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Brodelnde Gerüchteküche: Ist der Killer von Halle doch ein Linker?

https://www.journalistenwatch.com/2019/10/14/brodelnde-geruechtekueche-ist/

Der „Ego-Shooter“ von Halle war noch gar nicht verhaftet, da stand seine politische Gesinnung schon fest. Für fast sämtliche Politiker und Medien war klar, so ein böser Mensch kann nur rechtsextrem sein.

Und reflexartig wurde der AfD zumindest eine Mitschuld unterstellt, schließlich geht es bei fast jedem Anschlag, jeder Straftat hier in Deutschland immer auch gleich um Parteipolitik.

Zur Zeit aber kursiert ein Artikel der „Badische Neueste Nachrichten“, die den Anwalt des Verdächtigen mit folgenden Worten zitiert und der die Gerüchteküche noch einmal so richtig zum Überkochen bringt:

„Stephan B. sagte aus, er habe die Tat alleine begangen und geplant. Das antisemitische Motiv ist durch die Videoaufzeichnungen der Tat naheliegend, Stephan B. selbst hat sich allerdings klar davon distanziert, ein Neonazi zu sein. Weber zitiert seinen Mandanten so: „Man muss nicht Neonazi sein, um Antisemit zu sein.“

….

entweder ist sein Pflichtverteidiger besser im Verteidigen eines Linken und hat ihm zwecks gemäßigteren Urteilsaussichten geraten, sich nach links zu rücken, weil das auch bei den Richtern mildere Stimmung macht, oder er ist tatsächlich links, oder er hat mitbekommen, welchen Bärendienst er seinen Kameraden geleistet hat, oder er hat selbst/über einen Strohmann mit Journalisten und /oder Geheimdienst eine Aktion durchgeführt… Also wie auch immer reichlich Filmstoff. Erinnert mich an Little Red Riding Hood… und ähnliche Filme mit unterschiedlichen Ausgängen, je nachdem welche storyline gerade läuft.

Frouwe aus ´em Wald: ZDF bringt Twitch Kanal in Verruf mit Halle-Anschlag in Verbindung zu stehen

man bereitet gerne den Boden für die nächste Aktion gegen Sporttschützen und Jäger und Waffen überhaupt! Keine Gelegenheit darf für diese Agenda ungenutzt bleiben.  Das Staatsfernsehen glaubt, sich alles erlauben zu können.

https://winfuture.de/news,111771.html

Auszug:    Der Täter hatte die Geschehnisse mittels Helmkamera live auf Twitch übertragen. Wie Twitch in einer Analyse mitteilte, soll die Übertragung von fünf Personen live verfolgt worden sein. Die automatisch erstellte Aufzeichnung sei dann von 2200 Personen angesehen worden, bevor sie nach 30 Minuten gelöscht wurde. Das ZDF hat in der Berichterstattung auf dem Twitter-Kanal der Nachrichtensendung Heute+ aber mit der Montage eines Bildes den Eindruck erweckt, die Übertragung sei über einen sehr viel größeren und bekannten Twitch-Account erfolgt.

So war auf dem Kanal ein Bild zu sehen, bei der Aufnahmen des Attentäters auf den bekannten Twitch-Kanal „DreamHackCS“ montiert worden waren.

Das ZDF hatte damit klar in Kauf genommen, dass so der Eindruck entstehen konnte, die Übertragung des Anschlags sei über diesen Kanal erfolgt.

„DreamHackCS“ ist in der Community rund um den Shooter CS:GO sehr bekannt und hat 1,5 Millionen Follower auf Twitch.

Das manipulierte Bild ließ es so erscheinen, als sei der Clip zu dem Attentat von 170 Millionen Menschen angesehen worden.

Das ZDF entschuldigt sich, erklärt sich aber nicht

Der Volkslehrer sieht Merkwürdigkeiten im Fall Halle

https://volkslehrer.info/videoarchiv/hass-in-halle-oder-falsche-flagge-aktuell

zum Beispiel, daß gerade ein Bildreporter vorort war… nein, es war diesmal nicht Gutjahr….

Auch, daß die Juden alle lachten, als sie aus der Synagoge kamen, findet er merkwürdig. Dazu sehe sich werte Leserschaft auch das Bild aus der englischen Presse auf diesem Blog an, das Merkel bei ihrem „Kondolenz“-Besuch in Halle zeigt.

Bis zum Dönerladen hat sie es jedoch meines Wissens nicht geschafft und bis zum Krankenhaus, in dem die Verletzten liegen auch nicht.

Kommentare zur Konservierung:

Der „Nazi“ war zum Islam übergetreten und hat in den sozialen Netzwerken lauter arabische, vermutlich muslimische Freunde.

Interessant ist auch, daß der Rucksack der Frau keinerlei Einschußlöcher aufweist, wo ihr der Täter doch mehrmals in den Rücken geschossen hat….die Satanisten hinterlassen ja immer so kleine Schmanckerln in ihren Inszenierungen – kennen wir ja zu genüge…

Preview Post Reply

Merkwürdig ist natürlich auch….was man ja schon öfters erlebt hat…dass dies wieder einmal passiert ist nachdem, ein Anschlag durch einen Migranten statt fand. Und sie verraten sich immer wieder selbst, durch ihre Berichterstattung, z.b der von der Bild. Unzwar diese ganzen Informationen über Täter, Vater und alles was mit den zutun hat, woher bitteschön kann man das alles in kürzester Zeit zusammen recherchieren 🤔 und es gibt noch viele andere Schwachstellen wo man begründete Zweifel haben darf….für mich ist die Sache klar, Inzenierter Anschlag, um schnell das zum Vergessen zu bringen was in Limburg passiert ist, und die Menschen vom wirklichen Terror-Anschlag gedanklich weg zu bekommen und das alle wieder schnellstmöglich nach rechts schauen.

APOKALYPCE NOW
Deutschland – ein einziges Desaster!
Selbst Nazi-Attentate tragen hier die
eindeutige Handschrift der (S)Antifa:

„Der Typ macht so viele Fehler, das man fast Mitleid mit ihm bekommen könnte wenn man das sieht (Sarkasmus). Die Passanten gehen alle gelangweilt vorbei. Das erste Opfer meckert ihn an nachdem er ne Granate an der Synagogentür zündet (eher ein Böller) und läuft dann mit dem Rücken zum ihm weiter. Wird erschossen als ein PKW vorbeifährt, der gemütlich weiterfährt. Der Typ selber hat Militäranzug und Stahlhelm auf, niemand hat Angst vor ihm. Alle meckern nur. Er schießt sich auch versehentlich in den eigenen Reifen. Nichtmal die Autos halten für ihn, als er über die Straße will. Beim Döner wirft er ne selbst-gebastelte Granate gegen den Türrahmen und ner Oma vor die Füsse, die erschrickt nicht mal davon und geht weiter. In der Dönerbude rennen alle zum Hinterausgang auch ein Opa, bis auf das Opfer, das geht erst zum Hinterausgang, kommt dann aber nochmal die Treppe runter und legt sich hinter den Kühlschrank auf einen Tisch. Niemand rennt, alle laufen recht gemütlich. Die Waffen funktionieren auch die meiste Zeit nicht, klemmen oder es fallen ihm die Patronen runter (die meisten). Blut ist an keiner Stelle zu sehen. Die Polizei braucht 15 Minuten um aufzutauchen macht aber auch nichts weiter, außer 2 Schüsse aus großer Entfernung abgeben, einer davon scheint ihn an der Schulter zu treffen. Mit plattem Reifen entkommt er, fährt dabei direkt an der Polizei vorbei die nicht nochmal schießt. Oft will er nen Böller/Granate zünden, hat dann aber das Feuerzeug gerade nicht, weil ihm ständig alles runterfällt.

Als er die Tür von der Synagoge aufklingen will merkt er das sie verschlossen ist und sagt „verkackt“. Die selbstgebastelte Schrotflinte macht nur Kratzer an der Tür. Dann wirft er nen Böllern in den Garten und sagt „vielleicht kommen die ja raus“. Dann zündet er noch einen Böller an der Gartentür, bevor das Erste Opfer ihn anmeckert. Beide Opfer haben sich unglaublich dämlich verhalten. Das erste Opfer hätte gar nicht erst hingehen müssen. Wenn jemand mit Stahlhelm vor ner Synagone Böller zündet und zwei Gewehre trägt, dann geh ich eigentlich in die andere Richtung. Und das zweite Opfer war eigentlich schon in Sicherheit, kommt dann aber wieder in den Hauptraum der Döner Bude um sich gut sichtbar hinter den Kühlschrank auf den Tisch zu legen, hält sich dann die Augen zu. die Leute die nach hinten rausgehen sagen zu dem Typen auch nicht „kommt mit“ oder so. Mehrer Leute gehen gelangweilt vorbei als schon ein Opfer auf dem Boden liegt.

Ein zweiter Täter kommt in dem Video nicht vor.

(Facebook lässt mich keine Einzelbilder aus dem video posten, auch keine wo nichts weiter zu sehen ist, der EU-Uploadfilter scheint gut zu funktionieren)

(Gefunden bei Sebastian Green)

Wenn du das Strahlen der Leute bei der Synagoge schon merkwürdig findest, dann gucke dir erst mal dieses Video hier an (und vor allem auch die Kommentare darunter). Das sind die Leute aus der Synagoge. https://twitter.com/HananyaNaftali/status/1182024048395591681

tja, ein lebensfreudiges Völkchen … ohne tiefempfundene Empathie für die zwei Opfer, wenn es denn wirklich real war und kein Fake …

Verzeichnis Deutsches Pressewesen und Rundfunkanstalten

http://www.verzeichnis.de.rs/?fbclid=IwAR3KnrniShjOHE2zABu_-aZi1wqBXNDSw_xsgx5ZHm_ZWcfNjOiSgM7MlQw

interessant. Wußte nicht, dass es so etwas gibt. Da hat sich jemand die Mühe gemacht, die links zu Alternativen Medien zusammenzutragen.

Als Mini Blogger fühlen sich alle Heimdallwarda nun gleich ein paar cm größer auch unter all den Schwergewichten gelistet worden zu sein.

Also werte Leserschaft, Seiten speichern, verteilen, Seiten besuchen, Radio hören, Sendungen ansehen und am Besten gleich alles abonnieren…  so als non plus ultra Vorschlag: Weihnachten steht vor der Türe und vielleicht freut sich ja jemand über die Expresszeitung, die Ketzerbriefe, Krautzone oder die Schweizerzeit. Für gemütliche Abende auf dem Sofa bei Glühwein und Christstollen.

Bei der Liebsten landet man sicher besser mit etwas Gold oder Silber unter dem Tannenbaum, aber es gibt ja auch andere Menschen, die man gerne beschenkt.

Und wenn die sich so richtig freuen darüber, darf man sicher auch mitlesen.

You Are The Best GIF by Justin

 

Lesenswertes aus dem ARGO Verlag

auch online einsehbare Leseprobe! Wer kann, sollte das honorieren, denn wie ich gesehen haben, finden sich einige interessante praktische Informationen dort, die man nicht ganz so einfach bekommt.

Magazin2000plus – Ausgabe 388

Gut aufgemacht ist es auch. Sehr ansprechend. Gut lesbar. Gute Bilderwahl. Sehr praktisch. Bravo.

https://www.magazin2000plus.de/index.php/artikel-nachrichten/magazin-inhaltsverzeichnisse/item/1904-magazin2000plus-ausgabe-388

https://www.magazin2000plus.de/images/Argo/artikel/flash/388.swf

Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus

Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus: “Islamismus” ist die dschihadistische Ausprägung des Islam: Sein Auftrag: Wie Welt islamisch zu machen und dafür so viele “Ungläubige” zu töten, wie es nötig ist. Bislang hat es der Islam auf 300 Mio im Namen seiner Religion ermordete Nichtmoslems gebracht. Die nicht anders als kriminell zu nennenden Medien unterschlagen diesen Fakt….

Unsere Welt hat ein echtes Dilemma: da gibt es eine Religion mit dem Namen Islam,  die sich selbst als die „Religion des Friedens“ bezeichnet. Doch seit weit über einem Jahrzehnt werden die überwiegende Mehrzahl aller weltweiten Terroranschläge im Namen jenes Islam, jener „Friedensreligion“ verübt. Die Zahl dieser Terroranschläge übertrifft an Quantität und Qualität bei weitem alles, was man aus dem 20. Jahrhundert von linken und rechten Terrorgruppen her gewöhnt war und ist mittlerweile kaum noch überschaubar: sie geht in die Zehntausende – und ein Ende ist nicht abzusehen.

Wie kann aber eine Friedensreligion all diesen Terror begehen, fragt sich die Welt? Mit Verwunderung nimmt sie wahr, dass sich jene Terroristen anziehen wie Muslime, dass sie sich benehmen wie Muslime, dass sie sich selbst als Muslime bezeichnen, und dass sie ihre Morde meist mit einem Allah Akhbar! – Gott ist groß! –  auf den Lippen und den Koran in den Händen begehen…. alles lesen:

https://michael-mannheimer.net/2019/10/07/sie-hoeren-nicht-auf-uns-zu-beluegen-mdr-zum-messermoerder-in-frankreich-radikale-anhaenger-einer-gewissen-religion-sind-keine-anhaenger-jener-religion/

Die Fragen

Wenn sich der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie Westler meinen, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

  • warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?
  • Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
  • Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen?
  • Warum senden islamische Fernsehsender nicht Tag und Nacht Reportagen über den Islam und Talk-Shows mit Islamexperten, in denen sie den Islam vom Islamismus so deutlich unterscheiden, dass es jeder nachvollziehen kann?
  • Warum ergehen so gut wie niemals Todes-Fathwas gegen „Islamisten“ – wenn sie, wie behauptet, tatsächlich Feinde des Islam seien?
  • Warum wenden sich die Prediger in den Moscheen der Welt nicht mit aller Härte gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar den Koran vollkommen falsch interpretieren?
  • Warum beweisen sie in ihren Predigten und Interviews, in ihren Artikeln und Büchern nicht, dass der Koran und Mohammed Terror und Mord verbieten – und zwar grundsätzlich verbieten?
  • Warum werden „Islamisten“ nicht aus der umma des Islam verbannt?

Die Antwort: die Führer des „moderaten“ Islam tun all das nicht, weil sie es nicht tun können. Wissen sie doch, dass die „Islamisten“ den Koran weitaus besser kennen als der Rest der Muslime – und dass „Islamisten“ letztendlich genau das umsetzen wollen, was der Koran ihnen vorschreibt und was Mohammed ihnen einst selbst vorgelebt hat. Dass sie – um es auf den Punkt zu bringen – im Prinzip die Gläubigsten und Frömmsten innerhalb der islamischen umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen sind.

Die einzig real existierende Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ist die in den Köpfen friedens- und harmoniesüchtiger Westler (den sog. “Gutmenschen”), die nicht glauben und fassen können, dass es unter den etablierten Weltreligionen eine Religion gibt, die aus dem Rahmen fällt und damit die so gefürchtete Ausnahme bildet.

Der Mölzer Clan bestimmt maßgeblich die Politik der FPÖ – IMAME!

Der Clan diktiert im „Stillen“ – IMAME! 
Wie geschrieben. Schon sehr lange… Wer dem Clan nicht passt >> Fluggefahr! 
Hier wurde der Clan mal ausgebremst
man kennt sich in diesen Sümpfen überhaupt nicht mehr aus. Jedem sein Sumpf…nur ein Sumpf…

Scheidung zwischen Haider und Mölzer

Kulturberater zieht angesichts des Regierungsstils des Landeshauptmanns Konsequenzen

Wien – Wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, trennt sich der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider mit Jahresende von seinem langjährigen Kulturberater und FP-Chefideologen Andreas Mölzer. Laut Angaben des Nachrichtenmagazins erfolgte die Trennung einvernehmlich. Mölzer selbst enthielt sich jeden Kommentars.

https://www.derstandard.at/story/675650/scheidung-zwischen-haider-und-moelzer

Mölzer verspottet Haider

„Die Volksgemeinschafts-Ideologie des Nationalsozialismus schuf in kürzester Zeit (…) ein überaus effektives beschäftigungspolitisches Programm“, lobt Andreas Mölzer. (21/2003)

Der Mölzer-Clan bestimmt maßgeblich die Politik der FPÖ.

Jetzt hat EU-Mandatar Andreas Mölzer seinem ältesten Sohn die berüchtigte Wochenzeitung „Zur Zeit“ übergeben.

Vor einer Woche wurde der neue freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer, 34 Jahre alt, zum Chefredakteur von „Zur Zeit“ bestellt – ein rechtsextremes Blatt und ein Familienbetrieb, der den Mölzers sowie Freunden der Mölzers gehört. In der Öffentlichkeit ist der älteste Mölzer-Sohn bisher kaum in Erscheinung getreten, und wenn, dann mit einschlägigen Meldungen, die auch aus dem Munde seines Vaters, des freiheitlichen EU-Abgeordneten Andreas, hätten stammen können. So hat einer der beiden vor Kurzem davor gewarnt, dass „die linke Kärntner Landesregierung unsere schönen Kärntner Täler, die (…) mit Abwanderung zu kämpfen haben, mit Ausländern fluten“ wolle. Die Austria-Presse-Agentur gibt dafür Wendelin Mölzer als Quelle an. Er selbst gibt sich ahnungslos: „Das muss von meinem Vater gewesen sein, aber ich teile die Meinung im Zweifelsfall.“

Das wird wohl auch in Zukunft so sein. Sein junges Leben verlief schon bisher in den Bahnen seines Milieus. Ohne die geringste Abweichung. Wendelin Mölzer ist eine unauffällige Erscheinung: Er trägt das leidgeprüfte Gesicht eines Erfüllungsgehilfen – ein Sohn, der dem illustren Vater folgt.

Als Student wurde Mölzer Mitglied derselben schlagenden Burschenschaft, bei der sich schon sein Vater die Schmisse geholt hatte. Er volontierte bei der „Kronen Zeitung“, als sein Vater dort eine Kolumne hatte. Er war Praktikant im ORF-Kärnten unter Jörg Haider als Landeshauptmann. Seit 2003 schon arbeitet Wendelin, wie auch sein jüngerer Bruder Wolf-Rüdiger, der nebenbei beim Ring Freiheitlicher Studenten mitmischt, an der Seite des Vaters bei „Zur Zeit“ mit. Als Mölzer senior mit Hilfe der Burschenschafter in der FPÖ das Europamandat in Straßburg erkämpfte, damit Haider und die Spaltung der FPÖ provozierte und Strache die Partei übernahm, heuerte der Sohn im FPÖ-Klub an und war dort für Europa und Außenpolitik zuständig. Vater und Sohn verwirklichten gemeinsam mehrere Buchprojekte, die im Familienverlag herauskamen.

„Urkatastrophe“

Wenn Mölzer auch nicht sagt, dass „man eine freiheitliche Frau haben muss“, so hat er natürlich eine – eine Strache-Sekretärin, derzeit auf Karenz. Mölzer wurde vergangene Woche das erste Mal Vater. Stolz zeigt er in diesen Tagen auch die erste Nummer von „Zur Zeit“, die unter seiner Verantwortung zustande gekommen ist. Mit großem Eifer widmet man sich darin der „Urkatastrophe“ des Ersten Weltkrieges und feiert die „neue historische Wahrheit“, dass nämlich die Deutschen gar nicht allein schuld waren am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. „Damals wurden viele Grundlagen für den Nationalsozialismus geschaffen“, sagt Mölzer junior, und man ahnt die ferne Hoffnung, dass jetzt vielleicht auch einmal die deutsche Kriegsschuld im Zweiten Weltkrieg diskutiert werde.

Kind des aufstrebenden Rechtspopulismus
„Zur Zeit“ hat das ohnehin schon immer gemacht. Sie ist ein Kind des aufstrebenden Rechtspopulismus unter Jörg Haider. Mit Hilfe von Freunden, wie dem deutschen Verleger Herbert Fleissner, hatte Andreas Mölzer die Wochenzeitung im Jahr 1997 gegründet. Er hatte eine Plattform gebraucht, denn in der Haider-FPÖ gab es eine Phase, in der rechtsnationale Burschenschaften nicht mehr so wohl gelitten waren, und Mölzer war kaltgestellt worden. Er musste die FPÖ-Akademie abgeben und bekam auch kein Mandat. Seine Rede von der „Umvolkung“, die heute niemanden mehr stört, hatte damals zum Zerwürfnis mit Haider geführt. Mölzer junior lernte daraus, sich „nicht auf die Politik zu verlassen“, sagt er. Existenzielle Sorgen hatte die Familie nicht. Mölzers Mutter ist in Kärnten Direktorin einer Volkschule.

Frauenquote bis Sterbehilfe
„Zur Zeit“ ist heute eine intelligent gemachte rechtsextreme Zeitung, an der sich Politiker von rechts außen in ganz Europa orientieren. Sie greift geschickt die Themen des Feuilletons auf, Zeitgeistdebatten von Frauenquote bis Sterbehilfe. Der „Arabische Frühling“, Obamas Fehler, Energiewende, modernes Regietheater, Bayreuth, Sarrazin – jeweils ganz nach rechts gewendet. Da heißt es dann schon einmal „Ganz Afrika will auswandern“ auf dem Titelbild, und das Cover zur NSA-Spitzelfaffäre ist mit einem Sujet aus der NS-Zeit und dem Schriftzug „Vorsicht! Feind hört mit!“ illustriert.

„Alles, was nicht links ist“
„Unsere Blattlinie ist, in den Worten meines Vaters, alles, was nicht links ist“, sagt Mölzer. Tatsächlich scheint es manchmal wie eine Camouflage für antisemitischen und NS-verharmlosenden Unterschleif. (siehe Kasten). Mehrmals schon ist „Zur Zeit“ am NS-Verbotsgesetz entlanggeschrammt.

Mit der schillernden Vita des Vaters, dessen Lust am Provozieren, einer gewissen Exzentrik, die es ihm möglich machte, eine Art Nazi-Porno zu veröffentlichen („Und nun, da die Bronzehäutige willenlos unter ihm lag, da er keinen Widerstand mehr verspürte, drang er mit einem Ruck in sie ein“), kann der Sohn freilich nicht mithalten. Es fehlt der Sarkasmus .

Wenn Mölzer junior spricht, hört man im Geiste den Vater reden.

Es ist dieselbe Stimme, dieselbe Intonation. Dieselbe Art, sich rauszureden.

„Ach, der Walter Lüftl“ (der Holocaust-Leugner, der in einem Mölzer-Buch einen Beitrag veröffentlichte, Anm. d. Red.) –

„der Romig, der verstorbene Prantner, die Grund“ – „das ist nicht meine persönliche Weltanschauung“, sagt Mölzer junior.

„Aber wir geben nicht politisch-korrekten Positionen einen Platz. Und wir reden auch mit Spinnern.“

Mölzer wäre heute nichts mehr in der FPÖ ohne seine Wochenzeitung. Auch für seinen Sohn wird „Zur Zeit“ sowohl Tribüne wie Sicherheitsnetz sein. Zumal das Blatt unter dem Titel Vertriebsförderung jedes Jahr etwa 45.000 Euro aus Steuermitteln bezieht.

Zitate aus „Zur Zeit”

„Das Blut gemordeter Christen, vergossen durch jüdische Hand, schreit zum Himmel“, meint Robert Prantner und lässt die antisemitische Ritualmordlegende wieder aufleben. (7/1997)

*„Man sollte Bürgern nicht das Gefühl geben, dass sie ad infinitum als Melkkuh für Ansprüche herhalten müssen, für die es keine rechtliche und moralische Grundlage mehr gibt“, kritisiert Andreas Mölzer die Restitution arisierten Vermögens. (34/1998)

*Hans Gamlich beruft sich auf den Holocaust-Leugner Walter Lüftl und meint, „Massenvergasungen“ hätten „nicht stattgefunden“.(23/1999)

*„Man wird doch von Überfremdung sprechen dürfen“, klagt Helmut Müller (38/1999)

*„Warum machte sich das jüdische Volk so unbeliebt, dass es immer wieder zu Ausschreitungen und Progromen kam“, fragt Franz Sitte. (29/2002)

*„Die Volksgemeinschafts-Ideologie des Nationalsozialismus schuf in kürzester Zeit (…) ein überaus effektives beschäftigungspolitisches Programm“, lobt Andreas Mölzer. (21/2003)

*Friedrich Romig sieht die Globalisierung „als Weg, auf dem das Judentum (…) weltweite Dominanz erlangt“. (46/2003)

*Der britische Holocaust-Leugner David Irving klagt, das „organisierte Weltjudentum“ würde ihn verfolgen. (5/2007)

*Bruno Golnisch vom Front National sieht die Gesellschaft „von außen bedroht durch die Ausländerflut, von innen durch unsere eigene Dekadenz“ (November/2005)

*„Hitlers Diplomatie war zuweilen unorthodox, wenn er die ausgetretenen Pfade des Verhandlungswegs verließ und mit einem Überraschungscoup vollendete Tatsachen schuf“, schwärmt Roland Pregler. (14-15/2007)

*„Man denke nur an den üblichen politisch korrekten Aufschrei, wenn ein wegen Drogenhandel verurteilter Neger bei seiner Abschiebung (…) ein paar Kratzer bekommt.“ (18/2009)

*„Dass die Vereinigten Staaten auf den Grundsätzen der Freimaurerei aufbauen, zeugt ein Blick auf die Ein-Dollar-Note ebenso wie auf den Grundriss der US-amerikanischen Hauptstadt“ weiß Helge Morgengrauen (18/2011)

*„Alles, was Israel (…) unternimmt, ist Ausdruck von Israels dunklem, versteckten, bösen Charakter“, glaubt Johanna Grund (26-27/2012)

*„Bei den Magyaren erhebt sich die Frage, ob sie Arier (…) sind“, so Erich Körner-Lakatos (47/2012)

*Mit der Verurteilung des Neonazis Gottfried Küssel stelle sich Österreich „in eine Reihe mit China oder Nordkorea“, echauffiert sich Martin Pfeiffer (3/2013)

Schlepper sind gesellschaftsfähig: Kapitän Pia Klemp interviewt

Der WDR präsentierte am Freitag auf dem flüchtlingsaffinen Kanal WDRforyou ein Interview mit der Sea-Watch Kapitänin Pia Klemp, die etwa 5.000 Migranten nach Europa geschleust hat, ehe das Schiff beschlagnahmt wurde. Damit auch der letzte Winkel im mittleren Osten über die Schleuseraktivitäten informiert ist, zeigt WDRforyou den Beitrag auf Deutsch und Arabisch.

video: https://www.journalistenwatch.com/2019/10/05/interview-sea-watch/

Redaktionsleiter von Twitter ist „Psyops“-Soldat bei der britischen Armee

https://deutsch.rt.com/europa/92954-redaktionsleiter-von-twitter-ist-psyops-soldat-britsche-armee/

auszug: …Die auf den Nahen und Mittleren Osten spezialisierte Nachrichtenagentur Middle East Eye (MME) berichtet, dass Gordon MacMillan, Leiter der Twitter-Redaktion für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA), auch für die 77. Brigade arbeitet, eine Einheit, die 2015 gegründet wurde, um „nicht-tödliche“ Wege der Kriegsführung zu entwickeln.

Die 77. Brigade ist eine „Einheit zur Informationskriegsführung„, die Social-Media-Plattformen wie Twitter, Instagram und Facebook nutzt, um Projekte zur „Verhaltensänderung“ in Regionen wie dem Nahen Osten auszuarbeiten.

Sie vereint eine Vielzahl von militärischen Einheiten wie Media Operations und die „15 Psychological Operations Group„. Bevor sie in die 77. Brigade aufgenommen wurde, setzte diese Gruppe Kommandanten zur Bereitstellung psychologischer Maßnahmen in operativen und taktischen Umfeldern ein….

„Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt

„Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt

„Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt | Anti-Spiegel — Weiterlesen http://www.anti-spiegel.ru/2019/ukraine-krise-was-der-spiegel-seinen-lesern-ueber-joe-biden-und-seinen-sohn-verschweigt/

über „Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt | Anti-Spiegel — My Blog

H.H.Tidije veröffentlicht beim Feindsender Neue Züricher Zeitung

Thomas Gans  unbedingt weiterleiten von https://vk.com/id352484777?w=wall352484777_75423%2Fall

Schweizer Zeitung über Merkel: „Eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat!“
Eine gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel hat die „Neue Zürcher Zeitung “ veröffentlicht.
Pikant: Autor ist der ehemalige „Bild“-Chefredakteur und Helmut-Kohl-Berater, Hans-Hermann Tiedje. In deutschen Zeitungen kann er solche Texte offenbar nicht mehr schreiben.
Ihr Mantra „Wir schaffen das“ erklärt sie laut Tiedje heute so:
„Der Satz war doch banal.“
Mit einem klaren „Nein“ widerspricht der ehemalige Kohl-Berater:
„Er war schlicht falsch. Augenwischerei auf Kosten des gutgläubigen Bürgers und Steuerzahlers und der deutschen Bevölkerungsstruktur.“
Die Kanzlerin wirke „wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat“.
Der Träger des Bundesverdienstkreuzes rechnet ihr ihre Lügen vor:
„Von den vielen angeblich eingetroffenen syrischen Ärzten ist wenig zu sehen, umso mehr zu spüren von zugereisten nordafri- kanischen Kriminellen.“
Aber Merkels „Helferszene in den Medien“ lasse sich „ständig neue unverdächtige Formulierungen einfallen, die aus dem X ein U machen“.
„Wer Zustände präzise benennt, wird zum Nazi erklärt“
Jeder dritte Hartz-IV-Empfänger sei mittlerweile ein Zugezogener – „dafür wurde Hartz IV allerdings nicht ersonnen“.
haha, ja, denn Hartz4 ist so menschenunwürdig, daß Ausländer das so nicht akzeptieren.
Tiedje: „Zehn- tausende Migranten sind nur im Land, um massenhaft Kindergeld für die Daheimgebliebenen abzugreifen, und wer diesen Zustand präzise so benennt, wird in den einschlägigen Organen ganz schnell zum Hassprediger oder, optional, auch gleich zum Nazi erklärt.“
Die Diskussionskultur sei „völlig aus dem Ruder“ gelaufen.
Auch Merkels vorgeblich selbstkritischer Äußerung „Wir sind ein gespaltenes Land“ widerspricht der 69-jährige Journalist vehement:
„Wieder falsch. Wir haben eine Mehrheitsgesellschaft und eine starke Minderheit.“ Letztere – etwa ein Drittel – wähne sich „als moralische Mehrheit und deklariert Zuwanderer und Migranten durchweg als ‚Flüchtlinge‘“. Tatsächlich aber schlage sich „ein Teil der Bevölkerung, vor allem in Großstädten, täglich mit eingewanderten Problemen herum, und ein Minderteil, insbesondere die deutsche Kaffeehaus- Intelligenzia, redet sie schön.“
„Merkel vergesellschaftet eigene Fehler“
Die Behauptung der Kanzlerin „Wir waren alle naiv“ zerpflückt Tiedje ebenfalls:
„So vergesellschaftet man eigene Fehler. Naiv waren sie, die Frau an der Regierungsspitze, und vielleicht ihre Entourage und wohl auch der Koalitionspartner, aber dann sollen sie sich dazu auch bekennen. Hingegen ist das Kanzleramt nicht zum Lernen da, sondern zum guten Regieren.“
Dann wird der frühere Chefredakteur konkret:
„Die Beispiele heruntergekommener Städte häufen sich.
  • Cottbus (dort liegt die AfD bei 29 Prozent),
  • Pirmasens (dort werden keine Zuwanderer mehr aufgenommen) oder
  • Duisburg-Marxloh

Stätten öffentlicher Verwahrlosung, von jedermann zu besichtigen.

Merkel aber meidet konsequent diese Anschauungsorte der Folgen falscher Politik.“ Ihr Motto sei „wegschauen, weghören, relativieren, die zivilisatorischen Rückschritte ignorieren“.

„Importierte Gewalt und Missachtung deutscher Gesetze“

Allerdings steige der Überdruss angesichts des leeren Geredes – „insbesondere erkennbar an importierter Gewalt und Missachtung deutscher Gesetze“.

Die deutsche Politik werde weder „mit der Zuwanderung fertig noch mit der Zukunft“.

Mitten in der Hoch- konjunktur leiste sich die Bundesrepublik „sinnfreie Diskussionen, zum Beispiel über das bedingungslose Grundeinkommen – übrigens ein weiterer Lockruf an die arme Welt da draußen.

Tidjie hat keinen Schimmer, wohin es gehen soll. Typisch Journalist. Das Grundeinkommen ist eines der zentralsten Themen überhaupt, wenn man vor hat, die deutsche Wirtschaft nach Frogland zu verkaufen, das Bargeld abzuschaffen und Arbeit von Geldwert zu entkoppeln, damit einem das system nicht um die Ohren fliegt. Das ist, was unvermeidlich kommen muß. Zumindest in der BRiD. Und die staatlich organisierte und verwaltete Mobilität und Überwachung wird dafür sorgen, daß man dem Moloch nicht so ohne weiteres in ein anderes Land entwischen kann.

Das alles ist bereits so nah, dass man den fauligen Atem der Tyrannis riechen kann.

Die große Koalition bezeichnet Tiedje als ein Bündnis aus einem „Schwerverletzten (CDU/CSU)“ und einem „Halbtoten (SPD)“.

Es werde regiert um jeden Preis.

Und Merkels Idee? „Es gibt keine, es gab nie eine.“

Jetzt wissen die Wessis endlich, was den Ossis früher das Westfernsehen war. Alles, was die eigenen Lügenmedien in der DDR verschwiegen, verbogen, dehnten oder zusammenrafften, erhielt man ordentlich aufbereitet und weitestgehend ehrlich, aus den Westmedien. Die Schweizer Medien sind das heutige Westfernsehen

UEFA Will Nichts Gesehen Haben: Hitlergruß Und Nazisymbole Während EM-Qualifikationsspiel In Ukraine…!

UEFA Will Nichts Gesehen Haben: Hitlergruß Und Nazisymbole Während EM-Qualifikationsspiel In Ukraine…!

UEFA warns that will not tolerate to see NS Salutes or symbols not even to be heard nationalist slogans during European Championship Qualifiers In Ukraine.

über Η UEFA Δεν Θέλει Να Δει Τίποτα Χιτλερικούς Χαιρετισμός Ή Ναζιστικά Σύμβολα Στη Διάρκεια Του Προκριματικού Ευρωπαϊκού Πρωταθλήματος Στην Ουκρανία ~ UEFA Does Not Wants To See Any Hitler’s Salute And Nazi Symbols During European Championship Qualifiers In Ukraine ~ UEFA Will Nichts Gesehen Haben: Hitlergruß Und Nazisymbole Während EM-Qualifikationsspiel In Ukraine…! (Video + Photo) — DER KAMERAD

Der Österreichkorrespondent: Kurz liest dem ZDF GEZiefer die Leviten

hahaha… Kurz hat das gut gemacht! In diesem Gespräch erkennt man wie zwischen dem Normalen, Vernünftigen in Österreich und dem Irrsinn, der Manipulation und der Arroganz in der BRiD ein Grand Canyon klafft.

Die Partei-Wahleinpeitscher bei den Wahlparties veranstalten aber einen üblen Zirkus.

Nordisches GEZiefer Jahresbilanz für 2018

Der Rundfunkrat befasste sich in seiner Sitzung am Freitag auch mit einer Programmbeschwerde zum Beitrag „Umgang mit der AfD:

Schluss mit Verständnis“ in der Sendung „Panorama“ vom 13.6.2019.

Die Beschwerde war zuvor im Programmausschuss behandelt worden.

Der Rundfunkrat sah die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze nicht verletzt und wies die Beschwerde mit einer Enthaltung ab.

http://www.ndr.de  27.09.2019

Die Jahresabrechnung des NDR für das Jahr 2018 schließt mit einem positiven operativen Ergebnis von 3,8 Mio. Euro.

Dieser Überschuss

  • liegt um 26,5 Mio. EUR über der Planung und
  • steht dem NDR zur Deckung seiner Aufwendungen und
  • zum Ausgleich des Erfolgsplans in der Beitragsperiode bis 2020 zur Verfügung.

Die Verbesserung resultiert insbesondere aus

  • der Entnahme der in den Jahren 2017 und 2018 gebildeten Rücklage aus Beitragsmehrerträgen.

Die Entnahme dient der Finanzierung der Mehraufwendungen aus einem Vergleich mit den Kabelanbietern, die im Rundfunkbeitrag nicht enthalten sind.

Das handelsrechtliche Ergebnis, das sich als Differenz von

  • Erträgen in Höhe von 1.090,0 Mio. Euro (Also 1 MILLIARDE EURO) und
  • Aufwendungen von 1.219,9 Mio. Euro ergibt,
  • beläuft sich auf einen Fehlbetrag von knapp 130,0 Mio. Euro, der über das Eigenkapital des NDR ausgeglichen wird.

Von diesem Ergebnis sind jedoch Sondereffekte abzuziehen, die insbesondere

  • die rechnerischen Altersversorgungsaufwendungen und
  • die Beitragsrücklage

betreffen, und die weder vom NDR beeinflussbar noch dem operativen Geschäft zuzuordnen sind.

Die Erträge des NDR lagen um rund 3,6 Mio. Euro unter dem Plan, was vor allem auf

  • geringere Beitragserträge, u. a. aufgrund der vom Bundesverfassungsgericht festgestellten Befreiung von Zweitwohnungen,
  • sowie auf niedrigere Kapitalerträge zurückzuführen ist.

Auf der Aufwandsseite haben sich vor allem

  • die neuen Richttafeln 2018G der Heubeck AG ausgewirkt, mit denen der gestiegenen Lebenserwartung Rechnung getragen wird und die zu einer kalkulatorischen Höherbewertung der Pensionsrückstellungen führten.

Der NDR Rundfunkrat hat der Jahresabrechnung am Freitag, 27. September 2019, in Hamburg zugestimmt.

Der Rundfunkrat befasste sich in seiner Sitzung des Weiteren

  • mit der Bilanz und
  • mittelfristigen Finanzplanung der vom NDR federführend betreuten Gemeinschaftsaufgaben (GSEA) und
  • besichtigte das neue Nachrichtenhaus der Redaktion ARD-aktuell, die beim NDR in Hamburg-Lokstedt angesiedelt ist.

Dr. Cornelia Nenz, Vorsitzende des NDR Rundfunkrats: „Die Jahresabrechnung 2018 zeigt einmal mehr, dass der NDR seine Beitragsmittel verantwortungsvoll und effektiv einsetzt, um die Menschen im Norden mit informativen und unterhaltsamen Programmen zu versorgen.

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Der noch in diesem Jahr entstehende Newsroom als neue Nachrichtenzentrale für die ARD und das crossmediale Nachrichtenkonzept des NDR sind Schwerpunkte, die der Rundfunkrat mit Nachdruck unterstützt.“

Der künftige Newsroom von ARD-aktuell wird die redaktionelle Kommunikation erleichtern und die Arbeit an den verschiedenen Formaten und für unterschiedliche Ausspielwege deutlich enger verzahnen. ARD-aktuell produziert hier die linearen Sendungen wie Tagesschau, Tagesthemen und den Nachrichtenkanal tagesschau24 sowie die Online-Angebote tagesschau.de und die Tagesschau-App.

Lutz Marmor, NDR Intendant: „Der NDR ist finanziell auf Kurs. Allerdings haben wir große finanzielle Herausforderungen vor uns. Unser Haushalt ist zusätzlich belastet, weil wir im NDR von der Beitragsbefreiung der Zweitwohnungen aufgrund vieler Ferienwohnungen in Norddeutschland überproportional betroffen sind.

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Zudem muss der NDR wegen Asbestbelastungen in Lokstedt einen Neubau finanzieren. Die dafür notwendigen Entscheidungen haben die Gremien des NDR bereits getroffen.“

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Am 21. November 2018 war auf dem NDR Gelände in Hamburg-Lokstedt ein Bürohaus aus den 1970er Jahren nach dem erstmaligen Nachweis von Asbestfasern in der Raumluft zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter komplett geschlossen worden. Von der Schließung des Gebäudes sind mehr als 300 Arbeitsplätze betroffen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind inzwischen u. a. durch die Nutzung von Konferenzräumen, das Zusammenrücken in anderen Gebäuden, durch mobiles Arbeiten sowie durch das Anmieten von Büroflächen in der unmittelbaren Umgebung provisorisch untergebracht. Der NDR hat nach den Asbestfunden einen Neubau auf dem Gelände in Hamburg-Lokstedt beschlossen.

Der Rundfunkrat befasste sich in seiner Sitzung am Freitag auch mit einer Programmbeschwerde zum Beitrag „Umgang mit der AfD: Schluss mit Verständnis“ in der Sendung „Panorama“ vom 13.6.2019. Die Beschwerde war zuvor im Programmausschuss behandelt worden. Der Rundfunkrat sah die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze nicht verletzt und wies die Beschwerde mit einer Enthaltung ab.