Schlagwort-Archive: Medizin

Gutachten: Impfzwang verfassungswidrig

https://www.epochtimes.de/gesundheit/rechtsgutachten-prangert-verstoss-gegen-grundrechte-an-impfzwang-ist-verfassungswidrig-a3032515.html

Ärzte wehren sich wahrscheinlich mit größerer Erfolgschance als  Normalbürger.

Sowohl gegen Rechtsfeinde in der Politik als auch gegen Big Pharma und ihre Gier,  giftige Mixturen an die Menschen zu bringen.

Wiedereinmal ganz vorn mit dabei: Tavistock

egal welche grauenhafte Menschenversuche, man kann sicher sein, Tavistock ist mit dabei. LSD, mindcontrol, Monarch, Sterilisation, Zwillingsforschung, Geschlechtsumwandlung Wann macht man diese Frankensteinfabrik endlich dauerhaft zu?

https://mannikosblog.blogspot.com/2019/10/bei-madchen-geht-der-transentrend-um.html

Bei Mädchen geht der „Transentrend“ um, während ein hoher Anteil der umgedrehten Kinder die Geschlechtsumwandlung bereut

Insgesamt 50 Kinder werden wöchentlich in die Tavistock Klinik überwiesen, jener Einrichtung, die darauf spezialisiert ist, bei Kindern Geschlechtsumwandlungen durchzuführen.
Diese Zahl sollte man im Kopf behalten für das weitere Verständnis der folgenden beiden Artikel. Ebenso bedeutsam ist das Verbot für Eltern, an der Behauptung ihrer Kinder zu zweifeln, wenn diese meinen, sie seien transsexuell. Des weiteren gibt es eine Entscheidung des englischen Familiengerichts, wonach Kinder selbst entscheiden dürfen, ob sie eine Geschlechtsumwandlung haben wollen. Alles was es braucht ist, dass die Eltern zustimmen (sie müssen) und es braucht einen Arzt, der die Verantwortung übernimmt. Diesen findet man in der genannten Tavistock Klinik, wo man sich sogar medikamentös an Dreijährigen versündigt….

Anonymus: Depopulationsabtreibungskannibalismus

DIe Depopulations-Agenda in Europa war von langer Hand von NWO Architekten geplant gewesen

Vor allem durch den Abtreibungsholocaust
25 Millionen Abtreibungen, 25 Millionen importierte Migranten
http://michael-mannheimer.net/2014/12/18/islamisierung-deutschland-25-millionen-abtreibungen-25-millionen-immigranten-zufall/

Sowohl die Kosmetikindustrie als auch die Medizin bedienen sich dem Leib und Leid abgetriebener Embryonen und Föten.

Deren Stammzellen oder auch das Gewebe werden für Forschungszwecke für die Herstellung von Kosmetika und Impfstoffen verwendet.

Immer wieder wird auch berichtet, dass die Föten erst tiefgefroren, dann zerstückelt in Kosmetikprodukten und sogenannten Verjüngungsinjektionen landen.
https://gloria.tv/article/WdgqwqXBzDx12baG7Am33Lkni
https://gloria.tv/article/igeb8SeJZVrK43KN7W9z792gr

Die Gender-Mafia verdient Milliarden mit abgetriebenen Embryonen und Föten
http://www.aktion-leben.de/bioethik/diagnostik-pd-pid/embryonenhandel/

Die Gender Agenda UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995.
Ziele: Förderung des Feminismus, Neudefinition der Familie, Förderung des Homosexuellen Verhaltens, Förderung von Abtreibungen,Krieg gegen die Mutterschaft.
http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/o-leary-agenda-begriff-pekinger-aktionsplattform/
http://agensev.de/content/pekinger-gender-agenda-die-5-gender-thesen
http://www.un.org/Depts/german/conf/beijing/beij_bericht.html

Quecksilber in Impfstoffen

in USA wurde eine Studie veröffentlicht, die fand, daß in US Grippeimpfstoffen 25.000 fach höhere Quecksilberwerte zu messen sind als im Trinkwasser erlaubt ist. Das Quecksilber für diesen Zweck heißt Thiomersal. Aber auch Formaldehyd ist in nicht unerheblichen Mengen zugesetzt zur Konservierung.

Dazu ist noch zu sagen, was man an Universitäten gelehrt bekommt über Impfstoffe:

Keine reine Impfsubstanz, keine toten Viren. keine leblose Viren DNA, keine Teil-Viren DNA oder sonstiges Virenextrakte lösen im menschlichen Leib irgendeine Immunreaktion aus. Nur lebende Erreger, die sich im Wirtskörper dann maßgeblich vermehren tun das.

Mit geringen Mengen oder gar toten Teilen, wird die menschliche Müllentsorgung locker fertig. Nullo Problemo, selbst wenn sie künstlich unter Umgehung aller Schutzbarrieren in den Körper eingebracht werden (Spritzeninjektion).

Dieses Problem hat die Medizin dadurch gelöst, daß sie Teile des nicht oder abgeschwächt vermehrungsfähigen Erregers an Giftstoffe koppelt, die im Körper eine möglichst starke Abwehr- und Immunreaktion auslösen. Wie zum Beispiel Quecksilber.

Die Immunzellen erinnern sich nun an das Gift von Quecksilber UND die daran gekoppelte Form des Virus, so daß sie fortan auch den Virus mit und ohne Anhängsel erkennen, solange er die Formanteile aus dem Erstkontakt zeigt. Was aufgrund der Mutationsfähigkeit von Viren unter Umständen nicht allzu häufig vorkommt.

An dieser Stelle sei gesagt, daß die Juristerei keineswegs Larka bestätigt hat, der einen Preis ausgelobt hatte für denjenigen, der ihm einen Beweis für die Existenz eines Virus liefern könne. Denn das Gericht ist hierfür nicht zuständig. Es hatte sogar oder „nur“ entschieden, daß derjenige, der diesen Beweis erbracht hatte, sich an die Regeln der Auslobung gehalten, sie erfüllt hat und ihm von daher der Preis zustehe. Das Gericht befindet jedoch nicht über medizinisch-wissenschafliche Erkenntnisse. Also ob Paradigmen gerade gelten oder umgestossen werden.

Giftsubstanzen wie Quecksilber sind also die Vermittler, daß überhaupt eine Reaktion stattfinden kann.

Man kann nun das Gift tauschen. Vielleicht gegen ein Gift, das nicht in Zellen endgelagert wird, wie Quecksilber, sondern in der Leber besser abgebaut wird und damit ausscheidbar ist. Es bleibt aber schweres Gift, muß es bleiben, damit eine Reaktion ausgelöst werden kann.

Und wenn es etwas gibt, über das die Wissenschaft kaum etwas weiß, dann ist es Kenntnis über das Verhalten von Substanzen im menschlichen Leibern. Selbst bei so uralten und gut erforschten Substanzen wie Aspirin gibt es immer wieder Überraschungen, weil man nur Theorien hat über die Wirkweisen von Substanzen (die selbstverständlich hilfreich sind, bei Neu- und Weiterentwicklungen).

http://unsere-natur.net/grippeimpfstoff-enthaelt-25-000-mal-mehr-quecksilber-als-im-trinkwasser-erlaubt-ist/

und hier über die Forschung nach alternativen „Adjuvantien“ (Bei-Gaben, Zusätze), also Vermittlern einer Immunreaktion also Giften.

Bereits die Begriffswahl für derartige Substanzen und das Forschungsgebiet ist maximal verharmlosend, wie ich finde. Aber das braucht man als PR Grundlage. Und wer weiß, vielleicht findet man ja doch einmal etwas Hilfreiches. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann.

https://www.twincore.de/de/infothek/infothek-news-details/news/neuartige-adjuvantien-aus-myxobakterien-hilf-stipendium-fuer-jenny-kuehne/

Kruxdie: Lebende Organismen verändern ihre Form

Stichwort Pleomorphismus (Bechamp, Enderlein), der Gegensatz zum Monomorphismus (Pasteur, Koch), auf dem die ImpfTHEORIE beruht.

Ein Buch von Dr. Enderlein: https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/guenther-enderlein/bakterien-cyclogenie/id/9783111098586 Für in dem Gebiet informierte Wissenschaftler interessant.

seit 100 Jahren wird die Alternativmedizin für diese Aussage diffamiert, die nun wissenschaftlich bewiesen wurde: Bakterien ändern im Menschen ihre Form

zum Beispiel, um Antibiotika auszuweichen geben sie einfach ihre Zellwand auf. Das können die für viele Infektionen des Uro-Genitaltrakts verantwortlichen E.coli und Enterokokken. Dadurch werden sie unsichtbar für unser Immunsystem und zeitgleich unempfindlich für die Antibiotika, die durch Angriffe auf die Bakterienzellwand diese vernichten können. Erfunden, weil man davon ausging, gewisse Bakterien bräuchten zwingend diese Wand für ihre Existenz. Einmal Zellwand, immer Zellwand. Die Aufgabe der Zellwand ist aber an ein gewisses Milieu gebunden, ein Umfeld, das dem diffizilen Innenleben der Bakterienzellen nicht schadet. Und wieder bestätigt sich die Ansicht: die Zelle ist nichts, das Milieu ist alles. Siehe den Krieg der ersten Mikrobiologen gegeneinander: http://www.pro-natura.info/index.php/pasteur-bechamp-br-sub-die-gegenspieler

nun überlegt man sich, wieviel der Antibiotikaresistenzen auf solche Formänderungen, die nicht auf DNA, also Erbgutveränderungen, zurückgehen und wie man dies nutzen könnte.

https://theconversation.com/antibiotic-resistance-researchers-have-directly-proven-that-bacteria-can-change-shape-inside-humans-to-avoid-antibiotics-124296

Röntgenkontrastmittel in Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Cola

Nachdem die Forschungsgruppe um Michael Bau, Professor für Geowissenschaften an der Jacobs University Bremen, Kontrastmittel-Gadolinium weltweit bereits in vielen Flüssen und auch im Trinkwasser einiger deutscher Städte nachweisen konnte, wurde sie jetzt auch in Nahrungsmitteln fündig.

In Cola-Getränken aus Restaurants bekannter Fast-Food-Ketten (McDonalds and Burger King) in

  • Berlin,
  • Düsseldorf,
  • Essen,
  • Karlsruhe,
  • München und
  • Dresden

konnte das Kontrastmittel-Gadolinium jetzt identifiziert werden.

Gadolinium kommt insbesondere bei radiologischen Untersuchungen in der Magnetresonanztomografie (MRT) zum Einsatz. Die gemessenen Konzentrationen sind nach aktuellem Wissensstand nicht gesundheitsgefährdend, jedoch ein Indikator für die mögliche Anwesenheit anderer Rückstände aus dem Abwasser in den Getränken.

Rückstände gelangen ins Klärwasser

Die Kontrastmittel sind aus der medizinischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken, die verbrauchten Mengen steigen von Jahr zu Jahr. Das gilt auch für MRT-Kontrastmittel, die auf dem Selten-Erd-Element Gadolinium basieren. Patienten scheiden es im Krankenhaus oder zuhause wieder aus und mit dem Abwasser gelangt es in die lokalen Klärwerke. Diese können die Kontrastmittel, wie auch manch andere Arzneimittelrückstände, nicht aus dem Wasser entfernen und leiten sie mit dem vermeintlich gereinigten Abwasser in Flüsse und Seen ein. Dies ist ein weltweites Phänomen, wie viele Untersuchungen von Michael Bau und seiner Forschungsgruppe an der Jacobs University belegen.

Gd auch im Leitungswasser

Von den Flüssen wird ein Teil dieses Gadoliniums ins Meer eingetragen, wo es beispielsweise bereits die Nordsee verunreinigt, während es mit dem versickernden Flusswasser auch ins Grundwasser gelangt. Durch die Trinkwassergewinnung aus Grundwasser und Uferfiltrat findet sich das Kontrastmittel-Gadolinium letztlich auch im Leitungswasser. Dies haben Michael Bau und seine Mitarbeiterinnen Katja Schmidt, Gila Merschel und Nathalie Tepe nun nach Berlin, Essen, Köln und London auch für die Städte Bremen, Düsseldorf, Dresden, Karlsruhe und München nachgewiesen.

Zunahme in den vergangenen Jahren

Zudem belegen aktuelle Daten für Berlin, dass das Trinkwasser in einzelnen Berliner Bezirken, wie zum Beispiel in Proben vom Bahnhof Zoo oder der Clay Allee, nicht nur die weltweit höchsten im Leitungswasser gemessenen Anteile (99 Prozent) an anthropogenem – also durch Menschen verursachtem – Gadolinium aufweist, sondern dass diese in den vergangenen Jahren nochmals deutlich zugenommen haben. Aber auch in den anderen untersuchten Städten stammt ein Teil des Gadoliniums im Trinkwasser aus MRT-Kontrastmitteln: 31 Prozent in Bremen, 34 Prozent in Karlsruhe, 63 Prozent in Dresden, 85 Prozent in Düsseldorf und 91 Prozent in München. Und weil die Zahl der MRT-Untersuchungen weiter ansteigt, wird sich dieser Trend zu höheren Kontrastmittelkonzentrationen im Trinkwasser vermutlich weiter verstärken.

Cola-Getränke untersucht

Das Hauptaugenmerk der jetzt veröffentlichten Studie lag allerdings auf der Frage, ob in verschiedenen deutschen Ballungszentren das Kontrastmittel-Gadolinium über das Trinkwasser auch in Nahrungsmittel gelangen kann. Dafür wurden in den Städten Berlin, Düsseldorf, Essen, Karlsruhe, München und Dresden Cola-Getränke aus Filialen bekannter Fast-Food-Ketten untersucht und mit den Leitungswasserproben aus dem jeweiligen Stadtteil verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Getränke zeigen nahezu dieselben Gehalte an Kontrastmittel-Gadolinium wie das jeweils lokale Leitungswasser.

Cola-Sirup mit Leistungswasser vermischt

Für den Geochemiker Michael Bau ist das wenig überraschend: „In Filialen von Schnellrestaurants wird der Cola-Sirup mit Leitungswasser und CO2 vermischt. Obwohl die Restaurants angeben, dass dieses Leitungswasser zuvor zusätzlich gereinigt wird, ist dieser Reinigungsschritt offensichtlich nicht in der Lage, die Kontrastmittelrückstände zu entfernen.” Auch wenn das Gadolinium in den gemessenen Konzentrationen nach jetzigem Wissensstand gesundheitlich unproblematisch ist, so ist es doch ein Indikator dafür, dass auch andere chemische Substanzen aus dem Abwasser im Trinkwasser und damit zubereiteten Nahrungsmitteln sein können. „Dies sind zum Beispiel Arzneimittelrückstände und besonders die sogenannten ‚endokrinen Disruptoren‘, die bei Menschen und Tieren hormonähnliche Wirkungen haben und im Gegensatz zum Kontrastmittel-Gadolinium schon in sehr geringen Konzentrationen die Gesundheit beeinflussen“, sagt Bau. Insofern, meint Bau, sei das anthropogene Gadolinium dabei hilfreich, Grund- und Trinkwasser aber auch Nahrungsmittel auf die mögliche Anwesenheit sogenannter „abwasserbürtiger“ Stoffe zu testen – also Verunreinigungen, die auch nach Durchlauf einer Kläranlage noch im Wasser vorhanden sind.

Über Verhalten in der Umwelt nur wenig bekannt

Gadolinium und andere Selten-Erden gehören zur Gruppe der „kritischen Metalle”, wie Niob, Antimon, Gallium oder Germanium. Diese sind für moderne Hochtechnologien und damit für Energiewende, Elektromobilität und Digitalisierung nahezu unersetzlich. Es besteht jedoch keine Versorgungssicherheit. Entsprechend hat dies zu verstärkten Anstrengungen im Bereich Rohstoffsuche und Recycling geführt. Über die Verbreitung und das Verhalten der kritischen Metalle in der Umwelt ist dagegen nur wenig bekannt. Eine integrierte Betrachtung sowohl der Rohstoff- als auch der Umweltproblematik ist einer der Schwerpunkte in der Forschungsgruppe Rohstoff- und Umweltgeochemie an der Jacobs University Bremen, die im vielfach ausgezeichneten Earth and Environmental Science Programm angesiedelt ist.

https://www.mta-dialog.de/artikel/gadolinium-aus-kontrastmitteln-in-cola-aus-fast-food-restaurants.html

Grüner Tee gegen antibiotika-resistente Bakterien

Dass grüner Tee im Kampf gegen Antibiotika-resistente Pseudomonas-aeruginosa Bakterien helfen kann, ist eine neue Erkenntnis von DZIF-Wissenschaftlern an der Uniklinik Köln und Wissenschaftlern der University of Surrey. Sie haben ein natürliches Antioxidans im Tee entdeckt.

https://www.mta-dialog.de/artikel/gruener-tee-wirkstoff-gegen-antibiotikaresistenz.html

wenn man einmal mit Petitionen anfängt…

da muß ich auch werter Frouwe eine zugestehen.

Aus für Eigenbluttherapie über Heilpraktiker

Auf Basis einer absurden Begründung will man uns allen jetzt weiß machen, dass das eigene Blut wie ein fremder Stoff sei, den man trans-fundieren kann. Das sogenannte „Transfusionsgesetzt“ regelt die Blutübertragung, soll verhindern, dass bei einer Blutspende jemand angesteckt wird.
Seit neuestem ist Dein Blut hochgefährlich für Dich selbst.
Deswegen dürfen wir Heilpraktiker nun eine jahrzehntelang bewährte sanfte und regulierende Therapiemaßnahme nicht mehr anwenden.
Das ist ein kleiner Schritt einer groß angelegten Kampagne, die unseren Beruf zerstören möchte und die Naturheilkunde Stück für Stück abschaffen will.

Die Begründung mit dem Transfusionsgesetzt ist absurd und entbehrt jeglichem gesunden Menschenverstand.

Sie ist Ergebnis intensiver Lobbyarbeit von Gruppierungen, die jede natürliche Art zu heilen abschaffen möchten.
Man will, dass wir alle jeden Tag mehr Pestizide, Medikamente und andere unnatürliche Chemikalien zu uns nehmen.
Als gute und brave Konsumenten, die keine Fragen stellen und das Recht über ihre gesundheitliche Selbstbestimmung komplett aufgeben.
Also bitte unterschreib diese Petition, damit auch in Zukunft in Deutschland das Recht auf Therapiefreiheit und gesundheitliche Selbstbestimmung erhalten bleibt!

Hier gehts zur Petition >klick<

Was ist Eigenbluttherapie?

Die Eigenbluttherapie ist ein traditionelles Naturheilverfahren, das bereits im alten China am kaiserlichen Hof angewandt wurde. In der deutsche Heilmedizin ist diese Methode als sogenannte Blutwäsche bekannt.

Bei der Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge venöses Blut entnommen und direkt oder nach Beigabe eines homöopathischen Mittels in den Muskel desselben Patienten injiziert. Auch kann das entnommene Blut mit O2 angereichert und intravenös zurückgegeben werden.

Bewährt ist diese natürliche Therapieform in der Behandlung von Allergien und Stoffwechselstörungen, Infekten, rheumatischen Erkrankungen, Asthma, Durchblutungsströungen sowie Haut Erkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenpflechte, Akne vulgaris, Furunkulose, Urtikaria, Ekzeme, Mykosen, Schuppenflechten, Herpes simplex/Zoster, chronische Wunden kommt das Verfahren zur Anwendung.

Menschenblut und Adrenochrom Industrie

https://gloria.tv/video/tuAWbfodxhpG4GmjdT1iN8xNE

der Wahnsinn! vorsicht, harte Bilder zB min. 12 Stadtbild Brüssel, öffentliche Kunst…

Richtigstellung: Vlad war nur ein Kriegsherr und Verteidiger gegen den Islam, der konsequent, grausam und erfolgreich Europa vor den einfalleden Horden schützte. Alles andere ist Kriegspropaganda.

Besseres Beispiel für Blutkonsum wäre die Kaiserin Sissi gewesen. Täglich ein Glas frisches Ochsenblut… ihr Mann war angewiedert und weigerte sich, mit ihr zu frühstücken.

Hormontherapie in den Wechseljahren führt zu langfristig erhöhtem Brustkrebsrisiko

was seit Jahrzehnten in der Alternativmedizin bekannt ist…

keine Bedenken gibt es jedoch für die aus Yams hergestellten Progesteron Cremes, die seit 30 Jahren weltweit ihre Sicherheit beweisen, aber in der BRiD nur über ausländische Bezugsstellen rezeptlos zu erhalten sind. Aber auch bei den Progesteroncremes sollte man auf gute Qualität achten. Die chemischen Aufbereitungsprozesse der natürlichen Ausgangsstoffe und mögliche Zusatzstoffe können die Qualität beeinflussen.

Was wieder einmal zeigt, daß die Industrie das Heilmittel von dem Deutschen Volk abschottet, während die krankmachenden Gifte massiv von der Ärzteschaft beworben und unter die Leute gebracht werden. Im Ausland ist dieses Phänomen nicht in dem Ausmaß zu beobachten. Wissen um das Heilmittel wird in der BRiD als Humbug abgetan, an den Universitäten nicht vermittelt und durch völlig falsche Therapiensätze werden mit den Betroffenen uneingewilligt Langzeitstudien betrieben. Wie das perfiede Spiel betrieben wird, kann man in einem Artikel des systemhörigen Tagesspiegel aus dem Jahre 2017 nachlesen, der sich bekannterweise dem Anti-Deutschen verschrieben hat: https://www.tagesspiegel.de/wissen/wechseljahre-hormone-fuers-herz/19496926.html

In jenem Bericht wird hintergründig den Frauen, die ihre Hormontherapie abgebrochen hatten, nachdem die Wahrheit über ihre Gefährlichkeit auch bei uns publik geworden war, gesagt, sie hätten voreilig gehandelt, es sei nicht so schlimm, die Therapie habe doch ihre Vorteile und durch ihr eigenmächtiges Handeln, ihre selbstbestimmte Entscheidung hätten sie sich eher geschadet als genutzt…. Leset selbst, werte Leserschaft, ob ihr nicht ebenfalls diesen Tenor darin entdecken könnt.

Nun weiter bzgl. den neuesten Studienergebnissen. Beginnend mit Bekanntem:

Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass eine bestimmte Behandlung in den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko erhöht. Zynismus pur, denn werte Leserschaft lese nur wenige Zeilen weiter und sie erfährt die Wahrheit! Wieder ein Fall von wahr-falscher Wortwahl, wie sie immer häufiger in der Pesse benutzt wird. Eine Wortwahl, die ersteinmal falsche Assoziationen hervorruft und die Leser manipuliert. Mehr dazu weiter unten.

Und hier das Neue daran, denn, daß die Hormontherapie Brustkrebs Risiken erhöht, ist lange bekannt.

Der neuen Studie zufolge sogar noch lange nach der Therapie.

Eine hier müßte ehrlicherweise bereits stehen: Jede Hormontherapie (mit Östrogen +/- Gestagen) zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden erhöht das Brustkrebsrisiko von Frauen – und zwar auch noch Jahre nach Beendigung der Therapie.

Dies berichtet ein internationales Forscherteam nach der Auswertung von insgesamt 58 Studien in der Fachzeitschrift „The Lancet“.

Die Wissenschaftler zeigten, dass nahezu jede Form der Hormontherapie das Erkrankungsrisiko für Brustkrebs langfristig erhöht. hier also die Wahrheit. Weiter oben steht EINE bestimmte BEHANDLUNG erhöhe das Risiko.

Daß diese EINE jedoch schlechthin der Goldstandart, die am meisten durchgeführte Behandlung bei dieser Art Beschwerden ist, das wird ersteinmal nicht geschrieben. Dadurch bekommt die Aussage einen beschwichtigenden Effekt.

Als Alternative für eine Hormonbehandlung kommt nur noch die Gebärmutterentfernung maßgeblich in Betracht, so daß EINE BESTIMMTE BEHANDLUNG suggeriert, es handle sich dabei um eine spezielle Hormontherapie unter den vielen auf dem Markt befindlichen Hormonmixturen. Aber nein! Jegliches Herummanipulieren an der nur oberflächlich verstandenen Selbstregulation des Leibes, kann schwerwiegende Folgen haben. 

Ein deutscher Experte rät Frauen, mit ihrem Arzt über die Vor- und Nachteile einer Behandlung zu sprechen.

jaja… die Handlanger von Bigpharma, gelernt zur Zeit, als die Hormontherapie gefeiert wurde und nun sind sie in der Zwickmühle, ausser Gebärmutterentfernung ihren Patientinnen NICHTS als Alternative anbieten zu können. Ohne Hormonersatz wird er bald wieder massenhaft leidende Frauen in der Praxis herumlungern haben, denen er nichts anbieten kann. Was wird der Arzt da wohl empfehlen? Beschwichtigen wird er auf Teufel komm raus, denn würde er die Absetzung empfehlen, würde er sich selbst des Fehlers bezichtigen.

Wann eine Hormontherapie angewendet wird

Die Wechseljahre beginnen bei den meisten Frauen etwa ab dem 45. Lebensjahr. Wenn die Eierstöcke nach und nach ihre Funktion einstellen, fällt der Östrogenspiegel im Körper ab, das Progesteron verschwindet nahezu gänzlich. Diese Umstellung kann bei einigen Frauen mit Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen einhergehen. Eine Hormontherapie mildert diese Beschwerden ab.

In Europa und Nordamerika nehmen etwa zwölf Millionen Frauen derzeit Hormonepräparate ein, die Östrogen und teilweise zusätzlich Gestagen enthalten, eine wirklich nicht empfehlenswerte Mixture, wie es alternative Gesundheitspraktiker einschätzen… schreiben die Autoren in den Hintergrundinformationen des Fachartikels. Eine Therapie könne mehrere Jahre dauern. Die Studie zeigt nun, dass das Brustkrebsrisiko dabei bisher womöglich unterschätzt wurde.

Ergebnis der Studie

Das Forscherteam hatte Daten von knapp 500.000 Frauen ausgewertet, bei denen die Menopause eingesetzt hatte. Einige der Frauen hatten über verschiedene Zeiträume hinweg eine Hormontherapie gemacht, andere hatten nie Hormone genommen.

Mehr als 100.000 dieser Frauen, waren an Brustkrebs erkrankt. Die Analyse zeigte, dass nahezu jede Hormonbehandlungsform das Brustkrebsrisiko erhöhte, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.

Ohne Hormontherapie entwickeln demnach 63 von 1.000 Frauen im Zeitraum zwischen 50 und 69 Jahren Brustkrebs.

Bei einer fünfjährigen Behandlung mit Östrogen und täglicher Gestagengabe ergibt sich ein zusätzlicher Brustkrebsfall pro fünfzig Frauen.

Wurde das Gestagen nicht täglich genommen, sondern nur phasenweise, war das Risiko etwas geringer: ein zusätzlicher Fall pro siebzig Frauen.

Wurde nur Östrogen genommen, gab es auf zweihundert Frauen einen zusätzlichen Fall von Brustkrebs.

Das erhöhte Risiko bestand demnach teils noch mehr als ein Jahrzehnt nach dem Absetzen der Medikamente.

Das Erkrankungsrisiko ist auch abhängig von der Behandlungsdauer, berichten die Forscher weiter.

„Eine Behandlungsdauer von zehn Jahren mit Hormonen verdoppelt das erhöhte Brustkrebsrisiko im Vergleich zu einer fünfjährigen Behandlung“, sagt Mitautorin Gillian Reeves von der University of Oxford in einer Pressemitteilung der Fachzeitschrift.

„Aber es scheint sehr wenig risikoreich zu sein, die Hormontherapie weniger als ein Jahr lang durchzuführen.

Das gleiche gilt für die lokale, vaginale Östrogenanwendung in Form von Salben oder Zäpfchen, die nicht in den Blutkreislauf gelangen sollen.“ Lachhaft! Wie die Sonnencreme-Studie belegt, gelangt ALLES, was wir auf Haut und Schleimhaut aufbringen binnen maximal 4 Stunden in unseren Blutkreislauf. Bei Schleimhautkontakt noch viel rasanter.

Weitere Einflussfaktoren

Die Ergebnisse der Wissenschaftler waren unabhängig von persönlichen Einflussfaktoren wie zum Beispiel einer familiären Veranlagung, Alkohol- oder Zigarettenkonsum.

Bei übergewichtigen Frauen, die ohnehin ein höheres Brustkrebsrisiko tragen, stieg das Risiko durch die Hormontherapie weniger. Ja, denn Fettzellen erzeugen diese schlechte und gefährliche Hormonlage (schlechtes Östrogen-Progesteron Verhältnis) von sich aus. So ist die Funktion der Fettzellen eben. Ein Irrsinn, diesen zweibeinigen, wandelnden Östrogenspeichern auch noch zusätzlich Östrogen zu verabreichen. Von Gestagen ganz zu schweigen.

Auch ein sehr später Beginn der Hormontherapie, ab dem Alter von sechzig Jahren, schwächte das Erkrankungsrisiko ab. Wieder so ein Falschsprech! Das Erkrankungsrisiko ist weiterhin ERHÖHT, aber im Vergleich zu dem in jüngeren Jahren nicht ganz so hoch. Was aber soll das heißen? Statt 1 zusätzlicher Fall pro 50 Frauen, „nur“ 1 Fall pro 55 Frauen? oder pro 60 Frauen?

In einem Kommentar zur Studie, der ebenfalls in „The Lancet“ veröffentlicht wurde, erklärt die Expertin Joanne Kotsopoulos vom Women’s College Hospital in Toronto wie das erhöhte Risiko begründet sein könnte:

„In Studien sehen wir, dass der Anstieg des Brustkrebsrisikos, das mit dem Alter einhergeht, nach der Menopause etwas milder verläuft. Einfach gesagt, könnte die Hormontherapie die Frauen de-facto in einem vor-menopausalem Stadium halten und damit profitieren sie nicht von dem reduzierten Brustkrebsrisiko nach der Menopause.“

längst bekannt! Künstliches Jugendstadium in einem Bereich, währen der Rest weiterhin natürlich altert ist ungesund. Wie soll das zusammenpassen?

Bessere Aufklärung der Frauen gefordert

Patientinnen sollten über die neuen Erkenntnisse informiert werden, sagt Olaf Ortmann von der Universitätsfrauenklinik in Regensburg. Dort scheinen tatsächlich vernünftige Mediziner am Werke! Respekt!

„Wir haben noch nicht so viel über die Langzeitfolgen gewusst. Bisher ist man davon ausgegangen, dass das Risiko für eine Brustkrebserkrankung wenige Jahre Beschwichtigung der Ärzteschaft…nach dem Ende der Hormonbehandlung wieder auf ein normales Maß zurück geht.“

Die Behandlung sollte demnach kein Selbstläufer sein, so Ortmann, der mitverantwortlich für die Leitlinie zur Hormontherapie in den Wechseljahren der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ist.

„Die Patientinnen sollten nicht in Panik verfallen, aber mit ihrem Arzt sprechen. ja cool! Weiter beschwichtigen. Derjenige, der der Patientin das eingebrockt hat, soll wieder konsultiert werden, dem soll man nocheinmal vertrauen?

Man sollte immer nach ein paar Jahren überprüfen, ob die Medikamente reduziert oder ausgeschlichen werden können. Manchmal sind die Beschwerden, die zur Hormontherapie geführt haben, schon gemildert.“

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, diese stete Überprüfung oder? Anscheinend nein.

Quelle: https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/krebs/id_86358790/brustkrebs-hormonbehandlung-in-den-wechseljahren-erhoeht-das-risiko.html

der Österreichkorrespondent: fake Ärzte in der BRiD

Baby-Rettung und die Anfänge der Inkubatoren

Visitors stare at babies in incubators at Martin Couney's New York World's Fair attraction, 1939-1940.

https://www.atlasobscura.com/articles/infant-incubator-coney-island

Besucher betrachten Babys in Inkubatoren von Martin Couney’s New York Weltausstellung Attraktion 1939-1940. New Yorker Stadtbibliothek
Bevor Lucille Horn 1920 unter die Obhut von Martin Couney kam, hatten die Ärzte, die sie in die Welt gebracht hatten, eine düstere Prognose abgegeben. „Sie hatten überhaupt keine Hilfe für mich. Es war nur: Du stirbst, weil du nicht in die Welt gehörst“, erinnerte sie sich später.

Horn war vorzeitig geboren worden und wog etwa zwei Pfund; ihr Zwilling war bei der Geburt gestorben. Die Krankenhäuser behandelten damals nicht so kleine Babys, aber ihr Vater kannte jemanden, der das tat. Also packte er sein Neugeborenes und brachte es zu dem einzigen Ort, den er kannte, der in der Lage war, sich darum zu kümmern: eine Nebenattraktion auf Coney Island in New York City, die Babys in Inkubatoren zeigte.

Die Inkubatoren waren noch relativ jung, als Couney sich in Coney Island niederließ. Couney entwickelte in den 1880er Jahren in Paris Inkubatoren für Säuglinge und stellte sie 1896 erstmals – inklusive Babys – auf der Berliner Welt-Ausstellung aus. Von dort aus reiste er zu weiteren Ausstellungen, darunter einer Veranstaltung in London 1897 und der Panamerikanischen Ausstellung in Buffalo 1901. 1903 ließ er sich in den USA nieder, um seine „Babys in Inkubatoren Ausstellung“ im Sommer zu veranstalten, die bis Anfang der 1940er Jahre andauern sollte.

Couney visited the Pan-American Exposition in Buffalo with his baby incubators, 1901.

Couney besuchte die Panamerikanische Ausstellung in Buffalo mit seinen Baby-Inkubatoren, 1901. Gemeingut

Die Prämisse der Attraktion war einfach: Bezahlen Sie einen Eintrittspreis, um etwas zu sehen, was Sie normalerweise nicht sehen können. Was Couney’s Nebeneffekt ausmachte, war, dass seine Probanden Frühgeborene in Inkubatoren waren und Pflege erhielten, die die Krankenhäuser nicht boten. Die von ihm eingenommenen Eintrittsgelder flossen in seine Betriebskosten, einschließlich Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Ammen. Couney hat den Eltern seiner kleinen Patienten keine Rechnung gestellt.

1903 berichtete The Brooklyn Daily Eagle über die „Ernsthaftigkeit und den Wert des dargestellten Systems“. Ein Besuch in Couney’s Ausstellung zeige Reihen von erwärmten, glasfrontierten Inkubatoren, die mit gefilterter Luft versorgt wurden und „kleine, erbärmliche Bündel enthalten…. das Einzige, was darauf hindeutet, dass sie am Leben sind, sind die gesunde Farbe ihrer kleinen Gesichter und die schwachen Flatterungen der Bewegung, die bei genauerer Betrachtung wahrnehmbar sind“.

In dem neuen Buch The Strange Case of Dr. Couney: Wie ein mysteriöser europäischer Schausteller von Dawn Raffel, der kürzlich von JSTOR Daily überprüft wurde, Tausende von amerikanischen Babys rettete, berichtet Raffel, dass Couney möglicherweise nicht wirklich ein Arzt war.

Er scheint auch das Theaterelement einer guten Vorstellung zu kennen. Gelegentlich soll er Säuglinge,  in zu großer Kleidung gekleidet haben; seine Krankenschwestern waren bekannt dafür, dass sie einen Fingerring über das gesamte Handgelenk ihrer winzigen Patienten schoben. Als ich 1939 mit dem New Yorker sprach, erklärte Couney: „Mein ganzes Leben lang habe ich Propaganda für die richtige Pflege von Frühgeborenen gemacht, die in anderen Zeiten sterben mußten“, sagte er. „Alles, was ich tue, ist streng ethisch und einwandfrei.“

Couney's infant incubator building at the 1933 Chicago World's Fair.

Couney’s Kinderinkubatorgebäude auf der Chicago World’s Fair 1933. Bibliothek des Kongress/Corbis/VCG/Getty Bilder

Nach einer Schätzung rettete Couney das Leben von 6.500 Säuglingen. Seine jahrzehntelange Frühgeborenenpflege hat sich in der Entwicklung der Neonatalversorgung in Krankenhäusern bewährt. Aber Anfang der 1940er Jahre hatte das Interesse an Couney’s Ausstellung nachgelassen und die Krankenhäuser begannen, Einheiten für die Betreuung von Frühgeborenen zu eröffnen. Couney starb 1950 im Alter von 80 Jahren. Zum Zeitpunkt seines Todes war er angeblich pleite, aber er wurde in der New York Times als „Inkubatorarzt“ geehrt.

Im Jahr 2015, zwei Jahre bevor sie im Alter von 96 Jahren starb, wurde Horn von ihrer Tochter im Rahmen des StoryCorps-Programms von NPR dazu befragt, wie das war, als kleines Kind ausgestellt worden zu sein. „Es ist seltsam“, sagte sie, „aber solange sie mich sahen und ich lebte, war/ist es in Ordnung.“

Ist Carola Rackete ein Mann?

 Sea Watch 3 Captain Carola Rackete in Lampedusa, Italy

Sea Watch 3 Captain Carola Rackete in Lampedusa, Italy https://www.spiegel.de/international/europe/interview-with-sea-watch-captain-carola-rackete-a-1276264.html

fragt sich nach diesem Bild heimdallwarda.

Sämtliche Pressebilder versuchen, diese Person nur als „Büste“ abzubilden. Immer wieder die selben Fotos. Die Gesichtspickel könnten für eine Hormoneinnahme sprechen. starke Geheimratsecken. Fake Haare, Bartschatten, Bauchform und Kinn…

Hier ein seltenes anderes Bild, das weiblicher wirkt und trotzdem … der Busen ist wie von einer 12 Jährigen und das trotz eines nicht gerade schlanken Körperbaus. Und gut eingeübt verdeckt es seinen Schritt. Was gegen das xy spricht, ist die wenig ausgeprägte / differenzierte Muskulatur. Vielleicht ein echter Zwitter oder XXX…

https://i2.wp.com/newsy.com.au/wp-content/uploads/rackete-e1562004098290.jpg

http://newsy.com.au/rackete-carola-i-thought-the-italian-patrol-would-move-out-of-the-way/

10.000 Dollar Strafe für jedes Jahr Impfkritik

macht bei 10 Jahren: 100.000 Dollar.

…Ein kanadisches Ärztekomitee hat eine Chiropraktikerin angewiesen, 100.000 Dollar für impfkritische Äußerungen in den Sozialen Medien zu zahlen.

Die Anordnung, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, weist Dr. Dena Churchill von Halifax an, dem Nova Scotia College of Chiropractors für „berufliches Fehlverhalten“ eine Strafe zu bezahlen, nachdem sie „ihre persönlichen Ansichten, dass Impfungen schädlich sein könnten“, auf sozialen Netzwerken geteilt hatte.

„Dr. Churchills Verhalten brachte den Beruf der Chiropraktik in Verruf“, schrieb der Ausschuss.

Die College-unterstützten Social-Media-Posts, die Dr. Churchill 2018 verfasst hatte, waren ein „eklatanter Verstoß“ gegen die Richtlinien der nationalen Chiropraktik-Vereinigung, die Chiropraktiker dazu verpflichten, „Impfstoffe in keiner Weise zu diskutieren“, so das CBC.

„Dr. Churchill war verantwortlich für Social-Media-Posts außerhalb ihres Tätigkeitsbereichs, die für die Öffentlichkeit schädlich waren“, schrieb das Komitee und stellte fest, dass sie den Aufsichtsbehörden trotzte und sich weigerte, bestimmte Posts zu löschen.

„Dr. Churchill hielt trotz Anweisung, ihre Aktivitäten einzustellen, an ihren impfkritischen postings außerhalb des Bereichs der Chiropraktik in Nova Scotia fest. Das ist ein ungeheuerliches Verhalten.“ Was geht diese Despoten an, was man in seiner Freizeit tut?

Das Komitee stellte auch fest, dass Dr. Churchill sich weigerte, sich dem Druck zu beugen und behauptete: „Meine persönlichen Ansichten sind meine persönlichen Ansichten“, und dass sie sich „nicht von diesen Ansichten zurückzieht“, dass Impfstoffe Schaden anrichten können.

„Die ganze Angelegenheit hätte vermieden werden können, wenn Dr. Churchill beleidigende Beiträge aus ihrem Social-Media-Konto gelöscht hätte, gibt das Komitee zu und fügte hinzu: „Sie hat abgelehnt“.

„Dr. Churchill wurde wegen der gegen sie erhobenen Anklagen für schuldig befunden“, schrieb der Anhörungsausschuss.

Nachdemman ihre Finanzen und ihre Gesundheit in Betracht gezogen hatte, beschloss das Komitee, Dr. Churchill zu erlauben, im Laufe von 10 Jahren 100.000 Dollar zu zahlen, und behauptete, wenn sie nicht „bis zum 2. Januar 2022 mindestens 30.000 Dollar“ zahlen würde, müsste sie die Summe als Ganzes  bezahlen.

In einem Facebook-Post am Freitag dankte Dr. Churchill dem CBC für die Berichterstattung über ihre Geschichte.

„Meine aufrichtige Hoffnung ist, dass mein Beispiel mehr Öffentlichkeit für die Kontrolle und Manipulation des medizinischen Industriekomplexes wecken wird“, schrieb sie.

„[D]er Artikel ist vollkommen korrekt, da ich nichts bereue und ich es wieder tun würde, wenn ich die Gelegenheit hätte“, sagte Dr. Churchill.

„Impfstoffe sind gefährlich, das wissen informierte Menschen, wenn sie einmal die Studien dazu betrachten.  „Anti“ ist ein Wort, das benutzt wird, um die Bevölkerung zu spalten, ich ermutige jeden und propagiere, über Impfungen informiert(!) zu sein.

„Uns Ärzte in jeder Disziplin zum Schweigen zu bringen, ist gegen die Charta der Rechte und Freiheiten“, fügte sie hinzu. „Und uns zum Schweigen zu bringen, wenn wir versuchen, Gefahren für die Öffentlichkeit auf der Grundlage von Forschung zu ermitteln, ist kriminell!“

Dr. Churchill reagierte nicht sofort auf die Aufforderung von Infowars zur Stellungnahme.

https://www.infowars.com/doctor-fined-100000-for-anti-vax-social-media-posts/

 

Organspende-Skandal: Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod

ich bin trotz allem skeptisch…

Von Susanne Ausic:   Der Mythos „Hirntod“ ist geknackt, aber keiner will es wissen. „Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden. Das Thema Organspende ist in aller Munde. In Deutschland strebt die Regierung die Widerspruchslösung an. Jeder, der […]

über Organspende-Skandal: Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod — volksbetrug.net

Der Österreichkorrespondent: Lieferengpässe bei Medikamenten

Da braucht es nur einen Minicrash…irgendwo… einen längeren regionalen Blackout, eine Unterbrechung der Logistik, ein Naturereignis…und wir haben Panik und Leid und letztlich unzählige Tote allein durch das strukturelle Versorgungsproblem. Einer der Black Swans.

https://help.orf.at/stories/2987772/

In Österreich kommt es immer öfter zu Lieferengpässen bei Medikamenten, auch bei lebenswichtigen Präparaten. Derzeit fehlen Dutzende Medikamente in den Apotheken. Patientenanwalt Gerald Bachinger warnt davor, dass sich die Situation noch verschärfen könnte….Imurek heute, letztes Jahr:  „EpiPen“, das Wespenallergiker als lebensrettende Injektion benötigen. Bei fast 80 Medikamenten lagen heuer bereits Meldungen über Lieferschwierigkeiten vor….„Wir bemühen uns derzeit, das für Transplantationspatienten so wichtige Medikament ‚Imurek‘ aus Italien zu importieren“, so Christa Wirthumer-Hoche vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz im Ö1-Mittagsjournal.

Laut Apothekerkammer wird nächste Woche zumindest ein Generikum erhältlich sein. Bei Lieferschwierigkeiten werde stets versucht, Nachschub aus anderen europäischen Ländern zu besorgen, der dann in der Originalverpackung des jeweiligen Landes in die Apotheken komme, so Wirthumer-Hoche.

„Das grundsätzliche Problem kann Österreich aber nicht alleine lösen“, sagt Patientenanwalt Bachinger. Pharmafirmen seien teilweise auf Billigproduktionsländer wie China und Indien ausgewichen.

Probleme in einer Fabrik hätten dann weltweite Lieferengpässe zur Folge.

Da in Österreich eher niedrige Preise für Medikamente bezahlt würden, belieferten Firmen bei Lieferschwierigkeiten zuerst andere Länder.

Produktion nach Europa zurückholen

Patientenanwalt Bachinger drängt auf einen besseren Informationsaustausch zwischen Pharmafirmen, Ärzten und Apotheken. „Damit es nicht passiert, dass ein Patient ein vom Arzt verschriebenes Medikament in der Apotheke holen will und dann dort erfährt, dass es wochenlang nicht lieferbar ist“, so Bachinger.

Engpässe ließen sich entschärfen, wenn es Ärzten erlaubt werde, Wirkstoffe statt Medikamente zu verschreiben. Apotheker könnten dann auf ein lagerndes Präparat mit demselben Wirkstoff ausweichen.

Langfristig lasse sich das Problem nur dadurch lösen, dass die Produktion der Medikamente teilweise wieder nach Europa zurückgeholt werde, so Bachinger. Wirthumer-Hoche erwartet dann allerdings auch höhere Preise für Medikamente. Eine Taskforce im Gesundheitsministerium erarbeitet derzeit Maßnahmen zur besseren Versorgung der Patienten. Pharmafirmen sollen Engpässe rascher melden müssen und die Verteilungswege transparenter machen.

Auch Deutschland kämpft mit Lieferschwierigkeiten. Sogar Schmerzmittelklassiker wie der Wirkstoff „Ibuprofen“ sind davon betroffen.

Im Juni gab es in Deutschland 226 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass von Medikamenten.

Spahns Organ-Piraten kapern nun Schulen

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/26/propaganda-fuer-organ-piraterie-jens-spahn-knoepft-sich-jetzt-schulkinder-vor/

Trotz heftiger Kritik an Jens Spahns umstrittener Widerspruchslösung (COMPACT berichtete), derzufolge JEDER seine Organe zu „spenden“ hat, der sich nicht ausdrücklich dagegen verwahrt, unternimmt der Gesundheitsminister jetzt einen neuen Vorstoß, an die begehrte Ware heranzukommen: durch Propaganda an Schulen.

Laut Statistik sterben durchschnittlich drei Menschen pro Tag in Deutschland, weil für sie kein lebensrettendes Spenderorgan gefunden wurde, so der Ansatz von Spahn. Unter Federführung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hat der CDU-Politiker von daher im Zuge seiner Werbekampagne für Organ-„Spenden“ ein neues Manöver ersonnen:

Das Thema soll in die Lehrpläne einfließen und im Unterricht behandelt werden, da eine Entscheidung gegen die Organspende mit der Vollendung des 14. Lebensjahres und die Entscheidung für die Organspende im Alter von 16 Jahren getroffen werden kann.

Die frühzeitige Aufklärung in der Schule solle dem Abbau von möglichen Berührungsängste mit dem „mitunter tabuisierten Thema“ dienen.

Übersetzt: Hirnwäsche von Kindern, die normalerweise bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahrs unter Kuratel und Einfluss ihrer Eltern stehen…

Laut Tagesspiegel warnte Ilka Hoffmann, Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, davor, „die Schule zu einem Ort der Werbung für Organspende zu machen“. Spahns Forderung sorgte auch im Bundestag für Kontroversen: Gegner beriefen sich auf ethische und juristische Bedenken, berichtet der Spiegel. Die sieht die interfraktionelle Gruppe um Grünenchefin Annalena Baerbock und Katja Kipping (Linke) mit einem Gegenantrag strenger: Organentnahmen sollen weiterhin nur bei ausdrücklichem Einverständnis erlaubt sein. Sie legte einen Gegenentwurf vor, wonach Bürger etwa „bei der Beantragung eines Personalausweises automatisch über Organspende informiert werden“ und sich dann entscheiden sollen. Die Vorstellungen zu neuen Regelungen sollen im Frühherbst im Bundestag beraten werden.

Merkel erlebt weiteres inneres Erdbeben

nachdem diesmal ihr Gesicht besser zu beobachten war, ist eine Absence fast ausschließbar (allerdings wurden mehrere Sekunden herausgeschnitten, die wichtig für die Analyse wären. Immer fehlt der Übergang von Zittern zu Nichtzitter… ist das Absicht? ) und damit wird auch ein epileptischer Anfall als Ursache unwahrscheinlich, wenn man die Epilepsie in ihrer klassischen Definition respektive ihrer bekannteren Verlaufsformen, heranzieht.

Nicht auszuschließen sind jedoch fokale Ereignisse im Gehirn, die diese Anfälle verursachen.Vermutlich sind auch die Ärzte ratlos und es gibt keine Medikamente dagegen. Sie werden zu dem berüchtigten Glas Wasser geraten haben.

Es gibt noch eine ungeklärte Zittererkrankung, die jedoch selten oder eigentlich nie (aber man muß ja in der Medizin immer etwas vorsichtig formulieren) so massiv in Erscheinung tritt. Diese nennt sich Posturales Zittern. Dieses Zittern ist sehr fein und tritt vorwiegend in der Beinmuskulatur auf und ausschließlich beim Stehen, also an den Stand gebunden. Daher „postural“. Die Betroffenen fühlen sich im Stehen daher unsicher und der Arzt muß genau hinsehen, um dieses feine Zittern zu erkennen. aber es ist erkennbar. Geht der Betroffene oder setzt er sich hin, ist dieses Zittern wieder weg. Wie bei der Kasnerin. Allerdings ist es aber bei ihr viel zu stark ausgeprägt und betrifft ihren ganzen Körper, als daß es dieses Posturale Zittern sein könnte.

Es bleiben bisher nur zwei Erklärunge. Gehirnschädigung (funktionell oder organisch) als Ursache oder psychosomatisch. Verschwörungstheoretikern bleibt als Drittes noch ein Abflauen der MK Ultra Programmierung und Einsetzen des Selbstzerstörungsprogramms.

Die ereignisse häufen sich zudem, so daß fraglich ist, ob wir sie nach der Sommerpause wieder zu gesicht bekommen.