Rubikon zu Corona: Die Todesfalle – Zahlen als Totschlag-Instrument und die Wahrheit

sehr lesenswert! Auszug:

….Von Anfang an konnte man die Angst-Strategie an einer einfachen Sache erkennen:

Die WHO und die Johns-Hopkins-Universität — und in der Folge die meisten Medien dieser Welt — haben laufend aufaddierte Absolutzahlen veröffentlicht.

Absolute Zahlen sagen jedoch einfach nichts aus. Gar nichts. Auch die Redewendung: „Exponentielle Kurve.“ sagt nichts aus.

Der Exponent, die Hochzahl, kann zwischen 1 und einer beliebigen Zahl alles sein und dementsprechend steigen die Kurven mehr oder weniger oder sie fallen sogar, bei negativer Hochzahl.

Durch Festlegung des betrachteten, verkürzten Zeitabschnitts kann man dann nahezu jede beliebige Kurve zustande bringen.

Oder: Wer „Fälle“ oder auch Tote ständig weiter aufaddiert, wird natürlich nie eine abfallende Kurve bekommen.

Seit Beginn der Menschheit sind die Toten, die man immer weiter zusammen zählt, natürlich immer nur mehr und niemals weniger geworden.

In all den „Dashboards“ á la Johns-Hopkins-Universität wurden nicht einmal die Fall- und Todeszahlen in Relation zur Bevölkerungszahl gesetzt. Wen kann es da wundern, dass der Kreis der USA größer ausfällt als der von Belgien, das aber im Vergleich zur Bevölkerungszahl die höchste Sterberate hatte.

Es ist absolut unwissenschaftlich, mit Absolutzahlen hausieren zu gehen und einer Universität und „wissenschaftlichen“ Instituten und Experten völlig unwürdig. Auch vermehren sich alle Millionen von Virenarten, die es gibt, stets „exponentiell“, wenn sie die Bedingungen dafür vorfinden.

Trotzdem leben wir mit zehnmal mehr Viren in unserem Körper, als wir Zellen haben und unser Immunsystem ist bestens auf das Zusammenleben mit Viren eingestellt (4, 5).

Die wichtigsten Bezugszahlen müssen

  • die Bevölkerungszahl,
  • die übliche Sterberate und
  • die Sterbezahlen bei anderen Ereignissen wie Grippe sein,

das heißt, andere vergleichbare außerordentliche oder regelmäßig wiederkehrende Krankheitsereignisse.

Aber auch das genügt noch nicht.

Es müssen Bezugszahlen zu Folgewirkungen her:

Wie viele Menschen werden durch Maßnahmen zu Schaden kommen und vielleicht sterben?

Welche Auswirkungen werden die Maßnahmen für dann gesundheitlich vielleicht unterversorgte gefährdete Personen, für Selbstmordgefährdete und für andere — durch Arbeitslosigkeit, Existenzangst, Angsttrauma, schlechtere Ernährung, weniger Sport, weniger Sozialkontakt und so weiter — gefährdete Personen haben?

Alle Zahlen, die in den folgenden Grafiken verwendet werden, sind „offizielle“ Zahlen. Sie stammen von

  • statistischen Ämtern,
  • von EuroMOMO,
  • dem Institut, das die Sterbezahlen von 20 europäischen Ländern überwacht, oder
  • von der WHO.

Es macht also keinen Sinn, den in der Folge verwendeten Zahlen zu unterstellen, sie seien unrichtig (6).

Das ist ja ein Teil der Absurdität der letzten Wochen, dass die Zahlen ja immer vorlagen, in den Abteilungen der Institute, die die Panikattacken zu verantworten hatten.

Entweder die Verantwortlichen wollten die Zahlen nicht sehen, oder sie waren geblendet. Beides muss bei der Menschheit die Alarmglocken läuten lassen.

oder eben die Falschinterpretation ist Teil einer Agenda, oder mehrerer Agenden, einer gewissen Zielsetzung, die man der Öffentlichkeit vorenthält. Das kann nun sein die Vertuschung der wahren Verantwortlichen eines globalen wirtschaftscrash (die heute vermeintlichen Retter), die Einführung einer NWO, die Durchsetzung von Gesetzen, die man nur unter Krisensituation durchbringt, die Rechtfertigung von Gesetzesbrüchen wie einer Schuldenunion, die Erprobung des bevorstehenden Wirtschaftscrash unter Realbedingungen, der Test und die Konditionierung des Gehhorsams, das Erkennen rebellischer Elemente bis hin zur Reuzierung der Menschheit….

Beachten Sie bitte dennoch:

Auch diese offiziellen Corona-Todeszahlen sind aus zwei Gründen ggf. noch deutlich zu hoch, haben also in Teilen wahrscheinlich gar nichts mit Corona zu tun.

Erstens wurden viele Tote, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, unabhängig von der tatsächlichen Todesursache als auch der inzwischen nachgewiesenen Unglaubwürdigkeit der Tests als „Corona-Tote“ gezählt. Zweitens ist und bleibt unklar, wie viele dieser Menschen vor allem infolge falscher Behandlungen schließlich „mit Corona“ verstarben.

Wenden wir uns nun zunächst der Frage zu, warum die Katze jetzt aus dem Sack ist.

Die Sache ist vorbei. Nicht jedoch die Folgen der Maßnahmen.

alles lesen unter: https://www.rubikon.news/artikel/die-todesfalle

Kernkraftwerke

MerKILL vernichtete zuerst die Kernkraft in ihrem Kreuzzug gegen den Industriestandort Deutschland und das Deutsche Volk. Daher einmal ein globaler Überblick, der zeigt, wie irre es ist, daß Deutsche diesen Weg mitgehen. Die halbherzige Gegenwehr der geschmähten und sogenannten Atomlobby ist ein Mysterium:

Kernkraftwerkanlagenbau

Über 100 Leistungsreaktoren

mit einer Gesamtbruttoleistung von rund 120.000 MWe sind

  • in Auftrag gegeben
  • oder geplant,

weitere über 300 sind angedacht und in Vorplanung.

Die meisten der derzeit geplanten Reaktoren befinden sich im asiatischen Raum, mit schnell wachsenden Volkswirtschaften und einem schnell steigenden Strombedarf.

Viele Länder mit bestehenden Kernenergieprogrammen haben entweder Pläne für neue Leistungsreaktoren oder bauen sie gerade.

Jedes Land weltweit, das Kernkraftwerke betreibt oder gerade baut, hat in der Informationsbibliothek ein eigenes Länderprofil.

Etwa 30 Länder prüfen, planen oder starten Kernenergieprogramme (siehe Informationspapier über die Schwellenländer der Kernenergie).

Power reactors under construction

Start † Reactor Model Gross MWe
2019 Belarus, BNPP Ostrovets 1 VVER-1200 1194
2019 China, CGN Fangchenggang 3 Hualong One 1180
2019 China, CGN Hongyanhe 5 ACPR-1000 1119
2019 China, CGN Yangjiang 6 ACPR-1000 1086
2019 China, CNNC Fuqing 5 Hualong One 1150
2019 China, China Huaneng Shidaowan HTR-PM 210
2019 Russia, Rosenergoatom Pevek FNPP KLT40S x 2 70
2020 Belarus, BNPP Ostrovets 2 VVER-1200 1194
2020 China, CGN Hongyanhe 6 ACPR-1000 1119
2020 China, CGN Fangchenggang 4 Hualong One 1180
2020 China, CNNC Tianwan 5 ACPR-1000 1118
2020 China, CNNC Fuqing 6 Hualong One 1150
2020 China, CGN Bohai shipyard ACPR50S 60
2020 Finland, TVO Olkiluoto 3 EPR 1720
2020 India, Bhavini Kalpakkam PFBR FBR 500
2020 Japan, Chugoku Shimane 3 ABWR 1373
2020 Korea, KHNP Shin Hanul 1 APR1400 1400
2020 Russia, Rosenergoatom Leningrad II-2 VVER-1200 1170
2020 Slovakia, SE Mochovce 3 VVER-440 471
2020 UAE, ENEC Barakah 1 APR1400 1400
2021 Argentina, CNEA Carem25 Carem 29
2021 China, CNNC Tianwan 6 ACPR-1000 1118
2021 Korea, KHNP Shin Hanul 2 APR1400 1400
2021 Pakistan Karachi/KANUPP 2 ACP1000 1100
2021 Slovakia, SE Mochovce 4 VVER-440 471
2021 UAE, ENEC Barakah 2 APR1400 1400
2021 USA, Southern Vogtle 3 AP1000 1250
2022 France, EDF Flamanville 3 EPR 1650
2022 India, NPCIL Kakrapar 3 PHWR-700 700
2022 India, NPCIL Kakrapar 4 PHWR-700 700
2022 India, NPCIL Rajasthan 7 PHWR-700 700
2022 India, NPCIL Rajasthan 8 PHWR-700 700
2022 Pakistan Karachi/KANUPP 3 ACP1000 1100
2022 Russia, Rosenergoatom Kursk II-1 VVER-TOI 1255
2022 UAE, ENEC Barakah 3 APR1400 1400
2022 USA, Southern Vogtle 4 AP1000 1250
2023 Bangladesh Rooppur 1 VVER-1200 1200
2023 China, CNNC Xiapu 1 CFR600 600
2023 Korea, KHNP Shin Kori 5 APR1400 1400
2023 Russia, Rosenergoatom Kursk II-2 VVER-TOI 1255
2023 Turkey Akkuyu 1 VVER-1200 1200
2023 UAE, ENEC Barakah 4 APR1400 1400
2024 Bangladesh Rooppur 2 VVER-1200 1200
2024 Korea, KHNP Shin Kori 6 APR1400 1400
2025 India, NPCIL Kudankulam 3 VVER-1000 1050
2025 UK, EDF Hinkley Point C1 EPR 1720
2026 India, NPCIL Kudankulam 4 VVER-1000 1050
2026 Japan, EPDC Ohma 1 ABWR 1383

Latest announced/estimated year of commercial operation
Note: units where construction is currently suspended are omitted from the above Table.

Pläne für neue Reaktoren weltweit

(Aktualisiert Juli 2019)

Die Kapazität der Kernenergie nimmt weltweit stetig zu, etwa 50 Reaktoren sind aktuell im Bau.
Die meisten bestellten oder geplanten Reaktoren befinden sich im asiatischen Raum, obwohl es große Pläne für neue Anlagen in Russland gibt.
Durch die Modernisierung der Anlagen werden erhebliche weitere Kapazitäten geschaffen.
Programme zur Verlängerung der Lebensdauer von Anlagen halten die Kapazitäten aufrecht, insbesondere in den USA.

Heute gibt es etwa 450 Atomreaktoren in 30 Ländern und Taiwan mit einer Gesamtkapazität von etwa 400 GWe.

Im Jahr 2017 lieferten sie mit 2506 Mrd. kWh über 10% des weltweiten Stroms.

Etwa 50 Leistungsreaktoren werden derzeit in 15 Ländern gebaut (siehe Tabelle oben), insbesondere in China, Indien, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Internationale Energieagentur (IEA) der OECD legt jedes Jahr die aktuelle Situation sowie Referenz- und andere Szenarien – insbesondere zur CO2-Reduktion – fest.

In der Ausgabe 2018 ihres World Energy Outlook-Berichts sieht das „New Policies Scenario“ der IEA ein Wachstum der installierten Nuklearkapazität von 25% von 2016 (ca. 414 GWe) bis zum Jahr 2040 (ca. 518 GWe).

Das Szenario sieht bis 2040 eine Gesamtkapazität von 12.466 GWe vor, wobei sich der Anstieg stark auf Asien und insbesondere China (34% des Gesamtvolumens) konzentriert. In diesem Szenario beträgt der Beitrag der Kernenergie zur globalen Stromerzeugung im Jahr 2040 etwa 10%.

Das New Policies Scenario der IEA basiert auf einer Überprüfung der Ankündigungen und Pläne der Politik und spiegelt die Art und Weise wider, wie sich die Regierungen ihre Energiesektoren in den kommenden Jahrzehnten entwickeln sehen.

Die IEA schätzt, dass die kumulativen Auswirkungen der neuen Politik zu einem stetigen Anstieg der globalen Kohlendioxid-(CO2)-Emissionen des Energiesektors bis 2040 führen würden.

Die IEA hat ein kohlenstoffarmes „Sustainable Development Scenario“ entwickelt, das mit der Begrenzung des durchschnittlichen globalen Temperaturanstiegs im Jahr  2100 (muahaha) auf 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau vereinbar ist.

Im Szenario der nachhaltigen Entwicklung steigt die Nuklearkapazität bis 2040 auf 678 GWe, was etwa 13,5% der Stromerzeugung entspricht.

Es ist bemerkenswert, dass in den 80er Jahren 218 Leistungsreaktoren in Betrieb genommen wurden, durchschnittlich einer alle 17 Tage.

Davon

  • 47 in den USA,
  • 42 in Frankreich und
  • 18 in Japan. Diese waren ziemlich groß – die durchschnittliche Nennleistung betrug 923,5 MWe.

Angesichts des Wachstums des chinesischen und indischen Nuklearsektors ist es nicht schwer, sich für die kommenden Jahre eine ähnliche Rate des Reaktorbaus vorzustellen.

Erhöhte Kapazität

Die Erhöhung der Nuklearkapazität in einigen Ländern ist auf die Modernisierung bestehender Anlagen zurückzuführen. Dies ist eine äußerst kostengünstige Möglichkeit, neue Kapazitäten zu schaffen.

So wurden beispielsweise zahlreiche Leistungsreaktoren in den

  • USA,
  • der Schweiz,
  • Spanien,
  • Finnland und
  • Schweden

in ihrer Erzeugungskapazität erhöht.

In den USA hat die Nuclear Regulatory Commission seit 1977 mehr als 140 Uprates mit insgesamt über 6500 MWe genehmigt, einige davon „erweiterte Uprates“ mit bis zu 20%.

In der Schweiz haben alle in Betrieb befindlichen Reaktoren eine Erhöhung der Kapazität um 13,4% erfahren.

Spanien hat ein Programm zur Erweiterung seiner Nuklearkapazität um 810 MWe (11%) durch die Modernisierung seiner neun Reaktoren um bis zu 13% aufgelegt. Der größte Teil der Erhöhung ist bereits erfolgt. So wurde beispielsweisedie Kapazität des Werkes  Almarez um 7,4% mit Kosten von 50 Millionen US-Dollar erhöht.

Finnland hat die Kapazität des ursprünglichen Werks Olkiluoto um 29% auf 1700 MWe erhöht. Diese Anlage begann mit zwei 660 MWe schwedischen SWRs, die 1978 und 1980 in Betrieb genommen wurden. Die Anlage in Loviisa mit zwei VVER-440-Reaktoren wurde um 90 MWe (18%) erweitert.

Die schwedischen Energieversorger haben drei Werke erhöht. Das Werk Ringhals wurde gegenüber 2006-14 um rund 305 MWe erhöht. Oskarshamn 3 wurde um 21% auf 1450 MWe mit einem Aufwand von 313 Mio. € erhöht. Forsmark 2 verzeichnete bis 2013 eine Steigerung um 120 MWe (12%).

Verlängerung der Lebensdauer von Anlagen und Stilllegungen

Die meisten Kernkraftwerke hatten ursprünglich eine nominelle Lebensdauer von 25 bis 40 Jahren, aber technische Untersuchungen haben ergeben, dass viele davon länger laufen können.

Bis Ende 2016 hat das NRC über 85 Reaktoren eine Lizenzverlängerung gewährt und damit ihre Lebensdauer von 40 auf 60 Jahre verlängert.

Solche Lizenzverlängerungen um etwa die 30-Jahres-Marke rechtfertigen erhebliche Investitionen in den Austausch von abgenutzten Geräten und veralteten Steuerungssystemen.

In Frankreich gibt es rollierende Zehnjahresüberprüfungen von Reaktoren. Im Jahr 2009 genehmigte die Nuclear Safety Authority (ASN) den Sicherheitsfall von EDF für den 40-jährigen Betrieb ihrer 900-MWe-Blöcke, basierend auf einer allgemeinen Bewertung der 34 Reaktoren. Es ist geplant, die Lebensdauer des Reaktors auf 60 Jahre zu setzen, was einen erheblichen Aufwand bedeutet.

Die russische Regierung verlängert die Betriebsdauer der meisten Reaktoren des Landes von ursprünglich 30 Jahren, um weitere 15 Jahre oder für 30 Jahre im Falle der neueren VVER-1000-Blöcke, mit deutlichen Verbesserungen.

Die technische und wirtschaftliche Machbarkeit des Ersatzes wichtiger Reaktorkomponenten, wie Dampferzeuger in DWRs und Druckrohre in CANDU-Schwerwasserreaktoren, wurde nachgewiesen.

Die Möglichkeit des Komponentenaustauschs und der Lizenzverlängerung, die die Lebensdauer bestehender Anlagen verlängert, ist für die Versorgungsunternehmen sehr attraktiv, insbesondere angesichts der Schwierigkeiten bei der öffentlichen Akzeptanz beim Bau von Ersatz-Kernkraftwerken.

Andererseits haben wirtschaftliche, regulatorische und politische Erwägungen zu einer vorzeitigen Abschaltung einiger Leistungsreaktoren geführt, insbesondere in den USA, wo die Reaktorzahlen von einem Hoch von 110 auf 99 gesunken sind, sowie in Teilen Europas und wahrscheinlich in Japan.

Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass ein Reaktor schließt, wenn seine bestehende Genehmigung ausläuft, da die Lizenzverlängerung inzwischen üblich ist. Allerdings wurden neue Einheiten, die online gehen, in den letzten Jahren mehr oder weniger durch den Abgang alter Einheiten ausgeglichen.

In den Jahren 1996-2015 wurden 75 Reaktoren stillgelegt,

und 80 Reaktoren in Betrieb genommen.

Es gibt keine festen Prognosen für die Pensionierung in den nächsten zwei Jahrzehnten, aber die World Nuclear Association schätzt, dass mindestens 80 der heute tätigen Unternehmen bis 2035 schließen werden.

Die Ausgabe 2017 des Kernbrennstoffberichts des Verbandes rechnet mit:

  • 140 Reaktoren, die bis 2035 in ihrem Referenzszenario unter sehr konservativen Annahmen über die Lizenzerneuerung geschlossen werden, und
  • 224 Neu-inbetriebnahmen, darunter viele in China.

https://www.world-nuclear.org/information-library/current-and-future-generation/plans-for-new-reactors-worldwide.aspx

 

anonyme afrikanische Quelle über Mugabe und die Schwarzen

… Meiner Meinung nach wurde Mugabe als der entschlossenste schwarze Kommunist in Afrika unterstützt und hoch belohnt.

Er rettete Mosambik (ehemals portugiesisches Gebiet) vor dem Sieg schwarzer, Rhodesien/SA treuer Rebellen.

Er spielte eine große Rolle dabei, den kommunistischen Kabila im super-mineralreichen Kongo an die Macht zu bringen und zu halten.

Er hat Simbabwe bankrott gemacht, um den Kongo für den Kommunismus zu retten – er und die Angolaner. Er wurde gut belohnt, und obwohl die USA und der Westen seinem Regime ein paar kleine Klapse auf die Hand gaben, konnte er überall hingehen und sogar an Konferenzen in Europa teilnehmen, obwohl ihm die Einreise und Teilnahme eigentlich verboten war!

Die Art der Behandlung, die er erhielt, verglichen mit Ian Smith aus Rhodesien oder einem der weißen südafrikanischen Führer, ist extrem unterschiedlich.

….Mugabe selbst hat(te) viele viele Unternehmen. Einige habe ich erst kürzlich entdeckt. Es gibt eine afrikaübergreifende Geldtransfergesellschaft – fast wie ein afrikanischer Paypal -, die Mugabe in ihrer Gesamtheit gehörte.

Es ist eigentlich lächerlich, dass Weiße mit PayPal kämpfen….. man gängelt uns Weisse mit dem Monopol von Paypal. Sie sollten sehen, wie viele Geldtransferunternehmen es für Schwarze in Afrika gibt.

Schwarze können in jedes Geschäft oder jede Bank gehen und High-Tech- oder Low-Tech-Methoden verwenden, um Geld zu bewegen und der Transfer erfolgt sofort, ohne Verzögerung. Ich habe ein, zwei dieser Firmen bereits für mich selbst ausprobiert.

Die Reichen, die Juden, die Kommunisten…. machten alles zu einem Kinderspiel für Schwarze, während bei einem Weißen das Geld usw. sofort abgeschnitten wird.

… Aber wenn es um Geld und Weiße geht – wird alles tot gemacht – genau wie Paypal/Stripe in den USA. Aber für Schwarze…. geht alles.

Niemand kennt Mugabes wahren Reichtum. Es könnten sogar 8 oder 10 Milliarden Dollar sein. Die reichsten Schwarzen in Afrika sind reicher als die reichsten, jüdischen Weißen. Johann Rupert, der zweitreichste in SA, und direkt mit den Rothschilds verbunden – ist nur 5 Milliarden Dollar wert – und er ist ein totaler Verräter, wie man es nicht glauben kann. Aber selbst sein Vermögen ist geringer als das des Kommunisten Mugabe, der jährlich für 1 Monat nach Singapore reiste, um sich dort medizinisch untersuchen und behandeln zu lassen. In Singapore  ist er dann auch verstorben.

Ramaphosa, der Präsident von SA, ist auch ein Milliardär. Der reichste Schwarze soll Patrice Motsepe sein.

Denn für die Schwarzen fließt in Afrika das Geld wie ein steter Strom auf ihre Bankkonten… wie ein Fluss in voller Flut…!!!!
Frag dich selbst, warum das so ist…

Frouwe aus ´em Wald: Kickl Warnruf

Herbert Kickl meldet sich zu Wort: “WIE DER BUNDESPRÄSIDENT ZUM STEIGBÜGELHALTER EINES SCHWARZEN MACHTKARTELLS WURDE”

Liebe Freunde!

“Am ersten Tag nach meinem Abschied aus dem Innenministerium einige Gedanken zur
aktuellen politischen Lage:

In den letzten Tagen hat sich ein schwarzes Machtkartell über alle Ministerien ausgebreitet.
Die sogenannten Experten sind Marionetten tiefschwarzer Kabinette, die allesamt mit Personen aus dem Beraterumfeld von Sebastian Kurz besetzt sind.

Wie konnte es soweit kommen?”

Weiter hier: https://www.facebook.com/herbertkickl/posts/2320637918214505

Politik in einfacher Sprache: Österreich

was habe ich gelacht…

https://lollipops4equality.wordpress.com/2019/05/20/politik-in-einfacher-sprache-osterreich/

(Inspiriert von diesem lesenswerten Artikel aus einem sowieso meist lesenswerten Magazin. Zitatquelle hier.)

Die Koalition von Sebastian Kurz mit der FPÖ war der interessante Versuch, die Rechtspopulisten zu domestizieren. Das ist gescheitert.

Österreich ist ein Land ganz in der Nähe.

Der Chef von Österreich heißt Sebastian Kurz.

Man nennt den Chef von Österreich auch “Kanzler”.

Kanzler wird man nur, wenn genug Leute einen wählen.

In Demokratien. Österreich ist aber keine Demokratie, sondern eine “parlamentarische” Demokratie.

Das ist wie, dass Pepsi auch irgendwie Cola ist, aber halt nicht ganz.

Man wählt daher nicht den Chef, sondern eine Partei.

Eine Partei ist eine Gruppe von Leuten, die finden, sie sollten Chefs sein.

Die Gruppe einigt sich dann auf einen Chef-Chef.

Das war der Sebastian für die Gruppe “ÖVP”.

Die meisten Parteien haben komische große Buchstaben als Namen.

Damit kann man sich die leichter merken.

Die ÖVP von Sebastian haben aber zu wenig Leute gewählt.

Der Sebastian brauchte daher Leute, die wollen, dass er Chef ist. Aber von einer anderen Partei.

Sebastian hat sich für eine Partei entschieden, die FPÖ heißt.

Die FPÖ sind “Rechtspopulisten”.

“Rechtspopulisten” ist ein schwieriges Wort für “böse”.

Weil die Leute von der FPÖ böse sind, muss man sie dressieren, wie Hunde.

Das hat der Sebastian versucht, aber nicht geschafft.

weiterlesen: https://lollipops4equality.wordpress.com/2019/05/20/politik-in-einfacher-sprache-osterreich/

Der Krieg gegen Huawei

https://www.androidauthority.com/huawei-loses-access-to-google-android-987873/

Huawei hat auf den von Google erzwungenen Abbruch der Geschäftsbeziehungen  reagiert. Das Unternehmen vermerkte in einer per E-Mail versandten Pressemitteilung, dass es Sicherheitspatches und Kundendienst für alle vorhandenen Geräte bereitstellen wird:

Huawei hat einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung und zum Wachstum von Android auf der ganzen Welt geleistet. Als einer der wichtigsten globalen Partner von Android haben wir eng mit deren Open-Source-Plattform zusammengearbeitet, um ein Netzsystem zu entwickeln, von dem sowohl die Anwender als auch die Industrie profitiert haben.

Huawei wird weiterhin Sicherheitsupdates und After-Sales-Services für alle bestehenden Huawei and Honor Smartphone- und Tablet-Produkte anbieten, die bereits verkauft wurden und weltweit noch auf Lager sind.

Wir werden weiterhin ein sicheres und nachhaltiges Software-Ökosystem aufbauen, um allen Anwendern weltweit das beste Erlebnis zu bieten.

Die Nachricht kommt wenige Tage nachdem das US-Handelsministerium Huawei in seine Entity List aufgenommen hat. Dies bedeutet, dass US-Unternehmen die Zustimmung der Regierung einholen müssen, wenn sie Geschäftsbeziehungen mit Huawei eingehen wollen.

Neben Google haben auch Intel und Qualcomm ihre Geschäftsbeziehungen mit dem Hersteller abgebrochen, um sich an das Listing zu halten.

Huawei verlautbarte für seine Nutzer:… zur Einhaltung der jüngsten Maßnahmen der US-Regierung: Wir versichern Ihnen, dass Dienstleistungen wie Google Play & Security von Google Play Protect auf Ihrem bestehenden Huawei-Gerät weiterhin funktionieren werden, während wir alle US-Vorschriften einhalten. – Android (@Android) 20. Mai 2019

Ursprünglicher Beitrag, 19. Mai 2019 (15:14 Uhr ET): Google hat den Geschäftsbetrieb mit Huawei mit sofortiger Wirkung eingestellt, ein erzwungener Schritt, der dramatische Auswirkungen auf Huawei-Geräte auf der ganzen Welt haben wird.

Laut Reuters, unter Berufung auf eine beteiligte Quelle, war Google gezwungen, Geschäfte mit Huawei auszusetzen, die „den Transfer von Hard- und Softwareprodukten erfordern“.

„Huawei Technologies Co Ltd wird

  • sofort den Zugang zu Updates für das Android-Betriebssystem verlieren, und
  • die nächste Version seiner Smartphones außerhalb Chinas wird auch den Zugang zu beliebten Anwendungen und Diensten wie dem Google Play Store und der Gmail-App verlieren“,

stellte Reuters fest.

Dies bedeutet praktisch keine weiteren Android-Sicherheitsupdates für neue und alte Geräte, einschließlich der aktuellen P30 und P30 Pro, Mate 20 Pro und viele mehr.

Die Aktionen von Google folgen auf die Ankündigung des US-Handelsministeriums vom Mittwoch, mit der Huawei und etwa 68 Tochtergesellschaften auf eine so genannte Entity List, eine schwarze Handelsliste, gesetzt wurden, nachdem eine vom US-Präsidenten Trump unterzeichnete Anordnung vorliegt.

Dies ist die gleiche Liste, in die ZTE im Jahr 2018 aufgenommen wurde, bevor es gänzlich hinausgesworfen wurde, was zu massiven Störungen bei ZTE führte. Huawei ist es nun praktisch untersagt, ohne Zustimmung der US-Regierung Teile und Komponenten von US-Unternehmen zu kaufen – einschließlich Androiddienste…

Einer von Huawei’s Ablegern, seine HiSilicon Chip Division, hatte erklärt, dass man „längst bereit“ für jedes Verbot, während Huawei bereits verlautbaren ließ, dass man sich seit sechs oder mehr Jahren auf ein Verbot von Android vorbereite.

Honor, eine Submarke von Huawei, sollte die Honor 20 am Dienstag, den 21. Mai, in London einführen – es ist unklar, was nun passieren wird. (Update: Am 20. Mai 2019 hat ein Vertreter gesagt, dass sich „nichts geändert hat“ und dass der Start wie geplant erfolgen wird.)

Huawei sagte in einer Erklärung Anfang dieser Woche, dass es „gegen die Entscheidung des Bureau of Industry and Security des U.S. Department of Commerce“ vorgehen werde.

Die Android Authority hat Huawei und Google kontaktiert und um Stellungnahmen gebeten.

NÄCHSTE: Bericht: Samsung und Huawei vereinbaren die Beilegung ihrer Patentstreitigkeiten über Smartphones.

Kickl Stellungnahme zur Kabale gegen Strache

Einblicke in die Politik von Kickl, der wirklich für das österreichische Volk und wahrscheinlich immun gegen solche idiotischen Honeypot-Fallen ist. Soweit ich aus der Ferne mir ein Urteil erlauben darf: integer, aufrichtig und intelligent. Halte die Ohren steif! Kickl! Möchte man rufen. Und man wünscht sich, Hofer möge sich irgendwie bei einem Segeltörn verfahren, ja vielleicht sogar auf der Insel Aiaia anlanden…

https://notwende.com/2019/05/19/herbert-kickl-stellungnahme-zur-aufkuendigung-der-regierungszusammenarbeit-durch-kanzler-kurz/

Der Österreichkorrespondent: die Einmischung Deutschlands in Österreich´s Politik

Kam das Geld für Strache´s Honeypot, für diese billige Falle, aus der BRiD? Ich tippe auf die Frogs zusammen mit ihren BRiD Busenfreunden.
Das preußische Erbe – …
Solche Eingriffe der Medien bzw. von Agenten in die auswärtige Politik haben früher Kriege ausgelöst.
Ich erinnere an Sarajewo 1914 (s.a.u.).
 
Uns Deutschen mag dieser Preußen-Mythos ja recht gut gefallen. In Europa hingegen ist die Meinung verbreitet, dass Merkel es mit ihrem Willen zu Disziplin und Züchtigung ein wenig übertreibt.
In Europa würde demnach kein preußischer Weltgeist wehen?
Insofern ist uns Deutschen die Rolle des Zuchtmeisters zugewiesen.
 
 
MERKEL IST DIE ZUCHTMEISTERIN! 
 
 
Kanzler Kurz wird Neuwahlen ansetzen, bei denen er mit seiner ÖVP Stimmengewinne verbuchen wird. Ob er eine Regierungsmehrheit auf die Beine stellt, oder auch nicht: Er wird genau wie gewisse italienische, polnische, tschechische, ungarische, rumänische, schweizerische, holländische und dänische Politiker eine Stinkwut auf die Deutschen haben. Und er bleibt der europäischen Politik vermutlich noch lange erhalten. Länger als Dr. Merkel.
Kurz wird keine Stinkwut leben. Er wird handeln.
 
 
Es ist fast alles Psychologie. Greta, Kevin, Böhmermann, Merkel und Hitler.
>> „MK ULTRA“ 
 
 
Piefke ist in Österreich das abwertende Wort für „Preuße“.
 
ZURECHT. Hier steht genau das, was ich schon lange analysiert habe. Die Preußen sind Satanisten. Bis heute. Berlin wurde wieder Hauptstadt. Merkel ist das passende Abbild dieser „Herrenrasse“.
 
 
Das verdankt er wohl nicht zuletzt dem bekannten preußischen Militärmusiker Johann Gottfried Piefke, der den Königgrätzer Marsch zur Feier des preußischen Sieges in der Entscheidungsschlacht komponierte und der auch bei der Siegesparade anwesend war und dirigierte.
Wird auch heute hochgespielt! S. U.!
Das preußische Erbe – …
Deutschland diktiert Europa Sparsamkeit, Fleiß, Disziplin und Gehorsam. Muss Europa preußisch werden? Professor Herfried Münkler sagt: „Gewiss! Was denn sonst?“
In dieser Woche nun feiert Deutschland den 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen. Taugt der „Alte Fritz“ der Kanzlerin und uns Deutschen als nationale Erinnerungsfigur?
 
Der Euro sollte ein Instrument zur Zähmung Deutschlands sein.
Heute ist er – in der Hand der Deutschen – vor allem eine Reformpeitsche. 
 
Von daher ist es fast genial, dass wir in Angela Merkel eine Kanzlerin haben, die aus dem Osten stammt.
 
…und statt dessen als Zuchtmeisterin auftritt. 
 
In Europa würde demnach kein preußischer Weltgeist wehen?
 
Insofern ist uns Deutschen die Rolle des Zuchtmeisters zugewiesen. 
 

Lernen, auf gleichsam unpreußische Weise preußische Politik zu machen?

Genau. Deutschland muss das Kunststück vollbringen, sein Preußentum als nicht preußisch zu camouflieren, um es zur Wirkung zu bringen.

Insofern ist das preußische Erbe…

…ein schwieriges, ja: ein gefährliches Erbe. Wir können mit diesem Erbe nicht wuchern. Die Deutschen können nicht auf Preußen zeigen und sagen: Wir wollen jetzt wieder so sein. Wir müssen behutsam umgehen mit dem preußischen Erbe – den einen Teil zurücknehmen und den anderen vorsichtig akzentuieren.

Früher löste man so Kriege aus, heute bleibende Verstimmungen.

Der Mainstreamkasper Böhmermann – die Bezeichnung Hofnarr wäre zu ehrenhaft – hatte bereits das Verhältnis zur Türkei mit Ziegenfickerreimen zerrüttet, jetzt hat er sich Felix Austria vorgenommen.

Vor einer Woche verkündete er „Kann sein, daß morgen Österreich brennt“.

Nun, heute brennt Österreich zwar nicht, es leidet jedoch unter einer von deutschen Strukturen ausgelösten veritablen Regierungskrise.

Böhmermann kannte das Skandalvideo über ein Stelldichein mit einer gefakten Russin offensichtlich schon vor Wochen und der FPÖ-Vorsitzende Strache auch.

Logisch; erklärt Straches eigenartiges Schlangenlinien Fahren auf mehreren Gebieten. 

Am 26. März war mir aufgefallen, daß die FPÖ sich im EU-Parlament bei der Abstimmung über die Uploadfilter enthalten hatte. Ein Totalausfall.

Ich hatte es hier gepostet, konnte es mir aber damals noch nicht erklären. Jetzt ist es einigermaßen klar warum, die Partei wurde wohl zu diesem Zeitpunkt bereits erpreßt. sag ich doch…

Die Produktion des Skandalvideos war relativ aufwändig. Ein Zimmer mußte verwanzt werden, was einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeutet. Eine Schauspielerin wurde engagiert und eingearbeitet.

Sie mußte an die FPÖ-Granden standesgemäß – also relativ billig- herangeführt werden. Dinge, die insbesondere weil sie auf einer fernen spanischen Insel abliefen Zeit und Geld kosteten und die ich mir als einfacher Blogbetreiber nicht leisten kann.

Irgendwo muß das Geld hergekommen sein. Es wird sich vermutlich in den nächsten Tagen herausstellen, daß es deutsches Geld war. Denn die deutschen Medien wußten zuerst Bescheid. Wie weit deutsche Geheimdienste beteiligt waren wird sich herausstellen.

Nun ist ein deutscher ÖR-Fernsehautor wegen der Finanzierungsmodalitäten des zwangsfinanzerten Staatsfernsehens nicht gerade staatsfern. Schon in der Erdogan-Affäre wirkte dieser Umstand in Ankara frustrierend. Ein Schelm ist, der die Yützel-Verhaftung in der Türkei nicht als Retourkutsche verdächtigt. Auch damals erfolgte seitens des Staatsrundfunks ein Eingriff in die Außenpolitik, der offensichtlich mit Rückendeckung des Berliner Kanzleramts erfolgte. Denn sonst wäre Böhmermann ja wegen Verstoß gegen den damals gültigen § 103 StGB (Beleidigung ausländischer Staatsoberhäupter) verhaftet und mutmaßlich verurteilt worden. Im Gegenteil: Die Kanzlerin ließ § 103 mit dem Jahreswechsel aufheben und amnestierte den Schmähdichter rückwirkend. Rechtlich ein ungeheuerlicher Vorgang, der einer vordemokratischen Bananenrepublik würdig ist. Jedwedes Recht löst sich in Merkels Hand in Nichts auf.

Solche Eingriffe der Medien bzw. von Agenten in die auswärtige Politik haben früher Kriege ausgelöst.

Ich erinnere nur mal an die Emser Depesche 1870, mit der der deutsch-französische Krieg begann. Die Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand, die den Ersten Weltkrieg auslöste. Die inszenierte Stürmung des Senders Gleiwitz, die am Anfang des Zweiten WK stand, der sogenannte „Hilferuf“ der Stalinisten, der 1968 als Begründung für die Invasion der Tschechoslowakei erforderlich war. Selbst der Fußballkrieg zwischen Honduras und El Salvador im Jahr 1969 wurde durch Medienberichte vom Zaun gebrochen.

Mit solchen Provokations- bzw. Undercoveraktionen eines Staatskaspers wie Böhmermann wird außenpolitischer Schaden angerichtet. Man kann zur Türkei und zu Österreich stehen wie man will. Aber Störaktionen eines Angestellten eines Staatssenders werden im Ausland als Regierungspolitik wahrgenommen, was sie auch sind. Hier ist in beiden Fällen das Prinzip der Nichteinmischung in die Politik ausländischer Staaten verletzt worden.

Kanzler Kurz wird Neuwahlen ansetzen, bei denen er mit seiner ÖVP Stimmengewinne verbuchen wird. Ob er eine Regierungsmehrheit auf die Beine stellt, oder auch nicht: Er wird genau wie gewisse italienische, polnische, tschechische, ungarische, rumänische, schweizerische, holländische und dänische Politiker eine Stinkwut auf die Deutschen haben. Und er bleibt der europäischen Politik vermutlich noch lange erhalten. Länger als Dr. Merkel.

Noch ein Wort zu Strache. Die russische Besetzung von Österreich war relativ gemütlich. Die Soldaten waren teilweise bei Bauern einquartiert. Als sie abzogen weinten sie und wie mir ein älterer österreichischer Freund aus einer niederösterreichischen Bauernfamilie versicherte: einige Bauern weinten beim Abschied mit. Die Russen zerstörten die österreichische Wirtschaft nicht, wie sie es sonst im Osten betrieben. Diese romantischen Reminszenzen im Nebel der 50er Jahre dürfen aber nicht zu völliger Kritiklosigkeit und Russophilie verführen.

Ich hatte in den 70ern zwei Jahre die Stasi mit am Tisch sitzen, ohne daß ich verhaftet worden bin. Das lag einerseits an den Führungsoffizieren, deren Dreck am Stecken ich ganz gut kannte. Andererseits an meiner Gelenkigkeit im Umgang und einem starken Mißtrauen in fremde Leute, deren Codes ich noch nicht geknackt hatte. An diesem Mißtrauen fehlt es vielen Leuten, die nicht im Sozialismus großgeworden sind. Sie glauben an irgendwelche Ideen, ohne die Leute, die dahinterstehen zu sezieren und wie eine Nuß zu knacken. Es ist fast alles Psychologie. Greta, Kevin, Böhmermann, Merkel und Hitler.

Der Kontakt mit der angeblich stinkreichen Oligarchen-Russentussi war im Übrigen völlig unmotiviert, weil weder Strache noch sein Spannemann Einfluß auf den Verkauf der Kronenzeitung haben, die zu etwas mehr als der Hälfte dem merkeltreuen deutschen Funke-Konzern gehört. Insofern war das aufgenommene Gespräch nur schräg, aber nicht sinnvoll.

Es gibt in der Politik ganz überwiegend Leute, die für die anstehenden Aufgaben zu klein geraten sind. Strache gehört auch dazu. Natürliche Auslese. Für die übrigen politischen Pygmäen sollte das Ende des österreichischen Vizekanzlers kein Grund sein sich groß zu fühlen.

Wie die kurzfristige Wirkung der Medienkampagne ist kann ich mir vorstellen. Sie wird der FPÖ schaden, weil nicht gerade ein hohes Maß an Professionalität und Seriosität herrschte. Nach einigen Wochen wird die Empörung über Strache der über die Piefkes weichen, die wieder einmal versuchen in Österreich einen deutschen Statthalter einzusetzen.

Piefke ist in Österreich das abwertende Wort für „Preuße“. Wikipedia schreibt darüber: Seine Funktion als Symbol für den typischen korrekten Preußen dürfte der Name aber vor allem seit der Niederlage des Deutschen Bundes mit Österreich gegen Preußen im Deutschen Krieg 1866 innehaben. Das verdankt er wohl nicht zuletzt dem bekannten preußischen Militärmusiker Johann Gottfried Piefke, der den Königgrätzer Marsch zur Feier des preußischen Sieges in der Entscheidungsschlacht komponierte und der auch bei der Siegesparade anwesend war und dirigierte.

Das Video wurde bei der Begrüßung des tschechischen Präsidenten in Berlin aufgenommen. In Österreich wird der Marsch natürlich nicht gespielt, denn nationale Verwundungen werden lange nachgetragen.

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Der Österreich-Korrespondent mit einer Causa Ibiza Sammlung

  1. die Sicht von Eggert
  2. Das Lobbynetzwerk der ÖVP, Kurz, die Medien und Immo-Mafia
  3. Merkelsches und die EU Lobby-Werte. Maas sagt: die Rechtspopulisten sind die Feinde der Freiheit
  4. Die FPÖ und das Rußland-Netzwerk
  5. BRiD Verfassungsschutz beurteilt Öserreich als Sicherheitsrisiko – Ausschluß aus Informationssystem und das Netzwerk Neptun (lustig, wenn die Schlapphüte das jetzt erst so beurteilen, jetzt, wo der „Putinversteher“ Strache weg ist…Kinder es ist Märchenstunde. Wien ist ein Hauptdrehpunkt für ALLE Geheimdienste rund um den Globus)
  6. Hofer, der falsche Mann für alle Fälle – die Glock…
  7. Das Interview mit dem Spiegel
  8. Was wußte Böhmermann?
Mit Blick auf die EUrokraten in Brüssel darf man gespannt sein, welche den Rechtspopulismus belastenden Sonderaktionen sonst noch lauern, etwa in Frankreich, etwa in Italien. Einige Zusammenhänge von Gastautor Wolfgang Eggert.
In jedem Schlechten findet sich stets auch etwas Gutes. Der Ibiza-Skandal ist so ein Fall. Er ist, soweit das Schlechte, eine wohlvorbereitete Katastrophe für die patriotische Freiheitsbewegung. Er könnte aber auch heilsam wirken, denn wir haben es hier mit einer ausgemachten „Verschwörung“ zu tun, ein Wort, das innerhalb dieses Politsegments fast niemand gern in den Mund nimmt. Selbst jene tun es nicht die, Beispiel Martin Sellner, selbst Opfer einer komplotthaften Handlung geworden sind. Auch die FPÖ hält sich daran. Es fragt sich, wie lange noch.​

Martina Salomon, Chefredakteurin des „Kurier“, schreibt in ihrem Blatt heute zum Strache-Fall unter der Überschrift „Politische Bombe“:​​

Offenbar ging es um einen möglichst vernichtenden Schlag gegen das immer stärker werdende rechte Netzwerk in der EU.“ ​

Allerdings stellt man sich auch Fragen zu den anonym gebliebenen Auftraggebern, die diese Falle schon vor zwei Jahren aufgestellt haben. Wer steckt dahinter? Warum wurde das Video nicht schon vor der jüngsten Nationalratswahl (im Oktober 2017) gebracht?“​

Der Schmutzwahlkampf gegen Strache/Kurz 2017

​Würde sich Frau Salomon auch nur einen Augenblick in die Zeitumstände hineindenken, ihr fiele die Antwort wahrscheinlich schnell ein: ​

Das Strache-Video stammt vom 24. Juli 2017. Nur drei Wochen später wurde in Israel der Politikberater Tal Silberstein festgenommen, der in den zurückliegenden Monaten, von der SPÖ eingekauft, einen mit geheimdienstlichen Mitteln a la COINTELPRO gewürzten Schmutzwahlkampf gegen das aufkommende Bündnis Strache/Kurz geführt hatte. Mit seiner Verhaftung kam der ganze, durch und durch machiavellistisch-verschwörerische Kreuzzug Silbersteins ans Licht, bei dem die SPÖ auch nicht davor zurückgeschreckt war, falsche, sich selbst diskreditierende FPÖ-Gruppen ins Leben zu rufen. Hier findet wir die perfekte Erklärung dafür, warum man das Strache-Video damals für die Nationalratswahlen nicht mehr benutzen konnte – in einem Meer von Lügen wäre seine Wirkung verpufft, schlimmer noch: die Wirkung des feuchtfröhlichen Ibiza-Mitschnitt hätte sich in frischer öffentlicher Erinnerung gegen die Auftraggeber Silbersteins, die Sozialdemokreten gerichtet. So legte man das Produkt auf Eis, um es, nachdem Gras über die Wahlkampfaffäre gewachsen war, für die EU-Wahl wieder aufzutauen.​

Dass die politische Linke Erfahrungen mit wahlbeeeinflussenden Schmutzkampagnen hat, zeigt der „Fall Barschel“, der eigentlich ein „Fall Pfeiffer“ war, der in die CDU eingeschleuste Provokateur, welcher dort im Namen Barschels aber ohne dessen Wissen mit Dreck um sich warf. Sowohl SPD-Chef Björn Engholm, der im Feld dieser Covert Action in der „Schubladenaffäre“ zurücktreten musste, als auch der „Spiegel“ wussten von der verdeckten Operation, bevor sie einseitig gegen Barschel als Waterkantgate veröffentlicht wurde. Diesen Hintergrund kann man inzwischen sogar etlichen Beiträgen der sogenannten Qualitätsmedien entnehmen. Auch, daß die DDR-Stasi ihre Finger mit im Spiel hatte.​

Der Kreml sollte vorher von dem Treffen gewusst haben – warum wurde Strache nicht gewarnt?

​Dass die pro-Eu-ropäische österreichische Tageszeitung „Die Presse“ im Fall Strache aufs Neue einen Geheimdienst – und zwar den amerikanischen – als Strippenzieher ins Feld führt, ist durchsichtig. Sie deckt damit innenpolitisch den naturgegebenen Verdacht gegen die SPÖ ab und legt zusätzlich Feuer unter die transatlantischen Verbindungen der FPÖ, die mit ihrer Brüsselkritischen Haltung Verbündeter Trumps und des Pentagon ist.

Womit die „Presse“ indes richtig liegt, ist ihre, die CIA verdächtigende, „Erklärung“: Nämlich daß es in Ibiza mit FP-Klubobmann Johann Gudenus den Exponenten der blauen pro-Russlandfraktion gleich miterwischte. Warum Putin ihn nicht warnen liess, steht auf einem noch ungelesenen Blatt. Der Kreml sollte Vorkenntnis von dem Treffen auf der Baleareninsel gehabt haben, noch bevor es stattfand. Wie die Amerikaner, Briten und Israelis haben auch die Russen ihre Verbindungsleute in den kontinentaleuropäischen Medien und Parteien; gerade in Österreich, das im Agentengewerbe seit vielen Jahrzehnten ihre Operationsdrehscheibe bildet.​

Was wusste Jan Böhmermann?

Die hoch-wahrscheinliche Silberstein-Konserve wird, von der EU aufgegriffen, nun niedrig gespielt werden, als Witz, der keiner ist und in dieser Perfektion, wie die „Presse“ richtig bemerkt, auch kaum außerhalb eines Geheimdienstes „gefahren“ werden konnte. Als vermeintlicher Drahtzieher in den Ring geworfen hat sich bereits Jan Böhmermann. Der hatte bereits Mitte April 2019 in einem Video-Grußwort für die Verleihung des österreichischen Fernsehpreises „Romy“ gesagt er hänge

gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza“

herum und verhandle – das war im Video tatsächlich Gesprächsgegenstand – über die Übernahme der Kronen-Zeitung. Nimmt Böhmermann den Ball wirklich an, dann ist sowohl die SPÖ als auch die EU-Kamerillia um Merkel aus dem Spiel. Böhmermanns jüngste Klagen gegen die Kanzlerin können dabei als geschickter Schachzug gewertet werden. Aussage: WIR ZUSAMMEN IN EINEM BOOT? NIEMALS! Wer´s glaubt….​

Welche Sonderaktionen lauern noch?

Mit Blick auf die EUrokraten in Brüssel darf man gespannt sein, welche den Rechtspopulismus belastenden Sonderaktionen sonst noch lauern, etwa in Frankreich, etwa in Italien. Kurz vor Ibiza bekannt geworden – und noch niedrigstufig als Kontaktschuld gegen Straches FPÖ gespielt – war die Spende des Neuseelandattentäters Brenton Tarrant zugunsten Sellners Identitärer Bewegung. Auch der Marine Le Pen zugetane französische Ableger erhielt einen hohen Betrag aus der Hand Tarrants, dessen Umtriebe in sich rätselhaft erscheinen.​

Der „arbeitslose Spekulationsgewinner“ umreiste in den letzten Jahren aufregende Krisengebiete in der halben Welt, wobei er sich nach Rechtsaussen radikalisiert haben soll. Ob das im Urlauberparadies Nordkorea geschah oder auf dem Balkan, in Israel, in der Türkei, im Iran, in Afghanistan oder Chinas Bürgerkriegsregion Xinjiang lassen die Globalisierungsmedien offen. In Pakistan, wo der angebliche Rassist und Islamhasser nur 5 Monate vor den Schüssen von Christchurch ebenfalls weilte, scheint er sich, ganz in der Nähe des umkämpften Kaschmirgebiets, sehr wohl gefühlt zu haben. In einem Facebookpost lobte er die Einwohner und indirekt auch die Regierung des muslimischen Landes. Der Mann scheint mehrere, durchaus widersprüchliche „Leben“ gehabt zu haben. ​

Mittlerweile haben wir erfahren, dass er Mitglied eines rechten Tempelritter-Ordens war, dem es, so schreibt es die „Zeit“ unter anderem darum geht „islamistische Gruppen zu infiltrieren, um deren Terrorpläne den Behörden zu melden“. Wie kommt es nur, dass man bei dieser Vita an Geheimdienstarbeit denkt? Wie kommt es, dass dieser Eindruck durch seine rege Reisetätigkeit in das aktivistische Umfeld der Rechtspopulistischen Bewegungen Europas noch verstärkt wird?​

Ein Whistleblowing aus der Schlapphut-Community bräche Brüssel das Genick

Die EU, deren Ischiasgeplagter Chef Juncker selbst in der Not auch schmutzig spielt, mag allein über diesen „Einzel-Player“ noch einige Steilpässe ins gegnerische Feld schlagen. Dies indes nicht ohne ein gewisses Restrisiko. Denn: anders als im Fall Ibiza, bei dem die Zuschauer ein dreckiges Spiel gegen einen selbst mit allen Wassern gewaschenen Akteur entschuldigen, liegen die Dinge im Neuseelandfall völlig anders.

Kommt heraus, dass Tarrant einen Dienstbezug hatte und von Strippenziehern gezielt zur Diskreditionierung der europäischen Freiheitsbewegungen eingesetzt wurde, dann verzeiht das angesichts des Blutzolls von Christchurch niemand. Ein Whistleblowing aus eben diesen Kreisen, der Schlapphut-Community, bräche Brüssel dann das Genick. Israel könnte hier behilflich sein, würde aber sein Wissen zweifelsohne eher am Medienzirkus vorbei als Druckmittel gegen die EU einsetzen, um im Handel eine kriegsoffensive Politik gegen Iran zu erwirtschaften.

Die USA sind durch die Israel-Lobby und innere Skandale „gebunden“. Im EU-abtrünnigen Großbritannien hat Theresa May, die dieser Tage um ihr politisches Überleben kämpft, andere Sorgen. ​

Die Frage ist einmal mehr. Was macht Putin?​

Zum Autor: Wolfgang Eggert (* 1962) ist ein deutscher Journalist und Historiker. Er hat sich entschlossen mit seinem Autarkie-Dorf-Projekt  http://www.siedlergemeinde.org/ das Deutschland zu verlassen.
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https://kontrast.at/rene-benko-krone-kurier-kurz/

Benko: Mediendeal was dem Jupiter Kurz erlaubt ist, war dem Ochsen Strache längst nicht erlaubt… ich verweise auf einen Artikel auf diesem Blog, der mir eine Abmahnung aus exakt dieser Ösi-Branche um Signa eingebracht hat und die wohl nur deshalb nicht weiter verfolgt wurde, weil wordpress und USA doch ein etwas größerer Fisch sind und Wahrheiten eben Wahrheiten sind, insbesondere wenn sie in der Mainstreampresse zu finden sind.

Kurz-Förderer Benko kauft 24 % von „Krone“ und „Kurier“

Der österreichische Immobilien-Spekulant René Benko kauft sich bei zwei großen österreichischen Medien ein: Sein Signa Konzern wird 24,22 Prozent am „Kurier“ und 24,5 Prozent an der „Krone“ erhalten. Benko gehört zum „innersten Kreis“ und Netzwerk von Sebastian Kurz. Der Kanzler wiederum hilft dem Konzernchef bei seinen Geschäftsanbahnungen – zuletzt bei der Übernahme der Kika-Leiner Kette.

Österreichs Medienlandschaft steht ein großer Deal bevor: René Benkos Signa Gruppe übernimmt von der Funke Mediengruppe 49 Prozent an der WAZ Ausland Holding GmbH. Da diese an „Krone“ und „Kurier“ beteiligt ist, erwirbt Signa somit 24,22 Prozent am „Kurier“ und 24,5 % an der „Krone“. Kaufpreis wird keiner genannt. Die Partnerschaft zwischen Funke und Signa startet nach der Freigabe durch die zuständige Kartellbehörde.

René Benko gehört zum „inneren Kreis“ von Kanzler Kurz

René Benko gehört zum „inneren Kreis“  rund um Sebastian Kurz und berät den ÖVP-Chef in Wirtschaftsfragen. Kurz wiederum zählt zum Netzwerk des Unternehmers und dessen Firma. Der Kanzler hilft dem Konzernchef bei seinen Geschäftsanbahnungen, etwa in den Vereinigten Emiraten oder zuletzt bei der Übernahme der Möbel-Kette Kika-Leiner.

Am 1. Oktober 2018 musste der langjährige Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter gehen. Der als „zu liberal“ geltende Brandstätter wurde von Martina Salomon abgelöst, nachdem es immer wieder Konflikte mit dem Aufsichtsrat gab und auch die schwarz-blaue Regierung scheinbar mit der Blattlinie unzufrieden war. Die neue Chefredakteurin Martina Salomon fiel seither durch ihre äußerst freundliche FPÖ-Berichterstattung sowie sehr wohlwollenden Interviews mit ÖVP-Politikern auf.

Mit „Krone“ & „Kurier“ wird Benkos Signa zu einem der mächtigsten Player auf Österreichs Medienmarkt

Die übrigen Anteile an der „Krone“ gehören nach wie vor der Familie Dichand.

Beim „Kurier“ ist es die Raiffeisen Gruppe, die über 50 Prozent der Anteile hält.

Neben dem Kurz-Förderer und Immobilien-Investor René Benko ist also die Hausbank der ÖVP Eigentümer des Kurier.

Zwischen Raiffeisen und der ÖVP gibt es nicht wenige Job-Wechsel, außerdem gibt es enge Verflechtungen zwischen Raiffeisen, Bauernbund und Landwirtschaftskammer – die allesamt eng mit der ÖVP verwoben sind.

Der österreichische Printmedien-Markt vor dem Einstieg des Signa-Konzerns von René Benko: Bilder https://kontrast.at/rene-benko-krone-kurier-kurz/

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„Europa ist eine Vereinigung von Ländern, die sich entschieden haben, auf einer gemeinsamen Wertebasis zusammenzuarbeiten“, sagte Merkel in Zagreb auf eine Frage zur Regierungskrise in Österreich.
„Wir haben es mit Strömungen, populistischen Strömungen zu tun, die in viel Bereichen diese Werte verachten, die das Europa unserer Werte zerstören wollen. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen“, forderte sie.
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Geschriebene Werte <> Gelebte Werte ja, und man muß genau hinhören. Sie sprechen von UNSEREN Werten, nicht etwa als Werte der Volksangehörigen, sonderen von elitären Werten! DEREN Werten, die mitnichten die unsrigen sind.
Nicht nur auf ihre Worte sollt ihr hören, auf ihre Taten sollt ihr achten. 

Die Grundwerte der Europäischen Union sind in Art. 2 des Vertrages über die Europäische Union (EUV) verankert.

Sie sind: MenschenwürdeFreiheitDemokratieGleichheitRechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Minderheitenrechte.

Alle diese Rechte sagen nichts aus über die Völker, die Kulturen, die Bewahrung, die Familie und schon gar nichts über die Inhalte und die Hierarchie. Zum Beispiel welche Freiheit und wessen Freiheit?

Die Achtung dieser Werte und der Einsatz für ihre Förderung sind laut Art. 49 EUV die Voraussetzung für den Beitritt eines europäischen Staates zur EU.

Diese Werte sind allen Mitgliedstaaten in einer Gesellschaft gemeinsam, die sich durch Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und die Gleichheit von Frauen und Männern auszeichnet.
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Unsere Verfassung wird 70 Jahre alt. Sie entstand damals unter großem Alkoholeinfluss.
LobbyPlanet Brüssel – Einblick in den Brüsseler Lobbydschungel
Deutsche Politiker reagieren scharf auf die Entwicklungen in Österreich. Es gibt Warnungen vor Rechten – und klare Forderungen an Kanzler Kurz.
Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte angesichts des FPÖ-Skandals einen entschiedenen Kampf gegen Rechtspopulismus. „Europa ist eine Vereinigung von Ländern, die sich entschieden haben, auf einer gemeinsamen Wertebasis zusammenzuarbeiten“, sagte Merkel in Zagreb auf eine Frage zur Regierungskrise in Österreich.
„Wir haben es mit Strömungen, populistischen Strömungen zu tun, die in viel Bereichen diese Werte verachten, die das Europa unserer Werte zerstören wollen. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen“, forderte sie.
Zur Frage, ob Österreichs Kanzler Kurz die Koalition mit der FPÖ beenden sollte, nahm sie allerdings nicht Stellung, sondern verwies auf das angekündigte Statement des ÖVP-Politikers am Abend.

Außenminister Heiko Maas (SPD) kritisierte den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wegen seiner Regierungskoalition mit der rechtspopulistischen FPÖ scharf.

„Rechtspopulisten sind die Feinde der Freiheit. Mit Rechtspopulisten gemeinsame Sache zu machen, ist verantwortungslos“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“.

Auch wenn er fest davon überzeugt sei, dass die große Mehrheit in Europa das längst erkannt habe, rief Maas angesichts der Europawahl zu einem deutlichen Bekenntnis: „Wir müssen laut und klar genug gegenhalten, damit Rechtspopulisten in Europa nicht noch mehr Zulauf bekommen.“

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil schrieb auf Twitter: „Sebastian Kurz hat keine andere Möglichkeit als diese Regierung sofort zu beenden und sich dafür zu entschuldigen, dass er Spaltern und Hetzern wie Strache Verantwortung übertragen hat.“

Sein Parteifreund und SPD-Vize Ralf Stegner kommentierte bei Twitter: „Das Skandalvideo um FPÖ Chef Strache zeigt die Dummheit und moralische Verkommenheit der Rechtsradikalen, wie wir das überall zu sehen bekommen. Korrupt, undemokratisch, gefährlich.“

Grünen-Chef fordert Schlussstrich

Auch der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck sagte: „Es muss ein Schlussstrich gezogen werden.“ Auf einem Wahlparteitag der Grünen zur Europawahl sagte Habeck weiter: „Österreich braucht Neuwahlen, so wie wir neu wählen müssen, welche Politik wir eigentlich haben wollen“, fügte er hinzu. Das Beispiel Österreich zeige, „was passiert, wenn man sich mit Populisten einlässt“. Scharfe Kritik äußerte Habeck an der ÖVP vom österreichischen Kanzler Kurz, der mit der FPÖ als Koalitionspartner regiert. Es sei ein „Skandal“, dass die ÖVP „einfach weitermachen will mit einer Partei, die die Pressefreiheit politisch unterjochen will.“

Seine Kollegin Annalena Baerbock sagte in der „Welt am Sonntag“: „Dieser ungeheuerliche Skandal zeigt, Rechtspopulisten verachten unsere Werte wie Pressefreiheit und Rechtsstaatlichkeit und arbeiten an der systematischen Aushöhlung der Demokratie.“

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer sagte, das Video zeige, dass Rechtspopulisten in Europa, egal in welchem Land, bereit seien, das Interesse ihres Landes für ihr eigenes Wohlergehen zu verkaufen. „Und wenn es für ein Butterbrot ist. Diese Menschen dürfen in Europa keine Verantwortung übernehmen.“

„Partei der Reichen, korrupt und dreist“

Linken-Chef Bernd Riexinger kommentierte bei Twitter: „Die österreichischen Rechten um Strache inszenieren sich gern als ‚Partei des kleinen Mannes‘. Doch die Fassade reicht nicht mal bis Ibiza. Beim Plausch mit russischen Oligarchen kommt das wahre Gesicht der FPÖ zum Vorschein: Partei der Reichen, korrupt und dreist.“

Auch FDP-Chef Lindner meldete sich beim Kurzbotschaftendienst: „Das Video von Strache bestätigt schlimme Befürchtungen. Die Entscheidung von Kanzler Kurz ist konsequent und richtig. Die AfD sah sich verwandt im Geiste. Wird sie sich jetzt von der FPÖ distanzieren?“ Die Spitzenkandidatin der Partei für die Europawahl, Nicola Beer, teilte mit: „Der Skandal, in den der österreichische Vizekanzler verwickelt ist, zeigt ungeachtet der dubiosen Herkunft des Videos, mit welch windigen Politikern und Parteien die AfD in Europa gemeinsame Sache machen will.“

Die Verbindung zur AfD – besonders mit Blick auf eine Kundgebung einer rechten Allianz in Italien – zog auch der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Achim Post, in einem Statement: „Dass AfD-Chef Meuthen heute Seite an Seite mit den Neo-Faschisten Salvini und Le Pen in Mailand auftritt, zeigt das wahre Gesicht der AfD. Die Rechtsallianz, die in Mailand aus der Taufe gehoben werden soll, ist in Wahrheit eine Rechtsradikalen-Allianz, deren einzige europapolitische Gemeinsamkeit der Wunsch ist, die Europäische Union zu zerschlagen.“

Der Fall Strache in Österreich lege auf drastische Weise „die dreiste und unvorstellbare Doppelzüngigkeit bloß“, mit der diese „vermeintlichen nationalen Saubermänner Politik machen“, so Post. Der österreichische Bundeskanzler Kurz müsse die Koalition mit der rechtsextremistischen FPÖ endlich beenden. „Ein bloßer Rücktritt von Strache reicht bei weitem nicht aus. Bei der Europawahl kommt es umso mehr auf jede Stimme für Demokratie und Zusammenhalt in Europa an.“

Die Alternative für Deutschland hält trotz der Videoaffäre in Österreich zur FPÖ. „Die FPÖ ist uns ein enger Partner“, sagte AfD-Chef Meuthen am Samstag am Rande einer Kundgebung europäischer Rechtsparteien in Mailand. Er werde der österreichischen Partei nun nicht „in den Rücken fallen“ auf Grund einer „singulären Angelegenheit“, sagte Meuthen.

Damit folgt er ganz der Linie Straches, der in seiner Pressekonferenz versucht hatte, die Affäre ganz auf sich persönlich zu reduzieren und damit Schaden von der FPÖ abzuwenden. Dabei gibt es, abgesehen davon, dass Strache nicht irgendein Parteimitglied ist, auch die Frage, ob es systematische Verstöße gegen die Regeln der Parteienfinanzierung gab – durch den im Video genannten Verein, an den Spenden gehen sollen.

Meuthen sagte, Straches Rücktritt „war in dieser Situation vermutlich angezeigt“. Er kenne das in Rede stehende Video noch nicht und müsse es erst analysieren. „Und damit ist es dann aber auch gut“, sagte der AfD-Chef.

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Das nun in den Medien aufgetauchte Video mit Strache wirft ein neues Licht auf die Beziehungen zu Moskau.
Wien. Die Partei Einiges Russland von Präsident Wladimir Putin unterhält nicht nur ein enges Verhältnis zu so gut wie allen rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien in Europa, auch zur FPÖ. Sie alle setzen sich für ein Ende der vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts gegen Russland verhängten EU-Sanktionen ein, nicht selten fließen auch großzügige Kredite aus Moskau.
Das nun von deutschen Medien veröffentliche Video, das Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Klubchef Johann Gudenus (beide FPÖ) belastet, wirft nun ein neues Licht auf diese Beziehungen. In den laut „Spiegel“ und „SZ“ vor der Nationalratswahl 2017 auf Ibiza gefilmtem Aufnahmen erklärt Strache einer vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen, wie sie verdeckte Parteispenden an die FPÖ schleusen könnte.

Seit 2007 Annäherung an Russland

Seit 2007 setzte FPÖ-Chef Strache auf eine Annäherung seiner Partei mit Russland: Nachdem die FPÖ Russland im Georgien-Krieg 2008 verbal unterstützt hatte, hochrangige FPÖ-Politiker das umstrittene „Krim-Referendum“ 2014 beobachteten, ist die politische Kooperation mit der Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen FPÖ und Kreml-Partei „Einiges Russland“ nun am Höhepunkt angekommen.

Zu Beginn seiner politischen Laufbahn hatte Strache noch die Schleifung des „Heldendenkmals der Roten Armee“ am Wiener Schwarzenbergplatz gefordert, das der damals 22-jährige FPÖ-Bezirksrat in Wien-Landstraße im Mai 1992 als ein „mit allen ideologischen Symbolen versehenes Triumphmal eines ideologischen Eroberers“ bezeichnete.

Die Initiative des Nachwuchspolitikers Strache stand in einer jahrzehntelangen Tradition seiner Partei, die seit der Gründung in den 1950er-Jahren stets stramm antisowjetisch aufgetreten war.

Die Abneigung war wechselseitig – auch sowjetische Medien wetterten wiederholt gegen die österreichische Partei, die ihr Negativimage zunächst auch im postsowjetischen Russland bewahrte.

Gudenus hat in Russland studiert

Noch 2000 kritisierte etwa der für seine radikalen Sprüche bekannte Rechtspopulist Wladimir Schirinowski, der gleichzeitig als Kreml-nah gilt, die FPÖ-Beteiligung an der österreichischen Bundesregierung und wollte selbst nicht mit dem damaligen FPÖ-Obmann Jörg Haider verglichen werden. Obwohl Haider als Kärntner Landeshauptmann vor allem wirtschaftlich motivierte Kontakte nach Russland pflegte, war von politischen Partnerschaften der FPÖ mit russischen Parteien zunächst keine Rede.

Erst der seit 2005 amtierende Parteichef Strache und sein Umfeld zeigten wirkliches Interesse an Russland.

Straches Vize Johann Gudenus, der zuvor bereits Russisch-Sommerkurse in Moskau absolviert hatte, studierte etwa 2005 an der Diplomatischen Hochschule MGIMO, einer wichtigen Kaderschmiede der russischen Politik.

Zwischen Oktober 2006 und März 2010 betätigte sich der FPÖ-Politiker zudem im Osthandel und leitete eine zwischenzeitlich liquidierte Firma in Wien, die im Besitz eines russischen Staatsbürgers stand.

Sichtbare politische Annäherungsversuche der FPÖ begannen 2007: Im Mai erklärte FPÖ-Chef Strache, dass Russlands Präsident Wladimir Putin in Österreich herzlich willkommen sei und im Dezember gratulierte er „Einiges Russland“ zum Sieg bei den russischen Parlamentswahlen.

Die wirkliche Kehrtwende kam im August 2008: Ohne erkennbare innenpolitische Relevanz hatte Strache damals Verständnis für den Einmarsch russischer Truppen in Georgien gezeigt, der zuvor von der westlichen Staatengemeinschaft heftig kritisiert worden war.

Diese Positionierung der österreichischen Partei scheint im Kreml registriert worden zu sein: Es folgten Treffen von FPÖ-Vertretern mit hochrangigen Vertretern der regierenden Partei „Vereintes Russland“, im Dezember 2008 reiste Strache offiziell nach Moskau.

Wien-Moskau-Achse

Die Kontakte zwischen der FPÖ und Russland rissen danach nicht mehr ab, hochrangige Delegation der Partei reisten wiederholt nach Russland, statteten 2012 etwa Tschetscheniens Potentaten Ramsan Kadyrow einen umstrittenen Besuch ab. Eine deutliche Intensivierung der Wien-Moskau-Achse ließ sich 2014 beobachten, parallel zu einer zunehmend außenpolitischen Isolierung Russlands im Zusammenhang mit seiner Ukraine-Politik.

Straches Stellvertreter Gudenus pilgerte in diesem Jahr wiederholt in den Osten, er gab einen der „Wahlbeobachter“ des umstrittenen „Krim-Referendums“ im März 2014, mit dem Russland die völkerrechtswidrige Annexion der ukrainischen Halbinsel zu legitimieren versuchte. Ganz im Sinn einer konservativen Kreml-Politik wetterte Gudenus im September 2014 bei einem Kongress in Moskau gegen die „Homosexuellenlobby“ und die Zerstörung der Familie, wenige Tage später trat er als Beobachter bei Lokalwahlen in St. Petersburg auf und wurde vom dortigen Gouverneur empfangen.

Als „Tüpferl auf dem i“ in Bezug auf die Beziehungen zwischen der FPÖ und Moskau galt Kritikern im In- und Ausland der Knicks der von den Freiheitlichen nominierten Außenministerin Karin Kneissl nach ihrem Tanz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im August 2018 in der Steiermark.

Die Diskussion in Sozialen Medien und Zeitungen reichten vom Vorwurf der Unterwürfigkeit bis hin zur Rechtfertigung als gutes Benehmen. Von „Kneissls Kniefall vor Putin“ schrieb etwa die Zeitung „Österreich“.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2009958-Die-FPOe-und-ihr-Russland-Netzwerk.html

https://m.youtube.com/watch?v=6CoE5_Pk57E

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Jetzt hat man ja, was man braucht. Dank 2er Dummer. Es Merkelt… 
Im Bundesamt wird befürchtet, dass Österreich Daten an Russland weiterleiten könnte.

Laut der Welt am Sonntag ist Österreichs Image unter den europäischen Geheimdiensten derart beschädigt, dass der deutsche Verfassungsschutz eine Zusammenarbeit infrage stellt. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Thomas Haldenwang, sieht demnach erhebliche Risiken in der Kooperation mit Österreich.

Entsprechende Äußerungen machte Haldenwang im Laufe der Woche im Parlamentarischen Kontrollgremium des Deutschen Bundestages. Ob die Kommentare mit dem Ibiza-Video zusammenhängen, ist unklar.

Bedenkliche Russland-Verbindungen

Haldenwang soll den österreichischen Behörden bereits mehrmals sein Misstrauen ausgesprochen haben. Er vermutet, dass Österreich geheime Informationen aus Deutschland missbräuchlich verwenden und an Russland weiterleiten könnte, heißt es im Welt-Artikel.

Besonders bedeutend ist in diesem Zusammenhang offenbar ein Ausschnitt der Datenbank „Netzwerk Neptun“.

Die konfiszierte Datenbank enthält geheime Daten, die zwischen Österreich und anderen europäischen Staaten ausgetauscht worden waren.

Von Verteiler ausgeschlossen

Als Konsequenz spiele Österreich zum Beispiel in der Counter Terrorism Group (CTG) des Berner Clubs, einem informellen Zusammenschluss europäischer Nachrichtendienste, nur noch eine Außenseiterrolle: 

Österreich gehöre nicht mehr zum offiziellen Verteiler, auf dem Informationsaustausch stattfindet.

Eine Einbindung Österreichs wird mittlerweile jedes Mal geprüft.

Das deutsche Bundesinnenministerium hat sich bisher nicht klar dazu geäußert.

https://kurier.at/politik/inland/deutscher-verfassungsschutz-misstraut-oesterreich-massiv/40049863
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Am 18.05.2019 veröffentlichtDer „Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ veröffentlichten ein heimlich gedrehtes Video mit Österreichs Vizekanzler Strache. Inzwischen ist der FPÖ-Chef zurückgetreten. Wir sprachen mit „Spiegel“-Redakteur Martin Knobbe, der in dem Fall recherchierte.

es kommt immer noch etwas dazu vom fleissigen Österreichkorrespondenten:

MERKEL, DIE BIBLISCHE SATANISTIN! 
 
UNTERGANGSPROPHETIN FÜR DEUTSCHLAND NATÜRLICH! 
 
PASST WUNDERBAR >> IHRE TATEN! 
 
Sie ist FERNGESTEUERT („MK-ULTRA“)! 
 
„Kann sein, dass morgen Österreich brennt“, sagte Jan Böhmermann am Donnerstag in einem YouTube-Video. Was wusste der Satiriker über die Strache-Affäre?

Die Ibiza-Affäre um die FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus hat Österreichs Regierung in eine tiefe Krise gestürzt. Ein Name taucht dabei immer wieder auf: Jan Böhmermann. Auch Strache selbst erwähnte den Satiriker in seinem Rücktrittsstatement.

MERKEL, DIE BIBLISCHE SATANISTIN! 

Sie ist FERNGESTEUERT („MK-ULTRA“)! 

Titelbild

Mehr dazu im SPIEGEL

Heft 21/2019 
Nach ihr die Finsternis
Angela Merkels apokalyptischer Blick auf die Lage der Welt

Wie Netanjahu die Kanzlerin für sich eingenommen hat

Bei den Regierungskonsultationen zwischen Israel und Deutschland war Angela Merkel vor allem darauf bedacht, positive Aspekte zu betonen. Ihre Bereitschaft, über vieles hinwegzublicken, kann als Erfolg Benjamin Netanjahus gewertet werden.
Merkel in Jerusalem

„Immerwährende Verantwortung“ für Israel

Sie räumte ein, dass es in Deutschland weiterhin und zum Teil sogar verstärkt Antisemitismus gebe. Daher habe die Bundesregierung einen eigenen Beauftragten für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus eingesetzt. Am Rande ihres Besuches habe es hier die ersten deutsch-israelischen Antisemitismus-Konsultationen gegeben.

Böhmermann hatte bereits im April bei der Verleihung des österreichischen TV-Preises Romy in einer Videobotschaft Andeutungen zu dem Skandalvideo gemacht. Den Preis könne er nicht persönlich abholen, weil er „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchen-Villa auf Ibiza rumhänge“, hatte Böhmermann gesagt. Er verhandele gerade, wie er die „Kronen Zeitung“ übernehmen könne, dürfe darüber aber nicht reden.

Der Auftritt hatte ihm scharfe Kritik in österreichischen Medien eingebracht. Er würdige die österreichische Regierung herab, hieß es damals. Was wusste Böhmermann von dem Treffen zwischen den FPÖ-Politikern und der vermeintlichen Oligarchen-Nichte auf Ibiza? Was wollte er mit seinen Anspielungen sagen?

Video war Böhmermann schon vor Wochen bekannt

Unklar ist, wie viele Menschen im April die Tragweite dessen kannten, worauf sich Böhmermann bezog.

Die Umstände der Zusammenkunft in Ibiza waren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt, bevor SPIEGEL und „Süddeutsche Zeitung“ nun darüber berichteten. Auch Jan Böhmermann hat das heikle Video bereits vor Wochen gekannt, wie sein Manager Peter Burtz jetzt bestätigte.

Burtz dementiert jedoch die Behauptung, dass die Aufnahmen Böhmermann angeboten worden seien. Und da sie ihm nicht angeboten worden seien, habe er sie auch nicht abgelehnt. Woher Böhmermann die Aufnahmen kannte, wisse er nicht, sagte Burtz.

Einen weiteren möglichen Hinweis auf das Strache-Video lieferte Böhmermann am Donnerstag. In einem seine Sendung flankierenden YouTube-Video sagt er zum Ende: „Kann sein, dass morgen Österreich brennt.“

Sehen Sie hier kommentierte Ausschnitte aus dem Video:

 

    

neue US Militärwaffe – alte Technik: railgun

https://www.9news.com.au/2019/01/15/12/10/us-defence-news-navy-in-secret-test-of-hypersonic-weapon

man könnte nun sagen: Altbewährtes muß nicht immer auf den Müll, so wie der Ottomotor… aber bei dieser Meldung glaubt man an Satire. Nicht mehr Zielgenauigkeit ist der Anspruch, sondern quasi „immer draufhalten -eine shell wird schon treffen“. Die USA hat die elektromagnetischen Waffensysteme ersteinmal aufgegeben, während angeblich Rußland und China bereits einsatzfähige Überschallwaffen haben, respektive unter Realbedingungen damit experimentieren können.

The experimental Haiyangshan with a rail gun mounted on its bow at the Wuchang shipyard in China's central Hubei province.

Quelle

…Der letztjährige US-Test des HVP wurde von einer Marinekanone durchgeführt, die Schießpulver zum Abschuss von Granaten verwendet – eine Technologie, die Jahrhunderte alt ist. Obwohl sie die Geschwindigkeit von Schienengewehrgeschossen (Die erste Patentanmeldung erfolgte 1918 durch den Franzosen Louis Octave Fauchon-Villeplee. Im Zweiten Weltkrieg gab es Versuche durch deutsche und japanische Wissenschaftler, diese waren allerdings weitgehend erfolglos und wurden nach Kriegsende von den Alliierten übernommen. Aber die Technik ist noch immer nicht ausgereift) nicht erreichen kann, bietet es der US Navy das Potenzial, Granaten mit 16 bis 20 Schuss pro Minute abzugeben.

Das bedeutet, dass die Kanone – die auf vielen Schiffen der US Navy angebracht ist – schnell mehrere Geschosse über eine größere Fläche schießen kann.

Aber die USA ist äußerst nervös, den China hat eine railgun nach 50.000 Tests in Betrieb genommen und behauptet, sie funktioniere. Bildquelle1und2

The experimental Chinese navy electromagnetic rail gun is seen at sea aboard a converted tank landing ship.

Während wir nur e-Autos produzieren, denken China, Rußland und USA also an doch etwas breitere Stromanwendungen.

Weapons travelling at hypersonic speeds are the objective of a new arms race. President Vladimir Putin crowed shortly before Christmas that his new ‘Avangard’ glide missile was so fast and manoeuvrable as to be ‘invincible’ to all existing defences.

Überschallwaffen sind das Ziel eines neuen Wettrüstens. Kurz vor Weihnachten sagte Präsident Vladimir Putin, dass seine neue Gleitrakete (railgun)“Avangard“ so schnell und wendig sei, dass sie für alle bestehenden Verteidigungsanlagen „unbesiegbar“ sei.

Anfang 2019 war die amerikanische Railgun hingegen noch nicht zu Testzwecken auf See. Jetzt stellt die amerikanische Flotte Raum und Energie für eine Railgun oder eine andere Energiewaffe, wie beispielsweise einen großen Laser, zur Verfügung, um eine neue Klasse von Kriegsschiffen zu entwickeln, die sie ab 2023 bauen will. Aber bis dahin könnte die eigene Railgun der chinesischen Marine bis zu fünf Jahre lang auf See gewesen sein, um sie zu testen. Und zu diesem Zeitpunkt könnte eine funktionierende Version der Waffe nur noch zwei Jahre entferntsein.

Siehe auch China: https://nationalinterest.org/blog/buzz/chinas-navy-railgun-out-sea-trials-heres-why-it%E2%80%99s-threat-us-navy-40812

Chinas Marine-Railgun ist für Seeversuche ist im Einsatz. Hier ist, warum es eine Bedrohung für die U.S. Navy ist. Eine Railgun verwendet magnetische Kraft und nicht eine Sprengladung, um ihr Projektil anzutreiben, was der Waffe möglicherweise eine größere Reichweite und Zerstörungskraft verleiht als eine konventionelle Waffe.

https://imageresizer.static9.net.au/724YTzsN3_JxPTiYK2YYGT3NpFU=/1600x0/smart/http%3A%2F%2Fprod.static9.net.au%2F_%2Fmedia%2F2019%2F01%2F15%2F12%2F19%2Fgundiagram.jpg

Bildquelle

 

Erste Militär-Fachmesse in Kairo EDEX

fand vom 3. bis 5. Dezember 2018 statt:

mit dieser Musikuntermalung könnte man meinen, man ist auf einer Fachmesse für Freizeitausrüstung und Sportbooten.

https://www.egyptdefenceexpo.com/what-is-edex

Mit über 1,3 Millionen Militärangehörigen ist Ägypten die größte Militärmacht Afrikas und eine der führenden Streitkräfte weltweit.  Darüber hinaus hat Ägypten in der Vergangenheit kontinuierliche Investitionen in die neuesten Waffen als Verteidigungsstrategie getätigt und die nationalen Produktionslinien in einer Reihe von militärischen Komplexen gestärkt.

Die erste EDEX wird von den ägyptischen Streitkräften voll unterstützt und bietet den Ausstellern eine völlig neue Gelegenheit, die neuesten Technologien, Geräte und Systeme zu Land, zu Wasser und in der Luft zu präsentieren.

Unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz, Präsident Abdel Fattah El Sisi, des Präsidenten der Arabischen Republik Ägypten und des Obersten Befehlshabers der ägyptischen Streitkräfte.
Sie findet im Ägypten International Exhibition Centre statt, einem brandneuen Veranstaltungsort in Kairo.
Über 300 Aussteller präsentieren die neuesten Technologien, Ausrüstungen und Systeme zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
Über 10.000 Fachbesucher wurden erwartet
Vollständig gehostetes internationales VIP-Delegationsprogramm des Militärs

Brasilien zeigt, wie es geht

nun dann, wünschen wir ihm das Beste! Jedenfalls scheinen die Brasilianer schlauer zu sein als die Deutschen. Oder vielleicht haben wir hierzulande einfach nur die nötige Mordrate noch nicht erreicht. Aber der Mensch hat noch nie von anderen gelernt und so werden die Deutschen auch diesmal die Erfahrung am eigenen Leib machen müssen.

Brasilien über alles, Gott über allen“: Wie Jair Bolsonaro Brasilien verändern will

Mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen gewann der rechtskonservative Kandidat Jair Bolsonaro am Sonntag die Stichwahl zum Präsidentenamt in Brasilien. Es gelang ihm, eine breite Koalition aus besorgten Bürgern, Wirtschaftsliberalen, konservativen Christen und Landwirten zu bilden, die es schaffte, die linke Hegemonie im Land zu brechen.

„Brasilien ist vielleicht das westliche Land mit den meisten marxistisch angehauchten Themen bei Diplomarbeiten und Dissertationen. Die Indoktrination hier ist so omnipräsent, dass sogar Seifenopern im Fernsehen sozialistische Werte und Ideen propagieren. Antikapitalist zu sein gilt als Voraussetzung, um überhaupt als anständiger Mensch betrachtet zu werden.

Mittlerweile jedoch sprießen klassisch-liberale und libertäre Gruppen wie das Institut Atlantos, das Mises-Institut Brasilien oder das Brasilianische Institut für Markt und Kapital aus dem Boden und private Bildungsinitiativen auf allen Ebenen steuerten dem herrschenden Konsens entgegen.

Jair Bolsonaro ist nun zwar kein Libertärer, zumal vor allem auch die Agrarlobby im Land auf Zugeständnisse drängen wird – insgesamt ist jedoch zu erwarten, dass er ähnlich wie Trump einen reflektierten Protektionismus betreiben wird, dessen Ziel es ist, freie Märkte zu fairen Bedingungen zu schaffen. Zu seinem Beraterstab zählen zahlreiche namhafte Vertreter wirtschaftsliberaler Think-Tanks und es ist damit zu rechnen, dass sich Bolsonaro auch mit Blick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen ein Beispiel an Donald Trump nehmen wird.

Auch außenpolitisch wird mit Bolsonaro ein anderer Wind wehen. Der neue Präsident will Knebelverträge mit supranationalen Organisationen und den Einfluss dortiger Funktionäre und NGOs auf die politische Willensbildung im Land zurückschrauben. Es ist nicht auszuschließen, dass Bolsonaro wie Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen wird, Zahlungen an die UNO drosselt, die brasilianische Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen oder zumindest die Palästinensische Autonomiebehörde dazu drängen wird, ihre diplomatische Vertretung in Brasilien zu schließen.

Wie Donald Trump wird auch Bolsonaro Patriotismus und Souveränität an die Stelle globalistischer Utopien setzen…. alles lesen: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/10/29/brasilien-ueber-alles-gott-ueber-allen-wie-jair-bolsonaro-brasilien-veraendern-will/

wenn die Vögelein singen

Saudi Prinz: ‘Der König ordnete Khashoggi’s Tod an und Mohammed bin Salman führte es aus’

und wo lebt dieser singende Vogel? In der BRiD selbstverständlich, bei Asyl-Mutti!

https://www.middleeastmonitor.com/20181019-saudi-prince-the-king-ordered-khashoggis-death-and-mohammed-bin-salman-carried-it-out/

Der saudische Dissident Saudi-Prinz Khalid bin Farhan Al-Saud hat König Salman bin Abdulaziz aufgefordert, den Thron zugunsten seines Bruders Prinz Ahmed bin Abdulaziz nach dem Verschwinden des Journalisten Jamal Khashoggi aufzugeben; ein Vorfall, der zu internationaler Empörung geführt hat.

Prinz Khalid bin Farhan, der derzeit in Deutschland lebt, sagte: „König Salmans königliche Linie darf sich nicht auf ewig etablieren Deine Brüder waren Könige, und du bist auch einer geworden. Es ist nicht das  Schicksal Saudi-Arabiens, dass einer deiner Enkel zum Herrscher wird, und dann der Rest deiner Nachkommen  die Herrschaft monopolisiert. Innerhalb des saudischen Königshauses gibt es hochkultivierte und humane Fürsten mit einem guten Bildungsniveau “

In einem Interview mit dem deutschen DW-TV sagte der saudische Prinz auch: „Dein Bruder Ahmed bin Abdulaziz ist hochgradig ethisch, und du bist dir dessen bewusst, nicht nur du, sondern die ganze königliche Familie und das saudische Volk erkennen es. Also, wenn du noch Weisheit hast, ist es klug, auf den Thron zu seinen Gunsten zu verzichten und das zu retten, was von deiner Würde übrig geblieben ist.“

Prinz bin Farhan beschrieb König Salman als „eher tyrannischen Herrscher, der Gewalt anwendet, weil ihm die politische Erfahrung fehlt“. Aber leider ist er der Herrscher. Als er König wurde, wandte er eine ähnliche Methode an wie die, der er als Gouverneur der Provinz Riad folgte.“

Wer ist Prinz Ahmed bin Abdulaziz?

Prinz Ahmed ist der einunddreißigste Sohn des Gründerkönigs von Saudi-Arabien. Er ist der jüngste Sohn von König Abdulaziz mit seiner Frau Hussa bint Ahmed al-Sudairi, einem der sogenannten Sudairi Seven.

Prinz Ahmed bin Abdulaziz war von 1975 bis 2012 stellvertretender Innenminister Saudi-Arabiens, und er ist einer der mächtigen Söhne des Gründungskönigs. Er wird als der herausragendste Kandidat für die Nachfolge von König Salman bezeichnet, was bedeutet, dass er die größte Bedrohung für die Ambitionen von Mohammed bin Salman darstellt.

Ahmed bin Abdulaziz gelang es, aus Saudi-Arabien im November, Stunden vor Beginn der sogenannten Ritz-Krise,  in der etwa 11 saudische Prinzen, insbesondere al-Waleed bin Talal, sowie Dutzende von Ministern und Geschäftsleuten verhaftet wurden, in die Vereinigten Staaten zu flüchten.

https://www.welt.de/politik/ausland/article170631255/Das-ist-das-Gefaengnis-fuer-die-Prinzen.html

In einem Auszug aus einem Video wandte sich der saudische Prinz an die wütenden Demonstranten, die Slogans gegen die Politik der Herrscherfamilie im saudischen Königreich riefen und sagten, dass das Haus Saud nichts mit der aktuellen Politik im Königreich zu tun habe und dass nur König Salman und sein Kronprinz schuld seien.

Zum Fall Khashoggi erklärte Prinz Khalid bin Farhan, dass „bekannte Oppositionelle durch die direkten Befehle des Königs bestraft werden. Ist Khashoggi getötet worden, hätten die Mörder eine direkte Genehmigung vom Staatsoberhaupt erhalten.“

Bin Farhan fügte jedoch hinzu: „König Salman von Saudi-Arabien ist heute nur noch eine Fassade. Der Befehl muss von Kronprinz Mohammed bin Salman ausgeführt worden sein.“

Prinz bin Farhan betrachtete den Besuch von US-Außenminister Mike Pompeo in Riad und sein Treffen mit bin Salman als „einen Versuch, den Kronprinzen in seiner Position zu halten, da letzterer für die Regierung von Donald Trump aus verschiedenen Gründen, darunter finanzielle und militärische, von größter Bedeutung ist.

ja, wir wissen, der Zweck heiligt die Mittel und bestimmt die Auslegung dessen, was moralisch, was gut und was pöhse ist.

Der Hauptpunkt ist der „Deal of the Century.“ Der Dissidentenprinz beschrieb Mohammed bin Salman als „eine Chance für die derzeitige US-Regierung, weil er leicht kontrolliert und manipuliert werden kann“.

Sündenbock

Prinz Ben Farhan sagte voraus, dass die öffentliche Meinung zu einem Sündenbock in Bezug auf den Fall Khashoggi irregeführt werden würde, und erklärte, dass „es gefördert werden wird, dass jemand innerhalb des saudischen Geheimdienstes die Entscheidung getroffen hat, den saudischen Journalisten zu ermorden, und sie werden möglicherweise den saudischen Konsul und die 15 Saudis, die in Istanbul angekommen sind und die Ermordung durchgeführt haben, beschuldigen. Auf diese Weise werden sie die direkten Anschuldigungen von Mohammed bin Salman und dem König wegleiten.“

Saudi-Arabien befindet sich in einer stürmischen Krise mit der internationalen Gemeinschaft. …Türkische Quellen haben ergeben, dass die Ermordung von Chashoggi im Büro des saudischen Generalkonsuls Mohammed Al-Otaibi und in seiner Anwesenheit stattfand. Die Central Intelligence Agency (CIA) besitzt Beweise, die die Beteiligung von bin Salman an Khashoggi’s Tod bestätigen, berichtete die New York Times.

US Handelsstreit mit China zeitigt erste Folgen für Tesla: „für den Preis kann ich mir gleich einen Porsche kaufen“

Hier sieht man exemplarisch, was Marktmanipulationen, Sanktionen, Handelskriege so alles auslösen:

https://seekingalpha.com/article/4204863-teslas-collapse-china-spells-trouble-2h-profits?source=partner_newsnow

Table-1: Model S & X Price Difference: China vs US (Pre-Price Hike)

 Table-1: Model S & X Price Difference: China vs US (Pre-Price Hike)

Source: Tesla & Bloomberg for USDCNY rate

….Teslas Preiserhöhungen sind das Ergebnis eines tit-for-tat Handelsstreits zwischen der Trump-Administration und China, der im März begann und inzwischen dreimal eskaliert ist, wobei die letzte Aktion von China ausging:

Die VRC erhöhte die Importzölle auf aus den USA eingeführten Autos von 25% auf 40%, während der Satz für alle nicht in den USA hergestellten Autos auf 15% gesenkt wurde.

Die Daimler AG, die im vergangenen Jahr 28.000 ihrer SUVs der GLE/GLS-Klasse von Alabama nach China exportierte, hat bereits Ende Juli ihre Prognose für das dritte Quartal und das Gesamtjahr 2018 gesenkt,….Die Juli-Importe aus den USA nach China gingen laut Marklines-Daten im Vergleich zum Vorjahr um 58% auf 1.069 Einheiten zurück.

BMW hat im vergangenen Jahr fast 100.000 SUVs aus dem Werk South Carolina nach China geliefert und ist damit der volumenstärkste Importeur von Autos aus den USA in China. Das Unternehmen hat seine China-Bestände aufgrund eines soliden zweiten Quartals und eines starken Free Cashflows abgebaut und wird die Produktion der in den USA hergestellten X3~X6 SUV-Serie für China in andere Länder verlagern und die Prognose für 2018 beibehalten. So einfach ist das. Dennoch sanken die Juli-Importe aus den USA laut Marklines um -82% gegenüber dem Vorjahr auf 1.379 Einheiten.

Teslas Preiserhöhung von 20% für seine in China verkauften Autos bedeutet, dass Tesla etwa (5%) des Verlustes aus dem 25%igen Vergeltungstarif selbst als Verlust übernimmt und den Rest (20%) an den Kunden in Form von Preiserhöhungen weitergeben wird. Für den chinesischen Käufer bedeuted das einen durchschnittlichen Aufschlag von 29.000 $. Dies kann für Tesla nicht gut enden, es sei denn, die USA und China lösen ihren Streit irgendwie…. Laut Marklines gingen die Juli-Importe von Tesla nach China um -85% YoY auf 145 Einheiten zurück.

„Warum sollte ich 25 Prozent mehr bezahlen, aber kein Qualitätsupgrade oder eine ausgefallenere Marke bekommen?“ Sagte Wu. „Wenn es auf über 800.000 Yuan angehoben wird, warum kaufst du dann nicht einen Porsche?“…

Die Bruttomargen von Tesla in China dürften 2017 bei rund 36% und in der ersten Jahreshälfte dieses Jahres bei 40% liegen, da der Modell-X-Mix anstieg, die Fixkosten sanken und die Produktion effizienter wurde. …

Warum ist die Rohertragsmarge von Tesla in China so viel höher als in der übrigen Welt?

Weil der durchschnittliche Versandpreis der Modelle S & X nach China um rund 73% gegenüber den US-Preisen höher und somit maximal rentabel ist.

Während wir wissen, dass Teslas China-Umsatz 2017 2,03 Milliarden Dollar betrug, ist die alles entscheidende Frage, wie viele Modelle S & X-Einheiten nach China geliefert wurden, um diese Menge an Umsatz zu generieren.

Electrek: schätzte 20.000 Einheiten für Teslas China-Verkauf 2017, während

Bloomberg Intelligence: 18.000 Einheiten schätzte.

Ein Forschungsunternehmen in China mit Zugang zu Fahrzeug-Importdaten hat Teslas China-Absatz 2017 auf 18.250 Stück festgelegt.

Die Motorhead-Schätzungen liegen mit 19.000 Einheiten in etwa dazwischen, was den lokalen Preisen von Tesla in China entspricht.

Wenn man in China

  • rund 3.250 $/Einheit für Versandkosten,
  • 25% Einfuhrzölle und
  • 17% Mehrwertsteuer (MwSt.)

abrechnet, ergibt das für das Modell X 100D einen Versandpreis von 143.000 $/Einheit von Tesla nach China =  39% höher als der Verkaufspreis von 103.000 $ in den USA.

Das Modell S 100D, ist nur geringfügig höher als der US-Verkaufspreis, so dass es das Modell X zu sein scheint, das die Bruttomargen von ~40% für Tesla in China antreibt. Angesichts des Aufwärtstrends von 40.000 $/Einheit für Tesla, ein Modell X in China gegenüber den USA zu verkaufen, hätte dies 2017 einen zusätzlichen Bruttogewinn von rund 418 Mio. $ für Tesla ergeben, vorausgesetzt, 55% der 19.000 ausgelieferten Fahrzeuge waren Modell Xs (19.000 Einheiten x 40.000 $ x 55% = 418 Mio. $).

Frage: Wie preissensibel sind wohlhabende Chinesen? Antwort: Sehr

Frage: Wie groß ist also der Rückgang in Teslas profitabelstem Markt, den wir erwarten können? Antwort: Sehr groß und lange, vermutlich.

Ende Mai wurde von der chinesischen Regierung angekündigt, daß es eine Senkung der Importzölle mit Wirkung zum 1. Juli von 25% auf 15% geben solle. Dies führte dazu, dass die KfZ Verkäufe zum Stillstand kamen, da potenzielle Tesla-Käufer alle auf den 6%igen Rabatt ab 6. Juli warten wollten.

Doch dann eskalierte Anfang Juni der Handelsstreit zwischen den USA und China, und China erhöhte kurzerhand die Zölle auf US-Importe von 15 % auf 40 %, während die Importe aus allen anderen Ländern bei 15 % blieben. Tesla mußte daraufhin eine 20%ige Preiserhöhung unmittelbar am 6. Juli ankündigen.

Will man nun einen Indikator für den künftigen Tesla Umsatz in China haben, bietet sich der Markt in Hong Kong an. …Hongkong wurde bekannt dafür, dass es mehr Teslas pro Hauptstadt hat als jede andere Stadt der Welt.

Aber im Februar 2017 beschloss die lokale Regierung, die Steuerbeihilfe für Elektrofahrzeuge ab April 2017 abzuschaffen, mit der Begründung, dass, wenn die Reichen es sich leisten können, ein 75.000 Dollar Modell S zu kaufen, auch sie regelmäßige Kfz-Steuer zahlen sollten….

Potenzielle Tesla-Käufer sahen sich nach der Subventionskürzung mit der Aussicht auf eine 73%ige Preiserhöhung allein für das billigste Modell S (von 75.000 auf 130.000 Dollar) konfrontiert.

So strömten im März Schnäppchenjäger aus Hongkong in die Tesla-Showrooms und sorgten so für einen Verkaufsboom (2.939 Einheiten, d.h.  fast 5% mehr als alle Verkäufe von Tesla in Hongkong im Jahr 2016.)

Nach der Streichung der Elektrofahrzeugsteuerbeihilfe im April 2017 sanken die Umsätze bei Tesla in Hongkong jedoch auf Null.

In den 9 Monaten von April bis Dezember 2017 beliefen sich die Verkäufe von Tesla auf nur 32 Einheiten, 98,4% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Fazit, der Umsatzeinbruch von Tesla im Juli in China dürfte keine einmalige und kurzfristige Reaktion auf die Preiserhöhungen gewesen sein. Zwar ist der 20%ige Preisanstieg in China nicht so stark wie der 73%ige Anstieg in Hongkong im vergangenen Jahr, aber er ist trotzdem nicht unbedeutend. Im Gegenteil, denn Chinas reichste Provinzen – in denen die meisten Luxusauto-Käufer wohnen – generieren weniger als die Hälfte des Pro-Kopf-BIP von Hongkong . Eine 20%ige Preiserhöhung in China könnte sich also viel höher anfühlen als sie klingt, und der adressierbare Markt für Tesla ist zweifellos geschrumpft.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass nur amerikanische Importwagen dem 40%igen Zoll unterliegen werden. Autos, die in einem anderen Land hergestellt werden, genießen den neuen, reduzierten Tarif von nur 15%. Damit werden neue EVs von Jaguar, Audi, Benz und Porsche im nächsten Jahr umso attraktiver im Vergleich zu jedem Modell bei Tesla.

Angesichts dieser Diskrepanz schätzt Motorhead, dass ein Audi e-Tron Quattro (etwas kleiner, aber schneller und länger als das Modell X) für 128.300 $ dh. für 23% weniger zu haben ist als der  X 100D, der 168.000 $ kostet.

Da Tesla Importe nach China im Juli um -85% YoY eingebrochen sind, ist die Schlüsselfrage, ob Tesla beschließen wird, die Preise in seinem zweitgrößten Markt zu senken, um in China präsent zu bleiben. Dies ist möglich, wenn man bedenkt, dass sie dort bei erhöhten Frachtpreisen hohe Gewinne erzielten.

In China heißt es vor Ort, dass der Tesla-Umsatz „nach den Tariferhöhungen im Juli gegen Null gehen sollte“, was völlig verständlich ist. Daher ist davon auszugehen, dass die Importmengen vom Juli mit 146 Stück für die monatlichen Auslieferungen im 2. Halbjahr in etwa stimmen. Dies würde zu rund 900 Verkaufseinheiten im 2. Halbjahr (-90% im Jahresverlauf) führen, und einschließlich der Wechselkurse und der unveränderten Preise würden die Umsätze im 2. Halbjahr um -87% im Jahresverlauf auf nur 134 Mio. $ gegenüber 1,04 Mrd. $ im ersten Halbjahr sinken.

Der Gesamt-Umsatzeinbruch  in China liegt bei über 400 Mio. USD (Brutto). Um das in Relation zu setzen: das sind 16% der Rohertragsschätzungen im Jahr 2018. Wenn der Gegenwind wirklich so groß ist, wären die Konsensschätzungen für Tesla, einen Betriebsgewinn von 473 Mio. $ zu erzielen, praktisch zunichte gemacht worden und rote Zahlen werden die Folge sein.

 

Die tatsächlichen Machtverhältnisse USA – BRiD

Der deutsche Konzern Uniper, einer der fünf europäischen Partner von Gazprom, der am Bau der Nord Stream 2-Gaspipeline beteiligt ist, wird sich aus dem Projekt zurückziehen müssen, wenn es unter US-Sanktionen gestellt wird, sagte Uniper-Vorstandsmitglied Christopher Delbrück am Mittwoch, wie Down Jones berichtet.

Ihm zufolge übersteigt das Risiko von Sanktionen die möglichen Verluste für den Konzern, wenn er sich aus der Zusammenarbeit mit Gazprom zurückzieht.

Natürlich kann Uniper keine US-Sanktionen riskieren„, sagte er, „in diesem Fall wären wir vom Zahlungssystem ausgeschlossen und könnten den Dollar nicht mehr für Handelsoperationen verwenden, was nicht hinnehmbar ist.

„Wir hoffen nach wie vor, dass alle Parteien in dieser Situation vernünftig handeln werden“, betonte Delbrück in Anspielung auf das im vergangenen Jahr von der US-Regierung verabschiedete Gesetz über antirussische Sanktionen.

Das Dokument gibt dem US-Präsidenten die Befugnis, Sanktionen gegen jedes Gaspipeline-Projekt zu verhängen, das von Russland für den Export von Kohlenwasserstoffen genutzt wird.

Alle Investoren mit einem Anteil von mehr als 5 Millionen Dollar würden ebenfalls unter Beschränkungen gestellt.

Obwohl Donald Trump dieses Recht noch nicht ausgeübt hat, ist die Vorbereitung eines neuen Sanktionspakets fast abgeschlossen, so die Quellen im Wall Street Journal Mitte August.

Den Quellen zufolge können

  • sowohl den am Bau beteiligten Unternehmen als auch
  • den finanzierenden Banken

Beschränkungen auferlegt werden.

  • Nach der aktuellen US-Außenpolitik können auch europäische Unternehmen unter Sanktionen gestellt werden:

Neben

  • Uniper könnten dies
  • die deutsche Wintershall,
  • die britisch-niederländische Royal Dutch Shell,
  • die österreichische OMV und
  • die französische Engie sein. Der stellvertretende CEO von Engie, Pierre Chareyre, sagte im Juli letzten Jahres, dass das Unternehmen, wenn Sanktionen Realität werden, sofort alle Investitionen in das Projekt einstellen wird.

Konsequenz im Nord Stream 2 Projekt, das die Ukraine um Einnahmen aus dem Gastransit nach Europa bringen soll, wird von US-Außenminister Wess Mitchell, dem US-Berater für nationale Sicherheit, John Bolton, und einer Reihe weiterer hochrangiger US-Beamter befürwortet.

Am 19. August diskutierten der russische Präsident Wladimir Putin und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel über Maßnahmen zur „Abschirmung“ der Nord Stream 2 „vor möglichen nicht wettbewerbsfähigen und illegalen Angriffen aus Drittländern“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.

Laut Peskov war das Gespräch „nützlich und zeitgemäß“, führte aber nicht zu konkreten Vereinbarungen.

Man bedenke, Uniper – eine ehemalige  EON „Dependance“, die im Juni 2018 nach Finland verkauft wurde – war/ist hochverschuldet und mußte in einer Art Befreiungsschlag 2017 seinen 25% Anteil an einem sibirischen Gasfeld, Yuschno Russkoje, für fast 2 Mrd. Dollar an die österreichische OMV verkaufen. Mit dem Verkauf war Uniper mit einem Schlag ein Drittel seiner schulden los! Der Verkauf rettete den Konzern kurzfristig vor den unzufriedenen Aktionären, aber das dicke Ende kommt natürlich, da der cash flow, also die zuverlässigen regelmäßigen Geldeinnahmen aus dem Gasfeld in Zukunft und für immer wegfallen und wiederum die Gewinnausschüttungen an die allmächtigen Aktionäre bedroht sind. Das Interesse von Delbrück (übrigens Harvard Student) und Uniper an Nordstream 2 dürfte damit auch ziemlich in den Keller gegangen sein. Uniper ist nun massiv abhängig von den Banken und dem US Dollar. Aber so agieren sie, die Verantwortlichen von heute. US kompatibel muß es sein, kurzfristig muß es passen, mit der Zukunft befassen wir uns morgen…

BKA kriminell?

ich muß nun wirklich eine neue Schlagwortkategorie einführen. Vielleicht inspiriert vom Österreichkorrespondenten „homo idioticus germanicus“
Der Österreichkorrespondent: Das BKA hat offenbar zwei mutmaßliche deutsche IS-Terroristinnen illegal aus dem Gefängnis im nordirakischen Erbil befreit und nach Frankfurt geflogen.
Beamter des Auswärtigen Amtes: „BKA Aktion dumm und dreist und dann haben sie sich auch noch erwischen lassen!“
BKA Beamte bekommen seit der Aktion im April kein Visum mehr für den Irak.
Die durch das BKA ausgelöste diplomatische Krise scheint bis heute anzudauern.
Auch das deutsche Jugendamt hat vor wenigen Jahren eine eigenmächtige Kinder-Entführungsaktion aus Malta hingelegt und sich bei dem Inselstaat äußerst unbeliebt gemacht. Was denken diese Typen eigentlich, wer sie sind? In Deutschland spielen sie sich auf als Hüter von Recht und Ordnung, Gott über Waffenbesitzerlaubnisse (sogar Museen leiden unter ihnen), Göttinnen über die Kinder-„Haltungs“ Erlaubnisse, Herren über unser ziviles Leben…  Abschaffen diese ganze selbstherrliche rechtsbrecherische Bagage!

Geopolitische Cliffhanger

lesenswert über den derzeitigen geopolitischen Cliffhanger vieler Staaten, sei es Rußland, Venezuela oder Iran zwischen NATO- und Dollardaumenschrauben: https://www.globalresearch.ca/the-balkanization-of-south-america/5646614

über: https://derkameraddotcom.wordpress.com

Auszug: ….Venezuela faces a dire dilemma: Die or be killed. Venezuela has already started moving out of the dilemma, with the creation of the totally dollar-detached Petro, the government controlled blockchain currency based on hydrocarbons and precious minerals. Today, Venezuela imports about 70% of their food, and guess from where? – You guessed right – from the US of A. Thus, de-dollarization at first sight is a challenge.

Therefore, a massive diversification of imports, and efforts to become food self-sufficient, is in the order. Venezuela has the agricultural potential to become 100% food self-sufficient. In the meantime, Russia, China and other Eurasian countries will substitute. Venezuela may apply for SCO membership. Why not? After all, China has already about 50 billion dollars’ worth of investments in Venezuela, mostly in hydrocarbons, and just declared making another 5-billion-dollar equivalent loan to refurbish the Venezuelan petrol industry. China and Russia have big stakes in Venezuela, an excellent defense strategy. Now, Venezuela’s membership in the SCO would be another big step away from the dollar economy.

The Balkanization of Latin America is already happening. When Mr. Maduro referred to the 7 US bases in neighboring Colombia, aka, now NATO bases, with a porous 1,500 km (out of a total of 2,000 km) uncontrollable jungle border with Venezuela, and even open and welcoming borders with Peru, Ecuador and Brazil, he said it all. It will be easy to suffocate any uprising – NATO will do it, by now the generally accepted world police, as generally accepted as the recently intact, totally unelected and self-appointed world government, the G7. They are now crumbling, thanks heaven for Mr. Trump’s egocentric pathology, his “Let’s make America Great Again”; and thanks to Mr. Putin’s non-intervening but strategic sideline observance….

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