Schlagwort-Archive: Natur

Frouwe aus ´em Wald: Los Angeles Feuer

Strassen gesperrt, der Druck im Untergrund mit den Gaslagern steigt gefährlich.

Panik scheint sich auszubreiten, da die Leute immer mehr den Eindruck bekommen, das sind nicht die üblichen Herbstbrände.

Trump hat sich noch nicht geäußert… da ist also noch Luft nach oben? Oder will er das Grünixe California im wahrsten Sinne etwas schmoren lassen?

viele wollen kurz vor Sperrung noch den Uluru (= Ayers Rock, Australien) besteigen

genau deswegen, sehen sich Verantwortliche genötigt, Gebiete zu sperren: kein Gefühl für Werte, spirituelle Werte oder Natur. Was muß man hirnlos auf diesen Berg gelaufen sein? Selfie! Ich war auch dort!

Auch wenn die meisten der beinahe 1000 täglichen Nationalparkbesucher den heiligen Berg nicht besteigen, sind diejenigen (Australier und Japaner vor allen) die es tun, den Eingeborenen seit der Rückgabe des Berges an ihr Volk, ein Dorn im Auge.

https://www.reuters.com/article/us-australia-uluru/thousands-rush-to-climb-australias-uluru-ahead-of-ban-idUSKBN1WO0XT

Quecksilber in Impfstoffen

in USA wurde eine Studie veröffentlicht, die fand, daß in US Grippeimpfstoffen 25.000 fach höhere Quecksilberwerte zu messen sind als im Trinkwasser erlaubt ist. Das Quecksilber für diesen Zweck heißt Thiomersal. Aber auch Formaldehyd ist in nicht unerheblichen Mengen zugesetzt zur Konservierung.

Dazu ist noch zu sagen, was man an Universitäten gelehrt bekommt über Impfstoffe:

Keine reine Impfsubstanz, keine toten Viren. keine leblose Viren DNA, keine Teil-Viren DNA oder sonstiges Virenextrakte lösen im menschlichen Leib irgendeine Immunreaktion aus. Nur lebende Erreger, die sich im Wirtskörper dann maßgeblich vermehren tun das.

Mit geringen Mengen oder gar toten Teilen, wird die menschliche Müllentsorgung locker fertig. Nullo Problemo, selbst wenn sie künstlich unter Umgehung aller Schutzbarrieren in den Körper eingebracht werden (Spritzeninjektion).

Dieses Problem hat die Medizin dadurch gelöst, daß sie Teile des nicht oder abgeschwächt vermehrungsfähigen Erregers an Giftstoffe koppelt, die im Körper eine möglichst starke Abwehr- und Immunreaktion auslösen. Wie zum Beispiel Quecksilber.

Die Immunzellen erinnern sich nun an das Gift von Quecksilber UND die daran gekoppelte Form des Virus, so daß sie fortan auch den Virus mit und ohne Anhängsel erkennen, solange er die Formanteile aus dem Erstkontakt zeigt. Was aufgrund der Mutationsfähigkeit von Viren unter Umständen nicht allzu häufig vorkommt.

An dieser Stelle sei gesagt, daß die Juristerei keineswegs Larka bestätigt hat, der einen Preis ausgelobt hatte für denjenigen, der ihm einen Beweis für die Existenz eines Virus liefern könne. Denn das Gericht ist hierfür nicht zuständig. Es hatte sogar oder „nur“ entschieden, daß derjenige, der diesen Beweis erbracht hatte, sich an die Regeln der Auslobung gehalten, sie erfüllt hat und ihm von daher der Preis zustehe. Das Gericht befindet jedoch nicht über medizinisch-wissenschafliche Erkenntnisse. Also ob Paradigmen gerade gelten oder umgestossen werden.

Giftsubstanzen wie Quecksilber sind also die Vermittler, daß überhaupt eine Reaktion stattfinden kann.

Man kann nun das Gift tauschen. Vielleicht gegen ein Gift, das nicht in Zellen endgelagert wird, wie Quecksilber, sondern in der Leber besser abgebaut wird und damit ausscheidbar ist. Es bleibt aber schweres Gift, muß es bleiben, damit eine Reaktion ausgelöst werden kann.

Und wenn es etwas gibt, über das die Wissenschaft kaum etwas weiß, dann ist es Kenntnis über das Verhalten von Substanzen im menschlichen Leibern. Selbst bei so uralten und gut erforschten Substanzen wie Aspirin gibt es immer wieder Überraschungen, weil man nur Theorien hat über die Wirkweisen von Substanzen (die selbstverständlich hilfreich sind, bei Neu- und Weiterentwicklungen).

http://unsere-natur.net/grippeimpfstoff-enthaelt-25-000-mal-mehr-quecksilber-als-im-trinkwasser-erlaubt-ist/

und hier über die Forschung nach alternativen „Adjuvantien“ (Bei-Gaben, Zusätze), also Vermittlern einer Immunreaktion also Giften.

Bereits die Begriffswahl für derartige Substanzen und das Forschungsgebiet ist maximal verharmlosend, wie ich finde. Aber das braucht man als PR Grundlage. Und wer weiß, vielleicht findet man ja doch einmal etwas Hilfreiches. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann.

https://www.twincore.de/de/infothek/infothek-news-details/news/neuartige-adjuvantien-aus-myxobakterien-hilf-stipendium-fuer-jenny-kuehne/

Frouwe aus ´em Wald: Strafe für Abgabe von selbstgezogenem Saatgut

Da gab es ja bereits vor Jahren einen großen Aufschrei deswegen, da es auch Saatgutinitiativen wie Arche Noah betraf. Ich glaube mich zu erinnern, daß es dann eine Abmilderung des Gesetzes bzw. der Auslegung gegeben hat, so daß Privatpersonen und solche Initiativen nicht von Bußgeld betroffen sind, wenn sie als Saatgutvermehrer und Abgeber in Erscheinung treten. Zumindest hört man von Arche Noah und den Tauschbörsen diesbezüglich nichts mehr. Nichtsdestotrotz wichtige Information, denn ist ein Gesetz erst erlassen, kann es auch gegen einen verwendet werden, wenn es den Machthabern einmal opportun erscheinen sollte. Hier lesen:

http://unsere-natur.net/kleingaertner-als-schwerkriminelle-25-000-euro-strafe-fuer-den-anbau-alter-obst-und-gemuesesorten/

Klimaerwärmung trifft Montana wieder mit voller Härte

https://www.zeit.de/news/2019-09/30/ausnahmezustand-nach-schneesturm-in-montana

auch 2017 und 2014 schlug die Klimaerwärmung dort gnadenlos zu. Besorgniserregend sei nicht die Zeit des Wintereinbruchs, sondern die Heftigkeit. Der Schnee sorgte für einen Blackout in vielen der schneegewöhnten Gegenden.

https://www.kpax.com/news/montana-news/montana-is-blanketed-in-feet-of-snow-and-its-not-even-october-yet

Römisches Reich blühte erst mit „Klima-Wandel“ richtig auf – 200 Jahre lang Frieden und Wohlstand

Der Österreichkorrespondent:
Laut einer Studie bescherte die Erderwärmung dem Römischen Reich „fette“ Jahre. Während der „Klimawandel“ heute vor allem als Ursache für Katastrophen gilt, war er bei den Römern gern gesehen. Wetterextreme gab es damals wie heute, doch die landwirtschaftlichen Mehr-Erträge sicherten 200 Jahre lang Frieden und Wohlstand.

Glasperlen aus dem Weltraum in Fossil gefunden

kleiner als Salzkörner und aus unterschiedlichen Gesteinsschichten, d.h.nach derzeitiger Lehre auch von unterschiedlichen Perioden gibt den Forschern Rätsel auf. Eigentlich müssten die Perlen von dem selben Meteoriten stammen…

https://phys.org/news/2019-07-cosmic-pearls-fossil-clams-florida.html

hmmm 33….

Heiliges Ökogaga: Studenten an theologischer Hochschule mit 50.000$ Studiengebühren beichten ihre Sünden neuerdings Pflanzen

https://mannikosblog.blogspot.com/2019/09/heiliges-okogaga-studenten.html

es steht dort nicht, daß man auch beichtet:

heilige Vegetation, vergib uns, daß wir Dich durch CO2 Entzug verhungern lassen wollen… und daß wir Dein Gedeihen durch Tiefhalten der Temperaturen massiv behindern.

Die Linse und der Michaelsberg bei Untergrombach — Die Goldene Landschaft

Die Linse und der Michaelsberg bei Untergrombach

Michaelsberg mit Michaelskapelle in Untergrombach, Foto Der Kawana Auch eine prägende Kultur der Jungsteinzeit verdankt dem Schlachtenhelfer und Ver- teidiger des Glaubens ihren Namen, denn erste Erkenntnisse über die Michelsberger Kultur wurden auf dem Michaelsberg bei Untergrombach gewonnen. Der Archäologe Karl August von Cohausen entdeckte im Jahr 1884 bei Grabungen.dort die Überreste der Kultur. Dabei […]

über Die Linse und der Michaelsberg bei Untergrombach — Die Goldene Landschaft

Armenier blockieren eine neue Goldmine

die Armenier wissen, wie gefährlich privatwirtschaftliche internationale Schiedsgerichte sind…

https://indianexpress.com/article/world/our-water-is-our-gold-armenians-blockade-controversial-mine-6001884/

Das Wasser hier ist unser Gold. An der größten Frischwasserressource des Landes, an den Heil- und Mineralquellen hängt unser Leben und ein ganzes Ökosystem.

….Ein Jahr später gerät Armeniens Premierminister Nikol Pashinyan – nach der „Samtenen Revolution“ im vergangenen Jahr noch frisch an der Macht – zunehmend unter Druck, sich für eine Seite zu entscheiden.

Auf der einen Seite sieht eine populäre Protestbewegung die Mine als Symbol für das korrupte Regime, das sie gerade gestürzt hat; auf der anderen Seite ist ein Unternehmen – registriert im britischen Steuerparadies Jersey – verantwortlich für Armeniens größte ausländische Investition.

Verschmutzung von Seen und Weiden

Bevor mit dem Bau der Mine Amulsar überhaupt begonnen wurde, verließ sich der Minenbetreiber Lydian auf die damals notorisch korrupte Regierung, um das Ackerland zu räumen. Die Einheimischen sagen, dass sie die Wahl hatten, die Weiden, auf die sie sich verlassen hatten, zu verkaufen oder sich enteignen zu lassen.

„Die Dorfbewohner wissen nicht, wohin sie ihre Kühe oder ihre Schafe schicken sollen, also müssen sie die Landwirtschaft einstellen“, sagte der Jermuker Aharon Arsenyan, der sich seit 2012 dem Unternehmen widersetzt, gegenüber DW.

Als die Bagger 2017 ankamen, sagen die Einheimischen, dass sich die Situation verschlimmert hat. Wann immer der Wind aufkam, „gab es Staub“, sagt Arsenyan. „Jedes Mal. Wir haben noch nie so etwas gesehen – nie! – solche Mengen an Staub.“

Als der Bau voranschritt, sagen die Bewohner von Jermuk und dem nahegelegenen Dorf Gndevaz, dass dunkles, schlammiges Wasser aus ihren Wasserhähnen lief. Eine lokale Fischzucht berichtete unterdessen über den ungewöhnlichen Tod von Hunderten ihrer Fische.

Andere sagen, dass das Ackerland, das sie nicht gezwungen waren, aufzugeben, nicht mehr produktiv war, da sich das Vieh weigerte, das staubbedeckte Gras zu essen oder verunreinigtes Wasser zu trinken.

Widersprüchliche Beurteilungen

Die größte Kontroverse ist jedoch, was passieren könnte, wenn die Mine tatsächlich in Betrieb geht und ob die größte Süßwasserquelle Armeniens sicher ist.

Arsenyan nennt seine Heimatstadt „die Hauptstadt des Wassers“. Jermuk – und die Mine – liegen an der Quelle der Flüsse Arpa und Vorotan, die wiederum den Sewansee speisen. Der See versorgt einen Großteil der armenischen Bevölkerung mit Trinkwasser und viele mit Fisch.

„Das gesamte Ökosystem des Landes hängt davon ab“, sagte Arpine Galfayan, Einwohnerin von Jerewan und Mitglied der Aktivistengruppe Armenian Environmental Front (AEF), der DW.

Laut der ersten Umweltverträglichkeitsprüfung von Lydian, die 2016 veröffentlicht wurde, wäre die Abwassereinleitung minimal und würde so behandelt, dass sie den Wasserqualitätsstandards entspricht.

Auch andere Störungen – Lärm, Staub, Umweltverschmutzung – würden auf einem überschaubaren Niveau gehalten.

Das Unternehmen sagte, es würde alle verbleibenden Umweltschäden ausgleichen, indem es einen neuen Nationalpark finanziert.

Aber als es sich an den armenisch-amerikanischen Geochemie-Ingenieur Harout Bronozian als potenziellen Investor des Projekts wandte, hatte er Zweifel – und beauftragte seine eigene Umweltprüfung.

Bronozians Berater sagten, dass Lydian die Umweltauswirkungen des Projekts, das den Sevan-See und andere Wasserquellen – mit Chemikalien wie Arsen und Zyanid – mit ziemlicher Sicherheit für die kommenden Jahrhunderte verunreinigen würde und sowohl Wasserleben als auch die menschliche Gesundheit gefährden würde, enorm unterschätzt hatte.

Eine Studie der Umweltorganisation Balkani Wildlife Society ergab, dass das Projekt möglicherweise den Lebensraum gefährdeter Arten wie des verschwindend seltenen kaukasischen Leoparden beeinträchtigen könnte.

Sie nannte den versprochenen Park von Lydian „ein sehr negatives Beispiel für den Ausgleich der biologischen Vielfalt“ und sagte, dass die Mine nicht den armenischen und europäischen Umweltvorschriften entspreche.

„Wasser ist unser Gold“.

Galfayan sagt, obwohl die Einheimischen besorgt waren, als das Unternehmen vor mehr als einem Jahrzehnt erschien, wagten nur wenige, sich zu äußern.

Nach Angaben der AEF gehörten Regierungsmitglieder zu den Aktionären Lydians, und seit die staatlichen Streitkräfte auf eine Menschenmenge schossen, die gegen umstrittene Wahlen im Jahr 2008 protestierte, herrschte eine Atmosphäre von Angst und Unterdrückung.

Im April 2018 änderte sich das alles.

Die Armenier gingen auf die Straße, nachdem der damalige Präsident Serzh Sargsyan versucht hatte, sich für eine weitere Amtszeit zu installieren. Der Oppositionsführer Nikol Pashinyan, der verspricht, der Korruption ein Ende zu setzen, gewann die ersten demokratischen Wahlen des Landes und übernahm im Mai 2018 das Amt des Premierministers.

Angetrieben von diesem Sieg für den öffentlichen Protest begannen die Bewohner von Jermuk und den umliegenden Dörfern mit der Blockade der Mine.

Im ganzen Land wurde „unser Wasser ist unser Gold“ zum Slogan für die neue Frontlinie im populären Kampf gegen die Korruption.

Jedes Mal, wenn Lydian einen neuen rechtlichen Mechanismus versuchte, um die Regierung dazu zu bringen, die Blockade zu durchbrechen, kam ein stetiger Strom von Fahrzeugen mit Verstärkungen aus dem ganzen Land an.

Ein Spiel mit hohen Einsätzen

Die Regierung von Pashinyan hat es jedoch versäumt, entweder die von seinen Vorgängern erteilte Lizenz zu entziehen oder die Blockaden effektiv zu beseitigen, indem sie sagte, dass ein neues Audit erforderlich sei, um zu entscheiden, ob die Mine betrieben werden dürfe.

All das hat Lydian getroffen, wo es wehtut. Im Jahr 2018 meldete sie den Aktionären „Blockadekosten“ von über 42 Millionen US-Dollar (37 Millionen Euro) und Gesamtschäden von über 136 Millionen US-Dollar und warnte vor „dem Risiko, dass das Unternehmen im Rahmen seiner Vereinbarungen in Verzug gerät“.

Im März teilte Lydian der armenischen Regierung mit, dass sie beabsichtige, die Regierung vor Handelsgerichten zu verklagen, wenn die Situation nicht gelöst werde.

In den lokalen Medien kursierten Gerüchte, dass das Unternehmen versuchen könnte, Verluste von 2 Milliarden Dollar oder fast zwei Dritteln des armenischen Staatshaushalts geltend zu machen.

Im Juli wurde dann schließlich die eigene Umweltverträglichkeitsprüfung der Regierung veröffentlicht, die ergab, dass die Mine sicher sei.

In den Wochen danach hat Paschinyan seine Position mehr als einmal gewechselt, zwischen der Gewährleistung der Sicherheit der armenischen Mine und der Befürchtung einer eigenen positiven Umweltbewertung des Projekts durch die Regierung.

Am 7. September berief der Premierminister ein Treffen mit Aktivisten und Lydians Interims-CEO Edward Sellers ein, der sagte, das Unternehmen werde eine unabhängige Überwachung des Standorts ermöglichen.

Zwei Tage später wandte sich Pashinyan über die sozialen Medien, an die Demonstranten mit der Aufforderung, die Blockade aufzuheben.

Galfayan sagte, dass Demonstranten nicht nur die Blockade fortsetzen würden, sondern auch eine breitere Kampagne des zivilen Ungehorsams planen würden, einschließlich Märsche gegen die Hauptstadt. „Das ist eine Frage des Lebens und der Gerechtigkeit für uns“, sagte sie. „Wir schlagen definitiv zurück.“

In der Zwischenzeit sagte Jean Blaylock von der Wahlkampfgruppe Global Justice Now DW, dass der Prozess des internationalen Firmengerichtshofs so geheim sei, dass es möglich sei, dass Lydian seinen Fall bereits eingeleitet habe.

„Unternehmensgerichte sind ein perfektes Instrument für transnationale Unternehmen, um Regierungen zu tyrannisieren“, sagte Blaylock und fügte hinzu, dass „die Auszahlungen riesig sein können, die Schiedsrichter eine sehr enge Perspektive einnehmen und es insgesamt ein massiver Druck auf die Regierungen ist, sich zurückzuziehen“.

Lydian reagierte nicht auf die Aufforderung der DW zur Stellungnahme zur Kritik an ihrer Geschäftstätigkeit oder zur Einleitung von Gerichtsverfahren.

 

Garten Prepper: natürlich und wirksam gegen Pilzinfektionen und Mit(fr)esser

Ist es in normalen Gartenzeiten nur ärgerlich, wenn man seine Ernte verliert, so ist es in Krisenzeiten lebensgefährlich. Auch der Verlust von Ziergewächsen, die man zum Beispiel an Wohlhabende verkaufen könnte, oder die man für die Zukunft erhalten möchte, sollte vermieden werden.

Pilz und Fäulnis

Rosenpilze, Kräuselkrankheit, Narrenkrankheit, Mehltau, Tomatenfäule, Wurzelfäule und Clematisfäule…

Hilfreich:

Mehltau: 1:8 mit Wasser verdünnte Milch dämmt zuverlässig den Mehltau ein bis hin zum völligen Verschwinden. Man kann bei der Spritzung nicht überdosieren, also auch mehrmals am Tag spritzen, hauptsache, die Feuchte hat noch genug Zeit zum Trocknen vor der Nacht.

Alle anderen Pilze inklusive Mehltau sprechen sehr gut auf 3% Wasserstoffperoxid an, das man aber vor Anwendung weiter verdünnen muß. Bewährt hat sich je nach Empfindlichkeit der Pflanzen (immer testen):

4 Esslöffel Wasserstoffperoxid auf 550 ml Wasser.

Ggf. höher verdünnen, z.B. 4 Esslöffel auf 600ml Wasser.

Durchsichtige Flüssigkeiten nicht bei Sonneneinstrahlung spritzen, da ansonsten die Blätter verbrennen können.

Erde pilzfrei

Will man auch den Boden, die Erde, pilzfrei bekommen, zB bei Neupflanzungen, Neusaaten oder Wiederbepflanzung in Erde, in der vormals Pflanzen mit Pilzerkrankungen standen, kann man mit

3% Wasserstoffperoxid 1:1 mit Wasser verdünnt giessen.

Das Giessen kann weitergeführt werden, wenn die Pflanze gewachsen ist, vorausgesetzt man verhindert, daß die Blätter mit der Lösung in Kontakt kommen.

Wasserstoffperoxid hat für die Wurzeln einen weiteren positiven Effekt: Die Chemikalie zerfällt in Wasserstoff und Sauerstoff. Letzterer begünstigt kräftiges Wurzelwachstum und macht die Pflanze widerstandsfähiger.

Wasserstoffperoxid wirkt nicht vorbeugend.

Vorbeugung

Will man auch vorbeugen (und behandeln) gegen Pilzinfektionen, muß man bei trockenem Wetter den pH Wert verändern. Dies geht entweder mit Schwefel, der den pH erniedrigt (säuert), oder mit Back-Soda, das den pH erhöht (basisch macht).

Backsoda

gegen Kohlraupen u.ä. streut man eine handvoll Soda vermischt mit 1 handvoll Mehl  über die Pflanzen.

will man das Soda an den Blättern besser haften lassen, kann man folgenes Rezept nehmen:

1 Liter Wasser + 1 1/2 Esslöffel Backsoda  + 1 Esslöffel Speiseöl + 2 Esslöffel (oder auch nur 1 Teelöffel je 500 ml) biologisches Spülmittel.

Man kann auch bis zu 3 Esslöffel Soda auf 500 ml Wasser geben, wenn der Befall massiv ist.

1-2 x pro Woche sprühen. Will man öfter sprühen, empfiehlt es sich, den Boden mit einem Plastik abzudecken während des Sprühens. Eventuell wirkt dieses Rezept auch gegen Blattläuse.

Insektizid aus Küchenzutaten:

1 Liter Wasser  + 125 ml gebrühter Kaffee, Esslöffel (ca 15 ml) biologisches Spülmittel, 1 Esslöffel Speiseöl, Esslöffel Apfelessig, 1 Teelöffe/Spritzer Pfefferminzöl oder Pfefferminz Extrakt, 1 Teelöffel Cayennepfeffer (z.B. Pulver), 1 Teelöffel Knoblauch (zB Pulver).

Wer Neemöl zur Hand hat, kann dies ebenfalls dazu mischen. Ein sehr potentes Mittel.

Einen Tag ziehen lassen, dann für den Sprayer filtern, damit er nicht verstopft.

Je nach Partikelgröße den Filter wählen: Sieb oder Kaffeefilter….

 

 

 

Fukushima hat 1/3 der Weltmeere verunreinigt – Japan will weiteres strahlendes Wasser in den Pazifik lassen

Afrika hat viel Wüste. Warum das Wasser nicht einfach dort für 50 Jahre lagern?

Die polnische Fotografin Natalia Sobańska bereiste viele verlassene Orte auf der Welt. Ihre Zeit in der Sperrzone von Fukushima beschreibt sie als traumatisch.

Diese Fotos zeigen, wie es in Fukushima Jahre nach der Atomkatastrophe aussah

2018 reiste sie nach Japan und fotografierte innerhalb der Sperrzone von Fukushima. Zwei Tage lange fing sie dort ihre Eindrücke von Straßen, Waschsalons, Schulen, Shops, Restaurants, Hochzeitsgeschäften und Wohnhäusern ein. Einmal löste sie auch einen Alarm aus und die Polizei kam, wie sie auf Facebook schreibt. „Ich liebe verlassene Orte, aber in der Sperrzone zu sein, war traumatisch. Du bist umgeben von der Tragödie, die sich dort ereignete. Es hat mir in der Seele wehgetan.“

https://ze.tt/diese-fotos-zeigen-wie-es-in-fukushima-nach-der-atomkatastrophe-aussieht/

Die meisten Menschen sind sich der Auswirkungen nicht bewusst, die Katastrophen wie die Kernschmelze von Fukushima auf die Welt haben. Wenn es passiert, stürzen sich die Medien natürlich darauf, aber kurze Zeit später denkt niemand jemals wieder darüber nach.

…Mehr als 80% der Radioaktivität aus den beschädigten Reaktoren landeten im Pazifischen Ozean, da ist Tschernobyl im Vergleich ein Witz. Davon befindet sich derzeit ein kleiner Teil auf dem Meeresboden, der Rest wurde von der Kuroshio Current, einer westpazifischen Version des Golfstroms, aufgefangen und ins Meer geleitet, wo er sich mit dem riesigen Volumen des Nordpazifiks vermischte.

Diese Materialien, hauptsächlich zwei Cäsiumisotope, traten erst kürzlich im östlichen Pazifik auf. Zum Beispiel haben wir 2015 in Fukushima an der Küste in der Nähe von British Columbia und Kalifornien Anzeichen einer radioaktiven Kontamination entdeckt. Während diese Mengen Spuren sind, kann die Gefahr von radioaktivem Material in noch so einer geringen Menge nicht unterschätzt werden. Jede mögliche Aussetzung von Natur, Tier und Mensch mit radioaktivem Material, sei es in noch so einer geringen Menge, summiert sich.

Was sollen wir daraus machen? Es ist falsch zu sagen, dass Fukushima unter Kontrolle ist, wenn eindeutig Radioaktivität im Ozean nachgewiesen ist und aus den immer noch offenen Reaktorlecks jeden Tag radioaktives Material in die Meere fliesst.

Mehr als 1.000 mit bestrahltem Wasser gespickte Tanks stehen landeinwärts vom Kernkraftwerk Fukushima. Jeden Tag werden 300 Tonnen Wasser durch die zerstörten Reaktoren von Fukushima gepumpt, um sie kühl zu halten. Was wohl mit dem Wasser danach passiert? TEPCO will es natürlich in die Meere einleiten.

Das Unternehmen, das die Anlage besitzt, TEPCO, hat ein Filtergerät eingesetzt, das sehr gefährliche Isotope von Strontium und Cäsium aus dem Strom entfernt hat.

Das Wasser in den Tanks enthält immer noch Tritium und Wasserstoffisotope mit zwei Neutronen. Tritium ist ein Hauptnebenprodukt von Kernreaktionen und es ist schwierig und teuer, es aus dem Wasser zu entfernen.

Nun hat die japanische Atomaufsichtsbehörde eine Kampagne ins Leben gerufen, um eine ‘skeptische’ Welt davon zu überzeugen, dass bis zu 800.000 Tonnen kontaminiertes Wasser in den Pazifischen Ozean gelangen und sicher und ‘verantwortungsbewusst’ betrieben werden können.

Den japanischen Unternehmen IAEO und Tokyo Electric Power Co., scheinen die Auswirkungen auf die Umwelt egal zu sein. Ganze Lebensgrundlagen könnten ebenso betroffen sein wie die langfristige Gesundheit der Region und schließlich der globalen Gemeinschaft. Die Zukunft unserer Kinder und der gesamten Menschheit könnte davon im großen Maße betroffen sein. Die Medien schweigen, ob bewusst oder unbewusst, doch wir müssen handeln. Wir müssen aufstehen. Wir, die Bürger dieses Planeten müssen uns vereinen. Und zwar jetzt.

https://unserplanet.net/fukushima-hat-jetzt-ueber-1-3-der-weltmeere-verunreinigt-und-es-wird-immer-schlimmer/

Japan informiert Ausland über Probleme mit verseuchtem Wasser in Fukushima

1 Million Tonnen radioaktives Wasser in 1.000 Tanks

In die vier geschmolzenen Reaktoren der Anlage muss kontinuierlich Wasser gepumpt werden, damit das radioaktive Material im Inneren kühl bleibt. Dieses Wasser vermischt sich seit der Katastrophe mit Grund- und Regenwasser.

Mittlerweile haben sich mehr als 1 Million Tonnen Wasser in fast 1.000 Tanks. Das Wasser wird zwar gereinigt, aber es enthält trotzdem noch radioaktive Elemente, darunter Tritium.

Tritium ist nicht nur in den geschmolzenen Reaktoren von Fukushima enthalten und in geringen Dosen nicht schädlich.

Mehr als acht Jahre nach dem Unfall muss Japan noch entscheiden, was mit dem radioaktiven Wasser geschehen soll. Ein von der Regierung beauftragtes Gremium hat fünf Optionen ausgewählt, darunter die kontrollierte Abgabe des Wassers in den Pazifik.

Nuklearwissenschaftler, darunter Mitglieder der Internationalen Atomenergiebehörde und der japanischen Nuklearregulierungsbehörde, haben die kontrollierte Freisetzung von Wasser ins Meer als einzige realistische Option in wissenschaftlicher und finanzieller Hinsicht empfohlen.

https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/japan-informiert-ausland-ueber-probleme-mit-verseuchtem-wasser-in-fukushima-257093/

Post aus Japan: Fukushima soll strahlendes Wasser lassen

Ein Problem bei der Bewältigung der Atomkatastrophe von 2011 bleibt die Lagerung großer Mengen Tritium-haltiger Flüssigkeiten. Die Betreiber wollen sie ins Meer einleiten, doch es gibt Widerstand.

… im August wandte sich der Stromkonzern mit einer Warnung an die Öffentlichkeit: 2022 würden die bisher geplanten Speicherkapazitäten für strahlendes Kühlwasser ausgeschöpft sein.

Damit versuchte der Konzern den alten Vorschlag zu unterstreichen, das gespeicherte Wasser aus den Tanks verdünnt in den pazifischen Ozean zu pumpen. Die Idee wird von der Internationalen Atomenergiebehörde wie auch Japans atomarer Aufsichtsbehörde gestützt. Sie sehen im Ablassen des Wassers eine ökonomisch günstigste und vermeintlich ungefährliche Variante des Krisenmanagements.

…Nicht nur die Fischer der Region protestierten, weil sie eine erneute Rufschädigung für Meeresfrüchte aus Fukushima befürchten. Selbst Südkoreas Regierung wurde aktiv. Sie bestellte Japans Botschafter ein, um der japanischen Seite verbal die Sorgen und Fragen über eine Einleitung des Abwassers ins heimische Meer zu übermitteln.

Der Streit dreht sich dabei um die Gefährdung, die von dem gespeicherten Kühlwasser ausgeht. Derzeit filtert Tepco die meisten radioaktiven Isotope aus dem Wasser – außer dem Tritium, einem radioaktiven Wasserstoffisotop. Daher hat Tepco bis Juli 2019 über 1,15 Millionen Tonnen Kühlwasser in 960 Tanks gespeichert, anstatt den Inhalt in den Ozean abzulassen.

Tepco selbst gibt zwar an, dass das Unternehmen noch auf dem Gelände des AKWs neue Tanks bauen könnte. Viele Atomexperten raten allerdings zur Entsorgung des flüssigen Mülls im großen Ozean.

Denn nicht nur gilt Tritium als weniger gefährlich als andere radioaktive Elemente.

In anderen Ländern kommt es daher vor, dass es verdünnt abgelassen wird. Auch die Lagerung derart riesiger Wassermengen, die täglich um etwa 150 Tonnen anschwellen, birgt Risiken.

Obwohl Tritium nur eine Halbwertzeit von knapp über zwölf Jahren hat, kann man bei der Bewältigung des Problems kaum auf den Faktor Zeit setzen.

Laut einem Tepco-Experten strahlt das Wasser mit einer Million Becquerel pro Liter, während der Grenzwert 60.000 Becquerel pro Liter beträgt.

Das betreffende Wasser müsste daher mehr als 50 Jahre gelagert werden, um nach heutigen Normen als unbedenklich zu gelten.

Zudem sind Tepcos Expansionsmöglichkeiten endlich.

Das Unternehmen müsste Land außerhalb des AKWs kaufen, wenn das Gelände nicht mehr für neue Wasserspeicher reicht. Doch das könnte sich angesichts des lokalen Widerstands ebenfalls als schwierig erweisen.

Wegen des zähen Protests der Fischer und Bauern drückt sich die Regierung bisher um eine Entscheidung herum. Die kontroverse Diskussion hat sie seit Jahren in eine Kommission ausgelagert, die eine Lösung im Interessenkonflikt finden soll.

Die Alternativen reichen von einer Verdunstung, einer Lagerung im Untergrund bis hin zu einem Ausbau der Wassertanks, um noch mehr verseuchtes Wasser zu speichern.

Die Hoffnung ist wohl, dass mit der Zeit auch der öffentliche Widerstand gegen die Einleitung des Tritiums ins Meer schwinden könnte. Noch ist allerdings offen, welche Position sich durchsetzen wird.

https://www.heise.de/tr/artikel/Post-aus-Japan-Fukushima-soll-strahlendes-Wasser-lassen-4513302.html

US University Testing Animals in Pacific for Fukushima Radiation Get Shocking Results

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=1jEy2wiV0aM

Fukushima: Officials Say Much of the Pacific Ocean Threatened by Radiation Releases

https://www.youtube.com/watch?v=cCB_U5hLBoc

Chinas Panda Geschäft, die Pandadiplomatie

Die erfreuliche Meldung: es sind Zwillinge. Ich meine den Panda Nachwuchs in Berlin.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/wie-niedlich-berlin-freut-sich-ueber-panda-zwillinge

Die verstörende Information: China verschenkt seine Pandas nicht, sondern leiht sie grundsätzlich nur an andere Zoos aus. So auch diese beiden Pandas im Berliner Zoo.

Und wie alle Leihgaben fällt dafür eine Gebühr an. Eine Miete, eine Leasinggebühr. Und die liegt pro Panda bei 1 Million US Dollar oder Euro jährlich! Allein der 2012 verstorbene BaoBao in Berlin war noch ein echtes Gechenk.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/agenda/china-verleiht-weltweit-pandas-an-zoos-fuer-eine-million-dollar-13767425.html

Berlin hat 2 und nun sogar 4 Pandas. Ab wann die Miete für die Kleinen anfällt, ist noch ungewiss., dürfte aber im Vertrag geregelt sein, der mit den USA geschlossen wurde:

„Das Besitzrecht erstreckt sich auch auf die Nachkommen. So gehören die rosigen Zwillinge aus Washington ebenfalls China, dorthin werden sie spätestens in vier Jahren gebracht. Für die Zoogeburten müssen die Zoos übrigens ebenfalls eine einmalige Summe, eine Art Kopfsteuer an China überweisen, 200.000 Dollar pro Spross sind Praxis, vorausgesetzt, das Tier überlebt die ersten sechs Monate. Stirbt der Panda aber vorher und menschliches Versagen ist die Ursache, dann wird eine Strafgebühr von einer halben Million Dollar fällig.“

„Der Große Panda ist anspruchsvoll. Der Zoo von Toronto hat für seine neue Panda-Anlage 14 Millionen Dollar ausgegeben. Dazu kommt, dass die Pandas gnadenlose Vielfraße sind. Ihre Hauptnahrung ist Bambus [60-90 kg pro Tag]. Der wächst nicht überall und oft nicht schnell genug, um den Hunger der Tiere zu stillen. Der schottische Zoo in Edinburgh führt seinen Bambus aus Holland ein, …Vom Management des Zoo in Atlanta kommt die wenige Jahre alte Schätzung, dass drei Pandas jenseits der Leihgebühr Jahreskosten von 500.000 Dollar produzierten. Sie seien damit fünfmal so teuer wie Elefanten. Pandas können einen Zoo ruinieren, sagt ein Insider. …“

Ich werde mir künftig ebenfalls überlegen, ob ich Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke nur noch als Miet-und Leasinggeschenke abgebe…. Das Geschäftsmodell ist genial.

 

Die Komödie geht weiter

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muss-soeder-ins-gefaengnis-eu-richter-beraten-ueber-zwangshaft-fuer-deutsche-politiker-a2987989.html

Muss Söder ins Gefängnis? EU-Richter beraten über Zwangshaft für deutsche Politiker

Der Streit über die Luftverbesserung in deutschen Großstädten wird persönlich. Die Deutsche Umwelthilfe will Beugehaft gegen Spitzenpolitiker durchsetzen.

Nach einem Urteil des EuGH von 2014 sind die Gerichte der EU-Staaten nämlich verpflichtet, „jede erforderliche Maßnahme zu erlassen“, um die Einhaltung der europäischen Luftreinhalterichtlinie sicherzustellen.

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Keine Zwangshaft für Amtsträger?

Der Verwaltungsgerichtshof will eine Klärung durch den EuGH, weil das deutsche Recht in seiner Ausdeutung durch das Bundesverfassungsgericht die Verhängung von Zwangshaft gegen Amtsträger nicht vorsehe. Die Weigerung einer Regierung, ein Gerichtsurteil umzusetzen, betreffe auch grundsätzliche Fragen der Rechtsstaatlichkeit und des EU-Rechts.

Die „Nichtbefolgung rechtskräftiger Entscheidungen durch die öffentliche Gewalt“ sei „auch mit dem Recht der Europäischen Union unvereinbar“.

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Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erwägt Zwangshaft nicht nur gegen Ministerpräsident Söder und Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler), sondern auch gegen leitende Beamte des Ministeriums und der Regierung von Oberbayern.

Dies sei nötig, weil Mitglieder der Staatsregierung im Regelfall als Landtagsabgeordnete durch Immunität geschützt seien, heißt es in dem Vorabentscheidungsersuchen.

Die Vollstreckung des Urteils von 2012 könne dann weiterhin unmöglich sein.

Angesichts der Bedeutung der Gesundheit sei „ein zeitlich begrenzter Eingriff in die persönliche Fortbewegungsfreiheit von Amtsträgern“ – der maximal sechs Monate dauern dürfte – „nicht als unangemessen“ anzusehen.

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