Schlagwort-Archive: Pressefreiheit

Kaitag am Freitag – Kai aus Hannover

Telegramm: https://t.me/kaiorak

Bitte besuchen Sie auch meine Facebookseite unter: https://www.facebook.com/Kai1896/post…

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCfMr…

BITCHUTE: https://www.bitchute.com/channel/DhPG…

BitTube https://bit.tube/kai-aus-hannover

DTube: https://d.tube/#!/c/kai-aus-hannover

VK: https://vk.com/id349729885

E-Mail: Kai-aus-Hannover@web.de Postproduktion: KaiausHannover@philipp-orak.de

Die Unabhängigkeitsversicherung: https://unabhängigkeitserklärung.eu/U… =========================================

Kai aus Hannover 3: https://www.youtube.com/channel/UCbPe…

Kai aus Hannover 4: https://www.youtube.com/channel/UCM4g…

Kai aus Hannover 5: https://www.youtube.com/channel/UCY3Y… =========================================

YouTube Kai aus Hannover 1 gesperrt: https://www.youtube.com/channel/UCyXK…

dailymotion gesperrt: https://www.dailymotion.com/Kai-aus-H…

Der Österreichkorrespondent: Paradogma – der Film

Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei helfen, den Film weiterzuverbreiten und wünschen allen, die PARADOGMA noch nicht gesehen haben, viel Spaß und Erkenntnisgewinn!

PARADOGMA greift die wichtige Frage auf, wie freiheitlich wir uns in unserer vorgeblich so liberalen Welt wirklich äußern können, falls die eigene Meinung nicht den gesellschaftlich vorgegebenen Konsens trifft – und welche Folgen daraus erwachsen können, wenn Andersdenkende zum Schweigen gebracht werden.

Das Thema des Films aus dem Jahre 2018 ist auch heute mehr als aktuell – und daher bleibt es enorm wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Den dritten Teil, in welchem sich Marijn Poels möglichen Lösungsansätzen für die vielschichtigen Probleme, welche die Welt aktuell bewegen, widmet, wird ebenfalls exklusiv mit deutschen Untertiteln und direkt nach seiner Fertigstellung – voraussichtlich im September 2020 – hier auf unserem Youtube-Kanal zu sehen sein! Stay tuned!

https://www.youtube.com/watch?v=eS0CtC3mP1o&t=41s

Der Österreichkorrespondent: Hinter dem westlichen (Neo)-Liberalismus steckt sich nichts anderes als Faschismus, Kommunismus, Nazismus, Cäsarenwahn, Pharonenkult…

bei ca. Stunde 1 Minute 17:   Alexandr Dugin – „Putins Gehirn“ – , der gefährlichste Philosoph der Welt gem. westlicher Doktrin;

Die Menschen Europas, Amerikas, Afrika und der islamischen Welt gegen die Elite von Europa, Amerika, Afrika und Russland…

 Globalisierung ist der Monolog des Westens! Es ist KEIN Dialog!

Da sind so viele „Andere“ – Wir sollten die Rechte für jede Gemeinschaft anerkennen. Dialog… – so können wir eine Art Globalisierung kreieren.

 Oder eher wie ein Konzert – Eine Symphonie der Menschheit…

 Und das ist, wie wir gewinnen können.

George Soros Twitter-Seite wurde von Millionen von Menschen überschwemmt, die seine Verhaftung wegen ‚Verrats‘ fordern

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/12/george-soros-twitter-seite-wurde-von-millionen-von-menschen-ueberschwemmt-die-seine-verhaftung-wegen-verrats-fordern/

„Die einzige Gefahr ist dieser Mann George Soros und seine NGO’s“, sagte Denise. „Er ist für die Antifa verantwortlich. Verhaften Sie diesen Mann wegen Hochverrats.“

Weiter hier

https://connectiv.events/george-soros-twitter-seite-wurde-von-millionen-von-menschen-ueberschwemmt-die-seine-verhaftung-wegen-verrats-fordern/

Auch in der BRiD werden nun Kritiker der BLM-Rassisten-Fanatiker mundtot gemacht

http://archive.is/wip/eMIlo

SPD fordert Rücktritt des Demografiebeauftragten

|
Der Landesdemografiebeauftragte Kunzmann kritisiert auf Facebook, dass der deutschen Polizei bei hiesigen Anti-Rassismus-Demos Rassismus unterstellt wird. Die Landes-SPD fordert deshalb seinen Rücktritt – und will wissen, wie die Regierung zu den Demos steht.
Stuttgart (dpa/lsw) – Wegen eines Facebook-Kommentars zu den landesweiten Demonstrationen gegen Rassismus fordert die SPD den Rücktritt des Demografiebeauftragten Thaddäus Kunzmann (CDU).
Auslöser für die Demos war der Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA bei einem brutalen Polizeieinsatz Ende Mai.
Kunzmann hatte dazu am Wochenende geschrieben, dass Floyd ein Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister gewesen sei.
«Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen.» Er wolle aus einem Gewaltverbrecher keine Ikone machen. SPD-Generalsekretär Sascha Binder forderte daraufhin am Montag den Rücktritt Kunzmanns.
«Kunzmann darf unser weltoffenes Land nicht mehr repräsentieren», sagte Binder der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.
«Er muss seinen Hut nehmen, am besten, bevor heute die Sonne untergeht!»
Ob Floyd ein Straftäter gewesen sei, dem man nicht gerne in der Nacht begegnen wolle, habe mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun und spiele in der Debatte auch gar keine Rolle, sagte Binder.
«Kunzmann hat nicht verstanden, welche Zielrichtung die Demos hatten – es ging nicht um Polizeigewalt, sondern um Solidaritätsbekundungen.»
Kunzmann sei eine öffentliche Person, er repräsentiere das Land und die Landesregierung. Seine Haltung in dem Post sei deshalb völlig indiskutabel.
«Wer nicht weiß, wie man in so einer aufgeheizten Situation reagiert, der hat in diesem Amt nichts zu suchen», sagte Binder.
Es stehe eine Meinung dahinter, die weder dem Land noch der Landesregierung gut stehe.
Deshalb müsse Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) Kunzmann umgehend entlassen.
Außerdem solle die grün-schwarze Regierung Klarheit schaffen, wie sie zu den Anti-Rassismus-Demonstrationen vom Wochenende stehe.
Kunzmann zeigte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur erstaunt über die Forderung Binders.
«Ich habe als Bürger Kunzmann gepostet. Mir ging es darum, dass dieser Fall jetzt so gewertet wird, als würde es auch latenten Rassismus bei der deutschen Polizei geben – und das streite ich ab», sagte er.
Er sei Sohn eines Polizeibeamten und habe auch im Bekanntenkreis viele Polizisten, und die pauschalen Vorwürfe stimmten einfach nicht.
«Jeder, der mit Polizeibeamten spricht, spürt auch deren Sorgen.»
Es gebe mangelnden Respekt von allen Seiten gegenüber der Polizei, und das sei ein Problem – egal, wie alt die Kritiker seien, welchen Geschlechts und welcher Herkunft.
Woher das wohl kommt?
Er habe im Anschluss an seinen Post mit vielen Facebook-Freunden darüber diskutiert.
«Es gibt Likes und Kritik, das muss man aushalten. Aber in einem Punkt habe ich die Kritik akzeptiert: dass mein Post womöglich so rüberkommt, als ob ich den Tod von George Floyd relativieren wolle.»
Das sei nicht der Fall, und das habe er in dem Post auch geschrieben.
Als Bürger müsse ihm jedoch auch erlaubt sein, eine Meinung zu haben, zumal sie nichts mit Demografie zu tun gehabt habe.

Die Tyrannis nimmt Fahrt auf

Bundesregierung beschließt Pflicht zur Passwort-Herausgabe an Ämter und Behörden

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der nicht nur soziale Netzwerke, sondern etwa auch Online-Spiele und Dating-Apps dazu verpflichtet, die Daten ihrer Nutzer an deutsche Ämter und Behörden herauszugeben. Zudem wird beim BKA ein Zentralregister online verdächtiger Bürger geschaffen.

Quelle

Keine Geister: Geheimdienste dürfen Sicherheit verschlüsselter Kommunikation nicht untergraben

Geheimdienste und Polizei wollen verschlüsselte Kommunikation mitlesen, indem sie unbemerkt Kommunikationsteilnehmer werden.

Eine Koalition aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und IT-Sicherheit lehnt das ab.

Der Vorschlag ist eine ernsthafte Bedrohung für IT-Sicherheit und grundlegende Menschenrechte.

Im vergangenen Herbst veröffentlichten zwei Mitarbeiter des britischen Geheimdiensts GCHQ einen Essay „Grundsätze für eine besser informierte Debatte über den außerordentlichen Zugang zu Informationen“. J

etzt haben Zivilgesellschaft, Wirtschaft und IT-Sicherheitsexperten in einem offenen Brief geantwortet. Übersetzung aus dem englischen Original von DeepL und Maximilian Henning. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Initiator:innen.

Wir sind eine internationale Koalition von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich dem Schutz der bürgerlichen Freiheiten, der Menschenrechte und der Innovation im Internet verschrieben haben; Sicherheitsforschern mit Expertise in den Bereichen Verschlüsselung und Informatik; Technologieunternehmen und Handelsverbänden, die sich alle für eine starke Verschlüsselung und IT-Sicherheit einsetzen.

Wir begrüßen die Einladung von Levy und Robinson zu einer offenen Diskussion und unterstützen ihre sechs dargestellten Prinzipien.

Wir schreiben jedoch, um unsere gemeinsame Besorgnis darüber zum Ausdruck zu bringen, dass dieser spezielle Vorschlag eine ernsthafte Bedrohung für die IT-Sicherheit und grundlegende Menschenrechte einschließlich der Privatsphäre und der freien Meinungsäußerung darstellt.

Die sechs von den GCHQ-Beamten dargelegten Grundsätze sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und betonen die Bedeutung des Schutzes der Rechte auf Privatsphäre, IT-Sicherheit, öffentliches Vertrauen und Transparenz.

Wir begrüßen insbesondere die Anerkennung, dass Regierungen keinen „ungehinderten Zugang“ zu Benutzerdaten erwarten dürfen, dass die „Vertrauensbeziehung“ zwischen Dienstleistern und Nutzern geschützt werden muss und dass „Transparenz unerlässlich ist“.

Probleme mit stillem Hinzufügen von „Geister“-Nutzern

Dennoch skizziert der GCHQ einen Vorschlag für „das stille Hinzufügen eines Strafverfolgungsteilnehmers zu einem Gruppen-Chat oder -Anruf“.

Dieser Vorschlag, einen „Geister“-Benutzer hinzuzufügen, würde gegen wichtige Menschenrechtsgrundsätze sowie gegen mehrere der im GCHQ-Text beschriebenen Grundsätze verstoßen.

Obwohl die GCHQ-Beamten behaupten, dass „man nicht einmal die Verschlüsselung berühren müsste“, um ihren Plan umzusetzen, würde der „Geister“-Vorschlag eine ernsthafte Bedrohung für die IT-Sicherheit darstellen und damit auch grundlegende Menschenrechte, einschließlich Privatsphäre und freie Meinungsäußerung, gefährden.

Wie im folgenden dargelegt, würde der Geistervorschlag insbesondere digitale Sicherheitsrisiken schaffen, indem er

  • Authentifizierungssysteme untergraben,
  • potenzielle unbeabsichtigte Schwachstellen einführen und
  • neue Risiken der Zweckentfremdung oder des Missbrauchs von Systemen schaffen würde.

Wichtig ist, dass er auch die in dem Text dargelegten GCHQ-Grundsätze für Nutzervertrauen und Transparenz untergraben würde.

Wie der Geistervorschlag funktionieren würde

Die Sicherheit in den meisten modernen Messaging-Diensten basiert auf einer Technik namens „Public-Key-Kryptographie“.

In solchen Systemen erzeugt jedes Gerät ein Paar sehr großer mathematisch verwandter Zahlen, die normalerweise als „Schlüssel“ bezeichnet werden.

Einer dieser Schlüssel – der öffentliche Schlüssel – kann an jeden verteilt werden.

Der entsprechende private Schlüssel muss sicher aufbewahrt und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.

Im Allgemeinen kann der öffentliche Schlüssel einer Person von jedem verwendet werden, um eine verschlüsselte Nachricht zu senden, die nur mit dem passenden privaten Schlüssel des Empfängers entschlüsselt werden kann.

Verschlüsselung ist nutzlos, wenn Unbefugte entschlüsseln

Innerhalb solcher Systeme ist eine der größten Herausforderungen für eine sichere Kommunikation die Authentifizierung, dass Sie den richtigen öffentlichen Schlüssel für die Person haben, die Sie kontaktieren.

Wenn ein böswilliger Akteur ein Ziel dahingehend täuschen kann, dass ein gefälschter öffentlicher Schlüssel tatsächlich zum beabsichtigten Kommunikanten des Ziels gehört, spielt es keine Rolle, dass die Nachrichten überhaupt verschlüsselt sind, da der Inhalt dieser verschlüsselten Kommunikation für den böswilligen Dritten zugänglich ist.

Verschlüsselte Messaging-Dienste wie

  • iMessage,
  • Signal und
  • WhatsApp,

die von weit über einer Milliarde Menschen auf der ganzen Welt genutzt werden,

  • speichern alle öffentlichen Schlüssel auf den Servern der Plattformen und
  • verteilen öffentliche Schlüssel, an die Benutzer, die ein neues Gespräch beginnen.

Dies ist eine praktische Lösung, die die Verwendung der Verschlüsselung wesentlich vereinfacht.

Es erfordert jedoch, dass

  • jede Person,
  • die diese Messaging-Anwendungen verwendet,
  • den Diensten vertraut, die richtigen, und nur die richtigen, öffentlichen Schlüssel für die Kommunikanten eines Gesprächs auf Anfrage bereitzustellen.

Authentifizierte Nutzer und Sicherheitsnummern

Die Protokolle hinter den verschiedenen Messaging-Systemen sind unterschiedlich und kompliziert.

So bieten beispielsweise in der Zwei-Parteien-Kommunikation, wie beispielsweise einem Reporter, der mit einer Quelle kommuniziert, einige Dienste eine Möglichkeit, sicherzustellen, dass eine Person nur mit den beabsichtigten Partnern kommuniziert.

Dieser Authentifizierungsmechanismus wird

  • bei Signal als „Sicherheitsnummer“ und
  • bei WhatsApp als „Sicherheitscode“

bezeichnet (wir werden den Begriff „Sicherheitsnummer“ verwenden).

Es handelt sich um

  • lange Zahlenreihen,
  • die aus den öffentlichen Schlüsseln der beiden Gesprächspartner abgeleitet sind,
  • die miteinander verglichen werden können – z.B. über einen anderen überprüfbaren Kommunikationskanal, wie beispielsweise einen Telefonanruf -,
  • um die Übereinstimmung der Zeichenketten zu bestätigen.

Da die Sicherheitsnummer pro Kommunikatorpaar – genauer gesagt pro Schlüsselpaar – einzigartig ist, bedeutet eine Änderung des Wertes, dass sich ein Schlüssel geändert hat, und das kann bedeuten, dass es sich um eine ganz andere Partner handelt.

So können sich die Personen bei Änderungen dieser Sicherheitsnummern benachrichtigen lassen, um sicherzustellen, dass sie diesen Grad der Authentifizierung beibehalten können.

Der Nutzer kann die Sicherheitsnummer auch vor Beginn jeder neuen Kommunikation überprüfen und so sicherstellen, dass es keinen Schlüsselwechsel und damit keinen Lauscher gegeben hat.

Systeme ohne Sicherheitsnummer oder Sicherheitscode bieten dem Benutzer keine Methode, um zu gewährleisten, dass der Benutzer sicher nur mit der Person oder Gruppe kommuniziert, mit der er erwartet zu kommunizieren.

Andere Systeme bieten Sicherheit auf andere Weise.

Beispielsweise hat iMessage einen Cluster von öffentlichen Schlüsseln – einen pro Gerät -, die es mit einem Konto verknüpft hält, das einer Identität einer realen Person entspricht.

Wenn ein neues Gerät dem Konto hinzugefügt wird, ändert sich der Schlüsselbund, und jedes der Geräte des Benutzers zeigt einen Hinweis darauf, dass ein neues Gerät hinzugefügt wurde, nachdem diese Änderung bemerkt wurde.

Entschlüsselung ohne Benachrichtigung der Teilnehmer

Der von GCHQ vorgelegte „Geisterschlüssel“-Vorschlag

  • würde es einem Dritten ermöglichen,
  • die entschlüsselte Version
  • eines verschlüsselten Gesprächs zu sehen,
  • ohne die Teilnehmer zu benachrichtigen.

Aber um dieses Ergebnis zu erreichen, erfordert ihr Vorschlag zwei Systemänderungen, die die Sicherheit und das Vertrauen der Benutzer ernsthaft beeinträchtigen würden.

Erstens würde er

  • von den Dienstleistern verlangen,
  • als Reaktion auf eine staatliche Forderung
  • heimlich einen neuen öffentlichen Schlüssel in ein Gespräch einzubringen.
  • Dies würde ein zweiseitiges Gespräch in einen Gruppenchat verwandeln, bei dem die Regierung der zusätzliche Teilnehmer ist, oder
  • einen geheimen Regierungsteilnehmer zu einem bestehenden Gruppenchat hinzufügen.

Zweitens würde der Vorschlag von GCHQ, um sicherzustellen, dass die Regierung heimlich in das Gespräch aufgenommen wird, erfordern,

  • dass Messaging-Apps,
  • Dienstanbieter und
  • Betriebssysteme
  • ihre Software so ändern, dass sie
  • 1) die verwendeten Verschlüsselungsverfahren ändern und/oder
  • 2) die Benutzer irreführen, indem sie die Benachrichtigungen unterdrücken, die routinemäßig erscheinen, wenn ein neuer Kommunikant einem Chat beitritt.

Ernsthafte Bedrohung für IT-Sicherheit und Menschenrechte

Der Geistervorschlag des GCHQ stellt eine ernsthafte Bedrohung für die digitale Sicherheit dar:

Wenn er umgesetzt wird,

  • untergräbt er den Authentifizierungsprozess, der es den Benutzern ermöglicht, zu überprüfen, ob sie mit den richtigen Personen kommunizieren,
  • er wird potenzielle unbeabsichtigte Schwachstellen einführen und
  • das Risiko erhöhen, dass Kommunikationssysteme zweckentfremdet oder missbraucht werden.

Diese IT-Sicherheitsrisiken bedeuten, dass

  • die Nutzer nicht darauf vertrauen können, dass ihre Kommunikation sicher ist,
  • da die Nutzer nicht mehr darauf vertrauen können, dass sie wissen, wer sich am anderen Ende ihrer Kommunikation befindet
  • was eine Bedrohung für grundlegende Menschenrechte, einschließlich der Privatsphäre und der freien Meinungsäußerung, darstellt.

Darüber hinaus würden die Systeme neuen potenziellen Schwachstellen und Missbrauchsrisiken ausgesetzt sein.

Bedenken hinsichtlich Integrität und Authentifizierung

Wie bereits erwähnt, erfordert der Geistervorschlag eine Änderung der Funktionsweise von Authentifizierung.

Wie die End-to-End-Verschlüsselung, die die Kommunikation während der Übertragung schützt, ist die Authentifizierung ein kritischer Aspekt der digitalen Sicherheit und der Integrität vertraulicher Daten.

Der Prozess der Authentifizierung ermöglicht es den Benutzern, sich darauf zu verlassen, dass die anderen Benutzer, mit denen sie kommunizieren, die sind, für die sie sich ausgeben.

Ohne zuverlässige Authentifizierungsmethoden

  • können Benutzer nicht wissen,
  • ob ihre Kommunikation sicher ist,
  • egal wie robust der Verschlüsselungsalgorithmus ist,
  • denn sie haben keine Möglichkeit zu wissen, mit wem sie kommunizieren.

Dies ist besonders wichtig für Anwender wie Journalisten, die sichere Verschlüsselungstools benötigen, um den Quellenschutz zu gewährleisten und ihre Arbeit erledigen zu können.

Nutzer sind auf Vertrauen angewiesen

Derzeit ist die überwiegende Mehrheit der Benutzer auf ihr Vertrauen in seriöse Anbieter angewiesen, um Authentifizierungsfunktionen durchzuführen und zu überprüfen, ob die Teilnehmer an einem Gespräch die Personen sind, für die sie sie halten, und nur diese Personen.

Der Geistervorschlag des GCHQ untergräbt diese Vertrauensbeziehung und den Authentifizierungsprozess vollständig.

Die Authentifizierung stellt für Technologen nach wie vor eine schwierige Herausforderung dar und ist derzeit ein aktives Forschungsgebiet.

Beispielsweise stellt die Bereitstellung einer aussagekräftigen und verwertbaren Aufzeichnung über die Übergänge von Benutzerschlüsseln mehrere bekannte offene Forschungsprobleme dar, und die Schlüsselverifizierung selbst ist ein ständiges Thema der Forschung an Benutzeroberflächen.

Wenn Sicherheitsforscher jedoch erfahren, dass Authentifizierungssysteme von Dritten wie Regierungsbehörden wie GCHQ umgangen werden können und werden, wird dies eine starke Abschreckung gegen weitere Forschung in diesem kritischen Bereich darstellen.

Potenzial für Einführung unbeabsichtigter Schwachstellen

Der Geistervorschlag von GCHQ könnte nicht nur die aktuellen Sicherheitswerkzeuge und das System zur Authentifizierung der Kommunikanten in einem verschlüsselten Chat untergraben, sondern auch erhebliche zusätzliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Es gibt auch noch offene Fragen, wie der Vorschlag tatsächlich umgesetzt werden soll.

Der Geistervorschlag würde eine Sicherheitsbedrohung für alle Benutzer einer betroffenen verschlüsselten Messaging-Anwendung darstellen, da die vorgeschlagenen Änderungen nicht nur auf ein einziges Ziel begrenzt werden können.

Damit Anbieter Benachrichtigungen unterdrücken können, wenn ein Geisterbenutzer hinzugefügt wird, müssen Messaging-Anwendungen die Software, auf die sich jeder Benutzer verlässt, neu schreiben. Das bedeutet, dass jeder Fehler bei der Entwicklung dieser neuen Funktion zu einer unbeabsichtigten Schwachstelle führen kann, die jeden einzelnen Benutzer dieser Anwendung betrifft.

Wie die Sicherheitsforscherin Susan Landau betont, beinhaltet der Geistervorschlag „eine Änderung der Art und Weise, wie die Verschlüsselungsschlüssel ausgehandelt werden, um den stillen Zuhörer aufzunehmen, wodurch ein viel komplexeres Protokoll entsteht – was das Risiko eines Fehlers erhöht“. (Das hängt tatsächlich davon ab, wie der Algorithmus funktioniert; im Falle von iMessage hat Apple den Code nicht veröffentlicht.)

Ein Blick zurück auf aktuelle Nachrichten über Entdeckungen von unbeabsichtigten Schwachstellen in verschlüsselten Messaging-Anwendungen wie iMessage und Geräten, die vom iPhone bis hin zu Smartphones mit Googles Betriebssystem Android reichen, verleihen ihren Anliegen Glauben. Jede solche unbeabsichtigte Schwachstelle könnte von böswilligen Dritten ausgenutzt werden.

Zweckentfremdung oder Missbrauch der Geisterfunktion

Der Geistervorschlag führt auch eine absichtliche Schwachstelle ein.

Derzeit können die Anbieter von End-to-End-verschlüsselten Messaging-Anwendungen wie WhatsApp und Signal nicht in die Chats ihrer Benutzer sehen.

Indem sie einen außergewöhnlichen Zugangsmechanismus wie den Geistervorschlag fordern, würden GCHQ und britische Strafverfolgungsbehörden von Messaging-Plattformen verlangen, die Tür für Überwachungsmissbräuche zu öffnen, die heute nicht möglich sind.

Auf einer kürzlich abgehaltenen Konferenz über Verschlüsselungsrichtlinien warnte Cindy Southworth, Executive Vice President des U.S. National Network to End Domestic Violence (NNEDV), davor, einen außergewöhnlichen Zugangsmechanismus für die Strafverfolgung einzuführen, auch weil dieser die Sicherheit der Opfer von häuslicher und geschlechtsbasierter Gewalt gefährden könnte.

Insbesondere warnte sie, dass „[w]ir wissen, dass nicht nur Opfer in jedem Beruf gibt, sondern auch Täter in jedem Beruf […] Wie können wir die Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking schützen?“ Southworths Sorge war, dass Missbraucher entweder für die Unternehmen arbeiten könnten, die einen außergewöhnlichen Zugriffsmechanismus nutzen könnten, oder über die technischen Fähigkeiten verfügen könnten, die erforderlich sind, um sich in die Plattformen zu hacken, die diese Schwachstelle entwickelt haben.

Probleme innerhalb staatlicher Stellen

Während Unternehmen und einige Strafverfolgungs- und Nachrichtendienste sicherlich strenge Verfahren für die Nutzung dieser neuen Überwachungsfunktion einführen würden, sind diese internen Schutzmaßnahmen unzureichend. Und in einigen Fällen gibt es solche Verfahren überhaupt nicht.

Im Jahr 2016 entschied ein britisches Gericht für die Rechtswidrigkeit von Regeln, wie Sicherheits- und Nachrichtendienste personenbezogene Massendatensätze und Massenkommunikationsdaten (gemäß einer bestimmten Rechtsvorschrift) sammelten, da diese der Öffentlichkeit unbekannt waren. Als Ergebnis dieser Bestimmung bat es die Behörden – GCHQ, MI5 und MI6 – zu überprüfen, ob sie unrechtmäßig Daten über Privacy International gesammelt hatten. Die Behörden gaben daraufhin bekannt, dass sie Privacy International unrechtmäßig überwacht hatten.

Selbst wenn es Verfahren für den Zugang zu Daten gibt, die unter den derzeitigen Aufsichtsbehörden erhoben werden, waren die Behörden trotz der möglicherweise vorhandenen Schutzvorkehrungen nicht immun gegen Missbrauch und Missbrauch der Überwachung. So entdeckte beispielsweise eine ehemalige Polizeibeamtin in den USA, dass „104 Beamte in 18 verschiedenen Behörden im ganzen Bundesstaat 425 Mal auf ihre Führerscheinakte zugegriffen hatten, wobei sie die Zustandsdatenbank als ihren persönlichen Facebook-Dienst genutzt hatten“.

Sobald neue Schwachstellen wie das Geisterprotokoll geschaffen werden, entstehen so auch neue Möglichkeiten für Zweckentfremdung und Missbrauch.

Wenn britische Beamte schließlich verlangen würden, dass Anbieter ihre Software neu schreiben, um die Hinzufügung eines geisterhaften britischen Strafverfolgungsteilnehmers in verschlüsselten Chats zu ermöglichen, gibt es keine Möglichkeit zu verhindern, dass sich andere Regierungen auf dieses neu gebaute System verlassen. Dies ist besonders besorgniserregend in Bezug auf repressive Regime und jedes Land mit einer schlechten Bilanz beim Schutz der Menschenrechte.

Vertrauen der Nutzer muss geschützt werden

Die GCHQ-Befürworter des Geistervorschlags argumentieren, dass „[j]ede außergewöhnliche Zugangslösung das Vertrauensverhältnis zwischen einem Dienstanbieter und seinen Nutzern nicht grundlegend verändern sollte. Das bedeutet, den Anbieter nicht zu bitten, etwas grundlegend anderes zu tun als das, was er bereits tut, um sein Geschäft zu führen.“

Der außergewöhnliche Zugriffsmechanismus, den sie im gleichen Teil beschreiben, hätte jedoch genau die Wirkung, die sie zu vermeiden vorgeben: Er würde das Vertrauen der Nutzer schwächen und einen Anbieter verpflichten, seinen Dienst grundlegend zu ändern.

Sobald Benutzer feststellen, dass ein Software-Update für ihre ehemals sichere End-to-End-verschlüsselte Messaging-Anwendung es geheimen Teilnehmern nun ermöglicht, ihre Gespräche zu verfolgen, werden sie das Vertrauen in diesen Dienst verlieren.

Tatsächlich konnten wir bereits beobachten, wie wahrscheinlich dieses Ergebnis ist. Im Jahr 2017 veröffentlichte der Guardian einen fehlerhaften Bericht, in dem er fälschlicherweise feststellte, dass WhatsApp eine Hintertür hatte, die es Dritten ermöglichen würde, die Gespräche der Benutzer zu verfolgen.

Dies löste natürlich einen erheblichen Alarm bei den WhatsApp-Nutzern aus, insbesondere bei Nutzern wie Journalisten und Aktivisten, die besonders sensible Kommunikation betreiben.

In diesem Fall wurde der endgültige Schaden für das Nutzervertrauen gemildert, weil Kryptographen und Sicherheitsorganisationen kritische Defizite im Bericht schnell verstanden und verbreitet haben und der Herausgeber die Veröffentlichung zurückzog.

Nutzer verlieren Vertrauen, Kriminelle wechseln Messenger

Wenn die Nutzer jedoch erfahren würden, dass ihr verschlüsselter Messaging-Dienst absichtlich eine Funktionalität zur Überwachung ihrer Kommunikation durch Dritte entwickelt hätte, wäre dieser Vertrauensverlust verständlicherweise weit verbreitet und dauerhaft.

Als Präsident Obamas Arbeitsgruppe für Verschlüsselung technische Optionen für einen außergewöhnlichen Zugriffsmechanismus untersuchte, nannte sie den Vertrauensverlust als Hauptgrund, den „providergestützten Zugriff auf verschlüsselte Geräte durch aktuelle Aktualisierungsverfahren“ nicht weiter zu verfolgen.

Die Arbeitsgruppe erklärte, dass dies eine Gefahr für die allgemeine IT-Sicherheit darstellen könnte, da „ihre Verwendung die Vertrauenswürdigkeit etablierter Software-Update-Kanäle in Frage stellen könnte. Einzelne Benutzer, die sich des Risikos eines Fernzugriffs auf ihre Geräte bewusst sind, könnten auch Software-Updates deaktivieren, wodurch ihre Geräte im Laufe der Zeit deutlich weniger sicher würden und Schwachstellen entdeckt, [aber] nicht gepatcht würden.“

Während der Vorschlag, der diese Beobachtungen auslöste, auf Betriebssystem-Updates abzielte, würden im Rahmen des Geistervorschlags die gleichen Grundsätze für den Vertrauensverlust und den damit verbundenen Sicherheitsverlust gelten.

Jeder Vorschlag, der das Vertrauen der Nutzer untergräbt, bestraft die überwiegende Mehrheit der Technologie-Nutzer und erlaubt es den wenigen böswilligen Akteuren, auf leicht verfügbare Produkte umzusteigen, die außerhalb der Reichweite des Gesetzes liegen.

Es ist eine Tatsache, dass Verschlüsselungsprodukte auf der ganzen Welt verfügbar sind und nicht ohne weiteres durch territoriale Grenzen eingeschränkt werden können.

Während die wenigen vom Gesetz erfassten böswilligen Akteure weiterhin in der Lage sein werden, andere Dienste in Anspruch zu nehmen, werden durchschnittliche Nutzer – die auch andere Dienste wählen könnten – überproportional unter den Folgen einer Verschlechterung der Sicherheit und des Vertrauens leiden.

Verstoß gegen Grundsatz der Transparenz

Obwohl wir die GCHQ-Beamten dafür loben, diese öffentliche Debatte zu initiieren und ihren Geisterantrag online zu veröffentlichen, würden diese Aktivitäten geheim gehalten, wenn Großbritannien diesen Ansatz umsetzen würde.

Obwohl unklar ist, auf welche präzisen Justizbehörden sich GCHQ und britische Strafverfolgungsbehörden verlassen würden, räumt der Investigatory Powers Act den britischen Beamten die Befugnis ein, umfassende Geheimhaltungsvereinbarungen zu verhängen.

Diese würden Dienstleister daranhindern, auch nur zu bestätigen, dass sie eine Forderung nach einer Änderung ihrer Systeme erhalten haben, geschweige denn erklören lassen, inwieweit sie diese erfüllt haben.

Die Geheimhaltung, die die Umsetzung des Geistervorschlags begleiten würde, würde den beschriebenen Schaden an den Authentifizierungssystemen und dem Vertrauen der Benutzer noch verschlimmern.

Geheimdienste müssen Geistervorschlag aufgeben

Aus diesen Gründen fordern die unterzeichnenden Organisationen, Sicherheitsforscher und Unternehmen GCHQ auf, sich an die sechs von ihnen angekündigten Grundsätze zu halten, den Geistervorschlag aufzugeben und alternative Ansätze zu vermeiden, die ebenfalls die digitale Sicherheit und die Menschenrechte gefährden würden. Wir würden einen fortgesetzten Dialog über diese wichtigen Themen begrüßen.

https://netzpolitik.org/2019/keine-geister-geheimdienste-duerfen-sicherheit-verschluesselter-kommunikation-nicht-untergraben/

False Flag Weekly News

ein shadow banned Sender. Super Programm für englischsprachige Zuseher. Uneingeschränkt empfehlenswert und ausgewogen!!!

Corona entwickelt sich zu einem religiösen KULT:

Selbst das World Economic Forum sagt: es ist das größte psychologische Experiment, das es je gab.

Der Wirtschaftscrash ist vor der Tür und Corona der perfekte Sündenbock. Die neue Generation der Finanzkontrolle kommt.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2020/06/04/saheikes-recherche-04-06-2020/

Gute Nachrichten: Immer mehr Menschen mißtrauen den massenmedialen Narrativen

Die weniger Guten: aber sie stellen noch nicht die richtigen, wichtigen Fragen.  Die Medien bieten nicht nur eine Ebene der Falschinformation, sondern mindestens zwei. Immer mehr Menschen sind nun auf Ebene zwei. Es wird wahrscheinlicher, daß sie auch diese Ebene durchbrechen und so der Wahrheit immer näher kommen.

„Ge-Redpilled-werden“ ist inzwischen ein geflügeltes Wort in Silicon Valley.

Min 9:00 Trumps Twitter Krieg. Trump hat recht, wenn er den sozialen Medien den rechtlichen Schutz abspricht, wenn sie ihre Neutralitätsverpflichtung verletzen. Seit 2016 schwappt eine Welle der Zensur durch das Internet. Das ist, als wenn deine Telefongesellschaft zensiert, was du am Telefon sagst, oder deine e-mails verschwinden loesse, wen der Inhalt inkorrekt ist.

Der Unterschied hier ist aber, dass Telefon und Brief persönlich und nicht-öffentlich sind.

Aufruf zur Revolution?

Du kannst bestimme Suchbegriffe eingeben und du erhältst KEINE Ergebnisse.

Demokraten und Republikaner sind beides zwei Seiten der selben Betrugs-Medaille. Wir sollten gegen die wahren Feinde und Krisengewinner vorgehen, die Oligarchen!!

Bezois hat massiv an der Krise verdient, während kleine Unternehmen massenhaft in Insolvenz gehen.

Es ist auffällig, wie sehr Gates das Leiden anderer zu geniessen scheint. Er lächels ständig, wenn er von z.B. Nebenwirkungen spricht…

65.000 Dollar pro Jahr für den Job, von Tür zu Tür zu gehen und auf corona zu testen, zu kotrollieren usw…. in zeiten steigender Arbeitslosigkeit wird dieser Job dankbar angenommen werden. Vorsicht also! Patrioten, nehmt den Job an und dann wird sich diese Amerikanische Stasi nicht so entfalten können, wie geplant.

Minneapolis: nach dem Tod von Floyd waren selbst 90% der Polizisten bereit, sich den berechtigten und friedlichen Protesten anzuschliessen, aber seit es eskalierte, war dieser Schulterschluß erfolgreich verhindert worden. Es gibt Kräfte, die haben kein Interesse an derartigen Solidarisierungen.

Israel ist ein Cosanostra-Mafia Staat … Israel gründet auf Terrorismus und Genozid. Russland und USA werden stark beeinflußt von Oligarchen mit doppelter Staatsbürgerschaft. Israel ist bekannt dafür, daß es alle zur Seite räumt, die ihnen nicht genehm sind.

Es ist so idiotisch, dass man ehemalige 17 jährige KZ Wärter heute mit über 90 vor Gericht zerrt.

Es gibt eine neue Soylent Green Geschichte. Siehe den neuen Michael Moore Film. …..

 

Western Rifle Shooters Association Kicked off WordPress, by Robert Gore — uwerolandgross

Western Rifle Shooters Association Kicked off WordPress

Ursprünglich veröffentlicht auf STRAIGHT LINE LOGIC:

Ich erhielt heute die Nachricht, dass die Western Rifle Shooters Association aus WordPress geworfen wurde, angeblich wegen Verstoßes gegen ihre Nutzungsbedingungen.

Die WRSA ist (ich benutze die Gegenwartsform in der Hoffnung, dass sie schnell eine andere Plattform findet) eine der besten Freiheitsseiten im Internet, ein weit offenes Forum für diejenigen, die die Mainstream-Erzählung ablehnen.

Auf der WRSA war fast jeder Artikel zu finden, den ich für SLL geschrieben habe, und sie hatte einen großen Einfluss auf unsere Leserzahlen.

Die vielen Fans der WRSA sind eingeladen, bei SLL vorbeizuschauen und zu lesen und zu kommentieren. Der Leiter der WRSA bat mich, den folgenden Link zu posten: …

I received word today that Western Rifle Shooters Association was kicked off WordPress, supposedly for violating its Terms of Service. The WRSA is (I’m using the present tense in hopes it will quickly find another platform) one of the best freedom sites on the Internet, a wide…

über Western Rifle Shooters Association Kicked off WordPress, by Robert Gore — uwerolandgross

Concerned American@WRSA
·

POST #1 WRSA REBOOT CYCLE
1955E 2JUN2020

That Would Be Called An „Indicator“

Eines der frühen Ziele aller roten Revolutionen ist die Beschlagnahme oder Zerstörung aller Informationsverteilungsstellen.

One of the early goals of all Red revolutions is the seizure or destruction of all information distribution outlets.

ja super… schon wieder eine Farbrevolution???

There is only one truth to the Communist: that day’s party…

Ursprünglichen Post anzeigen 212 weitere Wörter

GEZieferfrei: Jetzt zählt Deine Stimme für Rundfunkfrei

https://t.me/politische_bildersprueche/6562

GEZ Volksentscheid: mitmachen.

https://rundfunk-frei.de/

AKTUELLER STAND: 126.334 SIND MIT DABEI!

DEIN ZAHLUNGSSTOPP ZÄHLT

Die Macht der Zivilcourage – Ab sofort keine freiwillige Geldüberweisung an den Rundfunk1).

RUNDFUNK-VOLKSENTSCHEID

Jetzt sofort Online-Befreiungsaktivist werden, um in deinem Bundesland mit dabei zu sein.

HÖCHSTE ZEIT, AKTIV ZU WERDEN!

10 aufrüttelnde Gründe, die politisch vorgegebene Obrigkeitshörigkeit in Frage zu stellen.

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, und Gehorsam zum Verbrechen. Sozial ungerechte Zwangsgebühren haben in einer Demokratie keinen Platz.“

Joachim Schröter, selbstständig aus Heinersreuth | Bayern

SEI AUCH DU RUNDFUNK-FREI

Die bundesweite Selbstermächtigungsinitiative zur Befreiung vom Rundfunkbeitragszwang.

„Ich finde die Rundfunkgebühren weder ethisch noch demokratisch!“

Suzanne Büche, Assistentin der Geschäftsführung aus Stuttgart |
Baden-Württemberg

JETZT DEIN GESICHT ZEIGEN

Die bundesweite Selbstermächtigungsinitiative zur Befreiung vom Rundfunkbeitragszwang.

ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN

ZUM THEMA VOLKSENTSCHEID

Erläuterungen zu dem historisch einzigartigen direktdemokratischen Rundfunk-Volksentscheid.

Ist ein Volksentscheid zur Befreiung vom Rundf

 

Stefan Magnet mit Rückblick, Analyse und Ausblick im System

unglaublich wie gut orchestriert und vernetzt die globale Machtelite agiert. Sehr interessantes video mit Fakten. Kriegsrecht, Angst, psychologische Kriegsführung und vieles mehr.

Stefan Magnet Rundbrief über: https://www.stefan-magnet.at/

Quelle:  https://www.facebook.com/christiane.muller.587606/videos/1184584688551126/

 

Marco’s Depeschenreiter LIVE zum Thema Versammlungsrecht, Anmeldung, Rechtslage, Tipps und Tricks!

telegram Quelle:

undfb Videoquellle

ab 6:18 geht es in medias res, davor nur Allgemeines über fb und Kanalinfo ussw…

ja, bzgl. der Gastronomen:  nur, wenn das eigene Haus unter Wasser steht, dann wird demonstriert. Dann fließt Geld und schon ist alles wieder in Butter…

Die Herdenführung ist schlau und die Masse …

 

Donnersender Mitteilung

Einige haben sich in den letzten Tage darüber geärgert dass die Startseite des Donnersenders immer mit den Videos eines einzigen Kanals überfüllt war.
Aber ich will die Algorithmen auch nicht manipulieren, neuste Videos sollen eben auch die neusten sein. Auf jeden Fall ist das jetzt vorbei.
Der YouTuber „Ratatosk“ hat ein komplettes Archiv der Videos von Varg Vikernes Angelegt (951 Videos) möglicherweise kann auch seine Comunity daruch angezogen werden, und wer weiß vielleicht fühlt er sich auch selber motiviert wieder Videos zu machen.Ich will zu ihm oder seinen Inhalten keine Stellung nehmen, des Zweck des Donnersender ist das Bekämpfen von Zensur in nicht das Bestätigen meiner oder anderer Meinungen.
Zu diesem Zweck ist jetzt auch die Registrierung für die nächsten Tage wieder offen.
Und wer ein Twitter Konto hat der Soll auch gerne die Twitter Kampagne unterstützen, also Teilen Kommentieren bewerten usw.

Quelle: https://t.me/Torsten_Donnerstein/471

Ab Minute 8:00: Ignatz Bearth wird abgeführt und verhaftet, obwohl er offenkundig nur Bericht erstattet…. Ohne Worte https://youtu.be/rSY0adx_Ua8 — My Blog

Ab Minute 8:00: Ignatz Bearth wird abgeführt und verhaftet, obwohl er offenkundig nur Bericht erstattet

über Ab Minute 8:00: Ignatz Bearth wird abgeführt und verhaftet, obwohl er offenkundig nur Bericht erstattet…. Ohne Worte https://youtu.be/rSY0adx_Ua8 — My Blog

Stephan Kohn muß mit der vollen Bandbreite des Disziplinarrechts rechnen

strafe einen, erziehe viele … ein Schauprozess bahnt sich an. Wie unter Hitler.

Begründung: nicht der Inhalt, sondern die Nutzung des offiziellen Briefkopfes des BMI sei Grund der Verfolgung…

Hahahaha…. das war ja auch der Clue an der Sache. Das haben sie richtig erkannt. Wir dürfen gespannt sein.

Nächstesmal muß solch eine Aktion aber von ein Muhammad bin Schlagmichtot stammen, bitte… Ausgewogenheit!

Kohn

Kohn (hebräisch כֹּהֵן) ist ein verbreiteter jüdischer Familienname, der in verschiedenen Varianten bzw. Schreibweisen existiert.

Herkunft und Bedeutung

Kohn (kōhēn) ist der biblische Name von Angehörigen einer Gruppierung mit priesterlichen Funktionen im Judentum (Kohanim). Sie werden als männliche Nachkommen Aarons und Zadoks angesehen.

Varianten

https://de.wikipedia.org/wiki/Kohn

11:55 | bild: Seehofer-Mitarbeiter ab sofort freigestellt

Nach der Veröffentlichung seiner Alarm-Thesen zu „Kollateralschäden“ der Corona-Maßnahmen (BILD berichtete) wurde Stephan Kohn (57, SPD, Referent im Krisenmanagement des Ministeriums) vom Dienst freigestellt.

Kohn müsse „mit der ganzen Bandbreite des Disziplinarrechts“ rechnen, sagte Innen-Staatssekretär Hans-Georg Engelke (56) gestern.

Es gebe dabei „kein Problem des Inhalts, also, was dort gesagt wird“, so Engelke, „sondern dass sich jemand unseres Briefkopfes bedient“, um „persönliche Auffassungen zu verbreiten“.

Deutsche Bundesregierung 2020: Wer die Wahrheit sagt, fliegt! TB

https://bachheimer.com/deutschland