Schlagwort-Archive: wahrheit

neue Weiterbildungspflicht am Sonntag

http://www.agmiw.org/schlagzeilen-von-heute/

eine etwas andere Anschauung zur Demokratie. Sehenswert mit vielen Zitatangaben.

Bereits vor 100 Jahren (1924) spricht Spengler min 4:24 die Wahrheit über unser Land, die Republik! Wir haben kein Vaterland mehr, keine Rechte, keine Volksteile…

Eine Republik ist niemals ein völkerrechtlicher Staat, sondern immer ein Treuhandkonstrukt….

min. 15!!! extrem relevant!!

 

nur, wer über alle Informationen verfügt, kann Entscheidungen fällen

„Ein falsches Demokratie-Ideal kann nur zur Desillusion und zu einer sich einmischenden Tyrannei führen.

Die Masse muss in die Schranke gewiesen werden.

Die öffentliche Meinung funktioniert gleichgeschaltet, sie ist lästig und irrelevant.

Es besteht ein kongenialer Unterschied zwischen den herrschenden Wenigen und den Dummen vielen.

Nur der Insider kann Entscheidungen fällen.

Die Öffentlichkeit ist Außenseiter, ist notwendigerweise dumm, irrelevant und oft nur lästig.

Deshalb ist die öffentliche Meinung parteiisch, verkrampft, oberflächlich;

sie ist für die Einfältigen.“
~ Walter Lippmann, 1927,
Das Phantom Öffentlichkeit, S. 138 ff.

daher wird das Volk nicht informiert, daher Hinterzimmerpolitik, daher Staatsfunk, daher so miserable Aussenpolitiksinformation in der BRiD (jeder Iraner, jeder Ethiopier, jeder Afghane… ist besser informiert als wir. Wer es nicht glaubt, der unterhalte sich einmal mit diesen Leuten)

19vierundachtzig meldet zu seiner Sperrung

Wegen unserer Berichterstattung zum Amoklauf in Halle

BKA lässt 1984 – DAS MAGAZIN auf Anweisung der Bundesanwaltschaft sperren

Wir haben die ganze Nacht gerätselt, warum unsere Seite bei fast allen Providern gesperrt wurde. Jetzt haben wir Klarheit: Die Bundesanwaltschaft hat das BKA beauftragt, 1984 – DAS MAGAZIN vom Netz zu nehmen.

Von Alexander Geilhaupt

https://19vierundachtzig.com/2019/10/11/bka-laesst-1984-das-magazin-auf-anweisung-der-bundesanwaltschaft-sperren/

Frouwe aus ´em Wald: ZDF bringt Twitch Kanal in Verruf mit Halle-Anschlag in Verbindung zu stehen

man bereitet gerne den Boden für die nächste Aktion gegen Sporttschützen und Jäger und Waffen überhaupt! Keine Gelegenheit darf für diese Agenda ungenutzt bleiben.  Das Staatsfernsehen glaubt, sich alles erlauben zu können.

https://winfuture.de/news,111771.html

Auszug:    Der Täter hatte die Geschehnisse mittels Helmkamera live auf Twitch übertragen. Wie Twitch in einer Analyse mitteilte, soll die Übertragung von fünf Personen live verfolgt worden sein. Die automatisch erstellte Aufzeichnung sei dann von 2200 Personen angesehen worden, bevor sie nach 30 Minuten gelöscht wurde. Das ZDF hat in der Berichterstattung auf dem Twitter-Kanal der Nachrichtensendung Heute+ aber mit der Montage eines Bildes den Eindruck erweckt, die Übertragung sei über einen sehr viel größeren und bekannten Twitch-Account erfolgt.

So war auf dem Kanal ein Bild zu sehen, bei der Aufnahmen des Attentäters auf den bekannten Twitch-Kanal „DreamHackCS“ montiert worden waren.

Das ZDF hatte damit klar in Kauf genommen, dass so der Eindruck entstehen konnte, die Übertragung des Anschlags sei über diesen Kanal erfolgt.

„DreamHackCS“ ist in der Community rund um den Shooter CS:GO sehr bekannt und hat 1,5 Millionen Follower auf Twitch.

Das manipulierte Bild ließ es so erscheinen, als sei der Clip zu dem Attentat von 170 Millionen Menschen angesehen worden.

Das ZDF entschuldigt sich, erklärt sich aber nicht

Anonymus: False Flag – Die Kabale hat wieder zugeschlagen

Disclaimer gilt. Hervorhebungen durch Heimdallwarda, da es besonders interessant ist bzgl des Framing. Anmerkungen in grün.

***False Flag – Die Kabale hat wieder zugeschlagen***

Abermals werden wir zur Solidarität mit den Juden aufgefordert, die wieder mal ein „Opfer“ des grassierenden Antisemitismus geworden sind.

Unabhängig davon, welche begriffliche Verwirrung um die jeweiligen Kennzeichen des ‚Antisemitismus’, ‚Anti-Judaismus’ und ‚Anti-Zionismus’ ohnehin in den Mainstream-Medien vorherrscht.

Diese furchtbare Tat ist rational nicht zu diskutieren, daher geben wir uns kollektiv dem Irrationalismus der aufgeschreckten Herde von Konsumenten und Rezipienten der Medien-Propaganda hin.

In Halle und auch draußen im Lande tragen wir jetzt alle ‚Kippa’, und sind wir alle zu „Juden“ geworden, so wie wir mit Ratzinger/Benedikt XVI alle „Papst“ waren, und mit ‚Fridays for future’ alle „Gretel“ sind. je suis Charlie nicht zu vergessen!

Aber in den Spitzen sitzen die wahren Talmud-Umsetzer, die nicht zufällig sämtlich aschkenasische Juden chasarischen Ursprungs sind.

Bei aller medial inszenierter Betroffenheit, spricht kaum Einer von den eigentlichen Opfern dieses Anschlages, die übrigens gar keine Juden waren.

Einer von ihnen war wieder einmal ein Döner-Verkäufer! der Ermordete war Gast, aber immerhin ein Dönerladen als Örtlichkeit.

Sollte hier ein medialer Trigger zu den NSU-Fällen gesetzt werden?

Die ist nicht das grellste Zitat aus spektakulären Inszenierungen der Synagoge Satans in der Vergangenheit.

Der vermeintliche Täter war martialisch kostümiert mit einer ‚Kampfmontur’ und Helmkamera. Seine Tat soll er im Livestream ins Internet gesandt haben. Prompt tauchte ein ‚rechtsradikales Manifest’ auf. warten wir nun auf eine von ihm getätigte Spende an die IB Deutschland, die NPD und AfD….

Vergleiche mit den Vorfällen auf Utoya in Norwegen und Christchurch in Neuseeland drängen sich auf. Das Gespenst von Anders Breivik spukt als ‚blonde Bestie’ durch die medial programmierten Köpfe der Presse-Kunden. Aber wozu soll das gut sein, wer zieht eigentlich einen Nutzen von diesen Vorfällen – cui bono?

Wenn der Jude handelt, ergibt sich für ihn immer ein Wucherzins-Ertrag.

Im vorliegenden Fall erpresste der Zentralrat der Juden etwa die volle Kostenübernahme für seinen persönlichen Polizeischutz (bislang hatten Synagogenvereine zumindest 50% des finanziellen Sicherheitsaufwandes beizutragen).

Bezahlen tun es die Bürger, die ein solches Vorrecht gegenüber der Zudringlichkeit von Zuwanderern hingegen nicht erwarten dürfen. siehe letzten Artikel über die englische Presse zu dem Ereignis.
Der Vorwurf an die Polizei lautet zudem, überhaupt erst 10 min nach Meldung vor Ort gewesen zu sein. Das ist sogar ziemlich schnell; in vielen Fällen hängt man beim Notruf bereits 10 min. in der Warteschleife.

Im Übrigen hat das Konzept der inneren Sicherheit gegen den zivilen Bürgersinn nichts an technischen Aufwand missen lassen.

  • Über mehrere Stunden wurden die Bewohner von Halle und Umgebung in Geiselhaft genommen,
  • schwerbewaffnete Einsatzkräfte patrollierten in den Straßen,
  • der öffentliche Verkehr wurde gesperrt;
  • Kampfhubschrauber kreisten über dem Stadtgebiet.

Mit der Parole, „Verlassen Sie nicht die Wohnung, öffnen Sie nicht die Fenster!“, sollten wir wohl im Rahmen dieser Übung, die ihr Beispiel wiederum im vermeintlichen Anschlag am Olympiazentrum in München besitzt, schon mal an den massiven Apparat zur totalen Überwachung der Menschen in der Neuen Weltordnung (nwo= new world order) eingestimmt werden.

Was nachher kommt, wird dann als weniger schlimm wahrgenommen.

Die verdeckten effizienteren Smart-Technologien der Überwachung haben wir ja bereits widerstandslos in unser tägliches Leben integriert, und die Konsequenzen des Verlustes der Selbstbestimmung aus dem wachen Bewußtsein gestrichen.

Schon wird die Bevölkerung von offizieller Seite her, der Bundesregierung und der Exekutive, vom Bundespräsidenten und Bundeskriminalamt, von Verfassungsschutz und dem Zentralrat der Juden, über die Massenmedien zur Gesinnungsschnüffelei und Denunziation von Nachbarn und Familienangehörigen aufgefordert, bei Verdacht jedweder abweichender ‚rechter’ Meinungen, und Äußerung von Zweifeln an der Stichhaltigkeit des politisch korrekten Täter-Opfer-Schema.

Warum beansprucht eigentlich ausgerechnet die Synagoge einen derart ausgezeichneten Schutz?
Die Erklärung liegt in den Inhalten der Schriften, die dort gelesen werden. In der Vergangenheit war der Anlaß für Pogromstimmung gegen die Juden von einem durchaus gerechten Zorn über die wahrhaft menschenverachtenden Aussagen des Talmud entfacht worden.
Würde der Talmud in breiteren Schichten bekannt, hätten die Juden im Bewußtsein der Bevölkerung ihre Bürgerrechte rasch verwirkt.

Zuletzt gelangt man zu dem Schluß, daß Diesen jene niemals hätten zugestanden werden dürfen.

Frouwe aus ´em Wald: Anthroposophische Fassadenhaltung

ein ausnahmslos guter Artikel!

Damit die deutsche Volksseele wirken kann, muß es eine deutsche Volksseele geben. Diese beruht auf deutschem Blut, Blutgeschichte und deutscher Familie, deutschem Umfeld, deutschem Aufwachsen … die deutsche Seele muß sich als integres Gesamtwesen manifestieren können und das geht nun einmal nicht in Einzelmenschen, sondern nur im Zusammenleben aller  Deutschen, die sich zum Beispiel ihr Staatswesen geben und schaffen.

Wenn in 50 Jahren 40 Millionen Moslems in Deutschland leben, werden alle nach politischer Mitbestimmung schreien. sie werden wählen dürfen.

Werden deren Volksseelen. die ja aufgrund ihrer intakten reinen Heimatländer sehr lebendig sind, nun wirksam und werden sie ihre eigenen Leute wählen, zu denen sie sich hingezogen fühlen, weil sie ihrer Seele, ihrem Glauben, ihren Anschauungen auf Gesellschaft… mehr entsprechen, ist es mit der gesunden Ausdrucksmöglichkeit der  deutschen Volksseele vorbei.

Wenn wir zusehen müssen, dass immer mehr Kinder früh verheiratet werden, was R. Steiner sicher nicht gefallen hätte, geht es weiter. Für Steiner war auch klar, daß ein Bauer Wildwuchs eindämmen muß, will er ein Getreidefeld bestellen, das ein Volk oder eine Familie ernähren muß. Ist auf dem Feld mehr Wildwuchs als Getreide, kann man nicht mehr von Getreidefeld sprechen.Sind in Deutschland mehr angehörige anderer Volksseelen, ist das Land nur noch dem Namen nach Deutschland.

Einzelne Halme Weizen zwischen Disteln, bedornten Rosen und Brennesseln herauszuholen läßt einen verhungern.

Ganz zu schweigen, daß ein Getreidefeld Sonne braucht, die von überwuchernden Büschen nicht mehr zur Reifung der Ähren wirken kann. Aber solche Analogien aus dem wirklichen Leben können die verstädterten hungerlosen Menschen gar nicht mehr nachvollziehen. Wildwuchs anderer Pflanzen wird nicht zu Getreide, nur weil man das Feld, auf dem es wächst als Getreidefeld, als Acker deklariert und das Land über Jahrhunderte ein guter Acker war.

Wo Kultursorten wachsen, können Wildgewächse noch viel besser wachsen. Diese überwuchern in 0 komma nichts das Kulturgut.

Damit ist natürlich keine Wertung des Wildwuchses eingeschlossen, denn auch Wildwuchs hat seine guten Seiten, aber nicht alles überall, sondern an seinem Platz und alles in Massen.

Also ich wundere mich immer mehr über die mangelnden geistigen Fähigkeiten und der schlechten Realitätsfähigkeit der Anthroposophen. Daran ist aber Steiner zu Lebzeiten schon verzweifelt. Damals brannte wegen den anthroposophischen Mitgliedern das Goetheanum ab, heute ist es unser Heimatland.

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/10/10/anthroposophische-gutmenschen-in-der-massenimmigration-und-die-erhaltung-der-kultur-mitteleuropas/

Auszug mit Prädikat sehr lesenswert:

1.   Kosmopolitismus und Weltbürgertum sind Eigenschaften der deutschen Ich-Kultur. Das Ich ist allgemein menschlich, welchem Volk und welcher Rasse es auch angehört. Wenn der Deutsche sich zur inneren Unabhängigkeit des Ich erhebt, wächst er damit zugleich über das Volk hinaus und erlebt sich als Mensch schlechthin, d. h. als Weltbürger, Kosmopolit und Humanist.

Aber das setzt voraus, dass er in der Kultur des deutschen Volkes gegründet ist, die es ihm in besonderer Weise ermöglicht, sich zum Kosmopoliten und Weltbürger zu erheben. Von hier aus kann er befruchtend in die Kulturen der anderen Völker hinauswirken.

Das bedeutet aber nicht, Millionen Hilfsbedürftige bei sich aufzunehmen, die zudem in ihrem überwiegendes Verhaftetsein in alten blutsgebundenen Kollektiven und einer totalitär-faschistischen politischen Religion eine absolute Gegenkraft gegen die Ich-Kultur, die Entwicklung zur freien, selbstbestimmten Individualität darstellen.

Die grenzenlose Aufnahme aller Flüchtlinge und Migranten, von denen 70 -80 % kräftige junge Männer zwischen 16 und 35 Jahren sind, als Ausdruck des Kosmopolitismus und Humanismus mitteleuropäischen Geistes zu bezeichnen, ist für sich eine schöne Idee mitleidsvoller Nächstenliebe.

Aber sie ist nicht in ihren Auswirkungen und Folgen an der Wirklichkeit gemessen, sie ist in verhängnisvoller Weise illusionär.

Sie entzieht den Herkunftsländern kräftige Menschen für deren Aufbau und schafft hier im Arbeitsleben, im Bildungs- und Sozialsystem, in der inneren Sicherheit, und in der Chaotisierung des Zusammenlebens Zustände, in denen wir letztlich niemandem mehr helfen können, weder bei uns noch im Ausland.

Was Rudolf Steiner befürchtet hat, dass in Mitteleuropa niemand mehr da sein könnte, der den Ruf der Welt nach der mitteleuropäischen geistigen Gesinnung hört und helfend beantwortet, droht gerade durch die grenzenlose Aufnahme aller „Schutzbedürftigen“, die Peter Selg und mit ihm viele Anthroposophen fordern, herbeigeführt zu werden.
Und die Auflösung des deutschen Volkes mit seiner besonderen Kultur herbeizuführen, ist das vielfach ausgesprochene Ziel globaler, europäischer und deutscher „Eliten“.

Die edle Nächstenliebe wird in der Seele als eine erhebende Realität erlebt, die unmittelbar zur Tat drängt. Aber für sich ist sie noch ohne Bezug zur Realität..

Und wenn sie in der Art ihrer Ausführung nicht mit all ihren Folgen an der Erkenntnis der vollen äußeren Realität geprüft wird, in der sie verwirklicht werden soll, ist sie blind und kann letztlich Verheerendes anrichten.

Rudolf Steiner gab dafür einmal ein praktisches Beispiel:
Es ist ein wahres Wort: die Liebe ist das höchste Gut.

Aber sie kann auch die unheilvollsten Folgen haben. Im alltäglichen Leben sieht man das, und ich erzähle hier ein Beispiel, das erlebt ist.

Eine Mutter hat ihr Töchterchen sehr geliebt, und aus Liebe hat sie ihm alles hingehen lassen, was es auch getan hat.

Sie hat es nie bestraft, hat ihm jede Laune erfüllt. Eine Giftmischerin ist das Töchterchen geworden, und aus Liebe ist es dies geworden.

Liebe muß mit Weisheit gepaart sein, sie muß eine erleuchtete Liebe werden, dann erst kann sie wahrhaft gut wirken.“ 13

Man könnte es so auf den Punkt bringen:

Wer Nächstenliebe praktiziert, ohne sich seines Verstandes zu bedienen und die Folgen seines Tuns nicht bedenkt, ist für das Kollektiv zerstörerischer als jede ursprünglich zu bekämpfende Gefahr. Der Praktizierende, meist auch wirtschaftliche Profiteur, motiviert sich dabei heuchelnd mit einem überhöhten Selbstbildnis, manchmal bis ins Krankhafte gesteigert und aufgrund von Schuldgefühlen, weil es ihm besser geht, so dass keine Gegenrede mehr möglich wird. Diese Nächstenliebe hat den Charakter des Totalitarismus. Wahre Nächstenliebe aber offenbart sich immer am Ergebnis des Tuns.

Das hat Jesus von Nazareth, auf den sich die Heuchler meist berufen, bereits vor 2000 Jahren erkannt und in Sprache übersetzt:

„An den Früchten sollt ihr sie erkennen“.

Der Österreichkorrespondent: Feldzug gegen die Nation(en)

– Viktor Timtschenko – Wahre Liebe zur Nation(en)

Verzeichnis Deutsches Pressewesen und Rundfunkanstalten

http://www.verzeichnis.de.rs/?fbclid=IwAR3KnrniShjOHE2zABu_-aZi1wqBXNDSw_xsgx5ZHm_ZWcfNjOiSgM7MlQw

interessant. Wußte nicht, dass es so etwas gibt. Da hat sich jemand die Mühe gemacht, die links zu Alternativen Medien zusammenzutragen.

Als Mini Blogger fühlen sich alle Heimdallwarda nun gleich ein paar cm größer auch unter all den Schwergewichten gelistet worden zu sein.

Also werte Leserschaft, Seiten speichern, verteilen, Seiten besuchen, Radio hören, Sendungen ansehen und am Besten gleich alles abonnieren…  so als non plus ultra Vorschlag: Weihnachten steht vor der Türe und vielleicht freut sich ja jemand über die Expresszeitung, die Ketzerbriefe, Krautzone oder die Schweizerzeit. Für gemütliche Abende auf dem Sofa bei Glühwein und Christstollen.

Bei der Liebsten landet man sicher besser mit etwas Gold oder Silber unter dem Tannenbaum, aber es gibt ja auch andere Menschen, die man gerne beschenkt.

Und wenn die sich so richtig freuen darüber, darf man sicher auch mitlesen.

You Are The Best GIF by Justin

 

EU Steueroase – Zwei Milliardäre kaufen eine Insel – und schmeißen die Einwohner einfach raus

Der Österreichkorrespondent: >> Globale Finanzdiktatur!

 

Orwell und das Nazi und andere Faschismen

In den Jahren 1943 bis 1947 verfasste George Orwell regelmäßig eine Kolumne in der englischen Tribune. Er gibt darin einen faszinierenden Einblick in seine Gedankenwelt und wie er die damalige politische Debatte wahrnahm. Ähnlich den von ihm verfassten dystopischen Romanen sind auch seine dort ausgebreiteten Ansichten brandaktuell und lassen sich ohne Abstriche auf die heutige Zeit übertragen. Einen ganz besonderen Leckerbissen bietet dabei seine Kolumne über die Definition des Begriffs „Faschismus“. Dieser hat inzwischen zum Glück ausgedient, fand aber bekanntlich einen würdigen Nachfolger im deckungsgleichen „Nazi“.

George Orwell: Von allen unbeantworteten Fragen unserer Zeit ist vielleicht die wichtigste: „Was ist Faschismus?

https://mannikosblog.blogspot.com/2019/10/was-ist-eigentlich-ein-nazi-schon.html

und auch Danisch beleuchtet den Faschismus

https://www.danisch.de/blog/2019/10/08/die-sieben-faschismen-unserer-zeit/

Die sieben Faschismen unserer Zeit

Ein Definitionsansatz und eine Bestandsaufnahme.

Definitionen: Was ist Faschismus?

Ich habe viel darüber geschrieben, was Faschismus etymologisch ist, wo der Begriff herkam. Wie er missbraucht wird. Dass es ursprünglich darum ging, die italienischen innersozialistischen Abtrünnigen zu bekämpfen, die an der Auflösung der Staaten nicht teilnehmen wollten. Faschisten sind die, die am Weltkommunismus und der Schaffung einer weltweiten kommunistischen Räterepublik nicht teilnehmen wollen und sich wehren, und Antifaschisten sind die, die sie dafür verprügeln sollen. Und weil man dabei einen Dummenarmee namens Antifa(schisten) schuf, die nicht fragte, was Faschisten sind oder warum man sie verprügeln soll, der aber kein zweites Feindbild zumuten konnte und wollte, dehnte man den Begriff dann auch gleich auf alles aus, was stört, Nationalsozialismus, Kapitalismus, alles, was anderer Meinung ist. Und sie prügeln noch heute auf alles, was mit „Faschist!” als Ziel markiert wird, ohne dass jemals jemand fragen würde, was ein Faschist ist und warum.

Ich habe schon oft Leute, die sich mit Wonne als Antifaschisten oder Antifa bezeichnen, gefragt, was Faschisten sind, wie sie das definieren. Meist bekommt man gar keine Antwort, und wenn, dann dass es irgendwie sowas mit Rechten und Nazis sei. Egal, man ist mit Leib, Herz und Seele überzeugter Antifaschist und tritt mit voller Energie dafür ein, ohne zu wissen, wofür.

Insofern ist es nicht einfach, den Begriff „Faschismus” zu erkunden, der nie verbindlich und greifbar definiert, aber längst für alles und jeden missbraucht wurde.

Leser haben mich nun auf verschiedene Definitionen von Faschismus aufmerksam gemacht, die ich hier aufgreifen möchte.

„Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt

„Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt

„Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt | Anti-Spiegel — Weiterlesen http://www.anti-spiegel.ru/2019/ukraine-krise-was-der-spiegel-seinen-lesern-ueber-joe-biden-und-seinen-sohn-verschweigt/

über „Ukraine-Krise“: Was der Spiegel seinen Lesern über Joe Biden und seinen Sohn verschweigt | Anti-Spiegel — My Blog

H.H.Tidije veröffentlicht beim Feindsender Neue Züricher Zeitung

Thomas Gans  unbedingt weiterleiten von https://vk.com/id352484777?w=wall352484777_75423%2Fall

Schweizer Zeitung über Merkel: „Eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat!“
Eine gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel hat die „Neue Zürcher Zeitung “ veröffentlicht.
Pikant: Autor ist der ehemalige „Bild“-Chefredakteur und Helmut-Kohl-Berater, Hans-Hermann Tiedje. In deutschen Zeitungen kann er solche Texte offenbar nicht mehr schreiben.
Ihr Mantra „Wir schaffen das“ erklärt sie laut Tiedje heute so:
„Der Satz war doch banal.“
Mit einem klaren „Nein“ widerspricht der ehemalige Kohl-Berater:
„Er war schlicht falsch. Augenwischerei auf Kosten des gutgläubigen Bürgers und Steuerzahlers und der deutschen Bevölkerungsstruktur.“
Die Kanzlerin wirke „wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat“.
Der Träger des Bundesverdienstkreuzes rechnet ihr ihre Lügen vor:
„Von den vielen angeblich eingetroffenen syrischen Ärzten ist wenig zu sehen, umso mehr zu spüren von zugereisten nordafri- kanischen Kriminellen.“
Aber Merkels „Helferszene in den Medien“ lasse sich „ständig neue unverdächtige Formulierungen einfallen, die aus dem X ein U machen“.
„Wer Zustände präzise benennt, wird zum Nazi erklärt“
Jeder dritte Hartz-IV-Empfänger sei mittlerweile ein Zugezogener – „dafür wurde Hartz IV allerdings nicht ersonnen“.
haha, ja, denn Hartz4 ist so menschenunwürdig, daß Ausländer das so nicht akzeptieren.
Tiedje: „Zehn- tausende Migranten sind nur im Land, um massenhaft Kindergeld für die Daheimgebliebenen abzugreifen, und wer diesen Zustand präzise so benennt, wird in den einschlägigen Organen ganz schnell zum Hassprediger oder, optional, auch gleich zum Nazi erklärt.“
Die Diskussionskultur sei „völlig aus dem Ruder“ gelaufen.
Auch Merkels vorgeblich selbstkritischer Äußerung „Wir sind ein gespaltenes Land“ widerspricht der 69-jährige Journalist vehement:
„Wieder falsch. Wir haben eine Mehrheitsgesellschaft und eine starke Minderheit.“ Letztere – etwa ein Drittel – wähne sich „als moralische Mehrheit und deklariert Zuwanderer und Migranten durchweg als ‚Flüchtlinge‘“. Tatsächlich aber schlage sich „ein Teil der Bevölkerung, vor allem in Großstädten, täglich mit eingewanderten Problemen herum, und ein Minderteil, insbesondere die deutsche Kaffeehaus- Intelligenzia, redet sie schön.“
„Merkel vergesellschaftet eigene Fehler“
Die Behauptung der Kanzlerin „Wir waren alle naiv“ zerpflückt Tiedje ebenfalls:
„So vergesellschaftet man eigene Fehler. Naiv waren sie, die Frau an der Regierungsspitze, und vielleicht ihre Entourage und wohl auch der Koalitionspartner, aber dann sollen sie sich dazu auch bekennen. Hingegen ist das Kanzleramt nicht zum Lernen da, sondern zum guten Regieren.“
Dann wird der frühere Chefredakteur konkret:
„Die Beispiele heruntergekommener Städte häufen sich.
  • Cottbus (dort liegt die AfD bei 29 Prozent),
  • Pirmasens (dort werden keine Zuwanderer mehr aufgenommen) oder
  • Duisburg-Marxloh

Stätten öffentlicher Verwahrlosung, von jedermann zu besichtigen.

Merkel aber meidet konsequent diese Anschauungsorte der Folgen falscher Politik.“ Ihr Motto sei „wegschauen, weghören, relativieren, die zivilisatorischen Rückschritte ignorieren“.

„Importierte Gewalt und Missachtung deutscher Gesetze“

Allerdings steige der Überdruss angesichts des leeren Geredes – „insbesondere erkennbar an importierter Gewalt und Missachtung deutscher Gesetze“.

Die deutsche Politik werde weder „mit der Zuwanderung fertig noch mit der Zukunft“.

Mitten in der Hoch- konjunktur leiste sich die Bundesrepublik „sinnfreie Diskussionen, zum Beispiel über das bedingungslose Grundeinkommen – übrigens ein weiterer Lockruf an die arme Welt da draußen.

Tidjie hat keinen Schimmer, wohin es gehen soll. Typisch Journalist. Das Grundeinkommen ist eines der zentralsten Themen überhaupt, wenn man vor hat, die deutsche Wirtschaft nach Frogland zu verkaufen, das Bargeld abzuschaffen und Arbeit von Geldwert zu entkoppeln, damit einem das system nicht um die Ohren fliegt. Das ist, was unvermeidlich kommen muß. Zumindest in der BRiD. Und die staatlich organisierte und verwaltete Mobilität und Überwachung wird dafür sorgen, daß man dem Moloch nicht so ohne weiteres in ein anderes Land entwischen kann.

Das alles ist bereits so nah, dass man den fauligen Atem der Tyrannis riechen kann.

Die große Koalition bezeichnet Tiedje als ein Bündnis aus einem „Schwerverletzten (CDU/CSU)“ und einem „Halbtoten (SPD)“.

Es werde regiert um jeden Preis.

Und Merkels Idee? „Es gibt keine, es gab nie eine.“

Jetzt wissen die Wessis endlich, was den Ossis früher das Westfernsehen war. Alles, was die eigenen Lügenmedien in der DDR verschwiegen, verbogen, dehnten oder zusammenrafften, erhielt man ordentlich aufbereitet und weitestgehend ehrlich, aus den Westmedien. Die Schweizer Medien sind das heutige Westfernsehen

Frouwe aus ´em Wald: Kahanes Rolle im Spanischen Bürgerkrieg

Disclaimer gilt.

Ein Fall namens ANETTA KAHANE und die Eskalationsspirale der Dienste gegen Deutschland !

https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d7ca2056895c6.46304814_HD.mp4?download=1

Zitat: Dieses Video über KAHANE’s STASI-KGB-Machenschaften sollte sich jeder herunterladen, abspeichen und immer wieder überall hochladen auf Allen VIDEO-Plattformen ! Dadurch kommt die Unterdrückte Böse Wahrheit über diese Frau ANETTA KAHANE ans Licht ! Dass Video kann ganz einfach mittels der Datei – Speichern Funktion des Web-Browsers herunterladen und abgespeichen !

keine Beteiligung an gewaltsamen Auseinandersetzungen in Deutschland – ich bin Pazifist und gehe

eine schillernde Persönlichkeit und ein Lieblingsbeschäftigungssubjekt für Antifanten aus Berlin Moabit. Für diese ist er als „nationaler Anarchist“ ein Querfrontler mit Nazi outing.

Die Hegel-Anhänger wie Töpfer lassen leider den spirituellen Menschen völlig aussen vor. Doch der Freiheitswille macht diese politisch-philosophische Denkrichtung wieder sympathisch. Er ist skeptisch, daß die Rettung der heutigen Misere im Wiederbeleben der alten Traditionen und Werte bestehen kann. Da hat er nicht unrecht, denn die Zeit darf nicht blind zurückgedreht werden. Wir müssen Alt und Neu schöpferisch zusammenfügen, damit wir uns wiederbeleben.

http://peter-toepfer.de/Biografie/biografie.html

auch eine Ansichtsweise und eine sicher harte Entscheidung einer kunstsinnigen Seele im Jahre 2018 nach Jahren von Gerichtsverfahren und Hausdurchsuchungen… ob und wohin er dann tatsächlich ging, ist mir unbekannt. 

von Dreckspack und Waschlappen… wenn Zivilcourage aber (Anm. nach Neusprech) bedeuten soll, sich mit Messermehmet  in der U-Bahn auseinanderzusetzen, dann nicht mit mir….Und schaut Euch die Menschen von damals an! Ganz andere Menschen waren das!….

siehe auch: http://blog.peter-toepfer.de/spricht-bob-dylan-in-einem-lied-von-ritueller-gewalt/

eine sehr interessante Rede in Teheran auf deutsch und englisch: sehenswert und nachdenkenswert

ich bin großer Kritiker der Familie, das ist etwas Künstliches, aber ich kann damit leben… vieles interessiert und stört mich nicht. Wer meint, heiraten zu wollen, soll das tun, und letztlich ist es ein Mehrheitskonsens der Sitten.

etwas sehr kindliche Anschauungen… wenn die Mehrheit nämlich Muslime sind und für das Steinigen, … ob er dann auch noch findet, daß das in Ordnung geht? Der Gute geht von deutschem Naturell aus, noch dazu von unbeeinflußtem, unmanipuliertem Naturell. Aber erstens gibt es das nicht und zweitens haben weder die individuellen Menschen noch die Völker den gleichen Entwicklungsstand, geschweige denn die gleichen oder auch nur ähnliche Ziele.

Solcherlei Gedanken hat man mit 20 Jahren:  die Eltern müßten dann eben irgendwie dafür sorgen dass Kinder mit gewissen Dingen nicht in Kontakt kommen… Nun, um das WIE geht es ja gerade, werter P. Töpfer. Die Realität unterscheidet sich vom idealisierten Träumen in der Umsetzung.

Und richtig, am Ende ist alles eine Machtfrage! Daher funktioniert Pazifismus die nächsten 1000 Jahre nicht… Pazifisten kann es nur unter dem Schutz von Kriegern geben, so wie geistig Tätige nur unter produktiv Handtätigen leben können.

die Gegensicht auf Peter Töpfer : http://www.trend.infopartisan.net/trd0399/t280399.html

Links? Rechts? – Revolutionär!

Die nationalrevolutionäre und antisemitische Zeitschrift Sleipnir sucht das Bündnis mit der deutschen Linken. 
Von Hugin und Munin

Die Anklagepunkte lauten „Volksverhetzung“ und „Verunglimpfung des Staates“. Seit Anfang März läuft vor einem Berliner Gericht ein Verfahren gegen den Herausgeber der rechtsextremistischen Zeitschrift Sleipnir, Andreas Röhler, und seinen Mitarbeiter Peter Töpfer. Wohl bei wenigen dürfte das Adjektiv „gerichtsbekannt“ so zutreffend sein wie bei Andreas Röhler, dem Berliner Verleger und Vertreiber rechtsextremistischer und antisemitischer Schriften (1).

Seitdem er 1995 zusammen mit Peter Töpfer (2) die Zeitschrift Sleipnir – benannt nach dem achtbeinigen Roß des germanischen Heldengotts Odin – begründet hatte, verging kaum ein Jahr ohne Hausdurchsuchung, kein Jahr ohne Ermittlungsverfahren gegen seinen Verlag der Freunde (VdF).

Anlaß für die Polizeiaktionen waren entweder in Sleipnir veröffentlichte Artikel, wie 1997 ein von Ingrid Weckert unter dem Pseudonym „Hugo Rauschke“ verfaßter Text mit dem Titel „Zweimal Dachau“, oder Bücher aus dem Eigenverlag wie ein Werk des französischen Holocaust-Leugners Serge Thion (3).

Im aktuellen Verfahren verhandelt das Amtsgericht Berlin-Tiergarten u.a. den Vorwurf, daß der VdF den antisemitischen Longseller „Die Protokolle der Weisen von Zion“ vorrätig hielt, nach Angaben Röhlers ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken – versteht sich.

Solche und ähnliche Verschleierungsversuche begleiten das Projekt Sleipnir von Anfang an, will die Zeitschrift doch im Sinne einer Querfrontstrategie publizistisch zusammenfügen, was politisch anscheinend nicht zusammenpaßt. Dabei beschränken sich die Herausgeber nicht darauf, die „Nationale Frage“ als Diskussion zwischen Links und Rechts zu inszenieren, wie es zum Beispiel die nationalrevolutionäre Zeitschrift wir selbst derzeit vormacht. Wesentliches Merkmal von Röhlers Publikation ist der Versuch, der Linken ein Bündnis schmackhaft zu machen, indem eine gemeinsame oppositionelle – und im Verständnis von Sleipnir systemüberwindende – Identität unter anderem aus der gemeinsamen Verteidigung der Rede- und Meinungsfreiheit abgeleitet wird.

Mit Hinweis auf den übergeordneten Wert der Meinungsfreiheit wird die Linke aufgefordert, wahlweise die Leugner des Holocaust selber oder deren Freiheit, die Leugnung des Holocaust zu publizieren, oder auch nur deren Verteidiger zu verteidigen. Der Verlag bezeichnet dies als „Kampf um die Gewährleistung der Freiheit der wissenschaftlichen Forschung, des freien Zugangs zu Informationen, der Pressefreiheit – d.h. um die Würde des Menschen (Ö)“. (4)

Seit der Erstausgabe druckt Sleipnir daher Texte von Linken nach, um eine gemeinsame Debatte zu inszenieren, die so nie stattfand. Seine schriftliche Absage, an einem Buchprojekt des Verlags teilzunehmen, katapultierte beispielsweise schon 1995 Ralph Giordano in das Blatt. Und noch mehr als zwei Jahre später wird er als Linker genannt, dem Raum in der Zeitschrift gegeben wurde.

Bei anderen Verschleierungsversuchen wird auf die Unbedarftheit gerade linker AutorInnen spekuliert, die der freundliche Verlagsname nicht mißtrauisch macht. Darauf fielen selbst im Thema versierte Kollegen wie Wolfgang Wippermann oder der Österreicher Michael Ley herein, und nur wenige, wie der Berliner Transit Verlag oder Hans Magnus Enzensberger, wehrten sich nachträglich gegen solcherart Freundesbeweise. In anderen Fällen druckte Sleipnir Erklärungen aus anderen Zeitungen nach, um den Eindruck zu erwecken, deren AutorInnen beteiligten sich an der Diskussion in Röhlers Blatt (siehe den obenstehenden Titel von Sleipnir mit dem „Autoren“ Hans Modrow, der nie etwas mit der Zeitschrift zu tun hatte).

„Warum Sleipnir?“ fragte Andreas Röhler 1997 in einem Offenen Brief. Die Antwort hatte Michael Koth jedoch schon 1995 formuliert: „Sleipnir reißt alte Schranken zwischen ‚rechts‘ und ‚links‘ nieder und entwickelt sich zum bedeutendsten Dialogorgan beider Lager. Was im Oktober 1993 auf den Barrikaden Moskaus mit Blut besiegelt wurde, nämlich das Kampfbündnis von Kommunisten und Nationalisten (Ö), was in der KDVR (Nordkorea) seit fünf Jahren Staatspolitik ist, sollte auf deutschem Boden doch wohl auch zu verwirklichen sein!“ (5)

Koth war damals noch stellvertretender Vorsitzender der KPD/DDR und ist inzwischen Vorsitzender der Partei der Arbeit Deutschlands (PdAD) – „kleine Schwester“ der nordkoreanischen PdAK. Seine Sammlungsversuche führten den Nationalkommunisten inzwischen in die Arme der NPD, die ihn, den Vertreter eines deutschen Sozialismus, auf dem NPD-Kongreß am 7. Februar 1998 in Passau mit einem eigenen Info-Stand belohnte.

Ebenfalls eingeladen war Andreas Röhler, der sein Blatt den NPD-Parteigängern immer stärker geöffnet hatte, schon bevor sich die Nationalkommunisten, also jene, die Sleipnir der Nationalen Linken zurechnen, zum linken Flügel des Neofaschismus erklärt hatten. Berliner und Hamburger Neofaschisten wurden Autoren, das Mitglied des NPD-Bundesvorstandes Hans Günter Eisenecker Röhlers Anwalt. 

Diese Entwicklung hin zur NPD, verbunden mit der engen Bindung an Holocaust-leugnende Personen und Strukturen, dürfte es dem Blatt zukünftig schwerer machen, mit seinen lagerübergreifenden Strategien Raum zu gewinnen. Eine Strategie, die allenfalls noch verfängt, wenn Ex-Linke so verstört agieren – und denken – wie Horst Mahler, der sich inzwischen auch der Zustimmung des in Hamburg inhaftierten Kopfes der NSDAP-AO, Gary Lauck, sicher ist. Selbstverständlich, daß Töpfer und Röhler auch an Mahlers Montagsdemonstration am 15. Februar 1999 in Berlin-Kreuzberg teilnahmen.

Weitere Aufklärung über die tatsächliche Struktur und die personellen Bündnisse, die der Verlag der Freunde anstrebt, können Unterlagen liefern, die dem Verlag zur Jahreswende aus den Geschäftsräumen in Berlin-Prenzlauer Berg abhanden kamen. Ein Teil dieser Papiere liegt der Jungle World vor. Die Unterlagen aus dem Büro von Andreas Röhler belegen viele bekannte Verbindungen und beweisen einige neue. 

(1) Der Betriebswirt Andreas Röhler war Mitglied der Ostberliner Literaturszene im Prenzlauer Berg und veröffentlichte Gedichte. 1985 reiste er nach Westberlin aus. Seit 1993 betreibt er den Verlag der Freunde, in dem seit 1995 die Zeitschrift Sleipnir erscheint. 

(2) Peter Töpfer kommt aus Ostberlin. 1990 ist er Herausgeber der antikommunistischen Zeitschrift Der Montag. Zwei Jahre später fällt er als Verteiler eines „Gründungsaufrufs der Nationalen Linken (NL)“ auf, in der sich „junge Menschen zusammengefunden (haben), die linke Politik nicht am Volk vorbei betreiben wollen“. Ab Mai 1995 ist Töpfer Mitinhaber des Verlags der Freunde, der als „Andreas Röhler und Peter Töpfer GbR“ firmiert und damit Mitherausgeber von Sleipnir. Seit November 1996 erscheint er nicht mehr im Impressum, Ende 1998 aber im Inhaltsverzeichnis.

(3) Serge Thion ist Mitarbeiter des Pariser Verlags La Vieille Taupe. Anfangs eine marxistische Zeitschrift mit angeschlossener Buchhandlung, hat sich La Vieille Taupe mittlerweile zum führenden französischen Verleger der Holocaust-Leugner entwickelt, die sich selbst als „Revisionisten“ bezeichnen. 1980 veröffentlichte Thion in Frankreich „Vérité historique ou vérité politique“, das der Verlag der Freunde 1984 in einer erweiterten Fassung unter dem Titel „Historische Wahrheit oder Politische Wahrheit. Die Macht der Medien. Der Fall Faurisson“ publizierte. Seit 1995 schreibt Thion für Sleipnir.

(4) Andreas Röhler und Peter Töpfer im November 1995.

(5) Werbeschreiben des VdF vom Mai 1995.

Relotius 3.0

https://www.anti-spiegel.ru/2019/dreiste-luege-bei-spon-aufgezeigt-reaktion-der-spiegel-vertuscht-das-durch-heimliche-aenderung-im-artikel/

Keine sechs Stunden nachdem ich dem Spiegel zu einem konkreten Artikel eine dreiste Lüge nachgewiesen habe, hat der Spiegel den entsprechenden Artikel verändert. Wirklich besser ist er damit nicht geworden. Aber entscheiden Sie selbst.

Ich habe heute diesen Artikel veröffentlicht, in dem ich der Moskau-Korrespondentin eine dreiste Lüge vorgeworfen habe. Ob es an meinem Artikel lag oder woran auch auch immer, weiß ich natürlich nicht, aber Fakt ist, dass die Stelle einige Stunden später verändert wurde. Normalerweise weist der Spiegel immer darauf hin, wenn er im Nachhinein etwas an einem Artikel verändert, dieser Hinweis fehlt jedoch in diesem Fall.

Der Spiegel hat also in Relotius-Manier bewusst und dreist gelogen (anders lässt sich das nicht erklären, wie Sie gleich sehen werden), diese Stelle dann heimlich verändert und seine Leser nicht auf seinen „Fehler“ hingewiesen, wie er es sonst immer tut.

Es ging um den „Skandal“ in Sachen Trump und Ukraine. Bitte lesen Sie die Details und Hintergründe bei Bedarf hier nach, ich will jetzt nur über den Teil berichten, den der Spiegel verändert hat….