Schlagwort-Archive: Natur

Frouwe aus ´em Wald: Klima-to-logisch

http://www.klimaargumente.de/

Thematisches Inhaltverzeichnis der Blogartikel auf kaltesonne.de

Das Blog „Die Kalte Sonne“ berichtet täglich über neue wissenschaftliche Ergebnisse aus den Klimawissenschaften.

Der Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf neuen Arbeiten zum Einfluss natürlicher Steuerungsfaktoren auf das Klimageschehen.

Außerdem erscheinen dort Besprechungen und kritische Kommentierungen anderer Artikel und Pressemeldungen.

Ziel der vorliegenden Webseite ist es, einen thematisch sortierten Überblick über die kontinuierlich wachsende Zahl der Blog-Artikel zu geben.

Die hier verlinkten Berichte stellen eine Ergänzung zum Buch „Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ dar, das im Februar 2012 erschienen ist.

Waldchind

Schweizer Beitrag:

Lieber Wald, lass uns herein, wir wollen Gast heut bei Dir sein

Lieber Wald, lass uns heraus, wir wollen alle schnell nach haus

im Winter (nervige Musik stört leider das Kinderlachen zu hören – die Videomacher waren selbst wohl noch nie solange in der Natur wie diese Kinder…, sonst hätten sie solche „Musik“ nicht gewählt)

 

 

Frouwe aus ´em Wald: von der Geburt einer genialen Idee

Augstein Zitat: Augstein: „Ohne Angst der Massen, keine Bewegung der Massen.“

https://kpkrause.de/2019/11/29/die-geburt-einer-genialen-idee/

Nur dumm, dass sie die Menschen ausbeuten soll – Wie die Geschäftsidee mit der Klimaschutzpolitik entstanden ist – Der Insider und Zeuge Hartmut Bachmann – Fritz Vahrenholt: Wir haben keinen Klimanotstand

Sie haben genug von dieser Klimaschutzpolitik? Wollen mit ihr nicht noch mehr traktiert werden? Kann ich verstehen. Dann lesen Sie jetzt nicht weiter. Sollte es aber neu für Sie sein, wie es zu dieser Politik gekommen ist und wie sie inszeniert wurde, dann ist das Folgende für Sie vielleicht doch wissens- und lesenswert. Denn gerade (29. November) agitieren schon wieder die irregeführten jugendlichen „Klimaschützer“ der Freitage-für-Zukunft-Bewegung, und das EU-Parlament, das es besser wissen müsste, hat in einer Resolution den „Klimanotstand“ ausgerufen – sie alle verrückt geworden durch eine geniale Geschäftsidee, die andere eiskalt erdacht haben und menschenverachtend betreiben.

Hartmut Bachmann und sein Buch Die Lüge von der Klimakatastrophe

Hartmut Bachmann lernte ich 2003 in Frankfurt kennen. Er machte mich mit der Klimaschutzlügerei vertraut. Wir trafen uns damals …

US-Senator Al Gore 1986 und ein Gespräch zwischen Rudolf Augstein und Bachmann

Wir befinden uns im Jahre 1986. Die USA werden regiert von Ronald Reagan. Ein bekannter und wichtiger Abgeordneter im Repräsentantenhaus ist Al Gore (AG). Er vertritt den Bundesstaat Tennessee. AG verfügte über außerordentliche Beziehungen zu Wirtschaft und Finanzen. Sonst wäre er auch nicht Senator der USA geworden. Seine Zukunft (zum Geldmachen) sah er in aktiver Beteiligung am modernen Umweltschutz. Am 11. August 1986 schickte Rudolf Augstein (RA) sein international bekanntes Magazin DER SPIEGEL auf die Weltreise. Titelbild und Bericht über den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser beinhalteten den Schocker über die anstehende „Klimakatastrophe“. Am 11. September 1986 telefonierte ich mit RA. Das Gespräch beinhaltete:

Ich: “Was hast Du Dir denn dabei gedacht?“

Augstein: „Aufwecken, munter machen.“

Ich: „Und Angst machen“.

Augstein: „Ohne Angst der Massen, keine Bewegung der Massen.“

weiterlesen unter obigem link

Deutscher Forscher in der Kritik Monsanto soll Studien gekauft haben

In der Debatte über Vorteile und Risiken des Pestizids Glyphosat soll der Konzern Monsanto zwei Studien bei einem Experten der Universität Gießen bestellt haben. Diese fielen einem ARD-Bericht zufolge nicht nur sehr positiv aus, sie verheimlichten auch ihren Finanzier.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Monsanto-soll-Studien-gekauft-haben-article21439327.html

wenn Schweinswale laichen…

da bleibt einem das Lachen im Halse stecken… wir werden von I****** regiert und vera****** schlimm genug, wenn Wale getötet werden, noch schlimmer, wenn das von Ignoranten thematisiert wird.

ich vermute, er hat nicht zuende studiert, sonst hätte man das deutlich und voller Stolz erwähnt. Die Lehrbezeichnungen wie Kulturanthropolge sind nicht geschützt, nur der akademische Titel.

Wegen zufälliger Nähe zu AfD-Positionen: Jetzt sind auch demonstrierende Bauern voll Nazi

Wegen zufälliger Nähe zu AfD-Positionen: Jetzt sind auch demonstrierende Bauern voll Nazi

was heißt hier „zufälllige Nähe“ ? Die Positionen sind nicht zufällig, sondern Folge eines gesunden Menschenverstandes und Nationalbewußtseins gekoppelt mit Überlebensbewußtsein und (hoffentlich bei den meisten) Naturverbundenheit.

Und was heißt zufällige Nähe in Bezug auf Nationalozialismus Vorwürfen? Wer die AfD damit in Verbindung bringt, hat weder die Reden seit ihrem Einzug in den Bundestag verfolgt noch ausreichende Geschichtskenntnisse weder über den Nationalsozialismus noch über die früheren Positionen der CSU oder CDU.

Aber es stimmt, die Bauern fordern seit jeher „Rechtes“. Sie waren früher Mitte rechts – so man sich auf das rechts-links Spiel einlassen möchte – in Bayern notorische FJS Wähler (bis zum Wendepunkt Wackersdorf) und das ist eben heute eine Todsünde. Es ist mitnichten so, daß diese Positionen plötzlich mit rechts „gelabelt“ würden. Nein. Aber „Rechts“ wurde zu einem Diffamierungs-, zu einem Hetz-, und Ausgrenzungsbegriff verunstaltet.

So, jetzt ist es richtig.

P.s. warum die Bauern da jetzt auf englisch demonstrieren müssen, wie die Gören von FFF erschliesst sich mir nicht. Aber innerhalb der Bauern können die Organisatoren kaum den Deckel drauf halten. Wenn es so weiter geht, dann ist die nächste Stufe die TAT…so mit Gülle und Mist vor Häusern…

Für linke Medien, etwa die „taz“, ist die Sache klar: Auch deutsche Bauern sind jetzt voll Nazi – weil ihre Anliegen auf „verdächtige“ Weise mit den programmatischen Forderungen der AfD übereinstimmen. Was die journalistischen Scharfrichter übersehen: Die Bauern fordern dieselben Sachinhalte wie eh und je – nur gelten die jetzt plötzlich als „rechts“. „Wie meinen… über […]

über Wegen zufälliger Nähe zu AfD-Positionen: Jetzt sind auch demonstrierende Bauern voll Nazi — Jouwatch — uwerolandgross

siehe dazu auch:  https://charismatismus.wordpress.com/2019/11/26/afd-solidarisiert-sich-mit-bauern-protesten/

und der Realitätskontakt einer Schulze: https://terraherz.wpcomstaging.com/2019/11/26/umweltministerin-schulze-nimmt-auf-der-bauerndemo-kontakt-zur-realitaet-auf/

 

Kommentare zur Protestbewegung der Bauern

ich möchte hier durch die Wiedergabe von Kommentaren Bauern zusätzliche Öffentlichkeit verschaffen, denn die Probleme sind komplex!
Der Wille, etwas zu verbessern ist da, aber die Regulatorien und die Realität ist voller Fallstricke und Gruben…
Helfen wir unseren Bauern, besonders den jungen, die gerade den Bauernverband – diese beitragsfinanzierte  Polit-GEZ-NGO  – links liegen läßt! Brravo!!

Moin!

Ich fürchte, gegen Umweltauflagen zu kämpfen ist im Prinzip wie gegen die ureigensten Interessen der nachhaltigen Landwirtschaft zu kämpfen?!

Was erwartet man denn? Keine Auflagen, möglichst wenig Kontrollen? Und dann … wird nicht jede Produktivitätssteigerung ohnehin wieder eingepreist?

Wenn es nur um den Dialog mit der Politik, aber nicht mit den Verbrauchern geht, dann kann man sich das schenken!

Welche Parteien will man hier denn erreichen? Ich weiß zumindest, welche Parteien MERCOSUR bejubelt haben und für die Wirtschaftspolitik verantwortlich sind, die die Landwirtschaft erst in diese Misere geführt haben. Und ich weiß, welche Partei da welche Beiträge im Bundestag eingereicht hat von wegen nach den Taten bemessen.

Und von wegen Bauernverband. Ich dachte immer, Spekulation mit Agrarflächen wäre ein Problem. Scheint aber nicht so schlimm zu sein, wenn eine linksgrünversiffte Landesregierung sich dieses Problems endlich mal annehmen möchte?!
https://www.tlz.de/politik/gruene-und-linke-wollen-gesetz-gegen-landraub-bauernverband-sieht-das-kritisch-id227210699.html

Jetzt holt einen der Mist ein, zu dem ein der ewige Unterbietungswettkampf gezwungen hat, und man wundert sich?! Ewiges Wachstum funktioniert nie nicht, sollte jeder Landwirt wissen … und trotzdem hofiert man immer diejenigen, die genau das fordern … und wundert sich darüber, daß das Auto wichtiger ist als Essen … yeah …

Bauer@BauermitHeimat8. Oktober 2019

Ja, schade daß die Grünen Kreuze nun mit Urheberrecht versehen werden …. Eine Graswurzelbewegung ist eben eine „Bewegung“, also mit Dynamik verbunden. Daher ist die Initiative „Land schafft Verbindung“ auch in diesen Kontext zu sehen. Willi, wenn Du Bonn nicht mit Deinem Trecker blockieren willst, akzeptiere ich das, aber eine Distanzierung finde ich traurig.

 

Thomas Apfel6. Oktober 2019
(gekürzt um den Part des Kleinstaaterei Vorwurfes…wer die EU Huldigung des ansonsten sehr guten Kommentars lesen will, bitte direkt klicken – Anmerkung: EU Superstaat ist nicht die Lösung!)

…In Bezug auf Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensräume für Insekten und anderes Mitgetier sind Strukturanalysen der Landschaften und sinnvolle Wiederherstellung bzw. Neuerstellung von Saumbiotopen sinnvoll. Gemeinsam mit den Bauern wird das aber nur gelingen, wenn nicht jeder angelegte Blühstreifen und jede Obstwiese sofort Naturschutzstatus bekommt. Das ist dann tatsächlich eine Enteignung. Bei der Bewertung der tatsächliche Auswirkungen von Pflanzenschutz auf Biodiversität und Artensterben gehört ihre Partei und vor allem Frau Tackmann zu den Scharfmachern, die die Grünen gern links überholen möchten.
Nüchterne Abwägungen und Beurteilungen täten not, einen Beitrag gerade ihrer Partei dazu kann ich nicht feststellen. Ein Dilemma in den gegenwärtigen Entwicklungen ist die Verschiebung der „gefühlten“ Glaubwürdigkeit in Richtung NGO´s, einfach dank deren medialer Vernetzung. Der Politik, den Parteien und den konventionellen Bauern wird nur von einem Viertel der Bevölkerung Glaubwürdigkeit attestiert. Bei den NGO´s ist das Verhältnis genau umgekehrt, sie werden von über 70 % der (interessierten) Bevölkerung für glaubwürdig gehalten. Sie werden in den nächsten 10 Jahren die Politik bestimmen und nicht mehr die Parteien, und sie sind über kein Wahlverfahren demokratisch gewählt, sondern generieren ihre Macht aus Dogmen, Halbwahrheiten auf der einen Seite und Inquisition und Ausgrenzung auf der anderen Seite: ( „Du nicht meiner Meinung: Du Faschist !“). Dies ähnelt der Machtergreifung durch andere Glaubenseiferer in den verschiedensten Gegenden dieser Erde in Vergangenheit und Gegenwart erschreckend.

Schmeckt gut 22. Oktober 2019

Herr Schönberger, prima, wenn sie sich so bei ihrem regionalen Bauern einbringen. Wir leben hier auf dem platten Land. Haben jeweils eine Stunde bis zur Autobahn. Geringe Bevölkerungsdichte. Trotzdem lief bis vor 10 Jahren unsere Direktvermarktung mit über 10 verschiedenen Früchten recht gut. Als dann die Discounter und Megasupermärkte verstärkt an ihrer Qualität im O&G und auch gesamten Sortiment arbeiteten und auch mehr und mehr Doppelverdiener und Singlehaushalte entstanden, brach genau dieser, von ihnen geforderte Direktabsatz, massiv ein. Wir bauen jetzt nur noch eine Kultur an und das im großen Stil. Sie würden wahrscheinlich sagen „industrieller Anbau“. Es funktioniert aber nicht anders. 3 Generationen und unsere Angestellten und Saisonhelfer wollen versorgt sein. Solawi finde ich auch megaspannend, aber wie bitte schön soll die bei uns auf dem platten Land funktionieren, wo viele nach dem Geld schauen müssen? Vor 20 Jahren, bevor wir den Betrieb neu ausgerichtet haben, wäre es einen Versuch wert gewesen. Aber einen Hofnachfolger hätte ich dann mit Sicherheit nur gefunden, wenn wir in Großstadtnähe leben würden. Zur Risikoabsicherung in der Solawi benötigt man einen bevölkerungsreichen Einzugsbereich. Mein Sohn ist vor 3 Jahren in eine Vater/Sohn-GbR eingestiegen, um die Hofübergabe vorzubereiten. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob dieser Schritt richtig war.

danke, dass wir ins Gespräch kommen.
Regionalität :
Unser Betrieb hat eine kleine Mutterkuhhaltung. Die Kälber verkaufen wir gerne als Absetzer. Hat dieses Jahr nicht geklappt, wir haben zwei Bullen stehen.
Wir haben einen Metzger im Dorf, der hat auch ein Schlachthaus, es entspricht allerdings nicht mehr den heutigen EU – Anforderungen.
Wenn es klappt könnten die Tiere 30 km entfernt bei jemandem geschlachtet werden. Die Entfernung ist noch akzeptabel. In anderen Regionen ist das nicht immer so möglich.
Wir bauen Mais für die menschliche Ernährung an. Drei Orte weiter ist Deutschlands einzige Maismühle. Da haben wir Glück, dass die in unserer Region ist. Wir wollten den Mais gerne auf Bio umstellen, geht aber nicht, der Markt ist voll. Die Produkte, die diese Mühle hergestellt, sind weltweit im Handel.
Wir bauen diverse Getreidesorten an, wir haben auch zwei Bäcker bei uns im Ort. Der mahlt allerdings kein Getreide. Zudem ist er an unseren „normalen“ Sorten nicht interessiert. Eher an unserem Dinkel und Emmer. Für diese Sorten gibt es hier in unserer Region keinen Abnehmer, der ist sehr viel weiter weg.
Wir haben überlegt, ob wir uns eine Schälmaschine kaufen sollen, ist für uns zu teuer.
Wir haben auch Wein. Den verkaufen wir nicht regional. In unserer Region gibt es Wein zu Hauf.

Diese Regionalität die wir uns alle so sehr wünschen, die gab es. Leider ist sie gestorben und daran hatte auch die Politik mit ihren Auflagen mit Schuld.
Vielleicht erwächst sie ja wieder neu.

Herr Schönberger, wir arbeiten konventionell.
Wir haben vieles im Anbau, was nicht gespritzt wird und den Rest behandeln wir je nach Druck. Ist beispielsweise das Unkraut in einem tollerierbarem Rahmen, werden keine Herbizide ausgebracht. So lange Schädlinge nicht überhand nehmen, verwenden wir auch keine Insektizide.
Jede Spritzung kostet Geld und das schmeißt keiner zum Fenster raus, wenn er es später nicht mehr sieht.
Ich denke, da kann ich für die Mehrheit der Landwirte sprechen.

Ernest Schönberger22. Oktober 2019

Vermute mal, die Aussage

…Diese Regionalität die wir uns alle so sehr wünschen, die gab es. Leider ist sie gestorben und daran hatte auch die Politik mit ihren Auflagen mit Schuld. …

hat in der starken Lobbymacht des LEH-Oligopols und der Chemie und Maschinenbauindustrie seinen tiefen Hintergrund. Oder?
Das Kapital – das flüchtige Reh – kann ja in globalisierten Zeiten so gut ausweichen wie noch nie. DAGEGEN muss was getan werden. Und: es gibt einen Grad von Mechanisierung / Automatisierung, der vor Ort Sinn macht. Mehr nicht. Oder? Das müsste Politik, glaube ich, eher regional als bundesweit oder gar EU-weit regeln. Und da hakts. Weil man Chemie und Maschinen eben weltweit am gewinnbringendsten verkaufen kann. Weil man als LEH-Riese ganz Westeuropa als Markt hat. Weil Transporte halt so billig sind. Weil, weil, weil…

Elisabeth Ertl 22. Oktober 2019

Die NGOs generieren ihre Glaubwürdigkeit v.a. über Großspender, die äußerst professionelle Medienkampagnen finanzieren und Idealismus mimen, wo sie ihre eigenen privaten Interessen meinen.
In Österreich sind zum Beispiel Hausratte und zwei Fledermausarten vom Aussterben bedroht. Hat so ein Tier je nur annähernd jene mediale Aufmerksamkeit erlangt wie der Wolf, der global alles andere als vom Aussterben bedroht ist? Der WWF ist vor allem eine Vereinigung finanzkräftiger Großwildjäger. Und warum die den Wolf hier haben wollen, das kann man in folgendem Text nachlesen:
https://www.jagdreisen.de/beitrag/jagd-auf-wolfe
Rehkrickerl und Hirschgeweihe hängen schon zuhauf in den illustren Jagdzimmern, jetzt muss was Spannenderes her. Und plötzlich ist der Schalenwildbestand, der dem Jagdtourismus zuliebe hochgehalten wurde, ein Problem.
NGOs machen heftigst Politik, aber ohne Verantwortung. Während man von Politikern immer mehr auf Offenlegung ihrer Finanzquellen pocht, interessiert sich kein Schwein, wer die NGOs sponsert.

Wir machen weiter unseren stillen Protest, denn wir wollen frei mit der Politik reden und so Veränderungen herbeiführen. Anders unsere jungen Berufskollegen , die nach holländischen Vorbild mit den Schleppern demonstrieren wollen. Die Gruppen sammeln sich gerade und organisieren sich über das Internet , ohne den Bauernverband. Welcher Weg nun der Richtige ist , wird sich später herausstellen , aber eins sollte klar sein . Zeit haben unsere Höfe nicht , denn Düngeverordnung und Agrarpaket lsssen unsere Einkommen in die Verlustzone laufen und das treibt uns alle an. Einer unserer Gegner , der Staatssekretär Aeikens verläßt schon freiwillig das Ministerium . Jetzt fehlt nur noch der Staatssekretär Flasbarth im Umweltministerium, dieser Hauptakteuer und unser größter Widersacher. Beide gehören dort nicht hin und sollten durch realistische , nicht ideologische Fachleute ersetzt werden. Hoffen wir einmal.

10000-teilnehmer-bei-bauern-demo-in-bonn-erwartet

na endlich!!! Bauern vor! Ihr habt die Macht und das Volk hinter Euch!! Friday for Bauer!!! YEAH!!! Was die verhausschweinten Arbeitssklaven nicht zustande bringen und die Ärztepudel auch nicht, der „freie“ Bauer macht es!!

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/10000-teilnehmer-bei-bauern-demo-in-bonn-erwartet/ar-AAJ9xv4

Tausende Bauern wollen am Dienstag in vielen Städten gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung protestieren – allein in Bonn bis zu 10.000. Die Landwirte kritisieren die Klimapläne und „Bauernbashing“.

Tausende Bauern wollen sich am Dienstag an den Protesten in zahlreichen Städten in Deutschland beteiligen. Zur größten Demonstration in Bonn (11 Uhr) werden 8000 bis 10.000 Landwirte mit rund 800 Traktoren erwartet. „Wir möchten, dass die Politik und Verbände mit uns als Basis sprechen“, sagte Meike Schulz-Broers vom Organisationsteam des Netzwerks „Land schafft Verbindung“. In diesem haben sich Zehntausende deutsche Landwirte über Facebook und WhatsApp zusammengeschlossen.

Die Landwirte fordern Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Umweltministerin Schulze auf, mit ihnen über aktuelle Agrar- und Klimapläne zu diskutieren.

Die aktuelle Politik gefährde Familienbetriebe, warnten die Bauern.

Außerdem führe „Bauernbashing“, also etwa herablassende Äußerungen über Landwirte, in vielen Bereichen zu Ärger in der Berufsgruppe. Parallel zu der zentralen Kundgebung in Bonn soll es in vielen Städten Veranstaltungen geben.

In Berlin wollen 1000 Bauern mit ihren über 100 Traktoren zur Siegessäule fahren.

Auch in München, Würzburg, Bayreuth, Erfurt, Rendsburg, Hannover, Oldenburg, Stuttgart, Freiburg, Leipzig und Görlitz haben Landwirte Proteste angekündigt.

Die Demonstrationen richten sich gegen die Pläne der Bundesregierung unter anderem für mehr Natur- und Tierschutz in der Landwirtschaft und zum Schutz des Grundwassers vor Nitrat, das etwa durch Überdüngung in den Boden gelangt. Diesen Plänen hat auch die Landwirtschaftsministerin und stellvertretende CDU-Chefin Klöckner zugestimmt. Lückenpresse…

Der Deutsche Bauernverband stellte sich hinter die protestwilligen Landwirte. „Wir haben volles Verständnis für die Demonstranten und sind solidarisch, solange die Aktionen gewaltfrei bleiben“, sagte Verbandspräsident Joachim Rukwied der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstag).

Das Fass zum Überlaufen gebracht habe der Aktionsplan Insektenschutz von Schulze und Klöckner. „Ich kann mir vorstellen, dass wir nicht nur am Dienstag Proteste erleben werden, sondern auch in den darauffolgenden Wochen“, sagte Rukwied.

hahaha… Vogel- und Insektenschredder aufstellen und dann die Bauern mit Insektenschutz drangsalieren!

Auch die CDU zeigte Verständnis. Die Bauern hätten „guten Grund“ zu demonstrieren, sagte Vorstandsmitglied Henrik Wärner der dpa.

„Immer höhere Auflagen, Bürokratie und die Gängelung durch Teile von Gesellschaft und Politik sorgen für verständlichen Frust.“ Ehrkränkung als „Frust“ abzuwerten ist schon ein starkes Stück!

Die Landwirte fühlten sich „als Tierquäler, Wasserverschmutzer und Klimakiller diskreditiert“, Kinder aus Bauernfamilien müssten sich für den „ehrlichen Beruf“ ihrer Eltern rechtfertigen.

Die Kandidatin für den stellvertretenden CDU-Vorsitz, Silvia Breher, äußerte sich ähnlich: „Die Landwirte fühlen sich in die Ecke gedrängt, verunsichert und in ihrer Existenz bedroht“, sagte die Agrarpolitikerin und Bundestagsabgeordnete der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Wieder so ein abwertendes Getue: fühlen sich! Nein, sie fühlen sich nicht, sondern sind es. Rechnerisch, kalkulatorisch, bilanztechnisch jeden Monat bei Blick auf die nackten Zahlen und Paragraphen.

„Wer immer höhere Standards fordert, muss auch bereit sein, dies zu bezahlen“, sagte Breher. Andernfalls müssten Deutschlands Höfe den Betrieb einstellen, und ausländische Landwirte würden in die Bresche springen.

Ja, das will man. Was bei der Stromerzeugug und in der Industrie funktioniert und eigentlich schon längst in der Landwirtschaft mit Chlorhühnchen, Argentinischem Rind, Soya und neuseeländischen Äpfeln verwirklicht ist, darf nun in das Bewußtsein der Masse.

Parallel zu den am Dienstag geplanten Protesten Tausender Bauern gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung mahnt Umweltministerin Svenja Schulze mehr Schutz für Insekten in der Landwirtschaft an.

Zur Begründung weist sie auf den zahlenmäßigen Rückgang bei Feldvögeln hin: „Leider konnte der dramatische Abwärtstrend bei den Feldvögeln bislang nicht gestoppt werden“, sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Es seien „deutlich mehr Anstrengungen“ nötig.

Sie äußerte sich angesichts von Zahlen, die eine Fachgruppe der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft an diesem Dienstag veröffentlichen wollte. Aus den Analysen geht laut Umweltministerium hervor, dass die Zahl der abnehmenden und stark abnehmenden Agrarvogelarten von 55 auf 68 Prozent gestiegen ist, und dass bei weniger Arten der Bestand zunimmt. Besonders betroffene Arten seien unter anderem das Rebhuhn mit einem Rückgang von 89 Prozent seit 1992 und der Kiebitz mit minus 88 Prozent.

Ja, sicher! Die Bauern protestieren, weil abnehmende Feldvögel ihre Existenzbedrohen… alles klar.

Frouwe aus ´em Wald: AfD gegen Grüne Khmer

Quelle unbekannt. Dem Kommentar zu dem Brief von Herrn Pinneberg (AfD) ist nichts hinzuzufügen, sondern trifft den Nagel auf den Kopf:

Über den gefürchteten Sachverstand der angebl. „Ein-Thema-Partei“ AFD

Hintergrund:

Bio-Bauer (sic) beklagt im HH-Armenblatt schlechte Ernte und verklagt die BRD.

Bernd Noack, AFD-Abgeordneter im Kreistag Pinneberg, widerspricht und erklaert.

Sehr geehrte Redakteurin Mikuteit,
in ihrem Leitartikel vom 5./6.2010 macht der Bio-Obstbauer Claus Blohm den Klimawandel für seine schlechte wirtschaftliche Lage verantwortlich.

Als Obstbauberater, der seine Tätigkeit 1973 im alten Land begann, muss ich dieser These widersprechen; denn der Klimawandel hat auch wirtschaftliche Vorteile für die Obstbauern in Norddeutschland gebracht.

  • War man in den 1970er Jahren froh, 200 dt/ha Äpfel zu ernten, so beträgt heute der Durchschnittsertrag 400 dt/ha.
  • Die Hauptgründe sind ein früherer Vegetationsbeginn und
  • der Anbau ertragreicher, wärme liebender Sorten wie z.B. Jonagold und Braeburn.

Den Nachteil des früheren Vegetationsbeginns, die häufigeren Blütenfröste, haben die meisten Obstbauern

  • mit einer Frostschutzberegnungsanlage in den Griff bekommen.
  • Diese hilft auch gegen Sonnenbrand an heißen Tagen und
  • Trockenschäden in Dürresommern.
  • Auch Bio-Obstbauern dürfen ihre Plantagen mit Beregnungsanlagen schützen.

Verstärkt hat Herr Blohm den Sonnenbrand offensichtlich noch durch den Einsatz von Netzschwefel, welcher gegen Mehltau im biologischen Anbau erlaubt ist. Die Blattränder seiner Jonagold sind auf dem Foto nach oben gewellt, ein Zeichen von Mehltaubefall.

Durch den Klimawandel ist zwar der Befallsdruck durch wärmeliebende Schädlinge wie Apfelwickler und Kirschfruchtfliege gestiegen.

  • Gegen den Apfelwickler gibt es aber auch gute biologische Bekämpfungsmaßnahmen wie das Spritzen von Granuloseviren und die Verwirrmethode mit Pheromonen.
  • Die Kirschfruchtlfiege ist übrigens kein Schädling aus Asien, sondern aus Süddeutschland zugewandert.

Teilweise schafft Herr Blohm sich auch selber Probleme.

  • Wenn er die Baumstämme der gefällten Kirschbäume in der Plantage liegen lässt, ist das Futter für den Ungeichen Holzboher. Der Befallsdruck für seine Zwetschen-, Pflaumen und Mirabellenanlage wird so groß werden, dass auch bisher gesunde Bäume absterben.

Herr Blohm braucht dringend einen Obstbauberater, den es im Alten Land auch speziell für biologisch wirtschaftende Obstbaubetriebe gibt.“

Kommentar hierzu:

welche analysen und loesungsvorschlaege haben denn obstbauberater
der gruenen khmer der klagenden angeboten, und dazu gratis und oeffentlich ?
oder gabs nur geld und rechtshilfe fuer die pr-wirksame klage wg klimawandel ?

Der Thunfisch bitte in den Libanon…nach Katalonien…

An anti-government protester makes victory sign next to tires that were set on fire to block a road during a demonstration, in Beirut, Lebanon, Sunday, Sept. 29, 2019. Hundreds of Lebanese are protesting an economic crisis that has worsened over the past two weeks, with a drop in the local currency for the first time in more than two decades. (AP Photo/Bilal Hussein)

29.09.2019 Libanon https://www.yahoo.com/news/protests-lebanons-capital-over-worsening-091408711.html?guccounter=1

am 18.10.2019… Proteste gegen Steuererhöhungen und verzögerte Staatsreformen.

https://en.annahar.com/article/1052007-live-protests-grip-lebanon-government-in-disarray

18.10.2019 Proteste in Katalonien

https://en.annahar.com/article/1051908-new-protests-planned-as-marches-converge-in-catalonia

Frouwe aus ´em Wald: Los Angeles Feuer

Strassen gesperrt, der Druck im Untergrund mit den Gaslagern steigt gefährlich.

Panik scheint sich auszubreiten, da die Leute immer mehr den Eindruck bekommen, das sind nicht die üblichen Herbstbrände.

Trump hat sich noch nicht geäußert… da ist also noch Luft nach oben? Oder will er das Grünixe California im wahrsten Sinne etwas schmoren lassen?

viele wollen kurz vor Sperrung noch den Uluru (= Ayers Rock, Australien) besteigen

genau deswegen, sehen sich Verantwortliche genötigt, Gebiete zu sperren: kein Gefühl für Werte, spirituelle Werte oder Natur. Was muß man hirnlos auf diesen Berg gelaufen sein? Selfie! Ich war auch dort!

Auch wenn die meisten der beinahe 1000 täglichen Nationalparkbesucher den heiligen Berg nicht besteigen, sind diejenigen (Australier und Japaner vor allen) die es tun, den Eingeborenen seit der Rückgabe des Berges an ihr Volk, ein Dorn im Auge.

https://www.reuters.com/article/us-australia-uluru/thousands-rush-to-climb-australias-uluru-ahead-of-ban-idUSKBN1WO0XT