Schlagwort-Archive: Umvolkung

gewaltsame Proteste seit Wochen vor der indischen Botschaft in London – warum?

Hochinteressant was aus der Region Kashmir wurde, seit der Islam dort Fuß gefasst hat.

Kashmir hatte vormals ein Gemisch von Buddhisten, Hindus und Moslems, Pakistani und Chinesen usw. Da die Region die einzige moslemische Region in Indien war, gestand ihnen Indien als nationaler Minderheit Sonderrechte in Kashmir zu, wo sie die Mehrheit hatten. Dies führte dazu, daß  heute so gut wie alle Hindus aus dieser Region von Kashmir verschwunden sind, daß nur Moslems Land und Immobilien kaufen können und auch andere Schikanen z.B bzgl. des Arbeitsmarktes für Nicht-Moslems gab es. In Folge wurde die Region ethnisch von allen anderen Rassen, insbesondere Hindus gereinigt.

Diese Sonderrechte, wurde den Moslems nun wieder von Indien entzogen. Jeder kann nun wieder in die Region ziehen, jeder kann nun Land und Immobilien kaufen, Arbeitsplätze stehen wieder jedem offen… Diese Gleichstellung führte nun zu einem großen Aufruhr, nur weil nun wieder die Voraussetzungen für Gleichberechtigung herrscht. Aufruhr ist entstanden vor der indischen Botschaft in London, so daß die Inder bei Boris Johnson angefragt haben, ob England noch die Sicherheit der Botschaftsmitarbeiter garantieren könne.

Nun, wo Gleichstellung wieder in Kashmir herrscht, schreien die Moslems Unterdrückung und Rassismus, obwohl nur Vorrechte wieder zurückgedreht wurden. Aber Moslems, der Islam, will immer, fordert geradezu immer eine Sonderstellung. Will immer Privilegien. Die UN kümmert sich nicht um massive Menschenrechtsverletzungen durch den Islam. Wir haben eine Pro-Islam Welt, ser Islam hat geradezu einen goldenen Freifahrtsschein und sie kommen mit allem durch.

Wir müssen daraus lernen: solange Moslems in der Minderheit sind, inszenieren sie sich als Opfer von Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Rassismus usw. Aber wenn sie in der Mehrheit sind, verhalten SIE sich als Oppressoren und scheren sich nicht um Gleichheit. Was wird also aus England werden, wenn wir alles so laufen lassen wie bisher? Wir importieren uns sämtliche Probleme und wir wissen, daß sich die moslemischen Gemeinden bereits selbstverwalten unter der Sharia. NOCH können wir handeln, NOCH können wir Schlimmeres verhindern, noch können wir unter englischen Gesetzen und Regierungen leben, weil wir NOCH in der Mehrheit sind. Schließt Euch dem Widerstand an für ein England, das wir lieben, denn sonst wird es kein Großbritannien mehr für zukünftige Generationen geben.

 

Zukunftsbestrebungen der Böll Stiftung: 8,5 Mio Nichtdeutsche sollen Wahlberechtigung bekommen

was habe ich nur verbrochen, daß ich bereits morgens mit solch Unsäglichkeiten konfrontiert werde? Schon das Label „Heimatkunde“ steigert meine Galleproduktion, dann „Demokratisierung durch Migration“ wie bitte? Migration und Wahlrecht für alle „Gegen antidemokratische Kräfte“ hääähhh? „Praktische Demokratisierung“ kann sie in Deutschland gelingen? Wie bitte?

Werden unsere kriegerischen Auslandseinsätze nicht damit begründet, daß wir andere Staaten demokratisieren wollen und können? Und jetzt schreiben diese Böll-Zombies von Deutschland, daß wir demokratisiert werden müssten? Im Sinne der „Demokratisierung der Demokratie“!

Leiden die jetzt an Kreutzfeld-Jakob oder Rinderwahn? Die haben doch alle einen an der Waffel…

Zumindest erhält man aus diesem Artikel ein paar Fakten, die ansonsten nicht so häufig in der Presse zu lesen sind, wie die Anzahl der nichtwahlberechtigten Ausländer und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 15 Jahren in Deutschland.

Ein weiterer Gallefaktor ist diese offensichtliche Lüge und unzulässige Verquickung: Freiheit und Gleichheit aller Bevölkerungsmitglieder mit dem gesellschaftspolitischen Gestaltungselement der Demokratie gleichzusetzen, obwohl sich die Demokratie als Staatsform an das Völkerrecht anlehnt, nachdem einem VOLK, nicht aber der Bevölkerung das Recht auf freie Gestaltung seiner Oragnisationsform und Struktur zusteht. Zudem haben auch Freiheit und Gleichheit nichts mit der Bevölkerung zu schaffen sondern mit dem allgemeinen Menschenbild. Ach, es ist müßig gegen Ignoranz angehen zu wollen. Sophia Schmidt: setzen sechs!

Und bei der werten Leserschaft entschuldige ich mich für das viele ROT, aber es ist unvermeidlicher Ausdruck meiner gesteigerten Leberfunktion.

https://heimatkunde.boell.de/demokratisierung-durch-migration

Demokratisierung durch Migration – Politische Integration braucht Veränderung

Rund 8.5 Millionen Menschen, die dauerhaft in Deutschland leben, dürfen nicht wählen gehen, weil sie keinen deutschen Pass besitzen. Eine Beseitigung dieses Demokratiedefizits könnte die offene Gesellschaft gegen antidemokratische Kräfte stärken. Welchen Nachholbedarf gibt es und wie kann praktische Demokratisierung gelingen?

Mann mit Schild "Ich möchte auch wählen", zweiter Mann danebenDemonstration zu „Wahlrecht für Alle“ in Berlin. Urheber: Mehr Demokratie e.V.. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz

„Weil jeder zählt: Das Ganze im Blick“, heißt es auf einem Wahlplakat der CDU zur Bundestagswahl 2017. Für rund zehn Millionen Menschen, die zwar dauerhaft in Deutschland leben, aber keinen deutschen Pass besitzen, ist dieses Versprechen jedoch nach wie vor eine Farce.

Denn: Nur wer die deutsche Staatsangehörigkeit hat, verfügt über ein uneingeschränktes aktives und passives Wahlrecht – das Resultat ist eine Unterteilung der Bevölkerung in politisch „Mündige“ und „Unmündige“.

Dieser Zustand steht im Widerspruch zu den Idealen der Demokratie, zu denen neben Freiheit und Gleichheit aller Bevölkerungsmitglieder auch eine gleichgewichtete Möglichkeit der Einflussnahme auf den politischen Entscheidungsprozess zählt.

Wo zunehmend ganze Bevölkerungsteile vom politischen Willensbildungsprozess ausgeschlossen sind, ist ein Legitimations- und Repräsentationsdefizit unübersehbar. Dass es sich dabei um ein andauerndes Demokratieproblem handelt, lässt sich bereits an der Aufenthaltsdauer von Inländer/innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit erkennen, die im Schnitt bei etwa 15 Jahren liegt.

Es besteht dringender Handlungsbedarf, um einer dauerhaften politischen Distanzierung dieser Gruppe aktiv entgegenzuwirken.

Neben gezielten rechtlichen und strukturellen Veränderungen bedarf es einer umfassenden Sensibilisierung diverser politischer, gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Akteure für diese Problematik. Denn auch wenn es von Aktivitäten in Vereinen und Migrantenselbstorganisationen bis hin zu Gewerkschaften und Integrationsbeiräten zahlreiche Möglichkeiten der indirekten politischen Einflussnahme   gibt –  fehlende politische Rechte und Freiheiten  für Migrantinnen und Migranten bedeuten Nachholbedarf in Sachen politischer Integration.

Erleichterung der Einbürgerung und doppelte Staatsbürgerschaft

Seit 1990 bewegt sich die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland – trotz der wachsenden Wanderungsbilanz – konstant um 80.000 Personen pro Jahr. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Inländer/innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit von 5,6 Millionen Personen im Jahr 1990 auf etwa 10 Millionen Menschen im Jahr 2016.

Das Resultat ist eine stetig wachsende Repräsentations- und Legitimationslücke im demokratischen System der Bundesrepublik.

Um diesem Prozess entgegenzuwirken, wurden erste wichtige Schritte unternommen. Seit dem Jahr 2000 erhalten in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft. Voraussetzung dafür ist, dass eines der beiden Elternteile seit mindestens acht Jahren mit einem unbefristeten Aufenthalt in Deutschland lebt.

Mit Vollendung des 21. Lebensjahres müssen sich die jungen Erwachsenen dann, aufgrund der sogenannten Optionspflicht, für eine der beiden Staatsbürgerschaften entscheiden. Im Zuge einer Lockerung der Optionspflicht im Jahr 2014 besteht nun auch die Möglichkeit der lebenslangen doppelten Staatsbürgerschaft für Migrant/innen.

Voraussetzung dafür ist, dass die Person bis zu ihrem 21. Lebensjahr mindestens acht Jahre Deutschland gelebt oder mindestens sechs Jahre in eine deutsche Schule gegangen ist.

Ist dies nicht der Fall, greift nach wie vor die Optionspflicht. Wird eine Entscheidung nicht rechtzeitig getroffen, entfällt die deutsche Staatsbürgerschaft automatisch.

An Stelle von weiteren Maßnahmen für eine Erleichterung des Einbürgerungsprozesses fordert die CDU auf ihrem Parteitag 2016 die generelle Wiedereinführung der Optionspflicht in Deutschland sowie eine starke Einschränkung der doppelten Staatsbürgerschaft.

Um die Demokratie in Deutschland jedoch zu stärken, wäre  anstatt weiterer Restriktionen eine Beseitigung bestehender administrativer und rechtlicher Barrieren wichtig.

Ein erster logischer Schritt auf dem Weg hin zur Demokratisierung der Demokratie ist das Hinarbeiten auf eine höhere Einbürgerungsquote, etwa durch eine Herabsetzung der gesetzlich geregelten Mindestaufenthaltsdauer vor der Stellung eines Antrages auf Einbürgerung. Diese beträgt derzeit acht Jahre. 

Ein weiterer Schritt könnte die Abschaffung des vielfach kritisierten, bundesweiten Einbürgerungstest sein. Dieser stellt nach wie vor eine große bürokratische Hürde dar.

Ein zusätzlicher positiver Demokratisierungseffekt  würde zudem durch eine generelle Anerkennung doppelter Staatsbürgerschaften gelingen.

Entkopplung politischer Partizipationsrechte von der Staatsbürgerschaft

Ein weiterer Katalysator für den Demokratisierungsprozess in Deutschland wäre die Knüpfung essentieller Partizipationsrechte wie dem Wahlrecht an die Aufenthaltsdauer einer Person – und nicht an ihre Staatsangehörigkeit.

Neuseeland und Urugay gehen hier mit positivem Beispiel voran. Dass dies verfassungskonform umsetzbar ist, zeigt sich spätestens seit der Durchsetzung des kommunalen Wahlrechts für EU-Bürger/innen in Deutschland.

Eine Ausweitung des kommunalen Wahlrechts auf Drittstaatenangehörige – also Bürger/innen aus Nicht-EU-Ländern – ist in Deutschland überfällig.

In 16 von 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ist das kommunale Wahlrecht für alle Inländer/innen seit Jahrzehnten gelebte Praxis. Insbesondere in deutschen Großstädten wird dieses „ungenutzte Wählerpotenzial“ auf kommunaler Ebene deutlich sichtbar. Es reicht von 9,5 Prozent der städtischen Bevölkerung in Hamburg bis hin zu 15,4 Prozent in Frankfurt am Main.

Mit einem einheitlichen kommunalen Wahlrecht für Migrant/innen würde zumindest die politische Ungleichbehandlung zwischen EU-Bürger/innen und Drittstaatenangehörigen überwunden werden.

Es ist außerdem zu vermuten, dass die Identifikation mit durch gewählte Repräsentant/innen gefällten Entscheidungen steigen würde.

Öffnung der politischen Parteien

Ein Blick auf die Zusammensetzung der deutschen Parteien lässt ähnliches vermuten: Der Anteil der Mitglieder ohne deutsche Staatsangehörigkeit bewegt sich bisher zwischen lediglich 0,3 Prozent (CDU) und einem Prozent (Bündnis 90/Die Grünen).  Bisher setzen einige Parteien für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit eine Mindestaufenthaltsdauer für den Beitritt voraus. Im Fall der CDU/CSU sind das drei Jahre, bei der FDP zwei Jahre.

Die geringe Anzahl von Parteimitgliedern ohne deutschen Pass ist zudem sicherlich auch dadurch zu begründen, dass sie sich nicht zur Wahl aufstellen lassen und innerparteilich bestimmte Position nicht übernehmen können. Im Idealfall hätte eine Aufhebung dieser Grenzen eine Sensibilisierung der Parteien für die politischen Interessen und Forderungen von Migrantinnen und Migranten in Deutschland zur Folge.

Ausweitung und Verbesserung bestehender Gremien

Auf kommunaler Ebene fand in Deutschland während der 1970er Jahre eine Implementierung sogenannter „Ersatz-Strukturen“ in Form von Ausländer- und Integrationsbeiräten flächendeckend statt.

Auf Landesebene werden diese durch Migrations- und Integrationsräte ergänzt.

Konsultationsgremien, die auf Bundesebene angesiedelt sind, spiegeln sich im Integrationsgipfel und in der Islamkonferenz wider.

Die Teilnahme an den Gremien auf Landes- und Bundesebene erfolgt durch eine Einladung der jeweiligen Regierung.

Der tatsächliche Einfluss der verschiedenen Räte und Gremien wird jedoch als allgemein gering eingeschätzt, da zumeist keine rechtlich gefestigten Abstimmungsverfahren und Bindungen bestehen.

Vielmehr spiegelt sich in ihnen eine weitere Hierarchisierung von Teilhabestrukturen und -rechten wider, die bisher zu keiner demokratischen Gleichberechtigung geführt haben.

Die Kompetenzen der unterschiedlichen Gremien sind je nach Kommune und Land sehr unterschiedlich geregelt, beschränken sich in den meisten Fällen(!) jedoch auf eine reine Beratungsfunktion und nicht auf eine rechtlich bindende Mitbestimmung.

Eine tatsächliche Einflussnahme auf das politische Agenda-Setting ist demnach nur schwer nachvollziehbar. Eine Ausstattung dieser Gremien mit rechtlich bindenden Kompetenzen und Abstimmungsverfahren würde ein Forum der tatsächlichen Mitbestimmung schaffen.

„Bottom-up“ Empowerment

Es kann als Aufgabe einer jeden demokratischen Bürgerin und eines jeden demokratischen Bürgers gesehen werden, demokratische Normen und Werte zu verteidigen.

Dazu zählt insbesondere der Schutz von Minderheiten und das gemeinsame Einstehen für deren Gleichbehandlung und Gleichberechtigung in der Gesellschaft und im politischen System.

Empowerment „von unten“ setzt jedoch die Sensibilisierung und ein kritisches Bewusstsein der einzelnen Bürger/innen voraus. Hier sind insbesondere Akteur/innen der politischen Bildung und Zivilgesellschaft gefragt. Ihre Aufgabe ist es, demokratische Defizite und Ungleichbehandlungen öffentlich zu diskutieren.

Bürgerinnen und Bürger müssen zugleich ermutigt werden, ihre Stimme zu nutzen, um den politischen Handlungsdruck zu erhöhen. Im Gegensatz zu Migrantinnen und Migranten können sie allein schon durch ihre Wahlentscheidung politisches Verhalten sanktionieren.

Forschungslücken beseitigen

Wissenschaft und Forschung übernehmen ebenfalls eine wesentliche Rolle im Prozess des politischen Agenda-Settings. Welche Entwicklungen es jedoch sind, die am Ende die Partizipation von Migrantinnen und Migranten erhöhen, wird bisher nur unzureichend erkannt und erforscht. In der Folge können politische Maßnahmen nicht zielgerichtet implementiert werden.

Ein Problem zahlreicher wissenschaftlicher Studien ist zunächst die undifferenzierte Kategorisierung der Begriffe „Migrant/in“ und „Migrationshintergrund“ im Hinblick auf die Staatsangehörigkeit.

In Bezug auf politische Aktivitäten von Migrantinnen und Migranten etwa liegen zudem häufig nur Schätzwerte vor.

Beispielhaft dafür steht die Wahlbeteiligung von EU-Bürger/innen an Kommunalwahlen. Auch wird die Nutzung unkonventioneller Formen der politischen Partizipation – etwa die Organisation in politischen Gruppen, der Besuch von Demonstrationen, die Teilnahme an Unterschriftenaktionen oder die Nutzung von Smart-Phones und Apps – insbesondere in Hinblick auf Empowerment von Migrant/innen kaum wissenschaftlich erfasst. Interessant ist hier, wie durch digitale Formate Möglichkeiten der Teilhabe entstehen.

Demokratisierungspotenziale nutzen!

Rechtliche, politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen bremsen bisher die praktischen Demokratisierungsprozesse in Bezug auf die Repräsentation der Interessen von Migrantinnen und Migranten ohne deutsche Staatsbürgerschaft in der Bundesrepublik. Um einem demokratischen Anspruch langfristig zu genügen, ist deshalb die Bündelung verschiedener Maßnahmen notwendig. Mit einer solchen „Demokratisierung der Demokratie“ geht letztlich ein Gewinn für alle Mitglieder der Demokratie einher – sofern dies von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft erkannt wird.

 

Italien will 10.000 Migranten aus libyschen Lagern direkt einfliegen – Polen bleibt hart und nimmt „nur“ zigtausende Ukrainer auf

eine ganze Reihe Kurzclips über Migration auf Euronews:

12/2017: 170.000 Migranten über das Mittelmeer nach Europa gekommen.

https://de.yahoo.com/nachrichten/hunderte-fl%C3%BCchtlinge-von-libyen-zur%C3%BCck-042200428.html

Deggendorfer schwarzen Demos: wir sind nach Deutschland gekommen, um Sicherheit zu bekommen, aber alles, was Deutschland uns gibt, ist Frustration. Schwangere geht in Hungerstreik und fällt in Ohnmacht…(wie verantwortungslos gegenüber dem Kind! Schwangere Frauen bekommen in Deutschland die beste Versorgung, sind vor Abschiebung geschützt und dann soetwas!)

Ein Streifzug durch den heutigen schwedischen mainstream Tag – Gender, Migranten und der Zusammenbruch des Sozialsystems

Man hört ja Vieles über die political correctness der schwedischen Presse und so dachte ich mir, ich schaue mir einfach und willkürlich die Überschriften an von einer einzigen englischsprachigen online Ausgabe, die ganz weit oben in der Trefferliste von Google erscheint: https://www.thelocal.se/

Und es war schon erstaunlich… neben Pillepalle wie Ein Zigarettenraub:Robbers ’saw through roof‘ of Swedish store to beat alarms and steal tobacco und etwas Sport, Bühnengeschehen, Tourismus, Kuriositäten und das ein oder andere ausländische Ereignis (Gotthard Unfall, Why 16 fighter jets flew over Stockholm on Wednesday  16 Militärflugzeuge über Stockholm, Sweden’s ‚Laser Man‘ killer goes on trial in Germany  der Prozess gegen den schwedischen „Laser Mann“ Mörder beginnt in Deutschand) findet man zu einem nicht unerheblichen Teil gesponsorte Berichte über alle Facetten der Einreise, alles, was man als Einwanderer in Schweden so braucht: wie ist das schwedische Gesundheitssystem, wie finde ich mich in Schweden zurecht, schwedische Kochrezepte und Gebräuche, welche Jobs kann man finden, was bietet die Universität… aber auch Information über die Ausreise: was vermißt ein Schwede im Ausland, als schwedischer Rentner ins Ausland, der Schwede, der jetzt Chef von Easyjet ist, was macht Schweden im Ausland wirtschaftlich erfolgreich…

Aber der Großteil der Artikel auf Seite 1 kann mit positivem Multikulti und Gender in Verbindung gebracht werden.

Probleme? Vergewaltigungen? Strassengangs? EU Gesetze? Finanzcrash? EU Armee? Datenschutz? Facebookzensur? Rußland? Visegard? Fehlanzeige. Ich habe wohl ein besonders flaches Medium erwischt, aber es steht immerhin weit oben bei google unter Schweden News.

Statt no-go areas gibt es maximal vulnerable Bezirke, also verletzliche Gegenden, die sozio-ökonomisch sensibel reagieren und eines besonderen Schutzes bedürfen, damit man sie nicht verletzt. Ein Bericht über Polizei und Feuerwehrleute, die in den „sozio-ökonomischen verwundbarsten Vororten von Stockholm“ arbeiten, schildert, wie es denn wirklich dort ist: Working on the front line in Stockholm’s vulnerable suburbs

Das ganze Böse, das man sonstwo über die Migranten und Flüchtlinge hört, scheint für dieses online Blatt grundsätzlich übertrieben und so kommt es, daß mainstream medien  auch schon einmal Opfer von fake news werden. OPFER versteht sich…nicht Täter:  Schwedische Zeitung wurde Opfer von fake news über einen angeblichen somalischen Vergewaltiger   Swedish newspaper victim of fake news story about ‚Somali rapist‘

Aber halt! Da habe ich doch noch etwas Böses auf dieser Eingangsseite gefunden: How Sweden’s housing crisis is fuelling homelessness Schwedische Wohnungskrise befeuert Obdachlosigkeit (von Studenten, bis Familien und vielen Menschen, aus der bisherigen unteren Mittelschicht, Rentner und Alleinerziehende). 33000 sind es schon, die Hälfte davon Schweden und über 60% Männer. Die Bevölkerung ist innerhalb kürzester Zeit auf 10 Mio angewachsen und „auch(!) die Migranten würden das Problem zusätzlich verschärfen. Steuern, Löhne und Materialkosten sowie Baugesetze verhindern preisgünstiges Bauen und damit niedrige Mieten. Zudem ist der Bedarf immens, was ebenfalls die Mieten in die Höhe katapultiert. Das schwedische Sozialsystem bricht ganz offensichtlich zusammen: Vilu says: “The welfare system no longer exists in the same way. It was set up to protect all of Sweden’s citizens, but that’s not what we’re seeing today, ….” 24000 Kinder leben in Schweden in irgendeiner Form der Obdachlosigkeit.

Das Armutsrisiko steigt, die wirtschaftliche Lage verschlechtert sich trotz all der Jubelmeldungen über die geringste Jugendarbeitslosigkeit seit Jahren. Billiger Wohnraum ist absolute Mangelware, während die Neubauten kaum erschwinglich sind für Normalo-Schweden. Der Staat ist außerdem ein guter und zahlungskräftiger Mieter, und verengt den Markt für untere Einkommensbezieher und diejenigen, die aufgrund von Gesetzen trotz Bedürftigkeit keinen Anspruch auf Staatshilfe haben.

Doch jetzt zu den richtigen Problemen: Schweden soll laut Parlamentarier ein echtes Antisemitismus Problem haben: Swedish PM: ‚Sweden has an anti-Semitism problem‘ SchockschwereNot. Und ja, apropos Fremdenfeindlichkeit: Aufregung über das rassistische Wort „Neger“ in einer Hausaufgabenstellung in einer 4. Klasse:  Swedish school under fire for racist slur in homework task.

Doch liebe Schweden, es gibt Hoffnung: Anti-immigration Sweden Democrats the biggest losers in new pre-election poll   Demokraten gegen Einwanderung – sind die größten Verlierer in den Umfragen vor den Wahlen 2018. Nichtsdestotrotz zittert man in Schweden vor deutschen Verhältnissen: Könnte Schweden ebenfalls wegen böser Ausländerfeinde und Immigrationskritiker an einer Regierungsbildung scheitern?   Could the Sweden Democrats leave Sweden ungovernable after the election?

Daher müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden: Vorbereitung für den Informationskrieg im Wahljahr 2018: How Sweden’s getting ready for the election-year information war

ich wußte gar nicht, daß Schweden einen Reichstag hat..

Dabei tut Schweden, was es kann;

Aber Schweden tut noch viel mehr für Ausländer. Etwas weniger für EU Ausländer als für Asylanten, aber man bemüht sich auch auf diesem Gebiet Schweden zumindest für dieses Verschulden anzuprangern. Aber was für ein Verschulden eigentlich? Das Verschulden, daß man nicht ausnahmslos jeden in der schwedischen Datenkrake erfasst:

Schweden diskriminiert EU-Ausländer, weil es entgegen EU Gesetzen ihnen keine ID Nummern vergibt (sog. Personal Number, die man für zB Sozialleistungen benötigt): ‚Sweden is being discriminatory towards other EU citizens‘: Swedish MEP on personal number problems

Denn man kann doch ohne so eine Registrierung weder leben noch überleben! Das ist verantwortungslos, nicht zu wissen, in welcher Akte man existiert! Und dieses Verbrechen begeht Schweden schon an kleinen Kindern: So wie das Baby eines Akademikers (!) das in das gar schreckliche Nirwana ohne Personal Nummer rutschte: How this researcher’s newborn ended up in Swedish personal number limbo

How this researcher's newborn ended up in Swedish personal number limbo

und weiter geht es mit Lobpreisung schwedischer Wirtschaftskompetenz (z.T.von der Universität gesponsorte Artikel, worauf hingewiesen wird. Löblich.):

The power of cooperation: the secret to Swedish success?    Kooperation – das Geheimnis schwedischen Erfolgs?

What’s so special about Swedish leadership? Was ist das Besondere an schwedischem Führungsstil?

Wie Schweden zum Zentrum der Bitcoin Revolution wurde:Mining the future: Why Sweden is leading the cryptocurrency revolution

Die Universität, wo die Studenten die realen Weltprobleme angehen (nachdem sie die Realitätsverweigerung vor der eigenen Türe ja bis zur Perfektion gelernt haben?) : The Swedish university where students tackle real-world problems  und wie man in einem schwedischen Technologie Start-up Fuß fasst:   The secret to landing your dream job at a Swedish tech startup     Stockholm ist die Stadt mit der zweitbesten Entwicklung in Europa: Stockholm ’second-best-performing city‘ in Europe (and the rest of Sweden isn’t bad, either): report   Renault plant Entertainment für die Fahrer künftiger selbststeuernder Autos:   French carmaker Renault prepares for when drivers will be able to read at the wheel

Volvo mit Verkaufsrekord: Volvo on track to break another sales record this year

Nicht mehr ganz so rosig geht es hingegen mit dem schwedischen LKW Hersteller Scania. Der muß sich gegen die EU Strafe über 1 Mrd Euro wegen Preisabsprache zur Wehr setzen : Swedish truckmaker Scania appeals $1.03 billion EU fine for alleged price-fixing

und auch bei den Autofahrern muß mehr Ordnung her. Erstaunlicherweise sind sie da im Gegensatz zu Deutschland sehr spät mit entsprechenden Maßnahmen: Texten beim Fahren wird verboten: Sweden takes another shot at banning texting behind the wheel

Die heiligen Steuern müssen natürlich auch Größen wie Fratzenbuch in Schweden heraus rücken: Facebook bekommt Steuerrechnung:   Sweden hits Facebook with sizeable tax bill

Jedoch völlig unverständlich ist es den schwedischen Medien, daß ausgerechnet ein in Schweden Wohnhafter (!) von einem Mitglied der Achse des Bösen, zum Tode verurteilt wurde: Empörung gegen Todesurteil für einen in Schweden Wohnenden im Iran: Amnesty condemns Iran death sentence for Swedish resident

Kommen wir nun zu dem Block Gender und Schule (die Aufregung um „Neger“ ist oben in der Kategorie Migrantenfreundlichkeit):

Why America’s gun culture made us raise our children in Sweden

Die texanische Kolumnistin der Zeitschrift erläutert, warum die amerikanische Waffenkultur sie veranlasste, ihre Kinder in Schweden aufwachsen zu lassen (The Local’s columnist Victoria Martínez, who grew up in Texas in the US, writes about why she and her husband have chosen to raise their children in Sweden.)

Ja, es darf natürlich nicht sein, daß man Spaß am Schießen hat und den jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit so schrecklich bösen Waffen beibringt wie zB in manchen US-Sommercamps:  https://www.theguardian.com/us-news/2016/may/14/youth-summer-camp-guns-practical-shooting-assault-rifle-teens#img-2

practical shooting
CLO FallingOutBox cropped

Die Schulinspektion verbietet in Schweden dafür ganz freiheitlich, einer Schule Uniformen für ihre Schüler vorzuschreiben, da das dem Gesetz der freien Kleidungswahl, dem freien Ausdruck… widerspräche:  Swedish school told to scrap compulsory uniform .

Trotz Genderei: schwedische Schüler wählen ihre Berufe geschlechterspezifisch   Not so gender-equal? Swedish teens still plan careers according to gender, study shows   Anzahl Vaterschaftsurlaube auf dem höchsten Niveau, doch noch immer  nicht genug:  Dads in Sweden are taking more parental leave than ever  und Omar ist der dritthäufigste Bubenname…

Um die Ungerechtigkeit in der Wissenschaft aufzuzeigen, erklären die Genderisten ihre große Unzufriedenheit mit dem Überhang an männlichen Nobelpreisgewinnern, daher fordert man/frau/es 50% der Forschungs-Fördergelder an Frauen zu vergeben, dann würde auch die Nobelpreisträgerinnen Zahl steigen:   Opinion: ‚Give half of research grants to women, then we’ll have more women Nobel Prize winners‘ andere Sorgen bzgl. dieses korrupten Preiskommitees haben sie aber anscheinend nicht.

Und nach anfänglichem Entsetzen, daß es sexuelle Belästigung und Übergriffe trotz aller Bemühungen im Feminismus auch in Schweden gibt, hat man für diesen Umstand jetzt auch eine Begründung gefunden:   MeeToo Bewegung gebe es in Schweden nicht trotz der umgesetzten Geschlechtergleichheit, sondern eben weil, es diese Gleichheit dort gibt:  ‚Why Sweden’s #MeToo wave is not despite but because of its gender equality‘

hmmmmm.

Zu guter letzt, wer es bis hierher durchgehalten hat, gibt es ein Gras-Wachsen-Hören in Schweden. Es geht um die Ureinwohner Skandinaviens, die über mehrere Ländergrenzen hinweg lebenden Sami (Samen).

Eine Stadt darf laut schwedischem Beschluß ihren samischen Namen nicht auf öffentlichen Schildern aufbringen.

Erst 2008 wurde 19 Regionen, in denen die ehemals nomadischen Sami seit 10.000 Jahren beheimatet sind, erlaubt, ihre Sprache auf lokalen Behörden zu sprechen und die samischen Namen zu verwenden. Daß Umeo auch zum ur-samischen Gebiet gehört, wurde erst in den letzten Jahren erforscht und hat daher als nicht anerkanntes Sami Gebiet keinen Anspruch auf diese Sonderrechte.

Die Stadt jedoch pfeifft auf die Anerkennung und wird den alten Sami Namen trotzdem benutzen. Umeå loses fight to use its Sami name on signs  Wir können gespannt sein, ob die Sami sich im Laufe der Entwicklung den Katalanen, Südtirolern, Basken und Korsen…. anschließen werden.

http://www.pilotguides.com/articles/the-sami-people-of-lapland/

The Sami People of Lapland

Culture Facts

Where: Lapland or Samiland, northern Norway in the Arctic Circle
Who: Ancient Germanic culture and forebearers of the mighty vikings
Culture: 
Colourful folk dress & tradition nomadic lifestyle based on reindeer hunting

Norwegian Sammi Child (x cold) (x LoO) Quellen Saami girl and a white reindeer in the reindeer parade at the Jokkmokk Winter Market. Sweden. size to A4.: Sami, Jokkmokk Market: Arctic & Antarctic photographs, pictures & images from Bryan & Cherry Alexander Photography.

sami people eyes - Google Search

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwarzer Peter mit Imamen…

Wie es „nachher“ im Fall Hesham Shashaa keiner gewesen sein will In der heutigen FAKT-Sendung in der ARD wurde der Fall des Leipziger Imams Hesham Shashaa als Deradikalisierungs-Partner von Hayat ein weiteres Mal thematisiert. Als neuer Akteur wurde ein Leipziger Kooperationspartner benannt. Dabei handelt es sich wohl um die Kindervereinigung Leipzig. In einer früheren Sendung […]

über Schwarzer Peter mit Imamen — Vorwärts und nicht vergessen

Staatliche Ausgaben für Kindes-Unterhalt stark gestiegen

Vermehrungsrate von Zweit- und Drittfrauen dürfte hier eine nicht unbeachtliche Rolle spielen. Kommentare beachten….

ttps://de.nachrichten.yahoo.com/staatliche-ausgaben-für-kindes-unterhalt-stark-gestiegen-111424151.html

Die staatlichen Ausgaben für Kindes-Unterhalt sind in den vergangenen Monaten stark gestiegen, weil Bund und Länder seit dem 1. Juli für Kinder bis zu 18 Jahre einspringen, wenn Väter oder Mütter keinen Unterhalt zahlen. Die Zahl der Empfänger von Unterhaltsvorschuss sei von rund 400.000 auf rund 700.000 gestiegen, berichtete die „Bild“-Zeitung am Samstag. Allein in Nordrhein-Westfalen seien seit Juli 90.000 Anträge eingegangen, in Niedersachsen mehr als 40.000.

Familienministerin Katarina Barley

Seit dem 1. Juli haben alleinerziehende Mütter und Väter Anspruch auf Unterhaltsvorschuss für Kinder bis zu 18 Jahren – davor lag die Altersgrenze bei zwölf Jahren. Zudem entfiel die bisherige Höchstbezugsdauer von insgesamt sechs Jahren. Der Vorschuss in Höhe von bis zu 268 Euro pro Monat wird vom Staat gewährt, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt.

Familienministerin Katarina Barley (SPD) sagte der „Bild“-Zeitung, die starke Nachfrage mache die angespannte finanzielle Situation vieler Alleinerziehender und ihrer Kinder deutlich. „Alle werden die Leistungen, die ihnen zustehen, erhalten.“

Ohne Kommentar zu den ungelöschten Kommentaren auf YAHOO! :

– das Geld geht in die Vielweiberei der Islam und Djihadgeburten
– ja, der Kinderanteil bei Ausländern ist ca. 1.5x so hoch wie bei Deutschen, da wird schon mal alles positiv weiterentwickelt. Für Deutsche Kinder doch nicht – was denkt ihr überhaupt
Ja Merkels Neuvolk scheint sehr fruchtbar aber arbeitsunwillig zu sein
– Mama, seit wir von Afrika hierhergekommen sind, bekommen wir alles geschenkt! Ja Kind, in Deutschland sorgt die heilige Angela für uns. Aber Mama, da sind doch sicher nicht alle einverstanden damit!? Ja Kind, das sind die Rassisten!
– Gebährmaschinen sorgen für viel Kindergeld, aber nicht für Germany People.
– Kein Wunder,wenn Deutschland soviel Kanaken-Bälger mit durchfüttert!!
– deutsches Geld für deutsche Kinder. Nägerstaler für die restliche Brut.
– Kindes-Unterhalt gehört abgeschafft. Wurde schließlich von einem Moslem erfunden.
Der hieß, warte mal, ahja, ALI MENTE. Genau. So hatte er geheißen.
– Katarina Barley (SPD)! darum mag euch niemand..das Volk weiss,was ihr wollt..darum wird euch niemand mehr wählen!
– IHR sollt euch mal betrachten! NUR für euch selbst! für das Volk und land habt ihr nicht mehr viel übrig! so,wie ich schreibe,wirds auch viele CDU sympatisanten geben(gewesene),darum ist die Situation im land,wie sie ist..Parteien haben geredet,von neuanfang..machen aber mit den gleichen köpfen,die eigentlich abgewählt wurden,und nicht mehr gewünscht werden,weiter..es wurde nichts dazugelernt..bei der nächsten Wahl folgt das Debakel,da bin ich mir sicher!
da wundert mich nichts mehr,weshalb die SPD untendurch ist..nur kaputte Ideen..
sagenhaft,welche leute die SPD gebracht hat. so unverschämt und blöd kann keine Partei sein,aber trotzdem auf des volkes stimmen hoffen! genau das ist euer untergang! für wie blöd haltet ihr eigentlich euer Volk?? ich war Bauarbeiter,bin Frührentner..wundere mich,welche Ideen diese leute publizieren mögen..da ist es doch kein wunder,eine andere Partei zu wählen..nur kaputte Ideen! nein danke! ihr braucht euch nicht zu wundern! ich wäre in meinem herzen SPD-wähler gewesen,doch EURE Gesinnung? ganz gewiss nicht mehr! IHR seid das nächste mal geschichte!
– Klar NRW wieder ganz vorne – warum nur ? Nix Deutsch , aber wo es was gibt sind sie immer ganz vorn

Freiraumgestaltung

Ursprünglich veröffentlicht auf Schlüsselkindblog: Wegen versuchten Mordes muss sich am kommenden Dienstag eine 16-jährige Tschetschenin und Kopftuchträgerin am Landesgericht für Strafsachen verantworten. Sie hat am 5. April 2017 im Josef-Strauß-Park in Wien-Neubau in Tötungsabsicht mehrfach mit einem Küchenmesser auf eine Studentin eingestochen, die auf einer Bank lag und die Frühlingssonne genoss, so…

über Wegen Kopftuch: 16-jährige Muslima sticht Studentin auf Parkbank nieder — 👽 INTERNETZEL

Salzburg: Wohnungsvergabe nur an Ausländer

Der Österreichkorrespondent:

24 Wohnungen im renovierten Haus Roseggerstraße 17 – und kein einziger österreichischer Mieter. So sieht es aus, wenn die Stadt das alleinige Einweisungsrecht hat. Die GSWB wehrt sich dagegen, kommende Woche tagt der Aufsichtsrat.

Dicke Luft zwischen der GSWB und der für die Wohnungsvergabe zuständigen Salzburger Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer: Die Stadt will, was in Landgemeinden üblich ist, das alleinige Einweisungsrecht für GWSB-Wohnungen. „Mehr als 2000 Menschen suchen eine Wohnung, 300 können wir im Jahr vergeben“, so Hagenauer.

Entzündet hat sich der Konflikt am Haus Roseggerstraße 15/17: Gab es im Altbestand noch 24 von 36 Mietern, die Österreicher waren, so findet sich im renovierten Haus kein einziger Österreicher wieder. Die Bewohner stammen ausschließlich aus Südosteuropa, Asien und dem Nahen Osten. „Wenn Bedürftigkeit das einzige Einweisungskriterium ist, dann haben Österreicher gegenüber kinderreichen Familien aus dem Ausland gar keine Chance mehr, zu einer Wohnung zu kommen“, so die Kritiker der Hagenauer-Politik.

Am 7. November tagt der GSWB-Aufssichtsrat. Weil die Stadt nun das alleinige Einweisungsrecht bekommen will. Bisher war eine paritätische Aufteilung der Vergabe zwischen Stadt und GSWB üblich.

„Wenn die Stadt künftig alleine einweisen kann, hat das katastrophale Folgen“, so die Kritiker: „Dann werden in der Riedenburg und Lehen nur noch Flüchtlinge, Ausländer und Mindesteinkommensbezieher wohnen, eine Ghettobildung ist dann vorprogrammiert.“ Appell von AK-Präsident Siegfried Pichler: „Auch Inländer müssen eine Chance auf geförderte Wohnungen haben und bei der Vergabe muss auf eine gute soziale Durchmischung geachtet werden.“

http://mobil.krone.at/596673

Kredite für Flüchtlinge

Jetzt kommt endlich endlich das zum Tragen, was den Banken schon seit langem feuchte Träume bereitete. Während in Deutschland Beheimatete zum einen kreditmäßig ziemlich ausgesaugt sind, das Ausfallsrisiko steigt und vom Gesetzgeber die Vergaberichtlinien verschärft wurden, eilt zum anderen nun im letzten Moment, bevor die Boni in Gefahr geraten,  die Kavallerie heran in Form von staatlich geförderten und beworbenen Migrantenkrediten. Ach wie ist das Frischfleisch schön… Die Banken müssen nicht erst 18 Jahre warten, bis sie so einen neuangekommenen Bürger Bürgen anzapfen können. Nein! Der ist sofort über 25.000 Euro Geldschöpfung nutzungsfähig. Frischgeld Out of the Box mit Staatsgarantie sozusagen.

Ab sofort können die angeblich Geflüchteten ihre Schlepper mit Krediten der landeseigenen Investitionsbank Berlin (IBB) zufriedenstellen. Laut einer Pressemitteilung der IBB öffnet das Unternehmen sein Programm für Mikrokredite für Unternehmer auch für Eindringlinge.

Die Mikrodarlehen der IBB betragen maximal 25.000 Euro und zeichnen sich durch eine einfache Antragstellung sowie eine schnelle Kreditentscheidung aus und werden überwiegend für die Finanzierung von Gründungsvorhaben eingesetzt. Die Darlehenslaufzeit beträgt im Normalfall sechs Jahre, im Rahmen der Flüchtlingsvariante sind aber auch kürzere Laufzeiten möglich.

Der KMU-Fonds, aus dem diese Darlehen gewährt werden, wird aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und der IBB gespeist.

IBB-Vorstandsvorsitzender Jürgen Allerkamp erklärt: „Flüchtlinge kommen häufig aus Ländern, in denen die Selbstständigkeit eine viel höhere Bedeutung für die Existenzsicherung hat, als in den westlichen Industrieländern. Sie bringen deshalb oft ein Talent zur Selbstständigkeit mit und sollen durch das Förderangebot in die Lage versetzt werden, dieses in unsere Gesellschaft einzubringen.“  Anm.: Da fällt einem doch die Kinnlade hinunter…

Die Grüne Ramona Pop, Stellvertreterin des Regierenden Bürgermeisters von Berlin ist ganz verzückt ob dieses Coups der Asylindustrie: „Dies ist ein Signal an diejenigen unter den Geflüchteten, die sich selbstständig machen möchten und über das nötige Know-how verfügen. Die Öffnung des Mikrokreditangebots stellt eine hilfreiche Ergänzung zu dem vielfältigen privaten und öffentlichen Engagement für Geflüchtete dar. Auch ist es ein wichtiger integrationspolitischer Beitrag und bedeutender Schritt zur Unabhängigkeit“, sagt sie.

In Berlin weiß man wovon man spricht, kann sich dort doch täglich von der Geschäftstüchtigkeit der „selbstständigen Talente“ im Wirtschaftssektor Drogen im Görlitzer Park überzeugen.

http://www.pi-news.net/berlin-25-000-euro-kredite-fuer-fluechtlinge/

Kommentar-Auszüge, die ich einfach zu Lehr- und Analysezwecken archivieren MUSS:

Nuada :„Wertvoller als Gold!“ Das, was traditionell zur Geldschöpfung hinterlegt wird.

Es besteht übrigens kein Grund zum Neid auf die „Flüchtlinge“. Sich zu verschulden, ist nichts, worum man irgendjemanden beneiden muss. Das sind arme Schweine. …Selbstverständlich zahlen diese Habenichtse den Kredit nicht „zurück“ (in Wirklichkeit ist Tilgung auch kein ZURÜCK-Zahlen, weil die Bank nie etwas gegeben hat, sondern der Betrag mit Vertragsunterzeichnung aus dem Nichts erschaffen wurde). Das können sie nicht, aber das ist auch gar nicht nötig, sie zahlen zumindest eine Weile Zinsen und geben das Geld sofort in den Wirtschaftskreislauf. So geht Geldschöpfung in einem psychopathischen Finanzsystem. Es erinnert an die Abwrackprämie und noch mehr an Fannie Mae und die Gepflogenheiten, jedem Habennichts eine Hypothek anzudrehen und die Schrottpapiere hinterher weiterzuverkaufen. Befasst euch mit dem Geldsystem! Bei YouTube gibt es dazu etwas für jeden Geschmack – von unterhaltsamen Zeichentrickfilmchen für Einsteiger und Jugendliche bis hin zu anspruchsvollen Vorträgen für Fortgeschrittene.

Topflappen: Die IBB will doch tatsächlich den traumatisierten Superflüchtlingen ein Darlehen mit Zinsen an die Backe nageln!!  Wie kulturunsensibel ist das denn!!
Schon einmal was vom ultimativen Zinsverbot im Ischlamm gehört..?? (Anm. dafür gibt es doch schon seit einer weile die scharia Banken mit Halal Konten!)
Da merkt man wie vollkommen verblödet, ja saudumm unseren Eliten sind. Ein Blick in die Bedienungsanweisung, den Koran, reicht um zu erkennen, dass Zinsnahme mit Rübe runter bestraft wird!!Da ist der Besuch mit einer Machete vorprogrammiert, natürlich nicht bem Vorstandsdsvorsitzenden Allerkamp, sondern bei der Mitarbeiterin am IBB-Schalter, wahrscheinlich exzessiv Rot-Grün verstrahlt.

hoppsala:  UND WER SCHULDEN HAT KANN NICHT ABGESCHOBEN WERDEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Zinnsoldaten:   So ein Distributionsnetzwerk für Waffen, Drogen, Kinder und Frauen kostet halt…
Waldorf und Statler: Mikrodarlehen …u.s.w…. zeichnen sich durch eine einfache Antragstellung sowie eine schnelle Kreditentscheidung aus …u.s.w.

Ha, Ha, Ha !, … Da ist es also das “ Jobwunder durch Flüchtlinge „ gefördert per Kreditvergabe an eben dieselben, anscheinend wird hier nichtmal geprüft, ob diese “ Selbstständigkeit “ in deutscher Sprache ausgeübt werden soll, jeder angebliche Flüchtling wird dieses Geld abgreifen und mitnehmen wollen, auch Asylanten mit mehreren Identitäten, ( KLICK ! ) wenn sich diese Vergabe bis in die letzte afrikanische Strohhütte herumspricht, dann gilt für hier … “ gute Nacht ! „

Religion_ist_ein_Gendefekt  Ein eigenes Chemielabor oder ein Lastwagen! Heureka! Da geht doch was… Die Kuffar sind so blöd.

Dragus1: Distributionsnetzwerke für Drogen, Waffen, Frauen sind enorm profitabel. Da kann man innerhalb eines Jahres aus 25.000 locker 250.000 machen.
Wenn das die Geschäftsidee dahinter ist muss man sagen: Genialer Schachzug der Landesbanken, außerdem kann man endlich groß ins Geldwäschegeschäft einsteigen und das nicht mehr den Steueroasen und Südländern überlassen. Mehr als 0% Zinsen für griechische Staatsanleihen sind allemal drin.

 

 

Dragus1 :Normalerweise muss man je nach Land zwischen 50.000-500.000$ an eigenen Ersparnissen vorweisen, um eine Einwanderungserlaubnis zu bekommen, nebst verzicht auf jedwede staatliche Unterstützung bei voller Verpflichtung, in die Sozialversicherungssysteme ein zu zahlen, so zwischen 2-5 Jahre.

Deutschland hat das System voll auf den Kopf gestellt. Als Prämie gibts den großen Teddybär in Schwarz. Die Menschen lieben diese Politik, sie werden immer mehr davon bekommen, bis es kracht sozusagen.

u.v.m. unter dem Artikel-Link

Lutz Schaefer aktuell: Feindstaat Deutschland

http://www.journalalternativemedien.info/videothek/ra-lutz-schaefer-feindstaat-deutschland/

  1. Oktober 2017, liebe Leser, liebe Menschen dieses noch existierenden Landes,

aufgrund der Meldungen allein vom heutigen Tage und diese sogar auch noch im Mainstream zu finden, gebe ich diesem Land nicht einmal mehr ein Jahr des Überlebens!

Ich liefere auch gleich nach, was die Ursache ist, diese ist zwar hinlänglich unter aufgeklärten Bürgern bekannt, aber so, in aller Deutlichkeit und selbst für das dümmste Schlafschaf verständlich, habe ich das bislang noch nicht gefunden, dies in der „welt“, ich bin baff!

Viel zu rasant schreiten Verbrechen und das gleichzeitige Versagen der Justiz voran, dies aus unterschiedlichen Gründen.

Ebenso versagen sogenannte Sicherheitskräfte wegen Überlastung, der Zusammenbruch des Bildungssystems, finanzieller Zusammenbruch der Städte und Kommunen, zunehmend gestörte und verhaltensauffällige Kinder in deutschen Familien, da notwendige Maßnahmen zum Nahrungserwerb und dem Bezahlen eines Daches über dem Kopf jegliche Kommunikation und Interaktion zwischen Eltern und Kindern behindern, Schmartfons u.ä. Einrichtungen mehr „erleichtern“ zusätzlich diesen Zustand des Verfalls, hier nur ein paar Einwürfe oder Hinweise, alles unter diesen Schlagzeilen ist im Netz nachzulesen:

– Drei von vier Kommunen wollen mehr Geld von ihren Bürgern, also Leute, nun holt euch noch einen Dritt-Job an Land, dann könnt ihr auch diesen neuen Forderungen gerecht werden, oder wie?

Hierzu passt mein Fazit, entspringt meinen Schreibtischen:

Wer am Boden liegt, wird vollends zertreten, wer noch nicht ganz am Boden liegt, der bekommt „Schützenhilfe“, aber so was von!

– 3.2 Millionen Menschen haben mehrere Jobs, denn eine einzige ‚Arbeit‘ reicht oft nicht zum Leben
Ja soll sie ja auch nicht! Weg mit euch „Scheiß Deutschen“, ist auch keine Volksverhetzung!

– Bildungsniveau von Grundschülern ist massiv gesunken – vor allem in zwei Bundesländern
Dann holt zum Donnerwetter zum Gegenschlag aus und verweigert angesichts dieser Zustände die Schulpflicht!

Hierzu passt nicht nur der Bericht über ein Bonner Krankenhaus, welches eine komplette Station wegen Krätze schließen mußte, weitere Fälle diesbezüglich gibt es ebenfalls in NRW, ebenso wurde anläßlich dieses Themas bekannt, daß nur noch ca. 20% der Schulen, Kitas oder ähnlicher Einrichtungen in Deutschland frei von Schädlingen (Läuse, Milben, Flöhe etc. ) sind. Medikamente hiergegen sind derzeit vergriffen und somit nicht wirklich erhältlich, was für „herrliche Zeiten“! Da sagen wir doch immer wieder: danke, KANZLERIN, Sie machen einen tollen Job, wir sind auf einem guten Weg und ’schaffen das‘ … Aber was denn nur, Frau Merkel? dürfen wir mal raten …?

Auch macht sich Dank der Globalisierung die Pest auf den Weg.

Nun denn, wir haben hier in Deutschland bereits „Vorsorge“ getroffen, indem Städte und Gemeinden die Vermehrung von Ratten (dem Wirtstier für den Pestüberträger) reichlich „Entfaltungsmöglichkeiten“ eingeräumt haben (zunehmende Vermüllung von Wohnanlagen und Parks, die Verursacher dürfen allerdings nicht benannt werden), die Ratten sind also da, es fehlen nur noch ein paar Kranke, dann läuft das wie am Schnürchen! Wir schaffen das, gelle?

Bedenkt man dann noch die zunehmende Antibiotikaresistenz …, danke, keine Fragen mehr! Und dann soll eine Merkel in Niedersachsen 34% kriegen …!? Offensichtlicher können diese Fälschungen nicht mehr fabriziert werden, wenn das ‚Ergebnis‘ nur noch bei den Kommastellen leicht abweicht, behalten Sie das mal im Auge.

– Dänemark fürchtet Asylbewerber aus Deutschland

Alles klar Dänemark, wie sehr habt ihr Recht! Macht dicht und lasst vor allem die Irren aus dem Reichstag in Berlin nicht in euer Land!

So, hier nun der o.g. Beitrag zu all den Ursachen unseres sterbenden Landes. Was Sie, liebe Leser, dort finden, ist unter juristischen Gesichtspunkten eine Lachnummer, dort wird lediglich schwadroniert von „obsolet, kein Thema mehr, das ist ein Relikt“, also alles Ausdrücke, die rechtlich und völkerstaatsrechtlich so leer und bedeutungslos sind, wie Ihre Mülltonne nach der Abfuhr, die „welt“ vom 19.09.2012, ich staune:

Geschichte Seit 1945 unverändert: Deutschland für UN noch „Feindstaat“

Danach ergeben sich eigentlich keine weiteren Fragen zum Verständnis des gegenwärtigen und massiv hereinbrechenden Zustandes dieses Landes, das zu begreifen, hierfür ist die Masse wahrscheinlich zu blöde!

Hier nur einige markante Sätze aus dem Artikel:

„Seit 1945 befindet sich Deutschland in einer bizarren Situation: Als großer UN-Geldgeber und verlässlicher Partner ist es nach der UN-Charta noch immer ‚Feindstaat‘. An gleich drei Stellen der fast heiligen UN-Charta wird das Land als ‚Feind‘ bezeichnet.“ (53, 77 und 107)

Und weiter:

„Jedes UN-Land hat das Recht, in den unter die Klausel fallenden Ländern militärisch einzugreifen – auch ohne weiteres UN-Mandat. Ein hellblauer Freibrief für eine Invasion Deutschlands …?“

Damit ist das Stichwort gefallen: Wenn schon fast die ganze Welt militärisch über uns herziehen darf, dann kann sie auch nach dem argumentum a maiore ad minus z.B. eine ‚friedliche‘ Invasion unterhalb dieser Schwelle durchziehen, wie wir diese gerade erleben.

Daraus erklärt sich auch, daß eine Merkel nur die Fakten abnicken kann (jetzt sind se halt da …) ohne wirklich etwas dagegen tun zu können und vor allem zu dürfen.

Dagegen hilft auch keine herablassende Bemerkung, daß diese Klausel längst obsolet ist, längst abgeschafft gehört und ähnlicher Blödsinn. Ich behaupte: Nichts wird mehr gepflegt und aufrecht erhalten als diese unselige Feindstaatenklausel, nach der wir sofort eine auf die Mütze kriegen, wenn hier ernsthafter wehrhafter Widerstand gegen unsere WK2-Sieger in Form der unzähligen Trittbrettfahrer losgeht. Je mehr die ‚Obsoletheit‘ der Klausel beschworen wird, umso mehr ist diese aktiv.

Liebe Leser, ich hätte gern bessere Nachrichten für Sie gebracht, aber dieser unselige Nagel in unserem Fleisch existiert und lebt mit nie gekanntem Vernichtungspotenzial. Jetzt können Sie auch einschätzen, welche Art von Politikern immer wieder die ‚Wahl‘ gewinnen, das sind bestimmt nicht diejenigen, die dem Volk reinen Wein einschenken und die vor allem dafür garantieren, daß sich an dieser Situation absolut nichts ändert.

Lesen Sie bei Prof. Schachtschneider in seinem Buch ‚Erinnerung ans Recht‘ nach, was er zur Feindstaatenklausel zu sagen hat. Was meinen Sie wohl, warum hier alles voller Amis mit ihrer Hauptbasis Ramstein ist? Bestimmt nicht, weil dies der Völkerverständigung dient, nein, wir sind nichts anderes als Geiseln, die allmählich nicht mehr benötigt werden. Man sollte Frau v.d. Laien einmal befragen, was die Bilderberger als nächstes mit uns vorhaben, aber wir wissen ja: ’no comment‘ …!

Und da die Kirchen in diesen Zeiten ihre Aufgabe ebenfalls verleugnen, sei hier noch ein Jesus-Wort nach Jakob Lorber Gr. Ev.Bd.8,214 zitiert:

„Wer mich sucht in meinen Werken und Zeichen, der hat eine sehr schwere und mühevolle Arbeit und wird leicht erlahmen unter der großen Bürde; wer aber sucht in der Liebe, der wird mich als die Kraft alles Lebens in sich bald und leicht finden“

… (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

Ohh, damit haben wir jetzt nicht gerechnet – massiver Leistungsabfall in den Grundschulen

…Der Deutsche Lehrerverband zeigte sich entsetzt über die Studienergebnisse. „Ein hochtechnisiertes Industrieland und ein Kulturstaat wie Deutschland darf sich nicht damit abfinden, dass innerhalb von fünf Jahren bei den grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Zuhören, Schreiben und Rechnen derart massive Leistungsabfälle zu beobachten sind“, erklärte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger….

Ja ihr glühenden Verehrer von Nürnberger Ideologie Trichtern, bemerkt ihr so langsam auf welch  moorastigen Pfad ihr Kinder und Eltern geführt habt? Und jetzt ist es so ein fiktives  nur noch in der Mythologie existentes DEUTSCHLAND, das sich mit ETWAS nicht abfinden dürfe? Und hat der Verbandspräsident nicht die Begrifflichkeiten verdreht, wenn er Deutschland als IndustrieLAND und KulturSTAAT bezeichnet? Wenn, dann ist der Zusammenhang umgekehrt herzustellen. Deutschland ist ein Industrie-STAAT und ein Kultur-LAND, und ich möchte hinzufügen GEWESEN. Seit Jahrzehnten betreibt IHR Euer zerstörerisches Werk, in allen Bereichen und auf jeder Ebene.

Nicht einmal Euere wenigen fähigen Kollegen habt Ihr verschont. Zum Schweigen habt Ihr sie gebracht und mit burnout in die Arbeitsunfähigkeit getrieben mit Euerer reformerischen ideologiegetränkten und besserwisserischen  willfährigen Stampede über die deutsche Kultur und ihr Herzstück, die Kinder und Familien. Aber in einem Land, in dem nichteinmal ein Verbandspräsident der Lehrerschaft das unterschiedliche Wesen von Staat und Land zu verstehen scheint, in so einem Land ist nicht mehr viel zu erwarten.

Gerade in Deutsch zeigt sich die zerstörerische Wirkung der Abschaffung von Ästhetik und emotionaler Verbundenheit mit seiner Herkunft, den überlieferten Geschichten und der eigenen Geschichte.

Wer Druckschrift sät, wird Verblödung ernten, sozusagen.

Und Mathematik? Ja, die Mathematik ist der Zwilling der Musik. Und wie es um die musikalische Kultur inzwischen bestellt ist, brauche ich nicht zu schreiben.

Selbstverständlich ist es nicht überall im Lande so dekadent, denn so leicht läßt sich Volksgeist und Kultur nicht vernichten. Aber der Niedergang findet nicht linear statt. Nicht geradlinig, sondern exponentiell. Es ist wie mit der Schwerhörigkeit. Langsam, kaum merklich schreitet sie voran, man kann sie ignorieren, passt sein Leben an, ignoriert weiter, vergißt, wie es früher einmal war, als man hörte wie ein Luchs, als man morgens vom Singen der Vögel geweckt wurde. Und ab einem bestimmten Moment geht es rasant bergab. Bitte wenden, bitte wenden…  Im „Bundeshauptslum“ Berlin, in NRW, in McPomm, Hamburg oder Niedersachsen….findet man hierfür jedoch weder die Fähigkeit noch den Willen für eine Umkehr. Und in Bayern oder Baden-Württemberg schrubt man nur die Gleise des Dekadenzzuges ein wenig, auf denen man in Richtung Untergang fährt.Der Schein gehört gewahrt.

 

Große Sorgen um das Niveau an Deutschlands Grundschulen: In Deutsch und Mathematik sind die Leistungen von Viertklässlern zum Teil stark abgesackt. Zwischen 2011 und 2016 sank das Kompetenzniveau in Rechtschreibung und Mathematik, wie eine von der Kultusministerkonferenz (KMK) am Freitag vorgestellte Studie ergab. Lediglich im Lesen blieb das Niveau stabil. Zudem ändert sich durch Zuwanderung und Inklusion die Schülerschaft.

Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) der Berliner Humboldt-Universität überprüfte für die Kultusminister der Länder im vergangenen Jahr in allen 16 Bundesländern das Leistungsniveau in den Fächern Deutsch und Mathematik. An den Tests nahmen fast 30.000 Schüler in rund 1500 Grund- und Förderschulen teil. Die IQB-Bildungstrends zeigten erstmals, wie sich die Leistungen innerhalb von fünf Jahren veränderten.

Das Ergebnis fiel ernüchternd aus: Der Anteil der Kinder, die die Regelstandards im Bereich Orthografie erreichen oder übertreffen, sank laut KMK zwischen 2011 und 2016 von 65 auf 55 Prozent. In Mathematik fiel dieser Anteil von 68 auf 62 Prozent. Auch im Bereich Zuhören, der in das Fach Deutsch fällt, gab es eine negative Entwicklung.

Zwischen den Bundesländern gibt es dabei erhebliche Unterschiede. In Bayern gelingt es laut der Studie in Deutsch und Mathematik „durchgängig besonders gut, die Regel- und Mindeststandards zu sichern“. Auch die Ergebnisse für Sachsen fielen demnach für beide Fächer „recht günstig“ aus. Dagegen würden in Bremen und Berlin in allen Kompetenzbereichen die Mindeststandards häufiger verfehlt als dies deutschlandweit der Fall sei, heißt es in der Untersuchung.

Die sogenannten IQB-Bildungstrends zeigten zudem, dass sich die Schülerschaft durch Zuwanderung und Inklusion deutlich verändert. Der Anteil der Viertklässler mit Zuwanderungshintergrund lag der KMK zufolge im Jahr 2016 bei rund 34 Prozent und stieg damit um mehr als ein Drittel im Vergleich zum Jahr 2011. Zudem gehen mehr Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf eine allgemeine Grundschule.

Die Bedingungen in den Schulen hätten sich gewandelt, erklärte die amtierende KMK-Vorsitzende, Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Die zunehmend heterogen zusammengesetzte Schülerschaft stelle alle Länder vor große Herausforderungen. Die Ergebnisse der Studie zeigten „einen bundesweiten Handlungsbedarf bei der Förderung in den Kernfächern Deutsch und Mathematik„.

Der Deutsche Lehrerverband zeigte sich entsetzt über die Studienergebnisse. „Ein hochtechnisiertes Industrieland und ein Kulturstaat wie Deutschland darf sich nicht damit abfinden, dass innerhalb von fünf Jahren bei den grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Zuhören, Schreiben und Rechnen derart massive Leistungsabfälle zu beobachten sind“, erklärte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger. Zudem gebe es zwischen den Bundesländern dermaßen große Unterschiede, dass nicht mehr von vergleichbaren Bildungschancen gesprochen werden könne.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) warf den Bundesländern vor, die Grundschulen vernachlässigt und zu wenig Lehrer ausgebildet zu haben. „Der aktuelle Lehrkräftemangel ist hausgemacht, weil die Länder den Grundschullehrerberuf nicht attraktiv gestaltet haben“, erklärte GEW-Vorstandsmitglied Ilka Hoffmann.

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/leistungsniveau-von-grundschuelern-in-deutsch-und-mathematik-gesunken_6314018_4702792.html

Die Misere wünscht einen muslimischen Feiertag

Eigenartig, da wurde in den letzten Jahren heftigst mit den Arbeitgeber-Lobbyisten geschachert, damit nur kein deutscher Arbeitnehmer auch nur 8 Stündchen seiner Sklavenproduktivtät in etwas anderes als die Wirtschaft stecken möge; ach, der 3.10 soll Feiertag werden, dann sollte aber der 17.6 weg und wie war das mit dem Buß- und Bettag? Aber jetzt, so lese ich gerade bei Inge09, mit der neuen zugewanderten gläubigen Hochkultur ist es natürlich Pflicht, den religiösen Gefühlen Rechnung zu tragen, nur Freizeiteinrichtungen sollten an diesen Tagen am besten geschlossen werden (siehe ganz unten) – zumindest für Deutsche :

Laut der Quelle: „Statistische Ämter Bund/Länder, „Bevölkerung nach Migrationsstatus regional“, sieht es für die deutsche Zukunft alles andere als rosig aus. Die Zahlen sind so erschreckend, dass sie von Massenmedien einfach totgeschwiegen werden. Zum Vorschein kommt in der Statistik, wie groß der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund in den einzelnen Großstädten Deutschlands ist. In einigen der Städte sind die Ausländerkinder gar schon in der Überzahl.
Hamburg 48,94 %
Hannover 46,67 %
Bremen 57,58 %
Berlin 43,83 %
Duisburg 57,14 %
Dortmund 53,33 %
Köln 50,98 %
Düsseldorf 50,00 %
Essen 50,00 %
Darmstadt 52,76 %
Stuttgart 56,67 %
Nürnberg 51,85 %
München 58,44 %
Augsburg 61,54 %Frankfurt: 75,61%

http://unser-mitteleuropa.com/2017/1…ind-auslander/

http://infidels-deutschland.de/tag/muslimischer-feiertag/

Thomas de Maiziere deutete im niedersächsischen Wahlkampf an, einen muslimischen Feiertag einzuführen. In Wolfenbüttel konnte er sich vorstellen, dass in Bundesländern, wo viele Muslime leben, auch ein muslimischer Festtag eingeführt werden könnte. Deutschland sei zwar generell christlich geprägt, aber… die Islamisierung schreitet voran!

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, Dezember 1999)

Wir müssen leider davon ausgehen, dass der muslimische Feiertag bereits beschlossene Sache ist. In Berlin, Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen leben anteilsmäßig die meisten Moslems. Dort werden dann Arbeitgeber einen Tag mehr auf deutsche Arbeitnehmer verzichten müssen, damit sich Deutschland besser in den Islam integriert.

Das Fastenbrechenfest und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam. Sie sind für alle islamischen Rechtschulen und Völker verbindlich und richten sich nach dem islamischen Mondkalender.

Welcher Feiertag soll es denn sein?

1.) Das Fastenbrechen: Nachdem sich Moslems einen Monat lang ungesund ernährt haben, weil sie die Aufnahme von Nahrung/Getränke und den Geschlechtsverkehr während des Tageslichts verweigert haben, findet am letzten Tag das Fastenbrechenfest statt. Dann wird sich der Wanzt ordentlich vollgefuttert. Die Arbeitsleistung der berufstätigen Muslime sinkt während des Ramadans in den Keller. Das Ende des Fastens ist somit auch ein Feiergrund für Arbeitgeber und nichtmuslimische Arbeitnehmer.

2.) Das Opferfest: Es ist das höchste islamische Fest. Somit käme nur dieses als Feiertag in Frage. Der Prophet Ibrahim war bereit seinen Sohn für Allah zu opfern, wurde aber davon befreit und spendete dafür einen Widder. Am Opferfesttag werden Abermillionen Tiere brutal geschlachtet. Ohne Betäubung wird ihnen der Hals durchgeschnitten und sie müssen dann bei vollem Bewusstsein ausbluten. Sollte das Opferfest zum muslimischen Feiertag werden, dann werden sämtliche Moscheehinterhöfe, Rathausvorplätze und Badewannen mit Blut überströmt.

Wir sind schon heute gespannt, wie tolerant die terroristisch anmutenden Vegetarier darauf reagieren werden. Was werden sich die Grünen einreden, um Muslimen das brutale Schächten beim Opferfest zu ermöglichen? Die SPD wird sich als Arbeiterpartei denken, dass Muslime einen Tag Arbeit haben. Die CDU wird die sterbenden Tiere mit Jesus am Kreuz vergleichen. Die Tafeln in ganz Deutschland bekommen tonnenweise Fleisch gespendet. Wo es muslimische Feiertage gibt, da werden noch mehr Moslems hinziehen!

Feiertage sind ja nett, zum Sporttreiben und Kontakt mit den Einheimischen zu suchen:

Netzfund auf der Facebookseite von Bürgerinitiative Heimat & Zukunft:

Nachdem am vergangenen Sonntag zwei deutsche Kinder auf einem Sportplatz in Ströbitz von drei polizeibekannten Asylbewerbern schwer verletzt wurden, haben Bürger nun ein Transparent am Ort des Geschehens angebracht, welches sich direkt an die städtischen Verantwortlichen dieser schädlichen Politik wendet. Wenn mittlerweile sogar unsere Kinder am helllichten Tag zusammengeschlagen werden, müssen wir uns alle ernsthaft die Frage stellen, ob wir nach solchen Vorfällen wieder zur Tagesordnung übergehen oder für unsere Heimat aktiv werden. So kann und darf es jedenfalls nicht weitergehen!

veröffentlicht 6.10.2017 http://infidels-deutschland.de/2017/10/06/kinder-auf-sportplatz-von-asylbewerbern-schwer-verletzt/

 

Die Strategie „der Überlastung des Systems“ von Cloward-Piven, ein Muss zu lesen!

Unsere Zukunft und Erpressbarkeit mit den Massen von schwarzen und moslemischen Migranten  wurde bereits in den 60 er Jahren ausgebrütet und in den USA erprobt: der politische und gesellschaftliche Umsturz.

„Das war kein Zufall“, klagte Giuliani (Bürgermeister von New York) 1997 in einer Rede. „Es war nicht übernatürlich, es war nicht atmosphärisch. Dies ist das Ergebnis strategischer politischer Programme, die entwickelt wurden, damit die maximale Anzahl von Menschen von Sozialhilfe lebt.“

DIE CLOWARD-PIVEN-STRATEGIE

Richard Poe auf DISCOVER THE NETWORKS über Sozialhilfe und bedingungsloses Grundeinkommen als Wutbürgerkeulen.

cloward-piven

Die seit 1966 nach Richard Andrew Cloward und Frances Fox Piven, Soziologen der Universitiät Columbia, benannte „Cloward-Piven-Strategie“ versucht, das Ende des Kapitalismus zu beschleunigen, indem die staatliche Bürokratie mit einer Flut von unerfüllbaren Forderungen überlastet wird, was zu sozialen Krisen und zum wirtschaftlichen Zusammenbruch führen soll.

Angeregt durch die Unruhen vom August 1965 im schwarzen Stadtteil Watts in Los Angeles — die ausbrachen, nachdem die Polizei Schlagstöcke eingesetzt hatte, um einen Afroamerikaner unter Kontrolle zu kriegen, der unter dem Verdacht der Trunkenheit am Steuer stand — veröffentlichten Cloward und Piven am 2. Mai 1966 in THE NATION einen Artikel mit dem Titel „Die Bedeutung der Armen: Eine Strategie, zur Beendung der Armut“ („The Weight of the Poor: A Strategy to End Poverty“).

Nach der Veröffentlichung verkaufte THE NATION beispiellose 30.000 Nachdrucke. Aktivisten waren von der sogenannten „Krisenstrategie“ oder „Cloward-Piven-Strategie“, wie sie später genannt werden sollte, begeistert und viele brannten darauf, sie in die Tat umzusetzen.

In ihrem Artikel von 1966 beschuldigten Cloward und Piven die herrschenden Klassen, daß sie den Wohlfahrtsstaat dazu nutzen, die Armen zu schwächen und daß die Reichen ein soziales Sicherheitsnetz anbieten, um das Feuer der Rebellion zu löschen.

Arme Menschen können nur Fortschritte machen, wenn „der Rest der Gesellschaft Angst vor ihnen hat“, sagte Cloward am 27. September 1970 gegenüber der NEW YORK TIMES.

Statt die Armen mit Almosen der Regierung zu beschwichtigen, schrieben Cloward und Piven, sollten Aktivisten daran arbeiten, das Sozialsystem zu sabotieren und zu zerstören;

der Zusammenbruch des Wohlfahrtsstaates würde eine politische und finanzielle Krise auslösen, die das Land erschüttern würde; arme Leute würden sich in Revolten erheben; nur dann würde „der Rest der Gesellschaft“ ihre Forderungen akzeptieren.

Die Aufdeckung der Unzulänglichkeit des Wohlfahrtsstaates wäre der Schlüssel zur Entzündung dieser Rebellion.

Als Beispiel für ihre Inspiration zitierten die ersten Unterstützer von Cloward und Piven den radikalen Gemeinwesenarbeiter / Bürgerorganisator / Stadtteilarbeiter / Community-Organizer Saul Alinsky: „Der Feind soll seinem eigenen Regelkatalog gerecht werden“, schrieb Alinsky 1974 in seinem Buch „Die Stunde der Radikalen“ (1971, „Rules for Radicals“).

Alle jüdisch-christlichen Moralgrundsätze (Anm.: Kennen Sie auch nur einen einzigen jüdischen Moralgrundsatz aus Tora oder Talmud?), alle Versprechen des freiheitlichen Gesellschaftsvertrages, und alle menschlichen Ämter werden zwangsläufig versagen, wenn sie gezwungen werden, jedes Wort von jedem Gesetz und jedem Statut zu honorieren.

Das Versagen des Systems, seinem Regelwerk „gerecht“ zu werden, kann dann genutzt werden, um es insgesamt zu diskreditieren und das kapitalistische „Regelwerk“ durch ein sozialistisches zu ersetzen.

Die Autoren schrieben, daß die Zahl der Amerikaner, die Sozialhilfe in Anspruch nehmen — zu jener Zeit über 8 Millionen — wahrscheinlich weniger als die Hälfte derer repräsentierten, die einen vollen Förderanspruch hätten. Sie schlugen vor, „verstärkt die Armen für die Sozialhilfezahlungen zu rekrutieren“.

Cloward und Piven rechneten mit dem Bankrott des Systems, wenn auch nur ein Bruchteil der potentiellen Sozialhilfeempfänger überzeugt werden könnte, ihre Ansprüche geltend zu machen. Als Ergebnis prognostizierten sie „eine tiefe finanzielle und politische Krise“, die „starke Kräfte … für große wirtschaftliche Reformen auf nationaler Ebene entfesseln würde“.

Ihr Artikel fordert „Kader aus aggressiven Organisatoren“, diese nutzen „Demonstrationen, um ein Klima der Militanz zu schaffen“. Die drohende schwarze Gewalt würde die Politiker einschüchtern, die die Bundesregierung zu Hilfe rufen würden.

Sorgfältig orchestrierte Medienkampagnen sympathisierender linker Journalisten verbreiten den Gedanken an „ein föderales Programm der Einkommensumverteilung“ in Form eines garantierten Einkommens für alle Menschen — arbeitende und nicht-arbeitende gleichermaßen.

Behördenvertreter würden diese Idee aufgreifen wie Ertrinkende eine Rettungsleine. Sie würden auf Washington Druck ausüben, damit sie umgesetzt werden. Mit jeder größeren Stadt, in der Proteste ausbrechen, wäre Washington gezwungen, zu handeln.

Dies ist ein Beispiel für Bewegungen, die gemeinhin Trojanisches Pferd genannt werden — Massenbewegungen, deren äußerer Zweck zu sein scheint, den Unterdrückten materiell zu helfen, deren eigentliches Ziel es jedoch ist, arme Menschen als revolutionäres Fußvolk zu rekrutieren;

Massen von armen Menschen zu mobilisieren, um die Behörden mit einer Flut von Forderungen zu überwältigen, die über deren Kapazitäten hinausgehen. Die Flut von Forderungen soll das Budget sprengen, das bürokratische Getriebe blockieren, und das System zum Einsturz bringen.

Begleitet von Angst, Unruhe, Gewalt und wirtschaftlichen Krisen würde ein solcher Zusammenbruch die perfekten Bedingungen für einen radikalen Wandel schaffen. Das war die Theorie.

Cloward und Piven rekrutierten einen militanten schwarzen Organisator namens George Wiley, der ihre neue Bewegung anführte.

Im Sommer 1967 gründete Wiley die „Landesorganisation für Sozialrechte“ („National Welfare Rights Organization“, NWRO).

Seine Taktik folgte den Empfehlungen aus Cloward und Pivens Artikel. Seine Anhänger marschierten — häufig gewalttätig — in die Sozialämter der Vereinigten Staaten, terrorisierten die Mitarbeiter und forderten lautstark jeden Cent, zu dem sie das Gesetz „befugt“. Bis 1969 hatte die NWRO mit 523 Ortsverbänden im ganzen Land eine Mitgliederzahl von 22.500 beitragszahlenden Familien.

Die NEW YORK TIMES schrieb am 27. September 1970 über Wileys Taktik: „Es gab Sitzstreiks in gesetzgebenden Kammern, einschließlich einer Anhörung im Senat der Vereinigten Staaten, Massendemonstrationen von mehreren tausend Sozialhilfeempfängern, Schulboykotts, Streikposten, berittene Polizeieinsätze, Tränengas, Festnahmen — und gelegentlich Steinwürfe, zertrümmerte Glastüren, umgestürzte Tische, verstreute Papiere und herausgerissene Telefone.“

Diese Methoden erwiesen sich als wirksam. „Die Überflutungsstrategie übertraf Wileys kühnste Träume“, schreibt Sol Stern im CITY JOURNAL. „Von 1965 bis 1974 stieg die Zahl der alleinerziehenden Sozialhilfeempfänger von 4.300.000 auf 10.800.000, trotz einer meist günstigen Konjunktur. In den frühen 1970er Jahren kamen in New York City auf einen Sozialhilfeempfänger jeweils zwei Personen, die in der Privatwirtschaft arbeiteten.“

Als direkte Folge der hohen Sozialhilfeausgaben mußte New York City im Jahr 1975 den Bankrott erklären. Der gesamte Staat New York ging fast mit unter. Die Cloward-Piven-Strategie hatte sich bewährt.

Der Cloward-Piven-Plan hing vom Überraschungsmoment ab. Sobald sich die Gesellschaft vom ersten Schock erholt hatte, begann der Gegenschlag. New Yorks Krise des Sozialhilfesystems entsetzte Amerika und führte zu einer Reformbewegung, die schließlich „das Ende des Sozialstaates, wie wir ihn kennen“ (Anm.: das Statement „the end of welfare as we know it“ stammt von Bill Clinton) zur Folge hatte — das „Gesetz über persönliche Verantwortung und Arbeitsmöglichkeiten“ („Personal Responsibility and Work Opportunity Reconciliation Act“, PRWORA) von 1996, das der staatlichen Sozialhilfe Fristen, strenge Zulassungskriterien und Arbeitsanforderungen auferlegte.

An der Unterzeichnung des Gesetzesentwurfs durch Präsident Clinton im Weißen Haus nahmen (Anm.: am 22. August 1996) beide, Cloward und Piven, als Gäste teil.

Die meisten Amerikaner haben bis heute noch nie von Cloward und Piven gehört. (Anm.: Von den Europäern ganz zu schweigen, die sich mit dem bedingungslosen Grundeinkommen seit Jahren immer häufiger das Hirn waschen.)

New Yorks Bürgermeister Rudolph Giuliani versuchte jedoch, sie in den späten 1990er Jahren bloßzustellen. Als seine Reformbestrebungen des Sozialsystems an Dynamik gewannen, nannte Giuliani die militanten Gelehrten beim Namen und zitierte ihr Manifest von 1966 als Beweis, daß sie bewußte ökonomische Sabotage betrieben.

„Das war kein Zufall“, klagte Giuliani 1997 in einer Rede. „Es war nicht übernatürlich, es war nicht atmosphärisch. Dies ist das Ergebnis strategischer politischer Programme, die entwickelt wurden, damit die maximale Anzahl von Menschen von Sozialhilfe lebt.“

Cloward und Piven enthüllten ihre Absichten nie wieder so offen, wie sie es in ihrem Artikel von 1966 getan hatten. Trotzdem setzte ihr Aktivismus in den Folgejahren weiter auf die Taktik der Überlastung des Systems. Als die Öffentlichkeit ihre Sozialhilfestrategie durchschaute, machten Cloward und Piven einfach weiter und übten Druck auf andere Sektoren der Bürokratie aus, wo sie Schwächen erkannten.

1982 gründeten alte Genossen der Cloward-Piven-Strategie eine neue „Wahlrechtsbewegung“, die vorgeblich die unvollendete Arbeit des Wahlrechtsgesetzes (Voting Rights Act) von 1965 aufnehmen wollte. (Anm.: 1965 bekamen Analphabeten das Wahlrecht — es ist ja aber eine gute Sache, wenn Analphabeten wählen dürfen, so wie es auch eine gute Sache wäre, wenn bereits ab der Einschulung gewählt werden dürfte, nachdem die Kinder quasi ein Jahr lang öffentlich-rechtlich indoktriniert wurden.)

Wie ACORN, die Organisation, die jene Aktion anführte, wurde die neue „Wahlrechtsbewegung“ von Veteranen aus George Wileys Sozialhilfe-Kreuzzug angeführt. Die Flaggschiff-Organisationen, „Projekt Vote“ and „Human SERVE“, wurden beide 1982 gegründet.

Projekt Vote ist eine ACORN Fassadenorganisation, gegründet vom ehemaligen NWRO Organisator und ACORN Mitbegründer Zach Polett.

Human SERVE wurde von Richard A. Cloward und Frances Fox Piven gegründet, zusammen mit einem ehemaligen NWRO Organisator namens Hulbert James.

Alle drei Organisationen — ACORN, Project Vote and Human SERVE — widmeten sich intensiv der Lobbyarbeit für das so genannte „Kraftfahrzeug-Wähler-Gesetz“, („Motor-Voter-law“) das Bill Clinton schließlich im Jahr 1993 unterzeichnete. (Anm.: Menschen, die so arm waren, daß sie ein Auto besaßen, konnten sich durch das Gesetz, wenn sie ein Nummernschild beantragten, für die Wahl registrieren lassen, was ungefähr so dreist ist, wie jedem eine Wählerstimme zu geben, der per E-Mail eine Kinokarte reserviert — unter den 24 Millionen windigen Wählerregistrierungen sind 1,8 Millionen Namen von Verstorbenen und 2,75 Millionen Mehrfachregistrierungen).

Das Motor-Voter-Gesetz ist weitgehend verantwortlich für eine Wählerflut aus „totem Holz“ („dead wood“) — ungültige Registrierungen auf den Namen von verstorbenen, unzulässigen oder nicht existenten Personen — was sowohl einem beispiellosen Wahlbetrug Tür und Tor öffnete, als auch Klagen über den „Entzug des Wahlrechts“ in späteren Wahlen.

Die neue Koalition für „Wahlrechte“ kombiniert das Ziel, Wählermassen zu registrieren — in der Regel mit einem hohen Anteil an Betrugsfällen verbunden — mit systematischen Einschüchterungen von Wahlhelfern in Form von unseriösen Zivilprozessen, unbegründeten Klagen wegen „Rassismus“ und „Entmündigung“, sowie Straßenprotesten, die auch gewalttätig sein können, namens „Direkte Aktion“ (Anm.: Ein Begriff, der 1912 bei der Anarchistin Voltairine de Claire auftauchte und der auch Sabotage beinhaltet).

 

So wie sie in den 1960er Jahren die amerikanischen Sozialämter überfluteten, versuchen Cloward-Piven-Anhänger nun, das unterbesetzte und schlecht überwachte Wahlsystem des Landes zu überwältigen. Ihre Taktik bereitete im Jahr 2000 die Bühne für die Krise der Neuauszählung in Florida und gab den US-Wahlen einen Beigeschmack von Angst, Spannung und düsteren Vorahnungen, wie sie bisher vor allem aus Ländern der Dritten Welt bekannt waren.

Sowohl die Stimmrechts-Bewegung als auch die Bewegung für ein bedingungsloses Grundeinkommen sind beide stark von George Soros‚ finanzieller Unterstützung durch seine „Stiftung Offene Gesellschaft“ („Open Society Institute“) und seine „Schatten-Partei“ abhängig, wodurch als Vorlage für die ehrgeizigen Aktionen der Linken auch die Cloward-Piven-Strategie unterstützt wird.

Eine ausführlichere Analyse der Cloward-Piven-Strategie finden Sie hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Cloward-Piven Strategy.

Im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia finden Sie natürlich nichts davon.

Der Eintrag zu Richard A. Cloward ist mit folgendem kulturell wertvollen Ballast angereichert:

Cloward studierte an der Columbia University Sozialarbeit und Soziologie und arbeitete danach als Sozialarbeiter.

Seit 1954 lehrte er an der Columbia University Sozialarbeit und nach seiner Promotion 1958 Soziologie. Cloward entwickelte gemeinsam mit Lloyd E. Ohlin die merton’sche Anomietheorie weiter und verknüpften sie mit der Subkulturtheorie.

Nach ihrer Auffassung steigt die Kriminaitätswahrscheinlichkeit nicht allein aus Mangel an legitimen Mitteln zur Erreichung allgemein üblicher Ziele. Es komme entscheidend auch auf die Verfügbarkeit illegitimer Mittel an, die in Subkulturen eher zur Verfügung gestellt würden.

Und im Text zu seiner Frau, Frances Fox Piven, erfahren Sie, daß die Forschung festgestellt hatte, daß arme Menschen gerne Wählen gehen, Sozialhilfe in Anspruch nehmen und Auto fahren:

Während ihrer gesamten Laufbahn verband Piven ihre akademische Arbeit mit sozialem und politischem Engagement.

Ein Beispiel: 1983 war sie Mitgründerin von Human SERVE, einer Organisation, die Menschen dazu zu bringen versuchte, sich für die Wahlen registrieren zu lassen. Der Vorschlag der Gruppe war, dass Menschen, die soziale Dienste in Anspruch nahmen oder mit der KFZ-Verwaltung zu tun hatten, auf eine Registrierung angesprochen werden sollten.

Die Forschung hatte ergeben, dass gerade Arme sich oft nicht registrieren ließen. Die Initiative von Human Serve wurde von der Regierung Clinton aufgegriffen und 1993 der National Voter Registration Act novelliert. Diese Fassung des Gesetzes ist im Volksmund als „motor voter bill“ (Ehrenreich 2006) bekannt.

Nach andauernden Anfeindungen durch den ultrakonservativen Fox-Nachrichtensprecher Glenn Beck erhielt Piven wiederholt Morddrohungen

Keine 70 Mrd. Euro für den Breitbandausbau des Industriestandortes Deutschland, aber 100 Mrd. Euro für den Flüchtlings-Familiennachzug

man beachte: Familiennachzug bedeuted nicht nur Ehepartner und Kinder, sondern die Großfamilie. Die Briten haben das deutlich gemacht, da sie den Nachzug auf Partner und Kinder beschränken wollten und in Folge einen Empörungsschrei der EU-kratten auslösten.

15 Millionen Deutsche sind die Leistungsträger und Leistungserbringer in der europäischen Wirtschaft. Davon sind 50% unter 45 Jahre alt und qualifizieren sich damit als Auswanderer z.B. nach Kanada, USA oder Australien. D.h. , wenn deren Arbeits-, Steuer- und Investitionsbedingungen in Deutschland sich verschlechtern, sind sie weg und in Deutschland wird es langsam duster.

30 August 2017, London: Christenmädchen in streng muslimischer Pflegefamilie – UPDATE!

„Times“:…

Ein christliches, fünfjähriges Mädchen soll einem Bericht der britischen „Times“ bei strenggläubigen muslimischen Pflegeeltern untergebracht worden sein. Die Betreuerinnen des muttersprachlich englisch aufgewachsenen Kindes sprächen nicht einmal die Landessprache, das Kind müsse nun arabisch lernen. Außerdem trügen die Betreuerinnen außerhalb des Hauses Niqab oder Burka. Das Mädchen sei dazu aufgefordert worden, seine christliche Halskette abzulegen. Es dürfe sein Lieblingsessen, Spaghetti carbonara, nicht mehr essen, weil es Schweinefleisch enthalte. Als es einmal wieder mit seiner leiblichen Mutter zusammen gewesen wäre, habe das Kind ihr erklärt, dass Weihnachten und Ostern „dumm“ und europäischen Frauen „dumme Alkoholiker“ seien. Das Kind sei verzweifelt, es bettle darum, nicht zu dieser Pflegefamilie zurückzumüssen, weil „sie kein Englisch sprechen“. Das Mädchen lebe seit sechs Monaten bei Pflegeeltern, es habe bereits einmal die Pflegefamilie wechseln müssen.
Der Veröffentlichung der „Times“ ist in Großbritannien eine Welle der Empörung gefolgt. Inzwischen wurden Kommunalbehörden und Parlamentsabgeordnete zu dem Vorfall befragt, die Antworten sind bislang noch dünn. Eine offizielle Bestätigung gibt es bisher für diese Berichte der „Times“ noch nicht.

UPDATE
Das zuständige Gericht hat entschieden, dass das Mädchen in seine Herkunftsfamilie zurückdarf. Dies berichtete die „Times“. Die Entscheidung wurde von Richterin Khatun Sapnara gefällt, die selbst eine praktizierende Muslimin ist. Nach Angaben des „Catholic Herald“ wird das Kind seiner Großmutter anvertraut, damit auch seinen Bedürftnissen bezüglich „Ethnie, Kultur und Religion“ entsprochen werde.

Die zuständige Kommunalbehörte, London Borough of Tower Hamlets, hat nach Angaben der BBC betont, dass die arabischen Pflegefamilien durchaus Englisch sprechen konnten und dass man sich die ganze Zeit darum bemüht habe, leibliche Verwandte des Mädchens als Pflegestelle zu finden.

Vergewaltiger sind Deutsche – deutsche Touristen – haben die deutsche Staatsangehörigkeit

MM-News  3 Deutsche Vergewaltiger

Medien berichten über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar. Während sonst üblicherweise die Herkunft der Täter verschwiegen wird, nennt die Presse geradezu erleichtert „Deutsche Täter“. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn sie sind marokkanischer Herkunft….

Der Pressekodex gilt jedoch offensichtlich nicht für Deutsche. Keine Straftat eines Deutschen, bei der in der Berichterstattung nicht mindestens zweimal auf das Deutschsein des Täters hingewiesen wird. Gerne auch mal völlig subtil in der Überschrift.

So wie hier in diesem Fall: Sämtliche vier Nachrichtenportale, die bisher über die Vergewaltigung im spanischen Urlaubsort Lloret de Mar berichten, erwähnen die drei „Deutschen“ bereits in der Überschrift, und für alle, die es trotzdem überlesen haben könnten, wird im Text sicherheitshalber ein zweites Mal explizit darauf hingewiesen.

welt.de: „Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen“

Eine Frau hat in Spanien drei deutsche Männer angezeigt. Sie wirft ihnen vor, sie in einem Hostel vergewaltigt zu haben. Die Polizei nahm die Touristen an der Costa Brava fest.

Drei deutsche Touristen hat die spanische Polizei an der Costa Brava wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen.

Die zwischen 24 und 25 Jahre alten Männer sollen in einem Hostel im Urlaubsort Lloret de Mar eine 19-Jährige vergewaltigt haben, berichtete der Radiosender „Cadena Ser“ am Donnerstag unter Berufung auf die Sicherheitskräfte. Nähere Angaben zum Opfer und zur Nationalität der Frau wurden zunächst nicht gemacht.

Die Tat soll sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignet haben. Die Frau habe Anzeige erstattet, worauf die Verdächtigen am Mittwochnachmittag gefasst worden seien, hieß es. Sie hätten alle die deutsche Staatsangehörigkeit, teilte die Polizei mit.

rtlnext.rtl.de: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei deutsche Männer in Lloret de Mar festgenommen“

Vergewaltigung in Lloret de Mar

Im spanischen Lloret de Mar hat eine Frau drei Männer angezeigt. Die deutschen Touristen sollen die 19-Jährige in einem Hostel vergewaltigt haben. Die Polizei hat die zwischen 24 und 25 Jahre alten Männer an der Costa Brava festgenommen, berichtet der Radiosender ‚Cadena Ser‘ unter Berufung auf Sicherheitskräfte. Nähere Angaben zu der jungen Frau wurden nicht gemacht.

Bei den Verdächtigen handele es sich um drei Deutsche

Die Tat soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch passiert sein. Die 19-Jährige erstattete Anzeige, worauf die Verdächtigen am 16. August nachmittags gefasst worden seien, berichtete der Radiosender. Die Polizei teilte mit, dass sie alle die deutsche Staatsangehörigkeit hätten.

focus.de: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei Deutsche in Lloret de Mar festgenommen“

Drei deutsche Touristen hat die spanische Polizei an der Costa Brava wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen. Die zwischen 24 und 25 Jahre alten Männer sollen in einem Hostel im Urlaubsort Lloret de Mar eine 19-Jährige vergewaltigt haben.

Das berichtete der Radiosender „Cadena Ser“ am Donnerstag unter Berufung auf die Sicherheitskräfte. Nähere Angaben zum Opfer und zur Nationalität der Frau wurden zunächst nicht gemacht.

Die Tat soll sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignet haben. Die Frau habe Anzeige erstattet, worauf die Verdächtigen am Mittwochnachmittag gefasst worden seien, hieß es. Sie hätten alle die deutsche Staatsangehörigkeit, teilte die Polizei mit.

bild.de: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei Deutsche in Lloret de Mar festgenommen“

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Flucht und Ordnung – Migranten Mathematik

Preisfrage: Wie hoch ist der Spritverbrauch eines Flüchtlingsbootes?

Bei Facebook habe ich dieses nette Bild gefunden: Es zeigt ein Flüchtlingsboot, vollbesetzt mit Männern in Schwimmwesten.

Power To The People (Foto: Facebook-Screenshot)

Da stellen sich dann doch einige Fragen. Wenn dieser Yamaha-Außenborder in der Absicht an die Gummiwurst geklebt worden sein sollte, damit 500 Kilometer bis zur sizilianischen Küste zurückzulegen – und zwar flott, dann gehören dem ein paar Maulschellen, der ihn da hingeklebt hat. Das Ding hat vierzig PS. Das reicht, um die schwere Gummiwurst mit 7 km/h übers Mittelmeer zu drücken. Reisedauer 500 km: Drei Tage. Verbrauch bei Dauervolllast: Knapp eine Tonne Sprit……

weiterlesen:    http://www.journalistenwatch.com/2017/08/08/preisfrage-wie-hoch-ist-der-spritverbrauch-eines-fluechtlingsbootes/

Die islamische Indoktrinierung der Kinder in Deutschland

Abschottung beginnt im Kopf

Über Kinder- und Jugendindoktrination schiitischer Prägung

Kinder- und Jugendindoktrination war schon mehrfach Thema hier auf dem blog, z.B.:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/08/29/kinderpropaganda/

https://vunv1863.wordpress.com/2016/09/15/reaktionen-der-szene-auf-berichte-zu-hass-kindern/

https://vunv1863.wordpress.com/2016/10/29/kaderkinder/

https://vunv1863.wordpress.com/2017/07/19/tarik-ibn-ali-ein-netter-kleiner-familienbetrieb/

Das waren allermeist „Kinderangebote“ von sunnitischen Akteuren. Aber natürlich gibt es ähnliche Formate auch für die Kinder schiitischer Fundamentalisten, die ihre Kinder früh darauf vorbereiten wollen, zuvorderst Muslim zu sein und diesen Identltätsaspekt dann als wichtigsten zu empfinden. Diese identitäre Linie entspringt, wie bei christlichen Fundamentalisten auch, ihrer Glaubensüberzeugung, wonach die Umwelt im Prinzip verderbt sei und sie ihr Kind entsprechend prägen müssten. Freiheit bedeutet da Gefahr, Gefahr, dass das Kind sich selbst anders entscheiden könnte. Das muss vermieden werden.Christliche Fundamentalisten (z.B. 12 Stämme) gehen z.T. sogar ins gefängnis, um die Schulpflicht zu umgehen. Muslimische Fundamentalisten gehen einen etwas anderen Weg und versuchen es über die intensive Einwirkung von frühester Zeit.

Beispielhaft für die gedankliche Ausrichtung, für die Indoktrination, die Autosuggestion sei ein älteres Interview mit der vor einigen Tagen erwähnten Familie Özoguz erwähnt, aus 2004:

Aber nein, Bruder, nein! Es liegt nicht bloß an den Frauen. Es liegt an uns Männern. Ich habe mir eine Frau gesucht, die ein Kopftuch trägt. Wenn sie es nicht mehr tragen will – dann kann ich sagen: Du bist nicht mehr meine Frau.“ Kurzes Schweigen.
„Ohne Kopftuch“, sagt eine der Frauen auf dem Sofa, sie heißt Mihriban und hält
ihr Baby im Arm, „das ist für uns wie für andere Frauen ohne BH. Es ist Erziehungssache. Die Mädchen lernen das Kopftuch mögen. Es heißt: Man gehört dazu.“
Man gehört zu dieser Familie Özoguz, die es normal findet, dass man im Sommer um vier Uhr morgens aufsteht, um sein Gebet zu verrichten, das erste von fünfen am Tag. Dass man im Ramadan fastet. Dass man nie Alkohol trinkt, und wenn jemand anders Alkohol trinkt, verlässt man möglichst den Raum. Man kauft keine Lufthansa-Aktien, weil Lufthansa Alkohol ausschenkt und damit Geld verdient.
Eine Frau gibt fremden Männern nicht die Hand. Eine Frau versteckt ihre Schönheit unter Kopftüchern und langen Gewändern und zeigt sie nur ein paar Blutsverwandten und dem eigenen Mann.
Und nicht dessen Bruder. Wenn Gürhan Özoguz, der mit Mihriban und den vier Kindern im oberen Stockwerk lebt, wenn dieser Gürhan seinen Bruder Yavuz im Erdgeschoss besuchen will, dann klopft er vorher, und die Frauen ziehen sich Tücher über den Kopf.
„Man darf nicht denken, es ist heiß, ich bin unterdrückt, ich schwitze, ich leide“, sagt Mihriban. „Wenn man denkt, man leidet, dann leidet man auch. Nein, ich leide nicht.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31254247.html

Noch mal der Özoguz-Artikel:

https://vunv1863.wordpress.com/2017/08/03/delmenhorst-teheran-und-zurueck/

Wie kommt man nun dahin, dass sich v.a. kleine Mädchen diesem Diktat beugen, dass sie sich schämen lernen, wo es v.a. am Kinderkörper nichts zu schämen gibt, dass sie lernen, ihr Leiden umzudeuten, gegen ihre schon körperlichen Empfindungen Ideologie und Autosuggestion zu setzen? Wie schafft man das? Indem man möglichst früh beginnt.

[Und nebenbei: Wer sich selber solches einredet, wird zu Kindern kaum milder sein.]

Der Bildungsauftrag wird hier erläutert:

Bildung ist in der Tat sehr wichtig, doch die Bedeutung der religiösen Bildung für eine ausgeglichene Persönlichkeit darf nicht übersehen werden. Die Welt bringt eine Generation hervor, die viel weiß, aber höchst arm an moralischen und spirituellen Werten ist. Der Heilige Prophet (ص) sprach einst mit seinen Gefährten über die Wichtigkeit der religiösen Erziehung. Er sagte ihnen, dass er fern von den Eltern der letzten Zeit war. Sie fragten ihn nach dem Grund und er erklärte, dass diese Eltern sehr viel Wert auf eine weltliche Erziehung legten, während sie die religiöse Erziehung vernachlässigten. Möge der Allmächtige uns davor bewahren, unter diesen Leuten zu sein.

http://www.al-shia.de/religioese-erziehung-der-kinder/

[Al-Shia.de ist von der gleichen Person verantwortet bei denic, die auch „Shiakids“ macht, einer Dortmunderin namens Fatima Bazzi.]

„Arm an moralischen und spirituellen Werten“? Die „verderbte“ Aussenwelt wieder, vor der man Kinder bewahren muss, will man ein guter Muslim sein.

Dafür stellt u.a. die Familie Özoguz den geneigten Eltern eine Reihe von Materialien zur Verfügung, die helfen sollen, vor allem kleine Mädchen zu dressieren:

Hier in Oldenburg, wo Zahra Özoguz, eine Tochter wirkt:  oder Ausmalbilder: Weiterlesen

 

https://vunv1863.wordpress.com/2017/07/11/furkan-gemeinschaft-auch-in-hamburg-unter-beobachtung/

 

https://koptisch.wordpress.com/2013/12/03/dr-tartsch-nashid-der-turkisch-salafistischen-furkan-gemeinschaft-in-dortmund/

Aus dem Inhalt des Nashid wird eines deutlich. Das Ziel der Furkan Gemeinschaft liegt in der Überwindung der in Deutschland gegebenen Trennung von politischer und religiöser Sphäre, um eine „islamische Zivilisation“ zu errichten.

Auch wenn die Furkan Gemeinschaft – wie etwa die Gruppierung Die Wahre Religion (DWR) – nicht dem salafistisch-dschihadistischen Spektrum zugererechnet werden kann, kann der freiheitlich und wertepluralistisch verfasste säkulare Staat solche Bestrebungen nicht ignorieren und erlauben, da er als Substrat der Aufklärung, die das politische und soziale Handeln einem religiösen Begründungszusammenhang entzogen hat, sich faktisch selbst aufgeben würde.

Aus diesem Grund kann die Beobachtung durch das Landesamt für Verfassungsschutz NRW als gerechtfertigt angesehen werden, die die Furkan Gemeinschaft als salafistische Organisation einstuft:

www1.wdr.de

Damit hat sich das salafistische Milieu in Deutschland weiter heterogenisiert, da die Furkan Gemeinschaft der Ableger einer religiösen Stiftung (Vakfı) in der Türkei ist, die auch Einflüsse der sunnitisch-arabischen Ichwan Muslimin (Muslimbruderschaft) aufgenommen hat.

Dr. Thomas Tartsch

 

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