Der Kommunismus – sein Hass auf die Menschheit und die Schöpfung

Hinweis von Michael Mannheimer:

https://michael-mannheimer.net/2020/07/31/der-dunkle-ursprung-des-kommunismus-hass-auf-die-menschheit-hass-auf-die-schoepfung/

Der vorliegende Artikel, eingestellt am 31. Juli 2020, wurde von den Ereignissen der Großdemo gegen den Abbau der Menschenrechte in Berlin (1.August 2020) quasi überrollt, so dass ich ihn zurückgezogen und anstelle dessen über die historische Demo in Berlin berichtet habe.

Aus triftigen Gründen bringe ich ihn hier erneut, da ich zutiefst davon überzeugt bin, dass alles, was wir derzeit an den unfasslichen Ereignissen wie Rassenhass, Abbau der Bürgerrechte, Spaltung der Gesellschaft, die perverse Überbetonung der quantitativ extrem geringen Homosexualität und Genderismus – in Deutschland beträgt der Anteil der “LBGT” ganze 7,5 Prozent (s.hier) – die Massenmigration, die Zweiklassengesellschaft – die Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem Land, Einwanderer hingegen zu Bürgern erster Klasse gemacht hat – und die deutschfeindliche Presse mit ihren unsäglichen Lügen direkt auf den Kommunismus zurückgeführt werden können.

Was derzeit in den westlichen Ländern geschieht, das geschah zuvor in der UDSSR und ihren Satellitenstaaten. Nur ist das Wissen darüber längst verloren gegangen. Was so allerdings nicht stimmt:

Die Massenmedien, durchweg neobolschewisiert, haben ihr Bestes getan, jede Erinnerung an die Ursprünge des Kommunismus zu tilgen. Medien sind das schärfste Schwert der Neuen Weltordnung, die, wie der Top-Spezialist für die jüdische Geschichte, Dr. Henry Makow ausführt, ohne Frage vom Machtjudentum ausgeht.

Die Neue Weltordnung ist, so Makow, in Wahrheit die Talmudisierung der Welt. Wer den Talmud kennt, kann zu keinem anderen Schluss kommen. Auszug:

„Überall, wohin sie [die Juden] kommen, werden sie zu Fürsten ihrer Herren.“, Sanhedrin 104a,
„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“ Brubin 43b)

Und der Kommunismus ist, wie der Islam, lediglich der Hammer dieser zahlenmäßig geringen Machtjuden, mittels dessen sie die Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen. Denn allein ist das “von Gott auserwählte Volk” viel zu schwach, dieses Ziel zu erreichen: Weltweit gibt es ganze 17 Millionen Juden, was der Stadt Kairo entspricht.

Daher haben sich die Juden in allen Geheimgesellschaften, den stillen Lenkern der Weltgeschichte, an führende Positionen eingenistet und bestimmen den Lauf der Welt.

Wer dies hier nun als Antisemitismus abstempelt, hat keine Ahnung vom Wesen des Antisemitismus. In Wahrheit lebt der Zionismus vom Antisemitismus (Franz Scheidl). Fiele der Antisemitismus weg, hätten Juden keinen Grund, sich als die ewigen Opfer darzustellen. Die sie nicht sind. Ich werde noch in diesem einen längeren Artikel über die unfassbaren Großverbrechen der Juden (Zionisten) bringen, die jenen des Kommunismus und Islam in nichts nachstehen.

Um das Ganze kurz zu fassen: Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist blind für die Gegenwart. Und sein Widerstand ist nichts als ein flüchtiger Aktionismus.


Rosa Luxemburg – hasserfüllt und blutrüsntig

alles lesen unter obigem link

Der Österreichkorrespondent: gestern Rinder, heute Kinder und weiterer Corona-Wahnsinn

Corona & Co: Erfundene Pandemien und Seilschaften Politik, Regierungsbeamte und Pharma – toxische „Verstärkerstoffe“

19.03.2011  Film über Zusatzstoffe in Impfungen (u.a. „Schweinegrippe“ und „Blauzungenkrankheit“).
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Corona: Falsch-positive Testergebnisse lange möglich – PCR TEST, das große Kaffeesatz lesen

HERRLICH WITZIG 😂😂😂 UND EHRLICH!!! Das Beste:
 
Und die Kirche sagte, Vakuum gibt es nicht, da es gottlos wäre… 
ABER REDET DORT NICHT ÜBER RELIGION… 
 
…und Mathematik, was WIRKLICH KEINE WISSENSCHAFT ist…!
 
Man muss im Grunde ehrlich sein…! 
 
Und dann kam die Politik und die Korruption…! 
 
Und diese Leute sagen nicht die Wahrheit! 
Am 28.10.2014 veröffentlicht
PCR TEST, das große Kaffeesatz lesen

Kary Banks Mullis (* 28. Dezember 1944 in LenoirNorth Carolina; † 7. August 2019 in Newport BeachKalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Biochemiker. Er erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Michael Smith für die Entwicklung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) im Jahr 1983. Die PCR entwickelte sich rasch zu einer der wichtigsten Methoden der modernen Molekularbiologie.

In der Wissenschaftlergemeinde galt Mullis als unkonventionelle Person und Exzentriker. Er erregte Aufsehen aufgrund seines Bestreitens mehrerer wissenschaftlich unstrittiger Tatsachen, unter anderem als AIDS-Leugner.

Diese „Experten“ sind in ihrem Nebel gefangen. 
 
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Karry Mullis ist einfach locker, witzig, neugierig. Praktiker! 
 
Ein Rotes Tuch für diese ganzen Systemtheoretiker! Scheunentor 
Es kursiert auch die Geschichte, wie er eines Nachts vor seiner Waldhütte einen leuchtenden Waschbär traf, der ihm einen schönen Abend wünschte. Er versichert, dass er zu diesem Zeitpunkt nüchtern war.
Auf den Vorwurf, er habe unzureichende Expertise auf dem Gebiet der Virologie, reagiert Mullis lapidar mit: „Das ist mir egal.”
Doch der Wissenschaftler ist sich durchaus bewusst, dass sein 1993 gewonnener Nobelpreis schützend über ihm steht und seinen Aussagen die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit verschafft.
“They can’t pooh-pooh me now, because of who I am”, sagt er selbstsicher.
Als Nobelpreisträger genießt Mullis eine gefährliche, scheinbar legitime wissenschaftliche Autorität.

Aber wie konnte er trotz solcher Aussagen zum Forscher_innenvorbild werden? 

Populäre Medien lieben Erfolgsgeschichten von Querdenker_innen im Kampf gegen das wissenschaftliche Establishment.

Oft werden langwierige und komplexe Forschungsprozesse einzelnen Personen zugeschrieben, obwohl die Leistungen von Forschungsteams erbracht wurden – die sich leider schlechter für die Titelstory inszenieren lassen.

Auch die PCR war nicht der Erfolg eines Einzelnen. Dr. White, ehemaliger Arbeitskollege von Kary Mullis, beschrieb, wie dieser zwar mit dem genialen Einfall auftauchte, aber lieber psychedelische Bilder am Computer malte, als sie praktisch umzusetzen.

Erst seine Kolleg_innen verwirklichten schließlich seine Ideen.15

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Die PCR ist also ein exponentieller Vorgang und wird daher Kettenreaktion genannt.

UND Kary Banks Mullis sagte, sein Test sei NICHT zuverlässig! 

Genau. Denn das ist der EXPONENTIELLE VORGANG (s.a. Video) >> s.a. fatale Hochrechnungen der „Experten“ bei Corona etc. 

S.a. fatales Zins- & Zinssystem der BANKSTER (= Exponentialfunktion) usw. 

Es sollte alles dafür getan werden, dass im Fall Mullis nicht so viel Zeit vergehen muss.

https://oeh.univie.ac.at/zeitgenossin/kary-mullis-ein-zweifelhaftes-vorbild-fur-die-wissenschaft

HERRLICH WITZIG 😂😂😂 UND EHRLICH!!! 
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Kary Mullis über die Arbeit von Wissenschaftlern

Und die Kirche sagte, Vakuum gibt es nicht, da es gottlos wäre… 
ABER REDET DORT NICHT ÜBER RELIGION… 
 
…und Mathematik, was WIRKLICH KEINE WISSENSCHAFT ist…!
 
Man muss im Grunde ehrlich sein…! 
 
Und dann kam die Politik und die Korruption…! 
 
Und diese Leute sagen nicht die Wahrheit! 
Auch wenn eine Covid-19-Erkrankung überstanden ist, liefern die üblichen Tests mitunter noch lange positive Ergebnisse – also Belastungen mit Viren. Das ist aber kein Zeichen einer erneuten Ansteckung, sondern einer „zu genauen“ Messung, erklärt ein Experte.

„Das ist ein Dilemma, mit dem niemand glücklich ist“, so der Reise- und Tropenmediziner Herwig Kollaritsch von der Medizinuni Wien.

Weist auch totes Virenmaterial nach

Mit Hilfe des sogenannten PCR-Tests suchen Forscher und Forscherinnen aus Abstrichen aus dem Mund-, Nasen- oder Rachenraum bzw. aus ausgehustetem Schleim nach Virusnukleinsäure – Erbgutbestandteilen des Coronavirus. „Man weiß bei einem positiven Nachweis nicht, ob es sich um lebende Viren handelt“, sagt Kollaritsch. „Im Endeffekt fällt uns hier die Genauigkeit der PCR-Methode auf den Kopf.“

Das Verfahren sei so sensitiv (Empfindlichkeit auf vorhandenes SARS-CoV-2-Genmaterial; Anm.) und so spezifisch (de facto keine falsch positiven Befunde; Anm.), dass man bei der Entscheidung der Frage, ob zum Beispiel jemand mit überstandener Erkrankung und auch noch nach Wochen positivem PCR-Test noch „infektiös“ sei oder nicht, mit dem Verfahren in Schwierigkeiten komme. In der Schleimhaut können sich Virus-Erbgutbestandteile lange „halten“.

Nach zwei symptomfreien Tagen nicht mehr ansteckend

„Aber alle Daten sagen uns, dass zwei Tagen ohne Krankheitssymptome nach einer Covid-19-Erkrankung ein Betroffener nicht mehr infektiös ist“, sagte Kollaritsch. Es müsse aber auch verständlich sein, dass man bei bestimmten Personen, zum Beispiel aus dem Kreis der Gesundheitsberufe, eben ganz besonders vorsichtig vorgehen müsse. „Da geht es neben dem Infektionsrisiko in Spitälern etc. auch um Haftungsfragen“, erklärte der Experte.

Auch nachgezogene SARS-CoV-2-Antikörpertests würden nichts zur Klärung der Frage bringen. Kollartisch: „Diese Menschen weisen alle Antikörper auf.“ Gleichzeitig könne man bei manchen eventuell noch immer per PCR Virus-Erbgut in Abstrichmaterial feststellen. Bei Personen nach schwerer Covid-19-Erkrankung sei das oft auch länger der Fall.

Viren-DNA noch lange zu finden

In der PCR-Virusgenom-Testung lassen sich laut bisherigen Erkenntnissen in Nasen-Rachen-Abstrichen Genombestandteile der Erreger rund 20 Tage lang finden, nachgewiesen ist das in Extremfällen bis zu 37 Tage. „Das ist eine Tatsache, die uns im Krankenhaus bei unseren Mitarbeitern Kopfzerbrechen bereitet“, hatte zuvor auch der Wiener Infektiologe Florian Thalhammer (MedUni Wien/AKH) in einer Online-Ärztefortbildung erklärt.

Der Nachweis von SARS-CoV-2-Erbsubstanz auch noch nach mehreren Wochen sagt eben nichts darüber aus, ob jemand noch infektiös ist. Die einzige, aber wegen ihrer Kompliziertheit nicht praktikable mögliche Lösung, wie Kollaritsch darstellte: „Man züchtet aus den Proben das Virus in Kultur an. Aber das ist so schwierig, gelingt bei weitem nicht immer und dauert so lange, dass es nichts bringt.“ Am Ende der Prozedur sei der Betroffene mit Sicherheit nicht mehr infektiös.

Dies passiert im dritten Schritt (Elongation) der PCR (bei ca. 70 °C) wobei die DNA-Polymerase den passenden Komplementär-Strang, also das passende Gegenstück zu den aufgeschmolzenen DNA-Einzelsträngen, synthetisiert. Aus einem DNA-Fragment entstehen dadurch zwei neue, identische DNA-Fragmente und aus diesen entstehen vier neue.

Die PCR ist also ein exponentieller Vorgang und wird daher Kettenreaktion genannt.

Ein PCR-basierter Nachweis für Viren kann entweder negativ oder positiv ausfallen. Wenn Virus-Erbgut in der Probe präsent ist, dann binden die designten Primer und die Polymerase vervielfältigt die DNA, der Test fällt positiv aus.

https://www.viantro.com/pcr-test/

Das deutsche RKI empfiehlt in seinem offiziellen Internet-Angebot beim Thema Schweinegrippe bzw. neue Influenza die so genannte PCR und behauptet, mit der als PCR bezeichneten Methode könne das neue Virus der Schweinegrippe zuverlässig nachgewiesen werden. Weiter heisst es dort, dass mit dieser PCR-Methode charakteristische Abschnitte im Erbgut des Virus nachgewiesen würden („Hinweise zur labordiagnostischen Sicherung der Diagnose einer Infektion mit dem neuen Influenza A/H1N1-Virus“). Das ist zwar grundsätzlich richtig, aber letztlich nicht mehr als eine zirkuläre Definition und gibt keine Antwort auf die ganz wesentliche Frage, ob das anhand seines Erbguts bzw. der charakteristischen Abschnitte im Erbgut nachgewiesene Virus nun Ursache oder Folge der Krankheit ist.
Die Polymerase-Kettenreaktion (englisch: Polymerase Chain Reaction = PCR)
ist eine Methode, um die Erbsubstanz (= im Reagenzglas) zu vervielfältigen.
Dazu wird ein Enzym verwendet, die DNA-Polymerase. Der Begriff „Kettenreaktion” beschreibt in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass die Produkte vorheriger Zyklen als Ausgangsstoffe für den nächsten Zyklus dienen und somit eine exponentielle Vervielfältigung ermöglichen (7).
Zu denken geben sollte jedem Bürger natürlich die Tatsache, dass zum Nachweis des so genannten Schweinegrippe-Virus auf die PCR zurückgegriffen wird. Einer exponentielle Vervielfältigung der angeblich viralen Erbsubstanz, die das Ziel der PCR ist, bedarf es eigentlich nur dann, wenn nur minimale Spuren vorhanden wären, die sich ohne eine solche Vermehrung nicht analysieren liessen, wie das z. B. bei Tatortspuren nach Verbrechen vorkommen kann.
Wenn sich aber die angeblich so bösen Viren ohne solche Labormanipulationen zur exponentiellen Vervielfältigung nicht nachweisen lassen, also nur eine nicht messbare Menge vorhanden ist, dann ist – worauf Professor Dr. Peter Duesbergschon im Zusammenhang mit dem obskuren HIV hingewiesen hat – nicht nachvollziehbar, dass und wie eine solche minimale Menge das angeblich von Viren befallene Opfer überhaupt krank machen soll.

Mit der vom RKI empfohlenen PCR kann also (nur) erreicht werden, wie nicht oft und deutlich genug betont werden kann, dass bestimmte Partikel, die in minimalen Spuren vorhanden sind, so vermehrt werden, dass eine ausreichende Menge zur labormässigen Verarbeitung zur Verfügung steht.

https://impfen-nein-danke.de/pcr-messungen/

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Gericht: Quarantäne für 2x negativ getesteten Heimbewohner zulässig – Tests können falsch sein!

>> ERGO: VICE VERSA!!! 

https://wien.orf.at/stories/3046069/

Der Österreichkorrespondent: über Impfstoffe zur digitalen Identität

informativer, faktenreicher und lesenswerter Beitrag

https://www.startpage.com/av/proxy-image?piurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fthumb%2F8%2F82%2FSARS-CoV-2_without_background.png%2F319px-SARS-CoV-2_without_background.png&sp=1588433558Tee76d2205b1df20fb226c24ded1aede5d7f15731ca970a291ac8763bebe6b037

dieses Bild erscheint bei der Nuutzung der Suchmaschine nach ID2020

ID2020 is a nongovernmental organization which advocates for digital ID for the billion undocumented people worldwide and under-served groups like refugees. Dakota Gruener is the executive director of ID2020. The NGO was relatively unknown before being publicized because of misinformation related to the 2019–20 coronavirus pandemic by conspiracy theorists. Wikipedia

Die u.a. von Bill Gates, Microsoft, Accenture und der Rockefeller Foundation finanzierte „Digital Identity Alliance“ will digitale Impfnachweise mit einer globalen biometrischen digitalen Identität verbinden, die auf Lebenszeit besteht.

Seit September 2019 arbeitet ID2020 mit der Regierung Bangladeschs im Rahmen des Access-toInformation-Programms (a2i) an der Einführung digitaler Identitäten.

ID2020: Über Impfstoffe zur digitalen Identität auf Lebenszeit… – Bill Gates, Microsoft, Accenture, Rockefeller Foundation etc. – George Orwell 2020!

Das Ziel sei eine  https://id2020.org/digital-identity

  • personalisierte,
  • portable,
  • biometrisch verbundene
  • digitale Identität,
  • die auf Lebenszeit besteht.

Gründungspartner sind u.a.

  • Gates‘ Firma Microsoft,
  • die von der BMGF mit hohen Summen finanzierte Impfallianz GAVI,
  • die auch in die Berateraffäre der Bundeswehr verstrickte Unternehmensberatung Accenture sowie
  • die Rockefeller Foundation, eine der größten Stiftungen der USA. Das Projekt wird darüber hinaus vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen unterstützt, welches wiederum von der BMGF im Jahr 2020 mit 50.000 US-Dollar finanziert wird.

In einem früheren Artikel Der Impfaktivismus der Gates-Stiftung beschäftigte ich mich mit dem Impfaktivismus der Gates-Stiftung und ihres Aushängeschilds Bill Gates als Verfechter eines Corona-Impfstoffs. An dessen Entwicklung und potentiell globaler Verabreichung ist er federführend beteiligt, ohne einen solchen könne die Welt seiner Ansicht nach nicht zur Normalität zurückkehren.

Es ergab und ergibt sich nach wie vor die Frage, wozu diese einseitige Fokussierung dient und weshalb sie auch von der Politik, den sie beratenden Wissenschaftlern sowie den etablierten Medien geradezu mantraartig wiederholt wird.

Die Einführung digitaler Identitäten könnte ein wichtiger Baustein sein, die Gates über das Projekt ID2020 zu etablieren versucht. Worum geht es dabei?

Finanzielle Verbindungen

Nachdem sich in den letzten Tagen und Wochen die Augen auf Bill Gates und seinen Impfaktivismus richteten, gerieten daraufhin auch die von ihm finanzierten Institutionen verstärkt in den Blick.

So stellten sich Fragen nach der Unabhängigkeit der durch Gates über die BMGF und die Impfallianz GAVI als Hauptspender finanzierten WHO sowie zu einem potentiellen Interessenkonflikt beim Robert Koch Institut und der Charité als Arbeitgeber von Christian Drosten, die beide mit Spenden von mehreren hunderttausend US-Dollar durch die BMGF finanziert wurden.

Auch die mediale Begleitung durch etablierte Gazetten erfährt wohlwollende Unterstützung durch die Stiftung.

So erhielt die Wochenzeitung „Die Zeit“ ebenfalls knapp 300.000 US-Dollar, während „Der Spiegel“ sogar mit 2,5 Millionen US-Dollar bedacht wurde. Nach Bekanntwerden dieser Finanzströme sah man sich beim Spiegel sogar dazu genötigt, die Verbindungen nachträglich offenzulegen. Natürlich nicht ohne Gates im gleichen Atemzug gegen die Hetze von Verschwörungstheoretikern zu verteidigen.

Auf der Suche nach Gates‘ Beweggründen für eine solch umfangreiche Unterstützung der in die Coronakrise eingebundenen Institutionen und Medien sowie sein Aktivismus für einen letztlich obligatorisch zu verabreichenden (und von ihm mitfinanzierten) Impfstoff lohnt sich ein Blick auf andere durch ihn und seine Firmen vorangetriebene Projekte wie ID2020.

Digital Identity Alliance – ID2020

Die Digital Identity Alliance, die auch unter dem Kürzel ID2020 firmiert, strebt laut eigener Aussage die Schaffung digitaler Identitäten an. Damit sollen sich Menschen über Grenzen hinweg identifizieren können und gleichzeitig die Kontrolle über ihre eigenen Daten haben. Das Ziel sei eine personalisierte, portable, biometrisch verbundene digitale Identität, die auf Lebenszeit bestehtGründungspartner sind u.a. Gates‘ Firma Microsoft, die von der BMGF mit hohen Summen finanzierte Impfallianz GAVI, die auch in die Berateraffäre der Bundeswehr verstrickte Unternehmensberatung Accenture sowie die Rockefeller Foundation, eine der größten Stiftungen der USA. Das Projekt wird darüber hinaus vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen unterstützt, welches wiederum von der BMGF im Jahr 2020 mit 50.000 US-Dollar finanziert wird.

Argumentation mit Menschenrechten

Laut der Unternehmensberatung Accenture geht es dabei in erster Linie um den Artikel 6 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, in dem es heißt, dass jeder Mensch das Recht hat, überall als rechtsfähig angesehen zu werden.

Als PR-Maßnahme liefert der Konzern auch gleich ein Video mit, in dem mit eingängigen positiven Beispielen gezeigt wird, wozu digitale Identitäten dienen können. So steht ein Flüchtling ohne Ausweisdokumente an der Grenze und kann seine Identität nicht nachweisen, eine Mutter bekommt keine Impfung (!) für ihr Kind, da sie keine Geburtsurkunde vorlegen kann, und ein Tourist verliert seinen Pass im Ausland, muss aber dringend nach Hause zurückkehren. Weitere Beispiele auf der Internetpräsenz von ID2020 verweisen auf den Nachweis von Impfungen über Grenzen hinweg, den Identitätsnachweis einer Flüchtlingsfamilie unabhängig von ihrem Heimatland sowie auf chronisch Kranke, die immer eine Kopie ihrer Akte zur besseren Behandlung bei sich haben könnten.

Die Logik: Eine digitale Identität ist praktisch, kann nicht vergessen werden, ist notwendig zur Ausübung grundlegender Rechte und kann im Ernstfall sogar Leben retten.

Staatliche Datenverwaltung als Gefahr

Entsprechend sehen ID2020-Mitarbeiter unsere Daten in großen, zentralisierten Datenbanken gefährdet, da Beamte mit Zugriff darauf die Daten missbrauchen, Unterlagen verlegen oder sie ohne Erlaubnis weitergeben könnten. Stattdessen sei eine digitale Identität im Sinne der Menschenrechte nötig, deren individuelle Strukturen im Besitz und unter der Kontrolle der Nutzer seien und die international akzeptiert und vertrauenswürdig sei. Allerdings sei Technologie nicht alles und Gesetze und Regelwerke müssten erlassen werden, um Benutzung und Abruf der Daten zu regeln. Beispielsweise seien rechtliche Rahmen notwendig, die den Zusammenbruch der Regierungskontrolle in Katastrophengebieten (!) einbeziehen.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, wie die Kontrolle der Benutzer über ihre Daten transparent gestaltet werden soll und ob eine demokratische Einbindung der Menschen bei der Schaffung und Gestaltung solcher Systeme vorgesehen ist. Bisher ist dahingehend nichts in den Verlautbarungen der Initiative zu finden. Eine dezentralisierte Datenspeicherung wäre prinzipiell auch in den heutigen Systemen vorstellbar, ohne dafür transnationalen Konzernen die Hoheit über unsere Identitäten zu überlassen, zumal noch nicht einmal klar ist, ob die Daten bei den teilnehmenden Unternehmen tatsächlich dezentral gespeichert würden und welche Kontrollmöglichkeiten die Menschen dahingehend ausüben können.

Sollten keine Bemühungen seitens der Initiative zur Herstellung von mehr Transparenz und Partizipation folgen, stellt sich die Frage, weshalb man transnationalen Unternehmen wie Microsoft, Accenture oder der Rockefeller Stiftung blind vertrauen sollte. Das gilt besonders angesichts der Tatsache, dass es sogar Staaten Schwierigkeiten bereitet, sich gegen die globale Konzernmacht zu behaupten. Wie sollten das Bürger im Fall von Missbrauch tun? Warum nicht die Einführung von demokratischen Strukturen, die kommerzielle Firmen mit der Lösung von Problemen beauftragt, ohne ihnen die Kontrolle über das Gesamtsystem zu überlassen? Und wozu der dezidierte Hinweis auf die gesetzliche Regelung in Katastrophensituationen (wie derzeit)? Zur Klärung solcher Fragen benötigt man Zeit. Zeit, die wir laut ID2020 nicht haben.

Notwendigkeit, schnell zu handeln

In einer Übersicht zum ID2020-Projekt mahnt die Interessengemeinschaft zur Eile, da es ein dringendes drei- bis fünfjähriges Zeitfenster („an urgent three- to five-year-window“) zur Umsetzung digitaler Identitäten gebe. Eine nicht-digitale Lösung des Identitätsproblems könne zum Ausschluss von Personen [ohne Identitätsnachweis, d.V.] sowie zu Identitätsdiebstahl und Genozid (!) führen.

Dementsprechend stelle sich nicht die Frage, ob digitale Identitäten einführt werden, sondern wie („The Question isn’t ‚if‘ digital ID will be implemented and ultimately supplant what we have today, it’s already happening. The real question is how“).

Die heraufbeschworenen Negativszenarien sowie der Nachdruck zu schnellem Handeln geben Anlass zur Skepsis. Parallelen zum Umgang mit der aktuellen Coronakrise tun sich auf. Auch hier gehe es nicht darum, ob ein Impfstoff kommt, der allen Menschen dieser Erde verabreicht werden soll, sondern nur wie und wann. Alternativen werden mit Verweis auf ähnliche Negativszenarien und Zeitdruck aus der Debatte gedrängt und als gefährliche Verschwörungstheorien gebrandmarkt, um sie ohne Sachdiskussion abschmettern zu können. Doch während man die Menschen in Europa noch in Richtung digitaler Identitäten unter Konzernkontrolle schubsen muss, ist man anderenorts bereits einen Schritt weiter.

Pilotprojekt in Bangladesch

Seit September 2019 arbeitet ID2020 mit der Regierung Bangladeschs im Rahmen des Access-toInformation-Programms (a2i) an der Einführung digitaler Identitäten. Dies soll dazu dienen, Kindern den Zugang zu Gesundheitsleistungen zu ermöglichen, da 80 Prozent der Kinder im Land aufgrund fehlender Geburtsurkunden keine Möglichkeit des Identitätsnachweises hätten. Der für das Projekt zuständige Minister berichtete in einem Beitrag für das Weltwirtschaftsforum, dass bis Februar 2020 100 Millionen digitaler Identitäten angelegt worden seien.

Dies geschieht laut der ID2020-Dokumentation durch die „Digitalisierung des Impfprozesses“ für Säuglinge. Dabei werden die Geborenen über kontaktlose Fingerabdrücke biometrisch identifiziert (woran im Moment auch noch geforscht wird). Dieser nachgewiesenen Identität werden dann digitalisierte Nachweise über Impfungen zugeordnet, da laut der Initiative 95 Prozent der Kinder in Bangladesch Basisimpfungen erhalten.

Dies soll im Rahmen des Projekts die zentralisierte Speicherung des Personenstands verbessern – wobei zentrale Speicherung hier kein Problem darzustellen scheint -, sowie die Impfgerechtigkeit (!) und den Zugang zu Rechten und Dienstleistungen während des gesamten Lebens unterstützen. Die erste biometrische Identifizierung erfolgt hierbei durch Kinderkrankenpfleger. Im Nachgang sollen aber digitale Nachweise für Impfungen – also ein digitaler Impfpass – eingeführt werden, mit dessen Hilfe Menschen identifiziert werden können, die ihren Impfverpflichtungen [oder Zwängen, d.V.] nicht nachkommen. Darüber hinaus könne man dadurch Eltern daran erinnern, ihre Kinder impfen zu lassen und nebenbei unnötigen Papierkram vermeiden.

Allerdings sieht man auch Anwendungsbereiche über die Impfungen hinaus: Wenn die digitale Gesundheitskarte mit der nationalen Identität [hier ist wohl von Reisepässen, Ausweisen u.Ä. auszugehen, d.V.] verbunden wird, könne diese digitale Identität für die Schulanmeldung des Kindes, zur Speicherung elektronischer Zeugnisse sowie für die Beantragung eines nationalen Identitätsnachweises verwendet werden. Langfristig strebt ID2020 eine Speicherung persönlicher Dokumente wie Impfnachweise, Berufszeugnisse und Meldebescheinigungen in der digitalen Identität an, die dann freigegeben werden, um sich für eine Arbeit zu bewerben, finanzielle Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder wählen zu gehen.

Was hier schmackhaft gemacht wird, ist letztlich die schrittweise Übergabe aller unserer persönlichen Daten in die Hände transnationaler Konzerne, mit der langfristigen Zielstellung die nationale Identität durch eine globale, konzerngesteuerte zu verdrängen und die Kontrolle darüber bei einigen wenigen zu vereinigen. Entsprechend äußert sich auch die Initiative dazu, die zwar nationale Bemühungen zur Identitätsfeststellung unterstütze, aber eine Alternative für Personen ohne sicheren Zugang zu staatsbasierten Systemen bieten will:

While we support efforts to expand access to national identify programs, we believe it is imperative to complement such efforts by providing an alternative to individuals lacking safe and reliable access to state-based systems.

id2020

Das Microsoft Windows der digitalen Identität?

Bill Gates hat mit seiner Firma Microsoft die Zeichen der Zeit erkannt. Da nach der Ansicht von ID2020 digitale Systeme für viele andere Bereiche grundlegend sind, käme man an digitaler Identität nicht vorbei:

Because digital systems underpin programs in global health, financial inclusion, refugee settlement, and much more, digital ID offers a leveraged opportunity to invest in global development. Whatever issue you care about, going forward, an ethical, responsible approach to digital ID is step one.

id2020

Dementsprechend ist die geplante Plattform nur in ihren Grundprinzipien (also der Schlüsselstellung Gates‘ und seiner Partner) festgelegt, ansonsten aber technologie- und anbieterunabhängig: „Alliance partners share a commitment to key principles for digital ID, but remain technology- and vendor-agnostic.“

Anscheinend geht es darum, den Erfolg von Microsoft Windows als festem Baustein eines sonst flexiblen Systems auf das Feld digitaler Identitäten zu übertragen und sich somit unverzichtbar zu machen – die finanziellen und machtpolitischen Vorteile dieser Positionierung miteingeschlossen.

Von der Steuervermeidung zur „Philantropie“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein wiederkehrendes Muster: Transnationale Konzerne wie Microsoft nutzen legalisierte Systeme zur Steuervermeidung, die dafür sorgen, dass Staaten (und damit den Bürgern) die Einnahmen fehlen, um wichtige gesellschaftliche Aufgaben demokratisch abzustimmen und gemeinschaftlich im Interesse aller zu finanzieren. Parallel nutzen auch Privatpersonen wie Bill Gates die Möglichkeiten der legalisierten Steuervermeidung über Stiftungen, die gleichzeitig für ein positives Bild gegenüber dem Bürger sorgen (Stichwort: Philantropie).

Als Resultat springen die Wohltäter dann in die Bresche, verteilen ohne störende Mitsprache der Gesellschaft großzügige Spenden an von ihnen ausgewählte Institutionen und Projekte und geben vor, Probleme zu lösen, die ohne massive Steuervermeidung von ihrer Seite auf demokratischem Wege durch die Gesellschaft hätten gelöst werden können. Dadurch beeinflussen sie die Agenda der unterstützten Institutionen, profitieren von deren Entscheidungen und werden im Fortgang wieder ein wenig wohlhabender und einflussreicher.

In diesem Stil werden im Rahmen des ID2020-Projekts auch Flüchtlinge als Zielgruppe identifiziert und genutzt, da sie von der Einführung digitaler Identitäten profitieren könnten. Anstatt aber beispielsweise die Situation in den Herkunftsstaaten über ordnungsgemäße Steuerzahlungen und faire Handelsbedingungen zu verbessern, sodass eine Perspektive für die Menschen vor Ort geschaffen wird und Flucht nicht der letzte Ausweg aus einer prekären Lage darstellt, finanziert man die Lösung des Identitätsproblems, weil sich dadurch neue Märkte und Kontrollmöglichkeiten ergeben. „Philantropische“ Aktivitäten sind daher stets mit Vorsicht zu betrachten und auf die positiven Effekte für ihre Spender zu überprüfen.

Gefahren digitaler Identitäten

Die Etablierung globaler, privatisierter digitaler Identitäten birgt große Gefahren in sich. Mit einem Bedeutungsverlust öffentlich-nationaler Identitätsverfahren zugunsten privatisierter globaler Identität geht auch eine Machtverschiebung von den bisherigen Verwaltern des Systems zu den neuen Verwaltern einher. Damit würde die Kontrolle über die Strukturen von den Bürgern des jeweiligen Staates, die auf nationaler Ebene zumindest noch verbleibende Möglichkeiten einer Intervention gegen Missbrauch und Willkür besitzen, auf eine globale, private Infrastruktur verlagert, die „über den Dingen“ steht und der der Einzelne praktisch machtlos gegenübersteht.

Nachdem die Technologie auf „freiwilliger“ Basis einmal etabliert worden ist, können ihre Anwendungsfelder Schritt für Schritt erweitert werden, sodass ohne die „freiwillige“ Preisgabe von Schulzeugnissen, Impfnachweisen oder Führungszeugnissen der Zugang zu Arbeit, Gesundheitsleistungen, Mobilität oder Sozialleistungen eingeschränkt oder verwehrt werden kann. Missliebiges Verhalten könnte so leicht sanktioniert und Verhaltenskontrolle durchgesetzt werden.

Dementsprechend notwendig ist eine ausführliche, transparente, demokratische und ergebnisoffene Debatte zu den Vor- und Nachteilen einer solchen Technologie, in der alle (!) Ansichten und Einwände gehört und diskutiert werden können und nicht nur die machtkonformen Meinungen einiger weniger im Stundentakt wiederholt werden, um die bereits im Vorfeld getroffene Entscheidung nachträglich scheinlegitimieren zu können. Angesichts der derzeitigen Situation werden wir eine solche Debatte einfordern müssen, da von einer freiwilligen Beteiligung der Bürger durch die Regierung im Moment nicht auszugehen ist.

ID2020 und Corona

Der Charakter und die Vorgehensweise des ID2020-Projekts passt wie bereits angedeutet in die Reihe der vielfältigen Eingriffe in die Grundrechte im Zuge der Coronakrise. Die obligatorische Impfung aller Menschen auf diesem Planeten wird dabei auch von der Bundesregierung maßgeblich vorangetrieben. Dabei stellt sie die gewohnte Alternativlosigkeit in den Vordergrund:

Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu (…) Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020.

Das Massachussetts Institute of Technology (MIT) hat indes auch die technologischen Möglichkeiten dafür bereitgestellt, Impfinformationen unter der Haut zu speichern. Diese können über speziell ausgerüstete Smartphones ausgelesen werden. Finanziert wurde die Untersuchung von der BMGF.

Währenddessen läuft die Arbeit an einem digitalen Immunitätsnachweis, dessen Notwendigkeit Gates bereits in einem Interview mit Chris Anderson am 24. März 2020 betont hatte. Daran beteiligt ist die Firma iRespond, die in Kooperation mit ID2020 in einem Flüchtlingslager in Thailand an der Etablierung digitaler Identitäten arbeitet.

Ein von Gates mitfinanzierter, durch die Politik als alternativlos erklärter und weltweit verabreichter Impfstoff in Verbindung mit einem verpflichtenden digitalen Immunitätsnachweis könnte letztlich die verordnete Eintrittskarte in ein globales System digitaler Identitäten sein, deren grundlegende Plattform wiederum Gates und seine Partner kontrollieren und das demokratische nationale Strukturen der Identitätsfeststellung durch kommerzielle globale Systeme unter Kontrolle weniger zu ersetzen sucht.

Unter dem Aspekt der gesundheitlichen Gefährdung anderer könnten so auch Verweigerer der Impfung unter Druck gesetzt oder Schritt für Schritt vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und damit ihrer Lebensgrundlage beraubt werden, ohne dass ein größerer öffentlicher Protest zu erwarten wäre. Man handelt schließlich zum Schutze der Mehrheit der Bürger und gegen unverantwortlich Handelnde, die die Gesundheit der Gesellschaft aufs Spiel setzen und sich gegenüber ihren Mitmenschen unsolidarisch zeigen.

Zur Ausweitung des Systems bis hin zur umfänglich verwendeten digitalen Identität, in die auch alle anderen persönlichen Dokumente und Nachweise einfließen müssen, wenn man am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte, ist es dann nicht mehr weit. Kombiniert man diese Erkenntnisse mit den durch Norbert Häring geschilderten Kontrollplänen im Rahmen des Known Traveller Programms des Weltwirtschaftsforums, der Better than Cash Alliance zur Bargeldabschaffung (u.a. finanziert durch die BMGF) sowie den umfassenden und intransparenten Absichten für eine Corona-Überwachungs-App, für die Google und Apple gemeinsam zu Werke gehen, um den Bürger vor sich selbst und seinesgleichen zu schützen, dann sollten einige Alarmglocken schrillen. Zumal die Bundesdruckerei, Lufthansa Industry Solution, die Boston Consulting Group, Ubirch, die Universitätsklinik Köln und das Gesundheitsamt Köln bereits einen digitalen Immunitätsausweis entwickeln (Corona-Gesundheitszertifikat als Exitstrategie).

Frouwe aus ´em Wald: kalter Bürgerkrieg in Europa

https://de.gatestoneinstitute.org/14564/schweden-im-krieg

https://www.youtube.com/watch?v=qyOg-TAzpDo

Bald Bürgerkrieg in Deutschland? Spätestens in 10 Jahren | 3. Weltkrieg | Politik

https://www.youtube.com/watch?v=cmBgxwz13J8

Das Leben in Deutschland wird immer gefährlicher | Dr. Gottfried Curio