Virologen rätseln über niedrige Todeszahlen: Mutiert Coronavirus zum Schnupfen?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2020/08/20/virologen-raetseln-ueber-niedrige-todeszahlen-mutiert-coronavirus-zum-schnupfen/

zum Totlachen! Das Virus muß nicht mutieren, das war schon immer so…

Aber vielleicht sollte sich einmal jemand damit beschäftigen, ob man uns etwas völlig anderes untergejubelt hat, was die Leute umgebracht hat. Wie wäre es mit einem speziellen Influenza Virus? Was man nicht sucht, das findet man nicht. Alte Weisheit aus der Physik und Medizin. Wer immer nur nach Corona sucht, der sieht den Elefanten im Raum nicht:

Zählt, wie oft die weisse Gruppe den Ball spielt:

Training des peripheren = Rand-Sehens! Gegen den Tunnelblick!

Schön bei der Stange bleiben: COVID-19: ein Erinnerungsschreiben für die Unvernünftigen und Nachlässigen für Mediziner

geschrieben für das „Fachpersonal der BRiD“ …die Mediziner und Medizinstudenten.

unbedingt lesen! Es scheint immer wieder durch, daß sie wissen, wie fragil ihre Coronapeitsche ist. Dass alles auf tönernen Füssen steht. Noch nie hat man in einer Fachzeitschrift lächerlichere Propaganda zu lesen bekommen als in diesem Pamphlet.

Man achte auf relativierende oder relative Formulierungen. Man achte auf ihre Hoffnung, daß der brave Deutsche folgsam und ängstlich ist und der Führung bedarf. Und was bitte ist das MARSILIUS KOLLEG, das sich „der gesellschaftlichen Selbstermächtigung verschrieben hat“? Ist das, was gerade hier passiert nicht das genaue Gegenteil von SELBST-ERMÄCHTIGUNG? Ist das Studium dder Selbstermächtigung nicht bestens dazu geeignet herauszufinden, wie man sie am wirkungsvollsten verhindert?

Jaja und das Deutsche Volk ist nicht ernst zu nehmen, sondern höchstens „aufmüpfig“ gegen seinen Herrn… und das auch nicht „übermäßig“ so es einmal vorgekommen sein sollte.

Die Deutschen sind, wie ihre Geschichte zeigt, gegenüber dem „Staat“ selten übermäßig aufmüpfig gewesen.

Das ist auch in der Corona-Krise so:

Die meisten Menschen in Deutschland fürchten offenbar COVID-19 und akzeptieren die damit verbundenen Unannehmlichkeiten und Einschränkungen.

Es gibt allerdings auch Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker – und jene irgendwie sorglosen, meist jüngeren Menschen, die sich offenbar nicht vorstellen können, dass ihnen das Virus etwas „anhaben“ könnte, und daher die  Schutzmaßnahmen vernachlässigen.

Hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen

Die hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung zeigen mehrere  Umfragen.

So hält sich laut der jüngsten COSMO-Befragung der Universität Erfurt und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die große Mehrheit der Teilnehmer an die sogenannte AHA-Formel:

  • Rund 89 Prozent der Befragten gaben an, in der letzten Woche häufig oder immer eine Alltagsmaske benutzt zu haben,
  • knapp 84 Prozent waschen sich häufig oder immer 20 Sekunden lang die Hände und
  • 85,5 Prozent halten häufig oder immer 1,5 Meter Abstand.

Ein ähnliches Ergebnis hatte eine Umfrage Heidelberger Wissenschaftler:

  • Mehr als 80 Prozent von 1351 Befragten gaben an, sich immer oder zumindest meistens an die Vorgaben gehalten zu haben.
  • Auch die Akzeptanz der mit dem Lockdown verbundenen Grundrechtseinschnitte ist offenbar groß.
  • Bei der Frage nach der Einhaltung der Einschränkungen gab nur eine verschwindend kleine Minderheit von unter vier Prozent an, den Corona-Regeln selten oder nie gefolgt zu sein.
  • Die Befragung fand zwischen dem 30. Juni und dem 7. Juli 2020 statt. Sie ist Teil eines interdisziplinären Projektes am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg, das sich dem Thema „Gesellschaftliche Selbstermächtigung“ widmet.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des „Spiegels“ zeigt zudem, dass

  • die meisten Bürger in Deutschland wenig Verständnis für die aktuellen Proteste, etwa in Berlin, gegen die Schutzmaßnahmen haben.
  • Insgesamt erklärten laut dem Nachrichtenmagazin rund zwei Drittel der Befragten, sie hätten „auf keinen Fall“ Verständnis.
  • Weitere zwölf Prozent antworteten mit „eher nein“.
  • Etwa jeder fünfte Befragte gab hingegen an, er oder sie habe „auf jeden Fall“ oder „eher“ Verständnis für die Demonstrationen gegen staatliche Corona-Auflagen.

„Auch junge Menschen sind nicht unbesiegbar“

Doch auch im Fall der aktuellen Pandemie und ihrer Eindämmung hängt das weitere Infektionsgeschehen stark vom, salopp formuliert, „schwächsten Glied in der Kette“ ab.

  • Die Leugner,
  • die Verschwörungstheoretiker und
  • die Unbekümmerten und Sorglosen

haben erheblichen Einfluss auf das epidemiologische Geschehen, das auch mehr als ein halbes Jahr nach dem Ausbruch – in Deutschland und schon gar nicht weltweit – wirklich beruhigend aussieht.

Das Virus macht nicht nur keine Pause, sondern scheint wieder richtig „in Fahrt zu kommen“: Weltweit werden Anstiege der Infektionszahlen festgestellt und wieder Schutzmaßnahmen ergriffen oder verschärft.

Eine Ursache für den Anstieg sei Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln, so RKI-Chef Professor Lothar Wieler vor wenigen Tagen.

Vor Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltens-Regeln warnt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wobei sie besonders junge Menschen im Fokus hat.

„Es scheint, dass der Wiederanstieg der Fälle in mehreren Ländern teilweise darauf zurückzuführen ist, dass junge Menschen unachtsam geworden sind“, sagt Tedros Adhanom Ghebreyesus. Doch auch „junge Menschen sind nicht unbesiegbar. Auch sie können sich infizieren und sterben.“

Dass gerade jüngere Menschen sich seltener an die Regeln halten als Ältere., zeigt zum Beispiel die schon zitierte COSMO-Umfrage:

  • Danach halten sich 81,4 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an die Maskenregel,
  • bei den über 65-Jährigen liegt der Anteil bei 97,0 Prozent.
  • In der jüngeren Altersgruppe bestätigen knapp 70  Prozent, häufig oder immer in der Öffentlichkeit auf einen Abstand von 1,5 Metern geachtet zu haben.
  • Bei den über 65-Jährigen sind es über 95 Prozent.

Erinnerung und Mahnung zugleich: COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung

Obgleich Appelle an die Vernunft erfahrungsgemäß bei manchen Menschen etwa so sinnvoll erscheint, wie Eulen nach Athen zu tragen, ist es vielleicht dennoch nicht überflüssig, noch einmal daran zu erinnern, wie gefährlich das Virus ist und was es so gefährlich macht.

Ein gewichtiges Argument lautet:

So gut wie alle Organe können betroffen sein. COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung.

Ein weiteres Argument: Die Erkrankung kann selbst bei jungen offiziell genesenen Menschen zu möglicherweise jahrelangen gesundheitlichen Einschränkungen führen. Hinweise darauf, dass COVID-19 eine Multiorgan-Erkrankung ist, haben unter anderen Autopsien geliefert.

So sei das neue Virus ausser

  • in der Lunge
  • auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere: möglicherweise verursache es dort direkt die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion, haben kürzlich Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einem Brief im „New England Journal of Medicine“ berichtet.

Konkret konnten die Wissenschaftler, die insgesamt 27 gestorbene Patienten obduziert hatten, den SARS-CoV-2-Erreger

  • in der Lunge,
  • im Rachen,
  • im Herz,
  • in der Leber,
  • im Gehirn und
  • in den Nieren nachweisen.

Die höchsten Konzentrationen des Virus pro Zelle fanden sie in den Atemwegen, gefolgt von Niere, Herz, Leber, Gehirn und Blut. Außerdem ergaben ihre Berechnungen eine Korrelation zwischen dem gleichzeitigen Bestehen mehrerer Erkrankungen und dem Virusbefall von Organen.

Dies könnte ein zusätzlicher Faktor für den großen Einfluss der Vorerkrankungen auf die Sterblichkeit sein. 

An dieser Stelle kann man sich nicht mehr eines Kommentars enthalten, denn solcherlei Binsenweisheiten erzählt man nur denjenigen, die man für IQ gemindert hält, für Idioten oder für Ungebildete ohne eigenen Verstand. Selbst unsere Großeltern mit VolksschulBILDUNG war klar, daß die Anzahl der Erkrankungen eine Rolle spielt ob man früher stirbt, längere Genesungszeiten hat oder überhaupt erkrankt. Bitte, wer befreit uns von solchen Oberlehrern?!

Eine Erklärung dafür, dass bei COVID-10 mehrere Organe befallen sein können, haben Gewebe-Untersuchungen eines interdisziplinären Forscherteams des Universitätsspitals Zürich geliefert: Danach verursacht das Virus eine systemische Endotheliitis, also eine Entzündung des Endothels von Herz-, Hirn-, Lungen- und Nieren- sowie Darmgefäßen.

Mit fatalen Folgen: Es entstehen schwere Mikrozirkulationsstörungen, die das Herz schädigen, Lungenembolien und Gefäßverschlüsse im Hirn und im Darmtrakt auslösen und zum Multiorganversagen bis zum Tod führen können („The Lancet“).

Einen umfangreichen Überblick zu den nicht-pulmonalen Manifestationen bei COVID-19-Patienten vermittelt ein Beitrag von US-Ärzten im Fachmagazin „Nature Medicine“Man erinnere sich an die WHO Agenda, Projekt 201 … dort wurde ausdrücklich geschrieben, daß die Naturheilkundler, die Voolksmediziner, Schamanen usw…. mit ins Boot geholt werden müssen, um die Agenda COVID-19 durchzusetzen! NATUR MEDICINE ist so ein Trojanisches Pferd.

Zu diesen nicht-pulmonalen Manifestationen oder Befunden zählen nach ihren Angaben:

  • hämatologische und das Immunsystem betreffende Befunde wie Lymphozyten- und auch Thrombozyten-Mangel, Leukozytose und Neutrophilie, erhöhte Entzündungsmarker, Hinweise auf eine Gerinnungsstörungen, arterielle und venöse  thrombotische Komplikationen, Katheter-Thrombosen,Stent-Thrombosen und das CRS (Cytokine-release syndrome) mit hohem Fieber, Hypotonie und Multoirganversagen
  • kardiovaskuläre Komplikationen wie Myokardischämien, Myokarditis, Kardiomyopathien und Arrhythmien
  • renale Symptome und Komplikationen wie Elektrolytstörungen, Proteinurie, Hämaturie, metabolische Azidose
  • gastrointestinale und hepatobiliäre Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, mesenteriale Ischämien, erhöhte Leber-Enzyme und erhöhtes Bilirubin
  • Schon mehrfach im Fokus standen neurologische Symptome und Komplikationen. So hatte bereits im April eine chinesische Arbeitsgruppe neurologische Manifestationen bei COVID-19-Patienten beschrieben und den Anteil der Patienten mit neurologischen Begleiterscheinungen mit rund 36 Prozent angegeben. Nun haben die selben Autoren das Auftreten neurologischer Symptome und Begleiterkrankungen bei kritisch kranken COVID-19-Patienten ausgewertet. Bei diesen Patienten lag der Anteil sogar bei 65 Prozent („Frontiers in Neurology“). Ergebnisse: 65 Prozent der Patienten hatten mindestens ein neurologisches Begleitsymptom. Bei 23,3% der Patienten betraf dies das ZNS; es traten beispielsweise Delir, zerebrovaskuläre Erkrankungen oder hypoxische Enzephalopathien auf. Sich von diesen angeblichen Risiken nicht beeindrucken lassen, denn wenn der Sauerstoff nicht durch den Organismus fließt, dann kommt es zu Endothelentzündungen (das sind die inneren Schleimhäute zum Beispiel in den Blutgefäßen), dann kommt es zu Sauerstoffmangel im Gehirn (Hyp-oxie), dann verändert sich die Zusammensetzung des Blutes und dann kommt es schnell zu nicht abbaubaren Embolien und Gefäßschäden. Eine Beatmungsmaschine verstärkt diese Mechanismen unter Umständen.
  • Sieben Prozent der Patienten hatten neuromuskuläre Störungen. Aufgrund der inzwischen zahlreichen Berichte über neurologische Symptome im Zusammenhang mit COVID-19 spreche die internationale Fachwelt bereits von „Neuro-COVID“, hieß es kürzlich in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Und ja, schön, daß hier nur von Prozenten geschrieben wird. Reale Zahlen wären aussagekräftiger.
  • Nicht außer Acht lassen sollte man auch mögliche dermatologische Symptome, denn auch die Haut gehört zu den Organen, die bei COVID-19-Patienten betroffen sein können. Dies sei allerdings zu wenig bekannt, so schon vor wenigen Monaten Professor Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). So zeigten seinen Angaben nach Berichte aus Ländern wie China, Italien oder Spanien, dass bis zu 20 Prozent der wegen COVID-19 stationär behandelten Patienten Hauterscheinungen aufgewiesen hätten. Dies seien vor allem erythematöse Exantheme, generalisierte Urtikaria und varicelliforme Bläschen gewesen, meist am Stamm der Patienten. Ob es sich dabei um spezifische Zeichen der COVID-19-Infektion oder möglicherweise um Medikamenten-Nebenwirkungen gehandelt habe, sei jedoch noch unklar.
  • Einige Patienten mit schweren Verläufen könnten nach Angaben von Elsner auch Hautblutungen, akrale Thrombosen oder eine marmorierte Hautverfärbung (Livedo racemosa) entwickeln, was auf eine Beteiligung kleiner Gefäße und deren Thrombosierung hinweisen könne.

Eine Erkrankung mit vielleicht lebenslangen Folgen

Beunruhigend ist zudem die Erfahrung, dass Symptome  offenbar persistieren können, wie eine Studie aus Italien befürchten lässt. Ja, vertuscht Euere ärztlichen Fehler, damit ihr und euere Versicherungen nicht zahlen müßt!

Den Studien-Autoren um Dr. Angelo Carfì zufolge hatten die meisten Patienten mit gesicherter SARS-CoV-2-Infektion klinische Symptome (71,4% von 31 845 bis Anfang Juni gesicherten Fällen).

Am häufigsten waren Husten, Fieber, Luftnot, Myalgien, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, gastrointestinale Beschwerden und Störungen des Geruch- und Geschmacksinns. Wie bei jeder Erkältung und jeder Grippe!

Was bislang fehlte, waren Erkenntnisse zur Persistenz der Symptome nach der sogenannten Genesung der Patienten.

Carfi und seine Kollegen haben daher Daten von 143 Patienten zu dieser Fragestellung ausgewertet.

143!! 143 von zig-tausenden … vertrauenserweckend.

  • Das mittlere Alter der Patienten betrug knapp 57 Jahre (19 bis 84),
  • 53 waren Frauen.
  • Während des Klinikaufenthaltes hatten knapp drei Viertel Zeichen einer interstitiellen Pneumonie. Lungenentzündung.
  • Die mittlere Dauer des Klinikaufenthaltes betrug 13,5 Tage. Quarantänezeit …
  • 21 Patienten wurden nicht-invasiv beatmet, sieben invasiv.

Im Mittel 60 Tage nach Beginn der Symptome wurden die Patienten nachuntersucht und zu Symptomen befragt.

Zu diesem Zeitpunkt waren

  • nur 18 (12,6 Prozent) völlig frei von COVID-19-assoziierten Symptomen.
  • 32 Prozent hatten ein oder zwei Symptome,
  • 55 Prozent sogar mindestens drei.
  • Kein Patient hatte Symptome einer akuten Erkrankung.
  • Bei 44 Prozent wurde eine verminderte Lebensqualität festgestellt.
  • Viele Patienten klagten noch über Fatigue (53 Prozent), Dyspnoe (43,4 Prozent) Atemnot, Gelenkschmerzen (27,3 Prozent) und Brustschmerzen (knapp 22 Prozent). und der Zusammenhang mit dden Vorerkraankungen? Wie wäre es mit Rheuma, Diabetes, Lungenvorerkrankungen …

Es gibt also viele gute Gründe, auch für junge Menschen, bei der Einhaltung der Schutzmaßnahmen nicht nachlässig zu sein. Auch dann nicht, wenn der Eindruck besteht, dass Besserung schon in Sicht oder sogar eingetreten sei. Manchmal ist bekanntlich das Licht am Ende des Tunnels nur der entgegenkommende Zug.

Sanofi-Strafverfahren in Frankreich wegen Missbildungen bei Babys ausgeweitet

schädliches Epillepsie Medikament, Strafantrag wegen Irreführung …  seit 2016!

jaja, aber die Pharmakonzerne sagen uns ganz ganz sicher die Wahrheit über Impfmittel.

https://de.nachrichten.yahoo.com/sanofi-strafverfahren-frankreich-wegen-missbildungen-babys-ausgeweitet-120042173.html

Nach tausenden Fällen von Missbildungen bei Neugeborenen durch ein Epilepsie-Medikament sowie einigen Todesfällen bei Babys hat die französische Justiz ihr Strafverfahren gegen den Pharmakonzern Sanofi ausgeweitet. Außer den seit Februar laufenden Ermittlungen wegen „schwerer Irreführung“ und „fahrlässiger Körperverletzung“ ermittle sie nun auch wegen „fahrlässiger Tötung“, erklärte Sanofi am Montag gegenüber AFP und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung „Le Monde“.

In dem schon seit Jahren laufenden Verfahren geht es um das Medikament Depakine, das seit 1967 in Frankreich zur Behandlung von Epilepsien und bipolaren Störungen eingesetzt wird. Es enthält den auch in anderen Generika enthaltenen umstrittenen Wirkstoff Valproat, der bei der Einnahme durch Schwangere zu Missbildungen, Autismus und geistigen Behinderungen bei deren Kindern führen kann. Einer Studie zufolge sind zwischen 15.000 und 30.000 Kinder davon betroffen. ….

Die Firma die einen Corona Impfstoff testet … BERICHT von 2017!

The biotech Moderna delivers messenger RNA (blue) into cells to be translated into proteins by ribosomes.

V. Altounian/Science

Meet the company that has just begun testing a coronavirus vaccine in the United States

*Aktualisierung vom 25. März: Unter Dutzenden von Impfstoffkandidaten, die derzeit zur Bekämpfung des neuen Coronavirus entwickelt werden, war die mRNA-1273 von Moderna Therapeutics der erste, der auftauchte. Das Unternehmen beschleunigt den Impfstoff durch eine erste Sicherheitsstudie in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten und gab heute seinen Plan bekannt, den Impfstoff bereits im Herbst dieses Jahres an Mitarbeiter des Gesundheitswesens zu verteilen. Im Jahr 2017 besuchte Science Moderna, um einen Blick auf seine Kerntechnologie und seine weitreichenden Ambitionen zu werfen.

Unsere Geschichte vom 1. Februar 2017 ist unten aufgeführt: https://www.sciencemag.org/news/2017/02/mysterious-2-billion-biotech-revealing-secrets-behind-its-new-drugs-and-vaccines

Diese mysteriöse Biotechnologie im Wert von 2 Milliarden Dollar…

die Geheimnisse hinter neuen Medikamenten und Impfstoffen.

 

Moderna’s President Stephen Hoge (left), RNA research director Melissa Moore, and CEO Stéphane Bancel aim to transform messenger RNA into drugs and vaccines.         © Ken Richardson

 

CAMBRIDGE, MASSACHUSETTS  Bei einem Treffen der wissenschaftlichen Leiter von Moderna Therapeutics vor kurzem schwenkte das Gespräch in Richtung des Philosophischen. Die Biochemikerin Melissa Moore, die kürzlich als Leiterin der RNA-Forschung bei der Bostoner Biotech-Firma eingestellt wurde, hatte etwas im Sinn: Hype.

hier der link und was sie so treiben:

https://www.modernatx.com/

https://www.modernatx.com/sites/default/files/content_images/modalities_2.jpg

Konkret dachte sie an den Hype-Zyklus von Gartner, ein von einem IT-Forschungsunternehmen ausgeklügeltes Modell, in dem

  • jede neue Technologie einen „Gipfel überhöhter Erwartungen“ erklimmt,
  • in einem „Tal der Desillusionierung“ versinkt und dann
  • den „Hang der Erleuchtung“ erklimmt,
  • um ein „Plateau der Produktivität“ zu erreichen.

Wo auf dieser Kurve, fragte sie sich beim Präsidenten der Moderna, Stephen Hoge, war ihre Technologie gerade zu verorten?

Die Frage ist treffend. Moderna ging von der Idee aus, dass die Boten-RNA (mRNA), das Molekül, das genetische Anweisungen von der DNA an die Proteinherstellungsmaschinerie der Zelle weiterleitet, zu einem vielseitigen Hersteller von Medikamenten und Impfstoffen umgestaltet werden könnte.

Diese Instruktionsstränge könnten unseren Zellen beibringen, alles herzustellen, was wir brauchen

  • zur Behandlung oder Verhinderung von Erkrankungen,
  • Produktion von Antikörpern, die Krankheitsviren töten,
  • Enzymen und
  • Wachstumsfaktoren für das Herz

Die Bereitschaft von Pharmariesen und Investoren, Vorabinvestitionen in Höhe von fast 2 Milliarden Dollar  darauf zu setzen, hat Wellen von Hype und Skepsis ausgelöst.

Moderna hat in veröffentlichten Papieren wenig Einzelheiten über die Technologie, die sie entwickelt, mitgeteilt, obwohl es in ihren zahlreichen Patentanmeldungen Hinweise darauf gibt.

Bis vor kurzem wurden nicht einmal die Targets, die Ziele von den Medikamenten, die sich bereits in klinischen Studien befinden, veröffentlicht.

Doch mit dem Beginn weiterer Studien öffnet sich Moderna behutsam. …

Moderna entwickelt Verabreichungssysteme, die die Toxizität begrenzen können.

Firmeneigene Nanopartikel

Zu den firmeneigenen Nanopartikeln gehört eine Familie von technisch hergestellten Lipiden (=Fette), von denen die Wissenschaftler festgestellt haben, dass sie biologisch besser abbaubar – und daher bei höheren Dosen besser verträglich sind als die bestehenden Formulierungen.

Ein separates „Delivery Innovation“-Team entwickelt Nicht-Lipid-Formulierungen, wie z.B. Polymere, die feste, poröse, mit mRNA durchsetzte Strukturen bilden.

Astra Zeneca

Pangalos von AstraZeneca (die kennen wir doch auch!?) sagt, seine Gruppe habe mRNA-Medikamente für den chronischen Gebrauch fest im Visier und erwartet, dass ein Medikament, das für eine wiederholte Verabreichung vorgesehen ist, in den nächsten 18 Monaten in die Erprobung geht.

Crigler-Najjar-Syndrom

Moderna musste sich jedoch von optimistischen Vorhersagen über eine Partnerschaft mit Alexion zur Behandlung einer seltenen Krankheit namens Crigler-Najjar-Syndrom zurückziehen.

Die mRNA-Behandlung würde für ein Enzym kodieren, das Bilirubin abbaut, eine giftige Substanz, die sich im Blut der Patienten ansammelt.

Bevor es am Menschen getestet werden kann, müssen die Unternehmen sicher sein, dass die Dosis, die zur Beeinflussung der Krankheit benötigt wird, um ein Vielfaches niedriger ist als die Dosis, die die Toxizität verursacht.

Moderna und Alexion sagten für 2015 voraus, dass das Medikament 2016 in die klinische Erprobung gehen würde, aber Ende letzten Jahres informierten sie Investoren, dass sich die Studien verzögern würden, so dass die Formulierung optimiert werden könnte.

„Aufwändig finanzierte Moderna trifft auf Sicherheitsprobleme“, kündigte ein Artikel an, der von STAT veröffentlicht wurde, nachdem Bancel das Medikament im vergangenen Monat aus der Präsentation herausgelassen hatte.

alles lesen unter: https://www.sciencemag.org/news/2017/02/mysterious-2-billion-biotech-revealing-secrets-behind-its-new-drugs-and-vaccines

Von den Basics bis zur Wissenschaft der Erbgutmanipulation

Vielleicht findet werte Leserschaft hier etwas Klarheit über die biochemische Medizin, die in den nächsten Jahren gegen und zum  Teil auch für uns verwendet werden kann. Soviele unverständliche Fachbegriffe brauchen immer wieder einmal vereinfachte Darstellung, damit man als Laie nicht kapituliert und das Ehrwürdigste, das wir NOCH unser Eigen nennen an korrupte Politiker, überforderte Richter und die skrupellose Pharmaindustrie verlieren: unser Erb-GUT.

Hier also ein diesbezüglicher Versuch auf Grundlage einer sehr interessanten englischen Veröffentlichung. Für Übersetzungen des Artikels: Deepl ist Dein Freund (deepl.com).

Thorsten Staffors und sein Laborteam entdeckten 2012 an der Uni Tübingen, wie sie Teile von Boten RNA Molekülen in Zellen verändern können.

Was ist die Boten-RNA?

Diese Boten RNA (messenger RNA) ist das „Ding“, das aus dem Erbgut, der DNA, einer Zelle Informationen abliest, kopiert und mit dieser Kopie dann an die Stellen in der Zelle wandert, die Eiweisse herstellen können. Dort übergibt die Boten RNA dann die von der DNA kopierte Blaupause, damit die Zelle weiß, was sie produzieren muß und wie. Boten RNA überbringt die Information der DNA und besteht daher aus so ziemlich den gleichen Bestandteilen wie die DNA. Sie ist nur etwas anders aufgebaut, sie ist kürzer, nicht so verwickelt …, denn sonst könnte sie nicht als Botschafter arbeiten. Die RNA besteht also wie die DNA aus sogenannten Nuklein = Kern-Säuren.

D-NA = Desoxy-riboNukleinAcid (acid = Säure) – die Wissenschaft hätte die DNA auch D-RNA nennen können, aber das war zu unpraktisch.

RNA = Ribo Nuklein Acid (Säure)

und so stellt man sich das vor: Quelle

DNA Fact Sheet

1: die bunten Striche sind Moleküle, Säuren, aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff….Ringen. Das Gelbe ist das eine Ende eines jeden bunten Moleküls die sich an dieser Stelle zusammenkoppeln können und so eine Art Band bilden.

Hat man zwei solche Bänder, können die sich wiederum an ihrem noch freien bunten Ende zusammenkoppeln. Es entsteht das Bild einer in sich verdrehten Strickleiter, der sogenannten Doppelhelix. Als Helix wird die Schraubenform bezeichnet.

Quelle

Quelle

Diese ewig lange Strickleiter-Helix wird nun in mehrereb Schritten verknäult, gerollt … dann werden 2 dieser zusammengerollten „Fäden“ verknüpfte und nocheinmal kräftig zusammengezwirnt und wir bekommen das, was wir unter dem Mikroskop als „Chromosom“ sehen können. Die berühmtesten 2 Chromosome: XY, die die Information über unser Geschlecht beinhalten.bunten

Alles, was die pharmazeutische Industrie so macht, spielt sich angeblich in der Ebene 1 der Bilderreihe ab.

Die doppelsträngige DNA ist im Zellkern eingeschlossen und geht nicht vor die Tür. Dafür hat sie die Boten RNA, gibt es als zwei- und einsträngige Form und sie ist  viel kürzer als DNA. Sie soll ja immer nur bestimmtes Wissen, bestimmte Informationen und Befehle aus dem Palast an die Untertanen weitergeben. Kurz und weniger komplex kann sie durch den Zellkern in die Zelle hinaus wandern…

Das wäre geklärt.

Was haben die Tübinger Forscher entdeckt?

Die Wissenschaft hat nun herausgefunden, wie sie die Sequenzen von Boten-RNA-Molekülen in Zellen verändern können, indem sie Enzyme an manipulierte RNA-Stränge koppeln.

Sequenzen, das sind die Reihenfolgen von den bunten Molekülen. Wie in unserem ABC … so wie die Buchstaben, aus denen wir Worte mit Bedeutung bilden, so entsteht auch aus der Aneinanderreihung der Moleküle auf dem RNA Einfach- oder Doppelstrang eine Art Wort mit Bedeutung für die Zelle und ihre Organe.

Die Entdeckung war nun, daß man diese Moleküle in der RNA verändern kann und dadurch die Botschaft, die die RNA überbringt, ebenfalls verändert. Das hat man mit bestimmten anderen Molekülen erreicht, sogenannten Enzymen, die man an RNA Moleküle andocken ließ.

Enzyme sind kompliziert aussehende Moleküle, die wie 3dimensionale Schlüssel wirken. Diese Schlüssel liefern zum Beispiel die Energie, um eine Reaktion anzustossen, oder sie verhindern eine Reaktion, oder beides zugleich… und steuern damit die Richtung, in die eine der unzähligen Reaktionsketten in der Zelle abläuft und auch wielange eine Reaktion ablaufen soll.

Die Wissenschaftler haben also entdeckt, wie sie dem Botschafter gewisse Schlüssel mitgeben können, die er im Grunde gar nicht mitüberbringen sollte.

Was überbringt die Boten RNA?

Überbracht wird die Anweisung aus dem Erbgut unseres Zellkerns an die Zelle, dass und welche Eiweisse hergestellt werden sollen. Auch Enzyme sind Eiweisse. Im Grunde ist alles, was lebt, Eiweiß, also Protein. Jede infomation ist an Protein gekoppelt und somit beinahe jede Reaktion, jeder Aufbau, jeder Abbau.

Was bringt es der Medizin, die Proteinherstellung im Körper steuern zu können?

Es könnte theoretisch dazu dienen, zahlreiche Krankheiten zu behandeln, sowohl solche, die

  • genetisch untermauert sind,
  • als auch solche, die von einer Änderung der Menge oder
  • Art eines produzierten Proteins

profitieren würden.

Die wissenschaftliche Forschung an CRISPR

Doch Stafforst und sein Tübinger Team hatten große Schwierigkeiten, die Entdeckung zu veröffentlichen – sie war einfach nicht mehr interessant.

Seine Entdeckung wurde überschattet durch eine andere Entdeckung einige Monate zuvor:

das DNA-Bearbeitungswerkzeug CRISPR-Cas9.

Damit konnte man das Genom, das Erbgut, dauerhaft verändern.

Seitdem ist CRISPR zu einem festen Bestandteil des Labors geworden und hat eine Reihe von Unternehmen hervorgebracht, die diese Technologie zur Entwicklung von Medikamenten und Behandlungen einsetzen wollen.

Da CRISPR die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zog, reagierte die Wissenschaftsgemeinde auf seine Veröffentlichungen mit Gleichgültigkeit. Sie fragten: „Warum brauchen wir das, wenn es nun doch eine DNA-Editierung gibt?

Aber das Editieren von CRISPR – zumindest als therapeutische Technik bei Menschen – hat sich als schwieriger erwiesen, als zunächst angenommen.

Und so Überraschung! Überraschung ! haben die gottspielenden Wissenschaftler irgendwann bemerkt, was jedem Laien sofort in den Sinn kommt, wenn er hört, daß da Weißkittel an göttlichem Erbgut herummanipulieren: das kann schief gehen.

Zum Beispiel löste Cas9, eines der beim CRISPR-Editieren von Genen verwendeten Enzyme, sehr unschöne Immunreaktionen aus oder man bewirkte unbeabsichtigte Veränderungen des Genoms und zwar dauerhaft. Aufgrund dieser Gefahren hat man versucht, einen sogenannten „kill-switch“ einzubauen.

Die Vorteile des tübinger RNA Editing gegenüber CRISPR

Das RNA-Editing, also die künstliche Veränderung der RNA, könnte es Klinikern ermöglichen,

  • vorübergehende Korrekturen vorzunehmen,
  • Mutationen in Proteinen zu eliminieren
  • Protein-Produktion  zu stoppen oder
  • ihre Funktionsweise in bestimmten Organen und Geweben zu verändern.
  • Da Zellen unbenutzte RNAs schnell abbauen, würden alle durch eine Therapie eingeführten Fehler ausgewaschen werden, anstatt für immer bei einer Person zu bleiben.

Seit 2019 erlebt das RNA Erzeugen einen boost. 400 Veröffentlichungen gab es laut Scopus allein im Jahr 2019. Scopus ist eine Datenbank, auf der man Auszüge, sogenannte Abstracts wissenschaftlicher Arbeiten und Veröffentlichungen findet.

Link hier: https://www.scopus.com

Immer mehr unternehmensorientierte start-ups, zumeist Ableger universitärer und anderer wissenschaftlicher Institute, werden gegründet und forschen nach allem, was irgendwie einer Krankheit den Garaus machen könnte. RNA Erzeugung gegen Erbkrankheiten wie Muskelschwund bis hin zu kleineren Unannehmlichkeiten wie akuten Schmerzen. Gegen irgendetwas wird die neue Entdeckung doch einzusetzen sein!?

Inzwischen gibt es ein paar RNA basierte Medikamente, aber sie erreichen kaum den Markt aus Gründen der Bereitstellung (zum Beispiel nur kleine Mengen verfügbar) und Tolerierung. Was immer damit gemeint sein mag. Gesundheitliche Tolerierung? Also sind die Risiken zu groß? Medikament wirkt, Patient tot…

Weitere Hürden sind, daß es bisher nur begrenzte Wege gibt, wie man RNA und damit Proteine verändern, erzeugen oder abbauen kann und daß das veränderte RNA-System sich dann auch so im menschlichen Körper verhält, wie man sich das in der Theorie ausgedacht hat, stht auf einem ganz anderen Blatt, denn niemand weiß, was tatsächlich wann wie und wo wirkt. So findet man in Tierversuchen immer wieder das Resultat, daß die Zielerkrankung zwar beeinflußt wird durch RNA Medikamente, aber die Versuchstiere statdessen Leber- oder sonstige Schäden entwickeln und keiner weiß, warum. Also, man weiß schon warum, aber nicht wie.

Des weiteren forscht man daran wie man die veränderte RNA in die Zellen bringt, denn Zellen sind nicht gänzlich dumm und lassen nicht alles ein, was sich als Bote ausgibt und anklopft. Manche zellen, die man aber nicht erreichn will könnten Tür und Tor öffnen und wer weiß was anstellen mit dem ihnen zur Verfügung gestellten Eiweiß-Schlüssel. Die Immunabwehr könnte körperfremde, mutierte Eiweisse erkennen und vernichten, es gibt Schranken all überall… und alle diese Schutzmechanismen will man hintergehen. Heimtücke … zum Wohl? Wie groß ist das Risiko zum Mißbrauch? Man erinnere sich an die Anekdoten aus der Zeit der Eisenbahnenerfindungen. Als die Ärzte davor warnten, dass die Menschen nicht für Geschwindigkeiten gemacht wären, dass Übelkeit und Schwindel nur die kleinsten aller daraus entstehenden Krankheitsübel seien. Niemals dürfe man diese Monstermaschinen zulassen! Tumulte ärztlicher Eisenbahngegner waren keine Seltenheit. Und heute? Züge mit 300kmh…S- und U-Bahnen überall.

Trotz vieler Bedenken erhalten die neuen Methoden Ünterstützung der regulierenden und zulassenden Behörden: regulatory approvals in the past few years

Der Tübinger Forscher sagt über sein RNA Editing: Es eröffnet uns ganz neue Welten! Hat wohl zuviel Raumschiff Enterprise gesehen.

Wenn man allerdings bedenkt, wie teuer und langwierig Forschung und Entwicklung sind, gehört das kräftige Rühren der Werbetrommel dazu, denn ohne Sponsoren-Moos ist im Labor nichts los.

Und auch Wissenschaftler wollen nicht in Altersarmut sterben. Das Schicksal droht real, denn es gibt gar nicht soviele Universitätsarbeitsplätze um den wissenschaftlichen Nachwuchs aufnehmen zu können, wie nötig.

Also müssen sie nach ein paar Jahren an der Uni ihren Platz räumen. Und wohin? Alle Industriearbeitsplätze sind belegt … na dann gründet man ein start-up. Diese Überlegung macht man natürlich nicht erst, wenn man die Universität verläßt, sondern schon wenn man als Doktorrand beginnt.

Man arbeitet unter einem Doktor und wird Teil seines Forschungsteams. Geht dieser Doktor in die Selbständigkeit, wird man vielleicht gefragt, ob man mit will, oder man muß sich ein neues Team suchen oder eine eigene Gruppe von seinem Professor genehmigt und finanziert bekommen und das System geht in die nächste Runde.

Was sind ADARs?

Bis in die 80er Jahre glaubte man, dass die Boten RNA einfach nur eine reisefähige Kopie der Befehle aus der DNA seien. Und damit auch nur Information zur Herstellung von Eiweissen übertragen, die aus der DNA stammen. Bis man eines Besseren belehrt wurde und man die ADARs entdeckte, die dieses Dogma stürzten. Wiedereinmal …

Man entdeckte also sozusagen weitere Buchstaben, die nicht aus dem ABC des Erbgutes stammten. Dafür verantwortlich waren Enzyme (diese tragen in der Bezeichnung immer die Endung „ASEN“) , die die Sequenz, also die Abfolge der Moleküle auf der BotenRNA verändern konnten.

Da sie alle das DNA/RNA Molekül ADENOSIN betrafen, nannte man sie adenosine deaminases acting on RNA (ADARs) oder auf deutsch: Adenosindeaminasen, die auf die RNA wirken.

Ein großer Unterschied zwischen CRISPR und ADAR ist, daß CRISPR Enzyme dwie eine Scheere fungieren, mit der man Teile aus einer DNA oder RNA herausschneiden kann. Diese herausgeschnittenen Informationenen, zum Beispiel ein STOP Befehl für den Produzenten eines Eiweisses, kann man dann auf einen sogenannten „Vektor“ zum Beispiel das einfache Erbgut eines Bakteriums übertragen. Will dann das Bakterium ein gewisses Eiweiss erzeugen und überbringt es den entsprechenden Befehl, enthält dieser Befehl nun aber einen STOP code und es können völlig andere Vorgänge oder gar keine Vorgänge ablaufen. Das Bakterium kann man nun unschädlich machen, zur Insulinproduktion anregen usw.usw.

Ein ADAR wie auch eine andere Enzymfamilie namens APOBC funktionieren hingegen nicht als Scheere, machen also die DNA nicht kaputt, (kaputtes Erbgut ist immer gefährlich!) sondern überschreibt genetische Befehl chemisch. Aber es gibt bisher nur zwei Buchstaben, die man tauschen kann, was die Einsatzfähigkeit dieser Überschreiber sehr begrenzt. Für denjenigen, den es interessierz: ADAR kann Adenosin zu Inosine umschreiben und APOBEC  Cytosine zu Uridine.

So wird die Information: ich habe ein HAUS! zu: ich habe eine LAUS! Letzteres wird die Immunabwehr triggern … Oder gib MIR eine Ohrfeige! zu: gib DIR eine Ohrfeige! und schwupps haben wir eine Autoagression, eine Autoimmunkrankheit.

Mit diesem Grundlagewissen kann sich werte Leserschaft an den restlichen Artikel wagen. Deeple ist Dein Freund…

 

Auszug: …

Scientists have struggled over the past three decades to understand what exactly RNA editing accomplishes.

The editors work only on double-stranded RNAs, which sometimes show up in the cell as regulatory elements — or as viruses. Some have speculated that the ADAR proteins evolved as a defence against viruses, but many viruses with double-stranded RNA are unaffected by the enzymes. The editing might serve a regulatory function, but most adult tissues don’t produce the high levels of the proteins required for the editing to occur.

Brenda Bass, a biochemist at the University of Utah in Salt Lake City, was among the first to identify ADARs in frog embryos2.

She says that no one has found a specific role for the changes made to non-protein-coding RNAs, which account for the majority of edited molecules. The editing could serve to protect double-stranded RNAs from immune attack. Bass suspects that ADARs edit the double-stranded transcripts, adding inosines as a way of telling the body to leave them alone. The enzymes also seem to have a role in embryonic development: mice that lack ADAR genes die before birth or don’t live long after. The editors also seem to have some function in select tissues of adult organisms — such as the nervous system of cephalopods.

It was this activity that drew marine biologist Joshua Rosenthal to RNA editing in the early 2000s. It seems that highly intelligent cephalopods, such as squid, cuttlefish and octopuses, use RNA editing extensively to adjust genes involved in nerve-cell development and signal transmission. No other animals are known to use RNA editing in this way. Inspired by these observations, Rosenthal wondered whether it was possible to use the system to correct the messages produced by dysfunctional genes in a therapeutic setting. In 2013, his group at the University of Puerto Rico in San Juan re-engineered ADAR enzymes and attached them to guide RNAs that would bind to a specific point in an mRNA — creating a double strand. With these, they were able to edit transcripts in frog embryos, and even in human cells in culture3.

Similar to Stafforst, Rosenthal, now at the Marine Biological Laboratory in Woods Hole, Massachusetts, saw his publication mostly ignored. A similar fate, he learnt, had befallen the work of researchers at a company called Ribozyme, who in 1995 proposed ‘therapeutic editing’ of mutated RNA sequences by inserting complementary sequences into frog embryos and allowing ADARs to edit the resulting double-stranded molecule and correct the mutation4.

But in the past several years, multiple factors have converged to bring Rosenthal’s and Stafforst’s findings to the fore.

Peter Beal, a chemist at the University of California, Davis, says that the 2016 publication5 of the molecular structure of ADAR bound to double-stranded RNA made the system more understandable and enabled scientists to better engineer the enzyme to enhance its delivery or make it more efficient.

And in 2018, the US Food and Drug Administration (FDA) approved the first therapy using RNA interference (RNAi): a technique in which a small piece of RNA is inserted into a cell in which it binds to native mRNAs and hastens their degradation.

The approval has opened the door for other therapies that involve mRNA interactions, says Gerard Platenburg, chief innovation officer of ProQR Therapeutics in Leiden, the Netherlands, which is pursuing various RNA-based therapies. “Learning from the past, and with the number of approvals picking up, the field has matured a lot,” says Platenburg.

Many see RNA editing as an important alternative to DNA editing using techniques such as CRISPR. CRISPR technology is improving, but DNA editing can cause unwanted mutations in other parts of the genome — ‘off-target effects’ — which might create new problems.

Rosenthal expects, moreover, that RNA editing will prove useful for diseases without a genetic origin. He is currently using ADARs to edit the mRNA for a gene encoding the sodium channel Nav1.7, which controls how pain signals are transmitted to the brain. Permanently changing the Nav1.7 gene through DNA editing could eliminate the ability to feel pain and disrupt other necessary functions of the protein in the nervous system, but tuning it down through RNA editing in select tissues for a limited amount of time could help to alleviate pain without the risk of dependency or addiction associated with conventional painkillers.

Similarly, RNA editing could allow researchers to mimic genetic variants that provide a health advantage. For example, people with certain mutations in the gene PCSK9, which regulates cholesterol in the bloodstream, tend to have lower cholesterol levels, and modifying PCSK9 mRNA could confer a similar advantage without permanently disrupting the protein’s other functions. Immunologist Nina Papavasiliou of the German Cancer Research Center in Heidelberg says that RNA editing could be used to fight tumours. Some cancers hijack important cell-signalling pathways, such as those involved in cell death or proliferation. If RNA editors could be conscripted to turn off key signalling molecules temporarily, she says, “we could see the tumour die”. Then, the patient could stop the therapy, allowing the pathway to resume its normal functions.

As a treatment, RNA editing might be less likely to cause a potentially dangerous immune reaction than are CRISPR-based approaches. Unlike the DNA-editing enzyme Cas9, which comes from bacteria, ADARs are human proteins that don’t trigger an attack from the immune system. “You really don’t need heavy machinery to target RNA,” says Prashant Mali, a bioengineer at the University of California, San Diego.

In a paper published last year6, Mali and his colleagues injected guide RNAs into mice born with a genetic mutation that causes muscular dystrophy. The guide RNAs were designed to trigger production of a missing protein called dystrophin. Although the system edited only a small amount of the RNA encoding dystrophin, it restored the protein to about 5% of its normal level in the animals’ muscle tissue, an amount that has shown therapeutic potential.

In other diseases that result from a missing or dysfunctional protein, such as some types of haemophilia, “it makes a huge difference to go from nothing to something”, Stafforst says, and it might not be necessary to edit RNA in every cell in the body. RNA editing might perform better than forms of gene therapy that would involve injecting a new gene. Mali and others say that directing native ADARs to operate on the cell’s own mRNA might provide a more natural response than introducing an external, engineered gene.

RNA-editing technology is far from perfect, however, even when it comes to laboratory applications. “It is early days,” Bass says. “There’s lots of questions.” Because ADARs are much less efficient than CRISPR, they could be less useful for making genetically modified plants and animals. “As a research tool, it’s very limiting,” says Jin Billy Li, a geneticist at Stanford University in California.

Another major disadvantage is that ADARs can make only a few kinds of change to RNA.

CRISPR systems act as scissors by cutting DNA at a designated spot and removing or inserting a new sequence;

ADARs are more like an overwrite function that changes letters chemically, without breaking the RNA molecule’s ‘backbone’.

Although this process is less likely to cause unintended mutations, it limits the enzymes to making specific changes — adenosine to inosine in the case of ADARs, and cytosine to uridine by a set of enzymes called APOBECs (see ‘The RNA corrections’).

There are a few other possibilities. Grape plants, for instance, can change cytidines to uridines, and some tumours can change guanosines to adenosines.

“Biodiversity is giving us tons of answers to these things,” Rosenthal says. “I think down the line, things like the squid are going to teach us a lot.” But he says the field is understudied — researchers don’t understand the process that drives this editing. And it remains to be seen whether a plant enzyme, for instance, could function in human cells.

Scientists are already looking for ways to engineer new enzymes that could expand RNA-editing capabilities. “It’s quite a process where you don’t know what you’ll find,” says Omar Abudayyeh, a biological engineer at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge. Working with Feng Zhang, a CRISPR pioneer at MIT, Abudayyeh and his colleagues linked an ADAR enzyme to Cas137. A bacterial enzyme similar to the CRISPR-associated protein Cas9, Cas13 cuts RNA instead of DNA.

The researchers altered the sequence of the ADAR until it could convert cytidines to uridines. They then used the new system in human cells to change bases in mRNAs encoded by several genes, including APOE. One naturally occurring genetic variant of this gene is associated with Alzheimer’s disease, and editing it could switch the variant to the harmless form.

Abudayyeh and his MIT collaborator, biological engineer Jonathan Gootenberg, admit it is possible that changing the ADAR protein could cause the immune system to stop recognizing it as a natural human protein and attack cells that contain it. But they say that because these edits are small, this risk pales next to known concerns about the immune system attacking Cas13 or the virus used to deliver the editing tools into cells.

Researchers see promise in a natural process called pseudouridylation, in which a set of protein and RNA enzymes chemically modify the structure of uridines in mRNA.

Unlike ADAR modifications, pseudouridylation doesn’t change the sequence of the mRNA or protein. Instead, for reasons that are not entirely clear, the process stabilizes the RNA molecule and causes the translation machinery to ignore signals instructing it to stop making protein.

The ability to turn these molecular red lights into green lights could be powerful.

Yi-Tao Yu, a biochemist at the University of Rochester in New York, says that hundreds of genetic diseases are caused by DNA mutations that create incorrect stop signals in mRNAs, resulting in a shortened protein that doesn’t function normally in the body.

“The list is very long,” Yu says, and includes cystic fibrosis, the eye disease Hurler’s syndrome and numerous cancers.

Despite its early stage, researchers — and biotech investors — are excited about the wide potential of RNA editing. “I got into it way before it became cool,” says Papavasiliou, who is trying to map where natural ADARs work in the body. “For many years this was a backwater, and all of a sudden there’s a company popping up every two weeks.”

Numerous start-ups and established DNA-editing firms have announced their intention to move into RNA. They include Beam Therapeutics in Boston, Massachusetts, which was co-founded by Zhang and Liu and has been developing CRISPR DNA editing as a therapy for several blood diseases. Locana, based in San Diego, is also pursuing CRISPR-based RNA editing that it hopes could treat conditions including motor-neuron disease and Huntington’s disease.

The challenge for industry is to work out the best way to get the guide RNAs into the cell without triggering an immune reaction or causing the cell to degrade them. Beal says that this could include making strategic chemical modifications to the engineered RNAs that stabilize them, or embedding them in a nanoparticle or virus that can sneak into cells.

And although ADARs are already in human cells, the human body makes only small amounts of them in most tissues, meaning that any therapy might need to add ADARs or other enzymes to boost cells’ editing capabilities. Packing viruses with the genes that encode all the machinery needed for RNA editing might not be efficient. Many hope that it won’t be necessary.

Platenburg hopes to add RNAs and rely on the naturally occurring ADARs to help to correct the lettering of mRNAs that contribute to retinal disorders. “We use the system given to us by nature and harness it,” he says.

Researchers including Stafforst are engineering guide RNAs with chemical modifications that attract ADARs in the cell to the editing site.

But some researchers worry that conscripting the natural ADARs into editing specific mRNAs could pull them away from their normal tasks and cause other health problems.

Altering gene expression in one part of the body could affect other parts in unforeseen ways.

In Mali’s muscular-dystrophy study, for instance, mice developed liver problems for unknown reasons. “It’s a tool in development still,” he says.

“ADAR evolved to allow the body to modify bases in a very targeted fashion,” says Nessan Bermingham, chief executive and a co-founder with Rosenthal and others of biotechnology company Korro Bio in Cambridge, Massachusetts.

Bermingham is optimistic about the prospects of RNA editing, but cautious not to get ahead of the biology. “We have a lot of work to do as we start to mature these techniques,” he says. “We’re not leaving anything off the table, but we have to recognize certain limitations.”

Nature 578, 24-27 (2020)

doi: 10.1038/d41586-020-00272-5

References

  1. 1.

    Stafforst, T. & Schneider, M. F. Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 51, 11166–11169 (2012).

  2. 2.

    Bass, B. L. & Weintraub, H. Cell 55, 1089–1098 (1988).

  3. 3.

    Montiel-Gonzalez, M. F., Vallecillo-Viejo, I., Yudowski, G. A. & Rosenthal, J. J. C. Proc. Natl Acad. Sci. USA 110, 18285–18290 (2013).

  4. 4.

    Woolf, T. M., Chase, J. M. & Stinchcomb, D. T. Proc. Natl Acad. Sci. USA 92, 8298–8302 (1995).

  5. 5.

    Matthews, M. M. et al. Nature Struct. Mol. Biol. 23, 426–433 (2016).

  6. 6.

    Katrekar, D. et al. Nature Methods 16, 239–242 (2019).

  7. 7.

    Abudayyeh, O. O. et al. Science 365, 382–386 (2019).

Download references

Bill Gates erklärt höchstpersönlich, wie der Impfstoff die DNA verändert

Videodump, [27.07.20 23:30]
[Forwarded from [Q] Digital Research Army (FazG17_Q)]
[ Video ]
Bill Gates hat ein Video aufgenommen, in dem er zugab, dass sein „experimenteller“ Impfstoff unsere DNA für immer verändern wird.

Er experimentiert mit Menschen, als wären wir eine Test-Ernte von GVO-Mais oder Gerste!

@F_R_A_G

https://t.me/videodump1/9885

Schwere Nebenwirkungen bei den Impfstoffen? — finger’s blog

Schwere Nebenwirkungen bei den Impfstoffen? — finger’s blog

Erstaunliche Nachrichten zu den Corona-Impfstoffen.

Nach einer Publikation aus England soll es “schwere Nebenwirkungen” geben.

Der Bericht erschien auf dem Portal “New England Journal of Medicine” am 14. Juli.

In den größeren Medien wurde darüber in Deutschland nicht berichtet. Die Studie trägt den Titel

“An mRNA Vaccine against SARS-CoV-2 – Preliminary Report”.

Dabei werden die […]

über Schwere Nebenwirkungen bei den Impfstoffen? — finger’s blog

mRNA Impfungen erklärt

sehr sympathisch Wissen vermittelt, aber man weiß nicht wirklich … man weiß nur, dass eben Immunzellen offensichtlich reagieren. Es ist aber so wie immer in der Forschung: Man findet, was man sucht, nicht mehr. Man will ja auch gar nichts anderes finde, das würde nur stören.

Tübingen soll sich übrigens vor Covid-Impftest Freiwilligen nicht mehr retten können. 4000 Menschen hätten sich gemeldet. Soviel könnten gar nicht in den Test aufgenommen werden können.

Und am gleichen Tag DIESE Meldung:

COVID-19: Nur noch 61 Prozent der Deutschen würden sich impfen lassen

    • Universität Hamburg

Kernbotschaften

Während im April noch 70 Prozent der Menschen in Deutschland bereit waren, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sank die Zahl im Juni auf 61 Prozent. Doch nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern hat die Impfbereitschaft in den vergangenen Monaten abgenommen. Viele Menschen befürchten Nebenwirkungen und eine nicht ausreichende Wirksamkeit des Impfstoffes. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die unter Leitung des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit Hochschulen in Portugal, Italien und den Niederlanden durchgeführt wurde.

Die Wissenschaftler befragten jeweils im April und Juni 2020 mehr als 7000 Menschen in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Portugal und dem Vereinigten Königreich. Dabei erfassten sie die Einstellungen, Sorgen und das Vertrauen der Menschen in Bezug auf die COVID-19-Pandemie.

Geringste Zustimmung erhält Impfung in Bayern

Wie die Studienautoren berichten, sank die Impfbereitschaft in den befragten Ländern von 74 Prozent im April auf 68 Prozent nur zwei Monate später. Am deutlichsten war dieser Trend bei den Menschen in Italien (minus 13 Prozent) und Deutschland (minus 9 Prozent) festzustellen.

Zudem verteilt sich die Impfbereitschaft innerhalb Deutschlands unterschiedlich: Besonders gering fiel die Bereitschaft der Untersuchung zufolge in Bayern aus. Hier würden lediglich 52 Prozent der Menschen einen neuen Impfstoff nutzen, im Norden waren es immerhin 67 Prozent. Zwischen alten (60 Prozent) und neuen Bundesländern (65 Prozent) gab es dagegen nur geringe Unterschiede.

Gleichzeitig verdoppelte sich hierzulande die Zahl der Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen. In Deutschland sagt dies inzwischen jeder Fünfte, heißt es in einer Mitteilung der Universiät Hamburg.„Bedenklich ist, dass zunehmend mehr Menschen eine Impfung gegen das Coronavirus ablehnen, und dies sind weit mehr Menschen als die, die grundsätzlich Impfungen ablehnen“, wirdt Prof. Dr. Jonas Schreyögg, wissenschaftlicher Direktor des HCHE zitiert.

Angst vor Nebenwirkungen ist groß

In allen befragten Ländern sorgen sich die Menschen vor allem vor Nebenwirkungen und einer nicht ausreichenden Wirksamkeit eines möglichen Impfstoffes: 45 Prozent der Menschen, die eine Impfung ablehnen, und 61 Prozent derjenigen, die unsicher sind, nennen dies als die wichtigsten Gründe, so die Ergebnisse der Befragung. Hinzu kommt, dass jeder Siebte der Befragten, der gegen eine Impfung ist, nicht glaubt, dass das Virus gefährlich für die eigene Gesundheit sei.

Die Studie zeigt allerdings auch, dass Befragte, die von sich selbst sagen, dass sie Informationen von Regierung, Europäischer Union und der Weltgesundheitsorganisation vertrauen, aufgeschlossener gegenüber einer Impfung sind. „Politik und Wissenschaft sollten daher über mögliche Nebenwirkungen sowie die Wirksamkeit eines Impfstoffes sehr transparent kommunizieren und für das Vertrauen der Bürger werben“, empfiehlt Schreyögg.

2015: 21.300 Grippetote

https://t.me/unzensiert/26289

Drei-Schicht-Betrieb wegen immer mehr Grippe-Fällen Totenstau im Krematorium

http://archive.is/wip/UjJMV

Artikel von: J. HELFRICHT veröffentlicht am

Dresden – Verzierte Särge drängen sich neben schmucklosen. Schon dicht an dicht lagern die Toten im Krematorium Meißen. Und der Nachschub aus ganz Deutschland reißt nicht ab.

Geschäftsführer Jörg Schaldach (54): „Unser Tages-Durchschnitt liegt bei 40 Einäscherungen. Jetzt kommen wir auf 60 auch wegen der schlimmen Grippe.“

Schaldach: „Nur auf manchen Totenscheinen steht tatsächlich Influenza A oder B. Meist Pneumonie oder Herzversagen bei schlechtem Allgemeinzustand. Doch wir können durch die Häufung von Leichen sehr gut registrieren, wie der Grippe-Virus von Region zu Region wandert.“

Das renommierte Robert-Koch-Institut (RKI) hat bis letzte Woche 358 Grippe-Tote in Deutschland gezählt.

Doch RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher (52) erklärt: „Das sind nur die labordiagnostisch bestätigten Grippefälle.“

Die Dunkelziffer ist viel höher und wird erst im nächsten Jahr durch die Abweichung von der jahreszeitlich normalen Todesrate (Fachbegriff „Übersterberate“) geschätzt. 2015 kam man so auf 21 300 Grippe-Tote.

Glasmacher: „Influenza-Viren sind schon nach Tagen nicht mehr nachweisbar. Über 80 Prozent der Grippe-Toten sind 60 Jahre oder älter, oft durch andere Krankheiten geschwächt.“

Meißen, dessen städtisches Krematorium wegen günstiger Preise aus ganz Deutschland Leichen erhält, ist auf einen weiteren Ansturm vorbereitet: „Wir können die maximale Tages-Kapazität auf 84 erhöhen.“

Denn alle 23 Mitarbeiter sind topfit: „Alle wurden vierfach geimpft“, so der Chef – und spielt damit auf die unzureichenden Dreifach-Impfung der gesetzlichen Krankenkassen an.

DAS sind definitiv Kriegsvorbereitungen

https://t.me/unzensiert/26293

Kramp-Knarrenbauer will Eisenbahnwaggons als mobile Intensivstationen

⚠️ Abtransport in die FEMA Gefängnisse ⚠️

Darüber werde bereits mit dem EU-Partner Frankreich diskutiert, sagte die CDU-Politikerin in einer Video-Konferenz zu den verteidigungspolitischen Plänen Deutschlands während der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft.

Nach den Vorstellungen Kramp-Karrenbauers müssten die Waggons als Intensiveinheiten funktionieren, mit denen die Kranken innerhalb Europas verlegt werden könnten. Diese Waggons sollten so gebaut sein, dass man sie an jede Lok anhängen könne, sagte sie. Frankreich habe in der Coronapandemie bereits Intensivpatienten mit dem Schnellzug TGV zu freien Behandlungskapazitäten gebracht.

Der Widerstand wird aktiv: beginnend mit der Maskenpflicht in Bayern

Söder droht Ärzten mit Entzug der Approbation?!

Also wie war das nochmal mit den Helden an der Front gegen die Pandemie, die ungeachtet ihrer eigenen Gefährdung  ihre Pflicht ableisteten? Die Extrastunden geschoben haben? Also so groß kann die Angst vor einer Pandemie – auch in der Zukunft – nicht (mehr) sein, wenn man jetzt glaubt heute UND in Zukunft auf Ärzte verzichten zu können und sie wirtschaftlich ruinieren will, wenn sie der Agenda nicht folgen. Das hat nichteinmal Hitler getan. Zu keiner Zeit. Wieder ein Puzzlestein in der der großen Lüge. Hoffentlich wachen nun auch die Weisskittel einmal auf!

Aktualisierung:  https://t.me/Der_Volkslehrer/619
Bereits ein Großer Schritt in Richtung Sieg ist getan!!! Ihr habt großartiges geleistet! Google muss fleißig zensieren, der Landtag muss massiv auf E-Post Nachrichten antworten und ein E-Post Server ist bereits zusammen gebrochen. Weiter so! Wir hören nicht auf, bis endlich die Vernunft obsiegte! Für uns, und unsere Kinder!!!! Weiter so!!!!!

⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️
Achtung Achtung!
Anons, Digitale Soldaten,
Patrioten, Menschen,
zusammengefasst: DEUTSCHE!
⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️

Wir starten ein Pilotprojekt zur Brechung dieser erbärmlichen und GESUNDHEITSGEFÄRDENDEN Maskenpflicht!!!! Beginnend in Bayern!
Dem schlimmsten Herd dieses Übels!

Unsere Wirschaft bricht zusammen, die Suizidrate steigt und steigt, die Arbeitslosenzahlen wachsen und wachsen, die Menschen werden Depressiv und die Bonzen im Landtag kümmert es nicht?!
Sie sehen sich nichtmal gezwungen, sich an ihre eigenen Gesetze zu halten, da dies für Abgeordnete laut eigener Aussage nicht zumutbar sei?!
Aber UNS dem Volk alles abknöpfen um DEREN Hirngespinnste zu finanzieren?
Um unseren EIGENEN UNTERGANG ZU FINANZIEREN?!

NIEMALS! DAMIT IST JETZT SCHLUSS!

Schreibt negative Rezessionen auf der Google Seite des Landtages und drückt eure Missgunst aus! Wir lassen uns nicht bewusst krank machen und wir lassen es uns nicht länger gefallen, RESTRIKTIVE Strafen wegen eines IRRSINNS auferlegt zu bekommen!!!

https://g.co/kgs/49ud14

Nutzt auch die Fragen und Antworten Funktion, da Google den Verbrechern massiv hilft, indem es einfach UNSERE Bewertungen löscht!!!!

Analog dazu, schickt Herrn Söder freundliche ABER bestimmte Nachrichten

markus.soeder@soeder.de

Gemeinsam brechen wir diesen Irrsinn!!!
Einer für alle und alle für einen!
Fällt in Bayern die Maskenpflicht, so fällt auch der Rest und das im ganzen Land!
Tut Gutes! Gemeinsam zum Ziel! Zeigt denen UNSEREN Zusammenhalt! Zeigt denen, dass WIR EINS sind!
Zeigt denen, WIR SIND DAS VOLK und wir lassen uns nicht länger VERARSCHEN!

⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️
Da Ihr so gute Arbeit geleistet habt und ein Server nun schon überlastet ist, hier weitere Adressen.
⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️

Bayerische Staatskanzlei:
mpr-buero@stk.bayern.de

Landtagsamt:
Poststelle.Landtagsamt2@bayern.landtag.de

CSU Landesleitung:
landesleitung@csu-bayern.de

Geschäftsstelle CSU:
geschaeftsstelle@csu-ndsob.de

Solltet IHR noch unentschlossen sein, an dieser erfolgreichen und effektiv einfachen Protestaktion teilzunehmen.
https://t.me/GeheimeswissenderEliten/2205

Mal Hierüber nachdenken:
https://www.journalistenwatch.com/2020/07/04/corona-gesundheitsregiment-soeder/

Söder will Ärzten die Approbation entziehen, sollten sie seinen Wahnsinn mit Impfpflicht und co. nicht mitmachen!

FEUER!!!

Vorwärts mit Gott!

Ist da etwas in den Covid Testkits?

Gefahrenlage Deutschland, [02.07.20 12:10]
[Forwarded from Eva Herman Offiziell]
Leserzuschrift https://t.me/Gefahrenlage_D/472

Liebe Eva, lieber Andreas,

Ich arbeite in einem großen Krankenhaus im Ruhrgebiet. Der Chefarzt dort ist seit Ausbruch der Mikrobenkrise auch immer wieder im lokalen Fernsehsendern zu sehen mit Warnungen über Lockerungen, er berichtet über die Gefährlichkeit der Mikrobe und dass man sie nicht unterschätzen sollte und auch über die zweite Welle, die uns bedroht.

Nun, die Covid 19-Testungen in unserem Haus wurden am Anfang der Krise immer eher mau in Anspruch genommen, das Haus war leer, viele haben überstundenfrei genommen, die bereitgestellten Beatmungsgeräte wurden nicht genutzt, das Haus war leer.

Und jetzt, lange Schlangen vor dem Testlager, seit Mitte Juni, Menschen, die in den Urlaub fahren möchten.

Aber, die Betten für Covid 19 Patienten füllen sich plötzlich, alle Anfang bis Mitte Juni positiv auf die Mikrobe getestet (Jahrgang 1965, 1978 usw.) und plötzlich mit Lungenentzündung und respiratorischen Problemen.

Alle haben im CT bipulmonale milchglasähnliche Verschattungen, a. ehesten einer Covid 19 Pneumonie entsprechend (Original-Ton Radiologiebefund), auch die Entzündungsparameter schnellen in die Höhe, auch der LDH-Wert, die meisten stehen kurz vor der invasiven Beatmung und dann kommt, oh Wunder, eine prophylaktische Antibiotikagabe mit Roxithromycin und Sulbactam, um eine begleitende eventuelle bakterielle Superinfektion zu vermeiden.

Schon komisch, kurze Zeit später genesen die Patienten und können entlassen werden. Antibiotika wirken nicht gegen Viren, was ist in den Test-Kits, eventuell ein Bakterium, was Pneumonien erzeugt, der zeitliche Zusammenhang macht mich stutzig, von der Testung bis zum Ausbruch der Erkrankung zirka 2 Wochen.

Du darfst das gerne auf dem Telegram Kanal veröffentlichen.

Auf dass das Licht siege.

Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben❗️

Meine ersten Worte des Artikels lauten: „Schnallen Sie sich an, der Schock wird heftig“.

https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03

Telegraph (https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03)
Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben❗️
Diesen Artikel als PDF herunterladen Meine ersten Worte des Artikels lauten: „Schnallen Sie sich an, der Schock wird heftig“. …

https://t.me/weltdergesundheitTV/598

wirklich ein Covid-Fall?

Hydroxychloroquine … Virentheorie … es bleiben so einige Fragezeichen …

Akute Brustschmerzen, Fieber, unauffälliger Röntgen-Thorax bei einem Jugendlichen

Kernbotschaften

Bei einem Jugendlichen, der vor allem klinische Symptome wie bei einem Herzinfarkt hat, drängt sich nicht sofort die Verdachtsdiagnose COVID-19 auf.

Die  Diagnose akute Myokarditis (Herzentzündung) sollte aber aber zu einer Diagnostik auf SARS-CoV-2 bewegen, empfehlen Ärzte aus Pavia in der Lombardei.

Anlass ist die Krankengeschichte eines Jugendlichen. 

Der Patient und seine Geschichte

Ein 16-jähriger Junge kommt in die Notaufnahme eines Krankenhauses in der Lombardei, weil er seit einer Stunde starke Schmerzen in der Brust verspürt, die bis zu seinem linken Arm ausstrahlen. Am Tag zuvor hatte er Fieber von 38,3 ° C, das nach 100 mg Nimesulid abnahm. Andere Symptome gibt der Jugendliche nicht an; Kontakt mit einem nachweislich mit SARS-CoV-2 Infizierten habe er nicht gehabt.

Die Befunde

  • Normale Vitalfunktionen, Temperatur mit 38,5 ° C erhöht, auskultatorisch normale Herzgeräusche, kein Perikardreiben , Atmung auch unauffällig; keine Lymphadenopathie, kein Hautausschlag 
  • Ein Elektrokardiogramm zeigt eine inferolaterale ST-Segmenterhöhung, eine transthorakale Echokardiographie eine Hypokinesie der unteren und inferolateralen Segmente des linken Ventrikels mit einer Ejektionsfraktion von 52 Prozent; kein Perikarderguss.
  • Laboruntersuchungen: hochempfindliches kardiales Troponin I erhöht (9449 ng/l), ebenso Kreatinphosphokinase (671,0 U / l), C-reaktives Protein (32,5 mg/l) und Laktatdehydrogenase (276,0 U/l) 
  • Die Leukozytenzahl beträgt 12, 75 × 109 pro l, die Neutrophilenzahl 10,04 × 109 pro l und die Lymphozytenzahl 0,78 × 109 pro l.

Therapie und Verlauf

Aufgrund der Verdachtsdiagnose einer akuten Myokarditis wird der junge Mann auf eine kardiologische Station verlegt; zur Schmerzlinderung erhält er ASS (Aspirin).

Nach rund zwei Stunden ist er schmerzfrei. 

In der Nacht klagt er jedoch erneut über Brustschmerzen; ein EKG ergibt keine signifikanten Änderungen.

Daraufhin behandeln ihn die italienischen Ärzte mit Ibuprofen (dreimal täglich 600 mg), die Symptome verschwinden, die erhöhte Temperatur geht zurück. 

Tests auf Autoantikörper und kardiotrope Viren (Viren, von denen man weiss, dass sie das Herz befallen können, ob man auch auf andere typische Erreger getestet hat, steht nicht geschrieben) sind negativ. 

Am Tag 3 ist  ein Test auf SARS-CoV-2 positiv; der Patient erhält daher Hydroxychloroquin- und eine antiviraleTherapie. (welches Medikamrnt wird uns auch vorenthalten, wäre aber von nicht unerheblichem Interesse)

Serielle Messungen der Troponin-Werte zeigen eine allmähliche Abnahme von einem Peak von 16862 ng/l am Tag 1 auf 39 ng/l am Tag 8.

Die Entzündungsmarker normalisieren sich, der EKG-Befund ebenfalls. Am 11. Tag – nach zwei aufeinanderfolgenden negativen Nasopharynx-Abstrichen – wird eine kardiale MRT ( STIR: short-tau inversion recovery ) durchgeführt, die die Diagnose einer akuten Myokarditis stützt. 

Am 12. Tag geht es dem 16-Jährigen wieder gut, er hat keine Symptome mehr und kann das Krankenhaus verlassen.

Empfehlung: großzügige  SARS-CoV-2-Diagnostik

Der Patient hatte nach Angaben der behandelnden Ärzte während der gesamten Zeit, in der er im Krankenhaus war, keine Symptome – abgesehen von Fieber -, die typischerweise bei COVID-19 berichtet werden. 

Die peripheren Sauerstoffsättigungs-Werte blieben innerhalb normaler Grenzen und zwei Thorax-Röntgenaufnahmen an den Tagen 3 und 6 waren unauffällig.

Pädiatrische Patienten, die über Brustschmerzen und andere Symptome berichten, die auf eine akute Myokarditis hinweisen – sollten nach Ansicht der Autoren auf SARS-CoV-2 getestet werden, und zwar auch dann, wenn sie keine Symptome einer Erkrankung der Atemwege und Lunge haben.

Jens Bengen: Impfen, Polio, Ärztekammer ermittelt wegen online Atteteste, die Tribute von Panem – wer zeigt sich solidarisch?

War Drosten bei Spiritcooking?

Wer war Robert Koch?

Wahrheiten … Hilfeersuchen

Für Spenden bin ich dankbar:
IBAN DE81 2605 1450 0165 0908 79

Bitte nur für Hilfsangebote, nicht -gesuche:
docjay7@gmx.de

https://t.me/jesusrules/81

 

Polio – ein Erfolg der Impfmittel?

http://www.viaveto.de/poliokritik.html

Polio im Kontext der Impfkritik

Veröffentlicht: 27.09.17
Das Verschwinden der Kinderlähmung gilt als einer der zwei großen Triumphe des Impfens. Bei näherer Betrachtung tun sich jedoch wahre wissenschaftliche Abgründe auf.

Video auf vimeo

von : https://t.me/Corona_Fakten/153

 

Frouwe aus ´em Wald: Spenderblut wird nicht auf Corona getestet

https://pbs.twimg.com/media/EYeNuW7XsAUNIPr?format=jpg&name=large

Man fragt sich… eines der reichsten Länder der Erde testet das Blut von Spendern nicht auf Covid-19/SARS.

Was könnte das bedeuten?

Ist jetzt Covid nicht mehr wirklich gefährlich?

Ist es überhaupt über Blut übertragbar?

Sind nicht ernsthaft Kranke, die eine Blutspende benötigen, besonders gefährdet?

Kann man das Blut bei der Aufbereitung von Viren reinigen? Und wird das immer gemacht? Respektive wielange bleibt die Virus RNA außerhalb des menschlichen Körpers virulent? Reicht womöglich eine 8 tägige Lagerung aus? Oder vermehrt sich das Virus in dieser Zeit sogar?

Wer trägt die Verantwortung und erhält man als Geschädigter oder Angehöriger Schadensersatz/Schmerzensgeld bei Covid-Infektion durch Spenderblut?

Kann man überhaupt verlässlich testen?

Waum ist man so knausrig, wenn es direkt um die ach so wertvollen Menschenleben geht, während Milliarden der Industrie um Gates zur Verfügung gestellt werden? Einer Industrie, in der nur sehr wenige Menschen arbeiten, im Gegensatz zur Automobil- und Tourismusindustrie?

Will man die Verbreitung von Covid womöglich fördern?

Handelt es sich einmal mehr um einen großangelegten Feldversuch? Menschliche Versuchskanninchen?