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Deutsche Bahn beschäftigt bekennenden Islamisten

Die Wahrheit und nur die Wahrheit. Was die offiziellen Medien nie zeigen ., [08.07.20 20:06]

https://t.me/DieWahrheitundnurdieWahrheit/36607   [Forwarded from Ken Jebsen – Aufklärung und Information]
[ Photo ]
Deutsche Bahn beschäftigt Islamisten als Sicherheitspersonal

Es wird immer absurder in Merkels bunter BRD. Während die Gefahr eines islamistischen Terroranschlags immer größer wird, beschäftigt die Deutsche Bahn potentielle Attentäter als Sicherheitspersonal. Ein radikaler Islamist, der sich im Internet „Khalid Islamson“ nennt, macht aktiv Werbung für die islamistische Organisation „Realität Islam“ vor der der Verfassungsschutz warnt. Hauptberuflich arbeitet er bei der Deutschen Bahn, wirbt in Berufskleidung aber ungeniert für absolut gefährliche Vereine.

Angesichts einer derartig skrupellosen Personalpolitik ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis das nächste Attentat auf einen Zug der Deutschen Bahn verübt wird. Bekanntlich gelten vollbesetzte Züge als beliebte Anschlagsziele. Wie praktisch, wenn man dabei einen Verbindungsmann direkt vor Ort hat. Viel Spaß bei der nächsten Zugfahrt!

Mehr kostenlose Infos unter: t.me/kenjebsen

Sharia oder Apartheid? Welches Schweinderl hätten´s denn gern?

https://t.me/videodump1/9079

In Frankreich müssen jetzt Männer und Frauen in getrennten Wagons fahren. So in etwa wurden auch die Häftlinge in den KZ‘s gespalten bevor sie hingerichtet wurden. Familien werden durch den kranken Polizeisaat gespalten! Unfassbar was auf dieser Welt passiert ! Dummheit regiert die Welt und wenn die Dummen der Dummheit folgen, gibt es nichts positives was wir zu erwarten haben …

die Moslems freut´s. Wieder ein Schritt weiter in der Übernahme. Durch die Masken gibt es auch schon eine Art Burka… Wann kommt die Trennung:  90% der Wagons für Schwarze und die Weissen und Chinesen quetschen sich in die hinteren 10%?

Frouwe aus ´em Wald: deep church – Erzbischof sagt, es gibt nicht nur einen tiefen Staat, sondern auch ein tiefe Kirche

Katholischer Erzbischof zu Trump: „So wie es einen tiefen Staat gibt, gibt es auch eine tiefe Kirche“

die Direktübersetzung tiefer Staat und tiefe Kirche ist irgendwie unglücklich. Im Deutschen gibt es seit ewig den etablierten Ausdruck: „Staat im Staat „und damit auch eine „Kirche innerhalb der Kirche“.

Die Kirche in der Kirche ist aber wie der Staat im Staat nur Verschwörungstheorie.

ninja pope GIF by South Park

 

Der Volkslehrer im Interview

im Gegensatz dazu:

Ausländerin wirft einen gewählten Deutschen aus dem Parlament, als er wahr spricht: Landtag Baden Württemberg https://t.me/Der_Volkslehrer/584

Dr. Fiechtner nennt die Verantwortlichen für die Stuttgarter Randale und fliegt erneut aus dem Parlament

Quelle : https://invidio.us/iH337X2KimU

+++ ZDF: WHITE LIVES MATTER – Nur weiße Leben zählen??? +++
Nanu, nanu, nanu! Verraten sich die Rassisten beim ZDF nun wieder selbst! Ich weiß, euer ZDF-Gehirn ist so vom anti-deutschen Hass zerfressen, aber ich führe mal vor

1. Wenn „White Lives Matter“ (Weiße Leben zählen) übersetzt in Wirklichkeit bedeuten soll: NUR weiße Leben zählen
2. Was heißt „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben zählen) dann IN WIRKLICHKEIT??? 🤔🤔🤔

https://t.me/achseostwest/516

Das ZDF lügt so dreist, da bleibt einem die Spucke weg. „White lives matter“ übersetzt die Lügenpresse als „Nur das Leben Weißer zählt“.

https://t.me/Der_Volkslehrer/583

ob Russland und das russische Militär das überleben wird?

https://t.me/militarbeobachter/2159

die große Militärparade zum Sieg über Deutschland hatte zigtausend Teilnehmer. Es gab keine Armlänge Abstand und keine Gesichtsmasken. Nachdem Covid in Russland so schrecklich wütet, dürfte inert zweier Wochen das russische Militär handlungsunfähig sein durch Masseninfektion und überfüllten Intensivstationen inklusive Toten und Massengräber.

China wird in Ost-Russland einmarschieren und Trump wird triumphal in Moskau einfliegen. Dann darf die BRiD Regierung endlich Öl aus der US-Enklave amerikanisch Sibirien beziehen und Northstream bauen.  Das Otomanische Reich wird auferstehen und eine direkte Grenze zu Groß-Israel haben. Pakistan wird indisch …

Tja Putin, das hast du nun davon, daß Du nicht auf Merkel, Seehofer, Söder und Spahn gehört hast!  Unverantwortlich …

die BLM Voodoo-Satanisten offenbaren sich und fordern den Sturz von Jesus-Statuen, weil sie die Weisse Vorherrschaft symbolisieren

‚Tear them down‘: BLM says Jesus statues are ‚white supremacy‘

Black Lives Matter activist Shaun King called Monday for the removal of statues, murals and stained glass windows that depict Jesus as a “white European,” which he claimed “are a form of white supremacy.”

“Yes, I think the statues of the white European they claim is Jesus should also come down,” King, a former surrogate on Vermont Sen. Bernie Sanders’s 2020 presidential campaign, wrote on Twitter. “They are a form of white supremacy. Always have been.”

King’s targeting of religious artwork comes as various activist groups have moved beyond tearing down Confederate statues and are now calling for the removal of other historical monuments.

Der satanische O9A hatte/hat auch Einfluß bei Combat 18

http://archive.is/wip/R5RCP

WARNUNG: DIESER ARTIKEL ENTHÄLT EINIGE EXTREM ANSTÖßIGE/BEUNRUHIGENDE INHALTE

Im Januar dieses Jahres gab es in Großbritannien einen liberalen Aufschrei, nachdem die gewaltlose Umweltgruppe Extinction Rebellion auf einer von der Antiterrorpolizei zusammengestellten Beobachtungsliste erschien.

Unter dem Titel Schutz von Jugendlichen und Erwachsenen vor ideologischem Extremismus listete das 12-seitige Dokument, das von Beamten im Südosten des Landes erstellt wurde, eine Vielzahl von Ideologien auf, die als gefährlich genug erachtet wurden, um die Meldung einer Person an das Schutzprogramm Prevent der Regierung zu rechtfertigen. Während die Rebellion des Aussterbens die Liste erstellte, war eine Gruppe, die dies nicht tat, der Orden der Neun Engel (O9A/ONA), eine in Großbritannien entstandene nationalsozialistisch-satanistische Sekte, die seit Jahrzehnten offen extreme Gewalt propagiert und terroristische Nazigruppen auf beiden Seiten des Atlantiks beeinflusst hat.

Trotz ihrer unverwechselbaren Terminologie und Ikonographie, der Verfügbarkeit ihrer veröffentlichten Werke, ihrer verstandenen Ziele, Strategien und Taktiken und ihrer dokumentierten Auswirkungen auf die extremen Randgebiete fliegt die O9A weiterhin unter dem Radar der Polizei, die von der Gruppe zu verwirrt zu sein scheint, um ihre Bedrohung zu verstehen und Maßnahmen zu ergreifen.

GESCHICHTE UND IDEEN

Während es behauptet, vorchristliche Wurzeln zu haben, hat die moderne Iteration von O9A ihren Ursprung in den frühen 1970er Jahren, als der britische Nazi David Myatt unter dem Decknamen Anton Long ein System entwickelte, das Elemente des Satanismus, Heidentums und Nationalsozialismus zu einem bizarren pseudoreligiösen politischen Kult verknüpfte. Kurz gesagt, O9A versucht, sich übernatürliche Kräfte zunutze zu machen und den angeblichen „nazarenisch-magischen“ (jüdischen) Einfluss auf die Gesellschaft zu stürzen, die Bevölkerung der „Weltlichen“ durch Akte extremer Barbarei zu reduzieren und ein neues imperiales Äon (Zeitalter) einzuleiten, das von einer Rasse satanischer Übermenschen regiert wird, die das Sonnensystem kolonisieren würden.

Solche Vorstellungen sind offenkundig absurd, aber wie Jacob C. Senholt von der Universität Aarhus behauptet, ist O9A im Gegensatz zu vielen satanistischen Glaubensbekenntnissen von Natur aus mit extremer Politik verflochten und darauf ausgerichtet, die Gesellschaft sowohl durch „Magie“ als auch durch praktisches Handeln zu untergraben und zu destabilisieren.

Es gibt einen zutiefst transgressiven Geist und eine sehr reale Grausamkeit im Kern von O9A, die Akolythen zu verbotenen und illegalen Handlungen ermutigt, einschließlich extremer Gewalt, sexueller Übergriffe, Attentate und Menschenopfer (oder „Keulung“). Dies ermöglicht angeblich den Kontakt mit finsteren übernatürlichen Kräften und beschleunigt den Zusammenbruch des gegenwärtigen Systems. In The Dreccian Way schreibt der O9A-Führer Richard Moult (alias Christos Beest): „Menschen zu töten bedeutet, die ONA zu sein“.

O9A ist in „nexions“ (Kapitel) organisiert, und um in der Hierarchie von O9A aufzusteigen, muss man seine eigene nexion gründen und leiten. Es ist bekannt, dass Gruppen, die der O9A ähneln, auf dem europäischen Festland, in den USA und Neuseeland gegründet wurden, aber wie Senholt schreibt, ist es schwierig festzustellen, welche dieser Gruppen „lediglich von der O9A inspiriert sind und ihr Ethos teilen, und welche Gruppen ein direktes Ergebnis der Arbeit eines Eingeweihten innerhalb des Ordens sind“.

Die Hierarchie der Gruppe verlangt von den Anhängern auch, dass sie „Erkenntnisrollen“ übernehmen, was bedeutet, dass sie mindestens sechs Monate damit verbringen müssen, andere Organisationen oder Religionen zu infiltrieren und zu unterwandern, um neue Erfahrungen zu sammeln und dadurch die O9A zu stärken. Die O9A-Arbeit, auf die Hostia die Eingeweihten hinweist: „die Rolle eines extremen politischen Aktivisten zu übernehmen und so für ketzerische Ansichten einzutreten (indem er sich z.B. in rechtsextremen Aktivismus engagiert)“, oder alternativ der Polizei beizutreten.

Myatt, der Nazi-Deutschland als „praktischen Ausdruck satanistischen Geistes“ betrachtet, engagiert sich seit Jahrzehnten aktiv in der rechtsextremen Politik. In den 1990er Jahren trug er zum Entstehen eines militanten rechtsextremen Untergrunds in Großbritannien bei. Er beeinflusste insbesondere den sargentinischen Flügel der Nazi-Terrorgruppe „Combat 18“ und gründete auch die Nationalsozialistische Bewegung, zu deren Mitgliedern 1999 der Londoner Nagelbomber David Copeland zählte.

Als Myatt 2005 gefragt wurde, ob sich O9A als Nazis ausgibt, um seine Botschaft zu rekrutieren und zu verbreiten, antwortete er:

„Sie scheinen den Punkt über O9A und den Nationalsozialismus verfehlt zu haben. Von Anfang an hat die O9A den Holocaust-Revisionismus propagiert, Hitler gelobt und Mitglieder ermutigt, sich NS-Gruppen anzuschließen, wobei eines ihrer Kernprinzipien, um Professor Monette zu zitieren, „der Weg des Trotzes und der praktischen Opposition gegen die magischen Abstraktionen“ war. Dieses Prinzip bezieht sich auf den Widerstand der O9A gegen das, was sie als illegitime magische (westliche jüdisch-christliche) Kontrolle der globalen Kultur und Wirtschaft ansieht.

Magian ist der O9A-Code für ZOG [Zionistische Besatzungsregierung – ein Ausdruck zur Beschreibung der jüdischen Kontrolle des Staates, der in den 1980er und 90er Jahren von den Nazis weitgehend übernommen wurde].

Für Myatt kann eine nationalsozialistische Gesellschaft nur durch Revolution erreicht werden: „Revolution bedeutet Kampf: sie bedeutet Krieg. Sie bedeutet, dass bestimmte Taktiken angewendet werden müssen und dass eine große revolutionäre Bewegung organisiert werden muss, die in erster Linie aus denen besteht, die bereit sind zu kämpfen, die bereit sind, sich die Hände schmutzig zu machen und vielleicht etwas Blut zu vergießen.

1998 schrieb Myatt einen praktischen Leitfaden zur Strategie und Taktik der Revolution, der weithin als sein Terroristenmanifest angesehen wird.

Myatt konvertierte zum fundamentalistischen Islam, zunächst als Versuch, Dschihadisten und Nazis über ihren gegenseitigen Hass auf Juden zu vereinen, aber als das scheiterte, stürzte er sich in den Islamismus der harten Linie. Er wurde zu einem starken Unterstützer der Hamas und der Al-Qaida und schrieb lange Hetzreden zur Unterstützung von Terrorismus und Selbstmordanschlägen.

Ob Myatt wirklich konvertiert war, ist fraglich, aber angesichts seines Lebens und der O9A-Regeln ist es ebenso wahrscheinlich, dass seine Förderung des Islamismus eher eine weitere Periode der „Einsicht“ als eine echte Bekehrung war.

DIE WIEDERAUFNAHME

Angesichts ihres geheimen und dezentralisierten Charakters ist es schwierig, die wahre Größe und den Einfluss von O9A mit Sicherheit einzuschätzen. Einige glauben, dass sie nur aus einer Handvoll Menschen besteht, während andere ihre weltweite Mitgliederzahl auf 2.000 schätzen. Was auch immer die wahre Zahl sein mag, so ist doch überdeutlich, dass die O9A in jüngster Zeit bei einigen der extremsten terroristischen rechtsextremen Gruppen sowohl in den USA als auch in Großbritannien einen Aufschwung erlebt hat und online eine neue Sichtbarkeit erlangt hat.

Am beunruhigendsten ist, dass die Übernahme der O9A-Philosophie der ungezügelten Übertretung und Verderbtheit anscheinend eine Rolle bei der Entschuldigung oder sogar Förderung einer Kultur des gewalttätigen sexuellen Sadismus und der Förderung von Vergewaltigungen mit Waffen unter bestimmten Teilen der extremen Rechten gespielt hat.

O9A arbeitet auf zwei Ebenen.

  • Sie schickt ihre Anhänger in bestehende Organisationen, um Einfluss zu nehmen und zu rekrutieren,
  • aber sie verbreitet ihre Propaganda auch weit und breit, sowohl über ihre eigenen Plattformen als auch über die anderer.

O9A fungiert sowohl als verdeckte Organisation als auch als eine Marke, die sich für die post-organisatorische extreme Rechte eignet: Junge Radikale, die von extremen Randideen angezogen werden, können leicht auf O9A-Material zugreifen und daraus nehmen, was sie wollen.

Nationale Aktion

Ryan Fleming war ein prominenter Aktivist innerhalb der inzwischen verbotenen britischen Terrorgruppe National Action (NA). Er engagierte sich im Februar 2015 für NA, nachdem er über das inzwischen nicht mehr existierende Nazi-Forum Iron March (IM) Kontakt aufgenommen und seine Dienste als Cybersicherheitsexperte angeboten hatte. Seinen ersten öffentlichen Auftritt für NA hatte er auf der Demo in Newcastle, wo er eine harte Barnstorming-Rede hielt, die der künftige Terrorist Jack Renshaw als „große Bants“ bezeichnete.

Was seine neuen NA-Freunde nicht wussten, war, dass Fleming eine wichtige Figur in O9A war, die deren Verbindung nach Yorkshire betrieb und eng mit deren Ableger in den USA, dem „Tempel ov Blood“ (ToB), verbunden war.

Fleming war auch ein etablierter Schriftsteller in der okkulten und satanistischen Szene und schrieb mehrere Bücher unter dem Pseudonym A. A. Morain. Zu seinen Meisterwerken gehörte Scithain: Vampyric Witchcraft of the Drakon Covenant und Codex Aristarchus, wobei letzterer ein von Zar Azag-kala von ToB verfasstes Vorwort hat. Flemings Bücher konzentrieren sich auf die Jagd auf Menschen in ländlichen Gegenden und deren Ernährung.

Im Jahr 2011 wurde Fleming für den sexuellen Übergriff auf einen gefährdeten jungen Mann ins Gefängnis gebracht, den er inhaftiert und gefoltert hatte, bevor er ihn zu einem sexuellen Akt gezwungen hatte. Dies wurde nicht als so schwerwiegend angesehen, dass er aus NA ausgeschlossen wurde. Im Jahr 2017, nachdem NA verboten worden war, wurde er wegen sexuellen Missbrauchs eines 14-jährigen Mädchens inhaftiert.

Es hat auch den Anschein, dass die Polizei von West Yorkshire entweder überhaupt nichts von Flemings Beteiligung an O9A wusste oder nicht der Meinung war, dass dies in irgendeiner Weise mit seiner Politik zu tun hatte. Das bedeutete, dass sie ein mögliches satanisch-politisches Element seines Missbrauchs ebenso ignorierten wie die Auswirkungen, die seine Ansichten auf andere hatten.

Durch den Eisernen Marsch, der viel zur Entwicklung der modernen terroristischen Naziszene beitrug, führte Fleming interessierte Benutzer in privaten Nachrichten zu O9A-Texten. Sein Profil auf dem Forum war erschreckend: „Die beste politische Waffe ist die Waffe des Terrors. Grausamkeit gebietet Respekt. Die Menschen mögen uns hassen. Aber wir bitten nicht um ihre Liebe, sondern nur um ihre Angst. Jedes Wissen um seine Beteiligung an O9A hätte die Behörden weitaus besorgter über Aussagen wie diese machen müssen.

Wir werden wahrscheinlich nie erfahren, wie effektiv Fleming bei der Verbreitung seines Satanismus war, aber was wir wissen, ist, dass andere innerhalb der NA-Umlaufbahn begannen, sich bei O9A zu versuchen.

Als die Polizei im September 2017 eine Razzia in Garron Helm wegen angeblicher NA-Mitgliedschaft durchführte, hätten sie das gerahmte O9A-Bild bemerken müssen, das über dem Kaminsims in seinem Wohnzimmer hing. Ebenso hätten sie auch erkennen müssen, dass das Bild, das auf das Notizbuch von Andrew Clarke, einem anderen zur gleichen Zeit verhafteten ehemaligen NA-Aktivisten, geklebt wurde, das Logo von O9A war.

Helm wurde zu einem starken Gläubigen und bezeichnete seine Teilnahme an Prevent, dem Deradikalisierungsprogramm der Regierung, als „Einsicht“. Es wird nun gemunkelt, dass er begonnen habe, für seine eigene Verbindung im Nordwesten zu rekrutieren.

ATOMWAFFEN-ABTEILUNG (heißt auch im Original so)

Weiter verbreitet ist der Einfluss von O9A auf die Atomwaffen-Division (AWD), eine in den USA ansässige Gruppe, die aus dem „Eisernen Marsch“ im Jahr 2015 hervorging und zum Teil von NA inspiriert wurde. Ziel der Gruppe ist es, ein Netzwerk von führerlosen Zellen aufzubauen, um einen brutalen terroristischen Krieg zu führen und das System zu stürzen.

Der Journalist Jake Hanrahan und ProPublica, die viel getan haben, um die Führung, Organisation und Ideologie von AWD zu entlarven, schätzten im Februar 2018, dass die Gruppe bis zu 20 Zellen in den USA eingerichtet hat. Seitdem sie jedoch mit fünf Morden in Verbindung gebracht wurde, hat sie Razzien und zahlreiche Verhaftungen erlitten.

Aufgrund des zunehmenden Einflusses von O9A und ToB hat die AWD auch tiefe interne Risse erlitten, eine Entwicklung, die sich nach der Übernahme der Kontrolle über die Gruppe durch John Cameron Denton (alias „Vergewaltigung“) abzeichnete.

Die AWD hat zunehmend satanische Ikonographie in ihre Propaganda aufgenommen, darunter auch Bilder von Myatt, und hat auf ihrer Website auch für die Literatur von O9A und ToB geworben.

Ihre Unterstützung von Büchern wie Liber 333 und insbesondere Iron Gates, einer schrecklichen Fiktion, die auf ihren ersten Seiten den Mord an einem Kind grafisch darstellt, hat sich als besonders spaltend erwiesen, da mehrere AWD-Mitglieder 2018 aus Protest kündigten.

Seitdem haben die ToB-Satanisten Berichten zufolge ihren Einfluss auf die Führung der AWD verstärkt. Der Journalist Nate Thayer berichtete im vergangenen Jahr, dass der führende AWD-Aktivist Corwyn Storm Carver Bilder von sich selbst in der O9A-Literatur gepostet habe, während er mit dem US-Militär in Kuwait im Einsatz war, zusammen mit der Bildunterschrift „Hidden in plain sight“. #O9A #orderofnineangles #hostia #knowledge #esoteric #military #soldier“.

SONNERKRIEG DIVISION (heißt auch im Original so)

Obwohl es den Anschein hat, dass sich O9A entweder als „Einsicht“ oder zur Rekrutierung an nationalen Aktionen beteiligte, bestand eine viel stärkere Verbindung zur Abteilung Sonnenkrieg (SKD).

Die SKD entstand als Abspaltung aus dem System Resistance Network (selbst eine NA-Splittergruppe), nachdem mehrere Mitglieder wegen ihrer Beschäftigung mit der O9A ausgeschlossen worden waren.

Die Mitglieder der kleinen Gruppe, die sich selbst als „Ableger“ der AWD bezeichnete, feierten Vergewaltigung, Pädophilie und Mord und waren, wie Fleming, auf die Mörder der Mauren fixiert.

Im Juni 2019 erhielten die SKD-Mitglieder Michal Szewczuk, 19, und Oskar Dunn-Koczorowski, 18 (zuvor Mitglied von NA), vier Jahre bzw. 18 Monate für terroristische Straftaten. Szewczuk führte einen Blog, der zur Vergewaltigung und Folter von Gegnern, darunter auch kleinen Kindern, aufrief, und Dunn-Koczorowski schrieb über die Enthauptung von Babys.

Im September 2019 erhielt der 18-jährige Jacek Tchorzewski, der Links zu SKD hatte, eine Gefängnisstrafe, weil er im Besitz von Bombenbauhandbüchern und Anweisungen zur Herstellung von Schusswaffen war.

Es wurde auch festgestellt, dass er in seinem Haus satanistische Literatur über Vergewaltigung und Pädophilie besaß.

Beunruhigende Bilder von der offensichtlichen Vergewaltigung einer Frau, der ein Hakenkreuz ins Fleisch geschnitten worden war, wurden auch von einem anderen angeblichen Mitglied der Gruppe in Umlauf gebracht.

HOPE not hate weiß von mehreren anderen SKD-Aktivisten, die mit der O9A in Verbindung stehen.

Kürzlich wurde ein Nazi, der zum Zeitpunkt seiner Verhaftung gerade 16 Jahre alt war, als jüngster Mensch wegen der Planung eines Terroranschlags im Vereinigten Königreich verurteilt und kam für sechs Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Er war vom Satanismus besessen und ritzte das O9A-Symbol in sein Handbuch des rebellischen Terrors ein.

„Ich glaube, dass Sadismus ein ursprüngliches Vergnügen ist“, schrieb er. „Wie wunderbar ist es, ein amoralisches Individuum zu sein“.

DIE Verbreitung

Die Bedrohung durch O9A manifestiert sich auch in der Propaganda, die von seinen Anhängern verbreitet wird. Das Internet und insbesondere die verschlüsselten Plattformen, die zunehmend von gewalttätigen Nazis genutzt werden, werden mit O9A- und ToB-Material überflutet.

Einige dieser Materialien konzentrieren sich auf reinen Nazismus, während andere freudig sexuelle Gewalt fördern. Dies gilt insbesondere für das so genannte Terrorgramm-Netzwerk über die Nachrichtenapplikation Telegram, auf die an anderer Stelle in diesem Bericht näher eingegangen wird.

Es gibt mehrere kleine spezialisierte O9A-Kanäle und -Gruppen auf Telegram, Räume, in denen PDF-Dateien von O9A/ToB-Texten und Musik ausgetauscht werden und okkulte Propaganda, manchmal mit dem Gesicht von Myatt, gepostet wird.

Der relativ große Kanal „RapeWaffen“, der behauptet, sich von AWD abgespalten zu haben, gibt an, dass sein „offizieller Glaube O9a-Satanismus und esoterische Vergewaltigung“ sei, und ermutigt seine Anhänger, sich „über IHRE LOKALEN NEXIONs ZU VERBINDEN“.

Am beunruhigendsten ist, dass das O9A-Material so alltäglich geworden ist und sich so normalisiert hat, dass es sogar von denen akzeptiert wird, die nicht wirklich an seinem Satanismus teilhaben.

HOPE not hate weiß von einer Person, die derzeit wegen einer Anklage wegen Terrorismus vor Gericht steht, die O9A-Material weitergegeben hat, wobei sie betonte, dass sie eigentlich nicht mit allem einverstanden war.

„Ich stehe nicht auf O9A, ich habe in ihrem Zeug gelesen […] es ist kein umwerfendes Zeug“, schrieb er, und doch verwendete er regelmäßig O9A-Symbole in seinen Kunstwerken und dehnte damit deren Verbreitung aus.

Viele Menschen finden es verständlicherweise schwierig zu erkennen, inwieweit die Unterstützung für O9A/ToB aufrichtig ist, da ihre Terminologie und ihre Insignien ein Eigenleben angenommen und in das Lexikon der breiteren terroristischen extremen Rechten übernommen haben.

Die Prägung von Propaganda- und Waffenherstellungshandbüchern mit satanistischen Symbolen verleiht ihnen den Glanz okkulter Geheimnisse, und die schiere Berühmtheit der O9A bedeutet, dass Verweise auf sie als Abkürzung für Extremismus und Gewalt fungieren.

O9A ist nach wie vor eine spaltende Kraft in der extremen Rechten, und die Verbreitung ihrer Ideen und Bilder auf Plattformen wie Telegram führt sehr zur Bestürzung anderer Nazis.

Es gibt einen rechtsextremen Sender, der ausschließlich den Satanismus der O9A im Telegramm „entlarvt“, da er Satanisten als Verletzung der Reinheit des Nationalsozialismus betrachtet und ihn zu „völliger Hoffnungslosigkeit, Nihilismus und sinnlosem Hass“ degradiert.

Dies verstärkt die Anziehungskraft für einige nur noch; das passt diesen Linxen jetzt auch wieder nicht …

O9A ist für bestimmte Personen gerade deshalb verlockend, weil es Angst macht und den Status des „schärfsten“ Glaubens hat, der verfügbar ist.

Aber angesichts der Geschichte und der Schriften von Myatt und anderen, der Verbindungen der O9A zu Menschen, die mit dem Terrorismus in Großbritannien in Verbindung stehen, und der Gewalt von Gruppen, die in den USA damit in Verbindung stehen, müssen wir die O9A ernst nehmen.

ZEIT ZUM HANDELN

In der post-organisatorischen extremen Rechten, wo junge Menschen zunehmend online radikalisiert und ins Okkulte gezogen werden, wächst der Reiz der O9A.

Für eine Organisation, die Jahrzehnte am Rande der Gesellschaft verbrachte, sind ihre Propaganda und ihre Botschaft so weit verbreitet wie nie zuvor.

Die kranken Ideen der O9A haben junge Extremisten im Vereinigten Königreich und anderswo angezogen und dazu beigetragen, eine gefährliche Kultur der beispiellosen Verderbtheit in der extremen Rechten zu nähren, die keine der moralischen Zwänge aufweist, die frühere Generationen rechtsextremer Aktivisten hatten.

Mit Blick auf 40 Jahre politischer Tätigkeit sagte Myatt 2005 in einem Interview mit Aryan Nations:

„In meinem eigenen Leben habe ich versucht, einige Dinge zu schaffen, die unsere Gesellschaften stören und zur Entstehung starker, wirklich gefährlicher, skrupelloser Individuen führen können – einige Dinge, die so subversiv sind, dass kein Gesetz sie jemals verbieten könnte, und dass Versuche, sie zu bändigen, sie zu ächten, sie nur noch attraktiver für einige Individuen machen würden.

Es ist an der Zeit, dass der „Order of Nine Angles“ von der britischen Regierung als terroristische Organisation geächtet wird.

Original:

WARNING: THIS ARTICLE CONTAINS SOME EXTREMELY OFFENSIVE/UPSETTING CONTENT

In January this year, there was a liberal outcry in the UK after the non-violent environmentalist group Extinction Rebellion appeared on a watch-list compiled by counter-terror police.

Titled Safeguarding young people and adults from ideological extremism, the 12-page document, produced by officials in the south-east, listed a variety of ideologies deemed dangerous enough to warrant reporting an individual to the Government’s Prevent safeguarding programme. While Extinction Rebellion made the list, one group that did not was the Order of Nine Angles (O9A/ONA), a UK-originating Nazi-Satanist cult that has openly promoted extreme violence for decades, and has influenced terroristic nazi groups on both sides of the Atlantic.

Despite its distinctive terminology and iconography, the availability of its published works, its understood goals, strategies and tactics and its documented impact on the extreme fringes, O9A continues to fly under the police radar, who appear too bewildered by the group to understand its threat and take action.

HISTORY AND IDEAS

While it claims to have pre-Christian roots, O9A’s modern iteration originated in the early 1970s, when British nazi David Myatt, using the alias Anton Long, developed a system that intertwined elements  of Satanism, paganism and Nazism into a bizarre pseudo-religious political cult. In brief, O9A seeks to harness supernatural forces and overthrow the alleged “Nazarene/Magian” (Jewish) influence on society, reduce the population of “mundanes” through acts of extreme barbarism, and usher in a new imperial aeon (age) ruled by a race of Satanic supermen who would colonise the solar system.

Such notions are patently absurd, but as Jacob C. Senholt of the University of Aarhus claims, unlike many Satanic creeds, O9A is inherently intertwined with extreme politics, and is bent on subverting and destabilising society through both “magick” and practical action.

There is a deeply transgressive spirit and a very real cruelty at the core of O9A, which encourages acolytes to engage in forbidden and illegal acts, including extreme violence, sexual assault, assassinations and human sacrifices (or “culling”). Doing so supposedly enables contact with sinister supernatural forces, and accelerates the breakdown of the current system. In The Dreccian Way, leading O9A figure Richard Moult (AKA Christos Beest) writes: “To cull humans is to be the ONA.”

O9A is organised into “nexions” (chapters), and climbing O9A’s hierarchy requires founding and leading one’s own nexion. Groups resembling O9A are known to have been founded in mainland Europe, the US and New Zealand, but as Senholt writes, it  is difficult to ascertain which of these groups “are merely inspired by O9A, sharing their ethos, and which groups are a direct result of an initiate’s work within the order”.

The group’s hierarchy also requires followers to undertake “insight roles”, which means spending a minimum of six months infiltrating and subverting other organisations or religions in order to gain new experience, thereby strengthening O9A. The O9A work Hostia directs initiates to: “Undertake the role of extreme political activist and so champion heretical views (by e.g. becoming involved in extreme Right- Wing activism)”, or alternatively to join the police.

Myatt, who regards Nazi Germany to be “a practical expression of Satanic spirit”, has been actively involved in extreme right politics for decades. In the 1990s he contributed to the emergence of a militant far-right underground in the UK. He was a particular influence on the Sargent wing of the nazi terror group Combat 18, and also founded the National Socialist Movement, which counted the 1999 London nailbomber David Copeland among its members.

When asked in 2005 if O9A was posing as nazis to recruit and spread its message, Myatt responded:

“You seem to have missed the point about O9A and National Socialism. From the get-go the O9A have propagated holocaust revisionism, have praised Hitler, have encouraged members to join NS groups, with one of their core principles being, to quote Professor Monette, ‘the Way of Defiance of and Practical Opposition to Magian Abstractions’. This principle refers to the O9A’s opposition to what it perceives as illegitimate Magian (western Judaeo-Christian) control of global culture and economics.

Magian is O9A code for ZOG [Zionist Occupation Government – a phrase to describe the Jewish control of the state that became widely adopted by nazis in the 1980s and 90s].

For Myatt, a National Socialist society can only be achieved by revolution: “Revolution means struggle: it means war. It means certain tactics have to be employed, and a great revolutionary movement organised which is primarily composed of those prepared to fight, prepared to get their hands dirty and perhaps spill some blood.”

In 1998, Myatt wrote A Practical Guide to The Strategy and Tactics of Revolution, widely considered his terrorist manifesto.

Myatt converted to fundamentalist Islam, initially as an attempt to unite jihadists and nazis over their mutual hatred of Jews, but when that failed he threw himself into hard-line Islamism. He became a strong supporter of Hamas and al- Qaeda, writing long diatribes in support of terrorism and suicide attacks.

Whether Myatt had genuinely converted is open to question, but given his life and the O9A rules, his promotion of Islamism is just as likely to have been another period of “insight” rather than a true conversion.

THE RESURGENCE

Given its clandestine and decentralised nature, it is difficult to estimate O9A’s true size and influence with confidence. Some believe it’s comprised of just a handful of people, while others put its global membership at 2,000. Whatever the true figure, what is abundantly clear is that O9A has enjoyed a recent resurgence among several of both the USA’s and UK’s most extreme terroristic far-right groups, and has gained a new visibility online. Most disturbingly, the adoption of O9A’s philosophy of unbridled transgression and depravity appears to have played a role in excusing, or even fostering, a culture of violent sexual sadism and the promotion of weaponised rape among certain sections of the extreme right.  O9A operates on two levels. It sends its supporters into existing organisations to influence and recruit, but it also disseminates its propaganda far and wide, both through its own platforms and those of others. O9A functions both as a covert organisation, and as a brand suited to the online post-organisational far right: young radicals drawn to extreme fringe ideas can easily access O9A material and take from it what they wish.

National Action

Ryan Fleming was a prominent activist within the now-banned British terrorist group National Action (NA). He got involved in NA in February 2015 after he made contact through the now-defunct nazi forum Iron March (IM), offering his services as a cybersecurity expert. His first public appearance for NA was on its Newcastle demo, where he made a hard-line barnstorming speech, described by soon-to-be terrorist Jack Renshaw as “great bants”.

What his new NA friends did not know was that Fleming was an important figure in O9A, running its Yorkshire nexion, and was closely linked to its offshoot in the US, the ‘Tempel ov Blood’ (ToB).

Fleming was also an established writer on the occult and Satanist scene, writing several books under the pseudonym A. A. Morain. Among his masterpieces were Scithain: Vampyric Witchcraft of the Drakon Covenant and Codex Aristarchus, with the latter having a foreword written by Czar Azag-kala of ToB. Fleming’s books focus on hunting down people in rural settings and feeding on them.

In 2011, Fleming was jailed for the sexual assault of a vulnerable young man, who he had imprisoned and tortured before forcing him to perform a sex act. This was not considered serious enough to have him excluded from NA. In 2017, after NA was banned, he was jailed for sexually abusing a 14-year-old girl.

It would also appear that West Yorkshire Police was either totally unaware of Fleming’s involvement in O9A, or did not think it was in anyway related to his politics. This meant that they ignored a possible Satanic/political element to his abuse, as well as the impact his views were having on others.

Through Iron March, which did much to develop the modern terrorist nazi scene, Fleming guided interested users to O9A texts in private messages. His profile on the forum was chilling: “The best political weapon is the weapon of terror. Cruelty commands respect.  Men may hate us. But, we don’t ask for their love; only for their fear.” Any knowledge of his involvement in O9A should have made the authorities far more concerned with statements like these.

We will probably never know how effective Fleming was in spreading his Satanism, but what we do know is that others within the NA orbit began dabbling in O9A.

When police raided Garron Helm for alleged membership of NA in September 2017, they should have noticed the framed O9A picture hanging above the mantelpiece in his living room. Likewise, they should also have realised that the picture stuck onto the notebook of Andrew Clarke, another former NA activist arrested at the same time, was the logo of O9A.

Helm became a strong believer, and described his participation in Prevent, the government’s deradicalisation programme, as “insight”. He is now rumoured to have begun recruiting for his own nexion in the North West.

ATOMWAFFEN DIVISION (das heißt auch im Original so)

More widely reported is O9A’s influence on the Atomwaffen Division (AWD), a US-based group that grew from Iron March in 2015, in part inspired by NA. The group aims to establish a network of leaderless cells in order to wage a brutal terrorist war and overthrow the system. Journalist Jake Hanrahan and ProPublica, who have done much to expose the leadership, organisation and ideology of AWD, estimated in February 2018 that the group had established as many as 20 cells across the US. However, since being linked to five murders, it has suffered crackdowns and numerous arrests.

AWD has also suffered deep internal rifts due to the increasing influence of O9A and ToB, a development that emerged after John Cameron Denton (AKA “Rape”) took control of the group. AWD has increasingly incorporated Satanic iconography into its propaganda, including images of Myatt, and also promoted O9A and ToB literature on its website. Its endorsement of books such as Liber 333 and especially Iron Gates, a horrific fiction that graphically depicts the murder of a child in its opening pages, has proved particularly divisive, with several AWD members quitting in protest in 2018.

Since then, ToB Satanists have reportedly strengthened their hold on AWD’s leadership. Journalist Nate Thayer reported last year that leading AWD activist Corwyn Storm Carver had posted pictures of himself posing with O9A literature while deployed in Kuwait with the US military, alongside the caption “Hidden in plain sight. #O9A #orderofnineangles #hostia #knowledge #esoteric #military #soldier”.

SONNERKRIEG DIVISION 

While it would appear that O9A got involved in National Action either as ‘insight’ or to recruit, a much stronger link existed with the Sonnenkrieg Division (SKD). SKD emerged as a split from within System Resistance Network (itself an NA splinter group), after several members were expelled due to their preoccupation with O9A. Members of  the small group, which described itself as an “offshoot” of AWD, celebrated rape, paedophilia and murder, and, like Fleming, were fixated on the Moors murderers.

In June 2019, SKD members Michal Szewczuk, 19, and Oskar Dunn-Koczorowski, 18 (previously a member of NA), received four years and 18 months, respectively, for terror-related offences. Szewczuk ran a blog  that encouraged the rape and torture of opponents, including small children, and Dunn-Koczorowski wrote about decapitating babies.

In September 2019 Jacek Tchorzewski, 18, who had links to SKD, received jail time for possessing bombmaking manuals and instructions on how to make firearms. He was also found to have Satanist literature depicting rape and paedophilia at his house. Disturbing images of the apparent rape of a woman, who had a swastika cut into her flesh, were also circulated by another alleged member of the group.

HOPE not hate is aware of several other SKD activists linked to the O9A. 

Recently, a nazi who was just 16 at the time of his arrest, became the youngest person ever convicted for planning a terror attack in the UK, and was jailed for six years and eight months. He was obsessed with Satanism, etching the O9A symbol into his revolting terror manual.

“I believe there is primal enjoyment to be had in sadism,” he wrote. “How wonderful it is to be an amoral individual”.

THE SPREAD

The threat of O9A also manifests through the propaganda spread by its supporters. The internet, and particularly the encrypted platforms increasingly used by violent nazis, are awash with O9A and ToB material. Some such material focuses on pure nazism, while others gleefully promote sexual violence. This is especially the case across the so-called Terrorgram network on the messaging app Telegram, which is detailed elsewhere in this report.

There are several small dedicated O9A channels and groups on Telegram, spaces where PDF files of O9A/ToB texts and music are shared, and occult propaganda, sometimes featuring Myatt’s face, is posted. The relatively large channel “RapeWaffen”, which claims to have splintered from AWD, states that its “official beliefs are o9a Satanism and Esoteric Rapistism”, encouraging followers to “JOIN YOUR LOCAL NEXION”.

What is most disconcerting is that O9A material has become so commonplace and normalised that it is even accepted by those who do not actually share in its Satanism. HOPE not hate knows of one person, currently awaiting trial on a terrorism charge, who shared O9A material while stressing that he did not actually agree with it all.

“I am not into O9A, I’ve read into their stuff […] it isn’t mind blowing stuff”, he wrote, yet he regularly used O9A symbols in his artwork, thereby extending its spread.

Many people understandably find it difficult to discern the extent to which support for O9A/ToB is sincere, as its terminology and trappings have taken on lives of their own, adopted into the lexicon of the wider terroristic far right. Embossing propaganda and weapons-making manuals with Satanic symbols provides them with a sheen of occult mystery, and the sheer notoriety of O9A means that references to it function as shorthands for extremism and violence.

O9A continues to be a divisive force on the extreme right, and the proliferation of its ideas and imagery on platforms such as Telegram is much to the dismay of other nazis. One far-right channel exists solely  to “expose” O9A Satanism on Telegram, considering Satanists to be violating the purity of National Socialism, degrading it into “utter hopelessness, nihilism and pointless hatred”. This only intensifies the allure for some; O9A is enticing to certain individuals precisely because it frightens, and holds status as the “edgiest” set of beliefs available.  But given the history and writings of Myatt and others, O9A’s links to people connected to terrorism in the UK, and the violence of groups linked to it in the US, we have to take O9A seriously.

TIME FOR ACTION 

In the post-organisational far right, where young people are increasingly radicalised online and getting drawn into the occult, the allure of the O9A is growing. For an organisation that spent decades on the fringes of the fringe, its propaganda and message has become more widely distributed than ever before.

O9A’s sick ideas have drawn in young extremists in the UK and elsewhere, and have helped nourish a dangerous culture of unprecedented depravity amongst the extreme right, which has none of the moral constraints that previous generations of far-right activists had.

Reflecting on 40 years of political activity, Myatt said in a 2005 interview with Aryan Nations: “In my own life, I have tried to create some things which can disrupt our societies and which can lead to the creation of strong, really dangerous, ruthless individuals – some things which are so subversive that no laws could ever outlaw them, and that attempts to restrain them, to outlaw them, would only make them more attractive to some individuals.”

It is time that the Order of Nine Angles is proscribed by the UK Government as a terrorist organisation. 

“Jacob Gazed into the Distant Future”

eine sehr interessante Buchvorstellung aus zionistischer Sicht über die Aktualität des Jakob-Esau Mythos, von dessen Wahrheit und Hintergründen und Folgen die Deutschen in der Schule nichts erfahren. Es geht auch um die Juden in Deutschland, im Deutschen Reich, in Österreich und in Österreich-Ungarn.
Hacohen, der Autor, sieht anscheinend die Implosion oder Explosion Israels vorher, was dem Buchkritiker nicht besonders gefällt.  Hacohen sagt zudem, dass die überlebenden Juden wieder neu aufbauen müßten, eine neue Sicht auf den Holocaust gewinnen werden müssen … in europäischen Nationalstaaten sieht Hacohen keine Zukunft für die Juden.

Jakob will sich also schon wieder Esaus Erbe aneignen … das europäische Erbe in Europa wie auch in Amerika. Wiederholungstäter.

Es ist zu lang für eine Übersetzung: deepl.com  ist Dein Freund…

Jacob & Esau: Jewish European History Between Nation and Empire

Malachi Haim Hacohen

Cambridge University Press
752 pp., $34.99

Most Jews today know Jacob and Esau as the twin sons of our ancestors Isaac and Rebecca, embroiled long ago in a nasty family drama that peaked in the gentle Jacob’s somehow acceptable theft of his rough-hewn, hairy-handed brother’s birthright, and culminated in the two brothers’ awkward reconciliation on the far side of the Jabbok River.

They know, too, that Jacob went on to become Israel, the eponymous forefather of God’s chosen people, and, if they were paying attention in Hebrew school or Intro to Bible, that Esau became the ancestor of Israel’s cruel neighbor, Edom. Most people don’t know, however, that the rivalry between the two brothers persisted in the conflict between—initially—the real Israel and the real Edom, and—subsequently, and more importantly—between the real Israel and the supposed heirs of Edom: Rome and Christianity. In Jacob & Esau: Jewish European History Between Nation and Empire, Malachi Haim Hacohen provides a dense but lucid account of how the history of this typology of sibling rivalry unfolded, first in the later books of the Bible and then, following the invention of a linkage between Edom and the Roman Empire, in rabbinic literature, and, finally, in later Jewish and Christian writings, down to modern times. But Hacohen’s book is not just the history of a literary trope; he also wants to “tell a European story that highlights traditional Jews,” who understood the events of their own times in terms of it, and to do so in a way that will be of use to present-day and future Jews.

Meeting Between Esau and Jacob by Giovanni Maria Bottala, ca. late 1630s. (Capitoline Museums, Rome.)

Hacohen situates this story, rather unusually, in “Jewish European history.” If he doesn’t call it European Jewish history, like just about everyone else, it’s not because he wants to decenter anyone’s Jewishness. What he wishes to stress is that the Jews’ experience in Europe should be understood as that of very longtime and central participants in the formation of the continent’s culture. Telling this story is, in Hacohen’s eyes, an urgent task. He believes that the lessons that emerge from both the premodern traditions concerning Jacob and Esau and his version of Jewish European history can benefit the Jews of the whole world, who face a future that will be very different from the present.

“How could Edom become Rome, Esau’s hands become Caesar’s?” Hacohen writes, riffing on Genesis 27:22 (“yet the hands are the hands of Esau”), while asking a standing historiographical question. It was not, of course, through any kind of genealogical research but the result of historical experience. But which experience? Was it defeat at the hands of the Romans in the 1st century that inspired the rabbis to graft their new enemy onto their old one, or did they do so only much later, after Rome had fallen victim to an originally Jewish heresy that laid claim to Jacob’s heritage? Hacohen answers this question decisively. Parting company with many scholars of antiquity, most famously Jacob Neusner, he argues that “the Roman Empire and not Christianity was crucial to rabbinic Edom” and goes on to argue that

the late antique Christian–Jewish dialogue may have been more limited than some imagine; and that European Christendom’s formation in confrontation with Islam first fixed the Jewish gaze on the Roman Empire’s religious character and triggered the Christianization of Edom and Esau.

It was the Crusades, however, that “completed Edom’s Christianization” and “shifted the major target of Jewish hatred from empire to church” without altogether dissociating the Holy Roman Empire from Edom.

The “Roman Church, leading Crusades across the Mediterranean against the Muslims and in Europe against heretics, and overseeing the Inquisition, was the one to look truly imperial—Europe’s leader and the Jews’ mortal enemy.” The church, Hacohen writes, “overshadowed the empire.”

Whether it was focused on the empire or the church, and whether it was deployed by rabbis, poets, or mystics, the Jewish typology remained basically the same, depicting an ongoing struggle between “Jacob-Israel, praying to God and fulfilling the commandments,” and a “violent rebellious Esau, the representative of cosmic evil.

Born of defeat, these images discouraged political activism.

Jacob & Esau testifies,” Hacohen tells us, “to the potency of memories of destruction and exile, to perpetual Jewish yearning for redemption and vengeance, and, above all, to a life of eternal waiting.”

To illustrate the paramount importance of boundless patience, Hacohen adduces the 6th-century liturgical poet Yanai, who ignored “Jacob and Esau’s reconciliation, and mildly [rebuked] Jacob for prostrating himself before Esau, “pleading” for redemption and revenge.” And he also tells us how the Zohar recounts that

When Jacob and Esau met, Esau offered Jacob to “let us share together this world,” but Jacob declined: “You have first your dominion of this world, and [I shall] reserve myself for the world to come and for the latter days” (171a)…  “Jacob gazed into the distant future . . . when his descendants should need the blessings in the struggle against the nations of the world . . .
and therefore deferred the[ir] fulfillment” (145a, 172a).

Usurping on behalf of their own people the role of “the true Israel,” some of the church fathers were inspired, naturally enough, to turn the typological table and brand the Jews as the descendants of Esau.

But this was a relatively marginal phenomenon until deep into the Middle Ages, when “the first full-blown Christian typology of Jewish Edom” emerged from the pen of a convert from Judaism, Archbishop Paul of Burgos. By the early modern period, at least among some Protestant theologians and painters, Jacob and Esau came to symbolize not Christian and Jew but Catholic and Protestant, and the emphasis fell not on their rivalry but on their final reconciliation.

Reflecting the development of a new modus vivendi between Christians and Jews, the old myth of eternal enmity between estranged brothers tended to disappear from early modern Jewish texts, from the early 17th-century Yiddish “women’s Bible,” Tsene-Urena, to Moses Mendelssohn’s Biur. Later, in 19th-century Central Europe, the typology was “revitalized, repressed, transformed, rechanneled, and deflected, all in an effort to make it possible for Jacob to become a modern European Jew.”

For early Reform preachers, for instance, “Esau remained a negative type, but he came to embody Jewish apostasy and pagan hedonism, rather than Christian malevolence.” Samson Raphael Hirsch, one of the founders of modern Orthodoxy, “presented Jewish emancipation as fulfilling Jacob & Esau’s reconciliation.” But the antagonistic Esau didn’t altogether vanish, even from Reform discourse:

At the height of the emancipation struggle in Austria in December 1862, none other than German integration’s chief Jewish exponent, Viennese Rabbi Adolf Jellinek (1821–1893), burst out during an anxious sermon against emancipation’s opponents: “Deliver me, I pray Thee, from the hand of my brother, from the hand of Esau; for I fear him, lest he come and smite me, the mother with the children” (Genesis 32:11).

As Hacohen chillingly reminds us: “Little did he know!”
One of the central idiosyncrasies of this big ambitious book is that Hacohen combines his survey of the history of the “Jacob & Esau” typology with an even lengthier study of the predicament of the Jews in modern Europe that has little to do with it, though it does focus very heavily on the ostensible heirs to one of Esau’s incarnations, the Holy Roman Empire and its Austro-Hungarian successor.

He devotes a considerable amount of attention to Jews living elsewherein the German cultural sphere, too, but scarcely mentions the Jews of Great Britain, France, or Italy, and he gives scant attention even to the Jews of Russia, who constituted for so long the majority of the Jews on the continent.

This is because Hacohen isn’t really telling the story of modern European Jewry, he’s making an argument about it, and the Austro-Hungarian Empire, or at least the possibilities it seemed to hold out, is central to that argument.

“[T]his book,” he writes, following in the footsteps of the great historians Salo Baron and Simon Dubnow, “highlights the protections and opportunities extended to Jews in pluralist imperial orders, especially in Austria-Hungary, as an alternative to national integration.”

If the modern Jews’ choice has been between nation and empire, as his book’s subtitle has it, Hacohen is decidedly against the former.

He forcefully echoes Simon Dubnow’s famous criticism of the European nation-states for demanding that the Jews repudiate their distinctive national identities and merge with the general population.

Like Dubnow, he singles out Count Stanislas de Clermont-Tonnerre, who in 1789, in the French National Assembly, promised everything to the Jews as individuals but denied them anything as a nation.

In Germany, when the Jews were “faced with the demand that they cease being a community,” they responded by formulating “pluralist visions of a multiethnic Germany, a nation-state united by a humanist political culture.” Unfortunately, “these visions, much admired today, had no traction among non-Jews. Nationalism liberated the Jews; the threat of banishment, should they fail to become part of the nation, always hung in the balance.” In the end, of course, racialized German nationalism denied the possibility of the integration of the Jews on any terms and led to their expulsion and much, much worse.

German racism became entrenched in the Austro-Hungarian Empire, too, but its non-German majority and highly diverse population left far greater scope for pluralist visions. By the beginning of the 20th century, even as many Austrian Jews continued to hope for complete integration among the empire’s Germans, others came to conceive of the Jews as a separate nationality that ought to enjoy autonomy within the imperial framework:

By offering the Jews the prospect of national autonomy, late imperial Austria extinguished the ghosts of Edom, lying dormant at its own foundation. Ancient Rome had put an end to Jewish autonomy and devastated the Jewish homeland; the monarchy, which traditional Jews saw as Rome’s successor, had been recreating a homeland for them.

But this moment was fleeting. “The monarchy’s disintegration in the aftermath of World War I dealt a debilitating blow to Jewish hopes for national autonomy.” The postwar Austrian republic that took part of its place was unable to “accommodate ethnic, cultural, and political diversity. Jews and other Austrians tell the European story of the nationalizing state’s failure.” The lesson to be learned from these developments is central to Hacohen’s entire narrative:

Since the nation-state emancipated the Jews, critics and admirers alike have regarded them as modernizers of European life. Austrian history suggests the opposite. The Jews flourished under the late empire; the nationalizing state, the heart of modernity, was their death writ.

For the Jews, the empire was gone but not forgotten. As Hacohen demonstrates, nostalgia for it was widespread among the Jewish intelligentsia in the decades after its demise and found expression not just in the works of authors such as Joseph Roth, Franz Werfel, and Stefan Zweig. An idealized picture of life under Emperor Franz Joseph maintained a continuous presence in Hebrew literature from “Rabi Binyamin to Shmuel Yosef Agnon to Haim Be’er . . . well into the State of Israel.”

Hacohen himself isn’t nostalgic for empire, exactly, but he does think that there are lessons from the historical experience that are worth remembering, especially for Jews. After World War II, he writes,

empire quickly became a pejorative term, associated with humanity’s darkest chapters. The idea that empire could be the historical norm and have something to recommend itself remained a taboo until the twenty-first century. The imperial world of Jews and other Austrians survived only in the literary imagination. This book has set out to reclaim it.

Nation-states still dominate our horizon, but they are, Hacohen writes, increasingly challenged by “novel forms of globalization and regional collaboration,” and “lessons derived from the imperial legacy” may help Jews to address their problems. Hacohen believes that it is very important to show how some of these lessons have been absorbed and applied in Austria. But he folds his account of developments there within a narrative of changes that took place throughout Europe, beginning in 1968, a tumultuous year that “was at once symbol and stimulant of internationalization.” In the ensuing years,

[t]he easing of the nation-state’s political and cultural boundaries, and the growing acceptance of a measure of ethnic and cultural diversity accompanying Europeanization, attenuated, though by no means resolved, the problem of Jewish difference. Crucial above all was the growing European confrontation with the Holocaust and the definition of a new Europe, in the 1990s, against the Holocaust experience. Even today, when xenophobic nationalism has returned, vivid memory of the European past, and the determination not to repeat it, still offers Jews a measure of protection from the hostility directed toward Muslim and Roma communities. The Jews have become European.

Hacohen does not substantiate these broad generalizations with an assessment of the state of affairs in all of the European countries that still have sizeable Jewish communities, and I am not at all sure that he could. Instead, he highlights the emergence in post–World War II Austria of a new generation of Jewish intellectuals who have “shaped new German-Jewish and European cultures.” And even about them he does not tell us very much.
Why did Malachi Hacohen compose this unusual book? On the next-to-last page of the epilogue, he writes:

Let it be remembered that there was a moment in history when a postorthodox Jew could imagine European culture accepting traditional Jews, and, indeed, recognizing them as an important marker of its history and culture.

That Hacohenis a postorthodox Jew is something previously disclosed only in his acknowledgments and introduction, and even there the reader is left wondering exactly what he means. “Postorthodox Jews, like this author,” he writes in one of his first footnotes, “are traditional Jews conscious of their tradition’s historicity,” but since, in Hacohen’s rather idiosyncratic terminology, “traditional Judaism” means rabbinic Judaism so broadly conceived as to include the Reform movement, this doesn’t help much. Setting this question aside, whose memory does he wish to assist in this passionate invocation? Not Jewish Europeans, for he seems quite doubtful about their prospects, after “recent waves of populist nationalism” have thrown “the postwar order, the EU, and the transatlantic world into a crisis.” This turn of events has led him to fear that “the anomaly of the postwar moment in Jewish European history may be approaching its end more quickly than I anticipated.” “World Jewry’s future,” he recognizes, “is not in Europe.”

He doesn’t think it’s in the State of Israel either.

Hacohen is, for one thing, “pained and ashamed . . . by the injustice that Jewish power has inflicted on the Palestinians, and its gross insensitivity to the humanity of others.”

He is even more disturbed by the way in which “the inexorable logic of religious ethno-nationalism” has led some prominent religious intellectuals in Israel to exalt Esau as an honorable warrior and to incorporate him into their national ideal. For such people, he laments, “Jacob has turned into Esau.”

In his first chapter, he refers to the state provocatively, but in passing, along with ancient Judah and the Hasmonean Kingdom, “as short episodes of Jewish sovereignty . . . contingent on Near Eastern imperial lulls: the short-term absence of a hegemonic regional empire.” Almost 600 pages later, he puts things much more clearly:

If history offers any instruction, it is that the ethno-national conflict in Israel-Palestine will run its course, and the second Hasmonean state will have reached its end in my own daughters’ lifetime. A catastrophic end is not impossible, but more likely it will be an implosion, the ethnically and religiously diverse population in the Land between the Mediterranean and the Jordan River claiming, albeit not necessarily receiving, their citizenship rights (or their equivalent). The Land’s historical diversity will reemerge with no empire yet in sight to impose order. The worst scenarios of ethnic massacres may be exaggerated, but Israeli–Palestinian relations give no grounds for hope of peaceful coexistence either, and one recalls that Jewish–Hellenic confrontation in Caesarea ignited the Jewish–Roman war that ended in Jerusalem’s destruction à¢ááúåú.

This dismal prospect does not entirely demoralize Hacohen. The Hebrew letters at the end of his sentence, as he does not explain, stand for these words: May it be rebuilt and reestablished quickly in our days, amen. More reassuringly, Hacohen then muses that in the aftermath of destruction “[m]any a Jacob will then again be crossing the Jordan River with their staffs, hoping to rebuild a community abroad and, yet again, return.”

Emperor Franz Joseph, by Eduard Klieber, 1851. (Wikimedia Commons.)

Malachi Hacohen, an Israeli émigré who teaches at Duke University, apparently sees himself as just such a Jacob and also seems to regard his new book as, to some extent, a means of rebuilding a community in the diaspora—in preparation for some future return of the Jews to the Promised Land. In his epilogue, he looks back on his long, “loving postmodern exploration of premodern traditions” and proceeds to contemplate the way in which it might assist his teenage “daughters, Hadas and Lilach, and their (future) children,” who “will need to recover the experience of Jewish life in a state of expectation and relearn to wait”—like their ancestor Jacob.

What should they be waiting for? Maybe something that will never come.Jacob & Esau testifies . . . above all,” Hacohen tells us, as I have already noted, “to a life of eternal waiting.” Perhaps for at least one postorthodox Jew, waiting—forever—is what it’s all really about.

On the other hand, there is Hacohen’s dark prognostication of an implosion in Israel that will be followed by a time when “no empire” is “yet in sight to impose order.” If and when such an empire does eventually loom into view, he may be thinking, the Jews who will still live in the Land of Israel, and others elsewhere who will care about them, might benefit greatly from all of Jacob & Esau’s lessons concerning the shortcomings of the nation-state and the virtues of empire, especially for the Jews.
Jacob & Esau is a sprawling, often scintillating book, a work of great range and depth. Hacohen’s analyses of the political outlooks of modern rabbis of very different stripes, ranging from Moses Sofer to Samson Raphael Hirsch to Adolf Jellinek, are innovative and eye-opening. His 10-page intellectual biography of the literary critic Erich Auerbach does a marvelous job of explaining that man’s complex and regrettable attitude toward his Jewish heritage.

Nonetheless, his book contains a disconcerting number of errors, small and large.

I’ll mention only three, one ancient, one medieval, and one modern, each of which at least touches on a key theme of Jacob & Esau. Hacohen writes that the rabbis of the second century “shrank from declaring Bar-Kokhba a false messiah, but they would not recognize him as Messiah son of Joseph, presaging Messiah son of David and destined to fall in war.”

To support this assertion, he refers us to scholar of midrash Joseph Heinemann’s classic Agadot ve-Toldotehen. On the very pages Hacohen cites, however, Heinemann actually argues that the rabbis probably developed the concept of a preliminary Messiah son of Joseph who dies in battle only after Bar Kokhba went down in defeat, in order to salvage the reputation of the slain but still-admired hero.

Moving to the Middle Ages, Hacohen writes that, “Even the vicious anti-Jewish polemics of Peter the Venerable (1092–1156) and Bernard of Clairvaux (1090–1153) did not seek to undermine the Jews as a protected minority.” Astonished to find Bernard described so harshly despite his strenuous efforts on behalf of the Jews during the Second Crusade, I checked Hacohen’s source, an article by Jeremy Cohen in the American Historical Review on the “study and evaluation of Judaism in European Christendom,” in which Cohen does not mention Bernard (though he has done so in several other publications, without ever describing him as a vicious anti-Jewish polemicist).

“Well into the 1780s,” Hacohen writes of the Jewish Enlightenment, “the Haskalah tweaked early modern parameters but could not imagine emancipation.” Moses Mendelssohn, the great standard-bearer of the Haskalah, he writes, could not “foresee Jewish citizenship in the nation-state, the quid pro quo of complete equality for complete integration.” But that is precisely what Mendelssohn bargained for in his Jerusalem, a book that unequivocally argued that every citizen in the state, regardless of religion, was entitled to full equal rights.

Of course, mistakes in a book of Jacob & Esau’s scope and ambition are inevitable.

Still they ought to give the reader some pause, for the rhetoric of Hacohen’s book turns less on persuasive historical argument than an apparent sovereign command of more than 2,000 years of Jewish history and literature, which underwrites his vision of the whole.

“Going beyond the polemics on Zionism,” Hacohen tells us, his book “makes it possible for pre-Holocaust and pre-Israel historiography, grounded in the longue durée, to speak to the Jewish future.” He writes, then, if not for the ages than for the next age, when the explosion or implosion that he quietly predicts in Israel will already have occurred, the dust will have settled, and the surviving Jews will be able to begin their work of reconstruction. No longer blinded by what he at one point calls “the miraculous Jewish State,” they “will need to fashion new paradigms to explain the Holocaust and the Jewish State’s place in Jewish history”—with Hacohen’s presumably posthumous assistance. If, God forbid, that day should ever come, and a new post-postorthodox Yavne is convened, I greatly doubt that Hacohen’s scholarly tome will be of much help to its sages.

Jacob & Esau is a brilliant, bewildering medley of myth, history, literary criticism, and prophecy. Readers should mine it (carefully) for what is valuable and disregard what Hacohen thinks about what lies ahead and how we ought to deal with it.

die neue Interpretation von Rassismus

http://www.fulcrum7.com/blog/2020/6/6/why-a-christian-should-not-get-involved-with-black-lives-matter

früher bedeutete Rassismus, die Abwwesenheit, die Unterrepresentation von (hauptsächlich) Schwarzen in der Gesellschaft.

Nun wurde das Narrativ geändert. Heute bedeutet Rassismus die Anwesenheit von Weissen.

Getreu den Normen der sozialen Gerechtigkeit ist nicht mehr die Abwesenheit von Schwarzen, sondern die Anwesenheit von Weißen rassistisch. Rassismus wird nun zur Erbsünde Amerikas erklärt und die Kirche als  „systemisch“ gebrandmarkt.

Weiße Menschen tragen diesen Rassismus überall mit sich herum wie radioaktive Strahlung. Weiß zu sein, bedeutete, dass Ihr Körper und Ihr Geist, Ihre Gedanken, Ihre Schriften und sogar die unbelebten Gegenstände um Sie herum mit rassistischer Radioaktivität infiziert sind. Dies ist das Mantra aller Diversity- & Inclusion-‚Experten‘, der meisten liberalen Theologen und einer steigenden Flut von kulturell eingeimpften Jahrtausenden.

Rassismus ist also die neue Hexerei. Genau wie die Hexen von Salem ist er überall und in allem vorhanden. Aber wenn alles rassistisch ist, ist nichts rassistisch. …

Ab Mai 2020 ist es ein weiteres erklärtes Ziel der BLM, Polizeidienststellen zu entlasten und das Geld in schwarze Gemeinden umzul eiten“.

„Die Forderung, die Strafverfolgungsbehörden finanziell  auszutrocknen, wird zu einer zentralen Forderung in der Frage, wie wir tatsächlich zu echter Rechenschaftspflicht und Gerechtigkeit gelangen“, sagt sie, „denn das bedeutet, dass wir die Fähigkeit der Strafverfolgungsbehörden verringern, über Ressourcen zu verfügen, die unseren Gemeinden schaden“ (Patrice Cullors). …

Liebe Freunde, wir brauchen diesen fabrizierten Weltschmerz nicht.

Was wir brauchen, ist das wertvollste Buch der Welt, die Bibel.

Sie wird unsere Seelen in das Paradies Gottes lenken.

Sie macht sowohl Schwarze als auch Weiße mit dem Willen Gottes vertraut – sie befreit uns von der Sklaverei der Angst und des Stolzes. Sie bringt unsere Vorurteile mit dem universellen Heilmittel der Liebe Gottes zum Schmelzen.

Wir brauchen keine organisierten Angriffe auf biblische männliche und weibliche Ehen, die als „Gerechtigkeit“ getarnt sind. Wir brauchen den Segen des Gehorsams gegenüber Gottes Plan, wir brauchen die sich regenerierende Frucht der Buße in unserem Leben. Ich brauche sie auch.

Etwas anderes zu tun, bedeutet, einen Fluch auf die Erde zu legen.

Orthodoxer Priester verweigert BLM Aktivisten die heilige Kommunion – Satanismus

Hintergründe, weshalb sich ein orthodoxer Priester  so vehement gegen BLM äußert. Sich nicht von den etwas spöttischen Anfangsbemerkungen abschrecken lassen. Das sind Gedanken, die einem eben so kommen während des Lesens. Es klärt sich im Laufe des Artikels, um was es eigentlich geht.

Mit vielsagenden Bildnern unter:  https://russian-faith.com/culture/blm-excommunicated-priest-denies-communion-all-members-black-lives-matter-n3345

„Als Priester der orthodoxen Kirche ist es meine Pflicht, Mitgliedern von Black Lives Matter zu verbieten, die Kommunion zu empfangen. Ich werde den kostbaren Leib und das Blut Christi nicht entweihen, indem ich ihm erlaube, die unreinen Lippen jener zu berühren, die Mitglieder dieser satanischen Organisation sind. Wenn sie die Kommunion empfangen wollen, werden sie sich eine andere Kirche suchen müssen“.

ui, wie war das damals, als Jesus zu den Huren und Zöllnern ging? Der hatte keine Angst, sich zu beschmutzen …. der christliche Glaube bzw. seine Interpretation ist sehr irrational.

„Die Mitglieder von Black Lives Matter müssen auf die Knie gehen und um Vergebung bitten für ihre Teilnahme an dieser gottlosen Bewegung“.
Und wie war das mit der bedingungslosen Liebe des göttlichen Vaters gegenüber seiner Kinder? Betonung liegt auf bedingungslos. Aber es war schon immer so, daß man für kirchliche Absolution etwas tun mußte. Zum Beispiel Ablasszettel kaufen, an Kreuzzügen teilnehmen …

Black Lives Matter ist eine terroristische, marxistische Organisation, die Abtreibung und Homosexualität fördert. Diese bösartige Gruppe wurde von lesbischen Feministinnen gegründet und hat vom Atheisten George Soros zig Millionen Dollar an Geldern erhalten.

Black Lives Matter zu unterstützen, bedeutet, sich von Christus abzuwenden, und die Ablehnung von Christus macht eine Person unwürdig, die heilige Kommunion zu empfangen.

Niemand ist unwürdig, ABER die Wahrheit ist, dass Scheinheiligkeit nicht unterstützt werden darf. Es scheint sich die Ansicht durchgesetzt zu haben, daß man solange und so oft dem Bösen zuneigen darf, wie man will. Wenn es für das Gewissen dann doch zu unangenehm wird, eilt man in die Kirche und erleichtert sich, ohne eine Änderung herbeizuführen. Maximal laue Absichtserklärungen. Man ist ein schwacher Mensch, Gott weiß das und wird einem schon verzeihen. Das nächste Mal klappt es sicher mit der Umkehr. Spätestens auf dem Sterbebett. Kehret um und tuet Busse – dieser kurze Aufruf wird so gut es geht mißverstanden.

Als Priester in der orthodoxen Kirche ist es daher meine Pflicht, allen Mitgliedern von Black Lives Matter den Empfang der Kommunion zu verbieten. Ich werde den kostbaren Leib und das kostbare Blut Christi nicht entweihen, indem ich ihm erlaube, die unreinen Lippen jener zu berühren, die Mitglieder dieser satanischen Organisation sind.

Wenn Sie bereit sind, dieser Organisation abzuschwören und Ihre Mitgliedschaft in dieser Gruppe zu beenden, dann können Sie zur Beichte kommen. Sie können von der Sünde, die Sie begangen haben, freigesprochen werden, indem Sie Black Lives Matter beitreten. Danach können Sie die Heilige Kommunion empfangen. Danach – nicht vorher. Solange Sie nicht Buße zeigen, werden Sie die Eucharistie nicht empfangen.

Klare Ansage. Und nun muß man sich die Frage stellen, wieso kommt ein Priester auf die Idee, den Marxismus und die BLM hier als satanische Organisation einzustufen? Marxisten sind gottlos, ja, aber satanisch?

Licht ins Dunkel bringt man, wenn man weiß, daß viele Anhänger der BLM dem Glauben afrikanischer Ureinwohner anhängen, wozu auch der Voodoo und sonstige Spielarten wie Santería, Candomblé, Umbanda, Macumba und vieles mehr zählt. Geisterglaube, Hexerei, Manipulation, Besessenheit, Tier – und Bluitopfer, ja sogar Menschenopfer gehören dort zur Realität. Zur religiösen Alltagspraxis. Unvereinbar mit dem christlichen Glauben.

Und weiter Wikipedia (natürlich ist wieder der Kolonialismus schuld… ): Voodoo stellt gleichwohl eine synkretistische Religion aus vielfältigen afrikanischen, islamischen, katholischen und auch indianischen Elementen dar, die sich in Folge aus Herkunft und Geschichte der Sklaven in Westindien ergab: Aus ihren afrikanischen Dorfgemeinschaften gerissen und zur Arbeit für die Kolonialisten und zum christlichen Glauben gezwungen, versuchten einige der Sklaven, ihre ursprüngliche Religion und die Hoffnung und Identität, die sie mit ihr verbanden, fortzuführen. So stehen etwa Bilder katholischer Heiliger im Voodoo oftmals als Stellvertreter für afrikanische Geistwesen mit ähnlichen Eigenschaften oder ähnlichem Symbolgehalt. …Die Religion Voodoo verbreitet sich weltweit, besonders im Ursprungskontinent Afrika, da sich vor allem die schwarze Bevölkerung wieder an ihre Wurzeln erinnert. In Haiti gehören schätzungsweise etwa drei Viertel der Menschen dem Voodoo an. Gleichzeitig bekennen sich aber 90 Prozent auch zum katholischen Glauben.

Die Ansage des Priesters richtet sich daher wohl nicht nur gegen BLM sondern gegen den mit dieser Bewegung untrennbar verbundenen Voodoo Glauben, den Satanismus. Nur darf niemand das so offen aussprechen. Allgemein Satanismus darf man ansprechen, aber sobald es konkret wird, kommt man in Konflikt mit dem Gesetz der Religionsfreiheit.

wieder wikipedia: Voodoo kennt nur einen Gott, dieser wird französisch Bondieu („Guter Gott“), davon abgeleitet kreolisch Bondye genannt. Da Bondieu allerdings so gewaltig ist, dass der Gläubige sich nicht direkt an ihn wenden kann, gibt es die Loa als Vermittler. Bei den Loa handelt es sich um göttliche Geistwesen, in deren Macht es steht, Dinge zu verändern. Für den Voodoo-Gläubigen sind die Loa Racine, die Familien-Loa, deren Anbetung innerhalb der Familie schon seit Generationen stattfindet, dabei die wichtigsten Ansprechpartner.

Und hier sieht man, wie die enge Verflechtung des Voodoo mit dem Katholizismus und seiner Heiligenverehrung  vom Heiligen Antonius bis zu Maria, vom Papst bis zum gewöhnlichen Priester als Vermittler …überhaupt zustande kommen konnte und warum der orthodoxe Priester sich überhaupt zur politichen BLM Bewegung äußert. Er hat erkannt, dass es eben nicht nur eine politische Bewegung ist, sondern auch eine spirituelle Dimension dahinter steht, die die christliche Welt bedroht und die christlichen Grundlagen der Gesellschaft attackiert.

Bisher hören wir nichts davon, weil es niemand wagt, in Konflikt mit dem Gesetz der Religionsfreiheit zu kommen. Die christlche Welt sitzt handlungs- und sprechunfähig im selbstgebauten Gefängnis.

Black Lives Matter ist durch und durch verfault, und zwar seit dem Moment, in dem es begann. Dies lässt sich zeigen, wenn man die Gründer der Bewegung, die Aktivitäten der Organisation und die auf der Website der Gruppe veröffentlichten Erklärungen betrachtet.

Die unheiligen Gründerinnen von BLM – lesbisch, feministisch, marxistisch

Black Lives Matter wurde von

  • Patrisse Khan-Cullers: She developed an interest in the Nigerian religious tradition of Ifá, incorporating its rituals into political protest events. das heißt, sie ist Anhängerin des afrikanischen Voodoo Voodoo hier als Oberbegriff für den afrikanischen und dem Satanismus ähnenlden Volksglauben gewählt. Sie sagt, sie habe dessen Rituale in die politische Arbeit als Aktivistin übertragen)
  • Opal Tometi ebenfalls wie Khan-Cullers Nigerianerin, insbesondere Yorubanerin, das bedeuted, sie kam von ihrem Elternhaus, spätestens nach ihrer Nigeriareise in Kontakt mit der Voodoo Religion des Yoruba..
  • Alicia Garza: Garza was born in Oakland…. She grew up as Alicia Schwartz in Marin County in a mixed-raced and mixed-religion household, with a Jewish stepfather and an African American mother …Alicia engaged in activism, promoting school sex education about birth control (typisch jüdische Agenda) Sie heiratete den Transgender Malachi Garza (Malachi, die israelische Bibel: https://theisraelbible.com/glossary/malachi/: Maleachi (oder Malachias; מַלְאָכִי, Malʾaḫi, Mál’akhî) ist das letzte Buch der Naeviim, das im Tanach enthalten ist, der letzte der zwölf kleinen Propheten (kanonisch) und das letzte Buch der Naeviim. In der christlichen Ordnung ist die Gruppierung der prophetischen Bücher der letzte Abschnitt des Alten Testaments, wodurch Maleachi das letzte Buch vor dem Neuen Testament ist.Das Buch wird gemeinhin einem Propheten mit dem Namen „Maleachi“ zugeschrieben, da sein Titel häufig als Eigenname verstanden wurde, obwohl seine hebräische Bedeutung einfach „Mein Gesandter“ lautet (in der Septuaginta heißt es „sein Gesandter“) und möglicherweise gar nicht der Name des Autors ist. Diese Leute deklarieren ihre Kinder, oder sogar sich selbst durch Namensgebung zu PROPHETEN!! Malachi Garza hat führende Rollen in einem Transgender,BLM netzwerk mit 200 Niederlassungen über ganz Amerika, sitzt in diversen Boars und Institutionen … und so sieht der aus: Christ? namens Malachi?

gegründet.

Zwei von ihnen sind neomarxistische Gemeinschaftsorganisatoren in der Tradition von Saul Alinsky (Saul Alinsky was born in 1909 in Chicago, Illinois, to Russian Jewish immigrant parents, the only surviving son of Benjamin Alinsky’s marriage to his second wife, Sarah Tannenbaum Alinsky).

Alle drei sind Feministinnen. Zwei von ihnen sind Lesben. Und diese Frauen aus der Unterschicht haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Perversionen in den Mittelpunkt der Black Lives Matter-Bewegung zu stellen:

„Es ist kein Zufall, dass diese Iteration der schwarzen Freiheitsbewegung von queeren Leuten angeführt wird. Es ist kein Zufall, aber das bedeutet nicht, dass sie weniger herausfordernd ist“.

alles lesen unter obigem link

 

Bundesrat lehnt Abschaffung des Solidaritätsbeitrages ab – verfassungsrechtliche Bedenken wegen Kompensationsvorschlags der Grünen Finanzministerin

Stuttgart – Das baden-württembergische Finanzministerium ist mit einem Vorstoß zur vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags gescheitert.

Der Finanzausschuss des Bundesrats lehnte am Donnerstag einen Vorschlag ab, die Integration des Rest-Solis in den Einkommensteuertarif so zu gestalten, dass kleinere und mittlere Einkommen zusätzlich entlastet werden.

Dies teilte eine Sprecherin von Landesfinanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) mit.

Für Besserverdiener wollte sie im Gegenzug die Einkommensteuer erhöhen.

Damit verbunden war gleichfalls der Wunsch, den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von derzeit 1000 Euro auf 1500 Euro zu erhöhen.

Begründet wurde der Antrag mit Zweifeln daran, dass die bereits beschlossene Ausklammerung eines Teils der Bevölkerung vom Solidaritätszuschlag verfassungsrechtlich Bestand hat.

In Darmstadt werden ständig öffentliche Kunstwerke und Erinnerungsstätten zerstört oder gestohlen

jüngstes Opfer: die Menhora der jüdischen Gemeinde.

Dass man diese Zerstörung nun reflexartig als Antisemitismus brandmarkt ist typisch. Die Zerstörung anderer, ebenso relevanter Kulturgüter hat die jüdische Gemeinde bisher nicht dazu veranlasst, dies als Angriff auf uns alle zu sehen. Mahnmale an die Opfer der Brandnacht sind da zweitrangig… gehören nicht zu „uns alle“.

https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/mahnwache-beschaedigten-menora-darmstadt-13804894.html

Die Menora am Vorplatz des Erinnerungsortes an die Liberalen Synagoge auf dem Gelände des Darmstädter Klinikums ist früher beschädigt worden als bislang angenommen. Nach Ermittlungen der Polizei wurde das vom Künstler Helmut Lortz entworfene Mahnmal bereits am vorigen Montag zwischen 12.30 Uhr und 21.10 Uhr von unbekannten Tätern so verbogen, dass der obere Teil mit den sieben Leuchtarmen nahezu am Boden lag. Bis zum Dienstag gegen 12.30 Uhr sei das Kunstwerk dann zum Teil wieder aufgerichtet worden, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Wer den Leuchter derart verbogen oder auch wieder aufgerichtet habe sei noch unklar, äußerte eine Polizeisprecherin. Inzwischen ermittele die Staatsschutzabteilung. Polizeisprecherin Andrea Löb sagte der FR am Freitag, derzeit würden Spuren, die an dem Kunstwerk gesichert worden seien, ausgewertet.

Das Kriminalkommissariat des Polizeipräsidiums suche derzeit nach Zeugen, die die Menora am Montag nach 12.30 Uhr noch ohne Beschädigungen gesehen hätten und Hinweise geben könnten, wie das Mahnmal wieder aufgerichtet worden sei. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 06151 / 969 0 entgegen.

Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) hatte die Beschädigung des Symbols aus der jüdischen Liturgie bereits am Dienstag als „verwerfliche Tat“ bezeichnet, die sich über das hinwegsetze, was die Darmstädter Gesellschaft zusammenhalte. Die Rohheit, mit der bei dem Gewaltakt vorgegangen worden sei, mache ihn traurig. „Aber sie fordert gleichzeitig unsere Entschlossenheit, dagegen vorzugehen“, äußerte Partsch, der zugleich daran erinnerte, dass in den vergangenen Jahren mehrfach Kunstwerke, die in Darmstadt öffentlich und frei zugänglich aufgestellt worden seien, zerstört oder gestohlen worden seien.

So wurden Ende 2017 die Bronzereliefs des Mahnmals für die Opfer der Brandnacht auf dem Waldfriedhof und erst Anfang April der Kopf des Luise-Büchner-Denkmals in der Nähe des Justus-Liebig-Hauses entwendet.

Überwachung der Gedenkstätte gefordert

Martin Frenzel, der Vorsitzende des Fördervereins Liberale Synagoge, hatte von einem „Anschlag“ sowie einem „Akt der Barbarei und der Verwüstung“ gesprochen und zudem eine Überwachung der Gedenkstätte mit Kameras gefordert.

Unter dem Motto „Hass und Gewalt widerstehen, Frieden und Solidarität leben“ haben Kirchen und zivilgesellschaftliche Gruppen in Darmstadt nach dem Gewaltakt einen Aufruf verfasst.

Darin heißt es, die schwere Beschädigung der Menora vor der Gedenkstätte Liberale Synagoge in der Nacht zum Dienstag sei „ein Angriff, der uns allen gilt“.

Als „Zeichen dafür, dass wir uns mit Hass, Gewalt und Antisemitismus nicht abfinden wollen“, laden die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt, der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, die Initiative „Schüler Gegen Vergessen – Für Demokratie“ der Darmstädter Lichtenbergschule, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sowie das katholische und evangelische Dekanat Darmstadt am Sonntag, 21. Juni, um 11.30 Uhr auf den Platz vor dem Erinnerungsort Liberale Synagoge an der Bleichstraße (der Zugang befindet sich gegenüber der Einmündung in die Gagernstraße) zu einer Gedenkstunde und Mahnwache ein. Es werden auch OB Partsch und Daniel Neumann, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Darmstadt, sprechen.

Frouwe aus ´em Wald: von Mercedariern und Trinitariern – errichtet Denkmäler

aber diese Dumpfbacken von linxen Unruhestiftern kennen ihre eigene Geschichte nicht, sondern nur das, was  ihnen von Spaltern und – man ist geneigt die Begriffe des David Icke zu verwenden, weil sie so passend erscheinen – „Reptiloiden“ eingeflöst wurde unter Ausnutzung ihres minderen  IQ oder nicht recht ausgebildeten Denkens.

Es ist an der Zeit, daß in ganz Europa Statuen von Mercedariern (Nolasker) und Trinitarier Mönchen aufgestellt werden.

Diese beiden katholischen Orden waren darauf spezialisiert, weiße christliche Sklaven aus islamischen Ländern zu befreien oder freizukaufen!

Bis um Ende des 18. Jahrhunderts wurden so insgesamt etwa 1 Million Sklaven freigekauft oder befreit

https://books.google.de/books?id=ihJBDwAAQBAJ&pg=PT123&lpg=PT123&dq=mercedarier+sklaven+sklavenbefreiung&source=bl&ots=TUSbUkL1-K&sig=ACfU3U3FGcjRMhQAnt92yi17yGLPn6jVKQ&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiWxfDjzIXqAhVSyqQKHbWmDiMQ6AEwBXoECAoQAQ#v=onepage&q=mercedarier%20sklaven%20sklavenbefreiung&f=false

https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedarier

Hier noch ein paar Ergänzungen zum Thema Freikauf von christlichen Sklaven aus islamischen Ländern:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trinitarierorden#Geschichte
https://www.domradio.de/themen/kultur/2018-07-15/vor-800-jahren-wurde-der-mercedarier-orden-gegruendet
https://www.jesus.ch/news/kirche_und_co/107574-in_sieben_jahren_78000_sklaven_freigekauft.html

…Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden — Jouwatch — uwerolandgross

…Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden

Bayern/Regensburg – Damit die AfD keine Fraktion im Regenburger Stadtrat bilden kann, haben die übrigen Stadtratsparteien beschlossen die Geschäftsordung zu ändern. Was hat das alles noch mit Demokratie zu tun? 29 weitere Wörter über …Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden — Jouwatch

über …Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden — Jouwatch — uwerolandgross

und der Papst weilt auch gerade dort… in Regensburg bei seinem totkranken Bruder … der sollten diesen Politikern seiner quasi Heimatstadt einmal die Leviten lesen.

Burundi und Uganda allein gegen die WHO und die somalischen Terroristen

Nachdem Burundi einer der wenigen Staaten ist, die sich vehement gegen die WHO stellen, sie aus dem Land geworfen haben, erklären die somalischen Dschihaddisten Burundi den Krieg…
somalischer Dschihadistenführer:
„Wir sagen den muslimischen Jugendlichen … wo immer sie sich in der muslimischen Welt befinden, sie sollen die Botschaften Burundis angreifen, in die Luft jagen und verbrennen
[link to english.peopledaily.com.cn]

A senior Islamist official from the hard-line Islamist movement of Al Shabaab on Monday called on international jihadists to attack the embassies of Burundi and Uganda throughout the world.

The troops of both African countries are currently deployed as peacekeepers in the Somali capital Mogadishu and are battling deadly Islamist insurgency led by Al Shabaab fighters.

At an Islamist organized mass rally in the northeastern Mogadishu, Sheikh Muqtar Robow Abu Mansuur, a senior Al Shabaab official speaking to Islamist supporters, called on international Islamist fighters to attack the embassies of Burundi and Uganda in the world.

„We tell the Muslim youths and Mujahideens (Islamist fighters) wherever they are in the Muslim world to attack, explode and burn the embassies of Burundi and Uganda in the world,“
Robow told jubilant crows who chanted „Allahu Akbar“ or Allah Is Great as they waved the black flags of the group.

The Islamist officials urged Al Shabaab supporters and fighters to „finish off“ the African Union peacekeeping forces who have lately been coming under constant attack.

Earlier the reclusive leader of the Islamist movement issued a threat of retaliation against the peoples of Uganda and Burundi for alleged atrocities committed against the people of Mogadishu.

In an audio tape broadcast on local radio stations, the Emir of the Islamist movement, Sheikh Muqtar Abdelrahman Abu Zubeyr, called for an „all-out Jihad campaign“ against the Somali government forces and almost 5,000 AU peacekeepers in Mogadishu.

The two sides have been engaging in fierce battles for the past several days in the north of the Somali capital Mogadishu.

Almost 40 people including two AU soldiers were killed and nearly a hundred others were also injured in the fighting that started last week.

Babylons Pharisäer …

Dass Parteien, die sich für die möglichst vollständige Abschaffung des Lebensschutzes und der christlichen Ehe einsetzen, wie die Grünen und die Partei DIE LINKE, selbstverständlich in den Ökumenischen Kirchentag einbezogen werden, die AfD als einzige Partei im Bundestag, die sich aktiv für Lebensschutz und für die christliche Ehe einsetzte, ausgeschlossen wird, ist eine massive Ausgrenzung der größten Oppositionspartei und ihrer christlichen Wähler.

Wir wünschen uns einen offenen Dialog mit den Kirchen und eine gleichberechtigte Behandlungen mit allen anderen im Bundestag vertretenen Parteien. Die AfD steht fest auf dem Boden des Grundgesetzes und zieht anders als etwa die Partei DIE LINKE klare rote Linien zum Extremismus.

https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/afd-beim-kirchentag-sie-sollen-draussen-bleiben;art315,209172

AfD beim Kirchentag: Sie sollen draußen bleiben
Der Ökumenische Kirchentag schließt AfD-Mitglieder von der Mitwirkung aus. Die Partei fühlt …

über https://t.me/wim4u/13808

 

jüdische Kredite für den Vatikan – Papst bereitet Heiligsprechung eines Schwarzen den Weg

https://en.wikipedia.org/wiki/Rothschild_loans_to_the_Holy_See

Auch das ein Zufall?

12.Juni 2019 die Heiligsprechung eines Schwarzen durch den Papst wird vorbereitet und macht Schlagzeilen.

https://www.wsj.com/articles/pope-moves-first-african-american-priest-closer-to-sainthood-11560371675

Papst Franziskus verfügte die „heroischen Tugenden“ des ersten afroamerikanischen katholischen Priesters Augustus Tolton und brachte damit einen Mann, der im 19. Jahrhundert in die Sklaverei geboren wurde, der Heiligsprechung als ersten afroamerikanischen Heiligen einen Schritt näher….

https://en.wikipedia.org/wiki/Augustus_Tolton

oder hier am 12.Juni 2019:

The Rev. Augustus Tolton, America’s first black priest who pastored in Chicago, closes in on sainthood following pope’s decree

https://www.chicagotribune.com/suburbs/daily-southtown/ct-sta-augustus-tolton-named-venerable-st-0613-story.html

Beerdigung des kriminellen Floyd in einem goldenen Sarg am 9.Juni 2020: https://www.youtube.com/watch?v=AsBTcimbffo

George Floyd’s body arrived at a Houston church Tuesday for a private funeral, to be followed by burial, capping six days of mourning...

Kommentare:  zur Live Übertragung:

everyone forgot about corona – der Priester weist darauf hin, daß Eintritt nur mit Maske erlaubt ist und Abstand gehalten werden soll.
The burial coffin is as empty as the population is in their heads. Of course a coffin in gold . It should have been carbon black.
Why isn’t his coffin open like Martin Luther King, Malcom X and Emmet Till?
und hier die linxe Presse: die Proteste seien in den letzten Tagen überwältigend friedvoll gewesen…
But protests in recent days have been overwhelmingly peaceful.
mit diesem Bild IN der KIRCHE:
https://binaryapi.ap.org/2f11c06624d4464a9f4caff76071907c/preview.jpg
und so nebenbei immer wieder fake blonde schwarzen Frauen. Wenn sie die Weissen so hassen, warum imitieren die Schwarzen die Weissen dann ständig?

`He is going to change the world‘: Funeral held for Floyd

HOUSTON (AP) — George Floyd was fondly remembered Tuesday as “Big Floyd” — a father and brother, athlete and neighborhood mentor, and now a catalyst for change — at a funeral for the black man whose death has sparked a global reckoning over police brutality and racial prejudice.

More than 500 mourners wearing masks against the coronavirus packed a Houston church a little more than two weeks after Floyd was pinned to the pavement by a white Minneapolis police officer who put a knee on his neck for what prosecutors said was 8 minutes and 46 seconds.

Cellphone video of the encounter, including Floyd’s pleas of “I can’t breathe,” ignited protests and scattered violence across the U.S. and around the world, turning the 46-year-old Floyd — a man who in life was little known beyond the public housing project where he was raised in Houston’s Third Ward — into a worldwide symbol of injustice.

“Third Ward, Cuney Homes, that’s where he was born at,“ Floyd’s brother, Rodney, told mourners at the Fountain of Praise church. “But everybody is going to remember him around the world. He is going to change the world.”

The funeral capped six days of mourning for Floyd in three cities: Raeford, North Carolina, near where he was born; Houston, where he grew up; and Minneapolis, where he died. The memorials have drawn the families of other black victims whose names have become familiar in the debate over race and justice — among them, Eric Garner, Michael Brown, Ahmaud Arbery and Trayvon Martin.

After the service, Floyd’s golden casket was taken by hearse to the cemetery in the Houston suburb of Pearland to be entombed next to his mother, for whom he cried out as he lay dying. A mile from the graveyard, the casket was transferred to a glass-sided carriage drawn by a pair of white horses. A brass band played as his casket was taken inside the mausoleum.

Hundreds of people, some chanting, “Say his name, George Floyd,” gathered along the procession route and outside the cemetery entrance in the mid-90s heat.

“I don’t want to see any black man, any man, but most definitely not a black man sitting on the ground in the hands of bad police,“ said Marcus Brooks, 47, who set up a tent with other graduates of Jack Yates High School, Floyd’s alma mater.

In the past two weeks, amid the furor over Floyd’s death, sweeping and previously unthinkable things have taken place: Confederate statues have been toppled, and many cities are debating overhauling, dismantling or cutting funding for police departments. Authorities in some places have barred police from using chokeholds or are otherwise rethinking policies on the use of force.

Dozens of Floyd’s family members, most dressed in white, took part in the four-hour service. Grammy-winning singer Ne-Yo was among those who sang.

The mourners included actors Jamie Foxx and Channing Tatum, J.J. Watt of the NFL’s Houston Texans, rapper Trae tha Truth, Rep. Sheila Jackson Lee, Houston Police Chief Art Acevedo and Houston Mayor Sylvester Turner, who brought the crowd to its feet when he announced he will sign an executive order banning chokeholds in the city.

„I know you have a lot of questions that no child should have to ask, questions that too many black children have had to ask for generations: Why? Why is Daddy gone?” former Vice President Joe Biden, the Democratic presidential candidate, said, addressing Floyd’s 6-year-old daughter in a video eulogy played at the service. “Now is the time for racial justice. That’s the answer we must give to our children when they ask why.”

Biden made no mention of his opponent in November. But other speakers took swipes at President Donald Trump, who has ignored demands to address racial bias and has called on authorities to crack down hard on lawlessness.

“The president talks about bringing in the military, but he did not say one word about 8 minutes and 46 seconds of police murder of George Floyd,“ said the Rev. Al Sharpton, the civil rights activist. „He challenged China on human rights. But what about the human right of George Floyd?”

Most of the pews were full, with relatively little space between people.

“So much for social distancing today,” the Rev. Remus Wright told mourners, gently but firmly instructing those attending to wear face masks.

Texas has no limit on how many people can gather in places of worship during the pandemic, though Republican Gov. Greg Abbott has encouraged churches to follow federal health guidelines.

Although the church service was private, at least 50 people gathered outside to pay their respects.

“There’s a real big change going on, and everybody, especially black, right now should be a part of that,” said Kersey Biagase, who traveled more than three hours from Port Barre, Louisiana, with his girlfriend, Brandy Pickney. They wore T-shirts printed with Floyd’s name and “I Can’t Breathe.”

Floyd served nearly five years in prison for robbery with a deadly weapon before becoming a mentor and a church outreach volunteer in Houston. He moved to Minnesota several years ago through a program that tried to change men’s lives by helping them find work in new settings.

At the time of his death, Floyd was out of work as a bouncer at a Minneapolis club that had closed because of the coronavirus outbreak. He was seized by police after being accused of passing a counterfeit $20 bill at a convenience store.

Four Minneapolis officers were arrested in his death:

Derek Chauvin, 44, was charged with second-degree murder. J. Alexander Kueng, Thomas Lane and Tou Thao were charged with aiding and abetting. All four could get up to 40 years in prison.

Some of the mostly peaceful demonstrations that erupted after Floyd’s death were marked by bursts of arson, assaults, vandalism and smash-and-grab raids on businesses, with more than 10,000 people arrested.

But protests in recent days have been overwhelmingly peaceful.