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Richard Wagner und die Mystik -pdf

Die Künste, Siegfried, Lohengrin, die Gralssaga, Walküren, Wotan, das Rheingold, Atlantisches Zeitalter, der fliegende Holländer, die Volksseelen, der Materialismus, das Entstehen der Freien Reichsstädte, der namenlose Weise, Karfreitag, Wiedergeburt und das neue Ichbewußtsein … 

„Nachdem sie die Freiheit errungen haben, müssen sie den Weg wieder zurückfinden zu Bruderbünden, zu liebevollen Verbänden, und aus der Bewusstheit heraus muss der selbstsüchtige Mensch wieder selbstlos werden. Die Liebe muss wieder alle durchdringen.“

Quelle

RICHARD WAGNER UND DIE MYSTIKBerlin, 28. März1907

…  Alles dasjenige, was heute zu sagen sein wird über Richard Wagners Stellung in der Kunst auf der einen Seite und in der Mystik auf der anderen Seite, kann den Widerspruch hervorrufen:

Ja, da wird eine ganze Menge in Richard Wagner hineingetragen, wovon er selbst nie etwas ausgesprochen hat, worüber er selbst nichts irgendwie hat verlauten lassen.

Gegen ein solches Vorurteil muss gesagt werden, dass derjenige, der eine solche Betrachtung anstellt, wie die heutige sein wird, sich selbstverständlich einen solchen Einwand von vornherein machen würde.

Aber es ist gar nicht die Absicht, wenn wir eine geistige Erscheinung in der Welt betrachten, nur dasjenige zu sagen, was die entsprechende Persönlichkeit selbst gesagt hat.

Das würde, wenn es nur konsequent durchgedacht wird, überhaupt unmöglich machen, wahrhaft höhere Betrachtungen gegenüber den Erscheinungen der Welt anzustellen.

Denken Sie einmal, wenn der Botaniker -wir könnten auch sagen der Lyriker – über eine Pflanze, über eine Naturerscheinung dasjenige ausspricht, was er, also der Botaniker, über diese Naturerscheinung zu denken vermag, oder wenn der Lyriker ausspricht, was er zu fühlen vermag gegenüber einer Pflanze oder einer Naturerscheinung.

Würde da irgend jemand verlangen, dass die Pflanze oder die Naturerscheinung selbst das zu sagen vermöchte, was dem Botaniker oder dem Lyriker aus der Seele herausströmt?

Nicht darum kann es sich handeln, dass dasjenige, was wir über eine geistige oder eine andere Erscheinung der Welt zu sagen haben, von dieser Erscheinung selbst gesagt wird.

Da müssten Sie auch verlangen, dass die Pflanze selbst dem Botaniker die Gesetze ihres Wachstums auszudrücken vermag.

Da müssten Sie es als ein Unrecht ansehen, dass der Lyriker einer Naturerscheinung gegenüber von Gefühlen spricht, die diese Naturerscheinung nicht selbst auszudrücken vermag.

Vielmehr müssen wir sagen, dass gerade in der menschlichen Seele sich dasjenige ankündigen muss, was die Außenwelt nicht über sich selbst zu sagen vermag.

In solcher Art, bitte, nehmen Sie alles dasjenige, was Ihnen heute über eine solche geistige Erscheinung wie Richard Wagner gesagt werden soll.

So wahr es ist, dass die Pflanze die Gesetze ihres Wachstums nicht selbst weiß, aber danach wächst, sich danach gestaltet, so wahr ist es, dass ein Künstler nicht selber zu sagen braucht, was ein geisteswissenschaftlicher Betrachter als die Gesetze seines Werdens und die Gesetze seiner ganzen Wesenheit aussagen muss.

Aber ebenso wahr ist es, dass der Künstler diese Gesetze darlebt, danach schafft, wie die Pflanze nach den Gesetzen schafft, die man hinterher findet, wie sie die Gesetze, die ihr eingeprägt sind, darlebt.

Daher darf es kein Einwand sein, dass Richard Wagner diese Dinge nicht selbst gesagt hat, die heute vorgebracht werden.

Das andere bezieht sich auf das, was man als die Mystik kennt.

Gelehrte und Ungelehrte sprechen von der Mystik so, als wäre sie eine dunkle, nebulose Betrachtung der Welt, gegenüber dem, was man die eigentliche wissenschaftliche, begriffliche Betrachtung der Welt nennt.

Die Gnostiker, die großen Mystiker der ersten christlichen Jahrhunderte, haben anders über die Mystik gedacht.

Und diejenigen, welche überhaupt etwas von der Mystik verstehen, denken zu allen Zeiten anders über die Mystik.

Die Gnostiker haben die Mystik «mathesis» genannt, Mathematik, nicht weil die Mystik Mathematik wäre, sondern aus dem Grunde, weil der wahre Mystiker in Bezug auf seine Ideen und Vorstellungen von den höheren geistigen Welten dieselbe kristallklare, durchsichtige Helligkeit anstrebt, welche auf gewissen anderen Gebieten die mathematischen Vorstellungen und Begriffe haben.

Die Mystik ist, wenn sie in Wahrheit erfasst wird, nicht ein dunkles, gefühlsmäßiges Erfassen der Welt, sondern das Klarste, Kristallklarste, was es überhaupt geben kann.

Von diesen zwei Gesichtspunkten, die durch die Zurückweisung zweier Vorurteile hier dargelegt worden sind, wollen wir ausgehen.

 

Man kann Richard Wagner wirklich vom höchsten geisteswissenschaftlichen Standpunkt aus betrachten.

Denn wenn es bei irgendeinem der Geistsucher im letzten Jahrhundert der Fall war, dass er sich sein ganzes Leben hindurch in der ehrlichsten, redlichsten Weise bemüht hat, die Quellen und Grundlagen der Weltenrätsel zu finden, bei ihm war es der Fall.

Er nennt sein Haus in Bayreuth «Wahnfried», indem er damit selbst angibt den Grund dafür, dass dort «sein Wähnen Ruhe fand».

Mit diesem Wort, dass da sein Wähnen Ruhe fand, ist viel, recht viel gesagt.

Derjenige, der ehrlich und redlich den Pfad der Erkenntnis zu gehen versucht, und der, gleichgültig ob in dieser oder jener Form, in künstlerischer oder in anderer Form die Gebiete des geistigen Lebens, die er auf dem Erkenntnispfade gefunden zu haben glaubt, ausprägt, derjenige, der so redlich den Erkenntnispfad geht, der weiß, was das Wort Wähnen heißt, wieviel Wahngebilde auf dem Erkenntnispfad sich ihm in den Weg stellen, und er weiß, dass das Erkennen nicht etwas ist, was sich in einer nüchternen, trockenen Weise abspielt.

Er weiß, dass das Erkennen in Wahrheit etwas ist, was sich unter Katastrophen des inneren seelischen Lebens, unter Aufsteigen und Abfallen in Bezug auf das menschliche Innere abspielt, er weiß, dass es da furchtbare Gefahren auf der einen Seite und Seligkeiten, wunderbare Seligkeiten auf der anderen Seite gibt.

Und er weiß, dass eines demjenigen in Aussicht steht, der diesen Erkenntnispfad geht:

die Ruhe, die göttliche Ruhe, die aus einem intimen Sich-Einleben in die göttlichen Weltengeheimnisse hervorgeht.

Etwas von solcher Gesinnung, etwas von solcher Stimmung drückt sich bei Richard Wagner in dem Wort aus:

«Weil hier mein Wähnen Ruhe fand, Wahnfried sei dieses Haus genannt.»

Er war nicht ein Künstler wie so viele andere, die aus einer wesenlosen Phantasie heraus schaffen wollen.

Er war ein Künstler, der von allem Anfang an seinen Beruf als große weltgeschichtliche Mission auffasste, dem im künstlerischen Schaffen Schönheit zu gleicher Zeit Wahrheit, Ausleben der Erkenntnis sein sollte.

Religiöses Fühlen und Empfinden war ihm zugleich die Seele des künstlerischen Schaffens, und die Kunst war ihm etwas Heiliges.

Für ihn hatte der Künstler eine Art priesterlichen Beruf, und das, was Richard Wagner als Künstler der Menschheit schenkte, sollte in seinem Sinne eine religiöse Weihe haben, eine religiöse Aufgabe und Mission im Entwicklungsgang der Menschheit erfüllen.

So empfand er sich selbst als einen derjenigen, die ihrem Zeitalter aus der Tiefe und Fülle der Wahrheit heraus etwas geben wollen.

Wenn die Geisteswissenschaft nicht eine abgezogene graue Theorie, nicht ein Schweben in einem weltfremden Wolkenkuckucksheim sein soll, dann muss sie den Weg finden, um eine so bedeutsame geistige Erscheinung wie Richard Wagner von ihrem Gesichtspunkte aus zu verstehen und zu würdigen.

Das kann sie, wenn sie in der richtigen Art verstanden wird.

Richard Wagner hat in sich das Gefühl, die Empfindung gehabt, die ihn hinleiteten zu denselben Wahrheiten von den Ursprüngen der Menschheitsentwicklung, zu denen uns auch die Geisteswissenschaft weist.

Etwas verbindet Richard Wagner tief mit dem geisteswissenschaftlichen Fühlen und Empfinden, mit aller wahren Mystik:

das, was er bei sich den Zusammenklang der verschiedenen Künste, die Einheit der Künste, das liebevolle, harmonische Zusammenklingen der Künste nennt.

Das, was er als einen Mangel unseres künstlerischen Wirkens der Gegenwart empfand, war dasjenige, was er die Selbstsucht, den Egoismus der einzelnen Künste nannte.

Er empfand ein Ideal über ihm schwebend, welches sich ihm so darstellte, dass nicht die eine Kunst den einen Weg und die andere ihren anderen Weg geht, sondern dass eine Harmonie der Künste sich herausgestaltet, zu der alle zusammenwirken können in selbstloser Weise und liebevoller Hingabe.

Er sagt, eine solche Kunst oder ein solches künstlerisches Ideal hat es im Laufe der Weltenentwicklung einmal gegeben.

Namentlich suchte er ein solches Ideal im alten Griechentum, das vorangegangen war der künstlerischen Epoche des Sophokles, Euripides und anderen.

Er sagt, bevor die Künste sich gespalten haben, bevor das dramatische Kunstwerk für sich, der Tanz für sich war, haben sie zusammengewirkt, sind in selbstlosem Streben vereinigt gewesen in dem Gesamtkunstwerk.

Dieses Gesamtkunstwerk ahnt er in einer Art hellsichtiger Schau.

Die Historie erwähnt nichts davon, aber sie muss ihm recht geben, denn sie geht zu dem Urstand der verschiedenen Völker zurück, wo nicht nur die Künste zusammengewirkt haben zu einer einheitlichen großen Harmonie, sondern wo zusammengewirkt haben die verschiedenen Geistes- und Kulturströmungen überhaupt.

 

Das, was wir heute Kunst und Wissenschaft nennen, sieht die Geisteswissenschaft als verschiedene Zweige an, die aus einer einzigen Wurzel herausgewachsen sind.

Ob wir in die alte Griechenzeit zurückgehen, ob in die alte ägyptische Zeit, ob zu den indischen und persischen Völkern, ob wir in unsere germanische Heimat selbst zurückgehen:

überall treffen wir auf eine Urkultur, die unsere materialistische Forschung nicht, aber die hellseherische Schau erreichen kann.

Wir treffen auf eine Kultur, wo es eine gesonderte Wissenschaft und Kunst nicht gab, wo alles vereinigt war, wo alles so war, dass man geneigt war, es Mysterium zu nennen.

Bevor es Kunststätten, bevor es wissenschaftliche Stätten gab, gab es Mysterienstätten.

Was waren sie?

Sie waren eine Vereinigung von Weisheit, Schönheit und religiöser Frömmigkeit.

Wir können uns eine Vorstellung machen, was in jenen Tempelstätten, die zu gleicher Zeit Schulen und zu gleicher Zeit die wahren künstlerischen Stätten waren, vorging, wenn wir uns vor die Seele malen das große Weltendrama, von dem, wie gesagt, die materialistische Geschichte nichts zu melden hat, das sich aber abgespielt hat vor den zu den alten Weihestätten, den Mysterien Zugelassenen.

 

Der, welcher da zugelassen wurde, sah in dramatischer Darstellung alles, was man aufbringen konnte an dramatischer Repräsentation, an musikalischer Leistung, durchtränkt von dem, was man glaubte, an Weisheit ergriffen zu haben, und durchtränkt von dem, zu dem die Seele in wahrhaft religiöser Frömmigkeit aufschaute.

In wenigen Worten können wir vor die Seele hinmalen, wie es ausgeschaut hat in jener Zeit, aus der uns keine Urkunden als die der Geisteswissenschaft etwas melden.

Da wurden die, welche zugelassen wurden, vereinigt, um eine Art Weltschöpfungsdrama anzu-schauen.

Solche Weltschöpfungsdramen hat es überall gegeben.

Da wurde gezeigt, wie göttliche Urwesenheiten aus geistigen Höhen sich herunterbewegten, wie sie ihr Wesen einströmen ließen in den Weltenstoff und wie sich der Weltenstoff formte zu den verschiedenen Naturwesen, zu den verschiedenen Naturreichen, das mineralische Reich, das Pflanzenreich, das tierische Reich und das Menschenreich, wie also das Göttliche hineinströmte in dasjenige, was draußen in den verschiedenen Naturwesen uns entgegenleuchtet und entgegenblickt, wie dann dieses Göttliche eine Art von Auferstehung in den menschlichen Seelen feiert.

Dasjenige, was tiefere Persönlichkeiten immer empfunden haben, dass die Welt von einem Göttlichen ausgeströmt ist, dass dieses Göttliche in den Menschenseelen zu einem Bewusstsein kommt, gleichsam aus den menschlichen Augen und Sinnen herausschaut und sich selbst in seinem Schaffen betrachtet, dieser Abstieg und diese Auferstehung des Göttlichen wurde in Ägypten in dem Osiris-Drama und in den verschiedensten Weihestätten Griechenlands begangen.

Derjenige, der da zuschauen durfte und sah, wie alles, was an Kunst und Weisheit da war, dazu diente, um dieses Weltenschöpfungsdrama darzustellen, der empfand gegenüber diesem Drama, das man Urdrama nennen könnte, zunächst eine religiöse Stimmung.

Verehrungs-und ehrfurchtsvoll sah er den Gott, der herunterstieg in die Materie, in allen Wesen schlummern und in der Menschenseele auferstehen.

Ehrfurchtsvoll genoss er jene Stimmung, die Goethe einmal schön und bedeutungsvoll ausgedrückt hat in den Worten:

«Wenn die gesunde Natur des Menschen als ein Ganzes wirkt, wenn er sich in der Welt als in einem großen, schönen, würdigen und werten Ganzen fühlt, wenn das harmonische Behagen ihm ein reines, freies Entzücken gewährt, dann würde das Weltall, wenn es sich selbst empfinden könnte, als an sein Ziel gelangt, aufjauchzen und den Gipfel des eigenen Wesens und Werdens bewundern.»

Und eine wunderbare religiöse Stimmung ergoss sich in die Herzen der Zuschauer dieses Weltendramas.

Aber nicht bloß religiöse Stimmung war es, die vorhanden war, auch Weisheit war es, dasjenige, was später der Mensch in Form von wissenschaftlichen Begriffen, in Form von Ideen und Vorstellungen sich klarmachte über die Weltentstehung und ihre Wesenheiten.

Das sah man hier vor Augen:

Weisheit, die geschaut wurde im äußeren Bilde, und Wissenschaft, die zugleich Religion war.

Da man alles das, was man an Schönheit aufbringen konnte, äußerlich in Bildern ausdrücken konnte, und da die Weisheit zur Frömmigkeit stimmte, so war dieses Weltendrama Wissenschaft und Kunst zu gleicher Zeit.

Dass es so eine ursprüngliche Harmonie gegeben hat, lebte als dunkle Ahnung in der Seele Richard Wagners.

Er sah freilich zunächst auf jene Urkultur im alten Griechenland, die noch religiösen Charakter hatte, und er sagte sich, da wirkte noch nicht Musik, noch nicht Drama, noch nicht Tanz und Architektur für sich, sondern im grauesten Altertum wirkten alle zusammen:

Religion, Kunst und Weisheit überhaupt.

Und dann, so sagte sich Richard Wagner, sind die Künste herausgetreten aus ihrer Selbstlosigkeit, da wurden sie selbstsüchtig und egoistisch.

Nun hatte Richard Wagner eine große ahnungsvolle Intuition.

Er schaute zurück in die Zeiten urferner Vergangenheit, wo die Menschen noch nicht so individuell waren wie heute, noch nicht so persönlich wie später, als sich die einzelnen Menschen noch als Glieder ihres Stammes, ihres ganzen Volkes fühlten, wo man noch dasjenige als Realität ansah, was man Volksgeist, Stammesgeist nannte.

In jene alten Zeiten einer natürlichen Selbstlosigkeit sah Richard Wagner zurück, und ihm ging die Idee auf:

Um ein Selbst zu sein, mussten die Menschen jene alten Stammesgemeinschaften verlassen, das persönliche Element musste hervortreten.

Nur auf Grund des persönlichen Elementes konnten die Menschen ihre Freiheit gewinnen.

Diese ist aber nicht zu gewinnen ohne eine Art von Egoismus.

So sah Richard Wagner zurück in alles das, was die Menschen zusammengehalten hat.

Die Menschen mussten diese Selbstlosigkeit verlassen, bewusster und bewusster mussten sie werden.

So stellte sich ihm die urferne Vergangenheit dar.

Und dann sagte er sich:

Nachdem sie die Freiheit errungen haben, müssen sie den Weg wieder zurückfinden zu Bruderbünden, zu liebevollen Verbänden, und aus der Bewusstheit heraus muss der selbstsüchtige Mensch wieder selbstlos werden.

Die Liebe muss wieder alle durchdringen.

Das erscheint ihm als Ideal einer fernen Kunst, und so verbindet sich bei ihm die Gegenwart mit der Zukunft, und die Kunst ist es, der er eine wichtige Stellung in Bezug auf die Entwicklung anweist.

Die Kunst scheint ihm parallelgehend mit der Menschheitsentwicklung zu sein.

Wie die Menschheit, so haben sich die Künste entwickelt.

Aus einer Gesamtheit der Künste hervorgehend, wurden die Künste egoistisch.

Das Drama, die Architektur und der Tanz wurden etwas für sich.

So ist es geworden in der Gegenwart.

Parallel der egoistisch gewordenen Welt haben wir die egoistisch gewordene Kunst.

Er blickt hin auf eine Zeit, wo auch die Kunst wieder eine Kunstgemeinschaft haben wird.

Daher nennt man Richard Wagner den «Kommunisten» der Künstler, weil er einen «Kommunismus» der Künstler so vor Augen hatte.

So sieht er im Zusammenklang der Künste, zu dem er sein Scherflein beitragen will, einen mächtigen Hebel, um aus der Selbstlosigkeit der Kunst heraus etwas in die Seelen der Menschen zu gießen von jener Selbstlosigkeit, die einen zukünftigen menschlichen Bruderbund begründen muss.

So war er künstlerisch ein Missionar menschlicher sozialer Selbstlosigkeit, indem er in jede Menschenseele jenen Impuls gießen wollte, der die Seele hinleitet zur inneren Selbstlosigkeit, die die Menschen in Harmonie verbindet.

Wahrhaftig, ein großer Missionsgedanke, der vor Richard Wagners Seele auftauchte, ein Missionsgedanke, den nur eine Persönlichkeit haben konnte, ganz durchdringen konnte, die in sich selber etwas von dem wirklichen geistigen Impuls, die einen tiefen Glauben an die Wahrheit des geistigen Lebens hatte.

Diesen tiefen Glauben aber hatte Richard Wagner.

Wir können uns an einem seiner Werke, zunächst vorbereitend, diesen Glauben Richard Wagners an die geistige Welt hinter der sinnlichen vor die Seele halten, an seinem «Fliegenden Holländer».

Schon da tritt uns Richard Wagners richtiger und wahrhaft redlicher Glaube an die geistige Welt hinter der sinnlichen entgegen.

Halten Sie sich vor Augen, das sich nicht im entferntesten behaupte, dass die Gedanken, die hier ausgesprochen werden, bewusst vor der Seele Richard Wagners standen, ebenso wenig wie die Gedanken der Botaniker oder Lyriker bewusst in der Pflanze leben.

Aber wie der Botaniker oder Lyriker an ihr empfindet, so lebte Richard Wagner im Sinne dieser Vorstellung und im Sinne dieser geistigen Gesetze.

Der materialistische Mensch sieht die Menschen um sich herum an und er sieht sie in sinnlicher Abgeschlossenheit im materiellen Dasein nebeneinander stehen.

Die Seele ist eingeschlossen in sinnliche Leiber, und so glaubt der Materialist, dass es keine andere Art von Gemeinschaft gäbe zwischen Mensch und Mensch als diejenige, die äußerlich, sinnlich vermittelt wird.

Was der einzelne Mensch dem anderen sagen kann, was der einzelne dem anderen tun kann, ist rein äußerlich, materiell wirklich;

daran glaubt der materialistische Denker.

Dass es eine verborgene Gemeinschaft der Menschen gibt, dass es etwas gibt, was von Seele zu Seele wirkt, auch wenn kein äußerliches Wirken durch sprachliche oder materielle Mittel da ist, davon ist derjenige überzeugt, der etwas weiß von der geistigen Welt hinter der sinnlichen Welt.

Geheime geistige Wirkungen gehen und strömen von Seele zu Seele.

Dasjenige, was einer denkt und fühlt, auch wenn es innerhalb der Seele beschlossen bleibt, ist nicht bedeutungs- und wertlos für den anderen Menschen, auf den sich die Gedanken und Gefühle beziehen.

Der materialistische Denker weiß bloß davon, dass der andere Mensch mit der Hand berührt werden kann, dass man ihm mit materiellen Mitteln beistehen kann.

Er glaubt nicht, dass das Gefühl, das in ihm lebt, eine reale Bedeutung für die anderen Menschen hat, dass Seele und Seele durch Bande verknüpft ist, die man nicht mit sinnlichen Augen sehen kann.

Der Mystiker weiß, dass ein solches Band von Seele zu Seele sich schlingt.

Richard Wagner war tief durchdrungen davon, dass das der Fall ist.

 

Wenn wir uns klarmachen wollen, was damit angedeutet ist, dann blicken wir zurück auf eine schöne mittelalterliche Sage, die der heutige Mensch nur als Sage empfindet, die aber für denjenigen, der sie geschrieben hat, und für den, der sie mystisch zu verstehen weiß, etwas anderes ist als eine Sage, nämlich der Ausdruck einer geistigen Wirklichkeit.

Da erinnert uns eine Sage, die uns ein mittelalterliches Epos überliefert hat, an den armen Heinrich, der eine furchtbare Krankheit hatte.

Da hören wir, dass nur eines den armen Heinrich von seiner furchtbaren Krankheit heilen kann, nämlich wenn sich ein reines weibliches Wesen für ihn opfert.

Die Liebe der reinen weiblichen Seele ist imstande, etwas zu bedeuten, etwas Reales zu sein für das andere Menschenleben.

Dass Seele für Seele im rein geistigen Reiche etwas füreinander sein können, wovon sich das materialistische Denken keine Vorstellung macht, das liegt hinter einer solchen Sage.

Die Opferung des reinen weiblichen Wesens für den armen Heinrich, ist sie denn schließlich etwas anderes als ein sinnlicher Ausdruck für dasjenige, was ein großer Teil der Menschheit überhaupt als die mystische Wirkung des Opfers ansieht?

Ist denn das Opfer dieser Jungfrau für den armen Heinrich nicht dasjenige, was der Erlöser am Kreuze für die Menschheit dargebracht hat, ist es nicht jene mystische geistige Wirkung von Seele zu Seele?

Dass hinter dem Äußeren etwas leben kann, das sehen wir da, da glaubt das Bewusstsein ahnungsvoll, dass es eine solche Geistigkeit gibt.

Deshalb kam Wagner zu der Sage vom Fliegenden Holländer, jenem Mann, der sich mit dem Materiellen verbunden hatte und keine Erlösung finden kann von dem Stoff, mit dem er verstrickt ist.

Nicht mit Unrecht hat man den Fliegenden Holländer den Ahasver des Meeres, den Ewigen Juden des Meeres genannt.

Wie in der Idee des Ewigen Juden etwas Tiefes liegt, so in der Idee vom Ewigen Juden des Meeres, vom Fliegenden Holländer.

Betrachten wir uns den Ahasver von diesem Gesichtspunkte aus.

Er ist der Mensch, der nicht glauben kann an den Erlöser, an eine Persönlichkeit, die die Menschheit vorwärtsführt zu größeren Höhen, zu immer vollkommeneren und vollkommeneren Stufen der Entwicklung.

Der Ahasver ist verstrickt in das bleibende Dasein;

während der Mensch in Wahrheit, wenn er weiterkommen will, aufwärtssteigen muss von Stufe zu Stufe, kann sich der, welcher nicht streben will, mit der Materie verbinden.

Er kann demjenigen Hohn sprechen, der Führer der Menschheit zu höheren und höheren Stufen ist.

Dann muss er in die Materie verstrickt werden.

Was heißt es: In die Materie verstrickt werden?

Wer in die Materie verstrickt wird, für den wiederholt sich das äußere Leben im ewigen Einerlei.

Denn dadurch unterscheidet sich das materielle vom geistigen Auffassen, dass das Materielle sich immer wiederholt, während der Geist aufsteigt.

In dem Augenblicke, wo der Geist der Materie verfällt, verfällt er der Wiederholung des immer Gleichen.

Und so ist es mit dem Fliegenden Holländer.

In jenen alten Zeiten hatten die verschiedenen Völker das Bekanntwerden mit fremden Ländern benützen können, um die Ideen immer höher und höher zu heben.

Wer dieses erreichen konnte, der betrachtete das Fahren über das Meer, das Hinausstürmen zu fremden Küsten als ein bloßes Mittel der Vervollkommnung der Menschheit.

Derjenige, der die Vollkommenheitsidee, das Fließen der Geistesströmung nicht spürte, verstrickte sich in das Einerlei des bloß zur Materie, zum Stofflichen Gehörigen.

Der Fliegende Holländer, der seinen Hang nur zum Stofflichen hat, wird verlassen von den Kräften der Entwicklung, von der Liebe, die das Mittel ist zur Vervollkommnung, das Mittel zum Aufstieg, zur Entwicklung, so dass er sich in die Materie, in die Stoffe hineinspinnt und sich für ihn dasselbe dann in ewiger Wiederholung wiederholen muss.

Solche Wesen, die nicht ergriffen, nicht erfasst werden können zu einem höheren Aufstieg, müssen berührt werden von jungfräulichem Wesen.

Jungfräulich und von reiner Liebe erfüllt muss das Wesen sein, das den Fliegenden Holländer erlösen kann.

Die Seele, die noch nicht in den Stoff verstrickt ist, hat eine Beziehung zu der Seele, die in den Stoff verstrickt ist.

Das ahnt Richard Wagner und das drückt er in seinem Drama in so bedeutungsvoller Weise aus.

Das war ein mystisches Empfinden der Wahrheit, das war die Empfindung der Gemeinschaft der Geister, die hinter der Gemeinschaft des Stoffes ist.

Wahrhaftig, ein solcher, der so fühlte, durfte sich eine so hohe geistige Mission zuschreiben, wie Richard Wagner sie sich zuschrieb.

Der durfte seine Gedankenflüge hinlenken in Gebiete, wo er über Musik und Drama ganz anders dachte, als man vor ihm gedacht hat.

Er sah in seiner Art zurück in jene griechische Urzeit, wo es einheitliche Kunstwerke gab, wo die Musik nur zum Ausdruck brachte, was das übrige Dramatische nicht in seiner Vollständigkeit zum Ausdruck bringen konnte, wo die ewigen Weltgesetze in dem Rhythmus des Tanzes zum Ausdruck kamen.

Er sah etwas in dem alten Kunstwerk, wo noch zusammenwirkten Tanz, Rhythmus und Harmonie im dramatisch-musikalischen Kunstwerk des urfernen Altertums.

Es erstand vor ihm eine eigentümliche Anschauung über das Wesen des Musikalischen.

Das eigentliche Wesen des Musikalischen sah Richard Wagner in der Harmonie der Töne.

Aber er sagte sich, nur dann, wenn die Schwesterkünste dasjenige, was sie hineinzugeben haben, hergeben für die Harmonie, dann strömt von solchen Schwesterkünsten in die Harmonie der Musik etwas ein.

Die eine der Künste ist der Tanz.

Nicht der Tanz, der später die Menschheit ergriff, sondern der, welcher in den Formen des Tanzes Bewegungen in der Natur und Bewegungen der Sterne ausdrückt.

So war der alte Tanz.

Der alte Tanz war herausgeboren aus einem Erfühlen der Naturgesetze, durch eigene Bewegung ein Nachbild dessen, was in der Natur sich bewegte.

Dieses Wesen des Tanzrhythmus strahlte hinein in die musikalische Harmonie und gab der Harmonie der Musik den Rhythmus.

Dann trat die andere Schwesterkunst hinzu, die Dichtung.

Sie konnte nur einiges in Worten ausdrücken.

Aber dasjenige, was Worte nicht ausdrücken konnten, das mussten die Schwesterkünste zum Ausdruck bringen.

So wirkten Tanz, Musik, Dichtung in Harmonie und es entstand das Musikalische als Dreiklang von Harmonie, Rhythmus und Melodie.

Es entstand, weil die Schwesterkünste zusammenwirkten.

Das stand vor dem Mystiker als der Geist des alten Kunstwerks, wo noch nicht Melodie, Rhythmus und Harmonie in der späteren Vollkommenheit da waren.

Das weiß Richard Wagner und das weiß auch der Mystiker.

Nun sagte er sich:

in späterer Zeit trennten sich die Künste, die hier schwesterlich zusammenwirkten.

Der Tanz wurde etwas für sich, die Dichtung wurde etwas für sich.

Dadurch wurde das rhythmische Erleben als etwas für sich hingestellt und ebenso auch die Musik, die nichts mehr wissen wollte von der Schwester, ebenso wie die Dichtung sich trennte von dem Musikalischen und nichts mehr hineinströmen konnte in das Musikalische.

Richard Wagner sah, wie mit der Zunahme der Egoismen der Menschen die Künste egoistischer wurden, und er verfolgte so die Künste bis in die neueste Zeit hinein.

Wir können ihm jetzt nicht folgen, wie er seine Künste verfolgt, wie sie selbständiger und egoistischer werden.

Sehen wir, wie er selbst versuchen will, aus den Einseitigkeiten, die ihm vorliegen, etwas Harmoni-sches zu schaffen.

Da wollen wir ihm folgen, da zeigt sich seine ganze Größe, die hinter das Wesen der Dinge auf diesem Gebiete zu kommen sucht.

Zwei Geister standen vor Richard Wagners Seele, die die Einseitigkeit der Künste pflegten, die er zusammenbringen wollte.

Die Einseitigkeit des Musikalischen und die Einseitigkeit des Dramatischen zeigten Beethoven und Shakespeare.

Shakespeare war für Richard “Wagner der einseitige Dramatiker, weil es für Richard Wagner klar war, dass, wenn er sein tiefes Inneres betrachtete, die ganze Stufenleiter der Empfindungen und Gefühle, die man von außen nicht sehen kann, die nicht in Gesten, nicht einmal in Worte übergehen kann, wenn es sich um Wesenhaftes handelt, dass diese Stufenleiter der Empfindungen nicht im Wortdrama zum Ausdruck kommen kann.

Das Wortdrama stellt die Handlung dar, wenn sie schon hinausgetreten ist aus den inneren Impulsen in Raum und Zeit.

Wenn das Drama sich abspielt, so müssen wir schließen, dass die Person die Impulse schon erlebt hat.

Wir sehen das schon alles übergehen in das, was das Auge sehen und das Ohr hören kann und nicht mehr als das, was sich abspielt als Dramatik im Innern der Person selbst.

So muss der Dramatiker sich ausschweigen über dasjenige, was als die tieferen Gefühle und Empfindungen die Untergründe für dasjenige darstellen, was sich äußerlich auf der Bühne zeigt.

Auf der anderen Seite sind ihm die einseitigen Künstler die Symphoniker, die reinen Instrumental-Musiker, diejenigen, die wirklich in ihrem wunderbaren Tongefüge dasjenige darzustellen vermögen, was im Inneren der Seele vorgeht, die innere Dramatik, die aber gestenlos bleibt, die nicht nach außen in Raum und Zeit überströmt.

So hat er auf der einen Seite die musikalische Kunst, den Ausdruck des menschlichen Innern, die, wenn sie nach außen will, ihr Unvermögen fühlt, und auf der anderen Seite hat er die dramatische Kunst, die mit der musikalischen Kunst sich nicht verschwistert, die erst darzustellen vermag, wenn die Impulse in Raum und Zeit hinausgeflossen sind.

Shakespeare, Mozart, Haydn, Beethoven stellen ihm zwei Seiten dar, künstlerisch ausgeprägt.

In Beethovens Neunter Symphonie sieht er etwas, was die eine einseitige Kunstform aus sich heraus durchbrechen will. Er sieht, wie in der Neunten Symphonie gleichsam die Hüllen zerspringen, wie sie gleichsam sich auslebt im Wort, weil sie in Liebe die ganze Menschheit umfassen will, weil sie hinausdrängt in die ganze Welt.

Da sieht er etwas, was hinaus will in Raum und Zeit;

und es noch weiter hinauszuführen in Raum und Zeit, das betrachtet er als seine Mission.

Nicht nur so, wie es in der Neunten Symphonie ist, den Ausdruck der Empfindungen, die innere Dramatik der Seele ausströmen zu lassen, nicht nur so, wie es da ist, wünscht er es, sondern er wünscht es einfließen zu lassen in Wort und Handlung, so dass man beide vor sich auf der Bühne hat, die innere Skala der Empfindungen in der Musik und in der Dramatik das -weil sie herausgeht in Raum und Zeit -, was die innere Skala der Empfindungen zu äußeren Handlungen bildet.

Shakespeare und Beethoven in einer höheren Einheit -das will er sein.

Den ganzen Menschen will er darstellen.

Sehen wir eine Handlung auf der Bühne, dann sollen wir nicht bloß sehen, was sich vor Augen und Ohren abspielt, sondern wir wollen auch hören, was die innersten Impulse des menschlichen Wesens sind.

Deshalb genügt Richard Wagner auch die alte Oper nicht.

Denn da waren Dichter und Musiker jeder für sich.

Der Dichter drückte aus, was er auszudrücken hatte, der Musiker kam hinzu, um die Dichtung auszudrücken.

Die Musik aber soll dazu da sein, um auszudrücken, was die Dichtung nicht ausdrücken kann.

Das menschliche Wesen besteht aus dem Inneren, das im Äußeren nicht zum Ausdruck kommen kann, und aus dem Äußeren, das zwar im Wortdrama zum Ausdruck kommen kann, aber sich ausschweigen muss über die inneren Impulse.

Deshalb muss das Musikalische nicht so sein, dass es die Dichtung illustriert, sondern so, dasses die Dichtung vervollständige.

Die Musik muss ausdrücken, was die Dichtung nicht ausdrücken kann.

Das ist der große Gedanke Richard Wagners.

So will er schaffen, so schreibt er sich seine Mission zu für ein selbstloses Zusammenwirken von Musik und Dichtung in einem Gesamtkunstwerk.

Und so sehen wir im Grunde genommen diesen seinen Grundgedanken auf eine mystische Grundlage zurückgehen, auf jene Grundlage, die den ganzen Menschen erfassen will, nicht den äußeren Menschen bloß, sondern den ganzen Menschen, der durchdrungen ist von dem inneren.

Der Mensch ist mehr als das, was sich äußerlich auslebt.

Richard Wagner weiß, dass in des Menschen Inneren ein höheres Selbst ruht, ein höheres Selbst vorhanden ist.

Aber nur teilweise kommt in dem, was in Raum und Zeit erscheint, das höhere Selbst zum Ausdruck.

Aber das innere Höhere, was über das Gewöhnliche hinausgeht, will Richard Wagner erfassen.

Daher genügt ihm das eine Mittel nicht, sondern er sucht, was den Menschen in verschiedener Weise erfassen kann.

Er muss daher auch seine Zuflucht nehmen zu dem, was hinausgeht über die unmittelbare Persönlichkeit, was sich erhebt zum Übermenschlichen.

Das geschieht im Mythos.

In der mythischen Individualität tritt uns nicht der einzelne Mensch entgegen, sondern gleichsam ein Übermenschliches.

Was der Übermensch im Menschen bedeutet, das drückt uns der Mythos aus.

Was nicht in einem, sondern in vielen Menschen lebt, das drücken uns mythologische Figuren wie Siegfried und Lohengrin aus.

Weil Wagner in das Tiefste der Menschen gehen wollte, brauchte er die übermenschlichen Persönlichkeiten der Mythen.

Wie tief er hineingreift in den ganzen Werde-und Entwicklungsprozess, können wir verstehen, wenn wir ihm nur ein bisschen folgen.

Zu den höchsten menschlichen Rätsel fragen, wie sie sich aussprechen in so großartiger Weise in dem Nibelungendrama und im Parsifaldrama, erhebt er sich und sucht sie herauszugestalten aus der Anschauung, der Empfindung und dem Gefühl für die ganze Menschheit.

Wir können nun einzelne Streiflichter auf dasjenige werfen, in dem Richard Wagners künstlerische Seele lebt.

Wir werden sehen, wenn wir auch nur weniges herausgreifen, wie tief er verbunden ist mit dem, was man die mythischen Zusammenhänge der Menschheit nennt.

Warum greift Wagner gerade zum Siegfrieddrama?

Was wollte er damit darstellen?

Wir gelangen am leichtesten dazu, wenn wir anknüpfen an Richard Wagners Idee von der ganzen Menschheitsentwicklung.

Er sah zurück in die Urzeiten, wo der Mensch durch enge Stammesbande der Menschheit in einer ursprünglichen, selbstlosen Liebe verknüpft war.

Er sah zurück in jene Zeiten, wo die Menschen sich so fühlten, dass der einzelne seine Selbständigkeit in seinem dumpfen Bewusstsein noch nicht empfand, sondern sich als ein Glied in einem Stamme fühlte, zu dem er gehörte, dass er gleichsam in der Stammesseele etwas Wirkliches, etwas Reales fühlte.

Vor allen Dingen spürte Richard Wagner, wie dasjenige, was in Europa lebte, zurückführt in uralte Zeiten, wo eine ursprüngliche Liebe die Men-chen noch zu brüderlichen Gruppen und Verbänden vereinigte.

Er blickte auch zurück in jene Zeiten, von denen die geisteswissenschaftliche Weltanschauung spricht, die sagt, dass alles in Entwicklung ist.

Die geisteswissenschaftliche Anschauung sagt uns, dass auch das Bewusstsein sich nach und nach entwickelt hat.

Das heutige klare Bewusstsein hat sich aus Zuständen entwickelt, von denen spärliche Nachklänge noch vorhanden sind.

Im Traumbewusstsein, im Bildertraum sah Richard Wagner Nachklänge eines Bilderbewusstseins, das früher der ganzen Menschheit eigen war.

Das heutige Tagesbewusstsein, das vom Morgen bis zum Abend, bis zum Einschlafen dauert, hat ein viel dumpferes Bewusstsein verdrängt.

In diesem alten, dumpfen Bewusstseinszustand hingen die Menschen viel tiefer zusammen.

Da kam die menschliche Individualität noch nicht so heraus wie später, und damit auch nicht der menschliche Egoismus, der eine notwendige Stufe in der menschlichen Entwicklung bedeutet.

Richard Wagner sah, dass es eine natürliche Liebe gab, die schon im Blute lag und die einzelnen Blutsverwandten zusammenknüpfte.

Nun will ich aus der rationalen Mystik heraus eine Anschauung darlegen, die für diejenigen, welche die anderen Vorträge nicht gehört haben, etwas Groteskes haben, aber für die anderen etwas Mathematisch-Sicheres bekommen wird.

Dasjenige, was heute in Europa lebt als heutiges klares Tagesbewusstsein, hat sich aus einer uralten Menschheit entwickelt, der atlantischen Menschheit, die der unsrigen vorangegangen ist und da gelebt hat, wo heute die Fluten des atlantischen Ozeans sind.

Diejenigen, welche achtgeben auf das, was in der Welt vorgeht, werden wissen, dass selbst die Naturwissenschaft schon von einem at-antischen Kontinent spricht.

Auch in der naturwissenschaftlichen Zeitschrift «Kosmos» erschien ein Artikel darüber.

Da lebten die Vorfahren der Menschen, die heute Europa bewohnen, unter anderen physikalischen Bedingungen.

Sie lebten noch in Luft und Wasser.

Der Boden war weithin bedeckt mit großen, mächtigen Nebelmassen.

Damals sah man nicht die Sonne, wie man sie heute sieht.

Sie war umgeben von mächtigen Farbenhöfen, weil alles bedeckt war mit mächtigen Nebelmassen.

Die germanische Sagenwelt hat das Gedächtnis an jene alten Lande in dem Ausdruck Niflheim, Nibelungenheim bewahrt.

Das sind die Erinnerungen an jenes alte Nebelland, und es ist eine feine, intime Wendung in dem, was sich aus jener Urzeit als Sage erhalten hat, dass, als die Flut allmählich die atlantischen Lande überspülte, dieselbe Flut auch die Flüsse der deutschen Tiefebene gebildet hat, so dass das Wesen des Rheins angesehen wird wie ein Überbleibsel jenes Wesens, das als das atlantische Nebelwesen einstmals weithin die Lande bedeckt hat.

Es ist so, wie wenn das Rheinwasser abgeflossen wäre aus den Nebelmassen der alten Atlantis, des Nebelheims, des Nibelungenheims.

So stellt die Sage das in dumpfem, ahnungsvollem Bewusstsein dar.

Und indem die Völker ostwärts zogen, weil die physischen Verhältnisse so wurden, dass sie die Gegenden verlassen mussten, verließ sie das dumpfe Bewusstsein.

Dieses wurde heller und heller, der Egoismus wurde aber auch größer.

Das alte dumpfe Bewusstsein hatte eine gewisse Selbstlosigkeit zur Folge.

Mit dem Reinigen der Luft zog der Egoismus herauf.

Der Nebeldunst der alten Atlantis bildete rings um den Menschen eine Atmosphäre von Weisheit, die erfüllt war von Selbstlosigkeit, von Liebe.

Das strömte in die Wasser des Rheins und ruhte da unten als Weisheit, als Gold.

Wenn das aber vom Egoismus erfasst wird, dann gibt es zu gleicher Zeit die egoistische Macht.

So sahen die Repräsentanten der alten Bewohner von Nibelungenheim, als sie ostwärts zogen, den Rhein den Hort in sich schließen, der aus dem Gold der Weisheit bestand,ie einstmals in selbstloser Art gewirkt hat.

Das alles ruhte -nicht so ausgesprochen -in der Sagenwelt, deren sich Richard Wagners Seele bemächtigte.

Und diese Seele war dem großen geistigen Wesen, das darinnen wirkte und das Gedächtnis der alten Tatsachen bewahrte, so kongenial, dass sie aus dieser Sagenwelt dasjenige herausholte, was der Extrakt seiner ganzen Weltanschauung war.

So hören wir nachklingen in der Musik Richard Wagners und sehen im Drama über die Bühne schreiten das Werden und Weben des menschlichen Egoismus.

Das Zusammenschließen des Rings, wir sehen es in dem, dass Alberich dem Rhein, den Wellenmädchen das Gold abnimmt.

In Alberich sehen wir den egoistisch gewordenen Repräsentanten der Nibelungen.

Wir sehen den Menschen, welcher der Liebe, die den Menschen in ein Ganzes hineingestellt hat, abschwört.

Die Macht des Besitzes verknüpft Richard Wagner mit der Idee, die in jener Sagenwelt webt.

So sieht er jene alte Welt.

Es tritt ihr entgegen diejenige Welt, die Walhalla begründet hat, es tritt entgegen die Welt des Wotan der Welt der alten Götter.

Sie haben dasjenige, was alle Menschen gemeinsam hatten.

Sie stellen eine Art von Gruppenseele dar, so auch Wotan.

Aber da, wo die Einzelpersönlichkeit ergriffen wird von dem Ring, der sich um das Ich des Menschen spannt, wird auch er erfasst von der Gier nach Gold.

So sehen wir das, was als Volksseele in Wotan lebte, dasjenige, was der Mensch in egoistischer Art an dem Rheingold in sich erlebt, in einer feinen Art in Richard Wagners ganzer Kunst, in seinem ganzen Schaffen.

Wir hören es aus den Klängen seiner Musik heraus.

Wer sollte es nicht spüren können?

Niemand sollte sagen, dass da in sein Werk etwas hineingelegt wird.

Dagegen habe ich mich verwahrt.

Aber wer sollte nicht spüren in der Es-Dur-Stelle des «Rheingold» das Einschlagen des Ich?

Wie sollte das menschliche Ohr nicht spüren können das Auftreten des Ich in diesem langen Ton der Es-Dur-Stelle des «Rheingold»?

So könnten wir bis in die musikalische Kunst hinein Richard Wagners mystisches Fühlen verfolgen.

Wir sehen dann, wie sich Wotan auseinanderzusetzen hat nicht mit dem Bewusstsein, das sich von Seele zu Seele gesponnen hat, sondern mit dem, was sich noch nicht herausgesponnen hat da, wo das Volksbewusstsein noch lebendig gespürt worden ist.

Dieses Bewusstsein tritt da auf, wo Wotan den Riesen den Ring entreißen will.

Da tritt das alte Bewusstsein vor ihm auf in der Gestalt der Erda.

Bedeutsam ist die Art, wie da gesprochen wird.

Oder ist die Gestalt nicht so geschildert, dass sie die Repräsentantin des alten Bewusstseins ist, die nicht bloß weiß, was der Verstand verbindet, sondern auch weiß aus hellseherischem Bewusstsein heraus, was in der Umwelt vorgeht?

Bekannt ist dir, Was die Tiefe birgt, Was Berg und Tal, Luft und Wasser durchwebt.

Wo Wesen sind, Wehet dein Atem;

Wo Hirne sinnen, Haftet dein Sinn:

Alles, sagt man, Sei dir bekannt.

Man kann nicht klarer das Bewusstsein darstellen, das in Nebelheim war, man kann das alte Bewusstsein nicht klarer kennzeichnen, als es in den Worten ausgeprägt ist:

Mein Schlaf ist Träumen,

Mein Träumen Sinnen,

Mein Sinnen Walten des Wissens

.So war es: wie ein Träumen, aber ein Träumen, das wusste von der ganzen Umwelt, das wirkte von Mensch zu Mensch, das wirkte in die tiefste Tiefe der Natur hinein.

Das war sein Sinnen, das war sein Wollen, sein Handeln, denn der Mensch handelte aus diesem Bewusstsein heraus.

Dieses Bewusstsein trat vor Wotan in der Erda hin.

Es entstand dadurch ein neues Bewusstsein.

In allem Mystischen wird das Höhere durch eine weibliche Persönlichkeit dargestellt.

Das ist es auch, was sich in Goethes schönen Worten im Chorus mysticus verbirgt:

«Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.»

Die verschiedenen Völker haben dieses Streben der Seele zu einem höheren Bewusstsein dargestellt als eine Vereinigung mit irgendeinem Weiblichen, in dem das Höhere in der menschlichen Seele dargestellt wird.

Die Seele ist dasjenige, was von den Weltgesetzen durchstrahlt wird, und diese Weltgesetze sind es, mit denen sie sich wie in einer Ehe vereinigt.

So sehen Sie, wie im alten Ägypten die Isis und wie überall sonst ein höherer Bewusstseinszustand der Seele als Weibliches hingestellt wird, und zwar in der Weise, wie es dem Charakter eines Volkes entspricht.

Was das Volk als sein eigentliches Wesen empfindet, das wird ihm dargestellt in der Verbindung des Menschen mit der betreffenden weiblichen Persönlichkeit entweder im Tod oder schon während des Lebens.

Auf zwei Arten -das haben uns die Vorträge bisher gezeigt -kann der Mensch über die Sinnlichkeit hinauswachsen.

Einmal kann er das Sinnliche abstreifen und sich verbinden mit dem Geiste im Tode oder schon hier im Leben, wenn sein geistiges Auge geöffnet wird.

Dementsprechend sehen wir, wie dieses Höhere, das der Mensch erleben kann, auch in der deutschen Mythe als eine weibliche Persönlichkeit dargestellt wird.

Für die Vorfahren der Mitteleuropäer ist es der Kriegsmann, der tapfer kämpft und auf dem Schlachtfelde fällt, der nach dem Tode in die geistige Welt geht, um mit dem Höheren vereinigt zu werden, daher kommt dem Kriegsmann die Walküre entgegen, die ihn hinaufträgt in die Welt des Geistigen.

Die weibliche Figur der Walküre stellt die Verbindung mit dem höheren Bewusstsein dar.

Wotan zeugt mit Erda die Brünnhilde, mit der sich Siegfried vereinigen soll, wenn er hingeführt werden soll zu dem geistigen Leben.

Die Töchter der Erda stellen das höhere Bewusstsein des Eingeweihten dar.

In Siegfried wächst der neue Mensch heran, der durch eine besondere Ausprägung und Voll-kommenheit des Inneren schon während des Lebens die Vereinigung mit der Walküre vollziehen kann.

Was die deutsche Sagenwelt birgt, was in ihr lebt, hat Richard Wagner zum Ausdruck gebracht.

Auch das hat er zum Ausdruck gebracht, dass die alte Gruppenseele absterben muss in einer Götterdämmerung, ebenso wie das individuelle Bewusstsein des Menschen in Siegfried sich ausleben muss.

Das alles wirkte und lebte und webte in seiner Seele.

Die höchsten Menschheitsprobleme lebten und wirkten in ihm, und er hat sie, insofern sie des Menschen Inneres darstellen, im Musikalischen, und insofern sie menschliche Taten darstellen, im Dramatischen dargestellt.

So sehen wir, wie Richard Wagner als Künstler den höheren Werdegang des Menschen aus dem Mystischen heraus schöpft.

Das hat ihn auch dazu geführt, eine tief bedeutsame Gestalt zum Mittelpunkt einer solchen Dramenschöpfung zu machen, die Gestalt des Lohengrin.

Was ist der Lohengrin?

Diesen Lohengrin verstehen wir nur, wenn wir sehen, wie sich die Sage im Volk einlebt während einer Zeit, wo in ganz Europa bedeutsame soziale Umwälzungen vor sich gingen.

Wir verstehen, was in der Seele desjenigen lebte, der das Bild des Lohengrin in seiner Vereinigung mit dem Weibe, die bei Richard Wagner Elsa von Brabant ist, darstellt.

Wir sehen, wie durch ganz Europa hindurch ein neues Zeitalter sich bildet, das Zeitalter, in dem das Ringen der menschlichen Individualität zum Ausdruck kommt.

Mit etwas scheinbar ganz Prosaischem, hinter dem aber etwas ganz Tiefes steckt, können wir es ausdrücken.

In Frankreich, Schottland, England, hinten in Russland, überall sehen wir ein neues soziales Gebilde entstehen: die freie Stadt.

Während draußen auf dem Lande die Menschen in den Nachklängen alter Stammesgemeinschaften lebten, strömten diejenigen Menschen, welche sich der Stammeszusammengehörigkeit entreißen wollten, aus derselben heraus in die Stadt.

Da, in der Stadt, entstand das individuelle Freiheitsbewusstsein.

Da lebten die Menschen, die sich den Zusammengehörigkeitsbanden entreißen wollten, die ihr Leben da einzig und allein leben wollten.

Es war ein mächtiger Umschwung, der sich damals vollzog.

Bisher war es der Name, der angab, wozu der Mensch gehörte und was er wert war.

In der Stadt war der Name nichts wert. Was bekümmerte man sich da darum, aus welcher Familie der Mensch herausgewachsen war?

Da war er so viel wert als er Können hatte.

Da entwickelte sich der individuelle Mensch.

Die Entwicklung von der Selbstlosigkeit zur Individualität wurde zur Entwicklung von der Individualität zum Bruderbund.

Das stellte in der Mitte des Mittelalters die Sage dar, indem das Alte ersetzt wurde durch das, was der Mensch aus seinem Inneren heraus sich selbst zu geben in der Lage war.

Sehen wir zurück auf die alten führenden Priestergeschlechter, auf diejenigen, die früher Führer waren, auf diejenigen, die die Adelsgeschlechter, die Weisen abgegeben haben:

sie stammten aus Familienverbänden.

Dass sie einem solchen Verbande angehörten, dass sie das richtige Blut hatten, darauf kam es an.

In der Zukunft wird es darauf nicht mehr ankommen.

Der, welcher ein Führer der Menschheit sein wird, der kann unbekannt sein durch das, was ihn mit der Menschheit verbindet, da profaniert man ihn, wenn man ihm einen Namen gibt.

Daher das Ideal der großen Individualitäten, das Ideal des namenlosen Weisen, das sich immer mehr herausbildet.

Der namenlose Weise ist nicht durch das Herkommen etwas, sondern durch das, was er ist.

Er ist die freie Individualität, die von den anderen anerkannt wird, weil sie alles aus sich selbst ist, weil sie nichts anderes sein will, als was sie für die anderen ist.

So steht Lohengrin als Repräsentant, als Führer der Menschheit zur Freiheit da.

Das mittelalterliche Städtebewusstsein sehen wir repräsentiert in dem Weibe, das sich mit Lohengrin verbindet.

Mit einer der großen Individualitäten der Menschheit verbunden wurde derjenige, der zwischen der Menschheit und den großen Wesen steht, der den Verkehr zwischen den großen Führern der Menschheit und den Menschen vermittelt.

Ein solcher hat immer einen bestimmten Namen gehabt.

Den nennt man in aller Geheim-und Geisteswissenschaft mit dem technischen Namen des «Schwan».

Der Schwan ist eine ganz bestimmte Stufe der höheren Geistesentwicklung.

Der Schwan vereinigt den gewöhnlichen Menschen mit dem höheren Führer der Menschheit.

Einen Abglanz von diesem sehen wir in der Lohengrinsage.

Wir brauchen solche Dinge nicht in Begriffe zu fassen, die einer pedantischen Lebensauffassung entnommen sind.

Ja, wir tun Unrecht, wenn wir es tun.

Wir kommen nur zur Klarheit, wenn unsere Begriffe weitherzig werden, so dass uns die Dinge, die uns Richard Wagner verständlich macht, nicht pedantische Worthülsen sind, sondern Vorstellungen entzünden, die weit, weit sich ausspinnen.

Gestatten Sie mir, das sich nicht Begriffe mit pedantischen Konturen vor Sie hinstelle, sondern solche, die weite Perspektiven eröffnen.

Daher muss man eine Gestalt wie Lohengrin in ihrer welthistorischen Bedeutung hinstellen und zeigen, wie in Richard Wagners Seele sich ein Verständnis dafür angesponnen hat und wie dieses Verständnis künstlerische Gestalt gewonnen hat.

So ist es Richard Wagner auch gegangen mit der Idee vom heiligen Gral.

Im letzten Vortrage: «Wer sind die Rosenkreuzer?»

trat diese Idee vom heiligen Gral vor unsere Seele.

Es ist höchst merkwürdig, dass in Richard Wagners Seele in einem bestimmten Zeitpunkte etwas aufleuchtet, was wie ein Ahnen von jener großen Lehre des Mittelalters, vom heiligen Gral war.

Diese Lehre leuchtete ihm erst auf, als eine andere vorangegangen war.

Im Jahre 1856 war es, als in Richard Wagners Seele die Idee auftauchte, die in dem Drama

«Die Sieger»

dargestellt werden sollte.

Das Drama ist nicht ausgeführt worden.

Das, was er aber hineingeheimnissen wollte, kam im «Parsifal» zum Ausdruck.

Aber wohin die Idee ging, das stellt uns die Konzeption des Dramas «Die Sieger» dar:

Ananda wird geliebt von einem Tschandalamädchen.

Ananda aber ist durch das Kastenvorurteil weit getrennt von der Liebe des Tschandalamädchens.

Er darf der Liebe des Tschandalamädchens nicht nachgehen.

Er wird Sieger über die eigene Natur dadurch, dass er ein Zögling des Buddha wird.

In der Anhängerschaft des Buddha findet er den Sieg, da findet er sich zurück, da überwindet er die menschliche Neigung, und dem Tschandalamädchen wird eröffnet, dass es in einem früheren Leben ein Brahmanenmädchen war und die Liebe eines Tschandalajünglings ausgeschlagen hat.

Sie wird dann auch Siegerin und ist vereinigt im Geiste mit dem Ananda, dem Brahmanenjüngling.

In schöner Weise drückt Richard Wagner die Idee aus, sie geht bis zu den anthroposophisch-christlichen Grundlagen von Reinkarnation und Karma.

Wir werden geführt bis zu dem Punkt, wo das Mädchen in ihrem früheren Leben sich selbst das zuge-fügt hat, was es jetzt erlebt.

Im Jahre 1856 hat er das schon ausgearbeitet.

Im Jahre 1857, am Karfreitag war es, wo er in der Einsiedlerhütte, dem «Asyl auf dem grünen Hügel», saß und hinausschaute auf das Feld und sah, wie die Pflanzenwelt aus dem Erdboden herauskam.

Da hatte er eine Ahnung von jenen Triebkräften, die durch die Strahlen der Sonne herauskamen aus der Erde und die durch die ganze Welt gehen, eine Ahnung von jener Triebkraft, die in jedem Wesen lebt, aber nicht so einfach bleiben kann.

Wenn sie zu höheren und höheren Stufen hinaufsteigen will, muss sie durch den Tod hindurchgehen.

So empfand er gerade ander sprießenden und sprossenden Pflanzenwelt, die er erblickte, indem er hinauswendete den Blick über den Züricher See und die Villa Wesendonck, die polarische Idee, die andere Idee, die Idee des Todes, das, was Goethe so schön ausgedrückt hat in dem Satze, der das Gedicht «Selige Sehnsucht» beschließt:

Und so lang du das nicht hast, Dieses:  Stirb und Werde, Bist du nur ein trüber Gast Auf der dunkeln Erde.

Und was er in dem Hymnus an die Natur so umschrieb:

Die Natur hat den Tod erfunden, weil sie mehr Leben haben wollte, weil sie ein höheres, geistiges Leben nur aus dem Tode heraus schaffen kann.

So empfand Richard Wagner am Karfreitag, wo das Symbolum des Todes vor die Menschheit und das Menschheitsgedächtnis hintritt.

Da empfand er den Zusammenhang zwischen Tod, Leben und Unsterblichkeit.

Er lenkt sein Gefühl von dem Leben, das aus der Erde heraussprießt, zu dem Tod am Kreuze, zu dem Tode, der aber zu gleicher Zeit der Urquell ist für den Glauben der Christenheit, dass das Leben den Sieg erringen wird über den Tod, dass es das ewige Leben erringen wird.

Das Leben der Ewigkeit sprießt aus diesem Tod.

Die tiefe Verwandtschaft der Karfreitagsidee, der Erlösungsidee, mit der sprießenden, sprossenden Natur, das lebte in Richard Wagner, und diese Idee ist identisch mit dem, was wir als die Gralsidee schildern konnten, wo die keusche Pflanze mit ihrer Blüte der Sonne entgegenstrebt im Gegensatz zum begierdevollen Menschen.

Er sah den Menschen, wie er von der Begierde durchzogen ist, und betrachtete das Ideal der Zukunft, wo der Mensch durch die Überwindung der Begierde das höhere Bewusstsein, jene höhere befruchtende Kraft erlangt haben wird, die der Geist erzeugen wird.

Und er schaute hin auf das Kreuz, wie das Blut des Erlösers geflossen ist, das aufgefangen wurde in der Gralsschale, und die das Symbolum gebildet hat für diese Idee von der Erlösung, und sie verband sich ihm mit dem Werden der Natur.

Diese Idee zog im Jahre 1857 durch Richard Wagners Seele, und er schrieb damals mit einigen Strichen auf, was er dann in seinem Karfreitagszauber zum Ausdruck brachte.

Er schrieb hin:

Aus dem Tod die werdende Pflanzenwelt und im Tod dem Christen das unsterbliche Leben.

Da empfand er den Geist hinter allen Dingen und den Geist als Sieger über den Tod.

Es musste zwar zunächst hinter den anderen künstlerischen Ideen seiner Seele diese Idee des Parsifal zurücktreten, aber sie kam doch noch heraus am Ende seines Lebens, wo sie ihm immer klarer wurde als Bild des Erkenntnispfades des Menschen.

Das hat ihn veranlasst, den Weg zum heiligen Gral darzustellen, um zu zeigen, wie bewirkt werden kann, dass des Menschen Begierdennatur geläutert wird.

Dieses Ideal ist dargestellt in der heiligen reinen Schale, die darstellt den Pflanzenkelch, der vom Sonnenstrahl, der heiligen Liebeslanze, zu reinem und keuschem neuen Schaf-en befruchtet wird.

Es sticht der Sonnenstrahl hinein in das Stoffliche wie die Lanze des Amfortas in das sündige Blut.

Da aber bewirkt sie Leid und den Tod.

Reinigt sich dieses sündige Blut, so dass es so rein ist wie der Pflanzenblütenkelch auf einer höheren Stufe, ohne Begierde, keusch wie der Pflanzenkelch dem Sonnenstrahl gegenüber, so erscheint das wie der Weg zum heiligen Gral.

Der Weg dahin kann nur gefunden werden von dem, der mit reinem Herzen, ohne berührt zu sein von dem, was die Welt gibt, ohne weltliches Wissen, als reiner Tor dahin geht und in dem die Frage nach dem Weltgeheimnis lebt.

So sehen wir, wie in Richard Wagner aus mystischer Grundlage heraus die Parsifalidee aus der heiligen Gralsidee geboren wird.

Er hat sie einmal darstellen wollen, indem er die ganze mittelalterliche Geschichte in einer Art geschichtlichen Betrachtung in seinem Werk «Die Wibelungen » darzustellen beabsichtigte.

Es sollte sich die mittelalterliche Kaiseridee vergeistigen dadurch, dass er Barbarossa nach dem Orient ziehen lassen wollte, und mit dem äußeren Reich wollte er dann alles Indische, wo der Held das ursprünglich Geistige des Christentums aufsuchen wollte, hineinströmen lassen.

So ergießt sich dann für ihn die Idee der mittelalterlichen Kaisergeschichten in der Parsifalsage, und so konnte er dann in der Parsifalidee die Karfreitagstradition der Christenheit in solch wunderbarer Weise künstlerisch zum Ausdruck bringen, dass ich sagen darf, Richard Wagner hat vollbracht, was ihm als Ideal vorschwebte:

die Kunst religiös zu machen.

In dieser künstlerischen Neugestaltung der Karfreitagstradition hat Richard Wagner jene schöne geniale Idee zum Ausdruck gebracht von dem Zusammenwirken des Glaubens-und Gralsmotives, jene Idee, dass die Menschheit erlöst werden wird, dass sie, sich vervollkommnend, hinstreben wird zur Erlösung, dass in dem, was die Menschheit als Geist durchströmt, von dem jede Seele einen Tropfen hat als höheres Selbst, dass das in dem Christus Jesus als Erlösung der Menschheit voranleuchtet.

Das stand an jenem Karfreitag 1857 schon vor der Seele Richard Wagners und hat ihm eingegeben die Verbindung der Parsifalidee mit der Erlösung durch den Christus Jesus, der die geistige Atmosphäre, in der die Menschheit lebt, durchströmt, und den wir fühlen können, wenn wir verständnisvoll erfühlen die Erzählung vom heiligen Gral.

Das kann wieder zu einem konkreten geistig-seelischen Leben erwachen, wenn man in der Karfreitagsidee wieder herausfühlt den Übergang von der Mitternacht von Gründonnerstag, von der weichenden Gründonnerstagwelt, zum Karfreitag, dem Symbolum des Sieges der auferstehenden Natur.

Dass die Feste wieder lebendig werden, das war auch etwas, was in Richard Wagner lebte, als er aus einer unmittelbaren Festesidee sein Kunstwerk herausgeboren hat.

Die Feste sind herausgeboren aus einem lebendigen Verständnis der Natur.

Das Osterfest ist festgesetzt worden in einer Zeit, in der man wusste, dass die Konstellationen von Sonne und Mond hereinwirken aus der Natur in den Menschensinn.

In dem Osterfest kommt es konkret zum Ausdruck.

Die heutigen Menschen wollen es abstrakt festsetzen, so dass man es nicht mehr so erlebt, wie wenn man familiär vertraut ist mit der Natur.

Wenn man geistig empfindet, so empfindet man alles, was um uns ist, geistig.

Wenn wir noch spüren, was die Tradition uns überliefert hat an Festen, dann werden wir da auch spüren etwas, wie es uns der Karfreitag geben soll.

Das spürte Richard Wagner und er fühlte auch, was das Erlöserwort

«Ich bin bei euch bis ans Ende der Welt»

bedeuten soll: Folgt den Spuren, die euch führen können zu dem hohen Ideal des heiligen Grals.

Dann werden die Menschen, die in der Wahrheit leben, selbst Erlöser.

Ein Erlöser hat die Menschheit erlöst.

Richard Wagner fügt aber noch das andere Wort hinzu:

Wann ist der Erlöser erlöst? Er ist erlöst, wenn er in jedem Menschenherzen wohnt.

So wie er in jedes Menschenherz heruntergestiegen ist, so muss jedes Menschenherz hinaufsteigen.

Und auch davon fühlte Richard Wagner etwas, als er aus dem Glaubensmotiv heraus das mystische Fühlen der Menschheit in das schöne Wort im Parsifal ausklingen ließ:

Höchsten Heiles Wunder: Erlösung dem Erlöser!

 

 

 

 

 

 

 

Magic Runes by Germanenherz

https://germanenherz.wordpress.com/2020/01/13/thema-spiritualitaet-esoterik-und-magie/

Einstieg und Beginn zum Thema Runen, findest du auf meinem Germanenherz Blog´s.

Doch die Bedeutung für dich, die findest du nur in dir selbst.

Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen.

Vielleicht begreifst du erst dann, was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Runen Rad Runen Rat

Magisches arbeiten ist hipp und in… die Esowelle für die germanisch-keltischen Heiden. Man schaue, was die Welle „Wünsche ans Universum“ fabriziert hat – ganz abgesehen davon, daß die Buchautorin an Krebs verstorben ist. Da hat wohl auch kein Wunsch ans Universum mehr geholfen.

Es gibt ganze Seminargruppen, die für Erfolg und glückliches Leben über ganz Deutschland „magisch arbeiten“ und sich täglich davon überzeugen, daß sie sich jetzt überzeugt haben, sich selbst zu lieben und das Geld, das reine (Liebes-)Energie ist…

Der Pfad der Arbeit mit Runen ist schmal, will man nicht in die Esoterik  (im Sinne der Eliten, des Okkultismus…) und in die Zauberei abgleiten. Jeglicher Eigennutz ist strikt verboten. Im Laufe des Weges wird man erfahren, wie sehr man korrumpierbar ist, wieviele fadenscheinige und ernste Ausreden es gibt, diesen simplen Grundsatz über den Haufen zu werfen. Die Geister der Gegenmacht sind verlockend und geübte Wunscherfüller. Der Schüler glaubt dann, „Erfolge“ zeigten ihm an, auf dem richtigen Weg zu sein, aber nichts ist weiter von der Wahrheit.

Der Mensch darf grundsätzlich die geistige Welt nicht unter seinen Willen zwingen. Dieser Zwang wird durch Rituale ausgeübt, sobald das Ritual nicht nur als konzentrierte Handlung ausgeführt wird, die einem selbst hillft, sich zum Beispiel zu konzentrieren oder sich bei Schwäche zu stärken. Das Ritual der Meditation vor der Arbeit, die Konzentration vor einer Sportübung, das Ritual des Tischdeckens, das Ritual des Abendgebets oder der Einschlafgeschichte für das Kind, das Vorlesen für die Toten … Rituale sind konzentrierte und wertschätzende Alltagshandlungen, die einen mit der geistigen Welt verbinden. Man darf die geistige Welt auch bitten. Doch wie bereits geschrieben, der Pfad zwischen Bitte und Erwartung ist schmal.

Der Mensch ist auf der Welt, die niederen Geister, die Elementarwesen zu befreien, sie loszulösen von ihrer schmerzlichen Gebundenheit an die Materie. Mit jedem magischen Akt, jedem Willenszwang jedoch kettet man sie immer noch fester, vergrößert ihr Leid.

Vielleicht liegt es auch an dieser Welle der Magie, der en vogue Zauberei, der modernen Machtausübung auch von sogenannten Lichtarbeitern, daß die Welt im Geistigen so ist wie sie ist.

Jeder glaubt, Meister zu sein und Gott, Herr, Herrin, Wicca, Hexe und Druid, besonders begabt, auserwählt (wo sind übrigens diese ganzen Indigo Kinder geblieben? Laufen die jetzt im schwarzen Block oder hüpfen sie auf der Bühne vor den FFF Kids?) … behängt sich mit dem Mäntelchen des Dieners und des Dienens, selbstverständlich nur mit den allerbesten Ambitionen und Absichten.

Daher hütet euch bei Eueren Studien vor begründbarem Eigennutz und Überheblichkeit, Selbstlügen und Selbstbetrug.

Floyd, okkulte Symbolik und die Freimaurer

Der ehemalige NFL-Runningback Larry Johnson ist wieder dabei und beschuldigt einen Prominenten, jemanden, der ihm nahe steht, einer mächtigen Elitegesellschaft im Tausch gegen Reichtum zu opfern.

Der bizarre Twitter-Angriff hat damit zu tun, dass das Land in verschiedenen Städten gegen den Tod von George Floyd durch die Polizei von Minneapolis protestiert.

Johnson hat einen Screenshot aus dem Instagram-Konto des ehemaligen NBA-Spielers Stephen Jackson gepostet, auf dem er ein Bild eines Helms mit einem riesigen Auge und einer gewissen Symbolik darauf gepostet hat.

Jackson untertitelte es: „Meine Väter, die Mason Brothers 33, gaben mir etwas, das ich in Ehren halten konnte.“  „Einen Gruß an alle seine Freimaurer-Brüder.“

Johnson sagte dazu “Just like Trayvon Martin, y’all rioting and looting over another Freemason sacrifice to bring you closer to dying in the street.  Enjoy tho.

Via: Stephen Jackson Instagram/April 17, 2016″

Johnson ist bekannt dafür, dass er seine Reichweite in den sozialen Medien nutzt, um Menschen der Zugehörigkeit zu Geheimgesellschaften und Sekten zu beschuldigen.

„Es tut mir leid, dass es für Sie schwer zu schlucken ist, dass hochrangige Profisportler dieser Generation mit geheimen Gesellschaften/Mysterien babylonischer Religionen flirten: wie Baal/Baphomet, die ekelhafte Opfer beinhalten“, schrieb er im September, als der ehemalige Empfänger der New England Patriots, Antonio Brown, des sexuellen Übergriffs beschuldigt wurde.

Johnson spielte neun Jahre in der NFL…

Larry Johnson Exposes “Freemason” Stephen Jackson Sacrificing George Floyd (TWEET)

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Das George-Floyd-Ritual Teil 2

Kriminelle Akte der Brutalität, der Gewalt und des Blutvergießens kommen jeden Tag vor. Lasst uns diese Tragödien ignorieren und das Rampenlicht auf George Floyd richten, den die Medien mit Malcolm X und MLK vergleichen.

In einem früheren Beitrag, der unten verlinkt ist, habe ich gezeigt, dass George Floyd’s Tod ein Ritual war. Jetzt müssen wir in einen weiteren Kaninchenbau gehen, um das freimaurerische Element bis zu seinem Tod zu untersuchen.

Das Ritual dauerte 8 Minuten und 46 Sekunden. Wissen Sie, warum? Bevor ich die verborgene Bedeutung enthülle, muss ich die Grundlagen dafür schaffen. Numerisch gesehen addieren sich die Ziffern zu 18, also 6+6+6. Andere könnten nach einem biblischen Code suchen, wie Johannes 8,46 oder etwas in dieser Art. Ich lasse Sie darüber nachdenken.

Das Ritual fand in der East 38th Street statt, die sich in derselben Straße wie die „Prince Hall Grand Lodge“ befindet, nur eine halbe Meile entfernt. Das ist eine Freimaurerloge für Schwarze.

George Floyds Familie engagierte „Benjamin Crump“ als ihren Anwalt, der als berühmter Freimaurer der Prince Hall aufgeführt ist.

George Floyds Busenfreund, der ehemalige NBA-Spieler Stephen Jackson, ist ebenfalls mit der Freimaurer-Bruderschaft verbunden.

Die Unruhen begannen in der East 33rd Street, neben der Mülltonne mit der aufgemalten Zahl 666. Dies war in der Stadt Minneapolis, Minnesota, die das gleiche Akronym „MM“ wie „Master Mason“ hat. Wenn man MM seitwärts umdreht, erhält man 33, den höchsten Grad im schottischen Ritus der Freimaurerei.

Im 3. Grad der Freimaurerei wird den Freimaurern ein Charakter namens Hiram Abiff vorgestellt.

In den Überlieferungen der Freimaurer ist Hiram Abiff der Erbauer des salomonischen Tempels und erhält den Spitznamen „Sohn der Witwe“.

Alle Freimaurer werden als „Söhne der Witwe“ bezeichnet.

In den freimaurerischen Überlieferungen wird Hiram Abiff von drei Grobianen ermordet. #Dieses Ritual wird von Freimaurermeistern durchgeführt, wobei der Mord an einem Kandidaten inszeniert wird.

Der Tod von George Floyd verläuft parallel zum freimaurerischen Ritual.

Ich glaube nicht, dass er wirklich starb, aber er wurde betäubt, was ihn ruhig gestellt und scheinbar tot machte. Krisenschauspieler wurden schon früher engagiert, um Ereignisse unter falscher Flagge durchzuführen, um Chaos zu stiften. Viele Leute fragten sich, ob George Floyd einen Tom Sawyer zog und zu seiner eigenen Beerdigung erschien, nachdem Bilder aufgetaucht waren, die einen ähnlich aussehenden Mann zeigten – mit einem Rip George Floyd-T-Shirt. Andere haben darauf hingewiesen; dies war sein Zwilling „Stephen Jackson“, der bei seiner Beerdigung gesichtet wurde.

Während seiner Verhaftung knieten drei Polizeibeamte (drei Grobiane) auf George Floyd, während er nach Luft schnappte.

Derek Chauvin, der Polizeibeamte, der die Schuld an Floyds Tod auf sich nahm, wurde ursprünglich des Mordes dritten Grades angeklagt – wie passend für ein freimaurerisches Ritual dritten Grades.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt arbeiteten Derek Chauvin und Floyd als Sicherheitsbeamte im selben Nachtclub.

Ich vermute, dass Derek Chauvin ein falscher Name ist, und dass er ein    ist, der möglicherweise bei anderen False-Flags-Veranstaltungen eingesetzt wurde.

Das Ritual fand am Memorial Day statt, an dem die bei der Verteidigung unseres Landes Gefallenen geehrt werden.

Während der freimaurerischen Rituale knien die Freimaurer vor dem Grab von Hiram Abiff, als „Gedenkstätte“.

Bei der Beerdigung von George Floyd knieten viele vor seinem goldenen Sarg nieder.

Aus Solidarität mit den BLM-Protesten trug Nancy Pelosi zusammen mit anderen Demokraten ein afrikanisches Kente-Tuch und kniete 8 Minuten und 46 Sekunden – vor dem Kapitol nieder.

Der Name „George“ bedeutet „Bauer“ oder „Erdarbeiter“.

Dies gibt uns einen Hinweis – auf seine symbolische Identität. George Floyd wurde in der Rolle von Hiram Abiff besetzt, der Osiris repräsentiert.

Osiris war der ägyptische Gott der Fruchtbarkeit, der Vegetation und der Zyklen der Natur. Im alten Ägypten hing die Landwirtschaft von den sommerlichen Überschwemmungen ab, die das Land fruchtbar machten. Vielleicht bat George Floyd deshalb um Wasser, und NICHT, weil er durstig war. Nach ägyptischen Legenden wurde Osiris von Set, dem Gott des Chaos, ermordet.

Die Zahl Acht steht für die Magie des Chaos. Nachdem das Ritual beendet war, erlebte die Welt ein totales Chaos. Alle Plünderungen, Ausschreitungen und Anarchie fanden im Namen des Sohnes der Witwe, George Floyd, statt.

Bestimmten ägyptischen Legenden zufolge starb Osiris, während er in einem goldenen Sarg eingeschlossen war.

Dies stellt den Tod der Sonne dar.

Osiris ist die Schwarze Sonne oder Mitternachtssonne.

Dies steht im Gegensatz zu Horus, der aufgehenden Sonne, Ra, der Mittagssonne, und Set, der untergehenden Sonne.

Während seines Sterbens sagte George Floyd 12 Mal „Ich kann nicht atmen“ (Sonnenzahl).

Er schrie auch nach seiner Mama, was keinen Sinn macht, da sie seit zwei Jahren tot war.

Freimaurer haben jedoch ein großes Hagelzeichen der Not – und können ihre Brüder bitten, indem sie fragen: „Gibt es keine Hilfe für den Sohn der Witwe?“

George Floyd rief nach Isis – der Göttin der Mysterien, die durch den Tod von Osiris zur Witwe wurde. Übrigens hat die Rockband Pink Floyd ein Lied, das „Mutter“ und „Breathe“ heißt.

In seinen letzten Minuten erzählt George Floyd den Polizisten, dass er „klaustrophobisch“ sei, was unter seinen Umständen seltsam ist, aber nicht für jemanden, der in einem Sarg eingesperrt ist.oder diese Erfahrung in einem Ritual gemacht hat?!

Die Autopsie ergab, dass George Floyd an Erstickung starb.

Ähnlich wie der Sonnengott Osiris wurde George Floyd in einem goldenen Sarg beigesetzt. Sein Leichnam wurde von einer Pferdekutsche transportiert, die ein weiteres Sonnensymbol ist – wie Sonnengottheiten oft dargestellt werden, die auf einem Streitwagen über den Himmel fahren.

Floyd Mayweather bezahlt alle vier seiner Beerdigungen, die in Minneapolis (Norden), Houston (Süden), Charlotte (Osten) und die vierte, die noch bekannt gegeben wird (Westen?), stattfinden.

Wie passend, ein Kämpfer mit „Floyd“, „May“ und „Weather“ in seinem Namen – würde vier Beerdigungen für einen weiteren „Floyd“ finanzieren, der im Mai getötet wurde. Die Symbolik hier – spielt auf die vier Himmelsrichtungen und die vier Jahreszeiten im Sonnenjahr an.

George Floyds letzte Ruhestätte ist Pearland, das symbolisch für Oberägypten steht – das Königreich Set, der Gott des Chaos.

Die Skorpionspitze oder das Zepter Oberägyptens war birnenförmig. Die Birne gehört zu einer Familie von Früchten, zu der auch die Quitte gehört, eine goldene Frucht – man sagt, sie sei die verbotene Frucht Edens -, die zur Gnosis führt.

In seinen letzten Sätzen erwähnt George Floyd fünf Körperteile, die schmerzen – sein Gesicht, den Hals, die Hoden, die Knie und den Magen.

Die Freimaurer führen ein Ritual durch, das fünf Punkte der Gemeinschaft beinhaltet – das sind

  • Gesicht,
  • Fuß,
  • Knie,
  • Brust und
  • Rücken.

Während die Freimaurer sich wahrscheinlich nicht gegenseitig an die Hoden fassen, ist das Wort „große Füße“ ein Euphemismus dafür, dass sie gut ausgestattet sind, so dass der „Fuß“ und die „Sexualorgane“ miteinander verbunden sind. Abgesehen davon haben Freimaurer eine gewisse Freiheit in der Frage, wo sie sich gegenseitig berühren, der Schlüssel dazu ist, dass es fünf Berührungspunkte gibt.

Kommen wir also darauf zurück, warum das Ritual 8 Minuten und 46 Sekunden dauerte.

Wie bereits erwähnt, stehen acht für „Chaosmagie“. In der chaldäischen Numerologie steht die Zahl 46 für das Kronenchakra. Wenn man bedenkt, dass das Wort „Korona“ „Krone“ bedeutet – das passt perfekt. George Floyd wurde nicht nur im Stehen bei einem Corona-Bier-Poster fotografiert, sondern er wurde sogar positiv auf Coronavirus getestet.

Aus astrologischer Sicht treten wir in das Zeitalter des Wassermanns, eines Luftzeichens, ein, so dass es kein Wunder ist, dass der Tiefe Staat unseren Verstand angreift. Sie wollen eine Nation von fortschrittlichen Robotern und Zombies – benommen und verwirrt.

Die Zahl 846 bezieht sich auf 20:46 Uhr, die Zeit des Sonnenuntergangs in Minneapolis am 25. Mai.

Allegorisch gesehen ist dies der Zeitpunkt, an dem Osiris von Set getötet wird. Wenn Sie das für einen Zufall halten, bedenken Sie Folgendes: Der Angriff auf die Zwillingstürme begann um 8:46 Uhr.

Da Minneapolis – zusammen mit St. Paul – die Partnerstädte bilden, verbindet dies die beiden Rituale. Wir haben also Zwillingstürme, Zwillingsstädte und Zwillingsbrüder.

Jeden Tag bei Sonnenuntergang wird die Sonne allegorisch getötet – und sinkt in die Unterwelt hinab – in die Welt des Chaos. Dies ist die Domäne des schwarz-sonnigen Osiris! George Floyd vertritt „Osiris“.

Er lässt sich sogar den freimaurerischen „Ordo Ab Chao“ auf die Brust tätowieren.

Das Ritual wurde aus dem Restaurant Dragon Wok aufgenommen, während „Skorpion“ am östlichen Horizont aufstieg. Allegorisch gesehen wird die Sonne jeden Tag vom Skorpion getötet, der als „Skorpion, Drache oder Schlange“ dargestellt wird. Es ist auch die „Schlange“, die Eva dazu verleitet, die verbotene Frucht – die Quitte – zu essen, die Pyrus Cydonia genannt wird.

Ein weiteres wichtiges Ereignis wird der Feuerring zur Sommersonnenwende sein. Die Sommersonnenwende ist der Höhepunkt der Reise der Sonne nach Norden – in den Wendekreis des Krebses, der ein Maximum an Licht mit sich bringt. In diesem Jahr werden sich Sonne und Mond zur Sommersonnenwende im Tierkreiszeichen Krebs zu einem Feuerring vereinen. Dies ist ein seltenes Ereignis.

Einige halten dies für ein schlechtes Omen, da die Sonnenfinsternis den „längsten Tag des Jahres“ verdunkeln wird.

Esoterisch gesehen stellen Finsternisse eine himmlische Hochzeit dar, da Sonne und Mond vereint sind, was ein perfektes Gleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Energien schafft.

Das Kind, das aus dieser alchemistischen Hochzeit geboren wird, wird sich beim ersten Vollmond des Sommers manifestieren – das ist der Bockmond am 5. Juli.

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Maya Santamaria is a Latina media and entertainment mogul who had owned the El Nuevo Rodeo Nightclub, where policeman Derek Chauvin and George Floyd both worked as bouncers, the club at 2709 E Lake St, Minneapolis … fellow club bouncers then, partners in staged theatre now?

That nightclub turns out to be adjacent to another property also owned by Santamaria, the ancient hall of the International Order of Odd Fellows, at 2701 E Lake St Minneapolis, now called the ’27 Event Center‘, but with the IOOF letters still on the facade

https://www.startribune.com/old-odd-fellows-lodges-thrive-as-neighborhood-connectors/302168611/

Odd Fellows are fully parallel alt-Masons: „The two Fraternities are very similar in symbolism they use, values they share, and the way they began. Both Fraternities use many of the same symbols – the All-Seeing Eye, the Sun and Moon, the Bible, the Beehive.

Odd Fellows have an initiation and degree system much like Masonry, and also use aprons as part of regalia.

„Throughout history, many Freemasons have also been Odd Fellows: Winston Churchill, William McKinley, Franklin Roosevelt, Red Skelton, and USA Supreme Court Chief Justice Earl Warren were also Odd Fellows. Famous Mason Albert Pike, was also an Odd Fellow!“
http://www.midnightfreemasons.org/2015/01/are-odd-fellows-part-of-freemasonry.html

https://www.godlikeproductions.com/forum1/message4413264/pg1

Jetzt wird es irre…also mehr als lächerlich – und ein Verweis auf Vidar

https://t.me/Torsten_Donnerstein/558

Donnerstein und weitere mit ihm verbundenen Widerständler richten sich offensichtlich und zunehmend gegen alle, die sich nicht deren Doktrin unterwerfen und es wagen, ihre Freiheit in Anspruch zu nehmen.

Nun ist Nikolai Nerling an der Reihe, der Kommunisten-Sohn. Mitgefangen mitgehangen durch Geburt. So haben Herrscher über Jahrhunderte Kinder umgebracht , entführt, als Geisel genommen und fremderzogen als gefährliche Brut ihrer renitenten Väter.

Nur weil Nikolai Nerling Hagen Grell nicht fertig macht (?), ihn nicht zum Paria erklärt und -wahrscheinlich auch – wegen des neulichen Interviews mit Dennis Ingo Schulz, fällt er nun in die Ungnade selbst-ge-Rechter . Dieses Interview war wirklich nicht besonders schmeichehaft für Herrn Schulz, doch kann man das dem Volkslehrer nicht zum Vorwurf machen. Er hat gerettet, was zu retten war … übrigens nicht allzu viel.

In dieser Szene braucht man weder V-Leute einquartieren noch Agents Provocateurs. Das schaffen die alle selbst und von sich aus, sich zu verbeissen. Autoimmunaggression?

Es erstaunt, daß in diesem Verhalten soviel alttestamentarische Züge zum Vorschein kommen. Der unnachgiebige, rachsüchtige Kriegsgott Jahwe und seine babylonische Priesterschaft.

Und wenn Jesus die Lauen verurteilt, dann gesteht er ihnen jedoch immer zu, daß sie Fisch oder Fleisch werden können. Warmblüter oder Kaltblüter, Eisenblut oder Kupferblut. Und er verurteilt beide nicht.

Betrachtet man darüber hinaus die uns viel näher stehende nordische Mythologie, dann gibt es DIE Verurteilung sowieso nicht. Da trifft man dann auf das Leben, wie es ist. Man trifft auf die Freiheit des Einzelnen und die Freiheit des Bündnisses.

Die Welt und insbesondere die Deutschen Landen sind eine einzige Tragikomödie geworden. Der Abbruch des schlechten Schauspiels ist wohl nur durch Fortgehen und Rückforderung des Eintrittspreises zu erlangen (den man sehr wahrscheinlich nicht wiedersehen wird).

Es scheint hier angebracht einen Hinweis auf Vidar, den zweitstärksten (nach Thor) und  schweigsamen Asen zu geben.

Vidar

Widar – Zeichnung von Lorenz Frølich (1820 – 1908), Erstveröffentlichung 1895

Vidar https://www.asentr.eu/goetter.html#vidar

Vidar heißt einer, der auch der schweigende Ase genannt wird. Er hat einen dicken Schuh und ist der stärkste nach Thor. Auf ihn vertrauen die Götter in allen Gefahren“      [Gylfaginning 29]

  • Vali (an. „der weithin Herrschende“) tritt vor allem als Rächer Odins am Fenriswolf hervor
  • Sohn Odins (nach den Thulur), bei Snorri Sohn der Gridr
  • Vali gehört auch zu den Göttern, die nach den Ragnarök in der „neuen Welt“ weiterleben.
  • Sein starker Schuh bezieht sich auf die Ragnarökereignisse; hier tritt er, um Odin am Wolf zu rächen, mit seinem Fuß auf den Unterkiefer des Wolfs. Der Schuh besteht aus den Lederstreifen, welche die Menschen wegwerfen (vergl. Schiff Naglfar).

https://anthrowiki.at/Vidar

Vidar (auch anord. Víðar, Widar, Vidarr, ahd. Wither – „der weithin Herrschende”) ist in der germanischen Mythologie der Gott der Rache und des Schweigens.

Er ist der Sohn des Gottes Odin und der Riesin Grid (auch: Gridr), der Bruder von Thor und Vali und trägt in der Dichtung den Beinamen Der schweigende AseEr begleitet Odin auf seinen Reisen.

Seine Wohnung in Asgard heißt Vidi (auch Widi oder Landwidi) und ist ein grüner, von Gesträuch und hohem Gras bewachsener Raum.

Vidar ist den Asen stets eine gute Stütze und der einzige, der von Lokis hetzenden Reden in der Halle Thryms verschont blieb.

Er macht auf Anweisung seinen Stuhl für Loki frei, schenkt ihm ein und beteiligt sich nicht an dem verhängnisvollen Götterstreit. Auch wird er nicht von Loki in diesen hineingezogen.

… Als Odin beim Weltuntergang (Ragnarök) durch den Fenriswolf stirbt, rächt Vidar den Tod seines Vaters, indem er mit seinem Schuh in den Rachen des Wolfes tritt und ihm den Oberkiefer abreißt. Er ist einer der wenigen Überlebenden von Ragnarök.

Alsbald kehrt sich Widar gegen den Wolf und setzt ihm den Fuß in den Unterkiefer.
An diesem Fuß hat er den Schuh, zu dem man alle Zeiten hindurch sammelt,
die Lederstreifen nämlich, welche die Menschen von ihren Schuhen schneiden, wo die Zehen und Fersen sitzen.
Darum soll diese Streifen ein jeder wegwerfen, der darauf bedacht ist, den Asen zu Hilfe zu kommen.
Mit der Hand greift Widar dem Wolf nach dem Oberkiefer und reißt ihm den Rachen entzwei und das wird des Wolfes Tod.

Aus Gylfaginning 51. (Snorra-Edda)

Vidar ist laut Rudolf Steiner der Repräsentant des modernen Hellsehens, durch das die Menschheit nach dem Ablauf des Kali Yuga ab dem 20. Jahrhundert den ätherischen Christus schauen wird.

„Nicht dasjenige, was an Kraft der alte Erzengel Odin gegeben hat, nicht die alten hellseherischen Kräfte können retten; da muß etwas weit anderes kommen.

Dieses andere aber kennt die germanisch-nordische Mythologie.

Von dem weiß sie, daß es vorhanden ist. Sie weiß, daß die Äthergestalt lebt, in der sich inkarnieren soll dasjenige, was wir wiedersehen sollen als ätherische Christusgestalt.

Und dieser erst wird es gelingen, auszutreiben, was an ungeklärter hellseherischer Kraft die Menschheit verwirren wird, wenn Odin nicht vernichtet den Fenriswolf, der nichts anderes repräsentiert als die zurückgebliebene Hellseherkraft.

Widar, der sich schweigend verhalten hat während der ganzen Zeit, der wird den Fenriswolf überwinden. Das sagt uns auch die Götterdämmerung.

Wer Widar in seiner Bedeutung erkennt und ihn in seiner Seele fühlt, der wird finden, daß im zwanzigsten Jahrhundert den Menschen wieder die Fähigkeit gegeben werden kann, den Christus zu schauen.

Der Widar wird wieder vor ihm stehen, der uns allen gemeinschaftlich ist in Nord- und Mittel-Europa.

Er wurde geheim gehalten in den Mysterien und Geheimschulen als ein Gott, der erst in Zukunft seine Mission erhalten wird.

Selbst von seinem Bilde wird nur unbestimmt gesprochen.

Das mag hervorgehen daraus, daß ein Bild in der Nähe von Köln gefunden worden ist, von dem man nicht weiß, wen es darstellt, das aber nichts anderes bedeutet als ein Bildnis von Widar.

Durch das Kali Yuga hindurch wurden die Kräfte erworben, die die neuen Menschen befähigen sollen, die neue Christus-Offenbarung zu schauen.

Diejenigen, welche berufen sind, aus den Zeichen der Zeit heraus zu deuten das, was da kommen muß, wissen, daß die neue Geistesforschung wieder aufrichten wird die Kraft Widars, der alles dasjenige aus den Gemütern der Menschen vertreiben wird, was als Überbleibsel chaotischer alter Hellseherkräfte verwirrend wirken könnte, und der das neu sich heranentwickelnde Hellsehen in der menschlichen Brust, in der menschlichen Seele wachrufen wird.

So sehen wir, indem uns aus der Götterdämmerung herausglänzt die wundersame Gestalt des Widar, daß uns sozusagen eine Hoffnung für die Zukunft aus der germanisch-nordischen Mythologie entgegenleuchtet.

Indem wir uns verwandt fühlen gerade mit der Gestalt des „Widar,

den wir nun in seiner tieferen Wesenheit erfassen wollen, hoffen wir,

daß dasjenige,

was der Grundnerv und die lebendige Essenz alles geisteswissenschaftlichen Wesens sein muß,

sich aus jenen Kräften, welche der Erzengel der germanisch-nordischen Welt zu der modernen Zeitentwickelung hinzubringen kann,

wird ergeben können.

Ein Teil erst von einem größeren Ganzen ist für den fünften nachatlantischen Kulturzeitraum an Menschheits- und Geistesentwickelung geleistet worden, ein anderer Teil muß noch geleistet werden.

Am meisten werden zu dieser Leistung beizutragen haben diejenigen aus der Summe der nordisch-germanischen Völker heraus, die in sich fühlen, daß sie elementare, frische Völkerkraft in sich haben.

Aber es wird das gewissermaßen in die Seelen der Menschen gelegt werden.

Sie werden sich selbst entschließen müssen, zu arbeiten.“ (Lit.:GA 121, S. 195f)

Literatur

  • Rudolf Steiner: Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie, GA 121 (1982), 5. Aufl., ISBN 3-7274-1210-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org ; 6. Aufl., stark bearbeitete und erweiterte Neuauflage 2017: ISBN 3727412119, (Die überarbeitete 6. Auflage enthält neu eine Darstellung der Textgrundlagen, ein Verzeichnis sämtlicher Korrekturen Steiners und einen vollständig neu bearbeiteten Kommentar. (Verlagsauskunft))

 

 

 

 

 

 

Frouwe aus ´em Wald: mysteriöse Synchronizitäten

https://www.wolfgang-uhl.de/schicksale/

Die außergewöhnlichen Zufälle der amerikanischen Nation und ihrer Präsidenten

Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongress gewählt.
John F. Kennedy wurde 1946 in den Kongress gewählt.

Abraham Lincoln wurde 1860 Präsident.
John F. Kennedy wurde 1960 Präsident.

Die Namen Lincoln und Kennedy bestehen aus jeweils sieben Buchstaben.

Beide bemühten sich besonders um die Bürgerrechte.

Beide Präsidenten Gattinnen erlitten im Weißen Haus Fehlgeburten.

Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen.

Beiden wurde in den Kopf geschossen. Lincolns Sekretär hieß Kennedy.

Kennedys Sekretär hieß Lincoln. Beide wurden von Südstaatler erschossen.

Beide folgten Südstaatler im Amt.

Beide Nachfolger hießen Johnson.

Andrew Johnson, Lincolns Nachfolger, wurde 1808 geboren.

Lyndon Johnson, Kennedys Nachfolger, wurde 1908 geboren.

John Wilkes Booth, der Lincoln ermordete, wurde 1839 geboren.
Lee Harvey Oswald, der Kennedy ermordete, wurde 1939 geboren.

Beide Attentäter waren mit allen drei Namen bekannt.

Beide Namen bestehen aus fünfzehn Buchstaben.

Lincoln wurde in einem Theater namens Kennedy ermordet.
Kennedy wurde in einem Wagen namens Lincoln ermordet.

Booth flüchtete aus dem Theater und wurde in einem Lagerhaus gestellt.
Oswald flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gestellt.

Booth und Oswald wurden noch vor Prozeßbeginn ermordet.

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen:

Eine Woche, bevor Lincoln ermordet wurde, war er in Monroe, Maryland.

Eine Woche, bevor Kennedy ermordet wurde, war er mit Marylin Monroe zusammen.

https://www.wolfgang-uhl.de/schicksale/

Alle Länder berichten seit Tagen über das von Wissenschaftlern entdeckte Paralleuniversum über der Antarktis – Deutschland berichtet erst jetzt

Der Österreichkorrespondent:

Sensation – Haben Wissenschaftler über der Antarktis ein Paralleluniversum entdeckt?

anscheinend läuft dort die Zeit rückwärts.
Das würde erklären, daß wir ewig auf die Flugscheiben warten.Und für die BRiD Presstituierten wäre so eine Entdeckung wohl „Nazi“ … Neuschwabenland und so …
Die nächste Chance für eine Rückkehr aus der Vergangenheit gäbe es vermutlich zur Zeit von Atlantis.
Jetzt dürfen wir gespannt sein, was sie damit machen und ob diese Entdeckung etwas mit der vorhergsagten 3 tägigen Finsternis zu tun hat.
Und es gibt noch weitere Orte. Allerdings sind die Paralelwelten anderer Völker in deren Erzählungen wenig attraktiv. Will man nicht freiwillig hin.

Der böse Amen Trick der dein Gebet an die Anunnaki richtet und somit Götzenverehrung bedeutet

Der böse Amen Trick der dein Gebet an die Anunnaki richtet und somit Götzenverehrung bedeutet

dancing with demons

Ich zitiere in diesem Video aus der genialen Abhandlung „Wir beten heute noch den Götzen ‚Amen‘ an!“ von Hans Werding. DWD Hauptkanal .

https://www.youtube.com/channel/UCmxZ…

DWD ZWEITKANAL . https://www.youtube.com/channel/UCbjj…

DWD auf telegram: https://t.me/DWDofficial ……………………………………………… ……………………………………………… für den fall mir eine kleinigkeit zukommen lassen zu wollen nutze bitte meinen paypal-link. […]

über Der böse Amen Trick der dein Gebet an die Anunnaki richtet und somit Götzenverehrung bedeutet — volksbetrug.net

Volkslehrer nochmals mit Hagen Grell im Interview

glaubt der Volkslehrer das alles?

Manchmal ist es erhellend, wenn man hört ÜBER WAS jemand WIE nachdenkt. Also welche Gedanken er äußert, was er NICHT ist, NICHT sein will, wie er nicht verstanden sein will usw.

Um dieses NICHT zu äußern, hat das Denken bereits einen gewissen Weg zurückgelegt, eine gewisse Kohärenz -und Vereinbarkeitsprüfung mit dem Selbstbild durchlaufen und es hat dabei einen Teil seiner Authentizität, vielleicht sogar Wahrheit verloren.

Zum Beispiel der Einwurf: „…ich hätte nie gedacht, daß .jemand … weil ich da drin bin …“

Vielleicht hilft an dieser Stelle eine bildhafte Erläuterung mit folgender Vorstellung:

Ein Kind, das sich von Herzen und natürlich in der Wahrheit lebend erfährt, wird auf die Frage, warum es die Hausaufgaben nicht gemacht hat, vielleicht antworten:  ich hatte keine Lust.

Dabei wird es auch bleiben, wenn man das Thema „Lüge“ (zum Beispiel unter Freunden) bespricht. Es wird sagen: Wenn ich keine Lust habe, die Aufgabe zu machen, dann sage ich das. Wie kann man dabei lügen? Ich sehe da gar keinen Anlass zu lügen.

Es versteht also ersteinmal die Notwendigkeit der Lüge in dieser Situation nicht und hat auch keinen Plan, was für eine Lüge hier geeignet wäre, zur Anwendung zu kommen und welche nicht. Das würde das Kind sich vielleicht erst von seinen Freunden erklären lassen müssen.

Eine andere Antwort als die Wahrheit käme dem starken Wahrheitskind also überhaupt nicht in den Sinn.

Eine nicht der Wahrheit entsprechende Antwort bräuchte den Einsatz von Energie, Gedankenkraft, Prüfung auf Koheränz und Stimmigkeit (es kann ja nicht einfach behaupten, der Weihnachtsmann hat die Hausaufgabe seinen Rentieren zum Fressen gegeben).

Aber ein Kind, das bereits die Lüge kennengelernt hat und die möglicherweise negativen Folgen seiner natürlichen Lustlosigkeit umgehen möchte, wird dann zu einer Not-Lüge, einer halben Wahrheit, greifen und das sagen, von dem es weiß, daß der Fragende es leichter annehmen und entschuldigen kann. Zum Beispiel: Ich hatte so Bauchweh …

obwohl dies nicht der Fall war.

Dieses Kind wird dann aber nicht nur derartige Lügenkonstrukte auch bei anderen erkennen können, oder sie ungerechtfertigt bei anderen annehmen (Glaubenssatz: jeder ist wie ich), sondern bei entsprechenden Diskussionsrunden über das Thema „Lügen“ sagen: „Ich würde niemals sagen, daß ich Bauchweh habe, um keine Hausaufgaben machen zu müssen“

Das Wahrheitskind hingegen käme ersteinmal und spontan gar nicht auf die Idee, das Bauchweh mit dem Thema „Lüge“ in Verbindung zu bringen. Es würde also ohne diese Erfahrung eine solche Äußerung nicht tätigen. Daß Kind, das die Lüge kennen und nutzen gelernt hat, will hingegen abstreiten, daß es in der Lüge handeln würde und weiß genau, was zu verneinen ist.

Daß solche Lügen bei den Kindern im Laufe ihres Lebens dann zu Somatisierungen führen, weiß das  lügende, sensible, anpassungsfähige und intelligente Kind nicht. Hier wären die Eltern gefragt, immer authentisch zu sein und das Kind nicht zur (Selbst)Lüge hin zu manipulieren.

Hagen Grell scheint als Kind sehr manipuliert worden zu sein bei großer Sensibilität und hoher Intelligenz (Wissensdrang). Die Familie scheint ihm die Spiritualität ausgetrieben zu haben. Er fühlt vielleicht, daß sie ihm fehlt. Vielleicht. Vielleicht aber wiederholt er auch hier nur Gelesenes, Gehörtes …

Bzgl. der U. Haverbeck Frage: “ … ich habe einmal versucht ein bisschen zu pushen …“ Hier zeigt sich sein Biegsamkeit … er windet sich … mit jedem Wort. Er wagt es nicht gegenüber diesem Fels in der Brandung Nikolai Nerling zu sagen, daß ihm das Eisen zu heiß ist. Er schämt sich.  Wofür eigentlich? Jeder Mensch hat Ängste … Es liegt in jedem selbst, zu bestimmen, wann er bereit ist, sich stark genug gemacht hat, über seine Schatten zu springen und die Konsequenzen dafür zu tragen. Die negativen UND die positiven.

Und nein, Hagen, das Buch, das Du Dir zur Bibel erkoren hast, ist kein PHILOSOPHISCHES Buch!! Das ist ein MAGISCHES Buch von und für Materialisten. Freimaurer, für jene, für die die geistige Welt eine Art „Substanz“ und ausbeutbar wie die irdische Schöpfung ist. Man zwingt geistige Wesenheiten in seinen Dienst wie man Ochsen vor seinen Pflug spannt.

In der Magie, der CIA _ NWO Esoterik-Agenda wird Geld als amoralische „Energieform“ propagiert, die per se weder gut noch böse ist und seine Moralität erst durch menschliche Entscheidung im Umgang mit ihm erhält.

Und man lebt in der Überzeugung, daß man mit „Wünschen ans Universum“ , magisch, die Welt, die geistige Welt, zwingen könne. Das ist schwarze Magie. Punkt.

Ah! Später sagt Hagen Grell, er sei als Atheist aufgewachsen! Das erhellt so  manches.

Seine Eltern, seine Mutter die Richterin, wie auch er selbst haben offensichtlich keine Verbindung zur geistigen Welt. Reine Materialisten. Die geistige Welt ist eine Nutzen-Ressource für ihn, ein Werkzeug zum eigenen Nutzen. Eine Philosophie! Keinen Schimmer hat der Mann. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Irgendwann …

Daher hat er auch eine absolut falsche Vorstellung von dem, was dieses Buch tatsächlich ist und warum man mit solchen Dingen anders umgehen muß als er es tut. Solche Bücher sind Gebrauchsanweisungen für Zauberei, Gewaltausübung und Manipulation.

Mißachtung der Freiheit der Weltwesen zu eigennützigen Zwecken.

Eigennutz, der sich tarnt als Altruismus und Gutmenschentum: man will ES, das Wissen, die MACHT doch nur für „das Gute“ nutzen. Und das Gute steht einem doch zu, oder? Man weiß doch immer, was das Gute ist! Dann muß man auch eine Belohnung bekommen, oder?

Magier ohne Ausbildung … das wird einmal böse zurückschlagen, wenn er den Weg so weiter geht. Aber des Schicksalswege sind unergründlich und er ist noch jung. Hoffen wir, daß er die nächste Weiche nicht überfährt.

Es irrt der Mensch solang er lebt,
weil er so gern nach dem Falschen strebt

J.W.Goethe

Vieles von dem, was Hagen Grell sagt, hört sich angelernt an.

Er lernt von allem, was ihm begegnet wie ein Plagiator und er hört sich an wie einer der Philantrophen von Gates bis Clinton, Buffet, Soros und Johnson … So unterhalten sie sich in ihren Clubs, auf ihren belesenen Zusammenkünften.Wenn sie diskutieren, wie sie die Welt nach ihren Vorstellungen, nach ihrer PHILOSOPHIE formen und gestalten wollen, weil es doch das Beste für alle sei und der große Demiurg ihnen diese Macht gegeben hat. We are doing God´s work. Jeder Mord kan dadurch zu einem heiligen Opfer werden. Oder für die Neo-Darwinisten ist es noch nichteinmal ein Opfer. Es ist ein Mückenschiß in der Weltgeschichte. Aus Staub kommst Du, zu Staub wirst Du. Im Leben warst Du eine Nummer, ein Statist, ein Zufall, ein Produkt animalischer Triebe zwischen xx und xy Trägern.

Und der Logenbruder könne das Gute ja nach seiner eigenen Facon  und Anschauung verfolgen, da stehe man dem Bruder mitnichten im Wege. Das sei doch Freiheit und leichheit.

Angelerntes wird von den Klugen zitiert und an der richtigen Stelle eingeworfen, offen, biegsam, interessiert…  das Leben , die lebendige Schöpfung wird mit einer seltsamen Distanz abgehandelt und erörtert. Nutzbarkeit, Kontrolle, Lenkbarkeit …sind wichtig. Das Schöne muß einen Nutzen haben. Die Wahrheit muß eingehegt werden. Eine andere Verbindung zum Guten, Wahren und Schönen hat man (ersteinmal) nicht. Man kann nur bei passender Gelegenheit zitieren: „Das Schöne braucht keinen Nutzen haben.“ sagte bereits Lao Zi.

Aber seelisch selbst erlebt hat man als solch ein  „Plagiator des Wissens“ diese Wahrheit und Erkenntnis nicht.

Und wieder gilt: Was nicht ist, kann ja noch werden. Unvermittelt können derartige Erlebnisse und Erkenntnisse über einen kommen. Und dann kommt es allein darauf an, ob man Dankbarkeit dafür empfinden kann und daraus eine gewisse Demut folgt, oder nicht.

Werte Leserschaft möge diese Kritik an einem offensichtlich wahrhaft Suchenden und Irrenden verzeihen, aber die Harschheit liegt wahrscheinlich an den derzeitigen Zuständen, in denen man genug hat von dieser Art „strebenden“ Menschen. Da fehlt es einem dann an Geduld und Milde …

Corona – Der Trickster – notorischer Grenzüberschreiter

Der Trickster ist eine Lieblingsfigur der Filmindustrie https://researchonline.gcu.ac.uk/en/publications/the-trickster-in-contemporary-film

Ob Jack Nicholson, oder Möchtegern-Komödien wie Evan Allmighty, Bruce Allmighty, Ghostrider, der Batman Joker oder The Mask, in Serien wieThe Flash oder Supernatural… um nur einige wenige zu nennen, ist der Trickster ein, manchmal DAS zentrale Element. Der Urtypus des Trickster aber ist in der nordischen Mythologie zu finden: Loki.

http://www.symbolon.de/sym/index.php?option=com_content&view=article&id=70&Itemid=221

… Also: Manche Archetypen sind weniger leicht nach Hause zu holen als andere. Welche Eigenschaften des Menschseins will der Trickster uns also alle lehren?

Nun, das erste große Thema, dass er uns näher bringen möchte und dass er in vielen Verkörperungen und Verkleidungen bemäntelt, ist das riesengroße Feld der FREIHEIT!

Ein anderer wiederum versteht unter Freiheit, endlich den Mut zu haben, den Ehemann mitsamt seiner rothaarigen Geliebten nach 10 Jahren Betrugs endgültig vor die Tür setzen zu können. Und bevor sie die Tür zuknallt, noch hinterher zu schreien: „Na dann viel Vergnügen!”

Wenn dieser Archetypus sich meldet, dann kann es für den einen eine Neue Freiheit bedeuten, aus der heraus er Kreatives schaffen kann, oder eine Freiheit, die den Verlust eines Partners bedeutet, und die man eigentlich gar nicht haben will.

Ja, er ist der raffinierteste Geselle, den man sich vorstellen kann.

Er plant (wie beim Schach) sieben Züge im Voraus, besonders, wenn man glaubt, jetzt könne aber gar nichts mehr passieren.

Er ist ein Narr! Nein, er spielt ihn nicht nur, er ist es.

Und er ist immer überlegen. In alten Geschichten ist er entweder ein Schamane oder eine schrumpelige Hexe, der man gar nichts zutraut. Manchmal kam er auch daher als Scharfrichter, den man in früheren Jahrhunderten auch immer den „Schelm“ nannte. (Der Leser schaue sich die Photos des neuen Denkmals eines Henkers auf unserer Internetseite symbolon.de an)

Er kommt völlig überraschend, reißt dir den Kopf ab, zieht dir den Boden unter den Füssen weg und du glaubst, du wärest jetzt am Ende. Doch er ist immer nur jene Gestalt, die dich aus etwas hinaus führt, was ohnehin nicht mehr deines war.

Er nimmt dir nur das weg, was dir nicht gehört!

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Trickster

Marie-Louise von Franz hob die listig-demaskierende und damit letztlich hilfreiche Funktion des Tricksters in Märchen hervor.

Psychologisch gesehen agiere die Trickstergestalt oft als ein Verwirrung stiftender Spiegel eines ungut-tricksterhaft eingestellten Bewusstseins:

sodass der betrügerische Mensch sich am Ende selber betrogen sieht.

So viele Bemühungen es auch geben mag, eine „Trickster-Kategorie“ zu beschreiben, so widersprechen sie in ihrer Beschränktheit doch der Idee der Trickster-Figur an sich, wie William J. Hynes treffend schildert:

„Der schiere Reichtum an Tricksterphänomenen kann einen leicht dazu verführen, dass der Trickster undefinierbar sei. Zu definieren heisst Grenzen zu ziehen, und Trickster scheinen erstaunlich resistent zu sein gegen Eingrenzungen. Sie sind zwanghafte Grenzübertreter.“

 

Covid 19 Genese können wieder Virus positiv werden – ohne Neuansteckung

damit können die sich ihre Zertifikate sonstwo hin stecken …

„…Ich bin ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute schafft….“

das Virus ist weniger Feind als vielmehr der Trickster … wie es scheint:

http://www.symbolon.de/sym/index.php?option=com_content&view=article&id=70&Itemid=221

11 Der Trickster oder Der Hüter der Freiheit – Teil I

Quelle

…. Also: Manche Archetypen sind weniger leicht nach Hause zu holen als andere. Welche Eigenschaften des Menschseins will der Trickster uns also alle lehren?

Nun, das erste große Thema, das er uns näher bringen möchte und das er in vielen Verkörperungen und Verkleidungen bemäntelt, ist das riesengroße Feld der FREIHEIT!  alles lesen unter obigem link
Kernbotschaften

Nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung und mehreren negativen PCR-Tests können Genesene wieder viruspositiv werden, und zwar ohne Neuansteckung aus der Umgebung und ohne die Entwicklung von Symptomen.

Dies wirft Fragen auf nach dem Monitoring bei Genesenen und nach Vorsichtsmaßnahmen für ihre Kontaktpersonen.

Hintergrund
Bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie stehen die Identifizierung von Infizierten und die Behandlung von Erkrankten derzeit im Vordergrund.

Wenig ist darüber bekannt, ob Genesene nach Überwindung der Erkrankung virusnegativ bleiben, wenn es keine Möglichkeit gibt, sich neu anzustecken.

Diese Frage ist wichtig für Kontaktpersonen der ehemaligen Patienten; eine kleine, aber qualitativ gut ausgeführte Fallserie aus China gibt erste Hinweise.

Design

  • Fallserie bei 4 Ärzten aus dem chinesischen Wuhan, die sich über Patientenkontakte mit SARS-CoV-2 infiziert hatten
  • Alter der infizierten Ärzte: 30-36 Jahre
  • Symptome: Husten und erhöhte Körpertemperatur, insgesamt mild bis mittelschwer
  • Befunde aus Bildgebung und Labor in der Erkrankungsphase: bilaterale Milchglastrübungen im CT, wie sie für COVID-19 typisch sind, und Virusnachweis über PCR mit Hilfe mehrerer validierter Testkits
  • Therapie: Oseltamivir 75 mg alle 12 Stunden
  • Definition der Rekonvaleszenz: Rückbildung aller klinischen Symptome, der pathologischen Befunde in der Bildgebung und mehrere negative PCR-Tests an aufeinanderfolgenden Tagen
  • Zeit zwischen ersten Symptomen und Genesung: 12-32 Tage
  • Monitoring in der Nachsorge: PCR-Tests bis zu 13 Tage nach Feststellung der Rekonvaleszenz in häuslicher Quarantäne

Hauptergebnisse
Nachdem die an COVID-19 erkrankten Ärzte genesen und nachhause entlassen worden waren, wurden sie aufgefordert, für mindestens weitere 14 Tage zuhause zu bleiben und Schutzmaßnahmen zu befolgen.

Während der häuslichen Quarantäne wurden Proben aus dem Mund-Rachenraum für SARS-CoV-2-Testungen genommen.

Ab dem Tag 5 nach Erholung und bis zum Tag der letzten Probenentnahme (Tag 13) wurden alle ehemaligen Patienten wieder PCR-positiv für das Virus.

Bei den Haushaltmitgliedern hingegen gab es keine positiven PCR-Befunde.

Klinische Bedeutung
Die Studie ist klein, aber sie deutet daraufhin, dass ein Teil der von COVID-19 Genesenen einige Zeit nach der Erholung wieder PCR-positiv wird.

Die entsprechenden positiven PCR-Befunde wurden an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen durch verschiedene Testkits bestätigt.

Damit können Genesene potenziell auch wieder Virusausscheider werden.

Die Fragestellung, ob COVID-19-Genesene mit PCR-negativen Befunden längere Zeit nach der Erholung stichprobenartig wieder auf das Virus getestet werden sollten, müsse in größeren Studien untersucht werden, so die Autoren.

Die publizierte Fallserie weise daraufhin, dass dies sinnvoll sein könne, obwohl sie klein sei.

Positiv sehen die Forscher, dass sich die Bedingungen für die Untersuchung der Fragestellung in dieser Pilotstudie gut kontrollieren ließen, da die Teilnehmer junge Ärzte waren.

Finanzierung: öffentliche Mittel

Hat sich gestern in Thüringen eine weitere Prophezeihung aus dem Lied der Linde erfüllt?

Arme werden reich des Geldes rasch, doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘,
ärmer alle mit dem großen Schatz, minder Menschen, enger noch der Platz.


Da die Herrscherthrone abgeschafft, wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer heuert bis zum Wendetag, all seine Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand, Hörer findet nur der Unverstand.

es ist anzunehmen, daß Kemmerich und die FDP nichts von dem Coup der CDU/AfD wußten. Das Wahlergebnis dürfte ihn wie Thors Hammer getroffen haben. Unvorbereitet, plötzlich Zielscheibe der Weltpolitik und der Linxkriminellen zu sein … auch seine Familie war unvorbereitet. Die Berufung zu dem Amt des Ministerpräsidente erschien den Kemmerichs wahrlich als Verdammnis.

Damit ist also der Tag eingetreten, der das Ende des Herrschenspiels und der Leidenschaft einläutet. Ob noch weitere derartige Ereignisse eintreten oder ob dies ein singuläres Ereignis bleibt, kann man aus dieser Zeile nicht ablesen.

Die Bürde zu groß, der Mensch zu klein für solch ein Amt.

Der Mann sollte sich aus der Politik gänzlich zurückziehen, wie alle, die ausschliesslich als Massensystemlinge im Umfeld enger bürokratischer Regeln und Prozesse in der Politik überleben, ihre Netze spinnen und in einer politischen Scheinwelt agieren, die illusionärer ist als Hollywood.

Diese Schwächlinge und dieses Mittelmaß haben in der Politik oder besser gesagt in der Weltenlenkung nichts zu suchen, denn man kann sehen, wie sie zusammenbrechen, wenn die reale Verantwortung, das große Schicksal, unverbrämt an sie herantritt.

Wenn man für ein Amt kandidiert, muß man vorbereitet sein. Das Schicksal kann einen jederzeit auserwählen. Dieser Schicksalsprüfung nicht standhalten zu können, wie Kemmerich, hat karmische Folgen bis in zukünftige Generationen. Kemmerichs Schicksaltag.

Petrus, bis zum dritten Hahnenschrei hast Du mich dreimal verleugnet… das Ende des Schwächlings war der Tod am umgedrehten Kreuz, am umgedrehten Eolx/Algiz/Elhaz, dem auf den Kopf gestelltenen Menschen.

In den frühesten Schriften gleicht die Rune dem griechischen Psi: Ψ, auf dessen Entwicklung und ursprüngliche Phonetic hier nicht weiter eingegangen werden soll.

  zu Yr rune.svg

Diese Umdrehung von Algiz (besser Eolx/LX = Elch/Elchgeweih/Elchgras oder in anderer Übersetzung Schutz und Verteidigung/Tempel da der ursprüngliche Laut wohl nicht das Z gewesen war, sondern das ks oder L-X bzw. noch exakter als eolh-secg = L-ks) zu YR soll im 7. Jahrhundert vollzogen worden sein.

In dieser Zeit muß etwas vorgefallen sein, daß das Weltenschicksal vom Leben zum Tode gedreht hat. Vom lebendigen Menschen zum verwalteten Menschen? In diese Zeit fällt der Einbruch des Christentums in den Norden …

 

17 Jahr …viel Barthaar, so stand er vor mir …

die jüngere Generation wird diesen früher des öfteren verballhornten Liedtext (gesungen von Udo Jürgens) nicht mehr kennen. Sei ´s drum.

Da zur Zeit wieder vermehrt 17 Jährige in den Medien Schlagzeilen machen, muß es sich hierbei um ein besonders gefährliches Alter handeln, das man sich ohne besonderen Tiefgang auch einmal ansehen kann, zumal die Mehrheit der Leserschaft dieses Blogs dieses Lebensjahr bereits selbst erlebt haben dürfte und vielleicht sogar mit einer gewissen Romantik darauf zurückblickt.

Eine Romantik der ersten Liebe, das Jahr vor der Erteilung des sehnlichst erwarteten Autoführerscheins, des gesetzlichen Erwachsenseins und der Wahlberechtigung. Das Ende (oder zumindest die Erwartung) der Lehr- oder Schulzeit und damit wirtschaftliche Unabhängigkeit und Freiheit zur Lebensgestaltung fällt in dieses Jahr. Aber all dies sind nur Ausprägungen der Neuzeit, der relativ neuen und veränderlichen Gesetzgebung und erklärt nur zum Teil die Aura, die dieses Lebensalter umgibt. In den USA darf/durfte man bereits mit 16 einen Führerschein beantragen, lange Zeit war man erst mit 21 Jahren gesetzlich volljährig, durfte dann erst Alkohol trinken oder ohne Zustimmung der Eltern eine Ehe eingehen und trotzdem war dieses 17. Lebensjahr immer irgendwie etwas Besonderes.

Vielleicht gab es vormals eine astrologische Vorstellung  und ein astronomisches Erleben von der Wirksamkeit des ersten Mondknotens, des Punktes, des Zeitraums, an dem sich die Bahn von Sonne und Mond in ihrem Lauf kreuzen, auf den Menschen. Vielleicht erschien es jenen Alten als bedeutend daß ein inkarniertes Menschenwesen nun bald, nämlich im 18. Jahr, diesem Ereignis begegnen wird.

Quelle:

Der Übergang des Mondknotens über seine Radix-Position wird als wichtiger Krisen- und Wendepunkt in der geistigen Orientierung eines Menschen gesehen. „Die Mondknoten können … zu Okularen der Selbsterkenntnis im Lebenslauf werden… Der erste Mondknoten um das 19. Jahr steht im Zeichen des Aufbruchs. Das Ich-Erlebnis, um das 21.Jahr voll zur Geltung kommend, leuchtet hier blitzartig auf. Das kann zur ersten Abnabelung vom Elternhaus führen. Oft finden sich in dieser Zeit einschneidende Begegnungen, die dem jungen Menschen eine neue Richtung geben. 

Nicht, daß nun tatsächlich so ein Monddurchgang astronomisch stattfände, sondern vielmehr handelt es sich um die analoge Vorstellung davon, daß das, was alle Menschen bei diesen Mondknoten im 18 jährigen Rhythmus erleben können, auch im 18. Lebensjahr eines jeden individuellen Menschen unter den irdischen und kosmischen Einflüssen zur Wirksamkeit kommt. Dass der Mensch nach seinem Mondknoten, ab seinem 18. Lebensjahr, ein anderer geworden ist. In der Astrologie werden dem aufsteigenden Mondknoten die Entwicklungschancen zugeordnet und dem absteigenden Mondknoten die Hemmnisse und Herausforderungen.

Mondknoten und Mission Philip E. Jacobsen:  Alle rund 18 2/3 Jahre kommt der Mondknoten wieder an die Position, an der er bei der Geburt des Menschen war. Aus den oft krisenhaften Lebensereignissen in diesen Mondknotenzeiten lassen sich Mission und Sinn des Lebens herauslesen, was dem Menschen ermöglicht, wesentliche Aspekte seines bisherigen Lebenswegs zu erkennen und sein weiteres Leben bewusst zu führen.

Die Mission des Menschen

Der Mensch kommt als Folge der früheren Erdenleben mit einer selbstbestimmten Lebensaufgabe, seiner Mission zur Welt. Er will sowohl persönliche Entwicklungsschritte machen als auch seinen individuellen Beitrag zur Menschheitsentwicklung leisten, was sich gegenseitig bedingt.

Mit der Geburt vergisst er dies, um frei zu bleiben, aus eigener Einsicht zu handeln und aus Fehlern zu lernen. In seinem höheren oder inneren Ich oder Selbst trägt er seine Mission aber sein ganzes Leben lang mit sich.

Während seines ganzen Lebens wird der Mensch durch sein höheres Ich unbewusst in bestimmte Situationen – oft krisenhafter Art – geführt, die es ihm ermöglichen sollen, seine Mission zu erfüllen.

Mondknoten und Schicksal

Mit „Mondknoten“ bezeichnet man in der Biografiearbeit auf Grundlage der Anthroposophie ganz bestimmte Lebensmomente, die in einem Rhythmus von 18 Jahren, 7 Monaten, 9 Tagen (18;7;9 Jahre) ab der Geburt sich ereignen und spirituell gesehen einen Bezug zur schicksalsmäßigen Lebensaufgabe oder Mission des Menschen haben.

Der Mondknoten stellt die räumliche Beziehung zwischen Erde, Mond und
Sonne zum Zeitpunkt der Geburt dar. Die beiden Schnittpunkte der Mondbahn mit der Erdbahn repräsentieren spirituell gesehen die Lebensaufgabe des Menschen.

Der absteigende Mondknoten steht für das aus der Vergangenheit kommende, mit notwendigem Schicksalsausgleich verbundene Schicksal, das es zu verwandeln gilt, der aufsteigende Mondknoten für das in die Zukunft führende, mit Freiheit verbundene Schicksal, das es zu ergreifen gilt.

Wenn der Mondknoten alle 18;7;9 Jahre wieder an seine Geburtsstellung kommt, geht ein Fenster zur geistigen Welt auf und der Mensch kommt unbewusst in Kontakt mit seinem höheren Ich und seiner Mission und richtet sein weiteres Leben danach aus.

Wenn nötig erfolgen Impulse zur Richtungsänderung in Form eines Schicksalsschlags, eines aufrüttelnden Ereignisses oder eines – anfänglich oft unbemerkten, erst später wirksamen – neuen Impulses.

Die Mondknoten

Beim ersten Mondknoten mit 18;7;9 Jahren kann sich die Mission in Form von leiblich-seelischen Erschütterungen ausdrücken, durch krisenhafte Erlebnisse, aber auch durch prägende Begegnungen mit Menschen.

Beim zweiten Mondknoten mit 37;2;18 Jahren kann sich die Mission auf der seelisch-sozialen Ebene bemerkbar machen. Oft muss der Mensch eine ihm vertraute Gemeinschaft verlassen – durch Burnout, Mobbing, Trennung, Krankheit oder Unfall – und ganz neue Lebenswege gehen, die ihn seiner Mission näher bringen.

Beim dritten Mondknoten mit 55;9;27 Jahren wirkt die Mission auf der Ebene der Ich-Entwicklung. Der Mensch soll immer bewusster in Kontakt mit seinem höheren Ich treten und sein Leben immer mehr im Einklang mit der eigenen Mission führen. Es können sich dann Schicksalsschläge ereignen in Form von Tod, „tödlicher“ Erkrankung (Herzerkrankungen, Krebs) oder anderen das Innerste des Menschen erschütternden Ereignissen, wie starke Ängste, tiefe Einsamkeit oder Sinnlosigkeit.

Der Sinn des Lebens

In einer Biografiearbeit kann aus den Lebensereignissen oder -situationen um die bisher durchlebten Mondknoten herum ein gemeinsames bestimmendes Lebensthema herausgelesen werden, durch das die Mission des Menschen in Form der wichtigsten persönlichen Entwicklungsschritte und seines Beitrags zur Menschheitsgeschichte erkennbar wird. Beide Seiten der Mission machen den Sinn der Biografie deutlich, auf den sich das ganze Leben hin gestaltet. Wird der Mensch sich dessen bewusst, so erkennt er sich selbst und kann sein Leben im Sinne seiner Mission bewusst führen.

http://www.nonkonform.ch

http://www.ichwege.ch

http://www.praxisbiografiearbeit.ch

Ob das mit den 17 Jährigen in den Medien nun immer Zufall ist, oder auch mit anderen Dingen zu tun hat, zum Beispiel mit dem Strafrecht und dem Jugendschutz, das könnte man sich überlegen.

Es könnte aber auch wohlabgestimmte psychologische Kriegsführung sein, die sich eine jahrhundertelange deutsche wahre Tradition, die sich im Denken und der Vorstellung im Umgang (aufgrund mystischen Wissens) miteinander etabliert hat, zu Nutze macht. Mit 17 scheint man auch in der heutigen BRiD Gesellschaft am Ende des Welpenschutzes angelangt.

Das 17. Lebensjahr scheint in unserem Kulturkreis ein besonderes Jahr zu sein. So besonders, daß es die europäischen Siedler auch in den USA noch besingen: https://ndsmcobserver.com/2014/09/playlist-17-songs-17/

Und noch ein alter Schlager (Video): „Mit 17 hat man noch Träume, da wachsen noch alle Bäume bis in den Himmel der Liebe…“ (Margaret Annemarie Battavio US Amerikanering zog 1965 nach Deutschland). Das war also hierzulande die Seelenstimmung noch vor wenigen Jahrzehnten, mit denen die Alten den Jungen begegneten.

Und diese Vorstellung, diese jahrhunderte alte Prägung, wird schamlos ausgenutzt heute:

https://t.me/wim4u/6529

Afghane…

Internet, Uber, and Euro: LAZ SEITE 10  G 20. FEBRUAR 2017  Willkommen in Rendsburgi  Das Handy als einzige Verbindung  ne - auf Arabisch  Nur über Telefon kann Ahmad Shah Hosaini Kontakt zu seiner Familie in Afghanistan halten /Internet funktioniert häufig nicht  17-jähri-  RENDSBURG/HERAT Für den 17-jähri  gen Ahmad Shah Hosaini sind die Tele-  fongespräche mit seiner Mutter die ein-  zige Verbindung nach Afghanistan. Der  junge Asylbewerber vermisst sie und  seine Geschwister sehr. Erist vor einem  Jahr alleine nach Rendsburg gekonm  men. Doch wegen des starken Einflus  ses der Taliban in seinem Heimatdorf  kann er nur selten mit ihnen sprechen.  Telefon und Internet funktionieren oft  nicht. Schreiben hat seine Mutter nie ge

zum Vergleich hier:

Fußball: Testspiel, Borussia Dortmund - Feyenoord Rotterdam

https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/article205097632/Giovanni-Reyna-Dieser-17-Jaehrige-ist-der-Gewinner-der-BVB-Vorbereitung.html

Giovanni – Definitiv ein Nachkomme der Besatzer von vor 2000 Jahren, die heute als Gladiatoren in den Circus Maximus der BRiD kommen. Karmischer Ausgleich …

Versuchen wir es nochmal:

17-jähriger Skater träumt von Olympia

Luca Berti aus Plattenhardt ist ins olympische Juniorenteam der deutschen Inline-Skater berufen worden. Der 17-Jährige ist amtierender deutscher Meister im Halbmarathon und darf nun auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen für Nachwuchssportler im Sommer in Buenos Aires hoffen https://www.teckbote.de/lokalsport/lokalnachrichten-lokalsport_artikel,-17jaehriger-skater-traeumt-von-olympia-_arid,210117.html

Weiter mit dem 17 Jährigen, der am dritten Praktikumstag bei der NASA einen Planeten entdeckt hat. Der Name ist polnischer, etwas genauer: GORALISCHER Herkunft. Quelle

Wiki zu einem bekannten Namensvetter, vielleicht sogar Verwandter:

Goralen Volk

Józef Cukier (14. November 1889, Zakopane – 22. April 1960, Zakopane) war einer der Führer des Goralenvolks während des Zweiten Weltkriegs.

Nachdem er vor dem deutschen Einmarsch Präsident der Hochlandunion war, versuchte er zusammen mit Wacław Krzeptowski, durch die Zusammenarbeit mit den Besatzern einen unabhängigen Staat für seine Volksgruppe zu errichten.

Der Versuch scheiterte an der mangelnden Unterstützung durch die lokale Bevölkerung.

Das Goralenvolk war ein geopolitischer Begriff, der von den deutschen Nazis im Zweiten Weltkrieg in Bezug auf die goralische Hochlandbevölkerung der Podhale-Region im Süden Polens nahe der slowakischen Grenze erfunden wurde.

Die Deutschen postulierten eine eigene Nationalität für die Menschen dieser Region, um sie während der Besetzung des polnischen Hochlandes aus der polnischen Bürgerschaft herauszuholen.

Der Begriff Goralenvolk war eine Neuschöpfung aus dem polnischen Wort Górale (die Hochlandbewohner), das sich allgemein auf die in den Bergen lebenden Menschen bezieht.

Um zu versuchen, Gorals zur Kollaboration mit der SS zu bewegen, verkündeten die Nazis, dass diese Gruppe zur Großgermanischen Rasse gehöre und eine von den Polen getrennte Behandlung verdiene….Eine deutsche Volkszählung aus dem Jahr 1940 ergab, dass 72% der lokalen Goralenvolk-Bevölkerung sich eher als Polen denn als Volksdeutsche bezeichneten. Dieses Ergebnis war eine große Enttäuschung für die Nazi-Verwaltung. …

Im Januar 1943 startete die SS Germanische Leitstelle im besetzten Zakopane im Kernland der Tatra eine Rekrutierungsaktion mit dem Ziel, eine ganz neue Waffen-SS-Hochland-Division zu schaffen.

Etwa 200 junge Goralen meldeten sich, nachdem sie unbegrenzt Alkoholika konsumieren durften. Sie stiegen in einen Zug nach Trawniki ein, stiegen aber im nahe gelegenen Maków Podhalański wieder aus, als sie nüchtern geworden waren.

Nur zwölf Männer kamen an dem SS-Ausbildungsstützpunkt in Trawniki bei Lublin an. Bei der ersten Gelegenheit gerieten sie in einen heftigen Faustkampf mit den Ukrainern und verursachten Verwüstungen. Daraufhin wurden sie nachhause geschickt. Der Rekrutierungsversuch wurde von SS-Obergruppenführer Krüger im besetzten Krakau mit einem offiziellen Schreiben vom 5. April 1943 als unmöglich bezeicnet und aufgegeben. Das Scheitern führte letztlich zu seiner Entlassung am 9. November 1943 durch Generalgouverneur Hans Frank. Zwei Jahre später beging Krüger in Oberösterreich Selbstmord. alles lesen unter:

https://en.wikipedia.org/wiki/Goralenvolk

17-Jähriger auf den Spuren von ARNOLD SCHWARZENEGGER?

erfahrungsgemäß definitiv profimäßig gedopt… und trotzdem als Jugendlicher identifizierbar. https://fitpedia.com/performance/20-kg-im-1-trainingsjahr-17-jaehriger-auf-den-spuren-von-arnold-schwarzenegger/

17-Jährigen auf Feier in Viersen niedergestochen – Verdächtiger in U-Haft

Er soll einem Gleichaltrigen in den Oberkörper gestochen haben: Nach einem eskalierten Streit während einer Feier in Viersen ist ein 17-Jähriger in Untersuchungshaft gekommen.

Dem polizeibekannten Jugendlichen werde gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag. Eine Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Der 17-Jährige soll seinen Kontrahenten in der Nacht zum Sonntag attackiert und mit einem Messer schwer verletzt haben. Das Opfer schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde wenige Stunden später in einer Wohnung in Mönchengladbach festgenommen.

https://www.wz.de/nrw/feier-in-viersen-17-jaehrigen-niedergestochen-verdaechtiger-in-u-haft_aid-48448935

17-Jähriger bei Messerangriff in Bremen-Vegesack schwer verletzt

  • Tatverdächtiger soll 17-Jährigen mit Messer angegriffen haben
  • Der 19 Jahre alte Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch schnell ermittelt werden.Laut Polizei gerieten fünf Männer im Alter zwischen 15 und 24 Jahren gegen 23:25 Uhr auf einer privaten Feier im Ortsteil Schönebeck in einen Streit. Während der 24 Jahre alte Gastgeber in seiner Wohnung blieb, verlagerten die restlichen vier Kontrahenten ihren Streit vor die Haustür des Mehrparteienhauses.
  • Opfer wurde mit schweren Stichverletzungen in Klinikum eingeliefert
KOPFVERLETZUNGEN

17-Jährige in Gnoien zusammengetreten

Eine Gnoienerin ist in der Nacht zu Donnerstag angegriffen worden. Der Tatverdächtige ist für die Polizei kein Unbekannter. Er schweigt zu den Vorwürfen.
Kein Bild… minderjährig….

Elma (17) wurde von 19-Jährigem getötet – wird jetzt ein See abgepumpt?

Elma (17) wurde in Sankt Augustin getötet, ein Verdächtiger hat ein Geständnis abgelegt. Er sagte aus, was in der Todesnacht passiert sein soll.

  • Eine vermisste 17-jährige Elma C. wurde in einer Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin bei Bonn (NRW) am Sonntagabend (2. Dezember) tot aufgefunden
  • Das Mädchen aus dem rheinland-pfälzischen Unkel war seit Freitag vermisst
  • Die Leiche der 17-Jährigen war am Sonntagabend in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin gefunden worden. Als tatverdächtig gilt ein 19-Jähriger mit deutscher und kenianischer Staatsangehörigkeit, der nach Angaben der Stadt dort als Obdachloser untergebracht war.
  • Er soll seit frühester Kindheit in Deutschland leben und hat zugegeben, Gewalt gegen die Jugendliche angewandt zu haben. Er und die 17-Jährige sollen sich erst kurz zuvor kennengelernt haben.
  • Die Polizei hat einen Tatverdächtigen (19) mit einem deutschen und kenianischen Pass festgenommen und schließt eine Beziehungstat nicht aus.
  • Der 19-Jährige hat die Tat gestanden. Ein Haftbefehl wurde wegen Totschlags am Dienstag (4. Dezember 2018) erlassen.
  • Laut focus.de soll die 17-Jährige den Deutsch-Kenianer möglicherweise schwer beleidigt haben. Der 19-Jährige habe rot gesehen und tötete das Mädchen.

17-Jähriger erzählte seinen Freunden von Mordfantasien

: Er (Bulgare) soll die 15-jährige Iuliana R. (rumänisch) heimtückisch in einem Park in Viersen erstochen haben: Ein 17-Jähriger steht deshalb nun vor Gericht. Die Verteidigung argumentiert, er hätte das „Mädchen fürchterlich geliebt“.
…Iuliana konnte es nicht mehr ertragen, dass ihr Freund sie nur noch für sich haben wollte – keinen Kontakt zu Freunden, „immer nur er“, hatte die Polizei nach der Festnahme des Jugendlichen gesagt. Sie trennte sich von ihm, aber der 17-Jährige wollte es nicht wahrhaben. „Er hat sie – man kann sagen – als seinen Besitz betrachtet und ihr gesagt, entweder du bist mit mir zusammen oder mit keinem. Das war letztlich die Motivation für die Ermordung“, sagte Staatsanwalt Lingens unmittelbar vor dem Prozess.

 

Nordische pdf Fundgrube

update: die noch fehlenden Hefte pdf kommen nach und nach dazu, so ich sie finde.

zB auf: http://www.irlenbusch.de/

Das Pfrd im ienste des Isländers: http://www.irlenbusch.de/ta_det/altnordisch/facsimile/schoenfeld_1900_pferd.pdf

Der isländische Bauernhof: http://www.irlenbusch.de/ta_det/altnordisch/facsimile/schoenfeld_1902_bauernhof.pdf

pdf Fundgrube: http://www.septentrionalia.net/etexts/

Auszug:

Balg, G.H. A Comparative Glossary of the Gothic Language pdf
Benedikt Gröndal Egilsson Clavis poëtica antiquae linguae septemtrionalis img, pdf, html, print
Bilfinger, Gustav Untersuchungen über die Zeitrechnung der alten Germanen pdf
Bosworth, Joseph, and T. Northcole Toller, eds. An Anglo-Saxon Dictionary pdf, print 1,2
Bosworth, Joseph, and T. Northcole Toller, eds. An Anglo-Saxon Dictionary: Supplement pdf, print
Dietrich, Eduard “Abt Aelfrik [I]” pdf
Dietrich, Eduard “Abt Aelfrik [II]” pdf
Finnur Jónsson Den islandske grammatiks historie til o. 1800 pdf
Grammatik for det islandske oldsprog pdf
Ordbog til rímur pdf
Fiske, Willard Chess in Iceland and in Icelandic Literature. pdf
Gallée, Johan Hendrik Altsächsische Grammatik. pdf
Ginzel, F.K. “Altgermanische (nordische) und keltische Zeitrechnung” pdf
Grön, F. Altnordische Heilkunde pdf
Holthausen, F. Altsächsisches Elementarbuch, 2nd rev. ed. pdf
De Leeuw van Weenen, Andrea. Grundwortschatz Altisländisch pdf
Lewis and Short, eds. A Latin Dictionary pdf
Meissner, Rudolf Die Kenningar der Skalden pdf, print
Noreen, Adolf Altisländische und altnorwegische Grammatik html, pdf
Noreen, Adolf Altschwedische Grammatik pdf
Olmer, Emil Boksamlingar på Island 1179–1490 pdf
Plater, W.E., and H.J. White A Grammar of the Vulgate pdf
Ramelius, Erich Berserkus furorque berserkicus pdf
Sveinbjörn Egilsson and Finnur Jónsson Lexicon poeticum antiquæ linguæ septentrionalis, 1st ed. (1913-16) img, pdf, html
Sveinbjörn Egilsson and Finnur Jónsson Lexicon poeticum antiquæ linguæ septentrionalis, 2nd ed. (1931) img, pdf, html
Wimmer, Ludvig F.A Oldnordisk formlære til skolebrug pdf

Altnordische Saga Bibliothek

https://de.wikisource.org/wiki/Altnordische_Saga-Bibliothek

Die Altnordische Saga-Bibliothek ist eine Reihe kommentierter Editionen von Isländersagas. Insgesamt erschienen zwischen 1892 und 1929 18 Hefte im Verlag von Max Niemeyer in Halle an der Saale.

Die ersten 16 Hefte wurden von Gustaf Cederschiöld, Hugo Gering und Eugen Mogk, die Hefte 17 und 18 von Finnur Jónsson, Eugen Mogk und Emil Olson herausgegeben.

Hefte

als pdf: http://www.septentrionalia.net/etexts/orvaroddr.pdf

  • Heft 3: Egils saga Skallagrímssonar. Nebst den grösseren Gedichten Egils. Herausgegeben von Finnur Jónsson. 1894. Michigan-USA* 2. neubearb. Aufl. 1924.
  • Heft 4: Laxdœla saga. Herausgegeben von Kr. Kålund. 1896. Michigan-USA*
  • Heft 5: Flóres saga ok Blankiflúr. Herausgegeben von Eugen Kölbing. 1896. Michigan-USA*

http://www.irlenbusch.de/ta_det/altnordisch/facsimile/eyrbyggja-saga_1897_asb6.pdf

  • Heft 8: Grettis saga Ásmundarsonar. Herausgegeben von R. C. Boer. 1900. Michigan-USA*
  • Heft 9: Friðþjófs saga ins frœkna. Herausgegeben von Ludvig Larsson. 1901. Michigan-USA*
  • Heft 10: Gísla saga Súrssonar. Herausgegeben von Finnur Jónsson. 1903. Michigan-USA*
  • Heft 11: Kristnisaga / Þáttr Þorvalds ens Víðfǫrla / Þáttr Ísleifs Biskups Gizurarsonar / Hungrvaka. Herausgegeben von B. Kahle. 1905. Michigan-USA*, Virginia-USA*
  • Heft 12: Clári saga. Herausgegeben von Gustaf Cederschiöld. 1907. Michigan-USA*
  • Heft 13: Brennu-Njálssaga (Njála). Herausgegeben von Finnur Jónsson. 1908. Michigan-USA*
  • Heft 14: Hálfs saga ok Hálfsrekka. Herausgegeben von A. Le Roy Andrews. 1909. Michigan-USA*
  • Heft 15: Hálfdanar saga Eysteinssonar. Herausgegeben von Franz Rolf Schröder. 1917. Michigan-USA*
  • Heft 16: Vatnsdœla saga. Herausgegeben von Walther Heinrich Vogt. 1921. Michigan-USA*
  • Heft 17: Drei Lygisogur: Egils saga Einhenda ok Ásmundar Berserkjabana / Ála Flekks saga / Flóres saga konungs ok sona hans. Herausgegeben von Åke Lagerholm. 1927.
  • Heft 18: Ágrip af Nóregs konunga so̜gum. Herausgegeben von Finnur Jónsson. 1929.

Literatur

  • Hans Fix, „Die Anfänge der Altnordischen Saga-Bibliothek„. In: Verschränkung der Kulturen. Der Sprach- und Literaturaustausch zwischen Skandinavien und den deutschsprachigen Ländern. Zum 65. Geburtstag von Hans-Peter Naumann. Hgg. v. Oskar Bandle, Jürg Glauser u. Stefanie Würth. Tübingen-Basel 2004 (Beiträge zur Nordischen Philologie, 37): 305-330.
  • Hans Fix, „Altnordische Saga-Bibliothek. Eine deutsch-skandinavische Editionsreihe (1892-1929).“ In: Influx. Der deutsch-skandinavische Kulturaustausch um 1900. Hgg. S. Fauth u. Gísli Magnússon. Würzburg 2014: 485-501.

Die das Gras wachsen hören

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