Schlagwort-Archive: Religion

kollektives Gutmenschen Irresein – Mekka versus Lahr

https://michael-mannheimer.net/2019/10/11/unfassliche-hasspredigten-aus-mekka/

warum  geht dieser Chor nicht einmal auf Pilgerreise nach Mekka? so unverschleiert, Frauen bis zur Kaaba, Männer mit ihrer Schweinewurst… Dann werden sie sehen wie das in der Welt so mit der Toleranz ist. Wahrscheinlich würde auch die örtliche Moschee ausreichen. Ach so, ich vergass, die Deutschen und Christen müssen mit gutem Beispiel vorangehen. Aber der Märtyrertod ist immer nur für die anderen.

Pope Francis Says Jesus was a ‘Man’ paving the way for Chrislam and the false Messiah – Leo Zagami — My Blog

Der Papst demontiert das Christentum. Die Anhänger dieser Religion scheint es wenig zu interessieren. Ein insider, der langjährige Freund des Papstes plaudert aus dem Nähkästchen und der Vatikan stellt diesen als Deppen hin, der fantasiert. Nun, das kann natürlich sein, aber diese Haltung zeigte Gottes Bodenpersonal auch gegenüber den Lustknäblein, den geschwängerten Mädchen und den daraus hervorgehenden Kindern…

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„Wir distanzieren uns nicht“ / Eine Kurzbetrachtung der Partei „Die Rechten“ — bumi bahagia / Glückliche Erde

„Wir distanzieren uns nicht“ / Eine Kurzbetrachtung der Partei „Die Rechten“ — bumi bahagia / Glückliche Erde

Erstmalig befasse ich mich mit der „Rechten“, angestossen durch vorliegende Schrift. Was ich darin lese, beurteile ich als richtig und als klug. . Wir distanzieren uns nicht! – Eine nicht notwendige Klarstellung zu dem Amoklauf von Halle

Nach dem Amoklauf von Halle am vergangenen Mittwoch fühlen sich alle möglichen rechten und nationalen Organisationen befleißigt, sich […]

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Castor and Pollux – Mythology and Religion — Die Goldene Landschaft

Castor and Pollux – Mythology and Religion — Die Goldene Landschaft

Ursprünglich veröffentlicht auf The Augustus:

The twin boys, Castor and Pollux, are often associated with Roman pagan religion. Merchants and sailors would pray or make sacrifices to them to ensure a safe voyage. Even Castor and Pollux were worshipped in a 6th-century-onwards cult and became household religious names, only one of the boys…

über Castor and Pollux – Mythology and Religion — Die Goldene Landschaft

Das Geheimnis des Hippodroms — Die Goldene Landschaft

Das Geheimnis des Hippodroms — Die Goldene Landschaft

Obelisk im Hippodrom Einst war das Hippodrom in Konstantinopel das sportlich und soziale Zentrum des von Kaiser Konstantin gegründeten neuen Rom am Ufer des Bosporus. Das für Pferde und Wagenrennen errichtete Bauwerk diente damit nicht nur einem populären Freizeit-vergnügen, sondern gleichzeitig auch den regelmäßig stattfindenden kultischen Feiern. Aus diesem Grund gab es solche Hippodrome auch […]

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MUFL will im Rathaus zustechen, OB eilt zur Synagoge — Freie Presse Rottweil

MUFL will im Rathaus zustechen, OB eilt zur Synagoge — Freie Presse Rottweil

Rottweil. Schneller hätte die scheinheilige staatliche Lügerei nicht konterkariert werden können. Im Rathaus will um halb zwölf gerade ein unbegleiteter minderjähriger männlicher Flüchtling (UMFL) in der Ausländerbehörde einen Mitarbeiter mit einer Schere abstechen, aber der OB und sein Vize müssen mit ein paar grünen Stadträten (FDP-Vordrängler Karrais war auch dabei) gerade wegen einem geistesgestörten Spinner […]

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Der Volkslehrer sieht Merkwürdigkeiten im Fall Halle

https://volkslehrer.info/videoarchiv/hass-in-halle-oder-falsche-flagge-aktuell

zum Beispiel, daß gerade ein Bildreporter vorort war… nein, es war diesmal nicht Gutjahr….

Auch, daß die Juden alle lachten, als sie aus der Synagoge kamen, findet er merkwürdig. Dazu sehe sich werte Leserschaft auch das Bild aus der englischen Presse auf diesem Blog an, das Merkel bei ihrem „Kondolenz“-Besuch in Halle zeigt.

Bis zum Dönerladen hat sie es jedoch meines Wissens nicht geschafft und bis zum Krankenhaus, in dem die Verletzten liegen auch nicht.

Kommentare zur Konservierung:

Der „Nazi“ war zum Islam übergetreten und hat in den sozialen Netzwerken lauter arabische, vermutlich muslimische Freunde.

Interessant ist auch, daß der Rucksack der Frau keinerlei Einschußlöcher aufweist, wo ihr der Täter doch mehrmals in den Rücken geschossen hat….die Satanisten hinterlassen ja immer so kleine Schmanckerln in ihren Inszenierungen – kennen wir ja zu genüge…

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Merkwürdig ist natürlich auch….was man ja schon öfters erlebt hat…dass dies wieder einmal passiert ist nachdem, ein Anschlag durch einen Migranten statt fand. Und sie verraten sich immer wieder selbst, durch ihre Berichterstattung, z.b der von der Bild. Unzwar diese ganzen Informationen über Täter, Vater und alles was mit den zutun hat, woher bitteschön kann man das alles in kürzester Zeit zusammen recherchieren 🤔 und es gibt noch viele andere Schwachstellen wo man begründete Zweifel haben darf….für mich ist die Sache klar, Inzenierter Anschlag, um schnell das zum Vergessen zu bringen was in Limburg passiert ist, und die Menschen vom wirklichen Terror-Anschlag gedanklich weg zu bekommen und das alle wieder schnellstmöglich nach rechts schauen.

APOKALYPCE NOW
Deutschland – ein einziges Desaster!
Selbst Nazi-Attentate tragen hier die
eindeutige Handschrift der (S)Antifa:

„Der Typ macht so viele Fehler, das man fast Mitleid mit ihm bekommen könnte wenn man das sieht (Sarkasmus). Die Passanten gehen alle gelangweilt vorbei. Das erste Opfer meckert ihn an nachdem er ne Granate an der Synagogentür zündet (eher ein Böller) und läuft dann mit dem Rücken zum ihm weiter. Wird erschossen als ein PKW vorbeifährt, der gemütlich weiterfährt. Der Typ selber hat Militäranzug und Stahlhelm auf, niemand hat Angst vor ihm. Alle meckern nur. Er schießt sich auch versehentlich in den eigenen Reifen. Nichtmal die Autos halten für ihn, als er über die Straße will. Beim Döner wirft er ne selbst-gebastelte Granate gegen den Türrahmen und ner Oma vor die Füsse, die erschrickt nicht mal davon und geht weiter. In der Dönerbude rennen alle zum Hinterausgang auch ein Opa, bis auf das Opfer, das geht erst zum Hinterausgang, kommt dann aber nochmal die Treppe runter und legt sich hinter den Kühlschrank auf einen Tisch. Niemand rennt, alle laufen recht gemütlich. Die Waffen funktionieren auch die meiste Zeit nicht, klemmen oder es fallen ihm die Patronen runter (die meisten). Blut ist an keiner Stelle zu sehen. Die Polizei braucht 15 Minuten um aufzutauchen macht aber auch nichts weiter, außer 2 Schüsse aus großer Entfernung abgeben, einer davon scheint ihn an der Schulter zu treffen. Mit plattem Reifen entkommt er, fährt dabei direkt an der Polizei vorbei die nicht nochmal schießt. Oft will er nen Böller/Granate zünden, hat dann aber das Feuerzeug gerade nicht, weil ihm ständig alles runterfällt.

Als er die Tür von der Synagoge aufklingen will merkt er das sie verschlossen ist und sagt „verkackt“. Die selbstgebastelte Schrotflinte macht nur Kratzer an der Tür. Dann wirft er nen Böllern in den Garten und sagt „vielleicht kommen die ja raus“. Dann zündet er noch einen Böller an der Gartentür, bevor das Erste Opfer ihn anmeckert. Beide Opfer haben sich unglaublich dämlich verhalten. Das erste Opfer hätte gar nicht erst hingehen müssen. Wenn jemand mit Stahlhelm vor ner Synagone Böller zündet und zwei Gewehre trägt, dann geh ich eigentlich in die andere Richtung. Und das zweite Opfer war eigentlich schon in Sicherheit, kommt dann aber wieder in den Hauptraum der Döner Bude um sich gut sichtbar hinter den Kühlschrank auf den Tisch zu legen, hält sich dann die Augen zu. die Leute die nach hinten rausgehen sagen zu dem Typen auch nicht „kommt mit“ oder so. Mehrer Leute gehen gelangweilt vorbei als schon ein Opfer auf dem Boden liegt.

Ein zweiter Täter kommt in dem Video nicht vor.

(Facebook lässt mich keine Einzelbilder aus dem video posten, auch keine wo nichts weiter zu sehen ist, der EU-Uploadfilter scheint gut zu funktionieren)

(Gefunden bei Sebastian Green)

Wenn du das Strahlen der Leute bei der Synagoge schon merkwürdig findest, dann gucke dir erst mal dieses Video hier an (und vor allem auch die Kommentare darunter). Das sind die Leute aus der Synagoge. https://twitter.com/HananyaNaftali/status/1182024048395591681

tja, ein lebensfreudiges Völkchen … ohne tiefempfundene Empathie für die zwei Opfer, wenn es denn wirklich real war und kein Fake …

Anonymus: False Flag – Die Kabale hat wieder zugeschlagen

Disclaimer gilt. Hervorhebungen durch Heimdallwarda, da es besonders interessant ist bzgl des Framing. Anmerkungen in grün.

***False Flag – Die Kabale hat wieder zugeschlagen***

Abermals werden wir zur Solidarität mit den Juden aufgefordert, die wieder mal ein „Opfer“ des grassierenden Antisemitismus geworden sind.

Unabhängig davon, welche begriffliche Verwirrung um die jeweiligen Kennzeichen des ‚Antisemitismus’, ‚Anti-Judaismus’ und ‚Anti-Zionismus’ ohnehin in den Mainstream-Medien vorherrscht.

Diese furchtbare Tat ist rational nicht zu diskutieren, daher geben wir uns kollektiv dem Irrationalismus der aufgeschreckten Herde von Konsumenten und Rezipienten der Medien-Propaganda hin.

In Halle und auch draußen im Lande tragen wir jetzt alle ‚Kippa’, und sind wir alle zu „Juden“ geworden, so wie wir mit Ratzinger/Benedikt XVI alle „Papst“ waren, und mit ‚Fridays for future’ alle „Gretel“ sind. je suis Charlie nicht zu vergessen!

Aber in den Spitzen sitzen die wahren Talmud-Umsetzer, die nicht zufällig sämtlich aschkenasische Juden chasarischen Ursprungs sind.

Bei aller medial inszenierter Betroffenheit, spricht kaum Einer von den eigentlichen Opfern dieses Anschlages, die übrigens gar keine Juden waren.

Einer von ihnen war wieder einmal ein Döner-Verkäufer! der Ermordete war Gast, aber immerhin ein Dönerladen als Örtlichkeit.

Sollte hier ein medialer Trigger zu den NSU-Fällen gesetzt werden?

Die ist nicht das grellste Zitat aus spektakulären Inszenierungen der Synagoge Satans in der Vergangenheit.

Der vermeintliche Täter war martialisch kostümiert mit einer ‚Kampfmontur’ und Helmkamera. Seine Tat soll er im Livestream ins Internet gesandt haben. Prompt tauchte ein ‚rechtsradikales Manifest’ auf. warten wir nun auf eine von ihm getätigte Spende an die IB Deutschland, die NPD und AfD….

Vergleiche mit den Vorfällen auf Utoya in Norwegen und Christchurch in Neuseeland drängen sich auf. Das Gespenst von Anders Breivik spukt als ‚blonde Bestie’ durch die medial programmierten Köpfe der Presse-Kunden. Aber wozu soll das gut sein, wer zieht eigentlich einen Nutzen von diesen Vorfällen – cui bono?

Wenn der Jude handelt, ergibt sich für ihn immer ein Wucherzins-Ertrag.

Im vorliegenden Fall erpresste der Zentralrat der Juden etwa die volle Kostenübernahme für seinen persönlichen Polizeischutz (bislang hatten Synagogenvereine zumindest 50% des finanziellen Sicherheitsaufwandes beizutragen).

Bezahlen tun es die Bürger, die ein solches Vorrecht gegenüber der Zudringlichkeit von Zuwanderern hingegen nicht erwarten dürfen. siehe letzten Artikel über die englische Presse zu dem Ereignis.
Der Vorwurf an die Polizei lautet zudem, überhaupt erst 10 min nach Meldung vor Ort gewesen zu sein. Das ist sogar ziemlich schnell; in vielen Fällen hängt man beim Notruf bereits 10 min. in der Warteschleife.

Im Übrigen hat das Konzept der inneren Sicherheit gegen den zivilen Bürgersinn nichts an technischen Aufwand missen lassen.

  • Über mehrere Stunden wurden die Bewohner von Halle und Umgebung in Geiselhaft genommen,
  • schwerbewaffnete Einsatzkräfte patrollierten in den Straßen,
  • der öffentliche Verkehr wurde gesperrt;
  • Kampfhubschrauber kreisten über dem Stadtgebiet.

Mit der Parole, „Verlassen Sie nicht die Wohnung, öffnen Sie nicht die Fenster!“, sollten wir wohl im Rahmen dieser Übung, die ihr Beispiel wiederum im vermeintlichen Anschlag am Olympiazentrum in München besitzt, schon mal an den massiven Apparat zur totalen Überwachung der Menschen in der Neuen Weltordnung (nwo= new world order) eingestimmt werden.

Was nachher kommt, wird dann als weniger schlimm wahrgenommen.

Die verdeckten effizienteren Smart-Technologien der Überwachung haben wir ja bereits widerstandslos in unser tägliches Leben integriert, und die Konsequenzen des Verlustes der Selbstbestimmung aus dem wachen Bewußtsein gestrichen.

Schon wird die Bevölkerung von offizieller Seite her, der Bundesregierung und der Exekutive, vom Bundespräsidenten und Bundeskriminalamt, von Verfassungsschutz und dem Zentralrat der Juden, über die Massenmedien zur Gesinnungsschnüffelei und Denunziation von Nachbarn und Familienangehörigen aufgefordert, bei Verdacht jedweder abweichender ‚rechter’ Meinungen, und Äußerung von Zweifeln an der Stichhaltigkeit des politisch korrekten Täter-Opfer-Schema.

Warum beansprucht eigentlich ausgerechnet die Synagoge einen derart ausgezeichneten Schutz?
Die Erklärung liegt in den Inhalten der Schriften, die dort gelesen werden. In der Vergangenheit war der Anlaß für Pogromstimmung gegen die Juden von einem durchaus gerechten Zorn über die wahrhaft menschenverachtenden Aussagen des Talmud entfacht worden.
Würde der Talmud in breiteren Schichten bekannt, hätten die Juden im Bewußtsein der Bevölkerung ihre Bürgerrechte rasch verwirkt.

Zuletzt gelangt man zu dem Schluß, daß Diesen jene niemals hätten zugestanden werden dürfen.

UK Feindsender erzählt mehr über Halle – viele Fotos, Videos, wer waren die Opfer und die Aussage des Kebab-Zeugen: das war ein Profi

Irrer… will für die Weissen sein und erschiesst sie als seine einzigen Opfer… streitet mit seine Familie, ebenfalls weiss, kommt nicht mit anderen zurecht, findet also keinen Anschluss an Weisse und Deutsche… Soetwas, so ein Irresein politisch auszuschlachten ist geradezu infam.

Soll diese Inszenierung den Deutschen zeigen: seht,  die für Euch zu kämpfen vorgeben, wollen eigentlich Eueren Tod und werden Euch vernichten?

Und wie schrieb ein Kommentator so passend: wieso Sicherheit für Juden erhöhen? Ist ihnen denn etwas passiert? Die Türen haben doch standgehalten! Wer hat diese bezahlt?

Außerdem: In USA und jeder Einzelhandel, jeder Promi engagiert sich bei Bedarf seinen eigenen Sicherheitsdienst!

Aber dazu ist sich das Judentum zu fein? Es muß vom Steuerzahler bezahlte POLIZEI sein, oder?

‚It is scandalous that the synagogue in Halle is not protected by police on a holiday like Yom Kippur,‘ said Josef Schuster. ‚This negligence has now been bitterly repaid.‘ ja, aber nicht von den Juden, wie man sieht…

Ronald Lauder, who heads the World Jewish Congress, also stressed: ‚We need action not words‘ as he called for round the clock security for Jewish sites. ‚We also need immediately to launch a unified front against neo-Nazi and other extremist groups, which threaten our well-being. ‚The fact that, 75 years after the Holocaust, such groups are gaining influence in Germany speaks volumes.‚   (Quelle siehe unten)

Oder wie wäre es gleich mit schwerbewaffnetem Militär? Wollen sie Zustände wie in ihrem eigenen Land? Warum gehen sie dann nicht dorthin? Dorthin, wo schwerbefaffnete Eltern ihre Kinder auf den Schulausflug begleiten, dank der dortigen Politik. Sicherheit ist nicht gleich Sicherheitsdienst. Sicherheit beginnt mit Gerechtkeit und Recht und Wahrheit und Grenzen. Wieviele Tote und Vergewaltigte und Bestohlene gibt es hierzulande, seit die politische Verbrecherbande das Deutsche Volk verhöhnt nicht nur durch Grenzöffnung? Wieviele der Geschädigten waren Juden? Was tut die deutsche Verwaltung, um das eigene Volk zu schützen?

Die Juden könnten einmal damit beginnen,  ersteinmal ihr eigenes, sogenanntes Heiliges Land zu befrieden. Stattdessen monieren sie hier etwas, das so selten ist wie ein Dodo, aber in ihrem „eigenen“ Land wie Gartenameisen auftritt.

Die Moslems nach Christchurch waren dagegen geradezu bescheiden! Man stelle sich vor, jede Moschee bekäme jeden Freitag 2 Polizisten an die Türe gestellt… Diese Forderung war den Moslems jedenfalls zu dumm.  Ihnen liegt das Jammern nicht wirklich im Blut, wie es scheint.

https://www.theotherjerusalem.org/certain_targets_in_an_unequal_jerusalem

https://www.dailymail.co.uk/news/article-7560391/Faces-synagogue-shooters-victims-revealed-Germany.html?ico=pushly-notifcation-small

Faces of synagogue shooter’s victims are revealed as locals hold candlelit vigil a day after loner anti-Semite tried to carry out a ‚massacre‘ in Germany

  • Music fan Jana Lange, 40, and 20-year-old painter and decorator Kevin S died in Wednesday’s gun rampage
  • Stephan Balliet, 27, identified as anti-Semitic shooter who killed two after failed attack on German synagogue
  • Germany’s top prosecutor said shooter intended to carry out a ‚massacre‘ in the synagogue on Yom Kippur
  • He was a loner who lived with his mum, spent hours online, and ‚blamed others for his problems‘, father said
  • Manifesto uploaded last week talked about killing ‚anti-whites‘ and contained images of home-made guns
  • Balliet live-streamed footage of his attack in which he ranted against Jews, feminists and immigrants
  • Jewish community has demanded more action to combat anti-Semitism and better protection for Jewish sites

She was killed when she scolded the gunman outside the synagogue, asking him: ‚Is that really necessary while I’m walking past here?‘.

übersetzt

Sie wurde getötet, als sie den Schützen vor der Synagoge schimpfte und ihn fragte: „Ist das wirklich notwendig, während ich hier vorbei gehe?“.

so tickt deutsch, nicht wahr? unbedarft… hielt das wohl für Feuerwerk…

Ein freudiges synagogisches Zusammenkommen in Halle – e in etwas anderem Bild als in den deutschen Medien gezeigt wird:

German Chancellor Angela Merkel greets members of the Jewish community at a vigil in Berlin on Wednesday evening

While the attacker appeared to have been targeting the synagogue, Jewish community leaders said that none of the victims of the shooting appeared to be Jewish

übersetzt:

Während der Angreifer die Synagoge ins Visier genommen zu haben schien, sagten jüdische Gemeindeführer, dass keines der Opfer der Schießerei jüdisch zu sein schien.

uuunnnd??? betet ihr für die Opfer? Beileidsbekundungen für deren Hinterbliebenen? Ein Besuch bei den Verletzten angedacht? ach so…sind ja nur deutsch…Kollektivschuld auch bei einer solchen Tat.

The owner of the kebab shop, Rifat Tekin, meanwhile described the gunman as ‚calm like a professional‘.

‚Maybe he has done this many times. Like me making a kebab, he’s doing this – like a professional.‘

Konrad Rösler, a 28-year-old railway worker interviewed on German TV, said that he was in the kebab shop when he saw a man with a helmet and military jacket launch the attack.

Rösler said the attacker threw a grenade at the shop, which bounced off the door frame, before he fired shots into the shop. He said he locked himself in the toilet and heard several more loud bangs before police arrived.

‚All the customers next to me ran, of course I did too. I think there were five or six of us in there,‘ Mr Roessler said. ‚The man behind me probably died.‘

‚I hid in the toilet,‘ he said. ‚The others looked for the back entrance. I didn’t know if there was one. I locked myself quietly in this toilet, and wrote to my family that I love them, and waited for something to happen.‘

Übersetzung:

Der Besitzer des Dönerladens, Rifat Tekin, beschrieb den Schützen unterdessen als „ruhig wie ein Profi“. Vielleicht hat er das schon oft getan. Wie ich einen Döner mache, macht er das – wie ein Profi.

Konrad Rösler, ein 28-jähriger Eisenbahner, der im deutschen Fernsehen interviewt wurde, sagte, er sei im Dönerladen gewesen als er einen Mann mit Helm und Militärjacke den Angriff starten sah.

Rösler sagte, dass der Angreifer eine Granate auf den Laden warf, die vom Türrahmen abprallte, bevor er Schüsse in den Laden abfeuerte. Er sagte, er habe sich in der Toilette eingeschlossen und mehrere weitere laute Knalle gehört, bevor die Polizei eintraf.

Alle Kunden neben mir liefen weg, natürlich auch ich. Ich glaube, wir waren zu fünft oder zu sechst da drin“, sagte Herr Roessler. „Der Mann hinter mir ist wahrscheinlich gestorben. „Ich habe mich in der Toilette versteckt“, sagte er. Die anderen suchten nach dem Hintereingang. Ich wusste nicht, ob es einen gibt. Ich schloss mich leise in dieser Toilette ein und schrieb meiner Familie, dass ich sie liebe, und wartete darauf, dass etwas passiert.

zumindest die 4 englischen Kommentatoren unter dem Artikel setzen die Prioritäten richtig und bedauern die Ermordeten.

 

 

historischer Sklavenhandel in Afrika

Nachdem der Weisse Sklavenhandel im Khazarenreich in Richtung Türken und Araber um das Schwarze Meer ab dem Mittelalter endlich ausgetrocknet war, blieb nur noch die Südroute des Sklavenhandels mit gleicher Zielgruppe.
Mit Hochkommen der ersten Bankiers, vornehmlich der drei Großhandelsfamilien:

  • Frescobaldi,
  • Affaitati
  • Fugger

sowie den Kosten für Kreuzzüge, Hofhaltungen und zivilisatorischer Entwicklung stieg der Gold- und Geldbedarf nun in Europa immer weiter an.

Wikipedia: Die Frescobaldi, die auch in Brügge ihre Niederlassung (u.a.Wollhandel) betrieben, eröffneten in den 1270er Jahren eine weitere Niederlassung in England, und in zwei Jahrzehnten war ihre Firma zu königlichen Bankiers aufgestiegen, die die Riccardi-Gesellschaft aus Lucca ersetzten, die durch Kredite für die Kriege Edwards I. in Wales und Frankreich in den Konkurs getrieben worden war.

Zwischen 1302 und 1310 lieh die Frescobaldi 150.000 £ an Edward I und II. Im Gegenzug erhielten sie die Kontrolle über die Steuereinnahmen und den Finanzhaushalt Englands, einschließlich der Münzstätte und des Zolls, und erhielten Ländereien, Ehrungen und Privilegien.

1310 erließen die Barone Eduard II., die auf die Macht der Italiener eifersüchtig waren, Verordnungen, die die Abtretung von Zöllen an Ausländer verboten und die Verhaftung ausländischer Kaufleute und die Beschlagnahme ihrer Waren forderten. Bevor die Verordnungen umgesetzt werden konnten, flohen die Frescobaldi auf den europäischen Kontinent und nahmen Zuflucht in Avignon und dann in Florenz.

Die Frescobaldi waren aktive Teilnehmer an der erfolglosen Revolte der florentinischen Magnaten im Jahr 1343, und folglich wurden sie bei ihrer Wiedereinsetzung von der demokratischen Regierung ausgeschlossen.

Neue Reichtümer mußten also allerorts erschlossen werden, die Goldminen an der afrikanischen Küste, die über Jahrhunderte die Osmanen und Araber belieferten, reichten nicht mehr aus.

Die Afrikaner handelten, wie die Europäer (Wikinger) ihre eigenen Leute in großem Stil vornehmlich in arabische Länder, aber auch untereinander. Die Europäer, namentlich Portugiesen und Holländer, später Spanier hatten anfänglich moralische Bedenken, ebenfalls in den Menschenhandel miteinzusteigen, denn noch frisch dürften die Erinnerungen an die Wikingerraubzüge und die Khazarenhändler gewesen sein.

Doch Geld verdirbt den Charakter und die alten superreichen Khazarenhändler waren in Westeuropa in der Stadtbürgerschaft untergetaucht und begannen sich von dort neu in ihrer alten Profession und mithilfe ihres geretteten Geldes und ihrer Netzwerke zu organisieren … der Sklavenhandel ging in neuem Gewande weiter und das Banksterwesen, das Kreditgeschäft explodierte förmlich.

Die eigenen Leute zu handeln schien also für Afrika normal zu sein, die Araber machten hervorragende Geschäfte, die Afrikanischen Stammesführer auch…win win. Gegenüber der christlichen Gesellschaft rechtfertigte man Menschenhandel natürlich mit dem Buch der Wüstenreligionen, die Afrikaner seien die Nachfahren des verdammten Ham und damit ewige Sklaverei von Gott verordnet. Das konnte man sich hervorragend von den Khazaren moslemischer und jüdischer Abstammung entlehnen, in deren Büchern die Versklavung von Mitmenschen in vielerlei Art gerechtfertigt, ja sogar gefordert und gebilligt wird.

Da es anscheinend über den immensen, Jahrtausende währenden Sklavenhandel im  Nahen Osten keine detaillierten Aufzeichnungen gibt – wie praktisch – und die Sklaverei irgendwie auch zu dem romantisierenden tausendundeinenacht Bild des Orients gehört, kam es dazu, daß der Sklavenhandel Afrikas mit Europa und der Neuen Welt in den Focus rückte.
Europäische Buchführung macht es möglich. Ohne Aufzeichnung keine Verurteilung und keine Schuld. Ohne Aufzeichnung keine Tat, kein Ereignis… das ist die historische Schrödinger Katze.
Die Europäer, besser Portugiesen, Spanier und Holländer, trafen in Afrika auf allzu bereitwillige Afrikanische Stammesführer und so begann der Handel zur Zufriedenheit der Eliten auf beiden Kontinenten zu blühen.
Da Sklaven immer Kriegsbeute waren, florierte parallel dazu auch die Kriegswirtschaft und schwarze wie weisse Waffenhändler hatten eine gute Zeit.
So ganz nebenbei expandierte die christliche Kirche und beweihräucherte sich ob der gottgefälligen Taten in Afrika Welche Taten waren dies? Nun die Konvertierung der Sklaven zum Christentum. Wären die Neger nicht in Sklaverei geraten, hätten sie niemals Gottes Wort vernehmen können und ihre Seelen wären nicht gerettet worden. Halleluja!
In Europa selbst war anders als in Nordafrika und im Nahen Osten, der Bedarf an – für europäische Verhältnisse – unfähigen, ungelernten schwarzen Sklaven so gut wie nicht vorhanden. Bis zu 50.000 dürften als exotische Haussklaven, Mohren, bei den aristokratischen Eliten gelandet sein. Siehe Kammermohr, Kammertürken und Beutetürken. Letztere schienen allerdings dem Schicksal europäischer Männer in Moslemischer Sklaverei entgangen zu sein: der Entmannung. Die praktizierte man lieber an einheimischen Chorknäblein…
Über den Sudan nach Ägypten nach Berlin in die Militärmusikkapelle konnten aber auch Schwarze zumindest in Deutschland Karriere machen: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/geschichte/afrikaner-in-preussen-gustav-der-kapellmeister/1423178.html
Der schwarze Militärmusiker Gustav Sabec al Cher und seine Verlobte Gertud Perlig auf einem Gemälde des Berliner Malers Emil Doerstling.
Als Sklave aus dem Sudan mußte man sich wahrscheinlich als Glückskind sehen, wenn man nach Deutschland kam. Gustav war in seinen guten Lebensbedingungen im Vergleich zu vielen Deutschen oder Iren… in Armut kein Einzelfall.
Den Europäern, die selbst oft genug in Abhängigkeit und Armut lebten, vorzuwerfen, sie hätten sich am Sklavenhandel bereichert, ist völliger Unsinn. Es sind wie immer ein paar handvoll elitäre Clans, die skrupellos die Menschen mehr oder weniger benutzen bis ausbeuten, wo sie ihrer habhaft werden können.
Man google auch einmal die Namen der Sklavenhändler, der Schiffseigner und der Plantagenbesitzer…sowas aber auch… wen wundert es?
Auszug: Portugal was initially attracted to Black Africa by its gold, previously exported to the Islamic countries. The Portuguese, however, soon discovered a second African product
attractive to Europeans, namely slaves.
Though slavery in  Africa differed from that known to Europeans, the tradition of exporting slaves to the Arab countries was an old one in large parts of the continent, particularly Sudan.
This tradition seems to have facilitated somewhat the organization – during the 1400s and 1500s – of regular purchases of slaves by the Portuguese from a large part of West Africa, particularly Senegambia, a long-standing economic partner of the Maghrib.
The Portuguese, who penetrated farther and farther inland in the south-eastern part of West Africa, successfully applied the trade methods used in Senegambia.
Realizing success depended on the co-operation of local chiefs and traders, they worked to interest them in the slave trade. The Portuguese also realized that such trade would lead to.
The struggle for international trade and its implications for Africa increased fighting between peoples and states, because prisoners of war soon became the main subject of the trade.
The Portuguese soon abandoned their moral objections to the slave trade, believing, as did many in Europe, that it enabled blacks to reach salvation whereas had they remained in their own countries, they would as non-Christians have been damned to eternal perdition.
Soon another argument for the slave trade was propounded – that blacks were descended from Ham, who had been cursed, and for that reason were condemned to permanent slavery.
Such ideological motivations should not be underestimated.
It should be added here that black slaves appeared in Europe at a time when trade in white slaves from the Black Sea zone was almost dead.
From this time on slaves were identified as Negroes, other representatives of the black race being unknown.
Throughout the 1400s and early 1500s, the main market for ‚the black merchandise‘ was Europe, particularly Portugal and the Spanish countries and, to a certain extent, islands in the Atlantic such as
  • Madeira,
  • the Canaries,
  • the Cape Verde Islands and
  • subsequently St ThomasIsland— although the number of slaves transported to these islands was limited by the small size of the islands themselves.

The main incentive for the slave trade in Madeira, the Cape Verde Islands and, in particular, St Thomas Island was the introduction of the cultivation of sugar cane and cotton.

Slavery could not develop to any great extent on the European continent because there was no economic reason for it. The Africans who were brought into Portugal and the Spanish countries were mainly employed as domestic servants or semi-skilled artisans in the towns.
There is no evidence that Africans played an important role in agriculture, the foundation of Europe’s economy.
V. de Magalhàes Godinho estimated the number of slaves brought from Arguin between 1451 and 1505 as between 25000 and 40000.
The export of slaves from other parts of Africa was minimal then, except to Muslim countries.
According to Curtin’s estimates, the number of slaves taken from Africa by the Europeans between 1451 and 1600 amounted to about 274 900.
Of these Europe and the Atlantic islands took about 149000, Spanish America about 75000 and Brazil about 50000.
These figures are characteristic of the early period of the Atlantic slave trade – prior to the great development of the plantation system in the New World.
They corroborate the thesis that it was the discovery of America (spanish, portugese) and its economic development by the whites that gave impetus to the trade. …

Schamanenkult im Vatikan mit Papst; Heidnische Naturreligion gefeiert

Der Österreichkorrespondet: > Offenbarung!

Die Kritiker halten die Synodenversammlung für ein Instrument, zur Etablierung einer„neue, heidnischen Religion“ zu errichten… 

NEU?! HAT SICH NIE GEÄNDERT! ALTES ROM >> ÄGYPTEN

 

of·fen·ba·ren/offenbáren/schwaches Verb GEHOBEN

1a.jemandem bisher geheim Gehaltenes oder Unausgesprochenes entdecken, bekennen“ein Geheimnis, seine Schuld, seine Gefühle offenbaren“

….Angebetet wurde symbolisch die Amazonas-Erde. Bevor Papst Franziskus einen aus Assisi gebrachten Baum einpflanzte, vollzog die Schamanin und deren Anhang einen Ritus über diesen Baum. Besonders irritierend: Papst Franziskus und mehrere Kirchenvertreter, Kardinäle und Bischöfe, saßen daneben und wohnten dem Ganzen „fußfrei“ in der ersten Reihe bei….

Mit scharfen Worten geißelte der bekannte Liturgiker und Freund von Benedikt XVI., Don Nicola Bux, das unfaßbare Schauspiel:

„In vielen ist das Heilige tot, auch in der Kirche. Man hat es gesehen, sie haben sich am 4. Oktober in den Vatikanischen Gärten mit der Stirn bis zum Boden verneigt, als würden sie eine neue Gottheit, die Mutter Erde, anbeten.

Ich hoffe, daß sie nicht wußten, was sie tun, um die Vergebungsbitte Christi am Kreuz in Anspruch nehmen zu können: ‚Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun‘. Wenn die Befürworter dieses Ritus das bewußt getan haben sollten, wäre das wirklich satanisch.“

hahaha…sagt einer der Marien-ISIS-Ishtar… Kultanhänger… aber jeder der nicht für ISIS und Horus ist, ist klar für den Gegenspieler Set = Satan https://www.sacred-texts.com/evil/hod/hod05.htm

Schamanenkult im Vatikan: Heidnische Naturreligion in Anwesenheit des Papstes zelebriert.

bitte im Original hier: https://katholisches.info/2019/10/08/hexentanz-im-vatikan/

lesen. ggf. das video hier ansehen.

(Rom) Am vergangenen Freitag, den 4. Oktober, zwei Tage vor Eröffnung der Amazonassynode wohnte Papst Franziskus einem schamanischen Kultspektakel in den Vatikanischen Gärten bei. Dem heidnischen Naturreligionsritus hatte das katholische Kirchenoberhaupt selbst die Tore zum Heiligen Stuhl geöffnet. Gleich am ersten Synodentag begann dann auch der Angriff gegen den priesterlichen Zölibat.

Die Wahrnehmung des in der Kirchengeschichte beispiellosen Spektakels könnte nicht unterschiedlicher sein. Die traditionsverbundene Seite Radio Spada meldete:

 „Hexentanz in den Vatikangärten.“

VaticanNews, das offizielle Nachrichtenportal des Heiligen Stuhls, hingegen titelte verschleiernd und harmlos:

„Der Papst pflanzt einen Baum im Vatikan.“

Verstörende Bilder gehen seither um die Welt, die im Herzen der Katholizität, unmittelbar neben dem Petrusgrab, Menschen zeigen, darunter Ordensleute und sogar Priester, die nicht die heilige Liturgie praktizieren, sondern den Anweisungen einer Schamanin, einer „Hexe“, (Radio Spada) folgen und sich in einem paganen Naturkult rituell bis zum Boden verneigen.

Organisiert wurde das Spektakel vom Amazonas-Kirchennetzwerk REPAM, das Papst Franziskus mit der Vorbereitung der Amazonassynode beauftragt hatte, von Franziskanern und dem Global Catholic Climate Movement (GCCM), womit der Brückenschlag zur derzeitigen Klimahysterie erkennbar wurde.

Angebetet wurde symbolisch die Amazonas-Erde. Bevor Papst Franziskus einen aus Assisi gebrachten Baum einpflanzte, vollzog die Schamanin und deren Anhang einen Ritus über diesen Baum.

Besonders irritierend: Papst Franziskus und mehrere Kirchenvertreter, Kardinäle und Bischöfe, saßen daneben und wohnten dem Ganzen „fußfrei“ in der ersten Reihe bei.

„Wenn sie wußten, was sie tun, wäre das wirklich satanisch“

Der Historiker Prof. Roberto de Mattei sagte am Samstag bei einer Tagung in Rom, daß „die Götzen in den Vatikan eingedrungen sind“.

Mit scharfen Worten geißelte der bekannte Liturgiker und Freund von Benedikt XVI., Don Nicola Bux, das unfaßbare Schauspiel:

„In vielen ist das Heilige tot, auch in der Kirche. Man hat es gesehen, sie haben sich am 4. Oktober in den Vatikanischen Gärten mit der Stirn bis zum Boden verneigt, als würden sie eine neue Gottheit, die Mutter Erde, anbeten.

Ich hoffe, daß sie nicht wußten, was sie tun, um die Vergebungsbitte Christi am Kreuz in Anspruch nehmen zu können: ‚Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun‘. Wenn die Befürworter dieses Ritus das bewußt getan haben sollten, wäre das wirklich satanisch.“

Zu den „Befürwortern“ gehörte auch Papst Franziskus, ohne dessen Erlaubnis die Schamanin und ihr Gefolge nicht in den Vatikan gelangt wären, und der mit wohlwollender Haltung dem Szenario beiwohnte.

Heidnischer Naturkult im Vatikan mit Papst FranziskusHeidnischer Naturkult im Vatikan mit Papst Franziskus; vorne links ein Franziskaner, der nicht Gott, sondern die Natur anbetet.

Während Kommunion- und Kniebänke aus den Kirchen verbannt werden, so Don Bux, fallen Katholiken mit päpstlicher Zustimmung vor einer Schamanin und Naturgötzen auf die Knie. Sinngemäß wollte er damit sagen: Braucht es noch mehr Beleg dafür, daß in der Kirche etwas schiefläuft?

Don Bux nahm am vergangenen Samstag am Rande und im Rahmen einer Tagung Stellung, bei der das Komitee katholischer Laien „Vereinigt mit dem eucharistischen Jesus durch die heiligsten Hände Marien“ eine Petition vorstellte, die von 11.000 Katholiken unterzeichnet wurde. Die Unterzeichner bitten Papst Franziskus, wieder für die ganze Weltkirche die kniende Mundkommunion einzuführen und die Kommunionspendung durch Laien wieder abzuschaffen. Die Petition richtet sich damit gegen Maßnahmen, die über den Weg von Dispensen und schleichend erst in der Nachkonzilszeit schrittweise eingeführt wurden und eine Anpassung an eine protestantische Praxis darstellen.

Die Petition, die sich für die Wiedergewinnung der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten einsetzt, steht in schlagendem Kontrast zu den derzeit im Vatikan stattfindenden, grellen Ereignissen. Und das sind viele. Sie reichen vom beschriebenen Schamanenkult mit Zustimmung des Papstes über die Forderung von Kardinal Hummes, gleich am ersten Synodentag, den priesterlichen Zölibat abzuschaffen, bis zur lautstarken Erleichterung der Synodalen bei der Mitteilung von Generalsekretär Kardinal Baldisseri, daß sie nicht in Soutane, sondern im Clergyman an den Synodenarbeiten teilnehmen dürfen.

„Die große Inszenierung“

Sowohl die Forderung von Kardinal Hummes, als auch der Soutanenverzicht wurde von den Synodalen mit unüberhörbarer Zustimmung begrüßt. Die Ungeduld von Hummes, der als REPAM-Vorsitzender der oberste Synodenvorbereiter war, gleich am ersten Synodentag seinen Angriff gegen den Zölibat zu starten, offenbart das Hauptanliegen, das er und seine Mitstreiter mit der Amazonassynode verknüpfen.

Es offenbart auch, wem Papst Franziskus 2014 lautlos die Vorbereitung der Synode anvertraute und seither gewähren läßt, um die Kirche in eine bestimmte Richtung umzuleiten.

Heidenkult in den Vatikanischen Gärten: Papst Franziskus und Kardinal Hummes sitzen in der ersten ReiheHeidenkult in den Vatikanischen Gärten: Papst Franziskus und Kardinal Hummes sitzen in der ersten ReiheFür den Vatikanisten Aldo Maria Valli ist die ständige Berufung auf die Indio-Stämme des Amazonas und deren „Einbindung“ in die Amazonassynode bloße„Inszenierung“, eine Art „großer Inszenierung“, um eine europäische Agenda durchzusetzen, deren Urheberschaft verschleiert werden soll.

Das Spektakel in den Vatikanischen Gärten nannte Valli „eine irritierende Zeremonie im Zeichen des Heidentums“.

Don Bux rief angesichts der „besorgniserregenden“ Teilnahme von Priestern an dem „Hexentanz“ (Radio Spada) dazu auf, den „Formen der Apostasie zu widerstehen, die in der Kirche etabliert wurden“.

Laut Catholic Sat fand in den Vatikanischen Gärten die Anbetung von „zwei Götzen statt, einer Göttin der Fruchtbarkeit und einer Göttin der Erde, die im Mittelpunkt des gebildeten Kreises zu sehen sind“.

Don Bux betonte gegenüber Medien, daß in den vergangenen Tagen von namhaften Kardinälen, Bischöfen und Prälaten vor den Gefahren der Amazonassynode gewarnt wurde. Die Kritiker halten die Synodenversammlung für ein Instrument, zur Etablierung einer„neue, heidnischen Religion“ zu errichten, mit der „die von Jesus Christus gebrachte Rettung für die Menschen zunichte gemacht wird“.

Das Schamamenspektakel am vergangenen Freitag belege die Richtigkeit dieser Kritik.

Kommentar zum heidnischen Ritus im Vatikan für die Amazonas-Synode – Matteo D’Amico
Am 08.10.2019 veröffentlicht
Am letzten 4. Oktober, dem Tag des Festes des Heiligen Franziskus, fand im Vatikan eine seltsame Zeremonie von klar heidnischer und pantheistischer Herkunft statt. Die Initiative, an der einheimische Führer und die Kirche, einschließlich Papst Franziskus, teilnahmen, fand im Vatikanischen Garten auf Initiative des Ordens der Minderbrüder, von Repam (Panamazzonica Ecclesial Network) und der Gccm (Global Catholic Climate Movement) statt.
Es ist die erste sichtbare Geste von Papst Franziskus nach seiner Einladung an die Weltkirche, diese „Zeit des intensiveren Gebets und Handelns zum Wohle des gemeinsamen Hauses“ zu feiern und „die Bedeutung der Amazonas-Synode zu kommunizieren und den hl. Franziskus als Vorbild und Leitfaden für den Synodenprozess „.
Wie Sie im Video sehen werden, wurde die Zeremonie fast vollständig von diesen einheimischen „Schamanen“ geleitet, die verschiedene Rituale durchführten, die nichts mit der katholischen Kirche zu tun haben und in der Tat mit der traditionellen Doktrin unvereinbar sind.
Einer der wichtigsten Momente war das Pflanzen eines Baumes, einer Steineiche aus Assisi, im Garten. Es ist eine Geste mit einer starken symbolischen Ladung, nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch und vor allem revolutionär. Gesetz, das Papst Franziskus bereits am 8. Juni 2014 anlässlich des von ihm geförderten Treffens für den Frieden im Nahen Osten abgeschlossen hatte, an dem auch der Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus I. mit den israelischen Präsidenten Shimon Peres und dem palästinensischen Abbas teilnahm daher zu einer Art Vorwegnahme der Themen, die während der Amazonas-Synode behandelt werden, was nicht nur auf die viel gepriesene „integrale Ökologie“, sondern auch auf Formen heidnischer und pantheistischer Religion hinzuweisen scheint.

Frouwe aus´em Wald: islamisten Kinderzimmer – nur für starke Nerven

man sollte sich soetwas nicht ansehen, da man es nur schwer wieder aus den Gedanken bekommt. Aber es gibt auch die andere Seite, wenn die männlichen Kinder zu wahren Paschas herangezogen werden. Ihre Mütter schlagen, beißen und bis auf das Blut tyrannisieren. Die Frauen lassen sie gewähren und zeigen sich schon den Kindern unterwürfig. Sie scheinen sogar stolz darauf zu sein, derartige Brut herangezogen zu haben.

Ich kann diese Video nur ein paar Sekunden anschauen. Ich bekomme Herzrhytmusstörungen bei dieser Grausamkeit. Mich wundert, daß das Kind immer wieder freundliche Laute und Gesten erzeugt. Wie von Natur aus freundlich und rein doch solche Babys noch sind. Ein paar Monate später sind sie oft schon verhärtet, gebrochen und ihre Seelen entweiht.
Fundstück:Erziehung in einem islamischen Kinderzimmer

https://vimeo.com/364849526

(Nichts für schwache Nerven)

Unfassbar!

Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus

Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus: “Islamismus” ist die dschihadistische Ausprägung des Islam: Sein Auftrag: Wie Welt islamisch zu machen und dafür so viele “Ungläubige” zu töten, wie es nötig ist. Bislang hat es der Islam auf 300 Mio im Namen seiner Religion ermordete Nichtmoslems gebracht. Die nicht anders als kriminell zu nennenden Medien unterschlagen diesen Fakt….

Unsere Welt hat ein echtes Dilemma: da gibt es eine Religion mit dem Namen Islam,  die sich selbst als die „Religion des Friedens“ bezeichnet. Doch seit weit über einem Jahrzehnt werden die überwiegende Mehrzahl aller weltweiten Terroranschläge im Namen jenes Islam, jener „Friedensreligion“ verübt. Die Zahl dieser Terroranschläge übertrifft an Quantität und Qualität bei weitem alles, was man aus dem 20. Jahrhundert von linken und rechten Terrorgruppen her gewöhnt war und ist mittlerweile kaum noch überschaubar: sie geht in die Zehntausende – und ein Ende ist nicht abzusehen.

Wie kann aber eine Friedensreligion all diesen Terror begehen, fragt sich die Welt? Mit Verwunderung nimmt sie wahr, dass sich jene Terroristen anziehen wie Muslime, dass sie sich benehmen wie Muslime, dass sie sich selbst als Muslime bezeichnen, und dass sie ihre Morde meist mit einem Allah Akhbar! – Gott ist groß! –  auf den Lippen und den Koran in den Händen begehen…. alles lesen:

https://michael-mannheimer.net/2019/10/07/sie-hoeren-nicht-auf-uns-zu-beluegen-mdr-zum-messermoerder-in-frankreich-radikale-anhaenger-einer-gewissen-religion-sind-keine-anhaenger-jener-religion/

Die Fragen

Wenn sich der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie Westler meinen, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

  • warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?
  • Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
  • Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen?
  • Warum senden islamische Fernsehsender nicht Tag und Nacht Reportagen über den Islam und Talk-Shows mit Islamexperten, in denen sie den Islam vom Islamismus so deutlich unterscheiden, dass es jeder nachvollziehen kann?
  • Warum ergehen so gut wie niemals Todes-Fathwas gegen „Islamisten“ – wenn sie, wie behauptet, tatsächlich Feinde des Islam seien?
  • Warum wenden sich die Prediger in den Moscheen der Welt nicht mit aller Härte gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar den Koran vollkommen falsch interpretieren?
  • Warum beweisen sie in ihren Predigten und Interviews, in ihren Artikeln und Büchern nicht, dass der Koran und Mohammed Terror und Mord verbieten – und zwar grundsätzlich verbieten?
  • Warum werden „Islamisten“ nicht aus der umma des Islam verbannt?

Die Antwort: die Führer des „moderaten“ Islam tun all das nicht, weil sie es nicht tun können. Wissen sie doch, dass die „Islamisten“ den Koran weitaus besser kennen als der Rest der Muslime – und dass „Islamisten“ letztendlich genau das umsetzen wollen, was der Koran ihnen vorschreibt und was Mohammed ihnen einst selbst vorgelebt hat. Dass sie – um es auf den Punkt zu bringen – im Prinzip die Gläubigsten und Frömmsten innerhalb der islamischen umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen sind.

Die einzig real existierende Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ist die in den Köpfen friedens- und harmoniesüchtiger Westler (den sog. “Gutmenschen”), die nicht glauben und fassen können, dass es unter den etablierten Weltreligionen eine Religion gibt, die aus dem Rahmen fällt und damit die so gefürchtete Ausnahme bildet.

Bayern: Judenfeindliche Attacke in Massing

Bayern: Judenfeindliche Attacke in Massing

Eine Israelin ist am Mittwoch im niederbayerischen Massing Opfer eines judenfeindlichen Angriffs geworden. Die 27 Jahre alte Frau wurde mit einem Stein beworfen, nachdem sie zuvor mit einem ihrer Söhne Hebräisch gesprochen hatte, berichtet der Bayerische Rundfunk. Der Täter habe daraufhin auf Arabisch „Jude“ gerufen und einen Stein nach ihr geworfen, der sie am Kopf […]

über Bayern: Judenfeindliche Attacke in Massing — CHRISTLICHES FORUM

Anonymus: Geschichtliche Ergänzung zu den Aschkenasi, Rassismus und heiligen Büchern

Text wurde zur besseren Lesbarkeit und Übersicht formal – nicht inhaltlich – redigiert. Disclaimer gilt.

Die Quelle des Rassismus

„..Aber in den Städten dieser Völker, die Dir zum Erbe geben werden,
sollst Du nichts Lebenlassen was Odem hat..“

Und Samuel forderte König Saul auf:

„ziehe hin und schlage die Amalekiter, schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge..“

Zur Selbsvergewisserung der jüdischen Gemeinde werden in den Synagogen regelmäßig diese und ähnliche Passagen aus den fünf Büchern Mose (=Thora) gelesen.

Neben der Thora existiert jedoch für das orthodoxe Judentum eine religionsgesetzlich weitaus bedeutsamere Schrift, nämlich der Talmud.

Als solcher ist er eine Zusammenfassung der beiden großen Schriften Mischna und Gemara.

Historisch existieren eine Reihe offizieller Varianten des Talmud.

Der „babylonische Talmud (Mishna)

besitzt unter diesen jedoch die größte Autorität. Für die Erziehung und Ausrichtung der jüdischen Gemeinschaft, gerade in der weltweiten Zerstreuung, spielt der Talmud seit seiner erstmaligen schriftlichen Niederlegung vor ca 2500 Jahren, bis zu seiner letzten Fassung aus dem 5. nChr. Jhrd., eine entscheidende Rolle.

Im Gesamten umfaßen die talmudischen Bücher 63 Bände aus gesetzlichen, ethischen und geschichtlichen Schriften. Ihre Lektüre ist von Jugend an für Juden verpflichtend.

Neben Reglementierungen für den Alltag weist der Talmud eine Fülle magischer Bezüge auf.

Am Wenigsten bekannt dürfte das Ausmaß an Gehässigkeit sein, mit der die Fundierung eines veritablen RASSISMUS in der jüdischen Gesellschaftslehre, niedergelegt ist.

Im Talmud lebt sich ein beispielloser Menschenhaß aus gegen Alles, was nicht-jüdisch ist.

Während der genauere Inhalt zumeist durch Kürzungen und Veränderungen in populären Übersetzungen, kaum allgemein bekannt sein dürfte, hat dennoch in der Geschichte das zeitweilige Bekanntwerden der menschenverachtenden Inhalte des Talmud, die Bedeutung der Bezeichnung „Synagoge Satans“ (ein Begriff aus der Offenbarung des Johannes) bestätigt.

Für die Sataniden gilt seit jeher das Gebot:

„In allen Institutionen der Weltordnung setzt Euch an die Spitzen!“.

Dies erwies sich in der Besetzung von Regierungsämtern, aber auch in der Führung der sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds.

Nunmehr erweist es sich für die Verflechtung der Finanzinstitute, Regierungsorganisationen, aber auch Nicht-Regierungsorganisation, und als ‚trojanische Pferde’ bis in christliche Kirchengemeinden und Missionswerke hinein, leider nur allzu treffend bewahrheitet.

Um die essentielle Bedeutung des Talmud als ideologisch konstitutiv für das Judentum recht zu verstehen, muß der innere Wesensbezug zwischen internationalem Bankenwesen und Judaismus offengelegt werden.

 

Seit der jüdischen Diaspora (in der Folge der Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem im Jahre 70 n.Chr.) hat sich der Judaismus quasi ‚virtualisiert’, d.h. von der bloßen alttestamentarischen Ortsbindung an Palästina gelöst, und seinen Vorherrschaftsanspruch auf die Welt ausgeweitet.

Fortan strebt die talmudistische Global-Elite danach die ganze Welt zu einem ‚Tempel der Humanität’ in der Tradition der Banim (hebr.: Baumeister), worauf sich auch die Agenda der Freimaurer gründet.

Selbstverständlich haben die Juden in alle Welt zerstreut, nie den Vorsatz einer Rückeroberung von ‚Eretz Israel’, worunter nicht nur die aktuell besetzten Gebiete fallen, sondern der gesamte Kulturraum des Nahen Ostens, aufgegeben.

Jedoch erhält der exklusive Herrschaftswille der Juden gerade durch den Talmud sowohl eine globale Verallgemeinerung, sondern sogar einen direkten Kommentar auf die christliche Welt

(wobei in der frühchristlichen Antike zunächst die griechisch/römische Welt gemeint war, später der gesamte lateinische und indogermanisch ‚Westen’, neben der ohnehin stets als ‚Sklavennationen’ betrachteten Völker Afrikas und Asiens).

Aus dem Talmud leitet sich eine totalitäre Kontroll-Doktrin, sowohl für das jüdische Leben, als auch für jeden Lebensbereich, der sich unter ihrer Herrschaft befindet.

Von

  • der Verfügung über die schriftlich dokumentierte Geschichtsschreibung
  • bis zur Monopolbildung der Presse-Medien,
  • vom Verlagswesen für Waren
  • über Makler-Vermittlung von Dienstleistungen,
  • zum Buchwesen in der Geldwirtschaft,

reicht der Zugriff des talmudisch geleiteten Geschäftssinnes im Judentum.

Selbst unfähig zur originären Schaffung von Werten, obliegt den Juden von Beginn an der Umschlag und Handel fremder Güter, und die Bewucherung fremder Wertschöpfung. Disclaimer gilt.

Aus dem anfänglichen Horten von geraubten Schätzen entwickelte sich Zinsknechtschaft der Völker, die in die wirtschaftliche Abhängigkeit der jüdischen Vermittlertätigkeit und Kreditwesens geraten sind, sowohl in Privat- als auch Staatsverschuldung.

und wie war das bei den Fuggern? waren das gute Schüler?

  • Für real-wirtschaftliche Werte und Besitz wurden Anteilsscheine eingetauscht,
  • Güter mit Hypotheken belegt,
  • Münzgeld und Edelmetall abgezogen,
  • gegen Ausgabe von Papierwertstellungen.

Wir besitzen nunmehr weder als Privathaushalt, noch als Unternehmensgesellschaft unsere tatsächlichen Werte in Händen.

Diese eignen längst den Banken, die für den den realen Wertbestand als Gegenwert der Anteilszettel (Geldscheine, Sparbücher, Aktien, etc.) nie einen Nachweis liefern müssen, ja im Falle einer Finanzkrise dies nicht einmal könnten.

Außer Papier und virtuelles Buchgeld und Zinseszins-Verpflichtungen (mit dem Negativzins auch selbst als Sparer) eignen wir nichts mehr.

Da wir weder Grund und Boden, noch die vier Wände unserer Wohnung als reales Eigentum haben, könnten wir uns im Notfall nicht einmal auf die papierenen oder inzwischen sogar vielfach nur virtuellen ‚Besitzurkunden’ berufen, die dies vermeintlich belegen, denn ihr tatsächlicher Wert ist Null und nichtig.

Der Griff des talmudischen Judentum reicht einmal um die Welt, und von dort bis tief in unsere Taschen.

„Dich hat der Herr, Dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind“

Diese wirtschaftlichen Zusammenhänge mit ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen finden im Inhalt des Talmud ihre ideologischen Begründungen, z.T. mit unverhohlen drastisch deutlichem Ausdruck.

Gleichfalls folgt die gegenwärtige Tendenz zur Etablierung einer globalen ‚Neuen Weltordnung’ (NWO) auf die Umsetzung der Weisungen des babylonischen Talmud durch die Mammon-Elite dem Talmud.

Darüberhinaus liegt auf den apokalyptischen Verheißungen für das Kommen eines jüdischen ‚Messias’ (der nicht mit Jesus Christus gleichzusetzen ist) ein gewalttätiges Potential globaler Bedrohung.

Für orthodoxe Juden (z.B. nach Chabad Lubowitsch, Chassidim und Abkömmlinge Chasaren, Ashkenasim) gilt die aktive Herbeiführung endzeitlich bedeutsamer Ereignisse, wie Katastrophen und Terror als notwendige Vorbedingung für das Auftreten ihres ‚Messias’, der als eine Lichtgestalt (Luzifer) erwartet wird, und in dessen künftigen Reich sämtliche Nichtjuden in Sklaverei geführt werden.

we are doing GOD´s work – es gibt und gab schon immerLeute, die glauben sogar, daß sie sich durch all diese Untaten und Frevel nicht vesündigen, weil sie nichts anderes als die gehorsamen Werkzeuge ihres Gottes sind. Unschlagbarer Beweis für ihre Auserwähltheit als Gottes Werkzeug ist die Macht, der Reichtum, der Einfluß, der ihnen von ihrem Gott gegeben wurde/ist, seinen Willen auf Erden zu vollziehen. Kotz und Würg.
Zur konsequenten Umsetzung agiert die jüdische Elite in Netzwerken des sog. ‚Tiefen Staates’ (deep state), der jede demokratischen Legitimation unterläuft. In supranationalen Gremien (Trilaterale Kommission, Bilderberger, Atlantikbrücke) sitzen [fehlt]
Für Außenstehende ist kaum zu ermessen, welche Anstrengungen von Seiten der Juden tatsächlich unternommen werden, jene Diktatur der Synagoge Satans umfassend auf Erden mit allen Mitteln der Kabale herbeizuführen (etwa

  • die genetische Zucht des sog. „roten Kalbes“ in Israel, die bereits gelungen ist,
  • die angestrebte Räumung und rituelle Reinigung des Tempelberges in Jerusalem von allen ‚Ungläubigen’,
  • mächtige Zeichen am Himmel – Chemtrails,
  • Instrumentalisierung des Islam zur Christenverfolgung; da gab es in Israel einmal eine Umfrage, welche die Juden ihrer Religion und Verfasstheit näher stünde. Das Christentum oder der Islam. Die Antworten fielen eindeutig aus: der Islam. Juden fühlen sich dem Islam näher als den Christen. Das dürfte wohl auch der Grund sein, daß die jüdischen Gemeinde nie den islamischen „Antisemitismus“ thematisieren. Immer nur den, wie soll man sagen „arischen“? weissen? europäischen? deutschen? … Antisemitismus.
  • Destabilisierung der Nationen durch Initiierung von Revolutionen und ‚Bürgerkriegen’, beginnend im direkten Einflußgebietes Israels, und letztendlich in der ganzen Welt).

„Der Judaismus ist eine Religion, während der Zionismus eine politische Bewegung ist, die (Anm.: seit der ersten Diaspora) hauptsächliche von (ost-)europäischen aschkenasischen Juden (Anm.: Chasaren) ausging, und eine treibende Kraft hinter dem ideologischen Sozialismus und Kommunismus (Anm.: auch in ihren modern moderaten Erscheinungsformen).

Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten, und der jüdischen internationalen Bankiers“

(zit. Jack Bernstein, aus d. Buch „Leben eines amerik. Juden im rassistischen, marxistischen Israel“, 1985)

Die ideologischen Inhalte der Bücher des Talmud werden vollständig und ungekürzt auch gegenwärtig aktuell in Versammlungen, elitären Clubs und Logen (wie B’nai B’rith) in traditionell wöchentlichen Lesungen und Seminaren für Führungskräfte aus Konzernmanagement und Finanzwesen, sowie Nichtregierungsorganisationen als ‚global player’ vermittelt.

Sämtliche Zitate können zur Verifikation nur in einigen Bibliotheken nachrecherchiert werden.

Der babylonische Talmud ist in seiner vollständigen Ausgabe nicht im freien Buchhandel erhältlich, allenfalls in z.T. vergriffenen nichtredigierten Faksimile-Ausgaben.

In der Sekundärliteratur werden Zitatsammlungen weitgehend zensuriert.

Als sachkenntliche Autoren können gelten,

  • Dr. H. Jonak v. Freyenwald,
  • Harold Cecil Robinson,
  • Dr. Johannes Pohl,
  • Johannes Rothkranz (pro fide catholica).

Ansonsten ist die Lektüre des Talmud aus guten Gründen selbstredend ausschließlich Juden vorbehalten.

Daß der Talmud, wie es so oft von Juden beteuert wird, nur religiöse und ethische Bedeutung habe, und im übrige nur historische Bedeutung hätte, wird widerlegt durch die Aussagen von Rabbinern und anderen hochgestellten Juden:

„Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden, und besitzt noch volle Gültigkeit“

 

„.. Der Talmud ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums“


Neben dem Talmud besteht mit dem Schulchan Aruch ein weiteres religiös-gesetzgebendes Werk. Darin werden die Aussagen des Talmud noch einmal kommentiert und bekräftigt.

In einigen Aussagen übertrifft dieser an Ruchlosigkeit noch den Talmud:

„Wenn ein Goy einen Juden eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter .. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst“


Der evangelische Pastor Wolfgang Borrowsky
schrieb in seinem Buch „Kommt Luzifer an die Macht?“ (1985) über die mörderische Ideologie des Talmud, und die Verkehrung des Täter-Opfer-Sachverhaltes:

„Es ist für Christen, daß in religiösen Schriften zum Lügen, Betrügen und Morden Andersgläubger aufgefordert wird. Mit Recht könnte man dann eine verbrecherische Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei“.

Tatsächlich gilt der Autor Wolfgang Borrowsky als verfemt, seine Bücher sind verboten worden.

Folgende Zitate sind Wortlautübersetzungen aus einigen Kapiteln der Bücher des babylonischen Talmud:

„Das Land Israel wurde zuerst geschaffen, und nachher erst die übrige Welt; das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit Abwasser“

 

„Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden“

 

„Bedeutend ist die Beschneidung; wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen“

„Ihr habt mich (den Vulkangott Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch (Juda) zum einzigen Herrscher der Welt machen“

„Ich (Jahwe) mache dich zum Stammvater unter den Völkern, zum Auserwählten; ich mache dich zum König (Symbol der Krone Zions) über die Völker ..“

„Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen sondern Tiere“

„Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Heren werden, .. solange sie nicht alle Völker beherrschen, müssen sie rufen: Welche Qual, welche Schande!“

„Die Kinder und Nachkommen von Nichtjuden sind wie die Zucht von Tieren“

„Die Geburtenrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden“ ; Anm.: Hinweis auf die Motivation für die Millenniumsziele der Georgia Guidestones!

„Obwohl ein Goj (=Nichtjude) die gleiche Körperstruktur besitzt wie der Jude, ist er im Vergleich zum Juden wie ein Affe zu einem Menschen..“

„Die Goyim (=Nichtjuden) sind noch verächtlicher als kranke Schweine (unreine Tiere).. “

„Was ist eine Hure? Antwort: Irgendeine Goj-Frau (=Nichtjüdin)“

„Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen“

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben führen.. “

„Von den Goyim darf man Wucherzins nehmen..“

„Die Güter der Goyim sind als herrenlos zu nehmen, und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie rechtmäßig erworben.. “

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen“

„Nichtjüdisches Eigentum gehört den Juden, die es zuerst beanspruchen“

„Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten, und ihn zu betrügen.. “

„Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen“

Eine Voraussetzung für das Kommen des jüdischen Messias ist die Schlacht Armageddon:
„Den Zeiten des Meschiach wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit (Goyim) umkommen wird“

„Der Meschiach (=nicht Christus!) wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen werden ihnen untertan sein“

„Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben“

Im Talmud finden sich selbst namentlich für Jesus Christus die übelste Beschimpfungen:

  • „der Verfluchte“,
  • „der Gehenkte“,
  • „der Narr“,
  • „Sohn des Kots“,
  • „Hurenkind einer Menstruierenden“, oder
  • „der tote Hund“

Schließlich begründet sich ein realer jüdische ‚Antisemitismus’, der speziell bei den Aschkenasim vorherrscht, gemäß den Aussagen des Rabbi Yaacov Perrin:

„Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert!“ (London Times, 28. Feb. 1994)

… und auch eine Legitimation des Sex mit Kindern findet sich ebenfalls im Talmud begründet:

„Mit drei Jahren und einem Tag wird sie durch Beiwohnung angetraut..“

Und nicht zuletzt gilt den Nationen der Welt der Aufruf:

„..Auf und Drisch, Tochter Zion, denn ich will Dein Horn eisern, und Deine Klauen ehern, damit Du viele Völker zermalmst..“

In seinen Mitteln ist das Welt-Judentum (ist hiermit nicht die Finanzelite gemeint? oder anders gesagt, sollte man hier nicht vielmehr die gesamte Machtelite ansprechen? Sind die nicht alle irgendwie mit einem satanischen Virus infiziert? ) dabei aber jeweils stets auf der Höhe der Zeit geblieben.

Gegenwärtig sehen die Nationen sich einem neuerlichem Finanzkrieg ausgesetzt, der sich in den geostrategischen Plan fügt, eine Neue Weltordnung aus dem Chaos (ordo ab chao) zu schaffen.

Hierzu bedient sich die Global-Elite auch des machtvollen Faktors Migration, der Dynamisierung von Flüchtlingsströmen.

Gleichzeitig leistet eine Welle der islamischen Bedrohung weltweit quasi als ‚Exekutiv-Organ’ wirksam nützliche Dienste.

In einer global vereinheitlichten Gesellschaftsstruktur schafft sich das internationale Finanz-Judentum ihr natürliches Milieu der total vernetzten Ortlosigkeit in der den Völkern künftig keine identitäre Selbstbestimmung mehr möglich sein wird.

Dazu sagt Jesus selbst:

„Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der aber ist ein Mörder von Anfang an..“ (Johannes 8, 44)

=>> Zur Klärung der begrifflichen Verwirrung über den sog. „Anti-Semitismus“ und „Anti-Zionismus“, sowie des Mißverständnisses über die Lokalsierung des „Berges Zion“:

Der politische Zionismus ist historisch nicht eigentlich im Hebräischen oder Sephardischen zu begründen, sondern gewinnt erstmalig, nach dem Einsetzen der jüdischen Diaspora, mit den aschkenasischen (weißen) Chasaren eine weltumspannende Bedeutung.

In Altertum und Antike war im Judentum eine weitgehende Ignoranz gegenüber den Völkern der damals bekannten Welt vorherrschend.

Entweder handelte sich um überlegene Kulturen, die zu einer periodischen Bedrohung für den Bestand der Judäer gerieten, oder um Sklavenvölker und Raubgründe für die Ressourcengewinnung für Juda.

In beiden Fällen wurde von den Juden eine grundsätzliche Verachtung gepflegt.

Im Judentum hat sich, begründet durch eine ungesicherte Herkunft und stets prekäre Gegenwart, eine narzißtische Selbstwertstörung manifestiert.

Diese findet ihren Ausdruck einer Bipolarität von Minderwertigkeitsgefühl und Größenwahn in grandioser Selbstüberschätzung.

Im semitischen Kulturraum war die nomadische Unstetigkeit und örtliche Ungebundenheit bestimmend, zu Land wie bei den Arabern, und zur See wie bei den Phöniziern.

Der wirtschaftliche Verkehr bestand hauptsächlich in Raub und Handel, bzw. Raubandel und Piraterie. was sie dann auch gleich mit den Wikingern verband und einen riesigen sklavenhandel zwschen Wolga und Schwarzmeer schmierte.

Die Hebräer haben selbst keine eigene Hochkultur hervorgebracht, sondern allenfalls als parasitäre Lebensform von den umgebenden Hochkulturen gezehrt. Sämtliche Gebrauchs- und Kunstgegenstände wurden von den Juden nicht selbst verfertigt, sondern von anderen Völkern ‚entliehen’, gehortet und getauscht, gemakelt und gemauschelt.

Erst seit der römischen Eroberung und Besatzung, und schließlich Zerstörung des Salomonischen Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. hat sich der Exklusivanspruch der Juden in der Zerstreuung im Raum des römischen Imperium (Diaspora) gewandelt in ein reales Streben nach Weltherrschaft.

Unter dem Druck der Völkerwanderung gelangten chasarische Juden aus dem Schwarzmeergebiet in den Westen und Nordwesten.

Erst mit den aschkenasischen Juden sollte sich das fatale Welthandelsnetz vom frühen Mittelalter an, bis zu seiner heutigen Effizienz über den gesamten Globus spannen.

Mit der Familie Meyer Amschel „Rothschild“, die sich an ihrem Stammhaus Frankfurt ein rotes Schild anbrachten, beginnt der militärisch-industrielle Komplex des Finanzkapitalismus.

Durch Kreditvergabe für Kriegsparteien auf allen Seiten gewann das Finanzimperium seit den ‚bürgerlichen’ Revolutionen des 18. Jhrds., über die sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. bis zum ‚war on terror’ des 21. Jhrds. macht die mammonistische Talmud-Elite ein Vermögen.

Der Zionismus kann heute nicht mehr ausschließlich auf die Staatsgründung Israels auf palästinensischem Gebiet beschränkt betrachtet werden, sondern umfaßt inzwischen die Unterwerfung sämtlicher Nationen der Welt unter die Interessen einer jüdischen Global-Elite.

Daher kann man jemanden, der den ‚Zionismus’ bekämpft, nicht gleichsetzend mit ‚Antisemit’ bezeichnen.

Dieser bezieht sich auf die vorherrschend rassischen Merkmale des Kulturraumes im Nahen Osten, und Nordafrika (der arabischen Halbinsel und des vormalig phönizischen Einflußgebietes).

Der Antizionismus verwahrt sich gegen den Global-Anspruch auf die Weltherrschaft, unter der „Krone Zions“.

Im Judentum bezeichnet der „Berg Zion“ den Ort, an dem das Herrschervolk angestammt ist.

Das Wort ‚Zion’ wird im Hebräischen ‚Sion’ gelesen, und beschreibt

  • den Berg „Sin“ (sumerisch),
  • was ‚Nordberg’ bedeutet,
  • womit gemäß von Templerschriften (Societas Templi Marcioni) der ‚Mitternachtsberg’ gemeint ist,
  • einem Ort im ‚Land der Mitternacht’,
  • also im hohen Norden, wo die Mittsommernacht die monatelange Dunkelperiode des Jahres teilt.

Die „Neue Jerusalemer Bibel“ bstätigt im Psalm 48, daß der Berg Zion (Sin) weit im Norden liege.

Mit dem Vorwurf des „Antisemitismus“ trifft man infolgedessen keineswegs die Positionen der Kritiker eines global vernetzten Finanzsystems unter der Leitung wesentlich chasarischer Aschkenasim.

Im Allgemeinen befindet sich das Weltjudentum nämlich nicht in einer rassischen Solidargemeinschaft mit den Semiten (im Speziellen den Arabern). Unter dem Vorwand des Bestehens auf „Eretz Israel“ werden von den talmudistischen Globalisten jedoch regionale Konflikte (z.B. Besetzung Palästinas, syrischer ‚Bürgerkrieg’, iranische Provokationen, etc.) zu globalen Krisen hochtransformiert, um die Weltgemeinschaft in kollektive Geiselhaft zu nehmen.

Auf dieser Schiene hofft die Talmud-Elite jedoch eine „Neue Weltordnung“ (NWO) gemäß der Direktiven des Talmud erzwingen zu können.

Zu diesem Zwecke wurden und werden von der Talmud-Elite bedenkenlos neben Muslimen auch Juden als Angehörige, aus ihrer Sicht minderwertigen Rassen (arabisch, afrikanisch, asiatisch) für ihre Zwecke geopfert.

Der arabische Nationalismus arbeitet sich vergeblich an der Tatsache der israelischen Besatzungspolitik ab, während der weitaus mächtiger Feind die global agierenden Aschkenasim (Chasaren) sind, die sich jeweils in den Spitzengremien inter- und supranationaler Organisationen befinden.