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5G in Straßenmobiliar – Fotos

https://t.me/Torsten_Donnerstein/543
Warum „verstecken“ sie die unzähligen Antennen in „Straßenmobiliar“, in Lampen, in Pfosten, in Haltern von Verkehrsschildern….?
Weil sie NIEMAND haben will und auch NIEMAND wirklich braucht!
Wir BRAUCHEN kein „Internet der Dinge“, damit wir auch zuhause und unterwegs ausspioniert werden.
Wir BRAUCHEN keinen Downloadhighspeed zum Filme runterladen, oder dafür, dass uns der Kühlschrank hinterher ruft, wir müssen Milch kaufen.
Das ist ziemlicher Käse, den man uns mit diesem 5G andrehen will – ist meine unmaßgebliche Meinung.
Was aber DIE brauchen, die uns das andrehen wollen, dass sie uns

a) auf Schritt und Tritt ausforschen, kontrollieren, hinter her spionieren, und

b) uns krank und blöd machen,

c) nicht darüber informieren, wo sie überall diese kleinen, fies hochfrequent strahlenden Antennen hinein bauen, um uns

d) von offiziellen Stellen verleugnet und von den Massen unbemerkt wie in einer globalen Mikrowelle braten.
ACHTUNG: MIKROWELLE TÖTET LANGSAM UND SICHER – OHNE FINGERABDRÜCKE

Stefan Magnet mit Rückblick, Analyse und Ausblick im System

unglaublich wie gut orchestriert und vernetzt die globale Machtelite agiert. Sehr interessantes video mit Fakten. Kriegsrecht, Angst, psychologische Kriegsführung und vieles mehr.

Stefan Magnet Rundbrief über: https://www.stefan-magnet.at/

Quelle:  https://www.facebook.com/christiane.muller.587606/videos/1184584688551126/

 

Wahr? Techniker entdeckt 5G Mast Platine mit dem Label COV-19

https://t.me/videodump1/6993

Offensichtlich ein schottischer Highländer… er sagt, man hätte ihnen Anweisung gegeben, sie sollten die Platinenbox nicht öffnen. Er hat es anscheinend trotzdem gemacht und nun ist er schwer verunsichert, weil auf der linken Seite die Platine mit Covid-19 gekennzeichnet ist. Er fragt sich nun ob da nicht doch irgendetwas dran sein könnte an dem Gerücht, daß es einen Zusammenhang zwischen 5G und dem Corona Virus gibt. Er sagt, das ist jetzt keine Verschwörungstheorie oder soetwas, aber was macht diese Platine mit dieser Kennzeichnung in dem 5G Mast? Und warum hat man ihnen gesagt, sie sollten die Platinenbox nicht öffnen?

Heimdallwarda schätzen dieses Video als ziemlich authentisch ein, weil man die Besorgnis und die Zweifel in der Stimme dieses Technikers heraushört.

Bizarr: auf A.Amris Handy sind nun auch Fotos der Zeit NACH dem Anschlag

Die Brüder Grimm hätten bei denen in die Lehre gehen sollen.
Selbstinstallierende APPs auf dem angeblichen Täterhandy. Welches ewig nach der Tat im LKW 🚛 gefunden wurde ❓❓❓(z)
https://www.heise.de/tp/features/Die-offizielle-Anschlagsgeschichte-wird-immer-bizarrer-4722838.html

Die offizielle Anschlagsgeschichte wird immer bizarrer
Untersuchungsausschuss entdeckt auf Handy von Amri Fotos vom Breitscheidplatz nach der Tat – BKA meint, eine App habe sie automatisch installiert

the office lol GIF

https://t.me/Torsten_Donnerstein/469

 

Bilder von toten Vögeln aus der ganzen Region nach Inbetriebnahme eines 5G Masten

Nöööö…. das ist Vogel-Covid!

Die Öffentlichkeit unter Schock! Vogeltod in Kroatien nach der Installation und Einschaltung des 5G-Turms vor 2 Tagen. Jeder macht sich Sorgen darüber, was draußen los ist!

Es wurde Getestet auf die Frequenz 7,40 GHz.

Bürger senden Fotos von allen Orten! Es ist kein Zufall! Warum schweigen die darüber? STOP 5G.

Die Tannenbäume 5 G Masten stehen in den USA.

Beispiel wie Sie die 5G Masten tarnen.
Quelle FB :Geikler Friedrich Maik

https://t.me/Torsten_Donnerstein/472

„BIBI“ WILL KINDER CHIPPEN LASSEN – NETANJAHU MIT SCHEISS-IDEE

https://t.me/videodump1/6718
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will Kindern Sensoren injizieren lassen, um Corona-Abstandsregeln überwachen zu können.

Die Idee Netanjahus dürfte in den Wasserschlössern und Herrensitzen Belgiens mit Interesse verfolgt werden.

Gechipte Kinder, die evtl. aus Kindersexparties entfliehen, könnte man so besser wieder einfangen.

Auch dem freundschaftlich verbundenen belgischen Geheimdienst – er räumte im Verlauf des „Dutroux – Skandals“ der späten 1990er Jahre mehr als 20 Zeugen aus dem Weg – würde das die zukünftige Arbeit erheblich erleichtern.

Ganz zu Schweigen von der erleichterten Nachschubbeschaffung durch Kinderfänger für die dortigen Sex- und sog. „Snuff“-events der Oberschicht.

Hier könnten sich Geschäftsmodelle wie „Entführung nach Katalog“ mit gesicherten Lieferketten etablieren.
@RoyalAllemand

Nebenkriegsschauplatz: Microsoft investiert in israelische Nanotechnologie

https://3druck.com/industrie/investment-microsoft-nanofabrica-4694192/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=20kw21

Investment von Microsoft: 4 Millionen US-Dollar für 3D-Druck-Startup Nanofabrica

Das israelische Start-up Nanofabrica, das 3D-Drucker für die Herstellung elektronischer und optischer Teile entwickelt, gab bekannt, dass es in einer Finanzierungsrunde unter der Leitung von Microsofts Venture-Arm M12 und NextLeap Ventures 4 Millionen Dollar aufgebracht hat.

Mit der Finanzspritze soll die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Start-ups voranzutreiben.

Bis heute hat das Unternehmen insgesamt 7 Millionen Dollar aufgebracht.

“Die Präzisionsfertigung im Nanomaßstab ist ein wachsender Bedarf für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie für Fertigungsunternehmen im Produktionsbereich”, sagte M12-Partner Matthew Goldstein in der Erklärung.

Die Technologie von Nanofabrica ermöglicht die “digitale Massenfertigung von Präzisionsteilen”.

Nanofabrica wurde 2016 von Jon Donner, CEO, der in Nanooptik promoviert hat, und Eyal Shelef, CTO, der zuvor die Materialentwicklung bei HP-Indigo leitete, gegründet.

Das Startup hat Kunden in einer Vielzahl von Ländern und Branchen und hat mit über zehn Fortune-500-Unternehmen zusammengearbeitet.

NextLeap Ventures ist eine Investorengruppe, die aus ehemaligen Mitarbeitern der Intel Corp. besteht.

M12, Microsofts Venture-Fonds, investiert in Unternehmenssoftwarefirmen in den Finanzierungsphasen der Serien A bis C mit Schwerpunkt auf angewandter KI, Geschäftsanwendungen, Infrastruktur und Sicherheit.

David Icke über die Hunger-Games, Gesellschaft der 1 Prozent und die Angst als Währung der Kontrolle

leider ohne deutsche Unteritel, aber wahr und empathisch! David Icke ist ein wahrer Menschenfreund.

https://www.bitchute.com/video/AHsmqpLGZ3av/

sie wollen, daß wir keine Muster erkennen und alles als zufällig wahrnehmen. Prüft man aber die Ereignisse an dem postulierten Ziel, dann erkennt man , wohin die Reise geht.

Wir sollen glauben, daß das System sich um die Alten sorgt und schützen will. Aber denkt einmal nach! Wer sorgt dafür, daß die Alten kein wirklich sorgenfreies Leben leben können? Zu wenig Einkünfte, daß sie sich gesund ernähren können, keine kostenfreie oder zumindest leistbare Gesundheitsversorgung, usw. das alles zeigt doch, das System schxxxx sich nicht um die Alten.

… Ja, man stelle sich vor, was man mit diesen Milliarden Gutes an den Alten hätte tun können!! Und jahrelang sagte man uns, wie ausgeplündert die Kassen seien, Altersarmut droht … und nun? Wer bekommt die Milliarden?

Unterirdische Eliten-Rettung

über: https://stine113blog.wordpress.com/2020/05/11/unterirdische-stadte-und-bunker-fur-die-elite-alles-gebunkert-furs-uberleben-werden-wir-das-auch/

von 2015:

Unterirdische Bunker und Städte für eine riesen Katastrophe vorbereitet – Die Elite wird überleben, werden wir das auch?

auf: https://deruwa.blogspot.com/2015/05/unterirdische-bunker-und-stadte-fur.html

in USA: http://www.bobfletcherinvestigations.com/underground-hideouts.html

in der BRiD:    Rothenstein – der Milliardärsbunker ist ziemlich sicher ein Gerücht: https://walpersberg.com/ruestung-unter-tage/albit-rothenstein/

oder unter: http://archive.is/6aYmc

Dazu kommen die Anlagen unter den in den 70 er Jahren gebauten Universitäten und Universitätskliniken. Einige sind bekannt. Um näheres darüber herauszufinden, müßte man einfach nur das Renovierungsbudget dieser Institutionen der letzten 10 bis 20 Jahre durchforsten. Es müßte da Posten geben unter Kellerabdichtung, Sicherheitstüren, Brandschutz, Überflutungsschutz, Luftfilter usw geben, die sich im Gesamtbudget der Renovierungskosten verbergen.

Und was ist mit dem BER?

den würde man den Bonzen -unterirdisch- von Herzen gönnen.

Wahrscheinlich bauen sie doch lieber die Tunnels im Umfeld des Reichstages und der Botschaften und berliner Museen aus. Und das dann auch eher für kurzfristiges Ausharren bis der Ausflug ins Ausland stattfinden kann.

In Singapur kontrollieren Roboter Hunde die Einhaltung von Abstandsregeln

ganz unten der Link zur sci fi Serie „die Tripods“ – sie sagen uns alles…

https://t.me/ATTILAHILDMANN/1924

Singapore unveiled a four-legged canine-like robot to remind park-goers to maintain social distancing.

https://news.sky.com/video/coronavirus-robot-dog-tells-people-to-stay-apart-in-singapores-parks-11985779

Neuer Slogan löst „stay at home – bleib zu hause“ ab:

„sei wachsam – stay alert!“

‚Stay alert‘ – the government’s new coronavirus slogan falls flat
New government coronavirus slogan

Nach „zu Hause bleiben, Leben retten, den NHS schützen“ wird den Briten nun gesagt, sie sollen „wachsam bleiben, das Virus kontrollieren, Leben retten“.

Nun sind andere Nationenvielleicht etwas sprachbewußter als die Deutschen und sie monieren die Wortwahl. Stay alert bedeuted aufpassen auf ETWAS, wachseim sein gegenüber einem beobachtbaren Ereignis, Ding oder Wesen … Ein Virus kann man aber nicht beobachten, unter Beobachtung haben, weil man ihn nicht sehen kann.

Also die Deutschen sollten an dieser Stelle zu Kenntnis nehmen, daß sorgfältige Wortwahl im Angloamerikanischen viel ernster genommen wird als inzwische bei uns, wo man im Volk inzwischen undifferenziert daherschwafelt oder sich nicht bewußt ist, daß die Eliten ihre Worte und Begriffe sorgfältig auswählen und WIR in den unteren Rängen es sind, die sich vom Gesagten unter Umständen falsche Vorstellungen über das Gesagte machen, weil WIR nicht differenzieren.

Viele englische Eliten haben also die gewählte Formulierung für „das nächste Stadium im Kampf gegen Corona“ (the next stage of the fight against coronavirus ) kritisiert, insbesondere die Idee, dass die Menschen vor einem Virus wachsam sein sollten, das von Natur aus unsichtbar ist.

Manchen Agenda Elitisten  wie Andy Burnham (the Labour mayor of Greater Manchester) und  J.K. Rowling (Harry Potter), Dave Ward, dem Panikmacher und Generalsekretär für Kommunikation der Gewerkschaft/ Workers Union („wir haben es hier mit einem tödlichen Virus, nicht mit einem Zebrastreifen im Verkehr zu tun“), Komiker Adam Kay, … ist die Lockerung der << Bleib zu hause >> Agenda ein Dorn im Auge.

Das Ausmaß dieses globalen Angst-Experiments ist immens und eröffnet der Robotertechnik enorme Spielräume:

https://news.sky.com/story/coronavirus-robots-in-milton-keynes-deliver-shopping-to-nhs-workers-11978670

Robots deliver food parcels in Milton Keynes

Roboter-Lieferservice – kostenlos für Gesundheitssystemmitarbeiter …

Die Eliten haben sich wahrscheinlich dazu entschlossen, die Robotertechnik, die virtual reality im Gesundheitswesen künstlich zum neuen Wirtschaftsmotor zu machen, um die Wirtschaftskrise abzuwenden. Der erste Versuch mit green energy ist klägich gescheitert, da klar wurde, daß alleine schon die Batterietechnik und die natürlichen Ressourcen die Menge nicht hergeben, die man für eine globale Wirtschaft benötigt.

https://www.theguardian.com/artanddesign/2020/mar/25/10-coronavirus-covid-busting-designs

10 Covid-busting designs: spraying drones, fever helmets and anti-virus snoods

Police officers in Chengdu, China, wearing smart helmets fitted with infrared cameras to detect citizens with high body temperatures. temperatursensitive Helme

Airborne response … a drone sprays disinfectant on streets in China’s Hebei province. sprühende Drohnen

Testkabinen:

Die telefonzellenähnlichen Kabinen verwenden Unterdruck, um zu verhindern, dass schädliche Partikel nach außen gelangen. Jeder Patient betritt die Kabine für eine schnelle Beratung über eine Gegensprechanlage, während Proben sicher durch Abstriche an Nase und Rachen mit armlangen Gummihandschuhen, die in das Panel eingebaut sind, entnommen werden können. Der gesamte Vorgang dauert etwa sieben Minuten, danach wird die Kabine desinfiziert und belüftet.

Quarantänezellen mit Sanitärbereich aus dem 3d Drucker in China: ….Das Unternehmen sagt, dass es für den Beton recycelten Bauschutt verwendet und behauptet, dass seine Strukturen doppelt so stark sind wie eine herkömmliche Betonkonstruktion.

Quick care … 3D-printed isolation wards have been put into use at Xianning Central Hospital, China.

Corona 100m App:

The Corona 100m app from South Korea.

In Südkorea gehörenAnwendungen zum Aufspüren von Infizierten zu den sechs  beliebtesten 15 heruntergeladenen Anwendungen, wobei die bei weitem beliebteste „Corona 100m“ ist.

Auf der Grundlage der zahlreichen Daten, die im Rahmen des Testprogramms der Regierung gesammelt wurden, warnt die App die Nutzer, wenn sie sich einem Ort, an dem sich eine infizierte Person aufhält, bis auf 100 Meter nähern.

Sie ermöglicht es auch,

  • das Datum zu sehen, an dem bei einem Coronavirus-Patienten die Krankheit bestätigt wurde,
  • zusammen mit der Nationalität,
  • dem Geschlecht,
  • dem Alter und
  • den Orten, die der Patient besucht hat.

Die App wurde am 11. Februar gestartet und hatte in den ersten 17 Tagen eine Million Downloads.

Zu den weiteren Initiativen gehören die Website

  • Coronamap, die die Reisegeschichten der bestätigten Covid-19-Patienten zeigt, und
  • Coronaita, die wie eine Suchmaschine für Informationen über die vom Coronavirus betroffenen Gebiete funktioniert.

Andere Staaten, darunter Singapur und Israel, haben ebenfalls Apps eingeführt, die den Behörden dabei helfen können, zu verfolgen, mit wem Benutzer in Kontakt gekommen sind, um die Ausbreitung des Virus zu modellieren, während Taiwan ein „elektronisches Zaun“-System eingeführt hat, das die örtliche Polizei alarmiert, wenn ein unter Quarantäne gestellter Benutzer seine Wohnung verlässt.

In Großbritannien wird derzeit über eine Tracking-App diskutiert, die eine Debatte über den Datenschutz ausgelöst hat. In einem offenen Brief einer Gruppe „verantwortungsbewusster Technologen“ wurden Bedenken geäußert, „dass Daten, die zur Bekämpfung des Coronavirus gesammelt wurden, auf unbestimmte Zeit oder für einen unverhältnismäßig langen Zeitraum gespeichert werden könnten oder für nicht verwandte Zwecke verwendet werden“.

Sie fügten hinzu: „Dies sind Krisenzeiten, aber sie rechtfertigen keine ungetesteten neuen Technologien„.

Eye in the sky … a Chinese police officer employs a drone in Shenzhen to track vehicle movements.

Drohnen zur Fahrzeugüberwachung

In einer Welt, in der es uns verboten ist, das Haus zu verlassen, sieht es so aus, als könnten Drohnen endlich zu ihrem Recht kommen. In China, dem weltweit führenden Hersteller von Drohnen, wurden die Mini-Hubschrauber für alles Mögliche mobilisiert, von der

  • Fiebererkennung in Menschenmengen über
  • die Desinfektion öffentlicher Räume bis hin
  • zur Lieferung von Hilfsgütern an weit entfernte Orte.
  • Landwirtschaftsdrohnen, die Dünger verteilen sollen, wurden umgerüstet, um Desinfektionsmittel über Bürgersteige und öffentliche Plätze zu sprühen und Lebensmittel an entlegene Inselgemeinden zu liefern.
  • Drohnen wurden auch zur Lieferung von Testproben eingesetzt, wodurch die Transportzeiten drastisch verkürzt wurden.

In Frankreich hat die Polizei damit begonnen, Drohnen einzusetzen, um

  • ihre Abriegelung durchzusetzen und
  • Parks und öffentliche Plätze zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Menschen ihre Häuser nicht für unwichtige Fahrten verlassen,

während im Vereinigten Königreich die Polizei in Northamptonshire plant, ihre Drohnenflotte aufzustocken, die mit Lautsprechern ausgestattet werden soll, um öffentliche Informationen zu übermitteln und die Menschen anzuweisen, wieder ins Haus zu gehen.

…die Drohnen beobachten uns.

Die Tripoden Saga Serie 1 bis 50 auf deutsch: video konnte nicht eingebunden werden, daher einfach den link klicken.

 

 

 

 

 

 

 

Keinen Millimeter zurück … in die Vor-Diktatur

…Es darf kein Zurück in den Vorkrisenmodus geben. Es muss darum gehen, mit dem digitalen Vermächtnis der Krise das ‚Neue Normal‘ zu schaffen und das Land voranzubringen ….

https://www.dotnetpro.de/diverses/digitalpakt-deutschland-2533084.html

I Love Lucy Eating GIF by CBS All Access

Der Österreichkorrespondent: Verschwörungstheorie um Chip, der nicht implantiert werden muß

Abereits am 18.05.2016 veröffentlicht

Was die echte Anonymisierung der Corona App Daten für gravierende Folgen hätte – nein, es ist nur Pseudonymisierung!

https://digitalcourage.de/blog/2020/corona-apps_gastbeitrag

Eine Begriffsklärung und ein Plädoyer

Alle Welt, so scheint es, beschäftigt sich derzeit mit den Möglichkeiten und der Gestaltung sogenannter Corona-Apps.
Dabei wird fast inflationär der Begriff der Anonymisierung verwandt und so der Eindruck erweckt, das Nachverfolgen mit diesen Apps sei harmlos.
Sogar Informatiker äußern sich in diesem Sinne, die eigentlich besser wissen sollten, was bei der Zielsetzung der App logisch möglich ist – und was nicht. Einwände werden regelmäßig vom Tisch gewischt.
Wer wissen und entscheiden will, was eine Corona-App leisten soll und kann, muss sich daher auch damit auseinandersetzen, was sich tatsächlich hinter den hier diskutierten Begriffen verbirgt und was die Konsequenzen sind.
Erst deren präzise Verwendung ist die Grundlage für die richtigen Fragen und für die Bestimmung wirksamer Schutzmaßnahmen.

Datum: 22.04.2020
Text: Karin Schuler

Ein Gastbeitrag von Karin Schuler, Datenschutz- und IT-Sicherheitsberaterin und Gründungsmitglied des Netzwerks Datenschutzexpertise, ehemaliges Mitglied der BigBrotherAwards-Jury. Dieser Artikel erschien am 17.4.2020 in extradienst.net

Echte Anonymisierung hat gravierende Folgen für den Umgang mit diesen Daten

Anonymisierung bezeichnet einen Vorgang, bei dem der Bezug zwischen einem Datum oder Datensatz und einem Individuum so vollständig getilgt wird, dass nach fachlichem Ermessen anschließend keine personenbezogene Zuordnung mehr möglich ist. Der Vorgang soll unumkehrbar sein.

Daten, die fachgerecht anonymisiert wurden, zählen (Achtung!) nicht mehr als personenbezogene Daten. Die Verpflichtungen, die Datenschutzgesetze (Datenschutz­grundverordnung, BDSG) vorsehen, gelten für diese Daten nicht. Weder müssen anonymisierte Daten nach ihrer Anonymisierung besonders geschützt werden, noch muss ihre Verarbeitung beschränkt werden. Weil ein Bezug zu Personen nicht mehr besteht, können durch die Verarbeitung per definitionem keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Wer in Zusammenhang mit anonymisierten Daten von einer De-Anonymisierung spricht, benennt einen Widerspruch in sich. Wären die Daten erfolgreich anonymisiert worden, dürfte eine spätere Rückführung auf Personen gar nicht möglich sein. Und so wird dieser Begriff auch genutzt: er signalisiert, dass etwas schiefgelaufen ist und die Anonymisierung letztlich nicht erfolgreich war. Der Begriff wird fachlich verwendet, um ein Risiko zu beschreiben: dass nämlich ein Anonymisierungsverfahren so fehlerhaft ist, dass ein Angriff (also der Versuch, unberechtigt den Personenbezug wiederherzustellen) erfolgreich sein kann. De-Anonymisierung geschieht meist unerwartet und ist jedenfalls immer unerwünscht. Sie stellt einen groben Fehler im (Anonymisierungs-) System dar.

Anonymisierung bei den geplanten APPS wäre ein Widerspruch

Ob ein geplantes Verfahren sich überhaupt dafür eignet, Daten zu anonymisieren, lässt sich durch eine einfache Frage prüfen. Gibt es in dem Verfahren irgendeinen Zeitpunkt x, zu dem ein Bezug zwischen Datum und Person erforderlich ist, um den Zweck des Verfahrens zu erreichen? Wohlgemerkt unabhängig davon, wer (Mensch) oder was (Maschine) zu diesem, möglicherweise sehr kurzen Zeitpunkt, diesen Bezug benötigt.

Damit sind wir beim Zweck von Corona-Apps. Der wird allgemein so beschrieben, dass zumindest im Falle einer erkannten Infektion nachträglich potenziell gefährdete Personen informiert werden sollen. Unabhängig davon, wie gut zuvor auch Nahkontakte durch technische Maßnahmen verschleiert worden sind: im Benachrichtigungsfall muss die Tatsache des Nahkontakts mit dem Infizierten auf eine oder mehrere Personen bezogen werden, damit diese überhaupt benachrichtigt werden können.

Dass die Rückführung über mehrere Stufen (wechselnde IDs u.ä.) geschieht, ändert nichts daran, dass am Ende die richtige Person (die Kontakt gehabt hat) benachrichtigt werden muss. Alleine diese Erkenntnis verbietet, eine echte Anonymisierung einzusetzen, da dann (Definition!) die Verbindung zwischen Infiziertem und Kontaktperson gar nicht mehr erkennbar sein dürfte – was aber dem Zweck der App widerspräche.

Bei APPs geht es um Pseudonymisierung

Was in allen beschriebenen Konzepten hingegen stattdessen (für diesen Zweck sinnvollerweise) eingesetzt wird, sind Methoden der Pseudonymisierung.

Darunter versteht man Verschleierungsmethoden, die den Bezug zwischen Datum und Person so unterbrechen, dass eine Zuordnung nur noch unter sehr gut zu kontrollierenden Bedingungen zugelassen werden kann.

Durch geschickten Einsatz technischer Möglichkeiten trennt man Datum und Personenbezug voneinander und kann so bestimmen und gestalten, wer wann unter welchen Bedingungen und zu welcher Zeit eine Zusammenführung zwischen pseudonymem Datum und Person herbeiführen kann und darf.

Bei einer solchen Aufdeckung des Pseudonyms handelt es sich um eine gewollte, gestaltete und durchaus sinnvolle Schutzmaßnahme zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte von Betroffenen, die bewusst gestalteter Teil eines Verfahrens ist.

Pseudonymisierte Daten gelten eben wegen der Möglichkeit zur Aufdeckung des Betroffenen aber weiterhin als personenbezogene Daten und dürfen gemäß geltender Datenschutzgesetze nur zu einem zulässigen Zweck verarbeitet werden und sind hierbei vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.

Pseudonymisierte Daten sind besonders zu schützen

Die sichere Gestaltung ihrer Verarbeitung beinhaltet die Festlegung, wer in welchen Fällen und unter welchen Bedingungen Pseudonyme auflösen darf. Es ist wichtig zu erkennen, dass es sich hierbei eben weder um anonyme Daten noch um eine De-Anonymisierung (unerwünschtes Risiko, s.o.) handelt, sondern um gestalteten Gebrauch pseudonymer Daten – also Daten, die immer noch einen Personenbezug haben und von Rechts wegen zu schützen sind.

Der saubere Gebrauch dieser Begriffe ist essentiell, wenn man die mit einer bestimmten Verarbeitung einhergehenden Risiken systematisch bestimmen und durch Schutzmaßnahmen begrenzen will.

Die Verwendung unzutreffender Begriffe führt nicht nur dazu, dass fachfremden Personen eine Sicherheit vorgegaukelt wird, die de facto nicht vorhanden ist („ist ja alles anonym – kann gar nichts passieren“) sondern sie führt auf der fachlichen Ebene auch dazu, dass die juristische Einordnung fehlerhaft wird und wichtige Fragen in Zusammenhang mit Bedrohungsszenarien gar nicht erst gestellt werden.

Ich wünsche mir daher, gerade von Informatikerinnen und Informatikern, eine Rückkehr zur korrekten Begriffsverwendung!

Londoner Überwachungskameras messen nun auch den Abstand der Fußgänger und Radfahrer zueinander

https://t.me/videodump1/6202

was in London angwendet wird, läuft bei uns auch.

Man erinnere sich an das Geschrei, als an Bahnhöfen die Gesichtserkennung getestet und probeweise installiert wurde. Heute ist das völlig in der Versenkung verschwunden. Aber nicht, weil das Projekt obsolet geworden wäre. Gott bewahre, nein. Man ist nur froh, daß es zur Zeit nicht im Massenbewußtsein präsent ist.

Der Österreichkorrespondent: über Impfstoffe zur digitalen Identität

informativer, faktenreicher und lesenswerter Beitrag

https://www.startpage.com/av/proxy-image?piurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fthumb%2F8%2F82%2FSARS-CoV-2_without_background.png%2F319px-SARS-CoV-2_without_background.png&sp=1588433558Tee76d2205b1df20fb226c24ded1aede5d7f15731ca970a291ac8763bebe6b037

dieses Bild erscheint bei der Nuutzung der Suchmaschine nach ID2020

ID2020 is a nongovernmental organization which advocates for digital ID for the billion undocumented people worldwide and under-served groups like refugees. Dakota Gruener is the executive director of ID2020. The NGO was relatively unknown before being publicized because of misinformation related to the 2019–20 coronavirus pandemic by conspiracy theorists. Wikipedia

Die u.a. von Bill Gates, Microsoft, Accenture und der Rockefeller Foundation finanzierte „Digital Identity Alliance“ will digitale Impfnachweise mit einer globalen biometrischen digitalen Identität verbinden, die auf Lebenszeit besteht.

Seit September 2019 arbeitet ID2020 mit der Regierung Bangladeschs im Rahmen des Access-toInformation-Programms (a2i) an der Einführung digitaler Identitäten.

ID2020: Über Impfstoffe zur digitalen Identität auf Lebenszeit… – Bill Gates, Microsoft, Accenture, Rockefeller Foundation etc. – George Orwell 2020!

Das Ziel sei eine  https://id2020.org/digital-identity

  • personalisierte,
  • portable,
  • biometrisch verbundene
  • digitale Identität,
  • die auf Lebenszeit besteht.

Gründungspartner sind u.a.

  • Gates‘ Firma Microsoft,
  • die von der BMGF mit hohen Summen finanzierte Impfallianz GAVI,
  • die auch in die Berateraffäre der Bundeswehr verstrickte Unternehmensberatung Accenture sowie
  • die Rockefeller Foundation, eine der größten Stiftungen der USA. Das Projekt wird darüber hinaus vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen unterstützt, welches wiederum von der BMGF im Jahr 2020 mit 50.000 US-Dollar finanziert wird.

In einem früheren Artikel Der Impfaktivismus der Gates-Stiftung beschäftigte ich mich mit dem Impfaktivismus der Gates-Stiftung und ihres Aushängeschilds Bill Gates als Verfechter eines Corona-Impfstoffs. An dessen Entwicklung und potentiell globaler Verabreichung ist er federführend beteiligt, ohne einen solchen könne die Welt seiner Ansicht nach nicht zur Normalität zurückkehren.

Es ergab und ergibt sich nach wie vor die Frage, wozu diese einseitige Fokussierung dient und weshalb sie auch von der Politik, den sie beratenden Wissenschaftlern sowie den etablierten Medien geradezu mantraartig wiederholt wird.

Die Einführung digitaler Identitäten könnte ein wichtiger Baustein sein, die Gates über das Projekt ID2020 zu etablieren versucht. Worum geht es dabei?

Finanzielle Verbindungen

Nachdem sich in den letzten Tagen und Wochen die Augen auf Bill Gates und seinen Impfaktivismus richteten, gerieten daraufhin auch die von ihm finanzierten Institutionen verstärkt in den Blick.

So stellten sich Fragen nach der Unabhängigkeit der durch Gates über die BMGF und die Impfallianz GAVI als Hauptspender finanzierten WHO sowie zu einem potentiellen Interessenkonflikt beim Robert Koch Institut und der Charité als Arbeitgeber von Christian Drosten, die beide mit Spenden von mehreren hunderttausend US-Dollar durch die BMGF finanziert wurden.

Auch die mediale Begleitung durch etablierte Gazetten erfährt wohlwollende Unterstützung durch die Stiftung.

So erhielt die Wochenzeitung „Die Zeit“ ebenfalls knapp 300.000 US-Dollar, während „Der Spiegel“ sogar mit 2,5 Millionen US-Dollar bedacht wurde. Nach Bekanntwerden dieser Finanzströme sah man sich beim Spiegel sogar dazu genötigt, die Verbindungen nachträglich offenzulegen. Natürlich nicht ohne Gates im gleichen Atemzug gegen die Hetze von Verschwörungstheoretikern zu verteidigen.

Auf der Suche nach Gates‘ Beweggründen für eine solch umfangreiche Unterstützung der in die Coronakrise eingebundenen Institutionen und Medien sowie sein Aktivismus für einen letztlich obligatorisch zu verabreichenden (und von ihm mitfinanzierten) Impfstoff lohnt sich ein Blick auf andere durch ihn und seine Firmen vorangetriebene Projekte wie ID2020.

Digital Identity Alliance – ID2020

Die Digital Identity Alliance, die auch unter dem Kürzel ID2020 firmiert, strebt laut eigener Aussage die Schaffung digitaler Identitäten an. Damit sollen sich Menschen über Grenzen hinweg identifizieren können und gleichzeitig die Kontrolle über ihre eigenen Daten haben. Das Ziel sei eine personalisierte, portable, biometrisch verbundene digitale Identität, die auf Lebenszeit bestehtGründungspartner sind u.a. Gates‘ Firma Microsoft, die von der BMGF mit hohen Summen finanzierte Impfallianz GAVI, die auch in die Berateraffäre der Bundeswehr verstrickte Unternehmensberatung Accenture sowie die Rockefeller Foundation, eine der größten Stiftungen der USA. Das Projekt wird darüber hinaus vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen unterstützt, welches wiederum von der BMGF im Jahr 2020 mit 50.000 US-Dollar finanziert wird.

Argumentation mit Menschenrechten

Laut der Unternehmensberatung Accenture geht es dabei in erster Linie um den Artikel 6 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, in dem es heißt, dass jeder Mensch das Recht hat, überall als rechtsfähig angesehen zu werden.

Als PR-Maßnahme liefert der Konzern auch gleich ein Video mit, in dem mit eingängigen positiven Beispielen gezeigt wird, wozu digitale Identitäten dienen können. So steht ein Flüchtling ohne Ausweisdokumente an der Grenze und kann seine Identität nicht nachweisen, eine Mutter bekommt keine Impfung (!) für ihr Kind, da sie keine Geburtsurkunde vorlegen kann, und ein Tourist verliert seinen Pass im Ausland, muss aber dringend nach Hause zurückkehren. Weitere Beispiele auf der Internetpräsenz von ID2020 verweisen auf den Nachweis von Impfungen über Grenzen hinweg, den Identitätsnachweis einer Flüchtlingsfamilie unabhängig von ihrem Heimatland sowie auf chronisch Kranke, die immer eine Kopie ihrer Akte zur besseren Behandlung bei sich haben könnten.

Die Logik: Eine digitale Identität ist praktisch, kann nicht vergessen werden, ist notwendig zur Ausübung grundlegender Rechte und kann im Ernstfall sogar Leben retten.

Staatliche Datenverwaltung als Gefahr

Entsprechend sehen ID2020-Mitarbeiter unsere Daten in großen, zentralisierten Datenbanken gefährdet, da Beamte mit Zugriff darauf die Daten missbrauchen, Unterlagen verlegen oder sie ohne Erlaubnis weitergeben könnten. Stattdessen sei eine digitale Identität im Sinne der Menschenrechte nötig, deren individuelle Strukturen im Besitz und unter der Kontrolle der Nutzer seien und die international akzeptiert und vertrauenswürdig sei. Allerdings sei Technologie nicht alles und Gesetze und Regelwerke müssten erlassen werden, um Benutzung und Abruf der Daten zu regeln. Beispielsweise seien rechtliche Rahmen notwendig, die den Zusammenbruch der Regierungskontrolle in Katastrophengebieten (!) einbeziehen.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, wie die Kontrolle der Benutzer über ihre Daten transparent gestaltet werden soll und ob eine demokratische Einbindung der Menschen bei der Schaffung und Gestaltung solcher Systeme vorgesehen ist. Bisher ist dahingehend nichts in den Verlautbarungen der Initiative zu finden. Eine dezentralisierte Datenspeicherung wäre prinzipiell auch in den heutigen Systemen vorstellbar, ohne dafür transnationalen Konzernen die Hoheit über unsere Identitäten zu überlassen, zumal noch nicht einmal klar ist, ob die Daten bei den teilnehmenden Unternehmen tatsächlich dezentral gespeichert würden und welche Kontrollmöglichkeiten die Menschen dahingehend ausüben können.

Sollten keine Bemühungen seitens der Initiative zur Herstellung von mehr Transparenz und Partizipation folgen, stellt sich die Frage, weshalb man transnationalen Unternehmen wie Microsoft, Accenture oder der Rockefeller Stiftung blind vertrauen sollte. Das gilt besonders angesichts der Tatsache, dass es sogar Staaten Schwierigkeiten bereitet, sich gegen die globale Konzernmacht zu behaupten. Wie sollten das Bürger im Fall von Missbrauch tun? Warum nicht die Einführung von demokratischen Strukturen, die kommerzielle Firmen mit der Lösung von Problemen beauftragt, ohne ihnen die Kontrolle über das Gesamtsystem zu überlassen? Und wozu der dezidierte Hinweis auf die gesetzliche Regelung in Katastrophensituationen (wie derzeit)? Zur Klärung solcher Fragen benötigt man Zeit. Zeit, die wir laut ID2020 nicht haben.

Notwendigkeit, schnell zu handeln

In einer Übersicht zum ID2020-Projekt mahnt die Interessengemeinschaft zur Eile, da es ein dringendes drei- bis fünfjähriges Zeitfenster („an urgent three- to five-year-window“) zur Umsetzung digitaler Identitäten gebe. Eine nicht-digitale Lösung des Identitätsproblems könne zum Ausschluss von Personen [ohne Identitätsnachweis, d.V.] sowie zu Identitätsdiebstahl und Genozid (!) führen.

Dementsprechend stelle sich nicht die Frage, ob digitale Identitäten einführt werden, sondern wie („The Question isn’t ‚if‘ digital ID will be implemented and ultimately supplant what we have today, it’s already happening. The real question is how“).

Die heraufbeschworenen Negativszenarien sowie der Nachdruck zu schnellem Handeln geben Anlass zur Skepsis. Parallelen zum Umgang mit der aktuellen Coronakrise tun sich auf. Auch hier gehe es nicht darum, ob ein Impfstoff kommt, der allen Menschen dieser Erde verabreicht werden soll, sondern nur wie und wann. Alternativen werden mit Verweis auf ähnliche Negativszenarien und Zeitdruck aus der Debatte gedrängt und als gefährliche Verschwörungstheorien gebrandmarkt, um sie ohne Sachdiskussion abschmettern zu können. Doch während man die Menschen in Europa noch in Richtung digitaler Identitäten unter Konzernkontrolle schubsen muss, ist man anderenorts bereits einen Schritt weiter.

Pilotprojekt in Bangladesch

Seit September 2019 arbeitet ID2020 mit der Regierung Bangladeschs im Rahmen des Access-toInformation-Programms (a2i) an der Einführung digitaler Identitäten. Dies soll dazu dienen, Kindern den Zugang zu Gesundheitsleistungen zu ermöglichen, da 80 Prozent der Kinder im Land aufgrund fehlender Geburtsurkunden keine Möglichkeit des Identitätsnachweises hätten. Der für das Projekt zuständige Minister berichtete in einem Beitrag für das Weltwirtschaftsforum, dass bis Februar 2020 100 Millionen digitaler Identitäten angelegt worden seien.

Dies geschieht laut der ID2020-Dokumentation durch die „Digitalisierung des Impfprozesses“ für Säuglinge. Dabei werden die Geborenen über kontaktlose Fingerabdrücke biometrisch identifiziert (woran im Moment auch noch geforscht wird). Dieser nachgewiesenen Identität werden dann digitalisierte Nachweise über Impfungen zugeordnet, da laut der Initiative 95 Prozent der Kinder in Bangladesch Basisimpfungen erhalten.

Dies soll im Rahmen des Projekts die zentralisierte Speicherung des Personenstands verbessern – wobei zentrale Speicherung hier kein Problem darzustellen scheint -, sowie die Impfgerechtigkeit (!) und den Zugang zu Rechten und Dienstleistungen während des gesamten Lebens unterstützen. Die erste biometrische Identifizierung erfolgt hierbei durch Kinderkrankenpfleger. Im Nachgang sollen aber digitale Nachweise für Impfungen – also ein digitaler Impfpass – eingeführt werden, mit dessen Hilfe Menschen identifiziert werden können, die ihren Impfverpflichtungen [oder Zwängen, d.V.] nicht nachkommen. Darüber hinaus könne man dadurch Eltern daran erinnern, ihre Kinder impfen zu lassen und nebenbei unnötigen Papierkram vermeiden.

Allerdings sieht man auch Anwendungsbereiche über die Impfungen hinaus: Wenn die digitale Gesundheitskarte mit der nationalen Identität [hier ist wohl von Reisepässen, Ausweisen u.Ä. auszugehen, d.V.] verbunden wird, könne diese digitale Identität für die Schulanmeldung des Kindes, zur Speicherung elektronischer Zeugnisse sowie für die Beantragung eines nationalen Identitätsnachweises verwendet werden. Langfristig strebt ID2020 eine Speicherung persönlicher Dokumente wie Impfnachweise, Berufszeugnisse und Meldebescheinigungen in der digitalen Identität an, die dann freigegeben werden, um sich für eine Arbeit zu bewerben, finanzielle Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder wählen zu gehen.

Was hier schmackhaft gemacht wird, ist letztlich die schrittweise Übergabe aller unserer persönlichen Daten in die Hände transnationaler Konzerne, mit der langfristigen Zielstellung die nationale Identität durch eine globale, konzerngesteuerte zu verdrängen und die Kontrolle darüber bei einigen wenigen zu vereinigen. Entsprechend äußert sich auch die Initiative dazu, die zwar nationale Bemühungen zur Identitätsfeststellung unterstütze, aber eine Alternative für Personen ohne sicheren Zugang zu staatsbasierten Systemen bieten will:

While we support efforts to expand access to national identify programs, we believe it is imperative to complement such efforts by providing an alternative to individuals lacking safe and reliable access to state-based systems.

id2020

Das Microsoft Windows der digitalen Identität?

Bill Gates hat mit seiner Firma Microsoft die Zeichen der Zeit erkannt. Da nach der Ansicht von ID2020 digitale Systeme für viele andere Bereiche grundlegend sind, käme man an digitaler Identität nicht vorbei:

Because digital systems underpin programs in global health, financial inclusion, refugee settlement, and much more, digital ID offers a leveraged opportunity to invest in global development. Whatever issue you care about, going forward, an ethical, responsible approach to digital ID is step one.

id2020

Dementsprechend ist die geplante Plattform nur in ihren Grundprinzipien (also der Schlüsselstellung Gates‘ und seiner Partner) festgelegt, ansonsten aber technologie- und anbieterunabhängig: „Alliance partners share a commitment to key principles for digital ID, but remain technology- and vendor-agnostic.“

Anscheinend geht es darum, den Erfolg von Microsoft Windows als festem Baustein eines sonst flexiblen Systems auf das Feld digitaler Identitäten zu übertragen und sich somit unverzichtbar zu machen – die finanziellen und machtpolitischen Vorteile dieser Positionierung miteingeschlossen.

Von der Steuervermeidung zur „Philantropie“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein wiederkehrendes Muster: Transnationale Konzerne wie Microsoft nutzen legalisierte Systeme zur Steuervermeidung, die dafür sorgen, dass Staaten (und damit den Bürgern) die Einnahmen fehlen, um wichtige gesellschaftliche Aufgaben demokratisch abzustimmen und gemeinschaftlich im Interesse aller zu finanzieren. Parallel nutzen auch Privatpersonen wie Bill Gates die Möglichkeiten der legalisierten Steuervermeidung über Stiftungen, die gleichzeitig für ein positives Bild gegenüber dem Bürger sorgen (Stichwort: Philantropie).

Als Resultat springen die Wohltäter dann in die Bresche, verteilen ohne störende Mitsprache der Gesellschaft großzügige Spenden an von ihnen ausgewählte Institutionen und Projekte und geben vor, Probleme zu lösen, die ohne massive Steuervermeidung von ihrer Seite auf demokratischem Wege durch die Gesellschaft hätten gelöst werden können. Dadurch beeinflussen sie die Agenda der unterstützten Institutionen, profitieren von deren Entscheidungen und werden im Fortgang wieder ein wenig wohlhabender und einflussreicher.

In diesem Stil werden im Rahmen des ID2020-Projekts auch Flüchtlinge als Zielgruppe identifiziert und genutzt, da sie von der Einführung digitaler Identitäten profitieren könnten. Anstatt aber beispielsweise die Situation in den Herkunftsstaaten über ordnungsgemäße Steuerzahlungen und faire Handelsbedingungen zu verbessern, sodass eine Perspektive für die Menschen vor Ort geschaffen wird und Flucht nicht der letzte Ausweg aus einer prekären Lage darstellt, finanziert man die Lösung des Identitätsproblems, weil sich dadurch neue Märkte und Kontrollmöglichkeiten ergeben. „Philantropische“ Aktivitäten sind daher stets mit Vorsicht zu betrachten und auf die positiven Effekte für ihre Spender zu überprüfen.

Gefahren digitaler Identitäten

Die Etablierung globaler, privatisierter digitaler Identitäten birgt große Gefahren in sich. Mit einem Bedeutungsverlust öffentlich-nationaler Identitätsverfahren zugunsten privatisierter globaler Identität geht auch eine Machtverschiebung von den bisherigen Verwaltern des Systems zu den neuen Verwaltern einher. Damit würde die Kontrolle über die Strukturen von den Bürgern des jeweiligen Staates, die auf nationaler Ebene zumindest noch verbleibende Möglichkeiten einer Intervention gegen Missbrauch und Willkür besitzen, auf eine globale, private Infrastruktur verlagert, die „über den Dingen“ steht und der der Einzelne praktisch machtlos gegenübersteht.

Nachdem die Technologie auf „freiwilliger“ Basis einmal etabliert worden ist, können ihre Anwendungsfelder Schritt für Schritt erweitert werden, sodass ohne die „freiwillige“ Preisgabe von Schulzeugnissen, Impfnachweisen oder Führungszeugnissen der Zugang zu Arbeit, Gesundheitsleistungen, Mobilität oder Sozialleistungen eingeschränkt oder verwehrt werden kann. Missliebiges Verhalten könnte so leicht sanktioniert und Verhaltenskontrolle durchgesetzt werden.

Dementsprechend notwendig ist eine ausführliche, transparente, demokratische und ergebnisoffene Debatte zu den Vor- und Nachteilen einer solchen Technologie, in der alle (!) Ansichten und Einwände gehört und diskutiert werden können und nicht nur die machtkonformen Meinungen einiger weniger im Stundentakt wiederholt werden, um die bereits im Vorfeld getroffene Entscheidung nachträglich scheinlegitimieren zu können. Angesichts der derzeitigen Situation werden wir eine solche Debatte einfordern müssen, da von einer freiwilligen Beteiligung der Bürger durch die Regierung im Moment nicht auszugehen ist.

ID2020 und Corona

Der Charakter und die Vorgehensweise des ID2020-Projekts passt wie bereits angedeutet in die Reihe der vielfältigen Eingriffe in die Grundrechte im Zuge der Coronakrise. Die obligatorische Impfung aller Menschen auf diesem Planeten wird dabei auch von der Bundesregierung maßgeblich vorangetrieben. Dabei stellt sie die gewohnte Alternativlosigkeit in den Vordergrund:

Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu (…) Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020.

Das Massachussetts Institute of Technology (MIT) hat indes auch die technologischen Möglichkeiten dafür bereitgestellt, Impfinformationen unter der Haut zu speichern. Diese können über speziell ausgerüstete Smartphones ausgelesen werden. Finanziert wurde die Untersuchung von der BMGF.

Währenddessen läuft die Arbeit an einem digitalen Immunitätsnachweis, dessen Notwendigkeit Gates bereits in einem Interview mit Chris Anderson am 24. März 2020 betont hatte. Daran beteiligt ist die Firma iRespond, die in Kooperation mit ID2020 in einem Flüchtlingslager in Thailand an der Etablierung digitaler Identitäten arbeitet.

Ein von Gates mitfinanzierter, durch die Politik als alternativlos erklärter und weltweit verabreichter Impfstoff in Verbindung mit einem verpflichtenden digitalen Immunitätsnachweis könnte letztlich die verordnete Eintrittskarte in ein globales System digitaler Identitäten sein, deren grundlegende Plattform wiederum Gates und seine Partner kontrollieren und das demokratische nationale Strukturen der Identitätsfeststellung durch kommerzielle globale Systeme unter Kontrolle weniger zu ersetzen sucht.

Unter dem Aspekt der gesundheitlichen Gefährdung anderer könnten so auch Verweigerer der Impfung unter Druck gesetzt oder Schritt für Schritt vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und damit ihrer Lebensgrundlage beraubt werden, ohne dass ein größerer öffentlicher Protest zu erwarten wäre. Man handelt schließlich zum Schutze der Mehrheit der Bürger und gegen unverantwortlich Handelnde, die die Gesundheit der Gesellschaft aufs Spiel setzen und sich gegenüber ihren Mitmenschen unsolidarisch zeigen.

Zur Ausweitung des Systems bis hin zur umfänglich verwendeten digitalen Identität, in die auch alle anderen persönlichen Dokumente und Nachweise einfließen müssen, wenn man am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte, ist es dann nicht mehr weit. Kombiniert man diese Erkenntnisse mit den durch Norbert Häring geschilderten Kontrollplänen im Rahmen des Known Traveller Programms des Weltwirtschaftsforums, der Better than Cash Alliance zur Bargeldabschaffung (u.a. finanziert durch die BMGF) sowie den umfassenden und intransparenten Absichten für eine Corona-Überwachungs-App, für die Google und Apple gemeinsam zu Werke gehen, um den Bürger vor sich selbst und seinesgleichen zu schützen, dann sollten einige Alarmglocken schrillen. Zumal die Bundesdruckerei, Lufthansa Industry Solution, die Boston Consulting Group, Ubirch, die Universitätsklinik Köln und das Gesundheitsamt Köln bereits einen digitalen Immunitätsausweis entwickeln (Corona-Gesundheitszertifikat als Exitstrategie).

Trevor Mundel – president for global health at the Bill & Melinda Gates Foundation

in Anbetracht der doch herausragenden Position und Einflußreichweite des Dr. Trevor Mundel als Präsident für Globale Gesundheit in der Bill und Meinda Gates Stiftung, sollte man meinen, es gäbe einen Wikipedia Eintrag zu seiner Person.

Leider nein. Und das, obwohl ihm Gates einen wahrhaft kaiserlichen Titel verliehen hat: Präsident für globale Gesundheit! Wow. Das schlägt richtig ein, so daß man den verschämten Zusatz “ der Gates Stiftung“ gar nicht mehr richtig wahrnimmt. Psychologische Kriegsführung  und Manipulation der Extraklasse.

Und so bleiben viele Fragen offen. Auch ancestry Suche ergibt nichts über den Nachnamen Mundel in Südafrika.

Dafür Mundell.

Man fragt sich, ob dieser mächtige Mann hier Bereinigung betrieben hat.

Löschung oder Änderung seines Namens von Mundell zu Mundel, denn Mundell als Namen findet man im südafrikanischen ancestry. https://www.1820settlers.com/genealogy/settlerbrowsemarrs.php?name=MUNDELL&first=

unter den Siedlern, die um 1820 aus England nach Südafrika kamen.

Recherchieren wir also aus Not ein wenig um diese Person herum:

Nichts zu finden über Trevor Mundel(l)

Trevor Mundel kommt aus Südafrika, hat dort studiert, bevor er ein Rhodes Student (Oxford) wurde und Karriere machte. Zum Beispiel bei Novartis (http://archive.wphna.org/wp-content/uploads/2015/04/2014-11-Hypothesis-Anne-Emanuelle-Birn-Rockefeller-and-Gates.pdf)

The Lancet (eine der 3 top Wissenschaftsjournale der Welt) schreibt über seine ambitionierten „Jurassic-Park ähnlichen“ Projekte:

… wo er ein breites Spektrum von Projekten leitet, von

  • der Kartierung der Gehirnentwicklung von Kindern in Afrika
  • über die Entwicklung genetisch veränderter Moskitos zur Eindämmung der Malariaübertragung
  • bis hin zur kürzlichen Gründung der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), (Koalition für Innovationen zur Vorbereitung auf Epidemien)  deren Ziel es ist, die nächste globale Pandemie zu verhindern, indem die Entwicklung von Impfstoffen beschleunigt wird.

auch die Netzfrauen haben 2018 über die Personalie Mundel etwas recherchiert: https://netzfrauen.org/2018/11/18/pharma-2-2/

oder: unter http://archive.is/wip/9qU7o

Ein Kartell des Schweigens – Die Pharma-Mafia!

und sie schreiben über den Streit zwischen der Gates Stiftung und Indien im Jahr 2017: https://netzfrauen.org/2017/04/25/gates/

oder: http://archive.is/wip/llo60

Ein weiteres großes Anliegen von Gates und Co. sind die Forschungen zur Muttermilch, wie von der website „der ungeduldige Optimist“ zu erfahren ist:

http://www.impatientoptimists.org/

oder sollte man schreiben: Ausbeutung der Muttermilch?

Jedenfalls scheint der Geduldsfaden des Gates-Clans letztes Jahr gerissen zu sein und sie wagten den Sprung in das kalte Wasser der Virusfreisetzung, nachdem man im Herbst nocheinmal sämtliche globalen Mitspieler gebrieft hatte.

 

von Mundel´s und Konsorten Biotech Begeisterung erfährt man im nächsten Artikel:

2010 gab es einen Artikel zu Novartis Forschung: Pass auf, Deine Medizin beobachtet Dich! https://www.reuters.com/article/us-summit-novartis-proteus-idUSTRE6A754720101109

Die intelligente Pille oder doch besser der Chip zum Schlucken?

NEW YORK (Reuters) – Die Novartis AG plant, innerhalb von 18 Monaten die behördliche Zulassung für eine bahnbrechende Tablette mit einem eingebetteten Mikrochip zu beantragen, was das Konzept der „Smart-pill“-Technologie einen Schritt näher bringt.

Das erste Programm wird eines der etablierten Medikamente der Schweizer Firma verwenden, das von Transplantationspatienten eingenommen wird, um eine Organabstoßung zu vermeiden.

Doch Trevor Mundel, globaler Entwicklungschef, glaubt, dass das Konzept auf viele andere Pillen übertragen werden kann.

„Wir bringen dieses Transplantationsmedikament mit einem Chip voran und hoffen, dass wir innerhalb der nächsten 18 Monate etwas haben werden, das wir den Aufsichtsbehörden, zumindest in Europa, vorlegen können“, sagte Mundel auf dem Reuters Health Summit in New York.

„Es ist überaus vielversprechend in der Anwendung auch darüber hanaus“, fügte er hinzu.

Novartis erklärte sich im Januar bereit, 24 Millionen Dollar auszugeben, um sich den Zugang zur Chip-in-a-Pill-Technologie zu sichern, die von der in Privatbesitz befindlichen Proteus Biomedical aus Redwood City, Kalifornien, entwickelt wurde, und setzte sich damit vor die Konkurrenz.

Die einnehmbaren Chips des Biotech-Start-up-Unternehmens werden durch Magensäure aktiviert und senden Informationen an ein kleines Pflaster, das auf der Haut des Patienten getragen wird und Daten an ein Smartphone übertragen oder über das Internet an einen Arzt senden kann.

Mundel sagte, das anfängliche Projekt konzentriere sich darauf, sicherzustellen, dass die Patienten Medikamente zum richtigen Zeitpunkt einnehmen und die benötigte Dosis erhalten – ein zentrales Thema für Menschen nach Nieren- und anderen Transplantationsoperationen, wenn die Behandlung häufig angepasst werden muss.

Längerfristig hofft er, das Konzept der „intelligenten Pille“ auf andere Arten von Medikamenten auszudehnen und die Fülle biometrischer Informationen, die der Proteus-Chip sammeln kann – von Herzfrequenz und Temperatur bis hin zu Körperbewegungen – zu nutzen, um zu überprüfen, ob die Medikamente richtig wirken.

Da die winzigen Chips zu bestehenden Medikamenten hinzugefügt werden, geht Novartis davon aus, dass keine groß angelegten klinischen Studien durchgeführt werden müssen, um die Funktionsfähigkeit der neuen Produkte nachzuweisen.

Stattdessen will das Unternehmen so genannte Bioäquivalenztests durchführen, um nachzuweisen, dass sie mit dem Original identisch sind.

Ein größeres Problem könnte die Frage sein, welche Kontrollen eingeführt werden sollten, um die persönlichen medizinischen Daten der Patienten zu schützen, da diese aus dem Körperinneren per Funk und Bluetooth übertragen werden.

„Die Regulierungsbehörden mögen alle das Konzept und waren sehr ermutigend. Aber … sie wollen verstehen, wie wir die Datenschutzprobleme lösen werden“, sagte Mundel.

Eine Technologie, die sicherstellt, dass ein Patient sein Medikament einnimmt und prüft, ob es richtig funktioniert, sollte bessere Ergebnisse liefern und einen höheren Preis rechtfertigen.

Die südafrikanische Herkunft hat Mundel(l) gemein mit Mark Suzman, einem weiteren hohen Tier, dem Chefstrategen, bei Gates.

Mundel(l) und Suzman dürften sich bereits in Südafrika gekannt haben. Ob auch Mundel aus einer jüdischen Familie stammt oder angeheiratet ist, oder Jugendfreund von Suzman ist, konnte bislang nicht herausgefunden werden.

Mark Suzman

Mark Suzman – CEO bei der Bill & Melinda Gates-Stiftung https://twitter.com/msuzman?lang=en

Auf diesem twitter account findet man unter einer Menge Gender-Impf und Feminismuspropaganda dieses Foto: niemand soll zurückgelassen werden: https://twitter.com/AminaJMohammed/status/1253694257594019841/photo/1

Der gebürtige Südafrikaner Suzman kam 2007 als Direktor für „Globale Entwicklungspolitik & Advocacy “ zur Stiftung, wurde 2012 Präsident von „Global Policy & Advocacy“ und übernimmt 2016 die zusätzlichen Aufgaben des „ersten Chief Strategy Officer“ (Oberster Chef Stratege) der Stiftung.

Als Präsident trug er zum Aufbau und zur Verwaltung der wachsenden globalen Präsenz der Stiftung in Europa, Afrika, Indien und China bei und beaufsichtigte alle Regierungsbeziehungen, philanthropischen Partnerschaften und die strategische Kommunikation in den Vereinigten Staaten und weltweit.

Als Chef-Stratege leitete er eine Überarbeitung des Ansatzes der Stiftung zur Entwicklung und Messung strategischer Prioritäten. Laut dem video Interview richtete Suzman die Stiftung vermehrt zur Biotech hin aus. Cyborgs lassen grüssen.

Er übernahm 2019 auch die Aufgaben von CEO Susan Desmond-Hellmann (Die Susanne Höllenmann…) https://www.wsj.com/articles/gates-foundation-ceo-to-step-down-11575570659,     die noch immer auf Suzmans twitteraccount mittwittert.

Vor seinem Eintritt in die Stiftung bekleidete Suzman mehrere Positionen bei

  • den Vereinten Nationen,
  • unter anderem als leitender Berater für politische und strategische Kommunikation im Büro des Generalsekretärs Kofi Annan und
  • als politischer Direktor beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.
  • Davor war er als Korrespondent für die Financial Times in Johannesburg, London und Washington, D.C. tätig.
  • Er promovierte in internationalen Beziehungen an der Universität Oxford, wo er als Rhodes-Stipendiat tätig war.

In Südafrika gibt es eine weitere Persönlichkeit namens Suzman (wohl abgeleitet von Süßmann?): Helen Suzmann (geborene Gavronsky – Samuel and Frieda Gavronsky, Jewish Lithuanian immigrants, heiratete den Arzt Dr Moses Suzman)  http://archive.is/qUmJt und eine Verwandschaft scheint sehr wahrscheinlich, denn der Suzman Clan war einflußreich: Janet Suzman wurde in Johannesburg in einer jüdischen Familie als Tochter von Betty (geb. Sonnenberg) und Saul Suzman, einem wohlhabenden Tabakimporteur, geboren. Ihr Großvater, Max Sonnenberg (Zionist aus Kaiserslautern), war Mitglied des südafrikanischen Parlaments, und sie ist eine Nichte der verstorbenen Bürgerrechtlerin/Anti-Apartheid-Kämpferin Helen Suzman.

Max Sonnenberg: Aus Sonnenbergs 1906 geschlossener Ehe mit Lillie Isaacs (1887-1963), Tochter von Samuel Isaacs von der Johannesburger Börse, gingen fünf Kinder hervor, ein Sohn namens Richard (geboren 1907) und vier Töchter. Sein Sohn trat seine Nachfolge als Vorsitzender von Woolworths an und übte diese Funktion viele Jahre lang aus.

 

 

Der Österreichkorrespondent: Die WHO genehmigt das in Vietnam hergestellte Covid-19-Testkit – für Europa

ein Zertifikat für den freien Verkauf aus Großbritannien, mit dem sie in Europa verkauft werden können

Das „LightPoweriVA SARS-CoV-2-Kit 1. RT-rPCR-Kit“, hergestellt von der Aktiengesellschaft Viet A Technologies, hat von der WHO den EUL-Code 0524-210-00 erhalten, teilte das Unternehmen am Sonntag mit.

Das EUL-Verfahren wurde eingeführt, um die Verfügbarkeit von Diagnosen zu beschleunigen, die in Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit benötigt werden.

Es hilft Beschaffungsagenturen und Ländern, die große Präsenz verschiedener Geräte auf dem Markt zu steuern und auf hochwertige Produkte zuzugreifen.

Die Kits, die die RT-PCR (reverse Transkriptionspolymerasekettenreaktion) verwenden, können das neue Coronavirus in Tröpfchen aus den Atemwegen und dem Blut nachweisen.

Laut dem vietnamesischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie liefern sie Ergebnisse schneller und sind einfacher zu verwenden als die von den US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle von Krankheiten und der WHO verwendeten.

Sie wurden erfolgreich von der Vietnam Military Medical University und der Viet A Company mit Mitteln des Wissenschaftsministeriums entwickelt.

Die Testkits wurden vom Gesundheitsministerium lizenziert und Anfang letzten Monats in Vietnam in Massenproduktion gebracht. Ein Kit ist für 50 Tests geeignet.

Phan Quoc Viet, Generaldirektor von Viet A, sagte gegenüber  VnExpress  , dass die Genehmigung der WHO den Export der Produkte in andere Länder erleichtern werde.

Er sagte, Organisationen wie

  • die Weltbank und
  • die globale Organisation Clinton Health Access (CHAI)

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würden Vietnams Testkits in ihre Covid-19-Unterstützungsprogramme aufnehmen.

Am vergangenen Dienstag erhielten vietnamesische Covid-19-Testkits außerdem die CE-Zertifizierung und ein Zertifikat für den freien Verkauf aus Großbritannien, mit dem sie in Europa verkauft werden können.

Trotz BREXIT? Da versteht man die Welt nicht mehr….

„Nach der Lizenzierung durch das britische Ministerium für Gesundheit und Soziales wurde das von Viet A hergestellte Covid-19-Testkit exklusiv von einem Vertriebspartner für den Vertrieb in Großbritannien, den USA, Indien, Mexiko und einigen Ländern in Europa bestellt (1 Million Tests pro Monat )“, sagte Viet.

Die Qualität der vietnamesischen Testkits wurde als gleichwertig mit der des WHO-Kits und des US-amerikanischen Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) bewertet.

Sie bieten jedoch auch andere Vorteile, einschließlich ihrer Spezifität, Stabilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Testarten/technischen Ausrüstungen.

Der aktuelle Preis für ein Testkit beträgt 400.000 bis 600.000 VND (17 bis 26 USD).

Das Kit wird in Lösungsform hergestellt, um Proben wie Nasen-Rachen-, Pleuraflüssigkeit und Blut zu untersuchen.

Die Ergebnisse erhält man in ungefähr einer Stunde, ohne die Zeit, die für die Probenverarbeitung und -extraktion aufgewendet wurde.

Im vergangenen Monat verhandelten rund 20 Länder und Gebiete über den Kauf der Kits aus Vietnam.

Viet A soll seine Produkte zuerst in den Iran, nach Finnland, Malaysia und in die Ukraine exportieren, hatte Viet gesagt, aber weitere Informationen über die getroffenen Geschäfte wurden zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt gegeben.

Bis zum Sonntagmorgen hatte Vietnam 212.142 Tests durchgeführt.

 Von den 270 Covid-19-Patienten des Landes wurden 230 aus dem Krankenhaus entlassen.

Hinter den Corona Kulissen

Wie die Telekom heimlich still und leise auf 5G umstellt“, Nachtigall, ich hör sie trapsen!!! Corona herauszögern…, bis alles installiert ist? Ihnen geht es jetzt nicht schnell genug…,der Funke schlägt bald Feuer!

Video: https://stine113blog.wordpress.com/2020/04/26/wie-die-telekom-heimlich-still-und-leise-auf-5g-umstellt-nachtigall-ich-hor-sie-trapsen-corona-herauszogern-bis-alles-installiert-ist-ihnen-geht-es-jetzt-nicht-schnell-genug-der-funke/