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Wenn ein Fußballclub dein Telefon ferngesteuert kapert und das Micro aktiviert

so geschehen in Spanien. La Liga, zu der auch Stars wie L. Messi zählen, hat ohne Kenntnis von Telefonnutzern über eine App die Mikrophone von Handys aktiviert, um festzustellen, ob im Raum gerade eine Übertragung eines ihrer Fußballspiele läuft und diese Übertragung legal, also lizensiert, erfolgt.

https://www.smh.com.au/sport/soccer/spanish-football-league-fined-for-turning-fans-phones-into-pub-spies-20190613-p51xgc.html

In spanischen Bars und Gaststätten ist es vielmals üblich, für die Gäste Sportveranstaltungen zu zeigen. Die Krux: die Anbieter dieser TV-Bars müssen Lizenzen dafür kaufen, was aus Sparsamkeitsgründen nicht alle tun. Viele klinken sich stattdessen in einen Piratensender, weil dieser weniger kostet.

Leider wird mit der Spielübertragung dann aber auch ein Fremdsignal mitgesendet, das dedektierbar ist und in Kombination mit der Geolokalisation der Mobiltelefone nun diesen „Schwarzsehern“, den illegalen streamern, zum Verhängnis geworden ist. Fast, zumindest, denn die spanische Datenschutzbehörde wertete dieses Vorgehen als „sehr schwere Datenschutzverletzung“ , weil die Handynutzer nichts über das geheime Leben ihrer Handys wußten.

250.000 Euro Geldbuße waren fällig, nachdem festgestellt wurde, dass bis zu 50.000 Telefone von La Liga-Nutzern (von 4 Mio App Nutzern)  für diesen Zweck verwendet worden waren. Um das Vorgehen legal gestalten zu können, hätte die Lega den Nutzern das Einschalten der Mikrofone mitteilen müssen, was dazu geführt hätte, daß den Nutzern einmal pro Minute eine diesbezügliche In-App-Benachrichtigung zugesandt worden wäre, während sie das Spiel verfolgten.

Trotz Geldbuße für das Vorgehen der Liga, hat sich die ganze Aktion in großem Stil gelohnt. Die Liga hat 600 Strafverfahren gegen spanische Bars und Restaurants eingeleitet. Laut Liga entgehen ihr durch die illegalen streams jährlich 400 Millionen Euro an Fernsehgebühren , weil ungefähr die Hälfte der 120.000 Einrichtungen, die La Liga Spiele zeigen, also 60.000, das Hospitality-Paket nicht kaufen. 2/3 von diesen hätten das Pirateriesignal gesendet, während der Rest einfach das Signal eines heimischen Fernsehpakets nutzt, das einen Bruchteil des Preises kostet. Daher werde Die Liga gegen das Urteil vorgehen.

Laut einer Untersuchung der La Liga im vergangenen Jahr ist es üblich, dass mehrere Bars in einem Viertel ein Signal von einem einzigen Piraten-Decoder teilen.

Die Liga sagte, dass mehr als 4 Millionen Nutzer ihrer App in Spanien „proaktiv und zweimal“ ihre Zustimmung zur Nutzung ihrer Mobiltelefone zur Aufdeckung betrügerischen Verhaltens von nicht autorisierten Einrichtungen zum Ausdruck bringen.

Aber in einer Entscheidung, die die Art und Weise in Frage stellt, wie Nutzer digitaler Dienste die Erlaubnis zur Nutzung personenbezogener Daten erteilen, hat die spanische Datenschutzbehörde AEPD das einmalige Einwilligungssystem der App in Frage gestellt und vorgeschlagen, dass La Liga die Nutzer bei jeder Aktivierung der Spionagefunktion hätte warnen sollen.

Die Liga hatte versucht, Datenschutzbeschwerden zu unterdrücken, indem sie sagte,

  • dass die Technologie „ausschließlich dazu bestimmt sei, einen akustischen Fingerabdruck zu erzeugen, der nur 0,75 Prozent der gesammelten Informationen enthält, so daß es technisch unmöglich sei, Stimmen oder menschliche Gespräche zu interpretieren“.
  • dass es sich nicht um eine Spionage gegen die Nutzer handelte
  • dass die Abhörtechnologie aus einem Algorithmus bestand, der der musikerkennenden App Shazam ähnlich sei, die populäre Songs identifiziert.

Die App der La Liga unterteilt Umgebungsgeräusche in einen Binärcode, der automatisch den Klang der Sendung vergleicht, ohne dass Daten aufgezeichnet oder gespeichert werden.

„Wir könnten keine Gespräche aufzeichnen, auch wenn wir wollten oder ein Richter es uns befohlen hätte, auch nicht, wenn sie mit der Piraterie zusammenhängen, die wir zu verfolgen versuchen“, sagte ein IT-Spezialist der Liga.

Die Liga sagte, sie werde die Nutzung der Technologie ab Ende des Monats einstellen, obwohl sie sagte, dies sei lediglich das Ende eines Vertrages mit dem Lieferanten und nicht aufgrund der Entscheidung von AEPD.

Am 18. Juni kommt Facebooks Kryptowährung heraus – die Folgen kaum abschätzbar

der zuckrige Berg hat eine ganze Meute Blockchain Spezialisten und seit 2014 den PayPal Chef David Marcus darauf angesetzt, eine fb Kryptowährung zu entwickeln, die auch an physischen Geldautomaten kaufbar sein wird. Dem Projekt haben sich bereits viele namhafte und berüchtigte Konzerne angeschlossen. Gerüchten zufolge kostet ein Sich-Einkaufen in das fb Zahlungssystem bis zu 100.000 US Dollar..

Erst vor kurzem hat der zuckrige Berg auch den Codenamen des geheimen Projekts veröffentlicht: Projekt Libra.

Das Token: (angeblich) Global Coin.

Was denken Sie, was passiert, wenn 2,375 Milliarden Menschen auf der Welt automatisch mit und über fb eine digitale Währung erhalten, mit der sie Dinge kaufen oder sie nach Hause zu Verwandten schicken können? Im Moment gibt es 7,53 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, d.h.  Facebook wird mit Libra 31,5% des Planeten monetarisieren. Milliarden Dollar an potenziellen Einnahmen, um seinen „abgeschotteten Daten Garten“ und das verschlüsselte, zentralisierte Chat-Ökosystem noch lukrativer zu machen.

View at Medium.com

fb eröffnet quasi seine eigene Bank… und etabliert sein eigenes Vertriebsnetz.

Facebook als Bank der Zukunft

Wenn fb GlobalCoin für Peer-to-Peer-Zahlungen verwenden kann und andere Mikrotransaktionen gut funktionieren, wer braucht dann Ripple, Litecoin oder gar das Lightning Network? Denken Sie darüber nach, das könnte die bisherigen Kryptofunktionen völlig obsolet machen.

Facebook plant, dass Nutzer in Partnerschaft mit Händlern treten können, die die Kryptowährung als Zahlungsmethode im Handel akzeptieren und Anmeldeboni anbieten.  Facebook würde damit auch ApplePay, Paypal, Square, Visa und Mastercard überflüssig werden lassen.

Facebook könnte und wird vor allem in der Lage sein,  eine breite Akzeptanz für sein Zahlungssystem zu schaffen, von der die meisten öffentlichen Blockchain- und Krypto-Projekte nur träumen können. Aufgrund der relativen Untätigkeit von Amazon, Microsoft und Google im Blockchain-Bereich wird Facebook ausnahmsweise einmal tatsächlich ein First-Mover bei solchen Dingen sein.

Das Engagement von Facebook im Bereich der Finanzdienstleistungen wird seit langem erwartet, da das Unternehmen den ehemaligen PayPal-Präsidenten David Marcus beauftragt hat, seine Messenger-App im Jahr 2014 zu betreuen.

Das Projekt Libra ist buchstäblich seit Jahren im Entstehen, also seien Sie nicht so überrascht, wenn es nun soweit ist.

Libra soll als Stablecoin-Lösung für WhatsApp dienen und wird Ripple unter starken Druck setzen.

Stablecoins sind Währungen, die über einen anderen Wert gedeckt sind, zum Beispiel eine andere Währung, Gold oder durch die dahinterstehenden Firmen, Banken, ein Staat, andere Kryptowährungen usw. Der Zweck einer solchen Deckung ist, daß ihnen größeres Vertrauen entgegengebracht wird und die Wertschwankung minimiert wird, was wiederum dem alltäglichen Gebrauch zugute kommt und den spekulativen Charakter eindämmt. Digix Gold Tokens, Gemini Dollar, Havven gehören zu solchen stable coins. Project Basis und NuBits waren ebenfalls stable coins und gingen den Bach hinunter.

Und Ripple? Ripple ist seit 2012 ein Echtzeit Zahlungsnetzwerk, über das man auch Währungen tauschen oder Überweisungen tätigen kann. Ripple soll „sichere, sofortige und nahezu kostenlose globale Finanztransaktionen jeder Größe ohne Rückbuchungsmöglichkeit“ ermöglichen. Das machte es attraktiv für Banken und andere Zahlungsnetzwerke, die sich dann in diese Technologie einklinkten.

Gegründet wurde Ripple von Ripple Labs Inc. (USA) von Jed McCaleb (Mt. Gox!), David Schwartz, Chris Larsen und Ryan Fugger (Fugger Dynastie?). Als Basis dient ein verteiltes Open-Source-Protokoll, eine dezentrale Datenbank (shared Ledger) mit Informationen über alle Ripple Konten, das durch Token gestützt wird.

Token ist ein Pfand, ein Gegenwert zu dem Buchgeld, zu dem Kryptowährungen oder Waren genauso zählen wie allgemein Werte wie Vielfliegermeilen oder Telefonminuten.

Der Ledger verwendet die dezentrale von Ripple entwickelte Kryptowährung XRP, die ab September 2018 die zweitgrößte Coin nach Marktkapitalisierung war. Auch die Verwaltung erfolgt dezentral durch ein Netzwerk unabhängiger Validierungsserver, die ihre Transaktionsaufzeichnungen ständig vergleichen“.

Server können jedem gehören, auch Banken oder sonstigen Marktteilnehmern.

Ripple validiert Konten und Salden sofort für die Zahlungsübermittlung und liefert Zahlungsbenachrichtigungen mit sehr geringer Verzögerung (innerhalb weniger Sekunden).Die Zahlungen sind jedoch irreversibel, und es gibt keine Rückbuchungen. Studien zu Ripple ergaben, daß der Betrieb eines Servers auf Ripple vergleichbar mit dem Energiebedarf beim Betrieb eines E-Mail-Servers ist. Als im Januar/Februar 2918 die Kryptowährungen einbrachen, verlor Ripple 65% seines Wertes. Im May 2018 wurde dann ein Prozess gegen Ripple begonnen mit der Aschuldigung, Coins in Millionenwert ohne Deckung geschaffen und an die Kunden ausgegeben zu haben. Ja pfui! Soetwas dürfen doch nur Zentralbanken. Dessen ungeachtet hatte Chris Larsen mit Ripple sogar Zuckerberg als fünftreichster Mann überholen können.

Und nun sind wir wieder bei  Zuckerbergs Libra Projekt.  https://medium.com/blockchain-positive/facbooks-globalcoin-is-coming-in-10-days-a9d40ee2a18f

Sowohl bei JP Morgan Chase als auch bei Facebook, verbinden sich walled gardens (= abgeschottete Datenhorter wie Banken, Fratzenbuch oder Google) und stable coins respektive dezentrale Datenbanken für Kryptowährungen und es entsteht vor unseren Augen eine neue Token-Wirtschaft, was auch die Attraktivität und damit den Preis für Bitcoins erhöhen könnte.

Die von mir mit Verwunderung aufgenommene Ankündigung von fb, künftig einen Teil seiner – bisher ausschließlich für eigene Zwecke gesammelten und gespeicherten wertvollen – Daten unabhängigen Dritten zur Verfügung stellen zu wollen, etwas, was bisher so wahrscheinlich war wie einem rosagepunkteten Braunbären zu begegnen,  dürfte mit der Einführung von libra als Zahlungssystem bei fb zusammenhängen.

Libra wird wohl die erste Kryptowährung die zu einem Sklaven des fb eigenen werbebasierten Ökosystems wird.

fb glaubt zudem, dass stable coins, die an Buchgeld gebunden sind, unter anderem auch WhatsApp monetarisieren können.

Aufgrund der Masse von fb Nutzern,  könnte dies auch Ripple in der Funktionsweise grenzüberschreitender Zahlungen, die an Fiat-Währungen gebunden sind, beeinträchtigen.

Digitale Währung als Dienstleistung – Project Libra und Facebook’s Globalcoin

Es heißt, fb will die Krypto-Lösung auch an physischen Geldautomaten bereithalten, an denen die Benutzer die Währung kaufen können.
Facebook hat bereits Gespräche mit der U.S. Commodity and Futures Trading Commission (CFTC) über die Krypto-Stablecoin-Initiative aufgenommen.
Ein Start im Jahr 2020 ist fast sicher, und weitere Informationen sollten in den Tagen vor der Präsentation des Whitepapers vom 18. Juni an die Öffentlichkeit gelangen.

Das enorme Potenzial des Projekts Libra

Was denken Sie, was passiert, wenn 2,375 Milliarden Menschen auf der Welt eine digitale Währung erhalten, mit der sie etwas kaufen und sie nach Hause zu Verwandten schicken können? Im Moment gibt es 7,53 Milliarden Menschen auf dem Planeten, d.h. Facebook wird 31,5% des Planeten monetarisieren, wenn alles nach Plan verläuft. Milliarden Dollar an potenziellen Einnahmen, um sein verschlüsseltes zentralisiertes Chat-Ökosystem noch lukrativer zu machen.

Wir wussten, dass stable coins früher oder später kommen würden, aber wenn Banken und BigTech die Kryptobewegung übernehmen, was wird dann aus der Dezentralisierung? Was wird aus dem Vertrauen im Internet, das sich bei mehreren konkurrierenden Ebenen verschlechtern wird?

Wenn Tech-Giganten zu Banken und Gesundheitsdatenanbietern werden und Cloud-Unternehmen zu Blockchain-as-a-Service führern werden

TechCrunch erhielt von einem der Kommunikationsmanager für das Libra Blockchain-Team von Facebook eine Stillschweigeklausel für den 18. Juni.

Alex Heath und Jon Victor von The Information berichteten gestern auch, dass das Kryptowährungsprojekt von Facebook Ende dieses Monats starten würde. Kann es wirklich Zufall sein, daß die Forderungen, fb zu regulieren und die vor der Tür stehende Einführung einer fb eigenen Währung so zeitnah beieinander liegen?

Facebook als digitale Währungsbank

Tech Lobbying in Washington ist an einem Punkt, an dem es viele „Inside-Deals“ gibt, die eine bevorzugte Behandlung für den Zugang zu Hintertüren für nationale Sicherheitsbehörden beinhalten. Auch E. Snowden hat darüber berichtet.

Project Libra wird einen schrittweisen Roll-out haben, genau wie jedes andere Produkt oder jede neue Funktion, die Facebook testen wird. Facebook strebt eine formelle Einführung der Kryptowährung im Jahr 2020 an, aber es gibt Aspekte, die vor diesem Datum für die Öffentlichkeit formeller gestaltet werden sollen, um einen Hype und eine Vorfreude zu erzeugen.

Laut einem Bericht von The Information vom Mittwoch, den 5. Juni 2019, ist Facebook bereit, das Token – angeblich GlobalCoin genannt – später im Juni der Welt zu präsentieren. Jetzt will Facebook natürlich, dass dies wie eine echte Kryptowährung erscheint.

Facebook’s Klon- und Dethrone-Playbook

  • Sie werden eine externe Stiftung bilden, um die Kryptowährung zu verwalten, nur um das gesamte Gefühl des Produkts zu klonen und sich rechtlich zu schützen.
  • Facebook will wie eine Bank für Leute sein, die noch keinen Zugang zu einem Bankkonto haben.
  • GlobalCoin wird als grenzenlose Währung ohne Transaktionsgebühren konzipiert und
  • aggressiv in Entwicklungsländern vermarktet, in denen staatlich unterstützte Währungen volatiler sind.
  • Facebook will WhatsApp nicht nur monetarisieren, sondern auch Aspekte klonen, und stable coins gewichten können, um Facebook für die nächsten Jahrzehnte zu einem wichtigen FinTech-Player zu machen, so wie es WeChat bei digitalen Währungen ist.

Bitcoin zum Teufel, Facebook will auch den Einzelhandel übernehmen.

Während der Token hauptsächlich für die Benutzer über die App-Suite von Facebook sichtbar sein wird, einschließlich Messenger und WhatsApp, plant das Unternehmen auch Möglichkeiten, wie der Token für Zahlungen in der physischen Welt verwendet werden kann.

Facebook könnte Square, Paypal und andere Netzwerke beeinträchtigen und nicht nur Krypto. Berichten zufolge lädt Facebook externe Parteien ein, sich an der Unterstützung des Netzwerks als Knotenpunkt zu beteiligen – obwohl es für dieses Privileg eine Gebühr von bis zu 10 Millionen US-Dollar erheben könnte.

Wenn Krypto auch in Konkurrenz zu Kreditkarten tritt, könnte es mit so etwas wie einer internen Coin beginnen, die viel aggressiver skaliert werden könnte als ApplePay.

Eine Währung nicht nur zur Bequemlichkeit, sondern als eine echte Bank. Ja, das ist es, was das bedeutet, Facebook will eine Art Bank für globale Transaktionen und Online-Interaktionen sein.

Facebook will Blockchain und stable coins für seine eigenen Zwecke monetarisieren und unsere Chats monetarisieren und wie wir mit Anzeigen mit dieser digitalen Währung umgehen.

Sie müssen nicht das Whitepaper vom 18. Juni lesen, um zu wissen, was das werden könnte. Dies könnte die bisher ambitionierteste Umsetzung der Blockchain sein.
https://medium.com/blockchain-positive/facbooks-globalcoin-is-coming-in-10-days-a9d40ee2a18f

Somebody Is Watching You: The Surveillance Of Self-Driving Cars…! (Photo) — DER KAMERAD

Big Brother in selbstfahrenden Autos und auf öffentlichen Strassen

Picture the future, where driving is a thing of the past. You can hop in your car or one from a ride-share, buckle up and tell the car where you want to go. During your ride, you can check your email and look up a few things online through your dashboard. Meanwhile, your whereabouts and […]

über Κάποιος Σε Βλέπει: Η Παρακολούθηση Των Αυτοκινούμενων Αυτοκινήτων ~ Somebody Is Watching You: The Surveillance Of Self-Driving Cars…! (Photo) — DER KAMERAD

Der Österreichkorrespondent: Warum lagert die Feuerwehr einen Tesla im Pool?

In Belgien fing ein Tesla Model S Feuer.

Es war geparkt und an der Supercharger-Aufladestation angehängt.

Das Ganze passierte im Novotel Luithagen-Haven. Die lokale Feuerwehr rückte nicht nur mit Löschfahrzeugen an, sondern gleich mit einer kompletten Technik, um den Brand dauerhaft zu stoppen.

Auto kam ins Pool

Bei Elektro-Fahrzeugen besteht nämlich immer die Gefahr, dass der Akku, nachdem die Wasserzufuhr gestoppt wird, erneut zu brennen beginnt.

Damit das nicht passiert, wurde der Tesla in einen Art mobilen Pool gesteckt.

Ein aufblasbarer Pool für den Garten wäre natürlich zu fragil. Deshalb rückte die Feuerwehr mit einer Mulde an, wie sie etwa für Schutttransport verwendet wird. Darin wurde eine Folie gelegt und dann Wasser eingefüllt.

Per Kran wurde der Tesla hineingehoben. Dort blieb das Fahrzeug in dieser Nacht.

So konnte erfolgreich verhindert werden, dass der Akku erneut zu brennen begann. Das berichten „HLN“ und Electrek.

Tesla selbst wollte zu dem aktuellen Fall keine Stellung nehmen.

Twitter-Nutzer richteten direkte Anfragen an Elon Musk, doch diese blieben ebenfalls unbeantwortet.

Der Österreichkorrespondent: gegen geplante Obsoleszenz – elektr. Zahnbürste reparieren

bitte auf der Originalseite lesen. Disclaimer der website dentalwissen.com gilt auch für diese Seite.

https://dentalwissen.com/philips-sonicare-reparieren/

Philips Sonicare Zahnbürste selbst reparieren

Akku defekt oder der Bürstenkopf bewegt sich nicht mehr? Wann sich die Reparatur lohnt sowie einfache Lösungen & Reparaturanleitungen. Geschrieben von:

In den meisten Fällen haben Sie bei einem Defekt Ihrer Sonicare eine Hersteller-Garantie.

  • Philips tauscht Ihre defekte Zahnbürste gegen ein neues Modell aus und kümmert sich um die Entsorgung des defekten Geräts.
  • Falls Sie diese Garantie nicht haben, zum Beispiel, weil die Garantiezeit abgelaufen ist, dann müssen Sie aber nicht immer zwangsweise teures Geld für ein neues Gerät ausgeben.

In einigen Fällen können Sie Ihre Philips Sonicare Zahnbürste relativ einfach selbst reparieren.

Wichtig: Wenn Sie Eigenreparaturen an Ihrem Gerät durchführen, dann erlischt die Hersteller-Garantie. Greifen Sie also nur zu solchen Maßnahmen, wenn die Garantie ohnehin abgelaufen ist.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen die häufigsten Probleme der Sonicare Zahnbürsten von Philips und erkläre, wann und wie Sie Ihre Zahnbürste selbst reparieren können oder ob eine Neuanschaffung mehr Sinn ergibt.

Die 2 häufigsten Defekte bei der Philips Sonicare

Zu den häufigsten Problemen bei den Sonicare Zahnbürsten zählen das Versagen des Akkus sowie der Verlust der Putzkraft.

  1. Die Zahnbürste brummt, es bewegt sich aber nichts. Oder aber selbst das Brummen bleibt aus, die LEDs lassen jedoch auf einen funktionierenden Akku schließen.
  2. Ihr Gerät funktioniert zwar noch (Sie hören ein Brummen), aber die Putzkraft hat deutlich nachgelassen oder der Bürstenkopf bewegt sich gar nicht mehr.

Diese beiden Probleme lassen sich in der Regel relativ leicht wieder beheben:

Akku defekt: Wie Sie den Akku ganz leicht ersetzen

Ein leerer Akku ohne Lademöglichkeit macht die Zahnbürste unbrauchbar. Wenn sich der Akku entlädt, sich dann aber nicht wieder aufladen lässt, haben Sie die folgenden Möglichkeiten.

Wenn die LEDs nicht mehr aufleuchten, ist das ein Zeichen für einen Defekt am Akku.

Anstatt sich gleich ein neues Gerät für über 100 Euro zuzulegen, können Sie in diesem Falle einfach den Akku selbst durch einen Ersatz-Akku austauschen.

Auch wenn Philips selbst angibt, dass der Akku nicht austauschbar ist, können Sie diese Reparatur ganz einfach selbst durchführen und damit die Lebenszeit Ihrer Sonicare deutlich verlängern.

Den passenden Ersatz-Akku finden Sie ganz leicht mit einer Google-Suche, zum Beispiel im akkuparts24.de Onlineshop. Der Akku ist für alle Modelle der HX6300 bis HX9300 geeignet. Unter Umständen eignet er sich auch für weitere Modelle, dies ist jedoch nicht bestätigt.

Wichtig: Die Philips Sonicare verwendet einen Lithium-Ionen-Akku. Sie können diesen Batterietyp nicht durch einen anderen Typen, wie zum Beispiel einer NiMh-Batterie ersetzen. Achten Sie unbedingt darauf, den richtigen Akku zu verwenden!

Diese Reparatur ist in unter 15 Minuten erledigt. Der Ersatz-Akku ist mit einem Preis von unter 10 Euro deutlich günstiger als eine Neuanschaffung, die gerne mehr als das Zehnfache kosten kann.

Reparatur-Anleitung:

  1. Zunächst müssen Sie das Gehäuse der Zahnbürste entfernen.

Das geht überraschend leicht, indem Sie einen größeren Schlitz-Schraubenzieher in das Loch am unteren Ende der Zahnbürste stecken und die Zahnbürste kopfüber auf einer glatten Oberfläche fixieren.

  1. Jetzt drehen Sie den Schraubenzieher um ca. 90 Grad im Uhrzeigersinn, während Sie mit der anderen Hand das Gehäuse umschließen und nach unten drücken.

Das Innenleben der Zahnbürste sollte mit dem Schraubenzieher oben bleiben, während das Gehäuse nach unten abrutscht.

Hier ist ein wenig Kraft erforderlich, seien Sie also nicht zu besorgt, wenn es etwas schwer erscheint.

  1. Der Akku selbst befindet sich am untersten Ende der Zahnbürste und lässt sich ganz leicht mit einem kleineren Schraubenzieher “heraus hebeln”.

Sie müssen dann nur noch den neuen Akku einsetzen und die Zahnbürste wieder zusammensetzen. Dazu schieben Sie einfach das Innenleben wieder ins Gehäuse und drücken dieses hinein, bis das Fußstück sich wieder dicht verschließt.

Tauschen Sie einfach den Akku aus und schon können Sie wieder los putzen.

Wenn Sie Probleme bei der Reparatur haben, schauen Sie sich die Videoanleitung zur Reparatur von Chip.de an.

Putzkraft lässt nach: Wie Sie die Power zurückholen

Auch das zweite Problem findet sich recht häufig in Kundenbewertungen. Gerade nach einem Sturz neigen viele Sonicare Zahnbürsten dazu, nicht mehr richtig zu putzen. Hierfür gibt es 2 Gründe, die Sie ganz leicht selbst beheben können:

1. Problem: Der Stift für den Bürstenkopf ist “lose”

Der Stift für den Zahnbürstenkopf ist mit einer kleinen Kreuzschraube im Inneren der Zahnbürste fixiert. Wenn diese sich etwas löst, zum Beispiel, wenn Ihnen die Zahnbürste auf den Boden fällt, dann können die Vibrationen des Elektromagneten nicht mehr einwandfrei übertragen werden.

Wenn Ihre Zahnbürste also brummt, sich am Kopf aber nichts bewegt, ist das ein guter Indikator für dieses Problem.

Die Lösung:

Es reicht hier völlig aus, die besagte Kreuzschraube einmal zu lockern und dann wieder festzuziehen, während das Gerät im Betrieb ist. So merken Sie sofort, wenn das Problem verschwindet.

Die Anleitung zum Öffnen des Geräts finden Sie im Kapitel zum Akku-Tausch.

2. Problem: Das Gerät ist eingeschaltet, doch es passiert nichts

Auch dieses Problem ist nach einem Sturz typisch. Sie schalten die Zahnbürste ein, die LEDs leuchten auf und es passiert…

… Nichts.

Der Grund dafür ist das Funktionsprinzip. Wenn Sie die Zahnbürste auseinandernehmen, werden Sie den großen, roten Elektromagneten sehen, der in der Mitte der Zahnbürste sitzt. Dieser erzeugt Schwingungen, die dann ohne direkten Kontakt zum Zahnbürstenkopf übertragen werden.

Zwischen dem Magneten und dem “Getriebekopf” zum Kopfende hin befindet sich eine schmale Lücke. Wenn der Magnet hier das Getriebe direkt berührt, ist ein deutlicher Kraftverlust die Folge. In einigen Fällen rührt sich dann nichts mehr.

Der Magnet selbst ist mit 2 Schrauben fixiert. Die Löcher für diese Schrauben haben hier aus unbekannten Gründen ein gewisses Spiel, was dem Magneten das Berühren des Getriebekopfes erlaubt, zum Beispiel, wenn dieser bei einem Sturz verrutscht – das klingt fast nach einem absichtlichen Design, um diesen “Defekt” zu begünstigen.

Wenn die Putzkraft nachlässt, hat das Auswirkungen auf Ihre Zahngesundheit. Beheben Sie den Defekt deshalb einfach und schnell.

Die Lösung:

  1. Lockern Sie die kleine Kreuzschraube auf der Rückseite des Magneten.
  2. Eine zweite Schraube befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite, direkt hinter dem Logikboard. Um diese Schraube zu erreichen, üben Sie etwas Kraft auf den Teil mit dem Magneten aus, um ihn vom Board zu lösen. Dann lockern Sie auch die zweite Schraube, um den Magneten bewegen zu können.
  3. Wenn beide Schrauben – und damit der Magnet – lose sind, ziehen Sie den Magneten nach unten, weg vom Getriebekopf, damit wieder eine Lücke entsteht. Fixieren Sie den Magneten dort, indem Sie die beiden Schrauben wieder festziehen.
  4. Sobald zwischen Magnet und Getriebekopf ein Freiraum liegt, sollte die Kraftübertragung wieder wie gewohnt funktionieren.
  5. Jetzt müssen Sie die Zahnbürste nur wieder ins Gehäuse stecken und sicherstellen, dass sie richtig verschließt.

Ihre Zahnbürste ist jetzt wieder bereit für die Nutzung.

Gibt es einen Reparaturservice?

…Egal, ob Sie die Reparatur selbst durchführen oder sich für einen Reparatur-Service entscheiden. In beiden Fällen sparen Sie mehr Geld, als wenn Sie sich für eine Neuanschaffung entscheiden.

Reparatur nicht möglich? Alternativen zur Philips Sonicare

Falls Ihre Zahnbürste einen Defekt hat, der sich auch vom besten Spezialisten nicht mehr beheben lässt, dann sollten Sie über eine Neuanschaffung nachdenken.

Beschädigungen der komplizierten Elektronik zum Beispiel sind nur von Philips selbst reparierbar. Solche Schäden stellen aber eine Seltenheit dar. In der Regel haben Sie mit solch einer Zahnbürste jahrelang keine Probleme zu erwarten.

Ohne Garantie kann solch ein Defekt allerdings teuer werden. Mitunter lohnt es sich deshalb, eine neue und modernere elektrische Zahnbürste zu kaufen.

Damit Sie auch in so einem Fall bestens beraten sind, finden Sie auf dentalwissen.com aktuelle Testsieger, Spitzenmodelle und umfassende Vergleiche zu allen Zahnbürsten von verschiedenen Herstellern: … alles lesen unter obigem link

Fazit zur Eigenreparatur

Wenn Ihnen Ihre Zahnbürste Probleme bereitet, dann sollten die oben genannten Anleitungen dabei helfen, das Problem schnell und einfach zu lösen.

Übrigens: Da viele elektrische Zahnbürsten sich im Aufbau ähneln, sind auch die Reparaturanleitungen auf andere Modelle übertragbar.

Achten Sie nur darauf, im Falle eines Akkuwechsels einen für Ihre Zahnbürste geeigneten Akku zu verwenden. Vergleichen Sie hierfür Ihre Modellnummer mit den Angaben des Akku-Anbieters.

Auch auf Youtube finden Sie nach kurzer Suche zahlreiche Videos von DIY-Enthusiasten, die Ihnen Schritt für Schritt genau zeigen, wie Sie viele Probleme ganz einfach selbst lösen können.

Weitere Informationen und Leseempfehlungen:

Dentalwissen spezialisiert sich nicht nur auf Tests und Ratgeber zu Zahnbürsten. Sie finden hier viele weitere interessante Themen rund um das Thema Zahnpflege:

 

Der Österreichkorrespendent: Nukleares von den schweizer Alpen bis zum Ural

So manche Sau in Bayern, Baden-Württemberg oder Thüringen ist noch immer verstrahlt – und das mehr als 30 Jahre nach Tschernobyl. Die Bayerischen Behörden sagen: Belastetes Fleisch kommt nicht in den Verzehr. Doch ein pensionierter Strahlenschutzbeauftragter der Bundeswehr ist sich da nicht sicher…

Wenn Behörden den Verbrauchern Daten vorenthalten

Nicht jedes Wildschwein ist belastet, es kommt auf die Ernährungsgewohnheit an, zum Beispiel Hirschtrüffel… und auf die Zensur aus den Landkreisen…

„Den Landkreis Augsburg möchte ich mal erwähnen. Das ist der, der nach dem Landkreis Regen am höchsten vom Fallout belastet wurde. Demzufolge sind auch die Wildschweine sehr hoch belastet.

Und ausgerechnet der Landkreis Augsburg weigert sich also, Daten rauszugeben. Ich habe da alles Mögliche versucht.“ Karl Urban: „Da stehen bei Ihnen jetzt auch Zahlen. Wo haben Sie die her?“

Helmut Rummel: „Von Augsburg habe ich nur Daten von einer Messstelle, den Namen will ich hier nicht erwähnen. Da hatte ich 2013 extrem hohe Messwerte mitgeteilt bekommen und nur daher weiß ich auch, dass Augsburg, also der Landkreis Augsburg und dort die Wildschweine, so extrem hoch belastet sind. Die Messstelle hat mir damals gemeldet, 88 Messwerte über 10.000 Becquerel. Seitdem habe ich nie mehr etwas vom Landratsamt oder von Augsburg erfahren können, auch nicht von den Messstellen, weil die Messstellen auch alle angehalten wurden, nichts herauszugeben.“….

2017 wird Helmuth Rummel sein Status als Messstelle entzogen, angeblich wegen einer persönlichen Fehde; immer weniger Ämter beantworten seine Anfragen. Die bayerischen Staatsforsten verlangen auf Anfrage eine Gebühr von 80 Euro, erzählt er – für gerade drei Messwerte.

„Für was habe ich denn das bayerische Umweltinformationsgesetz, wenn dann für einfache schriftliche Auskünfte – und die Reduzierung auf drei Messwerte ist nun wahrlich einfach – wenn man 80 Euro verlangt? Ich habe das natürlich abgelehnt.“

Am Ende hat Rummel dennoch eine stattliche Liste zusammen: ein Blatt Papier, mit dem Kugelschreiber eng mit Zahlen beschrieben. Speziell die Höhe der Werte fand er bemerkenswert.

„Beispiel: Ich habe 2017 zirka 500 Messwerte über 1.700 Becquerel festgestellt bis hin zu 12.000 Becquerel. Das war 2017 der höchste Messwert. In diesen 500 Messwerten waren zudem noch 34 Messwerte über 10.000 Becquerel enthalten.“

10.000 Becquerel: Das entspricht dem 16-fachen Grenzwert für Lebensmittel und dem Limit der Geigerzähler. Noch höhere Messwerte können nur aufwendig mit einem Gammaspektrometer bestimmt werten – und liegen einzelnen Landratsämtern vor.

„Jetzt habe ich einen Vergleich gemacht, den Internetauftritt durchforstet, also mal nachgesehen und siehe da: Im Internetauftritt des LfU findet der Verbraucher keinen einzigen dieser hohen Messwerte.

Das Bayerische Landesamt für Umwelt, kurz LfU, veröffentlicht stattdessen überwiegend Stichproben von Wildschweinfleisch aus dem Handel.

Kein Interesse die Strahlenbelastung publik zu machen

An das Landesamt für Umwelt: „Warum werden – anders als etwa in Baden-Württemberg – nicht pro Landkreis und Jahr deutlich aussagekräftigere Maximal- und Medianwerte aller gemessenen Tiere veröffentlicht?“

Die Antwort schickt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, LGL

Das LGL […] prüft stichprobenartig […] ob Lebensmittelunternehmer der Verpflichtung zur Einhaltung Ihrer Sorgfaltspflicht […] entsprechen. Die Ergebnisse der Wildbretmessstellen, die von den Jägern zu Eigenkontrollen im Rahmen der Einhaltung der Sorgfaltspflicht genutzt werden, liegen dem LGL jedoch nicht vor.
[Schriftliche Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf eine Anfrage des Deutschlandfunks] 

Bis heute ist kein nennenswert belastetes Fleisch im Handel entdeckt worden. Die Behörden sagen: Weil solches Fleisch auch nicht verkauft werde. Helmut Rummel dagegen meint: Es werden schlicht zu wenige Daten überhaupt zusammengetragen und ausgewertet. Obwohl es sie sehr wohl gibt. Wenn schon nicht beim Bayerischen Jagdverband, dann doch zumindest bei den Kreisverwaltungsbehörden: Jeder Jäger, dessen erlegtes Wildschwein über dem Grenzwert für Radiocäsium liegt, kann nämlich eine Entschädigung erhalten. Dafür hat er einen Antrag zu stellen – und muss das Messprotokoll einreichen. Diese Daten sind es, die Helmut Rummel bei vielen südbayerischen Landratsämtern abfragte und zu seiner umfangreichen Liste zusammenführte.

„Die Information des Landesamtes für Umwelt ist absolut untauglich und verstößt gegen das Strahlenschutz-Vorsorge-Gesetz Paragraph 1: Vereinfacht ausgedrückt, die Strahlenexposition der Menschen durch angemessene Maßnahmen so gering wie möglich zu halten, heißt es dort. Der Verbraucher kann sich ja nur adäquat verhalten, wenn er die zum Teil extrem hohen Messwerte überhaupt erfährt. Aber in Bayern erfährt man diese Messwerte nicht.“

Zumindest die Jäger könnten so unwissentlich ein Risiko eingehen. Denn nicht jeder Jäger dürfte den Weg zu einer Messstelle in Kauf nehmen, wenn er das Tier selbst verzehren möchte.

Frage an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: „Sehen Sie ein erhöhtes persönliches Risiko für Mitglieder von Jägerfamilien, die Tiere selbst verwerten?“

Antwort des LGL:

Sehr geehrter Herr Urban, entsprechend den dem LGL vorliegenden Informationen sind die Jäger sehr gut über die Thematik informiert und nehmen Eigenkontrolluntersuchungen der Radiocäsiumbelastung der erlegten Wildschweine vor.
[Schriftliche Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit auf eine Anfrage des Deutschlandfunks]

Sechs Kilo Wildschwein entspricht zwölf Mal Lunge röntgen

In seinem Wohnzimmer in Murnau widerspricht Helmut Rummel vehement.

„Ein ganz wichtiger Punkt meiner Recherchen ist folgender: Im Jahr 2017 wurden alleine in Südbayern in den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und Schwaben und nur dort über 14.000 Wildschweine nicht gemessen aber verzehrt.“

Das Bundesverwaltungsamt in Köln hat im gleichen Zeitraum bundesweit nicht einmal 5.000 Entschädigungen für belastetes Wildschweinfleisch ausgezahlt. Auch das Fallwild, also etwa bei Verkehrsunfällen getötete Wildschweine, hat Rummel herausgerechnet. Am Ende zieht er diesen Schluss: Viele bayerische Jäger verzehren die Wildschweine ohne Kontrollmessung. Und aus einem 50 Kilogramm schweren und möglicherweise schwer cäsiumbelasteten Keiler lässt sich längst nicht nur ein Sonntagsbraten zubereiten.

„Ich habe ja auch eine Rechnung gemacht aufgrund der vorliegenden hohen Messwerte. Und da sieht es nun so aus: Der Jäger braucht, wie ich meine, einen anschaulichen Vergleich. Und wenn man dem Jäger das sagt: Du isst sechs Kilo Wildschweinfleisch, belastet mit 3.000 Becquerel, dann hast du pro Kopf und Jahr eine Dosisbelastung vergleichbar mit zwölf Röntgenaufnahmen der Lunge, dann wird er da vorsichtiger.“

Helmut Rummel hat in den vergangenen Jahren hart um mehr Einsicht bei den Beamten gekämpft und sich dabei offenbar nicht immer beliebt gemacht. Der Radiochemiker Georg Steinhauser hat Verständnis für die bayerischen Behörden, die den Ball vermutlich flach halten wollten.

„Das Thema Radioaktivität ist extrem emotional vorbelastet. Da gibt es wahrscheinlich kaum ein vergleichbares Thema, wo die Emotionen derart hoch gehen. Und das einzige, was dagegen helfen kann, ist letztlich die Vermittlung von Wissen und Bildung. Wenn wir die Leute entsprechend aufklären, dass selbst eine Überschreitung des Grenzwertes noch nicht das Schicksal des Krebstods besiegelt, dann wäre schon viel erreicht.“

Wenn er sich zweimal im Jahr 200 Gramm Wildbret aus heimischen Wäldern gönnt, dann sei das Risiko für den Jäger vermutlich äußerst gering, sagt der Radiochemiker Georg Steinhauser.

„Ich würde auch nicht zögern, Wildschwein zu bestellen, weil selbst eine Grenzwertüberschreitung auf meinem Teller mir noch keine unzumutbare Strahlenbelastung verursacht. Das Ganze habe ich mit einem Flug nach Mallorca schon wieder drinnen, wenn die kosmische Höhenstrahlung auf mich trifft.“

https://www.deutschlandfunk.de/radioaktiv-belastete-wildschweine-problem-sau.740.de.html?dram:article_id=439784

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30 Minuten am See gefährden das Leben

Der Karatschai-See im südlichen Ural gilt als einer der gefährlichsten Orte der Welt. Schon ein kurzer Aufenthalt kann tödliche Folgen haben.

Doch spätestens am Stadteingang wird klar: Hier ist alles anders.

Osjorsk (Stadt am See) – der Name klingt malerisch. Und er legt nahe, dass man sich dort herrlich am Wasser erholen kann. Doch der Schein trügt.

Dies einerseits, weil die Stadt nach einem Atom-GAU im Jahr 1957 radioaktiv verstrahlt ist (siehe Bildstrecke oben) und deshalb nur auf Einladung sowie mit Genehmigung besucht werden darf.

Andererseits, weil der im Stadtnamen erwähnte See aufgrund seiner radioaktiven Strahlung als einer der gefährlichsten Orte der Welt gilt – und das nicht erst seit dem Atomunfall.

Sorglose Entsorgung von Atommüll

So leiteten die Mitarbeiter der nahe gelegenen Kerntechnischen Anlage Majak (siehe Box 1) die dort abfallenden radioaktiven Abfälle ab 1948 in den rund 50 Hektar grossen, künstlichen See. Welche Mengen damals diesen Weg nahmen und wie lange, wurde nie öffentlich gemacht.

So gefährlich ist Cäsium-137

Der radioaktive Stoff ist relativ flüchtig und kann – einmal freigesetzt – grosse Flächen für Jahrzehnte kontaminieren.

Auch im menschlichen Organismus kann er schlimme Schäden verursachen. Chemisch gesehen verhält sich Cäsium-137 wie das ungefährliche Kalium, für das es vom Körper gehalten wird. Es wird statt seiner von den Körperzellen aufgenommen und vor allem in Muskel-, Nieren-, Leber- und Knochenzellen, aber auch im Blut angereichert.

Beim Zerfall von Cäsium-137 entstehen sowohl schädliche Beta-, als auch die alles durchdringenden Gammastrahlen. Im Körper zerstört die Strahlung des radioaktiven Stoffs den Energiehaushalt, den Stoffwechsel und die DNA der Zelle.

Doch es dürften gigantische Mengen gewesen sein. So berichtete die «Süddeutsche Zeitung» vor einigen Jahren, dass noch immer vier Exabecquerel des langlebigen radioaktiven Elementes Cäsium-137 lagern (siehe Box 2). Das bedeutet, dass dort pro Sekunde vier Milliarden Atomkerne zerfallen und dabei radioaktive Strahlung freisetzen.

Kerntechnische Anlage Majak

Majak («Leuchtturm») war die erste Anlage zur industriellen Herstellung spaltbaren Materials für Kernwaffen der Sowjetunion. Seit 1987 wird dort jedoch kein kernwaffenfähiges Material mehr produziert. Haupttätigkeitsfelder sind seitdem die Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen und die Produktion von Radionukliden. Diese werden in verschiedenen Bereichen der Technik und der Medizin eingesetzt.

Für die Menschen in der Region hatte das tödliche Folgen. Denn das verseuchte Wasser gelangte auch in die Flüsse der Umgebung – und so zu den Menschen. Die Bauern tranken es oder fingen und assen die darin schwimmenden Fische.

Weitere Katastrophe

Mitte der 1960er-Jahre trocknete der See aus und schrumpfte auf 15 Hektar zusammen. Heftige Stürme verteilten die trocken gefallenen, radioaktiven Sedimente als Staub viele Kilometer weit. Insgesamt wurden dabei gemäss Zeit.de 200’000 Gigabecquerel freigesetzt.

Rund eine halbe Million Menschen sollen einer Strahlendosis ausgesetzt worden sein, die etwa so hoch gewesen sein soll wie in Hiroshima nach dem Abwurf der Atombombe.

Betonabdeckung bröckelt

Damit sich Derartiges nicht mehr wiederholt, wurde der See mittlerweile mit einer meterderdicken Betondecke abgedeckt.

Nicht das Gewässer oben links ist der Karatschai-See, sondern die beige-gräuliche Fläche unten rechts im Bild. (Bild: Google)

Die finalen Arbeiten sollen im Jahr 2015 stattgefunden haben. Um die Arbeiter nicht zu gefährden, durften sie sich nur kurze Zeit vor Ort aufhalten. Die Fahrzeuge waren zum Schutz vor der Strahlung mit Bleiplatten verstärkt.

Doch trotz dieser Vorkehrungen ist die Gegend um den Karatschai-See alles andere als sicher. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll die radioaktive Belastung in der Gegend die globalen Richtwerte teilweise um ein Tausendfaches überschreiten. Schon eine halbe Stunde soll tödliche Folgen haben.

Hinzu kommt, so der MDR, dass die Abdichtung bereits bröckeln soll.

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Schweizer Atomkraftwerke lt. Studie riskanter als gedacht

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Kaum einer getraut sich mehr in die Schutzzone von Fukushima. Vergleicht man aber die Strahlenwerte, wird klar: Sie sind gleich hoch, wie in unseren Alpen.
soll uns das nun beruhigen oder eher besorgt stimmen?
Wegen der grossen Menge an radioaktiv strahlendem Radon und Uran ist die Strahlenbelastung in den Schweizer Alpen bis zu zehnmal höher, als der Grenzwert.

  • Der Durchschnittswert an Strahlung in Fukushima und den Alpen ist gleich hoch.
  • Auch die maximalen Werte sind an beiden Orten gleich.
  • Walter Rüegg, ehemaligem Chefphysiker der Schweizer Armee, erklärt, warum das so ist.
Nun sagt Walter Rüegg, ehemaligem Chefphysiker der Schweizer Armee: «Die radioaktive Strahlung in der Schutzzone von Fukushima ist etwa gleich hoch, wie in den Schweizer Alpen.» Der hohe Uran- und vor allem Radongehalt im Alpenboden führe dazu, dass die Strahlung stellenweise ein Vielfaches des internationalen Durchschnitts beträgt.

In Fukushima würde ein Bewohner in der Kernzone, der sogenannten No-Entry-Zone, eine Lebensdosis von etwa 400 mSv erhalten, erklärt Rüegg. «Die Strahlung in den Alpen führt, zusammen mit dem Radon im Boden und der körperinternen Strahlung zu einer gleich hohen Lebensdosis an radioaktiver Strahlung», so der Physiker weiter.

Der Mittelwert an Strahlung, der wir Schweizerinnen und Schweizer während unseres gesamten Lebens hier ausgesetzt sind, beträgt derweilen laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) 350 mSv.

Nun ist die Lebensdosis an Strahlung allerdings ein Mittelwert. Zusammengesetzt aus Zeiten, in denen der entsprechende Mensch nur sehr kleinen Strahlendosen ausgesetzt ist. Dazu kommen Zeitspannen, in denen die Strahlendosis innert kürzester Zeit viel höher ist. In Fukushima beispielsweise war dies zum Zeitpunkt des Tsunami der Fall.

«Da waren die Bewohner von Fukushima kurzzeitig einer Strahlung von 1000 mSv ausgesetzt. Solche Spitzen allerdings kennen wir auch in den Alpen.»

Sind wir – ohne es zu ahnen – in Gefahr? Rüegg schüttelt den Kopf – und holt aus. «Radioaktivität kommt überall im Boden natürlich vor. «Die Menschen, die an Orten mit besonders hoher natürlicher Radioaktivität leben, erfreuen sich bester Gesundheit», so Rüegg.
Zuviel des Guten allerdings kann tödlich sein. «Darum wurden bereits vor etwa 100 Jahren Grenzwerte festgelegt. Doch als Folge unserer Angstkultur wurden diese in neuerer Zeit stetig gesenkt. Heute sind die Schutzwerte tiefer, als die natürlichen Strahlenwerte in praktisch allen Regionen der Welt», erklärt Rüegg.

Dazu gehört auch die Schweiz. Während die Strahlenwerte im Mittelland etwa dreimal höher sind, als der vorgegebene Grenzwert, betragen sie in den Alpen gerne mal das Zehnfache. …

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Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind die Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), nach denen Wildpilzarten in bestimmten Regionen Bayerns nach wie vor stark radioaktiv belastet sind.

Bei landwirtschaftlichen Produkten insgesamt sei die Belastung infolge des Reaktorunfalls von Tschernobyl aber deutlich zurückgegangen, die aktuellen Messwerte seien gering, heißt es in einer Mitteilung des BfS.

Bei einer Reihe wild wachsender Speisepilze würden immer noch deutlich erhöhte Werte des radioaktiven Cäsium (Cäsium-137) gemessen, welches nach dem Unfall in Tschernobyl ausgetreten ist. Demnach könnten beispielsweise Braunscheibige und Orangefalbe Schnecklinge oder Rotbraune Semmelstoppelpilze bis zu einige 1000 Becquerel (Bq) Cäsium-137 pro Kilogramm Frischmasse aufweisen.

„Bei einigen Wildpilzarten kann auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tschernobyl-Unfall noch keine Entwarnung gegeben werden. Unsere Messergebnisse zeigen, dass die radioaktive Belastung dieser Pilzarten im Gegensatz zu anderen Lebensmitteln nach wie vor sehr hoch ist“, wird BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini zitiert.

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Der Österreichkorrespondent: Ursache der verheerenden Brände in Kalifornien waren marode Stromleitungen

Und dann geht man gleich PLEITE. 
 
Die maroden Stromleitungen als Ursache erklären somit auch die sichtbaren Effekte von „Energiewaffen“!
Der verheerende Waldbrand in der nordkalifornischen Ortschaft Paradise, der im November 85 Menschen das Leben kostete, soll durch defekte Stromleitungen ausgelöst worden sein. Ermittler der Behörde CAL Fire teilten dies am Mittwoch in ihrem Untersuchungsbericht mit. Die Stromleitungen gehören dem US-Energieversorger Pacific Gas & Electric (PG&E).
Vorwürfe gegen PG&E wegen schlecht gewarteter Stromleitungen sind nach zahlreichen Großbränden in Kalifornien in den vergangenen Jahren immer wieder laut geworden.
Als Folge der Zerstörung von Paradise haben zahlreiche Betroffene Schadenersatzklagen eingereicht. Wegen der hohen Folgekosten des Waldbrandes meldete PG&E im Jänner Insolvenz an.
Kaliforniens größter Energieversorger hat gigantische Schulden in Höhe von schätzungsweise mehr als 50 Milliarden Dollar, wie aus Unterlagen hervorgeht, die beim Konkursgericht in Nordkalifornien im Jänner eingereicht wurden.

Frouwe aus ´em Wald: Kriegswaffe Planet Erde

http://www.chemtrail.de/wp-content/uploads/2018/06/Bertell-Rezension.pdf

Ein Buch von Rosalie Bertell zu einem selten behandelten Thema:

Kriegswaffe Planet Erde

Auszug der Rezension von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Im Dezember 2011 ist ein bemerkenswertes Buch in einem dubiosen Verlag erschienen. Sein Titel lautet „Kriegswaffe Planet Erde“.

Autorin ist die 1929 in den USA geborene, heute in Kanada lebende, mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnete Wissenschaftlerin Rosalie Bertell.

Das 533 Seiten starke Buch befasst sich ausgiebig mit verschiedenen Aspekten des Einsatzes von Naturgewalten – besonders für militärische Zwecke.

Die Autoren dieses Artikels beschränken sich mit ihrer Betrachtung zunächst auf wenige Seiten des Buches, die sie u.a. zu Fragen inspiriert haben, die ein Jahr nach Fukushima eine besondere Brisanz haben.

z.B. Fragen in Sachen Arktis:

  • Hat sich die Arktis seit den 1970er Jahren bis heute erwärmt?
  • Ist das Eis der Arktis seit den 1970er Jahren bis heute stark zurückgegangen?
  • Hat sich die Arktis stärker erwärmt als andere Regionen der Erde?
  • Entstehen durch Schmelzen des polaren Eises entlang Alaska bzw. Sibirien für die Schifffahrt neue, bislang nicht verfügbare Routen?
  • Wird die Route entlang Alaska Nord-West-Route genannt?
  • Sind diese neuen Schifffahrtsrouten für bedeutende Ziele wesentlich kürzer als die durch Panama- oder Suez-Kanal?
  • Lagern im arktischen Raum umfangreiche Erdöl-Vorkommen und andere Bodenschätze?
  • Sind die Erdölvorkommen wesentlich leichter zugänglich, wenn es dort kein Eis gibt?

NASA-Darstellung des arktischen Eises im Jahr 2007 (weiße Fläche) und im Jahr 1979 (rote Linie)

weiterlesen unter obigem link.

die Energiewende ist gescheitert und alle in Berlin wissen das

https://www.bitchute.com/video/zCpbtfS5qFI/

min 17:39  Dr. Björn Peters

http://peterscoll.de/ 

https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=795

Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus

In Berlin glaubt kein Fachpolitiker mehr an den Erfolg der Energiewende. Wen man auch immer befragt, jeder sagt dies nur hinter vorgehaltener Hand und meint, würde er damit an die Presse gehen, könne er gegen den ‚grünen‘ Medien-Mainstream nur verlieren. Das Problem sei, dass es kein Gegenmodell gäbe. Wir machen einen Aufschlag für eine Energiestrategie, die alle Energieformen einschließt, sagt, warum wir sie benötigen, und wie mit Rohstoffen umzugehen ist. Weil das Thema neu ist, werden wir es nicht in der gewohnten Kürze abhandeln können.

Warum wir einen Neustart in der Energiepolitik benötigen

Chemische Energie aus Kohle, Öl und Gas liefert weltweit und auch in Deutschland etwa vier Fünftel der Primärenergie und stellt damit die Gegenwart der Energieversorgung dar. Irgendwann werden die Vorräte aufgebraucht sein, Öl voraussichtlich zum Ende dieses Jahrhunderts, Kohle und Gas bis zur Mitte des angebrochenen Jahrtausends. Daher ist es seit langem politischer Konsens, sich um Alternativen zu bemühen. Chemische Energieträger sind einstweilen noch unersetzbar und werden es noch einige Jahrzehnte bleiben. Zu groß sind deren Vorteile. Bei Kohle sind es die kostengünstige, massenhafte Verfügbarkeit und die relativ saubere Verbrennung, zumindest in modernen Kraftwerken. Dennoch ist die Kohleverbrennung die für den Menschen „tödlichste“ Energieerzeugungsform.

Gas ist demgegenüber viel sauberer in der Verbrennung, und es zeichnet sich ab, dass es überwiegend nicht fossilen Ursprungs ist, sondern in sehr großer Tiefe im Erdinneren erzeugt wird und dann langsam nach oben steigt und sich in günstigen Fällen in Blasen unter dichterem Deckgestein sammelt[i]. Erdgas trägt seinen Namen also zurecht und eignet sich noch für viele Jahrzehnte als Übergangstechnologie.

Kraftstoffe auf Erdölbasis haben den unschätzbaren Vorteil hoher Energiedichte. Mit über 10 kWh/kg – hundert Mal höher als die von Batterien – sind sie die einzigen Energieträger, die Autos auf Überlandfahrten, LKW und Schiffe zuverlässig mit Energie versorgen können[ii]. Auch würde kein Flugzeug mit Nutzlast abheben können ohne Kraftstoffe, sodass im Luftverkehr Kraftstoffe noch viele Jahrzehnte lang unersetzbar sein werden. Dass man verflüssigtes Erdgas auch tanken kann, hilft übrigens der Reichweite der chemischen Energieträger, da die Gas- voraussichtlich noch länger reichen werden als die Ölvorräte.

Wären da nicht die Emissionen an Kohlendioxid. Wir haben es in den letzten hundert Jahren bereits geschafft, den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre um die Hälfte zu erhöhen. Dies beunruhigt viele Menschen, und viele Wissenschaftler stehen auf dem Standpunkt, dass der Anstieg an Kohlendioxid bereits zur Erderwärmung beigetragen hat. Andere Wissenschaftler bleiben hierzu skeptisch, aber die Diskussion hierüber ist müßig. Was festzuhalten bleibt, ist die Tatsache, dass der Mensch im Begriff ist, den Gehalt der Atmosphäre an Kohlendioxid zu verdoppeln, was eine Art Terraforming-Experiment ist an der derzeit einzigen Erde, die wir haben, und dass wir noch nicht wissen, ob die positiven Auswirkungen höherer Kohlendioxidkonzentrationen auf das Pflanzenwachstum etwaige negative Auswirkungen auf das Wettergeschehen überwiegen. Außerdem bleiben die chemischen Energierohstoffe endlich und kosten zu viele Menschen Leben und Gesundheit. Mindestens eines der beiden Argumente sollte uns genug sein, dass wir uns auf die Suche nach weiteren potentiellen Energieträgern machen.

Dass die Umgebungsenergien gerade aus Sonne, Wind und Biomasse hierfür nicht geeignet sind, haben wir in der „Energiefrage“ mehrfach dargelegt.

Eine sichere und kostengünstige Energieversorgung ist ein Friedensprojekt, humanistisch geboten und eine ökologische Notwendigkeit. Wenn nun die chemischen Energieträger zu viele Schädigungen an Mensch und Natur bewirken und in absehbarer Zeit zur Neige gehen werden, und die Umgebungsenergien eine flächendeckende Energieversorgung nicht leisten können, bleiben nur nukleare Energieträger übrig. Andere Energiequellen lässt die Physik nicht zu. Von diesen können wir zeigen, dass sie das Potential haben, für immer saubere und hochkonzentrierte Energie zu liefern. Besonders von Bedeutung ist, dass nukleare Energien für alle Anwendungen, die die menschliche Zivilisation benötigt, Energie zur Verfügung stellen können, also neben der elektrischen Energie auch die für Heizung, Transport und industrieller Prozessenergie.

Es gibt einige Kandidaten für eine moderne Energieversorgung mittels Kernenergie. In meinen Augen der erfolgversprechendste ist der Dual-Fluid-Reaktor[iii]. Er hat einige Eigenschaften, die ihn zu einem wertvollen Kandidaten für die weitere kerntechnische Entwicklung machen…. weiterlesen….

Der Österreichkorrespondent: Geplante Mondlandung 2024 ein Schwindel?

Ist die für 2024 geplante Mondlandung der NASA ein großer Schwindel? Gestern gelangte ein geheimes Dokument der Weltraumagentur an die Öffentlichkeit, das Zweifel aufkommen lässt. Hat die NASA also nicht die Wahrheit gesagt? Und ist das Projekt so gar nicht umsetzbar?

Vergiß Deinen Passwordmanager, die Zukunft gehört dem Datenkrak „Walkabout“

https://derkamerad.com/2019/05/21/usa-end-of-passwords-disa-tests-walkabout-identity-system-photo/

Ende der Passwörter: DISA testet Walkabout Identitätssystem

DISA hat 46 Faktoren identifiziert, die verwendet werden könnten, um Passwörter auf Ihrem mobilen Gerät unnötig zu machen.

Zu diesen Faktoren zählen

  • Gang,
  • die Art und Weise, wie Sie über das Tablet streichen und
  • wie Sie Ihr Telefon oder Tablett halten.

BALTIMORE: Nicht allzu viele Menschen sind durch ihren spezifischen, unverwechselbaren Gang bekannt geworden. Da sind John Waynes seitlicher Schwung, Charlie Chaplins Watschel…. Aber es ist wahr, dass jeder Mensch einen einzigartigen Gang hat – so wie er einen einzigartigen Fingerabdruck und ein Augennetzhautmuster hat. Und wie Fingerabdrücke und Augäpfel kann auch der Gang einer Person oder die Art und Weise, wie das mobile Gerät in der Tasche herumhüpft, eine weitere effektive Methode der Authentifizierung sein.

Gait ist eines von Dutzenden von Attributen der Authentifizierung, die die Defense Information Systems Agency (DISA) in einem Prototypenprogramm zur Sicherung der Endpunkte (bezüglich mobiler Geräte) eines Netzwerkperimeters untersucht. Soll wohl soviel heißen wie

  • Endpunkt = Phone Benutzer/Träger und
  • Sicherung = Aufspürung und sichere Identifizierung und
  • Netzwerkperimeter = Umfeld eines Sendemasten/Sendenetzwerks.

Mit der Verantwortung für die Verteidigung des DoD Information Network (DoDIN) erregt das Pilotprogramm Aufmerksamkeit.

„Unsere Vision ist es, Passwörter zu eliminieren, sagte DISA Director Vice Adm. Nancy Norton in ihrer Grundsatzrede diese Woche auf der TechNet Cyber Konferenz der AFCEA hier.

Senate Armed Services Committee video screenshot

  • „Die kontinuierliche Multi-Faktor-Authentifizierung (CMFA)
  • läuft nahtlos
  • im Hintergrund und
  • ermöglicht den Zugriff durch biometrische Daten, die für jeden Benutzer individuell sind.“

oh yeah yes GIF by PBS KIDS

Vize-Adm. Nancy Norton

DISA beschaffte sich zu diesem Zweck Prototypen mobiler Geräte mit Qualcomms SnapDragon 845-Chipsatz (der auch in Samsungs Galaxy 9-Geräten verwendet wird) und nutze zum ersten Mal DoD´s neue Other Transaction Authority (OTA).

OTA wurde gegründet um unbürokratisch und zeitnah Prototypenprogramme zu finanzieren. Sie hat dafür ein Finanzvolumen von bis zu 250 Millionen US-Dollar zur Verfügung und kam bei diesem Projekt zum ersten Mal als Finanzier zum Einsatz.

Zwei Jahre nach Beginn des Programms und nach 18 Monaten Forschung befinden sich die Mobiltelefone nun in der Phase des „minimal tragfähigen Produkts“, einer Phase, in der sie beginnen, Benutzeranforderungen zu erfüllen, stellte Norton fest.

Bei Funktionsfähigkeit werden die neuen Authentifizierungsfunktionen voraussichtlich für

  • mobile Endgeräte,
  • staatliche Geräte für die nicht geheime und geheime Kommunikation,
  • Wi-Fi-Kits,
  • Tablets sowie Laptops und/oder
  • Desktop-Computer eingesetzt.

Das Programm für eine sichere Identifizierung in Mobilfunknetzen besteht aus zwei Hauptschritten.

Der erste ist die Hardwareauthentifizierung, bei der das Gerät selbst einen Schlüssel zur Authentifizierung seiner Hardware und Systeme erzeugt.

Der zweite ist CMFA, das auf Sensordaten basiert, die sowohl an biometrische Faktoren (Fingerabdruck, Gesichtsmerkmale, Netzhaut und Sprache) als auch an kontextuelle Faktoren (Verbindungen zu Bluetooth-Geräten, Wi-Fi-Netzwerken und Peripheriegeräten wie Monitoren) gebunden sind.

Machine Learning Algorithmen (KI/AI) analysieren die Mischung aus verhaltens- und kontextabhängigen biometrischen Faktoren, um eine kontinuierliche Authentifizierung in mobilen, Desktop- und Serverumgebungen zu gewährleisten, die einen physischen und logischen Zugriff ohne Passwörter ermöglicht.

Um die Anzahl der zu analysierenden biometrischen Faktoren zu erhöhen, wurden 46 „harte Faktoren“ herausgefiltert, die für die Authentifizierung verwendet werden könnten, darunter Gang, die Art und Weise, wie Sie Ihr über Gerät streichen, und die Ausrichtung, in der Sie Ihr Gerät halten, laut Major Nikolaus Ziegler, militärischer stellvertretender Direktor der DISA-Direktion für aufstrebende Technologien. Eine Abteilung, die kürzlich gegründet wurde, um Prozesse, Dienstleistungen und Techniken bereitzustellen sowie neue Technologien in der DISA zu bewerten und zu integrieren.

Jeder zusätzliche Faktor kann den Vertrauenswert eines Benutzers erhöhen, so dass er gemäß seinen Netzwerkberechtigungen und für längere Zeiträume auf Systeme und Daten zugreifen kann. Ziegler erklärte es so:

„Ich wache morgens auf und schaue  auf mein Gerät (Gesichtserkennung) und erhalte einen Minimal-Punktwert, der es mir erlaubt, mich bei meinem Gerät zu authentifizieren, und das beginnt mit meiner Identität. Wenn ich anfange, umherzugehen, verbindet es sich mit meinem Heim-Wi-Fi, das ein vertrauenswürdiges Netzwerk ist, und das die Kontextfaktoren über mich erhöht. Jetzt muss ich eine E-Mail senden, aber um mich von meiner mobilen Plattform aus in die DoD-E-Mail einzuloggen, brauche ich einen mittleren Vertrauenswert, der zusätzliche biometrische und kontextuelle Faktoren über mich erfordert. Sobald ich mich angemeldet habe, muss ich möglicherweise eine E-Mail verschlüsseln/entschlüsseln, was eine weitere, höhere Punktzahl erfordert.“

Einige dieser zusätzlichen biometrischen und kontextuellen Faktoren werden künftig aus Wearables wie Uhren, Ringen und Halsketten abgeleitet. „Wie kann man einem Ehering, den man immer trägt, eine Identität geben?“ Dies ist eine der nächsten zu beantwortetenden Fragen in der Authentifizierungsforschung.

 

 

Microsoft Word wird politisch korrekt – der neue Schreibassistent

Microsoft wird in Kürze (ca Juni) eine Word-Version herausbringen, die mittels künstlicher Intelligenz Geschriebenes nicht nur grammatikalisch, sondern auch politisch korrekt prüft. Microsoft nennt es nicht „Prüfung der politisch korrekten Schreibweise“, aber das ist im Wesentlichen das, was es ist. Nicht, dass daran etwas nicht in Ordnung wäre. ja, wenn Behördenvorgaben die Mitarbeiter zwingen, er, sie,es binnen-i oder sensibilisierte Wortwahl zu verwenden, dann wird das ziemlich mühsam. Word erleichtert den Verfassern das Erstellen solcher irrer Dokumente. ABER: Wer, bitte, erleichtert den Empfängern das Lesen? Wie immer bleibt der „Dokumenten-Konsument“ auf der Strecke und muß sich bemühen zu verstehen, den ganzen überflüssigen Mist beim Lesen ausfiltern…

Man sollte langsam beginnen, Pirinci Texte zu sammeln, damit man sich noch daran erinnert, wie einem der Schnabel eigentlich gewachsen ist, bevor er zurechtgestutzt und auf Maß gefeilt wurde.

Microsoft nennt den neuen Assistenten „Ideen in Word“, was sich auf eine Reihe von KI-gesteuerten Funktionen bezieht, die helfen sollen, ein Dokument zu formatieren und besser zu schreiben und angemessener zu formulieren.

Word dekodiert beispielsweise Akronyme und sagt, wie lange es dauert, ein bestimmtes Dokument zu lesen. Es unterstreicht auch Wörter oder Phrasen, die verletzend oder unsensibel klingen, und schlägt Korrekturen vor.

Man schreibt zum Beispiel: „Wir müssen etwas frisches Blut hier reinbringen.“ Die KI wird wahrscheinlich „frisches Blut“ hervorheben und stattdessen „neue Mitarbeiter“ vorschlagen.

Es könnte unterstreichen, wo das Schreiben Geschlechterverzerrungen zeigt. Wenn Sie den Begriff „Gentlemen’s Agreement“ verwenden, kann es sein, dass „unausgesprochene Vereinbarung“ vorgeschlagen wird. Aus Hausfrau wird dann Hausperson?

Wenn Sie jemanden als „behinderten Menschen“ bezeichnen, würde die KI „Menschen mit einer Behinderung“ vorschlagen. Die Terminologie der ersten Person wird bevorzugt, da sie die Person als wichtiger als die Behinderung darstellt.

Die „Inklusivitätsprüfungen“ sind Teil einer größeren Gruppe von „Refine My Writing“-Tools, die auch Klarheit, Prägnanz, Interpunktion und „sensible geopolitische Begriffe“ beinhalten. Für Letzteres suchen die Modelle der KI nach Sätzen, die schwer zu verstehen sind oder die jemanden in einem anderen Land oder einer anderen Kultur beleidigen könnten, sagt Microsoft.

Wir sind inzwischen weit von der reinen Rechtschreibprüfung entfernt, Leute.

Rechtschreib- und Grammatikprüfungen überprüfen die Wörter des Benutzers anhand  von Rechtschreib- oder Nutzungsregeln. Die Prüfung von Wörtern auf ihre „Richtigkeit“ im kulturellen oder politischen Sinne und Kontext ist eine weitaus komplexere Aufgabe. Tatsächlich hat sich Microsoft noch nicht gänzlich auf eine vollständige Liste der Korrektheitsterminologie festgelegt.

Für die verschiedenen neuen Prüfungen hat Microsoft ein Team von Linguisten und anderen Experten zusammengestellt, die Listen von „unschönen“ Begriffen und Alternativen dazu zusammenzustellen sollen, sagt Malavika Rewari, Produktmanagerin für Office Intelligence. Zu den Trainingsdaten der KI gehören auch Wikipedia-Seiten, die ständig aktualisiert und korrigiert werden.

Die gute Nachricht ist, dass man Word über die Einstellungen anweisen kann,keine Grammatikvorschläge zu machen und die Ausdrucksweise nicht zu korrigieren….

https://www.fastcompany.com/90346224/microsoft-word-is-getting-politically-correct

Österreicher aufgepaßt: der elektronische Impfausweis kommt und Euere Daten werden verwurstet

seht Euch einmal in der BRiD um und den Gegnern der elektronischen Gesundheitskarte, sowie Telematik Infrastruktur und ihr ahnt, was Euch blüht. Ein Entkommen wird es nicht geben, denn ein opt out wird bereits im Vorfeld ausgeschlossen. Die Daten werden verwendet, um Impfgegner zu identifizieren und nach Belieben Statistiken und Studien zu erstellen, die sowohl für den Staat als auch für andere Unternehmen der Medizin- und Pharmaindustrie goldwert sind. Daß das mit dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten usw. nur in einem Desaster enden kann, erlebt man in der BRiD. Die vollkommene Diktatur über den menschlichen Leib ist auf dem Weg. Die Begehrlichkeiten nach diesen Daten sind immens und unersättlich. Die vom Staat beauftragte Privatfirma hat einen Goldesel gewonnen.

Besonders dreist ist übrigens die Verharmlosung des Erythema nodosum und dem G. Barré Syndrom in Zusammenhang mit Impfungen. Immerhin gibt es im Ausland solche Forschungen und vielleicht tragen diese dazu bei, der drohenden Impfpflicht hier den Garaus zu machen.

https://medonline.at/allgemeinmedizin/digital/impfen/2019/10029186/was-der-e-impfpass-bringt/?mo_token=a8dxcxT0QJLUUBtZtNfx&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=mo_kw19

European Immunization Week 2019

Was der e-Impfpass bringt

Durchimpfungsraten sind in Österreich wieder in aller Munde. Ihre Berechnung ist derzeit jedoch alles andere als simpel. Der e-Impfpass soll das ändern – und gleichzeitig den papierenen Impfpass als Dokumentation ablösen sowie an ausstehende Impfungen erinnern. Ein Beispiel aus Finnland zeigt außerdem, dass ein Impfregister wie der e-Impfpass helfen kann, Impflücken zu schließen.

…. Seit 2016 wird ein dynamisches agentenbasiertes Simulationsmodell herangezogen, mit dem Bioinformatiker an der TU Wien die Durchimpfungsraten des Vorjahres berechnen können, in denen auch Bevölkerungsveränderungen realitätsgetreu abgebildet sind. 2020 soll sich diese Vorgangsweise wieder ändern: Dann soll der e-Impfpass den komplizierten Prozess vereinfachen. ..

Mehr als eine elektronische Version des gelben Zettels

Im Juni 2018 hatte die Bundeszielsteuerungskommission die ELGA GmbH (also ein Privatunternehmen und seine Mitarbeiter ohne ärztliche Schweigepflicht schaufeln Euere sensiblen Daten herum) mit der Umsetzung des Piloten zum e-Impfpass beauftragt. Im e-Impfpass sollen ab 2020 konsolidierte, individuelle Impfdaten aufgezeichnet, gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden können. Jeder Österreicher soll auf lange Sicht eine elektronische Version des bisher üblichen papierenen Impfpasses angelegt bekommen – spezifische Impfempfehlungen sollen ihm bei der Orientierung helfen, welche Impfungen fehlen, ein Impf-Erinnerungs-Service soll ihn auf ausstehende Impfdosen aufmerksam machen.

Neben dem individuellen gibt es auch einen gesundheitspolitischen Aspekt des geplanten Systems: Das Kollektiv der individuellen Impf-Aufzeichnungen zusammen mit den Faktoren Wohnort und Impfzeitpunkt soll helfen, etwa im Bedarfsfall einen Überblick über den Immunisierungsstatus der Bevölkerung einer bestimmten Region zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmen zu können. Diese Informationen können helfen, Regionen mit Nachholbedarf zu identifizieren, Maßnahmen zur Schließung der Impflücken können besser entworfen werden. Zusätzlich soll das Management von Infektionsausbrüchen verbessert werden: Treten künftig gehäufte Masern-Fälle an einem Ort auf, wird es leichter sein, herauszufinden, wer dort geimpft ist.

ALLES lesen unter obigem Link!

Leute, Namen und Opfer, die nicht existieren

https://153news.net/watch_video.php?v=1W1748HB6K92

mittels Computerprogrammen werden inzwischen Gesichter kreiert, die es nicht als reale Personen gibt. Diese nicht von der Realität unterscheidbaren Fotos können sodann für alle nur denkbaren Situationen benutzt werden, in denen Fotos für die Presse, die Medien gebraucht werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Allerdings empfinde ich bei genauerem Hinsehen diese Gesichter nicht selten als unstimmig. Vielleicht gibt es in uns Menschen doch so einen Sensor, der echte Menschen und ihre Gestaltung, also den lebendigen Gestaltungsprozess erkennt, der uns formt? Und vielleicht gibt es Gestaltungsprozesse, die, wenn sie die Augenpartie in gewisser Weise formt, auch die Kinnpartie in gewisser Weise gestaltet. Und wenn die Augen in dieser Form erscheinen und die Kinnpartie aber aussieht, als hätte ein ganz anderer formender Prozess im Leben dieses Menschen stattgefunden, dann könnten wir Mitmenschen dies als willkürlich zusammengewürfelte Bastelei erkennen. Dies wird vielleicht am Deutlichsten, wenn man die gezeigten Videosequenzen beliebig anhält. Da sind dann Gesichter darunter, die man als irgendwie surreal empfindet. Ob sich dieser Instinkt, dieses Urwissen für natürliche Gestaltungs- und Formprozesse erhalten kann und wird, wenn sich sämtliche Rassen mischen, ist völlig unklar.

https://www.lyrn.ai/2018/12/26/a-style-based-generator-architecture-for-generative-adversarial-networks/

Generative Adversarial Networks (GAN) haben ein relativ neues Konzept des Maschinenlernens, das 2014 erstmals eingeführt wurde. Ihr Ziel ist es, künstliche Proben, wie beispielsweise Bilder, zu synthetisieren, die sich nicht von authentischen Bildern unterscheiden. Ein gängiges Beispiel für eine GAN-Anwendung ist die Erzeugung künstlicher Gesichtsbilder, indem man aus einem Datensatz von Prominentengesichtern lernt. Während GAN-Bilder im Laufe der Zeit realistischer wurden, ist eine ihrer größten Herausforderungen die Kontrolle ihrer Ausgabe, d.h. die Veränderung spezifischer Merkmale wie Pose, Gesichtsform und Frisur in einem Bild eines Gesichts…

den anderen link: thispersondoesnotexist.com kann man sich sparen, der führt zu Werbung ohne Inhalt.

parallel dazu entwickelte sich die Fähigkeit von Computern, bestimmte Objekte, Tiere, Menschen usw. sofort zu erkennen, was sich heute als Gesichtserkennung verwenden läßt. Deutsche Untertitel.

 

Patientendaten in ganz BRiD on the loose?

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telematik-im-Gesundheitswesen-Der-Konnektor-ist-nicht-das-Problem-4408188.html

Telematik im Gesundheitswesen: Der Konnektor ist nicht das Problem

Die unsachgemäße Installation von Konnektoren in Praxen kann Probleme verursachen.Was heißt hier „kann“? Anscheinend ist dies tatsächlich zig-fach, hundertfach oder auch tausendfach bereits geschehen? Und welche Probleme? Es wird hier vermieden davon zu sprechen, daß die Installation schwierig ist und Fallstricke zu bieten scheint, die man technisch nicht ohne Weiteres lösen lassen. Und daß dieses „Problem“ darin besteht, daß Patientendaten offen zugänglich im Internet landen oder beliebig Leute, die noch nichteinmal Hacker sein müssen, in das gesamte Arztpraxisnetzwerkes einbrechen können. Oder weniger martialisch: einfach Zugang zu Praxiscomputer und Netzwerke haben.

Der Konnektor sei daran nicht schuld, sagt die Projektgesellschaft Gematik.

Die Projektgesellschaft Gematik hat Berichten widersprochen, nach denen die VPN-Konnektoren für den Online-Anschluss in deutschen Arztpraxen unsachgemäß installiert sind und mit der Installation Sicherheitslücken geschaffen wurden.

Man bemühe sich nun, valide Berichte zu erhalten, um die Frage zu klären, ob es sich bei diesen Installationen um lokale beziehungsweise lokalisierbare Probleme handelt. Panik pur…. wenn man den Berichten widerspricht, warum muß man dann derartige Fragen erst klären? Also sind sie sich nicht sicher? Oder haben sogar Kenntnis von dererlei Problemen?

Derzeit würden der Gematik keine verbindlichen Zahlen vorliegen, die auf Unsicherheiten in der telematischen Infrastruktur hindeuten würden. ja, wer nicht hinsehen will, der sieht auch nichts. Ähnlich VW Chef in China der noch nie etwas von Umerziehungslager der Chinesen gehört haben will.

HAMMER:

Mit einer Stellungnahme reagiert die Gematik auf Berichte, nach denen Firewalls und Virenscanner bei der Installation von Konnektoren abgeschaltet und danach nicht wieder aktiviert wurden.

Auch sollen Arztpraxen den Konnektor nicht im standardmäßigen Reihenbetrieb, sondern im Parallelbetrieb einsetzen, wie er nur für große IT-Anlagen mit eigenen Sicherheitsfunktionen empfohlen wird.

Diese unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten sind nach Darstellung der Gematik aber nicht das eigentliche Problem. hahaha…. ist es sehr wohl, aber davon werden wir in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch lesen können.

  • „Entscheidend ist der richtige Umgang mit den technischen Gegebenheiten vor Ort – ist das überhaupt machbar? vielleicht ist das nach dem Motto: es ist nicht das Problem des Tierverkäufers, daß der bestellte Hund nicht bellt, denn es ist eine Katze, die geliefert wurde. Und wenn die nun miaut, muß man nur vorort richtig damit umgehen…sie gibt ja Laut, nur daß sie eben nicht bellt.
  • und auch das enge Zusammenspiel aller an einer Praxis-IT beteiligten Dienstleister“, heißt es in der Stellungnahme.und damit sollte allen Patienten klar sein, wieviele Leute und Firmen  Zugriff auf sensibelste Daten und Metadaten über ihre Person und ihre Gesundheit/Krankheiten haben!

Hier möchte die Gematik Aufklärungsarbeit leisten. Allerdings gibt es dabei Einschränkungen: „Die Gematik hat hierbei aufgrund ihrer gesetzlich geregelten Zuständigkeit nur begrenzten Einfluss und keine Regulierungsmöglichkeiten.“

man lacht sich tot…. die Gematik ist der Lobbyist und der Pudel der unfähigen Politikdarsteller zugleich.

Trump will mit Putin nuklear abrüsten

zumindest einmal Lippenbekenntnisse zur nuklearen Abrüstung und das Angebot, Pläne zu machen… sehr kleine Schritte, sehr klein…aber besser als nichts?

….Ein hochrangiger russischer Diplomat reagierte positiv auf die Bemerkungen von Präsident Donald Trump über seinen Wunsch, eine vollständige Entnuklearisierung anzustreben, und sagte, Moskau sei bereit, auf dieses Ziel hinzuarbeiten.

Im Gespräch mit dem Fox News Gastgeber Sean Hannity am Donnerstagabend per Telefon begrüßte Trump das Angebot des russischen Präsidenten Vladimir Putin, den Friedensprozess in den USA und Nordkorea zu unterstützen.

Der Präsident sagte, „wir wollen die Atomwaffen loswerden“, nicht nur in Nordkorea, sondern „wir alle müssen – Russland muss sie loswerden und China muss sie loswerden“. Moskau unterstützt diese Aussagen, nachdem es Washington beschuldigt hatte,  verstärkt nukleare Aufrüstung in seiner Doktrin zu fördern.

„Angesichts der zunehmenden Rolle von Atomwaffen in Dokumenten, die sich auf die Doktrin der USA beziehen, und ihres allmählichen Übergangs zu einer Klasse von Waffen, die direkt auf dem Schlachtfeld verwendet werden können, können solche Aussagen nur begrüßt werden“, sagte der russische stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow am Freitag, so die staatliche Nachrichtenagentur Tass Russian News Agency.

Ryabkov legte dann einen möglichen Fahrplan für die vollständige Abrüstung vor. Zur  Zeit, scheinen beide Länder weiter entfernt von Verständigung zu seindenn je….

Der Zahl von Massenvernichtungswaffen ist besonders gestiegen, seit das Weiße Haus im Februar 1987 den Vertrag über die mittelgroßen Nuklearkräfte (INF) von 1987 aufgegeben hat.

Washington beschuldigte Moskau, gegen das Abkommen mit seiner Entwicklung des Novator 9M729 verstoßen zu haben, das angeblich in die begrenzte Reichweite von 310 bis 3.420 Meilen für landgestützte Systeme fällt, während Russland die USA beschuldigte, Verteidigungssysteme einzusetzen, die Angriffe in Osteuropa starten können.

Als Trump den Atom-Deal verließ, schien er Raum für weitere Gespräche zu lassen. Er sagte in seiner Rede zur Lage der Union: „Vielleicht können wir ein anderes Abkommen aushandeln, China und andere einbeziehen, oder vielleicht können wir es nicht, in diesem Fall werden wir alle anderen bei weitem überholen und an Innovation übertreffen…

alles unter: https://www.newsweek.com/trump-rid-nuclear-weapons-russia-plan-1407113?piano_t=1

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