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Wissenschaft ist keine Einheitsmeinung

nur die Diskreditierung der sogenannten Verschwörungstheoretiker hätte nun wirklich nicht sein müssen. Wir warten auf eine Dissertation darüber, welche Verschwörungstheorien a) auf Fakten beruhen und b) sich im Laufe der Zeit bewahrheitet haben. Dass es in allen Bereichen Spinner gibt – von den Autofahrern bis zu Zugbegleitern, von Ärzten bis Staatsführern ist hinlänglich bekannte Realität, aber das Framing der politischen Gegner zu benutzen ist bestenfalls dumm, schlimmstenfalls ein weiterer Beleg für gesteuerte Opposition.

pboehringer[Peter Boehringer, MdB], [01.08.20 11:20]
Der Antifa Mob regiert mit staatlicher Unterstützung in D. Hier ein weiteres Beispiel. So wie Dieter Nuhr geht es zunehmend mehr kritisch-rationalen Denkern:
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https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3299067643481838&id=113781618677139
Ich wurde im Juli gebeten für die Kampagne #DFG2020 der Deutschen Forschungsgesellschaft eine 30sekündige Sprachnachricht einzusenden zum Thema Wissenschaft. Folgendes Statement habe ich abgegeben:

Wissen bedeutet nicht, dass man sich zu 100% sicher ist, sondern dass man über genügend Fakten verfügt, um eine begründete Meinung zu haben. Weil viele Menschen beleidigt sind, wenn Wissenschaftler ihre Meinung ändern: Nein, nein! Das ist normal! Wissenschaft ist gerade, DASS sich die Meinung ändert, wenn sich die Faktenlage ändert. Wissenschaft ist nämlich keine Heilslehre, keine Religion, die absolute Wahrheiten verkündet. Und wer ständig ruft „Folgt der Wissenschaft!“ hat das offensichtlich nicht begriffen. Wissenschaft weiß nicht alles, ist aber die einzige vernünftige Wissensbasis, die wir haben. Deshalb ist sie so wichtig.

Die DFG hat sich für den Beitrag zunächst bedankt. Sie schrieb mir: „Wir danken ganz herzlich für Ihr wunderbares Statement – Ihren pointierten Kommentar über die Relevanz und die Erklärung von Wissenschaft.“

Der Beitrag wurde dann von der DFG veröffentlicht und am 30.7. aufgrund der „starken und sehr kritischen Resonanz“ wieder aus dem Netz genommen, um „die DFG zu schützen“ (Zitate wörtlich).

Ich halte dies für mehr als alarmierend. Dass Kritik aufkommt, wenn ich mich äußere, erstaunt mich nicht weiter. Egal, was ich sage, sobald es im Netz öffentlich wird, gibt es organisierten Hass. Das ist offensichtlich eine im Netzwerk organisierte Kampagne, die mich als an der Meinungsbildung Beteiligten diskreditieren soll. Es ist offensichtlich, dass dies ideologisch begründet ist, da ich mich politisch kritisch gegenüber Linken UND Rechten äußere und mich immer wieder gegen jeden politischen Extremismus wende. Das empört linke wie rechte Fanatiker, und da ich immer wieder auch Religionskritik äußere, wird auch von religiöser Seite aus Kritik an mir geübt. Damit muss man leben als Satiriker.

Neu ist, dass nun eine Organisation wie die Deutsche Forschungsgesellschaft, die eigentlich wie keine andere für freies Denken stehen sollte, den Ideologen im Netz nachgibt. Das ist nicht nur erstaunlich, sondern ängstigt mich, da ich inzwischen eine McCarthyartige Stimmung im Land wahrnehme und im Zuge der Cancel culture auch die Freiheit des Denkens und der Forschung im Allgemeinen in Gefahr sehe.

Von seiten der DFG wurde mir mitgeteilt, man müsse „der Kritik nachgeben“, um „Schaden von der DFG abzuwenden“. Ich fürchte, der größere Schaden ist, wenn die Deutsche Forschungsgesellschaft sich daran beteiligt, kritische und keineswegs extremistische oder verschwörungstheoretische Stimmen mundtot zu machen.

Ich habe noch nie (!!!) wissenschaftsfeindlich argumentiert, bin im Gegenteil immer gegen den Missbrauch der Wissenschaft eingetreten. Ein Beispiel: Ich habe IMMER gesagt, dass ich die Friday-For-Future-Bewegung im Grunde für sympathisch halte, den Satz „Folgt der Wissenschaft“ aber für bedenklich halte, weil er suggeriert, es gäbe die eine, unantastbare Meinung und Lösungsstrategie für den Klimawandel, weil so die Wissenschaft zum Erlösungsnarrativ erklärt wird. Das ist das Gegenteil von Wissenschaft.

Es gibt nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch unter Klimawissenschaftlern unterschiedliche Szenarien und verschiedenste Lösungsstrategien. Es ist sogar Grundbedingung von freier Forschung, dass unterschiedliche Thesen zugelassen sind und diskutiert werden. Das passiert ja auch in der Wissenschaft. In der Öffentlichkeit aber wird Meinungsvielfalt zunehmend aktiv durch Denunziation unterdrückt. Einzelne Gruppen proklamieren unantastbare Wahrheiten, behaupten, die Wissenschaft sei auf ihrer Seite und behandeln dementsprechend kritische Denker als Ketzer, werfen sie in der Folge mit Wahnsinnigen und Verschwörungstheoretikern in einen Topf und versuchen sie so zu diskreditieren

Nutzlose Impfung, aber  massenhaft Impfstoffe bestellt

pboehringer [Peter Boehringer, MdB], [15.08.20 19:12]
Ein Vierteljahr, nachdem durch Versuche mit Affen evident nachgewiesen wurde, dass dieser Impfstoff keinerlei Auswirkungen auf die Viruslast hat und damit höchstwahrscheinlich außer Nebenwirkungen wirkungslos ist, bestellt die EU-Kommission nun verbindlich den AstraZeneca- Impfstoff und UvL lässt sich dafür feiern. Gratulation! Das ist unter den Hauptkandidaten zielsicher der einzige Impfstoff, der bereits in den vorklinischen Tests KEINE Wirkung gezeigt hat. Volltreffer! Da sind in Brüssel möglicherweise wieder einige Leute sehr reich geworden und es gibt einen Vorgeschmack darauf, mit welchem „Ethos“ in Zukunft die von Merkel mitinitiierten 750 Mrd. Euro des Corona-Hilfsfonds ausgegeben werden. Ein großer Teil davon wird bei der Mafia landen, die Bürokratie in Brüssel noch weiter vergrößern, weitgehend treuwidrig verschwendet werden und den Reformdruck in den supraafrikanischen Staaten, die nur durch das Mittelmeer von Afrika getrennt sind, weiter aufschieben.
@pboehringer 👈

https://www.faz.net/-gqe-a2c2s?GEPC=s1

In diesen Zeiten ersetzt immer häufiger der Shitstorm das Argument. DIE ZUSTÄNDIGEN BEI DER DFG KÖNNEN UNMÖGLICH SELBST ETWAS „WISSENSCHAFTSFEINDLICHES“ BEI MIR GEFUNDEN HABEN, SCHON WEIL ES DAS NICHT GIBT. Sie „reagieren auf Kritik“. Mit anderen Worten: Die DFG unterwirft sich den Krawallmachern, die im Internet systematisch an der Unterdrückung kritischer Stimmen arbeiten, die in der Mitte des politischen Spektrums stehen. Niemand kann mich ernsthaft politisch irgendwo an den Rändern verorten.

Die DFG beteiligt sich somit aktiv daran, Kritik als Ketzerei zu verfolgen und Andersdenkende mundtot zu machen. Ich halte das indessen für ein Phänomen, das die demokratische Diskussion ernsthaft gefährdet, schon weil sie indessen den Wissenschaftsbetrieb weltweit erreicht hat. An Universitäten wird indessen überall massiv darauf hingearbeitet, dass Andersdenkende gar nicht mehr hineingelassen werden. Das ist nicht nur empörend, sondern beängstigend. In was für einem Land wollen wir leben? In einem Land, in dem öffentliches Nachdenken zunehmend durch Denunziation und soziale Ausgrenzung bestraft wird? Mir gruselt es.

https://t.me/pboehringer/183

Der Kommunismus – sein Hass auf die Menschheit und die Schöpfung

Hinweis von Michael Mannheimer:

https://michael-mannheimer.net/2020/07/31/der-dunkle-ursprung-des-kommunismus-hass-auf-die-menschheit-hass-auf-die-schoepfung/

Der vorliegende Artikel, eingestellt am 31. Juli 2020, wurde von den Ereignissen der Großdemo gegen den Abbau der Menschenrechte in Berlin (1.August 2020) quasi überrollt, so dass ich ihn zurückgezogen und anstelle dessen über die historische Demo in Berlin berichtet habe.

Aus triftigen Gründen bringe ich ihn hier erneut, da ich zutiefst davon überzeugt bin, dass alles, was wir derzeit an den unfasslichen Ereignissen wie Rassenhass, Abbau der Bürgerrechte, Spaltung der Gesellschaft, die perverse Überbetonung der quantitativ extrem geringen Homosexualität und Genderismus – in Deutschland beträgt der Anteil der “LBGT” ganze 7,5 Prozent (s.hier) – die Massenmigration, die Zweiklassengesellschaft – die Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem Land, Einwanderer hingegen zu Bürgern erster Klasse gemacht hat – und die deutschfeindliche Presse mit ihren unsäglichen Lügen direkt auf den Kommunismus zurückgeführt werden können.

Was derzeit in den westlichen Ländern geschieht, das geschah zuvor in der UDSSR und ihren Satellitenstaaten. Nur ist das Wissen darüber längst verloren gegangen. Was so allerdings nicht stimmt:

Die Massenmedien, durchweg neobolschewisiert, haben ihr Bestes getan, jede Erinnerung an die Ursprünge des Kommunismus zu tilgen. Medien sind das schärfste Schwert der Neuen Weltordnung, die, wie der Top-Spezialist für die jüdische Geschichte, Dr. Henry Makow ausführt, ohne Frage vom Machtjudentum ausgeht.

Die Neue Weltordnung ist, so Makow, in Wahrheit die Talmudisierung der Welt. Wer den Talmud kennt, kann zu keinem anderen Schluss kommen. Auszug:

„Überall, wohin sie [die Juden] kommen, werden sie zu Fürsten ihrer Herren.“, Sanhedrin 104a,
„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“ Brubin 43b)

Und der Kommunismus ist, wie der Islam, lediglich der Hammer dieser zahlenmäßig geringen Machtjuden, mittels dessen sie die Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen. Denn allein ist das “von Gott auserwählte Volk” viel zu schwach, dieses Ziel zu erreichen: Weltweit gibt es ganze 17 Millionen Juden, was der Stadt Kairo entspricht.

Daher haben sich die Juden in allen Geheimgesellschaften, den stillen Lenkern der Weltgeschichte, an führende Positionen eingenistet und bestimmen den Lauf der Welt.

Wer dies hier nun als Antisemitismus abstempelt, hat keine Ahnung vom Wesen des Antisemitismus. In Wahrheit lebt der Zionismus vom Antisemitismus (Franz Scheidl). Fiele der Antisemitismus weg, hätten Juden keinen Grund, sich als die ewigen Opfer darzustellen. Die sie nicht sind. Ich werde noch in diesem einen längeren Artikel über die unfassbaren Großverbrechen der Juden (Zionisten) bringen, die jenen des Kommunismus und Islam in nichts nachstehen.

Um das Ganze kurz zu fassen: Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist blind für die Gegenwart. Und sein Widerstand ist nichts als ein flüchtiger Aktionismus.


Rosa Luxemburg – hasserfüllt und blutrüsntig

alles lesen unter obigem link

Okkultes Hamburg – ein Streifzug zur Nachahmung

https://donnersender.ru/v/10128

etwas, das jeder an seinemHeimatort einmal tun sollte, damit wir eine Datenbank bekommen. Wir brauchen Strategen/Theoretiker – Okkult-Dedektive – Realpolitiker – Kulturkenner/Historiker und Ingenieure/Techniker/Handwerker – Mediziner – Naturkenner.

Und BERICHTERSTATTER.

Werdet zu Berichterstattern über Themen, die Euch interessieren! Ihr werdet erstaunt sein, wo ihr Euch wiederfindet.  Verbindet die Zeichen mit den Menschen an Eueren Heimatorten, mit den toten und den lebenden.

Warum hält das RKI Corona-Daten unter Verschluss? — AAA

Warum hält das RKI Corona-Daten unter Verschluss? — AAA

Die Unbestechlichen: Warum hält das RKI Corona-Daten unter Verschluss?

Das Robert-Koch-Institut ist die staatliche Sammelstelle für alle Epidemie-Daten aus ganz Deutschland.

Dort werden alle registrierten Corona-Fälle dokumentiert.

Sowohl die Infizierten als auch die Erkrankten und die an Corona Verstorbenen werden in den Statistiken festgehalten.

Einem Bericht des NDR zufolge geht das Robert-Koch-Institut aber sehr geizig […]

über Warum hält das RKI Corona-Daten unter Verschluss? — AAA

Daten von Millionen Telegram-Nutzern auf Darknet gelandet

Der eingebaute Import von Kontakten bei Telegram wurde gehackt. Nun sind die persönlichen Daten von Millionen von Nutzern im Darknet durchgesickert.

https://de.cointelegraph.com/news/millions-of-telegram-userss-data-exposed-on-darknet

Telegram, eine bekannte Messaging-App, die auf den Datenschutz ausgerichtet ist, ist einem Daten-Leak zum Opfer gefallen. Einige persönliche Daten von Benutzern sind dabei ins Darknet durchgesickert.

Eine Datenbank mit den persönlichen Daten von Millionen von Telegram-Benutzern wurde in einem Darknet-Forum veröffentlicht. Am 23. Juni hat die russischsprachigen Technikpublikation Kod.ru erstmals darüber berichtet.

Dem Bericht zufolge enthält die Datenbank Telefonnummern und Telegram-Benutzer-IDs. Es ist nach wie vor unklar, wie viele Benutzerdaten genau durchgesickert sind. Die Datenbankdatei ist etwa 900 Megabyte groß.

Etwa 40 Prozent der Einträge in der Datenbank relevant

Telegram soll das Durchsickern der Datenbank gegenüber Kod.ru bestätigt haben. Die Datenbank wurde über die Importfunktion für Kontakte bei der Telegram-Registrierung ergaunert, wie Telegram berichtete.

Telegram erklärte, dass die Daten in der durchgesickerten Datenbank überwiegend veraltet sind. Dem Bericht zufolge sind 84 Prozent der Einträge in der Datenbank noch von vor Mitte 2019. Daher sind mindestens 60 Prozent der Datenbank veraltet, so Telegram im Bericht.

Außerdem stammten 70 Prozent der durchgesickerten Konten aus dem Iran. Die restlichen 30 Prozent kommen aus Russland.

Bis Redaktionsschluss hat Telegram nicht auf die Anfrage von Cointelegraph nach einem Kommentar reagiert. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald es eine Antwort vorliegt.

Nicht das erste Leck

Das ist nicht das erste Mal, dass Telefonnummern von Telegram-Nutzern durchgesickert sind.

Im August 2019 meldeten Aktivisten aus Hongkong eine Schwachstelle, die ihre Telefonnummern preisgab und es chinesischen Strafverfolgungsbehörden ermöglichte, die Identität der Demonstranten nachzuverfolgen.

Als Reaktion auf diese Schwachstelle erweiterte Telegram im September 2019 die Datenschutzfunktionen für Benutzer.

Telegram hat dabei eine Funktion eingeführt, mit der Benutzer sich dafür entscheiden können, ihre Telefonnummer niemandem anzuzeigen. Die Funktion wird so beschrieben:

„Wenn Sie ‚Wer kann meine Telefonnummer sehen‘ auf ‚Niemand‘ setzen, erscheint unten eine neue Option, mit der Sie Ihre Sichtbarkeit für diejenigen anpassen können, die diese bereits haben.

Wenn Sie ‚Wer kann mich mit meiner Telefonnummer finden‘ auf ‚Meine Kontakte‘ setzen, stellen Sie sicher, dass unbekannte Benutzer, die Ihre Nummer als Kontakt hinzufügen, Ihr Profil dieser Nummer nicht zuordnen können.“

Kurz zuvor hatten die russischen Behörden das Telegram-Verbot, das seit zwei Jahren in Kraft war, aufgehoben. Daraufhin wurden bestimmte Anomalien bei Telegram gemeldet, die die Sicherheit der Nutzer gefährden sollen.

https://t.me/Gefahrenlage_D/478

Keine google Werbung mehr für Corona leugner und Co

https://www.heise.de/news/Google-will-Werbeeinnahmen-durch-Corona-Verschwoerungstheorien-verhindern-4847194.html

Google will Werbeeinnahmen durch Corona-Verschwörungstheorien verhindern

Ab August soll keine Werbung mehr neben Corona-Meldungen geschaltet werden können, die wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.

Alphabets Google erweitert ab dem 18. August seine Werberichtlinien, damit keine Werbung mehr neben Artikel mit Corona-Verschwörungstheorien geschaltet wird. Auch ganze Webseiten könnten so entmonetarisiert werden. Werbung, die solche Inhalte verbreitet, ist dann ebenfalls nicht mehr erlaubt. Zu den Verschwörungstheorien gehören laut CNBC etwa, dass Bill Gates das Virus erfunden hat oder Covid-19 als Biowaffe in China entwickelt wurde. Aber auch Meldungen um den Corona-Impfstoff zählen dazu. Dieser stelle laut einer Theorie einen Versuch dar, das Erbgut der Bevölkerung zu verändern.

Google will mittels menschlicher und automatisierter Überprüfung nach regelwidrigen Werbetreibenden suchen und gegen sie Maßnahmen ergreifen. Mehr als 200 Millionen Anzeigen, die die Angst der Menschen vor der Pandemie ausnutzen wollten, wurden von Google bereits gelöscht. Hierzu zählten Behandlungsvorschläge und Pillen, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen war.

Es ist nicht das erste Mal, dass Google auf diese Art eingreift: Erst im Juni hatte es die Finanzmarkt-Webseite Zero Hedge entmonetarisiert, da deren Kommentarspalte „gefährliche“ und „abwertende“ Inhalte enthielt. Zero Hedge setzte daraufhin Moderatoren ein, die solche Kommentare löschen und Google hob die Werbesperre auf. Auch Googles YouTube entmonetarisiert bereits Videos mit medizinischen Falschmeldungen und Verschwörungstheorien rund um Covid-19.

Staatstrojaner gegen Journalisten – wenn der Staat zum Hacker wird

nun, soetwas passiert eben, wenn man Kniefälle vor dem natürlichen Feind macht und mit dem ins Bett geht, den man eigentlich kontrollieren soll.

Die Presstituierten haben sich mit der Macht verbündet nicht gegen das Volk (das natürlich auch als Folge inkludierend), sondern wider gegen Vernunft und Recht und jahrtausende alte Erfahrung, wie Macht als solche agiert.

In diesem Fall die Staatsmacht. Wenn Presstituierte glauben, ihren Berufsstand gebe es aus einem gewissen Selbstzweck heraus und sie seien immun gegen den Staatsmoloch, weil sie ach so wichtig und unverzichtbar seien, dann hat ihnen die Arroganz und Illusion Verstand und Sinne vernebelt.

Anfänglich bekommen sie von der Macht den Honig löffelweise… dann wird er reduziert und schliesslich gegen die Peitsche ausgetauscht. Denn Macht duldet keine Halbgötter neben sich und strebt immer nach Alleinherrschaft.

Die deutschen Geheimdienste sollen die Befugnis erhalten, Geräte zu hacken und Telefonate und Online-Chats auszuspähen.

https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/staatstrojaner-gegen-journalisten

Auch Journalistinnen und Journalisten sollen mithilfe von Staatstrojanern abgehört werden dürfen.

So sieht es ein Gesetzesentwurf zur Anpassung des Verfassungsschutzgesetzes vor, der laut Tagesordnung diesen Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden könnte.

In einer Stellungnahme übt Reporter ohne Grenzen (RSF) deutliche Kritik an dem Angriff auf die Vertraulichkeit journalistischer Kommunikation und den Quellenschutz und fordert die Bundesregierung auf, Journalistinnen und Journalisten mit anderen Berufsgeheimnisträgergruppen gleichzusetzen und ebenso wie Rechtsanwälte von der Befugnis auszunehmen.

Erst im Mai hatte das Bundesverfassungsgericht das 2017 in Kraft getretene Bundesnachrichtendienst-Gesetz unter anderem aufgrund unzureichender Vorkehrungen zum Schutz der Pressefreiheit für verfassungswidrig erklärt.

Anstatt bestehende Missstände zu adressieren, legt die Bundesregierung nun einen Vorschlag vor, der die Befugnisse des Bundesnachrichtendienstes (BND) sowie des Verfassungsschutzes, der Landesämter für Verfassungsschutz und des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) erneut ausweitet und journalistische Schutzrechte aushöhlt.

Die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) würde es den Geheimdiensten ermöglichen, laufende, auch verschlüsselte Kommunikation zu überwachen, insofern dem Informationsinteresse des Staates im Rahmen einer Verhältnismäßigkeitsprüfung Priorität gegenüber dem Eingriff in die Pressefreiheit eingeräumt wird.

„Mit diesem Gesetz beschädigt die Bundesregierung massiv das Vertrauen von Informantinnen und Informanten in die Vertraulichkeit ihrer Kommunikation mit den Medien“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

„Das Innenministerium liefert keinerlei Begründung dafür, warum das staatliche Hacken von Journalistinnen und Journalisten geboten sein sollte. Stattdessen führt sie einen beunruhigenden Trend der Aushöhlung journalistischer Schutzrechte im digitalen Raum fort, ohne dem Mehr an Befugnissen ein Mehr an Kontrolle entgegenzusetzen.“

Die Bundesregierung verpasst die Chance, die nachrichtendienstliche Kontrolle den digitalen Möglichkeiten und Ressourcen der Dienste anzupassen. Lediglich ein zusätzliches Beisitzeramt billigt der Gesetzesentwurf der G10-Kommission zu, die die Tätigkeiten der Nachrichtendienste des Bundes im Bereich des Fernmeldegeheimnisses prüft.

Den deutlich erweiterten Befugnissen und technischen Möglichkeiten der Nachrichtendienste wird diese Anpassung nicht gerecht.

Auch seit Langem von Reporter ohne Grenzen geforderte Verbesserungen in Bezug auf die Informations- und Transparenzpflichten der Dienste und die Korrektur falscher Einträge zu Medienschaffenden in den Datenbanken bleiben aus. Dabei hatte beispielsweise eine Untersuchung der Hintergründe entzogener Akkreditierungen beim G7-Gipfel in Hamburg gezeigt, dass diese teils auf grobe Fehler der Behörden zurückzuführen waren. So verdichtet sich eine negative Gesamtschau, in der Missstände unberührt bleiben, den Nachrichtendiensten gleichzeitig aber immer neue Befugnisse eingeräumt werden, Medienschaffende allein aufgrund ihres Zugangs zu für die Sicherheitsbehörden interessanten Informationen auszuspähen.

Kritik kam zuletzt auch aus den Reihen der Telekommunikationsanbieter, die laut dem Gesetzesentwurf verpflichtet werden sollen Datenströme umzuleiten, um den Nachrichtendiensten das Aufspielen von Überwachungssoftware beispielsweise über gefälschte Softwareupdates zu ermöglichen.

Ohnehin setzt staatliches Hacken voraus, dass die Behörden bewusst Sicherheitslücken offenhalten.

Dies würde das Vertrauen aller Menschen in die Integrität der Technik untergraben, so die Aussage von Verbänden und Abgeordneten aus der Netzpolitik. Die Folge dieser Politik wäre ein genereller Verlust an IT-Sicherheit.

Deutschland steht in der Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 11 von 180 Ländern.

Kaitag am Freitag – Kai aus Hannover

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Der Österreichkorrespondent: Paradogma – der Film

Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei helfen, den Film weiterzuverbreiten und wünschen allen, die PARADOGMA noch nicht gesehen haben, viel Spaß und Erkenntnisgewinn!

PARADOGMA greift die wichtige Frage auf, wie freiheitlich wir uns in unserer vorgeblich so liberalen Welt wirklich äußern können, falls die eigene Meinung nicht den gesellschaftlich vorgegebenen Konsens trifft – und welche Folgen daraus erwachsen können, wenn Andersdenkende zum Schweigen gebracht werden.

Das Thema des Films aus dem Jahre 2018 ist auch heute mehr als aktuell – und daher bleibt es enorm wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Den dritten Teil, in welchem sich Marijn Poels möglichen Lösungsansätzen für die vielschichtigen Probleme, welche die Welt aktuell bewegen, widmet, wird ebenfalls exklusiv mit deutschen Untertiteln und direkt nach seiner Fertigstellung – voraussichtlich im September 2020 – hier auf unserem Youtube-Kanal zu sehen sein! Stay tuned!

https://www.youtube.com/watch?v=eS0CtC3mP1o&t=41s

Der Österreichkorrespondent: Hinter dem westlichen (Neo)-Liberalismus steckt sich nichts anderes als Faschismus, Kommunismus, Nazismus, Cäsarenwahn, Pharonenkult…

bei ca. Stunde 1 Minute 17:   Alexandr Dugin – „Putins Gehirn“ – , der gefährlichste Philosoph der Welt gem. westlicher Doktrin;

Die Menschen Europas, Amerikas, Afrika und der islamischen Welt gegen die Elite von Europa, Amerika, Afrika und Russland…

 Globalisierung ist der Monolog des Westens! Es ist KEIN Dialog!

Da sind so viele „Andere“ – Wir sollten die Rechte für jede Gemeinschaft anerkennen. Dialog… – so können wir eine Art Globalisierung kreieren.

 Oder eher wie ein Konzert – Eine Symphonie der Menschheit…

 Und das ist, wie wir gewinnen können.

George Soros Twitter-Seite wurde von Millionen von Menschen überschwemmt, die seine Verhaftung wegen ‚Verrats‘ fordern

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/12/george-soros-twitter-seite-wurde-von-millionen-von-menschen-ueberschwemmt-die-seine-verhaftung-wegen-verrats-fordern/

„Die einzige Gefahr ist dieser Mann George Soros und seine NGO’s“, sagte Denise. „Er ist für die Antifa verantwortlich. Verhaften Sie diesen Mann wegen Hochverrats.“

Weiter hier

https://connectiv.events/george-soros-twitter-seite-wurde-von-millionen-von-menschen-ueberschwemmt-die-seine-verhaftung-wegen-verrats-fordern/

Auch in der BRiD werden nun Kritiker der BLM-Rassisten-Fanatiker mundtot gemacht

http://archive.is/wip/eMIlo

SPD fordert Rücktritt des Demografiebeauftragten

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Der Landesdemografiebeauftragte Kunzmann kritisiert auf Facebook, dass der deutschen Polizei bei hiesigen Anti-Rassismus-Demos Rassismus unterstellt wird. Die Landes-SPD fordert deshalb seinen Rücktritt – und will wissen, wie die Regierung zu den Demos steht.
Stuttgart (dpa/lsw) – Wegen eines Facebook-Kommentars zu den landesweiten Demonstrationen gegen Rassismus fordert die SPD den Rücktritt des Demografiebeauftragten Thaddäus Kunzmann (CDU).
Auslöser für die Demos war der Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA bei einem brutalen Polizeieinsatz Ende Mai.
Kunzmann hatte dazu am Wochenende geschrieben, dass Floyd ein Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister gewesen sei.
«Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen.» Er wolle aus einem Gewaltverbrecher keine Ikone machen. SPD-Generalsekretär Sascha Binder forderte daraufhin am Montag den Rücktritt Kunzmanns.
«Kunzmann darf unser weltoffenes Land nicht mehr repräsentieren», sagte Binder der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.
«Er muss seinen Hut nehmen, am besten, bevor heute die Sonne untergeht!»
Ob Floyd ein Straftäter gewesen sei, dem man nicht gerne in der Nacht begegnen wolle, habe mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun und spiele in der Debatte auch gar keine Rolle, sagte Binder.
«Kunzmann hat nicht verstanden, welche Zielrichtung die Demos hatten – es ging nicht um Polizeigewalt, sondern um Solidaritätsbekundungen.»
Kunzmann sei eine öffentliche Person, er repräsentiere das Land und die Landesregierung. Seine Haltung in dem Post sei deshalb völlig indiskutabel.
«Wer nicht weiß, wie man in so einer aufgeheizten Situation reagiert, der hat in diesem Amt nichts zu suchen», sagte Binder.
Es stehe eine Meinung dahinter, die weder dem Land noch der Landesregierung gut stehe.
Deshalb müsse Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) Kunzmann umgehend entlassen.
Außerdem solle die grün-schwarze Regierung Klarheit schaffen, wie sie zu den Anti-Rassismus-Demonstrationen vom Wochenende stehe.
Kunzmann zeigte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur erstaunt über die Forderung Binders.
«Ich habe als Bürger Kunzmann gepostet. Mir ging es darum, dass dieser Fall jetzt so gewertet wird, als würde es auch latenten Rassismus bei der deutschen Polizei geben – und das streite ich ab», sagte er.
Er sei Sohn eines Polizeibeamten und habe auch im Bekanntenkreis viele Polizisten, und die pauschalen Vorwürfe stimmten einfach nicht.
«Jeder, der mit Polizeibeamten spricht, spürt auch deren Sorgen.»
Es gebe mangelnden Respekt von allen Seiten gegenüber der Polizei, und das sei ein Problem – egal, wie alt die Kritiker seien, welchen Geschlechts und welcher Herkunft.
Woher das wohl kommt?
Er habe im Anschluss an seinen Post mit vielen Facebook-Freunden darüber diskutiert.
«Es gibt Likes und Kritik, das muss man aushalten. Aber in einem Punkt habe ich die Kritik akzeptiert: dass mein Post womöglich so rüberkommt, als ob ich den Tod von George Floyd relativieren wolle.»
Das sei nicht der Fall, und das habe er in dem Post auch geschrieben.
Als Bürger müsse ihm jedoch auch erlaubt sein, eine Meinung zu haben, zumal sie nichts mit Demografie zu tun gehabt habe.

Die Tyrannis nimmt Fahrt auf

Bundesregierung beschließt Pflicht zur Passwort-Herausgabe an Ämter und Behörden

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der nicht nur soziale Netzwerke, sondern etwa auch Online-Spiele und Dating-Apps dazu verpflichtet, die Daten ihrer Nutzer an deutsche Ämter und Behörden herauszugeben. Zudem wird beim BKA ein Zentralregister online verdächtiger Bürger geschaffen.

Quelle

Keine Geister: Geheimdienste dürfen Sicherheit verschlüsselter Kommunikation nicht untergraben

Geheimdienste und Polizei wollen verschlüsselte Kommunikation mitlesen, indem sie unbemerkt Kommunikationsteilnehmer werden.

Eine Koalition aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und IT-Sicherheit lehnt das ab.

Der Vorschlag ist eine ernsthafte Bedrohung für IT-Sicherheit und grundlegende Menschenrechte.

Im vergangenen Herbst veröffentlichten zwei Mitarbeiter des britischen Geheimdiensts GCHQ einen Essay „Grundsätze für eine besser informierte Debatte über den außerordentlichen Zugang zu Informationen“. J

etzt haben Zivilgesellschaft, Wirtschaft und IT-Sicherheitsexperten in einem offenen Brief geantwortet. Übersetzung aus dem englischen Original von DeepL und Maximilian Henning. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Initiator:innen.

Wir sind eine internationale Koalition von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich dem Schutz der bürgerlichen Freiheiten, der Menschenrechte und der Innovation im Internet verschrieben haben; Sicherheitsforschern mit Expertise in den Bereichen Verschlüsselung und Informatik; Technologieunternehmen und Handelsverbänden, die sich alle für eine starke Verschlüsselung und IT-Sicherheit einsetzen.

Wir begrüßen die Einladung von Levy und Robinson zu einer offenen Diskussion und unterstützen ihre sechs dargestellten Prinzipien.

Wir schreiben jedoch, um unsere gemeinsame Besorgnis darüber zum Ausdruck zu bringen, dass dieser spezielle Vorschlag eine ernsthafte Bedrohung für die IT-Sicherheit und grundlegende Menschenrechte einschließlich der Privatsphäre und der freien Meinungsäußerung darstellt.

Die sechs von den GCHQ-Beamten dargelegten Grundsätze sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und betonen die Bedeutung des Schutzes der Rechte auf Privatsphäre, IT-Sicherheit, öffentliches Vertrauen und Transparenz.

Wir begrüßen insbesondere die Anerkennung, dass Regierungen keinen „ungehinderten Zugang“ zu Benutzerdaten erwarten dürfen, dass die „Vertrauensbeziehung“ zwischen Dienstleistern und Nutzern geschützt werden muss und dass „Transparenz unerlässlich ist“.

Probleme mit stillem Hinzufügen von „Geister“-Nutzern

Dennoch skizziert der GCHQ einen Vorschlag für „das stille Hinzufügen eines Strafverfolgungsteilnehmers zu einem Gruppen-Chat oder -Anruf“.

Dieser Vorschlag, einen „Geister“-Benutzer hinzuzufügen, würde gegen wichtige Menschenrechtsgrundsätze sowie gegen mehrere der im GCHQ-Text beschriebenen Grundsätze verstoßen.

Obwohl die GCHQ-Beamten behaupten, dass „man nicht einmal die Verschlüsselung berühren müsste“, um ihren Plan umzusetzen, würde der „Geister“-Vorschlag eine ernsthafte Bedrohung für die IT-Sicherheit darstellen und damit auch grundlegende Menschenrechte, einschließlich Privatsphäre und freie Meinungsäußerung, gefährden.

Wie im folgenden dargelegt, würde der Geistervorschlag insbesondere digitale Sicherheitsrisiken schaffen, indem er

  • Authentifizierungssysteme untergraben,
  • potenzielle unbeabsichtigte Schwachstellen einführen und
  • neue Risiken der Zweckentfremdung oder des Missbrauchs von Systemen schaffen würde.

Wichtig ist, dass er auch die in dem Text dargelegten GCHQ-Grundsätze für Nutzervertrauen und Transparenz untergraben würde.

Wie der Geistervorschlag funktionieren würde

Die Sicherheit in den meisten modernen Messaging-Diensten basiert auf einer Technik namens „Public-Key-Kryptographie“.

In solchen Systemen erzeugt jedes Gerät ein Paar sehr großer mathematisch verwandter Zahlen, die normalerweise als „Schlüssel“ bezeichnet werden.

Einer dieser Schlüssel – der öffentliche Schlüssel – kann an jeden verteilt werden.

Der entsprechende private Schlüssel muss sicher aufbewahrt und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.

Im Allgemeinen kann der öffentliche Schlüssel einer Person von jedem verwendet werden, um eine verschlüsselte Nachricht zu senden, die nur mit dem passenden privaten Schlüssel des Empfängers entschlüsselt werden kann.

Verschlüsselung ist nutzlos, wenn Unbefugte entschlüsseln

Innerhalb solcher Systeme ist eine der größten Herausforderungen für eine sichere Kommunikation die Authentifizierung, dass Sie den richtigen öffentlichen Schlüssel für die Person haben, die Sie kontaktieren.

Wenn ein böswilliger Akteur ein Ziel dahingehend täuschen kann, dass ein gefälschter öffentlicher Schlüssel tatsächlich zum beabsichtigten Kommunikanten des Ziels gehört, spielt es keine Rolle, dass die Nachrichten überhaupt verschlüsselt sind, da der Inhalt dieser verschlüsselten Kommunikation für den böswilligen Dritten zugänglich ist.

Verschlüsselte Messaging-Dienste wie

  • iMessage,
  • Signal und
  • WhatsApp,

die von weit über einer Milliarde Menschen auf der ganzen Welt genutzt werden,

  • speichern alle öffentlichen Schlüssel auf den Servern der Plattformen und
  • verteilen öffentliche Schlüssel, an die Benutzer, die ein neues Gespräch beginnen.

Dies ist eine praktische Lösung, die die Verwendung der Verschlüsselung wesentlich vereinfacht.

Es erfordert jedoch, dass

  • jede Person,
  • die diese Messaging-Anwendungen verwendet,
  • den Diensten vertraut, die richtigen, und nur die richtigen, öffentlichen Schlüssel für die Kommunikanten eines Gesprächs auf Anfrage bereitzustellen.

Authentifizierte Nutzer und Sicherheitsnummern

Die Protokolle hinter den verschiedenen Messaging-Systemen sind unterschiedlich und kompliziert.

So bieten beispielsweise in der Zwei-Parteien-Kommunikation, wie beispielsweise einem Reporter, der mit einer Quelle kommuniziert, einige Dienste eine Möglichkeit, sicherzustellen, dass eine Person nur mit den beabsichtigten Partnern kommuniziert.

Dieser Authentifizierungsmechanismus wird

  • bei Signal als „Sicherheitsnummer“ und
  • bei WhatsApp als „Sicherheitscode“

bezeichnet (wir werden den Begriff „Sicherheitsnummer“ verwenden).

Es handelt sich um

  • lange Zahlenreihen,
  • die aus den öffentlichen Schlüsseln der beiden Gesprächspartner abgeleitet sind,
  • die miteinander verglichen werden können – z.B. über einen anderen überprüfbaren Kommunikationskanal, wie beispielsweise einen Telefonanruf -,
  • um die Übereinstimmung der Zeichenketten zu bestätigen.

Da die Sicherheitsnummer pro Kommunikatorpaar – genauer gesagt pro Schlüsselpaar – einzigartig ist, bedeutet eine Änderung des Wertes, dass sich ein Schlüssel geändert hat, und das kann bedeuten, dass es sich um eine ganz andere Partner handelt.

So können sich die Personen bei Änderungen dieser Sicherheitsnummern benachrichtigen lassen, um sicherzustellen, dass sie diesen Grad der Authentifizierung beibehalten können.

Der Nutzer kann die Sicherheitsnummer auch vor Beginn jeder neuen Kommunikation überprüfen und so sicherstellen, dass es keinen Schlüsselwechsel und damit keinen Lauscher gegeben hat.

Systeme ohne Sicherheitsnummer oder Sicherheitscode bieten dem Benutzer keine Methode, um zu gewährleisten, dass der Benutzer sicher nur mit der Person oder Gruppe kommuniziert, mit der er erwartet zu kommunizieren.

Andere Systeme bieten Sicherheit auf andere Weise.

Beispielsweise hat iMessage einen Cluster von öffentlichen Schlüsseln – einen pro Gerät -, die es mit einem Konto verknüpft hält, das einer Identität einer realen Person entspricht.

Wenn ein neues Gerät dem Konto hinzugefügt wird, ändert sich der Schlüsselbund, und jedes der Geräte des Benutzers zeigt einen Hinweis darauf, dass ein neues Gerät hinzugefügt wurde, nachdem diese Änderung bemerkt wurde.

Entschlüsselung ohne Benachrichtigung der Teilnehmer

Der von GCHQ vorgelegte „Geisterschlüssel“-Vorschlag

  • würde es einem Dritten ermöglichen,
  • die entschlüsselte Version
  • eines verschlüsselten Gesprächs zu sehen,
  • ohne die Teilnehmer zu benachrichtigen.

Aber um dieses Ergebnis zu erreichen, erfordert ihr Vorschlag zwei Systemänderungen, die die Sicherheit und das Vertrauen der Benutzer ernsthaft beeinträchtigen würden.

Erstens würde er

  • von den Dienstleistern verlangen,
  • als Reaktion auf eine staatliche Forderung
  • heimlich einen neuen öffentlichen Schlüssel in ein Gespräch einzubringen.
  • Dies würde ein zweiseitiges Gespräch in einen Gruppenchat verwandeln, bei dem die Regierung der zusätzliche Teilnehmer ist, oder
  • einen geheimen Regierungsteilnehmer zu einem bestehenden Gruppenchat hinzufügen.

Zweitens würde der Vorschlag von GCHQ, um sicherzustellen, dass die Regierung heimlich in das Gespräch aufgenommen wird, erfordern,

  • dass Messaging-Apps,
  • Dienstanbieter und
  • Betriebssysteme
  • ihre Software so ändern, dass sie
  • 1) die verwendeten Verschlüsselungsverfahren ändern und/oder
  • 2) die Benutzer irreführen, indem sie die Benachrichtigungen unterdrücken, die routinemäßig erscheinen, wenn ein neuer Kommunikant einem Chat beitritt.

Ernsthafte Bedrohung für IT-Sicherheit und Menschenrechte

Der Geistervorschlag des GCHQ stellt eine ernsthafte Bedrohung für die digitale Sicherheit dar:

Wenn er umgesetzt wird,

  • untergräbt er den Authentifizierungsprozess, der es den Benutzern ermöglicht, zu überprüfen, ob sie mit den richtigen Personen kommunizieren,
  • er wird potenzielle unbeabsichtigte Schwachstellen einführen und
  • das Risiko erhöhen, dass Kommunikationssysteme zweckentfremdet oder missbraucht werden.

Diese IT-Sicherheitsrisiken bedeuten, dass

  • die Nutzer nicht darauf vertrauen können, dass ihre Kommunikation sicher ist,
  • da die Nutzer nicht mehr darauf vertrauen können, dass sie wissen, wer sich am anderen Ende ihrer Kommunikation befindet
  • was eine Bedrohung für grundlegende Menschenrechte, einschließlich der Privatsphäre und der freien Meinungsäußerung, darstellt.

Darüber hinaus würden die Systeme neuen potenziellen Schwachstellen und Missbrauchsrisiken ausgesetzt sein.

Bedenken hinsichtlich Integrität und Authentifizierung

Wie bereits erwähnt, erfordert der Geistervorschlag eine Änderung der Funktionsweise von Authentifizierung.

Wie die End-to-End-Verschlüsselung, die die Kommunikation während der Übertragung schützt, ist die Authentifizierung ein kritischer Aspekt der digitalen Sicherheit und der Integrität vertraulicher Daten.

Der Prozess der Authentifizierung ermöglicht es den Benutzern, sich darauf zu verlassen, dass die anderen Benutzer, mit denen sie kommunizieren, die sind, für die sie sich ausgeben.

Ohne zuverlässige Authentifizierungsmethoden

  • können Benutzer nicht wissen,
  • ob ihre Kommunikation sicher ist,
  • egal wie robust der Verschlüsselungsalgorithmus ist,
  • denn sie haben keine Möglichkeit zu wissen, mit wem sie kommunizieren.

Dies ist besonders wichtig für Anwender wie Journalisten, die sichere Verschlüsselungstools benötigen, um den Quellenschutz zu gewährleisten und ihre Arbeit erledigen zu können.

Nutzer sind auf Vertrauen angewiesen

Derzeit ist die überwiegende Mehrheit der Benutzer auf ihr Vertrauen in seriöse Anbieter angewiesen, um Authentifizierungsfunktionen durchzuführen und zu überprüfen, ob die Teilnehmer an einem Gespräch die Personen sind, für die sie sie halten, und nur diese Personen.

Der Geistervorschlag des GCHQ untergräbt diese Vertrauensbeziehung und den Authentifizierungsprozess vollständig.

Die Authentifizierung stellt für Technologen nach wie vor eine schwierige Herausforderung dar und ist derzeit ein aktives Forschungsgebiet.

Beispielsweise stellt die Bereitstellung einer aussagekräftigen und verwertbaren Aufzeichnung über die Übergänge von Benutzerschlüsseln mehrere bekannte offene Forschungsprobleme dar, und die Schlüsselverifizierung selbst ist ein ständiges Thema der Forschung an Benutzeroberflächen.

Wenn Sicherheitsforscher jedoch erfahren, dass Authentifizierungssysteme von Dritten wie Regierungsbehörden wie GCHQ umgangen werden können und werden, wird dies eine starke Abschreckung gegen weitere Forschung in diesem kritischen Bereich darstellen.

Potenzial für Einführung unbeabsichtigter Schwachstellen

Der Geistervorschlag von GCHQ könnte nicht nur die aktuellen Sicherheitswerkzeuge und das System zur Authentifizierung der Kommunikanten in einem verschlüsselten Chat untergraben, sondern auch erhebliche zusätzliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Es gibt auch noch offene Fragen, wie der Vorschlag tatsächlich umgesetzt werden soll.

Der Geistervorschlag würde eine Sicherheitsbedrohung für alle Benutzer einer betroffenen verschlüsselten Messaging-Anwendung darstellen, da die vorgeschlagenen Änderungen nicht nur auf ein einziges Ziel begrenzt werden können.

Damit Anbieter Benachrichtigungen unterdrücken können, wenn ein Geisterbenutzer hinzugefügt wird, müssen Messaging-Anwendungen die Software, auf die sich jeder Benutzer verlässt, neu schreiben. Das bedeutet, dass jeder Fehler bei der Entwicklung dieser neuen Funktion zu einer unbeabsichtigten Schwachstelle führen kann, die jeden einzelnen Benutzer dieser Anwendung betrifft.

Wie die Sicherheitsforscherin Susan Landau betont, beinhaltet der Geistervorschlag „eine Änderung der Art und Weise, wie die Verschlüsselungsschlüssel ausgehandelt werden, um den stillen Zuhörer aufzunehmen, wodurch ein viel komplexeres Protokoll entsteht – was das Risiko eines Fehlers erhöht“. (Das hängt tatsächlich davon ab, wie der Algorithmus funktioniert; im Falle von iMessage hat Apple den Code nicht veröffentlicht.)

Ein Blick zurück auf aktuelle Nachrichten über Entdeckungen von unbeabsichtigten Schwachstellen in verschlüsselten Messaging-Anwendungen wie iMessage und Geräten, die vom iPhone bis hin zu Smartphones mit Googles Betriebssystem Android reichen, verleihen ihren Anliegen Glauben. Jede solche unbeabsichtigte Schwachstelle könnte von böswilligen Dritten ausgenutzt werden.

Zweckentfremdung oder Missbrauch der Geisterfunktion

Der Geistervorschlag führt auch eine absichtliche Schwachstelle ein.

Derzeit können die Anbieter von End-to-End-verschlüsselten Messaging-Anwendungen wie WhatsApp und Signal nicht in die Chats ihrer Benutzer sehen.

Indem sie einen außergewöhnlichen Zugangsmechanismus wie den Geistervorschlag fordern, würden GCHQ und britische Strafverfolgungsbehörden von Messaging-Plattformen verlangen, die Tür für Überwachungsmissbräuche zu öffnen, die heute nicht möglich sind.

Auf einer kürzlich abgehaltenen Konferenz über Verschlüsselungsrichtlinien warnte Cindy Southworth, Executive Vice President des U.S. National Network to End Domestic Violence (NNEDV), davor, einen außergewöhnlichen Zugangsmechanismus für die Strafverfolgung einzuführen, auch weil dieser die Sicherheit der Opfer von häuslicher und geschlechtsbasierter Gewalt gefährden könnte.

Insbesondere warnte sie, dass „[w]ir wissen, dass nicht nur Opfer in jedem Beruf gibt, sondern auch Täter in jedem Beruf […] Wie können wir die Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking schützen?“ Southworths Sorge war, dass Missbraucher entweder für die Unternehmen arbeiten könnten, die einen außergewöhnlichen Zugriffsmechanismus nutzen könnten, oder über die technischen Fähigkeiten verfügen könnten, die erforderlich sind, um sich in die Plattformen zu hacken, die diese Schwachstelle entwickelt haben.

Probleme innerhalb staatlicher Stellen

Während Unternehmen und einige Strafverfolgungs- und Nachrichtendienste sicherlich strenge Verfahren für die Nutzung dieser neuen Überwachungsfunktion einführen würden, sind diese internen Schutzmaßnahmen unzureichend. Und in einigen Fällen gibt es solche Verfahren überhaupt nicht.

Im Jahr 2016 entschied ein britisches Gericht für die Rechtswidrigkeit von Regeln, wie Sicherheits- und Nachrichtendienste personenbezogene Massendatensätze und Massenkommunikationsdaten (gemäß einer bestimmten Rechtsvorschrift) sammelten, da diese der Öffentlichkeit unbekannt waren. Als Ergebnis dieser Bestimmung bat es die Behörden – GCHQ, MI5 und MI6 – zu überprüfen, ob sie unrechtmäßig Daten über Privacy International gesammelt hatten. Die Behörden gaben daraufhin bekannt, dass sie Privacy International unrechtmäßig überwacht hatten.

Selbst wenn es Verfahren für den Zugang zu Daten gibt, die unter den derzeitigen Aufsichtsbehörden erhoben werden, waren die Behörden trotz der möglicherweise vorhandenen Schutzvorkehrungen nicht immun gegen Missbrauch und Missbrauch der Überwachung. So entdeckte beispielsweise eine ehemalige Polizeibeamtin in den USA, dass „104 Beamte in 18 verschiedenen Behörden im ganzen Bundesstaat 425 Mal auf ihre Führerscheinakte zugegriffen hatten, wobei sie die Zustandsdatenbank als ihren persönlichen Facebook-Dienst genutzt hatten“.

Sobald neue Schwachstellen wie das Geisterprotokoll geschaffen werden, entstehen so auch neue Möglichkeiten für Zweckentfremdung und Missbrauch.

Wenn britische Beamte schließlich verlangen würden, dass Anbieter ihre Software neu schreiben, um die Hinzufügung eines geisterhaften britischen Strafverfolgungsteilnehmers in verschlüsselten Chats zu ermöglichen, gibt es keine Möglichkeit zu verhindern, dass sich andere Regierungen auf dieses neu gebaute System verlassen. Dies ist besonders besorgniserregend in Bezug auf repressive Regime und jedes Land mit einer schlechten Bilanz beim Schutz der Menschenrechte.

Vertrauen der Nutzer muss geschützt werden

Die GCHQ-Befürworter des Geistervorschlags argumentieren, dass „[j]ede außergewöhnliche Zugangslösung das Vertrauensverhältnis zwischen einem Dienstanbieter und seinen Nutzern nicht grundlegend verändern sollte. Das bedeutet, den Anbieter nicht zu bitten, etwas grundlegend anderes zu tun als das, was er bereits tut, um sein Geschäft zu führen.“

Der außergewöhnliche Zugriffsmechanismus, den sie im gleichen Teil beschreiben, hätte jedoch genau die Wirkung, die sie zu vermeiden vorgeben: Er würde das Vertrauen der Nutzer schwächen und einen Anbieter verpflichten, seinen Dienst grundlegend zu ändern.

Sobald Benutzer feststellen, dass ein Software-Update für ihre ehemals sichere End-to-End-verschlüsselte Messaging-Anwendung es geheimen Teilnehmern nun ermöglicht, ihre Gespräche zu verfolgen, werden sie das Vertrauen in diesen Dienst verlieren.

Tatsächlich konnten wir bereits beobachten, wie wahrscheinlich dieses Ergebnis ist. Im Jahr 2017 veröffentlichte der Guardian einen fehlerhaften Bericht, in dem er fälschlicherweise feststellte, dass WhatsApp eine Hintertür hatte, die es Dritten ermöglichen würde, die Gespräche der Benutzer zu verfolgen.

Dies löste natürlich einen erheblichen Alarm bei den WhatsApp-Nutzern aus, insbesondere bei Nutzern wie Journalisten und Aktivisten, die besonders sensible Kommunikation betreiben.

In diesem Fall wurde der endgültige Schaden für das Nutzervertrauen gemildert, weil Kryptographen und Sicherheitsorganisationen kritische Defizite im Bericht schnell verstanden und verbreitet haben und der Herausgeber die Veröffentlichung zurückzog.

Nutzer verlieren Vertrauen, Kriminelle wechseln Messenger

Wenn die Nutzer jedoch erfahren würden, dass ihr verschlüsselter Messaging-Dienst absichtlich eine Funktionalität zur Überwachung ihrer Kommunikation durch Dritte entwickelt hätte, wäre dieser Vertrauensverlust verständlicherweise weit verbreitet und dauerhaft.

Als Präsident Obamas Arbeitsgruppe für Verschlüsselung technische Optionen für einen außergewöhnlichen Zugriffsmechanismus untersuchte, nannte sie den Vertrauensverlust als Hauptgrund, den „providergestützten Zugriff auf verschlüsselte Geräte durch aktuelle Aktualisierungsverfahren“ nicht weiter zu verfolgen.

Die Arbeitsgruppe erklärte, dass dies eine Gefahr für die allgemeine IT-Sicherheit darstellen könnte, da „ihre Verwendung die Vertrauenswürdigkeit etablierter Software-Update-Kanäle in Frage stellen könnte. Einzelne Benutzer, die sich des Risikos eines Fernzugriffs auf ihre Geräte bewusst sind, könnten auch Software-Updates deaktivieren, wodurch ihre Geräte im Laufe der Zeit deutlich weniger sicher würden und Schwachstellen entdeckt, [aber] nicht gepatcht würden.“

Während der Vorschlag, der diese Beobachtungen auslöste, auf Betriebssystem-Updates abzielte, würden im Rahmen des Geistervorschlags die gleichen Grundsätze für den Vertrauensverlust und den damit verbundenen Sicherheitsverlust gelten.

Jeder Vorschlag, der das Vertrauen der Nutzer untergräbt, bestraft die überwiegende Mehrheit der Technologie-Nutzer und erlaubt es den wenigen böswilligen Akteuren, auf leicht verfügbare Produkte umzusteigen, die außerhalb der Reichweite des Gesetzes liegen.

Es ist eine Tatsache, dass Verschlüsselungsprodukte auf der ganzen Welt verfügbar sind und nicht ohne weiteres durch territoriale Grenzen eingeschränkt werden können.

Während die wenigen vom Gesetz erfassten böswilligen Akteure weiterhin in der Lage sein werden, andere Dienste in Anspruch zu nehmen, werden durchschnittliche Nutzer – die auch andere Dienste wählen könnten – überproportional unter den Folgen einer Verschlechterung der Sicherheit und des Vertrauens leiden.

Verstoß gegen Grundsatz der Transparenz

Obwohl wir die GCHQ-Beamten dafür loben, diese öffentliche Debatte zu initiieren und ihren Geisterantrag online zu veröffentlichen, würden diese Aktivitäten geheim gehalten, wenn Großbritannien diesen Ansatz umsetzen würde.

Obwohl unklar ist, auf welche präzisen Justizbehörden sich GCHQ und britische Strafverfolgungsbehörden verlassen würden, räumt der Investigatory Powers Act den britischen Beamten die Befugnis ein, umfassende Geheimhaltungsvereinbarungen zu verhängen.

Diese würden Dienstleister daranhindern, auch nur zu bestätigen, dass sie eine Forderung nach einer Änderung ihrer Systeme erhalten haben, geschweige denn erklören lassen, inwieweit sie diese erfüllt haben.

Die Geheimhaltung, die die Umsetzung des Geistervorschlags begleiten würde, würde den beschriebenen Schaden an den Authentifizierungssystemen und dem Vertrauen der Benutzer noch verschlimmern.

Geheimdienste müssen Geistervorschlag aufgeben

Aus diesen Gründen fordern die unterzeichnenden Organisationen, Sicherheitsforscher und Unternehmen GCHQ auf, sich an die sechs von ihnen angekündigten Grundsätze zu halten, den Geistervorschlag aufzugeben und alternative Ansätze zu vermeiden, die ebenfalls die digitale Sicherheit und die Menschenrechte gefährden würden. Wir würden einen fortgesetzten Dialog über diese wichtigen Themen begrüßen.

https://netzpolitik.org/2019/keine-geister-geheimdienste-duerfen-sicherheit-verschluesselter-kommunikation-nicht-untergraben/

False Flag Weekly News

ein shadow banned Sender. Super Programm für englischsprachige Zuseher. Uneingeschränkt empfehlenswert und ausgewogen!!!

Corona entwickelt sich zu einem religiösen KULT:

Selbst das World Economic Forum sagt: es ist das größte psychologische Experiment, das es je gab.

Der Wirtschaftscrash ist vor der Tür und Corona der perfekte Sündenbock. Die neue Generation der Finanzkontrolle kommt.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2020/06/04/saheikes-recherche-04-06-2020/

Gute Nachrichten: Immer mehr Menschen mißtrauen den massenmedialen Narrativen

Die weniger Guten: aber sie stellen noch nicht die richtigen, wichtigen Fragen.  Die Medien bieten nicht nur eine Ebene der Falschinformation, sondern mindestens zwei. Immer mehr Menschen sind nun auf Ebene zwei. Es wird wahrscheinlicher, daß sie auch diese Ebene durchbrechen und so der Wahrheit immer näher kommen.

„Ge-Redpilled-werden“ ist inzwischen ein geflügeltes Wort in Silicon Valley.

Min 9:00 Trumps Twitter Krieg. Trump hat recht, wenn er den sozialen Medien den rechtlichen Schutz abspricht, wenn sie ihre Neutralitätsverpflichtung verletzen. Seit 2016 schwappt eine Welle der Zensur durch das Internet. Das ist, als wenn deine Telefongesellschaft zensiert, was du am Telefon sagst, oder deine e-mails verschwinden loesse, wen der Inhalt inkorrekt ist.

Der Unterschied hier ist aber, dass Telefon und Brief persönlich und nicht-öffentlich sind.

Aufruf zur Revolution?

Du kannst bestimme Suchbegriffe eingeben und du erhältst KEINE Ergebnisse.

Demokraten und Republikaner sind beides zwei Seiten der selben Betrugs-Medaille. Wir sollten gegen die wahren Feinde und Krisengewinner vorgehen, die Oligarchen!!

Bezois hat massiv an der Krise verdient, während kleine Unternehmen massenhaft in Insolvenz gehen.

Es ist auffällig, wie sehr Gates das Leiden anderer zu geniessen scheint. Er lächels ständig, wenn er von z.B. Nebenwirkungen spricht…

65.000 Dollar pro Jahr für den Job, von Tür zu Tür zu gehen und auf corona zu testen, zu kotrollieren usw…. in zeiten steigender Arbeitslosigkeit wird dieser Job dankbar angenommen werden. Vorsicht also! Patrioten, nehmt den Job an und dann wird sich diese Amerikanische Stasi nicht so entfalten können, wie geplant.

Minneapolis: nach dem Tod von Floyd waren selbst 90% der Polizisten bereit, sich den berechtigten und friedlichen Protesten anzuschliessen, aber seit es eskalierte, war dieser Schulterschluß erfolgreich verhindert worden. Es gibt Kräfte, die haben kein Interesse an derartigen Solidarisierungen.

Israel ist ein Cosanostra-Mafia Staat … Israel gründet auf Terrorismus und Genozid. Russland und USA werden stark beeinflußt von Oligarchen mit doppelter Staatsbürgerschaft. Israel ist bekannt dafür, daß es alle zur Seite räumt, die ihnen nicht genehm sind.

Es ist so idiotisch, dass man ehemalige 17 jährige KZ Wärter heute mit über 90 vor Gericht zerrt.

Es gibt eine neue Soylent Green Geschichte. Siehe den neuen Michael Moore Film. …..