in Beirut führten wohl Läuse UND Flöhe zum explosiven Krankheitsbild

https://twitter.com/HeikeMildenber1/status/1290860953341513729

Beirut: https://twitter.com/i/status/1290721643770400768

und die geradezu identische  Explosion vor einigen Monaten in Syrien:

Abbrand – heller Rauch – Druckwelle – weiße Dampfkugel – Feuer – farbiger Rauch.

Irgendwie wie ein in zwei zeitliche Teile zerlegter Atompilz. Was sagen die Messungen? Das Gerücht geht um, Sizilien hätte hohe Werte gemessen?

Hier die Explosion in Rußland 2019:

https://twitter.com/i/status/1161250053186629633

Achtet auf die kugelige Druckwelle. Wie in Beirut und Syrien.

Das ist definitiv eine der neueren chemischen Explosivstoffe mit oder ohne Verbindung mit Radioaktivität. Druckwelle schneller als der Schall!

https://twitter.com/i/status/1291117659166310401

vom Meer aus: https://twitter.com/i/status/1291150655793631232

Hiroshima gedenkt derweilen des Atombombenbwurfs vor 75 Jahren: https://twitter.com/i/status/1291249151628410882

 

Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

ach!? wir putschen wen immer wir wollen?!  Basta. Und die Merkel-Regierung mit ihren mafiösen Green Deals ermöglichen soetwas, denn es geht um Rohstoffe und Erpressung.

Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

In Bolivien hat im letzten Jahr ein Putsch stattgefunden, den die deutschen „Qualitätsmedien“ wie üblich als „Sieg der Demokratie“ darstellen. Nun hat Elon Musk dazu einen interessanten Tweet abgesetzt. Dass es sich in Bolivien um einen von den USA gelenkten Putsch gehandelt hat, ist offensichtlich. Der „Lithium-Putsch“ in Bolivien Schon knapp zwei Wochen vor der […]

Der Lithium Putsch

Der Grund für den Putsch waren die reichen Lithiumvorkommen des Landes, es gilt als das Land mit den größten Lithiumvorkommen der Welt. Über die vor der Wahl öffentlich gewordenen Audiodateien und den Artikel, sowie über die Details der „Lithiumfrage“ habe ich damals ausführlich berichtet, den Artikel finden Sie hier. …

über Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

Donald Trump zu Corona, Gewalt und die fake news

es scheint, als wäre Trump zur Zeit mit anderem beschäftigt als mit BLM und Biden und Polizei-Abschaffung.

Er war nicht gut vorbereitet. Es ist zu vermuten, dass es an anderer Stelle lichterloh brennt. Außenpolitsch…wirtschaftlich …

Und was sollte der Satz: Wir haben zwei Weltkriege gewonnen, 2 wunderschöne Weltkriege …

18:57-59min… dann ergänzt er schreckliche Weltkriege ...

In unserer Familie wird nie schlecht über Deutsche gesprochen

fuhr der Zug ohne Rotkreuz-Zeichen?

Wer hat den Befehl an die Flieger gegeben? Man müßte in den deutschen  Kriegsarchiven nachforschen.

Leningrad war voller Spione, was haben die an Deutschland berichtet? War es Behördenversagen? Wurde etwas vertuscht? Wurden 3000 Kinder durch die Bomben auf den Zug gezielt ermordet oder war das anders? Irgendetwas muß da gewesen sein, daß diese Geschichte unter den Teppich gekehrt und bis heute nicht aufgearbeitet wurde. Auch in der Familie wurde nie mehr darüber gesprochen.

Wenn der Holocaust das Schlimmste war, dann war das das Zweitschlimmste. …über die Deutschen haben wir nie geschimpft, über die Faschisten und Nazis schon.

Sehr interessanter Mann, lebt seit 50 Jahren in Berlin und er erkennt, es geht wiedereinmal auch ums Geld … Respekt ist wichtig, immer.

 

Die Flucht der Trakehner vor der Roten Armee

Geschichte

Vor 1945

    • Anfang 20. Jh.

      Nur die Leistung Zählt

      Zunächst war die Produktion von Pferden für die Kavallerie Hauptaufgabe der Pferdezucht in Ostpreußen. Landstallmeister v. Oettingen setzte Anfang des 20. Jahrhunderts bereits auf Vollblüter, so den Tempelhüter-Vater Perfectionist xx.

      Sein Nachfolger Graf Sponeck knüpfte an dieses Zuchtkonzept an. Die Tugenden dieser Pferde – Härte und Leistungsbereitschaft – sollten sich nach dem Ersten Weltkrieg als wichtiger Vorteil für die aufstrebende Sportreiterei heraus stellen.

    • 1936

      Bei den olympischen Spielen in Berlin im Jahr 1936 gewannen Trakehner Pferde sechs goldene und eine Silbermedaille. Legendär wurde Nurmi (geb. 1925 v. Merkur, Z.: Hans Paul, Rudwangen), der Wallach der in der Military unter Oberleutnant Ludwig Stubbendorf die Goldmedaille errang.

    • 1944

      Zusammenbruch…

      Im Jahr 1944 waren bei der ostpreußischen Stutbuchgesellschaft 15.000 Mitglieder registriert. 750 Hengste waren für die Trakehner Zucht anerkannt. Die Zahl der Zuchtstuten betrug 14.000. Jährlich bewarben sich über 160 Hengste in Königsberg um das Prädikat „gekört“. Zur Blütezeit veranschlagt man die Trakehner Stutenpopulation auf auch heutzutage schwer vorstellbare 25.000 Stuten und 1.200 Hengste!

      Mit dem 17. Oktober 1944 änderte sich die Situation schlagartig:

      Um fünf Uhr morgens wurde von oberster Stelle die Weisung erteilt, Trakehnen zu räumen.

    • 1945

      Spätestens im Januar 1945 war auch den letzten klar: Ostpreußen war nicht zu halten. Menschen und Pferde verließen das Land. Viele hatten sich schon vorher auf den Weg gemacht. 1.000 Kilometer gen Westen.

      Die Verluste auf dem legendären Treck über das zugefrorene Frische Haff waren groß. Teilweise zogen die Pferde die Wagen durch Tauwasser, das ihnen bis zum Bauch reichte. Von der einstmals 30.000 Kopf starken Population waren schließlich gerade 1.500 Tiere übrig geblieben, die in den Wirren der Nachkriegszeit in ganz Deutschland verteilt waren.

      Es war das erklärte Ziel der Züchterfamilien aus Ostpreußen, ihre besten Stuten zu retten. Namen wie Kassette oder Gundula aus privatem Besitz oder Hauptgestüts-Stuten wie Donna und Herbstzeit sollten als Begründerinnen von Stutendynastien ihren Teil zur Erhaltung der seit Jahrhunderten konsolidierten Rasse beitragen.

      Insgesamt konnten nur 27 Stuten aus dem Hauptgestüt Trakehnen gerettet werden!.

NACH 1945

  • 1947

    Wie kein Zweiter hat Dr. Fritz Schilke, in Königsberg Geschäftsführer der ostpreußischen Stutbuchgesellschaft, zusammen mit dem Vorsitzenden der Organisation, Siegfried Freiherr v. Schroetter, nach dem Krieg dafür gesorgt, dass die Zuchtorganisation Fortbestand hatte.

    Hengste waren in Landgestüten aufgenommen worden, Stuten waren in der Landwirtschaft des am Boden liegenden Deutschlands wichtige Helfer beim Neuanfang nach 1945.

    Am 23. Oktober 1947 konstituierte sich in Hamburg der „Verband der Züchter und Freunde des Warmblutpferdes Trakehner Abstammung e.V.“, kurz „Trakehner Verband“.

  • 1962 fand der erste Trakehner Hengstmarkt in Neumünster statt.
  • nach Kriegsende

    Auf dem Gebiet der späteren DDR fanden sich nach Kriegsende etwa 660 Trakehner Pferde, darunter 489 Stuten und vier Hengste mit vollständigen Papieren.

    War Schleswig-Holstein im Westen eines der wichtigsten Gebiete der Trakehner nach dem Krieg, so war es in der sowjetisch besetzten Zone, SBZ, Mecklenburg-Vorpommern, da einige Trecks hier die Flucht beendet hatten. In Rostock-Dummerstorf wurde beim Institut für Tierzuchtforschung die Reinzucht weiter betrieben.

    Auch den Gestüten Graditz und Ganschow kommt herausragende Bedeutung auf diesem Gebiet zu. Trakehner Hengste konnten für die Sportreiterei in der DDR viele hochveranlagte Pferde stellen, die auch auf olympischen Spielen eingesetzt wurden. Zwar wurde wie so vieles auch die Pferdezucht unter dem SED-Regime vereinheitlicht. Die Pferde reiner Trakehner Abstammung erhielten aber zusätzlich zum Einheitsbrand „Schlange mit Pfeil“ noch ein „T“. Ein wichtiges Stück Individualität im real existierenden Sozialismus!

  • die 60er

    Bedeutung für die Landespferdezuchten

    Immer schon hat der Trakehner auf Grund seiner frühen Ausrichtung für Ausdauer- (Militär) und später Sportzwecke, den Landespferdezuchten wichtige Impulse geben können. Als echte Alternative und sinnvolle Ergänzung zum Vollblut halfen Trakehner Hengste nach dem Krieg, Reitpferdepoints in den Landespferdezuchten zu verankern.

    In Hannover war es Abglanz, der über die Abhang-Brüder, den Sportpferdemacher Archimedes, vor allem aber über seinen Sohn Absatz den Pferden ein nie da gewesenes Flair vererbte. Über Akzent II/Alabaster und Argentan/Argentinus ist diese Linie heute nach wie vor aktuell.

    Lateran machte sich in den 60er Jahren in Hannover und Westfalen einen hervorragenden Namen. Auch die Ende der 90er Jahre wiederbelebte hannoversche S-Linie, mit Springcrack Staccato als Aushängeschild, basiert über Sender auf dem Trakehner Dampfroß-Sohn Semper idem.

    Im westfälischen Landgestüt Warendorf wirkten u.a. Humboldt, Cyklon und Abschaum, der über Aar eine in den 70er Jahren populäre Hengstlinie gründen konnte. Auch Julmond stand in Warendorf, wurde aber erst in Baden Württemberg zu einem Begründer der modernen Reitpferdezucht. Auch andere Zuchten wie das Rheinland, die Zweibrücker oder die Hessen basieren auf den Trakehnern.

Patricia Clough

In langer Reihe über das Haff

Die Flucht der Trakehner aus Ostpreußen

https://paz.de/artikel/als-die-rassepferde-in-den-westen-aufbrachen-a477.html

Flucht in eisigem Winter: Kilometerweit zogen die Trecks aus den verschiedenen Gegenden Ostpreußens in der Hoffnung auf Rettung in Richtung Meer

Flucht in eisigem Winter: Kilometerweit zogen die Trecks aus den verschiedenen Gegenden Ostpreußens in der Hoffnung auf Rettung in Richtung Meer

Trakehner Zucht

Als die Rassepferde in den Westen aufbrachen

Augenzeugen berichten von ihren Treck-Erlebnissen vor 75 Jahren und dem schwierigen Neubeginn in der Fremde

Erhart Schulte
06.03.2020

Trakehner Pferde – sie sind Vertreter der ältesten Reitpferderasse Deutschlands: Ihre Geschichte beginnt 1732 mit der Gründung des Hauptgestüts Trakehnens im damaligen Kreis Stallupönen durch König Friedrich Wilhelm I. Ein Gestüt, das in Größe und Bedeutung über Jahrhunderte seinesgleichen suchte, aber auch die vielen ländlichen Güter und Höfe prägten mit ihren qualitätsvollen Pferden das Bild der Trakehner Zucht. In der Blütezeit veranschlagt man die Trakehner Population auf auch heutzutage schwer vorstellbare 25 000 Stuten und 1200 Hengste. In diesen Monaten jährt sich nun zum 75. Mal ein Ereignis, das als das einschneidendste in die jahrhundertelange, bewegte Geschichte der Trakehner Zucht eingehen sollte: Die Räumung des heimatlichen Zuchtgebietes Ostpreußen, die sich anschließenden, teils monatelangen Trecks und die Ankunft zu Tode erschöpfter Menschen und Pferde im Westen in den letzten Kriegsmonaten 1945.

Ein rettender Westen war es beileibe nicht immer, der die Heimatlosen aufnahm. Sie waren längst nicht überall willkommen. Feindseligkeit, Misstrauen und Intoleranz blieben in den folgenden Jahren häufig ihre Wegbegleiter. Die gesellschaftliche Situation in den jeweiligen Besatzungszonen der Siegermächte war durch zerstörte Städte und Dörfer, Nahrungsmangel und überfüllte Aufnahmelager bedrückend gekennzeichnet. Auf den Höfen mussten die Bauern und Bewohner zusammenrücken, um den Neuankömmlingen ersten Wohnraum zu schaffen. Der Norden Deutschlands war überflutet von Pferden – Flüchtlingspferden und von der Armee zurückgelassenen Kavalleriepferden. Örtliche Aushebungen, großen Pferdemärkten ähnlich, wurden seitens der zuständigen Stellen angeordnet, wo hinsichtlich der weiteren Eignung der dort zusammengezogenen Pferde für landwirtschaftliche Arbeiten oder Gespanndienste entschieden wurde. Wie viele der Treckpferde, unersetzliche Mutterstuten darunter, daraufhin ihren letzten Weg zum Schlachter antreten mussten, darüber schweigt die Geschichte. Bewegende Berichte und Dokumente von Zeitzeugen sollen hier die Wirren dieser Zeit ins Licht setzen, aber auch die Erinnerungen an schwere Aufbaujahre wachhalten.

Jahre in Holzschlorren

Erich und Dora Krebs führten in Langenbrück, Kreis Angerapp, ein 500 Morgen großes Gut mit einer qualitätvollen ostpreußischen Warmblutzucht Trakehner Abstammung. Da sich der Ehemann in englischer Kriegsgefangenschaft befand, führte die Frau den monatelangen Treck in eigener Regie bis nach Holstein, die Wagen waren mit den Mutterstuten eigener Zucht bespannt: „Von Schwerin bis Hohenholz, Kreis Stormarn, hatten wir auch mehrmals Fliegerangriffe zu überstehen. Einmal suchten wir im Feld Schutz. Donna, unsere Bernhardinerhündin, lief zuerst mit uns, als sie aber sah, dass der Wagen mit den Pferden zurückblieb, lief sie zurück und legte sich dort als Wache nieder. Ein zweites Mal überraschten uns Flieger in einem Dorf, wir sprangen vom Wagen und liefen zum nächsten Haus, in dessen Tür eine Frau stand. Als wir sie erreichten, standen wir vor einer verschlossenen Tür. Am nächsten Morgen waren die Engländer im Dorf, und ich wurde vier Wochen dort festgehalten. Dann fuhr ich nach Roge, bei Neustadt, wo unsere Leute mit den anderen Pferden und dem Gepäck waren. Von diesem war nicht mehr viel übriggeblieben, die Leute hatten alles durchgekramt und das, was sie gebrauchen konnten, fortgenommen.

So auch meine Schuhe. Ich stand in Reitstiefeln da. So musste ich bis zur Währungsreform auf Holzschlorren laufen, ebenso meine Kinder. Dorothea hat als vier Jahre altes Kind ihre ersten Schuhe bekommen. Die acht verbliebenen Stuten gab ich in fremde Hände. Die Bauern wollten sie bei spärlichem Futter als Autoersatz benutzen. Alwine, die wunderbare Goldfuchsstute mit herrlichem Körperbau, die auf der Flucht bei geringstem Futter und größten Anstrengungen immer noch gut aussah, ist bei einem Bauern, ein halbes Jahr vor unserer Ansetzung als Siedler, verhungert. Ich besuchte sie in ihren letzten Tagen, und sie begrüßte mich mit leisem, zärtlichem Gewieher. Wenn wir es nur gekonnt hätten, ich glaube, wir hätten sie doch noch hochgepäppelt.“

Hilfe eines britischen Horseman

Das Gestüt Weedern der Familie von Zitzewitz zählte mit 70 bis 80 Mutterstuten nicht nur zu den größten Privatgestüten Ostpreußens und Deutschlands, sondern galt auch hinsichtlich seiner Ausgeglichenheit auf hohem Qualitätsniveau zu den besten. Im Winter 1944/45 ging Anna von Zitzewitz auf den Treck – erstes Ziel war Muttrin im Kreis Stolp, ein Familiensitz ihres verstorbenen Ehemanns Eberhard von Zitzewitz: „Doch die russische Heeresmacht rückte heran. Weder Beamte noch Arbeiter wollten erneut trecken und bei Wind und Schnee auf der Landstraße liegen. So ließ ich alles in Pommern und zog nur mit den Meinen und einer Familie mit zwei Treckwagen und einem Kutschwagen über Vorpommern nach Mecklenburg. Vom Kreis Rummelsburg an ritt meine kleine Tochter einen Dreijährigen und hatte drei Stuten an der Hand, wovon eine ihr beim Einmarsch der Amerikaner an der Hand erschossen wurde.

Der Weg durch Mecklenburg war hart. Nachts kampierten wir in Wäldern, die kleinen Fohlen waren morgens weiß bereift, am Tage machten wir Bekanntschaft mit Tieffliegern. Sehr bald internierten uns die Amerikaner auf einem kleinen Bauernhof nahe der Elbe. Das Gut, das uns die mecklenburgische Stutbuchgesellschaft zugewiesen hatte, nahm uns nicht auf. Die traurigen Wochen erhielten nur durch die Einladung eines englischen Pferdemannes, nach Redefin zu kommen, einen Lichtblick. Hier kamen wir zur Ruhe: Kein Hunger, keine Läuse, genügend Futter und Stroh, ein sauberer Stall und hippologisches Interesse. Als auch hier die Besetzung durch russische Truppen drohte, half mir dieser prachtvolle, englische Horseman, meine verborgten und gestohlenen Stuten einzusammeln, verschaffte mir Lastwagen, Futter, Begleitpersonal und eine Unterkunft in Schwarzenbek. Zwölf Stunden vor Sperrung der Grenze waren wir in Holstein, konnten dort 14 Tage ausruhen, ohne eine definitive Bleibe finden zu können.“

Der bis dahin gerettete wertvolle Rest der Weederner Zucht wurde von einem neuen, vernichtenden Schlag getroffen. Im Herbst 1945 waren die Pferde auf einer Weide an der Weser untergebracht. Futtermangel, Räude und Überschwemmungen führten zum Verlust fast sämtlicher dorthin gegebener Stuten. Anna von Zitzewitz war durch eine schwere Erkrankung verhindert, sich ihrer Pferde anzunehmen, und erhielt auch keine Nachricht über die Katastrophe. Eine einzige Stute überlebte. 1946 bezog die Familie eine 150 Morgen große Siedlung in Oberhode, Kreis Fallingbostel, um Ende der 50er Jahre nach Katarinental in Ostholstein umzusiedeln.

Bittere Zeitenwende

Im Westen angekommen, begann für alle Flüchtlinge der Kampf um eine neue Existenz. Einige fanden Arbeit, die sowohl sie als auch ihre Pferde ernähren konnte. Rosemarie von Maercker war mit dem Treck ihrer Familie nach Holstein gelangt: „Die meisten Trecks fuhren, von den Treckleitstellen gelenkt, ohne festes Ziel nach Westen, bis sie schließlich irgendwo zum Bleiben eingewiesen wurden. Unser Treck hatte ein Endziel, den Gutshof von Freunden meines Lehrherrn in der Holsteinischen Schweiz. Als wir ankamen, blühten die Himmelsschlüssel, um uns her eine herrliche Landschaft. Ich hatte kein Auge dafür, mir war jämmerlich zumute. Dieser Tag war gleichzeitig der Abschluss eines Zeitabschnitts und der Beginn eines neuen. Das Fahren hatte uns das Bewusstsein eines Restes persönlicher Freiheit gegeben und entsprach dem Wunsch eines Landmenschen, auf Eigentum zu sitzen, und wenn es nur der Wagen mit dem Pferd davor war.

Die Zukunft sah grau aus. Arbeitssuche in einem mit Menschen und Pferden überfüllten Land. Heimweh und Sorgen. Erst einmal musste ich meine und unserer Pferde Daseinsberechtigung nachweisen. Wir fuhren, was es zu fahren gab, Bretter für die ersten Möbel der Flüchtlingsfamilien, Gemüse, Kartoffeln. Mein Vater hatte die anderen Pferde des Trecks zur Arbeit ausgeliehen. Viele von ihnen waren vorher noch von der Wehrmacht eingezogen worden, darunter wertvolle Zuchtstuten. Viele der Leihpferde hatten ein schweres Schicksal. Diejenigen, die wie die eigenen gehalten wurden, erholten sich schnell und überwanden rasch die Anstrengungen des Trecks. Andere, die in der Arbeit ausgenutzt wurden, erlangten nie wieder ihre alten Kräfte zurück.“

Warum stellte Trump die Frage, ob Finnnland zu Rußland gehöre?

erst vor kurzem konnte man im Staatsfunk wieder das übliche Trump-Bashing der linxen Presstituierten mitverfolgen. Zum Höhepunkt brachte man eine Frage des US-Präsidenten an seinen Beraterstab, ob denn nun Finnland zu Russland gehöre.

Also nein, der Typ ist ja dümmer als die BRiD Chefin, die auf der Landkarte noch nicht einmal Berlin findet. Und das will etwas heißen.

Sarkasmus beiseite und erste Frage:

Was bedeuted das denn WIRKLICH, wenn ein US Präsident Grenzfragen stellt? Souveränitätsfragen? Dann bedeuted das, dass diese Fragen hinter verschlossenen Türen schon groß und breit ein Thema sind.

Was bedeuted es, wenn er die finnisch-russische Souveränitätsfrage stellt?

Bis zu welchem Jahr geht der Präsident zurück? Also wann hat sich in der Vergangenheit etwas Wesentliches ereignet, daß die Grenzfrage aufgeworfen werden muß?

Bei wikipedia lesen wir, dass Finland als eigenständiges Königreich, das souverän mit seinen Nachbarn, also vorwiegend Schweden, Kriege führen konnte nur bis in das Jahr 1700 existierte.

Ab 1700 gehörte es  definitiv und vollkommen zu Rußland und zwar als Fürstentum im russischen Kaiserreich. Gut.

Dies änderte sich 1917/18.

Da war doch was? Ach ja, das Deutsche Reich wurde geputscht. Ende des ersten Weltkrieges. In genau diesem Jahr erklärte Finnland seine Souveränität. Später kämpfte Finnland auf Seiten des Deutschen Reichs gegen die Sowjets, verlor größere Gebiete, die Bewohner flohen zu zigtausenden vor der Roten Armee, aber eine militärische Besetzung fand anscheinend nie statt.

Die heutigen Grenzen stammen von 1945.

Wir könnten also die Frage stellen, wieso der US Präsident die Grenzen von 1945 nicht als gegeben und selbstverständlich annimmt und akzeptiert, denn natürlich kennt er den heutigen offiziellen Grenzverlauf sehr genau. Man möchte sagen bis zur kleinen Birke, denn die russischen Fighter wie auch die russischen Atom U-Boote treiben sich dort genauso herum wie seine eigenen Leute.  Grenzübertretungen von jedweder Seite und seien sie noch so minimal können in so einem sensiblen Gebiet rasend schnell eskalieren und ein internationales Chaos auslösen.

Also wir konstatieren: Trump kennt den heutigen Grenzverlauf exakt und trotzdem fragt er, WEM Finnland eigentlich gehört. Man wäre geneigt zu antworten: den Finnen. aber offensichtlich scheint das keineswegs der Realität und den Vertrags- und Rechtsverhältnissen zu entsprechen. „Den Finnen“ ist offensichtlich keine Antwortoption.

Der US Präsident stellt also im Grunde die Frage nach den letzten, tatsächlich rechtsgültigen Verhältnissen in Europa. Und diese Frage an der finnisch-russischen Grenze aufzuwerfen ist harmloser als die -Zitat Putin: Büchse der Pandora zu öffnen und diese Frage in Bezug auf Deutschland zu stellen.

Trump´s Frage erlaubt nur zwei Antworten.

Entweder es gelten die Grenzen VOR 1917/18 (Rußland) oder NACH 1917/18 (Finnen).

Darauf haben wir NOCH keine Antwort. Ich vermute, dass sich bereits ganze Gremien von Experten in Ost und in West an dieser Frage den Kopf zerbrechen. Was auch immer dabei heraus kommt betrifft in erster Linie unsere Zukunft, die Zukunft Deutschlands und der Deutschen.

Dass diese Frage die Eliten und die ganz oberste Politriege umtreibt ist zwar kein gutes Zeichen, aber beinhaltet zumindest die Chance auf Rehabilitierung Deutschlands. Die Möglichkeit eines gesamten Friedens, aber auch die eines neuen Krieges.

Jedenfalls weiß diese oberste Führer-Riege, dass dieser rechtlose Schwebezustand nicht mehr viel länger aufrechterhalten werden kann. Wirtschaftsverträge hin oder her, sie ersetzen weder internationales noch Staats- noch Völkerrecht.  Der Rechtszustand muß für die sich gerade entwickelnde Neuordnung der Welt zwingend wiederhergestellt werden. Ohne die wird Europa zu einem Brandherd wie der Israel-Palästina Konflikt oder Kurdistan.

Die Entscheidung über Finland ist eine „Proxy“ Duskussion, denn das wahre Problem ist Deutschland und seine Ostgrenze. Polen hat das ebenfalls mitbekommen und ist verzweifelt. Es kann nur hoffen, daß Deutschland verzichtet. Das aber wird weder die USA noch Rußland akzeptieren. Deutschland wird auf noch unbekanntem Weg in nicht allzu ferner Zukunft seine Ostgebiete (zumindest zu größtem Teil)  zurückerhalten. Vielleicht als 90 jährige Neutrale Zone unter Gemeinschaftsaufsicht der UN?

Wir werden sehen.

https://www.fluter.de/finnlands-verhaeltnis-zu-russland

https://de.wikipedia.org/wiki/Winterkrieg:

1700 bis 1808, war Finnland mehrfach ganz oder teilweise von den Russen besetzt, und der südöstliche Teil kam in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ganz unter russische Kontrolle. 1809 wurde Finnland an das Kaiserreich Russland angegliedert, konnte jedoch Teile seiner Selbständigkeit als Großfürstentum Finnland bewahren.

Erst 1917/18 erlangten die Finnen ihre Eigenständigkeit. Zur gleichen Zeit brach der Finnische Bürgerkrieg aus, in dem rote Truppen die Hauptstadt erobern konnten. Es gelang der bürgerlichen Seite jedoch, die Herrschaftsverhältnisse zu wahren und 1919 eine parlamentarische Republik zu gründen.

In den zwei sowjetisch-finnischen Kriegen zwischen 1939 und 1944, dem Winterkrieg und dem Fortsetzungskrieg (an dem Finnland sich an der Seite des deutschen NS-Regimes während des Zweiten Weltkriegs beteiligte), verlor Finnland einen großen Teil Südkareliens. Es kam zu großen Fluchtwellen, bei denen etwa 350.000 bis 400.000 Menschen aus besetzten und verlorenen Gebieten flohen. Finnland wurde jedoch nicht wie zahlreiche andere Staaten in Europa durch sowjetische Truppen der Roten Armee besetzt.

Nach dem Kriegsende erlebte das Land Wiederaufbau und Wirtschaftswachstum. Zudem verbesserten sich auch die sowjetisch-finnischen Beziehungen. Nach dem Untergang des Warschauer Vertrages nahm Finnland 1992 Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Gemeinschaft auf und wurde am 1. Januar 1995, nach einer Volksabstimmung, Mitglied der Europäischen Union.

Türkei versuchte wieder Waffen über den Sudan nach Äthiopien zu schmuggeln

🇹🇷 🇪🇬 🇪🇹Ägypten hat einen großen Konflikt mit Äthiopien, weil ein Damm das Nilwasser nach Ägypten schneidet

⚠️ Die Türkei hat versucht, illegale Waffen über den Sudan nach Äthiopien zu liefern:

💫 Schmuggel türkischer Waffen, die im sudanesischen Bundesstaat Gedaref auf dem Weg nach Äthiopien beschlagnahmt wurden

Frouwe aus ´em Wald: Putins Erklärung über den zweiten Weltkrieg veröffentlicht

https://connectiv.events/ueberraschender-inhalt-putins-artikel-ueber-den-zweiten-weltkrieg-wurde-veroeffentlicht/

die beschönigenden Worte, die der Veröffentlicher des Artikels für Putins Narrativ wählt sind …. fehlgeleitet. Es ist schwierig, dafür ein nicht angreifendes Wort zu finden.

Was Putin da erzählt, ist in seiner Einseitigkeit eine Beleidigung. Aber da der deutsche Stolz aus diesem Volk herausgebombt und herausgebrand wurde inklusive des gesunden Bewußtseins von Recht, Unrecht, Wahrheit und Lüge, und des Mutes, dafür einzustehen, dürfen die einstigen Siegermächte vor aller Welt ihre Märchenstunde auf Kosten der Deutschen und ihrer Vorfahren abhhalten.

Sowohl die USA als auch Rußland erhöhen und beweihräuchern sich und ihr kriminelles Tun in Vergangenheit und Gegenwart aus egoistischen Motiven dadurch, daß sie unsere Vorfahren in den Dreck treten, keine Friedenshand reichen, die Wahrheit weiterhin verdrehen und sie beweisen dadurch, daß sich seit 100 Jahren NICHTS geändert hat. Die Geschichte ist eingefroren seit jenen Kriegen und es ist abgrundtief Böse zu nennen, auf diesen Lügen eine Welt aufzubauen. Das kann nicht gut gehen. Und trotzdem wird Jahr für Jahr die Lüge weiter zementiert.

Die Weltmächte versuchen verzweifelt, irgendwo einen Konsens zu finden, der ihnen ein Miteinander ermöglicht. Sie glauben, diesen im Weltkriegsgeschehen gegen Deutschland gefunden zu haben. In diesen Akten des gemeinsamen Verrats am Weltfrieden, der unnötigen Opferung von Menschenleben, dem Verbrechen an einem deutschen Volk und all seinen Verbündeten als gemeinsamen Feind. Das deutsche Volk ist das einzig verbindende Element zwischen ihnen.

Wie zerstörerisch muß man aber gepolt sein, um die karmische Aufgabe der Deutschen als verbindendendes und friedensstiftendes Element so zu pervetieren. Wie verwirrt muß das deutsche Volk sein, sich dieser Perversion passiv hinzugeben anstatt hier aktiv zu intervenieren und SEINE Wahrheit klar und deutlich dagegen zu stellen.

Sowohl die USA wie auch Rußland können sich auf das Schweigen Deutschlands verlassen.

Die Deutschen machen sich hier schuldig, sie versündigen sich an ihrer Weltenaufgabe, das verbindende Element im Guten zu sein.

Indem sie diese falschen Narrative zulassen und sich zu Sündenböcken machen lassen, indem sie nicht zur Wahrheit stehen, sondern glauben, sich entweder der Interpretation der USA oder Rußlands anschliessen zu müssen, vergehen sie sich an der Wahrheit und dem Guten und dem Frieden. Das wird sich noch bitter rächen.

Wie müßte es wirklich sein? Jede Nation müßte ihre wahre Rolle in diesen Kriegen annehmen, die Deutschen Opfer müßten wie ALLE Opfer gewürdigt werden. Die Instrumentalisierung müßte aufhören. Das Verständnis für die Geschehnisse müßte als Objektivität hingestellt werden. Das Verständnis für die wahren Beweggründe der damaligen Entscheidungsträger auf allen Seiten müßte ans Licht gebracht und als das Gegenteil von GUT beschrieben werden. Doch davon sind alle weit entfernt und Deutschland, die Deutschen unterstützen das aktiv, indem sie die Lügen zulassen.

Zu sagen, das Ziel des Versailler Vertrages sei die Ausraubung Deutschlands gewesen, ist eine Halbwahrheit und damit Lüge zu nennen. Ein Weltgeschehen, das sich einfach nicht weiter verleugnen läßt in seinen Auswirkungen und daher angesprochen werden muß.

Vor Gericht und auch nicht vor dem Nationengericht wird es aber niemals zu Recht und Gerechtigkeit, zum Frieden kommen, wenn es keinen Kläger gibt und die Opfer (nein, die Deutschen sind kein Alleinopfer) zu allem, was vor sich geht schweigen.

100 Jahr und 1 Tag (Jahr und Tag) ist die Frist, die in der spirituellen Welt gegeben wird, um seine Aufgaben zu bewältigen. Versagt man in dieser Zeit, ist man selbst, die Königstochter und das Friedensreich verloren.

Der Verrat und das Unrecht wird weiterhin in den Völkern und Menschen wie ein nagender Wurm sitzen und die Zeit und die Lügen werden das Vergessen fördern, daß und warum da ein Wurm nagt. Und es wird immer und immer wieder zu Kriegen gleich welcher Art und zu Unfrieden kommen, solange diese Wunden nicht geheilt sind. Wer die Krankheitsursachen verdrängt und sich selbst und den Arzt darüber belügt – egal ob bewußt oder unbewußt – wird ewig daran leiden und vielleicht sogar zu Grunde gehen.

Das Perfide daran ist, dass Putin nun sogar versucht, die Nationalsozialisten den Deutschen als ihren Feind zum Frass vorzuwerfen.

Und nein, man muß selbst kein Nationalsozialist oder Anhänger dieser Ideologie sein, um die Perfidität dieses Vorhabens zu durchschauen. Es ist der falsche Weg, den Putin hier geht. Es ist der halbherzige Versuch, die tiefe Wunde mit irgendetwas zu verdecken anstatt sie gründlich zu desinfizieren. Die Welt einigt sich einfach darauf  Hitler und den Nationalsozialisten als Sündenböcke hinzustellen und die Deutschen als deren Opfer. Diejenigen, die das betrifft sind ja nun schon ziemlich alle tot. Aber was bedeuted das karmisch? Die Vorfahren in den Dreck zu ziehen? Damals wie heute gab und gibt es Asoziale, Verbrecher und Irre. Das ist Sache der individuellen Gerichtsbarkeit. Was Putin hier macht, kann nur von jemandem kommen, der selbst keine wahre Spiritualität hat, sondern Kommunist ist. Materialist.

Für „sein“ Volk nimmt er die Ahnenehrung in Anspruch, das Deutsche Volk hingegen soll seine Ahnen weiter verunglimpfen.

Die Sowjets waren die baven Kämpfer, die Deutschen die Verwirrten, Verführten und dort, wo das nicht geht eben die pöhsen Täter. Warum nimmt er für „sein“ Volk, für „seine“ Sowjets, „seine“ Opfer und „seine“ Täter nicht die gleiche Differenzierung vor?

Kann es sein, dass er dies nicht wagt? Weil es Nestbeschmutzung wäre? Weil er inert eines Tages einen Volksaufstand im Reich hätte, der ihn und seine Spießgesellen hinwegfegen würde wie Blätter im Wind?

Etwas einzugestehen, was die Spatzen von den Bäumen pfeifen, ein Zugeständnis machen, weil immer mehr Deutsche bzgl. des Versailler Vertrages – übrigens nur der Spitze des Eisberges – aufwachen… zeugt von Angst und nicht von Wahrheitstreue. Man versucht durch ein Zugeständnis noch das Gesicht zu wahren, bevor die Wahrheit gänzlich ans Licht tritt.

Nein, das Unrecht von Versailles öffentlich anzusprechen und zu benennen ist kein Akt der Einsicht oder der Freundschaft, sondern eine Notwendigkeit geworden. Das darf man nicht mißinterpretieren.

Solange die Deutschen nicht aus ihrer Sklavenrolle heraustreten verhindern sie auch die Heilung anderer Völker und Nationen.

 

 

Die Türkei belästigt Schiffe, Hubschrauber von FRONTEX und andere NATO-Mitgliedsländer in der Ägäis.

https://t.me/militarbeobachter/1993

Das US-Flugradar hatte provokative Flüge türkischer Kampfjets und Belästigungen griechischer F-16 aufgezeichnet, die mit der USAF östlich von Rhodos flogen.

https://t.me/militarbeobachter/2000

Erdogan ist dafür bekannt, mit dem Feuer zu spielen, also tut er, was er kann und plant mit Katar eine militärische Intervention im Jemen, um die umkämpfte ölreiche südöstliche Provinz Shawba zu erobern.

 

Putin: 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg brauchen wir in der neuen globale Krise die erneute Zusammenarbeit einer siegreichen Anti-Nazi-Koalition

Wie bitte? Putin schliesst explizit Deutschland aus? Eine neue Anti-Nazi Koalition? Leute, wacht auf!! Trump erklärte eben erst, dass Deutschland das betrügerischte Land alles Länder sei und nun erzählt Putin etwas über einen Kampf gegen Nazis ohne Erwähnung Deutschlands als Mitkämpfer … dafür aber den Erzfeind England einschliessend.

Es ist stark zu vermuten, daß es weder den Russen noch den Amerikanern passt, daß in Deutschland die Menschen vermehrt nach Freiheit und Wahrheit statt Geschchtsklitterung rufen.

Habet Acht!!! Hört auf, in Ost oder West nach vermeintlichen Rettern zu suchen.

Niemand will die Freiheit des deutschen Volkes. Niemand!!

Die Briten nicht, die Frogs nicht, die Russen nicht, die Amis nicht -weder die Clinton Mafia noch Trump.

Und sobald die Deutschen Goldesel kein EU Geld mehr fliessen lassen, wird die ganze EU über uns her fallen. Wir werden zum dritten Mal zum Sündenbock.

https://www.rt.com/russia/492297-putin-wwii-global-crisis-coalition/

Im Jahr 1945 besiegten sie Adolf Hitler und das kaiserliche Japan. Heute, 75 Jahre später, ist Wladimir Putin der Ansicht, dass die gegenwärtige weltweite gesundheitliche und wirtschaftliche Notlage eine erneute Vereinigung der Verbündeten des Zweiten Weltkriegs erfordert.

In einer ausführlichen Stellungnahme, die in der amerikanischen außenpolitischen Zeitschrift „The National Interest“ und der russischen Regierungszeitung „Rossijskaja Gazeta“ veröffentlicht wurde, erörtert der russische Präsident die Gründe für den Aufstieg der Nazis.

Er umreißt auch die Vorteile der Weltordnung der Nachkriegszeit, die seiner Meinung nach jetzt erneuert werden muss.

Als eine der Hauptursachen des Konflikts nennt Putin die Schwäche des Völkerbundes.

Daher lobt er die Preisträger dafür, dass sie die Vereinten Nationen mit einer soliden rechtlichen Grundlage gegründet haben, um dazu beizutragen, künftige heiße Kriege zwischen Großmächten zu verhindern.

Heute, angesichts der Covid-19-Pandemie und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Auswirkungen, drängt er die wichtigsten Verbündeten – die nun die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates bilden – zusammen an einem Strang zu ziehen.

Die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Chinas, Frankreichs und der Vereinigten Staaten haben sich bereits darauf geeinigt, einen von der russischen Regierung vorgeschlagenen Gipfel abzuhalten.

Nächste Woche wird Moskau Gastgeber einer verschobenen Parade zum „Tag des Sieges“ sein, mit der die Niederlage der Nazis gefeiert werden soll.

„Ein besonderer Punkt auf der Tagesordnung des Treffens ist die Lage der Weltwirtschaft. Und vor allem die Überwindung der durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Wirtschaftskrise“, schreibt er.

„Unsere Länder ergreifen beispiellose Maßnahmen, um die Gesundheit und das Leben der Menschen zu schützen und die Bürger zu unterstützen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Unsere Fähigkeit, als echte Partner zusammen und gemeinsam zu arbeiten, wird zeigen, wie schwerwiegend die Auswirkungen der Pandemie sein werden und wie schnell die Weltwirtschaft aus der Rezession herausfinden wird“.

Putin will auch über Sicherheitsbedenken sprechen.

„Unserer Meinung nach wäre es sinnvoll, über Schritte zur Entwicklung kollektiver Prinzipien im Weltgeschehen zu diskutieren“, fügt er hinzu.

„Offen über die Fragen der Erhaltung des Friedens, der Stärkung der globalen und regionalen Sicherheit, der strategischen Rüstungskontrolle sowie der gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen Terrorismus, Extremismus und andere große Herausforderungen und Bedrohungen zu sprechen“.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der Gipfel von Russland, China, Frankreich, den Vereinigten Staaten und Großbritannien eine wichtige Rolle bei der Suche nach gemeinsamen Antworten auf moderne Herausforderungen und Bedrohungen spielen kann.

Ein solches Ereignis würde „ein gemeinsames Bekenntnis zum Geist der Allianz demonstrieren, zu jenen hohen humanistischen Idealen und Werten, für die unsere Väter und Großväter Schulter an Schulter kämpften“, so Putin abschließend.  ach! welche humanistischen Ideale hatte denn ein Stalin und ein Völkermörder Churchill und ein Truman …??? Zum Beispiel wenn sie in Südafrika das erste KZ errichteten für WEISSE, oder Brandbomben warfen auf Tokio oder deutsche Frauen und Mädchen grausam verstümmelten? Ukrainer verhungern liessen? Napalm und Agent Orange aus Bombern warfen?

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Der ausführliche Aufsatz – …- enthält eine lange Erläuterung von Putins Standpunkt zu den Ursprüngen und dem Vermächtnis des Zweiten Weltkriegs. Er stellt fest, wie „fast 27 Millionen Sowjetbürger

  • an den Fronten,
  • in deutschen Gefängnissen, ihr Leben verloren,
  • verhungerten und
  • bombardiert wurden,
  • in Ghettos und
  • den Öfen der nationalsozialistischen Vernichtungslager starben“.
  • Die UdSSR verlor jeden siebten Staatsbürger,
  • Großbritannien verlor einen von 127 und
  • die USA einen von 320.

was für eine schäbige Erläuterung… wer hat die „sowjetischen“ Soldaten ohne Munition und Gewehr an die Front gestellt und in den Kugelhagel geschickt? Wieviele deutsche Soldaten starben NACH dem Krieg in den Gulags? Wievielen sowjetischen Soldaten wurde von DEUTSCHEN Brot im Wachdienst zugesteckt, weil diese Wachsoldaten selbst NACH dem Krieg schlechter versorgt wurden als Kettenhunde? Wer hat das deutsche Reich mit Phosphorbomben platt gewalzt und damit auch Sowjetbürger ermordet? Wer hat die eigenen Leute in Gulags verschleppt, wenn sie die kommunistische Ideologie ablehnten? Wer hat in Bayern, an der sowjetisch-amerikanischen Besatzungsgrenze sich von den Amerikanern die „sowjetischen“ Kriegsgefangenen ausliefern lassen und sie dann stante pede in den Wäldern erhängt, erdrosselt und erschossen? Waren es nicht Deutsche Soldaten in den Kriegsgefangenenlagern der Amerikaner, die dagegen protestierten, was da an Morden geschah? … endlos … Shäbig! Schäbiger! Putin!

Er lobt jedoch die entscheidende Rolle, die alle Alliierten beim Endsieg gespielt haben, insbesondere die Hilfe „bei der Versorgung der Roten Armee mit Munition, Rohstoffen, Lebensmitteln und Ausrüstung“. Und diese Hilfe war beträchtlich – etwa sieben Prozent der gesamten Militärproduktion der Sowjetunion“.

„Es ist unsere Pflicht – die aller, die politische Verantwortung übernehmen und in erster Linie Vertreter der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs – zu gewährleisten, dass dieses System aufrechterhalten und verbessert wird“, betont Putin.

Man könnte das nun so interpretieren: Haltet Deutschland unten, gewährt ihnen weder Freiheit noch Frieden noch Mitsprache noch Rehabilitierung noch Gerechtigkeit. Haltet das gemeinsame Narrativ aufrecht. Die Deutschen wachen auf … legt sie mit dem Hammer wieder schlafen.

auch lesen:  Das ist NICHT das, worum es bei D-Day ging: Pompeo vergleicht China mit NAZIS in bizarrem Jubiläumsinterview

auch lesen: Die Lektion des Zweiten Weltkriegs? Industrialisierter Massenmord‘ ist nur möglich, wenn die Menschen aufhören, Narrative in Frage zu stellen, sagt Werner Herzog gegenüber RT ui, und wenn wir das Hauptnarrativ in Frage stellen, das, auf das alles andere gründet, kommen wir ins Gefängnis.

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In 1945, they defeated Adolf Hitler and Imperial Japan. Now, 75 years on, Vladimir Putin believes that the present global health and economic emergency requires the Second World War allies to unite once more.

In a lengthy op-ed, published in American foreign policy journal ‘The National Interest’ and Russian government newspaper ‚Rossiyskaya Gazeta,‘ the Russian president discusses the reasons behind the rise of the Nazis. He also outlines the benefits of the post-war world order, which he now believes needs to be renewed.

Putin cites the weakness of the League of Nations as one of the principal causes of the conflict. As a result, he praises the winners for setting up the United Nations, with a solid legal foundation, to help prevent future hot wars between great powers.

Also on rt.com That’s NOT what D-Day was about: Pompeo compares China to NAZIS in bizarre anniversary interview Today, with the Covid-19 pandemic, and resultant economic fallout, he urges the chief allies – who now comprise the permanent membership of the UN Security Council – to pull together.

The leaders of Britain, China, France and the United States have already agreed to hold a summit proposed by the Russian government. Next week, Moscow will play host to a postponed ‚Victory Day’ parade celebrating the defeat of the Nazis.

“A special item on the agenda of the meeting is the situation in the global economy. And above all, overcoming the economic crisis caused by the coronavirus pandemic,” he writes. “Our countries are taking unprecedented measures to protect the health and lives of people and to support citizens who have found themselves in difficult living situations. Our ability to work together and in concert, as real partners, will show how severe the impact of the pandemic will be, and how quickly the global economy will emerge from the recession.”

Putin also wants to discuss security concerns. “In our opinion, it would be useful to discuss steps to develop collective principles in world affairs,” he adds. “To speak frankly about the issues of preserving peace, strengthening global and regional security, strategic arms control, as well as joint efforts in countering terrorism, extremism and other major challenges and threats.”

There can be no doubt that the summit of Russia, China, France, the United States, and the UK can play an important role in finding common answers to modern challenges and threats.

Such an event would “demonstrate a common commitment to the spirit of alliance, to those high humanist ideals and values for which our fathers and grandfathers were fighting shoulder to shoulder,” Putin concludes.

Also on rt.com The lesson of WWII? ‘Industrialized mass murder’ only possible when people stop questioning narratives, Werner Herzog tells RT The detailed essay – promised for some months – includes a long explanation of Putin’s point of view on the origins and legacy of the Second World War. He notes how “almost 27 million Soviet citizens lost their lives on the fronts, in German prisons, starved to death and were bombed, died in ghettos and the furnaces of the Nazi death camps. The USSR lost one in seven of its citizens, the UK lost one in 127, and the USA lost one in 320.”

However, he praises the decisive role played by all the Allies in the final victory, especially the assistance “in providing the Red Army with ammunition, raw materials, food and equipment. And that help was significant – about seven percent of the total military production of the Soviet Union.”

“It is a duty of ours – all those who take political responsibility and primarily representatives of the victorious powers in the Second World War – to guarantee that this system is maintained and improved,” Putin stresses.

ein Drittel des Holocaust …

https://t.me/Torsten_Donnerstein/685:  ….Dabei gibt es seit vielen Jahren eine Dokumentation, die sich dem Ereignis in vielen Details widmet. Diese ist sogar auf Youtube seit Jahren verfügbar. Was nach den heutigen Standards der größten Videoplattform der Welt, ja eine Art Gütesiegel ist. Da ansonsten ja alles Mögliche gelöscht wird, wegen Hass Rede. Hier haben wir eine Version die seit 2016 auf Youtube online ist.

Ich würde diese Dokumentation, als die aufschlussreichste bezeichnen, die bislang zu diesem Thema gemacht wurde.

Youtube

Bitchute

ONE THIRD of the HOLOCAUST

…Frauen brannten einfacher als Männer …. Daher wurden sie als „Zündholz“ verwendet. Krasse Nummer…  https://t.me/Torsten_Donnerstein/686

wenn die Särge der toten US Soldaten aus Afghanistan landen …

https://t.me/TrueLife18/3310

video –

‼️ Donald J.Trump 🇺🇸 ‼️

Wenn man sich die Tausende von toten & verwundeten Amerikanern sowie das Chaos anschaut, das die Kriege hinterlassen haben, muss man sich fragen, warum die Medien gegen Trump sind, der seine Wahlversprechen erfüllt, indem er die Truppen nach Hause bringt.

und die vielen Toten, die im Nahen Osten ihre Heimat verteidigen? Nun, sie mögen auf der falschen Seite (je nach Standpunkt) kämpfen, aber sterben tun sie ebenso und verkrüppelt werden sie auch. Die Fremden, die Söldner aus USA und Europa gehen irgendwann einfach nach Hause, in den Frieden (naja, jetzt auch nicht mehr wirklich …) aber die Afghanen, Syrer und Libyer … haben ihr Zuhause in Trümmern.

 

Malta beteiligt sich nicht weiter an der IRINI Mission – neuer Partner: die Türkei?

Malta hat in den ersten 3 Monaten von 2020 einen Anstieg von Migranten um 438% verzeichnet und macht nicht mehr bei EU Rettungsspielen mit, denn unter dem Corona lockdown ist sowohl der Tourismus, die Haupteinnahmequelle, wie auch die Bauwirtschaft zusammengebrochen. In den Migrantenunterkünften verbreitet sich Corona und das Volk beginnt zu rebelieren. Es wurde eine Maskenpflicht eingeführt, aber es gibt keine Masken zu kaufen und nicht jeder hat die Möglichkeit, sich selbst an eine Nähmaschine zu setzen.

Die EU läßt also gerade Malta am langen Arm verhungern und verlangt, dass der kleine Inselstaat seine schrumpfenden Mittel für das UN/EU Embargo türkischer Waffenlieferungen an die GNA einsetzt.

Dieses Embargo ist wieder einmal das beste Beispiel für den gallopierende Irrsinn in der EU.

  • die EU organisiert und finanziert IRINI = soll also das Waffenembargo der UN gegen Libyen durchsetzen, um den Bürgerkrieg dort zu beenden und den Waffenmarkt auszutrocknen
  • Die durch IRINI unterbrochene Waffenlieferungsroute betrifft ausschließlich die Waffenlieferungen aus der Türkei an die libysche GNA.
  • Der Feind der GNA  ist der Militärkommandeur Khalifa Haftar,  dessen libysche Nationalarmee auf dem Luft- und Landweg über
    • die libysch-ägyptische Grenze
    • sowie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beliefert wird..
    • Seit neuestem unterstützt auch  Rußland
    • und Frankreich! weil Macron einen starken Mann in Libyen haben will (nachdem er den letzten wahren Herrscher, der das Land in Frieden und Wohlstand hielt, hat meucheln lassen). Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Das Embargo wirkt also sehr einseitig und vom UN/EU Ziel der Einstellung der Kriegshandlungen durch emeinsame Austrocknung des Waffennachschubs kann keine Rede mehr sein.

Es bilden sich sehr eigenartige „Allianzen“ in Libyen.

Italien und Griechenland mit Zypern haben die Leitung von IRINI auf der Route übernommen, da sie mit Erdogan noch ein großes Huhn zu rupfen haben, seit er in Sultanmanier einach so das Mittelmeer für sich neu aufgeteilt hat. Spätestens als dieses Gebahren dann Kreta  und Zypern betraf und Erdowahn dachte, er könne mit Migranten die griechische Grenze stürmen … kochte der griechische Gedulds-Topf über. Keine türkischen Waffenexporte nach Libyen! lautete die Losung.

Malta unterstützte als Mittelmeeranrainer und EU Mitglied seine Brüder und langjährigen Geschäftspartner ersteinmal, hat aber inzwischen soviele Probleme mit Migranten, Corona und der Wirtschaft, daß es die Notbremse gezogen hat.

Die von der Türkei unterstützte GNA nämlich ist es, die die Schlepperei im Mittelmeer massiv bekämpft. Bekommt sie keine Waffen/Munition mehr aus der Türkei, kann sie die Migrantenschleppere nicht mehr adäquat bekämpfen und Malta findet die Boote dann in seinen Hoheitsgewässern und muß sehen, was sie mit diesen macht. Kurzzeitige Aufnahme ist inzwischen wegen Corona und den Virus-Ausbrüchen in den Migrantenheimen nicht mehr möglich, Italien hat seine Häfen zu und die EU ist unfähig die Migranten zu verteilen, so daß Mata auf den Goldstücken sitzen bleibt. Die Bevölkerung rumort bereits.

https://www.maltatoday.com.mt/news/europe/102202/malta_withdraw_eu_naval_mission_irini_veto_spending

Malta hat der Europäischen Kommission formell mitgeteilt, dass es keine weiteren militärischen Mittel für die EU-Operation Irini  (eine Marine-Mission, die zur Durchsetzung des Waffenembargos gegen Libyen ins Leben gerufen wurde) bereitstellen wird.

Der Schritt ist ein Ausgleich für die Türkei, die der von der UNO anerkannten Government of National Accord (GNA) aktiv Waffen auf dem Seeweg zur Verfügung stellt.

Die Waffenlieferungen sollen dazu führen, daß die GNA den Menschenhändlern, die Migranten in Booten über die zentrale Mittelmeerroute aussenden, hart zusetzen wird.

Malta will seine Häfen für Migranten, die wegen der Coronavirus-Pandemie auf See gerettet werden, geschlossen halten.

Aber das Land leidet auch unter dem Fehlen eines Rahmens für die Umsiedlung und Aufnahme dieser Migranten in andere EU-Mitgliedsstaaten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Irini

Operation IRINI (EUNAVFOR MED IRINI) ist eine militärische Operation der Länder der Europäischen Union (EU), die den Auftrag hat, das Waffenembargo der Vereinten Nationen gegen das im Bürgerkrieg befindliche Libyen durchzusetzen.

Die Operation steht unter dem Dach der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU und begann am 1. April 2020. Das Mandat für den Einsatz gilt bis zum 31. März 2021.

Obwohl die Teilnehmer der Libyen-Konferenz sich am 19. Januar 2020 in Berlin verpflichtet hatten, das in den Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (UNSCR) 1970 (2011), 2292 (2016) und 2473 (2019) festgelegte Waffenembargo zu respektieren und umzusetzen, ging die Belieferungen von Waffen durch die im Bürgerkrieg in Libyen indirekt beteiligten Staaten weiter.

Die Operation IRINI (griechisch für „Frieden“) hat grundsätzlich die gleichen Aufgaben wie die vorherige Operation Sophia, jedoch mit unterschiedlichen Prioritäten. Die Kernaufgabe der Operation IRINI ist die Umsetzung der Sicherheitsresolution 2292 (2016) der Vereinten Nationen zum Waffenembargo gegen Libyen.

Zu den sekundären Aufgaben gehört die Unterbrechung des Menschenschmuggels infolge der Flüchtlingskrise, die Ausbildung der libyschen Küstenwache sowie der libyschen Marine, sowie die Informationsgewinnung über illegale Exporte von Benzin aus Libyen.

Der militärische Befehlshaber der Operation ist, für die ersten sechs Monate der Operation, der italienische Konteradmiral Fabio Agostini. Die Kommandozentrale der Operation befindet sich in Rom, Italien. Der stellvertretende Befehlshaber der Operation ist, ebenfalls für die ersten sechs Monate der Operation, der französische Konteradmiral Jean-Michel Martinet

Malta hat dem Athena-Sonderausschuss nun mitgeteilt, dass es bei Entscheidungen über die Operation Irini (die Ausgabenverfahren für die Ausschiffung von Migranten, Hafenumleitungen und die Eignung von Drohnen betreffen) sein Veto einlegen wird.

Malta teilte dem Ausschuss mit, dass es sich mit einer „beispiellosen Krise“ und unverhältnismäßigen Strömen als Folge von Menschenschmuggel und kriminellen Aktivitäten im zentralen Mittelmeerraum konfrontiert sieht, und nannte einen Anstieg der Ankünfte in Malta über diese Route um 438%.

Die Regierung sagte, dass es keine greifbare Unterstützung und Solidarität seitens der EU-Partner gegeben habe, trotz vieler Bitten um Umsiedlung und um Gespräche über eine dauerhafte Lösung.

Die neu gestartete EUNAVFOR MED Irini wirkt sich unverhältnismäßig stark auf die GNA aus, deren Waffen hauptsächlich von der Türkei auf dem Seeweg geliefert werden.

Hingegen hat das Embargo nur geringe Auswirkungen auf den Rivalen der GNA, den Militärkommandeur Khalifa Haftar,  dessen libysche Nationalarmee auf dem Luft- und Landweg über

  • die libysch-ägyptische Grenze
  • sowie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten

versorgt wird. Diese sind schwieriger zu verfolgen und für Irini unmöglich abzufangen.

Die Annäherung Maltas an die Türkei setzte sich diese Woche mit einem Treffen von Außenminister Evarist Bartolo mit dem türkischen Botschafter in Valletta fort, während Innenminister Byron Camilleri informelle Gespräche mit dem türkischen Verteidigungsminister Hulusu Akar aufgenommen hat, um ernsthafte Brücken zur Türkei zu bauen und die großen Mitgliedsstaaten der EU zu „verunsichern“.

In den ersten drei Monaten gab es einen 400%igen Anstieg der Migrantenankünfte im zentralen Mittelmeerraum, aber fast null im östlichen Teil Libyens, der von EU-Schiffen blockiert wird.

Der Befehlshaber der Operation wird alle sechs Monate abwechselnd nach Italien und Griechenland entsandt.

Zu Beginn der Operation werden

  • drei Schiffe von Frankreich, Griechenland und Italien,
  • ein maltesisches Boarding-Team und
  • drei direkt zugewiesene Patrouillenflugzeuge aus Deutschland, Luxemburg und Polen
  • sowie die gleiche Anzahl von Schiffen und Flugzeugen zur Unterstützung eingesetzt.

Die griechische Regierung selbst ist türkischen Militärinteressen feindlich gesinnt, und Frankreich unterstützt die starken Ambitionen von Khalifa Haftar, was den Schritt Maltas gegenüber der EU beunruhigend macht.

Irini könnte in der Tat weitere Kämpfe anheizen und Europas Glaubwürdigkeit als ehrlichen Vermitter untergraben, denn die Operation stoppt hauptsächlich Waffen von der Türkei an die GNA und nicht Haftars Unterstützer Ägypten und die VAE.

Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate unterstützen Haftar seit vielen Jahren, und in jüngster Zeit hat auch Russland ihn unterstützt.

Die Türkei hat erst vor kurzem begonnen, die GNA mit militärischer Hilfe zu unterstützen, im Austausch gegen ein umstrittenes Seeabkommen, das einen Großteil des östlichen Mittelmeers zwischen der Türkei und Libyen aufteilt.

Und dies hat Griechenland, das die Operation Irini logistisch durchführt, verärgert, weil es seine Wirtschaftszone um Kreta beschneidet.

Es bedeutet auch, dass Irini die relative Position von Haftar stärken könnte.

Tatsächlich könnte es ihn ermutigen, die Belagerung von Tripolis nicht zu stoppen oder einem Waffenstillstand zuzustimmen.

Sie übt auch keinen Druck auf Ägypten oder die VAE aus, ihn in einer Zeit, in der sich die Coronavirus-Pandemie über Libyen ausbreitet, zurückzuhalten.

Eine weitere zusätzliche Intrige ist die Tatsache, dass Frankreich Haftar unterstützt, weil es in dem starken Mann eine Garantie für Stabilität in der Region gegen Terroristen sieht.

Die Unterstützung des GNA durch die Türkei hat auch dazu geführt, dass Griechenland und Zypern sich Haftar zuwenden, weil sie letztlich verhindern wollen, dass die Türkei im östlichen Mittelmeerraum Einfluss nimmt.

 

Vortrag Psychologische Kriegsführung – Vatermangelsyndrom und der Verlust der Väterlichkeit

https://donnersender.ru/v/8729

sehr guter Vortrag. Empfehlenswert!

Die ultimative Lösung für Gates und den Thunfisch: Atomkrieg

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Erderwärmung stoppen und Überbevölkerung reduzieren. Das nennt man Effizienz. Wir müssen diese Studie, an der auch die LMU (München) mitgewirkt hat, jetzt nur noch an die richtigen Stellen leiten.

Erschreckend ist allerdings, daß man zu dieser uralten Erkenntnis zu den Folgen eines Nuklearkrieges auf die globalen Temperaturen und damit die Natur und unsere Ernährung auch noch eine Simulationsstudie macht. Vielleicht, weil man es sonst nicht glaubt? Die Überraschung der Wissenschaftler über die gravierenden Folgen überrascht seinerseits den vernunftbegabten Leser.

Oder will man ein Maß für den „gerade noch führbaren Atomkrieg“ haben? Also nicht die Wissenschaftler, sondern die Auftraggeber, versteht sich.

Übrigens: für so eine Abkühlung braucht es keinen Atomkrieg, es reicht ein Vulkanausbruch und wir sind in der Eiszeit. Aber darauf wollen die Eliten nicht warten. Ein Krieg oder mindestens der Einsatz künstlicher Sonnenlichtabschirmung soll es sein. Vielleicht diente diese Simulation auch diesen Bestrebungen und Forschungen.

https://www.uni-muenchen.de/forschung/news/2020/zabel_nuklearer_winter.html

Welternährung

Risiken eines regionalen Atomkrieges

München, 18.03.2020

Selbst ein begrenzter Atomkrieg könnte gefährliche Auswirkungen weit über die tödlich getroffene Region hinaus haben. Er würde zu einer globalen Abkühlung führen, die die Agrarproduktion in den wichtigsten Kornkammern der Welt erheblich reduzierte.

Ein internationales Wissenschaftlerteam, dem auch LMU-Geograf Florian Zabel angehörte, hat die Auswirkungen auf die weltweite Ernährungssicherheit einschließlich der Reaktionen des grenzüberschreitenden Agrarhandels jetzt zum ersten Mal in einer auf Computersimulationen basierenden Studie aufgezeigt. Danach würde der plötzliche Temperaturrückgang zu einem in der Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen Schock im Ernährungssystem führen. Dies würde den gegenwärtigen, von fossilen Brennstoffen verursachten Klimawandel jedoch nicht aufheben – nach etwa einem Jahrzehnt der Abkühlung würde die globale Erwärmung wieder zunehmen.

„Wir wissen jetzt, dass ein Atomkonflikt nicht nur eine schreckliche Tragödie in der Region wäre, in der er passiert – er ist auch ein unterschätztes Risiko für die globale Ernährungssicherheit“, sagt Jonas Jägermeyr vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, dem NASA Goddard Institute for Space Studies und der Universität Chicago; er ist Leit-Autor der Studie, die jetzt in den Proceedings of the US National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde. „Wir stellen schwere Verluste in der landwirtschaftlichen Produktion fest, aber wir haben auch die Auswirkungen des Handels auf die örtliche Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln untersucht. Es zeigt sich, dass die großen Getreide-Regionen die Exporte kürzen würden und dann weltweit Länder unter Versorgungsengpässen leiden würden. Die regionale Krise würde also zu einer globalen Krise werden, weil wir alle vom gleichen Klimasystem abhängig sind.“

Der Ruß von Flächenbränden

Als Beispiel für einen solchen regionalen Konflikt untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen eines begrenzten Atomkriegs zwischen Indien und Pakistan, bei dem weniger als ein Prozent des weltweiten Atomwaffenarsenals eingesetzt wird. Die durch die Bomben entzündeten Feuer würden große Mengen Ruß hoch in die Atmosphäre aufsteigen lassen, wo der Wind den Rauch schnell über den ganzen Globus verteilt. Die vielen kleinen Teilchen würden daraufhin einen Teil des Sonnenlichts von der Erdoberfläche abhalten. Das würde zu einer plötzlichen Abkühlung und zu wechselnden Wettermustern führen. Für Emissionen von fünf Millionen Tonnen Rauch berechneten die Wissenschaftler mithilfe von Klimamodellen einen globalen mittleren Temperaturabfall von etwa 1,8 Grad Celsius und einen Rückgang der Niederschläge um acht Prozent für mindestens fünf Jahre – wodurch die Erde in einen wesentlich kälteren und trockeneren Zustand versetzt würde. Zum Vergleich: Bisher haben Treibhausgase aus fossilen Brennstoffen unseren Planeten um etwa ein Grad Celsius erwärmt. Vor der neuen Studie in PNAS gab es nur sehr wenige Erkenntnisse darüber, wie die globalen Agrarsysteme auf die Abkühlung reagieren würden.

Im ersten Jahr nach dem Krieg könnten die heimischen Reserven und der Welthandel den Verlust der Nahrungsmittelproduktion weitgehend auffangen, so die Forscher. Bis zum vierten Jahr wären die Getreidevorräte jedoch praktisch erschöpft und der internationale Handel käme zum Erliegen. Anhaltende Produktionsverluste würden sich daher von den Kornkammern der nördlichen Halbkugel bis zu den oft ärmeren Ländern des globalen Südens ausbreiten. Die Verfügbarkeit von Mais und Weizen würde in mehr als 70 Ländern mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern um mindestens 20 Prozent schrumpfen. „Dies ist eine überraschend scharfe Reaktion angesichts der viel größeren Konfliktszenarien, die man sich sonst so im Zusammenhang mit einem Atomkrieg vorstellen kann“, sagt Jägermeyr.

„Es gibt faktisch ein nukleares Wettrüsten in Südasien“

„So schrecklich die direkten Auswirkungen von Atomwaffen auch wären, es könnten mehr Menschen außerhalb der Zielgebiete sterben – durch Unterernährung, einfach wegen der indirekten klimatischen Auswirkungen“, sagt Co-Autor Alan Robock von der Rutgers University in den USA. „Die Verbreitung von Atomwaffen geht weiter, und es gibt faktisch ein nukleares Wettrüsten in Südasien. Die Untersuchung der globalen Auswirkungen eines regionalen Atomkrieges ist daher – leider – keineswegs ein Thema des Kalten Krieges.“

Die Autoren schließen Indien und Pakistan von ihren Analysen aus, um willkürliche Annahmen beim Vermischen der direkten und indirekten Auswirkungen eines Krieges dort zu vermeiden. Unter der Annahme, dass die Nahrungsmittelproduktion in den beiden Ländern im Grunde auf Null sinken würde, wäre die indirekte globale Nahrungsmittelknappheit noch ausgeprägter.

„Wir haben für diese Studie ein Ensemble von sechs führenden globalen AgMIP-Agrar-Modellen untersucht, und alle stimmen in großem Maß überein, was die Abschätzung der Auswirkungen eines regionalen Atomkriegs angeht. Das zeigt, wie robust die Simulationen sind“, sagt Co-Autorin Cynthia Rosenzweig vom NASA Goddard Institute for Space Studies. Ein solcher regionaler Atomkrieg würde etwa ein Jahrzehnt lang negative Folgen für die globale Ernährungssicherheit haben – in einem Ausmaß, wie es das in der modernen Geschichte noch nie gegeben hat.“ (PIK/LMU)
PNAS 2020

Palantir -Thiels Partner: Danzeisen

Viel gibt die Suche nicht her, außer, daß er bei Blackrock arbeitete. Sein deutscher Name und seine äußerste Bedecktheit, Privatheit wecken aber Neugier.

Es gibt einen berühmten „Namensvetter“ aus Deutschland:

https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Danzeisen

auch so eine Familiengeschichte könnte die Bedecktheit erklären. Aber es gibt sicher viele Danzeisens, sogar eine mit moslemischen Vornamen.

Irgendwie eigenartig ist es aber schon, daß die ganz großen Fische im Geschäft überproportional häufig entweder Juden oder Homosexuelle zu sein scheinen. Sehr zielstrebig diese beiden Gruppen.

Der sanfte Krieg, die vierte Welle

Derzeit tobt ein unsichtbarer Krieg in Deutschland. Ohne Bomben und Schusswechsel, aber mit einer ungeheuer zerstörerischen Kraft. Er richtet sich gegen

💣 unsere Wirtschaft (Zwangsschließung)
💣 unser Geldsystem (Gelddrucken)
💣 unsere Ersparnisse (Inflation)
💣 unseren Wohlstand (Massenarbeitslosigkeit)
💣 unseren Zusammenhalt (Denunziation)
💣 unsere Familien (Isolation)
💣 unsere Freiheit (Ausgangssperre)
💣 unsere Würde (Atemschutzmaskenpflicht)
💣 unsere Gesundheit (Zwangsimpfung)
💣 unseren Rechtsstaat (Ermächtigungsgesetz)
💣 unseren Glauben (Religionsausübungsverbot)
💣 unser Bildungssystem (Schulschließung)
💣 unsere Freizügigkeit (Reiseverbot)
💣 unser Demonstrationsrecht (Versammlungsverbot)
💣 unser Vereinsleben (Ausübungsverbot)
💣 unsere Privatsphäre (Wohnungszwangsöffnung)
💣 unsere Meinungsfreiheit (Zensur)

Die Leute lassen sich das widerstandslos gefallen, gehen in Selbstquarantäne, verpfeifen ihre Mitmenschen und klatschen „Experten“ und Regierung Beifall. Hat ein solches Land überhaupt noch eine Zukunft (https://t.me/Wahrheitenorg/163)?

https://t.me/Gefahrenlage_D/246

 

General mit Versprecher? Defender Europe ist nicht Nato, sondern Alliierte Streitkräfte

https://www.bitchute.com/video/uTZVAj5sIBYL/

gute aufgepaßt! Es rankten sich schon länger die Gerüchte darum, nun wurden sie bestätigt: siehe Embleme.

https://www.eur.army.mil/DefenderEurope/

xercise DEFENDER-Europe 20 is the deployment of a division-size combat-credible force from the United States to Europe, the drawing of equipment and the movement of personnel and equipment across the theater to various training areas.

U.S.-based equipment will leave from ports in four states and arrive in six European countries. This will require the support of tens of thousands of service members and civilians in multiple nations. U.S. service members will then spread out across the region to establish intermediate staging bases with multinational forces and participate in various annual exercises. These U.S. and European exercises are regularly conducted and not part of DEFENDER-Europe 20, but rather „linked“ through a shared exercise scenario, coordinated mission command, mutual sustainment and common communication environment. DEFENDER-Europe 20 is the largest deployment of U.S.-based forces to Europe for an exercise in the more than 25 years. Follow along here and on our Defense Information Video Distribution Service feature page at DEFENDER-Europe 20 and on social media with the hashtag #DefenderEurope.

For media inquiries, click here to email us.

und die Embleme der Allierten in Schwarz:

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Supreme_Headquarters_Allied_Expeditionary_Force

SHAEF Shoulder Patch.svgDefender Europe 20 Logo