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Der Österreichkorrespondent: ‚Es ist eine Frechheit, aus fleißigen Unternehmern, Geschäftsführern und Mitarbeitern, plötzlich Bittsteller zu machen‘

Ex-FPÖ-Politiker in offenem Brief gegen die Regierung: ‚Es ist eine Frechheit, aus fleißigen Unternehmern, Geschäftsführern und Mitarbeitern, plötzlich Bittsteller zu machen‘

Die Wirtschaftshilfe der Regierung wegen der Coronavirus-Krise gerät immer mehr in die Kritik. Viele Unternehmer seien durch die Schließungen und dem fehlenden Umsatz gezwungen, Mitarbeiter zu kündigen – und dass trotz des Regierungs-Notfallplans. „Zu bürokratisch“ und „zu wenig“ kritisieren einige.

Die Regierung reagierte bereits und will den Härtefallfonds von einer auf zwei Milliarden Euro aufstocken. Am Freitag wird sie den 15 Milliarden Euro schweren Nothilfefonds vorstellen, der für Unternehmen gedacht ist, die von der Schließung bedroht sind.

Doch einige Unternehmer halten nicht viel von den neuen Gesetzes-Novellen der Regierung und fragen sich warum das alte Epedemiegesetz kürzlich „gekippt“ worden sei. Ex-FPÖ-Politiker HC Strache geht nun in einem offenen Brief sogar soweit, die Opposition aufzufordern die neuen Novellierungen der Regierung in einem „Pakt für die kleinen Unternehmen, EPU’s und Bürger“, nicht mehr mitzutragen und dagegen zu stimmen. Es sei eine Frechheit, so Strache „aus fleißigen Unternehmern, Geschäftsführern und Mitarbeitern, plötzlich Bittsteller zu machen. Und sie dann, ohne Hilfe oder Unterstützung bei den neuen bürokratischen Hürden alleine zu lassen!“

Strache schreibt im offenen Brief auf Facebook:

„Offener Brief an die parlamentarische Opposition!
 
Ich fordere die parlamentarischen Oppositionsparteien zu einem „Pakt für die kleinen Unternehmen, EPU’s und Bürger auf“. Die Opposition sollte ab nun keine von der Regierung vorgelegten Gesetzesmaterien im Verfassungsrang mehr beschließen bzw. diese solange nicht mehr unterstützen, bis die Novellierung des Epidemiegesetz aus dem Jahr 1950 repariert wird!
 
Die EPU’s und Kleinunternehmen bis 25 Mitarbeiter müssen wieder ihr Recht auf Entschädigung im Falle einer Epidemie bzw. Pandemie und Umsatzeinbrüchen bei von der Regierung verordneten Ausgangsbeschränkungen und Arbeitsverboten erhalten!
 
Denn nur so kann man den Rechtsanspruch für eine Ausfallshaftung für die EPU’s und kleinen Unternehmen wieder in Kraft setzen und diese von türkis-grünen Bittstellern zu gesetzlich Anspruchsberechtigten machen, wie es auch zuvor gesetzlich geregelt war. Das hilft auch einer Massenarbeitslosigkeit vorzubeugen und dieser entschieden entgegenzuwirken.
 
Die EPU‘s, Kleinst-, Kleinunternehmen und Arbeitnehmer/Angestellte müssen vor den schädlichen Beschlüssen und Maßnahmen – wie der jüngsten Novellierung des Epidemiegesetzes – der türkis-grünen Regierung geschützt werden.
 
Die Betroffenen brauchen Unterstützung- rasch und vor allem unbürokratisch! Es ist eine Frechheit, aus fleißigen Unternehmern, Geschäftsführern und Mitarbeitern, plötzlich Bittsteller zu machen. Und sie dann, ohne Hilfe oder Unterstützung bei den neuen bürokratischen Hürden alleine zu lassen!
Zahlreiche Menschen stehen nun vor dem beruflichen „Aus“ und von der Politik werden sie dabei eiskalt im Stich gelassen.
So ein Zustand ist untragbar! Gerade in einer Zeit wo es „den Zusammenhalt“ mehr denn je braucht!
 
Nach der Krise sollte ein parteiloser Innenminister eingesetzt werden um sicher zu gehen, dass die durch die Krise gerechtfertigten Einschränkungen von Freiheitsrechten wieder ausnahmslos rückgängig gemacht werden.
Sonst haben wir bald auch ein erhebliches Demokratieproblem!
 
Hochachtungsvoll
 
HC Strache“

Der Österreichkorrespondent: Vermögen in Österreich im EU-Vergleich stark auf Oberschicht konzentriert

Auch diese Statistik ist reiner BULLSHIT. Viel zu optimistisch, was die Verteilung betrifft. Total schön gerechnet., 

„Die Hälfte der heimischen Haushalte verfügt über ein Nettovermögen von weniger als 83.000 Euro“

WAS IST (das für ein), VERMÖGEN?! 

Der Nebel legt sich drüber… 

Exklusives Gut: Die untere Hälfte der Haushalte kommt in Österreich auf 3,6 Prozent des Vermögens, das Top-Zehntel auf mehr als die Hälfte.

Weggebrochene Steuereinnahmen, explodierende Arbeitslosigkeit, teure Notmaßnahmen und folgende Konjunkturpakete: Die vom Coronavirus ausgelöste Wirtschaftskrise zieht einen Rattenschwanz an Kosten nach sich. Wie sollen die Staaten die Milliardenlöcher in den Budgets hinterher stopfen?

Die reichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen gut 56 Prozent des Nettovermögens, nur in Zypern (62 Prozent), Estland (58) und den Niederlanden (57) ist der Anteil höher. Am unteren Ende der Skala finden sich Polen, Griechenland und die Slowakei mit jeweils etwas über 40 Prozent. Die obersten fünf Prozent kommen auf Anteile zwischen 27 Prozent in Griechenland und 49 Prozent in Zypern, in Österreich liegt der Wert bei 43 Prozent.

Andere Seite der Medaille: Die ärmere Hälfte der Haushalte zusammen kommt in Österreich gerade einmal auf 3,6 Prozent des Vermögens. Lediglich in den Niederlanden (0,5 Prozent) und Deutschland (2,7 Prozent) ist der Anteil geringer. Das Land mit der gleichmäßigsten Verteilung ist demnach die Slowakei, wo die unteren 50 Prozent immerhin 15 Prozent des Vermögens besitzen.

Die Hälfte der heimischen Haushalte verfügt über ein Nettovermögen von weniger als 83.000 Euro, macht einen Platz im Mittelfeld. Top sind in diesem Vergleich die Luxemburger mit fast einer halben Million, am Ende liegen die Letten mit 20.000 Euro. Die unteren 30 Prozent besitzen in Österreich maximal 18.000 Euro, umgekehrt kommen fünf Prozent auf über 866.000 Euro.

In einer Analyse zieht die Europäische Zentralbank auch einen zeitlichen Vergleich. Demnach ist die Ungleichheit in den untersuchten Ländern zwischen 2014 und 2017 gestiegen. Die reichsten 20 Prozent verzeichneten, wie es heißt, einen relativ großen Vermögenszuwachs. Die Mittelklasse legte moderat zu, während die ärmsten 20 Prozent der Haushalte verloren haben.

https://www.derstandard.at/story/2000116347256/vermoegen-in-oesterreich-im-eu-vergleich-stark-auf-oberschicht-konzentriert

Der Österreichkorrespondent: Arzneimittel-Importeure warnen vor Verknappung bei Medikamenten – Liste wächst; Dummheit!

Sie horten alle, um oft später wegzuschmeißen. Dazu die dummen Ärzte… 
Die Liste der knappen Produkte wird jeden Tag länger“, sagte Jörg Geller, Vorstandsmitglied des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands
Die Arzneimittel-Importeure warnen vor einer Verschärfung der Medikamentenengpässe in Deutschland.
„Die Knappheit einzelner Medikamente hat sich durch
  • die teilweise geschlossenen Grenzen innerhalb Europa,
  • Hamsterkäufe von Verbrauchern sowie
  • zu großzügige Verschreibungen von Ärzten

bereits deutlich verschärft. Und die Liste der knappen Produkte wird jeden Tag länger“, sagte Jörg Geller, Vorstandsmitglied des Verbands der Arzneimittel-Importeure Deutschlands (VAD), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Aufgrund der hohen Nachfrage werden einzelne Medikamente bereits zu höheren Preisen gehandelt als vor der Corona-Krise.

Der VAD-Vorstand forderte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf (CDU), die Grenzen für den Warenverkehr in Europa schnell wieder zu öffnen.

„Handelsbeschränkungen und Exportverbote für Medikamente müssen aufgehoben werden.

Europa muss in der Krise solidarisch zusammenhalten und nicht nationalstaatlich egoistisch handeln“, so Geller weiter.

Well Done Applause GIF by MOODMAN

Grundstoffimport per Luftfracht

Auch die deutschen Pharma-Hersteller sehen eine Verschärfung der Situation.

„Die Preise von Wirkstoffen und die Logistikkosten sind aufgrund des Ausfalls von Zulieferern und Transportmitteln weltweit deutlich angestiegen“, sagte der Sprecher des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Christof Weingärtner, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Der Import von Wirkstoffen per Flugfracht habe sich teilweise verzehnfacht.

Zudem gebe es einzelne Engpässe bei der Seefracht.

Dies betreffe neben Roh- und Hilfsstoffen auch den Nachschub an Schutzkleidung, Masken und Desinfektionsmitteln. „Damit sind auch die Herstellungskosten vieler Arzneimittel über den möglichen Verkaufspreis gestiegen“, so der BAH-Sprecher weiter.

Die Arzneimittelproduzenten setzen derzeit alles daran, „dass die Versorgung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten trotz steigender Nachfrage und unter schwierigen Bedingungen sichergestellt ist“, sagte Weingärtner und bezog sich dabei auf das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter den Verbandsmitgliedern.

Die Unternehmen hätten ihre Kapazitäten erweitert, fahren Sonderschichten – auch am Wochenende. „Für einen gewissen Zeitraum sind die Unternehmen zuversichtlich, die Produktion aufrecht zu erhalten“, so der BAH-Sprecher weiter.

Es komme jedoch darauf an, „wie lange die Situation anhält“.

Grooosser Feldversuch und global geplanter Stresstest der Resilienz der Wirtschaft, der Regierungen und Gesellschaften.

Abhängigkeit von asiatischen Lieferanten

Generell liegen die seit Jahren bestehenden Arzneimittelengpässe daran, dass mehrere Wirkstoffe und Medikamente aus Kostengründen nur noch von wenigen Herstellern in Niedriglohnländern in Asien – wie Indien oder China – produziert werden und nicht mehr in Europa.

Das wird sich nun wohl ändern … hoffentlich!

Auch Indien hat bereits Exportverbote für mehrere Medikamentenwirkstoffe verhängt.

Allein im Jahr 2019 habe sich die Zahl der registrierten Lieferengpässe in Deutschland auf 18 Millionen Packungen im Vergleich zum Vorjahr (9,3 Millionen) fast verdoppelt, berichten Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut.

 

Engpassliste hier:
https://www.gelbe-liste.de/lieferengpaesse

betrifft meist nur klinische Medikamente, Impfstoffe oder auch nur spezielle Hersteller. Bei Herstellern können Engpässe auch aus anderen Gründen auftreten z.B. Wartungsarbeiten, Maschinenausfall … also das ganz normale Nicht-Corona Chaos.

BEDENKICH ist der Engpass bei einer Vielzahl von Antibiotika!

Aber immerhin ist beinahe ausschließlich das Unternehmen Ratiopharm betroffen. Man sieht also, wer vorwiegend in Aien fertigen läßt. Nämlich dieser Moloch-Konzern. Bigbig Pharma.

Wirte dürfen Speisen nicht mehr zum Abholen anbieten | Geschäftsideen verboten, Überleben auch

und wieder zeigt sich, wie gründlich man die Wirtschaft und den Erfindergeist zu zerstören sucht. Alles, was jetzt so „erfunden“ wird, wird Teil der nächsten Verbotswelle. Es soll kein Entrinnen geben. Corona ist der Feldversuch für den wahren Ernstfall. Den globalen Ernstfall des Wirtschaftscrash und der Welt-Tyrannis.

In Österreich scheint die Eskalation angeblicher Schutzabsichten aber auch an mangelnder Voraussicht und Inkompetenz zu liegen…

Mehrere Wiener Lokale boten Kunden an, bestellte Gerichte selbst abzuholen. Das ist aber verboten, wie erst jetzt klar wird.

Die Pizzeria Disco Volante hat die Abholmöglichkeit am Dienstag zwischenzeitlich eingestellt. Am Nachmittag entschieden sich die Inhaberinnen aber dann doch, das kontaklose Abholservice weiter anzubieten. Der Grund: ein E-Mail der Wiener Wirtschaftskammer, das inzwischen eingelangt ist.

„Die Abholung müsste so funktionieren“, heißt es darin. „Prämisse ist, dass es zu keiner Gruppenbildung kommt und die Hygienevoraussetzungen erfüllt sind.“ Nachsatz: Es könne täglich ein neuer Erlass vom Sozialministerium kommen, der Abholservices „kategorisch verbietet“.

Sollte es soweit kommen, bliebt der Pizzeria noch die Möglichkeit, zu liefern. Das ist nämlich definitiv erlaubt.

Der Österreichkorrespondent: Krisenmanager gibt 5 Tipps, wie Sie jetzt handeln müssen! – Alle!

Gilt für ALLE! Die meisten haben gar keine Ahnung von alldem. Das System ist aber PSYCHOPATHISCH! 
So ist es. Guter Rat nicht erst für Notlagen!
In der BRiD gibt es inzwischen die Absolution für eine befristete Nichtzahlung vertraglicher Verpflichtungen.
Eine Art Stundung. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß zu einnem späteren Zeitpunkt die aufgelaufenen Schulden zurückzuzahlen sind.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Die Aufschiebung bedeuted letztlich nicht die finanzielle Entlastung, sondern NUR die Entlastung der Gerichte, da Fristen ausgesetzt werden und später zu laufen beginnen.
Jeder, der glaubt, der Staat würde ihn finanziell entlasten wollen, der sollte aufwachen! Die Maßnahme ist reiner Eigennutz. Das dicke Ende kommt nur etwas später.
Die deutsche Wirtschaft steht weitgehend still. Viele Kleinunternehmer sitzen auf ihren Kosten und erzielen keine Einnahmen mehr. Bund und Länder wollen mit Milliarden helfen, doch für viele Betroffene tickt die Uhr.

Was Kleinunternehmer jetzt sofort machen müssen.

Der erfahrene Krisen-Experte David Rölleke rät Unternehmen, die sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden, die folgenden fünf Punkte:

1. Stellen Sie einen Ist-Bestand her

Die entscheidende Fragen lauten:

Wie viel Geld ist noch da und wie viele Verbindlichkeiten habe ich im nächsten Monat?

Rechnen Sie nur mit dem Geld, das auf dem Konto ist und nicht mit eventuellen Zahlungseingängen.

Berechnen Sie auch, wie viel Sie zum Leben brauchen.

Auch wenn hier viele Unternehmer getreu dem Motto „meine Mitarbeiter zuerst“ handeln – Ihnen ist nicht damit geholfen, wenn Sie privat kein Geld mehr haben und nachts nicht schlafen können.

In solch einem Zustand retten Sie kein Unternehmen auf der ganzen Welt.

2. Reden Sie mit Ihrem Steuerberater

Auch wenn sich im Internet derzeit auffällig viele Experten tummeln, die Ihnen sofortige finanzielle Hilfe versprechen, lautet mein Rat:

Ziehen Sie lieber einen Vertrauten hinzu, der Ihnen wohlgesonnen ist, bevor Sie in die Falle tappen.

Aktuell verliert man ja auch den Überblick, weil es zahllose Meldungen zum Thema „Soforthilfe“ gibt.

Glauben Sie mir: Ihr Steuerberater ist der erste Mensch, der informiert ist, wenn er diese Hilfen für Sie beantragen kann.

Reden Sie auch mit ihm über eventuelle Kredite. Ganz wichtig: Passen Sie auf, dass Sie nicht in der Not eine unternehmerisch falsche Entscheidung treffen.

3. Erstellen Sie eine Liste mit Ihren Verbindlichkeiten, welche zum nächsten Monat fällig sind

Prüfen Sie hier Ihre Zahlungsziele und legen Sie eine absteigende Tabelle mit allen notwendigen Angaben an.

Die Summe der Verbindlichkeiten gleichen Sie dann bitte mit dem Geschäftsguthaben ab – so bekommen Sie einen Überblick, wie viele Mittel Ihnen fehlen.

Es klingt ganz einfach, doch schon hier scheitern derzeit viele Unternehmen.

Beachten Sie hier auch ganz klar bestehende Daueraufträge, die Sie bereits angefertigt haben.

4. Offen mit allen sprechen, die noch Geld von Ihnen bekommen

Hier rate ich Ihnen, eine E-Mail oder einen Brief zu schreiben, in der Sie ganz offen mitteilen, dass Sie auf aufgrund der aktuellen Situation möglicherweise nicht in der Lage sind, Ihre Verbindlichkeiten pünktlich zu begleichen.

Schreiben Sie auch ganz offen, dass Sie bereits nach Optionen suchen und den Zwischenstand umgehend kommunizieren.

In vielen Fällen konnte hier bereits ein Zahlungsaufschub von zehn Tagen realisiert werden. Das gilt für Sie als Geschäftsführer geschäftlich sowie privat.

5. Finger weg vom Privatvermögen

Hier rate ich den Unternehmen, ihr Privatvermögen zumindest vorerst zu halten und nicht die fleißig angesparten Bausparverträge und Sparkonten zu kündigen, um die Verbindlichkeiten begleichen zu können.

Denn so kommt es im schlimmsten Fall nicht nur zum geschäftlichen Ruin, sondern auch zum privaten.

Besprechen Sie auch dieses Vorgehen unbedingt mit dem Steuerberater, bevor Sie aus der Emotion heraus unklug handeln.

Der Österreichkorrespondent: NR. 1 = Ukraine will den Staatsbankrott – Zahlungsunfähigkeit aus „Katastrophengründen“ | Bankster Run

Wenn die Regierung die Zahlungsunfähigkeit erklären wird, wird ihr keine Privatbank oder Fonds Kredite geben.
BANKSTER RUN. WER RENNT SCHNELLER?! 
Die einzige Finanzierungsquelle bleibt eine immense Emission von Hrywnja vonseiten der Nationalbank. Diese wird zu einer unkontrollierten Inflation und Abwertung führen, was zwangsläufig eine weit verbreitete Unzufriedenheit der Bevölkerung zur Folge haben wird.
 

Es beginnen Gespräche über die mögliche Verkündigung einer Zahlungsunfähigkeit aus Katastrophengründen.

Weshalb es nicht wert ist, das zu tun, und was kann mit dem Land im Falle eines solchen Szenarios passieren? Eine Erklärung von Ökonomen und Forschungszentren.

In einigen Kreisen wird über die Möglichkeit diskutiert, aus Katastrophengründen den Zahlungsausfall zu erklären, das heißt die Zahlung von Staatsschulden zu verweigern.

Blaupause für Europa

Wir betonen aufs Schärfste die negativen Folgen solcher öffentlicher Diskussionen und die Realisierung eines solchen Schrittes für

  • das Image des Staates in der Welt,
  • das Wohlergehen der ukrainischen Bürger und
  • folglich für die Beziehung der Bürger zur Staatsmacht.

Es ist möglich, den Bankrott des Landes zu verhindern, wenn

  • in der schwierigen Phase
  • die Mittel aus dem Programm des Internationalen Währungsfonds
  • maximal genutzt werden,
  • Mittel von der Europäischen Union für den Haushalt in Anspruch genommen werden,
  • aber auch – wenn möglich – Verhandlungen über eine neue Kreditgarantie von den USA geführt werden.

eine Geldquelle reicht schon nicht mehr, man braucht den IWF, die EU und die USA. Aber die haben gerade andere, eigene Sorgen Die Krim wird einmal mehr drei Kreuze schlagen, daß sich Putin um sie gekümmert hat.

Die wichtigsten Dinge, die man unbedingt über den Zahlungsausfall wissen muss:

  • Wenn der Zahlungsunfähigkeit erklärt wird, verschwindet die Schuld nicht.
  • Es ist politisch unmöglich, die Zahlungseinstellung für alle ausländischen Verpflichtungen zu erklären.
  • Die Zahlungsunfähigkeit „gibt kein Geld frei“ für andere Zwecke.
  • Die Zahlungseinstellung bremst die wirtschaftliche Erholung.
23. März 2020

Staatsbankrott Ukraine

Der Österreichkorrespondent: Die digitale Zentralbankwährung geht in den Testlauf

Der E-Euro kommt – Banque de France startet Testläufe

Die Banque de France hat erste Tests für eine digitale Zentralbankenwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) gestartet. Die Zentralbank in Frankreich prüft den Einsatz des digitalen Euros im Interbanken-Bereich.

Die Banque de France will die Möglichkeiten eines digitalen Euros austesten. Der E-Euro im Sinne eines digitalen Zentralbankengeldes (Central Bank Digital Currency, CBDC) soll zunächst im Interbanken-Verkehr getestet werden. Damit, so erläutert es die französische Zentralbank in einer öffentlichen Mitteilung vom 30. März, will sie den Einsatz des digitalen Geldes im Clearing und der Abwicklung von tokenisierten Assets testen. Sie leistet damit in gewissem Sinne Pionierarbeit – allerdings nur in Europa.

Banque de France will Pionierarbeit leisten

Einen E-Euro in Form von digitalem Zentralbankengeld soll das bestehende Geldsystem keinesfalls ergänzen, teilt die Banque de France weiter mit.

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Viel eher gehe es darum, zu testen, inwiefern ein E-Euro die Effizienz der Zahlungsflüsse im Geldverkehr verbessern könne.

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Davon verspricht sie sich eine „verbesserte Finanzierung der Wirtschaft“.

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Auszug aus Q Maps und deep state mapping project

eine starke Erweiterung des deep state mappping projects.  https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/03/09/machtgeschichte-weltherrschaften-und-obamas-verbrechen/

Auszug aus dem umfangreichen Werk: https://theqphenomenon.wordpress.com/2018/08/28/q-qanon-learn-to-read-the-maps/

archiviert: http://archive.fo/g5lOk

das Archiv hat am Anfang etwas Formatierungsprobleme mit dem header, aber die Inhalte werden korrekt angezeigt, wenn mann hinunter scrollt.

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QMAP mini

 

Connect the dots

 

new-world-order-aquarian-age-chart-peggy-cuddy_page_1

 

world Gov Map

 

 

the-conspiracy-to-rule-the-world-2-0-2014

 

pyramid-who_runs_the_world_1

 

pyramid-who_runs_the_world_2

 

new-world-order-organziational-chart

 

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the-conspiracy-to-rule-the-world-2-0-2014

 

the-cabal-theroetical-functional-relationships

 

the-great-awakeing-the-age-of-golden-beings-lr

 

illuminati-bilderberg-pyramid

pyramid WRTWORLD

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Bilderberg-group

 

Milliarden für die Logistikbranche

Insolvenzgefahr in der Logistikbranche: Milliardenschweres Rettungspaket vom Bund soll helfen

Noch ist nicht abzusehen, wann sich die Lage rund um die Coronakrise wieder entspannen wird, schon jetzt stehen allerdings viele kleine und mittelständische Unternehmen vor dem finanziellen Ruin. In der Logistikbranche ist laut einer Analyse jede fünfte Firma insolvenzgefährdet. Ein milliardenschweres Hilfsprogramm der Bundesregierung soll jetzt helfen.

….

Die Deutsche Post bereitet sich auf Einschränkungen und den Notfallbetrieb vor

Steigen die Krankheitszahlen bei der Deutschen Post, kann es zu eingeschränkten Zustellungen kommen. Das Unternehmen trifft nun Vorbereitungen.

Die Deutsche Post wappnet sich offenbar für den Ernstfall in Sachen Corona. Im Moment kann das Unternehmen eine reguläre Zustellung von Paketen und Briefen noch gewährleisten. Doch dies könnte sich schnell ändern, wenn die Krankenstände innerhalb des Unternehmens nach oben gehen. Für diesen Fall will die Deutsche Post vorbereitet sein und hat nun einen Notfallplan erstellt, der von eingeschränkten Lieferungen ausgeht.

„Notfall Planung Betrieb Covid-19“ – so soll ein 20-seitiges Dokument überschrieben sein, das unter anderem verschiedene Szenarien mit unterschiedlich hohen Krankheitsständen innerhalb des Unternehmens oder aber die Zustellung in Quarantäne-Gebieten in den Fokus rückt.

Lieferungen an postbevorrechtigte Empfänger

Der Notfallplan sieht nach Informationen der Welt unter anderem vor, dass eine Zustellung von Sendungen und Einschreibebriefen in „geschlossenen Gebieten“ ausschließlich an „postbevorrechtigte“ Personen erfolgen kann, wenn extreme Situationen vorliegen. Wer diese postbevorrechtigten Empfänger sind, wird in den sogenannten „Prio-Produktgruppen 50 oder 51“ geklärt: Dabei handelt es sich beispielsweise um Institutionen wie Behörden und auch Gesundheitseinrichtungen.

Die Post unterliegt grundsätzlich dem „Gesetz zur Sicherstellung von Postdienstleistungen“. Dieses regelt die Belieferung in extremen Situationen und stellt dabei sicher, dass relevante Bereiche wie etwa die Regierungen des Bundes sowie der Länder, aber auch Stellen der Justiz, des Gesundheitswesens und der Bundeswehr weiterhin als „postbevorrechtigte Kunden“ mit Sendungen beliefert werden.

Zahl der Zustelltage hängt von Höhe der Krankenstände ab

Wie es weiter heißt, wirkt sich die Höhe des Krankenstandes innerhalb des Unternehmens direkt auf die Anzahl jener Tage aus, an denen Sendungen tatsächlich zugestellt werden. Der Normalbetrieb kann aufrechterhalten werden, wenn ein Krankenstand von weniger als zehn Prozent verzeichnet wird. Bei einem Krankenstand zwischen zehn und 30 Prozent kommt es hingegen zu einem eingeschränkten Betrieb. Stark eingeschränkt wären die Prozesse demnach, wenn der Krankenstand höher als 30 Prozent liege.

Auch direkte Konsequenzen werden demnach aufgeführt: Steigt der Krankenstand über 30 Prozent, sollen Pakete und Briefe nur noch an drei Tagen zu den Empfängern gebracht werden. Ab 60 Prozent sinkt die Zahl der Zustelltage auf zwei Werktage. Sollte es passieren, dass die Krankenquote auf mehr als 80 Prozent steigt, kann die Post die Zustellung nur noch an einem Tag vornehmen.

Notfallszenario: Büromitarbeiter im Lager

Sollte das Personal knapp werden, sieht der Notfallplan darüber hinaus vor, dass auch Büromitarbeiter in den Logistik- bzw. Sortierzentren mithelfen sollen. Als Wort-Case-Szenario – also den schlimmsten Fall – beschreibt die Post eine Situation, in der ein „Annahmestopp“ verhängt wird. Dies sei der Fall, wenn die Lagerkapazitäten erschöpft seien, schreibt die Welt mit Verweis auf die Welt am Sonntag.

Sollte es so weit kommen, wären Millionen Sendungen von einer Einlagerung betroffen. Dafür müsste das Unternehmen dann auch zusätzliche Lagerhallen sowie eine Bewachung organisieren.

https://www.logistik-watchblog.de/unternehmen/2431-deutsche-post-bereitet-einschraenkungen-notfallbetrieb-vor.html

Lebensmittelkrise nicht nur in Italien, auch bei uns ante portas

man sieht es bereits jetzt. Die Preise für viele Lebensmittel sind schon höher als noch vor 2 Wochen. Sonderangebote werden ausgesetzt, angeblich um Massenandrang zu vermeiden.

und man hat unterschwellig die Bevölkerung schon darauf eingestimmt. Wie immer erscheint alles in der Rückschau zu laufen wie ein geplantes Uhrwerk. Irgendwie gespenstisch, selbst für Aluhutträger:

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/lebensmittelpreise-im-vergleich-kosten-lebensmittel-in-deutschland-zu-wenig-100.html

Kosten Lebensmittel in Deutschland zu wenig?

Di 18.02.2020

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/lebensmittelpreise-in-deutschland-angemessen-oder-zu-billig,RpiQNuQ

Lebensmittelpreise in Deutschland: Angemessen – oder zu billig?

Landwirte klagen über Preisdumping, der Handel streitet es ab. Ein Treffen der Kanzlerin mit Handelsvertretern heizte die Diskussion diese Woche wieder an. Sind Lebensmittel in Deutschland zu günstig? Der #Faktenfuchs checkt die Zahlen.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/ernaehrungsindustrie-es-ist-nicht-absehbar-wo-wir-mit-den-preisen-landen-werden-a3199415.html

Ernährungsindustrie: „Es ist nicht absehbar, wo wir mit den Preisen landen werden“

Epoch Times30. März 2020
Man will wiedereinmal der Bevölkerung die Schuld in die Schuhe schieben und verteilt Beruhigungspillen:

Preis-Hammer durch Coronavirus: Lassen Hamsterkäufe die Lebensmittel-Preise explodieren?

Das Coronavirus sorgt längst auch an der Supermarktkasse für Panik. Lassen die Hamsterkäufe jetzt etwa unsere Lebensmittel knapp werden? Und wie wirkt sich der aktuelle Kauf-Wahn der Deutschen auf die Lebensmittelpreise aus?  ….

Hamsterkäufe wegen Coronavirus: Steigen jetzt auch die Lebensmittelpreise?

Alles Quatsch, sagen Aldi, Rewe, Lidl und Co. auf „Bild“-Nachfrage. Zwar sei die Nachfrage auf bestimmte Produkte erheblich gestiegen, dennoch seien die Preise für die Produkte gleichbleibend. Allerdings müssen sich Kunden aktuell auf längere Lieferzeiten einstellen, wie der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels aktuell mitteilt. Derzeit sei wegen der Hamsterkäufe nicht mit einer Preiserhöhung zu rechnen, erklärt Thomas Roeb im Gespräch mit dem Blatt.

Angst vor Versorgungsengpässen und Preiserhöhung bei diesen Lebensmitteln

Auch darüber, dass es künftig Versorgungsengpässe geben könnte, müssen sich die Verbraucher derzeit keine Sorgen machen, stellt der Experte klar. Allerdings könne er bei einer Ausweitung der Corona-Krankheit nicht ausschließen, dass sich die Preise teils erheblich erhöhen. Besonders vom Preis-Anstieg betroffen wären ihm zufolge: Produkte wie Milch oder Käse,weil die Bestände knapp und die Produktion eingeschränkt werden“, sagt Roeb.

Fleischesser hingegen könnten sich freuen.“Wenn die Lieferketten unterbrochen sind, kriegen die deutschen Export-Firmen nichts mehr nach China verkauft und müssen ihr Fleisch hier loswerden.“ Das wiederum könnte zu einer Preissenkung führen, so der Experte zu „Bild“. Ebenfalls für möglich hält der Experte Lebensmittelengpässe für importierte Produkte von außerhalb Europas. Dazu zählen unter anderem Orangen, Bananen und diverse Kosmetika.

Lidl, dm, Aldi und Co. im Check: DIESE Produkte sind aktuell Mangelware

Welche Produkte schon jetzt Mangelware in den Supermärkten sind, das haben Aldi, Lidl, Rewe und Co. jetzt im Gespräch mit „Bild“ verraten.

  • Produkte, die bei Aldi aktuell knapp werden: lang haltbare Produkte, Konserven, Nudeln, Getränke und Hygieneprodukte.
  • Produkte, die bei Rewe aktuell knapp werden:lang haltbare Lebensmittel, Nährmittel, Konserven und Drogerie-Produkte.
  • Produkte, die bei dm & Rossmann aktuell knapp werden: Hygiene- und Desinfektionsmittel.

Zu möglichen Preiserhöhungen äußerten sich die Märkte – bis auf Lidl (keine aktuelle Preisanpassung) – auf Nachfrage von „Bild“ nicht.

 

Update: Selbstmord Finanzminister Schäfer – der Hund liegt in seinen Derivatengeschäften begraben

die angblich schockierten Politfreunde sind nichts weiter als Zock-Kumpane … die nichts Besseres zu tun haben, als einen Steuergeldzocker aus ihren Reihen zum „Volksengel“ zu stilisieren und das undankbare Volk zum Schuldigen an einem Selbstmord zu machen. In Wahrheit ist das Volk und der Seuerzahler aber der doppelt Geschädigte.

Den Finanzminister hatten die Bank am A****  wie bereits geschrieben. Daher seine letzte Forderung, daß der Staat für alle nun zu vergebenen (NOT) Kredite zu 100% haften solle.

https://www.welt.de/wirtschaft/article182769514/Riskante-Geschaefte-Hessen-verzockt-mehr-als-drei-Milliarden-Euro.html

Hessen verzockt mehr als drei Milliarden Euro

Das scheint auch dringend nötig, um die Geschäfte des hessischen Finanzministeriums wirkungsvoll kontrollieren zu können.

Recherchen von WELT und WELT AM SONNTAG hatten im Sommer aufgedeckt, wie Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) und seine Mitarbeiter durch ungeschickte Zinswetten Hunderte Millionen von Steuergeldern verschwendet hatten. Bislang ließ sich der Schaden nur grob schätzen.

Neue Berechnungen von WELT zeigen nun, dass sich die bislang realisierten Mehrausgaben auf über drei Milliarden Euro belaufen.

dürften sich seither annähernd verdoppelt haben?

Die hessische Links-Partei kommt in eigenen Berechnungen auf etwa die gleiche Summe. Es handelt sich dabei um Steuergelder, die ansonsten vielleicht für Kitas, Schulen, Straßen oder Integrationskurse ausgegeben worden wären.

Der Linke Riexinger ist gnädig: statt erschiessen oder Arbeitslager nur 5% Vermögensabgabe ab 1 Mio Vermögen

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linken-chef-riexinger-fuer-5-prozent-vermoegensabgabe-ab-1-millionen-vermoegen-a3199258.html

Jaja… „damals“ konnten sich reiche Juden auch freikaufen.

Nicht dass das jetzt jemand in den falschen Hals bekommt. Der Geschichtshinweis bezieht sich auf die immer gleichen Prozesse von Polittyranneien, die ihre vorgebliche Moral immer an die Verfügbrkeit von einsackbarem Eigentum anderer Menschen ausrichten. Meist ist derjenige der erklärte Feind, bei dem am meisten zu holen ist.

  • Ablasshandel für unmoralische Geschäftsleute bei den Kirchenfürsten
  • jüdische Geschäftsleute im dritten Reich
  • chinesisches Bürgertum unter Mao
  • Weisse Farmer in Südafrika
  •  und völlig blatant und unverblümt „Reiche“ bei den BRiD Linken

Der Österreichkorrespondent: Landwirt aus Sardinien schlägt Alarm: „Wir werden hier nicht am Virus sterben, sondern an was anderem! WACHT AUF!

Italiens Covid-19 Notlage | Landwirt aus Sardinien schlägt Alarm! „WACHT AUF, HUNGERSNOT KOMMT!“

Sizilien verarmt: Wir müssen essen!

https://www.welt.de/politik/ausland/article206881537/Sizilien-Wir-haben-kein-Geld-um-zu-bezahlen-wir-muessen-essen.html

2014: Kinder impfen! Als Bill Gates das Merkel traf

frühes  Lobbying zahlt sich aus. Wer frühzeitig den Weg teert, kann zu gegebener Zeit die Panzer schnell vorrücken lassen.

2014:  https://t.me/oliverjanich/23639
„Sechs Millionen Kinderleben zu retten hält ONE-Botschafterin Maria Furtwängler für realistisch. Dazu sollen innerhalb von fünf Jahren 300 Millionen Kinder geinpft werden. Flankiert wird dieses Anliegen durch Gavi, die Globale Allianz für Impfungen und Immunisierung.“
„Bill Gates erlebt heute einen spannenden Tag zusammen mit deutschen Spitzenpolitikern.

Am Vormittag traf er bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel, hatte dann eine Unterredung mit Bundesminister Dr. Gerd Müller in Begleitung von Maria Furtwängler. Danach stand noch der Gang ins Finanzministerium auf dem Programm.

Bill Gates kennt die notwendige Reihenfolge auf dem Regierungsparkett. Wenn sich die Kanzlerin und der zuständige Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für dieses Projekt begeistern lassen, wie will sich der Finanzminister dann noch gegen solch eine massive Impf-Lobby stellen.“
http://www.presseorgane.de/2014/11/bill-gates-im-bmz.html?m=1

http://www.presseorgane.de (http://www.presseorgane.de/2014/11/bill-gates-im-bmz.html?m=1)
Bill Gates wirbt bei der Bundesregierung um Beteiligung am Impfprogramm für 300 Mio. Kinder
Bill Gates, Maria Furtwängler, ONE, BMZ, Bundesminister Gerd Müller, GAVI,

Witz des Tages von der BILD

Sonntag 29.03.2020 13:15 – BILD.de

Debatte um „Corona-Bonds“ – Was wird jetzt aus dem Euro?

Die Corona-Krise brachte die Schlagbäume an den EU-Grenzen zurück.
Müssen wir uns jetzt auch noch Sorgen um unseren Euro machen?
Sorgen um UNSEREN Euro! …auch noch … was ist mit UNSERER DM??? Spricht von der noch jemand? Ist immerhin unsere (!) Währung!
mike tyson lol GIF
wo man hinsieht:
cash burn GIF by nog
oder:
oder:
fairly oddparents burn GIF

Verbohrt … fahrlässig …scholzig …

so weit das Auge reicht Versager und Taugenichtse.

Scholz: Wirtschaft nicht entscheidend für Lockerungen

Bundesfinanzminister Scholz ist dagegen, eine Lockerung der Corona-Beschränkungen an die Wirtschaft zu knüpfen.

Der Vize-Kanzler sagte der „Bild am Sonntag“, Überlegungen, den Tod von Menschen in Kauf zu nehmen, damit die Wirtschaft laufe, seien unerträglich.

Wielange dauert unerträglich? Bis wir noch mehr verarmt sind? ooooch Scholzilein…. hat ja keiner kommen sehen …

Wann das öffentliche Leben wieder losgehen könne, hänge davon ab, wie gut es gelinge, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen.

– Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Halle drängt auf ein Ausstiegs-Szenario aus dem Shutdown.

IWH-Präsident Gropp sagte MDR AKTUELL, je länger die jetzige Situation anhalte, desto schlechter gehe es der Wirtschaft.

Gropp sagte, wer jung und gesund sei, sollte deshalb zur Arbeit gehen können. Daher würden jetzt flächendeckende Coronavirus-Tests gebraucht. … noch so eein idiotischer Vorschlag …. hauptsache, geblubbert, weil ein Schweigen die Rat- und Konzeptlosigkeit offenbaren würde.