Schlagwort-Archive: Natur

Willst du überleben?

Philosophischer Waldspaziergang mit Hagen Grell –

DAS Video des Jahres, zeitlos, Nahrung für uns, Wahrheit für uns, Hilfe für alle, die von Angst und Zweifel niedrgedrückt sind, keine Platituden, kein Eso Gesummse… doch spirituelle Wahrheit, das Gesetz des Kosmos, klar und deutlich

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Equinox: Analemma over the Callanish Stones

Ursprünglich veröffentlicht auf Thomas Vennen: Does the Sun return to the same spot on the sky every day at the same time? No. A more visual answer to that question is an analemma, a composite image taken from the same spot at the same time over the course of a year. The featured…

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Frouwe aus ´em Wald: ZehOZwei

https://sciencefiles.org/2019/07/05/wir-haben-zu-wenig-nicht-zu-viel-co2-von-kauflichen-mainstream-klimaforschern/

https://sciencefiles.org/2019/07/05/es-gibt-keinen-wissenschaftlichen-konsens-zum-menschengemachten-klimawandel/

nielsdettenbach

 

Die Osterinsel und das heilige Dreieck — Die Goldene Landschaft

Die Osterinsel und das heilige Dreieck — Die Goldene Landschaft

Trotz einer Jahrtausende lang andauernden Erosion der Küstenlinie lässt sich bei der Osterinsel immer noch die Idealform eines gleichschenkligen Dreieckes erkennen, das einen Winkel von 90° an der Spitze aufweist. Das für für den sagenumwobenen Vogel-mannkult wichtige Felsenriff Moho-Nui, liegt im Südwesten, aber außerhalb des eigent- lichen Dreieckes der Osterinsel. Wie die Mittelachse Polynesiens dem […]

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Der Klimawandel ist zum Dogma geworden. Dagegen sein darf man nicht!

 

das Buch:

Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,

und Autor der Bücher

„Die Diesel-Lüge“ und „Mit Vollgas gegen die Natur“

Umweltschützer, Politiker, und Geschäftemacher werden von „Klimakonferenzen“, die angeblich Konzepte vorstellen, wie die für die globale Erwärmung verantwortlichen CO2-Emissionen gesenkt werden können, angezogen wie die Motten vom Licht. Dass für die Anreise Tausende Tonnen CO2-Emissionen die Umwelt belasten, wird natürlich durch die eigene Wichtigkeit kompensiert.

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Info für Menschen mit CO2 Phobie

und macht Druck auf Merkel Busenfreunde in Brasilien, die jetzt 60% des sowieso schon dezimierten Restregenwaldes abgeholzt haben! Sagt das den chinesen, die Tibet kahlgerodet haben, sagt das Paraguay, das nur noch maximal 10% seines ursprünglichen Waldes hat, sagt das den deutschen Staatsforsten, die seit Jahren die Bäume immer jünger schlagen. Waren es früher 100 Jahre und mehr, schlägt man nun schon unter 80 Jährige.

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Wenn Bäume gechippt werden

RFID werden benutzt, wenn Baumschulen/Gärtnereien „Produkte“ unter Lizenz ziehen und verkaufen. Zum Beispiel und insbesondere Ulmenbäume für öffentliche Anpflanzungen, die gegen die Holländische Ulmenkrankheit resistent sind. Die RFID werden in jungen Jahren in den Baum gebohrt und können viele Jahre mit einem Lesegerät ausgelesen werden. Heimische Esche und Kastanien werden nicht mehr in der Öffentlichkeit gepflanzt wegen neuartigen Erkrankungen. Eine Lösung wie bei der gentechnisch veränderten Ulme ist noch nicht in Sicht.

https://www.rfid-basis.de/article-00155.html

Mobile Baumkontrolle mit RFID

Die Gemeinde Borsdorf nutzt zur mobilen Kontrolle ihrer Bäume RFID-Tags und mobile Lesegeräte. Die Informationen werden in einem GIS-System weiterverarbeitet.

Seit November 2004 ist die „Richtlinie zur Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen“ von der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau als Regelwerk veröffentlicht.

Um einer hinreichenden Verkehrssicherungspflicht und der Baumschutzverordnung nachzukommen, muss der Baumbestand einer Kommune regelmäßig überprüft und gepflegt werden.

Vielerorts werden dazu noch Baumdaten mit Papier und Bleistift erfasst, und, zuück im Büro, manuell in Exceltabellen bzw. ins Geoinformationssystem (GIS) übertragen. Diese Methode ist aber nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern birgt auch das Risiko von übertragungsfehlern und Baumverwechslungen.

In der kleinen Gemeinde Borsdorf bei Leipzig ist man deshalb dazu übergegangen, ein digitales Baumkataster mit Anbindung an ein GIS-System aufzubauen.

Exakt 1547 Alleenbäume sind bisher mit baumverträglichen, wasserfesten Kunststoffschrauben markiert worden. Darin steckt jeweils ein RFID-Chip, der jeden Baum eindeutig identifiziert. Der zuständige Baumkontrolleur hat ein mobiles Lesegerät (PDA) bei sich, mit dem die ID eines jeden Baumes ermittelt werden kann.

Sobald sich das Lesegerät in Reichweite des RFID-Tags befindet, öffnet sich eine Maske mit den Stammdaten des Baumes. Dazu zählen u.a. Alter, Art, Vitalität und Baumnummer.

Vorort kann der Mitarbeiter weitere Daten, wie z.B. Schädigungen und die daraus resultierenden Pflegemaßnahmen eingeben. Zurück im Büro werden die Daten mittels Synchronisationssoftware an einen Server übertragen, und fließen in die POLYGIS Fachanwendung Baum ein.

Vor der nächsten Begehung werden die Bäume, die kontrolliert werden sollen, in der GIS-Karte markiert und anschließend an das mobile Gerät übertragen.

Der Österreichkorrespondent: Sahara-Hitze? immer mehr zugebaute Fläche erhitzt Ballungsräume

In regelmäßigen Abständen wählt die „Community-Redaktion“ den ihrer Meinung nach interessantesten Kommentar von „Krone“-Lesern und präsentiert diesen in der Reihe „Kommentar des Tages“.
Heute: Leser „Aiakos“ zur kommenden Hitzewelle aus der Sahara.

Ab nächsten Mittwoch könnte eine Hitzewalze aus der Sahara über Österreich rollen, die die Temperaturen auf bis zu 40 Grad hoch treiben könnte. Das würde nicht nur mehrere Monatsrekorde brechen, sondern auch eine zusätzliche Belastung für Mensch und Tier bedeuten.

Der „Krone“-Leser „Aiakos“ sieht unter anderem in der großen Menge an verbauter Fläche ein zusätzliches Problem dieser heißen Sommer.

„Aiakos“ wörtlich: In Städten und Dörfern wurde
  • immer mehr betoniert und asphaltiert
  • zudem gibt es haufenweise Glasfassaden an Häuser was massiv zur Erwärmung der Ballungsräume gegenüber vergangener Jahre beiträgt.
  • Auch ist das Empfinden durch die derart hohe Anzahl von Klimjaanlagen deutlich anders als früher. 40 Grad hatten wir immer wieder, aber wir jammerten nicht soviel
  • und damals suchten wir nicht für Alles einen Schuldigen!

Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV — AAA

Empfehlenswert. Talkshow zur Entlarvung rot-grüner Klima-Alarmisten. Die schriftliche Zusammenfassung der Sendung ist aber auch nicht schlecht!

EIKE: Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ServusTV ist auch in Deutschland zu Recht beliebt. Wirklich sehenswerte Krimis, wie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, gute Natursendungen, die Betonung von Heimatverbundenheit und vor allem Talk im Hangar 7 sind Markenzeichen dieses Senders. Jeden Donnerstag Abend, so auch am 13.Juni […]

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auch in USA werden Selbstversorger nun zu Nazis und weissen Rassisten gestempelt

Also das Allerschlimmste in der Landwirtschaft ist nicht die Gentechnik, sind nicht pestizide und er ganze „shit“, sondern es sind die weissen Nationalisten und daß die Nachhaltigkeitsbewegung nicht über dieses Thema sprechen will.. Behauptet diese Frau.

Von dieser Frau Doktor heißt es in einem internet Profil, sie sei eine Getreide-Expertin, und ehemalige Farmerin, arbeitet in den Bereichen Lebensmittelsicherheit im Betrieb, Lebensmittelverarbeitung und Design von landwirtschaftlichen Systemen. Zu ihren Kunden gehören kleine Familienbetriebe, gemeinnützige Organisationen und Start-ups für Lebensmitteltechnologie im Wert von mehreren Millionen Dollar. Während sich viele Lebensmittel- und Landwirtschaftsschriftsteller auf die Politik konzentrieren, arbeitet Taber mit On-Farm-Betrieben einschließlich Logistik, Rassen- und Geschlechterbeziehungen sowie Marketing zusammen, und wie sich diese auf die Gesundheit einzelner Betriebe und der gesamten Agrarindustrie auswirken.

Und wehe, wenn sich Menschen in der Landwirtschaft von linken Kolchose Gedanken abwenden, ihren Rat nicht wünschen oder Patrioten sich in ihrem für sich beanspruchten Expertisenbereich tummeln, oder Menschen, die einmal NICHT den Fokus auf „Ausbeutung“ legen, also weder Ausbeutung der Farmer durch die Ölmagnaten mit ihrem unermeßlichen Großgrundbesitz und Viehherden zum Lebensthema machen, nicht die Ausbeutung der Farmerinnen durch ihre  pöhsen Männer, nicht die illegalen mexikanischen „Sklavenarbeiter“ auf US amerikanischen Farmen… ja, wer das nicht tut, sondern mit seiner Familie auf dem Land in Ruhe gelassen werden will, der muß ein rechter Rassist sein, oder wie soll ich das verstehen?

 

survival mit Wolfszeit und Volkslehrer

https://www.youtube.com /watch? v=V5pgllzYwC8&feature=youtu.be&gl=RU&hl=ru

das ist der link mit Leerzeichen, ansonsten versucht wp das Video einzubetten  und dann läuft es nicht wg. Sperre. Leerzeichen sind nach „.com“   sowie nach „watch?“

Ergänzung zum Brennessel sammeln und zubereiten:

Mit einem Lappen / Socken / Shirt, Jutetasche… als Hautschutz Strunke abbrechen anstatt mühselig Einzelblätter zupfen. Diese Strunke auf eine feste Unterlage legen, wenn es geht in dem Lappen/der Tasche belassen, vorteilerhafterweise darin etwas ausbreiten. Dann mit einem Stück Kantholz, Rundholz, Nudelholz, Eisenstange, … oder was immer handlich zur Verfügung steht, über die Brennesseln rollen. Das Bündel immer auch wenden, so daß leichter bis mittlerer Druck aus verschiedenen Winkeln auf Blätter und Strunke ausgeübt werden kann. Wielange man rollt kommt auf die Menge an. Weiter unten steht, weshalb man überhaupt das Grün so bearbeitet, so daß man mit diesem Wissen schnell ein Gefühl dafür bekommt, wie ausgiebig oder flüchtig man rollen muss/kann.

Auch schlagen ist möglich. Dazu nimmt man das Bündel und schlägt es ausgiebig mehrfach von allen Seiten gegen einen Baum. Dies ist die weniger kontrollierbare Alternative.

Wozu das alles?

Beide Vorgehensweisen brechen die Häärchen auf den Nesseln, in denen sich die hautreizende Flüssigkeit befindet, so daß diese auslaufen. Der Lappen/das Tuch saugt die Flüssigkeit auf, so daß man am Ende relativ gefahrlos in die Nesseln fassen und einzelne Blätter abrupfen kann. Die Nesseln reizen die Haut insbesondere auch dadurch, daß sich die Häärchen in die Haut bohren, wenn sie brechen, und die Flüssigkeit dadurch unter die Haut „injiziert“ wird. Bleibt dieser Stich aus, verringert sich die Reizwirkung auf die Haut stark, da die oberste Hornhautschicht als Barriere fungiert. Ziel der kontrollierten mechanischen Bearbeitung ist es also,  möglichst viele bis alle Häärchen zu brechen und auslaufen zu lassen. Auch eine Holzunterlage, so man kein Tuch oder nur eine Plastiktüte als Hand- und Arbeitsschutz zur Verfügung hat, hat saugende Eigenschaften.

Wünsche Guten Appetit.

Der Österreichkorrespendent: Nukleares von den schweizer Alpen bis zum Ural

So manche Sau in Bayern, Baden-Württemberg oder Thüringen ist noch immer verstrahlt – und das mehr als 30 Jahre nach Tschernobyl. Die Bayerischen Behörden sagen: Belastetes Fleisch kommt nicht in den Verzehr. Doch ein pensionierter Strahlenschutzbeauftragter der Bundeswehr ist sich da nicht sicher…

Wenn Behörden den Verbrauchern Daten vorenthalten

Nicht jedes Wildschwein ist belastet, es kommt auf die Ernährungsgewohnheit an, zum Beispiel Hirschtrüffel… und auf die Zensur aus den Landkreisen…

„Den Landkreis Augsburg möchte ich mal erwähnen. Das ist der, der nach dem Landkreis Regen am höchsten vom Fallout belastet wurde. Demzufolge sind auch die Wildschweine sehr hoch belastet.

Und ausgerechnet der Landkreis Augsburg weigert sich also, Daten rauszugeben. Ich habe da alles Mögliche versucht.“ Karl Urban: „Da stehen bei Ihnen jetzt auch Zahlen. Wo haben Sie die her?“

Helmut Rummel: „Von Augsburg habe ich nur Daten von einer Messstelle, den Namen will ich hier nicht erwähnen. Da hatte ich 2013 extrem hohe Messwerte mitgeteilt bekommen und nur daher weiß ich auch, dass Augsburg, also der Landkreis Augsburg und dort die Wildschweine, so extrem hoch belastet sind. Die Messstelle hat mir damals gemeldet, 88 Messwerte über 10.000 Becquerel. Seitdem habe ich nie mehr etwas vom Landratsamt oder von Augsburg erfahren können, auch nicht von den Messstellen, weil die Messstellen auch alle angehalten wurden, nichts herauszugeben.“….

2017 wird Helmuth Rummel sein Status als Messstelle entzogen, angeblich wegen einer persönlichen Fehde; immer weniger Ämter beantworten seine Anfragen. Die bayerischen Staatsforsten verlangen auf Anfrage eine Gebühr von 80 Euro, erzählt er – für gerade drei Messwerte.

„Für was habe ich denn das bayerische Umweltinformationsgesetz, wenn dann für einfache schriftliche Auskünfte – und die Reduzierung auf drei Messwerte ist nun wahrlich einfach – wenn man 80 Euro verlangt? Ich habe das natürlich abgelehnt.“

Am Ende hat Rummel dennoch eine stattliche Liste zusammen: ein Blatt Papier, mit dem Kugelschreiber eng mit Zahlen beschrieben. Speziell die Höhe der Werte fand er bemerkenswert.

„Beispiel: Ich habe 2017 zirka 500 Messwerte über 1.700 Becquerel festgestellt bis hin zu 12.000 Becquerel. Das war 2017 der höchste Messwert. In diesen 500 Messwerten waren zudem noch 34 Messwerte über 10.000 Becquerel enthalten.“

10.000 Becquerel: Das entspricht dem 16-fachen Grenzwert für Lebensmittel und dem Limit der Geigerzähler. Noch höhere Messwerte können nur aufwendig mit einem Gammaspektrometer bestimmt werten – und liegen einzelnen Landratsämtern vor.

„Jetzt habe ich einen Vergleich gemacht, den Internetauftritt durchforstet, also mal nachgesehen und siehe da: Im Internetauftritt des LfU findet der Verbraucher keinen einzigen dieser hohen Messwerte.

Das Bayerische Landesamt für Umwelt, kurz LfU, veröffentlicht stattdessen überwiegend Stichproben von Wildschweinfleisch aus dem Handel.

Kein Interesse die Strahlenbelastung publik zu machen

An das Landesamt für Umwelt: „Warum werden – anders als etwa in Baden-Württemberg – nicht pro Landkreis und Jahr deutlich aussagekräftigere Maximal- und Medianwerte aller gemessenen Tiere veröffentlicht?“

Die Antwort schickt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, LGL

Das LGL […] prüft stichprobenartig […] ob Lebensmittelunternehmer der Verpflichtung zur Einhaltung Ihrer Sorgfaltspflicht […] entsprechen. Die Ergebnisse der Wildbretmessstellen, die von den Jägern zu Eigenkontrollen im Rahmen der Einhaltung der Sorgfaltspflicht genutzt werden, liegen dem LGL jedoch nicht vor.
[Schriftliche Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf eine Anfrage des Deutschlandfunks] 

Bis heute ist kein nennenswert belastetes Fleisch im Handel entdeckt worden. Die Behörden sagen: Weil solches Fleisch auch nicht verkauft werde. Helmut Rummel dagegen meint: Es werden schlicht zu wenige Daten überhaupt zusammengetragen und ausgewertet. Obwohl es sie sehr wohl gibt. Wenn schon nicht beim Bayerischen Jagdverband, dann doch zumindest bei den Kreisverwaltungsbehörden: Jeder Jäger, dessen erlegtes Wildschwein über dem Grenzwert für Radiocäsium liegt, kann nämlich eine Entschädigung erhalten. Dafür hat er einen Antrag zu stellen – und muss das Messprotokoll einreichen. Diese Daten sind es, die Helmut Rummel bei vielen südbayerischen Landratsämtern abfragte und zu seiner umfangreichen Liste zusammenführte.

„Die Information des Landesamtes für Umwelt ist absolut untauglich und verstößt gegen das Strahlenschutz-Vorsorge-Gesetz Paragraph 1: Vereinfacht ausgedrückt, die Strahlenexposition der Menschen durch angemessene Maßnahmen so gering wie möglich zu halten, heißt es dort. Der Verbraucher kann sich ja nur adäquat verhalten, wenn er die zum Teil extrem hohen Messwerte überhaupt erfährt. Aber in Bayern erfährt man diese Messwerte nicht.“

Zumindest die Jäger könnten so unwissentlich ein Risiko eingehen. Denn nicht jeder Jäger dürfte den Weg zu einer Messstelle in Kauf nehmen, wenn er das Tier selbst verzehren möchte.

Frage an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: „Sehen Sie ein erhöhtes persönliches Risiko für Mitglieder von Jägerfamilien, die Tiere selbst verwerten?“

Antwort des LGL:

Sehr geehrter Herr Urban, entsprechend den dem LGL vorliegenden Informationen sind die Jäger sehr gut über die Thematik informiert und nehmen Eigenkontrolluntersuchungen der Radiocäsiumbelastung der erlegten Wildschweine vor.
[Schriftliche Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf eine Anfrage des Deutschlandfunks]

Sechs Kilo Wildschwein entspricht zwölf Mal Lunge röntgen

In seinem Wohnzimmer in Murnau widerspricht Helmut Rummel vehement.

„Ein ganz wichtiger Punkt meiner Recherchen ist folgender: Im Jahr 2017 wurden alleine in Südbayern in den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und Schwaben und nur dort über 14.000 Wildschweine nicht gemessen aber verzehrt.“

Das Bundesverwaltungsamt in Köln hat im gleichen Zeitraum bundesweit nicht einmal 5.000 Entschädigungen für belastetes Wildschweinfleisch ausgezahlt. Auch das Fallwild, also etwa bei Verkehrsunfällen getötete Wildschweine, hat Rummel herausgerechnet. Am Ende zieht er diesen Schluss: Viele bayerische Jäger verzehren die Wildschweine ohne Kontrollmessung. Und aus einem 50 Kilogramm schweren und möglicherweise schwer cäsiumbelasteten Keiler lässt sich längst nicht nur ein Sonntagsbraten zubereiten.

„Ich habe ja auch eine Rechnung gemacht aufgrund der vorliegenden hohen Messwerte. Und da sieht es nun so aus: Der Jäger braucht, wie ich meine, einen anschaulichen Vergleich. Und wenn man dem Jäger das sagt: Du isst sechs Kilo Wildschweinfleisch, belastet mit 3.000 Becquerel, dann hast du pro Kopf und Jahr eine Dosisbelastung vergleichbar mit zwölf Röntgenaufnahmen der Lunge, dann wird er da vorsichtiger.“

Helmut Rummel hat in den vergangenen Jahren hart um mehr Einsicht bei den Beamten gekämpft und sich dabei offenbar nicht immer beliebt gemacht. Der Radiochemiker Georg Steinhauser hat Verständnis für die bayerischen Behörden, die den Ball vermutlich flach halten wollten.

„Das Thema Radioaktivität ist extrem emotional vorbelastet. Da gibt es wahrscheinlich kaum ein vergleichbares Thema, wo die Emotionen derart hoch gehen. Und das einzige, was dagegen helfen kann, ist letztlich die Vermittlung von Wissen und Bildung. Wenn wir die Leute entsprechend aufklären, dass selbst eine Überschreitung des Grenzwertes noch nicht das Schicksal des Krebstods besiegelt, dann wäre schon viel erreicht.“

Wenn er sich zweimal im Jahr 200 Gramm Wildbret aus heimischen Wäldern gönnt, dann sei das Risiko für den Jäger vermutlich äußerst gering, sagt der Radiochemiker Georg Steinhauser.

„Ich würde auch nicht zögern, Wildschwein zu bestellen, weil selbst eine Grenzwertüberschreitung auf meinem Teller mir noch keine unzumutbare Strahlenbelastung verursacht. Das Ganze habe ich mit einem Flug nach Mallorca schon wieder drinnen, wenn die kosmische Höhenstrahlung auf mich trifft.“

https://www.deutschlandfunk.de/radioaktiv-belastete-wildschweine-problem-sau.740.de.html?dram:article_id=439784

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30 Minuten am See gefährden das Leben

Der Karatschai-See im südlichen Ural gilt als einer der gefährlichsten Orte der Welt. Schon ein kurzer Aufenthalt kann tödliche Folgen haben.

Doch spätestens am Stadteingang wird klar: Hier ist alles anders.

Osjorsk (Stadt am See) – der Name klingt malerisch. Und er legt nahe, dass man sich dort herrlich am Wasser erholen kann. Doch der Schein trügt.

Dies einerseits, weil die Stadt nach einem Atom-GAU im Jahr 1957 radioaktiv verstrahlt ist (siehe Bildstrecke oben) und deshalb nur auf Einladung sowie mit Genehmigung besucht werden darf.

Andererseits, weil der im Stadtnamen erwähnte See aufgrund seiner radioaktiven Strahlung als einer der gefährlichsten Orte der Welt gilt – und das nicht erst seit dem Atomunfall.

Sorglose Entsorgung von Atommüll

So leiteten die Mitarbeiter der nahe gelegenen Kerntechnischen Anlage Majak (siehe Box 1) die dort abfallenden radioaktiven Abfälle ab 1948 in den rund 50 Hektar grossen, künstlichen See. Welche Mengen damals diesen Weg nahmen und wie lange, wurde nie öffentlich gemacht.

So gefährlich ist Cäsium-137

Der radioaktive Stoff ist relativ flüchtig und kann – einmal freigesetzt – grosse Flächen für Jahrzehnte kontaminieren.

Auch im menschlichen Organismus kann er schlimme Schäden verursachen. Chemisch gesehen verhält sich Cäsium-137 wie das ungefährliche Kalium, für das es vom Körper gehalten wird. Es wird statt seiner von den Körperzellen aufgenommen und vor allem in Muskel-, Nieren-, Leber- und Knochenzellen, aber auch im Blut angereichert.

Beim Zerfall von Cäsium-137 entstehen sowohl schädliche Beta-, als auch die alles durchdringenden Gammastrahlen. Im Körper zerstört die Strahlung des radioaktiven Stoffs den Energiehaushalt, den Stoffwechsel und die DNA der Zelle.

Doch es dürften gigantische Mengen gewesen sein. So berichtete die «Süddeutsche Zeitung» vor einigen Jahren, dass noch immer vier Exabecquerel des langlebigen radioaktiven Elementes Cäsium-137 lagern (siehe Box 2). Das bedeutet, dass dort pro Sekunde vier Milliarden Atomkerne zerfallen und dabei radioaktive Strahlung freisetzen.

Kerntechnische Anlage Majak

Majak («Leuchtturm») war die erste Anlage zur industriellen Herstellung spaltbaren Materials für Kernwaffen der Sowjetunion. Seit 1987 wird dort jedoch kein kernwaffenfähiges Material mehr produziert. Haupttätigkeitsfelder sind seitdem die Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen und die Produktion von Radionukliden. Diese werden in verschiedenen Bereichen der Technik und der Medizin eingesetzt.

Für die Menschen in der Region hatte das tödliche Folgen. Denn das verseuchte Wasser gelangte auch in die Flüsse der Umgebung – und so zu den Menschen. Die Bauern tranken es oder fingen und assen die darin schwimmenden Fische.

Weitere Katastrophe

Mitte der 1960er-Jahre trocknete der See aus und schrumpfte auf 15 Hektar zusammen. Heftige Stürme verteilten die trocken gefallenen, radioaktiven Sedimente als Staub viele Kilometer weit. Insgesamt wurden dabei gemäss Zeit.de 200’000 Gigabecquerel freigesetzt.

Rund eine halbe Million Menschen sollen einer Strahlendosis ausgesetzt worden sein, die etwa so hoch gewesen sein soll wie in Hiroshima nach dem Abwurf der Atombombe.

Betonabdeckung bröckelt

Damit sich Derartiges nicht mehr wiederholt, wurde der See mittlerweile mit einer meterderdicken Betondecke abgedeckt.

Nicht das Gewässer oben links ist der Karatschai-See, sondern die beige-gräuliche Fläche unten rechts im Bild. (Bild: Google)

Die finalen Arbeiten sollen im Jahr 2015 stattgefunden haben. Um die Arbeiter nicht zu gefährden, durften sie sich nur kurze Zeit vor Ort aufhalten. Die Fahrzeuge waren zum Schutz vor der Strahlung mit Bleiplatten verstärkt.

Doch trotz dieser Vorkehrungen ist die Gegend um den Karatschai-See alles andere als sicher. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll die radioaktive Belastung in der Gegend die globalen Richtwerte teilweise um ein Tausendfaches überschreiten. Schon eine halbe Stunde soll tödliche Folgen haben.

Hinzu kommt, so der MDR, dass die Abdichtung bereits bröckeln soll.

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Schweizer Atomkraftwerke lt. Studie riskanter als gedacht

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Kaum einer getraut sich mehr in die Schutzzone von Fukushima. Vergleicht man aber die Strahlenwerte, wird klar: Sie sind gleich hoch, wie in unseren Alpen.
soll uns das nun beruhigen oder eher besorgt stimmen?
Wegen der grossen Menge an radioaktiv strahlendem Radon und Uran ist die Strahlenbelastung in den Schweizer Alpen bis zu zehnmal höher, als der Grenzwert.

  • Der Durchschnittswert an Strahlung in Fukushima und den Alpen ist gleich hoch.
  • Auch die maximalen Werte sind an beiden Orten gleich.
  • Walter Rüegg, ehemaligem Chefphysiker der Schweizer Armee, erklärt, warum das so ist.
Nun sagt Walter Rüegg, ehemaligem Chefphysiker der Schweizer Armee: «Die radioaktive Strahlung in der Schutzzone von Fukushima ist etwa gleich hoch, wie in den Schweizer Alpen.» Der hohe Uran- und vor allem Radongehalt im Alpenboden führe dazu, dass die Strahlung stellenweise ein Vielfaches des internationalen Durchschnitts beträgt.

In Fukushima würde ein Bewohner in der Kernzone, der sogenannten No-Entry-Zone, eine Lebensdosis von etwa 400 mSv erhalten, erklärt Rüegg. «Die Strahlung in den Alpen führt, zusammen mit dem Radon im Boden und der körperinternen Strahlung zu einer gleich hohen Lebensdosis an radioaktiver Strahlung», so der Physiker weiter.

Der Mittelwert an Strahlung, der wir Schweizerinnen und Schweizer während unseres gesamten Lebens hier ausgesetzt sind, beträgt derweilen laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) 350 mSv.

Nun ist die Lebensdosis an Strahlung allerdings ein Mittelwert. Zusammengesetzt aus Zeiten, in denen der entsprechende Mensch nur sehr kleinen Strahlendosen ausgesetzt ist. Dazu kommen Zeitspannen, in denen die Strahlendosis innert kürzester Zeit viel höher ist. In Fukushima beispielsweise war dies zum Zeitpunkt des Tsunami der Fall.

«Da waren die Bewohner von Fukushima kurzzeitig einer Strahlung von 1000 mSv ausgesetzt. Solche Spitzen allerdings kennen wir auch in den Alpen.»

Sind wir – ohne es zu ahnen – in Gefahr? Rüegg schüttelt den Kopf – und holt aus. «Radioaktivität kommt überall im Boden natürlich vor. «Die Menschen, die an Orten mit besonders hoher natürlicher Radioaktivität leben, erfreuen sich bester Gesundheit», so Rüegg.
Zuviel des Guten allerdings kann tödlich sein. «Darum wurden bereits vor etwa 100 Jahren Grenzwerte festgelegt. Doch als Folge unserer Angstkultur wurden diese in neuerer Zeit stetig gesenkt. Heute sind die Schutzwerte tiefer, als die natürlichen Strahlenwerte in praktisch allen Regionen der Welt», erklärt Rüegg.

Dazu gehört auch die Schweiz. Während die Strahlenwerte im Mittelland etwa dreimal höher sind, als der vorgegebene Grenzwert, betragen sie in den Alpen gerne mal das Zehnfache. …

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Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind die Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), nach denen Wildpilzarten in bestimmten Regionen Bayerns nach wie vor stark radioaktiv belastet sind.

Bei landwirtschaftlichen Produkten insgesamt sei die Belastung infolge des Reaktorunfalls von Tschernobyl aber deutlich zurückgegangen, die aktuellen Messwerte seien gering, heißt es in einer Mitteilung des BfS.

Bei einer Reihe wild wachsender Speisepilze würden immer noch deutlich erhöhte Werte des radioaktiven Cäsium (Cäsium-137) gemessen, welches nach dem Unfall in Tschernobyl ausgetreten ist. Demnach könnten beispielsweise Braunscheibige und Orangefalbe Schnecklinge oder Rotbraune Semmelstoppelpilze bis zu einige 1000 Becquerel (Bq) Cäsium-137 pro Kilogramm Frischmasse aufweisen.

„Bei einigen Wildpilzarten kann auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tschernobyl-Unfall noch keine Entwarnung gegeben werden. Unsere Messergebnisse zeigen, dass die radioaktive Belastung dieser Pilzarten im Gegensatz zu anderen Lebensmitteln nach wie vor sehr hoch ist“, wird BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini zitiert.

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