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mehr als 25.000 Deutsche Patrioten MARSCHIERtEN am 28.09.18 durch CHEMNITZ gegen neue Invasorenheime

KerstinMonika3 Am 01.10.2018 veröffentlicht English title: 25,000 German Patriots MARCH on 18-09-28 through CHEMNITZ against the new refugee „homes“ In einer kleinen Stadt genannt Chemnitz marschieren mehr als 25.000 deutsche Patrioten, um gegen die brutalen Stallungen der Flüchtlinge zu protestieren, die Islamisierung…Ihr werdet das NIEMALS in Gehirnwäsche Medien finden. Dieser Spot wird in Europa zensiert, […]

über mehr als 25.000 Deutsche Patrioten MARSCHIERtEN am 28.09.18 durch CHEMNITZ gegen neue Invasorenheime — deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Hausdurchsuchung kann inzwischen jeden treffen: Schweigen – Schweigen – Schweigen!

https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Anwalt-Bei-Durchsuchungen-nur-Schweigen-Schweigen-Schweigen/forum-410469/comment/

Der Berliner Strafrechtsexperte Ulrich Kernerhat auf der Konferenz „Das ist Netzpolitik“ Tipps gegeben, wie man sich bei „IT-Durchsuchungen“ verhalten sollte.

  • Auf Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen von IT-Geräten sollten sich alle vorbereiten, die „in der kritischen Öffentlichkeit“ tätig sind. Es treffe nicht nur ausgewiesene Datenschutz-Aktivisten mit Tor-Servern wie jüngst die rechtswidrig gefilzten „Zwiebelfreunde“,….
  • Auch meinungsstarke Blogger,
  • Journalisten oder
  • Lobbyisten

müssten durchaus damit rechnen, dass eines morgens um 6 Uhr die Polizei vor der Tür stehe und bestimmte Vorwürfe in den Raum stelle oder gar mit Untersuchungshaft drohe.

  1. Keinesfalls dem Bedürfnis nachgeben, sich lautstark zu rechtfertigen…Damit könne man  in dem Augenblick nichts retten. Sonst müsse man im Protokoll gegebenenfalls Dinge lesen, von denen man sicher sei, sie nicht so gesagt zu haben. Dies kennt man inzwischen zur Genüge von Gerichtsprotokollen! 
  2. Im Falle eines Falles gelten daher die 3 goldenen Regeln: „Schweigen, Schweigen, Schweigen„.
  3. Dass ein Verdächtiger von diesem seinem guten Recht Gebrauch mache, könne ihm anschließend etwa vor Gericht nicht negativ ausgelegt werden.
  4. sich immer den Durchsuchungsbeschluss zeigen lassen und
  5. diesen so gut wie möglich prüfen.
  6. Die Anweisung dürfe nicht älter als 6Monate sein,
  7. müsse den Zweck der Aktion eingrenzen und
  8. einen konkreten Tatverdacht nennen.
  9. Der Zeitpunkt und
  10. das konkrete Ziel der Durchsuchung
  11. zumindest die „gattungsmäßig“ zu beschlagnahmende Medien müssen genannt sein
  12. Datenträger sollten bei Mitnahme versiegelt werden, da die Polizei sie in der Regel nicht einfach selbst durchsuchen dürfe, sondern nur die Staatsanwaltschaft.
  13. In einem Protokoll sollte jedes beschlagnahmte Teil einzeln aufgeführt werden, um im Nachgang eine gerichtliche Überprüfung zu erleichtern.
  14. ein heißer Tipp zusätzlich von einem anderen Anwalt lautete: das Protokoll nur unterschreiben mit UNTER VORBEHALT„! Auch wenn die Polizei Druck ausübt. Denn man kann in so einer Situation nicht alles kontrollieren und schnell wird etwas noch mitgenommen, das man nicht bemerkt, oder vergißt oder evtl unwichtig erscheint, sich später aber als wichtig erweist.
  15. Wurde Druck ausgeübt oder so empfunden, muß das ebenso auf das Protokoll, mit eigenen Worten. Daran darf man nicht gehindert werden. Man sollte die Bedrohungsempfindung auch nicht relativieren oder objektivieren.
  16. Beschuldigte dürften zudem mit ihrem Rechtsbeistand telefonieren. Achtung: neues Polizeigesetz in Bayern beachten!
Abwägen sollten Betroffene
  • ob sie Passwörter herausgeben oder
  • einzelne Computer im Beisein der Ordnungshüter zum Laufen bringen wollten. Es soll Fälle gegeben haben, da hat man dann aus Versehen die Löschtaste gedrückt, oder die aktuellen Inhalte über die Cloud ausgelagert…Aber der Feind ist nicht ewig dumm und soetwas spricht sich auch bei ihm herum. Nichtsdestotrotz sind diese Leute meist KEINE IT Experten und stehen bei derartigen Aktionen unter hoher Anspannung mit entsprechender Fehlerquote.
  • Es sei etwa sinnvoll, einen Laptop hochzufahren, wenn in dessen Begrüßungsbildschirm der Name eines Familienmitglieds stehe. So lasse es sich eventuell verhindern, dass der gesamte Rechnerbestand eines Haushalts abgeholt werde. Es kann aber auch sein, oder künftig vorgegangen werden wie bei Pfändungen: ersteinmal mitnehmen, was im Haushalt ist, dann hat der wahre Eigentümer eine gewisse Frist, sein Eigentum belegbar zurückzufordern, wer das nicht tut, hat Pech gehabt.
  • bei Durchsuchungen im politischen Rahmen geht es meist darum, „möglichst viele Dinge zu bekommen“ und „alles“ Greifbare mitzunehmen.
  • Die Steuerfahndung nehme dagegen in der Regel „IT-Technik“ mit, um nur den Inhalt eines Computers zu spiegeln. In diesem Bereich solle offenbar niemand in die Insolvenz getrieben werden.
Der Überwachungsstaat

Generell meinte Kerner, dass man angesichts der Vielzahl personenbezogener Daten, die Ermittler heute dank digitaler Medien, Mobiltelefonen und sozialer Netzwerke zutage fördern könnten, durchaus auch in westlichen Demokratien von einem Überwachungsstaat sprechen könne.

Riesige Informationsmengen ließen sich einfach zusammenfassen und ohne großen personellen Aufwand auswerten.

Ein großer Apparat, wie ihn die Stasi noch benötigt hat, ist nicht mehr nötig.

Big Data sei keine Fiktion: über jeden, der Informationen über sein Leben auf Facebook & Co. teile, Sachen im Internet suche oder mit dem Handy unterwegs sei, könnten sehr genaue Persönlichkeitsprofile erstellt werden.

Der Gesetzgeber hat auf diesen „Datenreichtum“ reagiert und vor allem die Strafprozessordnung (StPO) vielfach verschärft,

So dürften Sicherheitsbehörden mittlerweile etwa

  • Bestandsdaten samt Pin und Puk bei Providern abfragen,
  • Verbindungs- und Standortdaten erheben,
  • mit dem IMSI-Catcher eine Art Bewegungsmelder einsetzen oder
  • mit Staatstrojanern IT-Geräte ausspähen.

Die Eingriffsschwelle für die entsprechende Quellen-Telekommunikationsüberwachung oder die noch weiter gehenden „großen“ heimlichen Online-Durchsuchungen seien sehr niedrig:

der einschlägige Straftatenkatalog umfasse teils bereits

  • „die Verleitung zu missbräuchlicher Asylantragstellung“,
  • Kneipenschlägereien oder
  • den Handel mit Betäubungsmitteln wie Cannabis in „nicht geringer Menge“.
  • Parallel blieben IT-Sicherheitslücken gezielt offen.

In den Vordergrund gerückt habe die Politik die vermeintliche Sicherheit und den Kampf gegen den Terror, die Freiheit des Einzelnen falle dagegen hinten runter,…Mit großen Schritten würden so „rechtsstaatliche Sicherungen und Bürgerechte abgebaut“, ohne dass vorher ernsthafte Diskussionen stattfänden. Umso nötiger brauche der Rechtsstaat „kritische Bürger“. (Stefan Krempl)

Die „dreckigen EU-Ratten“ — Freie Presse Rottweil

London / EUdSSR. Die britische „Bildzeitung“ The Sun schreibt, die EU sei ein Mafiagangster-Verein aus „dreckigen Ratten“. Speziell den Polen Tusk und den französischen Präsidenten Macron zählt sie dazu. Erfrischend, wenn man die EU-Schleimerei unserer Lügenpresse damit vergleicht!

über Die „dreckigen EU-Ratten“ — Freie Presse Rottweil

Tja, den Briten passt es nicht, daß sich die Polen den Trump/USA als militärische Schutzmacht ausgesucht haben und nicht die Briten. Fort Trump in Polen! Dabei hätten sie doch sooo gerne ihre Großmachtfantasie als Herren über den Cordon Sanitaire und damit Herren über Krieg und Frieden, über (wiedereinmal) Wohl und Wehe Deutschlands ausgelebt. Den Traum können sie nun begraben. Da holt man sich doch gerne ein Bier aus dem Kühlschrank. Und das Verhältnis UK – FR ist seit Jahrhunderten immer das selbige. Was ich den Briten jetzt aber auch nicht wirklich verübeln kann.

Jakob Augholz-Schniedelstecker und anderes von der Medientitanic

Auszug aus:  https://wordpress.com/read/feeds/56368569/posts/2005822690

Niedertrachtbach: (LdT) Die Redaktion des Niedertrachtbacher Anzeiger (NBA), saß betrübt zusammen und betrachtete den Auflagenschwund, der eine baldige Insolvenz anbahnte. Wie konnte es nur dazu kommen…..

Die rasenden Reporter, viele davon freiberuflich, waren hochangesehen, weil sie unvoreingenommen – frei jeglicher fremdgesteuerter Ideologie berichten konnten, ohne ihren Job zu verlieren, der lebenstauglich honoriert wurde. Man konnte sich darauf verlassen, daß die Reporter ihr Handwerk verstanden. Der Herausgeber des Niedertrachtbachers Anzeiger Ludwig der Gnadenlose verstarb leider vor vier Jahren aus Gram. Er sah die Entwicklung des Journalismus in allen Zeitungen voraus, der nur noch existieren kann, wenn er nach dem Munde der finalen Ideologie der 68er Bewegung schreibt. Werbung als wichtigste Einnahmequelle für seine Zeitung war ihm zuwider. Er erkannte auch die Erpreßbarkeit durch große Firmen und Konzerne, wenn die Zeitungen sich monetär von den Einnahmen aus Werbung abhängig machen. Die letzte unabhängige Zeitung auf der ganzen Welt sah er mit ihm sterben.

Die Erben hatten nur ein Interesse, aus diesem Traditionsunternehmen ein Profitcenter zu machen. Daß sie sich damit selbst ein faules Ei legten, sollten sie bald erfahren. Sie schalteten den in aller Welt von den Raffgierigen beliebten Unternehmensberater McGrinse ein um einen geeigneten Chefredakteur zu finden, der den NBA zum Goldesel machen sollte. Dieser war schnell gefunden. Eine hervorragende Vita hatte der für diesen Job zu bieten. Dreizehn Jahre Soziologiestudent*In ohne Abschluß, mit anschließender Promotion mit dem Thema „Objektive Einschätzung der frühkindlichen Sexualisierung zur gesunden Entwicklung der Kinder, mit und ohne Kokain – ein Selbstversuch“, erprobt im 68er Kampfgeist, gendergerecht DIV-orientiert, also grüner Kampfschwuler*In und Umweltaktivist*In zur Wandlung des Industriestandorts Deutschlands in einen Agrarstaat*In von Regierungsgnaden mit besonderer Zuneigung zum Kleinkind (mäßige dich Ludwig) und natürlich mit dem Intellekt der Frankfurter Schule „Deutschland verrecke„ ausgestattet. TAZ läßt grüßen.

Sie saßen betrübt beim Meeting und wußten nicht weiter. Der Untergang des NBA war in Sicht, was sich in den rückständigen Lohnzahlungen zeigte. Der Chefredakteur Dr. Jakob Augholz-Schniedelstecker, der gestern noch einen niederschmetternde Leitartikel über die rechtsradikalen Niedertrachtbacher schrieb, die sich anmaßten, öffentlich über einen Gemesserten aus ihrer Heimat zu trauern, war als erster sprachlos. Dabei hatte er doch nur an die Vernunft – an die Pflicht der länger hier Lebenden appelliert, sich den neunen zugewanderten Kulturschaffenden anzugleichen.

Im gestrigen Leitartikel stand:… weiter unter obigem link

Weiter in den EU-Polizeistaat

Freiwillige Maßnahmen zur Beseitigung terroristischer Inhalte aus den Sozialen Netzwerken reichen nicht mehr aus, erklärte der Präsident der EU Kommission, Jean-Claude Juncker und kündigte kurzerhand einen Verordnungsentwurf an, der Social Media-Unternehmen wie Google, Facebook, Twitter und dererlei Ableger zwingen soll, extremistische und terroristische Inhalte innerhalb einer Stunde zu entfernen. Es ist nun die dritte, angeblich terrorismusbezogene Verordnung in den letzten 12 Monaten. Der Inhalt der Verordnung ist dabei ebenso wie die Art und Weise seiner Formulierung (mangelnde Transparenz, keine Folgenabschätzung, keine öffentliche Diskussion darüber) äußerst bedenklich.

Heute, am 18. September beginnt das Treffen zur österreichischen EU-Präsidentschaft mit den Hauptthemen – wie soll es auch anders sein: Innere Sicherheit und Migration und Schwank-Junckers Ankündigung ist sicherlich in Zusammenhang damit zu sehen, denn die angebliche rassistische, extremistische Hetze und der Terrorismus sind unmittelbare Folge der imperealistischen Kriege, der Geheimdienstoperationen, des Zionismus und der geplanten Überflutung von Ländern mit Fremden aus welchen Gründen auch immer.

Der Financial Times kommt dabei die Ehre zu, das entsprechende Junckersche Dokument als erstes veröffentlicht zu haben:  https://www.ft.com/content/a4068e88-a22a-11e8-85da-eeb7a9ce36e4

Junckers Vasallen, äh die Juncker-Kommission, will Grenzkontrollen, Sicherheit und Justiz zusammenschweissen, um die dauerhafte Migration gewährleisten, sprich verwalten zu können. Wenn also Strukturen geschaffen werden, bedeuted dies, daß die Zustände, denen diese Strukturen (Behörden Gesetze, Richtlinien, Prozesse, Vorgehensweisen…) dienen, dauerhaft weiterexistieren sollen.

Und die Kontrolle der sozialen Medien, die Kontrolle der Völker und Menschen, sind ein zentraler Bestandteil der EU-Juncker Agenda, um die Zustände beibehalten und Widerstand dagegen unterdrücken zu können.

Es ist auch sehr bedenklich, wenn jemand glaubt, die Löschung extremistischer, und sagen wir hier einmal terroristischer Gewaltvideos, würde dazu beitragen, den Terror einzudämmen. Keineswegs.Auch wenn die Netzwerkgiganten öffentlich zugeben, daß ihre Filter bereits 99% der terroristischen Inhalte erkennen, bevor sie überhaupt jemand melden könnte.

Die Beseitigung entsprechender Videos aus dem Netz führt allein dazu, daß die Schafherde nicht mit harten Realitäten konfrontiert und mit veröffentlichtem unliebsamen Gedankengut aufgeschreckt wird. Man kann ihr länger vorGAUCKeln, alles sei in Ordnung, der Rest Einzelfälle und Gerüchte. Die Öffentlichkeit wir damit im Unklaren darüber gelassen, was bestimmte Gruppen denken, glauben, wissen, und in welchem Maße sie etwas verfolgen oder ablehnen. Soetwas ist sehr gefährlich. Wenn ich Kindern immer nur den faul herumliegenden Löwen in der Wüste und im Zoo zeige, dann werden sie nie auf die Idee kommen, daß sie die Nummer 1 im Beutschema sind, falls sie einmal ohne Panzerglas und Wassergraben auf diese Spezies treffen sollten. Sie werden keine Vorstellung darüber haben, welche Geschwindigkeit und welche Kraft dieses Tier entwickeln kann, selbst wenn man es ihnen vorher erzählt hat.

In Junckers Vorschlag sind Punkte enthalten wie:

  • Inhalte, die von nicht explizit genannten (!) Polizei- und Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden, müssen innerhalb einer Stunde entfernt/deaktiviert werden.
  • Die zuständigen nationalen Behörden können beschließen, potentielle Verstöße gegen die AGBs eines Unternehmens an dieses Unternehmen zu melden, das dann entscheiden kann, ob es gegen die fragwürdigen Inhalte vorgehen sollte.
  • nicht weiter definierte und sogenannte „Proaktive Maßnahmen“ können zur Bildung einer Institution führen, die eine Überwachungsverpflichtung erhält.

Diese Institutionalisierung der Überwachung würde den Artikel 15 der E-Commerce-Richtlinie aushebeln, die es den Regierungen verbietet, von den Internetunternehmen zu verlangen, aktiv zu überwachen, was online hochgeladen und veröffentlicht wird.

Daß die EU Mitgliedstaaten zunehmend diese Überwachung durch die zentralistische EU Diktatur skeptisch betrachten, wenn nicht sogar insgeheim ablehnen, kann man nur vermuten, wenn man sich ansieht, daß geradeeinmal die Hälfte der Staaten die EU-Richtlinie über Fluggastdatenspeicherung von 4/2016 bisher umgesetzt hat, obwohl im Vorfeld 50 Mio Euro und als Umsetzungshilfe noch einmal 70 Mio Steuergeld-Euro in dieses Projekt gepumpt wurden. Die BRiD ist selbstverständlich ein Musterschüler bzgl.der Datenkrakenzucht unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung insbesondere, wenn die Initiative aus Paris kommt.

Der EU Observer https://euobserver.com/justice/142767 berichtete.

Nutzen der Datenkrake im Fluggastsektor:

  • hilft den Sicherheitsdiensten, verdächtige Verhaltensmuster zu erkennen,
  • gegen potentielle Terroristen und andere Kriminelle
  • Timothy Kirkhope, der damals konservative britische Europaabgeordnete, der das Projekt anführte, versprach sofortige Ergebnisse: „Die EU-Regierungen haben deutlich gemacht, dass sie das System sogut wie sofort in Betrieb nehmen wollen“, sagte er Anfang 2016.

Kritikpunkte:

  • die Datenkrake untergäbt die Grundrechte
  • trägt kaum dazu bei, dass die Polizei Verdächtige aufspürt.
  • Der Datenschutzbeauftragte der EU: es handelt sich um „ungerechtfertigte und massive Erhebung von Passagierdaten“.
  • Am 6. Sptember 2018 eröffnet der EU-Sicherheitskommissar Julian King im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten eine ganz andere Realität zu der von T. Kirkhope: Die EU Kommission mußte einer Anzahl von Staaten mit einem Gerichtsverfahren drohen, wegen Vertragsverletzung, weil sie die Umsetzung des Verfahrens hinauszögern und EU-Gelder einbehalten haben. Die Frist für die Umsetzung der Richtlinie endete im Mai 2018.

sogenannte Aufforderungsschreiben ergingen im Juli an Österreich, Bulgarien, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Finnland, Frankreich (der Lobbyist der Fluggastdatenerhebung), Griechenland, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Rumänien, Slowenien und Spanien.

Wozu die EU tatsächlich dient sieht man in diesem Fall an Frankreich:

  • Von den anfänglichen 50 Mio. € erhielt Frankreich den größten Teil aus dem Kommissionsbudget rund 17,8 Mio. €.
  • Die Niederlande erhielten 5,7 Mio. €,
  • Ungarn 5 Mio. €,
  • Estland knapp 5 Mio. €,
  • Spanien knapp 4 Mio. €,
  • Bulgarien rund 2,4 Mio. € und
  • Finnland 2,2 Mio. €.
  • Portugal erhielt 976.000 € und
  • Rumänien 134.137 €.
  • und bezahlt hat alles der deutsche Steuermichel….

Seit der Einführung dieses Systems [in Frankreich] gab es nur 13 Personen, die auf der Grundlage des PNR-Systems aufgespürt wurden – nach Informationen des Ministeriums. Fast 20 Mio Euro, damit Frankreich 13 Leute aufspürt, die vielleicht und irgendwie terroristisch aktiv waren?

Das Fluggastdatengesetz kam über viele Jahre nicht im EU Parlament weiter, weil es ungelöste Rechtsfragen und Bedenken hinsichtlich der wahllosen Erhebung personenbezogener Daten enthielt. Frankreich sandte deswegen seinen Innenminister Bernard Cazeneuve aus, um einzelne Abgeordnete für die rasche Verabschiedung des Gesetzes zu mobilisieren. Cazeneuve warf dem Europäischen Parlament vor, „unverantwortlich zu handeln“.

Sein damaliger Chef, der französische Premierminister Manuel Valls, äußerte sich ähnlich. Daß Valls ganz offensichtlich für Safran, einem Unternehmen, das sich mit PNR-Daten beschäftigt, Lobbyarbeit betrieb, schien niemanden zu stören. Safran hat seinen Sitz in Evry, einer Stadt in der Nähe von Paris, die inzwischen Großaufträge zur Einführung von PNR-Systemen in Estland und Frankreich erhalten hat. Und was für ein Zufall! Valls war 10 Jahre Bürgermeister von Evry, bis er 2012 Innenminister wurde.

Inzwischen wurde die EU darüber informiert, daß die EU Richtlinie in französisches Recht umgesetzt worden sei. Na, da sind wir aber froh.

Nach der Fluggastdatenkrake kommt nun die Internetzensur. Kritiker innerhalb der EU mahnen an, daß man nicht ein einheitliches Programm zur automatisierten Filterung und Entfernung von Inhalten für alle Mitgliedsstaaten und alle Netzwerke schaffen sollte, insbesondere nicht, ohne ordnungsgemäße Vorbereitung und Harmonisierung mit dem EU-Recht der freien Meinungsäußerung und der Charta der Grundrechte. Nun, es ist erstaunlich, daß es noch Individuen gibt, die an den Weihnachtsmann glauben…

Der Trend zum upload filter ist aber wohl nicht mehr aufzuhalten. Hatespeech im Netz, Kinderschutz, audiovisuelle Mediendienste oder jüngst der Urheberrechtsschutz greifen alle darauf zurück.

Ein weiterer Streitpunkt besteht noch darüber, wer denn nun die etwaige Strafverfolgung bei Gesetzesübertretungen übernehmen soll. Die Internet-Giganten ? Angeblichh fehlen diesen Unternehmen die Ressourcen und das Wissen, um extremistische Inhalte richtig zu definieren. Es gibt aber Bestrebungen, Forderungen, daß sich die Firmen diesse Expertise aneignen und Strukturen dafür schaffen sollen!

Und DAS ist das eindeutigste Anzeichen für Faschismus, wenn der Gesetzgeber den Unternehmen die Jurisdiktion UND die Exekutive zugleich überläßt. Soviel an Macht ist dann wohl selbst Google, youtube und fb sehr suspekt und läßt sie zurückzucken.

Fehlt eigentlich nur noch, daß die Unternehmen ihre eigenen Büttel morgens um 6 a.m. aussenden dürfen, um die bösen kriminellen uploader für den EU Diktator zu inhaftieren.

EU hat über neues Urheberrecht abgestimmt – Verantwortlicher ist der Lobbyist A. Voss

Das Europäische Parlament hat am Mittwoch für die Annahme einer äußerst umstrittenen Urheberrechtsreform gestimmt, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Funktionsweise des Internets haben könnte. (Und, ja, vielleicht machen sie Memes illegal.)

Die Reform heißt Urheberrechtsrichtlinie und wurde erstmals 2016 vorgeschlagen. Am Mittwoch stimmten die Mitglieder des Europäischen Parlaments mit 438-226 für die Annahme der Richtlinie.

Das Gesetz soll eine Überarbeitung der Urheberrechtsbestimmungen sein, die sicherstellen soll, dass Verlage und Künstler durch Plattformen wie Google oder Facebook entschädigt werden.

Die Richtlinie ist seit Juli in Arbeit, als angekündigt wurde, dass das Parlament die Urheberrechtsgesetzgebung vorantreiben wird. Die Abstimmung am Mittwoch war die letzte Chance für alle Änderungsanträge.

Die umstrittene Richtlinie enthält zwei Artikel, die das Internet betreffen und die Befürworter der Meinungsfreiheit glauben, dass sie die Funktionsweise des Internets grundlegend verändern könnten. Hier ist, was sie meinen.

Im einfachsten Fall verlangt Artikel 11, dass Websites wie Facebook, Apple News oder Google News Nachrichtenverlage für die Freigabe ihrer Inhalte bezahlen. Du gehst zu Google News, klickst auf eine Le Monde-Story, Google muss Le Monde bezahlen. Der Weg wie google derzeit funktioniert Google operates now ist sicher nicht perfekt, aber die Kritiker der Copyright Directive befürchten, daß Artikel 11 ernsthafte Auswirkungen auf kleinere Publizisten haben wird, die bzgl. Aufrufzahlen von google abhängig sind.

Zum Beispiel als 2014 Spanien versuchte Google dazu zu bringen Publizisten dafür zu bezahlen, daß sie ihre Veröffentlichungen bei Google News verlinken, stellte Google einfach seine Google News in Spanien ein mit dem Argument, es sei nicht wirtschaftlich, die Publisher für die Verlinkung zu bezahlen. Seither müssen Nutzer in Spanien direkt auf die news website gehen, was große Publisher nicht wirklich stört, aber einen großen Effekt auf kleine hat  huge impact .

Artikel 11 erlaubt zudem den EU Mitgliedsstaaten ihre eigenen spezifischen Abänderungen und Anpasssungen der Gesetzes zu machen make their own adjustments .

Julia Reda von der deutschen Piraten Partei und iglied des EU Parlaments hat dies kritisiert. Sie sagte gegenüber BuzzFeed News, daß die Copyright Directive im Grunde nicht funktioniert, denn alles, was wir täglich im internet tun, wie Artikel und Nachrichten teilen, wäre dann illegal. So müßte jeder bereits bei der Teilung einer bloßen Überschrift sich die Nutzungsrechte bei dem entsprechenden Publisher holen.

Artikel 13, der upload filter, der Memes illegal machen könnte

youtube.com

Gemäß Artikel 13 der Urheberrechtsrichtlinie sind Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube und Instagram rechtlich für die Inhalte verantwortlich, die ihre Nutzer hochladen.

Im Wesentlichen, wenn Sie einen urheberrechtlich geschützten Song auf Ihren YouTube-Kanal hochladen würden, wäre YouTube dafür verantwortlich. Sie wären aber nicht nur dafür verantwortlich, sondern die Plattformen müssten auch über Filter verfügen, um die Weitergabe von urheberrechtlich geschützten Inhalten zu überwachen, bevor sie in Betrieb gehen können.

Kritiker des Artikels argumentieren, dass algorithmische Filter nicht in der Lage sind, zu sagen, was als Parodie angesehen wird. Sie könnten auch zur Überwachung oder zur Einschränkung der freien Meinungsäußerung eingesetzt werden.

„Das Parlament hat die Gelegenheit vertan, die Urheberrechtsreform auf den richtigen Weg zu bringen“, sagte die niederländische Abgeordnete Marietje Schaake am Mittwoch  statement .

„Dies ist ein verheerendes Ergebnis für den Schutz unserer Grundrechte, der normalen Internetnutzer und der Zukunft Europas im Bereich der künstlichen Intelligenz. Wir haben einen Schritt zurück gemacht, anstatt eine echte Urheberrechtsreform zu schaffen, die für das 21. Jahrhundert geeignet ist.“

Kein Wunder, dass die größten Anhänger von Artikel 13 Mitglieder der Musikindustrie sind.

„Die vorgeschlagene Urheberrechtsrichtlinie und ihr Artikel 13 würden die Wertlücke schließen und dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft für die Musikindustrie und seine Urheber, Fans und digitalen Musikdienste gleichermaßen zu sichern“, schrieb im Juli (ausgerechnet) Paul McCartney an das Parlament. letter

Wie geht es weiter?

After Wednesday's vote, the European Parliament will go into negotiations. The European Commission and member states will have to reach a compromise before legislation becomes effective. And even then member states would have flexibility in how they enact the regulations. Reda warned that negotiations will still include Article 11 and Article 13, meaning that whatever happens before the final vote on the Copyright Directive in January, the two most controversial pieces of it will remain intact."The problem is the negotiations will take place on the basis of this parliament text," Reda said. "The only thing that could push a compromise is public pressure."Twitter: @MarietjeSchaake

Nach dem Votum am Mittwoch berät das EU Parlament und die EU Kommission und die Mitgliedsstaaten müssen einen Kompromiss finden, bevor die Direktive zu einem effektiven Gesetz wird.  Und selbst dann haben die Staaten noch Gestaltungsspielraum.

Reda warnte, daß aber noch immer bis zur endgültigen Abstimmung im Janua die Artikel 11 und 13 enthalten seien. „Das Problem ist, dass die Verhandlungen auf der Grundlage dieses Parlamentstextes stattfinden werden“, sagte Reda. „Das Einzige, was einen Kompromiss vorantreiben könnte, ist öffentlicher Druck.“

Wer steht hinter der Urheberrechtsrichtlinie?

Der deutsche Europaabgeordnete Axel Voss hat die Verantwortung für die Richtlinie übernommen. Dieser Staatskrake ist ein Trojanisches Pferd par excellence. Am Ende der Wikipedia Artikel über ihn, bevor er vielleicht einmal abgeändert wird, wie man das so kennt…

Der 55-jährige Konservative echt jetzt? ist ein Copyright-Absolutist, der sich als jemand versteht, der Künstler und Journalisten in Europa gegen große amerikanische Technologieunternehmen verteidigt:

„Mitglieder des Hauses, ein herzlicher Dank für die Arbeit, die wir gemeinsam geleistet haben. Dies ist ein gutes Zeichen für die Kreativwirtschaft in Europa“, sagte Voss nach der Abstimmung am Mittwoch. BuzzFeed News hat sich bzgl. eines Kommetars an das Büro von Voss gewandt.

Gus Rossi, der Direktor für globale Politik bei Public Knowledge, einer gemeinnützigen Forschungsinitiative zur Förderung eines offenen Internets, sagte BuzzFeed News, dass es bei der Urheberrechtsrichtlinie darum geht,

  • den europäischen Urhebern von Inhalten Macht zurückzugeben,
  • aber vielmehr, sich an traditionellere Medieninstitutionen anzupassen.
  • Das EU Parlament hat beschlossen, sich der Unterhaltungs- und Verlagsindustrie anzuschließen, und
  • es schadet dem Urheberrecht, deren Interessen zu verteidigen, sagte Rossi.

Er wies auch darauf hin, dass

  • die einzigen Unternehmen, die derzeit über die Technologie und die Ressourcen verfügen, um Upload-Filter und Pay-Link-Steuern zu implementieren,
  • sind die gleichen Silicon-Valley-Unternehmen sind, gegen die sich Voss angeblich zur Wehr setzt.
  • Wir werden am Ende eine ineffektive Gesetzgebung haben, die das Urheberrecht bricht, und weniger Unternehmer und Innovatoren in Europa, sagte er.
Wie wird das internet also künftig aussehen?

Ab Januar könnte Google entscheiden, dass die Verknüpfung mit Nachrichtenseiten zu kostspielig ist, d.h., wenn man googelt, sagen wir, „EU-Urheberrechtsabstimmung“, gäbe es keine Nachrichten über die Abstimmung.

Die erste Seite der Suchergebnisse wären wahrscheinlich ein paar Regierungs-Websites und vielleicht ein Wikipedia-Artikel über das, was das EU Parlament ist. (Obwohl, dieses Gesetz wird auch ernsthaft Auswirkungen auf Wikipedia haben.)

Die meisten Fotos und Videos auf Facebook, Twitter und YouTube hätten entweder so aggressive Filter, dass die Leute aufhörten, sie zu benutzen, oder sie würden es den Menschen in der EU nicht mehr erlauben, Inhalte hochzuladen. Bereits jetzt sind große Teile von YouTube aus regionalen urheberrechtlichen Gründen in der EU gesperrt.

Auch der App Store von Apple macht das. Höchstwahrscheinlich würde dies das Ganze nur noch verstärken.

Es könnte sehr schnell zwei Internets entstehen. Eine ohne die Urheberrechtsrichtlinie und eine mit.

Aber vielleicht noch alarmierender ist die Möglichkeit, dass Social Media Plattformen entscheiden könnten, dass es einfacher ist, alle Nutzer zur Einhaltung der EU Direktive zu zwingen.

„Ein Beispiel ist das GDPR“, die Generelle Datenschutzrichtlinie, sagte Rossi. „Es war die Skalierbarkeit und die Einfachheit, alle zu einer Einhaltung der EU Vorschriften zu zwingen, die die Technologieplattformen zu dem Entschluß kommen ließen, die GDPR auch außerhalb der EU, also ganz allgemein, umzusetzen.“

Im Mai dieses Jahres hat die EU die Allgemeine Datenschutzverordnung erlassen. Über Nacht wurden neue Datenschutzbestimmungen im Internet veröffentlicht. Möglicherweise haben Sie bei dem Besuch Ihrer Lieblings-Websites bemerkt, dass Sie gefragt werden, ob Sie sich für die Verfolgung Ihrer Cookies entscheiden möchten, oder Sie wurden gebeten, Ihre Datenschutzeinstellungen zu verwalten.

Daran sieht man, dass Hochladefilter und Linkgebühren nicht lange ein europäisches Problem bleiben werden.

„Wir können feststellen, dass es einigen Internetplattformen leichter fällt, sich nach globalen Anforderungen auszurichten als an europäischen, da es einfacher ist, ein Gesetz einzuhalten als viele Gesetze“, sagte Rossi.

zu A.Voss, der nicht nur bei vielen Karnevalvereinen Mitglied ist (und es somit auch nicht verwundert, was er so treibt), sondern auch bei sovielen anderen Zusammenschlüssen, daß man sarkastischerweise meinen könnte, er betreibe einen gesellschaftspolitischen Puff, findet man im Wiki Eintrag:    

Politische Positionen und Kritik

Als Mitglied im Rechtsausschuss (JURI) und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) ein Witz und der Mann als Trojanisches Pferd der NWO?  beschäftigt sich Axel Voss vor allem mit Fragestellungen im Bereich der Innen- und Justizpolitik. Themen sind hierbei vor allem

  • der Datenschutz,
  • das Urheberrecht und
  • die grenzüberschreitende polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit,
  • wie zum Beispiel die Übertragung von Strafverfahren oder
  • die Festlegung gemeinsamer Untersuchungsmethoden in der Kriminaltechnik.

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Da die europäische Datenschutzrichtlinie aus dem Jahr 1995 schnell vom technologischen Fortschritt überrannt worden war, legte die ab Februar 2010 zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding am 25. Januar 2012 den Entwurf zur Datenschutz-Grundverordnung (KOM 2012 (11)) vor. Der Entwurf musste im Verfahren der Mitentscheidung von Rat und Parlament verabschiedet werden; dabei war Axel Voss Schattenberichterstatter der EVP-Fraktion.

Im Zeitalter der digitalen Revolution sei es nach Voss noch wichtiger als zuvor, die persönlichen Daten der Bürger zu schützen. Gleichzeitig müssten die Standards auch für die digitale Wirtschaft noch praktikabel sein und „keine unnötigen bürokratischen Hürden für Unternehmen schaffen“. Worte kosten nichts…

Voss wird allerdings auch auf der Webseite Lobbyplag.eu als der EU-Parlamentarier mit den meisten, für den Datenschutz „negativen“, Abänderungsanträgen gelistet.

LobbyPlag.eu wertete die über 3.100 Abänderungsanträge zur Datenschutz-Grundverordnung aus und zeigte damit, welche EU-Parlamentarier sich für mehr oder weniger Datenschutz einsetzten. Ziel war es, der Öffentlichkeit einen Einblick in die unübersichtliche Flut von Abänderungen zu bieten.

Globale Überwachungs- und Spionageaffäre

Voss hielt im Juli 2013 – nach den ersten von Edward Snowden ans Licht gebrachten klandestine Massen-Überwachungsprogrammen PRISM und XKeyscore – einen Zugriff von Drittstaaten auf europäische Daten für rechtswidrig. löblich.

Vor der Veröffentlichung des Entwurfs für die neue EU-Datenschutzverordnung hatte die zweite EU-Kommission unter Barroso (auch EVP) den damaligen Artikel 42 gestrichen. Dieser sah vor, dass Behörden aus Drittstaaten nur dann auf europäische Daten zugreifen dürfen, wenn es dafür ein Abkommen, also eine gesetzliche Grundlage gibt. Voss trat für eine Wiedereinführung des Artikels 42 in die EU-Datenschutzverordnung ein.

Fluggastdatenspeicherung (PNR)

Für die Fraktion der Europäischen Volkspartei (aus Deutschland CDU/CSU) war Voss Berichterstatter zur umstrittenen Fluggastdatenspeicherung (PNR). Er sehe den Austausch von Fluggastdaten als wirksames Mittel zur Verbrechensbekämpfung, das zu einem Mehr an Sicherheit für europäische Bürger führt.

SWIFT-Abkommen

Ein weiteres Thema, für das sich Axel Voss verantwortlich zeichnet, ist das SWIFT-Abkommen. Dabei geht es um die Übermittelung von Bankdaten und Kontobewegungen in Europa an die US-Behörden. Voss tritt dafür ein, dass ein ausreichender Schutz der Daten von europäischen Kunden gewahrt bleiben muss. Er verteidigte das SWIFT-Abkommen trotz der NSA-Affäre mit den Worten „Es ist unverantwortlich, das SWIFT-Abkommen aussetzen zu wollen, da es auch den europäischen Ermittlern unverzichtbare Informationen zur Terrorismusbekämpfung liefertwofür der Terrorismus alles herhalten muß. Aber bei einem starken USA – NWO Freund ist das nicht verwunderlich.

, nachdem sich das EU-Parlament für eine Aussetzung des SWIFT-Abkommens mit der USA ausgesprochen hatte. eines der wenigen Dinge, wo man der EU Kommission einmal Applaus zukommen lassen kann.

Upload-Filter und Leistungsschutzrecht / Vorwurf der Internet-Zensur

In Folge der Verhandlungen über ein neues Urheberrecht innerhalb der Europäischen Union setzt sich Voss als zuständiger Berichterstatter für Upload-Filter sowie ein EU-weites Leistungsschutzrecht für Presseverleger ein.

Diese Vorschläge werden von einem breiten Bündnis von mehr als 145 europäischen Organisationen aus den Bürger- und Menschenrechtsbewegungen sowie Vertretern aus Presse, Bibliotheken und Forschungsinstitutionen sowie auch der Internetwirtschaft kritisiert. Die Kritik richtet sich auch an Voss: Laut Friedhelm Greis vom Internet-Portal Golem.de würden Politiker wie Voss „weder das Internet noch den Onlinejournalismus oder das Urheberrecht verstehen“. richtig. Man schaue seinen Lebenslauf.

Voss wurde persönlich auf der Plattform Youtube als „Zerstörer des Internets“ kritisiert. Im Zuge der Debatte, inwieweit Plattformen wie die Wikipedia unter den vorgeschlagenen Gesetzesänderungen eingeschränkt werden würden, bedauerte Sascha Lobo, dass Voss nicht einmal genau wisse, wie das Wiki-Prinzip der Wikipedia genau funktioniert.

Im IT-Magazin t3n wurde Voss als „inoffizieller Springer-Chef-Lobbyist“ kritisiert.

Auch Politiker seiner eigenen Partei bzw. Fraktion (CDU/CSU) sprachen sich gegen die kritisierten Teile der Reform aus. So etwa Dorothee Bär, Staatssekretärin für Digitales im Bundeskanzleramt, sowie auch die Sprecher bzw. Vorsitzenden der netzpolitischen Vereine der Parteien cnetz (CDU).

Auch im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD werden Upload-Filter als unverhältnismäßig abgelehnt.

 

und da haben wir es wieder: Neusprech und Framing im Fall Mia

update: das Urteil wurde nach Jugendstrafrecht gesprochen:

…Der Ex-Freund der ermordeten 15-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt.
  • Der mutmaßlich aus Afghanistan stammende (illegal eingewanderte) Angeklagte (wohl ein sunnitischer Patschune, der in Ungarn seinen ersten Asylantrag gestellt hatte) wurde des Mordes und der Körperverletzung schuldig gesprochen. (nicht der schweren Körperverletzung?)
  • Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren gefordert, die Verteidigung siebeneinhalb Jahre….

und KEIN WORT von anschließender Abschiebung des illegal eingereisten und von den BRiD Behörden abgelehnten unbegleiteten Minderjährigen! Kein Wort zur Einleitung eines Strafverfahrens wegen Betruges oder wegen sexueller Beziehung zu einer Minderjährigen, Zuhälterei, Erpressung…, die. so es sie wie in dem Presseartikel zu lesen ist, gegeben hat, ebenfalls strafbar wäre. Und was ist mit den vielen Anzeigen gegen diesen fiktiven Afghanen im Vorfeld VOR dem Mord? Gibt es Aussagen über das Versagen von Behördenmitarbeitern diesbezüglich? Wie steht es mit einer Anzeige respektive Strafverfolgung wegen Verdachts auf Kinderpornographie? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rhein-main/spateres-opfer-mia-v-gequalt-und-verfolgt-bluttat-von-kandel-hat-eine-erschutternde-vorgeschichte_18762100

Nein, nicht nötig,  denn jetzt ist alles gut. Das Gericht hat auf Mord geurteilt, auch wenn es weit unter der Höchststrafe sowohl im Jugend-, als auch im Erwachsenenstrafrecht blieb. Aber wer bin ich schon, daß ich mich dazu äußern dürfte. Daß aber bereits solche Gedanken tunlichst nicht entstehen sollten, dafür sorgen die Medien. Wie? Das analysiere ich im folgenden.

 

Als Leseübung bzgl. Manipulation mit Sprache eine kleine Analyse eines anderen Artikels, der in geicher Manier wie der eben angeführte geschrieben ist: https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/urteil-nach-tod-von-15jaehriger-in-kandel-erwartet_6770996_4702792.html

Urteil nach Tod  „sie“ ist also irgendwie und einfach so verstorben, zufällig, ungeklärt …. weiter im Text:

von 15-Jähriger in Kandel erwartet. Keine Namensnennung, dh. Anonymisierung des Opfers und damit der zentralen „Person“. Zu dieser Methode im Verlauf mehr.

Nach dem Gewalttod  man google im online Duden: https://www.duden.de/suchen/dudenonline/gewalttod mit dem Ergebnis: Dieses Fantasiewort gibt es überhaupt nicht in der deutschen Sprache. Leider haben wir zu Ihrer Suche nach ‚Gewalttod‘ keine Treffer gefunden. Auf Biegen und Brechen will man in der Presse wohl den Begriff MORD in Zusammenhang mit Mia vermeiden, obwohl die Anklage auf MORD lautet. Zumindest die Anklage wird im Laufe des Artikels genannt, aber die läßt sich als Fakt auch kaum verändern. Man hofft womöglich auch, daß die Mehrheit der Leser nur die ersten Zeilen liest, ganz so wie diesbezügliche Studien das herausgefunden haben. Also vemeidet man in den ersten Absätzen alles, was „unangenehm“ werden könnte.

eines Mädchens

das namenlose Mädchen… wie lernt man bereits im ersten Semester Psychologie und im ersten Semester Medien-XY: willst Du Emotionen, Empathie, Mitgefühl bei den Lesern / Zuhörern, sowie das Interesse an Deinem Inhalt wecken und halten, Leserschaft und Kunden gewinnen… dann nutze NAMEN, stelle Vertrautheit her, gib dem Opfer Namen und Gesicht. Da das hier nicht geschieht kommt man zu dem Schluß:

  • die Presse will bewußt anonymisieren
  • Emotionen wie Empathie und Mitgefühl unterdrücken
  • die Tote und die Tat bagatellisieren

umso mehr als bereits in der Überschrift nur von „15 Jähriger“ und „Tod“ die Rede ist. Das ist in diesem Fall keine erwünschte „Neutralität der Berichterstattung“, das ist blatante Manipulation. Wie wäre es mit Mord an einer Neuntklässlerin?

in Kandel verkündet das Gericht das Urteil. Angeklagt ist ihr (wessen? noch immer kein Name, um wen es überhaupt geht) Ex-Freund.

Am Rande der Verhandlung war ein schärferes Jugendstrafrecht gefordert worden. Eine Rechtsexpertin weist den Vorwurf einer angeblichen „Kuscheljustiz“ aber zurück.

Landau (dpa) – Im Mordprozess der Fakt wird genannt, juche!

um die Messerattacke eine Attacke ist ein Angriff. Ein Angriff impliziert grundsätzlich die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Abwehr, um die es hier aber nicht geht und nicht gehen kann. Es geht nicht um einen Angriff, sondern um dessen Resultat und Einordnung. Tötung, Ermordung und Mord.

auf eine 15-Jährige Anonymisierung, als ob dieses Mädchen eine völlig Unbekannte in der BRiD sei, deren Schicksal ungefähr den Stellenwert eines Fahrradfahrers hat, der beim Bremsen auf die Strasse gefallen ist.

im pfälzischen Kandel will das Landgericht in Landau am Montag (9.00 Uhr) das Urteil sprechen. Angeklagt ist der vermutlich aus Afghanistan stammende Abdul D.

Der Tätername wird jetzt also tatsächlich vor dem Namen „des Mädchens“, des Opfers genannt! Man wird also zuerst mit dem Täter vertraut gemacht, das Opfer ist immer noch anonym. Pietätlos, aber bezeichnend.

Zudem: muß man zu „vermutlich…stammend“ noch etwas hinzufügen? Da ist einer viele Monate in diesem Land, von dem man weder Alter noch Herkunft kennt und bis zum Prozessauftakt war niemand in der Lage, die Herkunft sicher zu ermitteln? Dieser Illegale beging ein Schwerstverbrechen an einem KIND. Wer trägt dafür die Verantwortung?

Und da Justiz und Presse sich erdreisten, das Jugendalter beliebig festzusetzen und nach hinten auszuweiten, erlaube ich mir eine 15 Jährige als „Kind“ zu bezeichnen.

der Ex-Freund des Opfers. Anonymisierung die Vierte

 

Er soll also dieses Wort ist nicht so ganz passend, denn seine Täterschaft wird justitiell schon längst nicht mehr angezweifelt. Nur die Einstufung der Tat wird verhandelt und das Strafmaß. 

Mia die erste Namensnennung. Diese hätte ganz am Anfang stehen müssen, laut Regeln der Schreibkunst. Lernt man bereits in der Schule, daß man die Protagonisten und Orte er Geschehnisse frühzeitig einführt und erläutert.

kurz nach Weihnachten 2017 in einem Drogeriemarkt der kleinen Stadt aus Eifersucht der Duden schreibt zu Eifersucht: starke, übersteigerte Furcht, jemandes Liebe oder einen Vorteil mit einem anderen teilen zu müssen oder an einen anderen zu verlieren

das war ja nun nicht der Fall. Nirgendwo stand etwas geschrieben, daß Mia sich einem anderen Jungen (oder Mann oder Mädchen oder Frau) zugewandt hätte oder ein Konkurrent um Mia gewesen wäre. Also ist Eifersucht das falsche Wort.

Es muß von daher etwas mit Besitzanspruch oder Verlustangst oder Haß zu tun haben. Wobei Verlustangst nicht zum Mord führt, denn dann verliert man denjenigen, den man nicht verlieren will für immer.

Also bleibt Besitzanspruch und/oder Haß, der meist den Gedanken impliziert: wenn ICH das nicht HABEN kann, dann soll es auch kein anderer haben.

Ebenfalls damit verbunden sind Macht- und Kontrollanspruch: „Bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“ , so daß wir bei den vielgepriesenen testosterongeschwängerten“kulturellen Unterschieden“ afrikanischer Machos gelandet sind, die die BRiD so bunt bereichern sollen.

erstochen haben. wow, ein Wahrwort. Nein, auch wieder nicht, denn Mia wurde zerschlitz…

Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus und wirft dem Angeklagten vor, heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen gehandelt zu haben. Danke für die Wahrheit…irgendwann…unter „ferner liefen….“

Das Verbrechen hatte bundesweit für großes Entsetzen gesorgt. Der Fall fachte zudem die Diskussion um die Altersfeststellung von jungen Flüchtlingen neu an.

Da der Beschuldigte zur Tatzeit möglicherweise minderjährig war, ist die Öffentlichkeit vom Prozess ausgeschlossen. ist das nicht irre? Ein Erwachsener wird wegen einer nicht veranlassbaren Altersbestimmung wie ein Minderjähriger gepampert? Ach ja, eine Röntgenaufnahme ist selbstverständlich Körperverletzung… Wieviele Vorfälle wurden in den letzten Monaten bekannt, in denen sogenannte Reichsbürger ohne hinreichenden Verdacht einer Zwangsblutabnahme unter Gewaltanwendung zugeführt wurden, um den Blutalkoholspiegel zu testen? Das nur nebenbei zum Thema Körperverletzung im Rechtsstaat.

Die Justiz ist wahrscheinlich froh, daß sie in Kandel aufgrund des Jugendstrafprozesses keinen großen Gerichtssaal absichern muß und das „NAZI“ Problem erst gar nicht aufkommt.

Auch das Urteil fällt hinter verschlossenen Türen. dito

Das Gericht hat aber angekündigt, die Öffentlichkeit zeitnah zu informieren. Oh, da ist die interessierte Öffentlichkeit aber dankbar ob dieses großen Entgegenkommens.

Sollte das Gericht ein Urteil nach Jugendstrafrecht fällen, drohen Abdul D. damit wurde der Tätername 2 mal genannt, der Name des Opfers „Mia“ nur einmal. Nie ist in diesem Artikel von Abdul als „Täter“ oder Mörder, noch nichteinmal als mutmaßlicher Mörder, die Rede, stets nur als „Angeklagter“ oder „Beschuldigter“, als Ex-freund und zur Tatzeit Minderjähriger und das – ich wiederhole mich – obwohl die Justiz keinen Zweifel an der Täterschaft hegt und nur über die Einordnung der Tat und das Strafmaß geurteilt wird.

als Höchststrafe 10 Jahre Haft – bei einer „besonderen Schwere der Schuld“ 15 Jahre. Der Angeklagte hatte seinem Anwalt zufolge zum Prozessauftakt Mitte Juni Reue bekundet. Überhaupt kein Kalkül und auch überhaupt kein Lippenbekenntnis…nö…ganz sicher nicht.

Von möglichen Kundgebungen (man will hier wohl den Begriff „Demonstrationen“ vermeiden?) in Landau war zunächst nichts bekannt.

Die Polizei will aber Präsenz zeigen. Kleine Drohung am Rande? Ach wo… nur eine Information, damit die Bürger keine Angst vor den rechten Demonstrantinnen haben müssen.

Am Rande der Verhandlung waren wiederholt Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts laut geworden. an dieser Stelle wäre es der Objektivität geschuldet zu schreiben, WER die Verschärfung des Jugendstrafrechts gefordert hat, zumal man im folgenden Absatz eine „Rechtsexpertin“ inklusive Name und Funktion explizit zu Wort kommen läßt.

Und nun kommt also die Hammerfrau zu Wort, deren Ansicht gleich einmal schwupp di wupp exemplarisch zur Allgemeinmeinung von Rechtsexperten erhoben wird:

Rechtsexperten wie die Anwältin Jenny Lederer weisen dies aber zurück.

„Solche Forderungen mögen sich alltagspsychologisch (ja, das Volk, die Leser, die Betroffenen, die Empathischen … sind selbstverständlich völlig unreflektiert, haben von der Materie, von Recht, Justiz und klarem Denken keinen blassen Schimmer, sind emotionsgesteuert wie kleine Kinder und müssen daher von „Experten“ gelenkt und geführt werden. Wo käme man denn da hin, wenn der unstudierte Mob plötzlich Teilhabe bekäme…)

bei aufwühlenden Prozessen erklären lassen“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Der oft geäußerte Vorwurf einer angeblichenKuscheljustiz“ der Gerichte bei Minderjährigen und Heranwachsenden sei aber falsch. Hier muß man dieser „Expertin“ ein wenig zustimmen, die Kuscheljustiz erstreckt sich nämlich nicht nur und ausschließlich auf Minderjährige und Heranwachsende, sondern wie man (auch) in diesem Fall sieht auf ausgewachsene „Goldstücke“.

„Mit Blick auf das Kernstück des Jugendstrafrechtes – den Erziehungsgedanken – helfen Forderungen nach höheren Strafen nicht weiter. Man darf nicht aus dem Blick verlieren, dass sich junge Menschen – auch über das 21. Lebensjahr hinaus – in einer Entwicklungsphase befinden“, sagte Lederer, Mitglied des Strafrechtsausschusses des Deutschen Anwaltvereins. Ja, es gibt diese kleinen und großen Jugendsünden, die man nicht übermäßig bestrafen muß. Insbesondere, wenn der sonstige LEBENSWANDEL zeigt, daß der Mensch im Grunde ein guter Mensch, ohne kriminelle Energie ist. Dies muß bei derartigen Taten und Vorgeschichten wie bei diesem Abdul ganz definitiv verneint werden.

Von diesem verständnisvollen Blickwinkel haben auch die „angeblichen Brandstifter“ von Solingen nicht viel gespürt und auch der KZ Schreibtischtäter Gröning nicht, der im zarten Alter zwischen 21 und 23 Jahren in Ausschwitz das Eigentum der Internierten verwaltete und nie einem Menschen Leid angetan hat. Gröning starb übrigens im März 2018, ohne seine Strafe angetreten zu haben, weil der Tod als oberste Instanz der Gerechtigkeit und Menschlichkeit ihn der deutschen Vasallen-, Anlaß- und Willkürjustiz entzogen hat.

Auch vor dem Jugendgericht verhandelt werden sollte dieser Prozess: http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Landgericht-Kiel-Anklage-gegen-ehemalige-SS-Helferin-in-Auschwitz gegen eine Funkerin in Ausschwitz, die zur angeblichen „Tatzeit“ 20 Jahre alt gewesen war und zum Anklagezeitpunkt völlig altersschwach von bestimmten Leuten als „teilvernehmungsfähig“zum Gericht gequält werden sollte. Da man aber nichts mehr davon hört, dürfte zum Leidwesen einiger Jäger Frau Helma M. inzwischen völlig umnachtet oder verstorben sein: die Presstituierten stellten der Greisin bis in das Pflegheim nach: „…Ob Helma M. dem Gericht noch selbst Rede und Antwort stehen kann, ist fraglich. Als sie kürzlich von einem „Welt“-Reporter in ihrem Altersheim aufgespürt worden war, machte sie einen abwesenden Eindruck. Laut dem Gutachten wäre ein Prozess wegen des schlechten Gesundheitszustands der 92-Jährigen jeweils nur eine Stunde am Tag möglich, da sie emotional sehr instabil ist. Zudem sei Helma M. so schwerhörig, dass man in einem schallgedämpften Raum verhandeln müsste, in dem Gericht und Angeklagte nicht weiter als zwei Meter auseinander sitzen. Selbst dann, so die Gutachter, müsste ständig kontrolliert werden, ob Helma M. alles richtig versteht. Die hohen Anforderungen könnten den Prozess vor dem Landgericht durchaus scheitern lassen. In dem Gutachten wird bereits angemerkt, dass im Gerichtsgebäude kein geeigneter Saal zu Verfügung steht. Eine Gerichtssprecherin sagte am Donnerstag, man wolle das Gutachten nun prüfen und dann entscheiden, ob der Prozess stattfinde. Das Gericht steht dabei in einem schwierigen Spagat. Auf der einen Seite wäre eine Verhandlung fast unmöglich, auf der anderen Seite sind Verfahren gegen Nazi-Verbrecher hochpolitisch. Auch im Kieler Fall haben sich schon jetzt mehrere jüdische Opfergruppen als Nebenkläger angemeldet….“

Und auch ein weiterer Angeklagter mit seniler Demenz wurde gnadenlos vor die Richhterbank gezerrt: https://www.tagesspiegel.de/politik/ns-verbrechen-wer-sind-die-letzten-taeter-von-auschwitz/12872360.html

Bevor mir nun aber jemand ankreidet, daß ich hier soviele „Nazi-Prozesse“ anführe, muß ich dazu anmerken, daß es nun einmal diese Prozesse sind, an denen man den vielschichtigen Irrsinn am deutlichsten erkennen kann. Gäbe es derartige Prozesse auch mit Bankräubern oder Konzern CEO´s würde ich gerne auch diese anführen. Wer derartige kennt, möge bitte darauf hinweisen. Aber im Grunde kann es solche anderweitigen Prozesse nicht geben, denn die zugrundeliegende Gesetzgebung wurde erst auf massiven Druck bestimmter Kreise erschaffen und bediente sich dazu des Prozesses gegen Demjanjuk: Die taz schreibt dazu klipp und klar, daß es nicht darum geht, gehen kann und auch nicht gehen soll, daß einem Menschen SEIN Verbrechen nachgewiesen wird, für das er geradezustehen hat, sofern es noch Sinn macht. Kurz vor dem Tode, senil und gebrechlich noch hohe Urteile zu verhängen, insbesondere nach dem Jugendstrafrecht (Ziel der Erziehung), machen KEINEN Sinn. Sie nutzen niemandem, führen zu keiner Wiedergutmachung, dienen keinem guten Ziel.

Sie dienen allein dem Zweck der RACHE. Denn mein Gott ist ein eifersüchtiger und rachsüchtiger Gott …

Helma M.: …„Ich hatte niemals Gelegenheit, das mindeste Verbrechen zu begehen, denn ich habe nur am Funkgerät gesessen“, wird die Angeklagte zitiert. Doch darum geht es nicht. Der Nachweis eines individuellen Mordes ist nach neuerer Rechtsprechung für eine Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord nicht mehr notwendig. Vielmehr reicht die Anwesenheit und Unterstützung der Mordaktionen in einem Vernichtungslager für eine Verurteilung aus. Pate dafür standen die Urteile gegen John Demjanjuk in München und Oskar Gröning im letzten Jahr in Lüneburg. … “ www. taz.de/!5263457/

Zur Erinnerung das Urteil des Verlass-uns-Gerichts im Fall Gröning:

  • Am 21. April 2015 begann vor dem Landgericht Lüneburg ein Gerichtsverfahren wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen gegen ihn.
  • Am 15. Juli 2015 wurde er zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Gegen das Urteil legten Nebenkläger und Verteidigung Revision ein.
  • Am 20. September 2016 bestätigte der Bundesgerichtshof das Urteil.
  • Das Bundesverfassungsgericht entschied am 21. Dezember 2017, Grönings hohes Alter stehe einer Verbüßung der Strafe nicht entgegen.
  • Er starb im März 2018 im Alter von 96 Jahren, ohne die Strafe angetreten zu haben.

Aber weiter im Prozess des Mordes an Mia und dem Motiv im Jugendstrafrecht den Täter erziehen zu wollen und zu können:

Schon die Höchstgrenzen von 10 Jahren beziehungsweise 15 Jahren seien gravierende Sanktionsmöglichkeiten, die mit diesem Gedanken nicht vereinbar seien und von denen nur restriktiv Gebrauch zu machen sei.

OHNE WORTE. Da ist Hopfen und Malz verloren bei Frau Lederer.  Daß Menschen mit derartig unterentwickelten Denkfähigkeiten, Defiziten in Erkennntniserlangung, Einordnung von Sachverhalten in den Gesamtzusammenhang  sowie Logik, zu Position und Einfluß gelangen und das gesellschaftliche Zusammenleben maßgeblich gestalten können, ist katastrophal. Aber so ist das, wenn Ideologie und Agenda grenzenlos sich entfalten können und nicht auf gesunden Widerstand treffen.

Unklar war, ob der Angeklagte im Falle eines Schuldspruchs wegen Mordes oder wegen Totschlags verurteilt werden wird. Wie oben bereits festgestellt wird auch hier deutlich: es ist völlig unnötig von mutmaßlichem Täter oder „soll erstochen haben“ zu schreiben, denn die Täterschaft ist unbezweifelt. Nur die Einordnung und das Strafmaß stehen zur Disposition.

Als offen galt auch, ob das Gericht ein Urteil nach Jugendstrafrecht fällen wird. Das wäre für eine Frau Jenny Lederer jetzt aber ganz schlimm, wenn dem nicht so wäre. Ein Weltbild bräche zusammen und die Justiz rückte in die Nähe „braun“ ob solch einer Unmenschlichkeit?

Was Anklage und Verteidigung in ihren Plädoyers gefordert hatten, war vom Gericht nicht mitgeteilt worden – der Prozess sei nicht öffentlich, hieß es. Welch ein Glück für Justiz und Politik…

Frouwe aus ´em Wald: bitte die Linkzeile von Bild lesen

….//bilder.bild.de/fotos-skaliert/tafeln-von-angeblichen-opfern-von-fluechtlingen-200904885-57011444/2,w=1134,q=low,c=0.bild.jpg

okay, die BILD hat einmal wieder recht, denn ziemlich sicher waren das alles nicht Opfer von Flüchtlingen… sondern von illegal eingelasseen Migranten und Kasner-DeMaizièr Gästen.

Mir ist überhaupt unverständlich, warum ausschließlich die Kasnerin verantwortlich gemacht wird, wenn der Grenzöffnungsbefehl von ihrem Busenfreund DieMiesere gegeben wurde und bis heute von Seehofer aufrechterhalten wird.

Also zumindest die Drei müssen in einem Atemzug genannt werden. Um die Viererbande zu komplettieren müßte man als No.4 den gesamten Bundestag und Bundesrat, also die Legislative hinzunehmen, die ob dieses Coup nicht vehement protestiert hat!

 

Frouwe aus ´em Wald: der mutmaßliche Mörder von Chemnitz und wie er sich selbst darstellt

Impressionen …

Brisante Details sind aus der Asyl-Akte jenes 22-jährigen Irakers, bekannt geworden, der im Mordfall Daniel Hillig und der Verletzung von zwei  Russlanddeutschen unter dringendem Tatverdacht steht.

Der mehrfach vorbestrafte Yousif Abdullah hätte  längst abgeschoben werden müssen. Nun hat das Verwaltungsgericht Chemnitz mitgeteilt, dass für die Rücküberstellung nach Bulgarien wo er das erste Mal auf EU-Boden registriert worden war, im Mai 2016 alles vorbereitet war.

Die Abschiebung sei aber nicht vollzogen worden, weshalb die Überstellungsfrist von sechs Monaten ablief. Seither lebt der 22-Jährige unter der Duldung des Staates in Deutschland.

Wie auf dem ersten Foto zu erkennen ist, muss dieser zuvor als Soldat in Kurdistan für die Peshmerga  eingesetzt worden sein.  Mit entsprechenden Flaggen posierte er auf Facebook.  Das sind alles kampferprobte Männer (Titelbild Alaa Shekhy).

Hier der Haftbefehl zum Durchlesen. 

                                      Antifa-Foto bei ihm auf FB:  Nazis töten in Deutschland                                                   

Der syrische Täter Alaa Sheikhi (Verwandte auf FB heißen Shekhy), der auch den deutsch-kubanischen  Familienvater eines 7-Jährigen in Chemnitz auf dem Gewissen hat, ist ebenso ein Kurde und Anhänger der verbotenen kurdischen Terrororganisation PKK.

  • Warum der angebliche Syrer Alaa Shekhy eine Tätowierung mit dem Kopf des umstrittenen irakischen Kurdenführers  Massud Barsani auf der Brust trägt, werden Deutsche sicher nie erfahren.
  • Dass Flüchtlinge es mit der Wahrheit über ihre Nationalität, Namen und Alter in Deutschland nicht genau nehmen müssen, ist hinlänglich bekannt. Jeder kann ein Syrer werden.

Bezeichnenderweise schrieb Shekhy (Foto rechts) auf FB:  „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ 

Behörden versagen nie! Zum Beispiel im vertuschen, beschönigen und kleinreden! Langsam kommt alles ans Licht und die Bevölkerung merkt den Betrug! Wenn dann Leute auf die Strasse gehen, werden sie als rechter Mob beschimpft! Schöne Demokratie!

Foto: Blutkanzlerin und Merkelgäste-Opfer Daniel Hillig, er wurde nur 35 Jahre jung.

Frouwe aus ´em Walde: Whistleblower des veröffentlichten Haftbefehls hat sich gestellt

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/chemnitz-er-wahrheit/

Damit die Hetzjagd endet, hat sich der Chemnitzer Whistleblower gestellt. Er wollte nicht, dass andere mit Hausdurchsuchungen gegängelt werden.

Hat man denn endlich mal die Wohnungen der Mörder des Daniel Hillig durchsucht, oder gibt es eine politisch korrekte Prioritätenliste ?

Skandal: Wikipedia löscht Todesfahrt der Chemnitzer Bürgermeisterin aus dem Personeneintrag

Unserer Frouwe haben wir heute die erste Blutdrucksteigerung zu verdanken, den wir ansonsten durch gesunden Frühsport erreichen.

heimdallwarda hatte in seinem Bericht über Chemnitz noch zu entsprechendem wiki Eintrag als Quelle seiner Information verlinkt. Und nun schwillt einem doch sehr der Kamm… Hoffentlich wachen durch derartige Dreistigkeiten mehr Menschen auf bezüglich der Aufgabe von wikipedia und dem Zustand in diesem Land. Kann man eigentlich auf einen Eintrag in öffentlichem Interesse klagen? Hat das einmal jemand versucht? Juristen unter der Leserschaft?

Ich vermute zwar nicht, weil auch wikipedia Geschädigte noch nicht gerichtlich geklagt haben respektive erfolglos in ihrer Angelegenheit geblieben sind. Bleibt nur die Hoffnung auf alternative Wiki-Plataformen, die soetwas aufzeichnen. Zum Beispiel die in Deutschland auf dem Index stehende Metapedia oder, sofern sie deutsche Belange abdecken, die englischsprachige Wiki.

Frouwe aus ´em Wald: Der schwarze Fleck der roten Bürgermeisterin in ihrer Biografie wurde jetzt bereinigt.

Heute wurde die Wikipediaseite der Chemnitzer Bürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) geändert.
Ein Video dazu:

Oh my boobness

GEZ-Urteil und Gewaltenteilung:

Warum ist Geburtenkontrolle in der BRiD überhaupt ein Thema? Weil künftig/inzwischen Massen an reproduktionsfreudigen Migranten hier leben.

Das Grundgesetz: Einräumung eines Freiheitsrechtes im ersten Absatz, Rücknahme des selbigen in Absatz 2

§130 StGB:

Sprachpolizei und Voßkuhles Privatmeinung wird als Gerichts“beurteilung“ dargestellt. Verfassungsorgane, Kirchen, Bundespolitik und Medien arbeiten konzertiert zusammen:

Frouwe aus ´em Wald: Dafür sind die ganzen Urheberschutzgesetze

So versucht man Proteste  zum Schweigen zu bringen

Beispiel Kandel: Polizisten sammeln Urheberrechstrelevante Vergehen (Verwendung von Zitaten bei den Reden, Darstellung Logos von z.B. RTL, ZDF und Co auf Plakaten). Dazu kommen konspirative und Verabredungen zwischen Bürgermeister und Antifa.

Das alles wird gesponsort von Bertelsmann.

https://philosophia-perennis.com/2018/08/09/so-versucht-man-derzeit-die-proteste-in-kandel-zum-schweigen-zu-bringen/

Zuckerberg zeigt dem kleinen Heiko was Größe und Freiheit ist

der Zuckerberg wird einem ja noch sympathisch als freiheitlich denkender und die Freiheitsrechte achtender Mensch. Man kann den USA ja viel vorhalten, aber die Freiheit hat doch bei einem Großteil der Menschen über dem Großen Teich einen anderen, höheren Stellenwert als hierzulande. Blockwarte und Zensierer wie das Marsmännchen haben es dort viel schwerer. Wenn wir schon immer jeden Mist, der aus Amerika zu uns schwappt annehmen, wie wäre es einmal mit dieser höheren Wertschätzung der Freiheit?

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-bundesaussenminister-maas-kritik-facebook-chef-zuckerberg-loescht-holocaust-leugner-nicht-695481

Facebook löscht Holocaust-Leugner nicht:

….“Wer den Holocaust leugnet, den sollte niemand verteidigen“, schrieb Maas am Donnerstag unter dem Hashtag #Zuckerberg auf Twitter. „Antisemitismus darf nirgendwo einen Raum haben.“ Weltweit müsse alles getan werden, um jüdisches Leben zu schützen.

Zuckerberg hatte in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview des US-Technikblogs Recode gesagt, er selbst sei Jude und es gebe eine Reihe von Menschen, die den Völkermord an den Juden im Zweiten Weltkrieg bestritten (TAG24 berichtete). Das finde er sehr beleidigend. „Aber am Ende glaube ich nicht, dass unsere Plattform das herunternehmen sollte, weil ich denke, dass es Dinge gibt, bei denen verschiedene Menschen falsch liegen. Ich denke nicht, dass sie absichtlich falsch liegen.“

Nach heftiger Kritik in den sozialen Netzwerken ergänzte Zuckerberg in einem Nachtrag: „Ich persönlich finde die Leugnung des Holocausts zutiefst beleidigend und ich wollte absolut nicht die Absicht von Leuten verteidigen, die das leugnen.“

Gegen den ÖR Schundfunk kommt auch die Springerpresse nicht an

und der „Konsument“, der Finanzier wird im Kampf um die Geldpfründe und Propaganda-Hoheit zwischen diesen Giganten zerrieben. Sehr lesenswerter Artikel über das Gebahren des Schundfunks:

https://www.dirks.legal/2017/09/28/wie-die-oeffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten-bei-der-diskussion-um-den-rundfunkstaatsvertrag-versagen/

Mathias Döpfner ist Springer-Vorstand und Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV). Oder, …. „Verlegerpräsident“. In einer vielbeachteten Rede auf dem Zeitungskongress in Stuttgart hat er neulich unerhörtes von sich gegeben. Er bezeichnete die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nämlich als

gebührenfinanzierte Staats-Presse im Internet

Unfassbar: EU-Parlamentarier Reden sind nicht mehr live!

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/07/19/unfassbar-eu-parlamentarier-reden-sind-nicht-mehr-live/

Medien schweigen, Beobachter sind maßlos irritiert: Im EU-Parlament wird seit einigen Monaten geschwiegen, wenn es das Präsidium so möchte. Zensur im Parlament und Zensur bei der Übertragung von Reden aus dem Parlament – bis hin zur Streichung solcher Beiträge aus dem Archiv. Die Reden sind dann nicht mehr zugänglich. Regel 165….

Ja, werte Leser, es geht nun exponentiell mit der Diktatur. Schätzung: Medien sind 99,99% in Feindeshand, Gerichte zu 98%, die Polizei zu 100%, die Hochschulen zu 100%, die Schulen zu 80% mit Option den restlichen 20% übernacht den Garaus machen zu können, Staatsagenturen wie Finanz- und Arbeitsagentur zu 100%, die Finanzmittel zu 100%. Der Moloch hat aus dem Dritten Reich und der DDR gelernt, Musterschüler. Jedes Unrecht muß auch einem Gesetz beruhen, zumindest aber auf einer Durchführungsverordnung.

Woher stammt das Paragraphenzeichen?  §

angeblich von dem für den Transport von Gefangenen üblichem Doppeljoch. Diese S förmigen Joche konnten in beliebiger Anzahl wie Kettenglieder hintereinander geschaltet werden.  Leider finde ich die aussagekräftigeren Bilder nicht mehr. Das internet ist auch nicht mehr das, was es einmal war… viel Einheitsbrei und immer wieder Bilder von den gleichen Seiten… im Gegensatz zu den unten dargestellten Jochen, war die Reihe also beliebig verlängerbar.

https://i0.wp.com/i.imgur.com/4e0Cp.jpg

Quelle: Being white but doing it right

und: Sklave = slave kommt von Slawe? Weil die jahrhundertelang die Quelle der afrikanischen-nahost Sklavenhalter waren?

The word “slave” comes from the word Slav, because Slavic peoples were enslaved – by North African and Middle Eastern Semitic peoples – for many centuries. The Barbary Slave Trade, which kidnapped European Christians and sold them into sexual slavery, began a century before Columbus sailed. Into the mid-1800s, “Oliver Twist” type British waifs were being stolen off the streets of London and sold as f*** toys to wealthy MENA residents. History is nothing like what the Cultural Marxist left makes it out to be. “White people” did not invent slavery, and have no more to apologize for than any other group.