Schlagwort-Archive: Wirtschaft

Experte warnt: Ansturm auf Gold löst die nächste Finanzkrise aus

https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/ansturm-auf-gold-loest-die-naechste-finanzkrise-aus-experte-warnt_id_6799862.html

einer von vielen möglichen Auslösern, aber definitiv eine der tödlichsten für das System.

Und ALLE wissen es. ALLE! Sie sagen es sogar dem Kleinen Mann, aber für den ist es nur eine Mitteilung unter vielen. Die Tragweite derartigeer Aussagen erfassen die meisten nicht.

Gutachten: Impfzwang verfassungswidrig

https://www.epochtimes.de/gesundheit/rechtsgutachten-prangert-verstoss-gegen-grundrechte-an-impfzwang-ist-verfassungswidrig-a3032515.html

Ärzte wehren sich wahrscheinlich mit größerer Erfolgschance als  Normalbürger.

Sowohl gegen Rechtsfeinde in der Politik als auch gegen Big Pharma und ihre Gier,  giftige Mixturen an die Menschen zu bringen.

Libra: Facebook verliert mit Mastercard, Visa und Ebay weitere Partner

Schon zu Beginn des Monats haben viele Partner der zukünftigen Fa­ce­book-Währung Libra den Ausstieg aus dem Projekt angedeutet.
Nachdem Paypal dann als erster großer Finanzdienstleister komplett abgesprungen ist, haben sich nun auch weitere Partner von dem Projekt distanziert.

Während übermorgen das erste Treffen der Mitglieder der Libra Association stattfinden soll, haben die Unternehmen

  • Mastercard,
  • Visa,
  • Ebay,
  • Stripe sowie
  • der argentinische Zahl­ungs­dienst­lei­ster Mercado Pago

bekanntgegeben, aus dem Libra-Projekt auszusteigen.

Das geht aus einem Bericht der BBC hervor. Die Stellungnahmen der Konzerne schließen einen späteren Wiedereinstieg nicht aus und deuten an, dass regulatorische Hürden für den Aus­tritt verantwortlich sind. Facebook sieht dem kommenden Treffen dennoch positiv entgegen.

Währung von Politikern kritisiert

Der Grund für den Rückzug der Unternehmen dürfte der starke politische Widerstand einiger Staaten sein. Zahlreiche Politiker kritisieren die neue Krypto-Währung, da die Währung nur mit Einschränkungen von den staatlichen No­ten­ban­ken kontrolliert werden kann….

„Teilen“ … verbrämte Sklaverei und Propaganda zur Abschaffung des Eigentums zugunsten befristeten Besitzes

Folge ist Verarmung und totale Unfreiheit! man lese hierzu auch:

08.10.2019 https://bachheimer.com/wirtschaft

13:18 | diepresse: Sharing Economy hat nichts mehr mit teilen zu tun

Handys, Computer, Spielkonsolen: Sie kosten eine Menge Geld, aber man verliert an ihnen schnell das Interesse. Bald werden wir diese Dinge nicht mehr kaufen, sondern mieten. Verrückte Sharing Economy.

Wenn sich eine altbewährte Tradition, diesfalls gebrauchte Dinge Dritten, meist Freunden und Bekannten, zu überlassen, hinter einem englischen Begriff zu verstecken sucht, dann ist immer Vorsicht geboten.

Die „Sharing Economy“ ist weithin also nichts mehr, als die gesteigerte Gier nach neuen Produkten unter dem Mantel der Nachhaltigkeit und Großzügigkeit zu verschleiern. Schlimmer noch, wer sich aus Neu-Gier den Kaufpreis nicht leisten kann, muß zur Finanzierung auf die geringere Belastung der monatlichen Miete zurückgreifen.

Um nicht angreifbar zu sein, wird das Ganze dann als „grün“ verkauft. Kurzum: mehr Schein als Sein. AÖ

16:07 | Der Bondaffe
In unserer Jugend haben wir uns an bestimmte Regeln gehalten, was das Ausleihen anging. Schallplatten, Bücher, das Bonanza-Rad und auch „die Freundin“ wurden nicht ausgeliehen. Basta! Und auch heute leihe ich äußerst ungern mein Auto aus. Es ist MEINS. Auch basta!

Rentenaussicht: von Dänemark gelangt ein Tief nach Deutschland mit Dauerregen und anhaltender Bewölkung

wegen niederster Zinsen können die Versicherer zunehmend ihre Renditeversprechen nicht mehr erfüllen.

In Dänemark – angeblich mit Schweden das beste Rentensystem der Welt dh. auf Platz 1 und 2, während die BRiD auf Platz 13 landet – zumindest bei Mercer Unternehmensberatung – gab es bereits vor 7 Jahren Negativzinsen (-0,08%) auf Staatsanleihen.

Dies ist deswegen relevant, weil gewisse Institutionen, wie Rentenversicherer nicht beliebig ihr Geld anlegen bzw.parken dürfen, sondern nur dort, wo es als besonders sicher gilt. Und da Staaten angeblich nicht bankrott gehen können, sind Staatsanleihen die erste und heutzutage nicht selten die einzige „Wahl“. Die Rücklagen der Lebensversicherer, die sowieso nur für maximal 2 Monate Rentenzahlung ausgelegt sind, schrumpfen dadurch zunehmend.

Die Versicherungsbranche schlägt nun immer lauter Alarm. wie Focus schreibt:

  • Rentenfonds sind in der Vergangenheit Renditeversprechen eingegangen, die sie heute kaum noch einhalten können
  • Die niedrigen Zinsen auf risikoärmere Anlagen sind ein Grund dafür
  • Als Vorbote für die Lage bei Rentenfonds gelten die dänischen Fonds

4,5 Prozent Zinsen jedes Jahr auf die Lebensversicherung sind in Dänemark keine unübliche Garantie für Kunden. Dänische Rentenfonds haben diese Versprechen abgegeben, als die Finanzwelt noch besser aussah, als sich mit Staatsanleihen und anderen ähnlich risikolosen Anlagen noch genug Rendite verdienen ließ, um solche Versprechen zu halten.

Doch die aktuelle Realität sieht anders aus. Schon 2012 brauchten Dänemarks Rentenfonds erstmals staatliche Hilfe. Damals führte das Land als eines der ersten negative Einlagenzinssätze für das Geld ein, das Banken bei der Notenbank parken.

Heute gibt es fast kaum noch positiv verzinste Anleihen, jedenfalls nicht von Staaten mit guter Kreditwürdigkeit. Schreibt Focus. Und weiter:

„Das löst eine Negativspirale aus“, sagt Henrik Munck vom dänischen Dachverband „Versicherung & Rente Dänemark“ gegenüber der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Denn je mehr schlecht verzinste Staatsanleihen die Fonds kaufen müssen, desto mehr drücken sie damit die Renditen dieser Anleihen noch weiter nach unten. In Deutschland etwa sind selbst 30-jährige Anleihen mittlerweile mit weniger als 0 Prozent verzinst.

Und nun wird es Zeit der EU und Bafin zu danken, der  Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen,  entwickelt von EIOPA  zur Abfederung und Manipulation von Marktereignissen – den kleinen wie den grossen, damit Rentenfonds „nicht bei jedem Mini-Crash in Schwierigkeiten kommen und bei jedem Mini-Boom bilanziell gesehen im Geld schwimmen.“

Focus erklärt weiter, daß dieses System aber nicht für langanhaltende Niedrigzinsphasen ausgelegt sei und die grundlegenden „Solvency II“-Regeln  vergangenes Jahr schon aufgeweicht werden mußten:

„Die deutsche Bankenaufsicht BaFin etwa erlaubte es deutschen Lebensversicherern, nur noch 6 statt 18 Milliarden Euro in der so genannten Zinszusatzreserve vorhalten zu müssen (Focus hatte hier etwas Probleme mit der deutschen Grammatik). Die ist als Sicherheitspuffer dafür gedacht, dass die Fonds Verpflichtungen aus Altverträgen einhalten können.“

Das führte dann dazu, daß sich die Anzahl der von der Bafin zu beobachtenden schwächelnden Institute/Lebensversicherer von 34 im Jahr 2018 auf 20 reduzierte. Ist das nicht lustig? Und noch lustiger dieses Zitat:

Der BaFin-Chefaufseher Frank Grund rechnete in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“ aber damit, dass die Zahl bald wieder steigen dürfte.

Also jeder, der nicht unmittelbar auf die Intensivstation muß, darf als gesund erklärt nach Hause gehen, bis seine Symptome sich soweit verschlechtert haben, daß er an die Maschinen MUSS.

Die Lebensversicherer suchen also nun händeringend nach Neukunden, die schlechte Verträge abschließen, um ihre Altverträge überhaupt noch bedienen zu können. Oder sie versuchen, ihre Altkunden zu Vertragsänderungen zu „überreden“.

 Jedes 4,5-Prozent-Versprechen, das aus der Bilanz fliegt, ist für die Rentenfonds bares Geld.

Ein Schneeballsystem, das für Privatmenschen verboten ist, aber im ganz großen Staats-deal-spiel überall läuft. Jeder tote Rentner ist für die Rentenkasse also ein guter Rentner.

Das ist aber noch längst nicht alles.

Die Dänen beobachten noch eine vierte Taktik mit Sorge: Sie versuchen das Zinsrisiko auf ihre Kunden abzuwälzen. Der Chef der dänischen Finanzaufsicht, Ulrik Nødgaard, warnte bereits im August, dass viele Kunden in Verträge gedrängt würden, deren Risiko sie nicht verstehen würden.

Und in der BRiD? Bei uns erzählt man Märchen vom demographischen Wandel und will uns weismachen, daß millionen Zuwanderer helfen, dieses Problem zu lösen, weil es arbeitende Beitragszahler seien:

Aufgrund des demografischen Wandels gibt es immer mehr Rentenempfänger, aber immer weniger Beitragszahler. Die Bundesregierung sagt unter anderem deswegen einen steigenden Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung von 22,1 Prozent bis 2030 voraus. Auf der anderen Seite sinkt das Rentenniveau immer weiter ab. Die Prognose liegt bei 45,8 Prozent bis 2030.

auf Heimdallwarda finden sich links zu einem Vergleich europäischer Rentenverhältnisse…Gute Nacht deutscher Rentner. Und ich habe auch den OECD Bericht übersetzt, nach dem schon allein die Pensionsverpflichtungen in der BRiD den Staat in den nächsten maximal 10 Jahren zu Fall bringen werden. Allein die Pensionsverpflichtungen!! Also die Altersversorgung der Staatsbediensteten! Von denen der Anteil an Beamten noch nichteinmal in die Rentenkasse einzahlt.

Dieses Werte sind allerdings nur möglich, weil die Rentenversicherung massive Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhält. Sie liegt inzwischen bei fast 100 Milliarden Euro. Durch den Steuerzuschuss liegt damit de facto der Beitrag zur Rentenversicherung deutlich höher als der offizielle Wert von 18,6 Prozent.

Da der Zuschuss nicht immer weiter steigen kann, ist absehbar, dass entweder die Beiträge weiter steigen müssen oder die Leistungen weiter sinken.

Großbritannien muss Iran-Schulden nicht begleichen

hat jemand etwas anderes erwartet? Wenn ein britisches Gericht über britische Schuld und Schulden urteilt? Man lege das einem iranisches Gericht vor, das würde anders entscheiden. Und welches Recht ist nun das rechte Recht?

Und Deutschland wird es nicht anders ergehen, denn Rechtsprechung ist immer politisch. Vergesse man die Gerichte…

https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/10/10/grossbritannien-muss-iran-schulden-nicht-begleichen/

Großbritannien muss gegenüber dem Iran nicht Schulden aus den 1970er Jahren begleichen. Das hat ein Gericht in London Anfang der Woche festgelegt. Es geht um ein Geschäft der beiden Verteidigungsministerien, nach dem Großbritannien dem Iran 1.700 gepanzerte Fahrzeuge liefern sollte. Ein Teil der Lieferung traf ein, doch dann kam die Islamische Revolution dazwischen. Nun verlangt der Iran das Geld zurück, das er für nicht gelieferte Fahrzeuge gezahlt hatte: etwa 25 Millionen Dollar.

Das Gericht merkte zudem an, dass aufgrund der Sanktionen gegen den Iran derzeit ein solcher Transfer gar nicht möglich sei. puh, welch ein Glück….

Widerling und Ex-Kanzler Gusenbauer macht mit Lidl Millionen

Woher wohl die Millionen stammen, die er hier „investiert“ hatte/haben will?! 
Sky Plastic erzielte im Vorjahr einen Umsatz von knapp 48 Millionen Euro.
Ex-Kanzler Gusenbauer und sein Partner Alon Shklarek sind mit „erheblichem Gewinn“ ausgestiegen
Wien – Der ehemalige Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) hat mit seinem Geschäftspartner Alon Shklarek das Recyclingunternehmen Sky Plastic mit Sitz in Haimburg (Kärnten) an die deutsche Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) verkauft.
Das berichtet das Wirtschaftsmagazin „Trend“ in seiner aktuellen Ausgabe ohne einen Kaufpreis zu nennen.

Die gemeinsame Investmentgesellschaft von Gusenbauer und Shklarek, Cudos Capital AG, hatte vor fünf Jahren 68 Prozent der Sky Plastic AG erworben.

Sky Plastic ist spezialisiert auf das Recycling von Kunststoffen. Laut „WirtschaftsCompass“ hielt die italienische H PMG zuletzt 30 Prozent an der Recyclingfirma und der Geschäftsführer Clemens Johann Stockreiter rund zwei Prozent. Anfang der Woche stieg Cudos mit „erheblichem Gewinn“ wieder aus, berichtet der „Trend“.

Sky Plastic erzielte im Jahr 2018 mit 134 Mitarbeitern in zwei Werken einen Umsatz von 47,60 Mio. Euro. Die Mitarbeiter sollen nach dem Verkauf an die Schwarz-Gruppe alle übernommen werden. Das Geschäft mit Kunststoff ist lukrativ. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag im Vorjahr bei 3,6 Mio. Euro, geht aus dem Firmenbuch hervor.

Das Traurige an Alfred Gusenbauer

Schon als Alfred Gusenbauer noch Kanzler war, beherrschte er souverän die Kunst, allen Menschen, die nicht Alfred Gusenbauer sind, das Gefühl zu vermitteln, dass er sie für komplette Idioten hält. Seither dürfte er dieses Talent noch stark verfeinert haben.
Denn anders ist nicht zu erklären, dass er sein jüngst aufgeflogenes und blendend honoriertes Wirken zugunsten des superkorrupten und auch sonst recht widerlichen einstigen Regimes von Wiktor Janukowitsch in der Ukraine damit erklärte, bloß „für eine Heranführung der Ukraine an die EU“ tätig geworden zu sein, das sei eine „noble Causa“ gewesen.
Na klar, und Harvey Weinstein ist ein selbstloser Anwalt des globalen Feminismus, der demnächst das Frauen-Volksbegehren unterschreiben wird.
Warum mieten sich Autokraten, Despoten und Diktatoren eigentlich so gerne Leute wie Gusenbauer oder andere – übrigens oft sozialdemokratische – ehemalige Regierungschefs?
Weil sie kraft ihrer einstigen Ämter eine gewisse Reputation haben, Telefonbücher mit hunderten wertvollen Kontakten besitzen und in der Öffentlichkeit freundliches Gehör finden.
Sie sind das, was man in der neuen Welt der Sozialen Medien „Influencer“ nennt.
Diese Eigenschaft lässt sich am Nobelstrich der politischen Aufmerksamkeitsökonomie blendend monetisieren, das ist das simple Geschäftsmodell der gewesenen Kanzler, nicht nur in Österreich.

Doch gekauft – oder besser gesagt gemietet – wird hier nicht die Intelligenz oder das Talent einer Privatperson, das wäre legitim, sondern ausschließlich Assets, die sozusagen Restbestände oder Residuen des einstmals ausgeübten Amtes sind.

Wäre Herr Gusenbauer nie österreichischer Bundeskanzler gewesen, würde Herr Janukowitsch ihn vermutlich nicht einmal nach der Uhrzeit fragen.

Wenn man so will, streift ein Kanzler mit dem Ende seines Mandates zwar das Amt ab, nicht aber alle damit verbundenen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Einflusspotenziale.

Diese ihm ausschließlich dank des Amtes zugekommenen Werte – und das sind sie – nicht nur formlos zu privatisieren, sondern auch an den höchstbietenden Widerling zu verramschen, mag legal sein.

Legitim ist es nicht.

In jener ohnehin weitgehend untergegangenen bürgerlichen Welt, deren Teil zu werden bedauernswerte tragische Helden wie Alfred Gusenbauer so heftig anstreben, wie sie stets daran scheitern werden, sagt man in so einem Fall: Das tut man einfach nicht.

Aber das dürfte der brillante Alfred Gusenbauer nicht verstehen.

Der Österreichkorrespondent: Strafzinsen sind versteckte Steuer – Rebellion von Ex-Währungshütern gegen die EZB Geisterfahrt

wir haben Euch ja gewarnt, aber die Schafe wollen nicht hören

https://www.youtube.com/watch?v=XiH6RgsYu8M

BANKSTERMAFIA – Ex-Währungshüter rebellieren gegen EZB – Zombiefizierung des Finanzsektors!

Diese Politik verfehle längst ihre intendierte Wirkung und führe zu verdeckter Staatsfinanzierung sowie einer Zombiefizierung des Finanzsektors und der breiten Wirtschaft.

Die Verfasser gehen in ihrem Brief hart mit den einzelnen Politikentscheidungen der EZB ins Gericht….. 

Erstmals kritisieren hochrangige frühere Notenbanker die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ganz offen. Sie warnen vor Staatsfinanzierung, Zombiewirtschaft und Mandatsüberschreitung. Und haben einen bedenklichen Verdacht.

In einem aufsehenerregenden gemeinsamen Protestschreiben haben prominente frühere Notenbanker aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Österreich ihre wachsende Sorge über die EZB-Politik zu Papier gebracht.

„Als frühere Zentralbanker und europäische Bürger beobachten wir die anhaltende Krisenpolitik der EZB mit wachsender Sorge“, heißt es gleich zu Beginn des Schreibens, das WELT vorliegt.

Auf deutscher Seite haben die beiden früheren EZB-Chefökonomen Otmar Issing und Jürgen Stark sowie der ehemalige Bundesbank-Präsident Helmut Schlesinger das Memorandum unterzeichnet.

Es ist das erste Mal, dass ehemalige führende EZB-Mitglieder derart öffentlich Alarm schlagen….

Diese Politik verfehle längst ihre intendierte Wirkung und führe zu verdeckter Staatsfinanzierung sowie einer Zombiefizierung des Finanzsektors und der breiten Wirtschaft.

Die Verfasser gehen in ihrem Brief hart mit den einzelnen Politikentscheidungen der EZB ins Gericht…..

Der Österreichkorrespondent: Der große afrikanische Bahnstrecken Master Plan

Kenya, Tanzania, Uganda, Rwanda, Burundi

Seidenstrasse auf afrikanisch….

Kenyan &Tanzanian modern railways race to link Central Africa to the Eastern Coast

The East African Railway Master Plan is a proposal for rejuvenating the railways serving Tanzania, Kenya, and Uganda and adding railways to serve Rwanda and Burundi.

https://www.youtube.com/watch?v=jBLTNSCeToI

Der Österreichkorrespondent: BANKENBUFFET – All you can FAKE – Perverse Geldpolitik: 10.000 Euro für jeden BÜRGER! (Manager Magazin )

Schluss mit der verfehlten Geldpolitik der EZB. Gebt das Geld lieber den Bürgern direkt, statt jene zu begünstigen, die zuerst an das frisch geschaffene Geld kommen.

Bei den Bürgern ist es auch besser aufgehoben als bei der Politik.

Vor fünf Jahren habe ich an dieser Stelle gefordert, die EZB solle, statt ein milliardenschweres Wertpapierkaufprogramm aufzulegen, besser das Geld an die Bürger überweisen.

Die Forderung von „10.000 Euro für jeden Bürger“ basierte auf der schlichten Erkenntnis, dass der Aufkauf vorhandener Vermögenswerte nicht zu mehr Nachfrage und Inflation führen würde. Zu hoch die Verschuldung in der Eurozone, zu unsicher die Zukunftsaussichten, zu geschwächt das Bankensystem…..

Daniel Stelter ist Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums „Beyond the Obvious“ und Unternehmensberater.
Zuvor war Stelter von 1990 bis 2013 bei der Boston Consulting Group (BCG),zuletzt als Senior Partner, Managing Director und Mitglied des BCG Executive Committee. Sein neues Buch „Das Märchen vom reichen Land – Wie die Politik uns ruiniert“ ist im September erschienen.
Twitter: @thinkBTO

Der Österreichkorrespondent: Afrika schafft 20.000 Jobs für Android-Oreo-produktion

England: 58% der Ersthaus-käufer können sich kein essentielles Mobilar leisten – armsein spart CO2 und ist in jeder Hinsicht nachhaltig!

25% der Erstbezieher warten zumindest mehrere Wochen nach dem Einzug auf erste grundlegende Möbel.

60% aller Neubezüge (Miete und Kauf) greifen zum Erwerb von second hand Möbeln, um Geld zu sparen. Eine Werbeinitiative soll dies noch weiter fördern und einerseits die Spendenbereitschaft wohlhabender Wohnungsbesitzer fördern als auch den Erstwohnungsbeziehern helfen, eine Erstausstattung auf die Beine zu bekommen, indem man recycled oder Gebrauchtmöbel upcycled, denn die Zahl derer, die sich Neueinrichtungen nicht leisten können steigt und steigt.

42,000 tonnen Möbel wurden letztes Jahr dem second hand Markt zugänglich gemacht – darunter 185,000 Sofas und 50,000 TVs.  53,000Tonnen CO2 Ausstoss soll dadurch gespart worden sein. Jau! Armsein schont die Umwelt!!

Would you be prepared to buy second-hand to make your house a home – or would you survive without a sofa or bed in order to buy new?

*The research was conducted by Censuswide, on behalf of British Heart Foundation. Surveying 1,002 first time buyers and 1,000 renters in the United Kingdom between 07.08.2019 and 13.08.2019.

https://www.idealhome.co.uk/news/first-time-buyers-go-months-without-furniture-235850

 

USA verhängt Visa Restriktionen gegen China wegen Xinjiang Moslems

wenn die Politiker der Jetztzeit nicht so blatant billig, offensichtlich platt ihre Handlungen zu begründen versuchten, käme man sich nicht konstant so unglaublich vera**** vor. Wir wissen alle, dass das alles Scheinbegründungen sind. Wir alle wissen, daß sich kein Land in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes mischen darf. Wir alle wissen, daß die USA mit ihnen unliebsamen Personengruppen und Migranten nach belieben umgeht mit Höhepunkt Guantanamo. Wir alle wissen, daß niemand einer Regierung vorschreiben kann, wie man ein Land mit einer Milliarde Menschen regieren und die Einheit und Macht eines solchen riesen Landes wahren kann. Wir alle wissen, daß diese Macht anderen Mächten ein natürlicher Dorn im Auge ist. Also warum nicht Tacheles reden? Wen will man denn mit dererlei „Begründungen“ noch täuschen?

https://www.reuters.com/article/us-usa-china-muslims/u-s-imposes-visa-restrictions-on-chinese-officials-over-muslim-treatment-idUSKBN1WN29H

China beschwert sich:

https://www.reuters.com/article/us-usa-china-muslims-embassy/china-condemns-u-s-visa-restrictions-over-treatment-of-muslims-idUSKBN1WN2JO

und schlägt zurück:

https://www.reuters.com/article/us-usa-trade-china-visas/china-plans-to-restrict-visas-for-u-s-visitors-with-anti-china-links-idUSKBN1WO0L7

munterer Stellenabbau und verirrter mainstream

Deutschland steht wirtschaftlich gut da. Es herrscht nahezu Vollbeschäftigung….

was haben die Presstituierten da geraucht??? Die bemerken überhaupt nicht mehr, daß die Nachrichten, die sie verbreiten völlig und absolut unverträglich miteinander sind, von der Realität und der Wahrheit immer weiter abdriften, das Gesamtbild verzerren. Und das alles nur, um den vorgegebenen Kurs der Staats-Linxen Propaganda nicht zu verlassen.

Demnach besitzen die reichsten 10% der Bevölkerung mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens (56 %).

Die ärmere Hälfte hat dagegen nur einen Anteil von 1,3 %.

Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung einen neuen Höchststand erreicht. Trotz der guten Konjunktur und der günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen in den vergangenen Jahren noch weiter geöffnet, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Verteilungsbericht des WSI. Dies sei ein „Armutszeugnis für Deutschland“.

Zwar wachse die Ungleichheit aktuell deutlich langsamer als noch zu Beginn des Jahrtausends, betonte die WSI-Expertin Dorothee Spannagel. Und die Entwicklung unterminiere auch nicht mehr so stark die Position der Haushalte mit mittleren Einkommen. Doch die Lücke zwischen den ganz Armen und den ganz Reichen werde immer größer.

Mehr Deutsche von Armut betroffen

„Immer mehr Einkommen konzentriert sich bei den sehr Reichen“, heißt es in der Studie. Denn die hohen Einkommensgruppen profitierten von den sprudelnden Kapital- und Unternehmenseinkommen. Dagegen seien die 40 Prozent der Haushalte mit den geringsten Einkommen weiter zurückgefallen – auch im Vergleich zur gesellschaftlichen Mitte, die von der guten Arbeitsmarktlage und spürbaren Lohnsteigerungen profitiert habe.

„Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen“, heißt es in der Studie. Die Zahl der Haushalte, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommen zur Verfügung haben und deshalb nach gängiger wissenschaftlicher Definition als arm gelten, sei zwischen 2010 und 2016 von 14,2 auf 16,7 Prozent gewachsen.

Die Armen haben immer weniger

Und den Haushalten unterhalb der Armutsgrenze gehe es immer schlechter. Die Armutslücke – der Betrag, der dem durchschnittlichen armen Haushalt fehlt, um über die 60-Prozent-Hürde zu kommen – sei beträchtlich größer geworden. Lag der Fehlbetrag 2005 noch bei 2.873 Euro im Jahr, so erreichte er 2016 inflationsbereinigt schon 3.452 Euro – eine Steigerung um fast 30 Prozent.

Einer der stärksten Treiber der Entwicklung sei die zunehmende Spreizung der Löhne in Deutschland. Eine wachsende Bevölkerungsgruppe am unteren Rand habe den Anschluss an die Lohnsteigerungen in der Mitte der Gesellschaft verloren. Die untersten zehn Prozent der Haushalte im Einkommensranking hätten 2016 nach Anzug der Inflation sogar weniger Einkommen gehabt als 2010, berichteten die Forscher.

Die Einkommen in Ostdeutschland entwickelten sich laut WSI noch deutlich schneller auseinander als im Westen. Derzeit sei die Einkommensspreizung in den neuen Bundesländern zwar noch spürbar geringer als in den alten. Doch der Abstand werde kleiner.

Auch Vermögen sehr ungleich verteilt

Um der wachsenden Ungleichheit entgegenzuwirken, empfehlen die WSI-Experten ein ganzes Bündel von staatlichen Maßnahmen: von der Stärkung der Tarifbindung über die Erhöhung des Mindestlohnes bis zu einer stärkeren Besteuerung von Spitzeneinkommen und sehr hohen Erbschaften.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kam zu dem Ergebnis, dass auch das Vermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt ist.

Demnach besitzen die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens (56 Prozent). Die ärmere Hälfte hat dagegen nur einen Anteil von 1,3 Prozent. Allerdings habe die Vermögensungleichheit in den letzten zehn Jahren nicht weiter zugenommen, heißt es in der DIW-Untersuchung. (dpa/mcf)

https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/deutschland-einkommensungleichheit-studie-hoechststand-34076720

 

https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/bericht-thyssenkrupp-konzernsparten-aufloesen-34078888

Thyssen-Krupp vernichtet 4000 Arbeitsplätze in der BRiD (von 6000 insgesamt)

https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/deutsche-bank-fallen-9000-jobs-deutschland-verhandlungen-stellenabbau-34081602

Deutsche Bank bestätigt nun 9000 in der BRiD (von 18.000) bis zum Jahr 2022.

Krankenkassen mit Milliarden Defizit – Beitragserhöhungen

https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/prognose-krankenkassen-droht-milliarden-defizit-34082914

der Michel zahlt in dem Lad, in dem wir gut und gerne leben.

Ich wage aber zu bezweifeln, daß dieses Loch durch die Migranten entstanden ist.

Sehr viel wahrscheinlicher ist die desaströse Digitalisierung.

Dort greifen externe Firmen – wie Bertelsmann und Konsorten unter Spahns Schutzschirm Gelder in Milliardenhöhe ab.

Gutgeheissen, gedeckt und befördert von Gesundheitsministeriums-Lobbyisten. Die Migranten sind hingegen zur Zeit peanuts. Deren Versorgung ist wirklich nichts im Vergleich, was sich auf der Telematik-Infrastruktur Ebene an mafiösen Vorgängen abspielt.

Ein echter Skandal, daß die Richter zu faul ? oder zu feige ? zu sein scheinen, hier einmal nachhaltig tätig zu werden, obwohl ihnen alle möglichen Unterlagen hierzu, Beweise, Belege, Zahlen, Zusammenhänge, Verdachtsmomemente usw. von verschiedenen Menschen aus ganz Deutschland sowie der Presse vorgelegt wurden.

Ein Skandal, den man nicht hochkommen lassen will. Milliardengewinne eben…

Der Österreichkorrespondent: Höchste KLIMAFAKE Abgabe der Welt – 115 Euro kostet in Schweden eine Tonne CO2

In Schweden braucht man das. Sowieso wahrscheinlich die höchsten Steuern der Welt. 
An Haufen zahlen, Peanuts wieder bekommen… 
Steuern und Lebenshaltungskosten sind in Schweden im europäischen Vergleich hoch. Der Grund liegt im steuerbasierten Sozialsystem des Landes. Ein Teil der gezahlten Steuern kommt den Bürgern in Form von umfangreichen Sozialleistungen wieder zugute.

EU Steueroase – Zwei Milliardäre kaufen eine Insel – und schmeißen die Einwohner einfach raus

Der Österreichkorrespondent: >> Globale Finanzdiktatur!