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Wissenschaft ist keine Einheitsmeinung

nur die Diskreditierung der sogenannten Verschwörungstheoretiker hätte nun wirklich nicht sein müssen. Wir warten auf eine Dissertation darüber, welche Verschwörungstheorien a) auf Fakten beruhen und b) sich im Laufe der Zeit bewahrheitet haben. Dass es in allen Bereichen Spinner gibt – von den Autofahrern bis zu Zugbegleitern, von Ärzten bis Staatsführern ist hinlänglich bekannte Realität, aber das Framing der politischen Gegner zu benutzen ist bestenfalls dumm, schlimmstenfalls ein weiterer Beleg für gesteuerte Opposition.

pboehringer[Peter Boehringer, MdB], [01.08.20 11:20]
Der Antifa Mob regiert mit staatlicher Unterstützung in D. Hier ein weiteres Beispiel. So wie Dieter Nuhr geht es zunehmend mehr kritisch-rationalen Denkern:
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https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3299067643481838&id=113781618677139
Ich wurde im Juli gebeten für die Kampagne #DFG2020 der Deutschen Forschungsgesellschaft eine 30sekündige Sprachnachricht einzusenden zum Thema Wissenschaft. Folgendes Statement habe ich abgegeben:

Wissen bedeutet nicht, dass man sich zu 100% sicher ist, sondern dass man über genügend Fakten verfügt, um eine begründete Meinung zu haben. Weil viele Menschen beleidigt sind, wenn Wissenschaftler ihre Meinung ändern: Nein, nein! Das ist normal! Wissenschaft ist gerade, DASS sich die Meinung ändert, wenn sich die Faktenlage ändert. Wissenschaft ist nämlich keine Heilslehre, keine Religion, die absolute Wahrheiten verkündet. Und wer ständig ruft „Folgt der Wissenschaft!“ hat das offensichtlich nicht begriffen. Wissenschaft weiß nicht alles, ist aber die einzige vernünftige Wissensbasis, die wir haben. Deshalb ist sie so wichtig.

Die DFG hat sich für den Beitrag zunächst bedankt. Sie schrieb mir: „Wir danken ganz herzlich für Ihr wunderbares Statement – Ihren pointierten Kommentar über die Relevanz und die Erklärung von Wissenschaft.“

Der Beitrag wurde dann von der DFG veröffentlicht und am 30.7. aufgrund der „starken und sehr kritischen Resonanz“ wieder aus dem Netz genommen, um „die DFG zu schützen“ (Zitate wörtlich).

Ich halte dies für mehr als alarmierend. Dass Kritik aufkommt, wenn ich mich äußere, erstaunt mich nicht weiter. Egal, was ich sage, sobald es im Netz öffentlich wird, gibt es organisierten Hass. Das ist offensichtlich eine im Netzwerk organisierte Kampagne, die mich als an der Meinungsbildung Beteiligten diskreditieren soll. Es ist offensichtlich, dass dies ideologisch begründet ist, da ich mich politisch kritisch gegenüber Linken UND Rechten äußere und mich immer wieder gegen jeden politischen Extremismus wende. Das empört linke wie rechte Fanatiker, und da ich immer wieder auch Religionskritik äußere, wird auch von religiöser Seite aus Kritik an mir geübt. Damit muss man leben als Satiriker.

Neu ist, dass nun eine Organisation wie die Deutsche Forschungsgesellschaft, die eigentlich wie keine andere für freies Denken stehen sollte, den Ideologen im Netz nachgibt. Das ist nicht nur erstaunlich, sondern ängstigt mich, da ich inzwischen eine McCarthyartige Stimmung im Land wahrnehme und im Zuge der Cancel culture auch die Freiheit des Denkens und der Forschung im Allgemeinen in Gefahr sehe.

Von seiten der DFG wurde mir mitgeteilt, man müsse „der Kritik nachgeben“, um „Schaden von der DFG abzuwenden“. Ich fürchte, der größere Schaden ist, wenn die Deutsche Forschungsgesellschaft sich daran beteiligt, kritische und keineswegs extremistische oder verschwörungstheoretische Stimmen mundtot zu machen.

Ich habe noch nie (!!!) wissenschaftsfeindlich argumentiert, bin im Gegenteil immer gegen den Missbrauch der Wissenschaft eingetreten. Ein Beispiel: Ich habe IMMER gesagt, dass ich die Friday-For-Future-Bewegung im Grunde für sympathisch halte, den Satz „Folgt der Wissenschaft“ aber für bedenklich halte, weil er suggeriert, es gäbe die eine, unantastbare Meinung und Lösungsstrategie für den Klimawandel, weil so die Wissenschaft zum Erlösungsnarrativ erklärt wird. Das ist das Gegenteil von Wissenschaft.

Es gibt nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch unter Klimawissenschaftlern unterschiedliche Szenarien und verschiedenste Lösungsstrategien. Es ist sogar Grundbedingung von freier Forschung, dass unterschiedliche Thesen zugelassen sind und diskutiert werden. Das passiert ja auch in der Wissenschaft. In der Öffentlichkeit aber wird Meinungsvielfalt zunehmend aktiv durch Denunziation unterdrückt. Einzelne Gruppen proklamieren unantastbare Wahrheiten, behaupten, die Wissenschaft sei auf ihrer Seite und behandeln dementsprechend kritische Denker als Ketzer, werfen sie in der Folge mit Wahnsinnigen und Verschwörungstheoretikern in einen Topf und versuchen sie so zu diskreditieren

Nutzlose Impfung, aber  massenhaft Impfstoffe bestellt

pboehringer [Peter Boehringer, MdB], [15.08.20 19:12]
Ein Vierteljahr, nachdem durch Versuche mit Affen evident nachgewiesen wurde, dass dieser Impfstoff keinerlei Auswirkungen auf die Viruslast hat und damit höchstwahrscheinlich außer Nebenwirkungen wirkungslos ist, bestellt die EU-Kommission nun verbindlich den AstraZeneca- Impfstoff und UvL lässt sich dafür feiern. Gratulation! Das ist unter den Hauptkandidaten zielsicher der einzige Impfstoff, der bereits in den vorklinischen Tests KEINE Wirkung gezeigt hat. Volltreffer! Da sind in Brüssel möglicherweise wieder einige Leute sehr reich geworden und es gibt einen Vorgeschmack darauf, mit welchem „Ethos“ in Zukunft die von Merkel mitinitiierten 750 Mrd. Euro des Corona-Hilfsfonds ausgegeben werden. Ein großer Teil davon wird bei der Mafia landen, die Bürokratie in Brüssel noch weiter vergrößern, weitgehend treuwidrig verschwendet werden und den Reformdruck in den supraafrikanischen Staaten, die nur durch das Mittelmeer von Afrika getrennt sind, weiter aufschieben.
@pboehringer 👈

https://www.faz.net/-gqe-a2c2s?GEPC=s1

In diesen Zeiten ersetzt immer häufiger der Shitstorm das Argument. DIE ZUSTÄNDIGEN BEI DER DFG KÖNNEN UNMÖGLICH SELBST ETWAS „WISSENSCHAFTSFEINDLICHES“ BEI MIR GEFUNDEN HABEN, SCHON WEIL ES DAS NICHT GIBT. Sie „reagieren auf Kritik“. Mit anderen Worten: Die DFG unterwirft sich den Krawallmachern, die im Internet systematisch an der Unterdrückung kritischer Stimmen arbeiten, die in der Mitte des politischen Spektrums stehen. Niemand kann mich ernsthaft politisch irgendwo an den Rändern verorten.

Die DFG beteiligt sich somit aktiv daran, Kritik als Ketzerei zu verfolgen und Andersdenkende mundtot zu machen. Ich halte das indessen für ein Phänomen, das die demokratische Diskussion ernsthaft gefährdet, schon weil sie indessen den Wissenschaftsbetrieb weltweit erreicht hat. An Universitäten wird indessen überall massiv darauf hingearbeitet, dass Andersdenkende gar nicht mehr hineingelassen werden. Das ist nicht nur empörend, sondern beängstigend. In was für einem Land wollen wir leben? In einem Land, in dem öffentliches Nachdenken zunehmend durch Denunziation und soziale Ausgrenzung bestraft wird? Mir gruselt es.

https://t.me/pboehringer/183

Schön bei der Stange bleiben: COVID-19: ein Erinnerungsschreiben für die Unvernünftigen und Nachlässigen für Mediziner

geschrieben für das „Fachpersonal der BRiD“ …die Mediziner und Medizinstudenten.

unbedingt lesen! Es scheint immer wieder durch, daß sie wissen, wie fragil ihre Coronapeitsche ist. Dass alles auf tönernen Füssen steht. Noch nie hat man in einer Fachzeitschrift lächerlichere Propaganda zu lesen bekommen als in diesem Pamphlet.

Man achte auf relativierende oder relative Formulierungen. Man achte auf ihre Hoffnung, daß der brave Deutsche folgsam und ängstlich ist und der Führung bedarf. Und was bitte ist das MARSILIUS KOLLEG, das sich „der gesellschaftlichen Selbstermächtigung verschrieben hat“? Ist das, was gerade hier passiert nicht das genaue Gegenteil von SELBST-ERMÄCHTIGUNG? Ist das Studium dder Selbstermächtigung nicht bestens dazu geeignet herauszufinden, wie man sie am wirkungsvollsten verhindert?

Jaja und das Deutsche Volk ist nicht ernst zu nehmen, sondern höchstens „aufmüpfig“ gegen seinen Herrn… und das auch nicht „übermäßig“ so es einmal vorgekommen sein sollte.

Die Deutschen sind, wie ihre Geschichte zeigt, gegenüber dem „Staat“ selten übermäßig aufmüpfig gewesen.

Das ist auch in der Corona-Krise so:

Die meisten Menschen in Deutschland fürchten offenbar COVID-19 und akzeptieren die damit verbundenen Unannehmlichkeiten und Einschränkungen.

Es gibt allerdings auch Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker – und jene irgendwie sorglosen, meist jüngeren Menschen, die sich offenbar nicht vorstellen können, dass ihnen das Virus etwas „anhaben“ könnte, und daher die  Schutzmaßnahmen vernachlässigen.

Hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen

Die hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung zeigen mehrere  Umfragen.

So hält sich laut der jüngsten COSMO-Befragung der Universität Erfurt und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die große Mehrheit der Teilnehmer an die sogenannte AHA-Formel:

  • Rund 89 Prozent der Befragten gaben an, in der letzten Woche häufig oder immer eine Alltagsmaske benutzt zu haben,
  • knapp 84 Prozent waschen sich häufig oder immer 20 Sekunden lang die Hände und
  • 85,5 Prozent halten häufig oder immer 1,5 Meter Abstand.

Ein ähnliches Ergebnis hatte eine Umfrage Heidelberger Wissenschaftler:

  • Mehr als 80 Prozent von 1351 Befragten gaben an, sich immer oder zumindest meistens an die Vorgaben gehalten zu haben.
  • Auch die Akzeptanz der mit dem Lockdown verbundenen Grundrechtseinschnitte ist offenbar groß.
  • Bei der Frage nach der Einhaltung der Einschränkungen gab nur eine verschwindend kleine Minderheit von unter vier Prozent an, den Corona-Regeln selten oder nie gefolgt zu sein.
  • Die Befragung fand zwischen dem 30. Juni und dem 7. Juli 2020 statt. Sie ist Teil eines interdisziplinären Projektes am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg, das sich dem Thema „Gesellschaftliche Selbstermächtigung“ widmet.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des „Spiegels“ zeigt zudem, dass

  • die meisten Bürger in Deutschland wenig Verständnis für die aktuellen Proteste, etwa in Berlin, gegen die Schutzmaßnahmen haben.
  • Insgesamt erklärten laut dem Nachrichtenmagazin rund zwei Drittel der Befragten, sie hätten „auf keinen Fall“ Verständnis.
  • Weitere zwölf Prozent antworteten mit „eher nein“.
  • Etwa jeder fünfte Befragte gab hingegen an, er oder sie habe „auf jeden Fall“ oder „eher“ Verständnis für die Demonstrationen gegen staatliche Corona-Auflagen.

„Auch junge Menschen sind nicht unbesiegbar“

Doch auch im Fall der aktuellen Pandemie und ihrer Eindämmung hängt das weitere Infektionsgeschehen stark vom, salopp formuliert, „schwächsten Glied in der Kette“ ab.

  • Die Leugner,
  • die Verschwörungstheoretiker und
  • die Unbekümmerten und Sorglosen

haben erheblichen Einfluss auf das epidemiologische Geschehen, das auch mehr als ein halbes Jahr nach dem Ausbruch – in Deutschland und schon gar nicht weltweit – wirklich beruhigend aussieht.

Das Virus macht nicht nur keine Pause, sondern scheint wieder richtig „in Fahrt zu kommen“: Weltweit werden Anstiege der Infektionszahlen festgestellt und wieder Schutzmaßnahmen ergriffen oder verschärft.

Eine Ursache für den Anstieg sei Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln, so RKI-Chef Professor Lothar Wieler vor wenigen Tagen.

Vor Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltens-Regeln warnt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wobei sie besonders junge Menschen im Fokus hat.

„Es scheint, dass der Wiederanstieg der Fälle in mehreren Ländern teilweise darauf zurückzuführen ist, dass junge Menschen unachtsam geworden sind“, sagt Tedros Adhanom Ghebreyesus. Doch auch „junge Menschen sind nicht unbesiegbar. Auch sie können sich infizieren und sterben.“

Dass gerade jüngere Menschen sich seltener an die Regeln halten als Ältere., zeigt zum Beispiel die schon zitierte COSMO-Umfrage:

  • Danach halten sich 81,4 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an die Maskenregel,
  • bei den über 65-Jährigen liegt der Anteil bei 97,0 Prozent.
  • In der jüngeren Altersgruppe bestätigen knapp 70  Prozent, häufig oder immer in der Öffentlichkeit auf einen Abstand von 1,5 Metern geachtet zu haben.
  • Bei den über 65-Jährigen sind es über 95 Prozent.

Erinnerung und Mahnung zugleich: COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung

Obgleich Appelle an die Vernunft erfahrungsgemäß bei manchen Menschen etwa so sinnvoll erscheint, wie Eulen nach Athen zu tragen, ist es vielleicht dennoch nicht überflüssig, noch einmal daran zu erinnern, wie gefährlich das Virus ist und was es so gefährlich macht.

Ein gewichtiges Argument lautet:

So gut wie alle Organe können betroffen sein. COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung.

Ein weiteres Argument: Die Erkrankung kann selbst bei jungen offiziell genesenen Menschen zu möglicherweise jahrelangen gesundheitlichen Einschränkungen führen. Hinweise darauf, dass COVID-19 eine Multiorgan-Erkrankung ist, haben unter anderen Autopsien geliefert.

So sei das neue Virus ausser

  • in der Lunge
  • auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere: möglicherweise verursache es dort direkt die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion, haben kürzlich Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einem Brief im „New England Journal of Medicine“ berichtet.

Konkret konnten die Wissenschaftler, die insgesamt 27 gestorbene Patienten obduziert hatten, den SARS-CoV-2-Erreger

  • in der Lunge,
  • im Rachen,
  • im Herz,
  • in der Leber,
  • im Gehirn und
  • in den Nieren nachweisen.

Die höchsten Konzentrationen des Virus pro Zelle fanden sie in den Atemwegen, gefolgt von Niere, Herz, Leber, Gehirn und Blut. Außerdem ergaben ihre Berechnungen eine Korrelation zwischen dem gleichzeitigen Bestehen mehrerer Erkrankungen und dem Virusbefall von Organen.

Dies könnte ein zusätzlicher Faktor für den großen Einfluss der Vorerkrankungen auf die Sterblichkeit sein. 

An dieser Stelle kann man sich nicht mehr eines Kommentars enthalten, denn solcherlei Binsenweisheiten erzählt man nur denjenigen, die man für IQ gemindert hält, für Idioten oder für Ungebildete ohne eigenen Verstand. Selbst unsere Großeltern mit VolksschulBILDUNG war klar, daß die Anzahl der Erkrankungen eine Rolle spielt ob man früher stirbt, längere Genesungszeiten hat oder überhaupt erkrankt. Bitte, wer befreit uns von solchen Oberlehrern?!

Eine Erklärung dafür, dass bei COVID-10 mehrere Organe befallen sein können, haben Gewebe-Untersuchungen eines interdisziplinären Forscherteams des Universitätsspitals Zürich geliefert: Danach verursacht das Virus eine systemische Endotheliitis, also eine Entzündung des Endothels von Herz-, Hirn-, Lungen- und Nieren- sowie Darmgefäßen.

Mit fatalen Folgen: Es entstehen schwere Mikrozirkulationsstörungen, die das Herz schädigen, Lungenembolien und Gefäßverschlüsse im Hirn und im Darmtrakt auslösen und zum Multiorganversagen bis zum Tod führen können („The Lancet“).

Einen umfangreichen Überblick zu den nicht-pulmonalen Manifestationen bei COVID-19-Patienten vermittelt ein Beitrag von US-Ärzten im Fachmagazin „Nature Medicine“Man erinnere sich an die WHO Agenda, Projekt 201 … dort wurde ausdrücklich geschrieben, daß die Naturheilkundler, die Voolksmediziner, Schamanen usw…. mit ins Boot geholt werden müssen, um die Agenda COVID-19 durchzusetzen! NATUR MEDICINE ist so ein Trojanisches Pferd.

Zu diesen nicht-pulmonalen Manifestationen oder Befunden zählen nach ihren Angaben:

  • hämatologische und das Immunsystem betreffende Befunde wie Lymphozyten- und auch Thrombozyten-Mangel, Leukozytose und Neutrophilie, erhöhte Entzündungsmarker, Hinweise auf eine Gerinnungsstörungen, arterielle und venöse  thrombotische Komplikationen, Katheter-Thrombosen,Stent-Thrombosen und das CRS (Cytokine-release syndrome) mit hohem Fieber, Hypotonie und Multoirganversagen
  • kardiovaskuläre Komplikationen wie Myokardischämien, Myokarditis, Kardiomyopathien und Arrhythmien
  • renale Symptome und Komplikationen wie Elektrolytstörungen, Proteinurie, Hämaturie, metabolische Azidose
  • gastrointestinale und hepatobiliäre Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, mesenteriale Ischämien, erhöhte Leber-Enzyme und erhöhtes Bilirubin
  • Schon mehrfach im Fokus standen neurologische Symptome und Komplikationen. So hatte bereits im April eine chinesische Arbeitsgruppe neurologische Manifestationen bei COVID-19-Patienten beschrieben und den Anteil der Patienten mit neurologischen Begleiterscheinungen mit rund 36 Prozent angegeben. Nun haben die selben Autoren das Auftreten neurologischer Symptome und Begleiterkrankungen bei kritisch kranken COVID-19-Patienten ausgewertet. Bei diesen Patienten lag der Anteil sogar bei 65 Prozent („Frontiers in Neurology“). Ergebnisse: 65 Prozent der Patienten hatten mindestens ein neurologisches Begleitsymptom. Bei 23,3% der Patienten betraf dies das ZNS; es traten beispielsweise Delir, zerebrovaskuläre Erkrankungen oder hypoxische Enzephalopathien auf. Sich von diesen angeblichen Risiken nicht beeindrucken lassen, denn wenn der Sauerstoff nicht durch den Organismus fließt, dann kommt es zu Endothelentzündungen (das sind die inneren Schleimhäute zum Beispiel in den Blutgefäßen), dann kommt es zu Sauerstoffmangel im Gehirn (Hyp-oxie), dann verändert sich die Zusammensetzung des Blutes und dann kommt es schnell zu nicht abbaubaren Embolien und Gefäßschäden. Eine Beatmungsmaschine verstärkt diese Mechanismen unter Umständen.
  • Sieben Prozent der Patienten hatten neuromuskuläre Störungen. Aufgrund der inzwischen zahlreichen Berichte über neurologische Symptome im Zusammenhang mit COVID-19 spreche die internationale Fachwelt bereits von „Neuro-COVID“, hieß es kürzlich in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Und ja, schön, daß hier nur von Prozenten geschrieben wird. Reale Zahlen wären aussagekräftiger.
  • Nicht außer Acht lassen sollte man auch mögliche dermatologische Symptome, denn auch die Haut gehört zu den Organen, die bei COVID-19-Patienten betroffen sein können. Dies sei allerdings zu wenig bekannt, so schon vor wenigen Monaten Professor Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). So zeigten seinen Angaben nach Berichte aus Ländern wie China, Italien oder Spanien, dass bis zu 20 Prozent der wegen COVID-19 stationär behandelten Patienten Hauterscheinungen aufgewiesen hätten. Dies seien vor allem erythematöse Exantheme, generalisierte Urtikaria und varicelliforme Bläschen gewesen, meist am Stamm der Patienten. Ob es sich dabei um spezifische Zeichen der COVID-19-Infektion oder möglicherweise um Medikamenten-Nebenwirkungen gehandelt habe, sei jedoch noch unklar.
  • Einige Patienten mit schweren Verläufen könnten nach Angaben von Elsner auch Hautblutungen, akrale Thrombosen oder eine marmorierte Hautverfärbung (Livedo racemosa) entwickeln, was auf eine Beteiligung kleiner Gefäße und deren Thrombosierung hinweisen könne.

Eine Erkrankung mit vielleicht lebenslangen Folgen

Beunruhigend ist zudem die Erfahrung, dass Symptome  offenbar persistieren können, wie eine Studie aus Italien befürchten lässt. Ja, vertuscht Euere ärztlichen Fehler, damit ihr und euere Versicherungen nicht zahlen müßt!

Den Studien-Autoren um Dr. Angelo Carfì zufolge hatten die meisten Patienten mit gesicherter SARS-CoV-2-Infektion klinische Symptome (71,4% von 31 845 bis Anfang Juni gesicherten Fällen).

Am häufigsten waren Husten, Fieber, Luftnot, Myalgien, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, gastrointestinale Beschwerden und Störungen des Geruch- und Geschmacksinns. Wie bei jeder Erkältung und jeder Grippe!

Was bislang fehlte, waren Erkenntnisse zur Persistenz der Symptome nach der sogenannten Genesung der Patienten.

Carfi und seine Kollegen haben daher Daten von 143 Patienten zu dieser Fragestellung ausgewertet.

143!! 143 von zig-tausenden … vertrauenserweckend.

  • Das mittlere Alter der Patienten betrug knapp 57 Jahre (19 bis 84),
  • 53 waren Frauen.
  • Während des Klinikaufenthaltes hatten knapp drei Viertel Zeichen einer interstitiellen Pneumonie. Lungenentzündung.
  • Die mittlere Dauer des Klinikaufenthaltes betrug 13,5 Tage. Quarantänezeit …
  • 21 Patienten wurden nicht-invasiv beatmet, sieben invasiv.

Im Mittel 60 Tage nach Beginn der Symptome wurden die Patienten nachuntersucht und zu Symptomen befragt.

Zu diesem Zeitpunkt waren

  • nur 18 (12,6 Prozent) völlig frei von COVID-19-assoziierten Symptomen.
  • 32 Prozent hatten ein oder zwei Symptome,
  • 55 Prozent sogar mindestens drei.
  • Kein Patient hatte Symptome einer akuten Erkrankung.
  • Bei 44 Prozent wurde eine verminderte Lebensqualität festgestellt.
  • Viele Patienten klagten noch über Fatigue (53 Prozent), Dyspnoe (43,4 Prozent) Atemnot, Gelenkschmerzen (27,3 Prozent) und Brustschmerzen (knapp 22 Prozent). und der Zusammenhang mit dden Vorerkraankungen? Wie wäre es mit Rheuma, Diabetes, Lungenvorerkrankungen …

Es gibt also viele gute Gründe, auch für junge Menschen, bei der Einhaltung der Schutzmaßnahmen nicht nachlässig zu sein. Auch dann nicht, wenn der Eindruck besteht, dass Besserung schon in Sicht oder sogar eingetreten sei. Manchmal ist bekanntlich das Licht am Ende des Tunnels nur der entgegenkommende Zug.

Wirklich nur ein Spiel? Coronakranke Kinder töten im Auftrag von ARD und ZDF

Wirklich nur ein Spiel? Coronakranke Kinder töten im Auftrag von ARD und ZDF

Es ist einfach nur noch entsetzlich, mit ansehen zu müssen, zu welchem Hass die gewaltbereiten Staatsjournalisten bei ARD und ZDF mittlerweile fähig sind.

Auf der Seite „playcoronaworld“ wird ein Spiel angeboten, in dem die Heldin, eine Krankenschwester, genervt von Corona-Regel-Kritikern auf dem Weg zum Supermarkt rücksichtslos die Kopftreterin gibt. Sogar Kinder werden hier zu „Superspreadern“, die vernichtet werden müssen.

…Das „Bohemian Browser Ballett“ – kurz auch BrowserBallett oder auch BBB -ging Mitte 2016 als „satirische Online-Show“ auf Sendung und verbreitet seither auf Facebook und YouTube seine mit Beitragsgebühren finanzierten Sketche, Kurzfilme, Aktionen, Spiele und Bildwitze. Erfinder des Formats, Autor und Darsteller in Personalunion ist der „Satiriker“ Schlecky Silberstein alias Christian Maria Brandes. …

… „Die Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus umfassen die systematische Ermordung von etwa 216.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und den besetzten bzw. annektierten Gebieten von 1933 bis 1945.“  Und wir stellen uns mal vor, ….

alles lesen unter obigem link.

Bereicherungen 01

DAS Hauptmerkmal des Täters schlechthin, wird wiedereinmal unter ferner liefen aufgeführt.

Leset selbst.

Geschlecht, Größe, Statur – okay, diese Reihenfolge der Beschreibung ist vernünftig, Fakten, die jedem etwas sagen, der sehen kann, dann aber wird es unverständlich:

Alter Schätzfehler häufig, kein Fakt, zielt auf Vermutung,

Sprache: englisch – der Täter kann lange Zeit schweigen, oder weitere Fremdsprachen sprechen, ein Zeuge kann diese Beschreibung nicht allein von der Ansicht her beurteilen, insbesondere nicht, wenn ein Mensch/Beobachter … selbst kein Englisch spricht.

Breite Nase und Mund – keine Fakten, sondern relativ, denn was ist ein breiter Mund? eine breite Nase?

und erst jetzt kommt ein Fakt, der direkt nach Statur gelistet werden müßte: rabenschwarze Haut …

dann ergibt sich auch ein Bild mit breiter Nase, breitem Mund.

Soviel pc läßt einen schon wieder Übelkeit verspüren… pfui ihr schleimigen Schirmmützenträger!

Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen: https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/317097

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen Asylbewerber mit nigerianischer Staatsangehörigkeit und letztem Aufenthalt in Neumarkt i.d.OPf. Die Fahndungskräfte nahmen ihn etwa vier Stunden nach der Tat in Tatortnähe fest….Zwischenzeitlich gehen die Ermittler davon aus, dass der Beschuldigte für eine weitere Tat am 27. Juli 2020 in Neumarkt i.d.OPf. im Ludwigshain verantwortlich ist.

Versuchte Vergewaltigung einer Joggerin –

NEUMARKT I.D.OPF. Aktuell laufen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach einer versuchten Vergewaltigung auf eine Joggerin. Die Polizei bittet auch um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Am Mittwoch, 5. August 2020, gegen 18.30 Uhr, joggte eine junge Frau am Kanal nahe der Goldschmidtstraße in Neumarkt i.d.OPf. Ein Mann näherte sich ihr mit einem Messer und griff sie an. Die Frau wehrte sich vor dem Angriff und erlitt dabei offenbar Verletzungen. Zu einer Vergewaltigung kam es nach jetzigem Stand nicht. Die Frau flüchtete sich zu Passanten, die die Rettungskräfte verständigten. Die Geschädigte wurde leicht verletzt dem Rettungsdienst übergeben.

Der Tatverdächtige wird im Moment wie folgt beschrieben:

– Männlich
– Ca. 170 cm groß
– Schlanke/hagere Statur
– Ca. 20 Jahre alt
– Sprach englisch
– Breite Nase, breiter Mund
– Sehr dunkle/schwarze Haut

– Kurze Hose und T-Shirt
– Trug ein Käppi
– Zu Fuß unterwegs
– War mit einem Messer bewaffnet

Aktuell läuft eine großangelegte Fahndung der Polizei. Alle verfügbaren Einsatzkräfte sind darin eingebunden. Unterstützt werden die Maßnahmen durch die Polizeihubschrauberstaffel Bayern, mehrere Diensthundeführer und die Bundespolizei.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat mit starken Kräften die Ermittlungsarbeit vor Ort übernommen. Sie bittet um Mithilfe durch die Medien und die Bevölkerung und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit:

– Wer hat das Tatgeschehen gegen 18.30 Uhr nahe der Goldschmidtstraße bemerkt oder kann Hinweise dazu geben?
– Wer kann Hinweise auf den gesuchten Tatverdächtigen geben?
– Wer kann sonst sachdienliche Informationen an die Polizei weitergeben?

Hinweise werden über den Polizeinotruf 110 erbeten.

Österreichische Lückenpresse

Wider die Tatsachen: ORF der Lückenpresse überführt

Wider die Tatsachen: ORF der Lückenpresse überführt

Aktuell wird viel über Manipulationen der Medien gesprochen, wohl nicht zu Unrecht, wie nun ein weiteres Beispiel eines ORF-Berichts beweist.

Sechs Personen festgenommen

Als nämlich am Samstag, 1. August, eine Gruppe namens „Die Österreicher“ einen Bürgertreff in Salzburg veranstaltete, berichtete der ORF in typischer Lückenpresse-Manier. Im „Salzburg heute“ Beitrag über diesen Treff sprach Moderator Thomas Mussger diesen Text:

Auf dem Mozartplatz machten Mitglieder der Identitären Bewegung mobil gegen Asylmissbrauch und für eine De-Islamisierung. Sechs Personen wurden von der Polizei festgenommen.

Klar, dass nach dieser Meldung jeder Seher davon ausgehen musste, dass es sich bei den verhafteten Personen um Aktivisten der „Identitären Bewegung“ (IB) handeln müsse. Doch der vermittelte Eindruck ist falsch!

Personen aus linkem Lager verhaftet

Denn die Zeitung Info-DIREKT fand durch Nachfragen bei der Polizei heraus, dass es sich bei den Festgenommenen um Personen, die dem linken Lager zuzurechnen sind, handle.

alles lesen unter obigem link.

kafka-in-frankfurt – vom Lübcke Prozess

RA Hannig: SO kann es in unserem Rechtsstaat nicht weitergehen!

Kafka in Frankfurt

Aber ja, aber nein, aber ja. Aber was? „Ich habe geschossen.“ Wie jetzt? „Was wir getan haben, war falsch.“ Wir? Also war der Mitangeklagte  H. dabei? Das erfahren Sie, verehrte Leser im nächsten Kapitel von „Der Prozess“. Oder auch nicht.

Ein surreales Stück, in dem der Vorsitzende Richter dem Angeklagten am ersten Verhandlungstag dringend riet: „Hören Sie nicht auf Ihre Verteidiger, hören Sie auf mich.“ Ein „von Reue getragenes Geständnis“ zahle sich perspektivisch immer aus. „Nutzen Sie Ihre beste Chance, vielleicht ist es auch Ihre einzige.“

Bullshit, Euer Ehren! In einem Verfahren wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen führt jedes Geständnis, ob mit oder ohne Reue, zwangsläufig zur lebenslangen Freiheitsstrafe, sofern nicht strafrahmensenkende psychische Störungen vorliegen. (Das wissen wir von Thomas Fischer, früherer Vorsitzender Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, jetzt Spiegel-Kolumnist*)

Aus der Bild erfahren wir, dass der Vater des Angeklagten strammer SPD-Wähler war und daheim die Familie terrorisierte. Krawallvater mit SPD-Hintergrund? Führt das nicht zu strafrahmensenkenden psychischen Störungen? weiterlesen unter obigem link

und hier der im Artikel verlinkte interessante Spiegel Artikel des ehemaligen Richters dazu. Dieser Richter ist integer, wenn er in seiner Amtszeit nach diesem Rechts- und Selbstverständnis seinen Beruf ausgeübt hat. Der Normalbürger erhält in dessen Beitrag Einblicke in die Justiz, die Pflichtverteidigung, die Verfahrensweise usw. und nebenbei auch in einen Aspekt des NSU Prozesses .

http://archive.is/wCTyW

Der Mandant ist eine Borderline Persönlichkeit und wird derzeit wegen Depression behandelt …das Gericht nimmt Einfluß … der Mandant hat niemand anderes als seine Pflichtverteidiger! Hannig steht unter Polizeischutz….

 

Klarstellung zu Presseanfragen

Corona-Demonstrationen: Zuhören, ausgrenzen, Regeln durchsetzen

dieser Vorschlag kommt parallel zur Klage von Verdi, daß die Pressefreiheit während der Corona Demonstration ausser Kraft gesetzt gewesen sein soll. Ansonsten: eine Anleiitung für Kindergarten-Management. Das Dummvolk gehört angeleitet wie die Schafsherde, klare Regeln, Konsequentheit wie bei der Hundeerziehung: pfui hinunter vom Sofa, auf Platz!

Wie umgehen mit den Corona-Demonstrationen? Es geht jedenfalls nicht um die Frage, ob man sie nun Idioten nennen soll oder nicht. Ein Vorschlag in sieben Schritten

http://archive.is/wip/9xTDJ

1. Ruhig bleiben

2. Verbieten und strafen

3. Zuhören statt Schimpfen oder Anbiedern

…weiterlesen

4. Ausgrenzen

Nach dem Zuhören kommt das Handeln. Rechtsradikale und Menschenfeinde gehören ausgegrenzt, alle anderen nicht.
Es macht einen Unterschied, ob jemand maskenlos gegen Juden und Ausländer hetzt oder auf Impfungen und Medien schimpft.
Dass sich am Wochenende alle gemeinsam versammelt haben, zeigt, wie erfolgreich die Rechten mittlerweile darin sind, jeden vielversprechenden Protest sofort zu kapern.
Und wie viele vermeintlich Bürgerliche das mit sich machen lassen.
Die vereinzelten „Nazis raus“-Rufe und Distanzierungsversuche am Samstag können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die starke Präsenz der Rechten jederzeit offensichtlich war, wie Augenzeugen berichten.
Wer mit Rechtsradikalen demonstriert, hilft diesen. Es ist die Verantwortung jedes und jeder Einzelnen, mit wem er oder sie sich gemeinsam auf die Straße stellen will.
Die Politik kann dabei helfen, indem sie sie nicht alle in einen Sack steckt, indem sie differenziert bleibt.

5. Zeichen setzen

Am 18. März hielt Angela Merkel eine für ihre Verhältnisse pathetische, und gerade deshalb wirkungsvolle Rede.

„Es ist ernst, nehmen Sie es auch ernst“, sagte sie, und erklärte die Pandemie zur größten Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In jener Frühphase traf sich Merkel in kurzen Abständen mit den Ministerpräsidenten, danach erklärten sie gemeinsam den aktuellen Kurs. Mittlerweile wurde das Krisenmanagement regionalisiert, es gibt keinen halbwegs einheitlichen Kurs mehr, sondern viele verschiedene.

Das kann bei einigen zu Verunsicherung führen. Die ist zwar unvermeidlich, weil der Verlauf der Epidemie nun mal unsicher ist. Aber es ist doch Aufgabe der Politik, so viel Orientierung zu geben wie möglich. Vielleicht wäre es mal wieder Zeit für eine emotionale Rede oder ein anderes, klares Zeichen, wie ernst und vor allem fragil die Lage ist. Das würde den Vernünftigen den Rücken stärken und den Demonstrierenden zeigen, dass sie in der Minderheit sind. Eine Regierung, die schweigt, überlässt ihren Gegnern die Deutungshoheit.

6. Lösungen finden

Wie gut ist die Schule meiner Kinder auf den Unterricht vorbereitet? Welche Staatshilfen muss ich zurückzahlen und wann? Hat mein Gesundheitsamt genug Mitarbeiterinnen, um das Virus einzudämmen? Antworten auf solche Fragen zu geben, ist das Kerngeschäft von Politik. Sie muss Lösungen finden für die unzähligen Corona-Probleme, und kann darin noch besser werden. Auch wenn Deutschland international als Vorbild gefeiert wird – warum kommt man erst mitten in den Sommerferien auf die Idee, die Rückkehrer am Flughafen zu testen? Warum werden die Infektionsketten trotz der aktuell noch niedrigen Ansteckungszahlen offenbar nicht schnell genug verfolgt? Aber auch: Warum dürfen unverheiratete Partner aus manchen Ländern immer noch nicht nach Deutschland einreisen? Schon klar, die allermeisten der Demonstrierenden vom Wochenende scheren sich nicht um solche Details. Aber je besser das Krisenmanagement, je eher es gelingt, das Infektionsgeschehen mit kleinen, frühzeitigen Maßnahmen zu kontrollieren, statt mit drastischen Einschränkungen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass immer neue Unzufriedene dazustoßen.

7. Das Leid sichtbar machen

Wer eine Freundin oder einen Angehörigen an Covid-19 hat leiden oder sterben sehen, wird die Seuche nicht für eine Verschwörung halten. Zum Glück gibt es in Deutschland vergleichsweise wenige Tote, und damit auch wenige, die das Leid, das das Virus auslösen kann, selbst erfahren haben. Das ist den strengen Regeln in Deutschland zu verdanken – und vor allem dem Verantwortungsbewusstsein der allermeisten Deutschen. Aufgrund der Einschränkungen ist die Katastrophe ausgeblieben, weswegen nun manche, wie die Demo-Teilnehmenden am Wochenende in Berlin, glauben, sie seien vielleicht gar nicht nötig gewesen. Was kann man tun gegen dieses als Präventionsparadox bekannte Phänomen? Das Leid sichtbar machen. Bislang sind 9.320 Menschen in Deutschland an oder mit dem Virus gestorben, Zehntausende waren im Krankenhaus, kämpfen bis heute mit den Folgeerscheinungen. All das ist seltsam unsichtbar, es existieren kaum Bilder und Berichte vom konkreten Leid, es gibt auch kaum öffentliche Trauer. Dabei könnte genau das, die Anschauung der körperlichen Gewalt des Virus und der emotionalen Folgen, dazu beitragen, die abstrakte Seuchengefahr konkret zu machen. Zu einer Erfahrung, die es zu vermeiden gilt. Das anschaulichste Argument gegen die Corona-Demonstrierenden sind noch immer die Bilder der Särge von Corona-Toten.

 

Die Mallorca Gänger aus dem Fernsehen erzählen die wahre Story – späte Erkenntnis

diese Leute bekommen nun die geballte Wut der Mitbürger ab … schlechtes Gewissen, wo sie keines haben müßten … und eine Lehre für ihr ganzes Leben.

Mediale Hetzjagd auf Mallorca

Wie lief es wirklich ab?

Der Bierstrasse bleibt geschlossen – und das für ganze 2 Monate. Ein Ergebnis von Bildern die nahezu jeder im TV mitverfolgen durfte. Die letzten Tage war gerade im Social Web dazu viel zu lesen: Alte Bilder, Stimmungsmache und übermotivierte Journalisten. Kaum ein gutes Wort lassen vereinzelte Leser und Leserinnen, die selbst auf der Insel waren, an RTL, SAT1 und Co. Aber was stimmt wirklich und wie haben es Leser die auf der Insel waren empfunden.

Wir haben mit Sascha (Name geändert) – 23, gesprochen. Er wurde von einem Kamerateam im Las Palmeras angesprochen, gab Interviews und lieferte mit seinen 5 Kollegen Bildmaterial für deutsche Kamerateams. Vom 10.07. – 13.07.20 auf der Insel, erlebte er genau die Hochtage der „asozialen Ballermanntouristen“ mit und muss sich nun vor der eigenen Familie, Freunden und Nachbarn zu diesen Bildern erklären.

Sascha, erzähl doch mal, wie hast du die Situation auf der Insel wahrgenommen und wie hat es euch überhaupt in das Las Palmeras verschlagen?

Wir haben schon im Februar gebucht, da war nur schwer zu ahnen, dass Corona uns einen Strich durch die Rechnung machen würde. Dass unser Flug dann doch ging, passte uns eigentlich gut, weil wir hatten wirklich Lust, wie jedes Jahr zurück auf die Insel zu fliegen. Dabei war uns schon bewusst, dass es diesmal anders werden würde als jedes Jahr und so sollte es auch kommen: Es fiel uns allen direkt auf, hier geht nicht wirklich was. 

Wir sind dann erstmal ins Deutsche Eck, wie momentan gewohnt mit Maske rein, an den Tisch und dort durften wir ohne Maske sitzen. Freitagabend sind wir dann später in das Las Palmeras gegangen, wo relativ wenig los war. Am Eingang wurde darauf geachtet, dass wir einen Mundschutz tragen und durften diesen auch erst am Tisch ablegen. Wenn man dann auf Toilette wollte, musste man ihn unbedingt wieder anziehen, ansonsten hat man direkt von einem Security “auf den Deckel” bekommen. Wenn man sich geweigert hat, haben wir auch andere gesehen, die rigoros rausgeflogen sind. Wir saßen dabei nur in unserer 6 Mann Gruppe am Tisch, ab und zu kam mal jemand fremdes an unseren Tisch, aber die wurden rigoros von den Securitys von unserem Tisch weggeschickt.

Und wie genau sind dann überhaupt diese Aufnahmen entstanden?

Der Tag an dem die Aufnahmen entstanden, war nicht mal der Freitag, der aktuell in aller Munde ist. Vielmehr war es einen Tag später, an welchem nach verschiedenen neuen Maßnahmen, alles noch viel ruhiger und gesitteter als am Vortag ablief! Wir saßen wieder im Las Palmeras. Hygieneregeln waren wirklich top und nochmal strenger als einen Tag zuvor.

Wir saßen direkt am Straßenrand. Sobald ein bisschen Stimmung aufkam, wurde diese von Mitarbeitern an diesem Tag direkt unterbunden. Weshalb eigentlich so gut wie nie gesungen wurde, denn das war wirklich streng verboten. In einem Moment, als verbotener Weise trotzdem nochmal Stimmung aufkam, nutzte ein Kamerateam, ohne Abstand ohne Maske und ohne Einhaltung der gängigen Corona Regelungen, die Gunst der Stunde, fing an uns zu interviewen. So dumm wie wir in diesem Moment gewesen sind, haben wir da mitgemacht und die gewünschten Bilder auch noch geliefert. 

Im Hintergrund hat das natürlich die Menge mitbekommen, weshalb es auch hier lauter wurde und alle anderen auch mitmachten. Und genau diese 5-10 Sekünder wurden unter anderem von der Presse genutzt. Das es so laut wurde, war nur der Presse zu verdanken. Wohl der lauteste Moment an diesem Abend. Sicherlich eine Situation die in dem Moment von uns auch falsch war. Aber wie gesagt, wenn dir in dieser Form von Presseleuten eingeheizt wird, machst du halt mir und siehst erst im Nachhinein die Konsequenzen.

Aber in den Interviews habt ihr euch dann geäußert und gesagt, dass hier die komplette Party ist?

Nein gar nicht! In den Interviews haben wir eigentlich nur dargestellt wie es wirklich ist, also dass hier allgemein recht wenig los ist und sich hier nahezu alle an die Regeln halten. Vor allem haben wir auch die Securitys in Bezug auf Corona gelobt. Dieses Material wurde aber gar nicht genutzt. 

Am selben Abend haben uns Kumpels noch Bilder geschickt, dass wir quer durch deutsche Nachrichten liefen. Wie wir uns den Link angeschaut haben, sind wir fast vom Glauben abgefallen. So wie das alles dargestellt wurde, war es in keinem Fall und das neben unserem Ausschnitt nur Bilder von den letzten Jahren genutzt wurden, ist scheinbar tatsächlich den wenigsten aufgefallen.

Ab Minute 08:55 seht ihr im YouTube Video, das beschriebene Szenario.

Wie fühlt sich das alles für euch jetzt an?

Wir fühlen uns wirklich ungerecht behandelt! Es fühlt sich für uns einfach so an, als wenn wir die Schuld dafür tragen, dass alle Läden schließen mussten. Wir hätten einfach niemals damit gerechnet, dass die Presse uns so ein Verhalten unterstellt. Wir haben eigentlich damit gerechnet, dass es ein ganz normales Interview wird und die Tatsachen echt wiedergegeben werden. Jetzt muss man sagen, dass wir nie wieder in dieser Form mit der Presse sprechen würden. Das war ein riesen Fehler von uns – im Nachhinein ist man immer schlauer. Jetzt sind wir daheim und würden so wohl nie wieder handeln.

Also ist es jetzt zuhause dann wenigstens ruhig?

Zuhause anzukommen war krass. Bei uns im Ort sind wir nicht gern gesehen, weil wir die „Corona Gänger“ sind und sich tatsächlich einige von uns distanzieren und nichts mit uns zu tun haben wollen. Storys die der Wahrheit entsprechen, die wir erzählen, werden als unwahr abgeschmettert und einfach so ignoriert. Es ist wirklich schwer damit umzugehen.

Unser Fazit

Vielen Dank für das ausführliche Interview lieber Sascha. Eine Wiedergabe, wie auch wir sie vor Ort erleben mussten und schockiert zusahen, wie Pressekollegen immer wieder die sensationellen Bilder stellten, um das beste Material zu sammeln. Material, welches jetzt Menschen im dreistelligen Bereich ihren Job kostet, Existenzen gefährdet und falsche Bilder für wahr erklärt. Dass dieses Bildmaterial von der mallorquinischen Regierung gern gesehenes Futter im Kampf gegen den „Ballermann“ ist, ist wenig verwunderlich.

Dass sich aber auch die deutsche Regierung davon blenden lässt in unseren Augen verwerflich. Ein Mallorca Urlaub ist in unseren Augen genauso ungefährlich wie ein Aufenthalt irgendwo in der Bundesrepublik Deutschland. Deshalb, scheut euch nicht, reist auf die Insel und genießt eure Urlaubszeit, hoffentlich bald auch wieder in der Bierstrasse.

https://t.me/Torsten_Donnerstein/841

Digitale Patrioten oder pay-trioten?

Zusammenfassung

In den sozialen Medien hat sich eine Szene aus voll­zeit­be­schäf­tigten Medi­en­ma­chern („Paytrioten/Geldpatrioten”) gebildet, welche durch umfang­reiche Zuwen­dungen ihrer Follower („Spen­den­schafe”) ihren gewöhn­lichen Lebens­un­terhalt bestreitet, ihre Follower/Abonnenten aber im Glauben lässt, die Zuwen­dungen würden für eine höhere „Sache” einge­setzt.

Dieses Modell bedroht durch diesen Wider­spruch die Glaub­wür­digkeit der rechts­kon­ser­va­tiven Bewegung in Deutschland und muss deshalb trans­parent gemacht und die Medi­en­macher für ihre Verspre­chungen konse­quent in die Verant­wortung genommen werden.

Dazu listet der Payt­rioten-Report 2020 konkrete Forde­rungen auf (#Gute­Pa­trioten), welche bei Umsetzung die rechts­kon­ser­vative Bewegung in Deutschland stärken und vor allem in Bezug auf die bevor­ste­hende Bundes­tagswahl 2021 glaub­wür­diger erscheinen lassen werden.

Ausgangssituation: Rechtskonservative Onlinebewegung

Auf YouTube und auf anderen Platt­formen hat sich in den letzten Jahren eine hete­rogene, alter­native Szene aus patrio­ti­schen, rechts­kon­ser­va­tiven, rechts­li­be­ralen bis hin zu rechts­ra­di­kalen und verschwö­rungs­theo­re­ti­schen Medi­en­ma­chern und ihren Followern gebildet. Die Über­gänge sind fließend und die einzelnen Kanäle selber ändern den Schwer­punkt ihrer Inhalte im Laufe der Zeit, meist da es vielen an einem ideo­lo­gi­schen Grund­konzept fehlt und sie nur tages­po­li­tisch reagieren (dazu weiter unten). Im Folgenden wird diese Szene, inklusive der Follower, unter dem Sammel­be­griff „Bewegung” bezeichnet. Was all diesen Kanälen grund­sätzlich gemein ist, ist die Ablehnung der gegen­wär­tigen Regierung sowie zumeist eine scharfe Abgrenzung zu links­po­li­ti­schen Inhalten. Eine Unter­stützung der AfD ist nur in Teilen erkennbar und teil­weise wird diese auch klar abge­lehnt (etwa diffa­mierend als „System­partei”, „kontrol­lierte Oppo­sition”, etc.).

Bekannte Mitglieder der Szene sind etwa:

  • Oliver Flesch
  • Thomas Grabinger (Digi­taler Chronist)
  • Carsten Jahn
  • Radio Deutschland Eins
  • Hagen Grell
  • Heiko Schrang
  • Sven Liebich
  • Niklas Lotz
  • Michael Stür­zen­berger

Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Nicht alle der Genannten fallen unter den Begriff der „Payt­rioten”. Viele der Genannten grenzen sich auch unter­ein­ander scharf vonein­ander ab. Das ist zum Teil berechtigt, weil die Inhalte und Ziele häufig grund­ver­schieden sind, zum anderen Teil besteht die Abgrenzung aber auch aufgrund persön­licher Animo­si­täten.

Ziele der Bewegung

Allen Teil­nehmern dieser Bewegung ist gemein, dass sie an unter­schied­lichen Stellen in ihren selbst­pro­du­zierten Inhalten immer auf eine „Sache” abstellen, etwa:

  • „Ich mache das für die Sache, damit Deutschland besser wird…”
  • „Wir kämpfen für die Sache.”
  • „Solches Verhalten wie wir hier sehen, schadet unserer Sache…”
  • „Gewaltfrei, gemeinsam vereint, für die Sache…”

Diese „Sache” ist natürlich immer im Kontext des jewei­ligen Inhalts zu sehen. Bei einer Analyse dieses Kontextes fallen Über­schnei­dungen in den poli­ti­schen Ziel­set­zungen der Akteure auf. Diese Ziel­set­zungen sind häufig tages­po­li­tisch bedingt, auch deswegen, weil viele Akteure lediglich Pres­se­mit­tei­lungen aufgreifen und kommen­tieren. Eine Auswahl der poli­ti­schen Ziel­set­zungen – also der „Sache” – könnte etwa lauten:

weiterlesen:

Paytrioten-Report 2020: Alles was Sie über den Stand der alternativen Medienszene wissen müssen – #GutePatrioten

Bill Gates sagt im Sender CBS daß ihm die gewaltigen Nebenwirkungen des Corona-„Impfstoffs“ egal sind — AAA

passend zur heute eingestellen Studie über die Impfstoffnebenwirkungen

Bill Gates sagt im Sender CBS daß ihm die gewaltigen Nebenwirkungen des Corona-„Impfstoffs“ egal sind — AAA

Das Interview ist hier. Siehe auch Zero Hedge: Next Time You’re Called A „Crank“ Or „Flat Earther“ On Concerns About A ‚Rushed‘ Coronavirus Vaccine, Show Them This … Even the mainstream media correspondent giving the interview appeared momentarily exasperated and incredulous that Bill Gates shrugged off credible reports of side effects as ultimately no big deal. When […]

über Bill Gates sagt im Sender CBS daß ihm die gewaltigen Nebenwirkungen des Corona-„Impfstoffs“ egal sind — AAA

Danke: Spiegel-TV wirbt massiv für Heiko Schrang — Terraherz

Nach meinem spektakulären GEZ-Prozess vor zwei Wochen in Potsdam, ‚berichtete‘ jetzt Spiegel-TV darüber. Was die gleichgeschalteten Medien noch immer nicht verstehen, ist dass immer mehr Menschen ihre plumpe Propaganda durchschauen. In der Vergangenheit hatten wir nach Mainstream-Berichten über meine Person zeitnah ein gesteigertes Interesse an unserer Arbeit bemerken können: doch diesmal wurden all meine Erwartungen […]

über Danke: Spiegel-TV wirbt massiv für Heiko Schrang — Terraherz

Heiko Schrang – GEZ Gerichtstermin in Potsdam

Unsere Dokumentation über den Gerichtstermin von Heiko Schrang in Potsdam.
Kläger ist der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB).

Heiko Schrang ist Verweigerer der GEZ-Gebühren und musste sich an diesem Tag vor Gericht einfinden – was er auch tat.

Wir haben es geschafft, eine Drehgenehmigung im Gerichtssaal zu erwirken als einziges freies Medium.

Somit konnten wir verhindern , dass SPIEGEL TV das einzige Drehteam im Gerichtssaal war.

Den vollständigen Beitrag findest du unter Terraherz.

Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Die Lückenpresse in Deutschland ist ausgesprochen effektiv, denn ein Skandal über die Weißhelme, der in unserem Nachbarland Niederlande Schlagzeilen macht, wird von den deutschen Qualitätsmedien konsequent verschwiegen.

Die holländische Zeitung Volkskrant hat am 17. Juli über einen Finanzskandal bei der NGO „Mayday Rescue“ berichtet (hier der Artikel auf Englisch), die für die Finanzen der Weißhelme […]

über Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Donald Trump zu Corona, Gewalt und die fake news

es scheint, als wäre Trump zur Zeit mit anderem beschäftigt als mit BLM und Biden und Polizei-Abschaffung.

Er war nicht gut vorbereitet. Es ist zu vermuten, dass es an anderer Stelle lichterloh brennt. Außenpolitsch…wirtschaftlich …

Und was sollte der Satz: Wir haben zwei Weltkriege gewonnen, 2 wunderschöne Weltkriege …

18:57-59min… dann ergänzt er schreckliche Weltkriege ...

IRT GEZiefer soll abgewickelt werden

https://t.me/EvaHermanOffiziell/21768

Wenn langjährige Chefs auf eigenen Wunsch gehen, wird es meist harmonisch. So war es auch am vorigen Donnerstag im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR).

Da tat Intendant Ulrich Wilhelm, 59, den 50 Mitgliedern kund, warum er im nächsten Februar nach zehn Jahren ausscheiden wird.

Die Kurzfassung: Er habe der ARD-Anstalt „quälende Übergangsprozesse“ sowie „Mehltau“ und Verkrustungen“ ersparen wollen. Zwei Amtsperioden seien genug. (…)

och bei seinem Auftritt erwähnte der scheidende Intendant selbst ein noch ungelöstes Wilhelm-Problem in der ARD, eine tickende Zeitbombe mit einer möglichen Finanzlücke von wohl weit über 40 Millionen Euro. Zuständig: der Münchener Sender BR. (…)

Nun aber droht dem Institut zum Jahresende das Aus:

Alle 14 Gesellschafter der IRT GmbH haben die Verträge aufgekündigt

  • die neun ARD-Anstalten,
  • das ZDF,
  • die Schweizer SRG,
  • der ORF aus Wien sowie
  • Deutschlandradio und
  • Deutsche Welle.

Finanzskandale und Führungsprobleme haben das so hoch gelobte Institut außer Tritt gebracht.

Das IRT ist nicht mehr zu retten, es werde abgewickelt, sagt ein Insider.“

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunk-ein-institut-wird-zum-millionen-desaster-der-ard/26026498.html?ticket=ST-11566673-9FnO9seXQGTEvFyXqKsQ-ap5

Handelsblatt (https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunk-ein-institut-wird-zum-millionen-desaster-der-ard/26026498.html?ticket=ST-11566673-9FnO9seXQGTEvFyXqKsQ-ap5)
Ein Institut wird zum Millionen-Desaster der ARD

Das renommierte Institut für Rundfunktechnik der ARD steht vor dem Aus.

Das Fiasko wirft ein schlechtes Licht auf den zuständigen Münchener Intendanten Ulrich Wilhelm.