuartige Impfstoffe gegen Infektionen oder auch Immuntherapien zur Behandlung von Krebs oder Autoimmunerkrankungen entwickeln.

Klinische Studien werden nun zeigen, ob die Technologieplattform zur Anwendung gebracht werden kann.
Finanzierung: DFG, Max Planck Gesellschaft, Wissenschaftsfonds (Österreich), Niederländische Wissenschaftsorganisation


Chip statt Spritze: Schmerzloses Impfen ohne Nadel

Kernbotschaft

Australische Wissenschaftler haben einen Chip entwickelt, mit dem künftig das Impfen ohne Nadel möglich sein soll. Da außerdem keine Kühlkette für den Impfstoff benötigt werde, könnten auch die Kosten mit der neuen Methode deutlich gesenkt werden. Dies berichtet der Australisch-Neuseeländische Hochschulverbund und bezieht sich dabei auf eine Studie der Universität Sydney.

Hintergrund

Impfungen gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der Medizin. Doch immer wieder meiden Menschen mit einer Spritzen-Phobie die Prozedur aus Angst vor dem Pieks. Aber auch die Notwendigkeit einer lückenlosen Kühlung der Vakkzine bei Transport und Lagerung bedeutet einen hohen logistischen und kostenintensiven Aufwand.

Ergebnisse

Wie der Australisch-Neuseeländische Hochschulverbund in einer gemeinsamen Mitteilung mit dem Institut Ranke-Heinemann berichtet, testen Forscher der Universität Sydney derzeit die

  • Akzeptanz von Ärzten und Patienten und bewerten den
  • Kosten-Nutzen-Faktor eines Chips oder auch „Micro-projection Array Patch“, der ein schmerzfreies Impfen ohne Nadel ermöglicht.

Der Patch ist nur einen Quadratzentimeter groß und damit kleiner als eine Briefmarke.

Er besteht aus biomedizinischem Polymer-Material, in dem 5.000 in Impfstoff gehüllte Mikro-Projektionen eingebettet sind.

  • Diese können die äußere Hautschicht passieren und+
  • die Impfstoffe zu den Hautzellen transportieren.
  • Der Patch muss nicht gekühlt werden und
  • wird mit Hilfe eines Wegwerfapplikators auf der Haut angebracht.

Klinische Bedeutung

„Impfstoffe mithilfe dieser Technologie bereitzustellen, ist sehr viel günstiger und einfacher als flüssige Impfstoffe, die kühl gelagert werden müssen“, erklärte Entwickler Cristyn Davies von der Universität Sydney. Dies wäre ein entscheidender Vorteil in abgelegenen Gebieten, so auch in Entwicklungsländern, wo die Verfügbarkeit von Kühlschränken für die Impfstoffe nicht immer gegeben ist.

Zusätzlich könnte der Chip auch dafür sorgen, dass die Impfrate steigt. So gaben mindestens zehn Prozent der von den Wissenschaftlern Befragten an, eine Grippe-Impfung zu vermeiden, da sie sich vor der Nadel fürchten. Zudem schätzt die Weltgesundheitsorganisation, dass pro Jahr etwa 1,3 Millionen Todesfälle auf Verletzungen durch die Nadel und eine dadurch entstandene Kontaminierung zurückzuführen sind, heißt es in der Mitteilung.

Der Patch wird von dem australischen Unternehmen Vaxxas vermarktet.

Ärzte jammern

warum schickt ihr die Patienten dann nicht einfach Richtung Management? Sagt: Aufzug 4. Stock Sekretariat Zimmer 424 und hier, noch ein Vordruck für Beschwerden, falls niemand da ist, dann einfach in den Briefkasten werfen. Herzlichen Dank, Sie helfen uns Ärzten und Pflegekräften damit sehr. Aber das ist schon zuviel des Mutes. Man könnte ja den Unmut des Chefarztes auf sich ziehen … die Medizinstudenten wurden zum Duckmäusertum und Funktionieren gedrillt. Das war früher beim Komiss nicht schlimmer.

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/21878-die-klinik-wackelt?user=794a8bebcffb79b71e7350ecbd918d50&n=5046&d=28&chk=3353473d7a3fea0b5c011f9cc256fba2&nl=5046&block=36750

Die Klinik wackelt

Ich muss einen Patienten mit Lungenödem entlassen, der am Nachmittag als Notfall wieder bei uns landet. Aber ich entschuldige mich nicht mehr, wenn die Dinge in der Klinik nicht laufen – meiner Klinik, auf die ich einmal stolz war. Es reicht. Endgültig.

„ICH WARTE SEIT STUNDEN !!“
„Das kann ich verstehen, es tut mir sehr leid …“

„ICH WARTE SEIT STUNDEN !!!!!!“
„Wir hatten einen Notfall dazwischen, es tut mir sehr leid, dass Sie warten mussten, aber–“

„ICH WARTE SEIT STUNDEN !!!!!!!!!!!!!!!“
„Ich bitte um Ihr Verständnis, wir sind aktuell nur zu zweit für 12 Plätze in der Notaufnahme, es tut mir leid, aber …“

Freunde der Gesundheitszunft, hört auf, euch für Dinge zu entschuldigen, für die ihr nichts, aber auch gar nichts könnt!

Bevor die Geschichte weiter geht, ein kurzer Einschub der Redaktion: Dieser Text greift das Thema auf, das derzeit in Münster beim Deutschen Ärztetag für Aufregung sorgt: das umstrittene Terminservice- und Versorgungsgesetz. Ärzte kritisieren, dass Spahn mit dem TSVG Druck auf sie ausübe. Doch nicht nur niedergelassene Ärzte kommen bei der Behandlung ihrer Patienten kaum hinterher. Auch in Kliniken „brennt der Baum lichterloh“, wie Blogger Narkosedoc in seinem Beitrag schildert.

Patientenflut, Burnout und die gescheiterte 116117

Es ist nicht unsere Schuld, dass zu wenig Mitarbeiter eingestellt sind, um die unzähligen Patienten zu behandeln. Es ist nicht unsere Schuld, dass die wenigen verbliebenen Mitarbeiter unter der Last der Arbeit mit Rückenschmerzen und Burnout ausfallen. Es ist auch nicht unsere Schuld, dass die öffentliche Hand die Verteilung von Notfällen und solchen, die überhaupt keine sind, nicht hinbekommt. Die halbherzigen Versuche, über die 116117 oder den kassenärztlichen Notdienst die Notaufnahmen zu entlasten, scheitern an so vielen Seiten – und das ist nicht unsere Schuld.

Die ewigen und immergleichen Entschuldigungen helfen niemandem und schaden uns selbst ganz direkt. Sie folgen einer ganz simplen Logik, wir möchten durch das Aussprechen von Entschuldigungen deeskalieren. Wir wollen keinen Stress am Arbeitsplatz, wir möchten ein einziges Mal einen ruhigen Dienst erleben und wenn der um 14 Uhr beginnt, ist der Traum meist um 14:20 Uhr zum ersten Mal geplatzt.

Wir versuchen es aber weiter, wollen aufgebrachte Patienten besänftigen, randalierende Betrunkene sollen unsere ZNA nicht kaputt machen. Außerdem möchten wir, dass die Patienten sagen: Hier wurde mir gut geholfen, die haben klasse Arbeit gemacht. Wir wollen stolz auf unsere Arbeit sein und wir möchten nicht, dass Patienten schlecht gelaunt sind.

Falscher Optimismus in der Teppichabteilung

Wenn wir mit immer weniger Personal auch noch die x-te Schicht übernehmen, Überstunden machen, uns die Hacken abrennen und auf Pausen verzichten – alles nur, um den Patienten bestmöglich zu helfen, dann führt das nur zu einer einzigen Konsequenz: „Da oben“ wird man denken: Na geht doch! Und zack, werden gleich nochmal die Personalpläne für 2020 etwas zurecht gestutzt. Ging ja irgendwie, auch mit weniger Mitarbeitern.

Wir bringen Kaffee, reichen Wasser, Getränkegutscheine für die Cafeteria, es tut uns sehr leid, bitte haben Sie Verständnis. Und genau das ist im Sinne der Geschäftsführung, die mit immer weniger Geld versuchen müssen, den Laden auf Teufel komm raus am Laufen zu halten. Sie musste ja aufgrund knapper Gelder und des negativen Jahresabschlusses vom Vorjahr vor allem Personal streichen, um Geld zu sparen. Mit nichts lässt sich besser Geld sparen als durch Stellenstreichung.

Das geht ganz heimlich, still und leise über sogenannte sozialverträgliche Maßnahmen. Mitarbeiter geht in Rente, Stelle wird nicht nachbesetzt. Mitarbeiterin wird schwanger? Einfach keine Vertretung einstellen und das Geld für das Berufsverbot von der Versicherung einstreichen. Lohnt sich doppelt, müssen die übrig gebliebenen Kollegen sich die Dienste eben aufteilen.
Umso schöner, wenn genau die Leute, die unter der Last der Arbeit zusammenbrechen, sich auch noch für die schlechten Verhältnisse entschuldigen. Etwa so viel kommt davon in der Teppichabteilung an: Nichts. Gar nichts.

Die Geschäftsführung? Lebt drüben im Elfenbeinturm

In jedem Krankenhaus, in dem ich bis jetzt gearbeitet habe, war die Verwaltung, die Pflegedirektion, Personalabteilung und die Geschäftsführung in einem separaten Gebäude untergebracht. Meist recht idyllisch am Klinikpark gelegen, mit bodentiefen Glasfenstern. Oder ganz oben auf dem Dach, hinter verspiegelten Panoramafenstern und dem weiten Blick übers Ländle.
Schimpfende Angehörige, die sich über stundenlange Wartezeiten beschweren? Hört man hier nicht.

Die lassen ihre Wut an denen aus, die schon wieder keine Mittagspause hatten, die ständig das Gefühl haben, keinem gerecht zu werden. Die den Patienten notdürftig entkleiden (müssen die dann im OP machen …) oder mit Prothese (keine Zahnboxen mehr da!) und ohne Prämedikation (vergessen!) in die Schleuse schieben. Immer mit einem Grummeln im Bauch, weil man schlechte Arbeit abgeliefert hat, eigentlich weiß, wie es besser ginge und es gerne auch besser machen würde, aber keine Zeit, keine Zeit.

Jahr für Jahr „schaffen“ wir es irgendwie

Wir entschuldigen uns bei den Kollegen, bei den Patienten, bei den Angehörigen.
Die Personalabteilung freut sich derweil: über 10 Prozent weniger Pflegekräfte in diesem Jahr und trotzdem haben wir es „geschafft“. Und die Geschäftsführung freut sich über geringere Personalkosten und dass am Jahresende doch noch die schwarze Null geschafft wurde. Die QM-Abteilung redet uns ein, dass das alles ohne Qualitätseinbußen geht, die CIRS-Briefkästen haben sie aber trotzdem mal lieber abgehängt. Machen ja auch nur Arbeit, diese Zettel.

Genau dieses ewige Beschwichtigen, Wogenglätten und Glattbügeln ist im Sinne der demokratisch gewählten Entscheider in den Landtagen und im Bundestag, die über Gelder verfügen, mit denen man in dringend benötigte Baumaßnahmen in Krankenhäuser investieren könnte. Genau das ist es, was den Krankenkassen gefällt. Die sitzen schön weit weg von der proppevollen Notaufnahme in ihren Bürotürmen und rechnen sich die Zahlen schick. Tackern, lochen, abheften – Hauptsache, ein fettes schwarzes Plus am Ende des Jahres.

Hauptsache, da steht irgendein Name

Warum entschuldigen wir uns also ständig für alles? Weil wir dazu erzogen wurden, zu helfen. Weil wir immer alles glatt bügeln und im wahrsten Sinne des Wortes alles wieder gut machen wollen. Die Wunde, die Schmerzen, die Aufregung, den Ärger. Das ist unser Job, dafür wurden wir ausgebildet.

Ich möchte mich nicht dafür entschuldigen, dass ein Patient am Vormittag im Lungenödem entlassen wird und ich ihn als Notarzt nachmittags wieder mit in die Klinik mitnehmen muss. Meine Klinik. Die Klinik, auf die ich mal stolz war, die mittlerweile wie fast alle Krankenhäuser einen schlechten Ruf hat und über die es heißt, „Die Schwestern und Pfleger sind unfreundlich und unfähig und die Ärzte kommen nie vorbei“. Wir schreiben Leute auf den Dienstplan, die überhaupt nicht geeignet sind für Bereitschaftsdienste. Ich weise darauf hin, werde korrigiert und die Leitung sagt mir, dass es denen egal ist, Hauptsache da steht irgendein Name.

Keine Lust mehr auf Entschuldigungen

Ich entschuldige mich nicht mehr. Ich empfehle den Patienten, zum Beschwerdemanagement zu gehen. Ein Termin bei der Geschäftsführung, bei der Pflegedirektion, bei ihrem Landtagsabgeordneten oder Bundestagsabgeordneten. Richten Sie ihre Beschwerde an diejenigen, die es nicht hören wollen. Diejenigen, die es immer noch nicht verstanden haben, wie lichterloh der Baum brennt. Wir haben es oft genug gesagt, haben ausgeholfen, sind für Dienste eingesprungen, haben Überstunden gemacht. Ich kann die Beschwerden nicht mehr hören.

Wenn Spahn zu Besuch kommt, oder: wie man eine Diktatur errichtet

Unbemerkt, am Rande von Impfpflicht und elektronischem Gesundheitskarten-Desaster, errichtet Spahn alles, was für die kommende Diktatur nötig ist.

Die AOK: Frank Firsching von der AOK Bayern meint mit Sicht auf den Minister: „Er hat uns vor sechs Wochen frech ins Gesicht gelogen.“ Denn wenige Wochen zuvor war Jens Spahn zu Gast und hat die Selbstverwaltung als wichtigen Akteur gelobt.

Und so geht die Choreographie:

Zuerst besucht der Minister persönlich den Akteur.

Höflichkeitsfloskeln werden vor Publikum ausgetauscht und die Wichtigkeit des Akteurs betont – Kritik kommt auch vor.

Tage später löst der Minister Alarmstimmung mit einem Gesetzentwurf aus.

Dieser Ablauf hat sich eingespielt. Ein Masterplan im Hause Spahn wird langsam erkennbar.

Im Zentrum der Reformen steht die (Anm: Abschaffung der) Selbstverwaltung. Ein kurzes Update zu den neuesten Plänen.

Es hat geradezu den Anschein, als wolle Jens Spahn

  • die Gegenwehr der Selbstverwaltung lähmen,
  • indem er sie kontinuierlich
  • mit neuen Reformentwürfen belegt und
  • gern auch mal Regelungen in Gesetzen „versteckt“, die man dort gar nicht in dem Kontext vermuten würde.

Frei nach dem Motto, „damit sich etwas ändert, muss man etwas anders machen“.

Spahn hat die Selbstverwaltung auf dem Kieker – und zwar sowohl den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) als auch die Verwaltungsräte in den Krankenkassen.

Sie sind ihm

  • deutlich zu langsam,
  • zu wenig an den Bedürfnissen der Versicherten ausgerichtet und
  • bürokratielastig.

Mit seinen in Gesetzentwürfen formulierten Ideen will er das System modernisieren. was soviel heißt wie: zentralisieren, den demokratischen Prozessen entziehen und für die EU (und französische Konzerne) übernahmereif zu machen.

G-BA – bald sind Zuschauer via Internet live dabei

Dass Jens Spahn den G-BA im Visier hat, zeigt sich bei dem ministeriellen Durchgreifen zur Liposuktion.

Betroffenen Frauen (Stufe 3) wird eine Operation finanziert. Basta.

Evidenz soll nachgeliefert werden.

Politische Einflussnahme statt Evidenz fürchten die Selbstverwalter, wenn sein Gesetzesvorschlag zur Rechtsverordnung in Leistungsfragen Gesetz wird.

Wie der Vorstoß am Ende ausgehen wird, ist noch offen. Als sicher hingegen kann sein jüngster Vorschlag gelten: Für mehr Transparenz und Teilhabe verordnet der Minister dem G-BA einen Live-Mitschnitt im Internet bei öffentlichen Sitzungen – wie bei Bundestagsdebatten. Die Sitzungen sind darüber hinaus jederzeit in der Mediathek abrufbar. 

Na, das ist ja mal eine gute Sache, aber wie wäre es dann auch mit Mitbestimmung? Was nutzt das Zusehen ohne Einflußmöglichkeit? Zumindest der Bundestag ist zu einer Kasperlshow verkommen. Aber vielleicht war er das schon immer, nur keiner hat es gemerkt, weil es keine livestreams gab?

MDK unabhängig von Krankenkassen machen

Ein ganzes Reformwerk legt das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vor.

Er wird künftig nicht mehr als Arbeitsgemeinschaft von den Kassen geführt, sondern erhält den eigenständigen Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts.

Nicht nur Ärzte und Krankenhäuser auch Patienten hatten den MDK als verlängerten Arm der Kostenträger gesehen.

Außerdem reagiert Spahn auf die Klagen der Krankenhäuser, die sich regelrecht in einer Abwehrschlacht gegen die zeit- und personalintensiven MDK-Kontrollen sehen.

Ab 2021 ist vorgesehen, dass bei Häusern, deren Abrechnungen zu mehr als 60 Prozent korrekt sind, nur noch höchstens fünf Prozent der Rechnungen geprüft werden dürfen.

Die Zahl der Prüffelder soll zudem verringert werden.

Ambulante Behandlungen durch Krankenhäuser sollen gefördert werden.

Dazu bekommen Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) den Auftrag, bis zum Juli 2021 den Katalog der ambulanten Operationen und stationsersetzenden Eingriffe zu überarbeiten und zu erweitern und auf den Stand der aktuellen medizinischen Erkenntnisse zu bringen.

Für Vertragsärzte und Kliniken soll es für die AOP-Leistungen eine einheitliche Vergütung geben, die nach dem Schweregrad der Fälle differenziert ist.

Immer schön in Richtung Polikliniken und die freiberuflichen Ärzte unterminieren.

AOK bundesweit öffnen

Mit einem „Gesetz für eine faire Kassenwahl“ will der Minister den Wettbewerb unter den Krankenkassen anheizen. Wettbewerb in engem Rahmen führt zur Konzentration und Monopolbildung… da will man hin. Und ganz besonders die Mitsprache und Einflußnahme der Bundesländer ist den EU Bonzen wie Spahn ein Dorn im Auge. Das muß weg. Weg. Weg. Unter dem Deckmantel des fairen Wettbewerbs. Was an der Zentralisierung des Wettbewerbs fair und gut sein soll, muß man sich fragen.

Darin werden nicht nur

  • die Regeln für den Verteilungsschlüssel der GKV-Gelder neu aufgestellt.
  • Der Morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich wird in ein Vollmodell überführt, statt nur 80 Krankheiten zu berücksichtigen.
  • Für einen fairen Wettbewerb sollen die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOKs) bundesweit geöffnet werden. Denn dann stehen sie unter der Aufsicht des Bundesversicherungsamts wie andere Mitbewerber.
  • Deals mit dem heimischen Landesministerium sind somit passé.

Klar, dass die Länder umgehend Protest eingelegt haben.

Bis heute ist noch nicht klar, ob das Gesetz im Bundesrat zustimmungspflichtig ist.

Die Hausjuristen des Bundesgesundheitsministeriums sagen: „Nein“.

Andere sehen sehr wohl eine Zustimmungspflicht.

Auf die Art und Weise kommt der Minister, der höhere Ämter anstrebt, auch mit den wichtigsten der 16 Ministerpräsidenten ins Gespräch.

Genug Masse für Deals gibt es jedenfalls, denn auch Krankenhäuser stehen auf der Agenda – der Länder liebsten Kinder. Oder ist das doch die AOK, die schon über bis zu drei Ländergrenzen hinweg fusioniert hat?

Profis statt Ehrenamtler

Das Ende der Selbstverwaltung heutigen Typus in der GKV will Spahn ebenfalls einleiten.

Profis aus den Kassenvorständen sollen dort die Aufsicht über den GKV-SV-Vorstand übernehmen und nicht die Arbeitgeber- und Versichertenvertreter, die aus Sozialwahlen hervorgegangen sind.

Frank Firsching von der AOK Bayern meint mit Sicht auf den Minister: „Er hat uns vor sechs Wochen frech ins Gesicht gelogen.“ Denn wenige Wochen zuvor war Jens Spahn zu Gast und hat die Selbstverwaltung als wichtigen Akteur gelobt.

Die Besuchsliste des Ministers für dieses Jahr ist noch lang.

https://www.univadis.de/viewarticle/wenn-spahn-zu-besuch-kommt-

Österreicher aufgepaßt: der elektronische Impfausweis kommt und Euere Daten werden verwurstet

seht Euch einmal in der BRiD um und den Gegnern der elektronischen Gesundheitskarte, sowie Telematik Infrastruktur und ihr ahnt, was Euch blüht. Ein Entkommen wird es nicht geben, denn ein opt out wird bereits im Vorfeld ausgeschlossen. Die Daten werden verwendet, um Impfgegner zu identifizieren und nach Belieben Statistiken und Studien zu erstellen, die sowohl für den Staat als auch für andere Unternehmen der Medizin- und Pharmaindustrie goldwert sind. Daß das mit dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten usw. nur in einem Desaster enden kann, erlebt man in der BRiD. Die vollkommene Diktatur über den menschlichen Leib ist auf dem Weg. Die Begehrlichkeiten nach diesen Daten sind immens und unersättlich. Die vom Staat beauftragte Privatfirma hat einen Goldesel gewonnen.

Besonders dreist ist übrigens die Verharmlosung des Erythema nodosum und dem G. Barré Syndrom in Zusammenhang mit Impfungen. Immerhin gibt es im Ausland solche Forschungen und vielleicht tragen diese dazu bei, der drohenden Impfpflicht hier den Garaus zu machen.

https://medonline.at/allgemeinmedizin/digital/impfen/2019/10029186/was-der-e-impfpass-bringt/?mo_token=a8dxcxT0QJLUUBtZtNfx&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=mo_kw19

European Immunization Week 2019

Was der e-Impfpass bringt

Durchimpfungsraten sind in Österreich wieder in aller Munde. Ihre Berechnung ist derzeit jedoch alles andere als simpel. Der e-Impfpass soll das ändern – und gleichzeitig den papierenen Impfpass als Dokumentation ablösen sowie an ausstehende Impfungen erinnern. Ein Beispiel aus Finnland zeigt außerdem, dass ein Impfregister wie der e-Impfpass helfen kann, Impflücken zu schließen.

…. Seit 2016 wird ein dynamisches agentenbasiertes Simulationsmodell herangezogen, mit dem Bioinformatiker an der TU Wien die Durchimpfungsraten des Vorjahres berechnen können, in denen auch Bevölkerungsveränderungen realitätsgetreu abgebildet sind. 2020 soll sich diese Vorgangsweise wieder ändern: Dann soll der e-Impfpass den komplizierten Prozess vereinfachen. ..

Mehr als eine elektronische Version des gelben Zettels

Im Juni 2018 hatte die Bundeszielsteuerungskommission die ELGA GmbH (also ein Privatunternehmen und seine Mitarbeiter ohne ärztliche Schweigepflicht schaufeln Euere sensiblen Daten herum) mit der Umsetzung des Piloten zum e-Impfpass beauftragt. Im e-Impfpass sollen ab 2020 konsolidierte, individuelle Impfdaten aufgezeichnet, gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden können. Jeder Österreicher soll auf lange Sicht eine elektronische Version des bisher üblichen papierenen Impfpasses angelegt bekommen – spezifische Impfempfehlungen sollen ihm bei der Orientierung helfen, welche Impfungen fehlen, ein Impf-Erinnerungs-Service soll ihn auf ausstehende Impfdosen aufmerksam machen.

Neben dem individuellen gibt es auch einen gesundheitspolitischen Aspekt des geplanten Systems: Das Kollektiv der individuellen Impf-Aufzeichnungen zusammen mit den Faktoren Wohnort und Impfzeitpunkt soll helfen, etwa im Bedarfsfall einen Überblick über den Immunisierungsstatus der Bevölkerung einer bestimmten Region zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmen zu können. Diese Informationen können helfen, Regionen mit Nachholbedarf zu identifizieren, Maßnahmen zur Schließung der Impflücken können besser entworfen werden. Zusätzlich soll das Management von Infektionsausbrüchen verbessert werden: Treten künftig gehäufte Masern-Fälle an einem Ort auf, wird es leichter sein, herauszufinden, wer dort geimpft ist.

ALLES lesen unter obigem Link!

Die Impfstudie, die zur FDA Grundlage wurde

https://derkamerad.com/2019/05/06/downloads-food-and-drug-administration-fda-the-studies-trial-results-the-fda-relied-upon-for-its-measles-mumps-and-rubella-mmr-vaccine-approval-1-184-pdf/

download: https://derkameraddotcom.files.wordpress.com/2019/05/fda-relied-upon-studies-licensing-mmr-vaccine-foia.pdf

Die Gretchenfrage: Warum wird ausgerechnet DIESES Jahr in USA und zeitgleich bei uns die Impfung dermassen vorangetrieben?

https://153news.net/watch_video.php?v=OW6W8U7X2OG5

es ist eine erstaunliche zeitliche Übereinstimmung, daß in USA und hierzulande die selbe Propaganda läuft. Grippeimpfung und Masernimpfung auf allen Kanälen. Der Videosprecher stellt die Frage, was ist geplant, daß man jetzt, wo immer mehr Menschen aufwachen, diese Impfungen forciert? Und wie werte Frouwe so treffend kommentierte: wie kann es sein, daß eine einfache Röntgenaufmahme der Hand zur Altersbestimmung von Flüchtlingen so schrecklich und nicht zumutbare Körperverletzung ist, während man nun das Durchstechen der Hautbarriere und Einführung gefährlicher chemisch-biologischer Substanzen als zumutbar und eine Weigerung als kriminell einstufen will?

Es gab in USA früher eine Familiensendung namens „the Brady Bunch“. In dieser gibt es eine Episode, in der die Kinder die Masern bekommen und alles läuft cool, so wie das eben ist.Der Videosprecher stellt eine weitere Frage, nämlich, warum man diese Episode bis jetzt nie bei Masernausbrüchen ausgestrahlt oder darüber in den Medien gesprochen hat, um die Betroffenen zu beruhigen? Seht her, Masern sind nicht so tragisch… Masern sind eine Kinderkrankheit, man steht sie durch.

Nicht schön, man ist krank, es kann auch Komplikationen geben, aber die sind seltener als viele Nebenwirkungen üblicher Medikamente wie Aspirin, Ibuprofen usw., nämlich 0,05 bis 0,1% der Fälle, wobei nirgendwo geschrieben wird, ob diese Prozentsätze in Deutschland, Nordeuropa, Südeuropa oder weltweit ermittelt wurden.  Warum ist das wichtig? Es ist deshalb wichtig, weil die Komplikationen auf dazukommenden bakteriellen Infektionen beruhen, die sich breit machen können, weil  zeitweise das Immunsystem während einer Maserninfektion geschwächt ist.

Und dies bedeuted: je hygienischer das Umfeld während einer Maserninfektion, je weniger resistente oder multiresistente Keime um den Masernkranken sind, je besser die Ernährung, je mehr Ruhe…desto unwahrscheinlicher werden diese bakteriellen Komplikationen.

Es ist daher berechtigt anzunehmen, daß eine Masernerkrankung in reinlichen, ansonsten gesunden Familien (wo also z.B.  kein Haushaltsmitglied ein Pflegefall mit langen Heim- oder Hospitalaufenthalten ist, oder diabetische oder Psoriasis Superinfektionen oder Akne usw hat) ein geringeres Komplikationsrisiko hat als ein Chinese in Chengdu, wo wegen des smogs gefühlt jeder Zweite eine gelbe bakterielle Bronchitis mit sich herum trägt oder ein Erkrankter in USA, der in einem dieser miserablen Detroit-Vororte lebt. Von afrikanischen Ländern oder Ländern mit massiver Verbreitung resistenter Keime wie Italien und Spanien oder Orte mit Lagern wie die Aufnahmelager für die Migranten in München oder die diesbezüglichen Kinderheime in der BRiD ganz zu schweigen.

Also die 0,05% bis 0,1% Komplikationsrate kann hierzulande unter Deutschen Familien viel geringer sein als angegeben und könnte sich noch weiter senken lassen mit adäquater Aufklärung. Wer aus der werten Leserschaft wurde hierüber je von seinem Arzt oder von Lehrern informiert?

Stattdessen wird Angst geschürt. Impfkritiker und Verweigerer kriminalisiert und zu Volksschädlingen gestempelt. Wir dürfen gespannt sein, ob die Zwangsimpfung durchgeht und was passiert, wenn man die Strafe nicht zahlt. Kommt man in den Knast oder nimmt einem das Jugendamt das Kind oder wird es mit Polizeigewalt zum Impfarzt gebracht?

Ungeklärt ist zugegebenermassen die schwerwiegende Komplikation der Gehirnentzündung, die in erster Linie von den Impfpropagandisten ins Feld geführt wird.Diese Komplikation ist wahrlich furchtbar.

Doch auch hier steht der Beweis aus, daß dieser schlimme Fall nicht in seiner Häufigkeit von den mit aller Macht ignorierten Impfschäden getoppt wird oder diejenigen, die an dieser Masern-Encephalitis versterben, nicht auch diejenigen Impflinge sind, die auch diese schweren Impfschäden entwickeln.

Dies würde nämlich bedeuten, daß die Zwangs-Impfung alle für Gehirnschädigungen und Komplikationen empfänglichen Menschen erwischt, während andererseits diese Empfindlichen nur eine geringe Wahrscheinlichkeit haben, tatsächlich im Laufe ihres Lebens einmal an Masern zu erkranken und so eine tödliche Gehirnerkrankung zu entwickeln. Die Überlebenschance dieser Empfindlichen wäre also OHNE Impfung massiv höher und MIT Impfung ihr Todesurteil.

Diese Forschung über die Empfindlichkeit, der vielleicht genetischen oder epigenetischen Anfälligkeit, kann aber nur stattfinden, wenn man die Existenz von Impfschäden anerkennt und diese endlich gebührend erforscht!

In USA gibt es diese Anerkennung von Impfschäden sehr wohl. Dort wurde einer Familie nach einer Masern Impfung über 100 Mio Dollar gerichtlich zugesprochen, mit denen die Pflege- und medizinischen Kosten des geschädigten Kindes für die Dauer des Lebens abgedeckt werden.

http://vaccineimpact.com/2018/lawfirm-announces-101-million-measles-vaccine-settlement-for-infant-that-suffered-brain-injury/

Digitale Masern

https://153news.net/watch_video.php?v=U3KH4NSNBA5O

wenn Bilder von gesunden Kindern plötzlich die Masern bekommen….

http://utopiandreamer.info/viewtopic.php?f=14&t=2262&sid=c03e3b8776860d9325ea36bb4e80c48b

http://vaccineimpact.com/2018/lawfirm-announces-101-million-measles-vaccine-settlement-for-infant-that-suffered-brain-injury/

Die Anwaltskanzlei Maglio Christopher & Toale, P.A. gab Anfang dieses Monats (Juli 2018) bekannt, dass sie eine Vergleichszahlung in Höhe von 101 Millionen Dollar für einen Säugling ausgehandelt hatte, der eine schwere Reaktion auf den Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff (MMR) erlitt.

Es ging um ein einjähriges, gesundes Mädchen, das bereits ging und kletterte. Am 13. Februar 2013 erhielt sie Impfungen gegen Masern Mumps Röteln (MMR), Hepatitis A, Haemophilus Influenzae Typ B (Hib), Prevnar (Pneumonie) und Varicella (Windpocken).

An diesem Abend bemerkte die Mutter, dass der Zustand des Babys reizbar und fiebrig war.

Nach einem Anruf beim Kinderarzt riet der Arzt, ihr Tylenol und Benadryl zu geben. Das Fieber hielt mehrere Tage an, und am Abend vor dem geplanten Kinderarztbesuch des Babys begannen schwere Anfälle. Sie wurde in die Notaufnahme verbracht, Herz- und Atemstillstand und die Ärzte stellten sie auf ein Beatmungsgerät. Die Anfälle und der Herzstillstand führten zu einer schweren Hirnverletzung, Enzephalopathie, Beeinträchtigung des kortikalen Sehvermögens, truncaler Hypotonie (niedriger Muskeltonus) und Nierenversagen.

Nach monatelanger Behandlung im Krankenhaus ging Baby endlich nach Hause, aber ihre Behinderungen erfordern für den Rest ihres Lebens eine spezialisierte medizinische Versorgung und Betreuung rund um die Uhr.

Die 101 Millionen Dollar teure Zahlung wird für den Rest ihres Lebens für die ständige medizinische Versorgung des Kindes auf hohem Niveau aufkommen. Die Familie erhielt eine Pauschale von 1 Million Dollar, um die unmittelbaren Kosten für medizinische Rechnungen und Ausgaben zu decken. Der Rest wird über eine Rente im Laufe des Lebens des Kindes ausgezahlt.

Quelle: 101 Millionen Dollar Vaccine Injury Award für Enzephalopathie von MMR Vaccine verliehen
Verletzungen und Todesfälle durch Impfstoffe sind ein echtes Risiko, werden aber vor der Öffentlichkeit zensiert.

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https://vaccineimpact.com/2018/u-s-government-continues-to-pay-millions-in-vaccine-injuries-and-death-settlements/

Vaccine Impact T-Shirt

aus dem Bericht des Justizministeriums

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Frouwe aus ´em Wald: die Wissenschaft der Normwerte – Tricks und die Profiteure

„Informiert ratlos sein ist allemal besser,
als sich ahnungslos in falscher Sicherheit wiegen.“
Dr. med. Christian Euler

Präsident des Österreichischen Hausärzteverband (ÖHV)

http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/Normwertetrick.pdf
Aus:
Gunter Frank (b.1963, deutscher Arzt, Buchautor): „Schlechte Medizin: Ein Wutbuch“

Teil I: Schlechte Medizin in der täglichen Behandlung. Millionenfache Fehlbehandlungen: Alltag in deutschen Arztpraxen und Krankenhäusern.

Der Trick mit den Normwerten. pp 22 – 25. KNAUS 2012

In allen Heilberufen neigt man generell dazu, eher zu viel zu behandeln als zu wenig,  und das ist verständlich, man möchte ja schließlich helfen. Auch dass Therapeuten eher zu früh als zu spät behandeln wollen, ist nachvollziehbar.
Man möchte nichts versäumen, und es ist keine schöne Vorstellung, unter Umständen erkennen zu müssen, dass man einen Patienten vor den schlimmen Folgen einer  Erkrankung hätte bewahren können, wenn man ihn früher zu einer wichtigen Untersuchung überwiesen oder früher eine Therapie eingeleitet hätte. Da geht es mir nicht anders.
Wenn jedoch aus dem zu viel und zu früh ein reines Geschäftsmodell wird, durch das Millionen gesunde Menschen zu gefährdeten und angeblich kranken Patienten umgedeutet werden, dann lässt sich dies nicht mehr mit dem Wunsch rechtfertigen, nichts versäumen zu wollen.
Hinter solchen Milliardengewinnen steckt kalte Berechnung, die auch über Leichen geht.
Am einfachsten lassen sich angeblich Kranke heute mithilfe von Normwerten aus dem Hut zaubern.
Wie dieser Trick funktioniert, wird an den Beispielen Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin deutlich…. 

Patientendaten in ganz BRiD on the loose?

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telematik-im-Gesundheitswesen-Der-Konnektor-ist-nicht-das-Problem-4408188.html

Telematik im Gesundheitswesen: Der Konnektor ist nicht das Problem

Die unsachgemäße Installation von Konnektoren in Praxen kann Probleme verursachen.Was heißt hier „kann“? Anscheinend ist dies tatsächlich zig-fach, hundertfach oder auch tausendfach bereits geschehen? Und welche Probleme? Es wird hier vermieden davon zu sprechen, daß die Installation schwierig ist und Fallstricke zu bieten scheint, die man technisch nicht ohne Weiteres lösen lassen. Und daß dieses „Problem“ darin besteht, daß Patientendaten offen zugänglich im Internet landen oder beliebig Leute, die noch nichteinmal Hacker sein müssen, in das gesamte Arztpraxisnetzwerkes einbrechen können. Oder weniger martialisch: einfach Zugang zu Praxiscomputer und Netzwerke haben.

Der Konnektor sei daran nicht schuld, sagt die Projektgesellschaft Gematik.

Die Projektgesellschaft Gematik hat Berichten widersprochen, nach denen die VPN-Konnektoren für den Online-Anschluss in deutschen Arztpraxen unsachgemäß installiert sind und mit der Installation Sicherheitslücken geschaffen wurden.

Man bemühe sich nun, valide Berichte zu erhalten, um die Frage zu klären, ob es sich bei diesen Installationen um lokale beziehungsweise lokalisierbare Probleme handelt. Panik pur…. wenn man den Berichten widerspricht, warum muß man dann derartige Fragen erst klären? Also sind sie sich nicht sicher? Oder haben sogar Kenntnis von dererlei Problemen?

Derzeit würden der Gematik keine verbindlichen Zahlen vorliegen, die auf Unsicherheiten in der telematischen Infrastruktur hindeuten würden. ja, wer nicht hinsehen will, der sieht auch nichts. Ähnlich VW Chef in China der noch nie etwas von Umerziehungslager der Chinesen gehört haben will.

HAMMER:

Mit einer Stellungnahme reagiert die Gematik auf Berichte, nach denen Firewalls und Virenscanner bei der Installation von Konnektoren abgeschaltet und danach nicht wieder aktiviert wurden.

Auch sollen Arztpraxen den Konnektor nicht im standardmäßigen Reihenbetrieb, sondern im Parallelbetrieb einsetzen, wie er nur für große IT-Anlagen mit eigenen Sicherheitsfunktionen empfohlen wird.

Diese unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten sind nach Darstellung der Gematik aber nicht das eigentliche Problem. hahaha…. ist es sehr wohl, aber davon werden wir in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch lesen können.

  • „Entscheidend ist der richtige Umgang mit den technischen Gegebenheiten vor Ort – ist das überhaupt machbar? vielleicht ist das nach dem Motto: es ist nicht das Problem des Tierverkäufers, daß der bestellte Hund nicht bellt, denn es ist eine Katze, die geliefert wurde. Und wenn die nun miaut, muß man nur vorort richtig damit umgehen…sie gibt ja Laut, nur daß sie eben nicht bellt.
  • und auch das enge Zusammenspiel aller an einer Praxis-IT beteiligten Dienstleister“, heißt es in der Stellungnahme.und damit sollte allen Patienten klar sein, wieviele Leute und Firmen  Zugriff auf sensibelste Daten und Metadaten über ihre Person und ihre Gesundheit/Krankheiten haben!

Hier möchte die Gematik Aufklärungsarbeit leisten. Allerdings gibt es dabei Einschränkungen: „Die Gematik hat hierbei aufgrund ihrer gesetzlich geregelten Zuständigkeit nur begrenzten Einfluss und keine Regulierungsmöglichkeiten.“

man lacht sich tot…. die Gematik ist der Lobbyist und der Pudel der unfähigen Politikdarsteller zugleich.

Keuchhustenimpfung alles andere als perfekt

Nicht-zelluläre Impfstoffe gegen Bordetella pertussis schützen Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren zu mindestens 75 % vor Keuchhusten.

65 % bleiben für mindestens 5 Jahre immun.

Die Effektivität der Impfstoffe ist damit nach Einschätzung der Studienautoren nicht perfekt, aber die Impfung ist wirksam.

Sie verringere auch die Übertragungshäufigkeit des Erregers, so die Forscher.

Damit schützt die Impfung nicht nur den Einzelnen vor einer klinischen Manifestation, es lässt sich auch eine gewisse Herdenimmunität erzielen, die für alle Altersgruppen wichtig ist.

In vielen westlichen Ländern werden trotz teilweise hoher Impfquoten weiterhin zyklische Anstiege von Pertussis in Abständen von 4 bis 6 Jahren beobachtet.

In Deutschland 2017: 16.834 Pertussis-Fälle gemeldet

ein deutlicher Anstieg zum Jahr 2016.

  • 26%
  • der zwischen 2001 und 2017 gemeldeten Erkrankungen
  • in Deutschland
  • entfielen auf Kinder bis 14 Jahre,
  • obwohl die Impfquoten mit circa 95 Prozent bei Kindern im Schulalter hoch sind.

Deshalb werden die Impfstrategien gegen Pertussis kritisch diskutiert.

Eine Frage ist,

  1. ob die Impfungen in erster Linie Vorteile für den Impfling selbst haben und Krankheitssymptome mildern oder verhindern, oder
  2. ob sie auch populationswirksam sind und Übertragungsrate n innerhalb von Kontaktgruppen reduzieren.

Mit einem mathematischen Modell, das auf Basis von empirischen Daten zu Inzidenzen und Impfquoten in verschiedenen Altersgruppen entwickelt wurde, haben US-amerikanische Forscher

  • die Schutzwirkung der Impfung,
  • ihr Nachlassen mit der Zeit und
  • die Bedeutung für die Inzidenz von Pertussis-Erkrankungen neu beschrieben.
  • 5 Kohorten verschiedener Altersgruppen (Kinder zwischen 5 und 9 Jahren in den USA)
  • Impfungen waren mit TDaP-Impfstoffen erfolgt, wie sie auch in Deutschland verwendet werden (Kombinationsvakzine Tetanus, Diphtherie, azelluläre Pertussis-Antigene)

Hauptergebnisse

Der Schutzeffekt von TDaP-Impfstoffen gegen Pertussis nimmt jährlich um circa 33 Relativprozent nach Abschluss der kompletten Impfung ab. welch gute Nachricht für die Pharmandustrie und die Ärzteschaft, der Geldstrom fließt. Panta Rhei…

  • Kinder im Alter zwischen 5 bis 9 Jahren sind
  • bei kompletter Immunisierung
  • zu mindestens 75 Prozent geschützt, und
  • bei mindestens 65 Prozent der komplett Geimpften hält der Schutzeffekt für 5 Jahre.

Die Ergebnisse der Studie weisen auch daraufhin, dass sich durch die Impfung eine gewisse Herdenimmunität erzeugen lässt.

Azelluläre Pertussisvakzine seien nicht perfekt und hätten vermutlich eine geringere Schutzwirkung als die früher verwendeten Vakzine aus ganzen Zellen von B. pertussis, so die Forscher.

Die früheren Vakzine hatten aber teilweise mehr Nebenwirkungen.

Klinische Bedeutung

Eine komplette Prophylaxe von B.-pertussis-Infektionen und die Eradikation des Erregers werden auch künftig mit azellulären Impfstoffen (Untereinheiten-Impfstoffe) nicht möglich sein.

B. pertussis ist hoch kontagiös, Biologie und Entwicklung von Immunreaktionen sind nicht vollkommen geklärt: weder auf die natürlichen Erreger, noch auf die Impfstoffe.

Wegen der begrenzten Dauer der Immunität kann sich jede Person mehrmals im Leben neu infizieren und erkranken.

Das Ziel der Impfung, das Risiko vor allem für gefährdete Personengruppen wie Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen zu reduzieren, bleibt den Ergebnissen der Studie zufolge sinnvoll und erreichbar. An Impfungen zu erinnern, sei vor allem Aufgabe der Kinder- und Hausärzte.

Finanzierung: Öffentliche Mittel

Referenzen

1. Robert Koch-Institut Berlin, Dezember 2017

2. Domenech de Cellès M, Rohani P, King AA: Duration of Immunity and Effectiveness of Diphtheria-Tetanus–Acellular Pertussis Vaccines in Children. JAMA Pediatrics 2019;

http://doi:10.1001/jamapediatrics.2019.0711

Wegen Migranten: Sichelzellenanämie Screening für Neugeborene im Gespräch

und wieder einmal Untersuchungen, Diagnosen und Therapien auf Beitragszahlerkosten, die ohne Massenmigration aus Afrika kein Thema wären. Wer die Erbkrankheit „Sichelzellenanämie“ vorzugsweise hat, nämlich Afrikaner, wird in dem Quellbeitrag selbstverständlich politisch korrekt nicht erwähnt. Aber die Mediziner und medizinisch gebildeten Leser wissen ja, wer und was…

Zur vererblichen Sichelzellenanämie, die als Nebeneffekt vor Malaria schützt, kann man sehr schön bebildert und verständlich HIER nachlesen.

https://www.msdmanuals.com/-/media/manual/home/images/sickle_cell_anemia_high_blausen_de.jpg?la=de&thn=0

Sichelzellanämie: IQWIG sieht Nutzen für Neugeborenen-Screening in Deutschland

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

 

Ein Screening von Neugeborenen auf die Sichelzellkrankheit (sickle cell disease, kurz SCD) in Kombination mit weiteren Interventionen kann die Sterblichkeit von betroffenen Kindern senken.

Zu diesem Schluss kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nach vorläufiger Auswertung der Studienlage. Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersucht das IQWIG derzeit, ob ein SCD-Test von Neugeborenen in Deutschland sinnvoll wäre. Stellungnahmen zum Vorbericht nimmt das IQWiG bis zum 20.05. 2019 entgegen.

SCD lässt sich über eine Blutprobe diagnostizieren

Derzeit gehört die SCD nicht zu den Zielerkrankungen des in Deutschland nach der Kinder-Richtlinie des G-BA durchgeführten Neugeborenenscreenings, für das in der 36. bis 72. Lebensstunde Fersenblut auf Filterpapierkarten getropft wird.

Ziel eines solchen Screenings ist die frühe Identifikation und Behandlung der betroffenen Kinder.

Durch die Vorverlegung der Diagnosestellungin Verbindung mit einer Angehörigenschulung und mit einer Infektionsprophylaxe ab dem 3. Lebensmonat soll die Lebenserwartung der Kinder erhöht werden.

In den USA, England, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und Belgien ist ein Neugeborenenscreening auf die Sichelzellkrankheit hingegen etabliert.

Weniger Todesfälle nach Screening

„Im Vergleich zu keinem Screening kann ein SCD-Neugeborenenscreening Todesfälle unter den betroffenen Kindern vermeiden“, teilte das IQWIG vergangene Woche in einem Vorbericht mit.  Die IQWIG-Wissenschaftler stützten sich hierzu auf eine retrospektive, vergleichende Screeningstudie aus Jamaika.

Danach wurden zwischen 1995 und 2007 insgesamt 150.803 Neugeborene auf SCD gescreent und bei diagnostizierter SCD frühzeitig behandelt.

Die betroffenen Kinder

  • erhielten ab dem vierten Lebensmonat eine Penizillin-Prophylaxe und
  • wurden regelmäßig untersucht.
  • Darüber hinaus klärten die Ärzte die Eltern umfassend über die Erkrankung auf.

„Der Effekt durch die frühe Diagnose einer Sichelzellkrankheit in Verbindung mit frühen Interventionsmaßnahmen ist sehr deutlich, denn die Sterblichkeit sinkt um den Faktor 10“, so der Vorbericht des IQWIG.

  • Bis zum 1. Lebensjahr verstarben demnach in der Gruppe der frühzeitig behandelten Kinder 0,01 %,
  • in der Gruppe der unbehandelten Kinder waren es 0,1 %.
  • Für die Auswertungen bis zum 5. Lebensjahr zeigten sich konsistente Effekte.

Die Screeningstudie habe trotz eines hohen Verzerrungspotenzials (???) einen sehr deutlichen Interventionseffekt ergeben, heißt es weiter. Danach sieht das IQWiG einen Anhaltspunkt (sic!) für einen Nutzen zugunsten eines Neugeborenenscreenings auf SCD in Kombination mit einem Vorverlegen der Diagnosestellung und weiteren Interventionsmaßnahmen.

Labors und Antibiotikahersteller freut das ebenso wie Ärzte, die wieder etwas mehr abzurechnen haben. Kleinvieh macht auch Mist)

Hohes Infektionsrisiko bei Kleinkindern

Schätzungengehen davon aus, dass derzeit etwa 3000 Menschen (nicht in etwa Afrikaner) in Deutschland mit der Sichelzellkrankheit leben.

  • Die zu „Sichelzellen“ verformten roten Blutkörperchen zerfallen schneller als gesunde rote Blutkörperchen, was zur Anämie (Blutarmut, Armut an roten, sauerstofftragenden Blutkörperchen)  führt.
  • Die sperrigen (nicht mehr runden)  Sichelzellen bleiben zudem in den Gefäßen vieler Organe, insbesondere der Milz, hängen.
  • Vor allem Kinder in den ersten Lebensjahren sind daher sehr anfällig für Infektionen, die oft lebensgefährlich sein können.

Deshalb empfehlen medizinische Leitlinien

    • bei betroffenen Kindern
    • ab dem 3. Lebensmonat
    • eine Pneumokokken-Impfung und
    • eine Penizillin-Prophylaxe, die allerdings in Deutschland momentan nicht zugelassen und daher nur im Off-Label-Use möglich ist.

Mitteilung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Vorbericht [S18-01] Screening auf Sichelzellkrankheit bei Neugeborenen, IQWIG

Wenn Rassismus Therapien verhindert

Sichelzellanämie ist die häufigste Erbkrankheit in den USA. Eine Heilarznei wurde nie entwickelt – auch weil vor allem Schwarze betroffen sind. Nun soll eine Gentherapie die Versäumnisse wiedergutmachen.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/sichelzellanaemie-gentherapie-gegen-rassismus-a-1196474.html

neue Studie zeigt keinen Zusammenhang zwischen MMR Impfung und Autismus

richtig, die Impfschäden sind bei weitem bedenklicher. https://www.nvic.org/vaccines-and-diseases/measles/measles-vaccine-injury-death.aspx

Die FDA Statistik jedenfalls zeigt einen Zusammenhang zwischen MMR Impfungen und Darm- sowie Atemwegserkrankungen nach der Impfung.

MMR-Impfung und Autismus

Impfgegner argumentieren wiederholt, dass Impfungen, insb. der kombinierte Lebendimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfstoff), Autismus verursachen könne. Basis für diese Behauptung bildet eine 1998 im Lancet veröffentlichte Studie. Die Studie an nur 12 Kindern hatte zwar einen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und der Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten postuliert, wurde aber 2010 nach dem Bekanntwerden methodischer Fehler und manipulierter Daten zurückgezogen.

Seither haben zahlreiche Studien diesen Zusammenhang erneut geprüft und die Sicherheit des Impfstoffs bestätigen können. Aufgrund der dennoch anhaltenden Zweifel in der Bevölkerung, widmete sich eine Gruppe dänischer Forscher nun erneut dieser Fragestellung: Sie analysierten hierbei Datensätze von 657.461 Kindern, die in den Jahren 1999–2010 geboren wurden, in Hinblick auf das Auftreten einer Autismus-Spektrum-Störung im Verhältnis zu den durchgeführten MMR-Impfungen. Bei 6.517 Kindern war im Analysezeitraum Autismus diagnostiziert worden. Hierbei zeigte sich kein erhöhtes Risiko bei den MMR-geimpften Kindern gegenüber den ungeimpften Kindern (HR 0,93; 95% CI; 0,85–1,02). Im Gegenteil war bei einzelnen Subgruppen sogar ein reduziertes Risiko zu beobachten (Mädchen: HR 0,79; 95% CI; 0,64–0,97; Geburtsjahr 1999–2001: HR 0,84; 95% CI; 0,73–0,96). Auch bei bestehenden Risikofaktoren für die Entwicklung einer autistischen Störung (bspw. Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft oder Frühgeburtlichkeit) zeigte sich kein Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und dem Auftreten von Autismus.
Das größte Risiko zur Entwicklung eines Autismus zeigte sich bei Kindern mit männlichem Geschlecht, mit den Geburtsjahren 2008–2010, mit fehlenden Impfungen in der frühen Kindheit und wenn bei Geschwisterkindern bereits ein Autismus bekannt war.
Zusammenfassend konnte somit erneut kein Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und dem Auftreten von Autismus nachgewiesen werden, auch nicht als Triggerfaktor bei Risikogruppen. Besonders im Hinblick auf die zunehmenden Masernfälle in Deutschland und die hitzig geführte Debatte um eine Impfpflicht, können Ärzte bei der Beratung verunsicherter Eltern auf diese und weitere hochwertige Evidenz zum Thema verweisen.

Die Studie wurde durch das dänische Gesundheitsministerium sowie die Novo Nordisk Stiftung finanziert.

Titel der Studie

Measles, Mumps, Rubella Vaccination and Autism: A Nationwide Cohort Study

Autoren

Hviid et al.

Journal

Annals of Internal Medicine