Vergewaltiger sind Deutsche – deutsche Touristen – haben die deutsche Staatsangehörigkeit

MM-News  3 Deutsche Vergewaltiger

Medien berichten über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar. Während sonst üblicherweise die Herkunft der Täter verschwiegen wird, nennt die Presse geradezu erleichtert „Deutsche Täter“. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn sie sind marokkanischer Herkunft….

Der Pressekodex gilt jedoch offensichtlich nicht für Deutsche. Keine Straftat eines Deutschen, bei der in der Berichterstattung nicht mindestens zweimal auf das Deutschsein des Täters hingewiesen wird. Gerne auch mal völlig subtil in der Überschrift.

So wie hier in diesem Fall: Sämtliche vier Nachrichtenportale, die bisher über die Vergewaltigung im spanischen Urlaubsort Lloret de Mar berichten, erwähnen die drei „Deutschen“ bereits in der Überschrift, und für alle, die es trotzdem überlesen haben könnten, wird im Text sicherheitshalber ein zweites Mal explizit darauf hingewiesen.

welt.de: „Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen“

Eine Frau hat in Spanien drei deutsche Männer angezeigt. Sie wirft ihnen vor, sie in einem Hostel vergewaltigt zu haben. Die Polizei nahm die Touristen an der Costa Brava fest.

Drei deutsche Touristen hat die spanische Polizei an der Costa Brava wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen.

Die zwischen 24 und 25 Jahre alten Männer sollen in einem Hostel im Urlaubsort Lloret de Mar eine 19-Jährige vergewaltigt haben, berichtete der Radiosender „Cadena Ser“ am Donnerstag unter Berufung auf die Sicherheitskräfte. Nähere Angaben zum Opfer und zur Nationalität der Frau wurden zunächst nicht gemacht.

Die Tat soll sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignet haben. Die Frau habe Anzeige erstattet, worauf die Verdächtigen am Mittwochnachmittag gefasst worden seien, hieß es. Sie hätten alle die deutsche Staatsangehörigkeit, teilte die Polizei mit.

rtlnext.rtl.de: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei deutsche Männer in Lloret de Mar festgenommen“

Vergewaltigung in Lloret de Mar

Im spanischen Lloret de Mar hat eine Frau drei Männer angezeigt. Die deutschen Touristen sollen die 19-Jährige in einem Hostel vergewaltigt haben. Die Polizei hat die zwischen 24 und 25 Jahre alten Männer an der Costa Brava festgenommen, berichtet der Radiosender ‚Cadena Ser‘ unter Berufung auf Sicherheitskräfte. Nähere Angaben zu der jungen Frau wurden nicht gemacht.

Bei den Verdächtigen handele es sich um drei Deutsche

Die Tat soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch passiert sein. Die 19-Jährige erstattete Anzeige, worauf die Verdächtigen am 16. August nachmittags gefasst worden seien, berichtete der Radiosender. Die Polizei teilte mit, dass sie alle die deutsche Staatsangehörigkeit hätten.

focus.de: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei Deutsche in Lloret de Mar festgenommen“

Drei deutsche Touristen hat die spanische Polizei an der Costa Brava wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen. Die zwischen 24 und 25 Jahre alten Männer sollen in einem Hostel im Urlaubsort Lloret de Mar eine 19-Jährige vergewaltigt haben.

Das berichtete der Radiosender „Cadena Ser“ am Donnerstag unter Berufung auf die Sicherheitskräfte. Nähere Angaben zum Opfer und zur Nationalität der Frau wurden zunächst nicht gemacht.

Die Tat soll sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignet haben. Die Frau habe Anzeige erstattet, worauf die Verdächtigen am Mittwochnachmittag gefasst worden seien, hieß es. Sie hätten alle die deutsche Staatsangehörigkeit, teilte die Polizei mit.

bild.de: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei Deutsche in Lloret de Mar festgenommen“

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Strafverfahren gegen Islamkritiker am 22. August: Bitte kommt hin! – bitte weiterleiten

Quelle: Strafverfahren gegen Islamkritiker am 22. August: Bitte kommt hin! – bitte weiterleiten

Der Bankster Club Prozess – in jedem Land die gleichen Methoden

https://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/friedman/bg-graz-ost-15-10-2015-verhandlung-harvey-friedman/

die Protagonisten: ein Bestsellerautor, ein Staatsbeamter, ein Gerichtsangestellter, eine Richterin und Prozessbeobachter.

Ein Staatsbeamter bestellte sich über das internet das im Eigenverlag herausgegebene Buch des Autors  und bezahlte mittels Vorkasse.

Als er nach einigen Wochen noch immer kein Buch erhalten hatte und auch auf Nachfrage beim Verlag über die angegebene Kontaktadresse keine Antwort erhalten hatte, ging er zur Polizei und erstattete eine Anzeige. Die Maschinerie rollte an, ein Prozesstag gegen Autor = Verleger wurde gesetzt, der Verlag hatte inzwischen das Versehen mit dem Besteller geklärt, der die Anzeige zurücknehmen wollte, weil es ihm nicht um die gerichtliche Verfolgung des von ihm geschätzten Autors ging, sondern nur darum, herauszufinden, ob er evtl. einer betrügerischen Internetseite auf dem Leim gegangen war.

Aber der Zug war nicht mehr aufzuhalten und der Beamte wurde als Zeuge geladen. Der Besteller hatte bereits verlautbart, die Anzeige nicht mehr aufrechterhalten zu wollen. Am Tag des Prozesses traf der Zeuge schon recht früh am Gericht ein, unterhielt sich mit den nach und nach eintreffenden Prozessbeobachtern und fragte dann einen Justizangestellten, wo er nach dem Prozess seine Reisekostenerstattung beantragen müsse. Der Angestellte meinte, das müsse er unbedingt noch vor dem Prozess erledigen und schickte ihn in ein oberes Stockwerk. Dort nach etwas Suchen angelangt war die Türe verschlossen, auf Klopfen tat sich nichts…er wartete ein Weile und begab sich dann verärgert aber gerade noch rechtzeitig wieder zum Gerichtssaal, der aber schon verschlossen war. Er verlangte vehement, als Zeuge eingelassen zu werden, was ihm verweigert wurde. Der Zeuge hegt seither den starken Verdacht, daß er absichtlich von dem Justizangestellten in die Irre geführt worden war.

Im Saal voll von Polizei und Rechtsstudenten, die fast alle Sitzplätze belegt hatten (wohl auf Anweisung, damit man stehende Prozessbeobachter leichter des Saales verweisen konnte mit der Begründung der Überfüllung?) rief die Richterin derweilen den Namen des Zeugen auf, die Prozessbeobachter bestätigten mehrfach den Aufenthalt des Hauptzeugen im Gerichtsgebäude, aber die Richterin ließ protokollieren: Zeuge nicht erschienen. Und so nahm das Unheil seinen weiteren Lauf – der Autor wurde wegen 50 Euro, einer zurückgezogenen Anzeige und einer nie gemachten Anzeige eines weiteren „Zeugen“, an den das bestellte Buch verspätet ausgeliefert worden war, zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verurteilt. Die Richterin verweigerte die Angabe ihres Namens. Wer sich interessiert, findet ihren Namen unter o.g. link.

Autor und Besteller des Buches hegen übrigens weiterhin gegeneinander keine negativen Gefühle.

Ja, so ist das, wenn man sich mittels eines Buches mit dem System, den Bankstern und ihren Politikern anlegt. Genaueres, auch über die inakzeptablen Vorgänge während der Haftzeit des Autors, die man ohne Übertreibung auch als Folter bezeichnen könnte, finden die geneigten Leser unter o.g. link.

weitere Berichte von damals hier: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/10/03/banxter-club-autor-harvey-friedman-wird-angeblich-von-oesterr-behoerden-festgehalten-bitte-weiterleiten-und-aktiv-werden-danke/ 

 

Die Botschaft von Defend Europe an die libyschen Behörden und Bürger von Tripolis

https://pbs.twimg.com/media/DHWFRdzXcAAVeVb.jpg

hier der ganze tweet: https://twitter.com/DefendEuropeID

Libyen scheint geradezu auf die C-Star als  Beobachter und Mitstreiter gewartet zu haben: http://www.freiewelt.net/nachricht/libysche-kuestenwache-beschlagnahmt-spanisches-retterschiff-10071792/

Vorwurf: Schleppertätigkeit und Beihilfe zur illegalen Einreise – Libysche Küstenwache beschlagnahmt spanisches »Retterschiff«

 

 

Kommentar:

Ein Wunder scheint sich vor unseren Augen zu ereignen: Die Austrocknung des Mittelmeeres – zumindest bezüglich der Seeschlepperei vor der libyschen Küste. Welche Route steht nach der Schlepperkonferenz in München 2015 nun zur Disposition? Spanien hat sich bereits angedeutet. Oder doch vielleicht mit Lufthansa? Gibt es eine noch östlichere Route als Griechenland? Bulgarien soll sich schon gegen Migranten rüsten. Mich nimmt es Wunder, daß niemand durch Montenegro und Serbien ziehen will… zu gefährlich? Wann fahren die ersten Migrantencruiser mit Schramml-Musik die Donau hinauf? Ich vergaß, das ist keine Willkommenskultur! Trommler – auf neudeutsch percussion – braucht man, die Reisenden müssen sich heimisch fühlen. Der Wiener Tiergarten könnte noch ein paar Krokodile und Nilpferde in die Donau setzen und Kamele am Flußufer weiden lassen.

Bildergebnis für donau cruise Quelle

Wobei ich den redlichen Schiffern nicht unterstellen will, daß sie auch nur im geringsten wie die Busgesellschaften oder Hotelbesitzer daran denken, mit Merkels Gästen ein gutes Geschäft machen zu wollen. Das hier dargestellte Schiff steht in KEINEM Zusammenhang mit der Thematik und wer einmal ein paar schöne Tage auf der Donau verbringen will, kann sich ja an der genannten Quelle informieren.

Und damit die bunte Vielfalt nicht nur von Großtieren dominiert und das ökologische Gleichgewicht gefährdet wird gibt es noch:

Bildergebnis für afrikanische Stechmücke Quelle

Die Tigermücke ist wie man so hört bereits über die Schweiz nach Baden-Württemberg und Bayern immigriert. Kulturfolger nennt man solche Tiere, die den Menschen – und oftmals Wirten – in seiner Ausbreitung folgen. Dazu gehören Kakerlaken, Mäuse, Ratten, Spatzen, Tauben…. An die klimatisch veränderten Bedingungen wird sich zeitnah angepaßt, daß haben die „Viecherl“ (also die Tierchen) den Migranten voraus.

Österreich ist kreativ – nach Haider – Raiffeisen / Hypo Alpe Adria – Harvey Friedman Skandal … jetzt Bundeskanzler Kern/Silberstein

Als Kanzler im staatl. ORF Jan. 2017: Ob Silberstein strafrechtliche Dinge vorgeworfen werden können.

Kern wörtlich: „Völliger Unsinn!“

dabei soll über Silberstein schon seit Dezember  2016 ein Ausreiseverbot aus Israel verhängt worden sein .

VIDEO IN DEINEM LAND NICHT MEHR VERFÜGBAR“

https://m.youtube.com/watch?v=AiFLeBCAQg8

ZENSURIERT VON SPÖ BZW. IHREN BRUSTNAHEN MEDIEN? Um 21:00 Uhr lief es anscheinend noch ohne Makel.

Bereits seit Herbst 2016 KERN BEKANNT! > Krimineller israelischer Kanzlerberater Tal SILBERSTERN mit HAFTBEFEHL gesucht…

https://mobile.twitter.com/MSchnedlitz/status/897106025656004608/video/1

https://mobile.twitter.com/MSchnedlitz?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fwww.krone.at%2Foesterreich%2Fdie-geheimnisvolle-karriere-des-tal-silberstein-gusenbauer-neos-story-583504

Der Kompagnon des bisherigen Kanzlerberaters Tal Silberstein soll vor einem israelischen Gericht ausgesagt haben. Er ortet Falschaussagen einer anonymen Frau.

Der israelische Unternehmer Beny Steinmetz sieht den US-Milliardär George Soros hinter den Korruptionsermittlungen gegen ihn. Die Untersuchung sei ein „politischer Krieg“, sagte der Kompagnon des bisherigen Kanzlerberaters Tal Silberstein am Montag vor einem Gericht in Rishon Lezion laut Medienberichten. Der gesamte Fall beruhe auf der Falschaussage einer anonymen Frau.

Steinmetz warf dem ungarischstämmigen Milliardär vor, eine Kampagne gegen ihn finanziert zu haben. Der israelische Unternehmer hatte bereits im Frühjahr eine Schadenersatzklage in Höhe von zehn Milliarden Dollar (8,50 Mrd. Euro) gegen Soros eingebracht, weil dieser als Berater die Regierung von Guinea dazu gebracht haben soll, einen lukrativen Deal zum Schürfen von Eisen in dem afrikanischen Land zu vereiteln. Soros hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe als „verzweifeltes PR-Manöver“ zurückgewiesen.

Um den Guinea-Deal geht es auch im nunmehrigen israelischen Verfahren. Steinmetz und Silberstein wird vorgeworfen, neun Millionen Euro für Schmiergeldzahlungen in Guinea bereitgehalten zu haben. Das Gericht in Rishon Lezion ordnete in der Verhandlung an, dass Steinmetz und Silberstein weitere vier Tage in Gewahrsam bleiben müssen.

Steinmetz steht schon seit längerem im Visier der israelischen Justiz. Im vergangenen Dezember war er gegen die Zahlung einer Kaution von 100 Millionen Shekel (23,72 Mio. Euro) und dem Versprechen, Israel 180 Tage nicht zu verlassen, auf freien Fuß gesetzt worden.
http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5268894/Steinmetz-sieht-Soros-hinter-Verfahren_Politischer-Krieg

Bereits seit Herbst 2016 KERN BEKANNT! Krimineller israelischer Kanzlerberater Tal SILBERSTERN mit HAFTBEFEHL gesucht…

Bereits im Herbst 2016 berichtete „Wochenblick“ exklusiv in der Druckausgabe:

Gegen Kanzlerberater Tal Silberstein liegt ein Haftbefehl in Rumänien vor.

Bundeskanzler Christian Kern wurde jetzt damit konfrontiert. Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

„Das ist Unsinn“, heißt es abwehrend. Er wolle sich damit nicht auseinandersetzen, betont der immer mehr in die Kritik geratende Ex-ÖBB-Chef….

Ein Krimineller als Kanzlerberater, aber Augen zu und durch? Ist das der Neue Deal und zugleich der neue Stil?  ÖVP-Generalsekretär Werner Amon bestätigt: Der Haftbefehl existiert in Rumänien. Wegen „Verdachts der Korruption, Geldwäsche und organisierten Kriminalität“, unterstreicht Amon.

Hintergrund: Es geht um einen mutmaßlich illegalen Immobiliendeal im Wert von rund 150 Mio. Euro!

Mittlerweile haben einige ÖVP-Abgeordnete dazu eine parlamentarische Anfrage an den Innenminister gerichtet. Wie „Die Presse“ berichtet, fordert Amon von Kern jetzt eine „Ehrenerklärung“, dass dieser Herr nicht mehr für ihn aktiv ist. Das ist jetzt aber ganz blöd.

Silberstein war (und ist?) für die SPÖ-Kern als Berater aktiv. Man vermutet, er habe auch beim jüngsten Wels-Auftritt von Kern Regie geführt („Wochenblick“ berichtete). Warum ist sowas möglich? Kern gibt sich trotz der Anschuldigung entspannt: Er wolle sich nicht damit auseinandersetzten, man solle mit dem Betroffenen selbst sprechen. Wäre das nicht seine Aufgabe?

Kern weiter: „…weil das genau die Diskussionen sind, von denen die Österreicher bis da oben genug haben“. Nein, nicht die Diskussionen darüber haben wir satt, sondern dass so etwas überhaupt möglich ist. Und – obwohl erwiesen – auch noch eiskalt als Unsinn abgetan wird.
https://www.wochenblick.at/nach-wochenblick-aufdecker-oevp-setzt-kern-unter-druck/

https://m.youtube.com/watch?v=AiFLeBCAQg8

Warum die Deutschen sich von der Schuld lösen sollten – Dresden

Dresden and Why Should Germans Snap Out of the   (das Volk, das man nicht nennen darf) induced White Guilt

Dresden and Why Should Germans Snap Out of the Jew Induced White Guilt

Übersetzung / Zusammenfassung nach bestem Wissen & Gewissen, den Inhalt mache ich mir mangels Beweisen und Wissen nicht zu eigen, sondern ich möchte damit bekannt machen, wie im Ausland diese Thematik öffentlich und zensurfrei erötert wird. Vorsicht! Heftiges Bildmaterial:

http://dailywesterner.com/news/2017-08-08/dresden-and-why-should-germans-snap-out-of-the-jew-induced-white-guilt/

Ein Besuch in Dresden beweist, daß die Deutschen von einem monumentalen Schuldgefühl  erdrückt werden, das dem Selbstmord des gesamten Westens den Weg bereitet.

Bis vor kurzem glaubte ich an die Verjährung der Schuld, die von unseren Vätern begangen wurde, aber während meines Besuches in Dresden neulich, wurde ich eines Besseren belehrt. Ich dachte, daß Generationen nach dem 2.WK die Deutschen zumindest eine kleine Verringerung de ihnen angehängten angeblichen Alleinschuld am Weltkrieg, ja beiden Weltkriegen, und dem versuchten Genozid an einer liebenswerten unschuldigen Rasse/religiösen Gruppe, verspüren würden.

Aber nein, diese spezielle Art des Bösen scheint bis in die DNA, das Erbgut der Deutschen eingedrungen zu sein. Als ob deutsche Babys von weissen Müttern schon mit blutgetränkten Händen geboren würden. Wie Kinder in eine Religion geboren werden, werden sie in Schuld geboren. Ironischerweise erleichterten die Bemühungen Hitlers und des 3. Reiches zu definieren, wer Deutscher ist und wer nicht, auch zu bestimmen, wem man die ewige Schuld geben kann – nämlich allen, die nichts anderes als Deutsche sind. Nicht-Deutsche Bürger Deutschlands sind da außen vor.

Was hat mich zu dieser festen Überzeugung gebracht? Dresden! Genauer der Mord von Dresden während zweier apokalyptischer Tage im Februar 1945. Dieses Thema hat mich gefesselt, seit ich vor langer Zeit „Die Zerstörung Dresdens“  von David Irving  The Destruction of Dresden by David Irving, gelesen hatte.

Aus diesem Buch stammen auch die meisten hier gebrachten Fakten und Zahlen, neben denen aus dem Buch von Thomas Goodrich’s Hellstorm: The Death of Nazi Germany, 1944–1947.

Niemand kann diese beiden Bücher lesen, ohne gezwungenermaßen festzustellen, daß das Verbrennungsopfer , der Dresden vernichtete ein Kriegsverbrechen war, das an Bösartigkeit dem gegen Hiroshima, Nagasaki und Tokyo gleichkommt. Aber eine Schuld an diesen Greueltaten wurde nie zum Ausdruck gebracht oder gar zugegeben und wird auch nie zugelassen werden. Platitüden und Vereinfachungen wurden stattdessen geboten.

Schon gleich bei Ankunft informierte mich ein schwatzhafter Rezeptionist über eine unbedingt zu besuchende Touristenattraktion. Eine Ausstellung, die ein Denkmal an die Zerstörung Dresdens vor 70 Jahren sein solle. Ich war sofort interessiert und naiv nahm ich an, daß, auch wenn keine Hoffnung bestand, daß die Schuld ausgelöscht wäre, zumindest der kleinste Finger in die Richtung der wirklich Verantwortlichen zeigen würde.

Die wirklich große Ausstellung in einem ursprünglichen Gaswerk von 30 Meter Höhe empfängt den Besucher mit Beerdigungsmusik und der Ausstrahlung einer Kathedrale. Auf drei offenen Stockwerken wurde ein gigantisches 360° Foto-Panorama der Stadt kurz nach dem Angriff installiert, welches in Kombination mit Lichtblitzen und dumpfen bombenartigen Klängen den Betrachter in das volle Ausmaß der Zerstörung hineinzieht.

Wie auch immer, ich erwartete etwas mehr – eine Art Gedenken oder zumindest Erwähnung der vielen Menschen, die solch einen grauenhaften Tod erleiden mußten. Aber nichts! Nicht einmal die Erwähnung der absurd niedrigigen offiziellen Schätzung von 25 000 Toten.

Aber damit ich nicht sage, es habe keine Opfer gegeben. Bei meiner weiteren Erkundung fand ich diese – kleine Photoporträts mit Begleitrechnungen gequälter Leben.

Natürlich! Wie alles im Krieg, speziell in Deutschland, dreht sich alles um die Juden. Alle traurig eingefrorenen Gesichter stammen von Juden, den wahren Opfern der Dresdner Greueltat. Daß die Juden zum Zeitpunkt des Angriffs nicht in Dresden waren, ist ein Faktum, das aber eine gute story nicht verderben sollte. Sie waren weggebracht worden vor dem Angriff und wer weiß, wieviele davon in späteren Jahren in Israel wieder auftauchten, ganz im Gegensatz zu den Dresdnern, deren Zahl ein Sportstadium füllen könnten. Sie würden nie wieder irgendwo auftauchen. Aber: „oh, wie haben wir gelitten!“

Die unablässigen Leidensgeschichten vermeiden bemerkenswert die Erwähnung der zehntausenden Deutschen, die zu Asche verbrannten, atomisiert, wie Ungeziefer zerquetscht oder schlicht ihren Verstand an diesen beiden Februartagen verloren, als der Krieg schon verloren war und nur wegen der Forderung nach bedingungsloser Kapitulation noch andauerte.

Dies wurde von Goebbels clever ausgebeutet, um den nicht unbegründeten Eindruck zu vermitteln, daß Deutschland in jedem Falle ausgelöscht würde. Der infame Morgenthau Plan, dessen Verwirklichung zu millionen toten Deutschen geführt hätte, und Kaufmanns Buch: Deutschland muß untergehen (Germany must perish), in dem der deutsche Genzid durch Sterilisation gefordert wurde, bestärkte diese Ängste. Da war es besser, aufrecht zu sterben.

Ganz auf Linie mit der Versicherung, daß die Juden die wahren Opfer Dresdens waren, liegt die erstaunliche Meinung , daß die Zerstörung der kulturellen Metropole von Dresden schon lange vorher, mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten, begonnen hätte.  Es ist ja eine akzeptierte Tatsache, daß die Geschichte von den Kriegsgewinnern geschrieben wird, aber es ist unfaßbar, daß die Verlierer das geradezu enthusiastisch hinnehmen.

Die Methode des Angriffs auf Dresden wurde bis zur Perfektion verfeinert von „Bomber“ Harris, dem Commander des RAF Bombergeschwaders, der von Churchill mit der totalen Zerstörung deutscher Städte unter maximaler Todesopfer beauftragt worden war.

Dicht besiedelte Arbeiterklasse Gebiete waren dafür selbstverständlich das geeignetste Ziel und brachten zudem den Bonus, daß die Kriegsproduktion gestört wurde, durch tote oder obdachlose arbeiter. Unerschöpflich energetisch, hingebungsvoll und mit der Effizienz eines bösen Genies ging Harris an seine Aufgabe.

So hatte er morallose Wissenschaftler, die mathematische Formeln entwickelten, um die Toten pro Tonne Explosionsstoff zu errechnen. Vor Dresden war bereits 1944 Hamburg ein Triumph, der wissenschaftlich ausgewertet wurde. In einer Nacht wurden dort mehr Menschen getötet als während der ganzen Londoner „Blitz“ Offensive.Eine offensichtlich beabsichtigte und vorhergesehene Konsequenz des Angriffs auf Hamburg war der Feuersturm. Dieser Hurricane aus Flammen durch myriaden von Brandbombenverursachten Winde, die so starkwaren, daß sie sogar Lokomotiven in Bewegung setzten. Sie wurden in das Vakuum gesogen, das die aufsteigende superheiße vulkanische Hitze hinterließ. Die Stadt wurde zu einem Hochofen, was  den Tätern wie ein Extrageschenk unter dem Weihnachtsbaum erschienen sein muß.

Während all dem wurde die Geschichte aufrechterhalten, daß die teuflische Zerstörung Deutschland eine chirurgische Auslöschung militärischer und strategischer Ziele wäre.

4 Jahre durch den grausamsten Krieg, den es je gab, hatte Dresden ein geradezu ein verzaubertes Leben geführt, ohne große Schäden und es wiegte sich in trügerischer Sicherheit, denn außer der ost-west Eisenbahnlinie, auf der Soldaten transportiert wurden, hatte die Stadt keinen militärischen Wert. Die Bewohner in ihrer Naivität glaubten, es gäbe ein stillschweigendes Übereinkommen, daß das kulturelle Äquivalent Oxfords und der architektonische Schatz der Dresdner Altstadt (Florenz des Nordens) vom Krieg verschont bliebe, denn es sei immerhin ein kulturelles Erbe nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte zivilisierte Welt. Es war unvorstellbar, daß es angegriffen würde, noch dazu von Angehörigen der gleichen Rasse. Aber genau das geschah.

Weil Dresden als sicherer Hafen galt war es vollgepackt mit Flüchtlingen aus dem Osten. Dresdens Einwohnerzahl schwoll durch die Flüchtlinge, Verwundeten Soldaten und POWs an von 650 000 auf über 1 050 000. Wie hätten sie wissen können, daß sie der Einsatz in einem teuflischen Spiel werden würden? Daß sie nicht aufgrund militärischer Überlegungen, die den Krieg auch nur um eine Stunde hätten verkürzen können, sondern aus rein politischem Kalkül zerstört würden. Man wollte Stalins berechtigter Behauptung, daß die Sowjet Union die Hauptlast des europäischen Krieges trug und seiner Beschwerde, daß die Alliierten (trotz massiver Kriegsgerätelieferung aus den USA) nicht genügend Unterstützung böten, den Wind aus den Segeln nehmen. Was wäre dafür besser geeignet gewesen als eine ganze Stadt auszuradieren. (ironischerweise bestritt Stalin, jemals soetwas gefordert zu haben, nachdem dieser Frevel weltweite Empörung hervorgerufen hatte. Ähnlich versuchte Churchill sich von dieser Obszönität zu distanzieren und ließ – so sagt man – Harries hängen).

Effizient und wissenschaftlich wie immer bereitete sich Bomber Harris mit der US Airforce auf seine neue Aufgabe vor. Es sollte ein dreiphasiger Angriff werden. Die ersten beiden in dichter Folge bei Nacht, damit bei der zweiten Welle auch die Rettungskräfte getroffen werden können und in der dritten Angriffswelle würde mit den fliegenden Festungen der US Airforce, die eine noch größere Bombenladung hatten als die britischrn Lancester, ein Spaziergang im Park werden.

Die deutschen Luftwaffen Piloten würden verzweifelt andernorts kämpfen oder wegen zerstörter Kommunikationswege mit demHauptquartier auf den Flugbasen festsitzen. Die gefürchteten 88mm FLAK gab es in Dresden nicht und die Stadt war völlig schutzlos.

35 000 Tonnen explosives Material sollte auf Dresden fallen, bis hin zu den 2 und 4 Tonnen Blockbuster, die ganze Strassenzüge ausradieren konnten,  Zeitbomben, die erst hochgingen, wenn die Menschen nach dem Angriff in ihre Wohnungen zurückkehrten,  und sich tief eingrabende Bomben für diejenigen, die sich in Luftschutzkellern in Sicherheit bringen wollten. Die Auswahl an Bomben war wie die Anzahl verschiedener Golfschläger bei einem Turnier.

Besonderes Augenmerk galt den Zündstoffen, die den Feuersturm von Hamburg wiederholen sollten. Der Phosphor klebte dabei an den Menschen und machte sie zu menschlichen Fackeln. Und so begann es. Als die Sirenen angingen, flüchteten die Menschen in Luftschutzkeller, die für sie zu Todesfallen wurden, und die sog. Weihnachtskerzen begannen zu fallen. Magnesium Marker, die von Aufklärern (Lancester) abgeworfen wurden. Dann fielen die höllischen Brandbomben, die die Stadt erleuchteten und Bombenexplosionen ließen die Erde beben. Kurze Zeit später berichtet ein Bomberpilot von einem vierzig  Quadratmeilen großen Brand und ein anderer fragt sich, wie das für die armen Schweine da unten sein musste.Was dort unten wirklich vor sich ging, übersteigt jedes Vorstellungsvermögen von einer Hölle. Die Glücklichsten erstickten, weil das Feuer allen Sauerstoff entzog oder sich in den Kellern Kohlenmonoxi/dioxid sammelte. Die weniger Glücklichen wurden von Zyklonen in die Flammen gesogen wie Puppen oder Kleider und Haut entzündeten sich auf ihrer Flucht, viele Mütter und ihre Kinder fand man in flüssigem Bitumen (Schmelzpunkt 1600 Grad Celsius:) Glas und Sandstein schmolz zu lavagleichen Strömen.

Das Bahnhofsviertel war zu der -zeit eine Stadt in der Stadt wegen der Flüchtlinge und der Verwundeten sowie den Ärzten und Sanitätsdiensten. Es gab dort ein großes unterirdisches Areal, zu dem die Menschen nun panisch in Massen flohen, da es in der Stadt keine richtigen Luftschutzbunker gab. Der Ort hielt den direkten Angriffen jedoch nicht stand. Zuerst starben die Menschen und Verletzten, die noch in den Zügen waren, dann diejenigen, die daraus flüchteten. Allein von dort wurden tausende Tote geborgen in den folgenden Tagen, während man die Bahngleise wieder aufbaute. In Dresden selbst blieben viele verschollen.

Das Feuer in Dresden konnte man in dieser Nacht 200 km weit sehen und die Bomberpiloten begannen, sich zu schämen – ihr Leben lang. Für die Dresdner, die dem Inferno entkommen waren und in der Kälte zitterten war es jedoch noch nicht vorbei. Bei Tagesanbruch kam die US Airforce – in ähnlicher Stärke der vorangegangenen britischen Welle – wagemutig, denn jeder, der sie kommen sah, hätte sie angreifen können. Aber die Deutschen konnten nur zusehen. Daß der Rauch des nächtlichen Feuers die Exaktheit des Angriffs behinderte machte nicht wirklich etwas, denn egal wo sie hinfielen, sie würden bereits auf Schutt und Asche fallen. P51 wurden aus niedriger Höhe abgeworfen auf die Menschengruppen im Park und am Elbestrand wurden sie beschossen mit Kanonen und Maschinengewehrfeuer. Ein Amerikaner, der für sein Gefühl  wahrscheinlich zu wenig Ziele getroffen hatte, wählte sich die Überreste des Zoos und erschoß in einer anhaltenden Maschinengewehrsalve die einzig überlebende Giraffe. Das war das Heldentum, das an diesem Tag zur Schau getragen wurde.

 

Irving beziffert die Zahl der Toten auf 135 000. Dafür erforschte er Primärquellen, in diesem Fall die Liste von Hans Voigt, einem arbeitslosen Lehrer von Dresden (alle Schulen waren geschlossen und zu Lazaretten umfunktioniert). Er wurde mit der Aufzeichnung von der  Vermissten-Nachweis-Zentrale (Central Bureau of Missing Persons) damit beauftragt, die Abteilung Tote (Dead Persons Department) zu organisieren.  Die ultimativ enormste Unternehmung ihrer Art in der Geschichte überhaupt. Mit typisch teutonischer Effizienz sammelte er eine Gruppe von 70 Personen um sich und weiteren 300 von der Vermissten Nachweis Zentrale. Das System arbeitete in einer Art komplexer  doppelter Buchführung, indem die eine Gruppe die Leichen zählte und die andere Gruppe die Listen erstellte und anschließend beides miteinander verglich.

40 000 Tote wurden über Dokumente und Wertgegenstände identifiziert, alles darüberhinaus waren unidentifizierbare menschliche Überreste.Während der Zählungen wollten die Angehörigen ihre Toten haben, um sie nicht dem Schicksal eines Massengrabrs anheim fallen zu lassen, aber es wurde ihnen nicht gestattet. Die Zählung fand wegen der Seuchengefahr unter großem Zeitdruck statt und ab einem bestimmten Zeitpunkt mußten Begräbnisse zugunsten der Verbrennung auf großen Holzstössen in den Strassen aufgegeben werden.

Der Film Slaughterhouse-Five, basierend auf dem Buch von Kurt Vonnegut (einer der vielen POWs , die die Rettungsoperationen durchführten) zeigt in einer Szene, was nur bei dem geringsten Verdacht auf Plünderung drohte: Exekution durch Erschießen.

Dort, wo von den Menschen nur noch Asche geblieben war, konnte nur noch auf wissenschaftliche Schätzung und Schlußfolgerung zurückgegriffen werden. Irving bezieht sich bei seiner Beschreibung auf Voigt: „Die untersten Stufen waren glitschig. Der Kellerboden war bedeckt mit 30 cm einer flüssigen Mixtur aus Blut, Fleisch und Knochen. Eine kleine hochexplosive Bombe hatte 4 Stockwerke durchschlagen und war im Keller explodiert“. Es konnte festgestellt werden, daß dieser Keller bei Einzelluftangriffen üblicherweise mit 300 Menschen belegt war. Diesmal waren es zwei aufeinanderfolgende Angriffe gewesen.

In der Ausstellung im Dresdner Gaswerk findet sich kein Wort über dies alles. Ich verließ das Gebäude so in Gedanken, daß ich kaum die Chemtrails am Himmel wahrnahm. Zurück im Hotel besorgte ich mir eine Karte mit den Sehenswürdigkeiten von Dresden.

Eigenartigerweise fand sich das Panometer im Gaswerk nicht darauf. Aber in einem kleinen Abschnitt mit dem Titel: 5 Minuten in Geschichte las ich: „13. Februar 1945 – die Altstadt wurde beinahe komplett zerstört  [beinahe? die Stadt wurde ausgehöhlt wie ein Apfel und auf 10 Quadratmeilen komplett zerstört]  und tausende Menschen starben [zumindest an dieser Stelle ein Hinweis, daß Menschen starben] … wieauchimmer, wir sollten nicht vergessen daß viele Drsdner “ … participated willingly in the Nazi regime. [italics are mine] Übersetzt: willig am Nazi Regime teilnahmen.

Ich mußte den Satz mehrmals lesen, um sicher zu sein, das nicht mißverstanden zu haben. Aber nein, das war, was dort stand. Also die zehntausende, die in Dresden so grausam  ihr Leben ließen, bekamen einfach, was sie verdienten. Sie waren infiziert mit dem National Sozialismus, somit war es rechtens, daß sie ausgebrannt wurden wie ein Krebsgeschwür. Aber die Menschen, von denen wir sprechen, sind das Volk des Schreibers jener Zeilen – Vorfahren, die in vielen Kulturen Respekt und Achtung wert sind, sogar Verehrung. Wie können sie so einfach, so brutal entwürdigt werden? Nach weiterer Überlegung kristallisierte sich eine Antwort heraus. Wenn eine Blutlinie getrennt werden kann, dann kann es auch die Blutschuld. Wenn das nicht geht, kommt es zu einer Notlösung und die ist eine allgemeine deutsche Geisteshaltung, die sich ausdrückt in „wir sind stolz darauf, nicht stolz zu sein“.

Dieser Mangel an Stolz ist wahrlich erstaunlich. Während überall in Deutschland sog. Stolpersteine aus Messing in die Gehwege vor ehemals von Juden bewohnten Häusern eingelassen werden und die Deutschen an ihre Schuld erinnern (das dafür verwendete Wort ist „ermordet“ und ein großzügiges Holocaust Museum steht anklagend im Zentrum ihrer Hauptstadt) existiert kein einziger Stein zum Gedenken an die Millionen Deutschen, die während des Krieges und der Jahre danach  umgekommen sind – und im Fall Dresden und all der anderen Städte, die unter den Bombenteppich fielen, ermordet wurden. (Wer den ganzen Horror will, der lese Goodrichs Höllensturm)

Aus unterdrückten Kenntnissen ist es unwahrscheinlich daß die Millionen deutscher POWs, die ihres Status beraubt wurden oder gar in Eisenhowers Todeslager waren, auch nur erwähnt werden.  Während die Landschaft der Sieger nur so gesprenkelt ist von Kriegsmalen, wird man keine derartigen Tribute für die riesige Zahl deutscher Männer und am Ende deutscher Buben finden, die mit übernatürlicher Tapferkeit ihr Leben für ihr Volk und ihre Nation gaben. Es spielt keine Rolle, daß sie zum Schluß ausgezehrt und am Verhungern nur noch füreinander und zum Schutz der – vor einer unvorstellbaren bestialischen Horde – Flüchtenden bis zur letzten Kugel kämpften. Comrade Ehrenburg ließ die flüchtenden Deutschen jagen mit den Worten: „Brecht den Rassenstolz dieser Deutschen Frauen“ und „Tötet, tötet, tötet“.

Im Harz gibt es ein Denkmal in Bad Harzburg, das an die gefallenen Soldaten des letzten Französisch-Preussischen Krieges 1870-71 erinnert. Dies ist der letzte Krieg, an den sich die Deutschen mit Stolz erinnern dürfen.

Die traurige Ironie ist, daß Deutsche versuchen, sich von ihren Vorfahren abzutrennen, aber es ist vergebens. Noch nichteinmal die Cartoons mit einem bluttruefenden Hitler, mit denen sich die deutschen Linken sich selbst amüsieren, wird sie retten. Dies wird bewiesen durch das ständige Bedürfnis zur Wiedergutmachung, am deutlichsten illustriert von Frau Merkels losgetretener Flüchtlingskrise und dem tödlichen Virus des Islam.

Die Deutsche Schuld ist zu wertvoll, um sie jemals auslaufen zu lassen. Die Deutschen werden ewig „Hitlers willige Helfer“ sverwandelt wurde inein. Das Wunder ist, daß durch eine Art geistiger Alchemie das, was giftig hätte sein sollen, nämlich der unsterbliche Haß auf das, was ihnen angetan wurde, in immerwährende Schuld verwandelt wurde.

 

Jetzt ist es offiziell: Merkels Pressediktatur!

dorfschreiber

Nicht nur der Dorfschreiber erlebt in seinem Umfeld immer wieder Menschen, die sich für unglaublich gut informiert halten. Versucht man diesen Zeitgenossen zu erklären, daß wir längst eine gleichgeschaltete Medienlandschaft und letztlich eine Gesinnungsdiktatur erdulden müssen, schütteln sie den Kopf, es folgen Sprüche wie „ach Du mit Deinem Internet“.

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Fragwürdige Studie zu Fake News

„Gratis-Sex für Asylanten – Landratsamt zahlt!“ oder „Flüchtling schnappt Deutschem den Job weg“ – mit derartigen Schlagzeilen hat ein Team von der Universität Hohenheim unter Leitung von Professor Wolfgang Schweiger die Leserschaft für ihre extra eingerichtete Webseite „Volksbeobachter“ geködert.

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Neben der Studie von Schweiger und seinem Team hat es jüngst auch eine Untersuchung des Portals Buzzfeed zum Thema Fake News gegeben. Geprüft wurde, welche Meldungen über Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Facebook die meisten Klicks und Interaktionen gesammelt haben. Das Ergebnis: Unter den zehn Publikationen mit den meisten Klicks, Likes und Shares befanden sich sieben Falschmeldungen, zwei Meinungen und nur eine echte Nachricht.

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weiterlesen unter

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170803316866758-fake-news-ueber-merkel-populaer-wie-nie/

Netzfrauen geben auf

Abmahnungen, Drohungen gegen Kinder und Enkel, endlose Anwaltskosten … wie man eine kritische Stimme im Netz abwürgt

Eine kritische Stimme im Netz wird verstummen. Die „Netzfrauen“, unvoreingenommen, seriös, investigativ, kompetent und unerschrocken geben auf. Lange Zeit haben sie ihren Kampf gegen Abmahner, Anwälte, Denunzianten und auch Drohungen gegen sich, ihre Kinder und Enkelkinder ausgehalten. Da kommt dann irgendwann der Moment, wo man sich fragt, wofür man das alles hinnimmt. Das ist die heutige Softversion dessen, was früher petzende Blockwarte und die Gestapo war.

Doro Schreier, die Hauptrechercheurin, ist selbst sofort am Telefon. Fast hat man den Eindruck, sie bittet um Verständnis, dass die Netzfrauen es einfach nicht mehr leisten und den blanken Terror nicht mehr ertragen können…..

Es ist sehr schade und bedauerlich, dass die tapferen Grossmütter und Netzfrauen durch Trolle, sogenannte „Skeptiker“ wie Psiram und Rurbarone und andere mit Drohungen und Verleumdungen doch dermaßen terrorisiert wurden, ihre Enkelkinder massiv bedroht und mit Rechtshändeln aller Art beschäftigt und finanziell ausgeblutet wurden. Wahrscheinlich feiern diese Leute sich auch noch dafür.

Ich möchte den Netzfrauen an dieser Stelle für ihren Mut und das Engagement danken.
Hier ist ihr Abschiedsbrief an die treuen Leser:

weiterlesen HIER  https://dieunbestechlichen.com/2017/08/abmahnungen-drohungen-gegen-kinder-und-enkel-endlose-anwaltskosten-wie-man-eine-kritische-stimme-im-netz-abwuergt/

tief drin sind wir alle gleich?

Main Image

http://www.americanthinker.com/cartoons/2017/06/6_28_2017_11_12.html

Kinderprogramm…

zwischen Anbiederung und Erpressung…

https://www.youtube.com/watch?v=ZPKt8sVcfvE

 

https://www.youtube.com/watch?v=XrRvOcO8xXw

 

Zusammenstellung von Beiträgen zu den Ereignissen um das Schiff C-Star

manchmal ist es hilfreich, die Berichterstattung verschiedener Medien und von mehreren Tagen zu einem Thema in etwas komprimierter Form vor sich zu haben. Hier bekommt die werte Leserschaft ihren (Lese-)Stoff von neu nach älter. Ganz am Ende auch ein link zur Echtzeitverfolgung des Schiffes:

https://www.unzensuriert.de/content/0024575-Schlepper-Fans-ausgetrickst-Aktivisten-gingen-auf-offener-See-Bord-der-C-Star

Schlepper-Fans ausgetrickst – Aktivisten gingen auf offener See an Bord der C-Star

Zwei schwerwiegende Sabotage-Versuche der vor Verleumdung nicht zurückschreckenden NGO-Szene verzögerten die Mission der Verteidigung Europas. Doch jetzt sind die Aktivisten der Identitären Bewegung nach eigenen Angaben an Bord ihres Schiffes „C-Star“. „Die Mission #Defend-Europe beginnt“, schrieben sie auf Twitter.

Keine ukrainischen Söldner an Bord

Die C-Star begann ihre Reise im ostafrikanischen Dschibuti und wurde erstmals am Suez-Kanal gestoppt. Eine NGO hatte behauptet, an Bord befänden sich schwer bewaffnete ukrainische Söldner. Die ägyptische Polizei kontrollierte und ließ das Schiff weiterfahren. Die Vorwürfe waren frei erfunden.

Tamilische Seeleute zu Asylantrag gedrängt…..

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/31/c-star-martin-sellner-wir-werden-wie-verbrecher-behandelt-wie-terroristen/

Die Crew der Identitären Bewegung ist in Zypern an Bord der C-Star gegangen, die jetzt im Mittelmeer unterwegs ist, um die Aktivitäten der NGOs zu überwachen. Die C-Star befindet sich nun kurz vor Kreta. In einem Video, das am 29.7. veröffentlicht wurde, sprach US-YouTuberin Brittany Pettibone mit den Aktivisten Clément Galant aus Frankreich, Patrick Lenart und Martin Sellner aus Österreich, Lorenzo Fiato aus Italien und Robert Timm aus Berlin.Lorenzo Fiato: „Das Problem in Catania war nicht so sehr die linken Aktivisten des Schwarzen Blocks, die eine Sitzblockade veranstaltet haben, sondern die italienische Regierung, die versucht hat, uns auf bürokratischem Wege zu behindern. Der Innenminister hat nach uns suchen lassen und im Parlament wurde über uns diskutiert.“……

 

Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen?

http://www.pi-news.net/wer-bringt-die-fluechtenden-durch-die-wueste-nach-libyen/

….Der erfahrene Redakteur Gianluca Di Feo der Zeitung La Repubblica hat vor Ort die Lage untersucht und festgestellt (mit Video), dass die Vorgänge in der Sahara denjenigen am Mittelmeer gleichen: So wie die NGOs auf dem Meer, leistet das IOM der UN den Migranten praktische Hilfe in der Wüste. Und so wie die „Operation Sophia“ nicht den Menschenhandel auf dem Wasser stoppt, so rührt das französische Militär in seiner ehemaligen Kolonie keinen Finger, um den Verkehr durch die Wüste zu verhindern, obwohl er ganz nahe an ihrer Basis in Madama vorbeizieht….

 

Illegale: Und sie kommen doch alle über den Brenner!

C-Star: NGOs blockieren Hafenbecken in Catania

Sizilien: Polizei vertreibt Journalisten, der massenhafte Ankunft von Flüchtlingen aus Afrika filmen will

https://philosophia-perennis.com/2017/07/27/sizilien-peter-sweden/

Trotz intrigen der NGOs geht weiter

https://twitter.com/DefendEuropeID/status/890279869145337863/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http://info-direkt.eu/2017/07/27/identitaere-trotz-ngo-intrigen-geht-defend-europe-weiter/

EU stellt 46 Millionen für Grenzschützer und Küstenwache in Libyen bereit

Die EU stellt 46 Millionen Euro für Grenzschützer und Küstenwache in Libyen zur Verfügung. Von dem Geld soll die libysche Küstenwache Schlauchboote, Kommunikationsgeräte und Rettungsmaterial erhalten.
 weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-stellt-46-millionen-fuer-grenzschuetzer-und-kuestenwache-in-libyen-bereit-a2177208.html

Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

http://vera-lengsfeld.de/2017/07/27/ihr-voelker-europas-schaut-aufs-mittelmeer/#more-1543

 

Juncker sichert Italien weitere 100 Millionen Euro in Flüchtlingskrise zu

Juncker sichert Italien weitere 100 Millionen Euro in Flüchtlingskrise zu

UNHCR: Migration auf Spanien-Route fast auf Griechenland-Niveau

Laut UNHCR sind bis zum 14. Juli dieses Jahres insgesamt 9.507 Flüchtlinge aus Afrika über das Mittelmeer an der spanischen Küste angekommen, was einem Anstieg um 93 Prozent entspricht.

In Zypern festgesetztes Identitären-Schiff setzt Fahrt fort

Von Moritz Wichmann 27.07.2017
 weiterlesen:    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1058638.in-zypern-festgesetztes-identitaeren-schiff-setzt-fahrt-fort.html

Flüchtlinge im MittelmeerSchiff der „Identitären“ fährt wieder

Stand: 27.07.2017 19:10 Uhr       http://faktenfinder.tagesschau.de/cstar-107.html

Die Odyssee der C-Star: Suez, Zypern, Sizilien

Die englische NGO Hope Not Hate, die im Jahr 2014 mit $93.734 von George Soros finanziert wurde, hatte das Schiff beschuldigt, mit waffenstarrenden Söldnertrupps beladen zu sein, woraufhin die ägyptischen Behörden das Schiff im Suezkanal festhielten und gründlich durchsuchten – ohne Ergebnis, wie die Identitären-Chefs Lorenzo Fiato, Martin Sellner und Robert Timm auf einer Presskonferenz am 22.7. in Catania sagten.

Hope Not Hate enthüllte außerdem, dass der Besitzer der C-Star Sven Tomas Egerstrom, Geschäftsführer von Marine Global Services LTD aus Cardiff, UK, vor 15 Jahren wegen Betrugs zu einer Haftstrafe von 2,5 Jahren verurteilt wurde. Egerstrom versicherte „keine Beteiligung seiner Schiffe an illegalen Tätigkeiten zu dulden“, sehe aber „kein Problem, wenn das Schiff im Rahmen legaler Nachforschungen benutzt werde.“

Der sozialdemokratische Bürgermeister Enzo Bianco (PD) von Catania, Sizilien, wo die Identitäre Crew an Bord gehen wollte, warnte vor einer nicht näher benannten „Gefährdung der öffentlichen Ordnung“ und wollte verhindern, dass die C-Star einlaufe.

….Dagegen, dass gestern tatsächlich hunderte illegale Einwanderer in Catania anlegten, scheint der linke Bürgermeister keine Einwände zu haben. ……

 weiterlesen:

https://www.journalistenwatch.com/2017/07/27/die-odyssee-der-c-star-suez-zypern-sizilien/

NGOs bestechen Crew der Identitären im Mittelmeer – „Fake News“ in Kurier und Krone

https://www.unzensuriert.at/content/0024547-NGOs-bestechen-Crew-der-Identitaeren-im-Mittelmeer-Fake-News-Kurier-und-Krone

Fiasko! Identitären-Kapitän wegen Schlepperei in Haft

Mittels eines Schiffs wollten die Identitären Bootsflüchtlinge zurück nach Afrika bringen.  

http://m.oe24.at/oesterreich/politik/Fiasko-Identitaeren-Kapitaen-wegen-Schlepperei-in-Haft/292642837

Reisetagebuch: Undercover im NGO-Hafen

https://einprozent.de/blog/recherche/reisetagebuch-undercover-im-ngo-hafen/2115

Rechte in Seenot  (von Christian Jakob)

Ein von Identitären gechartertes Schiff saß auf Zypern fest. Die zunächst festgenommenen Crewmitglieder sind inzwischen wieder freigelassen.

m.taz.de/Identitaere-scheitern-im-Mittelmeer/!5429778;m/

Nach 500 Jahren: Der Islam holt sich Spanien zurück. Mit aktiver Hilfe der spanischen Linken

Spanische Dschihadisten verkündeten in einer Videobotschaft (s.u.):

„Wir leben unter islamischer Flagge und wir werden dafür sterben, bis wir die verschlossenen Länder von Jakarta bis Andalusien aufgebrochen haben. Spanien ist das Land unserer Vorfahren – und wir werden es mit der Kraft Allahs aufbrechen.“

https://michael-mannheimer.net/2017/07/27/nach-500-jahren-der-islam-holt-sich-spanien-zurueck-mit-aktiver-hilfe-der-spanischen-linken/

„Menschenunwürdige Aktion“: So will Catanias Bürgermeister Anti-Flüchtlings-Schiff der „Identitären“ aufhalten

http://www.focus.de/politik/ausland/wollen-nur-oel-ins-feuer-giessen-sizilianischer-buergermeister-will-anti-fluechtlings-schiff-der-identitaeren-aufhalten_id_7401620.html

Reisetagebuch: „Defend Europe“ – Die C-STAR startet ins Mittelmeer

http://doedr.forumieren.net/t87p25-burger-beginnen-sich-zu-wehren#2178

Das Schiff in Echtzeit:

https://www.marinetraffic.com/de/ais/details/ships/shipid:748241/mmsi:457381000/vessel:C%20STAR

 

Faktencheck gegen Fake News

so wie es mir vor einigen Blogbeiträgen ergangen ist, so ergeht es offensichtlich vielen Nachrichtenlesern. Man verbreitet ungewollt Falschnachrichten in irgendeiner Form. Das kann mehrere Gründe haben.

  1. Man benutzt eine Quelle, der man vertraut und hofft oder erwartet, daß die Richtigkeit der Information vorab geprüft wurde und verlässlich ist.
  2. Man ist unter Zeitdruck etwas veröffentlichen zu müssen und prüft gar nicht oder unzureichend
  3. Man geht seinem eigenen Blinden Fleck in die Falle („what you see ist what you get “ einmal anders interpretiert)
  4. Man weiß nicht, wie man eine Information systematisch prüfen kann
  5. Man will nicht prüfen, es ist einem egal
  6. Man verbreitet Falschnachrichten geplant und absichtsvoll

2016 gab die Stanford University eine lesenswerte und keineswegs trocken formulierte Studie heraus über die Fähigkeiten von Schülern und Studenten zur Analyse von Informationen und website Inhalten. Wie zum Beispiel die Unterscheidung von Werbeartikeln von Sach-/Fachartikeln. Die Beurteilung von Aussagen und Behauptungen u.ä.

Man fand heraus, daß die Fähigkeit zur systematischen Analyse – ich will einmal sagen: nicht ausreichend entwickelt ist. Prof. Sam Wineburg (Stanford University) rät daher beim Lesen von Nachrichten wie professionelle Faktenprüfer vorzugehen. vgl. International Fact-Checking Network at Poynter , die haben ein Grundvorgehen:

  • Finde die grundlegende Behauptung im Text, die objektiv überprüft werden kann
  • Suche nach der bestmöglichen Informationsquelle zu dem Thema
  • Vergleiche, was kann stimmen, wo sind Widesprüche, wo Übereinstimmungen, was unterstütz die neue Information?
  • Stelle die bisherigen Daten zusammen mit den neuen Daten dar, prüfe die Datierung

Achte auf die domain und URL, auch professionell aussehende Seiten sind nicht immer seriös. Nicht selten sind es gerade Werbeseiten, die sich den Anschein geben, objektive Berichterstatter zu sein.

Manche Werbe-Seiten  oder alternative sites tarnen sich, indem sie ein ähnliches Erscheinungsbild wählen, wie zB ein bekanntes Nachrichtenportal:  abcnews.com im Vergleich zur nicht etablierten:  abcnews.com.co.  sehr ähnlich, aber eben kein etabliertes und bzgl. Fakten glaubwürdiges Nachrichtenmedium. In der unten verlinkten Check Liste sogar als Fake News Verbreiter eingestuft!

 

Lies die Rubrik  „Über Uns“ / „about us“ Die Herausgeber, Mitarbeiter usw. sollten auch anderweitig auffindbar sein und Ziele, Firmenethik usw. sollten sich nüchtern darstellen.

Gibt es Quellenangaben? Oder fehlen diese zu dem Thema? Letzteres wäre schon ein Warnzeichen. Der Artikel könnte auch frei erfunden sein, oder eine Satire, oder einfach nur Meinung.

Wenn Quellenangaben gemacht werden, handelt es sich um seriöse Quellen? (Gehe zurück auf Los…)

Schau Quellen und Links an. Sind die zitierten Quellen seriös? Die zitierten Menschen und Fachleute? Wurde das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen? An wen war z.B. die Rede gerichtet und zu welchem Anlass wurde sie gehalten?

Nicht immer stimmt die Überschrift mit dem eigentlichen Text überein. Vorsicht ist angebracht.

Lies die Kommentare zu einem Text, insbesondere die kritischen Kommentare, egal ob sie in der Mehrheit oder Minderheit sind. Das ist wie bei Amazon. Wer die Güte eines Produktes kennenlernen will, liest selbstverständlich auch über die Schwachstellen und Unzulänglichkeiten eines Produktes.

Umgekehrte Bildersuche Falschinformationen verwenden oft Bilder, die unpassend sind, mit dem Thema nichts zu tun haben, an anderen Orten aufgenommen wurden…kurz, es sind fremde Bilder / Bilder von anderen, die man in anderem Zusammenhang wiederholt im Netz finden kann. Das geht über die rechte Maustaste, die Information zu/über das Bild liefert. Das in eine Suchmaschine eingeben und warten, was passiert.

Weitere Tips unter:  guide for students.

Dort findet man auch eine lange A – Z Liste von open source Nachrichten-websites und deren qualitativer Einschätzung aus der Warte  der Studienleiter. Jeder darf daran selbst prüfen, ob seine Lieblingswebsites – sofern gelistet – als Fake – konspirativ – click bait oder unentschieden oder vertrauenswürdig eingeschätzt wird und ob er das gerechtfertigt findet.    Viel Spaß.

Ich entspreche einer Bitte von Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhonhof

unten findet Ihr das hochinteressante Video, um das es geht.

Von: Gerd Schultze Rhonhof [gerd@schultze-rhonhof.de]
Gesendet: Samstag, 24. Juni 2017

Gerd Schultze-Rhonhof        D-39340 Haldensleben,    24.Juni 2017,   Jägersteig 1,  Tel 0049-3904-72 52 55

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Im vergangenen Jahr habe ich drei Warn- und Protestbriefe zur unkontrollierten Masseneinwanderung an die Frau Bundeskanzlerin, die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder, die Generalsekretäre der Parteien , viele Bundesminister und an alle Damen und Herren Abgeordnete des Bundestags geschickt.

Sie, meine Damen und Herren, haben damals positiv auf meine Bemühungen reagiert.

Augenblicklich stecke ich auf einer ganz anderen Bühne in einem Dilemma und wäre dankbar, wenn Sie mir helfen würden.

Ich habe vor 13 Jahren das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht und 2006 in München einen Vortrag über einen Teil des Buchs gehalten.

Der Vortrag ist damals als Video aufgenommen und bei Youtube ins Netz gestellt worden. Bis Mai 2017 ist das Buch über 56.000 mal verkauft und das Youtube-Video über 880.000 mal angesehen worden.

Vor einem Monat bin ich dann darauf aufmerksam gemacht worden, dass das Buch im Internet unter der Überschrift „Holocaust Referenz, Argumente gegen Auschwitzleugner kritisiert und der Youtube-Vortrag wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Netz gelöscht worden ist.

Weder habe ich im kritisierten Buch noch sonst den Holocaust oder Auschwitz geleugnet, noch lag bei der Widergabe des Vortrags bei Youtube eine Urheberrechtsverletzung vor.

Wegen der Unterstellung, mein Buch oder ich hätten etwas mit Holocaustleugnung zu tun, habe ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Dennoch ist der Youtube-Vortrag  seit Mai 2017 von einem der ersten Plätze der Internet-Suchliste verschwunden und statt dessen ist die Kritik des Buchs unter der Überschrift „Holocaust-Referenz: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte“ auf Platz 2 der Internet-Suchliste geklettert.

Dies ist technisch nur möglich gewesen, wenn der Autor dieses verleumderischen Blogs eine große Zahl von „Followern“ dazu aufgefordert und bewegt hat, seinen Artikel immer wieder anzuklicken und weitere „Follower“ im Schneeballsystem dazu auffordert, Gleiches zu tun.

Außerdem vermute ich, dass das Löschen des Youtube-Vortrags und die Holocaust-Verleumdung von der selben Person oder dem selben Personenkreis veranlasst worden ist.

Solange die Staatsanwaltschaft und ein zuständiges Gericht dem Spuk des Verleumders noch keinen Einhalt geboten haben, sah ich meine einzige Reaktionsmöglichkeit bisher darin, den Youtube-Vortrag wieder auftreiben und ihn ins Netz stellen zu lassen, was mir inzwischen gelungen ist.

Außerdem möchte ich den Versuch machen, das Video nach derselben Schneeball- Methode, die der Verleumder genutzt haben muss, wieder nach oben in die Internet-Suchliste zu befördern.

Dazu erbitte ich Ihre Hilfe. Ich bitte Sie, den Youtube-Vortrag anzusehen oder zumindest anzuklicken und ihn an weitere mir Wohlgesonnene zum selben Zweck weiter zu empfehlen.

Wenn jemand den Vortrag in seinen eigenen Blog übernehmen würde, wäre das eine zusätzliche Sicherung gegen eine nächste unbefugte Löschung und mir sehr willkommen. Wenn Sie mein Anliegen nicht interessiert oder Sie es ablehnen, bitte ich Sie um Entschuldigung, Sie mit meinem Problem belästigt zu haben.

Der Youtube-Vortrag ist seit vorgestern zu finden unter:

https://youtu.be/cBOSuctccRM

Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg zum 2. Weltkrieg
youtu.be
Nicht wer den ersten Schuss abgegeben hat ist entscheidend, sondern was den ersten Schüssen vorausgegangen ist!
„Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg…“
Mit besten Grüßen bin ich Ihr     Gerd Schultze-Rhonhof
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