Schlagwort-Archive: Wirtschaft

Der Österreichskorrespondent: Umsiedlungsprogramm für Mitteldeutschland?

immer mehr seltsame Gerüchte kommen rein, und irgendwie kommt hier das nächste Puzzlespiel auf. Ob es so kommt, steht in den Sternen. Wir sollten die Augen offen halten!

Staatliche Umsiedelung soll Niedergang des Ostens stoppen

https://www.welt.de/wirtschaft/article195323629/Stadtflucht-Oekonomen-wuerden-Bevoelkerungsschwund-im-Osten-nicht-verhindern.html

Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV — AAA

Empfehlenswert. Talkshow zur Entlarvung rot-grüner Klima-Alarmisten. Die schriftliche Zusammenfassung der Sendung ist aber auch nicht schlecht!

EIKE: Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ServusTV ist auch in Deutschland zu Recht beliebt. Wirklich sehenswerte Krimis, wie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, gute Natursendungen, die Betonung von Heimatverbundenheit und vor allem Talk im Hangar 7 sind Markenzeichen dieses Senders. Jeden Donnerstag Abend, so auch am 13.Juni […]

über Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV — AAA

Am 18. Juni kommt Facebooks Kryptowährung heraus – die Folgen kaum abschätzbar

der zuckrige Berg hat eine ganze Meute Blockchain Spezialisten und seit 2014 den PayPal Chef David Marcus darauf angesetzt, eine fb Kryptowährung zu entwickeln, die auch an physischen Geldautomaten kaufbar sein wird. Dem Projekt haben sich bereits viele namhafte und berüchtigte Konzerne angeschlossen. Gerüchten zufolge kostet ein Sich-Einkaufen in das fb Zahlungssystem bis zu 100.000 US Dollar..

Erst vor kurzem hat der zuckrige Berg auch den Codenamen des geheimen Projekts veröffentlicht: Projekt Libra.

Das Token: (angeblich) Global Coin.

Was denken Sie, was passiert, wenn 2,375 Milliarden Menschen auf der Welt automatisch mit und über fb eine digitale Währung erhalten, mit der sie Dinge kaufen oder sie nach Hause zu Verwandten schicken können? Im Moment gibt es 7,53 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, d.h.  Facebook wird mit Libra 31,5% des Planeten monetarisieren. Milliarden Dollar an potenziellen Einnahmen, um seinen „abgeschotteten Daten Garten“ und das verschlüsselte, zentralisierte Chat-Ökosystem noch lukrativer zu machen.

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fb eröffnet quasi seine eigene Bank… und etabliert sein eigenes Vertriebsnetz.

Facebook als Bank der Zukunft

Wenn fb GlobalCoin für Peer-to-Peer-Zahlungen verwenden kann und andere Mikrotransaktionen gut funktionieren, wer braucht dann Ripple, Litecoin oder gar das Lightning Network? Denken Sie darüber nach, das könnte die bisherigen Kryptofunktionen völlig obsolet machen.

Facebook plant, dass Nutzer in Partnerschaft mit Händlern treten können, die die Kryptowährung als Zahlungsmethode im Handel akzeptieren und Anmeldeboni anbieten.  Facebook würde damit auch ApplePay, Paypal, Square, Visa und Mastercard überflüssig werden lassen.

Facebook könnte und wird vor allem in der Lage sein,  eine breite Akzeptanz für sein Zahlungssystem zu schaffen, von der die meisten öffentlichen Blockchain- und Krypto-Projekte nur träumen können. Aufgrund der relativen Untätigkeit von Amazon, Microsoft und Google im Blockchain-Bereich wird Facebook ausnahmsweise einmal tatsächlich ein First-Mover bei solchen Dingen sein.

Das Engagement von Facebook im Bereich der Finanzdienstleistungen wird seit langem erwartet, da das Unternehmen den ehemaligen PayPal-Präsidenten David Marcus beauftragt hat, seine Messenger-App im Jahr 2014 zu betreuen.

Das Projekt Libra ist buchstäblich seit Jahren im Entstehen, also seien Sie nicht so überrascht, wenn es nun soweit ist.

Libra soll als Stablecoin-Lösung für WhatsApp dienen und wird Ripple unter starken Druck setzen.

Stablecoins sind Währungen, die über einen anderen Wert gedeckt sind, zum Beispiel eine andere Währung, Gold oder durch die dahinterstehenden Firmen, Banken, ein Staat, andere Kryptowährungen usw. Der Zweck einer solchen Deckung ist, daß ihnen größeres Vertrauen entgegengebracht wird und die Wertschwankung minimiert wird, was wiederum dem alltäglichen Gebrauch zugute kommt und den spekulativen Charakter eindämmt. Digix Gold Tokens, Gemini Dollar, Havven gehören zu solchen stable coins. Project Basis und NuBits waren ebenfalls stable coins und gingen den Bach hinunter.

Und Ripple? Ripple ist seit 2012 ein Echtzeit Zahlungsnetzwerk, über das man auch Währungen tauschen oder Überweisungen tätigen kann. Ripple soll „sichere, sofortige und nahezu kostenlose globale Finanztransaktionen jeder Größe ohne Rückbuchungsmöglichkeit“ ermöglichen. Das machte es attraktiv für Banken und andere Zahlungsnetzwerke, die sich dann in diese Technologie einklinkten.

Gegründet wurde Ripple von Ripple Labs Inc. (USA) von Jed McCaleb (Mt. Gox!), David Schwartz, Chris Larsen und Ryan Fugger (Fugger Dynastie?). Als Basis dient ein verteiltes Open-Source-Protokoll, eine dezentrale Datenbank (shared Ledger) mit Informationen über alle Ripple Konten, das durch Token gestützt wird.

Token ist ein Pfand, ein Gegenwert zu dem Buchgeld, zu dem Kryptowährungen oder Waren genauso zählen wie allgemein Werte wie Vielfliegermeilen oder Telefonminuten.

Der Ledger verwendet die dezentrale von Ripple entwickelte Kryptowährung XRP, die ab September 2018 die zweitgrößte Coin nach Marktkapitalisierung war. Auch die Verwaltung erfolgt dezentral durch ein Netzwerk unabhängiger Validierungsserver, die ihre Transaktionsaufzeichnungen ständig vergleichen“.

Server können jedem gehören, auch Banken oder sonstigen Marktteilnehmern.

Ripple validiert Konten und Salden sofort für die Zahlungsübermittlung und liefert Zahlungsbenachrichtigungen mit sehr geringer Verzögerung (innerhalb weniger Sekunden).Die Zahlungen sind jedoch irreversibel, und es gibt keine Rückbuchungen. Studien zu Ripple ergaben, daß der Betrieb eines Servers auf Ripple vergleichbar mit dem Energiebedarf beim Betrieb eines E-Mail-Servers ist. Als im Januar/Februar 2918 die Kryptowährungen einbrachen, verlor Ripple 65% seines Wertes. Im May 2018 wurde dann ein Prozess gegen Ripple begonnen mit der Aschuldigung, Coins in Millionenwert ohne Deckung geschaffen und an die Kunden ausgegeben zu haben. Ja pfui! Soetwas dürfen doch nur Zentralbanken. Dessen ungeachtet hatte Chris Larsen mit Ripple sogar Zuckerberg als fünftreichster Mann überholen können.

Und nun sind wir wieder bei  Zuckerbergs Libra Projekt.  https://medium.com/blockchain-positive/facbooks-globalcoin-is-coming-in-10-days-a9d40ee2a18f

Sowohl bei JP Morgan Chase als auch bei Facebook, verbinden sich walled gardens (= abgeschottete Datenhorter wie Banken, Fratzenbuch oder Google) und stable coins respektive dezentrale Datenbanken für Kryptowährungen und es entsteht vor unseren Augen eine neue Token-Wirtschaft, was auch die Attraktivität und damit den Preis für Bitcoins erhöhen könnte.

Die von mir mit Verwunderung aufgenommene Ankündigung von fb, künftig einen Teil seiner – bisher ausschließlich für eigene Zwecke gesammelten und gespeicherten wertvollen – Daten unabhängigen Dritten zur Verfügung stellen zu wollen, etwas, was bisher so wahrscheinlich war wie einem rosagepunkteten Braunbären zu begegnen,  dürfte mit der Einführung von libra als Zahlungssystem bei fb zusammenhängen.

Libra wird wohl die erste Kryptowährung die zu einem Sklaven des fb eigenen werbebasierten Ökosystems wird.

fb glaubt zudem, dass stable coins, die an Buchgeld gebunden sind, unter anderem auch WhatsApp monetarisieren können.

Aufgrund der Masse von fb Nutzern,  könnte dies auch Ripple in der Funktionsweise grenzüberschreitender Zahlungen, die an Fiat-Währungen gebunden sind, beeinträchtigen.

Digitale Währung als Dienstleistung – Project Libra und Facebook’s Globalcoin

Es heißt, fb will die Krypto-Lösung auch an physischen Geldautomaten bereithalten, an denen die Benutzer die Währung kaufen können.
Facebook hat bereits Gespräche mit der U.S. Commodity and Futures Trading Commission (CFTC) über die Krypto-Stablecoin-Initiative aufgenommen.
Ein Start im Jahr 2020 ist fast sicher, und weitere Informationen sollten in den Tagen vor der Präsentation des Whitepapers vom 18. Juni an die Öffentlichkeit gelangen.

Das enorme Potenzial des Projekts Libra

Was denken Sie, was passiert, wenn 2,375 Milliarden Menschen auf der Welt eine digitale Währung erhalten, mit der sie etwas kaufen und sie nach Hause zu Verwandten schicken können? Im Moment gibt es 7,53 Milliarden Menschen auf dem Planeten, d.h. Facebook wird 31,5% des Planeten monetarisieren, wenn alles nach Plan verläuft. Milliarden Dollar an potenziellen Einnahmen, um sein verschlüsseltes zentralisiertes Chat-Ökosystem noch lukrativer zu machen.

Wir wussten, dass stable coins früher oder später kommen würden, aber wenn Banken und BigTech die Kryptobewegung übernehmen, was wird dann aus der Dezentralisierung? Was wird aus dem Vertrauen im Internet, das sich bei mehreren konkurrierenden Ebenen verschlechtern wird?

Wenn Tech-Giganten zu Banken und Gesundheitsdatenanbietern werden und Cloud-Unternehmen zu Blockchain-as-a-Service führern werden

TechCrunch erhielt von einem der Kommunikationsmanager für das Libra Blockchain-Team von Facebook eine Stillschweigeklausel für den 18. Juni.

Alex Heath und Jon Victor von The Information berichteten gestern auch, dass das Kryptowährungsprojekt von Facebook Ende dieses Monats starten würde. Kann es wirklich Zufall sein, daß die Forderungen, fb zu regulieren und die vor der Tür stehende Einführung einer fb eigenen Währung so zeitnah beieinander liegen?

Facebook als digitale Währungsbank

Tech Lobbying in Washington ist an einem Punkt, an dem es viele „Inside-Deals“ gibt, die eine bevorzugte Behandlung für den Zugang zu Hintertüren für nationale Sicherheitsbehörden beinhalten. Auch E. Snowden hat darüber berichtet.

Project Libra wird einen schrittweisen Roll-out haben, genau wie jedes andere Produkt oder jede neue Funktion, die Facebook testen wird. Facebook strebt eine formelle Einführung der Kryptowährung im Jahr 2020 an, aber es gibt Aspekte, die vor diesem Datum für die Öffentlichkeit formeller gestaltet werden sollen, um einen Hype und eine Vorfreude zu erzeugen.

Laut einem Bericht von The Information vom Mittwoch, den 5. Juni 2019, ist Facebook bereit, das Token – angeblich GlobalCoin genannt – später im Juni der Welt zu präsentieren. Jetzt will Facebook natürlich, dass dies wie eine echte Kryptowährung erscheint.

Facebook’s Klon- und Dethrone-Playbook

  • Sie werden eine externe Stiftung bilden, um die Kryptowährung zu verwalten, nur um das gesamte Gefühl des Produkts zu klonen und sich rechtlich zu schützen.
  • Facebook will wie eine Bank für Leute sein, die noch keinen Zugang zu einem Bankkonto haben.
  • GlobalCoin wird als grenzenlose Währung ohne Transaktionsgebühren konzipiert und
  • aggressiv in Entwicklungsländern vermarktet, in denen staatlich unterstützte Währungen volatiler sind.
  • Facebook will WhatsApp nicht nur monetarisieren, sondern auch Aspekte klonen, und stable coins gewichten können, um Facebook für die nächsten Jahrzehnte zu einem wichtigen FinTech-Player zu machen, so wie es WeChat bei digitalen Währungen ist.

Bitcoin zum Teufel, Facebook will auch den Einzelhandel übernehmen.

Während der Token hauptsächlich für die Benutzer über die App-Suite von Facebook sichtbar sein wird, einschließlich Messenger und WhatsApp, plant das Unternehmen auch Möglichkeiten, wie der Token für Zahlungen in der physischen Welt verwendet werden kann.

Facebook könnte Square, Paypal und andere Netzwerke beeinträchtigen und nicht nur Krypto. Berichten zufolge lädt Facebook externe Parteien ein, sich an der Unterstützung des Netzwerks als Knotenpunkt zu beteiligen – obwohl es für dieses Privileg eine Gebühr von bis zu 10 Millionen US-Dollar erheben könnte.

Wenn Krypto auch in Konkurrenz zu Kreditkarten tritt, könnte es mit so etwas wie einer internen Coin beginnen, die viel aggressiver skaliert werden könnte als ApplePay.

Eine Währung nicht nur zur Bequemlichkeit, sondern als eine echte Bank. Ja, das ist es, was das bedeutet, Facebook will eine Art Bank für globale Transaktionen und Online-Interaktionen sein.

Facebook will Blockchain und stable coins für seine eigenen Zwecke monetarisieren und unsere Chats monetarisieren und wie wir mit Anzeigen mit dieser digitalen Währung umgehen.

Sie müssen nicht das Whitepaper vom 18. Juni lesen, um zu wissen, was das werden könnte. Dies könnte die bisher ambitionierteste Umsetzung der Blockchain sein.
https://medium.com/blockchain-positive/facbooks-globalcoin-is-coming-in-10-days-a9d40ee2a18f

auch in USA werden Selbstversorger nun zu Nazis und weissen Rassisten gestempelt

Also das Allerschlimmste in der Landwirtschaft ist nicht die Gentechnik, sind nicht pestizide und er ganze „shit“, sondern es sind die weissen Nationalisten und daß die Nachhaltigkeitsbewegung nicht über dieses Thema sprechen will.. Behauptet diese Frau.

Von dieser Frau Doktor heißt es in einem internet Profil, sie sei eine Getreide-Expertin, und ehemalige Farmerin, arbeitet in den Bereichen Lebensmittelsicherheit im Betrieb, Lebensmittelverarbeitung und Design von landwirtschaftlichen Systemen. Zu ihren Kunden gehören kleine Familienbetriebe, gemeinnützige Organisationen und Start-ups für Lebensmitteltechnologie im Wert von mehreren Millionen Dollar. Während sich viele Lebensmittel- und Landwirtschaftsschriftsteller auf die Politik konzentrieren, arbeitet Taber mit On-Farm-Betrieben einschließlich Logistik, Rassen- und Geschlechterbeziehungen sowie Marketing zusammen, und wie sich diese auf die Gesundheit einzelner Betriebe und der gesamten Agrarindustrie auswirken.

Und wehe, wenn sich Menschen in der Landwirtschaft von linken Kolchose Gedanken abwenden, ihren Rat nicht wünschen oder Patrioten sich in ihrem für sich beanspruchten Expertisenbereich tummeln, oder Menschen, die einmal NICHT den Fokus auf „Ausbeutung“ legen, also weder Ausbeutung der Farmer durch die Ölmagnaten mit ihrem unermeßlichen Großgrundbesitz und Viehherden zum Lebensthema machen, nicht die Ausbeutung der Farmerinnen durch ihre  pöhsen Männer, nicht die illegalen mexikanischen „Sklavenarbeiter“ auf US amerikanischen Farmen… ja, wer das nicht tut, sondern mit seiner Familie auf dem Land in Ruhe gelassen werden will, der muß ein rechter Rassist sein, oder wie soll ich das verstehen?

 

Das afghanische Volk hat genug vom Krieg – die USA interessiert das nicht

die Seidenstrasse wird diesen Krieg beenden…

https://www.commondreams.org/views/2019/06/11/peace-word-west-has-taken-afghans

Frieden ist ein Wort, das der Westen den Afghanen genommen hat.

Ohne ein Ende des Krieges in Sicht, war das vergangene Jahr das tödlichste Jahr für die Zivilbevölkerung, seit die Vereinigten Staaten 2001 mit der Bombardierung Afghanistans begannen.

Es ist schwierig, die Art der Friedensgespräche in Afghanistan zu erklären. Es gibt keine einzige Friedensinitiative, an der alle Seiten der Kriegsbeteiligten an einem Tisch sitzen. Es finden nicht einmal Gespräche in derselben Stadt statt, da mindestens zwei Diskussionsrunden laufen.

Ein Ort für die Friedensgespräche ist Doha, Katar, wo sich die Taliban mit der US-Regierung treffen.

Der andere Standort ist Moskau, Russland, wo die Taliban Gespräche mit afghanischen Oppositionsführern – darunter der ehemalige Präsident Hamid Karzai – führen.

Beide Treffen finden ohne den amtierende Präsident Ashraf Ghani und seine Regierung. Die Taliban sehen sie als entbehrlich und irrelevant an.

Alle – mit Ausnahme von Präsident Ghani – sagen, dass die Gespräche „Fortschritte“ gemacht haben. Aber erfahrene Diplomaten sagen, dass dieser „Fortschritt“ viel zu langsam ist für einen Krieg, der nun seit 18 Jahren andauert.

Katar

Zwischen Februar und März dieses Jahres trafen sich in einer 5. Geprächsrunde der US-Gesandte Zalmay Khalilzad und der Taliban-Mitbegründer Mullah Abdul Ghani Baradar. Die Taliban sagen, dass es keinen Frieden geben kann, wenn sich nicht alle 15.000 Soldaten der ausländischen (Großteils US-) Streitkräfte aus dem Land zurückziehen. Würde die USA dem zustimmen, bedeutete dies, daß das Land an die Taliban übergeben würde.

Letzte Woche schlugen die Taliban-Kräfte die Truppen der afghanischen Regierung im ganzen Land nieder.

Seit 2002 verlassen die Taliban und ihre Verbündeten jedes Frühjahr ihre Berghütten, um Guerilla- und konventionelle Angriffe auf US-amerikanische, NATO- und afghanische Regierungskräfte durchzuführen. Das Epizentrum dieser Angriffe lag vor allem in den afghanischen Provinzen Südost-Ghazni und Helmand – sowie in der westlichen Provinz Ghor. Heftige Kämpfe in diesen Gebieten nebst Selbstmordanschlägen in Kabul zogen sich über das Land.

Zwei Änderungen in der US-Politik deuten darauf hin, dass die US-Regierung weiß, was für ein „Spiel“ in Afghanistanläuft.

Im Oktober 2017 hörten die USA auf, die Opfer auf Seiten der afghanischen Sicherheitskräfte zu zählen.

In diesem Jahr 2019 hat die US-Regierung aufgehört zu messen, wie viel Territorium und wie viel von der afghanischen Bevölkerung überhaupt noch unter staatlicher afghanischer Kontrolle steht.

Die letzte US-Studie zeigte, dass die afghanische Regierung zumindest das Gebiet kontrollierte, in dem etwa 63,5 %der Bevölkerung lebt, während der Rest in Taliban-Hand war oder umstritten blieb. Aber alles weist darauf hin, daß sich das nun geändert hat und die Taliban ein immer größeres Territorium kontrollieren. Aus diesem Grund hat die US-Regierung ihre Zählung gestoppt.

Es erscheint inzwischen unerheblich, ob die USA bleiben oder gehen, die Taliban sind dabei, die Herrschaft über wichtige Distrikte zu gewinnen – einschließlich Zufahrtsstraßen zu eingeschlossenen Regionen.

Wenn in Katar ein Abkommen über den Abzug der US-Truppen zustande kommt, wird Kabul letztlich den Taliban überlassen.

Moskau

Nachdem Baradar in Katar den Abzug ausländischer Streitkräfte gefordert hatte, ging er zu den von Russland unterstützten Friedensgesprächen nach Moskau. Hier fand der Taliban-Mitbegründer ein offenes Ohr bei dem russischen Außenminister Sergej Lawrow. Beide bekräftigten die Notwendigkeit der Abreise von US-Truppen aus dem Land als Voraussetzung für weitere Gespräche.

Karzai, der sich als Führer eines Teils der afghanischen Opposition herausgestellt hat (früher nannte man das warlord), stimmte dieser Position zu. Karzais ehemaliger Innenminister Mohammad Hanif Atmar hat nun angekündigt, dass er bei den Präsidentschaftswahlen im September gegen Ashraf Ghani antreten würde. Obwohl sich Atmar vor etwa acht Jahren mit Karzai überworfen hatte, sollen sich die beiden Männer nun nahe stehen.

Atmar befürwortet ein vollständiges Abkommen mit den Taliban, die er als notwendigen Verbündeten im Kampf der afghanischen Regierung gegen ISIS sieht.

Ghani, dessen Amtszeit am 22. Mai endete, trifft auf Atmar, der nach Ansicht vieler für den Sieg Ghanis im Jahr 2014 verantwortlich war.

Russland ist bestrebt, den 18-jährigen Krieg in Afghanistan zu beenden.

Der Krieg in Afghanistan trägt die Instabilität auch in die angrenzenden Staaten und nach Rußland, also in die zentralasiatischen Staaten, die nach wie vor enge Beziehungen zu Moskau haben.

Die chinesischen Ambitionen für die „Belt and Road Initiative“, d.h.das Seidenstrassen Proekt wird von diesem Krieg schwer behindert, nicht nur hinsichtlich der Schienen- und Straßenstrecken, sondern auch der Abbau von Bodenschätzen in der Region, der zentraler Bedeutung wäre, kann nicht vorangetrieben werden.

Der Druck Chinas auf senen wichtigen Verbündeten Pakistan Einfluß in die Friedensentwicklung in Afghanistan zu nehmen, wird sicherlich steigen, denn solange Unruhen an der pakistanischen Westgrenze herrschen, kann sich Pakistan nicht auf die Problemzonen an der Grenze zu Indien konzentrieren. Pakistan versucht daher, die Taliban dazu zu bewegen, daß sie die Regierungsmacht teilen.

Im Juni 2017 brachten China und Russland sowohl Indien als auch Pakistan in die Shanghai Cooperation Organization ein, und eines der Hauptmandate der Gruppe besteht darin, die Instabilität in Afghanistan zu beseitigen.

Sowohl China als auch Russland drängen auf ein Friedensabkommen – auch wenn dies bedeutet, dass die Taliban in Kabul zu einer politischen Kraft werden.

Der Krieg gegen Afghanistan war hässlich. In diesem Konflikt sind unzählige Afghanen gestorben, deren Ziele nicht leicht zu formulieren sind.

2018 war das tödlichste Jahr für die Zivilbevölkerung

Zahlen der Vereinten Nationen zeigen, dass im Jahr 2018 die Zahl der zivilen Todesopfer 3.804 betrug – davon 900 als Kinder. Dies ist das tödlichste Jahr für Zivilisten, seit die Vereinigten Staaten 2001 mit der Bombardierung Afghanistans begonnen haben.

Der Tod ist eine Folge des Krieges. Hunger ist eine andere.

Das UN-Büro für die Koordination humanitärer Angelegenheiten (OCHA) in Afghanistan sagte, dass die Hälfte der Bevölkerung im Laufe dieses Jahres Nahrungsmittelhilfe benötigen würde.

3,3 Millionen Menschen könnten aufgrund von Ernteausfällen und zerstörter Trockenbewässerungskanäle verhungern.

Die Dürre im Westen Afghanistans brachte weiteren 275.000 Menschen in Hungersnot und ließ sie zu Flüchtlingen im Land werden. Hunger bringt Unterernährung und verstärkt Krankheiten. Es gibt wenig Anzeichen von Hilfe für diese Menschen.

Alle Anzeichen deuten auf den Wunsch der Trump-Administration hin, US-Truppen zurückzuziehen.

Der Internationale Strafgerichtshof hatte versucht, eine Untersuchung über Kriegsverbrechen auf der Grundlage einer vorläufigen Feststellung einzuleiten, dass US-Truppen in Afghanistan das Völkerrecht verletzt hatten.

Die Trump-Administration blockierte die Untersuchung. Am 7. Juni stellte der Chefankläger des IStGH, Fatou Bensouda, jedoch einen Antrag auf Fortsetzung ihrer Arbeit. Es scheint, dass Bensouda nicht bereit ist, die politische Einstellung des Falles zuzulassen.

Auf dem Tisch in Katar liegt eine Nebenvereinbarung der Vereinigten Staaten, einige der Forderungen der Taliban zu akzeptieren, wenn die entstehende afghanische Regierung den IStGH auffordert, den Fall zurückzuziehen.

leider kommt nun die unvermeidliche Propaganda…nun denn, wir wissen ja, wie dies einzuordnen ist:

Viele europäische Staaten haben damit begonnen, afghanische Asylbewerber abzuschieben, weil sie keine „Flüchtlinge“ sind, sondern lediglich „Wirtschaftsmigranten“.

Ein Bericht des Norwegischen Flüchtlingsrates aus dem Jahr 2018 zeigt jedoch, dass die Deportierten wieder zur Flucht gezwungen sind. Nichts davon ist für die europäischen Staaten von Bedeutung. Die Verjüngung des europäischen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit bestimmt die Politik.

Der Druck Europas, diesen Krieg zu beenden, nimmt täglich zu. Es ist wahrscheinlich, dass dieser Druck auch im NATO-Hauptquartier zunehmen wird, was sich auf den Zeitplan für einen Rückzug der USA auswirken wird.

Die Friedensgespräche in Katar und Russland werden nicht sofort zu einem direkten Ergebnis führen. Afghanistan ist unglaublich beschädigt, seine eigene Zukunft ist für die externen Parteien weniger wichtig als ihre eigenen kleinen Gewinne.

The Companies Disney Owns…! (Photos) — DER KAMERAD

Wer Disney gehört: nein nicht „wem“ sonder wessen Meister und Chef Disney ist… eine Karte. Bitte über den Link an die Großansicht klicken

Who owns ESPN? Who owns ABC? Does Disney own Marvel, Lucasfilm, and Pixar? The answer is yes, and more — a lot more. We’ve made a map of the companies owned by Disney along with the wide swath of departments and Walt Disney Company subsidiaries. Massive corporations may be too big to grasp sometimes, but […]

über The Companies Disney Owns…! (Photos) — DER KAMERAD

Frouwe aus ´em Wald: Lebst du noch grün oder denkst du schon?

Tja, da sind veraltete Zahlen und nicht besonders hilfreich für die Diskussion… mit Thunfisch-Gläubigen, der Politikkaste… ein veralteter Informationsstand diskreditiert jegliche Kritik. Trotzdem lesenswert aufgrund der Gedankengänge, der Information und grundlegenden Erläuterungen. Für neue Daten lese man:

Energieverbrauch nach Energieträgern, Sektoren und Anwendungen

Der Endenergieverbrauch (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken. Im langjährigen Trend ist nur der Wärmeverbrauch rückläufig, während der Verbrauch von Kraftstoff nahezu konstant ist und der Stromverbrauch steigt (Handy und internet, 5G, smart technology…)

Sektoral betrachtet ist der Energieverbrauch (Achtung, hier wird von Energie gesprochen, nicht unbedingt von Strom) im Verkehr (Überwachung, Vernetzung)  und in den privaten Haushalten (internet, Klimaanlagen, Beizung immer größer werdender Hausbauten, massenhaft Beleuchtung, Wäschetrockner) jeweils gestiegen…..

https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren

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lebst du noch Grün, oder denst du schon?

https://de.sott.net/article/16061-Lebst-du-noch-grun-oder-denkst-du-schon-Der-groe-Okostrom-Betrug

Die Größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit
Sunzi (500 v. Chr.) „Die Kunst des Krieges“

Unwissenheit über das größere Gefüge der Welt und wie wir als Einzelne darin leben, kann Menschen dazu verleiten, an Dinge zu glauben, die im ersten Moment als etwas Gutes und Erstrebenswertes erscheinen, im größeren Kontext jedoch entweder völlig belanglos oder sogar zu dem genauen Gegenteil dessen werden, als was sie erscheinen.

In diesem Artikel will ich etwas aufgreifen, wofür uns die Welt scheinbar bewundert und als eine Art Pioniere feiert: Unser Bestreben, saubere Energie zu erzeugen, die Umwelt zu schützen und dem kalten Griff des Erdöls zu entkommen. Ja, das Erdöl, weg davon ist das oberste Ziel aller nachhaltig ausgerichteten Strategien…… oder etwa nicht? Erfolge gibt es bereits:

Helgoland wird unabhängig vom Erdöl
Mehr als zwei Millionen Liter Heizöl werden jedes Jahr auf die Nordsee-Insel Helgoland gebracht, damit die Insulaner mit Wärmeenergie versorgt werden können. Damit ist ab 2015 Schluß und Deutschlands einzige Hochseeinsel unabhängig vom Erdöl.

http://www.love-green.de


Energie, was ist das?

Im oben zitierten Fall ist Energie etwas, was Wärme erzeugt und in Heizöl steckt. Aber schon in diesen zwei kurzen Sätzen, die das grüne Herz gleich höher schlagen lassen, steckt eine Lüge. Denn keinesfalls wird man von Erdöl unabhängig, indem man Ersatz für lediglich einen Bestandteil verwendet.

Mit 21% Anteil ist Heizöl zwar das zweitgrößte Produkt nach Benzin mit 24%, welches aus Rohöl gewonnen wird.

Im Gesamtvolumen aber machen diese beiden Brennstoffe nicht einmal die Hälfte dessen aus, was aus dem „Schwarzen Gold“ tatsächlich so alles hergestellt wird. Angefangen in der Erdölraffinerie, über die Petrochemie, bis auf unseren Teller ist nahezu unsere gesamte Zivilisation auf diesem schwarzen, klebrigen Zeug gegründet.

Warum aber weise ich auf etwas hin, was eigentlich Allgemeinwissen ist?

Ich möchte an dieser Stelle eine Frage aufwerfen, die sich bei allen Diskussionen um die sog. „Alternativen Energien“, scheinbar niemand stellt und doch steht sie wie ein Elefant im Wohnzimmer und damit jedermann auf den Füßen.

Die Frage ist: Eine Alternative für WAS? Zu behaupten, man würde vom Erdöl unabhängig, indem man einfach mit Strom heizt anstatt mit Heizöl, ist in etwa so, als würde ich behaupten, mein Frühstück käme aus der Steckdose, nur weil mein Herd mit Elektrizität funktioniert.

Bild

Erdöl ist praktisch; und praktisch alles

Aber Erdöl ist nur die eine Seite der modernen heiligen Dreifaltigkeit. Nicht zu vergessen ist das Erdgas und die gute alte Kohle.

Diese drei großen Stoffe sind es, ohne die wir weder ein Dach über dem Kopf, noch Essen auf dem Tisch hätten. Die Tatsache, dass alles davon ziemlich gut brennt ist nur nützlich, wenn man es warm oder hell haben möchte.

Diese Stoffe sind jedoch weit mehr als simple „Energie“, die manch einer mit dem Begriff „Strom“ gleichsetzt.

Es geistern immer wieder aufs neue Ideen durch Politik und Medien, die sich auf dieses Thema beziehen und gerne mit Begriffen wie „Nachhaltigkeit“ und „regenerativ“ in Verbindung gebracht werden….

Auch in der grünen Ideologie gibt es die heilige Dreifaltigkeit: Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie.

Als erstes fällt auf, dass es sich hierbei ausschließlich um Erzeuger elektrischer Energie handelt. Damit schränken wir unsere Betrachtung auf die 17% des tatsächlichen Energieverbrauchs ein und ignorieren einfach die restlichen 83%.

Aber wenn wir diese 17% durch alternative Energiegewinnung decken könnten, das wäre doch schon nicht schlecht oder? …
Ein Überprüfung mit der Realität bringt jedoch auch hier eher Ernüchterung. Deutschland als Vorreiter in Sachen Ökostrom bilanziert die großen Drei mit folgenden Werten an der Bruttostromerzeugung im Jahr 2013:

Windkraft: 8%
Erbrachte Leistung: 50 TWh

Wasserkraft: 3,4%
Erbrachte Leistung: 21 TWh

Photovoltaik: 4,5%
Erbrachte Leistung: 28 TWh

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berichtet

Früher, vor 10 Jahren: 16 Prozent des in Deutschland produzierten Stroms war „öko“. Im vergangenen Jahr (Anm. 2018)  wurde erstmals die Marke von 40 Prozent überschritten. Wegen des guten Wetters. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Nettostromerzeugung in Deutschland ist im vergangenen Jahr erstmals über 40 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Berechnung von Wissenschaftlern des Frauenhofer-Instituts für Solare Energiesysteme hervor.

Weniger Anteil von Wasserkraft

Vor allem dank der vielen Sonnenstunden im Sommer habe der in Deutschland produzierte Ökostrom 2018 um 4,3 Prozent auf 219 Terawattstunden zugelegt. Man Vergleiche die Zahl von 100 TWh aus dem Jahr 2013… da dürfte auch Biomasse massenhaft dazugekommen sein, ebenso wie die Seuche der Vogelschredder. Aber man beachte, es geht um reine Stromerzeugung, um nichts weiter. Da hat sich nun der Ökoanteil mehr als verdoppelt. Diese Verdoppelung muß man für den weiteren Bericht heranziehen, damit die Werte wieder stimmen.

Was ebenfalls berücksichtigt werden muß ist, ob 2018 die Gesamtenergiemenge gestiegen ist. Hier empfiehlt sich ein Blick auf diese Informationsquelle mit netten Bildern zum Thema:

https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren

und weiter im managermagazin Kurzinfo:

Der Anteil vom Strom aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft sowie aus Biomasse kletterte auf 40,4 Prozent. Im Jahr 2017 hatte der Anteil bei 38,2 Prozent gelegen, vor zehn Jahren noch bei 16,2 Prozent.

Lesen Sie auch: Softbank und Saudis planen weltgrößten Solarpark

Mit einem Plus von 16 Prozent verzeichnete die Solarenergie den größten Zuwachs. Zweitstärkste Energiequelle war die Windenergie mit einem Anteil von 20,4 Prozent, nach der Braunkohle (24,1 Prozent). Wegen des trockenen Sommers ging die aus Wasserkraft produzierte Strommenge zurück, ebenso wie die Stromerzeugung aus Kohle und Gas.

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Zusammengenommen mach[t]en diese Werte rund 16% der Stromproduktion eines Jahres aus. Der Vergleich mit dem Gesamtenergiebedarf, den ich an dieser Stelle einfach bringen muss, macht klar, wie winzig dieser Betrag wirklich ist. 16% von den 17% des Gesamtbedarfs entsprechen 2,7% am Gesamtvolumen, welche durch „Ökostrom“ erzeugt wird. Das aber nur, wenn alle Länder dieser Welt genauso „grün“ wären wie Deutschland. Da Deutschland nur einen Gesamtanteil von 3,9 Petawattstunden am Weltbedarf hat, also nur 2,75% verbraucht, haben wir Pioniere lächerliche 0,074% an „Sauberer Energie“ der Welt zugeführt.

alles lesen!

Wirklichkeit Wunschdenken

Ich wurde verhext — Karl Eduards Kanal

Der Blogwart hatte seinen Nachbarn schon lange im Verdacht, daß dieser ihn durch schwarze Magie zwingt, ihm die Straßenreinigung und weitere Hausarbeiten abzunehmen. Nun weiß er es aber sicher. Wie? Na, er weiß es eben. Das ist wie bei der Greta-Religion. Die weiß es auch. Uuuuh, ich sehe CO2! Ach, es gibt keine Hexerei? Kein […]

über Ich wurde verhext — Karl Eduards Kanal

GEZ unersättlich: Beitrag an Inflation koppeln

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/debatte-ueber-rundfunkbeitrag-orientierung-an-inflation_7252832_4702792.html

Um den Rundfunkbeitrag gibt es immer wieder Diskussionen. Über seine Höhe müssen sich die Länderchefs einigen. Aber das ist meistens schwierig. Manche Medienpolitiker würden das Problem gern grundsätzlich lösen.

Der Rundfunkbeitrag ist regelmäßig ein Streitthema. Spätestens, wenn neu über seine Höhe entschieden werden muss, nehmen die Diskussionen an Heftigkeit zu. Und das ist alle vier Jahre so.

Inzwischen ist allerdings im Gespräch, daran grundsätzlich etwas zu ändern, zum Beispiel durch ein neues Modell, bei dem sich die Beitragshöhe an der Preisentwicklung orientieren könnte. Fachleute sprechen vom Indexmodell.

Der Druck, Nägel mit Köpfen zu machen, nimmt zu. Über das Thema Rundfunkbeitrag haben die Länderchefs bereits mehrfach beraten. In dieser Woche stehen solche medienpolitischen Themen bei der Ministerpräsidentenkonferenz erneut auf der Tagesordnung. Am Donnerstag (6. Juni) dürfte feststehen, was dabei rausgekommen ist.

Der Rundfunkbeitrag ist bis Ende 2020 auf 17,50 Euro pro Monat und Haushalt festgelegt. Während von der Politik regelmäßig Sparappelle kommen, haben die öffentlich-rechtlichen Sender längst deutlich gemacht, dass sie künftig mehr haben möchten.

Laut ZDF-Intendant Thomas Bellut entsprechen die 17,50 Euro ohnehin nicht dem Betrag, mit dem Sender aktuell arbeiten: „Weil wir (..) aktuell die Rücklage einsetzen dürfen, die nach der Umstellung auf den Rundfunkbeitrag entstanden war, beträgt der Beitrag nach unserer Berechnung real bereits 18,35 Euro“, sagte Bellut. „Das ist also der wirkliche Basiswert. Alles darunter wäre eine klare Kürzung, die nur durch große Einsparungen im Programm erbracht werden könnte.“ cool! Schrumpfen ist gesund! Insbesondere bei fake news…

ARD, ZDF und Deutschlandradio haben ihren Finanzbedarf inzwischen auch offiziell angemeldet. der wiedereinmal höher ist als so manch ein STAATSHAUSHALT!

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) muss deren Angaben nun prüfen und Anfang 2020 einen Vorschlag zur Beitragshöhe abgeben. Anschließend entscheiden die Länderchefs darüber.

Auch ARD-Chef Ulrich Wilhelm warnt vor einer weiteren Sparrunde, die nur durch massive Einschnitte in Programme bewältigt werden könne.

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue gab schon zu bedenken, es gebe schon jetzt keine finanziellen Reserven mehr. „Wenn der Haushalt schrumpft, dann verdonnert uns das zu Stagnation.“ wie schön!

ZDF-Intendant Bellut hat zum Indexmodell mehrfach erklärt, es sei Sache der Länder, nicht der Sender, darüber zu entscheiden.

Der ARD-Vorsitzende Wilhelm hatte Anfang Mai betont, das Indexmodell könne ein gangbarer Weg sein, es komme aber auf die konkrete Ausgestaltung an.

Auch ein solches Modell laufe allerdings auf ein Schrumpfen der Anstalten hinaus. Denn die Teuerungsraten und Tarifabschlüsse bei den Sendern lägen seit langem über dem Verbraucherpreis-Index.

Branchenkennern zufolge dürfte es eine Gretchenfrage in den Verhandlungen geben: Welchen Ausgangswert würde man einer möglichen Indexlösung als Sockel zugrunde legen?

Der KEF-Vorsitzende Heinz Fischer-Heidlberger sprach sich bei den Medientagen Mitteldeutschland gegen ein Indexmodell aus: „Zu glauben, man könne Beitragsstabilität durch eine Indexierung erreichen, das geht nicht.“ Außerdem passten die Berücksichtigung des Finanzbedarfs und ein Indexverfahren nicht zusammen. Entweder sei der Index zu hoch im Verhältnis zum Bedarf der Sender – oder es sei umgekehrt. „Dann wären die öffentlich-rechtlichen Anstalten unterfinanziert.“

Nun müssen die Länder sich einigen, was sie davon halten.

Der Österreichkorrespondent: Ursache der verheerenden Brände in Kalifornien waren marode Stromleitungen

Und dann geht man gleich PLEITE. 
 
Die maroden Stromleitungen als Ursache erklären somit auch die sichtbaren Effekte von „Energiewaffen“!
Der verheerende Waldbrand in der nordkalifornischen Ortschaft Paradise, der im November 85 Menschen das Leben kostete, soll durch defekte Stromleitungen ausgelöst worden sein. Ermittler der Behörde CAL Fire teilten dies am Mittwoch in ihrem Untersuchungsbericht mit. Die Stromleitungen gehören dem US-Energieversorger Pacific Gas & Electric (PG&E).
Vorwürfe gegen PG&E wegen schlecht gewarteter Stromleitungen sind nach zahlreichen Großbränden in Kalifornien in den vergangenen Jahren immer wieder laut geworden.
Als Folge der Zerstörung von Paradise haben zahlreiche Betroffene Schadenersatzklagen eingereicht. Wegen der hohen Folgekosten des Waldbrandes meldete PG&E im Jänner Insolvenz an.
Kaliforniens größter Energieversorger hat gigantische Schulden in Höhe von schätzungsweise mehr als 50 Milliarden Dollar, wie aus Unterlagen hervorgeht, die beim Konkursgericht in Nordkalifornien im Jänner eingereicht wurden.

Der Österreichkorrespondent: Californisches Recht erlaubt Arbeitsverträge, die nun kranke Lehrerin ruinieren

In Kalifornien läuft eine Spendenaktion, die eine an Brustkrebs erkrankte Grundschullehrerin unterstützen soll:
Sie muss nämlich für ihre Vertretung zahlen.
Was unglaublich klingt, ist in dem US-Bundesstaat Gesetz.
Eine krebskranke Grundschullehrerin muss im US-Bundesstaat Kalifornien für ihre eigene Vertretungskraft bezahlen – und zwar 200 Dollar pro Tag.
Die Lehrerin der Glen Park Elementary School in San Francisco war an Brustkrebs erkrankt und fällt mindestens bis zum Ende des Schuljahres aus, wie lokale Medien berichten.
Laut der Sprecherin des Schulbezirks, Laura Dudnick, steht die Regelung im Einklang mit den Gesetzen von Kalifornien.
Dudnick erklärte gegenüber der Zeitung „San Francisco Chronicle“, dass Lehrer ihres Schulbezirks Anrecht auf 10 Krankheitstage pro Jahr hätten.
Sobald diese Tage aufgebraucht seien, dürften sie ihre Krankenzeit um weitere hundert Tage verlängern. In diesem Zeitraum bekämen sie ihr volles Lehrergehalt, von dem aber die Kosten für einen Vertretungslehrer abgezogen würden.
In Kalifornien zahlen Lehrer keine Beiträge für eine staatliche Versicherung, die in einem solchen Fall einspringen würde. 
Fällt die Lehrerin länger als 100 Tage aus, erhält sie gar kein Gehalt mehr.
In diesem Fall kommt die „Catastrophic Sick Leave Bank„, auf Deutsch etwa „Bank für katastrophale Krankheitsausfälle“, für die Kosten auf.
Allerdings nur, falls die Lehrerin zuvor freiwillig Beiträge eingezahlt hat – und auch dann nur für einen begrenzten Zeitraum.
Eltern von Schülern der Glen Park Elementary School sammelten Geld, um die kranke Lehrerin zu unterstützen. Bisher sind dabei laut Medienberichten über die Spendenplattform „GoFundMe“ fast 14.000 Dollar (12.500 Euro) zusammengekommen.
Die Seite zur Kampagne war nicht mehr abrufbar, offenbar weil das Spendenziel bereits überschritten wurde. Außerdem planten Kinder einen Verkauf von Backwaren zugunsten ihrer Lehrerin, berichtete die Zeitung „San Francisco Chronicle“.
„Da muss es einen Fehler geben“, sagte die Mutter einer Schülerin der Zeitung. „So etwas darf nicht passieren.“ Die Lehrerin, die anonym bleiben möchte, bedankte sich nach Berichten der „Washington Post“ bei Eltern und Schülern für die Unterstützung.
„Es gibt mir so viel Kraft zu wissen, dass sich so viele Menschen um mich und meine Familie sorgen“, sagte die Lehrerin der Zeitung.

Der Österreichkorrespondent: CFACT entlarvt Klimawandel-Studie zur Dürre

Wetter ereignet sich
Vor nicht allzu langer Zeit herrschte in Kalifornien Dürre.
Damals verkündete Senatorin Barbara Boxer infam: „In Kalifornien brauchen wir nur aus dem Fenster zu schauen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu sehen“. Der Regen würde niemals wiederkommen. Ausgetrocknete Erde und Entbehrungen seien die „neue Normaliät“.

Das Wetter jedoch variierte unverdrossen, wie es das schon immer getan hat. Das Jahr 2018 war das regenreichste Jahr jemals (auch das ist Wetter). Die Dürre in Kalifornien ist passé.

Das war ein ziemlich schlechtes Timing für die Erwärmungs-Gläubigen, welche tief in der amerikanischen Regierungs-Bürokratie stecken und die jüngst verkündeten, dass die globale Erwärmung bald „beispielloses Austrocknen“ verursachen werde.

CFACT mischte sich in unser Netzwerk politischer Experten ein und erfuhr, dass die jüngste Angsterzeugung bzgl. Dürre des Teams Warming keinen Bestand hat.

Hier haben wir beschrieben, was wir erfuhren. Auszug aus der Fake-Studie (Anm.: nicht die Studie an sich ist Fake, sondern deren Schlußfolgerung und deren Design):

Leitautorin Kate Marvel, eine Klima-Modelliererin bei Goddard  (Anm.: NASA Abteilung, die mit Computermodellen arbeitet) und an der Columbia University, sagte, die Ergebnisse seien überwältigend.“Es gibt ein wirklich klares Signal der Auswirkung menschlicher Treibhausgase auf das Hydroklima … alle Modelle projizieren eine baldige beispiellose Austrocknung, und zwar an vielen Orten.“

Was jedoch die Daten tatsächlich zeigen, ist für das Erwärmungs-/Dürre-Narrativ ziemlich unbequem:

Alles in allem fanden die Forscher heraus, dass das Signal von 1950 bis 1980 so ziemlich das Gegenteil dessen war, was man erwarten könnte, falls globale Erwärmung Dürren verursacht.

  • Von 1981 bis heute ist das Signal so gering, dass es nicht unterschieden werden konnte vom Hintergrund-Rauschen.
  • Das einzige erkennbare Signal einer Verbindung zwischen steigenden Temperaturen und Dürre zeigt sich in einem Zeitraum vor 100 Jahren, als es kälter war als heute.
  • Die Erwärmung seitdem hat keine erkennbare Dürre mit sich gebracht.

Schiebt man hysterische Verkündigungen von Senatorin Boxer und all den anderen beiseite, war das Wetter während der letzten Jahre weiterhin historisch normal. Es ist nicht extremer als in vergangenen Zeiten.

Gelegentliche Wetterextreme können natürlich verheerend sein, sind aber ebenfalls historisch normal.

All die ineffizienten Elektroautos, Solarpaneele und Windturbinen in der Welt können daran nichts ändern, obwohl sie es schwieriger machen, mit Extremwetter umzugehen.

Wie sagen wir hier bei CFACT.org: „Alles was wir sehen ist beispielloser Alarmismus, und zwar überall dort, wo man dem Steuerzahler Geld aus der Tasche ziehen kann“.

Link: https://www.cfact.org/2019/05/19/the-facts-on-drought/

  • founded in 1985 by Craig Rucker and the late (truly great) David Rothbard, examines the relationship between human freedom, and issues of energy, environment, climate, economics, civil rights and more.

Übersetzt von Chris Frey EIKE

bachheimer.com: von manipuliertem Google Zähler bis Zugangsdrosselung

Werte Leser können an den Zahlen der Dissidenten-Blogs wie bachheimer.com  ja ein wenig mitwirken…nach oben, versteht sich. Und ich bin mir nicht ganz sicher, aus eigener Anschauung, ob nicht auch wp von dererlei Taktiken betroffen ist. Mangels Überprüfbarkeit bleibt nur ein vages Gefühl.

12:27 | pps: Meinungsfreiheit: „Es wird immer schwieriger“

In diesem Gespräch schildert er das Meinungsklima in Deutschland, insbesondere den Kampf der politischen Elite und der Mainstream-Medien gegen Kritik am Berliner Parteienkartell. „Meinungsfreiheit scheint ja nur für die zu gelten, die im System Merkel mitschwimmen“, sagt er in diesem Interview, das während des 1. Freie-Medien-Kongresses auf Einladung der AfD am 11. Mai in Berlin aufgezeichnet wurde.

Berger berichtet, wie der Besucherverkehr auf seinem Blog gezielt gedrosselt wird und dass der Zustrom von Facebook und Twitter „ganz kräftig eingebrochen“ ist. Laut Berger ist „da geschraubt worden.“

Auch b.com erlebt Ähnliches. Wir glauben zwar nicht, dass der Zugang gedrosselt wird, aber die google-Zählmaschine zählt definitiv falsch. Der Emailverkehr und die Reaktion aber auch unsere Server bestätigen uns, dass die Leseranzahl wesentlich größer ist, als uns vom Monopolisten attestiert wird! TB

https://bachheimer.com/der-glaeserne-mensch

Welche Finanzkrise? Konsumentenkredit vs. Investitionskredit

https://www.larsschall.com/2019/01/29/zum-thema-der-produktiven-kreditschoepfung/

Auszug aus einer tiefer gehenden Abhandlung:

….Bezogen auf die Ansicht, dass niemand die Krise habe kommen sehen, sagte Keen: „Das Mantra ‚niemand hätte dies kommen sehen können‘ ist fast das genaue Gegenteil der Wahrheit: die einzige Möglichkeit, diese Krise nicht kommen gesehen zu haben, bestand darin, durch eine unbedarfte Sicht massiv darüber getäuscht worden zu sein, was die Arbeitsweise von Banken angeht. Unglücklicherweise wird Wirtschaftstheorie genau von einer solchen unbedarften Sichtweise dominiert, die jene, die eine solche Theorie glauben, zu einer Leugnung der Realität bewegten, die so tief greifend war wie die derjenigen, die vorgaben, Kleidung am nackten Kaiser sehen zu können.

Politiker, die dieses Mantra wiederholen, helfen der Wirtschaftswissenschaft, sich vor ihren eigenen Schwächen zu verstecken, obwohl wir in Wirklichkeit eine Revolution in der Wirtschaftstheorie und einen Umsturz in der von Banken dominierten Politik von heute bräuchten.“

Als „wichtigste Sache“ am Kapitalismus, „die die meisten Ökonomen nicht verstehen“, strich Keen abschließend die Tatsache hervor, „dass Banken nicht bloß passive Lagerstätten für Geld sind, sondern Geld aktiv produzieren und den Kapitalismus destabilisieren können, wenn sie es schlecht machen – was sie, wenn sie sich selbst überlassen bleiben, stets zu tun pflegen.“  (1)

Zur Hypothese der finanziellen Instabilität

Ein Gelehrter, der von der Finanzkrise 2007/08 gewiss nicht überrascht gewesen wäre, so er sie noch hätte erleben dürfen, trug den Namen Hyman Minsky. Sagte er doch derlei Ereignisse als eine regelmäßige Eigenschaft des Finanzsystems voraus: „Finanzielle Instabilität und Finanzkrisen sind Gegebenheiten des Wirtschaftslebens“, lautete eine seiner Überzeugungen. Grund genug, sich ein wenig mit dem auseinanderzusetzen, was Minsky die „Hypothese der finanziellen Instabilität“ nannte.

Der Österreichkorrespondent: Das Keltische Industrieviertel „Deserta Boiorum“

ja, unsere Vorfahren waren schon schlaue Leute und mitnichten Waldstreuner… High-Tech in der Metallverarbeitung, Meister in Abbau und Veredelung, der Wegebau (ein weitläufiges Wegenetz zog sich durch ganz Europa), im Norden waren sie die unübertroffenen Schiffbauer…

Forscher wiesen bei Oberpullendorf Tausende Eisenerz-Abbaustätten nach

Tausende Gruben, in denen Eisenerz gefördert wurde, großflächige Waldrodungen und eine stark befestigte, weitläufige keltische Siedlung: So etwa kann man sich die Gegend um das heutige Oberpullendorf im Burgenland vor 2.000 Jahren vorstellen.

Archäologen haben in den vergangenen Jahren die bisher ungeahnten Dimensionen dieses früheren Zentrums der Eisenerzeugung mit neuen virtuellen Forschungsmethoden erfasst.

Seit rund 25 Jahren erforschen Wissenschafter des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) und der Universität Wien die Gegend im heutigen Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und dem Burgenland rund um das keltische Freilichtmuseum am Burgberg in Schwarzenbach in der Buckligen Welt (Bezirk Wiener Neustadt-Land). Die Lage auf dem Burgberg gewährte den dort ansässigen Keltenfürsten einen guten Überblick über das weite Umland. Seine Blütezeit hatte der Ort im Zeitraum zwischen ungefähr 250 bis 15 vor unserer Zeitrechnung.

Etwa so dürfte die Keltensiedlung im Raum Schwarzenbach-Burgberg vor über 2.000 Jahren ausgesehen haben.
illustr.: apa/lbi archpro/s. lochau

Eisen von berühmter Qualität

Der Schlüssel zum einstigen wirtschaftlichen Erfolg lag in der Eisenproduktion und dem Eisenhandel. Über die hohe Qualität des „ferrum noricum“, des norischen Stahls, berichtete bereits Ovid in seinem „Metamorphosen“ ([…] durior […] ferro quod noricus excoquit ignis […] („hart wie Eisen und Stahl, in der norischen Esse geschmolzen“). In welchem Ausmaß dieses gewonnen und verarbeitet wurde, analysierte das Forschungsteam nun mittels digitaler Modelle des Geländes und anhand neuer Luftbilder. Zur Überraschung der Wissenschafter zeigte sich, dass es einst in der Gegend Tausende sogenannte Pingen – also Eisenerzgruben – gab.

Laut Schätzungen des Teams um den Leiter des Boltzmann-Instituts, Wolfgang Neubauer, wurden in einem Zeitraum von rund 150 Jahren zwischen 35.000 bis 60.000 Tonnen Eisenerz gefördert. Das entsprach wiederum rund 3.500 bis 6.000 Tonnen Eisen, die in und um diese wohl zu den wichtigsten Zentren des Königreichs Noricum gehörende Ortschaft erzeugt wurden.

Rekonstruktionen keltischer Häuser im Freilichtmuseum Schwarzenbach.
foto: lbi archpro/s. lochau

Bis zu 4.000 Hektar Wald gerodet

Eine Produktion dieses Ausmaßes hatte demnach auch enorme Auswirkungen auf die Umwelt, da es dazu großer Mengen an Holzkohle bedurfte.

Es sei davon auszugehen, dass die Kelten in der Gegend 2.200 bis 4.000 Hektar Wald abgeholzt haben.

Das derart entwaldete, mit Pingen durchlöcherte, verwüstete Gebiet bezeichneten römische Historiker als „Deserta Boiorum“.

Inmitten dieses frühen Industriegebiets ließ es sich für die Elite aber offenbar gut leben: So konnten sich die Keltenfürsten nachgewiesenermaßen Pferde aus römischer Zucht leisten – obwohl das eigentlich nur römischen Bürgern vorbehalten war. Funde aus dem Handwerkerviertel von Schwarzenbach bezeugen, dass dort mit einem über die Zeit zunehmend abgenutzen Stempel Silbermünzen geprägt wurden.

So stellt man sich die umfangreiche Wallanlage rund um die Siedlung vor.
illustr.: lbi archpro/s. lochau

Einzigartige keltischen Münzprägestätte

Es handle sich hier um den ersten gesicherten Nachweis einer keltischen Münzprägestätte in Österreich und den Beweis für den hohen Status des Ortes, der allerdings vor über 2.000 Jahren ein jähes Ende fand.

Die Siedlung war zwar mit einem bis zu sieben Meter hohen Wall gesichert, ihren Untergang konnte diese jedoch nicht verhindern: Mindestens zwei Mal wurde die nun auf Basis der neuen Erkenntnisse virtuell rekonstruierte Siedlung angegriffen und schlussendlich auch zerstört.

Heute können sich Besucher trotzdem ein Bild vom damaligen Leben machen. Mit zwei neuen, vom Experimentalarchäologen Wolfgang Lobisser von der Uni Wien und einem Team aus Archäo-Technikern erbauten keltischen Wohngebäuden kann das an dem historisch bedeutenden Ort seit rund 15 Jahren bestehende  Freilichtmuseum  aufwarten. Die Eröffnung findet am Donnerstag (30. Mai) statt.

Der Spahn wieder einmal mit seiner unsäglichen Patientenakte

zuerst dürfen Patienten freiwillig spenden, ihre intimsten und unermesslich wertvollen Daten kostenlos an die Pharmaindustrie „spenden“, die im Ausland – weil weniger ethische Behinderungen und Belästigungen – dann ihre Forschungen betreiben, um die Endprodukte dann überteuert an die deutschen Patientenschafe zu verticken.

Und wie bei der Organspende, die sich vernünftigerweise keiner allzu großen Beliebtheit erfreut, wird aus der freiwilligen Spende alsbald eine Widerspruchslösung und am Ende eine Pflicht. Wer kann, sollte sich wehren.

https://www.politaia.org/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

Jens Spahn: Patientenakte kommt – Datenschutz dafür doch noch nicht….

…SPD, hat sich einen echten Skandal geleitet. Ab 2021 soll es die elektronische Patientenakte in Deutschland geben. Anders als versprochen wird jedoch die Patientenakte noch keinen Datenschutz bereitstellen. Vielmehr können oder dürfen Sie als Patient anfangs der Datennutzung nicht widersprechen. Allenfalls sämtliche Daten können Sie sperren lassen. Jeder Mediziner kann jede Vorerkrankung sehen. Genau dies sollte nicht passieren, wenn es nach Jens Spahn geht. Für die Umsetzung des Gedankens hatte sein Haus allerdings noch keine Zeit. Warum die Patientenakte dann so zeitig kommen muss, ist unklar.

Was es damit auf sich hat, lesen Sie allerdings hier:

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache….

Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/05/28/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

All your Gesundheitsdaten are belong to us – VIVY: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/02/08/35c3-all-your-gesundheitsakten-are-belong-to-u-vivy/

3Mio Krankenakten in Norwegen gehackt: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Offenbar-Patienten-Daten-von-fast-3-Millionen-Norwegern-gehackt-3945709.html

https://www.aerzteblatt.de/archiv/194455/Datensicherheit-Aerzte-sollten-WLAN-Geraete-updaten:

Die Sicherheitslücke „Krack“ (Key Reinstallation Attacks) in der bislang als zuverlässig geltenden WPA2-Verschlüsselung kann auch Arztpraxen betreffen. Ärzte sollten daher für alle WLAN-fähigen Geräte ein Firmware-Update durchführen. Dazu zählen PCs ebenso wie Tablets, Smartphones, Router und Access Points sowie WLAN-fähige Medizingeräte…..

Arztpraxen nicht ausreichend gesichert: https://www.gdv.de/de/themen/news/aerzte-machen-es-hackern-noch-oft-zu-leicht-44124

Hacker steuert die Beatmungsmaschine im Operationssaal: https://www.vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Hacker-Arzt   2. Mai 2019

Gestohlene Zugangsdaten sind das Einfallstor in ein Unternehmen und die Ursache der meisten Diebstähle sensibler Informationen. Vor Ostern stellte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dazu eine Studie vor. Sie untersuchte, wie Kliniken und Arztpraxen mit Passwörtern umgehen – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die im Rahmen der Studie beauftragten IT-Sicherheitsspezialisten fanden im Darknet Zugangsdaten von 60 % der deutschen Kliniken sowie von jeder zehnten Arztpraxis. Vielen Medizinern fehlt scheinbar das Bewusstsein für IT-Sicherheit: Neun von zehn Ärzten verwendeten leicht zu erratende Passwörter wie „Behandlung“ oder den eigenen Namen, so die Studie.

Leichte Beute: Die Sicherheit der Patientendaten ist mangelhaft. Die Analyse der E-Mail-Server von knapp 1200 niedergelassenen Ärzten ergab, dass nur fünf den vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen Stand der Technik einhielten.

„Versicherungsdaten von privat versicherten Personen sind in den USA richtig viel wert, da entstehen schnell Begehrlichkeiten“, warnt Georg Heidenreich, bei Siemens Healthineers für IT-Standards und Security zuständig, während einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Berliner Messe DMEA, die sich der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche widmet. Anders als in den USA sind in Deutschland bisher noch keine nennenswerten Diebstähle von Patientendaten bekannt geworden, was auch den völlig unterschiedlichen Strukturen der Versicherungssysteme und Krankenkassen geschuldet ist.

Sicherheitsdefizite in Kliniken und Arztpraxen könnten das ändern. Bei Phishing-Attacken wären viele Praxen eine leichte Beute, fand die Untersuchung heraus: „In jeder zweiten Praxis öffneten Mitarbeiter eine potenziell schadhafte Mail, 20 % klickten sogar auf einen Link oder öffneten den Anhang.“ Markus Holzbrecher-Morys von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) kennt besorgniserregende Beispiele: „Mitarbeiter haben Angst, vermutlich virusverseuchte E-Mails zu Hause zu öffnen. Und öffnen sie stattdessen im Krankenhaus, weil sie der Meinung sind, dass dort IT-Profis im Dienst sind und nichts passieren kann.“

Ist ein Angreifer erst einmal ins Praxis- oder Kliniknetz eingedrungen, eröffnen sich Zugriffe auf verschiedenste Systeme, auch auf Medizingeräte. Dadurch können für Patienten durchaus lebensbedrohliche Gefahren entstehen. Einem Sicherheitsforscher gelang es, mit einem Laptop ein Narkosegerät unter seine Kontrolle zu bringen und darüber neben der Beatmung noch weitere lebenswichtige Funktionen zu steuern. In der Vergangenheit sorgten Sicherheitsprobleme von Medizingeräten wiederholt für Aufsehen: Über gehackte Insulinpumpen oder Spritzenpumpen hätten Angreifer die verordnete Medikamentendosis ändern können, was für Patienten tödlich enden kann.

„Bisher haben wir noch keine gezielten Angriffe auf Medizingeräte gesehen“, sagt Heidenreich im Gespräch mit den VDI nachrichten. Sollte es aber dazu kommen, könnten Ärzte als Sofortmaßnahme den Datenstecker ziehen – und trotzdem weiterarbeiten: „Die Funktion der Medizingeräte ist auch ohne Netz gewährleistet, dadurch verzögern sich jedoch Arbeitsabläufe, weil etwa Patientendaten manuell abgetippt werden müssten. Safety und Verfügbarkeit stehen im Gesetz an erster Stelle“, sagt er.

Schnelle Änderungen an diesen Anlagen seien nicht möglich, führt Heidenreich aus: „Wenn von Microsoft ein Patch kommt, brauchen wir im Einzelfall drei bis vier Wochen, ehe das bei uns hinreichend getestet ist, denn die Zuverlässigkeit der Geräte darf durch ein Update nicht beeinträchtigt werden.“

Nachrüsten ist möglich: Die Hersteller medizintechnischer Geräte sind sich der zunehmenden Gefahren bewusst. Sie erhöhen die Cybersicherheit ihrer Produkte, zumal sie damit rechnen müssen, bei Sicherheitslecks zukünftig stärker in die Haftung genommen zu werden.

Sie stehen vor dem Problem, dass die Anlagen in Krankenhäusern und Praxen etliche Jahre betrieben werden, dort also viele Altsysteme zu finden sind. Zudem handelt es sich bei einigen Geräten um kleine Internet-of-Things-Komponenten, die in der Regel über wenig Speicher und schwache Prozessoren verfügen.

Trotzdem können seitens der Betreiber geeignete Maßnahmen die Sicherheit erhöhen: „Es lässt sich eine Firewall vorschalten, um sensible Komponenten abzuschotten“, erklärt Heidenreich.

So ließen sich auch verschiedene Klinikbereiche voneinander isolieren. „Generell empfehlen wir eine Trennung von normalen Arbeitsplatz-PCs und Medizingeräten, daher ist eine Netzwerksegmentierung sinnvoll“, rät er. Dadurch arbeitet jeder Bereich praktisch in einem eigenen Netz und kommuniziert nur über spezielle Gateways mit anderen Abteilungen.

Mehr Schutz: Zusätzlich rüsten die Hersteller gängige IT-Schutzmaßnahmen nach. „Whitelisting ist eine solche Möglichkeit, damit auf unseren Geräten wirklich nur die Anwendungen laufen, die für die Aufgabe notwendig sind“, berichtet Heidenreich. Whitelisting verhindert, dass andere Prozesse gestartet werden. Der Security-Spezialist nennt weitere Schritte: „Neue Medizingeräte setzen Container und virtuelle Maschinen ein.“ Darin läuft ein eigenes abgeschottetes Betriebssystem nur für die medizinische Spezialanwendung. „In Zukunft planen wir eine Cloud-Anbindung speziell für Medizingeräte“, ergänzt Heidenreich. „So können wir die Komponenten besser schützen.“

Die Geräte sind dann im Krankenhausnetz nicht mehr direkt erreichbar, Patientendaten werden durch einen verschlüsselten Tunnel über die Cloud mit dem Kliniknetz ausgetauscht.

Heidenreich resümiert: „Letztlich übernehmen wir damit auch einen Teil der Betriebsverantwortung, aber IT-Betrieb ist ja auch nicht Kernaufgabe einer Klinik.“

Der nächste Schritt könnte eine Übernahme des Betriebs der medizinischen Teilnetze durch den Hersteller sein, „dann haben wir zwar die volle Verantwortung, aber dann können wir proaktiv IT-Security umsetzen“, sagt er.

Ob das bei Medizinern auf Anklang stößt, bleibt abzuwarten. Laut der oben genannten Studie steht die Selbsteinschätzung der Ärzte im Gegensatz zu den Untersuchungsergebnissen, denn 81 % der Ärzte glauben, ihre Computersysteme seien sicher. Gleichzeitig geben acht von zehn Arztpraxen zu, dass sie ihre Arbeit einstellen oder stark einschränken müssten, wenn die Praxis-IT ausfällt.

die Energiewende ist gescheitert und alle in Berlin wissen das

https://www.bitchute.com/video/zCpbtfS5qFI/

min 17:39  Dr. Björn Peters

http://peterscoll.de/ 

https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=795

Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus

In Berlin glaubt kein Fachpolitiker mehr an den Erfolg der Energiewende. Wen man auch immer befragt, jeder sagt dies nur hinter vorgehaltener Hand und meint, würde er damit an die Presse gehen, könne er gegen den ‚grünen‘ Medien-Mainstream nur verlieren. Das Problem sei, dass es kein Gegenmodell gäbe. Wir machen einen Aufschlag für eine Energiestrategie, die alle Energieformen einschließt, sagt, warum wir sie benötigen, und wie mit Rohstoffen umzugehen ist. Weil das Thema neu ist, werden wir es nicht in der gewohnten Kürze abhandeln können.

Warum wir einen Neustart in der Energiepolitik benötigen

Chemische Energie aus Kohle, Öl und Gas liefert weltweit und auch in Deutschland etwa vier Fünftel der Primärenergie und stellt damit die Gegenwart der Energieversorgung dar. Irgendwann werden die Vorräte aufgebraucht sein, Öl voraussichtlich zum Ende dieses Jahrhunderts, Kohle und Gas bis zur Mitte des angebrochenen Jahrtausends. Daher ist es seit langem politischer Konsens, sich um Alternativen zu bemühen. Chemische Energieträger sind einstweilen noch unersetzbar und werden es noch einige Jahrzehnte bleiben. Zu groß sind deren Vorteile. Bei Kohle sind es die kostengünstige, massenhafte Verfügbarkeit und die relativ saubere Verbrennung, zumindest in modernen Kraftwerken. Dennoch ist die Kohleverbrennung die für den Menschen „tödlichste“ Energieerzeugungsform.

Gas ist demgegenüber viel sauberer in der Verbrennung, und es zeichnet sich ab, dass es überwiegend nicht fossilen Ursprungs ist, sondern in sehr großer Tiefe im Erdinneren erzeugt wird und dann langsam nach oben steigt und sich in günstigen Fällen in Blasen unter dichterem Deckgestein sammelt[i]. Erdgas trägt seinen Namen also zurecht und eignet sich noch für viele Jahrzehnte als Übergangstechnologie.

Kraftstoffe auf Erdölbasis haben den unschätzbaren Vorteil hoher Energiedichte. Mit über 10 kWh/kg – hundert Mal höher als die von Batterien – sind sie die einzigen Energieträger, die Autos auf Überlandfahrten, LKW und Schiffe zuverlässig mit Energie versorgen können[ii]. Auch würde kein Flugzeug mit Nutzlast abheben können ohne Kraftstoffe, sodass im Luftverkehr Kraftstoffe noch viele Jahrzehnte lang unersetzbar sein werden. Dass man verflüssigtes Erdgas auch tanken kann, hilft übrigens der Reichweite der chemischen Energieträger, da die Gas- voraussichtlich noch länger reichen werden als die Ölvorräte.

Wären da nicht die Emissionen an Kohlendioxid. Wir haben es in den letzten hundert Jahren bereits geschafft, den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre um die Hälfte zu erhöhen. Dies beunruhigt viele Menschen, und viele Wissenschaftler stehen auf dem Standpunkt, dass der Anstieg an Kohlendioxid bereits zur Erderwärmung beigetragen hat. Andere Wissenschaftler bleiben hierzu skeptisch, aber die Diskussion hierüber ist müßig. Was festzuhalten bleibt, ist die Tatsache, dass der Mensch im Begriff ist, den Gehalt der Atmosphäre an Kohlendioxid zu verdoppeln, was eine Art Terraforming-Experiment ist an der derzeit einzigen Erde, die wir haben, und dass wir noch nicht wissen, ob die positiven Auswirkungen höherer Kohlendioxidkonzentrationen auf das Pflanzenwachstum etwaige negative Auswirkungen auf das Wettergeschehen überwiegen. Außerdem bleiben die chemischen Energierohstoffe endlich und kosten zu viele Menschen Leben und Gesundheit. Mindestens eines der beiden Argumente sollte uns genug sein, dass wir uns auf die Suche nach weiteren potentiellen Energieträgern machen.

Dass die Umgebungsenergien gerade aus Sonne, Wind und Biomasse hierfür nicht geeignet sind, haben wir in der „Energiefrage“ mehrfach dargelegt.

Eine sichere und kostengünstige Energieversorgung ist ein Friedensprojekt, humanistisch geboten und eine ökologische Notwendigkeit. Wenn nun die chemischen Energieträger zu viele Schädigungen an Mensch und Natur bewirken und in absehbarer Zeit zur Neige gehen werden, und die Umgebungsenergien eine flächendeckende Energieversorgung nicht leisten können, bleiben nur nukleare Energieträger übrig. Andere Energiequellen lässt die Physik nicht zu. Von diesen können wir zeigen, dass sie das Potential haben, für immer saubere und hochkonzentrierte Energie zu liefern. Besonders von Bedeutung ist, dass nukleare Energien für alle Anwendungen, die die menschliche Zivilisation benötigt, Energie zur Verfügung stellen können, also neben der elektrischen Energie auch die für Heizung, Transport und industrieller Prozessenergie.

Es gibt einige Kandidaten für eine moderne Energieversorgung mittels Kernenergie. In meinen Augen der erfolgversprechendste ist der Dual-Fluid-Reaktor[iii]. Er hat einige Eigenschaften, die ihn zu einem wertvollen Kandidaten für die weitere kerntechnische Entwicklung machen…. weiterlesen….

Rechtsanwalt Lansky – Freimaurer – Signa – Gusenbauer – Kasachstan – Silberstein – Luxemburg – Tagdyr – Ukraine…

…„Durch den Hinweis eines Insiders wurden Lanskys Datenserver in Luxemburg im Rechtshilfeweg beschlagnahmt, die Daten wurden aber nie nach Österreic übermittelt, wie die WKStA-Ermittler in einem aktuellen 28 Seiten starken Bericht festhalten.“ Der Anwalt erhebe seit Jahren Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz: „Diese Vorwürfe gehen auf den schillernden Krimi um den früheren kasachischen Botschafter Rakhat Aliyev und auf den kasachischen Opferverein Tagdyr zurück.

Tagdyr, vertreten von Lansky, bezichtigte Rakhat Aliyev des Mordes an zwei kasachischen Bankern….Der Verein (Am. Tagdyr), so die Arbeitshypothese des Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, sei eigentlich eine Tarnorganisation des kasachischen Geheimdienstes KNB, deshalb wurde auch gegen Lansky ermittelt.“ Die Brisanz dieser Causa mag erklären, warum sich Lansky so gar nicht vom U-Ausschuss befragen lassen will. Ein anderer Aspekt von Lansky und Kasachstan ist Lobbying, für das er auch seinen Freund Alfred Gusenbauer gewinnen konnte; nach diesem Muster bildete dieser dann die „Habsburg Group„, um für die frühere ukrainische Regierung zu lobbyieren. Noch ehe Lansky und Gusenbauer ihr Herz für Kasachstan entdeckten, reiste übrigens Bill Clinton 2005 mit befreundeten Geschäftsleuten an, Stichwort Uranium One-Affäre. Der „Kurier“ erwähnt den engen Bezug zur Ex-Regierungspartei: „Der SPÖ-nahe Wiener Gabriel Lansky, Gabi genannt, ist als Anwalt eine große Nummer.

…wir haben also US-Dienste, Lansky und wen noch zur Auswahl? Hyatt steht übrigens für das Park Hyatt Hotel der Signa Holding, in dem der Mossad-Mann Tal Silberstein bei seinen Wien-Besuchen zu übernachten pflegt. Er ist mit Signa-Sprecher Robert L., dem Verfasser des Dossiers, in dem Christian Kern als Prinzessin mit Glaskinn bezeichnet wird, seit dem Gusenbauer-Wahlkampf 2002 befreundet. Anteile an Signa hat auch Haselsteiner, in Aufsichtsräten finden wir – Bingo! – Gusenbauer. Wenn wir die Sache mit dem Konvolut und Lansky ein bisschen drehen und wenden, ergibt es vielleicht auf andere Weise Sinn…. Quelle und alles lesen! unter https://alexandrabader.wordpress.com/2018/10/17/bvt-affaere-anwalt-lansky-ist-gleicher-als-gleich/

siehe auch: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/03/15/der-oesterreichkorrespondent-thematisiert-die-mafioesen-strukturen-in-der-politik-teil-4/

siehe auch: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/04/08/zoechbauerpartner-abmahnanwaelte-wien-ueber-usa-gegen-diesen-blog/

siehe auch: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/03/15/der-oesterreichkorrespondent-thematisiert-die-mafioesen-strukturen-in-der-politik-teil-3/

siehe auch: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/03/15/der-oesterreichkorrespondent-thematisiert-die-mafia-in-der-politik-teil-2/

siehe auch: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2018/03/15/der-oesterreichkorrespondent-thematisiert-die-rolle-der-mafia-in-der-politik-teil-1/

 

 

Die das Gras wachsen hören

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