Hinweis auf den neuen Beitrag zu Lukaschenko und den Bestechlichkeitsvorwurf

Das Gleiche haben sie mit Paraguay gemacht. Wie hoch die Finanzspritze, das Bestechungsgeld ausfiel, kann man auf diesem Blog lesen unter: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/07/03/event-201-im-detail-erklaert-und-aufgearbeitet/

ganz unten noch der Titel des Arbeitspapiers, unter dem man bei der Weltbank das Dokument findet.

Auf Wunsch des Urhebers, der unten verlinkt wurde und bleibt, und welcher die Einstellung seines Beitrags auf diesem Blog als Klau, als Diebstahl sieht, wird diese Information zum Fall Lukaschenko  nun eine andere Gestalt annehmen.

Übrigens: connectiv, erhielt über die Einstellung des Original-Beitrags auf diesem Blog über 1900 Klicks … monetarisiert ist das … plus 1900 potentielle Buchkäufer, da auch Werbung für das Buch von Daniel Prinz mit veröffentlicht wurde.

Leider trifft man  nun vermehrt auf diese Alternativen, auf die Kritiker des Systems, die das kritisierte  System derart verinnerlicht haben, dass sie systemischer sind als das System selbst. Sie unterstützen das System und dessen Mechanismus. Für das Sytem macht es keinen Unterschied, ob man FÜR oder GEGEN es ist, solange man sich an seine Regeln hält und dessen Infrastruktur nutzt.

Sie haben die eiskalten Marktregeln in einem Maße angenommen, daß sie gleitend neben Soros, dem Spiegel, der Welt, Gates, einem Jo Ackermann, einer Chebli  und wie sie sonst noch alle heißen … agieren können. Päpstlicher als der Papst, ängstlich darauf bedacht auch keinen Klick zu verlieren, jeder Cent zählt und bitte spenden!

Wären die Gestalter des Internet in seinen Anfängen von dem selben Schlag gewesen, hätten wir das Internet nicht in dieser Form und es gäbe kein Tor, kein VPN…. Überhaupt hätten wir einen immensen Mangel an Information, Wissen und Fähigkeiten, wenn es nicht immer auch die Freigiebigen und Freizügigen gegeben hätte. Die Idealisten. Nun denn. Möge ein jeder selbst wählen, wen er unterstützt.

Am 14. August 2020 wurde berichtet, daß auf einer  italienischen Plattform Database Italia von einer Aussage des Präsident von Weißrussland, Aljaksandr Lukaschenko auf einer Pressekonferenz geschrieben wurde, die in der deutschen Presse nicht hinreichend gewürdigt worden sei.

Urheber des Artikels ist der investigative Journalist Nicola Bizzi. Investigativ … da muß man vorsichtig sein, wenn dieser Begriff genannt wird, denn die „Schule für investigativen Journalismus“ ist eine „Schule der Open Society Foundation“. Wer von den Lesern sich berufen fühlt, darf gerne recherchieren, ob Bizzi aus dieser Brutstätte stammt.

Bizzi behauptet, der Präsident Weißrusslands habe gesagt, die WHO habe ihm 92 Millionen Dollar in bar geboten, wenn er in seinem Staat handeln würde wie es Italien getan hat, um gegen die Covid-19 Pandemie vorzugehen.

Wir wissen, wie hart Italien hier vorgegangen ist. Der Lockdown bedeutete Gefängnis mit wenig Freigang für den größten Teil der betroffenen Regionen und eine massive Ängstigungskampagne. Weißrußland hingegen hat bis heute überhaupt keine Maßnahmen ergriffen ausser, daß es informiert und Ratschläge gibt an sein Volk. Weder wird übermäßßige Angst geschürt, noch die Wirtschaft abgewürgt wie in vielen anderen gehorsameren Ländern.

Dass Lukaschenko das Angebot rigoros abgelehnt hat, soll zur Folge gehabt haben, daß man ihm – wohl in seiner Rolle als Landesführer, nicht als Privatmann – 900 Millionen angeboten hat. Sollen die 90 Millionen noch als Barzahlung geboten worden sein, erfährt man nicht, ob die höhere Summe als Kredit oder sonstige Leistungen von Wert angeboten wurden. Jedenfalls fällt es einem hier nicht schwer, Gedanken eines Bestechungsversuches zu hegen, wie es  nun auch tatsächlich viele tun.

Lukaschenko hat sich durch Nennung von Roß und Reiter sogar viel Sympathie verschaft, auch unter denjenigen, die ihm und der mit seinem Namen verbundenen Korruption kritisch gegenüber stehen. Es ist ja nicht gerade häufig der Fall, daß Eliten das Volk oder sogar die gesamten Völker der Erde über Ereignisse hinter den Kulissen informieren. Omerta!! Man braucht schon wie der Journalist Bizzi Verbindungen zu Geheimdiensten, um bestätigt zu bekommen, was längst viele vermuten, aber nie belegen konnten: Auch andere Länder wurden und werden mit finanziellen Hilfen bewegt, bei dem großen Lockdown mitzumachen. Teil des großen und einzigartigen Projektes zu werden. Dazu weiter unten auch ein Papier der Weltbank.

Insbesondere der serbische Präsident Vucic soll nicht lange nachgedacht haben, als er das Angebot annahm. So die geheimdienstlichen Quellen. Und wenn die Geheimdienste verschiedene Länder nennen können, die gegen Geld an dem Projekt mitmachen, dann könne man logisch schlussfolgern, daß auch Italien, sein Land, ein solches Angebot bekommen und angenommen habe. Immerhin seien seine Volksgenossen in der Politik bekannt für ihren Hang, sich gegen eine entsprechende finanzielle Entschädigung erkenntlich zu zeigen. Wer nun nichts mit Vorurteilen (?) und Klischees (?) anfangen kann, dem sagt Bizzi, daß seine theoretischen Überlegungen auch erklären könnten, woher die Regierung unter Conte plötzlich die finanziellen Mittel hatte, den Lockdown durchzusetzen. Dazu gehört ja doch ein gewisser polizeilicher und büroratischer Aufwand, den das marode Italien ersteinmal budgetieren mußte. Jedenfalls scheinen Anfang des Jahres 2020 plötzlich die nötigen Finanzmitel zur Verfügung gestanden zu haben.

Man wird wohl einen zweiten Lockdown versuchen, aber er wird NICHT zustande kommen! Jetzt kommt Phase ZWEI des Projekts. Sie müssen voranschreiten. Ein weiterer Lockdown wäre Stillstand würde bedeuten, dass sie versuchen müßten, einen Lok unter Volldampf aufzuhalten. Nein! Sie werden einfach nur die nächste Weiche stellen. Schaut daher NICHT zurück, sondern erwartet den nächsten Schritt!

 

Nicht im Auftrag und nicht exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel wurde inspiriert von connectiv und vielen weiteren Beiträgen zum Thema. Dank auch den Kommentatoren. Der Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache inhaltlich voll übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden.

und hier zum Suchen im internet:

Report No: PCBASIC0219761

INTERNATIONAL BANK FOR RECONSTRUCTION AND DEVELOPMENT AND
INTERNATIONAL DEVELOPMENT ASSOCIATION

PROJECT APPRAISAL DOCUMENT
ON A
COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PROGRAM

AND PROPOSED 25 PROJECTS UNDER PHASE 1

USING THE MULTIPHASE PROGRAMMATIC APPROACH

WITH AN OVERALL FINANCING ENVELOPE OF UP TO US$6.00 BILLION EQUIVALENT,
OF WHICH UP TO $4 BILLION FOR HEALTH FINANCING (UPTO US$ 1,300 MILLION IDA
AND UP TO US$2.7 BILLION UNDER THE IBRD)

APRIL 2, 2020
Human Development Practice Group
This document is being made publicly available after the Board consideration. This does not imply a
document will be made publicly available in accordance with the Bank’s policy on Access to Information.

Die Rede von Präsident Lukaschenko im Wortlaut von lotharfinger

https://fingersblog.com/2020/08/17/die-rede-von-prasident-lukschenko-im-wortlaut/

In Minsk hat Präsident Lukaschenko am Sonntag auf einer Kundgebung eine Rede gehalten. Da in den deutschen Medien darüber nur sehr ungenaue Zusammenfassungen erschienen sind, habe ich beschlossen, seine Rede zu übersetzen.

Ich weiß nicht, ob am Sonntag in Minsk mehr Anhänger der Regierung oder der Opposition demonstriert haben, jede Seiet behauptet, sie habe mehr Menschen mobilisiert. Das soll auch nicht das Thema sein. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat die Rede Lukaschenkos, die er frei gehalten hat, transkribiert und ich habe die Rede übersetzt, damit sich jeder ein Bild von der Rede machen kann.

Lukaschenkos Rede zeigt ein Problem auf, das in Weißrussland und auch in Russland durchaus die Gesellschaft spaltet und das man im Westen kaum verstehen kann, wenn man die 1990er Jahre in den Ländern nicht erlebt hat. Die Gegner von Lukaschenko, der seit 1994 an der Macht ist, und auch die Gegner von Putin, der seit 2000 an der Macht ist, eint eine Tatsache: Sie haben vergessen, wo ihre Länder standen, bevor diese Präsidenten an die Macht gekommen sind.

In den 1990er Jahren herrschten Kriminalität, Rechtlosigkeit und Chaos in den Ländern. Man konnte immer und überall ausgeraubt werden und die Polizei stand in der Regel auf der Lohnliste der Mafiabanden, die die Städte beherrschten. Die ohnehin minimalen Gehälter wurden nur unregelmäßig und manchmal über ein halbes Jahr lang nicht ausbezahlt.

Während diese Zeit in Russland bis 2000 gedauert hat, hat Lukaschenko damit ab 1994 aufgeräumt. Daher gibt es in Weißrussland auch keine Oligarchen. Und Weißrussland, das keine eigenen Bodenschätze oder ähnliches hat und auch unter westlichen Sanktionen leidet, hat sich trotzdem einen beschiedenen Wohlstand geschaffen. Die Sauberkeit und Ordnung dort war für viele Russen lange vorbildlich, bis Putin auch in Russland diese Ordnung geschaffen hat.

Die Gegner von Lukaschenko und Putin sind in der Regel die Jugend in den Großstädten (also Menschen unter 35), die sich an Wohlstand und Ordnung gewöhnt haben, weil sie es nicht anders kennen. Sie halten das für selbstverständlich. Dabei genügt ein Blick in die Ukraine, wo die Oligarchen heute noch herrschen und wo die Bevölkerung verarmt ist, obwohl die Ukraine ein an fruchtbaren Böden und Bodenschätzen reiches Land ist, das zu Sowjetzeiten auch eine sehr starke (und moderne) Industrie hatte, die zum Beispiel im Bereich der Raumfahrt oder Militärtechnik führend war. All das ist dort zerstört worden.

Interessant ist auch, dass die Gegner Lukaschenkos und Putins in der Regel gar nicht sagen können, was denn genau anders gemacht werden soll. Sie wollen einfach nur nach langen Jahren unter diesen Präsidenten neue Gesichter an der Macht sehen.

Damit will ich keine Loblieder auf die Präsidenten Putin und Lukaschenko singen, zumal sie sehr unterschiedliche Typen sind und auch eine sehr unterschiedliche Politik machen. Es geht mir nur darum, aufzuzeigen, dass die Opposition in beiden Ländern in der Regel keine Forderungen in der Sache hat, sondern einfach nur eine Parole ruft: „Geh weg!“ Das ist in beiden Ländern das politische Programm der Opposition.

so ist es. Und bezahlt und organisiert wird ds „Geh weg“ von wem? na??? Welches Schweinderl hätten´S denn gern?

All das muss man wissen, wenn man die Rede von Lukaschenko liest, denn er geht auf diese Dinge ein. Ob man ihn mag oder nicht, aber in einem hat er Recht: Die Stabilität und der (in Weißrussland bescheidene) Wohlstand sind keine Selbstverständlichkeit, wie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Ukraine nach dem Maidan gezeigt hat.

Soviel als Einleitung, nun kommt die Übersetzung der Rede Lukaschenkos gemäß dem Transkript der TASS. Die in Klammern eingefügten Teile sind von der TASS eingefügt worden und ich habe sie mit übersetzt.

Beginn der Übersetzung:   https://fingersblog.com/2020/08/17/die-rede-von-prasident-lukschenko-im-wortlaut/

Schön bei der Stange bleiben: COVID-19: ein Erinnerungsschreiben für die Unvernünftigen und Nachlässigen für Mediziner

geschrieben für das „Fachpersonal der BRiD“ …die Mediziner und Medizinstudenten.

unbedingt lesen! Es scheint immer wieder durch, daß sie wissen, wie fragil ihre Coronapeitsche ist. Dass alles auf tönernen Füssen steht. Noch nie hat man in einer Fachzeitschrift lächerlichere Propaganda zu lesen bekommen als in diesem Pamphlet.

Man achte auf relativierende oder relative Formulierungen. Man achte auf ihre Hoffnung, daß der brave Deutsche folgsam und ängstlich ist und der Führung bedarf. Und was bitte ist das MARSILIUS KOLLEG, das sich „der gesellschaftlichen Selbstermächtigung verschrieben hat“? Ist das, was gerade hier passiert nicht das genaue Gegenteil von SELBST-ERMÄCHTIGUNG? Ist das Studium dder Selbstermächtigung nicht bestens dazu geeignet herauszufinden, wie man sie am wirkungsvollsten verhindert?

Jaja und das Deutsche Volk ist nicht ernst zu nehmen, sondern höchstens „aufmüpfig“ gegen seinen Herrn… und das auch nicht „übermäßig“ so es einmal vorgekommen sein sollte.

Die Deutschen sind, wie ihre Geschichte zeigt, gegenüber dem „Staat“ selten übermäßig aufmüpfig gewesen.

Das ist auch in der Corona-Krise so:

Die meisten Menschen in Deutschland fürchten offenbar COVID-19 und akzeptieren die damit verbundenen Unannehmlichkeiten und Einschränkungen.

Es gibt allerdings auch Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker – und jene irgendwie sorglosen, meist jüngeren Menschen, die sich offenbar nicht vorstellen können, dass ihnen das Virus etwas „anhaben“ könnte, und daher die  Schutzmaßnahmen vernachlässigen.

Hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen

Die hohe Akzeptanz der Anti-Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung zeigen mehrere  Umfragen.

So hält sich laut der jüngsten COSMO-Befragung der Universität Erfurt und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die große Mehrheit der Teilnehmer an die sogenannte AHA-Formel:

  • Rund 89 Prozent der Befragten gaben an, in der letzten Woche häufig oder immer eine Alltagsmaske benutzt zu haben,
  • knapp 84 Prozent waschen sich häufig oder immer 20 Sekunden lang die Hände und
  • 85,5 Prozent halten häufig oder immer 1,5 Meter Abstand.

Ein ähnliches Ergebnis hatte eine Umfrage Heidelberger Wissenschaftler:

  • Mehr als 80 Prozent von 1351 Befragten gaben an, sich immer oder zumindest meistens an die Vorgaben gehalten zu haben.
  • Auch die Akzeptanz der mit dem Lockdown verbundenen Grundrechtseinschnitte ist offenbar groß.
  • Bei der Frage nach der Einhaltung der Einschränkungen gab nur eine verschwindend kleine Minderheit von unter vier Prozent an, den Corona-Regeln selten oder nie gefolgt zu sein.
  • Die Befragung fand zwischen dem 30. Juni und dem 7. Juli 2020 statt. Sie ist Teil eines interdisziplinären Projektes am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg, das sich dem Thema „Gesellschaftliche Selbstermächtigung“ widmet.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des „Spiegels“ zeigt zudem, dass

  • die meisten Bürger in Deutschland wenig Verständnis für die aktuellen Proteste, etwa in Berlin, gegen die Schutzmaßnahmen haben.
  • Insgesamt erklärten laut dem Nachrichtenmagazin rund zwei Drittel der Befragten, sie hätten „auf keinen Fall“ Verständnis.
  • Weitere zwölf Prozent antworteten mit „eher nein“.
  • Etwa jeder fünfte Befragte gab hingegen an, er oder sie habe „auf jeden Fall“ oder „eher“ Verständnis für die Demonstrationen gegen staatliche Corona-Auflagen.

„Auch junge Menschen sind nicht unbesiegbar“

Doch auch im Fall der aktuellen Pandemie und ihrer Eindämmung hängt das weitere Infektionsgeschehen stark vom, salopp formuliert, „schwächsten Glied in der Kette“ ab.

  • Die Leugner,
  • die Verschwörungstheoretiker und
  • die Unbekümmerten und Sorglosen

haben erheblichen Einfluss auf das epidemiologische Geschehen, das auch mehr als ein halbes Jahr nach dem Ausbruch – in Deutschland und schon gar nicht weltweit – wirklich beruhigend aussieht.

Das Virus macht nicht nur keine Pause, sondern scheint wieder richtig „in Fahrt zu kommen“: Weltweit werden Anstiege der Infektionszahlen festgestellt und wieder Schutzmaßnahmen ergriffen oder verschärft.

Eine Ursache für den Anstieg sei Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln, so RKI-Chef Professor Lothar Wieler vor wenigen Tagen.

Vor Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltens-Regeln warnt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wobei sie besonders junge Menschen im Fokus hat.

„Es scheint, dass der Wiederanstieg der Fälle in mehreren Ländern teilweise darauf zurückzuführen ist, dass junge Menschen unachtsam geworden sind“, sagt Tedros Adhanom Ghebreyesus. Doch auch „junge Menschen sind nicht unbesiegbar. Auch sie können sich infizieren und sterben.“

Dass gerade jüngere Menschen sich seltener an die Regeln halten als Ältere., zeigt zum Beispiel die schon zitierte COSMO-Umfrage:

  • Danach halten sich 81,4 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an die Maskenregel,
  • bei den über 65-Jährigen liegt der Anteil bei 97,0 Prozent.
  • In der jüngeren Altersgruppe bestätigen knapp 70  Prozent, häufig oder immer in der Öffentlichkeit auf einen Abstand von 1,5 Metern geachtet zu haben.
  • Bei den über 65-Jährigen sind es über 95 Prozent.

Erinnerung und Mahnung zugleich: COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung

Obgleich Appelle an die Vernunft erfahrungsgemäß bei manchen Menschen etwa so sinnvoll erscheint, wie Eulen nach Athen zu tragen, ist es vielleicht dennoch nicht überflüssig, noch einmal daran zu erinnern, wie gefährlich das Virus ist und was es so gefährlich macht.

Ein gewichtiges Argument lautet:

So gut wie alle Organe können betroffen sein. COVID-19 ist eine Multiorgan-Erkrankung.

Ein weiteres Argument: Die Erkrankung kann selbst bei jungen offiziell genesenen Menschen zu möglicherweise jahrelangen gesundheitlichen Einschränkungen führen. Hinweise darauf, dass COVID-19 eine Multiorgan-Erkrankung ist, haben unter anderen Autopsien geliefert.

So sei das neue Virus ausser

  • in der Lunge
  • auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere: möglicherweise verursache es dort direkt die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion, haben kürzlich Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einem Brief im „New England Journal of Medicine“ berichtet.

Konkret konnten die Wissenschaftler, die insgesamt 27 gestorbene Patienten obduziert hatten, den SARS-CoV-2-Erreger

  • in der Lunge,
  • im Rachen,
  • im Herz,
  • in der Leber,
  • im Gehirn und
  • in den Nieren nachweisen.

Die höchsten Konzentrationen des Virus pro Zelle fanden sie in den Atemwegen, gefolgt von Niere, Herz, Leber, Gehirn und Blut. Außerdem ergaben ihre Berechnungen eine Korrelation zwischen dem gleichzeitigen Bestehen mehrerer Erkrankungen und dem Virusbefall von Organen.

Dies könnte ein zusätzlicher Faktor für den großen Einfluss der Vorerkrankungen auf die Sterblichkeit sein. 

An dieser Stelle kann man sich nicht mehr eines Kommentars enthalten, denn solcherlei Binsenweisheiten erzählt man nur denjenigen, die man für IQ gemindert hält, für Idioten oder für Ungebildete ohne eigenen Verstand. Selbst unsere Großeltern mit VolksschulBILDUNG war klar, daß die Anzahl der Erkrankungen eine Rolle spielt ob man früher stirbt, längere Genesungszeiten hat oder überhaupt erkrankt. Bitte, wer befreit uns von solchen Oberlehrern?!

Eine Erklärung dafür, dass bei COVID-10 mehrere Organe befallen sein können, haben Gewebe-Untersuchungen eines interdisziplinären Forscherteams des Universitätsspitals Zürich geliefert: Danach verursacht das Virus eine systemische Endotheliitis, also eine Entzündung des Endothels von Herz-, Hirn-, Lungen- und Nieren- sowie Darmgefäßen.

Mit fatalen Folgen: Es entstehen schwere Mikrozirkulationsstörungen, die das Herz schädigen, Lungenembolien und Gefäßverschlüsse im Hirn und im Darmtrakt auslösen und zum Multiorganversagen bis zum Tod führen können („The Lancet“).

Einen umfangreichen Überblick zu den nicht-pulmonalen Manifestationen bei COVID-19-Patienten vermittelt ein Beitrag von US-Ärzten im Fachmagazin „Nature Medicine“Man erinnere sich an die WHO Agenda, Projekt 201 … dort wurde ausdrücklich geschrieben, daß die Naturheilkundler, die Voolksmediziner, Schamanen usw…. mit ins Boot geholt werden müssen, um die Agenda COVID-19 durchzusetzen! NATUR MEDICINE ist so ein Trojanisches Pferd.

Zu diesen nicht-pulmonalen Manifestationen oder Befunden zählen nach ihren Angaben:

  • hämatologische und das Immunsystem betreffende Befunde wie Lymphozyten- und auch Thrombozyten-Mangel, Leukozytose und Neutrophilie, erhöhte Entzündungsmarker, Hinweise auf eine Gerinnungsstörungen, arterielle und venöse  thrombotische Komplikationen, Katheter-Thrombosen,Stent-Thrombosen und das CRS (Cytokine-release syndrome) mit hohem Fieber, Hypotonie und Multoirganversagen
  • kardiovaskuläre Komplikationen wie Myokardischämien, Myokarditis, Kardiomyopathien und Arrhythmien
  • renale Symptome und Komplikationen wie Elektrolytstörungen, Proteinurie, Hämaturie, metabolische Azidose
  • gastrointestinale und hepatobiliäre Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, mesenteriale Ischämien, erhöhte Leber-Enzyme und erhöhtes Bilirubin
  • Schon mehrfach im Fokus standen neurologische Symptome und Komplikationen. So hatte bereits im April eine chinesische Arbeitsgruppe neurologische Manifestationen bei COVID-19-Patienten beschrieben und den Anteil der Patienten mit neurologischen Begleiterscheinungen mit rund 36 Prozent angegeben. Nun haben die selben Autoren das Auftreten neurologischer Symptome und Begleiterkrankungen bei kritisch kranken COVID-19-Patienten ausgewertet. Bei diesen Patienten lag der Anteil sogar bei 65 Prozent („Frontiers in Neurology“). Ergebnisse: 65 Prozent der Patienten hatten mindestens ein neurologisches Begleitsymptom. Bei 23,3% der Patienten betraf dies das ZNS; es traten beispielsweise Delir, zerebrovaskuläre Erkrankungen oder hypoxische Enzephalopathien auf. Sich von diesen angeblichen Risiken nicht beeindrucken lassen, denn wenn der Sauerstoff nicht durch den Organismus fließt, dann kommt es zu Endothelentzündungen (das sind die inneren Schleimhäute zum Beispiel in den Blutgefäßen), dann kommt es zu Sauerstoffmangel im Gehirn (Hyp-oxie), dann verändert sich die Zusammensetzung des Blutes und dann kommt es schnell zu nicht abbaubaren Embolien und Gefäßschäden. Eine Beatmungsmaschine verstärkt diese Mechanismen unter Umständen.
  • Sieben Prozent der Patienten hatten neuromuskuläre Störungen. Aufgrund der inzwischen zahlreichen Berichte über neurologische Symptome im Zusammenhang mit COVID-19 spreche die internationale Fachwelt bereits von „Neuro-COVID“, hieß es kürzlich in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Und ja, schön, daß hier nur von Prozenten geschrieben wird. Reale Zahlen wären aussagekräftiger.
  • Nicht außer Acht lassen sollte man auch mögliche dermatologische Symptome, denn auch die Haut gehört zu den Organen, die bei COVID-19-Patienten betroffen sein können. Dies sei allerdings zu wenig bekannt, so schon vor wenigen Monaten Professor Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). So zeigten seinen Angaben nach Berichte aus Ländern wie China, Italien oder Spanien, dass bis zu 20 Prozent der wegen COVID-19 stationär behandelten Patienten Hauterscheinungen aufgewiesen hätten. Dies seien vor allem erythematöse Exantheme, generalisierte Urtikaria und varicelliforme Bläschen gewesen, meist am Stamm der Patienten. Ob es sich dabei um spezifische Zeichen der COVID-19-Infektion oder möglicherweise um Medikamenten-Nebenwirkungen gehandelt habe, sei jedoch noch unklar.
  • Einige Patienten mit schweren Verläufen könnten nach Angaben von Elsner auch Hautblutungen, akrale Thrombosen oder eine marmorierte Hautverfärbung (Livedo racemosa) entwickeln, was auf eine Beteiligung kleiner Gefäße und deren Thrombosierung hinweisen könne.

Eine Erkrankung mit vielleicht lebenslangen Folgen

Beunruhigend ist zudem die Erfahrung, dass Symptome  offenbar persistieren können, wie eine Studie aus Italien befürchten lässt. Ja, vertuscht Euere ärztlichen Fehler, damit ihr und euere Versicherungen nicht zahlen müßt!

Den Studien-Autoren um Dr. Angelo Carfì zufolge hatten die meisten Patienten mit gesicherter SARS-CoV-2-Infektion klinische Symptome (71,4% von 31 845 bis Anfang Juni gesicherten Fällen).

Am häufigsten waren Husten, Fieber, Luftnot, Myalgien, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, gastrointestinale Beschwerden und Störungen des Geruch- und Geschmacksinns. Wie bei jeder Erkältung und jeder Grippe!

Was bislang fehlte, waren Erkenntnisse zur Persistenz der Symptome nach der sogenannten Genesung der Patienten.

Carfi und seine Kollegen haben daher Daten von 143 Patienten zu dieser Fragestellung ausgewertet.

143!! 143 von zig-tausenden … vertrauenserweckend.

  • Das mittlere Alter der Patienten betrug knapp 57 Jahre (19 bis 84),
  • 53 waren Frauen.
  • Während des Klinikaufenthaltes hatten knapp drei Viertel Zeichen einer interstitiellen Pneumonie. Lungenentzündung.
  • Die mittlere Dauer des Klinikaufenthaltes betrug 13,5 Tage. Quarantänezeit …
  • 21 Patienten wurden nicht-invasiv beatmet, sieben invasiv.

Im Mittel 60 Tage nach Beginn der Symptome wurden die Patienten nachuntersucht und zu Symptomen befragt.

Zu diesem Zeitpunkt waren

  • nur 18 (12,6 Prozent) völlig frei von COVID-19-assoziierten Symptomen.
  • 32 Prozent hatten ein oder zwei Symptome,
  • 55 Prozent sogar mindestens drei.
  • Kein Patient hatte Symptome einer akuten Erkrankung.
  • Bei 44 Prozent wurde eine verminderte Lebensqualität festgestellt.
  • Viele Patienten klagten noch über Fatigue (53 Prozent), Dyspnoe (43,4 Prozent) Atemnot, Gelenkschmerzen (27,3 Prozent) und Brustschmerzen (knapp 22 Prozent). und der Zusammenhang mit dden Vorerkraankungen? Wie wäre es mit Rheuma, Diabetes, Lungenvorerkrankungen …

Es gibt also viele gute Gründe, auch für junge Menschen, bei der Einhaltung der Schutzmaßnahmen nicht nachlässig zu sein. Auch dann nicht, wenn der Eindruck besteht, dass Besserung schon in Sicht oder sogar eingetreten sei. Manchmal ist bekanntlich das Licht am Ende des Tunnels nur der entgegenkommende Zug.

US Agenten in der AfD – der Einfluß der NATO

https://donnersender.ru/v/10159

interessante Zusammenstellung, sollte man gesehen haben.

Es ist sehr spannend zu sehen und zu hören wie und wo sich die Brüche zeigen, wenn eine Hintergrundagenda mit den Aussagen und Zielen und Begrifflichkeiten zu beissen beginnt.

Venezuela: Sprecher des Bundesaußenministeriums verplappert sich und gesteht Völkerrechtsbruch ein — finger’s blog

Venezuela: Sprecher des Bundesaußenministeriums verplappert sich und gesteht Völkerrechtsbruch ein — finger’s blog

Die UN-Charta – und damit das Völkerrecht – verbieten es, dass sich Staaten in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischen. Deutschland tut in Venezuela genau das. Auf eine entsprechende Frage hat sich der Sprecher des deutschen Außenministeriums nun verplappert. Zunächst zu den Fakten. Artikel 2 Ziffer 7 der UN-Charta lautet: „Aus dieser Charta kann eine […]

über Venezuela: Sprecher des Bundesaußenministeriums verplappert sich und gesteht Völkerrechtsbruch ein — finger’s blog

Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

ach!? wir putschen wen immer wir wollen?!  Basta. Und die Merkel-Regierung mit ihren mafiösen Green Deals ermöglichen soetwas, denn es geht um Rohstoffe und Erpressung.

Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

In Bolivien hat im letzten Jahr ein Putsch stattgefunden, den die deutschen „Qualitätsmedien“ wie üblich als „Sieg der Demokratie“ darstellen. Nun hat Elon Musk dazu einen interessanten Tweet abgesetzt. Dass es sich in Bolivien um einen von den USA gelenkten Putsch gehandelt hat, ist offensichtlich. Der „Lithium-Putsch“ in Bolivien Schon knapp zwei Wochen vor der […]

Der Lithium Putsch

Der Grund für den Putsch waren die reichen Lithiumvorkommen des Landes, es gilt als das Land mit den größten Lithiumvorkommen der Welt. Über die vor der Wahl öffentlich gewordenen Audiodateien und den Artikel, sowie über die Details der „Lithiumfrage“ habe ich damals ausführlich berichtet, den Artikel finden Sie hier. …

über Verplappert oder schlechter Witz? Elon Musk gesteht Beteiligung an Putsch in Bolivien ein — finger’s blog

Chinesen verbrennen vertrauliche Dokumente in ihrer Botschaft in Texas – und zünden dabei versehentlich das ganze Gebäude an

die nächste Stufe im Streit USA-China. Die USA darf nicht löschen.

https://www.fox9.com/news/fire-at-chinese-consulate-in-houston-due-to-classified-documents-being-burned-ahead-of-eviction

HOUSTON – Laut Polizei war ein Feuer, das am Dienstagabend im chinesischen Konsulat in Houston gemeldet wurde, die Folge der Verbrennung von geheimen Dokumenten.

Der Anruf über einen Brand in dem Gebäude im 3400-Block Montrose kam gegen 20.20 Uhr.

Die Feuerwehr und die Polizei von Houston reagierten auf den Brand, durften das Gebäude jedoch nicht betreten.

Da es sich um ein Konsulat handelt, fällt es unter die chinesische Souveränität, die es ihnen gestattet, jedermann den Zutritt zu verweigern.

Die Polizei von Houston teilt FOX 26 mit, dass sie geheime Dokumente verbrannt hätten, da sie am Freitag um 16.00 Uhr aus dem Gebäude geräumt werden sollen.

In einer Erklärung bestätigte der Sprecher des Außenministeriums, Morgan Ortagus, dass die USA die Schließung des Konsulats angeordnet haben.

„Die Wiener Konvention besagt, dass Diplomaten ‚die Gesetze und Vorschriften des Empfangsstaates respektieren‘ müssen und ‚die Pflicht haben, sich nicht in die inneren Angelegenheiten dieses Staates einzumischen‘.

Die Vereinigten Staaten werden die Verletzungen unserer Souveränität durch die Volksrepublik China und die Einschüchterung unseres Volkes nicht tolerieren, so wie wir auch die unfairen Handelspraktiken der Volksrepublik China, den Diebstahl amerikanischer Arbeitsplätze und andere ungeheuerliche Verhaltensweisen nicht toleriert haben.

Präsident Trump besteht auf Fairness und Gegenseitigkeit in den Beziehungen zwischen den USA und China“, heißt es in der Erklärung.

„Wir haben die Schließung des Generalkonsulats der Volksrepublik China in Houston veranlasst, um das amerikanische geistige Eigentum und die privaten Informationen der Amerikaner zu schützen“, heißt es in der Erklärung.

Beamte aus Houston sagen, dass offizielle Dokumente im Innenhof des chinesischen Konsulats verbrannt werden und Ersthelfer nicht hineingelassen werden, um das Feuer zu löschen.

Das Konsulat wurde am Dienstag über die Entscheidung informiert, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, und nannte sie „einen empörenden und ungerechtfertigten Schritt, der die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sabotieren wird“.

„Die einseitige Schließung des chinesischen Generalkonsulats in Houston innerhalb eines kurzen Zeitraums ist eine beispiellose Eskalation seiner jüngsten Aktionen gegen China“, sagte Wang Wenbin bei einer täglichen Pressekonferenz in Peking.

Er warnte vor entschlossenen Gegenmaßnahmen, falls die USA sich nicht umkehren. Neben ihrer Botschaft in Peking haben die USA laut ihrer Website fünf Konsulate auf dem chinesischen Festland. Sie befinden sich in Shanghai, Guangzhou, Chengdu, Wuhan und Shenyang.

Die Associated Press hat zu diesem Bericht beigetragen.

bachheimer.com: insider über die brennende Lunte an der armenischen Grenze

Azerbaidschan, Armenien, die Freimaurer, Putin und die Türkei. Wiedereinmal sollte deutlich werden, daß es den einen Feind gegen die Völker dieser Erde nicht gibt, außer man bezeichnet diesen Feind als „Die Eliten“. Die Eliten kämpfen untereinander bis auf ihr Blut. Der Einsatz ist nichts anderes als unser Heimatplanet und unsere Leben.

7.07.2020  19:20 | zh: Azerbaijan Threatens To Strike Armenian Atomic Plant Amid Worst Border Fighting In Years

The Azerbaijani Ministry of Defense warned on Thursday, that its forces could carry out a precision strike on the Metzamur power station in western Armenia if Yerevan decided to hit Azerbaijani strategic installations.

This after renewed fighting along the historically contested border early this week, as the AP described: Armenia and Azerbaijan forces fought Tuesday with heavy artillery and drones, leaving at least 16 people killed on both sides, including an Azerbaijani general, in the worst outbreak of hostilities in years.

Skirmishes on the volatile border between the two South Caucasus nations began Sunday.

Azerbaijan said it has lost 11 servicemen and one civilian in three days of fighting, and Armenia said four of its troops were killed Tuesday.

Die nächste Zündlerei auf den alten Baustellen! Liegt alles recht gut, um mit false flags das eine oder andere zu provozieren!? Bei einer Eskalation würden aber Putin und Erdogan auch noch ein Wörtchen mitzureden haben! Trotzdem – heiße Zone! OF

Ein gut informierter Leser ergänzt:
Atomkraftwerk an der Grenze zur Türkei/Natschitschewan soll technische Anlagen bis in 300 m Tiefe haben. Es soll absichtlich auf einer Erdspalte/Bruchstelle gebaut worden sein, welche sich durch die halbe Türkei nach Westen hinzieht. Bei einem Angriff auf die Atomanlage und bei einer Zerstörung derselbigen, würde die halbe Türkei richtig durchgeschüttelt. Auch würden der Fallout und die Strahlungen in Richtung Türkei ziehen. Gestern Nacht hätte die armenische Armee sehr große Gegenschläge gegen die Armee von Aserbeitschan geführt. Dass die Armenier 100 Soldaten verloren hätten, stimme nicht. Angeblich ca. 20. Seit Monaten seien die Armenier durch Russland aufgerüstet worden. SA 300 und SA 400 Luftabwehrraketen, dazu weiteres Material. Die SA 400 für die Türkei seien für die Türken unbrauchbar, da angeblich Codes eingegeben worden seien, damit sie gegen Russland nicht verwendet werden könnten. Die russische Armee stehe bereits an den Grenzen zu Aserbeitschan und sei bereit, durch Georgien hindurch und aus Armenien heraus auch in die Türkei vorzustoßen. In den Medien würde berichtet, dass die Türkei den Bosporus sperren wolle, wenn Russland Partei für Armenien ergreifen würde. Die mir bekannten Russen, Künstler ohne Arbeit in DACH, also Sozialhilfeempfänger, welche praktisch ohne Pause mindestens 5 russische Sender ansehen, sagen, dass sie in den russischen Medien überhaupt nichts sehen und hören würden.

Oligarch Putin der Retter?

🔴 Putin – Vom KGB zum Milliardär  https://t.me/DieKMShow/340

Putin gilt ja auch bei vielen als Mann des Volkes. Und auch als vermeintlicher Retter. So wie Trump. Wie kommt ein Ex KGB Mann, der danach in die „Politik“ ging, zu so viel Geld? 70 Milliarden sollen das geschätzte Vermögen von Meister Putin sein. Unter Putin wurden bislang 800 Moscheen in dem christlichen Russland gebaut. Wenn er in Europa spricht, dann erntet er immer Sympathien. Wenn er in Israel spricht auch. Und damit macht er alles wertlos, was er hier von sich lässt. Putin ist genauso korrupt und im Bunde mit der B’nai B‘ rith Loge, wie Trump, Merkel, Macron, Johnson und der Rest dieser feinen Gesellschaft.⚡️

https://www.celebritynetworth.com/richest-politicians/presidents/vladimir-putin-net-worth/

Politik ist ein dreckiges Geschäft. Die Eliten spielen auf ihrem Feld Fußball, die Wirtschafts-Eliten sind die Fans und Zuschauer und wir, die Völker und Menschen sind das Gras des Spielfelds. Künstlich gedüngt, gezüchtet, manipuliert, geschnitten und sorgsam gehegt und gepflegt, getreten, abgematscht , antifungiziert, aus einer bunten Wiese zu vermehrungsunfähigen, sterilen Einheitsgras  transformiert und wenn / weil wir nicht ihren Anforderungen genügen, will man uns gegen Kunstrasen austauschen.

Merkel belohnt Ägypten für Spionage – 80 Millionen Schuldenerlass – der dritte seit 2011 plus ein U-Boot

Die Bundesrepublik macht sich international immer mehr zur Lachnummer: Wohl kein Staat der Erde würde einen anderen Staat, der der böswilligen Spionage in innersten Regierungskreisen überführt wurde, noch belohnen. Doch Merkeldeutschland tickt bekanntlich anders: Dort erlässt man dem spionierenden Land sogar Staatsschulden – so geschehen aktuell im Fall von Ägypten.

Nach der Enttarnung des ägyptischen Spions im engsten Umfeld von Bundespressesprecher Steffen Seibert, von dem die Bundesregierung seit Dezember letzten Jahres wusste, wären normalerweise deutliche Worte und ein Denkzettel an die Adresse von Kairo zu erwarten gewesen. Stattdessen beschloss Merkels Horrorkabinett vergangene Woche erst, Ägypten bis zu 80 Millionen Euro Schulden zu erlassen. Damit nicht genug: Zusätzlich will Berlin an die ägyptischen Streitkräfte noch ein U-Boot liefern.

…. alles lesen: https://www.journalistenwatch.com/2020/07/11/dumm-deutschlands-antwort/

Export Export Export … da unten ist derzeit KRIEG und die Rüstungslobby braucht Futter.  Und was sind schon 80 Millionen … den Exportüberschuss aufbessernd? Das ist wohl eher wie einen Toten schminken. Da man uns nichts erzählt, was hinter den Kulissen läuft – militärisch geostrategisch, ist es schwierig Genaueres dazu zu sagen. Aber da Ägypen mit Erdogan gemeinsame Sache macht …

Time to say goodbye … USA verlässt WHO zum 09.07.2021

Bevor jemand jubelt… ein Staat muß keiner Organisation angehören, die sowieso von vorne bis hinten von den eigenen Staatsbürgern, US Oligarchen und US Professoren der einflußreichsten Universitäten der Welt sowie Silicon Valley kontrolliert wird. Womöglich käme sonst noch einer auf die Idee und klagt die US Regierung wegen Interessenskonflikt oder so… Die WHO gehört faktisch den USA.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verliert jetzt ihr prominentestes Mitglied: Die USA. Deren Präsident Donald Trump hat seine Drohung wahrgemacht. Am Dienstag dieser Woche verkündete er, die USA werde die WHO verlassen. Am 9. Juli 2021 wird es dann so weit sein. Die Zahlungen sind ohnehin eingestellt. Der Grund: Die WHO ist im Wesentlichen – zumindest in Corona-Fragen – eine Organisation von Big Pharma und Big Money. …

alles lesen unter: https://www.neopresse.com/wirtschaft/warum-trump-die-who-jetzt-verlaesst/

 

Spion im Umfeld von Merkel – er hat „Migrationshintergrund“ aber Blut ist dicker als Wasser — AAA

Spion im Umfeld von Merkel – er hat „Migrationshintergrund“ aber Blut ist dicker als Wasser — AAA

Focus: Lieferte über Jahre Informationen ins Ausland

Ägyptischer Spion im Umfeld von Merkel… Im Umfeld der Bundesregierung ist offenbar ein ägyptischer Spion enttarnt worden. … Der Mann soll … einen Migrationshintergrund haben.

über Spion im Umfeld von Merkel – er hat „Migrationshintergrund“ aber Blut ist dicker als Wasser — AAA

Iran und Syrien schliessen Allianz

https://t.me/militarbeobachter/2937

Ein Abkommen über die militärische Zusammenarbeit zwischen dem Iran und Syrien wurde vom syrischen Verteidigungsminister Abdullah Ayub und dem Generalstabschef der iranischen Streitkräfte Mohammed Bakri unterzeichnet.

Der Leiter des syrischen Verteidigungsministeriums sagte, dass jeder, der sich darauf verlässt, die Beziehungen zwischen dem Iran und Syrien abzubrechen, sich irrt und aus seinen Träumen aufwachen sollte.

 

Event 201 im Detail erklärt und aufgearbeitet – die Köpfe dahinter

sehr sehr lehrreich – nicht verpassen! Viele Hintergründe! Herunterladen und verbreiten, sichern.

Diese Namen müssen wir uns merken!! CEPI und GAV, der Korporatismus und der Marshall-artige Plan. Die Ausbeutung der Menschheit. Salamon-das brennende Haus und all hands on deck! Wir brauchen ein neues Pearl Harbor zur Mobilmachung ..

Und Ribavirin bekam tatsächlich die Schnellzulassung …

Vielleicht hast du bereits davon gehört: Event 201 – Eine von Bill Gates, John Hopkins Universität und Weltbank inszenierten Pandemieübung aus dem Herbst 2019.
Dabei wurde genau für den Pandemiefall geprobt, den wir mit COVID-19 angeblich haben.
Doch wer waren die beteiligten Personen?
Warum waren Banken, PR-Experten, Hotel- und Logistikunternehmen anwesend, aber keine Ärzte?
Warum haben diese Leute die Macht, globale Pläne zu schmieden und internationale Entscheidungen zu treffen?
Denn demokratisch gewählt wurde kein Einziger von ihnen..
Wir sehen uns das Event 201 ganz genau an, wie es keiner zuvor tat, stellen die Verwicklungen der Beteiligten dar und vor allem die vielen haarsträubenden, «prophetischen» Aussagen, die sie im Herbst 2019 trafen, und die mittlerweile nacheinander zur düsteren Realität werden.
—————-

Die nächste Welle?

🌎Nächste Welle? UN, Weltbank und WHO planen Simulation eines tödlichen Virus-Ausbruchs bis September

Metropolchronicles – Nächste Welle? UN, Weltbank und WHO planen Simulation eines tödlichen Virus-Ausbruchs bis September – 25.06.2020

🔥Trotz der Tatsache, dass es immer mehr Zweifel an der ersten Welle gibt, arbeiten UN, Weltbank und WHO an einer tödlichen Testsituation eines Virus-Ausbruchs. Nachdem die erste Welle wohl nicht das gewünschte Ergebnis brachte und der weltweite Widerstand immer stärker wird, planen die Verantwortlichen offenbar eine weitere Welle?

Dass es dabei um eine Simulation zur absichtlichen Freilassung eines tödlichen Erregers der Atemwege geht, kann man in einem als „Annual Report“ bezeichneten Schriftstück des GPMB (Global Preparedness Monitoring Board – A WORLD AT RISK) nachlesen.

📽Link zum Weiterlesen des Artikels auf Metropolnews (https://www.metropolnews.info/mp465755/naechste-welle-un-weltbank-und-who-planen-simulation-eines-toedlichen-virus-ausbruchs-bis-september)

☘️Metropolnews
https://t.me/metropolchronicles/46

Viren, nichts als Viren

neuartige Schweinegrippe in China

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/30/neuartige-schweinegrippe-g4-in-china-entdeckt-dancing-with-demons/

Sprengstoff: Covid-19  dürfte mindestens 7 Jahre alt sein

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/30/studie-ist-sprengstoff-sars-cov-2-mindestens-sieben-jahre-alt-sciencefiles/

Die Pandemie ist beendet, nun gilt … das rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/29/die-pandemie-ist-beendet/

Die Zerstörung von Corona – alle Experten, alle Argumente …in einem Video

https://stine113blog.wordpress.com/2020/06/30/corona-panik-komplett-zerstort-alle-experten-in-einem-video/

PO-litiker – die Masken Heuchler

wissenschaft3000.wordpress.de/2020/06/30/heuchler/

Die Maskentyrannei der Wenigen

https://mywakenews.wordpress.com/2020/06/30/die-masken-tyrannorei-der-wenigen-uber-die-welt-wake-news-radio-tv/

RKI auf der Suche nach dem Feind

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/30/robert-koch-auf-der-suche-nach-dem-feind/

Die große Umverteilung im Schatten der Pandemie

https://stine113blog.wordpress.com/2020/06/30/im-schatten-der-pandemie-die-grose-umverteilung/

In der Coronakrise arbeit Israel mit den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammen

https://stine113blog.wordpress.com/2020/06/29/israel-arbeitet-gemeinsam-mit-vereinigten-arabischen-emiraten-gegen-coronakrise/

Mach Platz Coroni!

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/30/mach-platz-coroni/

Covid-911 Aufstand

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/29/covid911-aufstand-insurgency-joe-m-deutsch/

Warum stellte Trump die Frage, ob Finnnland zu Rußland gehöre?

erst vor kurzem konnte man im Staatsfunk wieder das übliche Trump-Bashing der linxen Presstituierten mitverfolgen. Zum Höhepunkt brachte man eine Frage des US-Präsidenten an seinen Beraterstab, ob denn nun Finnland zu Russland gehöre.

Also nein, der Typ ist ja dümmer als die BRiD Chefin, die auf der Landkarte noch nicht einmal Berlin findet. Und das will etwas heißen.

Sarkasmus beiseite und erste Frage:

Was bedeuted das denn WIRKLICH, wenn ein US Präsident Grenzfragen stellt? Souveränitätsfragen? Dann bedeuted das, dass diese Fragen hinter verschlossenen Türen schon groß und breit ein Thema sind.

Was bedeuted es, wenn er die finnisch-russische Souveränitätsfrage stellt?

Bis zu welchem Jahr geht der Präsident zurück? Also wann hat sich in der Vergangenheit etwas Wesentliches ereignet, daß die Grenzfrage aufgeworfen werden muß?

Bei wikipedia lesen wir, dass Finland als eigenständiges Königreich, das souverän mit seinen Nachbarn, also vorwiegend Schweden, Kriege führen konnte nur bis in das Jahr 1700 existierte.

Ab 1700 gehörte es  definitiv und vollkommen zu Rußland und zwar als Fürstentum im russischen Kaiserreich. Gut.

Dies änderte sich 1917/18.

Da war doch was? Ach ja, das Deutsche Reich wurde geputscht. Ende des ersten Weltkrieges. In genau diesem Jahr erklärte Finnland seine Souveränität. Später kämpfte Finnland auf Seiten des Deutschen Reichs gegen die Sowjets, verlor größere Gebiete, die Bewohner flohen zu zigtausenden vor der Roten Armee, aber eine militärische Besetzung fand anscheinend nie statt.

Die heutigen Grenzen stammen von 1945.

Wir könnten also die Frage stellen, wieso der US Präsident die Grenzen von 1945 nicht als gegeben und selbstverständlich annimmt und akzeptiert, denn natürlich kennt er den heutigen offiziellen Grenzverlauf sehr genau. Man möchte sagen bis zur kleinen Birke, denn die russischen Fighter wie auch die russischen Atom U-Boote treiben sich dort genauso herum wie seine eigenen Leute.  Grenzübertretungen von jedweder Seite und seien sie noch so minimal können in so einem sensiblen Gebiet rasend schnell eskalieren und ein internationales Chaos auslösen.

Also wir konstatieren: Trump kennt den heutigen Grenzverlauf exakt und trotzdem fragt er, WEM Finnland eigentlich gehört. Man wäre geneigt zu antworten: den Finnen. aber offensichtlich scheint das keineswegs der Realität und den Vertrags- und Rechtsverhältnissen zu entsprechen. „Den Finnen“ ist offensichtlich keine Antwortoption.

Der US Präsident stellt also im Grunde die Frage nach den letzten, tatsächlich rechtsgültigen Verhältnissen in Europa. Und diese Frage an der finnisch-russischen Grenze aufzuwerfen ist harmloser als die -Zitat Putin: Büchse der Pandora zu öffnen und diese Frage in Bezug auf Deutschland zu stellen.

Trump´s Frage erlaubt nur zwei Antworten.

Entweder es gelten die Grenzen VOR 1917/18 (Rußland) oder NACH 1917/18 (Finnen).

Darauf haben wir NOCH keine Antwort. Ich vermute, dass sich bereits ganze Gremien von Experten in Ost und in West an dieser Frage den Kopf zerbrechen. Was auch immer dabei heraus kommt betrifft in erster Linie unsere Zukunft, die Zukunft Deutschlands und der Deutschen.

Dass diese Frage die Eliten und die ganz oberste Politriege umtreibt ist zwar kein gutes Zeichen, aber beinhaltet zumindest die Chance auf Rehabilitierung Deutschlands. Die Möglichkeit eines gesamten Friedens, aber auch die eines neuen Krieges.

Jedenfalls weiß diese oberste Führer-Riege, dass dieser rechtlose Schwebezustand nicht mehr viel länger aufrechterhalten werden kann. Wirtschaftsverträge hin oder her, sie ersetzen weder internationales noch Staats- noch Völkerrecht.  Der Rechtszustand muß für die sich gerade entwickelnde Neuordnung der Welt zwingend wiederhergestellt werden. Ohne die wird Europa zu einem Brandherd wie der Israel-Palästina Konflikt oder Kurdistan.

Die Entscheidung über Finland ist eine „Proxy“ Duskussion, denn das wahre Problem ist Deutschland und seine Ostgrenze. Polen hat das ebenfalls mitbekommen und ist verzweifelt. Es kann nur hoffen, daß Deutschland verzichtet. Das aber wird weder die USA noch Rußland akzeptieren. Deutschland wird auf noch unbekanntem Weg in nicht allzu ferner Zukunft seine Ostgebiete (zumindest zu größtem Teil)  zurückerhalten. Vielleicht als 90 jährige Neutrale Zone unter Gemeinschaftsaufsicht der UN?

Wir werden sehen.

https://www.fluter.de/finnlands-verhaeltnis-zu-russland

https://de.wikipedia.org/wiki/Winterkrieg:

1700 bis 1808, war Finnland mehrfach ganz oder teilweise von den Russen besetzt, und der südöstliche Teil kam in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ganz unter russische Kontrolle. 1809 wurde Finnland an das Kaiserreich Russland angegliedert, konnte jedoch Teile seiner Selbständigkeit als Großfürstentum Finnland bewahren.

Erst 1917/18 erlangten die Finnen ihre Eigenständigkeit. Zur gleichen Zeit brach der Finnische Bürgerkrieg aus, in dem rote Truppen die Hauptstadt erobern konnten. Es gelang der bürgerlichen Seite jedoch, die Herrschaftsverhältnisse zu wahren und 1919 eine parlamentarische Republik zu gründen.

In den zwei sowjetisch-finnischen Kriegen zwischen 1939 und 1944, dem Winterkrieg und dem Fortsetzungskrieg (an dem Finnland sich an der Seite des deutschen NS-Regimes während des Zweiten Weltkriegs beteiligte), verlor Finnland einen großen Teil Südkareliens. Es kam zu großen Fluchtwellen, bei denen etwa 350.000 bis 400.000 Menschen aus besetzten und verlorenen Gebieten flohen. Finnland wurde jedoch nicht wie zahlreiche andere Staaten in Europa durch sowjetische Truppen der Roten Armee besetzt.

Nach dem Kriegsende erlebte das Land Wiederaufbau und Wirtschaftswachstum. Zudem verbesserten sich auch die sowjetisch-finnischen Beziehungen. Nach dem Untergang des Warschauer Vertrages nahm Finnland 1992 Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Gemeinschaft auf und wurde am 1. Januar 1995, nach einer Volksabstimmung, Mitglied der Europäischen Union.

Macron konstatiert den klinischen Tod der NAhTOd

🇩🇪 Militärbeobachter 💫, [22.06.20 22:33]
❗️🇺🇳 Französischer Präsident Emmanuel Macron:
„Ein militärischer Zwischenfall zwischen Frankreich und der Türkei beweist den“ klinischen Tod „der NATO.“
https://t.me/militarbeobachter/2063

es passt ihm nicht, daß seine Spitzel aufgeflogen sind

🇩🇪 Militärbeobachter 💫, [22.06.20 22:39]
❗️🇹🇷 Vier Personen wurden von Türkischen Geheimdiensten wegen Spionage für Frankreich festgenommen.

Einer von ihnen ist Mitglied des Sicherheitsdienstes des Französischen Generalkonsulats in Istanbul, der mehrere andere Personen „im Dunkeln“ eingesetzt hat.

Konservative Stiftungen und eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen fungierten als interessante Objekte.

Die Spannungen zwischen Frankreich und der Türkei nahmen nach dem Zwischenfall im Mittelmeer zu, als ein Französisches Kriegsschiff die Türkische Fregatte mit ihrem Radar beleuchtete.
https://t.me/militarbeobachter/2064

Der satanische O9A hatte/hat auch Einfluß bei Combat 18

http://archive.is/wip/R5RCP

WARNUNG: DIESER ARTIKEL ENTHÄLT EINIGE EXTREM ANSTÖßIGE/BEUNRUHIGENDE INHALTE

Im Januar dieses Jahres gab es in Großbritannien einen liberalen Aufschrei, nachdem die gewaltlose Umweltgruppe Extinction Rebellion auf einer von der Antiterrorpolizei zusammengestellten Beobachtungsliste erschien.

Unter dem Titel Schutz von Jugendlichen und Erwachsenen vor ideologischem Extremismus listete das 12-seitige Dokument, das von Beamten im Südosten des Landes erstellt wurde, eine Vielzahl von Ideologien auf, die als gefährlich genug erachtet wurden, um die Meldung einer Person an das Schutzprogramm Prevent der Regierung zu rechtfertigen. Während die Rebellion des Aussterbens die Liste erstellte, war eine Gruppe, die dies nicht tat, der Orden der Neun Engel (O9A/ONA), eine in Großbritannien entstandene nationalsozialistisch-satanistische Sekte, die seit Jahrzehnten offen extreme Gewalt propagiert und terroristische Nazigruppen auf beiden Seiten des Atlantiks beeinflusst hat.

Trotz ihrer unverwechselbaren Terminologie und Ikonographie, der Verfügbarkeit ihrer veröffentlichten Werke, ihrer verstandenen Ziele, Strategien und Taktiken und ihrer dokumentierten Auswirkungen auf die extremen Randgebiete fliegt die O9A weiterhin unter dem Radar der Polizei, die von der Gruppe zu verwirrt zu sein scheint, um ihre Bedrohung zu verstehen und Maßnahmen zu ergreifen.

GESCHICHTE UND IDEEN

Während es behauptet, vorchristliche Wurzeln zu haben, hat die moderne Iteration von O9A ihren Ursprung in den frühen 1970er Jahren, als der britische Nazi David Myatt unter dem Decknamen Anton Long ein System entwickelte, das Elemente des Satanismus, Heidentums und Nationalsozialismus zu einem bizarren pseudoreligiösen politischen Kult verknüpfte. Kurz gesagt, O9A versucht, sich übernatürliche Kräfte zunutze zu machen und den angeblichen „nazarenisch-magischen“ (jüdischen) Einfluss auf die Gesellschaft zu stürzen, die Bevölkerung der „Weltlichen“ durch Akte extremer Barbarei zu reduzieren und ein neues imperiales Äon (Zeitalter) einzuleiten, das von einer Rasse satanischer Übermenschen regiert wird, die das Sonnensystem kolonisieren würden.

Solche Vorstellungen sind offenkundig absurd, aber wie Jacob C. Senholt von der Universität Aarhus behauptet, ist O9A im Gegensatz zu vielen satanistischen Glaubensbekenntnissen von Natur aus mit extremer Politik verflochten und darauf ausgerichtet, die Gesellschaft sowohl durch „Magie“ als auch durch praktisches Handeln zu untergraben und zu destabilisieren.

Es gibt einen zutiefst transgressiven Geist und eine sehr reale Grausamkeit im Kern von O9A, die Akolythen zu verbotenen und illegalen Handlungen ermutigt, einschließlich extremer Gewalt, sexueller Übergriffe, Attentate und Menschenopfer (oder „Keulung“). Dies ermöglicht angeblich den Kontakt mit finsteren übernatürlichen Kräften und beschleunigt den Zusammenbruch des gegenwärtigen Systems. In The Dreccian Way schreibt der O9A-Führer Richard Moult (alias Christos Beest): „Menschen zu töten bedeutet, die ONA zu sein“.

O9A ist in „nexions“ (Kapitel) organisiert, und um in der Hierarchie von O9A aufzusteigen, muss man seine eigene nexion gründen und leiten. Es ist bekannt, dass Gruppen, die der O9A ähneln, auf dem europäischen Festland, in den USA und Neuseeland gegründet wurden, aber wie Senholt schreibt, ist es schwierig festzustellen, welche dieser Gruppen „lediglich von der O9A inspiriert sind und ihr Ethos teilen, und welche Gruppen ein direktes Ergebnis der Arbeit eines Eingeweihten innerhalb des Ordens sind“.

Die Hierarchie der Gruppe verlangt von den Anhängern auch, dass sie „Erkenntnisrollen“ übernehmen, was bedeutet, dass sie mindestens sechs Monate damit verbringen müssen, andere Organisationen oder Religionen zu infiltrieren und zu unterwandern, um neue Erfahrungen zu sammeln und dadurch die O9A zu stärken. Die O9A-Arbeit, auf die Hostia die Eingeweihten hinweist: „die Rolle eines extremen politischen Aktivisten zu übernehmen und so für ketzerische Ansichten einzutreten (indem er sich z.B. in rechtsextremen Aktivismus engagiert)“, oder alternativ der Polizei beizutreten.

Myatt, der Nazi-Deutschland als „praktischen Ausdruck satanistischen Geistes“ betrachtet, engagiert sich seit Jahrzehnten aktiv in der rechtsextremen Politik. In den 1990er Jahren trug er zum Entstehen eines militanten rechtsextremen Untergrunds in Großbritannien bei. Er beeinflusste insbesondere den sargentinischen Flügel der Nazi-Terrorgruppe „Combat 18“ und gründete auch die Nationalsozialistische Bewegung, zu deren Mitgliedern 1999 der Londoner Nagelbomber David Copeland zählte.

Als Myatt 2005 gefragt wurde, ob sich O9A als Nazis ausgibt, um seine Botschaft zu rekrutieren und zu verbreiten, antwortete er:

„Sie scheinen den Punkt über O9A und den Nationalsozialismus verfehlt zu haben. Von Anfang an hat die O9A den Holocaust-Revisionismus propagiert, Hitler gelobt und Mitglieder ermutigt, sich NS-Gruppen anzuschließen, wobei eines ihrer Kernprinzipien, um Professor Monette zu zitieren, „der Weg des Trotzes und der praktischen Opposition gegen die magischen Abstraktionen“ war. Dieses Prinzip bezieht sich auf den Widerstand der O9A gegen das, was sie als illegitime magische (westliche jüdisch-christliche) Kontrolle der globalen Kultur und Wirtschaft ansieht.

Magian ist der O9A-Code für ZOG [Zionistische Besatzungsregierung – ein Ausdruck zur Beschreibung der jüdischen Kontrolle des Staates, der in den 1980er und 90er Jahren von den Nazis weitgehend übernommen wurde].

Für Myatt kann eine nationalsozialistische Gesellschaft nur durch Revolution erreicht werden: „Revolution bedeutet Kampf: sie bedeutet Krieg. Sie bedeutet, dass bestimmte Taktiken angewendet werden müssen und dass eine große revolutionäre Bewegung organisiert werden muss, die in erster Linie aus denen besteht, die bereit sind zu kämpfen, die bereit sind, sich die Hände schmutzig zu machen und vielleicht etwas Blut zu vergießen.

1998 schrieb Myatt einen praktischen Leitfaden zur Strategie und Taktik der Revolution, der weithin als sein Terroristenmanifest angesehen wird.

Myatt konvertierte zum fundamentalistischen Islam, zunächst als Versuch, Dschihadisten und Nazis über ihren gegenseitigen Hass auf Juden zu vereinen, aber als das scheiterte, stürzte er sich in den Islamismus der harten Linie. Er wurde zu einem starken Unterstützer der Hamas und der Al-Qaida und schrieb lange Hetzreden zur Unterstützung von Terrorismus und Selbstmordanschlägen.

Ob Myatt wirklich konvertiert war, ist fraglich, aber angesichts seines Lebens und der O9A-Regeln ist es ebenso wahrscheinlich, dass seine Förderung des Islamismus eher eine weitere Periode der „Einsicht“ als eine echte Bekehrung war.

DIE WIEDERAUFNAHME

Angesichts ihres geheimen und dezentralisierten Charakters ist es schwierig, die wahre Größe und den Einfluss von O9A mit Sicherheit einzuschätzen. Einige glauben, dass sie nur aus einer Handvoll Menschen besteht, während andere ihre weltweite Mitgliederzahl auf 2.000 schätzen. Was auch immer die wahre Zahl sein mag, so ist doch überdeutlich, dass die O9A in jüngster Zeit bei einigen der extremsten terroristischen rechtsextremen Gruppen sowohl in den USA als auch in Großbritannien einen Aufschwung erlebt hat und online eine neue Sichtbarkeit erlangt hat.

Am beunruhigendsten ist, dass die Übernahme der O9A-Philosophie der ungezügelten Übertretung und Verderbtheit anscheinend eine Rolle bei der Entschuldigung oder sogar Förderung einer Kultur des gewalttätigen sexuellen Sadismus und der Förderung von Vergewaltigungen mit Waffen unter bestimmten Teilen der extremen Rechten gespielt hat.

O9A arbeitet auf zwei Ebenen.

  • Sie schickt ihre Anhänger in bestehende Organisationen, um Einfluss zu nehmen und zu rekrutieren,
  • aber sie verbreitet ihre Propaganda auch weit und breit, sowohl über ihre eigenen Plattformen als auch über die anderer.

O9A fungiert sowohl als verdeckte Organisation als auch als eine Marke, die sich für die post-organisatorische extreme Rechte eignet: Junge Radikale, die von extremen Randideen angezogen werden, können leicht auf O9A-Material zugreifen und daraus nehmen, was sie wollen.

Nationale Aktion

Ryan Fleming war ein prominenter Aktivist innerhalb der inzwischen verbotenen britischen Terrorgruppe National Action (NA). Er engagierte sich im Februar 2015 für NA, nachdem er über das inzwischen nicht mehr existierende Nazi-Forum Iron March (IM) Kontakt aufgenommen und seine Dienste als Cybersicherheitsexperte angeboten hatte. Seinen ersten öffentlichen Auftritt für NA hatte er auf der Demo in Newcastle, wo er eine harte Barnstorming-Rede hielt, die der künftige Terrorist Jack Renshaw als „große Bants“ bezeichnete.

Was seine neuen NA-Freunde nicht wussten, war, dass Fleming eine wichtige Figur in O9A war, die deren Verbindung nach Yorkshire betrieb und eng mit deren Ableger in den USA, dem „Tempel ov Blood“ (ToB), verbunden war.

Fleming war auch ein etablierter Schriftsteller in der okkulten und satanistischen Szene und schrieb mehrere Bücher unter dem Pseudonym A. A. Morain. Zu seinen Meisterwerken gehörte Scithain: Vampyric Witchcraft of the Drakon Covenant und Codex Aristarchus, wobei letzterer ein von Zar Azag-kala von ToB verfasstes Vorwort hat. Flemings Bücher konzentrieren sich auf die Jagd auf Menschen in ländlichen Gegenden und deren Ernährung.

Im Jahr 2011 wurde Fleming für den sexuellen Übergriff auf einen gefährdeten jungen Mann ins Gefängnis gebracht, den er inhaftiert und gefoltert hatte, bevor er ihn zu einem sexuellen Akt gezwungen hatte. Dies wurde nicht als so schwerwiegend angesehen, dass er aus NA ausgeschlossen wurde. Im Jahr 2017, nachdem NA verboten worden war, wurde er wegen sexuellen Missbrauchs eines 14-jährigen Mädchens inhaftiert.

Es hat auch den Anschein, dass die Polizei von West Yorkshire entweder überhaupt nichts von Flemings Beteiligung an O9A wusste oder nicht der Meinung war, dass dies in irgendeiner Weise mit seiner Politik zu tun hatte. Das bedeutete, dass sie ein mögliches satanisch-politisches Element seines Missbrauchs ebenso ignorierten wie die Auswirkungen, die seine Ansichten auf andere hatten.

Durch den Eisernen Marsch, der viel zur Entwicklung der modernen terroristischen Naziszene beitrug, führte Fleming interessierte Benutzer in privaten Nachrichten zu O9A-Texten. Sein Profil auf dem Forum war erschreckend: „Die beste politische Waffe ist die Waffe des Terrors. Grausamkeit gebietet Respekt. Die Menschen mögen uns hassen. Aber wir bitten nicht um ihre Liebe, sondern nur um ihre Angst. Jedes Wissen um seine Beteiligung an O9A hätte die Behörden weitaus besorgter über Aussagen wie diese machen müssen.

Wir werden wahrscheinlich nie erfahren, wie effektiv Fleming bei der Verbreitung seines Satanismus war, aber was wir wissen, ist, dass andere innerhalb der NA-Umlaufbahn begannen, sich bei O9A zu versuchen.

Als die Polizei im September 2017 eine Razzia in Garron Helm wegen angeblicher NA-Mitgliedschaft durchführte, hätten sie das gerahmte O9A-Bild bemerken müssen, das über dem Kaminsims in seinem Wohnzimmer hing. Ebenso hätten sie auch erkennen müssen, dass das Bild, das auf das Notizbuch von Andrew Clarke, einem anderen zur gleichen Zeit verhafteten ehemaligen NA-Aktivisten, geklebt wurde, das Logo von O9A war.

Helm wurde zu einem starken Gläubigen und bezeichnete seine Teilnahme an Prevent, dem Deradikalisierungsprogramm der Regierung, als „Einsicht“. Es wird nun gemunkelt, dass er begonnen habe, für seine eigene Verbindung im Nordwesten zu rekrutieren.

ATOMWAFFEN-ABTEILUNG (heißt auch im Original so)

Weiter verbreitet ist der Einfluss von O9A auf die Atomwaffen-Division (AWD), eine in den USA ansässige Gruppe, die aus dem „Eisernen Marsch“ im Jahr 2015 hervorging und zum Teil von NA inspiriert wurde. Ziel der Gruppe ist es, ein Netzwerk von führerlosen Zellen aufzubauen, um einen brutalen terroristischen Krieg zu führen und das System zu stürzen.

Der Journalist Jake Hanrahan und ProPublica, die viel getan haben, um die Führung, Organisation und Ideologie von AWD zu entlarven, schätzten im Februar 2018, dass die Gruppe bis zu 20 Zellen in den USA eingerichtet hat. Seitdem sie jedoch mit fünf Morden in Verbindung gebracht wurde, hat sie Razzien und zahlreiche Verhaftungen erlitten.

Aufgrund des zunehmenden Einflusses von O9A und ToB hat die AWD auch tiefe interne Risse erlitten, eine Entwicklung, die sich nach der Übernahme der Kontrolle über die Gruppe durch John Cameron Denton (alias „Vergewaltigung“) abzeichnete.

Die AWD hat zunehmend satanische Ikonographie in ihre Propaganda aufgenommen, darunter auch Bilder von Myatt, und hat auf ihrer Website auch für die Literatur von O9A und ToB geworben.

Ihre Unterstützung von Büchern wie Liber 333 und insbesondere Iron Gates, einer schrecklichen Fiktion, die auf ihren ersten Seiten den Mord an einem Kind grafisch darstellt, hat sich als besonders spaltend erwiesen, da mehrere AWD-Mitglieder 2018 aus Protest kündigten.

Seitdem haben die ToB-Satanisten Berichten zufolge ihren Einfluss auf die Führung der AWD verstärkt. Der Journalist Nate Thayer berichtete im vergangenen Jahr, dass der führende AWD-Aktivist Corwyn Storm Carver Bilder von sich selbst in der O9A-Literatur gepostet habe, während er mit dem US-Militär in Kuwait im Einsatz war, zusammen mit der Bildunterschrift „Hidden in plain sight“. #O9A #orderofnineangles #hostia #knowledge #esoteric #military #soldier“.

SONNERKRIEG DIVISION (heißt auch im Original so)

Obwohl es den Anschein hat, dass sich O9A entweder als „Einsicht“ oder zur Rekrutierung an nationalen Aktionen beteiligte, bestand eine viel stärkere Verbindung zur Abteilung Sonnenkrieg (SKD).

Die SKD entstand als Abspaltung aus dem System Resistance Network (selbst eine NA-Splittergruppe), nachdem mehrere Mitglieder wegen ihrer Beschäftigung mit der O9A ausgeschlossen worden waren.

Die Mitglieder der kleinen Gruppe, die sich selbst als „Ableger“ der AWD bezeichnete, feierten Vergewaltigung, Pädophilie und Mord und waren, wie Fleming, auf die Mörder der Mauren fixiert.

Im Juni 2019 erhielten die SKD-Mitglieder Michal Szewczuk, 19, und Oskar Dunn-Koczorowski, 18 (zuvor Mitglied von NA), vier Jahre bzw. 18 Monate für terroristische Straftaten. Szewczuk führte einen Blog, der zur Vergewaltigung und Folter von Gegnern, darunter auch kleinen Kindern, aufrief, und Dunn-Koczorowski schrieb über die Enthauptung von Babys.

Im September 2019 erhielt der 18-jährige Jacek Tchorzewski, der Links zu SKD hatte, eine Gefängnisstrafe, weil er im Besitz von Bombenbauhandbüchern und Anweisungen zur Herstellung von Schusswaffen war.

Es wurde auch festgestellt, dass er in seinem Haus satanistische Literatur über Vergewaltigung und Pädophilie besaß.

Beunruhigende Bilder von der offensichtlichen Vergewaltigung einer Frau, der ein Hakenkreuz ins Fleisch geschnitten worden war, wurden auch von einem anderen angeblichen Mitglied der Gruppe in Umlauf gebracht.

HOPE not hate weiß von mehreren anderen SKD-Aktivisten, die mit der O9A in Verbindung stehen.

Kürzlich wurde ein Nazi, der zum Zeitpunkt seiner Verhaftung gerade 16 Jahre alt war, als jüngster Mensch wegen der Planung eines Terroranschlags im Vereinigten Königreich verurteilt und kam für sechs Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Er war vom Satanismus besessen und ritzte das O9A-Symbol in sein Handbuch des rebellischen Terrors ein.

„Ich glaube, dass Sadismus ein ursprüngliches Vergnügen ist“, schrieb er. „Wie wunderbar ist es, ein amoralisches Individuum zu sein“.

DIE Verbreitung

Die Bedrohung durch O9A manifestiert sich auch in der Propaganda, die von seinen Anhängern verbreitet wird. Das Internet und insbesondere die verschlüsselten Plattformen, die zunehmend von gewalttätigen Nazis genutzt werden, werden mit O9A- und ToB-Material überflutet.

Einige dieser Materialien konzentrieren sich auf reinen Nazismus, während andere freudig sexuelle Gewalt fördern. Dies gilt insbesondere für das so genannte Terrorgramm-Netzwerk über die Nachrichtenapplikation Telegram, auf die an anderer Stelle in diesem Bericht näher eingegangen wird.

Es gibt mehrere kleine spezialisierte O9A-Kanäle und -Gruppen auf Telegram, Räume, in denen PDF-Dateien von O9A/ToB-Texten und Musik ausgetauscht werden und okkulte Propaganda, manchmal mit dem Gesicht von Myatt, gepostet wird.

Der relativ große Kanal „RapeWaffen“, der behauptet, sich von AWD abgespalten zu haben, gibt an, dass sein „offizieller Glaube O9a-Satanismus und esoterische Vergewaltigung“ sei, und ermutigt seine Anhänger, sich „über IHRE LOKALEN NEXIONs ZU VERBINDEN“.

Am beunruhigendsten ist, dass das O9A-Material so alltäglich geworden ist und sich so normalisiert hat, dass es sogar von denen akzeptiert wird, die nicht wirklich an seinem Satanismus teilhaben.

HOPE not hate weiß von einer Person, die derzeit wegen einer Anklage wegen Terrorismus vor Gericht steht, die O9A-Material weitergegeben hat, wobei sie betonte, dass sie eigentlich nicht mit allem einverstanden war.

„Ich stehe nicht auf O9A, ich habe in ihrem Zeug gelesen […] es ist kein umwerfendes Zeug“, schrieb er, und doch verwendete er regelmäßig O9A-Symbole in seinen Kunstwerken und dehnte damit deren Verbreitung aus.

Viele Menschen finden es verständlicherweise schwierig zu erkennen, inwieweit die Unterstützung für O9A/ToB aufrichtig ist, da ihre Terminologie und ihre Insignien ein Eigenleben angenommen und in das Lexikon der breiteren terroristischen extremen Rechten übernommen haben.

Die Prägung von Propaganda- und Waffenherstellungshandbüchern mit satanistischen Symbolen verleiht ihnen den Glanz okkulter Geheimnisse, und die schiere Berühmtheit der O9A bedeutet, dass Verweise auf sie als Abkürzung für Extremismus und Gewalt fungieren.

O9A ist nach wie vor eine spaltende Kraft in der extremen Rechten, und die Verbreitung ihrer Ideen und Bilder auf Plattformen wie Telegram führt sehr zur Bestürzung anderer Nazis.

Es gibt einen rechtsextremen Sender, der ausschließlich den Satanismus der O9A im Telegramm „entlarvt“, da er Satanisten als Verletzung der Reinheit des Nationalsozialismus betrachtet und ihn zu „völliger Hoffnungslosigkeit, Nihilismus und sinnlosem Hass“ degradiert.

Dies verstärkt die Anziehungskraft für einige nur noch; das passt diesen Linxen jetzt auch wieder nicht …

O9A ist für bestimmte Personen gerade deshalb verlockend, weil es Angst macht und den Status des „schärfsten“ Glaubens hat, der verfügbar ist.

Aber angesichts der Geschichte und der Schriften von Myatt und anderen, der Verbindungen der O9A zu Menschen, die mit dem Terrorismus in Großbritannien in Verbindung stehen, und der Gewalt von Gruppen, die in den USA damit in Verbindung stehen, müssen wir die O9A ernst nehmen.

ZEIT ZUM HANDELN

In der post-organisatorischen extremen Rechten, wo junge Menschen zunehmend online radikalisiert und ins Okkulte gezogen werden, wächst der Reiz der O9A.

Für eine Organisation, die Jahrzehnte am Rande der Gesellschaft verbrachte, sind ihre Propaganda und ihre Botschaft so weit verbreitet wie nie zuvor.

Die kranken Ideen der O9A haben junge Extremisten im Vereinigten Königreich und anderswo angezogen und dazu beigetragen, eine gefährliche Kultur der beispiellosen Verderbtheit in der extremen Rechten zu nähren, die keine der moralischen Zwänge aufweist, die frühere Generationen rechtsextremer Aktivisten hatten.

Mit Blick auf 40 Jahre politischer Tätigkeit sagte Myatt 2005 in einem Interview mit Aryan Nations:

„In meinem eigenen Leben habe ich versucht, einige Dinge zu schaffen, die unsere Gesellschaften stören und zur Entstehung starker, wirklich gefährlicher, skrupelloser Individuen führen können – einige Dinge, die so subversiv sind, dass kein Gesetz sie jemals verbieten könnte, und dass Versuche, sie zu bändigen, sie zu ächten, sie nur noch attraktiver für einige Individuen machen würden.

Es ist an der Zeit, dass der „Order of Nine Angles“ von der britischen Regierung als terroristische Organisation geächtet wird.

Original:

WARNING: THIS ARTICLE CONTAINS SOME EXTREMELY OFFENSIVE/UPSETTING CONTENT

In January this year, there was a liberal outcry in the UK after the non-violent environmentalist group Extinction Rebellion appeared on a watch-list compiled by counter-terror police.

Titled Safeguarding young people and adults from ideological extremism, the 12-page document, produced by officials in the south-east, listed a variety of ideologies deemed dangerous enough to warrant reporting an individual to the Government’s Prevent safeguarding programme. While Extinction Rebellion made the list, one group that did not was the Order of Nine Angles (O9A/ONA), a UK-originating Nazi-Satanist cult that has openly promoted extreme violence for decades, and has influenced terroristic nazi groups on both sides of the Atlantic.

Despite its distinctive terminology and iconography, the availability of its published works, its understood goals, strategies and tactics and its documented impact on the extreme fringes, O9A continues to fly under the police radar, who appear too bewildered by the group to understand its threat and take action.

HISTORY AND IDEAS

While it claims to have pre-Christian roots, O9A’s modern iteration originated in the early 1970s, when British nazi David Myatt, using the alias Anton Long, developed a system that intertwined elements  of Satanism, paganism and Nazism into a bizarre pseudo-religious political cult. In brief, O9A seeks to harness supernatural forces and overthrow the alleged “Nazarene/Magian” (Jewish) influence on society, reduce the population of “mundanes” through acts of extreme barbarism, and usher in a new imperial aeon (age) ruled by a race of Satanic supermen who would colonise the solar system.

Such notions are patently absurd, but as Jacob C. Senholt of the University of Aarhus claims, unlike many Satanic creeds, O9A is inherently intertwined with extreme politics, and is bent on subverting and destabilising society through both “magick” and practical action.

There is a deeply transgressive spirit and a very real cruelty at the core of O9A, which encourages acolytes to engage in forbidden and illegal acts, including extreme violence, sexual assault, assassinations and human sacrifices (or “culling”). Doing so supposedly enables contact with sinister supernatural forces, and accelerates the breakdown of the current system. In The Dreccian Way, leading O9A figure Richard Moult (AKA Christos Beest) writes: “To cull humans is to be the ONA.”

O9A is organised into “nexions” (chapters), and climbing O9A’s hierarchy requires founding and leading one’s own nexion. Groups resembling O9A are known to have been founded in mainland Europe, the US and New Zealand, but as Senholt writes, it  is difficult to ascertain which of these groups “are merely inspired by O9A, sharing their ethos, and which groups are a direct result of an initiate’s work within the order”.

The group’s hierarchy also requires followers to undertake “insight roles”, which means spending a minimum of six months infiltrating and subverting other organisations or religions in order to gain new experience, thereby strengthening O9A. The O9A work Hostia directs initiates to: “Undertake the role of extreme political activist and so champion heretical views (by e.g. becoming involved in extreme Right- Wing activism)”, or alternatively to join the police.

Myatt, who regards Nazi Germany to be “a practical expression of Satanic spirit”, has been actively involved in extreme right politics for decades. In the 1990s he contributed to the emergence of a militant far-right underground in the UK. He was a particular influence on the Sargent wing of the nazi terror group Combat 18, and also founded the National Socialist Movement, which counted the 1999 London nailbomber David Copeland among its members.

When asked in 2005 if O9A was posing as nazis to recruit and spread its message, Myatt responded:

“You seem to have missed the point about O9A and National Socialism. From the get-go the O9A have propagated holocaust revisionism, have praised Hitler, have encouraged members to join NS groups, with one of their core principles being, to quote Professor Monette, ‘the Way of Defiance of and Practical Opposition to Magian Abstractions’. This principle refers to the O9A’s opposition to what it perceives as illegitimate Magian (western Judaeo-Christian) control of global culture and economics.

Magian is O9A code for ZOG [Zionist Occupation Government – a phrase to describe the Jewish control of the state that became widely adopted by nazis in the 1980s and 90s].

For Myatt, a National Socialist society can only be achieved by revolution: “Revolution means struggle: it means war. It means certain tactics have to be employed, and a great revolutionary movement organised which is primarily composed of those prepared to fight, prepared to get their hands dirty and perhaps spill some blood.”

In 1998, Myatt wrote A Practical Guide to The Strategy and Tactics of Revolution, widely considered his terrorist manifesto.

Myatt converted to fundamentalist Islam, initially as an attempt to unite jihadists and nazis over their mutual hatred of Jews, but when that failed he threw himself into hard-line Islamism. He became a strong supporter of Hamas and al- Qaeda, writing long diatribes in support of terrorism and suicide attacks.

Whether Myatt had genuinely converted is open to question, but given his life and the O9A rules, his promotion of Islamism is just as likely to have been another period of “insight” rather than a true conversion.

THE RESURGENCE

Given its clandestine and decentralised nature, it is difficult to estimate O9A’s true size and influence with confidence. Some believe it’s comprised of just a handful of people, while others put its global membership at 2,000. Whatever the true figure, what is abundantly clear is that O9A has enjoyed a recent resurgence among several of both the USA’s and UK’s most extreme terroristic far-right groups, and has gained a new visibility online. Most disturbingly, the adoption of O9A’s philosophy of unbridled transgression and depravity appears to have played a role in excusing, or even fostering, a culture of violent sexual sadism and the promotion of weaponised rape among certain sections of the extreme right.  O9A operates on two levels. It sends its supporters into existing organisations to influence and recruit, but it also disseminates its propaganda far and wide, both through its own platforms and those of others. O9A functions both as a covert organisation, and as a brand suited to the online post-organisational far right: young radicals drawn to extreme fringe ideas can easily access O9A material and take from it what they wish.

National Action

Ryan Fleming was a prominent activist within the now-banned British terrorist group National Action (NA). He got involved in NA in February 2015 after he made contact through the now-defunct nazi forum Iron March (IM), offering his services as a cybersecurity expert. His first public appearance for NA was on its Newcastle demo, where he made a hard-line barnstorming speech, described by soon-to-be terrorist Jack Renshaw as “great bants”.

What his new NA friends did not know was that Fleming was an important figure in O9A, running its Yorkshire nexion, and was closely linked to its offshoot in the US, the ‘Tempel ov Blood’ (ToB).

Fleming was also an established writer on the occult and Satanist scene, writing several books under the pseudonym A. A. Morain. Among his masterpieces were Scithain: Vampyric Witchcraft of the Drakon Covenant and Codex Aristarchus, with the latter having a foreword written by Czar Azag-kala of ToB. Fleming’s books focus on hunting down people in rural settings and feeding on them.

In 2011, Fleming was jailed for the sexual assault of a vulnerable young man, who he had imprisoned and tortured before forcing him to perform a sex act. This was not considered serious enough to have him excluded from NA. In 2017, after NA was banned, he was jailed for sexually abusing a 14-year-old girl.

It would also appear that West Yorkshire Police was either totally unaware of Fleming’s involvement in O9A, or did not think it was in anyway related to his politics. This meant that they ignored a possible Satanic/political element to his abuse, as well as the impact his views were having on others.

Through Iron March, which did much to develop the modern terrorist nazi scene, Fleming guided interested users to O9A texts in private messages. His profile on the forum was chilling: “The best political weapon is the weapon of terror. Cruelty commands respect.  Men may hate us. But, we don’t ask for their love; only for their fear.” Any knowledge of his involvement in O9A should have made the authorities far more concerned with statements like these.

We will probably never know how effective Fleming was in spreading his Satanism, but what we do know is that others within the NA orbit began dabbling in O9A.

When police raided Garron Helm for alleged membership of NA in September 2017, they should have noticed the framed O9A picture hanging above the mantelpiece in his living room. Likewise, they should also have realised that the picture stuck onto the notebook of Andrew Clarke, another former NA activist arrested at the same time, was the logo of O9A.

Helm became a strong believer, and described his participation in Prevent, the government’s deradicalisation programme, as “insight”. He is now rumoured to have begun recruiting for his own nexion in the North West.

ATOMWAFFEN DIVISION (das heißt auch im Original so)

More widely reported is O9A’s influence on the Atomwaffen Division (AWD), a US-based group that grew from Iron March in 2015, in part inspired by NA. The group aims to establish a network of leaderless cells in order to wage a brutal terrorist war and overthrow the system. Journalist Jake Hanrahan and ProPublica, who have done much to expose the leadership, organisation and ideology of AWD, estimated in February 2018 that the group had established as many as 20 cells across the US. However, since being linked to five murders, it has suffered crackdowns and numerous arrests.

AWD has also suffered deep internal rifts due to the increasing influence of O9A and ToB, a development that emerged after John Cameron Denton (AKA “Rape”) took control of the group. AWD has increasingly incorporated Satanic iconography into its propaganda, including images of Myatt, and also promoted O9A and ToB literature on its website. Its endorsement of books such as Liber 333 and especially Iron Gates, a horrific fiction that graphically depicts the murder of a child in its opening pages, has proved particularly divisive, with several AWD members quitting in protest in 2018.

Since then, ToB Satanists have reportedly strengthened their hold on AWD’s leadership. Journalist Nate Thayer reported last year that leading AWD activist Corwyn Storm Carver had posted pictures of himself posing with O9A literature while deployed in Kuwait with the US military, alongside the caption “Hidden in plain sight. #O9A #orderofnineangles #hostia #knowledge #esoteric #military #soldier”.

SONNERKRIEG DIVISION 

While it would appear that O9A got involved in National Action either as ‘insight’ or to recruit, a much stronger link existed with the Sonnenkrieg Division (SKD). SKD emerged as a split from within System Resistance Network (itself an NA splinter group), after several members were expelled due to their preoccupation with O9A. Members of  the small group, which described itself as an “offshoot” of AWD, celebrated rape, paedophilia and murder, and, like Fleming, were fixated on the Moors murderers.

In June 2019, SKD members Michal Szewczuk, 19, and Oskar Dunn-Koczorowski, 18 (previously a member of NA), received four years and 18 months, respectively, for terror-related offences. Szewczuk ran a blog  that encouraged the rape and torture of opponents, including small children, and Dunn-Koczorowski wrote about decapitating babies.

In September 2019 Jacek Tchorzewski, 18, who had links to SKD, received jail time for possessing bombmaking manuals and instructions on how to make firearms. He was also found to have Satanist literature depicting rape and paedophilia at his house. Disturbing images of the apparent rape of a woman, who had a swastika cut into her flesh, were also circulated by another alleged member of the group.

HOPE not hate is aware of several other SKD activists linked to the O9A. 

Recently, a nazi who was just 16 at the time of his arrest, became the youngest person ever convicted for planning a terror attack in the UK, and was jailed for six years and eight months. He was obsessed with Satanism, etching the O9A symbol into his revolting terror manual.

“I believe there is primal enjoyment to be had in sadism,” he wrote. “How wonderful it is to be an amoral individual”.

THE SPREAD

The threat of O9A also manifests through the propaganda spread by its supporters. The internet, and particularly the encrypted platforms increasingly used by violent nazis, are awash with O9A and ToB material. Some such material focuses on pure nazism, while others gleefully promote sexual violence. This is especially the case across the so-called Terrorgram network on the messaging app Telegram, which is detailed elsewhere in this report.

There are several small dedicated O9A channels and groups on Telegram, spaces where PDF files of O9A/ToB texts and music are shared, and occult propaganda, sometimes featuring Myatt’s face, is posted. The relatively large channel “RapeWaffen”, which claims to have splintered from AWD, states that its “official beliefs are o9a Satanism and Esoteric Rapistism”, encouraging followers to “JOIN YOUR LOCAL NEXION”.

What is most disconcerting is that O9A material has become so commonplace and normalised that it is even accepted by those who do not actually share in its Satanism. HOPE not hate knows of one person, currently awaiting trial on a terrorism charge, who shared O9A material while stressing that he did not actually agree with it all.

“I am not into O9A, I’ve read into their stuff […] it isn’t mind blowing stuff”, he wrote, yet he regularly used O9A symbols in his artwork, thereby extending its spread.

Many people understandably find it difficult to discern the extent to which support for O9A/ToB is sincere, as its terminology and trappings have taken on lives of their own, adopted into the lexicon of the wider terroristic far right. Embossing propaganda and weapons-making manuals with Satanic symbols provides them with a sheen of occult mystery, and the sheer notoriety of O9A means that references to it function as shorthands for extremism and violence.

O9A continues to be a divisive force on the extreme right, and the proliferation of its ideas and imagery on platforms such as Telegram is much to the dismay of other nazis. One far-right channel exists solely  to “expose” O9A Satanism on Telegram, considering Satanists to be violating the purity of National Socialism, degrading it into “utter hopelessness, nihilism and pointless hatred”. This only intensifies the allure for some; O9A is enticing to certain individuals precisely because it frightens, and holds status as the “edgiest” set of beliefs available.  But given the history and writings of Myatt and others, O9A’s links to people connected to terrorism in the UK, and the violence of groups linked to it in the US, we have to take O9A seriously.

TIME FOR ACTION 

In the post-organisational far right, where young people are increasingly radicalised online and getting drawn into the occult, the allure of the O9A is growing. For an organisation that spent decades on the fringes of the fringe, its propaganda and message has become more widely distributed than ever before.

O9A’s sick ideas have drawn in young extremists in the UK and elsewhere, and have helped nourish a dangerous culture of unprecedented depravity amongst the extreme right, which has none of the moral constraints that previous generations of far-right activists had.

Reflecting on 40 years of political activity, Myatt said in a 2005 interview with Aryan Nations: “In my own life, I have tried to create some things which can disrupt our societies and which can lead to the creation of strong, really dangerous, ruthless individuals – some things which are so subversive that no laws could ever outlaw them, and that attempts to restrain them, to outlaw them, would only make them more attractive to some individuals.”

It is time that the Order of Nine Angles is proscribed by the UK Government as a terrorist organisation. 

“Jacob Gazed into the Distant Future”

eine sehr interessante Buchvorstellung aus zionistischer Sicht über die Aktualität des Jakob-Esau Mythos, von dessen Wahrheit und Hintergründen und Folgen die Deutschen in der Schule nichts erfahren. Es geht auch um die Juden in Deutschland, im Deutschen Reich, in Österreich und in Österreich-Ungarn.
Hacohen, der Autor, sieht anscheinend die Implosion oder Explosion Israels vorher, was dem Buchkritiker nicht besonders gefällt.  Hacohen sagt zudem, dass die überlebenden Juden wieder neu aufbauen müßten, eine neue Sicht auf den Holocaust gewinnen werden müssen … in europäischen Nationalstaaten sieht Hacohen keine Zukunft für die Juden.

Jakob will sich also schon wieder Esaus Erbe aneignen … das europäische Erbe in Europa wie auch in Amerika. Wiederholungstäter.

Es ist zu lang für eine Übersetzung: deepl.com  ist Dein Freund…

Jacob & Esau: Jewish European History Between Nation and Empire

Malachi Haim Hacohen

Cambridge University Press
752 pp., $34.99

Most Jews today know Jacob and Esau as the twin sons of our ancestors Isaac and Rebecca, embroiled long ago in a nasty family drama that peaked in the gentle Jacob’s somehow acceptable theft of his rough-hewn, hairy-handed brother’s birthright, and culminated in the two brothers’ awkward reconciliation on the far side of the Jabbok River.

They know, too, that Jacob went on to become Israel, the eponymous forefather of God’s chosen people, and, if they were paying attention in Hebrew school or Intro to Bible, that Esau became the ancestor of Israel’s cruel neighbor, Edom. Most people don’t know, however, that the rivalry between the two brothers persisted in the conflict between—initially—the real Israel and the real Edom, and—subsequently, and more importantly—between the real Israel and the supposed heirs of Edom: Rome and Christianity. In Jacob & Esau: Jewish European History Between Nation and Empire, Malachi Haim Hacohen provides a dense but lucid account of how the history of this typology of sibling rivalry unfolded, first in the later books of the Bible and then, following the invention of a linkage between Edom and the Roman Empire, in rabbinic literature, and, finally, in later Jewish and Christian writings, down to modern times. But Hacohen’s book is not just the history of a literary trope; he also wants to “tell a European story that highlights traditional Jews,” who understood the events of their own times in terms of it, and to do so in a way that will be of use to present-day and future Jews.

Meeting Between Esau and Jacob by Giovanni Maria Bottala, ca. late 1630s. (Capitoline Museums, Rome.)

Hacohen situates this story, rather unusually, in “Jewish European history.” If he doesn’t call it European Jewish history, like just about everyone else, it’s not because he wants to decenter anyone’s Jewishness. What he wishes to stress is that the Jews’ experience in Europe should be understood as that of very longtime and central participants in the formation of the continent’s culture. Telling this story is, in Hacohen’s eyes, an urgent task. He believes that the lessons that emerge from both the premodern traditions concerning Jacob and Esau and his version of Jewish European history can benefit the Jews of the whole world, who face a future that will be very different from the present.

“How could Edom become Rome, Esau’s hands become Caesar’s?” Hacohen writes, riffing on Genesis 27:22 (“yet the hands are the hands of Esau”), while asking a standing historiographical question. It was not, of course, through any kind of genealogical research but the result of historical experience. But which experience? Was it defeat at the hands of the Romans in the 1st century that inspired the rabbis to graft their new enemy onto their old one, or did they do so only much later, after Rome had fallen victim to an originally Jewish heresy that laid claim to Jacob’s heritage? Hacohen answers this question decisively. Parting company with many scholars of antiquity, most famously Jacob Neusner, he argues that “the Roman Empire and not Christianity was crucial to rabbinic Edom” and goes on to argue that

the late antique Christian–Jewish dialogue may have been more limited than some imagine; and that European Christendom’s formation in confrontation with Islam first fixed the Jewish gaze on the Roman Empire’s religious character and triggered the Christianization of Edom and Esau.

It was the Crusades, however, that “completed Edom’s Christianization” and “shifted the major target of Jewish hatred from empire to church” without altogether dissociating the Holy Roman Empire from Edom.

The “Roman Church, leading Crusades across the Mediterranean against the Muslims and in Europe against heretics, and overseeing the Inquisition, was the one to look truly imperial—Europe’s leader and the Jews’ mortal enemy.” The church, Hacohen writes, “overshadowed the empire.”

Whether it was focused on the empire or the church, and whether it was deployed by rabbis, poets, or mystics, the Jewish typology remained basically the same, depicting an ongoing struggle between “Jacob-Israel, praying to God and fulfilling the commandments,” and a “violent rebellious Esau, the representative of cosmic evil.

Born of defeat, these images discouraged political activism.

Jacob & Esau testifies,” Hacohen tells us, “to the potency of memories of destruction and exile, to perpetual Jewish yearning for redemption and vengeance, and, above all, to a life of eternal waiting.”

To illustrate the paramount importance of boundless patience, Hacohen adduces the 6th-century liturgical poet Yanai, who ignored “Jacob and Esau’s reconciliation, and mildly [rebuked] Jacob for prostrating himself before Esau, “pleading” for redemption and revenge.” And he also tells us how the Zohar recounts that

When Jacob and Esau met, Esau offered Jacob to “let us share together this world,” but Jacob declined: “You have first your dominion of this world, and [I shall] reserve myself for the world to come and for the latter days” (171a)…  “Jacob gazed into the distant future . . . when his descendants should need the blessings in the struggle against the nations of the world . . .
and therefore deferred the[ir] fulfillment” (145a, 172a).

Usurping on behalf of their own people the role of “the true Israel,” some of the church fathers were inspired, naturally enough, to turn the typological table and brand the Jews as the descendants of Esau.

But this was a relatively marginal phenomenon until deep into the Middle Ages, when “the first full-blown Christian typology of Jewish Edom” emerged from the pen of a convert from Judaism, Archbishop Paul of Burgos. By the early modern period, at least among some Protestant theologians and painters, Jacob and Esau came to symbolize not Christian and Jew but Catholic and Protestant, and the emphasis fell not on their rivalry but on their final reconciliation.

Reflecting the development of a new modus vivendi between Christians and Jews, the old myth of eternal enmity between estranged brothers tended to disappear from early modern Jewish texts, from the early 17th-century Yiddish “women’s Bible,” Tsene-Urena, to Moses Mendelssohn’s Biur. Later, in 19th-century Central Europe, the typology was “revitalized, repressed, transformed, rechanneled, and deflected, all in an effort to make it possible for Jacob to become a modern European Jew.”

For early Reform preachers, for instance, “Esau remained a negative type, but he came to embody Jewish apostasy and pagan hedonism, rather than Christian malevolence.” Samson Raphael Hirsch, one of the founders of modern Orthodoxy, “presented Jewish emancipation as fulfilling Jacob & Esau’s reconciliation.” But the antagonistic Esau didn’t altogether vanish, even from Reform discourse:

At the height of the emancipation struggle in Austria in December 1862, none other than German integration’s chief Jewish exponent, Viennese Rabbi Adolf Jellinek (1821–1893), burst out during an anxious sermon against emancipation’s opponents: “Deliver me, I pray Thee, from the hand of my brother, from the hand of Esau; for I fear him, lest he come and smite me, the mother with the children” (Genesis 32:11).

As Hacohen chillingly reminds us: “Little did he know!”
One of the central idiosyncrasies of this big ambitious book is that Hacohen combines his survey of the history of the “Jacob & Esau” typology with an even lengthier study of the predicament of the Jews in modern Europe that has little to do with it, though it does focus very heavily on the ostensible heirs to one of Esau’s incarnations, the Holy Roman Empire and its Austro-Hungarian successor.

He devotes a considerable amount of attention to Jews living elsewherein the German cultural sphere, too, but scarcely mentions the Jews of Great Britain, France, or Italy, and he gives scant attention even to the Jews of Russia, who constituted for so long the majority of the Jews on the continent.

This is because Hacohen isn’t really telling the story of modern European Jewry, he’s making an argument about it, and the Austro-Hungarian Empire, or at least the possibilities it seemed to hold out, is central to that argument.

“[T]his book,” he writes, following in the footsteps of the great historians Salo Baron and Simon Dubnow, “highlights the protections and opportunities extended to Jews in pluralist imperial orders, especially in Austria-Hungary, as an alternative to national integration.”

If the modern Jews’ choice has been between nation and empire, as his book’s subtitle has it, Hacohen is decidedly against the former.

He forcefully echoes Simon Dubnow’s famous criticism of the European nation-states for demanding that the Jews repudiate their distinctive national identities and merge with the general population.

Like Dubnow, he singles out Count Stanislas de Clermont-Tonnerre, who in 1789, in the French National Assembly, promised everything to the Jews as individuals but denied them anything as a nation.

In Germany, when the Jews were “faced with the demand that they cease being a community,” they responded by formulating “pluralist visions of a multiethnic Germany, a nation-state united by a humanist political culture.” Unfortunately, “these visions, much admired today, had no traction among non-Jews. Nationalism liberated the Jews; the threat of banishment, should they fail to become part of the nation, always hung in the balance.” In the end, of course, racialized German nationalism denied the possibility of the integration of the Jews on any terms and led to their expulsion and much, much worse.

German racism became entrenched in the Austro-Hungarian Empire, too, but its non-German majority and highly diverse population left far greater scope for pluralist visions. By the beginning of the 20th century, even as many Austrian Jews continued to hope for complete integration among the empire’s Germans, others came to conceive of the Jews as a separate nationality that ought to enjoy autonomy within the imperial framework:

By offering the Jews the prospect of national autonomy, late imperial Austria extinguished the ghosts of Edom, lying dormant at its own foundation. Ancient Rome had put an end to Jewish autonomy and devastated the Jewish homeland; the monarchy, which traditional Jews saw as Rome’s successor, had been recreating a homeland for them.

But this moment was fleeting. “The monarchy’s disintegration in the aftermath of World War I dealt a debilitating blow to Jewish hopes for national autonomy.” The postwar Austrian republic that took part of its place was unable to “accommodate ethnic, cultural, and political diversity. Jews and other Austrians tell the European story of the nationalizing state’s failure.” The lesson to be learned from these developments is central to Hacohen’s entire narrative:

Since the nation-state emancipated the Jews, critics and admirers alike have regarded them as modernizers of European life. Austrian history suggests the opposite. The Jews flourished under the late empire; the nationalizing state, the heart of modernity, was their death writ.

For the Jews, the empire was gone but not forgotten. As Hacohen demonstrates, nostalgia for it was widespread among the Jewish intelligentsia in the decades after its demise and found expression not just in the works of authors such as Joseph Roth, Franz Werfel, and Stefan Zweig. An idealized picture of life under Emperor Franz Joseph maintained a continuous presence in Hebrew literature from “Rabi Binyamin to Shmuel Yosef Agnon to Haim Be’er . . . well into the State of Israel.”

Hacohen himself isn’t nostalgic for empire, exactly, but he does think that there are lessons from the historical experience that are worth remembering, especially for Jews. After World War II, he writes,

empire quickly became a pejorative term, associated with humanity’s darkest chapters. The idea that empire could be the historical norm and have something to recommend itself remained a taboo until the twenty-first century. The imperial world of Jews and other Austrians survived only in the literary imagination. This book has set out to reclaim it.

Nation-states still dominate our horizon, but they are, Hacohen writes, increasingly challenged by “novel forms of globalization and regional collaboration,” and “lessons derived from the imperial legacy” may help Jews to address their problems. Hacohen believes that it is very important to show how some of these lessons have been absorbed and applied in Austria. But he folds his account of developments there within a narrative of changes that took place throughout Europe, beginning in 1968, a tumultuous year that “was at once symbol and stimulant of internationalization.” In the ensuing years,

[t]he easing of the nation-state’s political and cultural boundaries, and the growing acceptance of a measure of ethnic and cultural diversity accompanying Europeanization, attenuated, though by no means resolved, the problem of Jewish difference. Crucial above all was the growing European confrontation with the Holocaust and the definition of a new Europe, in the 1990s, against the Holocaust experience. Even today, when xenophobic nationalism has returned, vivid memory of the European past, and the determination not to repeat it, still offers Jews a measure of protection from the hostility directed toward Muslim and Roma communities. The Jews have become European.

Hacohen does not substantiate these broad generalizations with an assessment of the state of affairs in all of the European countries that still have sizeable Jewish communities, and I am not at all sure that he could. Instead, he highlights the emergence in post–World War II Austria of a new generation of Jewish intellectuals who have “shaped new German-Jewish and European cultures.” And even about them he does not tell us very much.
Why did Malachi Hacohen compose this unusual book? On the next-to-last page of the epilogue, he writes:

Let it be remembered that there was a moment in history when a postorthodox Jew could imagine European culture accepting traditional Jews, and, indeed, recognizing them as an important marker of its history and culture.

That Hacohenis a postorthodox Jew is something previously disclosed only in his acknowledgments and introduction, and even there the reader is left wondering exactly what he means. “Postorthodox Jews, like this author,” he writes in one of his first footnotes, “are traditional Jews conscious of their tradition’s historicity,” but since, in Hacohen’s rather idiosyncratic terminology, “traditional Judaism” means rabbinic Judaism so broadly conceived as to include the Reform movement, this doesn’t help much. Setting this question aside, whose memory does he wish to assist in this passionate invocation? Not Jewish Europeans, for he seems quite doubtful about their prospects, after “recent waves of populist nationalism” have thrown “the postwar order, the EU, and the transatlantic world into a crisis.” This turn of events has led him to fear that “the anomaly of the postwar moment in Jewish European history may be approaching its end more quickly than I anticipated.” “World Jewry’s future,” he recognizes, “is not in Europe.”

He doesn’t think it’s in the State of Israel either.

Hacohen is, for one thing, “pained and ashamed . . . by the injustice that Jewish power has inflicted on the Palestinians, and its gross insensitivity to the humanity of others.”

He is even more disturbed by the way in which “the inexorable logic of religious ethno-nationalism” has led some prominent religious intellectuals in Israel to exalt Esau as an honorable warrior and to incorporate him into their national ideal. For such people, he laments, “Jacob has turned into Esau.”

In his first chapter, he refers to the state provocatively, but in passing, along with ancient Judah and the Hasmonean Kingdom, “as short episodes of Jewish sovereignty . . . contingent on Near Eastern imperial lulls: the short-term absence of a hegemonic regional empire.” Almost 600 pages later, he puts things much more clearly:

If history offers any instruction, it is that the ethno-national conflict in Israel-Palestine will run its course, and the second Hasmonean state will have reached its end in my own daughters’ lifetime. A catastrophic end is not impossible, but more likely it will be an implosion, the ethnically and religiously diverse population in the Land between the Mediterranean and the Jordan River claiming, albeit not necessarily receiving, their citizenship rights (or their equivalent). The Land’s historical diversity will reemerge with no empire yet in sight to impose order. The worst scenarios of ethnic massacres may be exaggerated, but Israeli–Palestinian relations give no grounds for hope of peaceful coexistence either, and one recalls that Jewish–Hellenic confrontation in Caesarea ignited the Jewish–Roman war that ended in Jerusalem’s destruction à¢ááúåú.

This dismal prospect does not entirely demoralize Hacohen. The Hebrew letters at the end of his sentence, as he does not explain, stand for these words: May it be rebuilt and reestablished quickly in our days, amen. More reassuringly, Hacohen then muses that in the aftermath of destruction “[m]any a Jacob will then again be crossing the Jordan River with their staffs, hoping to rebuild a community abroad and, yet again, return.”

Emperor Franz Joseph, by Eduard Klieber, 1851. (Wikimedia Commons.)

Malachi Hacohen, an Israeli émigré who teaches at Duke University, apparently sees himself as just such a Jacob and also seems to regard his new book as, to some extent, a means of rebuilding a community in the diaspora—in preparation for some future return of the Jews to the Promised Land. In his epilogue, he looks back on his long, “loving postmodern exploration of premodern traditions” and proceeds to contemplate the way in which it might assist his teenage “daughters, Hadas and Lilach, and their (future) children,” who “will need to recover the experience of Jewish life in a state of expectation and relearn to wait”—like their ancestor Jacob.

What should they be waiting for? Maybe something that will never come.Jacob & Esau testifies . . . above all,” Hacohen tells us, as I have already noted, “to a life of eternal waiting.” Perhaps for at least one postorthodox Jew, waiting—forever—is what it’s all really about.

On the other hand, there is Hacohen’s dark prognostication of an implosion in Israel that will be followed by a time when “no empire” is “yet in sight to impose order.” If and when such an empire does eventually loom into view, he may be thinking, the Jews who will still live in the Land of Israel, and others elsewhere who will care about them, might benefit greatly from all of Jacob & Esau’s lessons concerning the shortcomings of the nation-state and the virtues of empire, especially for the Jews.
Jacob & Esau is a sprawling, often scintillating book, a work of great range and depth. Hacohen’s analyses of the political outlooks of modern rabbis of very different stripes, ranging from Moses Sofer to Samson Raphael Hirsch to Adolf Jellinek, are innovative and eye-opening. His 10-page intellectual biography of the literary critic Erich Auerbach does a marvelous job of explaining that man’s complex and regrettable attitude toward his Jewish heritage.

Nonetheless, his book contains a disconcerting number of errors, small and large.

I’ll mention only three, one ancient, one medieval, and one modern, each of which at least touches on a key theme of Jacob & Esau. Hacohen writes that the rabbis of the second century “shrank from declaring Bar-Kokhba a false messiah, but they would not recognize him as Messiah son of Joseph, presaging Messiah son of David and destined to fall in war.”

To support this assertion, he refers us to scholar of midrash Joseph Heinemann’s classic Agadot ve-Toldotehen. On the very pages Hacohen cites, however, Heinemann actually argues that the rabbis probably developed the concept of a preliminary Messiah son of Joseph who dies in battle only after Bar Kokhba went down in defeat, in order to salvage the reputation of the slain but still-admired hero.

Moving to the Middle Ages, Hacohen writes that, “Even the vicious anti-Jewish polemics of Peter the Venerable (1092–1156) and Bernard of Clairvaux (1090–1153) did not seek to undermine the Jews as a protected minority.” Astonished to find Bernard described so harshly despite his strenuous efforts on behalf of the Jews during the Second Crusade, I checked Hacohen’s source, an article by Jeremy Cohen in the American Historical Review on the “study and evaluation of Judaism in European Christendom,” in which Cohen does not mention Bernard (though he has done so in several other publications, without ever describing him as a vicious anti-Jewish polemicist).

“Well into the 1780s,” Hacohen writes of the Jewish Enlightenment, “the Haskalah tweaked early modern parameters but could not imagine emancipation.” Moses Mendelssohn, the great standard-bearer of the Haskalah, he writes, could not “foresee Jewish citizenship in the nation-state, the quid pro quo of complete equality for complete integration.” But that is precisely what Mendelssohn bargained for in his Jerusalem, a book that unequivocally argued that every citizen in the state, regardless of religion, was entitled to full equal rights.

Of course, mistakes in a book of Jacob & Esau’s scope and ambition are inevitable.

Still they ought to give the reader some pause, for the rhetoric of Hacohen’s book turns less on persuasive historical argument than an apparent sovereign command of more than 2,000 years of Jewish history and literature, which underwrites his vision of the whole.

“Going beyond the polemics on Zionism,” Hacohen tells us, his book “makes it possible for pre-Holocaust and pre-Israel historiography, grounded in the longue durée, to speak to the Jewish future.” He writes, then, if not for the ages than for the next age, when the explosion or implosion that he quietly predicts in Israel will already have occurred, the dust will have settled, and the surviving Jews will be able to begin their work of reconstruction. No longer blinded by what he at one point calls “the miraculous Jewish State,” they “will need to fashion new paradigms to explain the Holocaust and the Jewish State’s place in Jewish history”—with Hacohen’s presumably posthumous assistance. If, God forbid, that day should ever come, and a new post-postorthodox Yavne is convened, I greatly doubt that Hacohen’s scholarly tome will be of much help to its sages.

Jacob & Esau is a brilliant, bewildering medley of myth, history, literary criticism, and prophecy. Readers should mine it (carefully) for what is valuable and disregard what Hacohen thinks about what lies ahead and how we ought to deal with it.

%d Bloggern gefällt das: