Biker demonstrieren weiter

Motorradfahrer demonstrieren gegen Fahrverbote

MELLRICHSTADT, LKR. RHÖN-GRABFELD.

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke, fand am Samstag von 14.00 bis 16.00 Uhr eine Demonstrationsfahrt von Bikern statt. Drohende Fahrverbote bewegen derzeit landesweit viele tausend Biker zum Widerspruch.

Ca. 1.000 Kradfahrer trafen sich in Mellrichstadt, um sich gemeinsam für ihr Anliegen einzusetzen. Die Tour führte über mehr als 50 Kilometer durch 10 Ortschaften des Landkreises. Im Vorfeld wurde die angemeldete Versammlungsroute von den Behörden entsprechend besichtigt und ein Beschilderungsplan erstellt.

Nachdem nicht alle notwendigen Sperrmaßnahmen durch Verkehrszeichen geregelt werden konnten, waren unter anderem 73 Feuerwehrleute zur Absperrung eingesetzt. Begleitet wurde die Versammlung außerdem von 13 Mitarbeitern des Rettungsdienstes.

Die Polizei hatte insgesamt knapp 50 Beamte aufgeboten, darunter 10 Kradfahrer und einen Polizeihubschrauber.

Die guten behördlichen Vorbereitungen sowie das vorbildliche Verhalten der Versammlungsteilnehmer trugen gemeinsam zu einer störungs- und vor allem unfallfreien Versammlung bei.

eWayBW: Jeder sieht auf einen Blick, dass das Mist ist, nur Grüne nicht — Freie Presse Rottweil

eWayBW: Jeder sieht auf einen Blick, dass das Mist ist, nur Grüne nicht — Freie Presse Rottweil

Region Rottweil / Schwarzwald. Die Oberleitung-Teststrecke eWayBW im Murgtal ist im Bau. Jeder, der kein absoluter Volldepp ist, kann auf einem einzigen Foto sehen, dass Oberleitungen für LKW mit Batterie ein totaler Mist sind. Nicht so Klimanazi Hermann, unser grüner Verkehrsminister, mit seinem Dreirad-Gehirn.

über eWayBW: Jeder sieht auf einen Blick, dass das Mist ist, nur Grüne nicht — Freie Presse Rottweil

Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

ach!? wir putschen wen immer wir wollen?!  Basta. Und die Merkel-Regierung mit ihren mafiösen Green Deals ermöglichen soetwas, denn es geht um Rohstoffe und Erpressung.

Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

In Bolivien hat im letzten Jahr ein Putsch stattgefunden, den die deutschen „Qualitätsmedien“ wie üblich als „Sieg der Demokratie“ darstellen. Nun hat Elon Musk dazu einen interessanten Tweet abgesetzt. Dass es sich in Bolivien um einen von den USA gelenkten Putsch gehandelt hat, ist offensichtlich. Der „Lithium-Putsch“ in Bolivien Schon knapp zwei Wochen vor der […]

Der Lithium Putsch

Der Grund für den Putsch waren die reichen Lithiumvorkommen des Landes, es gilt als das Land mit den größten Lithiumvorkommen der Welt. Über die vor der Wahl öffentlich gewordenen Audiodateien und den Artikel, sowie über die Details der „Lithiumfrage“ habe ich damals ausführlich berichtet, den Artikel finden Sie hier. …

über Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

warum werden in der Woche um den 1. August Autobahnen und S Bahnen in Berlin unbenutzbar gemacht?

https://t.me/EvaHermanOffiziell/21879

so ein Zufall, dass dort eine gewisse Demonstration angemeldet ist …

Corona und die Wirtschaft

Die gute Nachricht: Der Internet-Modehändler Zalando hat nach einem erfolgreichen zweiten Quartal seine Jahresprognose angehoben. Das Umsatzwachstum dürfte 2020 bei 15 bis 20 Prozent liegen, teilte das Unternehmen mit. Anfang Mai hatte Zalando noch ein Ziel von 10 bis 20 Prozent ausgegeben. Das bereinigte Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) soll nun 250 bis 300 Mio. EUR erreichen (zuvor: 100 bis 200 Mio. EUR).

Die schlechteren Nachrichten:

Niedersachsen 60.000 Jobs  in Gefahr https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-in-Niedersachsen-60000-Jobs-in-Gefahr,arbeitsmarkt492.html

Daimler will drei Werke abstoßen: https://www.echo24.de/welt/werke-verkauf-daimler-ag-ola-kaellenius-standort-hambach-frankreich-coronavirus-baden-wuerttemberg-zr-90011900.html

30.000 Jobs bei Daimler  in Gefahrhttps://www.mmnews.de/wirtschaft/148281-daimler-vor-historischem-einschnitt-30-000-jobs-bedroht

30.000 Jobs gefährdet in  der Metallbranche Bayern : https://www.tag24.de/technik/auto/bmw/30-000-jobs-muenchen-gefahr-metall-und-elektroindustrie-1587114   Derzeit ist demnach die Hälfte aller Beschäftigten in der Branche in Kurzarbeit – insgesamt 430.000 Arbeitnehmer. Über sechzig Prozent der Unternehmen gehen den Angaben zufolge von einem Stellenabbau aus. Die Metall- und Elektrobranche ist der wichtigste Industriezweig in Bayern, dazu gehören unter anderem Audi, BMW und Siemens. Die Krise hatte schon vor der Corona-Pandemie begonnen, die die Probleme noch einmal massiv verschärft hat. Die Produktion liegt nach Brossardts Worten derzeit etwa vierzig Prozent unter Vorjahr. Fast zwei Drittel der Unternehmen rechnen für dieses Jahr damit, dass sie Verluste schreiben oder bestenfalls Minigewinne erwirtschaften.

Verkehr:  https://www.dvz.de/rubriken/land/detail/news/coronavirus-news-update-flughafen-abfertiger-fordern-bis-zu-24-monate-kurzarbeit.html

Pseudehilfen vom Staat – nur die Konzerne pofitieren: Die Überbrückungshilfen des Bundes für Selbstständige in der Coronakrise sind Verbänden zufolge nur bedingt hilfreich. Sie seien „extrem bürokratisch“ und durch die Nicht-Anerkennung von Lebenshaltungskosten realitätsfern, kritisierte Andreas Lutz, Sprecher des Verbands der Gründer und Selbstständigen. Schon die Soforthilfe des Bundes habe vielen Soloselbstständigen nicht ausreichend geholfen, weil nur bestimmte Kosten bezuschusst wurden – wie etwa die Büromiete, sagte Lutz. Die meisten Selbstständigen arbeiteten aber zu Hause oder beim Arbeitgeber. „Die Überbrückungshilfe jetzt ist noch weniger hilfreich“, sagte Lutz.

Continental:  Der Autozulieferer und Reifenhersteller musste im zweiten Quartal deutliche Verluste hinnehmen. Vor Zinsen und Steuern sowie um Sondereffekte bereinigt lag die operative Marge bei minus 9,6 Prozent vom Umsatz. Das heißt: Je 100 EUR Umsatz machte Conti im laufenden Betrieb rund 9,60 EUR Verlust. Insgesamt dürfte Continental damit einen operativen Verlust im oberen dreistelligen Millionenbereich eingefahren haben.

Abfertigungspersonal an Flughafen dürfen nun auf Verlängerung der Kurzarbeit hoffen: Wegen der anhaltenden Flaute der Luftfahrtbranche fordern die Abfertigungsfirmen an Flughäfen eine Verlängerung der Kurzarbeit. Der Arbeitgeberverband der Bodenabfertigungsdienstleister im Luftverkehr (ABL) fordert daher, das Instrument der Kurzarbeit müsse auf eine mögliche Dauer von 24 Monaten verlängert werden. Coronabedingt ist in einigen Fällen derzeit bereits eine Ausweitung der Maßnahme von zwölf auf 21 Monate möglich. Nur so könnten ausreichend Mitarbeiter in den Unternehmen gehalten werden, um den Betrieb bei steigender Nachfrage auch wieder hochfahren zu können.

Der schwedische Autobauer Volvo Cars blickt nach einem Verlust in den ersten sechs Monaten mit mehr Optimismus auf das restliche Jahr. In den Monaten Januar bis Juni sackte der Umsatz im Jahresvergleich um 14,1 Prozent auf 111,8 Mrd. schwedische Kronen (10,8 Mrd. EUR) ab, wie das Unternehmen am Dienstag in Göteborg mitteilte. Unter dem Strich stand ein Verlust von fast 1,2 Mrd. Kronen, nachdem Volvo Cars ein Jahr zuvor noch einen Gewinn von 3,4 Mrd. Kronen eingefahren hatte.

Beim Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft haben die wegen Corona verlängerten Betriebsferien begonnen. Wegen der Auftragsflaute in der Coronakrise haben Firmenleitung und Betriebsrat sechs Wochen Betriebsferien für die Stammbelegschaft bis Ende August vereinbart. Der Mitarbeiterstamm zähle noch mehr als 3.500 Personen, sagte ein Firmensprecher. Die Beschäftigten müssten aber auf ihr Urlaubsgeld warten. Vereinbart ist, dass die Werft erst zahlt, wenn die britische Reederei P&O das Schiff „Iona“ im Spätsommer abgenommen und bezahlt hat.

Elektroindustrie: Die Coronakrise hat die Ausfuhren der deutschen Elektroindustrie auch im Mai um etwa ein Fünftel schrumpfen lassen. Die Exporte sanken im Vergleich zum Vorjahresmonat um 21,2 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. „Der Rückgang fiel damit mehr oder weniger gleich hoch aus wie im April“, erläuterte der Chefvolkswirt des Branchenverbandes ZVEI, Andreas Gontermann, am Montag. Zusammengerechnet verringerten sich die Ausführen seit Jahresanfang um 9,2 Prozent auf 80,9 Mrd. EUR. Lesen Sie hier mehr über die weiter schumpfenden Exporte der Elektrodindustrie.

Der Kreditversicherer Euler Hermes rechnet infolge der Coronakrise spätestens vom Herbst an mit einer Welle von Firmenpleiten rund um den Globus. Für Deutschland sagen die Experten einen Anstieg der Insolvenzen in den Jahren 2020 und 2021 um insgesamt 12 Prozent im Vergleich zu 2019 voraus –- auf dann etwa 21.000 Fälle, wie aus Daten von Euler Hermes hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Der Löwenanteil dürfte mit 8 Prozent auf 2021 entfallen. Für dieses Jahr wird ein Zuwachs um 4 Prozent erwartet.

Die Coronakrise führt zu weniger Einnahmen für den Staat bei der LKW-Maut. Wie das Bundesverkehrsministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, sank im ersten Halbjahr der Mautumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 148 Mio.EUR auf rund 3,59 Mrd. EUR. Hintergrund ist ein Rückgang der Lkw-Fahrleistung angesichts der Corona-Beschränkungen.

Im VW-Konzern hat sich der Verkaufseinbruch durch die Coronakrise im Juni etwas abgeschwächt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, gingen die weltweiten Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,5 Prozent auf etwa 804.000 Fahrzeuge zurück. Das entspricht einer Stabilisierung gegenüber dem Mai, als das Minus noch rund ein Drittel (33,7 Prozent) betragen hatte. Für das gesamte erste Halbjahr steht eine Abnahme der Verkäufe um 27,4 Prozent auf knapp 3.900.000 Wagen in der Absatzstatistik. Betrachtet man nur das zweite Quartal 2020, liegen die Einbußen bei 31,6 Prozent.

Der Autobauer Daimler kann trotz eines operativen Milliardenverlusts im zweiten Quartal wohl auf einen schnellen Kaltstart aus der Krise setzen. Zugleich ist ein größerer Stellenabbau geplant. Dank einer überraschend guten Erholung aus dem Lockdown von Fabriken und Autohäusern rund um die Welt schnitt der Konzern im Zeitraum April bis Juni besser ab als befürchtet. Im Juni sei die Entwicklung sogar „stark“ verlaufen, hieß es am Donnerstagabend nach Börsenschluss aus Stuttgart. Die Aktien legten am Freitag deutlich zu.

Die Fluggesellschaft British Airways legt ihre komplette Boeing-747-Flotte mit sofortiger Wirkung vorzeitig wegen der Coronavirus-Krise still. Die Airline war bislang der größte Betreiber der 747-400. Eigentlich sollten die 31 Jumbo-Jets, die als Kerosinfresser gelten, erst im Jahr 2024 aus dem Verkehr gezogen werden. Die Pandemie habe jedoch schnellere Maßnahmen notwendig gemacht, teilte das britische Unternehmen am Freitag in London mit.

Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse hat im zweiten Quartal während der Coronakrise besser abgeschnitten als vom Markt erwartet. Während die Erlöse im Zeitraum April bis Juni bei rund 1,4 Mrd. EUR liegen dürften (Vorjahr: 1,8 Mrd. EUR), rechnet Knorr-Bremse mit einer bereinigten Ebitda-Marge – also dem Anteil des Gewinns am Umsatz – von rund 17 Prozent, nach 19,1 Prozent ein Jahr zuvor. Damit liegt der Bremsenspezialist bei beiden Kennziffern zwar unter den Werten des Vorjahresquartals, Analysten hätten laut Unternehmensangaben aber jeweils mit schwächeren Werten gerechnet.

Die österreichische Airline Laudamotion verlässt den Flughafen in Stuttgart und kündigt dort allen Beschäftigten. Die Ryanair-Tochter schließe den Standort nach der Sommersaison am 30. Oktober, wie aus einem Brief des Unternehmens an seine Mitarbeiter hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur seit Donnerstag vorliegt. Bereits Ende Mai war bekanntgeworden, dass die Airline ihren mehr als 200 Piloten und Flugbegleitern in Stuttgart und Düsseldorf vorerst das Mai-Gehalt nicht zahlen konnte, weil man nicht die nötigen Mittel habe.

Europas größte Billigairline Ryanair will zum 1. November seine Basis am Hunsrück-Airport Hahn schließen. Auch den Standorten in Berlin-Tegel und im nordrhein-westfälischen Weeze drohe noch vor dem Winter das Aus, teilte die Ryanair-Tochter Malta Airline am Dienstag in einem internen Schreiben mit, das der Deutschen Presse-Agentur in London vorliegt. Darin spricht die Airline auch für weitere Standorte von einem erheblichen Personalüberhang. Zuvor hatte es einen heftigen Streit mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) über Gehaltskürzungen in der Corona-Krise gegeben. Die bei der Ryanair-Tochter Malta Air beschäftigten Piloten aus Deutschland hatten die Vorschläge der Airline abgelehnt.

Die Hapag-Lloyd AG hat vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr 2020 bekanntgegeben.  Demnach liegen die zentralen Steuerungsgrößen Ebitda und Ebit mit etwa 1.150 Mio. EUR (Ebitda) und 500 Mio. EUR (Ebit) trotz den wirtschaftlicher Folgen der Coronakrise jeweils über den entsprechenden Vorjahreswerten (Ebitda H1 2019: 956 Mio. EUR; Ebit H1 2019: 389 Mio. EUR). Lesen Sie hier mehr dazu.

Der Straßengüterverkehr leidet unter den Folgen der Coronakrise. So sehr, dass es selbst in den traditionell frachtstarken Monaten April und Mai europaweit zu einem heftigen Einbruch bei den Transportleistungen kam. „Insgesamt verzeichnet unser Transportbarometer im zweiten Quartal 2020 einen Rückgang an Frachten um 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, sagt Gunnar Gburek, Unternehmenssprecher von Timocom. Lesen Sie hier mehr dazu.

Noch nie zuvor gab es so wenige Totalverluste auf hoher See wie im vergangenen Jahr. Im Jahr 2019 sind 41 Schiffe verloren gegangen, im Jahr zuvor waren es noch 53, ein Rückgang von knapp 23 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der Studie Safety & Shipping Review 2020 des Schiff- und Industrieversicherers Allianz Global Corporate & Specialty SE (AGCS). Im Vergleich zum Durchschnitt des zurückliegenden Jahrzehnts beträgt der Rückgang der Totalschäden fast 70 Prozent. Lesen Sie hier mehr dazu.

Die Corona-Epidemie hat die langjährige Krise des traditionellen Sportgeschäfts schlagartig verschärft: Der Online-Anteil im Sporthandel hat sich innerhalb weniger Monate fast verdoppelt. Die Epidemie wirke wie ein Turbobeschleuniger, sagte Stefan Herzog, Generalsekretär des Verbands Deutscher Sportfachhandel, der Deutschen Presse-Agentur. „Vorher hatten wir einen Online-Anteil von etwa 25 bis 30 Prozent. Dieser hat sich auf etwa 50 Prozent erhöht.“

Trotz Corona will die neue Autobahngesellschaft des Bundes auch in Rheinland-Pfalz, Südhessen und im Saarland pünktlich am 1. Januar 2021 an den Start gehen. Die künftig dafür zuständige Niederlassung West in Montabaur im Westerwald soll nach eigenen Worten „in den Folgejahren das größte Autobahnbestandsnetz aller bundesweit zehn Niederlassungen betreuen“.

Beim britischen Triebwerksbauer Rolls-Royce werden am Standort Dahlewitz (Teltow-Fläming) wegen der Coronakrise 550 Stellen abgebaut. Im zweiten deutschen Werk des Unternehmens in Oberursel bei Frankfurt/Main seien es 250 Stellen, sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch auf Anfrage. Rolls-Royce hatte aufgrund der mittelfristigen Auswirkungen auf die Kunden-Nachfrage den weltweiten Abbau von 9.000 der 52.000 Stellen angekündigt.

Schiffscrews seit 12 Monaten nicht mehr ausgewechselt: Die Corona-Pandemie setzt die weltweite Schifffahrt nicht nur wirtschaftlich stark unter Druck, auch die Schiffssicherheit kann im erheblichen Maße gefährdet sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des Industrieversicherers AGCS, einer Tochter der Allianz, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Eine der Folgen sei das Aussetzen von turnusmäßigen Crewwechseln, was sich negativ auf Wohlergehen und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirken kann. Unter anderem wegen des nahezu kompletten Ausfalls des Luftverkehrs hätten die Wechsel oft nicht erfolgen können. „Die Crews sind nun teilweise schon zehn oder zwölf Monate an Bord, das kann zu Ermüdungserscheinungen führen“, sagt Volker Dierks, AGCS-Experte für die Schiffs- und Transportversicherung. Lesen Sie hier mehr dazu.

Niedersachsen darf durch eine Darlehensgarantie und ein staatliches Darlehen dafür sorgen, dass die Fluggesellschaft KLM liquide bleibt. Die EU-Kommission hat die Beihilfen, die sich zusammen auf 3,4 Mrd. EUR belaufen, genehmigt. …

Nach erneut schwachen Passagierzahlen für den Juni hat der Flughafenverband ADV vor dem Verlust Zehntausender Arbeitsplätze gewarnt. „Es herrscht Alarmstufe Rot für die Beschäftigten im Luftverkehr“, erklärte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel am Dienstag in Berlin. Notwendig sei eine Verlängerung der Kurzarbeitbis 2022, da nach dem Corona-Einbruch bestenfalls für das Jahr 2023 eine Rückkehr zum Vorkrisenniveau zu erwarten sei. Bei den deutschen Flughäfen und den angeschlossenen Unternehmen und Dienstleistern arbeiten 180.000 Mitarbeiter. Aktuell darf nach den geltenden Gesetzen Unternehmen Kurzarbeit nur für zwölf Monate gewährt werden.

Der Hersteller von Logistiktechnik Kion hat im zweiten Quartal dieses Jahres eine kräftige Umsatzeinbuße hinnehmen müssen. Wegen der weltweit unterschiedlichen Abwehrmaßnahmen gegen das Corona-Virus seien die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 16 Prozent auf 1,9 Mrd. EUR gesunken, berichtete der MDax-Konzern am Montag in Frankfurt. Der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) sank nach den vorläufigen Zahlen von 225 Mio. auf knapp 61 Mio. EUR. Das Unternehmen konnte aber höhere Auftragseingänge verbuchen als ein Jahr zuvor. Ihr Wert stieg um 11 Prozent auf 2,3 Mrd. EUR.

Olymp fährt ein besonderes Geschäftsmodell: Der Hemdenhersteller erzielt die Hälfte seines Umsatzes mit Waren, die er vorproduziert und dann jederzeit abrufbereit für den Handel zur Verfügung stellt. Die andere Hälfte kommt vier Mal im Jahr als Kollektion für die jeweilige Jahreszeit auf den Markt. Die Folge in Zeiten von Corona ist ein „wahnsinniger Warenstau“, sagt Inhaber Mark Bezner – durch den hohen „Never-Out-of-Stock“-Anteil mit sofort verfügbarer Lagerware sei man besonders stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen.

usw. usw …..

 

„Grundsätzlich alle Fahrzeuge“ Scheuer plant wohl EU-weite Pkw-Maut

dass der überhaupt noch auf seinem Posten sitzt … bezeichnend für diesen Staat! Unglaublich…

https://www.n-tv.de/politik/Scheuer-plant-wohl-EU-weite-Pkw-Maut-article21926188.html

Vorgeschichte:

https://www.tagesschau.de/inland/pkw-maut-scheuer-strafermittlungen-101.html

30. Januar 2020 Bundesgerichtshof attackiert Scheuer: https://www.sueddeutsche.de/politik/pkw-maut-scheuer-bundesrechnungshof-1.4778488

März 2020 Handy Daten gelöscht: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-03/pkw-maut-andreas-scheuer-datenvernichtung-sms

Verkehrsminister entgeht Ermittlungen: https://www.spiegel.de/wirtschaft/andreas-scheuer-verkehrsminister-entgeht-ermittlungen-wegen-pkw-maut-a-6b6a90cf-4fb4-4fb4-9ff7-e89d04102553

12. April 2020 Brief erhärtet Vorwurf gegen Scheuer: https://www.welt.de/politik/deutschland/article207209471/Pkw-Maut-Affaere-Brief-erhaertet-Vorwurf-gegen-Scheuer.html

20. Juni 2020 stellen Abgeordnete Anzeige gegen Scheuer: https://www.merkur.de/politik/andreas-scheuer-csu-verkehrsminister-pkw-maut-ruecktritt-anzeige-linke-zr-12939304.html

02.Juli 2020: Untersuchungsausschuß gegen Scheuer: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/hast-du-auch-mal-positive-nachrichten-neue-unterlagen-zur-pkw-maut-setzen-scheuer-unter-druck/25972412.html

 

 

DAS sind definitiv Kriegsvorbereitungen

https://t.me/unzensiert/26293

Kramp-Knarrenbauer will Eisenbahnwaggons als mobile Intensivstationen

⚠️ Abtransport in die FEMA Gefängnisse ⚠️

Darüber werde bereits mit dem EU-Partner Frankreich diskutiert, sagte die CDU-Politikerin in einer Video-Konferenz zu den verteidigungspolitischen Plänen Deutschlands während der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft.

Nach den Vorstellungen Kramp-Karrenbauers müssten die Waggons als Intensiveinheiten funktionieren, mit denen die Kranken innerhalb Europas verlegt werden könnten. Diese Waggons sollten so gebaut sein, dass man sie an jede Lok anhängen könne, sagte sie. Frankreich habe in der Coronapandemie bereits Intensivpatienten mit dem Schnellzug TGV zu freien Behandlungskapazitäten gebracht.

Ob sich die LKW Fahrer wehren?

Man will unbedingt die Lieferketten zerstören, oder? Oder mehr auf die Bahn  bringen? Oder wieviele der Politkratten sind Lobbyisten der Hoteliers? Die es jetzt durch den Corona Irrsinn so hart getroffen hat? Zuckerle? Hoffentlich streiken die LKW Fahrer. 

Lkw-Fahrer dürfen ihre gesetzlichen Schlafpausen künftig nun nicht mehr im Fahrzeug verbringen.

Ihr Dienstplan muss außerdem regelmäßige Fahrten in die Heimat zulassen.

Bei längeren Auslandsaufenthalten unterliegen die Fahrer bis auf wenige Ausnahmen den sozialrechtlichen Bestimmungen des Aufenthaltslandes. Das ist der Hammer!

Elektronische Fahrtenschreiber werden verpflichtend.

Nach Angaben des Europaparlaments können rund 3,6 Millionen Lkw-Fahrer von den Reformen profitieren.

Steve Carell CFB laughing lol haha anchor man GIF

Nach den neuen Regeln dürfen sie die reguläre wöchentliche Ruhezeit nicht mehr in der Fahrerkabine verbringen.

Außerdem bekommen sie das Recht, spätestens nach drei bis vier Wochen Arbeit nach Hause fahren zu können.

Die Regelungen gelten auch für Fahrern von Fernbussen.

Unternehmen müssen ihre Fahrpläne entsprechend organisieren.

Können die Fahrer ihre Ruhepause nicht zu Hause verbringen, muss der Arbeitgeber für die Kosten einer Unterkunft aufkommen.

Zudem sollen die Gehälter von Fahrern durch Regeln zur Entsendung EU-weit angepasst werden.

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Deutsche Bahn beschäftigt bekennenden Islamisten

Die Wahrheit und nur die Wahrheit. Was die offiziellen Medien nie zeigen ., [08.07.20 20:06]

https://t.me/DieWahrheitundnurdieWahrheit/36607   [Forwarded from Ken Jebsen – Aufklärung und Information]
[ Photo ]
Deutsche Bahn beschäftigt Islamisten als Sicherheitspersonal

Es wird immer absurder in Merkels bunter BRD. Während die Gefahr eines islamistischen Terroranschlags immer größer wird, beschäftigt die Deutsche Bahn potentielle Attentäter als Sicherheitspersonal. Ein radikaler Islamist, der sich im Internet „Khalid Islamson“ nennt, macht aktiv Werbung für die islamistische Organisation „Realität Islam“ vor der der Verfassungsschutz warnt. Hauptberuflich arbeitet er bei der Deutschen Bahn, wirbt in Berufskleidung aber ungeniert für absolut gefährliche Vereine.

Angesichts einer derartig skrupellosen Personalpolitik ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis das nächste Attentat auf einen Zug der Deutschen Bahn verübt wird. Bekanntlich gelten vollbesetzte Züge als beliebte Anschlagsziele. Wie praktisch, wenn man dabei einen Verbindungsmann direkt vor Ort hat. Viel Spaß bei der nächsten Zugfahrt!

Mehr kostenlose Infos unter: t.me/kenjebsen

Sharia oder Apartheid? Welches Schweinderl hätten´s denn gern?

https://t.me/videodump1/9079

In Frankreich müssen jetzt Männer und Frauen in getrennten Wagons fahren. So in etwa wurden auch die Häftlinge in den KZ‘s gespalten bevor sie hingerichtet wurden. Familien werden durch den kranken Polizeisaat gespalten! Unfassbar was auf dieser Welt passiert ! Dummheit regiert die Welt und wenn die Dummen der Dummheit folgen, gibt es nichts positives was wir zu erwarten haben …

die Moslems freut´s. Wieder ein Schritt weiter in der Übernahme. Durch die Masken gibt es auch schon eine Art Burka… Wann kommt die Trennung:  90% der Wagons für Schwarze und die Weissen und Chinesen quetschen sich in die hinteren 10%?

BMW US Gruppe unterstützt auf Twitter Terrorismus und Gesetzlosigkeit = BLM mit Spendengeld

Wer die Taten und Forderungen von BLM finanziell unterstützt, unterstützt deren Terrorismus, die Hetze an Weißen Menschen, die Lügen Propaganda über weiße Menschen, und das völlige verbiegen der Geschichte.

Ich wünsche BMW viel Glück bei der Produktion und Verkauf in Afrika.
Denn ihr seid eine Schande für unser Land. Für die wahren Unterdrückten im eigenen Land tut ihr nichts. Das Land und das Volk das euch großgemacht hat, das ist euch egal. ⚡️

https://t.me/ftaol/995

wollen die sich freikaufen, damit keine BMW´s ihrer reichen Kunden mehr abgefackelt werden?

Busfahrer demonstrieren in Berlin

Die Medien berichten nichts darüber👎 .
Sie können uns nicht länger ignorieren. Es erwachen immer mehr.💛WWG1WGA 💛

t.me/buergerinformative

immer erst und nur, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht … wegen Wahrheit und Freiheit kommt keiner von denen in die Pötte …

Der Österreichkorrespondent: EU-Prestigeprojekte auf dem Weg zum Debakel – Brennerbasistunnel & Co; Lkw hängt Bahn ab; Unrealistische Prognosen

Es ist – wie immer ganz einfach: 
 
Die Baulobby… – Teure, überdimensionale Tunnelbohrmaschinen usw. müssen beschäftigt, abgeschrieben usw. werden. >> Unrealistische Prognosen
Um LOBBYpolitik durchzusetzen ist jede Lüge, Manipulation… RECHT! 
Verkehrsprognosen zu optimistisch, Kosten zu hoch, Nutzen überschätzt – der EU-Rechnungshof zerpflückt Verkehrsprojekte wie den Brennerbasistunnel
Wien – Die Autobahn A1 in Rumänien mag ein drastisches Beispiel sein. Der Bau der Schnellverbindung von der ungarischen Grenze nach Bukarest wird mehr als neun Jahre dauern statt zweieinhalb wie ursprünglich angenommenen.
Die Kosten sind von fünf auf 7,3 Milliarden Euro in die Höhe geschnellt – das neuralgische Stück von Bukarest nach Pitesti noch gar nicht eingerechnet, das 2022 fertig werden sollte.

Diese Entwicklung ist symptomatisch.

Viele Milliardenprojekte in Straßen- und Bahnbau in Europa weisen massive Defizite aus, die enorme Kostensteigerungen nach sich ziehen:

Der EU-Rechnungshof beziffert diese in seinem diese Woche vorgelegten Bericht mit 17,3 Milliarden Euro – bei einem Gesamtvolumen von 54 Milliarden Euro. Das sind 47 Prozent mehr als veranschlagt.

2,2 Milliarden mehr

Das bedeutet im Schnitt: Jedes der acht von den EU-Prüfern analysierte und von der EU kofinanzierte Megaprojekt kostet im Schnitt um 2,2 Milliarden Euro mehr als bei Planung und Einreichung angenommen. Sehr oft sind es nachträgliche Änderungen, überwiegend Ausweitungen in Umfang und Ausgestaltung, die zur Kostenexplosion führen.

Ob Straßen- oder Bahnprojekte: Die Verzögerungen sind ebenso erheblich wie die Kostensteigerungen.

In der Praxis heißt das:

Die Projekte wurden von den Mitgliedsstaaten kleingerechnet, meist um sie in den nationalen Parlamenten durchzupeitschen.

Nachträgliche Erweiterungen und Risiken im Bau führen dann zu jenen massiven Verzögerungen – und Verteuerungen, die wiederum die Wirtschaftlichkeit dramatisch senken.

Der Brennerbasistunnel (BBT) ist da keine Ausnahme.

Die mehr als 50 Kilometer langen Bahnröhren zwischen Innsbruck und Franzensfeste spielen in der Liga der unrühmlichen Beispiele ebenso ganz vorn mit wie die nicht minder umstrittene Bahnverbindung zwischen Lyon und Turin, die bereits 15 Jahre Verspätung aufgerissen hat, von Brüssel und Paris aber unverändert durchgepeitscht werden soll, obwohl Italien längst auf die Bremse gestiegen ist.

Sogar Vertragsverletzungsverfahren und Pönalezahlungen sind angedroht.

 

Die Unwirtschaftlichkeit wird neben der Verspätung und insbesondere durch unzulängliche Kosten-Nutzen-Berechnungen befeuert.

Hinzu kommen deutlich „deutlich zu optimistische“ Verkehrsprognosen.

Hier spricht der Europäische Rechnungshof ein Grundproblem vieler Milliarden-Infrastrukturprojekte an, denn die Güterverkehrsprognosen liegen nicht nur im alpenquerenden Güterverkehr (dort aber besonders) deutlich hinter den Verkehrszahlen.

Um die Schienengütertransport-Prognosen zu verwirklichen, bedürfte es der Einführung erfolgreicher Initiativen zur Verkehrsverlagerung, schreiben die Prüfer des in Luxemburg domizilierten Kontrollgremiums der Europäischen Union ins Stammbuch.

Das freilich ist einer der Hauptkritikpunkte, die seit Jahrzehnten gegen diverse Eisenbahntunnels vorgebracht werden.

Die Güterverlagerung auf die Schiene ist illusorisch, der Schienengütertransport stagniert seit Jahren, maßgebliche Zuwächse gibt es bei Kontinentaltransporten fast ausschließlich auf der Straße.

Unrealistische Prognosen

Anhand des Projektes Lyon–Turin rechnet das der Rechnungshof sehr anschaulich vor:

Über diesen Alpenpass werden mit der Bahn derzeit gerade einmal drei Millionen Tonnen Güter pro Jahr von Frankreich nach Italien (und umgekehrt) befördert, der Bergübergang ist also unbedeutend im Vergleich zu Brenner oder Gotthard, über die alljährlich zwischen zwölf und 16 Millionen Tonnen gekarrt werden.

Dennoch, und das ist bemerkenswert, legten die Planer in Frankreich und Italien dem Ausbau der Strecke Lyon–Turin einen Anstieg der Transportkapazität auf 24 Millionen Tonnen bis zum Jahr 2035 zugrunde.

Das ist nicht weniger als das Achtfache und lasse, schreiben die EU-Prüfer, im Prinzip nur zwei Schlüsse zu:

Entweder die bestehende Strecke ist ausgesprochen unangemessen in ihrer Kapazität oder der Verkehr geht über andere Alpenpässe.

Lkw hängt Bahn ab

Da Straße und Schiene in der Region um den Grenzübergang Mont Cenis zusammen derzeit rund 44 Millionen Tonnen auf die Waage bringen, scheint eher Letzteres der Fall zu sein.

Der Verkehr sucht sich andere Wege, was mit dem Lkw keine große Überraschung sein sollte.

Eine Verlagerung auf die Bahn scheint vor diesem Hintergrund illusorisch.

Vor sechs Jahren ist man bereits von 9,7 Milliarden Euro an Kosten für den Brenner Basistunnel ausgegangen, damals allerdings inklusive Finanzierungskosten.

Kosten übersteigen die Vorteile

Was die stets strapazierten Kosten-Nutzen-Analysen wert sind, zeigt dieses Projekt auch eindrücklich:

Bis 2018 ist der Kapitalwert der 2010 auf eine positive Wirkung von zwölf bis 15 Milliarden Euro taxierten Investition dramatisch gesunken, sie liege auf Grundlage einer neuen sozioökonomischen Analyse zwischen minus 6,1 und minus 6,9 Milliarden Euro, was nur einen Schluss zulässt:

Die Kosten für die Gesellschaft wären viel höher als die Vorteile, die sich aus dem Bau ergeben, folgern die EU-Buchprüfer.

Obwohl die über die Jahre erstellten sieben Befunde für die zwei Tunnelröhren auf der Strecke Lyon–Turin höchst widersprüchlich ausfallen:

Eine Neubewertung durch Frankreich fand nie statt, auch die EU-Kommission wurde nicht konsultiert.

Streit über das Potenzial

Von ähnlicher Qualität sind die Verkehrsprognosen für die Strecke München–Verona.

Für das Herzstück, den BBT, gibt es nicht einmal eine Erhebung, die Österreich, Italien und Deutschland anerkennen.

Die Kosten für den BBT sind mit 9,3 Milliarden Euro übrigens dort angelangt, wo sie Aufsichtsratsmitglieder der BBT SE im STANDARD bereits im Jahr 2007 verorteten, damals inklusive drei Milliarden an Finanzierungskosten.

Letztere sind dank Nullzins inzwischen zwar gesunken, allerdings stiegen die Risiken, die einkalkuliert werden mussten, rechnen die EU-RH-Prüfer vor.

Wie damals widersprachen die Bauherren in Wien und Rom auch diesmal, sie beharren auf 8,5 Milliarden.

Der RH beharrt auf 9,3 Milliarden Euro aufgrund von Inflation und Risikovorsorgen.

Die Folgen derartiger Vorgänge:

Die Lücken in den Transeuropäischen Netzen bleiben solche.

Sollten BBT und Co tatsächlich bis 2030 fertig und befahrbar sein, wird sich ihr über den grünen Klee gepriesener Nutzen kaum entfalten können, weil die Zulaufstrecken in Bayern fehlen und in Südtirol bis Verona nicht fertig sind.

In Deutschland ist, wie berichtet, nicht vor 2040 mit Streckenausbau zu rechnen, denn dort steht bis dato nicht einmal die Trassenführung fest. Es ist also eher mit 2050 zu rechnen.

Politik reagiert trotzig

Die Politik reagierte erwartungsgemäß mit Kritik auf den kritischen Bericht.

Man halte am Bau dieses wichtigen Projektes fest, verkündete der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter trotzig im Ö1-Radio.

Die ebenfalls aufgescheuchte Brennerbasistunnelgesellschaft (BBT SE) attestiert, dass der EU-RH die Sachlage „nicht umfassend betrachtet“ habe.

Die Prüfbehörde habe einen Zeit- und Kostenplan zugrunde gelegt, der sich auf die Bewertung eines Vorprojektes aus dem Jahr 2002 mit Baukosten von 4,5 Milliarden Euro berief.

Dieses Vorprojekt basiere aber lediglich auf „wenigen Erkundungsarbeiten“ exklusive Umweltverträglichkeitsprüfungen.

Beim Start 2009 habe das BBT-Projekt bereits Gesamtkosten von 6,9 Milliarden Euro aufgewiesen, die 2018 nach Neuberechnungen der Bauwerkskosten auf 9,3 Milliarden Euro stiegen.

„Unvorhergesehene Schwierigkeiten“

Als Grundlage für den Vergleich der Bauzeiten sollte ausschließlich ab 2011 erfolgen, dem Jahr der Ausschreibungen für die Haupttunnelarbeiten.

Das Bauende war damals mit 2026 avisiert worden.

„Unvorhergesehene Schwierigkeiten“ hätten Verzögerungen herbeigeführt. Im übrigen richte sich die Kritik „hauptsächlich an die Europäische Kommission und an die betroffenen Mitgliedstaaten“, spielt die BBT-Baugesellschaft den Ball weiter – auch an den Bund in Wien.

Gründe für die Fehlentwicklungen attestiert der EU-Rechnungshof tatsächlich auch bei der EU-Kommission bei.

  • Sie verfüge nicht über ausreichend Kontrollinstrumente und
  • keine Stabsstelle für derartige Großprojekte,
  • erstelle keine eigenen Prognosen und Berechnungen, ehe sie Förderungen an die Mitgliedsstaaten freigebe.

Das weist die Kommission in ihren Stellungnahmen zurück.

BMW streicht 6000 Stellen

ggf. über golden Handshake, aber auch durch Beteiligung an Fortbildungsmassnahmen z.B. Studium mit anschliessender Wiedereinstellungsgarantie will man Lohnkosten senken.

https://www.tag24.de/technik/auto/bmw/bmw-muenchen-stellen-abbau-job-verlieren-massnahmen-rente-1552567

Dijon: Antifanten mißbrauchen KfZ eines Behinderten gegen die Polizei

https://t.me/TrueLife18/3344

Wird in Frogland nicht anders sein als in der BRiD: Versicherungen zahlen nicht bei Aufständen, Rebellion , Unruhen und Bürgerkrieg…