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Schön bei der Stange bleiben: COVID-19: ein Erinnerungsschreiben für die Unvernünftigen und Nachlässigen für Mediziner

geschrieben für das „Fachpersonal der BRiD“ …die Mediziner und Medizinstudenten.

unbedingt lesen! Es scheint immer wieder durch, daß sie wissen, wie fragil ihre Coronapeitsche ist. Dass alles auf tönernen Füssen steht. Noch nie hat man in einer Fachzeitschrift lächerlichere Propaganda zu lesen bekommen als in diesem Pamphlet.

Man achte auf relativierende oder relative Formulierungen. Man achte auf ihre Hoffnung, daß der brave Deutsche folgsam und ängstlich ist und der Führung bedarf. Und was bitte ist das MARSILIUS KOLLEG, das sich „der gesellschaftlichen Selbstermächtigung verschrieben hat“? Ist das, was gerade hier passiert nicht das genaue Gegenteil von SELBST-ERMÄCHTIGUNG? Ist das Studium dder Selbstermächtigung nicht bestens dazu geeignet herauszufinden, wie man sie am wirkungsvollsten verhindert?

Jaja und das Deutsche Volk ist nicht ernst zu nehmen, sondern höchstens „aufmüpfig“ gegen seinen Herrn… und das auch nicht „übermäßig“ so es einmal vorgekommen sein sollte.

Die Deutschen sind, wie ihre Geschichte zeigt, gegenüber dem „Staat“ selten übermäßig aufmüpfig gewesen.

Das ist auch in der Corona-Krise so:

Die meisten Menschen in Deutschland fürchten offenbar COVID-19 und akzeptieren die damit verbundenen Unannehmlichkeiten und Einschränkungen.

Es gibt allerdings auch Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker – und jene irgendwie sorglosen, meist jüngeren Menschen, die sich offenbar nicht vorstellen können, dass ihnen das Virus etwas „anhaben“ könnte, und daher die  Schutzmaßnahmen vernachlässigen.

Hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen

Die hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung zeigen mehrere  Umfragen.

So hält sich laut der jüngsten COSMO-Befragung der Universität Erfurt und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die große Mehrheit der Teilnehmer an die sogenannte AHA-Formel:

  • Rund 89 Prozent der Befragten gaben an, in der letzten Woche häufig oder immer eine Alltagsmaske benutzt zu haben,
  • knapp 84 Prozent waschen sich häufig oder immer 20 Sekunden lang die Hände und
  • 85,5 Prozent halten häufig oder immer 1,5 Meter Abstand.

Ein ähnliches Ergebnis hatte eine Umfrage Heidelberger Wissenschaftler:

  • Mehr als 80 Prozent von 1351 Befragten gaben an, sich immer oder zumindest meistens an die Vorgaben gehalten zu haben.
  • Auch die Akzeptanz der mit dem Lockdown verbundenen Grundrechtseinschnitte ist offenbar groß.
  • Bei der Frage nach der Einhaltung der Einschränkungen gab nur eine verschwindend kleine Minderheit von unter vier Prozent an, den Corona-Regeln selten oder nie gefolgt zu sein.
  • Die Befragung fand zwischen dem 30. Juni und dem 7. Juli 2020 statt. Sie ist Teil eines interdisziplinären Projektes am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg, das sich dem Thema „Gesellschaftliche Selbstermächtigung“ widmet.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des „Spiegels“ zeigt zudem, dass

  • die meisten Bürger in Deutschland wenig Verständnis für die aktuellen Proteste, etwa in Berlin, gegen die Schutzmaßnahmen haben.
  • Insgesamt erklärten laut dem Nachrichtenmagazin rund zwei Drittel der Befragten, sie hätten „auf keinen Fall“ Verständnis.
  • Weitere zwölf Prozent antworteten mit „eher nein“.
  • Etwa jeder fünfte Befragte gab hingegen an, er oder sie habe „auf jeden Fall“ oder „eher“ Verständnis für die Demonstrationen gegen staatliche Corona-Auflagen.

„Auch junge Menschen sind nicht unbesiegbar“

Doch auch im Fall der aktuellen Pandemie und ihrer Eindämmung hängt das weitere Infektionsgeschehen stark vom, salopp formuliert, „schwächsten Glied in der Kette“ ab.

  • Die Leugner,
  • die Verschwörungstheoretiker und
  • die Unbekümmerten und Sorglosen

haben erheblichen Einfluss auf das epidemiologische Geschehen, das auch mehr als ein halbes Jahr nach dem Ausbruch – in Deutschland und schon gar nicht weltweit – wirklich beruhigend aussieht.

Das Virus macht nicht nur keine Pause, sondern scheint wieder richtig „in Fahrt zu kommen“: Weltweit werden Anstiege der Infektionszahlen festgestellt und wieder Schutzmaßnahmen ergriffen oder verschärft.

Eine Ursache für den Anstieg sei Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln, so RKI-Chef Professor Lothar Wieler vor wenigen Tagen.

Vor Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltens-Regeln warnt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wobei sie besonders junge Menschen im Fokus hat.

„Es scheint, dass der Wiederanstieg der Fälle in mehreren Ländern teilweise darauf zurückzuführen ist, dass junge Menschen unachtsam geworden sind“, sagt Tedros Adhanom Ghebreyesus. Doch auch „junge Menschen sind nicht unbesiegbar. Auch sie können sich infizieren und sterben.“

Dass gerade jüngere Menschen sich seltener an die Regeln halten als Ältere., zeigt zum Beispiel die schon zitierte COSMO-Umfrage:

  • Danach halten sich 81,4 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an die Maskenregel,
  • bei den über 65-Jährigen liegt der Anteil bei 97,0 Prozent.
  • In der jüngeren Altersgruppe bestätigen knapp 70  Prozent, häufig oder immer in der Öffentlichkeit auf einen Abstand von 1,5 Metern geachtet zu haben.
  • Bei den über 65-Jährigen sind es über 95 Prozent.

Erinnerung und Mahnung zugleich: COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung

Obgleich Appelle an die Vernunft erfahrungsgemäß bei manchen Menschen etwa so sinnvoll erscheint, wie Eulen nach Athen zu tragen, ist es vielleicht dennoch nicht überflüssig, noch einmal daran zu erinnern, wie gefährlich das Virus ist und was es so gefährlich macht.

Ein gewichtiges Argument lautet:

So gut wie alle Organe können betroffen sein. COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung.

Ein weiteres Argument: Die Erkrankung kann selbst bei jungen offiziell genesenen Menschen zu möglicherweise jahrelangen gesundheitlichen Einschränkungen führen. Hinweise darauf, dass COVID-19 eine Multiorgan-Erkrankung ist, haben unter anderen Autopsien geliefert.

So sei das neue Virus ausser

  • in der Lunge
  • auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere: möglicherweise verursache es dort direkt die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion, haben kürzlich Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einem Brief im „New England Journal of Medicine“ berichtet.

Konkret konnten die Wissenschaftler, die insgesamt 27 gestorbene Patienten obduziert hatten, den SARS-CoV-2-Erreger

  • in der Lunge,
  • im Rachen,
  • im Herz,
  • in der Leber,
  • im Gehirn und
  • in den Nieren nachweisen.

Die höchsten Konzentrationen des Virus pro Zelle fanden sie in den Atemwegen, gefolgt von Niere, Herz, Leber, Gehirn und Blut. Außerdem ergaben ihre Berechnungen eine Korrelation zwischen dem gleichzeitigen Bestehen mehrerer Erkrankungen und dem Virusbefall von Organen.

Dies könnte ein zusätzlicher Faktor für den großen Einfluss der Vorerkrankungen auf die Sterblichkeit sein. 

An dieser Stelle kann man sich nicht mehr eines Kommentars enthalten, denn solcherlei Binsenweisheiten erzählt man nur denjenigen, die man für IQ gemindert hält, für Idioten oder für Ungebildete ohne eigenen Verstand. Selbst unsere Großeltern mit VolksschulBILDUNG war klar, daß die Anzahl der Erkrankungen eine Rolle spielt ob man früher stirbt, längere Genesungszeiten hat oder überhaupt erkrankt. Bitte, wer befreit uns von solchen Oberlehrern?!

Eine Erklärung dafür, dass bei COVID-10 mehrere Organe befallen sein können, haben Gewebe-Untersuchungen eines interdisziplinären Forscherteams des Universitätsspitals Zürich geliefert: Danach verursacht das Virus eine systemische Endotheliitis, also eine Entzündung des Endothels von Herz-, Hirn-, Lungen- und Nieren- sowie Darmgefäßen.

Mit fatalen Folgen: Es entstehen schwere Mikrozirkulationsstörungen, die das Herz schädigen, Lungenembolien und Gefäßverschlüsse im Hirn und im Darmtrakt auslösen und zum Multiorganversagen bis zum Tod führen können („The Lancet“).

Einen umfangreichen Überblick zu den nicht-pulmonalen Manifestationen bei COVID-19-Patienten vermittelt ein Beitrag von US-Ärzten im Fachmagazin „Nature Medicine“Man erinnere sich an die WHO Agenda, Projekt 201 … dort wurde ausdrücklich geschrieben, daß die Naturheilkundler, die Voolksmediziner, Schamanen usw…. mit ins Boot geholt werden müssen, um die Agenda COVID-19 durchzusetzen! NATUR MEDICINE ist so ein Trojanisches Pferd.

Zu diesen nicht-pulmonalen Manifestationen oder Befunden zählen nach ihren Angaben:

  • hämatologische und das Immunsystem betreffende Befunde wie Lymphozyten- und auch Thrombozyten-Mangel, Leukozytose und Neutrophilie, erhöhte Entzündungsmarker, Hinweise auf eine Gerinnungsstörungen, arterielle und venöse  thrombotische Komplikationen, Katheter-Thrombosen,Stent-Thrombosen und das CRS (Cytokine-release syndrome) mit hohem Fieber, Hypotonie und Multoirganversagen
  • kardiovaskuläre Komplikationen wie Myokardischämien, Myokarditis, Kardiomyopathien und Arrhythmien
  • renale Symptome und Komplikationen wie Elektrolytstörungen, Proteinurie, Hämaturie, metabolische Azidose
  • gastrointestinale und hepatobiliäre Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, mesenteriale Ischämien, erhöhte Leber-Enzyme und erhöhtes Bilirubin
  • Schon mehrfach im Fokus standen neurologische Symptome und Komplikationen. So hatte bereits im April eine chinesische Arbeitsgruppe neurologische Manifestationen bei COVID-19-Patienten beschrieben und den Anteil der Patienten mit neurologischen Begleiterscheinungen mit rund 36 Prozent angegeben. Nun haben die selben Autoren das Auftreten neurologischer Symptome und Begleiterkrankungen bei kritisch kranken COVID-19-Patienten ausgewertet. Bei diesen Patienten lag der Anteil sogar bei 65 Prozent („Frontiers in Neurology“). Ergebnisse: 65 Prozent der Patienten hatten mindestens ein neurologisches Begleitsymptom. Bei 23,3% der Patienten betraf dies das ZNS; es traten beispielsweise Delir, zerebrovaskuläre Erkrankungen oder hypoxische Enzephalopathien auf. Sich von diesen angeblichen Risiken nicht beeindrucken lassen, denn wenn der Sauerstoff nicht durch den Organismus fließt, dann kommt es zu Endothelentzündungen (das sind die inneren Schleimhäute zum Beispiel in den Blutgefäßen), dann kommt es zu Sauerstoffmangel im Gehirn (Hyp-oxie), dann verändert sich die Zusammensetzung des Blutes und dann kommt es schnell zu nicht abbaubaren Embolien und Gefäßschäden. Eine Beatmungsmaschine verstärkt diese Mechanismen unter Umständen.
  • Sieben Prozent der Patienten hatten neuromuskuläre Störungen. Aufgrund der inzwischen zahlreichen Berichte über neurologische Symptome im Zusammenhang mit COVID-19 spreche die internationale Fachwelt bereits von „Neuro-COVID“, hieß es kürzlich in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Und ja, schön, daß hier nur von Prozenten geschrieben wird. Reale Zahlen wären aussagekräftiger.
  • Nicht außer Acht lassen sollte man auch mögliche dermatologische Symptome, denn auch die Haut gehört zu den Organen, die bei COVID-19-Patienten betroffen sein können. Dies sei allerdings zu wenig bekannt, so schon vor wenigen Monaten Professor Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). So zeigten seinen Angaben nach Berichte aus Ländern wie China, Italien oder Spanien, dass bis zu 20 Prozent der wegen COVID-19 stationär behandelten Patienten Hauterscheinungen aufgewiesen hätten. Dies seien vor allem erythematöse Exantheme, generalisierte Urtikaria und varicelliforme Bläschen gewesen, meist am Stamm der Patienten. Ob es sich dabei um spezifische Zeichen der COVID-19-Infektion oder möglicherweise um Medikamenten-Nebenwirkungen gehandelt habe, sei jedoch noch unklar.
  • Einige Patienten mit schweren Verläufen könnten nach Angaben von Elsner auch Hautblutungen, akrale Thrombosen oder eine marmorierte Hautverfärbung (Livedo racemosa) entwickeln, was auf eine Beteiligung kleiner Gefäße und deren Thrombosierung hinweisen könne.

Eine Erkrankung mit vielleicht lebenslangen Folgen

Beunruhigend ist zudem die Erfahrung, dass Symptome  offenbar persistieren können, wie eine Studie aus Italien befürchten lässt. Ja, vertuscht Euere ärztlichen Fehler, damit ihr und euere Versicherungen nicht zahlen müßt!

Den Studien-Autoren um Dr. Angelo Carfì zufolge hatten die meisten Patienten mit gesicherter SARS-CoV-2-Infektion klinische Symptome (71,4% von 31 845 bis Anfang Juni gesicherten Fällen).

Am häufigsten waren Husten, Fieber, Luftnot, Myalgien, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, gastrointestinale Beschwerden und Störungen des Geruch- und Geschmacksinns. Wie bei jeder Erkältung und jeder Grippe!

Was bislang fehlte, waren Erkenntnisse zur Persistenz der Symptome nach der sogenannten Genesung der Patienten.

Carfi und seine Kollegen haben daher Daten von 143 Patienten zu dieser Fragestellung ausgewertet.

143!! 143 von zig-tausenden … vertrauenserweckend.

  • Das mittlere Alter der Patienten betrug knapp 57 Jahre (19 bis 84),
  • 53 waren Frauen.
  • Während des Klinikaufenthaltes hatten knapp drei Viertel Zeichen einer interstitiellen Pneumonie. Lungenentzündung.
  • Die mittlere Dauer des Klinikaufenthaltes betrug 13,5 Tage. Quarantänezeit …
  • 21 Patienten wurden nicht-invasiv beatmet, sieben invasiv.

Im Mittel 60 Tage nach Beginn der Symptome wurden die Patienten nachuntersucht und zu Symptomen befragt.

Zu diesem Zeitpunkt waren

  • nur 18 (12,6 Prozent) völlig frei von COVID-19-assoziierten Symptomen.
  • 32 Prozent hatten ein oder zwei Symptome,
  • 55 Prozent sogar mindestens drei.
  • Kein Patient hatte Symptome einer akuten Erkrankung.
  • Bei 44 Prozent wurde eine verminderte Lebensqualität festgestellt.
  • Viele Patienten klagten noch über Fatigue (53 Prozent), Dyspnoe (43,4 Prozent) Atemnot, Gelenkschmerzen (27,3 Prozent) und Brustschmerzen (knapp 22 Prozent). und der Zusammenhang mit dden Vorerkraankungen? Wie wäre es mit Rheuma, Diabetes, Lungenvorerkrankungen …

Es gibt also viele gute Gründe, auch für junge Menschen, bei der Einhaltung der Schutzmaßnahmen nicht nachlässig zu sein. Auch dann nicht, wenn der Eindruck besteht, dass Besserung schon in Sicht oder sogar eingetreten sei. Manchmal ist bekanntlich das Licht am Ende des Tunnels nur der entgegenkommende Zug.

Wirklich nur ein Spiel? Coronakranke Kinder töten im Auftrag von ARD und ZDF

Wirklich nur ein Spiel? Coronakranke Kinder töten im Auftrag von ARD und ZDF

Es ist einfach nur noch entsetzlich, mit ansehen zu müssen, zu welchem Hass die gewaltbereiten Staatsjournalisten bei ARD und ZDF mittlerweile fähig sind.

Auf der Seite „playcoronaworld“ wird ein Spiel angeboten, in dem die Heldin, eine Krankenschwester, genervt von Corona-Regel-Kritikern auf dem Weg zum Supermarkt rücksichtslos die Kopftreterin gibt. Sogar Kinder werden hier zu „Superspreadern“, die vernichtet werden müssen.

…Das „Bohemian Browser Ballett“ – kurz auch BrowserBallett oder auch BBB -ging Mitte 2016 als „satirische Online-Show“ auf Sendung und verbreitet seither auf Facebook und YouTube seine mit Beitragsgebühren finanzierten Sketche, Kurzfilme, Aktionen, Spiele und Bildwitze. Erfinder des Formats, Autor und Darsteller in Personalunion ist der „Satiriker“ Schlecky Silberstein alias Christian Maria Brandes. …

… „Die Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus umfassen die systematische Ermordung von etwa 216.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und den besetzten bzw. annektierten Gebieten von 1933 bis 1945.“  Und wir stellen uns mal vor, ….

alles lesen unter obigem link.

Bereicherungen 01

DAS Hauptmerkmal des Täters schlechthin, wird wiedereinmal unter ferner liefen aufgeführt.

Leset selbst.

Geschlecht, Größe, Statur – okay, diese Reihenfolge der Beschreibung ist vernünftig, Fakten, die jedem etwas sagen, der sehen kann, dann aber wird es unverständlich:

Alter Schätzfehler häufig, kein Fakt, zielt auf Vermutung,

Sprache: englisch – der Täter kann lange Zeit schweigen, oder weitere Fremdsprachen sprechen, ein Zeuge kann diese Beschreibung nicht allein von der Ansicht her beurteilen, insbesondere nicht, wenn ein Mensch/Beobachter … selbst kein Englisch spricht.

Breite Nase und Mund – keine Fakten, sondern relativ, denn was ist ein breiter Mund? eine breite Nase?

und erst jetzt kommt ein Fakt, der direkt nach Statur gelistet werden müßte: rabenschwarze Haut …

dann ergibt sich auch ein Bild mit breiter Nase, breitem Mund.

Soviel pc läßt einen schon wieder Übelkeit verspüren… pfui ihr schleimigen Schirmmützenträger!

Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen: https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/317097

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen Asylbewerber mit nigerianischer Staatsangehörigkeit und letztem Aufenthalt in Neumarkt i.d.OPf. Die Fahndungskräfte nahmen ihn etwa vier Stunden nach der Tat in Tatortnähe fest….Zwischenzeitlich gehen die Ermittler davon aus, dass der Beschuldigte für eine weitere Tat am 27. Juli 2020 in Neumarkt i.d.OPf. im Ludwigshain verantwortlich ist.

Versuchte Vergewaltigung einer Joggerin –

NEUMARKT I.D.OPF. Aktuell laufen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach einer versuchten Vergewaltigung auf eine Joggerin. Die Polizei bittet auch um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Am Mittwoch, 5. August 2020, gegen 18.30 Uhr, joggte eine junge Frau am Kanal nahe der Goldschmidtstraße in Neumarkt i.d.OPf. Ein Mann näherte sich ihr mit einem Messer und griff sie an. Die Frau wehrte sich vor dem Angriff und erlitt dabei offenbar Verletzungen. Zu einer Vergewaltigung kam es nach jetzigem Stand nicht. Die Frau flüchtete sich zu Passanten, die die Rettungskräfte verständigten. Die Geschädigte wurde leicht verletzt dem Rettungsdienst übergeben.

Der Tatverdächtige wird im Moment wie folgt beschrieben:

– Männlich
– Ca. 170 cm groß
– Schlanke/hagere Statur
– Ca. 20 Jahre alt
– Sprach englisch
– Breite Nase, breiter Mund
– Sehr dunkle/schwarze Haut

– Kurze Hose und T-Shirt
– Trug ein Käppi
– Zu Fuß unterwegs
– War mit einem Messer bewaffnet

Aktuell läuft eine großangelegte Fahndung der Polizei. Alle verfügbaren Einsatzkräfte sind darin eingebunden. Unterstützt werden die Maßnahmen durch die Polizeihubschrauberstaffel Bayern, mehrere Diensthundeführer und die Bundespolizei.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat mit starken Kräften die Ermittlungsarbeit vor Ort übernommen. Sie bittet um Mithilfe durch die Medien und die Bevölkerung und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit:

– Wer hat das Tatgeschehen gegen 18.30 Uhr nahe der Goldschmidtstraße bemerkt oder kann Hinweise dazu geben?
– Wer kann Hinweise auf den gesuchten Tatverdächtigen geben?
– Wer kann sonst sachdienliche Informationen an die Polizei weitergeben?

Hinweise werden über den Polizeinotruf 110 erbeten.

Österreichische Lückenpresse

Wider die Tatsachen: ORF der Lückenpresse überführt

Wider die Tatsachen: ORF der Lückenpresse überführt

Aktuell wird viel über Manipulationen der Medien gesprochen, wohl nicht zu Unrecht, wie nun ein weiteres Beispiel eines ORF-Berichts beweist.

Sechs Personen festgenommen

Als nämlich am Samstag, 1. August, eine Gruppe namens „Die Österreicher“ einen Bürgertreff in Salzburg veranstaltete, berichtete der ORF in typischer Lückenpresse-Manier. Im „Salzburg heute“ Beitrag über diesen Treff sprach Moderator Thomas Mussger diesen Text:

Auf dem Mozartplatz machten Mitglieder der Identitären Bewegung mobil gegen Asylmissbrauch und für eine De-Islamisierung. Sechs Personen wurden von der Polizei festgenommen.

Klar, dass nach dieser Meldung jeder Seher davon ausgehen musste, dass es sich bei den verhafteten Personen um Aktivisten der „Identitären Bewegung“ (IB) handeln müsse. Doch der vermittelte Eindruck ist falsch!

Personen aus linkem Lager verhaftet

Denn die Zeitung Info-DIREKT fand durch Nachfragen bei der Polizei heraus, dass es sich bei den Festgenommenen um Personen, die dem linken Lager zuzurechnen sind, handle.

alles lesen unter obigem link.

Corona-Demonstrationen: Zuhören, ausgrenzen, Regeln durchsetzen

dieser Vorschlag kommt parallel zur Klage von Verdi, daß die Pressefreiheit während der Corona Demonstration ausser Kraft gesetzt gewesen sein soll. Ansonsten: eine Anleiitung für Kindergarten-Management. Das Dummvolk gehört angeleitet wie die Schafsherde, klare Regeln, Konsequentheit wie bei der Hundeerziehung: pfui hinunter vom Sofa, auf Platz!

Wie umgehen mit den Corona-Demonstrationen? Es geht jedenfalls nicht um die Frage, ob man sie nun Idioten nennen soll oder nicht. Ein Vorschlag in sieben Schritten

http://archive.is/wip/9xTDJ

1. Ruhig bleiben

2. Verbieten und strafen

3. Zuhören statt Schimpfen oder Anbiedern

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4. Ausgrenzen

Nach dem Zuhören kommt das Handeln. Rechtsradikale und Menschenfeinde gehören ausgegrenzt, alle anderen nicht.
Es macht einen Unterschied, ob jemand maskenlos gegen Juden und Ausländer hetzt oder auf Impfungen und Medien schimpft.
Dass sich am Wochenende alle gemeinsam versammelt haben, zeigt, wie erfolgreich die Rechten mittlerweile darin sind, jeden vielversprechenden Protest sofort zu kapern.
Und wie viele vermeintlich Bürgerliche das mit sich machen lassen.
Die vereinzelten „Nazis raus“-Rufe und Distanzierungsversuche am Samstag können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die starke Präsenz der Rechten jederzeit offensichtlich war, wie Augenzeugen berichten.
Wer mit Rechtsradikalen demonstriert, hilft diesen. Es ist die Verantwortung jedes und jeder Einzelnen, mit wem er oder sie sich gemeinsam auf die Straße stellen will.
Die Politik kann dabei helfen, indem sie sie nicht alle in einen Sack steckt, indem sie differenziert bleibt.

5. Zeichen setzen

Am 18. März hielt Angela Merkel eine für ihre Verhältnisse pathetische, und gerade deshalb wirkungsvolle Rede.

„Es ist ernst, nehmen Sie es auch ernst“, sagte sie, und erklärte die Pandemie zur größten Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In jener Frühphase traf sich Merkel in kurzen Abständen mit den Ministerpräsidenten, danach erklärten sie gemeinsam den aktuellen Kurs. Mittlerweile wurde das Krisenmanagement regionalisiert, es gibt keinen halbwegs einheitlichen Kurs mehr, sondern viele verschiedene.

Das kann bei einigen zu Verunsicherung führen. Die ist zwar unvermeidlich, weil der Verlauf der Epidemie nun mal unsicher ist. Aber es ist doch Aufgabe der Politik, so viel Orientierung zu geben wie möglich. Vielleicht wäre es mal wieder Zeit für eine emotionale Rede oder ein anderes, klares Zeichen, wie ernst und vor allem fragil die Lage ist. Das würde den Vernünftigen den Rücken stärken und den Demonstrierenden zeigen, dass sie in der Minderheit sind. Eine Regierung, die schweigt, überlässt ihren Gegnern die Deutungshoheit.

6. Lösungen finden

Wie gut ist die Schule meiner Kinder auf den Unterricht vorbereitet? Welche Staatshilfen muss ich zurückzahlen und wann? Hat mein Gesundheitsamt genug Mitarbeiterinnen, um das Virus einzudämmen? Antworten auf solche Fragen zu geben, ist das Kerngeschäft von Politik. Sie muss Lösungen finden für die unzähligen Corona-Probleme, und kann darin noch besser werden. Auch wenn Deutschland international als Vorbild gefeiert wird – warum kommt man erst mitten in den Sommerferien auf die Idee, die Rückkehrer am Flughafen zu testen? Warum werden die Infektionsketten trotz der aktuell noch niedrigen Ansteckungszahlen offenbar nicht schnell genug verfolgt? Aber auch: Warum dürfen unverheiratete Partner aus manchen Ländern immer noch nicht nach Deutschland einreisen? Schon klar, die allermeisten der Demonstrierenden vom Wochenende scheren sich nicht um solche Details. Aber je besser das Krisenmanagement, je eher es gelingt, das Infektionsgeschehen mit kleinen, frühzeitigen Maßnahmen zu kontrollieren, statt mit drastischen Einschränkungen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass immer neue Unzufriedene dazustoßen.

7. Das Leid sichtbar machen

Wer eine Freundin oder einen Angehörigen an Covid-19 hat leiden oder sterben sehen, wird die Seuche nicht für eine Verschwörung halten. Zum Glück gibt es in Deutschland vergleichsweise wenige Tote, und damit auch wenige, die das Leid, das das Virus auslösen kann, selbst erfahren haben. Das ist den strengen Regeln in Deutschland zu verdanken – und vor allem dem Verantwortungsbewusstsein der allermeisten Deutschen. Aufgrund der Einschränkungen ist die Katastrophe ausgeblieben, weswegen nun manche, wie die Demo-Teilnehmenden am Wochenende in Berlin, glauben, sie seien vielleicht gar nicht nötig gewesen. Was kann man tun gegen dieses als Präventionsparadox bekannte Phänomen? Das Leid sichtbar machen. Bislang sind 9.320 Menschen in Deutschland an oder mit dem Virus gestorben, Zehntausende waren im Krankenhaus, kämpfen bis heute mit den Folgeerscheinungen. All das ist seltsam unsichtbar, es existieren kaum Bilder und Berichte vom konkreten Leid, es gibt auch kaum öffentliche Trauer. Dabei könnte genau das, die Anschauung der körperlichen Gewalt des Virus und der emotionalen Folgen, dazu beitragen, die abstrakte Seuchengefahr konkret zu machen. Zu einer Erfahrung, die es zu vermeiden gilt. Das anschaulichste Argument gegen die Corona-Demonstrierenden sind noch immer die Bilder der Särge von Corona-Toten.

 

Die Mallorca Gänger aus dem Fernsehen erzählen die wahre Story – späte Erkenntnis

diese Leute bekommen nun die geballte Wut der Mitbürger ab … schlechtes Gewissen, wo sie keines haben müßten … und eine Lehre für ihr ganzes Leben.

Mediale Hetzjagd auf Mallorca

Wie lief es wirklich ab?

Der Bierstrasse bleibt geschlossen – und das für ganze 2 Monate. Ein Ergebnis von Bildern die nahezu jeder im TV mitverfolgen durfte. Die letzten Tage war gerade im Social Web dazu viel zu lesen: Alte Bilder, Stimmungsmache und übermotivierte Journalisten. Kaum ein gutes Wort lassen vereinzelte Leser und Leserinnen, die selbst auf der Insel waren, an RTL, SAT1 und Co. Aber was stimmt wirklich und wie haben es Leser die auf der Insel waren empfunden.

Wir haben mit Sascha (Name geändert) – 23, gesprochen. Er wurde von einem Kamerateam im Las Palmeras angesprochen, gab Interviews und lieferte mit seinen 5 Kollegen Bildmaterial für deutsche Kamerateams. Vom 10.07. – 13.07.20 auf der Insel, erlebte er genau die Hochtage der „asozialen Ballermanntouristen“ mit und muss sich nun vor der eigenen Familie, Freunden und Nachbarn zu diesen Bildern erklären.

Sascha, erzähl doch mal, wie hast du die Situation auf der Insel wahrgenommen und wie hat es euch überhaupt in das Las Palmeras verschlagen?

Wir haben schon im Februar gebucht, da war nur schwer zu ahnen, dass Corona uns einen Strich durch die Rechnung machen würde. Dass unser Flug dann doch ging, passte uns eigentlich gut, weil wir hatten wirklich Lust, wie jedes Jahr zurück auf die Insel zu fliegen. Dabei war uns schon bewusst, dass es diesmal anders werden würde als jedes Jahr und so sollte es auch kommen: Es fiel uns allen direkt auf, hier geht nicht wirklich was. 

Wir sind dann erstmal ins Deutsche Eck, wie momentan gewohnt mit Maske rein, an den Tisch und dort durften wir ohne Maske sitzen. Freitagabend sind wir dann später in das Las Palmeras gegangen, wo relativ wenig los war. Am Eingang wurde darauf geachtet, dass wir einen Mundschutz tragen und durften diesen auch erst am Tisch ablegen. Wenn man dann auf Toilette wollte, musste man ihn unbedingt wieder anziehen, ansonsten hat man direkt von einem Security “auf den Deckel” bekommen. Wenn man sich geweigert hat, haben wir auch andere gesehen, die rigoros rausgeflogen sind. Wir saßen dabei nur in unserer 6 Mann Gruppe am Tisch, ab und zu kam mal jemand fremdes an unseren Tisch, aber die wurden rigoros von den Securitys von unserem Tisch weggeschickt.

Und wie genau sind dann überhaupt diese Aufnahmen entstanden?

Der Tag an dem die Aufnahmen entstanden, war nicht mal der Freitag, der aktuell in aller Munde ist. Vielmehr war es einen Tag später, an welchem nach verschiedenen neuen Maßnahmen, alles noch viel ruhiger und gesitteter als am Vortag ablief! Wir saßen wieder im Las Palmeras. Hygieneregeln waren wirklich top und nochmal strenger als einen Tag zuvor.

Wir saßen direkt am Straßenrand. Sobald ein bisschen Stimmung aufkam, wurde diese von Mitarbeitern an diesem Tag direkt unterbunden. Weshalb eigentlich so gut wie nie gesungen wurde, denn das war wirklich streng verboten. In einem Moment, als verbotener Weise trotzdem nochmal Stimmung aufkam, nutzte ein Kamerateam, ohne Abstand ohne Maske und ohne Einhaltung der gängigen Corona Regelungen, die Gunst der Stunde, fing an uns zu interviewen. So dumm wie wir in diesem Moment gewesen sind, haben wir da mitgemacht und die gewünschten Bilder auch noch geliefert. 

Im Hintergrund hat das natürlich die Menge mitbekommen, weshalb es auch hier lauter wurde und alle anderen auch mitmachten. Und genau diese 5-10 Sekünder wurden unter anderem von der Presse genutzt. Das es so laut wurde, war nur der Presse zu verdanken. Wohl der lauteste Moment an diesem Abend. Sicherlich eine Situation die in dem Moment von uns auch falsch war. Aber wie gesagt, wenn dir in dieser Form von Presseleuten eingeheizt wird, machst du halt mir und siehst erst im Nachhinein die Konsequenzen.

Aber in den Interviews habt ihr euch dann geäußert und gesagt, dass hier die komplette Party ist?

Nein gar nicht! In den Interviews haben wir eigentlich nur dargestellt wie es wirklich ist, also dass hier allgemein recht wenig los ist und sich hier nahezu alle an die Regeln halten. Vor allem haben wir auch die Securitys in Bezug auf Corona gelobt. Dieses Material wurde aber gar nicht genutzt. 

Am selben Abend haben uns Kumpels noch Bilder geschickt, dass wir quer durch deutsche Nachrichten liefen. Wie wir uns den Link angeschaut haben, sind wir fast vom Glauben abgefallen. So wie das alles dargestellt wurde, war es in keinem Fall und das neben unserem Ausschnitt nur Bilder von den letzten Jahren genutzt wurden, ist scheinbar tatsächlich den wenigsten aufgefallen.

Ab Minute 08:55 seht ihr im YouTube Video, das beschriebene Szenario.

Wie fühlt sich das alles für euch jetzt an?

Wir fühlen uns wirklich ungerecht behandelt! Es fühlt sich für uns einfach so an, als wenn wir die Schuld dafür tragen, dass alle Läden schließen mussten. Wir hätten einfach niemals damit gerechnet, dass die Presse uns so ein Verhalten unterstellt. Wir haben eigentlich damit gerechnet, dass es ein ganz normales Interview wird und die Tatsachen echt wiedergegeben werden. Jetzt muss man sagen, dass wir nie wieder in dieser Form mit der Presse sprechen würden. Das war ein riesen Fehler von uns – im Nachhinein ist man immer schlauer. Jetzt sind wir daheim und würden so wohl nie wieder handeln.

Also ist es jetzt zuhause dann wenigstens ruhig?

Zuhause anzukommen war krass. Bei uns im Ort sind wir nicht gern gesehen, weil wir die „Corona Gänger“ sind und sich tatsächlich einige von uns distanzieren und nichts mit uns zu tun haben wollen. Storys die der Wahrheit entsprechen, die wir erzählen, werden als unwahr abgeschmettert und einfach so ignoriert. Es ist wirklich schwer damit umzugehen.

Unser Fazit

Vielen Dank für das ausführliche Interview lieber Sascha. Eine Wiedergabe, wie auch wir sie vor Ort erleben mussten und schockiert zusahen, wie Pressekollegen immer wieder die sensationellen Bilder stellten, um das beste Material zu sammeln. Material, welches jetzt Menschen im dreistelligen Bereich ihren Job kostet, Existenzen gefährdet und falsche Bilder für wahr erklärt. Dass dieses Bildmaterial von der mallorquinischen Regierung gern gesehenes Futter im Kampf gegen den „Ballermann“ ist, ist wenig verwunderlich.

Dass sich aber auch die deutsche Regierung davon blenden lässt in unseren Augen verwerflich. Ein Mallorca Urlaub ist in unseren Augen genauso ungefährlich wie ein Aufenthalt irgendwo in der Bundesrepublik Deutschland. Deshalb, scheut euch nicht, reist auf die Insel und genießt eure Urlaubszeit, hoffentlich bald auch wieder in der Bierstrasse.

https://t.me/Torsten_Donnerstein/841

bachheimer.com: ifo-Geschäftsklima: Der dritte Anstieg in Folge

ahja! wir verstehen. Alles ist Friede, Freude, Eierkuchen und alles halb so schlimm! Daher vernichtet Daimler auch 30.000 Arbeitsplätze, VW storniert große IT Projekte, Siemens entläßt wie Bosch Mitarbeiter im großen Stil, die Stahlindustrie/Werft fordert 24 Monate Kurzarbeitergeld, in den Innenstädten stehen 50.000 Unternehmen vor der Pleite (das ist viel, wenn man bedenkt, wieviele Läden im Grunde von überregionalen Ketten betrieben werden oder wieviele Immobilien dort den Banken gehören.)

Aber wirklich alles nicht schlimm! Hauptsache das ifo ist optimistisch. Psychologische Kriegspropaganda. Werter Leserschaft sei Bachheimer.com empfohlen.

https://bielmeiersblog.dzbank.de/2020/07/27/ifo-geschaeftsklima-der-dritte-anstieg-in-folge/

27.7.2020 https://bachheimer.com/deutschland

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im Juli weiter verbessert. Das zeigt die aktuelle Umfrage des ifo-Instituts. Der Geschäftsklimaindex ist in den letzten vier Wochen von 86,3 auf 90,5 Punkte angestiegen. Damit beschleunigt sich dieser wichtige Pulsmesser für die deutsche Wirtschaft das dritte Mal in Folge. Das wird gemäß der gebräuchlichen Faustregel als verlässliches Indiz für einen Wendepunkt angesehen. Man kann also mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass sich die deutsche Wirtschaft nach dem tiefen Corona-bedingten Einbruch im Frühjahr wieder in der Erholungsphase befindet.

Das Geschäftsklima liegt noch deutlich unter dem Vorcoronakrisenniveau, wobei sich das Geschäftsklima davor jahrelang zurückgegangen waren. Ob die Geschäftserwartungen nicht überschießend sind, werden die nächsten Monate zeigen. Ich sehe fundamental keinen Grund, warum sich der Abwärtstrend, der vor dem Coronavirus ziemlich verfestigt war, nun grundlegend ändern sollte. (Die Mitteilung des ifo institut findet sich hier.) AÖ

19:40 | Die Leseratte passend zum Ifo-Index
Während die üblichen Verdächtigen in Jubelarien ausbrechen anlässlich des Ifo-Geschäftsklima-Index (der lediglich auf Gefühlen beruht), sagen die echten Zahlen etwas ganz anderes aus: Das BIP ist im 2. Quartal so stark zurückgegangen wie noch NIE seit Beginn der Veröffentlichungen in 1970. Der Einbruch fand also nicht nur im Frühjahr statt, sondern hat sich verfestigt.
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/bundesbank-historischer-bip-einbruch-im-zweiten-quartal-a3299872.html
Zitat: Seit 1970 wird quartalsweise das Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht. Nach Angaben der Bundesbank ist es seitdem noch nie so stark zurückgegangen wie im zweiten Quartal 2020. Nach Einschätzung der Bundesbank zeichnet sich für das zweite Quartal 2020 „der stärkste Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts seit Beginn der vom Statistischen Bundesamt für den Zeitraum ab dem Jahr 1970 veröffentlichten vierteljährlichen Zeitreihe ab“.Erste vorläufige Daten zur Wirtschaftsentwicklung im Zeitraum April bis Juni wird das Bundesamt am Donnerstag (30.7.) veröffentlichen. Volkswirte halten auch ein zweistelliges Minus für möglich.

27.07.2020

19:33 | nh: Ifo-Institut muss sich wegen nicht offengelegter Studienfinanzierung durch die INSM erklären

Der Ökonomenverband VfS verlangt von seinen Mitgliedern bei Forschungsergebnissen die Offenlegung von Geldgebern. Das Ifo-Institut nimmt diese Vorschrift gern ziemlich locker, wenn sie von der Arbeitgeberlobby INSM Geld für Studien bekommt. Zwei leitende Ökonomen des renommierten Münchner Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo reklamierten einen wissenschaftlichen Coup für sich: Mitten in der Diskussion um die derzeit wegen der Coronakrise außer Kraft gesetzte Schuldenbremse hätten sie nachgewiesen, „dass Fiskalregeln das Wirtschaftswachstum nicht gebremst haben. Im Gegenteil haben Fiskalregeln das Wirtschaftswachstum im Durchschnitt tendenziell eher gefördert – sofern sie in der Verfassung verankert waren.“ In einem am 10. Mai veröffentlichten Erklärvideo dazu sagte Autor Niklas Potrafke, Leiter des Ifo-Zentrums für öffentliche Finanzen: „Wir glauben, dass dieser Befund wichtig ist für die gegenwärtige Debatte“, denn „wir werden uns sehr bald überlegen müssen, wie wir von dieser hohen Staatsverschuldung wieder herunterkommen“.

Herrlich, was man sich immer wieder so alles zusammenkaufen kann! Die Rohdaten von dieser Studio würde ich gerne sehen! OF

17:54 | ET: Handelsblatt: Ab Herbst droht tausenden Unternehmen die Pleite – Schnäppchenjäger starten Beutezug

Derzeit verhindern Corona-bedingte Sonderregeln eine Insolvenzwelle in Deutschland. Weltweit droht jedoch ab Herbst eine Pleitewelle. Zudem könnten Akteure mit zweifelhaften Absichten darauf warten, Unternehmen zum Schnäppchenpreis aufzukaufen.
Eine eher düstere Prognose hat ein Rechercheteam des „Handelsblatts“ auf der Basis von Expertenmeinungen für die deutsche Wirtschaft im Herbst abgegeben. Nicht nur in den kommenden Monaten drohte demnach als Folge der Corona-Krise tausenden Unternehmen die Pleite. Auch für das Jahr 2021 sei nicht von einer substanziellen Verbesserung auszugehen. Auf globaler Ebene geht der Kreditversicherer Euler Hermes bis Ende 2021 von einer Zunahme der Insolvenzen um mehr als ein Drittel im Vergleich zu 2019 aus. Ab dem dritten Quartal werde es diesbezüglich auch in Deutschland ernst. Auch hier wird mit einem deutlichen Plus bei den Pleiten gerechnet.

Schreiben wir auf b.com schon seit über zehn Monaten! Die Schwarzen Schwäne und ihre Jungen sind schon längst gelandet! Wobei dieser Beutezug der Schnäppchenjäger nur bedingt passieren wird, denn a. wer holt sich substantiell tote Materie in sein Portfolio und b. wer finanziert`s bei diesen Zukunftsprognosen? Die Banken, die im Schrott investiert sind, werden mit aller Kraft versuchen, diesen noch irgendwie zu verwerten und die bad banks aus ihren Bilanzen zu bringen, doch verwertbar wird hier nicht mehr viel sein!? Und Euler Hermes muss sich selbst gerade warm anziehen, die stehen nebst anderern aus der Branche mit dem Rücken zur Wand, da Rentenpolizzen gerade haufenweise wackeln! OF

Danke: Spiegel-TV wirbt massiv für Heiko Schrang — Terraherz

Nach meinem spektakulären GEZ-Prozess vor zwei Wochen in Potsdam, ‚berichtete‘ jetzt Spiegel-TV darüber. Was die gleichgeschalteten Medien noch immer nicht verstehen, ist dass immer mehr Menschen ihre plumpe Propaganda durchschauen. In der Vergangenheit hatten wir nach Mainstream-Berichten über meine Person zeitnah ein gesteigertes Interesse an unserer Arbeit bemerken können: doch diesmal wurden all meine Erwartungen […]

über Danke: Spiegel-TV wirbt massiv für Heiko Schrang — Terraherz

Heiko Schrang – GEZ Gerichtstermin in Potsdam

Unsere Dokumentation über den Gerichtstermin von Heiko Schrang in Potsdam.
Kläger ist der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB).

Heiko Schrang ist Verweigerer der GEZ-Gebühren und musste sich an diesem Tag vor Gericht einfinden – was er auch tat.

Wir haben es geschafft, eine Drehgenehmigung im Gerichtssaal zu erwirken als einziges freies Medium.

Somit konnten wir verhindern , dass SPIEGEL TV das einzige Drehteam im Gerichtssaal war.

Den vollständigen Beitrag findest du unter Terraherz.

Ging es bei Doktorarbeit des Drosten mit rechten Dingen zu? Ist er berechtigt sich Dr. zu nennen? — AAA

Ging es bei Doktorarbeit des Drosten mit rechten Dingen zu? Ist er berechtigt sich Dr. zu nennen? — AAA

Corona Docs: Drosten-Dissertation: An welcher Stelle lügt die Goethe-Universität?

Das unten abge­bil­de­te Dokument, das von dem Investigativ-Journalisten Dr. Markus Kühbacher ver­öf­fent­licht wur­de, müß­te schon eine plum­pe Fälschung sein, wenn sich dar­aus nicht not­wen­dig die Frage ablei­te­te, wo und wann die Goethe-Universität in Frankfurt die Wahrheit sagt in Sachen Promotionsverfahren Christian Drosten.

Denn unab­hän­gig von der „Wasserschaden“-Version erge­ben sich gra­vie­ren­de Widerspüche:

Seit eini­gen Tagen sind nach und nach erst ein, dann zwei Exemplare der Dissertation von Christian Drosten im UB-Katalog gelis­tet wor­den, etwas spä­ter wie­der­hol­te sich das mit Einträgen in der Deutschen Nationalbibliothek (DNB).

Markus Kühbacher auf Twitter:

[…]

über Ging es bei Doktorarbeit des Drosten mit rechten Dingen zu? Ist er berechtigt sich Dr. zu nennen? — AAA

Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Die Lückenpresse in Deutschland ist ausgesprochen effektiv, denn ein Skandal über die Weißhelme, der in unserem Nachbarland Niederlande Schlagzeilen macht, wird von den deutschen Qualitätsmedien konsequent verschwiegen.

Die holländische Zeitung Volkskrant hat am 17. Juli über einen Finanzskandal bei der NGO „Mayday Rescue“ berichtet (hier der Artikel auf Englisch), die für die Finanzen der Weißhelme […]

über Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Köln: Jugendliche attackieren Polizei — Kreidfeuer

Köln: Jugendliche attackieren Polizei — Kreidfeuer

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/koeln-aggressive-jugendliche-attackieren-polizei/ (27.7.):

KÖLN. Die Polizei in Köln ist am Wochenende von einer großen Gruppe Jugendlicher attackiert worden. Nur mit Verstärkung gelang es den Beamten, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

In der Nacht zu Sonntag wurde die Polizei gegen 2.30 Uhr wegen einer Ruhestörung in Köln-Deutz gerufen. Die Beamten trafen dort auf eine 150-köpfige Personengruppe […]

über Köln: Jugendliche attackieren Polizei — Kreidfeuer

ein lesenswerter Buchauszug zur „Aufklärung“

http://archive.is/wip/gEdqY

der Artikel bzw. Buchauszug „Zukunft der Aufklärung“ stammt aus dem Jahr 2004 und setzt sich historisch und Aktuell mit dem Begriff und den Inhalten der „Aufklärung“ auseinander.

War ein Haupthindernis der breiten „Aufklärung und Vernunft“ zu Zeiten Kants in der Bildung und Information zu suchen, die nur einem kleinen Teil der Bevölkerung offen stand, so sei es heute die Nicht- oder Desinformation durch die Massenmedien.

Es handelt sich bei dem Artikel also durchaus um ein Werk mit Gegenwartsbezug. Wie immer bei den Linken.

Bevor wir nun aber fortfahren mit der dem Buch und der Theorie, und bevor werte „räächte“ Leserschaft gelangweilt von Theorie nicht weiter liest und sich lieber Pizzagate und der neuesten Facharbeiterbereicherung zuwendet noch ein paar Worte:

Liest werte Leserschaft Heimdallwardas Beitrag weiter, wird vielleicht deutlich WARUM die Linke die Rechte so bekämpft.

Sehr wahrscheinlich liegt es daran, dass sie nicht versteht WARUM sich die Rechten dem Links-liberalen Weg so versperren wie der Esel, der über eine Brücke ins gelobte Land soll.

In den linksliberal dominierten Wissenschaften und ihrer Literatur (ich meine jetzt nicht Gender und Co., sondern die Philosophie und Qualitätswissenschaft) geht es um Gerechtigkeit, Freiheit, friedliches Zusammenleben, glückliches Menschsein  …wollen wir das nicht alle?

Und die Wege dorthin wurden doch schon so wunderbar von klugen (linken) Köpfen vorgezeichnet, analytisch haarklein betrachtet! Lesen die Rechten soetwas denn nicht? Kein Interesse? Dann müssen sie stumpfsinnige Neandertaler sein … die bedrohen alles mit ihrem Knüppel! Wer nicht für Gerechtigkeit und Vernunft ist, der ist doch wirklich ein Feind des Guten …

So geht der (linke) Gedankenweg dahin. (nein, hier sind nicht die unbelesenen Gefühls-Schneeflocken gemeint oder die trainierten Antifanten, sondern die linksliberale Bildungsschicht mit Einfluß). Und ist das nicht auch verständlich?

Also werte Leserschaft. waget zumindest IHR Euch auf dieses Terrain der Theorie. Und dann werdet ihr feststellen, daß sich Links und Rechts tatsächlich treffen und der Feind woanders zu suchen und zu finden ist. Dass im Linken noch andere Einflüsse wirken … andere, wirklich schädliche Einflüsse …, die sich hinter LINKS verstecken und das Streben nach dem Guten völlig verzerren und mißbrauchen.

Der Buchauszug „Zukunft der Aufklärung“ ist solch eine linksliberale und theoretische Auseinandersetzung mit einem wirklich wichtigen Thema.

Ein Artikel, der langsam und gründlich gelesen werden sollte. Wo, so fragt man sich, sind ähnlich tiefgründige Auseinandersetzungen mit solchen Themen aus konservativen, bürgerlichen, rääächten Wissenschaftskreisen?

Gibt es die überhaupt (noch)??? Ja, doch sie sind ins Abseits katapultiert. Vielleicht, weil sie sich auf „haarige“ Spezialgebiete konzentriert haben und es dadurch leicht war, Triggerworte gegen sie zu kreieren. Die „Rechten“ sind allerdings zu wenig in der Theorie unterwegs. Sie sind eher die Realisten, die Praktiker.

Im Gegensatz zu den Linken.

Die Rechten hoffen, daß jeder bei gesundem Verstand doch an der REALITÄT erkennen müsse, was gut ist und was nicht, was funktioniert und was nicht. Warum sehen das die Linken nur nicht? Diese Spinner und Träumer? Die verdrehen mit ihren Begriffen alles, was real ist…

Hat werte Leserschaft jetzt eine Ahnung, wo der Hund zwischen den „theoretisierenden“ Linken und den „praktischen“ Rechten begraben liegt?

Die Linken haben durch ihren theoretischen Unterbau aber nun einige Vorteile. Sie stehen nämlich ganz am Anfang der Schöpfungskette von Realitäten, sie bilden und definieren Begriffe und Ideen.

Wie wollen nun aber die Nicht-Links-Liberalen überhaupt einen Fuß auf den Schöpfungs-Boden bekommen, wenn sie nicht das Übel schon an der analytisch-theoretischen Wurzel packen?

Wissenschaft betreiben?

Ich meine nun explizit das Thema THEORIENBILDUNG, denn es gibt selbstverständlich sehr gute Analytiker und Wissenschaftler in konservativen Kreisen. Aber wo sind sie zu finden? Ganz ihrer praktischen Neigung entsprechend wählen sie auch reaitätsbezogene Wissenschaftszweige. Wie die Geschichte des Weltkrieges…

Es kann doch aber nicht sein, daß das einzige Interesse des Widerstands im militärischen Weltkrieg liegt?

Ja, der ist wichtig, aber die Front, die bis heute aktiv ist, das ist die der soziologischen und politischen „Linken“ (also ihren okkulten Meister, von denen sie gesteuert werden. WAS oder WER auch immer so ein Meister ist. Eine Kraft, eine Charaktereigenschaft, eine Krankheit, ein Individuum, eine Gruppe …).

Wenn diese „Linken“ als maßgeblich einflußnehmende Gruppe in der Wissenschaft ein Thema analysiert, Bücher dazu schreibt und verbreitet, forscht … dann bilden sich Realitäten aus.

Wenn die Linke Begriffe bildet oder historische Begrifflichkiten in ihrem Sinneformt, definiert, gebraucht …, dann wird es in den Köpfen zur Realität und weil Wissenschaft die Politik berät – auf was sonst sollte sich Politik verlassen in iher Entscheidung? – kommt das Linke in die Politik und die Gesetzgebung und in die Gesellschaft.

Dies ist also ein Schöpfungsakt. Einmal Ideen und Worte kreiert, Begriffe sich angeeignet, kann man das nicht mehr ohne weiteres als inexistent erklären. Es wirkt und wirkt und wirkt …

Das Konservative muß in die Wissenschaft zurück. Da konservativ aber konservieren bedeuted, haben wir ein Problem, denn Wissenschaft ist so ziemlich das Gegenteil von Konserve, nicht wahr? Konservative müssen sich klar machen, WAS sie konservieren möchten, dann können sie wieder in die Wissenschaft und Einfluß an der Wurzel nehmen. Vielleicht hat das dann auch endlich ein Ende mit den vielen NEU Begriffen. Neue Aufklärung, Neue Normalität, Neue Realität, Neues Europa, Neue Rechte, Neues Deutschland, Neue blablablubb.

nun aber endlich zur neuen Aufklärung.

im Jahre 1987 fand in Frankfurt am Main ein vielbeachteter Kongreß zum Thema „Zukunft der Aufklärung“ statt, der von Peter Glotz angeregt worden war, und an dem sich zahlreiche Wissenschaftler verschiedener Disziplinen beteiligten .


Wiki Auszug Peter Glotz (* 6. März 1939 in Eger, Sudetenland; † 25. August 2005 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Politiker (SPD), Publizist und Kommunikationswissenschaftler. …von 1974 bis 1977 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, von 1977 bis 1981 Senator für Wissenschaft und Forschung von West-Berlin und von 1981 bis 1987 Bundesgeschäftsführer der SPD. Von 1996 bis 1999 war er Gründungsrektor der Universität Erfurt und von 2000 bis 2004 Professor an der Universität St. Gallen. Von 2004 bis zu seinem Tod gehörte Peter Glotz dem Präsidium der Deutsch-Arabischen Gesellschaft an….

Als Vertreter des Bundeskanzlers war Glotz von 2001 bis 2002 Mitglied des Europäischen Verfassungskonvents zur Ausarbeitung einer Europäischen Verfassung

EUROPÄISCHE VERFASSUNG!! Da haben wir Deutsche noch keine eigene Verfassung, nur ein Grundgesetz…und der will eine Europäische … sehr deutsch-volksfreundlich. Ob er, wie so manch andere Vertriebene hoffte, durch ein ausgeweitetes Europa eine Lösung für die deutschen Ostgebiete zu finden? Immerhin war er trotz seiner linken Verortung ein Vertriebener. 

Seit 2000 war er gemeinsam mit Erika Steinbach Vorsitzender der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen. Er war Kurator der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und wirkte zuletzt als freier Publizist, Autor und Herausgeber, beispielsweise der Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte. Zusammen mit Heinz Klaus Mertes moderierte er auf RTL von 1996 bis 1997 die Polit-Talkshow Im Kreuzfeuer und 2005 gemeinsam mit Heiner Geißler die monatliche Politsendung Glotz & Geißler auf n-tv. …

Wiki Auszug Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte (NG|FH) ist eine deutsche Zeitschrift für Politik und Kultur mit linksliberaler Linie. … zehn Ausgaben pro Jahr…. In ihrer heutigen Form besteht sie seit 1985, als die 1954 gegründete SPD-nahe Zeitschrift Neue Gesellschaft die seit 1946 erscheinenden, ursprünglich im linkskatholischen Milieu entstandenen Frankfurter Hefte übernahm. Die im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn erscheinende NG/FH versteht sich heute als politische Kulturzeitschrift, die sowohl Zeitdiagnosen als auch Zukunftsperspektiven vermitteln möchte. …Themen seit den 1990er Jahren

Chefredakteur der NG/FH ist nach dem Tod seines Vorgängers Peter Glotz der Politikwissenschaftler und Mitherausgeber Thomas Meyer. Neben Meyer fungieren als Herausgeber im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung derzeit (Stand Dezember 2018): Kurt Beck, Jürgen Kocka, Thomas Meyer, Bascha Mika, Andrea Nahles, Angelica Schwall-Düren und Wolfgang Thierse. Seit 2012 erscheint vierteljährlich eine englischsprachige Ausgabe mit dem Untertitel Journal of Social Democracy. Sie enthält Übersetzungen ausgewählter Artikel der deutschen Version und wird redigiert von dem Politikwissenschaftler Lew Hinchman, einem emeritierten Professor der Clarkson University in Potsdam (New York).

Und noch ein Auszug, weil er interessant ist: Unter Kommunitarismus (lateinisch communitas ‚Gemeinschaft‘) versteht man eine politische Philosophie, die die Verantwortung des Individuums/Einzelnen gegenüber seiner Umgebung und die soziale Rolle der Familie betont. Kommunitarismus entwickelte sich um 1980 als kritische Reaktion auf die Philosophie von John Rawls in den USA. Sein Hauptwerk A Theory of Justice (1971) gilt als eines der einflussreichsten Werke der politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Den gesamten Wikieintrag zu lesen wäre vorteilhaft, denn er handelt von Verfahrensgerechtigkeit, Chancengleichheit und ähnlichem als Grundlage einer Gesellschaft.

Als Hauptvertreter gelten unter anderem Alasdair MacIntyre, Michael Walzer, Benjamin R. Barber, Charles Taylor, Michael Sandel und Amitai Etzioni.


Was sie zusammenführte, war die Sorge um die „Tradition der Aufklärung“, d.h. um die „Orientierung an universalen Wertsystemen der Menschenrechte, der sozialen Gerechtigkeit und der Freiheit“, die sie durch die drohende Dominanz „anderer Gesichtspunkte wie

  • nationale Identität,
  • Freund-Feind-Polarisierung und
  • eine modernitätsfeindliche Lebensstimmung“

geschwächt sahen.

aber HALLO! Freiheit und Gerechtigkeit wird also geschwächt durch nationale Identität. Hört hört. Und was verstehen sie wohl unter „modernitätsfeindlicher Lebensstimmung“? Da fällt werter Leserschaft sicher ganz individuell etwas dazu ein.

Im Rückblick waren solche Bedenken nicht unbegründet, denn in der Tat erreichte in den 80er Jahren die neokonservative Gegenströmung gegen eine vermeintliche linke Kulturrevolution seit 1968 ihren Höhepunkt;

ah ja „vermeintlich“ war die linke Kulturrevolution … wer schuf diesen Begriff? doch die Linken selbst. Und was bedeuted das jetzt, wenn eben diese Linken ihren eigenen jBegriff für ein Ereignis, eine Epoche, als „vermeintlich“ bezeichnen? War er damals schon nur ein Kampfbegriff ohne Realität? Oder soll das heißen, daß sie inzwischen diese „Revolution“ als Kinderspiel betrachten, weil sie jetzt eine wirkliche Revolution haben wollen, die diesen Namen auch verdient?

man konnte mit Recht „von einem erneuerten Kulturkampf“ sprechen, „in dem das geistige Profil der Bundesrepublik eine entscheidende Verschiebung der Züge erfahren soll, die es in den letzten 20 Jahren durch die bewußte Wiederaneignung von Aufklärungstraditionen angenommen hatte.“

Mit einfachen Worten: Die linken Wissenschaftler und die Linken allgemein behaupten, sie hätten die Aufklärung für sich gepachtet und sie hätten als 68 er diese Aufklärung GELEBT in der Bundesrepublik. NUR sie.

SIE seien die Träger der Aufklärung. SIE verkörpern die Aufklärung im Zeitalter der Bundesrepublik.

Das zu widerlegen wäre nun Aufgabe der konservativen Rechten, denn Aufklärung ist ja wohl das zentrale Element in Europa und insbesondere in Deutschland, auf das sich immer und alle berufen.

Haben die Konservativen hier etwas vorzuweisen?

Können die konservativen Rechten möglicherweise sich nur auf  die verstaubte Konservierung einer leblosen Aufklärung, einer Bücherwurm-Aufklärung berufen, während die Linken von sich behaupten können, sie hätten Aufklärung GELEBT? Verwirklicht? In die Realität gebracht?

Was bedeuted Aufklärung überhaupt aus konservativ rechter Sicht?

Wenn das nicht geklärt wird, haben die Konservativen ein echtes Problem an der Backe. Und wenn es bereits geklärt ist, dann sollten sie sich beeilen, das auch in die breite Masse zu kommunizieren, zu verbreiten und zu realisieren!

Der Artikel ist schon wieder überlang geworden.

Vielleicht gibt es eine Fortsetzung der Gedanken und Überlegungen dazu.

Aber werte Leserschaft sollte in erster Linie selbst auf Entdeckungsreise gehen und weiterlesen:

Die Zukunft der Aufklärung

http://archive.is/gEdqY

 

 

Mikey: „neue Normalität“ wird von „neuer Aufklärung“ flankiert

so jubelt man uns das NEU-Sprech unter …
Danke für das Teilen dieser Entdeckung.

An die gebildeteren als meinereiner, man schaue sich das mal an:

Dieses Wort „neue Aufklaerung“ wurde am Sonntag mal so „rein zufaellig“ in einer Talk-Sendung im hr2 fallen gelassen, natuerlich ohne die geringste Silbe ueber die Herkunft zu verlieren.

Es wird keine Normalitaet, also „alte Normalitaet“ mehr geben wenn es nach diesen Voegeln geht (der Zeitraum 2021/2022 ist nur Hinhalte), deshalb auch eben „neue NORMALITAET“ und die braucht eben, nach den Vorstellungen dieses Haufens eine „neue Aufklaerung“:
https://www.clubofrome.de/neue-aufklaerung

dort (das sind eigentlich mehr Werbe-Videos als dass man da wirklich etwas vermittelt bekaeme – eben kein grosser Bericht, der ja vielleicht in den Buechern):
Ernst U. von Weizsäcker: Wir sind dran. Club of Rome: Der große Bericht
Dauer rund 15 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=F6uZJ4nWUPg

und
Vortrag von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Club of Rome)
Dauer etwas ueber 1 Stunde:
https://www.youtube.com/watch?v=o9HK4ssW2m8

… klingt natuerlich stellenweise gut (die Erkenntnisse sind allerdings so neu nicht: Hitler hatte einiges davon schon vorgetragen).

Nur, davon dass die Ausbeutung der Menschen beendet werden soll, davon ist keine Rede und davon dass sich die Very High bis Highest Society einschraenken soll auch nicht.
Ueberhaupt ist der Weizsaecker recht sparsam mit den Erklaerungen darueber wie die Welt insgesamt zukuenftig und konkret im Detail aussehen soll…

Und der Kampf gegen „Rechts“, also in Wirklichkeit und tatsaechlich der Kampf gegen Kritiker von alle dem heutigen Durcheinander, haengt wohl genau damit zusammen, dass man eben die Welt neu erfinden will und man da natuerlich keine Stoerer gebrauchen kann:
„Welt neu erfinden“ hier:
https://morgenzeitung.wordpress.com/2020/07/17/die-nwo-kommt-auf-harmlosen-sohlen-verschwoerungstheorie/#comments

… und wer sich das auch noch geben will (es ist ein furchtbares Rumgesuelze, aber eben eine Vorschau von dem wie man sich verschiedenes so zukuenftig denkt und welche Gestalten das umsetzen sollen) – das ist die Sendung in der mir die „neue Aufklaerung“ begegnete
https://www.hr2.de/programm/kulturszene-hessen–digitale-kommunikation-mit-licht–und-schattenseiten,id-kulturszene-646.html
(Dauer rund 51 Minuten)

Kulturszene Hessen | Digitale Kommunikation mit Licht- und Schattenseiten
SENDETERMINE
So. 19.07.20, 12:04 Uhr [vorbei]
Sa. 25.07.20, 18:04 Uhr (Wdh.)

Die digitale Kommunikation bietet uns viele Möglichkeiten.

Wir können sie souverän, zweckgerichtet, aber auch spielerisch zum Austausch, zur Debatte, zur Verständigung und zum Teilen von Wissen nutzen und damit selbst zu einer aufgeklärten [ <= dieses Wort wuerde man ohne obiges wohl meist ziemlich ueberlesen ] Öffentlichkeit beitragen.
Gleichzeitig werden aber auch anti-zivilisatorische und anti-aufklärerische [!] Tendenzen begünstigt und verbreiten sich massenhaft, ganz entgegen den Hoffnungen, die zunächst mit der hierarchiefreien Kommunikation im Netz verbunden waren.
Wie sind Chancen und Risiken digitaler Kommunikation in differenzierter Analyse zu bewerten? Was können wir tun, um den raschen technisch-kommunikativen Wandel mit guter Wirkung zu begleiten? Welche Medienethik müssen wir entwickeln?
Darüber diskutierte Moderator Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, am 13. Mai 2020 mit seinen Gästen: Prof. Dr. Caja Thimm, Professorin für Medienwissenschaft und Intermedialität, Universität Bonn, Cedric Engels (alias „Doktor Whatson“), Wissens-YouTuber und Luca Neuperti, Student der Informatik und Soziologie, Science-Slammer, Alumnus der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.
Weitere Informationen
Die Frankfurter HausGespräche 2020 stehen unter dem Motto:
„Alles gut? Kommunikation im radikalen Wandel“

Wir senden weitere HausGespräche in unserer Kulturszene Hessen:
26.07.2020: Zum Wandel der öffentlichen Kommunikation im 19. Jahrhundert
02.08.2020: Die große Gereiztheit: Wege aus der kollektiven Erregung [ oder wohl wie man Kritiker mundtot macht ]

Der CoR muss natuerlich nicht der einzige Haufen sein, der hier seine Finger drin hat. „Neue Normalitaet“ und „neue Aufklaerung“ sind aber doch wohl seine Schoepfung…?

Ja. Vielleicht kann man aber noch genauer dazu forschen. Das ist schon sehr interessant.

Und wenn ich bei Presstituierten immer lesen muß man könne oder solle  SPIELERISCH mit etwas umgehen, geht mir die Hutschnur hoch… da weiß man sofort, mit was für einer Bernays Klientel man es zu tun hat.

Keine google Werbung mehr für Corona leugner und Co

https://www.heise.de/news/Google-will-Werbeeinnahmen-durch-Corona-Verschwoerungstheorien-verhindern-4847194.html

Google will Werbeeinnahmen durch Corona-Verschwörungstheorien verhindern

Ab August soll keine Werbung mehr neben Corona-Meldungen geschaltet werden können, die wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.

Alphabets Google erweitert ab dem 18. August seine Werberichtlinien, damit keine Werbung mehr neben Artikel mit Corona-Verschwörungstheorien geschaltet wird. Auch ganze Webseiten könnten so entmonetarisiert werden. Werbung, die solche Inhalte verbreitet, ist dann ebenfalls nicht mehr erlaubt. Zu den Verschwörungstheorien gehören laut CNBC etwa, dass Bill Gates das Virus erfunden hat oder Covid-19 als Biowaffe in China entwickelt wurde. Aber auch Meldungen um den Corona-Impfstoff zählen dazu. Dieser stelle laut einer Theorie einen Versuch dar, das Erbgut der Bevölkerung zu verändern.

Google will mittels menschlicher und automatisierter Überprüfung nach regelwidrigen Werbetreibenden suchen und gegen sie Maßnahmen ergreifen. Mehr als 200 Millionen Anzeigen, die die Angst der Menschen vor der Pandemie ausnutzen wollten, wurden von Google bereits gelöscht. Hierzu zählten Behandlungsvorschläge und Pillen, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen war.

Es ist nicht das erste Mal, dass Google auf diese Art eingreift: Erst im Juni hatte es die Finanzmarkt-Webseite Zero Hedge entmonetarisiert, da deren Kommentarspalte „gefährliche“ und „abwertende“ Inhalte enthielt. Zero Hedge setzte daraufhin Moderatoren ein, die solche Kommentare löschen und Google hob die Werbesperre auf. Auch Googles YouTube entmonetarisiert bereits Videos mit medizinischen Falschmeldungen und Verschwörungstheorien rund um Covid-19.