Schlagwort-Archive: Überwachung

5G in Straßenmobiliar – Fotos

https://t.me/Torsten_Donnerstein/543
Warum „verstecken“ sie die unzähligen Antennen in „Straßenmobiliar“, in Lampen, in Pfosten, in Haltern von Verkehrsschildern….?
Weil sie NIEMAND haben will und auch NIEMAND wirklich braucht!
Wir BRAUCHEN kein „Internet der Dinge“, damit wir auch zuhause und unterwegs ausspioniert werden.
Wir BRAUCHEN keinen Downloadhighspeed zum Filme runterladen, oder dafür, dass uns der Kühlschrank hinterher ruft, wir müssen Milch kaufen.
Das ist ziemlicher Käse, den man uns mit diesem 5G andrehen will – ist meine unmaßgebliche Meinung.
Was aber DIE brauchen, die uns das andrehen wollen, dass sie uns

a) auf Schritt und Tritt ausforschen, kontrollieren, hinter her spionieren, und

b) uns krank und blöd machen,

c) nicht darüber informieren, wo sie überall diese kleinen, fies hochfrequent strahlenden Antennen hinein bauen, um uns

d) von offiziellen Stellen verleugnet und von den Massen unbemerkt wie in einer globalen Mikrowelle braten.
ACHTUNG: MIKROWELLE TÖTET LANGSAM UND SICHER – OHNE FINGERABDRÜCKE

Covid-App löschen – dazu bitte auch die Kommentare lesen da sich die App automatisch wieder installieren kann

über bachheimer.com

ich habe eine Kopie von dem update-Video auf meinem lbry-Kanal gesichert. Für den Fall, dass das Video bei youtube gelöscht wird: https://lbry.tv/@Hydra_Uploads_Deutsch:d/UPDATE—COVID-SCHNITTSTELLE-LO%CC%88SCHEN-BEI-ANDROID-HANDY—TRACKING-APP:e

Das zweite Video (Sta*si* Schnüffel-App) wurde bereits von Youtube gelöscht. Ich habe allerdings bereits eine Kopie auf Lbry hochgeladen: https://lbry.tv/@Hydra_Uploads_Deutsch:d/Deaktivieren-der-Covid-(Stasi-)-schnu%CC%88ffel-App–von-Freund-PNV___(-2-Variante-Video-auf-Meiner-Seite(480p):6

Danke für diesen video, leider ist einer der genannten Videos schon weg , dieser „Deaktivieren der Covid (Stasi ) schnüffel App“ Dieser Link, mit dem gleichen Namen funktioniert aber, vll neu eingespielt !? https://www.youtube.com/watch?v=dqKwUF67l_k&feature=share&fbclid=IwAR3KvQbsct5uRZTNCJifQlIVIKl0N6POYUdCc75U96OOApfb_PM7c7HVZlo


Das ist die Anleitung von „Oli redet“ https://youtu.be/gVkhlxtEV7g
————————
(Sapere aude!) Verbesserung des Löschens mittels Firewall, wieder von Ulrich Eckardt,…
Ein User hatte noch einen Tipp: https://www.youtube.com/watch?v=0lvqZ…
Zu meinem BitChute-Kanal (BackUp, also): https://www.bitchute.com/channel/YAww…
Lieber verstehen als auswendig lernen. (Björn Köhler, Lehrer MaPhy) Mathe IST einfach, versprochen! Die anderen Fächer auch. Es gibt aber einen kleinen Haken. ——————————————————————————-
Vor allem Mathe ist Denk-Training.
Andere sagen dazu Mathematik lernen, kurz: Mathe lernen. WIE? Das wird einfach erklärt. Damit man es sicher kann, helfen die Videos mit Aufgaben und Lösungen.
Jetzt kommt der „Haken“:
Mathe = Denken.
Denken = Wissen verknüpfen.
Um zu denken, braucht man (Grund-)Wissen, also „Mathe-Basics“.
Wie man die Basics ganz schnell lernt, wird im Kanal auch gezeigt.
Mini-Videos für Übersicht: https://www.youtube.com/playlist?list…
Alles Gute dafür und bessere Noten! Björn Köhler
P.S.: Hier handelt es sich um Mitschnitte meines Unterrichts und wer es nur ganz kurz und knackig (aber sehr gut) erklärt haben möchte, sollte sich die Kanäle von zB.
Daniel Jung,
Lehrerschmidt oder
simple math / simple club/ simple physic anschauen.
In meinen Augen der „Gott der Mathematik-Didaktik“ ist aber Prof. Loviscach.
Auf seinem Kanal findet man vor allem das, was Studenten brauchen.
P.P.S.: Solche Lernvideos / Onlinehilfe / Onlineunterricht für Klasse 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 (also bis Abi / Abitur) ergänzen den Unterricht (top, wenn man keinen Bock hat), dienen als Vorbereitung ersetzen gut teure Nachhilfe / Schülernachhilfe / Nachhilfeunterricht / Privatlehrer, wenn man die Matheaufgaben der Video-Kurse selbst nochmals löst (also die Aufgabe abschreibt, das Lern-Video anhält, die Mathe-Aufgabe löst, das Video weiterlaufen lässt und vergleicht).
Das klappte bisher überall auf der Welt, egal, ob in Deutschland, Österreich, Schweiz, Russland, China, Canada, oder genauer: Niedersachsen, Mecklenburg, usw. oder im Landkreis Rostock, Celle, spezieller: Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hannover, Köln, München, Stuttgart, Wien, New York…
Das ist so leicht, dass es manchmal auch Schüler selbst erklären, weil sie es können, OBWOHL sie keine Streber sind, sondern Mathe-Anfänger. zzzzz_intern: #Unbequemes #Hilfe_für_uns #Winderstand2020
Geht übrigens auch ganz einfach: Einfach wie von Oli beschrieben die Daten von der App Google Play Dienste löschen, die Berechtigungen der app ausstellen (bis auf SMS und Telefon sonst könnt ihr keine SMS und Anrufe mehr erhalten und naja dann wäre das Smartphone nur noch ein Tablet ^^) – und dann auch den Google Play Store komplett deaktivieren. Und dann stattdessen einen alternativen App Store installieren wie z.B. den Aurora Play Store. Klar, Firewall kann man immer noch zusätzlich installieren, is aber dann in dem Fall nur noch ein nice to have – man hat dann zwar die komplette Kontrolle aber man muss halt auch viel einstellen wie in dem 8 Minuten Video ja zu sehen mit Akku-Verbrauch und Berechtigungen etc. Ich finde da ist es einfach Google Play Store einfach komplett zu deaktivieren, deaktiviert zu lassen und einen alternativen Playstore zu nutzen, den Aurora z.B. gibt’s hier: https://aurora-store.de.uptodown.com/android/download
diese apps dienen zum Dummenfang
Kleiner Tipp von mir! Beim Ausführen kam immer die Meldung, dass es fehlgeschlagen ist. Lösung für Samsung S7 = Einstellungen -> Gerätesicherheit -> Andere Sicherheitseinstellungen -> Geräteverwaltung -> Geräteadministrator-Apps (dort alles deaktivieren)
Der von Schäuble und anderen Demokratiefeinden langersehnte Bundestrojaner ist endlich Wirklichkeit geworden. Der große Anteil der Bundesdeppen akzeptiert das leider widerstandslos oder begrüßt das sogar noch. Das war vor elf oder zwölf Jahren noch völlig undenkbar!

gisela herz vor 2 Stunden

Die APP muss jeden Tag uebetprueft werden, sie lädt sich immer wieder neu

Ich hab auf meinen Handy eine GSI Custom Rom laufen und hab den Google Play Dienst bis auf SMS Empfang auf Null gesetzt. Funktioniert wunderbar und das Handy tut weiterhin das was es soll. Schon unverschämt was ein der Google Schnüffeldienst auf Auge drückt 😡

Izzda Daizz vor 4 Stunden

Die meisten vergessen den bundestrojaner die Steuern nicht erst seit Corona unsere Systeme aus. Windows 10 ist der schlimmste Trojaner den es je gab.
Lilly Thüringen hat ein Video rein gestellt wie man es löschen kann…
bei mir hat das nicht geklappt
Ich habe ne Xperia Smartwanze/Android 9, und konnte den Google Play Dienst erst nicht deinstallieren bzw auf Werkszustand zurücksetzen weil die Felder inaktiv waren. Ich hab dann die Berechtigungen zurückgesetzt (Telefon/Speicher/Kontakte) Nach einem Neustart konnte ich den Dienst auf Werkszustand zurücksetzen.. ☺ Covid Meldung ist wech, mal gucken ob’s bleibt.. ansonsten mit einer AppGuard App nachhelfen 👍 PS: ich habe alle Auto-Updates (Software & Playstore) deaktiviert.. zudem gibt“s auch noch eine Option bei den Entwickleroptionen bzg. Automatische System-Updates (wusste ich gar nicht🤔) , vielleicht sollte man das auch noch deaktivieren.. ☺
Nach 15 Minuten war Covid wieder im Google-Konto. Anleitung ist somit wirkungslos (Samsung Galaxy S5, SM-G900F, Android 6). Anscheinend werden in Deutschland mittlerweile mehr Smartphones von Corona infiziert als Menschen…
Zwei Video von Bodo Schiffmann innerhalb kurzer Zeit gesperrt von YouTube. Das erste war wieder ein sehr gut recherchierte Video. Das zweite war die Reaktion von ihm auf das schnelle Löschen. Ist aber noch auf Telegram unter „@BodoSchiffmann“ zu finden
Per Gesetz ist alles auf dem Weg, egal was die Politiker uns für Märchen erzählen. Die offiziell sichtbare Corona-App ist bestimmt wie gezeigt sicher zu löschen oder entfernen, zu blocken, doch ich vermute dies wird aber nur ein „sichtbarer“ Teil sein, ich tippe das geht über das tiefe Betriebssystem. Ich hoffe das dem nicht so ist, doch kann ich mir vorstellen das die Täuschungsqualität der IT-Konzerne weiter greift als wir ahnen. Lieben Dank für diese Aufklärung!
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Bezüglich der Corona Schnittstelle löschen: Die von Google haben jetzt eine NEUE MASCHE indem sie beinahe jedem die Meldung aufs Handy schicken, dass IHRE Daten nicht mehr gesichert sind obwohl wir zuvor alles gesichert haben!? kommt diese Nachricht permanent, um jeden Menschen zu überreden, & damit weiterhin von der Corona Schnittstelle abhängig zu machen!!! Wenn man auf den Button mit der Warnung ⚠ IHRE DATEN SIND NICHT MEHR GESICHERT klickt, ist sofort wieder diese Schei….Müll von Corona Schnittstelle am Handy drauf Wir haben danach die Corona Schnittstelle wieder gelöscht!! ALLERDINGS HABEN DIESE DAFÜR BESCHEUERTEN ZUSTÄNDIGEN, die uns diese Corona BEINAHE APP auf unsere Handy OHNE ZU FRAGEN raufgespielt haben , sich sogleich was anderes einfallen lassen indem jetzt kein Profilbild mehr bei EINSTELLUNGEN/GOOGLE von uns zu sehen ist!!???? WIR haben das jetzt sozusagen als Strafe ⚠️🥴🥴🤯😠😠bekommen, weil wir alle mittlerweile diese Kacke Corona Schnittstelle entdeckt haben….. Man kann nur noch den Kopf schütteln Prüft es alle selber nach, Ihr könnt euch persönlich davon überzeugen

„BIBI“ WILL KINDER CHIPPEN LASSEN – NETANJAHU MIT SCHEISS-IDEE

https://t.me/videodump1/6718
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will Kindern Sensoren injizieren lassen, um Corona-Abstandsregeln überwachen zu können.

Die Idee Netanjahus dürfte in den Wasserschlössern und Herrensitzen Belgiens mit Interesse verfolgt werden.

Gechipte Kinder, die evtl. aus Kindersexparties entfliehen, könnte man so besser wieder einfangen.

Auch dem freundschaftlich verbundenen belgischen Geheimdienst – er räumte im Verlauf des „Dutroux – Skandals“ der späten 1990er Jahre mehr als 20 Zeugen aus dem Weg – würde das die zukünftige Arbeit erheblich erleichtern.

Ganz zu Schweigen von der erleichterten Nachschubbeschaffung durch Kinderfänger für die dortigen Sex- und sog. „Snuff“-events der Oberschicht.

Hier könnten sich Geschäftsmodelle wie „Entführung nach Katalog“ mit gesicherten Lieferketten etablieren.
@RoyalAllemand

Nebenkriegsschauplatz: Microsoft investiert in israelische Nanotechnologie

https://3druck.com/industrie/investment-microsoft-nanofabrica-4694192/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=20kw21

Investment von Microsoft: 4 Millionen US-Dollar für 3D-Druck-Startup Nanofabrica

Das israelische Start-up Nanofabrica, das 3D-Drucker für die Herstellung elektronischer und optischer Teile entwickelt, gab bekannt, dass es in einer Finanzierungsrunde unter der Leitung von Microsofts Venture-Arm M12 und NextLeap Ventures 4 Millionen Dollar aufgebracht hat.

Mit der Finanzspritze soll die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Start-ups voranzutreiben.

Bis heute hat das Unternehmen insgesamt 7 Millionen Dollar aufgebracht.

“Die Präzisionsfertigung im Nanomaßstab ist ein wachsender Bedarf für Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie für Fertigungsunternehmen im Produktionsbereich”, sagte M12-Partner Matthew Goldstein in der Erklärung.

Die Technologie von Nanofabrica ermöglicht die “digitale Massenfertigung von Präzisionsteilen”.

Nanofabrica wurde 2016 von Jon Donner, CEO, der in Nanooptik promoviert hat, und Eyal Shelef, CTO, der zuvor die Materialentwicklung bei HP-Indigo leitete, gegründet.

Das Startup hat Kunden in einer Vielzahl von Ländern und Branchen und hat mit über zehn Fortune-500-Unternehmen zusammengearbeitet.

NextLeap Ventures ist eine Investorengruppe, die aus ehemaligen Mitarbeitern der Intel Corp. besteht.

M12, Microsofts Venture-Fonds, investiert in Unternehmenssoftwarefirmen in den Finanzierungsphasen der Serien A bis C mit Schwerpunkt auf angewandter KI, Geschäftsanwendungen, Infrastruktur und Sicherheit.

Anonymus: Gold, Cash und Kontrolle

„War on Cash“: Immer mehr Länder bekämpfen das Bargeld
https://www.contra-magazin.com/2016/12/war-on-cash-immer-mehr-laender-bekaempfen-das-bargeld/

UNO will das Bargeld abschaffen
https://propagandaschau.wordpress.com/2016/04/13/norbert-haering-wie-eine-gekaufte-un-organisation-mit-visa-und-mastercard-an-der-abschaffung-des-bargelds-arbeitet/

EU will Vorschriften für Reisen mit Bargeld drastisch verschärfen
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/12/11/eu-will-vorschriften-fuer-reisen-mit-bargeld-drastisch-verschaerfen/

Brüssel und Berlin führen Krieg gegen das Bargeld, den Eigentümern von physischem Gold und den Kleinsparern den ultimativen Vernichtungskrieg.

Gold und Cash: EU will Beschlagnahmung vereinfachen
http://www.goldreporter.de/gold-und-cash-eu-will-beschlagnahmung-an-der-grenze-vereinfachen/gold/62983/
„Vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge sollen bei Verdacht auf kriminelle Aktivität auch geringfügige Barmittel bei der EU-Einreise und innerhalb der EU beschlagnahmt werden können.“

US-Ökonom Rogoff : Abschaffung des Bargelds würde illegale Migration stoppen
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/26/oekonom-abschaffung-des-bargelds-wuerde-illegale-migration-stoppen/

Jackson Hole: Zentralbanken diskutieren offen über Bargeld-Verbot
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/29/jackson-hole-zentralbanken-diskutieren-offen-ueber-bargeld-verbot/

Banken wollen Kunden mit zu wenig Transaktionen kündigen
Die Großbank Barclays analysiert mit einer Software alle Geschäftspartner und stößt unrentable Kunden ab. Auch andere Banken folgen dem Trend zur Kundenmaximierung.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/01/02/banken-wollen-kunden-mit-zu-wenig-transaktionen-kuendigen/

Krypto-Währungen: Die elegante Form der Bargeld-Abschaffung
Zahlreiche Zentralbanken arbeiten an der Einführung digitaler Währungen. Diese Krypto-Währungen könnten zwangsläufig die Abschaffung des Bargelds nach sich ziehen.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/01/02/krypto-waehrungen-die-elegante-form-der-bargeld-abschaffung/

Nach dem Abschaffung des 500 Euro Scheins heizen die Kriminalämter und Systemmedien Stimmung zum Verbot
des 20-er €uro-Scheins an.
Bargeldverbot rückt immer näher
http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-01/falschgeld-euro-deutschland
https://www.contra-magazin.com/2016/05/bka-zahl-der-falschgelddelikte-2015-um-42-prozent-gestiegen/

Das Bargeldabheben soll Schritt für Schritt teuerer werden, im Gegenzug der bargeldlose Verkehr billiger werden.
Ist dann der kritische Punkt erreicht soll Bargeld ganz abgeschafft werden, dann steigen die Gebühren mit Sicherheit für den bargeldlosen Verkehr wieder an – mit Speck fängt man Mäuse – und der Staat hat mittels Banken eine totale Kontrolle udn Überwachung über die Bürger, kein Cent den der Saat nicht kennt.
Wir hätten quasi eien Finanzdiktatur – ich hoffe sehr, dass die Menschen merken in welch gefährliche Situation und Abhängikeit Sie sich begeben, sollte Bargeld abgeschafft werden.
Es würde die persönliche Restfreiheit völlig zerstören, Kapitalverkehrkontrollen, Überweisungskontrollen für was das Geld ausgegeben würde wären an der Tagesordnung.
Bargeldabschaffung wäre eien totale Kontrolle über die Bürger, das man in allen Konsquenzen noch gar nicht alles überschauen kann.

Die totale Kontrolle der Welt durch die Banken, Behörden und Lobbyisten ist das Ziel,
Folge ist die wirtschaftliche Versklavung der Menschen, denn sobald Bargeld abgeschafft wird ist jede Anonymität verloren und jeder Bürger von der Willkür der Bank abhängig, die seine Kreditkarte managt.

Man kann dann nicht mehr sparen, weil Erspartes mit Strafzinsen belastet wird, man kann nicht mehr unkontrolliert reisen, essen oder ins Kino gehen, selbst ein WC-Besuch wird dann aktenkundig sein.

Jeder Bürger hat dann sein Personenprofil, welches der Bank und darüber hinaus der Politik Auskunft gibt über Krankheiten, Eßgewohnheiten, Freizeitverhalten und alle sonstigen Tätigkeiten/Beschäftigungen, denen man nachgeht.

Die Abschaffung des Bargeldes bedeutet wie ein Verbrecher mit einer nicht mehr ablegbaren Fußfessel ausgestattet zu werden, die einen auf Schritt und Tritt überwacht.
Wer regierungskkritische, politisch unkorrekte Kommentare bei Facebook oder Twitter schreibt, dem wird automatisch die Kreditkarte oder Paypal in Zukunft gesperrt.

So sehen die Plänen des NWO Regimes in Brüssel aus.
Erste Tests gibt es schon
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/06/21/ab-31-august-bei-nicht-konformer-meinung-kann-nun-auch-paypal-dein-konto-sperren/

Merkel will schnellst möglich die demokratischen Grundrechte wie Privatsphäre und Intimsphäre abschaffen, damit jeder Bürger überall jederzeit überwacht und aufgespürt werden könnte. Das Totschlag-Argument Terrorbekämpfung spielt dabei auch eine entscheidende Rolle, denn laut Geheimdienste leben in Deutschland ca. 81 Millionen Terroristen, die Tag udn Nacht überwacht werden müssten.

die Amerikaner möchten per Iban und BIC jeden Cent kontrollieren , der dann von deutschen Konten überwiesen werden muß, denn alle Überweisungen können via Internet von allen unseren Freunden überwacht und nachverfolgt werden. Mit der Abschaffung des Bargeldes wird endlich der durchsichtige Weltbürger zur Ausplünderung freigegeben.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-ueberwacht-internationalen-Zahlungsverkehr-1956710.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/greenwald-us-dienste-haben-grosses-interesse-an-banking-und-geldfluessen/

Übrigens nicht die Linke, sondern die CDU udn SPD haben ein großes Interesse daran einen Überwachungsstaat wie Stasi aufzubauen.
Die Linkspartei hat 97% aller Überwachungsgesetze dagegen gestimmt, während die SPD/CDU/CSU immer dafür gestimmt haben.
http://www.daten-speicherung.de/index.php/ueberwachungsgesetze/

Seit 1995 haben wir einen Stasi Überwachungsstaat, welcher gegenwärtig massiv ausgebaut werden soll. Stichwort:Terrorbekämpfung
https://www.radio-utopie.de/2014/11/30/vollstaendige-kopie-unserer-telekommunikation-geht-an-den-bundesnachrichtendienst/
https://www.radio-utopie.de/2014/11/28/die-fernmeldeverkehrueberwachungsverordnung-aus-1995/

Die Politiker aus der CDU,SPD haben 2013 die Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür eingeführt. Der Aufschrei der Medien blieb merkwürdigerweise aus…
https://netzpolitik.org/2013/bestandsdatenauskunft-bundesrat-beschliest-gesetz-zur-einfachen-identifizierung-von-personen-im-internet/
https://netzpolitik.org/2013/bestandsdatenauskunft-im-bundesrat-innenausschuss-empfiehlt-zustimmung-zu-vorratsdatenspeicherung-durch-die-hintertur/

Merkel-Regime , eine Marionetten-Regime von Washington, genehmigt US-Firmen in Deutschland zu spionieren und rumzuschnüffeln
http://www.welt.de/politik/deutschland/article121364888/In-Deutschland-spionieren-Dutzende-US-Firmen.html

Seehofers Vorbild ist Macrons Regime in Frankreich
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/01/frankreich-geht-gegen-terrorsprache-vor.html#ixzz3OmtTlpvQ
http://www.konjunktion.info/2016/02/kurz-eingeworfen-franzoesische-nationalversammlung-stimmt-verfassungsaenderung-aufgrund-pariser-anschlaege-zu/

Daimler forciert Überwachung und totale Kontrolle aller Mitarbeiter
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/daimler-ueberprueft-mitarbeiter-wegen-angst-vor-terror-a-1011135.html

Spahn Lobbyismus im Detail und wie nun die Apothekendaten von Versicherten verwurstet werden

unglaublich, welche Daten hier gesammelt und zusammengeführt werden!!

Jens Spahn: Ein Pharmalobbyist soll Gesundheitsminister werden

Jens Spahn: Ein Pharmalobbyist soll Gesundheitsminister werden

Wie die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel in den letzten Tagen verlauten ließ, soll der 38-jährige bisherige parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium und ehemalige gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion Jens Spahn neuer Bundesgesundheitsminister werden.

Damit schlägt die Bundeskanzlerin zwei Fliegen mit einer Klappe:

Erstens kann sie so ihr Kabinett verjüngen. Zweitens bindet sie den rechtskonservativen Spahn, der sich als wortgewandter Kritiker ihrer Politik profiliert hat, in die Kabinettsdisziplin ein – getreu der bewährten Devise, mit der uns der Mafiaboss Don Corleone aus dem Roman „Der Pate“ vertraut gemacht hat:

“Keep your friends close, but keep your enemies closer.“

Hinzu kommt, dass der umtriebige Spahn über umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit der Pharma- und Medizinindustrie verfügt.

Im Jahre 2006 gründete der damals 26-jährige Karrierist mit seinem Freund, dem damaligen Leiter seines Abgeordnetenbüros, Markus Jasper, sowie dem Lobbyisten Max Müller eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), über die er jahrelang an „Politas“, einer Lobbyagentur für Pharmaklienten, beteiligt war, obwohl er bereits ab 2009 dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages angehörte.

Zwar verkaufte Spahn im Jahre 2010 seine Anteile an „Politas“, denn „er habe den Eindruck eines möglichen Interessenkonfliktes vermeiden wollen“.

Dies hinderte ihn jedoch nicht daran, im Jahre 2012 in dem Positionspapier, das er gemeinsam mit seinem CSU-Kollegen Johannes Singhammer gegen die von den Grünen geforderte Bürgerversicherung in Stellung brachte, wortgleich Texte vom Verband der Privaten Krankenkassen (PKV) abzuschreiben – so die „Leipziger Volkszeitung“.

Bis März 2015 war Spahn zudem Vorsitzender vom „Beirat Gesundheit“, einer Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen, die Unternehmen und Verbände mit Abgeordneten und Vertretern der Bundesregierung zusammenbringt, um Gesetzesinitiativen vorzubereiten – rein zufällig ist der PKV auch hier ein bedeutendes Mitglied.

Näheres dazu findet sich unter: lobbypedia.de – Jens Spahn

Gemeinsam mit dem freidemokratischen Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis setzte sich Spahn im Jahre 2008 für eine Liberalisierung des Apothekenmarktes ein.

wer war nochmal mit im der Führungsspitze der online Apotheke DocMorris???? Und hat von dieser „Liberalisierung“ profitiert?

Die Nebengeschäfte eines Mitgliedes des Deutschen Bundestages nahm der „Focus“ zum Anlass, einen Artikel mit dem ironischen Titel „Im Nebenjob Abgeordneter“ zu veröffentlichen.

Dass sich Spahn schon im Jahre 2008 als Anhänger neoliberaler Denkmodelle à la Milton Friedman zu erkennen gab, ist nur eine Fußnote in seiner aalglatten Karriereplanung.

Damit zeigen sich gewisse Parallelen zum ehemaligen Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), der im Jahre 2010 die Chuzpe besessen hatte, den stellvertretenden Direktor vom PKV Christian Weber zum Leiter der Grundsatzabteilung im Ministerium zu berufen.

Die „Klientelpolitik“, die Rösler in diesem Zusammenhang vorgeworfen wurde, ist ein Verdikt, das auch bestens auf seinen Nachfolger Daniel Bahr (FDP) passte, der inzwischen im Vorstand der Allianz Private Krankenversicherung (APKV) satte Vorstandsbezüge kassiert.

Politische Charaktermasken, die in Jens Spahn jetzt einen würdigen Nachfolger finden dürften.

Darüber hinaus ist Spahn Mitglied der „Deutschen Atlantischen Gesellschaft“, wo sich Politiker, Militärs, Vertreter der Rüstungsindustrie sowie Journalisten treffen, um für die NATO zu werben, die immer aggressiver auf den Schlachtfeldern der Welt in Erscheinung tritt, obwohl ihre eigentliche Aufgabe in der Verteidigung ihrer Mitgliedsstaaten besteht.

Gesponsert wird die Gesellschaft vom Bundespresseamt. Ob die Rüstungsvertreter sich auch an der Finanzierung beteiligen, war allerdings nicht zu erkennen.

Tomas Wolfe

https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/ethikrat-soll-zum-corona-immunitaetspass-stellung-beziehen/

Die Geschichte von Jens Spahn und Max Müller

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/die-geschichte-von-jens-spahn-und-max-mueller-biographie/

Berlin – Viel ist über die Verbindung von DocMorris-Vorstand Max Müller und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geschrieben worden. Spahn ist klug genug, um das Thema auch in seiner aktuellen Biographie nicht auszublenden, sondern offensiv mit dem für ihn regelmäßig heiklen Thema der Lobby-Kontakte umzugehen. Er gibt Auskunft über das Kennenlernen und die Zusammenarbeit. „So klug wie anrüchig – Ein Freundschaftsdienst mit Folgen“ lautet die Überschrift von Kapitel 6. Man sehe sich „ein paar Mal im Jahr“, sagt Spahn und weiter: „Wir sind aber nicht eng befreundet.“

Autor Michael Bröcker erzählt die Müller/Spahn-Story seit ihren Anfängen. Begonnen hat alles am 14. Oktober 2002 in der Parlamentarischen Gesellschaft. Eckhardt von Klaeden bringt als junger CDU-Abgeordneter damals einen Bekannten aus Jugendtagen mit zu einem Treffen junger Abgeordneter: Max Müller. Ihn kennt er aus der JU in Hannover.

Zufällig sitzt Müller neben Spahn, berichtet Bröcker: „Beide sprechen über Privates.

Müllers Vater ist am Vorabend nach einem Krebsleiden gestorben, das Gespräch mit Spahn dreht sich auch darum. Es entsteht eine persönliche Verbundenheit.“

Später treffen sich Müller und Spahn wieder beim Gesprächskreis „Politik & Wein“, den Müller mit Springer-Journalist Martin S. Lambeck organisiert.

Karl-Theodor zu Guttenberg ist ebenso Gast in diesem Kreis wie Daniel Bahr. Anfang 2003 gründet Müller dann die Agentur Kommunikation Politik und Wirtschaft (KPM), die Unternehmen aus der Gesundheitsbranche Kontakte in die Politik vermitteln soll.

„Erster Kunde ist die Versandapotheke DocMorris“, berichtet Bröcker.

Das Unternehmen kämpft gerade um die Legalisierung des Versandhandels. Müller und Spahn tauschten sich dazu aus: „Wir hatten beide Lust, die Gesundheitsbranche ein bisschen aufzumischen,“ wird Müller in Spahns Biographie zitiert. Das sei damals nur ein Thema für ältere Politiker gewesen und die rot-grüne Bundesregierung sei ein guter Gegner für Marktwirtschaftler gewesen.

Im April 2006 gründen Müller, Spahn und Markus Jasper, Leiter von Spahns Abgeordnetenbüro, eine Gesellschaft, der die Agentur Politas gehört. Das sorgte später für Schlagzeilen, weil Politas auch Kunden aus der Pharmabranche beriet und Spahn zu dieser Zeit bereits im Gesundheitsausschuss saß. Die Geschäfte liefen nicht gut. Laut Müller soll der Umsatz in vier Jahren 100.000 Euro nicht überschritten haben. Auffällig war, dass Spahn sich im Juni 2008 im Handelsblatt für den Tausch des Fremdbesitzverbots gegen ein System der Bedarfsplanung stark gemacht hatte – so wie von Celesio propagiert. Sein Kompagnon Müller hatte damals gerade das Hauptstadtbüro des Pharmahändlers eröffnet.

Erst 2012 wird Spahns Beteiligung von 25 Prozent bekannt und macht Schlagzeilen – was Spahn nicht daran hindert, sich 2017 als Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (BMF) an der Softwarefirma Pareton (Taxbutler) zu beteiligen.

„Heute würde ich anders handeln“, sagt Spahn in der Biographie zu seinem Engagement bei Politas.

Mit seiner Beteiligung habe er seinen Freund Jasper nur bei der Umsetzung seiner Geschäftsidee unterstützen wollen.

„Das war eine Dummheit. Ich hätte Markus einfach Geld leihen sollen.“

Auch Müller räumt in der Biographie einen Fehler ein: „Wir hätten das anders lösen müssen.“ Sein Verhältnis zu Spahn habe dadurch aber nicht gelitten. Laut Bröcker gehört Müller zu den ersten Gratulanten, als bekannt wird, dass Spahn Gesundheitsminister werden soll.

Anschließend spekuliert Bröcker über das Dilemma des Rx-Versandverbots: „Er muss ein Gesetz durchbringen, das seinem alten Freund Müller das Geschäft zunichte machen könnte.“

Spahn sei inhaltlich nicht überzeugt, es widerspreche seinem marktliberalen Verständnis und der vernetzten Gesundheitsversorgung, die Spahn als Minister forcieren wolle.

Kanzleramtschef Helge Braun und Wirtschaftsminister Peter Altmaier würden ebenfalls gerne darauf verzichten.

Doch offenbar weiß auch Bröcker trotz seiner intensiven Recherche für die Biographie nicht, wohin die Reise geht: Spahn suche hinter den Kulissen nach einem Kompromiss, spreche mit den Apothekerverbänden, führenden Unionspolitikern „und auch mit Max Müller“. Im Oktober wolle er das Ergebnis präsentieren.


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Spahn sammelt Apothekendaten Lothar Klein, 14.05.2020

Berlin – Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) dürfen Daten zur persönlichen Gesundheit pseudonymisiert zu Forschungszwecken aufbereitet und ausgewertet werden. Jetzt hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Verordnung vorgelegt, mit der die bisherige Datenaufbereitungsstelle zu einem Forschungsdatenzentrum weiterentwickelt wird. Angedockt wird es an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), muss aber unabhängig geführt werden. Alle Gesundheitsdaten der Bevölkerung werden von den Krankenkassen zur Verfügung gestellt und über eine „Vertrauensstelle“ pseudonymisiert. Erfasst werden auch die Daten aller Apotheken und alle Daten der Verordnung und der Arzneimittelabgabe.

 

Das DVG war datenschutzrechtlich umstritten, weil die Gesundheitsdaten an die neue zentrale Forschungsstelle übermittelt werden, ohne dass der Patient widersprechen kann. Das Forschungsdatenzentrum soll damit 30 Jahre und länger arbeiten können, wenn es etwa um den Kampf gegen Demenz, Krebs oder andere Erkrankungen mit einer langen symptomfreien Zeit geht. Besonders umstritten war die erleichterte Nutzung von Abrechnungsdaten der Krankenkassen für die Forschung. Jetzt hat Spahn dazu die Details vorgelegt.

„Die gesetzlichen Änderungen durch das Digitale-Versorgung-Gesetz erfordern eine Neuregelung der Datentransparenzverordnung“, heißt es in der Verordnung.

Danach sei in der Rechtsverordnung festzulegen, welche öffentlichen Stellen des Bundes die Aufgaben des Forschungsdatenzentrums und der Vertrauensstelle wahrnehmen.

Darüber hinaus ist in der Rechtsverordnung die Art und der Umfang der von den Krankenkassen zu übermittelnden Daten, die Datenverarbeitung durch den GKV-Spitzenverband, das Verfahren der Pseudonymisierung (NICHT ANONYMISIERUNG!) der Versichertendaten und die Wahrnehmung der Aufgaben des Forschungsdatenzentrums, einschließlich der Bereitstellung von Einzeldatensätzen näher zu regeln.

Dazu werden von Spahn jetzt zwei eigenständige öffentliche Stellen mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Forschungsdatenzentrums und der Vertrauensstelle betraut.

Die Vertrauensstelle wird beim Robert Koch-Institut (RKI) eingerichtet, das bereits mit der Aufgabe im Zusammenhang mit dem Implantateregister betraut ist und laut Verordnung „über die hinreichenden Sicherheitsstandards, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zur Wahrung der Rechte der Betroffenen (das sieht man an den Impfschädenklagen, wie gut die das machen…) und Expertise verfügt.“

  • Das bisherige Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) wird in das BfArM eingegliedert.
  • „Um eine möglichst reibungslose Fortführung und Weiterentwicklung der Datenaufbereitungsstelle zum Forschungsdatenzentrum zu gewährleisten, wird das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Aufgabe des Forschungsdatenzentrums wahrnehmen“, so die Verordnung.
  • Unter dem Dach des BfArM arbeitet das Forschungsdatenzentrum allerdings räumlich wie personell getrennt und unabhängig. Es darf keine Überschneidungen und Interessenkonflikte geben. Das BfArM hat zudem sicherzustellen, „dass niemand unbefugt Zugriff auf die Daten nehmen kann“.

Geliefert werden die persönlichen Gesundheitsdaten jedes Versicherten zunächst von den einzelnen Krankenkassen an den GKV-Spitzenverband.

Dort werden sie pseudonymisiert und an die Vertrauensstelle weitergereicht.

Diese verschlüsselt diese Datensätzen weiter und reicht sie an das Forschungsdatenzentrum beim BfArM weiter.

  • Auf Antrag kann das Forschungsdatenzentrum diese Datensätze zu Forschungszwecken zugänglich machen.
  • Auch die Einsicht in Einzeldatensätze ist möglich – aber nur unter strengen Auflagen.
  • Es soll nicht möglich sein, aus den Datensätzen Rückschlüsse auf konkrete Personen ziehen zu können. Erstens ist das lachhaft, bei Pseudonymisierung geht das grundsätzlich und zweitens will man vornehmlich Massendaten!! Die Masse bringt das Geld, die Masse will man kontrollieren, die Masse ist Problem und Chance!

Übermittel werden von den Krankenkassen

  • alle Patientendaten wie
  • Alter,
  • Krankheitsverläufe,
  • Diagnosen und
  • Therapien.
  • Auch Arzneimitteldaten werden komplett erfasst.

Der neue Datenkranz wird schrittweise eingeführt.

Ab 2022 übermitteln die Krankenkassen für das Berichtsjahr 2021 die Angaben

  • zum Versicherten und z
  • um Versichertenstatus sowie
  • die Kosten- und Leistungsdaten der ambulanten Versorgung,
  • der ambulanten Operationen,
  • der Versorgung mit Arzneimittel und
  • der stationären Versorgung
  • mit Ausnahme der Daten der vor- und nachstationären sowie ambulanten Krankenhausbehandlung.

Ab 2024 wird fur das Berichtsjahr 2023 erstmals

  • der gesamte Datensatz ubermittelt,
  • inklusive der Hebammenleistungen,
  • der Leistungen der sonstigen Leistungserbringer sowie
  • der fehlenden Angaben bei der stationären Versorgung.

Die Daten der Arzneimittelversorgung werden wie folgt erfasst:

  • die Pharmazentralnummer einschließlich der vereinbarten Sonderkennzeichen,
  • das Verordnungsdatum,
  • die Betriebsstättennummer,
  • die lebenslange (Zahn-)Arztnummer
  • das Datum der Abgabe,
  • die Begründungspflicht,
  • das Vertragskennzeichen,
  • das Institutionskennzeichen der abgebenden Apotheke,
  • die Kennzeichnung zum Sitz im In- oder Ausland der Apotheke,
  • der Mengenfaktor laut Verordnung,
  • der verwendete Anteil der Packung je Fertigarzneimittel und
  • die Kennzeichnung von Verwurf bei parenteralen Zubereitungen oder
  • der Abgabe wirtschaftlicher Einzelmengen,
  • das Noctu-Kennzeichen,
  • die Angaben zu Aut-Idem,
  • Wirkstoffverordnung und Dosierung,
  • den Sozialversicherungs-Bruttobetrag,
  • die gesetzlichen Abschläge,
  • die Zuzahlungen,
  • die Angabe zur Eigenbeteiligung.

 

 

 

Der Österreichkorrespondent: Spahns neues Gesetz: Überwachung, Impfpflicht und Menschenversuche – Keine Impfung, kein Job?!

Merkt sie Euch, die Tyrannen!

Bundestag gibt grünes Licht für zweites Pandemiegesetz

FDP und Grüne warnten vor zu weitgehenden Befug­nissen des Ge­sund­heits­mi­nis­teriums.

So erklärte die Gesundheitsexpertin der Grünen, Kirsten Kappert-Gonther, dass es in dem Gesetz zwar einige gute Dinge gebe, aber es doch „zu viele Kröten in der Suppe“ . Daher werden sich die Grünen bei der Abstimmung enthalten.

Für die FDP stellt sich bei diesem zweiten Gesetz die Frage, ob die Blankobevoll­mächti­gung für das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium noch verhältnismäßig sei, erklärte die ge­sundheits­politische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Christine Aschenberg-Dug­nus.

In der Anhörung sei ganz deutlich geworden, dass das Gesetz verfassungsrechtlich be­denklich sei und die Beteiligungsrechte des Parlaments nicht berücksichtigt würden, so Aschenberg-Dugnus.

Daher werde die FDP gegen das Gesetz stimmen.

Auch die Linke fragte, „wann die Wiederherstellung der Gewaltenteilung“ erfolge, so Gesundheits­poli­ti­ker Harald Weinberg (Linke).

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112765/Bundestag-gibt-gruenes-Licht-fuer-zweites-Pandemiegesetz

Der Österreichkorrespondent: Corona-Maßnahmen für 3-Tages Fest zum Ramadan-Ende aufgehoben?! | KEINE Maskenpflicht und KEIN Abstand; uns für blöd verkauft

Ab dem Sonnenuntergang des letzten Fastentages des islamischen Fastenmonats Ramadan findet das „Fest des Fastenbrechens“ (Id al-fitr), auch „Ramadanfest“, „kleines Fest“ oder bei den Türken „Zuckerfest“ (seker bayram) genannt, statt.

Da wird dann bis zu drei Tage lang  gefeiert und wie bei Festen üblich, richtig gegessen. Auch in Corona-Zeiten. Warum auch nicht? 

Und warum auch nicht wie jetzt Gläubigen gestattet, ohne „mechanischer Schutzvorrichtung“ und ohne den sonst gebotenen Sicherheitsabstand.

Denn dass da anscheinend keine Gefahr für Festgäste ausgeht, bestätigen einmal mehr rasche Gesetzesänderungen, die noch rechtzeitig vor dem Ramadan-Ende in Österreich vom grünen Sozialminister Rudolf Anschober durchgeboxt wurden.

Entweder werden wir weiter für blöd verkauft, oder er handelt grob fahrlässig – eine dritte Variante gibt es nicht.

Lockerungen rechtzeitig zum Ramadan-Ende

Perfektes Timing für die Lockerungen:

Nicht unmittelbar davor, das wäre wohl zu auffällig, aber jetzt am 13. Mai, zehn Tage vor Beginn der Feierlichkeiten, wurden die Verordnung „Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung“ erlassen.

Dazwischen liegt gerade mal ein Sonntag, wo demnach auch in christlichen Kirchen Messen in gewohnter Manier stattfinden dürfen.

Schön für Alibi-Fotos in den Zeitungen, die garantiert am Montag mit entsprechender Begleitrhetorik („Gottesdienste wieder wie gewohnt möglich“) gezeigt werden, schlecht für die Gesundheit von Gottesdienst- und Ramadanfest-Besuchern.

Zumindest wenn man der Regierung Glauben schenken darf, die ja ansonsten an den Maßnahmen festhält.

Virus offenbar Atheist und Blasmusikliebhaber

Aber das glauben die Herrschaften wohl selber mittlerweile nicht mehr, oder nehmen die an, dass die Viren einen großen Bogen um  „Vornahmen religiöser Handlungen von anerkannten Kirchen“ machen werden?

Um sich dann etwa auf Blasmusikanten zu stürzen, die selbst während des Musizierens bei diversen Festen oder Feierlichkeiten jetzt nur mehr mit Mund- und Nasenschutz auftreten dürfen?

Und dieser Schwachsinn wurde vom selben grünen Minister Anschober beinahe gleichzeitig beschlossen!

Unser Mitteleuropa berichtete über diese grüne Kasperliade mir ÖVP-Duldung.

Hier die ganze Verordnung und hier der entsprechende Auszug aus dem Bundesgesetzblatt:

  1. In § 11 wird nach Abs. 2 folgender Abs. 2a eingefügt:
    „(2a) Die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung und die Pflicht der Einhaltung eines Abstands gelten nicht, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen von anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften und religiösen Bekenntnisgemeinschaften erfordert.

Gut möglich, dass nach Ende des Ramadans verschiedene Lockerungen wieder heruntergefahren werden.

Es werden dann eben die Zahlen der Infizierten wieder „überraschend“ steigen, weil man „zu früh“ alles gelockert hat. (Vielleicht wegen der „undisziplinierten Rechten“ die „verantwortungslos“ demonstrierten.)

So etwas ist leicht aus dem Hut zu zaubern:

Man braucht lediglich mehr Leute als jetzt auf Corona testen und flugs hat man dann die gewünschten Mehrinfizierten. Und das Affentheater geht wieder von vorne los.

Der Wahrheitsminister Spah(?)n spricht über den Hypnosekasten

Man kann nichts auf Zwang aufbauen… wir müssen zueinander halten … aufeinander aufpassen …

https://t.me/politische_bildersprueche/5859

sagt der Politkratt, der die Masern Zwangsimpfung einführt und Milliarden in die Telematik-Infrastruktur-Mafia weiterleitet, um die ultimative Überwachung und Tyrannis mit den Krankenkassenbeiträgen der Versicherten durchzusetzen. Ja, WIR Beitragszahler finanzieren unsere eigene Überwachung!!! Mit Milliarden!

Dieser Politkratt sagt damit nichts anderes, als daß sich die Deutschen wieder als Blockwarte und Denunzianten betätigen sollen! Nichts anderes bedeuted: wir müssen aufeinander aufpassen!

Woher kommt das Wort Spanferkel?

Woher kommt der Begriff Spanferkel?

„Span“ leitet sich vielmehr vom mittelhochdeutschen Wort „spen“ ab, was so viel heißt wie Mutterbrust oder Zitze.

An welcher /wessen Zitze sollte man sich nicht bildhaft vorstellen, um seinen Magen zu schonen … Span-Merkel … ein doppelter Schreibfehler der Geschichte?

Quelle einer Menge sehr unschöner Cartoons über die Eliten und noch unschönerer Zitate …

EK Der All in Club

Das Wort Span-ferkel bedeutet ursprünglich ein noch saugendes Ferkel.

Spanferkel bringen ein Gewicht von maximal 25 Kilogramm – inclusive Kopf – auf die Waage. Das entspricht einem Lebendgewicht von etwa 32 Kilogramm. Je nach Größe kann die Zubereitung von Spanferkel sechs bis sieben Stunden dauern.

„Spänen“ findet sich auch im Spätmittelhochdeutschen. Es ist gleichzusetzen mit „entwöhnen“ und besagt, dass die Muttermilchernährung endet. Heutzutage erfolgt die Entwöhnung der Ferkel von der Sau normalerweise mit drei bis fünf Wochen. In einem Alter zwischen sechs und zehn Wochen werden die Tiere geschlachtet.

Corona Datenkrak

https://stine113blog.wordpress.com/2020/05/10/smarte-diktatur-harald-welzer-uber-die-corona-tracking-app/

„Smarte Diktatur-Harald Welzer über die Corona-Tracking-App“

http://archive.is/ZIxVs#selection-1313.0-1331.183

Corona-App: Wissenschaftler warnen vor „beispielloser Überwachung“

Corona lösen per App: Die Bundesregierung setzt dafür auf die Initiative PEPP-PT. Nun kritisieren 300 Forschende deren Ansatz – wegen Datenschutzmängeln.

Freiwilligkeit, aus Angst geboren

Ist die Corona-Warn-App der Durchbruch im Kampf gegen das Virus? Oder der Anfang einer großen staatlichen Überwachung? …

Ein Heilsbringer namens Pepp-Pt

Die App hat einen komplizierten Namen.
Sie heißt: „Pan European Privacy-Preserving Proximity Tracing“, abgekürzt „Pepp-Pt“.
Die Sache selbst ist nicht so kompliziert wie der Name:
Die App merkt sich, welchen anderen Menschen Sie länger und mit nur geringem Abstand begegnen – in Ihrer Wohnung, auf der Straße, im Supermarkt, in der S-Bahn oder sonst wo.
Die App weiß natürlich nicht, wie der Mensch heißt, dem Sie begegnen;
aber die App registriert das Smartphone, das dieser andere Mensch bei sich trägt.
Die App, die Sie installiert haben, erschafft nämlich speziell für Sie eine individuelle Identifikationsnummer und sendet diese per Bluetooth in die Welt.
Gleichzeitig sucht und findet Ihre App solche Signale, die von anderen Smartphones in Ihrer Nähe gesendet werden.
Die Signale werden verschlüsselt gespeichert – und so wird eine ganze Liste von Identifikationsnummern der Menschen erstellt, die Ihnen nahe gekommen sind, Ihrer zufälligen Nahesteher. …
Stellt dann ein Nutzer fest, dass er an Covid-19 erkrankt ist, übermittelt er die Liste, die auf seinem Smartphone gespeichert ist, an einen zentralen Server, der beim Robert-Koch-Institut, also einer Oberbehörde des Bundes steht.
Um Missbrauch zu vermeiden, müssen die Gesundheitsbehörden diese Corona-Krankmeldung bestätigen.
Sodann erhalten die Kontaktpersonen des erkrankten Menschen auf ihrem Phone eine automatische Push-Benachrichtigung und werden aufgefordert, sich testen zu lassen oder sich in Quarantäne zu begeben. So wird einem diese App derzeit vorgestellt.

Gesundheitspolizeiliche Videokontrolle

Die Politiker werben für diese App, die Virologen auch.
Die Datenschützer haben überwiegend nichts dagegen – vor allem deshalb, weil andere Anti-Corona-Apps, die auch schon in der Diskussion waren oder die in der Diskussion sind, noch viel massiver in die Privatsphäre eingreifen würden.
einfach nur krank!
Pepp-Pt gilt ihnen derzeit als die am wenigsten schlimme Anti-Corona-App. Pest oder Cholera? Hauptsache eine app!
Dass auch das wenige Schlimme nicht unbedingt gut ist, traut sich kaum jemand zu sagen.
Es gibt in der Tat Schlimmeres – beispielsweise Überlegungen, die Quarantäne per Smartphone zu überwachen.
Das würde dann so ähnlich funktionieren wie bei der elektronischen Fußfessel für Straftäter, die ihre Haftstrafe zu Hause in der Wohnung statt im Gefängnis absitzen dürfen.
Weil man aber das Smartphone, um sich der elektronischen Kontrolle zu entziehen, einfach zu Hause im Schlafzimmer liegen lassen kann, gibt es – zum Beispiel in Hongkong – gesundheitspolizeiliche Kontrollanrufe per Video. Wollen wir das?
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wollte vor ein paar Wochen nicht nur ein Handy-Tracing, sondern ein Handy-Tracking ins Infektionsschutzgesetz schreiben – also nicht nur die Sozialkontakte, sondern auch die jeweiligen Aufenthaltsorte und Bewegungen eines Menschen via Smartphone registrieren, und zwar nicht auf freiwilliger, sondern auf gesetzlich verpflichtender Basis.
Er wollte, dass der Staat Zugriff auf die Verkehrs- und Standortdaten der Smartphones von Corona-Infizierten hat. Nach heftiger Kritik verzichtete er vorläufig darauf, kündigte aber an, seine Idee weiter zu verfolgen.

Wie freiwillig ist eine Freiwilligkeit, die aus Angst geboren ist?

Die Anti-Corona-App, für die sich die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten und die Virologen so einsetzen, soll „freiwillig“ sein. und es wird gleich hinterhergeschoben, daß sie Pflicht werden wird, wenn sich nicht genügend Freiwillige einfinden! Krank! Einfach nur krank!
Die Freiwilligkeit der Installation wird immer wieder betont – gleichzeitig aber darauf hingewiesen, dass das Ganze nur funktioniert, wenn möglichst alle Smartphone-Nutzer mitmachen, mindestens aber siebzig bis achtzig Prozent.
Der soziale Druck, solche Apps zu nutzen, wird steigen.
Man wird sich erklären müssen.
Und der Druck im Freundes- und im Kollegenkreis wird aggressiv sein.
Man wird bezichtigt werden, unsolidarisch zu sein und sich auf Kosten der anderen schadlos zu halten.
Ist das so?
Wie freiwillig ist eine Freiwilligkeit, die aus Angst geboren ist?
Und wie freiwillig ist eine Installation der App, wenn womöglich der Zugang zu bestimmten Orten davon abhängig gemacht wird, dass man sie hat?
Was ist, wenn man nur noch mit App in die Kneipe kommt oder in den Zoo?
Werden die Gerichte einen solchen Druck verbieten? Oder werden sie sagen: Das ist doch verhältnismäßig, das ist besser, als den Zoo oder die Kneipe ganz zuzusperren!
Wie freiwillig ist die Installation der App, wenn die Alternativen Lockdown und Kontaktverbot sind?

Die App als Eintrittskarte

Womöglich läuft es, wenn die Apps erst einmal in ausreichender Zahl installiert sind, so, dass diese Apps als eine Art Eintrittskarte oder Passierschein fürs Restaurant, für den Fitness-Club, die Auto-Werkstatt oder den Gottesdienst funktionieren.
Der Berliner Rechtsanwalt Guido Meyer-Arndt entwickelt dazu folgendes Szenario:
Solange Sie keine prekären Kontakte mit infizierten Personen haben, zeigt die Oberfläche Ihrer App ein grünes Blinken.
Es ertönt dann kein Signal beim Betreten von S-Bahn, U-Bahn oder Omnibus.
Sie können problemlos passieren.
Im Verdachtsfall aber, wenn Sie länger mit infizierten Personen in Kontakt gekommen sind, werden Sie von Ihrer App gewarnt. Ihr persönlicher Status wechselt dann automatisch in „Verdachtsfall!“, auf den das Infektionsschutzgesetz anwendbar ist;
  • es gelten die Meldepflichten,
  • Sie werden in Quarantäne geschickt,
  • müssen die GPS-Funktion Ihres Smartphones einschalten, um geortet werden zu können.
Im Extremfall schaltet Ihre App auf „Rot„, sie blinkt warnend.
Bei der Begegnung mit allen Menschen, welche die Warn-App installiert haben, ertönt ein Warnsignal; und in Supermärkten, im Büro, im öffentlichen Personennahverkehr, im Bahnhof und im Flughafen, im Gottesdienst und in der Volkshochschule… wird der Zutritt verweigert.
Man braucht dazu nicht außergewöhnlich viel Phantasie, denn so läuft es bereits in China.

Was die Corona-Krise bisher gelehrt hat

Ist das ein absurdes Szenario für Deutschland? Es ist jedenfalls nicht unplausibel.
Die Politik schwört freilich Stein und Bein, dass so eine App nur dann erlaubt wird, wenn sie absolut sicher und grundrechtsverträglich sei – und wenn klar ist, dass die gespeicherten Daten nach gewisser Zeit rückstandslos gelöscht werden.
Indes: Wenn die Corona-Krise bisher eines gelehrt hat, dann dies:
Das Sichere ist nicht sicher.
Auch die elektronische Gesundheitskarte mit der Telematik Infrastruktur dahinter ist UNSICHER! Die Gesundheitsdatenbanken wurden bereits mehrfach gehackt und Millionen von Datensätzen landeten frei im Netz!!
Und wenn die jahrzehntelange Erfahrung mit Überwachungsmaßnahmen etwas gelehrt hat, dann dies:
Sie werden keinesfalls zurückgenommen, wenn die konkrete Gefahr vorbei ist;
sie werden zumeist dauerhaft installiert und ihr Anwendungsbereich wird noch ausgeweitet.
Also: Ist es sicher, dass so eine App künftig nicht auch zur Bekämpfung einer gefährlichen saisonalen Grippe eingesetzt wird – mit dem Argument, dass die App doch bei Corona so gut funktioniert hat.
Ist es sicher, dass so eine App künftig nicht auch nach einem Terroranschlag genutzt wird, um nach Gefährdern zu suchen?
Ist es sicher, dass so eine Corona-Warn-App nicht der Anfang einer großen fürsorglichen Überwacherei ist?

Die prekäre Datenspende

Das Robert-Koch-Institut hat vor wenigen Tagen eine App veröffentlicht, in der Nutzerinnen und Nutzer ihre Daten aus Fitnesstrackern und Smartwatches freiwillig „spenden“ können.
Diese Daten sind nicht irgendwelche Daten, sie sind hochsensibel:
Es handelt sich zum Beispiel um die HRV-Daten, um die Heart Rate Variability, die Herzschlagraten.
Man kann daraus Erkenntnisse für die Lungentätigkeit gewinnen;
das ist für eine Behörde wichtig, die für den Infektionsschutz da ist.
Die Herzfrequenz spiegelt aber auch alle Emotionen wider.
Wenn ich mir vorstelle, dass die Daten aus der Anti-Corona-App und die Gesundheitsdaten aus Fitnesstrackern und Smartwatches zusammengeschaltet und kombiniert werden – dann steigt meine Herzfrequenz.
Ich wünsche Ihnen, ich wünsche uns, dass das Virus nicht die Kraft hat, Staat und Gesellschaft auf falsche Wege zu führen.

http://archive.is/wip/5Ht2k

Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) für Corona-Apps veröffentlicht

Zunehmend stärker kreist die Diskussion um die Eindämmung der Corona-Pandemie zunehmend um den Einsatz technischer Hilfsmittel. Insbesondere von Politiker*innen und Mediziner*innen gefordert, wird von diversen Software-Unternehmen der Versuch unternommen, die Pandemie mit Hilfe von sogenannten Tracing-Apps für Smartphones einzudämmen. Diese Systeme sollen automatisiert die zwischenmenschlichen Kontakte aller Nutzerïnnen aufzeichnen und es so erlauben, die Infektionsketten des Virus schnell und effizient nachzuvollziehen, um möglicherweise exponierte Personen frühzeitig warnen bzw. isolieren zu können.
Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) e. V. hat auf der Basis der öffentlich verfügbaren Daten und Informationen eine umfangreiche Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)für die in Entwicklung befindlichen Corona-Apps vorgelegt, In einer Pressemitteilung vom 14.04.2020 stellt FifF fest:
Wirksamkeit und Folgen entsprechender Apps sind noch nicht absehbar und es ist davon auszugehen, dass innerhalb der EU verschiedene Varianten erprobt und evaluiert werden. Die datenschutz- und somit grundrechtsrelevanten Folgen dieses Unterfangens betreffen potenziell nicht nur Einzelpersonen, sondern die Gesellschaft als Ganze. Aus diesem Grunde ist nicht nur die Anfertigung einer DSFA angezeigt, sondern insbesondere auch ihre Veröffentlichung – und eine öffentliche Diskussion. Da bisher keine der beteiligten Stellen eine allgemein zugängliche DSFA präsentiert hat und selbst die vorgelegten privacy impact assessments unvollständig bleiben, legen wir vom FIfF mit diesem Dokument eigeninitiativ eine solche Datenschutz-Folgenabschätzung als konstruktiven Diskussionsbeitrag vor.
Zusammenfassung und Ergebnisse ….

https://www.heise.de/newsticker/meldung/PEPP-PT-Projekt-Forscher-fordern-besseren-Datenschutz-bei-Corona-Warn-Apps-4705948.html

PEPP-PT-Projekt: Forscher fordern besseren Datenschutz bei Corona-Warn-Apps

Kontaktverfolgung-Apps könnten zur Überwachung der Gesellschaft führen, sagen Forscher und definieren Anforderungen an ein vertrauenswürdiges Tracing-System. …

wie schräg ist das denn?

http://archive.is/wip/GN5zj

Kontakt-Tracing vs. Corona: Aderlass beim Pilotprojekt PEPP-PT geht weiter

Nach Schweizer Forschungseinrichtungen haben sich jetzt auch ein Helmholtz-Institut und weitere Wissenschaftszentren vom PEPP-PT-Konsortium zurückgezogen.

 

In Singapur kontrollieren Roboter Hunde die Einhaltung von Abstandsregeln

ganz unten der Link zur sci fi Serie „die Tripods“ – sie sagen uns alles…

https://t.me/ATTILAHILDMANN/1924

Singapore unveiled a four-legged canine-like robot to remind park-goers to maintain social distancing.

https://news.sky.com/video/coronavirus-robot-dog-tells-people-to-stay-apart-in-singapores-parks-11985779

Neuer Slogan löst „stay at home – bleib zu hause“ ab:

„sei wachsam – stay alert!“

‚Stay alert‘ – the government’s new coronavirus slogan falls flat
New government coronavirus slogan

Nach „zu Hause bleiben, Leben retten, den NHS schützen“ wird den Briten nun gesagt, sie sollen „wachsam bleiben, das Virus kontrollieren, Leben retten“.

Nun sind andere Nationenvielleicht etwas sprachbewußter als die Deutschen und sie monieren die Wortwahl. Stay alert bedeuted aufpassen auf ETWAS, wachseim sein gegenüber einem beobachtbaren Ereignis, Ding oder Wesen … Ein Virus kann man aber nicht beobachten, unter Beobachtung haben, weil man ihn nicht sehen kann.

Also die Deutschen sollten an dieser Stelle zu Kenntnis nehmen, daß sorgfältige Wortwahl im Angloamerikanischen viel ernster genommen wird als inzwische bei uns, wo man im Volk inzwischen undifferenziert daherschwafelt oder sich nicht bewußt ist, daß die Eliten ihre Worte und Begriffe sorgfältig auswählen und WIR in den unteren Rängen es sind, die sich vom Gesagten unter Umständen falsche Vorstellungen über das Gesagte machen, weil WIR nicht differenzieren.

Viele englische Eliten haben also die gewählte Formulierung für „das nächste Stadium im Kampf gegen Corona“ (the next stage of the fight against coronavirus ) kritisiert, insbesondere die Idee, dass die Menschen vor einem Virus wachsam sein sollten, das von Natur aus unsichtbar ist.

Manchen Agenda Elitisten  wie Andy Burnham (the Labour mayor of Greater Manchester) und  J.K. Rowling (Harry Potter), Dave Ward, dem Panikmacher und Generalsekretär für Kommunikation der Gewerkschaft/ Workers Union („wir haben es hier mit einem tödlichen Virus, nicht mit einem Zebrastreifen im Verkehr zu tun“), Komiker Adam Kay, … ist die Lockerung der << Bleib zu hause >> Agenda ein Dorn im Auge.

Das Ausmaß dieses globalen Angst-Experiments ist immens und eröffnet der Robotertechnik enorme Spielräume:

https://news.sky.com/story/coronavirus-robots-in-milton-keynes-deliver-shopping-to-nhs-workers-11978670

Robots deliver food parcels in Milton Keynes

Roboter-Lieferservice – kostenlos für Gesundheitssystemmitarbeiter …

Die Eliten haben sich wahrscheinlich dazu entschlossen, die Robotertechnik, die virtual reality im Gesundheitswesen künstlich zum neuen Wirtschaftsmotor zu machen, um die Wirtschaftskrise abzuwenden. Der erste Versuch mit green energy ist klägich gescheitert, da klar wurde, daß alleine schon die Batterietechnik und die natürlichen Ressourcen die Menge nicht hergeben, die man für eine globale Wirtschaft benötigt.

https://www.theguardian.com/artanddesign/2020/mar/25/10-coronavirus-covid-busting-designs

10 Covid-busting designs: spraying drones, fever helmets and anti-virus snoods

Police officers in Chengdu, China, wearing smart helmets fitted with infrared cameras to detect citizens with high body temperatures. temperatursensitive Helme

Airborne response … a drone sprays disinfectant on streets in China’s Hebei province. sprühende Drohnen

Testkabinen:

Die telefonzellenähnlichen Kabinen verwenden Unterdruck, um zu verhindern, dass schädliche Partikel nach außen gelangen. Jeder Patient betritt die Kabine für eine schnelle Beratung über eine Gegensprechanlage, während Proben sicher durch Abstriche an Nase und Rachen mit armlangen Gummihandschuhen, die in das Panel eingebaut sind, entnommen werden können. Der gesamte Vorgang dauert etwa sieben Minuten, danach wird die Kabine desinfiziert und belüftet.

Quarantänezellen mit Sanitärbereich aus dem 3d Drucker in China: ….Das Unternehmen sagt, dass es für den Beton recycelten Bauschutt verwendet und behauptet, dass seine Strukturen doppelt so stark sind wie eine herkömmliche Betonkonstruktion.

Quick care … 3D-printed isolation wards have been put into use at Xianning Central Hospital, China.

Corona 100m App:

The Corona 100m app from South Korea.

In Südkorea gehörenAnwendungen zum Aufspüren von Infizierten zu den sechs  beliebtesten 15 heruntergeladenen Anwendungen, wobei die bei weitem beliebteste „Corona 100m“ ist.

Auf der Grundlage der zahlreichen Daten, die im Rahmen des Testprogramms der Regierung gesammelt wurden, warnt die App die Nutzer, wenn sie sich einem Ort, an dem sich eine infizierte Person aufhält, bis auf 100 Meter nähern.

Sie ermöglicht es auch,

  • das Datum zu sehen, an dem bei einem Coronavirus-Patienten die Krankheit bestätigt wurde,
  • zusammen mit der Nationalität,
  • dem Geschlecht,
  • dem Alter und
  • den Orten, die der Patient besucht hat.

Die App wurde am 11. Februar gestartet und hatte in den ersten 17 Tagen eine Million Downloads.

Zu den weiteren Initiativen gehören die Website

  • Coronamap, die die Reisegeschichten der bestätigten Covid-19-Patienten zeigt, und
  • Coronaita, die wie eine Suchmaschine für Informationen über die vom Coronavirus betroffenen Gebiete funktioniert.

Andere Staaten, darunter Singapur und Israel, haben ebenfalls Apps eingeführt, die den Behörden dabei helfen können, zu verfolgen, mit wem Benutzer in Kontakt gekommen sind, um die Ausbreitung des Virus zu modellieren, während Taiwan ein „elektronisches Zaun“-System eingeführt hat, das die örtliche Polizei alarmiert, wenn ein unter Quarantäne gestellter Benutzer seine Wohnung verlässt.

In Großbritannien wird derzeit über eine Tracking-App diskutiert, die eine Debatte über den Datenschutz ausgelöst hat. In einem offenen Brief einer Gruppe „verantwortungsbewusster Technologen“ wurden Bedenken geäußert, „dass Daten, die zur Bekämpfung des Coronavirus gesammelt wurden, auf unbestimmte Zeit oder für einen unverhältnismäßig langen Zeitraum gespeichert werden könnten oder für nicht verwandte Zwecke verwendet werden“.

Sie fügten hinzu: „Dies sind Krisenzeiten, aber sie rechtfertigen keine ungetesteten neuen Technologien„.

Eye in the sky … a Chinese police officer employs a drone in Shenzhen to track vehicle movements.

Drohnen zur Fahrzeugüberwachung

In einer Welt, in der es uns verboten ist, das Haus zu verlassen, sieht es so aus, als könnten Drohnen endlich zu ihrem Recht kommen. In China, dem weltweit führenden Hersteller von Drohnen, wurden die Mini-Hubschrauber für alles Mögliche mobilisiert, von der

  • Fiebererkennung in Menschenmengen über
  • die Desinfektion öffentlicher Räume bis hin
  • zur Lieferung von Hilfsgütern an weit entfernte Orte.
  • Landwirtschaftsdrohnen, die Dünger verteilen sollen, wurden umgerüstet, um Desinfektionsmittel über Bürgersteige und öffentliche Plätze zu sprühen und Lebensmittel an entlegene Inselgemeinden zu liefern.
  • Drohnen wurden auch zur Lieferung von Testproben eingesetzt, wodurch die Transportzeiten drastisch verkürzt wurden.

In Frankreich hat die Polizei damit begonnen, Drohnen einzusetzen, um

  • ihre Abriegelung durchzusetzen und
  • Parks und öffentliche Plätze zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Menschen ihre Häuser nicht für unwichtige Fahrten verlassen,

während im Vereinigten Königreich die Polizei in Northamptonshire plant, ihre Drohnenflotte aufzustocken, die mit Lautsprechern ausgestattet werden soll, um öffentliche Informationen zu übermitteln und die Menschen anzuweisen, wieder ins Haus zu gehen.

…die Drohnen beobachten uns.

Die Tripoden Saga Serie 1 bis 50 auf deutsch: video konnte nicht eingebunden werden, daher einfach den link klicken.

 

 

 

 

 

 

 

bacheimer.com: Bezos, Bezos über alles, über alles in …

09.05.2020

06:34 | Zerohedge:  Bezos Uber Alles? Homeland Security’s Biometrics Database Moves To Amazon’s Cloud

Das Office of Biometric Identity Management veröffentlichte eine Folgenabschätzung zum Datenschutz, als das Programm damit beginnt , die biometrische Datenbank des Landes in die GovCloud von Amazon zu verschieben … Das Heimatschutzministerium ist gerade dabei, seine zentrale biometrische Datenbank , in der biometrische Daten von US-Bürgern und Ausländern gespeichert, verwaltet und verbreitet werden, auf die Amazon Web Services GovCloud zu migrieren. Dies ist der erste Schritt in einer umfassenden Überarbeitung der Jahrzehnte alten Legacy-System.

Daten, das neue Gold und nun hat Amazon einen weiteren Claim erobert auf dem Weg zur totalen Datenhoheit und somit auch zur Kontrolle über die Menschen. Nur wer hat Amazon gewählt um unsere Daten zu verwalten … somit stellt sich die Geschichte der Demokratie auch wieder einmal als Schauspiel dar. TS

Schengen-Staaten: EU-Minister fordern COVID-Pass für sicheren Tourismus

https://www.epochtimes.de/politik/europa/schengen-staaten-eu-minister-fordern-covid-pass-fuer-sicheren-tourismus-a3233710.html

Streichelt euch Billy jetzt …. über den Kopf?

Die europäischen Tourismusminister plädieren für einen „COVID-Pass“.
Darin soll der Gesundheitszustand dokumentiert sein – und nur mit diesem sei Urlaub oder eine Reise in andere Schengen-Staaten möglich.

Die Tourismusminister der 27 EU-Staaten sind sich darin einig,

einen „COVID-Pass“ zu entwickeln.

Das gemeinsame Dokument soll den Tourismus bei einer Lockerung der Corona-Maßnahmen der Schengen-Staaten sicherer machen.

Dies bestätigte der kroatische Tourismusminister Gari Cappelli nach einer Videokonferenz der Minister Ende April.

Der „COVID-19-Pass“ soll ein Sicherheitszertifikat werden, das auf den Gesundheitszustand des Inhabers des Dokuments verweist. Dieser Reisepass basiert Cappelli zufolge auf noch zu schaffenden gemeinsamen Protokollen und Maßnahmen der Regierungen in den Bereichen Gesundheit und Sicherheit. Der kroatische Tourismusminister verwies darauf, dass der Pass EU-weite Gültigkeit haben soll.

Die Europäische Kommission und die Präsidenten des Europäischen Rates unterbreiteten am 15. April einen ersten Coronamaßnahmen-Exit-Plan. Hinzu kommen eigene Maßnahmen der EU-Staaten.

So beabsichtigt Griechenland, wieder Touristen ins Land zu lassen, sofern diese positiv auf COVID-19-Antikörper getestet sind und von denen angenommen werde, dass sie gegen das Virus immun sind.

Einreise nur mit negativem COVID-19-Test?

Laut „Schengenvisainfo“ bestätigte ein EU-Beamter, dass diejenigen, die in den Schengen-Raum reisen möchten – wenn die Mitgliedstaaten allmählich wieder zur Normalität zurückkehren – möglicherweise einen negativen COVID-19-Test vorlegen müssen:

„Wenn die Schengen-Grenzen im September geöffnet werden, müssen Antragsteller auf ein Schengen-Visum unter Umständen einen negativen Coronavirus-Test vorlegen, der innerhalb der letzten zwei Wochen vor dem Visaantrag durchgeführt wurde.

Es kann sein, dass der Reisende vor der Einreise in den Schengen-Raum einen neuen Test machen muss, um sicherzustellen, dass er/sie in der Zwischenzeit nicht infiziert wurde“, sagte der Beamte.

Sobald ein COVID-19-Impfstoff vorläge und für alle verfügbar sei, könne man von den Visa-Antragstellern eine Impfung verlangen.

Dies träfe besonders dann zu, wenn das Virus weiterhin aktiv wäre.

Derartige Anforderungen stellten einige Schengen-Staaten bereits in ähnlicher Form an Länder, die von der Schweinegrippe oder dem Ebola-Virus am schlimmsten betroffen waren. (ks)

Keinen Millimeter zurück … in die Vor-Diktatur

…Es darf kein Zurück in den Vorkrisenmodus geben. Es muss darum gehen, mit dem digitalen Vermächtnis der Krise das ‚Neue Normal‘ zu schaffen und das Land voranzubringen ….

https://www.dotnetpro.de/diverses/digitalpakt-deutschland-2533084.html

I Love Lucy Eating GIF by CBS All Access

Der Österreichkorrespondent: Verschwörungstheorie um Chip, der nicht implantiert werden muß

Abereits am 18.05.2016 veröffentlicht

Der Österreichkorrespondent: Datenleck-Skandal: Ein Register des Wirtschafts- und Finanziminsteriums soll tiefe Einblicke in private Daten von über eine Million Bürger geben.

Wien. Die NEOS orten im Wirtschafts- und Finanzministerium und in der Wirtschaftskammer rund um die Abwicklung des Härtefall-Fonds ein riesiges Datenleck, das die persönlichen Daten von mehr als einer Million Unternehmern öffentlich einsehbar macht. Konkret soll über die Homepage des Wirtschaftsministeriums ein Register mit Namen, persönliche Adressen und Geburtstagsdaten einsehbar sein – Darunter auch private Daten von heimischen Politikern. Unter den Betroffenen sollen sich unter anderem sogar Bundespräsident Alexander Van der Bellen und einige Regierungsmitglieder befinden. Rund einhundert Nationalratsmitglieder sind ebenfalls betroffen.
Die NEOS wollen bei einer Pressekonferenz am Freitag nähere Details zu der Causa bekannt geben. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) gab sich dazu am Donnerstag unwissend. „Ich höre diesen Vorwurf zum ersten Mal und werden dem sofort nachgehen“, sagte er am Rande einer Pressekonferenz. Ein Statement aus dem Wirtschaftsministerium, auf dessen Seite ein Einsehen in das Register möglich ist, blieb aus.
NEOS-Abgeordneter Douglas Hoyos sprach in einer Aussendung wörtlich von „Wahnsinn.“ „Ich bin ehrlich schockiert, dass Gernot Blümel offenbar keine Ahnung davon hat, dass unter seiner Leitung wohl der größte Datenschutzskandal der Republik geschehen ist. Hier muss man sich ernsthaft fragen, wie geeignet ein solcher Finanzminister ist, ein so wichtiges Amt innezuhaben.“

Statement der Wirtschaftskammer

Von Seiten der Wirtschaftskammer heißt es: „Die Wirtschaftskammer hält fest: bei der Gestaltung der Härtefall-Fonds-Applikation wurden alle rechtlichen Vorgaben des Datenschutzes eingehalten. Vor der Online-Schaltung wurde die Härtefall-Fonds-Applikation von einer externen Sicherheitsfirma speziell überprüft und auf Schwachstellen untersucht, um die Daten bestmöglich zu schützen. Dabei wurden keine Lücken festgestellt.
 
Das bei der Datenschutzproblematik angesprochene Ergänzungsregister für sonstige Betroffene (ERsB) steht nicht im Verantwortungsbereich der Wirtschaftskammer. Es bestehen keine technischen Schnittstellen zur Härtefall-Fonds-Applikation. Im Rahmen der Abwicklung des Härtefall-Fonds wurde bei der Bereitstellung von Service-Informationen auf das seit 2004 bestehende, öffentlich-zugängliche Register lediglich hingewiesen. Nicht protokollierte Einzelunternehmen (Unternehmer, die nicht im Firmenbuch stehen) können im Register ihre GLN (Global Location Number) abfragen.“

Massives Sicherheitsrisiko: Auch Daten von Politikern einsehbar

Strache erzürnt. oe24 erreichte ein Auszug aus dem Ergänzungsregister für sonstige Betroffene von Ex-Vizekanzler HC Strache. Das Dokument beinhaltet dabei höchst sensible Informationen, die durch das Datenleck an die Öffentlichkeit gelangten. So konnte beispielsweise die private Adresse des DAÖ-Politikers eingesehen werden – ein skandalöses Sicherheitsrisiko.
Skandal: Sowohl private Adressen, als auch sensible Unternehmens-Daten konnten öffentlich abgerufen werden

Der Österreichkorrespondent: Bill Gates + Soros + Covid = ?

Versammlungsverbot = Jede Art von Kontakten, Versammlungen, Demonstrationen etc. verboten.
Gelbwesten tot!
Das Paradies für DIKTATOREN. MAFIA!

Impfzwang: Bill Gates besticht Politiker in Afrika – Überwachung „Social Distancing“ per Kamera = Versammlungsverbot!

 

CORONA: George Soros fordert „ewige Bonds“ der EU = Wertlose Kriegsanleihen

Eine britischer BETRUG >> BANKSTER, CITY OF LONDON!

USA, AMERIKA (Nord-, wie Süd!) – von Europäern BESETZT. 
 
USA = VORHERRSCHEND KOLONIAL SKLAVENHÄNDLER ENGLAND!!! 
 
CITY OF LONDON…   WALL STREET… 
Solche Papiere werden unter anderem von Banken ausgegeben… 
Kriegsanleihen oder Kriegskredite werden meist von umfangreicher Propaganda begleitet… 
Kriegsanleihen gibt es, wenn auch früher unter anderem Namen, seit dem Mittelalter.
Als die Kriegsanleihe wird in der deutschen Geschichte im Allgemeinen jener Beschluss der SPD im Jahr 1914 bezeichnet, der die Finanzierung des Ersten Weltkriegs ermöglichte. Der Beschluss war heftig umstritten, weil die Partei noch im Juli 1914 gegen den Krieg demonstriert hatte, die Reichstagsfraktion nun aber einen entgegengesetzten Kurs vorgab.
Die langfristigen Anleihen des Deutschen Reichs waren bis 1. Oktober 1924 unkündbar.Trotz des für Deutschland verlorenen Ersten Weltkrieges war die Tilgung der Anleihen dem Staat durch den hyperinflationären Wertverlust der Mark von 1914 bis 1923 ohne Schwierigkeiten möglich. Die Zeichner der Kriegsanleihen erhielten praktisch keinen Wert zurück, ihr dem Staat geliehenes Geld war verloren.
1945 war der Staat bei den deutschen Banken mit 110 Milliarden RM verschuldet; bei den Sparkassen standen 54 Milliarden RM und den Versicherungen 25 Milliarden RM zu Buche.
Im Gegensatz zu Deutschland legte Großbritannien langfristige Kriegsanleihen auf. Ende 1941 waren 4,6 Milliarden £ (umgerechnet 61 Milliarden RM) gezeichnet worden, von denen 1,7 Milliarden £ von Kleinsparern aufgebracht worden waren. Steuern und Abgaben stiegen im Zweiten Weltkrieg dort um 336 %.
Kriegsanleihen wurden auch in den Vereinigten Staaten verkauft. Das United States Office of War Information tourte ab 1943 durch die USA und sammelte mit vier Gemälden von Norman Rockwell, die dieser nach einer Kongress-Rede des Präsidenten Franklin D. Roosevelt über die Die vier Freiheiten geschaffen hatte, 130 Mio. $ für Kriegsanleihen ein. Diese deckten nur einen Bruchteil der Ausgaben. Allein das Leih- und Pachtgesetz verpflichtete die USA bereits vor Kriegseintritt zu 50 Mrd. $ Militärhilfe an die Alliierten.

STAATSANLEIHEN – Anleihen für die Ewigkeit

Viele Staaten, darunter auch Deutschland, haben als längste Laufzeit 30 Jahre in ihrem Programm. Dagegen haben China und Mexiko jeweils eine Anleihe mit einer Laufzeit von 100 Jahren plaziert. Ein solches Projekt wurde im vergangenen Jahr auch in den Vereinigten Staaten erwogen, bislang aber nicht verwirklicht. Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 50 Jahren sind selten, aber nicht völlig ungebräuchlich. Neben Österreich haben in Europa Frankreich und Großbritannien vergleichbare Papiere aufgelegt. Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 40 Jahren sind unter anderem aus Großbritannien, Japan und Peru bekannt.
Dagegen gibt es ganze Reihe von Unternehmen, die in der jüngeren Vergangenheit Anleihen mit einer Laufzeit von 100 Jahren auf den Markt gebracht haben, obgleich heute niemand wissen kann, ob diese Unternehmen in 100 Jahren noch existieren werden. Zu den Emittenten zählen amerikanische Unternehmen wie Coca-Cola, IBM, Ford, Motorola sowie die regionale Eisenbahngesellschaft Norfolk Southern. In Europa hat die niederländische Rabobank eine „Hundertjährige“ begeben.

Unbegrenzte Laufzeit

Eine weitere Spezialität bilden Anleihen, die überhaupt keinen Fälligkeitstermin besitzen. Man spricht auch von „ewigen Anleihen“ oder „Konsols“. Die Laufzeit dieser Anleihen ist prinzipiell unbegrenzt; allerdings besitzen Emittenten häufig die Möglichkeit, die Anleihe zu vorab festgelegten Terminen zu kündigen und zurückzuzahlen. Papiere mit vorzeitiger Kündigung werden oft mit dem englischen Ausdruck als „Callable Bonds“ bezeichnet. Solche Papiere werden unter anderem von Banken ausgegeben und bieten, da sie meist als schlecht besicherte Nachranganleihen an den Markt kommen, nicht selten stolze Renditen.

Als Beispiel sei eine im September 2009 von einer amerikanischen Tochtergesellschaft der Deutschen Bank ausgegebene Anleihe (WKN: A1ALVC) über 1,3 Milliarden Euro….
Die Geschichte der „ewigen Anleihe“ beginnt mit britischen Staatspapieren, die im Jahre 1752 begeben wurden, als der damalige Premierminister und Schatzkanzler Sir Henry Pelham alle Anleihen mit festen Laufzeiten in eine mit einem Kupon von 3,5 Prozent versehene „ewige Anleihe“ verwandelte, für die der Staat allerdings ein Kündigungsrecht besaß. Diese Anleihen aus dem 18. Jahrhundert gibt es heute nicht mehr; wohl aber Nachfahren, die seit dem Jahr 1923 begeben wurden und einen Kupon von 2,5 Prozent tragen. Angesichts dieses niedrigen Kupons ist es wahrscheinlich, dass der Staat nicht so rasch von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen wird.
CITY OF LONDON!!! 
Die Europäische Union steht nicht nur angesichts der noch immer währenden Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen. Wachsende Unterschiede zwischen Nord- und Südeuropa sowie neuen und alten EU-Mitgliedstaaten gehören neben dem Klimawandel ebenfalls zu den Problemen mit denen sich die Wertegemeinschaft konfrontiert sieht. George Soros schlägt dabei einen neuen Lösungsweg vor.

Als berühmtestes Beispiel nannte Soros dabei die „ewigen Anleihen“, die das Vereinte Königreich einst ausgab, um erst den Krieg gegen Napoleon und später den Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Auch die USA haben in ihrer Vergangenheit nicht vor dem Einsatz solcher Anleihen zurückgeschreckt.

Nach Meinung des Star-Investors könne nun auch die EU von dem Konzept Gebrauch machen…

Zum einen läge der Vorteil dieser unbefristeten Bonds darin, dass sie nicht zurückgezahlt werden müssten.
DER EWIGE BÜRGE(R)!!!  👹👹👹
DIESE „EWIGEN“ ANLEIHEN GIBT ES ALLE NICHT MEHR – TOT. ALSO, DAS INVESTIERTE GELD(VERMÖGEN). 

Flüchtlinge klagen gegen Auswertung ihrer Handy-Daten — My Blog

Flüchtlinge klagen gegen Auswertung ihrer Handy-Daten

Mehrere Flüchtlinge haben gegen die Auswertung ihrer Handys durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geklagt.

Seit 2017 darf das Amt die Handydaten von Asylbewerbern auslesen, die sich nicht ausweisen können. —

Weiterlesen http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlinge-klagen-gegen-auswertung-ihrer-handy-daten-a3231532.html

über Flüchtlinge klagen gegen Auswertung ihrer Handy-Daten — My Blog