Technikgläubigkeit schützt vor Autodieben nicht – Aluminium gegen Autodiebe

Polizei rät: Das Wichtigste für Keyless-Go Fahrzeugbesitzer: Quelle

Tin Foil Sparkle GIF by WENS
• Legen Sie den Schlüssel nie in der Nähe der Haus- oder Wohnungstür ab bzw. versuchen Sie das Funksignal durch geeignete Maßnahmen (z. B. Aluminiumhüllen) abzuschirmen.
Machen Sie vorher den Selbsttest.
Nur wenn das Fahrzeug sich nicht einmal dann öffnet, wenn Sie den „abgeschirmten“ Schlüssel direkt neben die Fahrzeugtür halten, haben auch die Diebe mit der Überlistung dieser Technik keine Chance.
Achten Sie beim Aussteigen aus dem Wagen auf Personen mit Aktenkoffern in Ihrer unmittelbaren Nähe. Dabei könnte es sich um professionelle Autodiebe handeln.
• Fragen Sie bei dem Hersteller Ihres Fahrzeuges, ob für Ihr Fahrzeug der Komfortzugang temporär deaktiviert werden kann.
Manche Hersteller bieten am Schlüssel die Funktion, durch zweimaliges Drücken auf die Verriegelungs-Taste am Schlüssel, die Keyless Funktion ganz auszuschalten.
Fragen Sie bei Ihrer Fachwerkstatt nach, welche Möglichkeit es speziell für Ihr Fahrzeug gibt.
• Des Weiteren gibt es funkdichte Hüllen für Keyless-Schlüssel.
So können die Diebe den Funkschlüssel nicht über längere Strecken übertragen.

Bereicherungen 01

DAS Hauptmerkmal des Täters schlechthin, wird wiedereinmal unter ferner liefen aufgeführt.

Leset selbst.

Geschlecht, Größe, Statur – okay, diese Reihenfolge der Beschreibung ist vernünftig, Fakten, die jedem etwas sagen, der sehen kann, dann aber wird es unverständlich:

Alter Schätzfehler häufig, kein Fakt, zielt auf Vermutung,

Sprache: englisch – der Täter kann lange Zeit schweigen, oder weitere Fremdsprachen sprechen, ein Zeuge kann diese Beschreibung nicht allein von der Ansicht her beurteilen, insbesondere nicht, wenn ein Mensch/Beobachter … selbst kein Englisch spricht.

Breite Nase und Mund – keine Fakten, sondern relativ, denn was ist ein breiter Mund? eine breite Nase?

und erst jetzt kommt ein Fakt, der direkt nach Statur gelistet werden müßte: rabenschwarze Haut …

dann ergibt sich auch ein Bild mit breiter Nase, breitem Mund.

Soviel pc läßt einen schon wieder Übelkeit verspüren… pfui ihr schleimigen Schirmmützenträger!

Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen: https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/317097

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen Asylbewerber mit nigerianischer Staatsangehörigkeit und letztem Aufenthalt in Neumarkt i.d.OPf. Die Fahndungskräfte nahmen ihn etwa vier Stunden nach der Tat in Tatortnähe fest….Zwischenzeitlich gehen die Ermittler davon aus, dass der Beschuldigte für eine weitere Tat am 27. Juli 2020 in Neumarkt i.d.OPf. im Ludwigshain verantwortlich ist.

Versuchte Vergewaltigung einer Joggerin –

NEUMARKT I.D.OPF. Aktuell laufen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach einer versuchten Vergewaltigung auf eine Joggerin. Die Polizei bittet auch um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Am Mittwoch, 5. August 2020, gegen 18.30 Uhr, joggte eine junge Frau am Kanal nahe der Goldschmidtstraße in Neumarkt i.d.OPf. Ein Mann näherte sich ihr mit einem Messer und griff sie an. Die Frau wehrte sich vor dem Angriff und erlitt dabei offenbar Verletzungen. Zu einer Vergewaltigung kam es nach jetzigem Stand nicht. Die Frau flüchtete sich zu Passanten, die die Rettungskräfte verständigten. Die Geschädigte wurde leicht verletzt dem Rettungsdienst übergeben.

Der Tatverdächtige wird im Moment wie folgt beschrieben:

– Männlich
– Ca. 170 cm groß
– Schlanke/hagere Statur
– Ca. 20 Jahre alt
– Sprach englisch
– Breite Nase, breiter Mund
– Sehr dunkle/schwarze Haut

– Kurze Hose und T-Shirt
– Trug ein Käppi
– Zu Fuß unterwegs
– War mit einem Messer bewaffnet

Aktuell läuft eine großangelegte Fahndung der Polizei. Alle verfügbaren Einsatzkräfte sind darin eingebunden. Unterstützt werden die Maßnahmen durch die Polizeihubschrauberstaffel Bayern, mehrere Diensthundeführer und die Bundespolizei.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat mit starken Kräften die Ermittlungsarbeit vor Ort übernommen. Sie bittet um Mithilfe durch die Medien und die Bevölkerung und wendet sich mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit:

– Wer hat das Tatgeschehen gegen 18.30 Uhr nahe der Goldschmidtstraße bemerkt oder kann Hinweise dazu geben?
– Wer kann Hinweise auf den gesuchten Tatverdächtigen geben?
– Wer kann sonst sachdienliche Informationen an die Polizei weitergeben?

Hinweise werden über den Polizeinotruf 110 erbeten.

in Beirut führten wohl Läuse UND Flöhe zum explosiven Krankheitsbild

https://twitter.com/HeikeMildenber1/status/1290860953341513729

Beirut: https://twitter.com/i/status/1290721643770400768

und die geradezu identische  Explosion vor einigen Monaten in Syrien:

Abbrand – heller Rauch – Druckwelle – weiße Dampfkugel – Feuer – farbiger Rauch.

Irgendwie wie ein in zwei zeitliche Teile zerlegter Atompilz. Was sagen die Messungen? Das Gerücht geht um, Sizilien hätte hohe Werte gemessen?

Hier die Explosion in Rußland 2019:

https://twitter.com/i/status/1161250053186629633

Achtet auf die kugelige Druckwelle. Wie in Beirut und Syrien.

Das ist definitiv eine der neueren chemischen Explosivstoffe mit oder ohne Verbindung mit Radioaktivität. Druckwelle schneller als der Schall!

https://twitter.com/i/status/1291117659166310401

vom Meer aus: https://twitter.com/i/status/1291150655793631232

Hiroshima gedenkt derweilen des Atombombenbwurfs vor 75 Jahren: https://twitter.com/i/status/1291249151628410882

 

Waffen ID´s ab 1.September – fordert Euere Nummern an!

Auszug aus. https://german-rifle-association.de/ab-september-benoetigt-ihr-in-deutschland-die-neuen-nwr-ids/

Was sind NWR-IDs?

Das NWR hat sich Nummern ausgedacht für

  • jeden Erlaubnisinhaber (P für Privatpersonen, F für Firmen)
  • für jede Erlaubnis (E)
  • für jede Waffe (W) und
  • jedes wesentliche Waffenteil (WT).

Diese Nummern sind virtuell. Es gibt keine Verpflichtung, dass diese Nummern irgendwo eingedruckt oder gelasert/graviert werden.

Kein An- und Verkauf ohne P-ID und E-ID beim Händler

Ab 01.09.2020 darf kein Händler mehr eine Waffe an- oder verkaufen, wenn die P-ID und E-ID nicht vorliegt. Einzige Ausnahme ist die erste Langwaffe für Jungjäger, da diese noch keine WBK besitzen und daher auch noch nicht im NWR registriert sind. Da jede Waffenbehörde ihre eigene Software benutzt für die WBKs, gibt es auch keine Regel zum Ausdruck der NWR-IDs auf den Waffenbesitzkarten. Das macht jede Behörde, wie sie will. Manche schreiben alle Nummern (auch die WT-IDs) in die WBK, manche gar keine.

Oft findet man seine P-ID und E-ID auf der 1. Seite oder Innenseite seiner WBK.

Keine Reparatur ohne W-ID (Stammdatenblatt)

Ganz wenige Waffenbehörden drucken die W-IDs und WT-IDs in die Zeile zu der betreffenden Waffe. Bei den meisten Behörden stehen die W-IDs nur auf dem Stammdatenblatt.

Manche Behörden versenden gerade unaufgefordert diese Stammdatenblätter, manche drucken und mailen diese auf Anfrage, manche wissen scheinbar gar nicht, dass sie die Verpflichtung haben, Stammdatenblätter auszudrucken.

Ein Beispiel, wie das ganze aufgebaut ist, findet man bei der “Fachliche Leitstelle NWR” in Hamburg: https://www.nwr-fl.de/was-ist-die-nwr-id.html

Auswirkungen

Da Deutschland fast jede EU-Richtlinie zu 200% umsetzt und auf IT schwört, steckt in diesem WaffRG eine enorme Verwaltungsarbeit für Hersteller, Händler und Behörden. Denn neben der Anzeigepflicht treten ja auch noch Dutzende von neuen Waffenkategorien durch das 3. Waffenänderungsgesetz zeitgleich in Kraft. Die Händler und Hersteller müssen nicht nur ihren Waffenbestand anzeigen, sondern auch neuen Kategorien zuordnen.

Aus diesem Grund werden viele Hersteller und Großhändler für einige Tage oder Wochen um den 1. September 2020 keine Waffen an Händler ausliefern und auch viele Händler werden nicht in der Lage sein, in dieser Zeit Waffen zu verkaufen, anzukaufen oder zur Reparatur anzunehmen.

Bei so viel Verwaltungsaufwand sollte man sich auch nicht wundern, wenn die Reparaturpreise steigen.

GRA: Linkliste erweitert um Waffengesetz-Texte

Die Novelle 2020 (3. Waffengesetzänderung) ist von erheblichem Umfang und bringt viele Fragen mit sich.

Wir haben daher heute die Linkliste im Punkt 5 (Infos und Fakten) erweitert mit den Rubriken Deutsches Waffenrecht und Waffenrecht weltweit. Aktuell können wir fünf Webseiten zur Novelle empfehlen, die von all4shooters, Deutschem Jagdverband, Bundesinnenministerium und der German Rifle Association stammen. Die anderen drei Links beziehen sich auf das vorherige Waffengesetz (bis 2020).

Registrierte Mitglieder können uns neue interessante Links melden. Diese werden nach Moderation freigeschaltet.

Linkliste erweitert um Waffengesetz-Texte

Grüne fordern Verbot aller Sportwaffen

Bündnis 90/ Die Grünen fordern in ihrem Grundsatzprogrammentwurf im Wesentlichen ein KOMPLETTVERBOT von Sportwaffen! all4shooters.com analysiert und kommentiert den Entwurf.

So beginnt der lesenswerte Artikel: https://german-rifle-association.de/degunban-gruene-wollen-sportwaffen-verbieten/

Bündnis 90/Die Grünen sind seit jeher keine besonderen Freunde von Sportschützen und des privaten Waffenbesitzes insgesamt  –  so weit, so bekannt. Aktuell tüftelt die Partei allerdings an einem neuen Grundsatzprogramm und hier beabsichtigen sie anscheinend, noch ein ganzes Stück weiter als bisher in die Verbotskiste zu greifen. Denn in dem am 26. Juni 2020 vom Bundesvorstand der Partei veröffentlichten Entwurf mit dem Namen “zu achten und zu schützen…”  –  Veränderung schafft Halt heißt es unter Punkt  248:

Die öffentliche Sicherheit und den Schutz vor Gewalt zu gewährleisten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Rechtsstaates. Jede*r hat das Recht auf ein Leben frei von Gewalt. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Dies ernst zu nehmen bedeutet, ein Ende des privaten Besitzes von tödlichen Schusswaffen mit Ausnahme Jäger*innen und Förster*innen sowie illegalen Waffenbesitz stärker zu kontrollieren und zu ahnden.

Der Autor Dario Nothnick analysiert und kommentiert vortrefflich diese Punkte. Wir selber hätten das nicht besser beschreiben können: Waffenrecht: Bündnisgrüne Verbotsfantasien

  1. Der Verbotsentwurf der Grünen im Detail
  2. Gewaltmonopol und Waffen: Ein Missverständnis
  3. Notwehr und das Gewaltmonopol
  4. Ausnahmen für Jäger
  5. Illegaler Waffenbesitz? Anscheinend unwichtig!
  6. Der Gesamtkontext des Programmentwurfs
  7. Der Entwurf zum grünen Grundsatzprogramm
  8. Was nun jeder tun kann

Der Artikel endet mit diesen Sätzen, die wir unterstützen:

Nach Ansicht des Autors gilt zuallererst: “Gemeinsam sind wir stark”. Es ist wichtig, dass alle Legalwaffenbesitzer zusammenstehen. Zwar klammern Die Grünen die Jäger bisher aus, am Ende des Tages sind diese aber auch gemeint. Deshalb ist es nach wie vor wichtig, mit den jeweiligen Verbänden im Austausch zu bleiben. Einerseits gibt es hier wichtige Informationen, andererseits kann man auch als Basis entsprechende Anregungen liefern, so zum Beispiel beim Deutschen Schützenbund, beim Deutschen Jagdverband und natürlich dem Bund Deutscher Sportschützen.

Ein weiterer guter Anlaufpunkt sowohl für Aktuelles wie auch für Aktionen ist die German Rifle Association. Diese arbeitet ehrenamtlich für den legalen Waffenbesitz. Aktuell wird hier auch Geld für eine Klage gegen die aktuellen Verschärfungen des Waffenrechts gesammelt.

Und abschließend kann es natürlich enorm helfen, auch Politiker auf die Lage aufmerksam zu machen.

  • Sie können in die Sprechstunden “Ihres” Wahlkreisabgeordneten gehen und mit ihr/ihm über Ihr Hobby sprechen.
  • Erreichen können Sie die Politiker beispielsweise über das Portal abgeordnetenwatch.
  • Auch Briefe und Mails können Sie schreiben. Wichtig dabei ist selbstredend immer: Hart in Argument und Sache, aber höflich und respektvoll im Ton.

Eine Einmischung in den parteiinternen bundespolitischen Prozess der Grünen hält der Autor jedoch für wenig zielführend und auch demokratisch für problematisch. Was allerdings hier empfohlen sei: In vielen Gemeinden sind die Grünen in den Kommunalparlamenten vertreten. Auch gibt es in den meisten Gemeinden und Orten Ortsverbände der Grünen. Oft ist man auf dieser Ebene gut bekannt oder gar freundschaftlich verbunden. Das gibt einen Ansatzpunkt für Gespräche und einen Austausch. Erfahrungsgemäß ist “die Basis” einer guten Argumentation deutlich zugänglicher, als es oft der Fall ist, wenn man sich “nach oben” wendet, also an die Bundes- oder Landesverbände der Parteien.

Einen Versuch ist es in jedem Fall wert. Und sachlich über den Schießsport aufzuklären, ist auch niemals falsch.

aus Südafrika: Erfindung gegen car-jackers (14.000 Volt und Flüssiggas)

25 Autos sollen schon damit ausgerüstet sein, aber es gibt noch keine realen Einsatzerfahrungen.

Eine Schwarze in USA hat aber einen „Selbsttest“ gemacht … schüttet Benzin in ein Auto … nein, nicht in den Tank …

wenn das die Thunfische sehen…

 

 

Seattle Polizeichef zur Bevölkerung: Wir können Euch nicht schützen, ihr seid nun auf Euch gestellt

parallel dazu gibt es zunehmend Berichte, daß es bei vielen Marken von Munitionsherstellern zu Knappheiten kommt. Was noch zu haben ist, ist doppelt so teuer wie letztes Jahr. Besonders betroffen scheint „Federal“ und alle Arten von Shrot zu sein. Federal hat den Ruf eine gute manstop Wirkung zu haben, also dürfte die hohe Nachfrage nicht am Sport liegen, denn soetwas ist relativ teuer, wenn man beim Üben 100 rounds und mehr verschießt. Auch Schrot ist in USA zur Heimverteidigung üblich. Alles andere, wie 223 und ähnliches ist weitläufig verfügbar.

https://www.zerohedge.com/political/seattle-police-abandon-residents-antifa-uses-twitter-facebook-organize-nationwide

#EUAmmoBan am 15. Juli 2020 durch die EU?

sehr sehr wahrscheinlich

 

Am 15.7.2020 könnte auf EU-Ebene das Ende des bleihaltigen Schrotschusses – gegebenenfalls nicht nur für die Jagd in und um  Feuchtgebieten – beschlossen werden. Das bedeutet, dass die bereits existierenden Regularien für Gewässer auf Feuchtgebiete erweitert werden und per Definition auch temporäre Pfützen zu Feuchtgebieten werden.

So leitet All4Shooters seinen lesenswerten Artikel vom 07.07.2020 ein.

Deutschland will sich bei der Abstimmung enthalten, da das Landwirtschaftsministerium das Bleiverbot ablehnt. WWF und Grüne, sowie das grüne Umweltministerium wollen es haben. Beim WWF gibt es dazu auch eine Petition mit über 30.000 Mitzeichnern. Doch in den Medien kommt das Thema – zum Glück – nicht vor. Bis auf den Spiegel  findet sich nichts in den großen Medien. Das Thema interessiert fast niemanden.

Wir können davon ausgehen, dass das Landwirtschaftsministerium bei seiner vernünftigen Haltung bleibt und Deutschland sich enthalten wird, da es zur Zeit keinen nennenswerten öffentlichen Druck gibt.

Doch nach den Regeln des Ausschusses werden fehlende Stimmabgaben als Zustimmung gewertet. Es gibt auf EU-Ebene viel mehr Länder, die das Verbot befürworten als es ablehnen. Manche werden sich vielleicht gar nicht festlegen, insbesondere weil jetzt die Sommerpause eingeleitet wird und diese zählen dann als Zustimmung. Von daher ist der gesamte Vorgang auf der EU-Ebene undemokratisch und gefährlich für unsere Hobbys.

Problem Feuchtgebiete

Während viele EU-Länder den bleihaltigen Schrotschuss in Feuchtgebieten bereits verboten haben, will die EU-Kommission das Gebiet mittels 400-Meter-Pufferzonen drastisch erweitern und in diesen bereits den Besitz und Transport von bleihaltiger Munition verbieten. Dies würde dazu führen, dass auch Schießstände, die sich in diesen Pufferzonen befinden, betroffen wären. (All4Shooters berichtete).

Es nicht nur um den jagdlichen Schrotschuss! 

Der Plan ist ein Verbot von Bleimunition für alle Arten der Jagd innerhalb von 3 Jahren und innerhalb 5 Jahre für das Wurfscheibenschießen (siehe Link)

Uns erreichte gerade ein Community-Beitrag, der die größten Schwachpunkte des Bleiverbots aufzeigt. Die Alternativen zur Bleimunition sind wesentlich teurer, nicht vorhanden, führen beim Schrot zu mehr Tierleid und sind womöglich toxischer als Blei. Auch wenn das Thema Kosten kein Thema ist, das die EU interessiert, ist es für euch von Bedeutung.

Kosten bleifreier Munition

Die Kosten bezüglich bleifreier Munition sind nicht (wie durch die ECHA angeführt) gleichwertig, sondern deutlich höher. Insbesondere Munition zur Verwendung auf Schießständen (durch Jäger zum Übungsschießen und Sportschützen im Training und Wettkampf) liegt deutlich über den jetzigen marktüblichen Preisen. Im Folgenden ein kleiner Vergleich:

Kaliber/Anzahl

Bleihaltig

Bleifrei

.22 lr/50 Schuss

4,78€ (Federal American Eagle)

19,40 € (CCI Copper)

8×57 IS/ 20 Schuss

19,00€ (S&B SPCE)

60,44€ (Geco Zero)

9mm Luger/50 Schuss

15,50 €(Geco Vollmantel)

35,38€ (S&B Zink Rundkopf)

.30-06 Win

65,31€ (Brenneke TUG)

80,42 € (Brenneke TUG Nature)

.223 Win

11,28€ (Magtech FMJ)

36,46 € (Hornady NTX)

Es wurden jeweils die günstigste bleifreie und bleihaltige Munition verglichen. Somit ergibt sich folgende Kostensteigerung um jeweils (in Prozent):

  • 305 % für .22 lr
  • 218 % für 8x57IS
  • 128 % für 9mm Luger
  • 23% für .30-06
  • 223% für .223 Win.

Deutlich zu sehen ist die Steigerung im für den Schießsport wichtigen Bereich .22 lr um mehr als 300%. (Anm. der Redaktion: die Kostensteigerung für Diabolos werden womöglich noch höher sein).

Welche Probleme ergeben sich nun im Folgenden hieraus?

Insbesondere durch die starke Teuerung im Bereich der Kleinkaliber Munition (.22 lr) wird das Verbot im Schießsport starke Einschränkungen erzeugen. Das Kaliber .22 lr ist in Deutschland das einzige Kaliber, welches in Kurz- und Langwaffen durch Sportschützen unter 18 Jahren geschossen werden darf. Dadurch wird es bei Nachwuchsschützen deutliche Einschränkungen im Training geben und die ohnehin schon schlechte Ausgangslage im Bereich internationaler Wettkämpfe ( wie z.B. Olympia) noch weiter verschlechtern.

Auch durch die Preissteigerung bei jagdlicher Munition wird es vorkommen, dass einzelne Jäger weniger den Schießstand besuchen können. Dadurch wird eine stete Übung erschwert. Dies ist aus Gründen derWaidgerechtigkeit und , insbesondere, durch den Verfassungsrang des Tierschutz (Art.20a GG) äußerst bedenklich.

Keine Alternativen

Für den Fangschuss aus einer Kurzwaffe existiert derzeit Zivil keine bleifreie Munition. Die Verwendung von polizeilicher, bleifreier Deformationsmunition ist verboten (§2 (3) WaffG i.V.m §55 (1)WaffG i.V.m Anlage 2 Abschnitt , 1.5.7). Somit ist diese Munition keine Alternative.

Anm. der Redaktion: Für Vorderladerschützen und deren Wiederlader wird es eventuell nie Alternativen geben, dito für Kurzwaffenschützen.

Wirkung bleifreier Jagdmunition

Die Wirkung nicht “gleichwertig” wie durch die ECHA aufgeführt. Durch die größere Härte der alternativ verwendeten Geschosse wird (insbesondere auf der Jagd) eine starke Zersplitterung der Geschossmäntel erzeugt. Hierbei kommt es zu einer sehr starken Wildbretentwertung. Teilweise sind die beschossenen Körperteile (i.d.R die Schulterblätter) aufgrund eines starken Splittereintrags nicht verwendungsfähig.

Insbesondere im Hinblick auf die Fleischskandale der letzten Jahre wird ein an sich einwandfreies Lebensmittel zum Teil der Möglichkeit der Nutzung als Lebensmittel entzogen. Dies ist sowohl aus ethischer wie auch aus nachhaltiger Sicht abzulehnen.

Durch das veränderte zielballistische Verhalten kommt aus Praxiserfahrungen zu einer schlechteren Tötungswirkung. Dies liegt an dem unterschiedlichen Verhalten der Materialien. Blei deformiert eher, sorgt dafür selbst in der Tiefe für eine ausreichende Zerstörung, während bleifreie Munition eher zersplittert. Hierdurch kommt es zu einer längeren “Flucht” der Tiere.

Zwar zeigen Beschussversuche in Ballistischer Gelatine eine ähnliche Zerstörung. Jedoch wird bei bleifreier Munition in der Praxis häufig eine deutlich schlechtere Augenblickwirkung belegt. Daher ist aus tierschutzrechtlicher Sicht deren Verwendung höchst bedenklich.

Die Splitter erzeugen auch ein sicherheitstechnisches Risiko. Bei einem Splitter ist die Flugbahn im Regelfalle nicht vorhersehbar. Hierdurch ergibt sich eine Gefährdung Unbeteiligter. Auch kommt es bei flachen Schüssen mit Bleifreier Munition (erneut aufgrund des härteren Geschossmaterials) häufiger zu einem sog. “Ricochettieren” also dem flachen Abprallen von Geschossen auf dem Boden, der bei bleihaltiger Munition nicht in diesem Ausmaß vorkommt. Dies ist in höchstem Maße bedenklich, da hierdurch ein sicherer Schuss auf der Jagd unmöglich bzw. In höchsten Maße erschwert wird.

Es wird zwangsläufig hierdurch zu Einschränkungen der Jagd kommen, die aufgrund des Wildverbiss im Wald im Hinblick auf die CO² Speicherfähigkeit des Walds sowie die Klimaerwärmung und nicht zuletzt dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest abzulehnen ist.

Toxizität alternativer Munition

Die Toxizität von langzeitigem Kupfereintrag ist nur sehr unzureichend erforscht. Als einziges Lebewesen hatte der Mensch (in Folge der Kupferzeit) dir Möglichkeit sich an dieses Material zu gewöhnen. Hierdurch liegt die tolerable Menge bei 5 mg Kupfer/Tag. Jedoch kann es insbesondere bei Kleinkindern und Säuglingen aufgrund des Verzehrs von Kupfer zu einer kupferbedingten Leberzirrhose kommen (siehe: “Zur Toxizität von Kupfer beim Neugeborenen” von Sandra Michaelsen, GSF-Forschungszentrum; Institut für Toxikologie).

Bei Tieren ist ein Kupfergehalt von nur 900 ppm im Blutkreislauf tödlich. Auf diese Weise vergiftete Tiere verenden im Regelfall binnen weniger Stunden bis maximal weniger Tage. Antitoxine sind bisher nicht bekannt.

Auch wirkt sich Kupfer schon in geringen Konzentrationen eine starke bakteriziden Eigenschaften werden Mikroben abgetötet. Dies hat insbesondere Auswirkung auf als sog, “Destruenten” wirkende Zersetzerbakterien sowie weiterer Kleinstorganismen die den Ausgangspunkt jeder Nahrungskette bilden. Durch ein Abtöten dieser Kleinstorganismen kann es zu nicht überschaubaren Auswirkungen auf die folgenden Glieder der Nahrungskette, bis hin zu den höheren Lebewesen und auch dem Menschen, kommen. Hierzu müssten eindeutig langfristige Forschungen angestellt werde.

Alles in allem ist erkennbar, dass Kupfer große Nachteile gegenüber von Blei aufweist.
Insbesondere die Toxizität ist sehr unzureichend erforscht.

Anmerkungen der Redaktion

Es gibt erhebliche Zweifel an der Auswahl und Bewertung der Studien, die die ECHA herangezogen hat, um die Schädlichkeit von Blei in Munition zu belegen. Wir können euch daher folgende Artikel nur wärmstens empfehlen, insbesondere die Studie der TU München zu Schrotmunition von 2018:

Munition mit Risiken und Nebenwirkungen – überraschende Resultate bei der Messung der Metallwerte

Im Rahmen der Studie wurden Schrotkugeln der verschiedenen Materialtypen unter jeweils gleichen Bedingungen in Wasser exponiert. Dabei zeigte sich zum einen, dass die Metallionenabgabe in die Lösung sehr unterschiedlich ist: Während Schrote aus Wolfram, Wismut und ein beschichteter Bleischrot fast keine Metallionen in die Wasserlösung abgaben, wurden für Schrote aus Kupfer und Zink bedenklich hohe Konzentrationen gemessen.

Zum anderen stellten die Forscherinnen und Forscher fest, dass nicht unbedingt die Hauptkomponente des Schrotmaterials die Ionenfreisetzung dominiert. Besonders auffällig war hier ein Eisenschrot, der große Mengen an Zink freisetzte, welches offensichtlich aus einer Beschichtung stammte.

Studie zu Metallionenfreisetzung aus Schrotmunition in Gewässern

Die Wahrheit über Blei in Munition: https://www.all4shooters.com/de/jagd/munition/wahrheit-ueber-blei-in-der-munition-fakten-wissenschaftliche-studien/

Sammlung über wissenschaftliche Studien (EN): https://www.leadinammunition.com/research-studies/

Umfangreiche Analyse der ECHA “Fakten” unsere FIREARMS UNITED Partners LEX (EN): https://www.gunsweek.com/sites/default/files/archive/contents/ammunition/articles/echa-lead-ammo-ban-lex-considerations/EN_Analysis_of_ECHA_report_to_ban_lead_ammo_by_LEX_final.pdf

Stellungnahme des ISSF (EN): https://www.all4shooters.com/en/shooting/law/Ban-of-lead-in-ammunition-the-position-of-ISSF/

Zusammenstellung von uns: Alternatives to Lead (EN): https://german-rifle-association.de/wp-content/uploads/2020/07/Alternatives-to-Lead.pdf

5 Gedanken zu “#EUAmmoBan am 15. Juli 2020 durch die EU?”

  1. Aus dem EU Dokument:
    „Countries do not need to create their own legislation to bring such EU legal act into force.“

    Wir praktisch! Dann brauchen die Staaten keine eigene Gesetzgebung… um Hirngespinste zu legitimieren… so, so!

    Also mir reichen aber die Deutschen Idiotien völlig aus: Danke EU… lasst mal… wir brauchen keine Hilfe.

  2. Die sozialistischen Grünen und ihre Genossen in Brüssel benutzen den Umweltschutz wieder einmal, um damit ihre wahren Ziele zu tarnen. Dieses Mal gerät erneut der private Waffenbesitz in die Schusslinie. Seit neuestem bekennen sich die Grünen sogar zu seiner Abschaffung, wie das neue Grundsatzprogramm auf S. 39 f. zeigt: https:// cms.gruene.de/uploads/documents/202006_B90Gruene_Grundsatzprogramm_Entwurf.pdf (die GRA berichtete bereits auf Twitter).
    Sie tun es jetzt ganz offen, und wenn es in einem Jahr nach der Bundestagswahl 2021 zu einer schwarz-grünen Koalition kommt – wovon ich derzeit ausgehe –, dann darf man gespannt sein, wie weit die unter Angela Merkel zutiefst errötete CDU den Grünen im Waffenrecht entgegenkommen wird. Ich denke, wir dürfen uns gaaanz warm anziehen.

    Ein Bleiverbot wäre ein raffiniertes Mittel, den privaten Besitz von Schusswaffen zu verbieten, ohne ein echtes Verbot verkünden zu müssen. Es wäre ein De-facto-Verbot, denn zu den dann für Munition aufgerufenen Preisen würden sich sehr viele das Schießen kaum mehr leisten können oder wollen. Manche hätten dann wohl schon Probleme, ihr Bedürfnis aufrecht zu erhalten. 18 Schießtermine im Jahr mit je einer Packung der beliebten und gängigen 9×19 kämen gemäß obiger Tabelle auf € 636,84 Euro pro Jahr (18 x € 35,38), zuzüglich Standgebühren. Für Kleinkaliberschützen kämen 18 Termine mit je 50 Schuss auf € 349,20, zzgl. Standgebühren.

    Durch ein Bleiverbot würde das Schießen mit Kleinkaliber so teuer wie derzeit das Schießen mit Großkaliber. Dieses wiederum würde fast unerschwinglich werden. Für die IPSC-Schützen mit ihrem extrem hohen Munitionsverbrauch wäre das das Ende.

    Natürlich ist es auf den ersten Blick weltfremd, wenn man möglicherweise sogar große Pfützen zu Feuchtgebieten erklären will.
    Ebenso seltsam mutet es an, wenn man Blei in Munition verbietet und dann eben dieses Blei, ein Schwermetall, durch ein anderes Schwermetall (Eisen, Kupfer, Blei, Zink, Zinn Nickel, Bismut, Cadmium, Chrom, Uran) ersetzt. Egal um welches Schwermetall es sich handelt, für den menschlichen (oder tierischen ) Organismus wird es nie gesund sein.
    Ich verfolge die Debatte zu Waffen in den Vereinigten Staaten ziemlich genau. Es gibt in USA nicht gerade wenige Waffengegner und diese sind sowohl gut vernetzt wie auch finanziell gut ausgestattet. Aber nicht einmal diese Waffenhasser unter den Amis sind – nach meinem Kenntnisstand – bisher auf eine derart abgefahrene Idee gekommen, Blei in Munition aus Umweltschutzgründen zu verbieten.

    Damit komme ich zu der bereits eingangs gemachten Überlegung, ob es hier wirklich um Umweltschutz geht oder ob nur ein hanebüchener Vorwand gefunden werden soll, um dem privaten Waffenbesitz einen weiteren empfindlichen Schlag zu versetzen.

    Die Salamitaktik gehört zu den wichtigsten Strategien, die man seit der Waffenrechtsnovelle von 1972 kontinuierlich einsetzt. Betrachten wir noch einmal die letzten drei Jahre:
    2017 hatten wir die Verschärfung bei den Tresorvorschriften, um die Aufbewahrung von Waffen zu verteuern.
    2019 kamen – neben weiteren Einschränkungen – das Verbot der Magazine mit großer Kapazität hinzu (wobei Herr Seehofer sogar noch über das von der EU geforderte Maß hinausging) sowie die Ausdehnung der verpflichtenden Bedürfnisprüfung auf zehn Jahre.
    Jetzt kommt möglicherweise das Verbot des jagdlichen Schusses mit Bleimunition hinzu.

    Waren 2019 die Sportschützen und Waffenhändler die Hauptbetroffenen, so sind jetzt die Jäger dran. Mit dieser Taktik legt man sich nicht mit allen Waffenbesitzern gleichzeitig an. Ist der jagdliche Bleischuss abgeschafft, dann wird das Blei in der Sportmunition verboten, dann sind also die Sportschützen dran, die im Moment vielleicht noch aufatmen. Divide et impera, teile und herrsche. Man sieht: Es ist alles genau abgestimmt und austariert. Nichts wird dem Zufall überlassen. Die führenden Köpfe bei den Linken sind alles mögliche, nur blöd sind sie nicht!

  3. Hallo Freunde.
    Um es mal sarkastisch zu sagen:
    Wenn es die EU und sog. Grüne mit ihrer Angst vor Blei ernst meinten, dann würden sie möglicherweise folgenden Vorschlag machen:
    1. Den Oberharz evakuieren (Tiere und Menschen).
    2. Alle untertägigen Grubenbaue einschl. aller Wasserlösestollen mit Beton verwahren (verfüllen).
    3. Den Oberharz mit einen Sarkophag aus Beton komplett versiegeln.
    3. Alle dann nahezu trockengefallenen Flußbetten von z. B. Innerste, Oker, Radau, Bode, Ecker, Söse, Nette, Sieber und die durch sie gespeisten Flüsse jenseits des Betonblockes über Strecken von vielleicht 100 km auskoffern, auch die Böden im Bereich der Hochwasserspiegel entfernen und – am besten, weil weit weg – in Afrika entsorgen.

    Warum das? Weil insbesondere im Oberharz Böden und Sohlen der Flüsse, welche dort entspringen, durch min. 500 Jahre Silberbergbau (= Schwermetallbergbau auf Blei, Kupfer, Zink und anderes) nach wie vor hochgradig mit Schwermetallen belastet sind. Das betrifft insbesondere Bergbauhalden und ihre Umgebung, wo der Schwermetallgehalt geschützte Pflanzen, sog. Zeigerpflanzen, wachsen läßt (Hallersche Grasnelke, Taubenkropf-Leimkraut). Die Bach- und Flußbetten haben ihre Schwermetallladung hauptsächlich dadurch erhalten, weil das Wasser zum Antrieb der Pochwerke und zum hydraulischem Trennen des Erzes von Bergen (taubem Gestein) benutzt wurde: Bleiglanz, eines der Haupterze für die Blei- und Silbergewinnung, hat bekanntlich eine sehr hohe Dichte. Beim Pochen des Roherzes entstanden auch sehr kleine Bleiglanzpartikel, die sich hydrophob verhalten und – auf der Wasseroberfläche schwimmend – abtransportiert wurden. Im Gegensatz zu den feinen Bergen (welche sich bald absetzten) legten sie auf Bächen und Flüssen große Strecken zurück, bevor sie sich auf den Flusssohlen, aber auch an den Ufern, ablagern konnten.

    Ich verbringe meine Freizeit zu einem großen Teil in eben dieser Region des Harzes und habe dort viele Bekannte; oft Menschen, die dort schon seit ihrer Kindheit leben – und nicht selten in direkter Nachbarschaft von Bergbauhalden. Viele von ihnen trinken auch das Wasser, was aus alten Stollen abfließt (auf Lebensmittelqualität geprüft). Seltsamerweise haben diese Menschen heutzutage nicht mehr oder andere Krankheiten als die Leute hier an der Ostseeküste und sie haben auch nicht durchschnittlich weniger Haare und Zähne (Symptome von Schwermetallvergiftungen) als die Küstenbewohner. Es ist mir auch nicht berichtet worden, daß die Tiere des Waldes dort häufig an Schwermetallvergiftungen verenden (es sei denn, man definiert eine Schußverletzung mit gewollt tödlichem Ausgang als solche…).

    Ein Buch von Michael Crichton (richtig, der Autor von “Jurassic Park”; übrigens ein sehr lesenswertes Buch, das mit dem gleichnamigen Film, was einige der Akteure betrifft, nicht viel zu tun hat) trägt den Titel: “Welt in Angst”. Hierin geht es darum, wie man mit künstlich erzeugten Ängsten (hier “menschgemachter” Klimawandel) Menschen lenken, manipulieren, opferbereit machen – und sie von den real existierenden Bedrohungen und Problemen ablenken kann.

    1. Korrekt! Wobei der Oberharz in der gleichen Wasserführung von der Muna “Werk Tanne” bis zur Muna Herzberg nach Niederschlägen auch genug Nitroaromaten und Abbauprodukte führt um ungenießbar zu sein.
      Aber auch sonst sind Geländeoberfläche und Haldenwässer durch die Fracht an gelösten und partikulären Pb, neben anderen Schwermetallen, eigentlich reiner Sondermüll.
      Die Bleigeschichte ist nur ein biliger Versuch eines indirekten Verbots das sich für den Sportbereich eigentlich durch Ummantelung lösen lässt, das würde auch nicht so teuer. Die Hauptbleiexposition bei NC-Patronen beruht sowieso nicht auf dem Projektil, sondern auf veralteten Zündsätzen. Und ist extrem lokaler Natur, Schutzgüter werden dadruch nicht gefährdet.

Das Recht sich mit geeigneten Mitteln der Selbstverteidigung auszustatten, ist beinahe überall auf der Welt größer als in der BRiD

Alles, was hier gezeigt wird,  ist in  der BRiD entweder verboten oder zumindest abklärungsbedürftig! Da nun die Urlaubssaison wieder ansteht, ist es gut zu wissen, mit was man im Ausland konfrontiert sein kann oder was man sich im Ausland zulegen darf.

Siehe Waffenrechtsauszug unten .

Bolawrap:  US Polizei und Spanien nutzt es, es ist in USA aber auch für jeden Bürger erhältlich. Jeder Schuss kostet 30 US$. Man stellt sich den Einsatz für agitierte Personen vor oder „Flüchtende“.

Man kann nur hoffen, dass sie niemals auf den Hals zielen…

https://www.accesswire.com/593881/Third-European-Country-Purchases-Wrap-Technologies-BolaWrap:

Yellowjacket phonecase: https://yellowjacketcase.com/

Waffenrecht – Übersicht

Grundsätzlich ist der Umgang mit Waffen erst ab 18 Jahren gestattet.

https://www.berlin.de/polizei/service/waffenbehoerde/sonstige-waffen-und-verbotene-gegenstaende/

Sonstige Waffen und verbotene Gegenstände

Hieb- und Stoßwaffen

Nach dem Gesetzeswortlaut sind Hieb- und Stoßwaffen Gegenstände, die “…ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, unter unmittelbarer Ausnutzung der Muskelkraft durch Hieb, Stoß, Stich, Schlag oder Wurf Verletzungen beizubringen”.

Hierunter fallen z. B. (Teleskop-) Schlagstock, Bajonett, Degen, Dolch, Säbel, Schwert.

Ihr Besitz ist ab 18 Jahren frei, das Führen außerhalb des persönlichen, befriedeten Besitztums (eigene Wohnung, eigenes Grundstück, eigene Gewerberäume) allerdings gemäß §42a Waffengesetz verboten.

Weitere Ausführungen zum Verbot des Führens >>hier

Messer

Bildvergrößerung: Einhandmesser

Bild: Polizei Berlin

Unter “Einhandmessern” sind Messer zu verstehen, die mit nur einer Hand geöffnet werden können und deren Klinge nach dem Öffnen arretiert.

Sie verfügen also über eine Vorrichtung wie Griffloch, Knopf oder Hebel, die das einhändige Öffnen ermöglicht. Sie fallen außer § 42a WaffG (Verbot des Führens) nicht unter das Waffengesetz.

Weitere Ausführungen zum Verbot des Führens >>hier.

Anscheinswaffen

Bildvergrößerung: Anscheinswaffen MP und Faustfeuerwaffe

Bild: Polizei Berlin

Anscheinswaffen sind Schusswaffen, die in ihrem Gesamterscheinungsbild äußerlich den “Anschein von Feuerwaffen” hervorrufen und bei denen zum Antrieb der Geschosse keine heißen Gase verwendet werden. Das gleiche gilt für solche unbrauchbar gemachten Waffen und deren Nachbildungen.

Bedeutung hat dies vor allem für Soft-Air-Waffen. Das Waffengesetz hebt nunmehr die bisherige Spielzeugregelung auf, so dass Soft-Air-Waffen erst ab einer Bewegungsenergie über 0,5 Joule unter das Waffengesetz fallen. Ihr Führen ist dennoch verboten, wenn diese Waffe zugleich den Tatbestand der Anscheinswaffe erfüllt.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Gegenstände, die “erkennbar nach ihrem Gesamterscheinungsbild zum Spiel oder für Brauchtumsveranstaltungen bestimmt sind”. Dies sind insbesondere Imitate, deren Größe die einer entsprechenden Feuerwaffe um 50 Prozent über- oder unterschreitet oder z.B. bunte Wasserpistolen. Nicht erfasst sind auch Druckluftwaffen sowie Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, die ohnehin wegen ihrer Waffenscheinpflichtigkeit den strengeren allgemeinen Führungsvorschriften des Waffengesetzes unterliegen.

Verbotene Gegenstände und Schusswaffen

Fragen zu verbotenen Gegenständen und zur Beantragung von Ausnahmegenehmigungen beantwortet das Bundeskriminalamt Wiesbaden.

Folgende Waffen u.a. sind komplett verboten, d. h., man darf diese Waffen ohne Ausnahmegenehmigung des Bundeskriminalamtes weder erwerben noch besitzen. Wer dagegen verstößt, begeht eine Straftat; es können Geldstrafen oder Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren verhängt werden.

Bildvergrößerung: Pumpgun und Airtaser

Bild: Polizei Berlin
  • Vorderschaftrepetierflinte (sog. Pumpgun), bei der anstelle des Hinterschafts ein Kurzwaffengriff vorhanden ist.
    Ferner sind seit dem 01.04.2008 solche Vorderschaftsrepetierflinten verboten, deren Gesamtlänge kleiner als 95 cm bzw. die Lauflänge kürzer als 45 cm ist.
  • Airtaser (Distanz-Elektroimpulsgerät), welches mit dem Abschuss- oder Auslösegerät durch einen leitungsfähigen Flüssigkeitsstrahl einen Elektroimpuls überträgt oder durch Leitung verbundene Elektroden zur Übertragung eines Elektroimpulses am Körper aufbringt.

Schon nach geltender Rechtslage waren Elektroimpulsgeräte, die Gesundheitsgefahren hervorrufen können, verbotene Waffen. Seit 1. April 2008 sind auch Distanz-Elektroimpulsgeräte (sogenannte Air-Taser) verboten, denn sie weisen eine erhöhte Gefährlichkeit auf: Die Hemmschwelle ihres missbräuchlichen Einsatzes ist wegen der Möglichkeit, aus einer gewissen Entfernung und mit ferngesteuerter Auslösung zu reagieren, herabgesetzt. Damit ist das Risiko einer Gesundheitsgefährdung kaum kalkulierbar.

Die komplette Liste verbotener Waffen finden Sie im Waffengesetz (Anlage 2 zu § 2 Abs. 2 bis 4 – Waffenliste).

Abbildungen von verbotenen Gegenständen und Schusswaffen

zur Bildergalerie

Bildvergrößerung: Pistole PSM, Kal. 5,45 mm x 18

Bild: Polizei Berlin

Mehrschüssige Pistolen Kal. 6,3 mm

Wegen der besonderen Gefährlichkeit von mehrschüssigen Pistolen im Kaliber 6,3 mm (Durchschlagen von Schutzwesten) sind diese Waffen seit dem 01.04.2008 verboten. Hierbei handelt es sich nach dem Gesetzeswortlaut genau um “mehrschüssige Kurzwaffen, deren Baujahr nach dem 01.01.1970 liegt, für Zentralfeuermunition in Kalibern unter 6,3 mm, wenn der Antrieb der Geschosse nicht ausschließlich durch Zündsatz erfolgt”.

Weitere Verbotene Waffen sind verdeckte Hieb- oder Stoßwaffen (u.a. Stockdegen, Feuerzeugmesser, Messer als Gürtelschnallen), Fall- und bestimmte Springmesser.

——————————————

 

Ausnahme: Jugendliche ab 14 Jahren dürfen Reizstoffsprühgeräte, die ein amtliches Prüfzeichen tragen, z.B. Reizstoffsprühdosen, erlaubnisfrei erwerben, besitzen und in der Öffentlichkeit führen.

Das Waffenrecht verwendet für den Umgang mit Waffen folgende Begriffe:

Erwerb und Besitz

Erlaubnisfrei

Zur Tierabwehr bestimmte Pfeffersprays unterliegen keinerlei waffenrechtlichen Bestimmungen.

Erlaubnispflichtig

  • wesentliche Teile von Schusswaffen (z. B. Lauf oder Verschluss)
  • Schalldämpfer, wenn diese für erlaubnispflichtige Schusswaffen bestimmt sind

generelles Umgangsverbot

Führen

Erlaubnisfrei

Erlaubnispflichtig

generelles Verbot

Verbot des Führens bestimmter Waffen und Messer

Seit dem 1. April 2008 ist es gemäß § 42 a WaffG verboten, Anscheinswaffen, Hieb- und Stoßwaffen sowie Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Klingenlänge unbeachtlich) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm zu führen. Der Verstoß hiergegen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Euro sowie Einziehung der Gegenstände geahndet werden.

Ausnahmen gelten für die Verwendung bei Foto-, Film- oder Fernsehaufnahmen oder Theateraufführungen und für den Transport in einem verschlossenen Behältnis. Dies kann z.B. eine eingeschweißte Verpackung oder eine mit einem Schloss verriegelte Tasche sein.

Weiterhin ist eine gesetzliche Ausnahme für denjenigen gegeben, der ein „berechtigtes Interesse“ hat. Darunter fallen die Verwendung im Zusammenhang mit der Berufsausübung, die Brauchtumspflege und der Sport. Auch ein „allgemein anerkannter Zweck“ begründet eine Ausnahme von dem Verbot – damit ist beispielsweise der Pilzsammler, ein Picknick oder die Gartenpflege gemeint. Diese Ausnahme gilt jedoch nicht für das Führen der Anscheinswaffen, hier wird im Allgemeinen kein „berechtigtes Interesse“ erkannt werden können. Kein berechtigtes Interesse ist es nach der Gesetzesintention weiterhin, ein Messer zu Verteidigungszwecken mit sich zu führen.

Die in der neuen Vorschrift des Waffengesetzes (WaffG) genannten Waffen und Messer sind keine generell verbotenen Gegenstände. Der Erwerb und Besitz ist unter Berücksichtigung der übrigen Vorschriften des WaffG nach wie vor erlaubt, das Führen außerhalb des persönlichen, befriedeten Besitztums (eigene Wohnung, eigenes Grundstück, eigene Gewerberäume) allerdings gemäß § 42a Waffengesetz verboten

Aber: Das bereits seit dem 01.04.2003 bestehende Verbot des Besitzes/Umgangs mit z.B. Butterflymessern, Faust-, Fall- und Springmessern etc. (vgl. Waffenliste , Anlage 2 Abschnitt 1 des WaffG) gilt unverändert fort. Ein Verstoß hiergegen ist nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat.

Schießen

Das Schießen in der Öffentlichkeit ist außer im Falle von Notwehr und Notstand erlaubnispflichtig und wird nur in besonderen Fällen als Ausnahmegenehmigung gestattet. Erlaubnisfrei ist das Schießen auf einer zugelassenen Schießstätte.

Kinder und Jugendlichen ist das Schießen mit erlaubnisfreien Luftdruck-, Federdruck- und CO2-Waffen an ortsveränderlichen Schießstätten (Schießbuden) auf Volksfesten, Jahrmärkten u.ä. Veranstaltungen bei Anwesenheit einer verantwortlichen Aufsichtsperson gestattet. Bei Kindern darf die Aufsichtsperson nur einen Schützen bedienen. Zuwiderhandlungen gegen die Beaufsichtigungspflicht bei Kindern sind Ordnungswidrigkeiten.

Der Betrieb eines ortsveränderlichen (oder ortsfesten) Schießstandes ist nach dem Waffengesetz erlaubnispflichtig (>> Antragsformular).

Erlaubnisfrei ist das Schießen ferner u.a. auf dem eigenen befriedeten Gelände, wenn sichergestellt ist, dass das Geschoss das Gelände nicht verlassen kann oder nur mit Kartuschenmunition geschossen wird.

Verbringen

Als Verbringen bezeichnet man die Ein- und Ausfuhr von Waffen und Munition in oder aus der Bundesrepublik Deutschland zum dauerhaften Verbleib. Hierfür ist eine vorherige Einwilligung der entsprechenden Staaten erforderlich. Eine Einfuhrerlaubnis nach Deutschland ist generell nötig. Eine Ausfuhrerlaubnis nur, wenn die Ausfuhr in einen Mitgliedstaat der Europäischen Union erfolgt. Der Antrag kann hier heruntergeladen werden: Verbringungserlaubnis

 

so ändern sich die Prioritäten bei den Schirmmützen

https://t.me/militarbeobachter/2066

früher waren es die schußsicheren Westen, heute hat der Schutz vor Messer- und Schraubenzieherangriffen Priorität. Sieht lustig aus, wie die Ritter der Kokosnuss…

Kevlar ist denen wohl zu teuer?

 

Stuttgart: Hintergrund Information durch die AfD!! AfD fordert das Führen von Waffen zur Notwehrermöglichung der Bürger

10:22 min hoch interessant

es ist ein Witz, daß es hier eine Partyszene gäbe … man hatte die Kontrolle über die Landeshauptstadt verloren…

NEUE AUSRÜSTUNG FÜR „SPECIAL-OP’S“

BEEINDRUCKENDE AUSRÜSTUNG – NEUE AUSRÜSTUNG FÜR „SPECIAL-OP’S“
Für US-Spezialeinheiten, Secret Service und Polizei wurde dieser praktische Rucksack entwickelt. Das darin enthaltene Sturmgewehr wird zukünftig auch im Schleudersitz des neuen Jägers der 5. Generation, des F-22-Raptor enthalten sein.
Viele Einwohner amerikanischer Innenstädte dürften sich im Moment eine solche Ausrüstung sehnlichst herbeiwünschen.

https://t.me/videodump1/7972

JAGD AUF DIE POLIZEI – London GANGS ÜBERNEHMEN DAS KOMMANDO

Es gab einmal Zeiten, da war der englische „Bobby“ der Inbegriff des freundlichen und hilfsbereiten Schutzmannes, nur mit einem Knüppel bewaffnet, der so gut wie nie zum Einsatz kam …

Dramatische Szenen in London. Die Polizei, die wohl aus Gründen der political correctness keine Helme und Schilde tragen darf, wird von Londoner Gangs durch die Straßen des Regierungsviertels gejagt.
Der jahrelange „Kampf gegen Rechts“ und das Vermeiden jeder Kritik am Verhalten von Angehörigen von Minderheiten zahlt sich jetzt aus … aber nicht für die Polizei.

https://t.me/videodump1/7904

eine Aktivistin stellt sich zwischen Jäger und Gejagte

https://t.me/videodump1/7905

Der Irrsin von BLM…

Fall1) Negergewalt gegen weissen Jugendlichen darf nicht gezeigt werden

https://mobile.twitter.com/BasedPoland/status/1269725737990447104

ein video zeigt das weisse Messeropfer eines anscheinend Schwarzen Angreifers und darf angeblich wegen dieses „graphic content“ in Irland nicht auf sozialen Medien verbreitet werden. Das Scheinheilige daran ist, daß das  Sterben von Floyd im Fernsehen gezeigt wurde.

This is beyond unacceptable, the Irish government has forbidden anyone to share this video of a boy being stabed by an African. Yet still, they shared the video with George Floyd on all media blaming white people. So share this video on all social networks. Follow me

Fall2) Familie zieht um und gerät in den BLM Mob

auf ihrer Fahrt durch Göteborg mit ihrem kleinen Umzugsvan plündert der schwarze BLM Mob  den Umzugswagen und die wenigen Habseligkeiten: https://mobile.twitter.com/BasedPoland/status/1269725737990447104

Fall3) Die beschlossene Abschaffung der Polizei in Minneapolis

Der Stadtrat von Minneapolis hat versprochen, die Polizeiabteilung der Stadt aufzulösen und durch ein neues System der öffentlichen Sicherheit zu ersetzen – ein historischer Schritt, der mit den Aufrufen zur Verteidigung der Strafverfolgung in den USA einhergeht. …

Die Entscheidung ist eine direkte Reaktion auf die massiven Proteste, die in den letzten zwei Wochen amerikanische Städte erobert haben, und ist ein großer Sieg für die Abschaffungsaktivisten, die seit langem für die Auflösung von Polizei und Gefängnissen kämpfen.

„In Minneapolis und in Städten überall in den USA ist es klar, dass unser Polizeisystem unsere Gemeinden nicht sicher hält“, sagte Lisa Bender, die Stadtratspräsidentin von Minneapolis, bei der Veranstaltung. „Unsere Bemühungen um eine schrittweise Reform sind gescheitert, Punkt.

Unsere Verpflichtung ist es, das zu tun, was notwendig ist, um jedes einzelne Mitglied unserer Gemeinde sicher zu halten und die Wahrheit zu sagen: dass die Polizei von Minneapolis dies nicht tut.

Unsere Verpflichtung ist es, die Polizeiarbeit, so wie wir sie kennen, zu beenden und Systeme der öffentlichen Sicherheit neu zu schaffen, die uns tatsächlich sicher halten.
Neun Ratsmitglieder kündigten ihre Unterstützung an und repräsentieren eine übergroße Mehrheit im zwölfköpfigen Rat, was bedeutet, dass der Bürgermeister, der sich Anfang des Wochenendes gegen die Auflösung der Abteilung ausgesprochen hat, sie nicht überstimmen kann.

Die übrigen drei Ratsmitglieder unterstützen die Bemühungen im Großen und Ganzen ebenfalls, waren aber nicht bereit, dafür zu stimmen, sagten Aktivisten. Während der Bürgermeister die Aufsicht über die Polizei hat, hat der Stadtrat die Autorität über den Haushalt und die Politik und könnte darauf hinarbeiten, die Abteilung durch Kürzungen und Verordnungen aufzulösen.

Der formelle Versuch, eine Großstadtpolizeibehörde in Amerika abzuschaffen und durch ein anderes Sicherheitsmodell zu ersetzen, wäre noch vor Wochen undenkbar gewesen und zeugt von den Auswirkungen der Proteste, die mit Floyds Tod am 25. Mai begannen.

Der unbewaffnete 46-Jährige wurde von der Polizei von Minneapolis getötet, als ein Offizier fast neun Minuten lang auf seinem Hals kniete. Vier Beamte müssen sich nun vor Gericht verantworten.

https://www.theguardian.com/us-news/2020/jun/07/minneapolis-city-council-defund-police-george-floyd

Bürgermeisterin von Chicago bittet Einwohner, besser die Polizei 911 zu rufen und sich nicht selbst zu verteidigen

Ein Jahr ist diese … „Frau“ … Bürgermeisterin von Chicago …

Illinois ist ein Staat, in dem das verdeckte Tragen von Waffen erlaubt ist

VIDEO: „Chicago Mayor Tells Residents To Not Use Guns To Defend Themselves During Riots“

Democrats and liberals are getting WOKE alright – about the Second Amendment!

 

There’s a lot of people out there saying that they see the need to defend themselves when society
begins to break down.

And yet, this moron continues to press the liberal gun control line:

Latino Banden gehen gegen Plünderer in Chicagoer Vorort vor.

Da die Medien wütend auf Städte wie Yucaipa und Snohomish sind, wo „weiße Männer mit großen Gewehren“ gesehen wurden, die ihre Viertel verteidigten, ist es ziemlich bemerkenswert, wie wenig Aufmerksamkeit sie der Latin-Kings-Straßenbande gewidmet haben, die ihre Viertel aggressiv von „Plünderern“ in den Vororten von Chicago säuberte.

In Cicero, Illinois, gab es in den vergangenen Tagen mehrere Schießereien, und es wurden Menschen gesehen, die Lastwagen in die Autos der Plünderer rammten.

Zwei Menschen wurden getötet und 60 verhaftet.

Offen gesagt ist es schwer zu sagen, wie viel davon auf „Plünderer“ und wie viel auf Schwarze zielten, die zufällig durch die Stadt fuhren, denn es schien eine Mischung aus beidem zu geben.

WENN SIE IN CHICAGO SCHWARZE SIND, BLEIBEN SIE VOM 26. Bezirk UND CICERO/ CERMAK UND CICERO FERN. DIE MEXIKANER IN DER GEGEND ZIELEN AUF ALLE SCHWARZEN MENSCHEN AB. SIE SITZEN DRAUSSEN MIT WAFFEN, ZIEHEN LEUTE AUS IHREN AUTOS UND VERPRÜGELN SIE. CICERO PD UNTERNIMMT NICHTS, UM SIE AUFZUHALTEN
–  (@h0tcheeto) 2. Juni 2020

Kommentar: ‼BLACKS ARE NOT GETTING TARGETED BY LATINOS IN CICERO, LOOTERS ARE‼

Abgesehen davon steht außer Frage, dass Szenen wie diese in Yucaipa oder Snohomish die Top-Story des Landes wären.

Am Montag erschütterte die Gewalt die Vorstadt Cicero, wobei zwei Menschen getötet und 60 weitere verhaftet wurden, als „Agitatoren von außerhalb“ begannen, Geschäfte zu plündern, sagte die Polizei von Cicero.

[…] Mehrere Personen wurden dabei erwischt, wie sie mit gestohlenen Gegenständen aus dem Spirituosengeschäft El Patron in der Nähe der 22. Straße und der Cicero Avenue davonliefen, und mehrere andere Geschäfte wurden ebenfalls überfallen, sagten Beamte.

„Es gab eine Menge Randalierer, die dies nur ausnutzen wollten“, sagte Ray Hanania. „Viele von ihnen standen genau hier auf der Straße und warfen Steine und Flaschen auf die Straße, als Autos vorbeifuhren“.

Das Cicero Police Department teilte mit, dass mehr als 100 örtliche Polizeibeamte zusammen mit 120 Beamten der Staats- und Bezirkspolizei zum Schutz von Anwohnern und Unternehmen entsandt wurden. Zwei Personen, beide Männer in ihren 20ern, wurden an verschiedenen Orten erschossen aufgefunden. Drei Verdächtige in einer der Schießereien seien in Gewahrsam genommen worden, teilte die Polizei mit.

[…] Die Demonstranten kehrten am Dienstag nur wenige Schritte vom Rathaus entfernt auf die Straße zurück und machten darauf aufmerksam, dass es ihrer Meinung nach zu wachsenden Spannungen zwischen afroamerikanischen und lateinamerikanischen Bewohnern gekommen sei.

Organisatoren sagten, es gäbe weit verbreitete Berichte, dass Mitglieder der Latino-Gang angeblich ihre Nachbarschaft schützen und schwarze Bewohner belästigen.

[,…] Cicero-Beamte sagten, sie seien sich dieser Anschuldigungen nicht bewusst.

Das zweite Video oben zeigt, dass jemand in einem Lastwagen das Auto eines Plünderers rammt, dann fahren die Bullen direkt hinter ihnen her, steigen aus ihrem Streifenwagen aus und jagen die Plünderer. Das deutet sicherlich darauf hin, dass die beiden Gruppen zusammengearbeitet haben.

Offenbar wurde einer der Anführer des Latin King angeblich als Vergeltungsmaßnahme getötet (AP/Reuters-Journalisten sind nicht besonders daran interessiert, über Bandengewalt in Chicago zu berichten, daher kann ich keine anderen Quellen finden).

EIN JUNGER MANN WURDE GETÖTET: Jose Angel Gutierrez, 28, wurde am 1. Juni 2020 in Cicero, IL, in der chaotischen Situation, die als Protest getarnt war, erschossen und getötet. Während dieser Zeit wurde ein weiterer Mann getötet. Wenn Sie irgendwelche Informationen haben, wenden Sie sich an die Polizei von Cicero. Unser herzliches Beileid. #RechtsHilfeFirmaCares pic.twitter.com/S839SyyyVAP
– RECHTLICHE HILFE FIRMA ⚖️ (@lhffirm) 2. Juni 2020
Laut Wikipedia ist der Vorort Cicero zu 90 Prozent spanischsprachig, wobei 80 Prozent der Einwohner mexikanischer Abstammung sind.

„In den 1980er und 1990er Jahren kam es zu einem starken Zustrom von Hispanoamerikanern (hauptsächlich Mexikaner und Zentralamerikaner) nach Cicero“, so Wikipedia. “

Einst hauptsächlich als tschechische oder böhmische Stadt betrachtet, sind die meisten Restaurants und Geschäfte im europäischen Stil in der 22nd Street (heute Cermak Road) durch spanischsprachige Geschäfte ersetzt worden.

mutmaßlicher Halle Attentäter überklettert JVA Zaun

Der mutmaßliche Attentäter von Halle, Stephan B., hat am Pfingstsamstag in der JVA Halle einen Zaun überklettert. Er ist vom Freistundenhof in den Innenbereich der JVA geklettert. Er leistete keinen Widerstand, als er in Gewahrsam genommen wurde. Nun wurde er in eine andere JVA verlegt.

… Das hat Sachsen-Anhalts Justizministerin Anne-Marie Keding MDR SACHSEN-ANHALT bestätigt. Nach MDR-Informationen ist der 27-Jährige gleich am Mittwoch nach Burg gebracht worden….

Gegen 13:50 Uhr soll der Untersuchungsgefangene vom sogenannten Freistundenhof über einen 3,40 Meter hohen Zaun in den Innenbereich der Anstalt geklettert sein. Dort habe er sich etwa fünf Minuten unbeaufsichtigt bewegt, bevor er wieder von Bediensteten in Gewahrsam genommen wurde.

…Stephan B. habe ein Gebäude betreten und geguckt, ob es einen weiteren Ausgang gibt, sei dann aber wieder zurückgekommen.

Er leistete keinen Widerstand, als er wieder festgenommen wurde. Stephan B. wird wegen des Anschlags vom vergangenen Oktober in Halle unter anderem des zweifachen Mordes beschuldigt.

… Selbst in der Zelle, die ist kameraüberwacht, sollte er unter ständiger Kontrolle stehen. …

Die Wärter, die den Halle-Attentäter hätten bewachen sollen, werden dem Ministerium zufolge künftig in anderen Bereichen eingesetzt. Zu klären sei außerdem, warum das Ministerium erst am Dienstagmorgen über den Vorfall informiert worden sei.

Reichsbürgerhausener Wochenblatt: MAD betreibt Wehrkraftzersetzung aus Paranoia

Jaja… Geisterjagd…

https://www.stern.de/militaerischer-abschirmdienst-mad-jahresbericht–mehr-rechtsextremistische-verdachtsfaelle-9251696.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) stellt in seinem ersten Jahresbericht eine Zunahme rechtsextremistischer Verdachtsfälle fest, hat aber keine rechtsextremen Netzwerke enttarnt.

Zwar seien «Kennverhältnisse» zwischen Verdächtigen über Kommunikation in sozialen Medien und im realen Leben erkannt worden, heißt es in dem «MAD-Report». Jedoch «konnten bislang keine Beweise für einen rechtsextremistisch agierenden Personenzusammenschluss» festgestellt werden, heißt es in dem «MAD-Report», der an Abgeordnete des Bundestages ging und der Deutschen Presse-Agentur vorlag.

Der MAD enttarnte 14 Extremisten (Kategorie «Rot»), darunter

  • 8 Rechtsextremisten,
  • 4 Islamisten und
  • 2 sogenannte Reichsbürger/Selbstverwalter, die die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als Staat leugnen.

Im Jahr zuvor waren insgesamt 7 Extremisten enttarnt worden, darunter

  • 4 Rechtsextremisten und
  • 3 Islamisten.

Zudem wurde bei 38 Beschuldigten fehlende Verfassungstreue (Kategorie «Orange») festgestellt, darunter

  • 27 Rechtsextreme,
  • 4 Islamisten,
  • 3 Reichsbürger/Selbstverwalter,
  • 3 aus dem Bereich des politischen Ausländerextremismus und
  • ein Linksextremer.

Die Zahlen in dem Bericht war teils schon von einer Koordinierungsstelle des Verteidigungsministeriums genannt worden.

«Für Verfassungsschützer war 2019 kein gutes Jahr.

Wir leben zwar in einer stabilen Demokratie, aber wir erkennen auch: Die Bedrohungen für grundlegende Werte unserer offenen Gesellschaft haben zugenommen», schrieb MAD-Präsident Christof Gramm im Vorwort des Berichts.

Ja, durch den Staatsschutz, prügelnde Schirmmützenträger und Politkratten.

«Insbesondere rechtsextremistische Bestrebungen gefährden unsere freiheitliche demokratische Grundordnung.

Die Bundeswehr steht dabei nicht außerhalb der Gesellschaft, sondern sie ist als Teil der Gesellschaft von dieser Entwicklung betroffen.»

Berichte und Spekulationen über rechte Netzwerke bis hin zu einer «Schattenarmee» hatten im vergangenen Jahr auch Parlamentarier in Bund und Ländern beschäftigt. Regierungsstellen hatten allerdings erklärt, für Szenarien keine Belege zu haben. Eine auffällige Häufung rechtsextremistischer Zwischenfälle gab es beim Kommando Spezialkräfte (KSK) des Heeres.

Der MAD-Präsident bekräftigte, dass Verfassungstreue Berufspflicht sei. «Für extremistische Personen und für Personen mit fehlender Verfassungstreue darf es in der Bundeswehr weder Verständnis noch stillschweigend geduldete Rückzugsräume geben», stellte Gramm klar.

Nach Kritik aus Politik und Medien hat der MAD seinen «Instrumentenkasten» überarbeitet,

  • 400 neue Dienstposten eingeplant und
  • mit dem Verfassungsschützer Burkhard Even nun auch einen zivilen Vizepräsidenten.
  • Militärischer MAD-Vizepräsident ist Brigadegeneral Frank Utzerath.
  • Die mittlere Führungsebene wurde umgekrempelt: Mehr als die Hälfte dieser Stellen ist umbesetzt worden oder es stehen noch Veränderungen an.

Die Zunahme an rechtsextremistischen Verdachtsfällen auf 363 (2018: 270) führt der MAD auf

  • ein stärkeres Meldeverhalten in der Folge der öffentlichen Diskussion sowie
  • die verstärkte eigene Arbeit zurück.

Zur Zunahme heißt es in dem Bericht auch: «Zugleich zeigt sich eine Entgrenzung zwischen bürgerlichen Protestformen und Extremisten.» Dadurch werde auch der politische Diskurs in der demokratischen und pluralistischen Gesellschaftsordnung vergiftet.

Steve Carell Lol GIF

Der MAD ist auch für Sicherheitsüberprüfungen militärischer und ziviler Mitarbeiter der Streitkräfte zuständig.

Im vergangenen Jahr wurde der Dienst mit 64.233 Sicherheitsüberprüfungen beauftragt.

Ein weiteres zentrales Arbeitsfeld ist die Spionageabwehr – sofern sich geheimdienstliche Aktivitäten fremder Mächte gegen die deutschen Streitkräfte richten.

«Viele Staaten setzen ihre Nachrichtendienste nach wie vor ein, um einen Wissensvorsprung zur Stärkung der eigenen Position zu erreichen», heißt es in dem Bericht.

Im Jahr 2019 seien «erneut eindeutig die aufklärenden militärischen Nachrichtendienste der Russischen Föderation und der Volksrepublik China als Hauptträger der Aufklärung gegen die Bundeswehr festgestellt» worden.

Der MAD-Bericht stellt fest: «Beide Länder streben nach geostrategischer Vorherrschaft und stützen diese traditionell auf militärische Stärke.»

Angeblich von der Sächsischen Sicherheitswacht: Mann gibt sich als Kollege der Polizei aus

Er hat sich als ein Kollege ausgegeben.

Die Polizei hat gestern einen Mann aus Sachsen auf der A9 bei Hof/West gestoppt.

An dem Auto hat das vordere Kennzeichen gefehlt, das hintere ist enstempelt gewesen.

Außerdem hat das Fahrzeug keine Versicherung gehabt.

Als sich die Polizisten das Auto genauer angeschaut haben, haben sie eine Schreckschusswaffe mit Muniton, ein Messer, Handschellen und einen selbstentworfenen Dienstausweis der Sächsischen Sicherheitswacht entdeckt.

Auch eine Wollmütze inklusive Polizeistern und Wappen haben die Beamten gefunden. Diese illegale Ausrüstung haben die Beamten dem Mann abgenommen, außerdem haben sie seine Weiterfahrt beendet. Gegen den Mann läuft jetzt ein Verfahren wegen einer Reihe von Delikten.

Und da wigern sich diverse Schirmmützenträger, ihre Ausweise herzuzeigen.Bei der heutigen Technik sind selbst die Ausweise so fälschbar, daß man als Bürger keine Sicherheit hat. Es hilft allein der Anruf auf der Dienststelle.

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