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Der Österreichkorrespondent: katholische Scharia und weiteres Teuflisches

die outings über Mißbrauch hören nicht auf… scheinen unendlich.

22 katholische Sraf-und Ehegerichte in der BRiD!!!

Kein Wunder, daß man auch die islamische Scharia erlauben muß. Von der jüdischen Gerichtsbarkeit ganz zu schweigen inklusive Körperverletzung an Babies und Kindswohlgefährdung durch abschlecken des Penis… im übrigen heißt es in den Grundlagen der Gerichtsbarkeit, daß Gruppenzugehörige nur durch ihre Gruppe verurteilt werden darf. Es ist also nur die Frage, welche Gruppe hat die wahre Oberhoheit über einen? Die Kirche/jeweiligen Religionsoberhäupter? oder der Staat? oder die EU? Auch von daher dürften übrigens die Nürnberger Prozesse illegal gewesen sein und von daher hat auch der EUGH keine Durchsetzungskraft. Unterwerfung unter den EUGH ist freiwillig. Die Frage ist, wann dann das Gewohnheitsrecht greift. Nach 30 Jahren oder 99 Jahren? D.h. hat man sich über diesen Zeitraum dem unterworfen, hat man zugestimmt.

VATIKAN – ISLAM – JUDENTUM >> ALLES DIESELBE SATANISCHE EINHEITSSUPPE!!!

ES GRÜSST ÄGYPTEN!!!

Einblick in die Welt der deutschen Kirchengerichte und zeigt die Gefahren eines parallelen, kirchlichen Rechtssystems >> SCHARIA! MIZWOT! KIRCHENGERICHTE!

>> oder auch OMERTA – DAS SCHWEIGEN DER MAFIA!

>> DAS BEICHTGEHEIMIS!

Das Straßenschild „Scharia Nr. 6“ zeigt, dass hier die 6. Straße beginnt. Der Begriff Scharia bezeichnet auch das islamische Rechtssystem.

In der Islamischen Republik Iran, aber auch in anderen Ländern wie Saudi-Arabien oder Pakistan werden repressive Gesetze und ungezählte Menschenrechtsverletzungen mit Verweis auf die Scharia gerechtfertigt.

Die islamische Theologie betrachtet die Scharia als vollkommene Ordnung, die Frieden und Gerechtigkeit schafft. Sie gilt als Ordnung Gottes und darf daher prinzipiell nicht durch menschliche Gesetze ersetzt werden. Die Scharia ist die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, wie es im Koran, in der islamischen Überlieferung und in den Auslegungen maßgeblicher Theologen und Juristen vor allem der frühislamischen Zeit niedergelegt wurde. Die Scharia gibt Anweisungen für das Verhalten in Familie und Gesellschaft (z. B. zum Ehe- oder Strafrecht), aber sie reglementiert auch die Gottesverehrung (die Praktizierung der “Fünf Säulen”: Bekenntnis, Gebet, Fasten, Almosen und Wallfahrt). Der Ablauf des täglichen rituellen Gebets ist also ebenso wenig in das Belieben des Einzelnen gestellt wie der Abschluss eines Ehevertrags.

Die Bestimmungen der Scharia basieren auf drei Quellen: dem Koran, der Überlieferung und ihrer normativen Auslegung durch frühislamische Juristen und Theologen

“Grenzvergehen” (oder Kapitalverbrechen) sind Verbrechen, die der Koran oder die Überlieferung mit einem bestimmten Strafmaß belegen. Als “Grenzvergehen” verletzen sie nicht menschliches Recht, sondern das Recht Gottes. Ein Gerichtsverfahren darf daher nicht durch eine außergerichtliche Einigung abgewendet, noch darf die Strafe verschärft oder vermindert werden. Es muss genau die in Koran oder Überlieferung vorgesehene Strafe vollstreckt werden. Zu den Grenzverbrechen gehören:

Die Überlieferung benennt unter den Kapitalverbrechen zudem Homosexualität und Vergewaltigung, allerdings wird das Strafmaß dafür unter muslimischen Theologen kontrovers diskutiert. Auch der Abfall vom Islam verlangt nach Auffassung aller vier Rechtsschulen die Todesstrafe.

Allerdings kann nur der nächste männliche Verwandte des Opfers die Tötung fordern. Dabei gilt streng das Prinzip der Gleichheit: eine Frau für eine Frau, ein Sklave für einen Sklaven (Sure 2,178). Kann die Gleichheit nicht hergestellt werden, darf keine Wiedervergeltung geübt werden. Die Familie des Opfers kann auf die Tötung des Schuldigen verzichten und stattdessen die Zahlung eines Blutpreises (arab. diya) fordern. Im Iran beträgt der Blutpreis für einen muslimischen Mann derzeit 100 fehlerlose Kamele, 200 Kühe oder 1.000 Hammel, 200 jemenitische Gewänder und 1.000 Dinar oder 10.000 Silberdirham. Für eine Frau beträgt er in der Regel die Hälfte, ebenso ist er für einen Nichtmuslim meist geringer. Wurde einem Opfer nur eine Verletzung zugefügt, kann dem Täter dieselbe Verletzung zugefügt werden, aber nur vom Opfer selbst. Auch hier ist eine Entschädigung möglich.

https://www.igfm.de/die-scharia-eine-einfuehrung/

Die Mizwot (also die jüdischen Vorschriften) sind elementarer Bestandteil des jüdisch-orthodoxen Glaubens. Neben den 10 Geboten gibt es weitere 613 Mizwot – darunter 365 Verbote und 248 Gebote–, die in der Thora stehen…

https://www.planet-wissen.de/kultur/religion/judentum/pwiediemizwotgesetzeundrituale100.html

DIE WELT DES JUDENTUMS ist eine Welt der Gesetze. Alles beruht auf der Offenbarung, die Mose von Gott empfangen hat. Für Christen ist sie ein Teil des Alten Testaments. Für Juden ist sie die Tora, das Grundgesetz ihrer Religion. Christen kennen die Geschichte von den zehn Geboten, die Mose aufgeschrieben hat. Juden lesen 613 Vorschriften aus der Tora, 248 Gebote und 365 Verbote. Sie sollen Gott lieben. Sie sollen Gott fürchten. Sie sollen keine Nichtjuden heiraten. Sie sollen Almosen geben. Sie sollen keine Lebewesen essen, die im Wasser leben, außer Fisch. Viele der 613 Vorschriften sind sehr konkret.

Aber die Welt des Judentums ist auch eine Welt der Interpretationen. Die Gesetze sind ewig, doch die Zeiten ändern sich. Ist ein frommer Jude unsicher, wie er sich verhalten soll, fragt er den Rabbiner. Ist der Rabbiner unsicher, kann er seinen Oberrabbiner fragen. Die Auslegung der Tora hängt auch davon ab, welcher religiösen Strömung jemand angehört. Es gibt orthodoxe und ultra-orthodoxe Juden, konservative, liberale und progressive. Aber auch das ist vereinfacht. „Es gibt Tausende Stufen“, sagt Bistritzky. Freundlich schaut er durch seine randlose Brille. Er weiß, dass vieles von dem, was er sagt, schwer zu verstehen ist. Aber was soll er machen?

Richtig kompliziert wird es, wenn jemand zum Judentum übertreten möchte. Bistritzky hat häufig mit Deutschen zu tun, die das möchten. Manche Leute fühlen sich zum Judentum hingezogen, weil sie das als eine Form der Wiedergutmachung sehen. Oder weil sie sich als Außenseiter fühlen und eine Heimat unter vermeintlichen Außenseitern suchen. Oder sie wollen einen Juden heiraten.

Für Bistritzky sind das alles keine guten Gründe, Jude werden zu wollen. „Ich verstehe die Idee der Konvertierung eigentlich nicht“, sagt er. Nach dem jüdischen Religionsgesetz ist jeder Jude, der eine jüdische Mutter hat. Wer keine hat und zum jüdischen Glauben übertreten will, muss sich anstrengen. „Man kann nicht konvertieren, weil man heiraten möchte, man muss es wegen der Tora tun. Und man muss sich Tag für Tag an die Gesetze halten.“

Den Leuten, die ihm gegenübersitzen, weil sie Juden werden möchten, sagt er zur Abschreckung: „Du kannst Gott zufriedenstellen, ohne dass es furchtbar schwierig für dich ist. Du hast ein freies Leben. Ich habe kein freies Leben.“

Oft taucht dann das nächste Problem auf. Die Leute wissen natürlich, dass sich die meisten Juden nicht streng an die Gesetze halten, dass sie Juden sind und trotzdem ein freies Leben haben, ohne den Druck durch die Gesetze. Sie finden es ungerecht, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.

Bistritzky erklärt es mit Hilfe der Kabbala, einer alten mystischen Lehre: „In der Kabbala steht, jeder Jude ist gläubig. Auch wenn er sagt, er ist nicht gläubig.“

Ulrich Lohse, der vor vielen Jahren selbst konvertiert ist, erklärt es so: „Wer durch Geburt Jude ist, kann machen, was er will. Aber wer Jude werden möchte, muss sich genau an die Gesetze halten.“

https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-93934609.html

Herr Schmidt Die katholische Kirche gehört abgeschafft.

Tobi As Katholische Kirche ist die grösste und überflüssigste Sch** die es gibt. Wer immernoch den Glauben daran hat ist echt selber schuld.

Eva Doe  Der Pfarrer und die ganzen Mitwisser gehören vor Gericht gestellt kein kirchliches Gericht und hart bestraft ich mache der katolischen Kirchen den Vorwurf alles unter den Teppich gekehrt wird und wurde für mich ist diese Kirche eine Sekte

Plants in Flats Dreckige Schweine!! Ich kann das alles nicht nachvollziehen. Weder wie ein Mensch soetwas abscheuliches tun kann, noch wie der Täter und alle offensichtlich komplett Mitwissenden so davon kommen. Wie kann das sein?!?!? Ich bin sowas von wütend und angeekelt.

iGod ich bin selbst mit mitte 20 aus der kirche ausgetreten. glauben kann man auch ohne diesen verein zu unterstützen. im übrigen stört mich bei den gezeigten personen hier das gleiche wie bei araber clans: sie stellen die religion über den staat.der mann hätte mit ihr zur polizei gehen müssen, nicht zu seinem arbeitgeber

Die geheime Welt der deutschen Kirchengerichte – Richter Gottes SCHWEIGEN

22 katholische Straf- und Ehegerichte gibt es in Deutschland.

Dort führen Priester die Verhöre. Es gibt Ermittler, Gutachter, Kirchenanwälte, Vernehmungsrichter. Sie verhandeln die Prozesse unter Ausschluss der Öffentlichkeit, nur selten dringt etwas nach außen und das ist gewollt. Denn die Gerichte befassen sich mit den Verfehlungen des eigenen Personals, mit den Missbrauchstätern. Und sie führen Eheprozesse, in denen es um das intime Familienleben geht. Prozessbeteiligte berichten von stundenlangen Verhören und peinlichen Befragungen. Der Film „Richter Gottes“ gibt zum ersten Mal einen Einblick in die Welt der deutschen Kirchengerichte und zeigt die Gefahren eines parallelen, kirchlichen Rechtssystems. (2015)

https://www.youtube.com/watch?v=O02IzfVf5gU

Dieser Pfarrer missbrauchte über 100 Kinder – Die Richter Gottes SCHWEIGEN

Er ist der mutmaßliche Haupttäter des deutschen Missbrauchsskandals, Pfarrer Peter R. soll in Deutschland über einhundert Kinder missbraucht haben. Doch verhaftet wurde er nie. Die katholische Kirche hat ihn über Jahrzehnte geschützt und nicht anzeigt. Aber sie hat ihn vor Gericht gebracht. Erst 2013. Allerdings nicht vor ein staatliches. Sondern vor ein Strafgericht der katholischen Kirche in Berlin. Ein geheimes Verfahren. Nun äußert sich der Pfarrer zum ersten Mal und erzählt von seinem Kirchenprozess. (2016)

https://www.youtube.com/watch?v=y-tQalL-8Dk

Tatort Kirche – Ein Opfer sucht seine Täter – Richter Gottes SCHWEIGEN

„Allzu lange ist in der Kirche Missbrauch geleugnet, weggeschaut und vertuscht worden. Die Opfer haben Anspruch auf Gerechtigkeit.“ – Es ist erst vier Wochen her, dass Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, diese Sätze gesagt und alle Opfer von Missbrauch durch katholische Amtsträger in Deutschland um Entschuldigung gebeten hat.

Dass der Umgang der Kirche mit Missbrauch auch aktuell noch problematisch ist, zeigt nun einer der prominentesten Opfervertreter in Deutschland – Matthias Katsch – in einer exklusiven ARD/WDR Recherche auf. Der ehemalige Canisius-Schüler und Sprecher der Betroffeneninitiative „Eckiger Tisch“ hat 2010 den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche in Deutschland ausgelöst. Über dreißig Jahre blieben die Verbrechen seiner Täter, der Jesuitenpriester Peter R. und Wolfgang S. im Verborgenen. Erst 2010 werden ihre Taten am Canisius-Kolleg durch Matthias Katsch und seine Mitschüler öffentlich. Und dann? Nur so viel ist bislang bekannt: Beide Täter wurden nach 2010 in Chile gesehen.

Weil die Aufklärung nicht voran geht, hat Matthias Katsch die Dinge nun selbst in die Hand genommen. Er ist nach Chile gereist und hat dort nach den Spuren seiner Täter und weiteren Opfern gesucht – und sie gefunden. Story-Autorin Eva Müller hat ihn dabei mit der Kamera begleitet. Die Recherche zeigt: Der zweite Haupttäter am Canisius-Kolleg, Wolfgang S., wohnt bis heute in Chile und hat dort einen Sportverein für Jugendliche gegründet. Er hat seinem ehemaligen Kollegen Peter R. von dort aus Jugendliche zum „Stipendium“ nach Deutschland vermittelt. Während dieser Aufenthalte werden die Jugendlichen von Peter R. missbraucht. Eine Rolle spielt auch das größte Sozialwerk Südamerikas: Christo Vive. Auch von hier aus brachen Jugendliche zu Priester Peter R. nach Deutschland auf, um bis zu einem Jahr bei ihm zu leben. Die Betroffenen sprechen in der ARD zum ersten Mal über Ihren Missbrauch durch Peter R. in Hildesheim, Berlin und Hannover. (2018)

https://www.youtube.com/watch?v=JSju_MIE0M0

VERGEWALTIGT IM NAMEN GOTTES… der Fall Christina Krüsi

Schwerst verwundet… – bis zur Bewusstlosigkeit… – 100te fach…

DAFÜR BRAUCHT MAN DIE HÖLLE BZW. DEN TEUFEL, SATAN   >>   ANGST, ERPRESSUNG etc.

„Bei Verrat kommt ihr alle in die Hölle…“

Christina Krüsi ist im Urwald von Bolivien in paradiesischer Umgebung aufgewachsen. Als sie sechs Jahre alt war, missbrauchten sie Missionare während mehrerer Jahre aufs Schlimmste.

«Niemand hat etwas bemerkt.» Das sagt die Lehrerin von Christina Krüsi, das sagen ihre Eltern und auch andere, die auf der Missionsstation lebten

. «Die Täter waren offenbar gut organisiert und sehr pervers», sagt Hannes Wiesmann, Direktor von Wycliffe Schweiz. Diese Organisation hat zusammen mit der amerikanischen Gesellschaft SIL die Eltern von Christina Krüsi nach Bolivien geschickt. Aber auch die offensichtlich pädophilen Täter wurden von Wyclilffe/SIL ausgewählt. Ihre Mission im Urwald war, die Bibel für die Indianer zu übersetzen. Dass ihr Kind systematisch sexuell missbraucht wurde, glauben die Eltern von Christina Krüsi inzwischen. Auch die Täter sind ihnen bekannt. Aber sie wurden nie vor Gericht gestellt. «Das ist Sache der Organisation Wycliffe und SIL, da können wir nichts machen», sagen die Eltern heute. Inzwischen sind die Taten verjährt und die meisten der Täter gestorben. Zur Rechenschaft gezogen wurden sie nie.

Die Opfer leiden bis heute an den schlimmen Verletzungen ihrer Kindheit. Viele von ihnen sind psychisch krank und haben ihren Platz im Leben nie richtig gefunden. Christina Krüsi litt auch lange und schwieg aus Angst, dass man ihr nicht glauben könnte. Erst mit Mitte Dreissig konnte sie endlich darüber reden, was ihr in frühester Kindheit angetan worden war. Und sie stellte fest, sie war nicht die einzige damals. Es begann ein langer Weg, bis sie es endlich schaffte, sich aus der Opferrolle zu befreien. Geholfen haben ihr ihre Freundin Gudrun, ihre Söhne und ihr heutiger Lebenspartner. Ein wichtiges Mosaiksteinchen in ihrem Heilungsprozess ist eine Reise nach Bolivien, an den Ort der schrecklichen Erlebnisse. Lange hat sie gezögert, jetzt hat sie den Schritt gewagt und stellt sich den Gespenstern ihrer Kindheit. Und sie trifft einen Spielkameraden aus Tumi Chucua. Auch er hat grässliche Dinge erlebt. Ein Film über eine starke Frau, die nicht zerbrochen ist, obwohl ihr im Namen Gottes Fürchterliches angetan wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=IAvfRy7j4jI

MASSGEBLICHE MITSCHULD DER ELTERN USW.

Christina Krüsi – Kindesmissbrauch im „Namen Gottes“ – Jetzt kämpft Sie für Gerechtigkeit und die Aufarbeitung der Taten

„Wenn du weiter redest, werden wir deine Kinder holen…“

„Heute habe ich so viel Schönes im Leben…“

https://www.youtube.com/watch?v=QzZw9gIop-M

Das Paradies war meine Hölle: Als Kind von Missionaren missbraucht

https://www.amazon.de/Das-Paradies-war-meine-H%C3%B6lle/dp/342678565X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Christina+Kr%C3%BCsi&qid=1567968775&s=gateway&sr=8-1

Wie schon Salvini in seiner youtube Ansprache sagte: Berlin-Paris-Brüssel…

erpresst, bestochen, gekauft… und 60 millionen Italiener betrogen.

Wo haben sich diese BRiD Typen noch alles eingemischt? Venezuela Drohnenanschlag auf den Präsidenten, Zerstörung der FPÖ durch Ibiza Affaire, Chlor für das fake Giftgas in Syrien…

https://www.anonymousnews.ru/2019/09/08/regierungswechsel-italien-merkel-organisierte-sturz-von-matteo-salvini/

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat aktiv am Sturz von Matteo Salvini mitgewirkt, diesen im Hintergrund regelrecht orchestriert und befeuert, berichten übereinstimmend mehrere italienische Medien.

von Günther Strauß

aolo Mieli, Chefredakteur des Corrriere von 1992 bis 2009, schrieb im Leitartikel am 23. Juli im Corriere della Sera kryptisch und zum damaligen Zeitpunkt wenig beachtet, da unverständlich, dass Italiens Ministerpräsident, der parteilose Giuseppe Conte, über „zwei Mehrheiten“ im Parlament verfüge: über die damals noch existierende der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) und der Lega sowie über eine EU-freundliche von Fünf-Sterne-Bewegung mit den Linksdemokraten (PD).

Regieren im Einklang „mit den Eliten“

Zu jenem Zeitpunkt erlebte Italiens Innenminister und Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini mit seiner Lega gerade seinen Höhenflug in den Meinungsumfragen. Bei Neuwahlen schien eine Mehrheit aus eigener Kraft und ohne den M5S in Reichweite. Mieli forderte just in diesem Augenblick Conte zum Wechsel der Mehrheit auf, denn damit bringe der Ministerpräsident, so Mieli, die Regierung wieder in Einklang „mit den Eliten“. Wortwörtlich!

Mieli sagte nichts weniger als: Nicht der Einklang mit dem Volk zählt, sondern mit den Eliten. Und die haben die Regierung von M5S und Lega immer abgelehnt, weil EU-kritisch und „populistisch“.

Die Aussicht, die Lega könnte in absehbarer Zeit mit Salvini sogar den italienischen Regierungschef stellen, ließ die Eliten in Rom, Mailand, Brüssel, Berlin und Paris aufschrecken.

Am Ende dieser Regierung hatte man aber schon länger gearbeitet. Mielis Leitartikel zeigte bereits den Wendepunkt an, als man sich der Sache schon ziemlich sicher war.

„Operation Ursula“

Stefano Fontana, zunächst Familienminister, dann Minister für Europäische Angelegenheiten, sagte nun, der M5S habe die „rote Linie“ überschritten, als Ursula von der Leyen am 16. Juli nur dank der Stimmen des M5S zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gewählt wurde.

Von der Leyen wurde mit der bisher knappsten Mehrheit ins Amt gewählt. Sie erhielt nur neun Stimmen mehr, als notwendig sind. 15 Stimmen stammten vom M5S. Fontana dazu:

Für uns, Salvini und die Lega, war damit klar, dass Conte und der M5S eingekauft worden waren.

Nicht-linke Medien sprechen deshalb von der „Operation Ursula“, benannt nach der neuen Präsidentin der EU-Kommission, um zu verdeutlichen, dass der Regierungswechsel von der EU gewollt ist.

Anruf aus Berlin

Als die Verhandlungen zwischen M5S und PD für eine andere, eine linke Mehrheit zu scheitern drohten, kam es, wie die Tageszeitung La Repubblica am 31. August berichtete, zu einem Telefonanruf aus Berlin.

Bundeskanzlerin Angela Merkel rief den letzten PD-Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni, den „roten Grafen“, der bis zu den jüngsten Parlamentswahlen im März 2018 regierte, an. Die Botschaft von Merkel sei eindringlich gewesen, so La Repubblica:

Macht weiter um jeden Preis, die Souveränitäts-Bewegung muss gestoppt werden.

Regierungskrise als Produkt des G7-Gipfels

Im Klartext: Berlin will in Italien nicht nur eine andere Regierung, sondern griff aktiv ein, um die Regierungskrise auszulösen und zu lenken.

Maurizio Belpietro, der Chefredakteur der Tageszeitung La Verita, schrieb dazu:

Im großen Durcheinander in diesen Tagen gibt es nur wenige Gewissheiten. Eine davon scheint folgende zu sein: Die im Entstehen begriffene Regierung ist ein Produkt der europäischen Staatskanzleien, die am Rande des G7-Gipfels ihren Plan verwirklicht haben. Die neue Achse M5S-PD wurde in Biarritz besiegelt.

US-Tarnunternehmen versorgt Terroristen im Namen des Pentagon in Nahost mit serbischen Waffen

die daran beteiligten Leute werden doch ein lukratives Geschäftsmodell nicht aufgeben, nur weil so ein US Präsident das will!

Der Österreichkorrespondent:

Das US-Unternehmen Sierra Four Industries hat weder eine Telefonnummer noch eine E-Mail-Adresse und beschäftigt nur 5 Angestellte.

Dennoch spielt die unscheinbare Firma offenbar eine wichtige Rolle bei der Bewaffnung von „Rebellen“ und Terroristen in Syrien und im Jemen.

In Serbien kaufte Sierra Four Industries Waffen des ansässigen Rüstungsunternehmens Holding Corporation Krusik.

Offiziell waren diese Güter für Rumänien bestimmt.

In vom Pentagon gecharterten zivilen Flugzeugen wurden die Waffen jedoch in den Nahen Osten transportiert, wo sie in Syrien und dem Jemen in den Händen von „Rebellen“ und Terroristen wiederauftauchten.

Mit dem Ende der CIA-Operation „Timber Sycamore“ im Jahr 2017 wurde die Ausbildung und Bewaffnung sogenannter Rebellen durch die USA offiziell eingestellt. Dem Bericht der bulgarischen Journalistin Diljana Gaitandschijewa zufolge, wurde dieses Programm jedoch insgeheim unter anderem Namen fortgeführt.

https://www.youtube.com/watch?v=bboFn72bF9U

WELTWEITES NETZWERK – US-Spezialeinheit soll MILLIONEN Waffen an Terroristen geliefert haben (liefern)

Der Österreichkorrespondent: IST DOCH LOGISCH – UND GAR NICHT NEU!

Einem Bericht der bulgarischen Journalistin Diljana Gaitandschijewa zufolge existiert ein internationales Netzwerk, durch das weltweit Terroristen mit Waffen versorgt werden. Gaitandschijewa beruft sich auf Dokumente, die ihr anonym zugespielt worden sind.

Demnach werden in Serbien produzierte Waffen von US-Firmen im Auftrag Washingtons gekauft. Offiziell sind diese Waffen beispielsweise für Afghanistan bestimmt. Später tauchen sie dann in den Händen von IS-Terroristen in Syrien oder dem Jemen auf.

Die in Kroatien stationierte US-Spezialeinheit „Task Force Smoking Gun“ soll an diesen Lieferungen beteiligt sein. Zu den involvierten Staaten zählen neben den USA angeblich auch Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar.

https://www.youtube.com/watch?v=a-0-8V1mu04

Frouwe aus ´em Wald: schwarze Montur

interessant: für die KPD war die SPD einst der Hauptgegner und als FASCHISTISCH eingestuft ! Und die paramiliitärische Einheit der SPD, die Stahlfront, wurde von der KPD als sozial-faschistische Terrororganisation eingestuft.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Antifaschistische_Aktion

Antifaschistische Aktion (German: [ˌantifaˈʃɪstɪʃə ʔakˈtsi̯oːn]), commonly known under its abbreviation Antifa (German: [ˈantifaː]), was an organisation affiliated with the Communist Party of Germany (KPD) that existed from 1932 to 1933.

Under the leadership of Ernst Thälmann, the KPD had become a staunchly Stalinist party, and it had been largely controlled and funded by the Soviet leadership since 1928;

the party had adopted the position that it was „the only anti-fascist party“ while it regarded all other parties, and especially the Social Democratic Party (SPD), as „fascists.“

The KPD did not view „fascism“ as a specific political movement, but primarily as the final stage of capitalism, and „anti-fascism“ was therefore synonymous with anti-capitalism.

The KPD stated that „fighting fascism means fighting the SPD just as much as it means fighting Hitler and the parties of Brüning.“

In 1929 the KPD’s paramilitary group Roter Frontkämpferbund was banned as extremist by the governing social democrats.

The Antifaschistische Aktion was formed largely as a counter-move to the social democrats‘ establishment of the Iron Front in 1931, which the KPD regarded as a „social fascist terror organisation.“

The Antifaschistische Aktion was an integral part of the KPD and was mainly active as a KPD campaign during the elections in 1932. During its brief existence the Antifaschistische Aktion focused in large part on attacking the social democrats, as they were seen by the KPD as the most dangerous and capable fascists;

the KPD viewed the Nazi Party as a less sophisticated fascist party and as the lesser evil compared to the SPD, and sometimes cooperated with them in attacking the social democrats.

In the postwar era the historical organisation inspired new groups and networks, known as the wider Antifa movement, many of which use the aesthetics of the historical Antifaschistische Aktion, especially its abbreviated name „Antifa“ and a modified version of its logo.

The late 1920s and early 1930s saw rising tensions mainly between three broad groups,

on the other side. Berlin in particular was the site of regular and often very violent clashes.

Both the Communists and the Nazis explicitly sought to overthrow the liberal democracy of the Weimar Republic, while the social democrats and liberals strongly defended the republic and its constitution.

As part of this struggle all three factions organized their own paramilitary groups.

Under the leadership of Ernst Thälmann the KPD became a Stalinist party that was fiercely loyal to the Soviet government, and since 1928 the KPD was largely controlled and funded by the Soviet government through Comintern.

Throughout the Weimar era the KPD regarded the Social Democratic Party of Germany (SPD) as its main adversary, and

under Thälmann’s leadership the KPD adopted the position that the SPD was the main fascist party in Germany;

this was based on the theory of social fascism that had been proclaimed by Stalin and that was supported by the Comintern during the late 1920s and early 1930s, and that held that social democracy was a variant of fascism, and even the most insidious form of fascism.

Consequently the KPD held that it was „the only anti-fascist party“ in Germany and stated that „fighting fascism means fighting the SPD just as much as it means fighting Hitler and the parties of Brüning.

In the usage of the Soviet Union, the Comintern and its affiliated parties, including the KPD, the epithet „fascist“ was used from the 1920s to describe capitalist society in general, and virtually any anti-Soviet or anti-communist activity or opinion.

The term „anti-fascist“ became ubiquitous in Soviet, Comintern and KPD usage, where it became synonymous with the communist party line.

In KPD and Soviet usage „fascism“ was primarily viewed as the final stage of capitalism, rather than a specific group or movement such as the Italian fascists or the German national socialists, and based on this theory the term was applied very broadly.

The KPD’s paramilitary and propaganda organisation, the Roter Frontkämpferbund (Red Front Fighters League or RFB), had been formed in 1924 and was often involved in violent clashes with the police.

In 1929 the Red Front was banned as extremist by the governing social democrats, after rallies escalated on „Maifeiertag“ in Berlin. 33 people were killed and many injured in the confrontations between police and protesters. May 1, 1929 was the bloodiest „Maifeiertag“ in German history.

In 1930, the KPD established its de facto successor, the Kampfbund gegen den Faschismus (Fighting-Alliance against Fascism.)

In late 1931, the local Roter Massenselbstschutz (Red Mass Self-Defence, RMSS) units were formed by Kampfbund members as autonomous and loosely organised structures under the leadership of, but outside the formal organisation of, the KPD, as part of the party’s united front policy to work with other working class groups to defeat „fascism“ as interpreted by the party.

The KPD viewed the Nazi Party ambigiously during the early 1930s; on one hand the KPD considered the Nazi Party to be one of the fascist parties, albeit a lesser evil than the SPD, on the other hand the KPD sought to appeal to the left wing of the Nazi movement by using nationalist slogans.

The KPD sometimes cooperated with the Nazis in attacking the social democrats.

In 1931 the KPD had united with the Nazis, whom they referred to as „working people’s comrades,“ in an unsuccessful attempt to bring down the social democrat state government of Prussia by means of a referendum.

In October 1931 a coalition of right-wing and far-right parties had established the Harzburg Front that opposed the government of the Centre Party’s Heinrich Brüning, and in response the social democrats and affiliated groups had established the Iron Front that sought to defend liberal democracy and the constitution of the Weimar Republic;

the latter opposed both Nazism and Communism and was viewed by the KPD as a „social fascist terror organisation.“

The establishment of Antifa

The 1932 „Unity Congress“ of the Antifaschistische Aktion. In the centre the Antifa logo flanked by Soviet banners, to the right imagery of the KPD fighting capitalism, to the left imagery attacking the SPD

Karl-Liebknecht-Haus, the KPD’s headquarters from 1926 to 1933. The Antifaschistische Aktion (a.k.a. „Antifa“) logo can be seen prominently displayed on the front of the building

After a brawl in the Landtag of Prussia between members of the Nazi party and communists left eight people severely injured the KPD under Thälmann’s leadership reacted to the establishment of the Harzburg Front and the Iron Front with a call for their own „Unity Front,“ which they shortly after renamed the Antifaschistische Aktion.

The KPD formally announced the establishment of the Antifaschistische Aktion in the party’s newspaper Die Rote Fahne (The Red Flag) on 26 May 1932.

The new organisation was based on the principle of a Communist front, but it remained an integral part of the KPD. The KPD described Antifaschistische Aktion as a „red united front under the leadership of the only anti-fascist party, the KPD.“ According to Langer the Antifaschistische Aktion was largely a counter-move to the social democrats‘ Iron Front.

An election poster of the SPD from 1932, with Three Arrows symbol representing resistance against reactionary conservatism, Nazism and Communism, and with the slogan „Against Papen, Hitler, Thälmann.“

The organisation held its first rally in Berlin on 10 July 1932, then capital of the Weimar Republic.

Its two-flag logo, designed by Association of Revolutionary Visual Artists members Max Keilson and Max Gebhard, remains a widely used symbol of militant anti-fascism.

How many people belonged to the Antifaschistische Aktion is difficult to determine, because there were no membership cards. Rather the Antifaschistische Aktion developed out of the practical participation.

The RMSS units were absorbed into Antifaschistische Aktion, forming the nuclei of the latter’s „Unity Committees“, organised on a micro-local basis, e.g. in apartment buildings, factories or allotments.

As well as being involved in political streetfights, the RMSS and Antifaschistische Aktion used their militant approach to develop a comprehensive network of self-defence for communities targeted by the nazis, for example in „tenant protection“ (Mieterschutz), action against evictions.

Initially the RMSS units had minimal formal membership, but in the second half of 1932, local executive boards were created to co-ordinate the activities of the KPD, Kampfbund, RMSS and (now illegal) RFB, with the RMSS given a more distinct and almost paramilitary defence role, often co-operating on an ad hoc basis with the Reichsbanner.

With the Antifaschistische Aktion, the KPD not only wanted to create a cross-party collection movement dominated by KPD, but they also aimed specifically at the Reichstag election on 31 July 1932. The election campaign for the July election in 1932 is regarded as the most violent in German history. In particular between KPD and NSDAP supporters it came to massive clashes and even shootings.

After the forced dissolution in the wake of the Machtergreifung in 1933, the movement went underground.

Legacy

In the postwar era the historical Antifaschistische Aktion inspired a variety of different movements, groups and individuals in Germany as well as other countries, which widely adopted variants of its aesthetics and some of its tactics; this is known as the wider Antifa movement. The modern Antifa groups have no direct organisational connection to the historical Antifaschistische Aktion.

See also

Frouwe aus ´em Wald: die nächsten Eroberer sind auf dem Weg

wenn das Geschachere zwischen den vielen Eroberern um den Deutschen Kuchen beginnt, will ich bei Gott nicht dabei sein.

Aufpassen, neue syrische (FSA) Terroristen durchbrechen Grenze zur Türkei.
Sie verbrennen Erdogan Fahnen und brüllen Allahu Akbar! Video brutal

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167454064499724289

BILD lügt: VERZWEIFLUNG IN IDLIB

Syrische Flüchtlinge (Terroristen!) durchbrechen Grenze zur Türkei

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/idlib-syrische-fluechtlinge-durchbrechen-grenze-zur-tuerkei-64310950.bild.html

Hier latschen die Terroristen mit ihren FSA Terror Flaggen (syrische Flagge mit 3 nicht 2 Sternen!):

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167440477630738432

Hier schießen die Türken, aber wohl nur in die Luft:

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167443399663861760

Wer da aus IDLIB zu uns kommt und kommen will!

Freie Syrische Armee (FSA)

90 % der FSA-Kämpfer waren sunnitische Muslime, kleine Minderheiten in der Armee waren Alawiten und einige Drusen. Mehr als 15 % der FSA-Einheiten sind Kurden.

Teile der FSA-Truppen wurden beim Einmarsch in Syrien auf Videos mit neuen Kopfbedeckungen gezeigt, die an Helme erinnern, wie sie Soldaten des Osmanischen Reiches um die Zeit des Ersten Weltkrieges trugen

(…)Andere Teile der türkischen FSA bei der Operation Afrin sind nach einem Bericht der Zeitung The Independent Kämpfer, die zuvor Teil der Terrororganisation Islamischer Staat waren.(…)

FSA-Angehörige sollen nach Berichten der türkischen Tageszeitung Yurt Gazetesi in Organhandel verwickelt sein. Einheiten der FSA wurden von der syrischen Zivilbevölkerung wiederholt der Korruption beschuldigt.

Die deutsche Bundesregierung unterstützte die FSA und weitere Gruppierungen mit 2,8 Millionen Euro (2014) und 1,4 Millionen Euro (2015).

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Syrische_Armee

Drah die ned um – die Lambrecht, die geht um…

„Morddrohungen, Volksverhetzungen und rassistische Verunglimpfungen im Internet müssen hart verfolgt werden“, fordert Justizministerin Lambrecht (SPD).
Bereits die Mitgliedschaft in einer extremistischen Gruppe oder Partei solle ausreichen, um eine Waffenerlaubnis zu verweigern….

Zudem sollten Waffenbehörden künftig eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz stellen müssen, bevor sie eine Waffenerlaubnis erteilten.

Viele Kommunalpolitiker überlegten, ob sie sich überhaupt noch engagieren sollten. „Das kann nicht sein. Der Staat muss sich wehren“, sagte Lambrecht….

Der sowieso bereits übermächtige Staat, flankiert von Einheitspresse, Wirtschaft und Einheitsparteien, soll sichgegen den kleinen Mann wehren können… so ein Mist, daß die Gesetzeslage Gulags und KL´s noch nicht hergibt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Kotz würg…

 

Überwachung zur Beruhigung

halbherzige Symptomlinderung statt Ursachenbekämpfung.

https://www.t-online.de/region/koeln/news/id_86361348/koeln-streit-um-neue-kameras-am-ebertplatz-.html

Auszug: …Der Ebertplatz in Köln ist aber nur einer von insgesamt vier sogenannten Brennpunktplätzen, auf denen die Kölner Polizei insgesamt 32 neue Kameras anbringen will.

Auch der Neumarkt, der Breslauer Platz auf der Rückseite des Hauptbahnhofs und der Wiener Platz in Köln-Mülheim sollen intensiver überwacht werden – so wie es seit der Silvesternacht 2015/16 auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs gemacht wird. Dort, sowie rund um den Dom und die Vergnügungsmeile der Innenstadtringe, wurden bereits 44 Kameras angebracht.

„Die Kriminalität rund um den Hauptbahnhof und auch auf den Kölner Ringen ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen.Verlagerung…

Die stärkere Präsenz der Polizei an diesen Einsatzschwerpunkten zeigt deutlich Wirkung“, sagt Remmert. und verlagert das Problem um´s Eck. Gut für die Brennpunktstatistik…

Aber auch die Überwachungskameras hätten sicher dazu beigetragen, behauptet Remmert, ohne Zahlen zu nennen. Die Aufzeichnungen erleichterten außerdem die Strafverfolgungen möglicher Täter. Ja sicher. Insbesondere der reisenden Systemkritiker, wenn man sie schon am Hauptbahnhof abfangen kann. Antifanten sitzen ja vorort oder werden kostenlos per Bus gefahren. Und was bringt Aufklärung, wenn Täter freigehen? Diese Landen dann nur in der Kategorie „Intensivstraftäter“ mehr nicht.

Was ist mit dem Datenschutz?

Kritiker glauben allerdings nicht, dass der Einsatz von Kameras mögliche Straftäter im Drogenmilieu von ihren Taten abhält. Richtig.

Sie sehen in diesen Fällen einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Grundrechte der Bürger.

Datenschutzprobleme würden dabei zu wenig berücksichtigt, sagt Verena Schäffer, die innenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen im Düsseldorfer Landtag und Datenschutzexpertin ihrer Fraktion. Ob diese LinXe nicht vielmehr ihre Aktivisten , vielleicht sogar vom Schwarzen Block, im Blick hat?

Sie sieht den Einsatz von Überwachungskameras auf dem Ebertplatz kritisch:

„Eine Drogenszene verschwindet ja nicht durch die Kameras. Für die Stadt ist dadurch nichts gewonnen, weil sich das Problem nur verlagern wird“, so Schäffer.

Ihrer Ansicht nach sind Überwachungskameras nur dann gerechtfertigt, wenn sie dabei helfen, Straftaten zu verhindern.

Wann Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen eingesetzt werden darf, steht im Paragraf 15a des Polizeigesetzes (PolG) von NRW. Demnach kann die Polizei den Einsatz von Überwachungskameras bei den zuständigen Landesbehörden nur beantragen, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind:

  1. Es muss sich um ein Gebiet handeln, in dem wiederholt Straftaten verübt werden.
  2. Und die Örtlichkeiten müssen durch ihre Beschaffenheit diese Straftaten auch begünstigen.

Laut Gesetz ist die Speicherung der Aufnahmen auch nur für 14 Tage erlaubt. Länger dürfen die Aufnahmen allerdings gespeichert werden, wenn sie als Beweismittel in einem staatsanwaltlichen Verfahren dienen.

Ganz verurteilen kann man natürlich den Kameraeinsatz nicht, bei dieser zunehmenden Bedrohungslage. Aber da diese künstlich erzeugt ist, um gewisse Ziewle der künftigen Tyrannei zu erreichen, muß man einfach „dagegen“ sein.

Jeder kann klagen

Wer nicht damit einverstanden ist, von Polizeikameras gefilmt zu werden, kann dagegen zunächst einmal nichts machen. So ist die Gesetzeslage.

Dennoch stehe es jedem Bürger offen, zu klagen, so Polizeisprecher Remmert.

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Wie ein Sprecher des Verwaltungsgerichtes Köln bestätigte, läuft aktuell ein Verfahren, bei dem ein Bürger gegen das Anbringen von Überwachungskameras im öffentlichen Kölner Stadtraum geklagt hat.

Obwohl die Klage schon im Juli 2018 eingereicht wurde, steht der Termin für die Verhandlung noch nicht fest.

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Wunder gibt es immer wieder…lalalalala

Rund einen Monat nach dem tödlichen Schwertangriff in Baden-Württemberg gehen Ermittlern mit neuen Details an die Öffentlichkeit. Offenbar lebte der Verdächtige unter falscher Identität.

Der vorbestrafte Verdächtige im Fall des tödlichen Schwert-Angriffs in Stuttgart vor rund einem Monat ist den Behörden höchstwahrscheinlich unter falscher Identität bekannt gewesen. „Die Ermittlungen sprechen dafür, dass er Jordanier ist“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft an diesem Freitag. Die Polizei war zunächst davon ausgegangen, dass der mutmaßliche Täter Syrer ist und seit 2015 mit gültigem Aufenthaltsstatus in Deutschland lebt.

Keine offizielle Bestätigung

Zweifel an der Nationalität nährte der Mann nach Angaben der Ermittler selbst, als er bei seiner Festnahme angab, zwei Jahre älter zu sein und aus Jordanien zu stammen. Entsprechende Dokumente wirkten echt, wie der Sprecher sagte. Letzte Gewissheit könnte aber nur eine Bestätigung aus dem Heimatland bringen, die nicht vorliege. Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass der Mann Syrer sei….

alles unter: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86362980/mutmasslicher-schwertmoerder-von-stuttgart-war-kein-syrer.html

Incognito Anleitung – von Antifanten lernen

https:// capulcu. blackblogs .org/ neue-texte/bandi/

Den LinXen zolle ich nur Respekt hinsichtlich ihrer Sensitivität und Abneigung gegen Überwachung und Staatskraken. Hier kann man von ihnen lernen.

Tails – The amnesic incognito live system

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Anleitung zur Nutzung des Tails-Live-Betriebssystems für sichere Kommunikation, Recherche, Bearbeitung und Veröffentlichung sensibler Dokumente
Seit den „späteren“ Snowden-Veröffentlichungen vom März 2014 wissen wir leider mit Sicherheit, dass die Geheimdienste NSA, GCHQ und weitere für eine maßgeschneiderte Infiltration unserer Rechner keine menschlichen Hacker mehr benötigen, sondern automatisiert mit dem Spionageprogramm „Turbine“ unbemerkt spezifische Schnüffel-Software auf unseren Rechnern installieren.

Wir empfehlen angesichts dieser Angreifbarkeit über massenhaft infizierte Rechner, Tails als unveränderliches „Live-Betriebssystem“ für das Kommunizieren, die Recherche, das Bearbeiten und Veröffentlichen von sensiblen Dokumenten zu benutzen. Ein Live-Betriebssystem ist ein eigenständiges Betriebssystem, was von DVD oder USB-Stick gestartet werden kann, ohne es zu installieren. Euer Standard-Betriebssystem auf der Festplatte wird nicht angefasst.

Tails hilft euch bei der Bearbeitung von sensiblen Text-,Grafik- und Tondokumenten. Tails verwendet beim Surfen, Mailen und Chatten automatisch die Anonymisierungssoft ware „Tor“ und verändert zusätzlich die sogenannte „MAC-Adresse“ eurer Netzwerkkarte. Was das ist und wozu das von Nutzen ist, erklärt euch die Einführung dieser Anleitung.

Tails hinterlässt bei richtiger Nutzung keine Spuren auf dem Rechner – eure Festplatte bleibt unberührt. Ein eventuell (auf Betriebssystemebene) eingeschleuster Schadcode kann sich auf einer Live-DVD oder einem schreibgeschützten Live-USB-Stick als Start-Medium nicht „festsetzen“ und euch beim nächsten Rechnerstart nicht mehr behelligen.

Diese Anleitung erhebt den Anspruch, auch für Computer-Nicht-Expert*innen verständlich und nützlich zu sein.

PDF-Download:

vorsicht, Klarnamenbenutzer und im Web Ungeschützte und Unerfahrene. Pingbacks und Seitenzugriffe … können den Erstellern Daten über Euere Identität übermitteln. Von daher sollten zarte Gemüter aus dem sog. Rechten Spektrum etwas Vorsicht bei Aufrufen von Antifantenseiten walten lassen.

Sechste überarbeitete Auflage: https://capulcu.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/54/2019/01/Tails2019-01-27-A4.pdf

und noch ein Tat-Archiv:

https://urbanresistance.noblogs.org/files/2015/02/1_2_bauwas.pdf

wenn zwei das Selbe tun ist es noch lange nicht das Gleiche – Justizzentrum Gegner München

Werden Listen von Patrioten erstellt, sind dies „Todeslisten“; von Linken erstellte Listen werden überhaupt nicht erwähnt. Wie diese aussehehen  kann man beispielhaft nachfolgend sehen, inklusive Folgen. Ernsthafte Strafverfolgung? Fehlanzeige! Die LinXen dürfen sich sicher fühlen.

französische Justiz macht kurzen Prozess mit deutschen Antifanten

Indiamedia oder wie dieser Linxe Verein sich nennt, berichtet, daß drei „MENSCHEN“ aus Nürnberg auf dem Weg zu einem „CAMPING URLAUB“ im Baskenland, wo zufällig auch der G7 Gipfel stattfindet, verhaftet worden seien. Ein Schnellgericht habe sie wegen Vorbereitung/Planung einer gewalttätigen Straftat zu wenigen Monaten Haft verurteilt und eine 5 jährige Einreisesperre verhängt!

 

Neues von Billy Six

Vier Monate saß der deutsche Journalist Billy Six aus politischen Gründen in venezolanischer Gefangenschaft – und wurde von der Bundesregierung sträflich im Stich gelassen. Eine Kleine Anfrage von AfD-Bundestagsabgeordneten enthüllt das skandalöse Verhalten des von Heiko Maas (SPD) geführten Außenministeriums. In einem Exklusiv-Beitrag für den Deutschland Kurier nimmt Billy Six selbst Stellung.

https://www.deutschland-kurier.org/deutscher-journalist-in-venezolanischem-knast-afd-anfrage-enthuellt-spd-staatsminister-belog-das-deutsche-parlament/

In Berlin herrschte damals Alarm-Stimmung, nachdem ausgerechnet dem verhassten Oppositionsführer AfD ein außenpolitischer Coup gelungen ist: Deren Vermittlung zum russischen Außenminister Lawrow hatte die Wende gebracht, wovon die Bundesregierung trotz entsprechender Meldungen von ›dpa‹ und ›TASS‹ angeblich bis heute »keine Kenntnis« haben will.

Die Sprecherin des Auswärtigen Amtes behauptet in der Bundespressekonferenz am 18.03.2019, der deutsche Botschafter in Caracas habe »schon im November beim venezolanischen Außenministerium gegen die Verhaftung protestiert«.

SPD-Staatsminister Niels Annen springt ihr bei und stellt sich in der aktuellen Stunde des Bundestags am 21. März schützend vor seinen in der Kritik stehenden Minister: »Bereits […] am 21. November hat Botschafter Kriener bei [Venezuelas] Vizeaußenminister Gil vorgesprochen und gegen die Verhaftung von Herrn Six protestiert.«

Ganz anders steht es aber nun in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion: Kein Treffen, nur ein Telefonat habe damals stattgefunden.

Und: »Der Protest des Botschafters richtete sich gegen den verzögert eingeräumten konsularischen Zugang.« Einen Widerspruch gegen die Inhaftierung an sich – und damit den diplomatischen Schutz – habe es demnach nie gegeben.

SPD taucht ab
Eine schriftliche Nachfrage bei Daniela De Ridder (SPD), der stellvertretenden Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, bleibt unbeantwortet.

Ihr – so hatte sie im persönlichen Gespräch noch beteuert – habe das Amt versichert, dass es die entsprechende Unmutsbekundung eben doch gegeben hätte.

Dass die deutsche Diplomatie zeitgleich mit Hochdruck an der Befreiung meines venezolanischen Mitgefangenen Juan Requesens – einem Politiker und mutmaßlichen Mittäter am versuchten Mordanschlag auf Präsident Maduro mittels Sprengstoff bestückter Hobby-Drohne im August 2018 – gearbeitet hatte, wusste De Ridder nicht.

Die jüngste Veröffentlichung unterstreicht nochmals den Wunsch der Bundesregierung nach dessen Freilassung.

Die Provokation gegenüber Caracas und damit auch Gefährdung meiner Lage, mögen die Verantwortlichen jedoch nach wie vor nicht erkennen.

Petr Bystron kommentiert meinen Fall: »Auf der einen Seite mischt sich Deutschland in innere Angelegenheiten von fremden Staaten ein, was sicher nicht die Aufgabe der deutschen Regierung ist. Und gleichzeitig vernachlässigt die gleiche Regierung elementarste Pflichten gegenüber eigenen Staatsbürgern

Eine Kommentierung der  einzelnen Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage folgt.

Die ersten IS Kinder sind in Deutschland gelandet

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86302118/die-ersten-is-kinder-sind-in-deutschland-gelandet.html

der Kommentarbereich wurde vorsichtshalber schoneinmal abgeschaltet. Ich bin dafür, daß man dann seine Kommentare dazu zum Beispiel unter Fußball oder Deutschlands Supertrottel kundgibt.

Maas will weitere Kinder nach Deutschland holen

Nach Angaben von Außenminister Heiko Maas (SPD) arbeitet die Bundesregierung unter schwierigen Bedingungen daran, weitere Kinder von IS-Kämpfern nach Deutschland zu holen. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch weitere Kinder Syrien verlassen können“, sagte Maas am Montag in Berlin.

Im Nordosten Syriens sollen sich nach Angaben des Rojava Information Center (RIC) 117 Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit befinden. Dazu kämen 21 Kinder von Deutschen, die aber keine deutsche Staatsangehörigkeit hätten, sowie Dutzende Frauen und 66 Männer, von denen mehr als 40 an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein sollen. Die Bundesregierung sprach zuletzt von 68 Frauen aus Deutschland und mehr als 120 Kindern.

Kinder seien als Opfer anzusehen

„Es handelt sich im Wesentlichen um Kleinkinder, und deren Unterbringung dort ist alles andere als optimal“, sagte Maas und betonte: „Sie können auch nicht für die Taten ihrer Eltern verantwortlich gemacht werden, und deshalb wollen wir dort helfen.“

Weder Hass noch Hetze

https://www.dokumentationsarchiv.com/

Erneuter Anschlag auf AfD- Bürgerbüro in Luckenwalde

https://www.dokumentationsarchiv.com/2019/08/12/linksfaschist-schlaegt-auf-landesvorsitzenden-der-afd-ein/

Linksfaschist schlägt auf Landesvorsitzenden der AfD ein

https://www.dokumentationsarchiv.com/2019/08/12/drohbrief-an-wirtsleute-afd-stammtisch-muss-weichen/

Straubing/Bayern: Drohbrief an Wirtsleute – AfD-Stammtisch muss weichen

https://www.dokumentationsarchiv.com/2019/08/11/anschlag-auf-buero-von-afd-politiker-und-frueheren-ddr-oppositionellen/

Erzgebirge: Anschlag auf AfD Büro

usw.usw. gute Sammelseite

Anhaltende genehmigte Proteste in Russland – Putins schwerste Krise

Soros in Aktion in Hong Kong und Moskau – der Tagesspiegel -wie die ganzen Linkspresstituierten- liebt Soros…
Das Vorgehen der Polizei zeugt von großer Nervosität im Kreml angesichts der relativ unbedeutenden Wahlen im September. Auch die Justiz geht hart gegen die Demonstranten vor.
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Zehntausende demonstrieren in Moskau erneut für freie und gerechte Wahlen. Die Polizei verhaftet Vertraute des Kremlkritikers Nawalny vor der Kundgebung.

Berlin/Moskau – Es sind denkwürdige und unbequeme Tage in Moskau. Vor 20 Jahren kam Wladimir Putin an die Macht. Am 9. August 1999 hatte ihn der damalige Präsident Boris Jelzin zum Regierungschef berufen, im Jahr 2000 wurde er zum Präsidenten gewählt. Aktuell geht es ihm vor allem um den Erhalt der Macht, die in diesen Tagen bedroht erscheint. und? darum geht es doch immer in der Politik? Aber bedroht ist da nichts. DDas hätten die Soros Jünger nur gerne und von daher schreibt man sich den Wunsch herbei.

Am Samstag demonstrierten in Moskau erneut Zehntausende Menschen für freie Wahlen und gegen Polizeigewalt. In der größten Protestkundgebung seit Jahren verlangte die Menge, dass auch Kandidaten der Opposition zur Kommunalwahl in Moskau im September zugelassen werden.

Die Polizei sprach von rund 20 000 Demonstranten. Beobachter schätzten die Zahl auf 50 000. Es war bereits der vierte Samstag in Folge, an dem die Menschen auf die Straße gingen. 0,003%  der Einwohner Moskaus? Wahrlich eine Volksbewegung.

Anders als vorher hatten die Behörden die Demonstration diesmal genehmigt.

„Wir haben hier die Macht!“, riefen die Menschen. Und – ungewöhnlich für Russland – „Freiheit, Freiheit“. Auch bekannte Rufe wie „Russland ohne Putin“ und „Putin ist ein Dieb“ waren zu hören.

Ihren ersten Höhepunkt hatte die Bewegung vor 14 Tagen erlebt, als mehr als 20 000 Menschen zusammenkamen. An den beiden folgenden Samstagen dann der Tiefpunkt, als Behörden hart durchgriffen. Ein Großaufgebot von Polizei und Nationalgarde ging brutal gegen eine weitgehend friedliche Schar Demonstranten vor. eine kleine Schar friedlicher Pfadfinder… aber bei 7 Mio Einwohnern in Moskau trifft es der Begriff „kleine Schar“ wohl doch irgendwie.

An beiden Tagen wurden insgesamt fast 2500 Menschen festgenommen. Bilder, auf denen Polizisten und Nationalgardisten mit Schlagstöcken auf friedliche Bürger eindroschen, gingen um die Welt. bei S21 wurde einfach nur „konsequent vorgegangen“…und das war jetzt keine Demo gegen das politische System, sondern gegen ein unsinniges Wirtschaftsprojekt. Man kann sich vorstellen, wie das bei einer systemrelevanten Demo in Berlin aussehen würde. Wahrscheinlich ähnlich wie bei Gelbwestendemos in Paris.

Diesmal wurde die bekannte Oppositionelle Ljubow Sobol einige Stunden vor der Kundgebung von der Polizei in Gewahrsam genommen, ihr Büro wurde durchsucht. Sobol befindet sich im Hungerstreik. Wie man bei uns mit Oppositionellen umgeht steht dem nichts nach.

Sie ist eine enge Mitarbeiterin von Alexej Nawalny, dem bekanntesten Kritiker von Präsident Wladimir Putin. Die Polizei teilte mit, sie habe Informationen gehabt, dass Sobol und andere Aktivisten während der Kundgebung eine Provokation geplant hätten.

man lese hierzu: https://www.deutschland-kurier.org/george-soros-alexei-nawalny-und-mikhail-chodorkowski-wie-linke-ngos-die-russland-beziehungen-vergifteten/

oder  https://www.journalistenwatch.com/2019/07/09/wie-soros-nawalny/

oder: https://connectiv.events/deutsche-welle-russland-botangriff-ein-shitstorm-als-antwort-auf-soros-nato-propaganda/


oder hier: https://www.stalkerzone.org/destabilization-russia-soros-navalny-linked-legalization-drugs/:

Der Oppositionelle erhält die Rolle des Lobbyisten für das Projekt der Gesundheitsversorgung mit Soros-Mitteln – Förderung des so genannten „harm reduction“-Programms. Es geht um die Einführung der Methadonersatztherapie zur Behandlung der Drogenabhängigkeit – IHRD (Schadensreduzierung) und das Programm für den Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten (AEMI).



Auch nach der friedlichen Demonstration am Samstag gab es erneut Hunderte Festnahmen. Nach Zahlen des Bürgerrechtsportals OWD-Info nahm die Polizei landesweit bei Solidaritätskundgebungen für die Moskauer Proteste mehr als 300 Menschen in Gewahrsam.

86 Festnahmen wurden St. Petersburg gezählt.

In Moskau seien es 150 gewesen. von 20.000… wohl der innere Sros Kern.

In Moskau versammelten sich nach dem Ende der genehmigten Kundgebung viele Menschen im Stadtzentrum. Die Organisatoren hatten im Vorfeld nicht ausgeschlossen, dass es weitere, als Spaziergang deklarierte Aktionen geben könnte.von Pegida lernen oder wie?

Auf Live-Bildern im Fernsehen war zu sehen, wie Polizisten mit Schlagstöcken östlich des Kremls Straßen und Parks abriegelten. Immer wieder war zu sehen, wie Festgenommene abgeführt wurden. Damit es bei uns demnächst nicht zu solch unschönen Bildern kommen muß wird das Kreml-Pendant Reichstag daher durch einen hübschen Wassergraben umgeben sein… mit Zugbrücke und feschen Rittersleuten am Eingan mit Stahlrössern – äh Panzern…

Das Vorgehen der Polizei zeugt von großer Nervosität im Kreml angesichts der relativ unbedeutenden Wahlen im September.

Auch die Justiz geht hart gegen die Demonstranten vor. man meint hier wohl „rechtsstaatlich“.

Seit wenigen Tagen befassen sich Gerichte mit den Aktionen der vergangenen Wochen. Bislang verhängten Richter Geld- und Arreststrafen, erlassen wegen Ordnungswidrigkeiten.

Neuerdings aber wird elf Personen der Juli-Proteste „Teilnahme an Massenunruhen“ sowie „Gewaltanwendung gegen Staatsvertreter“ vorgeworfen. Gegen sie wurde Untersuchungshaft bis Ende September angeordnet. Ihnen drohen bis zu acht Jahren im Gefängnis.

Zuletzt waren aufgrund dieser Strafvorschriften Urteile nach den Massenprotesten im Winter 2011/2012 gesprochen worden. Es war das Ende der damaligen Protestbewegung. Wichtiger Unterschied: Damals ging tatsächlich auch von Demonstranten Gewalt aus, diesmal sind nur vereinzelte Fälle von verletzten Polizisten dokumentiert.

wie jetzt, Gewalt oder nicht? Vereinzelt Gewalt ist wie ein bisschen Schwanger.

Trotz fast 100 Ermittlern sei die Beweislage diesmal ziemlich dünn, kommentierte die Zeitung „Nowaja Gazeta“. Noch dünner als bei den sogenannten Bolotnaja-Prozessen 2012.

Die Ereignisse von vor sieben Jahren wiederholten sich, kommentiert die Politologin Tatjana Stanowaja vom Moskauer Thinktank Carnegie Center.

hierzu die NWO Agenda und Carnegie: https://in-this-together.com/who-are-the-new-world-order-a-brief-history/

Der Unterschied sei, dass sich die Protestbewegung von damals bereits im Niedergang befunden habe, während die Regierung auf festen Füßen stand. „Derzeit befindet sich Russland in einem Zustand der Unsicherheit“, sagt sie. Ja, die Parasiten überfallen den Wirt, wenn er zu schwächeln scheint oder aber für einen anderen Feind Aufmerksamkeit und Ressourcen benötigt.

Eine strafrechtliche Verfolgung von Oppositionellen könne diesmal mehr Protest auslösen und die Reihen der Demonstranten anwachsen lassen.

Tatsächlich lassen sich die Moskauer nicht beirren. so scheint es…sie bleiben unbeeindruckt ob der Soros gesteuerten Proteste. Gut so.

Vor dem Wochenende hatten der Youtuber Juri Dud und der Rapper Oxxxymiron ihre Millionen Follower in sozialen Medien dazu aufgerufen, sich an den Protesten zu beteiligen. und? die millionen kamen nicht aus ihren Höhlen.

Bisher waren solche Aufrufe meist von Oppositionellen ausgegangen. Viele der nicht zur Wahl zugelassenen Kandidaten befinden sich jedoch derzeit in Gewahrsam, darunter auch Nawalny.

Die Behörden hatten ihr Vorgehen gegen Nawalny zuletzt verschärft. Am Donnerstag wurden die Konten von Nawalnys Anti-Korruptions-Stiftung sowie von einigen seiner Unterstützer eingefroren. Zudem durchsuchte die Polizei Wohnungen von Nawalny-Vertrauten. „Was wir jetzt sehen, ist der bisher aggressivste Versuch, uns zum Schweigen zu bringen“, schrieb Nawalny daraufhin in seinem Blog.

Anonymus: Geheimdienste und Unterwanderung

V-Männer stacheln radikale Islmisten dazu an Terroranschläge in Europa udn Deutschland zu verüben

 

Solche und ähnliche Methoden kennt man bereits von der CIA, damit die Amerikaner endlich einen Vorwand haben den alternativlosen Überwachungsstaat auszubauen
„HoGeSa“-Gründer war ein V-Mann: „Teile und Herrsche“ als Staatsauftrag (HOGESA=Hooligans gegen Salafisten)

 

Anis Amri und die Behörden: „Lasst den mal laufen, wir brauchen ihn“ https://deutsch.rt.com/inland/45437-anis-amri-und-behorden-lasst/

Unheimliche Zufälle:

Anti-Terrorübungen der letzten Jahre die wahr wurden

http://www.free21.org/fuenf-anti-terror-uebungen-die-wahr-wurden/

Terrorchef aus Katalonien war Geheimdienst-Spitzel

https://www.heise.de/tp/features/Terrorchef-aus-Katalonien-war-Geheimdienst-Spitzel-3893222.html

Neues Gesetz – V-Leute dürfen Gewalt auf Demonstrationen schüren

http://www.neopresse.com/politik/dach/v-maenner-als-demo-randalierer-bayern-will-agent-provokateur-einsaetze-legalisieren/

NSU-Morde tragen die Handschrift vom Verfassungsschutz.

Der Verfassungsschutz darf jetzt Gewalt schüren auf Demonstrationen
Viele NPD Mitglieder sind ebenfalls V-Leute, weil Merkel ihre alternativlose NWO-Agenda durchpeitschen will