Schlagwort-Archive: Medizin

Kollateralschäden durch Lock-Down Maßnahmen….

Dr. Heiko Schöning ist einer der Ärzte, die den praktizierten Lock-Down sehr kritisch betrachtet, und nicht nur das, er zeigt auch auf wieviele Menschen nicht an Corona, sondern an einer Nichtbehandlung von medizinischer Seite verstorben sind.

Ich selbst kann mich an den Fall einer alten Patienten erinnern, die einen Schenkelhalsbruch hatte. Sie hatte Schmerzen, extreme Schmerzen……bekam zwar Schmerzmittel, aber die greifen bei Knochenschmerzen kaum.

Jedes Bewegen dieser Frau auf die Seite verursachte wahnsinnige Schmerzen, trotz Schienung der betroffenen Seite und äusserster Vorsicht von unserer Seite her.

Die Frau wartete ca. eineinhalb Wochen auf eine OP…….alles wegen Corona, da ja die operativen Bereiche komplett geschlossen hatten.

Zur Zeit darf wieder operiert werden, doch nur zwingende Operationen.

Grade die Augenkliniken haben ihre Operationen komplett runtergefahren und beginnen seit Kurzem wieder.

Eine Frage stelle ich da mal in den Raum: was machen die Menschen die eine akute Netzhautablösung haben, die einen Gegenstand in das Auge bekommen, die erhöhten Innendruck haben und und und…….?

Schon vor Corona musste man auf einen Augenarzttermin ca. 4 bis 6 Monate warten. Es wird viele Geschädigte im Augenbereich geben. ….

alles lesen unter: https://leuchtturmnetz.com/2020/05/28/kollateralschaeden-durch-lock-down-massnahmen/

mit Video

BMI Papier: 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Covid Regierungsmaßnahmen nicht versorgt

bitte Original klicken und lesen: https://marbec14.wordpress.com/2020/05/28/100-000-sterbefaelle-in-folge-der-regierungsmassnahmen-drohen/

100.000 Sterbefälle in Folge der Regierungsmaßnahmen drohen

Das Bundesinnenministerium schreibt zu COVID-19 im internen Papier KM 4 – 51000/29#2, Stand: 7. Mai 2020; Zitat:

  • „Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt.
  • Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre.
  • Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einschätzen;
  • Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.“

Ärzte für Aufklärung – Video

Pressekonferenz Berlin – Ärzte für Aufklärung und Partner – 7.5.2020 – Grundgesetz und Impfzwang

Video

2130 Abonnenten

Wir sind die ÄRZTE FÜR AUFKLÄRUNG Pressekonferenz (Schnitt) mit Anselm Lenz, Henrik Söderkamp, Anne Höhne, Heiko Schöning und Walter Weber. Zusammen mit „Ärzte für Aufklärung“ und „Ich bin anderer Meinung“ lud der Demokratische #Widerstand am 7. Mai 2020 in die Redaktionsräume der gleichnamigen Wochenzeitung in #Berlin Wedding, um der Öffentlichkeit seine Ziele im Kampf gegen die #Corona-Maßnahmen der Regierung zu erläutern. Quellkanal vom Original (volle Länge): TV Deutschland https://www.youtube.com/channel/UCWdq… ——————————————————————————————————— ÄRZTE FÜR AUFKLÄRUNG: WEB: https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de ODER auch:
MAIL: kontakt@aerzte-fuer-aufklaerung.de Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege!

Bill Gates und Chinas WHO (re)

whore (engl.) = Nutte, Hure

https://bachheimer.com/menschen-und-organisationen:     27.05.2020

12:16 | Bild:  Chinas First Lady spielt eine wichtige Rolle bei der WHO

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht schon lange in der Kritik:

Während der Corona-Krise glich der Umgang mit China einem Kuschelkurs – zu lasch, zu nachgiebig, zu spät. (BILD berichtete)

Und jetzt das: Peng Liyuan (57), langjährige Botschafterin der WHO, wird auf der offiziellen Webseite als „berühmte chinesische Sängerin und Schauspielerin“ vorgestellt.

Was die WHO aber NICHT verrät:

Liyuan ist seit 33 Jahren mit Xi Jinping verheiratet, dem mächtigen Präsidenten Chinas und Chef der Kommunistischen Partei!

Leser Kommentar
https://www.who.int/goodwill_ambassadors/peng_liyuan/en/
Der Bildzeitung hat der Eigentümerwechsel nicht geschadet

Food and Drug Administration zu Shingrix Impfung und Fakten über die neuen Zusatzstoffe in Impfungen

In Kürze: der Impfstoffzusatz  Adjuvans-System AS01 (und Abkömmlinge davon) ist ein Mix aus einem Endotoxin von  der Oberfläche von krankmachenden Bakterien (ohne diese Endotoxine wären die Bakterien harmlos) und einem chemisch aufbereiteten Extrakt des Seifenrindenbaums.

Beide Substanzen ergänzen anscheinen einander in der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Erreger und Eindringlinge (also keine allgemeine Stärkung des Immunsystems, sondern ganz spezifisch gegen einen Angreifer), ohne jedoch schädliche Entzündungsreaktionen in den Zellen auszulösen. Dadurch kommt es auch zu keinen Krankheitssymptomen, kein Fieber, kein Durchfall, kein Husten….

Dokument der FDA: https://www.fda.gov/media/107538/download

das Adjuvans wird auch bei HIV Impfstoffen verwendet. Gates läßt grüßen.

Über das Adjuvans hier: https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1080/14760584.2016.1213632

Adjuvant system AS01: helping to overcome the challenges of modern vaccines

Einführung:

Adjuvantien (Zusatzstoffe) werden verwendet, um die Wirksamkeit von Impfstoffen zu verbessern,. Sie sollen insbesondere die auf einen Erreger spezialisierten Immunzellen aktivieren und so einen langfristigen Schutz gegen bestimmte Krankheitserreger gewährleisten.

Adjuvantien werden seit mehr als 90 Jahren in Impfstoffen verwendet.

Kombinationen von abwehranregenden Molekülen (= Gifte, die der Körper schon in geringsten Mengen als solche erkennt), wie z.B. im Adjuvans-System AS01, haben den Weg für die Entwicklung neuer oder verbesserter Impfstoffe geebnet:

AS01 ist ein auf Liposomen (Fettkügelchen)  basierendes Impfstoff-Adjuvans-System, das zwei Immunstimulanzien = GIFTE mit geringer oder angeblich keiner Giftwirkung, die trotzdem von der Immunabwehr erkannt werden, enthält:

  • das bakteriengift: 3-O-Desacyl-4ʹ-Monophosphoryl-Lipid A (MPL),

ein sogenanntes Endotoxin (Gift) auf der Oberfläche Gram-negativer Bakterien, das auch in sogenannten Krebsimpfungen verwendet  wird Quelle. 

Endotoxine findet man auf der Oberfläche (= die von Abwehrzellen des Körpers abgetastet wird wie mit einem scanner)  folgender Bakterien:

  • Escherichia coli (E. Coli = u. U. Durchfallerkrankungen)
  • Salmonella,
  • Shigella (sog. Shigellen Ruhr = Durchfallerkrankung),
  • Pseudomonas (Pfützenkeim, oftmals nur schwer mit Antibiotika zu therapieren)
  • Neisseria
  • Haemophilus influenzae
  • Bordetella pertussis (Keuchhusten)
  • Vibrio cholerae (Cholera)

Der Vorteil dieser neuartigen Substanzen wie AS01 soll darin bestehen, daß die körpereigene Abwehr das Gift zwar erkennt und sich dagegen wehrt, das Gift selbst aber keine Entzündungsreaktion auf Zellebene und damit auch keine typischen Giftsymptome auslöst.

Inwieweit das nun die Schlußfolgerung zuläßt, ein Gift sei weniger giftig, weil keine Entzündung (also z.B. Fieber) damit einhergeht, ist diskutierbar.

Mit Sicherheit aber wird die Substanz für den Impfling akzeptabler und mögliche Schädigungen (und seien sie noch so individuell und vereinzelt) werden weniger offensichtlich mit der Impfung in Verbindung gebracht. Man hat diese ja „gut vertragen“.

Wenn allerdings die Giftwirkung allein auf der Entzündung basiert, die aber nicht ausgelöst wird, dann ist das Gift tatsächlich kein Gift mehr. So wie manche Menschen heute eine russische Uniform aus dem Zweiten Weltkrieg tragen, aber doch keine feindlichen Soldaten mehr sind. (ja, der Vergleich hinkt …) Mehr über Endotoxine: http://textbookofbacteriology.net/endotoxin.html

und

  • das Saponin QS-21.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3658151/

Einer der am weitest verbreiteten und wirksamsten immunologischen Zusatzstoffe ist eine Mischung aus löslichen Triterpenglykosiden, die aus dem Seifenrindenbaum (Quillaja saponaria) gewonnen werden.

Trotz Herausforderungen bei der Herstellung, Qualitätskontrolle, Stabilität und Toxizität hat die QS-21-Fraktion aus diesem Extrakt außergewöhnliche Adjuvans-Eigenschaften für eine Reihe von Antigenen (Erregern) gezeigt.

Sie besitzt die Fähigkeit, klinisch bedeutsame Antikörper- und T-Zell-Reaktionen auf Impfstoffantigene gegen eine Vielzahl von Infektionskrankheiten, degenerativen Störungen und Krebsarten zu verstärken.

Die jüngste Synthese aktiver Moleküle von QS-21 hat eine robuste Methode zur Herstellung dieses führenden Impfstoffadjuvans in hoher Reinheit sowie zur Herstellung neuartiger synthetischer QS-21-Kongenere bereitgestellt, die eine erhöhte Immunreaktion und eine verringerte Giftwirkung bewirken sollen.

Die Natur ist der größter Heiler und beste Schutz. Und die Pharmalobby beutet dies aus.

Hier beschreiben wir Studien, die die Wirkungsweise von AS01 untersuchen, und betrachten die Rolle von AS01 bei der Verstärkung spezifischer Immunreaktionen auf das Antigen für ausgewählte Impfstoffkandidaten gegen Malaria und Herpes zoster.

Stichwort Malaria = Bill Gates Forschung.

Die Wirkungen von AS01 sind schnell und vorübergehend, da sie auf den injizierten Muskel und denableitenden Lymphknoten lokalisiert sind.

AS01 ist effizient bei der Förderung CD4+T-zellvermittelter Immunantworten und ein geeigneter Kandidat als Adjuvans für Impfstoffe gegen Viren oder intrazelluläre Pathogene (krank machende Substanzen IN einer Zelle).

Expertenkommentar: Die AS01-Aktivität zur Verstärkung von Anpassungs-Reaktionen hängt von den sich gegenseitig verstärkenden und fördernden Aktivitäten von QS-21 und MPL ab. Die AS01-Adjuvandierung zeigt gute Aussichten für den Einsatz in neuen Impfstoffen, die auf Topopulationen mit schwierigem Immunstatus und gegen Krankheiten, die durch komplexe Pathogene verursacht werden, abzielen.

Also das Naturextrakt ist verträglicher für Menschen mit schlechtem Immunsystem oder komplizierten Erregern.

anstatt die Impfung sofort zu stoppen: AkdÄ: Aufruf zur Studienteilnahme zur Sicherheit bei Herpes-zoster-Impfstoff

Der nächste Impfskandal zeichnet sich ab. Wieder mitten drin: das RKI!

Es geht um einen von den Kassen bezahlten und erst kürzlich amtlich vom RKI empfohlenen Totimpfstoff (Shingrix von englisch: shingles für Windpocken) gegen Herpes Zoster von Glaxo Smith Kline und um die Frage, wie ein Totimpfstoff massenhaft das Krankheitsbild auslösen, respektive reaktivieren kann, gegen das er eigentlich schützen soll. Oder was macht so ein Totimpfstoff eigentlich wirklich?

Und was macht sein Zusatzstoff das AdjuvanssystemAS01B, das die Immunantwort verstärkt? Also giftig wirkt und überhaupt erst das Immunsystem dazu bringt aktiv zu werden?

Es scheint einen Machtkampf zwischen Paul Ehrlich Institut und RKI zu geben

Um sich ein vollständiges Bild machen zu können, bitte alles gut durchlesen.

27.05.2020

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) veröffentlicht einen Aufruf zur Studienteilnahme des Paul-Ehrlich-Instituts zu Shingrix (GSK)

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siehe auch:  Zoster-Impfung ab 60 Jahren Standard – Ärzte Zeitung

und woraus der Impstoff gewonnen wird: Quelle

Virus gezüchtet in den abgetöteten Eizellen des  chinesischen Zwerghamsters …. wieviele Hamster braucht man dafür? Der Hamster ist eine der wichtigsten Zellzuchtinvestitionsgüter der Impfstoffindustrie.

In diesem pdf finden sich auch die exorbitant guten Zahlen zur Sicherheit, Schutzwirkung …. des nun auffällig gewordenen Impfstoffes.

Ganz plötzlich und unerwartet scheint doch nicht alles so rosig zu sein.

Hat man bei der Forschung gepfuscht? Ist man unfähig? Oder steckt da mehr dahinter?

Therapie aus lebenden Zellen

Hintergrund zur Zellgewinnung u-verwendung und die Bedeutung fetalen Blutserums: Quelle

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Es liegen zahlreiche Verdachtsmeldungen

  • eines Herpes zoster sowie von
  • bullösen (blasenbildende) Hautreaktionen

in engem zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung vor.

In einer vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) initiierten Beobachtungsstudie soll geklärt werden, ob es sich um eine Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus (VZV) als potenzielle Nebenwirkung handelt.

Es wird hier also nicht sofort die Impfung gestoppt, sondern die Ärzte sollen weiterimpfen und die Patienten als Versuchskanninchen nutzen… Großartig! Insofern weil Herpes Zoster so überhaupt nicht schmerzhaft ist und keine Langzeitfolgen haben kann (Ironie aus). Aber das Paul Ehrlich Instutut kommt nicht anders gegen das RKI als Staatsorgan an.

Daher trotzdem ein großes Lob an die Paul-Ehrlich Leute!!! Sich gegen das RKI zu stellen ist heutzutage ja geradezu ein Sakrileg.

Wir müssen weiterbeobachten welche Rolle das Paul Ehrlich Institut hier tatsächlich spielt.

Ob es nicht vielleicht doch nur die heißen Kartoffeln für das RKI aus dem Feuer holt oder ob es tatsächlich einen Skandal an die Öffentlichkeit befördert, denn eigentlich wäre diese  Aktion  des Paul Ehrlich Instituts Sache des Gates-RKI.

·         Ärzte werden gebeten, das PEI zu kontaktieren (siehe unten), wenn Patienten einen Herpes zoster oder bullöse Hautveränderungen in engem zeitlichen Abstand nach Shingrix-Impfung entwickeln.

·         Bei Patienten mit Herpes zoster/bullösen Hautveränderungen nach der Impfung sollen möglichst Proben vom Bläscheninhalt genommen werden, die im Konsiliarlabor für VZV- und Herpes-Simplex-Virus(HSV)-Infektionen untersucht werden.

·         Die Kosten für die virologische und diagnostische Abklärung im Konsiliarlabor sowie den Probenversand übernimmt das PEI.

Im Labor erfolgt ein Nukleinsäurenachweis für VZV und HSV mittels PCR aus dem Bläscheninhalt sowie gegebenenfalls eine VZV-Typisierung. Ein positives Ethikvotum liegt vor. Shingrix steht seit Mai 2018 als Impfstoff zur Vorbeugung von Herpes zoster und postherpetischer Neuralgie bei Personen ab 50 Jahren zur Verfügung.

Shingrix

Ergibt eine Gürtelrose-Impfung ohne vorherige Windpocken-Erkrankung Sinn?

Berlin / Stuttgart – 13.03.2019

Nur Patienten mit Varicella-Zoster-Infektion – vorheriger Windpocken-Erkrankung oder Varizellen-Impfung – können im Rezidiv an Herpes Zoster erkranken.


Der Totimpfstoff gegen Gürtelrose, Shingrix®, wird Kassenleistung – so das BMG dem G-BA-Beschluss nicht widerspricht.

Ist Shingrix® auch für Patienten sinnvoll, die nie Windpocken hatten?

Das Varicella-Zoster-Virus ist sowohl der Erreger der Windpocken als auch der Gürtelrose –

kann man mit Shingrix® die Windpocken-Lebendimpfung bei Kindern ersetzen?

DAZ.online hat mit Shingrix®-Hersteller GlaxoSmithKline gesprochen.

 

Shingrix® wird Kassenleistung – zumindest wenn das Bundesgesundheitsministerium (BMG) kein Veto zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einlegt.

Shingrix® ist der erste Subunit-Totimpfstoff gegen Herpes Zoster (HZ/su-Impfstoff), bestehend aus einer Kombination des Antigens Glykoprotein E und dem Adjuvanssystem AS01B.

Laut dem Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) ist das eingesetzte Glykoprotein E das am häufigsten vorkommende Oberflächenprotein von Varicella-Zoster-Viren (VZV), hauptverantwortlich für die Vermehrung des Virus und das Hauptziel der Immunantwort.

Gürtelrose nun Standardimpfung für alle ab 60

GKV zahlt Shingrix

Gürtelrose-Impfung wird Kassenleistung

Zugelassen ist Shingrix® zur Vorbeugung von Herpes Zoster (HZ) und postzosterischer Neuralgie (PZN) bei Erwachsenen im Alter von 50 Jahren.

Gürtelrose ist keine Primärinfektion, sondern ein klinisches Krankheitsbild, das sich nur nach vorausgegangener Infektion mit Varicella-Zoster-Viren – in Form von Windpocken – äußern kann, meist Jahre später.

Es gilt: Kein Zoster ohne vorherige Windpocken.

Windpocken-Erkrankung serologisch abklären?

Ergibt eine Shingrix®-Impfung somit keinen Sinn bei Personen, die nie an Windpocken erkrankt waren? Das stimmt so in der Tat.

GSK erklärt dazu auf Nachfrage von DAZ.online:

„Die Impfung ist nicht sinnvoll für Personen,

  • die keine Varizellen-Impfung erhalten haben,
  • aber auch nie an Windpocken gelitten haben.“

Wow! die Impfindustrie schafft sich ihre Klientel selbst. Denn selbst gegen Windpocken GEIMPFTE haben Bedarf an Shingrix! Also selbst eine WindpockenIMPFUNG schützt entgegen aller Propaganda wohl NICHT vor einem Herpes Zoster Ausbruch! Das ist jetzt aber mal ein richtiger Hammer.

Was bedeutet das?

Muss man folglich vor einer Shingrix®-Impfung zunächst prüfen, ob der Impfwillige Virusträger ist?

Diese Maßnahme erachtet das Robert-Koch-Institut (RKI) gegenwärtig nicht für erforderlich – man geht aktuell davon aus, „dass fast jeder in Deutschland aufgewachsene Erwachsene im Alter ≥ 50 Jahren in seinem Leben an Windpocken erkrankt war“, erklären die Experten des RKI auf ihrer Homepage.

Glaskugel….

„Es ist daher gegenwärtig in der Regel nicht notwendig, vor der Impfung mit dem HZ/su-Impfstoff eine vorangegangene Windpocken-Erkrankung anamnestisch oder serologisch zu sichern.“

Man fürchtet nur die Testkosten. Von der Zuverlässigkeit gewisser Testmethoden nicht zu reden…

Schützt Shingrix auch vor Windpocken?

Bereits seit 2004 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Varizellen-Impfung für Kinder und Jugendliche.

Die verfügbaren Vakzine (monovalente Impfstoffe: Varilrix®, Varivax®; tetravalente Impfstoffe: Priorix®-Tetra, ProQuad®)

  • sind Lebendvakzine
  • mit attenuierten (=abgeschwächten)  Varicella-Zoster-Viren.
  • Das Problem hierbei: „Das Auftreten eines Herpes Zoster, eine bekannte Späterscheinung nach natürlicher Varizellen-Infektion, kann auch nach der Impfung nicht ausgeschlossen werden“, erklärt GSK in der Fachinformation zu seinem Varizellen-Impfostoff Varilrix®.

Wozu also impfen? Windpocken sind eine der am wengsten unangenehmen und am wenigsten gefährlichen „Kinderkrankheiten“.

Herpes Zoster

Herpes Zoster oder auch Gürtelrose wird durch das Varicella-Zoster-Virus (VZV) ausgelöst.

Das zur Familie der Herpesviridae gehörende Virus ist neben den Herpes-Simplex-Viren 1 und 2 das dritte humanpathogene (=Menschen krankmachende) Alpha-Herpesvirus.

Varicella-Zoster-Viren (VZV) sind mit Herpes-Simplex-Viren (zB Lippenherpes) zwar nahe verwandt, allerdings gibt es keine Kreuzprotektion.

Das Varicella-Zoster-Virus zeichnet für zwei Erkrankungen verantwortlich:

  1. Varizellen (Windpocken) bei einer exogenen (von aussen erfolgten) Erstinfektion mit Varicella-Zoster-Viren und
  2. Herpes Zoster (Gürtelrose) bei einer endogenen (im Körper schlafenden) Reaktivierung der Viren.

Somit können nur Patienten mit einer früheren Varizellen-Infektion auch einen Herpes Zoster entwickeln, es gilt: Kein Zoster ohne Windpocken.

VZV persistieren (bleiben langfristig) nach einer Infektion lebenslang in den Spinal- beziehungsweise Hirnnervenganglien des Wirtes. Also in gewissen Nervenzellen

Bislang ist als einziges Reservoir (Wirt) der Mensch bekannt.

Das Lebenszeitrisiko für Gürtelrose beträgt 30 Prozent, Herpes Zoster trifft jedoch vorwiegend ältere Menschen.

Laut RKI erkrankt jeder Zweite, der das 85. Lebensjahr erreicht, einmal während seiner Lebensspanne an einem Herpes Zoster.

 

Nach aktueller Datenlage ist die Häufigkeit eines Herpes Zoster nach Varizellen-Impfung nicht höher als nach natürlicher Windpocken-Infektion (haha also gleich! Kein wunder bei einem vermehrungsfähigen Virus!):

„Diese Nebenwirkung, die nach Impfung berichtet wurde, tritt auch nach einer Infektion mit dem Varicella-Wildtyp-Virus auf. Folglich ist es keine Nebenwirkung, sondern gehört zum Krankheitsbild der Viruswirkung.

Es gibt keine Hinweise, dass das Risiko für das Auftreten dieser Nebenwirkung nach der Impfung höher ist als nach einer Varizellenerkrankung“, schreibt GSK in der Fachinformation.

Ist sie aber gleichhoch, so ist der Nutzen einer Impfung doch stark in Frage gestellt!!

Shingrix: „Entwicklung als Varizellen-Impfstoff macht keinen Sinn“

Der Grund für das Zoster-Risiko nach Impfung oder natürlicher Infektion ist, dass das Varicella-Zoster-Virus, wenn man sich einmal infiziert hat, ein Leben lang in den Ganglien persistiert.

Diese Persistenz zeigen auch die attenuierten Varicella-Viren nach der Impfung.

!!!!Folgenden Satz bitte merken!!!!

Während mit Subunit-Totimpfstoffen, wie Shingrix®, diese Gefahr nicht besteht.

Das RKI relativiert hier etwas:

  • „Zur Prävention der Primärinfektion (Vorbeugung der Erstinfektion) – der Windpocken – stehen tatsächlich zugelassene und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung.
  • Sie werden zwar als ,Lebendvakzine‘ bezeichnet, jedoch sind die darin enthaltenen ,Viren‘ derart abgeschwächt, dass von ihnen in der Regel (das heißt von beziehungsweise für gesunde Personen) keine Infektionsgefahr ausgeht und
  • auch die Reaktivierungswahrscheinlichkeit äußerst gering ist“,

muß man dazu noch etwas sagen? „wahrscheinlich, in der Regel, für gesunde Personen, unwahrscheinlich, äußerst gering …“

erklärt Dr. Annette Siedler vom Robert-Koch-Institut.

Es gebe bereits Untersuchungen, die bei Kindern mit einer Immunsuppression belegen, dass die Reaktivierungswahrscheinlichkeit des Impfvirus gegenüber der des Wildvirus um ein Vielfaches geringer ist; glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast…

das werde durch Daten bestätigt, die einen Rückgang der Herpes-Zoster-Fälle in der Allgemeinbevölkerung in den Altersgruppen zeigen, die bereits gegen Windpocken geimpft sind.

Vielleicht liegt das auch an den Lebensumständen?

„Das heißt, wer durch die Windpocken-Impfung einen wirksamen Schutz vor der Ansteckung mit dem Wildvirus erlangt hat, ist sehr wahrscheinlich auch vor der Gürtelrose gut geschützt“.

„gut“ aha.. nicht 100% sicher, nicht 95% geschützt… nur wahrscheinlich gut geschützt …

Auf seiner Homepage beziffert das RKI dies bereits: „Geimpfte Kinder erkranken jedoch drei- bis zwölfmal seltener an Herpes Zoster.“

drei bis 12??? Mutige Spanne ….

Kann man somit nicht auch Shingrix® zur Immunisierung gegen Windpocken einsetzen?

GSK erklärt auf DAZ.online-Anfrage:

„Shingrix® ist nicht untersucht als Impfstoff gegen Windpocken.“

Das plant das Unternehmen offenbar auch nicht.

GSK: „Eine Entwicklung als Varizellen-Impfstoff macht keinen Sinn“, erklärt GSK und nennt folgende Gründe.

  • Man habe bereits einen „guten Varizellen-Impfstoff“.
  • Somit müsste GSK zunächst zeigen, dass Shingrix® als Varizellen-Impfstoff mindestens genauso gut wäre wie der jetzige Varizellen-Impfstoff – „was gar nicht so einfach wäre“, so Dr. Anke Helten, Sprecherin von GSK.
  • Und weiter: „Selbst wenn das gelänge, wäre das Nebenwirkungsprofil von Shingrix® mit mehr lokalen Reaktionen gerade auch bei Jüngeren für eine breite Anwendung bei Kindern problematisch“

Tja, wenn ein Totimpfstoff schwerere Nebenwirkungen verursacht wie ein abgeschwächter Lebendimpfstoff, dann muß man sich schon ein paar Fragen stellen, nicht wahr?

Auch das RKI erklärt zum Einsatz von Shingrix® als Windpockenschutz:


Die Impfung mit dem Hz/su-Totimpfstoff stellt keinen Ersatz für eine indizierte Windpockenimpfung dar.“

RKI, Ratgeber zu Varizellen und Herpes Zoster

Shingrix auch bei Immunsuppression

Im Gegensatz zur Gürtelrose-Impfung sieht die STIKO den Windpockenschutz bereits im ersten Lebensjahr vor (erste Impfung: 11 bis 14 Monate; zweite Impfung: 15 bis 23 Monate).

Daten zur Wirksamkeit von Shingrix® bei Kindern gibt es nicht.

Als Grund nennt GSK:

„Gürtelrose ist eine schwerwiegende Erkrankung, die langandauernde quälende Schmerzen, Nervenlähmungen und visuelle Beeinträchtigung zur Folge haben kann und vor allem Erwachsene betrifft. Das Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmendem Alter an. Mit zunehmendem Alter lässt die Funktion des Immunsystems nach.“

Allerdings testet GSK Shingrix® durchaus bei jüngeren Patienten (ab 18 Jahren), und zwar werden Studien mit Patienten mit

  • soliden(feste)
  • sowie hämatologischen (Blut bezogene) Tumoren,
  • mit hämatopoetischen (Blutzellbildung) Stammzell- und Nierentransplantationen sowie
  • HIV-infizierten Menschen

durchgeführt. Somit könnte in naher oder fernerer Zukunft auch eine Indikationserweiterung bei Shingrix® zu erwarten sein.

Für die Impfindustrie sind das lebende Tote… letzter Nutzen: Versuchskanninchen…

Im Gegensatz zu dem ebenfalls in Deutschalnd verfügbaren Lebendimpfstoff Zostavax gegen Herpes Zoster, darf Shingrix auch bei nicht-immunkompetenten Patienten eingesetzt werden, was insofern besonders wertvoll scheint, da diese in besonderem Maße gefährdet sind, eine Reaktivierug des Varicella-Zoster-Virus zu erleiden.

Propaganda, die sich als völlig falsch erwiesen hat, wie sich nun durch oben veröffentlichten alarmierenden Studienaufruf zeigt!

Shingrix wird Kassenleistung

Der G-BA entschied am 7. März 2019, die Impfung gegen Gürtelrose in die Schutzimpfungs-Richtlinie aufzunehmen,

  • jedoch nur für Personen ab 60 Jahren und f
  • ür Personen ab 50 Jahre mit besonderer gesundheitlicher Gefährdung,
  • wie: angeborene beziehungsweise erworbene Immundefizienz beziehungsweise Immunsuppression, HIV-Infektion, rheumatoide Arthritis, systemischer Lupus erythematodes, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale, chronische Niereninsuffizienz oder Diabetes mellitus.

Man wird den Verdacht nicht los, Gates und seine Impfmafia Kollegen fangen schon einmal an, unnütze Esser  …

Der G-BA folgt damit den Empfehlungen der STIKO.

Diese hatte sich im Dezember des vergangenen Jahres in ihrem Epidemiologischen Bulletin 50/2018 für einen Herpes-Zoster-Schutz mit einem Totimpfstoff ausgesprochen.

  • Nun hat das BMG zwei Monate Zeit,
  • den G-BA-Entscheid zu prüfen,
  • beanstandet das Ministerium diesen nicht,
  • folgt die Veröffentlichung des Beschlusses im Bundesanzeiger und
  • somit das Inkrafttreten der geänderten Schutzimpfungs-Richtlinie.

Den Weg hin zur Standardimpfung – zumindest für bestimmte Personengruppen – hatte der seit 2006 zugelassene und seit 2013 in Deutschland verfügbare Lebendimpfstoff Zostavax® nicht geschafft.

Die Experten der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut erklärten noch 2017 im Epidemiologischen Bulletin 23/2017:

„Die STIKO sieht zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon ab, die Impfung mit dem Herpes-zoster-Lebendimpfstoff als Standardimpfung zu empfehlen.

Die Entscheidung basiert auf

  • der systematischen Bewertung
  • der vorhandenen Daten
  • zu Wirksamkeit,
  • Schutzdauer und
  • Sicherheit des Impfstoffs und
  • wird durch die Ergebnisse einer mathematischen Modellierung zur Abschätzung der zu erwartenden epidemiologischen Effekte bekräftigt.“

 

Erster Impfstoff-Test zeigt grosse Nebenwirkungen und Firmeninterne sahnen bei Aktienverkäufen ab

Bitte im Original ASR lesen / klicken!

Zitat: Man gibt eine „positive“ Nachricht über die Impfstoffentwicklung raus und sahnt dann ab. Ausserdem, sehr optimistisch über die Zukunft ihrer Firma können die beiden nicht sein, wenn sie ihre Aktien verkaufen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/05/erster-impfstoff-test-zeigt-grosse.html

 

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Donnerstag, 21. Mai 2020

Am vergangene Montag hat die amerikanische Biotech-Firma „Moderna“ eine Pressemitteilung über ihre erste klinische Studie betreffend einen Impfstoff gegen Covid-19 herausgegeben.

Darin werden „positive“ Resultate in der „Phase 1“ der Tests mit 15 freiwilligen menschlichen „Meerschweinchen“ gemeldet, die Antikörper entwickelt haben sollen.

Die US-Medien waren sofort voll mit Lob und der Aktienwert stieg auf 29 Milliarden Dollar. Erstaunlich, denn wie kann diese Firma so einen hohen Papierwert haben, obwohl sie KEIN EINZIGES Produkte verkauft und KEINEN Umsatz macht? Wieder so eine gigantische spekulative Luftnummer die nur aus „Hoffnung“ besteht.

Gibt es einen Grund für so viel Enthusiasmus? NEIN, denn ich habe mir die Aussagen der Pressmitteilung genau angesehen und habe gemerkt, die Main-Shit-Medien verschweigen das negative Resultat des Tests. Von den 15 Testpersonen haben 3 grosse Nebenwirkungen gezeigt, die medizinisch behandelt werden mussten. Dabei wurden extra völlig gesunde Personen ausgewählt in der Altersgruppe zwischen 18 und 55.

Das heisst, die gefährdete Gruppe der älteren Menschen ab 75 Jahren, welche die meisten Todesfälle mit Covid-19 bisher darstellen, wurden gar nicht getestet. Dabei müssten gerade diese laut den Panikmachern zuerst „geschützt“ und somit geimpft werden.

Moderna hat weder seine klinische Studie noch seine Rohdaten veröffentlicht, aber in seiner Pressemitteilung, die mit Ungereimtheiten voll ist, wurde eingeräumt, dass drei Freiwillige systemische Ereignisse des Grades 3 entwickelten, die von der FDA als „Verhinderung täglicher Aktivitäten und Erfordernis einer medizinischen Intervention“ definiert werden.

Auf Deutsch, sie wurden krank und mussten behandelt werden.

Ein Impfstoff mit so einer hohen negativen Reaktionsrate bei Gesunden könnte bei 1,5 Milliarden Menschen schwerwiegende Schäden verursachen, wenn man diesen „jedem Menschen auf der Erde“ verabreicht würde, so wie Bill Gates das will.

Der Impfstoff, der von Anthony Fauci entwickelt und verfochten und von Bill Gates finanziert wird, verwendet eine experimentelle MRNA-Technologie, von der die beiden Typen hoffen, dass er einen schnellen Einsatz ermöglichen würde, um Trumpsteins ehrgeizigen „Warp-Geschwindigkeits“-Zeitplan einzuhalten.

Die Q-Anon-Idioten glauben immer noch, das Trumpeltier ist ein Impfgegner, der „Beschützer“ der Gesundheit und der Retter der Welt, dabei will er einen Impfstoff gegen Covid-19 so schnell wie möglich über Abkürzungen der Tests haben und sie den Amerikanern vor allen anderen Erdenmenschen zuerst reinjagen.

Das ist die Forderung vom „Impfgott“ Gates, die er als Voraussetzung für die Beendigung des globalen Shutdowns festgelegt hat.

Regierungen geben zu, es gibt Impfschäden

Wie schlimm Impfschäden sein können möchte ich mit folgendem Beispiel zeigen:

Der Schweinegrippe-Impfstoff von 2009 hat bei über 900 Kindern in ganz Europa schwere Hirnschäden verursacht, und die britische Regierung hatte sich 2015 bereit erklärt, diesen Opfern im Rahmen einer Impfstoff-Verletzungsregelung eine Entschädigung in Höhe von 90 Millionen US-Dollar zu zahlen.

Dies ist derselbe Schweinegrippeimpfstoff, von dem die gesamten Mainstream-Medien damals behaupten, dass er niemals irgendeinen Schaden verursacht. Alle amerikanischen und europäischen Mainstream-Medien existieren in einem Zustand der totalen Verweigerung von Impfschäden und propagierten giftige Impfstoffe, die nachweislich Kindern schaden.

Heute ist es wieder so, alle Medien sind wie gleichgeschaltet völlig unkritisch über was Impfungen an Schäden verursachen können und sind die PR-Abteilung der Pharmamafia, genauso wie sie völlig unkritisch über die wirtschaftlichen Schäden der Lockdown-Massnahmen der Regierungen berichten. Sie sind Hofberichterstatter.

Dabei kam vor fünf Jahren heraus, der Schweinegrippe-Impfstoff verursachte bei 900 Kindern Narkolepsie und Kataplexie. Beides sind Anzeichen für neurologische Schäden, die durch Impfstoffzusätze wie Quecksilber, Aluminium, MSG, Antibiotika und sogar Formaldehyd verursacht wurden.

Norwegen hat mehr als 170 gemeldete Fälle von Narkolepsie bei Kindern gesehen, die nach Erhalt des Pandemrix-Impfstoffs an Narkolepsie erkrankten„, berichtete die Global Post. „Die Regierung hat bisher 13 Millionen Dollar an 86 Opfer gezahlt, darunter 60 Kinder…

Was nutzen den Eltern Geldentschädigungen, wenn wegen einer Impfung aus einem gesunden und lebhaften Kind ein apathisches Wesen wird, das lebenslange Pflege benötigt? Und es gibt einen eindeutigen Zusammenhang mit den Impfbomben die man Babys injiziert und den sehr hohen Anstieg an Allergien, Neurodermitis und Autismus bei Kindern der letzte 50 Jahre.

Wie damals 2009 hat die korrupte WHO 2020 wieder eine fingierte Panikkampagne gestartet, die eine weit verbreitete Angst auslöst, damit mehr Impfstoffe verkauft werden. Dabei ist es viel gescheiter, sein Immunsystem mit gesunder Ernährung, aktiver Bewegung und herkömmlichen Mitteln zu stärken, aber das wäre ja kein profitables Geschäft.

Man muss doch verstehen, Pharmakonzerne und überhaupt die ganze Krankheitsindustrie haben überhaupt kein Interesse daran, das Menschen gesund sind, denn dann gibt es nichts zu tun und ist schlecht fürs Geschäft, sondern sie müssen krank werden, so bleiben und lebenslange Dauerpatienten sein. Es wird behandelt und nicht geheilt.

UPDATE: Wie ich oben berichtet habe, stiegen die Aktien von Moderna um 30%, nachdem CEO Stephane Blancel das Testresultat den Medien meldete.

Buchstäblich über Nacht brachte das Unternehmen 1,4 Milliarden Dollar auf.
Der gesamte Markt erholte sich.
Es war eine Aschenputtel-Geschichte.
ABER … die Aktie ist heute Morgen wieder auf den Stand vor der Impfstoff-Nachricht gefallen und hat allen Käufern deutliche Verluste verursacht.
Ha Ha, die gierigen Spekulanten sind Idioten, denn sie wurden verarscht und abgezockt.

Während sie sich auf die Aktie von Moderna stürzten haben zwei Insider ihre Aktien verkauft.

Nämlich der Finanzchef Lorence Kim und der Chef der medizinischen Abteilung Tal Zaks, die Aktien-Optionen im Wert von 30 Millionen Dollar am Montag und Dienstag verkauften, wie Unterlagen der SEC zeigen.
Man gibt eine „positive“ Nachricht über die Impfstoffentwicklung raus und sahnt dann ab. Ausserdem, sehr optimistisch über die Zukunft ihrer Firma können die beiden nicht sein, wenn sie ihre Aktien verkaufen.

Ist doch eine tolle Geschäftsidee: Man macht eine Briefkastenfirma auf und behauptet, man arbeite erfolgreich an einem Impfstoff gegen Covid-1984. Baut eine glänzende Webseite mit viel medizinischen Kauderwelsch und verspricht alles. Die ganzen geldgeilen Deppen reissen einem die Aktien der Firma aus der Hand und wenn man Hunderte Millionen oder Milliarden eingenommen hat macht man den Laden zu. Der selbe Betrug lief 2000 mit der Internet Dot-Com-Blase.

Kurze Covid-19 Agenda Bestandsaufnahme

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/05/20/und-sie-kommt-doch-die-zwangsimpfung-man-will-nur-das-schaf-nicht-erschrecken/

128 Institute forschen weltweit an Covid, Testung, Therapie und Impfstoff-Findung.

Man hat den Eindruck, zumindest die Älteren erinnern sich noch, man befindet sich in dem Jahr vor der Mondlandung. Ein Rennen um die fiktive Führung in der Welt. Wer schafft den Durchbruch zuerst… wer hat die besseren Wissenschaftler, wer kann mehr Geld in die Forschung pumpen … es geht nur um Covid 19.

Kurze Frage: wo ist die icebucket-Bewegung und ihre Millionen Spendengelder geblieben? Verprasst, ergebnislos versickert in den Genforschungslaboren, die nun auf Corona geschwenkt haben. Die Aktien wurden kurzfristig hochgetrieben und die Karawane zog weiter. Sie lagert nun in der Covid-Oase.

Spahn sagte, man arbeite engagiert an der verläßlichen Testung, auch wenn man darüber in der Öffentlichkeit nichts mehr hört. Beides hat nichts miteinander zu tun. Die Testung  (Immunitätstestung) sei vorwiegend für die vom Tourismus abhängigen Länder, die nach Sicherheit verlangten.

Spanien, Zypern, Griechenland, Süditalien, Malta dürften damit gemeint sein.

Einreisen in diese Länder könnten, sobald die Tests zuverlässig sind, vor der Einreise zur Pflicht werden. Ohne diese Tests würde das gesamte Lügengebäude zusammenberechen, alle Maßnahmen würden erscheinen als das, was sie sind und waren: überzogen.

Da man aber Tests nicht aus dem Ärmel schütteln kann und zuverlässige Tests auf den  am besten erforschten Virus (Corona) schlechthin seit Jahren nicht gefunden wurden, ist auch in absehbarer Zeit nicht mit einem Durchbruch zu rechnen. Da kann man mit noch soviel Geld um sich werfen. Forschungsgeld war auch die letzten Jahre nicht das Problem. Die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen , die jahrelanen Testphasen hingegen liegen Big Pharma wie ein Stein im Magen. Lähmend. Keine schnellen Gewinne. Ein undankbares Geschäft.

Da kommen einem die unverantwortlichen Verkürzungen von Testphasen sehr gelegen.

Nichtsdestotrotz hat man die Politiker, insbesondere Spahn, bereits von diesem Dilemma in Kenntnis gesetzt, daß in naher Zukunft weder mit einem spezifischen Covid-19 Test noch mit einer Impfung zu rechnen ist.

Als mögliche Heilmittel liegen in vielen Laboren noch unspezifische antivirale Medikamente herum, die so eine halbwegs vermutbare Wirkung auf Covid-19 haben könnten, und die bringt man nun auf den Testweg. Aber wirklich überzeugt ist niemand davon. Man macht einfach, damit man zumindest irgendetwas vorzeigen kann.

Das Dilemma nun ist, daß sie die Wirtschaft und das Leben wieder anfahren müssen, aber ihr Narrativ nicht aufgeben wollen. So eine Seuche, die außer das Schafsvolk niemand wirklich ernst nimmt,  ist für die politische Agenda einfach ungeheuer praktisch.

Gesicht wahren und sich die Seuchenoption offen halten ist nun die Aufgabe.

Die Lösung hat man auch schon gefunden. Die Testlabore unterrichten inzwischen ihre Pharmakunden, daß die Voraussetzungen zur Diagnose Covid-19 geändert wurden. Das hört sich dann vereinfacht folgendermaßen an:

Die Diagnostik

Für eine Diagnosestellung braucht man zwei Tests, da es keinen Test spezifisch auf Covid-19 gibt. Man kann Covid-19 Antikörper nicht testen.

Test Nummer 1 prüft, ob Antikörper gegen die Lungenerkrankung SARS vorhanden sind. Ist das der Fall, ist der Test positiv d.h. Covid 19 ist wahrscheinlich, aber nicht ganz sicher, denn es gibt auch andere Viren die ein SARS auslösen können. Man denke an die Vogelgrippe, die Influenza.

Test Nummer 2 prüft Antikörper gegen Corona-E.  Auch hierbei testet man nicht auf Covid-19 Antikörper, sondern allgemein auf Corona Viren Antikörper.

Sind beide Antikörper-Tests positiv, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß man Covid-19 einmal hatte und der Körper Antikörper gebildet hat, die sich nun nach überstandener Infektion oder sogar Erkrankung nachweisen lassen.

Die Wahrscheinlichkeit ist aber nur deswegen hoch, weil man postuliert, also festgesetzt hat nach Übereinkunft, daß es eine Covid-19 Pandemie gibt, die grassiert. Niemand kann jedoch ohne PCR Virennachweis mit Sicherheit behaupten, daß es nicht eine Kombination einer SARS Infektion vor 7 Monaten und einer völlig anderen, harmlosen Coronainfektion vor 4 Monaten gewesen ist, die sich in den Antikörpern positiv niederschlägt.

Also zusammengefasst: Für einen positive Bscheid: „überstandene SARS CoV 2“ im Volksmund Covid-19 müssen sowohl Test 1 und Test 2 positiv sein.

Der Clue kommt jetzt.

Veränderung der Testbewertung

Die Testlabore teilen nun mit, daß für die Diagnose SARS CoV 2  bzw. Covid-19 es nun keine Rolle mehr spielt, daß auch der SARS Test positiv ausfällt. Also der Aspekt, der aus einem harmlosen Corona Virus beliebiger Art im Narrativ einen Killervirus macht.

Es genügt nun, wenn man Corona-E Antikörper findet, dann wird es schon der Covid-19 gewesen sein. Der grassiert ja, laut Übereinkunft. Und da man bereits Antikörper gebildet hat, die Krankheit also überstanden ist, kann man über PCR auch keinen Virus , keinen spezifischen Covid-19 / SARS CoV 2 mehr nachweisen.

Dadurch wird also jeder, der einmal eine simple Corona Erkältung in den letzten 6 Monaten hatte, zu einem COVID-19 Fall.

Es ist nicht anzunehmen, daß man damit allein die überzogenen Maßnahmen über hohe Infektionszahlen rechtfertigen will. Das wäre eher unlogisch, denn es untermauert nur die Harmlosigkeit von Covid-19 und stärkt die Kritiker.

Aber es ermöglicht den Politkratten, fast alle Menschen als immun gegen Covid-19 zu erklären, so daß sie das Reisen sowie das gesellschaftliche Leben wieder aufnehmen können. Das hatten sie in ihrer Idiotie ja voreilig so hinausposaunt. In der irrigen Annahme es gäbe bald einen Impfstoff, ind die Immunität würde nur eine Nebenrolle spielen.

Das ist ein genialer Schachzug mit dieser Corona-Immunität, denn jede harmlose Erkältung, die man mehrmals im Jahr hat (auch unbemerkt) kann zu Corona Antikörpern führen und die Wahrscheinlichkeit, positiv getestet zu werden und das Unbedenklichkeitszertifikat zu erhalten ist sehr hoch.

Aluhutträger gehen selbstverständlich davon aus, daß einkalkuliert wurde, daß die Zeit für einen marktfähigen Impfsstoff zu kurz sein würde und man deswegen den Immunitätsausweis für einen beliebigen Corona ausstellen können muß. Daher hat man vorsorglich schon sehr früh immer wieder darauf hingewiesen, daß die Immunität gegen Corona Infektionen nicht lange anhält. Und daß die Tests noch ungenau sind.

Dieses Narrativ hat den Vorteil, daß man das Spiel jederzeit wieder aufnehmen kann. Morgen, in einem Monat, in einem Jahr … dann, wenn die Immunität nachläßt oder wenn es opportun ist, die Ungenauigkeit der Tests anzuprangern, weil man den Impfstoff unter das Volk  bringen will.

Es bleibt spannend zu sehen, wie sie ihre Agenda fortführen.

Werte Leserschaft ist aufgefordert, Planspiele dazu zu entwerfen.

 

 

 

IQWiG und Cochrane wollen mehr Transparenz bei klinischen Studien zu COVID-19

es beschleicht einen das Gefühl, daß die Wissenschaft ihren Kollegen aus BiG Pharma ebenfalls nicht über den Weg traut … uns kann das nur recht sein.

Quelle

Medizinische Nachrichten   

Kernbotschaften

Cochrane Deutschland gehört zu den Unterzeichnern eines vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) initiierten Offenen Briefes an die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency, EMA).

Darin wird die EMA aufgefordert, klinische Studienberichte zu allen Arzneimitteln und Impfstoffen gegen COVID-19 vollständig und unmittelbar mit dem Tag der Marktzulassung zu veröffentlichen.

Im Fokus alle Daten der Zulassungsstudien

Klinische Studienberichte (Clinical Study Reports, CSR) sind umfangreiche Studiendokumentationen, die Arzneimittelhersteller den Behörden wie der EMA im Rahmen von Zulassungsverfahren zur Verfügung stellen müssen.

In diesen Berichten dokumentieren die Hersteller detailliert ihre klinischen Zulassungsstudien zu Wirksamkeit und Risiken neuer Wirkstoffe.

Sie enthalten Einzelheiten zu Design, Methoden und Ergebnissen der Studie, bis auf die Ebene anonymisierter Daten einzelner Studienteilnehmer.

Damit enthalten CSR die mit Abstand umfassendsten Informationen über eine klinische Studie.

Daten sollen rasch öffentlich verfügbar sein

Die internationale Forschungsgemeinschaft habe ihre Kräfte gebündelt, um Medikamente und Impfstoffe zur Bekämpfung der Pandemie zu identifizieren oder zu entwickeln, zu testen und zu evaluieren, heißt es in dem Offenen Brief an EMA-Direktor Prof. Guido Rasi:

„Um diese Präparate weiter zu bewerten und die Entwicklung weiterer Wirkstoffe zu beschleunigen, ist die schnelle und vollständige öffentliche Verfügbarkeit der den Regulierungsbehörden vorgelegten Informationen von größter Bedeutung“ ,

so die Autoren.

Die EMA sei in den vergangenen Jahren ein Pionier der Datentransparenz unter den Zulassungsbehörden gewesen.

Genau diese Transparenz sei auch jetzt gefordert.

„Klinische Studienberichte beinhalten alle relevanten Daten zu einer Studie. Sie können eine wichtige Datenquelle für systematische Übersichtsarbeiten sein. Aus diesem Grund setzt sich Cochrane schon lange für den Zugang zu diesen Dokumenten ein“

sagt Jörg Meerpohl , der den Brief als Direktor von Cochrane Deutschland und des Instituts für Evidenz in der Medizin der Uniklinik Freiburg unterschrieben hat. 

„In der aktuellen Pandemie werden große Hoffnungen in Forschung und Industrie gesetzt, rasch wirksame Arzneimittel für die Behandlung der Covid-19-Erkrankung und sichere Impfstoffe gegen eine Infektion mit dem verursachenden Virus SARS-CoV-2 zu entwickeln.

Damit die klinische Forschung zu COVID-19 unabhängig geprüft und bewertet werden kann, braucht es Transparenz bezüglich geplanter und durchgeführter Studien und Zugriff auf die detaillierten Studienergebnisse.

Dazu gehört auch der Zugang für unabhängige Wissenschaftler zu Clinical Study Reports.“ 

Unterzeichnet haben den Brief ausser IQWIG-Mitarbeitern und Jörg Meerpohl die Cochrane-Direktoren von Frankreich, Österreich und Irland.

Aktuell hat die EMA ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für das antivirale Arzneimittel Remdesivir gestartet.

Es ist zum Haare raufen, selbst der Katholik Bonelli …

Hier sagt er, daß er eine besondere Neigung dem Judentum gegenüber habe und israelische Studien besonders schätze …

Ja Himmel… trifft man denn immer und überall auf das Judenthema? Kann man nichteinmal in der Psychotherapie dieser Thematik entrinnen?

Wie kommt ein anscheinend gläubiger Katholik zur Bewunderung des Judentums? Lasset uns vermuten: die Ehefrau? Oder eine Jugendreise nach Israel unter Aussparung der palästinensischen Lager? (sicher, Palästinenser sind keine Waisenknaben … oder inzwischen vielleicht großteils doch? …nichtsdestotrotz …)

Erklärt es vielleicht die nicht stattfindenden Angriffe gegen seinen öffentlichen Widerstand?

Bezüglich seiner Kirchenkritik: es gilt bis heute, daß der Fürst zum Bischof sagt: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.

Die Katholiken sind unbelehrbar. Wann war die Kirche je am Wesen-tlichen interessiert? Religion der Kindheit wiederfinden…echt jetzt? Wahrscheinlich ist es aber in allen Religionen so, daß man seinen Glauben verliert, wenn man seinen Verstand einschaltet. Das Volk, das einen besonders intellektuellen Verstand pflegt, das ist das Judentum. Sie sind das erwachsenste Volk der Welt, wie es scheint, denn deren Anhänger verlassen überproprtional häufig ihre Religiosität.

Dieses Erwachen und die Erkenntnis über die Religionen führt leider häufig dazu, daß die Menschen die Spiritualität, die geistige Welt an sich nicht mehr sehen wollen.

Und echt jetzt: Beichten als Grundlage guter Laune und Resilienz???

Also jeder Mensch hat einen blinden Fleck, Herr Bonelli hat seinen offensichtlich in seiner Beziehung zur Kirche. Aber das geht uns Außenstehende nichts an. Religion ist Privatsache.

 

 

 

und sie kommt doch – die Zwangsimpfung – man will nur das Schaf nicht erschrecken

ein Internationalist und zu hinterfragende Figur  ist Montgomery! Leset unten aus Wikipedia. Vater britischer Offizier, der eine deutsche Ärztin heiratete und daraus ging dieser Medizinbankster hervor… Fremdinteressen mitten in Deutschland.

Er ist der alliierte Dompteur der deutschen Ärzteschaft.

Weltärztebund-Chef für Impfpflicht gegen Corona – Versagen bei Alten

02:37 Uhr: Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat sich für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus ausgesprochen. „Ich war für die Impflicht bei Masern. Ich bin auch hier für eine Impfpflicht“, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch).

Die Bundesregierung hatte am Montag erneut betont, dass sie eine künftige Corona-Schutzimpfung nicht zur Pflicht machen will: „Es wird keine Impfpflicht gegen das Coronavirus geben“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer.

Noch existiert kein solcher Impfstoff. Weltweit gibt es laut dem Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa) aber mehr als 120 Impfstoffprojekte. Ob ein Impfstoff noch in diesem Jahr auf den Markt gebracht werden kann, gilt als fraglich.

Montgomery forderte, die deutsche Regierung müsse mit gesetzlichen Maßnahmen dafür sorgen, „dass nicht derjenige als Erster geimpft wird, der am meisten dafür zahlt“. „Als Erstes müssen die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und die Mitarbeiter in den Kliniken geimpft werden. Ich fürchte aber, dass auch hierzulande ein Schwarzmarkt entstehen wird.“

Dazu komme ein anderes Problem, sagte Montgomery: „Es wird Leute geben, die sich nicht impfen lassen wollen. Infizieren sie sich, sind sie eine Gefahr für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können. Wir müssen deshalb möglichst viele Menschen impfen.“

siehe auch: https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-roundup-weltaerztebund-chef-fuer-impfpflicht-gegen-corona-versagen-bei-alten/25845960.html

Frank Ulrich Montgomery

Frank Ulrich Montgomery (2019)

Frank Ulrich Montgomery (* 31. Mai 1952 in Hamburg) ist ein deutscher Radiologe.

Von 1989 bis 2007 bekleidete er das Amt des Ersten Vorsitzenden des Bundesvorstandes der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, deren Ehrenvorsitzender er seit 2007 ist.

Ebenfalls 2007 wurde er zum Vizepräsidenten der Bundesärztekammer berufen. Von 2011 bis 2019 war er deren Präsident.

Am 16. April 2015 hat der Vorstand des Weltärztebundes (World Medical Association, WMA) Montgomery zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Dort wählt man mit Sicherheit keine Person in eine solche Positin, die die deutschen Interessen mit im Auge hat! Aber sicherlich jemanden, der das deutsche System kennt und ein Netzwerker ist. Es geht um die Ausbeutkarkeit und die Steuerung eines so wichtigen Landes wie Deutschland.

Im Juli 2017 wurde er als Nachfolger von Hermann Stefan Keller Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Apotheker- und Ärztebank.

Montgomery wurde auf der Sitzung des Vorstandes des Weltärztebundes am 25. April 2019 in Santiago de Chile einstimmig für zwei Jahre zum Vorstandsvorsitzenden gewählt.

Werdegang

Montgomerys Vater war ein britischer Offizier, der in der Folge des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland gekommen war, seine Mutter eine deutsche Ärztin.

Leider erfahren wir nichts über die Mutter …

Montgomery lebt in Hamburg. Er ist mit einer Ärztin verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Nach dem Medizinstudium in Hamburg und Sydney erhielt er 1979 seine Approbation als Arzt und wurde im selben Jahr promoviert. Seit 1986 ist er Facharzt für Radiologie.

Von 1983 bis 2016 war er zudem Vorsitzender des Landesverbandes des Marburger Bundes in Hamburg. Außerdem sitzt er im Aufsichtsrat der Deutschen Ärzteversicherung und war Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer von 1987 bis 2002. Seit 2006, sowie von 1994 bis 2002, war bzw. ist er Präsident der Ärztekammer Hamburg. In seiner Funktion als Präsident der Bundesärztekammer war er einer der beiden Vorsitzenden des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin.

Montgomery arbeitete bis Ende 2018 als Oberarzt der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.

Im Jahr 2012 bekam er vom Senat der Hansestadt Hamburg den Ehrentitel Professor verliehen. Damit soll sein Engagement im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik, der Wissenschaft und der medizinischen Ethik gewürdigt werden.

2013 wurde er mit dem Dr.-Günther-Buch-Preis für Medizin der Johanna-und-Fritz-Buch-Gedächtnis-Stiftung ausgezeichnet.

Von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf hat Montgomery, der auch eine Verbindung zur israelischen Ärztekammer aufgebaut habe, 2019 für seinen Einsatz bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit der Bundesärztekammer die Josef-Neuberger-Medaille erhalten.

Positionen

Montgomery befürwortete 2001 das Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID).

Er sprach sich 2002 gegen den zwangsweisen Einsatz von Brechmitteln zur Beweissicherung aus und befürwortete stattdessen die Verabreichung von Abführmitteln.

Er hat eine obligatorische Masern-Impfung befürwortet.

Im Mai 2020 hat er sich für eine obligatorische Corona-Impfung ausgesprochen (→ Impfpflicht), wenn es einen Impfstoff gegen Covid 19 gibt.

Kritik

Als Vizepräsident der Bundesärztekammer erntete Montgomery 2009 Kritik für seine Äußerungen zu einem Bestechungsskandal.

Etwa 3000 Ärzte hatten Geld oder Geschenke für die Verschreibung von Ratiopharm-Produkten erhalten und die Staatsanwaltschaft Ulm ermittelte wegen des Verdachts von Betrug und Untreue.

Die Geschäftspraktiken der Ärzte mit Ratiopharm bezeichnete er als „ein ganz normales, natürliches Verhalten“ und fügte hinzu:

„Man kann doch nicht von den Menschen verlangen, dass, wenn etwas nicht strafbar ist, dass sie das dann schlicht und einfach nicht machen, wenn auch noch die Krankenkassen dabei sparen.“

Dass die Krankenkassen durch die Schmiergeldzahlungen Einsparungen erzielen konnten, halten Experten für unzutreffend, da Produkte von Ratiopharm häufig teurer waren als diejenigen anderer Generika-Hersteller.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Ulm einen Strafbefehl gegen die ersten beiden Ärzte aus dem Verfahren beantragt, die zwischen 2002 und 2005 mit einem Gesamtbetrag von 19.180 Euro von Ratiopharm geschmiert wurden.

Peanuts! lumpige 9000 Euro pro Kopf!! Peanuts!!

Im Juni 2012 stellte der Bundesgerichtshof fest: Vertragsärzte können wegen Bestechung nicht nach dem Strafgesetzbuch belangt werden.

Erklärung am Rande: sie alle unterliegen der Schiedsgerichtsbarkeit der Ärztekammer! Ähnlich wie Abgeordnete im Bundestag einer eigenen Schieds-Gerichtsbarkeit unterliegen. Das sind Institutionen außerhalb der Rechtsordnung für Normalschaf. Auch Anwälte haben ihren eigenen Rechtskreis, ebenso katholische Priester, Architekten und Journalisten. Die oberste Kontrollinstitution, die auch über die Schuld und Unschuld ihrer Mitglieder verhandelt und einen eigenen Strafenkatalog hat, ist die jeweilige KAMMER, in die die Angehörigen der genannten FREIEN (außerhalb des gewöhnlichen Rechtskreises stehend und sich delbst verwaltend) Berufe zwangsweise einzahlen und sich deren Rechtssetzung und Rechtsprechung unterwerfen.

Happy Eddie Murphy GIF by Laff

Montgomery äußerte sich hierzu, das Gericht sei hier „einen sehr guten Weg gegangen.“

Gemäß § 34 der Berufsordnung für Ärzte in Deutschland ist die Annahme von Geld und Geschenken jedoch ein klarer Verstoß und nicht gestattet.

Im Januar 2013 hat Montgomery auf die politische Forderung nach einem gesetzlichen Straftatbestand für Bestechung bei Ärzten ablehnend reagiert. frei nach dem Motto der Scharia: das regeln wir unter uns… Einmischung von aussen nicht erwünscht.

„Wir lehnen eine gesetzliche Regelung ab, wenn sie als Lex specialis gegen Ärzte gemacht wird. Wir würden uns aber nicht gegen einen Paragraphen wehren, der für alle Freiberufler gilt – also auch für Architekten, Anwälte oder Journalisten. Er forderte vielmehr eine ‚Schärfung der Ermittlungskompetenzen‘ der Ärztekammern und eine ‚Verbesserung des Strafrahmens‘ im Berufsrecht“.[16]

Ebenfalls wurde Montgomery als verantwortlicher Verhandlungsführer auf Ärzteseite wegen ausbleibender Erfolge bei der Weiterentwicklung der Gebührenordnung für Ärzte kritisiert.

Während der COVID-19-Pandemie wurde ihm im April 2020 vorgeworfen, zur Verunsicherung der Bevölkerung beigetragen zu haben und damit seiner Verantwortung nicht gerecht geworden zu sein.

Er hatte das Tragen von Schals oder Tüchern als lächerlich bezeichnet.[17]

Der Virologe und Epidemiologe Alexander S. Kekulé bezeichnete die Mundschutz-Thesen des Radiologen Montgomery für nicht nachvollziehbar und teils als „krassen Unsinn“.[18]

Es wurde Montgomery ein gefährliches Verhalten vorgeworfen, weil er in der Bevölkerung Zweifel an der Maskenpflicht säe. Recht habe er allerdings mit dem Vorwurf, dass es die Politiker in Deutschland nicht geschafft hätten, rechtzeitig genügend hochwertige Masken zu produzieren oder zu importieren.

Montgomerys Auffassung, dass Gesichtsmasken aus vergleichsweise einfachen Materialien nicht gegen die Ausbreitung von Viren helfen können, stehen sowohl moderne Experimente als auch die historische Erfahrung in der Eindämmung von Epidemien entgegen.

DAS ist wikipedia wie es leibt und lebt, denn das Gegenteil ist der Fall. Und die Sache mit der historischen Erfahrung … vielleicht sollten wir alle wieder zurückkehren zum Aderlass und zum Quecksilber in Zahnfüllungen, … das war über Jahrhunderte state of the art! Die Regel der Kunst! Oder zur Schleudertherapie bei psychisch Kranken …

https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery

Montgomery spricht wahr (weil er muß, denn die Ärzte kennen die Wahrheit über die Nutzung der Maske) und trägt trotzdem diese Regierungsmaßnahmen mit, vermutlich weil es der Agenda dient!

Es ist ja geradezu grotesk, daß er ein gewichtiges Wort mitspricht bezüglich der Impfpflicht, aber plötzlich bei der Maskenpflicht nicht nur keine Öffentlichkeit bekommt, sondern auch überhaupt keinen Einfluß  auf die politischen Entscheidungen hat.

Es ist zum Verzweifeln, wenn man sieht, wie tief hinein in alle Bereiche dieser Parasit des Internationalismus, der Pharaonen, der selbst ernannten Weltenherrscher und Menschenfeinde … seine Tentakel bereits gestreckt hat. Man hat den Eindruck, er hat sich so tief eingefressen, daß ein Ausreissen zum Tode seines Wirts führen wird.

Wir müssen daher vorsichtig sein mit dem chirurgisches Entfernen des Prasiten mittels Messer. Es gibt ja auch Gifte und Austrocknungsverfahren, oder auch die UV Strahlung, also die Lichttherapie, das Erhitzen und das Säubern mit viel klarem Wasser. Oder man kann Ableger ziehen, also die Mutterpflanze dem Wirt überlassen, während der gesunde oder noch wenig befallene Ableger gestärkt wird und parasitenfrei wächst. Die Frage wäre dann nur, in welchen Boden man den Ableger setzen könnte, wenn man nur diesen einen Topf der Mutterpflanze zur Verfügung hat …

 

Simsalabim für Roche

#Bankkaufmann, #Pharmalobbyist und Bundesgesundheitsdödel #Spahn sowie #Soeder, Möchtegern-Kini von #Bayern, waren vor 10 Tagen bei #Roche, um deren 170 Mio. EUR Investition in #Coronatests zu loben. Jetzt kommen 1 Mio. Tests pro Woche zu je 60 EUR, also 60 Mio. EUR/Woche. 😷😎😉

https://t.me/videodump1/6677

3 Magnesiumstearat Industrien in Brand …

Zwei Werke, die Magnesiumstearat herstellen, hatten Brände. Magnesiumstearat ist ein Inhaltsstoff, der  (auch) in Hydroxychloroquin (HCQ) UND Azithromycin verwendet wird.
Übersetzung beiliegenden Artikels:
Großbrand in einer Magnesiumfabrik in Madison, Illinois

Magnesiumstearat ist ein Bestandteil von Hydroxychloroquin (HCQ) UND Azithromycin
In Madison, Illinois, und Sierra Madre, Mexiko, brennen zwei Werke, in denen es hergestellt wird. -Ed.

MADISON, Illinois – Eine dicke dunkle Rauchfahne strömte am Donnerstagnachmittag vom Ort eines Fabrikbrandes in Madison, Illinois, aus.

Feuerwehrleute aus 35 Abteilungen im ganzen Gebiet reagierten auf das Feuer bei Magnesium Elektron. Sie befürchteten, dass sich das Feuer zu einer Explosion ausweiten könnte. Glücklicherweise wurden keine Verletzten gemeldet.

Die Feuerwehrleute waren besorgt, dass Magnesium brennen könnte.

„Das ist überhaupt nicht gut“, sagte der Bürgermeister von Madison, John Hamm. „Es wird noch viel schlimmer, wenn man Wasser auf ein Magnesiumfeuer gibt.“
*
Artikel Amerika – Englisch:  https://pal29501.wordpress.com
*
Artikel Mexico – Englisch:  https://www.rt.com/…/488008-huge-explosion-chemic…
*
Artikel Deutschland – Deutsch:  https://www.ndr.de/…/Lauenburg-Keine-Gefahr-nach-F……

ANMERKUNG
Hydroxychloroquine ist Wirkstoff eines langjährig erprobten Malaria-Medikaments und konnte in den letzten Wochen erfolgreich bei Tausenden (!) an COVID19 Erkrankten eingesetzt werden. Die Krankheitssymptome verbesserten sich bereits nach wenigen Stunden der Verabreichung!

MAN WILL WOHL UNBEDINGT AUF DEN IMPFSTOFF WARTEN!

Anti-Propaganda News (https://pal29501.wordpress.com/)
No more Clown News Network #FreeMedia

Der Österreichkorrespondent: Corona Labor – Auf Wunsch der WHO passen wir Testergebnisse nun an…

ist ja der Hammer, nur weil irgendjemand sagt, Covid-19  kommt gehäuft in der Bevölkerung vor, weil wir es als Pandemie eingestuft haben, muß der Test nicht mehr spezifisch Covid-19 anzeigen.
Es genügt irgendein Corona, irgendein SARS … dann wird es wohl schon Covid-19 sein…. es grassiert ja auch nichts anderes.
Alle anderen Corona Viren sind Hokus Pokus plötzlich verschwunden. Genial! Dieses Covid-19 hat enorme Verdrängungseigenschaften. 
Das ist weder Wissenschaft noch Medizin, das ist Quksalberei, Kurpfuscherei und Kaffeesatz lesen.
Amplifizieren bedeuted übrigens, daß das genetische Material des Virus verfielfacht wurde, um überhaupt meßbar zu sein.
Am 17.05.2020 veröffentlicht
03.04.2020

Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse

ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus.
Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse.
Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben.
Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch,
während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt.
Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet.
Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft
und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten.
Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde.
Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ).
Ein Ergebnis ist positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde.
Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt.
Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf  den bisherigen Screeningtest, der auf das E-Gen zielt.

fast schon coronatot … — Myriels Flammenschwert

fast schon coronatot … — Myriels Flammenschwert

Ich werde hier keine Krankengeschichte erzählen, das langweilt nur.

Ich möchte über den medizinischen Betrieb in dieser Coronazeit erzählen aus eigener Erfahrung. Ich musste notwendigerweise das Coronaszenario über mehrere Wochen in einer mittelsächsischen Klinik erleben und beobachten und was soll ich sagen: Wer sich da nicht in Sarkasmus oder schwarzen Humor flüchtet, ist selber schuld. […]

Wem dient es?

Corona in Deutschland: Wem dient es? Dem eigenen Volk? Den Leistungsträgern, die in Kurzarbeit gehen müssen oder entlassen werden? Den Kindern? Den Familien? Den Alten und Kranken? Den vielen Gewerbetreibenden, die jetzt vor dem Nichts stehen?

Wir alle ausnahmslos sind nun verstrickt in diesem Szenario, ohne zu wissen, wie wir dem entkommen können. Die meisten Menschen haben sich eingenordet in den alltäglichen Wahnsinn und haben sich mehr oder weniger zähneknirschend angepasst. Es bleibt ihnen nichts übrig. Das beherrschende System hat sie gefesselt.

über fast schon coronatot … — Myriels Flammenschwert

Bill Gates – PerkerElmer – Euroimmun – das RKI – Spahn und die Erbgut Industrie

Hier ein paar Netzfunde, welche Unternehmen sich über und mit Spahn und dessen Vorgänger im Gesundheitsministerium in die Regierung gefressen haben und an dem Virenhype so richtig gut verdienen! Weg mit diesen Politkratten, die diesen Unternehmen Tür und Tor geöffnet und die Völker deren Raubzügen ausgeliefert haben!

Koalition streicht Recht auf Datenlöschung

Beginnen wir mit Euroimmun, das einer der Hauptkooperationspartner des Robert Koch Institus ist:

EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1987
Sitz Lübeck, Deutschland
Leitung Wolfgang Schlumberger
Mitarbeiterzahl über 3000
Umsatz 307 Millionen EUR
Branche Labordiagnostik
Website www.euroimmun.com
Stand: 2018

https://lobbypedia.de/wiki/EUROIMMUN

Die EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG wurde im September 1987 gegründet und hat heute seinen Hauptsitz in Lübeck.

EUROIMMUN stellt Reagenzien für die medizinische Labordiagnostik her.

Im Vordergrund stehen Test­systeme, mit denen man im Serum von Patienten verschiedenste Antikörper bestimmen und da­durch Autoimmun- und Infektionskrankheiten so­­wie Allergien diagnosti­zieren kann.[1]

Euroimmun wurde 2017 zu einem Milliardenbetrag an PerkinElmer verkauft.

Das Unternehmen PerkinElmer war mit seiner Technik führend an dem Human Genom Projekt  ab der 1980 er Jahre beteiligt, das das menschliche Erbgut erforschte und entschlüsselte. In der Branche ist PerkinElmer das, was Gates Microsoft in der Software ist.

https://www.wired.com/1998/06/debating-gene-monopolies/

Und wir finden sogar eine personelle Verflechtung von PerkinElmer und damit Euroimmun und damit zum RKI zur Bill&Melinda Gates Foundation. Eine Karrieristin, die 100% hinter der Agenda der Pharmaindustrie steht. GELD MACHEN, MACHT schaffen. Ein Karrierist im Jurassic Park der Big Pharma ähnlich the Wolf of Walstreet.

PerkinElmer hat auch Führungskräfte, die von Merck kommen, sowie Verflechtungen zu Sanofi,

Mary Thistle
Stabschefin, Bill & Melinda Gates medizinisches Forschungsinstitut

Mary Thistle ist die Stabschefin des medizinischen Forschungsinstituts Bill & Melinda Gates.

Sie verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Strategie und Geschäftsentwicklung in verschiedenen therapeutischen Bereichen, einschließlich der Gentherapie.

Vor ihrem Eintritt in das medizinische Forschungsinstitut von Bill & Melinda Gates war Mary Thistle Chief Operating Officer von Dimension Therapeutics Inc.

Bei Dimension beaufsichtigte sie die Serie-B-Finanzierung und den Börsengang des Unternehmens, erweiterte die Pipeline durch strategische Geschäftsentwicklungs-Transaktionen und leitete den Verkauf des Unternehmens an Ultragenyx Pharmaceutical Inc.

Davor war Frau Thistle Senior Vice President, Business Development bei Cubist Pharmaceuticals, wo sie für mehrere Akquisitionen verantwortlich war und den Verkauf an Merck begleitete.

Frau Thistle hatte leitende Positionen bei ViaCell Inc. in den Bereichen Finanzen, Betrieb und Geschäftsentwicklung inne und

war dann nach der Übernahme von ViaCell Senior Vice President, Business Development bei PerkinElmer.

Frau Thistle begann ihre Karriere im Finanzbereich als Certified Public Accountant. Frau Thistle ist auch im Verwaltungsrat von Enterome SA tätig und hat das Women in Bio Boardroom Ready Programm absolviert.

Lobbyisten in Ministerien

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Kurzdarstellung und Geschichte

EUROIMMUN wurde im September 1987 gegründet und hat heute sowohl in Deutschland als auch im Ausland zahlreiche Niederlassungen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen nach eigenen Angaben 1.311 Mitarbeiter.[2]

Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen

Lobbyarbeit: Struktur und Strategien

Die EUROIMMUN AG war mit „externen Mitarbeitern“ im Robert-Koch-Institut, einem Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums vertreten.

Lobbyisten im Bundesministerium für Gesundheit
Im Robert-Koch-Institut, einem Bundesinstituts im Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums.

 

Zeitraum 01.06.2006 – 30.06.2010[3]
Mitarbeiter keine vorherige Tätigkeit bei der EUROIMMUN AG
Bearbeitete Themen Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Biologische Sicherheit 1 “Hochpathogene virale Erreger“,Anfertigung einer Dissertation zum Thema „Entwicklung von diagnostischen Schnelltests“ im Rahmen eines gemäß Kooperationsvertrag zwischen RKI und dem Unternehmen durchgeführten Forschungsprojektes
Zeitraum 01.07.2008 – 30.06.2010[3]
Mitarbeiter keine vorherige Tätigkeit bei der EUROIMMUN AG
Bearbeitete Themen Technische Assistentin im Bereich Biologische Sicherheit 1 “Hochpathogene virale Erreger“, Entwicklung von diagnostischen Schnelltests

Die Zusammenarbeit zwischen RKI und Euroimmun/PerkerElmer besteht noch immer und es bräuchte etwas Forschungsarbeit, um herauszufinden, welche Personen mit Spahn in Kontakt stehen oder wer Beteiligungen hält.

Die EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG ist ein deutsches Unternehmen, das Reagenzien für die medizinische Labordiagnostik herstellt. Im Vordergrund stehen Testsysteme, mit denen im Serum von Patienten Antikörper bestimmt und dadurch Autoimmun- und Infektionskrankheiten (auch bei Covid-19[1]) sowie Allergien diagnostiziert werden können.

Unternehmensprofil

Das Unternehmen wurde im September 1987 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Lübeck.

Zweigstellen befinden sich in Groß Grönau bei Lübeck, in Dassow und Selmsdorf (beide Mecklenburg-Vorpommern), in Rennersdorf/O.L. (Sachsen), in Kunnersdorf auf dem Eigen (Sachsen) und in Pegnitz (Bayern).

Euroimmun unterhält Niederlassungen in China (Peking, Hangzhou), Brasilien (São Paulo), Frankreich (Bussy-Saint-Martin), Großbritannien (London), Italien (Padua), Kanada (Mississauga), in Polen (Wrocław), in Portugal (Amadora), in der Schweiz (Luzern), in Singapur, in Spanien (Madrid), Südafrika (Kapstadt), in der Türkei (Istanbul) und in den USA (New Jersey) sowie ein Vertriebsbüro in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai).

Im Jahr 2017 beschäftigte Euroimmun in Deutschland 1800 Mitarbeiter, weltweit 2575. Der Jahresumsatz 2017 betrug im Konzern 284 Millionen Euro.

Nach eigenen Angaben beschäftigte Euroimmun im Jahr 2018 über 2800 Mitarbeiter, davon mehr als 2000 in Deutschland. Der Jahresumsatz stieg auf etwa 307 Millionen Euro.[2]

Zu den Erfindungen der Euroimmun gehören die Biochips.

Dabei handelt es sich um papierdünne Folien aus Glas, die mit Zellen oder Gewebeschnitten beschichtet und maschinell in millimetergroße Fragmente unterteilt werden.

Diese Fragmente werden vollautomatisch auf Objektträger geklebt.

Die Biochip-Technologie ermöglicht eine extreme Miniaturisierung und Standardisierung immunbiochemischer Analysen.

Für dieses Verfahren wurde Euroimmun 1989 mit dem Schmidt-Römhild-Technologiepreis ausgezeichnet.[3]

Die Zahlungen von Euroimmun in Höhe von einer Million Euro an die Universität zu Lübeck wurden nach einer Kontroverse zwischen dem Euroimmun-Gründer und damaligen Vorstandsvorsitzenden Winfried Stöcker und Universitätspräsident Hendrik Lehnert eingestellt.[4]

Im Juni 2017 wurde bekannt, dass das amerikanische Unternehmen PerkinElmer Euroimmun erwerben wird.[5]

Das Bundeskartellamt stimmte der Übernahme im August 2017 zu und am 19. Dezember 2017 wurde der Verkauf für 1,2 Milliarden Euro abgeschlossen.[6][7]

Am 1. Juli 2019 hat Wolfgang Schlumberger die Leitung des Unternehmens als Vorstandsvorsitzender übernommen.[8]

Weblinks

Einzelnachweise

Veränderungen im EUROIMMUN-Vorstand. (euroimmun.de [PDF; abgerufen am 1. Juli 2019]).

PerkinElmer

PerkinElmer Inc.
Logo
Rechtsform Corporation
ISIN US7140461093
Gründung 1937
Sitz Waltham, Vereinigte Staaten
Leitung Robert Friel, Vorsitzender, Präsident und CEO
Mitarbeiterzahl 8.000[1]
Umsatz 2,116 Mrd. USD[1]
Branche Laborausstatter, Chemie- und Medizintechnik
Website www.perkinelmer.com
Stand: 1. Januar 2017

Hauptquartier in Massachusetts

PerkinElmer, Inc. (gelistet am NYSE) ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen im Bereich Chemie- und Medizintechnik, das in den Geschäftsbereichen Environmental Health und Human Health tätig ist.

Der Hauptsitz liegt in Waltham, Massachusetts. PerkinElmer Inc. ist im S&P 500 Index aufgeführt.

Gegründet wurde „The Perkin-Elmer Company“ im Jahr 1937 durch Richard S. Perkin und Charles W. Elmer, und zwar zunächst zur Entwicklung optischer Komponenten. Im Jahr 1943 erfolgte dann der Einstieg in die Entwicklung von Analysegeräten.

1944 wurde das erste IR-Spektrometer auf den Markt gebracht, das im freien Handel erwerbbar war. Heute hält PerkinElmer etwa 3300 Patente.

Von 1954 bis 2001 wurden auch in Deutschland, in der Bodenseewerk Perkin-Elmer GmbH & Co. KG in Überlingen am Bodensee, Analysengeräte entwickelt und produziert.

Geschäftsbereiche

PerkinElmer Environmental Health

  • Analytical Science & Laboratory Services entwickelt und produziert Instrumente und Reagenzien für die instrumentelle Analytik und bietet Service-Dienstleistungen, wie z. B. Laborumzüge an.

PerkinElmer Human Health

  • Life Science & Technology entwickelt und produziert Instrumente und Reagenzien für die zellbiologische Forschung und Diagnostik.
  • Diagnostics entwickelt und produziert Instrumente und Reagenzien für die Diagnostik im Prä- und Neonatalbereich sowie weitere Anwendungsgebiete in der Humanmedizin.
  • Medical Imaging entwickelt und produziert digitale Röntgenpaneele zur medizinischen und industriellen Anwendung.

Geschichte

2017 Akquisition von Euroimmun
2011 Akquisition von CambridgeSoftCorporation sowie Labtronics & ArtusLabs
Ausweitung und Etablierung des Geschäftsbereiches Informatics
Akquisition der Caliper Life Science – Akquisition des Unternehmens Chemagen
2010 Ausgliederung des Bereiches Illumination & Detection
2009 Strategische Neuausrichtung in die Bereiche „Human Health“ und „Environmental Health“
2007 Strategische Erweiterung des Portfolios durch Akquisition von Euroscreen Products, Improvision und Evotec Technologies
2006 Aufnahme von NTD Laboratories, Spectral Genomics, Avalon Instruments und C&A Technologies in den Konzern
2005 Akquisition der Elcos AG, einem Unternehmen spezialisiert auf LED Technologie
2002 Verschmelzung der Geschäftsbereiche Analytical Instruments und Life Sciences zu „Life and Analytical Sciences“
2001 Kauf von Packard BioScience zum weiteren Ausbau des Life Sciences Portfolios
2000 Integration von NEN Life Science Products in den PerkinElmer Konzern
1999 Akquisition durch die Fa. EG&G sowie Begründung der PerkinElmer, Inc.
1946 Gründung der Heimann GmbH, aus der später die deutsche PerkinElmer Niederlassung in Wiesbaden hervorging
1943 Einstieg in die Entwicklung von Analysegeräten
1937 Gründung von „The Perkin-Elmer Company“ zur Entwicklung optischer Komponenten durch Richard S. Perkin und Charles W. Elmer

Standorte in Deutschland

  • PerkinElmer LAS (Germany) GmbH, Rodgau: Der Schwerpunkt liegt in der Beratung der Kunden sowie in einem Dienstleistungsangebot, das sich von Kundenschulungen über Wartungsverträge bis hin zu Laborumzügen erstreckt.
  • PerkinElmer Technologies GmbH & Co. KG, Walluf: Der Standort in Walluf ist auf den Bereich Medical Imaging spezialisiert (Bildgebung).
  • PerkinElmer Cellular Technologies Germany GmbH, Hamburg: An diesem Standort werden Imaging-Geräte, Multimode Detektionssysteme, Automationslösungen sowie innovative Softwareprodukte entwickelt.
  • PerkinElmer chemagen Technologie GmbH: Am Standort in Baesweiler werden auf Basis der eigenen Magnetic Bead-Technologie Kits für die Nukleinsäure-Aufreinigung (DNA Aufreinigung) und Instrumente für deren automatisierte Anwendung gefertigt und verkauft.  Die Produkte finden beispielsweise in Medizinischen Laboratorien zur Isolierung viraler und bakterieller DNA Verwendung oder werden in der Humangenetik bei der Erforschung des menschlichen Genoms hinsichtlich erblich bedingter Krankheiten eingesetzt. Das Angebot basiert auf dem Produktportfolio der chemagen Biopolymer-Technologie AG, die im Jahr 2011 vom PerkinElmer Konzern akquiriert wurde.

Sitz der österreichischen und schweizerischen Niederlassungen

  • PerkinElmer (Schweiz) AG, Schwerzenbach bei Zürich
  • PerkinElmer VertriebsgmbH, Brunn am Gebirge

Weblinks

Commons: PerkinElmer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

PerkinElmer Inc.: 2016 Form 10-K Report. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. Juni 2017; abgerufen am 29. April 2017.

Spahn Lobbyismus im Detail und wie nun die Apothekendaten von Versicherten verwurstet werden

unglaublich, welche Daten hier gesammelt und zusammengeführt werden!!

Jens Spahn: Ein Pharmalobbyist soll Gesundheitsminister werden

Jens Spahn: Ein Pharmalobbyist soll Gesundheitsminister werden

Wie die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel in den letzten Tagen verlauten ließ, soll der 38-jährige bisherige parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium und ehemalige gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion Jens Spahn neuer Bundesgesundheitsminister werden.

Damit schlägt die Bundeskanzlerin zwei Fliegen mit einer Klappe:

Erstens kann sie so ihr Kabinett verjüngen. Zweitens bindet sie den rechtskonservativen Spahn, der sich als wortgewandter Kritiker ihrer Politik profiliert hat, in die Kabinettsdisziplin ein – getreu der bewährten Devise, mit der uns der Mafiaboss Don Corleone aus dem Roman „Der Pate“ vertraut gemacht hat:

“Keep your friends close, but keep your enemies closer.“

Hinzu kommt, dass der umtriebige Spahn über umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit der Pharma- und Medizinindustrie verfügt.

Im Jahre 2006 gründete der damals 26-jährige Karrierist mit seinem Freund, dem damaligen Leiter seines Abgeordnetenbüros, Markus Jasper, sowie dem Lobbyisten Max Müller eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), über die er jahrelang an „Politas“, einer Lobbyagentur für Pharmaklienten, beteiligt war, obwohl er bereits ab 2009 dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages angehörte.

Zwar verkaufte Spahn im Jahre 2010 seine Anteile an „Politas“, denn „er habe den Eindruck eines möglichen Interessenkonfliktes vermeiden wollen“.

Dies hinderte ihn jedoch nicht daran, im Jahre 2012 in dem Positionspapier, das er gemeinsam mit seinem CSU-Kollegen Johannes Singhammer gegen die von den Grünen geforderte Bürgerversicherung in Stellung brachte, wortgleich Texte vom Verband der Privaten Krankenkassen (PKV) abzuschreiben – so die „Leipziger Volkszeitung“.

Bis März 2015 war Spahn zudem Vorsitzender vom „Beirat Gesundheit“, einer Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen, die Unternehmen und Verbände mit Abgeordneten und Vertretern der Bundesregierung zusammenbringt, um Gesetzesinitiativen vorzubereiten – rein zufällig ist der PKV auch hier ein bedeutendes Mitglied.

Näheres dazu findet sich unter: lobbypedia.de – Jens Spahn

Gemeinsam mit dem freidemokratischen Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis setzte sich Spahn im Jahre 2008 für eine Liberalisierung des Apothekenmarktes ein.

wer war nochmal mit im der Führungsspitze der online Apotheke DocMorris???? Und hat von dieser „Liberalisierung“ profitiert?

Die Nebengeschäfte eines Mitgliedes des Deutschen Bundestages nahm der „Focus“ zum Anlass, einen Artikel mit dem ironischen Titel „Im Nebenjob Abgeordneter“ zu veröffentlichen.

Dass sich Spahn schon im Jahre 2008 als Anhänger neoliberaler Denkmodelle à la Milton Friedman zu erkennen gab, ist nur eine Fußnote in seiner aalglatten Karriereplanung.

Damit zeigen sich gewisse Parallelen zum ehemaligen Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), der im Jahre 2010 die Chuzpe besessen hatte, den stellvertretenden Direktor vom PKV Christian Weber zum Leiter der Grundsatzabteilung im Ministerium zu berufen.

Die „Klientelpolitik“, die Rösler in diesem Zusammenhang vorgeworfen wurde, ist ein Verdikt, das auch bestens auf seinen Nachfolger Daniel Bahr (FDP) passte, der inzwischen im Vorstand der Allianz Private Krankenversicherung (APKV) satte Vorstandsbezüge kassiert.

Politische Charaktermasken, die in Jens Spahn jetzt einen würdigen Nachfolger finden dürften.

Darüber hinaus ist Spahn Mitglied der „Deutschen Atlantischen Gesellschaft“, wo sich Politiker, Militärs, Vertreter der Rüstungsindustrie sowie Journalisten treffen, um für die NATO zu werben, die immer aggressiver auf den Schlachtfeldern der Welt in Erscheinung tritt, obwohl ihre eigentliche Aufgabe in der Verteidigung ihrer Mitgliedsstaaten besteht.

Gesponsert wird die Gesellschaft vom Bundespresseamt. Ob die Rüstungsvertreter sich auch an der Finanzierung beteiligen, war allerdings nicht zu erkennen.

Tomas Wolfe

https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/ethikrat-soll-zum-corona-immunitaetspass-stellung-beziehen/

Die Geschichte von Jens Spahn und Max Müller

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/die-geschichte-von-jens-spahn-und-max-mueller-biographie/

Berlin – Viel ist über die Verbindung von DocMorris-Vorstand Max Müller und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geschrieben worden. Spahn ist klug genug, um das Thema auch in seiner aktuellen Biographie nicht auszublenden, sondern offensiv mit dem für ihn regelmäßig heiklen Thema der Lobby-Kontakte umzugehen. Er gibt Auskunft über das Kennenlernen und die Zusammenarbeit. „So klug wie anrüchig – Ein Freundschaftsdienst mit Folgen“ lautet die Überschrift von Kapitel 6. Man sehe sich „ein paar Mal im Jahr“, sagt Spahn und weiter: „Wir sind aber nicht eng befreundet.“

Autor Michael Bröcker erzählt die Müller/Spahn-Story seit ihren Anfängen. Begonnen hat alles am 14. Oktober 2002 in der Parlamentarischen Gesellschaft. Eckhardt von Klaeden bringt als junger CDU-Abgeordneter damals einen Bekannten aus Jugendtagen mit zu einem Treffen junger Abgeordneter: Max Müller. Ihn kennt er aus der JU in Hannover.

Zufällig sitzt Müller neben Spahn, berichtet Bröcker: „Beide sprechen über Privates.

Müllers Vater ist am Vorabend nach einem Krebsleiden gestorben, das Gespräch mit Spahn dreht sich auch darum. Es entsteht eine persönliche Verbundenheit.“

Später treffen sich Müller und Spahn wieder beim Gesprächskreis „Politik & Wein“, den Müller mit Springer-Journalist Martin S. Lambeck organisiert.

Karl-Theodor zu Guttenberg ist ebenso Gast in diesem Kreis wie Daniel Bahr. Anfang 2003 gründet Müller dann die Agentur Kommunikation Politik und Wirtschaft (KPM), die Unternehmen aus der Gesundheitsbranche Kontakte in die Politik vermitteln soll.

„Erster Kunde ist die Versandapotheke DocMorris“, berichtet Bröcker.

Das Unternehmen kämpft gerade um die Legalisierung des Versandhandels. Müller und Spahn tauschten sich dazu aus: „Wir hatten beide Lust, die Gesundheitsbranche ein bisschen aufzumischen,“ wird Müller in Spahns Biographie zitiert. Das sei damals nur ein Thema für ältere Politiker gewesen und die rot-grüne Bundesregierung sei ein guter Gegner für Marktwirtschaftler gewesen.

Im April 2006 gründen Müller, Spahn und Markus Jasper, Leiter von Spahns Abgeordnetenbüro, eine Gesellschaft, der die Agentur Politas gehört. Das sorgte später für Schlagzeilen, weil Politas auch Kunden aus der Pharmabranche beriet und Spahn zu dieser Zeit bereits im Gesundheitsausschuss saß. Die Geschäfte liefen nicht gut. Laut Müller soll der Umsatz in vier Jahren 100.000 Euro nicht überschritten haben. Auffällig war, dass Spahn sich im Juni 2008 im Handelsblatt für den Tausch des Fremdbesitzverbots gegen ein System der Bedarfsplanung stark gemacht hatte – so wie von Celesio propagiert. Sein Kompagnon Müller hatte damals gerade das Hauptstadtbüro des Pharmahändlers eröffnet.

Erst 2012 wird Spahns Beteiligung von 25 Prozent bekannt und macht Schlagzeilen – was Spahn nicht daran hindert, sich 2017 als Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (BMF) an der Softwarefirma Pareton (Taxbutler) zu beteiligen.

„Heute würde ich anders handeln“, sagt Spahn in der Biographie zu seinem Engagement bei Politas.

Mit seiner Beteiligung habe er seinen Freund Jasper nur bei der Umsetzung seiner Geschäftsidee unterstützen wollen.

„Das war eine Dummheit. Ich hätte Markus einfach Geld leihen sollen.“

Auch Müller räumt in der Biographie einen Fehler ein: „Wir hätten das anders lösen müssen.“ Sein Verhältnis zu Spahn habe dadurch aber nicht gelitten. Laut Bröcker gehört Müller zu den ersten Gratulanten, als bekannt wird, dass Spahn Gesundheitsminister werden soll.

Anschließend spekuliert Bröcker über das Dilemma des Rx-Versandverbots: „Er muss ein Gesetz durchbringen, das seinem alten Freund Müller das Geschäft zunichte machen könnte.“

Spahn sei inhaltlich nicht überzeugt, es widerspreche seinem marktliberalen Verständnis und der vernetzten Gesundheitsversorgung, die Spahn als Minister forcieren wolle.

Kanzleramtschef Helge Braun und Wirtschaftsminister Peter Altmaier würden ebenfalls gerne darauf verzichten.

Doch offenbar weiß auch Bröcker trotz seiner intensiven Recherche für die Biographie nicht, wohin die Reise geht: Spahn suche hinter den Kulissen nach einem Kompromiss, spreche mit den Apothekerverbänden, führenden Unionspolitikern „und auch mit Max Müller“. Im Oktober wolle er das Ergebnis präsentieren.


Lesen Sie auch

Spahn sammelt Apothekendaten Lothar Klein, 14.05.2020

Berlin – Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) dürfen Daten zur persönlichen Gesundheit pseudonymisiert zu Forschungszwecken aufbereitet und ausgewertet werden. Jetzt hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Verordnung vorgelegt, mit der die bisherige Datenaufbereitungsstelle zu einem Forschungsdatenzentrum weiterentwickelt wird. Angedockt wird es an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), muss aber unabhängig geführt werden. Alle Gesundheitsdaten der Bevölkerung werden von den Krankenkassen zur Verfügung gestellt und über eine „Vertrauensstelle“ pseudonymisiert. Erfasst werden auch die Daten aller Apotheken und alle Daten der Verordnung und der Arzneimittelabgabe.

 

Das DVG war datenschutzrechtlich umstritten, weil die Gesundheitsdaten an die neue zentrale Forschungsstelle übermittelt werden, ohne dass der Patient widersprechen kann. Das Forschungsdatenzentrum soll damit 30 Jahre und länger arbeiten können, wenn es etwa um den Kampf gegen Demenz, Krebs oder andere Erkrankungen mit einer langen symptomfreien Zeit geht. Besonders umstritten war die erleichterte Nutzung von Abrechnungsdaten der Krankenkassen für die Forschung. Jetzt hat Spahn dazu die Details vorgelegt.

„Die gesetzlichen Änderungen durch das Digitale-Versorgung-Gesetz erfordern eine Neuregelung der Datentransparenzverordnung“, heißt es in der Verordnung.

Danach sei in der Rechtsverordnung festzulegen, welche öffentlichen Stellen des Bundes die Aufgaben des Forschungsdatenzentrums und der Vertrauensstelle wahrnehmen.

Darüber hinaus ist in der Rechtsverordnung die Art und der Umfang der von den Krankenkassen zu übermittelnden Daten, die Datenverarbeitung durch den GKV-Spitzenverband, das Verfahren der Pseudonymisierung (NICHT ANONYMISIERUNG!) der Versichertendaten und die Wahrnehmung der Aufgaben des Forschungsdatenzentrums, einschließlich der Bereitstellung von Einzeldatensätzen näher zu regeln.

Dazu werden von Spahn jetzt zwei eigenständige öffentliche Stellen mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Forschungsdatenzentrums und der Vertrauensstelle betraut.

Die Vertrauensstelle wird beim Robert Koch-Institut (RKI) eingerichtet, das bereits mit der Aufgabe im Zusammenhang mit dem Implantateregister betraut ist und laut Verordnung „über die hinreichenden Sicherheitsstandards, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zur Wahrung der Rechte der Betroffenen (das sieht man an den Impfschädenklagen, wie gut die das machen…) und Expertise verfügt.“

  • Das bisherige Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) wird in das BfArM eingegliedert.
  • „Um eine möglichst reibungslose Fortführung und Weiterentwicklung der Datenaufbereitungsstelle zum Forschungsdatenzentrum zu gewährleisten, wird das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Aufgabe des Forschungsdatenzentrums wahrnehmen“, so die Verordnung.
  • Unter dem Dach des BfArM arbeitet das Forschungsdatenzentrum allerdings räumlich wie personell getrennt und unabhängig. Es darf keine Überschneidungen und Interessenkonflikte geben. Das BfArM hat zudem sicherzustellen, „dass niemand unbefugt Zugriff auf die Daten nehmen kann“.

Geliefert werden die persönlichen Gesundheitsdaten jedes Versicherten zunächst von den einzelnen Krankenkassen an den GKV-Spitzenverband.

Dort werden sie pseudonymisiert und an die Vertrauensstelle weitergereicht.

Diese verschlüsselt diese Datensätzen weiter und reicht sie an das Forschungsdatenzentrum beim BfArM weiter.

  • Auf Antrag kann das Forschungsdatenzentrum diese Datensätze zu Forschungszwecken zugänglich machen.
  • Auch die Einsicht in Einzeldatensätze ist möglich – aber nur unter strengen Auflagen.
  • Es soll nicht möglich sein, aus den Datensätzen Rückschlüsse auf konkrete Personen ziehen zu können. Erstens ist das lachhaft, bei Pseudonymisierung geht das grundsätzlich und zweitens will man vornehmlich Massendaten!! Die Masse bringt das Geld, die Masse will man kontrollieren, die Masse ist Problem und Chance!

Übermittel werden von den Krankenkassen

  • alle Patientendaten wie
  • Alter,
  • Krankheitsverläufe,
  • Diagnosen und
  • Therapien.
  • Auch Arzneimitteldaten werden komplett erfasst.

Der neue Datenkranz wird schrittweise eingeführt.

Ab 2022 übermitteln die Krankenkassen für das Berichtsjahr 2021 die Angaben

  • zum Versicherten und z
  • um Versichertenstatus sowie
  • die Kosten- und Leistungsdaten der ambulanten Versorgung,
  • der ambulanten Operationen,
  • der Versorgung mit Arzneimittel und
  • der stationären Versorgung
  • mit Ausnahme der Daten der vor- und nachstationären sowie ambulanten Krankenhausbehandlung.

Ab 2024 wird fur das Berichtsjahr 2023 erstmals

  • der gesamte Datensatz ubermittelt,
  • inklusive der Hebammenleistungen,
  • der Leistungen der sonstigen Leistungserbringer sowie
  • der fehlenden Angaben bei der stationären Versorgung.

Die Daten der Arzneimittelversorgung werden wie folgt erfasst:

  • die Pharmazentralnummer einschließlich der vereinbarten Sonderkennzeichen,
  • das Verordnungsdatum,
  • die Betriebsstättennummer,
  • die lebenslange (Zahn-)Arztnummer
  • das Datum der Abgabe,
  • die Begründungspflicht,
  • das Vertragskennzeichen,
  • das Institutionskennzeichen der abgebenden Apotheke,
  • die Kennzeichnung zum Sitz im In- oder Ausland der Apotheke,
  • der Mengenfaktor laut Verordnung,
  • der verwendete Anteil der Packung je Fertigarzneimittel und
  • die Kennzeichnung von Verwurf bei parenteralen Zubereitungen oder
  • der Abgabe wirtschaftlicher Einzelmengen,
  • das Noctu-Kennzeichen,
  • die Angaben zu Aut-Idem,
  • Wirkstoffverordnung und Dosierung,
  • den Sozialversicherungs-Bruttobetrag,
  • die gesetzlichen Abschläge,
  • die Zuzahlungen,
  • die Angabe zur Eigenbeteiligung.

 

 

 

Was uns blüht mit Gesundheitsbankster Pharmalobbyist Jens Spahn ahnt man

https://lobbypedia.de/wiki/Jens_spahn

Jens Spahn (*16. Mai 1980 in Ahaus) ist seit 2002 ist Mitglied des Bundestags, seit 2014 Mitglied des CDU-Präsidiums und außerdem seit März 2018 Bundesminister für Gesundheit. Zuvor war Spahn Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (2015-2018) und davor gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (2009-2015) sowie Obmann im Gesundheitsausschuss (2005-2009).

Neben seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter war Spahn an einer Lobbyagentur beteiligt. Letzteres blieb für die Öffentlichkeit undurchsichtig. Laut Medienberichten beriet diese Firma schwerpunktmäßig Kunden aus dem Gesundheitssektor, während Spahn gleichzeitig als Gesundheitspolitiker im Gesundheitsausschuss saß.[1]

Karriere

  • seit 03/2018: Bundesminister für Gesundheit
  • 07/2015 bis 03/2018 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium
  • seit 2014 Gewähltes Mitglied im CDU-Parteipräsidium
  • seit 2002 Mitglied im Deutschen Bundestag
    • 2009–06/2015 Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
    • 2005–2009 Obmann für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Gesundheitsausschuss
  • 2009 – 2015 Mitglied des Kreistages Borken
  • 2003–2008 Studium der Politik- & Rechtswissenschaften (Fernstudium Universität Hagen)
  • 1999–2009 Mitglied des Stadtrates Ahaus
  • 1999-2006 Vorsitzender der JU Kreis Borken
  • 1999–2001 Lehre zum Bankkaufmann, anschließend als Bankkaufmann tätig bei der WestLB Münster

Quelle:[2]

Wirken

Jens Spahn ist seit März 2018 Bundesgesundheitsminister. Zuvor war er bereits von 2009 bis 2015 gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.[3] Bereits 2005 war Spahn an wichtigen gesundheitspolitischen Entscheidungen beteiligt, bei denen es um Milliardeneinschnitte für die Gesundheitsbranche ging. 2008 machte er sich zudem neben dem FDP Europa-Politiker Jorgo Chatzimarkakis für eine Liberalisierung des Apothekenmarktes stark.[1]

Fallbeispiel: Politas

Wie der Focus November 2012 berichtete, war Jens Spahn neben seiner Tätigkeit als Abgeordneter an einer Lobby-Agentur beteiligt. Zusammen mit seinem Freund und damaligen Büroleiter Markus Jasper und dem befreundeten Lobbyisten Max Müller gründete Spahn im Jahre 2006 eine Gesellschaft Bürgerlichen Rechts (GbR), welche die Beratungsagentur Politas verwaltet.

Vorteil einer GbR ist, dass weder Angaben über die Geschäftstätigkeiten noch über die Gesellschafter gemacht werden müssen. Daher war lediglich Jasper als Eigentümer eingetragen. Da es sich im Falle Spahns um eine Minderheitenbeteiligung von 25% handelte, war er nicht verpflichtet, seine Beteiligung dem Bundestag zu melden.[4] Firmenbeteiligungen müssen erst bei „mehr als 25 Prozent der Stimmrechte“ offengelegt werden.

Laut Informationen, die dem Focus vorliegen, erwirtschaftete Politas im Jahre 2007 32.000 Euro Gewinn. Wie üblich wurden diese anschließend an die drei Gesellschafter ausgeschüttet.[1] In den Jahren 2008 und 2009 wurden nach Spahns Angaben keine Gewinne ausgeschüttet.[5] Laut Focus gehörten zu dem Kundenkreis von Politas hauptsächlich Unternehmen aus der Medizin- und Pharmaindustrie.[1] Spahn betont dagegen in einer Stellungnahme, dass seinerzeit Kunden aus unterschiedlichen Branchen in landes-, bundes- und europapolitischen Fragestellungen beraten wurden. Genauere Angaben macht er allerdings nicht.[4]

Im August 2010 verkaufte Spahn schließlich seine Anteil an der GbR. Hierbei folgte Jaspers ihm und verkaufte sein Anteile an der Gesellschaft im Oktober 2010.[4] Den Verkauf begründete der CDU-Politiker damit, „er habe den Eindruck eines möglichen Interessenkonfliktes vermeiden wollen.“[1]

Der Fall zeigt, dass die Regelungen für Finanzbeteiligungen von Abgeordneten verbessert werden müssen. Zudem wirft die Geschichte ein Schlaglicht auf die Gefahr von Interessenkonflikten auch bei den Abgeordneten-Mitarbeitern. Die Abgeordneten müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeitenden nicht nebenbei als Lobbyisten arbeiten. Spahns Aussage, er habe nur seinem Büroleiter und Freund beim Weg in die Selbständigkeit helfen wollen, beschönigt die Problematik.

Personelle Verflechtungen
Die personellen Verflechtungen hinter Politas sind von besonderem Interesse, da zwischen den jeweiligen Personen enge Verbindungen bestehen:

Max Müller ist ein „gut verdrahteter Lobbyist“.[1] Neben seiner Tätigkeit für Politas ab 2006, war Müller ab 2008 für den Pharmakonzern Celesio (heute McKesson Europe) tätig. Anfang diesen Jahres wechselte er zu den Röhn-Kliniken,[1] welche er bereits Ende des Jahres 2012 wieder verließ.[6] Zwischen 2002 und 2008 war Müller Geschäftsführer der KPW-Gesellschaft für Kommunikation in Politik und Wirtschaft und pflegte unter anderem für „DocMorris die politischen und gesellschaftlichen Kontakte“.[7] Seine gute Vernetzung in die Gesundheitsbranche zeigt sich auch in seiner weiteren Karriere. Von 2013 an war Müller Vorstandsmitglied des Apothekenkonzerns DocMorris, bis er im April 2020 zur Bayer AG wechselte.[8]

Spätestens seit 2008 war auch Jasper für die KPW tätig. Darüber hinaus ist er ein Jugendfreund von Spahn. Jens Spahn begründete seine Anteilsinhabe mit der „Finanzierungshilfe seines Freundes“,[1] um ihm einen Einstieg in die Selbstständigkeit zu gewähren. Bis zur Firmengründung 2006 leitete Jaspers das Abgeordnetenbüro von Spahn in Berlin. Anschließend blieb er in Teilzeit bei Spahn beschäftigt und arbeitete im münsterländischen Wahlkreisbüro des CDU Politikers weiter. In einer Stellungnahme verweist Spahn daher auf die räumliche Trennung der Beiden.[4] Derzeit ist Jasper Angestellter des CDU-Landesverbands in NRW im Kreis Borken.

Übernahme der Positionen des Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV)

Nach einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ vom 30. November 2012 haben Jens Spahn (CDU) und Johannes Singhammer (CSU) ein Positionspapier der CDU/CSU gegen die von den Grünen gewünschte Bürgerversicherung vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) abgeschrieben.[9] So seien beispielsweise von den Unionsexperten wort- und spiegelstrichgleich die PKV-Passage zum „schönen Namen ,Bürgerversicherung'“ übernommen worden, hinter der sich das Gegenteil verberge: „ausnahmslose Zwangsmitgliedschaft, mehr staatliche Bevormundung und Bürokratie, beschränkter Leistungskatalog für alle, weniger Selbstbestimmung, weniger Wettbewerb, keine Nachhaltigkeit“. Auch in ihrer optischen Gestaltung seien PKV- und Unionspapier gleich.

Jens Spahn war bis März 2015 Vorsitzender des „Beirats Gesundheit“ der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen, die zur Vorbereitung von Gesetzesinitiativen Unternehmen und Verbände mit Abgeordneten und Vertretern der Bundesregierung zusammenbringt. Mitglied der Gesellschaft ist u.a. der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). Die Beiräte bilden das Forum, in dem der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Politikern (Parlamentarier und Parlamentarische Staatssekretäre), Vertretern von Verbänden, Unternehmen und Beratungsgesellschaften sowie diesen nahestehenden Professoren stattfindet. Auf der Tagesordnung stehen nach Angaben der Gesellschaft sowohl strukturelle Themen der laufenden Gesetzgebung als auch strukturelle Trends, bei denen ein Regelungsbedarf absehbar ist. Die Tagungen der Beiräte finden in den Mittagspausen der Sitzungen des Deutschen Bundestages statt. Auf diese Weise sei sichergestellt, dass Mitglieder der Bundesregierung und Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen am Meinungsaustausch teilnehmen können.

Beteiligung an einem Steuer-Start-Up

In seiner Zeit als Finanzstaatssekretär und Finanztechnologie-Beauftragter der Bundesregierung investierte Spahn privat in ein Unternehmen, mit dessen Branche er auch amtlich befasst war. Spahn erwarb für 15.000 Euro einen Anteil von 1,25 Prozent an der Pareton GmbH, einem 2014 von Matthias Raisch gegründeten Start-up. Pareton entwickelt die Steuer-Software Taxbutler, die Kunden bei der Erstellung der Steuererklärung helfen soll.[10] Für die Investition in das Start-up hatte Spahn 3.000 Euro staatlichen Zuschuss bekommen.[11] Im Interview erklärte er, er halte die Software für eine „pfiffige Idee“.[12]

Die SPD warf Spahn für seine Investition Instinktlosigkeit vor und forderte ihn auf, die Einnahmen durch all seine Unternehmensbeiteiligungen offen zu legen. Die Grünen sahen in dem Fall einen nicht hinnehmbaren Interessenskonflikt. Es sei nicht akzeptabel, dass ein Finanzstaatssekretär ein finanzielles Eigeninteresse daran habe, ein komplexes Steuersystem zu erhalten, welches eine Steuersoftware benötigt. Transparency International forderte die Verschärfung bestehender Regeln: Das Bundesministergesetz sehe bisher keine Regelungen zu Unternehmensbeteiligungen von Regierungsmitgliedern vor. Spahn selbst wies die Vorwürfe zunächst von sich und erkärte: „Ich sehe dahin kein Problem.“ [13][14] Wenige Tage später gab Spahn bekannt, sich der Kritik zu beugen, seine Anteile zu verkaufen und den staatlichen Zuschuss zurückzuzahlen.[11]

Pareton-Gründer Matthias Raisch erklärte der Wirtschaftswoche, seine Firma habe von der öffentlichen Debatte stark profitiert und sprach von einem „Riesenzuwachs […] durch die Berichterstattung“. [15]

Verbindungen / Netzwerke

Weiterführende Informationen

Der Arzt, der die Atemqualität seines Kindes unter Maskenbedingung testete…

hier ist seine Blog Adresse:

https://policy-rfc.blogspot.com/2020/05/co2-messung-unter-provisorischer-mund.html

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CO2 Messung unter provisorischer Mund Nasen Maske bei Volksschulkind

Der Schulunterricht an österreichischen Volksschulen geht mit 18. Mai endlich wieder los.
Auslöser für das in diesem Blog Post beschriebene Video ist meine Anfrage an die österreichischen Ministerien für Bildung und Gesundheit. Darin wollte ich wissen, ob die Verwendung von Masken insbesonders bei Schulkindern gesundheitlich unbedenklich ist. Eventuelle „Nebenwirkungen“ der Masken sind vor allem kritisch zu sehen, da bis dato weltweit noch niemand wissenschaftlich haltbar einen positiven Effekt bei symptomfreien Kindern nachweisen konnte. Das Bildungsministerium hat meine Anfrage mit dem Verweis auf die Zuständigkeit des Gesundheitsministeriums beantwortet. Letzteres hat leider innerhalb der gesetzten Frist von einer Woche keine Antwort geschickt.

Meine Verunsicherung rührt daher, dass in einer zunehmenden Anzahl anderer europäischer Staaten (zB.: Schweden und Island) keine Mund Nasen Masken für SchülerInnen vorgesehen sind. Symptomfreiheit ist eine generelle Voraussetzung, um die Schule zu besuchen. Auch in den COVID-19 Grundprinzipien Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an obligatorischen Schulen der schweizerischen Eidgenossenschaft heißt es dazu beispielsweise: „Das generelle präventive Tragen von Hygienemasken ist in diesem Setting keine sinnvolle Massnahme.“. Wobei dort erst das Schutzkonzept die Massnahmen beinhaltet, die Kinder und Lehrpersonen in der Schule schützen sollen.

Mein primäres Interesse ist natürlich das Wohlbefinden und die Gesundheit aller Kinder.

Fragen an das Bundesministerium für Soziales, Pflege, Gesundheit und Konsumentenschutz sowie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

  1. Sinnbringende Maßnahme für den Gesundheitsschutz benötigen eine wissenschaftliche Basis – bitte übermitteln sie mir mindestens eine von einem wissenschaftlichen Journal akzeptierte Studie, die statistisch einwandfrei zeigt, dass die COVID-19 Ansteckungsgefahr durch Verwendung von Masken bei 6-10 jährigen Kindern ohne jedwege Krankheitssymptome geringer ist als mit Masken; bitte erklären Sie ebenso, wie bei Kindern sichergestellt wird, dass die Masken nicht falsch verwendet werden, wodurch sich das Infektionsrisiko bekanntlich erhöht (Beispielsweise häufiges An- und Ausziehen oder Zurechtrücken). 
  2. CO2 Konzentrationen in Schulklassen sind bereits ab 2000 PPM hygienisch inakzeptabel. Der von mir nach weniger als drei Minuten unter einer dünnen Baumwoll-Maske meiner sieben jährigen Tochter amateurhaft gemessene CO2 Wert von mehr als 10000 PPM ist gesundheitsgefährdend. Da ich in der Österreichischen Grenzwerteverordnung 2018 keine Daten [für Kinder] bezüglich CO2 gefunden habe, finden Sie eine für Schulen relevante Bekanntmachung des deutschen Umweltbundesamtes im Anhang. Bitte um eine wissenschaftlich fundierte Aussage, welche CO2 Rückatmungskonzentrationen selbst unter einer losen Maske für Kinder gesundheitlich unbedenklich ist und wie ein solcher Wert bei Kindern mit Sicherheit eingehalten werden kann.
  3. Zuletzt bitte ich um eine Auskunft, warum die angefügten Richtlinien für Schule und Vorschule, welche während der gesamten COVID-19 Krise an mehr als einer Million europäischer Kinder erprobt wurden, nicht ungeändert angewendet werden.

Zielsetzung

Ziel dieses Amateur-Experiments ist es, eine Diskussion zu starten, die hoffentlich dazu führt, dass alsbald professionelle CO2 Rückatmungstests unter Masken für Kinder durchgeführt werden, welche nicht all die Mängel dieses Experiments haben. Die Auswertung der zu erwartenden Gesundheitsprobleme muss einer Analyse, welchen positiven Effekt Masken bei symptomfreien Volksschulkindern haben gegenübergestellt werden. Dies sollte in der Folge hoffentlich zu einer transparenten Entscheidung führen, ob Masken für VolksschülerInnen wirklich sinnvoll sind.
Aus den bisherigen Kommentaren ersichtlich, wäre es auch gut, mehr Aufklärung über Kriterien für „ungefährliche“ Masken sowie das korrekte Tragen derselbigen durchzuführen.

Einschränkungen: Hinweise über die Umstände der Aufnahme

Auch wenn es zum Thema CO2 in der Innenraumluft, insbesonders in Schulen, bereits gute Artikel gibt, konnte ich leider nichts bezüglich Mund Nasen Masken für Kinder finden. Da ich kein Experte auf dem Gebiet bin, ist die Aufnahme amateurhaft und unterliegt einigen qualitativen Einschränkungen. Ich bin dankbar für jeden konstruktiven Hinweis auf Verbesserungen und professionellere Studien zur Atemqualität unter Mund Nasen Masken von SchülerInnen.

  • Das vorliegende Video wurde spontan erstellt, da unsere zwei lieben Freunde Stefan und Elli am 8. Mai kurz auf unsere zwei jüngeren Kinder (hört man gelegentlich im Hintergrund) schauen konnten.
  • Es gab keine Zeit für nennenswerte Vorbereitungen.
  • Meine Ehefrau Anna hat mit einer (preisgünstigen) Android Handykamera gefilmt.
  • Es wurden ein paar Sequenzen von jeweils ein paar Sekunden entfernt, damit das Video ca. eine Minute kürzer wird. Die stets eingeblendete Zeit gibt einen guten Aufschluss über den genauen Verlauf.
  • Das verwendete Messgerät TFA Dostmann 31.5009.02 AIRCO2NTROL Coach CO2 Monitor ist nicht besonders genau und lediglich für Raumluftmessungen ausgelegt; um die Größenordnung und Geschwindigkeit des CO2 Anstieges anzudeuten sollte es aber ausreichend sein
    • Messmethode Dual Beam NDIR (Nicht-Dispersive-Infrarot Technologie)
    • Genauigkeit ±10% bei > 3000 ppm
    • Zuverlässig bis ca. 10000 ppm
    • Aktualisierung laut Datenblatt ca. 10 Sekunden, in Realität hinkt der Sensor schnellen Veränderungen länger hinterher.
  • Das Meßgerät ist zu groß für die Verwendung unter einer normalen chirurgischen Maske.
  • Datum der Aufnahme: 2020-05-08, Startzeit: 17:32
  • Datenbank (SQLite 3) mit den aufgenommenen Werten: 2020-05-08T17:32:05.944564.db
  • Der gemessene Wert ist laut konstruktiven Kommentaren zum Video höher als unter einer passenden chirurgischen Maske, weil das Volumen des (unten offenen) Kleides zu groß ist. Dadurch wird trotz der großen Öffnungen weniger Luft ausgetauscht. Außer eine Maske ist von Form, Größe und Sitz nicht für das jeweilige Kind angepasst – in so einem Fall könnte das gezeigte Problem auftreten. Besorgniserregend ist hier die Publikation Mund-Nasen-Schutz (Empfehlungen – Fragen und Antworten) (PDF, 117 KB) des Gesundheitsministeriums: „MNS wird keiner verbindlichen (gesetzlich vorgeschriebenen) Qualitätsprüfung unterzogen.“
    • Daraus erfolgt die erste wichtige Lehre: nicht nur die Öffnungen, sondern auch das Volumen der Maske müssen an das ausgeatmete Volumen angepasst sein, um ein Kind weniger zu gefährden
  • Zur Sicherheit von chirurgischen Masken kann ich keine Aussage machen, da mein Meßgerät durch seine Größe für diese schlicht ungeeignet ist. Dies ist im Video leider falsch formuliert.
  • Es gibt bereits eine wissenschaftliche Publikation zur Rückatmung von Kohlendioxid von Dr. Ulrike Butz. Der Titel der Dissertation ist „Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“. Auf Basis dieser Arbeit auf die Sicherheit von Volksschulkindern mit einer ohne Qualitätskontrollen selbst gebastelten Maske zweifle ich an.

Danksagungen

Personen

Einen herzlichen Dank an  

  • Unsere Tochter Amélie, welche sich für den kurzen Test freiwillig zur Verfügung gestellt hat
  • Meine Frau Anna, welche die Videoaufnahme gemacht hat
  • Unsere Freunde Stefan und Elli, welche die Aufnahme erst dadurch ermöglichten, unsere jüngeren Kinder Marielle und Eric während der notwendigen Zeit zu beaufsichtigen 
  • Alex S. der mit seinem kritischen Feedback zu einer Verbesserung der Verständlichkeit und Qualität des Videos signifikant beigetragen hat

Verwendete Software

  • Das Video wurde mit dem Open Source Editor kdenlive geschnitten
  • Der „live“ chart wurde mit matplotlib erstellt
  • Die Daten für den Chart wurden vom Messgerät mittels co2exporter ausgelesen, wobei die Restriktion auf 4 Stellen beim Messwert entfernt wurde
  • Der Screencast wurde mit Vokoscreen erstellt
  • Als unterliegendes Betriebssystem wurde die exzellente Linux Distribution KDE neon verwendet

Verwendung der Aufnahme

Das Video kann gerne zur Anregung sachlicher, konstruktiver Diskussionen unter der Creative Commons CC BY Lizenz verbreitet werden.
Es soll bitte nicht verwendet werden, um einzelne Personen oder politischen Parteien zu bewerben oder schlecht zu machen. Die Verwendung in Hassreden ist explizit nicht erwünscht.

Literaturhinweise

Es gibt bereits ein sehr lesenswertes Spektrum an (teilweise wissenschaftlicher) Literatur zum Thema Kohlendioxid in der Innenraumluft. Einige der veröffentlichten Artikel beschäftigen sich speziell mit Schulen und der Wirkung von erhöhtem CO2 auf Schulkinder. Einen schönen Überblick bieten zum Beispiel das deutsche Umweltbundesamt mit dem Artikel gesundheitlichen Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft sowie der österreischische Arbeitskreis Innenraumluft mit seiner Richtlinie zur Bewertung der Innenraumluft. Zum Thema CO2 Rückatmung unter Mund Nasen Masken konnte ich leider bis dato nichts finden.

Comments

  1. Ich möchte Ihnen zu diesem Bericht gratulieren. Obwohl ich in Peru lebe, wurde mein Vater 1933 in Wien geboren und meine Familie lebt in der Hegergasse A-1030 und in Rosenburg. Daher bin ich sehr bemüht, seinen Kommentar den Behörden in Peru mitzuteilen. Viele Grüße. Hans-Peter Firba

Die das Gras wachsen hören

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